BZ-Home     

Wahlen in Duisburg   Erster Nachkriegsstadtrat
 ab
06. Juli 1945



BZ-Sitemap

1196
Stadträte
1945 - 2014
A - K
 
und L - Z
Die Jahre 1945 - 1969 und von der Gebietsreform 1975 - 2004 chronologisch

Ergebnisse ab 1946
OB-Abwahl
Kommunalwahlen
Stadträte 1945 - 2014 von A - K 
und L - Z

Landtagswahlen 

Bundestagswahlen und Mitglieder des Bundestages aus Duisburg 

Europawahlen







 
Dreifachwahl Duisburg 2017

Duisburg, 24. September 2017 - Unter 'Dreifachwahl' finden Sie die Ergebnisse der Duisburger Ergebnisse zur Bundestagwahl, zur Wahl des Oberbürgermeisters und dem Bürgerentscheid 'Ja zu Duisburg - kein DOC'.

Bundestagswahlen

 

Duisburger Politiker im Bundestag und Landtag NRW seit 1947
© Harald Jeschke  Dreifachwahl Duisburg 2017
OB-Abwahl   OB-Neuwahl 17. Juni 2012 - Stichwahl am 1. Juli 2012

Bundestagswahl: Jede Wählerin und jeder Wähler hat zwei Stimmen
Wiesbaden/Duisburg, 11. September 2017 - Bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 hat jede Wählerin und jeder Wähler – wie bei den vorausgegangenenen Bundestagswahlen – zwei Stimmen.

- Eine Erststimme für die Wahl einer beziehungsweise eines Wahlkreisabgeordneten (auf der linken, schwarz gedruckten Hälfte des Stimmzettels)
- sowie eine Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste einer Partei mit allen von der Partei aufgestellten Kandidatinnen und Kandidaten in der dort festgelegten Reihenfolge (auf der rechten, blau gedruckten Hälfte des Stimmzettels).

Der Bundeswahlleiter erinnert daran, dass auf jeder Hälfte des Stimmzettels nur ein Wahlvorschlag gekennzeichnet werden darf, zum Beispiel durch jeweils ein Kreuz in den aufgedruckten Kreisen. Werden auf der linken Seite des Stimmzettels mehrere Wahlkreisvorschläge gekennzeichnet, führt dies zur Ungültigkeit der Erststimme.
Mehrere Kreuze auf der rechten Seite des Stimmzettels (Landeslisten der Parteien) haben die Ungültigkeit der Zweitstimme zur Folge. Erst- und Zweitstimme können unabhängig voneinander abgegeben, sie müssen nicht derselben Partei gegeben werden. Vielmehr kann die Stimmabgabe „gesplittet“ werden, indem die Erststimme für eine Wahlkreisbewerberin beziehungsweise einen Wahlkreisbewerber einer bestimmten Partei vergeben wird und die Zweitstimme für die Landesliste einer anderen Partei (sogenanntes Stimmensplitting).
Die Wählerin beziehungsweise der Wähler kann sich auch darauf beschränken, nur eine Stimme, sei es die Erst- oder die Zweitstimme, abzugeben. In diesem Fall zählt die jeweils nicht abgegebene Stimme als ungültig.
Mit der Erststimme beeinflusst die Wählerin oder der Wähler die personelle Zusammensetzung des Bundestages unmittelbar. Mit ihr werden 299 Abgeordnete des Deutschen Bundestages bestimmt. Die Zweitstimme ist entscheidend für die parteipolitische Zusammensetzung des Bundestages, da die Sitze auf die einzelnen Parteien entsprechend ihrem bundesweiten Zweitstimmenergebnis verteilt werden. Die Zweitstimme ist somit die maßgebende Stimme.

 

 

Versand der Wahlbenachrichtigungen  
Duisburg, 15. August 2017 - Ab dieser Woche besteht für die Kommunen die Möglichkeit, die Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl am 24. September zu versenden. In vielen Städten wird dies im Laufe dieser Woche auch erfolgen. Hintergrund ist, dass bundesweit seit dem letzten Wochenende die Wählerverzeichnisse für die Bundestagswahl erstellt werden können. Sie sind die Grundlage für Druck und Versand der Wahlbenachrichtigungen.  
Da in Duisburg gleichzeitig die Wahl zur Oberbürgermeisterin/zum Oberbürgermeister stattfindet, dieses Wählerverzeichnis aber erst am 20. August aufgestellt werden darf, ist in  Duisburg der gemeinsame Versand der Wahlunterlagen am 24. August  vorgesehen. Durch den gemeinsamen Versand der Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl einerseits und die Wahl zur Oberbürgermeisterin/zum Oberbürgermeister andererseits werden über 100.000 Euro an Portokosten eingespart.  
Die Wahlbenachrichtigungen werden daher rechtzeitig am 25. August in den Duisburger Briefkästen liegen. Durch den etwas späteren Versand der Bundeswahlunterlagen entstehen für die Wahlberechtigten keine Nachteile. Duisburgerinnen und Duisburger, die schon früher Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl anfordern wollen, können diese bereits jetzt formlos beantragen. Es besteht die Möglichkeit, sich im Internet unter www.duisburg.de einen Antragsvordruck aufzurufen und auszudrucken.  
Ab dem 21. August können die Briefwahlunterlagen auch dem üblichen Weg elektronisch (briefwahl.duisburg.de) beantragt werden und ab dem 22. August sind zudem die Briefwahlstellen in den Bezirksämtern geöffnet.  
Nähere Informationen zur Briefwahl stehen auf der städtischen Internetseite zur Verfügung: www.duisburg.de/wahlen_2017.php.

