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40 Jahre „Grüne Damen und Herren“ im Bethesda

Duisburg, 24. Oktober 2014 - Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist immer eine belastende Situation für die Betroffenen. Eine tröstende Hand, ein freundliches Gespräch, ein kurzer Spaziergang, eine schnelle Besorgung oder einfach nur schlichtes Vorlesen, das bedeutet für Patienten im Krankenhausalltag ein Lichtblick. Für dies sorgen seit vierzig Jahren im Bethesda Krankenhaus Duisburg die sogenannten Grünen Damen und Herren.
Sie sind leicht zu erkennen an ihrer grünen Arbeitskleidung und dem locker geschwungenen Schal. Die ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger  sorgen sich auf freiwilliger Basis um das Wohl der Patientinnen und Patienten und tragen so zum seelischen Wohlbefinden der Erkrankten enorm bei. Mit einer Jubiläumsfeier und anschließendem Empfang hat die Klinikleitung am 21. Oktober den unermüdlichen Einsatz der derzeit achtzig Grünen Damen und Herren gewürdigt.
Geschäftsführer Dr. Holger Praßel bezeichnet die Arbeit „als vorbildlich, unersetzlich und aus dem Klinikalltag nicht mehr wegzudenken." „Für andere Zeit zu haben, Halt geben und Zuhören sei Nächstenliebe pur“, sagte Praßel ferner in seiner Ansprache. Aber auch die Dankbarkeit, die Gespräche und die  Menschlichkeit der Patienten zu erfahren sei im Gegenzug unbezahlbar.  
Die rund 100 Gäste durften jedoch nicht nur den Dankesworten lauschen, sondern wurden durch einen Musikclown durch das Programm geführt. Er stimmte sowohl bedächtige Lieder auf der Gitarre an, sorgte aber auch für seine komödiantischen Einlagen für ausgelassene Stimmung. Monika Glöckner, Leitung der Grünen Damen und Herren, hatte für alles in der Feierstunde gesorgt. Sie organisiert auch die regelmäßigen Treffen zum Erfahrungsaustausch, Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen, den alljährlichen Betriebsausflug und die Weihnachtsfeier. Sie hält die guten Seelen im grünen Kittel zusammen.  
Für diese gelebte Solidarität dankte ihnen auch Oberbürgermeister Sören Link. Mit seiner herzlichen Rede, seiner musikalischen Hilfestellung für  Musikclown Klaus Renzel und seiner entgegenkommender Art zeigte er den Gästen wie wichtig ihm die Arbeit der Ehrenamtler in Duisburg ist. Von Superintendent Armin Schneider wurde besonders hervorgehoben, dass der diakonische Anspruch des Krankenhauses nicht nur auf dem Papier stehe, sondern auch gelebt werde. Zum Schluss dankte Monika Glöckner der Klinik für den langjährigen guten Rahmen für die Ehrenamtlichen.

„Wir bekommen so viel an Freude und Dankbarkeit von den Patienten zurück, aber auch Wertschätzung des Klinikpersonals. Das tut gut“.   

 

Schlank durch den Advent
Clever schlemmen, ausgewogen genießen – so vermeiden Sie ungezügeltes Naschen
Verbraucherinformation der DKV

Duisburg, 23. Oktober 2014 - Alle Jahre wieder schlagen sich die vielen Leckereien im Advent auf der Waage nieder: Plätzchen, gebrannte Mandeln, Butterstollen. Die Versuchungen locken an jeder Ecke.

Keine Selbstkasteiung! Wichtig: Ein ausgeglichener Insulinspiegel Bewusst Naschen

Anmerkung der Redaktion aus eigener Erfahrung: In Maßen geht fast alles. Eine leckere Bratwurst vom Grill als Mittagstisch oder Abendessen sollte kein Problem sein. Aber eben nicht noch 'oben drauf'! mehr

 

'Moving-Mini-Breaks' - damit Sitzen nicht krank macht
moving GmbH

Duisburg, 23. Oktober 2014 - "Dauer-Sitzen verursacht Beschwerden – dies belegen neueste Studien mit 200.000 Personen des weltweiten Forscher-Netzwerks SBRN. Die Probleme treten aber nicht nur im Bereich des Bewegungsapparates auf wie z.B. Rücken- oder Schulterschmerzen,  sondern es können auch gravierendere Krankheitsbilder entstehen wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, sagt Frau Ram-Devrient, Geschäftsführerin der moving GmbH.
„Schon wenige Mini-Breaks, regelmäßig im Alltag eingesetzt, verringern wesentlich die Wahrscheinlichkeit, durch statische Bewegungshaltung im Arbeitsalltag Gesundheitsprobleme zu bekommen. Als automatische Unterbrechung der Sitzroutine eignen sich die sanften und langsamen moving-Bewegungen hervorragend."
mehr

 

14 000 Patienten mit Osteoporose-Erkrankungen wurden 2013 in NRW- Krankenhäusern stationär behandelt

Duisburg, 20. Oktober 2014 - Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2013 wurden in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern 14 000 Patientinnen und Patienten mit einer diagnostizierten Osteoporose-Erkrankung (Knochenschwund) stationär behandelt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des heutigen Welt-Osteoporose-Tages mitteilt, waren das 2,6 Prozent mehr als 2012 (13 700) und 22,4 Prozent mehr als 2006 (11 400).

Zwei Drittel (66,7 Prozent) der mit dieser auch als Knochenschwund bezeichneten Krankheit behandelten Patienten waren Frauen. Osteoporose ist nicht ausschließlich eine Erkrankung älterer Menschen, allerdings werden die Folgen von Osteoporoseerkrankungen meist erst im höheren Alter sichtbar. 84,7 Prozent der Patientinnen und Patienten waren 40 Jahre und älter, gut zwei Drittel (69,7 Prozent) mindestens 60 Jahre alt und knapp ein Drittel (31,7 Prozent) mindestens 80 Jahre alt.
Aber auch Kinder und Jugendliche können an dieser Erkrankung leiden: 2013 waren 3,3 Prozent aller Osteoporose-Patienten minderjährig, wobei bei diesen insgesamt 466 Kindern und Jugendlichen überwiegend eine verminderte Heilfähigkeit bei einer erlittenen Fraktur behandelt wurde. Zu den hier betrachteten Osteoporose-Erkrankungen zählen Osteoporosen mit oder ohne pathologische Frakturen, aber auch Osteomalazien (Knochenerweichungen) sowie sonstige Veränderungen der Knochendichte und -struktur.
Nicht berücksichtigt wurden in der vorliegenden Auswertung die auf Vitaminmangel zurückzuführenden Knochenanomalien bei Kindern und Jugendlichen (Rachitis). In der Krankenhausdiagnosestatistik werden die vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten nach ihrer Hauptdiagnose einschließlich sog. Stundenfälle ausgewiesen. Als Hauptdiagnose gilt dabei die Diagnose mit dem größten Anteil an der Behandlungsdauer bzw. an der medizinischen Leistung. (IT.NRW)

 

Elternschule im Bethesda bietet PEKIP-Kurs an  
Im PEKiP-Kurs geht es vor allem darum, bei Spiel und Bewegung, Spaß mit dem Baby zu haben! Eltern können intensiv mit ihrem Baby zusammen sein und es dabei noch besser kennenlernen. In kleinen Gruppen können sich die Babys bewegen und werden durch vielfältige Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen in ihrer Entwicklung begleitet. Darüber hinaus können erste Kontakte zu Gleichaltrigen aufgenommen werden.
Der Kontakt in der Gruppe ermöglicht es den Eltern, ihre Erfahrungen auszutauschen, miteinander und voneinander zu lernen und wichtige Themen zu besprechen. Das Prager Eltern-Kind-Programm ist ein entwicklungsbegleitender Kurs für Eltern und ihre Babys während des ersten Lebensjahres.
Der Kurs findet immer montags vom 17. November 2014 bis 2. Februar 2015 von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 75 Euro. Die Kinder sollten bei Kursbeginn 4 Wochen bis 3 Monate alt sein. Im nächsten Jahr gibt es Folgekurse.  
Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen unter Tel. 0203 6008-1210 im Bethesda Krankenhaus, Heerstraße 219, oder per Mail an elternschule@bethesda.de. Das gesamte Angebot ist im Internet unter www.bethesda.de zu finden.  

 

