Feuerwehrberichte  
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Februar 2024

Brand in leerstehendem Schulgebäude auf der Nahestraße
Die Feuerwehr Duisburg wurde gegen 0:00 Uhr zu einem Feuer in die Nahestraße alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Brand in einem leerstehenden Schulgebäude lokalisiert werden.
Die Feuerwehr verschafft sich unmittelbar gewaltsam Zugang in das verschlossene Gebäude. Es wurde ein Feuer und starke Rauchentwicklung im 2 Geschoss des Gebäudes festgestellt. Die Feuerwehr leitete unverzüglich die Brandbekämpfung und die Suche nach potenziell anwesenden Personen ein. Hierzu wurden mehrere Trupps mit schwerem Atemschutz innerhalb und außerhalb des Gebäudes eingesetzt. Es konnten keine Personen innerhalb des Gebäudes festgestellt werden.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.
Im Einsatz befanden sich insgesamt 55 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr. Weitere Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr besetzten die verwaisten Feuerwachen der Berufsfeuerwehr.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandentstehung aufgenommen.
Der Einsatz wird voraussichtlich gegen 03.00 Uhr beendet sein.



Auto landete am Entenfang auf dem Dach

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bissingheimer Straße wurde gegen 21:15 Uhr der Fahrer eines PKW lebensgefährlich verletzt.
Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug in Höhe Entenfang in einer Kurve von der Straße ab. Der Wagen fuhr mehrere Meter eine Böschung herunter und blieb auf dem Dach liegen. Von den Einsatzkräften wurde der Fahrer aus seinem Auto befreit. Nach der
Erstversorgung durch den Rettungsdienst kam der Schwerverletzte ins Krankenhaus.
Zur Ursache des Unfalls kann zum jetzigen Zeitpunkt nichts gesagt werden.



Feuerwehr erhält von DVG und Netze Duisburg neue Fahrzeuge
Duisburg, 5. Februar 2024 - Der Feuerwehr Duisburg wurden Ende Januar von der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der Netze Duisburg GmbH drei neue Einsatzfahrzeuge zur Verfügung gestellt. Die drei Elektroautos sind vor allem für die Feuerwehr-Einsatzleitung vorgesehen, um Orte bei Schadensereignissen schnell zu erreichen, werden aber auch zur Brandschau eingesetzt.

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV), zu welcher unter anderem auch die DVG, Netze Duisburg und Stadtwerke gehören, betreiben mit einer Vielzahl von technischen Anlagen, Umspannwerken und Netzstationen im Stadtgebiet eine Infrastruktur, aus der sich eine spezielle Risikolage ergeben kann. Die Unternehmen sind daher verpflichtet, Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu ergreifen. Die Bereitstellung der drei Fahrzeuge für die Berufsfeuerwehr Duisburg ist ein Teil davon.

„Die Feuerwehr übt regelmäßig mit der DVV den Ernstfall unter realistischen Bedingungen, damit im Notfall jeder Handgriff sitzt. Für die wertvolle und zudem noch klimaneutrale Unterstützung bedanke ich mich herzlich“, so Stadtdirektor und Feuerwehrdezernent Martin Murrack.

Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich um die Modellreihe ID.3 von Volkswagen. Diese sind vollelektrisch und mit einer 58 kWh-Batterie bestückt, die 204 PS ermöglicht. Bei optimalen Bedingungen und ohne Zwischenladen sind hier jeweils Reichweiten von rund 400 Kilometern möglich. Durch die Schnellladefunktion können bis zu 80 Prozent der Batterie innerhalb von etwa 30 Minuten aufgeladen werden.

„Durch die besondere Infrastruktur gibt es bei der DVG besondere Risikolagen, auf die wir uns gemeinsam mit der Feuerwehr vorbereiten müssen. Vor allem im ÖPNV gibt es mit besonderen Fahrzeugen, vielen Personen und natürlich der komplexen Tunnel-Infrastruktur im Einsatzfall besondere Herausforderungen für die Feuerwehr“, so Dr. Susanne Haupt, Bereichsleiterin Infrastrukturmanagement bei der DVG.

Andreas Eiting, Geschäftsführer der Netze Duisburg GmbH ergänzt: „Auch die Netze Duisburg sind durch die spezielle Infrastruktur zur Gefahrenabwehr verpflichtet. Wir arbeiten hierbei seit vielen Jahren eng und vertrauensvoll mit der Feuerwehr Duisburg zusammen. Die neuen Fahrzeuge helfen der Feuerwehr im Ernstfall schnell reagieren zu können. Wir verlassen uns im Ernstfall voll und ganz auf die Expertise der Berufsfeuerwehr.