 

Landtagswahl NRW 2017: wählt wieder am Muttertag - Landesregierung bestimmt den 14. Mai 2017

Kommunalwahlen in NRW im Herbst 2020

Wahl des Bundespräsidenten: 12. Februar 2017

Bundestagswahl 2017: 17- - 24. Septemeber 2017 

Europäisches Parlament: Frühjahr 2019

 

Bundestagswahl 2013 

Jahr Datum Land Art Turnus
2017 Frühjahr Nordrhein-Westfalen Landtagswahl 5 Jahre
  Frühjahr Saarland Landtagswahl 5 Jahre
  Frühjahr Schleswig-Holstein Landtagswahl 5 Jahre
  Herbst alle Bundesländer Bundestagswahl 4 Jahre
         
2018 Frühjahr Niedersachsen Landtagswahl 5 Jahre
  Herbst Bayern Landtagswahl 5 Jahre
  Herbst Hessen Landtagswahl 5 Jahre
  Frühjahr Schleswig-Holstein Kommunalwahl 5 Jahre
         
2019 Frühjahr alle Bundesländer Europawahl 5 Jahre
  Frühjahr Bremen Bürgerschaft 4 Jahre
  Herbst Brandenburg Landtagswahl 5 Jahre
  Sommer Sachsen Landtagswahl 5 Jahre
  Herbst Thüringen Landtagswahl 5 Jahre
  Frühjahr Baden-Württemberg Kommunalwahl 5 Jahre
  Frühjahr Brandenburg Kommunalwahl 5 Jahre
  Frühjahr Mecklenburg-Vorpommern Kommunalwahl 5 Jahre
  Frühjahr Rheinland-Pfalz Kommunalwahl 5 Jahre
  Frühjahr Saarland Kommunalwahl 5 Jahre
  Frühjahr Sachsen Kommunalwahl 5 Jahre
  Frühjahr Sachsen-Anhalt Kommunalwahl 5 Jahre
  Frühjahr Thüringen Kommunalwahl 5 Jahre
         
2020 Winter Hamburg Bürgerschaft 5 Jahre
  Frühjahr Bayern Kommunalwahl 6 Jahre
  Herbst Nordrhein-Westfalen Kommunalwahl 5 Jahre

Wiederholung der Bezirksvertretungswahl Meiderich/Beeck im Stimmbezirk 1002 am Sonntag, 23. November

Wahlbeteiligung: Von 1060 Wahlberechtigten wählten 128 (12,8%).

SPD: 47 (37,9%), CDU: 11 (8,87%), Linke 6, Grüne 6, FDP 0, BL 1, SGU 0,
DAL 5, JuDu 0, ProNRW 10, NPD 31


Duisburg, 22. Oktober 2014 - Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 29. September beschlossen, die Wahl der Bezirksvertretung Meiderich/Beeck im Stimmbezirk 1002 aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei der Kommunalwahl am
25. Mai zu wiederholen. Den Termin für diese Wiederholungswahl hat die Bezirksregierung Düsseldorf auf Sonntag, 23. November, festgelegt. Das Wahllokal befindet sich – wie schon bei der Kommunalwahl am 25. Mai - an der Papiermühlenstraße 38 in 47166 Duisburg und ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet.  
Laut Gesetz sind dieselben Personen wahlberechtigt wie zur regulären Wahl, unabhängig davon, ob Personen verzogen oder zugezogen sind. Der Stichtag zur Aufstellung des Wählerverzeichnisses bleibt der 25. Mai. Alle Wahlberechtigten, die keine Briefwahl für die ursprüngliche Wahl am 25. Mai beantragt hatten, erhalten bis Sonntag, 2. November, eine Wahlbenachrichtigung. Insgesamt sind rund 1.000 Bürger betroffen.  
Wahlberechtigte, die für die ursprüngliche Wahl am 25. Mai einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung, da sie bereits vollständige Briefwahlunterlagen inklusive Stimmzettel für die Bezirksvertretungswahl erhalten haben und ihre Stimmen bereits gezählt wurden. Die Stimmabgabe kann entweder vor Ort oder per Briefwahl erfolgen.  
Die Briefwahlunterlagen können ab Freitag, 30. Oktober, schriftlich, per Fax, (0203) 283-5012, persönlich oder elektronisch, briefwahl@stadt-duisburg.de, beantragt werden.  
Die persönliche Briefwahlbeantragung für diese Wiederholungswahl ist ausschließlich im Bezirksamt Homberg am Bismarckplatz 1, Zimmer 12, oder im Bürgerservice des Bezirksamtes Meiderich an der Von-der-Mark-Str. 36 möglich ist. In beiden Briefwahlstellen ist nicht nur die Beantragung der Briefwahlunterlagen möglich, sondern es kann nach entsprechender Beantragung direkt vor Ort die Stimmabgabe erfolgen.
Sollten Personen wahlberechtigt sein, jedoch keine erneute Wahlbenachrichtigung erhalten haben, so können sie dennoch an der Wahl teilnehmen. Für die Stimmabgabe am Wahltag selbst genügt der Personalausweis beziehungsweise Identitätsausweis. Sollte jemand nicht sicher sein, ob er wahlberechtigt ist, so kann dies bei Call Duisburg unter (0203) 94000 erfragt werden.  
Briefwahlanträge werden bis einschließlich Freitag, 21. November, um 18 Uhr entgegengenommen. Ausschließlich bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung werden sie noch bis zum Wahltag um 15 Uhr bei der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik am Bismarckplatz 1 in Homberg entgegengenommen.  

