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Duisburg und nahe Umgebung

Auftrag zum Bau der neuen Rheinbrücke Neuenkamp vergeben
Baubeginn für Deutschlands längste Schrägseilbrücke Anfang Juni 2020

Am 16. Oktober 1970 wurde die neue Rheinbrücke in Duisburg eingeweiht. Sie galt damals als die modernste und längste Stahlseilbrücke.

Dezember 2020

Duisburg-Neumühl: Vollsperrung der Fiskusstraße  
Duisburg, 02. Dezember 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am Montag, 7. Dezember, mit Straßenbauarbeiten auf der Fiskusstraße in Neumühl. Aus diesem Grund wird die Fiskusstraße zwischen der Einmündung in die Almastraße/Buschhauser Straße und der Kreuzung Stuttgarter Straße/Albert-Einstein-Straße voll gesperrt. Umleitungen sind eingerichtet. Fußgänger können jederzeit passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 11. Dezember, abgeschlossen.

Duisburg-Duissern: Verkehrseinschränkungen der Emmericher Straße  

Duisburg, 01. Dezember 2020 - Im Bereich Emmericher Straße/Ruhrdeich in Duissern werden ab Montag, 7. Dezember, durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg Straßenschäden beseitigt. Aus diesem Grund steht nur eine Fahrspur zur Verfügung. Auf der Meidericher Straße ist daher in Fahrtrichtung Meiderich die Straßenführung geändert. Die Maßnahme wird voraussichtlich bis Montag, 14. Dezember, andauern.

A 40 einschließlich Ersatzneubau Rheinbrücke Neuenkamp: Langfristige Änderung der Verkehrsführung und Verkehrseinschränkungen von 3. bis 9. Dezember

Von 4. Dezember 2020 bis 28. April 2023 wird die Verkehrsführung der A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen für beide Fahrtrichtungen angepasst. Der Verkehr wird rechtsrheinisch auf die Richtungsfahrbahn Venlo, mit zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung, umgelegt.
Im Anschluss beginnen die Arbeiten für die neuen Stützwände in Höhe Duisburg Neuenkamp. Von Donnerstag, 3. Dezember, 20 Uhr, bis Freitag, 4. Dezember, 5 Uhr, sowie von Freitag, 4. Dezember, 20 Uhr, bis Montag, 7. Dezember, 5 Uhr, und wiederrum von Dienstag, 8. Dezember, 20 Uhr, bis Mittwoch, 9. Dezember, 5 Uhr, wird die A 40, in beiden Fahrtrichtungen, zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen, auf einer Länge von rund zwei Kilometern, auf einen Fahrstreifen eingeengt.
Grund für die kurzfristigen Verkehrseinschränkungen ist die Einrichtung der Verkehrsführung innerhalb der dritten Bauphase – der Verkehr für beide Fahrtrichtungen wird dann rechtsrheinisch auf der Richtungsfahrbahn Venlo laufen.



November 2020

Neumühl: Verkehrseinschränkungen im Bereich Buschhauser Straße/Wiener Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab Montag, 30. November, mit einer Kanalsanierung auf der Buschhauser Straße. Aus diesem Grund wird der Verkehr im Einmündungsbereich zur Wiener Straße wechselseitig mit einer Ampel geführt. Um das Passieren des ÖPNV zu gewährleisten wurden Halteverbote auf der Otto-Hahn-Straße eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 4. Dezember, abgeschlossen.

Duisburg-Neudorf: Vollsperrung Koloniestraße/Neue Fruchtstraße  
Duisburg, 26. November 2020 - Die Kreuzung Koloniestraße / Neue Fruchtstraße in Neudorf wird ab Freitag, 27. November, 20 Uhr voll gesperrt. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen notwendige Straßenbauarbeiten durch. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 30. November, gegen 5 Uhr abgeschlossen sein.


