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Januar 2020

Duisburg-Neudorf: Wohnungsbrand mit Menschenrettung
Duisburg, 18. Januar 2020 - Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr um 6:55 Uhr zu einem Wohnungsbrand zur Gneisenaustraße 100 in Duisburg-Neudorf gerufen. Aus einer Wohnung im Erdgeschoss war bereits eine Verrauchung erkennbar und es war Hundegebell zu hören. Es wurde vermutet, dass sich noch eine Person in der Wohnung befindet. Die Feuerwehr hat sofort einen Trupp zur Menschenrettung in die Wohnung geschickt.
Bereits nach kurzer Zeit wurde eine Person gefunden und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. Die weitere Erkundung ergab, dass ein Feuer im Bad ausgebrochen ist, welches umgehend gelöscht werden konnte. Der Hund wurde später der Polizei übergeben. Im Einsatz befanden sich 22 Kollegen der BF mit 7 Fahrzeugen und 6 Kollegen vom Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen. Zur Entstehungsursache können zur Zeit keine Angaben gemacht werden. Der Einsatz war nach ca. 30 Minuten beendet.

Mittelmeiderich: Wohnungsbrand im Dachgeschoss eines dreigeschossigen Wohnhauses
Duisburg, 13. Januar 2020 - Kurz nach 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einen Wohnungsbrand zur Letjensstraße 5 in Mittelmeiderich gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss des 3-geschossigen Wohnhauses festgestellt. Aus der Dachgeschosswohnung wurden 2 Personen ins Freie geführt. Eine Person wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, konnte aber an der Einsatzstelle verbleiben. Im Rahmen der Erkundung wurde festgestellt, dass im Spitzboden oberhalb der Dachgeschosswohnung Unrat und Kartons gebrannt haben.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Nachdem alle Bereiche mit einem Hochleistungslüfter entraucht wurden, konnte der Einsatz nach ca. 50 Minuten beendet werden.
Im Einsatz befanden sich 20 Mitarbeiter BF mit 6 Fahrzeugen, 10 Mitarbeiter FF mit 2 Fahrzeugen und 6 Mitarbeiter Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen. Zur Entstehungsursache können zur Zeit keine Aussagen getroffen werden.

Feuerwehr stellt neuen Einsatzleitwagen vor  
Duisburg, 10. Januar 2020 - Neben modernen Lösch- und Rettungsfahrzeugen steht in Duisburg seit diesem Jahr einer der modernsten Einsatzleitwagen Europas bereit, um als weiterer wichtiger Baustein für die Sicherheit im Stadtgebiet zu sorgen. Das Fahrzeug wurde heute auf der Hauptfeuer- und Rettungswache an der Wintgenstraße offiziell vorgestellt.  
Der Einsatzleitwagen dient als Führungsfahrzeug für den Direktionsdienst der Feuerwehr und wird eingesetzt, wenn eine mobile Verlagerung des Entscheidungsstabes vor Ort eines Ereignisses erforderlich wird.  
„Das neue Fahrzeug enthält aktuelle Funk-, Daten- und Medientechnik, um den Anforderungen der stetig fortschreitenden Digitalisierung Rechnung zu tragen und somit kurze und schnelle Kommunikationswege zu gewährleisten“, so Feuerwehrdezernent Dr. Ralf Krumpholz.

