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Duisburg und nahe Umgebung

 
Februar 2020

A42: Montagnacht Engpass in Richtung Dortmund bei Duisburg-Baerl
Auf der A42 in Fahrtrichtung Dortmund ist Montagnacht (24.2./25.2.) von 20 bis 5 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Baerl nur einer von drei Fahrstreifen frei. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr repariert in dieser Zeit Fahrbahnübergänge an der A42-Rheinbrücke Beeckerwerth.
Fahrbahnübergänge sind Konstruktionsteile, die einen sicheren Übergang zwischen der Fahrbahn auf der Brücke und der angrenzenden Fahrbahn gewährleisten. Diese Fahrbahnübergänge gleichen die Längenänderungen aus, denen eine Brücke bei warmen oder kalten Temperaturen ausgesetzt ist.

Duisburg-Altstadt: Verkehrseinschränkungen auf der Gutenbergstraße   
Duisburg, 21. Februar 2020 - Die Stadtwerke arbeiten ab Mittwoch, 26. Februar, an der Wasserleitung für das Mercatorviertel. Eine Änderung der Verkehrsführung entsteht hierbei im Bereich der Gutenbergstraße/Poststraße in der Altstadt. Das Rechtsabbiegen von der Gutenbergstraße in die Poststraße wird dann nicht mehr möglich sein. Eine Umleitung wird über den Kuhlenwall ausgeschildert.
Des Weiteren werden im Bereich der Lichtsignalanlage zwei Fahrspuren entfallen, so dass nur noch eine Fahrspur für Geradeausfahrer und Linksabbieger zur Verfügung steht. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Ende Mai.  
Im Bereich der Gutenbergstraße wird ab Donnerstag, 27. Februar, zudem ein Bauwerk in Höhe Kuhlenwall erstellt. Aus diesem Grund wird der Verkehr auf der Gutenbergstraße, vom Rathaus aus kommend, in die Gegenfahrbahn gelenkt.
Der Gehweg zwischen Am Burgacker und Kuhlenwall wird für den Verkehr in Fahrtrichtung Rathaus zur Fahrspur. Fußgänger müssen im Bereich der Zebrastreifen die Seiten wechseln. Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein.  

A59: Auffahrt Duisburg-Fahrn in Richtung Düsseldorf am Mittwoch tagsüber gesperrt
Die A59-Auffahrt Duisburg-Fahrn nach Düsseldorf wird am Mittwoch (19.2.) von 9 bis 15 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg führt dann dort Gehölzpflegearbeiten durch. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Straßen.NRW: 130 Großbaustellen in den nächsten zwei Jahren an
Gut 130 Großbaustellen stehen in den kommenden zwei Jahren auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen an. Auf der zentralen Baustellenkonferenz hat der Landesbetrieb Straßen.NRW heute in Recklinghausen Vertreter von Kommunen, Wirtschaft und Verbänden über die wichtigsten Vorhaben informiert. Damit Sanierungsmaßnahmen an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen sowie bei der Bahn zeitlich besser aufeinander abgestimmt werden können, hat Straßen.NRW eine Datenbank aufgebaut, die Baustellen verkehrsträgerübergreifend erfasst. Außerdem wird versucht, Baumaßnahmen zu beschleunigen, etwa durch so genannte Mischlose, in denen verschiedene Gewerke in einem Auftrag gebündelt werden. Gesteigert wurde der Anteil der Baustellen, auf denen rund um die Uhr gearbeitet wird. Infos: www.strassen.nrw.de - idr

A59/A40: Verbindungssperrung im Autobahnkreuz Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr führt am Montag (17.2.) Grünpflege- und Reinigungsarbeiten im Bereich des Autobahnkreuzes Duisburg durch. Deshalb ist im Kreuz die Verbindung von der A59 in Richtung Dinslaken auf die A40 in Richtung Essen in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.

Duisburg-Duissern: Sperrung der Saarstraße zwischen Harry-Epstein-Platz und Landfermannstraße  
Die Saarstraße, zwischen Harry-Epstein-Platz und Landfermannstraße, in Duisburg wird ab Freitag, 14. Februar, 22 Uhr bis Montag, 17. Februar, 4 Uhr für den Kraftfahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Duissern gesperrt. Grund für die Sperrung sind Autokranarbeiten. Fußgänger können auf der westlichen Seite den Bereich passieren. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

A3: Neue Baustelle zwischen Duisburg-Wedau und Ratingen-Breitscheid
Duisburg, 12. Februar 2020 - Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld beginnt am Wochenende mit der Einrichtung einer neuen Baustelle auf der A3 zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Wedau und dem Autobahnkreuz in Ratingen-Breitscheid. Im Zeitraum von voraussichtlich drei Monaten wird dort die Betonfahrbahn saniert sowie sogenannte Sedimentationsanlagen zur Regenwasserbehandlung gebaut, die Grobschmutz, Schlamm und Leichtflüssigkeiten aus dem Straßenverkehr entfernen sollen.
Aufgrund von wasserrechtlichen Vorgaben darf Wasser von der Autobahn nicht unbehandelt in die Umwelt gelangen. Von Freitag (14.2.) bis Mittwoch (19.2.) wird eine Mittelstreifenüberfahrt hergestellt. Für diese Maßnahme wird es keine Spursperrungen geben. In Fahrtrichtung Köln wird der Verkehr nach außen verschwenkt werden.
Das bedeutet, dass hierbei der rechte Fahrstreifen über den Seitenstreifen geleitet wird. Danach wird in den folgenden Wochen bis zum 28. Februar die komplette Verkehrsführung aufgebaut, sodass ab dem letzten Februar-Wochenende (29.2./1.3.) die Baustellenverkehrsführung mit drei verengten Fahrstreifen in Richtung Oberhausen, einem übergeleiteten Fahrstreifen in Richtung Köln und zwei verengten Fahrstreifen auf der Richtungsfahrbahn Köln fertig sein wird.