Informationsveranstaltung der Schule für Logopädie

Duisburg, 16. Oktober 2014 - Am 23. Oktober 2014 um 15 Uhr informiert die Schule für Logopädie am Malteser Krankenhaus St. Anna über den Beruf des Logopäden/ bzw. der Logopädin und über die Ausbildungsmöglichkeiten. Die Plätze für die Informationsveranstaltung sind begrenzt, um Anmeldung unter Telefon 0203 755-1355 wird gebeten. „Wir möchten vor allem Schülerinnen und Schüler aus Duisburg ansprechen, die sich für den Beruf des Logopäden bzw. der Logopädin interessieren“, erklärt Karin Jochimsen, Leiterin der Schule für Logopädie.
„Die Arbeit als Logopäde ist abwechslungsreich und vielfältig mit Elementen aus Pädagogik, Psychologie und Medizin. Spaß an der Arbeit mit Menschen sollten Bewerber in jedem Fall mitbringen.“
Termin für die folgende Informationsveranstaltungen 2014:
27. November um 15.00 Uhr  
Ausbildungsbeginn im Oktober 2015
Am 1. Oktober 2015 ist Ausbildungsbeginn der staatlich anerkannten Schule für Logopädie am Malteser Krankenhaus St. Anna, die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. In dieser Zeit werden alle erforderlichen medizinischen Grundlagen vermittelt. Neben Linguistik lernen die Auszubildenden die menschliche Neurologie und Muskulatur sowie die unterschiedlichen Störungsbilder und Therapiemöglichkeiten kennen.
Am 30. Juni 2015 endet die Bewerbungsfrist. Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Fachoberschulreife oder eine nach dem Hauptschulabschluss abgeschlossene, mindestens zweijährige Ausbildung. Weitere Informationen für Bewerberinnen und Bewerber finden Sie unter: www.malteser-stanna.de à Karriere à Schule für Logopädie  
Zum Berufsbild Logopädie (altgriechisch) kann man übersetzen mit „Sprecherziehung“. Logopäden gehören zur Gruppe der nicht-ärztlichen Heilberufe, die durch gezielte Behandlung die Kommunikationsfähigkeit von Patienten aller Altersstufen wiederherstellen oder verbessern. Ihre Tätigkeit umfasst die Befunderhebung, die eigenständige Planung und Durchführung der Therapie.
In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wird die Therapie mit den Patienten ergänzt durch die Anleitung und Beratung der Eltern und anderer Erziehungspersonen (z.B. Lehrer, Erzieherinnen).
Die Sprache und die Fähigkeit sich mitzuteilen sind ein wesentliches Merkmal des Menschen, zudem ein wichtiges Element sozialer Identität in unserer heutigen Kommunikationsgesellschaft. Logopäden sind in klinischen Einrichtungen tätig, im Bereich der Sonderpädagogik arbeiten sie z.B. in Kindertagesstätten, Sprachheilkindergärten und -schulen und in Einrichtungen für Erziehungsberatung. Als Lehrlogopäden bilden sie an Fachschulen für Logopädie aus. Staatlich anerkannte Logopäden können in eigener Praxis tätig werden.  

 

Krebsberatung in Duisburg

Krebsberatung in Duisburg: Medizinische Beratung  

Duisburg, 16. Oktober 2014 - Für eine medizinische Beratung am Dienstag, 21. Oktober, sind noch Termine frei. Dr. Michael Schroeder, Internist und Onkologe, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt als Ansprechpartner zur Verfügung.  Es wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.
Krebsberatung in Duisburg  
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 28. Oktober, sind noch Termine frei. Dr. Manfred Prumbaum, Psychoonkologe, steht im Konferenz– und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt als Ansprechpartner zur Verfügung. Es wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283- 3938 gebeten.   

 

Eröffnung der Kreativen Traumahilfe in Duisburg-Neudorf
Ab 29.10.2014 in Duisburg: Die Kreative Traumahilfe der Stiftung Würde

Duisburg, 15. Oktober 2014 - Die Kreative Traumahilfe ist eine neue Einrichtung der Stiftung Würde. Sie bietet traumatisierten Menschen sowie Angehörigen und Fachleuten kreative Hilfe bei der Bewältigung traumatischer Erfahrungen und präventive Hilfe an.
Die Kreative Traumahilfe im Semnos-Zentrum Duisburg („Semnos“ bedeutet Würde) wird
- regelmäßige Informationsveranstaltungen durchführen
- kreative Gruppenangebote organisieren, z. B. kreative Stärkungsgruppen oder
Körperbildarbeit
- kreative Projekte anbieten, z B den „Tanz des ufrichtens“, in dem betroffene Menschen
ihr eigenes Tanztheaterstück entwickeln und aufführen
- ein Netzwerk von Beratungsstellen und Therapeut/innen aufbauen
- Fachkräften Informationen und Fortbildungen anbieten.

Warum kreativ? Weil eine traumatische Erfahrung nicht nur das Denken betrifft. Im Gehirn werden bei existenzieller Bedrohung Schaltkreise aktiv, die den gesamten Organismus in einen Notfall-Modus versetzen: Kreislauf, Nervensystem, Erregung, Durchblutung usw. Die kognitive Denkfähigkeit wird dabei reduziert, alles ist auf Kampf oder Flucht fokussiert.
Doch Menschen, die Traumata erleben, können zumeist weder kämpfen noch fliehen. Übrig bleiben körperliche Erregung, Anspannung und Bildfetzen. Betroffene sind oft unfähig auszudrücken, was sie fühlen oder denken, und unfähig, das Trauma mit Worten zu beschreiben. Tanz, Musik und künstlerisches Gestalten ermöglichen hier Zugänge über das Wort hinaus und neue Erfahrungen der Begegnung.
Das Projektteam setzt sich zusammen aus einem Kernteam von Kreativ- und Traumatherapeut/innen sowie einem erweiterten Fachkreis aus zahlreichen Therapeut/innen mit oft jahrzehntelanger Erfahrung. Die Stiftung Würde als Träger der Kreativen Traumahilfe ist im Netzwerk Stiftung Würde verbunden z. B. mit dem Institut für Soziale Innovationen, das gemeinsam mit anderen Einrichtungen von der Stiftung Wohlfahrtspflege und der Landesregierung NRW mit dem Modellprojekt „Alter und Trauma“ beauftragt wurde
Ansprechpartner: Susanne Vogt, Tel. 0203-36 35 26 83, E-Mail: s.vogt@stiftungs-wuerde.de   

Malteser Krankenhaus St. Anna entwickelt Radiologie technisch weiter

2 Millionen Euro investieren die Malteser in das neue Großgerät

Duisburg, 13. Oktober 2014 - Großer Umbau im Malteser Krankenhaus St. Anna. Das bisherige Kernspin-Gerät (MRT) wird derzeit gegen ein Modell der neuesten Generation ausgetauscht. Rund 2 Millionen Euro investieren die Malteser in das neue Großgerät. Für den Übergang finden die Untersuchungen in einer mobilen Einheit statt. Vor wenigen Tagen haben Mitarbeiter des Malteser Krankenhaus St. Anna das alte MRT-Gerät demontiert. Jetzt wird alles für die Inbetriebnahme des neuen MRT vorbereitet. Dennoch laufen die Untersuchungen ununterbrochen weiter.


Während der aufwändigen Neuinstallation steht direkt vor dem Eingang des St. Anna-Krankenhauses ein mobiles MRT-Labor. Untergebracht ist es in einem mehr als zehn Meter langen, mit Technik vollgestopften Lkw-Anhänger. Dabei gelangen Patienten je nach Mobilität über eine Metalltreppe oder per Hebebühne zur Untersuchung. "Mit dem schwergewichtigen Leihgerät ist die nahtlose Versorgungssicherheit gewährleistet", berichtet Chefarzt Dr. Amin Laali. Schließlich gehören MRT-Untersuchungen zum Klinikalltag. Insgesamt dauert das Provisorium knapp drei Wochen, dann darf das Team wieder zurück in die Radiologie und dort mit einem hochmodernen, nagelneuen Gerät arbeiten.

Von links nach rechts: Martina Schneider, Dr. Amin Laali und Yvonne Staniforth.

 

Vortrag zur Patientenverfügung: Sicherheit für sich selbst, Entlastung für die Angehörigen  
Jeder von uns kann durch eine schwere Erkrankung, einen Unfall, eine Behinderung oder auch durch altersbedingte Problematiken (z.B. Demenz) in eine Situation kommen, in der man seine Versorgungswünsche nicht mehr persönlich äußern kann. Hier gilt es, eine wirksame und vor allem verbindliche Vorsorge zu treffen. Die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind Regelungsmöglichkeiten, um auch im Ernstfall das Recht auf eine freie, selbstbestimmte Entscheidung wahren zu können.  
Dr. Iris Huth, Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin und Psychoonkologin, wird am Mittwoch, den 22. Oktober 2014, um 18.00 Uhr zum Thema „Vorsorgen mit Vollmacht und Verfügung“ – Ihr Recht auf Selbstbestimmung!“ im Kirch- und Vortragssaal des Ev. Krankenhauses Bethesda, referieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

 

BETHESDA Krankenhaus erneut unter den besten Kliniken in Deutschland und NRW
Die Qualität eines Krankenhauses ist für Patienten schwer zu erkennen, manchmal ist es dann schon zu spät. Das Evangelische Krankenhaus Bethesda wird in der Klinikliste 2015 des Nachrichtenmagazins FOCUS unter den Top 100 Krankenhäuser in NRW geführt. Geht es um kompetente Hilfe bei Brustkrebs, rangiert die Frauenklinik II - Senologie, unter dem Dach des Brustzentrums Rhein-Ruhr unter den Top-Tumorzentren in Deutschland.  Das Brustzentrum Rhein-Ruhr ist eines der Größten in NRW und bietet die gesamte Therapie aus einer Hand.  
Für den bisher größten und umfangreichsten Vergleich Deutschlands zogen die FOCUS-Redaktion sowie das unabhängige Rechercheinstitut MINQ Daten von mehr als 1000 Krankenhäusern heran. Ausschlaggebend für die Platzierungen waren dem Wochenmagazin zufolge der nachhaltige Behandlungserfolg bei Operationen, die Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Anzahl betreuender Ärzte, Qualifikation der Pfleger sowie die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard der Häuser.  „Ich freue mich, dass wir die positiven Platzierungen der vergangenen Jahre bestätigen konnten“, sagt Geschäftsführer Dr. Holger Praßel.
„Gerade die guten Bewertungen bei der Behandlung von Krebserkrankungen sind eine Bestätigung für die Anstrengungen, die unsere Mitarbeiter im Rahmen diverser Zertifizierungsverfahren unternommen haben. Somit ist auf Dauer gewährleistet, dass unsere Patienten von hohen Qualitätsstandards, beispielsweise der Deutschen Krebsgesellschaft, profitieren können.“
Markenzeichen der Krebstherapie im Bethesda Krankenhaus ist seit vielen Jahren die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Experten – zum Wohle des Patienten. Jede Krankengeschichte wird in der wöchentlichen Tumorkonferenz detailliert besprochen, die für den einzelnen Patienten ein individuelles Behandlungsprofil erstellt. Erweitert werden die Therapiemodelle durch Psychoonkologie, Sozialdienst oder Ernährungsberatung. Alle für die Behandlung des Mammakarzinoms notwendigen Fachabteilungen stehen zur Verfügung.
Die Experten der Frauenklinik, Radiologie, Nuklearmedizin, Pathologie und Strahlentherapie arbeiten eng zusammen, um für jede Patientin die bestmögliche Therapie zu finden. Selbst kleinste Veränderungen der Brust können heute mit modernsten Ultraschallgeräten abgeklärt werden. Im Zweifel werden ambulant kleine Gewebeproben entnommen. Die Klinik für Radiologie im Bethesda verwendet zur Abklärung ein Mammographiegerät der neuesten Generation und Technologie.

