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Duisburg und nahe Umgebung

 
April 2020

A40: Engpässe in der kommenden Woche zwischen Duisburg und Essen
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt in der kommenden Woche Bohrungen auf der A40 zwischen Duisburg und Essen durch, um weiter den Baugrund für den Ausbau der A40 zwischen dem Kreuz Kaiserberg und dem Dreieck Essen-Ost zu sondieren. Während in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 9 und 14 Uhr auf jeweils einer Fahrspur gearbeitet wird, ist an folgenden Terminen in Fahrtrichtung Dortmund nur ein Fahrstreifen frei:
* Montag (6.4.) zwischen Kreuz Kaiserberg und Mülheim-Winkhausen,
* Dienstag (7.4.) zwischen Mülheim-Dümpten und Essen-Fronhausen und
* Donnerstag (9.4.) zwischen Kreuz Kaiserberg und Mülheim-Winkhausen.
In Richtung Duisburg wird am Mittwoch (8.4.) zwischen Mülheim-Winkhausen und dem Kreuz Kaiserberg gearbeitet, auch dort ist dann zwischen 9 und 14 Uhr nur ein Fahrstreifen frei. A40-Ausbau zwischen Kreuz Kaiserberg und Essen-Frohnhausen: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a40/ausbau-zwischen-kreuz-kaiserberg-und-essen-frohnhausen.html


Kaßlerfeld: Verkehrseinschränkungen im Bereich Am Brink und Kaßlerfelder Straße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am Freitag, 3. April, ab 15 Uhr mit den Straßenbauarbeiten im Bereich Am Brink und Kaßlerfelder Straße. Daher ist die Abfahrt aus dem dort befindlichen Kreisverkehr in die Straße „Am Brink“ nur noch einspurig. Zudem kann von der Straße „Am Brink“ in Fahrtrichtung Kreisverkehr nicht mehr links in die Kaßlerfelder Straße abgebogen werden.
Wer vom Kreisverkehr kommt, kann weiterhin rechts in die Kaßlerfelder Straße einbiegen. Radfahrer und Fußgänger sind von der Baustelle nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Sonntag, 5. April, gegen Nachmittag abgeschlossen sein.

Verkehrseinschränkungen im Bereich Kaßlerfelder Kreisel    
Im Bereich des Kaßlerfelder Kreisels finden ab Montag, 6. April, vorbereitende Arbeiten für den Neubau der OB-Karl-Lehr-Brücke statt. Aus diesem Grund kann der Kreisverkehr im inneren Ring nur noch einspurig befahren werden. Alle Zu- und Ausfahrten bleiben erhalten. Die Arbeiten werden voraussichtlich Donnerstag, 9. April, abgeschlossen.

Homberg: Vollsperrung der Dietrich-Bonhoeffer-Straße    
Auf der Dietrich-Bonhoeffer-Straße in Homberg führen die Wirtschaftsbetriebe ab Montag, 6. April, Kanalbauarbeiten durch. Im Bereich der Hausnummern 6 bis 8 wird die Straße an dieser Stelle voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen.



A42: Entlastung der Rheinbrücke Beeckerwerth führt ab Samstag zu verengten Fahrspuren  
Ab Samstag (4.4.) um 7 Uhr richtet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr auf der Rheinbrücke Beeckerwerth der A42 eine neue Verkehrsführung ein. Bis Sonntag (5.4.) um etwa 16 Uhr wird auf der Brücke in beiden Fahrtrichtungen gearbeitet, um die jeweils drei Fahrstreifen zu verengen und zur Brückenmitte zu verlegen.
Damit wird ab dem kommenden Wochenende die Brücke entlastet. Während der Arbeiten am Wochenende werden zwischenzeitlich einzelne Fahrstreifen gesperrt, danach wird es jedoch bei drei verengten Fahrstreifen pro Fahrtrichtung bleiben.


Buchholz: Verkehrseinschränkungen im Bereich Sittardsberger Allee und Innsbrucker Allee    

Wegen der Verlegung von Fernwärmeleitungen durch Netze Duisburg kommt es Freitag, 3. April, ab 7 Uhr in Buchholz zu Verkehrseinschränkungen im Bereich der Sittardsberger Allee/Ecke Innsbrucker Allee.   Um den Anschluss an die bestehende Leitung herzustellen, ist eine Vollsperrung der Sittardsberger Allee erforderlich. Umleitungen werden ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger sind nicht betroffen.
Die Sperrung wird am Montag, 6. April, gegen 4 Uhr aufgehoben. Anschließend werden Arbeiten auf der Innsbrucker Allee durchgeführt. Während der Bauzeit wird sie zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Gasteiner Straße.  Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte August abgeschlossen.

 

Rund 800 Bäume an Bundes- und Landesstraßen im Ruhrgebiet neu
gepflanzt

Bochum/Duisburg, 26. März 2020 -  "Die Verkehrssicherheit geht vor", und deshalb muss Baumkontrolleur Armin Klein manchmal schweren Herzens einen Baum an einer Straße fällen lassen. Um die entstandenen Lücken aufzufüllen, hat die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr in dieser Pflanzperiode insgesamt fast 800 Bäume im gesamten Ruhrgebiet gepflanzt.

Noch bis Ende April 2020 finden unter anderem in Bochum, Datteln, Dortmund, Dorsten, Essen, Hamm und Marl 220 neue Winterlinden und 214 Berg- und Spitzahorne, aber auch Eichen, Esskastanien, Eiben und Apfelbäume einen neuen Standort entlang von Landes- und Bundestraßen. Straßen.NRW investiert dafür insgesamt etwa 400.000 Euro. Zwei Baumkontrolleure kontrollieren im Gebiet zwischen Oberhausen und Hamm, Mülheim und Haltern entlang der Landes- und Bundesstraßen auf einer Strecke von über 1.000 Kilometern die Bäume auf ihre Verkehrssicherheit.
Die Ahorn-Allee - Foto StraßenNRW

Die Fachleute überprüfen sie auf ihre Standfestigkeit und mögliche Krankheiten. Erst wenn es nicht mehr anders geht, entfernen sie kranke oder tote Bäume und Äste. Dabei ist es nicht immer möglich, einen neuen Baum direkt an die gleiche Stelle zu setzen: "Wenn ein junger Baum einfach in eine Lücke gesetzt wird, dann entwickelt er sich unter Umständen nicht gut, weil die alten und deutlich größeren Bäume ihm das Licht wegnehmen", erklärt Armin Klein. Viele Faktoren zu berücksichtigen Klein und sein Kollege Oliver Schulte entscheiden darüber, welche Bäume an welcher Stelle gepflanzt werden.
Dabei sind viele Faktoren zu berücksichtigen: Der Baum muss zum bestehenden Bestand passen und sich an dem Standort wohlfühlen. "Ein guter Straßenbaum muss außerdem das Salz gut vertragen, mit dem im Winter die Straßen eisfrei gehalten werden", sagt Klein.
So gedeihen auf sandigen Böden nur etwa Birken gut, während Eiben mit ihrem immergrünen Laub besonders guten Sichtschutz bieten und schattenverträglich sind. Kastanien verärgern gerade im Herbst mit ihren Früchten oft die Autobesitzer, die ihre Fahrzeuge darunter parken. Andere Bäume wie die Linde machen in Vergleich zu anderen Bäumen viel Arbeit, weil sie rund um ihren Stamm viele Triebe bilden, die entfernt werden müssen, und anfällig sind für einen Wurzelpilz, der nur schwer zu entdecken ist.

Auch die Wünsche der Kommunen und von Anwohnern berücksichtigen die Baumkontrolleure, soweit das möglich ist. Das aktuelle Lieblingsprojekt von Armin Klein ist eine Streuobstwiese in Bochum: An der Kemnader Straße wachsen auf einer Fläche von 2.500 Quadratmetern, das entspricht der Fläche von etwa drei Handballfeldern, seit Anfang März 25 Apfelbäume. Der gelernte Gärtner hat für die Wiese vier traditionelle Apfelsorten ausgesucht. Unter den Bäumen werden verschiedene Gräser ausgesät, die künftig zweimal im Jahr gemäht werden. In den ersten Jahren müssen die jungen Apfelbäume regelmäßig zurückgeschnitten werden.
In spätestens fünf Jahren werden die Bäume Früchte tragen, die dann zum Beispiel Vögeln und Insekten als Nahrung dienen. Viel Aufmerksamkeit für junge Bäume Jeder junge Baum braucht viel Aufmerksamkeit. Etwa zwanzig Zentimeter Umfang haben die Stämme der Eichen, Ahorne, Linden oder Apfelbäume, die durchschnittlich zehn Jahre alt sind und aus Baumschulen stammen. Vor der Pflanzung wird der Boden mit Kompost angereichert, danach wird der junge Baum mit Pfählen und einem Rindenschutz unterstützt.
Nach spätestens einem Jahr ist klar, ob der Baum neue Wurzeln geschlagen hat und an seinem neuen Standort gedeiht. Zwischen zwei und drei Prozent der neugepflanzten Bäume müssen nach einem Jahr ersetzt werden - es kann aber auch mal deutlich mehr oder weniger sein. Bevor sie die nächsten Pflanzungen planen, stellen die beiden Baumkontrolleure sicher, dass ihre neuen Schützlinge ausreichend Pflege bekommen, und behalten den alten Bestand im Blick.


März 2020

A40: Engpass Richtung Essen zwischen Homberg und dem Kreuz Duisburg in der Nacht zu Donnerstag
In der Nacht von Mittwoch (1.4.) auf Donnerstag (2.4.) beseitigt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr von 20 bis 5 Uhr Fahrbahnschäden auf der A40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und dem Autobahnkreuz Duisburg.
Während gearbeitet wird, ist dort teilweise nur ein Fahrstreifen frei. Aus Duisburg-Hochfeld kommend ist dann die Auffahrt in Duisburg-Häfen auf die A40 in Richtung Essen nicht möglich. Eine Umleitung mit dem "roten Punkt" ist eingerichtet.


