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Laktose-Intoleranz: Milchzucker in Tabletten gut
verträglich |
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Duisburg, 21. Mai 2013 -
Milchzucker, auch Laktose genannt, ist bei der Herstellung
von Tabletten ein weit verbreiteter Hilfsstoff.
Befürchtungen von Menschen mit einer Laktose-Intoleranz,
sie könnten die Tabletten nicht vertragen, sind
unbegründet. "Betroffene können Tabletten in der Regel
ohne Probleme einnehmen", informiert Hans-Joachim
Krings-Grimm, Pressesprecher der Apotheker in Duisburg.
Denn bei den meisten Menschen mit einer Laktose-Intoleranz
ist noch eine Restaktivität des
Milchzucker
abbauenden Enzyms vorhanden. Diese reicht aus, um die in
einer Tablette enthaltene Menge Laktose zu verarbeiten. In
einer Tablette befindet sich meist nicht mehr Milchzucker
als in einem Esslöffel Kuhmilch.
Quelle: ABDA - Milchzucker in
Tabletten gut verträglich
20 Prozent der
Bundesbürger betroffen Etwa 20 Prozent der Bundesbürger
reagieren auf den Genuss von Milch und Milcherzeugnissen
mit Beschwerden, weil sie die enthaltene Milch nicht
vertragen. Die Ursache dafür kann eine
Milchzuckerunverträglichkeit sein, die so genannte
„Laktose-Intoleranz“. Aufschluss per Atemtest Wer den
Verdacht hat, unter einer Laktose-Intoleranz zu leiden,
kann beim Arzt einen Atemtest machen lassen, mit dessen
Hilfe die Diagnose leicht zu stellen ist.
Laktoseunverträglichkeit und gesundheitliche Folgen Den
Betroffenen mangelt es im Darm an dem sogenannten
Laktase-Enzym. Dieses Enzym ist wichtig, um den
Milchzucker, die Laktose, so zu verdauen, dass keine
unangenehmen Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen und
Blähungen auftreten. Eine Laktoseunverträglichkeit kann
sich auch in Muskelschmerzen, Kopfweh, Müdigkeit und
Konzentrationsstörungen äußern. Calciummangel
vorbeugen Werden Milchprodukte jedoch gemieden, fehlt dem
Menschen eine Calciumquelle und das Risiko für Osteoporose
steigt. "Fragen Sie daher Ihren Apotheker, wie Sie durch
richtige Ernährung einem Calciummangel vorbeugen können",
rät Hans-Joachim Krings-Grimm. Viele Apotheker in Duisburg
sind auf Ernährungsberatung spezialisiert und informieren
Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Bei einer
Milchzucker-Unverträglichkeit können
Nahrungsergänzungsmittel mit Calcium sinnvoll sein.
Enzymersatz aus der Apotheke Neben Hilfe und Beratung zum
Thema Laktoseunverträglichkeit bieten Apotheken auch
Präparate an, die das fehlende Enzym Laktase enthalten.
Gehen Betroffene zum Beispiel auswärts essen und wissen
nicht, ob das Menu mit Milchprodukten zubereitet wurde,
hilft die Laktasezufuhr in Form von Tabletten oder Tropfen
dabei, das Essen ohne Verdauungsbeschwerden gut zu
vertragen. |
UDE: Meta-Studie zeigt eine verbesserte
Lebensqualität Wenn Schulmedizin Naturheilkunde trifft |
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Duisburg, 17. Mai 2013 - Chronisch
Kranke profitieren davon, wenn sie nicht nur traditionell,
sondern begleitend naturheilkundlich behandelt werden. Das
ist das Ergebnis einer Meta-Analyse, die u.a. Prof. Dr.
med. Jost Langhorst von der Universität Duisburg-Essen
(UDE) durchgeführt hat. Die Studie über stationär und
integrativ betreute Patienten wurde jetzt in einem
Fachjournal veröffentlicht.
Es ist die erste
Studie dieser Art: Aus 364 wissenschaftlichen
Publikationen konnten acht einbezogen werden. Langhorst
und zwei Kollegen der Universität Witten/Herdecke und des
Hattinger Blankenstein-Hospitals analysierten sie mit
Blick auf die Lebensqualität. 7.180 Patienten – meist
wegen Muskel- oder Gelenkschmerzen zwei bis drei Wochen in
stationärer Behandlung – wurden untersucht. Angewandt
wurden beispielsweise Hydro-, Phyto- bzw.
Ernährungstherapie sowie Kneippsche Verfahren und
Chinesische Medizin. Bekannt ist, dass z.B. Rheumakranke
ihre Lebensqualität als stark eingeschränkt empfinden, was
sie zusätzlich extrem belastet. „Unsere Analyse zeigte
deutlich positive Effekte des integrativen Ansatzes, was
das körperliche, vor allem aber auch das psychische
Wohlbefinden angeht. Weitere Forschungen sollten folgen“,
fasst Professor Langhorst zusammen.
Publikationshinweis: Evidence-Based Complementary and
Alternative Medicine Volume 2013, Article ID 416510
NRW: Zahl der Adipositas-Diagnosen in
Krankenhäusern um 76 Prozent gestiegen Im
Jahr 2011 wurden 2 639 Patientinnen und Patienten in
Nordrhein-Westfalen aufgrund von Adipositas
(Fettleibigkeit) stationär in Krankenhäusern behandelt;
das waren 76 Prozent mehr als 2006 (1 499 Fälle). Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
statistisches Landesamt anlässlich des
Europäischen-Adipositas-Tages (18.05.2013) mitteilt,
leiden insbesondere Menschen zwischen 40 und 59 Jahren
unter Adipositas: Rund 51 Prozent aller krankhaft
fettleibigen Patienten gehörten dieser Altersgruppe an.
Zwei Drittel der im Jahr 2011 wegen Fettleibigkeit
behandelten Personen (66 Prozent) waren weiblich. |
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Bärbel Bas: "Pflegende leisten unverzichtbaren
Beitrag." |
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Duisburg, 8. Mai 2013 - Zum
Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai erklärt die
SPD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitspolitikerin
Bärbel Bas: "Der Internationale Tag der Pflegenden
würdigt völlig zu Recht das große Engagement der
Beschäftigten in der Alten- oder Krankenpflege. Sie
leisten - wie die Menschen, die ihre Angehörigen pflegen
oder sich ehrenamtlich in der Pflege engagieren - einen
unverzichtbaren gesellschaftlichen Beitrag. Obwohl
Pflegeberufe physische und psychische Schwerstarbeit sind,
werden die Pflegenden immer noch nicht leistungsgerecht
entlohnt. Das muss sich dringend ändern. Wir müssen aber
auch die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten endlich
verbessern. Darüber hinaus wollen wir auch pflegende
Angehörige entlasten. Ihre staatliche Unterstützung müssen
wir ausbauen - etwa durch finanzielle Hilfen bei plötzlich
eintretender Pflegebedürftigkeit. Die vergangenen Jahre
waren verlorene Jahre für die Pflege. Nach der
Bundestagswahl wollen wir unser SPD-Reformkonzept 'Für
eine umfassende Pflegereform: Pflege als
gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken' umsetzen - damit
Pflegende endlich die Rahmenbedingungen vorfinden, die
ihrem Engagement gerecht werden. Gute Pflege braucht gute
Arbeit. Deshalb brauchen wir die solidarische
Bürgerversicherung in der Pflege."
Appetitkiller Chemotherapie? Ernährungstipps für
Krebspatienten Übelkeit, Appetitlosigkeit,
Magenbeschwerden oder der Verlust von Geruch und Geschmack
lassen bei einer Krebstherapie das Essen für viele
Patienten zur Qual werden. Wenn es dann auch mit Gewicht
und Lebensqualität rapide bergab geht, wächst die
psychische Belastung und zusätzliche Ängste stellen sich
ein. Rezepte für verträgliche Speisepläne geben die
Verbraucherzentralen Krebspatienten und ihren Angehörigen
jetzt mit dem Ratgeber „Wie ernähre ich mich bei Krebs?“
Das Buch informiert, wie mit spezieller Nahrung
und kleinen Tricks bei der Zubereitung der Mahlzeiten
während einer Chemo-, Hormon- oder Strahlentherapie die
Abneigung gegen Essen überwunden und wie Beschwerden wie
Übelkeit, Schluck- oder Verdauungsprobleme gelindert
werden können. Auch wer Schwierigkeiten mit dem Essen hat,
weil Organe des Verdauungstraktes ganz oder teilweise
entfernt werden mussten, findet im Ratgeber nützliche
Tipps für den Kochalltag. Antworten gibt’s zudem auf
Fragen rund um Krebsdiäten: Können Nahrungsmittel Einfluss
auf das Wachstum von Tumorzellen nehmen? Wie
unterscheiden sich hilfreiche Ernährungstipps von
gefährlichen Wunderdiäten?
Der Ratgeber kostet 9,90
Euro und ist in der Beratungsstelle Duisburg,
Friedrich-Wilhelm-Str. 5 auf Grund der großen Nachfrage
wieder erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro (Porto und
Versand) wird er auch nach Hause geliefert.
Bestellmöglichkeiten: Verbraucherzentrale NRW,
Versandservice, Himmelgeister Straße 70, 40225 Düsseldorf,
Internet: www.vz-ratgeber.de, Tel: (02 11) 38 09-555,
E-Mail: ratgeber@vz-nrw.de, Fax: (02 11) 38 09-235.
Krebsberatung
Für eine medizinische Krebsberatung am Dienstag, 14.
Mai, sind noch Termine frei. Internist und Onkologe Dr.
Michael Schroeder steht im Konferenz- und Beratungszentrum
„Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der
Innenstadt zur Verfügung. Damit niemand lange warten muss,
wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis
13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.
Gesundheitstreff Mitte
Die kommunale
Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 15. Mai, um 15 Uhr
zum Gesundheitstreff Mitte ein. Referentin Zeynep
Babadagi-Hardt, Geschäftsführerin „die pflegezentrale“,
informiert im Begegnungs- und Beratungszentrum der
Evangelischen Gemeinde Neudorf-West auf der
Gustav-Adolf-Straße 65 über das Thema „Demenz und
ambulante Versorgung, Chancen und Möglichkeiten“. Die
Teilnahme ist kostenlos. |
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Bethesda
Krankenhaus: Kreißsäle können jetzt virtuell besucht
werden |
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Duisburg, 7. Mai 2013 - Ab sofort
können sich werdende Eltern auf der Internetseite des
Bethesda Krankenhauses einen ersten Eindruck von den
neuen Kreißsälen verschaffen. Ein neuer Film sowie ein
virtueller Rundgang ermöglichen es, die neuen Räume, den
Chefarzt, Prof. Dr. Werner Neuhaus und die leitende
Hebamme der Gynäkologie und Geburtshilfe, Jutta Hörter,
schon mal via Internet kennen zu lernen. Auf der
Homepage des Krankenhauses können Interessierte durch
den Kreißsaal „gehen“ und sich die Räumlichkeiten genau
anschauen.
Alle Kreißsäle sind per Mausklick erreichbar und bieten
einen Rundumblick. Der neue Informationsfilm über die
Geburtshilfe soll den werdenden Eltern ein Gefühl für
das Krankenhaus, die Abteilung und die individuelle
Betreuung vermitteln. Auch im neuen Bethesda Magazin
dreht sich ebenfalls alles um das Angebot für werdende
Eltern, und zwar vor, während und nach der Geburt. Jeden
Montagabend um 18 Uhr lädt das Kreißsaalteam werdende
Eltern selbstverständlich auch persönlich zu einem
Informationsabend mit Kreißsaalführung ein. Treffpunkt
ist die Eingangshalle des Krankenhauses, wo die Gruppe
von einer Hebamme abgeholt wird. Prof. Dr. med. Werner
Neuhaus, Chefarzt der Frauenklinik, beantwortet dann
alle Fragen zu Schwangerschaft und Geburt. Alle
Patienten, Besucher und Interessierte erhalten auch über
Facebook die neuesten News und Angebote aus dem
Krankenhaus. Das gesamte Angebot der Geburtshilfe und
der Elternschule sind auf www.bethesda.de zu finden. |
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„Parodontitis: Die unterschätzte Volkskrankheit“
Moderatorin Nina Ruge macht auf die Brisanz des Themas
aufmerksam.
