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Mehr über die Löwinnen unter FCR-Sitemap |
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Schwierige Saison beendet - Finanzkampf
geht weiter Geschäftsführer Timo Skrzypski "wechselt"
zum MSV
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Duisburg, 19. Mai 2013 - Rund 150 Fans
und Freunde des FCR 2001 Duisburg feierten am Freitag auf
der Anlage an der Mündelheimer Straße den stimmungsvollen
Ausklang einer sehr bewegten Saison.

Freundschaftsspiel der Löwinnen gegen ihre Ehrenamtlichen,
Fans und Sponsoren Im sportlichen Mittelpunkt stand
natürlich das traditionelle Spiel gegen Anhänger,
Funktionäre und Sponsoren, das die Löwinnen standesgemäß
durch Tore von Debitzki, Streng, Kalkan und Hellfeier mit
4:1 gewannen, wobei der ‚Gegentreffer‘ der hochmotivierten
Männertruppe ein wenig an Diego Maradona erinnerte: Als
Geschäftsstellenmitarbeiter Nils Theiss mit vollem
Körpereinsatz um den Ehrentreffer kämpfte, war irgendwie
auch die vielzitierte „Hand Gottes“ im Spiel.

Wieselflink läuft Gurbet Kalkan durch die gegnerische
Verteidigung Der Stimmung auf der anschließenden Party
tat dieses besondere Tor keinerlei Abbruch, im Gegenteil:
Nils war ein gefragter Gesprächspartner, ebenso wie der
Geschäftsführer Timo Skrzypski, der nach drei bewegten
Jahren seinen Abschied nahm. In einer emotionalen Rede
erinnerte er an die vielen positiven, aber auch schwierigen
Situationen in dieser Zeit und wünschte zum Schluss den
Löwinnen von Herzen, dass die aktuellen Probleme gelöst
werden. An diese bedrückende Lage erinnerte auch
Sportvorstand Dieter Weber in seiner Dankesrede, in der er
das Engagement und die Leistungen von Skrzypski würdigte,
aber auch der Hoffnung Ausdruck gab, dass „uns Timo sicher
auch von seinem neuen Arbeitsplatz aus ab und an mit seinem
Können und Fachwissen ein wenig helfen kann.“ Skrzypski
wechselt bekanntlich im Sommer zum Zweitligisten MSV
Duisburg. Jetzt wird noch eine Woche lang trainiert und
dann ist diese Saison bei den Löwinnen endgültig zu Ende –
zumindest sportlich; denn auf der Führungsebene des FCR 2001
wird natürlich weiterhin fieberhaft daran gearbeitet, um
zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Andreas
Röpke den Verein auch wirtschaftlich-finanziell auf eine
solide Basis zu stellen.
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Gelungener Saisonausklang bei den Löwinnen |
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Duisburg,
13. Mai 2013 - Sechs schöne Tor, 4:2 (2:1) gewonnen und zum
Schluss noch einen einstelligen Tabellenplatz erreicht: Der
FCR 2001 Duisburg hat sich mit einem verdienten Sieg aus
dieser so turbulenten Saison verabschiedet. Die 512
Zuschauer erlebten auch abseits der 90 Minuten einen
emotionalen Nachmittag; denn mit Christina Bellinghoven und
Nina Windmüller wurden zwei verdienstvolle Spielerinnen
verabschiedet, die sich über Jahre als vorbildliche
Sportlerinnen präsentiert haben und dem FCR 2001 in
zahlreichen Spielen für die erste und zweite Mannschaft mit
tollen und engagierten Leistungen geholfen haben. Trotz
des Sieges gab es auch einen kleinen sportlichen
Wermutstropfen: Obwohl sie 90 Minuten lang rackert und
spielt, etliche Schüsse produziert und obwohl ihre
Mitspielerinnen alles versuchen, gelingt Torjägerin Mandy
Islacker kein weiterer Treffer mehr, um ihre fabelhafte
Saisonbilanz von 15 Toren noch zu verbessern.
