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Mitten aus dem Leben in Duisburg
 
Sozialgericht Duisburg: „Eingänge steigen weiter“

Jahresbericht 2016
Duisburg, 27. März 2017 - Eine Tendenz der vergangenen Jahre hat sich fortgesetzt: Die einzelnen Streiterfahren werden komplexer und schwieriger. Nach dem für die Sozialgerichtsbarkeit geltenden Ermittlungsgrundsatz bedürfen immer mehr Verfahren einer Beweisaufnahme in Form von Zeugenvernehmungen oder der
Einholung von Sachverständigengutachten. Dies gilt auch für die besonders aufwendigen Statusfeststellungsverfahren nach § 7a SGB IV und die Betriebsprüfungsverfahren nach § 28p SGB IV. - Im Rahmen Betriebsprüfungsverfahren wird von den Trägern der Rentenversicherung bei den Arbeitgebern die Richtigkeit der Beitragszahlungen geprüft.
Nicht selten werden nach einer solchen Prüfung mehrere hunderttausend Euro an Sozialversicherungsbeträgen nachgefordert. Sorgfältige, umfassende Ermittlungen des Gerichts sind schon deshalb notwendig, weil angesichts hoher Nachforderungen oftmals die Existenz von Unternehmen und damit der Verlust von Arbeitsplätzen auf dem Spiel steht.
Andererseits muss beachtet werden, dass die Finanzierung von  Sozialleistungen, z.B. von Krankengeld, Arbeitslosengeld oder Rente, langfristig nur bei ordnungsgemäßer Beitragsleistung gewährleistet werden kann.
Bei den Statusfeststellungverfahren handelt es sich um ein gesondertes,
von der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund
durchgeführtes Verfahren, das für alle Träger der gesetzlichen
Sozialversicherung verbindlich den Status von Personen als abhängig
Beschäftigte oder selbständig Tätige feststellt.

Der Anstieg der Klageverfahren und Eilverfahren im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende ist u.a. darauf zurückzuführen, dass EU-Ausländer vermehrt Leistungen nach dem SGB II geltend gemacht haben. Bei diesen Verfahren ging und geht es insbesondere um die Frage, ob Leistungen gem. § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II ausgeschlossen sind.

Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts haben EU-Ausländer jedoch bei einem verfestigten Aufenthalt von mehr als sechs Monaten und einer Einreise, die nicht ausschließlich erfolgt ist, um Sozialhilfe zu erlangen, einen Anspruch auf Sozialhilfe. Daher wurde hilfsweise – insbesondere in Eilverfahren - der Sozialhilfeträger in Anspruch genommen.
Dementsprechend sind auch die Eingänge in den mit Sozialhilfe befassten
Kammer angestiegen. Auch wenn der Gesetzgeber mittlerweile reagiert hat und auch einen Anspruch auf Sozialhilfe grundsätzlich ausschließt ist angesichts einer Vielzahl von Bestandsfällen und weiterhin offener Rechtsfragen, nicht mit einer nachhaltigen Entlastung in diesem Bereich zu rechnen.
Der Präsident des Sozialgerichts Scheer sieht das Sozialgericht - vor allem wegen der hochmotivierten und leistungsstarken Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - für die künftigen Herausforderungen gut gerüstet. Insbesondere die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs wird in den nächsten Jahren von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ausdauer und Belastbarkeit fordern.
Öffentliches Lob für die Arbeit der Beschäftigten und die Bereitstellung der finanziellen Mittel für die dringend erforderliche Renovierung des Gerichtsgebäudes würden sicherlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich motivieren.

Projekt „Das Mosaik“ am Internationalen Zentrum ist vollendet  

Duisburg, 27. März 2017 - In den letzten vier Tagen, vom 23. bis 26. März, haben im Internationalen Zentrum am Innenhafen 130 Menschen bei der Entstehung des Gesamtkunstwerkes „Das Mosaik“ mitgeholfen. Jeder einzelne hat seinen Mosaikbeitrag geleistet: Sonnen, das Auge gegen den bösen Blick, Palmen, Blumen sind zu erkennen, aber auch die blaue Blume und viele andere Kreationen: Tausende einzelne Mosaiksteinchen haben das Kunstwerk als Ganzes erschaffen.  
Menschen aus dem Stadtteil, Museumsbesucher, Jung und Alt, viele Kreative aus dem Internationalen Zentrum, Schülerinnen und Schüler der Globus Gesamtschule und Geflüchtete aus Syrien, dem Iran, aus dem Irak und viele anderen Ländern haben mitgewirkt. Ein weiterer Höhepunkt, war der Besuch der syrischen Köche von Refugeés‘Kitchen, der zusätzlich durch das sonnige Wetter, zum Wohlergehen für Leib und Seele gesorgt hat.  
 

