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Januar 2019

Brand in einem Gebäude mit Arztpraxis und Apotheke in Alt-Hamborn
Duisburg, 15. Januar 2019 - In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Brand in einem Gebäude auf der Dieselstraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung aus dem zweigeschossigen Gebäude, in dem sich eine Apotheke und eine Arztpraxis befindet, erkennbar. In dem Gebäude hielten sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen auf.
Die Feuerwehr verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Gebäude und ging unter Atemschutz in das Gebäudeinnere vor. Zwei Räume der Arztpraxis im Erdgeschoss standen im Vollbrand. Zur Brandbekämpfung wurden 3 C-Strahlrohre im Innenangriff vorgenommen. Um Erd- und Obergeschoss zu entrauchen, wurden Lüfter eingesetzt. Insgesamt waren 6 Trupps unter Atemschutz eingesetzt.
Auswirkungen auf Nachbargebäude hat es durch den Brand in dem freistehenden Gebäude nicht gegeben.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Dieselstraße gesperrt werden. Vor Ort waren insgesamt 43 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeuge der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Zur Sicherstellung des Grundschutzes als Ersatz für die eingebundenen Kräfte wurde die Feuerwache Hamborn für die Dauer des Einsatzes durch weitere Kräfte und Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.
Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor. Weitere Informationen hierzu können nur durch die Polizei gegeben werden.

 

Kaminbrand in einem Doppelhaus in Duisburg Marxloh
Duisburg, 14. Januar 2019 - Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Kaminbrand auf der Lohstraße in Duisburg Marxloh alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war aus dem Kamin des Doppelhauses eine starke Rauchentwicklung und Funkenflug erkennbar. Die in dem Gebäude anwesenden Personen konnten das Gebäude selbständig und unverletzt verlassen.
Zur Brandbekämpfung wurde ein Trupp unter Atemschutz über eine Drehleiter eingesetzt. Zwei weitere Atemschutztrupps gingen in das Gebäude zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle der Räumlichkeiten vor.

Das Gebäudeinnere wurde durch den Einsatz von zwei Lüftern entraucht und weiter rauchfrei gehalten. Durch den Feuerwehreinsatz im Kreuzungsbereich der Lohstraße Ecke Schulte-Marxloh-Straße ist die Zufahrt in die Lohstraße für den Verkehr gesperrt und der Straßenbahnverkehr auf der SchulteMarxloh-Straße übergehend in die Markgrafenstraße gestört.
Es sind zwei Wachen der Berufsfeuerwehr mit 22 Einsatzkräften und ein Rettungswagen vor Ort. Zur Sicherstellung des Grundschutzes als Ersatz für die eingebundenen Einsatzkräfte wurde die Feuerwache Hamborn für die Dauer des Einsatzes durch Kräfte und Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.
Aussagen zur Brandursache können nur durch die Polizei gemacht werden.

 

 

Rumeln-Kaldenhausen: Kellerbrand in einem Abbruchhaus in der Birkenstraße 73
Duisburg, 12. Januar 2019 - Um 03:50 Uhr ging in der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg die Meldung ein, dass es in der Ringstrasse Richtung Ulmenstrasse stark Rauchen würde.
Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich diese Meldung. Nach der ersten Erkundung stellten die Einsatzkräfte einen Kellerbrand in einem Abbruchhaus fest. Das 3-geschossige Gebäude war freistehend und nicht mehr bewohnt.
Um sicherzustellen, dass sich niemand in dem Gebäude befindet wurde sofort eine Personensuche durchgeführt. Es befanden sich keine Personen im Gebäude. Parallel wurde die Brandbekämpfung im Keller gestartet.  Die Berufsfeuerwehr war mit zwei Löschzügen und einem Rettungswagen vor Ort. Insgesamt sind 35 Kräfte der Feuerwehr Duisburg im Einsatz.
Bislang gibt es keine Erkenntnisse zur Entstehungsursache. Die Einsatzstelle wird nach Abschluss der Löschmaßnahmen der Feuerwehr, zur weiteren Ermittlung, an die Polizei übergeben. Der Einsatz war um 05:40 Uhr für die Feuerwehr beendet.

 

In Oberhausen mit Kran "ausgeholfen"
Oberhausen/Duisburg, 09. Januar 2019 - In Oberhausen Sterkrade kam es am Nachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einer Straßenbahn. Das Fahrzeug kippte um, die Straßenbahn sprang aus den Schienen.
Durch die Oberhausener Feuerwehr wurde der Duisburger Feuerwehrkran zur Unterstützung angefordert. Mittels des Krans wurde zunächst der Lkw aufgerichtet, danach die Straßenbahn wieder eingegleist. Acht Kräfte aus Duisburg waren im Einsatz, welcher bis in den frühen Abend dauerte.
Im Rahmen eines Kooperationsvertrag zwischen den Städten Duisburg und Oberhausen ist ein
gegenseitiger Einsatz von Feuerwehrkran und Höhenrettungsgruppe geregelt.

