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Laktose-Intoleranz: Milchzucker in Tabletten gut verträglich

Duisburg, 21. Mai 2013 -   Milchzucker, auch Laktose genannt, ist bei der Herstellung von Tabletten ein weit verbreiteter Hilfsstoff. Befürchtungen von Menschen mit einer Laktose-Intoleranz, sie könnten die Tabletten nicht vertragen, sind unbegründet.
"Betroffene können Tabletten in der Regel ohne Probleme einnehmen", informiert Hans-Joachim Krings-Grimm, Pressesprecher der Apotheker in Duisburg. Denn bei den meisten Menschen mit einer Laktose-Intoleranz ist noch eine Restaktivität des Milchzucker abbauenden Enzyms vorhanden. Diese reicht aus, um die in einer Tablette enthaltene Menge Laktose zu verarbeiten. In einer Tablette befindet sich meist nicht mehr Milchzucker als in einem Esslöffel Kuhmilch.

Quelle: ABDA - Milchzucker in Tabletten gut verträglich

20 Prozent der Bundesbürger betroffen Etwa 20 Prozent der Bundesbürger reagieren auf den Genuss von Milch und Milcherzeugnissen mit Beschwerden, weil sie die enthaltene Milch nicht vertragen. Die Ursache dafür kann eine Milchzuckerunverträglichkeit sein, die so genannte „Laktose-Intoleranz“.   Aufschluss per Atemtest Wer den Verdacht hat, unter einer Laktose-Intoleranz zu leiden, kann beim Arzt einen Atemtest machen lassen, mit dessen Hilfe die Diagnose leicht zu stellen ist.  
Laktoseunverträglichkeit und gesundheitliche Folgen Den Betroffenen mangelt es im Darm an dem sogenannten Laktase-Enzym. Dieses Enzym ist wichtig, um den Milchzucker, die Laktose, so zu verdauen, dass keine unangenehmen Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen und Blähungen auftreten. Eine Laktoseunverträglichkeit kann sich auch in Muskelschmerzen, Kopfweh, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen äußern.
Calciummangel vorbeugen Werden Milchprodukte jedoch gemieden, fehlt dem Menschen eine Calciumquelle und das Risiko für Osteoporose steigt. "Fragen Sie daher Ihren Apotheker, wie Sie durch richtige Ernährung einem Calciummangel vorbeugen können", rät Hans-Joachim Krings-Grimm. Viele Apotheker in Duisburg sind auf Ernährungsberatung spezialisiert und informieren Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Bei einer Milchzucker-Unverträglichkeit können Nahrungsergänzungsmittel mit Calcium sinnvoll sein.  
Enzymersatz aus der Apotheke Neben Hilfe und Beratung zum Thema Laktoseunverträglichkeit bieten Apotheken auch Präparate an, die das fehlende Enzym Laktase enthalten. Gehen Betroffene zum Beispiel auswärts essen und wissen nicht, ob das Menu mit Milchprodukten zubereitet wurde, hilft die Laktasezufuhr in Form von Tabletten oder Tropfen dabei, das Essen ohne Verdauungsbeschwerden gut zu vertragen.  

UDE: Meta-Studie zeigt eine verbesserte Lebensqualität
Wenn Schulmedizin Naturheilkunde trifft

Duisburg, 17. Mai 2013 - Chronisch Kranke profitieren davon, wenn sie nicht nur traditionell, sondern begleitend naturheilkundlich behandelt werden. Das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse, die u.a. Prof. Dr. med. Jost Langhorst von der Universität Duisburg-Essen (UDE) durchgeführt hat. Die Studie über stationär und integrativ betreute Patienten wurde jetzt in einem Fachjournal veröffentlicht.  

Es ist die erste Studie dieser Art: Aus 364 wissenschaftlichen Publikationen konnten acht einbezogen werden. Langhorst und zwei Kollegen der Universität Witten/Herdecke und des Hattinger Blankenstein-Hospitals analysierten sie mit Blick auf die Lebensqualität. 7.180 Patienten – meist wegen Muskel- oder Gelenkschmerzen zwei bis drei Wochen in stationärer Behandlung – wurden untersucht. Angewandt wurden beispielsweise Hydro-, Phyto- bzw. Ernährungstherapie sowie Kneippsche Verfahren und Chinesische Medizin.   Bekannt ist, dass z.B. Rheumakranke ihre Lebensqualität als stark eingeschränkt empfinden, was sie zusätzlich extrem belastet. „Unsere Analyse zeigte deutlich positive Effekte des integrativen Ansatzes, was das körperliche, vor allem aber auch das psychische Wohlbefinden angeht. Weitere Forschungen sollten folgen“, fasst Professor Langhorst zusammen.  
Publikationshinweis: Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine Volume 2013, Article ID 416510  

 

NRW: Zahl der Adipositas-Diagnosen in Krankenhäusern um 76 Prozent gestiegen
Im Jahr 2011 wurden 2 639 Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen aufgrund von Adipositas (Fettleibigkeit) stationär in Krankenhäusern behandelt; das waren 76 Prozent mehr als 2006 (1 499 Fälle). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Europäischen-Adipositas-Tages (18.05.2013) mitteilt, leiden insbesondere Menschen zwischen 40 und 59 Jahren unter Adipositas: Rund 51 Prozent aller krankhaft fettleibigen Patienten gehörten dieser Altersgruppe an. Zwei Drittel der im Jahr 2011 wegen Fettleibigkeit behandelten Personen (66 Prozent) waren weiblich.

Bärbel Bas: "Pflegende leisten unverzichtbaren Beitrag."

Duisburg, 8. Mai 2013 - Zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas:
"Der Internationale Tag der Pflegenden würdigt völlig zu Recht das große Engagement der Beschäftigten in der Alten- oder Krankenpflege. Sie leisten - wie die Menschen, die ihre Angehörigen pflegen oder sich ehrenamtlich in der Pflege engagieren - einen unverzichtbaren gesellschaftlichen Beitrag. Obwohl Pflegeberufe physische und psychische Schwerstarbeit sind, werden die Pflegenden immer noch nicht leistungsgerecht entlohnt. Das muss sich dringend ändern. Wir müssen aber auch die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten endlich verbessern. Darüber hinaus wollen wir auch pflegende Angehörige entlasten. Ihre staatliche Unterstützung müssen wir ausbauen - etwa durch finanzielle Hilfen bei plötzlich eintretender Pflegebedürftigkeit. Die vergangenen Jahre waren verlorene Jahre für die Pflege. Nach der Bundestagswahl wollen wir unser SPD-Reformkonzept 'Für eine umfassende Pflegereform: Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken' umsetzen - damit Pflegende endlich die Rahmenbedingungen vorfinden, die ihrem Engagement gerecht werden. Gute Pflege braucht gute Arbeit. Deshalb brauchen wir die solidarische Bürgerversicherung in der Pflege."

 

Appetitkiller Chemotherapie? Ernährungstipps für Krebspatienten
Übelkeit, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden oder der Verlust von Geruch und Geschmack lassen bei einer Krebstherapie das Essen für viele Patienten zur Qual werden. Wenn es dann auch mit Gewicht und Lebensqualität rapide bergab geht, wächst die psychische Belastung und zusätzliche Ängste stellen sich ein. Rezepte für verträgliche Speisepläne geben die Verbraucherzentralen Krebspatienten und ihren Angehörigen jetzt mit dem Ratgeber „Wie ernähre ich mich bei Krebs?“

Das Buch informiert, wie mit spezieller Nahrung und kleinen Tricks bei der Zubereitung der Mahlzeiten während einer Chemo-, Hormon- oder Strahlentherapie die Abneigung gegen Essen überwunden und wie Beschwerden wie Übelkeit, Schluck- oder Verdauungsprobleme gelindert werden können. Auch wer Schwierigkeiten mit dem Essen hat, weil Organe des Verdauungstraktes ganz oder teilweise entfernt werden mussten, findet im Ratgeber nützliche Tipps für den Kochalltag. Antworten gibt’s zudem auf Fragen rund um Krebsdiäten: Können Nahrungsmittel Einfluss auf das Wachstum von Tumorzellen nehmen?
Wie unterscheiden sich hilfreiche Ernährungstipps von gefährlichen Wunderdiäten?

Der Ratgeber kostet 9,90 Euro und ist in der Beratungsstelle Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 5 auf Grund der großen Nachfrage wieder erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro (Porto und Versand) wird er auch nach Hause geliefert.   Bestellmöglichkeiten: Verbraucherzentrale NRW, Versandservice, Himmelgeister Straße 70, 40225 Düsseldorf, Internet: www.vz-ratgeber.de, Tel: (02 11) 38 09-555, E-Mail: ratgeber@vz-nrw.de, Fax: (02 11) 38 09-235.

Krebsberatung
Für eine medizinische Krebsberatung am Dienstag, 14. Mai, sind noch Termine frei. Internist und Onkologe Dr. Michael Schroeder steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt zur Verfügung. Damit niemand lange warten muss, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.

Gesundheitstreff Mitte  
Die kommunale Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 15. Mai, um 15 Uhr zum Gesundheitstreff Mitte ein. Referentin Zeynep Babadagi-Hardt, Geschäftsführerin „die pflegezentrale“, informiert im Begegnungs- und Beratungszentrum der Evangelischen Gemeinde Neudorf-West auf der Gustav-Adolf-Straße 65 über das Thema „Demenz und ambulante Versorgung, Chancen und Möglichkeiten“.  Die Teilnahme ist kostenlos.

Bethesda Krankenhaus: Kreißsäle können jetzt virtuell besucht werden

Duisburg, 7. Mai 2013 - Ab sofort können sich werdende Eltern auf der Internetseite des Bethesda Krankenhauses einen ersten Eindruck von den neuen Kreißsälen verschaffen. Ein neuer Film sowie ein virtueller Rundgang ermöglichen es, die neuen Räume, den Chefarzt, Prof. Dr. Werner Neuhaus und die leitende Hebamme der Gynäkologie und Geburtshilfe, Jutta Hörter, schon mal via Internet kennen zu lernen. Auf der Homepage des Krankenhauses können Interessierte durch den Kreißsaal „gehen“ und sich die Räumlichkeiten genau anschauen.
Alle Kreißsäle sind per Mausklick erreichbar und bieten einen Rundumblick. Der neue Informationsfilm über die Geburtshilfe soll den werdenden Eltern ein Gefühl für das Krankenhaus, die Abteilung und die individuelle Betreuung vermitteln. Auch im neuen Bethesda Magazin dreht sich ebenfalls alles um das Angebot für werdende Eltern, und zwar vor, während und nach der Geburt. Jeden Montagabend um 18 Uhr lädt das Kreißsaalteam werdende Eltern selbstverständlich auch persönlich zu einem Informationsabend mit Kreißsaalführung ein. Treffpunkt ist die Eingangshalle des Krankenhauses, wo die Gruppe von einer Hebamme abgeholt wird. Prof. Dr. med. Werner Neuhaus, Chefarzt der Frauenklinik, beantwortet dann alle Fragen zu Schwangerschaft und Geburt. Alle Patienten, Besucher und Interessierte erhalten auch über Facebook die neuesten News und Angebote aus dem Krankenhaus. Das gesamte Angebot der Geburtshilfe und der Elternschule sind auf www.bethesda.de zu finden.

