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September 2020

Verkehsunfall in Obermarxloh mit einem Pkw und der Straßenbahnlinie 901
Duisburg, 24. September 2020 - Gegen 5:30 Uhr wurde die Feuerwehr zur Markgrafenstr. in Obermarksloh alarmiert. Dort ereignete sich ein Vergehrunfall mit der Straßenbahn Linie 901 und einem PKW. Die Person im PKW wurde durch den Unfall eingeklemmt und muss durch die Feuerwehr und dem Rettungsdienst versorgt sowie aus dem Fahrzeug befreit werden. Gleichzeitig wird der Fahrer der Straßenbahn ebenfalls durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr Duisburg ist mit einer Löscheinheit, Rüstwagen, Führungsdienst sowie dem Rettungsdienst mit insgesammt 22 Einsatzkräften vor Ort.


Jahresstatistik Gefahrenabwehr: Mehr als 50.000 Brand-Einsätze für die Feuerwehr

Düsseldorf/Duisburg, 23. September 2020 - Die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2019 bei mehr als 50.000 Bränden und Explosionen im Einsatz gewesen. Außerdem leisteten sie rund 140.000 Mal technische Hilfe, führten mehr als 1.400.000 Notfalleinsätze und Krankentransporte durch und gaben Stellungnahmen zu mehr als 33.000 Bauvorhaben in Nordrhein-Westfalen ab.
„Ohne die Frauen und Männer der Feuerwehr ist unser Land nicht denkbar. Wir alle sind ihnen zu großem Dank verpflichtet“, sagte Minister Herbert Reul. Die Zahlen sind Teil der Jahresstatistik Gefahrenabwehr für das Jahr 2019. Der jährliche Bericht fasst die wichtigsten Zahlen über die Anzahl der Mitglieder, das Material und die Einsätze der Feuerwehren in NordrheinWestfalen zusammen.

Insgesamt verzeichneten die öffentlichen Feuerwehren im letzten Jahr 1.892.092 Einsätze, 2018 waren es aufgrund der Stürme Burglind und Friederike im Winter und der langen Trockenheit im Hochsommer noch 1.926.707 Einsätze gewesen. Dafür nutzten die Feuerwehren alleine rund 5.000 Löschfahrzeuge und 2.500 Rettungs- und Sanitätsfahrzeuge. Hinzu kamen tausende weitere Fahrzeuge von einfachen PKWs bis hin zu Kränen, Booten und anderen Spezialfahrzeugen, mit denen die Retter im Einsatz waren. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Kommunen zum Schutz vor Gefahren mit rund 38,2 Millionen Euro unterstützt.
Darüber hinaus hat das Land im Jahr 2019 speziell für den Brandschutz zehn Feuerwehranhänger zur Stromerzeugung (rund drei Millionen Euro), vier Hochleistungsfördersysteme inklusive Wechselladerfahrzeuge (rund 3,5 Millionen Euro) beschafft sowie etwa 1,5 Millionen Euro in die Ausstattung der Logistikzüge investiert. Insgesamt engagierten sich rund 130.000 Menschen aktiv im Brandschutz. Davon 89.000 Frauen und Männer bei der Freiwilligen Feuerwehr. Bei den Berufsfeuerwehren waren 10.174 Beamtinnen und Beamte im Dienst. Neben den kommunalen Feuerwehren gibt es in NRW auch noch 100 anerkannte betriebliche Feuerwehren. Bei den Werk- und Betriebsfeuerwehren engagierten sich insgesamt rund 5.800 Frauen und Männer. Bei der Jugendfeuerwehr mit ihren rund 22.700 Mitgliedern war knapp jedes fünfte Mitglied weiblich (19,72 Prozent), eine Steigerung um 1,08 Prozentpunkte im Vergleich zu 2018. „Ich freue mich über so viel Engagement und hoffe, dass noch mehr Menschen den Weg zur Feuerwehr finden. Wir brauchen diese engagierten Frauen und Männer. Dass immer mehr Jugendliche zur Feuerwehr kommen, zeigt: Gemeinschaftssinn, Kameradschaft und Engagement sind und bleiben attraktive Werte“, so der Minister.


