Politik in Duisburg  Sitzungen Rat der Stadt
Bezirksvertretungen - Ausschüsse  2008

 

Galeria" wird zur "Königsgalerie": Einladung zur Bürgerbeteiligung
 
Galeria" wird zur "Königsgalerie": Einladung zur Bürgerbeteiligung
Die Bezirksvertretung Mitte lädt heute um 18.30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung ins Rathaus (Raum 100) ein. Vorgestellt wird der Bebauungsplans Nr. 1125 - Altstadt "Königsgalerie", der den Ausbau des Einkaufszentrums "Galeria" an der Ecke Kuhstraße/Steinsche Gasse und die Erweiterung bis zum Sonnenwall mit der neuen Bezeichnung "Königsgalerie" beinhaltet. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich hierzu zu äußern.

„KÖNIGSGALERIE“ wird ein weiteres Schmuckstück in der Innenstadt

Galeria Kaufhof - Mercatorhaus - IHK-Gebäude 
 

 

Bezirksvertretung Mitte Sitzung Donnerstag, 21. August 2008 - 15:00 Uhr Saal Wuhan Öffentlicher Teil:
Top Beschlussvorlage  Mitteilung - Antrag - Kenntnisnahme Angenommen abgelehnt
  Beschlussvorlagen      
2 Einzelhandel in Duisburg - Sachstand und Ansatzpunkte einer konzeptionellen Weiterentwicklung  einstimmig

1. Ausgangssituation
Die derzeitige Steuerung der Ansiedlung großflächiger Einzelhandelsprojekte erfolgt auf der Basis des „Einzelhandels-/Zentrenkonzeptes für die Stadt Duisburg“ aus dem Jahr 2001.Dieses Konzept wurde mit der Drucksachen-Nr. 4596 vom 15.11.2002 als Mitteilungsvorlage
politisch beraten. Im Nachgang zu diesem Gutachten wurde ein weiteres Gutachten in Auftrag gegeben, welches sich speziell mit der Fragestellung der „Sicherung und Stärkung der Nahversorgungsstruktur in den Stadtteilen (am Beispiel des Stadtbezirks Rheinhausen)“ befasst. Mit der Drucksachen-Nr. 5642 vom 19.09.2003 ist dieses Gutachten ebenfalls in Form eines Berichts politisch beraten worden.
‚:i aus beiden Gutachten resultierenden Ergebnisse und Erkenntnisse unter Einbeziehung der politischen Beratungen wurden schließlich in der Beschlussvorlage mit der Drucksachen- Nr. 6559 vom 27.05.2004 zusammengefasst und dem Rat der Stadt zu seiner Sitzung am 12.07.2004 vorgelegt. Hierzu wurden folgende Beschlüsse gefasst:
1. Die Inhalte und Empfehlungen des Einzelhandels-/Zentrenkonzeptes werden zur Kenntnis genommen.
2. Die Nahversorgung in den Stadtteil- und den ausgewiesenen Nahversorgungszentren soll gesichert werden.
3. In Industrie- und Gewerbegebieten wird die Ansiedlung von Nahversorgern ausgeschlossen.

