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Schlagzeilen 2014

DU-Kalender 2014
Historischer Kalender







 

Montag, 22. September 2014 - Europäischer autofreier Tag, Internationaler Tag der Gehörlosen, Welttag des Meeres - Historischer Kalender

Duisburg-Neumühl: Sperrung Am Inzerfeld
Aufgrund der Beseitigung von Straßenschäden, ist die Straße Am Inzerfeld in Duisburg-Neumühl ab Montag, 22. November, im Einmündungsbereich der Duisburger Straße voll gesperrt.  Eine Umleitung über die Amsterdamer Straße und  Sofienstraße ist eingerichtet. Die Einbahnstraßenregelung der Straße Am Inzerfeld ist ab der Kreuzung Sofienstraße aufgehoben. Fußgänger- und Radfahrer können den Baustellenbereich passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 26. November, andauern.  

 

2013 wurden in NRW 146 417 Kinder geboren - das war die viertniedrigste Zahl seit Bestehen des Landes
Im Jahr 2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 146 417 Kinder geboren; das waren 0,5 Prozent mehr als 2012. Wie das statistische Landesamt mitteilt, wurden seit Bestehen des Landes nur in den Jahren 2009, 2011 und 2012 weniger Kinder in Nordrhein-Westfalen geboren.
In den Regionen NRWs entwickelten sich die Geburtenzahlen gegenüber 2012 unterschiedlich: Während die Geburtenzahl in Bottrop unverändert blieb, wurden in 29 kreisfreien Städten und Kreisen mehr Kinder geboren als im Vorjahr. In den übrigen 22 kreisfreien Städten und Kreisen sowie in der Städteregion Aachen waren Rückgange zu verzeichnen. In Remscheid (+11,3 Prozent) und Münster (+8,2 Prozent) war der Anstieg der Geburtenzahlen am höchsten.
Die stärksten Rückgänge gab es im Märkischen Kreis (-7,7 Prozent) und in Mönchengladbach (-5,6 Prozent). Das durchschnittliche Alter der Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes lag in NRW im Jahr 2013 bei 29,3 Jahren. 2 681 Frauen brachten im vergangenen Jahr Zwillinge, 56 Drillinge, drei Vierlinge und eine Frau Fünflinge zur Welt. Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau (also die sog. zusammengefasste Geburtenziffer, die das aktuelle Geburtenverhalten beschreibt), war im Jahr 2013 - nach vorläufigen Berechnungen - mit 1,40 so hoch wie im Jahr 2012, aber höher als 2011 (damals: 1,38).
Regional betrachtet wurde bei der durchschnittlichen Kinderzahl je Frau der höchste Wert mit 1,59 im Kreis Lippe ermittelt; die niedrigste Geburtenziffer gab es mit 1,21 in Bochum. Die größten Zuwächse gegenüber dem Vorjahr gab es in den Städten Remscheid (von 1,33 auf 1,50), Hamm (von 1,41 auf 1,51) und Leverkusen (von 1,44 auf 1,53) sowie im Kreis Höxter (von 1,40 auf 1,49). Den höchsten Rückgang ermittelten die Statistiker für den Märkischen Kreis (von 1,58 auf 1,48).


Öffentliche Schulden zum Ende des 1. Halbjahres 2014 bei 2 044 Milliarden Euro
Zum Ende des ersten Halbjahres 2014 waren Bund, Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände einschließlich aller Extrahaushalte in Deutschland mit 2 044,2 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, entsprach dies einem Zuwachs von 0,2 % (+ 4,4 Milliarden Euro) gegenüber dem Ende des ersten Quartals 2014.  

 

Himmlisches Kinderfest
Anlässlich des Weltkindertages fand bei himmlisch schönem Wetter am Samstag, den 20.09. ein tolles Fest mit über 300 Kindern beim diesjährigen KiPa-Kids-Day-statt. Das Projekt LebensWert veranstaltete das Event, wozu Kinder und ihre Eltern herzlich eingeladen waren. Sie erlebten einen unvergesslichen Tag bei viel Spaß und Freude.
Für die kleinen Besucher sorgte „Papa Clowni“ mit seinem Programm für gute Unterhaltung. Daneben erwartete das Publikum eine tolle Hüpfburg, sowie verschiedene Stände wie z.B. Entenschießen, Basteln, Verkleiden und eine Tombola mit vielen coolen Gewinnen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Das Team vom Projekt LebensWert, die ehrenamtlichen Helfer und Pater Tobias freuten sich über die vielen jungen Besucher. Alle Einnahmen kamen dem Kinderprojekt KiPa-cash-4-kids von Pater Tobias zugute.

 

Wochenmarkt-Kindertag in Hamborn ein voller Erfolg
Der Duisburger Wochenmarkt-Kindertag, der am Samstag auf dem Hamborner Wochenmarkt stattfand, war ein voller Erfolg. Es darf zu Recht behauptet werden: es war ein toller Tag mit vielen Sachen zum Lachen und Mitmachen, denn die zahlreich erschienenen Kinder nutzten das umfangreiche Erlebnis-Angebot ganz ausführlich. Besonders intensiv wurden die Kochshows mit Tom Waschat besucht und die große Rollenrutsche frequentiert. Aber auch der Malwettbewerb „Mein Wochenmarkt“ stand bei den Kindern hoch im Kurs! Unterstützt durch Mitarbeiter des FrischeKontors konnten die Kinder ihre eigenen Vorstellungen vom Thema „Mein Wochenmarkt“ auf Papier bringen.  
Aber das war noch lange nicht alles, denn die schönsten Kreativwerke werden online gestellt! Unter allen Teilnehmern des Malwettbewerbs wählt das FrischeKontor die schönsten Bilder aus und stellt diese dann im Rahmen eines Votings auf der Facebook-Fanseite der Duisburger Wochenmärkte den Usern zur Wahl. Die Abstimmung läuft bis 6. Oktober – 10:00 Uhr. Und mit einem bisschen Glück besteht für die kleinen Künstler die Chance, interessante Preise wie bspw. einen Tagesausflug ins Phantasialand nach Brühl bei Köln zu gewinnen.


Tag der Zahngesundheit
„Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne“ lautet das Motto zum diesjährigen Tag der Zahngesundheit am 25. September. Aus diesem Anlass zeigen der zahnärztliche Dienst der Stadt Duisburg und die Prophylaxehelferinnen des Arbeitskreis Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V. gemeinsam mit Schülern der Gemeinschaftsgrundschule Kirchstraße und den Maxi-Kindern der Kindergärten Am Hochheider Busch, Franzstraße und Hanielstraße, was Zahnprophylaxe bedeutet und wofür sie wichtig ist.  
Dazu gibt es für die Kinder jede Menge Infos am Zuckertisch, ein zahnfreundliches Frühstück und die Zahnwerkstatt, in der die Kinder unter Fachanleitung an Gipsmodellen „Karies“ entfernen können.  Basteln und Malen rund um den Zahn und Glücksrad runden das Programm ab.  
Im „Arbeitskreis Zahnmedizinische Prophylaxe Duisburg e.V.“ sind alle in Duisburg vertretenen gesetzlichen Krankenkassen, die Zahnärztekammer Nordrhein, die kassen-zahnärztliche Vereinigung Nordrhein und das Gesundheitsamt der Stadt Duisburg (Zahnärztlicher Dienst) vertreten. Aufgabe und Ziel des Arbeitskreises sind Aufklärungs- und Vorsorgemaßnahmen für die Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen von 0 bis 16 Jahren.

 

Öffentliche Mitglieder- und Bürgerversammlung zum Thema  Gleisbauarbeiten im Bereich Wedau/Bissingheim"
Am Mittwoch, 24. September 2014, um 19.00 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte,
Herrmann Grothe Straße 96, 47279 Duisburg, findet eine Bürgerversammlung der SPD Bissingheim/Wedau statt. Es geht um das Thema "Sachstand Gleisbauarbeiten im Bereich Wedau/Bissingheim". Kompetente Ansprechpartner sind Guido Göldner, Leiter der Produktionsdurchführung Duisburg im Regionalbereich West der DB Netz AG und Herrn Lothar Wawrzyniak, Betriebsratsvorsitzender Produktionsdurchführung Duisburg.

 

16. Automesse Duisburg in Lack & Chrom  am 27. und 28. September   Neuwagen und ältere Karossen lassen die Herzen der Automobilisten immer wieder höher schlagen. In der Duisburger Innenstadt lädt am 27. und 28. September (verkaufsoffener Sonntag) die Automesse Duisburg in Lack & Chrom entlang der Königstraße, Kuhstraße und Düsseldorfer Straße zur eindrucksvollen Autoschau. Klassiker neben Neuheiten des Automarkt, Musik, Akrobatik und Show runden das Programm ab, das wir Ihnen gerne näher erläutern möchten.  

!SING DAY OF SONG auch in der Zentralbibliothek
Am Samstag, 27. September, ist der Chor Ahava um 14 Uhr zu Gast in der Zentralbibliothek und lädt zum Mitsingen ein. Bei schönem Wetter findet der !SING DAY OF SONG vor der Zentralbibliothek statt, bei Regen wird im Treppenhaus gesungen. Alle sangesfreudigen Duisburgerinnen und Duisburger sind zum Mitsingen eingeladen.

2. NRW-Gitarrenwettbewerb in Duisburg
Unter der Trägerschaft der Musik- und Kunstschule (MKS) findet am Samstag, 25. Oktober, in den Räumen der MKS auf der Duissernstraße 16 in Duisburg-Duissern der 2. NRW-Gitarrenwettbewerb statt.  
Der Wettbewerb ist in drei Altersstufen ausgeschrieben und richtet sich an Musikschüler aus ganz Nordrhein-Westfalen im Alter von acht bis 23 Jahren. Eine hochkarätige Jury entscheidet in den öffentlichen Vorspielen über die Vergabe und Höhe der Preise (bis zu 1.000 Euro Preisgeld).  
Die Idee, einen jährlich stattfindenden Wettbewerb zu initiieren, wurde im Jahre 2012 mit dem 1. NRW Gitarrenwettbewerb in den Räumen der Aachener Musikhochschule umgesetzt. Es sollte eine Plattform für ambitionierte Gitarrenschüler geschaffen und immer in anderen Städten ausgetragen werden. Die Resonanz war groß, etwa 56 Musikschüler aus ganz Nordrhein-Westfalen nahmen teil.  
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, gilt die Reihenfolge der Anmeldungen. Anmeldeschluss ist der Mittwoch, 1.Oktober.  
Weitere Informationen gibt es bei Jörg Falk, 02065/257661, j.falk@icloud.com und im Internet unter www.duisburg.de/micro2/mks/veranstaltungen.

 

Interkulturelles Familienfest am Samstag, den 27.09.14 auf dem AWO-Ingenhammshof  
Duisburg feiert die Vielfalt. Gemeinsam mit dem Caritasverband Duisburg richtet die AWO-Integrations gGmbH am Samstag, 27. September von 13 bis 18 Uhr, das interkulturelle Familienfest aus. Dann ist die Welt zu Gast auf dem AWO-Ingenhammshof in Duisburg-Meiderich. Der Eintritt ist frei.  
Die Rhein-Ruhr Chinesischschule macht bei der Bauernhofparty ebenso mit wie der Polnische Treff aus Laar oder der russische Kinderclub aus Neumühl. Eine serbische Tanzgruppe hat ihren großen Auftritt. Die Bauchtänzerin Isabella wird zu orientalischen Rhythmen die Blicke auf sich ziehen und die Ruhrorter Hafenkids takten einen weiteren musikalischen Höhepunkt.  
„Unser Programm spricht alle Duisburgerinnen und Duisburger an. Und weil es ein Familienfest ist, haben wir dafür gesorgt, dass auch die Kinder ihren Spaß bei uns auf dem AWO-Lernbauernhof haben“, sagt Hofleiterin Margret Haseke. Gemeinsam mit Michaela Bondarowicz-Kaesling von der AWO-Integrations gGmbH und dem Festkomitee des Caritasverbands bereitet sie den Familiensamstag in Nachbarschaft zum Landschaftspark Duisburg-Nord vor.  
Kulturelle Vielfalt feiern
Weitere Unterstützung erhalten sie vom Kreuzbund e.V., der Haci Bayram Moschee, und dem AWO-Ortsverein Marxloh-International. Auch der AKSUS (Arbeitskreis Schule und Stadtteil), der dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, präsentiert sich auf dem Fest. Margret Haseke sagt: „Das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft ist ein Gewinn für Duisburg. Das wollen wir erfahrbar machen und feiern.“  
Janosch freut sich auf Streicheleinheiten
Neben Infoständen werden Spiel- und Bastelaktionen aus aller Welt angeboten, die Groß und Klein begeistern. So kann sich die eine oder andere mit einem Henna Tattoo verschönern oder sich beim Kinderschminken in einen Löwen verwandeln lassen. Außerdem können die Kinder ihre Geschicklichkeit beim Origami unter Beweis stellen. Und wie immer lohnt sich ein Besuch bei den Tieren auf dem AWO-Ingenhammshof. Esel Janosch freut sich bereits auf die Streicheleinheiten.  
Buffet mit Bigos und Bratwurst
So international wie das Programm ist auch das Buffet: Krakauer, Bigos, türkische Pizza, Sucuk, chinesische Maultaschen, Bratwurst, Waffeln und Kuchen sorgen dafür, dass niemand hungrig nach Hause gehen muss. Die Mitarbeiterinnen des Caritas Schifferkinderheims löschen mit alkoholfreien Cocktails den Durst.   Vorstellung der Pläne für die neuen Stallungen Die AWO-Integrations gGmbH stellt am Samstag der Öffentlichkeit ebenfalls ihre Pläne zum Wiederaufbau der Stallungen auf dem Lernbauernhof vor. Ein Feuer im Oktober 2013 hatte die Wirtschaftsgebäude weitgehend zerstört. Ein großes Banner zeigt als Blickfang, was in den kommenden Wochen und Monaten auf dem Hof entstehen wird.

 

VHS: Einführung in Word und Excel 2010
Die wichtigsten Grundfunktionen der beiden Microsoft-Programme Word und Excel 2010 für den Berufsalltag vermittelt ein einwöchiger VHS-Kurs ab Montag, 6. Oktober, jeweils von 9 bis 16 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Funktionen kennen, welche dann anhand von Beispielen geübt werden. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs sind PC-Grundkenntnisse.  
Der Intensivkurs ist als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz von Nordrhein- Westfalen anerkannt. Dadurch haben die meisten Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Sonderurlaub.   Die Teilnahme beträgt 223 Euro; darin enthalten sind die Kursunterlagen. Ermäßigungen sind möglich. Anmeldungen unter 0203/283-2063 und www.vhs-duisburg.de.

VHS: Finanzbuchhaltung und Kosten- und Leistungsrechnung
Einen einwöchigen Lehrgang zur Kosten- und Leistungsrechnung bietet die Volkshochschule am Montag, 13. Oktober, jeweils von 9 bis 16.45 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte an.  
Neben Kostenrechnungssystemen, Kostenartenrechnung und Kostenstellen- sowie Kostenträgerrechnung umfasst der VHS-Kurs auch die Themen Deckungsbeitragsrechnung und Plankostenrechnung. Die Kosten- und Leistungsrechnung gehört zusammen mit den anderen Teilbereichen des Finanz- und Rechnungswesens zu den zentralen Kernkompetenzen der Betriebswirtschaftslehre.  
Bereits am Montag, 6. Oktober, startet der einwöchige Grundkurs Finanzbuchführung. Berufstätige, Selbstständige oder Existenzgründer erhalten hier eine umfassende Einführung in das System der doppelten Buchführung. Dabei steht die Arbeit an praxisbezogenen Übungsaufgaben und Beispielen im Vordergrund.   Beide Lehrgänge sind Teil des bundesweit anerkannten Zertifikatssystem Xpert Business. Beratung bei der Volkshochschule, Volker Heckner, 0203/283-3761.  
 

Schlachthof-Trödel am 28. September in Meiderich
Mit einem guten Händlerbesatz und jeder Menge interessierter  Trödelmarktbesucher war die veranstaltende FrischeKontor Duisburg GmbH mit dem Ergebnis der ersten Veranstaltung sehr zufrieden. Nun geht es in die zweite Runde: der Trödelmarkt auf dem Gelände des Fleischzentrums (ehemaliger Schlachthof) mitten im Herzen von Meiderich findet am Sonntag, 28. September 2014, zwischen 11 und 18 Uhr ein weiteres Mal statt.

Bauernmarkt parallel zu „Duisburg in Lack und Chrom“  
Am 27. und 28. September 2014 findet die Automesse und Motorshow „Duisburg in Lack & Chrom“ in der Duisburger City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt am Samstag, 27. September 2014, um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.  

 

Samstag, 20. September 2014 -  Historischer Kalender

Globus-Schüler und Duisburgs Buchhändler Scheuermann - eine famose Kooperation

"Die offizielle Neueröffnung findet erst am 24. Oktober statt, aber der Umzug ist auch mit den Schülern schon bestens gelungen - und haben das die Schüler nicht hervorragend gemacht?" Elisabeth Evertz war trotz des anstregenden Umzugs bester Laune aufgrund der grandiosen Unterstützung beim Umzug durch die Globus-Schüler innerhalb des Sonnenwalls.

Den Schülern gelang eine gelungene Auffrischung

einer zuvor tristen Wand neben dem neuen Domizil der Traditions-Buchhandlung

Ein Einzelhändler mit langer Tradition und mit Hilfe der Duisburger auch hoffentlich mit langem Fortbestand...  

Während im direkten Umfeld das Modehaus Haffke schloss,

in Kürze das Porzellan-Geschäft Rosenthal den Verkauf einstellt und im erweiterten Umfeld de Haan aufgab, sind hier neue Lebenzeichen erkennbar.

Die Ladenzeilel wurde neu belebt, während gegenüber  

ein anderes Familienunternehmen die Tradition aufrecht hält. Harald Jeschke

Mit Rossmann-Neueröffnung erstes Lebenszeichen im Stadtfenster

Am Samstag, den 20. September 2014, eröffnete der Drogeriemarkt ROSSMANN in der Steinschen Gasse 24-26 seine neue Verkaufsstelle in Duisburg. Auf einer großzügig gestalteten Verkaufsfläche von mehr als 700 qm wird dem Kunden ein sowohl in Breite als auch Tiefe überzeugendes Sortiment mit Schwerpunkten bei Haar- und Körperpflege, dekorativer Kosmetik, Parfüm, Babynahrung und -pflege, Hygieneprodukten sowie Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln geboten. Besonders preiswert sind die ROSSMANN-Qualitätsmarken.  

 

Insgesamt werden 14 Mitarbeiterinnen in der neuen ROSSMANN-Verkaufsstelle beschäftigt sein, davon 8 Neueinstellungen. Sie stehen den Kunden Montag bis Samstag von 09:00 bis 20:00 Uhr zur Verfügung. Die neue Marktleitung, Cigdem Kara, hat sich ein hohes Ziel gesetzt: „Wir wollen den freundlichsten und besten Drogerieservice in Duisburg bieten.“ Ihre Stellvertreterin Andea Klaas, eine Neudorferin, die aus der Filia Walsum kam, ergänzte: "Wir verfügen hier über ein Team mit der guten Mischung aus erfahrenen und neuen Mitarbeitern." haje

 

Weltkindertag in Duisburg    
Das Jugendamt lädt am Sonntag, 21. September, von 11 bis 18 Uhr alle Familien zum Weltkindertag auf das Gelände des Innenhafens ein. Bereits zum 19. Mal wird das Fest in Duisburg begangen, welches das Recht des Kindes auf Spielen und Freizeit dokumentiert.  
Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm warten über 100 Angebote auf  kleine und große Gäste. Die Stadtwerke, Wirtschaftsbetriebe Duisburg und die Gesellschaft für Beschäftigungsförderung (GfB) unterstützen das Fest. Die Angebotspalette ist vielfältig: Für Sportbegeisterte gibt es zum Beispiel Hüpfburgen und Torwandschießen, im Zirkusworkshop werden Artisten und Clowns ausgebildet, Feuerwehrmänner erkunden das Löschfahrzeug und kleine Forscher rätseln beim Naturquiz. Cafés und Imbissstände bieten kostengünstig Getränke und Speisen an und vervollständigen das Rundum-Sorglos-Paket für alle Besucher. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren haben wieder freie An- und Abfahrt auf allen Linien der DVG.

