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Obstbaumaktion der
Wirtschaftsbetriebe geht mit 3.000 Bäumen in die nächste
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Duisburg, 23. September 2026 - Mehr Grün
für Duisburg: Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ihre
erfolgreiche Obstbaumaktion fort und stellen erneut 3.000
kostenlose Obstbäume zur Verfügung. Damit wächst eine
Initiative weiter, die seit 2023 einen wichtigen Beitrag zu
Klimaschutz, Artenvielfalt und einem attraktiven Stadtbild
leistet.
Bis heute wurden bereits rund 19.000 Obstbäume an Duisburger
Bürgerinnen und Bürger ausgegeben. Viele von ihnen sind
inzwischen angewachsen und verschönern Gärten und Grundstücke
in allen Stadtteilen. Mit der nächsten Ausgaberunde am 10.
Oktober 2026 kommen weitere 3.000 Bäume hinzu, die schon bald
für Blüten, Früchte und wertvolle Lebensräume sorgen werden.
Obstbäume sind kleine Kraftpakete für die Umwelt. Sie binden
CO₂, spenden Schatten an heißen Sommertagen und bieten
Nahrung sowie Rückzugsorte für zahlreiche Tierarten.
Gleichzeitig bereichern sie das direkte Wohnumfeld und machen
Natur unmittelbar erlebbar.
Wer einen kostenlosen Obstbaum erhalten möchte, kann diesen
ab dem 29. September 2026 ab 10.00 Uhr bequem über den
meineWBD-Shop auf der Internetseite der Wirtschaftsbetriebe
Duisburg unter www.wb-duisburg.de bestellen. Eine
Registrierung im Kundenportal ist hierfür nicht erforderlich.
Für die Bestellung werden lediglich Name, E-Mail-Adresse und
die gewünschte Anzahl der Bäume benötigt. Pro Haushalt können
maximal drei Obstbäume bestellt werden. Zur Auswahl stehen
verschiedene Sorten aus den Kategorien Apfel, Birne, Kirsche,
Quitte und Pflaume. Zusätzlich ist bei der Bestellung der
gewünschte Ausgabestandort anzugeben.
Die Ausgabe der vorbestellten Obstbäume erfolgt am Samstag,
10. Oktober 2026 in der Zeit von 9 bis 13 Uhr, an den
bekannten Standorten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg:
Parkplatz Waldfriedhof, Düsseldorfer Str. 601, 47055 Duisburg
Betriebsgelände Walsum, Kerskensweg 27, 47179 Duisburg
Zur Abholung genügt die Bestellbestätigung, die
selbstverständlich auch digital auf dem Smartphone vorgezeigt
werden kann.
Mit der Obstbaumaktion möchten die Wirtschaftsbetriebe
Duisburg möglichst viele Menschen dazu motivieren, selbst
aktiv zur Begrünung der Stadt beizutragen. Jeder neu
gepflanzte Baum stärkt die biologische Vielfalt, verbessert
das Stadtklima und schafft einen nachhaltigen Mehrwert für
kommende Generationen.
Kostenlose Obstbäume auch beim Baustellenfest im RheinPark
Am 10. Oktober 2026 gibt es gleich zwei Möglichkeiten, einen
kostenlosen Obstbaum zu erhalten: Neben der Ausgabe der
vorbestellten Bäume an den Standorten der Wirtschaftsbetriebe
werden beim Baustellenfest der Internationalen
Gartenausstellung (IGA) im RheinPark zusätzlich 300 Obstbäume
verteilt.
Der Zukunftsgarten RheinPark wird an dem Tag von 14 bis 19
Uhr zum Treffpunkt für alle, die sich über die Entwicklung
des Geländes informieren und einen Blick hinter die Kulissen
werfen möchten. Unter dem Motto „WIR BLÜHEN VOR“ gibt es ein
buntes Programm für Groß und Klein. Die Besucher können sich
auf Mitmachaktionen, Walking Acts, spannende Einblicke hinter
die Kulissen sowie geführte IGA-Rundgänge freuen.
Als besonderes Extra werden vor Ort 300 kostenlose Obstbäume
ausgegeben. Eine Vorabbestellung ist hierfür nicht
erforderlich. Solange der Vorrat reicht, können Besucherinnen
und Besucher einen Obstbaum direkt mit nach Hause nehmen und
damit selbst einen Beitrag für ein grüneres Duisburg leisten.
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Ehrennadeln an Heike Wiehe und Robert Philipps verliehen
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Duisburg, 23. September 2026 - Große Ehre
für Heike Wiehe und Robert Philipps: Bezirksbürgermeister
Eren Yantaki hat ihnen jetzt die Ehrennadeln der
Bezirksvertretung Meiderich/Beeck im Beisein von
Oberbürgermeister Sören Link verliehen. Es ist eine Würdigung
für ihr langjähriges Engagement im Bezirk.
„Heike Wiehe und Robert Philipps leben bürgerschaftliches
Engagement eindrucksvoll vor. Sie übernehmen Verantwortung,
bringen Menschen zusammen und stärken mit großer Ausdauer das
Zusammenleben im Stadtteil“, betonte Oberbürgermeister Sören
Link. „Menschen wie sie sind der unverzichtbare Kitt unserer
Stadtgesellschaft.“
Und Bezirksbürgermeister Eren Yantaki ergänzte: „Beide haben
über viele Jahre hinweg Spuren in Meiderich und im gesamten
Bezirk hinterlassen. Heike Wiehe als eine, die organisiert,
vernetzt und ganz praktisch mit anpackt, und Robert Philipps
mit seinem jahrzehntelangen Einsatz in Vereinen, sozialen
Einrichtungen und der Kommunalpolitik. Mit dieser Ehrung
sagen wir Danke für einen Einsatz, der alles andere als
selbstverständlich ist.“

v.l.: Bezirksbürgermeister Eren Yantaki, Heike Wiehe,
Oberbürgermeister Sören Link und Robert Philipps. Foto: Tanja
Pickartz / Stadt Duisburg
Heike Wiehe ist in Meiderich geboren und dem Stadtteil bis
heute eng verbunden. Seit 2007 engagiert sie sich im Vorstand
des Meidericher City- Management e.V. (ehemals Meidericher
Werbering e.V.), zunächst als Schriftführerin und
Kassiererin, später im Vorstandsvorsitz. Für Geschäftsleute
sowie Bürgerinnen und Bürger ist sie seit vielen Jahren
Ansprechpartnerin, Vermittlerin und Netzwerkerin.
Besonders sichtbar ist ihr Engagement bei zahlreichen
Veranstaltungen, die das gesellschaftliche Leben in Meiderich
prägen. Seit 2008 organisiert sie unter anderem das
Meidericher Sommerfest, das U-Bahn-Fest, den Tag der Vereine
und den Meidericher Martinsmarkt. Darüber hinaus engagiert
sich Wiehe unter anderem für die Weihnachtsbeleuchtung, die
Begrünung und Dekoration der Von-der-Mark- Straße sowie die
Organisation des „Lebendigen Adventskalenders“.
Robert Philipps übernahm über Jahrzehnte Verantwortung in
Vereinen, sozialen Organisationen und der Kommunalpolitik.
Seit 2003 war er in verschiedenen politischen Funktionen
aktiv, unter anderem als Ortsteilvorsitzender,
Stadtbezirksvorsitzender und Fraktionsvorsitzender. Von 2009
bis 2020 war er stellvertretender Bezirksbürgermeister. Sein
Einsatz reicht vom Sport und Karneval über das Meidericher
City- Management bis hin zu sozialen Aufgaben. Seit 2007 ist
er zudem ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Duisburg.
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Bezirksvertretung Hamborn verleiht Ehrennadeln an Ayten
Keser und Brigitte Koch
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Duisburg, 22. September 2026 - Für ihr
besonderes Engagement für den Stadtbezirk Hamborn hat die
Bezirksvertretung jetzt Ayten Keser und Brigitte Koch die
Ehrennadel verliehen. Bezirksbürgermeisterin Martina
Herrmann überreichte die Auszeichnung im Beisein von
Oberbürgermeister Sören Link, den Bezirksvertretern sowie
geladenen Gästen.
„Mit Ayten Keser und Brigitte Koch
ehren wir zwei starke Frauen, die viel Zeit und persönlichen
Einsatz für Integration, demokratische Teilhabe und Bildung
investieren“, betont Oberbürgermeister Sören Link. „Sie
leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass unsere
Gesellschaft in Duisburg jeden Tag ein bisschen wärmer und
menschlicher wird.“