 

Mein Lebenshilfejahr 2017/2018  

Duisburg, 06. März 2017 - Junge Menschen, die Erfahrungen bei einem der größten Träger der sozialpädagogischen und therapeutischen Behindertenhilfe in Duisburg sammeln möchten, haben bei der Lebenshilfe die Chance, ein facettenreiches, praktisches Jahr zu absolvieren.  
Ab sofort stehen 22 Plätze für engagierte junge Menschen zur Verfügung. Im Dienst unterstützen und begleiten die Freiwilligen, Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Schul- oder Kindergartenalltag, in der heilpädagogischen Tagesgruppe, in verschiedenen Wohngruppen, im Verwaltungsbereich sowie bei der Freizeitgestaltung, z.B. in verschiedenen Erlebnisgruppen und bei der inklusiven Ferienfreizeit.  
Im Lebenshilfejahr profitieren die Freiwilligen durch einen Zuwachs an Erfahrungen und Kompetenzen. Sie leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, indem sie Menschen mit Handicap zur Teilhabe an der Gesellschaft verhelfen. Das FSJ kann bis zur Vollendung des 26. Lebensjahres geleistet werden. Die Helfer bekommen ein Taschengeld sowie Unterstützung bei Unterkunft und Verpflegung. Monatlich erhalten sie eine Gesamtvergütung von 401,00 €.  
Interessante und passgenaue Bildungs- und Qualifizierungsangebote ergänzen die praktische Arbeit. Während des Freiwilligenjahres stehen den jungen Mitarbeitern, Fachkräfte der Lebenshilfe pädagogisch zur Seite. Am Ende des Dienstes erhalten Absolventen ein Zertifikat, welches an vielen Hochschulen und Einrichtungen als Praktikum anerkannt wird.  
 
Kontakt: Kathrin Huth, Tel: 0203 – 280999-0 Mail: k.huth@lebenshilfe-duisburg.de
oder Anika Schramm Tel.: 0203-280999-0 Mail: a.schramm@lebenshilfe-duisburg.de   

 

Flüchtlinge besuchen duisport

Duisburg, 21. Februar 2017 - Teilnehmer der Maßnahme „Perspektiven für junge Flüchtlinge“ (PerjuF) des Diakoniewerkes Duisburg haben sich über Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten im Duisburger Hafen (duisport) informiert.
Die Maßnahme wird durch das Jobcenter und die Agentur für Arbeit gefördert und richtet sich an Flüchtlinge zwischen 18 und 25 Jahren. Die duisport-Besucher stammen aus Afghanistan, Bangladesch, Syrien und dem Irak.
„Wir möchten, dass die jungen Menschen vor allem die wichtigsten Unternehmen und Arbeitgeber in unserer Stadt kennenlernen“, so Wolfgang Cipa, Leiter der Jugendberufshilfe beim Diakonischen Werk.

Bei einer Hafenbesichtigung waren die Teilnehmer vor allem von logport I in Rheinhausen angetan. So war Nazir Azizi aus Afghanistan von den mehrmals täglich verkehrenden Güterzügen zwischen Duisburg und China beeindruckt. Und Arif Mohammed aus Bangladesch hat bislang noch nie so viel Neuwagen auf einmal gesehen wie auf dem PKW-Umschlagplatz in Rheinhausen.
duisports-Vorstandsvorsitzender Erich Staake begrüßte es, dass das Diakonische Werk auch Station im Hafen gemacht hat: „Der Duisburger Hafen ist international tätig und weltweit vernetzt. Handel und Logistik bedeutet Weltoffenheit. Daher finden wir es gut, dass sich junge Flüchtlinge für eine Tätigkeit im Hafen interessieren.“

Die Teilnehmer der Maßnahme „Perspektiven für junge Flüchtlinge“ (PerjuF) des Diakoniewerkes Duisburg informierten sich im Anschluss einer Hafentour über Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten im Duisburger Hafen. © duisport

 

