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Schlagzeilen 2014

DU-Kalender 2014
Historischer Kalender







 

Donnerstag, 18. Dezember 2014 - Historischer KalenderI- Internationaler Tag der Migranten (Ein- und Auswanderer) UNO
Überblick Notdienste Weihnachten und zum Jahreswechsel

Innenhafen: Weiteres Teilstück des Promenadenrundweges fertig gestellt Die Promenade am Innenhafen im Bereich des Landesarchivs ist fertiggestellt und freigegeben. Der Uferabschnitt mit einer Länge von rund 240 Metern und einer durchschnittlichen Breite von elf Metern befindet sich zwischen der Schwanentorbrücke im Westen und dem fußläufigen Verbindungsweg zwischen Promenade und Schifferstraße im Osten. Vorlaufend musste die Uferspundwand, die als Stützbauwerk die Uferpromenade sichert, verstärkt werden.
Dazu wurde die Hafenbeckensohle profilgerecht auf einer Länge von 250 Metern um etwa 70 cm angehoben. Über eine rund fünf Meter breite Treppe und eine seitliche, barrierefreie, durch eine Betonwinkelstützwand gefasste Rampe, gelangt man vom öffentlichen Gehweg an der Schwanentorbrücke auf das rund 1,70 Meter tieferliegende Niveau des ehemaligen Werksgeländes der RWSG. Hier liegt der Haupteingang zum Landesarchiv, der mit diesem Promenadenabschnitt jetzt einen angemessen Zugang erhalten hat.  
Um den Eingangsbereich hervorzuheben, wurde ein elliptischer Balkon, der über die Uferböschungskante auskragt, platziert. Dieser steht farblich im Kontrast zu der übrigen Oberflächengestaltung, die im Wesentlichen mit großformatigen anthrazitfarbenen  Betonsteinplatten gebaut wurde. Der untere, parallel zur Rampenanlage verlaufende Promenadenteil wurde mit einer wassergebundenen, anthrazitfarbenen Wegedecke erstellt.  
Um den historischen Bezug zur ehemaligen Nutzung herzustellen, wurden Teile der Gleis- und Schienenanlagen der Kranbahn als gestalterisches Merkmal in die Oberfläche integriert und durch eingebaute Stahlkanten ergänzt. Verstärkt wird dieser Bezug durch die beiden ebenfalls denkmalgeschützten Kräne. Sie befinden sich im Eigentum des Bau- und Liegenschaftsbetriebes des Landes NRW und sollen zeitnah hergerichtet werden.
Die Absturzsicherung zur Uferkante wird durch ein 1,10 Meter hohes Stahlgeländer sichergestellt. Durch den Einbau von drei Fahnenmasten wird die Eingangssituation zum Landesarchiv zusätzlich hervorgehoben. Die Ausstattung der Promenade wird durch Beleuchtungsmasten, Bäume, Fahrradständer und zum Verweilen einladende Bänke ergänzt. Die Kosten für Planung, Spundwandstabilisierung und dem eigentlichen Promenadenausbau belaufen sich auf etwa eine Million Euro. Der Ausbau wurde durch das Land NRW gefördert.  


Freie Termine für die Krebsberatung am 13. Januar  
Für eine sozialrechtliche Beratung am 13. Januar sind noch Termine frei. Die Beratung findet im Konferenz –und Beratungszentrum Kleiner Prinz,  Schwanenstraße 5-7 (Stadtmitte), statt. Damit niemand lange warten muss und Fragewünsche gleich an kompetente Gesprächspartner weitergegeben werden können, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0203/283-3938 gebeten.  

 

Regierungspräsidentin Anne Lütkes gründet „Will-Kommen!“-Initiative Erstbegegnung mit der deutschen Sprache für Flüchtlingskinder und Jugendliche im Regierungsbezirk Düsseldorf
Das Ziel der Initiative „Will-Kommen“ ist, bereits in den Erstaufnahme- einrichtungen kleine Gruppen von Flüchtlingskindern und Jugendlichen eine frühzeitige Begegnung mit der deutschen Sprache zu ermöglichen. Solange Flüchtlinge in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes untergebracht sind, können sie nicht Schülerinnen und Schüler an un- seren Schulen werden. Dadurch haben Flüchtlinge keinen Zugang zum Erwerb der deutschen Sprache.
Daher ruft Regierungspräsidentin Anne Lütkes alle aktiven und pensio- nierten Lehrerinnen und Lehrer auf, an der Initiative „Will-Kommen!“ teilzunehmen und sich ehrenamtlich für Flüchtlingskinder und Jugend- liche zu engagieren. Es handelt sich um ein niederschwelliges, individuell abgestimmtes Bildungsangebot, das nicht den Anforderungen zur Erfüllung von Schulpflicht genügen soll, aber eine spätere Einbindung in das schuli- sche Lernen erleichtern wird.
Die Koordination für den Einsatz und die Begleitung der ehrenamtlich tätigen Lehrkräfte übernimmt die Bezirksregierung Düsseldorf. Vor Beginn der Maßnahme findet am 02. Februar 2015 ein Informations- und Schulungstag für alle interessierten Lehrkräfte statt. Für die Initiative ist ein gestufter Start in den Regionen des Regie- rungsbezirkes Düsseldorf vorgesehen. Bis 12. Januar 2015 können sich interessierte Lehrkräfte bewerben. Auftretende Fragen können an Info.Willkommen@brd.nrw. übersandt werden.

 

Bezirksregierung bewilligt Zuwendungen in Höhe von rund 32 Mio. Euro für die Fahrzeugfinanzierung des RRX    
Regierungspräsidentin Anne Lütkes konnte aktuell dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) Zuwendungen in Höhe von rund 32 Mio. Euro bewilligen. Die Mittel sind für die Fahrzeugfinanzierung des Projektes Rhein-Ruhr Express (RRX) vorgesehen. Die Gesamtfördersumme für die Fahrzeugfinanzierung des Projektes RRX in NRW beträgt 60 Mio. Euro, die anteilig durch die Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Köln auf die beteiligten Verkehrsverbände in NRW aufgeteilt werden.  
Die Beschaffung der Fahrzeuge ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung des Vorhabens als eines der wichtigsten Mobilitäts- und Infrastrukturprojekte in NRW. Mit dem RRX soll unter anderem durch eine hohe Taktverdichtung eine deutliche Einsparung der Reisezeiten auf der Bahnstrecke zwischen Dortmund und Köln herbeigeführt werden.  

 

EDV-Umstellung im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement   Aufgrund einer Systemumstellung der EDV am Montag, 22. Dezember, im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 in Duisburg-Mitte ist die Beantragung und Verlängerung von Ausnahmegenehmigungen, Parkausweisen und Parkerleichterungen nicht möglich. Dieser Servicebereich bleibt ganztägig geschlossen.

Mittwoch, 17. Dezember 2014 - Historischer Kalender
Überblick Notdienste Weihnachten und zum Jahreswechsel

Sicherheitsrisiko:
DVG erlaubt keine
Elektro-Scooter in Bussen und Bahnen
Die DVG folgt der Empfehlung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und wird aus Sicherheitsgründen sogenannte Elektro-Scooter (E-Scooter) oder Elektromobile nicht mehr in ihren Bussen und Bahnen mitnehmen. Von dem Ausschluss nicht betroffen sind Rollatoren, Rollstühle, Elektro-Rollstühle und -Fahrräder (E-Bikes).
Der VDV hatte die Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen (STUVA) beauftragt, ein Gutachten über die Standsicherheit und die Risiken der Mitnahme zu erstellen, da es in Deutschland vermehrt zu Unfällen mit E-Scootern in Bussen gekommen war.
Die STUVA kam zu dem Ergebnis, dass die elektrisch angetriebenen Leichtfahrzeuge aufgrund ihrer Größe, ihrer Standfestigkeit und ihres Gewichtes bei Gefahrbremsungen zum Risiko für Fahrgäste werden können. Daraufhin hat der VDV-Vorstand nun eine bundesweite Empfehlung für ein einheitliches Verbot der Mitnahme von E-Scootern ausgesprochen. Auch einzelne Scooter-Hersteller raten sogar von einer Nutzung in Bus und Bahn ab.
„Die Sicherheit der Fahrgäste steht für uns an erster Stelle. Deshalb sieht die DVG keine andere Handlungsalternative als alle E-Scooter von der Beförderung im Liniendienst auszuschließen“, erklärt Klaus-Peter Wandelenus, Technik-Vorstand des Verkehrsunternehmens. Die Empfehlung des VDV bezieht sich zwar nur auf den Bus, jedoch wird die DVG, ebenso wie andere Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen, auch in den Bahnen die Beförderung von E-Scootern wegen des Gefährdungspotenzials nicht mehr zulassen.
E-Scooter verfügen über einen relativ großen Wendekreis und damit über eine schlechtere Manövrierfähigkeit als Rollstühle. Daher werden die Elektromobile in der Regel nicht längs im Gang- oder Türbereich in Bussen und Bahnen abgestellt sondern quer und können bereits im Falle von stärkeren Bremsungen durch ihren hohen Schwerpunkt ins Rutschen geraten oder umkippen.
Dieser Effekt wird durch Feuchtigkeit sowie Verschmutzungen auf dem Fahrzeugboden weiter verstärkt. Gefährdet sind somit nicht nur der Nutzer selbst, sondern auch die anderen Fahrgäste. Weitere Gefahren entstehen, wenn abgestellte E-Scooter ein Hindernis im Durchgang des Fahrzeuges bilden, zum Beispiel im Fall einer Evakuierung. Auch die in den Fahrzeugen vorhandenen Rückhaltesysteme sind für die Sicherung von Elektromobilen nicht geeignet. Letztendlich ist die DVG laut Betriebsordnungen für Bus und Bahn in der Pflicht, einen sicheren Fahrgasttransport zu gewährleisten und Beförderungsrisiken auszuschließen.
Hintergrund
E-Scooter ist die gebräuchliche Bezeichnung für offene, mehrspurige, elektrisch angetriebene Fahrzeuge für eine Person plus Gepäck. Sie können drei- oder vierrädrig sein und haben - je nach Höchstgeschwindigkeit - ein Kennzeichen. Der Beförderungsausschluss geschieht auf der Grundlage der Allgemeinen Beförderungsbedingungen (§ 11): „[…] Sachen werden bei gleichzeitiger Mitfahrt des Fahrgasts und nur dann befördert, wenn dadurch die Sicherheit und Ordnung des Betriebs nicht gefährdet und andere Fahrgäste nicht belästigt werden können.“ Das aber sieht der VDV bei der Beförderung von E-Scootern als nicht mehr gegeben an.

 

VHS: Bewegte Bilder  
Interessierte erhalten am Samstag, 10. Januar, und Sonntag, 11. Januar, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in dem Volkshochschulkurs „Digitale Videobearbeitung und Videoschnitt“ einen Einstieg in Dramaturgie und Schnitt von digitalen Videoaufnahmen. Veranstaltungsort ist die VHS an der Parallelstraße7 in Hamborn. Die Software Magix ist leicht erlernbar, auch für Hobby- und Urlaubsfilmer.
Der Kurs bietet einen Überblick über die Programmfunktionen sowie eine Einführung in die Themen  Schnitttheorie, Rohschnitt, Vertonung, Überblendeffekte, Nachbearbeitung und Untertitel. Teilnahmevoraussetzung ist der sichere Umgang mit Windows (Dateiverwaltung, Desktop). Vorkenntnisse in digitaler Bildbearbeitung sind von Vorteil. Das Entgelt beträgt 75 Euro. Anmeldungen und Informationen unter (0203) 283-2063 oder unter www.vhs-duisburg.de.   

 

VHS: Skype - Kostenlos Telefonieren über das Internet  
Die Volkshochschule bietet am Samstag, 17. Januar, von 9 bis 12.15 Uhr den Kurs „Skype - Kostenlos Telefonieren über das Internet“ an. Veranstaltungsort ist die VHS Mitte an der Königstraße 47. Um mit Freunden oder Bekannten, die weit weg wohnen, im Kontakt zu bleiben, ist Skype eine einfache und unproblematische Lösung. Skype ist ein Dienst zur Internet-Telefonie, bei dem sowohl Anmeldung als auch die Gespräche kostenlos sind.
Zur Nutzung wird benötigt lediglich ein Computer mit Internetzugang, ein Headset (Kopfhörer mit Mikrofon) und gegebenfalls eine Webcam benötigt. Das Entgelt beträgt 20 Euro. Anmeldungen und Informationen unter (0203) 283-2063 oder auf der Website www.vhs-duisburg.de

 

Terminänderungen bei den Duisburger Wochenmärkten an den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel
Ausfall und Verlegungen von Wochenmärkten am 25. Dezember 2014 – 1. Weihnachtsfeiertag
Die Wochenmärkte in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) und Bissingheim (Dorfplatz) werden auf Mittwoch, 24. Dezember 2014, vorverlegt. Der Markt in Rumeln (Dorf- /Verbindungsstraße) findet am Montag, 22. Dezember 2014, statt.
Die Veranstaltungen in Beeck (Marktplatz), Hamborn (Altmarkt), Laar (Werth-/Schillstraße) und Wanheimerort (Michaelplatz) sowie der Bauernmarkt auf der Königstraße entfallen ersatzlos.

Ausfall von Wochenmärkten am 26. Dezember 2014 – 2. Weihnachtsfeiertag
Die Wochenmärkte in Aldenrade (Kometenplatz), Beeckerwerth (Ahrstraße/Haus-Knipp- Straße), Bergheim (Alfred-Hitz-Platz), Bruckhausen (Heinrichplatz), Buchholz (Münchner Straße), Duissern (Königsberger Allee), Friemersheim (Kaiser-/Kronprinzenstraße), Homberg (Bismarckplatz), Marxloh (August-Bebel-Platz), Neudorf (Ludgeriplatz), Neumühl (Hohenzollernplatz, Ruhrort (Neumarkt), Untermeiderich (Spichernplatz) und Wedau (Wedauer Markt) fallen ersatzlos aus.

Terminänderungen bei den Wochenmärkten zum Jahreswechsel
Aufgrund des Neujahrsfeiertages wird der Wochenmarkt in Huckingen (Mündelheimer Straße/Im Wittfeld) auf Mittwoch, 31. Dezember 2014, vorverlegt.

Die Veranstaltungen in Beeck (Marktplatz), Bissingheim (Dorfplatz), Hamborn (Altmarkt), Laar (Werth-/Schillstraße), Rumeln (Dorf-/Verbindungsstraße) und Wanheimerort (Michaelplatz) sowie der Bauernmarkt auf der Königstraße entfallen ersatzlos.
Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte und die FrischeKontor Duisburg GmbH wünschen allen Kundinnen und Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen frischen Start in das neue Jahr. Auch in 2015 sind die Wochenmärkte wieder mit 58 Veranstaltungen wöchentlich an 29 Standorten im Duisburger Stadtgebiet für die Bevölkerung da.

 

Reisekatalog  „Städtereisen Duisburg 2015“ – neuer Name, neue Auflage   „Städtereisen Duisburg 2015“ – diesen Namen hat der Duisburger Reisekatalog im nächsten Jahr. Inhaltlich überarbeitet, aktualisiert und ergänzt ist die Publikation die perfekte Informationsquelle für potentielle Duisburg-Besucher! Übersichtlich in verschiedene Kategorien geordnet (Kunst & Kultur, Einkaufen & Bummeln, Freizeit & Erholung, Essen & Trinken etc.) findet sich auf den 86 Seiten das wichtigste zur Stadt, gespickt mit Tipps und allerlei kleinen Zusatzinfos (Wussten Sie zum Beispiel, dass der Lichtkünstler Jonathan Park, der das Lichtdesign im Landschaftspark Duisburg-Nord entworfen hat, zuvor Show-Designs für Bands wie Pink Floyd oder die Rolling Stones gestaltet hat?). Arrangements & Führungen  
Herzstück der Druckschrift sind die verschiedenen Arrangements und Führungen, die die Duisburg Marketing den Besuchern anbietet.
Je nachdem, welchen Schwerunkt die Städteurlauber legen – im Städtereisen Duisburg Katalog finden sie das passende Angebot: Opernreisen, Reisen mit Kind und Kegel, Festivalurlaub zum Traumzeit Festival, Zoobesuch-Reise oder Weihnachts-Trip – die Pauschalen der Duisburg Marketing überzeugen durch ihr komfortables Leistungspaket (Hotel, Informationsangebote, Extras (bspw. Eintrittskarten, kleine Aufmerksamkeiten).  
Neu in diesem Portfolio sind die Angebote „La Dolce Vita“ und das Schulferien-Special „Duisburg in 7 Tagen“. Ersteres ist die Möglichkeit Italien in Duisburg zu erleben. Im Landgasthaus Milser (wo während der WM 2006 die italienische Fußballnationalmannschaft übernachtet hat) gibt es eine Übernachtung im Doppelzimmer, ein 3-Gänge-Menü und den Komfort des 4 Sterne Hotel mit Blick auf den See. Urlaub wie in Bella Italia ab 139€ pro Person!  
DAS Angebot für einen Urlaub für die ganze Familie ist das Schulferienspecial „Duisburg in 7 Tagen“. Eine Woche lang Freizeit, Kultur und Abenteuer erleben in Duisburg. Vom Klettergarten über Theater und Museen bis zum Zoobesuch oder Hafenrundfahrten.
In Duisburg gibt es viel zu sehen und zu erleben. Da ist die DuisburgCard mit den vielen Ermäßigungen ein guter Begleiter. Sie gehört ebenso zum Angebotspaket wie die Übernachtung im Doppelzimmer, ein 3-Gänge-Menü oder auch ein 20€-Souvenirgutschein. Ein super Familienangebot zum Preis von 309€ pro Erwachsenem. Der besondere Clou: 2 Kinder unter 16 Jahre sind bei 2 Vollzahlern und Unterbringung im gleichen Zimmer kostenlos enthalten. Die Unterbringung erfolgt zentral gelegenen 4-Sterne Hotel Mercure Duisburg.
 

Auch die Offerten an Stadtführungen wurde erweitert. Neben den klassischen Stadtrundgängen können sich Interessierte im nächsten Jahr auch auf Führungen durch das Stadttheater, eine Abendführung zur Landmarke Tiger & Turtle – Magic Mountain oder eine Lichterführung durch die Innenstadt freuen.  
Der Inhalt wendet sich sowohl an Individual- und Gruppenreisende als auch an Geschäftsleute. Denn neben den vielfältigen Angeboten für Besichtigungen, Sport oder Führungen werden auch die Möglichkeiten für Tagungen in den Räumlichkeiten der Mercatorhalle im CityPalais und im Landschaftspark Duisburg-Nord vorgestellt. Dabei spielt der Business Travel Service der DMG eine ganz besondere Rolle: Veranstalter bekommen hier den Service aus einer Hand – von der Hotelbuchung über die Veranstaltung bis hin zum Rahmenprogramm.  
Der Prospekt „Duisburg Städtereisen 2015“ ist für Messen oder Events unentbehrlich. Ansprechend bebildert und beschrieben ist er die beste Einladung für zukünftige Gäste. Und er zeigt erneut, wie vielfältig die Möglichkeiten für Touristen in Duisburg sind!“, so DMG-Geschäftsführer Uwe Gerste.  

 

VHS Duisburg: Spendenaktion für Flüchtlinge  
Mehr als 200 Mützen, Schals und Stirnbänder haben Mitarbeiter der Volkshochschule an die Beratungsstelle für Flüchtlinge des DRK übergeben, damit diese die wärmenden Utensilien an die Asylbewerber verteilen kann. Die Stricksachen sind das greifbare Ergebnis eines Online-Strick-und-Häkelkurses, den verschiedene Volkshochschulen aus der gesamten Bundesrepublik in der zweiten Novemberhälfte durchgeführt haben. Ähnliche Spendenaktionen wurden auch in den anderen beteiligten Städten durchgeführt.  
Um mitmachen zu können, mussten die Teilnehmer nicht zur VHS gehen, sondern konnten sich mit ihrem PC zu Hause in den Kurs einloggen und im virtuellen Klassenraum stricken und häkeln lernen. Duisburgs Bildungsdezernent Thomas Krützberg ist von der Innovationsfreudigkeit der hiesigen VHS begeistert: „Solche Online-Angebote zu organisieren, ist für einzelne Volkshochschulen schon eine gewaltige Herausforderung. Wie der VHS-Strick-MOOC gezeigt hat, klappt das in Kooperation mit anderen ganz gut. Ich bin stolz, dass unsere VHS hierbei sogar eine führende Rolle innehatte.“
Insgesamt gab es 450 Anmeldungen und von den dabei produzierten Lernvideos profitieren Interessierte unter www.vhsstrickmooc.de immer noch.  
Doch die VHS widmet sich nicht nur mit dieser Spendenaktion den vielen Flüchtlingen, die das Schicksal nach Duisburg verschlagen hat. Seit Februar dieses Jahres bietet die VHS spezielle Deutschkurse für Asylbewerber an. Heute lernen fast 80 Männer und Frauen, sich auf Deutsch in ihrem neuen Lebensumfeld zurechtzufinden. Barbara Aldag, stellvertretende VHS-Leiterin und Verantwortliche für den Fachbereich Deutsch als Zweitsprache, weiß: „Die Asylbewerber in den Kursen kommen alle aus Krisenländern, die man in Deutschland eher aus dem Fernsehen kennt, vorwiegend aus Eritrea, Guinea, Ägypten, Albanien, Bangladesch oder Afghanistan. Sie sind noch nicht lange in Deutschland, leben in Heimen und Wohnungen in Duisburg und haben leider nicht viel Kontakt zu ihren deutschen Nachbarn.“ Und sie ergänzt weiter: „Die Leute sind hochmotiviert, auch wenn manchmal die traumatischen Erlebnisse der Flucht hochkommen. Sie wollen Deutsch lernen und verstehen, wie die Deutschen funktionieren.“        
Im Kurs lernen sie Grundbegriffe und sprachliche Wendungen für gängige Situationen wie zum Beispiel in einer Behörde, im Kindergarten, beim Arzt, in einem Geschäft oder einfach im Umgang miteinander. Das Mündliche steht auf alle Fälle im Vordergrund – das Lesen und Schreiben wird aber nicht vernachlässigt.   Anmeldung zu den Kursen ist immer donnerstags von 9 bis 16 Uhr, allerdings sind die Kurse für das Frühjahrssemester 2015 schon jetzt ausgebucht.  

Bei der Übergabe der Strickwaren v.l.n.r.: ehrenamtlicher Helfer beim DRK Alaadin Alqaissi, Cornelia Spitzlei, Flüchtlingsberaterin beim DRK, ehrenamtliche Helferin Genet Zewdie Wondmu, stellvertretende VHS-Leiterin Barbara Aldag und VHS-Strick-MOOC-Koordinatorin Barbara Ramirez Jaimes  

 

Größeres Finanzierungsdefizit der Kommunen
Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland (ohne Stadtstaaten) wiesen in den ersten drei Quartalen 2014 in der Abgrenzung der Finanzstatistik ein Defizit in Höhe von 2,6 Milliarden Euro aus. Das aktuelle Defizit überstieg somit das Defizit des ersten bis dritten Quartals 2013 um 1,5 Milliarden Euro. Die Gemeinden und Gemeindeverbände  haben mit 156,5 Milliarden Euro in den ersten drei Quartalen 2014 rund 5,7 % oder 8,4 Milliarden Euro mehr ausgegeben als im Vorjahreszeitraum. Diesen Ausgaben standen Einnahmen in Höhe von 153,9 Milliarden Euro gegenüber, das waren 4,7 % oder 6,9 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.