v.l.: Bezirksbürgermeisterin Martina Herrmann, Ayten Keser
und Brigitte.Koch, dahinter Oberbürgermeister Sören Link.
Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg
Für Martina
Herrmann ist die Verleihung der Ehrennadel ein wichtiges
sichtbares Zeichen der Wertschätzung. Der Einsatz der
Geehrten bereichere das Bezirksleben und schaffe wertvolle
Räume der Begegnung und Unterstützung. Ayten Keser setzt
sich im besonderen Maße ehrenamtlich im Bezirk Hamborn ein.
Unter anderem engagiert sie sich im Forum für
interkulturelle Bildung (FIB e.V.), dem Petershof, der
Seebrücke Duisburg und dem Verein Empathie, den sie selbst
gegründet hat. Dabei wird sie als Ansprechpartnerin für
Geflüchtete und Menschenrechte geschätzt. Sie hat außerdem
die Gruppe „Frauen der Welt“ geprägt, in der sich
christliche und muslimische Frauen regelmäßig austauschen.
Bekannt ist sie auch für ihre Mitwirkung an der
Organisation und Gestaltung diverser Veranstaltungen und
einzelner Stadtteilfeste wie dem Kinderfest im
Dichterviertel. Im Demokratiekreis Duisburg und Duisburg
Nord setzt sie sich intensiv für das demokratische
Zusammenleben der Menschen im Bezirk ein. Brigitte Koch hat
ihr gesamtes Leben in Hamborn verbracht und ist seit mehr
als 30 Jahren ehrenamtlich aktiv.
Im Rahmen der
Aktion „brotZeit“ hat sie sich über viele Jahre um die
Versorgung von Schülerinnen und Schülern mit einem gesunden
Frühstück gekümmert. Mehr als 17 Jahre hat sie Kinder und
Jugendliche bei der Schulaufgabenhilfe in Duisburg
unterstützt.
Seit 2024 engagiert sie sich beim
Städtebauprojekt „Stark im Norden“ im Quartiersbüro
Alt-Hamborn, wo sie sich mitunter in der Redaktion der
Stadtteilzeitung „Wir in Hamborn“ einbringt. Sie gibt an der
Volkshochschule Deutschunterricht für Erwachsene. Viele
Jahre war sie zudem Schöffin am Amtsgericht Hamborn.
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Dank 20.000-Euro-Spende: Bolzplatz am Ottilienplatz
umfassend erneuert
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Duisburg, 18. September 2026 -
Die Freizeitfläche am Ottilienplatz in Duisburg-Duissern ist nach
umfassender Sanierung wieder eröffnet. Neben dem Bolzplatz wurden
zusätzliche Sportangebote geschaffen und das Basketballfeld
aufgewertet. Ermöglicht wurde die Neugestaltung durch eine Spende in
Höhe von 20.000 Euro aus der Benefizveranstaltung „Charity for Kids
2.0“ im November 2025.

Fotos Wirtschaftsbetriebe Duisburg - Adrian Chodkowski
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Finanzberatung Henning
Marx GmbH, der Allianz-Generalvertretung Kevin Heiter und der
Birnbaum & Sohn GmbH sowie dem Lions Club Duisburg Concordia. Bei
der Eröffnung gehörte der Bolzplatz zunächst ganz den Schülerinnen
und Schülern der GGS Tonschule. Bei einem Eröffnungsspiel nahmen die
Viertklässlerinnen und Viertklässler die neue Spielfläche als Erste
in Beschlag.
Offiziell eröffnet wurde die sanierte Anlage gemeinsam von
WBD-Vorstand Thomas Patermann, Henning Marx, Kevin Heiter, Mike
Birnbaum und Elke Kirsch als Organisatoren von „Charity for Kids
2.0“ und Bezirksbürgermeisterin Sabrina Whitley. Als besondere Gäste
begleiteten Can Coşkun, Vizekapitän des MSV Duisburg, und
MSV-Maskottchen Ennatz die Eröffnung.

Neben Autogrammkarten von Can Coşkun hatten die Gäste die
Möglichkeit, gemeinsame Fotos mit den beiden Stars zu machen.
„Charity for Kids“ soll dort ankommen, wo Kinder unmittelbar etwas
davon haben. Der Ottilienplatz zeigt sehr schön, was mit gemeinsamem
Engagement möglich ist. Hier ist ein Ort entstanden, an dem Kinder
und Jugendliche Sport treiben, Freunde treffen und gemeinsam ihre
Freizeit verbringen können.

Besonders wichtig ist uns dabei,
dass auf einem Bolzplatz alle Kinder gleich sind: Herkunft,
Hautfarbe, Geschlecht oder das Elternhaus spielen hier keine
Rolle – entscheidend sind das gemeinsame Spiel, der Spaß und
das Miteinander“, betont Henning Marx.

„Wir möchten aber nicht nur punktuell helfen, sondern
nachhaltig etwas bewirken. Deshalb sind wir bereits in der
Planung für Charity for Kids 3.0“, so der Veranstalter. Im
Zuge der Sanierung wurde die bisherige Deckschicht des
Bolzplatzes vollständig abgetragen und durch eine neue
Oberfläche aus Sportplatzasche ersetzt. Pflasterstreifen
fassen die Spielfläche neu ein. Die Tore wurden neu lackiert,
eine Jugendbank am Spielfeldrand schafft zusätzliche
Aufenthaltsmöglichkeiten.

Neue Entwässerungsrinnen und -abläufe verbessern zudem die
Ableitung von Niederschlagswasser. „Mit der Sanierung
schaffen wir einen attraktiven Ort für Bewegung und
Begegnung. Besonders freut uns, dass wir das Angebot für
Kinder und Jugendliche deutlich aufwerten konnten. Unser Dank
gilt den Veranstaltern von Charity for Kids 2.0, die mit
ihrer finanziellen Unterstützung einen wichtigen Beitrag zur
Umsetzung dieses Projekts geleistet haben“, sagt WBD-Vorstand
Thomas Patermann.

Auch das vorhandene Basketballfeld wurde verschönert. Eine
neue Tischtennisplatte sowie eine Fußballplatte aus Vollbeton
erweitern das sportliche Angebot am Ottilienplatz. Einen
besonderen optischen Akzent setzt die künstlerische
Gestaltung: Die Tischtennis- und die Fußballplatte wurden von
dem 12-jährigen Graffiti-Künstler Henry Schenk individuell
gestaltet.
Darüber hinaus wurde der Splittbelag auf den angrenzenden
Gehwegen erneuert. Bezirksbürgermeisterin Sabrina Whitley
sieht in der erneuerten Freizeitfläche einen Gewinn für den
gesamten Stadtteil: „Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an
denen sie sich unkompliziert treffen, bewegen und gemeinsam
aktiv sein können.

Genau einen solchen Ort haben wir hier mitten in Duissern.
Die sanierte Freizeitfläche stärkt nicht nur das
Freizeitangebot, sondern auch das Miteinander im Quartier.
Mein Dank gilt allen, die dieses Projekt mit ihrem Engagement
möglich gemacht haben.“
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Strampeln für die Kleinen im Strampler |
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Duisburg, 11. September 2026 - Seit
fast 25 Jahren begleitet der Bunte Kreis Duisburg e.V. –
Niederrhein und westliches Ruhrgebiet Familien mit zu früh
geborenen, schwerkranken und behinderten Kindern von der
Entlassung aus der Klinik in ein gut organisiertes Leben
zuhause. Als der Hobby-Radler Rainer Esperschidt hörte, dass
es immer schwieriger wird, Spenden für diese wichtige Arbeit
aufzutreiben, zögerte er nicht lange und rief seine Aktion
„Spenden für die Kleinen im Strampler“ ins Leben.
Er nahm sich vor, von Duisburg bis nach Venedig zu radeln und
damit den gemeinnützigen Verein zu unterstützen. Er
informierte Familie, Freunde, und seinen Arbeitgeber von
seinem sportlichen Einsatz und rief zu Spenden auf. Die
Gedanken an die kranken Kinder und ihre Familien trugen ihn
über die Strecke von 1.250 Kilometern mit insgesamt 7.000
Höhenmeter.
„Aufgeben war für mich keine Option“ erzählt er, „die
Familien können auch nicht einfach aus ihrer schwierigen
Situation aussteigen, wenn es zu anstrengend wird“. So
schaffte er nicht nur den kräftezehrenden Weg über die Alpen,
sondern konnte auch eine große hilfreiche Summe sammeln. Die
Sparkasse Duisburg verdoppelte den Betrag sogar noch
zugunsten der bei der Spendenplattform WirWunder laufenden
Spendenaktion „Begleitung von Familien mit schwerkranken
Kindern von der Klinik nach Hause“.

von links nach rechts: Dr. Sassa von Roehl (Bunter Kreis
Öffentlichkeitsarbeit), Rainer Esperschidt, Antje Bandemer
(Bunter Kreis Leitung)
So konnte Rainer Esperschidt stolz und strahlend über 4.000
Euro an den Bunten Kreis übergeben. Dr. Sassa von Roehl
(Öffentlichkeitsarbeit) und Antje Bandemer (Leitung)
bewundern nicht nur so viel körperlichen und mentalen
Einsatz, sondern freuen sich natürlich sehr über das
persönliche Engagement des Sportlers. Der Bunte Kreis bedankt
sich im Namen der kranken Kinder und ihren Familien besonders
bei Rainer Esperschidt für seine tolle sportliche Leistung
und seine perfekte Organisation, bei der Sparkasse Duisburg
und bei allen Spenderinnen und Spendern.
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Sparkasse Duisburg-Stiftung sichert Fortbestand des
VHS-Lerntreffs in Hochfeld
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Duisburg, 3. September 2026 - Die
Volkshochschule Duisburg bietet seit Mai 2024 den
„VHS-Lerntreff“ in den Räumen des AWO-Beratungs- und
Begegnungszentrums in Duisburg- Hochfeld an. Der Lerntreff
richtet sich an Menschen, die über die üblichen Wege für
Bildungsangebote der VHS oft nur schwer oder gar nicht
erreicht werden. Er schafft vor Ort im Quartier durch einen
niedrigschwelligen und offenen Zugang mehr Teilhabe in der
Duisburger Gesellschaft.
Nachdem die Förderung durch das vormalige Bundesministerium
für Bildung und Forschung ausgelaufen war, drohte dem Projekt
das Aus. Dank der Unterstützung der Sparkasse
Duisburg-Stiftung kann der Lerntreff bis Mitte nächsten
Jahres fortgeführt werden. In erster Linie geht es bei diesem
Ansatz darum, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Lesen,
Schreiben, Sprechen und Rechnen in deutscher Sprache
beizubringen.