Bei diesen Beschlüssen spielte die standortgerechte Ansiedlung der Nahversorgung dienender Betriebstypen wie Discounter (z.B. Aldi, LIDL, u.a.) sowie Vollsortimenter (z.B.Edeka, Rewe, u.a.) eine besondere Rolle, machen diese in aller Regel den Großteil von Anträgen zur Errichtung neuer Betriebe oder zur Erweiterung bestehender aus. Die hierfür im Einzelhandels-/Zentrenkonzept ausgesprochenen zentralen Empfehlungen lauten:
3. Ausnutzung der Potentiale im Segment der täglichen Bedarfsdeckung für Verbrauermärkte und SB-Warenhäuser
4. Absicherung und Stärkung der Stadtbezirkszentren / restriktive Einzelhandelsentwicklung an nicht integrierten Standorten
6. Absicherung bestehender Nahversorgungszentren
10. Erhalt der Nahversorgungsqualität in „starken“ Nahversorgungsstandorten
12. Sicherung der „ergänzenden“ Nahversorgungsbereiche“
Für die Beurteilung konkreter Ansiedlungsvorhaben wurden hieraus die als Anlage beigefügten Maßstäbe und Kriterien als Entscheidungsgrundlage entwickelt und herangezogen.
2. Sonderthema Nahversorgung und Discounter / absehbare Entwicklung
Auch inhaltlich wurde das Thema der Nahversorgung durch Discounter im Rahmen dieser
Vorlage behandelt und die aktuellen Entwicklungen und die damit verbundenen
Konsequenzen aufgezeigt. Hingewiesen wurde auf:
- neue, gezielte Standortwahl der Discounter an Hauptverkehrsachsen mit hoher Parkplatzzahl
=> Kunden sind nicht nur die unmittelbar in der Umgebung Wohnenden sondern
Autofahrer auf dem Weg von der Arbeit, zu anderen Besorgungen oder
Aktivitäten (letztere zählen dabei nicht zu den Adressaten einer
Nahversorgung)
- geändertes Einkaufsverhalten der Bevölkerung
=> Es wird einmal pro Woche in großen Mengen mit dem PKW eingekauft (,‚Wocheneinkauf“), ermöglicht durch bessere Haltbarkeit und Kühlung
- Wandel vom reinen Lebensmitteldiscounter zum umfassenden Sortimentanbieter
=> zu den klassischen Nahversorgungsangeboten (periodischer Bedarf „Nahrungs- und Genussmittel“ sowie „Gesundheit und Körperpflege) kommen aperiodische Sortimente auf Sonderverkaufsflächen (wechselnd) hinzu wie beispielsweise Bekleidung, Textilien / Elektro, Unterhaltungselektronik / Haushalt, Glas, Porzellan, Geschenkartikel / Spielwaren. Sport, Hobby / Heimwerker- und Gartenbedarf, Autozubehör, Fahrräder. Dabei werden mit diesen „Sondersortimenten“ auf rd. 10 % der Verkaufsfläche i.d.R. > 40 % des
Umsatzes erzielt. Dies stellt bei Discountern i.V.m. der zunehmenden Orientierung auf die Stellplatzzahl und die Ausrichtung auf den Durchgangsverkehr den Charakter einer „Nah-versorgung zunehmend in Frage.
- Konkurrenz der Discounter mit ihren zentrenrelevanten aperiodischen Sortimenten zu den gewachsenen städtischen Zentren in den Stadtbezirken und Ortteilen => die standortgerechte Steuerung der Discounter als Nahversorger über die Verkaufsfläche (inzwischen bis zu rd. 800 m d.h. rein quantitativ, erweist sich als nicht mehr praxisgerecht.

Das Institut für Handelsforschung (lfH) charakterisiert diese Entwicklung wie folgt:
„Insgesamt weisen alle aktuellen Entwicklungen drauf hin, dass die Discounter die Funktion eines von der Bevölkerung akzeptierten Nahversorgers übernehmen. Sie verdrängen damit den klassischen Vollsortimenter., den Supermarkt (meist 400 m bis max. 1.000 m Die Unterschiede zwischen beiden Betriebsformen werden vom Kunden immer weniger wahrgenommen bzw. die „Defizite“ im Angebot der Discounter vor dem Hintergrund des Preisargumentes akzeptiert.“ Die Gefährdung von Ortsteilzentren durch die wechselnden Randsortimente wird dabei nicht bewusst realisiert.
Dieses alles macht aber auch deutlich, dass Themen wie das von der „richtigen“ Nahversorgung, dem Geschehen bei den Discountern oder aber generell der Entwicklungen im Handel mit weiteren sich abzeichnenden strukturellen Veränderungen ihre Aktualität nicht verlieren und immer wieder neu zu diskutieren sein werden. Diese Prozesse werden nicht ohne Wirkungen auf das Einzelhandels- und Zentrengefüge und auf Versorgungsstrukturen und —funktionen in der Stadt bleiben. Insoweit stellen die Erkenntnisse als Quintessens aus zwei Gutachten zum Einzelhandel und zur Zentrenstruktur ein Zwischenergebnis dar. Hierin einzubeziehen sind ebenfalls die sich ändernden rechtlichen Rahmenvorgaben der Raumordnung und Landesplanung (z.B. § 24 a LEPr0) oder das Planungs- und Bauordnungsrecht bzw. durch Rechtsprechung herbeigeführte Neuregelungen und Anforderungen.