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Duisburg, 23. April 2013 - Nina Ruge, Autorin und
Herausgeberin von bislang 20 Büchern, ehrenamtlich in
diversen karitativen Organisationen organisiert und 2012
zur "Nationalen UNICEF-Botschafterin Deutschland" ernannt,
war Stargast in der Kaiserberg-Klinik in Duisburg-Neudorf.

Nina Ruge im Gespräch mit Implantat-Spezialisten Dr.
Richard J. Meissen
Parodontitis ist eine schleichende Zahnerkrankung, die
häufig zu spät behandelt wird. Schlimmstenfalls kann sie
zu Zahnverlust führen. Am Anfang blutet und schwillt das
Zahnfleisch...
In Deutschland sind rund zehn bis fünfzehn Prozent
der Bevölkerung von dieser Volkskrankheit betroffen.
Was Viele nicht wissen: Parodontitis hat Auswirkungen auf
den Gesundheitszustand des gesamten Organismus und fördert
weitere Folgeerkrankungen. Die Moderatorin Nina Ruge
macht auf die Brisanz des Themas Parodontitis aufmerksam.
Gemeinsam mit dem renommierten Dental-Spezialisten Dr.
Richard Meissen, Master für Implantologie und Ärztlicher
Direktor der Kaiserberg Klinik GmbH, informierte sie im
Rahmen eines Presse-Events über die Krankheit und und
über therapeutische Maßnahmen.
Viele Menschen kennen die Anzeichen einer Parodontitis,
doch Zahnfleisch bluten und Mundgeruch scheinen Sie
trotzdem nicht zu alarmieren. Dabei hat die Entzündung
nicht nur störende Begleiter, sondern führt zu Zahnverlust
und wirkt sich darüber hinaus negativ auf den gesamten
Organismus aus. Endlich bekommt die Erkrankung, unter der
fast jeder Achte in Deutschland leidet, eine Stimme.
Nina Ruge setzt sich berufsbedingt immer wieder mit
wichtigen Themen aus Medizin, Wirtschaft, Kultur und
Gesellschaft auseinander. Seit diesem Jahr ist sie nun
Botschafterin für die Aufklärung rund um das Thema
Parodontitis, eine der häufigsten Zahnerkrankungen, mit
schwerwiegenden Folgen. "Es ist wichtig, dass man für
eine solch unbeachtete Erkrankung Aufklärungsarbeit
leistet. Gerade bei einer Parodontitis kann durch eine
frühzeitige Therapie das Krankheitsausmaß eingedämmt und
schwerwiegende Folgen verhindert werden. Meine eigenen
Erfahrungen ließen mich aufmerksam werden", erläutert Nina
Ruge. Unentdecktes Leiden mit hohem Risiko Eine
Parodontitis beschreibt die Entzündung des
Zahnhalteapparats. Sie gehört zu den häufigsten
Erkrankungen des menschlichen Organismus. Zu Beginn ist
das Zahnfleisch entzündet, im medizinischen Fachjargon
bekannt als Gingivitis, welche sich in blutendem,
geschwollenem und gerötetem Zahnfleisch äußert. Wird die
anfängliche Entzündung nicht entsprechend behandelt,
verschlimmern sich die Symptome. Es kommt zu einer
Parodontitis. Dann bildet sich das Zahnfleisch zurück und
die Zahnhälse werden freigelegt. Bei Fortschreiten der
Krankheit kommt es zum Abbau des Kieferknochens und auch
zu Zahnverlusten.
Warum ein Zahnarztbesuch für Rheumapatienten
sinnvoll ist In Deutschland leiden nach
Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V1.
ca. 1,5 Millionen Menschen unter einer
entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Davon sind rund
440.000 an einer rheumatoiden Arthritis erkrankt. In der
Therapie dieser system ischen Krankheit steht ein
Zahnarztbesuch nicht unbedingt an erster Stelle. Dabei
ist der wechselwirkende Zusammenhang zwischen Parodontitis
und systemischen Erkrankungen bekannt. "Bereits eine
mittelschwere Parodontitis erhöht das Risiko der
Entstehung einer rheumatoiden Arthritis um das sechsfache
und beeinflusst den Verlauf und Schweregrad der
Erkrankung", erklärt Dr. Richard J. Meissen, MSc,
Ärztlicher Direktor der Kaiserberg Klinik in Duisburg.
Rheumatoide Arthritis und Parodontitis haben eine
entscheidende Gemeinsamkeit: sie sind
chronisch-entzündlich. Der Zusammenhang der beiden
Erkrankungen liegt dabei in der Freisetzung von
strukturschädigender Substanzen/ und Bakterien die aus dem
Mundraum in die Blutgefäße des Zahnhalteapparates gelangen
und darüber weitertransportiert werden. Grund dafür ist
wahrscheinlich ein biochemisches
Entzündungsreaktionsmuster. "Das Bakterium, dass
wesentlich für die Parodontitis verantwortlich ist,
beinhaltet zahlreiche krankheitsauslösende Faktoren",
führt Dr. Meissen aus. "Eines der Enzyme, die der Keim
abgibt, ist wiederum ein wichtiger Krankheitsfaktor bei
der rheumatoiden Arthritis."
Ursache und Wirkung
Den Hinweis und Grad einer Parodontitis-Behandlung
kann die Tiefe der Zahntaschen geben, also dem Bereich
zwischen Zahnzwischenraum und Zahnfleisch. Die regelmäßige
Kontrolle der Zahntaschentiefe kann ein entscheidender
Faktor in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis sein.
Ab einer Tiefe von 3 Millimeter sollte eine Behandlung
erfolgen. Zudem kann ein Test durchgeführt werden, der
sogenannte aMMP-8-Werte feststellt. Damit können
Abbauprozesse im Gewebe, die durch Parodontitis verursacht
sind, nachgewiesen werden. So kann schnell Klarheit
geschaffen werden.
"Ein hoher Wert weist dabei auf
eine aktive Entzündung hin, die behandelt werden sollte",
erklärt der Experte aus Duisburg. Zudem sollte alle sechs
Monate sowohl eine Kontrolle als auch eine professionelle
Zahnreinigung erfolgen. Neue Oberflächen von Implantaten
verhindern darüber hinaus das Anhaften von
entzündungsverursachenden Keimen erheblich. Kann durch die
Behandlung einer Parodontitis deren Erkrankungsgrad
herabgesetzt werden, hat dies positive Auswirkungen auf
die Krankheitsaktivität der rheumatoiden Arthritis. Die
Stärke der Erkrankung nimmt folglich ab. haje
Krebsberatung in Duisburg Für eine
psychoonkologische Beratung am Dienstag, 7. Mai, sind noch
Termine frei. Dr. Manfred Prumbaum (Psychoonkologe) steht
im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“
(roter kleiner Raum) auf der Schwanenstraße 5-7 in der
Innenstadt zur Verfügung. Damit niemand lange warten muss,
wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis
13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.
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Sonderseite:
Duisburger Pflegekonferenz - und die „Hilfe zur Pflege“ und
Selbstbehalte
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Gesundheitstreff Wedau-Bissingheim
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Duisburg, 23. April 2013 -
Die Kommunale Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 8.
Mai, zum nächsten Gesundheitstreff Wedau-Bissingheim ein.
Die Referentinnen Elisabeth Gillner, Pflegeberaterin, und
Elke Serin, Pflegedienstleitung und Qualitätsbeauftragte,
informieren über das Pflegeneuausrichtungs-Gesetz. Die
Veranstaltung im Nachbarschaftstreff Wedau des Deutschen
Roten Kreuz, Wedauer Markt 8, beginnt um 15 Uhr. Die
Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum
regelmäßig stattfindenden Angebot gibt es der
Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz im
Internet unter
www.gesundheitskonferenz-duisburg.de oder unter der
Rufnummer 0203/283-3938.
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Patientenforum im Bethesda Krankenhaus |
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Patientenforum im Bethesda Krankenhaus
Duisburg, 18. April 2013 - Das
neue Patientenforum im Bethesda Krankenhaus bietet
Patienten und interessierten Besuchern eine Möglichkeit
mit den Ärzten des Hauses ins Gespräch zu kommen. In
Vorträgen werden aktuelle Themen aus den medizinischen
Fachbereichen vorgestellt und über Neuerungen bei der
Diagnose und Therapie unterschiedlicher Krankheitsbilder
berichtet. Thema des Patientenforums im April wird
„Unterleibskrebs der Frau - Vorbeugen, Erkennen,
Behandeln“ sein. Referent ist Professor Dr. Werner
Neuhaus, Chefarzt der Frauenklinik I, Geburtshilfe und
Gynäkologie und Leiter des Gynäkologischen Krebszentrums.
Er wird die verschiedenen Krankheitsbilder vorstellen,
erklären und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.
In Deutschland erkranken etwa 28.000 Frauen neu an
Unterleibskrebs. Neben Brustkrebs sind Tumorerkrankungen
des weiblichen Unterleibs die am häufigsten
diagnostizierten Krebsarten bei Frauen. Zu den
Erkrankungen der inneren weiblichen Geschlechtsorgane
gehören Gebärmutterkrebs, Gebärmutterhalskrebs und
Eierstockkrebs. Die Symptome frühzeitig zu erkennen ist
bei Unterleibskrebs das wichtigste Kriterium in der
optimalen Behandlung. Je früher eine
Unterleibskrebserkrankung erkannt und behandelt werden
kann, umso wahrscheinlicher ist eine Heilung.
Vorsorgeuntersuchungen und Aufklärung ist daher besonders
wichtig, um größere Operation zu vermieden.
Das
zertifizierte Gynäkologische Krebszentrum BETHESDA
Duisburg ist auf die Behandlung bösartiger gynäkologischer
Erkrankungen spezialisiert. Die operative Behandlung der
Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane gehört
zu den Schwerpunkten der Frauenklinik I. Durch ein Team
von Spezialisten kann das Gynäkologische Krebszentrum
seinen Patientinnen eine umfassende Behandlung anbieten,
angefangen bei der Diagnoseerstellung bis hin zur Therapie
und Nachsorge. Der Vortrag findet statt am Dienstag,
16. April um 17.00 Uhr im Bethesda Krankenhaus
(Verwaltungsgebäude), Heerstraße 219, 47053 Duisburg. Um
Anmeldung unter 0203 6008-2004 oder info@bethesda.de wird
gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.
Ärzte empfehlen Kollegen aus dem Bethesda
Krankenhaus Duisburg, 8. April 2013 - Im
neuen Verbrauchermagazin "Guter Rat-Ärzteliste 2013" aus
dem Burda-Verlag sind Prof. Dr. Dietmar Simon und Prof.
Dr. Martin Pfohl des Bethesda Krankenhauses zu den besten
Ärzten des Landes und Duisburg im Bereich
Schilddrüsenchirurgie, Chirurgie des Darmkrebses und
Diabetologie gewählt worden. In der Liste werden
bundesweit knapp 500 Ärzte, Praxen und Kliniken aller
medizinischen Fachrichtungen genannt, bei denen Patienten
besonders gut aufgehoben sind. Ausschlaggebend für eine
Empfehlung ist ausschließlich das fachliche Urteil anderer
Mediziner, die sich selbst oder Familienangehörige von den
genannten Fachkollegen behandeln lassen würden. „Wir
freuen uns sehr über diese Wertschätzung anderer
Mediziner. Für uns ist das die Bestätigung, dass wir
unseren Weg weiter gehen, das hohe Niveau weiter halten
und unser Engagement gewürdigt wird,“ sagt Prof. Dr.
