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Rezeptideen mit der
Seelenwärmer Summer Edition
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Bielefeld/Duisburg, 23. April 2026 -
Die neuen kalten Seelenwärmer Tassenpuddinge sind der
perfekte Genuss für eine kleine, erfrischende Pause:
herrlich kühl, cremig und im Nu genussbereit. Mit den vier
Sorten unserer Summer Edition kommt hier jeder auf
seinen Geschmack!
Ob purer Löffelgenuss aus der Tasse oder als Basis für
kreative Dessertideen - unsere Seelenwärmer lassen sich
nicht nur im Handumdrehen mit 150 ml kalter Milch als
erfrischende Einzelportion genießen, sondern auch ohne
Kochen, einfach und schnell in köstliche Rezepte
verwandeln: Himbeer-Lassi, Ananas-Shake, Skyr
Pudding und Pudding
Oats. Summerfeeling garantiert!
Vanille-Geschmack & Erdbeere

Weiße Schokolade & Himbeere

© Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG (Exklusive
Nutzungsrechte)
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Korokke: Japanische Kroketten
mit Kartoffeln
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Knuspriger
Streetfood-Klassiker mit europäischem Ursprung

Goldbraun frittiert: Die Korokke ist ein
beliebter Snack in Japan. Bildnachweis:
KMG/die-kartoffel.de
Berlin/Duisburg, 21. April 2026 - Sushi, Ramen
und Tempura sind Klassiker der japanischen Küche und
schon längst in Deutschland angekommen. Doch auch Japan
hat sich von europäischen Küchentraditionen inspirieren
lassen: Die Korokke ist Japans Antwort auf die
französische Krokette und ein Beispiel dafür, wie aus
kulinarischem Austausch eigenständige Klassiker
entstehen. Wie sich die Knolle in Japan etabliert hat und
neu interpretiert wird, erklärt die Kartoffel-Marketing
GmbH.
Die Kartoffel in Japan: vom Importprodukt zum
Alltagsklassiker
Die Kartoffel, auf Japanisch „Jagaimo“ genannt, gelangte
im 17. Jahrhundert über internationale Handelswege ins
Land und wurde zunächst vor allem in kühleren Regionen
wie Hokkaido angebaut. Heute ist sie ein fester
Bestandteil der japanischen Küche und findet Verwendung
in Gerichten wie Nikujaga – einem geschmorten
Fleisch-Kartoffel-Gericht – oder Kartoffelsalat nach
japanischer Art.
Hokkaido ist bekannt für seine hochwertigen
Kartoffelsorten, die aufgrund des Klimas einen hohen
Stärkegehalt und ein besonders feines Aroma entwickeln.
Anders als Reis, der traditionell das Grundnahrungsmittel
darstellt, steht die Kartoffel in Japan für kulinarische
Offenheit gegenüber westlichen Einflüssen und bildet die
Basis für eines der beliebtesten Hausmannsgerichte des
Landes: die Korokke.
Korokke: knuspriger Genuss mit japanischer Handschrift
Ende des 19. Jahrhunderts, inspiriert von der
französischen Krokette, entwickelte sich die Korokke in
Japan zu einer eigenständigen Spezialität. Während die
französische Variante häufig aus einer Béchamelsauce oder
einer feinen Kartoffelmasse besteht und eher als Beilage
oder Vorspeise serviert wird, setzt die japanische
Korokke auf eine Mischung aus gestampften Kartoffeln,
Hackfleisch, Zwiebeln oder Gemüse.
Die Masse wird in eine flache, ovale
Form gebracht, paniert und goldbraun frittiert.
Charakteristisch ist die besonders knusprige
Panko-Panade.
Streetfood in Japan
In Japan wird Korokke sowohl im Restaurant frisch
zubereitet als auch als günstiger Snack im Supermarkt
oder an Imbissständen angeboten. Oft wird sie pur, mit
einer würzig-süßen Tonkatsu-Sauce beträufelt oder als
Bestandteil eines Bentōs – einer traditionell in Fächern
unterteilten Lunchbox mit Reis, Fisch oder Fleisch und
Beilagen – serviert.