 

Januar 2024

Mehrere verletze Personen durch defekte Gastherme
Am 22.01.2024 gegen 15:50 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg über einen medizinischen Notfall auf der Wanheimer Str. informiert. Beim Betreten des Gebäudes löste das CO- Warngerät der ersteintreffenden Rettungsdienstbesatzung aus, so dass diese die zuständige Löscheinheit nachalarmierten und die Leitstelle auf das Einsatzstichwort G1-Gas erhöhte.
Durch die nachalarmierten Einsatzkräfte wurden daraufhin mehrere Wohnungen kontrolliert, sowie drei betroffene Personen vom Rettungsdienst behandelt. Nach teilweise erhöhten Messwerten wurde die Gastherme einer Wohnung abgeschaltet und das betroffene Gebäude gelüftet. Durch den Rettungsdienst wurden 3 Personen mit erhöhten CO-Werten in ein Krankenhaus transportiert.
Am Einsatz waren 2 RTW, 1 NEF, 1 Löscheinheit sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr mit insgesamt 20 Einsatzkräften beteiligt. Die Schadensursache ist zurzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Der Einsatz war um 17:30 beendet.



Verkehrsunfall in Neumühl

Am 21.01.2024 um 00:53 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall an der Sofienstraße/ Ecke Am Inzerfeld gekommen.
Bei Eintreffen konnte ein PKW festgestellt werden, dieser war mit einem Ampelmast kollidiert, ein weiterer PKW war beteiligt.
Acht Personen wurden bei dem Unfall verletzt, davon vier Personen schwer.
Zwei Verletzte mussten von der Feuerwehr aus dem PKW befreit werden. An der EInsatzstelle erfolgte eine Erstversorgung durch den Rettungsdienst. Anschließend wurden 7 Personen in nahegelegene Krankenhäuser transportiert.
An dem Einsatz waren 20 Feuerwehrkräfte, sowie 19 Kräfte des Rettungsdienstes beteiligt.
Der Einsatz konnte um 02:15 Uhr beendet werden.



Explosion und Wohnungsbrand in Duisburg-Neudorf
Der Feuerwehr Duisburg wurde heute gegen 7 Uhr eine Explosion und ein    Feuer in einer Wohnung auf der Grabenstraße in Neudorf gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich das Dachgeschoß eines Mehrfamilienhauses im Vollbrand. Über zwei Drehleitern wurde umgehend mit Löschmaßnahmen von außen begonnen, parallel dazu wurde mit mehreren Trupps unter Atemschutz ein Innenangriff durchgeführt. Gleichfalls wurde eine schwer verletzte Person, welche aus dem Fenster gesprungen ist, medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Weitere 10-15 Bewohner werden in einem Bus der DVG betreut.
Die Mülheimer Straße ist im Bereich Grabenstraße komplett gesperrt, mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.
Aktuell ist die Feuerwehr Duisburg mit rund 200 Kräften von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Des Weiteren ist ein Fachberater des THW vor Ort.

Neudorf-Nord: Verpuffung in Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses - Ein Schwerverletzter
Polizei und Feuerwehr rückten am Mittwochmorgen (17. Januar, 6:50 Uhr) mit starken Kräften zu einem Mehrfamilienhaus auf der Grabenstraße aus. Aufgrund einer Verpuffung in einer Dachge-schosswohnung geriet diese in Brand. Auf der Straße vor dem Haus haben die Beamten einen Mann (37) mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefunden. Nach notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte den Duisburger in ein Krankenhaus.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten alle restlichen Anwohner aus dem betroffenen Wohnhaus und den unmittelbar angrenzenden Häusern evakuieren. In einem bereit gestellten Linienbus der Duisburger Verkehrsgesellschaft konnten die Mieterinnen und Mieter für die Dauer der Löscharbeiten Unterschlupf finden. Notfallseelsorger kümmerten sich um die betroffenen Personen - alle blieben unverletzt.
Der Feuerwehr gelang es, eine Ausweitung des Brandes auf andere Häuser zu verhindern und das Feuer zu löschen. In Folge der Verpuffung und den anschließenden Löscharbeiten wurden zahlreiche, vor dem Haus geparkte Autos durch herabfallende Dachziegel beschädigt.
Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes sperrten Streifenwagen die Mühlheimer Straße in Fahrtrichtung Mülheim an der Ruhr sowie die Grabenstraße zwischen der Geibelstraße und der Holteistraße weiträumig ab.
Nachdem der Einsatz der Feuerwehr gegen 11 Uhr endete, begann für die Brandermittler der Duisburger Kriminalpolizei die Arbeit. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen kann ein technischer Defekt als Brandursache ausgeschlossen werden. Weil der Dachstuhl einsturzgefährdet ist und sich Löschwasser im gesamten Haus ausbreitete, ist dieses vorerst nicht bewohnbar.
Die Stadt Duisburg bot den Evakuierten eine vorübergehende Bleibe in einer Notunterkunft an. Der 37-Jährige schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr, befindet er sich aber weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung. Die weiteren Ermittlungen dauern an.



