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Duisburger Kalender 2014

Schlagzeilen 2014

 






 

Donnerstag, 24. April 2014 - Welt-Versuchstiertag

U79: Pendelbusse zwischen Grunewald und Wittlaer am Wochenende
Die Straßenbahnlinie U79 muss von Samstag, 26. April, mit Betriebsbeginn um 3 Uhr morgens, bis Sonntag, 27. April, mit Betriebsschluss um 01:13 Uhr, unterbrochen werden. Zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ werden in beiden Fahrtrichtungen Pendelbusse eingesetzt, da Gleisbau- und Elektroarbeiten auf der Strecke notwendig sind.
Die Pendelbusse halten an speziell dafür eingerichteten Ersatzhaltestellen in der Nähe der Straßenbahnhaltestellen. Auf dem Linienabschnitt zwischen „Waldfriedhof“ und „Sittardsberg“ werden die Grundplatten ausgewechselt, zwischen „St. Anna Krankenhaus“ und „Kesselsberg“ werden Kabel- und Elektroarbeiten durchgeführt. Am Montag, 28. April, um 3:51 Uhr, fährt die erste Bahn wieder durch bis Düsseldorf.  

 

Neuer Notarzt-Standort

Der Rat der Stadt hat mit dem neuen Rettungsdienstbedarfsplan einen fünften Notarzt-Standort beschlossen. Das neue Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) der Feuerwehr wird am Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift in Homberg stationiert. Damit kann jetzt das gesamte Stadtgebiet innerhalb von zwölf Minuten notärztlich versorgt werden. Das Krankenhaus stellt die Notärztinnen und Notärzte für die 24-Stunden-Einsätze. Pro Jahr rechnet man mit bis zu 2000 Rettungseinsätzen.

 

UDE: 6. Wissenschaftsforum Mobilität
Damit elektrisch fahren weiter Zukunft hat
 
Was muss passieren, damit mehr Stromer auf den Straßen zu finden sind als derzeit? Darüber wird am Donnerstag, 8. Mai beim Wissenschaftsforum Mobilität im Fraunhofer inHaus-Zentrum in Duisburg diskutiert. Die Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen (UDE) erwartet hierzu mehr als 200 Teilnehmende, darunter Vertreter namhafter Autobauer und Zulieferer, Stadtplaner und Wissenschaftler.  
„Trotz aller Startschwierigkeiten: Elektrofahrzeuge haben weiter Zukunft“, ist Prof. Dr. Heike Proff überzeugt. Sie leitet den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Automobilmanagement und lädt zum sechsten Mal zu dieser Veranstaltung ein. „Wir befinden uns im Übergang in eine neue Mobilität; die Konzeptphase ist nahezu vorbei, und das erfordert nun unternehmerische Entscheidungen. Über diese wollen wir sprechen.“  
 Unter dem Motto „Decisions on the Path to Future Mobility“ setzen sich Referenten über Managementstrategien, Fahrzeugentwicklung und Mobilitätskonzepte auseinander. Sie fragen etwa danach, wie stark investiert werden soll, wenn noch nicht klar ist, wohin die Fahrt der Stromer geht, welche Geschäftsmodelle es gibt oder wie es mit erneuerbarer Stromerzeugung aussieht.
Ebenso sind verbesserte Reichweiten, alternative Antriebe, neue Fahrerassistenzsysteme, Pedelecs oder Elektro-LKW ein Thema. Und auch das interessiert: Können E-Mobile eine Stadt von Verkehr und Schadstoffen entlasten? Was können ÖPNV, selbstfahrende E-Taxis oder Tempolimits zu neuen Konzepten beitragen? Und wie wirtschaftlich ist die „grüne“ Mobilität?  

 

„Das neue Rentenpaket“

SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas lädt zu ihrer nächsten Duisburger Impulse-Diskussionsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am 29. April (Dienstag) um 18.15 Uhr im Kleinen Prinzen statt. Thema wird „Das neue Rentenpaket“ sein. Gastrednerin wird die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sein.

„Wir wollen die Lebensleistungen der Menschen in der Rente besser honorieren und mit dem Rentenpaket Gerechtigkeitslücken schließen“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und möchte mit interessierten Duisburgerinnen und Duisburgern über das Rentenpaket diskutieren.

 

Deutsche Familienpolitik setzt widersprüchliche Anreize
3,1 Mio. Frauen in „stiller Reserve“  

Wenn Frauen in Deutschland im gleichen Umfang wie in Schweden arbeiten könnten, stiege das Arbeitsangebot um rund 3,1 Millionen Vollzeitangestellte. Rein rechnerisch ließe sich der künftige Fachkräftemangel damit leicht decken. Kinderbetreuung und Ganztagsschulen werden hier allerdings im Vergleich zu Schweden erst mit rund 50 Jahren Verspätung ausgebaut. „Für diese Angebote fehlt das Geld hinten und vorne, weil wir in Deutschland zwei unterschiedliche Familienmodelle fördern“, kritisiert Prof. Dr. Gerhard Bosch, Direktor des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).
Die Datenbank der OECD zeigt, dass wir nur 0,5 Prozent des Bruttosozialprodukts in Kinderbetreuung investieren im Vergleich zu 2,1 Prozent in Dänemark, 1,7 Prozent in Schweden oder 1,2 Prozent in Frankreich. In Deutschland werde neben dem neuen Familienmodell mit zwei Verdienern nach wie vor das alte Hauptverdienermodell gefördert, stellt Bosch fest.
Die Kombination von abgeleiteter Krankenversicherung, Ehegattensplitting, Mini-Jobs und „Herdprämie“ (Betreuungsgeld) setze starke Anreize, dass Frauen gar nicht oder wenn, dann nur geringfügig arbeiteten. Damit werden die Beschäftigungsverhältnisse von Frauen sehr stark zerstückelt:
Die Erwerbstätigenquote der Frauen in Deutschland ist zwischen 2001 und 2011 zwar um 9 Prozentpunkte auf 67,7 Prozent gestiegen. Weil viele aber nur in Teilzeit beschäftigt sind, sieht es umgerechnet in Vollzeitstellen  wesentlich bescheidener aus: Die Quote erhöht sich dann nur um 5,3 Prozent auf 51,8 Prozent. Eine Auswertung des sozio-ökonomischen Panels durch das Institut Arbeit und Qualifikation zeigt, dass 2008 in Mini-Jobs durchschnittlich zwölf Stunden die Woche gearbeitet wurde, die Beschäftigten aber gerne 20,8 Stunden arbeiten würden.  
„Ob es mit dem Ausbau der Kinderbetreuung und der Ganztagsschulen, dem Elterngeld sowie familienfreundlicheren Arbeitszeiten zu einer Trendwende kommt, bleibt abzuwarten“, meint Bosch. „Das Erwerbsverhalten ändert sich bei den Frauen, sie wollen zunehmend erwerbstätig werden, aber landen durch Fehlanreize einer widersprüchlichen Familienpolitik oft in der Teilzeit-Sackgasse.“

 

Stadtteilführung Hochfeld

Die Führung (Dauer: ca. 2 Stunden) findet am Freitag, 25.4.2014, ab 15:00 Uhr statt. Treffpunkt ist das  Stadtteilbüro Heerstraße 109. Die fachkundige Führung bietet einen etwas anderen interessanten Blick auf den "Problem"-Stadtteil.  realisieren will. 

 

Heute im Grammatikoff: Nils Heinrich - „...weiß Bescheid!“
Geboren im Sozialismus, sozialisiert im Kapitalismus, kapituliert in der EU. Nils Heinrich weiß Bescheid. Er stammt aus einem gut verschlossenen Menschenhabitat. Das hat ihn geprägt und zu dem gemacht, was er heute ist: ein charmant boshafter Revolutionär der Alltagskomik. Ein stets blendend gelaunter Sympath. Mit Nonchalance serviert Nils Heinrich einen Kabarettabend der bizarren Geschichten zwischen Weltverstehen und Weltgeschehen, in denen er sich als scharfsichtiger Beobachter des alltäglichen Aberwitzes präsentiert.
Ein tragikomischer Held der kleinen Katastrophen – blitzgescheit und immer mit Bodenhaftung! Mit klugem Kopf und schnellem Mundwerk entlarvt er die Abstrusitäten, die uns das Leben versauen. Man würde ihm sofort einen Gebrauchtwagen abkaufen.
Er wirkt wie der vertrauenswürdige Nachbar, der ideale Schwiegersohn, der Kumpel zum Pferdestehlen – doch hinter seiner scheinbar harmlosen Fassade verbirgt sich ein erfreulich boshafter Unruhestifter. Sein glockenheller Gossensopran bricht reihenweise Herzen. Spektakulär ist auch seine musikalische Bandbreite: Nils Heinrich singt vorzüglich, rappt straßenkompatibel und betätigt äußerst wendig und tonal sehr zufriedenstellend eine markenzeichenverdächtige Gitarre. Seine Lieder sind Hits, seine Kalauer gallig bitter – und selbst die kleinste Blödelei hat einen hübschen Widerhaken.
www.nilsheinrich.de
Video: http://www.youtube.com/watch?v=p06wqxv8sQk
VVK: 13 Euro; AK: 16 Euro
Einlass: 19:30 Uhr | Saal | Kabarett & Slam Poetry

Beginn: 20 Uhr | Studio | Schräges & Gerades
Geeta (Kanada) – kraftvoll und außergewöhnlich

Geeta ist MultiInstrumentalistin, SingerSongwriterin, Sängerin, Künstlerin und Dichterin. Seit Jahren schafft sie Musik mit Sounds, Gesängen und Poesie. Dabei werden alle Instrumente eigenhändig eingespielt. Nicht nur auf Platte, sondern auch bei ihren kraftvollen Liveauftritten. Piano, Keyboard, Effekte, Beats und Percussion kommen auf der Bühne live zusammen.
www.geeta.ca  Video: http://vimeo.com/71433240   Eintritt Frei! 

 

Poetin LÜTFIYE GÜZEL liest
Am 8. Mai 2014 Um 19.30 Uhr liest im Medienbunker Johannismarkt 18 (Eintritt 5 Euro) Lütfiye Güzel/Lyrik. Die Poetin Lütfiye Güzel veröffentlichte nach ihrem Lyrik-Debüt “Herz-Terroristin” (April 2012) ihr zweites Buch “Let`s go Güzel!”(Dezember 2012) mit Gedichten und Kurzgeschichten. Ihr aktuelles Buch "Trist Olé"" ist im Oktober 2013 erschienen. Lütfiye Güzel liest aus ihren 3 Büchern. Kurz und schmerzvoll.

Mittwoch, 23. April 2014 - Welttag des Buches und des Urheberrechts (UNESCO), Welttag des geistigen Eigentums (WIPO), Tag des deutschen Bieres

Markierungsarbeiten auf der Ruhrorter Straße, Duisburger Straße und Neumühler Straße  
Vorbereitende Arbeiten auf städtischen Straßen im Rahmen der A59-Sperrung werden in dieser Woche beginnen. Der Beschluss, den Straßenbahnen Vorrang zu gewähren und den Schienenbereich von Kraftfahrzeugen frei zu halten, wird jetzt umgesetzt. Deshalb werden Teilbereiche der Gleiszonen der Linien 901 und 903 (in beiden Richtungen) abmarkiert, um den Straßenbahnen „freie Fahrt“ zu gewährleisten.
Im Bereich der Linie 901 ist die Gleiszone auf der Ruhrorter Straße zwischen dem Kaßlerfelder Kreisel und der Straße "Auf der Höhe" betroffen. Hier beginnen die Markierungsarbeiten am Donnerstag, 24. April. Zusätzlich werden Ladezonen in den Parkstreifen eingerichtet. Im Bereich der Linie 903 (L 1; alte B 8) ist der Abschnitt zwischen der Schreckerstraße und der Voßstraße betroffen.
Hier muss teilweise das Linksabbiegen unterbunden werden (Gartenstraße, Bonhoefferstraße, Emscherstraße, Arnold-Dehnen-Straße) , da Kraftfahrzeuge sonst die Straßenbahn behindern würden. Die Markierungsarbeiten beginnen hier ab Freitag, 25. April. Die Durchführung der Arbeiten ist witterungsabhängig. Der Parkplatz an der Rhein-Ruhr-Halle wird ab Donnerstag, 1. Mai, als P&R-Parkplatz ausgewiesen und kann kostenfrei genutzt werden.

 

U79: Pendelbusse zwischen Grunewald und Wittlaer am Wochenende
Die Straßenbahnlinie U79 muss von Samstag, 26. April, mit Betriebsbeginn um 3 Uhr morgens, bis Sonntag, 27. April, mit Betriebsschluss um 01:13 Uhr, unterbrochen werden. Zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ werden in beiden Fahrtrichtungen Pendelbusse eingesetzt, da Gleisbau- und Elektroarbeiten auf der Strecke notwendig sind.
Die Pendelbusse halten an speziell dafür eingerichteten Ersatzhaltestellen in der Nähe der Straßenbahnhaltestellen. Auf dem Linienabschnitt zwischen „Waldfriedhof“ und „Sittardsberg“ werden die Grundplatten ausgewechselt, zwischen „St. Anna Krankenhaus“ und „Kesselsberg“ werden Kabel- und Elektroarbeiten durchgeführt. Am Montag, 28. April, um 3:51 Uhr, fährt die erste Bahn wieder durch bis Düsseldorf.

 

Kindertageseinrichtung Am Küllenacker saniert

Die Kindertageseinrichtung Am Küllenacker wurde im Rahmen des Ausbauprogramms U3 im Bestand saniert und durch zwei Anbauten in Holzrahmenbauweise um 500 Quadratmeter erweitert. Durch das verbesserte Angebot konnten zehn Kinder unter drei Jahren neu aufgenommen werden. Insgesamt werden 125 Kinder betreut.  

 

Führung durch die Abtei Hamborn
Am Samstag, den 26. April wird um 10:30 Uhr wieder eine öffentliche Führung durch die Abtei Hamborn angeboten. Gezeigt werden die Abteikirche, der romanische Kreuzgang und die Schatzkammer. Treffpunkt ist in der Kirche.   Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203 503 40 66 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de.

 

Ehrenamtsprojekt der Auszubildenden der Sparda-Bank West startet
Sparda-Bank gibt Hilfe für Immersatt e.V.

Vom 28. April bis zum 23. Mai 2014 verkaufen Auszubildende der Sparda-Bank West unter dem Motto „Jedes Los ein Lächeln“ Gewinnsparlose für einen guten Zweck. Insgesamt 30 Azubis aus dem zweiten Lehrjahr führen als ein gemeinsames, soziales Projekt einen Gewinnspar-Monat durch. Die so gesammelten Spenden werden von dem Vorstand der Sparda-Bank West verdoppelt und gehen an den Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V. in Duisburg. Zusätzlich unterstützen die aus den verschiedenen Filialen kommenden Auszubildenden den Verein mit ihrem persönlichen Engagement und werden in den vier Wochen der Aktion selbst bei Immersatt aktiv.
Projektstart: Montag, 28. April 2014 um 14:00 Uhr, im Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V., Klosterstraße 12, in 47051 Duisburg

Die Auszubildenden, darunter Alina Lea Harenz (Duisburg-Mitte) und Tanja Strucm (Duisburg-Wedau)

 

1 349 Brauereien in Deutschland
Im Jahr 2013 stellten in Deutschland 1 349 Brauereien den beliebten Gerstensaft nach dem deutschen Reinheitsgebot vom 23. April 1516 her. Wie das Statistische Bundesamt zum Tag des deutschen Bieres am 23. April weiter mitteilt, befand sich fast die Hälfte der Brauereien (623) in Bayern. Den zweiten Platz belegte Baden-Württemberg mit 185 vor Nordrhein-Westfalen mit 131 Brauereien. Somit sind knapp 70 % aller deutschen Brauereien allein in diesen drei Bundesländern ansässig. 

 

Kunstausstellung im Bethesda Krankenhaus  
Seit Anfang April können Patienten, Besucher und Mitarbeiter des Bethesda Krankenhauses die Doppelausstellung von Martin Preissner, Intensivpfleger des Hauses, und Renate Habets, Duisburger Künstlerin und Schriftstellerin, im Eingangsbereich und im 2. Obergeschoss begutachten. Beide haben einen langjährigen Bezug zum Bethesda und fühlen sich dem Haus sehr verbunden. Renate Habets, eine langjährige Patientin des Hauses, hat durch das Malen und Schreiben einen Weg aus der Krankheit zur Genesung gefunden.
Martin Preissner arbeitet seit 14 Jahren im Bethesda Krankenhaus und schätzt es sehr, sein leidenschaftliches Hobby an seinem Arbeitsplatzpräsentieren zu dürfen. Seine neuesten Werke zeigen die „Stadt der Künste und der Wissenschaften“ von Valencia. Renate Habets bietet interessierten Betrachtern eine bunte Vielfalt an Werken aus verschiedenen Perioden ihres künstlerischen Schaffens.
„Wir möchten eine Atmosphäre schaffen, die den Patienten und den Besucher ein bisschen ablenkt und die Gedanken schweifen lässt“, erläutert Habets. „Denn Kunst fördert das Wohlbefinden und ist somit ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses“, betont die Künstlerin. Bei der Betrachtung der Bilder fällt dies nicht schwer, denn sie sind farben- und lebensfroh, sowie facettenreich.
 „Für mich ist es die zweite Ausstellung im Bethesda“, erklärt Preissner. „Und es ist immer wieder eine Freude und Ehre hier ausstellen zu dürfen. Denn was liegt näher, als die Kunst zu denen zu bringen, die jede Unterstützung gebrauchen können. Deshalb habe ich auch meine vorherigen Bilder der Intensivstation des Hauses gestiftet. Besonders auf dieser Station schaffen Kunstwerke nicht nur eine Atmosphäre, sondern spenden Hoffnung und ganz viele Freude.“ Vor allem bedeuten sie für Patienten, Besucher und Mitarbeiter eine wohltuende Abwechslung im Klinikalltag.  

Martin Preissner und Renate Habets eröffneten gemeinsam die Doppelstellung im Bethesda Krankenhaus.

 

Diskussionsveranstaltung „Europas Zukunft - kommunale Herausforderungen“  
Duisburg liegt geografisch in Europa. Aber wird europäische Politik nicht weit weg von Duisburg in Brüssel gemacht? Profitieren in Europa nur die Einen, während die Anderen nur draufzahlen?  
Eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit den Fraktionsmitgliedern der im Rat vertretenen Parteien gibt am Montag, 28. April, um 18 Uhr die Möglichkeit der kritischen Nachfrage: Welche europäischen Herausforderungen sind vor Ort erkennbar, welche migrationspolitischen Ansätze unterscheiden die Parteien, wie begegnet Duisburg einer im Wandel begriffenen Zuwanderung, wie wird europäische Kultur- und Bildungspolitik in Duisburg gelebt?  
Im Veranstaltungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstrasse 5-7 in Duisburg-Mitte geben die Duisburger Fraktionen Auskunft darüber, mit welchen Ansätzen und Perspektiven sie das Wählerpotenzial der EU-Bürger für sich aktivieren. Der Fernseh-Moderator Mario Mais fragt nach, mit welchen Programmen und Maßnahmen Duisburger Politiker Herausforderungen auf den bildungspolitischen, kulturpolitischen und sozialpolitischen Ebenen angehen.
Wer die unterschiedlichsten Duisburger Stadtteile besucht, kennt die Vielfalt der hier befindlichen ethnischen und kulturellen Identitäten. Der Besucher kann gespannt darauf sein, ob die Antworten auf seine Fragen eine ähnliche Vielfalt darstellen.  
Auf dem Podium sind vertreten: Ratsherr Jürgen Brandt (Fraktion SPD), Ratsherr Rainer Enzweiler (Fraktion CDU), Ratsfrau Claudia Leiße (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Ratsfrau  Martina Amann-Hilberath (Fraktion Die Linke), Ratsherr Wilhelm Bies (Fraktion FDP) und Ratsherr Stephan Krebs (Fraktion DWG).