 

NRW wählt Bürgermeister und Räte künftig wieder an einem Tag

Düsseldorf/Duisburg, 21. März 2013 - Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Räte der Städte und Gemeinden werden in NRW künftig wieder gemeinsam gewählt. Der nordrhein-westfälische Landtag verabschiedete gestern ein Gesetz, mit dem die Wahltermine von kommunalen Vertretungen und Hauptverwaltungsbeamten zusammengelegt werden.
„Kommunale Vertretungen und Bürgermeister sowie Landräte sollen an einem Strang ziehen. Sie stehen in einer Verantwortungsgemeinschaft“, erläuterte Kommunalminister Ralf Jäger heute (21.03.2013) in Düsseldorf. „Deshalb ist es sinnvoll, dass die Bürger sie an einem Tag wählen.“
Das jetzt beschlossene "Gesetz zur Stärkung der kommunalen Demokratie" stellt eine Verbindung beider Wahlen ab dem Jahr 2020 sicher. Dazu wurde die Amtszeit der Räte einmalig von fünf auf sechs Jahre verlängert und die Amtszeit der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister dauerhaft von sechs auf fünf Jahre verkürzt. Ab 2020 finden die gemeinsamen Wahlen dann regelmäßig in fünfjährigem Abstand statt.
"Wir sind überzeugt, dass bei einer zeitgleichen Wahl von Rat und Bürgermeistern mehr Menschen zur Wahlurne gehen“, sagte Kommunalminister Ralf Jäger. Um das Ziel zeitgleicher Wahlen möglichst schon zur Kommunalwahl 2014 zu erreichen, eröffnet das Gesetz in einer Übergangsregelung Hauptverwaltungsbeamten einmalig die Möglichkeit, ihr Amt vorzeitig niederzulegen.
"Ein frühzeitiges Synchronisieren der Wahltermine hat einen organisatorischen und einen erheblichen Kostenvorteil für die Kommunen", unterstrich Jäger. Mit der jetzt beschlossenen Neuerung wurde die von der CDU/FDP-Regierung 2007 durchgesetzte Trennung der Wahlzeiten wieder rückgängig gemacht. An der getrennten Wahl der Bürgermeister und Landräte hatten sich in einzelnen Kommunen gerade 30 Prozent der Wahlberechtigten beteiligt. Die schwarz-gelbe Koalition hatte die Amtszeit der Bürgermeister und Landräte von fünf auf sechs Jahre verlängert und die Stichwahl abgeschafft. Die Stichwahl wurde vom Landtag bereits 2011 wieder eingeführt.  

 

 

Name

Vorname

geboren

 *  - †

Partei

 

MdB

Aydin

Hüseyin-Kenan

23.10.1962

 

Linkspartei

2005 LL DU I

MdB Bas Bärbel 03.05.1968   SPD 2009

MdB

Berendsen

Fritz

15.03.1904

† 01.10.1974

CDU

1953 - 15.09.1959 Mandatsniederlegung
1965 - 1969 Landesliste Baden-Württemberg - Brigadegeneral

MdB

Brünen

Eberhard

08.06.1906

† 30.10.1980

SPD

1949 1961 - 1972

MdB

Breitbach

Ferdinand

03.05.1938

 

CDU

1969 - 1972 1976 - 1980 LL
jetzt Bürgerv.-Vorsitzender Berlin-Schönefeld

MdB

Dagdelen

Sevim

04.09.1975

 

Linkspartei

2005 LL DU II

MdB

Günther

Horst Siegfried

17.07.1939

 

CDU

1980-1983 1987 1990 1994 1.10.1999 für Pützhofen nachgerückt LL

MdB

Hillerich

Imma

23.05.1954

 

Grüne

1987 LL (Grabenstraße)

MdB

Karwatzki

Irmgard Elisabeth

15.12.1940

 † 9.12.2007

CDU

1987 1990 1994 1998 2002 LL

MdB

Köhler, Dr.

Herbert Willy

17.12.1939

 

CDU

1972 1976-1980-1983 1983 -1987 LL

MdB Mahlberg Thomas 19.01.1965   CDU von Okt 2008 - 27.09.2009 Nachrücker
MdB Mosblech Volker 10.01.1955   CDU Herbst 2015 Nachr.Liste PL 53 f. verstorbenen Philipp Mißfelder

MdB

Pflug

Johannes

08.04.1946

 

SPD

1998 2002 2005 2009

MdB

Sander

Gustav

28.09.1881

† 29.11.1955

SPD

1949 DU II

MdB

Schluckebier

Günter

15.02.1933

 

SPD

1972 1976 1980 1983-1987

MdB

Spillecke

Hermann

15.05.1924

† 05.05.1977

SPD

1965 1969 1972-Mai 1977

MdB

Storm, Dr.

Leo

09.06.1908

† 27.12.1981

CDU

1957 - 1961

MdB

Theis

Hanns

29.08.1921

 

SPD

1961 DU II

MdB

Weis

Petra

28.12.1957

 

SPD

2002 2005

MdB

Wieczorek

Helmut

24.02.1934

 

SPD

1980 1983 1987 1990 1994 1998

MdL

Antwerpes Dr.

Franz-Josef

27.11.1934

 

SPD

1975 - 17. April 1978 dann Regierungspräsident Köln

MdL

Bahr

Rudi

11.09.1920

 

SPD

1966 1970 1975 1980

MdL Beisheim, Dr. Birgit    1962 Grüne 2012 Listenplatz 29

MdL

Bischoff

Rainer

28.05.1958

 

SPD

2000 2005 2010 2012

MdL

Börner

Frank

23.01.1966

 

SPD

2012 2017

MdL

Bruckschen

Manfred

13.06.1938

 

SPD

1990

MdL

Brünen

Eberhard

08.06.1906

† 30.10.1980

SPD

1947 - 1950 / 1954 - 1961

MdL

Eichhorn

Lutz

24.03.1924

† 2006

SPD

1975 1980 1985

MdL

Ellerbrock

Holger

15.02.1948

 

FDP

02.06.2000 - 02. 06. 2005
ab 28. 07. 2005 - Nachrücker
für Marianne Thomann-Stahl
bis 02.06.2000 Ministerialrat

