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Archiv  Selbsthilfe von 2007 - 2016

Mustervollmacht für den Vorsorgefall
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Formular nebst Erläuterung für den Vorsorgefall

 

 

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Bürgertelefon   363 44 66

Notdienste in DU      Trigeminusneuralgie Deutschland e.V.

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige

Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige.
Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 17. August 2017 um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 

Dienstag, 28. Februar 2017: Trigeminusneuralgie-Tag in den Sana Kliniken

Einladung zum Tag der seltenen Krankheiten - Erstlingswerk in Deutschland
Zum Tag der seltenen Krankheiten am 28. Februar findet von 11 bis 13 Uhr in den Sana Kliniken Duisburg der erste Duisburger Trigeminusneuralgie-Tag statt.  Die Trigeminusneuralgie ist eine schmerzhafte Erkrankung eines Gesichtsnervs und ist mit heftigsten Schmerzattacken verbunden, die  plötzlichen und blitzartig einschießen. Der Trigeminusnerv übermittelt Empfindungen aus dem Bereich der Gesichtshaut an das Gehirn. Die Attacken dauern oft  nur Sekunden, dazwischen besteht durchaus Beschwerdefreiheit.
Die Ursachen dieser seltenen, aber äußerst schmerzhaften Erkrankung sind bis heute nicht vollständig geklärt, was die Trigeminusneuralgie-Therapie erschwert.  
Aus diesem Grund veranstaltet die Selbsthilfegruppe Duisburg/Niederrhein gemeinsam mit der Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. zum ersten Mal einen gemeinsamen Informationsta
g, um Betroffene, Angehörige und Interessierte Bürger über diese Erkrankung zu informieren und Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie aufzuzeigen. Oft haben die Betroffenen bereits einen langen Leidensweg hinter sich, bis eine konkrete Diagnose und ein Therapieplan gestellt werden. Die Kenntnis über Symptome ist daher für Ärzte und Patienten wichtig.  

Die Veranstaltung ist initiiert von der Selbsthilfegruppe Trigeminusneuralgie Duisburg unter der Leitung von Harald Jeschke und wird begleitet von Bärbel Bas, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages, Reiner Bischoff, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Landstages. Vorträge von Betroffenen und Ärzten aus der Schmerzmedizin, Neurologie und Neurochirurgie der Sana Kliniken Duisburg werden ergänzt durch konkrete Angebote zu Hilfen im Alltag, der bei akuten Schmerzattacken kaum zu bewältigen ist.

 

Teilnehmer

Dr. Stephan Puke - Geschäftsführer der Sana Kliniken Duisburg 

Harald Jeschke - Sprecher der Selbsthilfegruppe Duisburg/Niederrhein 

Norbert Jaitzig (Berlin) - Vorsitzender Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. 

 

Vorträge und Informationen

 

"Gemeinsam stärker sein - Die Selbsthilfe als zentrale Säule unseres Gesundheitssystems" Bärbel Bas

Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages 

 

"Diagnostik und Differentialdiagnostik aus neurologischer Sicht"

Prof. Dr. Wilhelm Nacimiento

Chefarzt Neurologie und Neurologische Frührehabilitation Sana Kliniken Duisburg 

 

"Medikamentöse und nicht operative Therapie" Dr. Alexandra Knille

Ärztliche Leitung der Schmerzambulanz Sana Kliniken Duisburg

 

"Operative Therapie bei ideopathisch und symptomatischer Trigeminusneuralgie" Prof. Dr. Martin Scholz Chefarzt Neurochirurgie

Sana Kliniken Duisburg

 

"Der Stellenwert von Selbsthilfegruppen in der

Gesellschaft" Rainer Bischoff

Mitglied im Gesundheitsausschuss Landtag Düsseldorf 


Trigeminusneuralgie – Mitten aus dem Leben

Ein sperriges Wort und was dahinter steht, weiß eigentlich nur der Betroffene und natürlich seine ihn behandelnden  Ärzte.

„Oh, Sie haben Zahnschmerzen“, sind die gängigsten Bemerkungen, wenn Mitmenschen einen von einer Attacke geplagten Betroffenen sehen.