A40: Fahrbahnreparatur in Richtung Dortmund im Kreuz Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr repariert Dienstagnacht (11./12.2) von 20 bis 5 Uhr Fahrbahnschäden auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund im Autobahnkreuz Duisburg. Deshalb ist dann dort nur ein Fahrstreifen frei.

Duisburg-Meiderich/Beeck: Vollsperrung der Vohwinkelstraße  
Die Duisburger Verkehrsinfrastrukturgesellschaft beginnt am kommenden Samstag, 8. Februar, mit dem nächsten Bauabschnitt zur Vorbereitung für die Umgehungsstraße Meiderich. Aus diesem Grund wird die Vohwinkelstraße, zwischen der Straße „Am Nordhafen“ und dem Parkplatz der Firma MITTAL, voll gesperrt. Fußgänger können passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet.  Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein. 

Duisburg-Duissern: Vollsperrung Königsberger Allee  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 10. Februar, auf der Königsberger Allee zwischen Hansastraße und Brauerstraße in Duissern die Fahrbahndecke. Aus diesem Grund wird die Königsberger Alle in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Februar abgeschlossen.


Duisburg-Duissern: Vollsperrung der Martinstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen seit November Kanalbauarbeiten auf der Lutherstraße in Duissern durch. Ab Montag, 17. Februar, beginnt der nächste Bauabschnitt. Aus diesem Grund wird die Martinstraße zwischen der Moltkestraße und Hasenkampstraße für den Verkehr voll gesperrt. Die Lutherstraße, die Moltkestraße und Straße „Hinter der Kirche“ werden damit im Einmündungsbereich der Martinstraße zur Sackgasse. Umleitungen werden ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Ende März.

Duisburg-Baerl: Vollsperrung der Hermann-Löns-Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Mittwoch, 19. Februar, auf der Hermann-Löns-Straße im Bereich der Hausnummern 2-10 in Baerl Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Hermann-Löns-Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende März abgeschlossen.



Duisburg-Beeck: Vollsperrung der Friedhofstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 10. Februar, auf der Friedhofstraße Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Friedhofstraße im Einmündungsbereich zur Straße „Am Rönsbergshof“ voll gesperrt. Von der Helmholtzstraße bzw. Neanderstraße kommend kann weiterhin in die Straße „Am Rönsbergshof“ eingebogen werden.
Die Zufahrt zum Friedhof ist im ersten Bauabschnitt, bis voraussichtlich Ende März, nur über die Neanderstraße und die Werntgenstraße möglich. Die Arbeiten werden als Wanderbaustelle durchgeführt, sodass die Vollsperrung im Laufe der Bauzeit weiter in Richtung Werntgenstraße verlegt wird. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende September abgeschlossen.

Wanheimerort: Verkehrseinschränkungen auf der Düsseldorfer Straße 
Nach der Erneuerung der Haltestelle „Im Schlenk“ durch die DVG führen nun die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab Montag, 10. Februar, Straßenbauarbeiten auf der Düsseldorfer Straße durch. Aus diesem Grund steht zwischen Nikolaistraße / Buchholzstraße und Rheintörchenstraße in jede Fahrtrichtung jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung.
Die Fahrbahnseite, welche normalerweise von der Nikolaistraße / Buchholzstraße zur Rheintörchenstraße führt, wird zur Sackgasse und dient ausschließlich der Ein- und Ausfahrt des dort ansässigen Supermarkts.
Von der Nikolaistraße/Buchholzstraße aus kommend entfällt außerdem die Linksabbiegemöglichkeit in die Straße „Im Schlenk“. Umleitungen werden eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren.   Dieser Bauabschnitt wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen, die gesamten abschließenden Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Mai.  

Duisburg-Hamborn: Vollsperrung der Ranenbergstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab kommenden Montag, 3. Februar, auf der Ranenbergstraße in Hamborn Kanalbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Ranenbergstraße im Einmündungsbereich zur Sieglindenstraße voll gesperrt. Fußgänger können passieren.  
Die Arbeiten werden Mitte Februar abgeschlossen, sodass der Kinderkarnevalszug in Hamborn nicht davon beeinflusst wird.


Duisburg-Overbruch: Vollsperrung der Lauterbacher Straße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 3. Februar, auf der Lauterbacher Straße und der Saarbrückener Straße in Overbruch Kanalsanierungsarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Lauterbacher Straße abschnittsweise, zunächst im Einmündungsbereich der Saarbrückener Straße, voll gesperrt.
Die Sperrung wandert im Laufe der Bauzeit weiter in Richtung Herzogstraße. Auf der Saarbrückener Straße müssen zudem Halteverbote eingerichtet werden. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.


