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März 2019

Kind meldet Brand in einer Küche
Am Abend des 19.03.2019 wurde die Feuerwehr gegen 20:00 Uhr von einem sehr aufgeregten Kind angerufen. Es meldete einen Brand auf der Westender Straße in Obermeiderich. Es soll in der Küche brennen, bei dem die Mutter noch in der Wohnung sein sollte und versucht, das Feuer zu löschen.
Bei dieser Meldung geht die Feuerwehr davon aus, dass Menschenleben in Gefahr sind und hat umgehend 2 Löscheinheiten der Berufsfeuerwehr und einen Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war das Feuer bereits gelöscht und es befanden sich keine Personen mehr in der Wohnung. Gebrannt hatte der Herd, wobei das Feuer bereits auf die Dunstabzugshaube übergegriffen hatte. Durch die Feuerwehr wurde die Wohnung noch gelüftet.
Im Verlauf des Einsatzes wurden 6 Personen, davon 3 Kinder, durch den Rettungsdienst gesichtet und auf Rauchgasintoxikation untersucht. Die Mutter wurde mit ihren 3 Kindern zur Kontrolle ins Krankenhaus transportiert.
Im Einsatz befanden sich 2 Löscheinheiten der BF, 1 Löschzug der FF, Rettungsdienst mit Notarzt und Führungsdienst. Insgesamt waren ca. 30 Einsatzkräfte im Einsatz.
Zur Entstehungsursache können zur Zeit keine Aussagen getroffen werden.
Der Einsatz war gegen 20:45 Uhr beendet.

Brandgeruch ohne Brand im Seniorenzentrum in Neumühl

Duisburg, 16. März 2019 - Um 8:08 Uhr wurde die Feuerwehr zu einen Einsatz in das DRK Seniorenzentrum Neumühl auf
der Gartenstraße 165 gerufen.
Gemeldet wurde ein Geruch von verbranntem Plastik, jedoch keine näheren Informationen zur Ursache oder zum Entstehungsort. Für die Feuerwehr ist das damit erst mal eine unklare Lage, bei der vom schlimmsten ausgegangen werden muss.
Die Feuerwehr hat umgehend das gesamte Gebäude begangen, es konnte jedoch kein Brandgeruch mehr festgestellt werden. Nachdem sichergestellt wurde, dass es zu keinem Brand gekommen ist, wurde der Einsatz beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.
Am Einsatz beteiligt waren 2 Löscheinheiten der BF, 1 Löschzug der FF, 1 RTW, 1 Notarzt sowie Führungsdienst. Insgesamt waren ca. 50 Feuerwehrleute im Einsatz.

Brand im Patientenzimmer eines Krankenhauses
Heute morgen um 6:26 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in das Johanniter-Krankenhaus nach Rheinhausen gerufen. Im 1. OG des Krankenhauses kam es zu einen Brand in einem Patientenzimmer. In Folge des Brandes wurde die gesamte Station verraucht.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden bisher 22 Patienten gesichtet. Davon waren 12 Personen ohne Befund, 5 mit leichter Rauchgasintoxikation, 1 Patient wird zur Zeit auf der Intensivstation versorgt. 1 Patient (vermutlich aus dem Brandraum) ist verstorben. Außerdem wurden 4 Polizeibeamte auf Rauchgasintoxikation untersucht, konnten ihren Dienst aber wieder aufnehmen.
Die Patienten aus der betroffenen Station wurden umgehend in sichere Bereiche verschoben.
Parallel dazu wurde der Brand in dem Patientenzimmer bekämpft und die Verrauchung der Station mit Hochleistungslüftern beseitigt. Die Feuerwehr hat 3 Einsatzabschnitte gebildet, wobei einer dazu diente, die betroffenen Patienten zu sichten und anschließend entsprechend zu behandeln.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Einsatz aus Sicht der Feuerwehr weitgehend abgeschlossen.
Im Einsatz befanden sich 3 Einheiten der Berufsfeuerwehr, 1 Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, 3 RTW, 3 Notarztfahrzeuge, Fernmelder und diverse Sonderfahrzeuge. Insgesamt war die Feuerwehr mit ca. 80 Kollegen an der Einsatzstelle.
Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Küchenbrand
Um 9:02 Uhr wurde die Feuerwehr zu einen Küchenbrand in die Uhlandstraße 50 nach Obermarxloh gerufen.
An der Einsatzstelle angekommen stellte sich heraus, dass es sich um angebranntes Essen auf dem Herd handelt. Die Wohnung des Mieters war bereits verraucht und musste durch die Feuerwehr mit Hilfe von Hochleistungslüftern entraucht werden. Das Essen wurde vom Herd entfernt und die Wohnung konnte im Anschluss an den Mieter übergeben werden.
Im Einsatz waren 2 Einheiten der Berufsfeuerwehr, 1 RTW, Führungsdienst, Insgesamt waren ca. 30 Einsatzkräfte im Einsatz.
Der Einsatz war nach ca. 15 Minuten beendet.

Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr ernannt
 
Duisburg, 14. März 2019 - Bereits Ende Februar fand die Wahl des Sprechers der Freiwilligen Feuerwehr sowie seiner Stellvertreter statt. Die Ehrenamtler sind das Bindeglied zwischen der Leitung der Feuerwehr und den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr. So wurde Dieter Stradmann erneut als Sprecher in seinem Amt bestätigt und Henning Lohmann sowie Peter Driske als Stellvertreter gewählt.  
Auch für Peter Driske vom Löschzug in Rheinhausen ist es die zweite Amtszeit als Stellvertreter. Neu im Sprecherteam hingegen ist Henning Lohmann, der seinen Feuerwehrdienst im Löschzug Wedau/Bissingheim/Buchholz versieht. Alle drei Sprecher sind langjährig erfahrene Verbandsführer und kennen sich im  Feuerwehrhandwerk aus.  