Was mich am meisten erschüttert hat, sind die direkten Kontakte mit Nicht-mehr-weiter-wissenden-Leidenden. Sie wollen diese grässlichen Attacken nicht mehr ertragen. Sie greifen zu allem, was Schmerzen reduziert. Manche wollen gar nicht mehr. „Das Leben macht so keinen Sinn mehr!“

Das sagen vor allem die allein Lebenden. Die mit Lebensgefährten oder Ehepartner bekommen mit, wie ihre Angehörigen an diesem Leid mittragen. Das zieht runter.

Das sollte so nicht hingenommen werden.  Es geht immer im Verbund mit Angehörigen und Ärzten um die Schmerzreduzierung und dadurch um Verbesserung der Lebensqualität.

Darum geht es auch beim ersten Trigeminusneuralgie-Tag. Wir brauchen Hilfe von außen. Niemand steht für sich allein, aber es muss erkennbar sein, dass die Hilfe auch angeboten wird.
Harald Jeschke als Sprecher der Selbsthilfegruppe Trigeminusneuralgie Duisburg/Niederrhein

im Verbund mit dem am 13. Juni 2015 in Duisburg in den Sana Klinken

gegründeten und bundesweit agierenden eingetragenen Verein (Sitz in Berlin)

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember - Inklusionsbeauftragte der Stadt Duisburg ruft zu mehr Solidarität auf

Duisburg, 03. Dezember 2016 - Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am Samstag, 3. Dezember, der von den Vereinten Nationen bereits im Jahr 1993 ausgerufen wurde, ist nicht nur international, sondern auch in Duisburg von großer Bedeutung, denn nahezu jede vierte Person in Duisburg lebt mit einer Beeinträchtigung bzw. Behinderung.

 

Daher spielt das Thema Inklusion eine besondere Rolle. „Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung“, so Nicole Seyffert, Inklusionsbeauftragte der Stadt Duisburg, „ist auch für Duisburg Erinnerung und Aufforderung – gemeinsam mit den unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteuren –, das Ziel der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderung konsequent weiter zu verfolgen.“

 

Es wurde bereits viel Positives in Duisburg auf den Weg gebracht, um Barrieren abzubauen. Seit vielen Jahren werden beispielsweise für die Herstellung der Barrierefreiheit bei Baumaßnahmen aller Art, im Bereich der schulischen Inklusion sowie im Jugend- und Sozialbereich entsprechende Umsetzungen vorgenommen.

 

Weitere aktuelle Inklusionsmaßnahmen sind zum Beispiel, die Sensibilisierung und Schulung von Personal bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern, die Fortschreibung des inklusiven Schulentwicklungsplans sowie die Inklusionsberatung in Schulen oder die Festschreibung von Qualitätsstandards für barrierefreies Bauen und Planen für öffentlich zugänglich bauliche Anlagen.

 

Einen wichtigen Beitrag für „eine Stadt für alle“ leistet auch die Sprechstunde für Gehörlose des Amtes für Soziales und Wohnen. Nicht nur für die Duisburger Bevölkerung, sondern auch für den Tourismus in Duisburg interessant, ist der Online-Wegweiser Inklusion im Geodatenmanagement des Amtes für Baurecht und Bauberatung, über den die Standorte der Behindertenparkplätze in der Innenstadt abgerufen werden können.

 

„Duisburg ist vorbereitet und hat die Weichen für eine inklusive Zukunft gestellt“, erklärt Nicole Seyffert. „Trotzdem ist es wichtig, immer wieder über Inklusion zu sprechen und Barrieren in den Köpfen der Menschen zu beseitigen. Meine Aufgabe als Inklusionsbeauftragte ist vor allem die Vernetzung der erforderlichen Aktivitäten, aber auch die Analyse und Entwicklung weiterer Handlungsempfehlungen. “

 

Das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit steht allen Duisburgerinnen und Duisburgern für Fragen und Anregungen rund um das Thema Inklusion per E-Mail an inklusion@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283-2871 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.duisburg.de/inklusion.  

 

Krebsberatung Duisburg stabilisiert und erweitert das Beratungsangebot mit breiter Unterstützung durch Rotary

Duisburg, 14. Oktober 2016 - In Duisburg und Umgebung soll kein Mensch mit der Diagnose Krebs alleine sein: Diesen Leitgedanken hat sich die Krebsberatung Duisburg auf die Fahne geschrieben. Insgesamt zehn Fachkräfte und eine Koordinatorin sind im Einsatz, um Krebserkrankte und Angehörige zu beraten. Darunter sind Ärzte für medizinische Auskünfte, Sozialpädagogen für sozialrechtliche Belange und Psychoonkologen, die bei der Krankheitsbewältigung unterstützen.
„Alle Beraterinnen und Berater arbeiten ehrenamtlich. Neu ist, dass dieses Engagement nun durch eine festangestellte Koordinatorin organisatorisch gestützt und stabilisiert werden kann, dank einer großzügigen Spende des Rotary Clubs Düsseldorf-Süd“, berichtet Stephan Fromm vom Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V.

