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Kirchen und Gemeinden in Duisburg 

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Redaktion Harald Jeschke

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- Zirkus-Ferienprogramm im Süden... mit kleinen Wundern in der Manege
- Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend ins Gemeindezentrum
- Zusammen dem Meeresrauschen lauschen

Zirkus-Ferienprogramm im Süden... mit kleinen Wundern in der Manege
Duisburg, 27./28. Juli 2026 - Das Beste kommt zum Schluss. Nach einer aufregenden Woche im Ferienprogramm der evangelischen Gemeinden im Duisburger Spenden Trinitatis, Versöhnungsgemeinde und Rheingemeinde sitzen über 60 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aufgeregt im Huckinger Gemeindezentrum und warten auf ihren großen Auftritt. Für das, was sie gleich ihren Eltern, Geschwistern und Verwandten zeigen werden, haben sie eine Woche lang geübt.

Fotos Heike Bader

Sie haben gemeinsam verborgene Talente entdeckt, sich in Zirkusdirektorinnen, Jongleure, Spaßmacherinnen, Seiltänzer, Zauberinnen und Fakire verwandelt. Sie sind über das Drahtseil gelaufen, über das Nagelbrett und durch das Scherbenbett. Sie haben sich aufs Einrad getraut und ins Glitzerröckchen. Sie haben laut ins Mikro die nächste Nummer ansagen geübt und gelernt, wie man sich schön verbeugt. Sie haben Quatsch gemacht, sich gegenseitig mit der luftig leichten Riesenkeule verdroschen und einander schön theatralisch durch die Manege gejagt.

Ihre Betreuer und Betreuerinnen haben vorgelesen, Tricks gezeigt, Hilfestellung gegeben, Gemüse geschnibbelt, die Manege aufgebaut, Andachten gehalten, gesungen und Musik gemacht, Pflaster geklebt, Streit geschlichtet, Getränke serviert, gelobt, ermutigt und begleitet.

Die Pfarrerin der Evangelischen Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd Ulrike Kobbe, die einen Arbeitsschwerpunkt in der Kinder- und Jugendarbeit hat, ist den vielen Leuten dankbar, die zum Gelingen der großen Aktion beigetragen haben. Yvonne Queder, die Jugendleiterin der Gemeinde Trinitatis habe sich so effektiv um die Anträge auf Förderung der Zirkuswoche gekümmert, dass man sie den Eltern am Ende zu einem wirklich sehr familienfreundlichen Preis anbieten konnte.

Presbyterinnen haben organisiert.
Die Zirkuspädagogen vom Mitmachzirkus Zipfel haben ihr Material und Knowhow beigesteuert. Bei weiterem Personalbedarf unter der Woche haben einzelne Leute alles stehen und liegen gelassen, um auszuhelfen. Kobbe erzählt von einer Frau, die anrief, um ganz unverbindlich zu fragen, ob man sie an einem von ihrer Firma gesponserten Ehrenamtstag gebrauchen könnte. Als sie von der Zirkuswoche hörte, war sie sofort dabei und gab einen Tag lang alles für die gute Sache.

„Die Jugendlichen im Team haben mich am meisten beeindruckt!“, sagt Ulrike Kobbe. Eine ganze Ferienwoche lang jeden Morgen von acht Uhr anzutreten und sich tüchtig reinhängen, damit die Kleinen Spaß haben und gut versorgt sind, das ist keine Kleinigkeit in dem Alter, findet die Pastorin.

Aus ihrer Sicht hat alles wunderbar geklappt. Die große Altersspanne der Teilnehmenden wurde durch individuelle Einheiten ausgeglichen. Die kleinen Sechsjährigen bekamen Möglichkeiten, sich auszuruhen, wenn die Größeren durchpowern wollten. Es ist nichts passiert, was nicht mit ein bisschen Trost, einem Kühlkissen oder einem Pflaster wieder gut zu machen war. Und es hat sogar kleine Wunder gegeben.

Kobbe hat tatsächlich mit eigenen Augen gesehen, wie die Kinder mittags Eintopf gegessen haben, in dem Kohlrabi und Möhren drin waren. Gemüse! Mehrere Sorten! Ohne Gemotze! Für viele Eltern sicherlich ein unfassbarer Vorgang. Im Zirkus, wo die Artisten mittags ordentlich Hunger haben und viel zu besprechen, da ist das scheinbar gar kein Problem.

Unfassbar auch, wie friedlich und einträchtig sechzig Kinder während der Vorstellung auf ihren Matten sitzen und zuschauen, bis sie mit ihrem Auftritt dran sind. Auch für dieses kleine Wunder hat Kobbe eine Erklärung: „Die haben ja alle in den letzten Tagen schwerpunktmäßig ihre eigenen Nummern geübt. Und jetzt sind sie natürlich sehr gespannt, zu sehen, was die anderen Gruppen auf die Beine gestellt haben.“

Auch beim elterlichen Publikum ist die Begeisterung groß. „Ich hätte gewettet, dass mein schüchterner Sohn sich nicht auf die Bühne traut“, sagt eine Mama ganz gerührt, „und jetzt zaubert er und balanciert vor all den Leuten hier, als wäre das ganz selbstverständlich.“ Sabine Merkelt-Rahm

Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend für Jung und Alt ins Gemeindezentrum

Zu einem bunten Spieleabend lädt die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich in das Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8. Dort warten am Dienstag, 4. August um 19 Uhr alte Klassiker und neue Spiele darauf, entdeckt zu werden.

Wer mag, bringt gerne eigene Spiele - egal ob Klassiker, Karten-, Brett- oder Gesellschaftsspiele - mit, die mit anderen ausprobiert werden können. Getränke und Snacks gibt's zum Selbstkostenpreis. Wenn der Abend weiterhin gut ankommt, wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.  

Zusammen dem Meeresrauschen lauschen
Gemeinden laden zur gemeinsamen Sommerkirche ein
Unter dem Motto „Gemeinsam Meeresrauschen“ laden die evangelischen Kirchengemeinden Duisburg Obermeiderich, Meiderich und Ruhrort-Beeck, die bald zusammen die „Hafengemeinde“ bilden, zur diesjährigen Sommerkirche ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Gottesdienstreihe rund um das Thema Meer – mit inspirierenden Predigten, bewegenden Geschichten und Raum für Begegnung.

Die fünf Gottesdienste - immer sonntags um 11 Uhr - greifen biblische Bilder und Erfahrungen auf: von der Sehnsucht nach neuen Ufern über das Leben im Sturm bis hin zur Hoffnung und Orientierung. Veranstaltungsorte sind am 2.8 und 30.8. die evangelische Kirche in Obermeiderich, Emilstr. 27, sowie am 9., 16. und 23.8 die evangelische Kirche Beeck, Friedrich-Ebert-Str. 370. Damit alle unkompliziert teilnehmen können, verkehrt an jedem Sonntag ein kostenloser Shuttlebus zwischen Ruhrort-Beeck, Meiderich und Obermeiderich.  

Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de, www.obermeiderich.de und www.ruhrort-beeck.de.


Die Erinnerung als Zeichen der Liebe tragen - Gedenken in Salvator ist Angehörigen der Opfer der Loveparade-Katastrophe wichtig

Duisburg, 24. Juli 2026 - Auch nach 16 Jahren kommen die Angehörigen der bei der Loveparade-Katastrophe Getöteten zum Jahrestag des Unglücks zum Gedenken nach Duisburg. Und die nicht-öffentliche Andacht in der Duisburger Salvatorkirche ist ihnen nach wie vor wichtig. Das hat Pfarrer Martin Winterberg am letzten Freitag bei der Begegnung mit den Angehörigen zum Jahrestag wieder erfahren.

Kerzen Andacht

Im Gedenkgottesdienst sprach er ihren Schmerz an: „„Sechzehn Jahre. Und doch wissen wir alle, die wir in diesem Raum sitzen: Manche Wunden heilen nicht mit der Zeit. Sie verändern sich. Sie werden vielleicht stiller. Aber sie bleiben. (...) Sechzehn Jahre Lücke - am Tisch, im Herzen, im Leben. Dieser Raum kennt euren Schmerz. Diese Kirche hat ihn Jahr für Jahr aufgenommen und gehalten.“

Nach der Auflösung der Stiftung hatte sich der Evangelische Kirchenkreis Duisburg entschieden, die Gottesdienste am Gedenktag bis auf Weiteres fortzuführen. „Die Entscheidung war richtig und wichtig“ sagt Pfarrer Winterberg.

In der Predigt nahm Pfarrer Winterberg das Bild des Märchens vom Tränenkrüglein auf und bezog es auf die Botschaft der Bibel und des Glaubens: „Gott selbst sammelt unsere Tränen, wie es in Psalm 56 heißt. Keine geht verloren (...) wir gedenken der einundzwanzig Menschen, die am 24. Juli 2010 ihr Leben verloren haben. Wir sprechen ihre Namen in unseren Herzen. Wir tragen die Erinnerung an sie – nicht als Last, sondern als Zeichen der Liebe, die der Tod nicht auslöscht.“ Nachzulesen ist die Predigt unter www.kirche-duisburg.de.    