Im Zuge einer kleinen Feierstunde überreichte nun der Leiter der Feuerwehr Duisburg, Oliver Tittmann, dem frisch gewählten Sprecherteam um Dieter Stradmann die Ernennungsurkunden. 

„Wie leistungsfähig und effektiv unsere Freiwillige Feuerwehr ist, konnten wir bereits mehrfach erleben, nicht zuletzt beim Sturmtief ‘Eberhard‘. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Dieter Stradmann und seinen beiden Stellvertretern“, so Oliver Tittmann.

 

V. l.: Dieter Stradmann, Oliver Tittmann, Henning Lohmann, und Peter Driske udn die Ernennungsurkunden


Unwetter sorgte für über 200 Einsätze
Duisburg, 09.+ 10. März 2019 - Bisher hat Sturmtief "Eberhard" bis gegen 19 Uhr am Sonntag rund 200 Einsätze im Stadtgebiet Duisburg verursacht. In der Hauptsache wurden umgestürzte Bäume oder lose Bauteile von den Einsatzkräften
gesichert.
Die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr sind mit insgesamt 150 Einsatzkräften im Einsatz. Aktuell werden von den Einsatzkräften noch Einsatzstellen nach deren Dringlichkeit abgearbeitet. Die Einsätze werden die Einsatzkräfte noch ein paar Stunden beschäftigen. Das Ende des Einsatzes ist aktuell noch nicht abzusehen.

Seit dem frühen Sonntagnachmittag, 10.03., kommt es im Stadtgebiet Duisburg zu vermehrten Einsätzen infolge der Sturmtiefs "Eberhard". Die Feuerwehr ist aktuell mit mehreren Einheiten der Berufsfeuerwehr, sowie mehreren Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr stadtweit im Einsatz.
Durch die teilweise orkanartigen Böen brachen vermehrt Äste von den Bäumen, teilweise wurden ganze Bäume entwurzelt und umgeworfen. An mehreren Gebäuden lösten sich Bauteile.
Verletzt wurde bisher niemand.

Die Feuerwehr hat im Stadtgebiet mehrere Einsatzabschnitte gebildet und arbeitet die anfallendenEinsätze nach ihrer Dringlichkeit ab. Insgesamt wurden bisher rund 120 sturmbezogene Einsätze gemeldet.
Eine genaues Ausmaß der Sturmschäden lässt sich aktuell nicht abschätzen.
Ein Ende des Einsatzes ist noch nicht abzusehen.

Im Zeitraum ab 16:30 Uhr gingen am Samstag, 09.03., vermehrt Notrufe in der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein, bei denen Schäden im Zusammenhang mit der Wetterlage gemeldet wurden, die sich über das gesamte Stadtgebiet verteilten.

Auf Grund von starken Regenschauern und Sturmböen wurden durch Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr von ca. 16:30 Uhr bis 19:15 Uhr 33 unwetterbedingte Einsätze abgearbeitet. Hierbei handelte es sich um vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume sowie lose Äste und Bauteile und eine umgestürzte Baustellenampel.

Im Ortsteil Hochfeld ist durch Windböen ein Kran in den Rhein gestürzt und ein weiterer beschädigt worden. Dort waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, das Feuerlöschboot und die Feuerwehrtaucher mit einem Rettungsboot im Einsatz. Die Wasserschutzpolizei war ebenfalls vor Ort. Glücklicherweise konnte bestätigt werden, dass sich keine Person in der Krankanzel befunden hatte.

Im gleichen Zeitraum mussten darüber hinaus noch drei Alarme von Brandmeldeanlagen aus Objekten im Duisburger Stadtgebiet bearbeitet werden. Bei allen stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hatte.
Bei dem Einsatz "umgestürzter Kran" wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Zu weiteren Personenschäden ist es im Rahmen der unwetterbedingten Einsätze nach den uns vorliegenden Informationen nicht gekommen.

Im Rahmen einer Übung im Ortsteil Ruhrort, in der der Aufbau von Einrichtungen zum Hochwasserschutz geübt wurde, waren weitere Kräfte eingebunden. Hieran waren drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sowie weitere Kräfte zur Unterstützung beteiligt.

In den nächsten Stunden ist noch vereinzelt mit weiteren Meldungen von wetterbedingte Schäden zu rechnen.

Realschule Duisburg-Süd
34 verletzte Schüler mit Atemwegsreizung
Duisburg, 06. März 2019 - Gegen 12 Uhr wurden der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg von der Realschule Duisburg-Süd mehrere Schülerinnen und Schüler gemeldet, die über eine Reizung der Atemwege klagten.

Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf insgesamt 34 verletzte Schülerinnen und Schüler. Sie wurden durch den Rettungsdienst und  Notärzte untersucht und versorgt. 14 der Verletzten wurden im Anschluss mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Parallel wurde das Schulgebäude geräumt und von Einsatzkräften der Feuerwehr kontrolliert.
Bei keiner der Personen bestand Lebensgefahr. Alle weiteren Personen konnten vom Notarzt vor Ort behandelt und entlassen werden.

Insgesamt waren 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen vor Ort. Darunter sieben Rettungswagen, vier Feuerwehrfahrzeuge, die Einsatzleitung, drei Notärzte und Polizeifahrzeuge.

Die Ursache der Reizung ist aktuell noch unklar. Weitere Ermittlungen übernimmt die Polizei.


