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Mittwoch, 20. Februar 2019

- DFB-Frauen: Voss-Tecklenburg beruft Meike Kämper für Frankreich-Spiel

Deutscher Exportüberschuss im Jahr 2018: 228,3 Milliarden Euro
Im Jahr 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 317,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1 089,7 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, erreichte Deutschland damit einen Exportüberschuss von 228,3 Milliarden Euro. Im Jahr 2017 hatte der Ausfuhrüberschuss 247,9 Milliarden betragen. Der bisherige Rekordwert wurde im Jahr 2016 mit einem Exportüberschuss von 248,9 Milliarden Euro erreicht.



100 Tage vor der Europawahl
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) ruft alle Wahlberechtigten auf, am 26. Mai ihre Stimme für ein vereintes und demokratisches Europa abzugeben. In dem Wahlaufruf „JA zu Europa!“ heißt es: „Wir Älteren wissen: Die Europawahl gibt uns die Chance, über die Zukunft Europas mitzuentscheiden. Wir haben es in der Hand, ob Europa seine Potenziale entfalten kann oder ob es in egozentrischen Nationalismus zurückfällt.“ Die BAGSO dringt in der Erklärung darauf, Europa für die Menschen aller Generationen fortzuentwickeln.
„Die Zukunft aller, auch die der Älteren, hängt wesentlich vom Wohlergehen der nachfolgenden Generationen ab. Wir wollen, dass es den Kindern gutgeht und auch ihren Familien.“
Als Interessenvertretung der älteren Generationen mahnt die BAGSO auch einen besseren Schutz der Rechte älterer Menschen an. Das gilt zum Beispiel für den Schutz vor Gewalt, für die Sicherstellung von bedarfsgerechter Unterstützung und Pflege und für die soziale Sicherung. Den Wahlaufruf „JA zu Europa“ und weitere Informationen zur Europawahl finden Sie unter www.bagso.de


Kultur- und Stadthistorisches Museum: Vortrag zu frühmittelalterlichen Gräberfeldern  
   
Stadtarchäologin Meike Hachmeyer berichtet am Sonntag, 24. Februar, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte von ihrer Arbeit und ihren Erkenntnissen zu frühmittelalterlichen Gräberfeldern in Duisburg. Der Vortrag begleitet die aktuelle Sonderausstellung „Dispargum – Königssitz, Kaiserpfalz, Hansestadt“ im Museum.  
Als der Unternehmer Carl Böninger in den 1850er-Jahren seine Villa im Bereich des heutigen Kantparks bauen ließ, kam bei den Erdarbeiten ein frühmittelalterliches Gräberfeld zutage. Die Ausgrabung dieses Gräberfelds ist kaum dokumentiert, so dass die geborgenen Objekte zu einzelnen Grabstellen nicht mehr zugeordnet werden konnten.  
Meike Hachmeyer hat sich der Herausforderung gestellt und konnte über 600 Funde durch Abgleich von Inventarnummern und Recherche in einem umfangreichen Katalog fränkischer Objekte zuordnen. Eine wissenschaftliche Untersuchung des Gräberfeldes wurde dadurch erstmals nach modernen Standards möglich. Aber auch im übrigen Duisburger Stadtgebiet gab es zahlreiche mittelalterliche Gräberfelder und Grabstätten von Walsum über Marxloh, Beeck, Hochemmerich bis zum Dellviertel, die Thema des Vortrags sein werden. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro.


VHS-Vortrag: Einblicke in die Welt der ayurvedischen Medizin  
Die Volkshochschule lädt zum Vortrag „Südindien und die Lehre vom Leben" am Mittwoch, 27. Februar, um 20 Uhr ins Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte ein.  
Die Reiseleiterin und Yogalehrerin Ina Spogahn berichtet von ihren Erfahrungen in einem traditionellen Ashram und dem Privatunterricht bei einem Ayurveda-Arzt. Wie im Yoga, geht es darum, den Menschen ganzheitlich zu betrachten, nicht nur Krankheiten zu heilen, sondern vor allem vorzubeugen.  
Die etwa 3000 Jahre alte ayurvedische Medizin ist das älteste bekannte Medizinsystem der Welt. Auch heute kommen Menschen aus allen Ländern nach Indien, um dort in einem ayurvedischen Krankenhaus behandelt zu werden. Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.



VHS-Kurs: Qi Gong in der Natur  
Den Kurs „Qi Gong und Mudra-Meditationen in der Natur“ bietet die Volkshochschule an sechs Sonntagen vom 3. März bis zum 7. April von 15 bis 16.30 Uhr auf dem Schützenplatz an der Ecke Saarner Straße und Fichtenstraße im Großenbaumer Wald an.  
Es werden einfache Qi-Gong Bewegungs- und Atemübungen und Mudra-Meditationen in der freien Natur geübt. Insbesondere geht es darum, sich der Ruhe und der Energie der Natur bewusst zu werden.  Wetterfeste, sportliche Kleidung ist erforderlich. Das Teilnahmeentgelt beträgt 32 Euro.  Vorherige Anmeldung und weitere Informationen unter (0203) 283-2775 oder -3058



Traditionelle Altweiberfeier im Hamborner Ratskeller  
Die traditionelle Altweiberfeier startet am Donnerstag, 28. Februar, ab 12.11 Uhr im Hamborner Ratskeller auf der Duisburger Straße 213. Die Hamborner Karnevalsvereine haben nicht nur für die Möhnen ein starkes Bühnenprogramm auf die Beine gestellt, das wie in Vorjahr von Gabi Pletziger moderiert wird.  
Traditionsgemäß beginnt das Programm mit dem Einmarsch der Hamborner Stadtwache und der Kapitulation von Bezirksbürgermeister Uwe Heider mit der Schlüsselübergabe an die neue Obermöhne Sandra Koslowski.
Die weiteren närrischen Höhepunkte sind der Empfang des Duisburger Stadtprinzen Kevin I. und des Kinderprinzenpaares Prinz Marvin II. und Prinzessin Alina I. mit Prinzencrew, die Teuflischen Engel , die Männertanzgruppe der Pilssucher, die Dom-Dancer und natürlich die Tanzgarden der KVO, Rot-Weiß Schmidthorst, MCV und Marxloher Jecken. Für die musikalische Unterhaltung zwischen den Auftritten sorgt wie in jedem Jahr DJ Mario.

 

Neuer Workshop Feinstaubsensoren
Das Netzwerk Luftqualität erhält weitere Unterstützung. Wer noch Hilfe beim Zusammenbau eines Feinstaubsensorsensors braucht, sein Gerät prüfen oder den Feuchte- und Temperatursensor ersetzen und mit Zusatzfunktionen wie Luftdruckmessung versehen möchte, dem kann geholfen werden. Die "Offene Werkstatt" der Initiative DUISentrieb bietet am 20.02.19 von 18 - 21 Uhr einen Workshop an.
Aber auch wer nur allgemeine Hilfestellung oder Informationen benötigt, ist herzlich in die Heerstr. 31 im CityWohnpark hinter dem TAM eingeladen. Interessierte können sich unter der E-Mailadresse hallo@dusientrieb.de melden, es ist jedoch keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist übrigens kostenlos.

Führung durch die schauinsland-reisen-arena

Wo früher das WedauStadion stand, befindet sich seit 2005 die moderne und multifunktionale Arena des MSV Duisburg. Sie ist die Spielstätte der „Zebras“ und Austragungsort anderer sportlicher Großveranstaltungen. Auch für Feierlichkeiten, Konferenzen, Tagungen und Messen bietet die schauinsland-reisen-arena mit 40 VIP-Logen und einer Business-Lounge für über 1.500 Besucherinnen und Besucher die optimalen Rahmenbedingungen.
Während der WM 2006 in Deutschland wurde die Arena für gut einen Monat zur Herberge der italienischen Nationalmannschaft und der italienischen Offiziellen. Allen Interessierten bietet die Duisburg Kontor GmbH am Mittwoch, 20. Februar 2019, eine Stadion-Führung durch die schauinsland-reisen-arena an.
Im Rahmen dieser Führung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen, die man als "normaler" Besucher nicht zu sehen bekommen würde. Die Führung beginnt um 15:00 Uhr, dauert in etwa 1 Stunde und kostet 7,50 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder. Tickets gibt es bis Sonntag, 17. Februar 2019, in der Tourist Information (Königstraße 86, 47051 Duisburg), telefonisch unter 0203 28544-0.
Foto Uwe Köppen


Vorlese- und Bastelspaß im Februar in der Bezirksbibliothek Buchholz
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Mittwoch, 20. Februar, Jungen ab vier Jahren zum Vorlesespaß ein. Dirk R. Schuchardt stellt das Buch „Der Findefuchs - wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam“ von Irina Korschunow vor.  
Marion Leineweber liest am Donnerstag, 21. Februar, Grundschulkinder ab sechs Jahren aus dem Buch „Nick Nase und die Spuren im Schnee“ von Marjorie Sharmat vor. Sigrid Bogdanski liest am Freitag, 22. Februar, Mädchen ab vier Jahren „Eine kleine Nachtmusik“ von Heinz Janisch vor.  
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 16.15 Uhr. Nach dem Lesen wird gebastelt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.


Vorlesespaß in der Bezirksbibliothek Buchholz
 
Die Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14 lädt an mehreren Tagen jeweils um 16.15 Uhr zu jede Menge Vorlese- und Bastelspaß für Kinder ein. Am Mittwoch, 20. Februar, liest Dirk R. Schuchardt für Jungen ab vier Jahren das Buch „Der Findefuchs - wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam“ von Irina Korschunow.  
Grundschulkinder ab sechs Jahren sind am Donnerstag, 21. Februar, eingeladen. Marion Leineweber stellt das Buch „Nick Nase und die Spuren im Schnee“ von Marjorie Sharmat vor. Am Freitag, 22. Februar, liest Sigrid Bogdanski für Mädchen ab vier Jahren „Eine kleine Nachtmusik“ von Heinz Janisch.  Nach dem Lesen wird gebastelt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0203/2837284.

 

VHS-Vortrag: Mythen der Buschmänner 

Der Autor Daniel Beuthner begibt sich in seinem Vortrag „Als alle Dinge noch Geister waren -  Mythen der Buschmänner“ am Mittwoch, 20. Februar, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 auf eine faszinierende Reise in die Welt des ältesten Volkes der Erde – der San. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

Meditativer Abendgottesdienst in der Obermarxloher Lutherkirche
„Angedacht“ ist ein meditativ-kreativer Abendgottesdienst für alle, die Atem holen möchten für die Seele, neue Impulse mitnehmen möchten in den Alltag oder einfach nur zur Besinnung kommen wollen. Der nächste Gottesdienst dieser Art wird am Mittwoch, 20. Februar 2019 um 20 Uhr in der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15, gefeiert. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit, bei Tee und Gebäck noch in ruhiger Atmosphäre in der Kirche zu verweilen.

Kino-Klassiker auf großer Leinwand
Kinoabend in der Duisserner Notkirche
Die durch und durch außergewöhnliche Lebensgeschichte von „Forrest Gump“ kennen wirklich alle. Den mit sechs Oscars ausgezeichneten Film-Klassiker können Kinofans am Mittwoch, 20. Februar 2019 um 16 Uhr in der Notkirche, Martinstr. 37, in Gemeinschaft mit anderen und auf großer Leinwand sehen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich (Tel.: 0203 / 330490).

„Offene Werkstatt“ bietet Workshop zu Feinstaubsensoren
Das Projekt „Offene Werkstatt“ der Initiative DUISentrieb bietet am Mittwoch, 20. Februar, von 18 bis 21 Uhr einen kostenlosen Workshop zum Thema Feinstaubsensoren im City-Wohnpark in der Heerstraße 31 in Duisburg-Hochfeld an. Neben allgemeinen Hilfestellungen und Informationen bietet der Workshop Unterstützung beim Zusammenbau eines Sensors sowie der Geräteprüfung oder beim Ersatz von Feuchte- und Temperatursensoren und bei Zusatzfunktionen wie Luftdruckmessungen. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf www.duisburg.de unter dem Stichwort „Netzwerk Luftqualität“ und zur Initiative auf www.duisentrieb.de.


Reisebericht von Chile im Café Mittendrin 
Am Dienstag, den 26. Februar 2019, um 18 Uhr sind die Besucher im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg eingeladen zu einer Erlebnisreise nach Chile. Die Veranstaltung ist kostenfrei.  Für die Eheleute Christa und Gerhard Heuser ist Chile „das schönste Ende der Welt“. In einer kleinen Multivisionsshow mit Fotos, Filmen und Musik berichten beide über ihre vierwöchige Reise nach Chile und Argentinien im Jahr 2018.
In ihrem Erlebnis-Vortrag nehmen sie die Zuschauer mit von der trockensten Wüste der Welt, durch die chilenischen Fjorde bis nach Patagonien, dem Land der Berge und Gletscher. Der interaktive Reisebericht dauert ca. eine Stunde, im Anschluss sind die Besucher eingeladen, Fragen zu stellen und ihre Eindrücke zu schildern.
Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.  Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-479464-0 (täglich von 8:30-14:30 Uhr). Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort

Dienstag, 19. Februar 2019

- Ford optimiert Paketlieferungen
- Freiwilligenjahr mit Deutscher UNESCO-Kommission
- Es krabbelt im Klassenzimmer
- Plakataktion wirbt für Darmkrebsvorsorge  



Diskussion um Verstaatlichung von Wohnungsunternehmen: Berlins Bürgermeister Michael Müller gegen Enteignungen

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat sich gegen Enteignungen von privaten Wohnungsunternehmen ausgesprochen. Er sehe die Initiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" sehr kritisch, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ).  Für ihn koste das zu viele Milliarden. Allerdungs könnte er sich wie in Berlin schon öffentlich diskutiert wird, eine Deckelung der Mieten vorstellen wird er zitiert.

IN Berlin gibt es zwei Lager: Das eine will die Enteignung um so dem "Mietwucher" und der Wohnungsnot Rechnung zu tragen, das andere würde lieber den Rückkauf von Wohnungen sehen.


Duisburg will Kanu-WM 2023 ausrichten

Duisburg bewirbt sich um die Kanu-Weltmeisterschaften 2023. Konkurrenten im Rennen um die Austragung sind Montemor in Portugal, das bulgarische Plovdiv, Rotterdam, Moskau, Posen und Shanghai. Die Entscheidung fällt die Rennsport-Kommission der International Canoe Federation (ICF) im Anschluss an die Präsentationen der Städte am 15. März im Peking.
Duisburg hat Erfahrung mit Kanusport-Events: Der Kanu-Regatta-Verein Duisburg (KRV) richtete bereits 1979, 1987, 1995, 2007 und 2013 Kanu-Weltmeisterschaften aus. 2021 wird die Regattabahn im Sportpark Duisburg zum Austragungsort der Europameisterschaften im Kanu-Rennsport. Infos unter www.kanuduisburg.de idr


Frühe Hilfen: Fünf Jahre zentrale Anlaufstelle in Duisburg  
Seit fünf Jahren gibt es die zentrale Anlaufstelle Frühen Hilfen in der Duisburger Innenstadt im Glaspavillion auf der Kuhstraße 18. Seit Februar 2014 hat sich das frühzeitige und niederschwellige Angebot des Duisburger Jugendamtes zur Unterstützung, Beratung und Information für werdende Eltern und Eltern mit bis zu drei Jahre alten Kindern etabliert. An dem Storch-Logo ist die Beratungsstelle auf der Fassade des Glaspavillons erkennbar.  
In freundlicher Atmosphäre kommen Eltern mit unterschiedlichen Anliegen hierher. Vom Windelwechsel und Stillen über Kleiderkammer bis zum Beratungsgespräch ist die Anlaufstelle ein wichtiger Ort in der Duisburger Innenstadt geworden. Bei Bedarf kann auch Unterstützung durch eine Familienhebamme, eine Kinderkrankenpflegerin oder weitere Angebote vermittelt werden.  
Thomas Krützberg, Beigeordneter für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales, erklärt dazu: „Die Besucherzahlen haben sich in 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent gesteigert. Dies macht deutlich, wie gut das Angebot durch Duisburger Familien angenommen wird und wie viele Familien auch von den Kooperationspartnern der Frühen Hilfen darauf aufmerksam gemacht werden.“  
Das Duisburger Netzwerk Frühe Hilfen ist mit Vertretern der Jugend- und Gesundheitshilfe, der Schwangeren- und Erziehungsberatungsstellen sowie der Familienbildung, des Jobcenters, der Krankenkassen und vielen weiteren Angeboten sehr breit und qualitativ hochwertig aufgestellt. Eltern erhalten unkomplizierte Unterstützung in fast allen Belangen. Jeden Monat finden Informationscafés zu verschiedenen Themen statt (beispielsweise zu Trotzphasen, Elterngeld, Kinderbetreuung).    
Hinrich Köpcke, Leiter des Jugendamtes, erläutert: „Das Konzept des barrierefreien Zugangs steht im Mittelpunkt. In der Anlaufstelle Frühe Hilfen wird sich ausgetauscht, verabredet oder einfach nur ein Kaffee getrunken. Durch die zentrale Lage kann unkompliziert zu weiteren Angeboten vermittelt werden.“  
Der Grundgedanke der Frühen Hilfen ist es, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und ihren Familien frühzeitig und nachhaltig zu stärken. Die Finanzierung wird durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen sichergestellt.  
Weitere Informationen: www.duisburg.de/fruehehilfen zu finden.

Deutscher Exportüberschuss im Jahr 2018: 228,3 Milliarden Euro
Im Jahr 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 317,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1 089,7 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, erreichte Deutschland damit einen Exportüberschuss von 228,3 Milliarden Euro. Im Jahr 2017 hatte der Ausfuhrüberschuss 247,9 Milliarden betragen. Der bisherige Rekordwert wurde im Jahr 2016 mit einem Exportüberschuss von 248,9 Milliarden Euro erreicht.



Am Alten Angerbach: Vergabe an Investoren startet      

Die GEBAG beginnt beim Wohnprojekt „Am Alten Angerbach“ nun mit dem Vergabeverfahren – allerdings zunächst nur an Investoren bzw. Investorengruppen. Die ersten fünf Baufelder mit insgesamt 110 Doppel- sowie 23 Einfamilienhäusern werden an Investoren vergeben. Durch das Verfahren der Konzeptvergabe sollen die übergeordneten städtebaulichen, architektonischen und auch ökologischen Ziele gesichert werden. Die Baufelder sollen durch den jeweiligen Investor schlüsselfertig und als Gesamtkonzept entwickelt und errichtet werden.  
Investoren, die bereits bei der GEBAG Interesse bekundet hatten, wurden jetzt informiert und können ihr Konzept bis zum 12. April einreichen. Weitere interessierte Investoren können sich per Mail an AmAltenAngerbach@gebag.de wenden.  
Privatkunden, die sich für den Kauf eines einzelnen Grundstücks oder eines schlüsselfertigen Hauses interessieren, können sich ebenfalls per Mail mit der GEBAG in Verbindung setzen, um auf der Interessentenliste aufgenommen zu werden. Die Termine für die Vergabe an diesen Kundenkreis werden derzeit von der GEBAG erarbeitet. Aktuell hat die GEBAG rund 600 Interessenten vorgemerkt. Die Grundstückspreise liegen zwischen 400 Euro und 700 Euro pro Quadratmeter.

Die jetzt geplante Wohnbauentwicklung entspricht dem am 21.09.2015 vom Rat der Stadt beschlossenen Teilräumlichen Strategiekonzept und damit den aktuellen stadtentwicklungsplanerischen Zielsetzungen. Die bauliche Entwicklung des Planbereiches stellt den Abschluss der Gesamtentwicklung des Angerbogens dar. Damit kommt die Stadt Duisburg der hohen Nachfrage nach Wohnbauland im Duisburger Süden nach und schließt die Gesamtentwicklung im Bereich des "Angerbogens" ab. 

Bebauungsplanentwurf Am alten Angerbach 

Noch Idylle Fotos haje


VHS: Vierteiliger Workshop für Nachwuchs-Radioreporter    
Die Volkshochschule bietet gemeinsam mit Radio Duisburg an zwei Märzwochenenden einen kostenlosen Workshop „Schreiben für’s Hören“ für junge Radio-Fans im Alter zwischen 14 und 20 Jahren an. Unter der Leitung von Abby Baheerathan erarbeiten die Teilnehmer freitags, 8. und 15. März, von 16.30 bis 19.30 Uhr in den Räumen der VHS, und samstags, 9. und 16. März, von 10 bis 15 Uhr in den Räumen von Radio Duisburg eigene Skripte fürs Radio und können sie in einem professionellen Aufnahmestudio aufzeichnen.  
Die Teilnehmer erfahren, wie Radiomoderatoren mit Hilfe von vorbereiteten Skripts locker-leicht ins Mikrofon sprechen können und welche Kriterien für das hörerorientierte Schreiben gelten. Wenn die Jugendlichen am Workshop Gefallen finden, können sie sich der Jugendredaktion anschließen, die sich jede Woche in der VHS trifft, um Beiträge für ihre monatliche einstündige Livesendung im Programm von Radio Duisburg zu erstellen.  
Anmeldungen per E-Mail an den VHS-Projektleiter Josip Sosic (j.sosic@stadt-duisburg.de).

Abby Baheerathan im Studio (Fotocredits: VHS/Radio Duisburg)

Stadtwerke spülen ihr Trinkwassernetz in Duisburg-Baerl
Die Stadtwerke Duisburg führen von Montag, 25.02.2019, bis Freitag, 15.03.2019, umfangreiche Spülungen im Trinkwassernetz Duisburg-Baerl durch. Die Maßnahme soll dort festgestellte Ablagerungen im Rohrleitungsnetz beseitigen. Mögliche Trübungserscheinungen im Trinkwasser können so zukünftig vermieden werden.
Durch die Spülarbeiten kann es lokal zu zeitweisen Trübungen im Wasser sowie zu Druckschwankungen im Wasserverteilungsnetz kommen. Die Trübungen im Wasser sind gesundheitlich unbedenklich. Die Spülungen finden ausschließlich im Wasserverteilungsnetz und außerhalb von Wohngebäuden statt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass während der Messung kein Mitarbeiter in die Haushalte muss.  
Sollte es dennoch wider Erwarten zu größeren Störungen in der Wasserversorgung kommen, bitten die Stadtwerke Duisburg AG ihre Kunden, sich beim jederzeit erreichbaren Entstörungsdienst unter der Telefonnummer 0203 604-2286 zu melden. Die Maßnahme ist für eine auch in Zukunft sichere Trinkwasserversorgung erforderlich.


SPD Duisburg feiert 100 Jahre Frauenwahlrecht

Die SPD Duisburg feiert 100 Jahre Frauenwahlrecht am Samstag, den 23. Februar 2019, ab 10.00 Uhr, im Café Museum, Friedrich-Wilhelm-Str.64, 47051 Duisburg. Am 12. November 1918 wurde das Wahlrecht für Frauen eingeführt und am 19. Februar 1919 sprach die sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Marie Juchacz in der Weimarer Nationalversammlung als erste Frau vor einem Parlament.
Nach einem kurzen geschichtlichen Rückblick durch die AsF-Geschichts-AG wird es eine Diskussionsrunde mit Gisela Walsken, Regierungspräsidentin Köln und Elvira Ulitzka, Bezirksbürgermeisterin, geben. Im Anschluss an die Diskussionsrunde wird es ein leckeres Frühstück und die Möglichkeit geben, sich auszutauschen. Um Anmeldung wird unter

https://duisburg.spd-infoportal.de/100JahreFrauenwahlrecht oder telefonisch bei Sophie Malsch (Tel.:0203/92963-22), bis zum 20. Februar 2019, gebeten. 


Reisebericht von Chile im Café Mittendrin 

Am Dienstag, den 26. Februar 2019, um 18 Uhr sind die Besucher im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg eingeladen zu einer Erlebnisreise nach Chile. Die Veranstaltung ist kostenfrei. 

Für die Eheleute Christa und Gerhard Heuser ist Chile „das schönste Ende der Welt“. In einer kleinen Multivisionsshow mit Fotos, Filmen und Musik berichten beide über ihre vierwöchige Reise nach Chile und Argentinien im Jahr 2018. In ihrem Erlebnis-Vortrag nehmen sie die Zuschauer mit von der trockensten Wüste der Welt, durch die chilenischen Fjorde bis nach Patagonien, dem Land der Berge und Gletscher. Der interaktive Reisebericht dauert ca. eine Stunde, im Anschluss sind die Besucher eingeladen, Fragen zu stellen und ihre Eindrücke zu schildern.

 

Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. 

Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-479464-0 (täglich von 8:30-14:30 Uhr). Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort



Ausgaben für Forschung und Lehre im Ruhrgebiet sind gestiegen
Die Hochschulen mit Hauptsitz in der Metropole Ruhr haben 2017 mehr für Forschung und Lehre ausgegeben als noch im Jahr zuvor: Die 22 Unis und Fachhochschulen (ohne medizinische Einrichtungen der Hochschulen) wendeten rund 2,1 Millliarden Euro dafür auf, knapp 7,6 Prozent mehr als 2016.
Das geht aus einer Berechnung der Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor. Grundlage waren aktuelle Daten des Landesamtes IT.NRW. Von diesen Ausgaben entfielen rund 1,24 Milliarden Euro auf Personalkosten. Die Einnahmen der Hochschulen stiegen im selben Zeitraum um 8,6 Prozent auf knapp 585 Millionen Euro. idr

China erneut Deutschlands wichtigster Handelspartner
Im Jahr 2018 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 199,3 Milliarden Euro zwischen Deutschland und der Volksrepublik China gehandelt (Exporte und Importe). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit die Volksrepublik China im Jahr 2018 zum dritten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 189,4 Milliarden Euro und die Vereinigten Staaten mit einem Warenverkehr in Höhe von 178,0 Milliarden Euro.

20- bis 24-Jährige: Mehr als die Hälfte hat Abitur
Die Quote von Personen mit Fachhochschul- oder Hochschulreife in der Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen lag im Jahr 2017 bei 53 %. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Bildungsmesse didacta vom 19.-23. Februar 2019 in Köln weiter mitteilt, hatten in dieser Altersgruppe 58 % der Frauen und 49 % der Männer eine Fachhochschul- oder Hochschulreife. Unter den 60- bis 64-Jährigen verfügten nur 26 % über eine Fachhochschul- oder Hochschulreife, darunter mehr Männer (30 %) als Frauen (23 %).

Freiwilligenjahr mit Deutscher UNESCO-Kommission
Bis zum 6. Mai können sich junge Menschen bei kulturweit für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland bewerben. Mit dem Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission setzen sie sich weltweit für Kultur, Natur und Bildung ein. Der Freiwilligendienst beginnt am 1. März 2020. Bewerbungen sind online auf www.kulturweit.de möglich.
„Ich hatte einfach mal Zeit, etwas Anderes auszuprobieren“, sagt Katharina Leinius, die mit kulturweit nach Rumänien ging. Am Goethe-Institut in Bukarest half sie mit, ein Schulnetzwerk aufzubauen und gab Konversationsunterricht.
Nach ihrem Bachelor war das für sie eine Chance: „Der Freiwilligendienst ist eine Gelegenheit, Pause zu drücken. Ich konnte Erfahrungen sammeln, ohne bewertet zu werden“, erinnert sie sich.
kulturweit fördert Engagement
Wie Katharina lernen jedes Jahr 450 kulturweit-Freiwillige Schulen und Kultureinrichtungen, UNESCO-Nationalkommissionen und Naturerbestätten weltweit kennen. Sie assistieren im Deutschunterricht, packen bei Kulturprojekten mit an und machen sich für das UNESCO-Netzwerk stark.
An kulturweit können alle junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren teilnehmen, die in Deutschland leben. Alle Freiwilligen werden intensiv auf ihre Zeit im Ausland vorbereitet und finanziell unterstützt: mit Seminaren und einem Sprachkurs, mit Versicherungen, Reisegeld und Mietzuschuss.

Zehn Jahre Freiwilligendienst kulturweit
Seit 2009 lernen junge Menschen mit kulturweit fürs Leben.
Fast 4.000 Freiwillige haben bis heute an dem Programm teilgenommen, das mit dem Quifd-Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet ist. 2019 feiert kulturweit sein zehnjähriges Bestehen mit Ideenwerkstätten in ganz Deutschland, einem Festakt und einer Zukunftswerkstatt am 12. und 13. September in Berlin. kulturweit ist ein Projekt der Deutschen UNESCO-Kommission und wird vom Auswärtigen Amt gefördert. Partner sind der Deutsche Akademische Austauschdienst, das Goethe-Institut, die Deutsche Welle Akademie, das Deutsche Archäologische Institut, der Pädagogische Austauschdienst in Kooperation mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen sowie zahlreiche UNESCO-Nationalkommissionen weltweit.

Kinder- und Jugendstücke aus Deutschland und Belgien in Duisburg ausgezeichnet
Mit der Verleihung des niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis endete am 17. Februar das grenzüberschreitende Festival "Kaas & Kappes" in Duisburg. Insgesamt wurden drei Preise im Gesamtwert von 7.500 Euro vergeben. 3.500 Euro gingen an das Theaterstück "Woestzoeker" von Jan Sobrie und Raven Ruëll aus Belgien, je 2.000 Euro erhielten Anne Lepper für das Stück "Maxim" und Karsten Laske (D) für das Stück "Die drei Gleichen". "Maxim" hatte Lepper für das Kinder- und Jugendtheater Dortmund geschrieben. Es feierte dort im vergangenen Jahr seine Uraufführung.
Insgesamt waren 107 Texte aus fünf verschiedenen Ländern für den Wettbewerb eingereicht worden. Neben den ausgezeichneten Stücken hatte die Jury sechs weitere empfohlen und in den Stückepool aufgenommen. Das Festival "Kaas & Kappes" stellte bereits zum 21. Mal ausgewähltes Kinder- und Jugendtheater aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien vor. Infos unter www.kaasundkappes.de idr


Neuer Workshop Feinstaubsensoren
Das Netzwerk Luftqualität erhält weitere Unterstützung. Wer noch Hilfe beim Zusammenbau eines Feinstaubsensorsensors braucht, sein Gerät prüfen oder den Feuchte- und Temperatursensor ersetzen und mit Zusatzfunktionen wie Luftdruckmessung versehen möchte, dem kann geholfen werden. Die "Offene Werkstatt" der Initiative DUISentrieb bietet am 20.02.19 von 18 - 21 Uhr einen Workshop an.
Aber auch wer nur allgemeine Hilfestellung oder Informationen benötigt, ist herzlich in die Heerstr. 31 im CityWohnpark hinter dem TAM eingeladen. Interessierte können sich unter der E-Mailadresse hallo@dusientrieb.de melden, es ist jedoch keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist übrigens kostenlos.  



Montag, 18. Februar 2019

- Sanierung des Hochwasserbehälters im Stadtwald in Neudorf
- Neudorfer Uni-Wald: Studenten rufen zum Kampf um den Erhalt auf
- NFL-Footballstars besuchen herzkranke Kinder in Duisburg
- Es krabbelt im Klassenzimmer

A42: Sanierung bei Duisburg
Am Montag (18.2.) beginnt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr mit der Vorbereitung für weitere Instandhaltungsarbeiten an der A42 Rheinbrücke Beeckerwerth. Auf der Brücke muss der Fahrbahnbelag und die Übergänge an den Brückenenden erneuert werden. Die am Montag beginnenden Arbeiten dienen der zukünftigen Verkehrsführung. Starten werden sie ab 9 Uhr nach dem morgendlichen Berufsverkehr. Die Sanierungsarbeiten beginnen ab dem 11. März. Mehr zum Thema: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a42/sanierung-bei-duisburg-ab-2019.html

Stadtwerke spülen ihr Trinkwassernetz in Duisburg-Baerl
Die Stadtwerke Duisburg führen von Montag, 25.02.2019, bis Freitag, 15.03.2019, umfangreiche Spülungen im Trinkwassernetz Duisburg-Baerl durch. Die Maßnahme soll dort festgestellte Ablagerungen im Rohrleitungsnetz beseitigen. Mögliche Trübungserscheinungen im Trinkwasser können so zukünftig vermieden werden.
Durch die Spülarbeiten kann es lokal zu zeitweisen Trübungen im Wasser sowie zu Druckschwankungen im Wasserverteilungsnetz kommen. Die Trübungen im Wasser sind gesundheitlich unbedenklich. Die Spülungen finden ausschließlich im Wasserverteilungsnetz und außerhalb von Wohngebäuden statt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass während der Messung kein Mitarbeiter in die Haushalte muss.  
Sollte es dennoch wider Erwarten zu größeren Störungen in der Wasserversorgung kommen, bitten die Stadtwerke Duisburg AG ihre Kunden, sich beim jederzeit erreichbaren Entstörungsdienst unter der Telefonnummer 0203 604-2286 zu melden. Die Maßnahme ist für eine auch in Zukunft sichere Trinkwasserversorgung erforderlich.


Loveparade-Strafverfahren: 35 Weitere Hauptverhandlungstermine
Mit Verfügung vom 14.02.2019 hat der Vorsitzende der 6. Großen Strafkammer 35 weitere Termine für die Hauptverhandlung im Loveparade- Strafverfahren im Zeitraum Mai bis September 2019 festgelegt.
Die Termine im Einzelnen:
Donnerstag, 2. Mai 2019 Freitag, 3. Mai 2019 Dienstag, 7. Mai 2019 Mittwoch, 8. Mai 2019 Donnerstag, 9. Mai 2019 Freitag, 17. Mai 2019 Freitag, 24. Mai 2019,
Dienstag, 4. Juni 2019 Mittwoch, 5. Juni 2019 Donnerstag, 6. Juni 2019 Freitag, 14. Juni 2019 Dienstag, 18. Juni 2019 Mittwoch, 19. Juni 2019, Dienstag, 2. Juli 2019 Mittwoch, 3. Juli 2019 Donnerstag, 4. Juli 2019, Dienstag, 9. Juli 2019, Mittwoch, 10. Juli 2019 Donnerstag, 11. Juli 2019 Dienstag, 30. Juli 2019 Mittwoch, 31. Juli 2019, Donnerstag, 1. August 2019 Dienstag, 6. August 2019 Mittwoch, 7. August 2019 Donnerstag, 8. August 2019 Dienstag, 27. August 2019 Mittwoch, 28. August 2019, Dienstag, 10. September 2019, Mittwoch, 11. September 2019, Donnerstag, 12. September 2019, Dienstag, 17. September 2019, Mittwoch, 18. September 2019, Dienstag, 24. September 2019, Mittwoch, 25. September 2019, Donnerstag, 26. September 2019.
Sämtliche Hauptverhandlungstermine finden im Congress Center Düsseldorf (CCD-Ost) statt und beginnen um 9:30 Uhr.


Neuer Workshop Feinstaubsensoren
Das Netzwerk Luftqualität erhält weitere Unterstützung. Wer noch Hilfe beim Zusammenbau eines Feinstaubsensorsensors braucht, sein Gerät prüfen oder den Feuchte- und Temperatursensor ersetzen und mit Zusatzfunktionen wie Luftdruckmessung versehen möchte, dem kann geholfen werden. Die "Offene Werkstatt" der Initiative DUISentrieb bietet am 20.02.19 von 18 - 21 Uhr einen Workshop an.
Aber auch wer nur allgemeine Hilfestellung oder Informationen benötigt, ist herzlich in die Heerstr. 31 im CityWohnpark hinter dem TAM eingeladen. Interessierte können sich unter der E-Mailadresse hallo@dusientrieb.de melden, es ist jedoch keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist übrigens kostenlos.



Vorlese- und Bastelspaß im Februar in der Bezirksbibliothek Buchholz
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Mittwoch, 20. Februar, Jungen ab vier Jahren zum Vorlesespaß ein. Dirk R. Schuchardt stellt das Buch „Der Findefuchs - wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam“ von Irina Korschunow vor.  
Marion Leineweber liest am Donnerstag, 21. Februar, Grundschulkinder ab sechs Jahren aus dem Buch „Nick Nase und die Spuren im Schnee“ von Marjorie Sharmat vor. Sigrid Bogdanski liest am Freitag, 22. Februar, Mädchen ab vier Jahren „Eine kleine Nachtmusik“ von Heinz Janisch vor.  
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 16.15 Uhr. Nach dem Lesen wird gebastelt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.  

VHS: Zumba-Kurse    
Die Volkshochschule bietet zwei Zumbakurse an, die am Donnerstag, 28. Februar, um 17 Uhr im Kaufmännischen Berufskolleg an der Carstanjenstraße 10 in Neudorf und um 19.30 Uhr in der Grundschule Wanheim, Am Tollberg 50, beginnen und jeweils 13 Termine umfassen.  
Zumba ist ein Tanzfitnessprogramm zu lateinamerikanischer Musik, das einfach zu erlernen ist, Kalorien verbrennt und Spaß macht. Dabei werden Tanzstile wie Merengue, Cumbia, Salsa und Reggeaton kombiniert. Tänzerische Erfahrung ist nicht nötig. Die Teilnahmegebühr beträgt 46 Euro. Weitere Informationen und Platzreservierung unter 0203/283-2616 und unter vhs-duisburg.de.