- Saxophon trifft Orgel beim nächsten sommerlichen Konzert
- Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
- Gemeinden laden zur gemeinsamen Sommerkirche ein

Saxophon trifft Orgel beim nächsten sommerlichen Konzert am 29.Juli - in der Friedenskirche Hamborn
Duisburg, 25. Juli 2026 - In der Reihe der Sommerlichen Orgelkonzerte erwartet das Publikum am 29. Juli um 19.30 Uhr in der Friedenskirche in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 174, unter dem Titel „Saxophon trifft Orgel“ ein außergewöhnliches Klangerlebnis: Der Komponist und Organist Hans-André Stamm musiziert gemeinsam mit dem renommierten Saxophonisten Martin Hilner.

Die ungewöhnliche Kombination der beiden Instrumente verspricht spannende musikalische Begegnungen zwischen romantischer Klangfülle und modernen Farben. Neben Werken der französischen Spätromantik stehen auch eigene Kompositionen von Hans-André Stamm auf dem Programm. Der Eintritt kostet jeweils zehn Euro; ermäßigt fünf Euro.

Und für jedes Konzert gilt: Wenn das Wetter mitspielt, kann das kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins Gespräch kommen. Bei Rückfragen können Interessierte gerne eine Mail an Tiina Marjatta Henke (tiinamarjatta@posteo.de) senden.  

Martin Hilner und Hans-Andre Stamm (Foto: Stamm

Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
Am 3. August 2026 ist wieder Spieleabend in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspielen treffen sich diesmal um 17 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer Straße – Ecke Wanheimer, um gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu haben beim Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.

Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele sind gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen. Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048, ute.theisen.1@ekir.de.  

Zusammen dem Meeresrauschen lauschen: Gemeinden laden zur gemeinsamen Sommerkirche ein
 Unter dem Motto „Gemeinsam Meeresrauschen“ laden die evangelischen Kirchengemeinden Duisburg Obermeiderich, Meiderich und Ruhrort-Beeck, die bald zusammen die „Hafengemeinde“ bilden, zur diesjährigen Sommerkirche ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Gottesdienstreihe rund um das Thema Meer – mit inspirierenden Predigten, bewegenden Geschichten und Raum für Begegnung.

Die fünf Gottesdienste - ab dem 2.8, immer sonntags um 11 Uhr - greifen biblische Bilder und Erfahrungen auf: von der Sehnsucht nach neuen Ufern über das Leben im Sturm bis hin zur Hoffnung und Orientierung. Veranstaltungsorte sind im Wechsel die evangelischen Kirchen in Obermeiderich, Emilstr. 27, und Beeck, Friedrich-Ebert-Str. 370.

Damit alle unkompliziert teilnehmen können, verkehrt an jedem Sonntag ein kostenloser Shuttlebus zwischen Ruhrort-Beeck, Meiderich und Obermeiderich. Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de, www.obermeiderich.de und www.ruhrort-beeck.de.



- KLANG:zeit Mitsingwochenende in Duisburg  
- Meidericher Bienenautomat ist zurück
 - Begeisternder Fußball-Gottesdienst mit bewegender Predigt

KLANG:zeit Mitsingwochenende in Duisburg  
Duisburg, 23. Juli 2026 - Sänger:innen aus Duisburg und Umgebung aufgepasst! Der Chorverband NRW e.V. lädt am 16.-18. Oktober 2026 herzlich ein zur zweiten KLANG:zeit, der neuen Mitsing-Konzertreihe unter der künstlerischen Leitung von Nicolas Fink.  

Chorleiter Nicolas Fink (Foto: WDR/Ben Knabe)

Der Chorverband NRW e.V. lädt Sängerinnen und Sänger aus ganz Nordrhein-Westfalen ein, Teil dieses besonderen musikalischen Projekts zu werden. Gemeinsam mit Nicolas Fink und Mitgliedern des Landesjugendchores NRW entsteht ein außergewöhnlicher Klangraum, in dem gemeinsames Singen und musikalische Begegnung im Mittelpunkt stehen.  

Unter dem Titel „Frisches Wasser“ widmet sich dieses Mitsing-Wochenende den romantischen Meisterwerken von Felix Mendelssohn Bartholdy. Auf dem Programm stehen seine bekannten Psalmen und Motetten Herr, nun lässest du deinen Diener, Hör mein Bitten, Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir sowie Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser.

Dieses Programm bündelt eindrucksvoll die geistliche Klangwelt Felix Mendelssohns in ihrer ganzen Vielfalt. Die Werke reichen von schlichter, inniger Andacht bis zu weitgespannter, dramatischer Ausdruckskraft und verbinden klare Formen mit großer emotionaler Tiefe. Dabei entsteht ein facettenreiches Bild einer Musik, die zugleich transparent, klangschön und unmittelbar berührend ist.  

Mitmachen kann jede:r, der das Singen liebt und Freude daran hat, sich zuhause mithilfe von Übe-Aufnahmen auf dieses besondere Erlebnis vorzubereiten. Die gemeinsamen Proben unter der Leitung von Nicolas Fink finden am 16., 17. und 18. Oktober 2026 in der Marienkirche, im Theater und in der Salvatorkirche in Duisburg statt.  

Das Ergebnis des Wochenendes wird beim Abschlusskonzert am 18. Oktober 2026 um 17.00 Uhr in der Salvatorkirche Duisburg präsentiert. Der Eintritt hierzu ist frei. Die offizielle Anmeldefrist für Mitsingende ist der 31. Juli 2026. Infos und Anmeldung unter www.klangzentrale.de

Meidericher Bienenautomat ist zurück - Kirchengemeinde schützt Artenvielfalt mit Blumenzwiebeln aus dem Kaugummiautomaten 
Der knallgelbe Bienenfutterautomat an der Mauer des Meidericher Gemeindebüros, Auf dem Damm 6, ist wieder an seinem Platz. Nachdem der erste Bienenautomat letztes Jahr dem Vandalismus zum Opfer gefallen war, stand für die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Meiderich schnell fest: „Aufgeben ist keine Option. Unser Versprechen, Meiderich ein Stück bunter und lebenswerter zu machen, gilt weiter.“

Das sagt Gemeindesekretärin Katja Hüther, die den Spenderinnen und Spendern für die Unterstützung dankt und sich mit anderen für den Schutz der Artenvielfalt und der Bienen im Stadtteil einsetzt. 

Die Aktion funktioniert so: Mit einer 50-Cent-Münze können in Kapseln verpackte, heimische Blumenzwiebeln aus dem ehemaligen Kaugummiautomaten gezogen werden. Diese im Herbst einfach auf Balkon oder im Garten eingraben, so dass sie im nächsten Frühjahr Bienen & Co Nahrung bieten. 

„Natürlich hoffen wir, dass der neue Automat diesmal lange erhalten bleibt“ sagt Katja Hüther. „Wir werden ihn diesmal besonders gut beobachten und sowieso jeden Tag leeren – und freuen uns, wenn auch viele Meidericherinnen und Meidericher ein Auge darauf haben.“ Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de, Infos zur Aktion unter www.bienenretter.com/bienenautomat.   

 Der Meidericher Bienenfutterautomat mit Gemeindesekretärin Katja Hüther vor dem Automaten (Foto: www.kirche-meiderich.de).


Begeisternder Fußball-Gottesdienst mit bewegender Predigt

Duisburg, 22. Juli 2026 - Am Sonntagabend fand das Finale der Fußball-WM in den USA statt, ohne deutsche Beteiligung. Am Sonntagmorgen gab es auf der Platzanlage des SC Hertha Hamborn den Auftakt zu den Ferienkirchen der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Neumühl. Bei dem Open-Air-Gottesdienst war die Beteiligung groß, denn mit von der Partie waren auch die Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh und die Gemeinde Duisburg Hamborn.  

Die drei Gemeinden wollen zusammenwachsen und zum 1. Januar 2027 eine große vereinte Gemeinde bilden, mit lauter Stimme und kreativer Zukunft. Und da sind schon im Vorfeld Teamgeist, Fairness und das „Sich-die-Bälle-zuspielen“ gefragt, wie halt beim Fußball. „Sport und Kirche, da gab und gibt es so manche Parallelen“, betonte Pfarrer Jens Storm in seiner einfühlsamen und motivierenden Predigt.