 

 

Make Up Duisburg 2013: Strahlende Fassaden – strahlende Gesichter   Bürgermeister Volker Mosblech empfing heute im Rathaus die Gewinner des Fassadenwettbewerbs ‚Make Up Duisburg 2013’ und überreichte die Siegprämien. Seit 1973 sorgt der Wettbewerb nun schon alljährlich für eine Verschönerung des Stadtbildes und auch zum nächsten Wettbewerb sind Duisburger Hauseigentümer wieder aufgerufen, mit Fantasie und Farbe für attraktivere Straßenzüge zu sorgen. Die neue Broschüre mit den Ausschreibungsbedingungen liegt ab sofort im RUHR.VISITORCENTER im CityPalais, bei der Maler- und Lackierer-Innung sowie der Sparkasse Duisburg aus. Ferner steht sie unter www.duisburgnonstop.de als Download zur Verfügung.
Die Veranstalter (Sparkasse Duisburg, der Verein der Haus- und Grundeigentümer Groß-Duisburg e.V., die Maler- und Lackiererinnung und die DMG) erwarten wieder viele Teilnehmer. Bis zum 31. Dezember kann man sich noch bei der Maler- und Lackierinnung anmelden.  


Siegerehrung

 

Du mach(s)t sauber geht in die dritte Runde    
Gemeinsam mit der Offensive für ein Sauberes Duisburg e. V. ruft OB Sören Link zu einer weiteren Putzaktion für Duisburg auf. „Die beiden Putztage, die wir bereits durchgeführt haben, waren außerordentlich erfolgreich. In zahlreichen Aktionen haben die Duisburger in ihrem Wohnumfeld für Ordnung gesorgt und Grünanlagen, Plätze und Straßen vom Müll befreit. Mit dieser neuen Aktion wollen wir weiter daran arbeiten, dass sich jeder für die Sauberkeit in unserer Stadt mitverantwortlich fühlt“, so der Oberbürgermeister.  
Bürgermeister Manfred Osenger, Vorsitzender der Offensive, ergänzt: „In der Woche vom 19. bis zum 27. September wollen wir das Engagement noch einmal deutlich verstärken. Bei der Aktion im Frühjahr diesen Jahres haben sich mehr als 30 Gruppen und Initiativen beteiligt. Nun wollen wir versuchen, dies in unserer Herbstaktion noch zu übertreffen.“  
Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Link und ist eine gemeinsame Veranstaltung der Offensive für ein Sauberes Duisburg e. V.  und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg, die für die aktiven Sammler das notwendige Material zur Verfügung stellen.  
Am Freitag, 19. September, startete die Aktionswoche an der Dahlingstraße in Duisburg-Friemersheim, bei der auch Oberbürgermeister Link tatkräftig mit anpackte.  Eigene Aktion anmelden: www.sauberes-duisburg.de.

       

V.l.: Bürgermeister Manfred Osenger, Oberbürgermeister Sören Link und Rainer Bischoff, Abgeordneter des Landtags NRW    

 

Migrationsberatung in Duisburg: AWO und Caritas kooperieren
„Die Gestaltung des Zusammenlebens und der Integration in unserer Stadt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, so das gemeinsame Credo der AWO-Integrations gGmbH und des Caritasverbandes Duisburg. Deshalb bündeln sie nun ihre Ressourcen, um sich im Rahmen einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit gemeinsam für das Wohl der Menschen ihrer Stadt einzusetzen.
Konkret geht es um die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE), die aus Finanzmitteln des Bundesministeriums des Innern (BMI) gefördert wird:   Hauptberufliche Migrationsberater ermitteln nach Maßgabe des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auf Grundlage eines professionellen Fallmanagements den individuellen Unterstützungsbedarf der Zuwanderer. Anschließend entwickeln Berater und Zuwanderer gemeinsam einen Förderplan. Dabei binden die Berater den Zuwanderer auf einer festgelegten Zeitschiene aktiv in die Umsetzung der vereinbarten Integrations-maßnahmen ein.
Besonderen Wert legt das BAMF in diesem Zusammenhang darauf, alle Aspekte der Integrationsförderung in Betracht zu ziehen. Für den Erwerb ausreichender Deutschkenntnisse bedeutet dies, den staatlich geförderten Integrationskurs sinnvoll in den gesamten Förderplan einzubinden. Beiden Kooperationspartnern geht es vor allem um eine strategische Ausrichtung, die Zielgruppe so effizient und zügig wie möglich zu unterstützen.  
Das Ziel: die gelingende Integration. Die AWO-Integrations gGmbH und der Caritasverband Duisburg halten als große Wohlfahrtsorganisationen in Duisburg vielfältige Angebote vor, um bedürftige und in Not geratene Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen. Da in Duisburg ca. 30% der Menschen eine Zuwanderungsgeschichte haben, arbeiten beide Verbände nachhaltig an der gleichberechtigten Teilhabe dieser Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie an der interkulturellen Sensibilisierung und Öffnung.  

 

Freitag, 19 September 2014 -  Historischer Kalender

Heute im Steinbruch: Phlox (Estland) – Progressive Jazz Rock

Phlox ist eine progressive Jazz-Rock Band aus Estlands Haupststadt Tallinn. Die Gruppe wurde 1999 gegründet. Stilistisch sind Phlox nicht unbedingt auf fester Spur vorgegeben festgelegter Stilmarken - und treffen doch stets nach freien Fahrten und radikalen Irrfahrten auf typischen Jazzrock, wie er in den Siebzigern in Skandinavien und der Tschechoslowakei gespielt wurde, sehr europäisch, mit einer Spur Folklore im Blut, einiger abgründigen Düsternis, deftiger Rockhärte, erstklassiger Handwerkskunst und dem Gespür für Dramatik, die schon mal in brachiale Extreme ausbrechen kann. Einlass: 20 Uhr | Saal | Konzert
Besetzung: Kalle Klein – Saxophon / Kristo Roots – Gitarre / Pearu Helenurm – Keys / Raivo Prooso – Bass / Madis Zilmer - Drums. VVK: 8 Euro; AK: 10 Euro
 

 

Oberbürgermeister Sören Link unterstützt die Forderungen des Deutschen Städtetages an die Bundesregierung zum Thema Asyl
„Die Forderungen des Deutschen Städtetages zur Unterbringung von Flüchtlingen an die Bundesregierung treffen genau die Bedürfnisse der Städte in unserem Land,“ so Oberbürgermeister Sören Link zum Ergebnis der Beratungen des Präsidiums des Deutschen Städtetages in Münster.  
„Wir stehen zu unserer Verantwortung, Menschen aus humanitären Gründen aufzunehmen. Wir brauchen aber auch eine ausreichende und angemessene Übernahme der Kosten, die den Städten durch den massiv angewachsenen Zustrom von Asylbewerbern entstehen. Bei den ohnehin schon sehr knappen städtischen Finanzen gibt es keine Reserven mehr, um dieses Problem zu lösen. Es kann nicht sein, dass wir Kosten übernehmen müssen, die durch Bundesgesetze verursacht werden und der Bund sich hier nicht seiner Verantwortung stellt,“ so Link weiter.  
„Durch eine bessere Ausstattung der Bundesbehörden könnten die Asylverfahren verkürzt und unsere Kosten schneller erstattet werden. Das bedeutet aber auch, dass die Zahl der Plätze in den Landeseinrichtungen erhöht und eine längere Aufenthaltsdauer dort möglich werden muss. Dies entlastet unsere Städte in erheblichem Maße. Das Thema brennt uns unter den Nägeln. Um es noch zielführender erörtern zu können, rege ich die unverzügliche Einrichtung einer nationalen Asylkonferenz an.“  
Der Deutsche Städtetage hatte auf seiner Präsidiumssitzung in Münster am 17. September noch einmal die Notwendigkeit einer stärkeren Unterstützung der Kommunen durch den Bund  zur Bewältigung des Asylproblems betont und darauf hingewiesen, dass die Städte ohnehin schon im „Krisenmodus laufen“, um der dramatisch wachsenden Zahl von Flüchtlingen Herr zu werden.  
Der Städtetag fordert ein Sofortprogramm des Bundes und der Länder mit rasch wirkenden Maßnahmen, um die Flüchtlinge angemessen zu versorgen.  


Linien 923 und 924: 4 Monate Verlegung Haltestelle „Rumeln Markt“

Die Haltestelle „Rumeln Markt“ der Buslinien 923 und 924 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wird ab Montag, 22. September, gegen 7 Uhr, bis Ende Januar 2015 in beiden Richtungen verlegt. Die Ersatzhaltestelle in den Fahrtrichtungen „Kaldenhausen Krölls“ (923) und „Sportpark“ (924) wird etwa 110 Meter zurück auf der Moerser Straße in Höhe der Hausnummer 63 eingerichtet.

In der Gegenrichtung, mit den Fahrtzielen „Duisburg Hauptbahnhof“ (923) und „Kaldenhausen Krölls“ (924), wird die Ersatzhaltestelle etwa 300 Meter entfernt, in Höhe der Hausnummer 64, aufgestellt. Grund für die Haltestellenverlegung sind Bauarbeiten auf der Moerser Straße. Die anderen Haltestellen der Buslinien werden wie gewohnt  angefahren.
Betroffene Linien: 923 und 924 Betroffene Haltestelle: „Rumeln Markt“


Kursprogramm im evangelischen Bildungswerk
Bewährtes und Neues bietet „Fabian“, das Kursprogramm des evangelischen Bildungswerkes Duisburg (EBW). Das 44 Seiten starke Heft ist in evangelischen Kirchengemeinden, im Haus der Familie in Duissern, im Haus der Kirche am Burgacker und in Stadtbüchereien erhältlich. Kursanmeldungen sind im Internet unter www.fabian-duisburg.de und telefonisch unter 0203 / 3052820 möglich.
Das breit gefächerte Angebot des Bildungswerkes umfasst wieder Kurse, Workshops, Vorträge und Veranstaltungen der Familienbildung für alle Lebensbereiche und wendet sich an Frauen, Männer und Kinder. Interessierte finden die Hälfte der Angebote ortsnah in den evangelischen Gemeinden so etwa Gymnastik für Frauen, Tanzen, Rückenschulen, „Mobil leben“ für Senioren, „Rap und Streetdance“ für Jugendliche, Computerkurse, Vorträge zu Personen der Kulturgeschichte, Diskussionen zum Klimawandel oder Ausflüge wie etwa der Besuch des jüdischen Gemeindezentrums. Fast schon eine kleine Niederlassung hat das EBW im evangelischen Gemeindezentrum Meiderich, Auf dem Damm 8. 35 Kurse gibt es dort im zweiten Halbjahr - die Bandbreite reicht von Integrationskursen, Internet für Einsteiger, vom Baby-Club für Kleinstkinder bis zu Yoga am Abend.
In der Zentrale des EBW, im Duisserner Haus der Familie, Hinter der Kirche 34 und 37, ist die gleiche Vielfalt zu erleben. Dazu gehören auch Koch- und Ernährungskurse wie die „Weihnachtsbäckerei“ für Kinder oder Kochen speziell für Männer, wie etwa das „Französische Weihnachtsmenü“. Die professionell eingerichtete Lehrküche kann übrigens auch für Betriebsfeiern, Geburtstage und andere Feierlichkeiten gemietet werden; dem gemeinschaftlichen Kochen - mit oder ohne Referentinnen und Referenten des Hauses - steht dann nichts mehr im Wege. Breiten Raum im Programm nimmt auch „Elternstart NRW“ ein: Das Bildungsangebot für Eltern mit einem Kind im ersten Lebensjahr ist einmalig kostenfrei; die Finanzierung übernimmt das Familienministerium NRW. In Kursen lernen Mütter und Väter, die „Sprache“ des Säuglings besser zu verstehen, die Entwicklung ihres Kindes im ersten Jahr bewusster zu erleben und können sich mit anderen Eltern austauschen.
Durch „Elternstart NRW“ bekommen Mütter und Väter Anregungen und Tipps für den Familienalltag mit einem Baby, mehr Sicherheit in ihrer Elternrolle, einen Zugang zu weiteren Angeboten der Familienbildung und Informationen über andere Unterstützungsleistungen für Kinder und Familien. Teilnehmen können Mütter und Väter aus NRW mit einem Kind im ersten Lebensjahr. Die kostenfreie Teilnahme ist erneut bei jedem weiteren neugeborenen Kind möglich. Angepasst an das Entwicklungsstadium des Kindes bietet das evangelische Familienbildungswerk Duisburg Kurse verschiedene Kurse für Eltern mit ihren Kindern nicht nur im Haus der Familie in Duissern an, sondern auch in Familienzentren und Kirchengemeinden.

 

Wochenmarkt-Kindertag auf dem Hamborner Wochenmarkt
FrischeKontor Duisburg veranstaltet anlässlich des Weltkindertages am Samstag, 20. September 2014, zwischen 8 und 13 Uhr eine bunte Veranstaltung für Kinder und Jugendliche auf dem Hamborner Wochenmarkt: den Duisburger Wochenmarkt Kindertag.   Programmhighlights für die kleinen Besucher :
-       Begleitete Marktführungen: Auf spielerische Art und Weise den Markt kennen lernen.
-       Der Malwettbewerb „Mein Wochenmarkt“:
Eine gute Gelegenheit sich kreativ auszutoben und tolle Preise zu gewinnen.
-       Die große Rollenrutsche: Action, Spaß und Spannung.
-       Bunt geschminkte Gesichter, lustige Ballonfiguren und Glitzertatoos.
-       Kochen mit dem Fernsehkoch Tom Waschat: Eine Koch-Show zum Mitmachen für Kinder und Jugendliche.
Insgesamt vier Gerichte sollen gemeinsam gekocht werden. Das sind um 08:00 Uhr leckere Obstspieße, um 09:00 Uhr Gazpacho, um 10:30 Uhr Cremesuppe und um  12:00 Uhr raffinierter Salat.


Musicalaufführung "prenski live - Das Musical" am Dienstag, 23. September 2014, um 17.00 Uhr, im Jüdischen Gemeindezentrum Duisburg
Geschwister-Prenski-Schule aus Lübeck sind Gast in der Jüdischen Gemeinde. Die Namensgeber der Geschwister-Prenski-Schule, die Kinder Max (17 Jahre), Martin (13 Jahre) und Margot (10 Jahre) Prenski, Juden der Hansestadt Lübeck, wurden 1942 von den Nazis ermordet. Sie hatten keine Chance, ihr Leben zu leben, erwachsen zu werden, glücklich zu sein.  Ihnen wurde von Schülern des 9. Jahrgangs ein lebendes Denkmal gesetzt: Die Jungen und Mädchen spielen ihresgleichen. Einschüchterung und Missachtung, Oberflächlichkeit und uneingestandene Angst bestimmen die Atmosphäre im Schulalltag. Da führt sie anlässlich des 25. Geburtstags der Schule eine junge Lehrerin auf die Namensgeber zurück.
Die Schüler erforschen deren Schicksale und tragen sie vor. Unverständnis und Empörung über die Nazis werden laut, bis sie erschrocken feststellen, dass bei ihnen ähnliche Tendenzen für ihr friedloses Miteinander verantwortlich sind. Durch Spielen, Singen und Tanzen löst sich der Schock. Sie fangen an, einander als Mitmenschen zu begegnen – ein hoffnungsvoller Schluss!  

 Ausführende:                                 Schüler und Schülerinnen aus dem 9. Jahrgang Idee und Einstudierung:                  Guni Heidermann (Oberstudienrätin) Komposition:                                  Arnold Nevolovitsch (jüdischer Komponist) Szenenentwicklung:                        Anika Frankenberg (ehemalige Schülerin) Choreografie:                                 Benecke (Tänzer und Choreograf) Tanztraining:                                  Maja Pannes (Schülerin 11. Jahrgang)  

 

VHS: Intensivsprachkurse in den Herbstferien
In den Herbstferien bietet die Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte wieder einwöchige Sprachkurse an. In dem Französischkurs vom 6. bis 10. Oktober und Spanischkurs vom 13. bis 17. Oktober können Teilnehmer aller Niveaustufen in verschiedenen Lerngruppen Sprachkenntnisse erwerben beziehungsweise auffrischen.  
Die Intensivwochen in Italienisch und erstmals auch Rumänisch, finden ebenfalls in der Zeit vom 6. bis zum 10. Oktober statt und bieten Anfängern einen schnellen Einstieg in die jeweilige Sprache.  
Das Entgelt beträgt 177 Euro. Ermäßigungen sind gegen Vorlage entsprechender Bescheinigungen möglich. Weitere Informationen, Beratungen und Einstufungen unter 0203/283-3745 und 0203/283-2286.

VHS: Einführung in AutoCAD 2014
Eine Einführung in das computergestützte Zeichnen (CAD) als Bildungsurlaub bietet die Volkshochschule ab Montag, 6. Oktober, jeweils von 9 bis 16 Uhr auf der Arndtstraße in Duisburg-Rheinhausen statt.  
In dem Kurs werden die grundlegenden Strukturen von computergesteuerten Zeichensystemen auf Basis von AutoCAD 2014 vermittelt. Die Teilnehmer sind am Ende des Kurses in der Lage, einfache technische Zeichnungen zu erstellen, zu drucken und zu verändern.  
Der Intensivkurs ist als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz von Nordrhein- Westfalen anerkannt. Dadurch haben die meisten Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Sonderurlaub. Das Entgelt beträgt 230 Euro. Ermäßigungen sind möglich. Anmeldungen und Informationen unter 0203/283-2063 und www.vhs-duisburg.de.

 

Die meisten Autofahrer halten sich an die zulässige Geschwindigkeit   NRW-Innenminister Ralf Jäger hat eine positive Zwischenbilanz des landesweiten 24-Stunden-Blitz-Marathons gezogen. „Die meisten Autofahrer halten sich an die Geschwindigkeit und fahren verantwortungsbewusst. Jedes Knöllchen, das wir nicht verteilen müssen, ist ein Erfolg“, sagte er in Düsseldorf. Der erfolgreiche Blitz-Marathon in NRW wurde nun auch zum zweiten Mal bundesweit durchgeführt. In NRW hat die Polizei die Gefahren des Straßenverkehrs dieses Mal mit den Augen von Kindern gesehen.
Über 17.900 Schülerinnen und Schüler haben sich an den Befragungen zu ihren Erfahrungen mit Rasern beteiligt. „Die Resonanz war überwältigend“, stellte Jäger fest. Zusammen mit einer Schulklasse war er in Essen an einer Kontrollstelle. Mit einem Brief hatten sich die Schülerinnen und Schüler an die Polizei gewandt, dass vor ihrer Schule die Geschwindigkeit gemessen werden soll. Mit bunten Plakaten und Schildern, auf denen Stoppzeichen und Daumen hoch zu sehen waren, haben sich viele Kinder auf den Blitz-Marathon vorbereitet.
In manchen Orten haben die Kinder Süßigkeiten an Autofahrer verteilt, die sich an die Geschwindigkeit gehalten haben. Mehr als 1.700 Kontrollstellen wurden der Polizei durch die Kinder mitgeteilt. Über 3.000 Schülerinnen und Schüler standen den Polizistinnen und Polizisten als Messpaten zur Seite. „Wir wollen den Autofahrern ihre eigene Fahrweise bewusst machen. Es geht darum, das eigene Verhalten zu reflektieren“, betonte Jäger. „In manchen Köpfen hat sich festgesetzt, dass eine Überschreitung der Geschwindigkeit von zehn bis 20 Stundenkilometern erlaubt sei. Dabei ist genau das entscheidend für die Schwere eines Verkehrsunfalls.“
Trotz der umfangreichen Berichterstattung in den Medien gab es Autofahrer, die immer noch zu schnell unterwegs waren. An einer Schule in Düsseldorf hat ein Junge seine eigene Mutter ertappt, die zu schnell im verkehrsberuhigten Bereich unterwegs war. Auch eine Lehrerin musste von ihren Schülern wegen zu schnellen Fahrens ermahnt werden.
In Düsseldorf überschritt ein Autofahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 65 km/h. Statt der erlaubten 80 wurde er mit 145 km/h gemessen. Das bedeutet zwei Monate Fahrverbot, 440 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg. In Köln war ein 19-jähriger BMW-Fahrer in einer 30-Zone mit 66 km/h unterwegs. Ihn erwartet ein Monat Fahrverbot, 160 Euro Bußgeld und zwei Punkte.
In Münster hat ein Vater gegenüber den Beamten angeben, dass er seinem Sohn heute Morgen noch einen Zettel auf den Tisch gelegt hatte, mit den Worten: „Halte Dich an die Geschwindigkeit, es ist Blitz-Marathon!“ Der Vater ist mit 130 Stundenkilometern erwischt worden, bei erlaubten 100 km/h.
In einem Baustellenbereich auf der Autobahn bei Münster überschritt ein Porschefahrer aus Schweden die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 46 km/h. Statt der erlaubten 80 Stundenkilometer wurde er mit 126 km/h gemessen.
„Die Überschreitung der Geschwindigkeit entscheidet zwischen Leben und Tod. Der Blitz-Marathon ist ein Baustein unserer Strategie gegen Geschwindigkeitsunfälle“, sagte der Innenminister. „Zu schnelles Fahren ist überall der Killer Nummer 1 im Straßenverkehr. Und deshalb kontrolliert die Polizei jeden Tag die Geschwindigkeit auf unseren Straßen.“ Mehr als 3.500 Polizisten und Mitarbeiter von Kommunen kontrollieren über 24 Stunden an rund 3.400 Stellen in NRW die Geschwindigkeit. Bundesweit sind es insgesamt über 13.000 Polizistinnen und Polizisten an fast 7.500 Kontrollstellen.
    