3. Derzeitige Situation
Zwischenzeitlich hat sich bewahrheitet, dass es keinen Stillstand in der Einzelhandelslandschaft gibt, so auch in der Stadt Duisburg, aber und auch hinsichtlich neuer rechtlicher Regelungen und Bestimmungen. Beispiele für das Reagieren hierauf sind
- Erstellung einer gutachterlich geprüften „Duisburger Sortimentsliste“ (zur Erzielung von Rechtssicherheit)
- Mitteilungsvorlage zur Novellierung des Baugesetzbuches — u.a.
Bebauungsplanfestsetzungen zum Schutz zentraler Versorgungsbereiche (für die Innenentwicklung der Städte, ihre Urbanität und die verbrauchernahe Versorgung)
- Vorgezogene räumliche Abgrenzung eines gemeinsamen zentralen Versorgungsbereiches für die Ortsteile Ruhrort und Laar (zur Erfüllung der landesplanerischen Voraussetzungen der Anpassung der Bauleitplanung an die Ziele der Raumordnung für das Projekt „Waterfront“)
 

In der zuletzt genannten Beschlussvorlage zum Projekt „Waterfront“ heißt es in Hinblick auf die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen u.a.:
„Gemäß § 24 des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Landesentwicklung (Landesentwicklungsprogramm — LEPr0) vom 19. Juni 2007, verkündet am 04. Juli 2007, dürfen Kerngebiete und Sondergebiete für Vorhaben i.S.v. § 11 Abs. 3 Baunutzungsverordnung (BauNVO) — dieses betriffi Einkaufszentren/großflächige Einzelhandelsbetriebe/sonstige großflächige Handelsbetriebe — nur in zentralen Versorgungsbereichen ausgewiesen werden, die von der jeweiligen Gemeinde als haupt-, Neben- oder Nahversorgungszentrum festzulegen sind. Dieser neu eingeführte § 24 a ist bei der Anpassung der Bauleitplanung an die Ziele der Raumordnung zu beachten.“

„Das vom Rat der Stadt Duisburg am 12.7.2004 beschlossene Einzelhandels-/Zentrenkonzept auf der Grundlage eines gesamtstädtischen Gutachtens aus dem Jahr 2001 enthält zwar ein abgestuftes Zentrensystem. Dieses entspricht aber den Anforderungen des neuen § 24 a LEPro nicht mehr. Darin wird eine räumliche nachvollziehbare konkrete Abgrenzung der Zentren gefordert. Bisher wird die Zentrenstruktur der Stadt Duisburg allein durch räumlich verortete Symbole dargestellt.
Von daher ist es erforderlich und auch beabsichtigt, das bestehende Einzelhandels /Zentrenkonzept der Stadt Duisburg auf der Grundlage des § 24 a LEPro (neu) weiter zu entwickeln. Dieses soll im Zuge des mit Beschluss des Rates der Stadt vom 21 .06.2007 eingeleiteten Prozesses der „Nachhaltigen Stadtentwicklung in Duisburg:
MasterplänelTeilraumentwicklungspläne/Neuer Flächennutzungsplan‘ erfolgen.

Da der neue § 24 a LEPro hinsichtlich seiner Handhabung in der Praxis noch nicht erprobt ist und die rechtsfehlerfreie Anwendung noch gewisse Unsicherheiten beinhaltet, soll zunächst die Überarbeitung des sogenannten Einzelhandelserlasses abgewartet werden, der praxis- und handlungsorientiert als Planungs- und Entscheidungshilfe angelegt ist. Die Vorlage wird vermutlich im Jahr 2008 vorliegen.“
Die rechtliche Tragfähigkeit für das Einzelhandels-/Zentrenkonzeptes für die Steuerung des Einzelhandels ist unter Einbeziehung aller aktuellen Entwicklungen noch maximal für ca. 1 — 2 Jahre gegeben. Auch die Datengrundlage des Konzeptes ist dann veraltet.
Vor diesem Hintergrund wird aktuell die Beauftragung eines neuen Gutachtens vorbereitet. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse sollen neue Steuerungsregeln erarbeitet werden.
4. Ein neuer Ansatz und Parameter für ein neues Einzelhandels-/Zentrenkonzept einschließlich der Nahversorgung und der Steuerung der Discounter. Entsprechend der Zielvorgaben des neuen § 24 a LEPro ist es somit zukünftig eine Steuerung von großflächigen Einzelhandelsprojekten, d.h. auch ggf. ihre Ablehnung an ungeeigneten, nicht gewollten Standorten, nur dann möglich, wenn ein Einzelhandels-/Zentrenkonzept (räumlich) festgelegte zentrale Versorgungsbereiche enthält. Der entsprechende überarbeitet Einzelhandelserlass liegt in einer ersten Entwurfsfassung seit Ende Dezember 2007 vor, so dass mit seiner Fertigstellung im Jahr 2008 gerechnet werden kann. Gleichwohl verweist die Bezirksregierung Düsseldorf (und dieses gilt wohl generell für alle Bezirksregierungen) bereits jetzt darauf hin, dass für großflächige Einzelhandelsansiedlungsvorhaben im landesplanerischen Anpassungsverfahren entsprechende Unterlagen zur Beurteilung vorgelegt werden müssen (vgl. auch zum Projekt „Waterfront“). Dieses ist auch bereits von der Bezirksregierung Düsseldorf der Stadt Duisburg im Vorfeld offizieller Planverfahren für die Ansiedlung eines FOC am Standort Duisburg-Hamborn mitgeteilt worden.