Er, selbst eingefleischter Fußball-Fan mit Herzblut und Leidenschaft, machte aus den etwa 70 Gottesdienstbesuchern eine begeisterte Fangemeinde des großen Miteinanders: Es wurde im Takt gesungen, geklatscht, nach norwegischer Art gerudert („Ro!“), Bälle wurden zugepasst und in Storms Predigt erinnerte der Apostel alle an den unvergänglichen Siegerkranz. Nachzulesen ist sie unter https://kirche-duisburg.de/inhalt/fussballgottesdienst-2026-rueckblick/

Auch der „Rahmen“ war beeindruckend, denn über 20 verschiedene Vereinstrikots an zwei langen Wäscheleinen verdeutlichten Vielfalt, „bunte Unterschiede“ und Gemeinschaft zugleich. Jens Storm: „Heute waren wir vereint unter dem Vereinslogo Gottes, das alle Christenmenschen eint, dem Kreuz.“

Er schloss den Gottesdienst relativ spontan mit den Worten: „So eine euch alle der Segen Gottes zu einer Mannschaft“. Der Fußball-Gottesdienst hat allen riesigen Spaß gemacht. Anschließend wurde gemeinsam gegrillt, gegessen, geklönt, gelacht und man hat den Gesprächsball rollen lassen. Reiner Terhorst

Besucherinnen und Besucher auf der Tribüne im Stadion - Foto Ev. Kircengemeinde Duisburg Neumühl


. Waldgottesdienst am Kammerberg mit Picknick
- Desert Wind Sonata für Saxophon, Querflöte und Ney mit Maren Lueg 
- Südgemeinde lädt zum Singen ein 

Waldgottesdienst am Kammerberg mit Picknick
Duisburg, 22. Juli 2016 - Die evangelischen Gemeinden der Duisburger Stadtmitte Alt-Duisburg und Hochfeld-Neudorf und die Evangelische Rheingemeinde (Wanheimerort / Wanheim) laden herzlich zur Feier der gemeinsamen Waldgottesdienste am „Heiligen Brunnen“ auf dem Kammerberg in Neudorf ein, und zwar jeweils am 1. Sonntag der Monate Juni bis September.

Die Gottesdienste, die eine ganz eigene und besondere Atmosphäre haben und jeweils 10 Uhr beginnen, werden im Wechsel verantwortet. Den nächsten richtet die Gemeinde Alt-Duisburg am 2. August aus. Es predigt Pfarrer Stephan Blank. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einem kleinen Picknick vor Ort eingeladen.

Essen und Trinken sind dafür vorbereitet. Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinie 933) über die Haltestellen „Lenaustraße“ und „Nettelbeckstraße“ gut zu erreichen. Ein Fahrdienst vom Fuße des Waldweganstiegs an der Kammerstraße aus ist wieder gewährleistet. Wer diesen nutzen möchte, meldet sich bitte bei Pfarrer Blank (Tel. 0203 24808 oder E-Mail: stephan.blank@ekir.de).

Desert Wind Sonata Musik für Saxophon, Querflöte und Ney mit Maren Lueg 
Am 2. August ist Saxophonistin und Flötistin Maren Lueg zu Gast in der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hochfeld-Neudorf: Sie bietet um 18 Uhr im Neudorfer Gemeindesaal, Wildstraße 31, einen faszinierenden Einblick in die Verbindung zwischen orientalischer Musik und westlicher Klassik.

 (Foto: https://marenlueg.org/). 

Maren Lueg hat sich auf ihrer musikalischen Reise als Komponistin von den großen klassischen Meistern wie Beethoven, Ravel, Rimsky-Korsakov, Debussy und Liszt inspirieren lassen. Luegs Kompositionen spiegeln ihre eigenen Reisen nach Kairo und Istanbul und ihr Studium der arabischen und türkischen Kunstmusik wider. In diesem Konzert präsentiert sie eine vielfältige Auswahl von Werken, die sie für Alt-, Tenor- und Sopransaxophone sowie Querflöten arrangiert hat.

Das Konzert verspricht eine fesselnde musikalische Reise durch die Welt der orientalischen und westlichen Klassik, die die kulturellen Brücken zwischen diesen beiden Traditionen aufzeigt und die zeitlose Schönheit und Vielfalt der Musik feiert. Der Eintritt ist frei, über eine Spende am Ausgang freut sich die Künstlerin.  Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de, zur Musikerin unter https://marenlueg.org.


Südgemeinde lädt zum Singen ein 
Die Evangelische Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd feiert am 9. August um 10.30 Uhr im Huckinger Gemeindehaus, Angerhauser Str. 91, einen Lobpreisgottesdienst für die ganze Familie und lädt zum Mitfeiern ein. Wer gerne mitsingt, ist auch herzlich eingeladen zu den offenen Proben am 3. und 6. August um 19.30 Uhr im Huckinger Gemeindehaus.

Lobpreis (worship/praise) ist eine besondere Form des Gebets, das in seiner musikalischen Form ein dynamisches Element im christlichen Gemeindeleben ist. „In dem Gottesdienst wollen wir mit vielen modernen und freudigen Liedern Gott nahekommen, den Alltag vergessen und die Seele berühren lassen“ sagt Kirchenmusikern Anke Schmock und freut sich auch schon auf die Proben.

Mehr Infos hat Anke Schmock (anke.schmock@ekir.de oder 01771685929), eine Anmeldung zu den Proben ist nicht erforderlich. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.evgds.de.  

Anke Schmock am Klavier  (Foto: www.evgds.de).

 

- Garten an der Duisserner Notkirche ist jetzt eine Oase für die Seele
- Mach wirklich Pause: Video-Sommer-Segen von Assessor Andreas Satzvey
- Die Citykirche kennenlernen - Kostenfreie Führung durch Salvator

Garten an der Duisserner Notkirche ist jetzt eine Oase für die Seele
Duisburg, 21. Juli 2016 - In der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg kam vor gut einem Jahr die Idee auf, das verwilderte kleine Gärtenstück der Gemeinde an der Notkirche Duissern, Martinstr. 35, wieder herzurichten. „Es ist eine richtige Oase für die Seele für Besucherinnen und Besucher des ‚CaféNotkirche‘ des Seniorentreffs geworden“ freut sich Pfarrer Stefan Korn.

Ob Konfi-Gruppen, Jugend- und Seniorenarbeit, ob Männer- oder Frauenkreis - alle, die sich in der Notkirche treffen, können jetzt im Grünen und im Schatten von Notkirche und Lutherkirche kleine Auszeiten genießen. Es war viel Arbeit und Aufwand nötig, bis das Grundstück zur Oase werden konnte.

Nachdem das Presbyterium beschlossen hatte, das Spenden basierte Projekt zu unterstützen, haben sich insbesondere Monika Philipp-Korn als Leiterin des Seniorentreffs zusammen mit dem Café Team und Pfarrer Stefan Korn um Spenden bemüht, auch durch besondere Projekte, z.B. dem Kürbisfest und der Adventsmusik, deren Erlös dem Gartenprojekt zu Gute kamen.

Mit kleinen und großen Einzelspenden von Gemeindemitgliedern, waren die Kosten von 9.500 Euro schon nach einem halben Jahr voll abgedeckt. Presbyterin Dr. Wiebke Breustedt und ihr Ehemann Sven Wackerbeck halfen tatkräftig mit Spaten und Harke mit, zuerst etliches Gehölz und Kleinschnitt.

Mit größerem Maschinengeräten hat eine beauftragte Gartenbaufirma aus Duisburg im Februar 2026 den gesamten Bereich komplett entkernt, alte Steinplatten sowie die vermoderten Holzzäune und Sichtschutze entfernt und große Mengen an tief verwurzelten Efeuranken herausbefördert, manche toten Gewächse ganz entwurzelt und die Fläche eingeebnet.

In einem zweiten Schritt wurde ein Begrenzungszaun zur Straßenseite gesetzt, Richtung Einfahrt eine kleine neue Buschreihe gepflanzt und auf die zukünftige Nutzfläche Rollrasen fachmännisch eingelegt.

„Die Spendengelder reichten dann noch für wetterfeste, ansprechende Gartenmöbel, so dass nun ein beschaulicher und einladender Ort der Entspannung und der Geselligkeit entstanden ist, der im Sommer hoffentlich vielen Besucherinnen und Gemeindegliedern unserer Gemeinde Alt- Duisburg Freude bereiten wird“ freut sich Pfarrer Stefan Korn.
Das „CaféNotkirche“ ist dienstags und donnerstags von 9-12 Uhr geöffnet. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.

Der neue Garten an der Duisserner Notkirche mit Gästen

und die aufwändigen Arbeiten am Garten (Foto: ekadu.de).

Mach wirklich Pause: Video-Sommer-Segen von Assessor Andreas Satzvey
Dem Leben zuschauen. Lauschen. Wirklich Mal Pause machen. Dazu regt Assessor Andreas Satzvey in seiner Videoansprache zum Beginn der Ferien an. Schließlich wünscht der stellvertretende Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg „sonnige, stille und freudevolle Momente... und dass Sie sich gesegnet fühlen.“

Zu sehen ist das Video auf dem Youtube-Kanal „Evangelisch in Duisburg“. Infos zum Kirchenkreis, den Gemeinden und Einrichtungen gibt es im Netz unter www.kirche-duisburg.de.  