V.l.: Oberbürgermeister Sören Link, Bildungsdezernentin
Astrid Neese, Dr. Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender der
Sparkasse Duisburg, Volker Heckner, Amtsleiter VHS und Uwe
Schwarz, Leiter Lerntreff..Bild: Ilja Höpping / Stadt
Duisburg
Zusätzlich sollen sie digitale und weitere alltagsbezogene
Grundkompetenzen lernen. Regelmäßig treffen sich zwischen
zwölf und 20 Personen am Donnerstagvormittag, um das
kostenfreie Lernangebot zu nutzen. Sie werden individuell
betreut und angeleitet durch ein vierköpfiges professionelles
Team.
Mittlerweile werden die Erfolge deutlich: Ende des
vergangenen Jahres konnten mehrere Lernende in einen
speziellen Deutschkurs wechseln, in dem sie auf die Teilnahme
an Integrations- und weiterführende Deutschkursen vorbereitet
werden. Einige Teilnehmende haben auch eine Berufstätigkeit
oder ein Praktikum aufgenommen.
„Integration gelingt nicht von allein und nicht nur durch
staatliche Stellen. Sie braucht viele Hände“, sagt
Oberbürgermeister Sören Link. „Ich freue mich, dass hier im
Lerntreff verschiedene Räder ineinandergreifen, damit
Menschen, die neu zu uns gekommen sind, schnell Fuß fassen
können.“
Bei seinem Besuch vor Ort lernte OB Sören Link gemeinsam mit
Sparkassenvorstand Dr. Joachim Bonn Team und Teilnehmende des
Projekts kennen. Er dankte der Sparkasse Duisburg-Stiftung,
die es durch ihre Förderzusage möglich macht, das
erfolgreiche Projekt zunächst bis Mitte nächsten Jahres
fortzusetzen.
Für Dr. Joachim Bonn ist das Engagement der Sparkasse
Duisburg über ihre Stiftung unternehmerischer Auftrag: „Wir
sehen gesellschaftliche Verantwortung nicht als Zusatz,
sondern als Teil unseres Handelns. Sprach- und Grundbildung
sind zentrale Voraussetzungen für Integration,
Beschäftigungsfähigkeit und gesellschaftliche Teilhabe.
Deshalb fördern wir dieses niedrigschwellige Bildungsangebot
gezielt.“
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„DU mach(s)t sauber!“ – Gemeinsam für ein sauberes Duisburg |
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Duisburg, 2. September 2026 - Unter dem
Motto „DU mach(s)t sauber!“ setzt sich der Verein Offensive
für ein Sauberes Duisburg bereits seit 1999 für
Umweltbewusstsein und bürgerschaftliches Engagement ein. Im
Jahr 2025 haben sich fast 8.000 Duisburgerinnen und
Duisburger bei gemeinsamen Aufräumaktionen für eine saubere
und lebenswerte Stadt engagiert.
Der gemeinnützige Verein Offensive für ein Sauberes Duisburg
e. V. unterstützte insgesamt 165 Aktionen im gesamten
Stadtgebiet. Dabei sammelten die freiwilligen Helferinnen und
Helfer mehr als 300 Kubikmeter Abfall auf öffentlichen
Flächen.
An den Aktionen beteiligten sich unter anderem Schulklassen,
Kindertagesstätten, Vereine, Unternehmen, Nachbarschaften,
Bürgerinitiativen und engagierte Einzelpersonen. Gemeinsam
befreiten sie Straßen, Parks, Grünflächen und Spielplätze in
ihren Stadtteilen von achtlos weggeworfenem Müll. Für die
Aufräumaktionen stellt die Offensive kostenlos Materialien
wie Abfallzangen, Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung. Den
zeitnahen Abtransport und die fachgerechte Entsorgung des
gesammelten Abfalls organisierte der Verein gemeinsam mit den
Wirtschaftsbetrieben Duisburg.

Fotos Copyright: Matthias Heuser I NEUARTIG MEDIA
„Jede einzelne Aktion zeigt, dass wir alle etwas für unser
unmittelbares Lebensumfeld tun können. Wenn Menschen
gemeinsam anpacken, werden nicht nur Straßen, Parks und
Grünflächen sauberer. Auch das Gemeinschaftsgefühl im
Stadtteil wird gestärkt“, sagt Edeltraud Klabuhn, Vorsitzende
der Offensive für ein Sauberes Duisburg e. V.
Umweltbewusstsein bei Kindern und Jugendlichen stärken
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beteiligung von
Kindern und Jugendlichen. Bei gemeinsamen Sammelaktionen
erleben Schulklassen, Kindertagesstätten und Jugendgruppen
unmittelbar, wie sich das eigene Verhalten auf die Umwelt und
das Stadtbild auswirkt.
Die Kinder und Jugendlichen sammeln Abfälle unter anderem an
Straßen, auf Grünflächen und Spielplätzen sowie in Parks. Die
Aktionen fördern zugleich Teamarbeit,
Verantwortungsbewusstsein und die Identifikation mit dem
eigenen Stadtteil.
Mitmachen und eigene Aktion anmelden
Bürgerinitiativen, Vereine, Unternehmen,
Bildungseinrichtungen, Nachbarschaften und Einzelpersonen
können ihre geplante Aufräumaktion über die Website der
Offensive anmelden. Der Verein unterstützt bei der
Vorbereitung und beantwortet Fragen zur Materialausgabe und
zur Organisation der Entsorgung.
Auch neue Vereinsmitglieder, Spenderinnen und Spender sowie
Unternehmen, die das Engagement als Sponsor unterstützen
möchten, sind willkommen. Weitere Informationen und die
Möglichkeit zur Anmeldung einer Aktion finden Interessierte
unter: www.sauberes-duisburg.de

Fotos Copyright: Matthias Heuser I NEUARTIG MEDIA
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Familienhilfe sofort vor Ort der AWO-Integration
beschenkt Erstklässler in Duisburg-Laar
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Duisburg, 28. August 2026 - Ein wichtiger Meilenstein für die
Kleinsten: Mit dem Eintritt in die Schule beginnt für viele Kinder
ein völlig neuer Lebensabschnitt. Um diesen Start besonders schön zu
gestalten, hat die AWO-Integration erneut ihre traditionsreiche
Schultüten-Aktion im Stadtteil Laar auf die Beine gestellt.
Insgesamt 41 Erstklässlerinnen und Erstklässler durften sich über
prall gefüllte Schultüten freuen.
Neben klassischen Schulutensilien wie Buntstiften, Linealen und
Tuschkästen warteten auch einige kleine Überraschungen auf die
ABC-Schützen. Doch hinter der Übergabe steckt weit mehr als nur eine
nette Geste zum Schulbeginn. Die „Familienhilfe sofort vor Ort“
nutzt den Anlass gezielt, um den direkten Draht zu den Familien im
Stadtteil zu knüpfen.
Sozialarbeiterin Amal Kassem begleitete die Verteilung und
nutzte die Gelegenheit für persönliche Gespräche mit den
Eltern: „Der Schulstart ist für Kinder und Eltern ein
besonderer Moment. Für uns ist die Schultüten-Aktion eine
schöne Möglichkeit, den Kindern eine Freude zu machen und
gleichzeitig mit den Familien persönlich in Kontakt zu
kommen. Oft ist ein solch unkomplizierter erster Kontakt der
Beginn eines guten und vertrauensvollen Miteinanders.“
Dass dieses Konzept aufgeht, zeigen die Erfahrungen der
letzten Jahre. Die persönliche Übergabe schafft Vertrauen und
baut Berührungsängste ab. Eltern erfahren so frühzeitig und
auf ganz unkomplizierte Weise, dass ihnen die AWO-Integration
bei Fragen, Sorgen oder Herausforderungen im Alltag zur Seite
steht.

Auch die diesjährige Auflage stieß auf durchweg positive
Resonanz. Damit wird einmal mehr das Versprechen im Stadtteil
unterstrichen, dass die „Familienhilfe sofort vor Ort“ ein
verlässlicher, ansprechbarer Partner für alle Familien in
Laar bleibt.
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Neuer Tisch auf dem Ruhrorter Neumarkt lädt zum Verweilen
ein: Ein Kunstwerk voller Kiez-Liebe und witziger Details
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Duisburg-Ruhrort, 17. August 2026 – Auf dem
Ruhrorter Neumarkt gibt es einen neuen, ganz besonderen
Blickfang und Treffpunkt: Der bisherige Tisch am beliebten
Platz der Bürgerschaft wurde am Sonntag, den 16. August,
durch ein handgemachtes Unikat ersetzt. In reiner
ehrenamtlicher Arbeit gestaltet, gebaut und aufgestellt, ist
ein echtes Gemeinschaftsprojekt entstanden, das die Liebe zum
Stadtteil widerspiegelt.

Fotograf Gernot Schwarz
Die künstlerische Gestaltung der Tischfläche übernahmen die
beiden Ruhrorter Künstlerfreundinnen Die Dotty und Maren
Thiel. Mit Pinsel und Spraydose haben sich die beiden
Kreativen kurzerhand selbst mit ins Bild geschlichen. Sie
verwandelten die Oberfläche in ein detailreiches
Kiez-Wimmelbild, das zum genaueren Hinsehen einlädt, um all
die witzigen und liebevollen Besonderheiten zu entdecken. Als
symbolischer Mittelpunkt prangt ein großer Anker mit dem
Schriftzug „Ruhrort ist bunt“ im Zentrum des Bildes.

Fotograf Ennio Thiel
Die robuste Unterkonstruktion für dieses besondere Kunstwerk
wurde durch Ingo Ruhrmann von (Stahlideen Ruhrmann)
gefertigt.
Auf über 3 Quadratmetern wimmelt es rundherum nur so von
lokalen Highlights, die das Herz jedes Ruhrorters
höherschlagen lassen: Neben Sehenswürdigkeiten, Denkmälern
und Landmarken – bei deren Darstellung auf der Mercatorinsel
die Freiheit besonders großgeschrieben wurde – finden sich
auch echte Legenden und Kult-Orte wieder. So sind unter
anderem die unvergessene Kultkneipe „Tante Olga“, die
bekannte Kultfigur Horst Schimanski sowie Willi der Wal
verewigt. Sogar der Ruhrorter Pegel wurde liebevoll
dargestellt – und zwar mit dem perfekten Pegelstand von 4,26
Metern, von dem man im Moment wohl nur träumen kann.
Die Neumarkt Community wächst stetig: Die beiden
Neumarkt-Bewohner und Rentner Siggi und Manfred haben sich
kurzerhand zusammengetan und direkt eine neue Bank für den
Tisch gebaut. Fünf weitere neue Bänke sind aktuell sogar
schon in Planung, um den Platz noch gemütlicher zu gestalten.