„Parodontitis: Die unterschätzte Volkskrankheit“
Moderatorin Nina Ruge macht auf die Brisanz des Themas aufmerksam.

Duisburg, 23. April 2013 - Nina Ruge, Autorin und Herausgeberin von bislang 20 Büchern, ehrenamtlich in diversen karitativen Organisationen organisiert und 2012 zur "Nationalen UNICEF-Botschafterin Deutschland" ernannt, war Stargast in der Kaiserberg-Klinik in Duisburg-Neudorf.

Nina Ruge im Gespräch mit Implantat-Spezialisten Dr. Richard J. Meissen  


Parodontitis ist eine schleichende Zahnerkrankung, die häufig zu spät behandelt wird. Schlimmstenfalls kann sie zu Zahnverlust führen. Am Anfang blutet und schwillt das Zahnfleisch...

 In Deutschland sind rund zehn bis fünfzehn Prozent der Bevölkerung von dieser
Volkskrankheit betroffen. Was Viele nicht wissen: Parodontitis hat Auswirkungen auf den Gesundheitszustand des gesamten Organismus und fördert weitere Folgeerkrankungen.
Die Moderatorin Nina Ruge macht auf die Brisanz des Themas Parodontitis aufmerksam. Gemeinsam mit dem renommierten Dental-Spezialisten Dr. Richard Meissen, Master für Implantologie und Ärztlicher Direktor der Kaiserberg Klinik GmbH, informierte sie im Rahmen eines
Presse-Events über die Krankheit und und über therapeutische Maßnahmen.

 

Viele Menschen kennen die Anzeichen einer Parodontitis, doch Zahnfleisch bluten und Mundgeruch scheinen Sie trotzdem nicht zu alarmieren. Dabei hat die Entzündung nicht nur störende Begleiter, sondern führt zu Zahnverlust und wirkt sich darüber hinaus negativ auf den gesamten Organismus aus. Endlich bekommt die Erkrankung, unter der fast jeder Achte in Deutschland leidet, eine Stimme.
Nina Ruge setzt sich berufsbedingt immer wieder mit wichtigen Themen aus Medizin, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft auseinander. Seit diesem Jahr ist sie nun Botschafterin für die Aufklärung rund um das Thema Parodontitis, eine der häufigsten Zahnerkrankungen, mit schwerwiegenden Folgen.
"Es ist wichtig, dass man für eine solch unbeachtete Erkrankung Aufklärungsarbeit leistet. Gerade bei einer Parodontitis kann durch eine frühzeitige Therapie das Krankheitsausmaß eingedämmt und schwerwiegende Folgen verhindert werden. Meine eigenen Erfahrungen ließen mich aufmerksam werden", erläutert Nina Ruge.
Unentdecktes Leiden mit hohem Risiko Eine Parodontitis beschreibt die Entzündung des Zahnhalteapparats. Sie gehört zu den häufigsten Erkrankungen des menschlichen Organismus. Zu Beginn ist das Zahnfleisch entzündet, im medizinischen Fachjargon bekannt als Gingivitis, welche sich in blutendem, geschwollenem und gerötetem Zahnfleisch äußert. Wird die anfängliche Entzündung nicht entsprechend behandelt, verschlimmern sich die Symptome. Es kommt zu einer Parodontitis. Dann bildet sich das Zahnfleisch zurück und die Zahnhälse werden freigelegt. Bei Fortschreiten der Krankheit kommt es zum Abbau des Kieferknochens und auch zu Zahnverlusten.

 


Warum ein Zahnarztbesuch für Rheumapatienten sinnvoll ist
In Deutschland leiden nach Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V1. ca. 1,5 Millionen Menschen unter einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Davon sind rund 440.000 an einer rheumatoiden Arthritis erkrankt. In der Therapie dieser system ischen Krankheit steht ein Zahnarztbesuch nicht unbedingt an erster Stelle.
Dabei ist der wechselwirkende Zusammenhang zwischen Parodontitis und systemischen Erkrankungen bekannt. "Bereits eine mittelschwere Parodontitis erhöht das Risiko der Entstehung einer rheumatoiden Arthritis um das sechsfache und beeinflusst den Verlauf und Schweregrad der Erkrankung", erklärt Dr. Richard J. Meissen, MSc, Ärztlicher Direktor der Kaiserberg Klinik in Duisburg. Rheumatoide Arthritis und Parodontitis haben eine entscheidende Gemeinsamkeit: sie sind chronisch-entzündlich.
Der Zusammenhang der beiden Erkrankungen liegt dabei in der Freisetzung von strukturschädigender Substanzen/ und Bakterien die aus dem Mundraum in die Blutgefäße des Zahnhalteapparates gelangen und darüber weitertransportiert werden. Grund dafür ist wahrscheinlich ein biochemisches Entzündungsreaktionsmuster.
"Das Bakterium, dass wesentlich für die Parodontitis verantwortlich ist, beinhaltet zahlreiche krankheitsauslösende Faktoren", führt Dr. Meissen aus. "Eines der Enzyme, die der Keim abgibt, ist wiederum ein wichtiger Krankheitsfaktor bei der rheumatoiden Arthritis."

Ursache und Wirkung
Den Hinweis und Grad einer Parodontitis-Behandlung kann die Tiefe der Zahntaschen geben, also dem Bereich zwischen Zahnzwischenraum und Zahnfleisch. Die regelmäßige Kontrolle der Zahntaschentiefe kann ein entscheidender Faktor in der Behandlung der rheumatoiden Arthritis sein. Ab einer Tiefe von 3 Millimeter sollte eine Behandlung erfolgen. Zudem kann ein Test durchgeführt werden, der sogenannte aMMP-8-Werte feststellt.
Damit können Abbauprozesse im Gewebe, die durch Parodontitis verursacht sind, nachgewiesen werden. So kann schnell Klarheit geschaffen werden.

"Ein hoher Wert weist dabei auf eine aktive Entzündung hin, die behandelt werden sollte", erklärt der Experte aus Duisburg. Zudem sollte alle sechs Monate sowohl eine Kontrolle als auch eine professionelle Zahnreinigung erfolgen. Neue Oberflächen von Implantaten verhindern darüber hinaus das Anhaften von entzündungsverursachenden Keimen erheblich. Kann durch die Behandlung einer Parodontitis deren Erkrankungsgrad herabgesetzt werden, hat dies positive Auswirkungen auf die Krankheitsaktivität der rheumatoiden Arthritis. Die Stärke der Erkrankung nimmt folglich ab.  haje

 

Krebsberatung in Duisburg
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 7. Mai, sind noch Termine frei. Dr. Manfred Prumbaum (Psychoonkologe) steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ (roter kleiner Raum) auf der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt zur Verfügung. Damit niemand lange warten muss, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.

 

Sonderseite: Duisburger Pflegekonferenz - und die „Hilfe zur Pflege“ und Selbstbehalte

 
Gesundheitstreff Wedau-Bissingheim

Duisburg, 23. April 2013 - Die Kommunale Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 8. Mai, zum nächsten Gesundheitstreff Wedau-Bissingheim ein. Die Referentinnen Elisabeth Gillner, Pflegeberaterin, und  Elke Serin, Pflegedienstleitung und Qualitätsbeauftragte, informieren über das Pflegeneuausrichtungs-Gesetz.
Die Veranstaltung im Nachbarschaftstreff Wedau des Deutschen Roten Kreuz, Wedauer Markt 8, beginnt um 15 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum regelmäßig stattfindenden Angebot gibt es der Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de oder unter der Rufnummer 0203/283-3938.  

 

Patientenforum im Bethesda Krankenhaus

Patientenforum im Bethesda Krankenhaus
Duisburg, 18. April 2013 - Das neue Patientenforum im Bethesda Krankenhaus bietet Patienten und interessierten Besuchern eine Möglichkeit mit den Ärzten des Hauses ins Gespräch zu kommen. In Vorträgen werden aktuelle Themen aus den medizinischen Fachbereichen vorgestellt und über Neuerungen bei der Diagnose und Therapie unterschiedlicher Krankheitsbilder berichtet. Thema des Patientenforums im April wird „Unterleibskrebs der Frau - Vorbeugen, Erkennen, Behandeln“ sein.  Referent ist Professor Dr. Werner Neuhaus, Chefarzt der Frauenklinik I, Geburtshilfe und Gynäkologie und Leiter des Gynäkologischen Krebszentrums. Er wird die verschiedenen Krankheitsbilder vorstellen, erklären und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen.   In Deutschland erkranken etwa 28.000 Frauen neu an Unterleibskrebs. Neben Brustkrebs sind Tumorerkrankungen des weiblichen Unterleibs die am häufigsten diagnostizierten Krebsarten bei Frauen. Zu den Erkrankungen der inneren weiblichen Geschlechtsorgane gehören Gebärmutterkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Eierstockkrebs. Die Symptome frühzeitig zu erkennen ist bei Unterleibskrebs das wichtigste Kriterium in der optimalen Behandlung. Je früher eine Unterleibskrebserkrankung erkannt und behandelt werden kann, umso wahrscheinlicher ist eine Heilung. Vorsorgeuntersuchungen und Aufklärung ist daher besonders wichtig, um größere Operation zu vermieden.

Das zertifizierte Gynäkologische Krebszentrum BETHESDA Duisburg ist auf die Behandlung bösartiger gynäkologischer Erkrankungen spezialisiert. Die operative Behandlung der Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane gehört zu den Schwerpunkten der Frauenklinik I. Durch ein Team von Spezialisten kann das Gynäkologische Krebszentrum seinen Patientinnen eine umfassende Behandlung anbieten, angefangen bei der Diagnoseerstellung bis hin zur Therapie und Nachsorge.
Der Vortrag findet statt am Dienstag, 16. April um 17.00 Uhr im Bethesda Krankenhaus (Verwaltungsgebäude), Heerstraße 219, 47053 Duisburg. Um Anmeldung unter 0203 6008-2004 oder info@bethesda.de wird gebeten.  Die Teilnahme ist kostenlos.


Ärzte empfehlen Kollegen aus dem Bethesda Krankenhaus
Duisburg, 8. April 2013 - Im neuen Verbrauchermagazin "Guter Rat-Ärzteliste 2013" aus dem Burda-Verlag sind Prof. Dr. Dietmar Simon und Prof. Dr. Martin Pfohl des Bethesda Krankenhauses zu den besten Ärzten des Landes und Duisburg im Bereich Schilddrüsenchirurgie, Chirurgie des Darmkrebses und Diabetologie gewählt worden.
In der Liste werden bundesweit knapp 500 Ärzte, Praxen und Kliniken aller medizinischen Fachrichtungen genannt, bei denen Patienten besonders gut aufgehoben sind. Ausschlaggebend für eine Empfehlung ist ausschließlich das fachliche Urteil anderer Mediziner, die sich selbst oder Familienangehörige von den genannten Fachkollegen behandeln lassen würden.  
„Wir freuen uns sehr über diese Wertschätzung anderer Mediziner. Für uns ist das die Bestätigung, dass wir unseren Weg weiter gehen, das hohe Niveau weiter halten und unser Engagement gewürdigt wird,“ sagt Prof. Dr. Dietmar Simon, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Leiter des Darmkrebszentrums und Kompetenzzentrums Schilddrüse.
Die Klinik zählt mit mehr als 600 Operationen pro Jahr im Bereich der Schilddrüse zu den führenden Einrichtungen in Deutschland. Es wird die aktuell modernste Medizintechnik eingesetzt. Ein aktiv betriebener Wissens-Transfer mit Forschung und Lehre sorgt für optimale Ergebnisse für den Patienten. Prof. Dr. Dietmar Simon war einer der Ersten in Europa, der im Jahre 2004 das Diplom des "European Board of Surgery" für Endokrine Chirurgie erworben hat.

