BZ-Home 

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfe und Ehrenamt



Bürgervereine
Bürgerstiftung

TAFEL
 

Archiv  Selbsthilfe von 2007 - 2016

Mustervollmacht für den Vorsorgefall
PDF-Dokument, öffnet neues Browserfenster .pdf  357 kB 
Formular nebst Erläuterung für den Vorsorgefall

 

 

Stadtteile
Straßen u. PLZ

 

















 

 

 







Bürgertelefon   363 44 66

Notdienste in DU      Trigeminusneuralgie-Liga

Förderverein für Palliative Arbeit in Duisburg
LIES MIR DAS BUCH VOM TOD: Eric Wrede im Gespräch mit Gisela Steinhauer (WDR) über „The End - Das Buch vom Tod“
Zwei hochrangige Gäste sind am nächsten Dienstag (4.12.2018) bei einer Veranstaltung des Fördervereins für Palliative Arbeit und dem Literaturbüro Ruhr in Duisburg. Im Saal der Karmel Gemeinde in der Innenstadt treffen sich die WDR-Moderatorin Gisela Steinhauer und der Bestatter Eric Wrede. Es geht um den Tod. Er erwischt uns irgendwann alle. Aber wer weiß, wie das geht? Sterben, beerdigen und trauern. Erklärt hat es uns niemand. Eric Wrede versucht es. Er war Musikmanager und wurde Bestatter. Er will etwas ändern an der gängigen Trauerkultur. Er begleitet Menschen auf ihrem letzten Weg frei von Konventionen.

In seinem Buch zeigt er anhand vieler Beispiele aus der Praxis, wie die Alternative aussehen kann. Eine Veranstaltung des Literaturbüro Ruhr in Kooperation mit dem Förderverein für Palliative Arbeit in Duisburg e. V. Am Dienstag, den 4. Dezember 2018, im Saal der Karmel Gemeinde, Karmel-Platz 1-3, 47051 Duisburg, um 19.00 Uhr, Einlass 18.00 Uhr.
Der Eintritt beträgt 10 € Karten im VVK bei der Buchhandlung Scheuermann (ab 23.11.18) Anreise und Parkmöglichkeiten: Der Saal der Karmelgemeinde befindet sich hinter dem Duisburger Rathaus. Parkmöglichkeiten auf dem dortigen Burgplatz. U-Bahn 901 Haltestelle Rathaus. Der Förderverein für Palliative Arbeit in Duisburg e. V. möchte seit 2017 dazu beitragen, den Abschied vom Leben selbstbestimmter zu gestalten.
80 Prozent der befragten Menschen möchten gerne im privaten Umfeld ihre letzten Lebenstage verbringen, aktuell sterben aber nur 20 Prozent der Menschen in Deutschland in ihren eigenen vier Wänden. Die übergroße Mehrheit beendet das Leben im Krankenhaus. Ziel des Fördervereins ist es, die palliative Arbeit in Duisburg zu verbessern, um mehr Menschen den letzten Weg in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen.
Dies ist möglich, wenn Palliativärztinnen und -ärzte, Pfleger, Physiotherapeutinnen, Apotheker und Angehörige zusammenarbeiten. Mit Veranstaltungen klärt der Förderverein die Öffentlichkeit auf, informiert auf Weiterbildungsseminaren Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Angehörige und organisiert konkrete Hilfen bei der Versorgung. Informationen finden Sie unter www.palliative-arbeit-duisburg.de

"pro urbanes Leben" - auch für von Trigeminusneuralgie betroffene Menschen

Duisburger Selbsthilfegruppe startete im Verbund mit neu gegründeter Trigeminusneuralgie-Liga Kampagne "pro urbanes Leben" - auch für von Trigeminusneuralgie betroffene Menschen.

Oktober 2018 - Am 6. Oktober 2018 wurde in Aachen unter der Federführung von Duisburgs Trigeminusneuralgie-Selbstghilfegruppen-Sprecher Harald Jeschke in Aachen die bundesweit agieren wollende Deutsche Trigeminusneuralgie-Liga (DTN-L) ins Leben gerufen.
Im neuen Vorstand wirkt auch Harald Jeschkes Stellvertreter Michael Tietz aus Neudorf im Beirat mit.


Zur Lage
Von grässlichen Krankheiten betroffene Menschen haben es oft doppelt
schwer. Im Fall der Menschen mit Trigeminusneuralgie geht es derzeit auch in Duisburg und Umgebung um echte Notstände.
Die Versorgungslage in den Großstädten und erst recht in ländlichen
Gebieten ist mit Neurologen nicht ausreichend. Wenn dann noch - wie in
Duisburg - eines der wenigen Schmerztherapiezentrum schließt und auch
noch Neurologen wie Ende 2017 geschehen in den Ruhestand wechseln, sind
die verbliebenen niedergelassenen Neurologen und Krankenhäuser
überfordert.