Programmvorschau: Die Höhepunkte für das 1. Halbjahr 2015
 
Tipps und Termine im informativen Faltblatt   Die beliebte Terminsammlung „Duisburger Programmvorschau“ für das erste Halbjahr 2015 ist da! Ganz klassisch beginnt das nächste Jahr mit Wolfgang Treppers Jahresrückblick „Dinner for DU“. Man kann die Performance um eine Putzkolonne bei „Stomp“ (9. – 11. 1) erleben oder sich den schönen Klängen und Tänzen bei Schwanensee ( 31.1) hingeben. Bastian Pastewka hat seine Komplizen im Schlepptau, wenn es heißt „Paul Temple und der Fall Gregory – von Francis Durbridge“.
Ebenfalls nicht allein, sondern mit dem Palastorchester, bittet Max Raabe um Gehör (24.4.). Außerdem finden sich in der Übersicht viele weitere Termine, zu Konzerten, Märkten, Messen, Lesungen und vielem mehr. Das erste Halbjahr endet mit der ExtraSchicht am 20. und dem Park Kultur Festival am 27. Juni, bis dahin können diese und noch viele weitere Termine mit der aktuellen Programmvorschau für das 1. Halbjahr 2015 nicht verpasst werden! Zusätzlich werden noch die Anschriften der wichtigsten Veranstaltungsorte aufgeführt.  
Die digitale Version kann im PDF-Format unter www.duisburgnonstop.de im Bereich „Buchung & Service“ als Download heruntergeladen werden.

 

 

„950.000 Euro Soforthilfe des Bundes ist ein gutes Signal für Duisburg“     Der Bund zahlt eine Soforthilfe von 25 Millionen Euro für die von der Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien besonders belasteten Kommunen. Davon fließen gut sechs Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen.  
„Das ist eine ausgezeichnete Unterstützung besonders für unsere Stadt Duisburg. Wir erhalten darüber 950.000 Euro, die wir auch dringend brauchen. Die Zahl der Zuwanderer aus Südosteuropa ist bei uns in Duisburg rasant gestiegen. Da ist die Soforthilfe von 25 Millionen Euro des Bundes ein gutes Signal. Das Geld kann noch in diesem Jahr zugeteilt werden“ erklären die Duisburger Abgeordneten Frank Börner, Sarah Philipp und Rainer Bischoff.  
Zur Messung der kommunalen Belastung werden in NRW folgende Daten zugrunde gelegt: der Anstieg der Zahl von Bulgaren und Rumänen in den Kommunen in der Zeit von September 2013 bis September 2014 sowie der Anstieg der Zahl von Personen bulgarischer oder rumänischer Staatsangehörigkeit im SGB II-Leistungsbezug von Juli 2013 bis Juli 2014. Beide Verteilungskriterien werden gleich gewichtet. Sie basieren auf den aktuellsten Zahlen und messen die durch Zuwanderung verursachten Belastungen.  

 

Wünsche-Apfel im Bethesda Krankenhaus  
Nicht wenige Menschen merken, dass nicht die Erfüllung materieller Wünsche das Ziel und der Sinn dieses heiligen Festes ist. Weihnachten ist eben die Zeit der großen und kleinen Herzenswünsche und viele Wünsche sind dabei nicht käuflich. Besonders im Krankenhaus bei einer Erkrankung sind es oft die vergessenen, selbstverständlichen Tatsachen des Lebens, die dann zu einer großen Herzensangelegenheit werden.  
An diese Herzenswünsche und -angelegenheiten denkt die „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ seit der Aktion „Still-Leben Ruhrschnellweg“ im Jahre 2010. Viele der damaligen Besucher des Standes auf der A40 bestückten den ersten „Wünsche-Apfel“ der Stadt Duisburg mit vielen unterschiedlichen Wünschen und Bitten in Form von kleinen grünen Schnipseln. „Wir stellten eine Leinwand auf mit einem vorgezeichnetem Apfel, der die Wünsche der vorbeilaufenden Menschen aufnehmen sollte. Und sie kamen. Mit wahrer Begeisterung hofften sie, dass die geschriebenen Wünsche in Erfüllung gehen sollten“, erzählt Christa Kalk von der Frauenselbsthilfe.  
Der Apfel wanderte seither von einer Duisburger Institution zur Nächsten. Das Wünsche-Kunstwerk war nicht nur im Duisburger Rathaus sondern auch in mehreren Krankenhäusern Duisburgs zu bewundern. Die „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ aus dem Landesverband Nordrhein – Westfahlen e.V. hat jetzt den „Wünsche-Apfel“ an die Frauenkliniken im Bethesda Krankenhaus übergeben. Er schmückt nun die Etage der Frauenkliniken und hat damit seinen letzten Bestimmungsort gefunden. Hier können sich ab sofort Patientinnen, Besucher und Interessierte die zahlreichen Wünsche durchlesen, ergänzen oder einfach beim Verweilen neue Hoffnung schöpfen.
 „Das Team der Frauenkliniken und das Bethesda Krankenhaus sind sehr stolz darauf, dass der Apfel zu uns wollte und er hat einen würdigen Platz gefunden“, sagt Dr. Hans-Joachim Muhs, Chefarzt der Frauenklinik I. „Um die Apfel-Leinwand herum wird noch weiterer Platz geschaffen, damit noch mehr Wünsche aufgeschrieben werden können, so dass manchmal Patientinnen die an einer gynäkologischen oder senologischen Krebserkrankung leiden, Kraft tanken können und mit anderen Betroffenen ins Gespräch kommen.“
 

 Christa Kalk (Mitte) überreichte den „Wünsche-Apfel“ an Dr. Hans-Joachim Muhs und seiner Kollegin Dr. Sabine König. Bild: BETHESDA


„Duisburg. Aber sicher!“ – Elternhaltestelle in Hochemmerich kontrolliert
Im Sommer wurden zur Verkehrssicherung von Schulwegen an vier Schulen sogenannte Elternhaltestellen eingerichtet, die das gesicherte Ein- und Aussteigen der Kinder, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, ermöglichen. Dem morgendlichen Verkehrschaos in den Halteverbotszonen vor den Grundschulen, wo „Elterntaxis“ Kinder möglichst nah am Schultor absetzen, soll durch die mit Schildern bezeichneten Haltestellen eine für alle sicherere Alternative geboten werden.  
Die Initiatoren des Verkehrssicherheitsnetzwerkes „Duisburg. Aber sicher!“ mit Polizei, Bürger- und Ordnungsamt, Straßenverkehrsbehörde und Bürgerstiftung Duisburg überzeugten sich am Dienstag, 16. Dezember, zu Schulbeginn an der GGS Bergheimer Straße in Duisburg-Hochemmerich über die Annahme der neu eingerichtete Haltestelle.
Das Ergebnis war sehr erfreulich: Fast alle Eltern, die morgens ihre Kinder mit dem Auto zur Schule brachten, nutzten die neu eingerichtete Haltestelle. Die Kinder gehen von dort die letzten 100 Meter zu Fuß zur Schule. Das vorbildliche Verhalten der Eltern wurde mit kleinen Geschenken honoriert: Für die Eltern gab es eine Tasche, für die Kinder Taschentücher mit der Aufschrift „Duisburg. Aber sicher!“.    Arndt Rother, Leiter der Abteilung Verkehrsunfallprävention der Polizei zeigte sich sehr erfreut über die gute Annahme der Elternhaltestelle: „Damit machen wir den Schulweg ein bisschen sicherer. Wenn sich alle Eltern so vorbildlich verhalten, lernen auch die Kinder sich sicher und den Vorschriften entsprechend, wie wir sie in den Schulen vermitteln, im Straßenverkehr zu bewegen. Eltern sind hier das Vorbild!“
Manfred Berns, Geschäftsführer der Bürgerstiftung Duisburg hatte bereits weitere Elternhaltestellenschilder im Auto, die er der Straßenverkehrsbehörde übergab: „Wir haben hier gesehen, dass es gut funktioniert. Für weitere Schulen, die sich für die Sicherheit vor ihrer Schule einsetzen, haben wir Schilder herstellen lassen, die mit Abstimmung von Polizei und Straßenverkehrsbehörde aufgestellt werden. Wichtig ist uns, dass Schule und Elternschaft hier gemeinsam aktiv werden.“   
„Die eingerichteten Haltestellen werden weiter beobachtet. Wenn sie angenommen werden, können andere Schulen folgen. Voraussetzung für uns ist, dass es die verkehrliche Situation zulässt und Elternschaft als auch Lehrer der Schule sich für eine solche Einrichtung einsetzen“, ergänzte der Leiter der Straßenverkehrsbehörde Werner Kumetat. Die überreichten Schilder sollen in Walsum an der Schule Theißelmannstraße und an der Abteischule aufgestellt werden.  


Eheschließungen und Scheidungen in NRW auf stabilem Niveau

Im Jahr 2013 wurden in den nordrhein-westfälischen Standesämtern 79 900 Ehen geschlossen. Das waren 2,3 Prozent weniger Eheschließungen als im Vorjahr und gleichzeitig die niedrigste Zahl seit Bestehen des Landes. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurden vor 50 Jahren (1963) noch mehr als 142 300 Ehen geschlossen.
Das Hochzeitsversprechen, den Rest des Lebens mit seinem Ehepartner zu verbringen, wird jedoch nicht immer gehalten: Im Jahr 2013 wurden in NRW 40 500 Ehen geschieden, damit war die Zahl der Scheidungen zwar niedriger als im Vorjahr (-6,8 Prozent), aber fast dreimal so hoch wie 1963.

Während die Zahl der Eheschließungen mit Ausnahme der 1980er Jahre tendenziell rückläufig war, stiegen die Scheidungszahlen bis zum Rekordjahr 2004 (51 100) kontinuierlich an; sie verringerten sich in den letzten zehn Jahren wieder um 20,6 Prozent.

Eheschließungen in Nordrhein-Westfalen
Bezirk Eheschließungen im Jahr
1983 1993 2003 2013
Anzahl je 1 000 Ein-wohner1) Anzahl je 1 000 Ein-wohner1) Anzahl je 1 000 Ein-wohner1) Anzahl je 1 000 Ein-wohner1)
NRW  105 022   6,2  106 315   6,0  87 768   4,9  79 895   4,5
R.-Bez. Düs  32 196   6,3  31 059   5,9  24 698   4,7  22 384   4,4
Düsseldorf  4 171   7,2  3 175   5,5  2 766   4,8  2 864   4,8
Duisburg  3 213   5,9  2 802   5,2  2 218   4,4  1 727   3,5
Essen  4 102   6,5  3 244   5,2  2 419   4,1  2 229   3,9
Krefeld  1 451   6,5  1 562   6,3  1 209   5,1   973   4,4
Mülheim  1 069   6,0  1 030   5,8   815   4,8   966   5,8
Oberhausen  1 411   6,2  1 375   6,1  1 317   6,0   935   4,5

Hans-Josef Fischer, Präsident von IT.NRW, führte heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Düsseldorf aus, dass sich die Zahl der Eheschließungen nach jahrelangen Rückgängen und die Zahl der Scheidungen nach jahrelangen Anstiegen in den letzten zehn Jahren auf ein stabiles Niveau eingependelt haben. Die Öffnung der Schere sei kleiner geworden. Dies deute darauf hin, dass eine Entwicklung sich zu stabilisieren beginne. (IT.NRW)

 

Öffnungszeiten der Agentur für Arbeit  
Die Agentur für Arbeit Duisburg und ihre Geschäftsstellen in Hamborn und Rheinhausen, sowie das Berufsinformationszentrum (BiZ) und das Servicecenter haben an Heiligabend und an Silvester geschlossen. Zwischen den Feiertagen hat die Arbeitsagentur geöffnet. Montag, den 29.  Dezember, Dienstag, den 30. Dezember und Freitag, den 2. Januar 2015 gelten die gewohnten Öffnungszeiten.

Schul- und Stadtteilbibliothek in Rumeln öffnet wieder
   

Die seit Juli 2014 wegen Personalmangel geschlossene Schul- und Stadtteilbibliothek in Rumeln-Kaldenhausen nimmt ab Mittwoch, 7. Januar 2015, wieder ihren Betrieb auf, zunächst allerdings nur in eingeschränkter Form. Mit Rücksicht auf den Schulbetrieb wird die Bibliothek an drei Vormittagen in der Woche geöffnet: dienstags und mittwochs von 10 bis 14 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr.
Am ersten Öffnungstag, also dem 7. Januar, wird die Bibliothek wegen des zu erwartenden Andrangs in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein.  
Die Wiedereröffnung ist aufgrund der jetzt vorliegenden Genehmigung zur Wiederbesetzung der Leitungsstelle in der Schul- und Stadtteilbibliothek möglich. Sobald die Leitungsstelle wiederbesetzt ist, wird die Schul- und Stadtteilbibliothek zu ihren früheren Öffnungszeiten zurückkehren.

 

Medienausstellung zum Internationalen Tag der Migranten  
Die Zentralbibliothek würdigt den Internationalen Tag der Migranten mit einer speziellen Medienausstellung im Erdgeschoss auf der Düsseldorfer Straße 5-7. Bereits am 18. Dezember 1990 verabschiedete die UN-Generalsversammlung die „Internationale Konvention zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen“ und seit dem Jahr 2000 steht der 18. Dezember auch allgemein für die Rechte von Einwanderern.
Im Laufe der Jahrhunderte wurden viele Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer Religionszugehörigkeit umgesiedelt, vertrieben oder zur freiwilligen Auswanderung aufgefordert. Auch um sich ein besseres Leben aufzubauen, migrieren Menschen bis heute in unterschiedlicher Weise durch die ganze Welt. Die Ausstellung zeigt unterschiedlichste Facetten des Themas in Sachbüchern, Romanen und Hörbüchern sowie DVD´s. Alle Medien können mit einem gültigen Bibliotheksausweis entliehen werden.  


Zahl der Pensionierungen von Lehrkräften erreicht neuen Höchstwert
Rund 26 600 verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer wurden im Jahr 2013 in den Ruhestand versetzt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist dies der höchste Wert seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1993. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Pensionierungen um 9 % (+ 2 300 Pensionierungen).  

 

Zentralbibliothek: Poetische Werkstatt zum Weihnachtsfest   
Die Poetische Werkstatt Ruhrort unter Leitung von Friederike Schmahl ist am Freitag, 19. Dezember, um 20 Uhr mit einer Lesung zu Gast in der Zentralbibliothek auf der Düsseldorfer Straße 5-7. Unter dem Titel „Alle Jahre wieder... eine literarische Bescherung“ wird der Frage nachgegangen, ob das Weihnachtsfest überhaupt noch Sinn macht, wenn bereits Ende August die Lebkuchen gestapelt in den Supermärkten stehen.
Kann man dem Verlust von Hoffnung, Zauber und Geheimnis entgegenwirken und wenn ja wie? Wie haben namenhafte Autoren und Dichter sich dazu geäußert? Die Poetische Werkstatt lässt einige von ihnen in ihrer szenischen Lesung zu Wort kommen. So wird es Lyrik und Prosa von Hermann Hesse, Selma Lagerlöff, Erich Kästner, Kurt Tucholski, Julia Onken, Joachim Ringelnatz, Monika Peschel und Francoise Sagan zu hören geben. Der Eintritt kostet 5 Euro.


Vorlesespaß in der Zentralbibliothek    
Die Stadtbibliothek lädt im Rahmen des Kinderprogramms am Freitag, 19. Dezember, um 16 Uhr in die Zentrale an der Düsseldorfer Straße 5-7 in Duisburg-Mitte zum vorweihnachtlichen Vorlesespaß mit Pippi Langstrumpf ein.  
Renate Schlak liest aus dem Buch „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“ von Astrid Lindgren vor. Pippi überrascht die Kinder Pelle, Bosse und die kleine Inga, die an Heiligabend ganz alleine sind, mit tollen Geschenken und sogar einem Weihnachtsbaum. Eine Geschichte für Kinder ab vier Jahre. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

 

20,3 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen
20,3 % der Bevölkerung in Deutschland – das sind 16,2 Millionen Menschen – waren 2013 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. 2012 lag der Wert bei 19,6 % und ist damit seit 2008 (20,1 %) relativ konstant geblieben. Dies ist ein weiteres Ergebnis der Erhebung LEBEN IN EUROPA (EU- SILC) 2013. Da war der Anteil armer oder sozial ausgegrenzter Menschen in der gesamten Europäischen Union mit 24,5 % deutlich höher als in Deutschland.


KSM: Ein Weihnachtsmärchen – Noël en Provence  
Eine Einstimmung auf das Weihnachtsfest bietet das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 am vierten Advent, 21. Dezember, um 15 Uhr an. Im Erzählcafé Lebendige Geschichte(n) berichtet Marie-Christine aus Südfrankreich in Form einer alten Legende, wie es damals wohl gewesen sein mag, „als das Jesukind in der Provence geboren wurde“. Während die französische Kabarettistin und Erzählerin charmant und mit Esprit die Geschichte vorträgt, wird sie ihre große Weihnachtskrippe mit vielen Figuren aufbauen. Der Eintritt kostet 4,50 Euro. Es wird dringend um telefonische Voranmeldung unter (0203) 283-2640 gebeten. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.stadtmuseum-duisburg.de. - Marie-Christine, Fotograf Volker Roß  


Baumfäll- und Rodungsarbeiten durch die Erweiterung der Kindertageseinrichtung Am Holderbusch 13
 
In der 51. Kalenderwoche wird mit den erforderlichen Baumfäll- und Rodungsarbeiten auf dem Gelände der Städtischen Kindertageseinrichtung Am Holderbusch 13 in Rheinhausen begonnen. Entsprechende Ersatzpflanzungen werden vorgenommen. Aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung, die sich aus dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) ergibt, müssen in städtischen Kindertageseinrichtungen 240 neue Plätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen werden. Dieses Ziel kann nur durch Um-, Aus- und Erweiterungsbauten der vorhandenen Kindertageseinrichtungen erreicht werden. Betroffen sind hier zurzeit 23 Einrichtungen.

Dienstag, 16. Dezember 2014 - Historischer Kalender

Antrag der NPD gegen die Bundesfamilienministerin erfolglos
Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht. Hierzu lautet der Kurztext: Mit heute verkündetem Urteil hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts eine Organklage der NPD gegen die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wegen einer Äußerung in einem Zeitungsinterview vor der Landtagswahl 2014 in Thüringen zurückgewiesen.
Zwar sind die Mitglieder der Bundesregierung bei Wahrnehmung ihrer amtlichen Funktion zu strikter Neutralität gegenüber den politischen Parteien verpflichtet. Das Neutralitätsgebot gilt jedoch nur, soweit die Äußerung eines Mitglieds der Bundesregierung unter spezifischer Inanspruchnahme der Autorität seines Amtes oder der damit verbundenen Ressourcen erfolgt. Im konkreten Fall ist ein solcher Bezug weder den äußeren Umständen noch dem Interview selbst zu entnehmen. Daher ist die von der NPD angegriffene Äußerung dem politischen Meinungskampf zuzuordnen, der nicht dem Neutralitätsgebot unterliegt.


Längere Leihfristen und neue Medien in der Onleihe der Stadtbibliothek
  Immer mehr Kunden der Stadtbibliothek nutzen die Onleihe, die es ermöglicht, auch außerhalb der Öffnungszeiten auf unterschiedliche Medien der Bibliothek zuzugreifen. Rechtzeitig zu den Feiertagen können jetzt verbesserte Nutzungsbedingungen angeboten werden. Die Leihfrist für eBooks wird auf 21 Tage (bisher 14 Tage) und für eAudios auf 14 Tage (bisher sieben Tage) erhöht. Damit geht ein wiederholt genannter Wunsch der Onleihe-Nutzer in Erfüllung. Aber auch das Medienangebot der Onleihe wurde um viele neue eBooks, Hörbücher und eMagazines erweitert.  
Ein Schwerpunkt der Neuerwerbungen liegt auch auf interkulturellen Online-Medien. Fremdsprachige eBooks erscheinen immer öfter auch in elektronischer Version. Das Angebot enthält bereits eine attraktive Auswahl an klassischer, zeitloser sowie populär-erzählender Literatur in Englisch, Russisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Zudem werden Sprach-Lernkurse unter anderem für Deutsch als Fremdsprache und für viele weitere Sprachen angeboten. Mehr Informationen zur Nutzung der Onleihe gibt es auf der Website www.stadtbibliothek-duisburg.de oder im direkten Gespräch mit den Mitarbeitern der Stadtbibliothek.

 

Landeszuwendungen für die Errichtung bzw. Sanierung von Hochwasserschutzanlagen am Rhein für Duisburg bewilligt.
Drei Förderbescheide wurden heute von Regierungspräsidentin Anne Lütkes an Manfred Abrahams, Kämmerer der Stadt Düsseldorf, Claus Henning Rolfs, Leiter des Düsseldorfer Stadtentwässerungsbetriebs, sowie Ralf Krumpholz, Beigeordneter der Stadt Duisburg für Umwelt, Klimaschutz, Gesundheit und Verbraucherschutz, übergeben.
Die Stadt Düsseldorf erhält Fördermittel des Landes für die erstmalige Errichtung eines Hochwasserschutzes in der direkten Ortslage von Düsseldorf-Himmelgeist in Höhe von ca. 6,95 Mio. Euro. Das Vorhaben beginnt südlich der Kirche St. Nikolaus und endet am Ende der ufernahen Bebauung der Himmelgeister Landstraße. Vorgesehen ist dort der Bau einer Hochwasserschutzmauer unmittelbar rheinseits der Ortslage.
Ein weiterer Zuwendungsbescheid bewilligt der Stadt Düsseldorf Fördermittel für Planungsleistungen zum Bereich „Schlossmeierhof“ in Höhe von ca. 140.000 Euro.
Die Stadt Duisburg erhält Fördermittel in Höhe von ca. 2,51 Mio. Euro zur Anpassung des Sperrwerkes am Marientor an die heutigen technischen Erfordernisse. Ziel ist die Errichtung eines ergänzenden Dammbalkensystems für das heutige Sperrtor am Duisburger Innenhafen. Alle drei Maßnahmen dienen der Umsetzung des im Oktober 2014 vereinbarten „Fahrplan Deichsanierung“ des Landes NRW.

 

Hochschulen, Kammern, JobCenter und Arbeitsagenturen im Schulterschluss Fachkräfte sichern  
Neue Impulse für den Arbeitsmarkt: Am 15.12. unterzeichnen die Hochschulen, Kammern, JobCenter und Arbeitsagenturen von Essen, Oberhausen, Mülheim/Ruhr und Duisburg eine Kooperationsvereinbarung. Ziel ist, die Studierenden, die sich neu orientieren wollen, für eine betriebliche Berufsausbildung zu gewinnen. Auf diese Weise soll den Unternehmen qualifiziertes Potential für den Fachkräfte-Nachwuchs erschlossen werden.  
Kooperationspartner sind die Universität Duisburg-Essen (UDE), die Hochschule Ruhr West sowie die für Essen, Mülheim/Ruhr, Oberhausen und Duisburg zuständigen Industrie- und Handelskammern (IHK), Kreishandwerkerschaften, JobCenter sowie Arbeitsagenturen.  
„Mit der Kooperationsvereinbarung bündeln wir die Kräfte wichtiger Akteure am Arbeitsmarkt“, so Ulrich Käser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg. „Wir zeigen zudem, dass auch die betriebliche Berufsausbildung einen hohen Stellenwert besitzt und Studienaussteigern neue Perspektiven ermöglicht.“  
UDE-Rektor Prof. Dr. Radtke: „Wenn das Studium in der Lebensplanung nicht mehr im Mittelpunkt steht, ist es sinnvoll, auf der Basis der bereits erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen beruflich umzusatteln. Das neue Netzwerk kann dazu einen guten Beitrag leisten, von dem alle profitieren.“  
Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve: „Die hohe Studienabbrecherquote zeigt: Viele Studierende erkennen, dass das Studium nicht ihren Erwartungen entspricht, sei es durch falsche Fächerwahl, fehlendes Geld oder den Wunsch nach mehr Praxis. Ein Wechsel in eine Berufsausbildung eröffnet den Studienzweiflern hervorragende Perspektiven. Die IHKs helfen, einen passenden Beruf auszuwählen und einen Ausbildungsplatz zu finden.“  
Dr. Frank Bruxmeier, Kreishandwerkerschaft Duisburg: „Die Karrieremöglichkeiten sind im Handwerk exzellent. Wer also eine berufliche Herausforderung und gleichzeitig eine sichere Perspektive sucht, ist bei unseren Innungsfachbetrieben sehr gut ausgehoben.“  
Alle beteiligten Akteure werden im Rahmen dieser Kooperation Personal und Fachkompetenzen in die gemeinsame Aufgabe einbringen und die Aktivitäten eng miteinander verzahnen. Kooperationsfelder sind dabei vorrangig die Information, die präventive berufliche Orientierung, die Ausbildungsplatzakquise und die Ausbildungsvermittlung.

