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Duisburger Verein Immersatt bekommt dank der thyssenkrupp Steel-Aktion ‚Heldenstulle‘ eine Brotschneidemaschine zum 20. Jubiläum

Läuft wie geschnitten Brot: Täglich Frühstück für 900 Schülerinnen und Schüler

- Immersatt erhält professionelle Brotschneidemaschine, finanziert durch die Spendenaktion „Heldenstulle“ von thyssenkrupp Steel
- Langjährige Partnerschaft zwischen Immersatt und thyssenkrupp Steel stärkt Chancengleichheit für Duisburger Kinder

Duisburg, 11. März 2026 - Seit 20 Jahren sorgt der Verein Immersatt – Kinder- und Jugendtisch e.V. dafür, dass bedürftige Kinder in Duisburg nicht hungrig in den Tag starten. Täglich erhalten rund 900 Mädchen und Jungen an etwa 40 Schulen und Kitas einen Frühstücksbeutel mit einem gesunden Pausenbrot und je nach Spendenlage Obst oder Getränk.

Neue Brotschneidemaschine erleichtert die tägliche Arbeit
Zum Jubiläum erhält Immersatt nun eine Unterstützung, die den Alltag erheblich erleichtert: eine professionelle Brotschneidemaschine, finanziert durch die Spendenaktion „Heldenstulle“ von thyssenkrupp Steel. Mitarbeitende des Unternehmens konnten im Inklusionscafé „Stulle & Stahl“ ihre Stulle für den guten Zweck um 50 Cent aufrunden – so kamen innerhalb von zwei Monaten rund 1.000 Euro zusammen. Der Hersteller REGO HERLITZIUS gewährte darüber hinaus einen Messepreis, den Rest übernahm der Förderverein Hüttenhelden e.V.

Die neue Maschine hilft dem gemeinnützigen Verein ganz konkret und praktisch: „Das Schneiden der Brote dauerte bisher rund zweieinhalb Stunden – jetzt schaffen wir es in nur 30 Minuten“, sagt Nicole Elshoff, Leiterin von Immersatt. „Außerdem entsteht weniger Verschnitt, wir können aus dem gleichen Brot mehr Stullen schmieren. Die Maschine ist für uns eine riesige Entlastung.“

Langjährige Partnerschaft für mehr Chancengleichheit
Der Verein finanziert seine Arbeit vollständig über Spenden und ist auf kontinuierliche Unterstützung angewiesen. Gerade deshalb freut sich Immersatt über die langjährige Partnerschaft mit thyssenkrupp Steel. Seit der Vereinsgründung engagieren sich Mitarbeitende des Unternehmens Jahr für Jahr – etwa über Wunschbaumaktionen in der Adventszeit oder Hartgeldspenden der Auszubildenden.

„Immersatt ist ein Partner, der unsere Werte teilt: Kinder stärken, Lernen ermöglichen, soziale Anliegen am Standort Duisburg unterstützen“, sagt Nicole Sommer, Schatzmeisterin der Hüttenhelden und Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei thyssenkrupp Steel. „Unsere Zusammenarbeit ist deshalb weit mehr als eine Spendenbeziehung – sie ist ein Beitrag zu einem solidarischen Duisburg.“

Auch nach 20 Jahren bleibt die Aufgabe von Immersatt unverändert wichtig. Viele Kinder wären ohne den Verein stärker von Armut und Ausgrenzung betroffen. Ein sättigendes Frühstück sei für Kinder eine Grundvoraussetzung, um konzentriert lernen zu können. „Es ist eigentlich traurig, dass es uns überhaupt geben muss“, sagt Elshoff. „Aber wir erleben jeden Tag, wie viel die Solidarität in dieser Stadt bewegt. Ohne Spenden würde hier nichts laufen.“

Neben den Frühstücksbeuteln versorgt Immersatt mehrere Schulen regelmäßig mit frischem Obst und Gemüse. Mit dem Projekt „Apfel, Birne & Co.“ lernen Kinder frühzeitig den Wert gesunden Essens kennen. In diesem Jahr startet zudem ein weiteres Vorhaben: Bücherschränke für Kinder und Jugendliche, um Bildungschancen weiter zu stärken.