Damit ist die Korokke weniger eine Beilage als vielmehr
ein eigenständiges, alltagstaugliches Hauptgericht. Sie
zeigt, wie vielseitig die Kartoffel weltweit eingesetzt
wird und wie aus einem europäischen Vorbild durch
kulturellen Austausch ein japanischer Lieblingsklassiker
entstehen konnte.
Korokke (japanische Kroketten) – Zutatenliste
600 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
2 EL Butter
100 ml Milch, 3,5 % Fett
1 Prise Muskat
2 Zwiebeln
1 TL Öl
500 g Rinderhack
2 Möhren
100 g Erbsen
Salz und Pfeffer
Panko-Mehl und Weizenmehl (Typ 405), zum Panieren
2 Eier (Gr. M)
Öl zum Frittieren
Tonkatsu- o. Worcestersauce
Zubereitung:
Kartoffeln schälen, 25–30 Minuten weichkochen und mit
Butter, Milch und Muskatnuss zu einem Püree stampfen.
Zwiebeln schälen, fein würfeln und in einer Pfanne mit Öl
glasig andünsten. Hackfleisch dazugeben und krümelig
braten. Möhren raspeln, dazugeben und für ca. zwei
Minuten mitbraten. Zwiebeln, Hack, Erbsen und Möhren zum
Kartoffelstampf geben und alles gut vermengen und mit
Salz und Pfeffer abschmecken.
Mehl und Panko-Mehl jeweils in eine flache Schüssel
geben, die Eier in einer flachen Schüssel verquirlen. Aus
der Kartoffelmasse mit feuchten Händen Kroketten formen
und nacheinander zunächst in Mehl, dann in Ei und zuletzt
in Panko wenden.
Öl erhitzen und die Korokke portionsweise frittieren, bis
sie goldbraun sind. Auf einem Küchentuch abtropfen und
mit Tonkatsu- oder Worcestersoße essen.
Das Rezept gibt es auch online:
Korokke – Japanische Kroketten
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Trendzutat Pistazie – leckere
Dr. Oetker Rezeptideen rund um den kleinen grünen Kern
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Bielefeld/Duisburg, 8. März 2026 - Aromatisch und
vielseitig - bereits vor mehreren tausend Jahren als
Delikatesse geschätzt, hat sich die Pistazie insbesondere
in den letzten Jahren zu einer wahren Trendzutat
entwickelt.
Auch wir sind ein großer Fan von dem kleinen grünen Kern und möchten Ihnen
unsere Rezeptideen
mit Pistazien vorstellen. Eine kleine Vorschau
daraus sehen Sie hier.
*
Rezepte mit gehackten Pistazien, Pistaziencreme und
Pistazienmus *

* Rezepte mit dem Dubai-Trio Kadayif Teigfäden
(Engelshaar), Pistaziencreme und gehackten Pistazien *

Viele schöne Rezeptideen zu
anderen Themen finden Sie in unserem Service-Portal Dr.
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Dort haben Sie die komfortable Möglichkeit, Rezept- und
Bilddaten Ihrer Wahl.
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Protein-Power aus Nordafrika:
Kartoffel-Tajine mit Kichererbsen
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Traditionelles Schmorgericht modern
interpretiert – ideal für aktive Tage

Kartoffel-Tajine bietet nordafrikanische Protein-Power
für den Alltag. Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de
Berlin/Duisburg, 10. März 2026 - Nordafrikanische Küche
steht für aromatische Gewürze, schonende Zubereitung und
ausgewogene Zutaten. Ein Paradebeispiel dafür ist die
Kartoffel-Tajine mit Kichererbsen – ein Gericht, das
jahrhundertealte Kochtradition mit zeitgemäßen
Ernährungsansprüchen verbindet. Besonders für
Sportlerinnen und Sportler sowie ernährungsbewusste
Menschen bietet die Tajine eine überzeugende Kombination
aus Geschmack und Funktionalität. Wie sich das
traditionelle Gericht zeitgemäß und ernährungsbewusst
interpretieren lässt, erklärt die Kartoffel-Marketing
GmbH.