Bewohnerin, Katze und 2 Hasen in Meiderich aus brennender Wohnung gerettet

Duisburg, 11. September 2020 - Die Feuerwehr und die Polizei rückten am Donnerstagmittag (10. September, 11:40 Uhr) zu einem Wohnungsbrand auf der Augustastraße aus. Eine 20-jährige Duisburgerin befand sich noch in ihrer Wohnung, als die Retter eintrafen. Mit einer Drehleiter konnte die Frau die Duisburgerin bergen. Ein Rettungswagen brachte sie mit dem Verdacht einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus. Unverletzt blieben ihre Haustiere: eine Katze und zwei Hasen. Sie kamen übergangsweise bei Nachbarn unter. Alle anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt. Wie das Kriminalkommissariat 11 später ermitteln konnte, führte der technische Defekt eines Elektrogerätes zu dem Brand.


2 Brände kurz hintereinander
Duisburg, 04. September 2020 - Am späten Nachmittag kam es zu zwei Bränden in Homberg und Vierlinden.
Um 17:45 Uhr brannte es im Keller eines Hochhauses auf der Husemannstraße. Gegen 18:45 brannte es dann in einer Turnhalle auf der Frankenstarße in Vierlinden.
Auf der Husemannstraße waren 45 Kräfte der Wachen Homberg und Rheinhausen sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Der Keller des Hauses war stark verraucht. Um an den Brand zu gelangen, mussten 2 Stahltüren aufgebrochen werden. Der brennende Unrat konnte schnell gelöscht werden. Um den Keller rauchfrei zu bekommen, wurde ein Lüfter eingesetzt. Eine Person wurde zur Sicherheit vom Rettungsdienst kontrolliert, konnte aber vor Ort verbleiben.
Der Einsatz dauerte 1,25 Stunden.

In Vierlinden meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus einer leerstehenden Turnhalle. Die Wachen Walsum und Hamborn sowie die Freiwillige Feuerwehr wurden alarmiert.
Insgesamt 4 Trupps waren zur Brandbekämpfung mit 2 Rohren im Einsatz. Auch ein Lüfter wurde vorgenommen um das Objekt zu entrauchen. 40 Einsatzkräfte waren eine Stunde im Einsatz.Verletzt wurde niemand.
Die Einsatzstelle wurde zum Einsatzende der Polizei übergeben.

 

August 2020

Brand im Anbau eines Wohngebäudes
Duisburg, 24. August 2020 - Am 24.08.2020 wurde die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg über einen Brand an der Hilfswerkstraße in Obermeiderich informiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte es sich, dass es vor Ort zu einem Feuer im Anbau eines Gebäudes gekommen war, in dem sich auch eine Sauna befand. Da fünf Anwohner Rauch eingeatmet hatten, wurden sie vor Ort vom Rettungsdienst untersucht. Eine der Personen musste daraufhin vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Feuerwehr leitete beim Eintreffen umfangreiche Löschmaßnahmen unter Atemschutz ein. Um auszuschließen, dass auch das angrenzende Hauptgebäude betroffen war, mussten Teile des Daches des Anbaus abgetragen und zeitintensiv nach Glutnestern untersucht werden. Während des Einsatzes waren eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr, ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr und der Führungsdienst vor Ort. Des Weiteren waren 3 drei Rettungswagen und ein Noteinsatzfahrzeug an der Einsatzstelle. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen konnte seitens der Feuerwehr der Einsatz gegen 23:30 Uhr beendet werden.