Duisburg-Kaßlerfeld: Erneuerung der Straße „Am Blumenkampshof“  
In Kürze beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Straße „Am Blumenkampshof“ im Abschnitt zwischen Am Schlütershof und Kaßlerfelder Straße. Die Bauzeit wird voraussichtlich sechs Monate dauern.  
Aufgrund ihrer Funktion als Erschließungsstraße im Gewerbegebiet Kaßlerfeld ist die Straße verkehrlich mit einem hohen Lkw-Anteil belastet. In der Örtlichkeit sind im Verlauf des Straßenabschnittes erhebliche Fahrbahnschäden erkennbar. Durch das Abstellen der Lkw am südlichen Fahrbahnrand kommt es im Bereich der verbleibenden Fahrbahn immer wieder zu Problemen im Begegnungsverkehr. Auf Grund fehlender Radverkehrsanlagen wird der vorhandene Gehweg auf der nördlichen Seite unzulässigerweise auch von Radfahrern im Zweirichtungsverkehr genutzt.
Es ist aus diesem Grund vorgesehen, den Querschnitt der Straße neu zu gliedern und den veränderten verkehrlichen Bedingungen anzupassen. Teil der Planung ist die Führung eines Geh- und Zweirichtungsradweges auf der nördlichen Seite in einer Breite von 3,5 Meter. Ein drei Meter breiter Parkstreifen bietet Lkw sowie Pkw genügend Raum zum Parken in Längsaufstellung. Ein weiteres Ziel der Planung ist es, auch auf der Südseite der Straße Lkw-Parkplätze in ausreichender Breite von drei Metern zur Verfügung zu stellen. Die Fahrbahn wird zukünftig 7,5 Meter breit sein.  
Um die Maßnahme wie geplant umsetzen zu können, sind auf der Nordseite sowie auf der Südseite Baumfällungen notwendig. Insgesamt müssen im Zuge der Maßnahme 14 Bäume gefällt werden. An acht Stellen können neue Baumpflanzungen realisiert werden. Weiterhin werden drei größere Bereiche von rund 400 Quadratmetern entsiegelt und begrünt. Ein Befahren dieser Bereiche soll durch den Einsatz von Findlingen ausgeschlossen werden. Die Kosten des Ausbaus sind mit etwa 997.100 Euro kalkuliert.

Januar 2020

B288: Rheinbrücke in Krefeld wieder zweispurig für den Verkehr frei
Duisburg, 29. Januar 2020 - Die B288-Rheinbrücke in Krefeld-Uerdingen ist wieder beidseitig für den Verkehr freigegeben. Die für kommenden Freitag (31.1.) geplante Öffnung der Brücke konnte bereits gestern Abend durch die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein erfolgen.


A40: Sperrung am Wochenende in Richtung Essen auf der Rheinbrücke in Duisburg-Neuenkamp
Duisburg, 27. Januar 2020 - Die A40 wird in Fahrtrichtung Essen von Freitagabend (31.1.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (3.2.) um 5 Uhr zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Rheinhausen und -Häfen gesperrt, dann ist auch keine Auffahrt in der Anschlussstelle Duisburg-Homberg in Richtung Essen möglich. Eine Umleitung wird vom Autobahnkreuz Moers über die A57 in Richtung Nimwegen auf die A42 in Richtung Dortmund und weiter auf die A59 beziehungsweise A3 ausgewiesen. Mehr Fahrzeit sollte eingeplant werden.
Straßen.NRW empfiehlt eine großräumige Umfahrung südlich von Duisburg über die A57 in Richtung Köln zum Kreuz Meerbusch auf die A44 in Richtung Velbert und von dort über das Kreuz Düsseldorf-Nord auf die A52 nach Essen bis zur A3 im Kreuz Breitscheid.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld saniert die Fahrbahn auf der A40-Rheinbrücke in Duisburg-Neuenkamp. Die Fahrbahn weist aufgrund der hohe Belastung durch den Verkehr Schäden auf, die dringend beseitigt werden müssen. Gleichzeitig werden auf der gesperrten Strecke, unter Ausnutzung der Sperrung, zusätzliche Arbeiten ausgeführt: Die Straßen.NRW Autobahnmeisterei Duisburg führt Reinigungsarbeiten durch und in der Wiegeanlage werden Reparaturen an den Fahrstreifen durchgeführt. Eine Sanierung der A40-Fahrbahn in Richtung Venlo ist bisher noch nicht erforderlich.
Mehr zur A40-Rheinbrücke: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a40/rheinbruecke-neuenkamp-muss-erneuert-werden.html
Mehr zu Rheinbrücken in NRW: https://www.strassen.nrw.de/de/wir-bauen-fuer-sie/planung-bau/brueckenbau/rheinbruecken.html

A3/A40: Verbindung im Kreuz Duisburg-Kaiserberg heute gesperrt
Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg fällt heute (23.1.) von 10 bis 13 Uhr im Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg Bäume. Dann ist dort keine direkte Fahrt von der A3 aus Köln auf die A40 nach Dortmund und Venlo möglich. Umleitungen für beide Verbindungen führen über die A3-Anschlussstelle Oberhausen-Lirich.

Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen: Vollsperrung „Am Hausgewann“   
Die Stadtwerke Duisburg verlegen ab Montag, 27. Januar, auf dem Borgschenweg in Rumeln-Kaldenhausen Stromleitungen. Aus diesem Grund wir die Straße „Am Hausgewann“ im Einmündungsbereich zum Borgschenweg voll gesperrt. Außerdem wird der Verkehr auf dem Borgschenweg mit einer Ampel wechselseitig geführt. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte Februar abschlossen sein.