Auch Prof. Dr. Martin Pfohl,  Leiter der Medizinischen Klinik I - Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Diabetologie und Endokrinologie, Kardiologie, Rheumatologie und Onkologie, ist über die erneute Zustimmung seiner Fachkollegen sehr dankbar und ist dadurch in seiner Arbeit bestärkt.
„Die erneute Wahl in die Liste ist ein Vertrauensbeweis unserer Kollegen und in die Kompetenz unserer gesamten Klinik“, sagt der Chefarzt. Die Behandlung von Diabetespatienten besitzt im Bethesda Krankenhaus eine lange Tradition. Die Betreuung von Diabetikern gehört zu den Kernkompetenzen der Klinik. Besonderer Wert wird auf die Aufklärung, die langfristige Betreuung von betroffenen Menschen und die Behandlung gelegt. „Diabetes kann man nicht kurzfristig behandeln“, sagt Prof. Dr. Martin Pfohl. Und darum sei eines besonders wichtig: „Teamarbeit.“  
Doch nicht nur in diesen Disziplinen steht das Bethesda Krankenhaus für hohe Qualität. Neben der Funktion eines Akademischen Lehrkrankenhauses der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf bilden das Brustzentrum Rhein-Ruhr, das Lungenzentrum, das Darmkrebszentrum und das Gynäkologische Krebszentrum weitere Versorgungsschwerpunkte. Weitere Informationen über das Krankenhaus und den medizinischen Fachbereichen sind unter www.bethesda.de zu finden.

Chefarzt Prof. Dr. Martin Pfohl (links) und Chefarzt Prof. Dr. Dietmar Simon freuen sich über die Auszeichnung durch ihre Fachkollegen.

 

Keine Angst vor Baby-Blues

Duisburg, 4. April 2013 - In Duisburg kamen 2011 über 4.100 Babys auf die Welt und ihre Mütter strahlen - oder? In Büchern und Zeitschriften liest frau von unendlichem Mutterglück. Aber was ist, wenn es sich nicht einstellt? Fast jede zweite Mutter kämpft nach der Entbindung mit dem Baby-Blues.
Elmar Kappenberg, Gesundheitsberater der Techniker Krankenkasse (TK): "Dieses Stimmungstief erfolgt innerhalb der ersten zehn Lebenstage des Kindes. Schuld daran sind die starken hormonellen Veränderungen, die mit der Geburt einsetzen und die völlig neue Lebenssituation."
Die betroffenen Mütter fühlen sich elend und weinen oft. Sie sind empfindlich, gereizt und erschöpft. Glücklicherweise hält der Baby-Blues nur kurz an. Viel Geduld, Verständnis und Streicheleinheiten helfen, das seelische Tief zu überwinden. Wesentlich schwerwiegender als der Baby-Blues ist die postnatale Depression - auch Wochenbettdepression genannt. Schätzungen zu Folge sind zehn bis 20 Prozent der Mütter davon betroffen.
Diese Form der Depression kann direkt nach der Entbindung beginnen oder aber erst im Laufe des ersten Jahres nach der Geburt. Die Symptome unterscheiden sich von Frau zu Frau. Am häufigsten treten Traurigkeit, Müdigkeit, Leeregefühl, Schlafstörungen, Reizbarkeit, übermäßige Ängste und Schuldgefühle dem Kind gegenüber auf. Viele Frauen schämen sich für ihr Verhalten und dass sie ihre eigenen Erwartungen und die des Umfeldes nicht erfüllen können. Die postnatale Depression ist aber gut behandelbar. Wichtig ist neben einer medikamentösen Behandlung eine Psychotherapie. Leidet die Mutter an einer schweren Depression, sollte sie stationär behandelt werden.

 

Gesundheitsausgaben im Jahr 2011 bei rund 294 Milliarden Euro
Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2011 bei insgesamt 293,8 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltgesundheitstages mitteilt, waren das 5,5 Milliarden Euro oder 1,9 % mehr als 2010. Auf jeden Einwohner entfielen gut 3 590 Euro (2010: 3 530 Euro).

 

Ernährung im Alter
Zu einem Vortrag zum Thema „Ernährung im Alter“ laden das AWO Begegnungs- und Beratungszentrum und das Seniorenzentrum Lene Reklat, Friedrich-Ebert-Straße 147 in Rheinhausen am Montag, 15. April 2013 um 17 Uhr ein.  
Mit zunehmendem Alter verändert sich der Körper. Der Energiebedarf nimmt ab. Die Funktionsfähigkeit der Verdauungsorgane verringert sich. Der nachlassende Geruchs- und Geschmackssinn führt bei vielen älteren Menschen zu Appetitlosigkeit.  
Welche Auswirkungen die Veränderungen im Alter auf den Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarf haben, darüber informiert die Ernährungsberaterin Sibylle Mönnicks in ihrem Vortrag. Sie stellt individuell bedingte und im Alter häufig auftretende Funktionseinschränkungen dar, die eine besondere Auswahl von Lebensmitteln und deren Zubereitung erforderlich machen und gibt Empfehlungen für eine gesunde und altersgerechte Ernährung.   Der Eintritt ist frei.

 

MdB Bärbel Bas: "Wir müssen die Prävention stärken."

Duisburg, 3. April 2013 -  Zum Weltgesundheitstag am Sonntag, den 7. April, erklärt Bärbel Bas, SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit: "Der Weltgesundheitstag 2013 rückt die wichtige Bekämpfung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt, auch in Deutschland leiden mindestens 20 Millionen Menschen unter dieser Erkrankung. Für die SPD ist klar: Wir brauchen mehr Prävention und Gesundheitsförderung."
Die Folgen von Bluthochdruck sind u.a. Schlaganfälle und Herzerkrankungen. Bärbel Bas erklärt: "Mangelnde Bewegung, ungesunde Ernährung oder Stress sind Risikofaktoren. Durch eine gesunde Lebensweise lässt sich erhöhtem Blutdruck vorbeugen. Deshalb ist es wichtig, mit dem Weltgesundheitstag Aufmerksamkeit zu schaffen und deshalb will die SPD-Bundestagsfraktion eine gesunde Lebensweise stärker fördern."
Mit einem umfassenden Präventionsgesetz plant die SPD-Bundestagsfraktion die Menschen in ihrem Alltag zu erreichen, die Präventionsangebote bisher nicht wahrnehmen. "Wir wollen zum Beispiel die Gesundheitschancen von Kindern aus sozial benachteiligten Familien deutlich verbessern", sagt Bas. "Die Prävention braucht mehr Gewicht und muss als vierte Säule neben Kuration, Pflege und Reha etabliert werden. Und wir können heute viel Geld bei den Gesundheitsausgaben von morgen sparen", so Bärbel Bas.
Die kürzlich vorgelegten schwarz-gelben Pläne fördern aus Sicht von Bas "nur die sowieso schon Gesundheitsbewussten und verschont die Private Krankenversicherung. Dieses Feigenblatt soll nur im Wahlkampf die jahrelange Untätigkeit der Bundesregierung überdecken". Der Weltgesundheitstag findet weltweit am 7. April statt, in Deutschland seit 1954. Die Weltgesundheitsorganisation legt jährlich ein Gesundheitsthema von globaler Relevanz fest, um dieses Thema ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken.

 

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf:
Fachtagung für Führungskräfte und Betriebsräte
 

Duisburg, 27. März 2013 - Die Kommunale Gesundheitskonferenz Duisburg lädt am Mittwoch, 17. April, von 16 bis 19 Uhr zu einer Fachtagung mit dem Thema „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ im  Seniorenzentrum der AWO, Im Schlenk 1-3, in Wanheimerort, ein.   Der demografische Wandel in Deutschland betrifft auch Duisburger Unternehmen. Bereits ab dem Alter von 30 Jahren werden Berufstätige, insbesondere Frauen,  zunehmend  neben der Herausforderung,  Beruf und Familie einvernehmlich zu meistern, mit dem Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege konfrontiert.
„Davor können wir nicht mehr die Augen verschließen. Es ist  dringend notwendig, dass Führungskräfte und Betriebsräte gemeinsam nach Lösungen im Gesundheitsmanagement suchen, die firmen- und auch mitarbeiterbezogen sind. Die gesetzlichen Bestimmungen zur Arbeitszeitgestaltung können dabei nur ein Rahmen sein, “ so die Geschäftsführerin der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg, Bettina Schumacher.
Es ist erforderlich, alltagstaugliche, wohnortnahe Angebote zu unterbreiten, die einerseits die Lebensqualität der betroffenen Berufstätigen und andererseits deren Leistungsbereitschaft, für das Unternehmen tätig zu sein, positiv beeinflussen. Diese Aufgabe betrifft kleine- und mittelständigen Firmen in gleicher Weise wie Großunternehmen. Während bei letzteren die Gesundheitsförderung bereits ein fest integrierter Bestandteil des unternehmerischen Handelns geworden ist, fehlen in anderen Firmen häufig die personellen und zeitlichen Ressourcen, sich intensiv mit dem Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf auseinandersetzen zu können und der Belegschaft alltagstaugliche Angebote zu unterbreiten.  

„Uns war bei der Veranstaltungsvorbereitung  wichtig, das Thema so fassbar zu machen, dass die Teilnehmer  mit Anregungen nach Hause gehen, was in der eigenen Firma zum Thema Pflege und Beruf möglich ist und darüber hinaus die Chance erhalten, Fragen zu stellen und Partner für die Umsetzung zu finden ,“ erläutert die Sprecherin der  Arbeitsgruppe Prävention der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg, Karin Oeser, das Veranstaltungsprogramm.  
Dass wir mit der Themenwahl richtig liegen,“ hebt Karin Oeser hervor, „zeigten uns die Partner wie der Duisburger Unternehmerverband, die Industrie- und Handelskammer und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, die sich auf Anfrage sofort an unsere Seite stellten.“  
Die Teilnehmer erwartet ein Mix aus praxisorientierten Vorträgen und die Möglichkeit, Informationspoints von Gesundheitsanbietern, Krankenkassen, Vereinen und Sozialverbänden zu besuchen.
Die Anmeldung ist bis zum 5. April möglich: Online-Formular im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de Telefon: (0203) 283-3938 oder -4632 Fax: (0203) 283-4340

VHS: „Bochumer Gesundheitstraining“  
Ein Wochenendworkshop der Volkshochschule am Samstag und Sonntag, 13. und 14. April, ist in erster Linie als Entspannungs- und Wohlfühlwochenende gedacht. Mit Hilfe von Übungen aus dem „Bochumer Gesundheitstraining“ soll das Wohlbefinden erhöht werden. Dieses Übungsprogramm zur Verbesserung des allgemeinen körperlichen und seelischen Befindens war Anfang der 1980er Jahre zunächst für Krebspatienten entwickelt worden, findet heute aber breite Anwendung.
Mit Entspannungsübungen, Phantasiereisen, Bewegungs- und Atemübungen sollen die Teilnehmenden die Hektik des Alltags vergessen, sodass sie wieder Ruhe und Kraft auftanken können. Veranstaltungsort ist das Zentrum für Personalentwicklung an der Lüderitzallee 27 in Buchholz. Das Seminar findet am Samstag von 10 bis 16:15 Uhr und am Sonntag vom 10 bis 13 Uhr statt.