Chefarzt Dr. med. Björn-Wieland Lisboa (links) und Geschäftsführer Dr. Holger Praßel freuen sich über die erneute Auszeichnung. Foto: BETHESDA

 

UDE richtet DFG-Nachwuchsakademie aus: Werkstoffe in Medizin und Pharmazie  

Duisburg, 9. Oktober 2014 - Künstliche Hüftgelenke, Bohrer zur Reinigung von Zahnwurzelkanälen oder wirkstofffreisetzende Beschichtungen: Mit diesen und weiteren Themen befasst sich die Nachwuchsakademie „Werkstoffe in Medizin und Pharmazie: Fertigung, Mikrostruktur, Eigenschaften und Anwendung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bis zum 10. Oktober an der Universität Duisburg-Essen (UDE).  
In der einwöchigen Veranstaltung wird 18 hervorragend qualifizierten jungen Forschenden die Möglichkeit geboten, Themen an der Schnittstelle zwischen Material- und Biowissenschaften zu entwerfen und zu bearbeiten. Durch Diskussionen mit einem erfahrenen Fachkollegium erhalten sie Impulse für die eigene Arbeit und Karriereplanung. Expertenvorträge vermitteln, wie man den ersten eigenen DFG-Antrag stellt und was bei dem Management von Forschungsprojekten oder der Kooperation mit Industrieunternehmen zu beachten ist.  
Im Mittelpunkt stehen werkstoffwissenschaftliche Fragestellungen, die die Funktion der Implantate beeinflussen. So wirkt sich zum Beispiel die Mikrostruktur eines Metalls auf seine Festigkeit und das Ermüdungsverhalten aus. Die Oberfläche ist entscheidend für die Korrosionsbeständigkeit und die Rissbildung unter Beanspruchung. Sie spielt auch eine bedeutende Rolle bei der Eigenschaftsoptimierung im Kontakt mit Gewebe und Körperflüssigkeiten wie Blut oder Speichel. Die Veranstaltung wird von Evonik Industries unterstützt und von Prof. Birgit Skrotzki (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin) sowie Prof. Matthias Epple (UDE) organisiert.  


NRW: 28 420 Rheuma-Patienten wurden 2013 stationär in Krankenhäusern behandelt
Im Jahr 2013 wurden in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern 28 420 Patientinnen und Patienten in einer Rheumatologie stationär behandelt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Welt-Rheuma-Tages (12. Oktober 2014) mitteilt, waren das 4,5 Prozent weniger als 2012 (29 771), aber 20,6 Prozent mehr als 2006 (23 574). Bei den Rheuma-Patienten wurde 2013 die seropositive chronische Polyarthritis (ständige Gelenkentzündung) am häufigsten diagnostiziert (4 258 Fälle).
Fast drei Viertel aller in rheumatologischen Fachabteilungen Behandelten waren Frauen (72,7 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Rheuma- Patienten mit ständigen Gelenkentzündungen um 6,1 Prozent gesunken; im Vergleich zu 2006 stieg ihre Zahl um 16,5 Prozent.
Die Rheumatologie ist je nach fachärztlichem Schwerpunkt des Krankenhauses der Fachabteilung "Innere Medizin" oder der Orthopädie zugeordnet. Im Jahr 2013 waren in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern insgesamt 22 internistische sowie zehn orthopädische Rheumatologien eingerichtet. Damit verfügten von den 370 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern 32 über Rheumatologien. Trotz nahezu unveränderter Zahl der Krankenhäuser mit rheumatologischen Fachabteilungen war die Zahl der aufgestellten Betten in dieser Fachrichtung 2013 mit 1 039 Betten (-4,3 Prozent) niedriger als 2006 (1 086). Wie die Statistiker mitteilen, wurde die pädiatrische Rheumatologie (für Kinder und Jugendliche) im Rahmen dieser Statistik nicht berücksichtigt.

 

 

Bethesda Krankenhaus bietet neuen Pflegekurs an  
Um Familien zu unterstützen, die Angehörige alleine oder zusammen mit einem ambulanten Pflegedienst zu Hause pflegen, bietet das Bethesda Krankenhaus in Duisburg neue kostenlose Pflegekurse an. Es handelt sich dabei um einen so genannten Initialpflegekurs, der sich speziell an Angehörige richtet, die sich am Beginn der häuslichen Pflege befind en, oder die in der Pflege vor neuen Herausforderungen stehen. Sie sollen bei ihrer oft belastenden Aufgabe unterstützt und gestärkt werden.  
Die Kurse bestehen aus Pflegeelementen und Gesprächen. Ziel ist es, die Angehörigen zu stärken und auf ihre Rolle als Pflegende vorzubereiten. Somit kann eine gute häusliche Versorgung der Betroffenen gewährleistet werden. Aber auch für thematisch Interessierte ist dieses Angebot gedacht. Profis zeigen und üben mit den Teilnehmern Tätigkeiten wie die Lagerung des Pflegebedürftigen, das Bewegen und Mobilisieren, Hautpflege, Haarwäsche im Bett und vieles mehr.
Schon ein paar zusätzliche Griffe schaffen mehr Wohlbefinden und Erleichterung für beide Seiten. Daneben stehen unterstützende Gespräche und die Entwicklung eines individuellen Pflegenetzwerks im Vordergrund. Ziel ist die Entlastung der pflegenden Angehörigen, um deren Kraft und Gesundheit zu erhalten und sie in ihrer Tätigkeit zu stärken.  
Der Kurs findet statt am 21. Oktober, 28. Oktober und 4. November, jeweils von 17.00 bis 20.30 Uhr, im großen Gymnastikraum der Abteilung für Physiotherapie. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt. Anmeldung ab jetzt entweder telefonisch unter 0203 6008- 1801 und 0173 3035158  oder per Mail an w.goldmann@bethesda.de.  

 

Bethesda Krankenhaus Duisburg verabschiedet langjähriges Aufsichtsratsmitglied

Duisburg, 6. Oktober 2014 - Die zurückliegende Aufsichtsratssitzung hatte keinen gewöhnlichen Charakter sondern war eine besondere Feierstunde.  Im Rahmen der Sitzung verabschiedete das Bethesda Krankenhaus Duisburg sein langjähriges Aufsichtsratsmitglied, Herrn Dr. Gerd Altenburg aus seinem Amt.
Nach 37 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit zum Wohle des Krankenhauses scheidet Altenburg nun auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat aus. Nachfolger für Dr. Gerd Altenburg wird Karsten Gebhardt, der bereits im März von der Gesellschafterversammlung zum neuen Aufsichtsratsmitglied bestellt wurde. Dr. Gerd Altenburg wurde 1977 in den Aufsichtsrat des Bethesda Krankenhauses gewählt, die Wahl zum stellv. Vorsitzenden des Aufsichtsrates erfolgte dann 1979. Aufsichtsratsvorsitzender Günter Poestgens hob in seiner Dankesrede hervor, dass Dr. Altenburg immer mit großem Interesse die Entwicklung des Bethesda-Krankenhauses geprägt und gefördert hat.
In seinem kurzen historischen Rückblick schilderte Poestgens, welche Vorhaben und geschichtlichen Ereignisse in der Zeit Altenburgs realisiert wurden und dankte ihm für die sehr gute Zusammenarbeit. Zudem sei es immer eine besondere Herzensangelegenheit Altenburgs gewesen, die Zukunft des Hauses mit zu gestalten, Kooperationspartner zu finden und sehr gutes Personal über die Jahre einzustellen.
„Er hat seine Funktion als Aufsichtsratsmitglied im Sinne des Wortes Aufsichtsrat gelebt. In vielen Gesprächen und Sitzungen mit den Geschäftsführern hat er sich immer ein Bild über die Lage des Hauses machen können und dabei den Verantwortlichen mit Rat und Tat zur Seite gestanden“, so Poestgens in seiner Abschiedsrede. Trotz seiner beruflichen Belastung betonte Poestgens ferner, dass Dr. Altenburg ein stetiger Ansprechpartner war, der mit viel Zeit und Engagement immer ein offenes Ohr für die anstehenden Fragen und Probleme hatte.

Der Nachfolger Karsten Gebhardt ist ein ausgewiesener Krankenhausfachmann und zurzeit Vorsitzender des Verbandes der Evangelischen Krankenhäuser Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. Zuvor bekleidete er das Amt des Vorsitzenden Vorstands des Evangelischen Johanneswerkes in Bielefeld. Die Gesellschafter des Krankenhauses, Aufsichtsrat und Geschäftsführung danken Hr. Dr. Altenburg für sein langjähriges Engagement.     