Täglich vorbereitet: Mitarbeitende von Immersatt schmieren Pausenbrote für rund 900 Duisburger Kinder. Die neue Brotschneidemaschine – ermöglicht durch die thyssenkrupp‑Steel‑Spendenaktion ‚Heldenstulle‘ – erleichtert die Arbeit erheblich.

Gemeinsame Aktion von Inner Wheel Club und Rotary Duisburg

Duisburg, 15. Januar 2026 - Die gemeinsame Aktion von Inner Wheel Club und Rotary Duisburg am 10.01.2026 war eine erfolgreiche Aktion in der Edeka Filiale auf der Düsseldorfer Straße in Duisburg-Buchholz des Inner Wheel Clubs Duisburg und dem Rotary Club.

117 Kisten mit nicht verderblichen Lebensmitteln hatten großzügige Bürgerinnen und Bürger für die Tafel und den Verein Immersatt in Duisburg gespendet. Die Freude war groß, als Günter Spikofsky, Geschäftsführer der Tafel Duisburg und Nicole Elshoff vom Verein Immersatt die großzügige Spende in Empfang nehmen konnten.

Den ganzen Tag gesammelt (bei nicht so freundlichen Temperaturen) hatten z.B. Ruth Stromberg, Susanne Bartetzky vom Inner Wheel Club Duisburg und Karl Georg Stromberg sowie Peter Bartetzky vom Rotary Club Duisburg. Die Aktion findet traditionell immer am 2. Samstag im neuen Jahr statt, so dass im (nächsten Jahr wieder eine erfolgreiche Aktion starten kann.

Sparda-Bank in Duisburg fördert die Bahnhofsmission mit rund 2.600 Euro

Duisburg, 14. Januar 2026 - Die Sparda-Bank in Duisburg unterstützt die Bahnhofsmission vor Ort mit einer Zuwendung in Höhe von rund 2.600 Euro. Dominik Kanders, Filialleiter der Sparda-Bank in Duisburg, überreichte gemeinsam mit Natalie Hampf, stellvertretende Filialleiterin, einen symbolischen Scheck an die Leiter der Bahnhofsmission Bodo Gräßer vom Diakoniewerk Duisburg und Jonas Roch vom Caritasverband Duisburg e.V.

Die Förderung stammt aus den Reinerträgen des Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West und wird für die Arbeit der Einrichtung vor Ort eingesetzt.

Die Sparda-Bank West, zu der auch die Filiale in Duisburg gehört, fördert mit ihrer traditionellen Zuwendung zum Weihnachtsfest die Arbeit von insgesamt 19 Bahnhofsmissionen im gesamten Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank. Den Einrichtungen kommen insgesamt 50.000 Euro zugute.

Dominik Kanders und Natalie Hampf, Filialleiter und stellvertretende Filialleiterin der Sparda-Bank in Duisburg, überreichten gemeinsam in den Räumlichkeiten der Bahnhofsmission einen symbolischen Scheck an die Leiter der Bahnhofsmission Bodo Gräßer vom Diakoniewerk Duisburg und Jonas Roch vom Caritasverband Duisburg e.V.

Die Förderung stammt aus den Reinerträgen des Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West und wird für die Ehrenamtsarbeit eingesetzt. Die Sparda-Bank West, zu der auch die Filiale in Duisburg gehört, fördert mit ihrer traditionellen Zuwendung zum Weihnachtsfest die Arbeit von insgesamt 19 Bahnhofsmissionen im gesamten Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank.

Den Einrichtungen kommen auf diese Weise insgesamt 50.000 Euro zugute. Filialleiter Dominik Kanders freut sich, dass auch die Bahnhofsmission in Duisburg mit einer Zuwendung bedacht wird. „Die Bahnhofsmission ist für viele Menschen ein unverzichtbarer Ankerpunkt“, sagt Dominik Kanders.