Geburtsvorbereitung am Helios Klinikum: Crashkurs für Frauen, Paare und miteinander vertraute Partner  
Am Samstag, 23.02 und Sonntag, 24.02 findet in der Helios St. Johannes Klinik ein Crashkurs zur Geburtsvorbereitung statt. Die ganzheitliche Geburtsvorbereitung umfasst eine individuelle, auf die Bedürfnisse jeder Frau bzw. Familie angepasste Planung und Beratung. Alle Umstände – etwa die familiäre und berufliche Situation, erstes oder ein weiteres Kind – und ganz besonders individuellen Bedürfnisse und Wünsche finden Berücksichtigung.
Hebamme Bircan Demirci-Narci beantwortet Fragen zu allen Themen einer Schwangerschaft und Entbindung. Die Veranstaltung findet im Turnraum der physikalischen Abteilung an der Helios St. Johannes Klinik (An der Abtei 7-11, 47166 Duisburg) statt. Die Kosten dieses Kurses übernimmt die Krankenkasse. Die Begleitung bezahlt einen Preis von 50 Euro. Um Anmeldung unter (0203) 546- 2102, oder per Mail an andrea.santer@helios-gesundheit.de wird gebeten.  


Kleider- und Spielzeugbörse in Obermeiderich
Das evangelische Familienzentrum Obermeiderich, Kanalstr. 5, veranstaltet am Samstag, 6. April 2019 einen Trödelmarkt rund ums Kind. Wer selbst am Trödelmarkt verkaufen möchte, bekommt für fünf Euro und eine Kuchenspende einen Verkaufstisch und darf ab 9 Uhr aufbauen. Wer Schnäppchen sucht, hat dazu zwischen 10 und 15 Uhr Zeit. Tischreservierungen sind ab jetzt telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 4280229).



Kinderdisco im Blauen Haus
Am Freitag, 22. Februar 2019 erklingt im Blauen Haus neben der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15, ab 16.30 Uhr zwei Stunden lang tanzbare Musik für Kinder zwischen sechs und neun Jahren. Anmeldungen zur Kinderdisco nimmt Martina Herrmann, Jugendmitarbeiterin der evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh gerne entgegen (Tel.: 0203 / 60692846).

 

 
Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener.
In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 21. Februar 2019 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 



Samstag, 16. Februar 2019

- Sanierung des Hochwasserbehälters im Stadtwald in Neudorf
- Neudorfer Uni-Wald: Studenten rufen zum Kampf um den Erhalt auf
- NFL-Footballstars besuchen herzkranke Kinder in Duisburg

A42: Sanierung bei Duisburg
Am Montag (18.2.) beginnt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr mit der Vorbereitung für weitere Instandhaltungsarbeiten an der A42 Rheinbrücke Beeckerwerth. Auf der Brücke muss der Fahrbahnbelag und die Übergänge an den Brückenenden erneuert werden. Die am Montag beginnenden Arbeiten dienen der zukünftigen Verkehrsführung. Starten werden sie ab 9 Uhr nach dem morgendlichen Berufsverkehr. Die Sanierungsarbeiten beginnen ab dem 11. März. Mehr zum Thema: https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a42/sanierung-bei-duisburg-ab-2019.html

 


Update Husemannstraße
 

Am gestrigen Donnerstag (14. Februar) wurden bei zwei Häusern auf der Husemannstraße in Duisburg-Homberg eklatante Brandschutzmängel festgestellt. Die Stadt hatte daher die Nutzung der Häuser mit sofortiger Wirkung untersagen müssen, da für die Bewohner bei einem möglichen Brand eine akute Lebensgefahr bestanden hätte. Insgesamt waren mehr als 200 Menschen betroffen. 

Bis 23.30 Uhr hatten alle Bewohnerinnen und Bewohner ihre Wohnungen verlassen. 41 Menschen kamen vorübergehend in der von der Stadt bereitgestellten Notunterkunft in Duisburg-Neudorf unter. Sieben Personen mussten in Krankenhäusern untergebracht werden. Fünf Hunde, vier Katzen, ein Papagei und ein Kaninchen mussten die Nacht im Tierheim verbringen und wurden vor Ort in Empfang genommen. 

Nummern zur Kontaktaufnahme aktiv 

Die Stadt hat über Call Duisburg Notfallnummern geschaltet: Betroffene Mieter der Husemannstraße mit Fragen zur Wohnraumvermittlung wenden sich bitte an Call Duisburg unter (0203) 94000. Wenn Mieter nochmals in ihre Wohnungen möchten, können sie sich an das Bürger- und Ordnungsamt wenden unter der zentralen Telefonnummer 0203 / 283 8725. Um Mieter, die besonders sensibel zu betreuen sind (zum Beispiel pflegebedürftige Personen), kümmert sich die Stadt proaktiv und klärt alle Fragen im direkten Austausch mit ihnen.  

Abholung von Gegenständen aus der Wohnung möglich 

Die Mieter haben selbstverständlich die Möglichkeit, weitere Gegenstände aus den Wohnungen zu holen. Dies ist in folgenden Zeitfenstern möglich: 

Freitag 15.02. 15.30 - 21 Uhr,

Samstag 16.02. 9 - 16Uhr,

Montag 18.02. 9.00 - 18.00 Uhr.

Danach (ab 19. Februar) gibt es eine neue Regelung nach Bedarf. 

Vermieter zur Mängelbeseitigung aufgefordert 

Die Bauordnung hatte am gestrigen Tag im Rahmen der Räumung mehrere Kontakte zu dem Eigentümer der Immobilien und steht auf Nachfrage für die fachliche Begleitung der Mängelbeseitigung zur Verfügung.  Der Eigentümer hat am gestrigen Tag angekündigt, er werde kurzfristig Handwerker beauftragen, die die festgestellten Mängel abstellen sollen. Ob dieses erfolgt  ist, ist nicht bekannt. Die Stadt Duisburg betont, dass nur der Vermieter dafür sorgen kann, dass die Mieter schnell aus ihrer unangenehmen Situation befreit werden und zurück in ihre Wohnungen kommen.  



Am Alten Angerbach: Vergabe an Investoren startet      
Die GEBAG beginnt beim Wohnprojekt „Am Alten Angerbach“ nun mit dem Vergabeverfahren – allerdings zunächst nur an Investoren bzw. Investorengruppen. Die ersten fünf Baufelder mit insgesamt 110 Doppel- sowie 23 Einfamilienhäusern werden an Investoren vergeben. Durch das Verfahren der Konzeptvergabe sollen die übergeordneten städtebaulichen, architektonischen und auch ökologischen Ziele gesichert werden. Die Baufelder sollen durch den jeweiligen Investor schlüsselfertig und als Gesamtkonzept entwickelt und errichtet werden.  
Investoren, die bereits bei der GEBAG Interesse bekundet hatten, wurden jetzt informiert und können ihr Konzept bis zum 12. April einreichen. Weitere interessierte Investoren können sich per Mail an AmAltenAngerbach@gebag.de wenden.  
Privatkunden, die sich für den Kauf eines einzelnen Grundstücks oder eines schlüsselfertigen Hauses interessieren, können sich ebenfalls per Mail mit der GEBAG in Verbindung setzen, um auf der Interessentenliste aufgenommen zu werden. Die Termine für die Vergabe an diesen Kundenkreis werden derzeit von der GEBAG erarbeitet. Aktuell hat die GEBAG rund 600 Interessenten vorgemerkt. Die Grundstückspreise liegen zwischen 400 Euro und 700 Euro pro Quadratmeter.

Die jetzt geplante Wohnbauentwicklung entspricht dem am 21.09.2015 vom Rat der Stadt beschlossenen Teilräumlichen Strategiekonzept und damit den aktuellen stadtentwicklungsplanerischen Zielsetzungen. Die bauliche Entwicklung des Planbereiches stellt den Abschluss der Gesamtentwicklung des Angerbogens dar. Damit kommt die Stadt Duisburg der hohen Nachfrage nach Wohnbauland im Duisburger Süden nach und schließt die Gesamtentwicklung im Bereich des "Angerbogens" ab. 

Bebauungsplanentwurf Am alten Angerbach 

Krebse gegen Krebs
Am Anfang der aktuellen Benefizaktion „Krebse gegen Krebs“ stand die Diskussion über die eventuelle Diagnose KREBS. Schnell wurde in der kleinen Runde die Frage angeschlossen, was können wir tun, um gegen diese furchtbare Krankheit etwas zu machen. Die Lösung war ebenso schnell da, wir machen das, was wir können und stellen den Gewinn dessen der Deutschen Krebshilfe zur Verfügung.  
So haben sich die Brüder Krebs, Michael, Markus und Christian entschlossen, am 16.02.2019 in der Halle des ETuS Bissingheim das zu präsentieren, was die Kreativen Krebse können.


Michael Krebs mit seiner Band, Deutschrock, Markus Krebs, Moderation & Comedy und Christian Krebs, Rockmusik mit seiner Band „Pilot Modus“. Befreundete Musiker aus dem Projekt „„The Transylvanians“ - Musik aus der Rocky Horror Show“  haben kurzentschlossen zugesagt, an dem Benefizabend teilzunehmen. Alle Akteure überlassen Ihre Gage der Deutschen Krebshilfe.  
Nun nimmt die Aktion „Krebse gegen Krebs“ weitere Züge an. Zum einen hat der Ansässige Sportverein ETuS Bissingheim zugesagt die Halle, in der die Veranstaltung stattfinden soll, gebührenfrei zur Verfügung zu stellen. Andererseits haben die Mitarbeiter der Gastronomie Anne Tränke zugesagt, ohne Lohn an diesem Abend zu arbeiten. Auf diesem Wege wird die Summe, die der Deutschen Krebshilf zur Verfügung gestellt wird, immer höher!

NFL-Footballer besuchen herzkranke Kinder
Gerald-Asamoah-Stiftung bringt die US-Profis nach Duisburg

Am Freitag, 22.02.2019, 14 Uhr findet der Besuch im Herzzentrum Duisburg Kinderstation Gerrickstraße 21 47137 Duisburg, statt.
Die Saison der Nordamerikanischen Footballliga NFL ist Anfang Februar mit dem Super Bowl zu Ende gegangen – jetzt sind die Profis aus den USA auf Europatournee. In diesem Rahmen besucht eine Gruppe von Footballern, die in der NFL bei Teams wie den Greenbay Packers, den Seattle Seahawks oder den Pittsburgh Steelers spielen, die Kinderstation des Herzzentrums Duisburg.

Die „harten Jungs“ haben Geschenke für die Kinder, deren Eltern und das Stationspersonal dabei. Sie zeigen einige Tricks aus ihrem Sport und lassen sich von Dr. Michael Scheid, Leitender Arzt der Kinderherzchirurgie am Herzzentrum Duisburg, und seinem Team die Arbeit auf der Kinderstation erklären.
Möglich gemacht wird der Besuch durch die Gerald-Asamoah-Stiftung. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler und Bundesligaprofi, der selber an einem angeborenen Herzfehler leidet, engagiert sich seit Jahren für herzkranke Kinder und ermöglicht zum Beispiel Kindern aus Krisengebieten Operationen in Deutschland. Gerald Asamoah wird auch selber beim Besuch der NFL-Profis in Meiderich dabei sein.
Die Kinder-Kardiologie im Herzzentrum Duisburg ist die einzige Klinik ihrer Art im Ruhrgebiet und gehört zu den größten Zentren für die Behandlung von Herzerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Auf der Station werden ständig rund 20 Patienten betreut.


DVG informiert über Mobilität im Alter beim Sicherheitstag für Senioren
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) stellt beim Sicherheitstag für Senioren am Donnerstag, 21. Februar, ihren Begleitservice für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste vor. Außerdem bietet die DVG vor Ort ein Bustraining an. „Die Übung in der Praxis ist wichtig und zeigt den Senioren, wann und wo sie besonders aufpassen müssen“, sagt DVG-Mitarbeiter Rainer Rickmann, der das Bustraining durchführt.
Der DVG-Begleitservice eignet sich speziell für Fahrgäste, die mit Rollator, Gehhilfe und Rollstuhl unterwegs sind. „Vor allem beim Ein- und Ausstieg benötigen sie Hilfe und sind auf Unterstützung angewiesen“, weiß Rickmann. Die Begleiter helfen am Ticketautomat, im Fahrzeug und beim Ein- und Ausstieg. Fahrgäste können sich montags bis freitags zwischen 8 und 14 Uhr unter der Telefonnummer 0203 60 44 585 anmelden.
Die DVG begleitet Fahrgäste montags bis freitags in der Zeit von 7.30 bis 19 Uhr. Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de/begleitservice.  
Die Arbeitsgruppe „Sicherheit für Senioren und Familie“ veranstaltet den Sicherheitstag für Senioren jedes Jahr. Ziel ist es, die Senioren in Duisburg über das Thema Sicherheit zu informieren und dafür zu sensibilisieren. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum „Der kleine Prinz“ statt.  


DVG-Mitarbeiter Rainer Rickmann erklärt den Senioren, worauf sie beim Einstieg in den Bus achten sollten. Foto Duisburger Verkehrsgesellschaft AG



Vorlese- und Bastelspaß im Februar in der Bezirksbibliothek Buchholz
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Mittwoch, 20. Februar, Jungen ab vier Jahren zum Vorlesespaß ein. Dirk R. Schuchardt stellt das Buch „Der Findefuchs - wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam“ von Irina Korschunow vor.  
Marion Leineweber liest am Donnerstag, 21. Februar, Grundschulkinder ab sechs Jahren aus dem Buch „Nick Nase und die Spuren im Schnee“ von Marjorie Sharmat vor. Sigrid Bogdanski liest am Freitag, 22. Februar, Mädchen ab vier Jahren „Eine kleine Nachtmusik“ von Heinz Janisch vor.  
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 16.15 Uhr. Nach dem Lesen wird gebastelt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.  

„Offene Werkstatt“ bietet Workshop zu Feinstaubsensoren

Das Projekt „Offene Werkstatt“ der Initiative DUISentrieb bietet am Mittwoch, 20. Februar, von 18 bis 21 Uhr einen kostenlosen Workshop zum Thema Feinstaubsensoren im City-Wohnpark in der Heerstraße 31 in Duisburg-Hochfeld an.

Neben allgemeinen Hilfestellungen und Informationen bietet der Workshop Unterstützung beim Zusammenbau eines Sensors sowie der Geräteprüfung oder beim Ersatz von Feuchte- und Temperatursensoren und bei Zusatzfunktionen wie Luftdruckmessungen. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf www.duisburg.de unter dem Stichwort „Netzwerk Luftqualität“ und zur Initiative auf www.duisentrieb.de.

 


Kinderkarneval im Haus der Jugend  
„Es ist so weit, die Party geht los, kommt alle her, wir feiern ganz groß. Ob jung oder alt, ob arm oder reich, im Haus der Jugend sind alle gleich. Religion, Kultur sind hier egal, wir feiern zusammen, das ist doch genial, drum laden wir alle herzlich ein, lasst uns zusammen fröhlich sein.“  
Unter diesem Motto findet der diesjährige Kinderkarneval am Freitag, 1. März, ab 14.30 Uhr im Haus der Jugend an der Friedrich-Alfred Straße 14 in Rheinhausen statt. Kinder und Teenies aus verschiedensten Kulturen werden dann gemeinsam Karneval feiern.  
Die Fantasie und Kreativität der Kinder steht wie immer an erster Stelle. Neben vielen tollen Spielen für die Kinder, wird es jede Menge Preise als Belohnung geben. Die kleinen Besucher werden selbst das Beste und originellste Kostüm prämieren. Für tolle Musik und gute Stimmung steht das Team des Jugendzentrums „gerade“.  
Die Tänzerinnen der Tanzsportgemeinschaft Rheinhausen treten mit ihren „Dance Turtles“ sowie dem „Tanzmariechen“ auf. Ebenso sorgt eine Abordnung des Musikzuges Schönenbeckshof für hörbare Stimmung. Eltern, Großeltern und Freunde sind herzlich willkommen. Die Cafeteria hat geöffnet. Weitere Informationen gibt es persönlich im Haus der Jugend oder telefonisch unter (02065) 252769.  

Mike on Ice in der Eissporthalle Duisburg
Am Freitag, den 1. März 2019 schnürt sich Mike Hamsterbacke, der Taschengeldexperte der Volksbank Rhein-Ruhr die Schlittschuhe an. Von 15 bis 18 Uhr heißt es dann wieder „Mike on Ice“ in der Eissporthalle Duisburg, Margaretenstraße 17-19, 47055 Duisburg. Seit mehr als neun Jahren feiern die Kinder der Region im Alter zwischen vier und zwölf Jahren zusammen mit dem PRIMAX-Helden die Kinderkarnevalsparty auf Schlittschuhen. Neben dem Eislaufen können sich die kleinen Karnevalisten wieder auf‘s Kinderschminken und ein Gewinnspiel freuen. Junge Kunden der Genossenschaftsbank haben freien Eintritt, deren Freunde und Eltern sind ebenso herzlich eingeladen zu vergünstigen Preisen mitzufeiern. Die Karten für Kunden der Volksbank Rhein-Ruhr sowie vergünstigte Tickets zu je 4 Euro sind nur in den Geschäftsstellen der Bank erhältlich. An der Tageskasse vor Ort muss der reguläre Preis gezahlt werden.

 



Selbstgestricktes für den Guten Zweck  
Als Teil der Ausstellung „Mit anderen Augen sehen“ präsentieren die ehrenamtlichen Strickdamen der „Flinken Nadeln“ am Samstag, 23. Februar, von 11 bis 16 Uhr im Foyer des Stadtfensters auf der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte wieder Selbstgestricktes.  
Der Erlös geht zu komplett an den Bunten Kreis Duisburg e. V., der Familien mit schwerstkranken, früh geborenen, behinderten und chronisch kranken Kindern auf ihrem Weg von der Klinik ins Kinderzimmer begleitet. Die „Flinken Nadeln“ unterstützen den Verein seit vielen Jahren mit viel Liebe und Engagement.   Die Ausstellung „Mit anderen Augen sehen“ ist von Montag, 18. Februar, bis Samstag, 30. März, in der Kinder- und Jugendbibliothek auf der 1. Etage des Stadtfensters zu sehen.


VHS: Zumba-Kurse    
Die Volkshochschule bietet zwei Zumbakurse an, die am Donnerstag, 28. Februar, um 17 Uhr im Kaufmännischen Berufskolleg an der Carstanjenstraße 10 in Neudorf und um 19.30 Uhr in der Grundschule Wanheim, Am Tollberg 50, beginnen und jeweils 13 Termine umfassen.  
Zumba ist ein Tanzfitnessprogramm zu lateinamerikanischer Musik, das einfach zu erlernen ist, Kalorien verbrennt und Spaß macht. Dabei werden Tanzstile wie Merengue, Cumbia, Salsa und Reggeaton kombiniert. Tänzerische Erfahrung ist nicht nötig. Die Teilnahmegebühr beträgt 46 Euro. Weitere Informationen und Platzreservierung unter 0203/283-2616 und unter vhs-duisburg.de.



Mannschaftswettbewerb im Hallenbad Toeppersee  
Die Entscheidungen in der Bezirksliga Ruhrgebiet des Deutschen Mannschaftswettbewerbes Schwimmen 2019 fallen am Sonntag, 17. Februar, von 10 bis 17.15 Uhr im Hallenbad Toeppersee an der Bergheimer Straße 101, hier steht auch das Duisburger Schwimm Team auf den Startblöcken.
An diesem Tag bleibt das Bad für den normalen Betrieb geschlossen. Die engagierten Teilnehmer werden sich spannende Rennen liefern und hoffen auf eine entsprechend große Zuschauerkulisse.

Geburtsvorbereitung am Helios Klinikum: Crashkurs für Frauen, Paare und miteinander vertraute Partner  
Am Samstag, 23.02 und Sonntag, 24.02 findet in der Helios St. Johannes Klinik ein Crashkurs zur Geburtsvorbereitung statt. Die ganzheitliche Geburtsvorbereitung umfasst eine individuelle, auf die Bedürfnisse jeder Frau bzw. Familie angepasste Planung und Beratung. Alle Umstände – etwa die familiäre und berufliche Situation, erstes oder ein weiteres Kind – und ganz besonders individuellen Bedürfnisse und Wünsche finden Berücksichtigung.
Hebamme Bircan Demirci-Narci beantwortet Fragen zu allen Themen einer Schwangerschaft und Entbindung. Die Veranstaltung findet im Turnraum der physikalischen Abteilung an der Helios St. Johannes Klinik (An der Abtei 7-11, 47166 Duisburg) statt. Die Kosten dieses Kurses übernimmt die Krankenkasse. Die Begleitung bezahlt einen Preis von 50 Euro. Um Anmeldung unter (0203) 546- 2102, oder per Mail an andrea.santer@helios-gesundheit.de wird gebeten.  

 

MSV Duisburg – 1. FC Union Berlin: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – Union Berlin am Samstag, 16. Februar, um 13 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.   Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena
·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11.04, 11.14, 11.24 und 11.34 Uhr
·         ab „Bergstraße“ um 11.09, 11.19, 11.29 und 11.39 Uhr
·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11.13 bis 11.48 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 11.50 und um 12.05 Uhr
·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 10.59 bis 11.19 Uhr alle vier Minuten ·         ab „Hbf-Verknüpfungshalle ab 11.11 bis 12.35 alle vier Minuten
·         ab „Businesspark“ (Asterlagen) um 11.33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.


Kleider- und Spielzeugbörse in Obermeiderich
Das evangelische Familienzentrum Obermeiderich, Kanalstr. 5, veranstaltet am Samstag, 6. April 2019 einen Trödelmarkt rund ums Kind. Wer selbst am Trödelmarkt verkaufen möchte, bekommt für fünf Euro und eine Kuchenspende einen Verkaufstisch und darf ab 9 Uhr aufbauen. Wer Schnäppchen sucht, hat dazu zwischen 10 und 15 Uhr Zeit. Tischreservierungen sind ab jetzt telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 4280229).



Kinderdisco im Blauen Haus
Am Freitag, 22. Februar 2019 erklingt im Blauen Haus neben der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15, ab 16.30 Uhr zwei Stunden lang tanzbare Musik für Kinder zwischen sechs und neun Jahren. Anmeldungen zur Kinderdisco nimmt Martina Herrmann, Jugendmitarbeiterin der evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh gerne entgegen (Tel.: 0203 / 60692846).

 

 

Mut-mach-Tag für Kinder
Der nächste Kinderbibeltag im evangelischen Bonhoeffer-Familienzentrum Obermarxloh, Wittenberger Straße 15, soll zum „Mut-mach-Tag“ werden, denn es dreht sich alles um das Thema „Gott macht uns bärenstark“. Mädchen und Jungen im Alter ab fünf Jahren werden dort am Samstag, 23. Februar 2019 von 10 bis 14 Uhr spielen, basteln und singen; zum Mittag gibt es einen Imbiss für die jungen Bibelarbeiter. Eine Anmeldung für den Kinderbibeltag ist nicht notwendig, er ist wie immer kostenlos. Mehr Informationen hat Pfarrerin Birgit Brügge (Tel.: 0203 / 75969701).

 


Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener.
In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 21. Februar 2019 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 



Freitag, 15. Februar 2019

- Sanierung des Hochwasserbehälters im Stadtwald in Neudorf
- Neudorfer Uni-Wald: Studenten rufen zum Kampf um den Erhalt auf
- Ruhrwirtschaft kommt beim Regionalplan zu kurz - Duisburgs Flächen reichen nur noch für drei Jahre
- TalentMetropole Ruhr sucht preiswürdige Nachwuchsförderer

- NFL-Footballstars besuchen herzkranke Kinder in Duisburg


Bundesrat will Meisterbrief wieder einführen
Der Bundesrat setzt sich auf seiner heutigen Tagung dafür ein, in einigen Handwerksbranchen die Pflicht zum Meisterbrief wieder einzuführen. Er bittet die Bundesregierung, in allen Handwerken, bei denen es fachlich geboten und europarechtlich möglich ist, den verpflichtenden Meisterbrief wieder einzuführen. Der Bundesrat möchte damit die Ausbildung von Fachkräften und die Attraktivität von Handwerksberufen stärken.
Gerade im Handwerk bestehe ein zunehmender Fachkräftebedarf, betonen die Länder. Der Meisterbrief sei ein entscheidender Anreiz, ein Handwerk zu erlernen. Er stärke die Qualität und Leistungsfähigkeit von Handwerksbetrieben. Reform der Handwerksnovelle 2004 Vor 15 Jahren wandelte die Handwerksrechtsnovelle 53 zuvor zulassungspflichtige in zulassungsfreie Handwerke um. Seitdem brauchen zum Beispiel Fliesenleger oder Uhrmacher für die Gründung eines Handwerksbetriebs keine Meisterprüfung mehr. Die Ausbildungszahlen in diesen Handwerksberufen sind rückläufig.

Weiteres Thema: Zulassung für Kfz künftig in sechs Monatenonline möglich. Die Kfz-Zulassung kann in Zukunft vollständig digital erfolgen. Der Bundesrat hat heute einer entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Sie kann nun wie geplant verkündet werden und rund sechs Monate später in Kraft treten.
EU-Regeln zum Führerscheinumtausch solen umgesetzt werden. Der Umtausch alter Führerscheine in EU-Plastikkarten soll erfolgen. Um den Umtausch für die rund 43 Millionen Führerscheininhaber zu entzerren, fordert der Bundesrat einen gestaffelten Umtausch der Führerscheindokumente nach einem differenzierten Stufenplan: Die rund 15 Millionen alten Papierführerscheine, die vor dem Jahr 1999 ausgestellt worden sind, sollen spätestens bis 19. Januar 2025 umgetauscht sein.
Der Stufenplan ist nach dem Alter der Führerscheininhaber gestaffelt - beginnend mit den Jahrgängen 1953 bis 1958, für die eine Umtauschfrist bis 19. Januar 2022 gilt. Ältere Führerscheininhaber sind von der Pflicht zum vorgezogenen Umtausch befreit. Für die ca. 28 Millionen ab dem Jahr 1999 ausgestellten Kartenführerscheine sieht der Bundesratsbeschluss von 2026 bis 2033 gestaffelte Umtauschfristen nach dem jeweiligen Alter der Dokumente vor.

 


Update Husemannstraße
 

Am gestrigen Donnerstag (14. Februar) wurden bei zwei Häusern auf der Husemannstraße in Duisburg-Homberg eklatante Brandschutzmängel festgestellt. Die Stadt hatte daher die Nutzung der Häuser mit sofortiger Wirkung untersagen müssen, da für die Bewohner bei einem möglichen Brand eine akute Lebensgefahr bestanden hätte. Insgesamt waren mehr als 200 Menschen betroffen. 

Bis 23.30 Uhr hatten alle Bewohnerinnen und Bewohner ihre Wohnungen verlassen. 41 Menschen kamen vorübergehend in der von der Stadt bereitgestellten Notunterkunft in Duisburg-Neudorf unter. Sieben Personen mussten in Krankenhäusern untergebracht werden. Fünf Hunde, vier Katzen, ein Papagei und ein Kaninchen mussten die Nacht im Tierheim verbringen und wurden vor Ort in Empfang genommen. 

Nummern zur Kontaktaufnahme aktiv 

Die Stadt hat über Call Duisburg Notfallnummern geschaltet: Betroffene Mieter der Husemannstraße mit Fragen zur Wohnraumvermittlung wenden sich bitte an Call Duisburg unter (0203) 94000. Wenn Mieter nochmals in ihre Wohnungen möchten, können sie sich an das Bürger- und Ordnungsamt wenden unter der zentralen Telefonnummer 0203 / 283 8725. Um Mieter, die besonders sensibel zu betreuen sind (zum Beispiel pflegebedürftige Personen), kümmert sich die Stadt proaktiv und klärt alle Fragen im direkten Austausch mit ihnen.  

Abholung von Gegenständen aus der Wohnung möglich 

Die Mieter haben selbstverständlich die Möglichkeit, weitere Gegenstände aus den Wohnungen zu holen. Dies ist in folgenden Zeitfenstern möglich: 

Freitag 15.02. 15.30 - 21 Uhr,

Samstag 16.02. 9 - 16Uhr,

Montag 18.02. 9.00 - 18.00 Uhr.

Danach (ab 19. Februar) gibt es eine neue Regelung nach Bedarf. 

Vermieter zur Mängelbeseitigung aufgefordert 

Die Bauordnung hatte am gestrigen Tag im Rahmen der Räumung mehrere Kontakte zu dem Eigentümer der Immobilien und steht auf Nachfrage für die fachliche Begleitung der Mängelbeseitigung zur Verfügung.  Der Eigentümer hat am gestrigen Tag angekündigt, er werde kurzfristig Handwerker beauftragen, die die festgestellten Mängel abstellen sollen. Ob dieses erfolgt  ist, ist nicht bekannt. Die Stadt Duisburg betont, dass nur der Vermieter dafür sorgen kann, dass die Mieter schnell aus ihrer unangenehmen Situation befreit werden und zurück in ihre Wohnungen kommen.  



Nutzung zweier Häuser auf der Husemannstraße in Homberg untersagt

Stadt stellt kurzfristig Ersatzwohnraum zur Verfügung 
Bei einer heutigen Begehung der Häuser an der Husemannstraße wurden eklatante Brandschutzmängel festgestellt. Die Stadt hat daher die Nutzung der Häuser mit sofortiger Wirkung untersagt, da für die Bewohner bei einem möglichen Brand eine akute Lebensgefahr besteht. Insgesamt sind mehr als 200 Menschen betroffen.

 

In der vergangenen Woche wurde bei Brandverhütungsschauen in den oben genannten Häusern Mängel festgestellt, die eine intensivere Begutachtung unter Hinzuziehung weiterer Fachleute erforderlich machte. Bei der darauf folgenden heutigen Begehung stellte sich heraus, dass die Mängel so gravierend sind, dass die beiden Häuser ab sofort nicht mehr genutzt werden können, um Gefahr für Leib und Leben abzuwenden.
Aufgrund offener Schächte vom Keller über den Treppenraum bis in die einzelnen Wohnungen könnte sich bei einem Brand der Rauch ungehindert im gesamten Haus ausbreiten. Die Rettungswege würden umgehend verrauchen, so dass eine Rettung der Bewohner durch die Feuerwehr nicht mehr sichergestellt wäre.  

Grundsätzlich ist es Sache des Vermieters, den Mietern im Rahmen des Mietverhältnisses adäquaten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Da viele Bewohner älter und pflegebedürftig sind, stellt die Stadt für die nächsten Tage allen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen, kurzfristig eine Unterkunft zur Verfügung.
Der Eigentümer muss sich nun unverzüglich um entsprechenden Ersatzwohnraum kümmern. Kommt er dem nicht nach, hilft die Fachstelle für Wohnungsnotfälle des Amtes für Soziales und Wohnen. Die Kosten für die Unterbringung muss dann der Eigentümer tragen.

Rodungsarbeiten am Weißen Riesen Ottostraße 24-30 

Zur Vorbereitung der Baustelleneinrichtung beginnen am Freitag, 15. Februar, Rodungsarbeiten an dem Hochhaus Ottostraße 24 bis 30. Bei den Arbeiten werden unter anderem knapp 6000 Quadratmeter Brombeeren und Sträucher zurückzuschneiden. Der im Volksmund „größte Taubenschlag Deutschlands“ steht seit dem Jahr 2003 leer. Die vorbereitenden Arbeiten zum Abriss sollen voraussichtlich in diesem Jahr beginnen.

Immer mehr Grubenmänner auf Fußgängerampeln
Die "Kumpel-Ampel" macht sich breit in der Metropole Ruhr: Jetzt hat auch der Rat der Stadt Moers einstimmig für die Einführung der Grubenmännchen auf ausgewählten Fußgängerampeln votiert. In der Innenstadt soll das herkömmliche Ampelmännchen an einigen Anlagen durch einen stilisierten Bergmann mit Grubenlampe ersetzt werden.
Über Details wird im kommenden Monat entschieden. Die Kamp-Lintforter Ratsleute hatten schon Ende 2018 beschlossen, geplante Ampeln am Gelände des ehemaligen Bergwerks Friedrich-Heinrich mit "Bergmannsampelmännchen" zu bestücken. Voraussichtlich Ende dieses Jahres wird der Beschluss umgesetzt - der gesamte Bereich wird derzeit noch für die Landesgartenschau umgestaltet.
In Mülheim an der Ruhr ist die Entscheidung für die speziellen Ampelmännchen bereits gefallen. Vor allem im bergbaugeschichtlich wichtigen Stadtteil Heißen werden zukünftig einige Grubenmännchen leuchten. Wann und wo genau, ist aber noch offen, zunächst müssen Spender für die Umrüstung gefunden werden. Auch in Bottrop könnten die speziellen Ampeln kommen. Hier wird derzeit noch diskutiert und eine entsprechende Vorlage erarbeitet.

Bochum hat sich aus haftungsrechtlichen Gründen gegen die die Umrüstung der Ampel am Bergbaumuseum entscheiden. Die Kumpel-Ampel sei rechtlich gesehen kein zugelassenes Verkehrszeichen. Auch in anderen Ruhrgebietsstädten gibt es noch rechtliche Bedenken. Die Kosten für die Umrüstung spielen dabei eher keine Rolle, denn es wird lediglich eine Folie benötigt, die auf bestehende Anlagen geklebt wird. Vorreiter in Sachen der Grubenmännchen-Ampel war Duisburg. Hier leuchten die ersten Lichtanlagen bereits seit Mitte Oktober.

A40: Engpass Richtung Duisburg bei Straelen
Seit gestern Abend (14.2.) ist der rechte Fahrstreifen der A40 in Höhe der Anschlussstelle Straelen in Fahrtrichtung Duisburg gesperrt. Bis voraussichtlich am Sonntagabend (17.2.) repariert die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld einen plötzlich aufgetretenen Schaden an einer Betonfahrbahnplatte. Hier kann es zu Behinderungen des Einreiseverkehrs aus den Niederlanden kommen.
Die beschädigte Fahrbahnplatte wird gegen Asphalt ausgetauscht. Damit über den Asphalt gefahren werden kann, muss dieser erst auskühlen und darum bleibt die Baustelle zeitweise auch ohne sichtbare Arbeiten eingerichtet.


Krossa spricht sich gegen weitere Flächen für Kiesabbau in Duisburg aus Aktuelle Pläne der Kiesindustrie, alternative Abbauflächen im Mündelheimer Rheinbogen und in Binsheim über den Regionalplan einzufordern, stoßen bei Manfred Krossa, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion auf Kritik. „Wir stellen uns eindeutig gegen die Planungen der Kiesindustrie. Die beiden Flächen sind Teil von Naturschutzgebieten und sind für die Landwirtschaft von zentraler Bedeutung“, macht Krossa deutlich. „In einer Großstadt wie Duisburg sind naturbelassene Flächen enorm bedeutsam für das Mikroklima. Sie zu vernichten wäre ein Frevel.“
Die Endlichkeit der
Flächen für Kiesgewinnung ist seit Jahren bekannt. Die Landschaftsveränderungen in den Abbaugebieten sind immens. Häufig stemmen sich betroffene Gemeinden daher gegen eine Erweiterung des Kiesabbaus. Auch die Reinigungswirkung von Kies und Sand bei der Versickerung der Oberflächenwässer darf nicht vergessen werden. „Schon heute muss an morgen gedacht werde“, erläutert Manfred Krossa weiter.
„Was passiert, wenn kein Kies mehr gefördert werden kann? Die langfristige Lösung kann nur heißen: Recycling von Altmaterial. Dieser Weg muss beschritten werden, alleine schon, um mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen zu erreichen.“



VHS-Workshop: Asiatische Fingerfood-Spezialitäten    

Die Volkshochschule bietet am Dienstag, 26. Februar, von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Gustav-Heinemann-Realschule an der Landgerichtsstraße 17 in Duisburg-Mitte einen asiatischen Koch-Workshop für Finger Food an.   Appetithäppchen, die mit den Fingern statt mit Besteck gegessen werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – ob zu Hause, für Gäste oder bei der Arbeit.  
In asiatischen Ländern ist diese Esskultur schon lange Tradition. Nicht nur auf Nachtmärkten trifft man die kleineren Leckereien in Thailand, Indonesien, Vietnam und Japan in den verschiedensten Variationen an. Die Teilnehmer lernen unter der Leitung von Lalo Sumiati typische Beispiele aus Asiens Fingerfood-Küche kennen. Die meisten auch "exotischen" Zutaten sind in Fachgeschäften und auf Wochenmärkten erhältlich.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt 18 Euro. Die Kosten für Lebensmittel und die Küchennutzung sind darin enthalten. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.   Weitere Informationen unter 0203/283-3220 und -2340 sowie unter www.vhs-duisburg.de.