 

Start in den Fahrradsommer auf der Königstraße
Am Sonntag, 27. April, startet der Duisburger Radwandertag. Auf der Königstraße, dem Start- und Zielort der Tour, gibt es zwischen 10 und 17 Uhr wieder allerhand rund ums Fahrrad zu entdecken: Fahrradhändler zeigen aktuelle Modelle mit dem Schwerpunkt Pedelec, Spezialanbieter präsentieren Sonderfahrräder, Lastenräder, Liegeräder, Trikes sowie Spezialanfertigungen. 
Ein Trainingsparcours bietet die Möglichkeit, Räder mit unterschiedlichen Elektrounterstützungen auszuprobieren. Auch Informationen zu touristischen Zielen für Radurlaube sind im Angebot. Informationen zur Nutzung eines GPS Gerätes bietet die Radstation. Eine Gebrauchtradbörse ermöglicht den Verkauf von privat an privat. Der ADFC bietet Fahrradcodierungen an. Und wer einmal sehen will, was mit einem Fahrrad alles möglich ist, kann dem Fahrradpoloturnier der Fahrradkuriere zuschauen, die den actionreichen Sport mit dem Fahrrad statt mit dem Pferd bestreiten. Ein großes Freiluftcafe auf der Königstraße ermöglicht Entspannung von der Radwanderung.  Kinder können sich auf der Stadtwerke- Hüpfburg austoben.

Dienstag, 22. April 2014

Anfängerschwimmkurse für Kinder im Rhein-Ruhr-Bad  
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad Anfängerschwimmkurse für Kinder ab fünf Jahren an, die ab Donnerstag, 22. Mai, starten werden. Für die Kurse können bereits Plätze gebucht werden. Sie bestehen aus insgesamt zehn oder elf Einheiten à 45 Minuten. Alle Anfängerkurse finden zweimal wöchentlich statt:  
Anfängerkurs 1: (zehnmal) vom 22. Mai bis 3. Juli, jeweils wöchentlich dienstags und donnerstags, von 15.45 bis 16.30 Uhr;*  
Anfängerkurs 2: (zehnmal) vom 23. Mai bis 4. Juli, jeweils wöchentlich dienstags und freitags, von 14.45 bis 15.30 Uhr;**  
Anfängerkurs 3:  (elfmal) vom 26. Mai bis 2. Juli, jeweils wöchentlich montags und mittwochs, von 14.45 bis 15.30 Uhr sowie   Anfängerkurs 4: (elfmal) vom 26. Mai bis 2. Juli, jeweils wöchentlich montags und mittwochs, von 15.45 bis 16.30 Uhr.  

*Zu beachten ist, dass die erste Kurseinheit donnerstags stattfindet.
**Zu beachten ist, dass die erste Kurseinheit freitags stattfindet.
 
Zehnteilige Anfängerschwimmkurse kosten 70 Euro, elfteilige 77 Euro pro Kind. Am Donnerstag, 29. Mai (Christi Himmelfahrt), Montag, 9. Juni (Pfingstmontag), und Donnerstag, 19. Juni (Fronleichnam), finden keine Kurseinheiten statt. Dasselbe gilt für die drei entsprechenden Brückentage (dienstags und freitags).  Bei den montags bis samstags zwischen 8 und 15 Uhr im Bad vorzunehmenden Kursanmeldungen müssen die Gebühren direkt bar entrichtet werden, da Kartenzahlungen leider nicht möglich sind.  

 

Neue „Aqua-Fitness-Kurse“ im Hallenbad Toeppersee
Das von DuisburgSport ausgeweitete Kursprogramm des Hallenbads Toeppersee auf der Bergheimer Str. 101 in Duisburg-Rheinhausen beinhaltet auch neue „Aqua-Fitness-Kurse“. Folgende Kursangebote stehen zur Auswahl und sind ab sofort buchbar:    
„Aqua-Circuit-Kurs“ 1: (neunmal) vom 28. April bis 30. Juni, jeweils montags von 19 bis 19.45 Uhr;  
„Aqua-Circuit-Kurs“ 2: (achtmal) vom 2. Mai bis 4. Juli, jeweils freitags von 20 bis 20.45 Uhr;  
„Aqua-Rückenfitness-Kurs“ 1: (achtmal) vom 2. Mai bis 4. Juli, jeweils freitags von 19 bis 19.45 Uhr;  
„Aqua-Rückenfitness-Kurs“ 2: (siebenmal) vom 8. Mai bis 3. Juli, jeweils donnerstags von 19 bis 19.45 Uhr;  
„Aqua-Fatburner-Kurs“ 1: (siebenmal) vom 8. Mai bis 3. Juli, jeweils donnerstags von 20 bis 20.45 Uhr;  
„Aqua-Fatburner-Kurs“ 2: (neunmal) vom 28. April bis 30. Juni, jeweils montags von 20 bis 20.45 Uhr.    
Pro Person betragen die Gebühren für siebenteilige Kurse 56 Euro, für achtteilige 64 Euro und für neunteilige 72 Euro.  
Eine Besonderheit stellt der „Aqua-Fatburner-Kurs“ 2 dar. Dieser besteht aus neun Einheiten à 45 Minuten und kostet 90 Euro pro Person. Kurse, die aus mindestens acht Einheiten bestehen, werden als Präventionskurse von den Krankenkassen anerkannt. Diese übernehmen dann bis zu 80 Prozent der Kosten, also 72 Euro, für ihre Versicherten.  
Am Donnerstag, 29. Mai (Christi Himmelfahrt), Pfingstmontag, 9. Juni, und am Donnerstag, 19. Juni (Fronleichnam), finden keine Kurseinheiten statt. Dasselbe gilt auch für zwei Brückentage (freitags), die auf Christi Himmelfahrt und Fronleichnam folgen. Bei den dienstags bis sonntags im Bad vorzunehmenden Kursanmeldungen müssen die Gebühren direkt bar entrichtet werden, da Kartenzahlungen leider nicht möglich sind.  


UDE bekommt Großgeräte für Analytik
Atome wirken riesig und bilden ein Gitter, das den ganzen Bildschirm ausfüllt. Vermeintlich glatte Oberflächen erscheinen wie Gebirge: Hightech-Apparate zur Analyse von Nanostrukturen machen solche Blickwinkel möglich. Fünf dieser Großgeräte ziehen demnächst ins NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) ein. Sie sind zunächst Wissenschaftlern der Universität Duisburg-Essen (UDE) vorbehalten; mittelfristig werden sie auch Externen zur Verfügung stehen.  
Die empfindlichen Messgeräte haben einen Wert von zusammen 5,7 Millionen Euro und sind je zur Hälfte von Bund und Land finanziert. Noch viel bedeutender sind jedoch die Möglichkeiten, die sie der Forschung bieten. Sie erlauben es, Materialien bis ins winzigste Detail zu untersuchen und jeden Entwicklungsschritt auf atomarer Ebene zu begleiten. Mit den Geräten findet ein essenzieller Baustein im Konzept des NETZ seinen Platz und komplettiert die Forschungsausstattung des Gebäudes, in dem Physiker, Chemiker und Ingenieure gemeinsam nanostrukturierte Funktionsmaterialien für die Energietechnik entwickeln.  
Die fünf Hightech-Apparate gehören zum Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale (ICAN). Es ist als Gerätezentrum der Deutschen Forschungsgemeinschaft anerkannt und bündelt die Kompetenzen zur Analytik auf der Nanometerskala. Untergebracht werden die Großgeräte in speziellen, klimatisierten Labors im Mikroskopiezentrum des NETZ, in denen sie mechanisch und elektromagnetisch abgeschirmt sind.

 

Hohe Feinstaub-Belastung in Duisburg - TK empfiehlt Sport im Grünen
Die Feinstaub-Belastung in Duisburg bleibt hoch, teilt die Techniker Krankenkasse (TK) in Düsseldorf mit. In Bruckhausen und an der Kiebitzmühlenstraße wurde der zulässige Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft an 31 Tagen überschritten, an der Kardinal-Galen-Straße an 19 Tagen. Im Vergleich zum Jahr 2012 ist das ein leichter Rückgang. In Walsum und Buchholz wurden dagegen mehr Tage mit zu hohen Grenzwerten registriert.
Das Duisburger Stadtgebiet zählt damit zu den am stärksten belasteten Regionen in NRW. Nach EU-Luftqualitätsrichtlinie sind jährlich maximal 35 Überschreitungen zulässig. Personen, die regelmäßig erhöhten Feinstaub-Konzentrationen ausgesetzt sind, haben laut Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW ein deutlich erhöhtes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Wegen Feinstaub muss aber niemand auf Sport verzichten.
"Wer nach einem anstrengenden Bürotag körperlich aktiv sein will, kann beruhigt im Stadtpark Joggen, Radfahren oder Walken. Er sollte aber Feinstaub-Brennpunkte wie Hauptverkehrsstraßen meiden, besonders zu den Pendlerzeiten", sagt Beate Hanak von der TK in NRW. Die Daten aller Messstationen in NRW gibt es unter www.lanuv.nrw.de  

 

Sonntags den Landtag entdecken
Auch in diesem Jahr können Besucherinnen und Besucher sonntags wieder einen Blick in den Landtag Nordrhein-Westfalen werfen. Ab Sonntag, 27. April, bis Sonntag, 6. Juli, sowie vom 31. August bis zum 19. Oktober ist die Landtagspforte sonntags jeweils von 11 bis 16 Uhr für jedermann geöffnet.  
Wer Fragen zum Gebäude, zur Architektur oder zur Arbeit der nordrhein-westfälischen Abgeordneten hat, kann sich vor Ort an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Besucherdienstes wenden. Diese führen Interessierte jeweils um 12 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr durch das Landtagsgebäude.  
Ausgenommen vom Sonntagsbesuchsprogramm sind die folgenden Sonntage:
Jazz-Rallye am 8. Juni sowie der Weltkindertag am 14. September 2014.  
Gruppen mit mehr als fünf Personen werden um vorherige Anmeldung gebeten (Tel.: 0211/884-2955 oder 2302 oder E-Mail: besucherdienst@landtag.nrw.de ).

 

Samstag 19. April 2014

MSV Duisburg – VfL Osnabrück: Zusätzliche Busse zum Heimspiel
Für die Zuschauer des Fußballspiels des MSV Duisburg gegen die Mannschaft des VfL Osnabrück, am Samstag, 19. April, 14 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab Meiderich (Salmstraße) fährt die Linie 945 um 12:06 Uhr, 12:16 Uhr, und 12:26 Uhr
·        ab Bergstraße um 12:11 Uhr, 12:21 Uhr und 12:31 Uhr
·        ab Meiderich Bahnhof ab 12:15 Uhr bis 12:40 Uhr alle 5 Minuten
·        ab Großenbaum Bahnhof Ost um 12:40 Uhr und 13:05 Uhr
·        ab Betriebshof am Unkelstein ab 11:58 Uhr bis 12:23 Uhr alle 5 Minuten
·        ab Duisburg Hauptbahnhof Verknüpfungshalle ab 12:10 Uhr bis 13:35 Uhr alle 5 Minuten
·        ab Businesspark (Asterlagen) um 12:33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

Weichenerneuerung in Großenbaum führt zu Zugausfällen zwischen Duisburg und Düsseldorf - Regionalexpresszüge der Linien RE 2 und RE 3 fallen aus • Geänderter Fahrplan für Züge der Linie RE 6 • Zugverkehr steht nur ein Gleis zur Verfügung

Die Deutsche Bahn AG erneuert im Bahnhof Duisburg-Großenbaum eine Weiche. Durch diese Bauarbeiten stehen den Zügen zwischen Duisburg Hbf und Düsseldorf Hbf nicht alle Gleise zur Verfügung.
Wegen der Weichenerneuerung fallen von Samstag, 19. April, ab 8.30 Uhr bis Sonntag, 20. April, um 13.30 Uhr alle Züge der Regionalexpresslinien
RE 2 (Münster-Düsseldorf) und RE 3 (Hamm-Düsseldorf) zwischen Duisburg Hbf und Düsseldorf Hbf in beiden Richtungen aus. Als Ersatz stehen zwischen Duisburg und Düsseldorf die Züge der Regionalexpresslinie RE 6 mit einem geänderten Fahrplan zur Verfügung.
Die baubedingten Fahrplanänderungen sind in den Fahrplanmedien (Reiseauskunft, Internet) einsehbar. Die Reisenden werden durch besondere Fahrplanaushänge über die Änderungen im Zugverkehr informiert. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.   

 

Osternachtfeier mit dem Chor aus Betzdorf
In der Osternacht am 19. April um 21.00 Uhr wird der Kammerchor Betzdorf unter der Leitung von Hellmuth Geldsetzer die liturgische Nacht/Auferstehungsmesse in der Herz-Jesu Kirche, dem Schmidthorster DOM in Neumühl musikalisch gestalten.

Ostereier für die Kinder beim Familien-Ausflug zum Hafentrödelmarkt auf der Mühlenweide Duisburg  

Der zweite Trödelmarkt 2014 auf der Mühlenweide in Duisburg-Ruhrort startet am Oster-Wochenende vom 19. bis zum 21. April. Wieder werden zahlreiche Trödler zum Stöbern einladen. Aber es kommt noch ein ganz besonderer Gast: Am Ostersonntag wird der Osterhase leibhaftig vorbeihoppeln und an die Kinder Schokoladen- Ostereier verteilen. Auch der Biergarten auf der Mühlenweide von „Seven Gastro“ startet am Oster-Wochenende in die Saison.
„Ein Besuch auf diesem beliebten Trödelmarkt am schönen Rhein ist immer auch für die ganze Familie sehr attraktiv“, verspricht Markt- Betreiber Joseph Nieke. „Wir sorgen für alle Altersgruppen neben dem traditionellen Trödeln immer für ein ganz besonderes Flair.“ Zur bunten Markt-Atmosphäre gehören das Markt-Café mit leckeren Kuchen und Kaffee-Spezialitäten, Kinderkarussells sowie verschiedene Imbiss-Stände mit Süßem und Deftigem.
Inmitten der Trödler hat sich auch der Kinder-Flohmarkt bewährt, auf dem Kinder kosten- los ihr Spielzeug oder Kinderbekleidung vetrödeln dürfen. Großes Lob gab es übrigens für den ersten Trödelmarkt im neu ge- stalteten RheinPark in Duisburg-Hochfeld am 5. und 6. April, dessen Premiere ein voller Erfolg war: kaum Neuware, stattdessen Trödler mit wunderbaren Trödelschätzen wie Uhren, Hausrat, Geschirr, Be- steck, Kunstwerken, Bekleidung, Schuhen, Büchern, antiken Möbeln, vielen Sammler-Artikeln, Büchern und mehr.

Die weiteren Termine vom Hafentrödelmarkt auf der Mühlenweide:
17./18. Mai, 21./22. Juni, 26./27. Juli, 20./21. September und 18./19. Oktober.
Die nächsten RheinPark-Trödelmärkte in Duisburg-Hochfeld:
28./29. Juni und 02./03. August Anmeldung für Trödler: Flohmarktbüro per Tel. 02841-9399127 (donnerstags 9–16 Uhr) oder per E-Mail
an joseph.nieke@t-online.de.
Gewerbliche und private Trödler sind willkommen. Private Trödler können auch ohne Voranmeldung teilnehmen.


Osternachtfeier mit Kindern  
Am Karsamstag, den 19.4. wird Pater Tobias für die Kinder um 18.15 Uhr eine eigene Osternachtfeier für und mit Kindern feiern. Treffpunkt ist vor der Herz-Jesu Kirche. Dort wird ein kleines Osterfeuer entzündet. Alle Kinder erhalten eine kleine Osterkerze, die dann am Osterfeuer entflammt wird.

 

Warum Ostern Eier färben?  
Kennen Sie eigentlich den Hintergrund, warum wir vor Ostern Eier färben? Das Ei ist ein Symbol für das Leben, die Wiedergeburt und die Fruchtbarkeit. Und damit ein sehr passendes Symbol für das Osterfest. In der christlichen Tradition aß man während der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern keine Eier. Nun ist es aber unmöglich, frische Eier so lange Zeit aufzubewahren. Und noch mehr war es, dass es keine Kühlschränke und ähnliche moderne Hilfsmittel gab. Die Lösung war einfach: Die Eier werden durch Kochen haltbar gemacht.  
Um die rohen Eier von den gekochten auch schnell unterscheiden zu können, hat man die Eier beim Kochen mit Pflanzenfarben und Zwiebelschalen eingefärbt. Und bereits seit dem 12. Jahrhundert ist es Brauch, gefärbte Eier an Ostern zur Kirche zu bringen und diese segnen zu lassen. Heute ist dieser Brauch noch immer aktuell - auch wenn wir meistens statt Pflanzenfarbe die schnellere Variante über Färbetabletten oder -blättchen wählen. Probieren sie es einfach in der Familie wieder aus. Gutes Gelingen wünscht Pater Tobias.   Die Segnung der Osterspeisen findet am Karsamstag um 12.00 Uhr im Schmidthorster DOM, Holtenerstr. 176, 47167 Duisburg-Neumühl, statt.

 

Erstkommunion in Herz-Jesu
Am Sonntag, den 27.04.2014 feiert die katholische Gemeinde Herz-Jesu die Erstkommunion im Schmidthorster DOM, der Herz-Jesu Kirche in Neumühl. 71 Kinder werden zum ersten Mal zur Heiligen Kommunion gehen. Die Gottesdienste werden jeweils nach den Kommunionkindergruppen um 9.30 Uhr und um 11.15 Uhr gefeiert.
Musikalisch wird der Gottesdienst von dem US-Sänger Kermit Gray und dem Chor „Die PFaD“ unter der Leitung von Christian Woiczinski gestaltet. Das Thema der Erstkommunionfeier ist „Der Regenbogen“. Am Montag, den 28.04. um 10.00 Uhr findet der Dankgottesdienst mit allen Kommunionkindern in der Herz-Jesu Kirche statt. Anschließend wird ein gemeinsames Gruppenfoto gemacht.

 

Kermit Gray im Schmidthorster Dom
„O Happy Day!“, so ist das Konzert überschrieben, mit dem der Bariton Kermit Gray am Sonntag, den 27. April um 16.30 Uhr sein Publikum in der Herz-Jesu Kirche (Holtener Str. 168) in Duisburg-Neumühl ergreifen will.   Kermit Gray stammt ursprünglich aus der Wiege des Jazz. Dort, in New Orleans, studierte er Gesang an der Xaver University, unterbrach das Studium allerdings während der Militärzeit, welche ihn nach Deutschland brachte.
Bei seinem Konzert kann der Sänger aus seinem reichhaltigen Repertoire aus Gospel, Musical und Klassik schöpfen. Heute lebt er zwar in Düsseldorf, doch führen ihn seine zahlreichen Engagements zu Operninszenierungen, Matinées, Liederabenden und Solokonzerten durch die ganze Republik und in das benachbarte Ausland. Geschätzt wird dabei von seinem Publikum, neben dem warmen Timbre und dem beeindruckenden Volumen seiner Stimme, seine sehr bescheidene und herzliche Art in der Begegnung mit seinen Zuhörern. So verspricht das anstehende Konzert seinen Besuchern ein abwechslungsreiches und faszinierendes Programm.  
Der Einlass zum Konzert erfolgt ab 16.00 Uhr in den Schmidthorster Dom. Es besteht freie Platzwahl, ein Eintritt wird nicht erhoben. Im Rahmen einer Türkollekte wird von den Konzertbesuchern um Spenden erbeten. Zuvor wird der Gospelsänger um 09.30 Uhr und 11.15 Uhr bei der Erstkommunion in der Herz-Jesu Kirche erste Kostproben geben.