A3: Neue Erkenntnisse bei der Aufarbeitung des tödlichen A3-Unfalls in Köln vom 13.11.2020

Köln (straßen.nrw), 25. November 2020 -  Zwölf Tage nach dem tragischen Unfalltod einer Autofahrerin auf der A3 in Köln untersuchen wir weiter mit Hochdruck, warum eine tonnenschwere Lärmschutzplatte auf die Fahrbahn kippen konnte. An der Unfallstelle an der A3 wurde an insgesamt sieben Lärmschutzplatten offenbar aus Platzgründen bewusst mit geschweißten Winkeln improvisiert (siehe Foto "Winkel"). Eine Sichtprüfung der Schweißnaht an der fehlerhaften Konstruktion war ohne Weiteres nicht möglich.
An diesen Erkenntnissen hat sich nichts geändert. Experten haben im Bereich der Unfallstelle an der A3 auch alle weiteren Lärmschutzplatten geprüft. Dabei wurden über die sieben nicht regelkonform angebrachten Platten hinaus keine weiteren improvisierten, geschweißten Winkel-Konstruktionen gefunden. Gleichwohl wurden die Arbeiten an den grundsätzlich regelkonformen Konstruktionen in mehreren Fällen unsauber und nicht fachgerecht ausgeführt (siehe Fotos "Schraube1"/"Schraube2").

Diese Mängel sind mit bloßem Auge erkennbar.
Konstruktionen wie diese wurden bei der Überprüfung der Lärmschutzplatten an der A3 gefunden. Offenbar wurde eine zusätzliche Schraube eingesetzt, weil die erste nicht passte. Alle Platten mit solchen nicht fachgerecht ausgeführten Verschraubungen werden mit einer zusätzlichen Halte-Konstruktion gesichert. "Winkel": Mit solch einer improvisierten, geschweißten Winkel-Konstruktion wurden sieben der Lärmschutzplatten montiert.

"Schraube2"(c)

Ob das die Standsicherheit der Lärmschutzplatten beeinträchtigt, wird gerade untersucht. Vorsorglich wurde daher entschieden, diese Lärmschutzplatten mit einer zusätzlichen Halte-Konstruktion zu sichern. Zudem liegt inzwischen das Abnahmeprotokoll aus dem Jahr 2008 für das Bauwerk vor. Darin wurde die improvisierte Konstruktion als Mangel aufgeführt und nur unter dem Vorbehalt eines statischen Nachweises abgenommen, der trotz mehrfacher Aufforderung nicht erbracht wurde. Die Baufirma ist mittlerweile insolvent.

Winkel  Fotos: Straßen.NRW

An weiteren 25 Abschnitten an Autobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen in ganz Nordrhein-Westfalen wurden ähnliche Konstruktionen (A59 Mercatortunnel Duisburg?) mit Vorsatzschalen verbaut. Alle Lärmschutzplatten werden jetzt einer handnahen Sichtprüfung unterzogen. Bislang gibt es keinen Hinweis auf ähnliche nicht regelkonforme Konstruktionen. Beim weitaus größten Teil der Lärmschutzwände in Nordrhein-Westfalen sind keine Vorsatzplatten wie an der A3 verbaut. Diese sind also von dem etwaigen Baumangel nicht betroffen.
Unabhängig davon, ob es sich an der A3-Unfallstelle um die Verkettung eines Baumangels mit individuellen Fehlern und Versäumnissen handelt, oder um ein generelles Defizit beim Prozess der Abnahme und Prüfung von Bauwerken, hat das Verkehrsministerium veranlasst, die bisherige Praxis der Überwachung und Abnahme von Bauprojekten sowie die Abläufe und Organisation der Bauwerksprüfung beim Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen von einem externen Gutachter überprüfen und bewerten zu lassen. Dazu wird gerade eine Ausschreibung vorbereitet.

Duisburg-Altstadt: Teilsperrung der Unterstraße  
Die Netze Duisburg beginnen am Donnerstag, 3. Dezember, mit vorbereitenden Arbeiten für die Verlegung einer Leitung auf der Unterstraße in Altstadt. Aus diesem Grund wird die Unterstraße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Schwanenstraße. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Einbahnstraßenregelungen auf einigen umliegenden Straßen wird für diesen Zeitraum aufgehoben.   Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 10. Dezember andauern.


Duisburg-Duissern: Verkehrseinschränkungen im Bereich Werthacker  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Dienstag, 1. Dezember, Reparaturarbeiten auf dem Gehweg im Bereich Werthacker 57 in Duissern durch. Aufgrund der Straßenverhältnisse muss der von der der Ruhorter Straße kommende Verkehr den dort befindlichen Wendehammer nutzen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 7. Dezember abgeschlossen.