Die Tajine – Herzstück nordafrikanischer Kochtradition
Der Begriff „Tajine“ bezeichnet sowohl das Gericht als
auch das traditionelle Gefäß, in dem es zubereitet wird.
Charakteristisch für die Tajine ist ihre runde, flache
Form aus Lehm sowie der markante, konisch zulaufende
Deckel. Dieser Deckel sorgt dafür, dass der aufsteigende
Dampf kondensiert und als Flüssigkeit zurück ins Gericht
fließt – so bleiben Zutaten saftig und aromatisch.
In Ländern wie Marokko, Tunesien und Algerien werden
Tajines seit Generationen für Schmorgerichte mit oder
ohne Fleisch genutzt, um Zutaten bei niedriger Hitze
langsam zu garen. So bleiben Nährstoffe erhalten, Aromen
intensivieren sich und es entsteht eine natürliche,
bekömmliche Mahlzeit ganz ohne aufwendige Technik.
Protein-Power aus pflanzlichen Zutaten
Die Variante mit Kartoffeln und Kichererbsen greift diese
Tradition auf und setzt zugleich auf pflanzliche
Proteinquellen. Kichererbsen liefern hochwertiges Eiweiß,
komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, die lange
sättigen und den Blutzuckerspiegel stabil halten können.
Kartoffeln ergänzen das Gericht mit Kalium, Vitamin C und
schnell verfügbarer Energie – ideal für die Regeneration
nach dem Training oder als ausgewogene Mahlzeit vor
sportlicher Aktivität. Für eine Extraportion Eiweiß lässt
sich das Gericht mit einer Joghurtsoße ergänzen.
Traditionell werden in der Tajine für die
nordafrikanische Küche typische Gewürze wie Kreuzkümmel,
Kurkuma und Koriander genutzt. Diese sorgen nicht nur für
den charakteristischen Geschmack, sondern bringen auch
gesundheitliche Vorteile mit sich, etwa
entzündungshemmende und verdauungsfördernde
Eigenschaften.
Ob als wärmendes Wohlfühlgericht, Meal-Prep für
Trainingstage oder bewusste Alternative zu
fleischlastigen Mahlzeiten – die Kartoffel-Tajine mit
Kichererbsen verbindet nordafrikanische Kochtradition mit
moderner, pflanzenbetonter Ernährung – aromatisch,
sättigend und vielseitig einsetzbar.
Kartoffel-Tajine mit Kichererbsen – Zutatenliste
500 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
1 Gemüsezwiebeln
3 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
1 TL Ingwer, gerieben
250 ml Gemüsebrühe
3 EL Sojasoße
1,5 TL Ras el Hanout
2 EL Zitronensaft, frisch + etwas zum Servieren
2 Fleischtomaten
200 g Auberginen
200 g Kichererbsen
Zitronenthymian zum Dekorieren
Kirschtomaten nach Belieben, halbiert
Salz und Pfeffer
Für den Joghurt:
300 g Griechischer Joghurt, 30 % Fett
3 EL Zitronensaft
Olivenöl
1,5 EL Tahin
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Für die Tajine: Zwiebel und Knoblauch schälen. Zwiebel
grob würfeln, Knoblauch fein hacken und beides mit dem
Ingwer in Öl anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen und
aufkochen. Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
Brühe mit Sojasoße, Ras el Hanout und 2 EL Zitronensaft
würzen, kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kartoffeln schälen, vierteln, in eine Tajine geben und
mit der Brühe übergießen.
Tomaten und Auberginen waschen, grob würfeln. Mit
Kichererbsen in die Tajine geben, gut vermengen. 30 bis
45 Minuten schmoren, bei Bedarf Brühe nachgießen.
Für den Joghurt: Joghurt mit 3 EL Zitronensaft, Olivenöl
und Tahin verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Vor dem Servieren mit Thymian, Zitronensaft, Salz und
Pfeffer abschmecken und mit halbierten Tomaten garnieren.