Aufsichtsratsvorsitzender Günter Poestgens (links) verabschiedet Dr. Gerd Altenburg (Mitte) und begrüßt Karsten Gebhardt (rechts) als neues Aufsichtsratsmitglied. Quelle: BETHESDA

 

„Wie erkenne ich einen Schlaganfall?“

Duisburg, 2. Oktober 2014 - Klinikum Duisburg lädt ein zu einem Vortrag mit anschließender Fragestunde am Mittwoch, 08. Oktober 2014, um 16 Uhr       Duisburg, 02.10.2014 - Das Klinikum Duisburg lädt am Mittwoch, den 08. Oktober, zu einem Vortrag mit anschließender Fragestunde zum Thema „Wie erkenne ich einen Schlaganfall?“ ein. Prof. Dr. Wilhelm Nacimiento, Chefarzt der Klinik für Neurologie/Stroke Unit und der Neurologischen Frührehabilitation wird in einem Vortrag die Symptome eines Schlaganfalls erläutern und anschließend für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen.  
Jedes Jahr erleiden rund 200 000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall, in Duisburg sind dies ca. 2.000 Erkrankungen. Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für eine körperliche Behinderung im Erwachsenenalter. Das Neurozentrum im Klinikum Duisburg verfügt über eine überregionale Stroke Unit mit acht Betten zur Schlaganfall-Sofortversorgung.  

 

Herz-Kreislauf-Krankheiten auch 2013 weiterhin häufigste Todesursache  Im Jahr 2013 sind in Nordrhein-Westfalen mit 200 065 rund 3,3 Prozent mehr Menschen verstorben als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren Krankheiten des Kreislaufsystems mit 37,2 Prozent (74 396 Verstorbene) auch 2013 die mit Abstand häufigste Todesursache. 40,7 Prozent der Frauen und 33,3 Prozent der Männer starben an den Folgen einer Kreislauferkrankung.

Zweithäufigste Todesursache waren mit einem Anteil von 26,0 Prozent bösartige Neubildungen (52 065 Verstorbene). Bei 15 756 dieser Todesfälle waren Krebserkrankungen der Verdauungsorgane, bei 12 141 Fällen Krebserkrankungen der Atmungsorgane und bei 5 542 Gestorbenen Krebserkrankungen der Genitalorgane ursächlich. Es starben fast doppelt so viele Männer an Krebserkrankungen der Atmungsorgane wie Frauen. Die Gesamtzahl der an Krebserkrankungen Verstorbenen war im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent höher als 2012. Dritthäufigste Todesursachen waren mit 17 693 bzw. 8,8 Prozent Krankheiten des Atmungssystems (ohne Neubildungen), gefolgt von Krankheiten des Verdauungssystems (8 999 bzw. 4,5 Prozent). (IT.NRW)

 

Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg GmbH (BGU) hat einen neuen Geschäftsführer

Duisburg, 30. September 2014 - Herr Ralf Wenzel zeichnet ab 1. Oktober 2014 als neuer Geschäftsführer für die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg GmbH (BGU) und deren Tochtergesellschaften, der „bguserv GmbH“ und das „B.O.R. Rehazentrum GmbH“.  
In dieser Funktion folgt er auf Dr. Hans-Peter Schlaudt, der die BGU als Interimsgeschäftsführer in den letzten 17 Monaten führte und nun zur BG-Klinik in Frankfurt am Main gewechselt ist. Die BGU Duisburg gehört zum Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung (KUV) mit Sitz in Berlin. Der Betriebswirt Wenzel hat über 20 Jahre Berufserfahrung in Gesundheits-unternehmen, seit 2000 arbeitet er als Führungskraft in verschiedenen Krankenhäusern mit privaten und kirchlichen Trägern. Er übernimmt eine gesunde und gut aufgestellte Klinik, die über eine weit über die Region Niederrhein/Ruhrgebiet hinausragende Reputation verfügt. Herr Wenzel wurde 1968 in Bremen geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.    

 

 

Ausbildung im Klinikum Duisburg Übernahme von Schülerinnen und Schülern der Gesundheits- und Krankenpflege  

Duisburg, 30. September 2014 - Das Klinikum Duisburg ist einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsunternehmen in Duisburg. Damit verbunden ist eine Fürsorgepflicht gegenüber den jungen Menschen, die nicht nur einen Ausbildungsplatz, sondern ebenso Perspektiven für ihre berufliche Zukunft suchen. Daher streben Schulleitung und Krankenhausleitung eine Übernahme möglichst vieler Auszubildender nach dem Examen an.  
Von den 46 Absolventen haben im September insgesamt 39 das „Prüfungspaket“ aus schriftlicher, praktischer und mündlicher Prüfung im Anschluss an ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich absolviert. So strahlten zur Examensfeier 24 frisch gebackene Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen und 15 Gesundheits- und Kinderkranken-pfleger/-innen in die Kamera.  
„Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr 24 der Examensschülerinnen und -schüler übernehmen können“, so Pflegedirektor Detlef Prost. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussion über die zukünftige Lücke im Nachwuchs der Pflegekräfte sei dies ein wichtiges Zeichen für eine Ausbildungspolitik, die eine Kontinuität in der Qualität in der Patientenversorgung anstrebt. Daher wurden bereits im Vorfeld Gespräche mit den Auszubildenden geführt und Vorverträge vereinbart. Auch in den letzten Jahren konnte das Klinikum Duisburg immer wieder einen großen Teil der Absolventen übernehmen.    


Ganz schön bewegend! Prüfung zum Masseur und Medizinischem Bademeister bestanden
Alle fünf Auszubildenden der Schule für Masseure und Medizinische Bademeister haben im September ihr staatliches Examen erfolgreich bestanden. Nach ihrer zweijährigen Ausbildung in Theorie und Praxis können sie nach weiteren sechs Monaten mit einem berufsbezogenen Praktikum ihre staatliche Anerkennung als Masseure und Medizinische Bademeister erlangen. Berufliche Einsatzmöglichkeiten stehen in Krankenhäusern, Rehazentren und besonders auch im Wellnessbereich zur Verfügung. Mit einer entsprechenden Zusatzausbildung kann zudem eine verkürzte Nachqualifizierung zum Physiotherapeuten an einer Fachschule für Physiotherapie erfolgen. Ein Teil der Absolventen hatte zum Zeitpunkt der Prüfung bereits Praktikumsplätze in Praxen oder Krankenhäusern.

 

Wenn Knochenentzündungen nicht zur Ruhe kommen

Septische Chirurgie an der BGU Duisburg ist Anlaufstelle für Patienten mit meist langem Leidensweg

Duisburg, 25. September 2014 - Wenn sich Knochen, Gelenke, Gelenkprothesen oder Wirbelkörper und Bandscheiben entzünden, beginnt für die Patienten ein meist langer Leidensweg. „Bedauerlicherweise sind derartige Infekte zu Beginn nur schwer mit hinreichender Sicherheit zu diagnostizieren. Das gilt in besonderem Maße für Entzündungen der Wirbelkörper und der Bandscheibe“, erläutert Dr. Martin Glombitza, Leitender Arzt der Septischen Chirurgie an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BGU) Duisburg.
Nur wenige ausgewählte Kliniken, darunter alle berufsgenossenschaftlichen Krankenhäuser in Deutschland, haben eigene Spezialisten und Abteilungen für dieses besondere Fachgebiet der Orthopädie und Unfallchirurgie. An der BGU Duisburg stehen allein für die septische Chirurgie fünf Ärzte und bis zu 40 Betten zur Verfügung.

„Tückisch sind Knochenmarkentzündungen und andere Infektionen z. B. im Gelenkbereich insofern, als sie nach zwischenzeitlich vollständiger Beruhigung wieder aufflammen und Symptome auslösen können, die anfänglich nicht unmittelbar auf ein entzündliches Geschehen im bzw. am Knochen oder Gelenk hinweisen“, so Dr. Glombitza. Auch das Aufspüren von Infekten nach Operationen könne unter einem Mischbild aus klassischen postoperativen Reaktionen und der Ausbildung eines Frühinfektes eine diagnostische Herausforderung sein. Um möglichst frühzeitig einem entzündlichen Geschehen gegensteuern zu können, empfiehlt er Patienten, bei einem begründeten Verdacht sich möglichst schnell bei einem Spezialisten für septische Chirurgie vorzustellen.
„Ärzte sollten ihre Patienten unbedingt darin bestärken diesen Schritt zu gehen. Den Kranken kann so viel Leid erspart werden, und für die Sozialkassen fallen weniger Kosten an“, so Glombitza.

Die Ursachen für Entzündungen der Knochen und Gelenke sind vielfältig. „Trotz strenger Einhaltung von Hygieneregeln und heute meist schonender Operationstechniken mit kleinen Schnitten wie sie heute mittels der sogenannten Schlüsselloch-Chirurgie angewendet werden, sind Infektionen in der orthopädischen und traumatologischen Chirurgie unvermeidlich“, so Dr. Glombitza. Sie betreffen etwa 1,5 bis zwei Prozent der geplanten Operationen in deutschen Krankenhäusern. Bei schweren Verletzungen der Weichteile oder bei offenen Brüchen sind sie deutlich häufiger.

Insbesondere bakterielle Erreger führen zu akuten und chronischen Infekten. Der häufige Gebrauch von Antibiotika bei Menschen und in der Tiermast führt  zu Resistenzen, d. h. handelsübliche Antibiotika verlieren zunehmend ihre heilende Wirkung. „Sorgen machen uns neuerdings auch Keime, die durch weltweite Wanderungsbewegungen vermehrt zu uns nach Deutschland kommen. Unser Augenmerk im Bereich Hygiene gilt aber nach wie vor den stark verbreiteten MRSA (MultiResistente Staphylococcus Aureus)-Keimen und zunehmend auch so genannten MRGN (MultiResistenten Gram Negativen) Bakterien.“

Während Gesunde von einer Besiedlung mit diesen Bakterien keinerlei Einschränkung verspüren, können sie aber Überträger von Keimen sein – mit fataler Wirkung: Falsch oder gar nicht behandelt, bedeuten diese Keime für Kranke und in Ihrer Immunabwehr geschwächte Patienten ein großes Gefahrenpotential.

