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Duisburg und nahe Umgebung

Auftrag zum Bau der neuen Rheinbrücke Neuenkamp vergeben

Baubeginn für Deutschlands längste Schrägseilbrücke Anfang Juni 2020


Juli 2020

Duisburg-Homberg: Vollsperrung der Königstraße  
Duisburg, 4. Juli 2020 -Die Königstraße, zwischen Mühlenstraße und Zechenstraße, in Duisburg-Homberg wird aufgrund von Filmaufnahmen am Donnerstag, 9. Juli, von 9 bis 19 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Umleitungen sind nicht ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen.

Duisburg-Duissern: Teilsperrung der Ruhrdeich  
Der Ruhrdeich in Duissern, zwischen Dörnerhofstraße und Werthacker, wird ab Dienstag, 7. Juli, in Fahrtrichtung Duisburg zur Einbahnstraße. Die Deutsche Bahn AG führt in diesem Bereich Brückenarbeiten durch. Eine Umleitung ist ab der Aakerfährbrücke über die Meidericher Straße, Schweizer Straße, Mülheimer Straße und Carl-Benz-Straße ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juli abgeschlossen.

B288: Sperrung an der Anschlussstelle Duisburg-Huckingen ab Samstag
Duisburg, 29. Juni 2020 - Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr sperrt in der Nacht von Freitag (3.7.) auf Samstag (4.7.) ab 0 Uhr auf der B288 in Fahrtrichtung Krefeld die Anschlussstelle Duisburg-Huckingen. Weil die B288 zwischen dem Kreuz Duisburg-Süd und Duisburg-Serm zur A524 ausgebaut wird, verläuft der Verkehr in Fahrtrichtung Krefeld auf der anderen Fahrbahnseite.
Bis zum 5. September werden dann bei Duisburg-Huckingen neue Fahrbahnrampen gebaut, Gründungsarbeiten für die neu entstehende Lärmschutzwand ausgeführt und der Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Huckingen und Serm für eine Verkehrsfreigabe vorbereitet. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Abfahrt von der B288 in Richtung Krefeld wieder möglich.
Autofahrer, die die A59 mit dem Fahrtziel Duisburg-Huckingen befahren, sollten die A59 schon in Duisburg-Großenbaum verlassen. Für Verkehrsteilnehmer auf der A524 aus Breitscheid kommend führt eine Umleitung ab dem Kreuz Duisburg-Süd über die B8n und die "Duisburger Landstraße". Autofahrer, die in dieser Zeit in Duisburg-Huckingen die B288 in Richtung Krefeld nutzen wollen, werden mit Hilfe des "roten "Punkts" durch eine Umleitung geführt. Diese führt über das Kreuz Duisburg-Süd.


Entspannter Start in die Ferien - kaum Stau am ersten Wochenende in NRW

Der Start in die Sommerferien ist auf Nordrhein-Westfalens Autobahnen höchst entspannt verlaufen. Mit nur 163 Kilometern Stau am Freitag lag die Länge des stockenden Verkehrs weit unter den Zahlen der Vorjahre. Während sich der Alltags-Verkehr bei einer Summe von 80 bis 90 Prozent des Verkehrsaufkommens vor Corona eingependelt hat, hat sich der Reiseverkehr am ersten klassischen Reisetag - dem Freitag - deutlich verringert.
In den Jahren 2018 und 2019 stauten sich die Urlauber am letzten Schultag noch auf 371 beziehungsweise 467 Kilometern Länge auf den NRW-Autobahnen. In diesem Jahr zählte die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen gerade einmal 163 Kilometer Stau. Auch das folgende Wochenende blieb vergleichsweise ruhig. Samstag und Sonntag addierten sich die Staus zu einer Gesamtstaulänge von gut 40 Kilometern, in den Vorjahren lagen die Werte bei gut 150 (2018) und 200 (2019) Kilometern.
"Der Ferienstart gehört in unserem Bundesland längst nicht mehr zu den staureichsten Tagen", sagt Volker Gronau von der Straßen.NRW-Verkehrszentrale. "Hier liegen die Tage vor Feiertagen wie Christi Himmelfahrt oder Pfingsten in der Regel mit weit über 500 Kilometern Gesamtstaulänge viel weiter vorn in der Statistik."
Trotz aller Entspannung empfiehlt die Verkehrszentrale allen Reisenden, vor dem Start in den Urlaub die Verkehrslage auf dem Portal verkehr.nrw.de zu prüfen.
Neben der aktuellen Verkehrslage werden Baustellen und aktuelle Störungen, die von der Polizei erfasst werden, angezeigt. . Auf der Internetseite des Landesbetriebes strassen.nrw.de finden sich neben den aktuellen Pressemeldungen für die NRW-Autobahnen übrigens auch Meldungen aus den weiteren Bundesländern und dem benachbarten Ausland.

Duisburg-Altstadt: Verkehrseinschränkungen auf der Kardinal-Galen-Straße  

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg verlegen auf der Kardinal-Galen-Straße einen Kanal. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen am Montag, 6. Juli. Aus diesem Grund wird die Kardinal-Galen-Straße, zwischen Neckarstraße und Mainstraße, in Fahrt-richtung Kreisverkehr einspurig. Von der Kardinal-Galen-Straße kann nicht in die Mainstraße eingebogen werden. Von der Mainstraße und der Neckarstraße ist das Einbiegen auf die Kardinal-Galen-Straße in der ersten Woche nicht möglich. Die Arbeiten dieses Abschnitts werden voraussichtlich nach drei Wochen abgeschlossen. Der Kanalbau wird voraussichtlich bis Oktober dauern.  

Duisburg-Ruhrort: Verkehrseinschränkungen am Ruhrorter Kreisverkehr  
 Die Netze Duisburg GmbH verlegt ab Montag, 6. Juli, eine Stromleitung im Bereich des Ruhrorter Kreisverkehrs. Im ersten Bauabschnitt kann daher nur noch von der Straße „Am Nordhafen“ in die Eisenbahnstraße abgebogen werden. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer wird eine Umleitung über die Amtsgerichtsstraße und die Hanielstraße ausgeschildert.  
Diese Arbeiten werden voraussichtlich Anfang August abgeschlossen. Anschließend können Verkehrsteilnehmer nicht mehr von der  Amtsgerichtsstraße auf die Hafenstraße fahren. In beiden Abschnitten können Fußgänger den Bereich passieren. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich Mitte September abgeschlossen.


Duisburg-Neumühl: Teilsperrung der Lehrerstraße    

Die Netze Duisburg GmbH verlegt ab Freitag, 3. Juli, Fernwärmeleitungen auf der Lehrerstraße in Duisburg-Neumühl. Aus diesem Grund wird die Lehrerstraße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Albert-Einstein-Straße. Für den ÖPNV werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen.


Aldenrade: Vollsperrung der Planetenstraße   
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Freitag, 3. Juli, Straßenbauarbeiten auf der Planetenstraße in Duisburg-Aldenrade durch. Aus diesem Grund wird die Planetenstraße zwischen Jupiterstraße und Friedrich-Ebert-Straße voll gesperrt. Der Parkplatz des dort ansässigen Supermarkts ist nicht erreichbar. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 6. Juli, um 7 Uhr abgeschlossen.

Friemersheim: Vollsperrung der Dahlingstraße und Am Stellwerk   
Die Wirtschaftsbetriebe führen ab Samstag, 4. Juli, Straßenbauarbeiten auf der Dahlingstraße und der Straße „Am Stellwerk“ in Duisburg-Friemersheim durch.   Aus diesem Grund wird die Dahlingstraße zwischen den beiden Einmündungen „Am Stellwerk“ voll gesperrt. Die Straße „Am Stellwerk“ wird zwischen Dahlingstraße und  Ackerstraße ebenfalls voll gesperrt. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Sonntag, 5. Juli, abgeschlossen.

Hochheide: Verkehrseinschränkungen im Kreuzungsbereich Kirchstraße / Moerser Straße Die Netze Duisburg GmbH verlegt ab Montag, 29. Juni, Stromkabel auf der Kirchstraße in Duisburg-Hochheide. Aus diesem Grund kann von der Kirchstraße nicht mehr in die Moerser Straße eingebogen werden. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 10. August, abgeschlossen sein.


Juni 2020

A59: Ausfahrt Duissern in Fahrtrichtung Düsseldorf am Samstagmorgen gesperrt
Die A59-Ausfahrt Duisburg-Duissern wird am frühen Samstagmorgen (27.6.) von 4 bis 10 Uhr in Fahrtrichtung Düsseldorf gesperrt, der Verkehr dann mit Rotem Punkt über die nächste Anschlussstelle Duisburg-Zentrum umgeleitet. Grund für die Sperrung sind Arbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg auf der städtischen Kardinal-Galen-Straße.

Hochfeld: Verkehrseinschränkungen im Auffahrtsbereich zur Brücke der Solidarität  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg sanieren ab Montag, 29. Juni, die Auffahrt zur Brücke der Solidarität. Aus diesem Grund steht im Straßenbrückenbereich über der Wörthstraße je Fahrtrichtung nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich am Freitag, 10. Juli, abgeschlossen. Die gesamte Maßnahme dauert bis Mitte August.

Rumeln-Kaldenhausen: Teilsperrung der Schulallee   
Duisburg, 25. Juni 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 29. Juni, die Ampel an der Kreuzung Schulallee/Düsseldorfer Straße/Rathausallee in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen. Aus diesem Grund wird die Schulallee in Fahrtrichtung Düsseldorfer Straße/Rathausallee zur Sackgasse. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert.  Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte August abgeschlossen.


Hochheide: Verkehrseinschränkungen im Kreuzungsbereich Kirchstraße / Moerser Straße Die Netze Duisburg GmbH verlegt ab Montag, 29. Juni, Stromkabel auf der Kirchstraße in Duisburg-Hochheide. Aus diesem Grund kann von der Kirchstraße nicht mehr in die Moerser Straße eingebogen werden. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 10. August, abgeschlossen sein.

Vierlinden: Vollsperrung Rheinholdstraße und Arturstraße  
Duisburg, 24. Juni 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 29. Juni, Straßenbauarbeiten auf der Rheinholdstraße und der Arturstraße in Duisburg-Vierlinden durch: Im ersten Bauabschnitt wird die Rheinholdstraße zwischen Karlstraße und Im Bremenkamp voll gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 3. Juli abgeschlossen sein. Im Anschluss wird die Arturstraße zwischen Oswaldstraße und Ottostraße voll gesperrt. Fußgänger können passieren. Anlieger erreichen ihr Grundstück in Absprache mit der Baufirma. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juli beendet sein.

Verkehrsprognose zu Beginn der Sommerferien in NRW
Leverkusen/Duisburg, 23. Juni 2020 - Nordrhein-Westfalen startet in dieser Woche in die Sommerferien. Auch in Hamburg und Schleswig-Holstein beginnen die Ferien. Daher ist insbesondere Freitag (26.6.) streckenweise mit wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen. "Eine genaue Prognose ist in diesem Jahr allerdings schwierig, da die Corona-Pandemie auch beim Reisen Routinen verändert", sagt Tilo Voigt, Ingenieur der Stabsstelle Baustellenkoordination in der Straßen.NRW-Verkehrszentrale. Ob sich mehr Menschen im eigenen Auto auf den Weg in den Urlaub machen oder lieber zu Hause bleiben, lässt sich nicht abschätzen. Um den möglichen Reiseverkehr nicht zu behindern, werden die Reiserouten dennoch von kurzfristigen Baustellen freigehalten.

"Unsere großen Maßnahmen sollten die Verkehrsteilnehmer aber dennoch bei der Planung berücksichtigen", so Voigt. Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem schnell ansteigenden (Reise-)Verkehr am Freitag ab 14 Uhr bis voraussichtlich 19 Uhr. Besonders betroffen sind davon die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen wie die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61. Die Verkehrslage und mögliche Reisezeitverluste werden auf der Seite www.Verkehr.NRW dargestellt. Insbesondere Sonntag (28.6.) ist eine deutlich entspanntere Verkehrslage zu erwarten.

Behinderungen in Richtung Nord und Süd Auf der A1 ist insbesondere in den Bereichen um Dortmund/Unna, Osnabrück und Bremen mit zum Teil erheblichen Staus zu rechnen. Auch im Bereich Gevelsberg/Hagen muss in beiden Fahrtrichtungen mit Behinderungen gerechnet werden. Auf der A3 sind im gesamten Abschnitt zwischen Köln und Oberhausen (beide Fahrtrichtungen) sowie ab dem Ruhrgebiet in Richtung der Niederlande und in Höhe Arnheim Staus zu erwarten.

Auch in Richtung Süden müssen Verkehrsteilnehmer auf der A3 mehr Zeit für Ihre Reise einplanen. Im Großraum Köln muss auf den Autobahnen A1, A3, A4 und A57 mit einer angespannten Verkehrslage gerechnet werden. Neben dem Neubau der Lennetalbrücke (bei Hagen) finden auf der A45 zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Süd in beiden Richtungen Arbeiten statt. Auch auf den Abschnitten Drolshagen bis zum Autobahnkreuz Olpe-Süd sowie von Siegen bis zur Landesgrenze Hessen ist mit Behinderungen zu rechnen.

Vollsperrungen auf der A43 und A61 Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:
* Auf der A33 im Bereich Paderborn muss mit Staus und Behinderungen gerechnet werden.
* Auf der A40 ist im Ruhrgebiet mit Staus und stockendem Verkehr zu rechnen.
* Auf der A43 im Raum Bochum/Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
* Auf der A44 ist im Bereich Unna/Werl mit Staus zu rechnen.
* Auf der A52 muss im Bereich Düsseldorf/Mönchengladbach mit Staus gerechnet werden.
* Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
* Die Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke dauert an.
* Die A61 ist in Fahrtrichtung Koblenz für etwa acht Wochen voll gesperrt. Zwischen Bergheim und Bergheim-Süd wird die Betonplattenfahrbahn durch eine Asphaltfahrbahn ersetzt.
* Ebenfalls vollgesperrt wird die A43 zwischen der Recklinghausen-Herten und dem AK Recklinghausen in Fahrtrichtung Wuppertal am verlängerten Wochenende von Donnerstag (30.7.) 21 Uhr bis Montag (3.8.) 5 Uhr und in der Gegenrichtung (Fahrtrichtung Münster) von Donnerstag (6.8.) 21 Uhr bis Montag (10.8.) 5 Uhr.
Hier wird im Zuge des sechsspurigen Ausbaus die Asphaltdecke eingebaut. Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie Baumaßnahmen (auch zukünftige) übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern des Verkehrsinformationsportals einen "Eindruck wie vor Ort".

Aktuelle Verkehrsmeldungen aus anderen Bundesländern wie auch aus Österreich, der Schweiz, Belgien und den Niederlanden sind unter https://www.strassen.nrw.de/de/presse/meldungen/2020/index.html verlinkt. Rettungsgasse bilden An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: Links nach Links, der Rest nach rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen. Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten.

Duisburg-Alt-Hamborn: Vollsperrung der Glückaufstraße    
Duisburg, 23. Juni 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 29. Juni, Straßenbauarbeiten auf der Glückaufstraße in Alt-Hamborn durch. Aus diesem Grund wird die Glückaufstraße, zwischen Bremenstraße und Steigerstraße, voll gesperrt. Fußgänger können passieren. Anlieger erreichen ihre Grundstücke in Absprache mit der Baufirma. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende August abgeschlossen.

Neumühl: Teilsperrung Bastenstraße   
Die Netze Duisburg GmbH verlegt ab Montag, 29. Juni, Fernwärmeleitungen auf der Bastenstraße in Duisburg-Neumühl. Aus diesem Grund wird die Bastenstraße zwischen Obermarxloher Straße und Barbarastraße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Barbarastraße. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte August abgeschlossen.

Bergheim: Vollsperrung Kahlacker / Schmiedestraße   
Duisburg, 22. Juni 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 29. Juni, Kanalbauarbeiten im Bereich Kahlacker / Schmiedestraße in Duisburg-Bergheim durch.   Im ersten Bauabschnitt werden der Kahlacker und die Schmiedestraße im Kreuzungsbereich voll gesperrt. Von der Buschstraße kann nur noch rechts in die Straße Auf dem Berg abgebogen werden.
Die Arbeiten, die diesen Abschnitt betreffen, werden voraussichtlich Mitte Juli abgeschlossen. Im Anschluss ist nur noch der Kahlacker im Bereich der Kreuzung gesperrt. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen.

A42: Donnerstagnacht Engpass bei Duisburg-Baerl in Richtung Dortmund
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (25./26.6.) steht von 20 bis 5 Uhr auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Baerl und -Beeckerwerth nur ein Fahrtstreifen zur Verfügung. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt in diesem Zeitraum Nacharbeiten an den so genannten Fahrbahnübergängen der "Beeckerwerther Brücke" durch. Fahrbahnübergänge sind Konstruktionsteile, die einen sicheren Übergang zwischen der Fahrbahn auf der Brücke und der angrenzenden Fahrbahn gewährleisten. Diese Fahrbahnübergänge gleichen die Längenänderungen einer Brücke aus, die durch warme oder kalte Temperaturen verursacht werden.

Alt-Hamborn: Verkehrseinschränkungen auf der Buschstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 13. Juli, Kanalbauarbeiten auf der Buschstraße in Duisburg-Alt-Hamborn durch. Aus diesem Grund wird der Verkehr auf der Buschstraße zwischen Bremenstraße und Steigerstraße mit Hilfe einer Ampelanlage wechselseitig geführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen.

Hochemmerich: Verkehrseinschränkungen im Bereich Atroper Straße / Margarethenstraße / Schwarzenberger Straße   
Die Netze Duisburg GmbH führt ab Montag, 29. Juni, Fernwärmearbeiten im Bereich der Kreuzung Atroper Straße / Margarethenstraße / Schwarzenberger Straße in Duisburg-Hochemmerich durch.   Im ersten Bauabschnitt wird die Atroper Straße in Fahrtrichtung Margarethenstraße / Schwarzenberger Straße zur Sackgasse. Die Atroper Straße kann im Kreuzungsbereich nur noch von der Schwarzenberger Straße aus befahren werden. Dieser Abschnitt wird voraussichtlich am Freitag, 10. Juli, abgeschlossen.  
Anschließend können Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich nicht mehr von der Margarethenstraße rechts in die Atroper Straße abbiegen. Von der Schwarzenberger Straße kommend kann nicht links in die Atroper Straße abgebogen werden. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen.

Overbruch: Vollsperrung der Memeler Straße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 22. Juni, Straßenbauarbeiten auf der Memeler Straße in Duisburg-Overbruch durch. Aus diesem Grund wird die Memeler Straße zwischen Barbarastraße und Overbruchstraße voll gesperrt. Die Grundstückszufahrten sind zwischen 17 und 7 Uhr erreichbar. Fußgänger können immer passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 26. Juni, abgeschlossen.

Duisburg-Friemersheim: Vollsperrung der Ackerstraße   
Die Ackerstraße in Friemersheim wird am Montag, 22. Juni, im Bereich der Hausnummer 34 voll gesperrt. Grund hierfür sind private Bauarbeiten, die einen Kran erfordern. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert.

Ausbau A 40/Ersatzneubau Rheinbrücke Neuenkamp: Verkehrseinschränkung 23. bis 24. Juni

Von Dienstag, 23. Juni, 20 Uhr, bis Mittwoch 24. Juni, 5 Uhr, wird die A 40, Fahrtrichtung Essen, in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Häfen, auf einer Länge von rund 500 Metern auf einen Fahrstreifen verengt.   Grund für die Verkehrseinschränkung ist die Einrichtung einer temporären Baustellenzu- und -abfahrt hinter dem Widerlager Ost der Bestandsbrücke Neuenkamp (Fahrtrichtung Essen) für den Zeitraum 23. Juni bis 3. August 2020.


A40: Nächtliche Fahrbahnmarkierungen zwischen Mülheim und Duisburg ab Donnerstag
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr markiert in zwei Nächten ab Donnerstag (18.6.) in beiden Richtungen die Fahrbahn der A40 zwischen den Anschlussstellen Mühlheim an der Ruhr und Duisburg-Kaiserberg. Deshalb ist in Fahrtrichtung Venlo in der Nacht von Donnerstag (18.6.) auf Freitag (19.6.) von 20 bis 5 Uhr zwischen Mülheim an der Ruhr und Duisburg-Kaiserberg nur ein Fahrstreifen frei. In der Nacht von Freitag (19.6.) auf Samstag (20.6.) wird in Fahrtrichtung Essen gearbeitet, dort ist von Duisburg-Kaiserberg bis Mühlheim an der Ruhr von 20 bis 5 Uhr nur ein Fahrstreifen frei.