 

Karfreitag, 18. April 2014

Änderung Telefonnummer der Verbraucherzentrale Duisburg

Aufgrund der Umstellung der Telefonanlage hat die Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Duisburg eine neue öffentliche Telefonnummer und Faxnummer.  Tel.: 0203 / 48801101    -    Fax: 0203 / 48801107.


Stadtplaner-Ausbildungsschmiede Duisburg

Man kann es mit einem lachenden und weinenden Auge sehen: Binnen drei Jahren verliert die Stadt im Bereich des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement ihre Leiter an Städte am Niederrhein. Nach Christoph Hölters (Planungschef in Neuss) und Martin Linne (Planungschef in Krefeld) wird nun Beatrice Kamper, Nachfolgerin von Martin Linne, als Leiterin des Amtes für Stadtentwicklung und Projektmanagement im Sommer Dezernentin in Viersen. Im Fußballprofibereich gibt es nach den EU-Urteilen zum Berufsfußballer Marc Bosmann 1995 Ablösesummen - hier natürlich nicht. Der Grundtenor zu den Wechseln könnte lauten: Wer es in Duisburg schafft, packt es überall...


Erfolgreicher Kampf gegen wilde Müllkippen
Wirtschaftsbetriebe helfen bei der Entsorgung von Abfall  

Seit Beginn der „48-Stunden-Dereck-weg“-Aktion vor 15 Monaten wurden 8860 wilde Müllkippen gemeldet und entsorgt. „Das ist ein großer Erfolg, der zeigt, wie wichtig den Duisburgerinnen und Duisburgern eine saubere Stadt ist“, freut sich Oberbürgermeister Sören Link über die Reaktionen auf die von ihm initiierte Kampagne. „Die Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftsbetrieben und dem Bürger- und Ordnungsamt klappt hervorragend.“  
Hauptaufgabe der Zusammenarbeit ist die Entsorgung und die Ermittlung der Verursacher von illegalen Müllkippen und unangemeldetem Sperrmüll, der besonders in Ortsteilen mit sozialen Brennpunkten ein großes Problem darstellt. Die Mitarbeiter der Abfallaufsicht versuchen die Verursacher der wilden Kippen zu ermitteln, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Anwohner werden befragt und Müllsäcke nach möglichen Täterhinweisen untersucht. Sollte der Täter ermittelt werden, kann es zu empfindlichen Geldstrafen kommen. In einem aktuellen Fall konnte aufgrund von Hinweisen einer Bürgerin die Verursacherin einer wilden Müllkippe identifiziert und ein Bußgeld ausgesprochen werden.  
Das Ordnungsamt und die Wirtschaftsbetriebe Duisburg setzen auf das Bürgerengagement und bitten weiterhin um Mithilfe. Oberbürgermeister Sören Link ist überzeugt, dass niemand seinen Müll irgendwo hinwerfen muss:
„Die Wirtschaftsbetriebe bieten einen kompletten Entsorgungsservice an. Jeder kann so mithelfen, Duisburg sauberer zu machen.“  Es gibt viele Möglichkeiten, den Abfall richtig zu entsorgen: Allein 6.000 Papierkörbe stehen im Stadtgebiet verteilt, die regelmäßig geleert werden. Mit der neuen Sauberkeitskampagne „Duisburg freut sich auf deinen Beitrag – Danke, dass du Papierkörbe benutzt“, bitten die Wirtschaftsbetriebe noch einmal darum, diese auch zu benutzen.  
Wilde Kippen können über das CallCenter unter der Rufnummer (0203) 283-6000 gemeldet werden. Vier Recyclinghöfe stehen den Bürgerinnen und Bürgen zu kundenfreundlichen Öffnungszeiten von Montag bis Samstag zur Verfügung,  auf denen Sperrgut, Grünschnitt etc. kostenlos abgegeben werden kann. Sperrgut wird in Duisburg kostenlos abgeholt. Es werden individuelle Termine über die Rufnummer der Sperrgutabholung (0203) 283-5000 innerhalb von zwei Wochen vereinbart.
Die Wirtschaftsbetriebe bieten verschiedene Heraustrageservices an, um auch älteren Bürgern die Möglichkeit zu geben ihr Sperrgut zu entsorgen.   Doch nicht nur wilde Kippen stellen in Duisburg ein Problem dar. Abgemeldete Fahrzeuge werden von den Eigentümern oft nicht entsorgt, sondern einfach abgestellt.  
In Einzelfällen können Umweltsünder auch stärker zur Kasse gebeten werden. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn zum Beispiel wegen Verschmutzung durch Hundekot der Sand eines Spielplatzes ausgetauscht werden muss oder andere Flächenreinigungen durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erforderlich sind.  

Zahlen – Daten – Fakten
Insgesamt wurden seit Beginn der Kampagne 8860 wilde Kippen gemeldet und entsorgt.  Davon wurden 4702 über die eigens eingerichtete Hotline der Wirtschaftsbetriebe gemeldet, 3503 über das CallCenter der Wirtschaftsbetriebe, 655 über das Kontaktformular auf der Internetseite der Wirtschaftsbetriebe. Seit dem Beginn der Kampagne wurden  
Ø  420 ordnungswidrige Sperrmüllablagerungen festgestellt,  
Ø  839 Bußgeldverfahren eingeleitet,  
Ø  5.176 Euro Verwarngelder für festgestellte Ordnungswidrigkeiten erlassen (2013),  
Ø  47.000 Euro für Bußgeldbescheide erlassen (2013),  
Ø  435 Tonnen Müll an Wilden Kippen eingesammelt.  
An neuralgischen Punkten, an denen es immer wieder zu illegalen Ablagerungen kommt, wurden Schilder aufgestellt und die Flyer verteilt.  

Klaus  Dieter Nöllen (links) und Ibrahim Gürel von den Wirtschaftsbetrieben sorgen dafür, dass wilde Müllkippen geräumt werden. OB Link freut sich über den Erfolg der Aktion.

 

Staatsministerin Özoguz lobte das Engagement der Stadt Duisburg   Zuwanderung: Integrationsbeauftragte informierte sich vor Ort   Staatsministerin Aydan Özoguz besuchte Duisburg, um sich ein aktuelles Bild von der Situation der Zuwanderer aus Südosteuropa und der Stadt zu machen. „Ich finde die Initiative ausgezeichnet, nicht nur in Berlin über unsere Arbeit zu reden, sondern sich vor Ort zu informieren“, freute sich Oberbürgermeister Sören Link über das Interesse der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration der Bundesregierung. Aydan Özoguz zeigte sich nach ihrem Besuch beeindruckt von der in Duisburg geleisteten Arbeit. „Das Engagement von Oberbürgermeister Sören Link und der Stadt ist großartig".  
Oberbürgermeister Link schilderte deutlich die positiven wie negativen Herausforderungen, denen sich Duisburg durch den Zuzug von rund 11.000 Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien zu stellen hat. „Duisburg kann Integration, das haben wir in den letzten Jahrzehnten bewiesen. Aber diese Zuwanderungswelle stellt uns vor ungewöhnliche Probleme. Auch weil gute Integrationsarbeit viel Geld kostet, das wir nicht haben.“
Stadtdirektor Reinhold Spaniel erklärte Staatsministerin Özoguz, dass vor allem kinderreiche und sozial schwache Familien nach Duisburg ziehen: „Die meisten von ihnen haben weder eine schulische noch berufliche Qualifikation. Und eine medizinische Grundversorgung ist oftmals nicht vorhanden.“  
Um diesen Menschen ein umfassendes und vernetztes Integrationsangebot zu bieten, habe Duisburg im vergangenen Jahr rund sechs Millionen Euro bereit gestellt. Link: „Geld, das wir in diesem Jahr nicht mehr aufbringen können. Deshalb kämpfen wir für weitere finanzielle Unterstützung von Land, Bund und EU. Ich bin zufrieden, dass die jetzige Bundesregierung aktiv geworden ist und unsere Sorgen aufgegriffen hat.“  
Vertreter der Arbeiterwohlfahrt und des Vereins ZOF (Zukunftsorientierte Förderung) berichteten von ihren Erfahrungen aus der direkten Zusammenarbeit mit den Familien. Und bei einem Rundgang durch Rheinhausen berichtete Elisabeth Pater, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums (KIZ) von der eng vernetzten Sozialarbeit und den Angeboten für Kinder und Erwachsene.  
Staatsministerin Aydan Özoguz führte in der Nachbarschaft der Straße In den Peschen Gespräche mit Anwohnern, zugewanderten Rumänen und Sozialarbeitern. Sie haben der Beauftragten noch einmal die großen Herausforderungen gezeigt, vor der einzelne Städte im Zusammenhang mit der Freizügigkeit in Europa stehen. Sie sei froh, dass der Bund den betroffenen Kommunen schnell Hilfe in Aussicht gestellt habe.
„Städte wie Duisburg brauchen diese Unterstützung dringend.“ Die gewonnen Eindrücke werde sie mit in die Arbeit des Staatssekretärsausschusses nehmen, der Ende Juni seinen Abschlussbericht vorlegen wird.    

Staatsministerin Aydan Özoguz (2. von rechts) informierte sich über die Zuwanderer-Situation in Duisburg. Oberbürgermeister Sören Link, Stadtdirektor Reinhold Spaniel (rechts), Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir (links) sowie Ordnungsdezernent Wolfgang Rabe, Deniz Aksen (ZOF), Elisabeth Pater (KIZ) und Karl-August Schwarthans (AWO – 2. Reihe von links ) waren Gesprächspartner.


 

Volksbank kauft Alltours-Zentrale am Innenhafen
Die Volksbank Rhein-Ruhr kauft die Alltours-Zentrale am Duisburger Innenhafen.   Im Frühjahr 2015 soll die Hauptverwaltung am neuen Domizil mit den 270 Mitarbeitern im 8.500 m² großen neuen Domizil bezogen werden. Alltours Chef Willi Verhuven hatte im vergangenen Jahr den im politischen Umfeld Duisburgs viel beachteten Umzug ins Dreischeibenhaus nach Düsseldorf angekündigt.

Ob nun Axel Funke, Geschäftsführer der im letzten Jahr gegründeten Fokus Development,  die bisherige Hauptzentrale der Volksbank an der Düsseldorfer Straße mit der ab 2015 frei werdenden Stadtbibliothek zusammen umbaut, wird derzeit nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert.

Axel Funke hat für 5,6 Millionen Euro mit Fokus Development das Gebäude der Stadtbücherei übernommen und plant dort die Umwandlung des Gebäudes in ein Fashion Haus.

Links die 2015 frei werdende Stadtbibliothek und daneben die bisherige Hauptzentrale der Volksbank

 


NRW-Häfen: 1,7 Prozent mehr Güterumschlag
In den nordrhein-westfälischen Binnenhäfen wurden im vergangenen Jahr von 115 000 Binnengüterschiffen 123,6 Millionen Tonnen an Gütern umgeschlagen, das waren 1,7 Prozent mehr als 2012. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, entfielen annähernd 55 Prozent des bundesweiten Güterumschlags der Binnenschifffahrt auf die NRW-Häfen. Erze, Steine und Erden bildeten mit insgesamt 35,9 Millionen Tonnen die größte Gütergruppe; im Vergleich zum Jahr 2012 erhöhte sich hier der Umschlag um 1,1 Prozent.


Auf den weiteren Plätzen folgten Kokerei- und Mineralölerzeugnisse (+3,5 Prozent gegenüber 2012), Kohle, rohes Erdöl und Erdgas (+6,4 Prozent) sowie chemische Erzeugnisse (+0,8 Prozent). Diese vier Gütergruppen machten zusammen rund 75 Prozent des Güterumschlags auf NRWs Wasserstraßen aus.  Im Jahr 2013 war beim Containerumschlag ein Rückgang von 0,9 Prozent auf eine Million TEU (Twenty-foot Equivalent Unit) zu verzeichnen:
Der Empfang von Containern (483 400 TEU) ging dabei um 0,1 Prozent, der Containerversand (541 850 TEU) um 1,5 Prozent zurück. Obwohl der Containerumschlag insgesamt sank, stieg die in Containern beförderte Tonnage um 3,1 Prozent. Die beförderte Zahl an Containern wird in sog. TEU gemessen. Ein TEU entspricht dabei einem ISO-Container, der 6,058 Meter lang, 2,438 Meter breit und 2,591 Meter hoch ist. (IT.NRW)

 

 

EU-Mobilität: Stadtdirektor lobt EU-Kommission  
Stadtdirektor Reinhold Spaniel zeigt sich erfreut darüber, dass die im Rahmen der Bürgermeisterkonferenz zum Thema EU-Mobilität eingebrachten Erkenntnisse aus der Zuwanderung von Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, aufgenommen wurden und gleichzeitig beschlossen wurde, bereits im Oktober eine Nachfolgeveranstaltung zu organisieren.  
Spaniel dazu: „Die Europäische Kommission hat erkannt, dass das Thema Freizügigkeit in der Europäischen Union zwar mit vielen Vorteilen, aber auch mit Herausforderungen verbunden ist, denen sich die betroffenen Kommunen nicht alleine stellen können.“  
Umso erfreuter ist der Stadtdirektor, dass für Duisburg so wichtige Themen wie die Möglichkeiten für die Verwendung von EU-Mitteln als Beitrag zur sozialen Eingliederung von EU-Bürgerinnen und Bürgern auf der Tagesordnung der nächsten Veranstaltung stehen werden.

Donnerstag, 17. April 2014

"Studienausstieg was nun?"
Am Donnerstag, den 24. April  2014, von 14:00 bis 16:00 Uhr, informieren Beraterinnen des Teams für akademische Berufe der Arbeitsagentur im BiZ  in der Veranstaltung „Studienausstieg – was nun?“ darüber, was bei einem Studienabbruch zu beachten ist. Der Workshop will Impulse zu einem Neuanfang geben. Es werden mögliche berufliche Alternativen skizziert und Unterstützungsangebote der Arbeitsagentur aufgezeigt.
Im Vordergrund steht dabei der „Aufbruch“ und nicht der „Abbruch“, denn für die Entscheidung , die Hochschule ohne Studienabschluss zu verlassen gibt es verschiedenartige Gründe. Die Veranstaltung wendet sich an Studierende  aller Fakultäten unter 25 Jahre, die über einen Studienabbruch nachdenken. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.

 

VHS: Über den eigenen Stil zu mehr Ausstrahlung
Der eigene Stil steht im Mittelpunkt eines ausschließlich an Frauen adressierten Wochenendworkshops der Volkshochschule am 26. und 27. April im Zentrum für Personalentwicklung an der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz. Jeweils von 10 bis 16 Uhr wird über Formen und Farben in der Kleidung gesprochen. Darüber hinaus geht es aber auch ums Coaching. Die Teilnehmerinnen lernen einfache Methoden kennen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.  
Kleidung ist mehr als Witterungsschutz. Sie sagt auch immer etwas über ihren Träger oder Trägerin aus. Manch einer ist in Punkto Kleiderwahl absolut stilsicher, andere finden keine klare Linie. Unabhängig davon, nach welchen Kriterien der Mensch seine Kleidung wählt, lässt sich jeder Kleidungsstil optimieren. Durch Einsatz der zur Trägerin passenden Farben, Schnitten und Formen lässt sich die jeweils individuelle Ausstrahlungskraft verbessern. Die eigene Persönlichkeit kommt deutlicher zum Ausdruck und die Trägerin wirkt nicht nur in beruflichen Zusammenhängen überzeugender.
 

Geänderte Öffnungszeiten über die Ostertage
Am Donnerstag, 17. April 2014, werden die Dienstgebäude der Agentur für Arbeit bereits um 15:30 Uhr geschlossen. Diese Regelung gilt für alle Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit. Die telefonische Erreichbarkeit über das Service-Center ist jedoch wie gewohnt gegeben. Das Service-Center erreichen Sie immer montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Die kostenfreie Rufnummer für Kunden der Agentur für Arbeit lautet: 0800 4 5555 00.

Stadt bekämpft Eichenprozessionsspinner
In den letzten Jahren ist im Stadtgebiet verstärkt der Befall durch den Eichenprozessions-spinner zu beobachten. Die Härchen dieser Raupen können bei Menschen allergische Reaktionen hervorrufen. Das Amt für Umwelt und Grün beginnt daher voraussichtlich Mitte April mit der Bekämpfung der Raupen. Vorgesehen ist die Spritzung von ca. 2.500 Eichen auf einer Gesamtfläche von 30 ha in Grünanlagen, an Straßen, aber auch in der freien Landschaft. Behandelt werden nur Bäume im Bereich von Wegen, Plätzen und Liegewiesen, nicht jedoch solche Bereiche, in denen sich normalerweise keine Menschen aufhalten, zum Beispiel in Gehölz- und Waldflächen abseits von Wegen.  
Die Spritzung erfolgt ausschließlich vom Boden aus. Zusätzlich werden zu einem späteren Zeitpunkt per Hand Nester entfernt. Stärker betroffene Gebiete sind an der Sechs-See-Platte sowie im Bereich der Regattabahn, in Rheinhausen der Business-Park Asterlagen, der Bereich Toeppersee und die Rheinaue Friemersheim, in Homberg der Rundwanderweg um den Uettelsheimer See, die Rheinaue Walsum sowie Bereiche in Neumühl, Obermarxloh, Röttgersbach, Beeck und Stadtmitte. Das verwendete Spritzmittel ist für Menschen und Tiere absolut ungefährlich, es wirkt lediglich gegen Schmetterlingsraupen.  
Die Arbeiten beginnen in der kommenden Woche, bis Anfang Mai sollen die betroffenen Gebiete gespritzt sein. Das Absammeln der Nester wird ab Ende Mai erfolgen.


Eier im März 2014 um 7,6 % billiger als ein Jahr zuvor
Im März 2014 mussten die Verbraucher für Eier 7,6 % weniger zahlen als im März 2013. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der bevorstehenden Osterfeiertage weiter mitteilt, stiegen die Eierpreise von März 2013 bis Dezember 2013 mit + 1,1 % zwar zunächst leicht an, gingen dann aber zwischen Dezember 2013 und März 2014 mit - 8,6 % stark zurück.


Welches Heizungssystem ist das richtige?

Moderne Heizungen helfen Kosten zu sparen. Welcher Energieträger ist der richtige? Was rechnet sich und ist ökologisch sinnvoll? Welche Förderungen und Finanzierungen gibt es? Bei einem kostenlosen Fachvortrag am Donnerstag, 24. April, geben Experten der Stadtwerke Duisburg AG einen Überblick zu modernen Heizungssystemen mit Erdgas-Brennwerttechnik, Fern- und Erdwärme, Solarthermie und Pelletheizkessel sowie zu Wärmepumpen. Zudem werden die Vorteile der verschiedenen Energieträger, sinnvolle Einsatzmöglichkeiten und Einsparpotenziale bei Heizungsumstellungen vorgestellt.
Der kostenlose Vortrag findet von 18 bis 19 Uhr in der e² EnergieWelt, dem Energiespar-Center der Stadtwerke Duisburg im Erdgeschoss des Einkaufszentrums „Forum Duisburg“ an der Königstraße 48, statt. Die Veranstaltung ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Die Stadtwerke Duisburg bitten daher um eine Voranmeldung bis zum 23. April unter der Rufnummer 0203 604-1111 oder in der e² Energie-Welt.
Neben dem Fachvortrag bieten die Stadtwerke Duisburg in der e2 EnergieWelt auch an sechs Tagen in der Woche kostenlose persönliche Beratungen zu Themen wie Energiesparen, Gebäude- und Heizungsmodernisierung sowie Elektromobilität an: montags bis samstags von 9:30 bis 18 Uhr.