In der jetzigen Konstellation ist das „Duisburger Modell“ einmalig in NRW und deckt ein gewollt großes Beratungsspektrum ab. „Ein Kraftakt für uns, der aber immens wichtig ist, denn eine Krebserkrankung ist ein massiver Schock und Einschnitt ins Leben. Die Krankheit beeinflusst alles, das Familienleben, den Beruf – den gesamten Alltag. Daher variieren die Bedürfnisse der Ratsuchenden sehr stark. Viele brauchen erst einmal Orientierung oder haben Fragen zu ganz lebenspraktischen und organisatorischen Dingen. Andere suchen psychische Entlastung oder Hilfe im Umgang mit Kindern, zum Beispiel wenn ein Elternteil erkrankt ist“, so Fromm.
Das Angebot der Krebsberatung Duisburg ist kostenlos, vertraulich und steht jedem offen, der Hilfe benötigt. „Dabei ist es ganz wichtig, dass Betroffene – das können Erkrankte, aber auch Angehörige und Freunde sein – zu jedem Zeitpunkt im Krankheitsverlauf zu uns kommen können“, ergänzt Dr. Manfred Prumbaum. Der Psychoonkologe mit langjähriger Klinikerfahrung berät in der Krebsberatung in Duisburg und kennt die Nöte der Patienten.
 „Nach der Diagnose nehmen Untersuchungen, Arztgespräche und Therapiemaßnahmen großen Raum ein. Da weiß man nicht, wo einem der Kopf steht. Erst nach einiger Zeit zeigt sich, wie groß die individuellen Baustellen sind. In dieser Situation ist es wichtig, schnelle und unkomplizierte Hilfe vor Ort in Anspruch nehmen zu können“, so Dr. Prumbaum.
Im Beratungsgespräch lässt sich herausfinden, wo die Belastung am größten und die Unterstützung am nötigsten ist. Eine kompetente und zielgerichtete Beratung kann schrittweise dabei helfen, Orientierung im Gesundheitssystem und auch im Leben zu finden. Hierdurch gewinnen die Betroffenen nicht nur mehr Lebensqualität, sondern können häufig auch die Therapien deutlich konsequenter einhalten.

 

V.l.: Dr. Manfred Prumbaum Psychoonkologe und Berater, Stephan Fromm Diplom Sozialarbeiter und 1. Vorsitzender des Vereins, Heidi Keßler Referentin und Beraterin, Ingrid Honnacker Geschäftsstelle des Vereines, Dr. Margret Schrader Geschäftsführerin Krebsgesellschaft NRW - Foto Dinah Oelschläger

Ermöglicht wird das Angebot der ambulanten Krebsberatung durch den 2013 gegründeten Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V. und die Kommunale Gesundheitskonferenz Duisburg. „In den vergangenen Jahren konnten wir unser Angebot zaghaft stabilisieren und sogar etwas ausbauen“, berichtet Fromm: „Gelungen ist dies mit der Unterstützung der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Gemeinsam haben wir ein Konzept entwickelt, das die ehrenamtlichen Strukturen festigt und optimal ausnutzt. Als neue hauptamtliche Koordinatorin ist Ingrid Honnacker Ansprechpartnerin für die Beratungstermine und die Betreuung der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater. Sie ist die Schaltstelle rund um die Organisation und Verwaltung der Geschäftsstelle.
Ergänzt wird das individuelle Beratungsangebot mit je einem Gruppenangebot für Kunst- und Maltherapie und Entspannungsverfahren, die bereits seit Anfang 2016 sehr gut von den Betroffenen angenommen werden“, so Heidi Keßler, die für den Verein in der Öffentlichkeitsarbeit und in der Konzeptentwicklung tätig ist.