Workshop des Duisburger Flüchtlingsrates

Duisburg, 9. Februar 2017 - Der Flüchtlingsrat Duisburg lädt für den 16. Februar 2017 ab 18:00 Uhr zu einem Workshop ins Internationale Zentrum, Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg, ein. Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer für die besondere Situation von geflüchteten Frauen und Mädchen zu sensibilisieren.
Durch kurze Impulsreferate, fiktive Gesprächssituationen und einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch werden die Teilnehmer in der Arbeit mit Frauen und Mädchen, die traumatische Erfahrungen von (sexueller) Gewalt und Ausbeutung machen mussten, geschult.
Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit sich zu vernetzen und sich über Hilfsangebote sowie der Vereine und Initiativen zu informieren. Ulla Beckers von Haus im Hof e. V., Walentyna Masselink und Arshaluys Noramiryan von Solwodi NRW e. V. und Karin Bartl vom Frauenhaus des Diakoniewerks gGmbH stellen ihre Projekte vor. Moderiert wird der Abend von Susanne Reitmeier-Lohaus (HeRoes – gegen Unterdrückung im Namen der Ehre) und Petra Kurek (Mädchenzentrum Mabilda e. V.).
Eingeladen sind insbesondere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingshilfe sowie alle interessierte Bürgerinnen und Bürger. Der Duisburger Flüchtlingsrat setzt mit diesem dritten Vortrag seine Reihe von Weiterbildungsseminaren für Helfer und interessierte Bürger fort.
Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung per Email an Anmeldung@FRDU.de wird gebeten.

 

UDE: Integration von Geflüchteten: Auf dem Bildungsweg bleiben

Duisburg, 7. Februar 2017 - In Syrien, Afghanistan oder im Irak gingen die jungen Leute zur Uni – als angehende Informatiker, Biologen oder Historiker. Als Flüchtlinge sind sie hier angekommen. Damit sie ihren Bildungsweg weiter verfolgen können, nimmt die Universität Duisburg-Essen (UDE) an dem Programm „NRWege ins Studium“ teil, das das NRW-Wissenschaftsministerium jetzt für geflüchtete Studienbewerber gestartet hat.  
„Mit der knappen halben Million Euro finanzieren wir bis 2020 die Deutschkurse, in denen sich die Gasthörer auf das Studium vorbereiten“, erklärt Udo Rasum vom Akademischen Auslandsamt (AAA). Rund 90 Gasthörer besuchen derzeit Vorlesungen an der UDE, lernen den Uni-Alltag mit Professoren und späteren Studienkollegen kennen und besuchen Deutschkurse. “Bis sie fit sind für einen deutschsprachigen Studiengang, dauert es – je nach Vorkenntnissen – bis zu zwölf Monaten.“  
 
Dank der Fördergelder kann das AAA außerdem eine Mitarbeiterin beschäftigen, die in den nächsten drei Jahren zur Gasthörerschaft für Geflüchtete berät und betreut. Mit bis zu 30 Millionen Euro jährlich unterstützt das Wissenschaftsministerium 30 teilnehmende NRW-Hochschulen. So sollen 2017 bis zu 2.000 Geflüchtete auf ein Studium vorbereitet werden.  

 