Verpuffung im Keller eines Mehrfamilienhauses
Duisburg, 17. August 2020 - Um 22:52 wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus auf dem Sternbuschweg alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die Einsatzkräfte bereits eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller feststellen. Die Feuerwehr leitete unverzüglich die Menschenrettung ein und konnte insgesamt 4 Personen über die Drehleiter aus den oberen Etagen retten. Bei der anschliessenden Brandbekämpfung im Gebäude haben die eingesetzten Trupps noch eine Katze in Sicherheit gebracht.
Das Feuer war schnell lokalisiert und unter Kontrolle. Im Einsatz befanden sich 2 Löscheinheiten der Berufsfeuerwehr und der Löschzug 110 der Freiwilligen Feuerwehr. Der Rettungsdienst war mit insgesamt 3 Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Die Schadenursache ist der Feuerwehr nicht bekannt und Bestandteil der polizeilichen Ermittlung. Nach einer Stunde haben die ersten Fahrzeuge den Einsatz beendet und sind wieder zu ihren Standorten eingerückt.


Neues Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz  
Duisburg, 13. August 2020 - Heute hat der Duisburger Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir auf der Hauptfeuerwache das neue, aus Bundesmitteln finanzierte Löschgruppenfahrzeug dem Löschzug 410 aus Walsum übergeben. An der offiziellen Übergabe in Duissern haben der Feuerwehrdezernent Dr. Ralf Krumpholz, Vertreter der Bezirksregierung Düsseldorf und der Feuerwehr Duisburg teilgenommen.  
Das Löschgruppenfahrzeug wird bei Einsätzen im gesamten Stadtgebiet und auch überörtlich eingesetzt. „Es wird in Duisburg als sogenanntes Fahrzeug der zweiten Reihe bestimmungsgemäß, insbesondere bei Großeinsatzlagen und öffentlichen Not-ständen, wie Großbränden, Hochwasserlagen, Starkregenereignissen oder Sturmschäden und Katastrophen wertvolle Dienste leisten. Im Schadensfall wird sich das Fahrzeug bei betroffenen Bürgerinnen und Bürgern als wertvolle Ressource darstellen“, sagt Feuerwehrdezernent Ralf Krumpholz. 
 
Zu den Ausstattungsmerkmalen des Katastrophenschutzfahrzeugs mit einer 1.000 Liter Löschwasserbevorratung, einem Gewicht von 13.500 kg und den Abmessungen L 7,3 m, B 2,5 m, H 3,3 m zählen z.B. ein Stromerzeuger, eine Motorsäge, ein 1.000 Watt Flutlichtstrahler, Suchscheinwerfer und Atemschutzgeräte. Es stehen insgesamt 9 Sitzplätze zur Verfügung.   „Durch das neue Fahrzeug steigt gleichzeitig die Ausbildungs- und Übungskapazität beim Löschzug um 50 Prozent, da weitere neun Feuerwehrleute zeitgleiche Übungs- und Ausbildungsdienste leisten können. Davon werden die ehrenamtliche Nachwuchsgewinnung und der Ausbildungsstand der bereits aktiven Feuerwehrleute und die Jugendarbeit erheblich profitieren“, betont der Leiter der Feuerwehr Oliver Tittmann.  

Dieter Stradmann, Oliver Tittmann, Sascha Lange, Dr. Ralf Krumpholz, Mahmut Özdemir


Kellerbrand in Alt-Homberg und Dachstuhlbrand in Baerl
Duisburg, 12. August 2020 - Gegen 23:26 Uhr am 11.08.2020 wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Brückenstraße in Alt-Homberg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang Brandrauch aus den Kelleröffnungen, eine Person galt noch als vermisst. Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich eine Menschenrettung und Brandbekämpfung eingeleitet.
Die vermisste Person konnte schließlich gefunden werden, sie hatte das Gebäude eigenständig über die Terasse verlassen können und war nach Sichtung durch den Notarzt unverletzt.
Das Feuer wurde mit einem C-Rohr bekämpft, eine Ausbreitung auf andere Gebäudeteile konnte verhindert werden. Alle Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Im Einsatz waren hier die Feuerwachen 5 und 6, sowie der Löschzug Homberg der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg. Noch während der Einsatz auf der Brückenstraße lief wurde um 0:00 Uhr (12.08.2020) der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Dachstuhlbrand auf der Schulstraße in Baerl gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Dachstuhl des Einfamilienhauses bereits in Vollbrand, Menschen befanden sich nicht mehr im Gebäude.
Durch die Feuerwehr wurde ein umfangreicher Löschnagriff mit mehreren Rohren, unter anderem auch über drei Drehleitern vorgetragen. Durch den Rettungsdienst wurden mehrere Personen gesichtet, waren aber unverletzt, das Gebäude ist allerdings nicht mehr bewohnbar. Bei diesem Einsatz kamen die Feuerwachen 3 und 6, sowie die Löschzüge Baerl und Homberg und die Versorgungseinheit der Freiwilligen Feuerwehr. Gegen 04:00 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Feuerwehr Duisburg war mit insgesamt 70 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Zur Schadenhöhe und Brandursache können von der Feuerwehr zu beiden Einsätzen keine Aussagen getroffen werden.