Ab April 2011 Nachrücker für A.Pinkwart - 2012

MdL

Ermert

Ernst

22.11.1918

† 11.04.1988

SPD

1962 1966 1970

MdL

Fitzek

Ingrid

 

 

Grüne

1995 LL

MdL

Glaszinski

Helmut

 

 

CDU

1975 LL

MdL

Harzig

Karl

 

 

SPD

1950 (Wahlkreis Süd)

MdL

Heinen

Friedrich

 

 

CDU

1970 1975 LL

MdL

Hofmann

Friedrich

24.02.1935

 

SPD

1990-1995

MdL

Holthoff

Fritz

05.01.1915

† 18.09.2006

SPD

1970 (Kultusminister) Huckingen

MdL

Jäger

Ralf

25.03.1961

 

SPD

2005 2010 ab 18.07.2010 Innenminister

MdL

Kann

Charlotte

23.04.1937

 

SPD

1990 1995 2000

MdL

Kenn

Karl-Heinz

22.11.1926

 

SPD

1975-1985

MdL

Krings

Josef

21.10.1926

 

SPD

1966

MdL

Lauer

Waltraud

13.06.1926

 

SPD

1980 1985

MdL

Link

Sören

28.06.1976

 

SPD

2005 2010

MdL

Mahlberg

Thomas

19.01.1965

 

CDU

1995 2000

MdL

Masselter

Arnold

11.05.1922

† 17.05.1984

SPD

1958 1962 1966

MdL

Meyer-Schffer/Walsken

Gisela

03.02.1958

 

SPD

1990 1995 2000 2005 2010 ab 20.07.10 Regierungspräsidentin Köln

MdL

Michel

Emil

 

 

 

1950 (Wahlkreis Meiderich)

MdL

Mosblech

Volker

10.01.1955

 

CDU

ab 06.09.2005

MdL

Neuber

Friedel

10.07.1935

† 23.10.2004

SPD

1966 - 1970

MdL

Pflug

Johannes

08.04.1946

 

SPD

1985 1990 1995 - 31.10.1998
dann MdB

MdL

Riederer

Anton

08.05.1929

 

SPD

1970-1975 1980 - 31.12.1983

MdL

Schluckebier

Günter

15.02.1933

 

SPD

1970  - 27. Mai 1972 dann MdB

MdL

Spillecke

Hermann

15.05.1924

† 05.05.1977

SPD

1962 - 1965 dann MDB

MdL

Stahl

Robert

 

 

SPD

195ß (Wahlkreis Hamborn)

MdL

Thome

Heinz-Josef

 

 

SPD

1958 1962 (Wahlkreis DU III)

MdL

van Hall

Karl

28.12.1926

 

CDU

1985 - 1995

MdL

van Kessel

Jean

 

 

SPD

1950 Wahlkreis Altstadt)

MdL Vogt Petra 03.06.1969   CDU ab 12.05. 2012 Listenplatz 12
ab 28.06.2017

MdL

von Unger

Hans-Karl

05.12.1930

 

CDU

1980 1985 1990

MdL

Wagner

Hubert

 

 

SPD

1950

MdL Walsken (Meyer-Schiffer) Gisela     SPD 1990 1995 2000 2005 2010 ab 20.07.10 Regierungspräsidentin Köln
MdL Weitz Heinrich 11.08.1890 30.10.1962 Zentrum, CDU 9146-1950 MdL von 1945 - 1947 OB in DU


Weitz war von 1918 bis 1920 Stadtassessor in Aachen, anschließend bis 1927 Beigeordneter der Stadt Duisburg, hatte dann von 1927 bis 1933 das Oberbürgermeisteramt der Stadt Trier inne. Von 1930 bis 1933 war er Mitglied des Provinziallandtags Rheinland, dann bis 1945 als freiberuflicher Rechtsanwalt in Duisburg tätig. 1945 bis 1947 war Weitz Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, ab 1946 bis 1950 Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen, 1947 bis 1952 Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen und 1950 war er auch noch geschäftsführender Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen.
1952 bis 1958 hatte Weitz das Amt des Präsident des Rheinischen Sparkassenverbandes inne, war ab 1952 Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und seit 1961 Ehrenpräsident. 1957 wurde Weitz für seine Verdienste um die Stadt Trier, insbesondere den Wohnungsbau für den einkommensschwachen Bevölkerungsteil, die Trierer Ehrenbürgerschaft verliehen.

 

Alphabetisch sortiert

 

Name

Vorname

geboren

 

Partei

 

MdL

Antwerpes Dr.

Franz-Josef

27.11.1934

 

SPD

1975 - 17. April 1978 dann Regierungspräsident Köln

MdB

Aydin

Hüseyin-Kenan

23.10.1962

 

Linkspartei

2005 LL DU I

MdL

Bahr

Rudi

11.09.1920

 

SPD

1966 1970 1975 1980

MdL Beisheim, Dr. Birgit 1962   Grüne 2012

MdB

Berendsen

Fritz

15.03.1904

† 01.10.1974

CDU

1953 - 15.09.1959 Mandatsniederlegung
1965 - 1969 Landesliste Baden-Württemberg - Brigadegeneral

MdL

Bischoff

Rainer

28.05.1958

 

SPD

2000 2005 2010 2012 2017

MdL Börner Frank 3.01.1966   SPD 2012 2017

MdB

Breitbach

Ferdinand

03.05.1938

 

CDU

1969 - 1972 1976 - 1980 LL
jetzt Bürgerv.-Vorsitzender Berlin-Schönefeld

MdL

Bruckschen

Manfred

13.06.1938

 

SPD

1990

MdB

Brünen

Eberhard

08.06.1906

† 30.10.1980

SPD

1949 1961 - 1972

MdL

Brünen

Eberhard

08.06.1906

† 30.10.1980

SPD

1947 - 1950 / 1954 - 1961

MdB

Dagdelen

Sevim

04.09.1975

 