Geflüchtete Menschen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt

Duisburg, 31. Januar 2017 - Basma A. hat durch viel Eigeninitiative und mit Unterstützung des gemeinsamen Integration Points von Arbeitsagentur und jobcenter Duisburg einen beruflichen Einstieg geschafft.    
Arbeitsagentur und jobcenter Duisburg stellten heute gemeinsam mit der TARGOBANK einen wichtigen Schritt der beruflichen Eingliederung der Irakerin Basma A. vor: Die Einmündung in ein Jahrespraktikum bei der TARGO Dienstleistungs GmbH.  
 Basma A. ist 2015 in die Bundesrepublik Deutschland eingereist und mittlerweile anerkannter Flüchtling. Die jetzt 27jährige floh als junger Mensch mit ihrer Familie vor dem Irak-Krieg nach Syrien und ist dann in Aleppo aufgewachsen. Dort erlangte sie einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre. Dieser Abschluss ist für die Bundesrepublik Deutschland bereits anerkannt. Hier hat sich die junge Frau eigenständig um einen Sprachkurs und um eine Anerkennung ihres Abschlusses gekümmert.
Schon bei der Anerkennung ihres Bachelor-Abschlusses in Betriebswirtschaftslehre konnte ihr der gemeinsame Integration Point von Arbeitsagentur und jobcenter Duisburg helfen, in dem die entstandenen Kosten für die Anerkennung übernommen wurden. Auch die weiteren Integrationsschritte unterstützte der Integration Point als die zentrale Einrichtung in Duisburg.  
„Wir freuen uns, wenn wir im Integration Point geflüchtete Menschen betreuen können, die bereits eigenständig und aktiv ihre berufliche Eingliederung in Angriff genommen haben, Basma A. ist hierfür ein gutes Beispiel.“ Darauf weist Astrid Neese, Chefin der Arbeitsagentur Duisburg hin.
„Gleichermaßen sind wir auch für diejenigen aktiv, die sich erst orientieren und ihre ersten Schritte in Richtung Ausbildungs- und Arbeitsmarkt noch finden müssen. Wir unterstützen ganz individuell, egal wo sich der Einzelne gerade befindet. Basma A. konnten wir mit entscheidenden Tipps zu ihren Bewerbungsunterlagen helfen und nach einigen Beratungsgesprächen in das Jahrespraktikum bei der TARGO Dienstleistungs GmbH vermitteln. Einmal mehr hat sich hier der Integration Point als die wichtigste Anlaufstelle für geflüchtete Menschen auf ihrem Weg in den Beruf gezeigt.“  
Basma A. wurde seit März 2016 vom Integration Point beraten. Neben der Übernahme der Anerkennungskosten wurde auch ein gefördertes Praktikum bei einem Arbeitgeber angeboten. Der Integration Point ist mit dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und jobcenter Duisburg optimal vernetzt. Durch die guten Kontakte mit der TARGO Dienstleistungs GmbH wusste der Arbeitsvermittler von den Angeboten des Unternehmens für Flüchtlinge und konnte den Kontakt zwischen dem Bankunternehmen und Basma A. herstellen.  
Werner Rous, Geschäftsführer des jobcenter Duisburg, lobt das Engagement der TARGOBANK: „Die TARGO Dienstleistungs GmbH mit ihrem Sitz in Duisburg zeigt sich sehr aufgeschlossen für arbeitsuchende Menschen, die es bei der Integration ins Berufsleben oft schwer haben. Geflüchtete Menschen, aber auch zum Beispiel Langzeitarbeitslose wurden deshalb schon dauerhaft vermittelt und – wie wir heute sehen – die gute Zusammenarbeit setzt sich fort. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich dieses Engagement auch für das Unternehmen lohnt. Menschen, die nach längerer Arbeitslosigkeit oder nach einem Fluchterlebnis eine Perspektive erhalten, sind meist hoch motiviert. Nach der vielleicht etwas längeren Einarbeitung im fachlichen Bereich wird sich die hohe Motivation der eingestellten Menschen positiv auswirken.“   Vivika Gramke, Personalleiterin bei der TARGO Dienstleistungs GmbH bestätigt die Einschätzung des jobcenter-Geschäftsführers: „Für geflüchtete Menschen bieten wir ein Jahrespraktikum an, da die Einarbeitung auf Grund der Sprachausbildung und der Vermittlung der Rahmenbedingungen in unseren Tätigkeiten länger dauert, als bei der Einarbeitung von einheimischen Bewerbern. Wir zahlen ein faires Gehalt, durch das der geflüchtete Mensch wie im heutigen Beispiel nicht mehr im Leistungsbezug beim jobcenter stehen muss. Wir bieten nach dem Jahrespraktikum soweit möglich eine Tätigkeit an, bei der wir die Fortschritte während des Praktikums und die anerkannten Ausbildungs- und Studienabschlüsse berücksichtigen.“   Basma A. freut sich über die Chance, die ihr mit dem Praktikum im Callcenter-Bereich der TARGO-Dienstleistungs GmbH gegeben wurde. Mit viel Engagement arbeitet Sie auf ihr erklärtes Ziel hin: eine dauerhafte Anstellung in einem zukunftsträchtigen Beruf.  

Von Aleppo nach Duisburg: Junger Ingenieur aus Syrien hilft bei Energieeffizienzprojekt im Stahlbereich von thyssenkrupp

Duisburg, 27. Januar 2017 - Die Bilder aus dem syrischen Aleppo erschüttern. Die Millionenmetropole im Nordwesten des Landes, Teil des UNESCO Weltkulturerbes, ist weitgehend zerstört. Tausende Menschen sind tot, unzählige auf der Flucht. Auch Rami Mamlouk ist vor Krieg und Zerstörung geflohen.
Der 26-jährige Maschinenbauingenieur kam über Istanbul nach Deutschland und lebt nun in Recklinghausen. Im Stahlbereich von thyssenkrupp absolviert er ein Praktikum und hilft dabei, den Energieeinsatz im Unternehmen zu optimieren.  
Sein Schicksal selbst in die Hand genommen Mamlouks Bruder lebt bereits seit sechs Jahren in Deutschland und arbeitet als Kardiologe in einem Krankenhaus. „2014 war ich mit dem Studium fertig, mitten im Krieg“, berichtet Mamlouk.
„Es gab keine Perspektive für mich und die Gefahr, Opfer des Krieges zu werden stieg ständig.“ Verwandte und Studienkollegen von ihm sind bei Bombenangriffen ums Leben gekommen. „Ich konnte, nachdem ich in Deutschland angekommen bin, erst einmal zu meinem Bruder, der mir bei den ersten Schritten geholfen hat.“ Der junge Syrer hat einen Asylantrag gestellt und zunächst eine dreijährige Aufenthaltsgenehmigung erhalten.  