Unwetter, Brände und ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 42
 
Duisburg, 12. August 2020 -Gegen 15:40 Uhr am heutigen Nachmittag kam es auf der BAB A 42 in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit 2 Personen besetzter Kleintransporter war auf einen LKW aufgefahren. Beide Insassen wurden schwer verletzt, beim Beifahrer besteht Lebensgefahr. Die im Fahrzeug eingeklemmten Personen wurden durch die Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst versorgt. Der Fahrer wurde mittels eines Rettungswagens in ein Krankenhaus gebracht, der lebensgefährlich verletzte Beifahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein geeignetes Krankenhaus gebracht.

Noch während der Rettungsarbeiten auf der A 42 zog ein Unwetter über Teile von Duisburg. Betroffen waren vor allem die Stadteile Laar, Hochfeld, Homberg, Beek, Kaßlerfeld, Altstadt.
Zeitgleich zum Unwetter wurde die Feuerwehr zu vier ausgelösten Brandmeldeanlagen und zwei Brandeinsätzen alarmiert. Unwetterbedingt kam es zu rund 80 Einsätzen, die zum jetzigen Zeitpunkt bereits zum Großteil abgearbeitet werden konnten. Zur Abarbeitung der o.g. Einsätze wurden alle Wachen der Berufsfeuerwehr Duisburg und 6 Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg eingesetzt. Insgesamt kamen rund 130 Kräfte zum Einsatz. Bei den beiden Brandeinsätzen handelte es sich um einen Kleinbrand und um einen Brand eines 30m³ Containers auf dem Hof eines Gewerbetriebes. Zur Brandursache und Höhe des Sachschadens können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Personen kamen bei den Unwetter- und Brandeinsätzen nicht zu Schaden.


Hochfeld: Pkw-Brand in Autowerkstatt  

Duisburg, 06. August 2020 - Die Feuerwehr ist derzeit bei einem Fahrzeugbrand in Hochfeld im Einsatz. Gegen 14.15 Uhr ging ein Notruf in der Leitstelle ein. Hier wurde ein Pkw-Brand in der Kfz-Werkstatt an der Antonienstraße in Duisburg-Hochfeld gemeldet. Bereits bei der Anfahrt stellten die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung fest. An der Einsatzstelle eingetroffen, standen mehrere Fahrzeuge im Bereich der Werkstatt im Vollbrand. Alle anwesenden Personen konnten das Gebäude verlassen.  
Die eintreffenden Einheiten der Feuerwehr leiteten sofort umfangreiche Löschmaßnahmen im Bereich der Werkstatt ein. Derzeit ist die Feuerwehr Duisburg mit zwei Löscheinheiten der Berufsfeuerwehr, einem Löschzug der freiwilligen Feuerwehr, dem Führungsdienst, sowie dem Rettungsdienst mit insgesamt 44 Kollegen im Einsatz.

 

Juli 2020

Person im Rhein
Duisburg, 31. Juli 2020 - Gegen 16:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Person im Rhein in Höhe Ehingen alarmiert. Die Person hatte sich in einer Ankerkette verfangen und konnte nur noch leblos durch die Rettungskräfte geborgen werden. An dem Einsatz waren ca. 20 Einsatzkräfte aus Berufs-, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt.