Neuer ROSSMANN-Markt im Stadtfenster an der Münzstraße wird eröffnet
Am Samstag, den 20. September 2014, eröffnet der Drogeriemarkt ROSSMANN in der Steinschen Gasse 24-26 seine neue Verkaufsstelle in Duisburg. Auf einer großzügig gestalteten Verkaufsfläche von mehr als 700 qm wird dem Kunden ein sowohl in Breite als auch Tiefe überzeugendes Sortiment mit Schwerpunkten bei Haar- und Körperpflege, dekorativer Kosmetik, Parfüm, Babynahrung und -pflege, Hygieneprodukten sowie Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln geboten. Besonders preiswert sind die ROSSMANN-Qualitätsmarken.
1997 wurden mit babydream (Babypflege) und sunozon (Sonnenschutz) die ersten Eigenmarken eingeführt. Heute führt ROSSMANN 36 eigene Marken mit rund 4.200 Artikeln in allen Sortimentsbereichen. Seit Jahren erfolgreich ist der ROSSMANN-Fotoservice. Selbstverständlich ist auch hier Qualität oberstes Gebot. Der digitale Fotoservice bietet in allen Verkaufsstellen die Möglichkeit, Fotos vor Ort zu überspielen und als Papierabzüge zu bestellen, bzw. an den Kodakstationen sofort auszudrucken. Weitere Schwerpunkte: Bioprodukte, Wein, Tee, Wellness, Fitness, Bücher, Kleinelektrogeräte und Schmuck.  
Insgesamt werden 14 Mitarbeiterinnen in der neuen ROSSMANN-Verkaufsstelle beschäftigt sein, davon 8 Neueinstellungen. Sie stehen den Kunden Montag bis Samstag von 09:00 bis 20:00 Uhr zur Verfügung. Die neue Marktleitung, Cigdem Kara, hat sich ein hohes Ziel gesetzt: „Wir wollen den freundlichsten und besten Drogerieservice in Duisburg bieten.“
Für den Eröffnungstag hat sich die neue Verkaufsstelle ordentlich herausgeputzt. Die Kunden erwarten viele Eröffnungsangebote und eine mehrtägige Promotion (ab 20.09.) mit einem Marktschreier, Wein- und enerBiO-Verkostung sowie Probenverteilung. „Wir werden vom 20. bis einschließlich 26. September einen Eröffnungsrabatt von 10 Prozent auf das gesamte Sortiment gewähren. Ausgenommen sind lediglich Zigaretten, Presseerzeugnisse, Bücher, Prepaid-Aufladungen und Geschenkgutscheine“, sagt Cigdem Kara. Interessant für die Kundschaft dürfte in diesem Zusammenhang sein, dass der Eröffnungsrabatt auch für die Aktionspreise in der Werbung gilt. Außerdem kann sich jeder Kunde kostenlos 10 Digitalbilder im Wert von 2,70 € an den Sofortdruck-Stationen entwickeln lassen.

 

Dagmar Bungardt wird neue City-Managerin: „Innenstadt und Innenhafen – eine City!“  
Innenstadt und Innenhafen wachsen zusammen. Das ist die Zielsetzung der neuen City-Managerin Dagmar Bungardt. Die Stärken der beiden Stadtbereiche sollen künftig gebündelt und ausgebaut werden – damit soll Duisburgs Herz noch attraktiver werden. Der City-Beirat und der Verein City-Management wählten jetzt Dagmar Bungardt in Abstimmung mit der Stadtspitze für die Position der City-Managerin aus. Die 58-jährige tritt ihr Amt am 1. Oktober an.  

Dagmar Bungardt wird Klaus-Peter Tomberg als City-Managerin ablösen. Tomberg muss aus gesundheitlichen Gründen sein Engagement reduzieren.   Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum bedankte sich bei Klaus-Peter Tomberg für sein Engagement und sagte über die Wahl von Dagmar Bungardt: „Was wir im Integrierten Handlungskonzept für die Innenstadt als Weiterentwicklung konzipiert haben, können wir jetzt auch durch das gemeinsame Management für Innenhafen und Innenstadt unterstützen.“  
Für den Vorstand des City-Managements erklärte Johanna Groeneweg-de Kroon: „Wir bringen jetzt zwei starke Quartiere, die Innenstadt und den Innenhafen näher zusammen und profitieren beide davon.“   Die neu gewählte City-Managerin freut sich auf ihre Tätigkeit: „Unsere Stadtmitte besitzt so viele Vorteile und Stärken. Diese Qualitäten möchte ich verbinden mit den Qualitäten des Innenhafens und weiter steigern. Wir wollen neue Akzente setzen und alle Beteiligten einbeziehen. Meine Hand ist dafür ausgestreckt!“  
Zu den Hauptaufgaben der City-Managerin gehört aus ihrer Sicht mit allen Innenstadtakteuren und dem Einzelhandel ins Gespräch zu kommen, Probleme aufzugreifen und gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Als eine wichtige Aufgabe sieht sie, die beiden Standorte Innenstadt und Innenhafen zu verbinden, um so für beide eine höhere Frequenz zu erreichen.  
Die gebürtige Duisburgerin hat bei Ihrer über 20-jährigen Tätigkeit bei der früheren Innenhafen-Entwicklungsgesellschaft vielfältige Erfahrungen gesammelt. Sie war dort im Bereich Standortmarketing tätig, und zuständig für die Auftritte bei Messen, verantwortlich für die Durchführung von Großveranstaltungen (Drachenboot-Fun-Regatta und Extraschicht) sowie für die Entwicklung von Printmedien und Außendarstellung des Innenhafens.

 

Überreichung der Unterschriftenaktion für die Hissung der Regenbogenflagge vor dem Duisburger Rathaus
Im Rahmen des CSD Duisburg am 26.07.2014 wurde durch eine Unterschriftenaktion auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass es dem Ältestenrat der Stadt Duisburg nicht möglich erscheint (wie übrigens in anderen Rathäusern oder Ministerien in Deutschland sehr wohl), die Regenbogenflagge als Zeichen gegen Homophobie im Rahmen des CSD Duisburg zu hissen. Die Unterschriftenliste für ein Überdenken des Beschlusses umfasst mehr als 600 Unterschriften. Diese Liste wird nun am 23.09.2014, um 15.00 Uhr, im Rathaus Duisburg, Burgplatz 19, 47051 Duisburg, überreicht.

 

VHS: Informationsveranstaltung zum Kauf von Wohnungseigentum
Eine Informationsveranstaltung für Kaufinteressenten und Beschäftigte der Immobilienwirtschaft bietet die Volkshochschule am Samstag, 27.September, von 10 bis 15.30 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte an.  
 Mit dem Erwerb einer Immobilie binden sich Käufer meist für viele Jahre an das Objekt und die gewählte Finanzierung. Fehlentscheidungen führen zu schmerzlichen Verlusten. Reinhard Sander gibt Antworten darauf, ob mieten oder kaufen besser ist, worin sich der Kauf von Privat von dem über einen Makler oder eine Bank unterscheidet, wie man bei Bauträgern das Risiko minimieren kann und wie man erfolgreich den Preis verhandelt.  
Weitere Themen sind die Erörterung von Finanzierungsfragen und die Absicherung des Käufers. Auch wird darüber informiert, wie gefährlich der Erwerb einer Immobilie aus einer Zwangsversteigerung sein kann. Die Zusammenarbeit mit dem Notar und die Ausgestaltung von Kaufverträgen werden ebenfalls ausführlich behandelt. Weitere Informationen und Anmeldungen unter 0203/283-3220 und -2340.

 

Donnerstag, 18 September 2014 -  Tag des Geotops - Historischer Kalender

Altweibersommer an der Anger

Idylle pur

Der Blick in Richtung Huckingen

Eichenallee im Sonnenlicht

Das Landhaus Milser aus einer anderen Sicht

 

Bürgerinformation zur Einrichtung einer temporären Notunterkunft für Asylbewerber im ehemaligen St. Barbara-Hospital    
Die Stadt Duisburg unterstützt die Bezirksregierung Arnsberg bei der Herrichtung und dem Betrieb einer Landesaufnahmeeinrichtung in Form einer temporären Notunterkunft im ehemaligen St. Barbara-Hospital in Duisburg-Neumühl. Geplant ist eine Platzzahl von bis zu 300 Unterbringungen in der vollen Ausbausstufe.  
Durch die Anrechnung einer Landesaufnahmeeinrichtung dieser Größe auf die Zahl der zugewiesenen Asylbewerber wird der Unterbringungsdruck in Duisburg verringert. Mit der Einrichtung dieser Notunterkunft kann erreicht werden, dass die nach wie vor als notwendige Reserve vorgehaltene „Zeltstadt“ kurzfristig nicht mehr erforderlich sein wird. Die kurzfristige Umsetzung dieser Landesaufnahmeeinrichtung ist unbedingt nötig, da landesweit die Einrichtungen überfüllt sind. Außerdem werden hierdurch positive Auswirkungen auf den städtischen Haushalt in den nächsten drei Jahren zu verzeichnen sein.  
Das ehemalige Krankenhaus soll nur vorübergehend genutzt werden, da unmittelbar daran anschließend eine Folgenutzung für ca. 150 Wohnungen mit der damit verbundenen städtebaulichen Revitalisierung des Standortes geplant ist.    
Die Bezirksregierung Arnsberg und die Stadt Duisburg möchten im zeitlichen Zusammenhang mit dem Erstbezug die Nachbarschaft und gesellschaftlich relevanten Institutionen über den Sachstand informieren. So soll auch Gelegenheit gegeben werden, in einen nachbarschaftlichen Dialog um eine friedliche Aufnahmekultur zu treten.  
Thomas Sommer von der Bezirksregierung Arnsberg, Oberbürgermeister Sören Link und Stadtdirektor Reinhold Spaniel wollen im Rahmen dieses Termins Bürgerinnen und Bürger, Bezirkspolitiker sowie Vertreter von Kirchen, Verbänden und bürgerschaftlichen Gruppierungen über das weitere Vorgehen informieren.  

 

Duisburg-Vierlinden – Bahnhofstraße wird zur Einbahnstraße
Ab Donnerstag, den 18.09.14, bis Freitag, den 19.09.2014, wird die Bahnhofstraße in Fahrtrichtung Alt-Walsum zur Einbahnstraße. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Römer- und Teutonenstraße. Die Stadt Duisburg baut die in diesem Bereich liegenden Bushaltestellen behindertengerecht aus. Eine Umleitung über die Frankenstraße, Franz-Lenze-Platz ist eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich immer passieren. Alle Grundstückzufahrten  erreichbar.  

 

Linie 946: Umleitung aufgrund von Schützenumzug in Mündelheim
Die Buslinie 946 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) muss am Samstag, 20. September, und Sonntag, 21. September, in Duisburg-Mündelheim in den Abendstunden eine Umleitung fahren. Grund dafür ist der Zapfenstreich des Schützenfestes der St. Sebastianus Schützenbruderschaft. Die Uerdinger Straße und Sermer Straße sind dann vorübergehend im Bereich der Haltestelle „Sermer Straße“ nicht befahrbar.
Daher müssen die Busse am Samstag zwischen 18:30 und 20 Uhr und am Sonntag zwischen 17:30 und 19 Uhr zwischen den Haltestellen „Am Hasselberg“ und „Sermer Straße“ eine Umleitung über die Barberstraße fahren. Die Haltestelle „Am Hasselberg wird für diese Zeit für beide Fahrtrichtungen in die Barberstraße verlegt. Die Haltestelle „Sermer Straße“ kann in diesem Zeitraum nicht angefahren werden. Die DVG empfiehlt ihren Fahrgästen die Haltestellen „Zum Grind“ oder „Am Hasselberg“ ersatzweise zu nutzen.
Betroffene Linie: 946 Betroffene Haltestellen: „Am Hasselberg“, „Sermer Straße“

Linie 905: Busse fahren für einen Tag Umleitung in Walsum
Die Buslinie 905 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) muss am Freitag, 19. September, in Walsum eine Umleitung fahren. Aufgrund von Bauarbeiten auf der Bahnhofstraße wird diese in Fahrtrichtung Römerstraße, zwischen Allwetterbad und Römerstraße für einen Tag zur Einbahnstraße, die Gegenrichtung wird gesperrt.
Daher müssen die Busse der Linie 905 in Fahrtrichtung Beekerwerth ab der Haltestelle „Alt Walsum Friedhof“ eine Umleitung über die Römerstraße, Frankenstraße und Franz-Lenze-Platz fahren. Von dort aus fahren sie wieder ihren normalen Linienweg. Die Haltestelle „Römerstraße“ in Richtung Godesberger Straße wird zur Römerstraße 254 vor die Gaststätte „Alt Walsum“ verlegt. Die Haltestelle „Bahnhofstraße“ wird in die Straße Franz-Lenze-Platz verlegt.

Betroffene Linie: 905. Betroffene Haltestellen: „Römerstraße“,„Bahnhofstraße“.

 

Workshop Grundlage der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“  
Eine Pressemeldung schreiben – wie geht das? Die Antwort gibt Journalist Holger Lodahl im  VHS-Workshop „Die Pressemeldung - Grundlage der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ am Samstag, 27. September 2014 Unternehmen, Vereine, politische Parteien und Bürgerinitiativen müssen ihre Anliegen der Öffentlichkeit nahe bringen. Pressearbeit ergänzt bezahlte Werbung, schont das Budget und lockt durch regelmäßige Medienpräsenz Kunden, Wähler, Unterstützer oder neue Mitglieder an.
Dieser Workshop soll jungen Unternehmern, Vereinsvorständen und Initiativen zeigen, wie diese Basis der Pressearbeit funktioniert. Denn wir wissen: Das Schreiben einer Pressemeldung ist nicht schwer. Nur ein paar Kniffe, ein paar Regeln, einige Ideen – schon geht es. Folgende Themen und Fragen werden in dem Workshop besprochen:
Wie ist eine PM aufgebaut? Welche Infos muss sie enthalten? Was sind die fünf W-Fragen? Was sind Abbinder und Lead? Welche Themen lohnen sich, sie in Pressemeldungen zu verfassen? Wie Interesse wecken?
Die Teilnehmer schreiben selbst eine Pressemitteilung, füllen sie mit ihrem Logo und ihren Texten. Abschließend lernen die Teilnehmer, wie sie ihre Datei zum richtigen Zeitpunkt und in der korrekten Form an Redaktionen und Redakteure verschicken.
Veranstaltungsort des Workshops „Die Pressemeldung - Grundlage der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ am Samstag, 27. September, 10 bis 17 Uhr, ist das Zentrum für Personalentwicklung Lüderitzallee 27 47249 Duisburg Der Workshop ist ein Termin der Volkshochschule Duisburg.
Die Teilnahme kostet 20 Euro. Anmeldungen sind bei der VHS Duisburg unter Telefon 0203 / 283 2616, 0203 / 50039611 oder 02065 / 905 8475 sowie online unter https://www.duisburg.de/vhs_duisburg möglich. Die Kursus-Nummer lautet SZ1224. 


VHS: Tagesfahrt zur Weinlese an die Mosel
Eine Tagesfahrt zur Weinlese an die Mosel bietet die Volkshochschule am Samstag, 18. Oktober. Die Teilnehmer können die Weinproduktion von der Ernte bis zur Verkostung des fertigen Weines erleben. Unter Anleitung eines Winzers besteht die Möglichkeit, bei der Ernte mitzuhelfen und dann beim Vorgang des Pressens, vom Keltern und Mosten bis zur Einlagerung dabei zu sein. Zur Exkursion gehört auch die Verkostung verschiedener Weine.  
Warme Kleidung, unbedingt zusätzliches festes Schuhwerk zum Wechseln und Handschuhe sollten mitgebracht werden. Es kann, bedingt durch den Vegetationsverlauf und abhängig vom Wetter, nicht in jedem Falle garantiert werden, dass Trauben gelesen werden. Dann steht ein alternatives, weinaffines Programm bereit.  
Die Teilnahme beträgt 75 Euro. Darin enthalten sind Busfahrt, Winzervesper, Weinprobe mit kleinen Speisen, Führungen auf dem Weingut und die angeleitete Weinlese. Weitere Informationen und Anmeldungen unter 0203/283-2206.

 

I-Dötzchen im Zoo Duisburg
Der Zoo Duisburg und die Sparkasse Duisburg laden am 18. September 2014, ab 9.00 Uhr Schulanfänger zum I-Dötzchen-Tag in den Zoo Duisburg ein. Fast 1000 Kinder werden viel Wissenswerte über die Tierwelt erfahren. Zoo-Mitarbeiter werden an vier verschiedenen Stationen über die Betreuung und Beschäftigung der Tiere informieren und sicherlich auch die eine oder andere spannende Geschichten über das Verhalten und die Besonderheiten einzelner Tierarten zu erzählen haben. Außerdem können die Erstklässler in leichten Aufgaben an den jeweiligen Stationen ihr tierisches Wissen testen. Auch eine Delfinvorführung steht um 11.30 Uhr auf dem Programm. Dort können sich die Kinder nicht nur von der Geschicklichkeit und Lernfähigkeit der Tiere überzeugen, sie erfahren auch alles Wissenswerte über diese faszinierenden Säugetiere.

 

 

Mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen
Im ersten Halbjahr 2014 nutzten in Deutschland fast 5,6 Milliarden Fahrgäste den Linienverkehr mit Bussen und Bahnen. Das waren 0,5 % mehr als im ersten Halbjahr 2013. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg dabei im Nahverkehr das Fahrgastaufkommen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2013 um 0,5 %, während es im Fernverkehr um 0,3 % zurückging. Durchschnittlich wurden fast 31 Millionen Fahrten am Tag zurückgelegt.