Aktion „Null-Toleranz“ in Hochfeld: 104 wilde Müllkippen, 1896 kostenpflichtige Verwarnungen und 16 Schrottfahrzeuge

Das Bürger- und Ordnungsamt hat in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (WBD) in der Zeit vom 4. bis zum 9. Februar die Aktion „Null-Toleranz“ in Hochfeld durchgeführt. In diesem Zeitraum waren die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wochentags in einer Früh- und Spätschicht zu Fuß im Stadtteil präsent.
Auch am Samstag waren sie unterwegs. Ergebnis der Aktion: 104 wilde Müllkippen wurden durch die WBD beseitigt, wobei 28 Fahrten den jeweiligen Verursachern in Rechnung gestellt werden konnten. 24 Verwarnungsgelder mussten die Mitarbeiter erheben und 43 Ordnungswidrigkeitenverfahren (zum Beispiel für das illegale Entsorgen größerer Müllmengen) einleiten. Außerdem kennzeichneten sie 16 Schrottfahrzeuge, deren Halter einen Monat Frist für die Entfernung eingeräumt wird.  
Gleichzeitig kontrollierten auch die Mitarbeiter des städtischen Außendienstes (SAD) gemeinsam mit der Polizei intensiv den Stadtteil. Der SAD hat fünf Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und neun Verwarnungsgelder erhoben, außerdem auch zehn weitere Maßnahmen (zum Beispiel mündliche Verwarnungen, Feststellung unerlaubter Sondernutzung) getroffen.  
Auch die Verkehrsüberwachung war verstärkt im Einsatz: So wurden in Hochfeld insgesamt 1896 kostenpflichtige Verwarnungen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen verbotswidrigen Haltens, Parkens und wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt. Zusätzlich wurden sechs Abschleppmaßnahmen veranlasst.    

Kinderkarneval im Haus der Jugend  
„Es ist so weit, die Party geht los, kommt alle her, wir feiern ganz groß. Ob jung oder alt, ob arm oder reich, im Haus der Jugend sind alle gleich. Religion, Kultur sind hier egal, wir feiern zusammen, das ist doch genial, drum laden wir alle herzlich ein, lasst uns zusammen fröhlich sein.“  
Unter diesem Motto findet der diesjährige Kinderkarneval am Freitag, 1. März, ab 14.30 Uhr im Haus der Jugend an der Friedrich-Alfred Straße 14 in Rheinhausen statt. Kinder und Teenies aus verschiedensten Kulturen werden dann gemeinsam Karneval feiern.  
Die Fantasie und Kreativität der Kinder steht wie immer an erster Stelle. Neben vielen tollen Spielen für die Kinder, wird es jede Menge Preise als Belohnung geben. Die kleinen Besucher werden selbst das Beste und originellste Kostüm prämieren. Für tolle Musik und gute Stimmung steht das Team des Jugendzentrums „gerade“.  
Die Tänzerinnen der Tanzsportgemeinschaft Rheinhausen treten mit ihren „Dance Turtles“ sowie dem „Tanzmariechen“ auf. Ebenso sorgt eine Abordnung des Musikzuges Schönenbeckshof für hörbare Stimmung. Eltern, Großeltern und Freunde sind herzlich willkommen. Die Cafeteria hat geöffnet. Weitere Informationen gibt es persönlich im Haus der Jugend oder telefonisch unter (02065) 252769.  

VHS: Zumba-Kurse    
Die Volkshochschule bietet zwei Zumbakurse an, die am Donnerstag, 28. Februar, um 17 Uhr im Kaufmännischen Berufskolleg an der Carstanjenstraße 10 in Neudorf und um 19.30 Uhr in der Grundschule Wanheim, Am Tollberg 50, beginnen und jeweils 13 Termine umfassen.  
Zumba ist ein Tanzfitnessprogramm zu lateinamerikanischer Musik, das einfach zu erlernen ist, Kalorien verbrennt und Spaß macht. Dabei werden Tanzstile wie Merengue, Cumbia, Salsa und Reggeaton kombiniert. Tänzerische Erfahrung ist nicht nötig. Die Teilnahmegebühr beträgt 46 Euro. Weitere Informationen und Platzreservierung unter 0203/283-2616 und unter vhs-duisburg.de.


Erstes Wochenende im Vorfrühling

Das trübe Grau liegt vorerst hinter uns, das Wetter stimmt optimistisch und lockt förmlich nach draußen. Lange Spaziergänge oder Wanderungen fallen am Samstag und Sonntag definitiv nicht ins Wasser. „Das Wochenende wird landesweit strahlend sonnig und vorfrühlingshaft mild. Entlang des Rheins sind örtlich Höchstwerte von 15 Grad und mehr möglich.
Nur im Süden kann sich in einigen Flusstälern zum Teil zäher Hochnebel halten.“, sagt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe bei WetterOnline, aber weist darauf hin: „In den meist klaren Nächten wird es allerdings noch empfindlich kalt mit Bodenfrost oder leichtem Luftfrost. Erst Sonntagabend ziehen voraussichtlich im Nordwesten dünne hohe Wolkenfelder auf, die einen Wetterumschwung ankündigen.“ Hobbygärtner sollten daher mit Freilandpflanzungen nicht zu übermütig werden.

Aktiv im Freien

Jetzt im Februar stehen im Garten schon so einige sinnvolle Erledigungen an, um sich später an einem üppig blühenden und ertragreichen Gartenparadies zu erfreuen. Bäume und Sträucher können gestutzt, Obstbäume mit Kalkanstrichen versehen, Böden analysiert sowie unter Folie sogar Spinat, frühe Karotten oder Zwiebeln gesät und gezogen werden.
Wer kein hartgesottener Ganzjahresjogger ist, kann jetzt in milderer Temperatur seine Laufsaison starten. Wanderungen durch die aufblühende Natur können ausgedehnter unternommen werden, denn man friert nicht so durch und es ist einfach schon länger hell. In öffentlichen Parks oder großen Schlossgärten gibt es Krokusse, Winterlinge und vielleicht so manch ein Tier zu entdecken, das von den Sonnenstrahlen geweckt wurde.

Passiv im Freien

Hat man schon seine ersten Freiluft-Bewegungseinheiten absolviert oder auch nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet, kann man es sich in der Sonne gut gehen lassen. Für Grillfans stehen die Signale deutlich auf Angrillen. Denn bei zweistelligen Plustemperaturen und Sonnenschein kann man es sich mit der Familie bereits durchaus im Garten schmecken lassen. In der Stadt verführen Cafés mit Außenbereich zu kleineren Kaloriensünden und zum „die Seele baumeln lassen“. Vielleicht kann man auch schon das erste Eis des Jahres genießen.

Foto: WetterOnline


AfA-Chef Bischoff: Neue Grundrente hilft gegen Altersarmut in Duisburg!  

Viele Duisburger Beschäftigte die ein ganzes Leben lang in die Rente eingezahlt haben, erhalten Renten, die auf Höhe der Grundsicherung liegen. Mit den Plänen des SPD-Bundesarbeitsministers Heil sollen die Betroffen eine Rente erhalten, die über der Grundsicherung liegt.  
„Die neue Grundrente wird vielen Duisburgerinnen und Duisburgern einen würdevollen Lebensabend ermöglichen, der bis jetzt mit der Grundsicherung kaum möglich war“, so der Vorsitzende SPD-Arbeitnehmer Duisburg, Rainer Bischoff.   Durch das Programm sollen Menschen die 35 Jahre in die Rentenkasse einzahlten einen Mindestanspruch auf eine Grundrente erhalten. Diese würde bei einer Summe von über 900 Euro liegen. Auch sollen Pflege und Kinderbetreuung mit in die Berechnung einfließen.  
„Wir als AfA begrüßen diese Entscheidung, dass Kinderbetreuung und Pflege mit einbezogen werden. Gerade Frauen in Duisburg haben meist kleinere Renten, da sie sich oft um den Haushalt kümmern mussten, während der Mann im Stahlwerk oder unter Tage gearbeitet hat. Dies brachte für viele Frauen Renten ein, die im Bereich der Grundsicherung liegen. Die neue Grundrente würde auch die Kaufkraft von einkommensschwächeren Stadtteilen aufwerten, da die finanziellen Mittel weiterhin für die Versorgung genutzt werden. Dies würde einen zusätzlichen Aufschwung für unsere Stadt bedeuten, “ so Bischoff.

 

Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion  
Die wöchentliche Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion wird am Samstag, dem 16. Februar 2019, von Jennifer Metzlaff durchgeführt. Sie findet in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr statt.
Jennifer Metzlaff ist unter der Telefonnummer 0151/15648414 erreichbar. Sie ist Ratsfrau für den Bereich Fahrn-Ost/Wehofen.

VHS-Vortrag: Moderne arabische Philosophie  
„Moderne arabische Philosophie“ lautet der Vortrag der Volkshochschule am Dienstag, 26. Februar, um 20 Uhr im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26.   „Arabisch“ assoziieren die meisten mit einer Sprache oder Kultur, Öl, Fanatismus und Konflikten. Dass es daneben aber eine arabische Philosophie nicht nur gab, sondern auch gibt, ist den wenigsten bewusst und wird öffentlich kaum thematisiert.   Der Vortrag von Artur Seidel baut auf dem Vortrag „Islam und Aufklärung“ aus dem vergangenen Herbstsemester auf, gibt einen Einblick in das philosophische Denken im arabischen Raum im 20. und 21. Jahrhundert und stellt sich auch der Frage, warum die arabische Welt einen so anderen Weg eingeschlagen hat als Westeuropa. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.


Viel Herz, Blumen und Gottes Segen
 

Ganz viel Herz, Blumen und Gottes Segen erwartete die Gäste anlässlich des Valentinstages im Restaurant Sham/Café „Offener Treff mit Herz“ in Neumühl. Elke Jäger, die den erkrankten Pater Tobias würdevoll vertrat, begrüßte alle Gäste. Wer wollte, konnte sich von der erfahrenen Wortgottesdienstleiterin persönlich segnen lassen, als besonderer Zuspruch des Himmels für den weiteren gemeinsamen Weg."  Zum Abschied bekam jeder Gast noch eine rote Rose.
Die Paare freuten sich sehr über diese neue Form des seelsorglichen Angebotes. „Der kommerzielle Sinn des Tages hat keine Bedeutung für uns, aber der Segen für unsere Liebe ist uns als Gemeindemitglieder der Herr Jesu Gemeinde von Pater Tobias schon wichtig“ so die einhellige Meinung der Paare Schönemann, Piechatzek und das Ehepaar Merk, die inzwischen 61 Jahre glücklich verheiratet sind. 

Ehepaar Merk seit 61 Jahren verheiratet.Foto: Projekt LebensWert




VHS-Vortrag: Künstlerinnen des 20. und 21. Jahrhunderts    

Die Volkshochschule Duisburg lädt zum Vortrag „Frauenpower: Künstlerinnen des 20. und 21. Jahrhunderts“ am Montag, 25. Februar, um 18 Uhr ins Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26 ein.  
Die amerikanische Kunsthistorikerin Nancy G. Heller warf die provokante Frage auf, warum im Allgemeinen davon ausgegangen wird, dass die Höhlenmalerei der Steinzeit von Männern stamme. Das ist eine berechtigte Frage, denn seitdem es Kunst gibt, waren auch Frauen künstlerisch tätig.  
Bereits in der Antike lebten erfolgreiche Künstlerinnen, die namentlich überliefert sind. Für das 20. Jahrhundert, das in der Literatur zuweilen als das Jahrhundert der Frau gefeiert wird, hinterfragt Dr. Nicole Birnfeld, ob das auch für die Bildende Kunst vorausgesetzt werden kann. In ihrem Vortrag spannt die Kunsthistorikerin den Bogen von Vertreterinnen des Expressionismus, des Dadaismus über die abstrakte Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur Konzept- bzw. Performancekunst. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.


Zusätzlicher DHL-Paketshop in der City auf der Königstraße

Die Deutsche Post DHL Group hat einen neuen DHL-Paketshop in Duisburg im Geschäft „Me-tin Mobile Kommunikation“ in der Königstraße 50 eingerichtet. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag 10:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr.



Geburtsvorbereitung am Helios Klinikum: Crashkurs für Frauen, Paare und miteinander vertraute Partner  
Am Samstag, 23.02 und Sonntag, 24.02 findet in der Helios St. Johannes Klinik ein Crashkurs zur Geburtsvorbereitung statt. Die ganzheitliche Geburtsvorbereitung umfasst eine individuelle, auf die Bedürfnisse jeder Frau bzw. Familie angepasste Planung und Beratung. Alle Umstände – etwa die familiäre und berufliche Situation, erstes oder ein weiteres Kind – und ganz besonders individuellen Bedürfnisse und Wünsche finden Berücksichtigung.
Hebamme Bircan Demirci-Narci beantwortet Fragen zu allen Themen einer Schwangerschaft und Entbindung. Die Veranstaltung findet im Turnraum der physikalischen Abteilung an der Helios St. Johannes Klinik (An der Abtei 7-11, 47166 Duisburg) statt. Die Kosten dieses Kurses übernimmt die Krankenkasse. Die Begleitung bezahlt einen Preis von 50 Euro. Um Anmeldung unter (0203) 546- 2102, oder per Mail an andrea.santer@helios-gesundheit.de wird gebeten.  



Europawahl 2019: Unionsbürgerinnen und -bürger auch in Deutschland wahlberechtigt
Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, können an der Europawahl am 26. Mai 2019 in der Bundesrepublik Deutschland auch die hier wohnenden Bürgerinnen und Bürger der anderen 27(1) Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Unionsbürger) teilnehmen.

Kino-Klassiker auf großer Leinwand: Kinoabend in der Duisserner Notkirche
Die durch und durch außergewöhnliche Lebensgeschichte von „Forrest Gump“ kennen wirklich alle. Den mit sechs Oscars ausgezeichneten Film-Klassiker können Kinofans am Mittwoch, 20. Februar 2019 um 16 Uhr in der Notkirche, Martinstr. 37, in Gemeinschaft mit anderen und auf großer Leinwand sehen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich (Tel.: 0203 / 330490).


Musikalische Abendandacht in Neudorf
Zu einer musikalischen Abendandacht lädt die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West Interessierte am Samstag, 23. Februar 2019 um 18 Uhr im Konfirmandenraum an der Christuskirche, Neudorfer Markt 22, ein. Die Abendandachten nehmen Taizégesänge und andere geistliche Lieder mit Klavierbegleitung auf; dazwischen werden Texte gelesen.

 

Mut-mach-Tag für Kinder
Der nächste Kinderbibeltag im evangelischen Bonhoeffer-Familienzentrum Obermarxloh, Wittenberger Straße 15, soll zum „Mut-mach-Tag“ werden, denn es dreht sich alles um das Thema „Gott macht uns bärenstark“. Mädchen und Jungen im Alter ab fünf Jahren werden dort am Samstag, 23. Februar 2019 von 10 bis 14 Uhr spielen, basteln und singen; zum Mittag gibt es einen Imbiss für die jungen Bibelarbeiter. Eine Anmeldung für den Kinderbibeltag ist nicht notwendig, er ist wie immer kostenlos. Mehr Informationen hat Pfarrerin Birgit Brügge (Tel.: 0203 / 75969701).

 

Durchblicke-Gottesdienst in Obermeiderich
Im Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich, Emilstraße 27, heißt es am Sonntag, 24. Februar 2019 um 18 Uhr wieder „Durchblicke – der etwas andere Gottesdienst“. Diesmal geht es um das Thema „Seinen Platz finden“. Wie immer können Musik, neue Lieder und themenbezogene Anspiele erwartet werden. Weitere Infos unter www.durchblicke.de.

 


Kirche mit Kindern
Spiellieder, Bastelangebote und kindgerechte Gebete gibt es bei der „Kirche mit Kindern“ der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis. Eingeladen sind Kinder ab dem Krabbelalter bis ins Grundschulalter mit oder ohne Mamas und Papas, Omas und Opas.
Nach der Kinderkirche, die etwa eine halbe Stunde dauert, gibt es für die Kleinen noch Gelegenheit zu spielen und die Großen, bei Plätzchen und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen. Die nächste „Kirche mit Kindern“ ist am Sonntag, 24. Februar 2019 um 11.45 Uhr in der Buchholzer Jesus-Christus-Kirche, Arlberger Straße. Weitere Infos hat Pfarrerin Ute Sawatzki (0203 / 726575).

 


Meditativer Abendgottesdienst in der Obermarxloher Lutherkirche
„Angedacht“ ist ein meditativ-kreativer Abendgottesdienst für alle, die Atem holen möchten für die Seele, neue Impulse mitnehmen möchten in den Alltag oder einfach nur zur Besinnung kommen wollen. Der nächste Gottesdienst dieser Art wird am Mittwoch, 20. Februar 2019 um 20 Uhr in der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15, gefeiert. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit, bei Tee und Gebäck noch in ruhiger Atmosphäre in der Kirche zu verweilen.

 


Musicalhits im Gottesdienst
Die evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich feiert am Sonntag, 24. Februar 2019 um 11 Uhr in der Kirche an der Emilstr. 27 einen Gottesdienst, in dem nicht die klassischen Kirchenlieder zu hören sind, sondern Songs aus Musicals. In dem Taufgottesdienst singen Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Gundula Heller Musicalhits von Thomas Riegler, Helmut Jost und anderen Komponisten.

 


Kirchenkneipe in Meiderich
Immer an einem Freitag im Monat öffnet die Kirchenkneipe im evangelischen Gemeindezentrum Meiderich, Auf dem Damm 8. Am 22. Februar 2019 können die Besucher ab 19.30 Uhr wieder ein abwechslungsreiches Angebot an Speisen und Getränken erwarten. Das Ganze gibt es in gemütlicher Atmosphäre, die zum Wohlfühlen einlädt und Platz für nette Gespräche lässt. 

 


Kindermorgen in Neumühl
Zum Kindermorgen lädt die evangelische Kirchengemeinde Neumühl Jungen und Mädchen zwischen fünf und elf Jahren am Samstag, 23. Februar 2019 von 10 bis 12 Uhr in das Alte Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40. Bei jedem Kindermorgen geht es um eine Geschichte aus der Bibel. Dazu wird gesungen, gespielt, gebastelt und vieles mehr. Wenn alle hungrig sind, gibt es ein gutes Frühstück. Eingeladen sind alle Kinder zwischen fünf und elf Jahren.

 


Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener.
In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 21. Februar 2019 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 

Familiengottesdienst mit Kostümierung
Am Sonntag, 24. Februar 2019 feiert die evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg-Süd um 11 Uhr einen Familiengottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche Ungelsheim am Sandmüllersweg, in dem Klein und Groß gerne in Karnevalskostümierung kommen können, so dass der Raum mit Farbe und Phantasie gefüllt wird. Im Anschluss lädt die Gemeinde in das Familiencafé ein.

 

 



Donnerstag, 14. Februar 2019 - Valentinstag

- Sanierung des Hochwasserbehälters im Stadtwald in Neudorf
- Neudorfer Uni-Wald: Studenten rufen zum Kampf um den Erhalt auf

- Karnevalsprinz Kevin I. besuchte den Zoo Duisburg
- Thyssenkrupp gibt Führungsstrukturen für künftige Unternehmen bekannt
- Martin Linne kehrt nach Duisburg zurück - OB Sören Link schlägt Rat Dezernenten-Kandidaten vor   

- duisport: Stabiler Containerumschlag und Wachstum beim Chinahandel  


 Logport I in Duisburg-Rheinhausen - Copyright Hans Blossey

Neue Dezernenten - OB Link schlägt Rat Kandidaten vor

Oberbürgermeister Sören Link wird dem Rat der Stadt Duisburg in seiner kommenden Sitzung seine Kandidaten für die vakanten Dezernentenpositionen vorschlagen.
Das Dezernat für Personal, Organisation und bezirkliche Angelegenheiten soll künftig von der Duisburgerin Kerstin Wittmeier geleitet werden. Die Diplom-Sozialwissenschaftlerin ist derzeit Polizeipräsidentin in Bochum, wohnt aber in Duisburg-Buchholz.
Das Stadtentwicklungsdezernat soll nach dem Vorschlag des Oberbürgermeisters künftig von Martin Linne geführt werden. Linne war bereits langjährig in Duisburg tätig - zuletzt als Planungsamtsleiter - und arbeitet derzeit als Beigeordneter für Planung, Bau und Gebäudemanagement in Krefeld.
Der Rat der Stadt Duisburg wird in seiner kommenden Sitzung am 25. Februar 2019 über die Vorschläge von Oberbürgermeister Sören Link entscheiden. Sollte der Rat zustimmen, wird individuell über den Zeitpunkt des Dienstantritts entschieden.


SPD-Fraktion wählt Wittmeier und Linne  
Die SPD-Ratsfraktion hat sich in ihrer Fraktionssitzung einstimmig für Kerstin Wittmeier als neue Dezernentin für Personal, Organisation, Digitalisierung und bezirkliche Angelegenheiten sowie für Martin Linne als Stadtentwicklungs- und Umweltdezernent ausgesprochen.  
Kerstin Wittmeier ist derzeit Polizeipräsidentin in Bochum. Die in Duisburg lebende Diplom-Sozialwissenschaftlerin war zuvor Polizeipräsidentin in Oberhausen und hatte als stellvertretende Leiterin des Landesamtes für Zentrale Polizeitechnische Dienste auch eine berufliche Station in Duisburg. Wittmeier ist parteilos.  
Martin Linne wechselt aus Krefeld, wo er aktuell Beigeordneter für Planung, Bau und Gebäudemanagement ist. Auch er hat eine Duisburger Vergangenheit und war bereits langjährig in der Duisburger Stadtverwaltung tätig, darunter viele Jahre als Planungsamtsleiter. Dabei war er federführend an dem erfolgreichen Projekt „Duisburg 2027“ beteiligt. Martin Linne ist verheiratet und lebt im Duisburger Norden.  
„Kerstin Wittmeier und Martin Linne sind exzellent qualifiziert. Aufgrund ihrer Fachkompetenz und ihrer beruflichen Werdegänge sind sie beide bestens geeignet. Auch bei der persönlichen Vorstellung in der SPD-Fraktion haben beide einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Ich erwarte eine breite Ratsmehrheit für Kerstin Wittmeier und Martin Linne“, erklärt Fraktionsvorsitzender Bruno Sagurna.  

 

 

Neudorfer Uni-Wald: Studenten rufen zum Kampf um den Erhalt auf

In Duisburg gab es bereits von 1655 bis 1818 eine Universität (Alte Universität)

 

Bereits 1655 wurde die Alte Universität Duisburg gegründet. Sie musste allerdings vor 2001Jahren 1818 ihre Pforten schließen zugunsten der Bonner Neugründung. Erst am 1. August 1972 blühte der Hochschulstandort wieder auf mit der Gründung der Gesamthochschulen in Duisburg und Essen, die sich 2003 zur heutigen Universität Duisburg-Essen zusammenschlossen.

Der bei der Bevölkerung so beliebte Lotharplatz an der Lotharstraße verschwand.

 

Ebenso das hoch angesehene Licht- und Luftbad, das der Verein für Volksgesundheits-Pflege und Naturheilkunde im Duisburger Walde eingerichtet hatte. Das Bad befand sich an der Lotharstraße 67a.

Das Motiv der Ansichtkarte (um1900) zeigt das  „Abteil für Herren“.
Fotos Neudorfer Chronik "Einst und Heute" (Bürgerverein Duisburg-Neudorf e.V., Archiv Bütefür/Sammlung Stausberg)

Heute befinden sich an dieser Stelle die „Keksdosen“ der Universität.
Ebenso musste der Club Raffelberg weichen.

 

1914 erhielt der CR das Clubgelände an der Lotharstraße mit 8 Tennisplätzen und einem Hockeyplatz auf dem oberen Lotharplatz. Ein kleines Clubhaus wurde aus Mitgliederstiftungen gebaut. 1995 musste durch die Kündigung des Erbpacht- und Pachtvertrages seitens der Stadt Duisburg das wunderschöne Gelände an der Lotharstraße aufgegeben werden. Die Stadt Duisburg stellte dem Club Raffelberg ein neues Sportgelände im Sportpark Wedau. Die Universität nutzt seitdem das Gelände. Vor knapp elf Jahren Vor knapp elf Jahren fusionierten die Gesamthochschulen Duisburg und Essen zur UDE.

Foto Uni Duisburg 2005

Zusätzlicher DHL-Paketshop in der City auf der Königstraße
Die Deutsche Post DHL Group hat einen neuen DHL-Paketshop in Duisburg im Geschäft „Me-tin Mobile Kommunikation“ in der Königstraße 50 eingerichtet. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag 10:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr.


Mannschaftswettbewerb im Hallenbad Toeppersee  
Die Entscheidungen in der Bezirksliga Ruhrgebiet des Deutschen Mannschaftswettbewerbes Schwimmen 2019 fallen am Sonntag, 17. Februar, von 10 bis 17.15 Uhr im Hallenbad Toeppersee an der Bergheimer Straße 101, hier steht auch das Duisburger Schwimm Team auf den Startblöcken.
An diesem Tag bleibt das Bad für den normalen Betrieb geschlossen. Die engagierten Teilnehmer werden sich spannende Rennen liefern und hoffen auf eine entsprechend große Zuschauerkulisse.

 

MSV Duisburg – 1. FC Union Berlin: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – Union Berlin am Samstag, 16. Februar, um 13 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.   Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena
·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 11.04, 11.14, 11.24 und 11.34 Uhr
·         ab „Bergstraße“ um 11.09, 11.19, 11.29 und 11.39 Uhr
·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 11.13 bis 11.48 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 11.50 und um 12.05 Uhr
·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 10.59 bis 11.19 Uhr alle vier Minuten ·         ab „Hbf-Verknüpfungshalle ab 11.11 bis 12.35 alle vier Minuten
·         ab „Businesspark“ (Asterlagen) um 11.33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

Duisburg gegen Darmkrebs“    
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link stellt die Kommunale Gesundheitskonferenz gemeinsam mit dem Verein „Duisburg gegen Darmkrebs e.V.“ und der Friseurinnung eine Plakataktion zur Darmkrebsvorsorge am 18. Februar im Rathaus vor.  
Die Aktion soll stadtweit auf das Thema „Darmkrebsvorsorge“ aufmerksam machen und dabei helfen, miteinander zu den Vorsorgemöglichkeiten bei Darmkrebs ins Gespräch zu kommen.



Werbeagentur „h2m“ mit German Design Award
ausgezeichnet

Auf der jährlich in München stattfindenden EXPO Real, Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen,  präsentieren auch die Stadt Duisburg und die GEBAG ihre Projekte. Für die Immobilienhighlights 2017/2018 wurde hierfür durch die Werbeagentur „h2m“ ein umfangreiches Kompendium konzipiert.  

Martin Menkhaus, Geschäftsführer der Werbeagentur, erhielt für dieses Werk mit insgesamt 32 Projekten am vergangenen Freitag gemeinsam mit weiteren Preisträgern den German Design Award in Frankfurt am Main.  

Oberbürgermeister Sören Link nahm die Auszeichnung zum Anlass, sich nochmals persönlich bei Martin Menkhaus und seiner Agentur zu bedanken und zur Auszeichnung zu gratulieren: „Die Projekte unserer Stadt werden attraktiv und sehr professionell präsentiert. Duisburg zeigt sein Potenzial und wird so auch für viele weitere Investoren interessant.“   

Überzeugt hatte die hochkarätig und international besetzte Jury das hohe Niveau des Info-Sets: das Gestaltungskonzept in immobilienaffiner Betonoptik, Aufklappflügeln und Wire-O-Bindung, gestanzte Griffmulden an der Unterseite der Seiten für einen schnellen Zugriff, dazu das Duisburg Update-Magazin mit aktuellsten Entwicklungen sowie einem USB-Stick mit allen digitalen Inhalten beeindruckten nachhaltig. 

„Wir sind sehr stolz und freuen uns, dass die Jury die hohe Qualität des Kommunikationspakets bestätigt hat. Damit können wir an die vielen Möglichkeiten, in Duisburg auf hohem Niveau zu investieren, anknüpfen“, so Martin Menkhaus zur Auszeichnung. 

Mit dem German Design Award werden innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter ausgezeichnet, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Der German Design Award entdeckt und präsentiert einzigartige Gestaltungstrends. 

Oberbürgermeister Sören Link und Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer GEBAG gratulieren Martin Menkhaus (l.), Geschäftsführer der Werbeagentur „h2m“



Valentinstag — Die Kartoffel als Aphrodisiakum

Liebe geht durch den Magen – ein Motto, von dem vor allem am 14. Februar gerne Gebrauch gemacht wird. Denn der Valentinstag, traditionell der Tag der Liebenden, bietet den idealen Zeitpunkt für ein romantisches Dinner zu zweit, zum Beispiel mit Kartoffeln. Aus den schmackhaften Erdäpfeln lassen sich nämlich nicht nur viele Gerichte von salzig bis süß zaubern, zudem galt die tolle Knolle in früheren Zeiten als Aphrodisiakum und als ausgewiesene Liebespflanze. 
 
Von Bauhin bis Casanova: Die Kartoffel ist ein ganz besonderer Liebesapfel Zahlreiche Autoren schrieben der Kartoffel eine aphrodisierende Wirkung zu: Der Schweizer Mediziner Theodor Zwinger III. urteilte im 17. Jahrhundert, die Kartoffel befördere die „ehelichen Werke“ und der Botaniker Caspar Bauhin meinte, sie sei „besonders hilfreich für alle, die die Blüte ihrer Jahre überschritten haben“.
Der Dichterfürst Goethe schwärmte von den Pellkartoffeln seiner geliebten Christine und verlangte, sie sollte ihm täglich zwölf Stück davon zubereiten. Auch der berühmte venezianische Schriftsteller und Frauenheld Giacomo Casanova war ein erklärter Fan der Knolle: In seinen Memoiren nennt er ausdrücklich ein Kartoffelgericht als Leibspeise, nämlich Spinatgnocchi in Gorgonzolasoße.

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artoffelblüten im Königinnen-Haar
Aber nicht nur auf dem Esstisch war die Kartoffel hoch geschätzt: Ihre Blüte galt als erlesene Kostbarkeit und wurde sogar mit Orchideen verglichen. Kartoffelblüten waren eine besondere Zierde für Liebes- und Brautsträuße und die französische Königin Marie Antoinette trug Kartoffelblüten im Haar, um König Ludwig XVI. zu betören.

Multitalent für zauberhafte Gerichte
Auch heute ist die Kartoffel hervorragend geeignet, um genussreiche Gerichte zuzubereiten. Denn dank ihrer zahllosen Verwendungsmöglichkeiten lassen sich mit der tollen Knolle viele zauberhafte Speisen und sogar Desserts für jeden Geschmack zubereiten. So zum Beispiel süße Kartoffel-Waffeln, die zum Valentinstag natürlich am besten in Herzform schmecken.
Das Rezept für süße Kartoffelwaffeln finden Sie hier oder unter folgendem Link: https://www.die-kartoffel.de/suche/rezepte/fuer-alle-naschkatzen-suesse-kartoffelwaffeln.  Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel erhalten Sie unter www.die-kartoffel.de.
Rezept für Süße Kartoffel-Waffeln
Zutaten:
- 250 g festkochende Kartoffeln (gekocht)
- 60 g Butter
- 100 g Zucker
- 4 Eier
-1 EL Mehl
- 6 EL Schlagsahne
- Butter zum Ausbacken
- Waffeleisen (Foto haje)
Zubereitung: Zunächst bereits gekochte, abgekühlte festkochende Kartoffeln – hier können auch Kartoffeln vom Vortag verwendet werden – mit dem Stampfer zerdrücken.
- In einer Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Dann die Eier vorsichtig trennen, das Eiweiß zur Seite stellen und das Eigelb in die Schüssel geben.
- Mehl, Schlagsahne und die gestampften Kartoffeln hinzufügen und alles zu einer homogenen Masse mixen. In einer zweiten Schüssel das Eiweiß einige Minuten schlagen, bis es steif ist und Spitzen bildet. Vorsichtig unter den Teig rühren.
-
Nun das Waffeleisen anheizen, mit Butter bestreichen und den Teig schöpflöffelweise ausbacken. Regelmäßig neue Butter nachlegen, damit die Waffeln nicht klebenbleiben. Die Waffeln schmecken besonders gut mit Schlagsahne und Früchten, zum Beispiel Himbeeren.

Über die KMG
Die Kartoffel-Marketing GmbH (KMG) wurde 2014 gegründet. Sie versteht sich als „Bündnis der Kartoffelprofis“ und repräsentiert die deutschen Speisekartoffelproduzenten und die Kartoffelhändler. Ihr Ziel ist es, die Verbraucher in Deutschland über die Vielseitigkeit und den hohen Wert der Kartoffel zu informieren. Zur KMG gehören der Deutsche Kartoffelhandelsverband e. V., die Bundesvereinigung Erzeugergemeinschaften Kartoffeln und der Verein Landvolk Niedersachsen – Landesbauernverband e. V. Projekte der KMG werden von der Landwirtschaftlichen Rentenbank unterstützt.

Zum Valentinstag: 450 Fußballfelder voller Rosen
Ein Klassiker unter den Geschenken zum Valentinstag ist die Rose. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Liebenden am 14. Februar mitteilt, wurden im Jahr 2017 bundesweit auf einer Fläche von gut 323 Hektar Schnittrosen angebaut. Dies entspricht der Größe von etwa 450 Fußballfeldern.

Blumen und Segen vom Pater Tobias am Valentinstag
Eingeladen sind alle Paare, die verliebt, verlobt oder verheiratet sind. „Schmetterlinge im Bauch“ können genauso mitgebracht werden, wie Sorgen und Nöte. „Ob alt verliebt oder jung, kurz, lang oder frisch, ob schon lange verheiratet oder partnerschaftlich unterwegs, es sind alle eingeladen, sich für das Gelingen Ihrer weiteren Partnerschaft persönlich segnen zu lassen“, so Pater Tobias, Pastor in Herz-Jesu Neumühl. "Wer möchte, kann sich persönlich segnen lassen. Der Segen ist als Bestärkung für den weiteren gemeinsamen Weg ein besonderer Zuspruch des Himmels."  
Segen im Restaurant Sham
Pater Tobias wird am Donnerstag, den 14. Februar, am Valentinstag, in der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr den verliebten Paaren den Segen geben und jeweils eine Blume überreichen. "Segnen kann man überall, in der Kirche in der Natur oder eben passend im Restaurant. Passen zu diesem Tag wird im Cafe "Offener Treff mit Herz" ein leckeres Frühstück oder als Tagesgericht: „Himmel & Ääd“ mit Apfelkompott für 8,50€ angeboten.
"Auch ohne Mittagessen gibt es natürlich den Segen", so der Pater, der sich auf viele verliebte Paare freut. Anmeldungen bitte unter
tobias@abtei-hamborn.de oder Tel. 0203 44989672.  Valentin Den Tag des heiligen Valentin, den Valentinstag, feiern Christen schon seit dem vierten Jahrhundert. Der um 268 hingerichtete Valentin war vermutlich Bischof von Terni. An einem 14. Februar soll er unter dem römischen Kaiser Claudius Goticus wegen seiner Treue zum christlichen Glauben hingerichtet worden sein.

Der Überlieferung zufolge pflegte Valentin Liebespaaren Blumen zu schenken. Er soll Liebende auch entgegen gesetzlicher Vorschriften und gesellschaftlicher Ansichten gesegnet haben. Für ihn war die Liebe das Entscheidende und für diese Liebe erbat er Gottes Segen und Beistand. In Deutschland verschenken Männer und Frauen am Valentinstag Blumen, um sich ihre gegenseitige Liebe auszudrücken.
Die Wurzeln dieses Brauches reichen bis in die Antike. So gedachten die Römer am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt.
Dagegen schickt man sich in England am Valentinstag anonyme Liebesbriefe. In Frankreich, Belgien und später auch in Amerika gab es vom 14. Jahrhundert an den Brauch, durch ein Los Valentin und Valentine zu bestimmen, die dann für ein Jahr in einer Art Verlobung miteinander verbunden blieben.
Eine alte Überlieferung spricht davon, dass ein lediges Mädchen den Burschen zum Ehemann nehmen wird, den es am 14. Februar als ersten erblickt. Junge Männer, die sich ein Mädchen auserkoren hatten, überreichten ihm daher schon in aller Frühe dieses Tages einen Blumenstrauß. 
Anmeldungen bis Mittwoch an Restaurant Sham, Cafè "Offener Treff mit Herz", Holtener Str. 176, 47167 Duisburg-Neumühl oder direkt an Pater Tobias unter:
tobias@abtei-hamborn.de oder Tel. 020344989672


Foto: Projekt LebensWert




Europawahl 2019: Unionsbürgerinnen und -bürger auch in Deutschland wahlberechtigt
Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, können an der Europawahl am 26. Mai 2019 in der Bundesrepublik Deutschland auch die hier wohnenden Bürgerinnen und Bürger der anderen 27(1) Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Unionsbürger) teilnehmen.