A42: Engpässe wegen Umbau der Baustelle bei Duisburg in der kommenden Woche
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr verlegt in der kommenden Woche die Verkehrsführung zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord und der Anschlussstelle Duisburg-Beeck auf die Richtungsfahrbahn Dortmund. Deshalb ist am Mittwoch (25.11.) von 9 bis 12 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund nur ein Fahrstreifen frei sowie am Freitag (27.11.) von 8 bis 11 Uhr die Fahrbahn in Richtung Kamp-Lintfort auf eine Spur verengt.
Bis Ende Dezember werden zusätzliche Schweißarbeiten an den Stahlträgern der Brücke "Bahnhof Grünstraße" durchgeführt. Deshalb wird der Verkehr in diesem Bereich für etwa vier Wochen vollständig über die Richtungsfahrbahn Dortmund geleitet. Im Anschluss wird die Verkehrsführung ein weiteres Mal umgebaut, so dass dann dem Verkehr in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort ab der Bogenbrücke "Bahnhof Grünstraße" wieder drei normalbreite Fahrstreifen zur Verfügung stehen.
In Fahrtrichtung Dortmund können aufgrund der anstehenden Sanierung des Brückenbauwerks über die Hamborner und die Beecker Straße nur zwei Fahrstreifen freigegeben werden.
Hintergrund
Der Autobahnabschnitt der A42 bei Duisburg wurde in den 1970er Jahren als wichtige Ost-West-Verbindung zwischen dem Ruhrgebiet und dem Niederrhein gebaut und bisher nie grundlegend saniert. Straßen.NRW hat im Jahr 2015 begonnen, die zahlreichen Brückenbauwerke in diesem Bereich instand zu setzen sowie den Lärmschutz und die Fahrbahn zu erneuern. Dabei stellt gerade der bauliche Zustand der Bogenbrücke "Bahnhof Grünstraße" die Planer und Ingenieure des Landesbetriebs vor besondere Herausforderungen.
Während der aufwendigen Reparatur wurde der Verkehr auf der A42 jeweils nur über eine Seite des Brückenbauwerks geführt.
Bei einer abschließenden Prüfung nach Abschluss der Arbeiten wurden neue Schäden in der Stahlkonstruktion festgestellt, die vor der Verkehrsumlegung repariert werden müssen. Auch weiterhin wird das Brückenbauwerk regelmäßig überprüft. Aufgrund der Erfahrungen mit vergleichbaren Brückenbauwerken sind weitere Reparaturen und damit verbundene Verkehrseinschränkungen in Zukunft nicht ausgeschlossen, bis die Brücke mittelfristig ersetzt werden kann.

Duisburg-Mitte: Kardinal-Galen-Straße wird fahrradfreundlich ausgebaut  
Der Rat der Stadt Duisburg hat in seiner Sitzung am Montag, 16. November, den Ausbau der Kardinal-Galen-Straße im Bereich zwischen Duissernplatz und Neckar­straße. Die Erneuerung soll im Anschluss an die derzeitigen Kanal­bauarbeiten erfolgen und voraussichtlich 1.694.000 Euro kosten.   Mit dem Ausbau soll vor allem die Sicherheit des Radverkehrs verbessert werden. Dabei wird jeweils eine Kfz-Richtungsfahrspur aufgegeben und dadurch Raum für beidseitige Radfahrstreifen, teilweise auch Radwege, geschaffen. Auch die Bus­haltestellen werden barrierefrei erneuert.

Duisburg-Fahrn: Teilsperrung Prinz-Eugen-Straße  

Die Prinz-Eugen-Straße in Fahrn wird ab Montag, 23. November, zwischen der Warbruckstraße und der Aldenrader Straße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Aldenrader Straße gesperrt. Grund hierfür sind vorbereitende Arbeiten der Duisburger Infrastrukturgesellschaft für die Querspange Hamborn/Walsum. Umleitungen sind eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 27. November, andauern.