B288: Einspurige Verkehrsführung auf der Rheinbrücke Krefeld ab heute
Nach einer dreitägigen Testphase der Rheinbrücke Uerdingen unter laufendem Verkehr, wird - wie angekündigt - ab heute (23.1.) der Verkehr dort wieder einspurig geführt und mit einer Baustellenampel geregelt. Dadurch kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Die erneute einspurige Verkehrsführung ist für Nacharbeiten der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein an der Brücke notwendig.
Die halbseitige Sperrung soll kommende Woche Freitag (31.1.) wieder aufgehoben werden. Damit wäre die Brücke zwei Wochen früher als ursprünglich geplant wieder vollständig für den Verkehr frei.

Obermeiderich: Vollsperrung der Essen-Steeler-Straße/Ruhrorter Straße im Bereich der Straßenbrücke über den Rhein-Herne-Kanal  
Auf der Brücke des Wasser- und Schifffahrtsamtes auf der Essen-Steeler-Straße / Ruhrorter Straße in Obermeiderich müssen am Sonntag, 26. Januar, dringende Straßenbauarbeiten durchgeführt werden. Aus diesem Grund wird die Brücke ab 7 Uhr voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können passieren für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich gegen 20 Uhr abschlossen sein.  


Beeckerwerth: Vollsperrung der Ahrstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen ab Freitag, 24. Januar, mit dem nächsten Abschnitt der Straßenbauarbeiten auf der Ahrstraße in Duisburg-Beeckerwerth. Aus diesem Grund wird die Ahrstraße zwischen Sinziger Straße und der Neuenahrer Straße voll gesperrt. Fußgänger können den Bereich passieren, für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. Damit der ÖPNV auf den Umleitungsstrecken problemlos durchfahren kann, werden auf der Monschauer Straße, der Neuenahrer Straße und der Walporzheimer Straße Halteverbote eingerichtet.  
Die Arbeiten dieses Bauabschnitts werden voraussichtlich Ende Februar abschlossen. Die gesamte Maßnahme endet voraussichtlich Mitte April.

UPDATE A524: Sperrung zwischen Duisburg-Rahm und Ratingen-Breitscheid in Richtung Düsseldorf wird verschoben
17. Januar - Aufgrund der zu erwartenden Witterung am Wochenende findet die für Sonntag (19.1.) von 7 bis 15 Uhr angekündigte Sperrung der A524 in Fahrtrichtung Düsseldorf (A52) zwischen der Anschlussstelle Rahm und dem Autobahndreieck Breitscheid nicht statt. Wenn das Wetter mitspielt soll die mit Mängeln behaftete Baustellenmarkierung am darauf folgenden Wochenende erneuert werden.
 Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld sperrt dann am Sonntag (26.1.) ab 7 Uhr bis 15 Uhr die A524, der Verkehr wird mit Rotem Punkt zur A52-Anschlussstelle Tiefenbroich umgeleitet.

524: Sperrung in Richtung Düsseldorf am Sonntag zwischen Duisburg-Rahm und Ratingen-Breitscheid
16. Januar - Die A524 wird in Fahrtrichtung Düsseldorf (A52) am Sonntag (19.1.) von 7 bis 15 Uhr zwischen der Anschlussstelle Rahm und dem Autobahndreieck Breitscheid gesperrt, der Verkehr dann mit Rotem Punkt zur A52-Anschlussstelle Tiefenbroich umgeleitet.
Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld beseitigt in der Zeit Mängel an der gelben Fahrbahnmarkierung in der Baustelle dort. Hintergrund: Die rund 40 Jahre alte A524-Fahrbahn wird zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Rahm und dem Dreieck Breitscheid auf einer Länge von etwa vier Kilometern erneuert. Die Sanierung ist durch Straßen.NRW so geplant, dass unter Aufrechterhaltung eines Fahrstreifens für jede Fahrtrichtung die Arbeiten ausgeführt werden können.
Den rund 30.000 Fahrzeugen, die dort jeden Tag fahren, steht die Strecke also weiterhin zur Verfügung.
Erneuert werden * Entwässerung,
* Fahrbahn im Gesamtaufbau (neue Frostschutzschicht, neue Tragschichten in Asphalt und neue Markierungen),
* Fernmeldekabel und
* Stahlschutzplankenanlagen. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld investiert aus Bundesmitteln in die grundhafte A524-Erneuerung rund 10 Millionen Euro.

Hochfeld: Vollsperrung der Paul-Esch-Straße   
Aufgrund des Umbaus der Ampelanlage an der Düsseldorfer Straße/Paul-Esch-Straße in Hochfeld wird die Paul-Esch-Straße im Einmündungsbereich ab Montag, 20. Januar, vollständig gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.  
Die Umbauarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg werden voraussichtlich bis Ende Februar dauern. Fußgänger können den abgesperrten Bereich weiterhin passieren.

Mitte: Verkehrseinschränkungen auf der Kardinal-Galen-Straße  
Duisburg, 13. Januar 2020 - Die Stadtwerke verlegen in der Kardinal-Galen-Straße in Duissern Fernwärmeleitungen. Der nächste Bauabschnitt beginnt am Dienstag, 21. Januar. Die Baustelle wandert dann in Richtung Verteilerkreis an der Hansastraße. In diesem Bereich steht in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten dieses Abschnitts sind voraussichtlich Ende März abgeschlossen. 