Vorteil Bildung
Bildung und Wissen sind der Schlüssel zur Zukunft - diese Botschaft hat Rami Mamlouk von seinen Eltern mit auf den Weg bekommen. Sein Vater hat Wirtschaft studiert und arbeitete wie seine Mutter bei der staatlichen syrischen Bahn. Mamlouk entschied sich für ein Ingenieurstudium an der Universität in Aleppo, Schwerpunkt Maschinenbau.
Der Abschluss wird in Deutschland anerkannt. Um schnell Deutsch zu lernen, bewarb er sich an der Bergischen Universität in Wuppertal für ein einjähriges Sprachstipendium: „Ich wurde angenommen. Das war sehr anstrengend und intensiv. Aber natürlich geht nichts ohne Sprachkenntnisse.“
Der Einsatz hat sich gelohnt, Mamlouk spricht mittlerweile fließend Deutsch, entsprechend zertifiziert, um beispielsweise zu einem Studium in Deutschland zugelassen zu werden. Offene Aufnahme bei thyssenkrupp Mit der neu erlernten Sprache und seiner Qualifikation als Ingenieur bewarb sich Mamlouk auf eine Praktikumsstelle bei thyssenkrupp Steel Europe. Gesucht wurde ein Mitarbeiter, der bei einem Energieeffizienzprojekt im Bereich Logistik unterstützt.
Der Syrer bekam den Job und untersucht nun in einem kleinen Team, wie beim werkseigenen Hafen, bei der Werkbahn und anderen Einrichtungen die Effizienz des Energieeinsatzes gesteigert werden kann. „Das ist sehr spannend, weil ich so einen Einblick in ganz unterschiedliche Bereiche bekomme“, erklärt Mamlouk und muss lachen: „thyssenkrupp wurde ganz schnell wie eine zweite Familie für mich. Ich bin vom ersten Tag an mit offenen Armen hier aufgenommen worden und bin voll im Team integriert.“  
Auch wenn die Beschäftigung bei thyssenkrupp befristet ist, bleibt Rami Mamlouk zuversichtlich, bald eine neue Stelle zu finden: „Man darf nicht stehenbleiben, sollte immer Neues lernen, um weiterzukommen. Mein Ziel ist jetzt, eine Trainee-Stelle zu finden, um meine Fähigkeiten im Ingenieursbereich zu erweitern.“  
Fußball als Ausgleich für Arbeit und Lernen Wenn es mal nicht um Arbeit und Lernen geht, spielt Mamlouk leidenschaftlich gerne Fußball. Bereits in Aleppo hat er jahrelang im Verein gespielt, nun kickt er in Recklinghausen in der Kreisliga. „Wir sind ein bunter Haufen, bestehen aus vielen Nationen“, erzählt er. Der syrische Ingenieur ist schon nach kurzer Zeit gut integriert in Deutschland und ist nun sicher vor Krieg und Zerstörung. Er hat seinen Optimismus zurückgewonnen und ist fest entschlossen, seinen Weg zu machen.  

Rami Mamlouk (Mitte) im Teammeeting bei thyssenkrupp. Er unterstützt ein Projekt zur Energieeffizienz im Unternehmen.

 

Projekt LebensWert feiert 10 Jahre Jubiläum

Duisburg, 27. Januar 2017 - In diesem Jahr feiert das Projekt LebensWert sein 10-jähriges Jubiläum. Der Festtag soll am Sonntag, den 15. Oktober mit einem Festgottesdienst um 11 Uhr in der Herz-Jesu in Neumühl begonnen werden. Anschließend findet ein Empfang vor dem Schmidthorster DOM mit vielen Gästen aus der Gemeinde Herz-Jesu, der Kirche, der Politik, der Wirtschaft, Freunden und Förderern statt.
"Ich bin besonders stolz auf unser 10-jähriges Jubiläum, welches wir in diesem Jahr feiern werden", so Pater Tobias, der das Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH vor 10 Jahren für bedürftige Menschen im Duisburger Norden gegründet hat. Als Leiter und Geschäftsführer beschäftigt er zurzeit 20 Mitarbeiter, davon drei Auszubildende im Bereich, Veranstaltungskaufmann/frau (2) und Koch (1). Viele ehrenamtliche Personen unterstützen das Projekt LebensWert, sonst könnten viele Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. Die persönliche Betreuung von vielen Menschen wird durch ehrenamtliche Personen übernommen.  
Zum Projekt LebensWert gemeinnützige GmbH gehören:  
- Rat und Tat für bedürftige Menschen (Hartz IV.-Beratung und Flüchtlingsarbeit (10 Jahre)
-Sozial Beratung  
- Kinderhilfsprojekt: KiPa-cash-4-kids (gegründet vor 5 Jahren) Kinderpatenschaften; Unterstützung von armen Kindern in Duisburg und weltweit.  
- Cafè/Restaurant "Offener Treff mit Herz" mit dem "Aufgeschobenen" (eröffnet vor 3 Jahren).  
- Magazin LebensWerte News (seit 10 Jahren )  