Seit die Schmertzherapie im vergangenen Herbst im Duisburger Sana Klinikum schloss und eine Koryphäe auf diesem Gebiet wir Dr. Alexandra Knille in ein Dormagener Krankenhaus wechselte, herrscht ein Vakuum in diesem Bereich.

Duisburgs Selsthilfegruppe bemühte sich seit einem Jahr bei der Ärztekammer Nordrhein, der kassenärztlichen Vereinigung Nord und in vielen Gesprächen mit anderen Kliniken um die Versorgung der betroffenen Menschen, die oft genug nicht nur mit einem hyperaktiven Trigeminusnerv sondern in den meisten Fällen auch noch mit Krebsleiden oft genug den Sinn des Lebens in Frage stellen.

 

Kampagne
Die Duisburger Selbsthilfegruppe und die neue Liga appellieren aus diesem Grund an die Betreiber von Kliniken, Schmerztherapiezentren einzurichten bzw. wiederzubeleben udn zu betreiben. Sollten solche Zentren
nicht kostendeckend wirtschaften können, sollten der Gesetzgeber bzw. die
Krankenkassen einspringen, so die Forderung der Beteiligten an die Politik. Der Gesetzgeber (Land und Bund) sollte in Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern die Einrichtung von Schmerztherapiezentren unter diesem zuerst genannten Aspekt unterstützen.   

 

 

 

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige

Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener.
In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 18. Oktober 2018 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

Trigeminusneuralgie: Selbshilfegruppe Duisburg/Niederrhein 2019

Treffs 2019: Sechsmal im Jahr am jeweiligen 2. Dienstag

12. März, 9. April, 14. Mai, 11. Juni, 10. September
und 8. Oktober ab 17:00 Uhr.



Ort: Cafeteria Sana Klinikum Duisburg -
Zu den Rehwiesen 5 - 47055 Duisburg

 

Ansprechpartner:

Harald Jeschke (Sprecher)
h.jeschke@bv-neudorf.de
Wildunger Straße 25
47259 Duisburg
Tel.: 0203/71 09 68

Michael Tietz (Stellvertreter)

Lotharstr. 294b

47057 Duisburg

Tel.: 0173-59 66 100


VHS-Vortrag in VHS-Vortrag in Kooperation mit Verein „Duisburg gegen Darmkrebs" 

Duisburg, 17. September 2018 - Dr. Jan Sebastian Balleisen, Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie und Dr. Alexander Meyer, Chefarzt der Chirurgischen Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Koloproktologie, beide am Johanniter Krankenhaus, führen am Dienstag, 25. September, von 18 bis 19.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 durch einen Vortrag über chirurgische und onkologische Therapiemöglichkeiten bei Darmkrebs.
 
Neben der Operation ist die Chemotherapie eine wichtige Behandlungsmethode. Bei der Chemotherapie kommen - je nach Behandlungssituation - unterschiedliche Krebsmedikamente und Therapieschemata zum Einsatz. Forschungen zeigen, dass die Chemotherapie mit neuartigen, zielgerichteten Medikamenten kombiniert werden kann. Die chirurgische Therapie besteht in der operativen Entfernung des betroffenen Darmabschnittes samt aller Lymphknotenstationen. Es werden heute überwiegend minimal invasive „Schlüssellochoperationen“ eingesetzt.
Die prä- und postoperative Therapieplanung erfolgt in enger Absprache mit dem Onkologen.  
 Der Besuch des Vortrags ist entgeltfrei. Kooperation mVHS-Vortrag in Kooperation mit Verein „Duisburg gegen Darmkrebs"  it Verein „Duisburg gegen Darmkrebs". 

 

 

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige

Duisburg, 05. September 2019 - Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener.

Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 13. September 2018 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung in Duisburg

Torsten Sträter und Hennes Bender in Meiderich
Duisburg, 25. Mai 2017 - Torsten Sträter, Hennes Bender, Gerry Streberg und Martin Keßler werden mit einem bunten Kabarettprogramm am 06. Juni ab 19 Uhr in Duisburg gastieren. In der Pause können Kunstwerke ersteigert werden, die von krebserkrankten Menschen gestaltet wurden.
Es gibt noch einige Karten zu 25 Euro. Der Einlass ins evangelische Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, in Duisburg Meiderich ist ab 18 Uhr. Karten können per Email unter info@krebsberatung-in-duisburg.de bestellt werden oder an der Abendkasse erworben werden. Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt der Arbeit der Krebsberatung in Duisburg zugute.  