A59: Ausbau zwischen Autobahnkreuz Duisburg und Anschlussstelle Duisburg-Marxloh in Hochlage  
Duisburg/Bochum, 8. Januar 2020 - Die A59 wird zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh in Hochlage auf sechs Spuren ausgebaut. Das hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) nach intensiven Untersuchungen und einem aufwändigen Entscheidungsprozess entschieden.  
Die Entscheidung des BMVI basiert auf detaillierten Untersuchungen durch den Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
Auf Basis der vom BMVI vorgegebenen Kriterien hat Straßen.NRW in einem umfassenden Abwägungsprozess zunächst 16 Streckenvarianten und 20 Ausbauvarianten der Knotenpunkte untersucht. Anschließend wurden die Voraussetzungen für eine Tunnelvariante und eine Hochstraßenvariante geprüft. In diesen Prozess wurden unter anderem K.o.-Kriterien einbezogen. Dazu gehören zum Beispiel erhebliche Eingriffe in die Bebauung und besondere Randbedingungen wie die Führung der U-Bahn.
Untersuchungen zu Machbarkeit und Umweltverträglichkeit führten schließlich zu zwei möglichen Varianten Tunnel (C1T) und Hochstraße (C1H). Bei beiden Varianten würde der überwiegende Teil der Anlieger (99 Prozent der Anlieger) vom Lärm entlastet. Die Belastung sinkt demnach um drei Dezibel.  
Ausschlaggebend für die Entscheidung des Bundes zu Gunsten der Hochlage sind mehrere Gründe:  
- Die Bauzeit für eine Hochstraße ist mit sechseinhalb Jahren deutlich kürzer, als eine Tunnelbauzeit von zwölf Jahren. In dieser Zeit müssten die Anschlussstellen Ruhrort und Meiderich für sechs Jahre gesperrt und der Verkehr innerstädtisch geführt werden.
- Der Bau in Hochlage ist ohne dauerhafte Sperrungen zu realisieren. Eine Hochstraße kostet 500 Millionen Euro weniger als die Tunnelvariante (1,6 Mrd. Euro).
- Für den Bau einer Hochstraße müssen weniger Gebäude abgerissen werden als für den Tunnel.  
 Straßen.NRW lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Info-Veranstaltung rund um das Ausbauprojekt ein. Diese findet am Mittwoch, 22. Januar, in der Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord statt.

Die Ausbaustrecke (Copyright Geobasisdaten: mit Genehmigung von GEObasis.NRW vom 01.01.2017)


Kommentar zur Entscheidung zum A59-Ausbau in Hochlage
Nun haben Ministerien von Bund und Land unter Einbeziehung von StraßenNRW entschieden, dass Bürgerwille zur kommunalen Selbstgestaltung bzw. Planungen in die Zukunft für nachfolgen Generationen nicht erwünscht sind. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis mit dem Kurzzeitblick analog zur ausschließlich betriebwirtschaflichen Denke zu Zeiten der Niedrigzinspolitik ist maßgebend.
Die Entwicklung ganzer Stadtteile ist mit der Hochlage damit auf Dauer vom Tisch, Mögliche urbane Gestaltung von Freiflächen wie es bei der Deckelung der A59 rund um den Hauptbahnhof mit "geschenkte" Fläche von 20.000 Quadratmetern ist damit gestorben. Zu Recht werden nachfolgende Generation sich daran stoßen. Aber: Die Lokalpolitik muss hier unbedingt in Schutz genommen werden. Sie hat versucht weitsichtig im Sinne der Bürger zu planen und wurde wieder einmal ausgebremst.
Das ist wie bei der Verschuldung der NRW-Kommunen - hier maßgeblich im Ruhrgebiet - wo Bundesgesetze und Verpflichtungen dem Kommunen aufgehalst aber monetär nicht ausgeglichen werden. Wieder einmal hat der ausschließlich kurzsichtige und nur monetäre Blick einer ganzen Region die Zukunft "verbaut". Wie anfällig die Hochlagen sind belegt das Beispiel Marientor-Hochbrücke - zumal die Wetterextreme hier deutlich mehr Kosten verursachen werden als jetzt dargestellt. Tunnellösungen sind teurer, aber sie bieten Chancen für die Nutzung oberhalb. Was bleibt ist erneut der Frust auf das  Bundesverkehrsminsterium sowie gegenüber NRW-Verkehrsminister Wüst, die sich vehemt gegen eine langfristig vernünftige und für Folgegenerationen dauerhafte Planung der Kommunen stellen. Harald Jeschke