Duisburg-Mitte: Teilsperrung der Plessingstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 23. November, Straßen­bauarbeiten auf der Plessingstraße durch. Aus diesem Grund wird die Plessingstraße zwischen Musfeldstraße und Steinsche Gasse in Fahrtrichtung  Steinsche Gasse voll gesperrt. Die Straße „Papendelle“ und die Musfeldstraße werden im Einmündungs­bereich zur Plessingstraße ebenfalls voll gesperrt. Umleitungen werden aus­geschildert.  Die Arbeiten werden voraussichtlich am Donnerstag, 26. November, abgeschlossen sein.

A524: Auffahrt Rahm in Fahrtrichtung A52 am Donnerstag wegen Gehölzpflege gesperrt Die A524-Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Rahm in Fahrtrichtung A52 wird am Donnerstag (19.11.) von 8 bis 15 Uhr gesperrt, der Verkehr dann über das Autobahnkreuz Duisburg-Süd umgeleitet. Grund der Sperrung sind Gehölzarbeiten der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld in der Auffahrt.

A524: Ausfahrt Huckingen in Fahrtrichtung Krefeld und Düsseldorfer Landstraße am Samstag gesperrt
Die A524-Ausfahrt Duisburg-Huckingen in Fahrtrichtung Krefeld wird am Samstag (21.11.) von 7 bis 19 Uhr gesperrt. Außerdem wird dann die Düsseldorfer Landstraße unter der im Bau befindlichen A524 voll gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr entfernt an der Brücke über die "alte B8" Schalungselemente, die für die Betonierung der Brücke genutzt wurden, um sie für den weiteren Ausbau der A524 zu erneuern.


Mitte/Rheinhausen: Freigabe der Auffahrtsrampe zur A 40 am Marientor am Samstag
Duisburg, 12. November 2020 - Die Sanierung der Auffahrtsrampe zur A 40 am Marientor wird am Samstag, 14. November, abgeschlossen. Gleichzeitig wird die Rampe wieder für den Verkehr freigegeben. Die Einbahnstraßenregelung der Osloer Straße in Rheinhausen sowie die Umleitungen im Bereich Logport I werden ebenfalls am gleichen Tag aufgelöst.  
Die Maßnahme hat sich verlängert, da eine neue statische Begutachtung sowie aufwändige Zusatzarbeiten erforderlich wurden. Grund war eine im Beton ein­gelassene Verankerung, die bei den Arbeiten zur Freilegung der vorhandenen Fahrbahnübergangskonstruktion entdeckt wurde.  
In weiteren Bereichen wurden außerdem minderfester Beton und ein vor­geschädigtes Betongefüge festgestellt, das in die Sanierung einbezogen werden musste. Außerdem waren einige Arbeiten, beispielsweise der Einbau des Betons sowie die Versiegelungsarbeiten, stark witterungsabhängig und konnten nur bei trockener Wetterlage durchgeführt werden.

Duisburg-Mitte: Vollsperrung der Plessingstraße    
Die Plessingstraße wird am Dienstag, 17. November, im Kreuzungsbereich Heerstraße/Steinsche Gasse in Fahrtrichtung Kremerstraße voll gesperrt. Grund hierfür sind abschließende Arbeiten für eine feste Leiteinrichtung und der Rückbau von Absperrzäunen im Nachgang zur Sanierung der Rampe am Marientor. Der Parkplatz des Corona-Testzentrums am Theater Marientor ist für den Zeitraum der Sperrung von der Heerstraße aus erreichbar. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert.  

