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- Zirkus-Ferienprogramm im
Süden... mit kleinen Wundern in der Manege - Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend ins
Gemeindezentrum - Zusammen dem Meeresrauschen
lauschen
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Zirkus-Ferienprogramm im
Süden... mit kleinen Wundern in der Manege
Duisburg, 27./28. Juli 2026 - Das Beste kommt zum
Schluss. Nach einer aufregenden Woche im Ferienprogramm
der evangelischen Gemeinden im Duisburger Spenden
Trinitatis, Versöhnungsgemeinde und Rheingemeinde sitzen
über 60 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aufgeregt
im Huckinger Gemeindezentrum und warten auf ihren großen
Auftritt. Für das, was sie gleich ihren Eltern,
Geschwistern und Verwandten zeigen werden, haben sie eine
Woche lang geübt.

Fotos Heike Bader
Sie haben gemeinsam
verborgene Talente entdeckt, sich in Zirkusdirektorinnen,
Jongleure, Spaßmacherinnen, Seiltänzer, Zauberinnen und
Fakire verwandelt. Sie sind über das Drahtseil gelaufen,
über das Nagelbrett und durch das Scherbenbett. Sie haben
sich aufs Einrad getraut und ins Glitzerröckchen. Sie
haben laut ins Mikro die nächste Nummer ansagen geübt und
gelernt, wie man sich schön verbeugt. Sie haben Quatsch
gemacht, sich gegenseitig mit der luftig leichten
Riesenkeule verdroschen und einander schön theatralisch
durch die Manege gejagt.
Ihre Betreuer und
Betreuerinnen haben vorgelesen, Tricks gezeigt,
Hilfestellung gegeben, Gemüse geschnibbelt, die Manege
aufgebaut, Andachten gehalten, gesungen und Musik
gemacht, Pflaster geklebt, Streit geschlichtet, Getränke
serviert, gelobt, ermutigt und begleitet.

Die Pfarrerin der Evangelischen Versöhnungsgemeinde
Duisburg Süd Ulrike Kobbe, die einen Arbeitsschwerpunkt
in der Kinder- und Jugendarbeit hat, ist den vielen
Leuten dankbar, die zum Gelingen der großen Aktion
beigetragen haben. Yvonne Queder, die Jugendleiterin der
Gemeinde Trinitatis habe sich so effektiv um die Anträge
auf Förderung der Zirkuswoche gekümmert, dass man sie den
Eltern am Ende zu einem wirklich sehr
familienfreundlichen Preis anbieten konnte.

Presbyterinnen haben organisiert. Die Zirkuspädagogen
vom Mitmachzirkus Zipfel haben ihr Material und Knowhow
beigesteuert. Bei weiterem Personalbedarf unter der Woche
haben einzelne Leute alles stehen und liegen gelassen, um
auszuhelfen. Kobbe erzählt von einer Frau, die anrief, um
ganz unverbindlich zu fragen, ob man sie an einem von
ihrer Firma gesponserten Ehrenamtstag gebrauchen könnte.
Als sie von der Zirkuswoche hörte, war sie sofort dabei
und gab einen Tag lang alles für die gute Sache.
„Die Jugendlichen im Team haben mich am meisten
beeindruckt!“, sagt Ulrike Kobbe. Eine ganze Ferienwoche
lang jeden Morgen von acht Uhr anzutreten und sich
tüchtig reinhängen, damit die Kleinen Spaß haben und gut
versorgt sind, das ist keine Kleinigkeit in dem Alter,
findet die Pastorin.
Aus ihrer Sicht hat alles
wunderbar geklappt. Die große Altersspanne der
Teilnehmenden wurde durch individuelle Einheiten
ausgeglichen. Die kleinen Sechsjährigen bekamen
Möglichkeiten, sich auszuruhen, wenn die Größeren
durchpowern wollten. Es ist nichts passiert, was nicht
mit ein bisschen Trost, einem Kühlkissen oder einem
Pflaster wieder gut zu machen war. Und es hat sogar
kleine Wunder gegeben.
Kobbe hat tatsächlich mit
eigenen Augen gesehen, wie die Kinder mittags Eintopf
gegessen haben, in dem Kohlrabi und Möhren drin waren.
Gemüse! Mehrere Sorten! Ohne Gemotze! Für viele Eltern
sicherlich ein unfassbarer Vorgang. Im Zirkus, wo die
Artisten mittags ordentlich Hunger haben und viel zu
besprechen, da ist das scheinbar gar kein Problem.
Unfassbar auch, wie friedlich und einträchtig sechzig
Kinder während der Vorstellung auf ihren Matten sitzen
und zuschauen, bis sie mit ihrem Auftritt dran sind. Auch
für dieses kleine Wunder hat Kobbe eine Erklärung: „Die
haben ja alle in den letzten Tagen schwerpunktmäßig ihre
eigenen Nummern geübt. Und jetzt sind sie natürlich sehr
gespannt, zu sehen, was die anderen Gruppen auf die Beine
gestellt haben.“
Auch beim elterlichen Publikum
ist die Begeisterung groß. „Ich hätte gewettet, dass mein
schüchterner Sohn sich nicht auf die Bühne traut“, sagt
eine Mama ganz gerührt, „und jetzt zaubert er und
balanciert vor all den Leuten hier, als wäre das ganz
selbstverständlich.“ Sabine Merkelt-Rahm
Meidericher Gemeinde lädt zum
Spieleabend für Jung und Alt ins Gemeindezentrum
Zu einem bunten Spieleabend
lädt die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich in das
Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8. Dort warten am Dienstag,
4. August um 19 Uhr alte Klassiker und neue Spiele
darauf, entdeckt zu werden.
Wer mag, bringt gerne
eigene Spiele - egal ob Klassiker, Karten-, Brett- oder
Gesellschaftsspiele - mit, die mit anderen ausprobiert
werden können. Getränke und Snacks gibt's zum
Selbstkostenpreis. Wenn der Abend weiterhin gut ankommt,
wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum
geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Zusammen dem Meeresrauschen lauschen
Gemeinden laden zur gemeinsamen Sommerkirche ein
Unter dem Motto „Gemeinsam Meeresrauschen“
laden die evangelischen Kirchengemeinden Duisburg
Obermeiderich, Meiderich und Ruhrort-Beeck, die bald
zusammen die „Hafengemeinde“ bilden, zur diesjährigen
Sommerkirche ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet
eine abwechslungsreiche Gottesdienstreihe rund um das
Thema Meer – mit inspirierenden Predigten, bewegenden
Geschichten und Raum für Begegnung.
Die fünf
Gottesdienste - immer sonntags um 11 Uhr - greifen
biblische Bilder und Erfahrungen auf: von der Sehnsucht
nach neuen Ufern über das Leben im Sturm bis hin zur
Hoffnung und Orientierung. Veranstaltungsorte sind am 2.8
und 30.8. die evangelische Kirche in Obermeiderich,
Emilstr. 27, sowie am 9., 16. und 23.8 die evangelische
Kirche Beeck, Friedrich-Ebert-Str. 370. Damit alle
unkompliziert teilnehmen können, verkehrt an jedem
Sonntag ein kostenloser Shuttlebus zwischen
Ruhrort-Beeck, Meiderich und Obermeiderich.
Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de, www.obermeiderich.de und
www.ruhrort-beeck.de.
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Die Erinnerung als Zeichen der
Liebe tragen - Gedenken in Salvator ist Angehörigen der
Opfer der Loveparade-Katastrophe wichtig
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Duisburg, 24. Juli 2026 - Auch nach 16
Jahren kommen die Angehörigen der bei der
Loveparade-Katastrophe Getöteten zum Jahrestag des
Unglücks zum Gedenken nach Duisburg. Und die
nicht-öffentliche Andacht in der Duisburger
Salvatorkirche ist ihnen nach wie vor wichtig. Das hat
Pfarrer Martin Winterberg am letzten Freitag bei der
Begegnung mit den Angehörigen zum Jahrestag wieder
erfahren.
Kerzen Andacht

