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Duisburg, 11. Februar 2026 - One Billion
Rising ist einer der weltweit größten Kampagnen gegen Gewalt
an Frauen und Mädchen und für Gleichberechtigung. Unter dem
Motto „Rise For Empathy“ beteiligt sich
Duisburg auch in diesem Jahr wieder an der Aktion.
Am Samstag, 14. Februar, um 14 Uhr wird
daher in der Innenstadt am Kuhtor erneut einen Tanzprotest
als Symbol weltweiter Frauensolidarität stattfinden.
Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn wird die vom Runden Tisch
„Gewaltschutz für Duisburg“ organisierte Veranstaltung
eröffnen.
An der Tanzdemo beteiligen sich das
Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit, das
Frauenhaus Duisburg, die Duisburger Frauenberatungsstelle,
die Vereine Mina e.V. und Mabilda e.V., das autonome
Frauenhaus sowie der Opferschutz der Duisburger Polizei.
Mit diesem Protesttag rufen die Veranstalterinnen dazu
auf, auf die weitverbreitete Gewalt gegen Mädchen und Frauen
aufmerksam zu machen und aktiv dagegen anzugehen. Getanzt
wird zu dem Lied „Break the Chain – Sprengt die Ketten!“.
Wie in den letzten Jahren beteiligt sich auch das
ADTV Tanzhaus Duisburg wieder an dem Protest und tritt mit
einer Tanzgruppe auf. „Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist
eine der gravierendsten Menschenrechtsverletzungen weltweit.
Mit One Billion Rising möchten wir das weltweite Ausmaß von
Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufzeigen und dagegen
protestieren“, teilt das Orga-Team mit und hofft, dass viele
Duisburgerinnen und Duisburger sich an der Aktion
beteiligen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung
gibt es online auf
www.onebillionrising.de sowie
telefonisch (0203 283-3316) und per E-Mail
(frauenbuero@stadt-duisburg.de) beim Frauenbüro der Stadt
Duisburg.
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