„Bei der Entwicklung des Fahrzeuges hat ein erfahrenes Team der Feuerwehr, bestehend aus Nachrichten-, Computer- und Fahrzeugtechnikern, mitgewirkt“, ergänzt der Leiter der Feuerwehr Oliver Tittmann.  
Das neue Fahrzeug wiegt rd.15 Tonnen, ist 12 Meter lang, 2,5 Meter breit und im Einsatz durchschnittlich mit fünf Personen besetzt. Es kann neben analogen auch digitalen Funk bedienen, ist mit einer Satellitenanlage als Ersatz bei Ausfall des Mobilfunknetzes, mehreren Großbildschirmen zur Darstellung von digitalen Schadenslagen, mit Kameras für eine 360 Grad-Rundumsicht, einer Telefonanlage mit Telefax, Aufzeichnungs- und Dokumentationstechnik, einem eigenen WLAN-Netz und einem DIN-A3-Drucker ausgestattet.  
Aktuell wird das für den Einsatzleitwagen vorgesehene Personal noch intensiv geschult und auf die neue Technik eingewiesen. Nach Abschluss der Schulungen und Einweisungen soll das Fahrzeug noch im 1. Quartal in Dienst gestellt werden. Der bisherige etwa 20 Jahre alte Einsatzleitwagen wird aber weiter als Reservefahrzeug vorgehalten.  
Auf dem städtischen YouTube-Kanal kann man sich einen kleinen Eindruck über das Fahrzeug verschaffen: www.youtube.com/watch?v=srNzRN3JaWg  

Innenansicht

Brand Vereinsheim der Sportanlage An der Vogelwiese
Duisburg, 5. Januar 2020 - Um 21:43 Uhr wurde ein ausgedehnter Brand des Vereinsheimes SV Laar 21 gemeldet. Zwei Wachen der Berufsfeuerwehr und ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr kamen zum Einsatz. Personen waren nicht betroffen.

Neuer Einsatzleitwagen der Feuerwehr Duisburg    
Ab Anfang 2020 steht der Feuerwehr Duisburg einer der modernsten Einsatzleitwagen Europas zur Verfügung. Das Fahrzeug dient als Führungsfahrzeug für den Direktionsdienst der Feuerwehr und wird eingesetzt, wenn eine mobile Verlagerung des Entscheidungsstabes vor Ort eines Ereignisses erforderlich wird.  
Dr. Ralf Krumpholz, Feuerwehrdezernent, Oliver Tittmann, Leiter der Feuerwehr Duisburg sowie Jörg Helmrich, Abteilungsleiter bei der Feuerwehr werden am Freitag, 11. Januar, in der Feuer- und Rettungswache Wintgenstraße gemeinsam das neue Fahrzeug vorstellen.


Heftiger Jahresbeginn 2020 für die Feuerwehr Duisburg

Duisburg, 1. Januar 2020 - Das Jahr 2020 begann mit viel Arbeit für die Feuerwehr. Gegen 1:00 Uhr wurde kurzzeitig der Ausnahmezustand für den Brandschutz ausgerufen. Zwischen 0:00 und 2:00 Uhr wurden 35 Einsätze im Rettungsdienst und 34 Einsätze im Brandschutz gemeldet. Die Telefone standen zu dieser Zeit nicht still.
- Im Rettungsdienst mussten mehrere Personen behandelt werden, nachdem Feuerwerkskörper in Hand oder Gesicht gezündet hatten. In einem Fall verlor eine Person wahrscheinlich einen Finger. Auch Einsätze im Zusammenhang mit Alkohol wurden gemeldet. Im Brandschutz mussten mehrere Müllcontainer und Sträucher gelöscht werden.
- Auf der Weststraße in Beeck kam es durch eine Rakete zu einem Feuer auf einem Balkon im 4. Obergeschoss. Das Feuer war schnell gelöscht.
- In Neudorf kam es, ebenfalls durch eine Rakete, zu einem Brand in einer Wohnung im 2. Obergeschoss. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde. Eine Mensch wurde verletzt und kam ins Krankenhaus.
- In Rumeln-Kaldenhausen wurde gegen 01:45 Uhr ein Brand im Bereich Mühlenweg/Sittardweg gemeldet. Hier stand eine Scheune von 10 x 8 Meter im Vollbrand. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich. Zwei C-Rohre sowie ein Wasserwerfer wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ferner musste eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Ein großer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr, die die Berufsfeuerwehr an Silvester mit über 100 Kameraden unterstützt hat.