 

In NRW erstmals seit 1975 wieder mehr als 200 000 Sterbefälle
Im Jahr 2013 starben in Nordrhein-Westfalen 200 065 Menschen; das waren 3,3 Prozent mehr als 2012 (damals: 193 707). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurden damit im bevölkerungsreichsten Bundesland erstmals seit dem Jahr 1975 (damals: 205 057) wieder mehr als 200 000 Sterbefälle verzeichnet.
Die Zahl der im vergangenen Jahr gestorbenen Frauen (104 708) war dabei höher als die der Männer (95 357). 2013 gab es im Vergleich zum Vorjahr in sechs kreisfreien Städten und Kreisen NRWs rückläufige Sterbefallzahlen: Die stärksten relativen Rückgänge ermittelten die Statistiker für die Kreise Heinsberg (-2,9 Prozent) und Herford (-1,3 Prozent) sowie für Herne (-1,1 Prozent).
In 46 kreisfreien Städten und Kreisen sowie in der Städteregion Aachen wurden dagegen steigende Sterbefallzahlen verzeichnet: Die stärksten Zuwächse gab es im Rheinisch-Bergischen Kreis (+10,0 Prozent), im Kreis Soest (+8,9 Prozent) und in Mönchengladbach (+8,5 Prozent).
Gemessen an der Bevölkerungszahl starben in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr 11,4 Personen je 1 000 Einwohner (Männer: 11,2; Frauen: 11,6). Herne wies mit 13,8 Sterbefällen je 1 000 Einwohnern die höchste Mortalitätsrate aller kreisfreien Städte und Kreise des Landes auf. Die niedrigste Sterberate ermittelten die Statistiker mit 8,3 für die Stadt Münster. (IT.NRW)


Mercators Atlas: Vortrag in der VHS am 23. September
Mercators Globen und Karten eroberten Ende des 16. Jahrhunderts die europäische Welt. Nach ihnen navigierten die englischen, spanischen, französischen und portugiesischen Entdecker, Eroberer und Kolonisatoren der Neuen Welt. Doch Mercators Werk hatte nicht nur Folgen für die Seefahrt. Er sorgte in Europa buchstäblich für ein neues Weltbild, das Philosophie, Theologie, Dichtung und Kunst zu einem fundamentalen Umdenken zwang und den Funken der Aufklärung zündete.  
In einem Vortrag zum Thema am Dienstag, 23. September, um 20 Uhr schildert Reinhard Haneld die Folgen der Entdeckung der Neuen Welt und der Veranschaulichung des neuen Bildes der Erde für den geistigen Horizont unseres Kontinents. Der Eintritt zu dem Vortrag im VHS-Gebäude,  Königstraße 47, beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

 

Musik- und Kunstschule lädt zur Veranstaltung „Total Vokal“ ein
Die Musik- und Kunstschule lädt am Freitag, 26. September, um 18.30 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte zur Veranstaltung „Total Vokal“ des Fachbereichs Gesang ein.  
Es ist mittlerweile schon Tradition der Musik- und Kunstschule, einmal jährlich mit dem Programm „Total Vokal“ an die Öffentlichkeit zu gehen. Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist die Stimme im kammermusikalischen Kontext.  
Die Sänger aus den Gesangsklassen von Ute Steinhauer-Jochum, Dorothee Becker, Benjamin Peters und Daniel Basso werden zu Gast zu sein und Lieder von Händel bis Basso darbieten. Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

 

43. Internationale Kinderbuchausstellung
Die Internationale Kinderbuchausstellung (IKiBu) der Stadtbibliothek Duisburg steht in diesem Jahr unter dem Motto „Helden gesucht!“ und lädt vom 17. bis 21. November Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren zu Lesungen, Theater, Werkstätten und Ausstellungen ein.  


Führung Innenhafen Duisburg am 28. September
Der Innenhafen Duisburg hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem Publikumsmagneten entwickelt, der zahlreiche Besucher aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland anzieht. Noch immer wird dort gebaut, so dass dieses Stadtquartier, das nur wenige Schritte hinter der Innenstadt liegt, fortwährend sein Gesicht verändert.  
Bei einer  Führung am Sonntag, 28. September, um 11 Uhr wird der Strukturwandel vom Hafengebiet zu einem modernen Dienstleistungsstandort vorgestellt, z.B.  die Umnutzung der ehemaligen Getreidemühlen und -speicher, die von internationalen Architekten geplanten Büro- und Wohngebäude, den spektakulären  Umbau eines Getreidespeichers zum Landesarchiv NRW, das Museum für zeitgenössische Kunst  Küppersmühle, die Synagoge im "Garten der Erinnerungen" u.v.m.  
Treffpunkt ist vor dem Hafenforum am Philosophenweg 19. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro. Eine Voranmeldung ist unbedingt erforderlich (Tel. 0203/283-2206 oder a.thierfelder@stadt-duisburg.de)  

 

VHS: Grundkenntnisse für Hobbygärtner
In einem VHS-Seminar aus der Reihe „Grundkenntnisse für Hobbygärtner“ gibt Gartenexpertin Monika Gründer am Samstag, 27. September, von 14 bis 18 Uhr auf der Königstraße 47 wichtige Tipps für Gartenfreunde. In der Veranstaltung erfahren die Teilnehmer unter anderem Wissenswertes über das Aussäen und Einpflanzen, Blattläuse und Schnecken und worauf man beim Kauf von Pflanzen und Blumenzwiebeln achten sollte.  

 

3. Duisburger Weiterbildungstag


 Der Weiterbildungstag 2010 im Forum

 

VHS: Android-Smartphones und -Tablets für Einsteiger
Einen Wochenendkurs für Einsteiger in die Welt von Android-Smartphones und -Tablets bietet die VHS am 27. und 28. September, jeweils von 9 bis 16 Uhr auf der Parallelstraße7 in Duisburg-Hamborn an.  
Neben grundlegenden Funktionen wie Telefonie, Internetnutzung und Umgang mit Apps wird unter anderem auch die Nutzung einer SD-Karte oder die Synchronisation von Daten erklärt. Ein erster Blick in Testversion der Softmaker-Office für Android wird ebenfalls vermittelt. PC-Grundkenntnisse sind erforderlich.
Die Teilnahme beträgt 65 Euro. Weitere Informationen und Anmeldungen unter 0203/283-2063 und www.vhs-duisburg.de.

 

100.000 km Stadtradeln  
Ziel ist erreicht. Heute wird beim Stadtradeln die 100.000-km-Marke geknackt. Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz dankt allen, die in den letzten 18 Tagen kräftig in die Pedalen getreten haben und ermuntert die Teilnehmer, auch in den verbleibenden Tagen weiter Kilometer zu sammeln: „Dafür, dass Duisburg erstmalig an der Kampagne teilnimmt, finde ich das ein tolles Zwischenergebnis. Und das schöne Wetter wird sicher dazu beitragen, dass wir unser Ziel übertreffen“.

Der Umweltdezernent hofft, dass durch die Kampagne der ein oder andere wieder mehr Spaß am Fahrradfahren gefunden hat und zukünftig öfter mal das Auto gegen das Fahrrad austauscht. So leistet jeder einen nachhaltiger Beitrag zum Klimaschutz. Im Internet lässt sich der Stand aktuelle verfolgen, jeder registrierte Kilometer wird hier erfasst und in eingesparte CO²  umgerechnet: 2.306 Kilometer waren hier am Montagfrüh bereits erfasst und damit wurden 332,1 Kg CO2 eingespart. Unter der Adresse www.stadtradeln.de sind weitere Informationen und der aktuelle Stand unter der registrierten Stadt Duisburg zu finden. Anmeldungen sind auch weiterhin möglich.

 

VHS: Wer wollte von Ost nach West? – Zeitzeugen gesucht    
Gemeinsam mit dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V.“ beabsichtigt die Volkshochschule in zwei Veranstaltungen die fast vergessene deutsche Binnenmigration von Ost nach West in den Blickpunkt zu rücken. Dabei geht es um die jeweils individuellen Motive und Erfahrungen.  
Hierzu soll in einem ersten Workshop am Freitag, 26. September, um 18 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte gemeinsam mit ehemaligen Flüchtlingen, Übersiedlern, Freigekauften oder Arbeitsmigranten das Thema abgesteckt werden. Hierfür werden Menschen gesucht, die aus der sogenannten Sowjetisch Besetzten Zone (SBZ), der späteren DDR oder auch nach dem Mauerfall 1989 ihr Glück im Westen gesucht haben. Anhand von Einzelbiografien soll ein Teil der deutschen Geschichte lebendig nachempfunden werden können.  
Im November wird dann ausgehend von den Ergebnissen des Workshops und unter Einbezug weiterer Beiträge das Gespräch mit einem breiteren Publikum gesucht. Beide Veranstaltungen sind kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldungen unter 0203/283-3725.


VHS: Die Bosniaken – Muslime in Europa gestern und heute
Diplom-Politologe Erdin Kadunic behandelt in seinem Vortrag am Montag, 22. September, um 20 Uhr in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte die Geschichte der Bosniaken.  
Die Bosniaken sind muslimische Bosnier, die bis Anfang der 1990er Jahre als eines von vielen Völkern im ehemaligen Jugoslawien kaum wahrgenommen wurden. Erst mit dem Zerfall des jugoslawischen Vielvölkerstaates rückten diese Bevölkerungsgruppe ins Bewusstsein Europas und der Welt.   Wie der Islam nach Bosnien kam, wer die bosnischen Muslime eigentlich sind, wie das Zusammenleben mit den anderen Bevölkerungsgruppen im Bosnien nach dem Dayton-Abkommen funktioniert und viele andere Fragen wird der Diplom-Politologe beantworten.  
Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

 

Mittwoch, 17. September 2014 -  Historischer Kalender

Zum Weltkindertag am 20. September:   
„Der Weltkindertag findet in diesem Jahr unter dem Motto „Jedes Kind hat Rechte“ statt und wir setzen uns für eine Stärkung der Kinderrechte auch in Duisburg ein, erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir
Das Motto „Jedes Kind hat Rechte“ passt zum diesjährigen 25. Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention. Für uns ist klar: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie haben eigene Rechte. Dazu gehören die Rechte auf Förderung, Bildung, Partizipation und kindgerechte Lebensverhältnisse. Die Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag wollen die Wahrnehmung der Rechte von Kindern weiterentwickeln. So ist im Koalitionsvertrag vereinbart: ‘Wir werden jede politische Maßnahme und jedes Gesetz daraufhin überprüfen, ob sie mit den international vereinbarten Kinderrechten im Einklang stehen.‘  
Für uns Sozialdemokraten beginnt die Stärkung der Kinderrechte mit der Bildung der Kleinsten: Bei der Kinderbetreuung sind wir schon ein gutes Stück vorangekommen und haben sogar einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz durchgesetzt. Jetzt wollen wir die Betreuungsqualität noch besser machen und deshalb wird der Bund seine Förderung der Kinderbetreuung noch einmal deutlich ausweiten.  
Ein zentraler Schritt ist für uns zudem die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Das wäre ein starkes Signal für die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Dafür treten wir persönlich im Bundestag ein. Leider stehen CDU / CSU bei diesem Thema noch immer auf der Bremse, aber wir Sozialdemokraten werden hier nicht locker lassen.“  

Sparda-Bank unterstützt Immersatt e.V. mit 2.684 Euro

Die Sparda-Bank unterstützt den Immersatt e.V. in Duisburg mit 2.684 Euro. Die Spende wird Dominik Schlarmann, Vorstand der Sparda-Bank West, zusammen mit einigen Sparda-Auszubildenden an Manfred Stüdemann, Vorstandsvorsitzender des Immersatt Kinder- und Jugendtisch e.V., und die Geschäftsleitung des Vereins, Nicole Elshoff, überreichen. Gesammelt wurden die Spenden im Rahmen des Azubi-Ehrenamtsprojekts der Sparda-Bank West, bei dem die Azubildenden Gewinnsparlose für einen guten Zweck verkauften.


Für die Sparda-Bank war es eine Selbstverständlichkeit ein solches Projekt zu unterstützen. „Ehrenamtliches Engagement ist ein wichtiger Bestandteil unserer genossenschaftlichen Philosophie. Es ist uns sehr wichtig, weil es den Menschen in der Region zugutekommt. Und mit dieser Philosophie sollen sich die Auszubildenden durch das Projekt vertraut machen“, so Vorstand Dominik Schlarmann.

Insgesamt konnten die Auszubildenden 2.653 Gewinnsparlose zeichnen und so eine Spendensumme von 842,33 Euro generieren. Diese wurde vom Vorstand auf 1.684 Euro verdoppelt. Zusätzlich legte er 1.000 Euro oben drauf, wodurch nun eine Spendensumme in Höhe von 2.684 Euro übergeben werden kann. Dominik Schlarmann begrüßt die Auswahl des Förderprojekts. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Der Verein leistet eine wichtige Arbeit für die Kinder in der Stadt“, sagt Schlarmann.

Das Azubi- Ehrenamtsprojekt
Vom 28. April bis zum 23. Mai 2014 führten insgesamt 30 Auszubildende aus dem zweiten Lehrjahr als ein gemeinsames, soziales Projekt einen Gewinnspar-Monat durch und verkauften daher unter dem Motto „Jedes Los ein Lächeln“ Gewinnsparlose für einen guten Zweck. Zusätzlich unterstützten die aus den verschiedenen Filialen kommenden Auszubildenden den Verein mit ihrem persönlichen Engagement und wurden in den vier Wochen der Aktion selbst bei Immersatt aktiv.
So hatten die Auszubildenden die Gelegenheit, die Kinder vor Ort beim Mittagessen, Spielen und bei den Hausaufgaben zu betreuen. Darüber hinaus haben sie sich das Förderprojekt selbst ausgesucht und waren für die Planung des Monats mit besonderen Gewinnspar-Aktionen inklusive Marketing und Öffentlichkeitsarbeit selbst verantwortlich. „Neben dem Vertriebserfolg wird hier insbesondere das soziale Engagement der Auszubildenden gefördert. So soll es beispielsweise Hemmschwellen nehmen, auf andere Menschen in Not zuzugehen und schärft das soziale Bewusstsein der jungen Menschen“, erläutert Dominik Schlarmann das Azubi-Projekt.


"Am Neuen Angerbach": Aufhebung der Umleitung der Buslinie 940
Die in der letzten Woche Woche angeordnete Umleitung der Buslinie 940 auf der Straße "Am Neuen Angerbach" in Duisburg-Ungelsheim wird für die nächsten zwei Wochen ausgesetzt. Die Verkehrsführung im Einmündungsbereich der Nordhäuser Straße wurde geändert.
Der Bus kann den normalen Linienweg fahren und auch die Haltestellen "Kesselsberg" und "Am Heidberg" anfahren. Laut Auskunft der Bauleitung wird die Einmündung Nordhäuser Straße ab dem 22. September für den Verkehr in Richtung Duisburg-Rahm gesperrt. Dann wird eine Umleitung der Buslinie wieder erforderlich sein. Die DVG wird über entsprechende Änderungen des Linienwegs und der Haltestellenbedienung informieren. 


Europäisches Freiwilligenjahr auf dem AWO-Ingenhammshof
Polin Justyna Kilienacz bereitet das Interkulturelle Hoffest vo

Justyna Kielniacz hat den Plan. Die junge Polin arbeitet im Rahmen des europäischen Freiwilligendiensts seit September auf dem AWO-Ingenhammshof mit. Zu ihren Aufgaben gehört die Vorbereitung des Interkulturellen Familienfests am 27. September auf dem Lernbauernhof der AWO-Integration. Genau dazu hat sie einen Plan erstellt. Denn es gibt am Festtag zwischen 13 und 18 Uhr und zwischen Hoftor und Weide jede Menge  Attraktionen. Da lohnt sich die „kleine Landkarte“ für den internationalen Hoftag in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Duisburg unbedingt.
Am 1. September hat die Studentin aus Westpolen, die in Warschau zur Hochschule geht, ihren Dienst in Meiderich angetreten. Als Übersetzerin war sie bereits während ihres Studiums tätig. „Deshalb wollte ich mein Deutsch verbessern, und das kann ich hier während meines einjährigen Praktikums“, sagt sie. Nach Duisburg fand sie über den polnischen Verein Borussia, mit dem die AWO-Integration bereits seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet.
Auf Vorschlag des Vereins bewarb sich Justyna Kielniacz (Foto) auf dem Lernbauernhof. Eine gute Entscheidung, wie die Studentin findet: „Ich komme mit Menschen zusammen und kann also viel Deutsch sprechen. Dazu kommt, dass mir die Arbeit auf einem Bauernhof einfach viel Spaß macht.“ Margret Haseke, der Leiterin der AWO-Ingenhammshof, freut sich über die polnische Freiwillige, deren Alltag die Vorbereitung eines Festtags ist. „Das Interkulturelle Hoffest mit einem umfangreichen Programm, das Duisburger unterschiedlicher nationaler Herkunft mitgestalten, fordert uns enorm heraus: Wir wollen, dass die Besucher die Vielfalt der Kulturen erleben können und Spaß daran haben“, beschreibt die Hofleiterin die Aufgabe.

Mehr als eine helfende Hand ist dafür notwendig und die von Justyna Kielniacz ist unverzichtbar. Gemeinsam mit zwei weiteren Teilnehmern des Programms Europäisches Freiwilligenjahr, das einen sozialen Einsatz über Landesgrenzen hinaus möglich macht, wohnt sie auf dem AWO-Ingenhammshof. „Deutsche Freunde habe ich in der kurzen Zeit, die ich hier bin, noch nicht gefunden“, sagt sie. Das wird sich sicher schnell ändern, denn ein enger Kontakt zu den Menschen ist auf dem Lernbauernhof selbstverständlich, und mit Justyna Kielniacz kommt man schnell ins Gespräch. Welche besonderen Aufgaben auf sie nach dem Hoffest am 27. September zukommen, ist noch offen. Doch genug zu tun, gibt es auf dem Lernbauernhof in Meiderich allemal. Und eine junge Frau, die den Plan hat, wird immer gebraucht.    

Neues Netzwerk zum Thema „Mediation und Konfliktmanagement“ in Meiderich
Eines von vielen nachhaltig angelegten Projekten des Jugendamtes ist die Bildung sozialraumorientierter Netzwerke zum Thema „Mediation und Konfliktmanagement“. Ziele sind die nachhaltige Verbesserung der Konfliktkultur im Sozialraum sowie die noch effizientere Kooperation der Institutionen, die Kinder, Jugendliche und deren Familien im Stadtteil begleiten.
In den vergangenen 18 Monaten hat das Jugendamt in Kooperation mit insgesamt 10 Institutionen (zum Beispiel Schulen, Caritasverband, Allgemeiner Sozialer Dienst) ein sozialraumorientiertes Netzwerk für Meiderich implementiert  
Mit der Bildung dieses Netzwerks blickt das Jugendamt auf eine 14-jährige Großprojektarbeit im Bereich Mediation und Konfliktmanagement zurück. In insgesamt sechs Sozialräumen (Hochfeld, Rheinhausen, Homberg, Neumühl, Duisburg-Süd und nunmehr Duisburg-Meiderich) wurden Pädagogen zu Mediatoren und Konfliktmanagern ausgebildet, um nachhaltig im Rahmen ihrer Arbeit mit Familien und jungen Menschen die Konfliktkultur zu verbessern.

 

 

Privatisierung von Infrastruktur darf keine Option sein
Die vier SPD-Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff, Frank Börner, Ralf Jäger und Sarah Philipp kritisieren anlässlich der vergangenen Landtagsdebatte die aktuellen Pläne zur PKW-Maut: ,,Die PKW-Maut ist nicht die Lösung der Infrastrukturprobleme. Dass sich Bundesverkehrsminister Dobrindt in dieser Sache verrannt hat, wird immer deutlicher: eine PKW-Maut nur für Ausländer wird nach heutigen Erkenntnissen gegen geltendes EU-Recht verstoßen, während eine PKW-Maut für alle Verkehrsteilnehmer aus sozialpolitischer Sicht abzulehnen ist. Selbst wenn Kfz- und Mineralölsteuer dann entfielen, ließe sich eine soziale Staffelung kaum gerecht gestalten."
Vorsicht sei auch angesichts der lauter werdenden Stimmen nach der Privatisierung der Infrastruktur geboten. Sogenannte Öffentlich-Private-Partnerschaften (ÖPP) seien kein Allheilmittel, so die Politiker: ,,Wenn nun BDI-Chef Ulrich Grillo die Bereitschaft betont, in marode Brücken und Straßen zu investieren, ist das kein Selbstzweck der Privatwirtschaft. Derartige Geschäfte orientieren sich an Rendite und Gewinnmaximierung, nicht an langfristigen Investitionen für die Zukunft. Für uns Sozialdemokraten steht daher fest: Unsere Infrastruktur ist kein Anlageobjekt, sondern ein öffentliches Gut. Die negativen Erfahrungen aus Frankreich und Italien müssen uns das lehren."
Bischoff, Börner, Jäger und Philipp unterstützen hingegen die Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Ausweitung der LKW-Maut. Nur sie verbinde das Prinzip der Nutzerfinanzierung mit dem Verursacher-Prinzip, da jeder LKW eine 10.000-fach stärkere Abnutzung von Straßen und Brücken als ein PKW verursacht. ,,Auch eine erweiterte LKW-Maut wird nicht alle erforderlichen Mittel zur Sanierung der Infrastruktur erwirtschaften können. Am Ende brauchen wir ein Bundesinvestitionsprogramm. Ungeachtet der geltenden Schuldenbremse muss dem Erhalt einer leistungsstarken Infrastruktur Priorität zukommen. Wir vererben künftigen Generationen nicht nur öffentliche Haushalte, sondern auch Wirtschaftskraft. Was nutzt es, wenn wir ihnen statt Staatsanleihen marode Straßen und Brücken hinterlassen?", fragen die Politiker.