Der neue Tisch soll ab sofort ein lebendiger Treffpunkt
sein, an dem man wunderbar neue Menschen kennenlernen und
ganz unkompliziert dazukommen kann – sei es zum Verweilen
nach einem langen Arbeitstag, für eine kurze Rast während
einer Radtour an Rhein und Ruhr oder einfach für den
gemütlichen Plausch mit den Nachbarn. Jeder ist hier
willkommen und eingeladen. Passend dazu fand direkt nach dem
Aufstellen die spontane Einweihung des neuen Tisches im Kreis
von rund 30 Nachbarn und Freunden statt, die den neuen
Mittelpunkt begeistert in Empfang nahmen.
„Der Tisch zeigt, wie sehr wir unseren Kiez und unsere
Gemeinschaft lieben! Wir wollen unseren Stadtteil bunter
machen und den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wir
hoffen, dass er Bürgerinnen und Bürgern viel Freude,
gemeinsame Stunden mit Freunden und nette Erlebnisse bringt.
Schon jetzt wurde übrigens der Wunsch geäußert, Postkarten
des Kiez-Tisches fertigen zu lassen – man darf also gespannt
sein auf kommende Projekte“, so Maren Thiel.
Perfekter Start beim Hafenfest:
Besucherinnen und Besucher haben am kommenden Sonntag die
nächste Gelegenheit, das neue Kunstwerk live zu bestaunen.
Dann findet auf dem Neumarkt im Rahmen des Ruhrorter
Hafenfests der beliebte Kunst- und Kulturmarkt statt.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die mit
ihrem ehrenamtlichen Einsatz dieses Herzensprojekt für
Ruhrort möglich gemacht haben.
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Gemeinsam für den Erhalt der Streuobstwiesen: Social Day der
TARGOBANK unterstützt Projekt „One, Two, Three Apple Tree –
Streuobstwiesen Duisburg“
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Duisburg, 27. Juli 2026 - Mit vereinten
Kräften engagierten sich Mitarbeitende der TARGOBANK Duisburg
im Rahmen eines Social Days am Montag, 20. Juli, für den
Erhalt einer wertvollen Streuobstwiese in am Angerbach in
Duisburg-Huckingen. Beim Social Day selbst packten die
Mitarbeitenden der TARGOBANK tatkräftig mit an.

Fotos Umweltamt der Stadt Duisburg
Das angefallene Schnittgut wurde von der Fläche geräumt.
Außerdem entfernten sie eingewachsene und nicht mehr
benötigte Verbissschutzhüllen sowie achtlos entsorgten Müll.
Damit leisteten sie einen wichtigen Beitrag, die Fläche
wieder in einen gepflegten und ökologisch wertvollen Zustand
zu versetzen. Ein besonderes Highlight des Tages war der
Besuch eines Imkers, dessen Bienenvölker auf der
Streuobstwiese beheimatet sind.

Während der Mittagspause vermittelte er den Teilnehmenden
spannende Einblicke in die Welt der Honigbienen, erläuterte
die Bedeutung der Bestäubung für Streuobstwiesen und ließ die
Gruppe verschiedene Honigsorten verkosten. So wurde deutlich,
wie eng Naturschutz, Landwirtschaft und Imkerei miteinander
verbunden sind.
Die Aktion ist Teil des Projekts „One, Two, Three Apple Tree
– Streuobstwiesen Duisburg“, das vom Umweltamt der Stadt
Duisburg gemeinsam mit der Biologischen Station Westliches
Ruhrgebiet (BSWR) ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projektes
ist es, die letzten alten Streuobstwiesen im Stadtgebiet
langfristig zu erhalten, fachgerecht zu pflegen und für
kommende Generationen zu sichern.
„Streuobstwiesen zählen zu den artenreichsten Lebensräumen
Mitteleuropas. Sie bieten Lebensraum für mehrere tausend
Tier- und Pflanzenarten und leisten gleichzeitig einen
wichtigen Beitrag zum Klima-, Boden- und Wasserschutz.
Darüber hinaus bewahren sie alte, regionaltypische Obstsorten
und sind ein bedeutendes Kulturgut der niederrheinischen
Landschaft. Viele der noch vorhandenen Bestände sind jedoch
überaltert und durch jahrzehntelang fehlende Pflege
gefährdet“, so Dr. Randolph Kricke, Leiter der Unteren
Naturschutzbehörde.
Bereits im Vorfeld hatten Auszubildende der Forstverwaltung
der Stadt Duisburg sowie Bundesfreiwilligendienstleistende
der BSWR rund 100 etwa 30 Jahre alte Apfelbäume fachgerecht
aufgeastet. Durch diese Pflegemaßnahme wird künftig wieder
eine landwirtschaftliche Unternutzung der Fläche ermöglicht –
ein wichtiger Baustein für die dauerhafte Pflege und den
Erhalt der Streuobstwiese.
Mitmachen erwünscht: Streuobstwiesenpatinnen und
Streuobstwiesenpaten gesucht Das Projekt „One, Two, Three
Apple Tree – Streuobstwiesen Duisburg“ lebt vom Engagement
vieler Menschen. Deshalb werden Unternehmen, Vereine, Schulen
und interessierte Bürgerinnen und Bürger gesucht, die sich
aktiv für den Erhalt der Duisburger Streuobstwiesen einsetzen
möchten. Neben einzelnen Pflegeeinsätzen oder Social Days
soll künftig ein Netzwerk von Streuobstwiesenpatinnen und
Streuobstwiesenpaten entstehen.
Ziel ist es, dass einzelne Wiesen langfristig von engagierten
Unternehmen, Vereinen oder Gruppen begleitet werden. Die
Patenschaften können beispielsweise regelmäßige
Pflegeeinsätze, Pflanzaktionen, das Abräumen von Schnittgut,
die Ernte des Obstes sowie dessen gemeinsame Verarbeitung –
etwa zu Saft oder anderen regionalen Produkten – umfassen.
Auch die Unterstützung bei Veranstaltungen und der
Umweltbildung bietet vielfältige Möglichkeiten, sich
einzubringen.
So entstehen dauerhafte Partnerschaften, die nicht nur zum
Erhalt der Streuobstwiesen beitragen, sondern auch das
Bewusstsein für den Wert dieser einzigartigen
Kulturlandschaften stärken. Wer sich im Rahmen eines Social
Days oder ehrenamtlich engagieren möchte, ist herzlich
eingeladen, Kontakt mit dem Projektteam aufzunehmen. Weitere
Informationen gibt es bei Katrin Heitmann vom Umweltamt per
E-Mail an k.heitmann@stadt-duisburg.de.
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Inner Wheel Club Duisburg: Susanne Bartetzky ist die
neue Präsidentin |
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Duisburg, 22. Juni 2026 - Die neue
Präsidentin des Inner Wheel Clubs Duisburg Susanne Bartetzky
ist ein Urgestein des Clubs und hat alle Ämter im Club schon
mehrfach sehr engagiert und überaus erfolgreich ausgeübt.
Susanne Bartetzky dankte ihrer Vorgängerin Ruth Stromberg für
ihre kontinuierliche Arbeit an den verschiedensten Projekten
des Clubs wie der langjährigen Herzkissenaktion für
brustkrebserkrankte Frauen und Männer, den gehäkelten kleinen
Kraken für zu früh geborene Kinder und natürlich der „Kauf
eins mehr Aktion“ dessen Erlös die Tafel Duisburg und die
Organisation Immersatt tatkräftig bei ihrer Arbeit
unterstützen.

Susanne Bartetzky wird die erfolgreiche Arbeit des Inner
Wheel Clubs Duisburg 2026/2027 engagiert fortführen und
begleiten. Das Motto ihrer Präsidentschaft lautet deswegen
auch: „Allein sind wir stark, zusammen unschlagbar!“ Der
Inner Wheel Club Duisburg betreut daneben noch eine Vielzahl
anderer sozialer Projekte, die regional angesiedelt sind, der
privaten Förderung bedürfen und das Gemeinwohl stärken. Ein
Schwerpunkt des Duisburger Clubs liegt dabei auf der Hilfe
für Frauen, die von Gewalt bedroht sind.
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Ehrentag und Social Day 2026: Städtische Azubis
packen im Damwildgehege in Rheinhausen mit an
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Duisburg, 19. Mai 2026 - Am 23. Mai ist zum ersten Mal
bundesweiter Ehrentag: Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier hat ihn gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für
Engagement und Ehrenamt ins Leben gerufen. Bürgerinnen und
Bürger sind unter dem Motto „Der Ehrentag. Für dich. Für uns.
Für alle.“ eingeladen, sich vor Ort oder digital zu
beteiligen und gemeinsam anzupacken.

Azubis der Stadt Duisburg helfen beim Social Day im
Damwildgehege im Volkspark Rheinhausen. Fotos Tanja Pickartz
/ Stadt Duisburg
Ehrensache, dass auch die Stadt Duisburg mitmacht und ihren
traditionellen „Social Day“ dem Ehrentag widmet. Überall in
Deutschland bereichern Vereine, Organisationen, Unternehmen
oder Einzelpersonen die Zeit rund um den Ehrentag mit kleinen
Aktionen, großen Events, aber immer mit viel Herzblut. Auch
Auszubildende der Stadtverwaltung Duisburg sind mit von der
Partie.