A3/A40: Auffahrten im Kreuz Kaiserberg gesperrt, Engpässe auf der A40  
Wegen Bauarbeiten im Kreuz Kaiserberg sperrt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr von Montag (23.3.), um 5 Uhr bis Freitag (27.3.), um 20 Uhr die Auffahrten im Kreuz auf die A3 in Richtung Köln und auf die A40 in Richtung Venlo. Die Verkehrsteilnehmer werden mit dem „roten Punkt“ umgeleitet.   Von Samstag (21.3), um 6.30 Uhr bis Sonntag (22.3.), um 17 Uhr ist zudem auf der A40 zwischen Mülheim/Ruhr und dem Kreuz Kaiserberg nur ein Fahrstreifen frei. Dort bereitet Straßen.NRW die Fahrbahnsanierung zwischen der Raffelbergbrücke und dem Ruhrschifffahrtskanal vor.  
Von Samstag (21.3.), 5 Uhr bis Sonntag (27.3.), um 20 Uhr beseitigt Straßen.NRW auf der A40 in Richtung Essen zwischen diesen Anschlussstellen Fahrbahnschäden und setzt Schutzplanken instand. Dann ist im Kreuz Kaiserberg die Auffahrt von der A3 auf die A40 in Richtung Essen verkürzt und der Standstreifen gesperrt.

A59: Freitagnacht Engpass zwischen Marxloh und Duisburg-Fahrn
Freitagnacht (20.3.) ist in der Zeit von 20 bis 5 Uhr morgens auf der A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Marxloh und -Fahrn nur ein Fahrstreifen frei. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr erneuert dort die Induktionsschleifen in der Fahrbahn, die wichtige Informationen über die Dichte und die Geschwindigkeit des Verkehrs liefern.

A42: Auffahrt Baerl in Richtung Dortmund am Donnerstag gesperrt
Die A42-Auffahrt Duisburg-Baerl ist am Donnerstag (19.3.) von 9 bis 15 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt dort Mäharbeiten durch.

Duisburg-Hochfeld: Vollsperrung der Werthauser Straße   
In der Nacht von Samstag, 21. März auf Sonntag, 22. März, demontieren die Netzte Duisburg in der Zeit von Mitternacht bis 8 Uhr eine Oberleitung auf der Werthauser Straße. Für die Arbeiten wird ein Autokran benötigt. Aus diesem Grund wird die Werthauser Straße zwischen Walzenstraße und Vulkanstraße voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer wer-den Umleitungen ausgeschildert.

Baustelle: Teilsperrung der Max-Peters-Straße in Kaßlerfeld  
Ab Donnerstag, 19. März, wird auf der Max-Peters-Straße an den Gasleitungen gearbeitet. Aus diesem Grund muss die Ausfahrt des Kreisverkehrs in Fahrtrichtung Ruhrdeich gesperrt werden. Umleitungen werden ausgeschildert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mittwoch, 25. März.


A59: Engpass und Auffahrtsperrung bei Duisburg-Ruhrort in Richtung Düsseldorf kurzfristig ab 16 Uhr bis morgen früh Duisburg
Duisburg, 13. März 2020 - Die A59-Auffahrt Duisburg-Ruhrort in Fahrtrichtung Düsseldorf wird kurzfristig von heute (13.3.) Nachmittag um 16 Uhr bis morgen (14.3.) früh um 7 Uhr gesperrt. Außerdem steht dann zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Ruhrort und dem Autobahnkreuz Duisburg nur ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Düsseldorf zur Verfügung. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beseitigt dort Unfallschäden.

Duisburg-Kaßlerfeld: Erneuerung der Max-Peters-Straße    
Anfang April beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Max-Peters-Straße von der Schifferstraße bis Auf der Höhe und werden voraussichtlich bis zum Ende des Jahres andauern.  
Die Max-Peters-Straße dient als wichtige Verbindungsfunktion der Bereiche Innenhafen und Ruhrdeich sowie den dort ansässigen Gewerbebetrieben. Die neue Fahrbahn erhält eine Breite von 8,55 Meter, um weiterhin die Abbiegevorgänge zur Gewerbeerschließung zu gewährleisten. Beidseitig werden kombinierte Geh- und Radwege, zum Lückenschluss zwischen dem Ruhrradweg und Innenhafen sowie der Innenstadt, in einer Breite von 3,1 Meter angelegt.
Die heutige Situation an der Einmündung der Max-Peters-Straße in die Schifferstraße mit der abknickenden Vorfahrt wird aufgrund geänderter Verkehrsströme nach dem Ausbau mit einer Ampelanlage geregelt.  
Die Max-Peters-Straße ist bisher im Fahrbahnbereich mit Natursteinpflaster befestigt und weist in dem betroffenen Abschnitt erhebliche bauliche Mängel im Fahrbahnbelag sowie der Straßenentwässerung auf.
Die Gehwege sind größtenteils unbefestigt. Wenige Gehwegflächen sind bituminös befestigt und befinden sich in schlechtem Zustand. Radverkehrsanlagen fehlen in diesem Abschnitt bisher gänzlich. Die Erneuerung ist beitragsfähig im Sinne des Kommunalabgabengesetz. Die Kosten des kompletten Ausbaus sind mit etwa 990.100 Euro kalkuliert.

Ruhrort: Verkehrseinschränkungen auf der Bürgermeister-Pütz-Straße  
Die Netze Duisburg verlegen seit Ende Juli im Umfeld des Verteilerkreises in Ruhrort neue Gas- und Wasserleitungen. Der nächste Abschnitt der Arbeiten auf der Bürgermeister-Pütz-Straße beginnt ab Montag, 23. März. Aus diesem Grund muss die Bleibtreustraße im Einmündungsbereich der Bürgermeister-Pütz-Straße voll gesperrt werden. Die Arbeiten dieses Abschnitts werden voraussichtlich Ende April abgeschlossen.

Duisburg-Mitte: Verkehrseinschränkungen im Bereich Gutenbergstraße    
Die Netze Duisburg GmbH beginnen ab Montag, 16. März, auf der Gutenbergstraße zwischen Kuhlenwall und Poststraße in Duisburg-Mitte mit der Verlegung einer Fernwärmeleitung für das Mercatorviertel. Hierzu wird in Fahrtrichtung Rathaus der Gehweg gesperrt, Fußgänger müssen die andere Straßenseite nutzen. Außerdem wird der Parkstreifen und ein Teil der Fahrbahn genutzt, sodass es teilweise zu einer veränderten Verkehrsführung kommen kann. In jede Fahrrichtung steht jedoch weiterhin eine Fahrspur zur Verfügung.  Die  Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.

Neuenkamp: Teilsperrung der Diergardtstraße und Benediktstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe bringen ab Montag, 23. März, auf einem ungefähr 150 Meter langen Bereich der Essenberger Straße in Neuenkamp eine neue Fahrbahndecke auf. Aus diesem Grund kann von der Diergardtstraße und der Benediktstraße nicht mehr in die Essenberger Straße abgebogen werden.  
Von der Essenberger Straße ist das Abbiegen in die beiden Straßen weiterhin möglich. Diergardtstraße und Benediktstraße werden als Sackgassen ausgewiesen.  Der Verkehr auf der Essenberger Straße wird durch eine Ampel geregelt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.


A40 und Rheinbrücke Neuenkamp: Vollsperrung der Duisburger Straße
Von Freitag, 13. März, 20 Uhr, bis Montag, 16. März, 5 Uhr, wird die Duisburger Straße in Duisburg-Homberg in Höhe der Bestandsbrücke Neuenkamp voll gesperrt. Die Auf- und Abfahrten auf die A 40 in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Homberg stehen den Verkehrsteilnehmern jedoch weiterhin zur Verfügung.  
Grund für die Vollsperrung sind Kanalarbeiten auf der Duisburger Straße, um die neue Versickerungsanlage in Höhe der Anschlussstelle Homberg an das Entwässerungssystem anzuschließen. Die Umleitungen werden frühzeitig eingerichtet.
Projekt:  https://www.deges.de/projekte/projekt/a-40-ausbau-der-autobahn-und-ersatzneubau-der-rheinbruecke-duisburg-neuenkamp/


Homberg: Vollsperrung der Duisburger Straße  
Ab Montag, 16. März, führen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg Kanalbauarbeiten in Homberg auf der Duisburger Straße im Bereich der Hausnummer 262 durch. Aus diesem Grund wird die Duisburger Straße in diesem Bereich voll gesperrt.  
Von der Lauerstraße kommend wird die Duisburger Straße als Sackgasse ausgeschildert, von der Saarstraße kommend bleibt sie bis Oststraße und Pionierstraße frei. Fußgänger und Radfahrer können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

Neuenkamp: Verkehrseinschränkungen auf der Kalkarer Straße  
Ab Montag, 16. März, führen die Wirtschaftsbetriebe Straßenbauarbeiten in Neuenkamp auf der Kalkarer Straße zwischen der Diergardtstraße und „Im Bovefeld“ durch.  
Die Arbeiten finden in zwei Abschnitten statt. Die Verkehrsführung wird dem Baufortschritt entsprechend angepasst. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Juni abgeschlossen.

Hochheide: Vollsperrung der Bismarckstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 16. März, die Fahrbahndecke auf der Bismarckstraße in Duisburg-Hochheide. Aus diesem Grund wird der Bereich zwischen Kreuzstraße und Kirchstraße komplett gesperrt. Fußgänger können den Bereich passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert.