Linkspartei

2005 LL DU II

MdL

Eichhorn

Lutz

24.03.1924

† 2006

SPD

1975 1980 1985

MdL

Ellerbrock

Holger

15.02.1948

 

FDP

02.06.2000 - 02. 06. 2005
ab 28. 07. 2005 - Nachrücker für Marianne Thomann-Stahl
bis 02.06.2000 Ministerialrat

Ab April 2011 Nachrücker für A.Pinkwart - 2012

MdL

Ermert

Ernst

22.11.1918

† 11.04.1988

SPD

1962 1966 1970

MdL

Fitzek

Ingrid

 

 

Grüne

1995 LL

MdL

Glaszinski

Helmut

 

 

CDU

1975 LL

MdB

Günther

Horst Siegfried

17.07.1939

 

CDU

1980-1983 1987 1990 1994 1.10.1999 für Pützhofen nachgerückt LL

MdL

Harzig

Karl

 

 

SPD

1950 (Wahlkreis Süd)

MdL

Heinen

Friedrich

 

 

CDU

1970 1975 LL

MdB

Hillerich

Imma

23.05.1954

 

Grüne

1987 LL (Grabenstraße)

MdL

Hofmann

Friedrich

24.02.1935

 †18.09.2013

SPD

1990-1995

MdL

Holthoff

Fritz

05.01.1915

† 18.09.2006

SPD

1970 (Kultusminister) Huckingen

MdL

Jäger

Ralf

25.03.1961

 

SPD

2005 2010 2017

MdL

Kann

Charlotte

23.04.1937

 

SPD

1990 1995 2000

MdB

Karwatzki

Irmgard Elisabeth

15.12.1940

 † 9.12.2007

CDU

1987 1990 1994 1998 2002 LL

MdL

Kenn

Karl-Heinz

22.11.1926

 

SPD

1975-1985

MdB

Köhler, Dr.

Herbert Willy

17.12.1939

 

CDU

1972 1976-1980-1983 1983 -1987 LL

MdL

Krings

Josef

21.10.1926

 

SPD

1966

MdL

Lauer

Waltraud

13.06.1926

 

SPD

1980 1985

MdL

Link

Sören

28.06.1976

 

SPD

2005

MdL

Mahlberg

Thomas

19.01.1965

 

CDU

1995 2000 2008/09 Nachrücker - 2013 LL

MdL

Masselter

Arnold

11.05.1922

† 17.05.1984

SPD

1958 1962 1966

MdL

Meyer-Schffer/Walsken

Gisela

03.02.1958

 

SPD

1990 1995 2000 2005 2010

MdL

Michel

Emil

 

 

 

1950 (Wahlkreis Meiderich)

MdL

Mosblech

Volker

10.01.1955

 

CDU

ab 06.09.2005

MdL

Neuber

Friedel

10.07.1935

† 23.10.2004

SPD

1966 - 1970

MdB

Özdemir

Mahmut

23.06.1987

 

SPD

2013

MdL Philipp Sarah 10.03.1983   SPD 2012 2017

MdB

Pflug

Johannes

08.04.1946

 

SPD

1998 2002 2005 2009

MdL

Pflug

Johannes

08.04.1946

 

SPD

1985 1990 1995 - 31.10.1998 dann MdB

MdL

Riederer

Anton

08.05.1929

 

SPD

1970-1975 1980 - 31.12.1983

MdB

Sander

Gustav

28.09.1881

† 29.11.1955

SPD

1949 DU II

MdB

Schluckebier

Günter

15.02.1933

 

SPD

1972 1976 1980 1983-1987

MdL

Schluckebier

Günter

15.02.1933

 

SPD

1970  - 27. Mai 1972 dann MdB

MdB

Spillecke

Hermann

15.05.1924

† 05.05.1977

SPD

1965 1969 1972-Mai 1977

MdL

Spillecke

Hermann

15.05.1924

† 05.05.1977

SPD

1962 - 1965 dann MDB

MdL

Stahl

Robert

 

 

SPD

1958 (Wahlkreis Hamborn)

MdB

Storm, Dr.

Leo

09.06.1908

† 27.12.1981

CDU

1957 - 1961

MdB

Theis

Hanns

29.08.1921

 

SPD

1961 DU II

MdL

Thome

Heinz-Josef

 

 

SPD

1958 1962 (Wahlkreis DU III)

MdL

van Hall

Karl

28.12.1926

 

CDU

1985 - 1995

MdL

van Kessel

Jean

 

 

SPD

1950 Wahlkreis Altstadt)

MdL

von Unger

Hans-Karl

05.12.1930

 

CDU

1980 1985 1990

MdL

Wagner

Hubert

 

 

SPD

1950

MdB

Weis

Petra

28.12.1957

 

SPD

2002 2005

MdL Weitz Heinrich 11.08.1890 30.10.1962 Zentrum, CDU 1946-1950 MdL von 1945 - 1947 OB in DU
MdB Wieczorek Helmut 24.02.1934   SPD 1980 1983 1987 1990 1994 1998
 
Deutschlands Wahltermine
 
Jahr Termin Bundesland Organ(e) Wahl-
periode

* Rechtlich möglich wären als Wahltermine auch die Sonntage am 1. und 8. September
2013,die allerdings in den bayerischen Sommerferien liegen.
Aber auch 1998 fand die Landtagswahl zwei Wochen vor der Bundestagswahl
am letzten Ferienwochenende statt.