Von daher soll demnächst ein neues Einzelhandels-/Zentrenkonzept für die Stadt Duisburg, das die Vorgaben des § 24 a LEPr0 erfüllt, erarbeitet werden auf der Grundlage eines zu vergebenden Gutachtens. Wesentliche Eckpunkte dieses Konzeptes stehen im Groben fest. Danach sollen folgende inhaltliche Bausteine bearbeitet werden:
- Datenerhebung und —analyse Einzelhandelsbestand im Stadtgebiet einschließlich zentrenprägender Nutzungen
- Georeferenziertes Einzelhandelskataster (zur räumlichen Verortung des Einzelhandelsbestandes)
Bestandsanalyse Städtebau/ Herleitung der zentralen Versorgungsbereiche
- Darstellung der generellen Trends im Einzelhandel! Räumliche
Entwicklungsszenarien und Prognosen für Tellräume
- Zukünftiges Zentrenkonzept/ Abgrenzung und Entwicklungsperspektiven für die zentralen Versorgungsbereiche
- Sonderstandort-/Fachmarktkonzept
- Nahversorgungskonzept
- Steuerungsinstrumentarium und Strategien (z. B.: Sortimentsliste/Ansiedlungsleitsätze
- Vorschläge zur planungsrechtlichen Steuerung mit Umsetzungs- und Handlungsempfehlungen.
Zielvorstellung ist eine verbesserte Steuerung bei großflächigen Einzelhandelsansiedlungen einschließlich von Lebensmittelversorgern (Discounter und Vollsortimenter) zur wohnungsnahen Versorgung der Bevölkerung. Insoweit wird auch dem Bestandteil „Nahversorgungskonzept“ ein hoher Stellenwert beigemessen. So soll in diesem Ansatz geprüft werden, ob und wie die Steuerung bzw. Begrenzung auf die Nahversorgungsfunktion der Discounter mittels Stellplatzbeschränkung (,‚echte Nahversorger zeichnen sich dadurch aus, dass gerade nicht mehr als 50 oder gar 100 Stellplätze als notwendig erachtet werden)/Ausschluss oder Beschränkung zentrenrelevanter Sortimente (d.h. Reduktion/Ausschluss aller Nicht-Nahversorgungssortimente) geregelt werden kann.
Aus den bisherigen Erkenntnissen und Erfahrungen ist aber bereits schon jetzt erkennbar, dass die vorstehend genannten Ziele und Inhalte der Steuerung der Neuansiedlung und Entwicklung des Einzelhandels im Duisburger Stadtgebiet sich auf der Grundlage des o.g. Einzelhandels-Zentrenkonzeptes nur umsetzen lassen, wenn insbesondere die dort getroffenen AL: und Festlegungen in entsprechende Festsetzungen in der Bauleitplanung münden.
Die Aufstellung dieser weite Teile des Siedlungsraumes betreffenden Bebauungspläne, die zum einen die Ansiedlung von Einzelhandel in zentralen Versorgungsbereichen ausdrücklich ermöglichen und zum anderen Einzelhandel außerhalb dieser ausschließen müssen, setzt eine eindeutige Priorisierung dieser Planungen in allen Stadtbezirken voraus. Dies hat in der Konsequenz bis zur Herleitung der Rechtskraft dieser Planungen organisatorische und personelle Auswirkungen zur Folge.