Ein Toter bei Wohnungsbrand in Duisburg-Obermarxloh
Nach einem Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude an der Weseler Straße in der Nacht zum Montag (15. Januar) ist ein 40-Jähriger am Dienstagabend (16. Januar) seinen Verletzungen in einem Bochumer Krankenhaus erlegen. Das Polizeipräsidium Bochum hat ein Todesermittlungsverfahren unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum eingeleitet.
Bei dem Brand wurden insgesamt drei Personen schwer verletzt, sie verblieben zur stationären Behandlung in Krankenhäusern. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass ein Ofen sowie eine Gasflasche ursächlich für das Feuer waren.



Wohnungsbrand in Duisburg-Obermarxloh

Der Feuerwehr Duisburg wurde heute (16.1.) gegen 12 Uhr ein Brand in einer Wohnung auf der Markgrafenstraße in Obermarxloh gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Wohnung in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand. Da sich keine Personen mehr in dem Gebäude aufhielten, wurde umgehend ein umfangreicher Löschangriff mit insgesamt drei C-Rohren durchgeführt. Nach etwa 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Durch die Maßnahmen wurde eine Ausbreitung des Brands auf den Dachstuhl verhindert. Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar.
Zwei Personen wurden rettungsdienstlich versorgt, wovon eine mit Brandverletzungen und einer leichten Rauchgasvergiftung in ein
Krankenhaus gebracht werden musste.
Vor Ort waren zwei Einheiten der Berufs- und zwei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr sowie zwei Notarztfahrzeuge und drei Rettungswagen und somit rund 70 Einsatzkräfte.
Der Einsatz dauert noch an, kann aber voraussichtlich gegen 14 Uhr beendet werden. Die Einsatzstelle wird dann der Polizei übergeben, welche die Ermittlungen zur Brandursache übernimmt.


Feuerwehr: Vollgelaufener Keller – was nun, was tun?


Sieben Menschen aus brennenden Haus in Marxloh
Die Feuerwehr Duisburg wurde gegen 01:22 Uhr (15.1.) zu einem Gebäudebrand auf der Weseler Straße in Marxloh alarmiert. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein viergeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude.
Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte ein ausgedehnter Wohnungsbrand im 2 OG bestätigt werden. Flammen drangen bereits aus der Wohnung und der Treppenraum war massiv verraucht. Unverzüglich wurde die Menschrettung durch mehrere Trupps der Feuerwehr unter Atemschutz eingeleitet.
Die Feuerwehr rettet insgesamt sieben Personen aus dem Gebäude. Sechs Personen konnten mittels Fluchthauben über den Treppenraum gerettet werden. Eine Person wurde mittels Drehleiter aus dem Gefahrenbereich verbracht.
Die geretteten Personen sind anschließend vom Rettungsdienst gesichtet, versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert worden. Drei Personen wurden als schwerverletzt eingestuft. Aufgrund der hohen Anzahl an verletzten Personen wurde ein ManV0 ausgelöst und der Leitende Notarzt alarmiert.
Parallel zu der Menschrettung wurden umfangreiche Löschmaßnahmen unter Atemschutz eingeleitet. Hierzu wurde die Oberleitung der DVG notgeerdet. Durch das beherzte und schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Das Gebäude ist aktuell nicht mehr bewohnbar.
Während der Löschmaßnahmen wurden ca 30 unverletzte Bewohner der Nachbarhäuser in einem bereitgestellten Bus betreut.
Insgesamt war die Feuerwehr Duisburg mit mehreren Löschzügen, dem Führungsdienst und vielen Unterstützungseinheiten vor Ort. Insgesamt waren an diesem Einsatz ca 120 Einsatzkräften beteiligt. Unterstützt wurden die Berufsfeuerwehr durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr und Rettungsmitteln aus angrenzenden Städten.
Die Polizei hat die Ermittlungen zu der Brandursache aufgenommen.
Der Einsatz wird voraussichtlich gegen 05:00 beendet sein.