Studie: Deutscher Gesundheitsmarkt zieht Finanzinvestoren an
Der Gesundheitsbereich ist zur wichtigsten Zielbranche von privaten Finanzinvestoren geworden. Die Dynamik hat insbesondere in den letzten Jahren zugenommen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Instituts Arbeit und Technik (IAT) an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen in einer aktuellen Studie. Rund 130 Übernahmen von Einrichtungen zur Patientenversorgung gab es seit 2013, 60 Prozent davon allein in den letzten zwei Jahren.
Pflegeheime und -dienste waren der wirtschaftlich wichtigste Bereich. Außerdem gibt es aktuell einen Trend, Facharztpraxen vor allem in den Bereichen Zahnmedizin, Radiologie und Augenheilkunde aufzukaufen. Überwiegend werden die Übernahmen von kapitalkräftigen, fonds-basierten Private Equity-Gesellschaften aus Europa und den USA getätigt. idr

Wasserratten können in Ruhrgebietsbädern günstig schwimmen
Die Preise für städtische Hallenbäder im Ruhrgebiet sind günstig. Das ist das Ergebnis eines Städtevergleichs des Reiseanbieters 5vorFlug (www.5vorflug.de). Ermittelt wurden die jeweils günstigsten Hallenbad-Preise für eine Tageskarte in den 25 größten deutschen Kommunen.
Demnach kostet der Eintritt im günstigsten Bad in Essen, Duisburg und Dortmund vier Euro, günstiger sind nur noch Karlsruhe (kostenlos) sowie in Augsburg und Mannheim (3,70 Euro). In Bochum müssen Besucher 4,50 Euro hinlegen. Im bundesweiten Durchschnitt liegen die Eintrittspreis bei 4,46 Euro. Besonders teuer ist das Schwimmen in Mönchengladbach. Dort zahlen Wasserratten 8,40 Euro.

 

Vortrag im Stadtarchiv: Die Geschichte einer Duisburger Festkultur  
Das Duisburger Stadtarchiv lädt am Donnerstag, 14. Februar, um 18.15 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Sebastian Gillner über die Feste und Geselligkeiten in Duisburg von 1815 bis 1933 in die DenkStätte des Stadtarchivs auf dem Kamelplatz 5 ein.  
Öffentliche Feste und Feiern spielen eine wichtige Rolle für die Identität einer Stadtgesellschaft. In Duisburg bestimmte nach 1815 noch der traditionelle kirchliche Festkalender die öffentliche Festkultur, etwa Kirchweih, Osterfest oder auch der Karneval. Diese traditionsreichen Ereignisse gerieten jedoch zunehmend unter den Anpassungsdruck der anbrechenden Moderne. Sie bekamen Konkurrenz aus einer weltlichen Festkultur, die politisch-staatliche Ereignisse in den Mittelpunkt rückte.  
Nach der Reichseinigung 1871 gehörten der Kaisergeburtstag und der Sedantag – ein Gedenktag - zu den zentralen Feiertagen. Hatten in der vormodernen Gesellschaft noch alle sozialen Gruppen an einer gemeinsamen Festkultur partizipiert, so fragmentierte sich mit einer zunehmend pluralen Gesellschaft auch das Feierverhalten. Verschiedene soziale Gruppen feierten nun verschiedene Feste, teilweise in sehr bewusster Abgrenzung gegeneinander.
Am aggressivsten wurde solche weltanschauliche Konkurrenz wohl in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren ausgetragen, worüber auch die Duisburger Festkultur Zeugnis ablegt.  
Der Vortrag ist Bestandteil der Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“ des Stadtarchivs. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Beecker Kirmes 1959 (Quelle: Stadtarchiv).

Groß-Hamborner Karnevals-Gesellschaft 1936 (Quelle: Stadtarchiv).  


Mit Büchern wachsen in der Bezirksbibliothek Homberg-Hochheide
Das Schoßkinder-Programm der Stadtbibliothek wird am Donnerstag, 21. Februar, um 16 Uhr in der Bezirksbibliothek Homberg-Hochheide auf der Ehrenstraße 20 fortgesetzt. Zu der SchoKi-Veranstaltung mit Andrea Paffrath sind Eltern mit Kindern im Alter von 24 bis 36 Monaten herzlich eingeladen. Dabei werden schon die Jüngsten an Bücher und Geschichten herangeführt.  
Die Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten, der Eintritt ist frei. Um eine Voranmeldung unter (02066) 34650 wird gebeten, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind. Die Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek wird finanziell durch die GUTE-Apotheken-Gruppe unterstützt.

„Frankreich (er)lesen“ in der Zentralbibliothek  
In Kooperation mit der Deutsch Französischen Gesellschaft Duisburg findet am Freitag, 22. Februar, um 17 Uhr in der Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte die monatliche Veranstaltung „Frankreich (er)lesen – Plaisir de lire“ statt.
Hierbei stellen Yilmaz Holtz-Ersahin, Leiter der Interkulturellen Bibliothek, und weitere Mitglieder der Gesellschaft interessierten Besuchern Werke französischer Autoren vor. Wolfgang Schwarzer beschäftigt sich mit dem Roman „Elle, par bonheur, et toujours nue“ des belgischen Autors Guy Gofette.   Treffpunkt ist der Lesetisch in der Musikbibliothek in der 2. Etage. Der Eintritt ist frei.



Tag der offenen Gärten
 
In diesem Jahr findet im Zuge von „Duisburg.Nachhaltig 2019 – Die Umweltwochen“ das zweite Mal der Tag der offenen Gärten statt. Am 9. Juni haben Gartenbesitzer die Möglichkeit, ihre Gärten für ein interessiertes Publikum zu öffnen. Nicht nur der durchgestylte Garten, auch ein verborgener Hinterhof, ein bienenfreundlicher Wildgarten oder eine liebevoll gestaltete Parzelle in einer Kleingartenanlage kann beim Tag der offenen Gärten Duisburg vorgestellt werden.
Gartenbesitzer, die gerne teilnehmen möchten, können ihre Gärten bis Donnerstag, 2. Mai, online unter www.duisburg.de/offenegaerten anmelden.    Alle Teilnehmer können außerdem bis Montag, 22. Juli, mit einem Bild des eigenen Gartens an dem Fotowettbewerb zum Projekt mitmachen. Anmeldungen sind per E-Mail beim Umweltamt unter dr.yousef@stadt-duisburg.de möglich. Die Teilnahme am Tag der offenen Gärten Duisburg ist Voraussetzung für die Beteiligung an dem Fotowettbewerb. Die schönsten drei Motive, über die eine Jury Anfang August entscheidet, werden prämiert.  


Straßen und Geschäfte früher: Bilder und Vortrag über das alte Neudorf

Der Neudorfer Werner Pöhling kennt seinen Stadtteil wie aus der Westentasche und ist als ehemaliger Mitarbeiter des Stadtmuseums und Stammgast im Stadtarchiv über die Details der Geschichte bestens informiert.

Am Donnerstag, 14. Februar 2019 hält er im Begegnungs- und Beratungszentrum der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West, Gustav-Adolf-Str. 65, einen Vortrag über die „Straßen und Geschäft von früher“. Die Erinnerungen wird er dabei mit Hilfe von Büchern aus dem Stadtarchiv und den zwei Bänden der „Neudorfer Chronik“ des Bürgervereins auffrischen können. Der Vortrag beginnt um 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind erwünscht (0203 / 79908111). 


Bürgersprechstunde mit Bezirksbürgermeister Paschmann

Am Freitag, den 15. Februar 2019, von 16 bis 18 Uhr findet im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg eine Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger statt. Bezirksbürgermeister und SPD-Politiker Hans-Joachim Paschmann steht für persönliche Gespräche in entspannter Atmosphäre zur Verfügung. Wünsche, Anregungen und Kritik zu politischen und gesellschaftlichen Themen in Duisburg sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

VHS-Kurs: Arduino oder Raspberry Pi?  
Die Volkshochschule bietet am Donnerstag, 21. Februar, von 18.30 bis 21.45 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen „Wissensbissen-Abend“ an, der die Unterschiede und Einsatzmöglichkeiten der Computing-Module Arduino und Raspberry Pi vorstellt. Dazu gehören beim Arduino beispielsweise Haushalt, Freizeitbereich und Industrie. Der Raspberry Pi eignet sich für das Messen, Steuern, Regeln bis hin zu Serverdiensten. Auch im Wohn- und Arbeitszimmer kann man ihn als Medienzentrale einsetzen und Texte und Tabellen darauf verarbeiten.  
Der Kurs richtet sich an alle, die sich einen Überblick über die Anwendungsoptionen der beiden Module verschaffen möchten. Auch Beispielprojekte aus der Entwicklungsumgebung werden erläutert und vorgeführt. Das Entgelt beträgt 23 Euro.   Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter 0203/283-2063 und -3058 oder unter www.vhs-duisburg.de.

VHS: Vortrag zur Mariae Verkündigung    
Ein VHS Vortrag von Richard Köchling am Montag, 18. Februar, um 18 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte, befasst sich mit der historischen Mariae Verkündung und beleuchtet u. a. die religionsgeschichtlichen Hintergründe.  
Die Erzählung aus dem Lukasevangelium, den apokryphen Evangelien und Heiligenlegenden, in welcher der Engel Gabriel Maria die Geistempfängnis des Sohnes Gottes verkündet, hat die Künstler vom frühen Christentum bis in die Gegenwart fasziniert. Mit vielen Beispielen aus allen Epochen und Regionen des westlichen (römischen) und östlichen (orthodoxen) Christentums wird diese  mystische Begegnung erläutert  Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

Führung durch die König-Brauerei
Mit ihrer vielfältigen Produktpalette an Spitzenprodukten, wie König Pilsener, König Pilsener Alkoholfrei und König Pilsener Radler, zählt die Duisburger König-Brauerei zu den größten und erfolgreichsten Premium-Brauereien der Bundesrepublik. Am Donnerstag, 28. Februar 2019, startet ein Rundgang durch die „königliche“ Braustätte. Dabei erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was die König-Marken so besonders macht.
Es ist das Zusammenwirken von traditioneller Braukunst, High-Tech des 21. Jahrhunderts und der Liebe zum Produkt. Das Ergebnis: Ein Premium-Pils, das dem Genießer das echte „Und jetzt ein König“Gefühl vermittelt, wovon man sich im Anschluss an die Besichtigung bei einem Umtrunk im urigen Theodor-König-Keller gleich selbst überzeugen kann.
Die Führung beginnt um 14:30 Uhr, dauert etwa 3 Stunden und kostet für Erwachsene 12,00 Euro. Eine Voranmeldung bis Donnerstag, 21. Februar 2019, bei der Tourist Information (Königstraße 86, 47051 Duisburg), telefonisch unter 0203 28544-0 oder via E-Mail an service@duisburgkontor.de ist erforderlich.


Mittwoch, 13. Februar 2019

- Sanierung des Hochwasserbehälters im Stadtwald in Neudorf
- Thyssenkrupp gibt Führungsstrukturen für künftige Unternehmen bekannt
- Wundertaler e.V., Mitarbeiterteam der TARGOBANK unterstützen Kindernothilfe
- Zoo: Nachwuchs bei den Trampeltieren


Der kleine Dschigit hatte einen holprigen Start ins Leben - Foto Zoo Duisburg


Feuerwehr Duisburg: „Twitter Gewitter“ war ein voller Erfolg  
Die Aktion „Twitter Gewitter“ am Tag des Notrufs am gestrigen Montag, 11. Februar, war ein voller Erfolg: Genau 658 Menschen folgten der Feuerwehr Duisburg um 8 Uhr auf Twitter. Am Abend lag die Anzahl der Follower, allein bei der Feuerwehr Duisburg, bei über 1000. Somit haben fast 400 neue Follower den Weg zur Feuerwehr Duisburg gefunden und werden in Zukunft über Twitter informiert. Auch gab es insgesamt 85.000 Interaktionen auf dem Twitterkanal der Feuerwehr.   Oliver Tittmann Amtsleiter der Feuerwehr Duisburg: „Twitter ist der Kanal der ersten Wahl, wenn es um die Kommunikation und Information in einer Krisensituation geht.
Alle Redaktionen folgen unserem Twitterkanal und sehen sofort, wenn wir eine aktuelle Meldung herausgeben. Und auch viele Bürger nutzen Twitter und suchen gezielt nach Hashtags und Informationen. Twitter hat den großen Vorteil, die Nachrichten ohne zeitliche Verzögerung in den sogenannten News-Feeds der Follower zu veröffentlichen.“  
Schon vor Monaten war die Aktion geplant worden, an der sich neben der Feuerwehr Duisburg, 41 Berufsfeuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten. Das Ziel war, den Bürgerinnen und Bürgern Einsätze, Informationen und Einblicke in den Feuerwehralltag näher zu bringen und dabei Twitter als den Kommunikationskanal zu nutzen.



Zum Valentinstag: 450 Fußballfelder voller Rosen
Ein Klassiker unter den Geschenken zum Valentinstag ist die Rose. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Liebenden am 14. Februar mitteilt, wurden im Jahr 2017 bundesweit auf einer Fläche von gut 323 Hektar Schnittrosen angebaut. Dies entspricht der Größe von etwa 450 Fußballfeldern.


Stadtmuseum: Erzählcafé „Neu in Deutschland“  
2019 geht die beliebte „Erzählcafé“-Reihe in eine neue Runde. Im ersten Halbjahr werden wieder interessante Persönlichkeiten aus Ihrem Leben und von ihren Erfahrungen im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz  am Innenhafen berichten.  
Den Auftakt machen am Sonntag, 17. Februar, um 15 Uhr Autorinnen und Autoren der Bochumer Zeitung „Neu in Deutschland“ („nid“). Geflüchtete Frauen und Männer aus Syrien, dem Irak und Armenien tragen eigene Gedichte und Texte über Flucht, Liebe und Leben vor.  
2015 ist das Projekt „nid“ zur Unterstützung für Geflüchtete gestartet. Die gemeinsame Arbeit schärft sprachliche und kulturelle Kompetenzen und bahnt berufliche Perspektiven an. So entstanden konkrete Job- und Praktikumsmöglichkeiten. Die Initiative stärkt gesellschaftliche Teilhabe, demokratisches Bewusstsein und somit ein Zusammenleben, das auf die Werte von Freiheit, Mündigkeit und Verantwortung setzt.  
2016 erhielt „nid“ den Deutschen Lesepreis und gelangte unter die Besten zehn beim Nationalen Integrationspreis 2018 der Bundeskanzlerin. Seit Februar 2016 erscheint die Zeitung vierteljährlich in gedruckter Form auf Deutsch, außerdem online. 
Herausgegeben wird die Zeitung von der Publizistin Dorte Huneke-Nollmann in Kooperation mit Ifak e.V./Förderverein Interkultur e.V.  
Im Anschluss an die Lesung haben die Gäste die Möglichkeit, mit den Autorinnen und Autoren ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.  Der Eintritt beträgt 4,50 Euro für Erwachsene, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter www.stadtmuseum-duisburg.de


Naturgefahren 2019 – davor fürchtet sich Nordrhein-Westfalen 
Das Wetterjahr 2018 hat deutliche Spuren hinterlassen – auch in den Köpfen der Menschen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der DEVK. 85 Prozent der Bundesbürger haben Angst vor Wetterextremen und Naturgefahren. In Nordrhein-Westfalen fürchten sich die Menschen besonders vor Erdbeben, Sturm, Dürre und Hochwasser.  
Gerade die Gefahr, die Bundesbürger am wenigsten kennen, wird am meisten gefürchtet: Erdbeben. 34 Prozent der Deutschen haben Angst vor diesem Naturereignis – besonders Frauen. Bei ihnen steht die Sorge vor Erdbeben mit 40 Prozent Zustimmung deutlich an erster Stelle, während sich bei den Männern nur 28 Prozent vor schwankendem Boden fürchten.
Insgesamt ist mit 32 Prozent auch die Angst vor Sturm weit verbreitet. Hochwasser sind für 26 Prozent der Deutschen eine furchteinflößende Naturgefahr, Dürre für 23 Prozent. Eher gelassen blicken die Befragten auf Wetterextreme wie Sturmfluten, Hagelschlag und Erdrutsche, die jeweils auf 13 Prozent Zustimmung kommen. Immerhin 15 Prozent der Befragten haben keine Angst vor Gefahren.  
Region entscheidend  
Doch es gibt Unterschiede. So machen sich tendenziell in winderprobten Bundesländern weniger Befragte Sorgen um Sturmereignisse. In Nordrhein-Westfalen (NRW) fürchten sich die Menschen besonders vor Erdbeben (41 Prozent), Sturm (32 Prozent), Dürre (23 Prozent) und Hochwasser (22 Prozent). Die Menschen in NRW haben überdurchschnittlich viel Angst vor Erdbeben (Durchschnitt 34 Prozent), nur in Hessen ist die Angst vor dieser Naturgefahr ähnlich groß (ebenso 41 Prozent). Dafür fürchten lediglich 8 Prozent der Befragten Hagel (Durchschnitt 13 Prozent). 
Für Mieter ist die Privathaftpflicht wichtig 
Doch was bedeuten diese Einschätzungen für den Versicherungsschutz? Um diese Frage zu beantworten, hat die Umfrage zunächst untersucht, wie viele Deutsche zur Miete wohnen: Es sind 57 Prozent. 31 Prozent besitzen ein Haus, 10 Prozent eine Wohnung.
Für Mieter ist die Privathaftpflichtversicherung die wichtigste Police. 66 Prozent halten diesen Schutz für entscheidend. Die Privathaftpflicht zahlt z. B. bei Schäden an der gemieteten Wohnung – etwa an Innentüren oder Parkett. Fast genauso wichtig beurteilen Mieter mit 63 Prozent den Hausratschutz. Er hilft, wenn Hausrat z. B. bei einem Brand oder Wasserrohrbruch beschädigt wird. An dritter Stelle nennen Mieter die Rechtsschutzversicherung – allerdings mit 32 Prozent deutlich weniger. Offenbar pflegen viele ein gutes Verhältnis zu ihrem Vermieter.

Für Immobilienbesitzer ist dagegen die Wohngebäudeversicherung existenziell wichtig. Das bestätigen 76 Prozent der Eigentümer. Auf Platz zwei der wichtigsten Policen kommt mit 55 Prozent der Hausratschutz, gefolgt von Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht sowie der Naturgefahrenversicherung, die jeweils mehr als ein Drittel der Eigentümer für erforderlich halten. Rechtsschutz kommt hier auf 20 Prozent.   

Aus Schaden klug werden 

Je mehr Erfahrung Immobilienbesitzer haben, desto mehr wissen sie die Wohngebäudeversicherung zu schätzen. Nur 32 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zählen sie zu den wichtigsten drei Policen.* Bei den über 55-Jährigen sind es stolze 87 Prozent. Ähnlich ist es mit der Naturgefahrenversicherung, die z. B. für Schäden durch Überschwemmung und Schneedruck aufkommt. Nur 6 Prozent der jungen Leute unter 25 Jahre halten sie für wichtig, aber 45 Prozent der Eigentümer über 55 Jahre. Schadenfälle zu erleben, verändert offenbar die Sicht auf den Versicherungsschutz.  




Wie Arbeitgeber kritische Situationen in der Ausbildung meistern können  
Schwierige Situationen in der Ausbildung bewältigen, sich auf junge Mitarbeiter einstellen und sie motivieren, Ängste nehmen: Diesen wichtigen und immer aktuellen Themen widmet sich das Ausbilderforum 2019 der BCW Weiterbildung in Duisburg am 15. Februar. Die Veranstaltung richtet sich an Ausbilder und Führungskräfte.       
Referentin Dagmar Muß, Diplom-Psychologin und Dozentin für Personal- und Führungsthemen, beschreibt in ihrem Vortrag, wie Persönlichkeit und Führung zusammenhängen. „Ausbilder müssen sich mit unterschiedlichen persönlichen Strategien, Denkmustern und Verhaltensweisen beschäftigen und diese frühzeitig erkennen“, so Muß. „Dann können sie ihre Mitarbeiter effektiv unterstützen und ihnen in kritischen Situationen zur Seite stehen.“
Das fördere die Motivation der Auszubildenden und könne möglicherweise auch Ängste abbauen. Mit vielen Beispielen aus der Praxis wird Dagmar Muß Lösungen aufzeigen, wie Arbeitgeber kritische Phasen während der Ausbildung bewältigen können. Die Veranstaltung bietet zusätzlich viel Raum für Diskussion und Netzwerken.  
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt Margret Kalbrecht unter 0203 306-3442 oder margret.kalbrecht@bcw-gruppe.de entgegen.  BCW Ausbilderforum 2019 15.2.2019, 10 Uhr bis 13.30 Uhr Tec-Center, Bismarckstraße 120, 47057 Duisburg-Neudorf



Hospizbewegung Hamborn hält Vortrag im Cafe Offener Treff
Die Hospizbewegung Duisburg-Hamborn e.V. verwirklicht die Hospizidee in der Form eines ambulant tätigen Palliativberatungs– und Hausbetreuungsdienstes. Das heißt, sie begleitet Sterbende und deren Angehörige durch Dasein und Gespräche in ihrer eigenen Häuslichkeit. Frau Braun-Falco, Geschäftsführerin, Dipl. Pädagogin, Dipl. Sozialarbeiterin palliative care, Krankenschwester berichtet über die Arbeit der Hospizbewegung Duisburg Hamborn und der Trauerarbeit am Mittwoch den 27. Februar 2019 um 15.00 Uhr im Café „Offener Treff, Holtener Str. 176, 47167 Duisburg-Neumühl. Anmeldung: Projekt LebensWert, Christel Harloff, Telefon: 0203 64472611 mail: c.harloff@projekt-lebenswert.de

SPD-Fraktion setzt sich für Umweltschutz ein

In der letzten Sitzung des Umweltausschusses der Stadt Duisburg (08. Februar 2019) hat die SPD-Ratsfraktion einige Anträge zum Umweltschutz gestellt. Dazu zählen der Verbau von Fledermaus- und Vogelsteinen in Häuserfassaden, die Optimierung von Ampelschaltungen sowie die Einrichtung einer Schiffsentgasungsanlage im Hafengebiet. Außerdem sollen Duisburger Unternehmen ermuntert werden, ihre Klimaschutzmaßnahmen im Umweltausschuss vorzustellen. Darüber hinaus stellte die Fraktion eine Anfrage, ob mit Titandioxid beschichteter Asphalt zur nachhaltigen Verringerung der Stickoxid-Belastung in der Luft führen kann. Alle Anträge wurden mit breiter Mehrheit im Umweltausschuss beschlossen.  

„Wir haben uns intensiv mit unterschiedlichen Aspekten des Umweltschutzes auseinandergesetzt und wollen mit unseren Vorschlägen zu besserem Klimaschutz beitragen. Uns ist es wichtig, zu zeigen, dass Klimaschutz und Großstadt sich nicht ausschließen. Dazu haben wir uns mit den nun beschlossenen Anträgen konstruktiv eingebracht. Auch eine Stadt wie Duisburg kann ihren Beitrag für mehr Klimaschutz leisten", so Manfred Krossa, Ratsherr und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.  

Hinsichtlich des Antrages, Unternehmen in den Umweltausschuss einzuladen, die ihre Initiativen zum Klimaschutz vorstellen sollen, ergänzt der Umweltausschussvorsitzende Reiner Friedrich: „Viele Unternehmen sind bereits in diesem Bereich engagiert und können daher als positive Vorbilder dienen. Um dies mehr in den Fokus der öffentlichen Diskussion zu bringen, sollen Duisburger Unternehmen möglichst regelmäßig in den Sitzungen des Umweltausschusses der Stadt Duisburg Gelegenheit bekommen, ihre Pläne und Ziele für mehr Klimaschutz in Duisburg vorzustellen.“


Bingo-Abend im Café Mittendrin  
Am Dienstag, den 19. Februar 2019, um 18 Uhr startet im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg wieder ein Bingo-Abend mit tollen Preisen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.  
Bingo ist ein Lotteriespiel, das gerne mit vielen Spielern in Gemeinschaft gespielt wird und leicht zu erlernen ist. Jeder Spieler erhält eine Bingokarte, die mit Zahlen bedruckt ist. Aus einer Lostrommel werden dann Kugeln gezogen mit Zahlen von 1 bis 90. Wenn die gezogenen Zahlen mit der eigenen Bingokarte übereinstimmen, hat der Spieler gewonnen. Mehrere Spielrunden sind möglich.
Die Gewinner können sich über Einkaufsgutscheine von Rossmann, Kaufland und dem Werk- und Kunstladen „Tatendrang“ freuen, zusätzlich gibt es verschiedene Sachpreise.  
Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern.
Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.  
Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-479464-0 (täglich von 8:30-14:30 Uhr). Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort


Zentralbibliothek: Hommage an Christian Morgenstern – ein Hörstück mit Anja Bilabel 

Anja Bilabel präsentiert am Donnerstag, 14. Februar, um 20 Uhr in der Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte ein spritziges und atmosphärisches Hörstück mit der meisterhaften Lyrik und den genialen Aphorismen Christian Morgensterns (1871-1914), fein verwoben mit seiner Biografie. Das von Friedrich Nietzsche entlehnte Motto webt sich mal ernst, mal grotesk, mal heiter durch sein Werk und den Abend. Die Einführung spricht Herr Dr. Jan-Pieter Barbian, Leiter der Duisburger Stadtbibliothek.  

Anja Bilabel ist Bühnenschauspielerin und Hörfunksprecherin. Sie tritt seit Jahren mit eigenen Programmen auf. Begleitet wird sie an diesem Abend von Tanja Pereswetow auf dem Akkordeon.  

Der Eintritt kostet fünf Euro im Vorverkauf und sechs Euro an der Abendkasse. Die Eintrittskarten sind während der Öffnungszeiten der Bibliothek an der Information des Stadtfensters erhältlich. Mitglieder des Vereins für Literatur haben freien Eintritt.



Yhprum´s Law spielt in der VHS    
Die Band „Yhprum´s Law“ spielt am Freitag, 15. Februar, um 19.30 Uhr im Saal der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte. Eigene Interpretationen traditionellen Liedguts, etwa aus Armenien, der Türkei, Serbien, und vielen weiteren Ländern, werden ebenso gespielt, wie moderne Titel und eigene Kompositionen.  
Mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten und musikalischen Hintergründen, präsentieren die Musiker (André Meisner/Saxophone und Duduk, Hovhannes Margaryan/Duduk, Gürsoy Tanç/Gitarre, Mic Thieme/Bass und Giuseppe Mautone/Bodhrán) unkonventionelle Instrumentierung und ein bunt gemischtes Liedrepertoire. Der Eintritt beträgt zehn Euro an der Abendkasse.

 



Dienstag, 12. Februar 2019

- Märzprogramm im „Kreativquartier Ruhrort“
- Wundertaler e.V., Mitarbeiterteam der TARGOBANK unterstützen Kindernothilfe

 

 

Brennendes Frachtschiff auf dem Rhein - Update    
Auf dem niederländischen Frachtschiff brennt es im Heckbereich. Ausgehend vom Maschinenraum hat das Feuer auch auf den Wohnbereich übergegriffen. Aktuell wird der Brand mit zwei Schaumrohren bekämpft. Dabei wird das Duisburger Feuerlöschboot vom Löschboot aus Krefeld unterstützt.  
Dass Schiff hat 1.100 Tonnen gewaschene nasse Kohle geladen, welche jedoch nicht vom Feuer betroffen ist. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich über die Warnapp "Nina" und das Gefahrentelefon informiert.Der Einsatz wird noch mindestens drei Stunden andauern. Stand 12:30 Uhr.
Brennendes Frachtschiff auf dem Rhein    
Die Feuerwehr Duisburg wurde gegen 10.15 Uhr über einen Schiffsbrand auf dem Rhein informiert. In Höhe der Hochfelder Eisenbahnbrücke liegt ein niederländisches Frachtschiff vor Anker, bei dem ein Feuer im Maschinenraum ausgebrochen ist. Die Besatzung hat eigenständige Löschversuche unternommen, welche jedoch abgebrochen werden mussten.  
Zur Brandbekämpfung befinden sich vier Feuerwehrtrupps mit Atemschutz auf dem Schiff. Die Besatzung konnte in Sicherheit gebracht werden. Weitere Einsatzkräfte leiten derzeit eine Brandbekämpfung über das Feuerlöschboot der Feuerwehr Duisburg ein. Zur Unterstützung ist das Feuerlöschboot der Krefelder Feuerwehr vor Ort. Die durch den Brand entstandene Rauchsäule ist im Stadtgebiet sichtbar. Insgesamt sind aktuell circa 50 Einsatzkräfte vor Ort. Ein Einsatzende ist derzeit (11:45 Uhr) noch nicht absehbar.  

Wohnungsnot: Verstaatlichung von Wohnungsunternehmen eine Lösung?

In Berlin wird derzeit in den Medien (RBB u.a.) öffentlich über die Verstaatlichung von Wohnungsunternehmen diskutiert bzw. schon gefordert. Es gibt Bürgervereinigungen, die per Bürgerbegehren dies unmittelbar von der Politik einfordern, wobei Berlins Linke in führender Position dies unterstützen. Es geht um die Vorwürfe von "Luxussanierungen", drastischen Mieterhöhungen um finanziell besser gestellte Kreise zu animieren bzw. die finanzschwächeren zu vertreiben.
Während Mietervereinigungen und linke Institutionen dies mit Argumenten aus der Verfassung begründen, wollen Unternehmerverbände und Wohnungswirtschaft, vor allen den börsennotierten Riesen unter ihnen - ebenfalls von der Verfassung abgeleitet - verhindern, dass es zum Eingriff in die unternehmerische Freiheit und Enteignung kommt. Dies würde auch Investitionen verhindern.
Verassungsrechtler sehen für beide Seiten berechtigte Gründe. Der Gang zum Verfassungsgericht würde  Jahre in Anspruch nehmen und die aktuelle Wohnungsnot nicht lindern.
Alles begann Ender der 1990er Jahre, als es staatlichen Einrichtungen wie der Bundesanstalt für Angestellte BFA oder der Volksfürsorge von Gerichten untersagt wurde, als Wohnungswirtschaftler aufzutreten. In Duisburg waren z.B. in Neudorf in der Einschrornsteinsiedlung reichlich Mieter betroffen.
Die auf dem freien Markt aktiven Unternehmen sowie us-amerkanische Fonds drängten mit Millarden auf den Markt und übernahmen Wohneinheiten in sechstelliger Zahl. Die Folge waren angeblich dringend notwendige Sanierungen, die mit Umwandlungen in Eigentum dahergingen und finanzschwache Mieter verdrängten. Künftig waren Mieterhöhungen, die Einführung von Hotlines und die Reduzierung oder gar Abschaffung von Hausmeistern die fast unmittelbare Folge. Heute stehen Wohnungsunternehmen wie Vonovia oder die LEG - ehemals Landesentwicklungsgesellschaft - massiv in der Kritik ihrer Mieter, Mieterschutzvereinen und Verbraucherzentralen. Der Ruf nach Verstaatlichung hier im Revier und die massive Kritik an die Politik ist nicht neu und wird auch deshalb wie in Berlin immer stärker, ist gleichwohl nicht die Lösung, wirkt eher abschreckend. Harald Jeschke


Brand im Dachgeschoss in Mittelmeiderich
In der Nacht wurde die Feuerwehr in die Lohengrinstraße in Duisburg- Mittelmeiderich zu einem Brand im Dachgeschoss gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits Flammen innerhalb der Dachgeschosswohnung zu erkennen.
Da unklar war, ob sich noch eine Person in der Wohnung befindet, wurde sofort die Menschenrettung parallel zur Brandbekämpfung eingeleitet. Gleichzeitig wurden die Anwohner durch den Rettungsdienst betreut. In der Brandwohnung wurde keine Person gefunden und das Feuer konnte unmittelbar unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die angrenzenden Wohnungen wurden nach Kontrolle durch die Feuerwehr ohne Feststellung wieder freigegeben.
Insgesamt waren acht Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und drei Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort. Die insgsammt 30 Einsatzkräfte wurden durch einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und 11 Kollegen unterstützt. Seitens der Feuerwehr sind keine Erkenntnisse zur Brandursache bekannt.

Brand im Dachgeschoß eines Mehrfamilienhauses in Hochheide
Am frühen Abend wurde die Feuerwehr in die Friedhofsallee in Duisburg- Hochheide zu einem Wohnungsbrand gerufen. Beim eintreffen der Feuerwehr befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Aufgrund der Rauchentwicklung im Dachgeschoss wurde sofort die Brandbekämpfung eingeleitet.
Der Zimmerbrand konnte sofort unter Kontrolle gebracht werden. Die angrenzenden Häuser wurden durch die Feuerwehr kontrolliert und konnten ohne Feststellung wieder freigegeben werden.
Insgesamt waren acht Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und drei Fahrzeuge des Rettungsdienstes vor Ort. Die insgsammt 30 Einsatzkräfte wurden durch einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 16 Kollegen unterstützt. Seitens der Feuerwehr sind keine Erkenntnisse zur Brandursache bekannt.

Ruhrort: Vollsperrung der Hafenstraße  
Die Hafenstraße wird am Donnerstag, 14. Februar, von 8 bis voraussichtlich 15 Uhr voll gesperrt. In Höhe der Hausnummer 3 unterstützt ein Autokran eine Anlieferung. Fußgänger und Radfahrer können passieren.

Hochfeld: Teilsperrung der Werthauser Straße  
Die Werthauser Straße wird ab Dienstag, 12. Februar, zwischen Walzenstraße und Charlottenstraße teilweise gesperrt. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten der Wirtschaftsbetriebe Duisburg. Der Verkehr wird wechselseitig mit Ampeln geregelt. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich großräumig zu umfahren.  
Die Arbeiten werden voraussichtlich am Dienstag, 19. Februar, abgeschlossen. Es handelt sich um eine Maßnahme, die durch Mittel aus dem KIDU-Programm (Kommunales Investitionsprogramm des Bundes) gefördert wird.  



SPD Duisburg diskutiert in Stadtmitte an der Theke  
Beim ersten Thekengespräch der SPD Duisburg im neuen Jahr ging es vornehmlich um Duisburger Themen. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger kamen in die Salvatorstube in Stadtmitte, um mit dem Oberbürgermeister Sören Link, dem Duisburger SPD-Vorsitzenden Ralf Jäger und der Landtagsabgeordneten Sarah Philipp zu diskutieren.
Mit Stefán Dellwo, dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Stadtmitte und Ratsherrn, und der Bezirksbürgermeisterin Elvira Ulitzka standen auch die kommunalen SPD-Vertreter Rede und Antwort.  
Der Tenor: In Duisburg und in der Innenstadt ist zwar noch nicht alles perfekt, aber es bewegt sich vieles zum Positiven. Projekte wie die Duisburger Freiheit oder die Umgestaltung der Friedrich-Wilhelm-Straße zum Boulevard werden das Bild der Stadtmitte nachhaltig verändern.
Ein weiteres Thema war die Belastung der Bürgerinnen und Bürger durch die Straßenausbaubeiträge. Das Land hätte jetzt das Geld, um diese Gebühren abzuschaffen. Einen dementsprechenden Gesetzentwurf der SPD-Landtagsfraktion lehnten allerdings die Regierungsfraktionen CDU und FDP ab.  
Die Duisburger SPD freute sich über die anregenden Diskussionen und die ehrlichen Rückmeldungen. „Bitte erzählen Sie es gerne weiter, dass die Politikerinnen und Politiker der SPD ansprechbar sind. Wir freuen uns über jedes Lob, aber wir halten auch Kritik aus. Dafür sind wir da“, sagte der Duisburger SPD-Chef Ralf Jäger am Ende des Abends.    


Europawahl 2019: Informationsangebot für Deutsche im Ausland
Wahlberechtigte können an der Wahl der Abgeordneten zum Europäischen Parlament aus der Bundesrepublik Deutschland am 26. Mai 2019 grundsätzlich nur teilnehmen, wenn sie im Inland in ein Wählerverzeichnis eingetragen sind.
Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, werden Deutsche, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben und nicht im Inland für eine Wohnung gemeldet sind, nur auf förmlichen Antrag hin bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen in ein Wählerverzeichnis eingetragen. Das hierfür erforderliche Antragsformular steht im Internetangebot des Bundeswahlleiters unter Europawahl, Informationen für Wähler, Deutsche im Ausland, zur Verfügung.