Schwimmer im Rhein
Duisburg, 30. Juli 2020 - Gegen 18:45 Uhr meldete eine Anruferin, dass sie einen Schwimmer im Bereich Friemersheim
(Höhe Rheinarm Roos) beobachtet. Dieser durchschwimme den Rhein in Richtung Ehingen und sie habe ihn dann aus den Augen verloren.
40 Einsatzkräfte von mehreren Wachen rückten aus, u.a der Rettungshubschrauber Christoph 9, das Feuerlöschboot sowie Kräfte vom DLRG, um im Rhein nach dem Schwimmer zu suchen. Zudem suchte die Werkfeuerwehr von Krupp-Mannesmann ihre Rheinanlagen am Werk ab. Ein Angler am Rheinufer bestätigte, dass eine Person im Laufe des Tages mehrfach den Rhein durchschwommen habe. Trotz intensiver Suche konnte keine Person gefunden werden, so dass
der Einsatz letztlich ergebnislos abgebrochen wurde.

Wir möchten als Feuerwehr eindringlich darauf hinweisen, dass das Schwimmen im Rhein lebensgefährlich ist. Strömung, Strudel und Schifffahrt stellen unkalkulierbare Risiken dar!! Schon das Betreten flacher Rheinabschnitte, z.B. im Buhnenbereich, ist gefährlich. Selbst in geringer Wassertiefe können Personen und Tiere von der Strömung bzw. dem Sog von Schiffen mitgerissen werden.
Update 31.07.2020
Am Freitagmorgen wurde eine leblose Person aus dem Rhein geborgen. Ob es sich bei dieser um den gemeldeten Schwimmer handelt, ist unbekannt.



Zwei zeitgleiche Einsätze im Stadtgebiet - Küchenbrand sowie Brand eines PKW in der Tiefgarage

Duisburg, 29. Juli 2020 - Gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehrleitstelle zeitgleich über zwei Einsätze im Stadtgebiet
informiert.

An der Gudrunstraße in Hochemerich wurde ein Küchenbrand gemeldet. Hier hatten ersten Meldungen zufolge Löschversuche von mehreren Bewohnern stattgefunden. In Hochemmerich ging die Feuerwehr auf Grund der erfolgten Meldungen von verletzten Personen aus. Vier Anwohner wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst untersucht, konnten aber vor Ort verbleiben.
Bei Eintreffen in Hochemmerich war das Feuer bereits durch die Anwohner gelöscht, so dass die Feuerwehr nach kurzer Zeit die Einsatzstelle wieder verlassen konnte.
Bei dem Brand an der Gudrunstraße waren zwei Löscheinheiten sowie der Rettungsdienst mit insgesamt 35 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz in Hochemmerich konnte gegen 16:00 Uhr beendet werden.

Zu gleicher Zeit löste die Brandmeldeanlage einer Tiefgarage an der Landfermannstraße aus. Hier wurde bei Eintreffen
eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Durch einen brennenden PKW hatte die Sprinkleranlage der Tiefgarage bereits ausgelöst. An der Landfermannstraße wurden umfangreiche Suchmaßnahmen durch die Feuerwehr mit mehreren Trupps unter Atemschutz eingeleitet. Nachdem das Feuer nach den Löschmaßnahmen vermeintlich unter Kontrolle schien, zündete der betreffende PKW nochmals durch, so dass der Einsatz noch einige Zeit andauern wird.
An der Tiefgarage Landfermannstraße sind derzeit 55 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort.
Die Brandentstehungsursache wird Gegenstand der Polizeilichen Ermittlungen werden.
Der Tiefgaragenbrand an der Landfermannstraße dauert derzeit noch an.