Dietmar Simon, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie, Leiter des Darmkrebszentrums und
Kompetenzzentrums Schilddrüse. Die Klinik zählt mit
mehr als 600 Operationen pro Jahr im Bereich der
Schilddrüse zu den führenden Einrichtungen in Deutschland.
Es wird die aktuell modernste Medizintechnik eingesetzt.
Ein aktiv betriebener Wissens-Transfer mit Forschung und
Lehre sorgt für optimale Ergebnisse für den Patienten.
Prof. Dr. Dietmar Simon war einer der Ersten in Europa,
der im Jahre 2004 das Diplom des "European Board of
Surgery" für Endokrine Chirurgie erworben hat.
Auch Prof. Dr. Martin Pfohl, Leiter der Medizinischen
Klinik I - Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten
Diabetologie und Endokrinologie, Kardiologie,
Rheumatologie und Onkologie, ist über die erneute
Zustimmung seiner Fachkollegen sehr dankbar und ist
dadurch in seiner Arbeit bestärkt. „Die erneute Wahl in
die Liste ist ein Vertrauensbeweis unserer Kollegen und in
die Kompetenz unserer gesamten Klinik“, sagt der Chefarzt.
Die Behandlung von Diabetespatienten besitzt im Bethesda
Krankenhaus eine lange Tradition. Die Betreuung von
Diabetikern gehört zu den Kernkompetenzen der Klinik.
Besonderer Wert wird auf die Aufklärung, die langfristige
Betreuung von betroffenen Menschen und die Behandlung
gelegt. „Diabetes kann man nicht kurzfristig behandeln“,
sagt Prof. Dr. Martin Pfohl. Und darum sei eines besonders
wichtig: „Teamarbeit.“ Doch nicht nur in diesen
Disziplinen steht das Bethesda Krankenhaus für hohe
Qualität. Neben der Funktion eines Akademischen
Lehrkrankenhauses der Heinrich-Heine Universität
Düsseldorf bilden das Brustzentrum Rhein-Ruhr, das
Lungenzentrum, das Darmkrebszentrum und das Gynäkologische
Krebszentrum weitere Versorgungsschwerpunkte. Weitere
Informationen über das Krankenhaus und den medizinischen
Fachbereichen sind unter www.bethesda.de zu finden.

Chefarzt Prof. Dr. Martin Pfohl (links) und Chefarzt Prof.
Dr. Dietmar Simon freuen sich über die Auszeichnung durch
ihre Fachkollegen.
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Keine Angst vor Baby-Blues |
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Duisburg, 4. April 2013 - In Duisburg kamen 2011 über
4.100 Babys auf die Welt und ihre Mütter strahlen - oder?
In Büchern und Zeitschriften liest frau von unendlichem
Mutterglück. Aber was ist, wenn es sich nicht einstellt?
Fast jede zweite Mutter kämpft nach der Entbindung mit dem
Baby-Blues. Elmar Kappenberg, Gesundheitsberater der
Techniker Krankenkasse (TK): "Dieses Stimmungstief erfolgt
innerhalb der ersten zehn Lebenstage des Kindes. Schuld
daran sind die starken hormonellen Veränderungen, die mit
der Geburt einsetzen und die völlig neue Lebenssituation."
Die betroffenen Mütter fühlen sich elend und weinen
oft. Sie sind empfindlich, gereizt und erschöpft.
Glücklicherweise hält der Baby-Blues nur kurz an. Viel
Geduld, Verständnis und Streicheleinheiten helfen, das
seelische Tief zu überwinden. Wesentlich schwerwiegender
als der Baby-Blues ist die postnatale Depression - auch
Wochenbettdepression genannt. Schätzungen zu Folge sind
zehn bis 20 Prozent der Mütter davon betroffen. Diese
Form der Depression kann direkt nach der Entbindung
beginnen oder aber erst im Laufe des ersten Jahres nach
der Geburt. Die Symptome unterscheiden sich von Frau zu
Frau. Am häufigsten treten Traurigkeit, Müdigkeit,
Leeregefühl, Schlafstörungen, Reizbarkeit, übermäßige
Ängste und Schuldgefühle dem Kind gegenüber auf. Viele
Frauen schämen sich für ihr Verhalten und dass sie ihre
eigenen Erwartungen und die des Umfeldes nicht erfüllen
können. Die postnatale Depression ist aber gut
behandelbar. Wichtig ist neben einer medikamentösen
Behandlung eine Psychotherapie. Leidet die Mutter an einer
schweren Depression, sollte sie stationär behandelt
werden.
Gesundheitsausgaben im Jahr 2011 bei rund 294
Milliarden Euro Die Ausgaben für Gesundheit
lagen in Deutschland im Jahr 2011 bei insgesamt 293,8
Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich
des Weltgesundheitstages mitteilt, waren das 5,5
Milliarden Euro oder 1,9 % mehr als 2010. Auf jeden
Einwohner entfielen gut 3 590 Euro (2010: 3 530 Euro).
Ernährung im Alter
Zu einem Vortrag zum Thema „Ernährung im Alter“ laden das
AWO Begegnungs- und Beratungszentrum und das
Seniorenzentrum Lene Reklat, Friedrich-Ebert-Straße 147 in
Rheinhausen am Montag, 15. April 2013 um 17 Uhr ein.
Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Der
Energiebedarf nimmt ab. Die Funktionsfähigkeit der
Verdauungsorgane verringert sich. Der nachlassende
Geruchs- und Geschmackssinn führt bei vielen älteren
Menschen zu Appetitlosigkeit. Welche Auswirkungen die
Veränderungen im Alter auf den Energie-, Nährstoff- und
Flüssigkeitsbedarf haben, darüber informiert die
Ernährungsberaterin Sibylle Mönnicks in ihrem Vortrag. Sie
stellt individuell bedingte und im Alter häufig
auftretende Funktionseinschränkungen dar, die eine
besondere Auswahl von Lebensmitteln und deren Zubereitung
erforderlich machen und gibt Empfehlungen für eine gesunde
und altersgerechte Ernährung. Der Eintritt ist frei.
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MdB Bärbel Bas: "Wir müssen die Prävention stärken." |
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Duisburg, 3. April 2013 - Zum Weltgesundheitstag am
Sonntag, den 7. April, erklärt Bärbel Bas,
SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für
Gesundheit: "Der Weltgesundheitstag 2013 rückt die
wichtige Bekämpfung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt,
auch in Deutschland leiden mindestens 20 Millionen
Menschen unter dieser Erkrankung. Für die SPD ist klar:
Wir brauchen mehr Prävention und Gesundheitsförderung."
Die Folgen von Bluthochdruck sind u.a. Schlaganfälle
und Herzerkrankungen. Bärbel Bas erklärt: "Mangelnde
Bewegung, ungesunde Ernährung oder Stress sind
Risikofaktoren. Durch eine gesunde Lebensweise lässt sich
erhöhtem Blutdruck vorbeugen. Deshalb ist es wichtig, mit
dem Weltgesundheitstag Aufmerksamkeit zu schaffen und
deshalb will die SPD-Bundestagsfraktion eine gesunde
Lebensweise stärker fördern." Mit einem umfassenden
Präventionsgesetz plant die SPD-Bundestagsfraktion die
Menschen in ihrem Alltag zu erreichen, die
Präventionsangebote bisher nicht wahrnehmen. "Wir wollen
zum Beispiel die Gesundheitschancen von Kindern aus sozial
benachteiligten Familien deutlich verbessern", sagt Bas.
"Die Prävention braucht mehr Gewicht und muss als vierte
Säule neben Kuration, Pflege und Reha etabliert werden.
Und wir können heute viel Geld bei den Gesundheitsausgaben
von morgen sparen", so Bärbel Bas. Die kürzlich
vorgelegten schwarz-gelben Pläne fördern aus Sicht von Bas
"nur die sowieso schon Gesundheitsbewussten und verschont
die Private Krankenversicherung. Dieses Feigenblatt soll
nur im Wahlkampf die jahrelange Untätigkeit der
Bundesregierung überdecken". Der Weltgesundheitstag findet
weltweit am 7. April statt, in Deutschland seit 1954. Die
Weltgesundheitsorganisation legt jährlich ein
Gesundheitsthema von globaler Relevanz fest, um dieses
Thema ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken.
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Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: Fachtagung
für Führungskräfte und Betriebsräte
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Duisburg, 27. März 2013 - Die Kommunale
Gesundheitskonferenz Duisburg lädt am Mittwoch, 17. April,
von 16 bis 19 Uhr zu einer Fachtagung mit dem Thema
„Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ im Seniorenzentrum
der AWO, Im Schlenk 1-3, in Wanheimerort, ein. Der
demografische Wandel in Deutschland betrifft auch
Duisburger Unternehmen. Bereits ab dem Alter von 30 Jahren
werden Berufstätige, insbesondere Frauen, zunehmend
neben der Herausforderung, Beruf und Familie
einvernehmlich zu meistern, mit dem Thema der
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege konfrontiert.
„Davor
können wir nicht mehr die Augen verschließen. Es ist
dringend notwendig, dass Führungskräfte und Betriebsräte
gemeinsam nach Lösungen im Gesundheitsmanagement suchen,
die firmen- und auch mitarbeiterbezogen sind. Die
gesetzlichen Bestimmungen zur Arbeitszeitgestaltung können
dabei nur ein Rahmen sein, “ so die Geschäftsführerin der
Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg, Bettina
Schumacher. Es ist erforderlich, alltagstaugliche,
wohnortnahe Angebote zu unterbreiten, die einerseits die
Lebensqualität der betroffenen Berufstätigen und
andererseits deren Leistungsbereitschaft, für das
Unternehmen tätig zu sein, positiv beeinflussen. Diese
Aufgabe betrifft kleine- und mittelständigen Firmen in
gleicher Weise wie Großunternehmen. Während bei letzteren
die Gesundheitsförderung bereits ein fest integrierter
Bestandteil des unternehmerischen Handelns geworden ist,
fehlen in anderen Firmen häufig die personellen und
zeitlichen Ressourcen, sich intensiv mit dem Thema
Vereinbarkeit von Pflege und Beruf auseinandersetzen zu
können und der Belegschaft alltagstaugliche Angebote zu
unterbreiten.
„Uns
war bei der Veranstaltungsvorbereitung wichtig, das Thema
so fassbar zu machen, dass die Teilnehmer mit Anregungen
nach Hause gehen, was in der eigenen Firma zum Thema
Pflege und Beruf möglich ist und darüber hinaus die Chance
erhalten, Fragen zu stellen und Partner für die Umsetzung
zu finden ,“ erläutert die Sprecherin der Arbeitsgruppe
Prävention der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg,
Karin Oeser, das Veranstaltungsprogramm. Dass wir mit
der Themenwahl richtig liegen,“ hebt Karin Oeser hervor,
„zeigten uns die Partner wie der Duisburger
Unternehmerverband, die Industrie- und Handelskammer und
die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, die sich auf
Anfrage sofort an unsere Seite stellten.“ Die
Teilnehmer erwartet ein Mix aus praxisorientierten
Vorträgen und die Möglichkeit, Informationspoints von
Gesundheitsanbietern, Krankenkassen, Vereinen und
Sozialverbänden zu besuchen. Die Anmeldung ist bis zum
5. April möglich: Online-Formular im Internet unter
www.gesundheitskonferenz-duisburg.de Telefon: (0203)
283-3938 oder -4632 Fax: (0203) 283-4340
VHS: „Bochumer
Gesundheitstraining“ Ein Wochenendworkshop
der Volkshochschule am Samstag und Sonntag, 13. und 14.
April, ist in erster Linie als Entspannungs- und
Wohlfühlwochenende gedacht. Mit Hilfe von Übungen aus dem
„Bochumer Gesundheitstraining“ soll das Wohlbefinden
erhöht werden. Dieses Übungsprogramm zur Verbesserung des
allgemeinen körperlichen und seelischen Befindens war
Anfang der 1980er Jahre zunächst für Krebspatienten
entwickelt worden, findet heute aber breite Anwendung.