 

Sonderfahrplan für Busse und Bahnen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel
Wie fahren die Busse und Bahnen an Heiligabend, an den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr? Die Antworten auf diese Fragen gibt, wie jedes Jahr, der Sonderfahrplan der DVG. So gilt am 24. Dezember für alle Linien der übliche Samstagsfahrplan. Die letzten Fahrten starten je nach Linie bereits gegen 15:18 Uhr von den Endhaltestellen.
Ergänzend hierzu setzt die DVG ab 17 bis 7:30 Uhr am folgenden Tag die Nachtexpress-Busse NE1 bis NE4 ein, die alle 60 Minuten auf den bekannten Strecken in Duisburg fahren.
Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag gilt der normale Sonntagsfahrplan, wobei am 25. Dezember die ersten Fahrten ab 7:50 Uhr beginnen. In der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember ist die DVG zudem je nach Linie von 0:27 bis 3:21 Uhr mit ihren Nachtexpress-Bussen unterwegs.
Am 31. Dezember fahren die Busse und Bahnen nach dem üblichen Samstagsfahrplan. Je nach Linie beginnen die letzten Fahrten ab den Endhaltestellen zwischen 15:54 Uhr und 23 Uhr. Anschließend fahren die U79 ab 21:25 Uhr und die Nachtexpresslinien NE1 bis NE4 ab 00:27 Uhr bis gegen 7:19 Uhr jeweils stündlich.
Am Neujahrstag gilt ab etwa 8 Uhr der normale Sonntagsfahrplan.
In einer Informationsbroschüre, die ab Montag, 15. Dezember, in den beiden KundenCentern der DVG und in Bussen und Bahnen ausliegt sowie im Internet zur Verfügung steht, sind die genauen Abfahrtszeiten der einzelnen Linien ab den Endhaltestellen zusammenge-stellt. Zusätzlich können die Abfahrtszeiten auch über die elektronische Fahrplanauskunft im Internet unter www.dvg-duisburg.de abgerufen werden. Darüber hinaus macht die DVG in ihren Bussen und Bahnen mit Plakaten auf den geänderten Fahrplan aufmerksam.

 

Stadtverwaltung Duisburg macht Betriebsferien  
Auch in diesem Jahr wird die Duisburger Stadtverwaltung in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, vom 24. Dezember 2014 bis einschließlich 2. Januar 2015, in weiten Bereichen geschlossen bleiben. Einzelne Dienststellen sind von dieser Regelung ausgenommen, wie beispielsweise die Feuerwehr, die Kulturbetriebe oder der Notdienst im Standesamt. Geschlossen bleiben in diesem Jahr alle städtischen Bäder (bis einschließlich 4. Januar) und die Stadtbibliothek (bis einschließlich 3. Januar).  
Mit den Betriebsferien können durch den Abbau von Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub oder Freizeitausgleich sowie die Reduzierung von Energiekosten weitere Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung erzielt werden. Durch die CO²-Reduzierung (Heizung, Strom, Pendelverkehr) ergeben sich positive Effekte für die Umwelt. Die gesamte Verwaltung ist ab dem 5. Januar wieder erreichbar.  
Notdienst  
Für die Anmeldung von Sterbefällen hat das Standesamt West (Rheinhausen), Körnerplatz 1, 47226 Duisburg, am 29. und 30. Dezember 2014 sowie am 2. Januar 2015, von 8 bis 16 Uhr einen Notdienst eingerichtet. Hier werden auch Beurkundungen für das Standesamt Nord und Mitte mitbearbeitet. In Ausweis- und Passangelegenheiten gibt es in Kooperation mit Call Duisburg einen Bereitschaftsdienst.  
Die Kulturbetriebe der Stadt Duisburg halten ihren Dienstbetrieb zwischen Weihnachten und Neujahr wie gewohnt aufrecht. Informationen zu den Öffnungszeiten oder den Spielplänen finden Sie im Internet unter http://www.duisburg.de/micro2/kulturbetriebe/.  

 

Zentralbibliothek und Zweigstellen von Heiligabend bis 3. Januar geschlossen  
Die Zentralbibliothek in der Stadtmitte und alle Zweigstellen im Stadtgebiet haben aufgrund angeordneter Betriebsferien während der Weihnachtsferien vom 24. Dezember bis zum 3. Januar geschlossen. Während dieser Zeit können Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek täglich 24 Stunden das Online-Angebot der „Onleihe“ nutzen. Dort wird eine große Bandbreite digitaler Medien wie E-Books, E-Audio, E-Video und E-Paper/Magazine aus den Bereichen Sachbuch, Schülerhilfen, Belletristik und Kinder- und Jugendliteratur zur kostenlosen Ausleihe durch Herunterladen angeboten.


Verschiebung der Abfuhrtermine durch die Weihnachtstage - Abfall wird für Heiligabend und den 1. Weihnachtstag einen Tag früher geholt

Aufgrund der Weihnachtsfeiertage verschieben sich die Leerungen der Hausmüllbehälter und die Sammlung der Papierbündel sowie der Papiertonne wie folgt: 

Reguläre Abfuhr                      Abfuhr in der Weihnachtswoche

Montag, 22.12.                         auf Samstag, 20.12.     (früher)

Dienstag, 23.12.                       auf Montag, 22.12.       (früher)

Mittwoch, 24.12.                       auf Dienstag, 23.12.     (früher)

Donnerstag, 25.12.                   auf Mittwoch, 24.12.     (früher)

Freitag, 26.12.                          auf Samstag, 27.12.     (später)

 

Die Abfuhrtermine der Wertstofftonnen erfolgen zu den Terminen wie im Abfallkalender aufgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie am Infotelefon unter der Rufnummer (0203) 283 - 3000 oder im Internet unter www.wb-duisburg.de

 

Palliative Care Duisburg spendet insgesamt 20.000 Euro  
Weihnachten ist für viele Menschen das Fest der Liebe, der Gemeinschaft und Freude. Gedanken an Krankheit, Tod oder Trauer werden in dieser Zeit häufig ausgeblendet. Doch auch bzw. besonders in dieser Zeit des Jahres begleiten spezialisierte Ärzte, Krankenpflegepersonal, ehrenamtliche Hospizbegleiter und andere Berufsgruppen multidisziplinär und koordiniert in einem Team schwerkranke Menschen.
Verschiedene Duisburger Gesundheitsinstitutionen haben sich 2009 zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen, um die Versorgung von Menschen mit unheilbaren und weit fortgeschrittenen Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung zu verbessern. Diese Genossenschaft, das „Palliative Care Team Duisburg“ stellt die Versorgung der sterbenden Menschen an 365 Tagen rund um die Uhr in ihrem häuslichen Umfeld oder im Pflegeheim sicher und ist mittlerweile einer der größten ambulanten Palliativversorger in der Bundesrepublik. Alleine im Jahr 2014 wurden über 450 Menschen begleitet.
„Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, die Lebensqualität des Kranken auf allen Ebenen zu verbessern. Handlungsleitend sind hierbei die Wünsche des Patienten. Familie und andere Nahestehende werden mit einbezogen, unterstützt und bis über den Tod des Patienten hinaus begleitet. Dies geschieht ohne Konkurrenzdenken unter den verschiedenen Einrichtungen, um eine bestmögliche Begleitung zu garantieren“, erläutert Michael Huhn-Gathmann, Vorstand der Palliative Care Duisburg eG.
„Diese vorbildliche Zusammenarbeit wollen wir in diesem Jahr mit einer Spende und einem Dank für das herausragende Engagement würdigen. Jede Einrichtung erhält deshalb 4.000 Euro von uns.“ Bei der Übergabe der Schecks freuten sich alle Empfänger über die großzügige Spende. In angenehmer Atmosphäre tauschten sich die Anwesenden über das vergangene Jahr aus. 

Die fünf Institutionen (Hospizbewegung Hamborn, ambulanter Hospizdienst Huckingen, Kinder- und Jugendhospiz Huckingen, Palliativ-Netzwerk-Duisburg und das Hospiz Bethesda) erhielten je 4.000 Euro für ihre herausragende Arbeit im Jahr 2014. Foto: Jessica Reinartz (Bethesda)  

 

Grüne Damen und Herren feiern Weihnachtsfeier  
Ihr Einsatz ist heute aus dem Krankenhaus gar nicht mehr wegzudenken: Seit über 30 Jahren bietet die Ökumenische Krankenhaushilfe (ÖKH) ihren Dienst im Klinikum Duisburg an. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der ÖKH haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Patienten ein wenig Abwechslung in den Klinikalltag zu bringen und ihnen den Aufenthalt im Krankenhaus zu erleichtern.   
Gerade im Krankenhaus gehen den Patienten manchmal Dinge im Kopf herum, die ihnen Sorge bereiten. Die Sorge um pflegebedürftige Angehörige zu Hause, Ängste, auf Dauer anderen zur Last zu fallen, Eheprobleme oder die Nöte der Einsamen, die niemals Besuch bekommen – vielfach haben Patienten im Krankenhaus keinen Ansprechpartner. Neben dem Bedürfnis, sich einem Menschen mitzuteilen, haben die Patienten auch ganz konkrete Wünsche: Telefon anmelden, Gebühren einzahlen, Zeitungen besorgen, kleine Einkäufe machen, Briefe schreiben und vieles mehr.  
Genau hier bieten die Mitarbeiter der ÖKH in ihrer unverkennbaren hellgrünen Kleidung ihre persönliche Hilfe an: durch Besuche, Gespräche, und durch die Übernahme kleiner Dienste, die außerhalb des medizinischen und pflegerischen Bereichs liegen. Die ÖKH-Mitarbeiter – besser bekannt als „Grüne Damen und Herren“ – gehen einfühlsam auf Nöte und Sorgen von Kranken ein und nehmen sich Zeit zum Zuhören. Und den „grünen" Ehrenamtlichen, die übrigens alle der Schweigepflicht unterliegen, vertrauen sich die Patienten dankbar an.    
Neben den Gesprächen und den praktische Hilfen, mit denen die Helferinnen und Helfer den Patienten die Zeit im Krankenhaus erleichtern, sorgen sie zum Beispiel auch für ein reichhaltiges Angebot an Lesestoff. Sie empfehlen und verleihen Bücher und bringen diese direkt zu den Patienten. Darüber hinaus versorgen die Ehrenamtlichen hilfsbedürftige Patienten im Notfall mit Kleidung, und am Samstagabend begleiten zwei Gottesdienstgruppen gehbehinderte oder bettlägerige Patienten zum Gottesdienst. Dabei kommt es zu einer Vielzahl von Kontakten, und so entstehen auch hier viele helfende Gespräche.  
Jährliche Weihnachtsfeier
Als kleines Dankeschön für dieses ehrenamtliche Engagement organisiert die Geschäftsführung im Klinikum Duisburg jährlich eine festliche Weihnachtsfeier. Das Programm gestaltet das KH-Team selbst: Bei einem netten Beisammensein werden anregende Texte und Geschichten vorgetragen und bei Live-Musik Weihnachtslieder gesungen. Den langjährigen Grünen Damen und Herren werden Urkunden überreicht für ihren 10-, 15-, 20-, 25- oder 30-jährige Tätigkeit im Dienste der Patienten. Zudem lädt die Geschäftsführung das gesamte Team zum gemeinsamen Besuch einer Kulturveranstaltung ein.            
Helfende Hände gesucht
Die Grünen Damen und Herren im Klinikum Duisburg freuen sich über interessierte und engagierte Menschen, die ihre Aufmerksamkeit und Zeit kranken und genesenden Patienten im Klinikum Duisburg schenken möchten. Die neuen Mitglieder im Besuchsdienst treffen auf Frauen und Männer unterschiedlichsten Alters, die durch das Interesse an anderen Menschen und den Wunsch, hilfreich tätig zu werden, miteinander verbunden sind. Jedes neue Mitglied wird in einer ausführlichen Einführung auf diese ehrenamtliche Aufgabe im Krankenhaus vorbereitet.  
Ein kontinuierliches Fortbildungsangebot durch die Seelsorge bietet eine professionelle Begleitung der Grünen Damen und Herren für die Ausführung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit. Der Zeitaufwand für den Patienten-Besuchsdienst im Klinikum Duisburg umfasst einen Vormittag in der Woche von 9 bis 12 Uhr. Interessenten können sich unter der Telefonnummer (02 03) 7 33-0 melden.  

 

Montag, 15. Dezember 2014 - Historischer Kalender

„Mit anderen Augen sehen“: Ein besonderer Nachmittag im Stadtmuseum Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Innenhafen lädt am Freitag, 19. Dezember, um 15 Uhr zur Gesprächsrunde „Mit anderen Augen sehen“ ein.   Einmal im Monat wird ein Gast oder Mitarbeiter des Museums gebeten, sein Lieblingsobjekt aus der Museumssammlung zu präsentieren.
Was ihn an dem ausgewählten Stück so fasziniert, verrät der Gast im anschließenden Gespräch. Am „Gelehrten-Tisch“, mitten in der Ausstellung, wird so in einer gemütlichen Runde das Wochenende bei Kaffee und Gebäck eingeläutet. Museumssprecher Werner Pöhling stellt dieses Mal sein liebstes Ausstellungsstück vor. Es handelt sich eine Keramik aus den Ausgrabungen im römischen Asciburgium, die er 1972 an seinem zweiten Arbeitstag gefunden hatte. Das Stück ist in der brandneu eingerichteten „Römer-Vitrine“ ausgestellt. Kaffee und Gebäck sind im Eintrittspreis von 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro, enthalten.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

Eltern-Kind-Turnen ab 1 Jahr
Die AWO-Familienbildung sorgt für gesunden Bewegungsspaß in Wedau und Wanheimerort. Nach den Weihnachtsferien im Januar starten die Eltern-Kind-Turnkurse für „Kletteräffchen“ , „Hüpffrösche“ und „Krabbelmäuse“ ab dem ersten Lebensjahr. Die Startplätze für die Kurse, die die Kids fit für den Start ins Leben machen, können jetzt gebucht werden.
Die Kurse starten ab dem 13.1.2015 in Wedau auf der Masurenallee 331, jeweils dienstags um 9.30 und 10.30 Uhr. Ab dem 13.1. im AWO-Kranichhof, Düsseldorfer Str. 505, jeweils dienstags, um 9.30 und 10.30 Uhr, mittwochs um 9.30 Uhr und 10.30 Uhr und donnerstags, um 16.00 Uhr.  
Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO-Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de

 

Schneekugeln, Tickets und begeisterte Busfahrer
Die Mitarbeiter des RUHR.VISITORCENTER beraten Besucher und Kunden, verkaufen Weihnachtsgeschenke oder sind beim Ticket-Verkauf behilflich. „Wir sind wirklich verblüfft: Wir wissen ja, dass die Schneekugeln immer sehr beliebt sind, aber in diesem Jahr haben wir bereits über 700 Stück verkauft“ sagt Saskia Vorberg, Leiterin des RVC, auf die Frage, welche Produkte gerne verschenkt werden.
Der Renner für Kinder-Geschenke sind Zoo-Artikel, wie beispielsweise das Zoo-Memory mit Tierkindern als Abbildung für 9,90 Euro. Beliebt sind auch das Glasteelicht (5,95 Euro) und die Jutetasche (6,50 Euro) mit Duisburg-Silhouette. „Zurzeit bieten wir unsere I love DU-Kollektion mit 20% Rabatt an oder auch das Monatsangebot ´Post aus Duisburg´ ist derzeit günstiger. Das ist ein kleiner Stempel, den wir jetzt für 3,50 Euro abgeben – ein witziges Accessoire.“  
Ticketing
„Der Karten-Vorverkauf läuft wie immer super. Auch in diesem Jahr sind es das Duisburger WeihnachtsmarktTicket und die RUHR.TOPCARD für 2015, die besonders nachgefragt werden“ so Saskia Vorberg. „Besitzer der alten RUHR.TOPCARD erhalten die neue übrigens 5% günstiger. Aber die Leute lassen sich auch gerne von uns beraten, welche Veranstaltungen demnächst sind und kaufen dann die Tickets.“
Bisher wurde das WeihnachtsmarktTicket über die Duisburg Marketing GmbH ca. 700 mal verkauft, „das ist neuer Rekord“.  
Besucher
Betriebsamkeit erzeugen auch die Besucher, die mit Busgesellschaften den Duisburger Weihnachtsmarkt anfahren. Die meisten kommen aus dem südlichen Rheinland. Aus dem Ausland sind es zumeist Gäste aus Belgien und den Niederlanden. „Erst gestern haben wir einen äußerst begeisterten Busfahrer erlebt“ berichtet Kollegin Nicole Laroche, „er lobte unseren zuverlässigen Service und meinte, dass sich andere Städte da noch etwas abgucken könnten. Wir geben vorab Tipps, wo die Busse parken sollten und händigen den Fahrern hier das Servicepaket aus.“
Zum Servicepaket für Busgesellschaften gehört ein Gutscheinsatz (Rabatt auf Glühwein, Imbiss oder auch Postkarten)für die Weihnachtsmarktbesucher, als auch eine Tasse für den Fahrer und Info-Material. Nicole Laroche stellt generell fest, dass Duisburg sehr gerne von den holländischen Nachbarn aufgesucht wird: „Auch unabhängig vom Weihnachtsmarkt. Duisburg genießt in den Niederlanden einen guten Ruf.“ Da fällt ihr noch eine Anekdote von einem Touristen aus Südasien ein. „Der Mann war absolut von Duisburg begeistert, die weihnachtliche Beleuchtung gefiel ihm sehr, aber auch generell bekundete er, dass Duisburg eine schöne Stadt sei.

 

Weihnachtmarkt im und um den Steinhof herum - von Harald Jeschke

Das historische Gebäude im Duisburger Süden

hat viele bunter Tupfer

Glühwein, Gedränge und Gelächter bestimmten den In- und Outdoor Weihnachtsmarkt an historischer Stätte

Einladende Figuren

Ein schöner Saal voller bunter Überraschungen

Der Gast ließ es sich auf der Bühne schmecken, wo unlängst bekannte Größen Wilfried Schmickler, Jürgen von der Lippe oder Jochen Malmsheimer auftraten

Wunderschöne Krippenvielfalt

Leuchtendes für die dunkle Jahreszeit

Die andere Art der Kunst fehlte auch nicht

 

Kita-Kinder werden beschenkt  
Die Kinder der Kindertageseinrichtung Immendal werden im Rahmen ihrer Adventsfeier mit Secondhandspielzeug überrascht. Die gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbH (GfB) sammelt seit 2008 Spielzeug für sozial benachteiligte Kinder in Duisburg. In Kooperation mit dem jobcenter Duisburg, der Agentur für Arbeit, dem Diakoniewerk und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg wird dieses Spielzeug im Rahmen von Gemeinwohlarbeit aufgewertet und jährlich beim Plünderfest an die Kinder weitergegeben. Nach dem diesjährigen Plünderfest war durch die große Spendenbereitschaft der Duisburger Bevölkerung noch genug Spielzeug übrig, um dieses weiteren Kindern zukommen zu lassen. 

 

Schiffsimpressionen - Fotografien von Bianca Jakobi  
Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt zeigt vom 14. Dezember 2014 bis 15. März 2015 „Schiffsimpressionen“ von Bianca Jakobi. Die Kölnerin heuerte 1993 auf dem Binnenschiff „Bayerischer Wald“ der damaligen Kölner Reederei Bonamare auf Rhein, Mosel und Saar an. Die dabei entstandenen außergewöhnlichen S/W-Fotografien richten den Blick hauptsächlich auf die eher unauffälligen technischen Details. Die gleichsam dokumentarischen Aufnahmen verleihen den scheinbar banalen Dingen Größe und Bedeutung. Zugleich bekommen sie eine überraschende Ästhetik  Bianca Jacobi ist studierte Kommunikationswirtin, examinierte Krankenschwester und zurzeit in der Ausbildung zur Qi Gong Lehrerin. Ihre privaten Leidenschaften sind unter anderem die Fotografie, Reisen und Kultur.

 

Rhein-Ruhr-Bad gut auf Kurs ins neue Jahr    
DuisburgSport bietet im Rhein-Ruhr-Bad  an der Kampstraße 2 in Duisburg-Hamborn vom 12. bis zum 16. Januar aktive Starterpakete ins Jahr 2015 an.   Besonders groß ist das Angebot  „Aquafitness Aktiv“, früher „Fatburner“. Sie helfen beim Abnehmen und werden bis zu 80 Prozent von den Krankenkassen bezuschusst.
Neben Aquacircuit, Aquapower, Aqua Nordic Walking und Aqua Rücken Fit gibt es auch wieder die beliebte Reihe „Aquafitness bei Astrid“. Dazu gehören der Aqua-Mix für Schwimmer im Tiefwasser und Wassergymnastik. Die Kurse bestehen aus zehn oder elf Einheiten a 45 Minuten und kosten zwischen 80 und 110  Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. 

 

Rhein-Ruhr-Bad: Neue Anfängerschwimmkurse ab Januar 2015     DuisburgSport bietet ab Januar 2015 wieder Anfängerschwimmkurse für Kinder ab fünf Jahren im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Duisburg-Hamborn an. Es gibt Kurse, die einmal wöchentlich (Beginn 12. und 13. Januar) sowie zweimal wöchentlich (Beginn 15. bis Samstag, 17. Januar) stattfinden. Die Kursgebühre für elf oder zwölf Einheiten a 45 Minuten betragen 77  beziehungsweise 84 Euro.  
Drei Aufbaukurse „Bronze“ mit je elf Einheiten beginnen am 17. Januar und finden jeweils samstags statt und. Die Kurse sind Voraussetzung für die Seepferdchen-Prüfung. Die elf Einheiten kosten 77 Euro. Weitere Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten 283- 4444 und unter www.duisburgsport.de.  

 

Die „Duisburger-Tasche“ jetzt auch in der Stadtbibliothek  
Seit Beginn des Advents können Kunden in 14 Duisburger Apotheken gegen eine Spende ab zwei Euro eine Einkaufstasche mit dem bunten Bild „Der Duisburger“ erwerben. Ab sofort sind diese exklusiven Taschen auch in der Zentralbibliothek und in der Bezirksbibliothek Buchholz für zwei Euro erhältlich. Die Einnahmen aus dieser gemeinsamen Charity-Aktion von Apotheken und Bibliotheksstiftung kommen dem Schoßkinderprogramm der Stadtbibliothek Duisburg zu Gute, das zur Förderung der Lesefreude bei Eltern und ihren Kindern im Alter von zwei bis drei Jahren beiträgt.

 

Duisburger Gutscheinheft, 1x Schenken, 3x Freuen, ab sofort im FORUM
Ab sofort bieten der MSV Duisburg, der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen sowie der Zoo Duisburg gemeinsam einen „Duisburger Erlebnisgutschein“ zum Preis von 25 € an. Enthalten im Gutschein-Paket, das es so aktuell nur im FORUM Duisburg und nur bis Ende Dezember 2014 zu kaufen gibt, ist jeweils ein freier Eintritt zu einem Spiel des MSV Duisburg in der laufenden Saison, eine Eintrittskarte für den Zoo Duisburg gültig bis 31.12.2015 sowie ein Reisegutschein in Höhe von 25 € von Schauinsland-Reisen.
Der Gesamtwert der enthaltenen Gutscheine beträgt mehr als 50 €, was somit einer Ersparnis von über 50 % entspricht. Das Gutscheinheft verspricht somit ein ganz besonderes Geschenk unter dem Weihnachtsbaum zu werden.  
Nidal Sadeq, Center Manager, ist begeistert: „Ich freue mich sehr, dass diese Kooperation direkt unter dem Dach des FORUM Duisburg und nur einige Meter von der Goldenen Leiter entfernt stattfindet; das angebotene Gutscheinpaket wird garantiert ein Renner für die Duisburger und die Besucher aus den umliegenden Städten.“  

Der Gutscheinheft-Verkaufsstand im FORUM ist parallel zu den Öffnungszeiten des Einkaufscenters von Montag - Samstag von 09:30 Uhr – 20:00 Uhr geöffnet.  