 

Akupunktomie und Amerikanische Chiropraktik
In einem Vortrag in der Volkshochschule am Dienstag, 9. April, um 18 Uhr im Gebäude an der Königstraße 47 widmen sich Dr. Yanli Gu und Dr. Xavier Jan dem neuartigen Therapieverfahren „Akupunktomie“ in Kombination mit der „Amerikanischen Chiropraktik“. 
Mit diesem Therapieansatz können Schmerzen, die durch Verspannungen, Ablagerungen, Verhärtungen und Verletzungen verursacht sind, medikamentenfrei erfolgreich behandelt werden. Die Referenten werden die beiden Verfahren vorstellen und insbesondere die Möglichkeiten erläutern, die sich durch eine aufeinander abgestimmte Kombination erreichen lassen.  
Akupunktomie ist eine Weiterentwicklung der Akupunktur. Die erst vor rund 30 Jahren in China entwickelte Methode besteht aus minimal-invasiven Eingriffen mit speziellen Nadeln. Dadurch können ohne einen operativen Eingriff Sehnen- und Muskelverletzungen behandelt werden, sowie vielfältige Probleme des Nervensystems. Bei der Chiropraktik werden durch spezielle Handgriffe in Kombination von sanften Bewegungsimpulsen durch den Therapeuten Fehlstellungen der Wirbelsäule und anderer Skelettbereiche korrigiert und die daraus resultierenden Beeinträchtigungen des Nerven- und Muskelsystems behoben.

 

Drei Jahre mit Höhen und Tiefen – Hebammen feiern ihr Examen  

Duisburg, 18. März 2013 - „Erst als ich zurückblickte, sah ich, dass aus den Steinen, die mir im Weg lagen, meine Treppe zum Erfolg geworden ist.“ Unter diesem Leitsatz wurden zehn Junghebammen der Hebammenschule Bethesda bei einem feierlichen Gottesdienst im Kirchsaal des Bethesda Krankenhauses am 15. März in die Praxis entlassen.
Alle Absolventinnen freuten sich sehr über das Examen und erinnern sich gerne an die vergangene Zeit. Doch es waren auch Jahre mit Höhen und Tiefen – da sind sich alle einig. Drei Jahre mit theoretischer und praktischer Ausbildung liegen hinter den Hebammen und wurden nun mit einem staatlich anerkannten Examen abgeschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses, die Angehörigen und die Schulleitung begleiteten den Gottesdienst und wünschten den Absolventinnen viel Glück und Erfolg für den weiteren Lebensweg.

 Die neuen Hebammen freuen sich über ihr bestandenes Examen.

 

Adipositas-Zentrum Bethesda startet neues Therapieprogramm
Das Adipositas-Zentrum Bethesda zu Duisburg e.V. startet am 22. April 2013 das einjährige Optifast 52-Therapieprogramm zur Gewichtsreduktion für schwer übergewichtige Erwachsene. Im Adipositas-Zentrum des Bethesda Krankenhauses werden Menschen mit Übergewicht von speziell geschultem Personal beraten und in ausgewählte Ernährungsprogramme eingeführt. 
Durch Verhaltensschulung und Ernährungsumstellung, sowie Sport lernen die Teilnehmer abzunehmen und dauerhaft das Gewicht zu halten. Dem Zentrum kommt eine wichtige Funktion bei der Vorbeugung und Therapie von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie), metabolisches Syndrom sowie orthopädischen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule zu. Ab der achten Woche ist ein Bewegungsprogramm integriert.

 
Medizin zum Anfassen und Ausprobieren bei der Gesundheitsmesse Vivare

Duisburg, 17. März 2013 - Alles dreht sich dann natürlich wieder um die Gesundheit und bildete ein breites Spektrum der Branche in der Region ab. Allen voran natürlich die drei großen Duisburger Krankenhäuser – das Klinikum Duisburg, das Evangelische Klinikum Niederrhein und das Helios Klinikum Duisburg.

Die drei Häuser waren wieder mit vielen Abteilungen vor Ort und bieten den Besuchern an beiden Tagen individuelle Beratung, Check-ups, Hilfestellung und aktuelle Informationen an.

Aber auch die so wichtigen "Grundversorger" aus dem Bereich Pflege, Augenoptik, Bewegungstherapien oder Selbsthilfegruppen. Optik Grah in familiären Händen - wie der Vater, so die Tochter...

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Andersartige Angebote

 
Eine gute ärztliche Versorgung braucht eine gute Finanzausstattung

Duisburg, 9. März 2013 - Die gravierenden Finanzierungsdefizite im Gesundheitswesen gefährden nach Ansicht der Delegierten der Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein in zunehmendem Maße den Anspruch der Menschen auf eine bedarfsgerechte Versorgung. „Für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte haben zuletzt Vertreter mehrerer Facharztgruppen in Nordrhein angekündigt, dass sie sich ohne ausreichende Finanzierung gezwungen sehen, gegen ihre eigene Berufsauffassung Beschränkungen in der Patientenversorgung vorzunehmen.“ heißt es in einer Entschließung, die die Kammerversammlung heute (Samstag, 9. März) in Düsseldorf einstimmig fasste.
Die Delegierten sehen „diese Entwicklung mit großer Sorge, zumal auch andere Facharztgruppen und die hausärztliche Versorgung in Nordrhein sich in einer schwierigen Situation befinden“. Gesetzgeber und Krankenkassen müssten „für eine weitere Konvergenz der Vergütungen im Bundesvergleich“ sorgen und Transparenz über die Geldströme innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung herstellen.
Mit Blick auf den stationären Sektor forderten die Delegierten die Politik dazu auf, „die Unterfinanzierung der Krankenhäuser zu beenden und eine vollständige Refinanzierung der Tarifverträge in den Krankenhausbudgets sicherzustellen“.   Kritik übte die Kammerversammlung zudem daran, dass es für den Öffentlichen Gesundheitsdienst weiter keinen eigenständigen Tarifvertrag gibt, „der eine angemessene, mit anderen angestellten Ärzten des öffentlichen Dienstes vergleichbare Bezahlung sichert. Dies ist jedoch eine elementare Voraussetzung für eine ausreichende ärztliche Ausstattung dieses wichtigen Versorgungsbereiches.“

 
Kranke können nun wieder ins warme Wasser – Bethesda Krankenhaus hilft Rheuma-Liga  - Allergiker: Reizthema Frühling  

Duisburg, 7. März 2013 - Das Bethesda Krankenhaus hat nun nach Schließung des letzten Bewegungsbades im Duisburger-Norden, einer Vielzahl von Rheumapatienten die Möglichkeit gegeben, wieder eine Therapie im Wasser durchzuführen. Von den 270 Betroffenen können jetzt 120 Erkrankte die Therapie im Wasser wieder aufnehmen. Das Bewegungsbad in der Abteilung für physikalische Therapie des Bethesda Krankenhauses erfüllt alle Kriterien für das wohltuende Training im Wasser. Bei 32 Grad Wassertemperatur können die Erkrankten unter Anleitung vielfältige Übungen durchführen und die Knochen und Gelenke entlasten.
 „Für uns war es selbstverständlich, dass wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unser Bewegungsbad verstärkt der Rheuma-Liga zur Verfügung zu stellen. Seit 25 Jahren kooperieren wir mit dem Verein und stellen Patienten mit Gelenkerkrankungen einen Ort der Behandlung zur Verfügung. Jetzt bieten wir insgesamt 280 Personen in 22 Gruppen Therapiemöglichkeiten. Davon sind 19 Warmwasser- und 3 Trockengymnastikgruppen“, sagt Dr. Dietmar Kumm, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Bethesda Krankenhaus. Auch weitere Aktivitäten der Rheuma-Liga finden in regelmäßigen Abständen im Bethesda Krankenhaus statt.
Von montags bis samstags wird Warmwasser- und Trockengymnastik angeboten. Darüber hinaus gibt es jeden vierten Montag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr die Gesprächsgruppe für Gelenkerkrankungen. Zudem steht jeden dritten Mittwoch im Monat von 10.30 bis 12.30 Uhr ein Informationsstand der Rheumaliga in der Eingangshalle des Krankenhauses, an dem sich Betroffene und Angehörige beraten lassen und informieren können. Auch Güllü Mentese, Ansprechpartnerinnen der Rheuma-Liga ist über die Entwicklung sehr erfreut: „Wir danken dem Bethesda Krankenhaus für den Einsatz und sind sehr froh, dass eine Vielzahl der Erkrankten nun in Hochfeld im Bewegungsbad aufgenommen wurden. Dadurch können wir unsere Angebote für die Betroffenen weiter aufrechterhalten.“

 

Allergiker: Reizthema Frühling  
Mit den ersten Sonnenstrahlen blühen nicht nur viele Menschen auf. Der Frühlingsanfang ist auch der Startschuss für die Heuschnupfensaison. Bei Allergikern führt der Blütenstaub von Gräsern und Bäumen zu Augenjucken, Nasenkribbeln, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen. Elmar Kappenberg, Gesundheitsberater der Techniker Krankenkasse (TK): "Heuschnupfen ist die häufigste Allergie in Deutschland. In Duisburg leiden schätzungsweise 75.300 Menschen unter Heuschnupfen."
Umso wichtiger sei es, die Krankheit gar nicht erst ausbrechen zu lassen. Mit einem Allergologen sollte daher getestet werden, welche Pollen für die Symptome verantwortlich sind. Nach der erfolgreich durchgeführten Diagnostik können Arzt und Patient dann gemeinsam überlegen, wie weitere allergische Reaktionen verhindert werden können.   Elmar Kappenberg kennt darüber hinaus Tipps, die Allergikern das Leben erleichtern. Die Wäsche beispielsweise nicht im Freien trocknen, die Wohnung nur nachts lüften und am Abend vor dem zu Bett gehen die Haare waschen. Auch hilft es, die Freizeitaktivitäten nach der Pollenkonzentration in der Luft zu planen. Dauerläufer sollten in der Stadt eher morgens als abends joggen, weil dann in der Luft weniger Pollen schweben. Auf dem Land ist dies umgekehrt! Die beste Zeit für sportliche Aktivitäten ist die nach einem Regenschauer. Grundsätzlich bergen leichte Freizeitaktivitäten weniger Gefahren als Sportarten, bei denen die Lunge dauerbelastet wird.
Ist es nicht möglich, das Allergen zu meiden, sollte mit dem Arzt besprochen werden, ob die Erkrankung besser durch Medikamente oder durch eine so genannte Hyposensibilisierung gelindert werden kann.
Weitere Information und Tipps zum Thema gibt es in der TK-Broschüre Allergien. Sie kann kostenlos im Internet angefordert oder heruntergeladen werden unter
http://www.tk.de, Webcode: 049140  

 
Medizin zum Anfassen:
Gesundheitsmesse Vivare am 16. und 17. März im CityPalais

Duisburg, 6. März 2013 - Es wird voll im Foyer der Mercatorhalle: Duisburgs größte Gesundheitsmesse „Vivare“ lädt am Samstag, 16., und Sonntag, 17. März, alle Interessierten von 10 bis 17 Uhr zu einem kostenlosen Besuch ein. Los geht´s am Samstag um 10 Uhr mit einem Grußwort von Duisburgs Bürgermeister Benno Lensdorf.