Mit Entspannungsübungen, Phantasiereisen, Bewegungs- und
Atemübungen sollen die Teilnehmenden die Hektik des
Alltags vergessen, sodass sie wieder Ruhe und Kraft
auftanken können. Veranstaltungsort ist das Zentrum für
Personalentwicklung an der Lüderitzallee 27 in Buchholz.
Das Seminar findet am Samstag von 10 bis 16:15 Uhr und am
Sonntag vom 10 bis 13 Uhr statt.
Akupunktomie und Amerikanische Chiropraktik
In einem Vortrag in der Volkshochschule am
Dienstag, 9. April, um 18 Uhr im Gebäude an der
Königstraße 47 widmen sich Dr. Yanli Gu und Dr. Xavier Jan
dem neuartigen Therapieverfahren „Akupunktomie“ in
Kombination mit der „Amerikanischen Chiropraktik“.
Mit diesem Therapieansatz können Schmerzen, die durch
Verspannungen, Ablagerungen, Verhärtungen und Verletzungen
verursacht sind, medikamentenfrei erfolgreich behandelt
werden. Die Referenten werden die beiden Verfahren
vorstellen und insbesondere die Möglichkeiten erläutern,
die sich durch eine aufeinander abgestimmte Kombination
erreichen lassen. Akupunktomie ist eine
Weiterentwicklung der Akupunktur. Die erst vor rund 30
Jahren in China entwickelte Methode besteht aus
minimal-invasiven Eingriffen mit speziellen Nadeln.
Dadurch können ohne einen operativen Eingriff Sehnen- und
Muskelverletzungen behandelt werden, sowie vielfältige
Probleme des Nervensystems. Bei der Chiropraktik werden
durch spezielle Handgriffe in Kombination von sanften
Bewegungsimpulsen durch den Therapeuten Fehlstellungen der
Wirbelsäule und anderer Skelettbereiche korrigiert und die
daraus resultierenden Beeinträchtigungen des Nerven- und
Muskelsystems behoben.
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Drei Jahre mit Höhen und Tiefen – Hebammen feiern
ihr Examen |
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Duisburg, 18. März 2013 -
„Erst
als ich zurückblickte, sah ich, dass aus den Steinen, die
mir im Weg lagen, meine Treppe zum Erfolg geworden ist.“
Unter diesem Leitsatz wurden zehn Junghebammen der
Hebammenschule Bethesda bei einem feierlichen Gottesdienst
im Kirchsaal des Bethesda Krankenhauses am 15. März in die
Praxis entlassen. Alle Absolventinnen freuten sich
sehr über das Examen und erinnern sich gerne an die
vergangene Zeit. Doch es waren auch Jahre mit Höhen und
Tiefen – da sind sich alle einig. Drei Jahre mit
theoretischer und praktischer Ausbildung liegen hinter den
Hebammen und wurden nun mit einem staatlich anerkannten
Examen abgeschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Krankenhauses, die Angehörigen und die Schulleitung
begleiteten den Gottesdienst und wünschten den
Absolventinnen viel Glück und Erfolg für den weiteren
Lebensweg.
Die neuen
Hebammen freuen sich über ihr bestandenes Examen.
Adipositas-Zentrum
Bethesda startet neues Therapieprogramm Das
Adipositas-Zentrum Bethesda zu Duisburg e.V. startet am
22. April 2013 das einjährige Optifast 52-Therapieprogramm
zur Gewichtsreduktion für schwer übergewichtige
Erwachsene. Im Adipositas-Zentrum des Bethesda
Krankenhauses werden Menschen mit Übergewicht von speziell
geschultem Personal beraten und in ausgewählte
Ernährungsprogramme eingeführt. Durch
Verhaltensschulung und Ernährungsumstellung, sowie Sport
lernen die Teilnehmer abzunehmen und dauerhaft das Gewicht
zu halten. Dem Zentrum kommt eine wichtige Funktion bei
der Vorbeugung und Therapie von Stoffwechselerkrankungen
wie Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen,
Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie),
metabolisches Syndrom sowie orthopädischen Erkrankungen
der Gelenke und der Wirbelsäule zu. Ab der achten Woche
ist ein Bewegungsprogramm integriert.
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Medizin zum Anfassen und Ausprobieren bei der
Gesundheitsmesse Vivare |
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Duisburg, 17. März 2013 -
Alles dreht sich dann natürlich wieder
um die Gesundheit und bildete ein breites Spektrum der
Branche in der Region ab. Allen voran
natürlich die drei großen Duisburger Krankenhäuser – das
Klinikum Duisburg, das Evangelische Klinikum Niederrhein
und das Helios Klinikum Duisburg.

Die drei Häuser
waren
wieder mit vielen Abteilungen vor Ort und bieten den
Besuchern an beiden Tagen individuelle Beratung,
Check-ups, Hilfestellung und aktuelle Informationen an.

Aber auch die
so wichtigen "Grundversorger" aus dem Bereich Pflege,
Augenoptik, Bewegungstherapien oder
Selbsthilfegruppen. Optik Grah in familiären Händen - wie
der Vater, so die Tochter...

Weil es zuhause ...

Beweglich
bleiben

Die wichtigen Ansprechpartner

in Duisburg

Andersartige Angebote
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Eine gute ärztliche Versorgung braucht eine
gute Finanzausstattung |
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Duisburg, 9. März 2013 -
Die
gravierenden Finanzierungsdefizite im Gesundheitswesen
gefährden nach Ansicht der Delegierten der
Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein in zunehmendem
Maße den Anspruch der Menschen auf eine bedarfsgerechte
Versorgung. „Für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte
haben zuletzt Vertreter mehrerer Facharztgruppen in
Nordrhein angekündigt, dass sie sich ohne ausreichende
Finanzierung gezwungen sehen, gegen ihre eigene
Berufsauffassung Beschränkungen in der Patientenversorgung
vorzunehmen.“ heißt es in einer Entschließung, die die
Kammerversammlung heute (Samstag, 9. März) in Düsseldorf
einstimmig fasste. Die Delegierten sehen „diese
Entwicklung mit großer Sorge, zumal auch andere
Facharztgruppen und die hausärztliche Versorgung in
Nordrhein sich in einer schwierigen Situation befinden“.
Gesetzgeber und Krankenkassen müssten „für eine weitere
Konvergenz der Vergütungen im Bundesvergleich“ sorgen und
Transparenz über die Geldströme innerhalb der Gesetzlichen
Krankenversicherung herstellen. Mit Blick auf den
stationären Sektor forderten die Delegierten die Politik
dazu auf, „die Unterfinanzierung der Krankenhäuser zu
beenden und eine vollständige Refinanzierung der
Tarifverträge in den Krankenhausbudgets sicherzustellen“.
Kritik übte die Kammerversammlung zudem daran, dass es
für den Öffentlichen Gesundheitsdienst weiter keinen
eigenständigen Tarifvertrag gibt, „der eine angemessene,
mit anderen angestellten Ärzten des öffentlichen Dienstes
vergleichbare Bezahlung sichert. Dies ist jedoch eine
elementare Voraussetzung für eine ausreichende ärztliche
Ausstattung dieses wichtigen Versorgungsbereiches.“
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Kranke können nun wieder ins warme Wasser –
Bethesda Krankenhaus hilft Rheuma-Liga
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Allergiker: Reizthema Frühling |
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Duisburg, 7. März 2013 -
Das Bethesda
Krankenhaus hat nun nach Schließung des letzten
Bewegungsbades im Duisburger-Norden, einer Vielzahl von
Rheumapatienten die Möglichkeit gegeben, wieder eine
Therapie im Wasser durchzuführen. Von den 270 Betroffenen
können jetzt 120 Erkrankte die Therapie im Wasser wieder
aufnehmen. Das Bewegungsbad in der Abteilung für
physikalische Therapie des Bethesda Krankenhauses erfüllt
alle Kriterien für das wohltuende Training im Wasser. Bei
32 Grad Wassertemperatur können die Erkrankten unter
Anleitung vielfältige Übungen durchführen und die Knochen
und Gelenke entlasten. „Für uns war es
selbstverständlich, dass wir alle Möglichkeiten
ausschöpfen, um unser Bewegungsbad verstärkt der
Rheuma-Liga zur Verfügung zu stellen. Seit 25 Jahren
kooperieren wir mit dem Verein und stellen Patienten mit
Gelenkerkrankungen einen Ort der Behandlung zur Verfügung.
Jetzt bieten wir insgesamt 280 Personen in 22 Gruppen
Therapiemöglichkeiten. Davon sind 19 Warmwasser- und 3
Trockengymnastikgruppen“, sagt Dr. Dietmar Kumm, Chefarzt
der Klinik für Orthopädie, Unfall- und
Wiederherstellungschirurgie am Bethesda Krankenhaus. Auch
weitere Aktivitäten der Rheuma-Liga finden in regelmäßigen
Abständen im Bethesda Krankenhaus statt. Von montags
bis samstags wird Warmwasser- und Trockengymnastik
angeboten. Darüber hinaus gibt es jeden vierten Montag im
Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr die Gesprächsgruppe für
Gelenkerkrankungen. Zudem steht jeden dritten Mittwoch im
Monat von 10.30 bis 12.30 Uhr ein Informationsstand der
Rheumaliga in der Eingangshalle des Krankenhauses, an dem
sich Betroffene und Angehörige beraten lassen und
informieren können. Auch Güllü Mentese,
Ansprechpartnerinnen der Rheuma-Liga ist über die
Entwicklung sehr erfreut: „Wir danken dem Bethesda
Krankenhaus für den Einsatz und sind sehr froh, dass eine
Vielzahl der Erkrankten nun in Hochfeld im Bewegungsbad
aufgenommen wurden. Dadurch können wir unsere Angebote für
die Betroffenen weiter aufrechterhalten.“
Allergiker: Reizthema Frühling Mit den
ersten Sonnenstrahlen blühen nicht nur viele Menschen auf.
Der Frühlingsanfang ist auch der Startschuss für die
Heuschnupfensaison. Bei Allergikern führt der Blütenstaub
von Gräsern und Bäumen zu Augenjucken, Nasenkribbeln,
Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen. Elmar Kappenberg,
Gesundheitsberater der Techniker Krankenkasse (TK):
"Heuschnupfen ist die häufigste Allergie in Deutschland.
In Duisburg leiden schätzungsweise 75.300 Menschen unter
Heuschnupfen." Umso wichtiger sei es, die Krankheit
gar nicht erst ausbrechen zu lassen. Mit einem
Allergologen sollte daher getestet werden, welche Pollen
für die Symptome verantwortlich sind. Nach der erfolgreich
durchgeführten Diagnostik können Arzt und Patient dann
gemeinsam überlegen, wie weitere allergische Reaktionen
verhindert werden können. Elmar Kappenberg kennt darüber
hinaus Tipps, die Allergikern das Leben erleichtern. Die
Wäsche beispielsweise nicht im Freien trocknen, die
Wohnung nur nachts lüften und am Abend vor dem zu Bett
gehen die Haare waschen. Auch hilft es, die
Freizeitaktivitäten nach der Pollenkonzentration in der
Luft zu planen. Dauerläufer sollten in der Stadt eher
morgens als abends joggen, weil dann in der Luft weniger
Pollen schweben. Auf dem Land ist dies umgekehrt! Die
beste Zeit für sportliche Aktivitäten ist die nach einem
Regenschauer. Grundsätzlich bergen leichte
Freizeitaktivitäten weniger Gefahren als Sportarten, bei
denen die Lunge dauerbelastet wird. Ist es nicht
möglich, das Allergen zu meiden, sollte mit dem Arzt
besprochen werden, ob die Erkrankung besser durch
Medikamente oder durch eine so genannte
Hyposensibilisierung gelindert werden kann. Weitere
Information und Tipps zum Thema gibt es in der
TK-Broschüre Allergien. Sie kann kostenlos im Internet
angefordert oder heruntergeladen werden unter
http://www.tk.de, Webcode:
049140
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Medizin zum Anfassen: Gesundheitsmesse Vivare
am 16. und 17. März im CityPalais |
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Duisburg, 6. März 2013 -
Es wird voll
im Foyer der Mercatorhalle: Duisburgs größte
Gesundheitsmesse „Vivare“ lädt am Samstag, 16., und
Sonntag, 17. März, alle Interessierten von 10 bis 17 Uhr
zu einem kostenlosen Besuch ein. Los geht´s am Samstag um
10 Uhr mit einem Grußwort von Duisburgs Bürgermeister
Benno Lensdorf.