X  
3 Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 5.41 - Mitte - hier: Erweiterung des Planbereiches  - zurückgezogen    
4 Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 2021 - Duissern -, Autohof              zurückgezogen    
hier: 1. Wechsel des Vorhabenträgers 2. Erweiterung des Planbereiches 3. Einstufung in die Prioritätenliste  
5 Stadterneuerungsprogramme 2007, 2008 und 2009 mit Fortschreibung des mittelfristigen Programms ab 2010      
6 Eingabe nach § 24 GO NRW hier: Parkende LKW in der Essenberger Straße im Bereich des Butterweges  einstimmig    X
7 Dachgeschossausbau, Eschenstraße 74, 47055 Duisburg (Az.: BV 2008-0501)  einstimmig  da Innenausbau X  
8 Nutzungsänderung von Einzelhandel in Videothek, Koloniestraße 105 - 107, 47057 Duisburg (Az.: BN 2008-0169)   X  
 einstimmig da Innenausbau (Ketzer&Frings) 
9 Dachgeschossausbau, Eichhornstraße 17, 47055 Duisburg (Az.: BV 2008-0500)  einstimmig  X  
10 Nutzungsänderung von Bürogebäude in Büroraumnutzung mit intensivem Publikumsverkehr befristet bis 31.03.2010    
Keetmannsatraße 3 - 9, 47058 Duisburg (Az.: BV 2008-0687)  einstimmig da Innenausbau 
11 Nutzungsänderung von Pausenraum in Umkleide mit Duschmöglichkeit, Wörthstraße 173, 47053 Duisburg (Az.: BN 2008-0171)einstimmig da Innenausbau     
12 Errichtung einer Mobilfunkstation mit Antennentragmast, Werthacker 13, 47058 Duisburg (Az.: BV 2008-0703)  einstimmig / 1 Gegenstimme ZENTRUM    
13 Nutzungsänderung von Kaufhaus in Gastronomie, Fischerstraße 104, 47055 Duisburg (Az.: BN 2008-0176)  einstimmig     
14 Errichtung einer Spanntuchwerbeanlage, Auf der Höhe 20, 47059 Duisburg (Az.: E 2008-0125)  einstimmig    
15 Errichtung von Leuchttransparenten, Landfermannstraße 26, 47051 Duisburg (Az.: E 2008-0118)  einstimmig    
16 Nutzungsänderung (Vergnügungsstätte) von gewerblicher Halle in gewerbliche Zimmervermietung (37 Zimmer, 74 Betten), einer Spielhalle mit Internetcafé, Vulkanstraße 26, 47053 Duisburg (Az.: BN 2008-0113)  einstimmig    
17 Nutzungsänderung von Automatenspielcasino in Restaurant, Poststraße 26, 47051 Duisburg (Az.: BN 2008-0183)  einstimmig    
18 Errichtung von zwei Büroräumen und einer Toilettenanlage im Magazingebäude, Wörthstraße 173, 47053 Duisburg (Az.: BV 2008-0507)  einstimmig    
19 Abtrennung der vorhandenen Balkone und Errichtung von 32 Vorstellbalkonen, Karl-Jarres-Straße 18 - 24, Gitschiner Straße 52 - 54, Trautenaustraße 3 - 5, 47053 Duisburg (Az.: BV 2008-0639)  einstimmig    
20 Änderung einer baulichen Anlage mit mehr als 1.600 m² Grundfläche, hier: Kohlehalde in Containerlager, Errichtung einer Betriebstankstelle, Errichtung von Büro- und Sozialräumen, Essenberger Straße, 47059 Duisburg (Az.: BN 2008-0205)  einstimmig / 1 Enthaltung    
21 Architekturbüro in Physiotherapiepraxis, Schweizer Straße 9, 47058 Duisburg (Az.: BV 2008-0666)  einstimmig    
22 Errichtung einer Außengastronomie, Kuhlenwall 54, 47051 Duisburg (Az.: BN 2008-0232)  einstimmig    
23 Denkmalschutz - Umfassungwände mit zweiseitig vorgehängter Gitterfassade des Kaufhauses Kaufhof (ehem. Merkur, Horten), Düsseldorfer Straße 32 - 36, 47051 Duisburg-Dellviertel (ZA-2006-0384)  Mehrheitlich / Enthaltung GRÜNE    
24 Denkmalschutz - Büro- und Geschäftshaus Königstraße 61/Averdunkplatz 8 - 9, Mercatorhaus, 47051 Duisburg-Altstadt (ZA 2006-0403)  einstimmig    