Das Rezept gibt es auch online:
Kartoffel-Tajine mit Kichererbsen
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Kartoffelcurry: wie die Knolle zum indischen
Klassiker wurde
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Aloo Masala - wärmendes Soulfood
mit Gewürzpower
Berlin/Duisburg, 25. Februar 2026 - "Aromatisch,
vielseitig und in unzähligen Varianten verbreitet: Aloo
Masala gehört zu den beliebtesten Gerichten der indischen
Küche. Übersetzt bedeutet der Name schlicht „Kartoffeln
mit Gewürzen“, ein Hinweis darauf, dass es kein
einheitliches Rezept gibt. Wie die Kartoffel den Weg nach
Indien fand und wie sich Aloo Masala auch einfach zuhause
zubereiten lässt, erklärt die Kartoffel-Marketing GmbH.
Von der fremden Knolle zum Alltagsgericht
Kartoffeln gehören heute fest zur indischen Esskultur.
Sie sind auf Märkten, in Straßenküchen oder bei
Familienfesten zu finden – meist kombiniert mit einer
Vielzahl an Gewürzen. Dabei war die Knolle ursprünglich
gar nicht in Indien heimisch. Forschende gehen davon aus,
dass portugiesische Händler die Kartoffel im 17.
Jahrhundert einführten. Ähnlich wie später in Europa
setzte sie sich rasch durch: Sie war günstig, nahrhaft,
leicht anzubauen - und erstaunlich vielseitig.
Wenn Kartoffeln auf Gewürztradition treffen
Während sich in Deutschland Klassiker wie Kartoffelsalat,
Knödel oder Püree entwickelten, traf die Knolle in Indien
auf eine jahrhundertealte Gewürzkultur. Gerade weil die
milde Kartoffel kräftige Aromen so gut aufnehmen kann,
entwickelte sich Aloo Masala rasch zu einem beliebten und
erschwinglichen Traditionsgericht.
Für die Zubereitung werden
Kartoffeln gekocht oder angebraten und mit Gewürzen wie
Kurkuma und Chili kombiniert. Häufig beginnt die
Zubereitung mit dem sogenannten „Tadka“, dem Anrösten der
Gewürze in heißem Fett, wodurch sich die Aromen besonders
intensiv entfalten können.
Eine Originalversion des Gerichts gibt es nicht. In
Nordindien wird Aloo Masala häufig als weiches
Gemüsegericht mit Tomaten und Zwiebeln serviert. In
Südindien ist eher eine trockene, gelb gewürzte Variante
verbreitet, die als Füllung der beliebten Masala Dosa –
einem gefüllten Reis-Linsen-Crêpe – häufig zum Frühstück
gegessen wird.
Gerade im Winter kann Aloo Masala ein wohltuendes Essen
sein: Es ist warm, sättigend und reich an Gewürzen, die
traditionell in der indischen Küche für ihre
unterstützende Wirkung geschätzt werden. Kurkuma und
Chili sorgen nicht nur für Geschmack, sondern auch für
ein wärmendes Gefühl, während Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer
und Kartoffeln viel Vitamin C enthalten und Energie
liefern. Als Hauptgericht kann Aloo Masala beispielsweise
mit Reis oder dem typisch indischen Naan-Brot serviert
werden.
Aloo Masala – Zutatenliste
600 g Kartoffeln, festkochend
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer (ca. 4 x 3 cm)
4 EL Öl
30 g ungesalzene, gemahlene Cashewnüsse
2 TL Chilipulver
4 TL Paprikapulver, edelsüß
1,5 TL Koriander, gemahlen
1,5 TL Kurkuma, gemahlen
1.5 TL Tandoori Masala-Gewürz
2 TL Salz
400 ml Milch, 3,5 % Fett
250 g Crème fraîche
Zubereitung:
Kartoffeln 15-20 min kochen, abgießen, auskühlen lassen,
pellen und grob würfeln. Zwiebel so fein wie möglich
würfeln und in Öl andünsten. Knoblauch fein hacken,
Ingwer fein reiben und beides kurz mit den Zwiebeln
mitbraten.