Bei langwierigen Verläufen verlieren Knochen dann ihre Selbstheilungskraft und können dauerhaft erweichen – ein fortschreitender Prozess, der sich derartig verschlechtern kann, dass auch die umgebenden Weichteile stark in Mitleidenschaft gezogen werden und eine Wiederherstellung sehr aufwendig mit Mitteln der plastischen Chirurgie und eines Wiederaufbaus der verlorenen Knochensubstanz erfolgen muss.
Zerstörte Originalgelenke  können gelegentlich durch künstliche Gelenke ersetzt werden. Eine weitere Herausforderung sind Infektionen an Endoprothesen wie einer künstlichen Hüfte oder einem künstlichen Knie. „Bei schwersten, lang andauernden Gelenkinfektionen ist dann eine Entfernung der Endoprothese und aller infizierten Gewebeteile zwingend erforderlich, bevor nach einer gesicherten Infektberuhigung erneut ein Kunstgelenk eingesetzt werden kann“, erläutert Dr. Glombitza.

 

3. Gesundheitstag für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum Duisburg
Duisburg, 26.09.2014 – Wieder ein großer Erfolg war auch der dritte Gesundheitstag, der für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anfang im September stattfand. Unter dem Motto „Denk an Dich! – Mach mit“ wurden Möglichkeiten aufgezeigt, um die eigene Gesundheit wichtig zu nehmen und aktiv etwas dafür zu tun.  
In diesem Jahr wurde der Gesundheitstag zum ersten Mal an drei verschiedenen Tagen und Standorten, nämlich den Wedau Kliniken und den Seniorenzentren in Rheinhausen und Großenbaum durchgeführt. Eine spannende Mixtur aus Impulsvorträgen, Infoständen, Mitmachangeboten und Gesundheitschecks angeboten. Zum Programm gehörten Vorträge zu den Themen Stress, gesunder Schlaf, Ernährung, Hygiene, illegale Drogen und Alkohol und rückengerechtes Arbeiten.
An Infoständen standen Themen wie Sehtests, Körperfett- und Cholesterinmessung, gesundes Kochen mit dem Thermomix, Hautanalyse, gesundes Schuhwerk, Ganganalyse, Arbeitsplatzergonomie, gesunde Ernährung oder Beruf & Familie im Mittelpunkt. In einem Workshop wurde vermittelt wie man rückengerecht arbeitet, mit und ohne Hilfsmittel. Die aktiven Angebote wurden erweitert und so konnten Fußreflexzonenmassage, Ganganalyse, Fußdruck- und Venenmessung oder Schnupperkurse zu Bauch-Beine-Po, Rückenschule, Entspannungstraining  und Feldenkrais sowie der Rauschbrillenparcour und das Fahrsicherheitstraining vom ADAC  in Anspruch genommen werden. Außerdem gab es ein Gewinnspiel bei denen die Teilnehmer attraktive Preise rund um das Thema Gesundheit gewinnen konnten.


Ernährungsberatung am 8. Oktober  
Das Gesundheitsamt der Stadt Duisburg bietet monatlich in einigen Duisburger Stadtteilen kostenlos Ernährungsberatungen für Eltern von Babys bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres an. Diese werden von einer „Stillberaterin“ durchgeführt.   Die Beratung in der Hebammenpraxis Mittendrin (Düsseldorfer Straße 128, 47051 Duisburg) findet ausnahmsweise nicht am 1. Oktober, sondern erst am 8. Oktober in der Zeit von 16 bis 17 Uhr  statt. Ab November erfolgt die Beratung dann wieder an jeden ersten Mittwoch im Monat.

Gesundheitstreff Duisburg-Mitte/Süd am 8. Oktober fällt aus
Der geplante Vortrag im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum Stadtmitte zum Thema Gewalt in der häuslichen und stationären Pflege am 8. Oktober um 15 Uhr muss leider krankheitsbedingt ausfallen.

 

UDE: Experten sprechen über MR-Spektroskopie Signale aus dem Körperinneren  
Was in unserem Körper passiert, kann durch Magnetresonanz sichtbar gemacht werden. Um Gewebe – etwa von Tumoren – zu untersuchen, gibt es ein besonderes Verfahren: die MR-Spektroskopie. Darüber tauschen sich am 8. Oktober etwa 100 deutsche und niederländische Wissenschaftler auf Zollverein aus. Es ist das alljährliche Expertentreffen am Erwin L. Hahn Institut für Magnetresonanz.
Hier forschen die Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Radboud, Nijmegen gemeinsam zu bildgebenden Methoden.  Ab 10 Uhr diskutieren Physiker, Ingenieure, Mediziner und Psychologen zunächst über die Hochfeld MR-Spektroskopie. Bei der traditionellen Hahn-Lecture um 16 Uhr spricht Prof. Dr. Arend Heerschap (Nijmegen) über die Möglichkeiten des Verfahrens (red dot design museum, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen).  
„Die Magnetresonanz wird bekanntlich in der medizinischen Diagnostik bzw. Therapiekontrolle eingesetzt. Die MR-Bildgebung erzeugt hochaufgelöste, kontrastreiche Details aus dem Körperinneren“, erklärt Prof. Dr. Harald Quick, einer der drei Direktoren des Hahn-Instituts. „Dagegen liefert die MR-Spektroskopie empfindliche Signale von einzelnen Molekülgruppen und hilft, verschiedene Gewebe zu charakterisieren.  
Um ein Beispiel zu nennen: Haben die MR-Bilder ergeben, dass der Patient einen Tumor hat, kann die Spektroskopie charakterisieren, um welche bösartige Geschwulst es sich handelt.“ Der Vorteil dieses Verfahrens: Es ist nicht-invasiv, bleibt also außerhalb des Körpers, und kann in einigen Fällen eine Gewebebiopsie ersetzen. Um Anmeldung für den Workshop bzw. die Vorlesung, beides findet in Englisch statt, wird bis zum 30.September gebeten unter: http://hahn-institute.de/register/

 

Vortrag über Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und
Patientenverfügung

Duisburg, 23. September 2014 - Die Selbsthilfegruppe „Medikamentenunverträglichkeit bei akut und chronisch erkrankten Menschen“ möchte mit ihrem dritten Referat in diesem Jahr einen weiteren Denkanstoß anbieten. Die vielfältigen Nebenwirkungen von Medikamenten wie Verwirrtheit, Benommenheit, Sturzgefahr, Depressionen oder andere psychische Störungen können jeden schlagartig treffen. Umso wichtiger ist es, sich auch über die unangenehmen Gedanken der eigenen Pflege, Hilflosigkeit und Betreuung in der Zukunft beizeiten auseinander zu setzen.
Bei frühzeitigen, juristischen Regelungen können einem schon die Ängste und Sorgen vor „Fremdbestimmung und Fremdeinwirkung der Betreuungsverfügung“ oder „den Willen lebenserhaltende oder –verlängernde Maßnahmen“ genommen werden. Wichtige Bereiche, nämlich Vermögensangelegenheiten, Gesundheitsangelegenheiten und Aufenthaltsbestimmung können für einen späteren Handlungsbedarf getroffen werden.
Die Selbsthilfegruppe „Medikamentenunverträglichkeit bei akut und chronisch erkrankten Menschen“ lädt diesbezüglich zum 01.10.2014 um 17.30 Uhr im Seniorenzentrum Ernst-Ermert, Wintgensstr. 63-67, in Duisburg-Duissern ein. Rechtsanwalt Michael Lanfer hält den Vortrag zu „Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung“. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Die Veranstaltung ist kostenlos.   

 

Justizminsterium. Schicksalsschläge kommen plötzlich - eine Vorsorgevollmacht hilft in jedem Fall

Zum pflegenden Angehörigen kann man schneller werden als man glaubt: Hirnschaden nach Unfall, Wachkoma – wie geht es jetzt weiter? Auch Fälle von Altersdemenz nehmen zu. Was mache ich, wenn der Vater oder die Mutter nicht mehr in der Lage ist, ihre Dinge zu regeln, sich nicht mehr zurechtfinden? 
Dagegen kann man sich nicht wappnen. Aber man kann mit geringer Mühe eine Sicherung einbauen: Mit einer Vorsorgevollmacht bestimme ich in gesunden Tagen, wer meine rechtlichen Interessen an meiner Stelle wahrnimmt, wenn ich selber nicht mehr dazu in der Lage bin. 
Denn was passiert eigentlich, wenn die rechtliche Handlungsfähigkeit durch Unfall, Krankheit oder Behinderung eingeschränkt wird? Wer übernimmt dann die Rechtsgeschäfte?
Diese und andere Bürgerfragen beantworten Experten am 2. Oktober 2014. 
In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915. Die Experten beantworten jeweils am ersten Donnerstag im Monat in der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr Fragen zur Vorsorgevollmacht und zum Betreuungsrecht.