Über die Krebsberatung: Seit März 2009 beraten Ärzte, Psychoonkologen und Sozialarbeiter ehrenamtlich, kostenlos und vertraulich Menschen mit einer Krebserkrankung und ihre Angehörigen. 2013 haben die ehrenamtlichen Fachkräfte den „Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V.“ gegründet.
Aufgabe des Vereines ist es, die Krebsberatung in Duisburg zu erhalten und auszubauen. Im Moment arbeiten im Verein zehn ehrenamtliche Berater, ein ehrenamtlicher Vorstand sowie eine Verwaltungskraft (Halbzeit) und Honorarkräfte. Der Verein und die Krebsberatung finanzieren sich zu 100 Prozent aus Spenden und Förderungen.

Bilder der Seele

 

Mitgliederversammlung der Rheuma-Liga AG Duisburg

Duisburg, 14. März 2018 - Am Dienstag, 10. April um 14:30 Uhr findet die Mitgliederversammlung der Rheuma-Liga AG Duisburg im Konferenzraum des "Kleinen Prinzen" in der Schgwanenstraße 5-7 gegenüber dem Rathaus statt.

Als Gast wird Prof., Dr. med. Peer Abligaard (Chefarzt für Psychatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Sana Klinikum in Duisburg) zum Thema "Einladung zur Überlebenskunst" mit wissenschaftlichen Erkenntnissen udn praktischen Beispielen referieren.

 

Lachen ist gesund: Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung

Duisburg, 14. März 2018 - Die Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung in Duisburg findet am 06. Juni 2018 im evangelischen Gemeindezentrum in Duisburg Meiderich statt. Mit dabei: Torsten Sträter, Hennes Bender, Gerry Streberg und Martin Keßler.

Es gibt noch Karten für 25 Euro für die Benefizveranstaltung zugunsten der Krebsberatung in Duisburg. Torsten Sträter, Hennes Bender, Gerry Streberg und Martin Keßler werdendieLachmuskeln am 06. Juni ab 19 Uhr trainieren. Der Einlass ins evangelische Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8, in Duisburg Meiderich ist ab 18 Uhr. Karten können per Email unter info@krebsberatung-in-duisburg.de bestellt werden. Für das Osternest verschickt die Krebsberatung gerne Geschenkgutscheine zum Ausdrucken.

 

 
Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige

Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige.
Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 17. August 2017 um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 

Erster Trigeminusneuralgie-Tag in Deutschland den Sana Kliniken war ein voller Erfolg - Verein will mit Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung kooperieren

Duisburg- 28. Februar 2017 - Sie kamen aus vielen Städten, die Trigeminusneuralgie-Betroffenen, deren Angehörige, Mediziner, Politiker und Vertreter von Gesundheitskassen. Vor einem bestens gefüllten Saal konnten Sana-Klinken-Geschäftsführer Dr. Stephan Puke und Harald Jeschke als Sprecher der Selbsthilfegruppe Duisburg/Niederrhein beim bundesweit ersten Trigeminusneuralgie-Tag Menschen begrüßen, die aus Aachen, Berlin, Frankfurt und den unterschiedlichsten NRW-Städten angreist waren, was Organisator Harald Jeschke beinahe fassungslos machte.

"Wenn betroffene Menschen im Rollstuhl aus Berlin oder eine stark sehbehinderte Trigeminusneuralgie-Patientin aus Frankfurt anreist ist das einfach unglaublich, zeigt aber deutlich den Leidensdruck der Menschen und dem Wunsch nach mehr Informationen."

Sie begrüßten die Teilnehmer. V.r.: Dr. Stephan Puke, Duisburgs Sana-Kliniken-Geschäftsführer,  Harald Jeschke (Sprecher Selbsthilfegruppe Duisburg/Niederrhein und Pressesprecher TN Deutschland e.V. sowie Trigeminusneuralgie Deutschland Vereinsvorsitzender Norbert Jaitzig aus  Berlin

Auch deshalb wiesen Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas sowie das Mitglied im NRW-Landtag-Gesundheitsausschuss Rainer Bischoff mit deutlichen Worten darauf hin, wie wichtig in unserer heutigen Gesellschaft Ehrenamt und Selbsthilfe sind.

Bäbel Bas (SPD MdB)

Harald Jeschke mahnte auch deshalb an, dass die Politik helfen muss, die Hürden bei Vereinsgründung in punkto Amtsgerichtseintragung und beim Fiskus von beschämend hoch, zu kompliziert und zum Teil abschreckend auf eine sehr niedrige Höhe bringen sollten.

In den zwei Stunden der Vorträge erfuhren die Gäste anschaulich von den Professoren die wichtigsten Informationen zur Diagnose (Professor D. Wilhelm Naciemento),

chirurgischen Eingriffen (Professor Dr. Martin Scholz)

und von der Leiterin der Schmerzambulanz der Sana Kliniken Dr. Alexandra Knille die wesentlichen Elemente zur professionellen Schmerzbekämpfung und die zur Verfügung stehenden Medikamente.