Straßen.NRW: 15 Millionen für besseren Verkehrsfluss auf den Autobahnen
Leverkusen/Gelsenkirchen (straßen.nrw), 9. Januar 2020 -  Mehr als 15 Millionen Euro hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen im vergangenen für einen besseren Verkehrsfluss auf seinen mehr als 2.000 Kilometern Autobahnen ausgegeben. Bezahlt wurden damit so genannte telematische Anlagen, die den Verkehrsablauf und die Sicherheit auf den Bundesfernstraßen verbessern. Im bundesweiten Vergleich steht NRW damit an der Spitze - noch vor Bayern mit 12,5 Millionen Euro und Hessen mit 10,5 Millionen Euro.
"Nordrhein-Westfalen untermauert damit seinen ersten Platz in Deutschland, was den Einsatz von Telematik für das Verkehrsmanagement angeht", betonte Straßen.NRW Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek in Gelsenkirchen. Das Geld wurde nach Angaben der Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen vor allem in neue "Streckenbeeinflussungsanlagen", dynamische "Wechselwegweiser mit integrierter Stauinformation" (dWiSta) und Anlagen für die zeitweise Freigabe von Seitenstreifen investiert.
Besonders auf der am stärksten belasteten Autobahn in NRW, der A3, werden derzeit auf einer Länge von 120 Kilometern (beide Fahrtrichtungen) telematische Anlagen aufgebaut, die zum Teil noch in diesem Jahr in Betrieb gehen sollen. Im vergangenen Jahr lag einer der Schwerpunkte zudem im Ruhrgebiet: Hier wurden weitere 35 dynamische Informationstafeln, so genannte "dWista-Tafeln", aufgebaut, um den Verkehrsteilnehmer rechtzeitig vor Staus zu warnen und auf Umleitungsstrecken zu führen.
Zwölf weitere Anlagen dieser Art sollen dieses Jahr folgen, hieß es bei Straßen.NRW. Hintergrund "Streckenbeeinflussungsanlagen" harmonisieren den Verkehrsfluss und reduzieren dadurch die Zahl der Unfälle und Staus. In der Regel werden für diese Anlagen je Fahrtrichtung im Abstand von 1,5 Kilometern Brücken mit den elektronischen und flexiblen Verkehrszeichen gebaut, die auf unterschiedlichen Szenarien mit jeweils angepassten Geschwindigkeitsbeschränkungen, Lkw-Überholverboten oder Gefahrenwarnungen reagieren. Die "dWiSta-Tafeln" stehen an "Entscheidungspunkten", also vor Autobahndreiecken und -kreuzen, informieren die Verkehrsteilnehmer über Verkehrsstörungen, wie Stau, Unfall u.ä. im weiteren Streckenverlauf und können Alternativrouten anzeigen.
 "Temporäre Seitenstreifenfreigaben" ermöglichen eine Freigabe des Seitenstreifens für den Verkehr, abhängig vom Verkehrsaufkommen besonders zur "Rushhour". Auf 555 Kilometern Autobahn insgesamt sind mittlerweile in NRW Anlagen zur Streckenbeeinflussung installiert, über 116 "dWiSta-Tafeln" und vier Anlagen mit temporärer Seitenstreifenfreigabe.

Homberg: Vorbereitende Maßnahmen A 40 Rheinbrücke Neuenkamp   
Für den Neubau der Rheinbrücke Neuenkamp beginnen am Montag, 6. Januar, weitere vorbereitende Maßnahmen. Wegen Straßen– und Kanalarbeiten wird die Wilhelmallee aus diesem Grund zwischen der Brückenstraße und der Flachsstraße zunächst voll gesperrt. Die Verkehrsführungen in diesem Bereich kann aber zwischenzeitlich angepasst werden.  
Zur Abwicklung des Baustellenverkehrs wird die Wilhelmallee zwischen Lessing- und Brückenstraße mit Haltverboten belegt. Ersatzparkplätze entstehen auf der Wilhelmallee zwischen Lessing- und Uferstraße. Dieser Abschnitt der Wilhelmallee, sowie Lessing- und Uferstraße werden zur Einbahnstraße. Einfahrten sind nur von der Duisburger Straße auf die Lessingstraße zur Uferstraße möglich.   
Der Geh- und Radweg auf der Rheinbrücke in Fahrtrichtung Homberg wird voll gesperrt. Ebenso die dazugehörigen Auf- und Abfahrten auf die Duisburger Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite sind aber der Geh- und Radweg und die dazugehörigen Auf- und Abfahrten frei. Die Bushaltestelle unter der Brücke der A 40 wird verlegt. 
Um während der Hauptarbeiten den Leinpfad für Fußgänger und Radfahrer aufrecht zu erhalten, wird eine neue Rampe im Bereich der Wilhelmallee/ Rheinbrücke aufgebaut. Umleitungen für Fußgänger und Radfahrer sind ausgeschildert. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis zum 30. April.

 

Duisburg-Altstadt: Vollsperrung des Philosophenwegs  
Wegen Arbeiten eines Autokrans auf dem Philosophenweg muss die Straße am Dienstag, 7. Januar, auf Höhe der Hausnummer 55 voll gesperrt werden. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Mittwoch, 8. Januar, im Laufe des Tages beendet werden.

Baerl: Vollsperrung der Straße „Auf dem Bremmenkamp“  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 6. Januar 2020, Kanalbauarbeiten auf der Straße „Auf dem Bremmenkamp“ zwischen Hausnummer 14 und 19 durch. Aus diesem Grund ist die Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 17. Februar 2020, abgeschlossen.

 

Dezember 2019

A59: Ausfahrt Duisburg-Marxloh von der Fahrtrichtung Dinslaken Donnerstagnacht gesperrt
Die A59-Ausfahrt Duisburg-Marxloh von der Fahrtrichtung Dinslaken wird Donnerstagnacht (19./20.12.) von 20 bis 5 Uhr gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beseitigt in dieser Zeit dort Fahrbahnschäden.