 

Bethesda Krankenhaus begrüßt neue Azubis   
Menschen ausbilden und so qualifizierten Nachwuchs schaffen: Im Bethesda Krankenhaus sind jetzt 17 Gesundheits- und Krankenpflegeschüler und 19 Hebammenschülerinnen in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. Sie haben sich für eine Ausbildung im Gesundheitswesen entschieden stellen sich nun den neuen Herausforderungen. Die Auszubildenden freuen sich auf eine spannende Zeit, auch wenn diese manchmal anstrengend und lernintensiv werden wird.  
Als Einstieg erwartet die künftigen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und Hebammen  zwar erst einmal der theoretische Unterricht, doch der enge Kontakt zwischen den Lehrern, den Hebammen, dem Pflegedienst und den Praxisanleitern garantiert von Anfang an eine optimale Praxisnähe. Die Theorie erlernen die Schülerinnen und Schüler an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Düsseldorf Kaiserswerth und die Hebammenschülerinnen an der Hebammenschule im Bethesda. Intensiv werden sowohl die Gesundheits- und Krankenpflegeschüler als auch die Hebammenschülerinnen unter anderem in den Fächern wie Anatomie, Hygiene, Arzneimittellehre, Naturwissenschaften, Pflege oder Schwangerenbetreuung unterrichtet und das notwendige Fachwissen vermittelt.   Qualität der Ausbildung ist entscheidend  
Praxis erlernen dann aber alle angehenden Hebammen und Gesundheits- und Krankenpfleger in den medizinischen Abteilungen und auf den Stationen des Krankenhauses. Die ersten Hebammenschülerinnen haben ihren Einsatz schon im Kreißsaal des Hauses, um die ersten Praxisanforderungen zu absolvieren und schon Gelerntes anzuwenden.
„Die ersten Tage im Kreißsaal waren sehr aufregend und spannend. Es ist alles Neu, ich wusste noch nicht wo alles ist  und wie Dinge gehandhabt werden. Aber es wird von Tag zu Tag besser. Ich lerne jeden Tag etwas dazu, aber es wird auch kontinuierlich mehr von einem erwartet. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich zufrieden damit bin wie mein erster Einstieg in den Beruf gelaufen ist, “ sagt Hebammenschülerin Katharina Drießen.  
Viele der 17 Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen haben schon vor der Ausbildung Erfahrung in der Pflege sammeln können und sich bewusst für diesen Beruf entschieden. So erzählt Hannah Proßek, eine Auszubildende des neuen Jahrgangs: „Es war immer schon mein Traum in der Pflege zu arbeiten. Ich habe oft meine Mutter bei der Pflege meiner Oma unterstützt und dabei gesehen, dass mir diese Tätigkeit viel Spaß bereitet.“ 
Auch Pflegedienstleiter Christian Lanz ist von der guten Ausbildungsqualität des Bethesda überzeugt: „Alle Schülerinnen und Schüler blicken nun auf eine anspruchsvolle Ausbildungszeit. Dabei können sie auf unsere langjährige Ausbildungserfahrung und damit auf sehr gute Bedingungen für die kommenden drei Ausbildungsjahren setzen. Von unseren angehenden Gesundheits- und KrankenpflegerInnen wird zukünftig fundiertes Fachwissen mit gutem Kommunikationsvermögen, Offenheit, Freundlichkeit sowie Einfühlungsvermögen gegenüber den Patienten und Angehörigen verlangt.“  

 

 

1.000 Geburten – Babyboom im Klinikum Duisburg

Duisburg, 23.09.2014 - Familie Theissmann hatte allen Grund zur Freude, als ihre Tochter Irma am 16. September um 17.12 Uhr geboren wurde. Sie war genau die 1.000 Geburt im Klinikum Duisburg in diesem Jahr und stand damit gemeinsam mit ihren Eltern Gabi und Ralf im Mittelpunkt der Geburtshilfestation. Dr. Florian Sina, leitender Oberarzt der Geburtshilfe, gratulierte zu Irmas Geburt mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein für einen Eltern-Kind-Kurs des Gesundheitsprogramms Klinikum Vital.
Gabi und Ralf Theissen, deren gemeinsamer Sohn vor 16 Monaten ebenfalls im Klinikum Duisburg geboren wurde, hatten sich für das Klinikum Duisburg entschieden, da sie bereits während der Schwangerschaft vom Team der Frauenheilkunde und Geburtshilfe gut begleitet wurden. Zudem war das Angebot eines Familienzimmers für die beiden besonders wichtig.            
Das Team um Chefarzt Prof. Dr. Markus Schmidt freut sich über das Vertrauen, das die Eltern ihnen für dieses ganz besonders wichtige Ereignis in ihrem Leben entgegenbringen. Die mögliche Verbindung von harmonischer Geburt bei einer maximalen Sicherheit stehe heute für viele Eltern bei der Auswahl ihrer Geburtsklinik im Vordergrund. Daher entscheiden sich werdende Eltern zunehmend für eine Klinik, die über eine Geburtshilfe und eine angeschlossene Kinderklinik verfügt.
Das Klinikum Duisburg erfüllt mit seinem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level I) genau diese Voraussetzungen. „Wichtig ist für uns dennoch, dass die Geburt das Natürlichste der Welt bleibt“, betont Prof. Dr. Markus Schmidt, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.    
Bereits vier Wochen früher als in 2013 konnte in diesem Jahr die 1.000 Geburt verzeichnet werden. Damit setzt sich der Babyboom der letzten Jahre im Klinikum Duisburg fort. Im vergangenen Jahr waren im gleichen Zeitraum 948 Kinder geboren, das entsprach 903 Geburten. Auch in 2014 gibt es wieder einen Anstieg bei den Mehrlingsgeburten; denn mit 51 Zwillingspärchen – in 2013 waren es 43 Mal Zwillinge und ein Mal Drillinge- entspricht dies insgesamt 1051 Kindern, die bisher im Klinikum Duisburg zur Welt kamen.  

Irma Theissen

 

Tag der Zahngesundheit   -  Woche der Wiederbelebung 2014  

Tag der Zahngesundheit

Duisburg, 19. September 2014 - „Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne“ lautet das Motto zum diesjährigen Tag der Zahngesundheit am 25. September. Aus diesem Anlass zeigen der zahnärztliche Dienst der Stadt Duisburg und die Prophylaxehelferinnen des Arbeitskreis Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V. gemeinsam mit Schülern der Gemeinschaftsgrundschule Kirchstraße und den Maxi-Kindern der Kindergärten Am Hochheider Busch, Franzstraße und Hanielstraße, was Zahnprophylaxe bedeutet und wofür sie wichtig ist.  
Dazu gibt es für die Kinder jede Menge Infos am Zuckertisch, ein zahnfreundliches Frühstück und die Zahnwerkstatt, in der die Kinder unter Fachanleitung an Gipsmodellen „Karies“ entfernen können.  Basteln und Malen rund um den Zahn und Glücksrad runden das Programm ab.  
Im „Arbeitskreis Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V.“ sind alle in Duisburg vertretenen gesetzlichen Krankenkassen, die Zahnärztekammer Nordrhein, die kassen-zahnärztliche Vereinigung Nordrhein und das Gesundheitsamt der Stadt Duisburg (Zahnärztlicher Dienst) vertreten. Aufgabe und Ziel des Arbeitskreises sind Aufklärungs- und Vorsorgemaßnahmen für die Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen von 0 bis 16 Jahren.  

 

Woche der Wiederbelebung 2014    
Unter dem Motto „prüfen - rufen – drücken“ rufen Rettungsdienste und medizinische Organisationen in ganz Deutschland vom 22. bis 28. September zur „Woche der Wiederbelebung“ auf. Unterstützt wird dieses Projekt auch vom Rettungsdienst der Stadt Duisburg. Rund 650 mal im Jahr kommt es in Duisburg zu einem plötzlichen Herzstillstand. Es passiert auf der Straße, in der Wohnung, beim Arbeitsplatz und beim Sport. Oft ist ein Herzinfarkt die Ursache für den Herzstillstand.
Aber auch entzündliche Herzerkrankungen oder Herzrythmusstörungen können für diesen lebensgefährlichen Zustand verantwortlich sein. Jede Minute zählt, denn wenn schnell geholfen wird, besteht eine gute Überlebenschance. Mit jeder Minute, in der nichts geschieht, fällt jedoch die Überlebenswahrscheinlichkeit um 10 Prozent. Nach der Alarmierung dauert es etwa acht bis zehn Minuten, bis der Notarzt beim Patienten eintrifft.
Daher sind Erste Hilfe Maßnahmen von Laien bei der Wiederbelebung so wichtig. Leider leisten nur etwa 17 Prozent der Duisburger Erste Hilfe bei einem Herzstillstand. Dabei ist die Soforthilfe mit der Herzdruckmassage wirklich einfach. Um zu verdeutlichen wie leicht die Herzdruckmassage und die Bedienung eines Defibrillators zu erlernen sind, hat die Stadt Duisburg einen Kurzfilm erstellt. Dieser kann auf dem städtischen Youtube-Kanal angesehen werden: www.youtube.com/watch?v=VmwweYfhSJ0

 

Tag der Pflege

Duisburg, 16. September 2014 - Unter dem Motto „Wir pflegen gerne“ findet am 29. September von 10 bis 14 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum Der Kleine Prinz, Schwanenstrasse 5-7 in 47051 Duisburg der diesjährige Tag der Pflege statt. Die Zukunftsinitiative Pflege soll dem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen in Duisburg entgegenwirken.  Informiert wird rund um die Kranken- und Altenpflegeausbildung für den stationären und ambulanten Bereich. Berufkolleg und Arbeitsagentur stellen ihre Beratungsarbeit vor.
Interessierte Jugendliche können sich direkt vor Ort zu den Pflegeberufen informieren und ihre Bewerbungsunterlagen abgeben. In Zusammenarbeit mit dem Schulamt im Rahmen des Projektes „Kein Abschluss ohne Anschluss“ können Zertifikate als Nachweis der Berufsfelderkundung erworben werden.