Das zur Zeit viel medial viel diskutierte Thema Cannabis von den Experten derzeit bei der Trigeminusneuralgie als wenig relavantes Hilfsmittel angesehen wird.

Professor Dr. Wilhelm Naciemento wies ausdrücklich darauf hin, dass es zwingend angeraten ist, Zahnärzte bedeutend mehr als bisher auf die Untersuchung auf eine Reizung des Trigeminusnerves zu animieren, als Patienten völlig unnötigen Zahnbehandlungen mit Entfernung vieler Zähne oder Wurzelbehandlungen auszusetzten, die den Trigeminusnerv extrem reizen und das Leid vervielfachen.

 

Die Ziele des 2015 in Duisburg gegründeten Vereins Trigeminusneuralgie Deutschland e.V.:

- Aufklärung zur Trigeminusneuralgie

- Koordinierung der Trigeminusneuralgie-Selbsthilfegruppen

- Zusammenarbeit mit Kompetenzzentren
- mit Kliniken im deutschsprachigen Raum Erstellung eines Registers zu Trigeminusneuralgie

- enge Zusammenarbeit mit der in Köln angesiedelten Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV, Körperschaft des öffentlichen Rechts), in der 53.000 Vertragszahnärtze sowie mehr als 10.000 angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte vereinigt sind und den Leistungskatalog für 70.000 Bundesbürger ausarbeitet.

In der der öffentlichen Veranstaltung folgenden Mitgliederversammlung
Vereins Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. wurde beschlossen, dass der Trigeminusneuralgie-Tag 2018 analog zum international seit 27 Jahren durchgeführten "Gesichtsschmerztag" (z.B. in New York) ab 2018 stets am 07. Oktober eines Jahres, losgelöst vom allgemeinen Tag der Seltenen Krankheiten, in Deutschland abzuhalten.

Um aufklärend wirken zu können, wird dieser Tag in unterschiedlichsten Städten mit Hilfe von dort angesiedelten Selbsthilfegruppen und Kliniken mit neurologischen Abteilungen abgehalten. Deshalb wurde beschlossen, dass der nächste Trigeminusneuralgie-Tag inklusive Mitgliederversammlung am Samstag, 6. Oktober 2018 in Aachen stattfinden soll. 

 

 

Dienstag, 28. Februar 2017: Trigeminusneuralgie-Tag in den Sana Kliniken

Einladung zum Tag der seltenen Krankheiten - Erstlingswerk in Deutschland
Zum Tag der seltenen Krankheiten am 28. Februar findet von 11 bis 13 Uhr in den Sana Kliniken Duisburg der erste Duisburger Trigeminusneuralgie-Tag statt.  Die Trigeminusneuralgie ist eine schmerzhafte Erkrankung eines Gesichtsnervs und ist mit heftigsten Schmerzattacken verbunden, die  plötzlichen und blitzartig einschießen. Der Trigeminusnerv übermittelt Empfindungen aus dem Bereich der Gesichtshaut an das Gehirn. Die Attacken dauern oft  nur Sekunden, dazwischen besteht durchaus Beschwerdefreiheit.
Die Ursachen dieser seltenen, aber äußerst schmerzhaften Erkrankung sind bis heute nicht vollständig geklärt, was die Trigeminusneuralgie-Therapie erschwert.  
Aus diesem Grund veranstaltet die Selbsthilfegruppe Duisburg/Niederrhein gemeinsam mit der Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. zum ersten Mal einen gemeinsamen Informationsta
g, um Betroffene, Angehörige und Interessierte Bürger über diese Erkrankung zu informieren und Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie aufzuzeigen. Oft haben die Betroffenen bereits einen langen Leidensweg hinter sich, bis eine konkrete Diagnose und ein Therapieplan gestellt werden. Die Kenntnis über Symptome ist daher für Ärzte und Patienten wichtig.  

Die Veranstaltung ist initiiert von der Selbsthilfegruppe Trigeminusneuralgie Duisburg unter der Leitung von Harald Jeschke und wird begleitet von Bärbel Bas, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages, Reiner Bischoff, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Landstages. Vorträge von Betroffenen und Ärzten aus der Schmerzmedizin, Neurologie und Neurochirurgie der Sana Kliniken Duisburg werden ergänzt durch konkrete Angebote zu Hilfen im Alltag, der bei akuten Schmerzattacken kaum zu bewältigen ist.

 

Teilnehmer

Dr. Stephan Puke - Geschäftsführer der Sana Kliniken Duisburg 

Harald Jeschke - Sprecher der Selbsthilfegruppe Duisburg/Niederrhein 

Norbert Jaitzig (Berlin) - Vorsitzender Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. 