Studie: Social Bots können in sozialen Medien Meinungen beeinflussen
Social Bots können in sozialen Netzwerken die Stimmung lenken. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Duisburg-Essen. Die Wissenschaftler sehen darin eine Gefahr für die Demokratie. Social Bots sind Computerprogramme, die in sozialen Medien wie echte Nutzer agieren und automatisiert Botschaften verbreiten.
Die Forscher simulierten ein Netzwerk mit tausend virtuellen Akteuren. Dabei nahmen sie an, dass die Meinungen zu einem Thema 50:50 sind. Untersucht wurde, wie Bots eine sogenannte Schweigespirale auslösen können. Diese entsteht, weil Menschen sich weniger trauen, ihre Meinung zu vertreten, wenn sie sich damit in der Minderheit wähnen.
Das Ergebnis: Bereits eine geringe Anzahl von zwei bis vier Prozent Bots reichen, dass Nutzer in einer kontroversen Diskussion lieber still sind. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent auf zwei Drittel, dass sich die von den Robotern unterstützte Meinung durchsetzt. idr

AWO: Ohne Refinanzierung keine qualitätsvolle Bildung und Betreuung in NRW
Die Arbeiterwohlfahrt NRW ist überzeugt, dass die laufenden Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di zu einem konstruktiven Abschluss gebracht werden können. Als positives Zeichen wertet Geschäftsführer Uwe Hildebrandt, dass die neue Verhandlungsrunde am Dienstag (12. Februar) nicht von einem Streikaufruf der Gewerkschaft begleitet wird.

„Niemand kann daran vorbeisehen, dass die Löhne und Gehälter nur insoweit steigen können, wie sie aus den Zuwendungen der öffentlichen Hand und der Sozialversicherungsträger zu refinanzieren sind“, so der AWO-Spitzenvertreter. Und da wüchsen die sprichwörtlichen Bäume leider, so müsse er auch aus Arbeitgebersicht feststellen, nicht in den Himmel. Das zeige sich besonders deutlich bei der Finanzierung der Offenen Ganztagsschulen (OGS): Sie werden nicht nur regional sehr unterschiedlich finanziert – aus Beiträgen des Landes, der Kommunen und der Eltern. Vielmehr seien zahlreiche Kommunen bedauerlicherweise auch dazu übergegangen, den OGS-Betrieb auszuschreiben und damit nur diejenigen Organisationen zu berücksichtigen, die auch mit einem entsprechend geringen Gehaltsniveau einsteigen.
Angesichts der Bemühungen um eine hochwertige Betreuung und Bildung zählten solche Mechanismen zu den Skandalen, gegen die die Gewerkschaften zusammen mit den Einrichtungsträgern wie der AWO NRW vorgehen müsse. „Wir sollten gemeinsam für zukunftsfähige Finanzierungsmodelle eintreten, die es erlauben, die Mitarbeitenden in allen Bereichen der sozialen Arbeit angemessen zu bezahlen und die Berufsfelder auch künftig attraktiv zu machen“, so Uwe Hildebrandt.
Die AWO bietet in den laufenden Tarifverhandlungen ein Plus von sieben Prozent bei einer Laufzeit von 30 Monaten an, zusätzlich eine Anhebung der Höchsturlaubsgrenze auf 35 Tage sowie eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um hundert Euro. Ver.di hat sich bislang auf einen Zuwachs der Löhne und Gehälter um zehn Prozent bei einer Laufzeit von nur 13 Monaten fixiert. Dafür sieht wiederum die Arbeiterwohlfahrt keinen Spielraum wegen ausbleibender Refinanzierung durch die öffentliche Hand bzw. die Sozialversicherungsträger.


VHS: Veranstaltungen rund um das Handschreiben  

Am Dienstag, 12. Februar um 17.45 Uhr, hält die Lehrerin und Autorin Maria-Anna Schulze Brüning einen rund eineinhalbstündigen Vortrag zum Thema „Wenn die Handschrift hinkt und stolpert“. Sie verfolgt seit Jahren die Schriftentwicklung bei Schülern und hat ihre Erkenntnisse in dem Buch „Wer nicht schreibt, bleibt dumm“ veröffentlicht und ein eigenes Handschriften-Trainingsprogramm entwickelt. Ihre Erkenntnisse wird sie in dem Vortrag darstellen. Das Teilnahme kostet fünf Euro.  

 

VHS-Vortrag: „Der Sinn des Lebens - gibt es den?“  
Klaus T. Hofmann führt am Dienstag, 12. Februar, um 20 Uhr im Saal der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt durch den Irrgarten der Sinnfrage(n).  
Offenkundig fragen viele Menschen nach einem Sinn, den sie ihrem Leben beimessen können: „Gibt es auf diese Frage eine angemessene Antwort? Vielleicht aus religiöser Perspektive? Oder aus humanistischer Sicht? Gibt es einen erkennbaren, objektiven Sinn des Lebens? Oder ist der Mensch darauf verwiesen, seinem Leben selbst einen Sinn abzugewinnen? Ist die Frage nicht vielleicht selbst sinnlos? Sinn des Lebens: fruchtlose Illusion oder stärkende Gewissheit?“  
 Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse. Weiterführende Informationen: Axel Voss, (0203) 283-2064.

 

VHS-Seminar: Das Beste fürs Kind  
Die VHS Duisburg bietet ab 5. Februar an sechs Dienstagabenden, jeweils von 19 bis 21.45 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen Gesprächskreis für alle Eltern an, die sich selbst unter Druck setzen, stets das Beste für ihr Kind zu wollen.  
Manche Eltern reiben sich auf zwischen den Bedürfnissen ihrer Kinder, den Ansprüchen der Gesellschaft, ihren eigenen Möglichkeiten und Grenzen und der Angst, nicht genug zu tun. Dozentin Annette Opitz übt mit den Teilnehmern in geschützter Atmosphäre den Umgang mit Gefühlen durch begleitendes Coaching und Körperscreening und erläutert die Mechanismen von Abwehr, Verurteilung und Projektion. Sie werden sicherer und freier im Umgang mit Ihren Kindern.  
Das Kursentgelt beträgt 127 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen bei der VHS unter 0203/283-2063 und -3058 oder unter www.vhs-duisburg.de.

Café Mittendrin zeigt die englische Komödie „Swimming with men“  
Am Dienstag, den 12. Februar 2019, um 18 Uhr verwandelt sich das Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg in einen kleinen Kinosaal. Gezeigt wird der Film „Swimming with men“ von Regisseur Oliver Parker. Der Film ist freigegeben ohne Altersbeschränkung und dauert 94 Minuten. Der Eintritt ist kostenfrei.  
Die englische Komödie aus dem Jahr 2018 erzählt von Eric (gespielt von Rob Brydon), der in der Midlife-Krise neue Lebensfreude beim Wasserballett findet. Die Kinobesucher erwartet ein Abend mit Humor und mit leckerem Popcorn. Der NDR schreibt über diesen Film: „Swimming With Men ist typisch britisch, wunderbar skurril, komisch und wirklich herzergreifend.“  
Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.  
Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-4794640 (täglich von 8:30 bis 14:30 Uhr). Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort

 

Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen: Mit Büchern wachsen
Das Schoßkinder-Programm der Stadtbibliothek wird am Dienstag, 12. Februar, um 10.30 Uhr in der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen auf der Schulallee 11 fortgesetzt. Zu der SchoKi-Veranstaltung mit Nurhan Cicek sind Eltern mit Kindern im Alter von 24 bis 36 Monaten herzlich eingeladen. Dabei werden schon die Jüngsten an Bücher und Geschichten herangeführt.  
Die Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten, der Eintritt ist frei. Um eine Voranmeldung unter (02151) 41908158 wird gebeten, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind. Die Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek wird finanziell durch die GUTE-Apotheken-Gruppe unterstützt.




Erlebnis Stahl – Werksführung bei HKM Führung durch die Hüttenwerke Krupp Mannesmann
In Duisburg, dem stählernen Herzen des Ruhrgebietes, liegt der Standort der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM). Nach Gründung von HKM im Jahr 1990 durch die Krupp Stahl AG und die MannesmannröhrenWerke AG hat sich das Unternehmen zunehmend auf Brammen für Flachprodukte und Rundstahl für Rohre spezialisiert. Die Produkte werden ausschließlich für die heutigen Gesellschafter – die thyssenkrupp Steel Europe AG, die Salzgitter Mannesmann GmbH und die Vallourec Tubes S.A.S. erzeugt.
Am Freitag, 22. Februar 2019, findet eine Werksführung durch die Produktionsstätte statt, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt vor Ort erleben, wie weiß glühendes und brennend heißes Eisen in massiven und unverwüstlichen, silbernen Stahl verwandelt wird.
Die Führung beginnt um 10:00 Uhr und dauert etwa 4,5 Stunden. Erwachsene zahlen 30,00 Euro. Geschlossenes und festes Schuhwerk sowie unempfindliche Kleidung, möglichst aus Baumwolle, sind notwendig. Eine Voranmeldung ist bis Dienstag, 19. Februar 2019, bei der Tourist Information (Königstraße 86, 47051 Duisburg), telefonisch unter 0203 28544-0 oder via E-Mail an service@duisburgkontor.de erforderlich.

Foto Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH

Vorlesespaß in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14 lädt an mehreren Tagen jeweils um 16.15 Uhr zu jede Menge Vorlese- und Bastelspaß für Kinder ein. Am Mittwoch, 20. Februar, liest Dirk R. Schuchardt für Jungen ab vier Jahren das Buch „Der Findefuchs - wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam“ von Irina Korschunow.  
Grundschulkinder ab sechs Jahren sind am Donnerstag, 21. Februar, eingeladen. Marion Leineweber stellt das Buch „Nick Nase und die Spuren im Schnee“ von Marjorie Sharmat vor. Am Freitag, 22. Februar, liest Sigrid Bogdanski für Mädchen ab vier Jahren „Eine kleine Nachtmusik“ von Heinz Janisch.  Nach dem Lesen wird gebastelt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0203/2837284.

 

VHS-Vortrag: Mythen der Buschmänner 

Der Autor Daniel Beuthner begibt sich in seinem Vortrag „Als alle Dinge noch Geister waren -  Mythen der Buschmänner“ am Mittwoch, 20. Februar, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 auf eine faszinierende Reise in die Welt des ältesten Volkes der Erde – der San. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

VHS-Vortrag: Was sind Internet-Cookies? 

Die Volkshochschule bietet am Freitag, 22. Februar, von 18.15 bis 19.45 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen „Wissensbissen-Abend“ an, der die Frage beantwortet, was genau Cookies auf vielen Webseiten sind, was sie tun, ob man ihnen zustimmen kann oder sie ablehnen soll. Die Teilnehmer erfahren auch, wie nach dem Besuch der Webseite die Zustimmung wieder rückgängig gemacht werden kann. Grundkenntnisse im Umgang mit einem Internet-Browser werden vorausgesetzt.  

Das Kursentgelt beträgt 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter 0203/283-2063 und 0203/283-3058 oder unter www.vhs-duisburg.de.



VHS-Vortrag zum Wurm 
Die Volkshochschule lädt am Freitag, 22. Februar, um 19.30 Uhr im Saal des Stadtfensters an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte zu einem Vortrag von Dr. Claudia Kleinert und Thomas Bouvier ein, der sich (in vielerlei Hinsicht) dem Wurm widmet.  Die Referenten schauen „hinter eines Baumes Rinde“: Seit frühester Zeit sind die kriechenden Arten dem Menschen am unheimlichsten – sei es der feuerspeiende Lindwurm, die vielköpfige griechische Hydra oder die germanische Midgardschlange. Der Wurm muss sprichwörtlich herhalten, sobald etwas aus unbekanntem Grund schiefgeht. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 5 Euro.

Montag, 11. Februar 2019

- Auch Kinder müssen die 112 kennen - 11.2. ist der EU-Tag des Notrufs 112
- Starke Kurse für Jungs und ihre Väter
- "Zeugnis-Telefon"


Wohnungsnot: Verstaatlichung von Wohnungsunternehmen eine Lösung?

In Berlin wird derzeit in den Medien (RBB u.a.) öffentlich über die Verstaatlichung von Wohnungsunternehmen diskutiert bzw. schon gefordert. Es gibt Bürgervereinigungen, die per Bürgerbegehren dies unmittelbar von der Politik einfordern, wobei Berlins Linke in führender Position dies unterstützen. Es geht um die Vorwürfe von "Luxussanierungen", drastischen Mieterhöhungen um finanziell besser gestellte Kreise zu animieren bzw. die finanzschwächeren zu vertreiben.
Während Mietervereinigungen und linke Institutionen dies mit Argumenten aus der Verfassung begründen, wollen Unternehmerverbände und Wohnungswirtschaft, vor allen den börsennotierten Riesen unter ihnen - ebenfalls von der Verfassung abgeleitet - verhindern, dass es zum Eingriff in die unternehmerische Freiheit und Enteignung kommt. Dies würde auch Investitionen verhindern.
Verassungsrechtler sehen für beide Seiten berechtigte Gründe. Der Gang zum Verfassungsgericht würde  Jahre in Anspruch nehmen und die aktuelle Wohnungsnot nicht lindern.
Alles begann Ender der 1990er Jahre, als es staatlichen Einrichtungen wie der Bundesanstalt für Angestellte BFA oder der Volksfürsorge von Gerichten untersagt wurde, als Wohnungswirtschaftler aufzutreten. In Duisburg waren z.B. in Neudorf in der Einschrornsteinsiedlung reichlich Mieter betroffen.
Die auf dem freien Markt aktiven Unternehmen sowie us-amerkanische Fonds drängten mit Millarden auf den Markt und übernahmen Wohneinheiten in sechstelliger Zahl. Die Folge waren angeblich dringend notwendige Sanierungen, die mit Umwandlungen in Eigentum dahergingen und finanzschwache Mieter verdrängten. Künftig waren Mieterhöhungen, die Einführung von Hotlines und die Reduzierung oder gar Abschaffung von Hausmeistern die fast unmittelbare Folge. Heute stehen Wohnungsunternehmen wie Vonovia oder die LEG - ehemals Landesentwicklungsgesellschaft - massiv in der Kritik ihrer Mieter, Mieterschutzvereinen und Verbraucherzentralen. Der Ruf nach Verstaatlichung hier im Revier und die massive Kritik an die Politik ist nicht neu und wird auch deshalb wie in Berlin immer stärker, ist gleichwohl nicht die Lösung, wirkt eher abschreckend. Harald Jeschke

 


Ruhrort: Vollsperrung der Hafenstraße  
Die Hafenstraße wird am Donnerstag, 14. Februar, von 8 bis voraussichtlich 15 Uhr voll gesperrt. In Höhe der Hausnummer 3 unterstützt ein Autokran eine Anlieferung. Fußgänger und Radfahrer können passieren.


Alt-Hamborn: Vollsperrung der A59-Ausfahrt „Duisburg-Marxloh“

An der A59-Ausfahrt 5 „Duisburg-Marxloh“ in Fahrtrichtung Dinslaken führen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab Montag, 11. Februar, 9 Uhr Arbeiten zum Aus-tausch eines Signalmastes durch und sperren die Linksabbiegerspur der Abfahrt. Autofahrer können nur noch geradeaus auf die Walter-Rathenau-Straße und rechts auf die Duisburger Straße fahren. Der Verkehr an der Kreuzung wird an diesem Tag von der Polizei geregelt. Umleitungen werden eingerichtet.  

Von Dienstag, 12. Februar, 4 Uhr bis voraussichtlich 14. Februar wird die Ausfahrt dann vollständig gesperrt. Ab Mittwoch, 20. Februar, 9 Uhr wird die Linksabbiegerspur erneut gesperrt, aber die Arbeiten voraussichtlich noch am selben Tag abgeschlossen sein.



Informationscafé der Frühen Hilfen zum Thema Elterngeld  
 
Die Frühen Hilfen in Duisburg laden am Mittwoch, 13. Februar, von 10 bis 12 Uhr  zu einem Informationsgespräch rund um das Thema Elterngeld in die Zentrale Anlaufstelle im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Duisburger Innenstadt ein. Beate Schrader von der Elterngeldstelle der Stadt wird zu Gast sein. Die Frühen Hilfen Duisburg bieten ein umfassendes kostenloses Beratungsangebot zu allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kleinkindern bis drei Jahren an.


Vorlesespaß in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14 lädt an mehreren Tagen jeweils um 16.15 Uhr zu jede Menge Vorlese- und Bastelspaß für Kinder ein. Am Mittwoch, 20. Februar, liest Dirk R. Schuchardt für Jungen ab vier Jahren das Buch „Der Findefuchs - wie der kleine Fuchs eine Mutter bekam“ von Irina Korschunow.  
Grundschulkinder ab sechs Jahren sind am Donnerstag, 21. Februar, eingeladen. Marion Leineweber stellt das Buch „Nick Nase und die Spuren im Schnee“ von Marjorie Sharmat vor. Am Freitag, 22. Februar, liest Sigrid Bogdanski für Mädchen ab vier Jahren „Eine kleine Nachtmusik“ von Heinz Janisch.  Nach dem Lesen wird gebastelt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 0203/2837284.

 

VHS-Vortrag: Mythen der Buschmänner 

Der Autor Daniel Beuthner begibt sich in seinem Vortrag „Als alle Dinge noch Geister waren -  Mythen der Buschmänner“ am Mittwoch, 20. Februar, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 auf eine faszinierende Reise in die Welt des ältesten Volkes der Erde – der San. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

VHS-Vortrag: Was sind Internet-Cookies? 

Die Volkshochschule bietet am Freitag, 22. Februar, von 18.15 bis 19.45 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen „Wissensbissen-Abend“ an, der die Frage beantwortet, was genau Cookies auf vielen Webseiten sind, was sie tun, ob man ihnen zustimmen kann oder sie ablehnen soll. Die Teilnehmer erfahren auch, wie nach dem Besuch der Webseite die Zustimmung wieder rückgängig gemacht werden kann. Grundkenntnisse im Umgang mit einem Internet-Browser werden vorausgesetzt.  

Das Kursentgelt beträgt 10 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter 0203/283-2063 und 0203/283-3058 oder unter www.vhs-duisburg.de.



VHS-Vortrag zum Wurm 
Die Volkshochschule lädt am Freitag, 22. Februar, um 19.30 Uhr im Saal des Stadtfensters an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte zu einem Vortrag von Dr. Claudia Kleinert und Thomas Bouvier ein, der sich (in vielerlei Hinsicht) dem Wurm widmet.  Die Referenten schauen „hinter eines Baumes Rinde“: Seit frühester Zeit sind die kriechenden Arten dem Menschen am unheimlichsten – sei es der feuerspeiende Lindwurm, die vielköpfige griechische Hydra oder die germanische Midgardschlange. Der Wurm muss sprichwörtlich herhalten, sobald etwas aus unbekanntem Grund schiefgeht. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 5 Euro.

 

VHS: Schritt für Schritt zum Fotobuch 

Die Volkshochschule bietet am Sonntag, 24. Februar von 10 bis 17 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen Einsteigerkurs zur Gestaltung eines Fotobuchs an. 

Mit einer kostenlosen Software für Windows, Mac oder Linux werden digitale Fotos bearbeitet, verbessert und gezeigt, wie Bilder arrangiert und mit Texten versehen werden können. Die Teilnehmer können eigene Digitalfotos auf einem USB-Stick oder dem eigenen Notebook mitbringen. 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Das Kursentgelt beträgt 49 Euro. Darin enthalten ist ein Gutschein für ein Fotobuch und ein ausführliches Schulungsbuch.


Duisentrieb RepairCafe im CityWohnpark

 Am Freitag., 15.02.19, von 16 - 19 Uhr, veranstaltet die Initiative DUISentrieb in der Heerstr. 31 wieder ihr RepairCafe. Bei Kaffee und Kuchen wird auf der Basis von „Hilfe zur Selbsthilfe“ versucht, das Leben kaputt gegangener elektrischer und mechanischer Geräte, Computer sowie das von Kinderspielzeug und Kleidung zu verlängern. Wer defekte Dinge aus diesen Kategorien hat, kann gerne vorbeikommen und sich bei der Reparatur helfen lassen, aber auch handwerklich oder technisch versierte Helfer sind uns sehr willkommen.
Das RepairCafe ist auch immer eine gute Gelegenheit mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist natürlich frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort befindet sich im CityWohnpark der Gebag, direkt auf der Rückseite des Theaters am Marientor, in 47053 Duisburg. Weitere Infos gibt es unter https://www.duisentrieb.de/repaircafe/

"Linux-User-Treff" - DUISentrieb trifft Pinguin

Wer das Leben eines älteren Computers verlängern oder mehr Kontrolle über seine Daten zurückgewinnen möchte, bekommt die Möglichkeit, Linux, die Alternative mit dem Pinguin, kennen zu lernen. Bei den monatlichen Treffen der Initiative DUISentrieb kann man als Neuling Ratschläge und Unterstützung zu Linux von "alten Hasen" bekommen, als erfahrener Linux-User kann man fachsimpeln und sich Anregungen für neue Ideen holen.

Es können auch eigene Geräte vom Raspberry Pi übers Notebook bis zum Desktop-Computer mitgebracht werden. Neu-Installationen oder der Umzug auf eine SSD sind ebenfalls möglich. Die Linux-Interessierten treffen sich am Donnerstag, den 14.02.2019 von 17 bis 20 Uhr bei der Initiative DUISentrieb in der Heerstr. 31 in Hochfeld. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter www.DUISentrieb.de.

 

Dank Social-Media zum Kundenmagnet: TourismusCamp am 11. Februar Wie können Freizeitanbieter, Hotels, Cafés, Restaurants und Touristik-Unternehmen am Niederrhein online mehr Kunden gewinnen? Um diese und andere Fragen geht es beim TourismusCamp Niederrhein am Montag, 11. Februar, in Duisburg. Bereits zum fünften Mal richten die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve und die IHK Mittlerer Niederrhein das erfolgreiche Veranstaltungsformat aus.  
Das TourismusCamp gilt als sogenannte „Unkonferenz“. Die Inhalte werden nicht vorgegeben, sondern die Teilnehmer können entscheiden, welche Themen wie behandelt werden – ob in Form einer Diskussion, eines Vortrags oder eines Workshops. Das Ziel ist, sich gemeinsam auf Augenhöhe auszutauschen, Kontakte zu finden, Ideen zu diskutieren und Wissen zu teilen. Unter dem Hashtag #tcniederrhein können die Gäste parallel auf Twitter Informationen austauschen und sich vernetzen.  
Das TourismusCamp findet am 11. Februar, von 9 Uhr bis 18:30 Uhr, im Intercityhotel in der Mercatorstraße 57 in Duisburg statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 1. Februar über www.tourismuscamp-niederrhein.de unter der Rubrik „Registrierung“ möglich.

Grafik: Niederrheinische IHK



Samstag, 09. Februar 2019

- Auch Kinder müssen die 112 kennen - 11.2. ist der EU-Tag des Notrufs 112
- Starke Kurse für Jungs und ihre Väter
- "Zeugnis-Telefon"
- Neues Aquarium wird aufgebaut, eine neue Tierart zieht im Tierpark ein
- Freiwillige Feuerwehr Mündelheim/Ehingen/Serm stellte Jahresbilanz vor

 

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Duisburg Hochheide
Am Freitag ging um kurz vor 22 Uhr ein Notruf bei der Feuerwehr Duisburg ein, dass es im Flur des Mehrfamilienhauses auf der Dunkerstraße 16 brennt. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang bereits Qualm aus dem Hausflur und mehrere Personen befanden sich noch im Haus. Sofort wurde mit der Menschenrettung über Drehleitern begonnen. Paralell wurde die Brandbekämpfung im Hauseingangsbereich eingeleitet.
Insgesamt wurden vier Personen aus dem Gebäude gerettet. Nach Untersuchung durch den Rettungsdienst wurde eine Person mit Verdacht auf Rauchgasintox in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Es waren zehn Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und fünf der freiwilligen Feuerwehr im Einsatz, sowie sieben Fahrzeuge des Rettungsdienstes der Stadt Duisburg. Insgesamt waren 42 Kräfte der Berufs- und 22 Kräfte der freiwilligen Feuerwehr eingebunden. Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor.


Alt-Hamborn: Vollsperrung der A59-Ausfahrt „Duisburg-Marxloh“

An der A59-Ausfahrt 5 „Duisburg-Marxloh“ in Fahrtrichtung Dinslaken führen die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab Montag, 11. Februar, 9 Uhr Arbeiten zum Aus-tausch eines Signalmastes durch und sperren die Linksabbiegerspur der Abfahrt. Autofahrer können nur noch geradeaus auf die Walter-Rathenau-Straße und rechts auf die Duisburger Straße fahren. Der Verkehr an der Kreuzung wird an diesem Tag von der Polizei geregelt. Umleitungen werden eingerichtet.  

Von Dienstag, 12. Februar, 4 Uhr bis voraussichtlich 14. Februar wird die Ausfahrt dann vollständig gesperrt. Ab Mittwoch, 20. Februar, 9 Uhr wird die Linksabbiegerspur erneut gesperrt, aber die Arbeiten voraussichtlich noch am selben Tag abgeschlossen sein.

Mord beim Bestatter
Ausverkauft war die Autorenlesung mit Erik Wikki in der Trauerhalle des Bestattungsinstituts Kretschmer. Sein neuster Krimi "Hügel - Die Falle" spielt in einem Bestattungsunternehmen und war an diesem Abend in Neumühl ein großer Erfolg. Erik Wikki ist Autor und Vortragskünstler. Zu einer Lesung gehören für ihn auch immer schauspielerische Elemente und humorvolle Einblicke in sein Schriftstellerleben.
Vor ausverkauftem Haus präsentierte das Beerdigungsinstitut Kretschmer den Autoren Erik Wikki mit seinem neuesten Krimi „Hügel – Die Falle“. Ulrich Kretschmer begrüßte die zahlreichen Gäste, den Autor Erik Wikki und Pater Tobias. Die Einnahmen dieses Abends kommen dem Kinderprojekt KiPa-cash-4-kids von Pater Tobias zugute, der kurz vor der Lesung das Kinderprojekt dem Publikum vorstellte. Knapp 90 Zuschauer hatten sich in der Trauerhalle eingefunden, um dem Autoren bei seiner anderthalbstündigen Lesung zu lauschen, die mit schauspielerischen Elementen, Tonaufnahmen aus dem gleichnamigen Hörbuch und Beschreibungen über das Schriftstellerleben sehr abwechslungsreich und fesselnd gestaltet war.
Die Veranstaltungen vom 51-jährigen Schriftsteller sind regelmäßig ausverkauft. Auch, weil der Schreiber es bei Vorstellungen nicht beim Vorlesen allein belässt, sondern ein ganzes Programm drum herum spinnt. Und da darf ein besonderes Ambiente nicht fehlen. Etwa in einer Kapelle, in der Kirche oder eben beim Bestatter.
Das mag pietätlos erscheinen, ist es für den gebürtigen Recklinghausener aber ganz und gar nicht. „Die Resonanz zeigt, dass viele Menschen sich darüber freuen, an solch besonderen Orten einmal ohne Gebetbuch oder Taschentuch in der Hand andere Texte lauschen zu dürfen als Bibelzitate oder Nachrufe“, meint er. Er ist überzeugt: „Das passt.“
Auch weil in seinen Geschichten der Tod durchaus eine tragende Rolle spielt. Bei seiner Lesung in der Trauerhalle trug Erik Wikki die komplette erste Geschichte des Buches vor. Mit ruhiger, akzentuierter Stimme entführte er die Zuhörer in die Räume eines Bestattungsunternehmens, in der der Chef des Hauses, von seiner Frau umgebracht und aufgebahrt wurde.
Durchsetzt mit schauspielerischen Elementen, in denen Wikki gekonnt in die Rolle jeder Figur schlüpfte und diese mit unterschiedlicher Ausdrucksweise, Stimme und Temperament zum Leben erweckte.
Das Publikum hing an seinen Lippen, die spannenden Passagen wurden immer wieder durch Passagen mit teils recht schwarzem Humor aufgelockert, bei denen die Zuhörer befreit auflachen konnten. Also bei weitem kein todernster Vortrag. Erik Wikki spielte mit den Charakteren im Buch, man konnte kaum glauben, dass dort vorn nur ein einzelner Mann stand, um das Publikum in diese Kriminalwelt zu entführen.
Auch das Hörbuch wurde in die Lesung mit eingebunden. Unterschiedliche Dialogpassagen wurden als Mitschnitte eines Diktiergerätes eingespielt und sorgten für Abwechslung. Immer wieder unterbrach Wikki seine Lesung, um die Zuhörer mit humorvollen Einblicken in sein Autorenleben zu erfreuen. Am Ende überreichte Ulrich Kretschmer 635,00 Euro an Pater Tobias, der das Geld für sein Kinderprojekt KiPa-cash-4-kids freudig und dankend entgegennahm.

Foto: Projekt LebensWert



Das Pollenjahr 2019 startet: Nicht nur Viren belasten jetzt die Atemwege
Auch wenn derzeit viele betroffen sind: Schnupfen und Halskratzen müssen nicht immer auf eine Erkältung hindeuten. Die Natur ist auf dem Weg Richtung Frühling und da sind schon die ersten Baumpollen in der Luft. Natürlich betrifft das noch nicht alle Regionen in Deutschland gleichermaßen.

Hasel- und Erlenpollen in der Luft

Nach einigen Monaten Verschnaufpause beginnt für die Pollenallergiker die neue Saison. „Vor allem in den westlichen Landesteilen sind schon Hasel- und Erlenpollen in lästiger Konzentration in der Luft.“, erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher bei WetterOnline. Schnupfende Nasen und juckende Augen müssen in diesen Regionen also nicht immer mit einer Erkältung zusammenhängen. Von den ostdeutschen Ländern bis zum Alpenrand sind dagegen bislang nur sporadisch Pollen in der Luft.

Ausschüttung trotz Kälte

Trotz Kälterückfällen muss man sich aber auch dort in den nächsten Wochen auf Beschwerden einstellen. Vor allem die immer intensiver werdende Sonnenstrahlung bringt hier trotz kühlerer Luft einen Wachstumsschub. Bis zum Beginn der Birkenblüte, bei der besonders aggressive Pollen ausgeschüttet werden, dauert es aber noch. Diese beginnt In den klimatologisch begünstigten Regionen im Südwesten, insbesondere entlang des Rheins bei Temperaturen über 15 Grad meist Ende März und gipfelt mit der Hauptblütezeit im April.

Foto WetterOnline

Pollen draußen lassen

„Medikamente können allergische Beschwerden reduzieren.“, sagt Matthias Habel und rät zusätzlich: „Allergiker sollten möglichst nur frühmorgens oder spätabends lüften, dann sind nicht so viele Pollen in der Luft. Auch abendliches Haarewaschen hilft, den Blütenstaub nicht mit ins Bett zu nehmen. Um das Schlafzimmer möglichst pollenfrei zu halten, empfiehlt es sich zudem, die Kleidung an einem anderen Ort zu wechseln. Auch frische Wäsche, die in einem Trockner oder geschlossenen Raum getrocknet wird, verhindert, dass sich in ihr neue Pollen verfangen.“


Informationscafé der Frühen Hilfen zum Thema Elterngeld    
Die Frühen Hilfen in Duisburg laden am Mittwoch, 13. Februar, von 10 bis 12 Uhr  zu einem Informationsgespräch rund um das Thema Elterngeld in die Zentrale Anlaufstelle im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Duisburger Innenstadt ein. Beate Schrader von der Elterngeldstelle der Stadt wird zu Gast sein. Die Frühen Hilfen Duisburg bieten ein umfassendes kostenloses Beratungsangebot zu allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kleinkindern bis drei Jahren an.

 

UDE erhält Forschungsgelder für Umfelderkennung bei autonomem Fahren
Dunkelheit, schlechte Sicht, plötzliche Bewegung auf der Straße: Damit das autonom fahrende Auto auch unter solchen Bedingungen "richtig" reagiert und bremst, ist eine hocheffiziente Sensortechnik vonnöten. Die heutigen Sensoren zur Umfelderkennung haben jedoch Grenzen, beispielsweise bei verdeckter Sicht. Neue Sensoren auf der Basis von Hochfrequenzstrahlung könnten die Lösung sein. Sie entstehen künftig an der Universität Duisburg-Essen (UDE).
Hierfür finanziert das Bundesforschungsministerium den Ausbau eines Mikroelektronik-Labors mit knapp vier Millionen Euro. Das neue Labor "ForLab SmartBeam" ist am Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik (ZHO) angesiedelt. Mit den 3,95 Millionen Euro aus Berlin werden jetzt zwei hochwertige Anlagen sowie Instrumente zur Hochfrequenzmessung angeschafft. idr

 

Veranstaltung der SPD-Fraktion zum Thema „Wohnen in Duisburg“
Am Dienstag, dem 19. Februar 2019, laden die SPD-Landtagsfraktion und die SPDFraktion im Rat der Stadt Duisburg, ab 18:00 Uhr, alle Interessierten ins Café Museum zu einer Veranstaltung zu dem Thema „Wohnen in Duisburg“ ein.
Aus Sicht der beiden Fraktionen ist Wohnen ein Grundrecht. Bezahlbarer und akzeptabler Wohnraum muss der Bevölkerung ausreichend zur Verfügung stehen. Dafür steht die soziale Wohn- und Stadtentwicklungspolitik der SPD. In vielen Bereichen unseres Landes ist bezahlbarer Wohnraum jedoch Mangelware. Und dort, wo er noch ausreichend zur Verfügung steht, genügt er oftmals nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Zu diesen und weiteren Themen stehen verschiedene Akteure aus Kommune und Land Rede und Antwort.

Moderiert wird die Veranstaltung aus der Reihe NRW.Gespräche der SPDLandtagsfraktion vom Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ratsfraktion, Bruno Sagurna. Außerdem stehen die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion NRW, Sarah Philipp, die Leiterin des Amtes für Soziales und Wohnen der Stadt Duisburg, Andrea Bestgen-Schneebeck und der Geschäftsführer der GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH, Bernd Wortmeyer, als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.
Anmeldungen werden bei der SPD-Ratsfraktion unter der Rufnummer 0203/288247 oder unter fraktion@spd-duisburg.de entgegen genommen.


IHK informiert am 26. Februar zum Brexit: Zollrechtliche Auswirkungen für Unternehmen  
Am 30. März verlässt Großbritannien die Europäische Union. Das bedeutet für viele Unternehmen eine enorme Mehrarbeit, wenn beispielsweise die Zollanmeldungen in die Höhe schießen. Die Informationsveranstaltung der Niederrheinischen IHK am Dienstag, 26. Februar, bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich fit für den Umstieg zu machen und erklärt, welche Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten sind.  
Unabhängig davon, wie die zukünftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU gestaltet sein werden, steht fest: Der Brexit wird in vielen Bereichen gravierende Auswirkungen auf die betriebliche Praxis der Unternehmen haben. Dies gilt insbesondere für den gegenseitigen Warenverkehr.
In der Informationsveranstaltung erhalten die Teilnehmer nicht nur Auskünfte über die zollrechtlichen und exportkontrollrechtlichen Auswirkungen, sondern auch über die Veränderungen im Warentransport und Lagerwesen. Des Weiteren werden die Themen Präferenzkalkulation und -nachweise, sowie Umsatzsteuer, Verbrauchersteuer und Vertrags- und Arbeitsrecht behandelt. Anmeldung: Andrea Averkamp, Telefon 0203 2821-224, E-Mail averkamp@niederrhein.ihk.de.

Vortrag im Stadtarchiv: Die Geschichte einer Duisburger Festkultur  
Das Duisburger Stadtarchiv lädt am Donnerstag, 14. Februar, um 18.15 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Sebastian Gillner über die Feste und Geselligkeiten in Duisburg von 1815 bis 1933 in die DenkStätte des Stadtarchivs auf dem Kamelplatz 5 ein.  
Öffentliche Feste und Feiern spielen eine wichtige Rolle für die Identität einer Stadtgesellschaft. In Duisburg bestimmte nach 1815 noch der traditionelle kirchliche Festkalender die öffentliche Festkultur, etwa Kirchweih, Osterfest oder auch der Karneval. Diese traditionsreichen Ereignisse gerieten jedoch zunehmend unter den Anpassungsdruck der anbrechenden Moderne. Sie bekamen Konkurrenz aus einer weltlichen Festkultur, die politisch-staatliche Ereignisse in den Mittelpunkt rückte.  