Sicherlich ein Sieg, der zu hoch ausfiel, wie beide Trainer
nach dem Spiel unisono analysierten. Daniel Kraus: „Wir sind
sehr schlecht ins Spiel gekommen, haben wieder einmal durch
eigene Fehler mindestens zwei Gegentore her geschenkt; auf
der anderen Seite sind wir dann zurückgekommen und hätten
den Ausgleich auch verdient gehabt - zumal wir auch einen
Elfmeter hätten bekommen müssen.“ Das räumte auch Kahlert
freimütig ein, verwies aber genauso berechtigt darauf, dass
„wir noch einige Tore mehr hätten erzielen können“. Das
Spiel sei im Grunde „ein Spiegelbild der Saison gewesen, mit
attraktiven Offensivaktionen und etlichen Fehlern in der
Defensive, die wir unbedingt abstellen müssen. Hauptsächlich
daran werden wir nach der Sommerpause arbeiten, dann bin ich
zuversichtlich, dass wir einen Platz in der Tabellenmitte
erreichen können – spielerisch sind wir dazu allemal in der
Lage.“
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Saison 2012/2013 -
22. Spieltag: FCR2001
Duisburg - USV Jena
4:2 (2:1)
Versöhnliches Ende einer
schlimmen Saison
Ticker von Jochem Knörzer, Harald
Jeschke (Statistik), Manfred Schneider
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Löwinnen-Tag: FCR 2001 sucht
Fußball-Talente |
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Duisburg, 10. Mai 2013 - Der FCR 2001 Duisburg lädt
interessierte Mädchen zu einem weiteren Löwinnen-Tag ein: Am
Samstag, 11. Mai, wird der Frauen-Bundesligist auf seinem
Vereinsgelände an der Mündelheimer Straße 123 von 10 bis 12
Uhr ein Sichtungstraining durchführen. „Mädchen der
Jahrgänge 99 – 2003, die Spaß und Interesse am Fußball
haben, können an diesem Tag zu uns kommen und ihre
fußballerischen Talente vorführen,“ erläutern Sport- und
Jugendvorstand Dieter Weber und Cheftrainer Sven Kahlert
Sinn und Zweck dieses Löwinnen-Tages, der in regelmäßigen
Abständen wiederholt werden soll: „Es wäre natürlich schön,
wenn wir bei diesen Sichtungen junge Fußballerinnen finden
würden, die Lust und Talent haben, um unsere U 15- und U
13-Mannschaften zu verstärken.“
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Mit dem 'letzten Aufgebot' ins letzte Saisonspiel |
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Duisburg, 10. Mai 2013 - Zum Saisonausklang gehen dem FCR
2001 Duisburg allmählich die Spielerinnen aus: Beim letzten
Spiel gegen den FF USV Jena (Sonntag, 14 Uhr, PCC-Stadion)
fehlt mit Marina Himmighofen eine wichtige Führungsspielerin
wegen ihrer fünften gelben Karte, wahrscheinlich müssen die
Löwinnen zudem ohne Daria Streng auskommen, die sich bei
einem Zweikampf gegen die Bayern den rechten großen Zeh
angebrochen hat. Cheftrainer Kahlert und sein Team
stehen also vor der unangenehmen Aufgabe, für die letzte
Begegnung die Innenverteidigung noch einmal komplett
umzubauen – irgendwie ein Synonym für diese in der Tat sehr
besondere Saison: „Alice Hellfeier wird auf jeden Fall
spielen, ansonsten müssen wir die letzten Trainingseinheiten
nutzen, um die beste Lösung zu finden, falls es mit Daria
nicht funktioniert.“ Keine berauschenden Aussichten also
für diese 90 Minuten, die in gewisser Weise sogar eine Art
kleines Endspiel sind. Sven Kahlert verweist auf die
Tabelle: „Mit einem Sieg können wir an Jena
vorbeiziehen und auf einen einstelligen Tabellenplatz
klettern. Das fühlt sich irgendwie besser an.“ Viel
wichtiger wäre ein möglicher Sieg für Mannschaft und Trainer
aber aus einem anderen Grund, den Spielführerin Jennifer
Oster so formuliert: „Wir wollen wir unbedingt gewinnen –
für uns und vor allem für unsere treuen Fans!“ Gelingt es
den Löwinnen, die Leistung aus dem ersten Durchgang in
München noch einmal abzurufen, ist der Dreier sehr
realistisch. Das war schon sehr guter Fußball. Auch der
Coach war beeindruckt: „In der Halbzeitpause habe ich
meinen Mädels Beifall geklatscht.“ Wenn dann noch das „Spiel
gegen den Ball konzentriert vorgetragen wird, bin ich sehr
optimistisch“. Der Gegner aus der thüringischen
Universitätsstadt hat eine ähnlich wechselvolle Saison
gespielt wie die Löwinnen: sechs Siegen und vier
Unentschieden stehen happige elf Niederlagen gegenüber, das
macht aktuell einen Zähler und einen Platz mehr als der FCR
2001 – und dabei soll es aus Sicht der Gäste auch tunlichst
bleiben, fordert Trainer Daniel Kraus: „Gegen Duisburg ist
unser Ziel klar, wir wollen den einstelligen Tabellenplatz
halten.“ Größtes Manko der Thüringerinnen war bisher die
Torausbeute, 22 Treffer gelangen bisher nur, die Hälfte
davon erzielte dabei das Duo Hearn/ Utes: „Auf diese beiden
Spielerinnen gilt es, besonders auf zu passen, genauso wie
auf Sabrina Schmutzler und im defensiven Bereich ist Carolin
Schiewe eine Macht ,“ warnt Kahlert vor eventueller
Überheblichkeit. Die allerdings ist sicherlich nicht zu
erwarten – zu sehr schmerzt die Löwinnen noch die völlig
überflüssige 1:2-Hinspiel-Niederlage, die erste überhaupt in
der Bundesliga gegen diesen Gegner. Das soll am Sonntag
verhindert werden, und dafür wollen die Löwinnen noch einmal
90 Minuten spielen, rennen und kämpfen – getreu der Parole,
die Käpt’n Oster ausgegeben hat: „Wir wollen gewinnen,
100prozentig!“ (duma)
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Löwinnen belohnen sich mit spätem Ausgleichstor |
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Müller und Cengiz treffen – zwei
Lattenknaller und weitere Chancen
Duisburg, 5. Mai 2013 - Mit dem absolut verdienten
2:2 (1:1) beim so heimstarken FC Bayern München hat der FCR
2001 einen bemerkenswerten Teilerfolg erreicht – und damit
eine beachtliche Leistung vollbracht: Vier Punkte gegen die
Bayern hat in dieser Saison kein anderes Team errungen.