 

Vorträge und Informationen

 

"Gemeinsam stärker sein - Die Selbsthilfe als zentrale Säule unseres Gesundheitssystems" Bärbel Bas

Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages 

 

"Diagnostik und Differentialdiagnostik aus neurologischer Sicht"

Prof. Dr. Wilhelm Nacimiento

Chefarzt Neurologie und Neurologische Frührehabilitation Sana Kliniken Duisburg 

 

"Medikamentöse und nicht operative Therapie" Dr. Alexandra Knille

Ärztliche Leitung der Schmerzambulanz Sana Kliniken Duisburg

 

"Operative Therapie bei ideopathisch und symptomatischer Trigeminusneuralgie" Prof. Dr. Martin Scholz Chefarzt Neurochirurgie

Sana Kliniken Duisburg

 

"Der Stellenwert von Selbsthilfegruppen in der

Gesellschaft" Rainer Bischoff

Mitglied im Gesundheitsausschuss Landtag Düsseldorf 


Trigeminusneuralgie – Mitten aus dem Leben

Ein sperriges Wort und was dahinter steht, weiß eigentlich nur der Betroffene und natürlich seine ihn behandelnden  Ärzte.

„Oh, Sie haben Zahnschmerzen“, sind die gängigsten Bemerkungen, wenn Mitmenschen einen von einer Attacke geplagten Betroffenen sehen.

Was mich am meisten erschüttert hat, sind die direkten Kontakte mit Nicht-mehr-weiter-wissenden-Leidenden. Sie wollen diese grässlichen Attacken nicht mehr ertragen. Sie greifen zu allem, was Schmerzen reduziert. Manche wollen gar nicht mehr. „Das Leben macht so keinen Sinn mehr!“

Das sagen vor allem die allein Lebenden. Die mit Lebensgefährten oder Ehepartner bekommen mit, wie ihre Angehörigen an diesem Leid mittragen. Das zieht runter.

Das sollte so nicht hingenommen werden.  Es geht immer im Verbund mit Angehörigen und Ärzten um die Schmerzreduzierung und dadurch um Verbesserung der Lebensqualität.

Darum geht es auch beim ersten Trigeminusneuralgie-Tag. Wir brauchen Hilfe von außen. Niemand steht für sich allein, aber es muss erkennbar sein, dass die Hilfe auch angeboten wird.
Harald Jeschke als Sprecher der Selbsthilfegruppe Trigeminusneuralgie Duisburg/Niederrhein

im Verbund mit dem am 13. Juni 2015 in Duisburg in den Sana Klinken

gegründeten und bundesweit agierenden eingetragenen Verein (Sitz in Berlin)

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember - Inklusionsbeauftragte der Stadt Duisburg ruft zu mehr Solidarität auf

Duisburg, 03. Dezember 2016 - Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am Samstag, 3. Dezember, der von den Vereinten Nationen bereits im Jahr 1993 ausgerufen wurde, ist nicht nur international, sondern auch in Duisburg von großer Bedeutung, denn nahezu jede vierte Person in Duisburg lebt mit einer Beeinträchtigung bzw. Behinderung.

 

Daher spielt das Thema Inklusion eine besondere Rolle. „Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung“, so Nicole Seyffert, Inklusionsbeauftragte der Stadt Duisburg, „ist auch für Duisburg Erinnerung und Aufforderung – gemeinsam mit den unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteuren –, das Ziel der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderung konsequent weiter zu verfolgen.“

 

Es wurde bereits viel Positives in Duisburg auf den Weg gebracht, um Barrieren abzubauen. Seit vielen Jahren werden beispielsweise für die Herstellung der Barrierefreiheit bei Baumaßnahmen aller Art, im Bereich der schulischen Inklusion sowie im Jugend- und Sozialbereich entsprechende Umsetzungen vorgenommen.

 

Weitere aktuelle Inklusionsmaßnahmen sind zum Beispiel, die Sensibilisierung und Schulung von Personal bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern, die Fortschreibung des inklusiven Schulentwicklungsplans sowie die Inklusionsberatung in Schulen oder die Festschreibung von Qualitätsstandards für barrierefreies Bauen und Planen für öffentlich zugänglich bauliche Anlagen.

 

Einen wichtigen Beitrag für „eine Stadt für alle“ leistet auch die Sprechstunde für Gehörlose des Amtes für Soziales und Wohnen. Nicht nur für die Duisburger Bevölkerung, sondern auch für den Tourismus in Duisburg interessant, ist der Online-Wegweiser Inklusion im Geodatenmanagement des Amtes für Baurecht und Bauberatung, über den die Standorte der Behindertenparkplätze in der Innenstadt abgerufen werden können.