Cashewkerne, Gewürze und Salz zu den Zwiebeln geben und
unter ständigem Rühren braten. Alles mit der Hälfte der
Milch ablöschen, erhitzen und einkochen lassen.
Crème fraîche mit der restlichen Milch verrühren und die
Mischung nach und nach in das Curry einrühren. Zum
Schluss Kartoffelwürfel zugeben und mitkochen. Für eine
perfekte Cremigkeit bei Bedarf noch etwas Milch
dazugeben. Das Curry schmeckt am besten richtig heiß und
mit einer Scheibe Baguette oder einem typisch indischen
Naan-Brot.
Das Rezept gibt es auch online:
Aloo Masala
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Der Frühling kommt - blumige und farbenfrohe
Backideen
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Bielefeld/Duisburg, 18. Februar 2026 - Eins, zwei, drei –
wir backen uns den Frühling herbei! Mit unserer
limitierten Backmischung Bunte
Blumenwiese-Torte gelingt
dies mit Leichtigkeit. Die Mischung für den grasgrünen
Teig, die Mischung für die Creme sowie die hübschen
Zucker-Dekor-Blumen sind in der Packung enthalten und
machen diese Torte zu einem optischen Highlight.

Dank Pfirsichen und Schlagsahne zaubern Groß und Klein
einen fruchtig-frischen Geschmack und den Frühling auf
jede Kaffeetafel. Die frühlingshafte Backmischung ist
seit Februar bis August 2026 und auch bequem im Dr.
Oetker Online-Shop unter www.oetker-shop.de erhältlich.
Die unverbindliche Preisempfehlung pro Packung beträgt
4,49 €. Unterstützt durch unsere hübschen Dekorblüten, Feinen
Marzipan Blüten und Zauberhaften
Schmetterlinge schieben
wir mit voller Flower-Power den Winter beiseite. Schnee
adé, Frühling juchhe!


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Papas a la Huancaína:
Kartoffeln, Chili und eine Reise durch die Anden
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Peruanisches Nationalgericht
mit Geschichte und viel Aroma

Aromatisch und einfach zubereitet: Die
peruanische Vorspeise „Papas a la Huancaína“ schmeckt
nicht nur auf Bahnfahrten. Bildnachweis:
KMG/die-kartoffel.de
Berlin/Duisburg, 22. Januar 2026 - Die Kartoffel ist aus
der deutschen Küche kaum wegzudenken – doch ihre
Erfolgsgeschichte reicht weit über unsere Landesgrenzen
hinaus. In ihrem Ursprungsland Peru spielt die
vielseitige Knolle bereits seit Jahrtausenden eine
zentrale Rolle.
Kein Wunder also, dass es dort eine Kartoffelspezialität
sogar zum Nationalgericht gebracht hat: „Papas a la
Huancaína“ – zarte Kartoffeln, serviert mit einer
cremig-würzigen Chilisauce. Wie sich dieses aromatische
Gericht auch bei uns ganz einfach zu Hause zubereiten
lässt und welche überraschende Verbindung seine
Entstehung zu einer Eisenbahnlinie hat, erklärt die
Kartoffel-Marketing GmbH.
Kartoffeln aus Huancayo
„Papas a la Huancaína“ zählt heute zu den bekanntesten
Gerichten der peruanischen Küche. Traditionell wird die
Spezialität kalt oder lauwarm als Vorspeise serviert:
Gekochte Kartoffeln treffen dabei auf eine cremige,
leuchtend gelbe Sauce aus Chili und Käse, ergänzt durch
Salatblätter, hart gekochte Eier und schwarze Oliven.
Trotz ihrer einfachen Zutaten überzeugt die Speise durch
ein intensives Aroma – und erzählt zugleich ein Stück
kulinarischer Geschichte.
Denn der Name „Papas a la Huancaína“ lässt sich entweder
mit „Kartoffeln nach Huancayo-Art“ oder „Kartoffeln auf
dem Weg nach Huancayo“ übersetzen. Er verweist auf die
Region rund um Huancayo im zentralperuanischen Hochland.