 

 

„Offener Heiligabend“ in Duisburg-Homberg
Am Heiligabend, 24.12.2014 laden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des „Offenen Mittagstisches“ zu einem festlichen Essen um 13:00 Uhr ins Pfarrheim St.Johannes ein. Nach dem 3-Gänge Menü wird bei einem weihnachtlichen Programm gesungen, Geschichten vorgelesen und geplaudert.
Der Nachmittag endet mit einem Kaffeetrinken, so dass – wer es möchte – die Möglichkeit besteht am abendlichen Weihnachtsgottesdienst um 16:30 Uhr in der Pfarrkirche nebenan teilzunehmen. Eingeladen sind alle Mitmenschen, die alleine sind, die gerne mit anderen zusammen den Nachmittag am Heiligen Abend verbringen wollen.
„Geld soll an diesem Nachmittag kein Grund sein zu Hause zu bleiben“, sagt Diakon Stefan Ricken von der Gemeinde St.Johannes. „Diejenigen, die etwas spenden können sind dazu eingeladen. Menschen, die das nicht können sind von uns eingeladen. So wollen wir das Weihnachtsfest zu dem werden lassen, was es ist: Geschenk für uns Menschen“ Anmeldungen sind jedoch erforderlich bis zum 18.12.2014 unter : 02066-4168418.

 

 

Adventliche Orgelmusik
Am Mittwoch, den 17.12. findet um 17.30 Uhr die letzte Reihe der „Adventskonzerte“ im Schmidthorster DOM statt. Gestaltet wird das Konzert von Marcus Strümpe mit adventlicher Orgelmusik und Thomas Hammerschmidt an der Trompete. Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um Spenden in Form einer Türkollekte gebeten.

Samstag, 13. Dezember 2014 - Historischer Kalender

Bürger- und Ordnungsamt untersagte unerlaubten Spielhallenbetrieb   Das Bürger- und Ordnungsamt kontrollierte am Donnerstag, 11. Dezember, um 10 Uhr stichprobenartig einen Spielhallenbetrieb in Rheinhausen. Aufgrund widersprüchlicher Angaben der dort beschäftigten Aufsicht wurden nähere Ermittlungen zum tatsächlichen Betreiber angestellt.
Dabei stellte sich heraus, dass die Doppelspielhalle derzeit ohne die erforderliche gewerberechtliche Erlaubnis betrieben wurde. Darüber hinaus wurden noch weitere Verstöße gegen die Spielverordnung festgestellt. Die Spielhalle wurde sofort geschlossen und versiegelt. Der Verantwortliche hat nun mit der Einleitung eines Bußgeldverfahrens zu rechnen.


Duisburg-Spiel „Stadtpunkt“
 
Die Firma Nowusgames aus Hamburg ist Herausgeber des Spieles „Stadtpunkt“, dass nun auch in der Duisburg-Ausgabe im RUHR.VISITORCENTER erhältlich ist. Das Brettspiel ist eine Kombination aus Quiz-/Wissens- und Aktionsspiel. Die Spieler treten für heimische Unternehmen an und sammeln für diese Stadtpunkte – durch Beantwortung von Fragen bzw. durch das Bestehen diverser Aufgaben.  
Spaß, Spontaneität und Kommunikation stehen hier im Vordergrund und dank der Duisburg-Wissenskarten, die interessante Facts zur Ruhrgebietsstadt bieten, kommt auch der Lokalpatriotismus nicht zu kurz. Diese Stadtinformationen kommen aus dem Hause der DMG – 20 wissenswerte, teils auch kuriose Tatsachen, die vielleicht auch eingefleischte Duisburg-Fans noch nicht wissen.

Stadtpunkt Brettspiel für 2 – 5 Mitspieler Preis: 24,90€ Spieldauer: ca. 75 Minuten


VHS-Programm für das Frühjahrssemester 2015 online    
Das Semesterprogramm der Volkshochschule Duisburg für das Frühjahr 2015 ist online und kann auf der Internetseite der VHS heruntergeladen werden. Kursanmeldungen und Reservierungen sind ab sofort möglich.  
Eine persönliche Beratung und Anmeldung ist montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr und freitags von 10 bis 13 Uhr in den Geschäftsstellen Mitte/Süd, West und Nord möglich. Das gedruckte Programmheft für das Frühjahrssemester 2015 liegt ab der zweiten Januarwoche an vielen öffentlichen Stellen im gesamten Stadtgebiet aus. Weitere Informationen unter www.vhs-duisburg.de  

 

Der schnellste Weg zur Reiterplakette 2015  
Das Reiten in der freien Landschaft und im Wald ist sehr beliebt. Um auch im neuen Jahr das Vergnügen ungetrübt genießen zu können, macht das Amt für Umwelt und Grün darauf aufmerksam, dass ab dem 5. Januar die Reiterplaketten 2015 erworben werden können.  
Anders als in den Vorjahren erfolgt keine separate Zahlungsaufforderung mehr an die Reiterinnen und Reiter, da alle Informationen auf den Internetseiten der Stadt Duisburg (www.duisburg-gruen.de) zu finden sind.  
Mit dem Erwerb der Reiterplakette wird gleichzeitig die Reitabgabe entrichtet, mit der die Instandhaltung der Reitwege finanziert wird. Bei der Reitabgabe handelt es sich um einen Solidarbeitrag; denn nur wenn alle Reiterinnen und Reiter die Abgabe zahlen, kann ein optimales Reitwegenetz sichergestellt werden.  
Um den Verwaltungsaufwand zu minimieren, ist der Erwerb der Reiterplaketten sowie neuer Kennzeichen nur per SEPA-Überweisung der fälligen Gebühr auf das folgende Konto (IBAN: DE86A2100000023932) möglich.
Hierbei bitte als Verwendungszweck das Kassenzeichen und bisherige Reiterkennzeichen (falls bereits vorhanden) oder als Neubezieher der Reiterplakette „Neues Kennzeichen“ angeben. Die Zusendung der Plaketten bzw. Kennzeichen erfolgt dann ab dem 5. Januar innerhalb von ca. zwei Wochen nach Zahlungseingang. Eine persönliche Abholung der Plaketten ist lediglich in Ausnahmefällen ebenfalls ab dem 5.Januar montags bis freitags zwischen 9  und 12 Uhr oder nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0203/283-2068 möglich.  
Die Gebühr für Kennzeichen mit Plaketten beträgt 39,50 EUR, für die Jahresplaketten sind 31 EUR fällig. Bei Reiterhöfen betragen die Gebühren 89,50 EUR (Kennzeichen mit Plaketten) bzw. 81 EUR (Jahresplaketten). Die Reiterplaketten müssen dann gut sichtbar beim Reiten am Zaumzeug angebracht sein.

 

Lebendige Krippe in Duisburg-Neumühl  
Auch in diesem Jahr verspricht die „Lebende Krippe in Herz-Jesu“ den Besucherinnen und Besuchern der Stadt Duisburg und darüber hinaus :-) zur Adventszeit ein außergewöhnliches vorweihnachtliches Erlebnis! Am Freitagmorgen beginnt es mit zahlreichen Schulklassen und Kindergärten Neumühls (bisher über 500 Kinder angemeldet), die die anschauliche Krippe besuchen werden. Es beginnt am Freitagmorgen ab 9 Uhr und endet ca. 13.00 Uhr. Alle Kinder, auch die noch nicht in den Kindergarten gehen, sind mit ihren Eltern an allen Tagen herzlich eingeladen.  
Die Krippendarsteller sind stets die diesjährigen Kommunionkinder der Kirchengemeinde Herz-Jesu. Passend zum Hirten, die von den Herren Wessendorf gespielt werden und die uns auch die Schafe zur Verfügung stellen, gehören auch ein Esel und eine Ziege vom AWO-Bauspielplatz an der Alexstraße zur Krippe. Am Samstag (12.00 - 20.00 Uhr) und Sonntag (10.00 – 17.00 Uhr) ist die Krippe für Besucher zu sehen und kann bewundert werden. 

In diesem Jahr wird am Samstag ein kleiner, stimmungsvoller Weihnachtsmarkt die „Lebende Krippe“ ergänzen. An adventlichen Ständen werden ausgefallene Handarbeiten, allerlei Hübsches zum Verschenken. Der Kirchbauverein bietet selbstgemachte Produkte (Marmeladen, Liköre u.v.a.m.) zum Verkauf an. 
Das Projekt LebensWert möchte auf das Geschenk von Weihnachten aufmerksam machen, die Geburt von Jesus Christus steht im Mittelpunkt. Allein über 500 Kinder haben für kommenden Freitagmorgen ihren Besuch angekündigt. Die Kinder dürfen sich außerdem mit der Dekoration der Weihnachtsbäume, mit ihrem selbst gebastelten Schmuck verzieren. Echte Tiere, darunter zwei Esel, Schafe und eine Ziege, dürfen die Kinder streicheln und füttern. Anschließend gibt es für die Kinder heißen Kakao :-)

Freitag, 12. Dezember 2014 - Historischer Kalender

Das Wort des Jahres 2014 ist Lichtgrenze. Diese Entscheidung traf am Donnerstagabend eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS).

Die Wörter des Jahres 2014
1. Lichtgrenze 2. schwarze Null 3. Götzseidank 4. Russlandversteher 5. bahnsinnig 6. Willkommenskultur 7. Social Freezing 8. Terror-Tourismus 9. Freistoßspray 10. Generation Kopf unten
Das Wort Lichtgrenze bezieht sich auf die Lichtinstallation zum Anlass der Feierlichkeiten »25 Jahre Mauerfall« in Berlin. Es spiegelt in besonderer Weise die großen Emotionen wieder, die das Ende der DDR im Herbst 1989 auch 25 Jahre später noch in ganz Deutschland hervorruft. Über 8000 weiße, leuchtende Ballons erinnerten auf einer Länge von 15 Kilometern an den Verlauf der Berliner Mauer und die frühere Teilung der Stadt. Die filigrane Durchlässigkeit der Installation und das Aufsteigen der Ballons auf dem Höhepunkt der Feierlichkeiten symbolisierten beeindruckend die Auflösung und Aufhebung der einst in jeder Hinsicht dunklen Demarkationslinie.
– Ursprünglich hatte die Jury das Wort Lichtgrenze gar nicht auf ihrer Liste. Erst in der Diskussion kam der Vorschlag auf, der dann aber für das gesamte Auswahlgremium so überzeugend war, dass er alle anderen Kandidaten für Platz 1 aus dem Rennen schlug. Auf Platz 2 wählte die Jury den Ausdruck schwarze Null. Er steht wie kein anderer für die Bemühungen der schwarz-roten Koalition um einen ausgeglichenen Haushalt. Erstmals seit über 45 Jahren will die Bundesregierung 2015 ohne neue Schulden auskommen – ein Ziel, dem fast alles andere untergeordnet wird, das aber politisch keineswegs unumstritten ist.
Die Debatte um die schwarze Null prägte fast das gesamte Jahr 2014.

Mit der grammatisch genau genommen als Satz zu interpretierenden Wortprägung Götzseidank (Platz 3) würdigt die GfdS den deutschen Fußballweltmeistertitel, genauer gesagt: das Siegtor von Mario Götze gegen Argentinien in der 113. Minute des WM-Finales. Ursprünglich eine Titelzeile der Süddeutschen Zeitung, wurde die Neuschöpfung Götzseidank allenthalben aufgegriffen. Selbst ins Englische wurde sie sofort übersetzt: Praise be to Götze!
Mit dem 4. Platz, dem – als deutsches Fremdwort – ebenfalls bereits ins Englische entlehnten Russlandversteher, greift die GfdS die öffentliche Debatte auf, die in Deutschland nach der russischen Übernahme der Krim und dem von Russland beeinflussten ukrainischen Bürgerkrieg entstand. Das Wort bezieht sich auf die Position derer, die Verständnis für die russische Sicht der Dinge aufbringen und für eine Verständigung mit Russland plädieren. Ihnen gegenüber stehen diejenigen, die fordern, der als neoimperialistisch kritisierten russischen Politik entschieden zu begegnen.
Der juristisch gesehen legitime, in der Gesellschaft aber als völlig überzogen wahrgenommene Streik der deutschen Lokführer führte zu der häufig verwendeten Neubildung bahnsinnig – einem Wort, das die GfdS-Jury als sprachlich kreativ und als charakteristisch für das Jahr einschätzte und daher auf Platz 5 der Wörterliste wählte.
Das Wort Willkommenskultur (Platz 6) steht für die Bereitschaft, Menschen, die in Not sind und hierzulande Asyl beantragen, aufzunehmen. Eine Willkommenskultur wird in der gegenwärtigen Asyldebatte immer wieder gefordert – was bedeutet, dass sie noch nicht hinreichend vorhanden ist. Die GfdS-Jury will mit ihrer Wahl darauf aufmerksam machen, dass zudem das, was unter Willkommenskultur verstanden wird, recht divergent ist: von der Bereitschaft, Flüchtlinge bedingungslos aufzunehmen bis hin zur Forderung nach bedingungsloser Integration.
Unter Social Freezing (Platz 7) wird das vorsorgliche Einfrieren von unbefruchteten Eizellen ohne medizinischen Grund verstanden. Mit diesem Schlagwort wurde in den Medien eine intensive ethische Kontroverse ausgetragen, seit im Oktober 2014 die Firmen Facebook und Apple bekannt gaben, ihren Mitarbeiterinnen derartige Prozeduren kostenlos zur Verfügung stellen zu wollen, damit sie ihren karrierestörenden Kinderwunsch auf spätere Lebensjahre verschieben können.
Mit dem Wort Terror-Tourismus (Rang 8) weist die GfdS auf die gesellschaftliche Diskussion rund um das Problemfeld des islamistischen Terrors hin. Immer mehr gewaltbereite, meist jugendliche Personen reisen neuerdings von Deutschland nach Syrien aus, um dort im Bürgerkrieg zu kämpfen. Die Politik sucht nach Möglichkeiten, dies zu unterbinden, da nach der Rückkehr der Dschihadisten Anschläge auch hierzulande befürchtet werden.
Das Freistoßspray (Platz 9), das im internationalen Fußball bereits seit 2000 hier und da zum Einsatz kam, hilft dem Schiedsrichter beim Freistoß, den vorgeschriebenen Abstand der Verteidiger zum Ball zu markieren. Bei einer Fußball-WM fand das Spray erstmals 2014 Verwendung; seit Oktober dieses Jahres wird es auch in Deutschland eingesetzt.
Auf Platz 10 wählte die GfdS Generation Kopf unten. Der Ausdruck kennzeichnet die Altersgruppe derer, die immerzu den Kopf gesenkt hält, weil sie sich auf ihr Smartphone konzentriert. Soziale Kompetenzen werden auf diese Weise immer mehr auf die virtuelle Ebene verlagert; eine unmittelbare Kommunikation findet vielfach kaum noch statt.
Die Wörter des Jahres 2014 wurden am 12. Dezember 2014 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) bekannt gegeben. Wie in den vergangenen Jahren wählte die Jury, die sich aus dem Hauptvorstand sowie den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesellschaft zusammensetzt, aus diesmal rund 2300 Belegen jene zehn Wörter und Wendungen, die den öffentlichen Diskurs des Jahres wesentlich geprägt und das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben sprachlich in besonderer Weise begleitet haben.
Nicht die Häufigkeit eines Ausdrucks, sondern seine Signifikanz bzw. Popularität stehen bei der Wahl im Vordergrund: Auf diese Weise stellen die Wörter eine sprachliche Jahreschronik dar, ihre Auswahl ist dabei jedoch mit keinerlei Wertung oder Empfehlung verbunden.


In NRW starben im vergangenen Jahr weniger Kinder unter 14 Jahren

Im Jahr 2013 starben in Nordrhein-Westfalen 789 Kinder unter 14 Jahren, das waren 2,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Wie das statistische Landesamt anlässlich des Weltgedenktages für verstorbene Kinder "Worldwide Candle Lighting" (14. Dezember 2014) mitteilt, war die Zahl der gestorbenen Jungen mit 441 - wie bereits im Vorjahr - höher als die der Mädchen mit 348.

560 und damit mehr als zwei Drittel (71,0 Prozent) der Kinder starben im Jahr 2013 bereits im Säuglingsalter (im ersten Lebensjahr), wobei 243 Säuglinge nicht einmal die ersten 24 Stunden überlebten. Die Gesamtzahl der Todesfälle von Säuglingen ist gegenüber 2012 um 1,4 Prozent gestiegen; die Zahl der Todesfälle von 1- bis unter 14-Jährigen war hingegen um 11,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. 257 Säuglinge (45,9 Prozent) starben an Ursachen, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode (Zeitraum vor der Geburt bis sieben Tage danach) hatten. Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien waren in 176 Fällen (31,4 Prozent) und plötzlicher Kindstod in 28 Fällen (5,0 Prozent) ursächlich für den Tod. Von den 229 Gestorbenen in der Altersgruppe der 1- bis unter 14-Jährigen starben 44 Kinder an Neoplasien (Tumore) und 31 an angeborenen Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien. 52 Kinder kamen durch Verletzungen, Vergiftungen und andere äußere Ursachen ums Leben; darunter starben 12 Kinder gewaltsam durch tätlichen Angriff oder Suizid. (IT.NRW)

 

 

Wer bietet mehr? Fundsachenversteigerung im Hbf Düsseldorf
Große Fundsachenversteigerung am 13. Dezember 2014 im Hauptbahnhof Düsseldorf von 12 bis 16 Uhr • Mehr als 180 Fundstücke unter dem Hammer.
Die unglaublichsten Dinge werden von Reisenden in den Zügen und Bahnhöfen der Deutschen Bahn liegen gelassen. So kommen nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungszeit tolle Fundstücke unter den Hammer, deren Eigentümer nicht ermittelt werden konnten.
Darunter hochwertige Markenbekleidung, digitale Fotoapparate und Kameras, Fahrräder, außerdem Handys, Laptops, MP3 Player, Musikinstrumente, Spielekonsolen, Spielzeug, Schmuck und Fahrräder. Highlights bei dieser Veranstaltung sind unter anderem wieder die „Überraschungspakete“ für Erwachsene. Knapp 50 Koffer und Taschen, die Kleidung und diverse Reiseutensilien beinhalten.
Angst vor schmutziger Unterwäsche oder verschlissener Kleidung muss man dabei nicht haben, da solche Fundsachen in der Regel nicht versteigert werden. Die Versteigerung der Gegenstände findet ohne Gewährleistung der Beschaffenheit, Vollständigkeit und Funktionstüchtigkeit statt. Die ersteigerten Gegenstände müssen sofort bar bezahlt werden.
Ein Umtausch ist ausgeschlossen. Das Mindestalter für die Teilnahme an der Versteigerung ist 18 Jahre. Der Eintritt ist frei. Im Fundsachenmanagement der Deutschen Bahn AG werden, dank vieler ehrlicher Finder, jährlich rund 250.000 Fundgegenstände unterschiedlicher Art erfasst und entsprechend der vorgegebenen Fristen gelagert.
Verlierer können über das Internet www.fundservice.bahn.de oder über die Fundservice-Hotline (Tel.: 0900 1 99 05 99 (59 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz) den Verlust ihrer Sache anzeigen. Dabei führen umfangreiche eigene Recherchen zu einer außergewöhnlich hohen Rückführungsquote von ca. 60 Prozent.


Adventliche Orgelmusik in Herz-Jesu
Am Mittwoch, den 17.12. findet um 17.30 Uhr die letzte Reihe der „Adventskonzerte“ im Schmidthorster DOM statt. Gestaltet wird das Konzert von Marcus Strümpe mit adventlicher Orgelmusik und Thomas Hammerschmidt an der Trompete. Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um Spenden in Form einer Türkollekte gebeten.

Die ersten Denglish-Diplome ausgegeben
Was zunächst als Aprilscherz geplant war, endete am Montag, 8. Dezember, mit der Verleihung der „Denglish-Diplome“. 30 Erwachsene büffelten an der Volkshochschule Duisburg mit Kursleiter Robert Tonks drei Abende lang Denglisch, Eine Sprache, die zunehmend vor allem in der Werbung Einzug hält. Statt Stirnrunzeln gab es Lachfalten, statt Angstschweiß wurde den Teilnehmenden vom Lachen warm.  
Robert Tonks legt seine Finger auf die sprachlichen Wunden, die er in Schaufenstern, Anzeigen und auf Werbebannern entdeckt. Seine Fundstücke hat er in drei Büchern (It´s not all English what shines, The Denglish Doosh Reader, Denglish in Pool Position) verarbeitet, die gleichzeitig auch Grundlage des Seminars waren. Was für Nicht-Muttersprachler einleuchtend erscheint, lässt englische Muttersprachler schmunzeln beziehungsweise rätseln.
Was ist ein „long chicken“ und warum soll man gewaschene Lastwagen essen („truck wash and eat“)? Um den feinsinnigen Hintergrund und Humor dieser Begriffe zu verstehen, bedarf es allerdings guter Kenntnisse in beiden Sprachen und die brachten die Teilnehmenden mit. So wurde es eine heitere Reihe Sprachbetrachtung, gewürzt mit viel Humor und dem am Ende selbst kreierten Cocktail „Pool Position“.  

Dozent Robert Tonks mit „Her Majesty“, die eigens zur Übergabe der Zertifikate angereist war - alias Bob Clark - und Dr. Vera Behr, die das allererste Denglisch-Diplom in Empfang nehmen durfte.


A40: Engpass auf der Rheinbrücke Neuenkamp
Am kommenden Wochenende können Autofahrer nur einen Fahrstreifen in Richtung Essen über die A40-Rheinbrücke bei Neuenkamp nutzen. In der auf zwei Fahrstreifen je Richtung reduzierten Rheinbrücke richtet die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld zusätzlich von Freitag (12.12.) um 22 Uhr bis Montag (15.12.) um 5 Uhr die einstreifige Baustellenverkehrsführung ein. Gleichzeitig ist auch die Auffahrt in der Anschlussstelle Duisburg-Homberg in Richtung Essen gesperrt.
Die Umleitung führt auf die A40 in Richtung Venlo bis zum Anschluss Duisburg-Rheinhausen. Dort können Autofahrer wieder auf die Richtung Essen wechseln. Der Grund für diese Einschränkung sind die angekündigten dringenden und nicht aufschiebbaren Schweißarbeiten an der Rheinbrücke. In diesen Verkehrsführungen kann auf der Brückenseite der Richtung Essen bei weniger Schwingungen geschweißt werden, wenn der Verkehr hier nur über einen Fahrstreifen läuft.

Die weiteren Termine liegen so, dass die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel ausgespart bleiben. Die gleiche Situation ist zwei Wochenenden im Januar (10./11.1. und 24./25.1.) in der gleichen Richtung vorgesehen. Im Anschluss daran wird dann in Richtung Venlo fortgefahren. Hier sind voraussichtlich vier weitere Wochenenden betroffen. Damit die Behinderungen für den Verkehr minimiert werden können, weist die Autobahnniederlassung Krefeld auch auf eine großräumige Umfahrungsmöglichkeit des Engpasses über die parallel führende A42 hin. Diese Arbeiten führen die Straßenbauer bewusst an verkehrsärmeren Wochenenden durch. Zum Berufsverkehr am Montagmorgen kann der Verkehr in Richtung Essen dann wieder über die auf zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung reduzierte Autobahn fahren.