Interessantes Vortragsprogramm Ein Schwerpunkt der
Messe sind die zahlreichen spannenden und leicht
verständlichen Vorträge, die sich mit Themen wie den Wegen
aus der Fett- und Zuckerfalle, der Adipositas-Chirurgie,
Traditioneller Chinesischer Medizin, Hüft- und
Kniegelenksersatz, 24-Stunden- Pflege oder der Prävention
eines Herzinfarkts und dem Verhalten im Notfall befassen.
Am Stand des Klinikums Duisburg sind die Chefärzte mit
ihren Teams der Fachgebiete Neurochirurgie, Neurologie,
Rheumatologie, Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie,
Gastroenterologie und Frauenheilkunde anzutreffen und
stehen für Fragen der Vorsorge, Diagnostik und Therapie
zur Verfügung. Die Rheumaklinik präsentiert ihr
Diagnostikangebot zum Ultraschall der Gelenke. Das
persönliche Sturzrisiko kann man beim Team des Therapie-
und Bewegungszentrums an einem Gleichgewichtstrainer
testen.
Das Helios Klinikum Duisburg lädt zur
Bürgersprechstunde am Infostand mit Ärzten der
Fachabteilungen Endoprothetik, Wirbelsäulenchirurgie und
Orthopädie ein. Es geht darum, bei welchen Erkrankungen
eine Operation sinnvoll, und in welchen Fällen es ratsamer
ist, konservativ, also ohne Operation, vorzugehen. Prof.
Michael Starker, Chefarzt der Orthopädie, informiert zu
individuell angepasstem Hüftgelenksersatz, Dr. Frank
Bischof klärt rund um das schmerzende Knie auf und Dr.
Khan-Toan Hau erläutert, wann eine Operation an der
Wirbelsäule eine sinnvolle Alternative ist. Im geschützten
Raum stehen Ärzte der Proktologie (Erkrankungen rund um
den Po) für vertrauensvolle Gespräche unter vier Augen zur
Verfügung.
Auch am Messestand des Evangelischen
Klinikums Niederrhein mit seinen vier Standorten wie dem
Herzzentrum und den insgesamt 27 Fachabteilungen können
sich Besucher mit Medizinern unterhalten und Fragen
beantworten lassen. Der „Bunte Kreis“, ein Verein zur
Unterstützung von Familien mit chronisch schwer erkrankten
oder behinderten Kindern, stellt seine Arbeit vor.
Zusammen mit Vertretern des Klinikums Duisburg richten
beide Häuser zwei Podiumsdiskussionen zum Thema
„Schlaganfall“ sowie „Erkrankungen der Bandscheibe“ aus.
Neben kostenlosen Blutzucker- und Blutdruckmessungen gibt
es auch Infos über das gemeinsame „Schlaganfallmobil“, das
auf Duisburgs Straßen im Einsatz ist.
DAK
Gesundheit sponsert Selbsthilfegruppen Dank der
großzügigen Unterstützung der Krankenkasse DAK Gesundheit
mit Sitz im CityPalais können 15 Selbsthilfegruppen aus
dem Duisburger Raum sich und ihre Arbeit vorstellen,
angefangen von den Anonymen Alkoholikern
über die Deutsche Rheuma-Liga bis hin zum
Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte.

Die Firma KIND, Deutschlands Marktführer für
Hörgeräte-Akustik, präsentiert ihr Leistungsspektrum rund
um das gute Hören. Kostenlose Hörtests und individuelle
Beratung gehören dazu sowie die große Auswahl von
modernsten Hörgeräten bis hin zu maßgefertigtem Hörschutz.
Optik Grah und Optometrie Cagnolati sowie die Fahrner
Augenklinik des Klinikums Niederrhein informieren über den
Grünen und den Grauen Star, andere Sehbehinderungen sowie
die Möglichkeiten der optischen Rehabilitation. Optik
Grah bietet neben Sehtests auch Augeninnendruckmessungen
an. Darüber hinaus werden auch die Kampfkunst-Vorführungen
von Kindern und Erwachsenen der Taiwan Do Akademie in
Wanheimerort an beiden Tagen große und kleine Zuschauer
beeindrucken.

Optiker
Klaus Grah informiert einen Besucher über das Ergebnis des
Augentests Ein großes
Novum der diesjährigen Messe ist auch die verstärkte
Einbeziehung alternativer Heilmethoden und -konzepte. Die
Besucher bekommen Einblick in die Möglichkeiten des
energetischen, spirituellen und ganzheitlichen Heilens.
Dazu gehören nicht nur die Meridiananlyse, das Reiki oder
das Channeln, sondern auch persönliche mediale Botschaften
durch Heiltrommeln in einem kostenlosen Workshop.
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Pflegeschüler leiten Krankenstation im Bethesda
Krankenhaus |
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Duisburg, 4. März 2013 -
Bereits zum
vierten Mal wird im Bethesda Krankenhaus ab dem 8. März
2013 für zwei Wochen das Projekt „Schüler leiten eine
Station“ durchgeführt. 14 Gesundheits- und
Krankenpflegeschüler und Schülerinnen der Schulen für
Kranken- und Kinderkrankenpflege in
Düsseldorf-Kaiserswerth übernehmen vor Ort die
Organisation der allgemeinchirurgischen Station mit der
umfassenden pflegerischen Versorgung der Patienten.
Die Auszubildenden des dritten Lehrjahres können in dieser
Zeit ihr theoretisches Wissen mit den realistischen
Anforderungen der Praxis verknüpfen. In der
Vorbereitungsphase unterstützten die Lehrer die
Auszubildenden bei der Entwicklung eines
Projekthandbuches, der Dienstplangestaltung, bei der
Ausrichtung ihrer Pflege auf die spezifische Erkrankung
jedes einzelnen Patienten und bereiten die Schüler auf
ihre verantwortungsvollen Tätigkeiten vor. Ziel des
Projektes ist es, nicht nur die pflegerische Versorgung
von 28 Patienten zu übernehmen sondern auch
Organisationfähigkeit, administrative Tätigkeiten und
Teamfähigkeit zu stärken. Damit erhalten die
Auszubildenden eine optimale Vorbereitung für das Examen,
um im Anschluss den hohen Anforderungen des Pflegealltags
noch besser gewachsen zu sein. Unterstützt werden die
Schüler von Praxisanleitern, examinierten Pflegekräften
und Pädagogen, die zu jeder Zeit mit Rat und Tat bei
schwierigen Pflegesituationen zur Seite stehen. Das
Projekt, das seit 2010 jährlich stattfindet, erfreut sich
bei den Auszubildenden großer Beliebtheit. Eine positive
Resonanz erhält „Schüler leiten eine Station“ auch
regelmäßig von den rundum zufriedenen Patienten.
Interessierte Schüler und Schülerinnen sind zum Aktionstag
der Pflege am 19. März 2013 in der Zeit von 15.00 bis
17.00 Uhr eingeladen, um in den Austausch mit unseren
Auszubildenden zu kommen. Dort haben sie auch die
Möglichkeit ihre Bewerbungsunterlagen abzugeben.

14 Pflegeschüler/ Innen freuen sich auf den praktischen
Einsatz im Krankenhaus. Foto: BETHESDA
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Apotheker-Akltion in Duisburg: Lange Schlangen und
viel Verständnis |
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Protestaktion der Apotheker in Duisburg zum Nacht- und
Notdienst Duisburg, 28. Februar 2013 -
Alle 21.000
Apotheken in ganz Deutschland waren heute von 12.00 bis
13.00 Uhr aufgerufen, den Nacht- und Notdienst für ihre
Patienten auch tagsüber erlebbar zu machen. Auch die
Apotheker in Düsseldorf haben sich an dieser Aktion
beteiligt. Patienten und Kunden wurden nur noch über die
Notdienstklappe versorgt. Großes Verständnis und
hohe Zustimmung von ihren Patienten und Kunden erhielten
die Apotheker in Duisburg bei ihrer Aktion „Wir machen den
Tag zur Nacht!“ Viele Apotheken hatten ihren Service
während der Mittagszeit auf den so genannten
„Klappendienst“ beschränkt. Patienten und Kunden, die in
teilweise langen Schlangen auf ihre Medikamente warten
mussten, wurden von den Apothekern über die hohe Bedeutung
des nächtlichen, sonn- und feiertäglichen Notdienstes
informiert. Insbesondere die unangemessene Vergütung des
für den einzelnen Apotheker bis zu 24 Stunden dauernden
Nacht- und Notdienstes wurde in vielen Gesprächen zum
Thema gemacht. Hans-Joachim Krings-Grimm,
Pressesprecher der Apotheker in Duisburg stellte klar:
„Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat den Apothekern
eine dringend notwendige Notdienstpauschale für die
Erbringung ihrer Nacht- und Notdienste ab Januar 2013
versprochen. Diese Zusage wurde bis heute nicht
eingehalten. Nach heutigen Bedingungen ist der
Apothekennotdienst aus wirtschaftlicher Sicht immer ein
Zuschussgeschäft.“ Unterstützung für ihre Argumente
erhalten die Apotheker durch das Ergebnis einer aktuellen
repräsentativen Bevölkerungsumfrage von Forsa –
Gesellschaft für Sozialforschung – unter 1.000
Erwachsenen, die im Vorfeld des bundesweiten
Apotheken-Aktionstags durchgeführt wurde. So bewerten
82% der Befragten in Nordrhein-Westfalen den Nacht- und
Notdienst der Apotheken als „wichtig“ für die
Gesundheitsversorgung. 14% halten ihn für „weniger
wichtig“ und nur 4% für „überhaupt nicht wichtig“. In
der Forsa-Umfrage wurden die Menschen in
Nordrhein-Westfalen auch nach einer angemessenen Vergütung
des Nacht- und Notdienstes gefragt. Die realistische
Annahme war dabei, dass die 2,50 Euro Notdienstgebühr von
zehn Patienten pro geleistetem Nacht-, Sonn- oder
Feiertagsdienst entrichtet werden. Knapp zwei Drittel der
Befragten (62%) bewerten 25 Euro als eindeutig „zu
niedrig“. Weniger als ein Drittel (32%) halten dies für
„angemessen“, nur 2% für „zu hoch“. Dies bestätigte
auch die spontane Stellungnahme eines Kunden, der vor
einer Apotheke geduldig ausharrte und zum Thema
Notdienstvergütung feststellte: „Nur 25 Euro für eine
ganze Nacht Apotheken-Notdienst? Da ist ja jeder
Schlüsseldienst um ein vielfaches teurer!“
„Wir machen den
Tag zur Nacht“ - Lange Schlangen und viel Verständnis -
Quelle AKNR/AVNR
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Apotheker-Akltion in Duisburg: Höhere
Notdienstvergütung gefordert |
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Duisburg, 26. Februar 2013 -
Die Apotheker
in Duisburg wollen sich am bundesweiten Aktionstag zur
Nacht- und Notdienstpauschale beteiligen. Viele Apotheken
werden am 28. Februar zwischen 12 und 13 Uhr ihre Türen
schließen und die Patienten und Kunden nur noch über die
Notdienstklappe versorgen. Bundesgesundheitsminister
Daniel Bahr hat den Apothekern eine dringend notwendige
Notdienstpauschale für die Erbringung ihrer Nacht- und
Notdienste ab Januar 2013 versprochen. Erste Gespräche und
Vorschläge hat es gegeben. Ein konkretes Ergebnis steht
jedoch noch aus. „Mit ihrer Beteiligung am bundesweiten
Aktionstag „Wir machen den Tag zur Nacht!“ am 28. Februar
2013 wollen die Apotheker die Bedeutung des
Apotheken-Notdienstes noch einmal deutlich
unterstreichen“, so Hans-Joachim Krings-Grimm,
Pressesprecher der Apotheker in Duisburg. Zwischen 12
und 13 Uhr werden viele Apotheken ihren Service auf den so
genannten „Klappendienst“ beschränken. Patienten und
Kunden sollen vor den Apotheken über die nächtlichen,
sonn- und feiertäglichen Gemeinwohlleistungen informiert
werden. „Die Apotheker in Duisburg versehen den Notdienst
mit einem hohen fachlichen und personellen Engagement,
obwohl er unter heutigen Bedingungen aus ökonomischer
Sicht fast immer ein Zuschussgeschäft ist“, betont
Hans-Joachim Krings-Grimm. Mit der bisherigen
Vergütungsregelung für die Nacht- und Notdienste sind
weder das Gehalt des Notdienst leistenden Apothekers noch
die weiteren laufenden Kosten der Apotheke während des
Nacht- und Notdienstes, der bis zu 24 Stunden dauern kann,
zu decken.