Wohnungsbrand in Hochemmerich

Duisburg, 03. März 2019 - Der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg wurde gegen halb eins in der Nacht, von mehreren Anrufern, ein Brand in einer Wohnung gemeldet.
Die ersteintreffenden Kräfte konnten das Feuer in einer Wohnung im dreigeschossigen Mehrfamilienhaus bestätigen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen mehr im Gebäude.
Nach kurzer Erkundung ging die Feuerwehr mit einem Trupp unter Atemschutz vor und konnte so das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Mit einem 2. Trupp wurden die anderen Wohnungen kontrolliert. Durch den Rettungsdienst wurde eine Person vor Ort mit leichten Verletzungen behandelt.
Die Feuerwehr Duisburg rückte mit einer Löscheinheit, einer Löschgruppe sowie dem Rettungsdienst aus, insgesamt waren 26 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.
Es bestehen keine Erkenntnisse zur Entstehungsursache des Brandes.

Februar 2019

Drei Verletzte bei Küchenbrand in Friemersheim

Duisburg, 27. Februar 2019 - Die Feuerwehr Duisburg wurde heute gegen 9.30 Uhr zu einem Küchenbrand nach Friemersheim gerufen. Drei Personen erlitten bei dem Brand im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses an der Robert-Koch-Straße eine Rauchgasvergiftung.  Nach einer Erstversorgung durch den Notarzt wurden alle drei Personen in ein Krankenhaus eingeliefert. 
Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Nach Lüftungsmaßnahmen und der Kontrolle des Nachbarhauses konnte der Einsatz nach circa 45 Minuten beendet werden.  Das Haus ist weiterhin bewohnbar. Lediglich die Küche wurde durch den Brand beschädigt. Insgesamt waren ca. 30 Kräfte der Feuerwache Rheinhausen sowie der Freiwilligen Feuerwehr Friemersheim im Einsatz.

 

 

Laubenbrand in Bruckhausen
Duisburg, 25. Februar 2019 - Um 18:44 Uhr wurde ein Laubenbrand auf der Overbruckstraße in Bruckhausen gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte von den Wachen Hamborn und Walsum brannten eine Laube sowie ein Verschlag in voller Ausdehnung. Das Übergreifen des Brandes auf einen Taubenverschlag konnte durch eine Riegelstellung mit Strahlrohren verhindert werden. So konnten ca. 30 bis 40 Tiere gerettet werden.
Bei den Nachlöscharbeiten wurden etwa 50 tote Tiere in den Trümmern der abgebrannten Hütten gefunden. Während der Löscharbeiten war die Obverbruckstraße gesperrt. Zwischenzeitlich waren 4 Trupps unter Atemschutz parallel zur Brandbekämpfung und den Schutz des Taubenverschlags im Einsatz. Der Einsatz war nach anderthalb Stunden beendet. 22 Einsatzkräfte waren im Einsatz.

 

Feuerwehr Duisburg: „Twitter Gewitter“ war ein voller Erfolg  
Duisburg, 12. Februar 2019 - Die Aktion „Twitter Gewitter“ am Tag des Notrufs am gestrigen Montag, 11. Februar, war ein voller Erfolg: Genau 658 Menschen folgten der Feuerwehr Duisburg um 8 Uhr auf Twitter. Am Abend lag die Anzahl der Follower, allein bei der Feuerwehr Duisburg, bei über 1000. Somit haben fast 400 neue Follower den Weg zur Feuerwehr Duisburg gefunden und werden in Zukunft über Twitter informiert. Auch gab es insgesamt 85.000 Interaktionen auf dem Twitterkanal der Feuerwehr.   Oliver Tittmann Amtsleiter der Feuerwehr Duisburg: „Twitter ist der Kanal der ersten Wahl, wenn es um die Kommunikation und Information in einer Krisensituation geht.
Alle Redaktionen folgen unserem Twitterkanal und sehen sofort, wenn wir eine aktuelle Meldung herausgeben. Und auch viele Bürger nutzen Twitter und suchen gezielt nach Hashtags und Informationen. Twitter hat den großen Vorteil, die Nachrichten ohne zeitliche Verzögerung in den sogenannten News-Feeds der Follower zu veröffentlichen.“  
Schon vor Monaten war die Aktion geplant worden, an der sich neben der Feuerwehr Duisburg, 41 Berufsfeuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten. Das Ziel war, den Bürgerinnen und Bürgern Einsätze, Informationen und Einblicke in den Feuerwehralltag näher zu bringen und dabei Twitter als den Kommunikationskanal zu nutzen.

 

Brand im Dachgeschoss in Mittelmeiderich
Duisburg, 11. Februar 2019 -
In der Nacht wurde die Feuerwehr in die Lohengrinstraße in Duisburg-Mittelmeiderich zu einem Brand im Dachgeschoss gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits Flammen innerhalb der Dachgeschosswohnung zu erkennen.
Da unklar war, ob sich noch eine Person in der Wohnung befindet, wurde sofort die Menschenrettung parallel zur Brandbekämpfung eingeleitet. Gleichzeitig wurden die Anwohner durch den Rettungsdienst betreut. In der Brandwohnung wurde keine Person gefunden und das Feuer konnte unmittelbar unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die angrenzenden Wohnungen wurden nach Kontrolle durch die Feuerwehr ohne Feststellung wieder freigegeben.
Insgesamt waren acht Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und drei Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort. Die insgsammt 30 Einsatzkräfte wurden durch einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 11 Kollegen unterstützt. Seitens der Feuerwehr sind keine Erkenntnisse zur Brandursache bekannt.