Redetext des Videostatements:  Guten Morgen und Hallo, Dieses Mal hat uns der Sommer geradezu überrollt. Für viele ist jetzt eine unruhige Zeit, weil vor den eigenen Urlaubstagen auf der Arbeit noch alles erledigt werden soll. Oder weil man alles einkaufen und packen möchte, um wegzufahren.

Dafür schon einmal gutes Gelingen! Was aber, wenn man die Unruhe gar nicht los wird und sie durch den ganzen Sommer und alle Unternehmungen weitergeht? Manchmal endet die Sommerzeit mit tausend Fotos, die man hat, aber nie anschaut. Man hat alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert, aber nichts erlebt. Man hat auch sonst alles unternommen, aber kein Moment ist gut genug.

Du Mensch, mach wirklich Pause. Gib dem, was um dich herum ist, die Möglichkeit, auf dich zu wirken. Nimm auf, was kommt. Schau dem Leben zu. Lausche. Wir in den Kirchen erzählen in vielen Varianten: Wir sind Beschenkte. Und das macht uns lebendig. Wir nennen das, „gesegnet sein“. (Auch wir haben alle viel zu tun.) Aber noch mehr wird uns gegeben. — In einem sonnigen Moment. An einem stillen Fleckchen. In der Freude, die uns durch andere begegnet. Das wünschen wir einander und wünschen wir Ihnen - sonnige, stille und freudevolle Momente. Dass Sie beschenkt werden und dass Sie sich gesegnet fühlen.


Die Citykirche kennenlernen - Kostenfreie Führung durch Salvator
Die Salvatorkirche am Burgplatz gehört zu Duisburgs bekanntesten und imponierendsten Gotteshäusern. An jedem ersten Sonntag im Monat informieren geschulte Gemeindeleute, meist Ehrenamtliche, über die Geschichte, den Baustil und die besonderen Fenster der über 700 Jahre alten Stadtkirche neben dem Rathaus.

Am Sonntag, 2. August 2026 um 15 Uhr macht Margot Dippe mit Interessierten an verschiedensten Stellen der Kirche halt und berichtet dazu Wissenswertes und Kurzweiliges. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, alle Kirchenführungen in der Salvatorkirche sind kostenfrei. Infos zum Gotteshaus gibt es unter www.salvatorkirche.de.  

- Anmelden für eine unvergessliche Jubiläumskonfirmation im Süden  
- Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der Duisserner Lutherkirche
- Obermeiderich lädt wieder zum kostenfreien Mittagstisch ein

Anmelden für eine unvergessliche Jubiläumskonfirmation im Duisburger Süden  
Duisburg, 14./17. Juli 2026 - Die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis lädt alle, die vor 50, 60, 65, 70 oder sogar 75 Jahren konfirmiert wurden, herzlich zur Feier der Jubiläumskonfirmation am 11. Oktober um 10.30 Uhr in die Buchholzer Jesus-Christus-Kirche ein. Mitfeiern können natürlich auch die Gemeindemitglieder, die woanders als in den Duisburger Bezirken Buchholz und Wedau bzw. Bissingheim konfirmiert wurden.

Zur guten Planung sind alle gebeten sich bis zum 1. August unter Angabe der Kontaktdaten bei Pfarrer Dirk Sawatzki (0203 726575 oder dirk.sawatzki@ekir.de) oder im Gemeindebüro (0203 / 738 26 93) anzumelden. Wer in der Nähe wohnt ist von Pfarrer Sawatzki herzlich zu einem Vorgespräch am Mittwoch, 5. August um 11 Uhr im Wedauer Gemeindehaus, Am See 8, eingeladen.

Bei dem Treffen gibt es erste Infos, wie der Tag der Jubiläumskonfirmation unvergesslich werden soll. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.trinitatis-duisburg.de.

Pfarrer Meyer-Mintel bei der Konfirmation 1976 vor der Kirche in Bissingheim.  (Foto: Archiv, Ev. Kirchengemeinde Trinitatis) 

Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der Duisserner Lutherkirche

Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt zur Feier der Goldenen (50 Jahre), Diamantenen (60 Jahre), Eisernen (65 Jahre) und der Gnaden-Konfirmation (70 Jahre und mehr) zu einem gemeinsamen Festgottesdienst ein.

Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Wer zu einem der Konfirmationsjahrgänge 1976, 1966, 1961, 1956, 1951 oder sogar 1946 gehört und in Neuenkamp, Kaßlerfeld, in der Innenstadt oder in Duissern konfirmiert wurde, ist herzlich eingeladen zum Festgottesdienst am 27. September um 11 Uhr in der Lutherkirche in Duisburg Duissern, Martinstr. 39 - mit anschließendem Mittagessen und Klönen in der benachbarten Notkirche.

Anmelden können sich aber auch die, die woanders konfirmiert wurden, aber ihr Konfirmationsjubiläum hier mitfeiern möchten. Den Gottesdienst leitet Pfarrer Stefan Korn. Bei ihm sind Anmeldungen ab jetzt möglich (0203 330490 oder per Mail: stefan.korn@ekir.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.

Obermeiderich lädt wieder zum kostenfreien Mittagstisch ein
Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich startete vor zwei Jahren unter dem Motto „eine Kelle Suppe – eine Kelle Gemeinschaft“ einen kostenfreien Mittagstisch. Sie lädt seitdem weiterhin alle Menschen unabhängig von Religion und Kultur an einem Sonntag - meist dem letzten - im Monat zur gemeinsamen Mahlzeit nach dem Gottesdienst in das Gemeindezentrum an der Emilstraße 27 ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Essen ist gratis, Spenden werden aber gerne entgegen genommen. Beim nächsten Mittagstisch, am 26. Juli kommen um 12 Uhr Schaschliktopf mit Beilage sowie ein leckeres Dessert auf den Tisch. Alles mit Liebe gekocht! Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.  

Beim Mittagstisch geht es der Gemeinde und dem Team der Ehrenamtlichen, die vom Schnibbeln, Kochen, Servieren und Abräumen alles selber machen, um Hilfe für Menschen, die Hilfe benötigen. Und um mehr: „Menschen brauchen in unserer herausfordernden und unsicheren Zeit Angebote, die sowohl dem Leib als auch der Seele guttun.
Hunger hat viele Komponenten. Deshalb gibt es bei Emils Mittagstisch neben einer Kelle Suppe auch eine Kelle Gemeinschaft“ sagt auch Sarah Süselbeck, Pfarrerin der Gemeinde, die voll hinter dem Projekt steht und selbst mit anpackt. 


- Gelungen: „Das Ruhrgebiet spricht“ mit starken Worten aus Duisburg
- Viel Zulauf bei der Aktion von Kirchen, Diakonie und Caritas 
- Bonhoeffergemeinde lädt zur Krümelkirche

Gelungene Aktion „Das Ruhrgebiet spricht“ mit starken Worten aus DuisburgLoswerden, was einem auf dem Herzen liegt“
Duisburg, 13. Juli 2026 - Luke Barton-Andrews, 17jähriger Schüler am Landfermann-Gymnasium, bringt es auf den Punkt: „Hier kann ich loswerden, was mir auf dem Herzen liegt und ich rede mit Menschen, mit denen ich sonst niemals ins Gespräch gekommen wäre. Tolle Aktion“.

„Das Ruhrgebiet spricht“ heißt die Aktion, zu der vier evangelische Citykirchen in Dortmund, Essen, Bochum und Duisburg am vergangenen Samstag interessierte Menschen eingeladen hatte. Auf der Wiese hinter Salvatorkirche kamen gut 30 „Meinungsträgerinnen und Meinungsträger“ zusammen, um sich in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen. In Zweier- und Dreiergruppen hielt niemand mit seiner Auffassung hinter dem Berg.

Der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, gut unterstützt von den Evangelischen Diensten und der VHS, bewies erneut, dass Zuhören verbindet und Verständigung möglich ist. Für Duisburgs Superintendent Dr. Christoph Urban ist es dabei wichtig, offen zu bleiben auch für andere Meinungen: „Jeder soll seine Meinung sagen und in einen Austausch kommen, dafür wollen wir als Kirche einen breiten Raum bieten.“

Man hat eine ganze Reihe von Themen angesprochen und abgearbeitet. Eines davon war der Klimawandel. Ist die Diskussion darüber übertrieben und ruft unnötige Ängste hervor? Oder ist es bereits fünf nach zwölf, wenn man die steigende Zahl an Naturkatastrophen vor Augen hat?

„Wir spüren den Klimawandel am eigenen Leib“, betonte eingangs Martin Winterberg, Pfarrer an Salvator und Duisburger Ansprechpartner und Wegbereiter der Aktion. Einige angemeldete Teilnehmer hatten aufgrund der Hitze abgesagt. Die Anwesenden suchten sich ein schattiges Plätzchen, so dass gelegentliches Stühlerücken angesagt war, wenn die Sonne ihre Runde machte.