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Elternschule im Bethesda Krankenhaus hat noch
freie Kursplätze |
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Duisburg, 26. Februar 2013 -
Viele
interessante Angebote rund um das Thema Geburt bietet die
Elternschule am Bethesda Krankenhaus ab März 2013 an.
Yoga: Eine ideale Vorbereitung für die Geburt und die Zeit
danach ist der Kurs „Yoga für Schwangere“ und
Mutter-Baby-Yoga. Spezielle Atemtechniken halten Körper
und Geist im Gleichklang. Die Schwangeren finden zur
nötigen Entspannung und Ruhe. Yogapositionen und besondere
Übungen stärken und entlasten den Rücken. Entspannung
ermöglicht die Konzentration auf das Baby und den eigenen
Körper. Nach der Geburt hilft Yoga den Körper zu kräftigen
und den Beckenboden durch sanfte Übungen zu stärken. Beim
Mutter-Baby-Yoga werden die Kleinen spielerisch in die
Übungen eingebunden. Zu jeder Übungseinheit gehört eine
Massage für das Baby.
Yoga für Schwangere: 19.
März bis 7. Mai, montags 19.30 bis 21.00 Uhr
Mutter-Baby-Yoga: 27. März bis 22. Mai, mittwochs von
10.00 bis 11.30 Uhr
Intensive Geburtsvorbereitung:
Geburtsvorbereitungskurse für werdende Eltern im
Bethesda Krankenhaus geben Sicherheit für die
bevorstehende Geburt. In entspannter Atmosphäre werden
Informationen vermittelt sowie Körper- und
Entspannungsübungen, Atemtechniken und Wehensimulationen
vorgestellt und geübt.
Geburtsvorbereitung für
Paare: 14. März bis 18. April, donnerstags ab 19.30
Uhr und 9. April bis 7. Mai, dienstags ab 19.00 Uhr
Geburtsvorbereitung für Frauen: 22. April bis 27. Mai,
montags ab 19.00 Uhr
Der Säuglingspflegekurs der
Elternschule im Bethesda Krankenhaus bereitet Eltern
optimal auf die Versorgung des Kindes vor. Die
Kursteilnehmer werden unter anderem über die Vor- und
Nachteile verschiedener Wickelmethoden, über die ersten
Impfungen oder das Heben, Tragen und Baden von Babys,
informiert. Der Kurs findet statt am Samstag, 13. April
von 10.00 bis 15.00 Uhr.
Am 19. März um 19.00 Uhr
informiert Dorothea Baumeister, Heilpraktikerin, im
Bethesda Krankenhaus über das Thema: „Die
homöopathische Behandlung von Kindern". Homöopathie wirkt
bei Krankheiten aller Art mit den Kräften der Natur, ob
bei laufender Nase, Bauch- oder Gliederschmerzen. Mit
sanften Mitteln kann Kindern besonders jetzt in der kalten
Jahreszeit geholfen werden. Homöopathie ist eine sanfte
Art der Therapie von Krankheiten ohne gefährliche
Nebenwirkungen.
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Bärbel Bas: „Allen Kindern eine gute Chance auf
Krebsheilung geben." |
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Duisburg, 15. Februar 2013 -
Anlässlich
des Internationalen Kinderkrebstages am 15. Februar
erklärt die Bundestagsabgeordnete und
SPD-Berichterstatterin für Kinder- und Jugendgesundheit,
Bärbel Bas: "Dank des medizinischen Fortschritts sind die
Chancen einer Krebsheilung heute so groß wie nie zuvor,
aber gerade bei Kindern- und Jugendlichen versagen
Früherkennung und Diagnose noch viel zu häufig. Deshalb
ist es so wichtig, am Kinderkrebstag die Aufmerksamkeit
auf dieses Thema zu richten. In Deutschland erkranken
jährlich etwa 1.800 Kinder an Krebs, bei angemessener
Diagnose und Behandlungen überleben mehr als 70 Prozent.
In Entwicklungsländern aber sterben die Kinder in den
meisten Fällen an ihrer Erkrankung, weil sie keinen Zugang
zu Diagnose und Therapie haben. Daran muss auch an diesem
Tag erinnert werden. Deutschland ist auch hier in der
Pflicht, diese Länder zu unterstützen und allen Kindern
eine gute Chance auf Heilung zu ermöglichen." Die
Internationale Vereinigung der Eltern krebskranker Kinder
(ICCCPO) hat 2002 erstmals den Internationalen
Kinderkrebstag ausgerufen, der jährlich am 15. Februar
stattfindet. Der Kinderkrebstag soll dazu beitragen, die
Heilungsrate von krebskranken Kindern auf der ganzen Welt
zu verbessern.
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Vortragsreihe rund um psychische Erkrankungen |
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Duisburg, 12. Februar 2013 -
Die
Volkshochschule eröffnet am Montag, 18. Februar, in
Kooperation mit der örtlichen Psychiatrischen
Hilfsgemeinschaft (PHG) eine dreiteilige Informations- und
Vortragsreihe zum dem Thema „Wie viel ver-rückt-sein ist
noch normal?“ In der ersten Veranstaltung geht es um
Hilfestellungen zur Erkennung und Einschätzung von
psychischen Erkrankungen und ihrer Abgrenzung zu noch
„normalen“ Marotten. Mit den besonderen Schwierigkeiten
für Kinder von psychisch erkrankten Eltern und um mögliche
Unterstützungsansätze für die gesamte Familie wird sich
der zweite Vortrag am 19. März beschäftigen. Wie in
der Begegnung mit verhaltensauffälligen Personen
angemessen reagiert werden kann, bildet den
Themenschwerpunkt des Abschlussvortrages am 18. April.
Die Veranstaltungen richten sich an Betroffene, Angehörige
und Personen aus ihrem Umfeld sowie an Personen aus
pädagogischen und pflegerischen Berufen. Alle Vorträge
beginnen jeweils um 18 Uhr und sind kostenfrei.
Veranstaltungsort sind die Räume der PHG an der Gehrstraße
54 in Hamborn. Die Termine im Überblick: Montag, 18.
Februar, 18 bis 21.30 Uhr: „Nur eine Marotte oder schon
psychisch krank?“ Dienstag, 19. März, 18 bis 19.30 Uhr:
„Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern“
Donnerstag, 18. April, 18 bis 21.30 Uhr: „Über den
richtigen Umgang mit verhaltensauffälligen Personen“.
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Wichtiger Schritt im Kampf gegen Leukämien und
Lymphomen Neuer Therapieansatz entdeckt
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Duisburg, 12. Februar 2013 - Erstmals
ist es einem Konsortium verschiedener internationaler
Forschergruppen unter Beteiligung der Universität
Duisburg-Essen (UDE) gelungen, die Grundlagen einer
neuartigen Therapie von Leukämien und Lymphomen zu
entwickeln. Ihre Ergebnisse wurden in der angesehen
Fachzeitschrift Cancer Cell veröffentlicht*. Erstautor
ist Dr. med. Cyrus Khandanpour aus der Klinik für
Hämatologie im Westdeutschen Tumorzentrum des
Universitätsklinikums Essen. Die Forschung an diesem
Projekt wurde in der Arbeitsgruppe des Leiters der Studie,
Prof. Tarik Möröy, am kanadischen Institut de recherches
cliniques in Montreal (ICRM) durchgeführt. Möröy lehrte
bis 2006 an der UDE und ist seitdem Präsident und
wissenschaftlicher Direktor des IRCM. Leukämien und
Lymphome machen zwar nur drei bis fünf Prozent aller
Tumore aus, aber bis zu 80 Prozent der betroffenen
Patienten können trotz intensiver Therapie nicht geheilt
werden. Khandanpour: „Wir sind der Sache auf den Grund
gegangen und untersuchten genau, wie die verschiedenen
Gene in der Entstehung und Entwicklung der Leukämien
zusammenwirken. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass
man diese Erkenntnisse auch als Ansatz für neuartige
Therapien verwenden kann“, so Khandanpour. Einer seiner
Arbeitsschwerpunkte ist die Funktion des
Transkriptionsfaktors Gfi1. Und das scheint auch der
entscheidende Schlüssel zu sein. In Kooperation mit
verschiedenen internationalen Arbeitsgruppen aus Kanada
und den USA (Prof. Heighton L. Grimes und Dr. James Phelan
aus Cincinnati) untersuchten Khandanpour und Möröy, wie
sich Gfi1 auf die Entstehung und die Entwicklung von
Leukämien und Lymphomen auswirkt. Ohne Gfi1 entwickeln
sich die Leukämien anders, gehen zurück oder heilen sogar
ohne Chemotherapie vollständig aus. Das haben bereits
Versuche an Mausmodellen eindeutig gezeigt. Erste
Untersuchungen mit menschlichen leukämischen Zellen
bestätigten, dass Gfi1 auch hier eine wichtige Rolle
spielt: Der Verlust von Gfi1 lässt auch humane Leukämien
verschwinden. Diese vielversprechenden Ergebnisse
sollen nun in einer Studie am Universitätsklinikum Essen
weiter fortgesetzt werden, indem Gfi1 als neuartiger
Therapieansatz bei der Therapie humaner Leukämien
verwendet werden soll. Die Arbeiten wurden unter anderem
durch das Max-Eder Programm der Deutschen Krebshilfe,
durch das IFORES Programm der UK-Essen sowie der Cole
Stiftung unterstützt.
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Allergiker aufgepasst – Pollen im Anflug |
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Duisburg, 7. Februar 2013 - Juckende
Augen, akute Atemnot, das Niesen scheint nicht aufzuhören
und die Nase läuft ununterbrochen. Der Pollenflug hat
begonnen und macht den Allergikern, immerhin über 25 % der
Deutschen, schwer zu schaffen.
Schon
eine Ähre Roggen enthält bis zu vier Millionen
Pollenteilchen. Diese können bei entsprechenden
Wetterbedingungen über 200 Kilometer weit getragen werden.