A40: Schutz der Rheinbrücke Neuenkamp steht im Fokus
Krefeld/Duisburg, 16. Dezember 2019 - Die Rheinbrücke Neuenkamp muss neu gebaut werden. Der feierliche 1. Spatenstich für den Ausbau der A40 zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen und den damit verbundenen Neubau der Brücke ist am Montag (16.12.) von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und seinem NRW-Kollegen Hendrik Wüst vorgenommen worden. Doch bis die ersten Fahrzeuge dort den Rhein queren können, wird es noch dauern.
Die Rheinbrücke Neuenkamp muss die Lasten also noch einige Zeit tragen. Straßen.NRW sorgt dafür, dass der Verkehr bis zur Fertigstellung des ersten Neubau-Teilstücks weiter fließen kann. Verkehr fließt nur noch eingeschränkt Gut 100.000 Fahrzeuge nutzen die Brücke bei Duisburg täglich. "Vor allem die rund 10.000 LKW sind für die Brücke auf Dauer eine zu schwere Last", sagt Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek.
Um die besonders lastanfälligen äußeren Spuren der Brücke zu entlasten, rollt der Verkehr nur noch über zwei eingeschränkte Fahrspuren pro Richtung. Außerdem achtet Straßen.NRW seit gut einem Jahr darauf, dass überladene oder falsch beladene Lastwagen das Bauwerk nicht mehr nutzen.
Eine vor der Brücke installierte Waage identifiziert Fahrzeuge, die das zulässige Gesamtgewicht von 40 Tonnen überschreiten oder deren Ladung so verteilt ist, dass die Achslast mehr als die zulässigen 11,5 Tonnen aufweist. In Fahrtrichtung Essen wird seit November 2018 gewogen, die Anlage in Fahrtrichtung Venlo ist seit April 2019 in Betrieb.
1188 Fahrzeuge im November zu schwer
"Dass eine solche Wiegeanlage tatsächlich notwendig ist, zeigen die Statistiken der vergangen Monate und leider auch die aktuellen Zahlen", sieht die Straßen.NRW-Direktorin die Investition in die Anlage gerechtfertigt. Nachdem in den Anfangstagen zwischen 60 und 80 Lkw pro Tag die Brücke in Richtung Essen mit einer Überlast überqueren wollten, sind es inzwischen immerhin noch zwischen 25 und 30 Lastwagen, die heraus gewunken werden. Konkret wurden im November 1188 Fahrzeuge als zu schwer identifiziert.
Wer in der so genannten Fahrzeugdifferenzierungsanlage abgleitet wird, dessen LKW wird im Anschluss von der Polizei gerichtsfest nachgewogen. Ist eine zu hohe Achslast das Problem, kann der Fahrer noch auf dem Wiegeplatz seine Ladung neu sortieren. Ist das Gesamtgewicht überschritten, muss Ladung auf einen zweiten Lkw umgeladen werden.
"Neue Schäden früh erkennen" Auch wenn mit Hilfe der Wiegeanlage die Brücke nicht mehr übermäßig belastet wird, der tägliche PKW- und LKW-Strom setzt dem Bauwerk aus dem Jahr 1970 dennoch zu. Die Brücke Neuenkamp wird darum kontinuierlich überprüft und instandgesetzt.
In diesen Tagen beenden die Straßen.NRW-Ingenieure den 13. Brückenprüflauf – wiederum mit einem vollen Auftragsbuch für die Schweißer. "Unser Kontrollnetz ist eng, um neue Schäden früh zu erkennen und entsprechen reagieren zu können", sagt Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek. "Wir wissen um die Bedeutung der A40-Rheinbrücke und sorgen dafür, dass der Verkehr bis zur Fertigstellung des Neubaus fließen kann."

A40: Sperrungen in den Anschlüsse Essen-Frillendorf und Duisburg-Kaiserberg am Dienstag und Mittwoch
Die A40-Ausfahrt Essen-Frillendorf in Fahrtrichtung Venlo wird morgen (17.12.) von 9 bis 15 Uhr gesperrt, die Anschlussstelle Duisburg-Kaiserberg in Richtung Dortmund am Mittwoch (18.12.), ebenfalls von 9 bis 15 Uhr. Die Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Duisburg reinigt dann die Fahrbahnränder und führt Grünpflegearbeiten durch.


Start für achtspurigen Ausbau und Ersatz der Rheinbrücke Neuenkamp Bundesminister Scheuer: A 40 ist Herzschlagader des Ruhrgebiets
Duisburg-Homberg, Flachsstraße am 16. Dezember 2019 - Für eine bessere Anbindung über den Rhein: Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat heute den ersten Spatenstich für den achtspurigen Ausbau der A 40 gesetzt - gemeinsam mit Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Zugleich wird die Rheinbrücke Neuenkamp ersetzt.

Scheuer: Die A 40 ist eine der Herzschlagadern des Ruhrgebiets. Über die A 3 und 57 verbindet sie die Niederlande mit Düsseldorf und Köln - ein wichtiger Standortfaktor für Europas größten Binnenhafen hier in Duisburg! Mit dem achtspurigen Ausbau machen wir die A 40 fit für die Zukunft: Dadurch verschwinden Nadelöhre, sinken Fahrzeiten und steigt die Leistungsfähigkeit. Das hilft den Pendlern und dem Wirtschaftsverkehr gleichermaßen.
Ganz nebenbei sorgen wir für einen neuen Rekord: Als Kernstück des Bauprojekts wird die neue Rheinbrücke Neuenkamp nicht nur die gesamte Verkehrslage verbessern - sie wird auch die längste Schrägseilbrücke Deutschlands sein.
Der Bund investiert rund 365 Millionen Euro in die 4,4 Kilometer lange Ausbaustrecke zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen. Davon fließen rund 250 Millionen Euro in die Erneuerung der Rheinbrücke Neuenkamp. Die neue Querung ist 802 Meter lang und 71 Meter hoch. Schon zur Hälfte der Bauzeit sollen sechs der acht Spuren für den Verkehr freigegeben sein.
Beim Ausbau der A 40 wird der Schallschutz besonders berücksichtigt: Für rund 18 Millionen Euro entstehen über eine Gesamtlänge von rund 5,1 Kilometern Lärmschutzwände und Wall-Wand-Kombination mit einer Höhe von bis zu 10 Metern. Um die Geräuschbelastung weiter zu reduzieren, kommt zudem offenporiger Asphalt - sogenannter "Flüsterasphalt" - zum Einsatz.