Im Gedenkgottesdienst sprach er ihren Schmerz an:
„„Sechzehn Jahre. Und doch wissen wir alle, die wir in
diesem Raum sitzen: Manche Wunden heilen nicht mit der
Zeit. Sie verändern sich. Sie werden vielleicht stiller.
Aber sie bleiben. (...) Sechzehn Jahre Lücke - am Tisch,
im Herzen, im Leben. Dieser Raum kennt euren Schmerz.
Diese Kirche hat ihn Jahr für Jahr aufgenommen und
gehalten.“
Nach der Auflösung der Stiftung hatte
sich der Evangelische Kirchenkreis Duisburg entschieden,
die Gottesdienste am Gedenktag bis auf Weiteres
fortzuführen. „Die Entscheidung war richtig und wichtig“
sagt Pfarrer Winterberg.
In der Predigt nahm
Pfarrer Winterberg das Bild des Märchens vom
Tränenkrüglein auf und bezog es auf die Botschaft der
Bibel und des Glaubens: „Gott selbst sammelt unsere
Tränen, wie es in Psalm 56 heißt. Keine geht verloren
(...) wir gedenken der einundzwanzig Menschen, die am 24.
Juli 2010 ihr Leben verloren haben. Wir sprechen ihre
Namen in unseren Herzen. Wir tragen die Erinnerung an sie
– nicht als Last, sondern als Zeichen der Liebe, die der
Tod nicht auslöscht.“ Nachzulesen ist die Predigt unter
www.kirche-duisburg.de.
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- Saxophon trifft Orgel beim nächsten
sommerlichen Konzert - Rheingemeinde lädt zum
Spieleabend nach Wanheim - Gemeinden laden zur
gemeinsamen Sommerkirche ein
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Saxophon trifft Orgel beim nächsten sommerlichen Konzert
am 29.Juli - in der Friedenskirche
Hamborn Duisburg, 25. Juli 2026 - In
der Reihe der Sommerlichen Orgelkonzerte erwartet das
Publikum am 29. Juli um 19.30 Uhr in der Friedenskirche
in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 174, unter dem
Titel „Saxophon trifft Orgel“ ein außergewöhnliches
Klangerlebnis: Der Komponist und Organist Hans-André
Stamm musiziert gemeinsam mit dem renommierten
Saxophonisten Martin Hilner.
Die ungewöhnliche
Kombination der beiden Instrumente verspricht spannende
musikalische Begegnungen zwischen romantischer Klangfülle
und modernen Farben. Neben Werken der französischen
Spätromantik stehen auch eigene Kompositionen von
Hans-André Stamm auf dem Programm. Der Eintritt kostet
jeweils zehn Euro; ermäßigt fünf Euro.
Und für
jedes Konzert gilt: Wenn das Wetter mitspielt, kann das
kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den
Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins
Gespräch kommen. Bei Rückfragen können Interessierte
gerne eine Mail an Tiina Marjatta Henke
(tiinamarjatta@posteo.de) senden.
 Martin Hilner
und Hans-Andre Stamm (Foto: Stamm
Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
Am 3. August 2026 ist wieder Spieleabend in der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-,
Karten- und Gesellschaftsspielen treffen sich diesmal um
17 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer Straße –
Ecke Wanheimer, um gemeinsam bei Knabbereien und
Getränken viel Spaß zu haben beim Würfeln, Kartenkloppen
und Knobeln.
Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“,
„Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele sind
gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf
sein Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen
vorstellen. Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen,
0177/8066048,
ute.theisen.1@ekir.de.
Zusammen dem
Meeresrauschen lauschen: Gemeinden laden zur gemeinsamen
Sommerkirche ein Unter dem Motto
„Gemeinsam Meeresrauschen“ laden die evangelischen
Kirchengemeinden Duisburg Obermeiderich, Meiderich und
Ruhrort-Beeck, die bald zusammen die „Hafengemeinde“
bilden, zur diesjährigen Sommerkirche ein. Die
Besucherinnen und Besucher erwartet eine
abwechslungsreiche Gottesdienstreihe rund um das Thema
Meer – mit inspirierenden Predigten, bewegenden
Geschichten und Raum für Begegnung.
Die fünf
Gottesdienste - ab dem 2.8, immer sonntags um 11 Uhr -
greifen biblische Bilder und Erfahrungen auf: von der
Sehnsucht nach neuen Ufern über das Leben im Sturm bis
hin zur Hoffnung und Orientierung. Veranstaltungsorte
sind im Wechsel die evangelischen Kirchen in
Obermeiderich, Emilstr. 27, und Beeck,
Friedrich-Ebert-Str. 370.
Damit alle unkompliziert teilnehmen
können, verkehrt an jedem Sonntag ein kostenloser
Shuttlebus zwischen Ruhrort-Beeck, Meiderich und
Obermeiderich. Infos zu den Gemeinden gibt es im Netz
unter www.kirche-meiderich.de, www.obermeiderich.de und
www.ruhrort-beeck.de.
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- KLANG:zeit Mitsingwochenende
in Duisburg - Meidericher
Bienenautomat ist zurück - Begeisternder
Fußball-Gottesdienst mit bewegender Predigt
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KLANG:zeit
Mitsingwochenende in Duisburg Duisburg,
23. Juli 2026 - Sänger:innen aus Duisburg und Umgebung
aufgepasst! Der Chorverband NRW e.V. lädt am 16.-18.
Oktober 2026 herzlich ein zur zweiten KLANG:zeit, der
neuen Mitsing-Konzertreihe unter der künstlerischen
Leitung von Nicolas Fink.

Chorleiter Nicolas Fink (Foto: WDR/Ben Knabe)
Der
Chorverband NRW e.V. lädt Sängerinnen und Sänger aus ganz
Nordrhein-Westfalen ein, Teil dieses besonderen
musikalischen Projekts zu werden. Gemeinsam mit Nicolas
Fink und Mitgliedern des Landesjugendchores NRW entsteht
ein außergewöhnlicher Klangraum, in dem gemeinsames
Singen und musikalische Begegnung im Mittelpunkt stehen.
Unter dem Titel „Frisches Wasser“ widmet sich
dieses Mitsing-Wochenende den romantischen Meisterwerken
von Felix Mendelssohn Bartholdy. Auf dem Programm stehen
seine bekannten Psalmen und Motetten Herr, nun lässest du
deinen Diener, Hör mein Bitten, Denn er hat seinen Engeln
befohlen über dir sowie Wie der Hirsch schreit nach
frischem Wasser.
Dieses Programm bündelt
eindrucksvoll die geistliche Klangwelt Felix Mendelssohns
in ihrer ganzen Vielfalt. Die Werke reichen von
schlichter, inniger Andacht bis zu weitgespannter,
dramatischer Ausdruckskraft und verbinden klare Formen
mit großer emotionaler Tiefe. Dabei entsteht ein
facettenreiches Bild einer Musik, die zugleich
transparent, klangschön und unmittelbar berührend ist.
Mitmachen kann jede:r, der das Singen liebt und
Freude daran hat, sich zuhause mithilfe von Übe-Aufnahmen
auf dieses besondere Erlebnis vorzubereiten. Die
gemeinsamen Proben unter der Leitung von Nicolas Fink
finden am 16., 17. und 18. Oktober 2026 in der
Marienkirche, im Theater und in der Salvatorkirche in
Duisburg statt.
Das Ergebnis des Wochenendes
wird beim Abschlusskonzert am 18. Oktober 2026 um 17.00
Uhr in der Salvatorkirche Duisburg präsentiert. Der
Eintritt hierzu ist frei. Die offizielle Anmeldefrist für
Mitsingende ist der 31. Juli 2026. Infos und Anmeldung
unter
www.klangzentrale.de
Meidericher
Bienenautomat ist zurück - Kirchengemeinde schützt
Artenvielfalt mit Blumenzwiebeln aus dem
Kaugummiautomaten Der knallgelbe
Bienenfutterautomat an der Mauer des Meidericher
Gemeindebüros, Auf dem Damm 6, ist wieder an seinem
Platz. Nachdem der erste Bienenautomat letztes Jahr dem
Vandalismus zum Opfer gefallen war, stand für die
Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Meiderich schnell
fest: „Aufgeben ist keine Option. Unser Versprechen,
Meiderich ein Stück bunter und lebenswerter zu machen,
gilt weiter.“
Das sagt Gemeindesekretärin Katja
Hüther, die den Spenderinnen und Spendern für die
Unterstützung dankt und sich mit anderen für den Schutz
der Artenvielfalt und der Bienen im Stadtteil einsetzt.
Die Aktion funktioniert so: Mit
einer 50-Cent-Münze können in Kapseln verpackte,
heimische Blumenzwiebeln aus dem ehemaligen
Kaugummiautomaten gezogen werden. Diese im Herbst einfach
auf Balkon oder im Garten eingraben, so dass sie im
nächsten Frühjahr Bienen & Co Nahrung bieten.
„Natürlich hoffen wir, dass der neue Automat diesmal
lange erhalten bleibt“ sagt Katja Hüther. „Wir werden ihn
diesmal besonders gut beobachten und sowieso jeden Tag
leeren – und freuen uns, wenn auch viele Meidericherinnen
und Meidericher ein Auge darauf haben.“ Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de,
Infos zur Aktion unter
www.bienenretter.com/bienenautomat.

Der Meidericher
Bienenfutterautomat mit Gemeindesekretärin Katja Hüther
vor dem Automaten (Foto: www.kirche-meiderich.de).
Begeisternder
Fußball-Gottesdienst mit bewegender Predigt
Duisburg, 22. Juli 2026 - Am Sonntagabend fand das Finale
der Fußball-WM in den USA statt, ohne deutsche
Beteiligung. Am Sonntagmorgen gab es auf der Platzanlage
des SC Hertha Hamborn den Auftakt zu den Ferienkirchen
der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Neumühl. Bei
dem Open-Air-Gottesdienst war die Beteiligung groß, denn
mit von der Partie waren auch die Bonhoeffer Gemeinde
Marxloh-Obermarxloh und die Gemeinde Duisburg Hamborn.
Die drei Gemeinden wollen zusammenwachsen und zum
1. Januar 2027 eine große vereinte Gemeinde bilden, mit
lauter Stimme und kreativer Zukunft. Und da sind schon im
Vorfeld Teamgeist, Fairness und das
„Sich-die-Bälle-zuspielen“ gefragt, wie halt beim
Fußball. „Sport und Kirche, da gab und gibt es so manche
Parallelen“, betonte Pfarrer Jens Storm in seiner
einfühlsamen und motivierenden Predigt.
Er,
selbst eingefleischter Fußball-Fan mit Herzblut und
Leidenschaft, machte aus den etwa 70
Gottesdienstbesuchern eine begeisterte Fangemeinde des
großen Miteinanders: Es wurde im Takt gesungen,
geklatscht, nach norwegischer Art gerudert („Ro!“), Bälle
wurden zugepasst und in Storms Predigt erinnerte der
Apostel alle an den unvergänglichen Siegerkranz.
Nachzulesen ist sie unter
https://kirche-duisburg.de/inhalt/fussballgottesdienst-2026-rueckblick/
Auch der „Rahmen“ war beeindruckend, denn über 20
verschiedene Vereinstrikots an zwei langen Wäscheleinen
verdeutlichten Vielfalt, „bunte Unterschiede“ und
Gemeinschaft zugleich. Jens Storm: „Heute waren wir
vereint unter dem Vereinslogo Gottes, das alle
Christenmenschen eint, dem Kreuz.“
Er schloss den
Gottesdienst relativ spontan mit den Worten: „So eine
euch alle der Segen Gottes zu einer Mannschaft“. Der
Fußball-Gottesdienst hat allen riesigen Spaß gemacht.
Anschließend wurde gemeinsam gegrillt, gegessen, geklönt,
gelacht und man hat den Gesprächsball rollen
lassen. Reiner Terhorst