Mittwoch, 16. April 2014

8,3 % weniger tödlich Verunglückte auf Zweirädern im Jahr 2013
995 Zweiradfahrer oder -mitfahrer starben im Jahr 2013 bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 8,3 % weniger als im Jahr 2012. Die Zahl der Verletzten sank im gleichen Zeitraum um 5,1 % auf 112 967. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Zahlen mitteilt, kamen die meisten der tödlich verunglückten Zweiradfahrer und -mitfahrer auf einem Motorrad ums Leben. Im Jahr 2013 waren es insgesamt 568 Personen, 3,1 % weniger als ein Jahr zuvor. Auf Fahrrädern verunglückten 354 Menschen tödlich (- 12,8 %), auf Mofas oder Kleinkrafträdern waren es 73 Menschen (- 21,5 %).

 

Jahresabschluss 2013
Oberbürgermeister Sören Link hat den Entwurf des Jahresabschlusses 2013 bestätigt. Dieser wird der Bezirksregierung Düsseldorf nunmehr fristgerecht zugeleitet. Das Jahresergebnis schließt mit einem Fehlbetrag von 50,8 Millionen Euro ab. Damit verbesserte sich das Ergebnis gegenüber der Haushaltsplanung um 30,4 Mio. Euro. Die mit der Aufstellung des Haushaltssanierungsplans 2012 und den Fortschreibungen gesteckten Ziele wurden somit nicht nur erfüllt, sondern wie auch bereits im Vorjahr übererfüllt.

 

Fachangestellte für Bäderbetriebe und Rettungsschwimmer gesucht   DuisburgSport sucht weiterhin geeignete Rettungsschwimmer sowie Fachangestellte als Aushilfen für die Zeit vom 1. Mai bis zum 7. September.
Fachangestellte für Bäderbetriebe:
Im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung im Schichtdienst sorgen Fachangestellte für Bäderbetriebe im Freibad Homberg für einen reibungslosen Ablauf des Badebetriebs. Erwartet wird eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Schwimmmeistergehilfen bzw. Fachangestellten für Bäderbetriebe. Außerdem gehören Einsatzbereitschaft – auch an Feiertagen und Wochenenden – Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, sowie ein kundenorientiertes freundliches Auftreten und gute deutsche Sprachkenntnisse zu den Eigenschaften, die mitgebracht werden sollten. Die Tätigkeit wird nach EG 3 TVöD/VKA bezahlt.  
Rettungsschwimmer/innen:
Wer über 18 Jahre alt und Besitzer eines gültigen Rettungsschwimmerabzeichens der DLRG in Silber ist, sollte sich unbedingt für einen „Sommerjob“ bei DuisburgSport bewerben: Neben der Aufsicht am Beckenrand umfasst das Aufgabengebiet der Rettungsschwimmer auch die Unterstützung bei den üblichen Arbeiten im Badebetrieb. Im Freibad Homberg und Hallenbad Toeppersee haben sie die Möglichkeit, die Badebetriebsleiter zu unterstützen und bekommen einen interessanten Einblick in das Berufsleben eines Schwimmmeisters, der nicht nur am Beckenrand steht, sondern einer verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit nachgeht. Bezahlt wird nach EG 2 TVöD/VKA.


Anzahl der versteuerten Hunde überdurchschnittlich gestiegen
Die von Rat der Stadt im Frühjahr 2013 beschlossene Hundebestandsaufnahme brachte  der Stadtkasse im vergangenen Jahr 253.000 Euro Steuermehreinnahmen. Zum Jahresende 2013 verzeichnete das Steueramt einen Zuwachs von 1.463 zusätzlich gemeldeten Vierbeinern. Damit wurden insgesamt 23.867 Hunde in Duisburg steuerlich veranlagt.  
Ziel der Bestandsaufnahme ist es, sämtliche Duisburger Haushalte zu überprüfen. Bislang konnte circa ein Viertel der Haushalte kontrolliert worden. Zusätzlich wird auch Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen. Die aktuellen Anmeldezahlen aus den bisher untersuchten Ortsteilen zeigen eine deutlich steigende Tendenz, was auf eine schnelle Kommunikation unter den Hundehaltern schließen lässt.   Außerhalb der Wohnung oder des umfriedeten Grundbesitzes dürfen Hunde nur mit gültiger blauer Steuermarke herumlaufen. Verstöße gegen diese Vorschrift können mit einer Geldbuße belegt werden.
Treffen die Ermittler auf Hunde ohne gültige Hundesteuermarke, ist für den Halter neben der Steuernachzahlung oft auch ein Bußgeld fällig, da es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt.  
Die Hundebestandsaufnahme verlief bislang jedoch durchweg positiv. Die eingesetzten Mitarbeiter verfügen über langjährige Außendiensterfahrung und sind selber Hundehalter, was den Umgang mit Bürgern und Vierbeinern vor Ort erleichtert. Die örtliche Steuersatzung legt fest, dass die Anmeldung eines Hundes grundsätzlich innerhalb eines Monats nach dem Beginn der Hundehaltung erfolgen muss. Die Hundesteuer beträgt im Jahr 132 Euro, wenn ein Hund gehalten wird, 168 Euro pro Hund, wenn zwei Hunde gehalten werden und 192 Euro pro Hund bei drei und mehr Tieren.  
Für die kommenden Jahre rechnet Stadtkämmerer Dr. Peter Langner mit weiter steigenden Hundesteuern. Statistische Erhebungen und Hundezahlen vergleichbarer Städte lassen in Duisburg noch zahlreiche nicht angemeldete Hunde vermuten. Neben dringend benötigten Steuereinnahmen wird so auch für mehr Steuergerechtigkeit gesorgt.    
Persönliche oder schriftliche Hundeanmeldungen können beim Amt für Rechnungswesen und Steuern auf dem Sonnenwall 85 in Duisburg-Mitte erfolgen. Das Anmeldeformular kann auf der Internetseite www.duisburg.de (Rathaus, Service von A-Z, Buchstabe H, Hundeanmeldung) heruntergeladen werden.  

 

Papst erteilt Pater den Apostolischen Segen    
Papst Franziskus erteilt Pater Tobias und allen, die er in seinem priesterlichen Dienst begleitet sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Projekt LebensWert und dem Projekt KiPa den Apostolischen Segen. Der Pater hat mittlerweile im Projekt LebensWert einer gemeinnützigen GmbH, wo er seit 7 Jahren Leiter und Geschäftsführer ist, verschiedene Projekte. Mit seinen zwei Sozialarbeitern unterstützt er viele bedürftige Menschen. Zu seinen Projekten gehören: Rat und Tat für bedürftige und obdachlose Menschen, hier besonders die Hartz-IV Beratung und die Motivation, die Menschen wieder in die Arbeit zu bringen.
Das Projekt: "Jugendarbeitslosigkeit verhindern", mit seinem Team motiviert er viele Jugendliche, die einen schlechten oder überhaupt keinen Abschluss gemacht haben, so dass sie in ein Praktikumsverhältnis kommen, um dann später eine Ausbildung zu absolvieren. Das Projekt für Kinder "KiPa-cash-4-kids", wo Pater Tobias seine 7 Spenden-Marathons im Jahr für bedürftige Kinder läuft. Das Sozial-Café "Offener Treff mit Herz", welches er seit vier Wochen mit ehrenamtlichen Personen betreibt. Für all diese Aktivitäten schrieb ihm das Büro des Papstes einen Dankesbrief und Papst Franziskus erteilte dem Pater für sein weiteres seelsorgliches Wirken den Apostolischen Segen. Der Pater ist zu 100 % Pastor an der Gemeinde Herz-Jesu in Duisburg-Neumühl und betreut seelsorglich 5700 Katholiken und ist Kämmerer der Abtei Hamborn.


Ordnungsamt zu Ostern: Feiertagsregelung für Gründonnerstag und Karfreitag sowie Ladenöffnungsregelung für Ostermontag
Das Ordnungsamt der Stadt Duisburg weist auch in diesem Jahr wieder darauf hin, dass aufgrund des Gesetzes über die Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz NW) am Gründonnerstag ab 18 Uhr öffentlicher Tanz und am Karfreitag ab 0 Uhr bis zum Karsamstag, 6 Uhr, alle musikalischen und sonstige unterhaltende Darbietungen jeder Art (einschließlich Tanz) verboten sind. Damit ist beispielsweise auch der Betrieb von Spielhallen am Karfreitag nicht zulässig.
Außerdem dürfen nach dem Gesetz zur Regelung der Ladenöffnungszeiten (Ladenöffnungsgesetz NRW) am Ostermontag Verkaufsstellen, deren Warenangebot überwiegend aus Blumen und Pflanzen, Zeitungen und Zeitschriften oder Back- oder Konditorwaren besteht - in der Regel sind dies Bäckereien oder Blumengeschäfte - nicht geöffnet haben.  
Um unerwünschte „Osterüberraschungen“ zu vermeiden, bittet das Ordnungsamt um Beachtung dieser Vorschriften. An den genannten Tagen werden stichprobenartige Kontrollen im gesamten Stadtgebiet durchführt. Sollten dabei Verstöße festgestellt werden, können diese als Ordnungswidrigkeit mit einer empfindlichen Geldbuße geahndet werden.    

 

 

Ehrung erfolgreicher jugendlicher Sportler
In jedem Jahr werden erfolgreiche Sportler für ihre sportlichen Leistungen im Vorjahr, getrennt nach Altersklassen, geehrt. Die Auszeichnung wird auf Grundlage der „Richtlinien über Auszeichnungen für Leistungen und Verdienste auf dem Gebiet des Sports“ vergeben. Diese schreibt vor, dass die Sportler entweder die Deutsche Meisterschaft oder einen der ersten drei Plätze bei einer Europa- oder Weltmeisterschaft oder bei den World Games oder den Olympischen Spielen errungen haben. Darüber hinaus müssen die Sportler Mitglieder in Duisburger Sportvereinen sein, die über den Stadtsportbund Duisburg organisiert sind, oder in Duisburg wohnen.  
Am 29. April werden acht Sportler der Schülerklasse durch Oberbürgermeister Sören Link im Rahmen einer Feierstunde geehrt. Sieben Sportlerinnen sind erfolgreiche Einradfahrer der MSV Duisburg Einradzebras, ein weiterer junger Sportler kommt vom Wasser-Ski-Club Wedau.

 

60 neue Bäume für die Aldenrader Straße
Bei einer Kontrolle der Straßenbäume wurden vor rund zwei Jahren erstmals bei mehr als 180 Bäumen vor allem im Duisburger Norden (Walsum / Hamborn) eine starke Schädigung festgestellt. Betroffen waren rotblühende Rosskastanien auf der Aldenrader Straße, der Ziegelhorststraße, der Schlachthofstraße, der Hagelkreuzstraße, der Grafschafter Straße und der Apostelstraße.
Auslöser für das Absterben ist ein Bakterium mit dem Namen Pseudomonas syringae. Die Erkrankung, die dem Baum zunächst nur schwer anzusehen ist, führt zu einem langsam absterbenden Baum, und ist nicht behandelbar. Die Herkunft und Ausbreitungswege sind derzeit noch unbekannt. Bei einer genaueren Untersuchung konnte festgestellt werden, dass alle betroffenen Bäume sehr stark zersetzte Holzbereiche haben.
Da die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gewährleistet ist, mussten die betroffenen Bäume aus Gründen der Verkehrssicherheit kurzfristig gefällt werden. In den betroffenen Bereichen erfolgt nun eine Nachpflanzung. Gepflanzt werden auf der Aldenrader Straße Ahorn und Ebereschen.  

 

Dienstag, 15. April 2014

Stadtranderholung 2014: Verkaufsstart nach den Osterferien
Das Jugendamt führt auch in diesem Jahr wieder die beliebte Ferienaktion für Duisburger Schulkinder durch. In der zweiten Hälfte der Sommerferien werden den Kindern drei Wochen lang Ferienerlebnisse in und außerhalb von Duisburg geboten.  
Die Stadtranderholung findet im Zeitraum von Montag, 28. Juli, bis Freitag, 15. August, statt. Von montags bis freitags werden die Kinder von 8 bis 16 Uhr verlässlich betreut. Es stehen insgesamt 1.500 Plätze zur Verfügung, die erfahrungsgemäß schnell vergeben sind. Teilnehmen können alle Schulkinder, die nach den Ferien in das zweite Schuljahr kommen, und nicht älter als 13 Jahre alt sind (die Kinder dürfen am letzten Ferientag höchstens 13 Jahre alt sein). Neben den altbekannten 14 Standorten, kommt in diesem Jahr ein neuer hinzu: Das Jugendzentrum Adlerstraße in Wanheimerort.
Die Elternbeiträge für die dreiwöchige Stadtranderholung betragen in diesem Jahr: 140 Euro für das erste Kind 60 Euro für jedes weitere Geschwisterkind sowie 26 Euro pro Kind für Empfänger staatlicher Leistungen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld II.  
Ab dem 10. Mai können die Kinder angemeldet werden. Wichtig: Erstmals sind die Anmeldungen für elf Standorte an einem Samstag. Die Anmeldungen werden jeweils in den Einrichtungen durchgeführt, für welche die Kinder angemeldet werden.  
Anmeldungen am Samstag, 10. Mai, ab 14 Uhr für folgende Standorte bzw.  Stadtteile und Anmeldeorte:
Walsum                  Jugendzentrum Driesenbusch, Beckersloh 15
Wehhofen               Jugendzentrum Alte Schmiede, Schachtstraße 31a
Beeckerwerth          Eisenbahncafe, Löwenburgstraße 60 
Hamborn/ Neumühl  AWO Bauspielplatz, Alexstraße 8
Meiderich AWO        Lernbauernhof, Am Ingenhammshof 1
Anmeldungen am Samstag, 17. Mai, ab 14 Uhr für folgende Standorte bzw.   Stadtteile und Anmeldeorte:
Rheinhausen        Jugendzentrum Mühle, Clarenbachstr. 14
Neudorf               Ev. Jugendzentrum Gustav-Adolf-Straße, Gustav-Adolf-Straße 65 Wanheimerort      Jugendzentrum Adlerstraße, Adlerstraße 57
Wanheim             Jugendzentrum Angertaler Straße, Angertaler Straße108   
Hüttenheim          Regionalzentrum Süd, Mündelheimer Straße 115
Anmeldung am Samstag, 17. Mai, ab 8 Uhr für folgenden Standort bzw.  Stadtteil und Anmeldort: Rumeln Jugendzentrum Rumeln/Dorfstraße 19b

Für die Plätze Robinson, Tempoli, Stadtpark Meiderich und Wedau können die Anmeldungen ab Donnerstag, 15. Mai, bei den jeweiligen Bezirksämtern im Bürgerservice vorgenommen werden.  
Anmeldungen ab Donnerstag, 15. Mai, ab 8 Uhr für folgende Standorte bzw  Stadtteile und Anmeldeorte:
Hamborn                 Bezirksamt Hamborn für den Stadtpark Meiderich Meiderich                Bezirksamt Meiderich für den Stadtpark Meiderich  Mitte                       Bezirksamt Mitte für die Bezirkssportanlage Wedau II       Süd                        Bezirksamt Süd für die Bezirkssportanlage Wedau II Homberg                Bezirksamt Homberg für den Abenteuerspielplatz Tempoli Rheinhausen           Bezirksamt Rheinhausen für die Abenteuerfarm Robinson     Weitere Informationen und Auskünfte gibt es beim Callcenter unter (0203) 94000 oder unter www.duisburg.de/stadtranderholung

 

Rhein-Ruhr-Bad hat über Ostern geöffnet
Das Erlebnis- und Sportbecken des Rhein-Ruhr-Bads auf der Kampstraße 2 in Duisburg-Hamborn, steht allen Besuchern von Karfreitag, 18. April, bis Ostermontag, 21. April, zwischen 8 und 21 Uhr zur Verfügung. Die Saunalandschaft ist jeweils ab 9 Uhr geöffnet. Ostermontag wird keine Damensauna angeboten, damit auch Familien diesen Tag in der Sauna genießen können.
Alle anderen von DuisburgSport betriebenen Bäder sind ebenfalls am Karsamstag geöffnet, jedoch an den weiteren Osterfeiertagen geschlossen.


Niedrigste Scheidungszahl seit 20 Jahren
2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 40 450 Ehen geschieden, das waren 6,8 Prozent weniger als im Jahr 2012. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war das die niedrigste Scheidungszahl seit 20 Jahren. Die meisten Scheidungen fanden im sechsten Ehejahr statt (2 091); im "verflixten siebten Jahr" zogen 1 983 Ehepaare den juristischen Schlussstrich, nach fünf Jahren endeten 1 984 Ehen.
Im Durchschnitt hielten die im Jahr 2013 geschiedenen Ehen mit 14,7 Jahren 18 Monate länger als 2004 (13,2 Jahre). 5 447 Ehepaare ließen sich nach über 25 Jahren und 85 sogar nach 50 oder mehr Ehejahren scheiden. Infotabelle (siehe Anhang) 50,9 Prozent der Scheidungspaare hatten im vergangenen Jahr mindestens ein minderjähriges Kind, die Zahl der betroffenen Kinder belief sich auf 34 543.
Im Vergleich zu 2004 hat sich der Anteil der Scheidungspaare mit Kindern erhöht (damals 45,1 Prozent). Mehr als die Hälfte der Scheidungsverfahren (21 282 oder 52,6 Prozent) wurden 2013 von Frauen beantragt, in 16 401 Fällen ging die Initiative vom Mann aus und bei 2 767 Scheidungen wurde der Antrag von beiden gemeinsam gestellt. Im Vergleich zu 2004 verringerte sich der Anteil der Frauen, die die Scheidung beantragt haben, von 55,7 auf 52,6 Prozent. (IT.NRW)  

 

Stadtbibliothek: Welttag des Buches
„Bücher sind in der Geschichte der wichtigste Faktor für die Verbreitung und Bewahrung von Wissen“, erklärte die UNESCO im November 1995 und machte den 23. April zum „Welttag des Buches“. Und auch in diesem Jahr feiert die Stadtbibliothek diesen Tag wieder mit vielen interessanten Veranstaltungen.
In der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Str. 5-7 in der Innenstadt beginnt das Programm bereits um 11 Uhr mit der Präsentation der Ausstellung „Bild küsst Wort“. Ausgestellt werden handgearbeitete Unikatbücher der bekannten Kölner Künstlerin Gertrud Boernieck.
Um 16.30 Uhr lädt der Duisburger Stadterzähler Kurt Walter zu einem Vortrag über „Lehmbruck in Paris“ in das LiteraturBistro ein. Er nimmt seine Zuhörer mit auf Lehmbrucks Spuren in Montparnasse, der dort seine Vollendung als Bildhauer fand. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.
Zum Abschluss des Tages folgt um 20 Uhr eine Lesung mit Dieter Kaspers. Den Duisburgern ist Kaspers durch seine Auftritte auf der Bühne der Comödie Duisburg bekannt. Er wurde 1937 in Duisburg geboren und war neben seinem Beruf als Industriekaufmann schon in frühen Jahren als Schauspieler tätig. Daneben übernahm er auch Rollen in Hörspielen von Becker, Dürrenmatt, Eich, Hildesheimer und Lenz und führte durch weit mehr als hundert Radiosendungen. Dreizehn Jahre lang war er zudem journalistisch tätig und hat als Autor mehrere Bücher veröffentlicht.
Passend zum Welttag des Buches wird Kaspers Texte von Schiller, Hölderlin, Goethe, Kafka, Brecht, Tschechow, Hebel, Maupassant und Storm lesen und lädt zu einem entspannten Abenderlebnis ein. Der Eintritt zu dieser Lesung kostet 4 Euro im Vorverkauf und 5 Euro an der Abendkasse.   
Für die kleinen Leserinnen und Leser findet in der Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14, 2. Etage im Bezirksamt Süd, um 16.15 Uhr eine Kinderveranstaltung statt. Kinder ab vier Jahren sind zum Vorlesespaß und Malen mit Bernhard Hülshoff eingeladen. An diesem Nachmittag wird sich alles um „Pia Plappermaul“ drehen und die Kuscheltiere dürfen von zu Hause mitgebracht werden. Das Programm liegt in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek zur Mitnahme aus und kann unter www.stadtbibliothek-duisburg.de online abgerufen werden.  