 

Erinnerung an Hans Lauer  
Die AWO-Duisburg trauert um Hans Lauer. Das ehemalige Vorstandsmitglied verstarb am vergangenen Montag im Alter von 86 Jahren. Hans Lauer arbeitete von 1965 bis 1971 in dem Führungsgremium des AWO-Kreisverbandes Duisburg aktiv und gestaltend mit. Bis 1993 war er als Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion in Duisburg tätig.  
Wolfgang Krause, Geschäftsführer der AWO-Duisburg, erinnert sich an diese Zeit der Zusammenarbeit: „Seine Verlässlichkeit hat mich ebenso beeindruckt wie seine Offenheit im Umgang. Hans Lauer war einer der Menschen, an die man ein Tau binden konnte, deren Wort galt.“  
Die Duisburger AWO behält seinen Einsatz für den Verband und sein Wirken für die Stadt Duisburg in dankbarer Erinnerung. In Gedanken ist der Vorstand bei seinem Sohn Hans-Peter sowie der Familie Kronwald, die in den letzten Jahren seines Lebens in besonderer Weise mit Hans Lauer verbunden waren. 

 

Kanalarbeiten rund um den Hauptbahnhof bis Juni 2015

Baggeraufmarsch am Hauptbahnof seit November - Fotos haje


Seit Ende Oktober gibt es den Baggeraufmarsch am Hauptbahnhof. Es geht aber nicht um die so lange erwarteten Ausbau der geschenkten 20 000 Quadratmeter neuer Fläche des Pourtmouthplatzes (Bahnhofsvorplatte), der nach Deckelung der A 59 bzw. des Mercatortunnels im Charrette-Projekt“ Bahnhofsvorplatz (Bürgerbeteiligung) völlig neu gestaltet werden soll. Dies geschieht aber erst ab 2016. Zunächst muss im kommenden Jahr die Bezirksregierung die Fördergelder genehmigen.
Jetzt aber haben im Bereich Mercatorstraße, Friedrich-Wilhelm-Straße über die Gallenkampstraße bis hin zum ehemaligen Domizil von Radio Duisburg an die Güntherstraße bis Juni 2015 die Bagger das Sagen. Es geht um 900 000 Euro teure Mischwasser-Kanalarbeiten, die aber zum großen Teil unterirdisch bewältigt werden. Es kommt aber auch zur Sperrung einer Spur der Mercatorstraße und einer teilweisen Sperrung der Gallenkampstraße (für Anwohner aber jederzeit nutzbar).

Hinzu kommen noch ab dem nächsten Jahr die Bauarbeiten des Intercityhotels im Bereich des jetzigen Busbahnhofes.

Nach dem Aus der Planung um ein neues Domizil von Multi Development entlang der Bahnhofsplatte/Mercatorstraße hält das Planungsamt am rechtsgültigen Bebauungsplan - mit weniger zu fällenden Platanen - fest. Ob es zur Bebauung kommt hängt wie beim Eurogate-Areal am Innenhafen oder dem Marientor-Gelände von einem Investor ab, der (noch) nicht in Sicht ist.

 

UDE-Erstsemester-Wunsch: Bessere Zukunftsperspektiven für junge Menschen in Duisburg
6.245 Erstsemester schrieben sich in diesem Wintersemester an der Universität Duisburg-Essen (UDE) ein, 1.000 mehr als vor einem Jahr. Warum entschieden sie sich für die UDE, wie erleben sie die Uni, und fühlen sie sich hier von Beginn an auch wohl? Das wollte die Prorektorin für Studium und Lehre wissen und befragte mit Unterstützung des UDE-Zentrums für Empirische Bildungsforschung (ZeB) mehr als 3.700 Erstis. Mit knapp 70 Prozent war die Rücklaufquote sehr hoch.  
Prof. Dr. Isabell van Ackeren: „Die hohe Beteiligungsquote ist sehr erfreulich.  Der Hochschulleitung ist es sehr wichtig zu wissen, ob und wie sich die Studierenden bei uns aufgehoben fühlen. Wir sind eine der größten Unis bundesweit und tun zugleich eine Menge, damit unsere Studierenden individuell gefördert werden.“  

Guter Ruf lockt Studierende an die UDE  
Die meisten Erstsemester entschieden sich für die UDE, weil der gewählte Studiengang ihrem fachlichen Interesse entspricht, die Uni verkehrstechnisch gut angebunden ist und nah zum Heimatort liegt. Wichtig war ihnen auch, dass die Möglichkeit besteht, an der UDE ein Masterstudium anschließen zu können und die Uni passgenaue Unterstützungsangebote aufweist. Mit ausschlaggebend waren zudem der gute Ruf der UDE und des gewählten Studiengangs. Knapp 84 Prozent bewarben sich zwar zeitgleich auch an bis zu acht anderen Universitäten. Bei völliger Wahlfreiheit, z.B. unabhängig von finanziellen Einschränkungen, hätten sich dennoch viele für die UDE entschieden.  
„Die Ergebnisse der Befragung haben uns sehr viele Hinweise gegeben, was schon gut läuft und wo es Nachbesserungsbedarf gibt“, so van Ackeren. Die Studierenden sind mit dem Bewerbungs- und Einschreibeverfahren im Mittel ebenso zufrieden wie mit zentralen Service- und Beratungseinrichtungen der UDE. Die Studierenden fühlen sich an der UDE willkommen. Darüber hinaus gibt es viele hilfreiche studentische Verbesserungsvorschläge, z.B. zur Gestaltung von Informationsseiten im Internet.  
Unistädte: „Hier tut sich was.“  
Abschließend wurden die Studierenden nach der individuell wahrgenommenen Attraktivität der Studienstandorte befragt. Positiv bewertet wird z.B. die City-Lage des Essener Campus. Auch die Entwicklung der Duisburger Innenstadt wird positiv gesehen, ebenso wie die Freizeitmöglichkeiten – „hier tut sich was“, schreibt einer der Befragten. Allerdings wünschen sich die Erstsemester bessere Zukunftsperspektiven für junge Menschen in Duisburg. Mit Blick auf Essen wird u.a. die Sicherheit an U-Bahn-Stationen in Uni-Nähe thematisiert. Weiterhin wünschen sich die Studierenden mehr Orientierung in Duisburg und Essen. Es wird beispielsweise ein „Reiseführer für Studierende“ vorgeschlagen, der auf sportliche oder kulturelle Angebote für Studierende verweist. Die UDE steht mit beiden Städten in einem engen Austausch, um die Hinweise der Studierenden konstruktiv aufzugreifen.



Donnerstag, 11. Dezember 2014 - Historischer Kalender - UNO-Welttag: Internationaler Tag der Berge

AWO-Duisburg-Stiftung: 10.100 Euro für den guten Zweck  
Mit mehr als 10.000 Euro fördert die AWO-Duisburg-Stiftung auch 2015 fünf soziale Projekte in Duisburg. Dies beschlossen Vorstand und Beirat der im Jahr 2000 gegründeten Stiftung. Die größte Einzelförderung (4.000 Euro) erhält ein Programm zur Sprachförderung von Roma- und Flüchtlingskindern.  
Unterstützt werden darüber hinaus die AlzheimerGesellschaft Duisburg (600 Euro), die Musik- und Kunstschule Duisburg (2.000 Euro), das Reibekuchentheater (2.000 Euro) sowie das Projekt der Philharmoniker Klasse.Klassik (500 Euro).  
Die Stiftung, die von dem AWO-Duisburg-Vorsitzenden Manfred Dietrich geführt wird und Alt-Oberbürgermeister Josef Krings als Vorsitzenden des Beirats hat, setzt damit auf Kontinuität. Manfred Dietrich: „Wir fördern weiterhin die Projekte, die wir auch in der Vergangenheit bedacht haben. Unsere Hilfe trägt dazu bei, dass diese Angebote für Menschen in unserer Stadt bestehen bleiben.“ Seit ihrer Gründung vor 14 Jahren stellte die gemeinnützige AWO-Duisburg-Stiftung insgesamt fast 90.000 Euro zur Verfügung. Erwirtschaftet werden die Mittel aus den Erlösen des Stiftungskapitals, das derzeit bei knapp 400.000 Euro liegt.  
AWO-Geschäftsführer Wolfgang Krause macht zur Finanzlage deutlich: „Trotz niedriger Zinsen am Kapitalmarkt haben wir unser Geld so gut angelegt, dass wir aller Voraussicht nach auch 2016 und 2017 jeweils etwa 10.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung stellen können.“ Er hofft aber auch auf weitere Hilfen, etwa durch Kranzspenden oder Zuwendungen aus Geburtstagen und Jubiläen: „Wir verzinsen Beiträge und Spenden mit guten Taten. Eine bessere Rendite gibt es nicht.“  

 

Fünf Kurstreffen kostenlos - Babyclubs der AWO-Familienbildung
Erste Sing- und Fingerspiele und Babylandschaften zur Entwicklungsförderung wecken die Lust aufs Abenteuer. Ab 13.Januar, immer dienstags um 15.30 Uhr, ab 14. Januar, immer mittwochs um 14.30 und 16.00 Uhr und ab 15. Januar 2015, immer donnerstags um 9.30 Uhr in Wanheimerort auf der Düsseldorfer Straße 505.  Dank der Förderung durch das Land können Kindern und Eltern risikolos die AWO-Babyclubs kennenlernen. Die ersten fünf Kurstreffen sind kostenlos. Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095600.

Öffentliche Bildungsausgaben steigen 2014 auf über 120 Milliarden Euro
Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2014 Bildungsausgaben in Höhe von 120,6 Milliarden Euro veranschlagt, das sind 3,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Bildungsfinanzbericht 2014, der am 11. Dezember 2014 veröffentlicht wurde. Der Bildungsfinanzbericht wurde vom Statistischen Bundesamt (Destatis) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz erstellt.

 

SPD Röttgersbach ehrt langjährige Mitglieder
Am vergangenen Dienstag ehrte die SPD Röttgersbach ihre langjährigen Jubilare. Stellvertretend für neu Jubilare die zum Teil bis zu 40 Jahren der SPD ihre Treue hielten, ehrte der Landtagsabgeordnete Rainer Bischof  Elisabeth Wollschläger und Willi Schmotz (Bildmitte): „Wir sind stolz, dass es Menschen gibt, sich nicht nur kurzfristig, sondern über viele Jahre für unsere Gesellschaft engagieren.“


Duisburger Rathausgespräch der Volkshochschule:
Kunst. Lust, Last oder Lebensmittel?  
Zwischen Begeisterung und Unverständnis gibt es die unterschiedlichsten Einstellungen zur Kunst in unserer Gesellschaft. Für die einen ist es Freude und Erbauung, ein Museum zu besuchen oder ein Kunstwerk im öffentlichen Raum zu sehen. Andere empfinden Kunst als überflüssigen Tand und Geldverschwendung. Im 8. Duisburger Rathausgespräch am Sonntag, 14. Dezember, um 11 Uhr im Rathaus am Burgplatz soll die Bedeutung von Kunst für das Leben hinterfragt werden.
Darüber, warum Kunst für die einen Lust und für die anderen Last ist und ob es möglich ist, Zweiflern zum Glücksgefühl durch Kunst zu ermöglichen diskutieren der Künstler Tony Cragg, Prof. Dr. Oliver Scheytt (Kulturpolitiker, Kulturmanager), Pater Friedhelm Mennekes („Kunstpfarrer“ aus Köln) und Cornelia Brünninghaus-Knubel (Museumspädagogin und Museumsberaterin). Die Moderation übernimmt Randi Crott. Es sind noch Restplätze verfügbar. Anmeldungen nimmt die VHS telefonisch unter (0203) 283-2206 oder per Mail, a.thierfelder@stadt-duisburg.de, entgegen.


Mittwoch, 10. Dezember 2014 - Historischer Kalender - Tag der Menschenrechte (UN), Internationaler Tag des Chorgesangs

UN-GENERALSEKRETÄR BAN KI-MOON: Erklärung zum Internationalen Tag der Menschenrechte
Am Internationalen Tag der Menschenrechte erheben wir unsere Stimme. Wir prangern Regierungen an, welche die Rechte von einzelnen Personen oder Gruppen einschränken.  
Wir erklären, dass die Menschenrechte für uns alle gelten, zu jeder Zeit: Unabhängig davon, wer wir sind oder woher wir kommen, unabhängig von unserer Klasse, Meinung oder sexuellen Orientierung.  
Dies ist eine Sache der individuellen Gerechtigkeit, sozialer Stabilität und des globalen Fortschritts.  
Die Vereinten Nationen schützen Menschenrechte, denn das ist unsere stolze Mission. Und wenn Menschen ihre Rechte in Anspruch nehmen können, führt das zu Wirtschaftswachstum, und es herrscht Frieden.  
Menschenrechtsverletzungen sind weit mehr als persönliche Tragödien. Sie sind Warnzeichen, die mitunter vor größeren Krisen warnen.  
Die “Human „Rights Up Front“-Initiative der Vereinten Nationen ist bestrebt, diese Alarmzeichen ernst zu nehmen. Wir verfolgen diese Verletzungen, bevor sie zu massenhaften Gräueltaten und Kriegsverbrechen werden.  
Jeder Einzelne kann den Kampf gegen Ungerechtigkeit, Intoleranz und Extremismus vorantreiben.  
Ich rufe die Staaten dazu auf, ihre Pflicht, die Menschenrechte an jedem Tag des Jahres zu beschützen, in Ehren zu halten. Ich rufe die Menschen dazu auf, ihre Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen. Und ich fordere besonderen Schutz für Menschenrechtsverteidiger, die mutig unserem gemeinsamen Ziel dienen.
Lassen Sie uns gemeinsam auf die Schreie der Ausgebeuteten antworten und die menschliche Würde für alle aufrecht erhalten.

 

Trinkwasserpreise steigen zum 1. Januar
Auch für 2014 rechnen die Stadtwerke Duisburg mit einer weiterhin rückläufigen Trinkwassernutzung. Hat das Unternehmen 2011 noch über 35 Millionen Kubikmeter Wasser abgesetzt, gehen die Prognosen für das laufende Jahr von weniger als 32 Millionen Kubikmeter aus. Gründe für die rückläufigen Abgabemengen sind die sinkende Einwohnerzahl Duisburgs sowie die sparsamere Wassernutzung, zum Beispiel durch moderne Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler.
Zum Vergleich: In den 1970er Jahren betrug die Abgabemenge noch mehr als 50 Millionen Kubikmeter im Jahr. Lediglich 20 Prozent der Kosten für die Wasserversorgung der Stadtwerke Duisburg werden durch die abgegebene Menge verursacht. 80 Prozent sind Fixkosten, die auch dann anfallen, wenn der Wasserabsatz sinkt. Hierzu zählen insbesondere die Kosten für die Unterhaltung der Rohrnetze und Wasserwerke.
Die vorhandene Infrastruktur kann nicht im gleichen Maß wie die rückläufige Wassermenge angepasst werden. Sie muss unabhängig davon gewartet, instandgesetzt und erneuert werden. „Zuletzt gestiegene Grundkosten in der Wassergewinnung bei gleichzeitigem Rückgang der abgegebenen Wassermenge kann das Unternehmen nicht mehr vollständig durch Effizienzmaßnahmen kompensieren“, verdeutlicht Gregor Sieveneck, Vertriebsleiter der Stadtwerke Duisburg.
Vor diesem Hintergrund muss das Versorgungsunternehmen den Bruttopreis pro Wirtschaftseinheit ab dem 1. Januar 2015 um 4,52 Euro auf 36,02 Euro pro Jahr erhöhen. Eine Wirtschaftseinheit ist zum Beispiel ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die Verrechnungspreise für die Zähler sowie der verbrauchsabhängige Wasserpreis bleiben unverändert.
Trotz der Preisanpassung bleibt das Trinkwasser der Stadtwerke Duisburg ein vergleichsweise günstiges Lebensmittel. So kostet ein 0,3-Liter-Glas Leitungswasser in einem Haushalt mit durchschnittlichem Wasserverbrauch umgerechnet lediglich 0,1 Cent.
Wasserversorgung
Die Stadtwerke Duisburg versorgen in Duisburg etwa 250.000 Haushalte mit Trinkwasser. Gewonnen wird das Wasser in zwei eigenen Wasserwerken, die sich in Düsseldorf-Wittaler und -Bockum befinden. Dabei wird Grundwasser über Brunnen gefördert, gefiltert, aufbereitet und anschließend als Trinkwasser in Lebensmittelqualität in das Duisburger Versorgungsnetz eingespeist. Darüber hinaus bezieht das Unternehmen Trinkwasser über eine Pipeline aus dem Halterner Stausee im Kreis Recklinghausen.
Rund 2.200 Kilometer Rohrleitungen unterhalten die Stadtwerke Duisburg in der Stadt. Als Wasserversorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Duisburg für die Sicherung höchster Qualitätsstandards verantwortlich. Dies betrifft sowohl die Brunnen, in denen Trinkwasser gewonnen wird, als auch die Aufbereitungsanlagen in den Wasserwerken und die Rohrleitungen. In regelmäßigen Intervallen entnimmt das Unternehmen Wasserproben an zahlreichen Stellen im gesamten Stadtgebiet. Diese Proben werden in einem Labor geprüft, um jederzeit die hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen.


Flüchtlinge: Duisburg erhält zusätzlich 2,4 Millionen Euro  
145 Millionen Euro stellen das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund im kommenden Jahr für die hier ankommenden Flüchtlinge zur Verfügung. 108 Millionen Euro davon gehen direkt an die Kommunen. Mit weiteren 37 Millionen Euro finanziert das Land unter anderem eine zusätzliche Erstaufnahmeeinrichtung, zusätzliche Lehrer an den Schulen und die Ausweitung der sozialen Betreuung in den Landeseinrichtungen.  
„Bund und Länder reagieren damit auf die steigende Zahl von flüchtenden Menschen“, so die Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff, Frank Börner und Sarah Philipp. „Je zur Hälfte finanzieren sie auf Bundesebene ein Programm zur Entlastung der aufnehmenden Kommunen. Wir sorgen in NRW dafür, dass das Geld vor Ort ankommt.“
Im Umfang der landeseitigen 54 Millionen Euro hat das Land bereits angekündigt, Hilfestellungen für die Kommunen zu leisten. So sollen neben einer dauerhaften Aufstockung des Flüchtlings-Aufnahmegesetzes (FlüAG) Mittel für zusätzliche Plätze in der Offenen Ganztagsbetreuung, weiteres Personal in den Kindertageseinrichtungen und einen Härtefallfonds für alle Gesundheitskosten über 50.000 Euro zur Verfügung gestellt werden.  
Die durch den Bund finanzierten weiteren 54 Millionen Euro werden nun zusätzlich weitergeleitet. Maßstab ist auch hier das FlüAG. „So kommt das Geld da an, wo auch die Flüchtlinge sind“, erläutern Bischoff, Börner und Philipp und erteilen damit Überlegungen der CDU eine Absage, die Mittel über eine Umsatzsteuerbeteiligung weiterzuleiten. Damit erhalten die Städte und Gemeinden zielgerichtet zusätzlich 54 Millionen Euro für die Aufnahme, Unterbringung, Versorgung und Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen.  
„Bei uns in Duisburg wirkt sich die Entlastung folgendermaßen aus: Unsere Stadt bekommt durch die Erhöhung der Flüchtlingspauschale des Landes eine Summe von 1.032.872 Euro. Zusammen mit den zusätzlichen Bundesmitteln sind das insgesamt  2.427.250 Euro.  
Das Land NRW wird damit in besonderer Weise seiner Verantwortung, die Verabredungen der beiden Flüchtlingsgipfel zu erfüllen und die vielfachen Anstrengungen der Städte und Gemeinden zu unterstützen, gerecht“, bekräftigen die Landtagsabgeordneten.

 

KSM: Ausstellung „Made in Marxloh“  
In der Ausstellung „Made in Marxloh“ stellen sich am kommenden Sonntag, 14. Dezember, die Macher des Medienbunkers Marxloh vor. Die Ausstellung wird um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Innenhafen eröffnet. Ein „schwebendes Brautkleid“ wird dann die Ausstellung beschirmen und es gibt Musik aus Marxloh.  
Im Rahmen der Museumsreihe „Mein Duisburg – Blickpunkt.Stadt“ lädt Projektleiterin Kornelia Kerth-Jahn dazu ein, den Stadtteil näher kennen- und verstehen zu lernen. In Filmen und Fotos zu den Aktionen „Willkommen in Marxloh“ sind Prominente wie Asli Sevindim vom WDR oder der Grünen-Politiker Cem Özdemir zu sehen. In Erinnerung gebracht werden auch die Projekte zur Kulturhauptstadt 2010 rund um die Brautmodenmeile, etwa der Spaziergang der einhundert Bräute auf der Autobahn A40.  
Die Präsentation „Made in  Marxloh“ von Filmemacher und Kurator Halil Özet und dem Fotografen Rainer Kzonsek bietet mehr als einen Blick auf den Stadtteil. Einerseits gibt sie einen ungeschminkten Eindruck in die Probleme Marxlohs, andererseits zeigt sie aber auch Entwicklungsmöglichkeiten und den Aufschwung eines Stadtteils im Duisburger Norden mit seinem besonderen Charme.

 

Vorlesespaß in der Zentralbibliothek    
Die Stadtbibliothek lädt im Rahmen des Kinderprogramms am Freitag, 12. Dezember, um 16 Uhr in die Zentrale an der Düsseldorfer Straße 5-7 in Duisburg-Mitte zum weihnachtlichen Vorlesespaß ein.  
Wolfgang Weidemann liest aus dem Buch „Elvis und der Mann mit dem roten Mantel“ von Ole Könnecke vor. Eine schöne, aber auch ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte für Kinder ab sechs Jahren.  Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos. 

 

Adventskonzert im Schmidthorster DOM    
Ein besonderes Sonntagskonzert findet am 14.12. um 16.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche (Holtener Str. 168) in Neumühl statt. Im Schmidthorster DOM werden Evelin Affolderbach (Sopran) und Ute Steinhauer (Sopran) gemeinsam mit Marcus Strümpe (Orgel) ein Adventskonzert vom Feinsten Art präsentieren. Es werden Werke von Schütz, Händel, Vivaldi, Franck u.a. präsentiert. Eintritt ist frei, im Anschluss des Konzertes wird eine Türkollekte abgehalten.  

 

Dienstag, 09. Dezember 2014 - Historischer Kalender - Welt-Anti-Korruptions-Tag (UN)

Die Stadtbibliothek trauert um ihren ehemaligen Leiter Franz Rakowski   Franz Rakowski, ehemaliger Leiter der Stadtbibliothek, ist am Mittwoch, 3. Dezember, im Alter von 87 Jahren in Mülheim an der Ruhr verstorben. Rakowski begann seine bibliothekarische Laufbahn nach der Rückkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft 1949 mit einem Studium am damaligen Bibliothekarischen Lehrinstitut in Köln.
1951 nahm er seine Arbeit bei der Stadtbibliothek Duisburg als Diplom-Bibliothekar und Lektor für die Sachgebiete Theologie und Philosophie auf. Ab 1957 war er Stellvertreter des damaligen Direktors Wilhelm Schmitz-Veltin und nach dessen plötzlichem Tod im Jahre 1968 wurde Franz Rakowski Bibliotheksdirektor. Unter seiner Leitung entwickelte sich die Duisburger Stadtbibliothek zu einer der modernsten und angesehensten Bibliotheken Deutschlands.
Bis zu seinem Ausscheiden im Juli 1990 erlangte er nicht nur innerhalb der Stadt Duisburg, sondern auch auf nationaler und internationaler Ebene hohes Ansehen. Der Welt der Bücher und den Bibliotheken blieb er zeitlebens verbunden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek trauern um einen kompetenten Fachmann des deutschen Bibliothekswesens und einen liebenswerten Menschen.

 

Duisburg-Walsum: Theißelmannstraße nur eingeschränkt befahrbar
Die Theißelmannstraße in Höhe der Einmündung Königstraße in Duisburg-Walsum wird seit Montag, 8. Dezember, mit einem Geh-und Radweg ausgebaut. Das Einfahren in die Theißelmannstraße aus Richtung Königstraße ist deswegen nicht möglich. Eine Umleitung über Lehmkuhlplatz ist ausgeschildert. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Dienstag, 23. Dezember, andauern.