** Die Bezirksversammlungen werden nur für eine verkürzte Wahlperiode bis zur
Europawahl 2014 gewählt.

*** Die Kreistage werden nur für eine verkürzte Wahlperiode bis zu den Kommunalwahlen
 2014 gewählt. 
Legende:
Voraussichtliches Zeitfenster (Vorgabe durch Verfassung/Gesetz,
Beginn/Ende nur Sonntage in ferienfreier Zeit)
Noch nicht formell bestätigter Termin (etwa bei evtl. noch notwendigem Beschluss der
Legislative)

 

Art, Datum der Wahl  Wahlbeteiligung  Stimmen und Prozente 
Kommunalwahl 13.10.1946  81,1 %  SPD 213.885(34,9%)  CDU 242.412(39,5%)  FDP 32.087(5,2%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 20.04.1947   60,1 %  SPD 45.671(31,2%)  CDU 42.796(29,3%)  FDP 9.605(6,6)  GRÜNE-(-) 
Kommunalwahl 17.10.1948  64,1 %  SPD 66.262(40,5%)  CDU 53.314(32,6%)  FDP 12.307(7,5%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 14.08.1949  77,3 %  SPD 78.725(38,1%)  CDU 62.735(30,4%)  FDP 17.229(8,3%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 18.06.1950  69,6 %  SPD 76.437(40,1%)  CDU 58.080(30,4%)  FDP 18.531(9,7%)  GRÜNE-(-) 
Kommunalwahl 09.11.1952  70,2 %  PD 98.082(46,4%)  CDU 59.659(28,2%)  FDP 21.009(9,9%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 06.09.1953  82,0 %  SPD 98.311(39,2%)  CDU 110.953(44,3%)  FDP 15.186(6,1%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 27.06.1954  67,9 %  SPD 93.317(43,3%)  CDU 76.683(35,6%)  FDP 20.347(9,5%)  GRÜNE-(-) 
Kommunalwahl 28.10.1956  73,5 %  SPD 135.446(55,9%)  CDU 78.093(32,2%)  FDP 16.493(6,8%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 15.09.1957  85,7 %  SPD 110.384(39,8%)  CDU 139.191(50,1%)  FDP 16.225(5,8%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 06.07.1958  70,9 %  SPD 116.832(48,4%)  CDU 104.978(43,4%)  FDP 13.583(5,6%)  GRÜNE-(-) 
Kommunalwahl 19.03.1961  71,8 %  SPD 124.686(49,6%)  CDU 98.942(39,4%)  FDP 19.316(7,7%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 17.09.1961  85,6 %  SPD 139.304(47,1%)  CDU 118.064(40,0%)  FDP 27.717(9,4%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 08.07.1962  67,9 %  SPD 128.804(53,7%)  CDU 91.579(38,2%)  FDP 10.927(4,6%)  GRÜNE-(-) 
Kommunalwahl 27.09.1964  69,0 %  SPD 135.370(57,2%)  CDU 83.247(35,2%)  FDP 11.703(4,9%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 19.09.1965  84,9 %  SPD 152.307(53,4%)  CDU 107.238(37,6%)  FDP 16.761(5,9%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 10.07.1966  72,0 %  SPD 147.324(61,3%)  CDU 77.795(32,4%)  FDP 13.694(5,7%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 28.09.1969  84,4 %  SPD 149.817(53,7%)  CDU 92.028(34,9%)  FDP 11.540(4,4%)  GRÜNE-(-) 
Kommunalwahl 09.11.1969  57,1 %  SPD 98.579(55,2%)  CDU 67.663(37,9%)  FDP 9.556(5,3%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 14.06.1970  68,7 %  SPD 131.647(58,2%)  CDU 79.006(35,0%)  FDP 10.812(4,8%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 19.11.1972  90,9 %  SPD 184.450(63,9%)  CDU 83.839(29,1%)  FDP 18.010(6,2%)  GRÜNE-(-) 
Kommunalwahl 04.05.1975  83,8 %  SPD 211.956(59,9%)  CDU 117.844(33,3%)  FDP 20.461(5,8%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 04.05.1975  84,5 %  SPD 215.401(60,2%)  CDU 118.444(33,1%)  FDP 19.932(5,6%)  GRÜNE-(-) 
Bundestagswahl 03.10.1976  90,5 %  SPD 234.502(61,7%)  CDU 118.408(31,2%)  FDP 23.989(6,3%)  GRÜNE-(-) 
Europawahl 16.06.1979  63,5 %  SPD 154.296(59,2%)  CDU 85.196(32,7%)  FDP 11.738(4,5%)  GRÜNE 6.920(2,7%) 
Kommunalwahl 30.09.1979  61,1 %  SPD 142.046(57,0%)  CDU 90.427(36,3%)  FDP13.213(5,3%)  GRÜNE-(-) 
Landtagswahl 11.05.1980  77,0 %  SPD196.455(62,4%)  CDU 97.164(30,9%)  FDP 11.927(3,8%)  GRÜNE 7.905(2,5%) 
Bundestagswahl 05.10.1980  87,3 %  SPD 215.904(61,0%)  CDU 100.836(28,5%)  FDP 31.858(9,0%)  GRÜNE 3.483(1,0%) 
Bundestagswahl 06.03.1983  87,6 %  SPD 204.202(58,0%)  CDU 117.585(33,4%)  FDP 12.506(3,6%)  GRÜNE 15.586(4,4%) 
Europawahl 17.06.1984  53,9 %  SPD 123.379(57,5%)  CDU 64.079(29,9%)  FDP 5.381(2,5%)  GRÜNE 15.183(7,1%) 
Kommunalwahl 30.09.1984  57,0 %  SPD 130.731(57,8%)  CDU 68.058(30,1%)  FDP 5.997(2,7%)  GRÜNE 19.371(8,6%) 
Landtagswahl 12.05.1985  72,2 %  SPD 193.656(67,4%)  CDU 70.693(24,6%)  FDP 9.644(3,4%)  GRÜNE 11.031(3,8%) 
Bundestagswahl 25.01.1987  83,6 %  SPD 197.073(60,2%)  CDU 100.229(30,6%)  FDP 7.491(2,3%)  GRÜNE 20.685(6,3%) 
Europawahl 18.06.1989  56,5 %  SPD 125.057(57,0%)  CDU 53.939(24,6%)  FDP 6.828(3,1%)  GRÜNE 14.708(6,7%) 
Kommunalwahl 01.10.1989  55,9 %  SPD 133.684(61,8%)  CDU 56.918(26,6%)  FDP 7.391(3,42)  GRÜNE 16.685(7,7%) 
Landtagswahl 13.05.1990  68,1%  SPD 172.573(65,1%)  CDU 65.937(24,9%)  FDP 8.803(3,3%)  GRÜNE 12.546(4,7%) 
Bundestagswahl 02.12.1990  74,4 %  SPD 164.606(57,1%)  CDU 86.637(30,0%)  FDP 12.586(4,4%)  GRÜNE 13.752(4,8%) 
Europawahl 12.06.1994  54,5 %  SPD 110.917(53,9%)  CDU 52.527(25,5%)  FDP 5.178(2,5%)  GRÜNE 18.779(9,1%) 
Kommunalwahl 16.10.1994  78,4 %  SPD 170.141(58,5%)  CDU 83.371(28,7%)  FDP 4.919(1,7%)  GRÜNE 25.428(8,7%) 
Bundestagswahl 16.10.1994  78,3 %  SPD 173.330(59,5%)  CDU 85.238(29,2%)  FDP 5.295(1,8%)  GRÜNE 16.907(5,8%) 
Landtagswahl 14.05.1995  68,1 %  SPD 133.566(59,3%)  CDU 59.786(26,5%)  FDP 4.605(2,0%)  GRÜNE 21.115(9,4%) 
Bundestagswahl 27.09.1999 (Erst)  78,3 %  SPD 186.897 (63,5%  CDU 74.278 (25,2%)  FDP 5.192 (1,8%)  Grüne 13.430 (4,6%) 
Europawahl 13.06.1999  36,8 %  SPD 67.577 (50,7%)  CDU 46.015 (34,5%)  FDP 3.235 (2,4%)  Grüne 7.882 (5,9%) 
Kommunalwahl 12.09.1999  44,2 %  SPD 75.116 (45,3%)  CDU 68.862 (41,5%)  FDP 4.379 (2,6%)  Grüne 9.994 (6,0%) 
Oberbürgermeisterwahl 12.09.1999  44,2 %  SPD: Zieling: 53,3%  Born 35,0%    Schwemm 5,2% 
Landtagswahl 14.05.2000  52,5 %  SPD 104.600 55,6 %   CDU 48.317 25,7 %  FDP 13.689 7,3%  Grüne 11.326 6,0 % 
Bundestagswahl 22.09.2002 (Erst.)  76,5 %  SPD 161.47960,0 %  CDU 71.02726,4 %  FDP 13.1964,9 %  Grüne 14.4765,4 % 
Europawahl 13.06.2004  35,4 %  SPD 43.57235,6 %  CDU 40.84633,4 %  FDP 6.5455,4 %  Grüne 13.73211,2 % 
Kommunalwahl 26.09.2004  48,0 %  SPD 66.442(38,0 %)  CDU 63.068(36,0 %)  FDP 7.643(4,4 %)  Grüne 17.340(9,9 %) 
Oberbürgermeisterwahl 10.10.2004 /2. Wahlgang  37,9 %  Zieling: 38,7 %  Adolf Sauerland 61,3 %     