Brand im Dachgeschoß eines Mehrfamilienhauses in Hochheide
Duisburg, 11. Februar 2019 - Am frühen Abend wurde die Feuerwehr in die Friedhofsallee in Duisburg- Hochheide zu einem Wohnungsbrand gerufen. Beim eintreffen der Feuerwehr befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Aufgrund der Rauchentwicklung im Dachgeschoss wurde sofort die Brandbekämpfung eingeleitet.
Der Zimmerbrand konnte sofort unter Kontrolle gebracht werden. Die angrenzenden Häuser wurden durch die Feuerwehr kontrolliert und konnten ohne Feststellung wieder freigegeben werden.
Insgesamt waren acht Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und drei Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort. Die insgsammt 30 Einsatzkräfte wurden durch einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 16 Kollegen unterstützt. Seitens der Feuerwehr sind keine Erkenntnisse zur Brandursache bekannt.

 

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Duisburg-Hochheide
Duisburg, 08. Februar 2019 - Am Freitag ging um kurz vor 22 Uhr ein Notruf bei der Feuerwehr Duisburg ein, dass es im Flur des Mehrfamilienhauses auf der Dunkerstraße 16 brennt. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang bereits Qualm aus dem Hausflur und mehrere Personen befanden sich noch im Haus. Sofort wurde mit der Menschenrettung über Drehleitern begonnen. Paralell wurde die Brandbekämpfung im Hauseingangsbereich eingeleitet.
Insgesamt wurden vier Personen aus dem Gebäude gerettet. Nach Untersuchung durch den Rettungsdienst wurde eine Person mit Verdacht auf Rauchgasintox in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Es waren zehn Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und fünf der freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, sowie sieben Fahrzeuge des Rettungsdienstes der Stadt Duisburg. Insgesamt waren 42 Kräfte der Berufs- und 22 Kräfte der freiwilligen Feuerwehr eingebunden. Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor.

 

Freiwillige Feuerwehr Mündelheim/Ehingen/Serm stellte Jahresbilanz vor  

Duisburg, 08. Februar 2019 - Auf ihrer gestrigen Jahreshauptversammlung stellte die Freiwillige Feuerwehr Mündelheim/Ehingen/Serm  (Löschzug 750) ihre Jahresbilanz vor. Demnach erreichte die Zahl der Alarmierungen im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge einen neuen Höchststand: Die 41 ehrenamtlichen Kräfte des südlichsten Löschzuges der Feuerwehr Duisburg wurden demnach insgesamt 67 Mal alarmiert und arbeiteten dabei 98 Einsatzstellen ab.

 

Nach zwei Stürmen und Gewittern mit Starkregen musste zahlreiche Schäden durch die Ehrenamtler beseitigt werden. Auch der heiße und trockene Sommer führte zu einem erhöhten Einsatzaufkommen. Aufgrund der anhaltenden Hitze mussten unter anderem zwei Flächenbrände in Mündelheim gelöscht, aber auch junge Bäume sowie Sträucher und Setzlinge im Ehinger Wäldchen bewässert werden. Neben einem Maschinenbrand in einem Industriebetrieb, einem schweren Verkehrsunfall nahe des Mündelheimer Sportplatzes waren im letzten Jahr die dreizehnmalige Auslösung einer Brandmeldeanlage sowie auslaufende Betriebsstoffe häufige Einsatzstichworte.

 

Die stetig wachsenden Herausforderungen erfordern eine regelmäßige Aus- und Fortbildung. Dies geschah zum einen im Rahmen der wöchentlichen Übungsdienste und zum anderen bei Lehrgängen an der städtischen Feuerwehrschule sowie am Institut der Feuerwehren NRW. Gleich acht Kameraden konnte die Wehrleitung im vergangenen Jahr befördern: jeweils ein Kamerad erhielt die Ernennung zum Hauptbrandmeister, Oberbrandmeister, Brandmeister bzw. Hauptfeuerwehrmann und vier Mitglieder wurden zum Feuerwehrmann befördert.

 Weitere Informationen zum Löschzug und aktuellen Einsätzen gibt es auf der Internetseite www.fw-muendelheim.de

Bewältigung der Schäden nach Sturm Frederike

 

Hochemmerich: Brand in eimen Mehrfamilienhaus
Duisburg, 08. Februar 2019 - Heute Nacht gegen viertel vor drei wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamlienhaus auf der Krefelder Straße im Stadtteil Hochemmerich gerufen.  Es brannte in einer Wohnung im dritten Obergeschoss des fünfgeschossigen Gebäudes. In dem Geschoss oberhalb der Brandwohnung wurde zunächst eine vermisste Person vermutet.

Zur Menschenrettung und zu Brandbekämpfung gingen drei Atemschutztrupps mit C-Rohren in die Brandwohnung und das Geschoss darüber vor. Zwei Drehleitern wurden vorsorglich vor dem Gebäude in Stellung gebracht. Das Gebäude wurde vollständig geräumt.
Es stellte sich heraus, dass die vermisste Person unter denen war, die das Gebäude verlassen hatten. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst behandelt, wovon zwei mit Verdacht einer Rauchgasintoxikation in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Krefelder Straße gesperrt werden.
Vor Ort waren Einsatzkräfte von zwei Wachen der Berufsfeuerwehr sowie ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 58 Einsatzkräften. Außerdem waren 3 Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an der Einsatzstelle. Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor.