Die Krebsgesellschaft NRW sieht großen Bedarf an ambulanter Krebsberatung und ist sehr am flächendeckenden Ausbau für NRW interessiert. „In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit etwa 23 ambulante Krebsberatungsstellen in unterschiedlicher Trägerschaft. Das ist ein wichtiges Engagement, reicht aber bei weitem noch nicht aus, um den Bedarf zu decken“, berichtet Dr. Margret Schrader, Geschäftsführerin der Krebsgesellschaft NRW.
Die größte Hürde ist die Finanzierung der Beratungsstellen. Da diese bislang nicht über die gesetzlichen Kostenträger gewährleistet ist, muss sie über Mischfinanzierungskonzepte mit einem hohen Spendenanteil geleistet werden. „Um derzeit zu bestehen, ist Ideenreichtum gefragt. Das Duisburger Modell mit ehrenamtlichen Beratern ist für uns ein sehr innovativer Ansatz, um die Angebote sicherzustellen“, so Schrader.
Großen Anklang fand das Vorhaben daher auch bei den Rotary Clubs. Mit einer Anschubfinanzierung für drei Jahre in Höhe von 70.000 Euro unterstützen die Düsseldorfer Rotarier die Beratungsstelle.
„Als wir von dem Projekt erfuhren, waren wir sofort begeistert. Alle Beteiligten leisten wichtige Arbeit, die sofort und ohne Umwege bei den Menschen ankommt, das war ausschlagend für uns. Wir hoffen, dass wir mit unserem Engagement noch weitere Unterstützer anregen, die Duisburger Krebsberatung zu unterstützen“, betont Professor em. Dr. Hans Georg Bender vom Rotary Club Düsseldorf-Süd und ehemaliger Vorsitzender der Krebsgesellschaft NRW. Neben der fachlichen Unterstützung stellte die Landeskrebsgesellschaft ebenfalls 8.000 Euro aus Spendenmitteln für die Arbeit der Krebsberatung Duisburg zur Verfügung. Um das bestehende Angebot dauerhaft zu sichern, ist eine konsequente Unterstützung von Spendern, Sponsoren und Fördermitgliedern vonnöten.

Terminvereinbarung für Ratsuchende (täglich in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr) Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V. Gesundheitsamt Ruhrorter Straße 195, 47119 Duisburg Telefon 0152 / 262 512 32 info@krebsberatung-in-duisburg.de http://www.krebsberatung-in-duisburg.de Die Beratungen finden jeden Dienstagnachmittag von 15:00 bis 17:00 Uhr statt in "Der Kleine Prinz“ (Grüner kleiner Raum) Schwanenstraße 5-7, 47051 Duisburg.
Seit Anfang 2016 ganz neu sind Gruppenangebote mit Entspannungsverfahren und kunsttherapeutischen Ansätzen in Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte Duisburg.

Spendenkonto des Vereins für Krebsberatung e.V. IBAN DE79 3506 0386 6180 1200 06 BIC GENODED1VRR
Mehr Informationen unter www.krebsberatung-in-duisburg.de

Der Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein bestehend aus Experten aus den Bereichen Medizin, Psychotherapie, Psychoonkologie, Sozialrecht, Sozialarbeit, Kunst- und Entspannungs- und Schmerztherapie.
Der Verein trägt die Krebsberatungsstelle in Duisburg. Zu seinen Aufgaben gehört insbesondere die finanzielle und ideelle Förderung der Krebsberatung Duisburg mit dem Ziel diese langfristig als feste Institution in der Stadt zu etablieren. Zielsetzung des Vereins ist, die onkologischen Patienten in Duisburg und Umgebung besser versorgt zu wissen, aufzuklären und zu informieren. Der Verein kooperiert eng mit der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg. Er finanziert seine Arbeit durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Seit 1951 setzt sich die Krebsgesellschaft NRW für die Verbesserung der Versorgung von krebskranken Menschen in NRW ein. Konkret heißt dies: Förderung von Behandlungsqualität und der Strukturen zur Sicherung der ambulanten Krebsberatung im Lande, Patienteninformation und Aufklärung, Kampagnen zur Krebsprävention, Beratung von Betroffenen und Angehörigen. Anlass zur Gründung war der dramatische Versorgungsnotstand von Krebserkrankten nach dem Zweiten Weltkrieg.
NRW war zu dieser Zeit das erste deutsche Bundesland, das eine solche Initiative ergriff. Seitdem hat die Krebsmedizin viele entscheidende Fortschritte gemacht. Die Verankerung der Krebsvorsorge, die Krebsregistrierung oder die Entwicklung von spezialisierten Krebszentren sind nur einige Beispiele, die eng mit der Krebsgesellschaft NRW verbunden sind. Mit Blick auf die aktuelle Versorgungssituation ist NRW gut aufgestellt.
Für die Krebsgesellschaft NRW heißt dies: die vorhandene Expertise zu fördern und voranzubringen. Dies umschließt Fachgremienarbeit zur Versorgungsqualität, Initiativen zur Krebsprävention sowie die unmittelbare Hilfe von Mensch zu Mensch. Die Geschäftsstelle der Krebsgesellschaft NRW hat ihren Sitz in Düsseldorf. Zu den Mitgliedern zählen onkologisch tätige Personen oder Institutionen aus allen Bereichen des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens.