A40: Einschränkungen in beiden Richtungen zwischen Essen und Duisburg ab Freitag
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt ab Freitagabend (12.6.) um 20 Uhr weitere Kernbohrungen auf der A40 zwischen Essen-Frohnhausen und dem Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg durch, um den Baugrund für den Ausbau der A40 zu sondieren. Dabei kommt es zu folgenden Verkehrseinschränkungen.
Fahrtrichtung Dortmund: * Von Freitagabend (12.6.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (15.6.) um 6 Uhr ist zwischen Mülheim-Winkhausen und kurz vor der Ausfahrt Mülheim-Heißen der Seitenstreifen gesperrt und die Ausfahrt deshalb verkürzt. * von Mittwochabend (17.6.) bis Freitagmorgen (19.6.) ist jeweils von 20 bis 5 Uhr zwischen Mülheim-Heimaterde und Essen-Frohnhausen nur ein Fahrstreifen frei.
Fahrtrichtung Venlo: * Von Freitagabend (12.6.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (15.6.) um 5 Uhr ist zwischen den Anschlussstellen Essen-Frohnhausen und Mülheim-Heimaterde nur ein Fahrstreifen frei. Mehr zum A40-Ausbau zwischen Kreuz Kaiserberg und Essen-Frohnhausen: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a40/ausbau-zwischen-kreuz-kaiserberg-und-essen-frohnhausen.html

A42: Engpässe in beiden Richtungen am Wochenende zwischen Beeckerwerth und der Rheinbrücke Beeckerwerth
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr erneuert am kommenden Wochenende in beiden Richtungen auf der A42 zwischen Duisburg-Beeckerwerth und der Rheinbrücke Beeckerwerth die Asphaltschichten. Deshalb ist auf dieser Strecke von Freitag (12.6.) um 21 Uhr bis Montag (15.6.) um 5 Uhr je Fahrtrichtung nur ein Fahrstreifen frei und es gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 Stundenkilometer.
Durch die Arbeiten werden beide Fahrtrichtungen an der Rheinbrücke Beeckerwerth auf den Einbau einer Achslastmessstelle vorbereitet. Um die dafür notwendigen Sensoren an der Brücke platzieren zu können, muss die Strecke sehr eben sein. Deshalb werden durch die Bauarbeiten vorhandene Spurrillen beseitigt. Da die Arbeiten von der Witterung abhängen, können sich Verschiebungen ergeben.
Hintergrund: Seit Anfang April dürfen Fahrzeuge mit einer Achslast von mehr als zwölf Tonnen die Rheinbrücke Beeckerwerth nicht passieren. Damit Straßen.NRW diese Daten verlässlich messen kann, wird am übernächsten Wochenende in beiden Fahrtrichtungen auf der rechtsrheinischen Seite der Brücke eine Anlage installiert, die die Achslasten im fließenden Verkehr aufzeichnet.

Baerl: Vollsperrung Heinrich-Kerlen-Straße  
Duisburg, 10. Juni 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe erneuern ab Montag, 15. Juni, die Fahrbahn auf der Heinrich-Kerlen-Straße in Duisburg-Baerl. Aus diesem Grund wird die Straße zwischen Grafschafter Straße und Bahnstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Der Busverkehr wird umgeleitet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 19. Juni, abgeschlossen.

Altstadt: Vollsperrung der Lippestraße  
Auf der Lippestraße im Wasserviertel finden ab Montag, 15. Juni, Bauarbeiten an Wohnhäusern statt, die einen Autokran erfordern. Aus diesem Grund wird die Lippestraße zwischen Mainstraße und Nahestraße voll gesperrt. Die Nahestraße und der Schinkelplatz sind nur über die Kardinal-Galen-Straße erreichbar. Hinweistafeln werden aufgestellt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen.   Die Arbeiten werden voraussichtlich am Samstag, 20. Juni, abgeschlossen.

Rumeln-Kaldenhausen: Teilsperrung des Mühlenwinkelsweg    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 15. Juni, Straßenbauarbeiten auf dem Mühlenwinkelsweg in Rumeln-Kaldenhausen durch. Aus diesem Grund wird der Mühlenwinkelsweg zwischen den Straßen „Am Sportplatz“ und „Am Bindel“ zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung „Am Sportplatz“. Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert. Fußgänger können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen.

Altstadt: Vollsperrung der Lippestraße  
Auf der Lippestraße im Wasserviertel finden ab Montag, 15. Juni, Bauarbeiten an Wohnhäusern statt, die einen Autokran erfordern. Aus diesem Grund wird die Lippestraße zwischen Mainstraße und Nahestraße voll gesperrt. Die Nahestraße und der Schinkelplatz sind nur über die Kardinal-Galen-Straße erreichbar. Hinweistafeln werden aufgestellt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Samstag, 20. Juni, abgeschlossen.

Duissern: Teilsperrung der Blumenthalstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe führen ab Montag, 15. Juni, Kanal- und Straßenbauarbeiten im Kreuzungsbereich Blumenthalstraße/Moltkestraße in Duisburg-Duissern durch. Aus diesem Grund wird die Blumenthalstraße von der Roßstraße kommend zur Sackgasse. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen.

Homberg: Verkehrseinschränkungen im Bereich Moerser Straße/Kreuzstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen am Mittwoch, 17. Juni, Sondierungsarbeiten auf der Kreuzstraße in Duisburg-Homberg durch. Aus diesem Grund kann an diesem Tag nicht von der Moerser Straße in die Kreuzstraße abgebogen werden.


Ruhrort: Vollsperrung Paul-Bäumer-Straße  
Duisburg, 9. Juni 2020 - Die Netze Duisburg verlegen seit Ende Juli im Umfeld des Verteilerkreises in Ruhrort neue Gas- und Wasserleitungen. Ab Mittwoch, 10. Juni, beginnt der nächste Bauabschnitt. Aus diesem Grund wird die Paul-Bäumer-Straße im Einmündungsbereich zur Bürgermeister-Pütz-Straße voll gesperrt. Sie wird damit von der Siegfriedstraße kommend zur Sackgasse. Fußgänger und Radfahrer können passieren.   Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juli abgeschlossen.

Meiderich: Vollsperrung Bahnhofstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 15. Juni, Kanal- und Straßenbauarbeiten auf der Bahnhofstraße in Duisburg-Meiderich durch. Aus diesem Grund wird die Bahnhofstraße zwischen der Gerrickstraße / Auf dem Damm und der Ritterstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Ortskundigen wird empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte August abgeschlossen.

Duisburg-Rahm: Erneuerung von Gas- und Wasserleitungen "Am Rahmer Bach"
Duisburg, 2. Juni 2020 -
Die Netze Duisburg GmbH investiert jedes Jahr mehrere Millionen Euro in den Neubau und die Erneuerung von Strom-, Gas-, Wasser— und Fernwärmenetzen, damit Sie jederzeit sicher versorgt sind. Die Netze Duisburg GmbH erneuern in Duisburg-Rahm Gas- und Wasserleitungen gemeinsam in nur einer Baumaßnahme.
Am Montag, 8. Juni, wird mit dem ersten von zwei Bauabschnitten „Am Rahmer Bach" begonnen. Zunächst finden die Arbeiten im Bereich der Hausnummern 64 - 80 statt.
Für die Zeit der Bauarbeiten wird dieser Bereich für den Verkehr in der Zeit von 7 bis 17 Uhr komplett gesperrt. Gestattet ist die Durchfahrt nur noch Einsatzfahrzeugen und dem Linienverkehr. Vor 7 und nach 17 Uhr ist eine Befahrung des Bereiches möglich.
Der zweite Bauabschnitt im Bereich der Hausnummern 91 - 110 beginnt erst, wenn die Arbeiten
am ersten Bauabschnitt vollständig abgeschlossen sind. "Der Verkehr wird entgegen der Anwohnerankündiung in diesem Abschnitt für die Zeit der Bauarbeitenaufgrund der Enge des Abschnitts und zu kurzer Rotphase für die Ausführungen nicht durch eine Ampelanlage geregelt", erklärte Netze-DU-Sprecher Thomas Kehler nach Rücksprache. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September.



A3: Kraftakt mit 500 Lkw sorgt für schnelle Sanierung  
Duisburg, 29. Mai 2020 - Das ist eine Vollsperrung, die es in sich hat: In gerade einmal 55 Stunden will die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld auf einem 3,6 Kilometer langen Teilstück der A3 in beiden Fahrtrichtungen gleichzeitig die Fahrbahn sanieren. Gut 60.000 Quadratmeter Asphalt werden zwischen dem Kreuz Duisburg-Kaiserberg und dem Breitscheider Kreuz erneuert.
„Mit der Vollsperrung schaffen wir an einem Wochenende die Arbeit, die den Verkehr sonst mehrere Wochen behindert hätte. Und haben am Ende auch noch eine bessere Qualität“, sagt Thomas Oehler, Straßen.NRW-Abteilungsdirektor.  
Zwischen Freitag (5.6.) 22 Uhr und Montag (8.6) 5 Uhr bleiben 55 Stunden, um die Fahrbahn in beiden Richtungen abzufräsen und neu aufzubauen. „Dabei wird nicht nur die Fahrbahndeckschicht ausgetauscht, sondern auch die so genannte Binderschicht erneuert“, erklärt Projektleiter Erdal Zorlu. Das bedeutet: Fertiger und Walzen müssen die 60.000 Quadratmeter Straßenfläche in zwei Arbeitsgängen bearbeiten und kommen so in der Summe sogar auf eine Fläche von 120.000 Quadratmeter Asphalt, die eingebaut werden.  
Lärmmindernder Asphalt wird eingebaut
Seit drei Monaten wird in diesem Abschnitt der A3 bereits gearbeitet. Um den wasserrechtlichen Vorgaben zu genügen, sind rechts und links der Fahrbahn so genannte Sedimentationsanlagen gebaut worden, in denen das abfließende Wasser gereinigt wird. Um die Gesamt-Maßnahme abzuschließen und gleichzeitig auch noch den Lärmschutz an diesem Autobahnabschnitt zu verbessern, wird nun lärmmindernder Splitt-Mastix-Asphalt eingebaut.  
Damit der viel befahrene Autobahn-Abschnitt zwischen den beiden Kreuzen nach der Wochenend-Sperrung wieder ohne Beschränkungen für den Verkehr freigegeben werden kann, wird ein hoher logistischer Aufwand betrieben. Sind von der alten Fahrbahn in beiden Fahrtrichtungen jeweils 12 Zentimeter abgefräst und entsorgt, müssen gut  500 Lkw-Ladungen Asphalt aus drei Mischwerken in der Umgebung angeliefert werden.
„Ein weiteres Mischwerk steht als Ersatz bereit, falls es an anderer Stelle ein Problem geben sollte“, erklärt Zorlu. Je zwei Asphaltfertiger bringen das heiße Gemisch auf jeder Fahrtrichtung auf die Strecke, eine entsprechende Anzahl Walzen sorgt dafür, dass die Oberfläche glatt wird.   Schneller und sicherer arbeiten Auf der gesperrten Autobahn kann nicht nur schneller und sicherer gearbeitet werden, auch die Qualität der Asphaltoberfläche ist höher.
„Wir müssen den Arbeitsbereich nicht aufwändig vom Verkehr abtrennen und können die Schichten ohne Naht einbauen“, so der Projektleiter. Hinzu kommt, dass eine Vollsperrung weniger Kosten verursacht, da Auf- und Abbau und die wochenlange Nutzung von transportablen Schutzeinrichtungen sehr kostenintensiv sind.   
 Abschließend erhält der neue Asphalt noch die erforderlichen Markierungen und die Strecke kann am Montagmorgen für die Pendler wieder frei gegeben werden. „Baustellen sorgen für Stau, sind unfallträchtig und strapazieren nicht zuletzt die Nerven der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer“, weiß Straßen.NRW Abteilungsdirektor Thomas Oehler. „Wir setzen darum alles daran, die Arbeiten zu beschleunigen.
Das Projekt an der A3 ist ein gutes Beispiel, wie gutes Baustellenmanagement den Verkehr entlasten kann.“  
·         In die gesamte Maßnahme – Bau der Entwässerung und Einbau des lärmmindernden Asphalts – investiert die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld 6,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln.
·         Umleitungen sind ausgeschildert und führen großräumig über die A40, die A59 und die A524.

A3: Vollsperrung zwischen Duisburg-Kaiserberg und Breitscheid
Von Freitag (5.6.) ab 22 Uhr bis Montag (8.6.) um 5 Uhr ist die A3 zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg-Kaiserberg und Breitscheid in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. In diesen 55 Stunden erneuert die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld dort rund 60.000 Quadratmeter Fahrbahn. Dabei werden auch große logistische Leistungen erbracht, um die circa 500 Lkw-Ladungen im ständigen Umlauf zu koordinieren. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt großräumig über die A40, A59 und die A524.
In einem Zeitraum von circa drei Monaten hat Straßen.NRW auf der A3 zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Wedau und dem Autobahnkreuz Breitscheid die Fahrbahn erneuert sowie Sedimentationsanlagen zur Regenwasserbehandlung gebaut. Nach dem Wochenende ist die Baumaßnahme dann am 8. Juni vollständig abgeschlossen.
Aufgrund von wasserrechtlichen Vorgaben darf Wasser von der Autobahn nicht unbehandelt in die Vorflut gelangen. Sedimentationsanlagen dienen zur Regenwasserbehandlung um Grobschmutz, Schlamm und Leichtflüssigkeiten aus dem Straßenverkehr zu entfernen. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld investiert für die gesamte Maßnahme rund 6,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

A42: Vollsperrung zwischen Beeck und Kreuz Duisburg-Nord in Fahrtrichtung Dortmund
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr sperrt von Freitag (29.5.) ab 20 Uhr bis Montag (1.6.) 12 Uhr die A42 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Beeck und dem Kreuz Duisburg-Nord. In diesem Zeitraum werden Schäden an einem sogenannten Fahrbahnübergang der Brücke über die Hamborner und die Beecker Straße repariert.
Verkehrsteilnehmende sollten möglichst bereits ab dem Kreuz Moers über die A40 und A59 weiträumig ausweichen. Lokale Umleitungen sind mit dem Roten Punkt ausgeschildert.
Fahrbahnübergänge sind Konstruktionsteile, die einen sicheren Übergang zwischen der Fahrbahn auf der Brücke und der angrenzenden Fahrbahn gewährleisten. Diese Fahrbahnübergänge gleichen die Längenänderungen einer Brücke aus, die durch warme oder kalte Temperaturen verursacht werden. Innerhalb dieser Konstruktion sind auf der A42 tragende Stahlteile gebrochen, so dass die dauerhafte Verkehrssicherheit der Brücke ohne eine Reparatur nicht gewährleistet ist. Die Schäden müssen von der Fahrbahn aus repariert werden, weshalb eine Sperrung der Fahrbahn unumgänglich ist. Zudem muss sichergestellt werden, dass die zu verschweißenden Bauteile nicht schwingen.

Baerl: Vollsperrung der Hermann-Löns-Straße  
Die Netze Duisburg verlegen ab Dienstag, 2. Juni, eine Wasserleitung auf der Her-mann-Löns-Straße in Duisburg-Baerl. Aus diesem Grund wird die Hermann-Löns-Straße zwischen Hausnummer 2 und dem Riedweg voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juli abgeschlossen.


Mai 2020

A42: Vollsperrung vor dem Kreuz Duisburg-Nord in Fahrtrichtung Dortmund
Noch bis Freitag (29.5.) steht dem Verkehr auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Beeck und dem Kreuz Duisburg-Nord in der Baustelle nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Grund sind Schäden an einem sogenannten Fahrbahnübergang der Brücke über die Hamborner und die Beecker Straße. Um diese zu reparieren, wird die Fahrbahn der A42 bei Duisburg von Freitagabend (29.5.) bis Montagmorgen (1.6.) in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr erarbeitet für die Sperrung aktuell die Verkehrsführungspläne, die unter anderem einen genauen Zeitplan und Umleitungsempfehlungen enthalten. Straßen.NRW informiert die Öffentlichkeit, sobald diese vorliegen.
Bis Freitag ist weiterhin mit Verkehrsverzögerungen auf der A42 bei Duisburg in Fahrtrichtung Dortmund zu rechnen. Verkehrsteilnehmende sollten möglichst bereits ab dem Kreuz Moers über die A40 weiträumig ausweichen.
Fahrbahnübergänge sind Konstruktionsteile, die einen sicheren Übergang zwischen der Fahrbahn auf der Brücke und der angrenzenden Fahrbahn gewährleisten. Diese Fahrbahnübergänge gleichen die Längenänderungen einer Brücke aus, die durch warme oder kalte Temperaturen verursacht werden.
Innerhalb dieser Konstruktion sind auf der A42 tragende Stahlteile gebrochen, so dass die dauerhafte Verkehrssicherheit der Brücke ohne eine Reparatur nicht gewährleistet ist. Eine detaillierte Überprüfung der Schäden am heutigen Montag hat - neben den am vergangenen Mittwoch offenbar gewordenen Schäden auf der rechten Spur - weitere Schäden in der Unterkonstruktion ergeben. Diese müssen von der Fahrbahn aus repariert werden, weshalb eine Sperrung der Fahrbahn unumgänglich ist. Zudem muss sichergestellt werden, dass die zu verschweißenden Bauteile nicht schwingen.

Ausbau A 40/Neubau Rheinbrücke Neuenkamp: Verkehrseinschränkung 25. bis 29. Mai Von Montag, 25. Mai, bis Freitag, 29. Mai, jeweils von 8 bis 18 Uhr, wird auf der A 40, Fahrtrichtung Essen, in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Homberg, der Standstreifen auf einer Länge von etwa 300 Metern gesperrt.  
Grund für die Sperrung des Standstreifens sind Kampfmittelsondierungsarbeiten im Bereich eines Widerlagers der Bestandsbrücke Neuenkamp. Wir bitten um Verständnis und um besondere Aufmerksamkeit. Informationen zum Projekt: https://www.deges.de/projekte/projekt/ a-40-ausbau-der-autobahn-und-ersatzneubau-der-rheinbruecke-duisburg-neuenkamp/

A42: Einspurige Verkehrsführung zwischen Duisburg-Beeck und Kreuz Duisburg-Nord  
Duisburg, 20. Mai 2020 - Seit heute Mittag steht dem Verkehr auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Beeck und dem Kreuz Duisburg-Nord in der Baustelle nur noch ein Fahrstreifen zur Verfügung. Grund ist ein aktueller Schaden an einem sogenannten Fahrbahnübergang der Brücke über die Hamborner und die Beecker Straße. Mit Verkehrsverzögerungen ist zu rechnen. An einer schnellstmöglichen provisorischen Reparatur des Schadens wird gearbeitet.  
 Fahrbahnübergänge sind Konstruktionsteile, die einen sicheren Übergang zwischen der Fahrbahn auf der Brücke und der angrenzenden Fahrbahn gewährleisten. Diese Fahrbahnübergänge gleichen die Längenänderungen einer Brücke aus, die durch warme oder kalte Temperaturen verursacht werden. . Innerhalb dieser Konstruktion sind tragende Stahlteile gebrochen, so dass die Verkehrssicherheit auf der rechten Fahrspur gegenwärtig nicht gewährleistet ist.