Zehn Azubis unterstützten diesen Dienstag das Team des
Freundes- und Förderkreises Damwildgehege-Rheinhausen e. V.
Die Kolleginnen und Kollegen halfen bei der Gehege-Pflege,
beim Hochbeet-Bau, in der Küche sowie beim Streichen der
Holz-Pfähle. Der kleine Tiergarten in Rheinhausen wird seit
26 Jahren von einem gemeinnützigen Verein auf ehrenamtlicher
Basis betrieben.
Der Eintritt ist kostenfrei. „Einsatzbereitschaft und
Engagement für andere sind zentrale Werte unserer Demokratie.
In Duisburg leben das viele Menschen vor und tragen so zu
einem harmonischen Miteinander bei. Ihnen allen gebührt mein
aufrichtiger Dank“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.

Marie Tottleben hilfe bei der Zubereitung des Mittagessens.
Auch Lea-Marie Tottleben, die eine Ausbildung zur
Verwaltungsfachangestellten macht, war sofort bereit, ihren
üblichen Arbeitsplatz auf Zeit einzutauschen: „Gerade in der
Woche des 77. Geburtstages des Grundgesetzes ist das ein
schönes Projekt, weil man sich neuen Herausforderungen
stellen kann und somit die Bedeutung unseres Grundgesetzes
nochmal verdeutlicht wird.“
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Rotaryclub Duisburg Rhein
Ruhr ermöglicht TEACCH Projekt an der Christy- Brown-Schule
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Duisburg, 15. Mai 2026 - Unter dem Motto „Füreinander,
miteinander - gemeinsam stark für's Leben“ unterrichtet die
Schule seit 1972 kranke und behinderte Kinder und
Jugendliche. Die Christy-Brown-Schule in Duisburg sieht ihren
pädagogischen Auftrag in einer ganzheitlichen und
individuellen Förderung ihrer Schüler und Schülerinnen.

Dies bedeutet eine enge interdisziplinäre Kooperation
zwischen Pädagogik, Therapie und Pflege. Durch ein intensives
Zusammenwirken aller vorhandener Kompetenzen und Ressourcen
soll eine optimale individuelle Förderung aller Schülerinnen
und Schüler erreicht werden. Je nach Behinderungs- und
Krankheitsform liegen die Schwerpunkte der individuellen
Unterstützung mehr im intellektuellen, lebenspraktischen oder
therapeutischen Bereich.
Mit einer Summe von 1.300 Euro unterstützt der Rotaryclub
Rhein Ruhr ein TEACCH- Projekt. Das Kürzel steht für
„Treatment and Education of Autistic and related
Communication handicapped Children“ und meint einen
pädagogischen Ansatz, der durch klare Strukturen, visuelle
Hilfen und individuell angepasste Lernangebote Kinder in
ihrer Selbstständigkeit und Orientierung begünstigt.

Mit den bereitgestellten Mitteln konnten Materialien
angeschafft werden, die auf die Anforderungen des TEACCH-
Konzepts abgestimmt sind. Dazu gehören zum Beispiel
Motorik-Würfel sowie Sortier- und Steckaufgaben. Lernbüros
und Lärmschutzkopfhörer sorgen für eine konzentrierte
Arbeitsatmosphäre.

Die Materialien werden in der Schulbücherei aufbewahrt und
stehen den Kindern dort in einer reizarmen, ruhigen Umgebung
zur Verfügung. So können sie die Materialien konzentriert und
ihrem individuellen Lerntempo entsprechend bearbeiten.
Die Schule zeigt sich sehr dankbar für die langjährige und
vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Rotaryclub Rhein Ruhr,
deren Unterstützung maßgeblich dazu beiträgt, die
Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler der Christy-
Brown-Schule nachhaltig zu verbessern.
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Beschäftigte des DVV-Konzerns spenden 9.362,02 Euro
an das Netzwerk KipsE |
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Duisburg, 15.
Mai 2026 -
„Kleinvieh macht auch Mist“ heißt es sprichwörtlich, wenn man
auch kleinste Geldbeträge akribisch sammelt und sie sich mit
der Zeit zu einer stattlichen Summe anhäufen. Vereinfacht
gesagt ist das auch die Idee hinter der Aktion
„Restcentspende“ der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV)
und all ihrer Tochtergesellschaften.
Über 1.800 Beschäftigte beteiligen sich und lassen Monat für
Monat ihr Nettogehalt auf den nächsten vollen Euro abrunden
und spenden die so gesammelten „Restcents“ an eine karitative
Einrichtung in Duisburg. Ein Spendenempfänger darf sich immer
zwei Jahre in Folge über die Spende der DVV freuen.
936.202 Restcents sind im Jahr 2025 zusammengekommen, die
höchste Spendensumme, die es bis dato im DVV-Konzern gab.
Diese Restcent-Sammlung ist nun an das „Netzwerk zur
Verbesserung der Lebenslage von Kindern psychisch kranker und
suchtkranker Eltern in Duisburg“ (KipsE) gegangen. Auf
Initiative der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft und des
Gesundheitsamts der Stadt Duisburg engagiert sich das
Netzwerk KipsE mit präventiven Projekten dafür, dass das
Risiko von Kindern psychisch kranker Eltern selbst auch zu
erkranken, minimiert wird.
In dem Netzwerk arbeiten verschiedene Akteure der
psychiatrischen und psychosozialen Versorgungslandschaft
sowie der Suchthilfe in verschiedenen Stadtgebieten Duisburgs
zusammen. Es ist bereits die zweite Spende an das Netzwerk
KipsE. Im vergangenen Jahr freute sich die Initiative über
mehr als 8.000 Euro.
Maria Malikowska, Psychiatrie- und Suchtkoordinatorin der
Stadt Duisburg und Koordinatorin von KipsE, dankte im Namen
der Kinder und Jugendlichen für die stolze Summe und betonte,
wie wertvoll das Geld für das Netzwerk sei. Es werde dringend
gebraucht, um die kostenfreien Angebote zur psychosozialen
Unterstützung aufrechtzuerhalten, darunter Kurse zur
Selbstbehauptung oder Kunsttherapie, die helfen, gesunde
Entwicklungen anzustoßen.
Tanja Hake, SAP-Beraterin im DVV-Konzern, hat das Netzwerk
für die Restcentspende vorgeschlagen. Sie hat sich schon
öfter für die DVV-Spendenaktion stark gemacht und deshalb war
es für sie Ehrensache, die mehr als 9.000 Euro zu übergeben.
Bisherige Spendenempfänger
Angeregt hatten die Aktion „Restcentspende“ bereits im Jahr
2010 Beschäftigte der damaligen Stadtwerke Duisburg
Netzgesellschaft mbH, heute Netze Duisburg GmbH. Sie schlugen
damals auch den ersten Empfänger der Restcentspende vor. Das
Kinderheim St. Josef in Rheinhausen freute sich im September
2011 über die erste Spende in Höhe von rund 4.000 Euro. Auch
im Jahr 2012 ging die Spende wieder an das Rheinhauser
Kinderheim – erneut waren es rund 4.000 Euro.
Angeschafft wurde damals eine Kletterausrüstung. Außerdem
konnte eine Gruppe eine Reise ins Emsland veranstalten. 2013
erhielt das Kinderheim Sankt Josef sogar über 4.200 Euro, die
in eine Kunsttherapie flossen. 2014 entschieden die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DVV, die Spende einer
anderen Einrichtung zukommen zu lassen und spendeten 4.051,60
Euro an die Kindertagesstätte Zaubersterne in Neuenkamp. Von
dem Geld wurde ein Klettergerüst für den Außenbereich
angeschafft.
Im Jahr 2015 gingen die Restcents in Höhe von 5.869,49 Euro
an die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung und
wurden damals für den Ausbau und die Ausstattung der
Fahrradwerkstatt verwendet. Danach freute sich der Verein
„livingroom e. V.“ in Meiderich zwei Jahre über die Spende
aus dem DVV-Konzern. An der Von-der-Mark-Straße wurde der
Raum für die Hausaufgabenbetreuung mit einer Klimaanlage
ausgerüstet sowie ein Werkraum im Keller ausgebaut und
ausgestattet. Insgesamt gingen in den zwei Jahren 9.204,89
Euro nach Meiderich.
Die Spendensammlungen aus den Jahren 2018 und 2019 bekam das
Kinderdorf Duisburg in Großenbaum, wo mit den DVV-Restcents
Klettergerüste für die Außenspielfläche angeschafft wurden.
Mehr als 12.000 Euro gingen in den Jahren 2020 und 2021 an
den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst St. Raphael der
Malteser. Die Spendensammlungen aus den Jahren 2022 und 2023
bekam der Verein Immersatt Kinder- und Jugendtisch e. V.
Immerstatt durfte sich über eine Summe von insgesamt über
14.000 Euro freuen.
Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft
Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
(DVV) ist ein Multidienstleistungskonzern in den Bereichen
Versorgung, Mobilität und Services. Zum Konzern gehören über
30 Gesellschaften wie die Stadtwerke Duisburg AG, die Netze
Duisburg GmbH, die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG, die
DCC Duisburg CityCom und die octeo Multiservices GmbH.
Mit rund 4.500 Beschäftigten zählt der DVV-Konzern zu den
großen Arbeitgebern in Duisburg und trägt entscheidend zur
Bereitstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur in der
Großstadt mit rund 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern bei.

Tanja Hake, SAP-Beraterin im DVV-Konzern (rechts), hat die
Restcentspende stellvertretend für die DVV übergeben an Maria
Malikowska und Ludwig Hoeren vom KipsE-Netzwerk. Foto-Quelle:
DVV
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Weihnachtsbäume für Kinderträume:
IKEA Duisburg unterstützt den Bunten Kreis Duisburg e.V.
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Duisburg, 5. Mai 2026 -
Weihnachtsbäume für Kinderträume: IKEA Duisburg unterstützt
den Bunten Kreis Duisburg e.V. Niederrhein
und westliches Ruhrgebiet mit 6.500 EURO Die wunderbare
IKEA-Aktion "Weihnachtsbäume für Kinderträume" wirkt bis weit
ins Jahr 2026. Ende April wurden über 6.500 Euro an den
Bunten Kreis übergeben.
Bei jedem im Dezember verkauften Weihnachtsbaum ging eine
Spende von drei Euro an die kranken und frühgeborenen Kinder,
die vom Bunten Kreis auf ihrem Weg von der Klinik ins
Kinderzimmer begleitet werden.