Öffentliche Sitzung des Beirates für Stadtgestaltung zum Neubau eines Büro- und Dienstleistungsgebäudes  am Bahnhofsplatz
 
Am kommenden Dienstag, 23. September, findet die nächste Sitzung des Beirates für Stadtgestaltung statt. Die Veranstaltung im Konferenz- und Beratungszentrum Der Kleine Prinz, Schwanenstraße 5 – 7,  beginnt  um 18 Uhr. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können an der öffentlichen Sitzung teilnehmen.  
Der Masterplan für die Innenstadt sieht eine umfassende Neugestaltung des Bahnhofsplatzes vor. Dazu gehört auch eine Bebauung zwischen Königstraße und Hauptbahnhof. Zu den ersten Entwürfen zum Büro- und Dienstleistungsgebäude im Bereich der Mercatorstraße am Bahnhofsplatz  wurden in der Charrette zur Gestaltung des Platzes Bedenken an den Proportionen des Baukörpers und an der Lage der Wegebeziehungen  zur Königstraße geäußert.  
Inzwischen liegen modifizierte alternative Planungen zu den ersten Entwürfen vor, die jetzt im Rahmen einer öffentlichen Sitzung dem Beirat für Stadtgestaltung vorgestellt werden.  Hier besteht die Möglichkeit, die städtebauliche Situation zu erörtern und eine stimmige Lösung zu erarbeiten, die als Grundlage für die weiteren Planungen dient.  

„Duisburg. Aber sicher!“ – Elternhaltestellen bieten mehr Sicherheit für den Schulweg  
Der Wunsch aller Eltern, dass ihr Kind morgens sicher zur Schule kommt, veranlasst sie häufig, es mit dem Auto zur Schule zu bringen. Das Kind mit dem Auto bis vor das Schultor zu begleiten heißt aber gleichzeitig, Kinder, die mit dem Fahrrad oder zu Fuß zum Schultor kommen, zu gefährden. So entstehen oft schwierige Verkehrssituationen vor den Schulen. Das vor den Schulen eingerichtete absolute Halteverbot wird allzu oft ignoriert.  In mehreren Aktionen hat das Verkehrssicherheitsnetzwerk „Duisburg. Aber sicher!“ im letzten Jahr vor den Schulen die Eltern auf ihr Fehlverhalten hingewiesen.  
Polizei und Straßenverkehrsbehörde haben jetzt an vier Pilotschulen  in Duisburg Elternhaltestellen eingerichtet, die das gesicherte Aus- und Einsteigen der Kinder in geeigneter Entfernung zur Schule ermöglichen.  
Peter Hilp, Leiter der Direktion Verkehr der Polizei Duisburg und weitere Mitglieder des Verkehrssicherheitsnetzwerkes „Duisburg. Aber sicher!“ stellen die neue Elternhaltestelle vor und informieren Eltern und Kinder über das richtige Verhalten auf dem Weg zur Schule.

Holpriger Start ins Herbstprogramm des Senftöpfchens
Zunächst sollte am 27. September die Formation Moodish das Herbstprogramm starten. Nach Terminschwierigkeiten wollte Absolut Pleasure den Herbst rocken. „Bedauerlicherweise haben wir am Wochenende gehört,“ so Senftöpfchen Wirt Jürgen Theis, “dass sich Absolut Pleasure aufgelöst haben. Dass ist sehr bedauerlich für die Musik Szene im Duisburger Norden.“ Im Röttgersbach wird jetzt der Herbst erst am 4.Oktober mit der Meidericher Kultband Meiderich Gefühlsecht starten. Bis dahin wird es noch viele feucht-fröhliche Sommerabende im Biergarten des Senftöpfchen geben.

Feldversuch Lang-Lkw: BASt legt Zwischenbericht vor
Zwei Lang-Lkw-Fahrten ersetzen rund drei Fahrten mit konventionellen Lkw. Das ist eines der Ergebnisse des Zwischenberichts der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zum Feldversuch mit Lang-Lkw. Der vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2016 andauernde Feldversuch der Bundesregierung wird durch die BASt wissenschaftlich begleitet. Ziel des Versuchs ist es, Chancen und Risiken des Einsatzes der im Vergleich zu herkömmlichen Lkw um bis zu 6,50 Meter längeren Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen aufzuzeigen.  

Blues und Folk in der Hochfelder Pauluskirche
Im Rahmen der Reihe „An evening with …“ gibt Eric Devries am Freitag,  26. September 2014 um 20 Uhr in der Pauluskiche in Duisburg-Hochfeld, Wanheimerstr. 78, ein Konzert. Im Juni veröffentlichte der niederländische Singer und Songwriter Eric Devries sein drittes Album „Close to Home“. Das Album schildert eindrucksvoll eine Reise durch das Leben mit all seinen Facetten. Es erzählt einerseits von Liebe und Hoffnung, andererseits aber auch von Abschied durch Trennung oder Tod. Eric Devries‘ Songsprache ist Englisch, sein Instrument die Gitarre.
Der in Utrecht lebende Musiker hat das gewisse Etwas, das seinen Songs rundum Tiefe und Glaubwürdigkeit verleiht. Eric Devries ist einer der renommiertesten und gefragtesten Musiker der niederländischen Americana-Szene. Mit seiner eigenständigen Mischung aus Folk und Blues, seinem exzellenten Finger-Picking, seinen ehrlichen, anspruchsvollen Texten schafft es Eric Devries immer wieder sein Publikum gleichermaßen zu berühren und zu unterhalten. Freunde von Blues und Folk kommen in Hochfeld voll auf ihre Kosten. Der Eintritt ist wie immer frei, eine Spende für den Musiker erwünscht.

VHS: Afrikanisches Trommelwochenende
Ein Wochenendseminar der VHS am 20. und 21. September, jeweils ab 11 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße 117 (Eingang Schulstraße 7) in Duisburg-Walsum, bietet einen Einstieg in die Welt der afrikanischen Percussion-Musik sowie eine Vertiefung der Trommeltechnik und neue Rhythmen für Fortgeschrittene.  
Ziel des Seminars ist das Erarbeiten eines musikalischen Arrangements mit Begleittrommeln, Solos und Gesang, wie es auf den traditionellen Festen in Westafrika gespielt wird. Am Samstagnachmittag lernen die Teilnehmer beim gemeinsamen Kochen auch die afrikanische Küche kennen. Je nach Vorerfahrungen können die Teilnehmer anfangs in zwei getrennten Räumen üben, um danach wieder in der großen Gruppe das Erlernte zusammenzufügen und die gemeinsame Musik zu genießen.

VHS: Seminar über profitable Geldanlagen
Finanzexperte Christian Grams stellt in einem Seminar der Volkshochschule am Samstag, 27. September, von 13.30 bis 17.30 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte Geldanlagen vor, deren Ertragsanspruch größer ist als Kosten, Steuern und Inflation zusammen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer Antworten darauf, wie Geldanlage funktioniert sowie Erläuterungen zu modernen und krisenfesteren Geldanlageformen, die in der breiten Öffentlichkeit üblicherweise nicht so bekannt sind.

UDE-Studienberatung informiert: Elternsprechstunde
Fächer, Abschlüsse, Einschreibevoraussetzungen: Für Mütter und Väter, die wissen wollen, wie studieren heutzutage geht, veranstaltet die Universität Duisburg-Essen (UDE) wieder Elternsprechstunden. Studienberater informieren am Donnerstag, 18. September, von 16 bis 18 Uhr im Essener BildungsPunkt, Kennedyplatz 4. Am 15. Oktober stehen sie dann in Duisburg Rede und Antwort: von 14 bis 17 Uhr im Blauen Haus, Kuhstraße 12. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Du mach(s)t sauber geht in die dritte Runde
Du mach(s)t sauber geht in die dritte Runde. Gemeinsam mit der Offensive für ein sauberes Duisburg ruft Oberbürgermeister Sören Link zu einer weiteren Putzaktion für Duisburg auf: „In der Woche vom 19. bis zum 27. September wollen wir das Engagement noch einmal deutlich verstärken.“  
Die Aktion ist eine gemeinsame Veranstaltung der Offensive für ein Sauberes Duisburg und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg, die für die aktiven Sammler das notwendige Material zur Verfügung stellen. Die gesamte Aktion steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters, der sie auch ins Leben gerufen hat.   Start der Aktionswoche wird am 19. September um 12 Uhr an der Dahlingstraße in Friemersheim sein, wo Oberbürgermeister Link selbst Hand anlegen wird.

SPD-MdB Bärbel Bas besuchte AWO-Migrationsberatung
„Erhöhung der Mittel für Duisburg ist dringend notwendig“
Auf Einladung der AWO-Integrations gGmbH machte sich die SPD- Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas ein Bild von der Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) in ProHochfeld auf der Friedensstraße. Nach ihrem Besuch der Einrichtung sagte Bärbel Bas, sie unterstütze die Forderung nach einer besseren finanziellen und personellen Ausstattung des Beratungsangebots in Duisburg.   Der „Ortstermin“ war Teil des bundesweiten Aktionstags der MBE.
Gemeinsam mit ARIC-NRW e.V. vom Paritätischen Wohlfahrtverband und dem Duisburger Caritasverband machte die AWO-Integration auf die Überlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Bereich aufmerksam. Das Angebot trat 2005 die Nachfolge der seit Jahrzehnten bewährten Ausländersozialdienste zur Unterstützung von Zuwanderern aus Nicht-EU-Staaten an.
In Duisburg nutzen inzwischen mehr und mehr Menschen aus den EU-Staaten Südosteuropas die Beratung. Die Fallzahlen haben sich innerhalb eines Jahres verdoppelt, ohne dass die Wohlfahrtsverbände mehr Mitarbeiter in diesem Bereich einstellen konnten.
Bas sagte am Montag: „Nach den Eindrücken, die ich heute gewonnen habe, werde ich gemeinsam mit dem Duisburger Abgeordneten Mahmut Özdemir die Kollegen aus dem Haushaltsausschuss anschreiben. Wir werden dabei auf die besondere Situation Duisburgs hinweisen. Dass die Mittel erhöht werden und wir über den Personalschlüssel nachdenken, ist dringend notwendig. Ich werde in Berlin die tatsächlichen Zahlen auf den Tisch legen.“ Deshalb wolle sie das Thema im Zuge der laufenden Haushaltsdebatte ansprechen.  
Die Leiterin der Migrationsfachdienste, Selda Baykal, sagt zur Statistik: „Im gesamten Jahr 2013 suchten 692 Menschen aus den EU-Staaten (Polen, Italien, Spanien, Griechenland nicht mitberücksichtigt) die Beratung auf. Nur im ersten Halbjahr 2014 waren es bereits 1.071. Auch die Anzahl der Ratsuchenden insgesamt steigt an: Von 2.391 im Jahr 2013 auf 2.833 allein im ersten Halbjahr 2014. Das bedeutet allein für die erste Hälfte dieses Jahres pro MBE-Mitarbeiter 73 mehr Beratungsfälle.“

Bärbel Bas, die von AWO-Mitarbeiterin Selda Baykal beim Besuch der Beratungsgespräche begleitet wurde, äußerte sich positiv über den Einblick in die Praxis. „Vieles wird nur in der Theorie diskutiert. Ich konnte heute einen kleinen Einblick in die Praxis gewinnen. Den Beratern stehen etwa 20 Minuten für ein Gespräch zur Verfügung. Ich habe an einem Fall teilgenommen, in dem es um einen Mann ging, der für seine geleistete Arbeit weder Lohn noch eine Lohnabrechnung bekommen hat. Schon so ein verhältnismäßig einfaches Problem brauchte mehr als diese 20 Minuten. In der Regel sind die Fragestellungen aber viel komplexer.“
Insgesamt 7,1 Stellen gibt es in der Migrationsberatung für Erwachse in Duisburg. Sechs davon entfallen auf die AWO-Integration, ARIC-NRW e.V. hat 0,6 Stellen und der Duisburger Caritasverband 0,5 Stellen für diese Aufgabe eingerichtet. Sie sind die Hauptansprechpartner für alle Zuwanderer bei in Duisburg.

 

Dienstag, 16. September 2014 - Internationaler Tag des Elektromobiles, Tag für die Erhaltung der Ozonschicht (UN), Tag des Kinderkrankenhauses - Historischer Kalender

Rauchentwicklung im Tunnel – Probe für den Ernstfall
In der Nacht von Samstag, 13. September, auf Sonntag, 14. September, haben die Feuerwehr Duisburg und die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) eine Notfallübung im U-Bahn-Tunnel kurz vor dem Bahnhof „Auf dem Damm“ in Meiderich durchgeführt. Es wurde ein Brand mit Rauchentwicklung im Tunnel simuliert, eine Bahn der DVG musste evakuiert werden.
Die Feuerwehr übt in regelmäßigen Abständen Einsätze solcher Art, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Auch für die DVG sind die Erkenntnisse aus solch einer Notsituation sehr wertvoll: „Wir können anhand eines derartigen Szenarios  mögliche Schwachstellen in unseren Betriebsabläufen identifizieren, unsere Gefahrenabwehrorganisation überprüfen und verbessern“, erklärt Birgit Adler, verantwortlich für das Verkehrsmanagement der DVG.
Szenario der Übung
Die Bahn der Linie U79 war gegen 1 Uhr auf dem Weg vom Duisburger Hauptbahnhof zum Meidericher Bahnhof und voll mit Fahrgästen besetzt, in diesem Fall Statisten, als der Fahrer Rauch im vorderen Wagen bemerkte. Er brachte die Bahn kurz vor dem Bahnhof „Auf dem Damm“ zum Stehen und alarmierte die Leitstelle der DVG. Daraufhin wurde die übliche Meldekette in Gang gebracht: Feuerwehr, Polizei und Verkehrsaufsicht wurden informiert, die sich direkt auf den Weg zum Ereignisort machten.
Auf Anweisung der Leitstelle begann der Fahrer dann mit der Evakuierung der Bahn und geleitete die Fahrgäste entgegen der Rauchentwicklung über den Betriebsgang zum nächsten Bahnhof. 65 Probanden der Universität Duisburg-Essen hatten sich als Statisten mit unterschiedlichen Rollen zur Verfügung gestellt, zwei von ihnen blieben als vermisste Personen an der Bahn zurück.
Für den Fachbereich Theoretische Physik an der Universität war dies gleichzeitig ein Verhaltensexperiment zur Erforschung der Dynamik einer großen Menschenmenge bei einer Gefahrensituation. Die Feuerwehr traf mit vier Löscheinheiten und dem Rettungs-dienst, insgesamt 50 Einsatzkräften, am Ereignisort ein. Die Einsatzpriorität wurde nach kurzer Erkundung sofort auf die Rettung der zwei vermissten Personen gelegt. Zwei Trupps wurden mit schwerem Atemschutz und Hilfsmitteln schnellstmöglich in den Tunnel geschickt.
„Das eingesetzte Löschwasser, das sogenannte ‚Wasser am Rohr‘, ist bei den hohen Temperaturen in einem Brandfall für Retter und Opfer gleichermaßen lebensnotwendig“, weiß Robert Bäcker, Einsatzleiter bei der Feuerwehr Duisburg. Nach der Rettung der Personen konnten die eigentlichen Löscharbeiten beginnen. Als dann der Brand gelöscht, die Personen befreit und versorgt waren, rückte die Feuerwehr mit ihrer gesamten Rettungsmannschaft wieder ab.
Übungen von Rettungseinsätzen gehören für die Feuerwehr und auch für die DVG zum Alltag. „Regelmäßig werden Szenarios – Brände und Notfälle aller Art – ‚durchgespielt‘, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt“, erläutert Bäcker. Ein Brand im Tunnel ist ein denkbares Szenario, also fragte die Feuerwehr bei der DVG für eine Übung an und stieß auf ein offenes Ohr. Denn auch das Verkehrsunternehmen optimiert laufend seine Gefahrenabwehrorganisation.
„Beide Seiten können von der Übung profitieren“, so Ralf Puschke, Übungsleiter bei der DVG. Tunnel, Fahrzeug und Betriebsanlagen wurden zur Verfügung gestellt und die Feuerwehr sorgte für ein professionelles Übungsumfeld mit realistischem Ambiente und echten Rettungsabläufen. „So konnten wir testen, ob und wie unsere Betriebsabläufe im Notfall funktionieren“, erklärt Puschke. „Zudem haben wir uns kennengelernt und getestet, wie eine mögliche Zusammenarbeit und die Abläufe im Ernstfall laufen würden“, ergänzt Robert Bäcker.
Alles in allem gut, besonders Kommunikation und Zusammenarbeit liefen optimal, so das Fazit der gemeinsamen Analyse, die im Rahmen eines abschließenden Gesprächs gezogen wurde. Nun will man regelmäßig gemeinsam weiter trainieren und bei einigen Punkten nacharbeiten.

Einsatzkräfte der Feuerwehr üben am unterirdischen Bahnhof "Auf dem Damm" Brandbekämpfung am Beispiel einer künstlich erzeugten Verrauchung.

 


WM in Brasilien klingt für die Kindernothilfe nach
Tolle Spiele haben die Gäste der evangelischen Kirchengemeinde in Alt-Duisburg während der Fußballweltmeisterschaft gemeinsam gesehen. Das Public Viewing brachte den tollen Spendenerlös von 1.800 Euro. Dieses Geld fließt nun an ein Projekt der Kindernothilfe in Brasilien. Denn dort haben die riesigen Probleme mit der WM nicht aufgehört. Gewalt, Drogen, Missbrauch und viel zu frühe Schwangerschaften – das sind die Hauptprobleme der Kinder und Jugendlichen in den Armenvierteln von Rio de Janeiro.
Dort, wo die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft Mitte Juli den Weltpokal gewann, herrschen für Mädchen und Jungen oft sehr schwierige Bedingungen zum Aufwachsen. Obwohl rund 1.000 Duisburger Gemeindemitglieder das sportliche Fest in Brasilien beim Public Viewing in der Notkirche genossen, hatten sie auch immer die brasilianischen Kinder und Jugendlichen mit im Blick. So kamen bei den öffentlichen Fernsehabenden insgesamt 1.800 Euro zusammen.

Im Rahmen einer Scheckübergabe berichtete Pastor Dietmar Boos von der Kindernothilfe vom Leben in einer Favela – wie die Armenviertel dort heißen – und von der Projektarbeit in Brasilien. Denn Hilfe wird dort noch immer dringend gebraucht. Die vielen Schulabbrecher haben kaum Chancen auf einen Arbeitsplatz. Und sie haben wenig Zugang zu Informationen, die ihr Leben ändern könnten: Wie halte ich mich gesund? Wie kann ich meine Wünsche anders durchsetzen als mit Gewalt? Gemeinsam mit einer lokalen Partnerorganisation wirkt die Kindernothilfe der Aggression entgegen:
Durch Trainings, Aufklärungskampagnen, sinnvolle Freizeitgestaltung und Bildungsangebote. So lässt sich die Spirale von Gewalt und Perspektivlosigkeit durchbrechen. Die Kindernothilfe setzt sich seit mehr als 50 Jahren für Not leidende Kinder ein und fördert heute in 29 Ländern Asiens, Afrikas, Osteuropas und Lateinamerikas über 1,5 Millionen Kinder und ihre Familien mit nachhaltigen Entwicklungsprojekten. Die Kindernothilfe leistet darüber hinaus Humanitäre Hilfe und trägt für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern das DZI-Spenden-Siegel.   

 

Weltkindertag 2014 in Duisburg „Das Familienfest“
Das Familienfest zum Weltkindertag des Jugendamtes ist eines der größten in Deutschland. Neben den über 100 Spiel-, Mitmach- und Informationsangeboten für Kinder und deren Eltern sorgt auch das Bühnenprogramm wieder für Spaß und Abwechslung. Zudem bieten Cafés und Imbissstände ein äußerst kostengünstiges Angebot an Speisen und Getränken.  
Alle Kinder, deren Eltern, Freunde und Verwandte sind herzlich eingeladen, den Weltkindertag mit all seinen kostenfreien Attraktionen am Sonntag, 21. September, von 11 bis 18 Uhr am Duisburger Innenhafen zu genießen. Hierfür haben alle Kinder- und Jugendlichen bis zu 14 Jahren freie An- und Abfahrt auf allen Linien der DVG.