Winterberg (links) und Superintendent Dr. Urban (Fotos Bartosz Galus).  

„Reden über Klimawandel ist die eine Seite, etwas Konkretes gegen die Erderwärmung tun, die andere“, lautete der Tenor in mehreren Gesprächsgruppen. Panikmache nutze nichts, aber Maßnahmen und Entscheidungen, die jeder verstehe, schon. Und damit hatte man den Bogen zu einem weiteren Thema gespannt, der Nutzung von Social Media oder KI.

Was da im Netz verbreitet werde an Falschinformationen oder „ungefiltertem Schlucken von KI-News“, sei irreführend und könne eine Gesellschaft irritieren oder gar spalten. Reiner Siebert, gestandener älterer Aktivposten im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg, befürwortete im Dialog mit seinem wesentlich jüngeren Gesprächspartner Luke zum Schutz von Kindern und Jugendlichen klare Regel im Netz.

Luke Barton-Andrews und Reiner Siebert (rechts) im Meinungsaustausch bei "Das Ruhrgebiet spricht" 2026

„Verantwortung statt Verunglimpfung“ müsse sich breit machen. Das aber, so Luke, setze Aufklärung voraus. Und die beginne schon früh, etwa in der Schule. An „seinem“ Landfermann-Gymnasium gebe es schon so etwas wie eine Informations- und Gesprächskultur innerhalb der Schülerschaft und mit den Lehrern.

Und, so machte der Jugendliche dem älteren Semester Reiner Siebert deutlich, die digitalen Möglichkeiten seien auch eine Chance. Er beispielsweise nutze sie einerseits zur Entspannung im Spiel, aber auch und gerade zur Weiterbildung und zum Blick über den Tellerrand. Da müsse man nicht alles akzeptieren, aber vieles reflektieren.

Ein paar Tische weiter befand sich seine Mutter Verena im „Reflektionsgespräch“. Luke hatte ihr von dem Termin an der Salvatorkirche erzählt und sie ermuntert, mitzukommen, denn schließlich werde ja auch zuhause viel über Politik, Gesellschaft und Zukunft gesprochen.

Mit ihren Mit-Diskutantinnen Conny und Andrea war sie bei einigen Themen auf einer Wellenlänge, bei anderen gab es keine Übereinstimmung. Aber wichtig war, dass man die Meinung der anderen, wenn nicht akzeptiere, so doch respektiere. Respekt vor Andersdenkenden sei maßgeblich für eine intakte Gesellschaft. Durch Verteufelung entstehe schnell Hass, waren sich die drei einig.

Nach gut eineinhalb Stunden war die diesjährige Aktion am Standort Salvatorkirche beendet. Alle lobten die ungefilterte Diskussion und die ungezwungene Atmosphäre, zu der Silvester Pece mit seinen Akkordeonklängen im Stil einer anregenden Caféhaus-Musik sorgte. Passend dazu auch das Kaffeemobil der katholischen Kirche.

Martin Winterberg zog ein erstes Fazit: „Gelungen. Kreativ. Zukunftsorientiert. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus Dortmund, Essen und Bochum werde ich das weitere Vorgehen besprechen und die Weichen für eine neuen Aufschlag stellen.“ Reiner Terhorst

Viel Zulauf bei der Aktion von Kirchen, Diakonie und Caritas am Marina-Markt 
Ein Zeichen, wie Begegnung, Austausch und Gemeinschaft gelingen können Die Bänke am langen Tisch bei der gestrigen Aktion von Kirchen, Diakonie und Caritas am Marina-Markt waren ab 11 durchgehend gut gefüllt. Am mobilen Backofen fanden die 500 frischen, kostenfreien Brote schnell ihre Abnehmerinnen und Abnehmer - bis 17 Uhr waren alle weg.

Der amerikanische Schulbus der katholischen Kirche war die ganze Zeit über beliebter Selfie-Spot, und bis zum Ende um 18 Uhr malten im Schatten der Pavillons Kinder Vorlagen für ihre Buttons zum Mitnehmen aus, während Engagierte aus allen Arbeitsbereichen von Kirchen, Diakonie und Caritas dort mit Gästen und auch untereinander ins Gespräch kamen.

(v.l.) Superintendent Dr. Urban vom Evangelischen Kirchenkreis Duisburg, Petra Keysers vom Caritasverband Duisburg, Bürgermeisterin Sylvia Linn, Pfarrerin Barbara Montag, Sprecherin der Diakonie Duisburg und Geschäftsführerin im Diakoniewerk Duisburg, und Pfarrer Andreas Brocke, Stadtdechant der Katholischen Stadtkirche in Duisburg. Foto: Larissa BraunöhlerFoto: Larissa Braunöhler

Mit auf den Weg gab es für Groß und Klein Armbänder mit Botschaft: „DU bist ein Segen!“. Diese besondere Begegnung am Innenhafen beim Marina-Markt hatte Duisburg Kontor dankenswerterweise ermöglicht. Sarah Philipp, Landtagabgeordnete für Duisburg, war einer der vielen, gut gelaunten Besucherinnen. Sie beschrieb die ökumenische Aktion treffend: „Manchmal braucht es gar nicht viel, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Landtagabgeordnete Sarah Philipp mit Engagierten der ökumenischen Aktion vor dem Brotstand am Marina-Mark Foto: Lars BrehmerFoto: Lars Brehmer

Einen gemeinsamen Tisch, ein Stück Brot und die Bereitschaft zuzuhören.“ Ein (schönes) Lob bekamen die Kirchen und die beiden Wohlfahrtsverbände auch mit auf den Weg: „Ein schönes Zeichen dafür, wie Begegnung, Austausch und Gemeinschaft gelingen können.“

Foto: Rolf Schotsch

Denn genau dies war das Ziel der Aktion, die Pfarrerin Barbara Montag, Sprecherin der Diakonie Duisburg und Geschäftsführerin im Diakoniewerk Duisburg, Petra Keysers, Vorständin und Direktorin des Caritasverbandes Duisburg, Pfarrer Andreas Brocke, Stadtdechant der Katholischen Stadtkirche in Duisburg und Pfarrer Dr. Christoph Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg ins Leben riefen: Brot teilen, miteinander ins Gespräch kommen und einander in den Blick nehmen. Es scheint, als sei eine Fortsetzung von „DU bist eingeladen“ nicht ausgeschlossen.  

Bonhoeffergemeinde lädt zur Krümelkirche
Am 19. Juli darf in der Lutherkirche Duisburg Obermarxloh, Wittenberger Straße 15 , ab 16 Uhr gerne gekrümelt, gegessen und getrunken werden, denn zu Gast sind Kinder im Alter zwischen 0 und fünf Jahren. Sie sind mit ihren Eltern herzlich eingeladen zur „Krümelkirche“, einer Gottesdienstform, die ganz auf die Ebene der Krabbelkinder zugeschnitten ist.

Das Format wird sich mit der Kinderkirche für sechs- bis zwölf-jährige und der Familienkirche abwechseln. Entwickelt hat „Churchies“, das Paket der Glaubensangebote für Kinder und Familien, Diakonin Nicole Enders mit ihrem Team in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh, die herzlich zum Mitfeiern einlädt.

Detailinfos und weitere Termine nennt Nicole Enders (Mobil: 0173 7344055 oder Mail: nicole.enders@ekir.de) gerne. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.


- Fußball-Gottesdienst bei Hertha Hamborn
- Geänderte Öffnungszeiten an Salvator
- Kraft tanken bei der Worship-Night am Vogelsangplatz 

Neumühler Ferienkirche mit der Bonhoeffer Gemeinde und Hamborn
Duisburg, 11./13. Juli 2026 - Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Neumühl hat den Fußball-WM-Finaltag schon früh zum Anlass genommen, den Start ihrer traditionellen Ferienkirche an dem Tag auf den Fußballplatz zu verlegen. Daher lädt sie herzlich zur diesjährigen „Ferienkirche zuhause“ am Sonntag, 19. Juli, 11 Uhr, auf der Platzanlage des SC Hertha Hamborn, Gerlingstraße / Iltispark, ein.

Pfarrer Jens Storm, selbst „eingefleischter Fußball-Fan mit Herzblut und Leidenschaft“, leitet den Gottesdienst. Natürlich wird der Fußball in seiner Predigt eine Rolle spielen, und auch Begeisterung, Gemeinschaft und das Miteinander kommen ebenfalls nicht zu kurz. Die Neumühler Gemeinde feiert diesen Gottesdienst übrigens als Regionalen Gottesdienst gemeinsam mit der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh und der Evangelischen Gemeinde Hamborn.