Straßen.NRW: Verkehrszentrale rechnet mit wenig Staus vor dem Brückentag  
Leverkusen/Duisburg, 18. Mai 2020 Für das anstehende lange Wochenende rechnen die Verkehrsexperten von Straßen.NRW mit vergleichsweise entspanntem Reiseverkehr. Noch immer läuft der Verkehr auf den NRW-Autobahnen weitgehend staufrei: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie führen dazu, dass derzeit auf vielen Strecken das Verkehrsaufkommen reduziert ist – nach einem Rückgang um mehr als 70 Prozent zu Beginn der Kontaktbeschränkungen bis zu etwa 30 Prozent weniger Anfang Mai.  
 Regulär gehören die Tage vor Feiertagen wie Christi Himmelfahrt oder vor dem Pfingstwochenende zu den staureichsten Tagen in der gesamten Bundesrepublik. Alleine in NRW staute sich der Verkehr im vergangenen Jahr am Mittwoch (29.5.) vor dem Feiertag auf einer Länge von deutlich über 500 Kilometer. Für das Straßen.NRW-Baustellenmanagement bedeutet dies, dass ausgenommen von  Notmaßnahmen an diesen Tagen keine Tagesbaustellen auf den staureichen Strecken eingeplant werden dürfen.
„In diesem Jahr können wir die Planungen entspannter angehen, weil wir mir insgesamt weniger Verkehr rechnen“, sagt Dr. Jan Lohoff, Leiter der Stabsstelle Baustellenmanagement in der Straßen.NRW-Verkehrszentrale. Die sonst übliche Beschränkung, vor dem Feiertag keine Tagesbaustellen einzurichten, ist derzeit aufgehoben. Auch, um in der verkehrsärmeren Zeit so viele Maßnahmen wie mögliche abzuarbeiten.  
Doch auch wenn der Verkehr derzeit entspannt läuft, gibt es Unsicherheiten in der Prognose. Schon die Ankündigung der wegfallenden Quarantäne für Einreisende aus den Niederlanden könnte dafür sorgen, dass mehr Menschen einen Ausflug in das Nachbarland einplanen. „Eine genaue Vorhersage ist schwierig“, sagt Lohoff.  
Damit der Verkehr in der Grenzregion möglichst störungsfrei fließen kann, erarbeitet die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in der Regel gemeinsam mit der niederländischen Straßen- und Wasserbaubehörde Rijkswaterstaat Routenempfehlungen zu den beliebtesten Zielen. So werden auch den Reisenden aus NRW frühzeitig Baumaßnahmen, Staurisiken oder auch Autobahnsperrungen im Nachbarland bekannt gegeben.
Das sogenannte regionale CrossBorderManagement (rCBM) hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Auch wenn es in diesem Jahr auf keiner Seite Meldungen gab, die Absprachen zu Umleitungsstrecken können jederzeit situativ aktiviert werden. „Wenn es zum Beispiel einen Unfall gegeben hat, informieren uns die Kollegen aus den Niederlanden und wir können unsere Verkehrssteuerung entsprechend anpassen.“  


Tag der Biene am 20. Mai 2020
Es ist die Luxusvariante unter den Insektenhotels und es hat seine Zimmer trotz der Krise geöffnet: „Die ersten Wildbienen sind eingezogen“, sagt Straßen.NRW-Betriebsdienstleiter Sascha Mertens mit stolzem Blick auf das imposante hölzerne Bauwerk vor der Straßenmeisterei in Burscheid. Der mit Stroh, Röhricht und angebohrtem Holz und Ytongsteinen ausgestattete Paletten-Turm ist das erste von mehreren Projekten, mit dem die Meisterei die Artenvielfalt fördern und Klimaschutz betreiben will.  
„Natur liegt uns am Herzen“ Sascha Mertens ist seit 2011 Betriebsdienstleiter und mit seinem Team der Straßenmeisterei Burscheid im Bergischen Land in Sachen Verkehrssicherheit unterwegs. Eine Arbeit, die in der Gehölzpflegesaison von Oktober bis Ende Februar den Straßen.NRW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oft auch Kritik einbringt. Denn dort, wo Bäume dem Verkehr gefährlich werden können, werden die Stämme auf den Stock gesetzt, damit sie später buschig wieder austreiben.
„Ich wollte den Bürgern zeigen, dass auch uns die Natur am Herzen liegt“, erinnert sich Mertens an die erste Idee zum insektenfreundlichen Umbau des Meistereigeländes. Beinahe zeitgleich startete der Landesbetrieb in Marl ein Pilotprojekt zur insektenfreundlichen Meisterei, bei dem die oft großen Grünflächen der Betriebshöfe so umgestaltet werden sollen, dass blühende Obstbäume, Stauden und naturnahe Wiesen  Futter für Bienen und Co. liefern.  
Mit Minibagger und Schaufel Teich angelegt

Mit Minibagger und Schaufen haben die Straßenwärter der SM Burscheid ein Biotop geschaffen. Fotos Straßen.NRW

Vier Kollegen in Burscheid ließen sich von der Idee ihres Chefs begeistern und bauten das Grand-Hotel für Wildbienen, Wespen, Schmetterlinge oder Käfer, das auf einer Fläche von fast fünf Quadratmetern die unterschiedlichsten Brutmöglichkeiten bietet. Michael Rohs, Herbert Riesener, Lutz Sprenga und Kyril Monev reichte das aber noch nicht. Insekten brauchen auch Wasser und Platz für einen Teich gibt es auf der Meisterei genug. Minibagger und Schaufel, die sonst für den Bau von Entwässerungsgräben oder Schutzeinrichtungen an Straßen genutzt werden, kamen also neben dem Insektenhotel zum Einsatz. Zwölf mal sechs Meter misst der Teich, in der Mitte können künftige Bewohner wie Molche und Frösche bis zu 1,80 Meter tief tauchen. „Das garantiert, dass sie auch einen bergischen Winter überleben“, sagt Sascha Mertens.
Das Insektenparadies, das durch die Anlage von Blühstreifen entlang des Zauns komplettiert wird, hat seit kurzem auch noch „professionelle“ Bewohner: Über den Kontakt zum lokalen Imkerverein konnte neben dem Insektenhotel noch ein Bienenstock aufgestellt werden. Und auch für größere Tiere haben die Burscheider Straßenwärter Platz. Ein halbes Dutzend Schafe übernimmt künftig die Mäharbeiten rund um die Meisterei-Gebäude. „Mit dem Einsatz der Tiere haben wir an unseren Regenrückhaltebecken in den vergangenen zwei Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht“, freut sich Mertens, auch dort mit weniger Maschineneinsatz auszukommen und stattdessen die Natur wirken zu lassen.
Beim Pilotprojekt „Insektenfreundliche Meisterei“, das Straßen.NRW im Mai 2019 in Marl gestartet hat, haben die Beteiligten in diesem Frühjahr eine erste Bilanz ziehen können. „Die Blumenwiese, die den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt ist, hat unter der extremen Trockenheit gelitten“, sagt Meisterei-Mitarbeiter Martin Saglimbeni, der das Projekt angestoßen hat. Die gepflanzten Obstbäume und Büsche haben dagegen in diesem Frühjahr reichlich geblüht und so den Insekten Nahrung geboten.  
·         Straßen.NRW betreibt 80 Autobahn- und Straßenmeistereien. In der Regel verfügen die Meistereien über eine Fläche zwischen 10.000 und 30.000 Quadratmetern, 20 bis 25 Prozent davon sind Grünflächen.
·         Nicht nur bei den Liegenschaften steht das Thema Insekten auf der Tagesordnung. Auch bei Straßen-Neubaumaßnahmen und auf Ausgleichsflächen wird insektenfreundlich gepflanzt. So kommt spezielles Regiosaatgut zum Einsatz, das einen höheren Anteil an heimischen Kräutern und Blumen hat. ·         Hauptnahrungslieferant für Insekten rechts und links des Straßenraums sind allerdings Sträucher. Gepflanzt werden an Straßen und auf Ausgleichsmaßnahmen ausnahmslos gebietseigenen Gehölze.

Duisburg
-Hochheide: Vollsperrung der Ehrenstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 25. Mai, die Fahrbahn auf der Ehrenstraße in Hochheide im Bereich zwischen Bruchstraße und Tulpenstraße. Aus diesem Grund wird die Ehrenstraße in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind von der Vollsperrung ebenfalls betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Mittwoch, 27. Mai, abgeschlossen.

Homberg: Vollsperrung der Straße „Am Handweiser“  
Die Wirtschaftsbetriebe erneuern ab Montag, 25. Mai, die Fahrbahn auf der Straße „Am Handweiser“ in Homberg. Aus diesem Grund wird sie zwischen Tannenstraße und Kirchstraße voll gesperrt. Die Waldstraße, die als Sackgasse von der Straße „Am Handweiser“ abgeht, ist ebenfalls betroffen. Fußgänger und Radfahrer können passieren.  Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen.

Homberg: Vollsperrung der Zollstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 25. Mai, Schachtdeckelarbeiten im Bereich Zollstraße / Halener Straße in Homberg durch. Aus diesem Grund wird die Zollstraße im Einmündungsbereich zur Halener Straße voll gesperrt. Die Zollstraße wird somit von der Odenwaldstraße kommend zur Sackgasse. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.

Homberg: Verkehrseinschränkungen im Bereich Moerser Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 25. Mai, die Fahrbahn auf der Moerser Straße in Homberg zwischen Südstraße und Duisburger Straße.   Aus diesem Grund wird die Moerser Straße in diesem Bereich zur Sackgasse in Fahrtrichtung Duisburger Straße.
Die Baumstraße ist von der Moerser Straße aus nur über die Duisburger Straße und die Zechenstraße zu erreichen. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer wird eine großräumige Umleitung ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen.

Kaßlerfeld: Verkehrseinschränkungen im Bereich des Kaßlerfelder Kreisels  
Im Bereich des Kaßlerfelder Kreisels finden ab Montag, 25. Mai, vorbereitende Ar-beiten für den Neubau der Oberbürgermeister-Karl-Lehr-Brücke statt. In der ersten Phase steht im Kreisverkehr nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Zudem wird die Straße „Am Brink“ in Fahrtrichtung Kreisverkehr auf eine Fahrspur reduziert. Die Arbeiten werden voraussichtlich nach drei Tagen abgeschlossen.   Anschließend finden die Arbeiten in der Ausfahrt des Kreisverkehrs zur Straße „Am Brink“ statt.
Die Ausfahrt muss voll gesperrt werden.
Eine Umleitung über die Ruhrorter Straße wird ausgeschildert. Dieser Bauabschnitt wird nach etwa vier Tagen abgeschlossen. Im letzten Abschnitt wird die Ausfahrt aus dem Kreisverkehr auf die Ruhrorter Straße voll gesperrt. Der Verkehr wird dann über die Straße "Am Brink“ umgeleitet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 5. Juni, abgeschlossen.


A3: Vollsperrung am Wochenende in Richtung Köln zwischen Wedau und Breitscheid
Von Freitag (15.5.) bis Montag (18.5.) ist die A3 zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Wedau und dem Autobahnkreuz Breitscheid in Fahrtrichtung Köln voll gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt großräumig über die A40, A59 und die A524. Ab dem Montag ist dann die A3 in Richtung Köln wieder über drei Fahrstreifen zu befahren. Es wird kein Fahrstreifen mehr übergeleitet. Bis Anfang Juni werden dann Arbeiten im Mittelstreifen durchgeführt.
In Fahrtrichtung Oberhausen bleiben die drei verengten und verschwenkten Fahrstreifen bestehen. An einem weiteren Wochenende, von Freitag (5.6.) ab 22 Uhr bis Montag (8.6.) bis 5 Uhr ist erneut eine Vollsperrung geplant. Dann aber in beiden Fahrtrichtungen, zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Wedau und dem Kreuz Breitscheid.
Auch dort werden die Umleitungen großräumig ausgewiesen. In dieser Vollsperrung werden rund 60.000 Quadratmeter Asphaltfahrbahnen erneuert.
Hintergrund Noch bis zum 8. Juni wird auf der A3 zwischen der Anschlussstelle Wedau und dem Autobahnkreuz Breitscheid die Betonfahrbahn saniert sowie Sedimentationsanlagen zur Regenwasserbehandlung gebaut. Aufgrund von wasserrechtlichen Vorgaben darf Wasser von der Autobahn nicht unbehandelt in die Vorflut gelangen. Sedimentationsanlagen dienen zur Regenwasserbehandlung um Grobschmutz, Schlamm und Leichtflüssigkeiten aus dem Straßenverkehr zu entfernen. Im unmittelbaren Anschluss werden die Asphaltfahrbahnen, in jeder Richtung der mittlere und linke Fahrstreifen, erneuert. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld investiert für die gesamte Maßnahme aus Bundesmittel rund 6,6 Millionen Euro.

Wie eine Wäscheleine: Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen steigt wieder
Leverkusen/Duisburg, 12. Mai 2020 - Das Verkehrsaufkommen auf den NRW-Autobahnen steigt langsam aber stetig wieder an. Zählungen der Straßen.NRW-Verkehrszentrale haben ergeben, dass in der vergangenen Woche nur noch knapp 30 Prozent weniger PKW und LKW als in Vor-Corona-Zeiten unterwegs waren. Kurz nach Einführung der Kontaktsperre waren es mehr als 70 Prozent weniger.
Die Grafik ähnelt einer Wäscheleine, an der viele bunte Tücher hängen. Zu Beginn der Kontaktsperre hängt die Leine stark durch - das Verkehrsaufkommen in der ersten Woche der Einschränkungen sank stetig und mündete in einem Wochenende mit bis zu 70 Prozent weniger Verkehr als in normalen Zeiten.
Am letzten März-Wochenende ließen dann noch mehr Menschen ihr Auto stehen. Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale maß auf ausgewählten Strecken bis zu 80 Prozent weniger Verkehr. Seitdem steigt die Verkehrsbelastung langsam aber stetig wieder an. Und das auf allen ausgewählten Strecken in vergleichbarem Maß.
Ob es die A3 bei Leverkusen, die A40 bei Duisburg oder die A45 bei Lüdenscheid ist: In der vergangenen Woche fehlten nur noch knapp 30 Prozent der Fahrzeuge, um wieder auf einem Vor-Corona-Niveau anzukommen. Dabei lässt sich nur ein Trend beschreiben, weil durch die unterschiedliche Lage der Feiertage einzelne Tage nicht miteinander vergleichbar sind.
Die Verkehrsbelastung auf Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen wird regelmäßig gemessen. Induktionsschleifen in der Fahrbahn, so genannte "Automatische Dauerzählstellen", liefern dazu wichtige Daten. Um eine Vergleichbarkeit dieser Daten zu gewährleisten, müssen die gesammelten Zählungen aufbereitet werden. Dadurch veröffentlicht Straßen.NRW die Monats- und Jahresberichte zeitverzögert. In NRW gibt es derzeit
• 169 Dauerzählstellen an Bundesautobahnen, davon 7 an Grenzübergängen
• 113 Dauerzählstellen an Bundesstraßen, davon 8 an Grenzübergängen
• 58 Dauerzählstellen an Landesstraßen, davon 5 an Grenzübergängen
• 2 Dauerzählstellen an Kreisstraßen.

 



Duisburg-Ruhrort: Verkehrseinschränkungen auf der Friedrich-Ebert-Brücke  
Duisburg, 11. Mai 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg reparieren ab Montag, 18. Mai, den Fahrbahnübergang auf der Friedrich-Ebert-Brücke zwischen Ruhrort und Homberg. Die Maßnahme wird als Wanderbaustelle durchgeführt. Pro Fahrtrichtung steht jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung.
Auch der Geh- und Radweg in beiden Fahrrichtungen ist hiervon betroffen. Es wird jedoch ausreichend Platz vorhanden sein, so dass die Verkehrsteilnehmer den Geh- und Radweg nicht verlassen müssen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 5. Juni abgeschlossen.

Duisburg-Homberg: Verkehrseinschränkungen auf der Rheinpreußenstraße   
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen seit März Kanalbauarbeiten auf der Rheinpreußenstraße durch. Der nächste Bauabschnitt beginnt ab Montag, 18. Mai, im Bereich der Rosenstraße statt. Da hier die Fahrbahn durch Querungshilfen eingeengt ist, muss der Verkehr wechselseitig mit einer Ampel geregelt werden. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen. 

Kaßlerfeld: Verkehrseinschränkungen im Bereich der Max-Peters-Straße/Schifferstraße 
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 18. Mai, Straßenbauarbeiten auf der Max-Peters-Straße in Kaßlerfeld durch.   Die erste Phase beginnt im Kreuzungsbereich Schifferstraße/Max-Peters-Straße. Auf der Schifferstraße wird der Verkehr zwischen Hitachi und dem WDR mit einer Ampel geregelt, da nur noch eine Fahrspur zur Verfügung steht.
Zudem kann von der Max-Peters-Straße nicht in die Schifferstraße eingebogen werden. Von der Straße „Auf der Höhe“ kommend, kann die Max-Peters-Straße nur noch bis zu dem dort befindlichen Baumarkt befahren werden. Die Arbeiten dieses Abschnitts werden voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen.  
Im Anschluss daran werden die Bauarbeiten auf die Max-Peters-Straße bis zur Straße "Am Unkelstein" verlegt. In dieser Zeit kann die Max-Peters-Straße von der Straße „Auf der Höhe“ kommend nur noch bis zur Straße "Am Unkelstein“ befahren werden. In der dritten Phase der Arbeiten kann von der Straße „Auf der Höhe“ nicht mehr in die Max-Peters-Straße eingebogen werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte September abgeschlossen.

Duisburg-Meiderich/Beeck: Verkehrseinschränkungen auf der Straße „Am Nordhafen“   
Duisburg, 08.05.2020 - Die Duisburger Verkehrsinfrastrukturgesellschaft beginnt am Mittwoch, 13. Mai, mit dem nächsten Bauabschnitt zur Vorbereitung für die Umgehungsstraße Meiderich. Um die nördliche Seite auszubauen, wird der Verkehr auf die südliche Hälfte verlegt. Für jede Fahrtrichtung steht dann nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Außerdem wird die Straße „Am Freihafen“ im Einmündungsbereich zur Straße „Am Nordhafen“ voll gesperrt.
Die Sperrung der Vohwinkelstraße, zwischen dem Parkplatz und der Zufahrt Arcelor Mittal, bleibt weiterhin bestehen. Der Pkw-Parkplatz der dort ansässigen Firma ist weiterhin über die Straße „Am Nordhafen“ erreichbar. Dieser Bauabschnitt wird voraussichtlich am Freitag, 10. Juli, abgeschlossen.

Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung der Amtsgerichtsstraße  
Duisburg, 05. Mai 2020 - Die Amtsgerichtsstraße in Ruhrort wird am Dienstag, 12. Mai, im Bereich der Hausnummer 31 voll gesperrt. Grund hierfür sind Bauarbeiten an einem Wohngebäude, die das Aufstellen eines Autokrans erfordern. Fußgänger können passieren.

Duisburg-Buchholz: Verkehrseinschränkungen im Bereich Sittardsberger Allee / Innsbrucker Allee    
Die Netzte Duisburg haben im April eine Fernwärmeleitung auf der Insbrucker Allee / Sittardsberger Allee in Buchholz verlegt. Die dortige Fahrbahn wird ab Freitag, 8. Mai, wieder hergestellt. Aus diesem Grund ist in diesem Bereich eine Vollsperrung der Sittardsberger Allee erforderlich. Umleitungen werden ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Sonntag, 10. Mai, abgeschlossen.


Duisburg-Homberg: Vollsperrung der Duisburger Straße  
Duisburg, 04. Mai 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe erneuern ab Montag, 11. Mai, die Fahrbahn auf der Duisburger Straße in Homberg im Bereich zwischen Lauerstraße und Richard-Wagner-Straße. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Samstag, 16. Mai, abgeschlossen.  
Während der Arbeiten ist, abhängig vom Baufortschritt, eine eintägige Vollsperrung der Duisburger Straße notwendig. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. 

Duisburg-Meiderich: Vollsperrung der Emscherstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Mittwoch, 6. Mai, Straßenbauarbeiten auf der Emscherstraße in Meiderich durch. Aus diesem Grund wird die Emscherstraße, zwischen Voßstraße und Am Schürmannshof, voll gesperrt. Fußgänger können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert.  Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 8. Mai, abgeschlossen.

Mitte: Verkehrseinschränkungen im Bereich der Kardinal-Galen-Straße  
Die Netze Duisburg führen ab Montag, 11. Mai, den voraussichtlich letzten Bauabschnitt bei der Verlegung von Fernwärmeleitungen in der Kardinal-Galen-Straße durch. Die Arbeiten werden im Bereich des Verteilerkreises durchgeführt. Für die Aufrechterhaltung des Verkehrs muss die Mittelinsel zurückgebaut werden. Fußgänger können daher die Kardinal-Galen-Straße in diesem Bereich nicht queren.  
Für die Dauer der Arbeiten wird auf der Kardinal-Galen-Straße die Rechtsabbiegespur zur Oranienstraße gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen.

Hamborn: Teilsperrung der August-Thyssen-Straße   Die
Wirtschaftsbetriebe führen ab Montag, 11. Mai, Straßenbauarbeiten auf der August-Thyssen-Straße in Hamborn durch. Zwischen Markgrafenstraße und Walter-Rathenau-Straße wird die August-Thyssen-Straße deshalb zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Walter-Rathenau-Straße. Fußgänger können passieren.
Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen.