Claudia Schepers (3.v.l), Einrichtungshaus-Chefin und
Christoph Boehm (2.v.l), zuständig für lokales Marketing
überreichten Dr. Gabriele Weber (1. Vorsitzende, ganz links)
und Dr. Sassa von Roehl (Öffentlichkeitsarbeit, ganz rechts)
vom Bunten Kreis Duisburg e.V. den schönen Scheck im
schwedischen Einrichtungshaus.
Beide freuen sich sehr, bedanken sich im Namen der vielen
kleinen Patienten und ihrer Familien bei IKEA und den
fleißigen Weihnachtsbaumkäufern. Anschließend berichten sie
den interessierten IKEA- Mitarbeiter/innen über die
vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen des Bunten
Kreises.
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„Kinder- und Jugendhilfe-Reform
gefährdet Teilhabechancen“
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Duisburg, 28. April 2026 - Der
Blinden- und Sehbehindertenverein Duisburg (BSVD e. V.) warnt
anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung
von Menschen mit Behinderung am 5. Mai 2026 vor erheblichen
Risiken der geplanten Reform der Kinder- und Jugendhilfe.
Nach Auffassung des Vereins droht die Reform zu einer
Verschlechterung der Teilhabechancen für Kinder und
Jugendliche mit Behinderungen zu führen.
Frontalangriff auf die Rechte von Kindern und Jugendlichen
mit Behinderungen
Auch der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV)
kritisiert den aktuellen Entwurf deutlich. Im Rahmen der
Verbändeanhörung auf Bundesebene wurde er als „Frontalangriff
auf die Rechte von Kindern und Jugendlichen mit
Behinderungen“ bezeichnet.
Im Zentrum der Kritik steht die geplante Umstrukturierung der
Hilfesysteme. Nach Auffassung des BSVD e. V. könnten
individuelle, bedarfsgerechte Unterstützungsleistungen
künftig durch pauschale Angebote ersetzt werden. Zudem seien
die vorgesehenen Regelungen weder verbindlich genug noch
ausreichend finanziert.
Geplante Reform behindert auch Inklusion
Waldemar Naumow und Falk Ziems, Vorsitzende des Blinden- und
Sehbehindertenvereins Duisburg e. V., erklären dazu: „Die
geplanten Änderungen zur Kinder- und Jugendhilfe verhindern
aus unserer Sicht eine echte Inklusion, zu der sich
Deutschland laut UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet
hat. Die Regelungen bleiben unverbindlich und sind nicht
ausreichend finanziert.
Dadurch werden notwendige Verbesserungen gebremst und
bestehende Barrieren eher verfestigt als abgebaut. Die Reform
droht damit, ihr Ziel der gleichberechtigten Teilhabe zu
verfehlen.“ Der BSVD e. V. befürchtet konkrete Folgen für
betroffene Familien: Der Zugang zu Assistenzleistungen könne
erschwert werden, während gleichzeitig finanzielle und
organisatorische Belastungen steigen. Auch regionale
Unterschiede in der Versorgung sowie Unsicherheiten beim
Übergang ins Erwachsenenleben werden kritisch gesehen.
Eine Reform der Kinder- und Jugendhilfe darf nicht zulasten
der Schwächsten gehen „Eine Reform der Kinder- und
Jugendhilfe darf nicht zulasten der Schwächsten gehen“,
betont der BSVD e. V. in Duisburg. Stattdessen brauche es
klare gesetzliche Vorgaben, eine verlässliche Finanzierung
und den konsequenten Abbau bestehender Barrieren. Der
Blinden- und Sehbehindertenverein Duisburg wird sich am 5.
Mai 2026 aktiv am Protesttag beteiligen und sich darüber
hinaus weiterhin für die Rechte von Menschen mit Behinderung
einsetzen. Zugleich fordert der Verein breite Unterstützung
in der Region.
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Sauberes
Hochfeld: Aufräumaktion am 21. April
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Duisburg, 13. April 2026
- Für ein sauberes Hochfeld braucht es mehr als
Frühlingssonne: Am Dienstag, 21. April, rücken
zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner zwischen 10
und 18 Uhr dem herumliegenden Müll mit Zangen,
Handschuhen und einer guten Portion Tatendrang zu
Leibe.
Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr
wird damit pünktlich zum Start in die warme
Jahreszeit wieder gemeinsam angepackt. Denn viele
Hochfelderinnen und Hochfelder stört der Müll in
Straßen und Grünanlagen – und genau hier setzt die
„Arbeitsgruppe Sauberes Hochfeld“ an, die den
Stadtteil zusammen mit den Menschen vor Ort Stück
für Stück aufräumen möchte.
Insgesamt 16 Einrichtungen und Gruppen haben sich
mit rund 450 Teilnehmenden angemeldet und werden an
verschiedenen Orten im Quartier Müll sammeln. Wer
spontan mithelfen möchte, kann sich an neun
verschiedenen Stellen spontan anschließen. Eine
Übersicht findet sich hier: bit.ly/4tbg838.
Die Arbeitsgruppe „Sauberes Hochfeld“ initiiert seit
Anfang 2025 regelmäßig Aufräumaktionen im Quartier.
Im Jahr 2025 fanden insgesamt fünf Aktionen sowie
die große stadtteilweite Aufräumaktion statt. Dies
soll 2026 fortgeführt werden.
Neben dem Aufräumen an
sich geht es bei diesen Aktionen vor allem darum,
die Teilnehmenden für das Thema Sauberkeit und
Abfallvermeidung in ihrem Umfeld zu sensibilisieren
und damit langfristig zu einer reduzierten
Verschmutzung des öffentlichen Raumes beizutragen.
Unterstützt werden die Aktionen vom Verein
„Offensive für ein Sauberes Duisburg“.
Der Verein stellt das Material zum Sammeln der
Abfälle zur Verfügung und sorgt im Anschluss für die
Abholung des gesammelten Mülls.
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Kunst für kranke
Kinder
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Duisburg, 1. April 2026 -
Im Rahmen der 47. Duisburger Akzente wurde im
Kunstverein die Ausstellung „Miteinander – Kunst
spricht alle Sprachen – we, nous, noi, vi, biz, mbl,
my“ gezeigt. Die Ausstellung widmete sich
künstlerischen Formen der Begegnung und Verbindung
in einer von Wandel, Verunsicherung und
gesellschaftlichen Spannungen geprägten Gegenwart.
Ein zentrales Element war die MailArt-Losaktion, bei
der Originalarbeiten zugunsten des Bunten Kreis
Duisburg e. V. – Niederrhein und westliches
Ruhrgebiet verlost wurden. Damit verband der
Kunstverein die künstlerische Auseinandersetzung mit
dem Thema „Miteinander“ mit einem sozialen
Engagement in der Stadtgesellschaft.
Bei der Finissage konnte die Vorstandsvorsitzende
des Bunten Kreises e.V. Frau Dr. Weber die Spende
entgegennehmen, für die sie sich strahlend bedankte:
„Unser Büro liegt quasi in der Nachbarschaft des
Kunstvereins. Wie schön, dass Künstlerinnen und
Künstler mit ihrer kreativen Kunst die Arbeit des
Bunten Kreises unterstützen. Unsere Mitarbeiterinnen
begleiten seit 24 Jahren Familien mit frühgeborenen
und schwerkranken Kindern von der Entlassung aus der
Klinik in ein gut organisiertes Leben zuhause. Wir
würden uns sehr freuen, wenn es noch weitere
gemeinsame Aktionen geben könnte!“

Von links nach rechts: Gudrun Kleffel, Jutta
Brandt-Stracke, Dr. Gabriele Weber, Agniezka
Dutkiewicz und Gabriele Weide
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- Vereinfachter Zugang
zur Ehrenamtskarte NRW
- Heimat-Preis 2026: Jetzt Kandidatinnen und
Kandidaten nominieren!
- Gesucht: Nominierungen für die Mercator-Ehrennadel
2026
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Vereinfachter Zugang zur Ehrenamtskarte
NRW
Duisburg, 27. März 2026 - Die landesweit
gültigen Zugangsvoraussetzungen für den Erhalt der Ehrenamtskarte
NRW wurden deutlich gesenkt: Statt bislang fünf Wochenstunden bzw.
250 Stunden im Jahr genügt künftig ein nachgewiesener ehrenamtlicher
Einsatz von vier Stunden pro Woche bzw. 200 Stunden pro Jahr. Eine
weitere positive Neuerung: Ehrenamtliche können nun eine
Aufwandsentschädigung erhalten – sofern diese die steuerlichen
Freibeträge der Ehrenamtspauschale (960 Euro) oder der
Übungsleiterpauschale (3.300 Euro) nicht übersteigt.