 

„Duisburg ist vorbereitet und hat die Weichen für eine inklusive Zukunft gestellt“, erklärt Nicole Seyffert. „Trotzdem ist es wichtig, immer wieder über Inklusion zu sprechen und Barrieren in den Köpfen der Menschen zu beseitigen. Meine Aufgabe als Inklusionsbeauftragte ist vor allem die Vernetzung der erforderlichen Aktivitäten, aber auch die Analyse und Entwicklung weiterer Handlungsempfehlungen. “

 

Das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit steht allen Duisburgerinnen und Duisburgern für Fragen und Anregungen rund um das Thema Inklusion per E-Mail an inklusion@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283-2871 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.duisburg.de/inklusion.  

 

Krebsberatung Duisburg stabilisiert und erweitert das Beratungsangebot mit breiter Unterstützung durch Rotary

Duisburg, 14. Oktober 2016 - In Duisburg und Umgebung soll kein Mensch mit der Diagnose Krebs alleine sein: Diesen Leitgedanken hat sich die Krebsberatung Duisburg auf die Fahne geschrieben. Insgesamt zehn Fachkräfte und eine Koordinatorin sind im Einsatz, um Krebserkrankte und Angehörige zu beraten. Darunter sind Ärzte für medizinische Auskünfte, Sozialpädagogen für sozialrechtliche Belange und Psychoonkologen, die bei der Krankheitsbewältigung unterstützen.
„Alle Beraterinnen und Berater arbeiten ehrenamtlich. Neu ist, dass dieses Engagement nun durch eine festangestellte Koordinatorin organisatorisch gestützt und stabilisiert werden kann, dank einer großzügigen Spende des Rotary Clubs Düsseldorf-Süd“, berichtet Stephan Fromm vom Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V.

In der jetzigen Konstellation ist das „Duisburger Modell“ einmalig in NRW und deckt ein gewollt großes Beratungsspektrum ab. „Ein Kraftakt für uns, der aber immens wichtig ist, denn eine Krebserkrankung ist ein massiver Schock und Einschnitt ins Leben. Die Krankheit beeinflusst alles, das Familienleben, den Beruf – den gesamten Alltag. Daher variieren die Bedürfnisse der Ratsuchenden sehr stark. Viele brauchen erst einmal Orientierung oder haben Fragen zu ganz lebenspraktischen und organisatorischen Dingen. Andere suchen psychische Entlastung oder Hilfe im Umgang mit Kindern, zum Beispiel wenn ein Elternteil erkrankt ist“, so Fromm.
Das Angebot der Krebsberatung Duisburg ist kostenlos, vertraulich und steht jedem offen, der Hilfe benötigt. „Dabei ist es ganz wichtig, dass Betroffene – das können Erkrankte, aber auch Angehörige und Freunde sein – zu jedem Zeitpunkt im Krankheitsverlauf zu uns kommen können“, ergänzt Dr. Manfred Prumbaum. Der Psychoonkologe mit langjähriger Klinikerfahrung berät in der Krebsberatung in Duisburg und kennt die Nöte der Patienten.
 „Nach der Diagnose nehmen Untersuchungen, Arztgespräche und Therapiemaßnahmen großen Raum ein. Da weiß man nicht, wo einem der Kopf steht. Erst nach einiger Zeit zeigt sich, wie groß die individuellen Baustellen sind. In dieser Situation ist es wichtig, schnelle und unkomplizierte Hilfe vor Ort in Anspruch nehmen zu können“, so Dr. Prumbaum.
Im Beratungsgespräch lässt sich herausfinden, wo die Belastung am größten und die Unterstützung am nötigsten ist. Eine kompetente und zielgerichtete Beratung kann schrittweise dabei helfen, Orientierung im Gesundheitssystem und auch im Leben zu finden. Hierdurch gewinnen die Betroffenen nicht nur mehr Lebensqualität, sondern können häufig auch die Therapien deutlich konsequenter einhalten.

 

V.l.: Dr. Manfred Prumbaum Psychoonkologe und Berater, Stephan Fromm Diplom Sozialarbeiter und 1. Vorsitzender des Vereins, Heidi Keßler Referentin und Beraterin, Ingrid Honnacker Geschäftsstelle des Vereines, Dr. Margret Schrader Geschäftsführerin Krebsgesellschaft NRW - Foto Dinah Oelschläger

Ermöglicht wird das Angebot der ambulanten Krebsberatung durch den 2013 gegründeten Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V. und die Kommunale Gesundheitskonferenz Duisburg. „In den vergangenen Jahren konnten wir unser Angebot zaghaft stabilisieren und sogar etwas ausbauen“, berichtet Fromm: „Gelungen ist dies mit der Unterstützung der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Gemeinsam haben wir ein Konzept entwickelt, das die ehrenamtlichen Strukturen festigt und optimal ausnutzt. Als neue hauptamtliche Koordinatorin ist Ingrid Honnacker Ansprechpartnerin für die Beratungstermine und die Betreuung der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater. Sie ist die Schaltstelle rund um die Organisation und Verwaltung der Geschäftsstelle.
Ergänzt wird das individuelle Beratungsangebot mit je einem Gruppenangebot für Kunst- und Maltherapie und Entspannungsverfahren, die bereits seit Anfang 2016 sehr gut von den Betroffenen angenommen werden“, so Heidi Keßler, die für den Verein in der Öffentlichkeitsarbeit und in der Konzeptentwicklung tätig ist.