Feuerwehr Duisburg stellt Jahresbilanz 2023 vor
Über 2.000 tägliche Anrufe, über 10.000 Einsätze, über 63.000 Rettungseinsätze und 25.201 Krankentransporte



Ein relativ entspannter Jahreswechsel für die Feuerwehr

In der Zeit von 0:00 bis 2:00 Uhr wurden bei der Leitstelle der Feuerwehr 34 Rettungsdienst- und 43 Brandeinsätze gemeldet.
Trotzdem kann man aus Feuerwehrsicht von einem relativ entspannten Jahreswechsel sprechen.
Im Rettungsdienst gab es keine besonderen Einsätze im Zusammenhang mit Unfällen durch Feuerwerkskörper.
Neben diversen brennenden Müllcontainer und Hecken gab es einige Brandeinsätze mit etwas mehr Arbeit für die Kollegen.
Auf der Fliederstraße in Wanheimerort brannte eine Garage.
In Neumühl hatte das Feuer einer Mülltonne auf eine Lagerhalle übergegriffen. Hier mussten Teile der seitlichen Hallenverkleidung entfernt werden, um Glutnester abzulöschen.
In Hochemmerich brannte es in einem Keller. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, so dass der Einsatz rasch beendet war.
Und in Wehofen wurde ein Dach kontrolliert, nachdem eine Rakete dort eingeschlagen hatte. Ein Feuer konnte glücklicherweise nicht entdeckt werden.
Die Kollegen der Berufsfeuerwehr wurden in dieser Nacht von der Freiwilligen Feuewehr unterstützt.
Alle Löschzüge der Stadt waren im Einsatz, zusammen mit rund 170 Kräften.

 

Dezember 2023

Person aus brennender Wohnung gerettet
Bei einem Küchenbrand auf der Bleekstraße in Hamborn wurde eine Person schwer verletzt. Sie kam mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Das Feuer, welches gegen 21 Uhr (31.12.) gemeldet wurde, konnte schnell gelöscht werden.
Nachdem noch ein Lüfter eingesetzt wurde, war der Einsatz nach einer Stunde beendet.
Im Einsatz waren ca. 35 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr.
Die Brandursache ist noch uinbekannt, Ermittlungen der Polizei laufen.



Brand eines Lagerschuppen in Hochfeld
In Hochfeld brannte mittags (31.12.) gegen 12:30 Uhr auf der Hochfeldstraße ein Lagerschuppen. Die Kräfte der Wachen Duissern und Buchholz waren im Einsatz und löschten das Feuer mit zwei C-Rohren. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde der Schuppen mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Ein angrenzende Wohnhaus wurde ebenfalls kontrolliert, war aber rauchfrei.
Der Einsatz dauerte eine gute Stunde. Verletzte hat es nicht gegeben. Die Ursache für den Brand wird durch die Polizei ermittelt. Im Einsatz waren 24 Einsatzkräfte.



Hilfeleistung in Niedersachsen

Am 30.12.23 forderte das Land Niedersachsen ein mobiles Deichsystem aus Duisburg an.
Umgehend wurden Kräfte und Fahrzeuge zusammengestellt, um das Material zu verladen. Gegen 21 Uhr fuhren 8 Fahrzeuge der Feuerwehr zum niedersächsischen Oldenburg. Dort wurde das mobile Deichsystem an einem ehemaligen Militärflughafen entladen. Gegen 7 Uhr heute morgen trafen die Kameraden wieder in Duisburg ein.
Insgesamt waren 16 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz



Eingeklemmte Person in PKW nach Verkehrsunfall

Gegen 15:10 Uhr (21.12.) wurde die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg über einen Verkehrsunfall auf der Carl-Benz-Str informiert, woraufhin die Beamten der Leitstelle sofort die zuständigen Kräfte alarmierten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Fahrerin eines PKW durch den Unfall im PKW eingeschlossen und verletzt wurde. Die verletzte Fahrerin wurde vom Rettungsdienst notärtzlich versorgt und durch die Kräfte der Feuerwehr schonend aus dem PKW befreit. Anschließend wurde die Patientin durch einen Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus transportiert..
Die Einsatzstelle wurde im Nahbereich vollständig gesperrt.
An dem Einsatz waren 14 Kräfte der Berufsfeuerwehr und 4 Kräfte des Rettungsdienstes beteiligt.