Duisburg-Fahrn: Verletzte bei Brand in Wohnhaus
Duisburg, 1. Januar 2020 - Um 4:30 Uhr kam es zu einem Brand in Fahrn. Im Treppenraum brannte ein Kinderwagen. Das führte zu einer starken Rauchentwicklung, die durch das ganze Haus zog. Eine Person sprang aus dem Fenster, mehrere Bewohner wurden über die Drehleiter gerettet. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Die anschließenden Lüftungsmaßnahmen benötigten noch einige Zeit, genau wie die Versorgung der Verletzten und Betroffenen. 32 Patienten wurden gesichtet, 8 von ihnen kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Die DVG stellte einen Bus für die Menschen, die vor Ort verbleiben konnten. Die Polizei hat das Haus beschlagnahmt. Wegen der großen Anzahl von Verletzten wurden die Duisburger Kräfte durch Rettungsdienst aus Mülheim und dem Kreis Wesel unterstützt.

Massenkarambolage auf der A3
Duisburg, 1. Januar 2020 - Gegen 3:10 Uhr rückte die Feuerwehr auf die A3 aus. In Fahrtrichtung Köln hatte sich zwischen AS-Lirich und AK-Kaiserberg eine Massenarambolage erreignet. Ursache hierfür war Nebel mit Sichtweiten unter 10 Meter sowie eine vereiste Fahrbahn. Die Einsatzstelle verteilte sich über mehrere hundert Meter.
38 Fahrzeuge waren beteiligt. 13 Personen wurden verletzt, davon 5 schwerer. Die Patienten wurden durch mehrere Notärzte versorgt und mit Rettungswagen auf Krankenhäuser verteilt.
Durch die Feuerwehr Oberhausen wurde ein Bus zur Einsatzstelle entsendet, damit sich die unverletzten Autofahrer im warmen aufhalten konnten. Zudem sorgte die Versorgungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr für Warmgetränke. Der Einsatz dauerte über 2 Stunden.

 

 

Dezember 2019

Kellerbrand in Duisburg-Hochfeld
Duisburg, 31. Dezember 2019 - Um 18:15 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen Brand auf der Karl-Jarres-Straße in Hochfeld. Es brannte der Keller eines viergschossigen Wohnhauses lichterloh. Zudem war der Treppenraum stark verraucht. Da noch Menschen im Haus vermutet wurden, wurde das Haus sofort von Einsatzkräften unter Atemschutz abgesucht.
Es stellte sich heraus, dass alle Bewohner das Haus frühzeitig und unverletzt verlassen konnten. Da durch das Feuer Versorgungsleitungen beschädigt wurden, kam noch die Stadtwerke zur Einsatzstelle. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach gut zwei Stunden beendet.

Kellerbrand in Duisburg-Ruhrort
Duisburg, 31. Dezember 2019 - Kurz vor 16 Uhr wurden die Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr zu einem Kellerbrand auf der König-Friedrich-Wilhelm-Straße in Ruhrort gerufen. Bei Eintreffen brannte der Keller des Hauses in voller Ausdehnung. Da nicht klar war, ob sich noch Personen im Haus befanden, gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Kontrolle ins Haus vor.
Parallel ging ein weiterer Trupp zur Brandbekämpfung in den Keller vor. Zwei Menschen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis halb sechs. Rund 45 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz.