 

Kurse für werdende Eltern – aber auch Kurse für die Zeit nach der Geburt

Duisburg, 15. September 2014 - Viele interessante Angebote rund um das Thema Geburt bietet die Elternschule am Bethesda Krankenhaus auch in der letzten Jahreshälfte an. So können werdende Eltern zahlreiche Kurse rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die Zeit danach für Mutter, Eltern, Kind und Geschwister finden. Die Kurse finden unter praxisorientierter und erfahrener Leitung statt und so kann schon vor der Geburt ein Vertrauensverhältnis zu den Dozentinnen aufgebaut werden. Mutter, Vater und Kind sollen sich von Anfang an im Bethesda Krankenhaus wohl und sicher fühlen.   Geburtsvorbereitungskurse nur für Frauen: 
Die Elternschule bietet Geburtsvorbereitungskurse nur für Frauen an. Werdende Mütter können sich über sechs Wochen einmal wöchentlich mit den verschiedenen Gebärpositionen, Atemtechniken und Entspannungsübungen vertraut machen. Sie erhalten alle wichtigen Informationen rund um die Geburt, die Zeit im Wochenbett und das Leben mit dem Baby. Die Kurse bieten auch eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Frauen in entspannter, vertrauter Runde auszutauschen, um das eigene Selbstvertrauen zu stärken und Ängste abzubauen.
Der Kurs findet statt vom 3. November bis 1. Dezember ab 19.15 Uhr  in den Räumlichkeiten der Elternschule. Anfallende Kosten werden von der Krankenkasse getragen.  
Familienschwimmen: Spaß am gemeinsamen Bewegen und Plantschen im Wasser, dies bietet die Elternschule des Bethesda Krankenhauses in regelmäßigen Schwimmkursen für die ganze Familie an. Kinder erleben, dass sich der eigene Körper im Wasser anders verhält. Tauchen, gleiten, schweben, springen, die ungewohnten Bewegungsmöglichkeiten schaffen neue Entwicklungsreize, fördern die Koordination und den Gleichgewichtssinn.
Mit Unterstützung von Schwimmhilfen sind die Kinder in der Lage, sich selbstständig im Wasser zu bewegen.  
Die Elternschule hat noch freie Plätze für Familien mit zwei oder mehr Kindern.  Ein Kind sollte mindestens das erste Lebensjahr vollendet haben und das Geschwisterkind höchstens bis sechs Jahre alt sein. Dazu ist Wassererfahrung der Kinder sinnvoll und erwünscht. Der Kurs findet statt vom 10. Oktober bis 12. Dezember 2014 von 18.45 Uhr bis 19.30 Uhr im Therapiebad des Bethesda Krankenhauses. 

 

4. Inforeihe Psychische Gesundheit

Duisburg, 14. September 2014 - Regenbogen Duisburg und die Volkshochschule Duisburg laden 2014 wieder vor dem Tag der seelischen Gesundheit (10. Oktober) zu Vorträgen rund um die Psychische Gesundheit ein. Bei zwei Veranstaltungen informieren Experten zu wichtigen und spannenden Fragen. Die Vorträge richten sich an ein Publikum ohne tiefes Vorwissen. Bei beiden Veranstaltungen haben die Zuhörer Gelegenheit Fragen zu stellen. Die Infoabende finden in der Volkshochschule Duisburg, Königstraße 47, 47051 Duisburg, statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 
Dienstag, 16. September – 17.30 bis 19.30 Uhr

Thema: „Mobbing – mein Feind am Arbeitsplatz“

Inhalt: Berichte über Schikane, Ausgrenzung oder Quälereien am Arbeitsplatz erschüttern regelmäßig die Öffentlichkeit. Dabei belastet Mobbing bei der Arbeit nicht nur die davon Betroffenen und deren privates Umfeld, sondern hat negative Auswirkungen auch auf betrieblicher und gesamtgesellschaftlicher Ebene.

Der Vortrag gibt einen Überblick über das Phänomen „Mobbing bei der Arbeit“. Neben den theoretischen Grundlagen werden Möglichkeiten der Prävention und Intervention aufgezeigt.

Referent: Andreas Saßmannshausen vom Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) in Wuppertal ist Diplom-Psychologe und koordiniert das zentrale Beratungsangebot „Mobbingline“ der NRW-Landesregierung 

 

Dienstag, 23. September – 17.30 bis 19.30 Uhr

Thema: „Angsterkrankungen – wenn aus normaler Angst eine Krankheit wird“

Inhalt: Angst ist ein Gefühl, das jeder Mensch kennt. Sie erhöht die Wachsamkeit und mobilisiert Kräfte. Klingt die Angstreaktion ab, stellt sich Entspannung ein. Doch bei manchen Menschen belasten Ängste dauerhaft die Gefühlswelt und beherrschen den Alltag. Wo liegt die Grenze zwischen normaler Angst und einer Angsterkrankung?

Dieser Frage geht der Vortrag nach und erklärt außerdem die Symptomatik, Begleiterkrankungen, Häufigkeit und  Behandlungsmöglichkeiten von Angsterkrankungen.

Referentin: Pia Leimann ist Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und war mit einer eigenen Praxis niedergelassen. Seit 2014 ist sie Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Berthakrankenhaus in Duisburg.

 

Tag der Händehygiene im Klinikum Duisburg
Dienstag, 16. September, 9.30 bis 14.30 Uhr

Duisburg, 11. September 2014 - Im Rahmen des diesjährigen Tages der Händehygiene informieren die Hygienefachkräfte des Klinikum Duisburg am 16. September von 9.30 Uhr bis 14.30 Uhr über die richtige Händedesinfektion. 
Die Hände gehören in Krankenhäusern und Pflegeheimen zu den wichtigsten Arbeitsinstrumenten. Gleichzeitig sind sie die Hauptübertragungswege für Krankheitserreger aller Art. Mit den entsprechenden Maßnahmen kann die Zahl der Keime auf der Haut allerdings drastisch reduziert werden. Welche Maßnahmen das sind, stellen das Serviceteam Hygiene in der Eingangshalle des Klinikum Duisburg vor.
Beim Tag der Händehygiene können sich Besucher, Patienten, Mitarbeiter und alle Interessierten  umfassend über die Themen Händedesinfektion und Hautschutz informieren. Darüber hinaus wird demonstriert, wie Hände effektiv desinfiziert werden können. Mittels einer „Schwarzlichtbox“ kann die korrekte Anwendung des Desinfektionsmittels überprüft werden. Zusätzlich wir die Messung des Fettgehaltes der Haut angeboten. Die erhobenen Ergebnisse werden von den Firmenmitarbeitern direkt interpretiert.
Neben den jährlichen Hygienetagen finden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßige Schulungen und Aufklärungskampagnen auf den Stationen des Klinikum Duisburg statt. Bereits im April dieses Jahres fand eine Händehygienewoche im Klinikum Duisburg statt, an der sich zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patienten und Besucher beteiligten und informierten. 

 

Hüft- und Kniegelenkersatz
Information – Beratung – Planung: der Weg zu einem guten Ergebnis
Patientenveranstaltung der BGU Duisburg GmbH

Duisburg, 10. September 2014 - Hüft- und Kniegelenkersatz sind das Thema einer Informationsveranstaltung der berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BGU) Duisburg für Patienten, Angehörige und interessierte Zuhörer am Mittwoch, den 17.9.2014. In der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr informieren der Stellvertretende Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Peter-Michael Hax und Oberarzt Dr. Nikolaus Brinkmann über künstlichen Gelenkersatz der Hüfte und des Knies. Diese Endoprothesen spielen sowohl nach Unfall- und Sportverletzungen als auch verschleißbedingt bei älteren Menschen eine zunehmende Rolle in der Orthopädie und Unfallchirurgie.
Im Anschluss an die Vorträge haben die Zuhörer die Gelegenheit den beiden Experten Fragen zu stellen und sich bei einem kleinen Imbiss zu stärken.
Die Veranstaltung in der Mehrzweckhalle auf dem Klinikgelände, Großenbaumer Allee 250, ist kostenfrei.
Um telefonische Anmeldung wird gebeten unter: 0203 /7688 -3104.

 

Golfen für moderne Betten - Freunde und Förderer spielten für das Bethesda Krankenhaus

Duisburg, 9. September 2014 - Golf und gute Laune, am vergangenen Montag haben 40 Golfer auf dem Grün der Anlage des Niederrheinischen Golf-Clubs in Duisburg für den guten Zweck abgeschlagen. Die eingeladenen Gäste, Geschäftspartner und Sponsoren der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Bethesda Krankenhauses und der Bethesda-Stiftung, stellten sich bereits zum 15. Mal in den Dienst der guten Sache.
Insgesamt wurde ein stattlicher Betrag von rund 10.000 Euro erspielt und gespendet von dem wieder große Förderprojekte für das Hochfelder Krankenhaus umgesetzt werden können.
In diesem Jahr sollen die Einnahmen aus dem Turnier zur Anschaffung  und Erneuerung von modernen und komfortableren Betten im Bethesda dienen. Denn für die Genesung und das Wohlbefinden der Betroffenen im Krankenhaus spielen neue elektronisch verstellbare Betten eine große Rolle. Nicht nur der Komfort erhöht sich durch zeitgemäße Betten, sondern auch die Entlastung des Pflegepersonals spielt hierbei eine bedeutende Rolle.

„Dieser Tag war nicht nur wegen des guten stabilen Wetters ein voller Erfolg. Ehrgeizige Golfer, großer Sport, ganz viel Spaß, aber auch eine hochklassige und dennoch familiäre Atmosphäre für gute Gespräche, hier stimmte einfach alles und der Niederrheinische Golf-Club ist wieder ein toller Gastgeber", blickt Gerd F. Wengeler, Geschäftsführer der Freunde und Förderer, zufrieden auf das Ereignis zurück.
Am Ende des Turniers fanden sich alle Teilnehmer  zu einem gemeinsamen Abendessen und Austausch über Ereignisse des Tages ein. Und natürlich wurden die Golfer auch für ihre Mühen belohnt. So gab es Sonderpreise für die Turnierteilnehmer z.B. vom Autohaus Volvo aus Mülheim.