Abwahl OB Sauerland
12. 02.2012

         

Duisburg, 15. Februar 2012 - Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 15. Februar 2012 das Ergebnis der Abstimmung über die Abwahl des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg vom 12. Februar 2012 wie folgt festgestellt:

Abstimmungsberechtigte 364.910
Abstimmende 151.562
- davon mit Abstimmungsschein 37.994
Ungültige Stimmen 398
Gültige Stimmen 151.164

Von den gültigen Stimmen entfielen auf:
Ja 129.626
Nein 21.538

Nach § 66 Abs. 1 Satz 3 Gemeindeordnung NRW (GO NRW) ist der Oberbürgermeister abgewählt, wenn die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der Wahlberechtigten für die Abwahl (mit „Ja“) gestimmt hat und diese Mehrheit mindestens 25 Prozent der Wahlberechtigten beträgt. Das Quorum beträgt auf der Grundlage von 364.910 Abstimmungsberechtigten mindestens 91.228 Ja-Stimmen und diese müssen gleichzeitig die Mehrheit gegenüber den Nein-Stimmen darstellen.

Mit 129.626 abgegebenen gültigen Ja-Stimmen (35,52 Prozent) ist das erforderliche Quorum erreicht und übersteigt gleichzeitig die Anzahl der gültigen Nein-Stimmen (21.538 – 5,90 Prozent). Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) ist daher abgewählt.

OB-Neuwahl 2012 am 17. Juni und erforderliche Stichwahl am 1. Juli 2012

Duisburg, 17. Juni 2012 - Die Wahlbeteiligung war mit 32,84 Prozent nur als ganz mau zu bezeichnen.

SPD-Kandidat Sören Link (hier mit seiner Lebensgefährtin) kam auf satte 48,30 Prozent, Benno Lehnsdorf (CDU) 21,12 und der parteilose Michael Rubinstein erzielte mit 11,58 % das drittbeste Ergebnis.
Es folgten: Ingrid Fitzek (Grüne) 5,65%, Richard Wittsiepe (BI Neuanfang Duisburg) 3,55%, und Einzelbewerber Harald Lenders mit 2,33%.