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Volmerswerther Straße 20, 40221 Düsseldorf Tel.: 02 11 / 15 76 09 90 www.krebsgesellschaft-nrw.de

 

Treffs der Trigeminus-Neuralgie Selbsthilfegruppe Duisburg

Sechs Treffs 2017:
Dienstag, 07. März,
Dienstag, 11. April,
Dienstag, 09. Mai,
Dienstag, 13. Juni,
Dienstag, 12. September und Dienstag 10. Oktober 2017.

Ort: in den Sana-Kliniken Duisburg, Zu den Rehwiesen 5
47055 Duisburg - entwder im Hörsaal oder einen der Konferenzräume - wird am Haupteingang jedesmal ausgeschildert.


Ansprechpartner:

Harald Jeschke (Sprecher)
h.jeschke@bv-neudorf.de
Wildunger Straße 25
47259 Duisburg
Tel.: 0203/71 09 68

Michael Tietz (Stellvertreter)

Lotharstr. 294b

47057 Duisburg

Tel.: 0173-59 66 100


Treffs 2016:
Sechsmal im Jahr am jeweiligen 2. Dienstag

am 08. März, 12. April, 10. Mai, 14. Juni, 13. September
und am 11. Oktober ab 17:00 Uhr

Verein Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. in Duisburg gegründet

Am Samstag, 13. Juni 2015 fand in Duisburg die Gründung des Vereins Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. statt.
"Wer etwas erreichen will muss Kräfte bündeln!" Mit diesen Worten eröffnete Organisator Harald Jeschke die Gründungsversammlung im Hörsaal des Klinikums Duisburg.

Die Satzung - war in Zusammenarbeit mit einem ehemaligen Duisburger Landgerichts-Präsidenten erarbeitet worden - konnte zügig verabschiedet und das Wahlprogramm absolviert werden.

Der für fünf Jahre gewählte Vorstand:

Norbert Jaitzig (Berlin) als Vorsitzender, Willy Küches (Aachen) als stellvertretender Vorsitzender, Evelin Abé (Berlin) wurde Schatzmeisterin, Kerstin Küches (Aachen) ihre Stellvertreterin, Michael Tietz (Duisburg) wurde Geschäftsführer, Ina Krause (Mülheim/Ruhr) Schriftführerin, Harald Jeschke (Duisburg) Beiratsmitglied und Pressesprecher, Derya Garip (Duisburg) und Maria Kehren (Aachen) weitere Beisitzerinnen.

Die Vereinskasse prüfen wollen Ingeburg Tölkes und Karl-Heinz-Koch (beide Duisburg). Die Vereinsgründer legten fest, dass der Sitz des Vereins in Berlin sein soll und der Jahresmitgliedsbeitrag 25 Euro - ermäßigt 12 Euro - beträgt. Die jährlich abzuhaltende Mitgliederversammlung soll wenn möglich in den beiden ersten Juniwochen in Berlin abgehalten werden. 
Die von allen als sehr harmonisch empfundene Gründungsversammlung wurde mit einem "Arbeitsessen" im idyllisch im Sportpark Duisburg gelegenen Seehaus abgerundet. 

Erste Gespräche mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses in Berlin, Kliniken und Pharaunternehmen wurden schon geführt. Duisburgs Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas (stellvertretendes Mitglied im Bundestags-Gesundheitsausschuss) sagte schriftlich ihre Unterstützung zu.

Mehr: https://www.facebook.com/trigeminus.info 

http://tn-deutschland.de/trigeminusneuralgie/