 

Altstadt: Brand in einem Wohngebäude
Duisburg, 06. Februar 2019 - Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr gegen 6 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Schwanenstraße in der Duisburger Altstadt gerufen. Beim Eintreffen der ersten Eindsatzkräfte war bereits Brandgeruch im Hausflur des dreigeschossigen Wohngebäudes wahrnehmbar. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Person mehr in dem Gebäude.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg leiteteten sofort Maßnahmen zur Erkundung ein. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäudeinnere. Dieser Stellte einen defekt an einer Leuchtstoffröhre fest, diese wurde entfernt.
Es entstand kein Schaden an dem Gebäude durch den Einsatz. Am Brandort waren insgesamt 30 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.

 

Brand in einem Mehrfamilienhaus  in Duisburg Alt-Homberg
Duisburg, 06. Februar 2019 - Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr gegen 6 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Rheindeichstraße in  Alt-Homberg gerufen. Beim Eintreffen der ersten Eindsatzkräfte war bereits eine Verrauchung im Dachgeschoss eines dreigeschossigen Wohngebäudes erkennbar. Alle Bewohner des Gebäudes konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg leiteteten sofort Maßnahmen zur Erkundung der Rauchentwicklung ein. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäudeinnere. Für die Dauer des Einsatzes musste die Rheindeichstraße gesperrt werden.
Vor Ort waren insgesamt 36 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und 15 Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Duisburg mit insgesamt 16 Fahrzeugen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.
Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor.

 

Feuerwehreinsatz an der Hauptschule Gneisenaustraße in Neudorf 

Duisburg, 04. Februar 2019 - Die Feuerwehr Duisburg wurde heute gegen 10.40 Uhr über einen Reizgasaustritt an der Hauptschule Gneisenaustraße in Duisburg-Neudorf informiert. Im Flur des 2. Obergeschosses sowie einem Klassenraum konnte durch die Einsatzkräfte ein Reizgasgeruch bestätigt werden, zurückzuführen auf die missbräuchliche Benutzung eines Abwehrsprays. 

Es waren ca. 250 Schüler von der Ausbreitung des Gases betroffen, die durch die Feuerwehr und die Lehrkräfte ins Freie und in die angrenzende Sporthalle zur weiteren symptomatischen Untersuchung geführt wurden. Neun Schüler klagten über Atemwegreizungen und wurden vom anwesenden Notarzt untersucht und betreut. Keiner der Schüler musste jedoch zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.  

Mit Hochleistungslüftern der Feuerwehr wurden die Räumlichkeit belüftet, bis kein Gasgeruch mehr feststellbar war. Nach den Lüftungsmaßnahmen konnten die Räumlichkeiten gegen 11.15 Uhr für den weiteren Schulbetrieb wieder freigegeben werden. 

Die Feuerwehr Duisburg war mit einer Löscheinheit und dem Führungsdienst (12 Einsatzkräften) anwesend und wurde von vier Einsatzkräften des Rettungsdienstes unterstützt. Gegen 11.40 Uhr konnte der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beendet werden. Erkenntnisse über den oder die Täter liegen nicht vor. Die Polizei wurde entsprechend informiert.

Januar 2019

Duisburg-Obermarxloh: Brand in der Schule Kalthoffstraße
Duisburg, 28. Januar 2019 - Heute Nacht um 0:45 Uhr kam es zu einen Brand in der Realschule an der Kalthoffstraße 50 in Obermarxloh. Nachdem sich die Feuerwehr gewaltsam Zutritt zum Schulgelände verschafft hat, war starke Rauchentwicklung aus dem Schulgebäude zu erkennen. Personen waren bei diesem Einsatz nicht betroffen.
Bei der weiteren Erkundung stellte sich heraus, dass ein Büro im Verwaltungstrakt der Schule brannte. Auf Grund von Einbruchspuren handelt es sich vermutlich um Brandstiftung. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden, so dass die Klassen nicht betroffen sind. Die Feuerwehr war mit 2 Löscheinheiten sowie Rettungs- und Führunsdienst an der Einsatzstelle.
An der Schule waren Einbruchspuren zu erkennen. Außerdem kam es innerhalb des Gebäudes zu Verwüstungen. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich um Brandstiftung handelt. Die Kripo war vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz war nach ca. 2 Stunden beendet.

 

Kleinfeuer in der UCI Kinowelt Duisburg
Duisburg, 23. Januar 2019 - Um 19:51 Uhr wurde, über die Brandmeldeanlage der UCI Kinowelt in Duisburg, der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Brand gemeldet. Die ersten Kräfte konnten nach Kontrolle der Brandmeldeanlage feststellen, dass zwei Feuermelder in einer der Toilettenanlagen ausgelößt hatten. Die Melder wurden von einem Trupp unter Atemschutz kontrolliert. Die bestätigte Rauchentwicklung wurde von einem Feuer im Papierkorb ausgelößt.
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell mit einem Kleinlöschgerät erfolgreich bekämpfen. Allerdings zog der Rauch in die benachbarten Kinosäle und das anliegende Restaurant. Somit musste, das mit ca. 150 Personen besuchte Gebäude, durch die Feuerwehr evakuiert werden. Verletzt wurde dabei niemand. Anschließend wurde der verauchte Bereich mit Elektrolüftern vom Rauch befreit.
Das Kino konnte den Betrieb wieder aufnehmen, das Restaurant Ocho wird erst nach gründlicher Reinigung und weiterer, intensiver Belüftung wieder öffnen.
Es waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, zudem 2 Kollegen des Rettungsdienstes. Gesicherte Erkenntnisse über die Entstehungsursache des Brandes liegen nicht vor.