Nach der Reichseinigung 1871 gehörten der Kaisergeburtstag und der Sedantag – ein Gedenktag - zu den zentralen Feiertagen. Hatten in der vormodernen Gesellschaft noch alle sozialen Gruppen an einer gemeinsamen Festkultur partizipiert, so fragmentierte sich mit einer zunehmend pluralen Gesellschaft auch das Feierverhalten. Verschiedene soziale Gruppen feierten nun verschiedene Feste, teilweise in sehr bewusster Abgrenzung gegeneinander.
Am aggressivsten wurde solche weltanschauliche Konkurrenz wohl in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren ausgetragen, worüber auch die Duisburger Festkultur Zeugnis ablegt.  
Der Vortrag ist Bestandteil der Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“ des Stadtarchivs. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Beecker Kirmes 1959 (Quelle: Stadtarchiv).

Groß-Hamborner Karnevals-Gesellschaft 1936 (Quelle: Stadtarchiv).  

 

Lehmbruck Museum: plastikBAR - Die Kunst zu spielen 

Dass sich Kunst und Spiel nicht ausschließen müssen, zeigt Boris Roskothen bei der nächsten plastikBAR im Lehmbruck Museum. Unter dem Motto „Die Kunst zu spielen“ werden am 14. Februar, 19 Uhr, Spiele ausprobiert, die neben dem Quäntchen Glück auch etwas Fingerspitzengefühl benötigen. 

Boris Roskothen, Inhaber der traditionsreichen Spielwarenhandlung „Roskothen“, hat für den Abend ganz besondere Spiele ausgesucht, die die Mitspielenden nach Lust und Laune ausprobieren und entdecken können. Dank Anleitungen, Erklärungen, Tipps und Tricks von dem Spieleexperten sind die Spiele für Menschen allen Alters geeignet.
Die Veranstaltung wird inmitten des neu gestalteten CITY ATELIERS stattfinden, sodass sich Kunst und Spiel auf das Trefflichste vereinen. Mit einem kühlen Getränk aus der plastikBAR steht dem geselligen Abend nichts mehr im Wege.
                                                                           

Die Teilnahmegebühr beträgt 9 EUR inklusive Begrüßungsgetränk.

Foto: Roskothen



Großer Büchertrödelmarkt in der Galerie der Bezirksbibliothek Rheinhausen  
Die Bezirksbibliothek Rheinhausen veranstaltet am Samstag, 23. Februar, von 10 bis 13 Uhr wieder ihren über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Büchertrödelmarkt. In der Galerie der Bibliothek stehen unzählige Medien zum Verkauf bereit. Ob berühmte Autoren oder ein spezielles Fachbuch, die große Bandbreite an Medien bietet für jeden etwas und hat durch gemütliches Stöbern auch schon den ein oder anderen kleinen Schatz zum Vorschein gebracht. Neben Romanen, Sachbüchern, fremdsprachiger Literatur oder Kinder- und Jugendbüchern findet sich auch eine Auswahl an DVDs, CDs und sogar Schallplatten.  
Alle Medien werden zu Preisen ab einen Euro angeboten. Mengenrabatte sind möglich. Der Erlös geht an die Duisburger Bibliotheksstiftung.
Bis Dienstag, 19. Februar, können der Bezirksbibliothek Rheinhausen gut erhaltene Bücher, Zeitschriften, CDs, DVDs, Platten oder Konsolenspiele für den Trödel gespendet werden. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (02065) 905-8466 oder  (02065) 905-8467.


Stadthalle Walsum: Komödie „Fehler im System“  
Die Komödie „Fehler im System“ ist am Samstag, 9. März, in der Stadthalle Walsum mit Jasmin Wagner, Jürgen Tarrach, Tommaso Cacciapuoti und Guido Hammesfahr in den Hauptrollen zu sehen.  
Inhalt des Stückes: Künstliche Intelligenzen und die Frage nach der Grenze zwischen Maschine und Mensch haben Science-Fiction-Autoren und Filmemacher seit jeher fasziniert. Emma wundert sich nicht schlecht, als ihr Freund Oliver, den sie eben noch im Streit aus ihrer Wohnung geworfen hat, plötzlich wieder vor ihr steht und seltsam monotone Begrüßungsformeln absondert. »Oliver Vierpunktnull. Hallo, guten Tag.«
Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei Oliver 4.0 um eine K.I. handelt, eine künstliche Intelligenz. Er wurde von der Agentur Partnercook.com als Haushaltsroboter für Emma ermittelt und erweist sich bald als perfekter Ersatz für den ausgemusterten Ex-Freund.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelt der Alltagshelfer ungeahnte Fähigkeiten und zunehmend menschliche Züge – er scheint sich gar in Emma zu verlieben. Emmas Vater, der sich gerade einer Geschlechtsumwandlung unterzieht und lieber Lea genannt werden möchte, ist nach dem »leckeren Boeuf Stroganoff« des künstlichen Oliver schnell überzeugt, dass dieser Roboter ein guter Fang war, und auch Emmas anfängliche Skepsis schwindet mehr und mehr.  
Zwischenzeitlich kehrt der echte Oliver zurück, um sogleich von dem inkompetenten Roboterjäger Chris, der ihn für die 4.0-Version hält, gleich wieder verschleppt zu werden…  
Karten für die Veranstaltung in der Stadthalle Walsum sind im Vorverkauf bei der Bezirksverwaltung Walsum auf der Friedrich-Ebert-Straße 152 sowie bei allen Eventim Vorverkaufsstellen oder über www.eventim.de. Es sind noch einige wenige Restkarten ab 16,40 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr erhältlich.

Kammermusik-Konzert mit Werken unterschiedlicher Epochen und Besetzungen im Kulturspielhaus Rumeln  

Der Kulturtreff Alte Dorfschule Rumeln präsentiert am Samstag, 16. Februar, ab 20 Uhr im Kulturspielhaus Rumeln mit dem studio-orchester duisburg & Freunde kammermusikalische Stücke in wechselnden Besetzungen.   

Die Musikerinnen und Musiker sind überwiegend Mitglieder des studio-orchester duisburg, das man normalerweise als sinfonischen Klangkörper kennt. Außerhalb der Proben im Sinfonieorchester haben sich einige der Orchestermitglieder und befreundete Musiker in kleineren Ensembles zusammen gefunden, um regelmäßig Kammermusik zu spielen.

 

Vor drei Jahren entstand die Idee, das Ergebnis dieser Arbeit einmal gemeinsam unter dem Motto „studio-orchester und freunde“ zu präsentieren. Mittlerweile hat sich das Format, das schon zweimal erfolgreich in Dinslaken stattfand, zum festen Bestandteil im Konzertkalender des Orchesters entwickelt. Im dritten Jahr nach Geburt der Idee sind die Ergebnisse der musikalischen Nebenprojekte nun auch im Kulturspielhaus Rumeln zu hören.  

Interessierte können sich auf unterschiedliche Besetzungen, von Streich- und Holzbläserquartett über gemischte Besetzungen mit Klavier bis zu Duetten freuen. Die einzelnen Gruppen präsentieren jeweils ein kürzeres Stück oder einzelne Sätze aus längeren Werken, unter anderem von Max Bruch, Antonín Dvorak und Philippe Gaubert - Klassische Musik in kleinen appetitlichen Häppchen.  

Tickets gibt es für 16 Euro im Vorverkauf online unter www.kulturtreff.events und in Rumeln bei Klatt Reisen & Shop auf der Dorfstraße 62 D, bei Optik Peerebooms auf der Dorfstraße 63 und der Apotheke „Am Geistfeld“ auf der Rathausallee 12-14, Musikschule (02151) 404149. An der Abendkasse kostet der Eintritt 18 Euro.

 

Vorlesewettbewerb: Kreisentscheid in der Mayerschen Buchhandlung
Der Vorlesewettbewerb geht in die nächste Runde. Zum Kreisentscheid in Duisburg treffen sich in der Mayerschen Buchhandlung am Sonntag, 24.02.2019 die Schulsieger der 6. Klassen. Hunderttausende lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr wieder am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt. Rund 7.500 Schulen haben im vergangenen Herbst ihre besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt, die nun in regionalen Entscheiden an den Start gehen.
Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Finale im Juni 2019. Die über 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert. Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, sind dem Verband zentrale Anliegen. Mehr als 700.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb. Die erfolgreiche Leseförderung will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen.
Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren.
Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen.
Sonntag, den 24.02.2019 ab 12.00 Uhr (Duisburg Nord), ab 15.00 Uhr (Duisburg Süd) in der Mayersche Buchhandlung im Forum Duisburg, Königstraße 48

 

 

VHS-Vortrag: Rosa Luxemburg   
In dem Vortrag „Rosa Luxemburg  - Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken, Vögel und Menschentränen gibt“ am Dienstag, 19. Februar, um 20 Uhr in der Volkshochschule am Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26 geht es um die Sozialdemokratin Rosa Luxemburg.  
Die Politikerin der Weimarer Zeit, ihr Lebensmotto „Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“ und ihr tragischer Tod sind zu historischem Gemeingut geworden. Wer aber war die private Rosa Luxemburg, wer verbarg sich hinter der Slawin, Jüdin, Intellektuellen und Frau mit Handicap, der in der nationaldeutschen Presse als Teufelsbraut und „blutige Rosa“ geschmähten Persönlichkeit? Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.
 

Freitag, 08. Februar 2019

- Auch Kinder müssen die 112 kennen - 11.2. ist der EU-Tag des Notrufs 112
- Kamin im Landschaftspark Nord erhält neues Mauerwerk
- Starke Kurse für Jungs und ihre Väter
- "Zeugnis-Telefon"
- IT-Dienstleister Cognizant Technology Solutions 
- Neues Aquarium wird aufgebaut, eine neue Tierart zieht im Tierpark ein

 

Warnung: Rauchwolke nach Brand in einem Reifen- und Onlinehandelsbetrieb in Moers zieht Richtung Duisburg
Die Katastrophen-Alarm-App Katwarn meldete um 11:28 Uhr eine "Anscheinsgefahr" nach einem Brand in Moers. Eine Rauchwolke zieht in Richtung Duisburg. Die Duisburger Feuerwehr spricht von einer Betriebsstörung, die keine gesundheitliche Gefahr verursachen würde. Die Entwarnung erfolgte um 15:41 Uhr-



Prozessauftakt zu Tötungsdelikt in Hünxe
Anklage wegen Mordes zugelassen und Sitzungstermine bestimmt

In dem Strafverfahren gegen einen 40-jährigen Angeklagten aus Hünxe hat die 3. Große Strafkammer – Schwurgericht – die Anklage der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Mordes und Raubes mit Todesfolge zugelassen und die Eröffnung des Hauptverfahrens beschlossen. Unter dem Vorsitz des Vorsitzenden Richters am Landgericht Metzler wurde als Termin für den Beginn der Hauptverhandlung
Freitag, der 22. Februar 2019, um 9:30 Uhr in Saal 157 des Landgerichts Duisburg
bestimmt.
Nach der Anklage der Staatsanwaltschaft Duisburg schlug der Angeklagte am 15.09.2018 in Hünxe mit einer Axt von hinten auf den Kopf seines 82-jährigen Opfers, das durch den Schlag sofort getötet wurde. Der Angeklagte, der das Opfer seit Jahrzehnten gekannt haben soll, soll sich zuvor unter einem Vorwand Zutritt zu dem Haus des Opfers verschafft haben. Das Opfer soll bei dem Schlag, wie es der Angeklagte – laut Anklage – beabsichtigte, nicht mit einem Angriff gerechnet haben, da es gerade fernsah.
Der Angeklagte soll bei dem Schlag zudem beabsichtigt haben, das Opfer zu töten, um im Anschluss das Haus nach Wertsachen zu durchsuchen. Er soll dann, nachdem er die Terrassentüre für eine spätere Rückkehr geöffnet haben soll, zunächst das Haus verlassen haben. Laut Anklage nahm er dabei ein Portemonnaie, in dem sich ca. 200,00 € Bargeld und eine Scheckkarte mit PIN befanden, mit. Er soll später mit der Scheckkarte insgesamt 1.000,00 € Bargeld abgehoben haben.
Fortsetzungstermine sind zunächst für Donnerstag, den 28.02.2019, Freitag, den 15.03.2019, Montag, den 18.03.2019, und Freitag, den 29.03.2019, jeweils um 9:30 Uhr in Saal 157 des Landgerichts Duisburg anberaumt worden.

 


Hochemmerich: Brand in eimen Mehrfamilienhaus
Heute Nacht gegen viertel vor drei wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamlienhaus auf der Krefelder Straße im Stadtteil Hochemmerich gerufen.  Es brannte in einer Wohnung im dritten Obergeschoss des fünfgeschossigen Gebäudes. In dem Geschoss oberhalb der Brandwohnung wurde zunächst eine vermisste Person vermutet.
Zur Menschenrettung und zu Brandbekämpfung gingen drei Atemschutztrupps mit C-Rohren in die Brandwohnung und das Geschoss darüber vor. Zwei Drehleitern wurden vorsorglich vor dem Gebäude in Stellung gebracht. Das Gebäude wurde vollständig geräumt.
Es stellte sich heraus, dass die vermisste Person unter denen war, die das Gebäude verlassen hatten. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst behandelt, wovon zwei mit Verdacht einer Rauchgasintoxikation in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.
Für die Dauer des Einsatzes musste die Krefelder Straße gesperrt werden.
Vor Ort waren Einsatzkräfte von zwei Wachen der Berufsfeuerwehr sowie ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 58 Einsatzkräften. Außerdem waren 3 Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an der Einsatzstelle. Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor.


Duisburger "Staatsanwälte vor Ort" haben im ersten halben Jahr 19 Haftbefehle erlassen
 Das NRW-Justiziministerium zieht eine erste positive Bilanz in ihrer Arbeit gegen die Clankriminalität. Die Duisburger "Staatsanwälte vor Ort" haben in den vergangenen sieben Monaten knapp 260 Ermittlungsverfahren eingeleitet und sogenannte Vermögensarreste in Höhe von 655.000 Euro gesichert. Zudem wurden 19 Haftbefehle erlassen.
Die Staatsanwälte sind seit dem 15. Juni 2018 im Einsatz. Sie arbeiten dort eng mit Polizei, Zoll, Finanz- und Ordnungsbehörden zusammen. Zu den aufgedeckten Straftaten gehören politische Vergehen, Körperverletzungen, Diebstahl, Unterschlagung, Betrug, Untreue, Steuerstrafsachen, Geldwäsche, Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz, Raubdelikte und Urkundenfälschung. Die Ermittler gehen von etwa 70 relevanten türkisch-, kurdisch- und arabischstämmigen Familienclans aus.

 

Informationscafé der Frühen Hilfen zum Thema Elterngeld    
Die Frühen Hilfen in Duisburg laden am Mittwoch, 13. Februar, von 10 bis 12 Uhr  zu einem Informationsgespräch rund um das Thema Elterngeld in die Zentrale Anlaufstelle im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Duisburger Innenstadt ein. Beate Schrader von der Elterngeldstelle der Stadt wird zu Gast sein. Die Frühen Hilfen Duisburg bieten ein umfassendes kostenloses Beratungsangebot zu allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kleinkindern bis drei Jahren an.

 

Vortrag im Stadtarchiv: Die Geschichte einer Duisburger Festkultur  
Das Duisburger Stadtarchiv lädt am Donnerstag, 14. Februar, um 18.15 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Sebastian Gillner über die Feste und Geselligkeiten in Duisburg von 1815 bis 1933 in die DenkStätte des Stadtarchivs auf dem Kamelplatz 5 ein.  
Öffentliche Feste und Feiern spielen eine wichtige Rolle für die Identität einer Stadtgesellschaft. In Duisburg bestimmte nach 1815 noch der traditionelle kirchliche Festkalender die öffentliche Festkultur, etwa Kirchweih, Osterfest oder auch der Karneval. Diese traditionsreichen Ereignisse gerieten jedoch zunehmend unter den Anpassungsdruck der anbrechenden Moderne. Sie bekamen Konkurrenz aus einer weltlichen Festkultur, die politisch-staatliche Ereignisse in den Mittelpunkt rückte.  

Nach der Reichseinigung 1871 gehörten der Kaisergeburtstag und der Sedantag – ein Gedenktag - zu den zentralen Feiertagen. Hatten in der vormodernen Gesellschaft noch alle sozialen Gruppen an einer gemeinsamen Festkultur partizipiert, so fragmentierte sich mit einer zunehmend pluralen Gesellschaft auch das Feierverhalten. Verschiedene soziale Gruppen feierten nun verschiedene Feste, teilweise in sehr bewusster Abgrenzung gegeneinander.
Am aggressivsten wurde solche weltanschauliche Konkurrenz wohl in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren ausgetragen, worüber auch die Duisburger Festkultur Zeugnis ablegt.  
Der Vortrag ist Bestandteil der Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“ des Stadtarchivs. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Beecker Kirmes 1959 (Quelle: Stadtarchiv).

Groß-Hamborner Karnevals-Gesellschaft 1936 (Quelle: Stadtarchiv).  

 

Sparsamer Valentinstag im Ruhrgebiet
In der Metropole Ruhr halten sich die Menschen mit teuren Geschenken zum Valentinstag zurück. Im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten sind die Menschen in Bochum, Essen, Duisburg und Dortmund eher sparsam. Das wollen die Macher des Onlineshops www.geschenkidee.de herausgefunden haben.
In ihrer Analyse untersuchten sie den durchschnittlichen Warenkorbwert von mehr als 7.000 Geschenk-Bestellungen zum Valentinstag in den 20 größten deutschen Städten.
Ergebnis: Fast alle Ruhrgebietsstädte liegen unter dem Bundesdurchschnitt von rund 46 Euro für Geschenke zum Valentinstag. Bundesweit am sparsamsten sind die Dortmunder mit 22,80 Euro. Essener geben im Schnitt 36,44 Euro aus, Duisburger 41,43 Euro. Bochumer sind mit 52,77 Euro spendabler. Bundesweit geben die Münsteraner mit rund 78 Euro am meisten aus. idr

 

Lehmbruck Museum: plastikBAR - Die Kunst zu spielen 

Dass sich Kunst und Spiel nicht ausschließen müssen, zeigt Boris Roskothen bei der nächsten plastikBAR im Lehmbruck Museum. Unter dem Motto „Die Kunst zu spielen“ werden am 14. Februar, 19 Uhr, Spiele ausprobiert, die neben dem Quäntchen Glück auch etwas Fingerspitzengefühl benötigen. 

Boris Roskothen, Inhaber der traditionsreichen Spielwarenhandlung „Roskothen“, hat für den Abend ganz besondere Spiele ausgesucht, die die Mitspielenden nach Lust und Laune ausprobieren und entdecken können. Dank Anleitungen, Erklärungen, Tipps und Tricks von dem Spieleexperten sind die Spiele für Menschen allen Alters geeignet.
Die Veranstaltung wird inmitten des neu gestalteten CITY ATELIERS stattfinden, sodass sich Kunst und Spiel auf das Trefflichste vereinen. Mit einem kühlen Getränk aus der plastikBAR steht dem geselligen Abend nichts mehr im Wege.
                                                                           

Die Teilnahmegebühr beträgt 9 EUR inklusive Begrüßungsgetränk.

Foto: Roskothen

 

Vorlesewettbewerb: Kreisentscheid in der Mayerschen Buchhandlung
Der Vorlesewettbewerb geht in die nächste Runde. Zum Kreisentscheid in Duisburg treffen sich in der Mayerschen Buchhandlung am Sonntag, 24.02.2019 die Schulsieger der 6. Klassen. Hunderttausende lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr wieder am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt. Rund 7.500 Schulen haben im vergangenen Herbst ihre besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt, die nun in regionalen Entscheiden an den Start gehen.
Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Finale im Juni 2019. Die über 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert. Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, sind dem Verband zentrale Anliegen. Mehr als 700.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb. Die erfolgreiche Leseförderung will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen.
Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren.
Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen.
Sonntag, den 24.02.2019 ab 12.00 Uhr (Duisburg Nord), ab 15.00 Uhr (Duisburg Süd) in der Mayersche Buchhandlung im Forum Duisburg, Königstraße 48

 

 

VHS-Vortrag: Rosa Luxemburg   
In dem Vortrag „Rosa Luxemburg  - Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken, Vögel und Menschentränen gibt“ am Dienstag, 19. Februar, um 20 Uhr in der Volkshochschule am Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26 geht es um die Sozialdemokratin Rosa Luxemburg.  
Die Politikerin der Weimarer Zeit, ihr Lebensmotto „Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“ und ihr tragischer Tod sind zu historischem Gemeingut geworden. Wer aber war die private Rosa Luxemburg, wer verbarg sich hinter der Slawin, Jüdin, Intellektuellen und Frau mit Handicap, der in der nationaldeutschen Presse als Teufelsbraut und „blutige Rosa“ geschmähten Persönlichkeit? Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.

Hügel - Die Falle" - mehr als nur eine Lesung mit Erik Wikki
Am Freitag, 8 Februar, lädt das Bestattungsinstitut Kretschmer, Theodor Heuss-Str. 122 in 47167 Duisburg-Neumühl vor Ort den Autor und Vortragskünstler Erik Wikki zu sich ein. Sein neues Programm trägt den Namen “Hügel - Die Falle”, genau wie sein neuestes Buch. Titelfigur ist der Bestatter Klemens Hügel. Dessen Schwester hat ihren Ehemann umgebracht. Sie, ebenfalls Bestatterin, steht in der Trauerhalle neben dem geschlossenen Sarg. Niemand hegt Verdacht. Nur Kirsten Wolter – ihre Mitarbeiterin.
“Im Grunde ist der Roman eine Krimiserie”, verrät Wikki. “Er besteht aus sechs in sich abgeschlossenen Geschichten. Aber”, ergänzt der Autor, “über alle Erzählungen hinweg schwebt ein Über-Fall, der die Serie verbindet.” Die besondere Erzählform macht sich Wikki zunutze. Üblicherweise muss er bei der Vorstellung eines Buchs stark kürzen und vieles im Unklaren lassen. Dieses Mal ist das anders. Eine der sechs Geschichten trägt er ungekürzt vor.
Auch in Duisburg-Neumühl wird Wikki nicht nur lesen. Wer ihn kennt, weiß, dass schauspielerische Elemente genauso dazugehören, wie die Einbindung der Hörbuchaufnahme ins Programm. Gewohnt humorvolle Einblicke ins Schriftstellerleben dürfen natürlich auch nicht fehlen.
“Hügel - Die Falle” von und mit Erik Wikki ist zu hören am 8. Februar, um 19 Uhr, in der Trauerhalle des Bestattungsinstitutes Kretschmer. Karten gibt es im Büro vom Projekt LebensWert für 5 Euro. Der Erlös kommt dem Projekt LebensWert, Rat und Tat für bedürftige Menschen, zugute. Nur 70 Plätze!!! Schnell Karten bestellen und kaufen. Kartenverkauf: Projekt LebensWert, Holtener Str. 176, 47167 Duisburg-Neumühl,8-16 Uhr.



AfA Duisburg unterstützt die Forderungen der IG-Metall! 

„Wir als SPD-Arbeitnehmer geben der IG-Metall im Tarifstreit mit den Hüttenwerken-Krupp-Mannesmann unsere vollste Unterstützung “, so der Vorsitzender der Duisburger SPD-Arbeitnehmer, Rainer Bischoff.  

Die Gewerkschaft fordert für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Stahlindustrie 6 Prozent höhere Löhne und den Anspruch auf Urlaubsgeld, das in Freizeit umgewandelt werden kann. 

„Unsere Stahlarbeiter leisten in Duisburg einen enormen Beitrag zur Wirtschaft. Die Betriebe haben in letzter Zeit Gewinne erzielt, die auch den Arbeitnehmern zugutekommen sollten. In anderen Branchen ist die Wahl zwischen Urlaubsgeld oder Freizeit eine Selbstverständlichkeit, hier sollte die Stahlbranche keine Ausnahme sein,“ so Bischoff. 

Die IG-Metall sieht die Zeichen auf einen längeren Konflikt mit den Arbeitgebern gegeben. Auch Beschäftigte aus anderen Unternehmen haben in den letzten Tagen ihre Arbeit niedergelegt, um für bessere Arbeitsbedingungen in der Stahlbranche zu kämpfen.

DVG-Busse der Linie 908 müssen in Neumühl eine Umleitung fahren  
Von Montag, 11. Februar, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Juni, müssen die Busse der Linie 908 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Neumühl eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten auf der Felix-Dahn-Straße.  
Dies hat zur Folge, dass in beide Fahrtrichtungen die Haltestelle „Barbarastraße“ in die Barbarastraße und die Haltestelle „Gerlingstraße“ in die Kalthoffstraße gegenüber der Hausnummer 5a verlegt werden.

Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion  
Die wöchentliche Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion wird am Samstag, dem 09. Februar 2019, von Martina Stecker durchgeführt. Sie findet in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr statt.
Martina Stecker ist unter der Telefonnummer 0203/376032 erreichbar.  Martina Stecker ist Ratsfrau für den Bereich Neudorf-Nord.    

SPD-Veranstaltungen

Die SPD Walsum lädt ein zu einer Versammlung am Dienstag, den 12. Februar 2019, ab 18.00 Uhr, im Seniorentreffpunkt Walsum-Aldenrade, Am Tannenweg 6, 47179 Duisburg. Auf der Tagesordnung steht die Schulsituation in Walsum zu dem der Beigeordnete Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, Arbeit und Soziales, informieren wird. 

- Die SPD Wanheim-Angerhausen führt ihren Neujahrsempfang mit Vertretern von Vereinen, Verbänden, Kirchen, Bildungseinrichtungen und Parteien, am Sonntag, den 17. Februar 2019, um 10.00 Uhr, im Erdgeschoss des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte, Obere Kaiserswerther Str./Neuenhofstrasse, durch.
Zu Gast ist als Vertreter der Stadt Duisburg, Stadtdirektor Martin Murrack sowie der Wanheimer Ratsherr Werner von Häfen. Die über Fragen und Probleme der Stadt und des Stadtteils informieren und diskutieren werden. 

- Die AG 60plus der SPD Duissern lädt ein zu ihrer Veranstaltung zum Thema

„Digitalisierung – Fluch oder Segen für ältere Menschen?“, für Montag, den 18. Februar 2019, um 16.30 Uhr, AWO seniorenzentrum Ernst-Ermert, Wintgensstraße 63-71, 47058 Duisburg. Interessenten sind herzlich eingeladen



VHS-Kurs: Wohlfühl-Zuhause  

Die Volkshochschule bietet ab 18. Februar an sechs Montagabenden, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen Kurs für eine wohnliche und persönliche Raumgestaltung an.   Kursleiterin Sabine Peter zeigt den Teilnehmern, wie Farben, verschiedene Materialien und Dekorationen eine große Wirkung entfalten. Alle Teilnehmer bekommen die Gelegenheit, einen Raum ihrer Wahl anhand von mitgebrachten Fotos und Grundrissen umzuplanen.
Lösungen zu Raumproblemen, wie zu wenig Stauraum oder unvorteilhafte Lichtverhältnisse, werden gemeinsam entwickelt. Bilder und Materialproben helfen, die Wirkung von Farben, Stilrichtungen, Möbeln und Wandgestaltung zu verstehen und damit zu „spielen“.   Die Kursgebühr beträgt 30 Euro. Weitere Informationen unter 0203/283-4157 und unter vhs-duisburg.de.
                    

 

Stille erlernen
Das evangelische Schulreferat Duisburg Niederrhein lädt zu zwei Stunden Stille und Zeit für sich selbst ein. In der Hektik des Alltags sollen am Donnerstag, 14. Februar 2019 die 120 Minuten zwischen 18 und 20 Uhr in der Kapelle in der Duisburger Innenstadt, Junkernstr. 4, neben der Stille dazu anregen, mit Texten, Musik und Liedern bewusst dem Alltag zu entfliehen.
Im Vordergrund soll aber der achtsame Umgang mit sich selbst stehen. Weitere Informationen hat Schulreferentin Pfarrerin Bärbel Melnik (Tel.: 02842 / 913414; bmelnik@kirche-duisburg-niederrhein.de).

Straßen und Geschäfte früher: Bilder und Vortrag über das alte Neudorf

Der Neudorfer Werner Pöhling kennt seinen Stadtteil wie aus der Westentasche und ist als ehemaliger Mitarbeiter des Stadtmuseums und Stammgast im Stadtarchiv über die Details der Geschichte bestens informiert.

Am Donnerstag, 14. Februar 2019 hält er im Begegnungs- und Beratungszentrum der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West, Gustav-Adolf-Str. 65, einen Vortrag über die „Straßen und Geschäft von früher“. Die Erinnerungen wird er dabei mit Hilfe von Büchern aus dem Stadtarchiv und den zwei Bänden der „Neudorfer Chronik“ des Bürgervereins auffrischen können. Der Vortrag beginnt um 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind erwünscht (0203 / 79908111). 

 

Donnerstag, 07. Februar 2019

Loveparade-Verfahren: Einstellung gegen sechs Stadtbedienstete
- Verdi-Warnstreik am Düsseldorfer Airport
- NRW-Staatssekretärin Andrea Milz besuchte die SSB-Geschäftsstelle

- 700.000 Euro für den Duisburger Breitensport
- "Zeugnis-Telefon"

- Auch Kinder müssen die 112 kennen - 11.2. ist der EU-Tag des Notrufs 112
- Prinz Marvin II., Prinzessin Alina I. und Page Annika besuchen ihre Lieblingstiere
- Starke Kurse für Jungs und ihre Väter


Lehmbruck Museum: plastikBAR - Die Kunst zu spielen
 

Dass sich Kunst und Spiel nicht ausschließen müssen, zeigt Boris Roskothen bei der nächsten plastikBAR im Lehmbruck Museum. Unter dem Motto „Die Kunst zu spielen“ werden am 14. Februar, 19 Uhr, Spiele ausprobiert, die neben dem Quäntchen Glück auch etwas Fingerspitzengefühl benötigen.

 

Boris Roskothen, Inhaber der traditionsreichen Spielwarenhandlung „Roskothen“, hat für den Abend ganz besondere Spiele ausgesucht, die die Mitspielenden nach Lust und Laune ausprobieren und entdecken können. Dank Anleitungen, Erklärungen, Tipps und Tricks von dem Spieleexperten sind die Spiele für Menschen allen Alters geeignet.
Die Veranstaltung wird inmitten des neu gestalteten CITY ATELIERS stattfinden, sodass sich Kunst und Spiel auf das Trefflichste vereinen. Mit einem kühlen Getränk aus der plastikBAR steht dem geselligen Abend nichts mehr im Wege.
                                                                           

Die Teilnahmegebühr beträgt 9 EUR inklusive Begrüßungsgetränk.

Foto: Roskothen

 



Sturm am Wochenende - Regional schwere Sturmböen möglich
Die Sturmgefahr am Wochenende ist hoch. Auch schwere Orkanböen können nicht ausgeschlossen werden. Auslöser ist der Verlauf des Jetstreams.
Hohes Sturm-Potential
Die Sturmgefahr am Wochenende ist groß. Besonders im Norden drohen nach jetzigem Stand schwere Sturmböen. Richtung Nordsee können am Sonntag auch Orkanböen nicht ausgeschlossen werden.
„Hinsichtlich der Stärke, der Zeit und des Ortes verändern sich die Wettermodelle bei solch dynamischen Sturmtiefs in der Regel noch einige Tage vorher, aber nach dem Szenario eines europäischen Wettermodells zieht am Sonntag ein Orkantief über die Nordsee.“, erklärt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe bei WetterOnline, und schränkt ein: „Es gibt aber auch deutlich schwächere Berechnungen.“
Sicher ist hingegen, dass es sehr windig wird. Denn seit langem trifft Deutschland mal wieder ein ausgeprägter Abschnitt des Jetstreams.
Sturmfaktor Jetstream
Der Jetstream ist ein Starkwindband in mehreren Kilometern Höhe. Dieses gleicht die großen Temperatur- und Druckunterschiede zwischen den polaren und subtropischen Breiten aus. Der Jetstream verläuft in rund neun Kilometer Höhe mäandrierend einmal um den Pol und trennt dabei Polar- und Subtropenluft. Am Wochenende verläuft er markant ausgeprägt genau über Deutschland. Direkt im Starkwindband des Jetstreams werden Windgeschwindigkeiten von über 500 Kilometer pro Stunde erreicht.
Außerhalb des eigentlichen Windbandes nimmt die Geschwindigkeit sehr schnell ab. Dennoch kann der Jetstream in der Höhe am Boden zu schweren Sturmtiefs führen. Wer wissen will, ob und wann er mit Orkanböen rechnen muss, kann sich stets aktuell über die WetterOnline App. und auf www.wetteronline.de informieren.

Es wird windig. Auch Sturmböen sind möglich. Foto WetterOnline


Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit der Stadt Duisburg unterstützt „One Billion Rising 2019“-Kampagne

Bereits zum siebten Mal findet eine der weltweit größten Kampagnen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für Gleichberechtigung statt. Unter dem Motto „Bewegen – Erheben – Leben“ beteiligt sich auch Duisburg am Donnerstag, 14. Februar, ab 15 Uhr in der Innenstadt vor dem Forum Duisburg erneut an diesem Protest und fordert ein Ende der alltäglichen Gewalt an Frauen und Mädchen als Symbol weltweiter Frauensolidarität. 

Die Duisburgerinnen und Duisburger werfen ein Licht auf die grassierende Straflosigkeit, mit der die Betroffenen oft konfrontiert sind und zeigen durch Musik, Tanz und Gemeinschaft auf, dass sie nicht von der Gewalt besiegt sind. Unterstützt wird die Aktion mit der schon fast traditionellen Live-Performance der Sängerin Anja Lerch, die die weltweite Hymne des Protests „Break the Chain“ („Zerbrich die Ketten“) in die Duisburger Innenstadt bringt. Und zahlreiche Duisburger Frauen- und Mädchenorganisationen beteiligen sich an „One Billion Rising“ und leben Solidarität. 

Im Jahr 2012 von der amerikanischen Künstlerin und Aktivistin Eve Ensler ins Leben gerufen, konnte „One Billion Rising“ seitdem auf eine breite Beteiligung zurückblicken. Allein in über 180 deutschen Orten setzten mehr als 60.000 Frauen und Männer ein deutliches Zeichen gegen Gewalt in all ihren Formen. Denn jede 3. Frau auf der Welt ist in ihrem Leben Gewalt ausgesetzt. Weltweit beteiligten sich über 200 Länder an dieser Kampagne. 

Organisiert wird der Protest von SOLWODI NRW e. V., Wildwasser e. V., dem Mädchenzentrum Mabilda e. V., dem Deutschen Roten Kreuz Duisburg, dem Frauenhaus Duisburg gGmbH, dem Autonomen Frauenhaus und der Frauenberatungsstelle Frauen helfen Frauen e. V. mit Unterstützung des Referats für Gleichberechtigung und Chancengleichheit der Stadt Duisburg. 

Bewegen – Erheben – Leben, für Gleichheit und Gerechtigkeit und gegen Gewalt. Weitere Informationen unter www.onebillionrising.de sowie www.onebillionrising.org.

DVG-Busse der Linie 908 müssen in Neumühl eine Umleitung fahren  
Von Montag, 11. Februar, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Juni, müssen die Busse der Linie 908 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Neumühl eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten auf der Felix-Dahn-Straße.  
Dies hat zur Folge, dass in beide Fahrtrichtungen die Haltestelle „Barbarastraße“ in die Barbarastraße und die Haltestelle „Gerlingstraße“ in die Kalthoffstraße gegenüber der Hausnummer 5a verlegt werden.



Mosaik-Workshop im Binnenschifffahrtsmuseum geht weiter 

Stein für Stein wächst das neue große Wandmosaik für das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt. Fast schon akribisch, mit viel Eifer und Begeisterung für dieses Projekt hat die stetig wachsende Zahl der Teilnehmer in den vergangenen Monaten an verschiedenen Bildausschnitten gearbeitet. Doch es gibt noch viel zu tun, um alle von Künstler Mohamad Alnatour und dem Duisburger Fotografen Frank M. Fischer aufbereiteten Motive rund um Ruhrort und das Museum fertig zu stellen.


Das Binnenschifffahrtsmuseum lädt alle Interessierten am kommenden Sonntag, 10. Februar, von 11 bis 15 Uhr in der Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort ein, um das Mosaik mitzugestalten. Dabei erstellt jeder einen Teil des Wandmosaiks und trägt damit persönlich zur künstlerischen Gestaltung des Museums bei.

Die an den einzelnen Projekttagen gefertigten Bilder werden am Ende im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier durch den Künstler zum Gesamtkunstwerk zusammengefügt. Vorher gibt es noch zwei weitere Workshops am 10. März und 7. April. Eine Teilnahme ist auch nur an einzelnen Tagen möglich.  