A59: Auffahrten Duisburg-Althamborn und Dinslaken-Hiesfeld in Richtung Wesel tagsüber gesperrt
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt in dieser Woche Mäharbeiten in zwei A59-Auffahrten in Fahrtrichtung Wesel durch. Am Dienstag (10.3.) von 9 bis 15 Uhr ist deswegen die Auffahrt Duisburg-Althamborn gesperrt, am Mittwoch (11.3.) im gleichen Zeitraum die Auffahrt Dinslaken-Hiesfeld.

Duisburg-Duissern: Vollsperrung der Schreiberstraße   
Duisburg, 5. März 2020 - Die Fahrbahndecke auf der Schreiberstraße, im Bereich der Hausnummer 40, wird ab Donnerstag, 12. März, nach Arbeiten der Netze Duisburg wieder instandgesetzt.  Aus diesem Grund ist der Bereich zwischen der Wallensteinstraße und der Hansastraße für den Verkehr voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.

Meiderich/Beeck: Teilsperrung der Bahnhofstraße   

Die Stadtwerke führen seit Donnerstag, 5. März, Arbeiten an Wasserleitungen im Bereich der Ritterstraße 28 in Meiderich durch. Aus diesem Grund kann von der Bahnhofstraße aus nicht mehr in die Ritterstraße eingebogen werden. In die Gegenrichtung gibt es keine Behinderung. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.

Hochheide: Verkehrseinschränkungen im Bereich Rheinpreußenstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab Montag, 9. März, mit Kanalbauarbeiten auf der Rheinpreußenstraße. Die Arbeiten, die als Wanderbaustelle durchgeführt werden, finden zwischen der Einmündung Varziner Straße und Barbarastraße statt. Je nach Baufortschritt ist eine der beiden Einmündungen gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich am Freitag, 17. April, abgeschlossen.


Sprechende Signalanlagen

Straßen.NRW arbeitet an der "Ampel 4.0"
Gelsenkirchen (straßen.nrw)/Duisburg, 6. März 2020 - Sie sind Alltag für jeden Verkehrsteilnehmer und doch unerlässlich für  einen sicheren Verkehrsfluss: Ampeln oder fachlich richtig "Lichtsignalanlagen" (LSA). Für etwa 5.200 dieser Anlagen ist Straßen.NRW derzeit zuständig. Im Rahmen eines umfangreichen Digitalisierungsprogramms werden sie derzeit in Nordrhein-Westfalen für die Zukunft gerüstet.
Das Ziel sind optimierte und automatisierte Verkehrsflüsse, weniger Emissionen und eine umfassende Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer. Kurz: Straßen.NRW arbeitet an der "Ampel 4.0". Und die ist auch vorbereitet auf das Thema "Autonomes Fahren". Grundlage ist die so genannte "Fachschale LSA", die derzeit erstellt wird. Das ist eine umfangreiche Datenbank, die, so Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin bei Straßen.NRW, sämtliche Informationen über die einzelnen Lichtsignalanlagen zusammenfasst: "Wo steht die Ampel, welche Ausstattungsmerkmale hat sie?
Gibt es Fußgängerverkehr, eine Anforderungstaste, verfügt die Lichtsignalanlage über eine Kamera oder Induktionsschleifen? Und: Handelt es sich schon um eine Anlage mit LED, oder läuft sie noch mit der alten Glühlampen-Technik?"
Gleichzeitig werden im Rahmen eines landesweiten Verbesserungsprogramms die Schalt- und Signaltechnik erneuert, die Ampeln zudem, wo nötig, auf LED umgestellt.
Das hat sowohl nachhaltige als auch rein praktische Vorteile, weil so häufige wartungsbedingte Eingriffe in den Verkehr vermieden werden. Sprechende Ampeln Die Erstellung der kompletten Datenbank wird etwa zwei Jahre dauern. Die Digitalisierungsmaßnahmen können jedoch bereits vorher starten. Künftig sollen alle Lichtsignalanlagen verstärkt miteinander kommunizieren können, entweder über Glasfaser oder Mobilfunktechnik.
Bereits heute verfügt jede Ampel über ein Schaltprogramm, das für die jeweilige Situation an einem Knotenpunkt, also einer Kreuzung oder einem Abzweig, erstellt wurde. Hier kann beispielsweise eine "Grüne Welle" fest einprogrammiert sein. In den Schaltkästen vieler Ampelanlagen steckt bereits jetzt eine Art SIM-Karte, über die im Falle einer Störung selbstständig eine Meldung an die nächste Niederlassung sowie an den Wartungsnehmer verschickt wird.
"Grundsätzlich wollen wir dahin kommen, dass alle Anlagen auf einen zentralen Verkehrsrechner aufgeschaltet werden können. Nehmen wir einmal folgendes Beispiel: Aufgrund eines Unfalls ist eine Autobahn voll gesperrt. Der Verkehr wird über eine Umleitung geführt. Bei Lichtsignalanlagen, die miteinander kommunizieren, könnte man dann längere Grünphasen auf der Umleitungsstrecke bis zur nächsten Autobahn-Auffahrt einrichten", sagt Sauerwein-Braksiek.
Das Ergebnis sind ein besserer Verkehrsfluss und weniger Emissionen. Autonomes Fahren Auf diesem Prinzip lässt sich weiter aufbauen. Das Stichwort ist "Autonomes Fahren". "Gerade hier wird viel digitale Kommunikation nötig sein", bestätigt Benjamin Pier, Abteilungsleiter im Bereich Betrieb und Verkehr bei Straßen.NRW. So sollen die Ampeln nicht nur miteinander "reden", sondern auch mit den Fahrzeugen sowie die Fahrzeuge untereinander.
Beispiel: "Die Ampel sagt dem heranfahrenden Fahrzeug: Achtung, ich bin noch fünf Sekunden grün, bei deiner gleichbleibenden Geschwindigkeit schaffst du es nicht mehr. Also bitte schon mal bremsen. Oder: Ja, du schaffst es noch, roll also einfach weiter."
"Herzstück" dieser Pläne ist eine Programmierlogik, die auf bestimmte Situationen selbstständig reagieren kann, sprich ein Verkehrsrechner, auf den sich später dann auch Städte und Kommunen aufschalten können, um Informationen auszutauschen. "Gerade in den Ballungsräumen haben wir natürlich Potenzial für verbesserten Verkehrsfluss. So ließen sich dann auch die Verkehrsströme an Baustellen oder bei Großveranstaltungen wie Bundesligaspielen oder Konzerten optimieren", sagt Pier. Die Voraussetzungen für die tatsächliche Umsetzung dieser Zukunftsvisionen schafft der Landesbetrieb Straßenbau derzeit über die "Fachschale LSA". Ohne die entsprechenden Grunddaten, so der Experte von Straßen.NRW, "kommen wir erst einmal nicht weiter".

Quelle Straßen.NRW

 

Straßen.NRW: Klimawandel fordert sensible Straßenbauverwaltung

Gelsenkirchen (straßen.nrw)/Duisburg, 2. März 2020 - Im Waldzustandsbericht des Landes werden alarmierende Zahlen genannt: Nur noch jeder fünfte Baum ist gesund. „Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer haben dem Wald massiv zugesetzt“, hieß es in der Ende November vorgestellter Analyse. Zahlen, die auch Straßen.NRW bestätigen kann.
Mehr noch: Die Bäume rechts und links der Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen wachsen häufig an extremen Standorten und sind zusätzlichen Belastungen zum Beispiel durch Streusalz ausgesetzt. Für die Mitarbeiter in den Straßen.NRW-Niederlassungen und Meistereien bedeutet das, mit erhöhter Aufmerksamkeit auf Einzelbäume und Gehölzflächen zu blicken. Und auch der Landesbetrieb will und muss auf den Klimawandel reagieren, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin von Straßen.NRW. Auch nach dem Ende der Gehölzpflegesaison am 1. März steht die Natur am Straßenrand im Fokus.

 

Frage: Frau Sauerwein-Braksiek, vor allem, wenn es um Bäume in Ortsnähe geht, reagieren die Bürgerinnen und Bürger angesichts des Klimawandels immer sensibler, wenn gefällt wird. Da steht schnell der Vorwurf des Kahlschlags im Raum. Fällt Straßen.NRW zu viel?

Sauerwein-Braksiek:
Nein, wir fällen schon immer mit Augenmaß und nur dort, wo es die Verkehrssicherheit und natürliche Entwicklung eines Bestandes erfordert, also Bäume zum Beispiel zu dicht stehen. In diesem Jahr hat sich die Situation allerdings dramatisch gewandelt. Durch die extreme Trockenheit in zwei aufeinanderfolgenden Jahren stehen die Bäume an den Straßen unter enormen Stress. Die Folge ist, dass viele krank und damit instabil werden. Dann müssen wir fällen, um niemanden zu gefährden.

 

Für den Laien sehen die Bäume aber meist kerngesund aus…

Unsere Mitarbeiter haben die Bäume dauerhaft im Blick. Da fallen Veränderungen auf, auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht nicht zu erkennen sind. Wenn im feinen Geäst keine Blätter mehr wachsen, ist das ein Anzeichen für eine Schwächung des Baumes. Zum Beispiel bei den Eschen sieht man im Sommer trockene Spitzen. Was harmlos aussieht, zeigt aber an, dass der Baum schon stark durch einen Pilz geschädigt ist. Seine Stabilität ist gefährdet. Wir führen ein digitales Baumkataster, in dem bereits gut 300.000 Einzelbäume erfasst sind. Nicht nur diese Bäume werden regelmäßig von oben bis unten angeschaut.  Dazu kommen die Kontrollen in den Böschungen, in denen viele Bäume zusammen stehen. Unsere Baumkontrolleure kennen den Bestand und machen sich angesichts der Klimaveränderungen große Sorgen. Und sie wissen um den Wert der Bäume. Darum wird nur gefällt, wenn es sein muss.