 

41 % aller Haushalte sind Einpersonenhaushalte
Im Jahr 2013 gab es in Deutschland 16,2 Millionen Haushalte, die ausschließlich von einer Person bewohnt wurden. Damit waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von allen 39,9 Millionen Haushalten rund 41 % Einpersonenhaushalte. In 59 % aller Haushalte lebten zwei oder mehr Personen zusammen. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa.



Niederrheinische Skizzen von Hüsch im LiteraturBistro
 
Zu einer Lesung in der Reihe „Auserlesenes“ lädt das LiteraturBistro in der Zentralbibliothek auf der Düsseldorfer Straße 5-7 am Donnerstag, 11. Dezember, um 16 Uhr ein. Helga Mietz liest von Hanns Dieter Hüsch den zweiten Teil „Niederrheinische Skizzen“. Charakteristisch sind dabei pointierten Betrachtungen des Alltags: „Zuhören, zugucken, aufschreiben, vortragen“, so beschrieb Hüsch selbst seine Arbeitsweise.
Neben den großen gesellschaftlichen Konflikten waren es immer auch die Eigenheiten seiner Mitmenschen, die Hüsch zu Themen seiner Programme machte. Sein Ausspruch „Alles, was ich bin, ist niederrheinisch“ ist symptomatisch für seine enge Verbundenheit mit seiner Heimat.  
Helga Mietz ist nach 20-jähriger Beratungstätigkeit am Institut für Jugendhilfe und 13-jähriger Leitungstätigkeit im Jugendamt Duisburg freiberuflich als Supervisorin und Familientherapeutin tätig. Sie liest nicht nur privat gern und viel, sondern nutzt literarische Texte auch in ihrer Beratungs- und Seminararbeit. Helga Mietz lebt seit 2013 in Hamburg. Der Eintritt zur Lesung ist kostenlos.  


Positives Halbzeitfazit des Duisburger Weihnachtsmarktes 2014
Das Duisburger FrischeKontor und die Schausteller ziehen nach der ersten Hälfte des Duisburger Weihnachtsmarktes 2014 ein positives Fazit. Schausteller und FrischeKontor sind mit den Besucherzahlen in der ersten Hälfte des Weihnachtsmarktes sehr zufrieden.
Die umfangreichen Werbemaßnahmen der neuen Kampagne in Duisburg und im Umland bis hinein zu den holländischen Nachbarn haben wieder dafür gesorgt, dass neben den Duisburgerinnen und Duisburgern zahlreiche auswärtige Besucherinnen und Besucher den Weg in die Duisburger Innenstadt gefunden haben. Das hat sich ganz besonders zum stark frequentierten verkaufsoffenen Sonntag am 30. November bemerkbar gemacht.  
Auch gibt es viele positive Rückmeldungen zur Gestaltung des Duisburger Weihnachtsmarktes, zum Warenangebot und zur gemütlichen Atmosphäre, die durch das optimierte Gestaltungskonzept mit neuen Hütten und der einheitlichen Farbe Rot bei diversen Gestaltungsmaterialien und durch das aufwändige Beleuchtungskonzept, u.a. mit dem neuen, dritten Glitzerbaum vor dem Sparkassengebäude, hervorgerufen wird.  
Der absolute Renner der ersten 2 Wochen war der Weihnachtsmarkt-Merchandise-Artikel „Winterwunderschneekugel“. Die Nachfrage nach der limitierten Auflage der Glaskugel des Duisburger Weihnachtsmarktes war so intensiv, dass bis auf wenige Restexemplare inzwischen alle verkauft sind!  
Besonders attraktiv für viele Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes ist auch wieder das von der DVG aufgelegte WeihnachtsmarktTicket. Durch die stärkere Nutzung von Online-Ticketing-Portalen wird dieses insbesondere immer mehr von auswärtigen Gästen gekauft.  
Zur Freude aller spielt das Wetter dem Weihnachtsmarkt bislang auch in die Karten. Bei in den letzten Tagen winterlichen Temperaturen kommt pures Winter-Weihnachtsmarkt-Feeling auf, was zusätzlich zu einem starken Besucherandrang auf der ohnehin belieben Eisbahn „energy on ice“ der Stadtwerke Duisburg geführt hat.  
Nach dem guten Start und der hohen Gästezahl in der ersten Hälfte der Veranstaltung hoffen alle Beteiligten auf einen neuen Besucherrekord bis zum Ende des Weihnachtsmarktes. Hier wird sicher auch der Besuch am 2. Weihnachtsfeiertag und in der Verlängerungswoche eine wichtige Rolle spielen.  


Deutsche Ausfuhren im Oktober 2014: + 4,9 %
Im Oktober 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 103,9 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 81,9 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurde damit der bisherige Ausfuhrrekord vom September 2014 (102,5 Milliarden Euro) übertroffen. Die deutschen Ausfuhren waren im Oktober 2014 um 4,9 % und die Einfuhren um 0,9 % höher als im Oktober 2013. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber September 2014 um 0,5 % und die Einfuhren um 3,1 % ab.  


Motto der Friedenslichtaktion 2014: „FRIEDE SEI MIT DIR – SHALOM – SALAM!“
 Es geht um die kleine Flamme, die von Pfadfinderinnen und Pfadfindern sowie vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet wird und sich dann auf den Weg macht, um allen Menschen in der Advents- und Weihnachtszeit als Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu leuchten.  
Innerhalb weniger Jahre hat es sich von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet und erreicht mit seiner Botschaft Millionen von Menschen. Das Friedenslicht wird mit dem Zug in über 30 Städte in Deutschland gebracht und dort in zentralen Aussendungsfeiern an die Gruppen vor Ort weitergegeben.  
Die 5. stadtweite ökumenische Aussendungsfeier findet am Sonntag, 14. Dezember 2014 (3. Advent) um 19 Uhr statt.

Das Licht erhalten Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und „alle Menschen guten Willens“, um ein klares Zeichen für Frieden, Völkerverständigung, den interreligiösen Dialog sowie gegen Rassismus zu setzen.  
Danach macht sich das Licht auf den Weg in die Familien, Krankenhäuser und Kindergärten, in die Verbände, in öffentliche Einrichtungen, in Altersheime, in die Moschee und die Synagoge sowie zu den Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen und zu denen am Rande der Gesellschaft.  
Das Friedenslicht ist allerdings kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns vielmehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen! Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einer der Krisenregionen der Erde, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an Symbolkraft. Als Jugendverbände treten wir in vielen Aktionen nicht nur für unseren Glauben und unsere Überzeugungen, sondern auch aktiv für Frieden und Gerechtigkeit ein. Diese kleine Flamme gibt uns auch einen konkreten Anlass, persönliche Wertvorstellungen und das, was Menschen verbindet oder trennt, zu überdenken.  
Die Friedenslichtaktion 2014 wird in Duisburg von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) -Bezirk Duisburg, der Evangelischen Jugend Duisburg und dem BDKJ-Stadtverband Duisburg getragen.  

 

Infizierungsgefahr im Internet: Deutschland in der Risikogruppe
Kaspersky Lab hat im Jahr 2014 bei 39,56 Prozent der deutschen KSN-Nutzer mindestens eine Attacke über das Internet blockiert. Jede Achte (12,56 Prozent) aller weltweit durchgeführten Mac-Attacken entfiel auf deutsche Nutzer. Weltweit erfolgte zudem jeder sechste Internetangriff über deutsche Ressourcen.
Im mobilen Bereich verzeichnet der IT-Sicherheitsexperte weiter ein Wachstum an Schädlingen sowie vermehrte Attacken auf die Finanzen der Nutzer. Ein weiterer Trend: Aus dem Unternehmensbereich bekannte Spear-Phishing-Angriffe machen Cyberangriffe auf Anwender gezielter als bisher.  


UDE-Weiterbildung für Sowi- und Politik-Lehrer
Wirtschaftspolitik im Unterricht
 
Eurokrise, Staatsverschuldung, soziale Ungleichheit oder das keynsianische Modell: Über solche wirtschaftspolitischen Themen wird kontrovers gestritten. Sie eignen sich daher gut für den Schulunterricht. Wie man sie einbindet, vermittelt die Fortbildung „Update Ökonomische Bildung“ an der Universität Duisburg-Essen (UDE).   Sie beginnt am 20 Januar, besteht aus fünf Ganztagsseminaren und richtet sich an Lehrkräfte für Politik bzw. Sozialwissenschaften. Die Teilnehmenden erhalten umfassendes Material. Durchgeführt wird die Reihe vom Lehrstuhl für Sozialökonomie. Online-Anmeldungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen: https://www.rca.uni-due.de/oekonomische-bildung/  

Montag, 08. Dezember 2014 - Historischer Kalender - Internationaler Kinder- Fernsehtag (UNICEF)

Freie Termine für Krebsberatung    
Für die psychoonkologische Beratung mit Carola Fackert am Dienstag, 9. Dezember,  im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ (roter kleiner Raum) auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte sind noch Termine frei.   Damit keine Wartezeiten entstehen und Fragewünsche gleich an kompetente Gesprächspartner weitergegeben werden können, wird um telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter 0203/283-3938 gebeten.


138 500 Deutsche studierten 2012 im Ausland

Im Jahr 2012 waren 138 500 deutsche Studentinnen und Studenten an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren dies 1,8 % oder 2 500 Studierende mehr als im Jahr 2011. In den letzten zehn Jahren zog es immer mehr deutsche Studierende ins Ausland: Während im Jahr 2002 auf 1 000 deutsche Studierende an inländischen Hochschulen 34 deutsche Studierende an Hochschulen im Ausland kamen, war dieses Verhältnis 2012 mit 62 bald doppelt so hoch.

 

Nikolaus besuchte Täuflinge  
Alle Kinder, die in den Jahren 2009-2011 in Herz-Jesu getauft wurden, hatte Pater Tobias zum Fest des Heiligen Nikolaus herzlich eingeladen. Zahlreiche Kinder kamen mit ihren Eltern, Opas und Omas ins Agnesheim. Bei gesungenen Adventsliedern und mit "Lasst uns froh und munter sein", gab es Plätzchen und Lebkuchen, bevor dann der Heilige Nikolaus mit seinem großen Geschenkesack ins adventlich geschmückte Agnesheim kam. Die Kinder bekamen alle persönlich einen Schoko-Nikolaus vom Heiligen Nikolaus überreicht. Dabei durften sie ihren Vornamen nennen. Zum Schluss wurde dann das allzeitbeliebte Lied "In der Weihnachtsbäckerei" von allen Kindern und Erwachsenen gesungen, bevor der Hl. Nikolaus sich wieder auf dem Weg machte.

Foto Barbara Hackert

Blockflöte PLUS im DOM  
Erneut sorgt Pater Tobias, Pastor der Gemeinde Herz-Jesu in Neumühl für ein hochkarätiges Adventskonzert. Am Mittwoch, den 10. Dezember um 17:30 Uhr wird das Konzert Blockflöte PLUS mit Julia Dodaij (Blockflöte) und Andreas Boos (Truhenorgel u. Cemalo) im Schmidthorster DOM an der Holtener Str. 168 präsentiert. Der Eintritt ist frei.


682 000 Kinder kamen im Jahr 2013 zur Welt

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 682 069 Kinder geboren. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das rund 8 500 Neugeborene mehr als im Vorjahr. Die zusammengefasste Geburtenziffer betrug - nach vorläufiger Schätzung - 1,41 Kinder je Frau. Sie hat sich damit im Vergleich zum Jahr 2012 (1,40 Kinder je Frau) nur geringfügig verändert.  


Der Weihnachtsmann verteilt Geschenke auf den Wochenmärkten
 
In diesem Jahr kommt der Weihnachtsmann früher! Er wird auf Bitten des FrischeKontors auf zahlreichen Duisburger Wochenmärkten unterwegs sein, um sich im Namen der Marktbeschicker bei den vielen Kundinnen und Kunden für deren Treue zu bedanken.  
Freuen dürfen sich die jüngeren Marktbesucher auf leckere Präsente. Für alle anderen Marktbesucher wird der heilige Mann frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen dabei haben – und dies, solange der Vorrat reicht.  
Termine:
Wochenmarkt Wanheimerort: Donnerstag, 11.12., 9:00 bis 12:00 Uhr (Michaelplatz)
Wochenmarkt Beeckerwerth: Freitag, 12.12., 8:30 bis 10:00 Uhr (Ahrstraße/Haus-Knipp-Straße)
Wochenmarkt Ruhrort: Freitag, 12.12., 10:00 bis 12:00 Uhr (Neumarkt) Wochenmarkt Bruckhausen: Freitag, 12.12., 12:30 bis 15:00 Uhr (Heinrichplatz) Wochenmarkt Hamborn: Samstag, 13.12., 9:00 bis 13:00 Uhr (Altmarkt) Wochenmarkt Hochheide: Mittwoch, 17.12., 9:00 bis 13:00 Uhr (Bürgermeister-Bongartz-Platz)
Wochenmarkt Rumeln: Donnerstag, 18.12., 9:00 bis 12:00 Uhr (Dorf-/Verbindungsstraße)
Wochenmarkt Friemersheim: Freitag, 19.12., 9:00 bis 12:00 Uhr (Kaiser-/Kronprinzenstraße)
Wochenmarkt Neudorf: Freitag, 19.12., 8:00 bis 13:00 Uhr (Ludgeriplatz)
Wochenmarkt Homberg: Freitag, 19.12., 9:00 bis 12:00 Uhr (Bismarckplatz) Wochenmarkt Vierlinden: Samstag, 20.12., 9:00 bis 12:00 Uhr (Franz-Lenze-Platz)

 

Weihnachts-Karaoke im Senftöpfchen    
Am kommenden Samstag, den 13. Dezember präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhosrststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr das Mitmach-Highlight zum Jahresende. Diesmal sind die Gäste gefordert, ihre Stimme zu erheben und damit die traditionelle Partystimmung anzuheizen. Die Moderation durch Volker Niemann garantiert pralle Stimmung und entzündete Stimmbänder bei allen Röttgersbacher Superstars.

Vortrag zum Thema Sodbrennen im Klinikum Duisburg

Einen gemeinsamen Informationsnachmittag für medizinische Laien bieten der Gesundheitstreff des Runden Tisches Wedau/Bissingheim, die Kommunale Gesundheitskonferenz und das Klinikum Duisburg am Dienstag, 09. Dezember 2014, von 16.00 bis 17.30 Uhr zum Thema „Sodbrennen stößt übel auf““, im Hörsaal des Klinikum Duisburg an. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung werden Dr. Barbara Strey, Chefärztin der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie und  Dr. Mark Lienert, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie im Klinikum Duisburg, die Ursachen, Symptome, Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten bei Sodbrennen leicht verständlich erläutern.


Malteser Hospiz St. Raphael: „Frühstück in der Trauerzeit“

Das „Trauerfrühstück“ findet im Dezember nicht - wie gewohnt - am zweiten Montag im Monat, sondern dieses Mal am Montag, 15. Dezember von 10.00 bis 11.30 Uhr im Malteser Hospiz St. Raphael, Remberger Straße 36 statt. Menschen, die nahe stehende Angehörige oder Freunde verloren haben, können sich hier für die bevorstehende Woche stärken und ihre Erfahrungen mit anderen Betroffenen austauschen.
Begleitet wird das Frühstück von geschulten und erfahrenen Mitarbeitern des Malteser Hospizes St. Raphael. Der Verlust eines geliebten Menschen schmerzt und reißt eine große Lücke in das Leben von Verwandten und Freunden. Die geschulten und erfahrenen Mitarbeiter des Malteser Hospizes St. Raphael bieten unterschiedliche Beratungsangebote für Hinterbliebene. Die Trauerberatung ist eine Hilfestellung, den schwierigen Übergang in ein anderes „Weiter-Leben“ während der Trauerphase zu begleiten und neue Wege zu finden.  


Januar bis September 2014: 8,7 % weniger Unternehmensinsolvenzen

In den Monaten Januar bis September 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 18 199 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 8,7 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Zeitraum Januar bis September 2014 mit 65 255 Fällen um 5,8 % niedriger als in den ersten neun Monaten 2013. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 101 935 Fälle, das waren 5,2 % weniger als in den Monaten Januar bis September 2013.  


VHS: Filmabend zum Recht auf eigene sexuelle Identität
 
Gemeinsam mit Amnesty International zeigt die Volkshochschule am Internationalen Tag der Menschenrechte am Mittwoch, 10. Dezember, von 18 bis 22 Uhr im Gebäude auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte einen Film über die sexuelle Identität und das Recht, diese auch zu leben.  
Der mit versteckter Kamera gedrehte Film „Born this way“ zeigt am Beispiel von Einzelschicksalen das Leben von Homosexuellen, Bisexuellen und Transgendern. Bestimmt wird deren Alltag durch Bedrohung, Gesetze und Polizei sowie einer von verschiedenen Seiten aufgehetzten Öffentlichkeit.  
Alice Nkom, Trägerin des von Amnesty International verliehenen Menschenrechtspreises 2014, setzt sich seit Jahren als Rechtsanwältin gegen die Verfolgung von Homosexuellen ein. Trotz Todesdrohungen verteidigt sie weiterhin Personen vor Gericht, die wegen ihrer sexuellen Orientierung verhaftet wurden.   Im Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion und der Teilnahme am alljährlichen „Briefmarathon“ von Amnesty International. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.  

 

Radtourentipp 4 - Landmarken Duisburg Mitte/Süd/West ab sofort erhältlich  
Der vierte Radtourentipp liegt ab sofort im Ruhr.Visitorcenter im CityPalais und in den Bürgerservicestellen der Bezirksämter kostenlos aus. Die beschriebene Radtour zeigt elf Landmarken südlich der Ruhr, die prägend für das Stadtgebiet sind. Highlight ist die Skulptur „Tiger & Turtle“ in Wanheim-Angerhausen, die von weitem sichtbar ist und besonders am Abend durch die Beleuchtung eine gute Orientierung bietet.
Aber auch die Besteigung – oder für besonders Sportliche – die Befahrung der Heinrich-Hildebrand-Höhe bietet einen imposanten Blick über den Rhein und die Stadtlandschaft bis hin nach Düsseldorf. Aber auch Brücken bieten aufgrund ihrer eindrucksvollen Architektur, beispielswese die A40-Rheinbrücke, Orientierung und ermöglichen oft einen guten Einblick in die Stadtstruktur. Der Blick von der Wedauer Brücke eröffnet riesige ungenutzte Areale, ehemalige Bahnanlagen, die auf eine weitere Entwicklung warten.   
Die 46 Kilometer lange Tour zeigt die Gegensätzlichkeit der Stadt, die idyllischen Rheinauen linksrheinisch und die Industrie- und Gewerbeflächen rechtsrheinisch. Die Mühe lohnt sich, die an der Strecke liegenden Aussichtspunkte zu ersteigen und die Zusammenhänge der Stadt von oben zu betrachten. Sehr viel Grün lässt sich entdecken, der Aussichtsturm in der Sechs-Seen-Platte bietet einen Blick auf Wald und Seen. Die Fahrt am Rheinufer in Hochemmerich und die Besteigung der Halde Rockelsberg eröffnen wieder eine ganz andere Perspektive.  
Die Karte im Maßstab 1:20.000 ermöglicht eine gute Orientierung. Beschildert ist die Route im Stadtgebiet nicht. Die GPS Daten können im Internet auf der Seite www.duisburg.de/radverkehr heruntergeladen werden. Auf der Rückseite der Karte gibt es Bild- und Textinformationen zu den elf Landmarken. 

 

Samstag, 06. Dezember 2014 - Historischer Kalender - Nikolaus

Gag des Tages: Kostenlose Umarmung heute, es folgt am 15. Januar 2015 der Weltknuddeltag

Am "Tag der Umarmung" machten sich einige Frohnaturen am traditionellen Nikolaustag auf, um vor dem Hauptbahnhof Menschen - die wollten - mit einer fröhlichen Umarmung und  sehr viel Gelächter (auf beiden Seiten) zu beglücken. Wer`s mochte, der konnte...

Ist das wieder ein Anreiztag für Apotheken, Ärztekammer oder für den Handel? Fehlt etwa noch so ein spezieller Tag zwischen Weihnachten und dem Valentinstag am 14. Februar? Der "Hugging Day" wurde laut Wikipdia 1986 von Pfarrer Kevin Zaborney eingeführt. Der US-Pfarrer hatte damit nichts am Hut. Er war der Meinung, dass zu wenig Gefühl gezeigt wird.

Aber: Wer im Netz stöbert stößt auch auf den 21. Januar 2015. Das ist der Tag des Knuddelns oder auch Weltknuddeltag (engl. National Hug Day oder National Hugging Day). Der Aktionstag wurde erstmals am 21. Januar 1986 in der Stadt Caro (Michigan) begangen und hat sich seitdem in den USA, Kanada, England, Australien, Deutschland und Polen etabliert. Ist das nun dem US-Pfarrer geschuldet? Egal, wer es mag schert sich nicht lange darum, wo es herkam oder wer es erfand.

Da kam ohne Lachsack richtig Freude auf - haje

Im Hauptbahnhof steht wie jedes Jahr ein schöner Baum


Neues Leben kündigt sich in der Königsgalerie an


Obermeiderich: Varziner Straße wird vorübergehend zur Einbahnstraße
 
Aufgrund von Straßenbauarbeiten wird die Varziner Straße in Obermeiderich ab Montag, 8. Dezember, bis Freitag, 19. Dezember, zwischen Im Heidekamp und Essen-Steeler-Straße zur Einbahnstraße. Es kann dann nur in Fahrtrichtung Essen-Steeler-Straße in die Varziner Straße eingefahren werden. Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert.  

 

Tierpatenschaften-Gründerin am 3. Dezember gestorben
Seit 1994 rührte sie die Werbetrommel und sammelte, sammelte, sammelte…
Gemeinsam mit dem 2008 verstorbenen Ex-Zoodirektor von Duisburg, Dipl.-Biol. Reinhard Frese, rief Dr. Doris Heckermann-Meisters als Zoo-Beauftragte eine Kampagne ins Leben, welche seither unter dem Markenzeichen „Aktion Tierpatenschaften“ die fantastische Summe von insgesamt über 1 MILLION Euro eingeworben hat.
In all den Jahren sorgte die emsige Biologin Dr. Doris Heckermann-Meisters dafür, dass Gorillas und Giraffen, Waschbären und Wombats, aber auch Brautenten und Buntbarsche ihre höchst unterschiedlichen Speisepläne jeweils für ein ganzes Jahr lang von Tierfreunden aus ganz Deutschland (mit-)finanziert bekommen.
Unzählige Gespräche mit Gönnern und Paten, zahllose Führungen für Honoratioren und Gäste, aber auch ein immenser Aufwand an Verwaltung und Organisation von Hunderten von Paten wurden von der Zoofreundin ausschließlich ehrenamtlich arrangiert bzw. realisiert.
Die im historischen Bereich an der Schnittstelle Neudorf und Duissern wohnende Biologin wusste unglaublich viele Geschichten rund um das ehemalige Cafe Meisters, dem Cafe ihrer Familie, bei dem z.B. auch der Schauspieler Manfred Krug - wohnte gegenüber - Gast war. Der Bürgerverein Neudorf verlieh der 87 Jahre alt gewordenen Neudorferin die Ehrentafel für nimmermüdes Engagament für Tiere und den Zoo Duisburg. Harald Jeschke
 


Duisburger Frauennetzwerk - Neue Mitstreiterinnen sind willkommen  
Auf Einladung der Leiterin des Referats für Gleichberechtigung und Chancengleichheit, der Frauenbeauftragten der Stadt Duisburg Doris Freer, versammelten sich mehr als 50 Frauen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, das Duisburger Frauennetzwerk Agenda 21, im Veranstaltungs- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ und zogen gemeinsam Bilanz für 2014.  
„Besonders in diesem Jahr konnten wir wichtige Gemeinschaftsaktionen zu den Themen ,Frauen und Umweltschutz‘ beziehungsweise ,Frauen und Klimaschutz‘ durchführen und dabei etliche neue Mitstreiterinnen gewinnen,“ so Doris Freer. „Inzwischen haben sich über 300 Frauen aus Frauenverbänden, Umweltschutzgruppen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbänden und etlichen Institution in unsere Einladungsliste aufnehmen lassen. Darüber hinaus freuen wir uns, dass unser Netzwerk Frauen der unterschiedlichsten Nationalitäten beheimatet - und alle machen begeistert mit.“  
Große Resonanz rief der Bericht der Frauenbeauftragten über die 2014 geleistete Arbeit zur Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes und des Frauenförderplan der Stadt Duisburg hervor. So war das Frauenbüro an mehr als 1.000 Personalmaßnahmen und an zahlreichen Projekten zur Personalentwicklung beteiligt. Zu ihren Erfolgen um Thema „Frauen und Nachhaltigkeit“ wurde die Frauenbeauftragte Doris Freer vom Netzwerk unter großem Beifall beglückwünscht. Sie war vom Landesumweltminister Johannes Remmel in das NRW- Team Nachhaltigkeit berufen worden, wo es ihr gelungen ist, eine Vielzahl von frauenpolitischen Forderungen in die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes einzubringen.  
Christina Becker und Uschi Dommen, Sprecherinnen des Frauennetzwerks, berichteten über die große Resonanz der Bevölkerung auf die Frauenaktionen, die im Rahmen der Duisburger Umwelttage 2014 stattgefunden hatten. Hier ging es um Themen wie „Frauen und Mädchen in Umweltschutzberufe!“, „Frauen gegen Plastikmüll“ und über die Selbstverpflichtungen der Frauen unter dem Motto „Duisburgerinnen handeln fair.“
„Im nächsten Jahr“, wollen wir uns verstärkt sozialen Themen und insbesondere der Einrichtung eines Frauenwohnprojekts in Duisburg widmen. Neue Mitstreiterinnen sind uns herzlich willkommen.“, so die Sprecherinnen.   Weitere Informationen gibt es per Mail, frauenbuero@stadt-duisburg.de, oder telefonisch unter  (0203) 283-3316.  