Erfolgreiche Aktion „Kauf eins mehr“ - Künstlerin Katharina Czyz „pflanzte“ den Bewohnerbaum als Lebensgruß ans neue Jahr

Erfolgreiche Aktion „Kauf eins mehr“
Duisburg, 11. Januar 2017 - Die Hilfsbereitschaft war am Samstag, den 07.01.2017 im Edeka Markt an der Düsseldorfer Straße anlässlich der vom Inner Wheel Club Duisburg durchgeführten Aktion ein weiteres Mal überwältigend. Mittlerweile kennen die Stammkunden des Edeka Marktes die Aktion bereits aus den vergangenen Jahren, da die Hilfsaktion zugunsten der „Duisburger Tafel“ und „Immersatt“ bereits zum vierten Mal gestartet wurde.
Aus Handzetteln wussten die Kunden, welche Produkte am dringendsten gebraucht werden.
Mit großem Eifer wurde von den Kundinnen und Kunden „ein Teil mehr“ eingekauft, das sich dann zu vielen Teilen zusammenfand, sodass sich Herr Spikofsky von der Duisburger Tafel und Frau Elshoff von Immersatt über die Rekordsumme von 111 Kisten freuen konnten, die ihnen von Susanne Bartetzky, der amtierenden Präsidentin des IW Club Duisburg überreicht wurden. Frau Susanne Bartetzky betonte, dass diese Aktion für Sie und ihre Clubfreundinnen sehr wichtig sei, um die bedürftigen Menschen in Duisburg tatkräftig unterstützen zu können.
Frau Bartetzky hatte den ganzen Tag über mit ihren Damen des Inner Wheel Clubs die Käuferinnen und Käufer beraten und in ihrem Hilfsengagement unterstützt. „Es ist wirklich erstaunlich, wie hilfsbereit und mitfühlend die Menschen in Duisburg sind!“ äußerte sich Frau Bartetzky lobend über das Engagement in Buchholz.

 

 

Künstlerin Katharina Czyz „pflanzte“ den Bewohnerbaum als Lebensgruß ans neue Jahr
Die AWOcura eröffnete das neue Jahr im Wohndorf Laar mit einem Fest des Lebens. Beim Empfang am vergangenen Freitag stellte Heimleiter Jürgen Franz den neuen „Bewohnerbaum“ vor. Die Künstlerin Katharina Czyz hat ihn gestaltet und entworfen. Beim Jahresauftakt wurde der Lebensgruß ans neue Jahr den Bewohnern, Angehörigen und Gästen vorgestellt.
Der kräftige, geerdete Stamm des Lebensbaums steht für den Zusammenhalt, das Miteinander und die Verbundenheit im Wohndorf Laar. Jedes Blatt trägt ein Foto von einem der 34 Bewohner des Seniorenzentrums im Dorf am Rheindeich. Die runden Blätter, die für den Kreislauf des Lebens stehen, wurden in der Kreativgruppe im Haus gefertigt und werden jahreszeitlich angepasst. Dieses starke Lebenszeichen entstand in Absprache mit den Bewohnern, Angehörigen und dem Heimfürsprecher Michael Euteneuer.
Heimleiter Jürgen Franz sagte über den „Bewohnerbaum“: „Viele Häuser zeigen bildhaft die Verbundenheit innerhalb der Gemeinschaft von Seniorinnen und Senioren. Das Besondere bei uns ist, dass wir wirklich jeden Bewohner im Foto zeigen, und die Veränderungen des Kunstwerks über das Jahr durch die Gestaltung der Blätter übersetzt den Kreislauf eines Jahres symbolisch und deutlich wahrnehmbar.“
Mit einem Glas Sekt und guten Worten der Vorfreude auf das neue Jahr begann der Empfang im Wohndorf. Danach standen die bildhaften Momente im Mittelpunkt. Liebevoll gemalte Bilder aus der Kreativgruppe, die jahrelang gesammelt wurden, fanden ihren neuen Platz im Wohnbereich. Die Künstlerinnen und Katharina Czyz stellten ihre Werke stolz vor bevor sie zum Blickfang wurden.
„Durch die Neugestaltung wirkt der Wohnbereich noch wärmer, gemütlicher und familiärer. Ein bisschen so wie zu Hause“, beschreibt Elisa Jurkait, Teamleiterin Sozialer Dienst, das Farbspiel. Bis Anfang Februar werden die Bilder auf dem Wohnbereich zu bestaunen sein. Elisa Jurkait: „Wir hoffen, viele Künstlerinnen überreden zu können, die Bilder noch länger ausstellen zu dürfen.“

Auf dem Foto vorne hockend: Katharina Czyz

 