Dieser Gottesdienst setzt die beliebte Reihe der „Gottesdienste am anderen Ort“ fort. Und es ist nicht das erste Mal, dass die Gemeinde zu Gast bei der Hamborner Hertha ist, die zu den engagierten Traditionsvereinen in Neumühl zählt. Vor neun Jahren gab es dort schon einmal einen „Fußball-Gottesdienst“.

Seitdem hat sich in der Gemeinde, aber auch bei der Hertha einiges verändert. Die rote Asche auf dem Fußballfeld ist einem Kunstrasen gewichen, die Tribüne gibt es auch nicht mehr. Vorsitzender ist nach wie vor der damalige Kirchmeister der Evangelischen Gemeinde, Christian Birken, und der amtierende Baukirchmeister Sebastian Schulz hat ebenfalls wichtige Funktionen im Verein inne.

„Das wird ein Tag des Miteinanders“, sagt Christian Birken, und weist zudem darauf hin, dass die Gottesdienstbesucher anschließend noch die Gelegenheit haben, die 1. Mannschaft ab 15 Uhr bei einem Vorbereitungsspiel auf die neue Saison anzufeuern. Direkt nach dem Gottesdienst wird das Neumühler Ferienkirchenteam übrigens gemeinsam mit den Herthanern für das leibliche Wohl sorgen.

Aller Voraussicht nach wird gegrillt und dazu gibt es verschiedene Salate und Obst. Um das Essen besser planen zu können, bittet die Gemeinde um Anmeldung zur „Ferienkirche zuhause“ bis Dienstag, 14. Juli, im Alten Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40, Tel. 0203 / 580448. Reiner Terhorst

Vor neun Jahren nahmen über 80 Besucher am Gottesdienst mit dem damaligen Pfarrer Michael Hüter auf dem Platz von Hertha Hamborn teil, sangen, beteten und freuten sich über die gelebte Gemeinsamkeit beim anschließenden Grillen. Die Tribüne gibt es nicht mehr, der Aschenplatz wurde durch einen Kunstrasen ersetzt. Aber das „leckere Miteinander“ gibt es auch in diesem Jahr am 19. Juli. Foto Reiner Terhorst

Geänderte Öffnungszeiten an Salvator
Zum Beginn der Sommerferien ändern sich die Öffnungszeiten an der Salvatorkirche: Die über 700 Jahre alte Citykirche neben dem Rathaus ist für Besucherinnen und Besucher zur Besichtigung oder zum Innehalten und dem Anzünden einer Kerze dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Montags ist das Gotteshaus geschlossen, sonntags ist die Kirche zu den Gottesdienstzeiten geöffnet (aktuelle Gottesdienstangaben gibt es unter www.salvatorkirche.de). Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt herzlich zum Besuch der Salvatorkirche ein, die jetzt im Sommer ein guter Ort zur Abkühlung ist - an Hitzetagen über 30 Grad wird zusätzlich kühles Mineralwasser angeboten.    

Türgriff am Eingang zur Salvatorkirche (Foto: Rolf Schotsch).


Kraft tanken bei der Worship-Night am Vogelsangplatz 

Mit Musik und Impulsen Kraft tanken, das können die Besucherinnen und Besucher der Worship-Night in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg am Samstag, 18. Juli um 19 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1.

Dieser Abend mit rockig-fetzigen, aber auch besinnlichen Lobpreis- und Anbetungsliedern sowie Texten und Impulsen und bestimmt auch wieder einem spannenden Spiel lädt alle ein, die vom Alltag abschalten wollen und mit Gesang und Musik Gott begegnen wollen. Es spielt die Band um Popkantor Daniel Drückes mit Christine Gladbach, Wolfgang Willeke, Lukas Rissel und Tim Hofer. Pfarrer Jürgen Muthmann führt durch den Abend. Und natürlich gibt es auch wieder Snacks und Getränke.

- Kirchenkneipe in Neudorf Gemeinde lädt zum Auspannen ein  
- Bonhoeffergemeinde lädt Kinder zum Sommerferienspaß

Kirchenkneipe in Neudorf Gemeinde lädt zum Auspannen ein  
Duisburg, 10. Juli 2026 - Am Freitag, 17. Juli 2026 gibt es in der Evangelischen Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf eine gute Gelegenheit zum Auspannen und zum gemütlichen Wochenausklang: Um 18 Uhr geht es in Gemeinschaft mit anderen beim Klönen um Gott und die Welt, denn im Gemeindezentrum an der Gustav-Adolf-Str. 65 öffnet wieder die Kirchenkneipe. Engagierte, die die Aktion vorbereiten, laden herzlich zur Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de.

Bonhoeffergemeinde lädt Kinder zum Sommerferienspaß
Diakonin Nicole Enders hat mit ihrem Team in der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh ein spannendes Ferienprogramm erarbeitet und lädt Kinder im Vor- und Grundschulalter zum Mitmachen ein. Treffpunkt ist in den beiden Sommerferienwoche vom 20. bis 24. Juli und vom 27. bis 31. Juli von 9 bis 16 Uhr das Gemeindezentrum an der Lutherkirche Duisburg Obermarxloh, Wittenberger Str. 15.

Dort können die Kids Spaß und Gemeinschaft, Basteln und Spielen, Singen und Quatschen sowie Essen und Trinken erwarten - es ist für alles gesorgt. Anmeldungen sind für eine der beiden Wochen möglich (kosten je 35 Euro, Geschwisterkinder zahlen den halben Beitrag), es sind noch wenige Plätze frei. Mehr Infos hat Nicole Enders (Mobil: 0173 7344055 oder Mail: nicole.enders@ekir.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.  

- Das Ruhrgebiet spricht: Über 125 Eins-zu-eins-Gespräche
- Kirche kocht und lädt zum kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich
- Wanheim: Rheingemeinde lädt zum Spieleabend

Das Ruhrgebiet spricht: Über 125 Eins-zu-eins-Gespräche in Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen
Duisburg, 8. Juli 2026 - Zum zweiten Mal bringt der Bürgerdialog „Das Ruhrgebiet spricht“ am Samstag, 11. Juli,von 11 bis 12.30 Uhr in Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen Menschen zusammen, die sich nicht kennen und deren Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Fragen möglichst weit auseinanderliegen. Bis zum Schluss der Online-Anmeldung am 7. Juli hatten sich über 250 Menschen für das Format angemeldet, so dass es mindestens 125 Eins-zu-eins-Gespräche geben wird. In Bochum, Duisburg und Essen sind noch Plätze frei, sodass in diesen drei Städten auch eine spontane Teilnahme möglich ist.

„Muss es wieder eine allgemeine Wehrpflicht geben? Machen dir die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz Angst? Was macht dir Mut?" – diese Fragen bewegen viele. In einer Welt, die zunehmend polarisiert wirkt, gibt „Das Ruhrgebiet spricht" eine konkrete Antwort – das Bürgerdialogprojekt bringt Menschen mit unterschiedlichen Meinungen an zentralen Orten mitten in Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen zusammen und feierte im vergangenen Jahr eine erfolgreiche Premiere.

Das Ziel: miteinander zu reden – statt übereinander. Das Projekt lädt dazu ein, Lust auf echten Austausch zu entwickeln: „Wie oft reden wir wirklich mit jemandem, den wir nicht kennen und der anders denkt als wir?“, fragen die Initiatoren. „Das Ruhrgebiet spricht“ macht genau das möglich: Es fördert ehrliche Gespräche zwischen Menschen mit gegensätzlichen Meinungen. „Dabei geht es nicht darum, zu überzeugen, sondern einander besser zu verstehen. „Zuhören verbindet – und Verständigung ist möglich“, so die Überzeugung der Projektverantwortlichen.

Wer die Anmeldefrist verpasst hat, kann in Bochum, Duisburg und Essen ganz spontan vorbeischauen; die Organisatoren vor Ort suchen einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin aus. Teilnehmen können Bürgerinnen und Bürger ab einem Alter von 16 Jahren. Vorkenntnisse oder Vorbereitung sind nicht nötig – außer der Bereitschaft, sich unvoreingenommen und offen auf ein ehrliches Gespräch einzulassen.

Die vier Veranstaltungsorte
Die Eins-zu-eins-Gespräche finden am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 12.30 Uhr an den folgenden zentralen Orten statt:

- Bochum: rund um die Pauluskirche in der Innenstadt
- Dortmund: auf dem Opernvorplatz des Theaters Dortmund; hier sind alle Plätze bereits vergeben und eine spontane Teilnahme ist nicht möglich!
- Duisburg: auf der Wiese hinter der Salvatorkirche
- Essen: rund um die Marktkirche in der Innenstadt

In Duisburg wird für „Das Ruhrgebiet spricht“ am Samstag, 11. Juli morgens auf der Wiese an der Salvatorkirche alles vorbereitet sein: Angemeldete Teilnehmende werden mit dem Akkordeonspiel von Silvester Pece empfangen und treffen dann ihre Gesprächspartner oder Gesprächspartnerinnen, mit denen sie dann ungestört an Stehtischen oder Bistrotischen über ihre gemeinsamen und unterschiedlichen Ansichten reden können. Stärkung gibt es für sie und alle, die noch spontan hinzukommen, am Getränke- und Grillstand der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg und beim „Marienkäfer“, dem dreirädrigen Ape-Kaffeemobil der katholischen Kirche.