Oberbürgermeister Sören Link
begrüßt die Änderungen: „Das Ehrenamt spielt in
allen gesellschaftlichen Bereichen unserer Stadt
eine wichtige Rolle. Der vereinfachte Zugang zur
Ehrenamtskarte ist deshalb ein verdientes Zeichen
der Anerkennung und Wertschätzung für die vielen
engagierten Freiwilligen.“
Neben den landesweiten Kriterien gilt auch, dass
alle Duisburgerinnen und Duisburger die Karte
beantragen können, die sich seit mindestens einem
Jahr ehrenamtlich einbringen – egal, wo sie ihr
ehrenamtliches Engagement ausüben. Inhaberinnen und
Inhaber der Ehrenamtskarte NRW oder der
Jubiläums-Ehrenamtskarte NRW können nicht nur lokale
Ermäßigungen in Duisburg nutzen, sondern profitieren
inzwischen landesweit von rund 5000 Vergünstigungen
bei Unternehmen und Einrichtungen.
Die Änderungen hatte zuletzt der Landtag NRW
verabschiedet. Weitere Informationen zur
Ehrenamtskarte:
https://duisburg.de/microsites/buergerengagement/rubrik1/ehrenamtskarte
Heimat-Preis 2026: Jetzt Kandidatinnen und
Kandidaten nominieren!
Duisburg sucht bis zum 31. Mai wieder seine
Mutmacher, Möglichmacher, Brückenbauer: Die
Kulturbetriebe der Stadt starten den Aufruf zum
„Heimat- Preis 2026“. Gesucht werden nachhaltige
Projekte, die von Menschen mit unterschiedlichen
kulturellen Hintergründen ehrenamtlich gestaltet
werden und eindrucksvoll zeigen, wie vielfältig
Heimat sein kann. Mit 15.000 Euro ausgezeichnet wird
lokales, bürgerliches Engagement, das Duisburg
lebendig zusammenhält, Orte der Begegnung schafft
und Generationen verbindet.

Fotos C Stadt Duisburg
„Wir wissen, dass es sie gibt – die vielen
engagierten Duisburgerinnen und Duisburger, die sich
leidenschaftlich für ihre Mitmenschen sowie Heimat
einsetzen. Genau diese Geschichten wollen wir
erzählen und zeigen. Der Heimat-Preis ist unsere
Einladung, hinzuschauen und nun diejenigen zu
nominieren, die unsere Stadt jeden Tag ein Stück
besser, offener und solidarischer machen“, betont
Kulturdezernentin Linda Wagner.

Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn verleiht den
Heimat-Preis an drei Einrichtungen, die sich mit
außergewöhnlichem, generationsübergreifendem Einsatz
für ein starkes und solidarisches Stadtleben
einsetzen. Neben dem KOM’MA Duisburger Kinder- und
Jugendtheater erhält sowohl der Freundes- und
Förderkreis Damwildgehege Rheinhausen e. V. als auch
die Mercator Gesellschaft e. V. Mercators Nachbarn
die begehrte Auszeichnung. Foto: Tanja Pickartz /
Stadt Duisburg
Welche Wirkung der Preis entfalten kann, zeigt ein
Blick auf ausgezeichnete Projekte des vergangenen
Jahres – wie auf das von „Mercators Nachbarn“: „Dass
die Beschäftigung mit und die Vermittlung von
Heimatwissen ein grundlegend demokratisches
Bewusstsein befördern kann, war für uns in den
vergangenen Jahren eine wertvolle, immer wieder
erlebte Erkenntnis.“

Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn verleiht den
Heimat-Preis Foto: Tanja Pickartz
Auch das Damwildgehege Rheinhausen nahm 2025 den
Heimat-Preis entgegen. Sandra Niedzwiedz, 1.
Vorsitzende, erklärte: „Wir bieten durch
ehrenamtliches Engagement für Duisburger Bürgerinnen
und Bürger ein kostenfreies Angebot und schaffen
Raum für unterschiedlichste kulturelle Begegnungen.
Der Heimat-Preis ist für uns eine sehr große
Anerkennung und Ehre für unsere engagierte
Vereinsarbeit.“
Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus
Mitgliedern des Kulturausschusses. Bis zu drei
Preisträgerinnen und Preisträger erhalten die
Auszeichnung traditionell zum Ende des Jahres im
Opernfoyer des Theater Duisburg. Der Duisburger
Heimat-Preis ist Teil der Landesinitiative
#NRWheimatet und wird vom Ministerium für Heimat,
Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW
gefördert.
Ab sofort können Nominierungen mit schriftlicher
Begründung an die Stadt Duisburg, Kulturbetriebe,
Neckarstraße. 1, 47051 Duisburg oder per E-Mail an
kulturbuero@stadt-duisburg.de gerichtet werden.
Gerne kann das auf der Internetseite des Kulturbüros
verfügbare Formular:
https://antrag.duisburg.de/metaform/Form-
Solutions/sid/assistant/69735aedd760665d23240a70
genutzt werden. Eigenbewerbungen sind
ausgeschlossen. Für Rückfragen steht Anika Huskic
telefonisch unter (0203) 283-62188 zur Verfügung
Gesucht: Nominierungen für die Mercator-Ehrennadel
2026
Die Suche läuft: Wer soll in diesem Jahr
die Mercator-Ehrennadel erhalten? Die Kulturbetriebe
Duisburg nehmen bis zum 31. Mai wieder Nominierungen
entgegen. Mit der Mercator-Ehrennadel würdigt die
Stadt Duisburg seit mehr als zwei Jahrzehnten
besonderes ehrenamtliches Engagement in den
Bereichen Kultur, Bildung und Stadtgeschichte.
Auch 2026 werden erneut drei Persönlichkeiten oder
Institutionen ausgezeichnet, die das kulturelle
Leben der Stadt kontinuierlich und nachhaltig
prägen. Kulturdezernentin Linda Wagner hebt die
Relevanz der Würdigung hervor: „Viele Ehrenamtliche
setzen sich mit großer Leidenschaft unermüdlich für
unsere Stadtgesellschaft ein. Die
Mercator-Ehrennadel ist ein klares Zeichen: Wir
sehen dieses herausragende bürgerliche Engagement
und schätzen es sehr.“
Vorschlagsberechtigt sind Bürgerinnen und Bürger
sowie Institutionen, deren Einsatz eine stadtweite
Wirkung entfaltet – durch Projekte, Publikationen
oder besondere Initiativen in den Bereichen Kultur,
Wissenschaft, Bildung, Heimat- und Brauchtumspflege
oder Stadtgeschichte. Die eingereichten Vorschläge
sollten neben dem Namen und der Anschrift der
vorgeschlagenen Person oder Institution auch eine
aussagekräftige Darstellung der Arbeit, eine
Kurzbiografie sowie eine nachvollziehbare Begründung
enthalten. Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen.
Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern des
Kulturausschusses, entscheidet dann über die Vergabe
der Mercator-Ehrennadel. Die Verleihung findet Ende
des Jahres im Duisburger Rathaus statt. Die
Dokumente können postalisch an folgende Adresse
gesendet werden: Stadt Duisburg, Kulturbetriebe,
Kulturbüro, Neckarstraße 1, 47051 Duisburg.
Alternativ ist auch eine E-Mail möglich an:
kulturbuero@stadt-duisburg.de.
Oder eine Nominierung über das Kontaktformular:
https://antrag.duisburg.de/metaform/Form-
Solutions/sid/assistant/69735b6dd760665d23240a71 Für
Rückfragen steht Gudrun Tomberg telefonisch unter
0203 283-62264 zur Verfügung. Weitere Informationen
gibt es im Internet auf www.duisburg.de (Stichwort:
Mercator Ehrennadel).
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Duisburger Verein Immersatt
bekommt dank der thyssenkrupp Steel-Aktion ‚Heldenstulle‘
eine Brotschneidemaschine zum 20. Jubiläum
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Läuft wie
geschnitten Brot: Täglich Frühstück für 900 Schülerinnen
und Schüler

- Immersatt erhält professionelle Brotschneidemaschine,
finanziert durch die Spendenaktion „Heldenstulle“ von
thyssenkrupp Steel
- Langjährige Partnerschaft zwischen Immersatt und
thyssenkrupp Steel stärkt Chancengleichheit für
Duisburger Kinder
Duisburg, 11. März 2026 - Seit 20 Jahren sorgt der Verein
Immersatt – Kinder- und Jugendtisch e.V. dafür, dass
bedürftige Kinder in Duisburg nicht hungrig in den Tag
starten. Täglich erhalten rund 900 Mädchen und Jungen an
etwa 40 Schulen und Kitas einen Frühstücksbeutel mit
einem gesunden Pausenbrot und je nach Spendenlage Obst
oder Getränk.
Neue Brotschneidemaschine erleichtert die tägliche Arbeit
Zum Jubiläum erhält Immersatt nun eine Unterstützung, die
den Alltag erheblich erleichtert: eine professionelle
Brotschneidemaschine, finanziert durch die Spendenaktion
„Heldenstulle“ von thyssenkrupp Steel. Mitarbeitende des
Unternehmens konnten im Inklusionscafé „Stulle & Stahl“
ihre Stulle für den guten Zweck um 50 Cent aufrunden – so
kamen innerhalb von zwei Monaten rund 1.000 Euro
zusammen. Der Hersteller REGO HERLITZIUS gewährte darüber
hinaus einen Messepreis, den Rest übernahm der
Förderverein Hüttenhelden e.V.
Die neue Maschine hilft dem gemeinnützigen Verein ganz
konkret und praktisch: „Das Schneiden der Brote dauerte
bisher rund zweieinhalb Stunden – jetzt schaffen wir es
in nur 30 Minuten“, sagt Nicole Elshoff, Leiterin von
Immersatt. „Außerdem entsteht weniger Verschnitt, wir
können aus dem gleichen Brot mehr Stullen schmieren. Die
Maschine ist für uns eine riesige Entlastung.“
Langjährige Partnerschaft für mehr Chancengleichheit
Der Verein finanziert seine Arbeit vollständig über
Spenden und ist auf kontinuierliche Unterstützung
angewiesen. Gerade deshalb freut sich Immersatt über die
langjährige Partnerschaft mit thyssenkrupp Steel. Seit
der Vereinsgründung engagieren sich Mitarbeitende des
Unternehmens Jahr für Jahr – etwa über Wunschbaumaktionen
in der Adventszeit oder Hartgeldspenden der
Auszubildenden.
„Immersatt ist ein Partner, der unsere Werte teilt:
Kinder stärken, Lernen ermöglichen, soziale Anliegen am
Standort Duisburg unterstützen“, sagt Nicole Sommer,
Schatzmeisterin der Hüttenhelden und Leiterin
Gesellschaftliches Engagement bei thyssenkrupp Steel.
„Unsere Zusammenarbeit ist deshalb weit mehr als eine
Spendenbeziehung – sie ist ein Beitrag zu einem
solidarischen Duisburg.“
Auch nach 20 Jahren bleibt die Aufgabe von Immersatt
unverändert wichtig. Viele Kinder wären ohne den Verein
stärker von Armut und Ausgrenzung betroffen. Ein
sättigendes Frühstück sei für Kinder eine
Grundvoraussetzung, um konzentriert lernen zu können. „Es
ist eigentlich traurig, dass es uns überhaupt geben
muss“, sagt Elshoff. „Aber wir erleben jeden Tag, wie
viel die Solidarität in dieser Stadt bewegt. Ohne Spenden
würde hier nichts laufen.“
Neben den Frühstücksbeuteln versorgt Immersatt mehrere
Schulen regelmäßig mit frischem Obst und Gemüse. Mit dem
Projekt „Apfel, Birne & Co.“ lernen Kinder frühzeitig den
Wert gesunden Essens kennen. In diesem Jahr startet zudem
ein weiteres Vorhaben: Bücherschränke für Kinder und
Jugendliche, um Bildungschancen weiter zu stärken.
Täglich vorbereitet: Mitarbeitende von Immersatt
schmieren Pausenbrote für rund 900 Duisburger Kinder. Die
neue Brotschneidemaschine – ermöglicht durch die
thyssenkrupp‑Steel‑Spendenaktion ‚Heldenstulle‘ –
erleichtert die Arbeit erheblich.
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Gemeinsame Aktion von Inner Wheel
Club und Rotary Duisburg
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Duisburg, 15. Januar 2026 - Die
gemeinsame Aktion von Inner Wheel Club und Rotary Duisburg am
10.01.2026 war eine erfolgreiche Aktion in der Edeka Filiale
auf der Düsseldorfer Straße in Duisburg-Buchholz des Inner
Wheel Clubs Duisburg und dem Rotary Club.
117 Kisten mit nicht verderblichen Lebensmitteln hatten
großzügige Bürgerinnen und Bürger für die Tafel und den
Verein Immersatt in Duisburg gespendet. Die Freude war groß,
als Günter Spikofsky, Geschäftsführer der Tafel Duisburg und
Nicole Elshoff vom Verein Immersatt die großzügige Spende in
Empfang nehmen konnten.