 

Orgelmeditation in Herz-Jesu
Am Mittwoch, den 16. April um 18.15 Uhr wird der Organist Thomas Pfeiffer eine Orgelmeditation zur Passion auf der Orgel der Herz-Jesu Kirche in Neumühl spielen.


Duisburger Wochenmärkte in der Osterzeit
Am Karfreitag, 18. April 2014, fallen die Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz), Neumühl (Hohenzollernplatz), Beeckerwerth (Ahrstraße/Haus-Knipp-Straße), Ruhrort (Neumarkt) und Wedau (Wedauer Markt) ersatzlos aus.
Die Veranstaltungen in Aldenrade (Kometenplatz), Bruckhausen (Heinrichplatz), Untermeiderich (Spichernplatz), Homberg (Bismarckplatz), Neudorf (Ludgeriplatz), Duissern (Königsberger Allee), Friemersheim (Kaiser-/Kronprinzenstraße), Bergheim (Alfred-Hitz-Platz) und Buchholz (Münchner Straße) werden auf Donnerstag, 17. April 2014, vorverlegt.
Am Montag, 21. April 2014, finden die Wochenmarktveranstaltungen in Marxloh (August-Bebel-Platz) und Neumühl (Hohenzollernplatz) ebenso nicht statt. Einen Ersatztermin wird es nicht geben.


Schon Tradition auf der Oscar Huber: Ostereier suchen!
Rechtzeitig zu Osten sind die Museumsschiffe “Oscar Huber“ und “Minden” am  Ruhrorter Leinpfad, unmittelbar an der Schifferbörse, wieder geöffnet.  Die “OIscar Huber” ist der letzte erhaltene Radschleppdampfer der Rheinschifffahrt und ist in allen Räumen und Kajüten zu besichtigen.
Kinder (bis zu 12 Jahren), die Papa oder Mama, mitbringen, haben freien Eintritt am Ostermontag. Auf der Oscar Huber können die Kiddys dann auf und unter Deck Ostereier suchen. Und wem dies noch nicht reicht, der kann dann im Binnenschifffahrt Museum weitersuchen. Die fleißigen Helfer / Innen um den Museums Direktor Dr. Weber haben versprochen, ausreichend Eier zu färben. Weitere Info´s unter WWW.binnenschifffahrtsmuseum.de deJo  

 

Marina-Markt startet am Osterwochenende in die neue Saison
Zum Osterfest startet der vom FrischeKontor Duisburg veranstaltete Marina-Markt am Sonntag, 20. April 2014, von 11:00 bis 20:00 Uhr und Montag, 21. April 2014, von 11:00 bis 18:00 Uhr in die neue Saison. Im nunmehr 13. Jahr erwartet der Marina-Markt im Innenhafen sein Publikum aufs Neue und bildet eine bunte Meile aus Wochenmarkt, Kunsthandwerk und Gastronomie.
Inmitten der malerischen Kulisse des Innenhafens mit den historischen Speichergebäuden, der alten Stadtmauer, dem Kultur- und Stadthistorischem Museum, dem Garten der Erinnerung, dem neuen Landesarchiv und der Sportboot-Marina stehen Spaß, Genuss und Erholung im Vordergrund.
Zum Auftakt in die Marina-Markt-Saison 2014 geht es wieder österlich zu. Die Mitarbeiter des FrischeKontors werden am Sonntag, 20. April 2014, ab 11:00 Uhr 10.000 Stück bunte Ostereier an die Besucher und Besucherinnen verteilen und das solange der Vorrat reicht.

 

Montag, 14. April 2014

Jahresabschluss 2012 sowie die OB-Entlastung werden ausgelegt.  
Der Beschluss des Rates der Stadt Duisburg über die Entlastung des Oberbürgermeisters für den Jahresabschluss 2012, der Jahresabschluss 2012 (inkl. Lagebericht) sowie der Bestätigungsvermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses 2012 werden zur Einsichtnahme ausgelegt.  
Alle Unterlagen liegen ab dem 16. April bis zur Feststellung des Jahresabschlusses 2013 in der  Stadtkämmerei, Verwaltungsgebäude Alter Markt 23, Zimmer 207, Duisburg-Altstadt während der allgemeinen Verkehrsstunden (montags bis freitags, 8 bis 16 Uhr) öffentlich zur Einsichtnahme aus. Durch die Auslegung wird die Möglichkeit geboten, Einsicht in die finanziellen Angelegenheiten der Kommune zu nehmen.  

Trödelmarkt auf dem Abenteuerspielplatz Tempoli  
Der Städtische Abenteuerspielplatz Tempoli und die Interessengemeinschaft Tempoli e.V. veranstalten am Donnerstag, 1. Mai, von 12 bis 16 Uhr einen Trödelmarkt. Der Aufbau beginnt um 11 Uhr. Wer mittrödeln möchte, meldet sich bis zum 30. April persönlich auf der Ehrenstraße 107 in Duisburg–Homberg oder telefonisch unter (02066) 35137 an. Als Standgebühr ist eine Spende an die Interessengemeinschaft Tempoli e.V. oder eine Kuchenspende zu entrichten. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass es sich nicht um einen gewerblichen Trödelmarkt handelt.  

 

Das Kommunale Integrationszentrum zieht um
Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Duisburg, entstanden aus der RAA und dem Referat für Integration, ist ab Montag, 28. April, am neuen Standort Alter Markt 23 am Innenhafen zu erreichen.   Im Rahmen einer Bündelung von Integrationszuständigkeiten in der städtischen Verwaltung wurde das Kommunale Integrationszentrum (KI) im Sommer letzten Jahres gegründet. Integration durch Bildung, Koordinierung der Integrationsmaßnahmen für Neuzuwanderer aus der EU und Fragen der Integration im Allgemeinen sind die Aufgaben des neuen Fachreferats.
Durch die Zusammenlegung der beiden Ämter war ein Umzug erforderlich geworden. Dieser findet in der Woche nach Ostern, vom 22. bis 25. April, statt. An diesen Tagen ist der Dienst nur beschränkt möglich. Anfragen können nicht beantwortet werden. Die Mitarbeiter stehen den Bürgern ab dem 28. April in den neuen Räumlichkeiten wieder zur Verfügung. Telefonisch zu erreichen ist das Sekretariat des KI nach dem Umzug weiterhin unter (0203) 283-8111.

 

Palmprozession
In der Gemeinde Herz-Jesu fand am Palmsonntag bei schönem Wetter die Palmprozession statt. Dazu waren die diesjährigen 71 Kommunionkinder mit ihren Familien und die vielen anderen Kinder aus der Gemeinde herzlich eingeladen. Zunächst wurden von Pater Tobias die Palmzweige vor dem Agnesheim gesegnet. Im Anschluss fand die Prozession, an der über 500 Gläubige teilnahmen, statt. Der Weg führte mit den zahlreichen Messdienern, die die Prozession anführten, vom Agnesheim durch den Stielmuspark in den Schmidthorster DOM, wie die Herz-Jesu Kirche von den Neumühlern gerne genannt wird.
Leider konnte der Esel dieses Jahr nicht kommen, da er krank war. Wir haben ihm gute Besserung gewünscht und hoffen, dass er im nächsten Jahr dann wieder teilnehmen kann. Aber alles war, wie immer, gut organisiert und es sprang schnell Cora, das Pony, ein. Zwei Kinder durften Jesus spielen. Die vielen Kfd-Frauen verkauften zu Gunsten des Kirchbauvereins Palmzweige, Osterkerzen und selbstgemachte Osternester.
 

Kampf gegen verantwortungslose Vermieter
„Das neue Gesetz gibt uns endlich mehr Möglichkeiten, gegen Vermieter vorzugehen, die die Not wohnungssuchender Menschen ausnutzen“, freut sich Oberbürgermeister Sören Link über das vom Landtag verabschiedete Wohnungsaufsichtsgesetz.
„Meine Forderungen für mehr Rechte der Kommunen im Kampf gegen sogenannte Problemhäuser haben Wirkung gezeigt.“ Der Landtag habe ein deutliches Signal für Hauseigentümer gesetzt, ihre Wohnungen in einem Zustand zu vermieten, der den vorgegebenen Mindeststandards entspricht. Das neue Gesetz stärke die Rechte der Mieter. „Unhaltbare Zustände, wie wir sie in einigen Mietshäusern vorgefunden haben, können mit Nachdruck bekämpft werden.“
Die Städte hätten jetzt die Möglichkeit, gegen die Überbelegung der Wohnungen vorzugehen sowie technische wie hygienische Mängel durch den Vermieter beseitigen zu lassen. Sören Link: „Sollten die Wohnungen weiterhin in einem schlechten Zustand bleiben, kann die Immobilie leichter für unvermietbar erklärt werden.“
Nach den gesetzlichen Regelungen müsste dann der Eigentümer angemessenen Ersatzwohnraum zur Verfügung stellen. „Wir werden jetzt mit den zuständigen Ämtern alle Möglichkeiten prüfen, wie wir das neue Gesetz gegen verantwortungslose Vermieter schnell in Duisburg umsetzen können.“

 

DUISBURGER UMWELTTAGE 2014:
„Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung“
In Duisburg soll das Thema Umweltbildung und Nachhaltigkeit stärker verankert werden. Es ist daher das Schwerpunktthema der diesjährigen DUISBURGER UMWELTTAGE, die bereits zum 21. Mal stattfinden. Vom 5. bis 21. Juni bietet das Programm bietet, dank der vielen engagierten Mitveranstalter und Akteure 60 interessante, aufklärende und motivierende Veranstaltungen.
Dabei wird der Mensch mit seinen kreativen Möglichkeiten in den Vordergrund gestellt; er soll durch Bildung für nachhaltige Entwicklung dazu gebracht werden, selbstständig umzudenken, die Umwelt zu schützen und im Sinne der Nachhaltigkeit zu handeln.
Das Abschlussdokument der Rio-Konferenz - der von rund 180 Staaten dieser Welt unterzeichneten „Agenda 21“ (AGENDA 21 1992) - widmet sich u.a. der Bedeutung von Bildung im Prozess der Nachhaltigen Entwicklung. Mit der Vision einer Nachhaltigen Entwicklung werden die Themen Umwelt und Entwicklung zusammengeführt. Es geht bei dieser Leitidee darum, heute so zu wirtschaften, die gesellschaftliche Entwicklung so zu gestalten und so zu leben, dass für die heutigen wie für zukünftige Generationen lebenswerte Verhältnisse geschaffen bzw. ermöglicht werden. Ohne eine weltweite Bildungsinitiative ist eine Nachhaltige Entwicklung nicht zu gewährleisten ist.  
Duisburger Schulen und Kindergärten sind zu einem Lernort für Umwelt-, Klima- und Naturschutz geworden. Jährlich werden im Rahmen der DUISBURGER UMWELTTAGE zahlreiche Projekte und Veranstaltungen gemeinsam mit Schulen und Kindergärten durchgeführt. Dort werden Fähigkeiten zur Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft vermitteln. Die Teilnahme der Schulen an Projekten wie Energiesparen an Duisburger Schulen, Plant for the Planet Akademien, Schulgartengestaltung, Tag der Artenvielfalt, Fairtrade School und Agenda 21 Schulen sind beste Zeichen dafür, dass das Thema Umweltbildung und Nachhaltigkeit in Duisburg großgeschrieben wird.  
Zum Auftakt der DUISBURGER UMWELTTAGE 2014 lädt das Amt für Umwelt  und Grün in Kooperation mit der VHS Duisburg und dem EUROPE DIRECT EU Bürgerservice der Stadt Duisburg zu einem Themenabend ein, an dem Experten und Bürgerschaft sich über die Facetten der Nachhaltigkeit austauschen und im Sinne der Ausstellung „Ich und meine Stadt. Zukunft gestalten“ diskutieren.
Die Veranstaltung findet am 5. Juni um 17 Uhr im Vortragssaal der VHS statt. In weiteren Workshops wird das Thema vertieft. Auch die Duisburger Waldrallye am 6. und 11. Juni, die Bauernrallye am 12., 13. und 16. Juni, sowie die Flussauenrallye am 17., 18. Juni und 2. Juli, widmen sich ganz dem Thema Nachhaltigkeit. Eine Anmeldung ist jeweils erforderlich.  
Duisburg beteiligt sich unter der Federführung des Regionalverbandes Ruhr erstmals am deutschlandweiten Wettbewerb STADTRADELN des Klima-Bündnisses. Alle Duisburger sind natürlich auch eingeladen, sich vom 14. Juni bis zum 4. Juli im Rahmen der DUISBURGER UMWELTTAGE drei Wochen auf´s Rad zu schwingen und möglichst viele Fahrradkilometer für den Klimaschutz und für Duisburg zu sammeln.  
Am 6. und 13. Juni können sich interessierte Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte im Berufskolleg über den  Ausbildung zum umweltschutztechnischen Assistenten informieren. Parallel zur 3-jährigen Berufsausbildung erwerben die Jugendlichen die Fachhochschulreife.  
Mit einem Posterbeitrag und anschließender Diskussion am 13. Juni wird das im März 2013 gestartete Forschungsprojekt VerUMA (Vertrauensförderung in der Umweltbildung, Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für pädagogische Arbeit mit Jugendlichen) vorgestellt.  
Vom 16. bis 20 Juni bietet das Umweltforum Duisburg in Kooperation mit der Bürgerinitiative Saubere Luft e.V. Unterrichtsstunden für alle interessierten Duisburger Schulen an. Dabei werden je nach Wahl ein oder zwei Themen aus den Bereichen Luftbelastung, Lärmbelastung oder Verkehrsbelastung zu behandelt.   Den Abschluss der diesjährigen Umwelttage findet am 21. Juni auf der Königstraße der Umweltmarkt „Öko-Markt und Eine Welt Bazar“ statt. Umweltschutzvereine, Verbände, Eine-Welt-Gruppen und soziale Initiativen der Stadt Duisburg geben Einblicke in ihre Arbeit.

 V.l.: Andreas Von der Heydt (Leiter des Umweltamtes), Joachim Fischer (EUROPE DIRECT EU Bürgerservice), Dr. Ribhi Yousef (Umweltamt), Dr. Ralf Krumpholz (Umweltdezernent), und Dr. Gerhard Jahn (Direktor der Volkshochschule) mit dem Plakat der Umwelttage 2014


Europa vor der Wahl: Kamingespräche mit Erstkandidaten
Der EUROPE DIRECT- EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg und der Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik der Universität Duisburg- Essen laden für den 16. und 23. April zu Kamingesprächen mit Erstkandidaten und -kandidatinnen für das europäische Parlament ein. Beide Veranstaltungen finden im Beratungs- und Veranstaltungszentrum „Der kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte statt.  
Am Mittwoch, 16. April, um 19 Uhr sind Beret Roots (FDP) und Fabio de Masi (Die Linke) und am Mittwoch, 23. April, um 18 Uhr sind Terry Reintke (Bündnis 90/ Die Grünen) und Fotios Amanatides (Piratenpartei) beteiligt.  
Im Vorfeld der Europawahl 2014 wird Prof. Dr. Kaeding den Dialog zwischen den Bürgern und Bürgerinnen und den Erstkandidaten und -kandidatinnen moderieren. Die Zuhörer werden die Möglichkeit haben, die neuen Gesichter der Politiker, die sich für NRW für die Europawahl aufstellen, kennen zu lernen. Es geht um eine Auseinandersetzung mit europäischen Themen und wie sich die Erstkandidaten ihre neue Arbeit und den möglichen Gestaltungsspielraum in Brüssel bzw. in Straßburg vorstellen. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Eingeladen sind alle Europainteressierten.


Politisches Frühstück zur Kommunalwahl am 25. Mai Duisburg

Am 25. Mai bestimmen Duisburgs Bürgerinnen und Bürger über ihr Stadtparlament. Alle Bürgerinnen und Bürger? Nein! Zwar dürfen Duisburger aus EU-Staaten mitwählen. Weiterhin ausgeschlossen bleiben Ausländer aus Drittstaaten wie etwa der Türkei. Am Dienstag, 15. April, von 9 -12 Uhr kommt nicht nur dieses Thema bei einem Informationsfrühstück im Beratungs- und Betreuungszentrum des AWO-Zentrums Duisburg Nord auf der Duisburger Straße 241 in Hamborn auf den Tisch. Gastgeber ist der AWO-Ortsverein Marxloh International in Kooperation mit der AWO-Integrationsagentur Marxloh.
Die Moderation übernehmen Hüseyin Yurtsever, Vorsitzender des AWO-Ortsvereins, sowie Derya Çoktaş, Leiterin der Abteilung Zuwanderung und Stadtteil der AWO-Integrations gGmbH. Mitglieder des Ortsvereins sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sprechen dann mit Kommunalpolitikerinnen über Duisburger Wahlkampfthemen. Denn auch wer keine Stimme besitzt, hat dennoch was zu sagen.

 

Public Screening der Fußball WM in evangelischen Kirchengemeinden
Bei den Fußballweltmeisterschaften 2006 und 2010 sowie bei den Fußball-Europameisterschaften 2008 und 2012 haben evangelische Kirchengemeinden gute Erfahrungen mit dem „Öffentlichen Schauen“ gemacht. Dies sind gute Gründe, auch anlässlich der Fußball WM 2014 Gäste zum eintrittsfreien Rudelgucken in die Kirchen und Gemeindehäuser einzuladen:
Die evangelische Kirchengemeinde Wanheimerort lädt ein in das Gemeindehaus Vogelsangplatz, wo alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie Halbfinale und Endspiel gezeigt werden. Die evangelische Kirchengemeinde Neudorf-West überträgt mindestens alle Spiele der deutschen Elf in das Gemeindehaus an der Gustav-Adolf-Straße 65 auf eine große Leinwand. Auch die evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg zeigt mindestens alle Spiele mit deutscher Beteiligung, und zwar in der Duisserner Notkirche.