Golfen für den guten Zweck - Foto Harald Jeschke

Gute Fette, schlechte Fette: Wo ist der Unterschied?
Tipps für eine gesunde Ernährung
DKV 

Duisburg, 9. September 2014 - Lieber Sojaöl als Butter, besser Lachs als Schweinebraten und generell auf Omega-3-Fettsäuren achten!
Wer versucht, sich gesund zu ernähren, kennt solche Ratschläge. Oft führen sie zur Verwirrung: So empfehlen Ernährungsexperten beispielsweise, auf eine fettarme Ernährung zu achten, gleichzeitig aber ein- bis zweimal die Woche Fisch zu essen. Ist fetter Seefisch also Teil einer gesunden Ernährung? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen sogenannten guten und schlechten Fetten und gibt Tipps für den Ernährungsalltag. mehr

 

8. Duisburger Selbsthilfetages am 06.09.2014


 

 

Veranstaltungsablauf

Beginn ist 11:00 Uhr      Ende ist 17:00 Uhr

11.30Uhr                      Eröffnung durch Bürgermeister Mosblech mit anschließendem Rundgang mit geladenen Gästen

12.00-17.00 Uhr            Infos an den Ständen

Blutzuckermessung am Diabetes Mobil

Interviews mit Selbsthilfe-Aktive mit Annette Kalscheur

Akkordeon Musik mit Norbert Schneider / ev im Duo

Butler George als walk act

Aktionstag gegen den Schlaganfall im Klinikum Duisburg
am Mittwoch, 10. September 2014, ab 13.30 Uhr  
Schlaganfall kann jeden treffen… Was ist dann zu tun?  
Das Klinikum Duisburg lädt am Mittwoch, den 10. September, gemeinsam mit dem Regionalen Schlaganfallbüro Duisburg zum Aktionstag gegen den Schlaganfall ein. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Selbsthilfegruppe Schlaganfall findet der Aktionstag gegen den Schlaganfall in diesem Jahr im September statt. Interessierte Besucher können sich von 13.30 bis 16.00 Uhr ausführlich über Risikofaktoren informieren und beraten lassen.
Das Therapie- und Bewegungszentrum des Klinikum Duisburg stellt Sportangebote für Schlaganfallpatienten vor und bietet verschiedene Gedächtnisübungen an. Die Selbsthilfegruppen „Schlaganfall“ und „Aphasie“ sind ebenfalls vor Ort und möchten über den Schlaganfall informieren. Die Ernährungspraxis intakt berät speziell über die optimale Ernährung bei den Erkrankungen Diabetes und Blutdruck. Ergotherapeuten aus dem Klinikum Duisburg bieten einen Einblick in die verschiedenen Hilfsmittel, die den Alltag von Schlaganfallpatienten erleichtern können. Wer möchte, kann sich über die Angebote der AWO  sowie der Wohnberatung der Stadt Duisburg informieren.  Außerdem werden kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessungen sowie die Messung von Körperfett angeboten.  
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Selbsthilfegruppe Schlaganfall, findet im Anschluss an den Informationsnachmittag eine Feier mit geladenen Gästen statt.   Jedes Jahr erleiden rund 200 000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall, in Duisburg sind dies ca. 2.000 Erkrankungen. Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache und der häufigste Grund für eine körperliche Behinderung im Erwachsenenalter. Das Neurozentrum im Klinikum Duisburg verfügt über eine überregionale Stroke Unit mit acht Betten zur Schlaganfall-Sofortversorgung.

 

Rückenschmerzen - woher sie kommen, wie sie wieder gehen
Klinikum Duisburg und Gesundheitstreff laden zum Infonachmittag ein

Duisburg, 03. September 2014 – Einen gemeinsamen Informationsnachmittag für medizinische Laien bieten der Gesundheitstreff des Runden Tisches Wedau/Bissingheim, die Kommunale Gesundheitskonferenz und das Klinikum Duisburg am Dienstag, 09. September 2014, von 16.00 bis 17.30 Uhr zum Thema „Rückenschmerzen – woher sie kommen, wie sie wieder gehen““, im Hörsaal des Klinikum Duisburg an.
Rückenschmerzen kennt fast jeder Erwachsene: Etwa zwei Drittel der Bevölkerung leiden mindestens einmal im Leben darunter. Die Frage "Haben Sie täglich Rückenschmerzen?" beantworten 15 Prozent der Deutschen mit "Ja". Entsprechend häufig führt das Ziehen und Zerren im Kreuz bei längerer Dauer zur Einschränkung der Lebensqualität und zu Krankmeldungen.         
Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig; dabei spielen unter anderem Alter, Bewegung oder Arbeitsbelastung eine wichtige Rolle. Die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie können das Rückenproblem beseitigen oder erheblich verbessern. Auch die Prävention von Rückenerkrankungen durch Sport und Bewegung nimmt eine wichtige Rolle ein.     
Im Rahmen der Informationsveranstaltung wird Prof. Dr. Martin Scholz, Chefarzt der Neurochirurgie im Klinikum Duisburg, über die häufigsten Erkrankungen des Rückens und unterschiedlichen Möglichkeit zur Diagnostik und Behandlung in einem Vortrag informieren. Anschließend steht Prof. Scholz den Teilnehmern zur Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung. - Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

VHS: Psychische Gesundheit

Duisburg, 03. September 2014 –In Kooperation mit dem Verband „Regenbogen Duisburg“ führt die Volkshochschule im Herbstsemester eine Vortragsreihe zum Thema „Psychische Gesundheit“ durch. Dabei werden überregional anerkannte Fachleute zu den Schwerpunktthemen „Mobbing am Arbeitsplatz“ und „Angsterkrankungen“ referieren und Fragen beantworten. Die beiden Vorträge finden an zwei aufeinander folgenden Dienstagen, 16. und 23. September, jeweils in der Zeit von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in der Stadtmitte statt. Der Eintritt ist frei.


„Hormon-Yoga“- Yoga für Frauen in den Wechseljahren
Die Volkshochschule Duisburg bietet einen dreiteiligen Hormon-Yoga-Kurs vom 14. bis zum 28. September an. Der Kurs findet im VHS-Gebäude Königstraße 47 in der Innenstadt an drei Sonntagen in der Zeit von 10 bis 14 Uhr statt.   Das Klimakterium bedeutet für manche Frau den nicht immer unproblematischen Übergang in eine neue Lebensphase.
Ungewohnte, teilweise unangenehme Begleiterscheinungen sind durch eine verminderte Östrogenproduktion bedingt. Die „künstliche“ Substitution von Hormonen kann allerdings zusätzliche Risiken bergen. Alternativ dazu basiert die Hormon-Yoga-Therapie auf einem Konzept von Yoga-Übungen, die entscheidenden Einfluss nehmen auf das Endokrine System des weiblichen Körpers,  also maßgeblich auf die Hypophyse, Schilddrüse, Eierstöcke und Nebennieren.
Langjährige Erfahrungen und wissenschaftliche medizinische Studien haben gezeigt, dass sich mit einer regelmäßigen Übungspraxis die Östrogenproduktion auf natürliche Weise reaktivieren lässt.  
Das Konzept der Hormon-Yoga-Therapie richtet sich somit an Frauen, die einen eigenverantwortlichen Umgang mit ihrer körperlichen, seelischen und geistigen Gesundheit suchen, um Lebendigkeit und Weiblichkeit bis ins hohe Alter bewusst zu erleben.

Krankenhäuser auf Demenzkranke vorbereiten
Duisburg/Bonn, 3. September 2014 – Der Anteil der über 75-jährigen Patienten in deutschen Krankenhäusern ist seit der Jahrtausendwende von 18 auf 25 Prozent gestiegen. Beinahe jeder Zweite stationär Behandelte (23 Prozent) leidet dabei unter dementieller Erkrankung.
Nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation muss die Politik künftig verstärkt dieser Entwicklung Rechnung tragen. Andernfalls sei die stationäre Versorgung Demenzkranker in manchen Fällen gefährdet, weil es an Zeit für Betreuung und spezifischem Wissen im Umgang mit Betroffenen fehle: „Wir dürfen das medizinische Personal in den Krankenhäusern bei der intensiven Betreuung Demenzkranker nicht im Regen stehen lassen. Die Betreuung ist zeitaufwendig und stellt vor allem das Pflegepersonal rund um die Uhr vor große Herausforderungen. Der Erfolg wird im Wesentlichen davon abhängen, ob es gelingt, Fachpersonal in den Kliniken zu schulen und auf die besonderen Bedürfnisse der Demenz vorzubereiten. Wir raten neben zusätzlichem Personal in den Kliniken zu öffentlichen Weiterbildungsprogrammen und halten den Aufbau ehrenamtlicher Helferkreise in den Krankenhäusern für wichtige Handlungsoptionen“, so Ilse Müller, Vorsitzende des Sozialverbands.
Nach Ansicht des BDH werde die Politik moderate Beitragssatzerhöhungen in der Kranken-, sowie Pflegeversicherung zur besseren Betreuung Demenzkranker in den kommenden Jahren kaum umgehen können. Unsere Gesellschaft dürfe das Ziel einer optimalen und patientengerechten Betreuung nicht aus den Augen verlieren, so Ilse Müller, die vor den Folgen demografisch bedingter Entwicklungen warnt. „Die Politik muss uns reinen Wein einschenken und auf das grundsätzliche Finanzierungsproblem intensiver Pflege- und Betreuungsleistungen hinweisen.“

Die Zahl der Demenzkranken werde sich in den kommenden Jahren dramatisch erhöhen und die Zahl von 2,5 Millionen übersteigen. Mit 40.000 Neuerkrankungen zählten Demenzerkrankungen wie Alzheimer zu den größten Herausforderungen der gegenwärtigen Gesundheits- und Pflegepolitik einer alternden Gesellschaft. Die Demografie werde damit zum Taktgeber der Gesundheitspolitik.  
BDH Bundesverband Rehabilitation


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