Besucherinnen und Besucher auf
der Tribüne im Stadion - Foto Ev. Kircengemeinde Duisburg
Neumühl
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. Waldgottesdienst am Kammerberg mit Picknick
- Desert Wind Sonata für Saxophon, Querflöte und Ney mit
Maren Lueg - Südgemeinde lädt zum Singen ein
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Waldgottesdienst am Kammerberg mit Picknick
Duisburg, 22. Juli 2016 - Die evangelischen
Gemeinden der Duisburger Stadtmitte Alt-Duisburg und
Hochfeld-Neudorf und die Evangelische Rheingemeinde
(Wanheimerort / Wanheim) laden herzlich zur Feier der
gemeinsamen Waldgottesdienste am „Heiligen Brunnen“ auf
dem Kammerberg in Neudorf ein, und zwar jeweils am 1.
Sonntag der Monate Juni bis September.
Die
Gottesdienste, die eine ganz eigene und besondere
Atmosphäre haben und jeweils 10 Uhr beginnen, werden im
Wechsel verantwortet. Den nächsten richtet die Gemeinde
Alt-Duisburg am 2. August aus. Es predigt Pfarrer Stephan
Blank. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einem kleinen
Picknick vor Ort eingeladen.
Essen und Trinken sind dafür
vorbereitet. Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen
Verkehrsmitteln (Buslinie 933) über die Haltestellen
„Lenaustraße“ und „Nettelbeckstraße“ gut zu erreichen.
Ein Fahrdienst vom Fuße des Waldweganstiegs an der
Kammerstraße aus ist wieder gewährleistet. Wer diesen
nutzen möchte, meldet sich bitte bei Pfarrer Blank (Tel.
0203 24808 oder E-Mail: stephan.blank@ekir.de).
Desert Wind Sonata Musik für Saxophon,
Querflöte und Ney mit Maren Lueg Am 2.
August ist Saxophonistin und Flötistin Maren Lueg zu Gast
in der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg
Hochfeld-Neudorf: Sie bietet um 18 Uhr im Neudorfer
Gemeindesaal, Wildstraße 31, einen faszinierenden
Einblick in die Verbindung zwischen orientalischer Musik
und westlicher Klassik.
 (Foto:
https://marenlueg.org/).
Maren Lueg hat sich auf ihrer musikalischen Reise als
Komponistin von den großen klassischen Meistern wie
Beethoven, Ravel, Rimsky-Korsakov, Debussy und Liszt
inspirieren lassen. Luegs Kompositionen spiegeln ihre
eigenen Reisen nach Kairo und Istanbul und ihr Studium
der arabischen und türkischen Kunstmusik wider. In diesem
Konzert präsentiert sie eine vielfältige Auswahl von
Werken, die sie für Alt-, Tenor- und Sopransaxophone
sowie Querflöten arrangiert hat.
Das Konzert
verspricht eine fesselnde musikalische Reise durch die
Welt der orientalischen und westlichen Klassik, die die
kulturellen Brücken zwischen diesen beiden Traditionen
aufzeigt und die zeitlose Schönheit und Vielfalt der
Musik feiert. Der Eintritt ist frei, über eine Spende am
Ausgang freut sich die Künstlerin. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de, zur
Musikerin unter
https://marenlueg.org.
Südgemeinde
lädt zum Singen ein Die Evangelische
Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd feiert am 9. August um
10.30 Uhr im Huckinger Gemeindehaus, Angerhauser Str. 91,
einen Lobpreisgottesdienst für die ganze Familie und lädt
zum Mitfeiern ein. Wer gerne mitsingt, ist auch herzlich
eingeladen zu den offenen Proben am 3. und 6. August um
19.30 Uhr im Huckinger Gemeindehaus.
Lobpreis
(worship/praise) ist eine besondere Form des Gebets, das
in seiner musikalischen Form ein dynamisches Element im
christlichen Gemeindeleben ist. „In dem Gottesdienst
wollen wir mit vielen modernen und freudigen Liedern Gott
nahekommen, den Alltag vergessen und die Seele berühren
lassen“ sagt Kirchenmusikern Anke Schmock und freut sich
auch schon auf die Proben.
Mehr Infos hat Anke
Schmock (anke.schmock@ekir.de oder 01771685929), eine
Anmeldung zu den Proben ist nicht erforderlich. Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter www.evgds.de.

Anke Schmock am Klavier (Foto: www.evgds.de).
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- Garten an der Duisserner
Notkirche ist jetzt eine Oase für die Seele
- Mach wirklich Pause: Video-Sommer-Segen von
Assessor Andreas Satzvey - Die Citykirche
kennenlernen - Kostenfreie Führung durch Salvator
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Garten an der Duisserner
Notkirche ist jetzt eine Oase für die Seele
Duisburg, 21. Juli 2016 - In der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Duisburg kam vor gut einem Jahr die
Idee auf, das verwilderte kleine Gärtenstück der Gemeinde
an der Notkirche Duissern, Martinstr. 35, wieder
herzurichten. „Es ist eine richtige Oase für die Seele
für Besucherinnen und Besucher des ‚CaféNotkirche‘ des
Seniorentreffs geworden“ freut sich Pfarrer Stefan Korn.
Ob Konfi-Gruppen, Jugend- und Seniorenarbeit, ob
Männer- oder Frauenkreis - alle, die sich in der
Notkirche treffen, können jetzt im Grünen und im Schatten
von Notkirche und Lutherkirche kleine Auszeiten genießen.
Es war viel Arbeit und Aufwand nötig, bis das Grundstück
zur Oase werden konnte.
Nachdem das Presbyterium
beschlossen hatte, das Spenden basierte Projekt zu
unterstützen, haben sich insbesondere Monika Philipp-Korn
als Leiterin des Seniorentreffs zusammen mit dem Café
Team und Pfarrer Stefan Korn um Spenden bemüht, auch
durch besondere Projekte, z.B. dem Kürbisfest und der
Adventsmusik, deren Erlös dem Gartenprojekt zu Gute
kamen.
Mit kleinen und großen Einzelspenden von
Gemeindemitgliedern, waren die Kosten von 9.500 Euro
schon nach einem halben Jahr voll abgedeckt. Presbyterin
Dr. Wiebke Breustedt und ihr Ehemann Sven Wackerbeck
halfen tatkräftig mit Spaten und Harke mit, zuerst
etliches Gehölz und Kleinschnitt.
Mit größerem
Maschinengeräten hat eine beauftragte Gartenbaufirma aus
Duisburg im Februar 2026 den gesamten Bereich komplett
entkernt, alte Steinplatten sowie die vermoderten
Holzzäune und Sichtschutze entfernt und große Mengen an
tief verwurzelten Efeuranken herausbefördert, manche
toten Gewächse ganz entwurzelt und die Fläche eingeebnet.
In einem zweiten Schritt wurde ein Begrenzungszaun
zur Straßenseite gesetzt, Richtung Einfahrt eine kleine
neue Buschreihe gepflanzt und auf die zukünftige
Nutzfläche Rollrasen fachmännisch eingelegt.
„Die
Spendengelder reichten dann noch für wetterfeste,
ansprechende Gartenmöbel, so dass nun ein beschaulicher
und einladender Ort der Entspannung und der Geselligkeit
entstanden ist, der im Sommer hoffentlich vielen
Besucherinnen und Gemeindegliedern unserer Gemeinde Alt-
Duisburg Freude bereiten wird“ freut sich Pfarrer Stefan
Korn. Das „CaféNotkirche“ ist dienstags und
donnerstags von 9-12 Uhr geöffnet. Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter www.ekadu.de.

Der neue Garten an der Duisserner Notkirche mit Gästen

und die aufwändigen Arbeiten am Garten (Foto: ekadu.de).
Mach wirklich Pause: Video-Sommer-Segen von
Assessor Andreas Satzvey Dem Leben
zuschauen. Lauschen. Wirklich Mal Pause machen. Dazu regt
Assessor Andreas Satzvey in seiner Videoansprache zum
Beginn der Ferien an. Schließlich wünscht der
stellvertretende Superintendent des Evangelischen
Kirchenkreises Duisburg „sonnige, stille und freudevolle
Momente... und dass Sie sich gesegnet fühlen.“
Zu
sehen ist das Video auf dem Youtube-Kanal „Evangelisch in
Duisburg“. Infos zum Kirchenkreis, den Gemeinden und
Einrichtungen gibt es im Netz unter
www.kirche-duisburg.de.