Hauptgrund dafür war im ersten Durchgang die mit Abstand
beste Saisonleistung, als die Gäste mit tollem
Kombinationsspiel begeisterten, aber leider nur eine einzige
der zahlreichen richtig guten Chancen verwerteten. Das
machten sie dann im zweiten Durchgang genau umgekehrt; denn
die einzige echte Torchance wurde auch zwei Minuten vor
Schluss zum umjubelten Ausgleich genutzt!
Cheftrainer Sven Kahlert attestierte seinem Team, diesen
„Punkt verdient zu haben, auch wenn wir am Ende etwas Glück
gehabt haben. Das 2:2 war aber lehrbuchmäßig
herausgespielt.“ Wie die Zuschauer sah auch Kahlert zwei
grundverschiedene Halbzeiten: „Zu Pause muss es eigentlich
3:1 oder gar 4:1 für uns stehen, nach dem Wechsel wäre
andererseits dasselbe Ergebnis umgekehrt möglich gewesen.“
S o aber „bin ich sehr, sehr zufrieden, besonders, weil meine
Mannschaft hinten heraus noch einmal richtig gut ins Spiel
gekommen ist und nie aufgegeben hat.“
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Saison 2012/2013 -
21. Spieltag:
FC Bayern München - FCR2001 Duisburg
2:2 (1:1)
Löwinnen belohnen sich mit spätem Ausgleichstor
Ticker von Jochem Knörzer, Harald
Jeschke (Statistik), Manfred Schneider
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Löwinnen wollen in Bayern punkten |
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Duisburg, 3. Mai 2013 - Nachdem das
sportliche Minimalziel dieser Saison für den FCR 2001
Duisburg, nämlich der Klassenerhalt, durch die
0:6-Niederlage des VfL Sindelfingen in Potsdam (Nachholspiel
am Mittwoch) endgültig feststeht, hat Cheftrainer Sven
Kahlert die zwei noch ausstehenden Saisonspiele sozusagen zu
einer Frage der Ehre erklärt: „Wir wollen uns in München und
zu Hause gegen Jena so präsentieren, dass wir alle mit
positiven Gedanken in die Sommerpause gehen können.“
Theoretisch können die Löwinnen sogar noch auf den achten
Platz springen, der gleichbedeutend mit einem Freilos für
die erste Pokalrunde der neuen Spielzeit ist, doch dafür
sind neben zwei Siegen auch Patzer der Konkurrenten
Leverkusen und Jena nötig – ein bisschen viel der Theorie.
Folgerichtig konzentriert sich der FCR 2001 vor der längsten
Auswärtsfahrt in der Bundesliga auf den sehr ambitionierten
Gegner und darauf, im Aschheimer Sportpark am Sonntag ab 14
Uhr eine respektable Leistung abzuliefern. Und das wird
schwer genug, wie ein Blick auf die Tabelle und den Kader
des FC Bayern München unschwer belegt: Mit Sarah Hagen (elf)
und Lena Lotzen (zwölf Tore) spielen bei den Bayern zwei
überragende Stürmerinnen, darüber hinaus glänzen u.a.
Spielerinnen wie Nikki Cross, Vanessa Bürki, Katharina
Baunach und natürlich auch Torfrau und Ex-Löwin Kathrin
Längert schon in der gesamten Spielzeit mit konstant guten
Leistungen – und so ist es keine Überraschung, dass der noch
amtierende Pokalsieger mit 39 Punkten und 45:21 Toren
uneinholbar auf Tabellenplatz 4 positioniert ist.