 

Fahrzeug-Check zum Nulltarif:
Mobiler ADAC Prüfdienst kommt nach Duisburg-Wanheimerort
 
Mit Sicherheit unterwegs – das sollten Autofahrer immer sein. Einen Beitrag dazu leisten die mobilen Prüfdienste des ADAC, die regelmäßig an verschiedenen Orten stationiert sind und die Möglichkeit bieten, kostenlos für die Verkehrssicherheit wichtige Funktionen am Fahrzeug testen zu lassen.
Die Kfz-Experten überprüfen dabei nicht nur, ob die Bremsanlage funktioniert, ob Hand- und Fußbremse noch die gewünschte Wirkung haben, ob die Bremsen gleichmäßig ziehen und wie der Wassergehalt der Bremsflüssigkeit ist. Sie bieten zudem an, die Stoßdämpfer zu überprüfen, denn sind diese defekt, verlängert sich der Bremsweg – bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h beispielsweise um ganze fünf Meter! Zudem können nicht mehr leistungsfähige Stoßdämpfer auch die Ursache für Reifenschäden sein.
Die Fachleute vor Ort werfen außerdem einen Blick auf den Zustand der Reifen und überprüfen Klimaanlage, Kühlsystem, Batterie und Lichtmaschine. Um allen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, die kostenlosen Leistungen in Anspruch zu nehmen und längere Wartezeiten zu vermeiden, können aus dem Angebot zwei Prüfungen pro Fahrzeug gewählt werden. Über die Ergebnisse der Messungen bekommt der Fahrer ein Prüfprotokoll. Der ADAC Prüfdienst ist vom 22 bis 26. September in Duisburg-Wanheimerort, toom Baumarkt, Forststraße 36, stationiert. Die Prüfungen werden wochentags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr durchgeführt.

 

Vereinbarte Betreuungszeit in Kitas für unter 3-Jährige: durchschnittlich 38 Wochenstunden
Die Eltern in Deutschland hatten im März 2014 für ihre unter 3-jährigen Kinder in Kindertageseinrichtungen durchschnittlich eine Betreuungszeit von fast 38 Wochenstunden vereinbart. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden für 16 % der unter 3-Jährigen Betreuungszeiten bis zu 25 Stunden, für 28 % mehr als 25 bis 35 Stunden und für 56 % mehr als 35 Stunden pro Woche vertraglich vereinbart.

 

Tag der Pflege am 29. September 2014
Unter dem Motto „Wir pflegen gerne“ findet am 29. September von 10 bis 14 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum Der Kleine Prinz, Schwanenstrasse 5-7 in 47051 Duisburg der diesjährige Tag der Pflege statt. Die Zukunftsinitiative Pflege soll dem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen in Duisburg entgegenwirken.     Informiert wird rund um die Kranken- und Altenpflegeausbildung für den stationären und ambulanten Bereich. Berufkolleg und Arbeitsagentur stellen ihre Beratungsarbeit vor.
Interessierte Jugendliche können sich direkt vor Ort zu den Pflegeberufen informieren und ihre Bewerbungsunterlagen abgeben. In Zusammenarbeit mit dem Schulamt im Rahmen des Projektes „Kein Abschluss ohne Anschluss“ können Zertifikate als Nachweis der Berufsfelderkundung erworben werden.  


KiPa-cash-4-kids als Verstärkung im Kampf gegen Kinderarmut
Das Projekt LebensWert gGmbH von Pater Tobias in Duisburg-Neumühl  hat Verstärkung im Kampf gegen die zunehmende Kinderarmut. Am 20. September werden die Räumlichkeiten von KiPa-cash-4-kids, Kinderpatenschaften in der Holtener Str. 176 a eingeweiht und offiziell eröffnet.  
 Ziel von KiPa-cash-4-kids ist es, arme und bedürftige Kinder aus ihrer sozialen Benachteiligung zu holen, sie zu fördern und ihnen neue Perspektiven zu geben. Dies geschieht zum einen durch Zuschüsse zur Teilnahme an Tagesausflügen und Ferienfreizeiten. Aber auch die Anschaffung von Sportbekleidung oder Musikinstrumenten, die nicht über den Anteil des Bildungs- und Teilhabepaketes der Bundesregierung abgedeckt sind, wird durch KiPa getragen.
Das Büro wird geleitet und ausgebaut von Barbara Hackert-Küpper und der Auszubildenden Lisa Imperatore. Ebenso sitzt dort Sven Oswald, der für das Sozial-Café “Offener Treff” zuständig ist. Gefeiert wird die  Eröffnung des neuen Büros mit dem „KiPa Kids Day“ am 20.09.2014 von 14-17 Uhr mit Spiel, Spaß und Speisen. KiPa-cash-4-kids benötigt Unterstützung in Form von Ideen, ehrenamtlicher oder finanzieller Hilfe bei der Durchführung von Aktionen und Veranstaltungen bei denen auch gerne Schirmherrschaften übernommen werden können.                                                                                                            Spendenquittungen können ausgestellt werden. KiPa-cash-4-kids Spendenkonto: Bank im Bistum Essen BIC: GENODED1BBE und IBAN: DE34360602950010766036 Vom Finanzamt Duisburg-Hamborn als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe gem. §75 KJHG (SGB VIII).

 

Babysitterworkshop  für Jugendliche ab 14 Jahren
Es sind noch Plätze frei im Babysitterworkshop für SchülerInnen ab 14 Jahren am Freitag, 26.9.2014 von 16.30 – 20.30 Uhr und am Samstag, 27.9.2014 von 10.00-14.00 Uhr. Kursort ist die AWO-Familienbildung Duisburg, Düsseldorfer Str. 505, Standort Wanheimerort.  Unser Workshopziel ist mehr Sicherheit im Umgang mit Babies und Kleinkindern und Eltern. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die frischgebackenen Babysitter ein Zertifikat und werden in den AWO-Vermittlungsservice für Familien aufgenommen.   Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO-Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de


Wechsel in der Geschäftsführung des City-Managements
Ab 1. Oktober wird Dagmar Bungardt die Geschäftsführung des City-Managements übernehmen. In der Beiratssitzung des City-Managements wurde sie einstimmig zur neuen City-Managerin gewählt. Dagmar Bungardt war bislang für das Quartiersmanagement im Innenhafen zuständig und hat hier sehr erfolgreiche Großveranstaltungen etabliert.  
Nach der Übernahme der Aufgaben der Innenstadt Duisburg Entwicklungsgesellschaft  durch das Stadtentwicklungsdezernat und der Neuaufstellung des gemeinsamen Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt/Innenhafen wird durch diese neue personelle Besetzung  des City- Managements die Innenstadt und der Innenhafen gemeinsam betreut.


Ein buntes Fest für die ganze Familie: Weltkindertag im Duisburger Innenhafen
Am Sonntag, den 21.9.14, lädt das Jugendamt Duisburg wieder einmal alle Kinder und Familien zum Weltkindertag in den Duisburger Innenhafen ein. Wie in den Jahren zuvor beteiligt sich auch die AWO-Integrations gGmbH am „Familienfest 2014“.  
In der Zeit von 11 bis 18 Uhr können die Kinder sich direkt beim Dosenwerfen austoben oder am Bastelangebot teilnehmen und durch ihre eigene Kreativität ein eigens Spiel aus Bechern und Holzperlen erstellen. Auch sonst bietet der Stand der AWO-Integration weitere Attraktionen für Jung und Alt. Jedes Kind, das an den Bastel- und Spielangeboten teilgenommen hat, darf sich eine Kleinigkeit aus der Geschenkekiste aussuchen.
„Wir sind gespannt, auf einen Tag voller guter Laune und Kinderlachen!“ freuen sich Dorothee Wiebecke und Till Tobies, die die Präsenz der AWO-Integrations gGmbH auf dem Weltkindertag organisieren. Neben Spiel und Spaß wird aber auch eine Vielzahl an Informationen geboten. „Gerne geben wir den Eltern der Kindern Informationen zu den vielseitigen Angebote der AWO-Integration, wie Migrationsberatung, Schulsozialarbeit oder Schuldnerberatung, die Familienhilfe, sowie die Arbeit in den Tagesgruppen.“, erklären die beiden Organisatoren.


Kurse für werdende Eltern – aber auch Kurse für die Zeit nach der Geburt Viele interessante Angebote rund um das Thema Geburt bietet die Elternschule am Bethesda Krankenhaus auch in der letzten Jahreshälfte an. So können werdende Eltern zahlreiche Kurse rund um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die Zeit danach für Mutter, Eltern, Kind und Geschwister finden. Die Kurse finden unter praxisorientierter und erfahrener Leitung statt und so kann schon vor der Geburt ein Vertrauensverhältnis zu den Dozentinnen aufgebaut werden. Mutter, Vater und Kind sollen sich von Anfang an im Bethesda Krankenhaus wohl und sicher fühlen.   Geburtsvorbereitungskurse nur für Frauen: 
Die Elternschule bietet Geburtsvorbereitungskurse nur für Frauen an. Werdende Mütter können sich über sechs Wochen einmal wöchentlich mit den verschiedenen Gebärpositionen, Atemtechniken und Entspannungsübungen vertraut machen. Sie erhalten alle wichtigen Informationen rund um die Geburt, die Zeit im Wochenbett und das Leben mit dem Baby. Die Kurse bieten auch eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Frauen in entspannter, vertrauter Runde auszutauschen, um das eigene Selbstvertrauen zu stärken und Ängste abzubauen.
Der Kurs findet statt vom 3. November bis 1. Dezember ab 19.15 Uhr  in den Räumlichkeiten der Elternschule. Anfallende Kosten werden von der Krankenkasse getragen.  
Familienschwimmen: Spaß am gemeinsamen Bewegen und Plantschen im Wasser, dies bietet die Elternschule des Bethesda Krankenhauses in regelmäßigen Schwimmkursen für die ganze Familie an. Kinder erleben, dass sich der eigene Körper im Wasser anders verhält. Tauchen, gleiten, schweben, springen, die ungewohnten Bewegungsmöglichkeiten schaffen neue Entwicklungsreize, fördern die Koordination und den Gleichgewichtssinn.
Mit Unterstützung von Schwimmhilfen sind die Kinder in der Lage, sich selbstständig im Wasser zu bewegen.  
Die Elternschule hat noch freie Plätze für Familien mit zwei oder mehr Kindern.  Ein Kind sollte mindestens das erste Lebensjahr vollendet haben und das Geschwisterkind höchstens bis sechs Jahre alt sein. Dazu ist Wassererfahrung der Kinder sinnvoll und erwünscht. Der Kurs findet statt vom 10. Oktober bis 12. Dezember 2014 von 18.45 Uhr bis 19.30 Uhr im Therapiebad des Bethesda Krankenhauses. 


Die Welt - zu Hause in Hochfeld - Bistumsweiter Caritas-Samstag: Menschen aus 14 Nationalitäten treffen Politiker / Sozialzentrum St. Peter leistet Integrations-Hilfe / Kinder eröffnen Ausstellung  
„Weit weg ist näher als Du denkst.“ Das ist das Jahresthema der Caritas in ganz Deutschland. Die Kampagne will zeigen, dass wir als „Globale Nachbarn“ alle Verantwortung tragen in Sachen  Klimawandel, Konsumverhalten oder Flucht. Ein reiches Land wie Deutschland ist Zuflucht und für manchen letzte Hoffnung, um Katastrophen, Krieg, Verfolgung, Vertreibung oder Perspektivlosigkeit zu entkommen. Diese Menschen wollen hier leben, wohnen, arbeiten, ihre Kinder in die Schule schicken, ihre Religion ausüben.  
Dass Menschen sich angenommen und irgendwann zu Hause fühlen, darum kümmern sich Caritas und Kirche - zum Beispiel in Duisburg-Hochfeld. Ein Stadtteil mit jahrzehntelanger Zuwanderungsgeschichte: 17.000 Menschen aus 93 Nationen leben hier, oft in prekären Lebenssituationen. Mittendrin liegt das Sozialzentrum St. Peter. Ein Kleiderladen, eine Essensausgabe, ein Rückzugsort für bedrohte Frauen, Sprachkurse, Kinderspiele, eine Bücherei:
Schwester Martina Paul und ihr Team leben mit und für die Menschen im Stadtteil. Der richtige Ort, um die diesjährige Caritas-Kampagne konkret zu machen.
Der bistumsweite Caritas-Samstag am Samstag, 20. September, von 10 bis 13 Uhr, ins Sozialzentrum St. Peter, Brückenstraße 28-30
Familien aus Hochfeld sind eingeladen, beim Frühstück Politikern zu sagen, was es für ein gelingendes Zusammenleben braucht. Gegen 11.30 Uhr werden Kinder aus der Grundschule „Hochfelder Markt“ ihre Fotoausstellung „Zu Hause in Hochfeld“ eröffnen. In einer Abschlussrunde erklären Politikerinnen und Politiker, wie sie das Zusammenleben „Globaler Nachbarn“ verstehen. Und die Caritas sagt, was sie mit und für Menschen tut.  
Der Caritas-Samstag ist die zentrale Veranstaltung des Caritasverbandes für das Bistum Essen zur Jahreskampagne. „In unserer globalisierten Welt geht die Nachbarschaft nicht nur über den Gartenzaun hinweg, sondern über Ländergrenzen. Als Caritas benennen wir dadurch entstehende Probleme – und helfen“, so Andreas Meiwes, Diözesan-Caritasdirektor für das Bistum Essen. 

 

Ausstellungseröffnung in der Musik- und Kunstschule
Die Arbeiten ehemaliger Schüler des Fachbereichs Kunst der Musik- und Kunstschule werden am Mittwoch, 17. September, um 17 Uhr in der Musik- und Kunstschule auf der Duissernstraße 15 in Duisburg-Duissern, im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.  
Der Fachbereich Kunst widmet sich seit Jahren der Aufgabe, junge Schüler auf ihren künstlerischen Weg zu bringen. Viele von ihnen finden über die sogenannten Mappenkurse den Weg an Hochschulen und Universitäten. Kai Büning, ehemaliger Schüler der MKS, studiert gemeinsam mit Alexander Bosenko, David Wallmann und Justin van Wickeren an der Hochschule Niederrhein in Krefeld Produktdesign. Die Ausstellung geht bis Mittwoch, 29. Oktober. Der Eintritt ist frei.

 

Projektkooperation des St. Hildegardis-Gymnasiums mit Ghana
Seit mehr als drei Jahren unterhält das St. Hildegardis-Gymnasium eine Projektkooperation mit Ghana. Im Rahmen dieser Kooperation sind nun Repräsentanten der Moree Senior High Technical School aus Ghana zu Gast, die sich bis zum 25. September mit einem umfangreichen fachlichen und landeskundlichen Besuchsprogramm in Duisburg aufhalten.  
Neun Schülerinnen und zwei Lehrer aus Ghana, darunter der Headmaster der Moree Senior High Technical School, sind zu Besuch bei elf Schülerinnen des Jahrgangs Q1. Unter dem Motto „Zukunftsfähige Entwicklung: Global denken – lokal handeln“ arbeiten sie gemeinsam an umweltpolitischen Themen.  
Hauptziel des Projektes ist es, gegenseitig von der jeweils anderen Kultur zu lernen, im Rahmen dessen, auch bereits Schülerinnen des St. Hildegardis-Gymnasiums die Partnerinstitution in Ghana besucht haben.

Montag, 15. September 2014 - Internationaler Tag der Bildungsfreiheit, Internationaler Tag der Demokratie, Tag des Iberischen Pferdes, Weltlymphomtag  - Historischer Kalender

Bürgerinformation zum Planungsstand des Umbaus der Mercatorstraße
Am kommenden Donnerstag, 18. September, informiert die Stadt Duisburg ab 18 Uhr über die Planungen zum Umbau der Mercatorstraße. Die Veranstaltung findet in der Globus Gesamtschule, Gottfried-Könzgen-Straße 3, in Duisburg-Mitte statt.
Die Planungen zum Umbau der Mercatorstraße im Bereich des Bahnhofsplatzes wurden aufgrund der eingereichten Anregungen im Juli 2013 umfassend überarbeitet. Ziel der alternativen Planung ist es einerseits, die Beschlüsse zur Umsetzung des Masterplans Innenstadt zu realisieren und andererseits dem vorgetragenen Wunsch entgegen zu kommen,  möglichst viele Platanen im Straßenraum zu erhalten.
Die Planer haben nun eine alternative Konzeption erarbeitet, die unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen einen möglichst weitgehenden Erhalt der Bäume vorsieht. Diese Planung wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger  sind hierzu herzlich eingeladen.

Musik- und Kunstschule: Schnupperkurs Harfe
Die Musik- und Kunstschule lädt Musikinteressierte am Samstag, 27. September, in den Räumlichkeiten auf der Duissernstraße 16 in Duisburg-Duissern ein, die Harfe, eines der ältesten Intrumente, näher kennenzulernen.  
Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren können in einem Schnupperkurs von 11 bis 12 Uhr erste Erfahrungen mit dem Harfespiel sammeln. Für Jugendliche und Erwachsene findet ein entsprechender Kurs von 12.30 bis 13.30 Uhr statt. Die Leitung beider Kurse hat Juliane Bärwaldt, Dozentin der Musik- und Kunstschule.   Anmeldungen für die Workshops sind unter 0203/283-2525 oder
musikschule@stadt-duisburg.de möglich. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 25. September.  
Die Gebühren betragen fünf Euro pro Kurs und sind am Veranstaltungstag zu zahlen. Bei der Anmeldung ist anzugeben, ob eine Leihharfe benötigt wird.

 

WM in Brasilien klingt für die Kindernothilfe nach:
Scheckübergabe nach erfolgreichem Public Viewing

Tolle Spiele haben die Gäste der evangelischen Kirchengemeinde in Alt-Duisburg während der Fußballweltmeisterschaft gemeinsam gesehen. Das Public Viewing brachte den tollen Spendenerlös von 1.800 Euro. Dieses Geld soll an ein Projekt der Kindernothilfe in Brasilien fließen. Denn dort haben die riesigen Probleme mit der WM nicht aufgehört. Gewalt, Drogen, Missbrauch und viel zu frühe Schwangerschaften – das sind die Hauptprobleme der Kinder und Jugendlichen in den Armenvierteln von Rio de Janeiro.
Dort, wo die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft Mitte Juli den Weltpokal gewann, herrschen für Mädchen und Jungen oft sehr schwierige Bedingungen zum Aufwachsen. Obwohl die Duisburger Gemeindemitglieder das sportliche Fest in Brasilien genossen, hatten sie auch immer die brasilianischen Kinder und Jugendlichen mit im Blick. So kamen bei den öffentlichen Fernsehabenden insgesamt 1.800 Euro zusammen.  

 

KiPa-Kids-Day
Anlässlich des Weltkindertages findet am 20. September von 14.00 bis 17.00 Uhr vor der Herz-Jesu Kirche der KiPa-Kids-Day auf der Holtener Str. 176 in Duisburg- Neumühl statt. Das Projekt LebensWert veranstaltet das Event, wozu Kinder und deren Eltern eingeladen sind, einen unvergesslichen Tag Spaß zu haben. Für die kleinen Besucher wird „Papa Clowni“ mit seinem Programm für Unterhaltung sorgen. Daneben erwartet das Publikum eine tolle Hüpfburg, sowie verschiedene Stände wie z.B. Entenschieben, Basteln, Verkleiden und eine Tombola mit vielen coolen Sachen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Das Team vom Projekt LebensWert und Pater Tobias freuen sich auf viele junge Besucher.


Jedes Kind hat Rechte ­ Großes Kinderfest am Sonntag

Zu einem großen Kinderfest laden der Landtag Nordrhein-Westfalen, die Landeshauptstadt Düsseldorf und UNICEF anlässlich des 60. Weltkindertages am Sonntag, 14. September 2014, ein: Auf der Festmeile vom Burgplatz über die Rheinuferpromenade bis hin zum Landtag wird zwischen 12 und 18 Uhr ein buntes Programm mit Spiel, Spaß, Sport und vielen Informationen geboten. Zahlreiche Stände, Bühnen und Spielflächen werden sich aneinanderreihen, der Flaniermeile ein buntes Gesicht und den Kindern vielfältige Gelegenheit geben, sich auszutoben.