Redetext des Videostatements: Guten Morgen und Hallo,
Dieses Mal hat uns der Sommer geradezu überrollt. Für
viele ist jetzt eine unruhige Zeit, weil vor den eigenen
Urlaubstagen auf der Arbeit noch alles erledigt werden
soll. Oder weil man alles einkaufen und packen möchte, um
wegzufahren.
Dafür schon einmal gutes Gelingen!
Was aber, wenn man die Unruhe gar nicht los wird und sie
durch den ganzen Sommer und alle Unternehmungen
weitergeht? Manchmal endet die Sommerzeit mit tausend
Fotos, die man hat, aber nie anschaut. Man hat alle
Sehenswürdigkeiten abgeklappert, aber nichts erlebt. Man
hat auch sonst alles unternommen, aber kein Moment ist
gut genug.
Du Mensch, mach wirklich Pause. Gib
dem, was um dich herum ist, die Möglichkeit, auf dich zu
wirken. Nimm auf, was kommt. Schau dem Leben zu. Lausche.
Wir in den Kirchen erzählen in vielen Varianten: Wir sind
Beschenkte. Und das macht uns lebendig. Wir nennen das,
„gesegnet sein“. (Auch wir haben alle viel zu tun.) Aber
noch mehr wird uns gegeben. — In einem sonnigen Moment.
An einem stillen Fleckchen. In der Freude, die uns durch
andere begegnet. Das wünschen wir einander und wünschen
wir Ihnen - sonnige, stille und freudevolle Momente. Dass
Sie beschenkt werden und dass Sie sich gesegnet fühlen.
Die Citykirche kennenlernen -
Kostenfreie Führung durch Salvator Die
Salvatorkirche am Burgplatz gehört zu Duisburgs
bekanntesten und imponierendsten Gotteshäusern. An jedem
ersten Sonntag im Monat informieren geschulte
Gemeindeleute, meist Ehrenamtliche, über die Geschichte,
den Baustil und die besonderen Fenster der über 700 Jahre
alten Stadtkirche neben dem Rathaus.
Am Sonntag,
2. August 2026 um 15 Uhr macht Margot Dippe mit
Interessierten an verschiedensten Stellen der Kirche halt
und berichtet dazu Wissenswertes und Kurzweiliges. Eine
Anmeldung ist nicht notwendig, alle Kirchenführungen in
der Salvatorkirche sind kostenfrei. Infos zum Gotteshaus
gibt es unter www.salvatorkirche.de.
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Anmelden für eine unvergessliche Jubiläumskonfirmation im
Süden - Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der
Duisserner Lutherkirche - Obermeiderich lädt wieder
zum kostenfreien Mittagstisch ein
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Anmelden für eine unvergessliche Jubiläumskonfirmation im
Duisburger Süden Duisburg, 14./17. Juli
2026 - Die Evangelische Kirchengemeinde Trinitatis lädt
alle, die vor 50, 60, 65, 70 oder sogar 75 Jahren
konfirmiert wurden, herzlich zur Feier der
Jubiläumskonfirmation am 11. Oktober um 10.30 Uhr in die
Buchholzer Jesus-Christus-Kirche ein. Mitfeiern können
natürlich auch die Gemeindemitglieder, die woanders als
in den Duisburger Bezirken Buchholz und Wedau bzw.
Bissingheim konfirmiert wurden.
Zur guten Planung
sind alle gebeten sich bis zum 1. August unter Angabe der
Kontaktdaten bei Pfarrer Dirk Sawatzki (0203 726575 oder
dirk.sawatzki@ekir.de) oder im Gemeindebüro (0203 / 738
26 93) anzumelden. Wer in der Nähe wohnt ist von Pfarrer
Sawatzki herzlich zu einem Vorgespräch am Mittwoch, 5.
August um 11 Uhr im Wedauer Gemeindehaus, Am See 8,
eingeladen.
Bei dem Treffen gibt es erste Infos,
wie der Tag der Jubiläumskonfirmation unvergesslich
werden soll. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.trinitatis-duisburg.de.

Pfarrer Meyer-Mintel bei der Konfirmation 1976 vor der
Kirche in Bissingheim. (Foto: Archiv, Ev.
Kirchengemeinde Trinitatis)
Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der Duisserner
Lutherkirche Die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt zur
Feier der Goldenen (50 Jahre), Diamantenen (60 Jahre),
Eisernen (65 Jahre) und der Gnaden-Konfirmation (70 Jahre
und mehr) zu einem gemeinsamen Festgottesdienst ein.
Anmeldungen sind ab jetzt möglich. Wer zu einem
der Konfirmationsjahrgänge 1976, 1966, 1961, 1956, 1951
oder sogar 1946 gehört und in Neuenkamp, Kaßlerfeld, in
der Innenstadt oder in Duissern konfirmiert wurde, ist
herzlich eingeladen zum Festgottesdienst am 27. September
um 11 Uhr in der Lutherkirche in Duisburg Duissern,
Martinstr. 39 - mit anschließendem Mittagessen und Klönen
in der benachbarten Notkirche.
Anmelden können
sich aber auch die, die woanders konfirmiert wurden, aber
ihr Konfirmationsjubiläum hier mitfeiern möchten. Den
Gottesdienst leitet Pfarrer Stefan Korn. Bei ihm sind
Anmeldungen ab jetzt möglich (0203 330490 oder per Mail:
stefan.korn@ekir.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter www.ekadu.de.
Obermeiderich lädt wieder zum kostenfreien
Mittagstisch ein Die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich startete vor zwei
Jahren unter dem Motto „eine Kelle Suppe – eine Kelle
Gemeinschaft“ einen kostenfreien Mittagstisch. Sie lädt
seitdem weiterhin alle Menschen unabhängig von Religion
und Kultur an einem Sonntag - meist dem letzten - im
Monat zur gemeinsamen Mahlzeit nach dem Gottesdienst in
das Gemeindezentrum an der Emilstraße 27 ein.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Essen ist
gratis, Spenden werden aber gerne entgegen genommen. Beim
nächsten Mittagstisch, am 26. Juli kommen um 12 Uhr
Schaschliktopf mit Beilage sowie ein leckeres Dessert auf
den Tisch. Alles mit Liebe gekocht! Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Beim Mittagstisch
geht es der Gemeinde und dem Team der Ehrenamtlichen, die
vom Schnibbeln, Kochen, Servieren und Abräumen alles
selber machen, um Hilfe für Menschen, die Hilfe
benötigen. Und um mehr: „Menschen brauchen in unserer
herausfordernden und unsicheren Zeit Angebote, die sowohl
dem Leib als auch der Seele guttun. Hunger hat viele
Komponenten. Deshalb gibt es bei Emils Mittagstisch neben
einer Kelle Suppe auch eine Kelle Gemeinschaft“ sagt auch
Sarah Süselbeck, Pfarrerin der Gemeinde, die voll hinter
dem Projekt steht und selbst mit anpackt.
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- Gelungen: „Das
Ruhrgebiet spricht“ mit starken Worten aus Duisburg -
Viel Zulauf bei der Aktion von Kirchen, Diakonie und
Caritas - Bonhoeffergemeinde lädt zur
Krümelkirche
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Gelungene Aktion „Das Ruhrgebiet spricht“ mit starken
Worten aus Duisburg„ Loswerden, was
einem auf dem Herzen liegt“
Duisburg, 13. Juli 2026 - Luke Barton-Andrews, 17jähriger
Schüler am Landfermann-Gymnasium, bringt es auf den
Punkt: „Hier kann ich loswerden, was mir auf dem Herzen
liegt und ich rede mit Menschen, mit denen ich sonst
niemals ins Gespräch gekommen wäre. Tolle Aktion“.
„Das Ruhrgebiet spricht“ heißt die Aktion, zu der
vier evangelische Citykirchen in Dortmund, Essen, Bochum
und Duisburg am vergangenen Samstag interessierte
Menschen eingeladen hatte. Auf der Wiese hinter
Salvatorkirche kamen gut 30 „Meinungsträgerinnen und
Meinungsträger“ zusammen, um sich in ungezwungener
Atmosphäre auszutauschen. In Zweier- und Dreiergruppen
hielt niemand mit seiner Auffassung hinter dem Berg.
Der Evangelische Kirchenkreis Duisburg, gut
unterstützt von den Evangelischen Diensten und der VHS,
bewies erneut, dass Zuhören verbindet und Verständigung
möglich ist. Für Duisburgs Superintendent Dr. Christoph
Urban ist es dabei wichtig, offen zu bleiben auch für
andere Meinungen: „Jeder soll seine Meinung sagen und in
einen Austausch kommen, dafür wollen wir als Kirche einen
breiten Raum bieten.“
Man hat eine ganze Reihe von
Themen angesprochen und abgearbeitet. Eines davon war der
Klimawandel. Ist die Diskussion darüber übertrieben und
ruft unnötige Ängste hervor? Oder ist es bereits fünf
nach zwölf, wenn man die steigende Zahl an
Naturkatastrophen vor Augen hat?
„Wir spüren den
Klimawandel am eigenen Leib“, betonte eingangs Martin
Winterberg, Pfarrer an Salvator und Duisburger
Ansprechpartner und Wegbereiter der Aktion. Einige
angemeldete Teilnehmer hatten aufgrund der Hitze
abgesagt. Die Anwesenden suchten sich ein schattiges
Plätzchen, so dass gelegentliches Stühlerücken angesagt
war, wenn die Sonne ihre Runde machte.