Wird es in Zukunft keine Alleen und mit Bäumen bewachsene Böschungen mehr geben?

Soweit sind wir natürlich noch lange nicht. Aber wir machen uns Gedanken darüber, wie wir das Grün rechts und links der Straßen in Zukunft gestalten. Dabei müssen wir nicht nur auf die veränderten Klimabedingungen reagieren, sondern wollen auch einen Beitrag zum Insektenschutz leisten. Schon jetzt wachsen auf unseren Flächen sehr viele Bäume, Büsche und Blumen, die Insekten Lebensraum und Nahrung geben. Und weil unsere Bestände wie die Straßen selbst Räume verbinden, können sie auch beim Artenschutz eine wichtige Funktion übernehmen. Es geht nicht nur darum, ökologisch wertvolle Inseln zu schaffen, sondern wir müssen die Lebensräume auch vernetzen. Da kann Straßen.NRW eine wichtige Aufgabe übernehmen. Und wenn in diesen Beständen gefällt wird, zerstören wir die Natur nicht, sondern verändern sie. Es wächst etwas anderes nach. Die Artenvielfalt an diesen zum Teil schwierigen Standorten wird so sogar größer.

Zurück zu den Bäumen. Immer wieder gibt es durch umstürzende Bäume Unfälle, die zum Teil auch tödlich enden. Lässt es sich da überhaupt verantworten, Bäume direkt an der Straßen stehen zu lassen?

Wir bauen seit einigen Jahren unseren Bestand so um, dass im direkten Einwirkungsbereich auf die Straße weniger hohe Bäume stehen. Doch im Bereich großer Waldflächen oder an Alleen ist ein solcher Umbau nicht denkbar und auch nicht gewollt. Bäume erfüllen zudem eine optische Leitfunktion, wenn sie an eine Landstraße denken. Ihre Wurzeln stabilisieren Böschungen, auch da sind sie unverzichtbar. Wir setzen auf eine umfassende Überwachung und haben darum in den Meistereien die Kontrollen intensiviert und bilden die Mitarbeiter regelmäßig weiter. Eine 100-prozentige Sicherheit wird es trotz intensiver Bemühungen aber nicht geben. Ebenso wie bei Stürmen auch gesunde Bäume umstürzen können, sind auch durch die Dürre unvorhersehbare Schäden an vorher unauffälligen Bäumen möglich.

Die Gehölzpflegesaison geht von Oktober bis Ende Februar. Schon im vergangenen Frühjahr und Sommer wurde aber weiter gefällt. Missachtet Straßen.NRW da nicht den Naturschutz?

Wir halten uns mit unserer Gehölzpflege an die Gesetze und Vorgaben des Naturschutzes und richten uns nach den mit dem Land abgestimmten Regeln für die Gehölzpflege. Unsere geplanten Arbeiten starten mit dem 1. Oktober und enden vor dem 1. März. Wenn es allerdings um so genannte Gefahrenbäume geht, können wir nicht warten. Da geht die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer vor. Bevor gefällt wird, achten unsere Mitarbeiter aber darauf, ob sich in einem Baum zum Beispiel eine Nisthöhle befindet. Dann wird sehr genau abgewogen, ob man eine Fällung noch aufschieben kann.

Welche Bäume werden Verkehrsteilnehmer künftig an den Autobahnen, Bundes- und Landesstraße sehen?

Schon jetzt haben wir eine große Vielfalt in den Böschungen. Vieles, was dort wächst, hat sich natürlich angesiedelt. Wenn wir neu pflanzen, geht es in Zukunft darum, möglichst vielfältige Baumartenmischung zu haben, damit nicht ein Schädling einen ganzen Bestand gefährden kann. Derzeit ist der Bergahorn mit gut 25 Prozent der häufigste Baum in den Beständen von Straßen.NRW, gefolgt von der Buche und Esche mit  je elf Prozent. Ahorn und Esche sind durch zwei Pilze stark gefährdet, die Buche hat unter den trockenen Sommern sehr gelitten. Es geht aber dennoch nicht darum, auf bestimmte Arten zu verzichten. Zumal die Vorgaben des Naturschutzes vorsehen, dass so genannte „gebietseigene Gehölze“ gepflanzt werden sollen. Exoten sind also gar nicht erlaubt.

 

Februar 2020

A40: Nächtliche Sperrungen in Essen wegen Arbeiten im Ruhrschnellwegtunnel Essen
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr wartet in der kommenden Woche im A40-Ruhrschnellwegtunnel routinemäßig die Sicherheitstechnik. Deswegen kommt es auf der A40 in Essen zu folgenden nächtlichen Sperrungen:
* Montagnacht (2./3.3.) und Dienstagnacht (3./4.3.) jeweils von 21 bis 5 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund und Ausfahrt Essen-Zentrum in Fahrtrichtung Duisburg,
* Mittwochnacht (4./5.3.) von 21 bis 5 Uhr in Fahrrichtung Duisburg und Auffahrten Essen-Zentrum in beide Fahrtrichtungen sowie
* Donnerstagnacht (5./6.3.) von 21 bis 5 Uhr in beide Fahrtrichtungen und Auffahrt Essen-Zentrum in Fahrtrichtung Duisburg. Der Verkehr wird jeweils über das innerstädtische Verkehrsnetz umgeleitet. Die Arbeiten finden bewusst in den verkehrsärmeren Nachtstunden statt.

A42/A43: Verbindung im Kreuz Herne am Sonntag gesperrt
Am Sonntag (1.3.) ist im Autobahnkreuz Herne die Verbindung von der A42 in Fahrtrichtung Duisburg auf die A43 nach Münster gesperrt. Dann führt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr dort Nacharbeiten zur Gehölzpflege durch und reinigt die Entwässerungseinrichtungen. Eine Umleitung wird mit Rotem Punkt ausgeschildert.

A42: Heute Nacht Engpass in Richtung Kamp-Lintfort zwischen Duisburg-Neumühl und Duisburg-Nord Duisburg
Auf der A42 in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort ist heute Nacht (25./26.2.) von 20 bis 2 Uhr zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Neumühl und dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord nur ein Fahrstreifen frei. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr markiert dort die Fahrbahn.

A42: Montagnacht Engpass in Richtung Dortmund bei Duisburg-Baerl
Auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund ist Montagnacht (24.2./25.2.) von 20 bis 5 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Baerl nur einer von drei Fahrstreifen frei. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr repariert in dieser Zeit Fahrbahnübergänge an der A42-Rheinbrücke Beeckerwerth.
Fahrbahnübergänge sind Konstruktionsteile, die einen sicheren Übergang zwischen der Fahrbahn auf der Brücke und der angrenzenden Fahrbahn gewährleisten. Diese Fahrbahnübergänge gleichen die Längenänderungen aus, denen eine Brücke bei warmen oder kalten Temperaturen ausgesetzt ist.

Duisburg-Altstadt: Verkehrseinschränkungen auf der Gutenbergstraße   
Duisburg, 21. Februar 2020 - Die Stadtwerke arbeiten ab Mittwoch, 26. Februar, an der Wasserleitung für das Mercatorviertel. Eine Änderung der Verkehrsführung entsteht hierbei im Bereich der Gutenbergstraße/Poststraße in der Altstadt. Das Rechtsabbiegen von der Gutenbergstraße in die Poststraße wird dann nicht mehr möglich sein. Eine Umleitung wird über den Kuhlenwall ausgeschildert.
Des Weiteren werden im Bereich der Lichtsignalanlage zwei Fahrspuren entfallen, so dass nur noch eine Fahrspur für Geradeausfahrer und Linksabbieger zur Verfügung steht. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Ende Mai.  
Im Bereich der Gutenbergstraße wird ab Donnerstag, 27. Februar, zudem ein Bauwerk in Höhe Kuhlenwall erstellt. Aus diesem Grund wird der Verkehr auf der Gutenbergstraße, vom Rathaus aus kommend, in die Gegenfahrbahn gelenkt.
Der Gehweg zwischen Am Burgacker und Kuhlenwall wird für den Verkehr in Fahrtrichtung Rathaus zur Fahrspur. Fußgänger müssen im Bereich der Zebrastreifen die Seiten wechseln. Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein.  

A59: Auffahrt Duisburg-Fahrn in Richtung Düsseldorf am Mittwoch tagsüber gesperrt
Die A59-Auffahrt Duisburg-Fahrn nach Düsseldorf wird am Mittwoch (19.2.) von 9 bis 15 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg führt dann dort Gehölzpflegearbeiten durch. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Straßen.NRW: 130 Großbaustellen in den nächsten zwei Jahren an
Gut 130 Großbaustellen stehen in den kommenden zwei Jahren auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen an. Auf der zentralen Baustellenkonferenz hat der Landesbetrieb Straßen.NRW heute in Recklinghausen Vertreter von Kommunen, Wirtschaft und Verbänden über die wichtigsten Vorhaben informiert. Damit Sanierungsmaßnahmen an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sowie bei der Bahn zeitlich besser aufeinander abgestimmt werden können, hat Straßen.NRW eine Datenbank aufgebaut, die Baustellen verkehrsträgerübergreifend erfasst. Außerdem wird versucht, Baumaßnahmen zu beschleunigen, etwa durch so genannte Mischlose, in denen verschiedene Gewerke in einem Auftrag gebündelt werden. Gesteigert wurde der Anteil der Baustellen, auf denen rund um die Uhr gearbeitet wird. Infos: www.strassen.nrw.de - idr

A59/A40: Verbindungssperrung im Autobahnkreuz Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt am Montag (17.2.) Grünpflege- und Reinigungsarbeiten im Bereich des Autobahnkreuzes Duisburg durch. Deshalb ist im Kreuz die Verbindung von der A59 in Richtung Dinslaken auf die A40 in Richtung Essen in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.