,,Jedes Kind hat Rechte!" ­ so lautet das diesjährige Motto des Weltkindertages. Damit sollen zum 25. Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention die Kinderrechte in den Mittelpunkt gestellt werden. UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk fordern, die wachsende Kluft zwischen Kindern auch in Deutschland zu schließen.
,,Spielwiese Politik: Hier haben auch die Kleinen große Chancen! In der Bürgerhalle des Landtags bietet der Besucherdienst Ratespiele ­ Quiz, Memory, Glücksrad - für die ganze Familie an. Im Plenarsaal werden die Kinder die Plätze der Abgeordneten einnehmen und in deren Rollen schlüpfen. Für das musikalische Bühnenprogramm im Landtag sorgen die Musikkindergärten und die ,,Rattencombo". Auf der Bühne tummeln sich auch ,,Pänz en de Bütt" sowie verschiedene Kindertanzgarden.

Das Theaterstück ,,Peter Pan lebt seinen Traum" wird aufgeführt. Und das Netzwerk ,,Düsseldorf liest vor" erzählt ,,Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte". Im Trommel-Workshop können Rhythmen und Schlagtechniken erlernt werden und in ein lautes Musik-Happening münden. Es gibt eine Kreativwerkstatt Trommelbau, eine Kreativwerkstatt Steckentiere, eine Buttonmaschine, ein Spielmobil, eine Airbrush-Aktion und eine Luftballonaktion. Präsentationen, Ausstellungen und Informationsstände in der Bürgerhalle runden das Angebot im nordrhein-westfälischen Parlamentsgebäude ab.

 

 

Ab September im AWO-Kranichhof: „PEKiP plus“ für Sommerkinder     Nach Herzenslust spielen, sich bewegen und erste Schritte lernen – das können Babys (bis zum ersten Lebensjahr) in der PEKiP-Gruppe der AWO-Familienbildung. Das Prager–Eltern–Kind–Programm macht fit für den Start ins Leben. In den Wohlfühlräumen des AWO-Kranichhofs in Wanheimerort. Für Sommerkinder, die im Juli und August zur Welt gekommen sind, bietet die ausgebildete Kursleiterin in Zusammenarbeit mit Duisburger Elternschule jetzt ein echtes Plus.  
In einer Zusatzstunde, direkt im Anschluss an das Spiel und Lernprogramm für die Kleinen erhalten Mütter und Väter wertvolle Tipps. Stillbegleitung und Beikostzubereitung, Babytragetuchpraxis, Buchempfehlungen und Techniken für die Babymassage machen im „Stillcafé“ die Gesprächsrunde. Ebenso wertvoll wie die Hinweise der Expertinnen ist der Austausch unter den Eltern selbst. Hier können die Väter und Mütter ihre Erfahrungen weitergeben und Freunde in gleicher Lebenslage finden.  
Der Kurs „PEKiP plus Milchcafé“ im AWO-Kranichhof, Düsseldorfer Str. 505, in Wanheimerort, direkt an U79-Haltestelle Im Schlenk, wird von Sabine Brinkmann (PEKiP Kursleiterin und Stillberaterin) geleitet. Termin: immer donnerstags, ab 15 Uhr, Start 25.9.2014. Mehr Infos unter: www.familienbildung-duisburg.de oder per Telefon 0203 3095­-600.    


Bauernmarkt in Herz-Jesu

Der Kirchbauverein von Herz-Jesu in Duisburg-Neumühl, Holtener Str 160, führt am Samstag, den 20.09. vor und nach der Vorabendmesse und am Sonntag, den 21.09. vor und nach den Gottesdiensten einen Bauernmarkt durch. Wir bieten Kartoffeln und Äpfel zum Verkauf an. Die Kartoffeln (festkochend) werden in 12,5 kg – Säcken angeliefert und in Gewichtsklasse 1,00 kg =  1,00 €  Gewichtsklasse 2,50 kg =  2,50 € angeboten. Die Äpfel werden auch nach Bedarf ausgewogen und zum Tagespreis verkauft. Der Erlös ist für den Kirchbauverein bestimmt.  

 

„So kann es nicht weitergehen“ - DVG schließt sich bundesweiter Infrastrukturkampagne an
Gemeinsam mit anderen Verkehrsunternehmen fordert die DVG beim zweiten Deutschland-Tag des Nahverkehrs eine verlässliche Finanzierung
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft macht sich gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Infrastrukturinitiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ stark für Finanzierungs- und Planungssicherheit im Öffentlichen Personen-nahverkehr (ÖPNV). Zusammen mit Vertretern anderer Verkehrsunternehmen haben Vorstandsvorsitzender Marcus Wittig, Technik-Vorstand Klaus-Peter Wandelenus und Betriebsratsvorsitzender Karl-Heinz Staniewski heute vor dem Berliner Reichstag eine Resolution an den Bundestagsvizepräsidenten übergeben.
„Wer einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr anbieten will, muss auch langfristig investitionswillig und -fähig sein“, so Marcus Wittig, „Finanz- und Planungssicherheit für den deutschen Nahverkehr sind zwingend erforderlich. Da sind jetzt Bundes- und Landespolitik gefragt, denn der Handlungsspielraum der Kommunen ist erschöpft. So kann es definitiv nicht weitergehen.“


Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, sind Verkehrsunternehmen aus ganz Deutschland mit 62 ÖPNV-Linienbussen nach Berlin zum Reichstag gekommen, um dort einen „Verkehrsstau“ zu simulieren. Auch ein Bus der DVG wurde im Look der Kampagne beklebt und nach Berlin gefahren. Als sichtbares Zeichen wird der Bus diese Botschaft dann auch noch eine Zeitlang in Duisburg in die Öffentlichkeit transportieren.

Als Partner der Kampagne möchte die DVG in der Öffentlichkeit und besonders in der Politik mehr Bewusstsein für die wirtschaftliche Situation der Verkehrsunternehmen schaffen. Denn für den ÖPNV sind hohe Aufwendungen notwendig. Neben den Personalkosten, die bei der DVG aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen im Fahrbetrieb bereits jetzt schon auf einem niedrigen Niveau sind, schlagen vor allem die Kosten für die Infrastruktur stark zu Buche. Hier stehen in der Zukunft wichtige Herausforderungen für das Unternehmen an: die Erneuerung der Zugsicherungs-technik, die Anschaffung von neuen Fahrzeugen, die Installation einer neuen Funk- und Datentechnik sowie die Modernisierung von Betriebsanlagen und Bahnhöfen.
Dafür erwartet die DVG in den nächsten zehn bis 15 Jahren einen Investitions- und Erneuerungsbedarf von über 200 Millionen Euro. „Dieser Betrag wäre nötig, um die gesamte Hard- und Software für den Betrieb eines funktionierenden Nahverkehrs auf den neuesten Stand zu bringen“, erklärt Klaus-Peter Wandelenus. „Und um nicht zuletzt auch den stetig steigenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.“
Und damit steht die DVG nicht alleine da. Laut einer Studie des VDV werden in ganz Nordrhein-Westfalen in den nächsten drei Jahren rund 1,1 Milliarden Euro für die Tunnel, Fahrzeuge, Gleise und Bahnhöfe benötigt.

Dieser künftige Finanzbedarf ist größtenteils nicht förderungsfähig, kann aber nicht allein von der Städten und Verkehrsunternehmen geschultert werden. Hier braucht es die bewährte gemeinsame Bund-Länder-Kommunal-Finanzierung mit einem ausreichenden Finanzvolumen. Bund und Land fördern bislang nur Innovationen oder Funktionsverbesserungen – Instandsetzungs-  und Erneuerungsmaßnahmen hingegen sind davon bislang, bis auf wenige Ausnahmen, ausgenommen. Dabei geht es um die Höhe der sogenannten Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den Nahverkehr in den Ländern subventioniert, sowie um die Mittel des Bundes für die kommunalen Verkehrswege. 2019 laufen die geltenden gesetzlichen Grundlagen aus.
„Damit in Deutschland und in Duisburg ein attraktives Nahverkehrsangebot gewährleistet werden kann, muss daher auf politischer Ebene ein Umdenken stattfinden“, so Wittig. „Der ÖPNV als Alternativoption zum Auto und mit mehreren tausend Arbeitsplätzen verdient einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft und muss dementsprechend gefördert werden, damit er für den Fahrgast bezahlbar bleibt“, ergänzt Karl-Heinz Staniewski. Im vergangenen Jahr nutzten 63,6 Millionen Fahrgäste die DVG.
Das Unternehmen verzeichnete damit wieder einen Fahrgastrekord. Durchschnittlich 129 Mal fuhr im Jahr 2013 jeder Einwohner im Verkehrsgebiet der DVG mit deren Bahnen und Bussen. Die DVG gilt als wichtiger Standortfaktor für Wirtschaft und Bevölkerung in Duisburg. „Und nicht zuletzt gehört Mobilität für alle zur Daseinsvorsorge, damit Beweglichkeit und Flexibilität nicht zum Luxusgut werden“, weiß Wittig. „Allerdings benötigt der Nahverkehr auch das Bekenntnis von Bund und Land: Langfristig tragfähige Finanzierungslösungen müssen gemeinsam entwickelt werden. Rückschritte können wir uns nicht erlauben.“


Klaus-Peter Wandelenus, Technik-Vorstand (2. v.l.), Karl-Heinz Staniewski, Betriebsratsvorsitzender, und Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender (4.v.l.),  mit einem DVG-Bus im Look der Kampagne vorm Berliner Reichstag.

 

Verbraucherzentrale Duisburg

Wegen einer  Betriebsversammlung bleibt die Beratungsstelle Duisburg in der Friedrich-Wilhelm-Straße 30 am Donnerstag, 18.09.2014 geschlossen.

Workshop Denkmalschutz in der Wedausiedlung
In der vergangenen Woche trafen sich Mitglieder der Initiative Denkmalschutz in Wedau, in der Siedlung aktive Vereine sowie Vertreter der Lokalpolitik und der Stadtverwaltung, um über die weitere Entwicklung des Denkmalschutzes in der Wedausiedlung zu sprechen.  
 Bei dem vom Beigeordneten Carsten Tum moderierten Treffen erläuterten die Fachleute der Denkmalbehörde zunächst die rechtlichen Grundlagen. Anschließend wurden wechselseitige Interessen und Vorstellungen bei der Durchführung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege erörtert. In sachlicher Atmosphäre wurden verschiedene Handlungsbereiche identifiziert. In einem folgenden Workshop sollen von allen Beteiligten akzeptierte Lösungen erarbeitet werden.

 

 

Modernisiertes Kundencenter der Stadtwerke bietet mehr Komfort
Das Kundencenter der Stadtwerke Duisburg AG ist in den letzten Wochen modernisiert worden, um den Kunden noch mehr Service und Beratung zu bieten. Ab sofort stehen den Kunden mehr Serviceplätze und ein komfortablerer Wartebereich zur Verfügung. Darüber hinaus wurde das zuvor im Einkaufszentrum Forum Duisburg angesiedelte Energieberatungs-Center mit dem Kundenservice unter einem Dach an der Friedrich-Wilhelm-Straße zusammengeführt.
„Wir führen unsere Beratung und Dienstleistungen an einem Ort zusammen und möchten damit den Service für die Kunden verbessern, Wege verkürzen und Anliegen gezielter und damit schneller bearbeiten“, betont Stephan Anemüller, Vertriebsleiter der Stadtwerke Duisburg.
Künftig gibt es im Eingangsbereich einen Serviceempfang, der die Besucher je nach Anliegen wenn möglich sofort berät oder zu den Kunden- beziehungsweise Energieberatern verweist. Die Zahl der Serviceplätze wurde von acht auf zwölf erweitert, zudem werden die Beratungsplätze so angeordnet, dass Gespräche in einem ruhigeren Umfeld geführt werden können. Die Wartezeit können Kunden nun in einem vergrößerten und mit zusätzlichen Sitzplätzen ausgestatteten Aufenthaltsbereich verbringen. Im Erdgeschoss bieten Experten der Stadtwerke Duisburg zudem ab sofort eine ausführliche Beratung zu Themen wie Energiesparen, Heizungsmodernisierung und E-Mobility an.
Pünktlich zur Neueröffnung informieren die Energieberater der Stadtwerke Duisburg, wie man die Heizung winterfest macht. Die Heizungsanlagen stehen von Oktober bis April unter besonderer Belastung. Ein Heizungscheck zum jetzigen Zeitpunkt bietet eine sinnvolle Vorbereitung auf die kalten Monate. Die Energieberater geben Informationen, worauf bei einem wirtschaftlichen Betrieb der Heizung zu achten ist, wie hoch die Abgasverluste sind und wie die Heizungspumpe richtig eingestellt wird.
ergieverluste vermieden werden.

Samstag, 13. September 2014 -  Tag der Caritas - Historischer Kalender

Zentralbibliothek: Büchertrödel „Bücher und Eis“
Die Bibliotheksstiftung und das Eiscafe Panciera laden alle Bücherliebhaber, Schnäppchenjäger und Eisfreunde am Samstag, 13. September, zum großen Spätsommer-Büchertrödel ein. Von 10.30 bis 15.45 Uhr werden direkt vor dem Eingang der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 Bücher, Schallplatten, CDs und CD-ROMs angeboten. Für jeweils fünf gekaufte Bücher spendiert das Eisacafe Panciera eine Kugel Eis.
Das Angebot ist riesig. Wie in den Vorjahren werden Belletristik, Sach- und Fachliteratur sowie Kinder- und Jugendbücher für eine Spende zwischen 50 Cent und 5 Euro abgegeben. Für Exemplare des Sonderbestandes „Das besondere Buch“ und antiquarische Bücher werden entsprechend höhere Spendenbeträge erwartet.
Mit dem Verkaufserlös des Buchmarktes wird die Anschaffung neuer Medien für die Zentralbibliothek finanziert.

MSV Duisburg – Stuttgarter Kickers: Zusätzliche Busse zum Heimspiel
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen die Stuttgarter Kickers am kommenden Samstag, 13. September, 14 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr
·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit.
Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.
A59-Sperrung
Der Rückweg der Linie 945 nach Meiderich erfolgt über Stadtstraßen, da die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg und Duisburg-Nord gesperrt ist.

Musikalischer Leckerbissen im Steinhof, Samstag, 13.09.2014, 20.00 Uhr

'Herr Rössler und sein Tiffany Ensemble'
Filmmusik, Tango, Tsiganes, Swing

Familien-Ausflug zum Trödelmarkt auf der Mühlenweide
Auch dieses Wochenende kann wieder direkt am Rhein gestöbert, gestaunt und entdeckt werden - beim Hafentrödelmarkt auf der Mühlenweide am 13. und 14. September.

A40: Sperrung der Autobahn in Richtung Duisburg hinter Wachtendonk
Krefeld (straßen.nrw). Von Samstagabend (13.9.) ab 20 Uhr bis zum Sonntagabend (14.9.) um 20 Uhr wird die
A 40 erneut in Richtung Duisburg zwischen den Anschlussstellen Wachtendonk und Kempen gesperrt.

 

Freitag, 12. September 2014 - Weltkautschuktag, Europäischer Migränetag  - Historischer Kalender

Gespräch mit junger Polizeianwärterin über den von ihr erlebten Rassismus hat Innenminister Ralf Jäger sehr beeindruckt
Innenminister will Landtag über die rassistischen Vorfälle in Studienkurs von Polizeianwärtern informieren

Innenminister Ralf Jäger will den Landtag ausführlich über die rassistischen Vorfälle in einem Studienkurs von Polizeianwärtern an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln informieren. Das kündigte er heute in Düsseldorf an.
Ein angehender Polizeibeamter hatte eine Kollegin vielfach mit fremdenfeindlichen Äußerungen verbal und in sozialen Medien beleidigt und gemobbt.
„Ich habe gestern intensiv mit der jungen Polizeibeamtin aus Aachen über den von ihr erlebten Rassismus gesprochen. Sie hat ihre positive Einstellung zur Polizei und zu ihren Kolleginnen und Kollegen behalten. Das beeindruckt mich sehr“, berichtete Jäger. „Die Polizei braucht junge motivierte Menschen mit Migrationshintergrund wie sie.“
Ein Polizeianwärter hat das fremdenfeindliche Verhalten in dem Studienkurs angezeigt.
„Er hat Zivilcourage bewiesen. So wie ich es von jedem Polizeibeamten erwarte. Wenn Straftaten innerhalb der Polizei begangen werden, dann gibt es keine Neutralität, keine Kollegialität, sondern nur einen Weg: Anzeige. Wir gehen jedem Hinweis nach“, betonte Ralf Jäger. „Die junge Auszubildende hat mir anschaulich geschildert wie wichtig es für sie war, dass einige Kollegen sie unterstützt haben“.
Der Innenminister machte klar, dass für „eine menschenverachtende Einstellung kein Platz in der NRW-Polizei ist“. Es sei deshalb richtig, dass der Aachener Polizeipräsident einen Anwärter sofort suspendiert und das Entlassungsverfahren eingeleitet habe. Er werde mit Hochdruck aufklären, ob weitere Polizeianwärter zur Rechenschaft gezogen werden müssen. In dem betroffenen Kurs der Fachhochschule Köln studieren rund 30 Polizeianwärter aus Aachen, Bonn und Köln.
Die NRW-Polizei setzt seit Jahren verstärkt auf junge Leute mit Zuwanderungshintergrund. Sie besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und kulturellen Hintergründe besondere Kompetenzen. Das wird im täglichen Polizeidienst immer wichtiger. „Wir wollen den Anteil der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei der Polizei weiter erhöhen und werben deshalb gezielt um sie“, erläuterte der Innenminister.

Stadt überprüft nun auch gelbe Plaketten in der Umweltzone
Zum 1. Juli wurde die Umweltzone verschärft. Seit diesem Zeitpunkt dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer grünen Plakette die Umweltzone befahren. Fahrzeuge mit einer gelben oder roten Plakette bleiben außen vor.
Nachdem jetzt Straßen NRW die Beschilderung an den entsprechenden Straßen angepasst hat, ahndet die Stadt nun auch Verstöße von Fahrzeugen mit gelben Plaketten. In der Zwischenzeit wurden nur Anzeigen von Fahrzeugen aufgenommen, die mit einer roten Plakette in der Umweltzone unterwegs waren.  
Die Plakette muss gut sichtbar auf der Innenseite der Windschutzscheibe angebracht sein.
Weitere Informationen zur Umweltzone gibt es im Internet unter www.duisburg.de (Stichwort Umweltzone).

Zentralbibliothek: Büchertrödel „Bücher und Eis“
Die Bibliotheksstiftung und das Eiscafe Panciera laden alle Bücherliebhaber, Schnäppchenjäger und Eisfreunde am Samstag, 13. September, zum großen Spätsommer-Büchertrödel ein. Von 10.30 bis 15.45 Uhr werden direkt vor dem Eingang der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 Bücher, Schallplatten, CDs und CD-ROMs angeboten. Für jeweils fünf gekaufte Bücher spendiert das Eisacafe Panciera eine Kugel Eis.
Das Angebot ist riesig. Wie in den Vorjahren werden Belletristik, Sach- und Fachliteratur sowie Kinder- und Jugendbücher für eine Spende zwischen 50 Cent und 5 Euro abgegeben. Für Exemplare des Sonderbestandes „Das besondere Buch“ und antiquarische Bücher werden entsprechend höhere Spendenbeträge erwartet.
Mit dem Verkaufserlös des Buchmarktes wird die Anschaffung neuer Medien für die Zentralbibliothek finanziert.

MSV Duisburg – Stuttgarter Kickers: Zusätzliche Busse zum Heimspiel
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen die Stuttgarter Kickers am kommenden Samstag, 13. September, 14 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr
·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hauptbahnhof Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit.
Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.
A59-Sperrung
Der Rückweg der Linie 945 nach Meiderich erfolgt über Stadtstraßen, da die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg und Duisburg-Nord gesperrt ist.


VHS: Schwimmkurs für Anfänger
Einen Schwimmkurs für Anfänger bietet die Volkshochschule donnerstags von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Lehrschwimmbecken der Sprachheilschule Kranichstraße 21-25 in Duisburg-Wanheimerort an.
Im flachen Wasser bietet sich den Teilnehmern die Möglichkeit, die notwendigen Grundfertigkeiten von Brust- und Rückenschwimmen zu erlernen.
Weitere Informationen und Anmeldung unter 0203/283-2616.