Winterberg (links) und Superintendent Dr. Urban (Fotos
Bartosz Galus).
„Reden über Klimawandel ist die
eine Seite, etwas Konkretes gegen die Erderwärmung tun,
die andere“, lautete der Tenor in mehreren
Gesprächsgruppen. Panikmache nutze nichts, aber Maßnahmen
und Entscheidungen, die jeder verstehe, schon. Und damit
hatte man den Bogen zu einem weiteren Thema gespannt, der
Nutzung von Social Media oder KI.
Was da im Netz
verbreitet werde an Falschinformationen oder
„ungefiltertem Schlucken von KI-News“, sei irreführend
und könne eine Gesellschaft irritieren oder gar spalten.
Reiner Siebert, gestandener älterer Aktivposten im
Evangelischen Kirchenkreis Duisburg, befürwortete im
Dialog mit seinem wesentlich jüngeren Gesprächspartner
Luke zum Schutz von Kindern und Jugendlichen klare Regel
im Netz.

Luke Barton-Andrews und Reiner Siebert (rechts) im
Meinungsaustausch bei "Das Ruhrgebiet spricht" 2026
„Verantwortung statt Verunglimpfung“ müsse sich breit
machen. Das aber, so Luke, setze Aufklärung voraus. Und
die beginne schon früh, etwa in der Schule. An „seinem“
Landfermann-Gymnasium gebe es schon so etwas wie eine
Informations- und Gesprächskultur innerhalb der
Schülerschaft und mit den Lehrern.
Und, so machte
der Jugendliche dem älteren Semester Reiner Siebert
deutlich, die digitalen Möglichkeiten seien auch eine
Chance. Er beispielsweise nutze sie einerseits zur
Entspannung im Spiel, aber auch und gerade zur
Weiterbildung und zum Blick über den Tellerrand. Da müsse
man nicht alles akzeptieren, aber vieles reflektieren.
Ein paar Tische weiter befand sich seine Mutter
Verena im „Reflektionsgespräch“. Luke hatte ihr von dem
Termin an der Salvatorkirche erzählt und sie ermuntert,
mitzukommen, denn schließlich werde ja auch zuhause viel
über Politik, Gesellschaft und Zukunft gesprochen.
Mit ihren Mit-Diskutantinnen Conny und
Andrea war sie bei einigen Themen auf einer Wellenlänge,
bei anderen gab es keine Übereinstimmung. Aber wichtig
war, dass man die Meinung der anderen, wenn nicht
akzeptiere, so doch respektiere. Respekt vor
Andersdenkenden sei maßgeblich für eine intakte
Gesellschaft. Durch Verteufelung entstehe schnell Hass,
waren sich die drei einig.
Nach gut eineinhalb
Stunden war die diesjährige Aktion am Standort
Salvatorkirche beendet. Alle lobten die ungefilterte
Diskussion und die ungezwungene Atmosphäre, zu der
Silvester Pece mit seinen Akkordeonklängen im Stil einer
anregenden Caféhaus-Musik sorgte. Passend dazu auch das
Kaffeemobil der katholischen Kirche.
Martin
Winterberg zog ein erstes Fazit: „Gelungen. Kreativ.
Zukunftsorientiert. Mit meinen Kolleginnen und Kollegen
aus Dortmund, Essen und Bochum werde ich das weitere
Vorgehen besprechen und die Weichen für eine neuen
Aufschlag stellen.“ Reiner Terhorst
Viel
Zulauf bei der Aktion von Kirchen, Diakonie und Caritas
am Marina-Markt Ein Zeichen, wie Begegnung,
Austausch und Gemeinschaft gelingen können Die Bänke am
langen Tisch bei der gestrigen Aktion von Kirchen,
Diakonie und Caritas am Marina-Markt waren ab 11
durchgehend gut gefüllt. Am mobilen Backofen fanden die
500 frischen, kostenfreien Brote schnell ihre
Abnehmerinnen und Abnehmer - bis 17 Uhr waren alle weg.
Der amerikanische Schulbus der katholischen
Kirche war die ganze Zeit über beliebter Selfie-Spot, und
bis zum Ende um 18 Uhr malten im Schatten der Pavillons
Kinder Vorlagen für ihre Buttons zum Mitnehmen aus,
während Engagierte aus allen Arbeitsbereichen von
Kirchen, Diakonie und Caritas dort mit Gästen und auch
untereinander ins Gespräch kamen.

(v.l.) Superintendent Dr. Urban vom Evangelischen
Kirchenkreis Duisburg, Petra Keysers vom Caritasverband
Duisburg, Bürgermeisterin Sylvia Linn, Pfarrerin Barbara
Montag, Sprecherin der Diakonie Duisburg und
Geschäftsführerin im Diakoniewerk Duisburg, und Pfarrer
Andreas Brocke, Stadtdechant der Katholischen Stadtkirche
in Duisburg. Foto: Larissa BraunöhlerFoto: Larissa
Braunöhler
Mit auf den Weg gab es für Groß und
Klein Armbänder mit Botschaft: „DU bist ein Segen!“.
Diese besondere Begegnung am Innenhafen beim Marina-Markt
hatte Duisburg Kontor dankenswerterweise ermöglicht.
Sarah Philipp, Landtagabgeordnete für Duisburg, war einer
der vielen, gut gelaunten Besucherinnen. Sie beschrieb
die ökumenische Aktion treffend: „Manchmal braucht es gar
nicht viel, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Landtagabgeordnete Sarah Philipp mit Engagierten der
ökumenischen Aktion vor dem Brotstand am Marina-Mark
Foto: Lars BrehmerFoto: Lars Brehmer
Einen
gemeinsamen Tisch, ein Stück Brot und die Bereitschaft
zuzuhören.“ Ein (schönes) Lob bekamen die Kirchen und die
beiden Wohlfahrtsverbände auch mit auf den Weg: „Ein
schönes Zeichen dafür, wie Begegnung, Austausch und
Gemeinschaft gelingen können.“

Foto: Rolf Schotsch
Denn genau dies war das Ziel
der Aktion, die Pfarrerin Barbara Montag, Sprecherin der
Diakonie Duisburg und Geschäftsführerin im Diakoniewerk
Duisburg, Petra Keysers, Vorständin und Direktorin des
Caritasverbandes Duisburg, Pfarrer Andreas Brocke,
Stadtdechant der Katholischen Stadtkirche in Duisburg und
Pfarrer Dr. Christoph Urban, Superintendent des
Evangelischen Kirchenkreises Duisburg ins Leben riefen:
Brot teilen, miteinander ins Gespräch kommen und einander
in den Blick nehmen. Es scheint, als sei eine Fortsetzung
von „DU bist eingeladen“ nicht ausgeschlossen.
Bonhoeffergemeinde lädt zur Krümelkirche
Am 19. Juli darf in der Lutherkirche
Duisburg Obermarxloh, Wittenberger Straße 15 , ab 16 Uhr
gerne gekrümelt, gegessen und getrunken werden, denn zu
Gast sind Kinder im Alter zwischen 0 und fünf Jahren. Sie
sind mit ihren Eltern herzlich eingeladen zur
„Krümelkirche“, einer Gottesdienstform, die ganz auf die
Ebene der Krabbelkinder zugeschnitten ist.
Das
Format wird sich mit der Kinderkirche für sechs- bis
zwölf-jährige und der Familienkirche abwechseln.
Entwickelt hat „Churchies“, das Paket der
Glaubensangebote für Kinder und Familien, Diakonin Nicole
Enders mit ihrem Team in der Evangelischen Bonhoeffer
Gemeinde Marxloh Obermarxloh, die herzlich zum Mitfeiern
einlädt.
Detailinfos und weitere Termine nennt
Nicole Enders (Mobil: 0173 7344055 oder Mail:
nicole.enders@ekir.de) gerne. Infos zur Gemeinde gibt es
im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.
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- Fußball-Gottesdienst bei
Hertha Hamborn - Geänderte Öffnungszeiten an Salvator - Kraft tanken bei der Worship-Night
am Vogelsangplatz
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Neumühler Ferienkirche mit der
Bonhoeffer Gemeinde und Hamborn Duisburg,
11./13. Juli 2026 - Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg
Neumühl hat den Fußball-WM-Finaltag schon früh zum Anlass
genommen, den Start ihrer traditionellen Ferienkirche an
dem Tag auf den Fußballplatz zu verlegen. Daher lädt sie
herzlich zur diesjährigen „Ferienkirche zuhause“ am
Sonntag, 19. Juli, 11 Uhr, auf der Platzanlage des SC
Hertha Hamborn, Gerlingstraße / Iltispark, ein.
Pfarrer Jens Storm, selbst „eingefleischter Fußball-Fan
mit Herzblut und Leidenschaft“, leitet den Gottesdienst.
Natürlich wird der Fußball in seiner Predigt eine Rolle
spielen, und auch Begeisterung, Gemeinschaft und das
Miteinander kommen ebenfalls nicht zu kurz. Die Neumühler
Gemeinde feiert diesen Gottesdienst übrigens als
Regionalen Gottesdienst gemeinsam mit der Evangelischen
Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh und der
Evangelischen Gemeinde Hamborn.
Dieser
Gottesdienst setzt die beliebte Reihe der „Gottesdienste
am anderen Ort“ fort. Und es ist nicht das erste Mal,
dass die Gemeinde zu Gast bei der Hamborner Hertha ist,
die zu den engagierten Traditionsvereinen in Neumühl
zählt. Vor neun Jahren gab es dort schon einmal einen
„Fußball-Gottesdienst“.
Seitdem hat sich in der
Gemeinde, aber auch bei der Hertha einiges verändert. Die
rote Asche auf dem Fußballfeld ist einem Kunstrasen
gewichen, die Tribüne gibt es auch nicht mehr.
Vorsitzender ist nach wie vor der damalige Kirchmeister
der Evangelischen Gemeinde, Christian Birken, und der
amtierende Baukirchmeister Sebastian Schulz hat ebenfalls
wichtige Funktionen im Verein inne.
„Das wird ein
Tag des Miteinanders“, sagt Christian Birken, und weist
zudem darauf hin, dass die Gottesdienstbesucher
anschließend noch die Gelegenheit haben, die 1.
Mannschaft ab 15 Uhr bei einem Vorbereitungsspiel auf die
neue Saison anzufeuern. Direkt nach dem Gottesdienst wird
das Neumühler Ferienkirchenteam übrigens gemeinsam mit
den Herthanern für das leibliche Wohl sorgen.
Aller Voraussicht nach wird gegrillt und dazu gibt es
verschiedene Salate und Obst. Um das Essen besser planen
zu können, bittet die Gemeinde um Anmeldung zur
„Ferienkirche zuhause“ bis Dienstag, 14. Juli, im Alten
Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40, Tel. 0203 / 580448.
Reiner Terhorst