Der Blütenstaub der Birkenpolle gehört zu den
Hauptauslösern von Asthma. Zur Zeit sind vor allem die
Pollen der früh blühenden Gewächse Erle und Hasel
unterwegs. Die Apotheker in Duisburg raten
Allergikern dazu, sich rechtzeitig auf die aktuelle Saison
vorzubereiten und den professionellen Rat in der Apotheke
einzuholen. Bei leichten Beschwerden reichen oft
Nasensprays aus. Wenn die Pollen-Allergie mit Rötungen,
Schwellungen und Juckreiz im wahrsten Sinn ins Auge geht,
helfen Augentropfen. Für schwerere Fälle sind wirksame
Tabletten und Kortisonpräparate erhältlich. „Wir
informieren und beraten unsere Kunden dazu am liebsten
individuell. Denn jeder ist unterschiedlich betroffen. Im
persönlichen Beratungsgespräch können wir ermitteln,
welche Maßnahme im Einzelfall am besten geeignet ist“,
betont Hans-Joachim Krings-Grimm, Pressesprecher der
Apotheker in Duisburg. Die meisten Heuschnupfenmittel
enthalten Substanzen, die den Allergie-Botenstoff Histamin
hemmen und sehr gut verträglich sind. „Allerdings können
manche Mittel müde machen und das Reaktionsvermögen
herabsetzen. Also Vorsicht beim Autofahren", so
Hans-Joachim Krings-Grimm.
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Fit in den Frühling - nicht nur für Diabetiker |
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Duisburg, 4. Februar 2013 - Im Laufe
eines langen Winters sind die Energiereserven bei vielen
Menschen erschöpft. Um die leeren Batterien wieder
aufzuladen und so fit in den Frühling zu starten, ist eine
ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung nötig. Sie
unterstützt einen guten Lebensstil, versorgt den Körper
mit Energie und bewirkt, dass der Stoffwechsel richtig
arbeitet. Denn gerade zu üppige, zu fette und
kalorienreiche Mahlzeiten fördern Übergewicht und
Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzinfarkt.
Unter dem Motto „Fit in den Frühling“ bietet das
Zentrum für Diabetikerschulung im Bethesda Krankenhaus am
Donnerstag, 14. Februar, einen neuen Kochkurs an. Von
10.00 bis 13.00 Uhr werden in der Lehrküche der Station F
leckere Gerichte zubereitet. So erlernen die
Kursteilnehmer, eine bewusste alltagsgeeignete Ernährung,
die schonende Zubereitung von Lebensmitteln und das Kochen
mit saisonalen und regionalen Produkten. Auch
Nicht-Diabetiker können an diesem Kurs teilnehmen, da es
sich um Vollwert-Rezepte handelt, die zum Beispiel auch
für Übergewichtige zur Gewichtsreduktion geeignet sind.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 0203
6008-1371 im Bethesda, Heerstraße. Kosten: 10 Euro und
eine Lebensmittelumlage.
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Neue Schulung für Gesundheitsmediatoren |
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Duisburg, 31. Januar 2013 - Das
Gesundheitsamt führt in Kooperation mit der
AWO-Integrations gGmbH und der Novitas BKK eine neue
Ausbildung von Gesundheitsmediatoren durch. Schwerpunkt
der sich über sechs Monate erstreckenden Ausbildung wird
die Schulung von Mediatoren mit Rumänisch, Bulgarisch und
Türkisch als Muttersprache sein, um anschließend eine
Verbesserung der Informationslage der rumänischen und
bulgarischen Neubürger in Duisburg zu erreichen, sie mit
dem deutschen Gesundheitssystem vertraut zu machen und
eine geplante Impfaktion für Kinder, die keinen
Krankenversicherungsschutz haben, zu begleiten. Die
Mediatoren werden von qualifizierten Referenten an acht
Abenden in Themen wie das deutsche Gesundheitssystem,
gesunde Ernährung, Kindergesundheit und Unfallprävention,
seelische Entwicklung von Kindern und Impfschutz und
Vorsorge geschult. Die Gesundheitsmediatoren sind danach
in der Lage, eigenständige Informationsveranstaltungen für
Migranten auf Deutsch und in der jeweiligen Muttersprache
durchzuführen, qualifizierte Dolmetscherdienste in den
genannten Themen anzubieten und beratend und
kultursensibel Aufklärungs- und Informationsarbeit zu
leisten. Die Auftaktveranstaltung wird am Mittwoch, 6.
Februar, um 16 Uhr im Medical Center Ruhrort an der
Ruhrorter Str. 195, zu der bisher 16 Interessenten
eingeladen sind, durchgeführt.
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Bei Laktoseintoleranz - auch Medikamente und
Zahnpasta können Milchzucker enthalten |
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Duisburg, 28. Januar 2013 -
Etwa 85.000
Duisburger leiden Schätzungen zufolge an einer
Milchzuckerunverträglichkeit. Ursache dieser sogenannten
Laktoseintoleranz ist das Fehlen des Enzyms Laktase.
Milchzucker kommt nicht nur in der Milch, sondern in fast
allen Nahrungsmitteln sowie in Medikamenten und Zahnpasten
vor. Darauf weist heute die Techniker Krankenkasse (TK)
hin.
Elmar Kappenberg,
Präventionsberater der TK: "Wenn Betroffene Milchprodukte
essen, bereuen sie es schnell. Denn diese Lebensmittel
verursachen bei ihnen Bauchweh, Blähungen, Völlegefühl,
Durchfall und Übelkeit. Die Meisten meiden deshalb Milch
und Lebensmittel mit Laktosebeimischungen. Dass auch in
verschiedenen Zahnpasten und Medikamenten Laktose
enthalten ist, wissen viele nicht". Immerhin enthalten
mehr als 20 Prozent der verschreibungspflichtigen und
ungefähr sechs Prozent der rezeptfreien Arzneimittel
Laktose. Darunter sind viele Sorten von Antibabypillen,
Tabletten gegen Blähungen und Magenbeschwerden und einige
homöopatische Mittel. "Daher ist es unbedingt nötig,
den Beipackzettel intensiv zu lesen, um Milchzuckerzusätze
zu erkennen", empfiehlt Elmar Kappenberg. Wichtig dabei zu
wissen: Auch Inhaltsstoffe wie Quark, Molke,
Milchnebenprodukte, Milchtrockensubstanz und
Magermilchpulver beinhalten Laktose.
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Noch Anmeldung möglich zur Duisburger
Gesundheitsmesse |
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Duisburg, 25. Januar 2013 - Es
sind noch einige Ausstellerplätze frei für die nächste
große Duisburger Gesundheitsmesse „Vivare“ im CityPalais
am König-Heinrich-Platz. Am Samstag, 16. März, und
Sonntag, 17. März 2013, jeweils von 10 bis 17 Uhr, geht
es dort dann wieder um die Gesundheit, um Vorsorge,
Vorbeugung und Heilung, Wellness und Spaß,
Selbsterkenntnis und Spiritualität. Alle Aussteller, auch
gerne Klein- und Kleinstaussteller, die „rund um die
Gesundheit für die ganze Familie“, so das Motto,
informieren möchten, sind herzlich eingeladen, entweder an
nur einem oder auch an beiden Tagen an der Messe
teilzunehmen. Die Kosten hierfür sind gleich. Der
Samstag legt den Schwerpunkt auf die klassische
Schulmedizin. Krankenhäuser, Kliniken, Gesundheitszentren,
Selbsthilfegruppen aller Art, Krankenkassen und
medizinische Dienstleister wie Optiker, Hörgeräteakustiker
oder Reha-Einrichtungen präsentieren sich mit Ständen,
Aktionen sowie in Vorträgen und Diskussionen. Der
Sonntag soll zusätzlich den Blick auf die Gesundheit von
Kindern und Jugendlichen richten sowie auf die Bereiche
alternative Heilmethoden und Spiritualität. ADHS und
Hyperaktivität, Ernährung, Übergewicht, Sport, Freizeit
und Wellness sind mögliche Themenfelder, ebenso wie
Hypnose und andere energetische Heilverfahren.
Interessenten melden sich jetzt bei den Organisatoren
Andreas Ocklenburg und Anne Witthüser unter Telefon 0203
36399955. Näheres auch im Internet unter
www.vivare-du.de.
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Freie Termine bei der Krebsberatung am 5. Februar
Neue Ursache für Hautkrebs entdeckt |
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Freie Termine bei der Krebsberatung am 5. Februar
Duisburg, 25. Januar 2013 - Für die Krebsberatung am 5. Februar sind
noch Termine frei. Als Ansprechpartnerin steht die
Gynäkologin und Senologin Ayla Bayrak zur Verfügung. Die
Beratung findet statt im Konferenz- und Beratungszentrum
Kleiner Prinz, Schwanenstraße 5-7, statt Damit niemand
lange warten muss und damit Fragewünsche gleich an
kompetente Gesprächspartner/innen weitergegeben werden
können, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit
von 9 Uhr bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0203/283-3938
gebeten.
UDE: Genveränderung löst
Erkrankung aus Neue Ursache für Hautkrebs entdeckt
Einen Meilenstein in der Hautkrebs-Behandlung
konnte jetzt an der Universität Duisburg-Essen (UDE)
zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)
in Heidelberg erreicht werden. Die Arbeitsgruppe von Prof.
Dr. Dirk Schadendorf an der Universitäts-Hautklinik Essen
entdeckte zusammen mit den DKFZ-Kollegen eine neue
genetische Ursache für das Melanom. Die Ergebnisse sind
für die internationale Forschungswelt von größtem
Interesse und werden deshalb auch in der jüngsten Ausgabe
der renommierten Wissenschaftszeitschrift Science
publiziert. Prof. Schadendorf: „Als wir eine Familie
behandelten, in der 14 Angehörige an schwarzem Hautkrebs
erkrankt waren, stellte sich heraus, dass bei allen die
Keimbahn in einer bestimmten Genregion mutiert war.“ Das
hat zur Folge, dass das „Unsterblichkeits“-Enzym
Telomerase übermäßig aktiv ist. Gleiches entdeckte man
auch bei knapp drei Viertel der Patienten mit
nicht-erblichem Melanom als Folge von Sonneneinstrahlung.
Wirkstoffe, die die Telomerase hemmen, könnten also ein
neuer therapeutischer Ansatz gegen den aggressiven
Hautkrebs sein.
Jährlich erkranken in Deutschland
mehr als 220.000 Menschen neu an bösartigem Hautkrebs
(Melanom). Weil ihre Erkrankung zu spät erkannt wurde,
sterben jedes Jahr rund 3.500 Menschen. Etwa zehn Prozent
aller Melanom-Fälle sind familiär bedingt. Bei der
Erbgutanalyse der 14 Familienmitglieder entdeckten die
Forscher die charakteristische Genveränderung bei der
Telomerase. Sie schützt die Chromosomenenden vor dem Abbau
und damit die Zelle vor Alterung und Tod. Durch die
vererbte Genmutation entsteht in der Schalterregion des
Telomerase-Gens eine Bindungsstelle für Proteinfaktoren,
die das Gen übermäßig aktivieren. Als Folge davon bilden
die mutierten Zellen vermehrt Telomerase und werden
dadurch quasi unsterblich. Das spektakuläre Ergebnis
der Familienanalyse veranlasste die Wissenschaftler, auch
bei den wesentlich häufigeren nicht-erblichen Melanomen
nach der Genveränderung zu fahnden. Tatsächlich fanden
sich in einem Großteil der Gewebeproben von Melanomen
aller Krankheitsstadien Veränderungen im
Telomerase-Genschalter, die die Forscher ganz eindeutig
als typische Folge von Sonnenstrahlung erkannten. Diese
Mutationen waren zwar nicht identisch mit denen der
betroffenen Familie – hatten aber dieselbe Konsequenz:
eine übermäßige Telomerase-Aktivität. „Wir glauben
nicht, dass das Telomerase-Gen in Melanomen rein zufällig
verändert ist, sondern dass es sich dabei um eine so
genannte Treiber-Mutation handelt, die die Krebsentstehung
ankurbelt“, sagt Rajiv Kumar. Dafür sprich auch die
überraschende Häufigkeit der Veränderung: Das
Telomerase-Gen ist das am häufigsten mutierte Gen beim
Melanom. Bereits metastasierte Tumoren tragen die
Veränderung sogar in 74 Prozent aller Fälle. „Das hatten
wir nicht erwartet, da der schwarze Hautkrebs bereits
gründlich genetisch analysiert worden ist. Dabei ist diese
Mutation aber offenbar immer übersehen worden“, so Kumar.