Schnäppchenjagd zum Herbstanfang: Treffpunkt Sportpark-Trödelmarkt
Nächste Wochenend-Veranstaltung an der 'Arena' am 20. + 21. September 2014
Der Herbst steht vor der Tür und dem Wetter zum Trotz können sich alle Trödelmarkt-Fans auf das Highlight zum Herbstanfang freuen: der Sportpark-Trödelmarkt. Dieser, der mit seinen bis zu 400 Trödlern zu Duisburg‘s größten und beliebtesten seiner Zunft gehört, findet wieder am Wochenende,
am Samstag, 20. September 2014, von 8:00 bis 18:00 Uhr und Sonntag, 21. September 2014, von 11:00 bis 18:00 Uhr, statt. Stattfinden wird der Trödelmarkt auf dem befestigten P2 vor der Schauinsland-Reisen-Arena. Hier ist es auch bei schlechterem Wetter möglich, einen entspannten Trödelmarkt-Besuch mit trockenen Füßen zu genießen. Parkplätze stehen den Besuchern natürlich auch weiterhin in ausreichender Zahl zur Verfügung.
Die weiteren Trödelmarkt-Termine für 2014:
Sportpark-Trödelmarkt, 18./19. Oktober. Dazu immer mittwochs von 10:00 bis 14:00 Uhr. Einlass ab 8 Uhr.
Schlachthof-Trödel in Duisburg-Meiderich, 28. September, 26. Oktober, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr

 

Donnerstag, 11. September 2014 - Tag der Wohnungslosen - Historischer Kalender


Erster Spatenstich für die „WEISSE SIEDLUNG HUCKINGEN“

Duisburg erstmals Gastgeber für Fach-Konferenz des Deutschen Städtetages
Zum ersten Mal ist Duisburg Gastgeber der „Konferenz Tourismus“ beim Deutschen Städtetag. Am 17. Und 18. September treffen sich Führungskräfte kommunaler Tourismus- und Marketingorganisationen zum Austausch im Tagungs- und Konferenzbereich der Mercatorhalle.
Die Duisburg Marketing GmbH (DMG) ist Ausrichter der 62. Konferenz Tourismus und hat für die Fachbesucher ein interessantes Rahmenprogramm organisiert. Vor der durch den Duisburger Oberbürgermeister Sören Link eröffneten Tagung wird u.a. eine Führung durch das „FutureHotel“ des Fraunhofer Instituts in Duisburg vorgenommen.   
„Dass sich touristisch relevante Vermarkter der Bundesrepublik für ihr Zusammentreffen sich für den Standort Duisburg entscheiden, zeigt den deutlich gestiegenen Stellenwert, den unsere Stadt mittlerweile hat“, ist Uwe Gerste, Geschäftsführer der DMG, überzeugt.
Ziel der Konferenz ist es, strategische Fragestellungen des Städtetourismus gemeinsam zu erörtern. Bei der Duisburger Konferenz stehen als Schwerpunkt zukunftsweisende Lösungen für die Kongress- und Tagungswirtschaft neben der auch für Duisburg relevanten Entwicklung des Fernbusmarkts auf der Agenda. Neben Referenten des Deutschen Tourismusverband e.V. wird auch der für die Auslandsvermarktung des Tagungstourismus zuständige Geschäftsführer des German Convention Bureau an der Konferenz teilnehmen.
Vorsitzende der Konferenz Tourismus des Deutschen Städtetages ist die Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH, Bettina Bunge.

Verbraucherpreise August 2014: + 0,8 % gegenüber 08/2013, Inflationsrate bleibt auf niedrigem Niveau
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im August 2014 um 0,8 % höher als im August 2013. Im Juli 2014 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - ebenfalls bei + 0,8 % gelegen. Eine niedrigere Teuerungsrate wurde zuletzt im Februar 2010 mit + 0,5 % ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat Juli 2014 blieben die Verbraucherpreise im August 2014 unverändert. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit
seine vorläufigen Ergebnisse vom 28. August 2014.

Neudorf: Haltestelle für Schienenersatzverkehr
Die Deutsche Bundesbahn setzt von Samstag, 13. September, bis Montag, 29. September, am Hauptbahnhof Busse als Schienenersatzverkehr ein. Aus diesem Grunde werden in auf der Neudorfer Straße Bushaltestellen eingerichtet. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Kammerstraße und Tulpenstraße. Auf beiden Fahrbahnseiten entfallen die Parkplätze in den Bereichen der Haltestellen.

Offene Führung '
Rund um die Kaiserpfalz'
Durch die mittelalterliche Stadt geht es am nächsten Sonntag, den 14. September 2014. An 20 Punkten wird über die Zeit vom 10. bis 16. Jahrhundert berichtet, als Duisburg zu den wichtigsten Handelsmetropolen des damaligen Reiches gehörte und die Kaiserpfalz noch den Mittelpunkt der Stadt bildete. Los geht es um 14 Uhr, Treffpunkt ist der Mercatorbrunnen vor dem Duisburger Rathaus. Erwachsene zahlen 8 Euro, Kinder 5 Euro. Für Kinder in Begleitung eines Inhabers der Duisburg-Familienkarte ist die Führung kostenlos. Informationen unter 0203 / 28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER.

Unterwegs mit der Hexe
Mit Hexe Agnes Muisfeltz geht es am 19. September 2014 durch das Duisburg im ausklingenden Mittelalter. Dort berichtet sie von ihrem damaligen beschwerlichen Leben. Als „Zeitzeugin“ gibt sie auch Einblicke in das Leben der Duisburger im Jahre 1561. Treffpunkt ist der Durchgang zum mittelalterlichen Markt am Rathaus Duisburg, Erwachsene zahlen 8,00 Euro, Kinder 5,00 Euro. Die Tour beginnt um 15.30 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Alle Infos und Voranmeldung bis zum 17. September im RUHR.VISITORCENTER unter Tel: 0203/ 285 440.

 

Mittwoch, 10. September 2014 - Welttag der Suizidprävention (WHO), Record Store Day  - Historischer Kalender

Schulpartnerschaftsbegegnung Albert-Einstein-Gymnasium mit Vilnius
30 Jahre Städtepartnerschaft Vilnius

Im kommenden Jahr wird die Städtepartnerschaft zwischen der litauischen Hauptstadt Vilnius und der Stadt Duisburg dreißig Jahre alt. Bereits im Jahre 1990 wurde in diesem Zusammenhang die Schulpartnerschaft zwischen dem Albert-Einstein-Gymnasium und der Mittelschule Nr. 50, heute Azuolyno Progymnasium, geschlossen. Nach einer Bildungsreform brachte sich als zweite Schule das Minties-Gymnasium mit in den Austausch ein. Seither kooperiert das Albert-Einstein-Gymnasium erfolgreich mit beiden Schulen. Diese Schulkooperation ist die älteste und langlebigste einer Duisburger Schule in Richtung Litauen und wird im kommenden Jahr fünfundzwanzig Jahre alt.
Im Mai 2014 haben 16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge acht bis elf und drei Lehrkräfte die beiden litauischen Partnerschulen besucht. Der Gegenbesuch erfolgt vom 14. bis 21. September.

10,4 % der 18- bis 24-Jährigen haben Bildungssystem ohne Abitur oder Berufsausbildung verlassen

Der Anteil der sogenannten frühen Schulabgänger lag in Deutschland im Jahr 2012 bei 10,4 %.
Als frühe Schulabgänger werden in der EU Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren bezeichnet, die weder über eine Hochschulzugangsberechtigung noch über eine Berufsausbildung verfügen und derzeit nicht an Aus- oder Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, liegt Deutschland damit nur knapp oberhalb des Zielwerts der Europäischen Union (EU): Bis 2020 soll der Anteil der frühen Schulabgänger in der EU auf unter 10 % gesenkt werden.
Die EU-Mitgliedstaaten kamen 2012 durchschnittlich auf 13,5 %.


Duisburg erstmals Gastgeber für Fach-Konferenz des Deutschen Städtetages
Zum ersten Mal ist Duisburg Gastgeber der „Konferenz Tourismus“ beim Deutschen Städtetag. Am 17. Und 18. September treffen sich Führungskräfte kommunaler Tourismus- und Marketingorganisationen zum Austausch im Tagungs- und Konferenzbereich der Mercatorhalle.
Die Duisburg Marketing GmbH (DMG) ist Ausrichter der 62. Konferenz Tourismus und hat für die Fachbesucher ein interessantes Rahmenprogramm organisiert. Vor der durch den Duisburger Oberbürgermeister Sören Link eröffneten Tagung wird u.a. eine Führung durch das „FutureHotel“ des Fraunhofer Instituts in Duisburg vorgenommen.   
„Dass sich touristisch relevante Vermarkter der Bundesrepublik für ihr Zusammentreffen sich für den Standort Duisburg entscheiden, zeigt den deutlich gestiegenen Stellenwert, den unsere Stadt mittlerweile hat“, ist Uwe Gerste, Geschäftsführer der DMG, überzeugt.
Ziel der Konferenz ist es, strategische Fragestellungen des Städtetourismus gemeinsam zu erörtern. Bei der Duisburger Konferenz stehen als Schwerpunkt zukunftsweisende Lösungen für die Kongress- und Tagungswirtschaft neben der auch für Duisburg relevanten Entwicklung des Fernbusmarkts auf der Agenda. Neben Referenten des Deutschen Tourismusverband e.V. wird auch der für die Auslandsvermarktung des Tagungstourismus zuständige Geschäftsführer des German Convention Bureau an der Konferenz teilnehmen.
Vorsitzende der Konferenz Tourismus des Deutschen Städtetages ist die Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH, Bettina Bunge.

„Hochemmericher Kirmes“: Busse müssen Umleitung fahren

Linie 940: Busse fahren Umleitung aufgrund von Bauarbeiten in Ungelsheim
11. September bis voraussichtlich 24. Oktober


Neudorf: Haltestelle für Schienenersatzverkehr
Die Deutsche Bundesbahn setzt von Samstag, 13. September, bis Montag, 29. September, am Hauptbahnhof Busse als Schienenersatzverkehr ein. Aus diesem Grunde werden in auf der Neudorfer Straße Bushaltestellen eingerichtet. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Kammerstraße und Tulpenstraße. Auf beiden Fahrbahnseiten entfallen die Parkplätze in den Bereichen der Haltestellen.

 

Dienstag 9. September 2014 -  Tag des alkoholgeschädigten Kindes    Historischer Kalender

VHS: Vortrag über den Paragraphendschungel
Zu einem Vortrag über den Paragraphendschungel lädt am Montag, 15. September, um 20 Uhr die Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte ein. Der städtische Jurist Thomas Lauterbach wagt den Versuch, in einem launigen Vortrag mit dem Titel „Ein vollkommen geregeltes Leben“ aufzuzeigen, mit welchen gesetzlichen Regelungen man es im Laufe eines Lebens zu tun haben kann.
Kaum jemand kann sagen, wie viele Gesetze zurzeit in Kraft sind und das menschliche Zusammenleben regeln. Und obwohl niemand die Gesetzeslage in Gänze überschaut und noch weniger mit den jeweiligen Regelungen vertraut ist, kommen die meisten Menschen durchs Leben ohne anzuecken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.
Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-3725.

Zentralbibliothek: Büchertrödel „Bücher und Eis“

Die Bibliotheksstiftung und das Eiscafe Panciera laden alle Bücherliebhaber, Schnäppchenjäger und Eisfreunde am Samstag, 13. September, zum großen Spätsommer-Büchertrödel ein. Von 10.30 bis 15.45 Uhr werden direkt vor dem Eingang der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 Bücher, Schallplatten, CDs und CD-ROMs angeboten. Für jeweils fünf gekaufte Bücher spendiert das Eisacafe Panciera eine Kugel Eis.
Das Angebot ist riesig. Wie in den Vorjahren werden Belletristik, Sach- und Fachliteratur sowie Kinder- und Jugendbücher für eine Spende zwischen 50 Cent und 5 Euro abgegeben. Für Exemplare des Sonderbestandes „Das besondere Buch“ und antiquarische Bücher werden entsprechend höhere Spendenbeträge erwartet.
Mit dem Verkaufserlös des Buchmarktes wird die Anschaffung neuer Medien für die Zentralbibliothek finanziert.

„Hochemmericher Kirmes“: Busse müssen Umleitung fahren

Offene Führung '
Rund um die Kaiserpfalz'
Durch die mittelalterliche Stadt geht es am nächsten Sonntag, den 14. September 2014. An 20 Punkten wird über die Zeit vom 10. bis 16. Jahrhundert berichtet, als Duisburg zu den wichtigsten Handelsmetropolen des damaligen Reiches gehörte und die Kaiserpfalz noch den Mittelpunkt der Stadt bildete. Los geht es um 14 Uhr, Treffpunkt ist der Mercatorbrunnen vor dem Duisburger Rathaus. Erwachsene zahlen 8 Euro, Kinder 5 Euro. Für Kinder in Begleitung eines Inhabers der Duisburg-Familienkarte ist die Führung kostenlos. Informationen unter 0203 / 28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER.

Unterwegs mit der Hexe
Mit Hexe Agnes Muisfeltz geht es am 19. September 2014 durch das Duisburg im ausklingenden Mittelalter. Dort berichtet sie von ihrem damaligen beschwerlichen Leben. Als „Zeitzeugin“ gibt sie auch Einblicke in das Leben der Duisburger im Jahre 1561. Treffpunkt ist der Durchgang zum mittelalterlichen Markt am Rathaus Duisburg, Erwachsene zahlen 8,00 Euro, Kinder 5,00 Euro. Die Tour beginnt um 15.30 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Alle Infos und Voranmeldung bis zum 17. September im RUHR.VISITORCENTER unter Tel: 0203/ 285 440.

 

Montag 8. September 2014 -   Europäischer Tag der Ersten Hilfe, Weltalphabetisierungstag (UN)  Historischer Kalender

Viel Andrang und Beratungsbedarf beim 8. Duisburger Selbsthilfetag - Duisburgs Politiker informierten sich - Von Harald Jeschke
Allein in Duisburg engagieren sich derzeit 2000 Duisburger in fast 190 Selbsthilfegruppen.
"Neben den drei professionellen Säulen "ambulant", stationär" und "Reahabilitation" hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten im Gesundheitswsen eine "4. Säule" etabliert: Die Selbsthilfe", eröffnete Duisburgs Bürgermeister Volker Mosblech (CDU) den 8. Duisburger Selbsthilfetag.

V.l.: Bürgemeister Volker Mosblech (CDU), Moderatorin des Selbsthilfetages Annette Kalscheur (WAZ), Anja Hoppermann (Leiterin der Selbsthilfekontaktstelle Duisburg) und Manfred Helten (stellv. Bezirksbürgermeister Süd
Auch MdB Mahmut Özdemir (SPD) erkundigte sich über die Aktivitäten der Selbshilfegruppen

Eine der rund 190 Gruppen, die im Februar 2014 von Harald Jeschke (Ehrenvorsitzender Bürgerverein Neudorf) ins Leben gerufene Gruppe, die erstaunlicherweise schon weite Teile des Niederrheins abdeckt

Der Stand der Deutschen Huntington Hilfe
Es gab viel Beratungsbedarf
auch im großen Infozelt
und natürlich an den Infoständen der Selbsthilfegruppen - haje

Unabhängig von der herkömmlichen medizinischen Versorgung durch den Arzt suchen die Bürger nach Möglichkeiten, ihre Erkrankung und die damit verbundenen Auswirkungen auf ihr tägliches Leben zu meistern, unterstützt werden die Sebsthilfegrupen unter anderem von der AOK Rheinland/Hamburg, der Barmer GEK, der BKK Arbeitgemeinschaft NRW und der DAK-Gesundheit, hob Bürgermeister Mosblech das ehrenamtliche Wirken der Selbsthilfegruppen und die professionelle Hilfe der Kassen hervor.


Veranstaltungsablauf
Beginn ist 11:00 Uhr      Ende ist 17:00 Uhr
11.30Uhr                      Eröffnung durch Bürgermeister Mosblech mit anschließendem Rundgang mit geladenen Gästen
12.00-17.00 Uhr            Infos an den Ständen
Blutzuckermessung am Diabetes Mobil
Interviews mit Selbsthilfe-Aktive mit Annette Kalscheur
Akkordeon Musik mit Norbert Schneider / ev im Duo
Butler George als walk act 

Duisburg-Ungelsheim: Am Neuen Angerbach wird Einbahnstraße 
Auf der Straße Am Neuen Angerbach finden ab Montag, 8. September, Bauarbeiten statt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Goslarer und Nordhäuser Straße. Hier wird die Straße Am Neuen Angerbach vorübergehend zur Einbahnstraße, es kann nur in Richtung Am Heidberg gefahren werden. Von dort aus kann auch die St. George’s School angefahren werden. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Der Radverkehr ist nicht betroffen. Bis zum Ende der Baumaßnahem, voraussichtlich Ende November 2014, bleibt diese Regelung bestehen.


Zahl der Ratsuchenden bei der AWO-Integration hat sich verdoppelt   Praxistest für Berliner Abgeordneter in der Sprechstunde von „ProHochfeld“

Die AWO-Integrations gGmbH fordert gemeinsam mit den zwei weiteren Anbietern von Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) ARIC-NRW e.V. vom Paritätischen Wohlfahrtverband und dem Duisburger Caritasverband eine deutliche Erhöhung der Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt. Das Geld soll für mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der  Migrationsberatung eingesetzt werden. Der Hintergrund ist ein rasanter Anstieg der Nachfrage. Ausgelöst wird die Verdoppelung der Beratungsgespräche nicht zuletzt durch den Zuzug aus Südosteuropa und die wachsende Anzahl von Flüchtlingen.  
Um auf die Situation aufmerksam zu machen, lädt die Leiterin der MBE bei der AWO-Integration, Selda Baykal, die Duisburger Bundestagsabgeordneten ein, sich selbst ein Bild zu machen. Unterstützt wird Frau Baykal von den Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen von ARIC-NRW e.V. und der Caritas. Zum bundesweiten Aktionstag am Montag, den 15. September, sollen die drei Duisburger MdBs an der offenen Beratungssprechstunde in der AWO-Einrichtung ProHochfeld auf der Friedensstraße teilnehmen.
In einem offenen Brief an die Abgeordneten beschreibt Selda Baykal die dramatische Lage. Seit der Einführung des Zuwanderungsgesetzes im Jahr 2005 arbeiten sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO-Integration in der Beratung für erwachsene Zuwanderer. Ein Stellenanteil von 0,6 ist bei ARIC NRW e.V. und ein Stellenanteil von 0,5 beim Caritasverband angesiedelt. Ihre Aufgabe: Vorrangig die Unterstützung von Zuwanderern aus Nicht-EU-Staaten. Seit mehr als einem Jahr hat sich das Tätigkeitsfeld dramatisch verändert. Mehr und mehr Neu-Bürger aus Südosteuropa nutzen das Angebot.
Das lässt sich an Zahlen festmachen: Im gesamten Jahr 2013 suchten 692 Menschen aus den EU-Staaten (Polen, Italien, Spanien) die Beratung auf. Nur im ersten Halbjahr 2014 waren es bereits 1071. Auch die Anzahl der Ratsuchenden insgesamt steigt an: Von 2391 im Jahr 2013 auf 2833 allein im ersten Halbjahr 2014. „Das bedeutet allein für die erste Hälfte dieses Jahres pro MBE-Mitarbeiter 73 mehr Beratungsfälle“, erläutert Selda Baykal. Vor dieser Entwicklung dürfe niemand die Augen verschießen: Zum einen werden die Mitarbeiter angesichts der hohen Fallzahl den Ratsuchenden nicht mehr gerecht. Zum anderen sei die persönliche Belastung der „Ratgeber“ enorm. Deshalb sei eine Vergrößerung des Teams dringend notwendig.
Ohne Finanzierung durch die Bundesregierung sei das aber nicht zu machen, so die AWO-Expertin. Dabei geht es nicht allein um Zahlen: Die Mitarbeiter der AWO-Integration verweisen auf eine weitere Herausforderung. Jeder Ratsuchende spreche nicht allein für sich, sondern in der Regel für seine gesamte Familie vor. Gerade bei Menschen aus Südosteuropa gehe es dabei um mehr als „Vater-Mutter-Kind“. Entsprechend komplex sei es diesen verflochtenen Familiensystemen wirklich zu helfen.
Selda Baykal: „Wir fordern deshalb die Bundestagsabgeordneten auf, sich persönlich ein Bild zu machen. Sie wissen theoretisch von unseren Problemen, aber vielleicht bringt sie ein Einblick in die Praxis zum Handeln.“ Nebenbei: Von der ursprünglichen Zielgruppe der Beratung, Zuwanderern aus Nicht-EU-Staaten, ist dabei kaum noch die Rede. Etwa 900 Frauen und Männer türkischer Herkunft nutzen pro Jahr das Angebot.