Dass das Projekt berührt, zeigen die Stimmen derer, die bei der Premiere 2025 dabei waren: „Ich habe mit einer Person gesprochen, die ich sonst nie getroffen hätte. Das war total bereichernd, weil es meinen Kosmos erweitert hat.“ – Eine andere Teilnehmerin berichtet: „Die Zeit verging wie im Flug, wir hätten noch viel länger sprechen können. Das hätte ich nicht gedacht.“ – Und: „Ich habe gemerkt, wie sehr wir in unserer eigenen Bubble stecken und wie gut der Austausch über Stadtgrenzen hinweg ist, um Demokratie zu leben.“

Die Organisatoren freuen sich über die große Unterstützung von starken Partnern aus der gesamten Region, die dieses Projekt überhaupt erst ermöglichen. „Gemeinsam arbeiten wir daran, dass starke Verbindungen zwischen den Menschen im Ruhrgebiet entstehen und der Dialog unsere Gesellschaft stärkt.“ Internet: dasruhrgebietspricht.de.

Stichwort: „Das Ruhrgebiet spricht“
„Das Ruhrgebiet spricht“ ist ein gemeinsames Projekt der evangelischen City- und Stadtkirchen in Bochum, Dortmund (hier in Kooperation mit dem Theater Dortmund und der Diakonie Dortmund und Lünen), Duisburg und Essen. In ihren jeweiligen Innenstädten setzen sich die vier Citykirchen für das Gemeinwohl, eine pluralitätsfähige Spiritualität und eine weltoffene Kultur an den Schnittstellen von Kirche und Gesellschaft ein. „Das Ruhrgebiet spricht“ ist eine Adaption des erfolgreichen Gesprächsformats „Deutschland spricht" der ZEIT Verlagsgruppe und fand 2025 erstmals in den vier genannten Städten statt.

Zu „Deutschland spricht“ haben sich seit 2017 schon mehr als 90.000 Menschen angemeldet. Davon inspiriert, wollen sich die genannten Citykirchen mit ihrer regionalen Aktion für eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der demokratischen Gesprächskultur im Ruhrgebiet einsetzen. Mehr als 40 Partnerorganisationen in den vier Städten und der Region unterstützen das Projekt. In Duisburg unterstützen „Das Ruhrgebiet spricht“ die Evangelischen Dienste Duisburg und die VHS Duisburg „Das Ruhrgebiet spricht“ und rufen mit zum spontanen Mitmachen auf. Internet: dasruhrgebietspricht.de.

Pfarrer Winterberg (links) m Gespräch mit Josip Sosic von der VHS Duisburg, die den Aktionstag in Duisburg mit unterstützt hat - Foto: Bartosz Galus


Gemeinde Meiderich: „Kirche kocht“
In der Evangelischen Gemeinde Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche kocht“, denn im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a, stehen dann Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern Leckeres; so zum Beispiel am 14. Juli, wenn sie um 12.30 Uhr Kartoffelsalat  mit Grillwürstchen servieren.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das Angebot ist kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme spenden, schöne Momente schenken und gemeinsam  Mittagessen!“ sagt Yvonne de Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés (Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail: detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die nächsten Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.  

Wanheim: Würfel, Karten, Knabbereien Rheingemeinde lädt zum Spieleabend
Am 13. Juli 2026 ist wieder Spieleabend in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspielen treffen sich diesmal um 17 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer Straße – Ecke Wanheimer, um gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu haben beim Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.

Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele sind gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen. Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048, ute.theisen.1@ekir.de.  


- Frühstück mit Nachbarn Begegnung auf dem Kirchplatz der Pauluskirche
- Ein Wolf an der Kreuzeskirche: 28. Ökumenischen Tiergottesdienst 12. 7.
- Meidericher Gemeinden laden zum großen Kirchplatzgottesdienst 

Frühstück mit Nachbarn Begegnung auf dem Kirchplatz der Pauluskirche
Duisburg, 3. Juli 2026 - Gemeinsam essen, reden, Leckereien teilen - das war eine schöne Erfahrung, als letztes Jahr Hochfelderinnen und Hochfelder in der Pauluskirche zu einem Iftar Essen zusammenkamen. Diese möchten Evangelische Gemeinde Hochfeld-Neudorf, die DITIB Muradiye Moschee und der IGMG Ortsverein Duisburg-Hochfeld wieder machen, und laden Menschen aus dem Stadtteil Stadtteil - und alle Interessierten - am 11 Juli um 10 Uhr zu einem „Frühstück mit Nachbarn“ auf dem Platz vor der Pauluskirche, Wanheimerstraße 80, ein.

„Wir wollen einander kennen lernen, uns unterhalten und ein schönes Frühstück erleben“ sagen Pfarrer Martin Hoffmann und Pfarrer Sören Asmus im Vorfeld. „Jede und jeder ist willkommen, alle bringen etwas mit, alle teilen...“  Infos zur Pauluskirche gibt es im Netz unter https://www.hochfeld-neudorf.de.

Ein Wolf an der Kreuzeskirche: 28. Ökumenischen Tiergottesdienst am 12. Juli
Der Ökumenische Tiergottesdienst in Duisburg hat eine lange Tradition. Am Sonntag, 12. Juli, geht die Erfolgsgeschichte auf dem Außengelände der Evangelischen Kreuzeskirche Duisburg-Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße 40, in die 28. Runde.
Begonnen wird um 12 Uhr mit dem fröhlichen Begrüßungslied „Gott gab uns Atem, damit wir leben“ des Chors Vielklang. Dann gibt es von der evangelischen Pfarrerin Anja Humbert und der katholischen Pastoralreferentin Schwester Mariotte Hillebrand auch nachdenkliche, zugleich aber motivierende und zukunftsweisende Worte.


Beim allerersten Tiergottesdienst vor fast drei Jahrzehnten hatte wohl niemand damit gerechnet, dass er ein „Selbstläufer“ wird. „Aber“, so Anja Humbert und Mariotte Hillebrand, „aktiver Tierschutz ist, wie viele negative Auswüchse zeigen, heute wichtiger denn je.“ Dass es das Wort Tierschutz überhaupt geben müsse, sei schon fast ein Skandal. Hungernde, ausgebeutete und misshandelte Tiere hätten nichts mit Gottes Schöpfung zu tun.

So soll der Tiergottesdienst auch stets Motivation sein, solchen Auswüchsen aktiv und engagiert entgegenzuwirken. Es lohne sich immer, Gottes Schöpfung zu bewahren. Die Hunde waren bisher stets in der Überzahl, aber auch Katzen, Vögel, Hamster, Kaninchen und Meerschweinchen füllten die Gottesdienste teils lautstark mit Leben. Vereinzelt waren auch schon mal Pferde, Ziegen und Esel vertreten, sogar eine chinesische Schildkröte.

Beim diesjährigen Tiergottesdienst steht – wenn auch nicht „leibhaftig – ein Wolf im Mittelpunkt, lautet das Motto doch „Franz von Assisi und der Wolf“. Zudem wird mit klangvoller Chor-Unterstützung viel gesungen, gebetet und vermutlich auch „gebellt und miaut“. Die mitgebrachten Tiere werden am Schluss gesegnet. Der Gottesdienst findet bei jeder Witterung statt. Bei Regen geht es in die Kreuzeskirche, die dann so etwas wie eine Arche Noah ist.

Alle Gottesdienstbesucher, egal ob groß oder klein, alt oder jung, mit oder ohne Tier, dürfen dann zum Altar kommen und sich dort eine Urkunde und ein kleines Geschenk abholen. Für mitgebrachte Tiere gibt es zusätzlich eine Erinnerungsmedaille.
Anschließend wird zum „leckeren Ausklang“ eingeladen. Es gibt Salate, Herzhaftes, Kaffee und Kuchen sowie kalte Getränke. Auch der „Marienkäfer“, das Kirchenmobil der katholischen Kirche, ist die ganze Zeit mit von der Partie.

In diesem Jahr geht die Kollekte im Gottesdienst und der Erlös der Bewirtung an den „Tiergnadenhof Krümelranch“ in Alpen, der jegliche Unterstützung gut gebrauchen kann.

Informationen zum Tiergnadenhof Krümelranch
Die Krümelranch in Alpen bietet zurzeit rund 25, meist sehr alten Pferden und Ponys, 15 Hunden und 10 Katzen ein behütetes Zuhause. Diese Tiere sind aus finanziellen Gründen, wegen schlechter Haltung oder privaten, belastenden Situationen auf die Krümelranch umgezogen.
Alleine die Versorgung der Tiere verschlingt jeden Monat viel Geld. Dazu kommt aktuell in diesem Jahr, dass das Dach des größten Hoftraktes akut einsturzgefährdet war und eine sofortige Sanierung erforderte.