Duisburg-Neuenkamp: Vollsperrung der Benediktstraße  
 
Die Wirtschaftsbetriebe führen ab Mittwoch, 6. Mai, Kanalbauarbeiten auf der Benediktstraße in Neuenkamp durch. Aus diesem Grund wird die Benediktstraße im Bereich der Hausnummer 43 voll gesperrt und damit von der Paul-Rücker-Straße sowie von der Neunkirchener Straße kommend zur Sackgasse. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 22. Mai abgeschlossen.

Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung der Salmstraße   
Die Netze Duisburg verlegen seit Ende Juli 2019 im Umfeld des Verteilerkreises in Ruhrort neue Gas- und Wasserleitungen. Der nächste Abschnitt der Arbeiten beginnt am Mittwoch, 6. Mai, auf der Bürgermeister-Pütz-Straße. Aus diesem Grund wird die Salmstraße im Einmündungsbereich zur Bürgermeister-Pütz-Straße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten dieses Abschnitts werden voraussichtlich Mitte Juni abgeschlossen.

A59: Nächtliche Engpässe ab Montag zwischen Fahrn und Buchholz
Auf der A59 zwischen Duisburg-Fahrn und –Buchholz steht in den Nächten der kommenden Woche in beide Fahrtrichtungen abschnittsweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Ab Montagabend (4.5.) bis Samstagmorgen (9.5.) führt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr dort jeweils zwischen 20 und 5 Uhr Reinigungsarbeiten durch. Da es sich um eine Wanderbaustelle handelt, kann im Vorfeld nicht genau benannt werden, an welchen Stellen der Verkehr für kurze Zeit eingeschränkt wird.

April 2020

A42: Neue Verkehrsführung an Brückenbaustelle in Duisburg-Beeck
Bochum/Duisburg, 29. April 2020 - Die Arbeiten an der Brücke "Bahnhof Grünstraße" in Duisburg-Beeck sind in A42-Fahrtrichtung Kamp-Lintfort abgeschlossen. Am Dienstag (28.3.) wurde die Verkehrsführung vom südlichen Teil der Brücke auf den fertigstellten, nördlichen Teil verlegt, so dass die Arbeiten unterhalb der Fahrbahn in Fahrtrichtung Dortmund fortgesetzt werden können.
Die Reparatur der Brücke dauert voraussichtlich noch bis September. Bis dahin stehen dem Verkehr für jede Fahrtrichtung jeweils zwei verengte Fahrstreifen zu Verfügung.

Quelle StraßenNRW

Hintergrund: Nachdem die Brücke mit massiven Betonplatten beiderseitig stabilisiert wurde, werden derzeit die so genannten "Lager" im Brückeninneren ersetzt. Diese Lager liegen zwischen dem Brückenüberbau, auf dem sich die Fahrbahn befindet, und den Widerlagern, also den Auflagerpunkten einer Brücke. Auf ihnen sind die Stahlbögen und die sich anschließenden Betonplatten gelagert. Die Lager sorgen dafür, dass die gesamte Brücke flexibel bleibt. Im Rahmen der Reparatur wird die Brücke nach und nach in einer genau festgelegten Reihenfolge um einige Millimeter angehoben, so dass die Beton- und Stahlteile ausgetauscht werden können.

Hochheide: Verkehrseinschränkungen im Bereich Rheinpreußenstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen seit März Kanalbauarbeiten auf der Rheinpreußenstraße in Hochheide durch. Der zweite Bauabschnitt hat heute (29. April) begonnen. Die Arbeiten, die als Wanderbaustelle durchgeführt werden, finden zwischen der Einmündung Adolfstraße und Breite Straße statt. Aus diesem Grund werden die Fahrspuren reduziert.
Während der Kanalbau im Bereich Adolfstraße durchgeführt wird, ist die Adolfstraße im Einmündungsbereich zur Rheinpreußenstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Mitte Juni abgeschlossen.

Duisburg-Hamborn: Vollsperrung der Hamborner Straße   
Duisburg, 28. April 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab dem morgigen Mittwoch, 29. April, mit Straßenbau- und Kanalarbeiten auf der Hamborner Straße in Hamborn. Aus diesem Grund wird die Hamborner Straße voll gesperrt. Fußgänger können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Anlieger können in Absprache mit den Baufirmen die Grundstücke erreichen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.


Rheinbrücke Leverkusen: Straßen.NRW kündigt Vertrag mit PORR - Neuausschreibung wird nächste Woche veröffentlicht
Duisburg, 24. April 2020 - Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat heute den Vertrag mit dem Bauunternehmen PORR für dessen Auftrag zum Neubau der Rheinbrücke bei Leverkusen gekündigt. Der Grund sind gravierende Mängel bei der Verarbeitung der Stahlbauteile, die weder die deutschen Normen noch die vertraglichen Vereinbarungen erfüllen.
Der gemeinsame Anspruch von Bund, Land und Straßen.NRW ist es, eine qualitativ hochwertige und langlebige Brücke zu bauen, die Jahrzehnte hält. "Bei Qualität und Sicherheit der neuen Brücke dürfen keine Abstriche gemacht werden", sagte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst.
"In den letzten Monaten sind viele intensive Gespräche geführt worden. Es konnte aber keine Einigkeit über den Umgang mit der Vielzahl der Mängel erzielt werden. Das zwingt uns dazu, einen neuen Partner zur Fertigstellung der Brücke zu finden", erklärte Dr. Sascha Kaiser, Direktor beim Landesbetrieb Straßen.NRW. Nur die Neuausschreibung mit Neuherstellung der Bauteile schafft einen verlässlichen Zeitrahmen und eine normenkonforme sowie vertragsgerechte Qualität.
Die Tolerierung einer Reparatur der Vielzahl der Mängel führt nicht zu einer normengerechten und vertraglich vereinbarten Qualität. Abstriche bei der Langlebigkeit und damit verbundene Kompensationsmaßnahmen, wie zum Beispiel verkürzte Prüfintervalle und permanente Überwachung - wie schon bei der alten Brücke - wären die Folgen.
Zudem wäre völlig offen, zu welchen weiteren zusätzlichen Verzögerungen die Reparaturen, ihre Überprüfungen und Abnahmen führen würden. Mit der Kündigung wird ein langjähriger den Bauablauf störender Gutachterstreit vermieden. Ausschreibung wird nächste Woche veröffentlicht Um schnellstmöglich den Weiterbau der Brücke zu gewährleisten, wird die Neuausschreibung bereits nächste Woche bekannt gemacht.
Mit Bonuszahlungen, Zwischenfristen und Vertragsstrafen soll ein zügiger Bauablauf gewährleistet werden. Straßen.NRW gibt die Fertigstellung der ersten neuen Brücke für September 2023 vor. Alle anderen Arbeiten laufen weiter nach Plan

Dellviertel: Teilsperrung Düsseldorfer Straße   
Duisburg, 23. April 2020 - Die Duisburger Verkehrsgesellschaft führt ab Freitag, 24. April, gegen 6 Uhr Gleisbauarbeiten auf der Düsseldorfer Straße im Dellviertel durch. Aus diesem Grund wird die Düsseldorfer Straße zwischen Kremerstraße und Menzelstraße in südlicher Fahrtrichtung gesperrt.
Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren.   Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich großräumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 27. April, gegen 5 Uhr abgeschlossen.

Duisburg-Hochheide: Vollsperrung der Dr.-Kolb-Straße    
Duisburg, 20. April 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab heute Kanalbauarbeiten auf der Dr.-Kolb-Straße in Duisburg-Hochheide durch. Aus diesem Grund wird die Dr.-Kolb-Straße zwischen Franzstraße und Charlottenstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können jedoch passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Sonntag, 10. Mai, abgeschlossen.

Alt-Homberg: Verkehrseinschränkungen auf der Ulmenstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe erneuern ab Montag, 27. April, die Fahrbahn auf der Ulmenstraße zwischen Halener Straße und Duisburger Straße in Alt-Homberg. Die Arbeiten werden größtenteils bei fließendem Verkehr durchgeführt, daher müssen  Halteverbote eingerichtet werden.  
Abhängig vom Baufortschritt, ist an einem Tag eine Vollsperrung des Abschnitts erforderlich. Fußgänger und Radfahrer können aber passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Mittwoch, 29. April, abgeschlossen.

Alt-Homberg: Verkehrseinschränkungen auf dem Uettelsheimer Weg  
Die Wirtschaftsbetriebe erneuern ab Montag, 27. April, die Fahrbahn auf dem Uettelsheimer Weg zwischen der Halener Straße und „An der Heide“ in Alt-Homberg. Die Arbeiten werden größtenteils bei fließendem Verkehr durchgeführt, daher müssen Halteverbote eingerichtet werden.  
Abhängig vom Baufortschritt, ist an einem Tag eine Vollsperrung des Abschnitts erforderlich. Fußgänger und Radfahrer können aber passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Donnerstag, 30. April, abgeschlossen.



Duissern: Verkehrseinschränkungen im Kreuzungsbereich Mülheimer Straße/Schweizer Straße/Sternbuschweg  
Duisburg, 16. April 2020 - Die Duisburger Verkehrsgesellschaft führt ab Freitag, 17. April, gegen 20 Uhr Gleis-arbeiten auf der Mülheimer Straße in Duissern durch. Aus diesem Grund kann die Mülheimer Straße im Kreuzungsbereich Schweizer Straße/Sternbuschweg nicht überquert werden. Umleitungen werden ausgeschildert. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich großräumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 20. April, gegen 5 Uhr abgeschlossen.

Meiderich: Verkehrseinschränkungen auf der Bürgermeister-Pütz-Straße
Duisburg, 15. April 2020 - Die Wirtschaftsbetriebe erneuern ab Mittwoch, 22. April, die Fahrbahn auf der Bürgermeister-Pütz-Straße in Meiderich. Die Arbeiten finden zwischen den beiden Auffahrten der A 59 statt. Aus diesem Grund ist von Ruhrort kommend die Auffahrt auf die A 59 in Richtung Düsseldorf gesperrt.
Von Meiderich kommend, kann die Auffahrt Richtung Düsseldorf weiterhin genutzt werden. Außerdem ist die Abfahrt Ruhrort der A 59 von Norden aus kommend gesperrt.   e nach Bauphase entfällt eine Fahrspur auf der Bürgermeister-Pütz-Straße in Fahrtrichtung Meiderich. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen.

A40: Engpässe in beiden Richtungen zwischen Duisburg und Essen
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt in dieser Woche Bohrungen auf der A40 zwischen Essen und Duisburg durch, um für den weiteren Ausbau der A40 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und dem Dreieck Essen-Ost den vorhandenen Straßenaufbau zu sondieren. Während in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 9 und 14 Uhr auf jeweils der rechten oder der linken Fahrspur gearbeitet wird, ist an folgenden Tagen dann jeweils nur ein Fahrstreifen frei.
Fahrtrichtung Venlo:
* Dienstag (14.4.) zwischen Mülheim-Winkhausen und dem Kreuz Kaiserberg,
* Mittwoch (15.4.) zwischen zwischen Essen-Frohnhausen und Mülheim-Dümpten,
* Donnerstag (16.4.) zwischen Essen-Frohnhausen und dem Kreuz Kaiserberg und * Freitag (17.4.) zwischen Essen-Frohnhausen und dem Kreuz Kaiserberg. Fahrtrichtung Dortmund:
* Mittwoch (15.4.) zwischen Mülheim-Winkhausen und Essen-Frohnhausen,
* Donnerstag (16.4.) zwischen dem Kreuz Kaiserberg und Essen-Frohnhausen und * Freitag (17.4.) zwischen dem Kreuz Kaiserberg und Essen-Frohnhausen.

Duisburg-Mitte: Vollsperrung der Schwanentorbrücke    
Duisburg, 14. April 2020 - Die Duisburger Verkehrsgesellschaft führt ab Freitag, 17. April, gegen 20 Uhr Gleisbauarbeiten auf der Schwanentorbrücke durch. Aus diesem Grund wird die Brücke für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind hiervon nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Montag, 20. April, gegen 4 Uhr abgeschlossen.

Alt-Homberg: Teilsperrung Bruchstraße   
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 20. April, auf der Kantstraße/ Bruchstraße Straßenbauarbeiten durch. Dies hat zur Folge, dass die Bruchstraße von der Rheinpreußenstraße kommend, zur Sackgasse wird. Die Zufahrt bis zur Bruchstraße 20 und Venator und ist weiterhin möglich. Von der Duisburger Straße aus kann die Bruchstraße normal befahren werden. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 8. Mai abgeschlossen.


Duisburg-Rheinhausen: Verkehrseinschränkungen im Bereich Rheinstraße / Moerser Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 20. April, auf der Rheinstraße, zwischen Moerser Straße und Deichstraße, in Rheinhausen Arbeiten an Kanalschächten durch. Aus diesem Grund kann von der Moerser Straße nicht mehr in die Rheinstraße eingebogen werden. Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen.

Duisburg-Hamborn: Vollsperrung Obere Sterkrader Straße  
Die Netze Duisburg erneuern ab Montag, 20. April, die Gas- und Wasserleitungen auf der Oberen Sterkrader Straße in Duisburg-Hamborn. Aus diesem Grund wird die Obere Sterkrader Straße tagsüber zwischen Bennostraße und Brunostraße voll gesperrt. Abends wird die Sterkrader Straße zu einer Einbahnstraße in Fahrtrichtung Oberhausen.
Dies dient dem Erreichen der Grundstücke in diesem Bereich. Fußgänger können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet.  Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen.

Hamborn: Teilsperrung der Ziegelhorststraße  
Die Wirtschaftsbetriebe führen ab Montag, 20. April, Straßenbauarbeiten auf der Ziegelhorststraße in Hamborn durch. Aus diesem Grund wird die Ziegelhorststraße zwischen Oldenburger Straße und Bilsestraße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Obere Holtener Straße.  
Fußgänger können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umlei-tungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen.

 



Kampf gegen Eichenprozessionsspinner beginnt schon jetzt  
Straßen.nrw - Münster/Krefeld/Duisburg, 9. April 2020 - Das zarte Grün junger Blätter erfreut nicht nur die Menschen, die trotz der Corona-Krise die Natur genießen. Die frischen Triebe der Eichen sind auch eine Delikatesse für die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS).
Der Eichenprozessionsspinner, eine Schmetterlingsart, kann im Raupenstadium bei Menschen allergische Reaktion auslösen. Auf dieser Seite erfahren Sie, wo der Eichenprozessionsspinner auftritt, welche Gefahren von ihm ausgehen können und was Straßen.NRW dagegen unternimmt.
Damit diese Tiere für Menschen nicht zu einer Gefahr werden, bekämpft Straßen.NRW sie mit einem so genannten Biozid, das derzeit gezielt an Eichen eingesetzt wird. Mit Spritzen, die einer Schneekanone ähneln, wird ein für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zugelassenes Biozid auf die frischen Blätter gesprüht. Das Bodenbakterium Bacillus thuringiensis liefert den Ausgangsstoff für das spezielle Mittel, mit dem die jungen Raupen des Eichenprozessionsspinners bekämpft werden.


Die Raupe frisst das Blatt und erst im Darm der Raupe entfaltet der für Menschen und Tiere ungefährliche Stoff seine Wirkung. Die Raupen sterben ab, bevor sie das für den Menschen gefährliche Lebensstadium erreichen können. „So reduzieren wir die Bereiche, in denen später die Raupen mit dem gefährlichen Brennhaaren auftauchen“, erklärt Thomas Oehler, Straßen.NRW-Abteilungsdirektor.

Je nach Temperaturverlauf schlüpfen die Larven zwischen April und Mai. In den ersten beiden Larvenstadien sind die Raupen für Menschen noch ungefährlich, ab dem dritten Larvenstadium bilden sie aber so genannte Brennhaare aus, die zu schweren allergischen Reaktionen führen können. Von Beginn an leben die Raupen in Familienverbänden und wandern in großen Gruppen über Stämme und Äste. Diese Prozessionen haben den Raupen ihren Namen gegeben.  

Eigene Spritzen angeschafft  
Seit mehreren Jahren schon versucht Straßen.NRW die Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners einzudämmen. Trat das Insekt anfangs eher im Westen des Landes auf, haben sich die Raupen inzwischen über das ganze Land verbreitet. Mit der Folge, dass einige Straßen.NRW-Meistereien ihren Fuhrpark nun um eigene Spritzen ausgebaut haben. „Bislang haben wir die meisten Aufträge an Fachfirmen vergeben“, so Gerhard Schmidt, der im Straßen.NRW-Betriebssitz das Thema Grünpflege fachlich begleitet. Mit dem Einsatz eigener Spritzen könne der Landesbetrieb nun wirtschaftlicher und vor allem noch flexibler reagieren.

„Es kommt beim Einsatz des Biozids, das übrigens auch in der ökologischen Landwirtschaft eingesetzt werden darf, darauf an, die Blätter in einem engen Zeitfenster zu besprühen, damit die Wirkung auch zuverlässig einsetzt“, erklärt Gerhard Schmidt.  

Bereits im vergangenen Jahr hatte das NRW-Umweltministerium gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium, Kommunen und Behörden wie Straßen.NRW Gespräche über eine gemeinsame Strategie zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aufgenommen. Ein Ergebnis ist die Erstellung eines Praxisleitfadens zum Umgang/Bekämpfung des EPS, der in Kürze erscheinen soll.

„Wir haben unsere Erfahrungen eingebracht“, sagt Gerhard Schmidt. Immerhin sind die Straßen.NRW-Meistereien am Niederrhein seit 2002 mit dem Thema konfrontiert. Hier werden die EPS-Raupen nach den Osterferien wie in den Vorjahren auch aus der Luft bekämpft. Gezielte Sprühaktionen vom Hubschrauber aus sind in den Kreisen Viersen, Kleve und Wesel angesetzt.  

Noch in der Testphase ist die Bekämpfung der Raupen durch Fallen. Ein Tüftler vom Niederrhein hatte die Fallen im Jahr 2019 entwickelt. „Die Straßenmeisterei Geldern wird den Einsatz dieser Fallen ausprobieren“, sagt Clemens Lenzen, als Fachagrarwirt in der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein auch für die Baumpflege zuständig. Da bei diesem System immer wieder Plastikbeutel, in die die Raupen hineinfallen, ausgewechselt werden müssen, will die Meisterei Nutzen und Aufwand überprüfen.  

Bürger und eigene Mitarbeiter schützen  
Straßen.NRW hat bei der Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner-Raupen nicht nur die Gesundheit von Parkplatznutzern, Fußgängern oder Radfahrern im Blick, die sich neben befallenen Bäumen aufhalten und so die Brennhaare einatmen bzw. Hautkontakt haben könnten. „Wir müssen auch an den freien Strecken, wo Bürgerinnen und Bürger in der Regel nur mit dem Auto vorbeifahren, die Raupen bekämpfen, um unsere eigenen Mitarbeiter zu schützen“, sagt Straßen.NRW-Abteilungsdirektor Thomas Oehler.
„Die Straßen.NRW-Straßenwärterinnen und Straßenwärter kommen bei der Grünpflege, bei Reinigungs- oder Reparaturarbeiten mit den Brennhaaren in Kontakt. Das wollen wir vermeiden.“ Zudem sei es kaum zu leisten, überall dort, wo später die Nester der Eichenprozessionsspinner auftreten, diese zu beseitigen. „Diese Arbeiten sind langsam, gefährlich, sehr aufwendig und behindern zudem den Verkehr massiv“, erklärt Gerhard Schmidt.

Und es gibt einen weiteren Grund, dass nun vor allem im Vorfeld mit Hilfe des Biozid-Einsatzes die Ausbreitung der Raupe verhindert werden soll: Selbst dort, wo die älteren Raupen mit den gefährlichen Brennhaaren, von Fachfirmen entfernt worden sind, können die allergieauslösenden Härchen oder Reste der Nester noch Wirkung zeigen. „In einigen Fällen sind nach Grünschnittarbeiten im Spätsommer noch allergische Reaktionen aufgetreten, also lange nachdem die Raupen schon verschwunden waren.“

Straßen.NRW: Am letzten März-Wochenende bis zu 80 Prozent weniger Verkehr auf den Autobahnen
In der Nacht von Sonntag auf Montag hatten die Anwohner der A40 in Duisburg Ende März eine ungewohnt ruhige Nacht: Auf der Stadtautobahn rollten vom 29. auf den 30. März 80 Prozent weniger Fahrzeuge als am vergleichbaren Wochenende 2019. Im NRW-Durchschnitt sank die Verkehrsbelastung um drei Viertel. So das Ergebnis einer Auswertung von fünf beispielhaften Strecken der Straßen.NRW-Verkehrszentrale.
Am Freitag vor der Corona-Kontaktsperre lag die Verkehrsbelastung an den ausgewählten Zählstellen auf den Autobahnen A1, A2, A3, A40 und A45 mit minus zwei bis minus 18 Prozent nur knapp unter dem Normalniveau. Bereits am ersten Montag (16.3.) mit Kontaktsperre war die durchschnittliche Verkehrsbelastung mit 82 Prozent des Vorjahresniveaus spürbar niedriger als gewohnt. Die erste Woche mit geschlossenen Schulen, verwaisten Innenstädten und Arbeitnehmern im Home-Office brachte dann einen zusätzlichen Abwärtstrend, der im ersten „Corona-Wochenende“ mit durchschnittlich 70 Prozent weniger Verkehr in der Nacht von Sonntag auf Montag mündete.