„Die Mitarbeitenden begegnen den unterschiedlichsten Herausforderungen mit großer Professionalität und Menschlichkeit. Mit unserer Zuwendung möchten wir diese wichtige Arbeit stärken und dazu beitragen, dass die Angebote der Einrichtung weiterhin zuverlässig zur Verfügung stehen.“

Die diesjährige Zuwendung der Sparda-Bank West unterstreicht erneut das Engagement der Genossenschaftsbank für soziale Einrichtungen in der Region und setzt ein klares Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität. Als ehemalige Eisenbahnerbank fühlt sich die Sparda-Bank West den Bahnhofsmissionen zudem in besonderer Weise verbunden.

Dominik Kanders (2.v.l.) und Natalie Hampf (2.v.r.), Filialleiter und stellvertretende Filialleiterin der Sparda-Bank-Filiale in Duisburg, überreichen einen symbolischen Scheck an die Leiter der Bahnhofsmission Bodo Gräßer vom Diakoniewerk Duisburg und Jonas Roch vom Caritasverband Duisburg e.V. - Foto Sparda-Bank West

Unterstützungsangebote für wohnungslose Menschen vor Kälte

Duisburg, 7. Januar 2026 - Angesichts der aktuellen Wetterlage weist die Stadt Duisburg nochmals auf die Hilfsangebote für obdachlose Menschen hin. Hier steht ein eng verzahntes Hilfesystem bereit, welches von der Stadtverwaltung, dem Diakoniewerk Duisburg sowie dem Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg“ getragen wird.

Dieses Bündnis stellt sicher, dass niemand schutzlos den Herausforderungen des Winters ausgeliefert sein muss. Ansprechpartner für alle Betroffenen ist werktags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr die „Zentrale Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle“ (ZABV) der Diakoniewerk Duisburg GmbH an der Beekstraße 45 in der Duisburger Innenstadt.

Weitergehende Informationen gibt es sowohl persönlich als auch telefonisch bei der ZABV (0203/9313100), der Notübernachtungsstelle für Männer (0203/992990) oder der Notübernachtungsstelle für Frauen (0203/609680). Für Männer befindet sich diese im Wolfgang-Eigemann-Haus an der Ruhrorter Straße 124-126 in Duisburg- Kaßlerfeld und für Frauen an der Paul-Rücker-Str. 52 in Duisburg-Neuenkamp.

Unabhängig von Wetterlage oder Tageszeit erhalten hilfesuchende Personen jederzeit Zugang zu sicheren Übernachtungsmöglichkeiten. Die Einrichtungen bieten nicht nur einen Schlafplatz, sondern auch eine Anlaufstelle für weiterführende Unterstützung und Beratung. Für Personen, die diese Hilfeangebote nicht annehmen möchten, steht eine witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeit vor allem für die Nachtstunden am Hauptbahnhof (Ostseite/Mülheimer Straße/Ecke Neudorfer Straße) mit der geöffneten U-Bahn-Station durch die DVG zur Verfügung.

Hinweise auf obdachlose Personen nimmt die Fachstelle für Wohnungsnotfälle unter den Rufnummern 0203/283-985035, 0203/283-984964 oder über Call-Duisburg 0203/94000 entgegen. Insbesondere in der kalten Jahreszeit intensivieren die engagierten Vereine „Helfer vonne Platte e.V.“, „Herzenswärme-Duisburg e. V.“ und „Help for Homeless e. V.“ ihre Präsenz im Stadtgebiet.

Mit großem Einsatz und menschlicher Zuwendung kümmern sie sich um obdachlose Menschen und leisten wertvolle Hilfe direkt vor Ort. Auch der Verein „Gemeinsam gegen Kälte Duisburg e. V.“ setzt die aufsuchende Hilfe mit seinem Betreuungsmobil fort. Der Verein bietet warme Getränke und Mahlzeiten an. Darüber hinaus sind Kleidung, Schlafsäcke und Hygieneartikel mit dabei, um den Grundbedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.

Das Diakoniewerk hält ebenfalls Hilfen mit einem differenzierten Angebot für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen vor. Die Angebote der Wohnungslosenhilfe sind genau aufeinander abgestimmt und ermöglichen es den Betroffenen, einen Weg aus der Wohnungslosigkeit zu finden.

Alle Partner haben im Rahmen der Winterhilfe 2025 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Mittel beantragt, um obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit gezielt und wirksam zu unterstützen.