Interessantes Vortragsprogramm
Ein Schwerpunkt der Messe sind die zahlreichen spannenden und leicht verständlichen Vorträge, die sich mit Themen wie den Wegen aus der Fett- und Zuckerfalle, der Adipositas-Chirurgie, Traditioneller Chinesischer Medizin, Hüft- und Kniegelenksersatz, 24-Stunden- Pflege oder der Prävention eines Herzinfarkts und dem Verhalten im Notfall befassen.

Am Stand des Klinikums Duisburg sind die Chefärzte mit ihren Teams der Fachgebiete Neurochirurgie, Neurologie, Rheumatologie, Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Gastroenterologie und Frauenheilkunde anzutreffen und stehen für Fragen der Vorsorge, Diagnostik und Therapie zur Verfügung. Die Rheumaklinik präsentiert ihr Diagnostikangebot zum Ultraschall der Gelenke. Das persönliche Sturzrisiko kann man beim Team des Therapie- und Bewegungszentrums an einem Gleichgewichtstrainer testen.

Das Helios Klinikum Duisburg lädt zur Bürgersprechstunde am Infostand mit Ärzten der Fachabteilungen Endoprothetik, Wirbelsäulenchirurgie und Orthopädie ein. Es geht darum, bei welchen Erkrankungen eine Operation sinnvoll, und in welchen Fällen es ratsamer ist, konservativ, also ohne Operation, vorzugehen. Prof. Michael Starker, Chefarzt der Orthopädie, informiert zu individuell angepasstem Hüftgelenksersatz, Dr. Frank Bischof klärt rund um das schmerzende Knie auf und Dr. Khan-Toan Hau erläutert, wann eine Operation
an der Wirbelsäule eine sinnvolle Alternative ist. Im geschützten Raum stehen Ärzte der Proktologie (Erkrankungen rund um den Po) für vertrauensvolle Gespräche unter vier Augen zur Verfügung.

Auch am Messestand des Evangelischen Klinikums Niederrhein mit seinen vier Standorten wie dem Herzzentrum und den insgesamt 27 Fachabteilungen können sich Besucher mit Medizinern unterhalten und Fragen beantworten lassen. Der „Bunte Kreis“, ein Verein zur Unterstützung von Familien mit chronisch schwer erkrankten oder behinderten Kindern, stellt seine Arbeit vor. Zusammen mit Vertretern des Klinikums Duisburg richten beide Häuser zwei Podiumsdiskussionen zum Thema „Schlaganfall“ sowie „Erkrankungen der Bandscheibe“ aus. Neben kostenlosen Blutzucker- und Blutdruckmessungen gibt es auch Infos über das gemeinsame „Schlaganfallmobil“, das auf Duisburgs Straßen im Einsatz ist.

DAK Gesundheit sponsert Selbsthilfegruppen
Dank der großzügigen Unterstützung der Krankenkasse DAK Gesundheit mit Sitz im CityPalais können 15 Selbsthilfegruppen aus dem Duisburger Raum sich und ihre Arbeit vorstellen, angefangen von den Anonymen Alkoholikern über die Deutsche Rheuma-Liga bis hin zum Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte.

Die Firma KIND, Deutschlands Marktführer für Hörgeräte-Akustik, präsentiert ihr Leistungsspektrum rund um das gute Hören. Kostenlose Hörtests und individuelle Beratung gehören dazu sowie die große Auswahl von modernsten Hörgeräten bis hin zu maßgefertigtem Hörschutz. Optik Grah und Optometrie Cagnolati sowie die Fahrner Augenklinik des Klinikums Niederrhein informieren über den Grünen und den Grauen Star, andere Sehbehinderungen sowie die Möglichkeiten der optischen Rehabilitation.
Optik Grah bietet neben Sehtests auch Augeninnendruckmessungen an. Darüber hinaus werden auch die Kampfkunst-Vorführungen von Kindern und Erwachsenen der Taiwan Do Akademie in Wanheimerort an beiden Tagen große und kleine Zuschauer beeindrucken.

Optiker Klaus Grah informiert einen Besucher über das Ergebnis des Augentests
Ein großes Novum der diesjährigen Messe ist auch die verstärkte Einbeziehung alternativer Heilmethoden und -konzepte. Die Besucher bekommen Einblick in die Möglichkeiten des energetischen, spirituellen und ganzheitlichen Heilens. Dazu gehören nicht nur die Meridiananlyse, das Reiki oder das Channeln, sondern auch persönliche mediale Botschaften durch Heiltrommeln in einem kostenlosen Workshop.
 

 

Pflegeschüler leiten Krankenstation im Bethesda Krankenhaus

Duisburg, 4. März 2013 - Bereits zum vierten Mal wird im Bethesda Krankenhaus  ab dem 8. März 2013 für zwei Wochen das Projekt „Schüler leiten eine Station“ durchgeführt. 14 Gesundheits- und Krankenpflegeschüler und Schülerinnen der Schulen für Kranken- und Kinderkrankenpflege in Düsseldorf-Kaiserswerth übernehmen vor Ort die Organisation der allgemeinchirurgischen Station mit der umfassenden pflegerischen Versorgung der Patienten.
Die Auszubildenden des dritten Lehrjahres können in dieser Zeit ihr theoretisches Wissen mit den realistischen Anforderungen der Praxis verknüpfen. In der Vorbereitungsphase unterstützten die Lehrer die Auszubildenden bei der Entwicklung eines Projekthandbuches, der Dienstplangestaltung, bei der Ausrichtung ihrer Pflege auf die spezifische Erkrankung jedes einzelnen Patienten und bereiten die Schüler auf ihre verantwortungsvollen Tätigkeiten vor.  
Ziel des Projektes ist es, nicht nur die pflegerische Versorgung von 28 Patienten zu übernehmen sondern auch Organisationfähigkeit, administrative Tätigkeiten und Teamfähigkeit zu stärken. Damit erhalten die Auszubildenden eine optimale Vorbereitung für das Examen, um im Anschluss den hohen Anforderungen des Pflegealltags noch besser gewachsen zu sein. Unterstützt werden die Schüler von Praxisanleitern, examinierten Pflegekräften und Pädagogen, die zu jeder Zeit mit Rat und Tat bei schwierigen Pflegesituationen zur Seite stehen.
Das Projekt, das seit 2010 jährlich stattfindet, erfreut sich bei den Auszubildenden großer Beliebtheit. Eine positive Resonanz erhält „Schüler leiten eine Station“ auch regelmäßig von den rundum zufriedenen Patienten. Interessierte Schüler und Schülerinnen sind zum Aktionstag der Pflege am 19. März 2013 in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr eingeladen, um in den Austausch mit unseren Auszubildenden zu kommen. Dort haben sie auch die Möglichkeit ihre Bewerbungsunterlagen abzugeben.


14 Pflegeschüler/ Innen freuen sich auf den praktischen Einsatz im Krankenhaus. Foto: BETHESDA  

 
Apotheker-Akltion in Duisburg: Lange Schlangen und viel Verständnis

Protestaktion der Apotheker in Duisburg zum Nacht- und Notdienst
Duisburg, 28. Februar 2013 - Alle 21.000 Apotheken in ganz Deutschland waren heute von 12.00 bis 13.00 Uhr aufgerufen, den Nacht- und Notdienst für ihre Patienten auch tagsüber erlebbar zu machen. Auch die Apotheker in Düsseldorf haben sich an dieser Aktion beteiligt. Patienten und Kunden wurden nur noch über die Notdienstklappe versorgt.    
Großes Verständnis und hohe Zustimmung von ihren Patienten und Kunden erhielten die Apotheker in Duisburg bei ihrer Aktion „Wir machen den Tag zur Nacht!“ Viele Apotheken hatten ihren Service während der Mittagszeit auf den so genannten „Klappendienst“ beschränkt. Patienten und Kunden, die in teilweise langen Schlangen auf ihre Medikamente warten mussten, wurden von den Apothekern über die hohe Bedeutung des nächtlichen, sonn- und feiertäglichen Notdienstes informiert. Insbesondere die unangemessene Vergütung des für den einzelnen Apotheker bis zu 24 Stunden dauernden Nacht- und Notdienstes wurde in vielen Gesprächen zum Thema gemacht.
Hans-Joachim Krings-Grimm, Pressesprecher der Apotheker in Duisburg stellte klar: „Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat den Apothekern eine dringend notwendige Notdienstpauschale für die Erbringung ihrer Nacht- und Notdienste ab Januar 2013 versprochen. Diese Zusage wurde bis heute nicht eingehalten. Nach heutigen Bedingungen ist der Apothekennotdienst aus wirtschaftlicher Sicht immer ein Zuschussgeschäft.“  
Unterstützung für ihre Argumente erhalten die Apotheker durch das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Bevölkerungsumfrage von Forsa – Gesellschaft für Sozialforschung – unter 1.000 Erwachsenen, die im Vorfeld des bundesweiten Apotheken-Aktionstags durchgeführt wurde.   So bewerten 82% der Befragten in Nordrhein-Westfalen den Nacht- und Notdienst der Apotheken als „wichtig“ für die Gesundheitsversorgung. 14% halten ihn für „weniger wichtig“ und nur 4% für „überhaupt nicht wichtig“.  
 In der Forsa-Umfrage wurden die Menschen in Nordrhein-Westfalen auch nach einer angemessenen Vergütung des Nacht- und Notdienstes gefragt. Die realistische Annahme war dabei, dass die 2,50 Euro Notdienstgebühr von zehn Patienten pro geleistetem Nacht-, Sonn- oder Feiertagsdienst entrichtet werden. Knapp zwei Drittel der Befragten (62%) bewerten 25 Euro als eindeutig „zu niedrig“. Weniger als ein Drittel (32%) halten dies für „angemessen“, nur 2% für „zu hoch“.  
Dies bestätigte auch die spontane Stellungnahme eines Kunden, der vor einer Apotheke geduldig ausharrte und zum Thema Notdienstvergütung feststellte: „Nur 25 Euro für eine ganze Nacht Apotheken-Notdienst? Da ist ja jeder Schlüsseldienst um ein vielfaches teurer!“  

„Wir machen den Tag zur Nacht“ - Lange Schlangen und viel Verständnis - Quelle AKNR/AVNR

 

Apotheker-Akltion in Duisburg: Höhere Notdienstvergütung gefordert

Duisburg, 26. Februar 2013 - Die Apotheker in Duisburg wollen sich am bundesweiten Aktionstag zur Nacht- und Notdienstpauschale beteiligen. Viele Apotheken werden am 28. Februar zwischen 12 und 13 Uhr ihre Türen schließen und die Patienten und Kunden nur noch über die Notdienstklappe versorgen.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat den Apothekern eine dringend notwendige Notdienstpauschale für die Erbringung ihrer Nacht- und Notdienste ab Januar 2013 versprochen. Erste Gespräche und Vorschläge hat es gegeben. Ein konkretes Ergebnis steht jedoch noch aus. „Mit ihrer Beteiligung am bundesweiten Aktionstag „Wir machen den Tag zur Nacht!“ am 28. Februar 2013 wollen die Apotheker die Bedeutung des Apotheken-Notdienstes noch einmal deutlich unterstreichen“, so Hans-Joachim Krings-Grimm, Pressesprecher der Apotheker in Duisburg.
Zwischen 12 und 13 Uhr werden viele Apotheken ihren Service auf den so genannten „Klappendienst“ beschränken. Patienten und Kunden sollen vor den Apotheken über die nächtlichen, sonn- und feiertäglichen Gemeinwohlleistungen informiert werden. „Die Apotheker in Duisburg versehen den Notdienst mit einem hohen fachlichen und personellen Engagement, obwohl er unter heutigen Bedingungen aus ökonomischer Sicht fast immer ein Zuschussgeschäft ist“, betont Hans-Joachim Krings-Grimm.
Mit der bisherigen Vergütungsregelung für die Nacht- und Notdienste sind weder das Gehalt des Notdienst leistenden Apothekers noch die weiteren laufenden Kosten der Apotheke während des Nacht- und Notdienstes, der bis zu 24 Stunden dauern kann, zu decken.