Duisburg-Hochfeld: Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses
Duisburg, 30. Dezember 2019 - Gegen 19 Uhr rückte die Feuerwehr zu einem gemeldeten Kellerbrand in Duisburg-Hochfeld aus. Die ersten Einsatzkräfte bemerkten eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller des Gebäudes. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch mehrere Personen in ihren Wohnungen. Die Feuerwehr ging zur Menschenrettung und Brandbekämpfung mit mehreren Trupps in den Keller vor.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde eine Person dem Rettungsdienst übergeben, dort von einem Notarzt behandelt und anschliessend ins Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren zwei Wachen der Berufsfeuerwehr und der Löschzug 110 der Freiwilligen Feuerwehr. Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Rauchmelder rettet Leben!
Duisburg, 30. Dezember 2019 - Am späten Abend bemerkten Anwohner, dass die Hausrauchmelder ihres Nachbarn ausgelöst hatten und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte von außen zunächst keinen Brand feststellen, hörten aber deutlich mehrere ausgelöste Rauchmelder.
Die ausgerückte Löscheinheit öffnete zur Kontrolle gewaltsam die Türe und fand eine starke Verrauchung in der Wohnung vor. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Personensuche eingesetzt und konnte auch unmittelbar nach dem Vorgehen eine Person retten.
Der gerettete Bewohner wurde von einem Notarzt erstversorgt und anschliessend mit Sonderrechten in ein Krankhaus transportiert. Eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr und der Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Entstehungsursache ist der Feuerwehr nicht bekannt.

Brand in der Sibyllenstraße in Duisburg-Marxloh
Duisburg,  28. Dezember 2019 - Um 14:10 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen Brand im Erdgeschoss des Hauses Sibyllenstraße 1 in Marxloh. Es brannte ein Anbau der Erdgeschosswohnung in voller Ausdehung. Alle Bewohner des viergeschossigen Mehrfamilienhauses konnten dieses frühzeitig verlassen. Ein Mensch wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung durch den Rettungsdienst untersucht, verblieb jedoch vor Ort.
Zur Brandbekämpfung wurden 3 Trupps mit 3 C-Rohren eingesetzt. Im Einsatz waren die Wachen Hamborn und Walsum sowie der zuständige Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, insgesamt ca. 50 Einsatzkräfte. Gegen 16 Uhr war der Einsatz beendet.

Lkw verursacht lange Ölspur

Duisburg, 24. Dezember - Gegen 11:30 Uhr, Carl-Benz-Strasse/Ruhrdeich, Diesel auf der Straße An der Einsatzstelle konnte eine Ölspur festgestellt werden. Ihr Ursprung lag auf Mülheimer Stadtgebiet. Dort war bereits die Feuerwehr Mülheim im Einsatz. Der Lkw fuhr am Kaiserberg auf die A40 Richtung Venlo, drehte dann an der A59 im Kreuz Duisburg und fuhr auf die A40 Richtung Kaiserberg zurück. Hier wechselte er auf die A3 in Fahrtrichtung Köln. Auf seiner Fahrt verlor er kontinuierlich Dieselkraftstoff.
Zur Beseitigung der Ölspur waren 30 Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr eingesetzt. Für das Abstreuen wurden 140 Säcke Bindemittel benötigt. Wegen der langen Einsatzdauer wurde parallel die Hauptfeuerwache mit Freiwilliger Feuerwehr besetzt. Der Einsatz war gegen 14:30 Uhr beendet. Der ausländische LKW konnte im Bereich Hilden durch die Polizei gestoppt werden. Wie sich herausstellte, hatte der Fahrer ein Schild überfahren und sich dabei den Fahrzeugtank beschädigt. Die Polizei schätzt den ausgetretenen Kraftstoff auf ca. 600 Liter.



Brand eines Mehrfamilienhauses in Duisburg-Hochheide    
Duisburg, 19. Dezember 2019 - Die Feuerwehr Duisburg wurde heute gegen 10.25 Uhr über den Brand eines Wohn- und Geschäftshauses an der Moerser Straße in Duisburg-Hochheide informiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung in der 2. Etage des fünfgeschossigen Gebäudes im Vollbrand.

Zwei Personen befanden sich noch in der 3. Etage und konnten aufgrund  der starken Rauchentwicklung das Gebäude nicht mehr selbstständig verlassen. Umgehend wurden diese von den Einsatzkräften mittels Fluchthauben über das Treppenhaus gerettet und vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben. Niemand musste jedoch ins Krankenhaus verbracht werden. Zwei weitere Personen konnten das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr bereits selbstständig verlassen.  
Neben der Personenrettung wurde gleichfalls die Brandbekämpfung mit mehreren Trupps im Innen- und Außenangriff eingeleitet und die verrauchten Bereiche im Anschluss maschinell gelüftet.
 