„Miserere“ Karfreitagskonzert in der Salvatorkirche
Zu einem Konzert mit deutscher und französischer Passionsmusik unter dem Titel „MISERERE“ sind alle Musikfreunde am Karfreitag, 18. April 2014 um 17 Uhr in die Salvatorkirche eingeladen. Zu hören ist die „Messe basse“ sowie das „Pie Jesu“ aus dem Requiem von Gabriel Fauré und eine Vertonung des Miserere-Psalms des Barockkomponisten Michel Delalande. Außerdem erklingen die sechsstimmige Choralbearbeitung über „Aus tiefer Not“ von J.S. Bach und „Cortége et litanie“ von Marcel Dupré auf der Kuhn-Orgel der Salvatorkirche.
Es singen die Damen des Ensembles „SalVocal“ sowie die Sopranistin Lara Langguth, am Harmonium ist Christian Gerharz zu hören. Die Leitung hat Marcus Strümpe. Der Eintritt zu dem einstündigen Konzert beträgt acht Euro, Schüler und Studenten haben freien Eintritt. Musik im Gottesdienst gibt es am Ostersonntag im Gottesdienst der Salvatorkirche um 10 Uhr. Es erklingt die Bachkantate „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“, gesungen von dem Tenor Bo-Hyeon Mun begleitet von Tonio Schibel (Violine) und Daniel Hoffmann (Cello). Der Eintritt hierfür ist frei.

 

Klezmermusik, Osterfeuer und Kreuzweg Evangelische Ostergottesdienste in Duisburg
98 Gottesdienste und Andachten können Christinnen und Christen von Gründonnerstag bis Ostermontag im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg besuchen. Vom nördlichen Marxloh und Obermarxloh bis nach Ungelsheim im Duisburger Süden werden in den Kirchen und Gemeindehäusern der Kirchengemeinden sowie in vielen Krankenhäusern und Pflegeheimen evangelische Andachten und Gottesdienste gefeiert.
Allein am Gründonnerstag, 17. April 2014, finden 15 Gottesdienste statt; darunter besondere Gottesdienste wie der Ökumenische Kreuzweg in Obermarxloh oder der Wedauer Abendgottesdienst an Tischen und mit Klezmermusik. Am Karfreitag gibt es 26 Gottesdienste und Andachten, so etwa zur Sterbestunde Jesu um 15 Uhr eine Andacht in der Markuskirche am Ostacker.
Am Samstag feiern viele Gemeinden die Osternacht mit Spätgottesdiensten; einige laden zum anschließenden Osterfeuer ein. Am Ostersonntag gibt es 30 Gottesdienste; einige mit einem anschließenden Frühstück. So lädt etwa die evangelische Auferstehungsgemeinde Duisburg Süd zu einer Andacht, einem Osterspaziergang und anschließendem Osterfrühstück ein: Beginn ist im Gemeindehaus Huckingen um 6 Uhr. Am Ostermontag wiederum feiern viele Gemeinden einen gemeinsamen, zentralen Gottesdienst. Eine Übersicht mit näheren Angaben zu allen Gottesdiensten finden Interessierte unter www.kirche-duisburg.de.

Freitag, 11. April 2014

A 59: Der Countdown läuft - vorbereitende Maßnahmen für die Sperrung Die Straßen.NRW-Niederlassung Ruhr führt am Samstag (12.4.) von 8 bis 18 Uhr vorbereitende Arbeiten zum Aufbau der Verkehrssicherung für die halbseitige Sperrung der A59, die ab dem 1. Mai beginnt, durch. Dazu wird zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord in Fahrtrichtung Dinslaken eine einstreifige Verkehrsführung eingerichtet.
Von Montag (14.4.) bis Donnertag (17.4.) wird dazu jeweils von 9 bis 15 Uhr abschnittsweise eine Fahrspur in Fahrtrichtung Dinslaken eingezogen. Hier werden so genannte mobile Stahlschutzwände aufgebaut, die für die künftige Verkehrsführung erforderlich sind. Die Arbeiten können nicht während der Nachtstunden durchgeführt werden, da die Platzverhältnisse so beengt sind, dass während der Dunkelheit die Unfallgefahren für die Verkehrsteilnehmer und die Arbeiter zu groß wären.


Wahlausschuss tagt - Entscheidung über Zulassung der Wahlvorschläge für die Kommunalwahl und die Integrationsratswahl
Der Wahlausschuss für die Stadt Duisburg zu den Kommunalwahlen 2014 tritt am Freitag, 11. April, um 13 Uhr im Sitzungssaal 300 des Rathauses am Burgplatz 19 zusammen. Er berät und entscheidet über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Kommunalwahl und die Integrationsratswahl. Die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge läuft am Montag, 7. April, um 18 Uhr ab. Die Sitzung leitet Stadtkämmerer Dr. Peter Langner als stellvertretender Wahlleiter.  


18 Parteien und Wählergruppen kandidieren in Duisburg

Nachstehend die Parteien und Wählergruppen, die sich am 25. Mai zu Wahl stellen in alphabetischer Reihenfolge:  
ABI Aktive Bürgerinitiative
AfD Alternative für Deutschland
BL Bürgerliche Liberale
Bürger Union Bürger Union Duisburg / Freie Wähler NRW
CDU Christliche Demokratische Union
DAL Duisburger Alternative Liste 
DIE LINKE         
Die  Partei  Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz Elternförderung und basisdemokratische Initiative
DS Deine Stimme
DSP Duisburger Sozial Politik
FDP Freie Demokratische Partei
GRÜNE Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
JUDU Junges Duisburg
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands
PIRATEN Piratenpartei Deutschland
PRO NRW Bürgerbewegung
SGU SOZIAL, GERECHT, UNABHÄNGIG
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschland    


KARIN RABHANSL (MundartPop aus Bayern)

Spinatwachtel • Eigenstraße 42 • 47053 Duisburg-Hochfeld
Freitag, 11. April 2014, 20 Uhr
"Mogst schmusn, mia wad's wurscht" ("Wollen wir kuscheln? Mir wäre es egal") - mit diesem einzigartigen Anmachspruch wurde Karin Rabhansl dereinst in der Disco angegraben. Die junge Pop-Sängerin aus Passau hat das Beste daraus gemacht: Eine Reggae-Nummer.
Ansonsten hält sich die niederbayerische Liedermacherin jedoch an den Pop. Karin Rabhansl - zuletzt viel mit ihrer Band unterwegs, jetzt mal wieder solo auf Tour - singt auf Bayerisch, hat aber auch jede Menge hochdeutsche Texte im Gepäck: über süße Punkrocker, durchwachte Nächte, verlorene Tage auf dem Arbeitsamt und wie es ist, wenn man an Neujahr mutterseelenallein in einem Fürther Programmkino sitzt ... 

 

Niedrigste Inflationsrate seit August 2010
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im März 2014 um 1,0 % höher als im März 2013. Im Februar 2014 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - bei + 1,2 % und im Januar 2014 bei + 1,3 % gelegen. Damit setzt sich die rückläufige Entwicklung des Preisauftriebs weiter fort. Letztmalig wurde im August 2010 eine Inflationsrate von + 1,0 % beobachtet. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Verbraucherpreisindex im März 2014 um 0,3 %.


Gute Nachrichten für den Duisburger Arbeitsmarkt

Rund 3,7 Mio. Euro stehen dem Jobcenters Duisburg zusätzlich für arbeitsmarktpolitische Leistungen in 2014 zur Verfügung. Im Rahmen der gestrigen Sitzung der Trägerversammlung wurde die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestags einhellig begrüßt.  
Für Ulrich Käser, dem Vorsitzenden der Trägerversammlung des jobcenters Duisburg, ist dies die richtige Botschaft zur richtigen Zeit. „Mit den jetzt zur Verfügung stehenden zusätzlichen Haushaltsmitteln können wir weit stärker als bislang in diesem Jahr möglich mit aktiver Arbeitsmarktpolitik positive Impulse für den Duisburger Arbeitsmarkt setzen.“  
Auch Reinhold Spaniel, Stadtdirektor und stellvertretender Vorsitzender der Trägerversammlung des jobcenters Duisburg sieht jetzt mehr Gestaltungsspielraum gegeben. „Hier hat die Bundesregierung ein wichtiges Signal für die Arbeitslosen in Duisburg gesetzt. Unsere Aufgabe ist es jetzt, zusätzliche Arbeitsgelegenheiten zu schaffen, um wenigstens einen Teil der Kürzungen der Vorjahre zu kompensieren.“ Norbert Maul, Geschäftsführer des jobcenter Duisburg: „Wir werden die zusätzlichen Mittel verstärkt in Qualifizierungsmaßnahmen investieren.“  
Über den konkreten Einsatz der Mittel entscheidet die Trägerversammlung, sobald der Bund das Geld überwiesen hat.  


Binnenschifffahrtsmuseum: Sonderausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung“
Eine Sonderausstellung mit dem Titel „Glaube, Liebe, Hoffnung“ ist vom 13. April bis 5. Oktober in der Galerie des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt an der Apostelstraße 84 in Ruhrort zu sehen.  
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen besondere Fälle von Seenot und Rettung, darunter eine Flaschenpost mit einem letzten Gruß an die Familie und die Geschichte dreier Weltumsegler, deren Yacht zwischen den Marquesas und Galappagos-Inseln von einem Buckelwal versenkt wurde. Aus einer Bibel von 1662 werden Stiche mit Beschreibungen und Bauplänen der Arche Noah gezeigt, die sich an den im Buch Genesis überlieferten Vorgaben Gottes orientieren und einen Einblick in die Glaubenswelt der frühen Neuzeit gewähren. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) trägt mit interessanten Exponaten wie Schiffsmodellen, einer Hosenboje und einer Filmpräsentation zu dieser Ausstellung bei. Auch die Wasserschutzpolizei Duisburg hat Berichte über Rettungsaktionen auf dem Rhein zur Verfügung gestellt.  
Die Konzeption der Sonderausstellung stammt aus dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg. Die Ausstellung wird am Sonntag, 13. April, um 11 Uhr eröffnet.


VHS: Synagogenführung
Die Volkshochschule Duisburg bietet am Dienstag, 29. April, um 18 Uhr eine Synagogenführung zur Geschichte der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen an. Der Duisburger Historiker Dr. Ludger Heid wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Jüdischen Gemeindezentrum am Springwall 16 in Duisburg-Mitte (Innenhafen) in Empfang nehmen und mit ihnen das Gebäude, das der Architekt Zvi Hecker geplant hat und das 1999 eingeweiht wurde, erkunden. Neben den einzelnen Bereichen des Gebäudekomplexes und ihren jeweiligen Funktionen steht auch die Geschichte der Jüdischen Gemeinde nach 1945 im Fokus. Die Teilnahme kostet 5 Euro.  
Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unter (0203) 283-4320 erforderlich.  

Dr. Ludger Heid in der Duisburger Synagoge.
 

FrischeKontor und die Marktbeschicker beschenken treue Markt-Kundschaft
Auch in diesem Jahr lässt es sich der Osterhase nicht nehmen, auf Bitten vom FrischeKontor und seiner Marktbeschicker die Duisburger Wochenmärkte zu besuchen. Schier zerteilen muss er sich im Duisburger Stadtgebiet, da er dort eine ganze Fülle von Märkten besuchen wird. Auf den folgenden Wochenmärkten wird er zu Gast sein:
Homberg (Bismarckplatz), Freitag, 11. April 2014, 9 bis 13 Uhr
Neudorf (Ludgeriplatz), Freitag, 11. April 2014, 8 bis 13 Uhr
Hochheide (Bürgermeister-Bongartz-Platz), Samstag, 12. April 2014, 8 bis 13 Uhr Vierlinden (Franz-Lenze-Platz)  Samstag, 12. April 2014, 8 bis 13 Uhr
Aldenrade (Kometenplatz), Dienstag, 15. April 2014, 8 bis 13 Uhr
Wanheimerort (Michaelplatz), Dienstag, 15. April 2014, 8 bis 13 Uhr Mittelmeiderich (Von-der-Mark-Straße), Mittwoch, 16. April 2014, 9 bis 13 Uhr Neumühl (Hohenzollernplatz), Mittwoch, 16. April 2014, 8 bis 13 Uhr
Beeck (Marktplatz), Donnerstag, 17. April 2014, 9 bis 13 Uhr
Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld), Donnerstag, 17. 04. 8 bis 10 Uhr
Bissingheim (Dorfplatz), Donnerstag, 17. April 2014, 10 bis 12 Uhr
Duissern (Königsberger Alle), Donnerstag, 17. April 2014, 14 bis 17 Uhr
Hamborn (Altmarkt), Samstag, 19. April 2014, 8 bis 13 Uhr
Hochemmerich (Atroper/Duisburger Straße), Samstag, 19. April 2014, 10 bis 13 Uhr Laar (Werth-/Schillstraße),Samstag, 19. April 2014, 9 bis 12 Uhr.

 

Herz-Jesu –Gut bedacht-Spendenlauf    
„Herz-Jesu – Gut bedacht“ unter diesem Motto lädt die Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl auch 2014 ein, aktiv etwas für die Sanierung des Kirchendachs zu tun und damit den “Schmitthorster-Dom” für den Stadtteil zu erhalten. Deshalb findet am Sonntag, 18. Mai 2014 um 12.00 Uhr ein Spendenlauf im Stielmuspark statt. Mitlaufen kann JEDER! Kinder, Eltern, Senioren mit und ohne Rollatoren.
Das Tempo kann frei gewählt werden. Vorher sammeln die Teilnehmer Sponsoren, die einen Geldbetrag je gelaufenen Kilometer spenden. Teilnehmerunterlagen gibt es ab dem 1. Mai im Gemeindebüro Herz-Jesu, im Schmidthorster DOM, beim Projekt LebensWert (alle im Bereich Holtener Str. 176), sowie in vielen Neumühler Geschäften.

Neues Angebot im Café "Offener Treff mit Herz"
Rechtzeitig zu Ostern wird eine kleine Basteleien für die Osterdeko angeboten. Dabei werden auch Kenntnisse über den Einsatz der Nähmaschine vermittelt. Gedacht ist auch daran, später kleine Nähreparaturen durchzuführen. Termin jeden Dienstag, von 14.00 – 16.00 Uhr, Holtenerstr. 176 in Neumühl.

Donnerstag, 10. April 2014

Beleuchtung auf dem Fußweg über die Rheinbrücke Hochfeld fällt aus   Kabeldiebe haben die Zuleitungen zu der Beleuchtung auf der Eisenbahnbrücke über den Rhein in Hochfeld entwendet. Die Kabel wurden gekappt und mitgenommen. Auf einer Strecke von 400 Metern fällt deshalb die Beleuchtung des Fußweges auf der Brücke aus. Der Schadens wird behoben.

 

IMD investiert weiter in Brandschutzmaßnahmen an Duisburger Schulen Die Anforderungen an den Brandschütz in öffentlichen Gebäuden sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Daher steht auch in diesem Jahr die Durchführung der Brandschutzmaßnahmen an Duisburger Schulgebäuden für das Immobilien-Management Duisburg (IMD) mit einem geplanten Investitionsvolumen von rund 6,3 Millionen Euro ganz oben auf der Prioritätenliste.

Stellungnahme des Oberbürgermeisters zur Feuerwache / Ansiedlung Autohaus  
„Wir halten an unserem Ziel fest und werden dem Rat am 30. Juni 2014 erneut die Planungen für die Feuerwache und das BMW-Autohaus vorlegen – unter Einbeziehung und Berücksichtigung der Kritikpunkte aus der vergangenen Ratssitzung“, erklärt Oberbürgermeister Sören Link.  
Die im Rat geforderten Standortalternativen in der Innenstadt sollen nun zeitnah durch das Stadtplanungsamt und die Feuerwehr geprüft werden. „Ich möchte die Argumente, die zu einer Ablehnung des Neubaus der Feuerwache und der Ansiedlung eines hochwertigen Autohauses geführt haben, genau untersuchen und abwägen lassen“, so Link.  
Dazu zählen auch kritische Anmerkungen zur Ausstattung des neuen Grüngürtels.   „Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass der von der Verwaltung vorgelegte Bebauungsplan die bis zur Ratssitzung geäußerten Bedenken zur Verkehrs-, Lärm- und Feinstaubbelastung berücksichtigt hatte.“  
Das hätten auch die bisher erfolgten Beschlüsse zum Bebauungsplan und zum Verkauf des Grundstücks gezeigt, die immer einstimmig oder mehrheitlich erfolgt seien. Die Konstellation sei eigentlich positiv: Der Verkauf des Grundstücks sichert der Stadt ebenso Einnahmen, wie der Betrieb des Autohauses Steuern garantiere.   Und die Feuerwache könnte auf städtischem Gelände gebaut werden. Die Stadt müsste kein Grundstück kaufen.   
Oberbürgermeister Sören Link: „Ich bin sicher, dass wir mit der neuen Beschlussvorlage weitere Argumente liefern können und dem Rat eine neue Chance geben, eine Entscheidung für mehr Sicherheit in der Innenstadt und für eine Investition zu treffen, die bis zu 50 neue Arbeitsplätze schafft.“  
Anmerkung:

Einen Tag nach der Ablehnung durch eine Mehrheit im Rat gab es heftige Kritik aus der Bürgerschaft. "Das ist ein weiterer Grund, der Stadt den Rücken zu kehren, wenn hier die Sicherheit nicht gewährleistet ist und die Politik dies auch noch fördert", ist ein immer wiederkehrendes Argument. Und: "Es kann nicht angehen, das 20 Villenbewohner hier machen können was sie wollen!"  - Namen liegen der Redaktion vor. 


Grüner Ring – Fertigstellung des nördlichen Abschnitts zwischen der A59 und der Walzenstraße in Hochfeld    

Ein weiteres Teilstück des „Grünen Rings“ zwischen der A59 und der Walzenstraße in Hochfeld ist fertiggestellt worden.  Es ist Teil des städtebaulichen Konzeptes einer Grünverbindung rund um Hochfeld mit Anschluss an die Innenstadt und einer direkten Verbindung an den Rhein.   
Der neue Teilabschnitt verläuft von der A59 Fuß- und Radwegebrücke zur Düsseldorfer Straße und weiter über die Heerstraße bis zur Werthauser Straße. Der Abzweig am Immendahl ermöglicht den Anschluss an die bestehende Grünverbindung Hochfeld und führt direkt zum RheinPark.   
Der neu gebaute Abschnitt verläuft weitgehend auf der Trasse der Bergisch-Märkischen Hochfeldbahn, einer ehemaligen Werksbahntrasse, die den Außenhafen mit dem Güterbahnhof verbunden hat, parallel zur U 79. Im Osten wird die Trasse über die fertiggestellte Brücke die A 59 überqueren und zukünftig auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände an die Fuß- und Radwegeverbindung Richtung Süden angeschlossen. Diese Verbindung wird im Zusammenhang mit dem Bau des Möbelzentrums erstellt.  
Am südlichen Ende des Güterbahnhofgeländes wird der Grüne Ring auf der Trasse der ehemaligen Rheinischen Bahn bis zur Hochfelder Eisenbahnbrücke in den RheinPark führen. Dieser Teil ist auch Bestandteil der Planung des Radschnellwegs Ruhr, mit der Rheinquerung über die Eisenbahnbrücke Hochfeld.   
Im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes für die Stadtentwicklung Duisburg – Hochfeld konnte nun dieser Bauabschnitt von der Düsseldorfer Straße bis zur Walzenstaße fertiggestellt werden. Er  ist ein wichtiger Lückenschluss für den Fahrrad- und Fußverkehr, um von Hochfeld aus über Grünwegeverbindungen in die Duisburger Innenstadt zu gelangen. Als weiterer Gewinn sind auch die Hochfelder Straßenbahnhaltestellen nun angenehm über diese neue Grünwegeverbindung zu erreichen.      
Aufgrund ihrer innerstädtischen Bedeutung ist die neue Wegeverbindung mit einer Beleuchtung ausgestattet worden. Die überwiegend asphaltierten Wege sind rund 3,5 Meter breit und haben an hervorgehobenen Eingangsbereichen und Querungspunkten einen deutlich sichtbaren Belagwechsel. Damit wird die durch gemeinsame Nutzung von Fußgängern und Fahrradfahrern notwendig Achtsamkeit erhöht. Die Grünverbindung ist als Mischfläche für Fußgänger und Fahrradfahrer ausgebaut.  
In großen Teilen konnten die ehemaligen Gleise verbleiben und als „Sitzschiene" ausgebaut werden, um den Nutzern Sitzmöglichkeiten entlang des Weges zu bieten. Heckenelemente bis zu 1,80 Meter Höhe bilden eine optische Trennung zur U 79-Trasse. Im Zuge des Neubaues der Wegeverbindung wurden rund 50 neue Bäume gepflanzt.  Ein besonderer Höhepunkt ist der erste Fahrradkreisverkehr in Duisburg am Abzweig zur neuen A59 Fahrrad- und Fußwegebrücke. 