Duisburg-Duissern: Sperrung der Saarstraße zwischen Harry-Epstein-Platz und Landfermannstraße  
Die Saarstraße, zwischen Harry-Epstein-Platz und Landfermannstraße, in Duisburg wird ab Freitag, 14. Februar, 22 Uhr bis Montag, 17. Februar, 4 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Duissern gesperrt. Grund für die Sperrung sind Autokranarbeiten. Fußgänger können auf der westlichen Seite den Bereich passieren. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

A3: Neue Baustelle zwischen Duisburg-Wedau und Ratingen-Breitscheid
Duisburg, 12. Februar 2020 - Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld beginnt am Wochenende mit der Einrichtung einer neuen Baustelle auf der A3 zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Wedau und dem Autobahnkreuz in Ratingen-Breitscheid. Im Zeitraum von voraussichtlich drei Monaten wird dort die Betonfahrbahn saniert sowie sogenannte Sedimentationsanlagen zur Regenwasserbehandlung gebaut, die Grobschmutz, Schlamm und Leichtflüssigkeiten aus dem Straßenverkehr entfernen sollen.
Aufgrund von wasserrechtlichen Vorgaben darf Wasser von der Autobahn nicht unbehandelt in die Umwelt gelangen. Von Freitag (14.2.) bis Mittwoch (19.2.) wird eine Mittelstreifenüberfahrt hergestellt. Für diese Maßnahme wird es keine Spursperrungen geben. In Fahrtrichtung Köln wird der Verkehr nach außen verschwenkt werden.
Das bedeutet, dass hierbei der rechte Fahrstreifen über den Seitenstreifen geleitet wird. Danach wird in den folgenden Wochen bis zum 28. Februar die komplette Verkehrsführung aufgebaut, sodass ab dem letzten Februar-Wochenende (29.2./1.3.) die Baustellenverkehrsführung mit drei verengten Fahrstreifen in Richtung Oberhausen, einem übergeleiteten Fahrstreifen in Richtung Köln und zwei verengten Fahrstreifen auf der Richtungsfahrbahn Köln fertig sein wird.

A40: Fahrbahnreparatur in Richtung Dortmund im Kreuz Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr repariert Dienstagnacht (11./12.2) von 20 bis 5 Uhr Fahrbahnschäden auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund im Autobahnkreuz Duisburg. Deshalb ist dann dort nur ein Fahrstreifen frei.

Duisburg-Meiderich/Beeck: Vollsperrung der Vohwinkelstraße  
Die Duisburger Verkehrsinfrastrukturgesellschaft beginnt am kommenden Samstag, 8. Februar, mit dem nächsten Bauabschnitt zur Vorbereitung für die Umgehungsstraße Meiderich. Aus diesem Grund wird die Vohwinkelstraße, zwischen der Straße „Am Nordhafen“ und dem Parkplatz der Firma MITTAL, voll gesperrt. Fußgänger können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet.  Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein. 

Duisburg-Duissern: Vollsperrung Königsberger Allee  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 10. Februar, auf der Königsberger Allee zwischen Hansastraße und Brauerstraße in Duissern die Fahrbahndecke. Aus diesem Grund wird die Königsberger Alle in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Februar abgeschlossen.


Duisburg-Duissern: Vollsperrung der Martinstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen seit November Kanalbauarbeiten auf der Lutherstraße in Duissern durch. Ab Montag, 17. Februar, beginnt der nächste Bauabschnitt. Aus diesem Grund wird die Martinstraße zwischen der Moltkestraße und Hasenkampstraße für den Verkehr voll gesperrt. Die Lutherstraße, die Moltkestraße und Straße „Hinter der Kirche“ werden damit im Einmündungsbereich der Martinstraße zur Sackgasse. Umleitungen werden ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Ende März.

Duisburg-Baerl: Vollsperrung der Hermann-Löns-Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Mittwoch, 19. Februar, auf der Hermann-Löns-Straße im Bereich der Hausnummern 2-10 in Baerl Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Hermann-Löns-Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.



Duisburg-Beeck: Vollsperrung der Friedhofstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 10. Februar, auf der Friedhofstraße Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Friedhofstraße im Einmündungsbereich zur Straße „Am Rönsbergshof“ voll gesperrt. Von der Helmholtzstraße bzw. Neanderstraße kommend kann weiterhin in die Straße „Am Rönsbergshof“ eingebogen werden.
Die Zufahrt zum Friedhof ist im ersten Bauabschnitt, bis voraussichtlich Ende März, nur über die Neanderstraße und die Werntgenstraße möglich. Die Arbeiten werden als Wanderbaustelle durchgeführt, sodass die Vollsperrung im Laufe der Bauzeit weiter in Richtung Werntgenstraße verlegt wird. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende September abgeschlossen.

Wanheimerort: Verkehrseinschränkungen auf der Düsseldorfer Straße 
Nach der Erneuerung der Haltestelle „Im Schlenk“ durch die DVG führen nun die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab Montag, 10. Februar, Straßenbauarbeiten auf der Düsseldorfer Straße durch. Aus diesem Grund steht zwischen Nikolaistraße / Buchholzstraße und Rheintörchenstraße in jede Fahrtrichtung jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung.
Die Fahrbahnseite, welche normalerweise von der Nikolaistraße / Buchholzstraße zur Rheintörchenstraße führt, wird zur Sackgasse und dient ausschließlich der Ein- und Ausfahrt des dort ansässigen Supermarkts.
Von der Nikolaistraße/Buchholzstraße aus kommend entfällt außerdem die Linksabbiegemöglichkeit in die Straße „Im Schlenk“. Umleitungen werden eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren.   Dieser Bauabschnitt wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen, die gesamten abschließenden Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Mai.  

Duisburg-Hamborn: Vollsperrung der Ranenbergstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab kommenden Montag, 3. Februar, auf der Ranenbergstraße in Hamborn Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Ranenbergstraße im Einmündungsbereich zur Sieglindenstraße voll gesperrt. Fußgänger können passieren.  
Die Arbeiten werden Mitte Februar abgeschlossen, sodass der Kinderkarnevalszug in Hamborn nicht davon beeinflusst wird.


Duisburg-Overbruch: Vollsperrung der Lauterbacher Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 3. Februar, auf der Lauterbacher Straße und der Saarbrückener Straße in Overbruch Kanalsanierungsarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Lauterbacher Straße abschnittsweise, zunächst im Einmündungsbereich der Saarbrückener Straße, voll gesperrt.
Die Sperrung wandert im Laufe der Bauzeit weiter in Richtung Herzogstraße. Auf der Saarbrückener Straße müssen zudem Halteverbote eingerichtet werden. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.


Duisburg-Kaßlerfeld: Erneuerung der Straße „Am Blumenkampshof“  
In Kürze beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Straße „Am Blumenkampshof“ im Abschnitt zwischen Am Schlütershof und Kaßlerfelder Straße. Die Bauzeit wird voraussichtlich sechs Monate dauern.  
Aufgrund ihrer Funktion als Erschließungsstraße im Gewerbegebiet Kaßlerfeld ist die Straße verkehrlich mit einem hohen Lkw-Anteil belastet. In der Örtlichkeit sind im Verlauf des Straßenabschnittes erhebliche Fahrbahnschäden erkennbar. Durch das Abstellen der Lkw am südlichen Fahrbahnrand kommt es im Bereich der verbleibenden Fahrbahn immer wieder zu Problemen im Begegnungsverkehr. Auf Grund fehlender Radverkehrsanlagen wird der vorhandene Gehweg auf der nördlichen Seite unzulässigerweise auch von Radfahrern im Zweirichtungsverkehr genutzt.
Es ist aus diesem Grund vorgesehen, den Querschnitt der Straße neu zu gliedern und den veränderten verkehrlichen Bedingungen anzupassen. Teil der Planung ist die Führung eines Geh- und Zweirichtungsradweges auf der nördlichen Seite in einer Breite von 3,5 Meter. Ein drei Meter breiter Parkstreifen bietet Lkw sowie Pkw genügend Raum zum Parken in Längsaufstellung. Ein weiteres Ziel der Planung ist es, auch auf der Südseite der Straße Lkw-Parkplätze in ausreichender Breite von drei Metern zur Verfügung zu stellen. Die Fahrbahn wird zukünftig 7,5 Meter breit sein.  
Um die Maßnahme wie geplant umsetzen zu können, sind auf der Nordseite sowie auf der Südseite Baumfällungen notwendig. Insgesamt müssen im Zuge der Maßnahme 14 Bäume gefällt werden. An acht Stellen können neue Baumpflanzungen realisiert werden. Weiterhin werden drei größere Bereiche von rund 400 Quadratmetern entsiegelt und begrünt. Ein Befahren dieser Bereiche soll durch den Einsatz von Findlingen ausgeschlossen werden. Die Kosten des Ausbaus sind mit etwa 997.100 Euro kalkuliert.

Januar 2020

B288: Rheinbrücke in Krefeld wieder zweispurig für den Verkehr frei
Duisburg, 29. Januar 2020 - Die B288-Rheinbrücke in Krefeld-Uerdingen ist wieder beidseitig für den Verkehr freigegeben. Die für kommenden Freitag (31.1.) geplante Öffnung der Brücke konnte bereits gestern Abend durch die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein erfolgen.