25 Denkmalschutz - Verwaltungsgebäude der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer (IHK), Mercatorstraße 22 - 24, 47051 Duisburg-Dellviertel     
(ZA-2006-0404)  einstimmig
  Anträge/Anfragen      
26 Verwendung der Mittel "Pflege des Ortsbildes 2008"  einstimmig    
27 Antrag der Fraktion Bürgerlich Liberale - AMP; einstimmig    
hier: DS 08-0346 - Rückbau der Vitrinen auf der Königstrasse  
28 Antrag der Fraktion Bürgerlich Liberale - AMP; einstimmig abgelehnt    
hier: Hinweisschilder  
  Mitteilungsvorlagen      
29 1. Zwischenbilanz des Schulentwicklungsplanes 2007 - 2011  zur Kenntnis    
30 Bericht über die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen für Grundschulen  zur Kenntnis    
31 Wiederherstellung des Verbindungskanals zwischen Bertasee und Regattabahn  zur Kenntnis    
32 Stadtbezirksbezogene Investitionen im Zeitraum 2006-2008  zur Kenntnis    
33 Sachstandsbericht zum Projekt Duisburg 2027  zur Kenntnis    
34 Oberzentrenstudie 2008 - Einzelhandels- und Stadtentwicklung in deutschen Oberzentren  zur Kenntnis    
35 Einzelhandel in Duisburg - Untersuchungsprofil für ein neues Einzelhandels-/Zentrenkonzept  zur Kenntnis    
36 Stellungnahme zum Erlaubnisverfahren nach § 18 b Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) für die Erneuerung der Bahnübergangssicherungsanlage Dachsstraße in Duisburg; Strecke 2315 Duisburg-Hochfeld-Süd - Duisburg-Wanheim, Bahn-km 0,995  zur Kenntnis    
37 Installation einer mobilen "Sehstation" vom 30.08.2008 bis zum 20.09.2008 auf dem König-Heinrich-Platz im Rahmen der Kampagne des Europäischen Hauses der Stadtkultur "Sehen Lernen"  zur Kenntnis    
38 Ergebnisse der Staubniederschlagsmessungen aus dem Jahr 2007  zur Kenntnis    
39 Mündliche Mitteilungen      
Leiter Bezirksamt, Wolfgang Komorowski, informierte über 
Schwerbehinderten Parkplätze am Kindergarten Johanniterstraße sowie an den Eingängen zum Alten Friedhof am Sterbuschweg
Gestaltung der Grünfläche am Bezirksamt Mitte (neben dem U Bahn Abgang Steinsche Gasse) – hier wird das Menneken Piss auf die Grünfläche verlegt
Nachtrag:       
40. Düsseldorfer Straße von Realschulstraße bis Kremerstraße zurückgezogen    
41. Stadtbahn Rhein-Ruhr, Bauabschnitt Duisburg, Teilabschnitt 15, hier: Umbenennung der Station in „Waldfriedhof“ – einstimmig abgelehnt    
42. Eingabe nach § 24 GO NRW – Ampel Fischerstraße einstimmig    
43. Änderung einer baulichen Anlage nach dem BImSchG -  hier: Abfallentsorgung zur Behandlung und Lagerung von Abfällen einstimmig / 1 Enthaltung GRÜNE    
44. 44. DS 08-1237 Umbau und Nutzungsänderung des Verwaltungs- und Schulgebäudes, Bismarckstraße 85, 47057 Duisburg einstimmig    
45. Errichtung eines Bürogebäudes mit Werkhallen und einer Lagerhalle, Am Unkelstein, 47059 Duisburg einstimmig    
46. Errichtung eines Freilagers mit Portalkran, Am Blumenkampshof, 47059 Duisburg einstimmig    
47. Bauvoranfrage zur Errichtung einer Schüttgut-/bzw. Abcoilhalle (3.000 m²) mit Freilager (600 m²), Dachsstraße 5, 47055 Duisburg einstimmig / 3 Enthaltungen GRÜNE / 1 Enthaltung ZENTRUM    
48. Ausbau des Dachgeschosses, Königstr. 66, 47051 Duisburg einstimmig    
49.  Änderung einer baulichen Anlage (öffentl. Bauherr): Beteiligung der Gemeinde im Zustimmungsverfahren gem. § 80 BauO NRW Brandschutzsanierung im Gebäude SG der Universität Geibelstr. 41 – 43 einstimmig    
50. Konflikte mit Kanadagänsen - Maßnahmen zur Reduzierung der Bestände an den größeren Gewässern in Duisburg Zurückgezogen