Vor neun Jahren nahmen über 80 Besucher am Gottesdienst
mit dem damaligen Pfarrer Michael Hüter auf dem Platz von
Hertha Hamborn teil, sangen, beteten und freuten sich
über die gelebte Gemeinsamkeit beim anschließenden
Grillen. Die Tribüne gibt es nicht mehr, der Aschenplatz
wurde durch einen Kunstrasen ersetzt. Aber das „leckere
Miteinander“ gibt es auch in diesem Jahr am 19. Juli.
Foto Reiner Terhorst
Geänderte
Öffnungszeiten an Salvator Zum Beginn der
Sommerferien ändern sich die Öffnungszeiten an der
Salvatorkirche: Die über 700 Jahre alte Citykirche neben
dem Rathaus ist für Besucherinnen und Besucher zur
Besichtigung oder zum Innehalten und dem Anzünden einer
Kerze dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Montags ist das Gotteshaus geschlossen, sonntags
ist die Kirche zu den Gottesdienstzeiten geöffnet
(aktuelle Gottesdienstangaben gibt es unter
www.salvatorkirche.de). Die Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Duisburg lädt herzlich zum Besuch der Salvatorkirche
ein, die jetzt im Sommer ein guter Ort zur Abkühlung ist
- an Hitzetagen über 30 Grad wird zusätzlich kühles
Mineralwasser angeboten.
 Türgriff am
Eingang zur Salvatorkirche (Foto: Rolf Schotsch).
Kraft tanken bei
der Worship-Night am Vogelsangplatz Mit
Musik und Impulsen Kraft tanken, das können die
Besucherinnen und Besucher der Worship-Night in der
Evangelischen Rheingemeinde Duisburg am Samstag, 18. Juli
um 19 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1.
Dieser Abend mit rockig-fetzigen, aber auch
besinnlichen Lobpreis- und Anbetungsliedern sowie Texten
und Impulsen und bestimmt auch wieder einem spannenden
Spiel lädt alle ein, die vom Alltag abschalten wollen und
mit Gesang und Musik Gott begegnen wollen. Es spielt die
Band um Popkantor Daniel Drückes mit Christine Gladbach,
Wolfgang Willeke, Lukas Rissel und Tim Hofer. Pfarrer
Jürgen Muthmann führt durch den Abend. Und natürlich gibt
es auch wieder Snacks und Getränke.
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- Kirchenkneipe in Neudorf
Gemeinde lädt zum Auspannen ein -
Bonhoeffergemeinde lädt Kinder zum Sommerferienspaß
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Kirchenkneipe in Neudorf Gemeinde lädt zum Auspannen
ein Duisburg, 10. Juli 2026 - Am
Freitag, 17. Juli 2026 gibt es in der Evangelischen
Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf eine gute Gelegenheit
zum Auspannen und zum gemütlichen Wochenausklang: Um 18
Uhr geht es in Gemeinschaft mit anderen beim Klönen um
Gott und die Welt, denn im Gemeindezentrum an der
Gustav-Adolf-Str. 65 öffnet wieder die Kirchenkneipe.
Engagierte, die die Aktion vorbereiten, laden herzlich
zur Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter www.hochfeld-neudorf.de.
Bonhoeffergemeinde lädt Kinder zum Sommerferienspaß
Diakonin Nicole Enders hat mit ihrem Team in der
Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh ein
spannendes Ferienprogramm erarbeitet und lädt Kinder im
Vor- und Grundschulalter zum Mitmachen ein. Treffpunkt
ist in den beiden Sommerferienwoche vom 20. bis 24. Juli
und vom 27. bis 31. Juli von 9 bis 16 Uhr das
Gemeindezentrum an der Lutherkirche Duisburg Obermarxloh,
Wittenberger Str. 15.
Dort können die Kids Spaß
und Gemeinschaft, Basteln und Spielen, Singen und
Quatschen sowie Essen und Trinken erwarten - es ist für
alles gesorgt. Anmeldungen sind für eine der beiden
Wochen möglich (kosten je 35 Euro, Geschwisterkinder
zahlen den halben Beitrag), es sind noch wenige Plätze
frei. Mehr Infos hat Nicole Enders (Mobil: 0173 7344055
oder Mail: nicole.enders@ekir.de). Infos zur Gemeinde
gibt es im Netz unter
www.bonhoeffer-gemeinde.org.
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- Das Ruhrgebiet spricht: Über 125
Eins-zu-eins-Gespräche - Kirche kocht und lädt zum kostenfreien
Mittagessen nach Untermeiderich - Wanheim:
Rheingemeinde lädt zum Spieleabend
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Das Ruhrgebiet spricht: Über
125 Eins-zu-eins-Gespräche in Bochum, Dortmund, Duisburg
und Essen Duisburg, 8. Juli 2026 - Zum
zweiten Mal bringt der Bürgerdialog „Das Ruhrgebiet
spricht“ am Samstag, 11. Juli,von 11 bis 12.30 Uhr in
Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen Menschen zusammen,
die sich nicht kennen und deren Antworten auf aktuelle
gesellschaftliche Fragen möglichst weit
auseinanderliegen. Bis zum Schluss der Online-Anmeldung
am 7. Juli hatten sich über 250 Menschen für das Format
angemeldet, so dass es mindestens 125
Eins-zu-eins-Gespräche geben wird. In Bochum, Duisburg
und Essen sind noch Plätze frei, sodass in diesen drei
Städten auch eine spontane Teilnahme möglich ist.
„Muss es wieder eine allgemeine Wehrpflicht geben? Machen
dir die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz Angst?
Was macht dir Mut?" – diese Fragen bewegen viele. In
einer Welt, die zunehmend polarisiert wirkt, gibt „Das
Ruhrgebiet spricht" eine konkrete Antwort – das
Bürgerdialogprojekt bringt Menschen mit unterschiedlichen
Meinungen an zentralen Orten mitten in Bochum, Dortmund,
Duisburg und Essen zusammen und feierte im vergangenen
Jahr eine erfolgreiche Premiere.
Das Ziel:
miteinander zu reden – statt übereinander. Das Projekt
lädt dazu ein, Lust auf echten Austausch zu entwickeln:
„Wie oft reden wir wirklich mit jemandem, den wir nicht
kennen und der anders denkt als wir?“, fragen die
Initiatoren. „Das Ruhrgebiet spricht“ macht genau das
möglich: Es fördert ehrliche Gespräche zwischen Menschen
mit gegensätzlichen Meinungen. „Dabei geht es nicht
darum, zu überzeugen, sondern einander besser zu
verstehen. „Zuhören verbindet – und Verständigung ist
möglich“, so die Überzeugung der Projektverantwortlichen.
Wer die Anmeldefrist verpasst hat, kann in
Bochum, Duisburg und Essen ganz spontan vorbeischauen;
die Organisatoren vor Ort suchen einen Gesprächspartner
oder eine Gesprächspartnerin aus. Teilnehmen können
Bürgerinnen und Bürger ab einem Alter von 16 Jahren.
Vorkenntnisse oder Vorbereitung sind nicht nötig – außer
der Bereitschaft, sich unvoreingenommen und offen auf ein
ehrliches Gespräch einzulassen.
Die vier
Veranstaltungsorte Die Eins-zu-eins-Gespräche finden
am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 12.30 Uhr an den
folgenden zentralen Orten statt:
- Bochum: rund um
die Pauluskirche in der Innenstadt - Dortmund: auf dem
Opernvorplatz des Theaters Dortmund; hier sind alle
Plätze bereits vergeben und eine spontane Teilnahme ist
nicht möglich! - Duisburg: auf der Wiese hinter der
Salvatorkirche - Essen: rund um die Marktkirche in der
Innenstadt
In Duisburg wird für „Das Ruhrgebiet
spricht“ am Samstag, 11. Juli morgens auf der Wiese an
der Salvatorkirche alles vorbereitet sein: Angemeldete
Teilnehmende werden mit dem Akkordeonspiel von Silvester
Pece empfangen und treffen dann ihre Gesprächspartner
oder Gesprächspartnerinnen, mit denen sie dann ungestört
an Stehtischen oder Bistrotischen über ihre gemeinsamen
und unterschiedlichen Ansichten reden können. Stärkung
gibt es für sie und alle, die noch spontan hinzukommen,
am Getränke- und Grillstand der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Duisburg und beim „Marienkäfer“, dem
dreirädrigen Ape-Kaffeemobil der katholischen Kirche.
Dass das Projekt berührt, zeigen die Stimmen derer,
die bei der Premiere 2025 dabei waren: „Ich habe mit
einer Person gesprochen, die ich sonst nie getroffen
hätte. Das war total bereichernd, weil es meinen Kosmos
erweitert hat.“ – Eine andere Teilnehmerin berichtet:
„Die Zeit verging wie im Flug, wir hätten noch viel
länger sprechen können. Das hätte ich nicht gedacht.“ –
Und: „Ich habe gemerkt, wie sehr wir in unserer eigenen
Bubble stecken und wie gut der Austausch über
Stadtgrenzen hinweg ist, um Demokratie zu leben.“
Die Organisatoren freuen sich über die große
Unterstützung von starken Partnern aus der gesamten
Region, die dieses Projekt überhaupt erst ermöglichen.
„Gemeinsam arbeiten wir daran, dass starke Verbindungen
zwischen den Menschen im Ruhrgebiet entstehen und der
Dialog unsere Gesellschaft stärkt.“ Internet:
dasruhrgebietspricht.de.
Stichwort: „Das
Ruhrgebiet spricht“ „Das Ruhrgebiet spricht“ ist ein
gemeinsames Projekt der evangelischen City- und
Stadtkirchen in Bochum, Dortmund (hier in Kooperation mit
dem Theater Dortmund und der Diakonie Dortmund und
Lünen), Duisburg und Essen. In ihren jeweiligen
Innenstädten setzen sich die vier Citykirchen für das
Gemeinwohl, eine pluralitätsfähige Spiritualität und eine
weltoffene Kultur an den Schnittstellen von Kirche und
Gesellschaft ein. „Das Ruhrgebiet spricht“ ist eine
Adaption des erfolgreichen Gesprächsformats „Deutschland
spricht" der ZEIT Verlagsgruppe und fand 2025 erstmals in
den vier genannten Städten statt.
Zu „Deutschland
spricht“ haben sich seit 2017 schon mehr als 90.000
Menschen angemeldet. Davon inspiriert, wollen sich die
genannten Citykirchen mit ihrer regionalen Aktion für
eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und
der demokratischen Gesprächskultur im Ruhrgebiet
einsetzen. Mehr als 40 Partnerorganisationen in den vier
Städten und der Region unterstützen das Projekt. In
Duisburg unterstützen „Das Ruhrgebiet spricht“ die
Evangelischen Dienste Duisburg und die VHS Duisburg „Das
Ruhrgebiet spricht“ und rufen mit zum spontanen Mitmachen
auf. Internet: dasruhrgebietspricht.de.