Die Mitarbeit an diesem Mosaik-Projekt ist kostenlos, der Eintritt ins Museum für Teilnehmer frei. Um Anmeldung an der Infotheke des Museums telefonsich unter (0203) 80889-40 oder per E-Mail an info@binnenschifffahrtsmuseum.de wird gebeten.

 

Fotocredit: Frank- M. Fischer



Busse der Linie 923 der DVG müssen in Hochfeld eine Umleitung fahren  
Vom 06. Februar an müssen die Busse der Linie 923 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Hochfeld eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Arbeiten an der Rampe Marientor, die zu erheblichem Rückstau auf der Vulkanstraße und der Werthauser Straße führen. Um die daraus resultierenden Verspätungen der Busse der Linie 923 zu vermeiden, müssen die Busse diesen Bereich umfahren.  
Dies hat zur Folge, dass in Fahrtrichtung „Duisburg Hauptbahnhof“ die Haltestellen „Kupferhütte“ und „Mathes&Weber“ entfallen. Die Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Brückenkopf“ zu nutzen. Ebenfalls entfallen müssen die Haltestellen „Siemens“ und „Charlottenstraße“. Hier werden die Fahrgäste gebeten, ersatzweise die Haltestelle „Marientor“ zu nutzen.

 

"Zeugnis-Telefon" der Bezirksregierung Düsseldorf    
Am Freitag, 08.02.2019, werden die Halbjahres-Zeugnisse an den Schulen ausgegeben; in den Grundschulen bereits im Laufe der Woche ab dem 04.02.2019. Auch die Bezirksregierung Düsseldorf bietet wieder die „Nummer gegen Zeugniskummer“ an neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen.  
Dort können Eltern sowie Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fragen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin bzw. eines Schülers haben.  
Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter der Rufnummer 0211 / 475 - 4002 an folgenden Tagen erreichbar:  

Freitag, 08.02.2019, sowie Montag, 11.02.2019, und Dienstag, 12.02.2019 jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr.
Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern der 10 kreisfreien Städten sowie der 5 Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet. Diese sind zu den vorgenannten Zeiten in Duisburg unter der Rufnummer 0203 / 94000 zu erreichen.        


VHS-Kurs: Wohlfühl-Zuhause  

Die Volkshochschule bietet ab 18. Februar an sechs Montagabenden, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte einen Kurs für eine wohnliche und persönliche Raumgestaltung an.   Kursleiterin Sabine Peter zeigt den Teilnehmern, wie Farben, verschiedene Materialien und Dekorationen eine große Wirkung entfalten. Alle Teilnehmer bekommen die Gelegenheit, einen Raum ihrer Wahl anhand von mitgebrachten Fotos und Grundrissen umzuplanen.
Lösungen zu Raumproblemen, wie zu wenig Stauraum oder unvorteilhafte Lichtverhältnisse, werden gemeinsam entwickelt. Bilder und Materialproben helfen, die Wirkung von Farben, Stilrichtungen, Möbeln und Wandgestaltung zu verstehen und damit zu „spielen“.   Die Kursgebühr beträgt 30 Euro. Weitere Informationen unter 0203/283-4157 und unter vhs-duisburg.de.
                    


Bundesfreiwilligendienst beim Jugendamt der Stadt Duisburg  

Bald endet die Schullaufbahn für viele Schülerinnen und Schüler und manch einer befindet sich noch in der beruflichen Orientierung. Da kommt es gerade recht, wenn man noch vor dem Einstieg in die Berufswelt wertvolle Erfahrungen sammeln kann und spannende Eindrücke gewinnt, zum Beispiel mit dem Bundesfreiwilligendienst.  
Das Jugendamt der Stadt Duisburg bietet in zahlreichen Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, den Kinder- und Jugendzentren und Abenteuerspielplätzen, sowie beim Haustechnischen Dienst des Jugendamtes die Möglichkeit, als Bundesfreiwillige tätig zu sein. Ähnlich wie im Sozialen Jahr werden ein Taschengeld und Verpflegungsgeld gezahlt.
Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an Personen ab 18 Jahren bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Interessenten können sich beim Jugendamt, Sven Michler-Temme telefonisch unter (0203)  283- 4601 oder per E-Mail an s.michler@stadt-duisburg.de melden. Bewerbungen können online zugestellt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.duisburg.de, Suchbegriff „Bundesfreiwilligendienst“.


Führung durch die schauinsland-reisen-arena
Wo früher das WedauStadion stand, befindet sich seit 2005 die moderne und multifunktionale Arena des MSV Duisburg. Sie ist die Spielstätte der „Zebras“ und Austragungsort anderer sportlicher Großveranstaltungen. Auch für Feierlichkeiten, Konferenzen, Tagungen und Messen bietet die schauinsland-reisen-arena mit 40 VIP-Logen und einer Business-Lounge für über 1.500 Besucherinnen und Besucher die optimalen Rahmenbedingungen.
Während der WM 2006 in Deutschland wurde die Arena für gut einen Monat zur Herberge der italienischen Nationalmannschaft und der italienischen Offiziellen. Allen Interessierten bietet die Duisburg Kontor GmbH am Mittwoch, 20. Februar 2019, eine Stadion-Führung durch die schauinsland-reisen-arena an.
Im Rahmen dieser Führung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen, die man als "normaler" Besucher nicht zu sehen bekommen würde. Die Führung beginnt um 15:00 Uhr, dauert in etwa 1 Stunde und kostet 7,50 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder. Tickets gibt es bis Sonntag, 17. Februar 2019, in der Tourist Information (Königstraße 86, 47051 Duisburg), telefonisch unter 0203 28544-0.
Foto Uwe Köppen


Vortrag in der VHS zum 20. Todestag von Michel Petrucciani  
Mit dem Jazzpianisten Michel Petrucciani beschäftigt sich ein Vortrag der Volkshochschule. Marliese Reichhardt präsentiert den Virtuosen und seine Musik am Donnerstag,  21. Februar, um 18.30 Uhr im Stadtfenster auf der Steinsche Gasse 26.  

Als Vierjähriger bekam Michel Petrucciani von seinen Eltern ein Spielzeugklavier geschenkt - er zertrümmerte es mit einem Hammer: Ein richtiges Klavier wollte er haben. Er liebte Rachmaninoff und Debussy, doch seine musikalische Heimat war der Jazz. Sein Instrument beherrschte er so meisterhaft, dass er schon als sehr junger Mann mit namhaften Jazzgrößen spielte, die seine fantasievollen Improvisationen und sein ideenreiches, kraftvolles Spiel liebten. Seine Willenskraft blieb stets ungebrochen und machte ihn auch außerhalb der Jazzszene zu einem Star.  
Im Alter von nur 36 Jahren starb Michel Petrucciani, der als Freund und Showpartner von Roger Willemsen in die Fernsehgeschichte einging, 1999 in New York. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro.


 

 

Kartenvorverkauf für den Karneval-Konfettiball
Einen Konfettiball für Senioren mit viel Karnevalsprominenz gibt es am Freitag, 15. Februar 2019 im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West, Gustav-Adolfstr. 65. Das närrische Treiben mit der Jugendtanzgarde Hohenbudberg, dem Kinderprinzenpaar Marvin II. und Alina, den „Charlies der Roten Funken“ und weiteren Künstlern beginnt um 18.11 Uhr. Einlass ist um 17 Uhr. Im Eintrittspreis von 9,99 Euro ist auch ein Getränk enthalten. Karten für den Seniorenkarneval gibt es in der benachbarten Seniorenbegegnungsstätte der Gemeinde sowie bei deren Leiterin Alexandra Stoican (0203 / 350565).

 


Kirche mit Kindern
Spiellieder, Bastelangebote und kindgerechte Gebete gibt es bei der „Kirche mit Kindern“ der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis. Eingeladen sind Kinder ab dem Krabbelalter bis ins Grundschulalter mit oder ohne Mamas und Papas, Omas und Opas. Nach der Kinderkirche, die etwa eine halbe Stunde dauert, gibt es für die Kleinen noch Gelegenheit zu spielen und die Großen, bei Plätzchen und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die nächste „Kirche mit Kindern“ ist am Sonntag, 17. Februar 2019 um 11.45 Uhr in der Wedauer Kirche, Am See 8. Weitere Infos hat Pfarrerin Ute Sawatzki (0203 / 726575).


Konfis stellen sich mit eigenem Gottesdienst vor
Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd stellen sich im am Sonntag, 17. Februar  2019 um 15 Uhr im Gottesdienst im Gemeindezentrum Huckingen, Angerhauser Str.91, vor. Thematisch wird sich der Gottesdienst an Eindrücke anlehnen, die die Jugendlichen einige Tage vorher auf der Konfi-Fahrt im Landschaftspark Nord gewonnen haben.

 

Stille erlernen
Das evangelische Schulreferat Duisburg Niederrhein lädt zu zwei Stunden Stille und Zeit für sich selbst ein. In der Hektik des Alltags sollen am Donnerstag, 14. Februar 2019 die 120 Minuten zwischen 18 und 20 Uhr in der Kapelle in der Duisburger Innenstadt, Junkernstr. 4, neben der Stille dazu anregen, mit Texten, Musik und Liedern bewusst dem Alltag zu entfliehen.
Im Vordergrund soll aber der achtsame Umgang mit sich selbst stehen. Weitere Informationen hat Schulreferentin Pfarrerin Bärbel Melnik (Tel.: 02842 / 913414; bmelnik@kirche-duisburg-niederrhein.de).

 

Café Kirchendach in Hamborn
Das „Café Kirchendach“ der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn öffnet am Sonntag, 17. Februar 2019 im Gemeindehaus, Taubenstraße 14, von 15 bis 17 Uhr wieder seine Pforten. Der Verkaufserlös von Kaffee und selbst gebackenem Kuchen kommt der Sanierung der Friedenskirche Hamborn zugute.

 

Innehalten in der Wochenmitte
Zum „Innehalten in der Wochenmitte“ lädt die evangelische Kirchengemeinde Wanheimerort alle ein, die sich danach sehnen, bei Kerzenschein, Musik und Stille vor Gott zur Ruhe und zu sich zu kommen. Treffpunkt ist am Mittwoch, 13. Februar 2019 von 19.30 bis 20 Uhr die Gnadenkirche am Melanchthonplatz. Weitere Informationen hat Pfarrerin Almuth Seeger (Tel. 0203 / 770607).

 


Kinderkirche in der Stadtmitte
Die evangelischen Kirchengemeinden Alt-Duisburg und Neudorf-West laden einmal im Monat Mädchen und Jungen im Alter von vier bis elf Jahren zum Kinderkirchenmorgen ein. An dem Samstag stehen zwischen 10 und 12.15 gemeinsames Singen, Geschichten hören und erleben, basteln und beten im Vordergrund. Zum Abschluss gibt es ein gemeinsames Essen. Der nächste Termin ist Samstag, 16. Februar 2019 in der Duisserner Lutherkirche, Martinstr. 37. Weitere Informationen hat Pfarrer Stephan Blank (0203 / 24808).

 

Mini-Gottesdienst für Kinder in der Marienkirche
Einen Minigottesdienst gibt es am Sonntag, 17. Februar 2019 um 11.30 Uhr in der Marienkirche Innenstadt, Josef-Kiefer-Straße 10. Eingeladen sind alle Kinder im Alter bis zu sieben Jahren mit ihren Familien. Den 20minütigen Gottesdienst, der sich bei den Inhalten und Liedern nach den Möglichkeiten und dem Temperament der Jüngsten orientiert, leitet Pfarrer Stephan Blank. Danach folgen ein kreativer Teil im Gemeindehaus und ein gemeinsames Essen. Weitere Infos hat Pfarrer Blank (Tel.: 0203 / 24808).

 

 

Straßen und Geschäfte früher: Bilder und Vortrag über das alte Neudorf

Der Neudorfer Werner Pöhling kennt seinen Stadtteil wie aus der Westentasche und ist als ehemaliger Mitarbeiter des Stadtmuseums und Stammgast im Stadtarchiv über die Details der Geschichte bestens informiert.

Am Donnerstag, 14. Februar 2019 hält er im Begegnungs- und Beratungszentrum der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West, Gustav-Adolf-Str. 65, einen Vortrag über die „Straßen und Geschäft von früher“. Die Erinnerungen wird er dabei mit Hilfe von Büchern aus dem Stadtarchiv und den zwei Bänden der „Neudorfer Chronik“ des Bürgervereins auffrischen können. Der Vortrag beginnt um 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind erwünscht (0203 / 79908111). 

 

Mittwoch, 06. Februar 2019

Loveparade-Verfahren: Einstellung gegen sechs Stadbedienstete, gegen drei Lovapent-Mitarbeiter geht Verfahren weiter
- Morgen Verdi-Warnstreik am Düsseldorfer Airport

- 700.000 Euro für den Duisburger Breitensport
- "Zeugnis-Telefon"

- Auch Kinder müssen die 112 kennen - 11.2. ist der EU-Tag des Notrufs 112
- Krebse gegen Krebs


Statement von Oberbürgermeister Sören Link zum Loveparade-Prozess
„Ich bin kein Jurist, deswegen kann und will ich nicht fachlich werten. Ich bin mir aber sicher, dass das Gericht hart gerungen hat, bevor es zu dieser Entscheidung gekommen ist. Die bisherigen Prozesstage haben gezeigt, wie schwierig die Suche nach ursächlicher, individueller Schuld ist - und um diese geht es im Strafrecht. Ich verstehe allerdings auch, wenn die Angehörigen der Opfer und die Menschen, die auf der Loveparade verletzt und traumatisiert wurden, enttäuscht sind. Viele haben auf ein eindeutiges Ergebnis gehofft haben, wünschten sich verständlicherweise klare Antworten auf die Frage nach dem "warum". Ich wünsche mir dennoch für alle Beteiligten, dass sie nun nach so vielen Jahren einen Abschluss mit den unfassbaren Geschehnissen finden können."  

Antragstellung auf Zeugenaussage der sieben entlassen Angeklagten

Rechtsanwalt Markus Brink stellte den Antrag, alle 7 heute entlassenden Angeklagten als Zeugen zu vernehmen. Somit müssen sie sich das erste Mal äußern und sind verpflichtet die Wahrheit zu sagen. Sie haben jedoch das Recht die Aussage zu verweigern, wenn ihre Schuld ihres Wissens nach doch höher ist und sie sich somit selbst belasten würden.


Loveparade-Strafverfahren: Verfahrenseinstellung bei sieben Angeklagten - Strafverfahren wird gegen drei Angeklagte fortgesetzt
Mit Beschluss vom 06.02.2019 hat die 6. Große Strafkammer des Landgerichts Duisburg das Strafverfahren gegen sechs (ehemalige) Bedienstete der Stadt Duisburg und einen Mitarbeiter des Veranstalters eingestellt. Keiner dieser Angeklagten muss einen Geldbetrag zahlen.
Das Verfahren ist damit für die sieben Personen nach 14monatiger Hauptverhandlung und 101 Verhandlungstagen beendet. Die Verfahrenseinstellung ist nicht mit einer Feststellung von individueller Schuld verbunden. Für sämtliche Angeklagte, die aus dem Verfahren ausscheiden, besteht weiterhin die Unschuldsvermutung.
Die drei Mitarbeiter des Veranstalters, die nach dem Vorschlag des Gerichts und den Vorstellungen der Staatsanwaltschaft anlässlich der Einstellung einen Geldbetrag zahlen sollten, haben einer Verfahrensbeendigung auf diesem Weg nicht zugestimmt. Gegen sie wird das Verfahren fortgeführt. Der nächste Termin zur Hauptverhandlung steht bereits am 12.02.2019 an. In den nächsten Wochen sollen nach den Planungen des Gerichts weitere Polizisten und Mitarbeiter des Veranstalters als Zeugen vernommen werden. Aktenzeichen: Landgericht Duisburg, 36 KLs 10/17

Altstadt: Brand in einem Wohngebäude
Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr gegen 6 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Schwanenstraße in der Duisburger Altstadt gerufen. Beim Eintreffen der ersten Eindsatzkräfte war bereits Brandgeruch im Hausflur des dreigeschossigen Wohngebäudes wahrnehmbar. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Person mehr in dem Gebäude.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg leiteteten sofort Maßnahmen zur Erkundung ein. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäudeinnere. Dieser Stellte einen defekt an einer Leuchtstoffröhre fest, diese wurde entfernt.
Es entstand kein Schaden an dem Gebäude durch den Einsatz. Am Brandort waren insgesamt 30 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Brand in einem Mehrfamilienhaus  in Alt-Homberg
Duisburg, 06. Februar 2019 - Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr gegen 6 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Rheindeichstraße in Alt-Homberg gerufen. Beim Eintreffen der ersten Eindsatzkräfte war bereits eine Verrauchung im Dachgeschoss eines dreigeschossigen Wohngebäudes erkennbar. Alle Bewohner des Gebäudes konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Duisburg leiteteten sofort Maßnahmen zur Erkundung der Rauchentwicklung ein. Hierzu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäudeinnere. Für die Dauer des Einsatzes musste die Rheindeichstraße gesperrt werden.
Vor Ort waren insgesamt 36 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und 15 Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Duisburg mit insgesamt 16 Fahrzeugen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.
Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor.


"Unerträglich" - so die meistens Betroffenen der Loveparade-Tragödie zur geplanten Verfahrenseinstellungen im Loveparadeprozess
Es ist für die meisten Betroffenen unerträglich, dass die Mehrheit der Angeklagten ohne ernsthafte Konsequenzen aus dem Verfahren hervorgehen werden. Die Mehrheit der Betroffenen war von Anfang an skeptisch, bezüglich der Ernsthaftigkeit der Justiz im Hinblick auf eine möglichst vollständige Aufklärung der Katastrophe betraf.
Gleichwohl haben wir den Prozess unterstützt, in der Hoffnung das Geschehene so weit wie möglich aufzuklären. Sehr zu unserem Bedauern müssen wir feststellen, dass unsere anfängliche Skepsis mehr als berechtigt war. Die Staatsanwaltschaft hat noch im Rechtsgespräch am 16.1.2019 eine Zustimmung zu einer Einstellung ohne Auflagen nach § 153 Abs. 2 StPO als kaum vorstellbar bezeichnet.
Auch wenn wir eine Einstellung nach § 153 s StPO gegen Auflagen nicht für angemessen hielten, so hofften wir doch, dass die Staatsanwaltschaft wenigstens in diesem Punkte hart bleiben würde und weiterhin auf einem Vorgehen nach § 153 a StPO bestanden hätte.
Heute mussten wir lernen, dass „kaum Vorstellbar“ eine Halbwertszeit von 20 Tagen hat. Die drei Angeklagten, die sich einer Einstellung verweigert haben und auf ihrem Recht auf ein Urteil bestehen, verdienen unseren Respekt. Auch wenn es nicht der Anlass ihrer Weigerung ist, so ermöglichen sie doch eine weitere Aufklärung durch Fortführung des Prozesses.
Völlig unverständlich ist uns, dass die Kosten der Nebenkläger trotz der bereits geäußerten Bedenken immer noch von den Betroffenen selber zu tragen wären. Im Ergebnis wird dies bedeuten, dass einige Nebenkläger, also die Opfer des Handelns der Angeklagten, finanziell weitaus stärker belastet werden als die Täter.
Wenn die Staatsanwaltschaft heute in ihrer Stellungnahme verspricht, sich bei ihren übergeordneten Behörden für eine Lösung hinsichtlich der den Nebenklägern drohenden erheblichen finanziellen Kosten einzusetzen, so ist dies nach den bisherigen Erfahrungen nichts weiter als heiße Luft.
Nach 8 Jahren, 6 Monate und 13 Tagen,  leeren Versprechungen seitens der Stadt, Land Veranstalters und der Justiz werden wir eigenständig Spenden sammeln damit den Opfern ein neuer Start ohne Schulden gewährleistet werden kann. Dennoch laden wir hiermit noch einmal Herrn Rainer Schaller, die Politik NRW vertreten durch Herrn Armin Laschet zu einem Gespräch ein, was seit dem Unglück nie angenommen wurde.  Betroffenen Initiative LOPA 2010 e.V.


"Zeugnis-Telefon" der Bezirksregierung Düsseldorf  
 
Am Freitag, 08.02.2019, werden die Halbjahres-Zeugnisse an den Schulen ausgegeben; in den Grundschulen bereits im Laufe der Woche ab dem 04.02.2019. Auch die Bezirksregierung Düsseldorf bietet wieder die „Nummer gegen Zeugniskummer“ an   neben den Sorgentelefonen von Städten und sozialen Einrichtungen.  
Dort können Eltern sowie Schülerinnen und Schüler vor allem rechtliche Fragen klären - etwa, wenn sie die Notengebung für ungerecht halten oder Fragen zur Schullaufbahn einer Schülerin bzw. eines Schülers haben.  
Das Zeugnistelefon zu Fragen aus den Schulformen Realschule, Gymnasium, Gesamtschule, Sekundarschule und Gemeinschaftsschule sowie Berufskolleg ist unter der Rufnummer 0211 / 475 - 4002 an folgenden Tagen erreichbar:  

Freitag, 08.02.2019, sowie Montag, 11.02.2019, und Dienstag, 12.02.2019 jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr.
Zu Fragen aus den Schulformen Grundschule, Hauptschule und Förderschule ist das Zeugnistelefon bei den jeweiligen Schulämtern der 10 kreisfreien Städten sowie der 5 Kreise im Regierungsbezirk Düsseldorf eingerichtet. Diese sind zu den vorgenannten Zeiten in Duisburg unter der Rufnummer 0203 / 94000 zu erreichen.                            

 

Ruhestand der Richterin am Sozialgericht Karin Wermke
Karin Wermke, Richterin am Sozialgericht in Duisburg, wurde mit Ablauf des 31. Januar 2019 nach einer 31-jährigen Dienstzeit in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften leistete Frau Wermke den juristischen Vorbereitungsdienst am OLG Düsseldorf ab und wurde am 05.05.1986 zur Richterin ernannt. Seitdem war Frau Wermke am Sozialgericht in Duisburg tätig. Sie war mit verschiedenen Gebieten des Sozialrechts betraut.
Seit 1991 bearbeitete Frau Richterin am Sozialgericht Wermke u. a. Rechtsstreitigkeiten aus dem Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung und ihren vertieften Kenntnissen im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung war sie stets eine äußerst kompetente Ansprechpartnerin und stand der Richterschaft fachlich - und vielfach auch persönlich - mit Rat und Tat zur Seite.

Überdies engagierte sich Frau Wermke aber auch in anderen Bereichen des Sozialgerichts. So war sie nach längerer Ausbildung seit 1994 Kontaktperson für Suchprobleme und ferner als Mitglied des Bezirksrichterrates aktiv. Der Präsident des Sozialgerichts, Ulrich Scheer, überreichte am 09.01.2019 die Urkunde der Landesregierung und würdigte Frau Wermke als „Institution“ in Fragen der Krankenversicherung und als Vorbild für junge Kolleginnen und Kollegen

 


Krebse gegen Krebs
Am Anfang der aktuellen Benefizaktion „Krebse gegen Krebs“ stand die Diskussion über die eventuelle Diagnose KREBS. Schnell wurde in der kleinen Runde die Frage angeschlossen, was können wir tun, um gegen diese furchtbare Krankheit etwas zu machen. Die Lösung war ebenso schnell da, wir machen das, was wir können und stellen den Gewinn dessen der Deutschen Krebshilfe zur Verfügung.   So haben sich die Brüder Krebs, Michael, Markus und Christian entschlossen, am 16.02.2019 in der Halle des ETuS Bissingheim das zu präsentieren, was die Kreativen Krebse können.

Michael Krebs mit seiner Band, Deutschrock, Markus Krebs, Moderation & Comedy und Christian Krebs, Rockmusik mit seiner Band „Pilot Modus“. Befreundete Musiker aus dem Projekt „„The Transylvanians“ - Musik aus der Rocky Horror Show“  haben kurzentschlossen zugesagt, an dem Benefizabend teilzunehmen. Alle Akteure überlassen Ihre Gage der Deutschen Krebshilfe.  
Nun nimmt die Aktion „Krebse gegen Krebs“ weitere Züge an. Zum einen hat der Ansässige Sportverein ETuS Bissingheim zugesagt die Halle, in der die Veranstaltung stattfinden soll, gebührenfrei zur Verfügung zu stellen. Andererseits haben die Mitarbeiter der Gastronomie Anne Tränke zugesagt, ohne Lohn an diesem Abend zu arbeiten. Auf diesem Wege wird die Summe, die der Deutschen Krebshilf zur Verfügung gestellt wird, immer höher!

Sportgutscheine: Einlösung verlängert bis zum Beginn der Osterferien!
Da es vereinzelt zu Problemen bei der Verteilung der Sportgutscheine an die Duisburger „I-Dötzchen“ kam, wird der Einlösezeitraum bis zum 12.04.2019 verlängert. Der Stadtsportbund Duisburg und die Stadt Duisburg hoffen so noch mehr Kindern die Chance auf eine kostenfreie Jahresmitgliedschaft im Sportverein ermöglichen zu können. Über Fußball, Hockey und Schwimmen stehen den Kindern zum Beispiel auch Angebote im Tennis, (Show-) Tanzen und Boxen zur Verfügung.
Alle Duisburger Erstklässler, die noch nicht Mitglied in einem Sportverein sind, können von dem Projekt profitieren. Bereits 32 Sportvereine konnten sich über den neuen Zuwachs an jungen Sportlern freuen. Die Planungen für die Weiterführung des Projekts „Sportgutschein“ für die zukünftigen Erstklässler sind bereits in vollem Gange.



Bundesfreiwilligendienst beim Jugendamt der Stadt Duisburg  

Bald endet die Schullaufbahn für viele Schülerinnen und Schüler und manch einer befindet sich noch in der beruflichen Orientierung. Da kommt es gerade recht, wenn man noch vor dem Einstieg in die Berufswelt wertvolle Erfahrungen sammeln kann und spannende Eindrücke gewinnt, zum Beispiel mit dem Bundesfreiwilligendienst.  
Das Jugendamt der Stadt Duisburg bietet in zahlreichen Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, den Kinder- und Jugendzentren und Abenteuerspielplätzen, sowie beim Haustechnischen Dienst des Jugendamtes die Möglichkeit, als Bundesfreiwillige tätig zu sein. Ähnlich wie im Sozialen Jahr werden ein Taschengeld und Verpflegungsgeld gezahlt.
Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an Personen ab 18 Jahren bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres. Interessenten können sich beim Jugendamt, Sven Michler-Temme telefonisch unter (0203)  283- 4601 oder per E-Mail an s.michler@stadt-duisburg.de melden. Bewerbungen können online zugestellt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.duisburg.de, Suchbegriff „Bundesfreiwilligendienst“.  

 

Mit der DVG die MSV-Profis ins Stadion begleiten  
Mit den MSV-Spielern Hand in Hand ins Stadion einlaufen: Für viele Kids ein Traum, den die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) jetzt erfüllt. Beim Heimspiel des MSV Duisburg gegen den 1. FC Magdeburg am Freitag, 1. März, um 18.30 Uhr, können sich junge Fußballfans im Alter von sechs bis zehn Jahren diesen Traum erfüllen. Wer mit einlaufen möchte, kann sich bei der DVG bis Sonntag, 17. Februar, bewerben. Teilnehmen können dabei nicht nur Vereinsmannschaften, sondern auch Schulklassen oder andere Gruppen mit jeweils elf Kindern.
Insgesamt 22 Kinder können am 1. März mit den Profis ins Stadion einlaufen. Die Gruppen können sich per E-Mail an gewinnspiel@dvg-duisburg.de unter Angabe eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten sowie der Beschreibung des Teams bewerben. Die Gewinner werden in der Woche nach dem Einsendeschluss informiert. Die Kids können sich nicht nur über ein einmaliges Erlebnis im Stadion freuen: Sie erhalten auch einen kompletten DVG-Trikotsatz, bestehend aus Trikot, Hose und Stutzen. Jedes Kind erhält zusätzlich zu seiner Eintrittskarte ein weiteres Ticket für eine Begleitperson.  Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dvg-duisburg.de in der Rubrik „Die DVG – Aktuell“.


In roten DVG-Outfits laufen die Kinder auf den heiligen Rasen der MSV-Arena. Foto: Duisburger Verkehrsgesellschaft AG



Kaas & Kappes präsentiert Kindertheater aus Deutschland und den Niederlanden
Vor 20 Jahren fand erstmals das niederländisch-deutsche Kinder- und Jugendtheaterfestivals Kaas & Kappes statt. Vom 14. bis 17. Februar steht jetzt die 21. Auflage im Kom'ma-Theater Duisburg an. Das Programm umfasst vier Inszenierungen, darunter auch ein Stück für Kinder ab zwei Jahren. Höhepunkt ist die Verleihung des mit 7.500 Euro dotierten niederländisch-deutschen Autorenpreises für Kinder- und Jugendtheater der Stadt Duisburg. Um die Auszeichnung können sich Autoren mit Texten in deutscher und niederländischer Sprache bewerben. Infos: www.kaasundkappes.de  idr

27. Walsumer Sommerfest  

Rund um das Schul- und Sportzentrum Driesenbusch findet in diesem Jahr bereits zum 27. Mal das traditionelle Walsumer Sommerfest statt. Vereine, Institutionen und Hobbyisten ohne gewerblichen Hintergrund können sich am Sonntag, 16. Juni, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr präsentieren und ihre Waren anbieten. Außerdem können Künstlerinnen und Künstler das Programm auf zwei Bühnen mitgestalten.  
Ein besonderes Highlight ist die Landesmeisterschaft im Rollkunstlauf, welche in der Sporthalle Beckersloh 13 stattfindet.  
An zahlreichen Ständen gibt es abwechslungsreiche Angebote und kulinarische Köstlichkeiten. Für Kinder wird eine „Schnitzeljagd" veranstaltet bei der es tolle Preise zu gewinnen gibt.
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, wird auch in diesem Jahr das Bullenreiten möglich sein. Außerdem schlägt erstmals ein Mitmachzirkus für die ganze Familie sein Zelt auf. Die Schirmherrschaft haben erneut Bezirksbürgermeister Georg Salomon und der Vorsitzende des Bezirkssportbundes Walsum/Fahrn e. V., Manfred Heiligenpahl, übernommen.  
Interessierte können sich als Standbetreiber oder Bühnenteilnehmer bis zum 31. März im Bezirksrathaus Walsum, Zimmer 405, Friedrich-Ebert-Str. 152 anmelden.   Für Standbetreiber wird  eine Gebühr in Höhe von zehn Euro erhoben. Diese erhöht sich um zehn Euro, wenn Speisen und Getränke (jeder Art) angeboten werden. Die Standgebühren werden bei der Anmeldung fällig.



Gestalten mit Kinderaugen - Ideen für eine Grünfläche in Hochheide  

Schon zum zweiten Mal haben sich die Diesterweg-Stipendiatenkinder des Bildungsträgers Ziuma e.V. in den Ferien mit ihrem Stadtteil Duisburg-Hochheide auseinandergesetzt. Dieses Mal ging es um den konkreten Anlass, Wünsche für die in Zukunft frei werdende Fläche zwischen den Hochhäusern kinder- und familienfreundlich zu formulieren.  
Frei nach dem Motto „Jeder Mensch ist verantwortlich für seinen eigenen Lebensraum“ haben sich die Kinder mit ihrem im Wandel begriffenen Stadtteil auseinandergesetzt. In dem Projekt „Gestalten mit Kinderaugen“ entwickelten die Stipendiatenkinder mit der Künstlerin Madalina Rotter in der zweiten Weihnachtsferienwoche in den Räumen des Quartierbüros Hochheide Ideen zur Neugestaltung ihres Stadtteils.
Am 8. Februar gibt es die erste Ausstellungspräsentation. Leyla Kaygun-Tuzcu von Ziuma e.V. und Rosemarie Ring vom Quartiersbüro Hochheide durch die Ausstellung.

Studie bestätigt Einfluss von künstlichem Licht auf Wechselschichtarbeiter
Schichtarbeit bringt die innere Uhr aus dem Takt und bedeutet Stress für den Körper. Ursächlich dafür ist u. a. eine Störung des natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus mit langen Phasen künstlicher Lichtexposition. Welchen Einfluss das auf Psyche und Physis hat, untersuchte Fraunhofer UMSICHT mittels eines experimentellen Lichtsystems im BMW-Group-Werk München.

Initiative Deutscher Frischemärkte: Vitamin G wie Großmarkt
Als zentrale Handels- und Logistikplattformen versorgen Großmärkte ihre Metropolregionen mit erstklassigen Frischeprodukten im Wert von 10,6 Mrd. Euro. Neben diesem wirtschaftlichen Stellenwert haben Großmärkte aber auch eine wichtige ernährungspolitische, soziale und stadtteilkulturelle Bedeutung. Diese Tatsachen sind bei vielen Menschen immer noch unentdeckt.

Deshalb projizieren die Großmärkte nun mit ihrer Kommunikationsoffensive ‚Deine Stadt braucht Vitamin G‘ ihre Wirkung auf plakative Art ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger. ‚Vitamin G‘ ist eine Initiative des Bundesverbandes GFI Deutsche Frischemärkte e.V., in deren Gemeinschaft 16 deutschsprachige Großmärkte organisiert sind.
Der Duisburger Großmarkt gehört dazu. Uwe Kluge, Geschäftsführer der Duisburg Kontor GmbH, erläutert die Idee: „Der Großmarkt liefert nicht nur lebenswichtige Vitamine, sondern er wirkt selbst wie ein Vitamin auf das Leben in unserer Stadt.
Mit ‚Vitamin G‘ wird diese belebende Wirkung versinnbildlicht. Wir decken auf, wie vielfältig der Großmarkt unser Leben beeinflusst und wofür er alles gut ist. Wir zeigen unsere Vorteile: Gesunde Ernährung, Genuss und Geschmack, Gute Beratung, Garantierte Qualität und das Gemeinschaftserlebnis auf unseren Märkten.“
Der Sensationsfund steht im auch Fokus des Videos „Breaking News“, das viraler Bestandteil der Kampagne ist. In den Großmärkten hat es das Vitamin schon immer gegeben – nun wird es entdeckt und als Top-Nachricht öffentlich gemacht. Die Kampagne setzt zudem diverse Werbemittel ein, von der Anzeigenserie über umfangreiches Informationsmaterial bis hin zur „Drehscheibe“ als Infotainment im Schnelldurchlauf - und das auf allen Kanälen.

Vitamin G bei der Fruit Logistica: Uwe Kluge, GFI-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Duisburg Kontor GmbH, wird die Offensive 'Vitamin G' am Donnerstag, 7. Februar 2019, um 10 Uhr im Rahmen des Fresh Produce Forums während der internationalen Fachleitmesse Fruit Logistica in Berlin vorstellen. Das Fresh Produce Forum ist die Bühne für die zentralen Themen der Branche. Hier geht es um die aktuellen Herausforderungen und Brennpunkte / Hot Spots durch alle Wertschöpfungsstufen hindurch.

 

Aldi Nord und Süd führen Vegan-Ranking bei den Discountern an

 Aldi Nord und Aldi Süd sind die veganfreundlichsten Discounter in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, die zum dritten Mal das vegane Angebot der großen Lebensmittel-Einzelhändler untersuchte. Die Essener Unternehmensgruppe Aldi Nord belegt im Vegan-Ranking Platz eins (Vorjahr: Rang drei), gefolgt von Aldi Süd in Mülheim auf dem zweiten Platz. Insgesamt sind in beiden Häusern inzwischen über 500 Produkte als vegan gekennzeichnet. Bei den Supermärkten belegt das Unternehmen Familia den Spitzenplatz. Infos: www.albert-schweitzer-stiftung.de idr

 

500 Euro für Götz George Stiftung
Ende Januar endete die Sonderausstellung „Tatort Ruhrort – Schimmi goes Art“ im DU Tours „Hafenlager“ in Ruhrort. Während der Laufzeit der Schau konnten Besucher und Fans seit Mitte Juli für die Götz George Stiftung spenden – statt Eintritt zu zahlen. Dafür hatte Schimmi-Fan Gilbert stilgerecht eine Citroen CX-Felge zu einer „Spardose“ umgebaut. Mit Erfolg: Genau 469,43 Euro enthielt die Felge.
Von DU Tours auf 500 Euro aufgerundet wurde der Betrag jetzt auf das Spendenkonto der Götz George Stiftung überwiesen. Auf der Internetseite der Stiftung heißt es: „Die auf seinen Wunsch gegründete Götz George Stiftung wird weiterführen, was dem Künstler zu Lebzeiten so wichtig war: Die Unterstützung von Schauspielerinnen und Schauspielern in künstlerischen, beruflichen und sozialen Belangen.
Die Ermutigung und Förderung älterer Künstler lag Götz George besonders am Herzen. Ihnen gilt heute in erster Linie die Stiftungsarbeit.“
Wer nicht direkt während der Ausstellung spenden konnte und dies jetzt gerne nachholen möchte, kann dies auch privat tun. Infos dazu finden sich unter www.goetz-george-stiftung.de „Die Sonderausstellung fand aus Anlass des 80. Geburtstags von Götz George statt. Daher die Idee, seine tolle Stiftung zu würdigen. Wie schön, dass unsere Besucher das so großzügig getan haben“, sagt DU ToursChefin Dagmar Dahmen.