Am Einsatz waren 24 Kräfte der Berufsfeuerwehr mit neun Fahrzeugen sowie 25 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit vier Fahrzeugen vor Ort. Des Weiteren war der Rettungsdienst mit sechs Personen und drei Fahrzeugen eingebunden. Auf Grund der Einsatzdauer wurde die Feuerwache 5 durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.  Gegen 13.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Freiwillige Feuerwehr Friemersheim rettet Bewohnerin aus Brandwohnung
Duisburg, 18. Dezember 2019 - Gegen 18:30 Uhr wurde die Leitstelle Duisburg über einen Wohnungsbrand in einem freistehenden Einfamilienhaus auf der Ackerstraße in Duisburg Friemersheim informiert. Die Einsatzkräfte des Löschzuges 650 der Freiwilligen Feuerwehr aus Friemersheim waren als erstes an der Einsatzstelle.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich der Bewohner des Hauses vor der Tür und schilderte den eintreffenden Einsatzkräften, dass sich seine Ehefrau noch im Wohnzimmer des Gebäudes befindet.
Er konnte den Aufenthalsort der Frau im Gebäude sehr genau beschreiben. Anschließend wurde schnell eine Personensuche eingeleitet und erfolgreich durchgeführt. Die Frau konnte somit schnell gefunden und aus dem Brandraum in Sicherheit gebracht werden und wurde daraufhin rettungsdienstlich versorgt und ins nahegelegende Krankenhaus transportiert.
Die Freiwillige Feuerwehr wurde bei den Brandbekämpfungsmaßnahmen von der Berufsfeuerwehr unterstützt. Nach kurzer Zeit konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Abschließend wurde die Brandwohnung mit Lüftungsgeräten der Feuerwehr entraucht. Das Haus musste von der Feuerwehr zunächst für unbewohnbar erklärt werden.
Die Feuerwehr war mit 14 Personen der Freiwilligen Feuerwehr und 14 Personen der Berufsfeuerwehr vund 8 Fahrzeugen vor Ort. Des weiteren waren 8 Personen mit 4 Fahrzeugen des Rettungsdienstes im Einsatz eingebunden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und wird durch die Polizei ermittelt.

 

Wohnungsbrand mit Personensuche in Duisburg-Beeck
Duisburg, 09. Dezember 2019 - Gestern Abend um 21:40 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg über ein Wohnungsbrand an der Neanderstraße in Duisburg Beeck informiert. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte erhöhte die Leitstelle bereits das Einsatzstichwort auf "Menschenleben in Gefahr", da weitere Anrufer vermuteten, dass sich noch Personen in der Brandwohnung befinden sollten.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später wurde festgetellt, dass es sich um ein Wohnungsbrand im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses handelte, aus dessen Fenster bereits die Flammen schlugen. Aufgrund erster Erkundungsergebnisse wurde vermutet, dass sich zwei Personen in der Wohnung befinden sollten. Alle übrigen Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen.
Daher leitete die Feuerwehr eine umfangreiche Personensuche und Brandbekämpung durch mehrere Trupps im Innen- und Außenangriff ein. Gegen 22:15 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellte sich nach intensiver Suche heraus, dass sich keine Personen mehr in der Wohnung befanden. Diese wurde anschließend durch Lüftungsgeräte entraucht.
Die Berufsfeuerwehr war mit 22 Personen und 7 Fahrzeugen, unterstützt durch 10 Personen und 3 Fahrzeugen des Löschzuges 210 der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Des Weiteren waren 8 Personen mit 4 Fahrzeugen des Rettungsdienstes im Einsatz eingebunden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und wird durch die Polizei ermittelt. Um ca. 23:00 Uhr konnte der Einsatzstelle nach Beendigung der Nachlöscharbeiten durch die Feuerwehr verlassen werden.