 

Sozialversicherung mit 4,6 Milliarden Euro Überschuss
Im Jahr 2013 erzielte die Sozialversicherung einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss - in Abgrenzung der Finanzstatistik - von 4,6 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war der Überschuss damit um 11,3 Milliarden Euro niedriger als im Vorjahr.

Knapp ein Viertel der Ausländer stammt aus der Türkei
Von den knapp 6,2 Millionen Ausländerinnen und Ausländern in Deutschland stellten zum Zensusstichtag 9. Mai 2011 Türkinnen und Türken mit 1,5 Millionen (24,4 %) die größte Gruppe dar, gefolgt von knapp 490 000 (7,9 %) Italienerinnen und Italienern. Die Anzahl der Einwohner mit polnischer Staatsangehörigkeit betrug rund 380 000 (6,2 %), mit griechischer Staatsangehörigkeit gut 250 000 (4,1 %) und mit kroatischer Staatsangehörigkeit knapp 210 000 (3,4 %). Diese Zahlen beruhen auf dem Zensus 2011.

 

111 Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG zunehmend auf sogenannte Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit der Polizei Duisburg. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind.
Eine solche Aktion fand am Mittwoch, 9. April, zwischen 8:30 und 14:30 Uhr an der Bushaltestelle „Friedrich-Alfred-Straße“ statt. Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten 15 Ticketprüfer und zwei Sicherheitskräfte insgesamt 2.465 Fahrgäste in 97 Fahrzeugen.
Die Ergebnisse:
·                111 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
·                die Beanstandungsquote betrug rund 4,50 Prozent
·                die Polizei hat bei der Aktion 57 Personalienüberprüfungen durchgeführt
·                gegen sieben Schwarzfahrer wurde von der Polizei Strafanzeige erstellt
Die DVG führt mit Unterstützung der Polizei regelmäßig Ticket-Sonderkontrollen an verschiedenen Standorten in Duisburg durch, um in einer gezielten Aktion Schwarzfahrer zu überführen. Durch das Schwarzfahren entgehen der DVG schätzungsweise Einnahmen von über drei Millionen Euro pro Jahr.

 

NRW: Jeder fünfte Einwohner im Rentenalter
Ein Fünftel (20,4 Prozent) der 17,55 Millionen Einwohner Nordrhein-Westfalens war Ende 2012 mindestens 65 Jahre alt. 16,7 Prozent der Bevölkerung waren Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahre). Im üblichen erwerbsfähigen Alter (18 bis unter 65 Jahre) waren nach vorläufigen Ergebnissen der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2011 fast zwei Drittel (62,9 Prozent) der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen.
Zum Zeitpunkt der letzten Volkszählung im Jahr 1987 hatten Personen im Rentenalter einen Anteil von 14,8 Prozent an der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens. Vor rund 50 Jahren zum Zeitpunkt der Volkszählung 1961 waren es noch weniger (10,1 Prozent). Der Anteil älterer Menschen im Land hat sich also seit den 1960er Jahren verdoppelt. Umgekehrt war die Entwicklung bei den jungen Menschen: 1987 waren 18,4 Prozent der Einwohner Nordrhein-Westfalens unter 18 Jahre alt; 1961 hatte der Anteil der Kinder und Jugendlichen noch bei 25,5 Prozent gelegen.
Den höchsten Seniorenanteil in den Kreisen und kreisfreien Städten des Landes ermittelten die Statistiker zum Jahresende 2012 für Mülheim an der Ruhr (23,9 Prozent). Den geringsten Anteil an Personen im Alter von 65 und mehr Jahren hatte Münster (16,8 Prozent). Bei den Kindern und Jugendlichen lag der Kreis Borken mit 19,5 Prozent vorn. Den niedrigsten Anteil junger Menschen im Alter von unter 18 Jahren wies Bochum mit 14,2 Prozent auf.

 

Mehr Geld für Langzeitarbeitslose in Duisburg
Bis 2017 bekommt das Jobcenter Duisburg vom Bund 14,7 Mio. Euro zusätzlich für aktive Arbeitsmarktpolitik.
Anlässlich der ersten Lesung des Bundeshaushalts 2014 erklären die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir: "Das Jobcenter Duisburg erhält für die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit in der Stadt aus einem Sonderprogramm des Bundes jährlich 3,6 Mio. Euro. Bis 2017 können zusätzliche Eingliederungsmaßnahmen für 14,7 Mio. Euro durchgeführt werden. Wir gehen davon aus, dass das Geld komplett in die Bildung und Qualifizierung geht. In Duisburg brauchen die Menschen dringend langfristige Job-Perspektiven.  
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestag hat beschlossen, bis 2017 insgesamt 1,4 Mrd. Euro aus Ausgabenresten aller Ministerien in den Etat des Arbeitsministeriums zu leiten. Pro Jahr werden demnach 350 Mio. Euro zusätzlich für die Eingliederung Arbeitssuchender an die Arbeitsagenturen verteilt. Darüber hinaus plant die Bundesregierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ein Sonderprogramm für Langzeitarbeitslose. In der Diskussion sind 470 Mio. Euro, die ab 2015 abgerufen werden können.  

 

Mit einem Klick auch in Duisburg für die Gemeinschaft engagiert
Nachdem die erste SpardaSpendenWahl 2013 mit über 300 Bewerbern, 100 Gewinnern, etlichen Förderpreisen und vielen spannenden Beiträgen ein voller Erfolg war, startet die Genossenschaftsbank jetzt in die zweite Runde: Vom 2. April bis einschließlich 18. Mai können sich Schulvereine von weiterführenden Schulen aus dem Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West unter www.spardaspendenwahl.de mit jeweils einem Projekt online bewerben.

Gefragt sind diesmal Projekte, die zu dem Motto „Für die Gemeinschaft engagiert“ passen: etwa Kooperationen zwischen Schulen und gemeinnützigen Vereinen und Aktionen vor Ort, die junge Menschen für ehrenamtliche Tätigkeiten begeistern und das gemeinnützige Engagement der Schule fördern. Schüler aktiv unterstützen „Das Thema gemeinschaftliches und ehrenamtliches Engagement passt sehr gut zur Sparda-Bank.
Für uns als genossenschaftliches Kreditinstitut ist es bereits seit mehr als 100 Jahren wesentlich, im Sinne der Gemeinschaft zu handeln“, erklärt Roswitha Weyandt, Vertriebsleiterin der Sparda-Bank in Duisburg und Moers. Dabei geht es um Mitglieder, Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft vor Ort. So fördert die Genossenschaftsbank nicht nur zahlreiche gemeinnützige Projekte, sondern übernimmt auch Verantwortung für junge Menschen: zum Beispiel mit dem selbst konzipierten und organisierten Jugendbildungsprogramm NRW, das sich an Schulklassen richtet und ihnen seit 2003 Wissen zu Finanzen, Medien und Politik vermittelt.
Jeder kann mitmachen Auch in diesem Jahr gilt wieder der Grundsatz: Jeder kann mitmachen und entscheiden, welche Ideen die Sparda-Bank West mit einer Spende unterstützen soll. Auf diese Weise will das genossenschaftliche Kreditinstitut Mitbestimmung und den Einsatz für das Gemeinwohl fördern. Vom 5. Mai bis zum 1. Juni dürfen die Internetnutzer entscheiden, welche Projekte sie besonders interessant finden. Dafür genügt es, beim jeweiligen Favoriten auf „Abstimmen“ zu klicken und seine Mobilfunknummer zu hinterlassen.
An diese wird automatisch eine kostenlose SMS mit drei Codes versandt, um innerhalb der folgenden 24 Stunden für bis zu drei Schulprojekte abzustimmen. Jede Mobilfunknummer kann nur einmal teilnehmen. Die Sparda-Bank West vergibt 100 Preise, die mit insgesamt 250.000 Euro dotiert sind. Sie stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparvereins, den wiederum die Kunden der Genossenschaftsbank mit dem Kauf von Losen unterstützen. Zudem wird es Förderpreise für außergewöhnliches Engagement geben. Im Fokus stehen hier vor allem kleinere Schulen, die über die Publikumsabstimmung keinen Preis erhalten haben.

 

 Vorrunde WestSpiel-Automaten-Turnier
Am 12. und 13. April lädt die Spielbank zur Vorrunde des WestSpiel Automaten Turniers 2014 (WAT). Neben Preisgeldern von insgesamt 3.700 Euro geht es vor allem auch um die begehrten Wildcards für das diesjährige WAT-Finale im Oktober. Das Startgeld beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Freigetränk und köstliche Snacks vom Buffet. Re-Buys in das Turnier sind für 5 Euro möglich. Für beste Stimmung sorgt DJ Franklin.  
Schon in der Vorrunde des WestSpiel Automaten Turniers geht es um attraktive Preisgelder. Je Turniertag winken dem Sieger 1.000 Euro, 500 Euro erhält der Zweitplatzierte, Platz 3 wird mit 250 Euro belohnt – und für den „Lucky Loser“ des Tages gibt es noch 100 Euro. Vor allem geht es den Teilnehmern jedoch um die Qualifikation für das große Finale der Turnierserie. Im Oktober winken bei der großen Endrunde den 300 Finalisten aus ganz Deutschland Preisgelder von insgesamt mehr als 30.000 Euro.  
WAT-Vorrunde in der Spielbank Duisburg: - Samstag, 12. April, 17:30 bis 2 Uhr und Sonntag, 13. April, 14 bis 22 Uhr - Buy-In: 10 Euro, Re-Buys à 5 Euro


Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss gestiegen
Im Sommer 2013 verließen in Nordrhein Westfalen 11 190 Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss eine allgemeinbildende Schule. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 4,7 Prozent mehr als 2012 (10 691).
Der Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss an allen Schulabgängern war 2013 - bedingt durch die wegen des doppelten Abiturjahrgangs höhere Abgängerzahl - mit 4,4 Prozent niedriger als im Vorjahr (5,1 Prozent). 5,3 Prozent der männlichen und 3,5 Prozent der weiblichen Abgänger gingen im Sommer 2013 ohne Hauptschulabschluss von der Schule ab.
Mehr als die Hälfte (5 793) der 11 190 Abgänger ohne Hauptschulabschluss erreichte 2013 einen Abschluss an Förderschulen; dort kann je nach Förderschwerpunkt kein Hauptschulabschluss erworben werden. 1 579 dieser Jugendlichen erzielten hier einen Abschluss im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" und 4 214 im Förderschwerpunkt "Lernen". Im Sommer 2013 verließen 5 397 junge Menschen die Schule ohne jeglichen Abschluss, das waren 2,1 Prozent (2012: 2,4 Prozent) aller Schulabgänger. (IT.NRW)

 

Mittwoch, 9. April 2014

Wer bietet mehr?
Sie suchen noch etwas für den Osterhasen und wissen nicht was? Dann lassen Sie sich doch auf unserer großen Fundsachenversteigerung am 12. April im Düsseldorfer Hauptbahnhof inspirieren.
Am 12. April 2014 führt das zentrale Fundbüro der Deutschen Bahn AG von 12:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr eine Fundsachenversteigerung im Hauptbahnhof Düsseldorf durch.
Mehr als 150 Fundstücke unter dem Hammer
Die unglaublichsten Dinge werden von Reisenden in den Zügen und Bahnhöfen der Deutschen Bahn liegen gelassen. So kommen nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungszeit tolle Fundstücke unter den Hammer, wo kein Eigentümer ermittelt werden konnte. Darunter hochwertige Markenbekleidung, digitale Fo-toapparate und Kameras, außerdem Handys, Laptops, MP3 Player, Musikin-strumente, Spielekonsolen, Spielzeug, Schmuck und Fahrräder.
Besondere Highlights bei dieser Versteigerung sind unter anderem eine Digital-kamera der Marke Nikon, Modell D 5100 inklusive Objektiv 18–55 mm, eine Herrenuhr der Schweizer Uhrenmanufaktur „Maurice Lacroix“, und viele viele weitere tolle Gegenstände anderer namhaften Hersteller.
Die Versteigerung der Gegenstände findet ohne Gewährleistung der Beschaf-fenheit, Vollständigkeit und Funktionstüchtigkeit statt. Die ersteigerten Gegen-stände müssen sofort bar bezahlt werden. Ein Umtausch ist ausgeschlossen. Das Mindestalter für die Teilnahme an der Versteigerung: 18 Jahre. Der Eintritt ist frei.

Anmerkung:
Im Fundsachenmanagement der Deutschen Bahn AG werden, dank vieler ehrlicher Finder, jährlich ca. 250.000 Fundgegenstände unterschiedlicher Art erfasst und entsprechend der vorgegebenen Fristen gelagert. Verlierer können über das Internet www.fundservice.db.de oder über die Fundservice-Hotline (Tel.: 0900 1 99 05 99 (59 Cent/Min. aus dem dt.Festnetz) den Verlust ihrer Sache anzeigen.

 

 

SPD Röttgersbach stärkt Kandidaten den Rücken  
Auf der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Röttgersbach wurde der Vorstand neu gewählt. Alle Kandidaten wurden einstimmig in ihr Ehrenamt gewählt. "Mit so einem Wahlergebnis haben wir den Kandidaten für die Kommunalwahl Martina Herrmann und Jennifer Metzlaff deutlich den Rücken gestärkt," so der wiedergewählte Vorsitzende Frank Börner."
Sie wurden als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Weiter wurden Corinna Bartl (Schriftführung), Hans Peter Boschen (Kassierer), Michael Meuser (Bildungsreferent) und Günter Faber (Senioren) gewählt. Beisitzer wurden Thorsten Berane, Renate Gutowski, Wilma Häsel, Jenny Hass, Günter Lange, Willi Schmotz, Fritz Wiegratz und Werner Zehner.  
Mit viel Engagement soll nun der Kommunalwahlkampf in die entscheidende Phase übergehen. Mit rund 40 Info Ständen sollen Gespräche in den Wahlkreisen Röttgersbach (Martina Herrmann) und Wehofen/Fahrn (Jennifer Metzlaff) mit Bürgerinnen und Bürgern an unterschiedlichen Stadtorten geführt werden. Gleich am 26. April laden die vier Hamborner SPD Ortsvereine zu einem Familienfest mit großem Kinderprogramm von 11 bis 17 Uhr auf die Wiese am Mattlerbusch, entlang der Ziegelhorststraße.  

 

Mit der Ausbildung die Fahrkarte für die Zukunft lösen
25 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Hitzestraße und des Steinbart Gymnasiums besuchten im Rahmen der Woche der Ausbildung heute Stadtwerken Duisburg AG. Mit Bewerbungen unter dem Arm erkundeten sie die verschiedenen Ausbildungsberufe, den Ausbildungsbeginn 2015 fest im Blick.  
Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV), zu denen auch die Stadtwerke Duisburg gehören bildet in vielen technischen und gewerblichen Berufen seit Jahren erfolgreich aus. „Hier wird seit langer Zeit gut und erfolgreich in einer breiten Palette von Berufen ausgebildet“, beschreibt Ulrich Käser, Chef der Duisburger Arbeitsagentur, warum gerade dieses Unternehmen sich in der Woche des Ausbildungsplatzes den jungen Menschen präsentiert.
„Neben guten Ausbildungsstätten und engagierten Ausbildern ist das Unternehmen bestrebt nach der Ausbildung den qualifizierten Nachwuchs bedarfsorientiert in den Unternehmensalltag zu integrieren.“
Durch die demographischen Veränderungen verlassen immer weniger junge Menschen die Schulen. „Für die Betriebe wird es dadurch immer schwerer, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für ihre Ausbildungsstellen zu finden“, so Käser. Ausbildungssuchenden mit unterschiedlichen Berufswünschen einen Einblick in die Berufswelt zu ermöglichen, ist ein gutes Mittel, junge Menschen für eine Ausbildung im Unternehmen zu gewinnen und die DVV, die Stadtwerke Duisburg und die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.  
„Unser Ziel ist es, unabhängig von der Angebotssituation am Arbeitsmarkt, den eigenen Fachkräftebedarf zu sichern und qualifizierte und motivierte Mitarbeiter für den Konzern zu gewinnen “, benennt Thomas Faeser, Abteilungsleiter Bildung, den Grund dafür Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Welt der Ausbildungsberufe zu ermöglichen.


Das Sägen und Feilen steht immer noch im Ausbildungsplan eines Industriemechanikers.

 

„Edelweißpiraten“: Lesung für Schüler der Gustav-Heinemann-Realschule Der Münsteraner Kinder- und Jugendbuchautor Dirk Reinhardt war am Freitag, 4. April, in der Zentralbibliothek zu Gast und präsentierte sein Buch „Edelweißpiraten“. Reinhardt, der Germanistik und Geschichte studierte, arbeitete nach seiner Promotion und Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter als freier Journalist. Seit 2009 schreibt er Kinder- und Jugendbücher.
Zuhörer seiner Lesung waren die Schüler der achten Klassen der Gustav-Heinemann-Realschule, die sich zuvor im Unterricht auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema „Widerstand“ beschäftigt hatten. Reinhardt regte mit seiner Lesung eine interessierte Diskussion an und die von ihm gezeigten Originalfotos vom Alltagsleben der Jugendlichen zur Zeit des Nationalsozialismus wurden mit großem Interesse aufgenommen.  
Die Veranstaltung wurde im Rahmen der  Kooperationsvereinbarung der  Landesinitiative „Bildungspartner NRW Bibliothek & Schule“ angeboten.

 


Bauarbeiten zwischen Großenbaum und Hbf: Haltausfall bei den Zügen der Linie S 1 in Fahrtrichtung Düsseldorf für die Stationen Duisburg-Buchholz und Duisburg-Schlenk • Taxi als Ersatz

Die Deutsche Bahn führt in den Nachtstunden von Sonntag, 13. auf den 14. April bis Donnerstag, 17. auf den 18. April, jeweils zwischen 23.30 Uhr und 4.30 Uhr Bauarbeiten im Bereich zwischen Duisburg-Großenbaum und Duisburg Hbf durch. Für das neue elektronische Stellwerk Duisburg müssen unterhalb des S-Bahngleises Kabelquerungen durchgeführt werden. Für diese Arbeiten gelten folgende Fahrplanmaßnahmen:
Die S-Bahn-Züge der Linie S 1 in der Fahrtrichtung Düsseldorf werden zeitweise umgeleitet und verkehren ohne Halt an den Stationen Duisburg-Buchholz und Duisburg-Schlenk.
Reisende aus Richtung Duisburg zu den ausfallenden Stationen Schlenk und Buchholz fahren ab Duisburg Hbf mit einem Taxi. Abfahrt ist um 23.32 Uhr, 0.02 Uhr, 1.02 Uhr und am 18. April zusätzlich um 2.02 Uhr, 3.02 Uhr und 4.02 Uhr nach Duisburg-Buchholz und Schlenk.
Reisende von Duisburg-Buchholz und Schlenk in Richtung Düsseldorf fahren jeweils mit dem Taxi als Ersatz nach Duisburg-Großenbaum. In Duisburg-Großenbaum werden die Züge der Linie S 1 in Richtung Düsseldorf erreicht.
Abfahrt in Duisburg-Schlenk ist um 23.41 Uhr und 0.41 Uhr, zusätzlich am 18. April um 1.41 Uhr, 2.41 Uhr und 3.41 Uhr.
Abfahrt in Duisburg-Buchholz ist um 23.49 Uhr und 0.49 Uhr, zusätzlich am 18. April um 1.49 Uhr, 2.49 Uhr und 3.49 Uhr.
Die Taxen stehen in:
Duisburg-Buchholz - Bushaltestelle Lindenstraße, Bussteig 1
Duisburg-Schlenk - Bushaltestelle am S-Bahn-Bahnhof.