Foto BU: Eine Citroen CX-Felge als Sammelbox – knapp 500 Euro kamen so während einer Schimmi-Ausstellung für die Götz-George-Stiftung zusammen.
Pressekontakt

Dienstag, 05. Februar 2019

- Auch Kinder müssen die 112 kennen - 11.2. ist der EU-Tag des Notrufs 112
- Zoo: Baubeginn bei den Löwen rückt näher - Wisente verlassen Duisburg
- Fällarbeiten am Deich Neuenkamp/ Kaßlerfeld
- Fraunhofer IMS stärkt Bio-Sensorik
- Hörspiel-Projekt: „Sound of Duisburg“
Kinder zwischen 9 und 13 Jahren können ein eigenes Gruselhörspiel entwickeln


Loveparade-Verfahren: Entscheidung der Staatsanwaltschaft zu dem Vorschlag der Einstellung des Verfahrens

Die Staatsanwaltschaft hat heute dem im Rechtsgespräch unterbreiteten Vorschlag des Landgerichts, das Strafverfahren gegen die sechs angeklagten städtischen Mitarbeiter und den Kreativdirektor der Lopavent GmbH nach § 153 Abs. 2 StPO einzustellen, zugestimmt.
Zudem treten wir der Anregung des Landgerichts bei, das Verfahren gegen die übrigen drei Angeklagten, bei denen es sich um den Produktionsleiter, den technischen Leiter und den Leiter Sicherheit der Lopavent GmbH handelt, nach § 153a Abs. 2 StPO gegen eine Geldauflage einzustellen. Diese sollte nach hiesiger Auffassung in der Größenordnung von jeweils etwa 10.000 Euro liegen und zu Gunsten einer gemeinnützigen Einrichtung geleistet werden.

Die Staatsanwaltschaft hat den Vorschlag des Gerichts eingehend geprüft. Wir haben uns die Entscheidung angesichts der schweren Folgen – 21 Tote, mehr als 650 Verletzte – und dem andauernden Leid der Angehörigen und Verletzten nicht leicht gemacht, erachten eine Einstellung im Ergebnis aber für vertretbar.

Wir gehen bei vorläufiger Bewertung ebenso wie das Gericht von einer – auch strafrechtlich relevanten – Verantwortung der zehn Angeklagten für die Tragödie am 24. Juli 2010 aus.
Durch die bisherige Beweisaufnahme sowie das vorläufige schriftliche Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Gerlach konnten die entscheidenden Ursachen für das Unglück aus Sicht der Staatsanwaltschaft herausgearbeitet werden. Diese liegen in der fehlenden Eignung des Veranstaltungsraumes und des Veranstaltungskonzepts für eine Veranstaltung dieser Größenordnung und in einer fehlerhaften Steuerung der Besucherströme am Veranstaltungstag.
Die Gründe, die letztlich die Einstellung des Verfahrens gegen alle Angeklagten vertretbar machen, sind vielfältig und können aufgrund der Komplexität des Verfahrens an dieser Stelle nicht abschließend aufgeführt werden. Auf die ergänzenden Ausführungen im anliegenden Handout nehme ich insoweit Bezug. Insbesondere müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass das für ein Sachurteil nach dem Gesetz erforderliche Beweisprogramm bis zu dem Eintritt der absoluten Strafverfolgungsverjährung am 28. Juli 2020 nicht zu absolvieren sein wird.

Hinsichtlich der angeklagten Mitarbeiter des Bauamtes kann auch nach Auffassung der Staatsanwaltschaft ein (hypothetisches) Verschulden als noch gering im Sinne des § 153 Abs. 2 StPO angesehen werden. Sie verfügten über keine Erfahrungen in diesem Bereich und leisteten lange Zeit aufgrund von Sicherheitsbedenken Widerstand gegen die Veranstaltung. Hinsichtlich des Kreativdirektors der Lopavent GmbH hat die bisherige Beweisaufnahme ergeben, dass er nur in wenig konkreter Form in die sicherheitsrelevanten Planungen eingebunden war.

Eine Einstellung des Verfahrens nach § 153 Abs. 2 StPO, d.h. ohne Auflage, kommt hinsichtlich der übrigen drei angeklagten Mitarbeiter der Lopavent GmbH demgegenüber nicht in Betracht. Ihr (hypothetisches) Verschulden ist bei vorläufiger Bewertung im mittleren Bereich anzusiedeln. Zu ihren Lasten wirkt sich insbesondere aus, dass sie über größere Erfahrung in der Organisation und Planung von Großveranstaltungen verfügten und ihnen erhebliche Planungsfehler unterlaufen sind. Zudem sind sie für sicherheitsrelevante Abweichungen von der genehmigten Planung verantwortlich. Insoweit erscheint jedoch eine Einstellung gemäß § 153a Abs. 2 StPO vertretbar.
Die Einstellung des Verfahrens nach den §§ 153, 153a StPO setzt das Einverständnis der Angeklagten voraus. Mit einer solchen Einstellung ergeht keine Entscheidung darüber, ob die Angeklagten die ihnen durch die Anklage vorgeworfene Tat begangen haben oder nicht. Die Unschuldsvermutung gilt daher fort. Stimmen die oder einzelne der Angeklagten dem Vorschlag nicht zu, wird der Prozess bis zum Eintritt der Strafverfolgungsverjährung im Juli 2020 fortgesetzt.

 

Zustimmung zu der Einstellung des Strafverfahrens
Die Staatsanwaltschaft hat heute dem im Rechtsgespräch vom 16. Januar 2019 unterbreiteten Vorschlag der 6. Strafkammer des Landgerichts Duisburg zugestimmt, das Strafverfahren gegen sieben Angeklagte (sechs Mitarbeiter des Bauamtes der Stadt Duisburg und den Kreativdirektor der Lopavent GmbH) nach § 153 Abs. 2 StPO einzustellen.
Sie ist ferner der Anregung der Kammer gefolgt, das Verfahren gegen die übrigen drei Angeklagten, bei denen es sich um den Produktionsleiter, den technischen Leiter und den Leiter Sicherheit der Lopavent GmbH handelt, nach § 153a Abs. 2 StPO gegen Zahlung einer angemessenen Geldauflage zu beenden. Aus hiesiger Sicht sollte dabei die Geldauflage in der Größenordnung von jeweils etwa 10.000 Euro liegen.
Eine Einstellung des Verfahrens nach diesen Vorschriften setzt das Einverständnis der Angeklagten voraus. Stimmen die oder einzelne der Angeklagten dem Vorschlag nicht zu, wird der Prozess daher bis zum Eintritt der Strafverfolgungsverjährung im Juli 2020 mit dem bzw. den nicht zustimmenden Angeklagten fortzuführen sein.
Mit einer solchen Einstellung ergeht keine Entscheidung darüber, ob die Angeklagten die ihnen durch die Anklage vorgeworfene Tat begangen haben oder nicht. Die Unschuldsvermutung gilt daher fort. Die Einstellung beruht vielmehr auf einer vorläufigen Bewertung der (hypothetischen) Schuld der Angeklagten vor dem Hintergrund der bisherigen Ergebnisse der Beweisaufnahme, die nach hiesiger Ansicht die Anklageschrift vom 10. Februar 2014 bestätigt hat.

Die Staatsanwaltschaft hat sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht, zumal sie die Anklage nicht erhoben hat, um letztlich eine Einstellung des Verfahrens herbeizuführen. Gleichwohl erachtet die Staatsanwaltschaft im Ergebnis die durch das Landgericht angeregte Einstellung des Verfahrens nach eingehender Prüfung für vertretbar.
Dabei ist sich die Staatsanwaltschaft bewusst, dass angesichts 21 Toter und über 650, z.T. schwer verletzter und noch heute traumatisierter Personen eine Einstellung des Verfahrens gemäß §§ 153, 153a StPO gerade den Angehörigen der Verstorbenen und den Verletzten – wenn überhaupt – nur schwer zu vermitteln ist. Es soll dennoch der Versuch unternommen werden, die Sicht der Staatsanwaltschaft zu erklären.
Die Ursachen der Tragödie am 24. Juli 2010, die Rolle der Angeklagten und die Möglichkeiten einer Fortführung des Verfahrens
Die entscheidenden Ursachen des Unglücks liegen nach dem bisherigen Ergebnis der Beweisaufnahme sowie der überzeugenden Ergebnisse des vorläufigen Gutachtens des Sachverständigen Prof. Dr. Gerlach
 in der fehlerhaften Einschätzung der Eignung des Veranstaltungsraumes für eine Veranstaltung dieser Größenordnung,
 der fehlenden Eignung des Veranstaltungskonzeptes für die erwarteten und eingetretenen Besucherzahlen sowie
 in einer fehlerhaften Steuerung der Besucherströme am Veranstaltungstag, nicht zuletzt aufgrund mangelnder Kommunikation.
Die Staatsanwaltschaft geht – bei vorläufiger Bewertung – ebenso wie das Gericht aufgrund der Angaben der zwischenzeitlich vernommenen 59 Zeugen, der Ausführungen von acht Sachverständigen, der zahlreichen in Augenschein genommenen Videos und Fotos sowie Hunderter verlesener Urkunden nach wie vor von einer – auch strafrechtlich relevanten – Verantwortung der zehn Angeklagten für die Tragödie am 24. Juli 2010 aus.

Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass noch zahlreiche Beweismittel nicht erhoben worden sind. So setzt etwa eine Verwertung des Sachverständigengutachtens von Prof. Dr. Gerlach voraus, dass zuvor alle wesentlichen Anknüpfungs- und Befundtatsachen des Gutachtens im Rahmen der Hauptverhandlung prozessordnungsgemäß festgestellt worden sind. Dazu wäre die Vernehmung des überwiegenden Teils der in dem Sachverständigengutachten genannten etwa 575 weiteren Zeugen erforderlich. Das für ein Sachurteil erforderliche Beweisprogramm dürfte daher bis zu dem Eintritt der absoluten Strafverfolgungsverjährung am 28. Juli 2020 – den Tag genau zehn Jahre nach dem Tod des letzten verstorbenen Opfers – auch bei größter Anstrengung und weiterhin konstruktivem Einsatz aller Verfahrensbeteiligten nicht zu absolvieren sein.
Vor diesem Hintergrund – der voraussichtlichen Unmöglichkeit bis zum Eintritt der Verjährung die Voraussetzungen für ein Sachurteil zu schaffen – stellt sich die Frage einer möglichen anderweitigen Erledigung des Verfahrens unter einem besonderen Aspekt. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft hat die bisherige Beweisaufnahme zudem Ergebnisse erbracht, die Aussagen zu den Ursachen der Tragödie erlauben.
Damit sind wir einem wichtigen Ziel dieses Strafprozesses, nämlich der öffentlichen Aufklärung der Ursachen des Unglücks, ein wesentliches Stück näher gekommen. Von einer weiteren Beweisaufnahme dürfte demgegenüber nach hiesiger Einschätzung nur noch ein begrenzter zusätzlicher Erkenntnisgewinn zu erwarten sein.
Wesentliche Abwägungskriterien aus Sicht der Staatsanwaltschaft angesichts des bisherigen Ermittlungsergebnisses
Die Tragödie hat 21 überwiegend jungen Menschen das Leben gekostet. Mindestens 650 weitere Besucher wurden verletzt. Viele von ihnen und die Angehörigen der Verstorbenen leiden noch heute an den traumatischen Folgen des Ereignisses und kämpfen täglich damit. Gravierendere Folgen einer Tat kann man sich nur schwer vorstellen.
Dem Unglück ging eine mehrmonatige, intensive Planungsphase voraus. Die Angeklagten verfügten dabei, wie die bisherige Beweisaufnahme nahe legt, über ein Problembewusstsein bezüglich mehrerer als kritisch erkannter Stellen, namentlich der Situation vor den Vereinzelungsanlagen, im Tunnel sowie der Gefahr von Rückstaus im Übergangsbereich vom Kopf der Rampe Ost auf die Eventfläche. Dennoch unterblieb letztlich die gebotene ganzheitliche Betrachtung und Beurteilung der Veranstaltung, deren Planung insgesamt deutlich unzureichend war.
Das bisherige Ergebnis der Beweisaufnahme legt überdies nahe, dass sich die städtischen Angeklagten – aus Sicht der Staatsanwaltschaft zu Unrecht – für die Gewährleistung sicherer Personenströme und die Beurteilung von Kapazitätsfragen sowie den gesamten Bereich zwischen den Vereinzelungsanlagen und der Eventfläche für unzuständig erachteten und sich am Veranstaltungstag im Einvernehmen mit dem angeklagten ehemaligen Beigeordneten der Stadt Duisburg einer Mitwirkung vor Ort entzogen.

Alle Angeklagten haben sich intensiv – wenn auch unzureichend – bemüht, die Veranstaltung aus ihrer Sicht sicher zu gestalten. Keiner der Angeklagten handelte gewissenlos oder aus ethisch verwerflichen Motiven. Weiter ist zu ihren Gunsten zu berücksichtigen, dass es sich – nach den Ausführungen des Sachverständigen Prof. Dr. Gerlach – um ein multikausales Geschehen handelte; nach seinen Ausführungen und dem bisherigen Ergebnis der Beweisaufnahme kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch das Verhalten Dritter in der Planungs- und Ausführungsphase zu der Tragödie beigetragen hat. Des Weiteren wirkt sich der lange Zeitablauf seit der Tat und die angesichts der Komplexität der Vorgänge entsprechend lange Verfahrensdauer von über 8 ½ Jahren zu Gunsten der Angeklagten aus. Alle Angeklagten sind zudem bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten.

Für die angeklagten (z.T. ehemaligen) städtischen Mitarbeiter gilt es zudem zu berücksichtigen, dass sie über keine Erfahrungen mit vergleichbaren Großveranstaltungen verfügten und lange Zeit aufgrund von Sicherheitsbedenken erheblichen Widerstand gegen die Durchführung der Veranstaltung leisteten, ohne dabei Unterstützung ihrer Vorgesetzten oder Dritter zu erhalten. Zudem wurde seitens einzelner Akteure aus dem städtischen Bereich sowie seitens der Lopavent GmbH als Veranstalterin erheblicher Druck auf die städtischen Mitarbeiter ausgeübt, die Veranstaltung zu ermöglichen.

Hinsichtlich des angeklagten Kreativdirektors der Lopavent GmbH hat die bisherige Beweisaufnahme ergeben, dass er zwar in allgemeiner, aber wenig konkreter Form in die sicherheitsrelevanten Planungen eingebunden war. So kann ihm bislang lediglich die Teilnahme an wenigen Planungsbesprechungen nachgewiesen werden. Zwar hat auch er versucht, Druck auf die öffentliche Hand auszuüben, letztlich dürfte angesichts der bisherigen Feststellungen in der Hauptverhandlung seine Stellung indes tatsächlich eher die eines Kreativdirektors als die eines Vorgesetzten der übrigen angeklagten Mitarbeiter der Lopavent GmbH gewesen sein.
Gründe für eine abweichende Betrachtung hinsichtlich der übrigen Mitarbeiter der Firma Lopavent
Hinsichtlich der drei maßgeblich an der Planung beteiligten Mitarbeiter der Veranstalterin, dem Produktionsleiter, dem technischem Leiter und dem Leiter Sicherheit der Lopavent GmbH, ist – neben dem bereits von der Kammer zur Begründung ihres differenzierenden Vorschlags hervorgehobenen Umstand ihrer operativen Einbindung auch am Veranstaltungstag – aus hiesiger Sicht zu berücksichtigen, dass sie über größerer Erfahrungen und Kenntnisse in der Planung und Organisation von Großveranstaltungen sowie der Führung von Personenströmen verfügten.
Sie trugen die planerische Verantwortung für die grundlegende Fehlkonstruktion des Einlassbereiches sowie die unterbliebenen bzw. fehlerhaften Kapazitätsberechnungen und den in der Folge zu geringen Ordnereinsatz. Des Weiteren haben sie nach dem bisherigen Ergebnis der Beweisaufnahme am Tag der Veranstaltung gravierende Abweichungen von der genehmigten Planung, u.a. im Bereich der Vereinzelungsanlagen, vorgenommen.
Fazit
Fasst man die bisherigen Ausführungen zusammen, gebieten spezialpräventive Erwägungen hinsichtlich keines der Angeklagten eine Fortführung der Hauptverhandlung. Eine erneute Straffälligkeit der Angeklagten ist nicht zu erwarten. Darüber hinaus ist es aufgrund der tragischen Ereignisse und der nachfolgenden strafrechtlichen Aufarbeitung, wie zahlreiche Zeugen bekundet haben, bereits jetzt zu einer deutlichen Verschärfung der bei Großveranstaltungen einzuhaltenden Anforderungen und einer Intensivierung der Prüfungsdichte gekommen.
Die Würdigung des Verhaltens der angeklagten (ehemaligen) städtischen Mitarbeiter sowie des angeklagten Kreativdirektors der Lopavent GmbH durch die Staatsanwaltschaft lässt im Ergebnis die seitens der Kammer getroffene vorläufige Bewertung einer (noch) geringen (hypothetischen) Schuld und die Verneinung eines fortbestehenden öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung als vertretbar erscheinen.
Demgegenüber liegen die Tatbestandsvoraussetzungen des § 153 Abs. 2 StPO hinsichtlich der übrigen drei Angeklagten nach Auffassung der Staatsanwaltschaft aufgrund ihrer herausgehobenen Stellung während der Planungs- und Ausführungsphase nicht vor. Vertretbar erscheint allerdings eine Verfahrenseinstellung gemäß § 153a Abs. 2 StPO gegen Auflagen in angemessener Höhe.
Exkurs:
Die gesetzliche Voraussetzungen der §§ 153, 153a StPO
Die (hypothetische) Schuld ist gering im Sinne des § 153 StPO, wenn sie im Vergleich mit Vergehen gleicher Art nicht unerheblich unter dem Durchschnitt liegt. Ein der Einstellung gemäß § 153 StPO entgegenstehendes öffentliches Interesse kann sich sowohl aus spezialpräventiven als auch aus generalpräventiven Gründen ergeben. Spezialpräventiv lässt sich das öffentliche Interesse begründen, wenn ohne eine strafrechtliche Sanktion weitere Straftaten der Angeklagten zu befürchten wären. Auf generalpräventive Erwägungen lässt sich das öffentliche Interesse stützen, wenn das reaktionslose Hinnehmen der Tat die Rechtstreue der Allgemeinheit beeinträchtigen würde.
Eine Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung einer Geldauflagegemäß § 153a StPO setzt voraus, dass ein hinreichender Verdacht der Begehung einer Straftat besteht. Zudem darf die Schwere der (hypothetischen) Schuld der Einstellung nicht entgegenstehen. Das bedeutet, dass § 153a StPO grundsätzlich in Fällen der „mittleren Kriminalität“ und bei höchstens mittlerer Schuld in Betracht kommt. Die eingetretene Störung des Rechtsfriedens muss durch die Annahme der Sanktion beseitigt werden können.
Der Begriff des öffentlichen Interesses im Sinne von §§ 153, 153a StPO kann nicht mit „öffentlicher Interessiertheit“ oder dem Willen einzelner Verfahrensbeteiligter, ein Verfahren fortzuführen, gleichgesetzt werden.


 
Loveparade-Verfahren: Ankündigung eines Statements - Entscheidung der Staatsanwaltschaft zu der vorgeschlagenen Einstellung des Verfahrens

Die Staatsanwaltschaft wird morgen im Rahmen der Hauptverhandlung eine Stellungnahme zu dem Vorschlag des Landgerichts vom 16. Januar 2019 abgeben.
Nach Bekanntgabe dieser Stellungnahme im Rahmen der Hauptverhandlung wird die Staatsanwaltschaft eine Presseerklärung veröffentlichen.
Zudem wird die Unterzeichnerin für ein Statement in den Räumen des CCD Congress Centers der Messe Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf zur Verfügung stehen. Dieses wird sich im Wesentlichen auf den Inhalt der vorgenannten Presseerklärung beschränken.

 


Abo auf Lebenszeit für mutigen Fahrgast: DVG bedankt sich bei Muhammet Özhan 

Muhammet Özhan hat Mut bewiesen. Er hatte einen Bus gestoppt, nachdem der Fahrer am Steuer zusammengebrochen war. Dafür bedankte sich die DVG jetzt bei ihm. Axel Prasch, DVG-Personalvorstand, und Pierre Scharping, stellvertretender Leiter Einnahmen- und Kundenmanagement bei der DVG, überreichten dem mutigen Fahrgast ein DVG-Abo auf Lebenszeit.
„Wir danken Muhammet Özhan für sein mutiges und vorbildliches Handeln“, sagt Prasch. „Mit seinem beherzten Eingreifen hat er wahrscheinlich Schlimmeres verhindert.“

Für den 24-jährigen Duisburger ist sein Verhalten selbstverständlich. „Als ich gesehen habe, dass der Fahrer zusammengebrochen ist, bin ich sofort ans Steuer und habe den Bus gestoppt“, sagt Özhan. „Für mich ist das keine große Sache. Ich würde immer wieder so handeln.“ 

Der Bus war Ende Januar auf der Linie 905 in Duisburg-Bruckhausen Schlangenlinien gefahren und auf die Gegenfahrbahn geraten. Der Fahrer war in dem Bus bewusstlos geworden und hatte die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Muhammet Özhan stoppte den Bus. Danach verließ er den Unfallort. Polizei und DVG suchten daraufhin den unbekannten Helden und wurden fündig. Der Busfahrer war nach dem Unfall ins Krankenhaus gekommen, ist aber bereits wieder entlassen worden. Fahrgäste wurden nicht verletzt.

 

Pierre Scharping (links), stellvertretender Leiter Einnahmen- und Kundenmanagement DVG, und DVG-Personalvorstand Axel Prasch (rechts) überreichten dem Schutzengel auf Lebenszeit Muhammet Özhan das Abo.

Foto Duisburger Verkehrsgesellschaft AG


Stadt Duisburg mit Goerdeler-Preis für Europaarbeit ausgezeichnet    

Die Stadt Duisburg wurde am 4. Februar im Neuen Rathaus in Leipzig mit dem kommunalpolitischen Preis der Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung ausgezeichnet. Mit dem Preis werden Kooperationsprojekte, die der völkerverbindenden friedlichen Zusammenarbeit von Kommunen in Europa dienen und ein gegenseitiges Lernen zum Nutzen der Einwohner fördern gewürdigt.
Im Blick hat die Goerdeler-Stiftung Duisburgs enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der niederländischen Stadt Nimwegen, die nachhaltig positive Auswirkungen auf das Leben der Menschen vor Ort hat. Besonders die Vielfalt der Initiativen, die die Stärkung der Wissensallianz, Wirtschaft wie auch Stadtentwicklung im Fokus haben, beeindruckte die Jury.  
Kulturelle Projekte wie die gemeinsamen Konzerte des Symfonieorkest Nijmegen und des Philharmonischen Chors Duisburg stärken die Zivilgesellschaft und leisten wertvolle Beiträge zur Förderung der europäischen Integration. Machbarkeitsstudien beispielsweise zu Radschnellwegen in der Region lassen beide Nachbarländer zusammenwachsen. Enge Kooperationen der kommunalen Verwaltungen würden zur Verbesserung der Daseinsfürsorge der Menschen in der Region beitragen.  
Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid, Professor of Public and Financial Management an der Hertie School of Governance Berlin, und der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung, würdigten den Beitrag der Stadt Duisburg zur „Europäischen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene“.
Stellvertretend für Oberbürgermeister Sören Link nahm Dezernent Dr. Ralf Krumpholz den Preis entgegen.  
„Duisburg lebt mit seiner rund 200-jährigen Industriegeschichte eine lange und erfolgreiche Tradition der Zuwanderung und Integration. Dies ist verbunden mit einer freundschaftlichen Beziehung zu vielen Städten in und außerhalb von Europa. Das europäische Leitbild ´In Vielfalt geeint´ ist daher auch eine Herausforderung, der wir uns immer wieder neu stellen.
Die 2013 begründete Kooperation zwischen Nimwegen und Duisburg ist ein erfolgreiches Beispiel für das Zusammenwachsen und den Zusammenhalt in den Grenzregionen Europas", betonte der Beigeordnete Dr. Ralf Krumpholz anlässlich der Übergabe des Preises an die Stadt.  
Prominent besetzt mit Wissenschaftlern und europäischen Akteuren war die Jury, die sich von der Vielfalt der Initiativen beeindruckt zeigte, die die Stärkung der Wissensallianz, Wirtschaft wie auch Stadtentwicklung im Fokus haben. Beispielhaft zu nennen ist die Vernetzung zweier benachbarter Kommunen aus zwei verschiedenen Ländern mitten in Europa.  
Die Kinder von Carl und Anneliese Goerdeler riefen 1995 die gemeinnützige Stiftung zum Andenken an ihre Eltern ins Leben. Stiftungszweck ist die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Kunst und Kultur. Der Kommunalwissenschaftliche Preis der Stiftung wurde erstmals im Jahr 2000 verliehen.      
Die Preisverleihung: (v. l.) Prof. Wolfgang Goerdeler, Dezernent Dr. Ralf Krumpholz und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (Foto: Stefan Fischer/ Leipzig)

Kartoffelernte auf tiefstem Stand seit Wiedervereinigung
Mit 8,9 Millionen Tonnen sank die Kartoffelernte in Deutschland nach dem sehr trockenen Sommer 2018 auf einen Tiefstand seit der Wiedervereinigung. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fiel die Erntemenge damit um nahezu ein Viertel niedriger aus als im Jahr 2017 (11,7 Millionen Tonnen). Auch im Vergleich zum Durchschnitt der letzten sechs Jahre (10,8 Millionen Tonnen) war die Erntemenge 2018 sehr gering.


40. Duisburger Akzente: Jubiläum mit Thema "Utopien"
Zum 40. Mal setzt Duisburg in diesem Jahr "Akzente". Die Jubiläumsausgabe des Sparten übergreifenden Kulturfestivals vom 16. März bis zum 7. April steht unter dem Thema "Utopien". Das Programm setzt sich mit den Traditionen des utopischen Denkens und Handelns auseinander und fragt nach ihrer heutigen Bedeutung vor allem in den Künsten.
Im Zentrum steht das Akzente-Theatertreffen, das hochkarätiges deutsches Sprechtheater präsentiert. Zu den acht Produktionen zählen u.a das Gastspiel "Die Welt im Rücken" des Burgtheaters Wien, "Jeder stirbt für sich allein" des Thalia Theaters Hamburg "Macht und Widerstand / Madame Bovary" des Schauspiels Hannover.
Eröffnet werden die "Akzente" mit einer Eigenproduktion des Theaters Duisburg: Kevin Barz inszeniert mit dem Jugendtheaterclub Spieltrieb und professionellen Schauspielern Shakespeares "Romeo und Julia". Daneben ist in der Kulturkirche Liebfrauen internationales Figuren- und Objekttheater zu sehen, die Stadtbibliothek präsentiert Lesungen u.a. mit Gregor Gysi und Thea Dorn, und das Filmforum beteiligt sich mit der Reihe "Flucht nach Utopia".
Erstmals seit längerer Zeit ist die Cubus Kunsthalle wieder Teil des Festivals. Sie stellt Arbeiten von sieben Künstlern aus der Region vor. Das Lehmbruck Museum zeigt die Ausstellung "Schönheit. Lehmbruck & Rodin". Infos unter www.duisburger-akzente.de idr



Finissage zur Ausstellung „Deportiert ins Ghetto – Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz)“ 

Die Ausstellung „Deportiert ins Ghetto – Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Lodz)“ im Kultur- und Stadthistorischen Museum kann noch bis Sonntag, 10. Februar, um 12 Uhr besucht werden. 

Als der erste Deportationszug Düsseldorf am 27. Oktober 1941 in Richtung Litzmannstadt verließ, befanden sich unter den 1003 Deportierten auch 50 Duisburgerinnen und Duisburger.
In einem langjährigen Forschungsprojekt ist Hildegard Jakobs den Spuren dieser Frauen, Männer und Kinder gefolgt und hat Fotografien, Briefe und zahllose Dokumente zusammengetragen. Anlässlich der Finissage wird sie die Ausstellung mit einem Vortrag, der weitere persönliche Zugänge ermöglicht, abrunden.

 

Durch ihre Forschungen konnte die Kuratorin erstmals aufzeigen, wie Ankunft und Unterbringung im Ghetto organisiert wurden, unter welchen Bedingungen der Alltag gelebt werden musste, wie Hunger, Krankheit und der ständig drohende Tod allgegenwärtig waren. Es ist ein eindringliches Zeugnis des Völkermordes an der europäischen jüdischen Bevölkerung entstanden, der auch in Duisburg seinen Ausgang nahm. 

Hildegard Jakobs ist Kuratorin der Ausstellung und stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.Der Eintritt zum Vortrag und zur Ausstellung beträgt für Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro.



Start Serie "Reiseland Ruhr" in erschiedenen regionalen Fernsehsendern
Das "radrevier.ruhr" macht Fernsehen: In dieser Woche startet die sechsteilige Reihe "Reiseland Ruhr" bei regionalen TV-Sendern in Deutschland und den Niederlanden. Reportagen von den Fahrradrouten, Interviews zum Urlaub in der Metropole Ruhr, Ausflugstipps und spektakuläre Drohnenaufnahmen der Landmarken im Ruhrgebiet machen Lust auf das Reiseziel Ruhrgebiet.
Produziert wurde die Serie vom Duisburger Fernsehsender STUDIO 47 in Kooperation mit der Ruhr Tourismus GmbH. Ausgestrahlt werden die Reportagen bei regionalen TV-Sendern in NRW, Hessen, Niedersachsen, den Niederlanden, Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Infos unter www.reiseland-ruhr.de  idr


SPD-Veranstaltungen
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Die AG 60plus der SPD Homberg/Baerl lädt ein zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Alternativmedizin“, für Donnerstag, den 07. Februar 2019, um 17.00 Uhr, AWO-Treff Ehrenstraße 18, 47198 Duisburg. Informieren wird die Ärztin Barbara Schleußer. Interessenten sind herzlich eingeladen.  
- Die AG 60plus der SPD Hochfeld lädt ein zu ihrer Neugründung, am Dienstag, den 12. Februar 2019, um 16.30 Uhr, in die Räume der AWO BBZ, Karl-Jarres-Str. 100-104, 47053 Duisburg.  
- Unter dem Thema „Europa wirkt - Auch in Duisburg“ laden die SPD Ortsvereine im Duisburger Norden zu einem politischen Austausch, für Dienstag, den 14.02.2019, ab 19.00 Uhr, im Ratskeller Hamborn, Duisburger Straße 213, 47166 Duisburg, ein.
Teilnehmer sind: Jens Geier Mitglied des europäischen Parlaments und Sprecher der deutschen Sozialdemokraten im Parlament, Bruno Sagurna Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Duisburg, sowie Brigitte Timmer Vorsitzende des Arbeitskreises Europa und Frank Börner Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen. Interessenten sind herzlich eingeladen.    

Café Mittendrin zeigt die englische Komödie „Swimming with men“  
Am Dienstag, den 12. Februar 2019, um 18 Uhr verwandelt sich das Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg in einen kleinen Kinosaal. Gezeigt wird der Film „Swimming with men“ von Regisseur Oliver Parker. Der Film ist freigegeben ohne Altersbeschränkung und dauert 94 Minuten. Der Eintritt ist kostenfrei.  
Die englische Komödie aus dem Jahr 2018 erzählt von Eric (gespielt von Rob Brydon), der in der Midlife-Krise neue Lebensfreude beim Wasserballett findet. Die Kinobesucher erwartet ein Abend mit Humor und mit leckerem Popcorn. Der NDR schreibt über diesen Film: „Swimming With Men ist typisch britisch, wunderbar skurril, komisch und wirklich herzergreifend.“  
Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.  
Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-4794640 (täglich von 8:30 bis 14:30 Uhr). Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort

 

 

Gestalten mit Kinderaugen - Ideen für eine Grünfläche in Hochheide  
Schon zum zweiten Mal haben sich die Diesterweg-Stipendiatenkinder des Bildungsträgers Ziuma e.V. in den Ferien mit ihrem Stadtteil Duisburg-Hochheide auseinandergesetzt. Dieses Mal ging es um den konkreten Anlass, Wünsche für die in Zukunft frei werdende Fläche zwischen den Hochhäusern kinder- und familienfreundlich zu formulieren.  
Frei nach dem Motto „Jeder Mensch ist verantwortlich für seinen eigenen Lebensraum“ haben sich die Kinder mit ihrem im Wandel begriffenen Stadtteil auseinandergesetzt. In dem Projekt „Gestalten mit Kinderaugen“ entwickelten die Stipendiatenkinder mit der Künstlerin Madalina Rotter in der zweiten Weihnachtsferienwoche in den Räumen des Quartierbüros Hochheide Ideen zur Neugestaltung ihres Stadtteils.
Am 8. Februar gibt es die erste Ausstellungspräsentation. Leyla Kaygun-Tuzcu von Ziuma e.V. und Rosemarie Ring vom Quartiersbüro Hochheide durch die Ausstellung.


Innenstadt: Sperrung der Fuldastraße    

Wegen Arbeiten mit einem Autokran wird die Fuldastraße ab Dienstag, 19. Februar (ab 6 Uhr), bis Mittwoch, 20. Februar (18 Uhr), gesperrt. Ein Einbiegen von der Moselstraße in Fahrtrichtung Neckarstraße wird nicht möglich sein, Fußgänger und Radfahrer können aber passieren. Die Fuldastraße ist von der Neckarstraße aus als Sackgasse ausgeschildert.

 

Panini-Tauschbörse in der Stadtteilbibliothek Ruhrort  
Die Stadtteilbibliothek Ruhrort auf der Amtsgerichtstr. 5  lädt am Freitag, 8. Februar, ab 15 Uhr alle Sticker-Fans zu einer Panini-Tauschbörse ein. Klebebilder zur Fussball-Bundesliga oder Weltmeisterschaft können genauso getauscht werden wie Sticker zum Bergbaualbum „Schwarzes Gold“.



Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen: Mit Büchern wachsen
Das Schoßkinder-Programm der Stadtbibliothek wird am Dienstag, 12. Februar, um 10.30 Uhr in der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen auf der Schulallee 11 fortgesetzt. Zu der SchoKi-Veranstaltung mit Nurhan Cicek sind Eltern mit Kindern im Alter von 24 bis 36 Monaten herzlich eingeladen. Dabei werden schon die Jüngsten an Bücher und Geschichten herangeführt.  
Die Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten, der Eintritt ist frei. Um eine Voranmeldung unter (02151) 41908158 wird gebeten, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind. Die Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek wird finanziell durch die GUTE-Apotheken-Gruppe unterstützt.

VHS-Seminar: Studiofotografie    
Die Volkshochschule bietet ein Wochenendseminar rund um die Studiofotografie am 16. und 17. Februar, jeweils von 10 bis 16 Uhr, an. Es findet im Fotoatelier Faureality auf der Wilhelmstraße 8 in Alt-Homberg unter der Leitung von Andrea Fauré statt.  
Die Teilnehmer erfahren alles Wissenswerte über Lichtarten und Studiotechniken, wie man mit einem Modell umgeht und eine Windmaschine einsetzt. Die Bedienung der Kamera und der richtige Einsatz von ISO, Blende, Zeit und Weißabgleich wird erläutert. An bis zu vier Fotosets kann kreativ geprobt werden. Die Ergebnisse werden in der Runde besprochen.  

Die Seminargebühr beträgt 49 Euro. Weitere Informationen gibt es unter 0203/283-4157.

 

 

MSV – SC Paderborn: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein

Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – SC Paderborn am Dienstag, 5. Februar, um 20.45 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein. 

Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena 

·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 18.49, 18.59, 19.09 und 19.19 Uhr

·         ab „Bergstraße“ um 18.54, 19.04, 19.14 und 19.24 Uhr

·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 18.58 bis 19.33 Uhr alle fünf Minuten

·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 19.35 und 19.50 Uhr

·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 18.44 bis 19.04 Uhr alle vier Minuten

·         ab „Hbf-Verknüpfungshalle ab 18.56 bis 20.20 Uhr alle vier Minuten

·         ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 19.18 Uhr

 Zur Abreise stehen Bahnen an der Haltestelle Grunewald bereit.

 Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.