Pfarrer Winterberg (links) m Gespräch mit Josip Sosic von
der VHS Duisburg, die den Aktionstag in Duisburg mit
unterstützt hat - Foto: Bartosz Galus
Gemeinde Meiderich: „Kirche kocht“ In der Evangelischen Gemeinde
Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche kocht“, denn
im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a, stehen dann
Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern Leckeres; so zum
Beispiel am 14. Juli, wenn sie um 12.30 Uhr
Kartoffelsalat mit Grillwürstchen servieren.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das Angebot ist
kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme spenden, schöne
Momente schenken und gemeinsam Mittagessen!“ sagt Yvonne
de Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés
(Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail:
detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die nächsten
Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde gibt es im
Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Wanheim: Würfel, Karten, Knabbereien Rheingemeinde lädt
zum Spieleabend Am 13. Juli 2026 ist wieder
Spieleabend in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg.
Fans von Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspielen
treffen sich diesmal um 17 Uhr in der Wanheimer
Kirche, Friemersheimer Straße – Ecke Wanheimer, um
gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu
haben beim Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.
Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno
Flip“, aber auch andere Spiele sind gerne gesehen.
Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein
Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen.
Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048,
ute.theisen.1@ekir.de.
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- Frühstück mit Nachbarn
Begegnung auf dem Kirchplatz der Pauluskirche - Ein
Wolf an der Kreuzeskirche: 28. Ökumenischen
Tiergottesdienst 12. 7. - Meidericher Gemeinden laden zum
großen Kirchplatzgottesdienst
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Frühstück mit Nachbarn
Begegnung auf dem Kirchplatz der Pauluskirche
Duisburg, 3. Juli 2026 - Gemeinsam essen, reden,
Leckereien teilen - das war eine schöne Erfahrung, als
letztes Jahr Hochfelderinnen und Hochfelder in der
Pauluskirche zu einem Iftar Essen zusammenkamen. Diese
möchten Evangelische Gemeinde Hochfeld-Neudorf, die DITIB
Muradiye Moschee und der IGMG Ortsverein
Duisburg-Hochfeld wieder machen, und laden Menschen aus
dem Stadtteil Stadtteil - und alle Interessierten - am 11
Juli um 10 Uhr zu einem „Frühstück mit Nachbarn“ auf dem
Platz vor der Pauluskirche, Wanheimerstraße 80, ein.
„Wir wollen einander kennen lernen, uns unterhalten
und ein schönes Frühstück erleben“ sagen Pfarrer Martin
Hoffmann und Pfarrer Sören Asmus im Vorfeld. „Jede und
jeder ist willkommen, alle bringen etwas mit, alle
teilen...“ Infos zur Pauluskirche gibt es im Netz unter
https://www.hochfeld-neudorf.de.
Ein
Wolf an der Kreuzeskirche: 28. Ökumenischen
Tiergottesdienst am 12. Juli Der Ökumenische
Tiergottesdienst in Duisburg hat eine lange Tradition. Am
Sonntag, 12. Juli, geht die Erfolgsgeschichte auf dem
Außengelände der Evangelischen Kreuzeskirche
Duisburg-Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße 40, in die 28.
Runde. Begonnen wird um 12 Uhr mit dem fröhlichen
Begrüßungslied „Gott gab uns Atem, damit wir leben“ des
Chors Vielklang. Dann gibt es von der evangelischen
Pfarrerin Anja Humbert und der katholischen
Pastoralreferentin Schwester Mariotte Hillebrand auch
nachdenkliche, zugleich aber motivierende und
zukunftsweisende Worte.
Beim allerersten Tiergottesdienst
vor fast drei Jahrzehnten hatte wohl niemand damit
gerechnet, dass er ein „Selbstläufer“ wird. „Aber“, so
Anja Humbert und Mariotte Hillebrand, „aktiver Tierschutz
ist, wie viele negative Auswüchse zeigen, heute wichtiger
denn je.“ Dass es das Wort Tierschutz überhaupt geben
müsse, sei schon fast ein Skandal. Hungernde,
ausgebeutete und misshandelte Tiere hätten nichts mit
Gottes Schöpfung zu tun.
So soll der
Tiergottesdienst auch stets Motivation sein, solchen
Auswüchsen aktiv und engagiert entgegenzuwirken. Es lohne
sich immer, Gottes Schöpfung zu bewahren. Die Hunde waren
bisher stets in der Überzahl, aber auch Katzen, Vögel,
Hamster, Kaninchen und Meerschweinchen füllten die
Gottesdienste teils lautstark mit Leben. Vereinzelt waren
auch schon mal Pferde, Ziegen und Esel vertreten, sogar
eine chinesische Schildkröte.
Beim diesjährigen
Tiergottesdienst steht – wenn auch nicht „leibhaftig –
ein Wolf im Mittelpunkt, lautet das Motto doch „Franz von
Assisi und der Wolf“. Zudem wird mit klangvoller
Chor-Unterstützung viel gesungen, gebetet und vermutlich
auch „gebellt und miaut“. Die mitgebrachten Tiere werden
am Schluss gesegnet. Der Gottesdienst findet bei jeder
Witterung statt. Bei Regen geht es in die Kreuzeskirche,
die dann so etwas wie eine Arche Noah ist.
Alle
Gottesdienstbesucher, egal ob groß oder klein, alt oder
jung, mit oder ohne Tier, dürfen dann zum Altar kommen
und sich dort eine Urkunde und ein kleines Geschenk
abholen. Für mitgebrachte Tiere gibt es zusätzlich eine
Erinnerungsmedaille. Anschließend wird zum „leckeren
Ausklang“ eingeladen. Es gibt Salate, Herzhaftes, Kaffee
und Kuchen sowie kalte Getränke. Auch der „Marienkäfer“,
das Kirchenmobil der katholischen Kirche, ist die ganze
Zeit mit von der Partie.
In diesem Jahr geht die
Kollekte im Gottesdienst und der Erlös der Bewirtung an
den „Tiergnadenhof Krümelranch“ in Alpen, der jegliche
Unterstützung gut gebrauchen kann.
Informationen
zum Tiergnadenhof Krümelranch Die Krümelranch in Alpen
bietet zurzeit rund 25, meist sehr alten Pferden und
Ponys, 15 Hunden und 10 Katzen ein behütetes Zuhause.
Diese Tiere sind aus finanziellen Gründen, wegen
schlechter Haltung oder privaten, belastenden Situationen
auf die Krümelranch umgezogen. Alleine die Versorgung
der Tiere verschlingt jeden Monat viel Geld. Dazu kommt
aktuell in diesem Jahr, dass das Dach des größten
Hoftraktes akut einsturzgefährdet war und eine sofortige
Sanierung erforderte.
Die Kosten von 120.000 Euro
sind für einen kleinen Verein neben der gewissenhaften
Versorgung der Tiere alleine nicht zu stemmen. Dank
großzügiger Unterstützung konnten die Arbeiten begonnen
werden. „Wir können mit unserem Tiergottesdienst dazu
beitragen, dass weitere Instandhaltungsarbeiten an den
Gebäuden getätigt werden können und das Zuhause der Tiere
bis zu ihrem Tod gesichert ist“, so Pfarrerin Anja
Humbert. Reiner Terhorst
Infos zur Gemeinde gibt
es unter www.bonhoeffer-gemeinde.org, zum Tiergnadenhof
unter
www.kruemelranch-alpen.de.