Mehr Unterhaltungsarbeiten tagsüber
Woche zwei der Kontaktsperre zeigt dann von Montag bis Freitag einen um die Hälfte reduzierten Verkehr auf den NRW-Autobahnen, entsprechend entspannt war auch die Staulage. Während die freie Bahn die verbliebenen Auto- und LKW-Fahrer freut, können die Straßen.NRW-Autobahnmeistereien die geringe Verkehrsbelastung nutzen, um tagsüber Unterhaltungsarbeiten zu erledigen, die in vielen Fällen sonst nur nachts erledigt werden können.
Wegen der dann im Normalfall geringeren Verkehrsbelastung führte Straßen.NRW 2019 immerhin mehr als 50 Prozent dieser Arbeiten in der Nacht durch. „Auch das Überqueren der Autobahn, wenn wir zum Beispiel am Mittelstreifen einen verlorenen Gegenstand einsammeln müssen, geht derzeit einfacher“, sagt Michel von Scherenberg, als Master-Leiter für die Straßen.NRW-Autobahnmeistereien Duisburg und Gelsenkirchen zuständig. Allerdings, so schränkt er ein, „ungefährlicher ist es dadurch nicht geworden.“
Die freie Bahn führe dazu, dass die Verkehrsteilnehmer weitaus schneller unterwegs seien. Jens Kaminski, Betriebsdienstleiter der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Lüdenscheid mahnt auch jetzt Rücksichtnahme an: „Die Arbeit auf der Autobahn ist immer gefährlich“, sagt er. „Ob die LKW-Perlenketten für uns eine erhebliche Gefahr bei Arbeiten auf Standspur darstelle oder die höheren Geschwindigkeiten, die jetzt teilweise gefahren werden – unsere Mitarbeiter müssen aufmerksam bleiben. Und Verkehrsteilnehmer sollten das auch sein.“

Blick auf das Osterwochenende
Den bislang absoluten Tiefpunkt der Verkehrsbelastung hat das letzte März-Wochenende gebracht. Auf der A40 reduzierte sich der Verkehr in Fahrtrichtung Westen um 80 Prozent. Und auch an den übrigen vier Zählstellen im Land, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale beispielhaft ausgewertet hat, wurde kaum mehr Verkehr gemessen. Gespannt blicken die Straßen.NRW-Experten nun auf das Osterwochenende und den Gründonnerstag, der im Normalfall im oberen Drittel der staureichsten Tage des Jahres landet.
Üblicherweise werden an diesem Tag keine Tagesbaustellen auf den Reisestrecken eingerichtet, eine Vorsorgemaßnahme, die in diesem Jahr angesichts des drastischen Verkehrsrückgangs entfällt. Reise- und Ausflugsverkehr findet an diesem langen Osterwochenende nicht statt – es dürfte also wieder ruhig werden an den Autobahnen.

Hintergrund:
Die Verkehrsbelastung auf Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen wird regelmäßig gemessen. Induktionsschleifen in der Fahrbahn, so genannte "Automatische Dauerzählstellen", liefern dazu wichtige Daten. Um eine Vergleichbarkeit dieser Daten zu gewährleisten, müssen die gesammelten Zählungen aufbereitet werden. Dadurch veröffentlicht Straßen.NRW die Monats- und Jahresberichte zeitverzögert.
In NRW gibt es derzeit
• 169 Dauerzählstellen an Bundesautobahnen, davon 7 an Grenzübergängen
• 113 Dauerzählstellen an Bundesstraßen, davon 8 an Grenzübergängen
• 58 Dauerzählstellen an Landesstraßen, davon 5 an Grenzübergängen
• 2 Dauerzählstellen an Kreisstraßen.


Duisburg-Baerl: Einschränkungen im Bereich Schulstraße/Geststraße  

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen seit heute, 7. April, auf der Schulstraße im Bereich der Einmündung Geststraße in Duisburg-Baerl Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund kann von der Geststraße nur noch rechts in die Schulstraße eingebogen werden. Außerdem kann von der Schulstraße nicht mehr in die Geststraße eingebogen werden. Hinweisschilder wurden aufgestellt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 17. April abgeschlossen.

Duisburg-Duissern: Teilsperrung der Königsberger Allee  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Dienstag, 14. April, auf der Königsberger Allee, zwischen der Moltkestraße und der Ziegelstraße, in Duisburg-Duissern die Fahrbahn. Aus diesem Grund wird die Königsberger Alle zwischen Moltkestraße und Ziegelstraße in Fahrtrichtung Ziegelstraße gesperrt.
Von der Prinz-Albecht-Straße und der Prinzenstraße kann nicht in die  Königsberger Allee eingebogen werden, sie werden daher von der Hohenzollernstraße kommend als Sackgassen ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 21. April abgeschlossen.



A40: Engpässe in der kommenden Woche zwischen Duisburg und Essen
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt in der kommenden Woche Bohrungen auf der A40 zwischen Duisburg und Essen durch, um weiter den Baugrund für den Ausbau der A40 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und dem Dreieck Essen-Ost zu sondieren. Während in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 9 und 14 Uhr auf jeweils einer Fahrspur gearbeitet wird, ist an folgenden Terminen in Fahrtrichtung Dortmund nur ein Fahrstreifen frei:
* Montag (6.4.) zwischen Kreuz Kaiserberg und Mülheim-Winkhausen,
* Dienstag (7.4.) zwischen Mülheim-Dümpten und Essen-Fronhausen und
* Donnerstag (9.4.) zwischen Kreuz Kaiserberg und Mülheim-Winkhausen.
In Richtung Duisburg wird am Mittwoch (8.4.) zwischen Mülheim-Winkhausen und dem Kreuz Kaiserberg gearbeitet, auch dort ist dann zwischen 9 und 14 Uhr nur ein Fahrstreifen frei. A40-Ausbau zwischen Kreuz Kaiserberg und Essen-Frohnhausen: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a40/ausbau-zwischen-kreuz-kaiserberg-und-essen-frohnhausen.html


Kaßlerfeld: Verkehrseinschränkungen im Bereich Am Brink und Kaßlerfelder Straße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am Freitag, 3. April, ab 15 Uhr mit den Straßenbauarbeiten im Bereich Am Brink und Kaßlerfelder Straße. Daher ist die Abfahrt aus dem dort befindlichen Kreisverkehr in die Straße „Am Brink“ nur noch einspurig. Zudem kann von der Straße „Am Brink“ in Fahrtrichtung Kreisverkehr nicht mehr links in die Kaßlerfelder Straße abgebogen werden.
Wer vom Kreisverkehr kommt, kann weiterhin rechts in die Kaßlerfelder Straße einbiegen. Radfahrer und Fußgänger sind von der Baustelle nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Sonntag, 5. April, gegen Nachmittag abgeschlossen sein.

Verkehrseinschränkungen im Bereich Kaßlerfelder Kreisel    
Im Bereich des Kaßlerfelder Kreisels finden ab Montag, 6. April, vorbereitende Arbeiten für den Neubau der OB-Karl-Lehr-Brücke statt. Aus diesem Grund kann der Kreisverkehr im inneren Ring nur noch einspurig befahren werden. Alle Zu- und Ausfahrten bleiben erhalten. Die Arbeiten werden voraussichtlich Donnerstag, 9. April, abgeschlossen.

Homberg: Vollsperrung der Dietrich-Bonhoeffer-Straße    
Auf der Dietrich-Bonhoeffer-Straße in Homberg führen die Wirtschaftsbetriebe ab Montag, 6. April, Kanalbauarbeiten durch. Im Bereich der Hausnummern 6 bis 8 wird die Straße an dieser Stelle voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen.



A42: Entlastung der Rheinbrücke Beeckerwerth führt ab Samstag zu verengten Fahrspuren  
Ab Samstag (4.4.) um 7 Uhr richtet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr auf der Rheinbrücke Beeckerwerth der A42 eine neue Verkehrsführung ein. Bis Sonntag (5.4.) um etwa 16 Uhr wird auf der Brücke in beiden Fahrtrichtungen gearbeitet, um die jeweils drei Fahrstreifen zu verengen und zur Brückenmitte zu verlegen.
Damit wird ab dem kommenden Wochenende die Brücke entlastet. Während der Arbeiten am Wochenende werden zwischenzeitlich einzelne Fahrstreifen gesperrt, danach wird es jedoch bei drei verengten Fahrstreifen pro Fahrtrichtung bleiben.


Buchholz: Verkehrseinschränkungen im Bereich Sittardsberger Allee und Innsbrucker Allee    

Wegen der Verlegung von Fernwärmeleitungen durch Netze Duisburg kommt es Freitag, 3. April, ab 7 Uhr in Buchholz zu Verkehrseinschränkungen im Bereich der Sittardsberger Allee/Ecke Innsbrucker Allee.   Um den Anschluss an die bestehende Leitung herzustellen, ist eine Vollsperrung der Sittardsberger Allee erforderlich. Umleitungen werden ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger sind nicht betroffen.
Die Sperrung wird am Montag, 6. April, gegen 4 Uhr aufgehoben. Anschließend werden Arbeiten auf der Innsbrucker Allee durchgeführt. Während der Bauzeit wird sie zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Gasteiner Straße.  Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte August abgeschlossen.

 

Rund 800 Bäume an Bundes- und Landesstraßen im Ruhrgebiet neu
gepflanzt

Bochum/Duisburg, 26. März 2020 -  "Die Verkehrssicherheit geht vor", und deshalb muss Baumkontrolleur Armin Klein manchmal schweren Herzens einen Baum an einer Straße fällen lassen. Um die entstandenen Lücken aufzufüllen, hat die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr in dieser Pflanzperiode insgesamt fast 800 Bäume im gesamten Ruhrgebiet gepflanzt.

Noch bis Ende April 2020 finden unter anderem in Bochum, Datteln, Dortmund, Dorsten, Essen, Hamm und Marl 220 neue Winterlinden und 214 Berg- und Spitzahorne, aber auch Eichen, Esskastanien, Eiben und Apfelbäume einen neuen Standort entlang von Landes- und Bundestraßen. Straßen.NRW investiert dafür insgesamt etwa 400.000 Euro. Zwei Baumkontrolleure kontrollieren im Gebiet zwischen Oberhausen und Hamm, Mülheim und Haltern entlang der Landes- und Bundesstraßen auf einer Strecke von über 1.000 Kilometern die Bäume auf ihre Verkehrssicherheit.
Die Ahorn-Allee - Foto StraßenNRW

Die Fachleute überprüfen sie auf ihre Standfestigkeit und mögliche Krankheiten. Erst wenn es nicht mehr anders geht, entfernen sie kranke oder tote Bäume und Äste. Dabei ist es nicht immer möglich, einen neuen Baum direkt an die gleiche Stelle zu setzen: "Wenn ein junger Baum einfach in eine Lücke gesetzt wird, dann entwickelt er sich unter Umständen nicht gut, weil die alten und deutlich größeren Bäume ihm das Licht wegnehmen", erklärt Armin Klein. Viele Faktoren zu berücksichtigen Klein und sein Kollege Oliver Schulte entscheiden darüber, welche Bäume an welcher Stelle gepflanzt werden.
Dabei sind viele Faktoren zu berücksichtigen: Der Baum muss zum bestehenden Bestand passen und sich an dem Standort wohlfühlen. "Ein guter Straßenbaum muss außerdem das Salz gut vertragen, mit dem im Winter die Straßen eisfrei gehalten werden", sagt Klein.
So gedeihen auf sandigen Böden nur etwa Birken gut, während Eiben mit ihrem immergrünen Laub besonders guten Sichtschutz bieten und schattenverträglich sind. Kastanien verärgern gerade im Herbst mit ihren Früchten oft die Autobesitzer, die ihre Fahrzeuge darunter parken. Andere Bäume wie die Linde machen in Vergleich zu anderen Bäumen viel Arbeit, weil sie rund um ihren Stamm viele Triebe bilden, die entfernt werden müssen, und anfällig sind für einen Wurzelpilz, der nur schwer zu entdecken ist.

Auch die Wünsche der Kommunen und von Anwohnern berücksichtigen die Baumkontrolleure, soweit das möglich ist. Das aktuelle Lieblingsprojekt von Armin Klein ist eine Streuobstwiese in Bochum: An der Kemnader Straße wachsen auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern, das entspricht der Fläche von etwa drei Handballfeldern, seit Anfang März 25 Apfelbäume. Der gelernte Gärtner hat für die Wiese vier traditionelle Apfelsorten ausgesucht. Unter den Bäumen werden verschiedene Gräser ausgesät, die künftig zweimal im Jahr gemäht werden. In den ersten Jahren müssen die jungen Apfelbäume regelmäßig zurückgeschnitten werden.
In spätestens fünf Jahren werden die Bäume Früchte tragen, die dann zum Beispiel Vögeln und Insekten als Nahrung dienen. Viel Aufmerksamkeit für junge Bäume Jeder junge Baum braucht viel Aufmerksamkeit. Etwa zwanzig Zentimeter Umfang haben die Stämme der Eichen, Ahorne, Linden oder Apfelbäume, die durchschnittlich zehn Jahre alt sind und aus Baumschulen stammen. Vor der Pflanzung wird der Boden mit Kompost angereichert, danach wird der junge Baum mit Pfählen und einem Rindenschutz unterstützt.
Nach spätestens einem Jahr ist klar, ob der Baum neue Wurzeln geschlagen hat und an seinem neuen Standort gedeiht. Zwischen zwei und drei Prozent der neugepflanzten Bäume müssen nach einem Jahr ersetzt werden - es kann aber auch mal deutlich mehr oder weniger sein. Bevor sie die nächsten Pflanzungen planen, stellen die beiden Baumkontrolleure sicher, dass ihre neuen Schützlinge ausreichend Pflege bekommen, und behalten den alten Bestand im Blick.


März 2020

A40: Engpass Richtung Essen zwischen Homberg und dem Kreuz Duisburg in der Nacht zu Donnerstag
In der Nacht von Mittwoch (1.4.) auf Donnerstag (2.4.) beseitigt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr von 20 bis 5 Uhr Fahrbahnschäden auf der A40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und dem Autobahnkreuz Duisburg.
Während gearbeitet wird, ist dort teilweise nur ein Fahrstreifen frei. Aus Duisburg-Hochfeld kommend ist dann die Auffahrt in Duisburg-Häfen auf die A40 in Richtung Essen nicht möglich. Eine Umleitung mit dem "roten Punkt" ist eingerichtet.


A3/A40: Auffahrten im Kreuz Kaiserberg gesperrt, Engpässe auf der A40  
Wegen Bauarbeiten im Kreuz Kaiserberg sperrt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr von Montag (23.3.), um 5 Uhr bis Freitag (27.3.), um 20 Uhr die Auffahrten im Kreuz auf die A3 in Richtung Köln und auf die A40 in Richtung Venlo. Die Verkehrsteilnehmer werden mit dem „roten Punkt“ umgeleitet.   Von Samstag (21.3), um 6.30 Uhr bis Sonntag (22.3.), um 17 Uhr ist zudem auf der A40 zwischen Mülheim/Ruhr und dem Kreuz Kaiserberg nur ein Fahrstreifen frei. Dort bereitet Straßen.NRW die Fahrbahnsanierung zwischen der Raffelbergbrücke und dem Ruhrschifffahrtskanal vor.  
Von Samstag (21.3.), 5 Uhr bis Sonntag (27.3.), um 20 Uhr beseitigt Straßen.NRW auf der A40 in Richtung Essen zwischen diesen Anschlussstellen Fahrbahnschäden und setzt Schutzplanken instand. Dann ist im Kreuz Kaiserberg die Auffahrt von der A3 auf die A40 in Richtung Essen verkürzt und der Standstreifen gesperrt.

A59: Freitagnacht Engpass zwischen Marxloh und Duisburg-Fahrn
Freitagnacht (20.3.) ist in der Zeit von 20 bis 5 Uhr morgens auf der A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Marxloh und -Fahrn nur ein Fahrstreifen frei. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr erneuert dort die Induktionsschleifen in der Fahrbahn, die wichtige Informationen über die Dichte und die Geschwindigkeit des Verkehrs liefern.

A42: Auffahrt Baerl in Richtung Dortmund am Donnerstag gesperrt
Die A42-Auffahrt Duisburg-Baerl ist am Donnerstag (19.3.) von 9 bis 15 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt dort Mäharbeiten durch.

Duisburg-Hochfeld: Vollsperrung der Werthauser Straße   
In der Nacht von Samstag, 21. März auf Sonntag, 22. März, demontieren die Netzte Duisburg in der Zeit von Mitternacht bis 8 Uhr eine Oberleitung auf der Werthauser Straße. Für die Arbeiten wird ein Autokran benötigt. Aus diesem Grund wird die Werthauser Straße zwischen Walzenstraße und Vulkanstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer wer-den Umleitungen ausgeschildert.

Baustelle: Teilsperrung der Max-Peters-Straße in Kaßlerfeld  
Ab Donnerstag, 19. März, wird auf der Max-Peters-Straße an den Gasleitungen gearbeitet. Aus diesem Grund muss die Ausfahrt des Kreisverkehrs in Fahrtrichtung Ruhrdeich gesperrt werden. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mittwoch, 25. März.


A59: Engpass und Auffahrtsperrung bei Duisburg-Ruhrort in Richtung Düsseldorf kurzfristig ab 16 Uhr bis morgen früh Duisburg
Duisburg, 13. März 2020 - Die A59-Auffahrt Duisburg-Ruhrort in Fahrtrichtung Düsseldorf wird kurzfristig von heute (13.3.) Nachmittag um 16 Uhr bis morgen (14.3.) früh um 7 Uhr gesperrt. Außerdem steht dann zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Ruhrort und dem Autobahnkreuz Duisburg nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Düsseldorf zur Verfügung. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beseitigt dort Unfallschäden.

Duisburg-Kaßlerfeld: Erneuerung der Max-Peters-Straße    
Anfang April beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Max-Peters-Straße von der Schifferstraße bis Auf der Höhe und werden voraussichtlich bis zum Ende des Jahres andauern.  
Die Max-Peters-Straße dient als wichtige Verbindungsfunktion der Bereiche Innenhafen und Ruhrdeich sowie den dort ansässigen Gewerbebetrieben. Die neue Fahrbahn erhält eine Breite von 8,55 Meter, um weiterhin die Abbiegevorgänge zur Gewerbeerschließung zu gewährleisten. Beidseitig werden kombinierte Geh- und Radwege, zum Lückenschluss zwischen dem Ruhrradweg und Innenhafen sowie der Innenstadt, in einer Breite von 3,1 Meter angelegt.
Die heutige Situation an der Einmündung der Max-Peters-Straße in die Schifferstraße mit der abknickenden Vorfahrt wird aufgrund geänderter Verkehrsströme nach dem Ausbau mit einer Ampelanlage geregelt.  
Die Max-Peters-Straße ist bisher im Fahrbahnbereich mit Natursteinpflaster befestigt und weist in dem betroffenen Abschnitt erhebliche bauliche Mängel im Fahrbahnbelag sowie der Straßenentwässerung auf.
Die Gehwege sind größtenteils unbefestigt. Wenige Gehwegflächen sind bituminös befestigt und befinden sich in schlechtem Zustand. Radverkehrsanlagen fehlen in diesem Abschnitt bisher gänzlich. Die Erneuerung ist beitragsfähig im Sinne des Kommunalabgabengesetz. Die Kosten des kompletten Ausbaus sind mit etwa 990.100 Euro kalkuliert.