 

Vermeintlicher Gefahrguteinsatz in Duisburg-Neudorf
Um 16:56 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ein Austritt von einer grünlichen, unbekannten Flüssigkeit aus einem Großbehälter auf einem Dach gemeldet.
Die Leitstelle sendete zur Erkundung ein Einsatzmittel zur Einsatzstelle an der Oststraße nach Duisburg-Neudorf. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass aus zwei Rohren einer technischen Anlage, schwallartig eine grüne Flüssigkeit austrat. Vermutet wurde, dass es sich um Kühlflüssigkeit aus einem Klimagerät handelte. Zur Sicherheit wurde aber der Führungsdienst nachgeordert. - Da die Lage immer noch unklar war, ließ dieser weiteres Fachpersonal zur Einsatzstelle kommen.

Somit wurde der Umweltzug, eine Facheinheit der Feuerwehr für Einsätze mit gefährlichen Stoffen und Gütern, aus Duisburg Homberg zur Einsatzstelle entsandt. Zudem wurde die Untere Wasserbehörde informiert. Auch der Haustechniker konnte auf Umwegen erreicht werden. In der Zwischenzeit wurden versucht, die Flüssigkeit mit Bindemittel einzudeichen. Erfolg hatten die Kräfte aber erst, nachdem sie eine Abschiebevorrichtung an der Anlage ausmachen konnten und sie nutzen.
Erst der Haustechniker konnte die Lage aufklären. Es handelte sich um eine FernwärmeHeizungsanlage. Die grüne Flüssigkeit ist eingefärbtes Wasser und unbedenklich. Dem stimmte die Untere Wasserbehörde, bereits vor Ort eingetroffen, zu und veranlasste noch ein Spühlvorgang der Kanalisation, da dass meiste Wasser über die Dachrinne dort hineingelaufgen ist.
So wurde das nachalarmierte "Großaufgebot" der Feuerwehr, teilweise noch auf der Anfahrt, über Funk abberufen. Es gab für die Anwohner keine weitere Auswirkung, außer dass in der Nähe der Einsatzstelle, durch die Einsatzmittel der Feuerwehr, kurzzeitig der Individualverkehr behindert wurde.
Insgesamt waren 43 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die Einsatzstelle wurde dem zuständigen Haustechniker übergeben.

 

Kaminbrand in Meiderich
Duisburg, 20. Januar 2019 - Um 18:00 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg, Flammen aus einem Kamin auf der Gerhardstr. gemeldet. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr konnten nach kurzer Erkundung den Kaminbrand bestätigen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Bewohner wurden aus dem Gebäude geführt und im Rettungswagen vor der Witterung geschützt.
Die Feuerwehr brachte eine Drehleiter in Stellung, damit ein Trupp unter Atemschutz, den Kamin vom Dach aus kehren kann. Ein weiterer Trupp ging zur Sicherung und Kontrolle in das Gebäude vor um ggfs. Entstehungsbrände zu bekämpfen. Ein weiterer Trupp ging mit einem C-Rohr in das Gebäude, zur Ablöschung des abgebrochenen Rußes, aus dem brennenden Kaminzug.
Außer der Störung des Individualverkehrs und der leichten Rauchbelästigung, gab es keine Auswirkungen auf die Nachbarschaft. Die Leitstelle entsandte eine Löscheinheit und eine Löschgruppe der Feuerwehr Duisburg. Unterstützt wurden sie von einer Gruppe Auszubildender der Feuerwehrschule. Weiter wurde ein RTW zur Eigensicherung und zur Betreuung der Bewohner eingesetzt. Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte vor Ort.

Die Entstehungsursache ist noch unklar. Der Bezirksschornsteifegermeister ist alarmiert und unterwegs zur Einsatzstelle.

 

Brand in Duisburg-Bergheim
Duisburg, 19. Januar 2019 - In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr gegen 3:20 Uhr automatisch über die Brandmeldeanlage zu einem Brand der Firma OSI Food Solutions Germany GmbH auf der Hochstraße in Duisburg-Bergheim alarmiert. Dabei handelt es sich wohl um einen fleischverarbeitenden Betrieb. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren Flammen aus Rohrleitungen, die zu einem Großbackofen führen, der sich in einer Produktionshalle befindet, zu erkennen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen im Gebäude.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg leiteten sofort Brandbekämpfungsmaßnahmen von außen und im inneren des Gebäudes ein. Hierzu mussten die Einsatzkräfte unter Atemschutz mit mehreren Strahlrohren und Schneidgeräten vorgehen. Um den Brand in den Rohrleitungen zu erreichen, mussten die Rohre aufgesägt werden.
Auswirkungen auf Nachbargebäude hat es durch den Brand in den Rohrleitungen nicht gegeben. Vor Ort waren insgesamt 49 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen der Beruf- und Freiwilligen Feuerwehr sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Zur Sicherstellung des Grundschutzes als Ersatz für die eingebundenen Kräfte wurden die Feuerwachen in Rheinhausen und Homberg für die Dauer des Einsatzes durch weitere Kräfte und Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Erkenntnisse zur Brandursache liegen derzeit nicht vor.
Auf dem betroffenen Gelände befinden sich insgesamt vier unterschiedliche Firmen.

 

Gefahrguteinsatz in Duisburg-Friemersheim
Duisburg, 19. Januar 2019 - Um 6:30 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Gefahrguteinsatz in Duisburg Friemersheim gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden leichte Zischgeräusche an einem 20 Fuss Conatainer, der mit UN-Nr. 1951 gekennzeichnet war, wahrgenommen. Nach kurzer Recherche konnte festgestellt werden, dass es sich hier um das Edelgas: "Argon" handelt. Personen waren durch dieses Ereignis nicht betroffen.
Bei dem Gefahrgut handelt es sich um einen nichtbrennbaren tiefkalt, verflüssigten Stoff, der Sauerstoffverdrängend ist. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr dichten die Leckage des Containers ab, so dass ein weiterer Stoffaustritt verhindert wird. Auswirkungen auf die Umwelt und die unmittelbare Nachbarfschaft hast es durch dieses geringfügige Austreten des Edelgases: "Argon" nicht gegeben.