 
Elternschule im Bethesda Krankenhaus hat noch freie Kursplätze

Duisburg, 26. Februar 2013 -  Viele interessante Angebote rund um das Thema Geburt bietet die Elternschule am Bethesda Krankenhaus ab März 2013 an.   Yoga: Eine ideale Vorbereitung für die Geburt und die Zeit danach ist der Kurs „Yoga für Schwangere“ und Mutter-Baby-Yoga. Spezielle Atemtechniken halten Körper und Geist im Gleichklang.
Die Schwangeren finden zur nötigen Entspannung und Ruhe. Yogapositionen und besondere Übungen stärken und entlasten den Rücken. Entspannung ermöglicht die Konzentration auf das Baby und den eigenen Körper. Nach der Geburt hilft Yoga den Körper zu kräftigen und den Beckenboden durch sanfte Übungen zu stärken. Beim Mutter-Baby-Yoga werden die Kleinen spielerisch in die Übungen eingebunden. Zu jeder Übungseinheit gehört eine Massage für das Baby.

Yoga für Schwangere: 19. März bis 7. Mai, montags 19.30 bis 21.00 Uhr Mutter-Baby-Yoga: 27. März bis 22. Mai, mittwochs von 10.00 bis 11.30 Uhr

Intensive Geburtsvorbereitung:
Geburtsvorbereitungskurse für werdende Eltern im Bethesda Krankenhaus geben Sicherheit für die bevorstehende Geburt. In entspannter Atmosphäre werden Informationen vermittelt sowie Körper- und Entspannungsübungen, Atemtechniken und Wehensimulationen vorgestellt und geübt.

Geburtsvorbereitung für Paare:
14. März bis 18. April, donnerstags ab 19.30 Uhr und 9. April bis 7. Mai, dienstags ab 19.00 Uhr Geburtsvorbereitung für Frauen: 22. April bis 27. Mai, montags ab 19.00 Uhr

Der Säuglingspflegekurs der Elternschule im Bethesda Krankenhaus bereitet Eltern optimal auf die Versorgung des Kindes vor. Die Kursteilnehmer werden unter anderem über die Vor- und Nachteile verschiedener Wickelmethoden, über die ersten Impfungen oder das Heben, Tragen und Baden von Babys, informiert. Der Kurs findet statt am Samstag, 13. April von 10.00 bis 15.00 Uhr.

Am 19. März um 19.00 Uhr informiert Dorothea Baumeister, Heilpraktikerin, im Bethesda Krankenhaus über das Thema: „Die homöopathische Behandlung von Kindern". Homöopathie wirkt bei Krankheiten aller Art mit den Kräften der Natur, ob bei laufender Nase, Bauch- oder Gliederschmerzen. Mit sanften Mitteln kann Kindern besonders jetzt in der kalten Jahreszeit geholfen werden. Homöopathie ist eine sanfte Art der Therapie von Krankheiten ohne gefährliche Nebenwirkungen.    

 
Bärbel Bas: „Allen Kindern eine gute Chance auf Krebsheilung geben."

Duisburg, 15. Februar 2013 -  Anlässlich des Internationalen Kinderkrebstages am 15. Februar erklärt die Bundestagsabgeordnete und SPD-Berichterstatterin für Kinder- und Jugendgesundheit, Bärbel Bas: "Dank des medizinischen Fortschritts sind die Chancen einer Krebsheilung heute so groß wie nie zuvor, aber gerade bei Kindern- und Jugendlichen versagen Früherkennung und Diagnose noch viel zu häufig. Deshalb ist es so wichtig, am Kinderkrebstag die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu richten.  
In Deutschland erkranken jährlich etwa 1.800 Kinder an Krebs, bei angemessener Diagnose und Behandlungen überleben mehr als 70 Prozent. In Entwicklungsländern aber sterben die Kinder in den meisten Fällen an ihrer Erkrankung, weil sie keinen Zugang zu Diagnose und Therapie haben. Daran muss auch an diesem Tag erinnert werden. Deutschland ist auch hier in der Pflicht, diese Länder zu unterstützen und allen Kindern eine gute Chance auf Heilung zu ermöglichen."  
Die Internationale Vereinigung der Eltern krebskranker Kinder (ICCCPO) hat 2002 erstmals den Internationalen Kinderkrebstag ausgerufen, der jährlich am 15. Februar stattfindet. Der Kinderkrebstag soll dazu beitragen, die Heilungsrate von krebskranken Kindern auf der ganzen Welt zu verbessern. 

 
Vortragsreihe rund um psychische Erkrankungen

Duisburg, 12. Februar 2013 - Die Volkshochschule eröffnet am Montag, 18. Februar, in Kooperation mit der örtlichen Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft (PHG) eine dreiteilige Informations- und Vortragsreihe zum dem Thema „Wie viel ver-rückt-sein ist noch normal?“
In der ersten Veranstaltung geht es um Hilfestellungen zur Erkennung und Einschätzung  von psychischen Erkrankungen und ihrer Abgrenzung zu noch „normalen“ Marotten. Mit den besonderen Schwierigkeiten für Kinder von psychisch erkrankten Eltern und um mögliche Unterstützungsansätze für die gesamte Familie wird sich der zweite Vortrag am 19. März beschäftigen.
Wie in der Begegnung mit verhaltensauffälligen Personen angemessen reagiert werden kann, bildet den Themenschwerpunkt des Abschlussvortrages am 18. April.
Die Veranstaltungen richten sich an Betroffene, Angehörige und Personen aus ihrem Umfeld sowie an Personen aus pädagogischen und pflegerischen Berufen. Alle Vorträge beginnen jeweils um 18 Uhr und sind kostenfrei. Veranstaltungsort sind die Räume der PHG an der Gehrstraße 54 in Hamborn.
Die Termine im Überblick: Montag, 18. Februar, 18 bis 21.30 Uhr: „Nur eine Marotte oder schon psychisch krank?“ Dienstag, 19. März, 18 bis 19.30 Uhr: „Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern“ Donnerstag, 18. April, 18 bis 21.30 Uhr: „Über den richtigen Umgang mit verhaltensauffälligen Personen“.

 
Wichtiger Schritt im Kampf gegen Leukämien und Lymphomen
Neuer Therapieansatz entdeckt

Duisburg, 12. Februar 2013 - Erstmals ist es einem Konsortium verschiedener internationaler Forschergruppen unter Beteiligung der Universität Duisburg-Essen (UDE) gelungen, die Grundlagen einer neuartigen Therapie von Leukämien und Lymphomen zu entwickeln. Ihre Ergebnisse wurden in der angesehen Fachzeitschrift Cancer Cell veröffentlicht*.
Erstautor ist Dr. med. Cyrus Khandanpour aus der Klinik für Hämatologie im Westdeutschen Tumorzentrum des Universitätsklinikums Essen. Die Forschung an diesem Projekt wurde in der Arbeitsgruppe des Leiters der Studie, Prof. Tarik Möröy, am kanadischen Institut de recherches cliniques in Montreal (ICRM) durchgeführt. Möröy lehrte bis 2006 an der UDE und ist seitdem Präsident und wissenschaftlicher Direktor des IRCM.
Leukämien und Lymphome machen zwar nur drei bis fünf Prozent aller Tumore aus, aber bis zu 80 Prozent der betroffenen Patienten können trotz intensiver Therapie nicht geheilt werden. Khandanpour: „Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und untersuchten genau, wie die verschiedenen Gene in der Entstehung und Entwicklung der Leukämien zusammenwirken. Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass man diese Erkenntnisse auch als Ansatz für neuartige Therapien verwenden kann“, so Khandanpour. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte ist die Funktion des Transkriptionsfaktors Gfi1.
Und das scheint auch der entscheidende Schlüssel zu sein. In Kooperation mit verschiedenen internationalen Arbeitsgruppen aus Kanada und den USA (Prof. Heighton L. Grimes und Dr. James Phelan aus Cincinnati) untersuchten Khandanpour und Möröy, wie sich Gfi1 auf die Entstehung und die Entwicklung von Leukämien und Lymphomen auswirkt. Ohne Gfi1 entwickeln sich die Leukämien anders, gehen zurück oder heilen sogar ohne Chemotherapie vollständig aus. Das haben bereits Versuche an Mausmodellen eindeutig gezeigt. Erste Untersuchungen mit menschlichen leukämischen Zellen bestätigten, dass Gfi1 auch hier eine wichtige Rolle spielt: Der Verlust von Gfi1 lässt auch humane Leukämien verschwinden.
Diese vielversprechenden Ergebnisse sollen nun in einer Studie am Universitätsklinikum Essen weiter fortgesetzt werden, indem Gfi1 als neuartiger Therapieansatz bei der Therapie humaner Leukämien verwendet werden soll. Die Arbeiten wurden unter anderem durch das Max-Eder Programm der Deutschen Krebshilfe, durch das IFORES Programm der UK-Essen sowie der Cole Stiftung unterstützt.  

 
Allergiker aufgepasst – Pollen im Anflug

Duisburg, 7. Februar 2013 - Juckende Augen, akute Atemnot, das Niesen scheint nicht aufzuhören und die Nase läuft ununterbrochen. Der Pollenflug hat begonnen und macht den Allergikern, immerhin über 25 % der Deutschen, schwer zu schaffen.    