Ruhrort: Verkehrseinschränkungen auf der Bürgermeister-Pütz-Straße  
Die Netze Duisburg verlegen seit Ende Juli im Umfeld des Verteilerkreises in Ruhrort neue Gas- und Wasserleitungen. Der nächste Abschnitt der Arbeiten auf der Bürgermeister-Pütz-Straße beginnt ab Montag, 23. März. Aus diesem Grund muss die Bleibtreustraße im Einmündungsbereich der Bürgermeister-Pütz-Straße voll gesperrt werden. Die Arbeiten dieses Abschnitts werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen.

Duisburg-Mitte: Verkehrseinschränkungen im Bereich Gutenbergstraße    
Die Netze Duisburg GmbH beginnen ab Montag, 16. März, auf der Gutenbergstraße zwischen Kuhlenwall und Poststraße in Duisburg-Mitte mit der Verlegung einer Fernwärmeleitung für das Mercatorviertel. Hierzu wird in Fahrtrichtung Rathaus der Gehweg gesperrt, Fußgänger müssen die andere Straßenseite nutzen. Außerdem wird der Parkstreifen und ein Teil der Fahrbahn genutzt, sodass es teilweise zu einer veränderten Verkehrsführung kommen kann. In jede Fahrrichtung steht jedoch weiterhin eine Fahrspur zur Verfügung.  Die  Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.

Neuenkamp: Teilsperrung der Diergardtstraße und Benediktstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe bringen ab Montag, 23. März, auf einem ungefähr 150 Meter langen Bereich der Essenberger Straße in Neuenkamp eine neue Fahrbahndecke auf. Aus diesem Grund kann von der Diergardtstraße und der Benediktstraße nicht mehr in die Essenberger Straße abgebogen werden.  
Von der Essenberger Straße ist das Abbiegen in die beiden Straßen weiterhin möglich. Diergardtstraße und Benediktstraße werden als Sackgassen ausgewiesen.  Der Verkehr auf der Essenberger Straße wird durch eine Ampel geregelt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.


A40 und Rheinbrücke Neuenkamp: Vollsperrung der Duisburger Straße
Von Freitag, 13. März, 20 Uhr, bis Montag, 16. März, 5 Uhr, wird die Duisburger Straße in Duisburg-Homberg in Höhe der Bestandsbrücke Neuenkamp voll gesperrt. Die Auf- und Abfahrten auf die A 40 in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Homberg stehen den Verkehrsteilnehmern jedoch weiterhin zur Verfügung.  
Grund für die Vollsperrung sind Kanalarbeiten auf der Duisburger Straße, um die neue Versickerungsanlage in Höhe der Anschlussstelle Homberg an das Entwässerungssystem anzuschließen. Die Umleitungen werden frühzeitig eingerichtet.
Projekt:  https://www.deges.de/projekte/projekt/a-40-ausbau-der-autobahn-und-ersatzneubau-der-rheinbruecke-duisburg-neuenkamp/


Homberg: Vollsperrung der Duisburger Straße  
Ab Montag, 16. März, führen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg Kanalbauarbeiten in Homberg auf der Duisburger Straße im Bereich der Hausnummer 262 durch. Aus diesem Grund wird die Duisburger Straße in diesem Bereich voll gesperrt.  
Von der Lauerstraße kommend wird die Duisburger Straße als Sackgasse ausgeschildert, von der Saarstraße kommend bleibt sie bis Oststraße und Pionierstraße frei. Fußgänger und Radfahrer können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

Neuenkamp: Verkehrseinschränkungen auf der Kalkarer Straße  
Ab Montag, 16. März, führen die Wirtschaftsbetriebe Straßenbauarbeiten in Neuenkamp auf der Kalkarer Straße zwischen der Diergardtstraße und „Im Bovefeld“ durch.  
Die Arbeiten finden in zwei Abschnitten statt. Die Verkehrsführung wird dem Baufortschritt entsprechend angepasst. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juni abgeschlossen.

Hochheide: Vollsperrung der Bismarckstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 16. März, die Fahrbahndecke auf der Bismarckstraße in Duisburg-Hochheide. Aus diesem Grund wird der Bereich zwischen Kreuzstraße und Kirchstraße komplett gesperrt. Fußgänger können den Bereich passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert.


A59: Auffahrten Duisburg-Althamborn und Dinslaken-Hiesfeld in Richtung Wesel tagsüber gesperrt
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt in dieser Woche Mäharbeiten in zwei A59-Auffahrten in Fahrtrichtung Wesel durch. Am Dienstag (10.3.) von 9 bis 15 Uhr ist deswegen die Auffahrt Duisburg-Althamborn gesperrt, am Mittwoch (11.3.) im gleichen Zeitraum die Auffahrt Dinslaken-Hiesfeld.

Duisburg-Duissern: Vollsperrung der Schreiberstraße   
Duisburg, 5. März 2020 - Die Fahrbahndecke auf der Schreiberstraße, im Bereich der Hausnummer 40, wird ab Donnerstag, 12. März, nach Arbeiten der Netze Duisburg wieder instandgesetzt.  Aus diesem Grund ist der Bereich zwischen der Wallensteinstraße und der Hansastraße für den Verkehr voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.

Meiderich/Beeck: Teilsperrung der Bahnhofstraße   

Die Stadtwerke führen seit Donnerstag, 5. März, Arbeiten an Wasserleitungen im Bereich der Ritterstraße 28 in Meiderich durch. Aus diesem Grund kann von der Bahnhofstraße aus nicht mehr in die Ritterstraße eingebogen werden. In die Gegenrichtung gibt es keine Behinderung. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.

Hochheide: Verkehrseinschränkungen im Bereich Rheinpreußenstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab Montag, 9. März, mit Kanalbauarbeiten auf der Rheinpreußenstraße. Die Arbeiten, die als Wanderbaustelle durchgeführt werden, finden zwischen der Einmündung Varziner Straße und Barbarastraße statt. Je nach Baufortschritt ist eine der beiden Einmündungen gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich am Freitag, 17. April, abgeschlossen.


Sprechende Signalanlagen

Straßen.NRW arbeitet an der "Ampel 4.0"
Gelsenkirchen (straßen.nrw)/Duisburg, 6. März 2020 - Sie sind Alltag für jeden Verkehrsteilnehmer und doch unerlässlich für  einen sicheren Verkehrsfluss: Ampeln oder fachlich richtig "Lichtsignalanlagen" (LSA). Für etwa 5.200 dieser Anlagen ist Straßen.NRW derzeit zuständig. Im Rahmen eines umfangreichen Digitalisierungsprogramms werden sie derzeit in Nordrhein-Westfalen für die Zukunft gerüstet.
Das Ziel sind optimierte und automatisierte Verkehrsflüsse, weniger Emissionen und eine umfassende Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer. Kurz: Straßen.NRW arbeitet an der "Ampel 4.0". Und die ist auch vorbereitet auf das Thema "Autonomes Fahren". Grundlage ist die so genannte "Fachschale LSA", die derzeit erstellt wird. Das ist eine umfangreiche Datenbank, die, so Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin bei Straßen.NRW, sämtliche Informationen über die einzelnen Lichtsignalanlagen zusammenfasst: "Wo steht die Ampel, welche Ausstattungsmerkmale hat sie?
Gibt es Fußgängerverkehr, eine Anforderungstaste, verfügt die Lichtsignalanlage über eine Kamera oder Induktionsschleifen? Und: Handelt es sich schon um eine Anlage mit LED, oder läuft sie noch mit der alten Glühlampen-Technik?"
Gleichzeitig werden im Rahmen eines landesweiten Verbesserungsprogramms die Schalt- und Signaltechnik erneuert, die Ampeln zudem, wo nötig, auf LED umgestellt.
Das hat sowohl nachhaltige als auch rein praktische Vorteile, weil so häufige wartungsbedingte Eingriffe in den Verkehr vermieden werden. Sprechende Ampeln Die Erstellung der kompletten Datenbank wird etwa zwei Jahre dauern. Die Digitalisierungsmaßnahmen können jedoch bereits vorher starten. Künftig sollen alle Lichtsignalanlagen verstärkt miteinander kommunizieren können, entweder über Glasfaser oder Mobilfunktechnik.
Bereits heute verfügt jede Ampel über ein Schaltprogramm, das für die jeweilige Situation an einem Knotenpunkt, also einer Kreuzung oder einem Abzweig, erstellt wurde. Hier kann beispielsweise eine "Grüne Welle" fest einprogrammiert sein. In den Schaltkästen vieler Ampelanlagen steckt bereits jetzt eine Art SIM-Karte, über die im Falle einer Störung selbstständig eine Meldung an die nächste Niederlassung sowie an den Wartungsnehmer verschickt wird.
"Grundsätzlich wollen wir dahin kommen, dass alle Anlagen auf einen zentralen Verkehrsrechner aufgeschaltet werden können. Nehmen wir einmal folgendes Beispiel: Aufgrund eines Unfalls ist eine Autobahn voll gesperrt. Der Verkehr wird über eine Umleitung geführt. Bei Lichtsignalanlagen, die miteinander kommunizieren, könnte man dann längere Grünphasen auf der Umleitungsstrecke bis zur nächsten Autobahn-Auffahrt einrichten", sagt Sauerwein-Braksiek.
Das Ergebnis sind ein besserer Verkehrsfluss und weniger Emissionen. Autonomes Fahren Auf diesem Prinzip lässt sich weiter aufbauen. Das Stichwort ist "Autonomes Fahren". "Gerade hier wird viel digitale Kommunikation nötig sein", bestätigt Benjamin Pier, Abteilungsleiter im Bereich Betrieb und Verkehr bei Straßen.NRW. So sollen die Ampeln nicht nur miteinander "reden", sondern auch mit den Fahrzeugen sowie die Fahrzeuge untereinander.
Beispiel: "Die Ampel sagt dem heranfahrenden Fahrzeug: Achtung, ich bin noch fünf Sekunden grün, bei deiner gleichbleibenden Geschwindigkeit schaffst du es nicht mehr. Also bitte schon mal bremsen. Oder: Ja, du schaffst es noch, roll also einfach weiter."
"Herzstück" dieser Pläne ist eine Programmierlogik, die auf bestimmte Situationen selbstständig reagieren kann, sprich ein Verkehrsrechner, auf den sich später dann auch Städte und Kommunen aufschalten können, um Informationen auszutauschen. "Gerade in den Ballungsräumen haben wir natürlich Potenzial für verbesserten Verkehrsfluss. So ließen sich dann auch die Verkehrsströme an Baustellen oder bei Großveranstaltungen wie Bundesligaspielen oder Konzerten optimieren", sagt Pier. Die Voraussetzungen für die tatsächliche Umsetzung dieser Zukunftsvisionen schafft der Landesbetrieb Straßenbau derzeit über die "Fachschale LSA". Ohne die entsprechenden Grunddaten, so der Experte von Straßen.NRW, "kommen wir erst einmal nicht weiter".

Quelle Straßen.NRW

 

Straßen.NRW: Klimawandel fordert sensible Straßenbauverwaltung

Gelsenkirchen (straßen.nrw)/Duisburg, 2. März 2020 - Im Waldzustandsbericht des Landes werden alarmierende Zahlen genannt: Nur noch jeder fünfte Baum ist gesund. „Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer haben dem Wald massiv zugesetzt“, hieß es in der Ende November vorgestellter Analyse. Zahlen, die auch Straßen.NRW bestätigen kann.
Mehr noch: Die Bäume rechts und links der Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen wachsen häufig an extremen Standorten und sind zusätzlichen Belastungen zum Beispiel durch Streusalz ausgesetzt. Für die Mitarbeiter in den Straßen.NRW-Niederlassungen und Meistereien bedeutet das, mit erhöhter Aufmerksamkeit auf Einzelbäume und Gehölzflächen zu blicken. Und auch der Landesbetrieb will und muss auf den Klimawandel reagieren, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin von Straßen.NRW. Auch nach dem Ende der Gehölzpflegesaison am 1. März steht die Natur am Straßenrand im Fokus.

 

Frage: Frau Sauerwein-Braksiek, vor allem, wenn es um Bäume in Ortsnähe geht, reagieren die Bürgerinnen und Bürger angesichts des Klimawandels immer sensibler, wenn gefällt wird. Da steht schnell der Vorwurf des Kahlschlags im Raum. Fällt Straßen.NRW zu viel?

Sauerwein-Braksiek:
Nein, wir fällen schon immer mit Augenmaß und nur dort, wo es die Verkehrssicherheit und natürliche Entwicklung eines Bestandes erfordert, also Bäume zum Beispiel zu dicht stehen. In diesem Jahr hat sich die Situation allerdings dramatisch gewandelt. Durch die extreme Trockenheit in zwei aufeinanderfolgenden Jahren stehen die Bäume an den Straßen unter enormen Stress. Die Folge ist, dass viele krank und damit instabil werden. Dann müssen wir fällen, um niemanden zu gefährden.

 

Für den Laien sehen die Bäume aber meist kerngesund aus…

Unsere Mitarbeiter haben die Bäume dauerhaft im Blick. Da fallen Veränderungen auf, auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht nicht zu erkennen sind. Wenn im feinen Geäst keine Blätter mehr wachsen, ist das ein Anzeichen für eine Schwächung des Baumes. Zum Beispiel bei den Eschen sieht man im Sommer trockene Spitzen. Was harmlos aussieht, zeigt aber an, dass der Baum schon stark durch einen Pilz geschädigt ist. Seine Stabilität ist gefährdet. Wir führen ein digitales Baumkataster, in dem bereits gut 300.000 Einzelbäume erfasst sind. Nicht nur diese Bäume werden regelmäßig von oben bis unten angeschaut.  Dazu kommen die Kontrollen in den Böschungen, in denen viele Bäume zusammen stehen. Unsere Baumkontrolleure kennen den Bestand und machen sich angesichts der Klimaveränderungen große Sorgen. Und sie wissen um den Wert der Bäume. Darum wird nur gefällt, wenn es sein muss.

Wird es in Zukunft keine Alleen und mit Bäumen bewachsene Böschungen mehr geben?

Soweit sind wir natürlich noch lange nicht. Aber wir machen uns Gedanken darüber, wie wir das Grün rechts und links der Straßen in Zukunft gestalten. Dabei müssen wir nicht nur auf die veränderten Klimabedingungen reagieren, sondern wollen auch einen Beitrag zum Insektenschutz leisten. Schon jetzt wachsen auf unseren Flächen sehr viele Bäume, Büsche und Blumen, die Insekten Lebensraum und Nahrung geben. Und weil unsere Bestände wie die Straßen selbst Räume verbinden, können sie auch beim Artenschutz eine wichtige Funktion übernehmen. Es geht nicht nur darum, ökologisch wertvolle Inseln zu schaffen, sondern wir müssen die Lebensräume auch vernetzen. Da kann Straßen.NRW eine wichtige Aufgabe übernehmen. Und wenn in diesen Beständen gefällt wird, zerstören wir die Natur nicht, sondern verändern sie. Es wächst etwas anderes nach. Die Artenvielfalt an diesen zum Teil schwierigen Standorten wird so sogar größer.

Zurück zu den Bäumen. Immer wieder gibt es durch umstürzende Bäume Unfälle, die zum Teil auch tödlich enden. Lässt es sich da überhaupt verantworten, Bäume direkt an der Straßen stehen zu lassen?

Wir bauen seit einigen Jahren unseren Bestand so um, dass im direkten Einwirkungsbereich auf die Straße weniger hohe Bäume stehen. Doch im Bereich großer Waldflächen oder an Alleen ist ein solcher Umbau nicht denkbar und auch nicht gewollt. Bäume erfüllen zudem eine optische Leitfunktion, wenn sie an eine Landstraße denken. Ihre Wurzeln stabilisieren Böschungen, auch da sind sie unverzichtbar. Wir setzen auf eine umfassende Überwachung und haben darum in den Meistereien die Kontrollen intensiviert und bilden die Mitarbeiter regelmäßig weiter. Eine 100-prozentige Sicherheit wird es trotz intensiver Bemühungen aber nicht geben. Ebenso wie bei Stürmen auch gesunde Bäume umstürzen können, sind auch durch die Dürre unvorhersehbare Schäden an vorher unauffälligen Bäumen möglich.

Die Gehölzpflegesaison geht von Oktober bis Ende Februar. Schon im vergangenen Frühjahr und Sommer wurde aber weiter gefällt. Missachtet Straßen.NRW da nicht den Naturschutz?

Wir halten uns mit unserer Gehölzpflege an die Gesetze und Vorgaben des Naturschutzes und richten uns nach den mit dem Land abgestimmten Regeln für die Gehölzpflege. Unsere geplanten Arbeiten starten mit dem 1. Oktober und enden vor dem 1. März. Wenn es allerdings um so genannte Gefahrenbäume geht, können wir nicht warten. Da geht die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer vor. Bevor gefällt wird, achten unsere Mitarbeiter aber darauf, ob sich in einem Baum zum Beispiel eine Nisthöhle befindet. Dann wird sehr genau abgewogen, ob man eine Fällung noch aufschieben kann.

Welche Bäume werden Verkehrsteilnehmer künftig an den Autobahnen, Bundes- und Landesstraße sehen?

Schon jetzt haben wir eine große Vielfalt in den Böschungen. Vieles, was dort wächst, hat sich natürlich angesiedelt. Wenn wir neu pflanzen, geht es in Zukunft darum, möglichst vielfältige Baumartenmischung zu haben, damit nicht ein Schädling einen ganzen Bestand gefährden kann. Derzeit ist der Bergahorn mit gut 25 Prozent der häufigste Baum in den Beständen von Straßen.NRW, gefolgt von der Buche und Esche mit  je elf Prozent. Ahorn und Esche sind durch zwei Pilze stark gefährdet, die Buche hat unter den trockenen Sommern sehr gelitten. Es geht aber dennoch nicht darum, auf bestimmte Arten zu verzichten. Zumal die Vorgaben des Naturschutzes vorsehen, dass so genannte „gebietseigene Gehölze“ gepflanzt werden sollen. Exoten sind also gar nicht erlaubt.

 

Februar 2020

A40: Nächtliche Sperrungen in Essen wegen Arbeiten im Ruhrschnellwegtunnel Essen
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr wartet in der kommenden Woche im A40-Ruhrschnellwegtunnel routinemäßig die Sicherheitstechnik. Deswegen kommt es auf der A40 in Essen zu folgenden nächtlichen Sperrungen:
* Montagnacht (2./3.3.) und Dienstagnacht (3./4.3.) jeweils von 21 bis 5 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund und Ausfahrt Essen-Zentrum in Fahrtrichtung Duisburg,
* Mittwochnacht (4./5.3.) von 21 bis 5 Uhr in Fahrrichtung Duisburg und Auffahrten Essen-Zentrum in beide Fahrtrichtungen sowie
* Donnerstagnacht (5./6.3.) von 21 bis 5 Uhr in beide Fahrtrichtungen und Auffahrt Essen-Zentrum in Fahrtrichtung Duisburg. Der Verkehr wird jeweils über das innerstädtische Verkehrsnetz umgeleitet. Die Arbeiten finden bewusst in den verkehrsärmeren Nachtstunden statt.

A42/A43: Verbindung im Kreuz Herne am Sonntag gesperrt
Am Sonntag (1.3.) ist im Autobahnkreuz Herne die Verbindung von der A42 in Fahrtrichtung Duisburg auf die A43 nach Münster gesperrt. Dann führt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr dort Nacharbeiten zur Gehölzpflege durch und reinigt die Entwässerungseinrichtungen. Eine Umleitung wird mit Rotem Punkt ausgeschildert.

A42: Heute Nacht Engpass in Richtung Kamp-Lintfort zwischen Duisburg-Neumühl und Duisburg-Nord Duisburg
Auf der A42 in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort ist heute Nacht (25./26.2.) von 20 bis 2 Uhr zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Neumühl und dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord nur ein Fahrstreifen frei. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr markiert dort die Fahrbahn.

A42: Montagnacht Engpass in Richtung Dortmund bei Duisburg-Baerl
Auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund ist Montagnacht (24.2./25.2.) von 20 bis 5 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Baerl nur einer von drei Fahrstreifen frei. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr repariert in dieser Zeit Fahrbahnübergänge an der A42-Rheinbrücke Beeckerwerth.
Fahrbahnübergänge sind Konstruktionsteile, die einen sicheren Übergang zwischen der Fahrbahn auf der Brücke und der angrenzenden Fahrbahn gewährleisten. Diese Fahrbahnübergänge gleichen die Längenänderungen aus, denen eine Brücke bei warmen oder kalten Temperaturen ausgesetzt ist.