A40 nach Lkw-Unfall:Richtungsbezogene Sperrungen der A40 an einem Wochenende
• Großbohrer müssen aus der Baustelle gehoben werden
• 750-Tonnen-Kran im Einsatz
• Richtungsbezogene Sperrungen von Freitagabend bis Montagmorgen, 13. bis 16. November
Düsseldorf/Duisburg, 06. November 2020 - Nach dem schweren Unfall eines Tank-Lkw auf der Autobahn A40 direkt unterhalb der Eisenbahnbrücken in Mülheim-Styrum laufen die Arbeiten für den Bau einer Hilfsbrücke zwischen Essen und Duisburg auf Hochtouren. Für den Bau der Widerlager waren auf Brückenhöhe Pfahlbohrungen mit einer Tiefe von bis zu 25 Meter notwendig. Während der Sperrung der Autobahn A40 direkt nach dem schweren Unfall hatte die DB das notwendige Großbohrgerät mit einem 750-Tonnen-Kran auf die Baustelle gehoben. Jetzt müssen die Großbohrer wieder aus der Baustelle gehoben werden. Dafür muss die A40 richtungsbezogen am Wochenende vom 13. bis 16 November gesperrt werden.
Der Eisenbahnverkehr ist nicht betroffen.
A40 Fahrtrichtung Essen: Freitag (13.11.) ab 19 Uhr bis Samstag (14.11.) 23:59 Uhr, Vollsperrung ab Kreuz Kaiserberg. A40 Fahrtrichtung Venlo: Samstag (14.11.) ab frühestens 10 Uhr bis Montag (16.11.) 5 Uhr, Vollsperrung ab Mülheim-Styrum. Die Vollsperrung in Fahrtrichtung Venlo wird abhängig vom Fortgang der Arbeiten auf der A40 Richtung Essen eingerichtet, auf keinen Fall aber vor Samstag, 10 Uhr. Gesperrt wird die A40 in Fahrtrichtung Essen – wie unmittelbar nach dem Brand – ab Kreuz Kaiserberg.
Die Ausfahrt Mülheim an der Ruhr (15) kann aus Richtung Duisburg also nicht erreicht werden. Ebenfalls gesperrt wird die Ausfahrt Kaiserberg: Auch hier ist eine Abfahrt nicht möglich, weil diese Anschlussstelle für eine überproportionale Belastung nicht ausgelegt ist. Wieder geöffnet wird ab Mittwoch (11.11.) die Auffahrt Mülheim in Fahrtrichtung Venlo.
Ab dem 2. Dezember (Eisenbahnstrecke) bzw. ab dem 4. Dezember (A40) ist wie bereits bekannt eine weitere mehrtägige Sperrung notwendig. Die Brücken 2 und 4 müssen abgerissen werden. Gutachter hatten bestätigt, dass die Verkehrssicherheit der Bauwerke nicht mehr gegeben ist und die Brücken für den Eisenbahnverkehr nicht freigegeben werden können. Außerdem wird die Hilfsbrücke für Brücke 3 eingehoben. Die DB will Ende dieses Jahres die Hilfsbrücke einsatzbereit haben. Dann können wesentliche Teile des Personenverkehrs in beiden Richtungen zwischen Essen und Duisburg wieder fahren.

A40 und Rheinbrücke Neuenkamp: Verkehrseinschränkung von 5. bis 6. November
Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Autobahn A 40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen einschließlich Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp informieren wir Sie über folgende Verkehrseinschränkung: Von Donnerstag, 5. November, 20 Uhr, bis Freitag, 6. November, 5 Uhr, wird die A 40, Fahrtrichtung Dortmund, zwischen der Bestandsbrücke Neuenkamp bis zur Anschlussstelle Duisburg-Häfen, auf einen Fahrstreifen eingeengt. Grund für die kurzzeitige Verkehrseinschränkung sind Markierungsarbeiten und der Umbau der transportablen Schutzeinrichtung.

Duisburg-Rheinhausen: Vollsperrung Wiesenstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Mittwoch, 4. November, Straßenbauarbeiten auf der Wiesenstraße in Rheinhausen durch. Zwischen der Winkelhauser Straße und Im Wiesengrund wird die Wiesenstraße täglich von 7 bis 16 Uhr voll gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.  Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 4. Dezember andauern.

Duisburg-Meiderich: Vollsperrung der Kreuzung Vohwinkelstraße/Tunnelstraße  
In Meiderich wird die Kreuzung Vohwinkelstraße/Tunnelstraße ab Montag, 2. November, voll gesperrt. Grund sind Bauarbeiten für die Umgehungsstraße Meiderich. Eine Zufahrt zu Arcelor Mittal ist nur noch über die Straße „Am Nordhafen“ / Bürgermeister-Pütz-Straße möglich. Außerdem wird der Tunnel „Tunnelstraße“ bis zur Einmündung Steinstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Umleitungen werden ausgeschildert.  Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende März 2021 dauern.