A40: Sperrung am Wochenende in Richtung Essen auf der Rheinbrücke in Duisburg-Neuenkamp
Duisburg, 27. Januar 2020 - Die A40 wird in Fahrtrichtung Essen von Freitagabend (31.1.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (3.2.) um 5 Uhr zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Rheinhausen und -Häfen gesperrt, dann ist auch keine Auffahrt in der Anschlussstelle Duisburg-Homberg in Richtung Essen möglich. Eine Umleitung wird vom Autobahnkreuz Moers über die A57 in Richtung Nimwegen auf die A42 in Richtung Dortmund und weiter auf die A59 beziehungsweise A3 ausgewiesen. Mehr Fahrzeit sollte eingeplant werden.
Straßen.NRW empfiehlt eine großräumige Umfahrung südlich von Duisburg über die A57 in Richtung Köln zum Kreuz Meerbusch auf die A44 in Richtung Velbert und von dort über das Kreuz Düsseldorf-Nord auf die A52 nach Essen bis zur A3 im Kreuz Breitscheid.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld saniert die Fahrbahn auf der A40-Rheinbrücke in Duisburg-Neuenkamp. Die Fahrbahn weist aufgrund der hohe Belastung durch den Verkehr Schäden auf, die dringend beseitigt werden müssen. Gleichzeitig werden auf der gesperrten Strecke, unter Ausnutzung der Sperrung, zusätzliche Arbeiten ausgeführt: Die Straßen.NRW Autobahnmeisterei Duisburg führt Reinigungsarbeiten durch und in der Wiegeanlage werden Reparaturen an den Fahrstreifen durchgeführt. Eine Sanierung der A40-Fahrbahn in Richtung Venlo ist bisher noch nicht erforderlich.
Mehr zur A40-Rheinbrücke: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a40/rheinbruecke-neuenkamp-muss-erneuert-werden.html
Mehr zu Rheinbrücken in NRW: https://www.strassen.nrw.de/de/wir-bauen-fuer-sie/planung-bau/brueckenbau/rheinbruecken.html

A3/A40: Verbindung im Kreuz Duisburg-Kaiserberg heute gesperrt
Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg fällt heute (23.1.) von 10 bis 13 Uhr im Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg Bäume. Dann ist dort keine direkte Fahrt von der A3 aus Köln auf die A40 nach Dortmund und Venlo möglich. Umleitungen für beide Verbindungen führen über die A3-Anschlussstelle Oberhausen-Lirich.

Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen: Vollsperrung „Am Hausgewann“   
Die Stadtwerke Duisburg verlegen ab Montag, 27. Januar, auf dem Borgschenweg in Rumeln-Kaldenhausen Stromleitungen. Aus diesem Grund wir die Straße „Am Hausgewann“ im Einmündungsbereich zum Borgschenweg voll gesperrt. Außerdem wird der Verkehr auf dem Borgschenweg mit einer Ampel wechselseitig geführt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Februar abschlossen sein.

B288: Einspurige Verkehrsführung auf der Rheinbrücke Krefeld ab heute
Nach einer dreitägigen Testphase der Rheinbrücke Uerdingen unter laufendem Verkehr, wird - wie angekündigt - ab heute (23.1.) der Verkehr dort wieder einspurig geführt und mit einer Baustellenampel geregelt. Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Die erneute einspurige Verkehrsführung ist für Nacharbeiten der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein an der Brücke notwendig.
Die halbseitige Sperrung soll kommende Woche Freitag (31.1.) wieder aufgehoben werden. Damit wäre die Brücke zwei Wochen früher als ursprünglich geplant wieder vollständig für den Verkehr frei.

Obermeiderich: Vollsperrung der Essen-Steeler-Straße/Ruhrorter Straße im Bereich der Straßenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal  
Auf der Brücke des Wasser- und Schifffahrtsamtes auf der Essen-Steeler-Straße / Ruhrorter Straße in Obermeiderich müssen am Sonntag, 26. Januar, dringende Straßenbauarbeiten durchgeführt werden. Aus diesem Grund wird die Brücke ab 7 Uhr voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich gegen 20 Uhr abschlossen sein.  


Beeckerwerth: Vollsperrung der Ahrstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab Freitag, 24. Januar, mit dem nächsten Abschnitt der Straßenbauarbeiten auf der Ahrstraße in Duisburg-Beeckerwerth. Aus diesem Grund wird die Ahrstraße zwischen Sinziger Straße und der Neuenahrer Straße voll gesperrt. Fußgänger können den Bereich passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Damit der ÖPNV auf den Umleitungsstrecken problemlos durchfahren kann, werden auf der Monschauer Straße, der Neuenahrer Straße und der Walporzheimer Straße Halteverbote eingerichtet.  
Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Ende Februar abschlossen. Die gesamte Maßnahme endet voraussichtlich Mitte April.

UPDATE A524: Sperrung zwischen Duisburg-Rahm und Ratingen-Breitscheid in Richtung Düsseldorf wird verschoben
17. Januar - Aufgrund der zu erwartenden Witterung am Wochenende findet die für Sonntag (19.1.) von 7 bis 15 Uhr angekündigte Sperrung der A524 in Fahrtrichtung Düsseldorf (A52) zwischen der Anschlussstelle Rahm und dem Autobahndreieck Breitscheid nicht statt. Wenn das Wetter mitspielt soll die mit Mängeln behaftete Baustellenmarkierung am darauf folgenden Wochenende erneuert werden.
 Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld sperrt dann am Sonntag (26.1.) ab 7 Uhr bis 15 Uhr die A524, der Verkehr wird mit Rotem Punkt zur A52-Anschlussstelle Tiefenbroich umgeleitet.

524: Sperrung in Richtung Düsseldorf am Sonntag zwischen Duisburg-Rahm und Ratingen-Breitscheid
16. Januar - Die A524 wird in Fahrtrichtung Düsseldorf (A52) am Sonntag (19.1.) von 7 bis 15 Uhr zwischen der Anschlussstelle Rahm und dem Autobahndreieck Breitscheid gesperrt, der Verkehr dann mit Rotem Punkt zur A52-Anschlussstelle Tiefenbroich umgeleitet.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld beseitigt in der Zeit Mängel an der gelben Fahrbahnmarkierung in der Baustelle dort. Hintergrund: Die rund 40 Jahre alte A524-Fahrbahn wird zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Rahm und dem Dreieck Breitscheid auf einer Länge von etwa vier Kilometern erneuert. Die Sanierung ist durch Straßen.NRW so geplant, dass unter Aufrechterhaltung eines Fahrstreifens für jede Fahrtrichtung die Arbeiten ausgeführt werden können.
Den rund 30.000 Fahrzeugen, die dort jeden Tag fahren, steht die Strecke also weiterhin zur Verfügung.
Erneuert werden * Entwässerung,
* Fahrbahn im Gesamtaufbau (neue Frostschutzschicht, neue Tragschichten in Asphalt und neue Markierungen),
* Fernmeldekabel und
* Stahlschutzplankenanlagen. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld investiert aus Bundesmitteln in die grundhafte A524-Erneuerung rund 10 Millionen Euro.

Hochfeld: Vollsperrung der Paul-Esch-Straße   
Aufgrund des Umbaus der Ampelanlage an der Düsseldorfer Straße/Paul-Esch-Straße in Hochfeld wird die Paul-Esch-Straße im Einmündungsbereich ab Montag, 20. Januar, vollständig gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.  
Die Umbauarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Fußgänger können den abgesperrten Bereich weiterhin passieren.

Mitte: Verkehrseinschränkungen auf der Kardinal-Galen-Straße  
Duisburg, 13. Januar 2020 - Die Stadtwerke verlegen in der Kardinal-Galen-Straße in Duissern Fernwärmeleitungen. Der nächste Bauabschnitt beginnt am Dienstag, 21. Januar. Die Baustelle wandert dann in Richtung Verteilerkreis an der Hansastraße. In diesem Bereich steht in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten dieses Abschnitts sind voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

A59: Ausbau zwischen Autobahnkreuz Duisburg und Anschlussstelle Duisburg-Marxloh in Hochlage  
Duisburg/Bochum, 8. Januar 2020 - Die A59 wird zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh in Hochlage auf sechs Spuren ausgebaut. Das hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) nach intensiven Untersuchungen und einem aufwändigen Entscheidungsprozess entschieden.  
Die Entscheidung des BMVI basiert auf detaillierten Untersuchungen durch den Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
Auf Basis der vom BMVI vorgegebenen Kriterien hat Straßen.NRW in einem umfassenden Abwägungsprozess zunächst 16 Streckenvarianten und 20 Ausbauvarianten der Knotenpunkte untersucht. Anschließend wurden die Voraussetzungen für eine Tunnelvariante und eine Hochstraßenvariante geprüft. In diesen Prozess wurden unter anderem K.o.-Kriterien einbezogen. Dazu gehören zum Beispiel erhebliche Eingriffe in die Bebauung und besondere Randbedingungen wie die Führung der U-Bahn.
Untersuchungen zu Machbarkeit und Umweltverträglichkeit führten schließlich zu zwei möglichen Varianten Tunnel (C1T) und Hochstraße (C1H). Bei beiden Varianten würde der überwiegende Teil der Anlieger (99 Prozent der Anlieger) vom Lärm entlastet. Die Belastung sinkt demnach um drei Dezibel.  
Ausschlaggebend für die Entscheidung des Bundes zu Gunsten der Hochlage sind mehrere Gründe:  
- Die Bauzeit für eine Hochstraße ist mit sechseinhalb Jahren deutlich kürzer, als eine Tunnelbauzeit von zwölf Jahren. In dieser Zeit müssten die Anschlussstellen Ruhrort und Meiderich für sechs Jahre gesperrt und der Verkehr innerstädtisch geführt werden.
- Der Bau in Hochlage ist ohne dauerhafte Sperrungen zu realisieren. Eine Hochstraße kostet 500 Millionen Euro weniger als die Tunnelvariante (1,6 Mrd. Euro).
- Für den Bau einer Hochstraße müssen weniger Gebäude abgerissen werden als für den Tunnel.  
 Straßen.NRW lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Info-Veranstaltung rund um das Ausbauprojekt ein. Diese findet am Mittwoch, 22. Januar, in der Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord statt.