Vort Ort waren insgesamt 50 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzwagen.

Erkenntisse zum Schadstoffaustritt liegen derzeit nicht vor.

 

Brand in einem Wohngebäude in Duisburg-Röttgersbach
Duisburg, 18. Januar 2019 - Am frühen Abend wurde die Feuerwehr gegen 18 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Kopernikusstraße in Duisburg - Röttgersbach gerufen. Beim Eintreffen der ersten Eindsatzkräfte war bereits eine starke Verrauchung aus der Ergeschosswohnung des dreigeschossigen Wohngebäudes erkennbar.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich noch eine Person in der Wohnung. Die restlichen Bewohner des Gebäudes konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.
Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Duisburg leiteteten sofort Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäudeinnere. Gleichzeitig wurden auch Maßnahmen zur Brendbekämpfung durchgeführt.
Die vermisste Person in der Brandwohnung konnte gerettet werden und wurde dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde die Person ins naheliegende Krankenhaus (Helius St. Johannes Hospital) transportiert. Auswirkungen auf das Nachbargebäude hat es durch den Brand nicht gegeben. Für die Dauer des Einsatzes musste die Kopernikusstraße gesperrt werden.
Vor Ort waren insgesamt 32 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie ein Rettungswagen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug.
Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor.

 

Brand in einem Gebäude mit Arztpraxis und Apotheke in Alt-Hamborn
Duisburg, 15. Januar 2019 - In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Brand in einem Gebäude auf der Dieselstraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine starke Rauchentwicklung aus dem zweigeschossigen Gebäude, in dem sich eine Apotheke und eine Arztpraxis befindet, erkennbar. In dem Gebäude hielten sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen auf.
Die Feuerwehr verschaffte sich gewaltsam Zugang zum Gebäude und ging unter Atemschutz in das Gebäudeinnere vor. Zwei Räume der Arztpraxis im Erdgeschoss standen im Vollbrand. Zur Brandbekämpfung wurden 3 C-Strahlrohre im Innenangriff vorgenommen. Um Erd- und Obergeschoss zu entrauchen, wurden Lüfter eingesetzt. Insgesamt waren 6 Trupps unter Atemschutz eingesetzt.
Auswirkungen auf Nachbargebäude hat es durch den Brand in dem freistehenden Gebäude nicht gegeben.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Dieselstraße gesperrt werden. Vor Ort waren insgesamt 43 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeuge der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug. Zur Sicherstellung des Grundschutzes als Ersatz für die eingebundenen Kräfte wurde die Feuerwache Hamborn für die Dauer des Einsatzes durch weitere Kräfte und Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.
Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor. Weitere Informationen hierzu können nur durch die Polizei gegeben werden.

 

Kaminbrand in einem Doppelhaus in Duisburg Marxloh
Duisburg, 14. Januar 2019 - Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Duisburg zu einem Kaminbrand auf der Lohstraße in Duisburg Marxloh alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war aus dem Kamin des Doppelhauses eine starke Rauchentwicklung und Funkenflug erkennbar. Die in dem Gebäude anwesenden Personen konnten das Gebäude selbständig und unverletzt verlassen.
Zur Brandbekämpfung wurde ein Trupp unter Atemschutz über eine Drehleiter eingesetzt. Zwei weitere Atemschutztrupps gingen in das Gebäude zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle der Räumlichkeiten vor.

Das Gebäudeinnere wurde durch den Einsatz von zwei Lüftern entraucht und weiter rauchfrei gehalten. Durch den Feuerwehreinsatz im Kreuzungsbereich der Lohstraße Ecke Schulte-Marxloh-Straße ist die Zufahrt in die Lohstraße für den Verkehr gesperrt und der Straßenbahnverkehr auf der SchulteMarxloh-Straße übergehend in die Markgrafenstraße gestört.
Es sind zwei Wachen der Berufsfeuerwehr mit 22 Einsatzkräften und ein Rettungswagen vor Ort. Zur Sicherstellung des Grundschutzes als Ersatz für die eingebundenen Einsatzkräfte wurde die Feuerwache Hamborn für die Dauer des Einsatzes durch Kräfte und Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.
Aussagen zur Brandursache können nur durch die Polizei gemacht werden.

 

 

Rumeln-Kaldenhausen: Kellerbrand in einem Abbruchhaus in der Birkenstraße 73
Duisburg, 12. Januar 2019 - Um 03:50 Uhr ging in der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg die Meldung ein, dass es in der Ringstrasse Richtung Ulmenstrasse stark Rauchen würde.
Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich diese Meldung. Nach der ersten Erkundung stellten die Einsatzkräfte einen Kellerbrand in einem Abbruchhaus fest. Das 3-geschossige Gebäude war freistehend und nicht mehr bewohnt.
Um sicherzustellen, dass sich niemand in dem Gebäude befindet wurde sofort eine Personensuche durchgeführt. Es befanden sich keine Personen im Gebäude. Parallel wurde die Brandbekämpfung im Keller gestartet.  Die Berufsfeuerwehr war mit zwei Löschzügen und einem Rettungswagen vor Ort. Insgesamt sind 35 Kräfte der Feuerwehr Duisburg im Einsatz.
Bislang gibt es keine Erkenntnisse zur Entstehungsursache. Die Einsatzstelle wird nach Abschluss der Löschmaßnahmen der Feuerwehr, zur weiteren Ermittlung, an die Polizei übergeben. Der Einsatz war um 05:40 Uhr für die Feuerwehr beendet.