 Teil der Mitarbeiterinnen des Duisburger Frauennetzwerks


Caritas-„Aktien“-Aktion läuft gut an
„Not sehen und handeln“ – so lautet der kategorische Imperativ der Caritas. Vor diesem Hintergrund haben die Mitarbeiter der Gemeindecaritas die Aktion „satt & warm“ durch den Winter  ins Leben berufen: Damit bedürftige Schulkinder auch ein warmes Essen und warme Kleidung bekommen können. Denn durch die Mensa der Offenen Ganztagsschule in Hochfeld läuft ein deutlich sichtbarer Graben: Auf der einen Seite die Kinder, die sich über ein Mittagessen inklusive Nachtisch freuen, auf der anderen Seite die Kinder, die nur ein Butterbrot essen können. Wenn überhaupt!  
„Es kam auch schon vor, dass ein Kind Pommes vom Vortag dabei hatte“, erzählt Eva Kaminski, die Teamleitung Offene Ganztagsschule. Weiter berichtet die Caritasfrau: „Viele Eltern könne sich eben noch nicht mal die subventionierten 19€ leisten, die das tägliche warme Essen kostet. Und manche Kinder, die bei uns essen können, essen bis zu drei oder vier Portionen, weil sie solche Angst haben, nicht satt zu werden. Die Kinder, die nur einen Snack dabei haben, können nur sehnsüchtig auf das warme Essen der Mitschüler schauen.“  
Ein Zustand, der für alle nur schwer auszuhalten ist. Umso erfreulicher ist es, dass die Duisburger helfen: Die „Aktien“ für 5€, die man in die Kinder investiert, die immerhin unsere vielzitierte Zukunft sind, kommen gut an! Christine Neuhaus arbeitet für die Caritas am Empfang des katholischen Stadthauses am Wieberplatz: „Menschen kommen herein und fragen gezielt nach den Aktien. Die finden sie klasse und neulich waren sogar zwei Großspender dabei. Eine Beamtin erzählte, es sei ihr immer gut gegangen, nun wolle sie etwas zurückgeben.“ Das tat sie dann auch – in Höhe von 550€ auf einem Schlag.  
Die 5€-Aktien – ein prima Weihnachtsgeschenk   Auch Corinna Stanioch, Leitung des Caritas-Bereiches Sozialarbeit und Betreuung an Schulen, hat gute Nachrichten: „Nach dem Vorbericht in den Medien weiß nun meine ganze Straße, wo ich arbeite – und hat ebenfalls Aktien gekauft! Wie auch die Caritas-Mitarbeiter selbst diese Aktion gerne unterstützen und die Aktien sogar zu Weihnachten verschenken.“     
Das freut Eva Kaminski natürlich und sie hofft, dass diese Hilfsbereitschaft anhält, denn: „Die Not ist ganz, ganz groß und für viele Menschen sind 5€ ein kleiner Beitrag. Aber mit dem kann man viel machen und er wird an allen Ecken gebraucht.“  

 

Kaffeespenden für die Duisburger Bahnhofsmission
Offene Ohren, zupackende Hände und eine gute Tasse Kaffee – das bietet die Bahnhofsmission jedem Menschen, der am Duisburger Hauptbahnhof Hilfe oder Zuspruch sucht. Der Fremde, der seinen Zug verpasst oder sein Sakko eingerissen hat, ist hier ebenso willkommen wie der Bedürftige, der sich einen Cafébesuch nicht leisten kann.
Doch die Helfer von der Bahnhofsmission brauchen nun selber Hilfe. „Täglich servieren wir unseren Gästen rund ein Pfund Kaffee. Das macht im Jahr gut 365 Pfund“, bilanziert Bodo Gräßer, Leiter der Bahnhofsmission Duisburg. Noch ist völlig unklar, wie diese Geste der Mitmenschlichkeit im nächsten Jahr finanziert werden soll. „Wir sind auf Kaffeespenden angewiesen“, betont sein Kollege Torsten Ohletz und appelliert an Duisburger Bürger und Unternehmen:
„Mit Ihrer Zuwendung spenden Sie viel mehr als nur Kaffee. Sie schenken unseren Gästen Menschlichkeit.“  
Wer mit einem oder mehreren Päckchen helfen möchte, kann seine Spende einfach in der Bahnhofsmission am Hauptbahnhof abgeben. Wer möchte, kann auch Geld für diesen Zweck spenden; die Daten dazu gibt es bei der Bahnhofsmission (0203/333967).


Nikolaus besucht den Duisburger Weihnachtsmarkt
Der Nikolaus kommt auf den Duisburger Weihnachtsmarkt! Er besucht mit einem Engel am Sonntag, 7. Dezember 2014, auch Duisburgs größte Open-Air-Veranstaltung und nimmt sich dort ganz viel Zeit für die Besucherinnen und Besucher. Besonders freuen dürfen sich die jüngeren Gäste des Weihnachtsmarktes, denn jedes Kind, das sich von den Eltern, Großeltern oder sonstigen Begleitern mit dem Nikolaus fotografieren lässt, erhält von ihm ein vitaminreiches Geschenk.  
Zu finden ist der Nikolaus am Sonntag zwischen 11:30 und 16:00 Uhr auf seinem Thron vor dem Glitzerbaum am Sparkassengebäude und wartet auf hoffentlich viele Mädchen und Jungen. Bei schlechtem Wetter bleibt er trotz seines hohen Alters der Veranstaltung natürlich nicht fern, sondern zieht in dem Bereich zwischen dem Sparkassen- und dem Lifesaver-Brunnen unter die Arkaden um.  


Telefonbuch-Gewinnspiel: Abwechslungsreiche Preise auch in diesem Jahr
 
Buchstabensalat im Telefonbuch – denn neben den Nummern- und Adressübersichten versteckten sich auch die einen oder anderen Buchstaben, die sich auf erstem Blick scheinbar im Wälzer verloren haben. Auch in der diesjährigen Ausgabe des Telefonbuchs vom Verlag Menden, verbarg sich ein Gewinnspiel, das in Kooperation mit der Duisburg Marketing GmbH ausgespielt wurde.
Die eifrigen Buchstaben-Sucher erhielten ihre Preise. Der erste Preis, eine Oral B –Black 7000“ ging an  Michael Keimling. Den zweiten Preis erhielt Sigrid Wehrhahn, sie durfte 2 VIP-Karten für ein MSV-Spiel mit nach Hause nehmen. Und einen halben Tag als Tierpfleger im Zoo verbringen darf Helmut Windhäuser als 3. Preis.

Uwe Gerste, Geschäftsführer der DMG und Stephan Frese, Verkaufsleiter Verlag Menden, überreichten die ansprechenden Gewinne in der VIP Lounge der Mercatorhalle.

Freitag, 05. Dezember 2014 - Historischer Kalender - Internationaler Tag der Freiwilligen für wirtschaftliche und soziale Entwicklung (Welttag des Ehrenamts) (UN)

Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember 2014
Bas und Özdemir: "Ehrenamt ist ein starkes Signal."
 
Am 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamtes, der 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde. „Für 23 Millionen Menschen in Deutschland gehört freiwilliges Engagement wie selbstverständlich zu ihrem Leben. Das ist ein starkes Signal“, sagen die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir. Dabei sind die Formen des Engagements sehr unterschiedlich: Nachbarschaftshilfe gehört ebenso dazu, wie die Unterstützung von Flüchtlingen oder das Einbringen im Sportverein.
Bärbel Bas betont: „In Duisburg gibt es sehr viele beeindruckende Projekte. Die kulturelle Bildungsarbeit von Annegret Keller-Steegmann hat Oberbürgermeister Sören Link gerade mit der Mercator-Ehrennadel gewürdigt. Das große Engagement der Wohlfahrtsverbände bietet ebenso schöne Beispiele für starkes Engagement. Und als Schirmherrin des Malteser Hospiz St. Raphael begeistert mich auch immer wieder die ehrenamtliche Arbeit für Menschen auf dem letzten Stück Lebensweg. Solches Engagement ist nicht selbstverständlich.“
„Das Engagement darf nicht als Ausfallbürge herhalten an Stellen, an denen eigentlich der Staat gefordert ist“, so Mahmut Özdemir. „Wir freuen uns über eine rege Mitmachkultur, sie garantiert innovative Ideen und Lösungsansätze. Engagement ist sinnstiftend und fördert Vertrauen. Menschen, die sich engagieren identifizieren sich stärker mit der Stadt in der sie leben. So entsteht demokratische Kultur.“

Fertigstellung des Kalkweges in Wedau  
Die Fahrbahn des Kalkwegs in Duisburg-Wedau wurde jetzt zwischen Pregelweg und Wedauer Straße auf einer Länge von etwa 500 Metern komplett saniert. Unter dem zum Teil defekten Asphalt kamen alte Betonfahrbahnplatten zum Vorschein, die vollständig entsorgt werden mussten. Der Straßenabschnitt wurde inklusive Unterbau und neuer Asphaltdecke erneuert. Für den Fahrradverkehr gibt es in Fahrtrichtung Süden einen Radfahrstreifen auf der Fahrbahn.
Auf der anderen Fahrbahnseite in Richtung Norden verbleibt der vorhandene Radweg, zum Teil als gemeinsamer Geh- und Radweg, zum Teil als eigenständiger Radweg neben dem Gehweg. Hier konnte die vorhandene Anlage saniert werden. Zwei neu gebaute Buskaps sind nach dem aktuellen Standard angelegt worden und ermöglichen jetzt einen komfortablen, barrierefreien Einstieg in den Bus. Buskaps liegen direkt am Fahrbahnrand.
Der Bus hält auf der Fahrspur und muss sich bei der Abfahrt von der Haltestelle nicht zeitraubend in den fließenden Verkehr einordnen. Auch wird durch Bus-Kaps mehr Raum für Fahrgäste, Fußgänger und Radfahrer im Haltestellenbereich geschaffen. Die Kosten der Gesamtmaßnahme liegen bei etwa 750.000 Euro.      


Fahrbahnerneuerung Am Neuen Angerbach abgeschlossen  
Die Fahrbahn am Neuen Angerbach zwischen Goslarer Straße und Nordhäuser Straße wurde in den letzten Monaten erneuert. Der defekte Straßenabschnitt erhielt einen kompletten Vollausbau, d. h. der Unterbau und die bituminösen Fahrbahndecken wurden auf einer Länge von etwa 250 Metern neu erstellt. Die Radwege wurden, wo es erforderlich war, saniert. Die Bauzeit betrug etwa zwei Monate, der Kostenrahmen von 250.000 € konnte eingehalten werden. 


Ticket-Sonderkontrolle: 102 Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG zunehmend auf sogenannte Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit der Polizei Duisburg. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind. Eine solche Aktion fand am Mittwoch, 3. Dezember, zwischen zehn und 16 Uhr an der Haltestelle „Münchener Straße“ in Duisburg-Buchholz statt. Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten 25 Ticketprüfer und fünf Sicherheitskräfte insgesamt 1.942 Fahrgäste in den Fahrzeugen der Stadtbahnlinie U79 und der Buslinien 940 und 942.
Die Ergebnisse:
·                102 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
·                die Beanstandungsquote betrug rund 5,25 Prozent
·                die Polizei hat 29 Personalienüberprüfungen durchgeführt

 

Unterbrechung der Fernwärmeversorgung am 5. Dezember in Wanheim-Angerhausen
Die Netze Duisburg GmbH führt Instandsetzungsarbeiten an Fernwärmeleitungen in Wanheim-Angerhausen durch. In diesem Rahmen muss am kommenden Freitag, 5. Dezember, zwischen 7 und voraussichtlich 20 Uhr die Fernwärmeversorgung in einigen Bereichen des Stadtteils unterbrochen werden. Betroffen sind die Kunden der Fernwärme Duisburg GmbH, die an folgenden Straßen wohnen: Kaiserswerther Straße 96 bis 146a, Angertaler Straße 108a bis 166, Angerhauser Straße 2 bis 2e sowie Beim Görtzhof 30 bis 46 und Petersstraße 98 bis 116.  

"Es liegt schon eine gewisse Dringlichkeit vor", erklärte DVV-Sprecher Thomas Nordiek. "Im Rahmen von laufenden Instandsetzungsarbeiten wurde festgestellt, dass ein Rohr undicht ist. Um einen größeren Schaden in der Versorgungsleitung für Duisburg Süd zu vermeiden, muss dieses Rohr repariert werden." haje

 

"Eine Behinderung muss am Arbeitsplatz nicht behindern"

Elke Blaj und Nils Löw sind schwerbehindert und haben dennoch bei der Firma Stegmann Personaldienstleistung GmbH  einen Arbeitsplatz erhalten. Beide Arbeitnehmer zeigen, dass Schwerbehinderte eine vollwertige Arbeitskraft sein können. Weil Stegmann dies auch so sieht und sich intensiv um Integration bemüht, hat das Unternahmen 2014 den Inklusionspreis erhalten.  
Elke Blaj ist in der Duisburger Niederlassung der Stegmann Personaldienstleistung GmbH im Büro tätig.
„Auch wenn sie einen Grad der Behinderung (GdB) von 70 hat und schon über 50 ist, hindert sie dies nicht daran, jeden Tag bei uns die volle Arbeitsleistung zu bringen“, so die Duisburger Niederlassungsleiterin Manuela Berghaus über ihre Mitarbeiterin. Gleiches gilt auch für Nils Löw,  den ein GdB von 80 und ein Stock, den er beim Gehen benötigt, nicht daran hindern, im Verleih von Stegmann täglich gut und engagiert zu arbeiten.  
„Nils Löw kommt bei unserem Kunden so gut an, dass er zum neuen Jahr dort fest übernommen wird.“ Für Dr. Klaus Enders, Projektleiter der Firma Stegmann Personaldienstleistung GmbH,  ist das die logische Konsequenz aus dem besonderen Engagement des Unternehmens für behinderte Menschen. „Diese Bespiele zeigen, dass auch bei Personaldienstleistern die Erfüllung der vom Gesetzgeber verlangten 5 Prozent-Schwerbehinderten-Quote möglich ist. Im Jahr 2014 werden wieder über 5 Prozent schwerbehinderte Menschen für Stegmann arbeiten.“  
Auch für Ulrich Käser, Chef der Duisburger Arbeitsagentur, zeigt dieses Beispiel: „Eine Schwerbehinderung muss nicht zwangsweise am konkreten Arbeitsplatz eine Einschränkung der Arbeitsleistung bedeuten. Der Personaldienstleister Stegmann zeigt mir sehr deutlich, dass mehr Inklusion möglich ist und wir von allen Unternehmen hier mehr erwarten können.“  
Der Inklusionspreis ist eine Initiative des UnternehmensForums in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Charta der Vielfalt unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles. Stegmann Personaldienstleistung GmbH hat den Inklusionspreis 2014 „Unternehmen fördern Inklusion“ erhalten, weil das Unternehmen 2013 als erster Personaldienstleister die Fünf-Prozent-Schwerbehindertenquote erfüllt hat. 2014 wird Stegmann diese Quote ebenfalls wieder erfüllen.  


Mehr Freude: Weihnachtsgottesdienst der Diakonie
Dass viel Freude ihre Arbeit für die Diakonie begleitet, möchten Marion Endres, Hartfried Toenessen und Ulrich Schmitz im Weihnachtsgottesdienst der Duisburger Diakonie zeigen. Die drei blicken auf ein langes Arbeitsleben in Einrichtungen der evangelischen Kirche zurück und berichten von sehr persönlichen Erfahrungen großer Freude, die sie bei Begegnungen, Gesprächen und Projekten gemacht haben. Diesen Ansatz für den Gottesdienst wählte Stephan Kiepe-Fahrenholz, Leiter des Diakonischen Werkes und Prediger an diesem Abend, „denn mit Sorgen und Nöten haben Mitarbeitende der Diakonie das ganze Jahr zu tun.“
Die Freude dürfe durchaus mehr in den Mittelpunkt rücken, in der täglichen Arbeit und natürlich in einem Gottesdienst vor dem Heiligen Abend, zu dem Interessierte und alle Mitarbeitenden und Freunde der Duisburger Diakonie herzlich eingeladen sind. Deswegen wird in der Salvatorkirche am Dienstag, 16. Dezember 2014, ab 18 Uhr auch viel Musik gemacht: Salvatorkantor Marcus Strümpe spielt bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder und improvisiert zum Abschluss sogar an der Orgel über „Happy“ von Pharrell Williams.


Donnerstag, 04. Dezember 2014 - Historischer Kalender

Wechsel in der jobcenter Geschäftsführung  - Düsseldorfer Werner Rous ersetzt Norbert Maul
Im April 2015 geht auf Beschluss der Trägerversammlung des jobcenters Duisburg die Gestellung des jobcenter-Geschäftsführers von der Stadt Duisburg auf die Agentur für Arbeit Duisburg über. Mit Werner Rous, gegenwärtig Geschäftsführer im jobcenter Düsseldorf, wird eine anerkannte und erfahrene Führungskraft die Nachfolge von Norbert Maul antreten.  
Mit der Neubesetzung der Geschäftsführung ist auch der Übergang im Vorsitz der Trägerversammlung verbunden. Er geht von der Agentur für Arbeit Duisburg auf die Stadt Duisburg über. Beide Entscheidungen sind einstimmig in der Trägerversammlung von der Stadt und Agentur für Arbeit getroffen worden.   

 

Oberlandesgericht Düsseldorf: "Düsseldorfer Tabelle" 2015 mit höherem Selbstbehalt für Unterhaltspflichtige 

Zum 01.01.2015 wird der für Unterhaltspflichtige in der "Düsseldorfer Tabelle" zu berücksichtigende Selbstbehalt erhöht. Der notwendige Selbstbehalt steigt für unterhaltspflichtige Erwerbstätige von 1.000,00 Euro auf 1.080,00 Euro, sofern sie für minderjährige Kinder oder Kinder bis zum 21. Lebensjahr, die im Haushalt eines Elternteils leben und sich in der allgemeinen Schulausbildung befinden, zur Zahlung verpflichtet sind. Für nicht erwerbstätige Unterhaltsverpflichtete steigt der Selbstbehalt von 800,00 Euro auf 880,00 Euro.
Die Anpassung berücksichtigt u.a. die Erhöhung der SGB II -Sätze ("Hartz IV") zum 01.01.2015. Der Kindesunterhalt kann zum 01.01.2015 aufgrund der gesetzlichen Regelungen zunächst nicht erhöht werden, da er sich nach dem durch das Bundesfinanzministerium festzusetzenden steuerlichen Kinderfreibetrag richtet. Eine Anhebung des Kinderfreibetrages durch das Bundesfinanzministerium soll voraussichtlich im Laufe des kommenden Jahres erfolgen.
Bis zu einer Anhebung muss es daher bei den derzeitigen Kindesunterhaltsbeträgen bleiben. Ferner werden die Selbstbehalte bei Unterhaltspflichten gegenüber Ehegatten, dem betreuenden Elternteil eines nichtehelichen Kindes, volljährigen Kinder oder gegenüber Eltern des Unterhaltspflichtigen angehoben:  

 

Unterhaltspflicht gegenüber

Selbstbehalt
bisher

Selbstbehalt
ab 2015

Kindern bis 21 Jahre (im Haushalt eines Elternteils und allgemeine Schulausbildung),
Unterhaltspflichtiger erwerbstätig:

1.000,- EUR

1.080 EUR

Kindern bis 21 Jahre (im Haushalt eines Elternteils und allgemeine Schulausbildung), Unterhaltspflichtiger
nicht erwerbstätig:

800,- EUR

880,- EUR

anderen volljährigen Kindern:

1.200,- EUR

1.300,- EUR

Ehegatte oder betreuender Elternteil eines nichtehelichen Kindes:

1.100,- EUR

1.200,- EUR

Eltern:

1.600,- EUR

1.800,- EUR

 

In der "Düsseldorfer Tabelle", die vom Oberlandesgericht Düsseldorf herausgegeben wird, werden in Abstimmung mit den anderen Oberlandesgerichten und der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e. V. u.a. Regelsätze für den Kindesunterhalt und die sogenannten Selbstbehalte festgelegt.


Ehepaare und Lebenspartnerschaften stellten nahezu die Hälfte der Privathaushalte in Nordrhein-Westfalen
3,7 Millionen Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften mit und ohne Kinder stellten am 9. Mai 2011 mit einem Anteil von 46 Prozent nahezu die Hälfte der insgesamt 8,1 Millionen Privathaushalte in Nordrhein-Westfalen. Wie das statistische Landesamt anhand von Ergebnissen des Zensus 2011 mitteilt, hatten die 3,1 Millionen Einpersonenhaushalte einen Anteil von 38 Prozent an allen Privathaushalten des Landes.
Nichteheliche Lebensgemeinschaften (520 000) waren mit sechs Prozent, alleinerziehende Mütter und Väter mit Kindern unter 18 Jahren (340 000) mit vier Prozent vertreten. Die höchsten Anteile von Ehepaaren und eingetragenen Lebenspartnerschaften hatten landesweit Hörstel und Recke (beide im Kreis Steinfurt) mit jeweils 65 Prozent gefolgt von Marienmünster im Kreis Höxter mit 64 Prozent. Die Universitätsstädte Aachen (51 Prozent) und Düsseldorf (50 Prozent) hatten die höchsten Anteile von Singlehaushalten. Den höchsten Anteil nichtehelicher Lebensgemeinschaften gab es mit elf Prozent in Kranenburg im Kreis Kleve. Mit jeweils sechs Prozent wiesen Alsdorf (Städteregion Aachen), Anröchte und Soest (beide im Kreis Soest) die höchsten Anteile bei den Alleinerziehenden mit minderjährigen Kindern auf.  