Die Ausbaustrecke (Copyright Geobasisdaten: mit Genehmigung von GEObasis.NRW vom 01.01.2017)


Kommentar zur Entscheidung zum A59-Ausbau in Hochlage
Nun haben Ministerien von Bund und Land unter Einbeziehung von StraßenNRW entschieden, dass Bürgerwille zur kommunalen Selbstgestaltung bzw. Planungen in die Zukunft für nachfolgen Generationen nicht erwünscht sind. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis mit dem Kurzzeitblick analog zur ausschließlich betriebwirtschaflichen Denke zu Zeiten der Niedrigzinspolitik ist maßgebend.
Die Entwicklung ganzer Stadtteile ist mit der Hochlage damit auf Dauer vom Tisch, Mögliche urbane Gestaltung von Freiflächen wie es bei der Deckelung der A59 rund um den Hauptbahnhof mit "geschenkte" Fläche von 20.000 Quadratmetern ist damit gestorben. Zu Recht werden nachfolgende Generation sich daran stoßen. Aber: Die Lokalpolitik muss hier unbedingt in Schutz genommen werden. Sie hat versucht weitsichtig im Sinne der Bürger zu planen und wurde wieder einmal ausgebremst.
Das ist wie bei der Verschuldung der NRW-Kommunen - hier maßgeblich im Ruhrgebiet - wo Bundesgesetze und Verpflichtungen dem Kommunen aufgehalst aber monetär nicht ausgeglichen werden. Wieder einmal hat der ausschließlich kurzsichtige und nur monetäre Blick einer ganzen Region die Zukunft "verbaut". Wie anfällig die Hochlagen sind belegt das Beispiel Marientor-Hochbrücke - zumal die Wetterextreme hier deutlich mehr Kosten verursachen werden als jetzt dargestellt. Tunnellösungen sind teurer, aber sie bieten Chancen für die Nutzung oberhalb. Was bleibt ist erneut der Frust auf das  Bundesverkehrsminsterium sowie gegenüber NRW-Verkehrsminister Wüst, die sich vehemt gegen eine langfristig vernünftige und für Folgegenerationen dauerhafte Planung der Kommunen stellen. Harald Jeschke

Straßen.NRW: 15 Millionen für besseren Verkehrsfluss auf den Autobahnen
Leverkusen/Gelsenkirchen (straßen.nrw), 9. Januar 2020 -  Mehr als 15 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen im vergangenen für einen besseren Verkehrsfluss auf seinen mehr als 2.000 Kilometern Autobahnen ausgegeben. Bezahlt wurden damit so genannte telematische Anlagen, die den Verkehrsablauf und die Sicherheit auf den Bundesfernstraßen verbessern. Im bundesweiten Vergleich steht NRW damit an der Spitze - noch vor Bayern mit 12,5 Millionen Euro und Hessen mit 10,5 Millionen Euro.
"Nordrhein-Westfalen untermauert damit seinen ersten Platz in Deutschland, was den Einsatz von Telematik für das Verkehrsmanagement angeht", betonte Straßen.NRW Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek in Gelsenkirchen. Das Geld wurde nach Angaben der Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen vor allem in neue "Streckenbeeinflussungsanlagen", dynamische "Wechselwegweiser mit integrierter Stauinformation" (dWiSta) und Anlagen für die zeitweise Freigabe von Seitenstreifen investiert.
Besonders auf der am stärksten belasteten Autobahn in NRW, der A3, werden derzeit auf einer Länge von 120 Kilometern (beide Fahrtrichtungen) telematische Anlagen aufgebaut, die zum Teil noch in diesem Jahr in Betrieb gehen sollen. Im vergangenen Jahr lag einer der Schwerpunkte zudem im Ruhrgebiet: Hier wurden weitere 35 dynamische Informationstafeln, so genannte "dWista-Tafeln", aufgebaut, um den Verkehrsteilnehmer rechtzeitig vor Staus zu warnen und auf Umleitungsstrecken zu führen.
Zwölf weitere Anlagen dieser Art sollen dieses Jahr folgen, hieß es bei Straßen.NRW. Hintergrund "Streckenbeeinflussungsanlagen" harmonisieren den Verkehrsfluss und reduzieren dadurch die Zahl der Unfälle und Staus. In der Regel werden für diese Anlagen je Fahrtrichtung im Abstand von 1,5 Kilometern Brücken mit den elektronischen und flexiblen Verkehrszeichen gebaut, die auf unterschiedlichen Szenarien mit jeweils angepassten Geschwindigkeitsbeschränkungen, Lkw-Überholverboten oder Gefahrenwarnungen reagieren. Die "dWiSta-Tafeln" stehen an "Entscheidungspunkten", also vor Autobahndreiecken und -kreuzen, informieren die Verkehrsteilnehmer über Verkehrsstörungen, wie Stau, Unfall u.ä. im weiteren Streckenverlauf und können Alternativrouten anzeigen.
 "Temporäre Seitenstreifenfreigaben" ermöglichen eine Freigabe des Seitenstreifens für den Verkehr, abhängig vom Verkehrsaufkommen besonders zur "Rushhour". Auf 555 Kilometern Autobahn insgesamt sind mittlerweile in NRW Anlagen zur Streckenbeeinflussung installiert, über 116 "dWiSta-Tafeln" und vier Anlagen mit temporärer Seitenstreifenfreigabe.

Homberg: Vorbereitende Maßnahmen A 40 Rheinbrücke Neuenkamp   
Für den Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp beginnen am Montag, 6. Januar, weitere vorbereitende Maßnahmen. Wegen Straßen– und Kanalarbeiten wird die Wilhelmallee aus diesem Grund zwischen der Brückenstraße und der Flachsstraße zunächst voll gesperrt. Die Verkehrsführungen in diesem Bereich kann aber zwischenzeitlich angepasst werden.  
Zur Abwicklung des Baustellenverkehrs wird die Wilhelmallee zwischen Lessing- und Brückenstraße mit Haltverboten belegt. Ersatzparkplätze entstehen auf der Wilhelmallee zwischen Lessing- und Uferstraße. Dieser Abschnitt der Wilhelmallee, sowie Lessing- und Uferstraße werden zur Einbahnstraße. Einfahrten sind nur von der Duisburger Straße auf die Lessingstraße zur Uferstraße möglich.   
Der Geh- und Radweg auf der Rheinbrücke in Fahrtrichtung Homberg wird voll gesperrt. Ebenso die dazugehörigen Auf- und Abfahrten auf die Duisburger Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite sind aber der Geh- und Radweg und die dazugehörigen Auf- und Abfahrten frei. Die Bushaltestelle unter der Brücke der A 40 wird verlegt. 
Um während der Hauptarbeiten den Leinpfad für Fußgänger und Radfahrer aufrecht zu erhalten, wird eine neue Rampe im Bereich der Wilhelmallee/ Rheinbrücke aufgebaut. Umleitungen für Fußgänger und Radfahrer sind ausgeschildert. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis zum 30. April.

 

Duisburg-Altstadt: Vollsperrung des Philosophenwegs  
Wegen Arbeiten eines Autokrans auf dem Philosophenweg muss die Straße am Dienstag, 7. Januar, auf Höhe der Hausnummer 55 voll gesperrt werden. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Mittwoch, 8. Januar, im Laufe des Tages beendet werden.

Baerl: Vollsperrung der Straße „Auf dem Bremmenkamp“  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 6. Januar 2020, Kanalbauarbeiten auf der Straße „Auf dem Bremmenkamp“ zwischen Hausnummer 14 und 19 durch. Aus diesem Grund ist die Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 17. Februar 2020, abgeschlossen.

 

Dezember 2019

A59: Ausfahrt Duisburg-Marxloh von der Fahrtrichtung Dinslaken Donnerstagnacht gesperrt
Die A59-Ausfahrt Duisburg-Marxloh von der Fahrtrichtung Dinslaken wird Donnerstagnacht (19./20.12.) von 20 bis 5 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beseitigt in dieser Zeit dort Fahrbahnschäden.