Dort soll das Gericht Ende des 19. Jahrhunderts
entstanden sein, zur Zeit des Baus der Peruanischen
Zentralbahn, die Lima mit Huancayo verbinden sollte.
Überlieferungen zufolge bereiteten Frauen aus der Region
die einfache Mahlzeit für die Bahnarbeiter zu: gekochte
Kartoffeln mit einer Sauce aus lokalen Zutaten wie Queso
fresco (ein fester, aber bröckeliger Weißkäse), Milch
oder Sahne, Öl und Ají Amarillo, einer mild-scharfen
gelben Chilischote. Andere Quellen berichten, dass das
Gericht auf der Zugstrecke selbst serviert wurde und so
zu seinem Namen kam.
Die Kartoffel nimmt Fahrt auf
Aus einer zweckmäßigen Mahlzeit wurde schnell ein
beliebtes Gericht. Bis heute prägt die Kombination aus
cremiger Sauce und weichen Kartoffeln den Charakter der
Speise. Wie bei vielen Nationalgerichten existieren auch
hier zahlreiche Varianten der Zubereitung: Die
Huancaína-Sauce wird je nach Familie mit Queso Fresco,
Kondensmilch, Crackern oder ganz ohne diese Zutaten
zubereitet.
In Abwandlung mit Erdnüssen erhält das Gericht einen
kräftig-nussigen Charakter und lässt sich zudem auch
vegan zubereiten, indem die Eier einfach weggelassen
werden und die Milch durch einen Pflanzendrink ersetzt
wird.
Papas a la Huancaína mit Erdnusssauce – so gelingt das
peruanische Klassikergericht
Zutatenliste:
12 Kartoffeln, mehligkochend, klein
125 g Erdnüsse, geröstet, ungesalzen
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
0,5 rote Chilischote, klein
1 EL Öl
150 ml Milch, 3,5 % Fett
8 Blätter Romanasalat
4 Eier (Gr. M), hart gekocht
4 Tomaten, klein
12 schwarze Oliven, kernlos
4 Stängel Petersilie
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Für vier Portionen zuerst 125 g Erdnüsse in warmem Wasser
mindestens 2 Stunden einweichen und vier Eier in Wasser
kochen. Danach 12 kleine mehligkochende Kartoffeln
waschen, 15-20 Minuten in Salzwasser kochen, abgießen,
ausdampfen lassen und pellen.
Dann 1 rote Zwiebel und 1 Knoblauchzehe schälen und fein
würfeln. 1 rote Chilischote waschen, entkernen und die
Hälfte in feine Streifen schneiden.1 EL Öl erhitzen und
die Zwiebel und den Knoblauch darin andünsten, die
Chilistreifen hinzugeben und 3 Minuten mitbraten. Nun
alles mit 150 ml Milch (3,5 % Fett) ablöschen und kurz
einkochen lassen.
Für die Soße die eingeweichten Erdnüsse abgießen und mit
der Milch-Zwiebel-Mischung im Mixer fein pürieren, bei
Bedarf noch etwas Milch hinzufügen und alles anschließend
10 min köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer
abschmecken.
Nun 8 Blätter Romanasalat waschen und trocken tupfen. Die
hart gekochten Eier pellen und längs halbieren, zudem 4
kleine Tomaten waschen und in Scheiben schneiden.
Zum Schluss den Salat, die Kartoffeln und Eierhälften
sowie die Tomaten auf vier Tellern anrichten. Nun nur
noch mit der selbstgemachten Huancaína-Soße übergießen
und mit gehackter Petersilie bestreuen.
Tipps: Für den typisch peruanischen Geschmack gibt es Ají
Amarillo (klassisch verwendete gelbe Chilisorte) im gut
sortierten Latino-Supermarkt. Wer das Gericht etwas
schärfer mag, kann optional auch die ganze rote
Chilischote verwenden – für einen milderen Geschmack
können 75 g Ricotta, Hüttenkäse oder Feta in die Soße
gegeben werden.