Die Krebsgesellschaft NRW sieht großen Bedarf an ambulanter Krebsberatung und ist sehr am flächendeckenden Ausbau für NRW interessiert. „In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit etwa 23 ambulante Krebsberatungsstellen in unterschiedlicher Trägerschaft. Das ist ein wichtiges Engagement, reicht aber bei weitem noch nicht aus, um den Bedarf zu decken“, berichtet Dr. Margret Schrader, Geschäftsführerin der Krebsgesellschaft NRW.
Die größte Hürde ist die Finanzierung der Beratungsstellen. Da diese bislang nicht über die gesetzlichen Kostenträger gewährleistet ist, muss sie über Mischfinanzierungskonzepte mit einem hohen Spendenanteil geleistet werden. „Um derzeit zu bestehen, ist Ideenreichtum gefragt. Das Duisburger Modell mit ehrenamtlichen Beratern ist für uns ein sehr innovativer Ansatz, um die Angebote sicherzustellen“, so Schrader.
Großen Anklang fand das Vorhaben daher auch bei den Rotary Clubs. Mit einer Anschubfinanzierung für drei Jahre in Höhe von 70.000 Euro unterstützen die Düsseldorfer Rotarier die Beratungsstelle.
„Als wir von dem Projekt erfuhren, waren wir sofort begeistert. Alle Beteiligten leisten wichtige Arbeit, die sofort und ohne Umwege bei den Menschen ankommt, das war ausschlagend für uns. Wir hoffen, dass wir mit unserem Engagement noch weitere Unterstützer anregen, die Duisburger Krebsberatung zu unterstützen“, betont Professor em. Dr. Hans Georg Bender vom Rotary Club Düsseldorf-Süd und ehemaliger Vorsitzender der Krebsgesellschaft NRW. Neben der fachlichen Unterstützung stellte die Landeskrebsgesellschaft ebenfalls 8.000 Euro aus Spendenmitteln für die Arbeit der Krebsberatung Duisburg zur Verfügung. Um das bestehende Angebot dauerhaft zu sichern, ist eine konsequente Unterstützung von Spendern, Sponsoren und Fördermitgliedern vonnöten.

Terminvereinbarung für Ratsuchende (täglich in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr) Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V. Gesundheitsamt Ruhrorter Straße 195, 47119 Duisburg Telefon 0152 / 262 512 32 info@krebsberatung-in-duisburg.de http://www.krebsberatung-in-duisburg.de Die Beratungen finden jeden Dienstagnachmittag von 15:00 bis 17:00 Uhr statt in "Der Kleine Prinz“ (Grüner kleiner Raum) Schwanenstraße 5-7, 47051 Duisburg.
Seit Anfang 2016 ganz neu sind Gruppenangebote mit Entspannungsverfahren und kunsttherapeutischen Ansätzen in Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte Duisburg.

Spendenkonto des Vereins für Krebsberatung e.V. IBAN DE79 3506 0386 6180 1200 06 BIC GENODED1VRR
Mehr Informationen unter www.krebsberatung-in-duisburg.de