Den ganzen Tag gesammelt (bei nicht so freundlichen
Temperaturen) hatten z.B. Ruth Stromberg, Susanne Bartetzky
vom Inner Wheel Club Duisburg und Karl Georg Stromberg sowie
Peter Bartetzky vom Rotary Club Duisburg. Die Aktion findet
traditionell immer am 2. Samstag im neuen Jahr statt, so dass
im (nächsten Jahr wieder eine erfolgreiche Aktion starten
kann.
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Sparda-Bank in Duisburg fördert
die Bahnhofsmission mit rund 2.600 Euro
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Duisburg, 14. Januar 2026 - Die
Sparda-Bank in Duisburg unterstützt die Bahnhofsmission vor
Ort mit einer Zuwendung in Höhe von rund 2.600 Euro. Dominik
Kanders, Filialleiter der Sparda-Bank in Duisburg,
überreichte gemeinsam mit Natalie Hampf, stellvertretende
Filialleiterin, einen symbolischen Scheck an die Leiter der
Bahnhofsmission Bodo Gräßer vom Diakoniewerk Duisburg und
Jonas Roch vom Caritasverband Duisburg e.V.
Die Förderung stammt aus den Reinerträgen des
Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West und wird für die
Arbeit der Einrichtung vor Ort eingesetzt.
Die Sparda-Bank West, zu der auch die Filiale in Duisburg
gehört, fördert mit ihrer traditionellen Zuwendung zum
Weihnachtsfest die Arbeit von insgesamt 19 Bahnhofsmissionen
im gesamten Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank. Den
Einrichtungen kommen insgesamt 50.000 Euro zugute.
Dominik Kanders und Natalie Hampf, Filialleiter und
stellvertretende Filialleiterin der Sparda-Bank in Duisburg,
überreichten gemeinsam in den Räumlichkeiten der
Bahnhofsmission einen symbolischen Scheck an die Leiter der
Bahnhofsmission Bodo Gräßer vom Diakoniewerk Duisburg und
Jonas Roch vom Caritasverband Duisburg e.V.
Die Förderung stammt aus den Reinerträgen des
Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West und wird für die
Ehrenamtsarbeit eingesetzt. Die Sparda-Bank West, zu der auch
die Filiale in Duisburg gehört, fördert mit ihrer
traditionellen Zuwendung zum Weihnachtsfest die Arbeit von
insgesamt 19 Bahnhofsmissionen im gesamten Geschäftsgebiet
der Genossenschaftsbank.
Den Einrichtungen kommen auf diese Weise insgesamt 50.000
Euro zugute. Filialleiter Dominik Kanders freut sich, dass
auch die Bahnhofsmission in Duisburg mit einer Zuwendung
bedacht wird. „Die Bahnhofsmission ist für viele Menschen ein
unverzichtbarer Ankerpunkt“, sagt Dominik Kanders.
„Die Mitarbeitenden begegnen den unterschiedlichsten
Herausforderungen mit großer Professionalität und
Menschlichkeit. Mit unserer Zuwendung möchten wir diese
wichtige Arbeit stärken und dazu beitragen, dass die Angebote
der Einrichtung weiterhin zuverlässig zur Verfügung stehen.“
Die diesjährige Zuwendung der Sparda-Bank West unterstreicht
erneut das Engagement der Genossenschaftsbank für soziale
Einrichtungen in der Region und setzt ein klares Zeichen für
gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität. Als
ehemalige Eisenbahnerbank fühlt sich die Sparda-Bank West den
Bahnhofsmissionen zudem in besonderer Weise verbunden.

Dominik Kanders (2.v.l.) und Natalie Hampf (2.v.r.),
Filialleiter und stellvertretende Filialleiterin der
Sparda-Bank-Filiale in Duisburg, überreichen einen
symbolischen Scheck an die Leiter der Bahnhofsmission Bodo
Gräßer vom Diakoniewerk Duisburg und Jonas Roch vom
Caritasverband Duisburg e.V. - Foto Sparda-Bank West
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Unterstützungsangebote für
wohnungslose Menschen vor Kälte
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Duisburg, 7.
Januar 2026 - Angesichts der aktuellen Wetterlage weist die
Stadt Duisburg nochmals auf die Hilfsangebote für obdachlose
Menschen hin. Hier steht ein eng verzahntes Hilfesystem
bereit, welches von der Stadtverwaltung, dem Diakoniewerk
Duisburg sowie dem Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg“
getragen wird.
Dieses Bündnis stellt sicher,
dass niemand schutzlos den Herausforderungen des Winters
ausgeliefert sein muss. Ansprechpartner für alle Betroffenen
ist werktags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr die „Zentrale
Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle“ (ZABV) der
Diakoniewerk Duisburg GmbH an der Beekstraße 45 in der
Duisburger Innenstadt.
Weitergehende Informationen gibt
es sowohl persönlich als auch telefonisch bei der ZABV
(0203/9313100), der Notübernachtungsstelle für Männer
(0203/992990) oder der Notübernachtungsstelle für Frauen
(0203/609680). Für Männer befindet sich diese im
Wolfgang-Eigemann-Haus an der Ruhrorter Straße 124-126 in
Duisburg- Kaßlerfeld und für Frauen an der Paul-Rücker-Str.
52 in Duisburg-Neuenkamp.
Unabhängig von Wetterlage oder
Tageszeit erhalten hilfesuchende Personen jederzeit Zugang zu
sicheren Übernachtungsmöglichkeiten. Die Einrichtungen bieten
nicht nur einen Schlafplatz, sondern auch eine Anlaufstelle
für weiterführende Unterstützung und Beratung. Für Personen,
die diese Hilfeangebote nicht annehmen möchten, steht eine
witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeit vor allem für die
Nachtstunden am Hauptbahnhof (Ostseite/Mülheimer Straße/Ecke
Neudorfer Straße) mit der geöffneten U-Bahn-Station durch die
DVG zur Verfügung.
Hinweise auf obdachlose Personen
nimmt die Fachstelle für Wohnungsnotfälle unter den
Rufnummern 0203/283-985035, 0203/283-984964 oder über
Call-Duisburg 0203/94000 entgegen. Insbesondere in der kalten
Jahreszeit intensivieren die engagierten Vereine „Helfer
vonne Platte e.V.“, „Herzenswärme-Duisburg e. V.“ und „Help
for Homeless e. V.“ ihre Präsenz im Stadtgebiet.
Mit großem Einsatz und
menschlicher Zuwendung kümmern sie sich um obdachlose
Menschen und leisten wertvolle Hilfe direkt vor Ort. Auch der
Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e. V.“ setzt die
aufsuchende Hilfe mit seinem Betreuungsmobil fort. Der Verein
bietet warme Getränke und Mahlzeiten an. Darüber hinaus sind
Kleidung, Schlafsäcke und Hygieneartikel mit dabei, um den
Grundbedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.
Das Diakoniewerk hält ebenfalls
Hilfen mit einem differenzierten Angebot für Wohnungslose und
von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen vor. Die Angebote
der Wohnungslosenhilfe sind genau aufeinander abgestimmt und
ermöglichen es den Betroffenen, einen Weg aus der
Wohnungslosigkeit zu finden.
Alle Partner haben im Rahmen der
Winterhilfe 2025 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und
Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Mittel beantragt, um
obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit gezielt und
wirksam zu unterstützen.
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