Hauptsächlich zu verdanken haben die Süddeutschen diesen
Erfolg ihrer extrem eindrucksvollen Heimbilanz: neun von
zehn Spielen wurden gewonnen, die einzige Niederlage setzte
es gegen den SC Freiburg mit 0:2, ausgerechnet am 11. im
11.! 28:7 Tore erzielte die Wörle-Truppe in diesen
Spielen und das zeigt natürlich sofort, wo der FCR 2001
ansetzen muss, will man etwas Zählbares mitnehmen. Kahlert
verweist auf die unterschiedlichen Auftritte seiner Löwinnen
in den letzten Spielen: „Gegen die Großen, besonders gegen
Wolfsburg, haben wir neben unserer bekannten Offensivstärke
auch ein sehr gutes Defensivverhalten präsentiert. Das hat
gegen Bad Neuenahr leider nicht so gut geklappt.“ Kahlert
wird sein Team also an die couragierten Auftritte gegen die
Top-Drei erinnern – und auch daran, dass die Bayern gegen
die vermeintlich schwächeren Teams nicht unbedingt immer
überzeugt haben, ergo: „Wenn alles passt bei uns, sind wir
in München nicht chancenlos.“ Deshalb wird sich auch der
stärkste Kader Samstag auf den Weg nach Süddeutschland
machen – nur Laura Neboli und Isabel Schenk fallen weiterhin
aus. Kathrin Längert hat sich übrigens im Vorfeld dieses
Spiels sehr sympathisch über ihren Ex-Verein geäußert. Sie
freue sich sehr, dass die Löwinnen „mit dem neuen Trainer
ein klar positive Tendenz aufweisen und einige beachtliche
Ergebnisse erzielt haben, ich rechne mit einem sehr engen
Match“ sagte die Torfrau dem vereinseigenen TV-Sender und
weiter: „Ich wäre sehr froh, wenn es dieser Traditionsverein
schaffen würde, auch im nächsten Jahr wieder die Zulassung
für die Bundesliga zu bekommen.“
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"Dompteur" Kahlert mit dem
Löwinnen-Rudel nicht zufrieden Klassenerhalt bei 9 Punkte
und 40 Tore Vorsprung eigentlich sicher
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Duisburg, 28. April 2013 - Das war
ein herber Rückschlag, spielerisch, aber leider auch vom
Ergebnis her: Mit 0:2 (0:2) hat der FCR 2001 Duisburg vor
588 Zuschauern das Spiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr
verloren. Eine Niederlage, die sicherlich auf Grund der
entschlossenen Chancenverwertung der Gäste verdient ist.

'The lion sleeps tonight' ... und wachte erst nach dem 0:2
auf Doch man darf gleichzeitig positiv anmerken, dass
sich die Löwinnen im zweiten Durchgang sehr beherzt gegen
die Niederlage stemmten, das 45minütige, unermüdliche
Anrennen auf das Tor von Bad Neuenahr brachte auch durchaus
Sympathie der Fans ein, aber leider keinen Erfolg. Trotzdem:
Den Einsatzwillen kann man dem FCR 2001 in keiner Minute
absprechen, es sind halt die altbekannten Abwehrschwächen
und die souveräne Defensivvorstellung der Gäste, die
letztlich zu diesem Ergebnis führten.
Natürlich
war auch Trainer Sven Kahlert (Foto links) „maßlos
enttäuscht, denn das heutige Spiel war das erste meiner
Mannschaft, das mir nicht gefallen hat. Diese schwache
Vorstellung hatte ich wirklich nicht erwartet – genauso
wenig wie die Tatsache, dass etliche meiner
Führungsspielerinnen heute nicht annähernd ihre Leistung
abrufen konnten.“ Kahlert bemängelte vor allem die
vielen „taktischen und technischen Fehler und die sehr
schnellen Ballverluste; ich dachte wirklich, wir wären schon
weiter.“ So muss Kahlert eine „verdiente Niederlage“
konstatieren, betont aber genauso deutlich, dass er „trotz
aller Kritik über dieser Mannschaft keineswegs den Stab
bricht,“ es warte halt nur „noch viel, viel Arbeit auf uns –
vor allem mit Blick auf die neue Saison." Die allerdings
wird aus sportlicher Sicht mit fast 100prozentiger
Wahrscheinlichkeit weiter in der ersten Liga sein, denn
durch das 1:2 von Sindelfingen gegen Jena hat der FCR 2001
vor dem Aufsteiger ein Plus von 40 Toren und neun Punkten
bei noch drei ausstehenden Spielen des Tabellenvorletzten.
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Saison 2012/2013 -
20. Spieltag: FCR2001
Duisburg - SC 07 Bad Neuenahr
0:2 (0:2) Junge Löwinnen nicht zielstrebig
Ticker von Jochem Knörzer, Harald
Jeschke (Statistik), Manfred Schneider
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