Der Verein zur Förderung der Krebsberatung in Duisburg und Umgebung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein bestehend aus Experten aus den Bereichen Medizin, Psychotherapie, Psychoonkologie, Sozialrecht, Sozialarbeit, Kunst- und Entspannungs- und Schmerztherapie.
Der Verein trägt die Krebsberatungsstelle in Duisburg. Zu seinen Aufgaben gehört insbesondere die finanzielle und ideelle Förderung der Krebsberatung Duisburg mit dem Ziel diese langfristig als feste Institution in der Stadt zu etablieren. Zielsetzung des Vereins ist, die onkologischen Patienten in Duisburg und Umgebung besser versorgt zu wissen, aufzuklären und zu informieren. Der Verein kooperiert eng mit der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg. Er finanziert seine Arbeit durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Seit 1951 setzt sich die Krebsgesellschaft NRW für die Verbesserung der Versorgung von krebskranken Menschen in NRW ein. Konkret heißt dies: Förderung von Behandlungsqualität und der Strukturen zur Sicherung der ambulanten Krebsberatung im Lande, Patienteninformation und Aufklärung, Kampagnen zur Krebsprävention, Beratung von Betroffenen und Angehörigen. Anlass zur Gründung war der dramatische Versorgungsnotstand von Krebserkrankten nach dem Zweiten Weltkrieg.
NRW war zu dieser Zeit das erste deutsche Bundesland, das eine solche Initiative ergriff. Seitdem hat die Krebsmedizin viele entscheidende Fortschritte gemacht. Die Verankerung der Krebsvorsorge, die Krebsregistrierung oder die Entwicklung von spezialisierten Krebszentren sind nur einige Beispiele, die eng mit der Krebsgesellschaft NRW verbunden sind. Mit Blick auf die aktuelle Versorgungssituation ist NRW gut aufgestellt.
Für die Krebsgesellschaft NRW heißt dies: die vorhandene Expertise zu fördern und voranzubringen. Dies umschließt Fachgremienarbeit zur Versorgungsqualität, Initiativen zur Krebsprävention sowie die unmittelbare Hilfe von Mensch zu Mensch. Die Geschäftsstelle der Krebsgesellschaft NRW hat ihren Sitz in Düsseldorf. Zu den Mitgliedern zählen onkologisch tätige Personen oder Institutionen aus allen Bereichen des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens.

Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. Volmerswerther Straße 20, 40221 Düsseldorf Tel.: 02 11 / 15 76 09 90 www.krebsgesellschaft-nrw.de

 

Treffs der Trigeminus-Neuralgie Selbsthilfegruppe Duisburg

Sechs Treffs 2017:
Dienstag, 07. März,
Dienstag, 11. April,
Dienstag, 09. Mai,
Dienstag, 13. Juni,
Dienstag, 12. September und Dienstag 10. Oktober 2017.

Ort: in den Sana-Kliniken Duisburg, Zu den Rehwiesen 5
47055 Duisburg - entwder im Hörsaal oder einen der Konferenzräume - wird am Haupteingang jedesmal ausgeschildert.


Ansprechpartner:

Harald Jeschke (Sprecher)
h.jeschke@bv-neudorf.de
Wildunger Straße 25
47259 Duisburg
Tel.: 0203/71 09 68

Michael Tietz (Stellvertreter)

Lotharstr. 294b

47057 Duisburg

Tel.: 0173-59 66 100


Treffs 2016:
Sechsmal im Jahr am jeweiligen 2. Dienstag

am 08. März, 12. April, 10. Mai, 14. Juni, 13. September
und am 11. Oktober ab 17:00 Uhr

Verein Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. in Duisburg gegründet

Am Samstag, 13. Juni 2015 fand in Duisburg die Gründung des Vereins Trigeminusneuralgie Deutschland e.V. statt.
"Wer etwas erreichen will muss Kräfte bündeln!" Mit diesen Worten eröffnete Organisator Harald Jeschke die Gründungsversammlung im Hörsaal des Klinikums Duisburg.

Die Satzung - war in Zusammenarbeit mit einem ehemaligen Duisburger Landgerichts-Präsidenten erarbeitet worden - konnte zügig verabschiedet und das Wahlprogramm absolviert werden.

Der für fünf Jahre gewählte Vorstand:

Norbert Jaitzig (Berlin) als Vorsitzender, Willy Küches (Aachen) als stellvertretender Vorsitzender, Evelin Abé (Berlin) wurde Schatzmeisterin, Kerstin Küches (Aachen) ihre Stellvertreterin, Michael Tietz (Duisburg) wurde Geschäftsführer, Ina Krause (Mülheim/Ruhr) Schriftführerin, Harald Jeschke (Duisburg) Beiratsmitglied und Pressesprecher, Derya Garip (Duisburg) und Maria Kehren (Aachen) weitere Beisitzerinnen.

Die Vereinskasse prüfen wollen Ingeburg Tölkes und Karl-Heinz-Koch (beide Duisburg). Die Vereinsgründer legten fest, dass der Sitz des Vereins in Berlin sein soll und der Jahresmitgliedsbeitrag 25 Euro - ermäßigt 12 Euro - beträgt. Die jährlich abzuhaltende Mitgliederversammlung soll wenn möglich in den beiden ersten Juniwochen in Berlin abgehalten werden. 
Die von allen als sehr harmonisch empfundene Gründungsversammlung wurde mit einem "Arbeitsessen" im idyllisch im Sportpark Duisburg gelegenen Seehaus abgerundet. 

Erste Gespräche mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses in Berlin, Kliniken und Pharaunternehmen wurden schon geführt. Duisburgs Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas (stellvertretendes Mitglied im Bundestags-Gesundheitsausschuss) sagte schriftlich ihre Unterstützung zu.

Mehr: https://www.facebook.com/trigeminus.info 

http://tn-deutschland.de/trigeminusneuralgie/