Tiergottesdienst 2024 an der Marxloher Kreuzeskirche
(Fotos Reiner Terhorst).

Jessica Wachtel und Schwester Mariotte Hillebrand - beide
katholische Kirche - beim Segnen; im Hintergrund ist
Pfarrerin Anja Humbert zu sehen.
Meidericher Gemeinden laden zum großen
Kirchplatzgottesdienst Zum traditionellen
ökumenischen Kirchplatzgottesdienst kommen in Meiderich
jedes Jahr viele Menschen unter freiem Himmel zusammen,
denn das Treffen wird immer auch zu einem Fest der
Begegnung und der guten Nachbarschaft – mit geistigem
Input und Klönen bei Snacks und Getränken. So soll es
auch in diesem Jahr am Sonntag, 12. Juli um 11 Uhr mit
dem Open-Air-Gottesdienst werden.
Diesmal vor der evangelischen Kirche,
Auf dem Damm 6, wo es um das Thema „Neu“ geht, zu dem
sich das ökumenische Vorbereitungsteam beider Gemeinden
viele Gedanken gemacht und kreative Ideen entwickelt hat,
die dieses Thema auf besondere Weise erlebbar machen
werden. Die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich und
die Katholische Pfarrgemeinde Sankt Michael laden
herzlich zum Mitfeiern ein, das bei Regen nicht ausfällt,
sondern in der Kirche geschieht.
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- A-cappella-Konzert des
Jugendkonzertchors der CHORAKADEMIE - Kirche
Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein -
Rheingemeinde lädt zum Fest am Vogelsangplatz mit
Live-Musik und Tanz
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A-cappella-Konzert des
Jugendkonzertchors der CHORAKADEMIE am Konzerthaus
Dortmund e.V. Duisburg, 2. Juli 2026 - Der
Jugendkonzertchor der Chorakademie am Konzerthaus
Dortmund kehrt nach seiner Konzertpremiere vor einem Jahr
am 11. Juli in die Salvatorkirche Duisburg zurück und hat
in der Citykirche neben dem Rathaus um 18 Uhr sein neues
A-cappella-Programm „Frieden ruht in meinem Herzen“ im
Gepäck.
Der preisgekrönte Jugendchor widmet sich
darin existenziellen Fragen von Gemeinschaft und
Zusammenhalt: Wie kann Frieden gelingen, und wie hat
Musik verschiedener Epochen darauf Antworten gesucht?
Neben bekannten Motetten wie Heinrich Schütz’ „Verleih
uns Frieden“ oder Anton Bruckners „Locus iste“ erklingt
auch selten aufgeführte Chormusik sowie Andy Janssens
„Summer is coming“, welches der Aachener Komponist 2026
für den Jugendkonzertchor schrieb und erst Anfang Juni
2026 in Dortmund uraufgeführt wurde.
Zwischen
Frühbarock und Zeitgenössischem lassen Chorlieder des 19.
Jahrhunderts das Herz zur Ruhe kommen. Der
Jugendkonzertchor ist das Spitzenensemble des
Jugendbereichs der CHORAKADEMIE Dortmund – Europas
größter Singschule – und zählt etwa 35 Mädchen und Jungen
zwischen 14 und 19 Jahren. Das Ensemble ist u.a. erster
Preisträger des „Jugendchöre“-Wettbewerbs des Deutschen
Chorfests Nürnberg 2025.
Der Eintritt ist frei,
um Spenden für die Arbeit der CHORAKADEMIE wird gebeten.
Mehr Infos gibt es im Netz unter www.salvatorkirche.de
und
www.chorakademie.de.

Jugendkonzertchor der CHORAKADEMIE Dortmund (Foto:
www.chorakademie.de).
Kirche
Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
Für Freitag, 10. Juli 2026 lädt die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich in das
Gemeindezentrum an der Emilstraße 27 zu „Emils Pub“ ein.
Bei dem beliebten Gemeindetreffpunkt können Besucherinnen
und Besucher ab 19 Uhr bei Getränken aller Art und gutem
Essen zum Wochenende hin ein wenig abschalten und beim
Klönen über Gott, die Welt, den Krieg und den Frieden ins
Gespräch kommen.
Diesmal gibt’s Leckeres vom
Grill... und wie immer ein leckeres Dessert. Der Durst
kann wie immer mit verschiedenen Biersorten, Wein und
Softgetränken gelöscht werden. Die nächste Ausgabe gibt
es am 11. September, nach der Sommerpause. Infos zur
Gemeinde gibt es im Netz unter
www.obermeiderich.de.
Rheingemeinde lädt zum Fest am
Vogelsangplatz mit Live-Musik und Tanz, Spielmannzug,
Feuerwehr und Polizei Die Evangelische
Rheingemeinde Duisburg lädt Groß und Klein zum
Gemeindefest am Sonntag, 12. Juli in und am Gemeindehaus
am Vogelsangplatz Wanheimerort ein. Auftakt ist der
Gottesdienst um 10.30 Uhr dem ein umfangreiches Programm
folgt: Spieleangebote, Hüpfburg, Torwand, Spielmannszug
und selbst Feuerwehr und Polizei sind mit Fahrzeugen am
Start.
Musik gibt es vom Chor „Soul, Heart &
Spirit“ und von Pop-Kantor Daniel Drückes, der zum großen
Mitsingen einlädt, das in der Gemeinde sehr beliebt ist.
Auftritte haben zudem die Rheintanzgruppe und eine
koreanische Tanzgruppe. Natürlich gibt es auch ein großes
kulinarisches Programm zur Stärkung. Mehr Infos zum Fest
hat Pfarrer Jürgen Muthmann (0203 / 722383).
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- Gemeindefest rund um den
Kirchturm am Ostacker - Die Macht der Gefühle
- Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend für Jung
und Alt
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Gemeindefest rund um den
Kirchturm am Ostacker Duisburg, 1. Juli
2026 - Zum traditionellen Gemeindefest rund um den Turm
der Markuskirche am Ostackerweg 75 lädt die Evangelische
Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck auch in diesem Jahr ein.
Das Fest steigt am Samstag, 11. Juli beginnt um 11 Uhr
mit einer Andacht. Danach gibt es auf der Gemeindewiese
Spiel und Spaß für Jung und Alt. Dazu gehört auch eine
Tombola mit vielen Preisen.
Zum Genuss kommen
Leckeres vom Grill, Pommes und natürlich Kaffee, Kuchen
und Waffeln und später Cocktails hinzu. Von der Bühne ist
dann Livemusik von u.a. den „Stellwerkern“ und Elaisa Lou
Gautier zu hören. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter
www.ruhrort-beeck.ekir.de.
Die Macht
der Gefühle Jugendabend mit Musik im Gottesdienst...
und Chillen danach Die nächste
„Praystation“, das beliebte Gottesdienstformat aus dem
Duisburger Süden, steht am 10. Juli unter dem Titel „Die
Macht der Gefühle“: Junge Leute aus der Gruppe „god.com“
laden zusammen mit Pfarrerin Ulrike Kobbe zum Mitfeiern
um 19 Uhr in die evangelische Kirche in Huckingen,
Angerhauser Straße 91, ein.
Sie haben das Thema
unter Einsatz von Technik, Beleuchtung und Atmosphäre,
guten Gedankenimpulsen und sogar einer Reihe von Videos
vorbereitet, wo Gottesdienstbesucherinnen und -besucher
selbst wählen können, wie es weitergeht. Nach dem Segen
sind alle eingeladen, noch gemeinsam Zeit mit Freundinnen
und Freunden zu verbringen – bei Gesprächen, Tischtennis,
Kicker, „Just dance“ oder „let´s sing“ oder einfach nur
Chillen im Huckinger Gemeindezentrum. Infos zur
Evangelischen Versöhnungsgemeinde-Duisburg Süd gibt es im
Netz unter www.evgds.de.
Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend
für Jung und Alt ins Gemeindezentrum Zu
einem bunten Spieleabend lädt die Evangelische
Kirchengemeinde Meiderich in das Gemeindezentrum, Auf dem
Damm 8. Dort warten am Dienstag, 7. Juli um 19 Uhr alte
Klassiker und neue Spiele darauf, entdeckt zu werden. Wer
mag, bringt gerne eigene Spiele - egal ob Klassiker,
Karten-, Brett- oder Gesellschaftsspiele - mit, die mit
anderen ausprobiert werden können. Getränke und Snacks
gibt's zum Selbstkostenpreis.
Wenn der Abend weiterhin gut ankommt,
wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum
geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
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