Duisburg-Altstadt: Verkehrseinschränkungen auf der Gutenbergstraße   
Duisburg, 21. Februar 2020 - Die Stadtwerke arbeiten ab Mittwoch, 26. Februar, an der Wasserleitung für das Mercatorviertel. Eine Änderung der Verkehrsführung entsteht hierbei im Bereich der Gutenbergstraße/Poststraße in der Altstadt. Das Rechtsabbiegen von der Gutenbergstraße in die Poststraße wird dann nicht mehr möglich sein. Eine Umleitung wird über den Kuhlenwall ausgeschildert.
Des Weiteren werden im Bereich der Lichtsignalanlage zwei Fahrspuren entfallen, so dass nur noch eine Fahrspur für Geradeausfahrer und Linksabbieger zur Verfügung steht. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Ende Mai.  
Im Bereich der Gutenbergstraße wird ab Donnerstag, 27. Februar, zudem ein Bauwerk in Höhe Kuhlenwall erstellt. Aus diesem Grund wird der Verkehr auf der Gutenbergstraße, vom Rathaus aus kommend, in die Gegenfahrbahn gelenkt.
Der Gehweg zwischen Am Burgacker und Kuhlenwall wird für den Verkehr in Fahrtrichtung Rathaus zur Fahrspur. Fußgänger müssen im Bereich der Zebrastreifen die Seiten wechseln. Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein.  

A59: Auffahrt Duisburg-Fahrn in Richtung Düsseldorf am Mittwoch tagsüber gesperrt
Die A59-Auffahrt Duisburg-Fahrn nach Düsseldorf wird am Mittwoch (19.2.) von 9 bis 15 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg führt dann dort Gehölzpflegearbeiten durch. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Straßen.NRW: 130 Großbaustellen in den nächsten zwei Jahren an
Gut 130 Großbaustellen stehen in den kommenden zwei Jahren auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen an. Auf der zentralen Baustellenkonferenz hat der Landesbetrieb Straßen.NRW heute in Recklinghausen Vertreter von Kommunen, Wirtschaft und Verbänden über die wichtigsten Vorhaben informiert. Damit Sanierungsmaßnahmen an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sowie bei der Bahn zeitlich besser aufeinander abgestimmt werden können, hat Straßen.NRW eine Datenbank aufgebaut, die Baustellen verkehrsträgerübergreifend erfasst. Außerdem wird versucht, Baumaßnahmen zu beschleunigen, etwa durch so genannte Mischlose, in denen verschiedene Gewerke in einem Auftrag gebündelt werden. Gesteigert wurde der Anteil der Baustellen, auf denen rund um die Uhr gearbeitet wird. Infos: www.strassen.nrw.de - idr

A59/A40: Verbindungssperrung im Autobahnkreuz Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt am Montag (17.2.) Grünpflege- und Reinigungsarbeiten im Bereich des Autobahnkreuzes Duisburg durch. Deshalb ist im Kreuz die Verbindung von der A59 in Richtung Dinslaken auf die A40 in Richtung Essen in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.

Duisburg-Duissern: Sperrung der Saarstraße zwischen Harry-Epstein-Platz und Landfermannstraße  
Die Saarstraße, zwischen Harry-Epstein-Platz und Landfermannstraße, in Duisburg wird ab Freitag, 14. Februar, 22 Uhr bis Montag, 17. Februar, 4 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Duissern gesperrt. Grund für die Sperrung sind Autokranarbeiten. Fußgänger können auf der westlichen Seite den Bereich passieren. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

A3: Neue Baustelle zwischen Duisburg-Wedau und Ratingen-Breitscheid
Duisburg, 12. Februar 2020 - Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld beginnt am Wochenende mit der Einrichtung einer neuen Baustelle auf der A3 zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Wedau und dem Autobahnkreuz in Ratingen-Breitscheid. Im Zeitraum von voraussichtlich drei Monaten wird dort die Betonfahrbahn saniert sowie sogenannte Sedimentationsanlagen zur Regenwasserbehandlung gebaut, die Grobschmutz, Schlamm und Leichtflüssigkeiten aus dem Straßenverkehr entfernen sollen.
Aufgrund von wasserrechtlichen Vorgaben darf Wasser von der Autobahn nicht unbehandelt in die Umwelt gelangen. Von Freitag (14.2.) bis Mittwoch (19.2.) wird eine Mittelstreifenüberfahrt hergestellt. Für diese Maßnahme wird es keine Spursperrungen geben. In Fahrtrichtung Köln wird der Verkehr nach außen verschwenkt werden.
Das bedeutet, dass hierbei der rechte Fahrstreifen über den Seitenstreifen geleitet wird. Danach wird in den folgenden Wochen bis zum 28. Februar die komplette Verkehrsführung aufgebaut, sodass ab dem letzten Februar-Wochenende (29.2./1.3.) die Baustellenverkehrsführung mit drei verengten Fahrstreifen in Richtung Oberhausen, einem übergeleiteten Fahrstreifen in Richtung Köln und zwei verengten Fahrstreifen auf der Richtungsfahrbahn Köln fertig sein wird.

A40: Fahrbahnreparatur in Richtung Dortmund im Kreuz Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr repariert Dienstagnacht (11./12.2) von 20 bis 5 Uhr Fahrbahnschäden auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund im Autobahnkreuz Duisburg. Deshalb ist dann dort nur ein Fahrstreifen frei.

Duisburg-Meiderich/Beeck: Vollsperrung der Vohwinkelstraße  
Die Duisburger Verkehrsinfrastrukturgesellschaft beginnt am kommenden Samstag, 8. Februar, mit dem nächsten Bauabschnitt zur Vorbereitung für die Umgehungsstraße Meiderich. Aus diesem Grund wird die Vohwinkelstraße, zwischen der Straße „Am Nordhafen“ und dem Parkplatz der Firma MITTAL, voll gesperrt. Fußgänger können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet.  Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein. 

Duisburg-Duissern: Vollsperrung Königsberger Allee  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 10. Februar, auf der Königsberger Allee zwischen Hansastraße und Brauerstraße in Duissern die Fahrbahndecke. Aus diesem Grund wird die Königsberger Alle in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Februar abgeschlossen.


Duisburg-Duissern: Vollsperrung der Martinstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen seit November Kanalbauarbeiten auf der Lutherstraße in Duissern durch. Ab Montag, 17. Februar, beginnt der nächste Bauabschnitt. Aus diesem Grund wird die Martinstraße zwischen der Moltkestraße und Hasenkampstraße für den Verkehr voll gesperrt. Die Lutherstraße, die Moltkestraße und Straße „Hinter der Kirche“ werden damit im Einmündungsbereich der Martinstraße zur Sackgasse. Umleitungen werden ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Ende März.

Duisburg-Baerl: Vollsperrung der Hermann-Löns-Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Mittwoch, 19. Februar, auf der Hermann-Löns-Straße im Bereich der Hausnummern 2-10 in Baerl Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Hermann-Löns-Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.



Duisburg-Beeck: Vollsperrung der Friedhofstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 10. Februar, auf der Friedhofstraße Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Friedhofstraße im Einmündungsbereich zur Straße „Am Rönsbergshof“ voll gesperrt. Von der Helmholtzstraße bzw. Neanderstraße kommend kann weiterhin in die Straße „Am Rönsbergshof“ eingebogen werden.
Die Zufahrt zum Friedhof ist im ersten Bauabschnitt, bis voraussichtlich Ende März, nur über die Neanderstraße und die Werntgenstraße möglich. Die Arbeiten werden als Wanderbaustelle durchgeführt, sodass die Vollsperrung im Laufe der Bauzeit weiter in Richtung Werntgenstraße verlegt wird. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende September abgeschlossen.

Wanheimerort: Verkehrseinschränkungen auf der Düsseldorfer Straße 
Nach der Erneuerung der Haltestelle „Im Schlenk“ durch die DVG führen nun die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab Montag, 10. Februar, Straßenbauarbeiten auf der Düsseldorfer Straße durch. Aus diesem Grund steht zwischen Nikolaistraße / Buchholzstraße und Rheintörchenstraße in jede Fahrtrichtung jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung.
Die Fahrbahnseite, welche normalerweise von der Nikolaistraße / Buchholzstraße zur Rheintörchenstraße führt, wird zur Sackgasse und dient ausschließlich der Ein- und Ausfahrt des dort ansässigen Supermarkts.
Von der Nikolaistraße/Buchholzstraße aus kommend entfällt außerdem die Linksabbiegemöglichkeit in die Straße „Im Schlenk“. Umleitungen werden eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren.   Dieser Bauabschnitt wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen, die gesamten abschließenden Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Mai.  

Duisburg-Hamborn: Vollsperrung der Ranenbergstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab kommenden Montag, 3. Februar, auf der Ranenbergstraße in Hamborn Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Ranenbergstraße im Einmündungsbereich zur Sieglindenstraße voll gesperrt. Fußgänger können passieren.  
Die Arbeiten werden Mitte Februar abgeschlossen, sodass der Kinderkarnevalszug in Hamborn nicht davon beeinflusst wird.


Duisburg-Overbruch: Vollsperrung der Lauterbacher Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 3. Februar, auf der Lauterbacher Straße und der Saarbrückener Straße in Overbruch Kanalsanierungsarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Lauterbacher Straße abschnittsweise, zunächst im Einmündungsbereich der Saarbrückener Straße, voll gesperrt.
Die Sperrung wandert im Laufe der Bauzeit weiter in Richtung Herzogstraße. Auf der Saarbrückener Straße müssen zudem Halteverbote eingerichtet werden. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.


Duisburg-Kaßlerfeld: Erneuerung der Straße „Am Blumenkampshof“  
In Kürze beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Straße „Am Blumenkampshof“ im Abschnitt zwischen Am Schlütershof und Kaßlerfelder Straße. Die Bauzeit wird voraussichtlich sechs Monate dauern.  
Aufgrund ihrer Funktion als Erschließungsstraße im Gewerbegebiet Kaßlerfeld ist die Straße verkehrlich mit einem hohen Lkw-Anteil belastet. In der Örtlichkeit sind im Verlauf des Straßenabschnittes erhebliche Fahrbahnschäden erkennbar. Durch das Abstellen der Lkw am südlichen Fahrbahnrand kommt es im Bereich der verbleibenden Fahrbahn immer wieder zu Problemen im Begegnungsverkehr. Auf Grund fehlender Radverkehrsanlagen wird der vorhandene Gehweg auf der nördlichen Seite unzulässigerweise auch von Radfahrern im Zweirichtungsverkehr genutzt.
Es ist aus diesem Grund vorgesehen, den Querschnitt der Straße neu zu gliedern und den veränderten verkehrlichen Bedingungen anzupassen. Teil der Planung ist die Führung eines Geh- und Zweirichtungsradweges auf der nördlichen Seite in einer Breite von 3,5 Meter. Ein drei Meter breiter Parkstreifen bietet Lkw sowie Pkw genügend Raum zum Parken in Längsaufstellung. Ein weiteres Ziel der Planung ist es, auch auf der Südseite der Straße Lkw-Parkplätze in ausreichender Breite von drei Metern zur Verfügung zu stellen. Die Fahrbahn wird zukünftig 7,5 Meter breit sein.  
Um die Maßnahme wie geplant umsetzen zu können, sind auf der Nordseite sowie auf der Südseite Baumfällungen notwendig. Insgesamt müssen im Zuge der Maßnahme 14 Bäume gefällt werden. An acht Stellen können neue Baumpflanzungen realisiert werden. Weiterhin werden drei größere Bereiche von rund 400 Quadratmetern entsiegelt und begrünt. Ein Befahren dieser Bereiche soll durch den Einsatz von Findlingen ausgeschlossen werden. Die Kosten des Ausbaus sind mit etwa 997.100 Euro kalkuliert.

Januar 2020

B288: Rheinbrücke in Krefeld wieder zweispurig für den Verkehr frei
Duisburg, 29. Januar 2020 - Die B288-Rheinbrücke in Krefeld-Uerdingen ist wieder beidseitig für den Verkehr freigegeben. Die für kommenden Freitag (31.1.) geplante Öffnung der Brücke konnte bereits gestern Abend durch die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein erfolgen.


A40: Sperrung am Wochenende in Richtung Essen auf der Rheinbrücke in Duisburg-Neuenkamp
Duisburg, 27. Januar 2020 - Die A40 wird in Fahrtrichtung Essen von Freitagabend (31.1.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (3.2.) um 5 Uhr zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Rheinhausen und -Häfen gesperrt, dann ist auch keine Auffahrt in der Anschlussstelle Duisburg-Homberg in Richtung Essen möglich. Eine Umleitung wird vom Autobahnkreuz Moers über die A57 in Richtung Nimwegen auf die A42 in Richtung Dortmund und weiter auf die A59 beziehungsweise A3 ausgewiesen. Mehr Fahrzeit sollte eingeplant werden.
Straßen.NRW empfiehlt eine großräumige Umfahrung südlich von Duisburg über die A57 in Richtung Köln zum Kreuz Meerbusch auf die A44 in Richtung Velbert und von dort über das Kreuz Düsseldorf-Nord auf die A52 nach Essen bis zur A3 im Kreuz Breitscheid.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld saniert die Fahrbahn auf der A40-Rheinbrücke in Duisburg-Neuenkamp. Die Fahrbahn weist aufgrund der hohe Belastung durch den Verkehr Schäden auf, die dringend beseitigt werden müssen. Gleichzeitig werden auf der gesperrten Strecke, unter Ausnutzung der Sperrung, zusätzliche Arbeiten ausgeführt: Die Straßen.NRW Autobahnmeisterei Duisburg führt Reinigungsarbeiten durch und in der Wiegeanlage werden Reparaturen an den Fahrstreifen durchgeführt. Eine Sanierung der A40-Fahrbahn in Richtung Venlo ist bisher noch nicht erforderlich.
Mehr zur A40-Rheinbrücke: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a40/rheinbruecke-neuenkamp-muss-erneuert-werden.html
Mehr zu Rheinbrücken in NRW: https://www.strassen.nrw.de/de/wir-bauen-fuer-sie/planung-bau/brueckenbau/rheinbruecken.html

A3/A40: Verbindung im Kreuz Duisburg-Kaiserberg heute gesperrt
Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg fällt heute (23.1.) von 10 bis 13 Uhr im Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg Bäume. Dann ist dort keine direkte Fahrt von der A3 aus Köln auf die A40 nach Dortmund und Venlo möglich. Umleitungen für beide Verbindungen führen über die A3-Anschlussstelle Oberhausen-Lirich.

Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen: Vollsperrung „Am Hausgewann“   
Die Stadtwerke Duisburg verlegen ab Montag, 27. Januar, auf dem Borgschenweg in Rumeln-Kaldenhausen Stromleitungen. Aus diesem Grund wir die Straße „Am Hausgewann“ im Einmündungsbereich zum Borgschenweg voll gesperrt. Außerdem wird der Verkehr auf dem Borgschenweg mit einer Ampel wechselseitig geführt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Februar abschlossen sein.

B288: Einspurige Verkehrsführung auf der Rheinbrücke Krefeld ab heute
Nach einer dreitägigen Testphase der Rheinbrücke Uerdingen unter laufendem Verkehr, wird - wie angekündigt - ab heute (23.1.) der Verkehr dort wieder einspurig geführt und mit einer Baustellenampel geregelt. Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Die erneute einspurige Verkehrsführung ist für Nacharbeiten der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein an der Brücke notwendig.
Die halbseitige Sperrung soll kommende Woche Freitag (31.1.) wieder aufgehoben werden. Damit wäre die Brücke zwei Wochen früher als ursprünglich geplant wieder vollständig für den Verkehr frei.

Obermeiderich: Vollsperrung der Essen-Steeler-Straße/Ruhrorter Straße im Bereich der Straßenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal  
Auf der Brücke des Wasser- und Schifffahrtsamtes auf der Essen-Steeler-Straße / Ruhrorter Straße in Obermeiderich müssen am Sonntag, 26. Januar, dringende Straßenbauarbeiten durchgeführt werden. Aus diesem Grund wird die Brücke ab 7 Uhr voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich gegen 20 Uhr abschlossen sein.  


Beeckerwerth: Vollsperrung der Ahrstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab Freitag, 24. Januar, mit dem nächsten Abschnitt der Straßenbauarbeiten auf der Ahrstraße in Duisburg-Beeckerwerth. Aus diesem Grund wird die Ahrstraße zwischen Sinziger Straße und der Neuenahrer Straße voll gesperrt. Fußgänger können den Bereich passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Damit der ÖPNV auf den Umleitungsstrecken problemlos durchfahren kann, werden auf der Monschauer Straße, der Neuenahrer Straße und der Walporzheimer Straße Halteverbote eingerichtet.  
Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Ende Februar abschlossen. Die gesamte Maßnahme endet voraussichtlich Mitte April.

UPDATE A524: Sperrung zwischen Duisburg-Rahm und Ratingen-Breitscheid in Richtung Düsseldorf wird verschoben
17. Januar - Aufgrund der zu erwartenden Witterung am Wochenende findet die für Sonntag (19.1.) von 7 bis 15 Uhr angekündigte Sperrung der A524 in Fahrtrichtung Düsseldorf (A52) zwischen der Anschlussstelle Rahm und dem Autobahndreieck Breitscheid nicht statt. Wenn das Wetter mitspielt soll die mit Mängeln behaftete Baustellenmarkierung am darauf folgenden Wochenende erneuert werden.
 Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld sperrt dann am Sonntag (26.1.) ab 7 Uhr bis 15 Uhr die A524, der Verkehr wird mit Rotem Punkt zur A52-Anschlussstelle Tiefenbroich umgeleitet.

524: Sperrung in Richtung Düsseldorf am Sonntag zwischen Duisburg-Rahm und Ratingen-Breitscheid
16. Januar - Die A524 wird in Fahrtrichtung Düsseldorf (A52) am Sonntag (19.1.) von 7 bis 15 Uhr zwischen der Anschlussstelle Rahm und dem Autobahndreieck Breitscheid gesperrt, der Verkehr dann mit Rotem Punkt zur A52-Anschlussstelle Tiefenbroich umgeleitet.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld beseitigt in der Zeit Mängel an der gelben Fahrbahnmarkierung in der Baustelle dort. Hintergrund: Die rund 40 Jahre alte A524-Fahrbahn wird zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Rahm und dem Dreieck Breitscheid auf einer Länge von etwa vier Kilometern erneuert. Die Sanierung ist durch Straßen.NRW so geplant, dass unter Aufrechterhaltung eines Fahrstreifens für jede Fahrtrichtung die Arbeiten ausgeführt werden können.
Den rund 30.000 Fahrzeugen, die dort jeden Tag fahren, steht die Strecke also weiterhin zur Verfügung.
Erneuert werden * Entwässerung,
* Fahrbahn im Gesamtaufbau (neue Frostschutzschicht, neue Tragschichten in Asphalt und neue Markierungen),
* Fernmeldekabel und
* Stahlschutzplankenanlagen. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld investiert aus Bundesmitteln in die grundhafte A524-Erneuerung rund 10 Millionen Euro.

Hochfeld: Vollsperrung der Paul-Esch-Straße   
Aufgrund des Umbaus der Ampelanlage an der Düsseldorfer Straße/Paul-Esch-Straße in Hochfeld wird die Paul-Esch-Straße im Einmündungsbereich ab Montag, 20. Januar, vollständig gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.  
Die Umbauarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Fußgänger können den abgesperrten Bereich weiterhin passieren.