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Kartoffeln & Grünkohl: starkes Duo für die kalte
Jahreszeit
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Berlin/Duisburg, 11. Dezember 2025 - Mit dem Einzug der
nass-kalten Jahreszeit sehnen sich viele nach Gerichten,
die Wärme spenden und zugleich ein Gefühl von
Geborgenheit vermitteln. Kartoffeln gelten dank ihrer
Vielseitigkeit, Bekömmlichkeit und natürlichen
Sättigungskraft traditionell als idealer Begleiter durch
die Wintermonate.

Wärmt an kalten Tagen: Die toskanische Kartoffelsuppe
verbindet winterliche Zutaten mit mediterraner Würze.
Bildnachweis: KMG/die-kartoffel.de
In Kombination mit frischem Grünkohl, der von Ende
Oktober bis März Saison hat, entsteht ein echtes
Power-Duo: regional, nahrhaft und voller Geschmack. Wie
gut diese beiden Zutaten harmonieren, zeigt die
Kartoffel-Marketing GmbH.
Winterzeit ist Soulfood-Zeit
Grünkohl ist ein traditionelles Wintergemüse und
überzeugt mit einer Fülle an Vitaminen, Mineralstoffen
und sekundären Pflanzenstoffen, denen entzündungshemmende
und antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben werden.
Wer zum klassischen Grünkohl-Kartoffel-Eintopf eine
wärmende Alternative sucht, die der ganzen Familie
schmeckt, findet sie in der würzigen toskanischen
Kartoffelsuppe mit Grünkohl und Hackfleisch. Dieses
winterliche Soulfood vereint mediterranen Geschmack mit
nahrhaftem Wintergemüse und vielen Proteinen.
Mehligkochende Kartoffeln spielen dabei eine
entscheidende Rolle: Durch ihren hohen Stärkegehalt
zerfallen sie beim Kochen leicht und verleihen der Suppe
ganz ohne zusätzliche Bindemittel eine angenehm sämige
Textur. Ihr milder Geschmack lässt gleichzeitig dem
Grünkohl und Gewürzen wie Oregano und Chili genügend
Raum, ihr volles Aroma zu entfalten. Gemeinsam mit
Hackfleisch, Sahne und Milch wird daraus ein sättigendes,
proteinreiches Gericht – perfekt für kalte Tage.
Wohlbefinden geht über den Teller hinaus
Wohlbefinden im Winter entsteht jedoch nicht nur durch
warmes Essen. Auch regelmäßige Bewegung hilft dabei, die
dunkle Jahreszeit ausgeglichen zu erleben. Besonders
hilfreich ist es, eine Bewegungsform zu wählen, die
Freude bereitet – sei es Tanzen, Wandern, Schwimmen oder
Radfahren. Was mit Vergnügen verbunden ist, findet
leichter seinen Platz im Alltag und stärkt Körper und
Geist auf natürliche Weise.
Toskanische Kartoffelsuppe: So wird’s gemacht
Für vier Portionen Suppe, zuerst eine Zwiebel schälen und
fein hacken. Danach ein EL Olivenöl in einem großen Topf
erhitzen und die Zwiebel mit 300 g Rinderhackfleisch
anbraten. Sobald das Fleisch krümelig wird, mit einem
Liter Rinderbrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze
köcheln lassen.
Währenddessen vier mehligkochende Kartoffeln schälen und
in Würfel schneiden. Die Kohlblätter von 400g Grünkohl
waschen, von den dicken Blattrippen befreien, aufrollen
und in möglichst dünne Streifen schneiden. Die
Kartoffelwürfel und die Kohlstreifen zur Suppe hinzugeben
und ca. 15 Minuten köcheln lassen.
Zum Schluss 200 ml Sahne, 200 ml Milch, etwas Oregano,
Salz, Pfeffer und auf Wunsch einen halben Teelöffel
Chiliflocken zur Suppe geben und alles aufkochen lassen.
Die toskanische Kartoffelsuppe abschmecken und servieren!
Guten Appetit!
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