A40: Schutz der Rheinbrücke Neuenkamp steht im Fokus
Krefeld/Duisburg, 16. Dezember 2019 - Die Rheinbrücke Neuenkamp muss neu gebaut werden. Der feierliche 1. Spatenstich für den Ausbau der A40 zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen und den damit verbundenen Neubau der Brücke ist am Montag (16.12.) von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und seinem NRW-Kollegen Hendrik Wüst vorgenommen worden. Doch bis die ersten Fahrzeuge dort den Rhein queren können, wird es noch dauern.
Die Rheinbrücke Neuenkamp muss die Lasten also noch einige Zeit tragen. Straßen.NRW sorgt dafür, dass der Verkehr bis zur Fertigstellung des ersten Neubau-Teilstücks weiter fließen kann. Verkehr fließt nur noch eingeschränkt Gut 100.000 Fahrzeuge nutzen die Brücke bei Duisburg täglich. "Vor allem die rund 10.000 LKW sind für die Brücke auf Dauer eine zu schwere Last", sagt Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek.
Um die besonders lastanfälligen äußeren Spuren der Brücke zu entlasten, rollt der Verkehr nur noch über zwei eingeschränkte Fahrspuren pro Richtung. Außerdem achtet Straßen.NRW seit gut einem Jahr darauf, dass überladene oder falsch beladene Lastwagen das Bauwerk nicht mehr nutzen.
Eine vor der Brücke installierte Waage identifiziert Fahrzeuge, die das zulässige Gesamtgewicht von 40 Tonnen überschreiten oder deren Ladung so verteilt ist, dass die Achslast mehr als die zulässigen 11,5 Tonnen aufweist. In Fahrtrichtung Essen wird seit November 2018 gewogen, die Anlage in Fahrtrichtung Venlo ist seit April 2019 in Betrieb.
1188 Fahrzeuge im November zu schwer
"Dass eine solche Wiegeanlage tatsächlich notwendig ist, zeigen die Statistiken der vergangen Monate und leider auch die aktuellen Zahlen", sieht die Straßen.NRW-Direktorin die Investition in die Anlage gerechtfertigt. Nachdem in den Anfangstagen zwischen 60 und 80 Lkw pro Tag die Brücke in Richtung Essen mit einer Überlast überqueren wollten, sind es inzwischen immerhin noch zwischen 25 und 30 Lastwagen, die heraus gewunken werden. Konkret wurden im November 1188 Fahrzeuge als zu schwer identifiziert.
Wer in der so genannten Fahrzeugdifferenzierungsanlage abgleitet wird, dessen LKW wird im Anschluss von der Polizei gerichtsfest nachgewogen. Ist eine zu hohe Achslast das Problem, kann der Fahrer noch auf dem Wiegeplatz seine Ladung neu sortieren. Ist das Gesamtgewicht überschritten, muss Ladung auf einen zweiten Lkw umgeladen werden.
"Neue Schäden früh erkennen" Auch wenn mit Hilfe der Wiegeanlage die Brücke nicht mehr übermäßig belastet wird, der tägliche PKW- und LKW-Strom setzt dem Bauwerk aus dem Jahr 1970 dennoch zu. Die Brücke Neuenkamp wird darum kontinuierlich überprüft und instandgesetzt.
In diesen Tagen beenden die Straßen.NRW-Ingenieure den 13. Brückenprüflauf – wiederum mit einem vollen Auftragsbuch für die Schweißer. "Unser Kontrollnetz ist eng, um neue Schäden früh zu erkennen und entsprechen reagieren zu können", sagt Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek. "Wir wissen um die Bedeutung der A40-Rheinbrücke und sorgen dafür, dass der Verkehr bis zur Fertigstellung des Neubaus fließen kann."

A40: Sperrungen in den Anschlüsse Essen-Frillendorf und Duisburg-Kaiserberg am Dienstag und Mittwoch
Die A40-Ausfahrt Essen-Frillendorf in Fahrtrichtung Venlo wird morgen (17.12.) von 9 bis 15 Uhr gesperrt, die Anschlussstelle Duisburg-Kaiserberg in Richtung Dortmund am Mittwoch (18.12.), ebenfalls von 9 bis 15 Uhr. Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg reinigt dann die Fahrbahnränder und führt Grünpflegearbeiten durch.


Start für achtspurigen Ausbau und Ersatz der Rheinbrücke Neuenkamp Bundesminister Scheuer: A 40 ist Herzschlagader des Ruhrgebiets
Duisburg-Homberg, Flachsstraße am 16. Dezember 2019 - Für eine bessere Anbindung über den Rhein: Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat heute den ersten Spatenstich für den achtspurigen Ausbau der A 40 gesetzt - gemeinsam mit Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Zugleich wird die Rheinbrücke Neuenkamp ersetzt.

Scheuer: Die A 40 ist eine der Herzschlagadern des Ruhrgebiets. Über die A 3 und 57 verbindet sie die Niederlande mit Düsseldorf und Köln - ein wichtiger Standortfaktor für Europas größten Binnenhafen hier in Duisburg! Mit dem achtspurigen Ausbau machen wir die A 40 fit für die Zukunft: Dadurch verschwinden Nadelöhre, sinken Fahrzeiten und steigt die Leistungsfähigkeit. Das hilft den Pendlern und dem Wirtschaftsverkehr gleichermaßen.
Ganz nebenbei sorgen wir für einen neuen Rekord: Als Kernstück des Bauprojekts wird die neue Rheinbrücke Neuenkamp nicht nur die gesamte Verkehrslage verbessern - sie wird auch die längste Schrägseilbrücke Deutschlands sein.
Der Bund investiert rund 365 Millionen Euro in die 4,4 Kilometer lange Ausbaustrecke zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen. Davon fließen rund 250 Millionen Euro in die Erneuerung der Rheinbrücke Neuenkamp. Die neue Querung ist 802 Meter lang und 71 Meter hoch. Schon zur Hälfte der Bauzeit sollen sechs der acht Spuren für den Verkehr freigegeben sein.
Beim Ausbau der A 40 wird der Schallschutz besonders berücksichtigt: Für rund 18 Millionen Euro entstehen über eine Gesamtlänge von rund 5,1 Kilometern Lärmschutzwände und Wall-Wand-Kombination mit einer Höhe von bis zu 10 Metern. Um die Geräuschbelastung weiter zu reduzieren, kommt zudem offenporiger Asphalt - sogenannter "Flüsterasphalt" - zum Einsatz.

Visualisierung DEGES

Duisburg-Altstadt: Vollsperrung der Angerstraße  
Auf der Angerstraße wird am Mittwoch, 18. Dezember, ein Autokran aufgestellt. Aus diesem Grund wird die Angerstraße an diesem Tag im Kreuzungsbereich der Kardinal-Galen-Straße voll gesperrt. Die Einbahnstraßenregelung auf der Angerstraße wird für die Zeit der Sperrung aufgehoben. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren.

A59: Nächtliche Engpässe und Auffahrtsperrungen zwischen Dinslaken und Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr überprüft in dieser Woche Versorgungsleitungen an der A59 zwischen Dinslaken und Duisburg. Deswegen ist in den Nächten von heute Abend (9.12.) bis Donnerstagmorgen (19.12.) zwischen der Anschlussstelle Dinslaken-West und dem Kreuz Duisburg-Süd in beiden Richtungen zeitweise nur eine Spur frei.
Donnerstagnacht (12./13.12.) von 19 bis 5 Uhr ist wegen der Arbeiten die Auffahrt Duisburg-Alt-Hamborn in Richtung Wesel gesperrt, Freitagnacht (13./14.12.) von 19 bis 5 Uhr die Auffahrt Duisburg-Duissern in Richtung Düsseldorf.

B288: Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld
Die Arbeiten für die Sanierung der B288-Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen schreiten voran. In der kommenden Woche kann nach Auskunft der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein mit den Verpressarbeiten begonnen werden. Hierzu wird der Verkehr von Montag (9.12.) bis Freitag (20.12.) mit Hilfe einer Baustellenampel einspurig geführt. Außerdem ist eine Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld von Freitag (13.12.) ab 20 Uhr bis Montag (16.12.) um 5 Uhr notwendig.
Diese Sperrung ist erforderlich, damit keine Bewegung in der Brücke ist und das eingebrachte Material vollständig aushärten kann. Umleitungen sind großräumig über die Autobahnen A40 und A44 ausgeschildert. Mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigung ist zu rechnen. Für Fußgänger und Radfahrer bleibt die Brücke immer offen. Nach einer weiteren Vollsperrung zu Beginn des Jahres 2020 liegt die Tragfähigkeit für den Lkw-Verkehr wieder vor.

Krefelder Rheinbrücke wird gesperrt: DVG-Busse fahren nur bis Ehingen  
Die Busse der Linie 941 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können von Freitag, 13. Dezember, circa 20 Uhr, bis Sonntag, 15. Dezember, Betriebsende, nur bis zur Haltestelle „Ehinger Berg“ fahren. Grund hierfür ist die Vollsperrung der Krefelder Rheinbrücke durch Straßen.NRW.  
Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Krefeld Uerdingen Bahnhof“, „Augustastraße“, „Am Röttgen“, „Am Wallgarten“, „Am Obertor“, „Rheinbrücke“, „Dammhaus“ und „Krefelder Straße“ in beide Fahrtrichtungen entfallen.   Alternative Verbindungen gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de, in der myDVG-App und bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555.

Duisburg-Vierlinden: Vollsperrung der Elisabethstraße  

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 9. Dezember, Straßenbauarbeiten im Bereich der Elisabethstraße in Vierlinden durch. Aus diesem Grund wird die Elisabethstraße, zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Josefstraße, voll gesperrt. Der Kirchweg wird von der Bahnhofstraße als Sackgasse ausgeschildert. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. In Absprache mit der Baufirma sind die Grundstückszufahrten in der arbeitsfreien Zeit erreichbar. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 13. Dezember, abgeschlossen.  


Duisburg-Laar: Vollsperrung der Beukenbergstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 9. Dezember, Straßenbauarbeiten im Bereich der Beukenbergstraße in Laar durch. Aus diesem Grund wird die Beukenbergstraße im Bereich der Hausnummer 24 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Die Einbahnstraßenregelung auf der Beukenbergstraße wird aufgehoben. Damit die Feuerwehr und Anwohner passieren können, werden außerdem Haltverbote eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 13. Dezember, abgeschlossen.



A40: Engpass in Fahrtrichtung Essen

Auf der A40 beseitigt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr in den Nächten von Montag (2.12) bis Donnerstag (5.12.) jeweils zwischen 20 und 5 Uhr Fahrbahnschäden. Deshalb steht in Fahrtrichtung Essen zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen in den Nächten bis Freitagmorgen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten wurden bewusst in die verkehrsärmere Nacht verlegt.


Ruhrort: Vollsperrung König-Friedrich-Wilhelm-Straße  
Die Stadtwerke führen ab Montag, 2. Dezember, Arbeiten an der Gas- und Wasserleitung auf der König-Friedrich-Wilhelm-Straße in Ruhrort auf Höhe der Hausnummer 17 durch. Da die Straße sehr schmal ist, muss die Straße zwischen 7 und 17 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 6. Dezember, abgeschlossen.