Mitte: Verkehrseinschränkungen auf der Kardinal-Galen-Straße  
Duisburg, 13. Januar 2020 - Die Stadtwerke verlegen in der Kardinal-Galen-Straße in Duissern Fernwärmeleitungen. Der nächste Bauabschnitt beginnt am Dienstag, 21. Januar. Die Baustelle wandert dann in Richtung Verteilerkreis an der Hansastraße. In diesem Bereich steht in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten dieses Abschnitts sind voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

A59: Ausbau zwischen Autobahnkreuz Duisburg und Anschlussstelle Duisburg-Marxloh in Hochlage  
Duisburg/Bochum, 8. Januar 2020 - Die A59 wird zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh in Hochlage auf sechs Spuren ausgebaut. Das hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) nach intensiven Untersuchungen und einem aufwändigen Entscheidungsprozess entschieden.  
Die Entscheidung des BMVI basiert auf detaillierten Untersuchungen durch den Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
Auf Basis der vom BMVI vorgegebenen Kriterien hat Straßen.NRW in einem umfassenden Abwägungsprozess zunächst 16 Streckenvarianten und 20 Ausbauvarianten der Knotenpunkte untersucht. Anschließend wurden die Voraussetzungen für eine Tunnelvariante und eine Hochstraßenvariante geprüft. In diesen Prozess wurden unter anderem K.o.-Kriterien einbezogen. Dazu gehören zum Beispiel erhebliche Eingriffe in die Bebauung und besondere Randbedingungen wie die Führung der U-Bahn.
Untersuchungen zu Machbarkeit und Umweltverträglichkeit führten schließlich zu zwei möglichen Varianten Tunnel (C1T) und Hochstraße (C1H). Bei beiden Varianten würde der überwiegende Teil der Anlieger (99 Prozent der Anlieger) vom Lärm entlastet. Die Belastung sinkt demnach um drei Dezibel.  
Ausschlaggebend für die Entscheidung des Bundes zu Gunsten der Hochlage sind mehrere Gründe:  
- Die Bauzeit für eine Hochstraße ist mit sechseinhalb Jahren deutlich kürzer, als eine Tunnelbauzeit von zwölf Jahren. In dieser Zeit müssten die Anschlussstellen Ruhrort und Meiderich für sechs Jahre gesperrt und der Verkehr innerstädtisch geführt werden.
- Der Bau in Hochlage ist ohne dauerhafte Sperrungen zu realisieren. Eine Hochstraße kostet 500 Millionen Euro weniger als die Tunnelvariante (1,6 Mrd. Euro).
- Für den Bau einer Hochstraße müssen weniger Gebäude abgerissen werden als für den Tunnel.  
 Straßen.NRW lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Info-Veranstaltung rund um das Ausbauprojekt ein. Diese findet am Mittwoch, 22. Januar, in der Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord statt.

Die Ausbaustrecke (Copyright Geobasisdaten: mit Genehmigung von GEObasis.NRW vom 01.01.2017)


Kommentar zur Entscheidung zum A59-Ausbau in Hochlage
Nun haben Ministerien von Bund und Land unter Einbeziehung von StraßenNRW entschieden, dass Bürgerwille zur kommunalen Selbstgestaltung bzw. Planungen in die Zukunft für nachfolgen Generationen nicht erwünscht sind. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis mit dem Kurzzeitblick analog zur ausschließlich betriebwirtschaflichen Denke zu Zeiten der Niedrigzinspolitik ist maßgebend.
Die Entwicklung ganzer Stadtteile ist mit der Hochlage damit auf Dauer vom Tisch, Mögliche urbane Gestaltung von Freiflächen wie es bei der Deckelung der A59 rund um den Hauptbahnhof mit "geschenkte" Fläche von 20.000 Quadratmetern ist damit gestorben. Zu Recht werden nachfolgende Generation sich daran stoßen. Aber: Die Lokalpolitik muss hier unbedingt in Schutz genommen werden. Sie hat versucht weitsichtig im Sinne der Bürger zu planen und wurde wieder einmal ausgebremst.
Das ist wie bei der Verschuldung der NRW-Kommunen - hier maßgeblich im Ruhrgebiet - wo Bundesgesetze und Verpflichtungen dem Kommunen aufgehalst aber monetär nicht ausgeglichen werden. Wieder einmal hat der ausschließlich kurzsichtige und nur monetäre Blick einer ganzen Region die Zukunft "verbaut". Wie anfällig die Hochlagen sind belegt das Beispiel Marientor-Hochbrücke - zumal die Wetterextreme hier deutlich mehr Kosten verursachen werden als jetzt dargestellt. Tunnellösungen sind teurer, aber sie bieten Chancen für die Nutzung oberhalb. Was bleibt ist erneut der Frust auf das  Bundesverkehrsminsterium sowie gegenüber NRW-Verkehrsminister Wüst, die sich vehemt gegen eine langfristig vernünftige und für Folgegenerationen dauerhafte Planung der Kommunen stellen. Harald Jeschke

Straßen.NRW: 15 Millionen für besseren Verkehrsfluss auf den Autobahnen
Leverkusen/Gelsenkirchen (straßen.nrw), 9. Januar 2020 -  Mehr als 15 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen im vergangenen für einen besseren Verkehrsfluss auf seinen mehr als 2.000 Kilometern Autobahnen ausgegeben. Bezahlt wurden damit so genannte telematische Anlagen, die den Verkehrsablauf und die Sicherheit auf den Bundesfernstraßen verbessern. Im bundesweiten Vergleich steht NRW damit an der Spitze - noch vor Bayern mit 12,5 Millionen Euro und Hessen mit 10,5 Millionen Euro.
"Nordrhein-Westfalen untermauert damit seinen ersten Platz in Deutschland, was den Einsatz von Telematik für das Verkehrsmanagement angeht", betonte Straßen.NRW Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek in Gelsenkirchen. Das Geld wurde nach Angaben der Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen vor allem in neue "Streckenbeeinflussungsanlagen", dynamische "Wechselwegweiser mit integrierter Stauinformation" (dWiSta) und Anlagen für die zeitweise Freigabe von Seitenstreifen investiert.
Besonders auf der am stärksten belasteten Autobahn in NRW, der A3, werden derzeit auf einer Länge von 120 Kilometern (beide Fahrtrichtungen) telematische Anlagen aufgebaut, die zum Teil noch in diesem Jahr in Betrieb gehen sollen. Im vergangenen Jahr lag einer der Schwerpunkte zudem im Ruhrgebiet: Hier wurden weitere 35 dynamische Informationstafeln, so genannte "dWista-Tafeln", aufgebaut, um den Verkehrsteilnehmer rechtzeitig vor Staus zu warnen und auf Umleitungsstrecken zu führen.
Zwölf weitere Anlagen dieser Art sollen dieses Jahr folgen, hieß es bei Straßen.NRW. Hintergrund "Streckenbeeinflussungsanlagen" harmonisieren den Verkehrsfluss und reduzieren dadurch die Zahl der Unfälle und Staus. In der Regel werden für diese Anlagen je Fahrtrichtung im Abstand von 1,5 Kilometern Brücken mit den elektronischen und flexiblen Verkehrszeichen gebaut, die auf unterschiedlichen Szenarien mit jeweils angepassten Geschwindigkeitsbeschränkungen, Lkw-Überholverboten oder Gefahrenwarnungen reagieren. Die "dWiSta-Tafeln" stehen an "Entscheidungspunkten", also vor Autobahndreiecken und -kreuzen, informieren die Verkehrsteilnehmer über Verkehrsstörungen, wie Stau, Unfall u.ä. im weiteren Streckenverlauf und können Alternativrouten anzeigen.
 "Temporäre Seitenstreifenfreigaben" ermöglichen eine Freigabe des Seitenstreifens für den Verkehr, abhängig vom Verkehrsaufkommen besonders zur "Rushhour". Auf 555 Kilometern Autobahn insgesamt sind mittlerweile in NRW Anlagen zur Streckenbeeinflussung installiert, über 116 "dWiSta-Tafeln" und vier Anlagen mit temporärer Seitenstreifenfreigabe.

Homberg: Vorbereitende Maßnahmen A 40 Rheinbrücke Neuenkamp   
Für den Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp beginnen am Montag, 6. Januar, weitere vorbereitende Maßnahmen. Wegen Straßen– und Kanalarbeiten wird die Wilhelmallee aus diesem Grund zwischen der Brückenstraße und der Flachsstraße zunächst voll gesperrt. Die Verkehrsführungen in diesem Bereich kann aber zwischenzeitlich angepasst werden.  
Zur Abwicklung des Baustellenverkehrs wird die Wilhelmallee zwischen Lessing- und Brückenstraße mit Haltverboten belegt. Ersatzparkplätze entstehen auf der Wilhelmallee zwischen Lessing- und Uferstraße. Dieser Abschnitt der Wilhelmallee, sowie Lessing- und Uferstraße werden zur Einbahnstraße. Einfahrten sind nur von der Duisburger Straße auf die Lessingstraße zur Uferstraße möglich.   
Der Geh- und Radweg auf der Rheinbrücke in Fahrtrichtung Homberg wird voll gesperrt. Ebenso die dazugehörigen Auf- und Abfahrten auf die Duisburger Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite sind aber der Geh- und Radweg und die dazugehörigen Auf- und Abfahrten frei. Die Bushaltestelle unter der Brücke der A 40 wird verlegt. 
Um während der Hauptarbeiten den Leinpfad für Fußgänger und Radfahrer aufrecht zu erhalten, wird eine neue Rampe im Bereich der Wilhelmallee/ Rheinbrücke aufgebaut. Umleitungen für Fußgänger und Radfahrer sind ausgeschildert. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis zum 30. April.

 

Duisburg-Altstadt: Vollsperrung des Philosophenwegs  
Wegen Arbeiten eines Autokrans auf dem Philosophenweg muss die Straße am Dienstag, 7. Januar, auf Höhe der Hausnummer 55 voll gesperrt werden. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Mittwoch, 8. Januar, im Laufe des Tages beendet werden.

Baerl: Vollsperrung der Straße „Auf dem Bremmenkamp“  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 6. Januar 2020, Kanalbauarbeiten auf der Straße „Auf dem Bremmenkamp“ zwischen Hausnummer 14 und 19 durch. Aus diesem Grund ist die Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 17. Februar 2020, abgeschlossen.

 

Dezember 2019

A59: Ausfahrt Duisburg-Marxloh von der Fahrtrichtung Dinslaken Donnerstagnacht gesperrt
Die A59-Ausfahrt Duisburg-Marxloh von der Fahrtrichtung Dinslaken wird Donnerstagnacht (19./20.12.) von 20 bis 5 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beseitigt in dieser Zeit dort Fahrbahnschäden.

A40: Schutz der Rheinbrücke Neuenkamp steht im Fokus
Krefeld/Duisburg, 16. Dezember 2019 - Die Rheinbrücke Neuenkamp muss neu gebaut werden. Der feierliche 1. Spatenstich für den Ausbau der A40 zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen und den damit verbundenen Neubau der Brücke ist am Montag (16.12.) von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und seinem NRW-Kollegen Hendrik Wüst vorgenommen worden. Doch bis die ersten Fahrzeuge dort den Rhein queren können, wird es noch dauern.
Die Rheinbrücke Neuenkamp muss die Lasten also noch einige Zeit tragen. Straßen.NRW sorgt dafür, dass der Verkehr bis zur Fertigstellung des ersten Neubau-Teilstücks weiter fließen kann. Verkehr fließt nur noch eingeschränkt Gut 100.000 Fahrzeuge nutzen die Brücke bei Duisburg täglich. "Vor allem die rund 10.000 LKW sind für die Brücke auf Dauer eine zu schwere Last", sagt Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek.
Um die besonders lastanfälligen äußeren Spuren der Brücke zu entlasten, rollt der Verkehr nur noch über zwei eingeschränkte Fahrspuren pro Richtung. Außerdem achtet Straßen.NRW seit gut einem Jahr darauf, dass überladene oder falsch beladene Lastwagen das Bauwerk nicht mehr nutzen.
Eine vor der Brücke installierte Waage identifiziert Fahrzeuge, die das zulässige Gesamtgewicht von 40 Tonnen überschreiten oder deren Ladung so verteilt ist, dass die Achslast mehr als die zulässigen 11,5 Tonnen aufweist. In Fahrtrichtung Essen wird seit November 2018 gewogen, die Anlage in Fahrtrichtung Venlo ist seit April 2019 in Betrieb.
1188 Fahrzeuge im November zu schwer
"Dass eine solche Wiegeanlage tatsächlich notwendig ist, zeigen die Statistiken der vergangen Monate und leider auch die aktuellen Zahlen", sieht die Straßen.NRW-Direktorin die Investition in die Anlage gerechtfertigt. Nachdem in den Anfangstagen zwischen 60 und 80 Lkw pro Tag die Brücke in Richtung Essen mit einer Überlast überqueren wollten, sind es inzwischen immerhin noch zwischen 25 und 30 Lastwagen, die heraus gewunken werden. Konkret wurden im November 1188 Fahrzeuge als zu schwer identifiziert.
Wer in der so genannten Fahrzeugdifferenzierungsanlage abgleitet wird, dessen LKW wird im Anschluss von der Polizei gerichtsfest nachgewogen. Ist eine zu hohe Achslast das Problem, kann der Fahrer noch auf dem Wiegeplatz seine Ladung neu sortieren. Ist das Gesamtgewicht überschritten, muss Ladung auf einen zweiten Lkw umgeladen werden.
"Neue Schäden früh erkennen" Auch wenn mit Hilfe der Wiegeanlage die Brücke nicht mehr übermäßig belastet wird, der tägliche PKW- und LKW-Strom setzt dem Bauwerk aus dem Jahr 1970 dennoch zu. Die Brücke Neuenkamp wird darum kontinuierlich überprüft und instandgesetzt.
In diesen Tagen beenden die Straßen.NRW-Ingenieure den 13. Brückenprüflauf – wiederum mit einem vollen Auftragsbuch für die Schweißer. "Unser Kontrollnetz ist eng, um neue Schäden früh zu erkennen und entsprechen reagieren zu können", sagt Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek. "Wir wissen um die Bedeutung der A40-Rheinbrücke und sorgen dafür, dass der Verkehr bis zur Fertigstellung des Neubaus fließen kann."

A40: Sperrungen in den Anschlüsse Essen-Frillendorf und Duisburg-Kaiserberg am Dienstag und Mittwoch
Die A40-Ausfahrt Essen-Frillendorf in Fahrtrichtung Venlo wird morgen (17.12.) von 9 bis 15 Uhr gesperrt, die Anschlussstelle Duisburg-Kaiserberg in Richtung Dortmund am Mittwoch (18.12.), ebenfalls von 9 bis 15 Uhr. Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg reinigt dann die Fahrbahnränder und führt Grünpflegearbeiten durch.


Start für achtspurigen Ausbau und Ersatz der Rheinbrücke Neuenkamp Bundesminister Scheuer: A 40 ist Herzschlagader des Ruhrgebiets
Duisburg-Homberg, Flachsstraße am 16. Dezember 2019 - Für eine bessere Anbindung über den Rhein: Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat heute den ersten Spatenstich für den achtspurigen Ausbau der A 40 gesetzt - gemeinsam mit Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Zugleich wird die Rheinbrücke Neuenkamp ersetzt.

Scheuer: Die A 40 ist eine der Herzschlagadern des Ruhrgebiets. Über die A 3 und 57 verbindet sie die Niederlande mit Düsseldorf und Köln - ein wichtiger Standortfaktor für Europas größten Binnenhafen hier in Duisburg! Mit dem achtspurigen Ausbau machen wir die A 40 fit für die Zukunft: Dadurch verschwinden Nadelöhre, sinken Fahrzeiten und steigt die Leistungsfähigkeit. Das hilft den Pendlern und dem Wirtschaftsverkehr gleichermaßen.
Ganz nebenbei sorgen wir für einen neuen Rekord: Als Kernstück des Bauprojekts wird die neue Rheinbrücke Neuenkamp nicht nur die gesamte Verkehrslage verbessern - sie wird auch die längste Schrägseilbrücke Deutschlands sein.
Der Bund investiert rund 365 Millionen Euro in die 4,4 Kilometer lange Ausbaustrecke zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen. Davon fließen rund 250 Millionen Euro in die Erneuerung der Rheinbrücke Neuenkamp. Die neue Querung ist 802 Meter lang und 71 Meter hoch. Schon zur Hälfte der Bauzeit sollen sechs der acht Spuren für den Verkehr freigegeben sein.
Beim Ausbau der A 40 wird der Schallschutz besonders berücksichtigt: Für rund 18 Millionen Euro entstehen über eine Gesamtlänge von rund 5,1 Kilometern Lärmschutzwände und Wall-Wand-Kombination mit einer Höhe von bis zu 10 Metern. Um die Geräuschbelastung weiter zu reduzieren, kommt zudem offenporiger Asphalt - sogenannter "Flüsterasphalt" - zum Einsatz.

Visualisierung DEGES

Duisburg-Altstadt: Vollsperrung der Angerstraße  
Auf der Angerstraße wird am Mittwoch, 18. Dezember, ein Autokran aufgestellt. Aus diesem Grund wird die Angerstraße an diesem Tag im Kreuzungsbereich der Kardinal-Galen-Straße voll gesperrt. Die Einbahnstraßenregelung auf der Angerstraße wird für die Zeit der Sperrung aufgehoben. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren.

A59: Nächtliche Engpässe und Auffahrtsperrungen zwischen Dinslaken und Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr überprüft in dieser Woche Versorgungsleitungen an der A59 zwischen Dinslaken und Duisburg. Deswegen ist in den Nächten von heute Abend (9.12.) bis Donnerstagmorgen (19.12.) zwischen der Anschlussstelle Dinslaken-West und dem Kreuz Duisburg-Süd in beiden Richtungen zeitweise nur eine Spur frei.
Donnerstagnacht (12./13.12.) von 19 bis 5 Uhr ist wegen der Arbeiten die Auffahrt Duisburg-Alt-Hamborn in Richtung Wesel gesperrt, Freitagnacht (13./14.12.) von 19 bis 5 Uhr die Auffahrt Duisburg-Duissern in Richtung Düsseldorf.

B288: Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld
Die Arbeiten für die Sanierung der B288-Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen schreiten voran. In der kommenden Woche kann nach Auskunft der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein mit den Verpressarbeiten begonnen werden. Hierzu wird der Verkehr von Montag (9.12.) bis Freitag (20.12.) mit Hilfe einer Baustellenampel einspurig geführt. Außerdem ist eine Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld von Freitag (13.12.) ab 20 Uhr bis Montag (16.12.) um 5 Uhr notwendig.
Diese Sperrung ist erforderlich, damit keine Bewegung in der Brücke ist und das eingebrachte Material vollständig aushärten kann. Umleitungen sind großräumig über die Autobahnen A40 und A44 ausgeschildert. Mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigung ist zu rechnen. Für Fußgänger und Radfahrer bleibt die Brücke immer offen. Nach einer weiteren Vollsperrung zu Beginn des Jahres 2020 liegt die Tragfähigkeit für den Lkw-Verkehr wieder vor.

Krefelder Rheinbrücke wird gesperrt: DVG-Busse fahren nur bis Ehingen  
Die Busse der Linie 941 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können von Freitag, 13. Dezember, circa 20 Uhr, bis Sonntag, 15. Dezember, Betriebsende, nur bis zur Haltestelle „Ehinger Berg“ fahren. Grund hierfür ist die Vollsperrung der Krefelder Rheinbrücke durch Straßen.NRW.  
Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Krefeld Uerdingen Bahnhof“, „Augustastraße“, „Am Röttgen“, „Am Wallgarten“, „Am Obertor“, „Rheinbrücke“, „Dammhaus“ und „Krefelder Straße“ in beide Fahrtrichtungen entfallen.   Alternative Verbindungen gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de, in der myDVG-App und bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555.

Duisburg-Vierlinden: Vollsperrung der Elisabethstraße  

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 9. Dezember, Straßenbauarbeiten im Bereich der Elisabethstraße in Vierlinden durch. Aus diesem Grund wird die Elisabethstraße, zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Josefstraße, voll gesperrt. Der Kirchweg wird von der Bahnhofstraße als Sackgasse ausgeschildert. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. In Absprache mit der Baufirma sind die Grundstückszufahrten in der arbeitsfreien Zeit erreichbar. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 13. Dezember, abgeschlossen.  


Duisburg-Laar: Vollsperrung der Beukenbergstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 9. Dezember, Straßenbauarbeiten im Bereich der Beukenbergstraße in Laar durch. Aus diesem Grund wird die Beukenbergstraße im Bereich der Hausnummer 24 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Die Einbahnstraßenregelung auf der Beukenbergstraße wird aufgehoben. Damit die Feuerwehr und Anwohner passieren können, werden außerdem Haltverbote eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 13. Dezember, abgeschlossen.



A40: Engpass in Fahrtrichtung Essen

Auf der A40 beseitigt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr in den Nächten von Montag (2.12) bis Donnerstag (5.12.) jeweils zwischen 20 und 5 Uhr Fahrbahnschäden. Deshalb steht in Fahrtrichtung Essen zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen in den Nächten bis Freitagmorgen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten wurden bewusst in die verkehrsärmere Nacht verlegt.


Ruhrort: Vollsperrung König-Friedrich-Wilhelm-Straße  
Die Stadtwerke führen ab Montag, 2. Dezember, Arbeiten an der Gas- und Wasserleitung auf der König-Friedrich-Wilhelm-Straße in Ruhrort auf Höhe der Hausnummer 17 durch. Da die Straße sehr schmal ist, muss die Straße zwischen 7 und 17 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 6. Dezember, abgeschlossen.