Visualisierung DEGES

Duisburg-Altstadt: Vollsperrung der Angerstraße  
Auf der Angerstraße wird am Mittwoch, 18. Dezember, ein Autokran aufgestellt. Aus diesem Grund wird die Angerstraße an diesem Tag im Kreuzungsbereich der Kardinal-Galen-Straße voll gesperrt. Die Einbahnstraßenregelung auf der Angerstraße wird für die Zeit der Sperrung aufgehoben. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren.

A59: Nächtliche Engpässe und Auffahrtsperrungen zwischen Dinslaken und Duisburg
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr überprüft in dieser Woche Versorgungsleitungen an der A59 zwischen Dinslaken und Duisburg. Deswegen ist in den Nächten von heute Abend (9.12.) bis Donnerstagmorgen (19.12.) zwischen der Anschlussstelle Dinslaken-West und dem Kreuz Duisburg-Süd in beiden Richtungen zeitweise nur eine Spur frei.
Donnerstagnacht (12./13.12.) von 19 bis 5 Uhr ist wegen der Arbeiten die Auffahrt Duisburg-Alt-Hamborn in Richtung Wesel gesperrt, Freitagnacht (13./14.12.) von 19 bis 5 Uhr die Auffahrt Duisburg-Duissern in Richtung Düsseldorf.

B288: Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld
Die Arbeiten für die Sanierung der B288-Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen schreiten voran. In der kommenden Woche kann nach Auskunft der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein mit den Verpressarbeiten begonnen werden. Hierzu wird der Verkehr von Montag (9.12.) bis Freitag (20.12.) mit Hilfe einer Baustellenampel einspurig geführt. Außerdem ist eine Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld von Freitag (13.12.) ab 20 Uhr bis Montag (16.12.) um 5 Uhr notwendig.
Diese Sperrung ist erforderlich, damit keine Bewegung in der Brücke ist und das eingebrachte Material vollständig aushärten kann. Umleitungen sind großräumig über die Autobahnen A40 und A44 ausgeschildert. Mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigung ist zu rechnen. Für Fußgänger und Radfahrer bleibt die Brücke immer offen. Nach einer weiteren Vollsperrung zu Beginn des Jahres 2020 liegt die Tragfähigkeit für den Lkw-Verkehr wieder vor.

Krefelder Rheinbrücke wird gesperrt: DVG-Busse fahren nur bis Ehingen  
Die Busse der Linie 941 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können von Freitag, 13. Dezember, circa 20 Uhr, bis Sonntag, 15. Dezember, Betriebsende, nur bis zur Haltestelle „Ehinger Berg“ fahren. Grund hierfür ist die Vollsperrung der Krefelder Rheinbrücke durch Straßen.NRW.  
Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Krefeld Uerdingen Bahnhof“, „Augustastraße“, „Am Röttgen“, „Am Wallgarten“, „Am Obertor“, „Rheinbrücke“, „Dammhaus“ und „Krefelder Straße“ in beide Fahrtrichtungen entfallen.   Alternative Verbindungen gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de, in der myDVG-App und bei der DVG-Telefonhotline unter der Rufnummer 0203 60 44 555.

Duisburg-Vierlinden: Vollsperrung der Elisabethstraße  

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 9. Dezember, Straßenbauarbeiten im Bereich der Elisabethstraße in Vierlinden durch. Aus diesem Grund wird die Elisabethstraße, zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Josefstraße, voll gesperrt. Der Kirchweg wird von der Bahnhofstraße als Sackgasse ausgeschildert. Fußgänger sind nicht betroffen. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer werden Umleitungen ausgeschildert. In Absprache mit der Baufirma sind die Grundstückszufahrten in der arbeitsfreien Zeit erreichbar. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 13. Dezember, abgeschlossen.  


Duisburg-Laar: Vollsperrung der Beukenbergstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 9. Dezember, Straßenbauarbeiten im Bereich der Beukenbergstraße in Laar durch. Aus diesem Grund wird die Beukenbergstraße im Bereich der Hausnummer 24 voll gesperrt. Fußgänger sind nicht betroffen. Die Einbahnstraßenregelung auf der Beukenbergstraße wird aufgehoben. Damit die Feuerwehr und Anwohner passieren können, werden außerdem Haltverbote eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 13. Dezember, abgeschlossen.



A40: Engpass in Fahrtrichtung Essen

Auf der A40 beseitigt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr in den Nächten von Montag (2.12) bis Donnerstag (5.12.) jeweils zwischen 20 und 5 Uhr Fahrbahnschäden. Deshalb steht in Fahrtrichtung Essen zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen in den Nächten bis Freitagmorgen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Arbeiten wurden bewusst in die verkehrsärmere Nacht verlegt.


Ruhrort: Vollsperrung König-Friedrich-Wilhelm-Straße  
Die Stadtwerke führen ab Montag, 2. Dezember, Arbeiten an der Gas- und Wasserleitung auf der König-Friedrich-Wilhelm-Straße in Ruhrort auf Höhe der Hausnummer 17 durch. Da die Straße sehr schmal ist, muss die Straße zwischen 7 und 17 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 6. Dezember, abgeschlossen.