 

Stadtbezirk
Quell Wahlamt Stadt Duisburg
 
Wahlbe-
rechtigte
Wähler gültig SPD CDU GRÜNE DIE LIN-
KE
Hamborn 47.759 12.140 12.052 6.900 2.310 439 279
25,42 % 99,28 % 57,25 % 19,17 % 3,64 % 2,31 %
Homberg/Ruhrort/Baerl 31.820 10.313 10.223 4.306 2.575 495 193
32,41 % 99,13 % 42,12 % 25,19 % 4,84 % 1,89 %
Meiderich/Beeck 49.688 12.612 12.486 6.985 2.244 438 280
25,38 % 99,00 % 55,94 % 17,97 % 3,51 % 2,24 %
Mitte 79.528 28.337 28.060 11.711 6.139 2.068 732
35,63 % 99,02 % 41,74 % 21,88 % 7,37 % 2,61 %
Rheinhausen 58.801 20.091 19.895 9.722 3.531 1.158 574
34,17 % 99,02 % 48,87 % 17,75 % 5,82 % 2,89 %

Oberbürgermeister-Stichwahl am 1. Juli 2012 - Fotoimpressionen aus dem Rathaus

 

Stadtbezirk

Wahlbe-
rechtigte

Wähler

gültig

Einzelbewer-
ber Lenders

Einzelbewer-
ber Rubin-
stein

BI Neuanfang
Duisburg

Sonstige

Hamborn

47.759

12.140

12.052

170

963

407

584

25,42 %

99,28 %

1,41 %

7,99 %

3,38 %

4,85 %

Homberg/Ruhrort/Baerl

31.820

10.313

10.223

671

1.073

331

579

32,41 %

99,13 %

6,56 %

10,50 %

3,24 %

5,67 %

Meiderich/Beeck

49.688

12.612

12.486

226

1.100

377

836

25,38 %

99,00 %

1,81 %

8,81 %

3,02 %

6,69 %

Mitte

79.528

28.337

28.060

429

4.444

1.110

1.427

35,63 %

99,02 %

1,53 %

15,84 %

3,96 %

5,08 %

Rheinhausen

58.801

20.091

19.895

688

2.353

770

1.099

34,17 %

99,02 %

3,46 %

11,83 %

3,87 %

5,53 %

 

Gesetz zur Wiedereinführung der Stichwahl vom 3. Mai 2011

Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

Artikel 1 

Änderung des Kommunalwahlgesetzes 

Das Kommunalwahlgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Juni 1998(GV. NRW. S.454, ber. S.509), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. Juni 2009 (GV. NRW. S.372), wird wie folgt geändert: 

§ 46c wird wie folgt geändert

1. Absatz 2 wird wie folgt geändert:

a) Satz 2 wird wie folgt gefasst:

„Als Bürgermeister oder Landrat ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat.“ 

2. Nach Absatz 2 werden folgende Absätze 3 und 4 eingefügt:

„(3) Erhält von mehreren Bewerbern keiner mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet am zweiten Sonntag nach der Wahl eine Stichwahl unter den beiden Bewerbern statt, die bei der ersten Wahl die höchsten Stimmenzahlen erhalten haben.

Die Aufsichtsbehörde kann einen anderen Termin der Stichwahl festsetzen, wenn besondere Umstände es erfordern. Es wird auf Grund desselben Wählerverzeichnisses gewählt wie bei der ersten Wahl.Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los darüber, wer an der Stichwahl teilnimmt. Bei der Stichwahl ist der Bewerber gewählt, der von den gültigen Stimmen die höchste Stimmenzahl erhält. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los. 

(4) Scheidet einer der beiden Bewerber vor der Stichwahl durch Tod oder Verlust der Wählbarkeit aus, ist die Wahl insgesamt zu wiederholen. Die Partei oder Wählergruppe, die den betreffenden Bewerber vorgeschlagen hatte, kann einen neuen Wahlvorschlag einreichen. § 20 Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend. Im Übrigen findet die Wahl auf denselben Grundlagen und nach denselben Vorschriften wie die erste Wahl statt.“ Dieses Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Düsseldorf, den 3. Mai 2011 

Oberbürgermeister-Stichwahl am 1. Juli 2012 - Fotoimpressionen aus dem Rathaus 

Stichwahl des Oberbürgermeisters: Sören Link heißt der neue Oberbürgermeister Duisburgs. Seit Arnold Masselter - ebenfalls SPD - ist er wieder ein Amtsinhaber, der nicht Lehrer von Beruf ist 

Anzahl Prozent
Wahlberechtigte 364.919
Wähler/innen 93.962 25,75 %
ungültige Stimmen 2.475 2,63 %
gültige Stimmen 91.487 97,37 %
Link, SPD 65.831 71,96 %
Lensdorf, CDU 25.656 28,04 %

Gewählt: Link, Sören (SPD)

Duisburg, 1. Juli 2012 - "So sehen Sieger aus", skandierten die anwesenden Sozialdemokraten im großen Saal des Duisburger  Rathauses, als Sören Link den Saal betrat.

Dessen Gesichtsfarbe übertraf innerhalb von Sekunden den rötlichen Ton des Kleides seiner Lebensgefährtin Sonja Bartsch - die Heirat fand im Herbst 2015 statt - und konkurrierte mit den roten Nelken, die man ihm in die Hand gedrückt hatte.
Die Wahl war gelaufen.
Mit noch deutlicherem Abstand als am 17. Juni hatte der Sozialdemokrat Benno Lensdorf deutlich geschlagen. Am Ende der Auszählung aller Wahllokale stand es 71,96:28,04 % für Sören Link bei beschämender Wahlbeteiligung von nur 25,75 Prozent, was gegenüber der ersten Wahl am 17. Juni noch einmal ein Rückgang von 7,03 Prozent war.
Oberbürgermeister Sören Link: "Ich bin überwältigt. Vom Wahlergebnis. Das ist noch eindeutiger als bei der ersten Runde. Ich habe die Botschaft der Duisburger, auch auf die magere Wahlbeteiligung bezogen, verstanden und werde ab sofort an die Arbeit gehen."