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'Pfusch am Bau'

 










 Recht haben und Recht bekommen, ist ein Unterschied wie Tag und Nacht! 
 

Finanzamt setzt sich willkürlich über Abgabe-Termine hinweg
Gehört Nötigung von Steuerzahlern zum System?

Heinrich Scheinhardt

Duisburg, 28. Juni 2022 - Pandemie bedingt hat die Bundesregierung die Abgabefrist für das erste Corona-Jahr 2020 für Steuerpflichtige, die ihre Steuererklärung durch Steuerberaterkanzleien erstellen lassen, auf den 31. August 2022 verschoben.

Dass Geschäftsleute, Unternehmer und auch Privatpersonen diese Dienstleistung in Anspruch nehmen, ist gerade bei den deutschen Steuergesetzen wirklich nicht ungewöhnlich. Und wenn bereits vorherige Steuererklärungen durch eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater erstellt und eingereicht worden sind, gibt es keinen Anlass davon auszugehen, dass ein Steuerpflichtiger plötzlich seine Steuererklärung selber erstellt.
Für normal intelligente und logisch denkende Menschen nachvollziehbar.

Nicht so für Finanzämter in Deutschland!
Hier wird fleißig vor dem Termin "geschätzt" und fröhlich Bescheide ohne Unterlagen vor dem Termin erstellt und zugestellt. Ist das der Versuch, steuerpflichtige Geschäftsleute und Unternehmer unter Druck zu setzen und zu nötigen, die Steuererklärung früher als notwendig abzugeben? Haben deutsche Finanzämter ein finanzielles Problem?

Auf den "Fake-Steuerbescheid" folgt dann ein "Fake-Umsatzsteuerbescheid", der auf den geschätzten Zahlen des selbst erstellten Steuerbescheides fußt. Und die Finanzbeamtinnen und Beamten geben die "Fake-Bescheide" gerne weiter, damit auch ein "Fake-Gewerbesteuerbescheid" erstellt werden kann.

Im normalen Leben fällt diese Art des Vorgehens für einen normal Recht empfindenden Menschen wie mich unter
Nötigung, Willkür und in diesem Fall "Missbrauch der Befugnisse eines Amtsträgers". Immerhin zwischen kriminell und Dienstaufsichtsbeschwerde.

Oder sollte eine Finanzbeamtin oder Beamter nur zu busy, weil vielleicht nicht ausgelastet, gewesen sein?
Dagegen würde aber sprechen, dass manche Finanzämter auch versuchen, Kirchensteuer von Menschen einzutreiben, die bereits seit Jahren ausgetreten sind.

Wussten Sie, dass man in Deutschland sogar aus der Kirche austreten muss, obwohl man gar nicht eingetreten ist?
Nicht getauft, nicht eingetreten, trotzdem wird man einer Konfession, im Zweifel die der Mutter, zugeordnet.
Hier stimmt vieles nicht.

Dürfen die Finanzämter das? Termine willkürlich missachten, Bescheide vorher schätzen und zustellen?
Vielleicht hat das Ministerium der Finanzen NRW mit Neu-Minister Dr. Marcus Optendrenk darauf Antworten.