Die Kosten von 120.000 Euro sind für einen kleinen Verein neben der gewissenhaften Versorgung der Tiere alleine nicht zu stemmen. Dank großzügiger Unterstützung konnten die Arbeiten begonnen werden.
„Wir können mit unserem Tiergottesdienst dazu beitragen, dass weitere Instandhaltungsarbeiten an den Gebäuden getätigt werden können und das Zuhause der Tiere bis zu ihrem Tod gesichert ist“, so Pfarrerin Anja Humbert. Reiner Terhorst

Infos zur Gemeinde gibt es unter www.bonhoeffer-gemeinde.org, zum Tiergnadenhof unter www.kruemelranch-alpen.de.

Tiergottesdienst 2024 an der Marxloher Kreuzeskirche (Fotos Reiner Terhorst).

Jessica Wachtel und Schwester Mariotte Hillebrand - beide katholische Kirche - beim Segnen; im Hintergrund ist Pfarrerin Anja Humbert zu sehen.


Meidericher Gemeinden laden zum großen Kirchplatzgottesdienst 
Zum traditionellen ökumenischen Kirchplatzgottesdienst kommen in Meiderich jedes Jahr viele Menschen unter freiem Himmel zusammen, denn das Treffen wird immer auch zu einem Fest der Begegnung und der guten Nachbarschaft – mit geistigem Input und Klönen bei Snacks und Getränken. So soll es auch in diesem Jahr am Sonntag, 12. Juli um 11 Uhr mit dem Open-Air-Gottesdienst werden. 

Diesmal vor der evangelischen Kirche, Auf dem Damm 6, wo es um das Thema „Neu“ geht, zu dem sich das ökumenische Vorbereitungsteam beider Gemeinden viele Gedanken gemacht und kreative Ideen entwickelt hat, die dieses Thema auf besondere Weise erlebbar machen werden. Die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich und die Katholische Pfarrgemeinde Sankt Michael laden herzlich zum Mitfeiern ein, das bei Regen nicht ausfällt, sondern in der Kirche geschieht.




- A-cappella-Konzert des Jugendkonzertchors der CHORAKADEMIE
- Kirche Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein 
- Rheingemeinde lädt zum Fest am Vogelsangplatz mit Live-Musik und Tanz

A-cappella-Konzert des Jugendkonzertchors der CHORAKADEMIE am Konzerthaus Dortmund e.V.
Duisburg, 2. Juli 2026 - Der Jugendkonzertchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund kehrt nach seiner Konzertpremiere vor einem Jahr am 11. Juli in die Salvatorkirche Duisburg zurück und hat in der Citykirche neben dem Rathaus um 18 Uhr sein neues A-cappella-Programm „Frieden ruht in meinem Herzen“ im Gepäck. 

Der preisgekrönte Jugendchor widmet sich darin existenziellen Fragen von Gemeinschaft und Zusammenhalt: Wie kann Frieden gelingen, und wie hat Musik verschiedener Epochen darauf Antworten gesucht? Neben bekannten Motetten wie Heinrich Schütz’ „Verleih uns Frieden“ oder Anton Bruckners „Locus iste“ erklingt auch selten aufgeführte Chormusik sowie Andy Janssens „Summer is coming“, welches der Aachener Komponist 2026 für den Jugendkonzertchor schrieb und erst Anfang Juni 2026 in Dortmund uraufgeführt wurde.

Zwischen Frühbarock und Zeitgenössischem lassen Chorlieder des 19. Jahrhunderts das Herz zur Ruhe kommen. Der Jugendkonzertchor ist das Spitzenensemble des Jugendbereichs der CHORAKADEMIE Dortmund – Europas größter Singschule – und zählt etwa 35 Mädchen und Jungen zwischen 14 und 19 Jahren. Das Ensemble ist u.a. erster Preisträger des „Jugendchöre“-Wettbewerbs des Deutschen Chorfests Nürnberg 2025.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit der CHORAKADEMIE wird gebeten. Mehr Infos gibt es im Netz unter www.salvatorkirche.de und www.chorakademie.de.

Jugendkonzertchor der CHORAKADEMIE Dortmund  (Foto: www.chorakademie.de).

Kirche Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
Für Freitag, 10. Juli 2026 lädt die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich in das Gemeindezentrum an der Emilstraße 27 zu „Emils Pub“ ein. Bei dem beliebten Gemeindetreffpunkt können Besucherinnen und Besucher ab 19 Uhr bei Getränken aller Art und gutem Essen zum Wochenende hin ein wenig abschalten und beim Klönen über Gott, die Welt, den Krieg und den Frieden ins Gespräch kommen.

Diesmal gibt’s Leckeres vom Grill... und wie immer ein leckeres Dessert. Der Durst kann wie immer mit verschiedenen Biersorten, Wein und Softgetränken gelöscht werden. Die nächste Ausgabe gibt es am 11. September, nach der Sommerpause. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.

Rheingemeinde lädt zum Fest am Vogelsangplatz mit Live-Musik und Tanz, Spielmannzug, Feuerwehr und Polizei 
Die Evangelische Rheingemeinde Duisburg lädt Groß und Klein zum Gemeindefest am Sonntag, 12. Juli in und am Gemeindehaus am Vogelsangplatz Wanheimerort ein. Auftakt ist der Gottesdienst um 10.30 Uhr dem ein umfangreiches Programm folgt: Spieleangebote, Hüpfburg, Torwand, Spielmannszug und selbst Feuerwehr und Polizei sind mit Fahrzeugen am Start.

Musik gibt es vom Chor „Soul, Heart & Spirit“ und von Pop-Kantor Daniel Drückes, der zum großen Mitsingen einlädt, das in der Gemeinde sehr beliebt ist. Auftritte haben zudem die Rheintanzgruppe und eine koreanische Tanzgruppe. Natürlich gibt es auch ein großes kulinarisches Programm zur Stärkung. Mehr Infos zum Fest hat Pfarrer Jürgen Muthmann (0203 / 722383).  


- Gemeindefest rund um den Kirchturm am Ostacker 
- Die Macht der Gefühle
- Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend für Jung und Alt

Gemeindefest rund um den Kirchturm am Ostacker 
Duisburg, 1. Juli 2026 - Zum traditionellen Gemeindefest rund um den Turm der Markuskirche am Ostackerweg 75 lädt die Evangelische Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck auch in diesem Jahr ein. Das Fest steigt am Samstag, 11. Juli beginnt um 11 Uhr mit einer Andacht. Danach gibt es auf der Gemeindewiese Spiel und Spaß für Jung und Alt. Dazu gehört auch eine Tombola mit vielen Preisen.

Zum Genuss kommen Leckeres vom Grill, Pommes und natürlich Kaffee, Kuchen und Waffeln und später Cocktails hinzu. Von der Bühne ist dann Livemusik von u.a. den „Stellwerkern“ und Elaisa Lou Gautier zu hören.  Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ruhrort-beeck.ekir.de.

Die Macht der Gefühle
Jugendabend mit Musik im Gottesdienst... und Chillen danach
 
Die nächste „Praystation“, das beliebte Gottesdienstformat aus dem Duisburger Süden, steht am 10. Juli unter dem Titel „Die Macht der Gefühle“: Junge Leute aus der Gruppe „god.com“ laden zusammen mit Pfarrerin Ulrike Kobbe zum Mitfeiern um 19 Uhr in die evangelische Kirche in Huckingen, Angerhauser Straße 91, ein.

Sie haben das Thema unter Einsatz von Technik, Beleuchtung und Atmosphäre, guten Gedankenimpulsen und sogar einer Reihe von Videos vorbereitet, wo Gottesdienstbesucherinnen und -besucher selbst wählen können, wie es weitergeht. Nach dem Segen sind alle eingeladen, noch gemeinsam Zeit mit Freundinnen und Freunden zu verbringen – bei Gesprächen, Tischtennis, Kicker, „Just dance“ oder „let´s sing“ oder einfach nur Chillen im Huckinger Gemeindezentrum. Infos zur Evangelischen Versöhnungsgemeinde-Duisburg Süd gibt es im Netz unter www.evgds.de.  

Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend für Jung und Alt ins Gemeindezentrum
Zu einem bunten Spieleabend lädt die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich in das Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8. Dort warten am Dienstag, 7. Juli um 19 Uhr alte Klassiker und neue Spiele darauf, entdeckt zu werden. Wer mag, bringt gerne eigene Spiele - egal ob Klassiker, Karten-, Brett- oder Gesellschaftsspiele - mit, die mit anderen ausprobiert werden können. Getränke und Snacks gibt's zum Selbstkostenpreis.

Wenn der Abend weiterhin gut ankommt, wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.