Dirk Schadendorf, Rajiv Kumar und ihre Teams hoffen nun,
dass die Veränderungen im Telomerase-Gen den Weg für die
Entwicklung neuer Behandlungsverfahren gegen den schwarzen
Hautkrebs weisen könnten.
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Duisburger Gynäkologentag: Patientinnen stehen im
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Duisburg, 21. Januar 2013 - Der
„Duisburger Gynäkologentag“ im Kongresszentrum Wedau war
ein voller Erfolg. Zum dritten Mal luden die Chefärzte der
Frauenkliniken der vier großen Krankenhäuser der Stadt
Duisburg die niedergelassenen Frauenärzte zum
Fachaustausch ein. Über 80 Frauenärzte folgten der
Einladung zum regen Austausch der neuesten
Behandlungsmethoden und Forschungsergebnisse sowie
persönlicher Erfahrungen aus dem Bereich der Gynäkologie.
„Der Dialog und das Signal der Zusammenarbeit ist uns
besonders wichtig. Trotz des Wettbewerbes der Kliniken
untereinander, steht die Versorgung der Patientinnen für
uns alle an oberster Stelle. Wir können den Patientinnen
eine flächendeckende Behandlung bieten und damit optimal
versorgen“, sagt Prof. Werner Neuhaus, Chefarzt der
Gynäkologie und Geburtshilfe am Bethesda Krankenhaus.
In drei Teilbereichen referierten die Veranstalter über
verschiedene Themen der Frauenheilkunde. In diesem Jahr
lag der Schwerpunkt bei den gutartigen Erkrankungen in der
Gynäkologie und Senologie, sowie der Geburtsmedizin. Im
Foyer des Kongresszentrums hatten erneut Aussteller aus
der Industrie die Möglichkeit, dem Fachpublikum Neuheiten
zu präsentieren. „Auch dieses Jahr sind wir wieder
sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Wir konnten unser
Wissen teilen und mit den Teilnehmern das Gespräch
suchen“, stellt Dr. Björn Lisboa, Chefarzt der Senologie
im Bethesda Krankenhaus, fest. Auch im nächsten Jahr soll
diese Veranstaltung wieder zum gemeinsamen Austausch
stattfinden, um die medizinische Versorgung in Duisburg zu
verbessern und den Kontakt zwischen den Kliniken und
Niedergelassenen zu intensivieren.

Die Chefärzte der vier Duisburger Kliniken freuten sich
auch dieses Jahr über den regen Zuspruch der Kollegen -
Foto Bethesda
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Bärbel Bas: "HNO-Ärzte dürfen ihre
Auseinandersetzungen nicht auf dem Rücken der Patientinnen
und Patienten austragen." |
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Duisburg, 18. Januar 2013 - Zur Ankündigung von
Duisburger HNO-Ärzten, Freitags keine Kassenpatienten mehr
zu behandeln, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel
Bas:
"Der Sicherstellungsauftrag bei der ärztlichen
Versorgung gilt auch für HNO-Ärzte und auch an Freitagen.
Die HNO-Ärzte dürfen ihre Auseinandersetzung mit der
Kassenärztlichen Vereinigung nicht auf dem Rücken der
gesetzlich Krankenversicherten austragen. Dass die
Honorare für HNO-Ärzte in der Region Nordrhein niedriger
sind als in Westfalen, ist nicht die Schuld der
Patientinnen und Patienten. Durch die unethische Aktion
von HNOnet-NRW werden sie doppelt bestraft: Kranke
bekommen keinen Termin und werden wegen ihrer
Krankenversicherung diskriminiert. Ich fordere die
Duisburger HNO-Ärzte auf, sich zu besinnen und diese Form
des Protests aufzugeben. Die ungleiche Honorarverteilung
ist offensichtlich, aber ein Verteilungskonflikt innerhalb
der Ärzteschaft. Es gibt regionale Unterschiede und noch
viel größere Unterschiede zwischen den einzelnen
Facharztgruppen. Bisher lief es immer zu Lasten der
"sprechenden Medizin", während die "Apparatemedizin"
deutlich bessere Erlöse erzielt. Diese Konflikte müssen
die Ärzte untereinander regeln, Patienten haben in der
Selbstverwaltung leider immer noch kein Stimmrecht."
Neuanfang in der Gemeinschaft
fachärztlicher Berufsverbände (GFB) Berlin: Am
17.01.2013 hat sich die GFB (Gemeinschaft fachärztlicher
Berufsverbände) in Berlin als eingetragener Verein neu
konstituiert. Die einstimmige Wahl des Präsidenten Prof.
Hans-Peter Bruch und des Vizepräsidenten Dr. Wolfgang
Wesiack als Vertreter der beiden großen Berufsverbände der
Chirurgen (BDC) und Internisten (BDI) muss als Zeichen der
Geschlossenheit der Fachärzte gewertet werden. Die GFB
vertritt auch in Zukunft alle Fachärzte in Klinik und
Praxis, dies auch in den europäischen Gremien (UEMS). Die
21 Verbände, die in der GFB organisiert sind,
repräsentieren mehr als 100.000 Fachärzte in Deutschland.
Einen besonderen Vertrauensvorschuss sieht die neue
Führung darin, dass sich der Hartmannbund und der Verband
der leitenden Krankenhausärzte der GFB als assoziierte
Mitglieder anschließen werden und dass die Neuausrichtung
in vollkommenem Einvernehmen mit der bisherigen
Führungsspitze von Dr. Götte, Prof. Schlake und Dr.
Bergmann gelungen ist.
70 % der Pflegebedürftigen
werden zu Hause versorgt Im Dezember 2011
waren in Deutschland 2,50 Millionen Menschen
pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes
(SGB XI). Mehr als zwei Drittel (70 % oder 1,76 Millionen)
aller Pflegebedürftigen wurden nach Mitteilung des
Statistischen Bundesamtes zu Hause versorgt. Von diesen
erhielten 1,18 Millionen Pflegebedürftige ausschließlich
Pflegegeld - das bedeutet, dass sie in der Regel allein
durch Angehörige gepflegt wurden. Weitere 576 000
Pflegebedürftige lebten ebenfalls in Privathaushalten, bei
ihnen erfolgte die Pflege jedoch zusammen mit oder
vollständig durch ambulante Pflegedienste. In Pflegeheimen
vollstationär betreut wurden insgesamt 743 000
Pflegebedürftige (30 %).
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Adipositas-Zentrum Bethesda bietet weiteren Kurs
für leicht Übergewichtige an |
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Duisburg, 16. Januar 2013 - Aufgrund der hohen Nachfrage bietet das Adipositas-Zentrum
Bethesda zu Duisburg e. V. ab dem 20. Februar 2013 noch
ein Quadro-Abnehmtherapieprogramm für leicht
übergewichtige Erwachsene an. Täglich werden neue
Diäten, Essensvorschriften, gute Tricks und Tipps über die
Medien bekannt. Viele dieser Ratschläge enden oft in dem
sogenannten Jojo-Effekt, bei dem die mühsam verlorenen
Pfunde wieder schnell auf der Waage zu sehen sind. Im
Adipositas-Zentrum des Bethesda Krankenhauses werden
Menschen mit Übergewicht von speziell geschultem Personal
beraten und in ausgewählte Ernährungsprogramme
eingeführt.
Durch Ernährungsumstellung und Sport lernen die Teilnehmer
abzunehmen und dauerhaft das Gewicht zu halten. Dem
Zentrum kommt eine wichtige Funktion bei der Vorbeugung
und Therapie von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes
mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen,
Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie),
metabolisches Syndrom sowie orthopädischen Erkrankungen
der Gelenke und der Wirbelsäule zu. Weitere Informationen
und Anmeldung unter: Telefon 0203/ 6008-1375
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Frühe und starke Grippewelle kommt: Wirksamer Schutz
noch möglich |
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In Deutschland beginnt die
Grippesaison 2013 laut Robert Koch-
Institut früher als
erwartet: Die Infektionszahlen steigen kontinuierlich.
Doch noch ist es nicht zu spät, sich vor der Influenza zu
schützen.
Duisburg, 11. Januar 2013 -
Schutz vor der Influenza bietet eine
Grippeimpfung, welche die Apotheker in Düsseldorf
insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für die
Erkrankung empfehlen. So rät Hans-Joachim Krings-Grimm,
Pressesprecher der Apotheker in Duisburg, insbesondere
älteren, chronisch kranken und immungeschwächten Menschen
sowie Schwangeren, sich noch impfen zu lassen.
„Je früher die Impfung erfolgt,
desto besser. Denn nach der Spritze dauert es noch etwa
zwei Wochen, bis ein wirksamer Schutz besteht“, erläutert
Hans-Joachim Krings-Grimm. Das Grippevirus wird von Mensch
zu Mensch über Tröpfcheninfektion übertragen. Typisch für
eine Influenza ist der plötzliche Beginn mit schwerem
Krankheitsgefühl und hohem Fieber.

Da Grippeviren ihre äußere Form
und ihre Eigenschaften permanent ändern, kann der Mensch
keine Immunität entwickeln. So erkennt das Immunsystem bei
einer wiederholten Infektion die veränderten Viren nicht
und verfügt infolgedessen über keine Abwehrmöglichkeiten.
Die Erkrankung ist mit dem
Beginn der ersten Krankheitszeichen und bis sieben Tage
nach dem Ausbruch äußerst ansteckend. Zwischen der
Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit liegen maximal
zwei oder drei Tage.
Erkältet? - Besser auf Kontaktlinsen
verzichten Bei einer Erkältung sollten die
rund 22000 Kontaktlinsenträger in Duisburg auf die Linsen
verzichten und ihre Brille tragen. Denn: Wer erkältet ist
und trotzdem Kontaktlinsen trägt, riskiert Augenschäden,
warnt Beate Hanak, Sprecherin der Techniker Krankenkasse
(TK). Fast 86 Prozent der Kontaktlinsenträger ziehen sich
bei solch einem Infekt eine Bindehautentzündung zu, knapp
vier Prozent sogar eine gefährliche Hornhautentzündung.
Bei Schnupfen können die Keime direkt von der Nase
über die Tränenwege ins Auge wandern und sich an der Linse
festsetzen. Dort finden die Krankheitserreger gerade bei
weichen Kontaktlinsen mit hohem Wassergehalt einen idealen
Nährboden. Sind die Augen zudem durch Fieber oder
Erkältungsmedikamente ausgetrocknet, steigt das Risiko
noch zusätzlich: Die Kontaktlinse reibt auf der
Hornhaut und erleichtert so den Erregern, in die äußere
Schicht des Auges einzudringen. Außerdem wird ein
trockenes Auge nicht mehr so gut von Bakterien und Viren
gereinigt. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf
den Internetseite der
Techniker Krankenkasse (TK).
Duisburger Gynäkologentag am
Samstag, 19. Januar 2013 Zum dritten Mal
laden die Chefärzte der vier großen Duisburger
Frauenkliniken in Kooperation mit dem Berufsverband der
Frauenärzte zu einem gemeinsamen Gynäkologentag in das
Kongresszentrum im Sportpark ein, um aktuelle
Entwicklungen in Gynäkologie, Senologie und Geburtshilfe
zu diskutieren. Die Veranstaltung, die sich an die
niedergelassenen Frauenärztinnen und -ärzte sowie an die
im Krankenhaus tätigen Kolleginnen und Kollegen wendet,
versteht sich als Forum der ambulanten und stationären
Frauenheilkunde mit der Möglichkeit der Kommunikation,
Diskussion und Fortbildung. Alle Frauenkliniken der
Stadt arbeiten gemeinsam daran, die Betreuung in Duisburg
zu optimieren.
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