 

Mit dem Roten Sofa durch den Duisburger Norden! 
„Mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen“ wollen der Hamborner SPD-Bezirksbürgermeister Uwe Heider und der SPD-Ratsherr und Kandidat für den Walsumer Bezirksbürgermeister Georg Salomon. „Mit unserer Aktion „Rotes Sofa“ wollen wir uns an mehr als 20 Stellen im Duisburger Norden platzieren und das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen.“
Auf Fahrt gebracht wurde diese Aktion vor dem Düsseldorfer Landtag mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. „Wir haben im Land viel auf den Weg gebracht. Mit dem Stärkungspakt Kommunalfinanzen helfen wir auch der Stadt Duisburg. Für uns gilt: Stadt und Land, Hand in Hand.“  
„Nach den Kommunalwahlen soll diese Arbeit konsequent fortgesetzt werden“, so der Landtagsabgeordnete Frank Börner. Schon rund 20 Termine sind fest vereinbart. So geht es z.B. am 12.04. mit der Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und dem Hamborner Bezirksvertreter Volker Thierfeld um die Gesundheitsversorgung im Duisburger Norden. Diskutiert wird von 10.00 – 12.00 Uhr am Shared Space am Hamborner Alten Markt. Alle Duisburger Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zum Dialog eingeladen.  
Weiter geht es am 17.04. mit Bürgermeister Manfred Osenger, das Thema ist Sauberkeit in Duisburg und am 24.04. geht es um den internationalen Stahlstandort Duisburg mit dem ThyssenKrupp Betriebsrat Willi Segerat.   Am 25.Mai wollen die beiden SPD-Frontmänner Heider und Salomon ab 18.00 Uhr wieder auf dem Roten Sofa Platz nehmen und für ihre beiden Bezirke in die politische Arbeit eintauchen.  

 

7,6 % weniger Unternehmensinsolvenzen
Im Januar 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 055 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 7,6 % beziehungsweise 169 Fälle weniger als im Januar 2013. Zuletzt hatte es im Oktober 2012 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat (+ 1,8 %) gegeben.

 

Goldkommunion in Herz Jesu, Duisburg-Neumühl
Am Sonntag, den 04. Mai 2014 feiert die Gemeinde Herz-Jesu um 11.00 Uhr Goldkommunion mit einem Hochamt in der Herz-Jesu-Kirche und anschließender Begegnung im Agnesheim. Eingeladen sind alle, die im Jahre 1964 in Herz Jesu und St. Martin die Erstkommunion empfangen haben oder in einer anderen Kirche zur Erstkommunion gegangen sind und im Bereich Herz Jesu wohnen oder sich hier zugehörig fühlen. Anmeldungen nimmt das Gemeindebüro, Holtener Str. 176, unter Tel.-Nr. 0203/581323 oder per E-Mail an gemeindebuero@herz-jesu.info bis zum 28.04.2014 gerne entgegen.

 

Neue Schule, neues Ticket:
DVG startet Frühbucheraktion fürs Schokoticket
Der Wechsel in das neue Schuljahr und auf eine weiterführende Schule steht für viele Schulkinder kurz bevor. Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) startet wieder ihre Schokoticket-Frühbucheraktion. Die DVG empfiehlt allen Eltern, sich möglichst vor den Sommerferien um das Schokoticket für ihre Kinder zu kümmern. Dadurch können unnötige Wartezeiten in den Kundencentern verhindert werden. Die DVG hat allen Duisburger Grundschulen Informationsmaterial rund um das Thema Mobilität in Bus und Bahn zur Verfügung gestellt.
Eltern und Schüler können sich damit über die Vorteile und Bedingungen des Schokotickets informieren. Die Informationspakete enthalten neben einer Broschüre zum Schokoticket unter anderem einen Gutschein für das Legoland am Centro Oberhausen und ein Vokabelheft. Die Lehrer aller Duisburger Grundschulen haben außerdem eine Lehrmappe mit einer DVD zur verkehrssicheren Erziehung der Kinder erhalten. Mit dem Schokoticket können Schüler das ganze Jahr über in ihrem Geltungsbereich mit Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs sowie mit der Regionalbahn, dem Regionalexpress und der S-Bahn unterwegs sein.    

 

Kennenlern-Frühstück der Hausgemeinschafft Hochfeld
Sonntag, 13.4.2014  – 10 bis 12:30 Uhr Wasserturm-Cafe Paul-Esch-Str. 54, Duisburg Anmeldung unter 0157 – 30 47 52 87 oder info@haugeho.de     

 

Sozial Café – „Offener Treff mit Herz“
Pater Tobias, Gründer vom Sozial-Café „Offener Treff mit Herz“ in Neumühl, sucht ab sofort einen Koch, der gute deutsche Hausmannskost mit Leidenschaft und Seele, moderne, traditionelle Gerichte auf dem Teller zaubert. Zudem werden noch Ehrenamtliche gesucht, die im Café arbeiten möchten. Mit dem neuen Sozial-Café, möchte Pater Tobias der Armut in Duisburg entgegenwirken und so ein Stück Wärme, Hoffnung und Geborgenheit zurückbringen.

 

Über 1.000 I-Dötzchen im Zoo
Bereits zum zweiten Mal lädt der Zoo Duisburg am 09.04.2014 gemeinsam mit der Sparkasse Duisburg zum großen I-Dötzchen-Tag unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Sören Link ein. Über 1.000 Duisburger Erstklässler werden am kommenden Mittwoch im Zoo zu Gast sein. Die Schulkinder erleben im Anschluss an die offizielle Begrüßung im Delfinarium um 11.00 Uhr nicht nur eine Delfinvorführung, sondern erfahren auch an Infoständen in mehreren Revieren des Zoos jede Menge über verschiedene Tiere.
Zoobegleiter erwarten die Kinder nach dem Besuch bei den Großen Tümmlern im Streichelzoo, im Koalahaus, im Raubtierhaus und im Äquatorium. Den I-Dötzchen werden Informationen über die Besonderheiten der Tiere, die Gefährdung in der Wildbahn oder die Beschäftigungsprogramme durch die Pfleger vermittelt. In leichten Aufgaben können sie an den jeweiligen Stationen ihr tierisches Wissen testen.
Zusätzlich verrät WURZEL im China-Pavillon, wie man mit Origami-Technik die schönsten Tiermodelle falten kann. Der Zoo Duisburg sieht seinen Bildungsauftrag auch darin, Kindern schon früh die Bedeutung von Artenvielfalt und deren Schutz zu vermitteln und freut sich, dass über 40 erste Klassen der Einladung zum I-Dötzchen-Tag folgen.

Dienstag, 8. April 2014

100 Klimabäume für Duisburg
Bäume sind besonders in einer Industriestadt wie Duisburg von immenser Bedeutung. Bäume führen zur Verbesserung der Umweltqualität und des Stadtklimas. Dies gilt nicht nur für Grünflächen und Parks, sondern auch für rund 50.000 Straßenbäume im Stadtgebiet. Diese haben oft keinen leichten Stand. Bodenverdichtung, Oberflächenversiegelung, Streusalz und mechanische Beschädigungen schränken die Lebensmöglichkeiten der Bäume ein, dazu kommen durch den Klimawandel bedingte Krankheiten und Schädlinge. Doch welche Bäume kommen am besten mit den geänderten Rahmenbedingungen klar? Zur Klärung dieser Frage soll ein Feldversuch im neu gestalteten Eingangsbereichs des Botanischen Gartens Hamborn beitragen. Insgesamt werden 27 verschiedene Arten und 38 Sorten gepflanzt.


Aktionswoche Händehygiene
Zu einer Aktionswoche der Händehygiene lädt das Klinikum Duisburg ab dem heutigen Montag ein. Bis zum Freitag bietet das Team des Servicecenters Hygiene gemeinsam mit Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege in der Eingangshalle des Klinikums umfangreiche Informationen zum Thema Händehygiene für Besucher und Patienten sowie für Mitarbeiter an. Jeder Interessierte kann hier seine Händehygiene mit Hilfe von so genannten Schwarzlichtboxen testen lassen. Diese machen durch den Einsatz eines fluoreszierenden Desinfektionsmittels den Erfolg einer Händedesinfektion sichtbar. Denn die korrekte Durchführung ist hierbei das A und O.  
„Das Thema Händehygiene steht im Mittelpunkt öffentlicher Wahrnehmung“, so Ärztlicher Direktor Wolfrid Schröer. „Jeder kann seinen Beitrag hierzu leisten. Wir möchten mit der Aktionswoche einen Teil unseres umfangreichen Hygienekonzeptes im Klinikum Duisburg für alle Interessierten anbieten.“
Im Hinblick auf den Aspekt der Händehygiene umfasst dies zum Beispiel regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter, regelmäßige Hygienechecks in den Stationen sowie die flächendeckende Aufstellung von Hygienespendern in den Patientenbereichen. Die Aktionswoche Händehygiene findet vom 7. April bis zum 11. April täglich von 13.00 bis 16.00 Uhr in der Eingangshalle des Klinikum Duisburg statt. Weitere Informationen zum Thema Hygiene unter www.klinikum-duisburg.de.


Ideenwettbewerb Zukunft Metropole Ruhr
Die Zukunft neu denken – diese Aufgabe hatte der Regionalverband Ruhr den Teilnehmern des „Ideenwettbewerbs Zukunft Metropole Ruhr“ gestellt. Für die Lösung dieser Aufgabe konnten fünf national und international besetzte Planungsteams gewonnen werden.  
Innerhalb von sechs Monaten wurden unter Beteiligung aller Städte und Kreise der Region neue Leitbilder und Zukunftskonzepte erarbeitet. Die nun vorliegenden Arbeiten dienen unter anderem dazu, mögliche Entwicklungslinien für die Neuaufstellung eines einheitlichen Regionalplans der Metropole Ruhr aufzuzeigen.   Eine Übersicht der Arbeiten ist vom 14. bis 25. April in der Liebfrauenkirche (Duisburg Mitte, König-Heinrich-Platz)  täglich außer sonntags von 9 bis 18 Uhr zu besichtigen. Auf großen Plakatwänden sind die Zukunftskonzepte und Leitbilder zusammengefasst.

 

VHS: Vorbereitender Deutschkurs für medizinische Berufe
Einen kompakten Deutschkurs für angehende Ärzte (Hospitanten) und Pflegekräfte vor dem Einstieg in den Beruf bietet die Volkshochschule ab dem 5. Mai an. Gelernt wird vier Wochen lang, fünf Mal pro Woche nachmittags in der Zeit von 12.45 Uhr bis 17 Uhr.
Der 100 Unterrichtseinheiten umfassende Intensivkurs vermittelt allgemeinsprachliche Inhalte für diese medizinischen Berufe gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen auf der Stufe A2 bis B2. Bei Bedarf kann am Ende des Kurses die Teilnahme an Prüfungen organisiert werden. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, sich im Anschluss an den Kurs auf die Fachsprachenprüfung an der Bethanien-Akademie in Moers vorzubereiten. Weiterführende Informationen und Anmeldung gibt es bei Gisela Böllert unter (0203) 283-3372 oder g.boellert@stadt-duisburg.de  

 

Fokus Development AG verstärkt ihr Team  
Die Fokus Development AG, Gründer Ex-Geschäftsführer von Multi Development Axel Funke, mit Sitz in Duisburg baut ihre Mannschaft aus. Mit Florian Preißler, Lars Herzer und Sladjan Marinkovic kommen drei erfahrene Branchen-Experten zu Fokus und komplettieren das Führungsteam.  
Florian Preißler (51) ist im April als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand der Fokus Development AG berufen worden und verantwortet künftig die Bereiche Finanzen und Controlling. Davor war er bei der Multi Development Germany GmbH als Geschäftsführer (CFO) tätig.
Bevor er zu Multi wechselte war Florian Preißler Mitglied der Geschäftsführung der HBB Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft in Hamburg. Lars Herzer (41) verstärkt seit 1. April 2014 als Leiter Vermietung (Region Süd) und Prokurist das Fokus-Team. Der IREBS-Immobilienökonom verfügt über jahrelange Erfahrung im Vertrieb und in der Entwicklung von Vermietungsstrategien für Einzelhandelsimmobilien.
Lars Herzer war zunächst sechs Jahre bei der HBB Gewerbebau GmbH in Lübeck als Vermietungsmanager tätig, bevor er zur Multi Development Germany GmbH im Januar 2006 nach Duisburg wechselte. Dort bekleidete er nach gut acht Jahren zuletzt die Position des „Head of Leasing“.  
Seit 1. April 2014 ist Sladjan Marinkovic (38) bei der Fokus Development AG als Leiter Vermietung (Region Nord) und Prokurist tätig. Vor seinem BWL-Studium mit Abschluss zum Diplomkaufmann an der Universität Hamburg absolvierte er eine Ausbildung zum Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Über verschiedene Stationen, darunter die Flughafen München GmbH und die Niemeier & Partner GmbH, wo Marinkovic als Experte für Immobilienkonzeption und -vermietung zuständig war, ging Sladjan Marinkovic im Oktober 2006 zur Multi Development Germany GmbH. Hier war er zuletzt als Bereichsleiter Vermietung tätig.

Gemeinsam gewaltfrei lernen - Ein Trainingskonzept fördert die soziale Bildung von Kindern 
Um ihre Schülerinnen und Schüler in ihrer sozialen Bildung zu stärken, bietet die Gemeinschaftsgrundschule Kirchstraße dieses Schuljahr gemeinsam mit dem Förderverein Gewaltfrei Lernen Ev. das Projekt "Gewaltfrei lernen - eine bewegungsreiche Konfliktschulung" an. Die Techniker Krankenkasse (TK) unterstützt dieses Konzept im Rahmen ihrer Initiative "Gesunde Schule" mit  5.000 Euro. In kleinen Schritten lernen die Kinder, Konflikte besser zu bewältigen. Mehrere Wochen üben Trainer und Lehrkräfte mit den Schülern und Schülerinnen, stark zu sein und Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, ohne dass Streit entsteht. Mit viel Bewegung funktioniert das Training besonders gut und der sportliche Einsatz steigert die Motivation.  
Lehrkräfte, Betreuerinnen und Eltern mit einzubeziehen, ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Denn nur im engen Zusammenspiel mit allen Beteiligten ist eine positive Konfliktbewältigung möglich. Für die Pädagogen finden regelmäßig Fortbildungen statt und bei einem Elternabend bekommen die Erwachsenen ausführliche Informationen zum Thema "Gewaltfrei lernen". Iris Schönherr, Schulleiterin der Gemeinschaftsgrundschule Kirchstraße: "Wir wollen den Kindern verschiedene Möglichkeiten zeigen, wie sie eine Konfliktsituation gewaltfrei lösen können. Nur wenn man ihnen Alternativen aufzeigt, können sie ihr Verhalten ändern."  
Alle 240 Jungen und Mädchen der Gemeinschaftsgrundschule nehmen an diesem gewaltpräventiven Projekt teil. Neben den Übungen und Selbstverteidigung steht Bewegungstraining mit Partnern für alle Klassen auf dem Programm. Dort lernen die Kinder stopp und halt zu sagen, wenn ihre Grenzen oder die von anderen überschritten werden. "Wir erhoffen uns, dass die Schülerinnen und Schüler ausgeglichener werden, damit ein sozialer Umgang etabliert wird", so Iris Schönherr weiter. Sie lernen die Grundzüge der Streitschlichtung und Konflikte in der Klassen- und Schulgemeinschaft zu lösen.   
Beate Hanak, Sprecherin der TK: "Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden psychischen Belastungen durch gestiegene Leistungsanforderungen freuen wir uns sehr, dass die Gemeinschaftsgrundschule Kirchstraße die Gesundheit ihrer Kinder im Visier hat und unterstützen deshalb gerne das Projekt "Gewaltfrei lernen"."
Bis zu 5.000 Euro pro Projekt können Schulen von der TK erhalten, wenn sie Projekte gegen ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung, Sucht, Stress oder Gewalt anbieten. Einrichtungen, die sich bewerben möchten, können den Antrag per Mail bei gesundeschule@tk.de. anfordern. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tk.de/gesundeschule.  

Beate Brandenburg, Trainerin vom Verein "Gewaltfrei lernen" zeigt Leonie und Mohammed aus der Klasse 3b, wie sie einen körperlichen Angriff abwehren und damit einen Streit vermeiden können.

 

Zwischen den "Welten" vermitteln
In einigen Großstädten Deutschlands ist die Suche nach kostengünstigem Wohnraum zum Albtraum geworden. Die Mieten sind explodiert, die Angebote rar und damit teuer. Wohnungssuchende hier, Vermieter dort. Ob Wohnung, Haus oder Eigentumswohnung - der eine sucht, der andere bietet an. Die immerwährende Frage lautet: wie kommen beide zueinander? Mit "Mund-zu-Mund-Propaganda" geht einiges, oft aber nur im kleinräumigen Bereich, sicher nicht in Ballungszentren oder in weiter entfernten Regionen. Was hilft sind Inserate - oder professionell makelnde Unternehmen. Seit September 2013 findet man auf der Mülheimer Straße 176 in Duisburg-Neudorf Katrin Popovic, 43 Jahre, Volljuristin und seit vielen Jahren in der Immobilienbranche tätig sowie Britta Lankermann, 44 Jahre, Verkaufstalent.  
Seit Firmengründung wurden bereits ca. 50 Objekte vermarktet, überwiegend Vermietungsobjekte, aber auch schon einige Verkaufsobjekte. Von Deutschlands größtem Immobilienportal wurde das noch junge Unternehmen letzten Monat als einer der besten Immobilienmakler in der Region ausgezeichnet! Insbesondere hervorgehoben wurden die ausgezeichneten Bewertungen durch die Kunden, die Qualität der Exposégestaltung und die hohe Anzahl von neu aquirierten Objekten sowie die außerordentlich kurze Vermarktungsdauer.  
Die Philosophie des Unternehmens lautet: „Die Zufriedenheit unserer Kunden ist das Maß aller Dinge“. Um dies zu erreichen, wird einiges angeboten: Für die Eigentümer z. B. einen umfassenden Allroundservice, es werden Handwerker für Renovierungsarbeiten besorgt, der Gang zum Bauamt wird abgenommen, um z.B. fehlende Grundrisse zu organisieren. Kurz gesagt der Verkauf wird von Anfang an bis zum Ende beim Notartermin begleitet.  
Aber nicht nur beim Verkauf sondern auch bei der Vermietung wird die Betreuung bei der Wohnungsübergabe und bei der Fertigung der Mietverträge angeboten. Dies hat sich bereits herumgesprochen und der Kundenstamm wächst.  Und es gibt noch mehr in den Räumlichkeiten auf der Mülheimer Straße 176 in Neudorf – zurzeit werden Bilder des Fotokünstlers Hubert Wichelmann aus Köln. Auch hier wird wieder vermittelt und zwar Kontakt zwischen interessierten Kunden und Künstler.

Britta Lankermann und Katrin Popovic