Wohnungsbrand im Erdgeschoss eines 4-geschossigen Wohnhauses
Duisburg, 05. Januar 2019 - Am späten Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr um 16:46 zu einen Wohnungsbrand in die Saarstraße 18 in Duisburg-Duissern gerufen. Im Erdgeschoss des 4-geschossigen Wohnhauses kam es zu einen Wohnungsbrand in dessen
Verlauf es zur Verrauchung des Treppenraumes kam. Eine Mutter mit ihrem Kleinkind konnten rechtzeitig das Haus verlassen, wurden aber vorsorglich wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und in ein
Krankenhaus transportiert.

Durch die Feuerwehr wurden umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen vorgenommen und der Treppenraum durch einen Hochleistungslüfter rauchfrei gehalten. Nachdem alle Obergeschosse kontrolliert wurden, konnten keine weiteren Personen gefunden werden.

Die Feuerwehr war mit 2 Löscheinheiten einschließlich Führungsdienst (19 Kollegen) im Einsatz.
Außerdem waren 2 Rettungswagen und ein Notarzt mit insgesamt 6 Kollegen im Einsatz.
Zur Brandentstehung wird die Polizei entsprechende Ermittlungen einleiten.
Der Einsatz konnte nach ca. 40 Minuten beendet werden.

Brennendes Sofa im Treppenraum - 25 Personen über Drehleiter in Sicherheit gebracht
 
Duisburg-Walsum, 04. Januar 2019 - Heute Nacht um 01.14 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg in Duisburg-Alt-Walsum am Lehmkuhlplatz zu einem Wohnungsbrand gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr standen mehrere Personen an den Fenstern des Mehrfamilienhauses und riefen um Hilfe. Der komplette Treppenraum war verraucht und konnte von den Bewohnern nicht mehr genutzt werden. In die Wohnungen ist kein Brandrauch eingedrungen. In dem Wohnhaus sind 50 Personen gemeldet.  
Neben der Brandbekämpfung eines in brandgeratenen Sofas im Treppenraum, wurden gleichzeitig 25 Personen, die sich an den offenen Fenstern befanden, von der Feuerwehr über Drehleitern in Sicherheit gebracht. Unter den betroffenen Personen, die über die Drehleiter gerettet wurden, befanden sich Frauen, Schwangere, Männer, Kinder und ein Säugling.  
Die geretteten Personen wurden vor Ort rettungsdienstlich versorgt und untersucht. Es stellte sich glücklicherweise heraus, dass keine Person verletzt wurde und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nachbargebäude waren von diesem Brandereignis nicht betroffen.  
Die Einsatzkräfte setzten sich aus der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie der Medical Transport Service GmbH zusammen. Insgesamt waren ca. 70 Kräfte am Einsatz beteiligt. Davon sind sechs dem Rettungsdienst zuzuordnen. Zur Entstehungsursache sind keine Erkenntnisse vorhanden. Die polizeilichen Ermittlungen sind abzuwarten. Der Einsatz dauerte insgesamt eineinhalb Stunden und ist mittlerweile abgeschlossen.

Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze an Silvester 2018

Duisburg, 01. Januar 2019 - Zum Jahreswechsel waren Feuerwehr und Rettungsdienst in Duisburg wieder einmal stark gefordert. Die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg wurde in der Zeit von Silvestermorgen, 8 Uhr, bis Neujahr, 8 Uhr, 521 mal über den Notruf 112 kontaktiert. Hiervon eröffnete die Leitstelle insgesammt 284 Einsätze.

Die Einsätzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie der Hilfsorganisationen des Deutschen Roten Kreuzes, Malteser Hilfsdienstes, Arbeiter Samariter Bund, Johanniter - Unfahllhilfe sowie der privaten Rettungsdienstunternehmen Falck und MTS Medical Transport Service mussten zu 237 Rettungsdiensteinsätzen und 47 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen ausrücken.

In den Morgenstunden des Silvestertages brannte in Duisburg-Neuenkamp bei Eintrefffen der Feuerwehr eine Lagerhalle in voller Ausdehnung. Der Brand konnte jedoch schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Zu einem weiteren Vollbrand in einem leerstehenden Gebäude kam es in der Silvesternacht um 01:08 Uhr in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen. Auch hier konnten die Einsatzkräfte der Duisburger Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.
Alles in allem betrachtet kann das Einsatzaufkommen im Vergleich zu anderen Jahreswechseln als normal bezeichnet werden.