Nach der Rückzündung des Pkw in der Tiefgarage an der Landfermannstraße mussten erneut umfangreiche Löschmaßnahmen durchgeführt werden. Des Weiteren kam zur umfangreichen Entrauchung der Einsatzstelle ein Fahrzeug mit Hochleistungslüftern der Werkfeuerwehr Thyssen zum Einsatz. Neben den v.g. Einsatzkräften wurde die Feuer- und Rettungswache Süd durch Kräfte der Löschzüge 710 und 730 besetzt.
Der Einsatz wurde gegen 18:15 Uhr durch die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.
Update
Das Kriminalkommissariat 11 der Duisburger Polizei hat die Ursache des Tiefgaragenbrandes am König-Heinrich-Platz vom Mittwochnachmittag (29. Juli, 15:45 Uhr) gefunden.
Die Ermittler gehen von einem technischen Defekt aus: Im Motorraum eines Mercedes hat es einen Kurzschluss gegeben. Durch die dabei entstandene Energie bewegte sich der Wagen und stieß gegen zwei geparkte Autos in der Nähe. Die Löscharbeiten der Duisburger Feuerwehr führten in den Nachmittagsstunden zu erheblichen Beeinträchtigungen des Verkehrs auf der Landfermannstraße.


Auto landete am Baum, Fahrerin eingeklemmt
Duisburg, 28. Juli 2020 - Um 12:00 kam es zu einem Unfall auf der Binsheimer Straße zwischen Baerl und Binsheim.
Der Kleinwagen einer Frau prallte vor einen Baum, wobei die Fahrerin im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Mit schwerem Gerät konnte die Frau aus dem Fahrzeug befreit und vom Rettungsdienst versorgt werden. Lebensgefährlich verletzt kam die Fahrerin unter Begleitung zweier Notärzte ins Krankenhaus. Eine weitere Person, die den Unfall beoabachtet hatte, kam ebenfalls ins Krankenhaus.
Am Einsatz war der Löschzug Baerl der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie Kräfte der Feuerwache Homberg und der Hauptfeuerwache in Duissern beteiligt. Rund 40 Einsatzkräfte waren im Einsatz.


Brand in Gesamtschule am Flutweg
Duisburg, 14. Juli 2020 - Gegen 19:15 meldeten mehrere Anrufer einen Brand auf dem Flutweg in Rheinhausen. In einem Nebengebäude der Heinrich-Heine-Gesamtschule brannten mehrere Mülltonnen in einem Durchgang. Der Brand wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren gelöscht. Zur Kontrolle musste eine Zwischendecke geöffnet werden. Auch die angrenzenden Räume wurden kontrolliert.
Der Einsatz war nach etwas mehr als einer Stunde beendet. Im Einsatz waren die Wachen aus Rheinhausen und Homberg, der Löschzug Rheinhausen der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst, insgesamt 54 Feuerwehrkräfte.

 

Juni 2020

Brand von zwei Garagen
Duisburg, 30. Juni 2020 - Um 20:22 Uhr am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Gebäudebrand an der Tellmannstraße in Röttgersbach alarmiert. Schon auf der Anfahrt war für die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Vor Ort stellte sich heraus, dass zwei Garagen (ca. 30x 8 m) in Vollbrand standen und das sich das Feuer sowohl auf weitere Garagen als auch auf ein benachbartes Gebäude auszuweiten drohte. Eine Person wurde vor Ort durch den Notarzt untersucht, konnte aber an der Einsatzstelle verbleiben.
Durch die Feuerwehr wurde unverzüglich eine Riegelstellung zu Verhinderung der Brandausbreitung und eine Brandbekämpfung eingeleitet. Das Feuer wurde mit 4 C-Rohren und einem B-Rohr im Außenangriff bekämpft. Diese Maßnahmen zeigten schnell Wirkung und es kam zu keiner weiteren Auswirkung auf die umliegende Nachbarschaft. Zur Zeit laufen noch umfangreiche Nachlöscharbeiten und der Einsatz wird voraussichtlich noch ca. eine Stunde andauern. Die Feuerwehr Duisburg war mit insgesamt 45 Einsatzkräften der Feuerwachen 3 und 4, einem Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr und dem Rettungsdienst im Einsatz