Schon eine Ähre Roggen enthält bis zu vier Millionen Pollenteilchen. Diese können bei entsprechenden Wetterbedingungen über 200 Kilometer weit getragen werden. Der Blütenstaub der Birkenpolle gehört zu den Hauptauslösern von Asthma. Zur Zeit sind vor allem die Pollen der früh blühenden Gewächse Erle und Hasel unterwegs.  
Die Apotheker in Duisburg raten Allergikern dazu, sich rechtzeitig auf die aktuelle Saison vorzubereiten und den professionellen Rat in der Apotheke einzuholen.   Bei leichten Beschwerden reichen oft Nasensprays aus. Wenn die Pollen-Allergie mit Rötungen, Schwellungen und Juckreiz im wahrsten Sinn ins Auge geht, helfen Augentropfen. Für schwerere Fälle sind wirksame Tabletten und Kortisonpräparate erhältlich.  
„Wir informieren und beraten unsere Kunden dazu am liebsten individuell. Denn jeder ist unterschiedlich betroffen. Im persönlichen Beratungsgespräch können wir ermitteln, welche Maßnahme im Einzelfall am besten geeignet ist“, betont Hans-Joachim Krings-Grimm, Pressesprecher der Apotheker in Duisburg.
Die meisten Heuschnupfenmittel enthalten Substanzen, die den Allergie-Botenstoff Histamin hemmen und sehr gut verträglich sind. „Allerdings können manche Mittel müde machen und das Reaktionsvermögen herabsetzen. Also Vorsicht beim Autofahren", so Hans-Joachim Krings-Grimm.

 

Fit in den Frühling - nicht nur für Diabetiker

Duisburg, 4. Februar 2013 - Im Laufe eines langen Winters sind die Energiereserven bei vielen Menschen erschöpft. Um die leeren Batterien wieder aufzuladen und so fit in den Frühling zu starten, ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung nötig. Sie unterstützt einen guten Lebensstil, versorgt den Körper mit Energie und bewirkt, dass der Stoffwechsel richtig arbeitet. Denn gerade zu üppige, zu fette und kalorienreiche Mahlzeiten fördern Übergewicht und Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzinfarkt.  

Unter dem Motto „Fit in den Frühling“ bietet das Zentrum für Diabetikerschulung im Bethesda Krankenhaus am Donnerstag, 14. Februar, einen neuen Kochkurs an. Von 10.00 bis 13.00 Uhr werden in der Lehrküche der Station F leckere Gerichte zubereitet. So erlernen die Kursteilnehmer, eine bewusste alltagsgeeignete Ernährung, die schonende Zubereitung von Lebensmitteln und das Kochen mit saisonalen und regionalen Produkten. Auch Nicht-Diabetiker können an diesem Kurs teilnehmen, da es sich um Vollwert-Rezepte handelt, die zum Beispiel auch für Übergewichtige zur Gewichtsreduktion geeignet sind.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 0203 6008-1371 im Bethesda, Heerstraße. Kosten: 10 Euro und eine Lebensmittelumlage.

 
Neue Schulung für Gesundheitsmediatoren

Duisburg, 31. Januar 2013 - Das Gesundheitsamt führt in Kooperation mit der AWO-Integrations gGmbH und der Novitas BKK eine neue Ausbildung von Gesundheitsmediatoren durch. Schwerpunkt der sich über sechs Monate erstreckenden Ausbildung wird die Schulung von Mediatoren mit Rumänisch, Bulgarisch und Türkisch als Muttersprache sein, um anschließend eine Verbesserung der Informationslage der rumänischen und bulgarischen Neubürger in Duisburg zu erreichen, sie mit dem deutschen Gesundheitssystem vertraut zu machen und eine geplante Impfaktion für Kinder, die keinen Krankenversicherungsschutz haben, zu begleiten.
Die Mediatoren werden von qualifizierten Referenten an acht Abenden in Themen wie das deutsche Gesundheitssystem, gesunde Ernährung, Kindergesundheit und Unfallprävention, seelische Entwicklung von Kindern und Impfschutz und Vorsorge geschult. Die Gesundheitsmediatoren sind danach in der Lage, eigenständige Informationsveranstaltungen für Migranten auf Deutsch und in der jeweiligen Muttersprache durchzuführen, qualifizierte Dolmetscherdienste in den genannten Themen  anzubieten und beratend und kultursensibel Aufklärungs- und Informationsarbeit zu leisten.
Die Auftaktveranstaltung wird am Mittwoch, 6. Februar, um 16 Uhr im Medical Center Ruhrort an der Ruhrorter Str. 195, zu der bisher 16 Interessenten eingeladen sind, durchgeführt.

 
Bei Laktoseintoleranz - auch Medikamente und Zahnpasta können Milchzucker enthalten

Duisburg, 28. Januar 2013 - Etwa 85.000 Duisburger leiden Schätzungen zufolge an einer Milchzuckerunverträglichkeit. Ursache dieser sogenannten Laktoseintoleranz ist das Fehlen des Enzyms Laktase. Milchzucker kommt nicht nur in der Milch, sondern in fast allen Nahrungsmitteln sowie in Medikamenten und Zahnpasten vor. Darauf weist heute die Techniker Krankenkasse (TK) hin.

Elmar Kappenberg, Präventionsberater der TK: "Wenn Betroffene Milchprodukte essen, bereuen sie es schnell. Denn diese Lebensmittel verursachen bei ihnen Bauchweh, Blähungen, Völlegefühl, Durchfall und Übelkeit. Die Meisten meiden deshalb Milch und Lebensmittel mit Laktosebeimischungen. Dass auch in verschiedenen Zahnpasten und Medikamenten Laktose enthalten ist, wissen viele nicht". Immerhin enthalten mehr als 20 Prozent der verschreibungspflichtigen und ungefähr sechs Prozent der rezeptfreien Arzneimittel Laktose. Darunter sind viele Sorten von Antibabypillen, Tabletten gegen Blähungen und Magenbeschwerden und einige homöopatische Mittel.
"Daher ist es unbedingt nötig, den Beipackzettel intensiv zu lesen, um Milchzuckerzusätze zu erkennen", empfiehlt Elmar Kappenberg. Wichtig dabei zu wissen: Auch Inhaltsstoffe wie Quark, Molke, Milchnebenprodukte, Milchtrockensubstanz und Magermilchpulver beinhalten Laktose.

 
Noch Anmeldung möglich zur Duisburger Gesundheitsmesse

Duisburg, 25. Januar 2013 - Es sind noch einige Ausstellerplätze frei für die nächste große Duisburger Gesundheitsmesse „Vivare“ im CityPalais am König-Heinrich-Platz. Am Samstag, 16. März, und Sonntag, 17. März 2013, jeweils
von 10 bis 17 Uhr, geht es dort dann wieder um die Gesundheit, um Vorsorge, Vorbeugung und Heilung, Wellness und Spaß, Selbsterkenntnis und Spiritualität. Alle Aussteller, auch gerne Klein- und Kleinstaussteller, die „rund um die Gesundheit für die ganze Familie“, so das Motto, informieren möchten, sind herzlich eingeladen, entweder an nur einem oder auch an beiden Tagen an der Messe teilzunehmen. Die Kosten hierfür sind gleich.
Der Samstag legt den Schwerpunkt auf die klassische Schulmedizin. Krankenhäuser, Kliniken, Gesundheitszentren, Selbsthilfegruppen aller Art, Krankenkassen und medizinische Dienstleister wie Optiker, Hörgeräteakustiker oder Reha-Einrichtungen präsentieren sich mit Ständen, Aktionen sowie
in Vorträgen und Diskussionen. Der Sonntag soll zusätzlich den Blick auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen richten sowie auf die Bereiche alternative Heilmethoden und Spiritualität. ADHS und Hyperaktivität, Ernährung, Übergewicht, Sport, Freizeit und Wellness sind mögliche Themenfelder,
ebenso wie Hypnose und andere energetische Heilverfahren.

Interessenten melden sich jetzt bei den Organisatoren Andreas Ocklenburg und Anne Witthüser unter Telefon 0203 36399955. Näheres auch im Internet unter www.vivare-du.de.

 
Freie Termine bei der Krebsberatung am 5. Februar
Neue Ursache für Hautkrebs entdeckt

Freie Termine bei der Krebsberatung am 5. Februar
Duisburg, 25. Januar 2013 - Für die Krebsberatung am 5. Februar sind noch Termine frei. Als Ansprechpartnerin steht die Gynäkologin und Senologin Ayla Bayrak zur Verfügung. Die Beratung findet statt im Konferenz- und Beratungszentrum Kleiner Prinz, Schwanenstraße 5-7, statt   Damit niemand lange warten muss und damit Fragewünsche gleich an kompetente Gesprächspartner/innen weitergegeben werden können, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0203/283-3938 gebeten.

 

UDE: Genveränderung löst Erkrankung aus
Neue Ursache für Hautkrebs entdeckt

Einen Meilenstein in der Hautkrebs-Behandlung konnte jetzt an der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erreicht werden. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dirk Schadendorf an der Universitäts-Hautklinik Essen entdeckte zusammen mit den DKFZ-Kollegen eine neue genetische Ursache für das Melanom. Die Ergebnisse sind für die internationale Forschungswelt von größtem Interesse und werden deshalb auch in der jüngsten Ausgabe der renommierten Wissenschaftszeitschrift Science publiziert.
Prof. Schadendorf: „Als wir eine Familie behandelten, in der 14 Angehörige an schwarzem Hautkrebs erkrankt waren, stellte sich heraus, dass bei allen die Keimbahn in einer bestimmten Genregion mutiert war.“ Das hat zur Folge, dass das „Unsterblichkeits“-Enzym Telomerase übermäßig aktiv ist. Gleiches entdeckte man auch bei knapp drei Viertel der Patienten mit nicht-erblichem Melanom als Folge von Sonneneinstrahlung. Wirkstoffe, die die Telomerase hemmen, könnten also ein neuer therapeutischer Ansatz gegen den aggressiven Hautkrebs sein.

Jährlich erkranken in Deutschland mehr als 220.000 Menschen neu an bösartigem Hautkrebs (Melanom). Weil ihre Erkrankung zu spät erkannt wurde, sterben jedes Jahr rund 3.500 Menschen. Etwa zehn Prozent aller Melanom-Fälle sind familiär bedingt. Bei der Erbgutanalyse der 14 Familienmitglieder entdeckten die Forscher die charakteristische Genveränderung bei der Telomerase. Sie schützt die Chromosomenenden vor dem Abbau und damit die Zelle vor Alterung und Tod. Durch die vererbte Genmutation entsteht in der Schalterregion des Telomerase-Gens eine Bindungsstelle für Proteinfaktoren, die das Gen übermäßig aktivieren. Als Folge davon bilden die mutierten Zellen vermehrt Telomerase und werden dadurch quasi unsterblich.
Das spektakuläre Ergebnis der Familienanalyse veranlasste die Wissenschaftler, auch bei den wesentlich häufigeren nicht-erblichen Melanomen nach der Genveränderung zu fahnden. Tatsächlich fanden sich in einem Großteil der Gewebeproben von Melanomen aller Krankheitsstadien Veränderungen im Telomerase-Genschalter, die die Forscher ganz eindeutig als typische Folge von Sonnenstrahlung erkannten. Diese Mutationen waren zwar nicht identisch mit denen der betroffenen Familie – hatten aber dieselbe Konsequenz: eine übermäßige Telomerase-Aktivität.
„Wir glauben nicht, dass das Telomerase-Gen in Melanomen rein zufällig verändert ist, sondern dass es sich dabei um eine so genannte Treiber-Mutation handelt, die die Krebsentstehung ankurbelt“, sagt Rajiv Kumar. Dafür sprich auch die überraschende Häufigkeit der Veränderung: Das Telomerase-Gen ist das am häufigsten mutierte Gen beim Melanom. Bereits metastasierte Tumoren tragen die Veränderung sogar in 74 Prozent aller Fälle. „Das hatten wir nicht erwartet, da der schwarze Hautkrebs bereits gründlich genetisch analysiert worden ist. Dabei ist diese Mutation aber offenbar immer übersehen worden“, so Kumar. Dirk Schadendorf, Rajiv Kumar und ihre Teams hoffen nun, dass die Veränderungen im Telomerase-Gen den Weg für die Entwicklung neuer Behandlungsverfahren gegen den schwarzen Hautkrebs weisen könnten.