Straßen.NRW startet in die Wintersaison

Gelsenkirchen/Duisburg, 02. November 2020 -  130.000 Tonnen Streusalz lagern in den Salzhallen der Meistereien des Landesbetriebes. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit stehen zusätzlich rund 60.000 Tonnen als Reserve bereit. Geht es nach Straßen.NRW, kann der Winter kommen. Winterdienstzentralen sind besetzt Mit dem Beginn des Novembers sind auch die beiden Standorte der Winterdienstzentrale in Hamm und Krefeld besetzt, um die Einsätze auf den Autobahnen im Land zu steuern.
Foto: SalzlagerIn der Straßen.NRW-Winterdienstzentrale laufen alle wichtigen Informationen zusammen. Wertvolle Erkenntnisse über die kurzfristige Wetterentwicklung liefert das Straßenzustand- und Wetterinformationssystem "SWIS", das die Straßenbauverwaltungen der Länder gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) betreiben. Hinzu kommen die kurzfristigen Wetterprognosen und Wetterradardaten des DWD. Trotz aller modernen Technik bleibt allerdings "menschliches Know-how" unverzichtbar. Die Mitarbeiter in den Winterdienstzentralen stehen deshalb im engen Kontakt mit den Meteorologen des DWD, den zuständigen Autobahnpolizeidienststellen - und natürlich mit den Autobahnmeistereien des Landesbetriebes.
Präventives Streuen mit Sole
Die Straßenwärter der Autobahn- und Straßenmeistereien stehen mit IhreFoto: Befüllt wird das Fahrzeug per Radlader.n Streu- und Räumfahrzeugen bereit, um nach besten Kräften für eis- und schneefreie Straßen zu sorgen. Autobahnen sollen 24 Stunden täglich, wichtige Straßen für den überörtlichen Verkehr von 6 bis 22 Uhr befahrbar sein. So sieht es das bundesweit gültige "Anforderungsniveau Winterdienst" vor. Damit sich Glätte und Schnee auf der Fahrbahn gar nicht erst breit machen können, setzt Straßen.NRW seit einigen Jahren auf den Autobahnen verstärkt auf das sogenannte Flüssigstreuen mit Salzsole.
Wenn die Prognosen erkennen lassen, dass Reifglätte, gefrierende Feuchte oder Schnee drohen, sprühen die Straßenwärter vorsorglich Sole, also in Wasser aufgelöstes Tausalz, auf die Fahrbahn. Eisglätte oder eine Eisschicht aus festgefahrenem Schnee können sich dadurch schwerer bilden. Allerdings ist diese Technik nicht bei allen Witterungslagen einsetzbar und ergänzt somit das bekannte Streuen mit "Feuchtsalz".
Kein Recht auf geräumte und rutschsichere Fahrbahnen
Allerdings: Auch dann, wenn der Winterdienst bei Straßen.NRW auf vollen Touren läuft, können die Streu- und Räumfahrzeuge unmöglich immer und überall vor Ort sein. Eine Garantie oder gar ein Recht auf geräumte und rutschsichere Fahrbahnen gibt es nicht. In der vierten Jahreszeit müssen Verkehrsteilnehmer deshalb immer mit Reifglätte, Eisglätte, Glatteis oder Schneeglätte rechnen und sollten sich und ihr Fahrzeug entsprechend vorbereiten.
Angepasste Fahrweise ist wichtig
Wer sicher ans Ziel kommen möchte, ohne sich und andere zu gefährden, sollte Fahrzeug und Fahrstil der Wetterlage anpassen und mit Winterreifen unterwegs sein. Wenn bei Schnee und Eis nichts mehr geht, müssen Autofahrer eine Gasse freihalten, damit Polizei, Rettungsdienste aber auch die Räumfahrzeuge ungehindert weiterfahren können.
Vergangene Saison lag unter dem Durchschnitt
Der Streusalzverbrauch von Straßen.NRW lag in der Wintersaison 2019/2020 bei rund 60.000 Tonnen und war damit unterdurchschnittlich. Denn dieser Durchschnitt liegt - gemessen an den letzten 20 Jahren - bei rund 130.000 Tonnen pro Wintersaison.