Kältemaßnahmen – Schutz vor Wind und Wetter  

Duisburg, 6. Januar 2017 - In den letzten Tagen hat der Winter auch in unserer Region Einzug gehalten, die Temperaturen bewegen sich nachts aber auch tagsüber im Frostbereich. Stadtdirektor und Sozialdezernent  Reinhold Spaniel macht deutlich,  dass niemand ungeschützt den Einflüssen des Wetters ausgesetzt sein muss.   Obwohl die von der Stadt Duisburg und dem Diakoniewerk Duisburg bereitgestellten Notschlafstellen ausgelastet sind, werden keine vorsprechenden Personen abgewiesen. Im Bedarfsfall werden in den Einrichtungen zusätzliche Betten aufgestellt.
Wohnungslosen Personen, die trotz des bestehenden Angebotes zur Unterbringung hiervon keinen Gebrauch gemacht haben, kann jederzeit ein beheizter Schlafplatz zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus gibt es insbesondere für die Nachtstunden, witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeiten.
Die Mitarbeiter des Vereins Gemeinsam gegen Kälte e.V. geben darüber hinaus auch warme Bekleidung und Decken aus.   Es ist allerdings bekannt, dass einige wenige Menschen die vorhandenen Hilfeangebote aus unterschiedlichen Gründen ablehnen. Somit muss akzeptiert werden, dass eine kleine Gruppe betroffener Personen ohne eine Unterkunft auf der Straße verbleibt.
Die Bevölkerung wird daher um Mithilfe gebeten, Hinweise auf obdachlose Menschen in Not der Fachstelle für Wohnungsnotfälle zu melden, damit dann die notwendige Versorgung von dort veranlasst werden kann: (0203) 283-8885 und -8870 oder Call Duisburg (0203) 94000.  
Anlaufstelle für alle Betroffenen ist werktags von 8 bis 16 Uhr die „Zentrale Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle“ (ZABV) in der Beeckstraße 45 in der Innenstadt. Über diesen Zeitraum hinaus sind jederzeit Vorsprachen in den entsprechenden Notübernachtungsstellen möglich. Für Männer befindet sich diese im Wolfgang-Eigemann-Haus, Ruhrorter Straße 124-126, 47059 Duisburg; für Frauen im Hause Pappenstraße 19, 47057 Duisburg.   Für weitergehende Informationen stehen die Mitarbeiter der vorgenannten Stellen unter den Rufnummern (0203) 9313-100 (ZABV), (0203) 99299-0 (Notübernachtung Männer) und (0203) 60968-0 (Wohnprojekte Frauen) zur Verfügung.

Kauf eins mehr!

Duisburg, 02. Januar 2017 - Am Samstag, den 7.01.2017 startet zum vierten Mal die erfolgreiche Aktion „Kauf eins Mehr“ im Edeka Markt Neukauf an der Düsseldorfer Landstraße 107. Jeder Kunde des Edeka Marktes, der bedürftigen Menschen helfen möchte, kauft ein Teil mehr, um es nachher zu spenden. Benötigt werden im Wesentlichen Reis und Nudeln, Konserven und Hygieneartikel.
Die Aktion wird von dem Inner Wheel Club Duisburg organisiert. Der Rotaract Club und die Ineracter unterstützen die Frauen bei der Aktion, die in der Zeit von 8.00 – 18.00 Uhr durchgeführt wird.
Die Waren werden noch am gleichen Tag der Duisburger Tafel und dem Verein Immersatt übergeben, die gerade in der jetzigen Zeit besonders dankbar für die Unterstützung sind. In den letzten Jahren konnte sich die Institutionen stets über viele Kisten mit Lebensmitteln freuen.

 

Marathonläufer unterstützen Kindernothilfe-Projekt: 4.500 Euro für syrische Flüchtlingskinder im Libanon

Duisburg, 23. Dezember 2016 - Die Lage der aus Syrien in den Libanon geflohenen Familien bleibt äußerst angespannt. In einem Projekt der

Kindernothilfe finden viele Kinder Schutz und Unterstützung. Der Marathon laufende Priester Pater Tobias (im Foto unten rechts im Bild) und zwei inzwischen in Duisburg lebende Läufer aus Syrien konnten jetzt 4.500 Euro, die sie bei zwei Marathons durch Spenden „erlaufen“ haben, an die Kindernothilfe übergeben.