 

In Oberhausen mit Kran "ausgeholfen"
Oberhausen/Duisburg, 09. Januar 2019 - In Oberhausen Sterkrade kam es am Nachmittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einer Straßenbahn. Das Fahrzeug kippte um, die Straßenbahn sprang aus den Schienen.
Durch die Oberhausener Feuerwehr wurde der Duisburger Feuerwehrkran zur Unterstützung angefordert. Mittels des Krans wurde zunächst der Lkw aufgerichtet, danach die Straßenbahn wieder eingegleist. Acht Kräfte aus Duisburg waren im Einsatz, welcher bis in den frühen Abend dauerte.
Im Rahmen eines Kooperationsvertrag zwischen den Städten Duisburg und Oberhausen ist ein
gegenseitiger Einsatz von Feuerwehrkran und Höhenrettungsgruppe geregelt.

Wohnungsbrand im Erdgeschoss eines 4-geschossigen Wohnhauses
Duisburg, 05. Januar 2019 - Am späten Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr um 16:46 zu einen Wohnungsbrand in die Saarstraße 18 in Duisburg-Duissern gerufen. Im Erdgeschoss des 4-geschossigen Wohnhauses kam es zu einen Wohnungsbrand in dessen
Verlauf es zur Verrauchung des Treppenraumes kam. Eine Mutter mit ihrem Kleinkind konnten rechtzeitig das Haus verlassen, wurden aber vorsorglich wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und in ein
Krankenhaus transportiert.

Durch die Feuerwehr wurden umgehend umfangreiche Löschmaßnahmen vorgenommen und der Treppenraum durch einen Hochleistungslüfter rauchfrei gehalten. Nachdem alle Obergeschosse kontrolliert wurden, konnten keine weiteren Personen gefunden werden.

Die Feuerwehr war mit 2 Löscheinheiten einschließlich Führungsdienst (19 Kollegen) im Einsatz.
Außerdem waren 2 Rettungswagen und ein Notarzt mit insgesamt 6 Kollegen im Einsatz.
Zur Brandentstehung wird die Polizei entsprechende Ermittlungen einleiten.
Der Einsatz konnte nach ca. 40 Minuten beendet werden.

Brennendes Sofa im Treppenraum - 25 Personen über Drehleiter in Sicherheit gebracht
 
Duisburg-Walsum, 04. Januar 2019 - Heute Nacht um 01.14 Uhr wurde die Feuerwehr Duisburg in Duisburg-Alt-Walsum am Lehmkuhlplatz zu einem Wohnungsbrand gerufen. Bei Eintreffen der Feuerwehr standen mehrere Personen an den Fenstern des Mehrfamilienhauses und riefen um Hilfe. Der komplette Treppenraum war verraucht und konnte von den Bewohnern nicht mehr genutzt werden. In die Wohnungen ist kein Brandrauch eingedrungen. In dem Wohnhaus sind 50 Personen gemeldet.  
Neben der Brandbekämpfung eines in brandgeratenen Sofas im Treppenraum, wurden gleichzeitig 25 Personen, die sich an den offenen Fenstern befanden, von der Feuerwehr über Drehleitern in Sicherheit gebracht. Unter den betroffenen Personen, die über die Drehleiter gerettet wurden, befanden sich Frauen, Schwangere, Männer, Kinder und ein Säugling.  
Die geretteten Personen wurden vor Ort rettungsdienstlich versorgt und untersucht. Es stellte sich glücklicherweise heraus, dass keine Person verletzt wurde und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nachbargebäude waren von diesem Brandereignis nicht betroffen.  
Die Einsatzkräfte setzten sich aus der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie der Medical Transport Service GmbH zusammen. Insgesamt waren ca. 70 Kräfte am Einsatz beteiligt. Davon sind sechs dem Rettungsdienst zuzuordnen. Zur Entstehungsursache sind keine Erkenntnisse vorhanden. Die polizeilichen Ermittlungen sind abzuwarten. Der Einsatz dauerte insgesamt eineinhalb Stunden und ist mittlerweile abgeschlossen.

Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze an Silvester 2018

Duisburg, 01. Januar 2019 - Zum Jahreswechsel waren Feuerwehr und Rettungsdienst in Duisburg wieder einmal stark gefordert. Die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg wurde in der Zeit von Silvestermorgen, 8 Uhr, bis Neujahr, 8 Uhr, 521 mal über den Notruf 112 kontaktiert. Hiervon eröffnete die Leitstelle insgesammt 284 Einsätze.

Die Einsätzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie der Hilfsorganisationen des Deutschen Roten Kreuzes, Malteser Hilfsdienstes, Arbeiter Samariter Bund, Johanniter - Unfahllhilfe sowie der privaten Rettungsdienstunternehmen Falck und MTS Medical Transport Service mussten zu 237 Rettungsdiensteinsätzen und 47 Brand- und Hilfeleistungseinsätzen ausrücken.

In den Morgenstunden des Silvestertages brannte in Duisburg-Neuenkamp bei Eintrefffen der Feuerwehr eine Lagerhalle in voller Ausdehnung. Der Brand konnte jedoch schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Zu einem weiteren Vollbrand in einem leerstehenden Gebäude kam es in der Silvesternacht um 01:08 Uhr in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen. Auch hier konnten die Einsatzkräfte der Duisburger Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.
Alles in allem betrachtet kann das Einsatzaufkommen im Vergleich zu anderen Jahreswechseln als normal bezeichnet werden.