 
Duisburger Gynäkologentag: Patientinnen stehen im Mittelpunkt

Duisburg, 21. Januar 2013 - Der „Duisburger Gynäkologentag“ im Kongresszentrum Wedau war ein voller Erfolg. Zum dritten Mal luden die Chefärzte der Frauenkliniken der vier großen Krankenhäuser der Stadt Duisburg die niedergelassenen Frauenärzte zum Fachaustausch ein. Über 80 Frauenärzte folgten der Einladung zum regen Austausch der neuesten Behandlungsmethoden und Forschungsergebnisse sowie persönlicher Erfahrungen aus dem Bereich der Gynäkologie.
„Der Dialog und das Signal der Zusammenarbeit ist uns besonders wichtig. Trotz des Wettbewerbes der Kliniken untereinander, steht die Versorgung der Patientinnen für uns alle an oberster Stelle. Wir können den Patientinnen eine flächendeckende Behandlung bieten und damit optimal versorgen“, sagt Prof. Werner Neuhaus, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Bethesda Krankenhaus.
In drei Teilbereichen referierten die Veranstalter über verschiedene Themen der Frauenheilkunde. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt bei den gutartigen Erkrankungen in der Gynäkologie und Senologie, sowie der Geburtsmedizin. Im Foyer des Kongresszentrums hatten erneut Aussteller aus der Industrie die Möglichkeit, dem Fachpublikum Neuheiten zu präsentieren.
„Auch dieses Jahr sind wir wieder sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Wir konnten unser Wissen teilen und mit den Teilnehmern das Gespräch suchen“, stellt Dr. Björn Lisboa, Chefarzt der Senologie im Bethesda Krankenhaus, fest. Auch im nächsten Jahr soll diese Veranstaltung wieder zum gemeinsamen Austausch stattfinden, um die medizinische Versorgung in Duisburg zu verbessern und den Kontakt zwischen den Kliniken und Niedergelassenen zu intensivieren.  

Die Chefärzte der vier Duisburger Kliniken freuten sich auch dieses Jahr über den regen Zuspruch der Kollegen - Foto Bethesda

 
Bärbel Bas: "HNO-Ärzte dürfen ihre Auseinandersetzungen nicht auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten austragen."

Duisburg, 18. Januar 2013 - Zur Ankündigung von Duisburger HNO-Ärzten, Freitags keine Kassenpatienten mehr zu behandeln, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas:

"Der Sicherstellungsauftrag bei der ärztlichen Versorgung gilt auch für HNO-Ärzte und auch an Freitagen. Die HNO-Ärzte dürfen ihre Auseinandersetzung mit der Kassenärztlichen Vereinigung nicht auf dem Rücken der gesetzlich Krankenversicherten austragen. Dass die Honorare für HNO-Ärzte in der Region Nordrhein niedriger sind als in Westfalen, ist nicht die Schuld der Patientinnen und Patienten. Durch die unethische Aktion von HNOnet-NRW werden sie doppelt bestraft: Kranke bekommen keinen Termin und werden wegen ihrer Krankenversicherung diskriminiert. Ich fordere die Duisburger HNO-Ärzte auf, sich zu besinnen und diese Form des Protests aufzugeben. Die ungleiche Honorarverteilung ist offensichtlich, aber ein Verteilungskonflikt innerhalb der Ärzteschaft. Es gibt regionale Unterschiede und noch viel größere Unterschiede zwischen den einzelnen Facharztgruppen. Bisher lief es immer zu Lasten der "sprechenden Medizin", während die "Apparatemedizin" deutlich bessere Erlöse erzielt. Diese Konflikte müssen die Ärzte untereinander regeln, Patienten haben in der Selbstverwaltung leider immer noch kein Stimmrecht."

 

Neuanfang in der Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände (GFB)   Berlin: Am 17.01.2013 hat sich die GFB (Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände) in Berlin als eingetragener Verein neu konstituiert.  Die einstimmige Wahl des Präsidenten Prof. Hans-Peter Bruch und des Vizepräsidenten Dr. Wolfgang Wesiack als Vertreter der beiden großen Berufsverbände der Chirurgen (BDC) und Internisten (BDI) muss als Zeichen der Geschlossenheit der Fachärzte gewertet werden.
Die GFB vertritt auch in Zukunft alle Fachärzte in Klinik und Praxis, dies auch in den europäischen Gremien (UEMS). Die 21 Verbände, die in der GFB organisiert sind, repräsentieren mehr als 100.000 Fachärzte in Deutschland. Einen besonderen Vertrauensvorschuss sieht die neue Führung darin, dass sich der Hartmannbund und der Verband der leitenden Krankenhausärzte der GFB als assoziierte Mitglieder anschließen werden und dass die Neuausrichtung in vollkommenem Einvernehmen mit der bisherigen Führungsspitze von Dr. Götte, Prof. Schlake und Dr. Bergmann gelungen ist.

 

70 % der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt
Im Dezember 2011 waren in Deutschland 2,50 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Mehr als zwei Drittel (70 % oder 1,76 Millionen) aller Pflegebedürftigen wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes zu Hause versorgt. Von diesen erhielten 1,18 Millionen Pflegebedürftige ausschließlich Pflegegeld - das bedeutet, dass sie in der Regel allein durch Angehörige gepflegt wurden. Weitere 576 000 Pflegebedürftige lebten ebenfalls in Privathaushalten, bei ihnen erfolgte die Pflege jedoch zusammen mit oder vollständig durch ambulante Pflegedienste. In Pflegeheimen vollstationär betreut wurden insgesamt 743 000 Pflegebedürftige (30 %).

 
Adipositas-Zentrum Bethesda bietet weiteren Kurs für leicht Übergewichtige an

Duisburg, 16. Januar 2013 - Aufgrund der hohen Nachfrage bietet das Adipositas-Zentrum Bethesda zu Duisburg e. V. ab dem 20. Februar 2013 noch ein Quadro-Abnehmtherapieprogramm für leicht übergewichtige Erwachsene an.   Täglich werden neue Diäten, Essensvorschriften, gute Tricks und Tipps über die Medien bekannt. Viele dieser Ratschläge enden oft in dem sogenannten Jojo-Effekt, bei dem die mühsam verlorenen Pfunde wieder schnell auf der Waage zu sehen sind. Im Adipositas-Zentrum des Bethesda Krankenhauses werden Menschen mit Übergewicht von speziell geschultem Personal beraten und in ausgewählte Ernährungsprogramme eingeführt. 

Durch Ernährungsumstellung und Sport lernen die Teilnehmer abzunehmen und dauerhaft das Gewicht zu halten. Dem Zentrum kommt eine wichtige Funktion bei der Vorbeugung und Therapie von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie), metabolisches Syndrom sowie orthopädischen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule zu. Weitere Informationen und Anmeldung unter: Telefon 0203/ 6008-1375

 
Frühe und starke Grippewelle kommt: Wirksamer Schutz noch möglich

In Deutschland beginnt die Grippesaison 2013 laut Robert Koch-

Institut früher als erwartet: Die Infektionszahlen steigen kontinuierlich. Doch noch ist es nicht zu spät, sich vor der Influenza zu schützen.

  

Duisburg, 11. Januar 2013 -  Schutz vor der Influenza bietet eine Grippeimpfung, welche die Apotheker in Düsseldorf insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für die Erkrankung empfehlen. So rät Hans-Joachim Krings-Grimm, Pressesprecher der Apotheker in Duisburg, insbesondere älteren, chronisch kranken und immungeschwächten Menschen sowie Schwangeren, sich noch impfen zu lassen.  

„Je früher die Impfung erfolgt, desto besser. Denn nach der Spritze dauert es noch etwa zwei Wochen, bis ein wirksamer Schutz besteht“, erläutert Hans-Joachim Krings-Grimm. Das Grippevirus wird von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion übertragen. Typisch für eine Influenza ist der plötzliche Beginn mit schwerem Krankheitsgefühl und hohem Fieber.

 

Da Grippeviren ihre äußere Form und ihre Eigenschaften permanent ändern, kann der Mensch keine Immunität entwickeln. So erkennt das Immunsystem bei einer wiederholten Infektion die veränderten Viren nicht und verfügt infolgedessen über keine Abwehrmöglichkeiten. 

Die Erkrankung ist mit dem Beginn der ersten Krankheitszeichen und bis sieben Tage nach dem Ausbruch äußerst ansteckend. Zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit liegen maximal zwei oder drei Tage.

Erkältet? - Besser auf Kontaktlinsen verzichten
Bei einer Erkältung sollten die rund 22000 Kontaktlinsenträger in Duisburg auf die Linsen verzichten und ihre Brille tragen. Denn: Wer erkältet ist und trotzdem Kontaktlinsen trägt, riskiert Augenschäden, warnt Beate Hanak, Sprecherin der Techniker Krankenkasse (TK). Fast 86 Prozent der Kontaktlinsenträger ziehen sich bei solch einem Infekt eine Bindehautentzündung zu, knapp vier Prozent sogar eine gefährliche Hornhautentzündung.
Bei Schnupfen können die Keime direkt von der Nase über die Tränenwege ins Auge wandern und sich an der Linse festsetzen. Dort finden die Krankheitserreger gerade bei weichen Kontaktlinsen mit hohem Wassergehalt einen idealen Nährboden. Sind die Augen zudem durch Fieber oder Erkältungsmedikamente ausgetrocknet, steigt das Risiko noch zusätzlich:
Die Kontaktlinse reibt auf der Hornhaut und erleichtert so den Erregern, in die äußere Schicht des Auges einzudringen. Außerdem wird ein trockenes Auge nicht mehr so gut von Bakterien und Viren gereinigt. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf den Internetseite der Techniker Krankenkasse (TK).

 

Duisburger Gynäkologentag am Samstag, 19. Januar 2013
Zum dritten Mal laden die Chefärzte der vier großen Duisburger Frauenkliniken in Kooperation mit dem Berufsverband der Frauenärzte zu einem gemeinsamen Gynäkologentag in das Kongresszentrum im Sportpark ein, um aktuelle Entwicklungen in Gynäkologie, Senologie und Geburtshilfe zu diskutieren. Die Veranstaltung, die sich an die niedergelassenen Frauenärztinnen und -ärzte sowie an die im Krankenhaus tätigen Kolleginnen und Kollegen wendet, versteht sich als Forum der ambulanten und stationären Frauenheilkunde mit der Möglichkeit der Kommunikation, Diskussion und Fortbildung.
Alle Frauenkliniken der Stadt arbeiten gemeinsam daran, die Betreuung in Duisburg zu optimieren.