Seit mehr als einem Jahr sammeln junge Syrer mit dem Prämonstratenser-pater Tobias Breer aus Duisburg-Neumühl bei Marathonläufen Geld für bedürftige Kinder in Deutschland. Im Herbst schnürten sie in Berlin und München erstmals die Laufschuhe für syrische Kinder, die auf der Flucht im Libanon leben. Die Läufer Yamen Kadour und Dalil Bozo konnten jetzt zusammen mit dem Initiator Pater Tobias und Barbara Hackert vom „Projekt LebensWert“ 4.500 Euro an Christian Herrmanny von der Kindernothilfe übergeben.
“Die Kindernothilfe fördert Kinderschutzzentren im Chouf-Gebirge im Libanon, wo den Kindern geholfen wird, ihre Kriegserlebnisse zu verarbeiten und wieder Normalität zu erleben – beispielsweise, indem sie zur Schule gehen können”, erklärte Christian Herrmanny. Die jungen Männer aus Syrien freuten sich sehr, denn: „Ohne Bildung droht eine ganze Generation verloren zu gehen, die hoffentlich die Zukunft Syriens sein wird.“
Die Kindernothilfe bedankte sich im Namen der Flüchtlingskinder ganz herzlich für den großartigen Einsatz der drei Läufer. Als eine der größten christlichen Kinderhilfsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben.
Sie fördert 783 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe – wie aktuell im Libanon, wo syrische Flüchtlingskinder unterstützt werden. Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe fast zwei Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 31 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Das Team des Jugendzentrums Angertaler Straße bedankt sich

Duisburg, 23. Dezember 2016 - Vor einem Jahr freute sich der Verein für Kinderhilfe und Jugendarbeit über 10.000 Euro aus der Zahngoldspende. Das Geld wurde für die Flüchtlingsarbeit im Städtischen Kinder- und Jugendzentrum Angertaler Straße in Duisburg-Wanheim verwendet. Insbesondere wurden Sprachförderungsangebote und Freizeitveranstaltungen realisiert.  
Das Team und die Kinder bedanken sich am 5. Januar persönlich bei Zahnarzt Dr. Seuffert, der damals die Spende überreicht hatte. Sie präsentieren dabei die Ergebnisse Ihrer Arbeit.  

 
GFW Duisburg unterstützt den Verein „Gemeinsam gegen Kälte e.V.“
Wärmende Sachspende durch nachhaltige Mittelverwendung

Duisburg, 22. Dezember 2016 - Anstatt postalische Weihnachtskarten zu versenden, hat die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) das Motto „Gemeinsam gegen Kälte“ wörtlich genommen. Und so ließ sie dem gleichnamigen Verein, der sich als mobile Hilfe für Menschen in Not sowie Wohnungslose versteht und ohne öffentliche Mittel auskommt, 100 wärmende Decken zukommen.  
Diese hatten die Akteure der GFW Duisburg anlässlich des Kreativwirtschaftstreffens „Creative Stage Ruhr“ Ende November 2016 am Innenhafen angeschafft. Dort dienten die Decken für die Dauer der Bühnenveranstaltung den Gästen als willkommene Wärmequelle.  
Die Projektverantwortliche Susanne Kirches regte die Spende an und freut sich gemeinsam mit GFW-Chef Ralf Meurer über die Weitergabe an Kurt Schreiber, den 1. Vorsitzenden des Vereins „Gemeinsam gegen Kälte e.V.“.
V.l.:Kurt Schreiber („Gemeinsam gegen Kälte e.V.“) dankt Ralf Meurer und Susanne Kirches für das Engagement der GFW Duisburg, Foto: Annegret Angerhausen-Reuter; Nutzungsrechte: GFW Duisburg

 

Neuer Angebotskatalog für die Duisburger Familienkarte  

Duisburg, 19. Dezember 2016 - Kurz vor Weihnachten können sich Inhaber der Familienkarte noch für den Geschenkekauf inspirieren lassen und dabei auch noch sparen: Die rund 260 Angebote, die bei Vorlage der Familienkarte gewährt werden, wurden aktualisiert und in der neunten Auflage des Kataloges zusammengefasst. Er liegt ab sofort in allen Bezirksämtern und Bezirksbibliotheken aus.  
Gemeinsame Aktivitäten wie zum Beispiel ein Besuch im KOM’MA Theater oder bei den Duisburger Philharmonikern bringen Familien in besinnliche Stimmung. Auch langjährige Partner der Familienkarte beteiligen sich weiterhin und bieten Rabatte beim Einkaufen, im Restaurant, im Sportverein oder im Freizeitpark. Sogar bei der Nachhilfe, beim nächsten Reifenwechsel oder bei der Renovierung lässt sich sparen.  
Interessierte Unternehmen und Vereine, die sich mit einem familienfreundlichen Angebot beteiligen möchten, können sich bei Sabrina Schwoerer telefonisch unter (0203) 283-7082 oder per E-Mail an familienkarte@stadt-duisburg.de wenden. Familien finden den Antrag und alle weiteren Informationen unter www.duisburg.de/familienkarte oder melden sich beim Callcenter unter der Telefonnummer (0203) 94000.