Neun Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen
Im dritten Quartal 2014 wurden bei den nordrhein- westfälischen Amtsgerichten 8 817 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das drei Prozent weniger als im entsprechendem Vorjahreszeitraum (damals: 9 087 Fälle). Nach vorläufigen Ergebnissen summierten sich die von den Gläubigern angemeldeten Forderungen zwischen Juli und September 2014 auf 1,7 Milliarden Euro (Juli bis September 2013: 2,0 Milliarden Euro).
Weniger als ein Viertel (2 064 Fälle) der Insolvenzen in NRW betrafen Unternehmen, das waren 9,0 Prozent weniger als im dritten Quartal 2013 (damals: 2 267 Fälle). Ferner beantragten 6 753 weitere Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dabei handelte es sich in 5 868 Fällen um Verbraucherinsolvenzen; das waren 3,1 Prozent weniger als im dritten Quartal 2013 (damals: 6 054 Fälle). Bei den übrigen 885 Fällen handelte es sich z. B. um ehemals Selbstständige, die ein Regelinsolvenzverfahren beziehungsweise ein Verbraucherinsolvenzverfahren durchlaufen, sowie Nachlässe oder Ähnliches.  


Manfred Vollmer im Stadtmuseum: „Mein Revier ist das Revier“
 
Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 lädt am Sonntag, 7. Dezember, um 15 Uhr zu einem Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung ein. Gezeigt werden etwa 80 großformatige Bilder von Manfred Vollmer, die dem Betrachter eine Zeitreise durch das Ruhrgebiet über 50 Jahre hinweg eröffnet.
Viele seiner Motive hat Vollmer auch in Duisburg gefunden, darunter sind beispielsweise die Bilder vom Arbeitskampf um das Stahlwerk Krupp in Rheinhausen. Der Fotograf stellt seine persönliche Motivauswahl vor und erzählt aus seinem Berufsleben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro.


Trompete in der Abendmesse
 
Am kommenden Samstag, den 6.12. um 18.15 Uhr, spielt die Trompeterin Anja Richter in Begleitung von Marcus Strümpe an der Orgel in der Herz-Jesu Kirche in Neumühl. In der Vorabendmesse zum 2. Advent feiert Pater Tobias in der Familienmesse mit allen Kommunionkindern seiner Gemeinde sein Silbernes Ordensjubiläum. 

 

"Wege ins Management"
Am Donnerstag,  den 11. Dezember  2014, von 16:00 bis 18:00 Uhr, informiert Harald Großheim, Berater des Teams akademische Berufe der Agentur für Arbeit Duisburg, unter dem Titel „Wege ins Management“ im BiZ der Arbeitsagentur über die verschiedenen Wege in die Führungsetage von Unternehmen. Der Weg dahin kann gradlinig, er kann aber auch über Umwege führen.
Wie man seinen Weg findet und welche Qualifikationen dabei hilfreich sind, darüber, aber auch welche Veränderungen in den vergangenen Jahren hierbei stattgefunden haben, informiert diese Veranstaltung. Sie wendet sich dabei an Studierende und Hochschulabsolventen aller Fachbereiche mit dem Ziel Management. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Adventkonzert „Alle Jahre wieder“ mit Marshall & Alexander war ein voller Erfolg    
Vor ausverkauftem Haus mit über 550 Musik begeisterten Menschen sangen Marshall & Alexander im Neumühler Schmidthorster DOM Weihnachts- und Adventslieder. Marshall und Alexander schreiben seit 2004 eine einzigartige Erfolgsgeschichte mit Kirchenkonzerten. Ohne Pomp gestalteten sie mit ihrer Kunst unvergessliche Momente im Herzen der Menschen. Damit kreierten die beiden großartigen Künstler in der Tat ein Kontrastprogramm zu allem Lauten, Schrillen des täglichen Lebens. Nach mehreren hundert ausverkauften Kirchenkonzerten mit geistlicher Musik präsentierten Marshall & Alexander passend zum Jahresausklang 2014 ein wunderbares Konzert in der Herz-Jesu Kirche. Zum Schluss gab es langen Applaus und mehrere Zugaben, welches das Publikum erfreute.
Da der Andrang so groß war, gibt es nun ein Zusatzkonzert am Montag, den 8.12. um 19.30 Uhr im Schmidthorster DOM. Beginn ist um 19.30 Uhr und Einlass ist um 18.30 Uhr. Karten gibt es beim Projekt LebensWert, Holtener Str. 172, 47167 Duisburg-Neumühl. Tel. 0203-54472600 von montags bis freitags in der Zeit von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr.  


Neue Musikreihe mit „Artofon“ im „FAHRENHOLZ"
Nach dem Erfolg bei der Eröffnungsparty, wird die Band „Artofon“ jetzt regelmäßig am zweiten Mittwoch im Monat zu Gast im „FAHRENHOLZ“ sein. Immer ab 20:00 Uhr interpretieren dann Bruno Seletkovic am Piano und Gereon Basso an Schlagzeug und Percussions zusammen mit wechselnden Sängerinnen und Sängern bekannte Popsongs und Soulklassiker sowie Neues aus den Charts. Start der neuen Musikreihe ist Mittwoch 10. Dezember. Dann komplettiert die ausdrucksstarke Stimme der Sängerin „Miss A“ den warmen Sound und die schönen Piano-Arrangements. Dezent rollende Rhythmen laden zu einem Abend mit viel Herz und Interaktion ein.

Anmerkung: Fahrenholz ist das frühere Jedermann in Duissern an der Kreuzung Schweizer Str.7 Mülheimer Straße.

 

 

Weihnachtsbaumverkauf des Vereins „Gemeinsam gegen Kälte e. V.“    
In diesem Jahr wird der gemeinnützige Verein „Gemeinsam gegen Kälte e. V.“ bereits zum zwölften Mal Weihnachtsbäume auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz verkaufen. Der Verkauf vom 12. bis 22. Dezember dient der Finanzierung der Arbeit mit Obdachlosen. Der komplette Erlös wird ausschließlich für die Betreuung und Beratung von Obdachlosen verwendet.  
Menschen die aufgrund von Armut oder Erkrankungen ihre Wohnungen verloren haben oder akut von Wohnungslosigkeit bedroht sind, erfahren durch den Verein während des gesamten Jahres praktische Hilfe und werden intensiv über Möglichkeiten und Angebote beraten, wie sich ihre Lebenssituation verbessern lässt.  
Am Freitag, 12. Dezember, um 11 Uhr, wird der Verkauf im Rahmen einer vorweihnachtlichen Veranstaltung offiziell eröffnet. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre  wird der Schulchor der KGS Goldstraße sorgen.  
Kurt Schreiber, 1. Vorsitzender des Vereins, Friedhelm Fritschen, 2. Vorsitzender des Vereins, sowie Bezirksbürgermeister Reinhard Meyer und Bezirksamtsleiter Mitte Ottmar Schuwerak werden über die Aktion und die Vereinsarbeit informieren.  


Mit dem IC Bus der Deutschen Bahn von Düsseldorf nach London über Eindhoven und Antwerpen

Start am 19. Dezember • Europa-Spezial IC Bus ab 29 Euro • Zweimal wöchentlich • Erneut Zusammenarbeit mit DB Arriva • Test bis 1. Februar
Die Deutsche Bahn (DB) testet ab 19. Dezember eine IC-Bus-Verbindung von Düsseldorf nach London. Ab sofort können Fahrkarten für die Fahrt von Düsseldorf über das niederländische Eindhoven und das belgische Antwerpen nach London gebucht werden. Bis zum 31. Januar 2015 wird der IC Bus freitags und samstags über Nacht in die britische Hauptstadt verkehren. Zwischen Dover und Calais nutzt der IC Bus die Fähre über den Ärmelkanal.
Der erste Bus startet am 19. Dezember. Die Rückreise kann jeweils samstags und sonntags zwischen dem 20. Dezember und 1. Februar erfolgen. Die Fahrt von Düsseldorf – ZOB am Hauptbahnhof – zur London Victoria Coach Station dauert 10,5 Stunden. Der Haltepunkt Düsseldorf Flughafen entfällt.
Die DB bietet die Verkehre in Zusammenarbeit mit DB Arriva, der DB-Tochter für den Regionalverkehr im europäischen Ausland, an. Am Ende der Testphase werden die gesammelten Erfahrungen bewertet und es wird über das weitere Vorgehen entschieden.
Der IC Bus der DB ergänzt die Verbindungen des Schienenverkehrs. Er ist Teil des Preis-, Vertriebs- und Angebotssystems der DB. BahnCard-Inhaber erhalten die üblichen Rabatte, Familienkinder unter 15 Jahren reisen kostenfrei mit. Tickets für die einfache Fahrt von Düsseldorf nach London gibt es mit dem „Europa-Spezial IC Bus“ ab 29 Euro. Kombiniert mit der BahnCard 25 ist die Fahrkarte bereits ab 21,75 Euro erhältlich. Fahrkarten für den Abschnitt Eindhoven–London kosten ab 19 Euro, Antwerpen–London ab 14 Euro. Es besteht Reservierungspflicht; die Sitzplatzreservierung ist im Fahrpreis enthalten.
Zum Einsatz kommen Doppeldeckerbusse mit moderner Komfort- und Sicherheitsausstattung. Dazu gehören kostenloses WLAN auf dem europäischen Festland, großzügiger Sitzabstand, Steckdosen am Platz, Klimaanlage, ein kleiner Getränke- und Snack-Verkauf sowie ausreichend Platz für Gepäck und ein WC.
Fahrzeiten der Busse und weitere Informationen bietet www.bahn.de/icbus. Fahrkarten sind erhältlich über bahn.de, DB Automaten, DB Verkaufsstellen oder beim Reiseservice unter 01806 99 66 33*. In den Niederlanden sind Tickets auch bei NS International sowie beim Treinreiswinkel erhältlich. In Belgien können IC-Bus-Fahrkarten bei SNCB Europe erworben werden. Neben der IC-Bus-Verbindung nach London gibt es ab Düsseldorf bereits einen IC Bus von Düsseldorf über Roermond nach Brüssel.

Mittwoch, 03. Dezember 2014 - Internationaler Tag der Behinderten (UN)
- Historischer Kalender

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
Selbstbestimmung fördern – Arbeitsmarktchancen schaffen

Der 3. Dezember ist auch in diesem Jahr eine unüberhörbare Ermahnung an unsere Gesellschaft, Fragen der Teilhabe nicht aus den Augen zu verlieren. Vieles liege im Argen, doch das Engagement in der Mitte der Gesellschaft wachse, so Ilse Müller, Vorsitzende des Sozialverbandes BDH Bundesverband Rehabilitation:
„Der Tag der Menschen mit Behinderung wirft manch trauriges Schlaglicht auf den Fortgang gesellschaftlicher Teilhabe. Nach wie vor fehlt es an fairen Chancen für behinderte Menschen in den entscheidenden Bereichen unserer Gesellschaft. Dies gilt vor allem für unsere Arbeitswelt. Selbstbestimmung und Zugang zum gesellschaftlichen Alltag finden über Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt statt. Hier stehen Menschen mit Handicap zu oft vor verschlossenen Pforten. Sie sind die großen Verlierer des oft gefeierten Jobwunders.“
Dabei biete die moderne Erwerbswelt mit individualisierten technologischen Hilfsmitteln und dezentraler Kommunikation beste Beschäftigungspotenziale, die aus Unverständnis vor allem in den Unternehmen bei weitem nicht ausgeschöpft werden, so Müller: „Die manifestiert hohe Arbeitslosigkeit unter Schwerbehinderten von etwa 15 Prozent zeigt, dass unsere Gesellschaft nach wie vor einer Herkulesaufgabe steht. Faire Jobchancen müssen hart erkämpft werden. Es wird Zeit, dass sich die Wirtschaft bewegt.
Nach wie vor kaufen sich etwa 60 Prozent der Betriebe von der Beschäftigungspflicht frei. Es gilt, Vorbehalte und Vorurteile im gemeinsamen Diskurs abzubauen. Das Engagement der Arbeitsagenturen, die mit Informationsveranstaltungen über Beschäftigungschancen eines inklusiven Arbeitsmarktes informieren, ist zu begrüßen und kann uns dabei helfen, die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung dauerhaft zu erhöhen. Es ist vorwiegend eine Querschnittaufgabe aus Inklusionspolitik, sowie Familien- und Arbeitsmarktpolitik, Barrieren einzureißen und selbstbestimmtes Leben zu einem realistischen Ziel politischen Handelns zu machen. Vieles bleibt nebulös, die Politik umkreist konkrete Vorhaben seit vielen Jahren. Mittel für einen öffentlichen Beschäftigungssektor als Brücke in den ersten Arbeitsmarkt werden seit Jahren zusammengestrichen.“

 

Sarah Philipp: Inklusion ist eine Querschnittsaufgabe  
„Inklusion ist das Gegenteil von Ausgrenzung und bedeutet die gleichberechtigte Teilnahme von Menschen mit und ohne Behinderung am normalen Alltagsleben. Auch in Duisburg nehmen wir diese Verantwortung wahr und bringen aktiv eine inklusionsorientierte Gleichstellungstellungspolitik für Menschen mit Behinderungen voran“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp anlässlich des internationalen Tages der Inklusion am Mittwoch.  
Philipp, die stellvertretende Vorstandvorsitzende der Lebenshilfe Duisburg e.V. und Aufsichtsratsmitglied der Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH ist, führt weiter aus: „Auf Landesebene haben wir den Aktionsplan ‚Eine Gesellschaft für Alle – NRW inklusiv‘ initiiert, der nun Schritt für Schritt umgesetzt wird.“
Das Inklusionsstärkungsgesetz sei dabei ein nächster Meilenstein in der Umsetzung des Landesaktionsplans. Mit diesem werden die Rechte der Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen nachhaltig gestärkt. Das Prinzip ‚Nichts über uns ohne uns‘ bleibe dabei das Leitmotiv bei der Beteiligung der Menschen und der Organisationen.  
„Inklusion funktioniert nur als Querschnittaufgabe, die sich nicht ausschließlich auf Schul- und Sozialpolitik beschränkt. Ausgehend von Bildung und Berufsleben bis ins Alter sind alle Handlungsebenen betroffen. Inklusion ist eine große Herausforderung und bedeutet aber auch einen Mehrwert für uns alle. Deswegen freue ich mich besonders, dass die Stadt Duisburg mit Oberbürgermeister Sören Link an der Spitze dieses Thema zur ‚Chefsache‘ erklärt hat“, erläutert die Politikerin. „Wer heute in Duisburg barrierefreie Wohnungen und Stadtquartiere schafft, der sorgt zugleich für die demografische Entwicklung in unserer Stadt vor, indem er seniorengerechten Wohnraum schafft.“  
Die erfolgreiche Umsetzung der Inklusion erfordere ein gänzlich anderes Bewusstsein hinsichtlich des Miteinanders in unserer Gesellschaft. Es müsse selbstverständlich werden, dass jeder – gleich ob mit oder ohne Behinderung – in der Mitte unserer Gesellschaft steht.  


ThyssenKrupp-Demonstrationen in Bruckhausen: Auswirkungen auf Linien der DVG

Für Mittwoch, 3. Dezember, ruft die IG Metall gegen 11 Uhr ThyssenKrupp-Mitarbeiter zu Demonstrationen in Bruckhausen auf. Diese werden Auswirkungen auf den Linienverkehr der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) haben. Mit Verspätungen und kurzfristigen Umleitungen ist zu rechnen.
Bruckhausen
Etwa 3.000 Mitarbeiter werden gegen 11 Uhr vor der Verwaltung der Firma ThyssenKrupp an der Kaiser-Wilhelm-Straße Ecke Franz-Lenze-Straße erwartet. Dies kann Auswirkungen auf die Straßenbahnlinie 901 und die Buslinie 908 haben. Die DVG ist darauf vorbereitet und wird entsprechend reagieren. Je nach Situationslage muss die Linie 901 an Beeck Denkmal enden und Pendelbusse zwischen "Beeck Denkmal" und "Obermarxloh Schleife" eingesetzt werden. Die Haltestelle „Thyssen Verwaltung“ müsste infolgedessen ausfallen. Die Busse, auch die der Buslinie 908, würden entsprechend eine Umleitung fahren.  


Heute: Lesung mit Jürgen von der Lippe & Jochen Malmsheimer

"Ein Leseabend" im Kultur- und Bürgerzentrum Duisburg Süd - Steinhof Huckingen e. V., Düsseldorfer Landstraße 347, http://www.steinhof-duisburg.de
3. Dezember 2014; 20.00 Uhr - ausverkauft  

 

Nikolaustag im Zoo Duisburg

„Lasst uns froh und munter sein, und uns recht von Herzen freu’n!“ – in vielen Familien erklingen bereits die typischen Lieder und die Vorfreude der Kleinen auf den Nikolaustag steigt quasi stündlich. Auch der Zoo Duisburg hat dem Nikolaus schon eine Gabe in den Sack gesteckt: Kinder, die am 06.12.2014 mit selbstgemachtem Christbaumschmuck für den Tannenbaum am Haupteingang zum Zoo kommen, erhalten an diesem Tag freien Eintritt.
Um 12:00 Uhr erwartet sogar der Nikolaus höchstpersönlich die Kinder am Haupteingang, um mit Ihnen gemeinsam den Baum zu schmücken. Kinder, die früher oder später als 12:00 Uhr ankommen, erhalten natürlich ebenfalls freien Eintritt - Ihre Basteleien können sie dann einfach an der Kasse abgeben.  


NRW-Bauämter genehmigten 5,6 Prozent mehr Wohnungen

In den ersten neun Monaten des Jahres 2014 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern insgesamt 35 010 Wohnungen zum Bau freigegeben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 5,6 Prozent mehr als von Januar bis September 2013 (damals: 33 151 Wohnungen). 30 812 Wohnungen (+4,6 Prozent) sollen in neuen Wohngebäuden und 3 612 (+13,2 Prozent) durch Baumaßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden (z. B. Ausbau von Dachgeschossen) entstehen. In neuen Nichtwohngebäuden (gemischt genutzte Gebäude, die überwiegend nicht Wohnzwecken dienen) waren weitere 586 Wohnungen (+17,7 Prozent) geplant.


Kursangebot für Familien im Evangelischen Bildungswerk
Als Träger von 13 Kindertageseinrichtungen und 11 Offenen Ganztagsschulen leistet das Evangelische Bildungswerk im Kirchenkreis Duisburg einen wichtigen Beitrag in der Bildung und Erziehung von Kindern. Den Eltern ermöglichen diese Bildungs- und Betreuungsformen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Mit dem Bildungsprogramm „fabian“ geht das Werk einen Schritt weiter und bietet durch seine Kurse Eltern die Möglichkeit, familiäres Leben und gemeinsames Erleben zu wahren. So unterstützt das Ev. Bildungswerk mit den drei Projekten „wellcome“, „Elternstart NRW“ und den neuen „Willkommensbesuchen“ frisch gebackene Eltern, die neue Situation als Familie zu meistern.
„Elternstart NRW“ ist ein kostenfreies Bildungsangebot für Eltern mit einem Kind im ersten Lebensjahr - die Finanzierung übernimmt das Familienministerium NRW. In Kursen lernen Mütter und Väter, die „Sprache“ des Säuglings besser zu verstehen und die Entwicklung ihres Kindes im ersten Jahr bewusster zu erleben. Die kostenfreie Teilnahme ist erneut bei jedem weiteren neugeborenen Kind möglich. Angepasst an das Entwicklungsstadium des Kindes bietet das Ev. Bildungswerk verschiedene Kurse für Eltern mit ihren Kindern nicht nur im Haus der Familie in Duissern, sondern auch in Familienzentren und Kirchengemeinden in den einzelnen Stadtteilen Duisburgs an.  
Auch im nächsten Jahr bleibt das Bildungswerk seiner gesellschaftspolitischen Aufgabe der Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte treu. „Als christlich-evangelische Einrichtung sehen wir uns dem diakonischen Auftrag verpflichtet, diesen Menschen über unsere Integrationskurse einen Zugang in unsere Gesellschaft zu ermöglichen“ betont Geschäftsführer Dr. Marcel Fischell. Als Familienbildungseinrichtung fühle sich das Bildungswerk dabei besonders den zugewanderten Familien mit Kleinkindern verbunden, und bietet daher Kurse inklusive Kinderbetreuung an. So gibt es neben Alphabetisierungskursen auch Deutsch-Integrationskurse.
„Naht für Naht“ ist da zum Beispiel eine besonders interessante Kurskombination: Teilnehmende an Deutsch-Integrationskursen lernen im Bildungswerk das Nähen mit der Nähmaschine und das Zuschneiden von Stoffen... und im Nähkurs wird selbstverständlich nur Deutsch gesprochen. Integration auf andere Weise bietet der „Interkulturelle Gesprächskreis“, bei dem Zugewanderte, Wahl- und Ur-Duisburger sich über den Alltag in Deutschland austauschen, über Kindererziehung und Schulbesuch sprechen, Deutschkenntnisse verbessern und andere Duisburger kennen lernen.

Natürlich umfasst das breit gefächerte Angebot des Ev. Bildungswerkes auch wieder Kurse, Workshops, Vorträge und Veranstaltungen für alle Lebensbereiche und jedes Lebensalter. Interessierte finden die Hälfte der Angebote ortsnah in den evangelischen Gemeinden so etwa Gymnastik für Frauen, Tanzen, Rückenschulen, „Mobil leben“ für Senioren, „Rap und Streetdance“ für Jugendliche, Computerkurse oder Vorträge zu Kultur, Politik und Geschichte.
Details zu allen Kursen gibt es in dem neuen, 48 Seiten starken Programmheft "fabian" für das erste Halbjahr 2015. Es ist in evangelischen Kirchengemeinden, im Haus der Familie in Duissern, Hinter der Kirche 34, in Stadtbüchereien erhältlich. Die Angebote und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.fabian-duisburg.de oder auch telefonisch unter 0203 / 2951- 2820 oder -2810.

 

Nikolausmarkt Kunst & Design  
Zum dritten Mal lädt das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt  am zweiten Advents-Wochenende zum Nikolausmarkt Kunst & Design auf die Apostelstraße 84 in Ruhrort ein. Am Samstag, 6. Dezember, ist der Markt von 15 bis 19 Uhr geöffnet, am Sonntag, 7. Dezember, von 12 bis 18 Uhr. 25 Künstler von hafenkult und Gastkünstler bieten ihre exklusiven Kunst- und Designstücke zum Verkauf an. Ihre Stände sind in den Ausstellungsräumen des Museums platziert.  
Die Musik- und Kunstschule Duisburg, der Duisburger Hafenchor, der Blockflötenkreis St. Maximilian Ruhrort und das Duo Erpenbach sorgen für die musikalische Weihnachtsstimmung. Die Schneefee Yvi öffnet ihre Weihnachtsbastelstube auf dem nachgebauten Binnenschiff Hermann und im Museumsrestaurant gibt es die Weihnachtsbäckerei. Dass St. Nikolaus ein Seefahrer war, nimmt das Museum zum Anlass, die Kinder zu bescheren. Der Nikolaus kommt höchstpersönlich. Für das kulinarische Wohl sorgt das Museumsrestaurant Schiffchen und das Café Kurz aus Ruhrort. Der Eintritt ist kostenlos.


Malteser Hospiz St. Raphael sucht Ehrenamtliche 

Das Malteser Hospiz St. Raphael lädt ein zu einem Informationsabend „Ehrenamtliche Mitarbeit“ am 8. Dezember, um 18 Uhr, in das Malteser Hospiz St. Raphael, Remberger Straße 36, 47259 Duisburg. Alle, die sich ehrenamtlich in der Malteser Hospizarbeit engagieren möchten, können sich unverbindlich über die Inhalte und den Ablauf des Vorbereitungskurses informieren.
Der nächste Vorbereitungskurs für die ehrenamtlichen Mitarbeiter startet im März 2014. Der Vorbereitungskurs ist als Basisqualifikation für Ehrenamtliche in der Begleitung von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen gedacht. Nach Abschluss des Kurses können sich die Ehrenamtlichen je nach Neigung vielfältig im Hospiz oder einer Pflegeeinrichtung einbringen: in den ambulanten Diensten, im stationären Bereich oder in den administrativen Gebieten. Wer sich speziell für die Kinder- und Jugendhospizarbeit interessiert, kann direkt im Anschluss an die Basisqualifikation den erforderlichen Aufbaukurs besuchen.


UDE: Vom Geschäft mit den Nachhaltigkeitszertifikaten
Teuer und fragwürdige Effekte
 
Gut gemeint und teuer bezahlt: Verbraucher und Mitbewerber erwarten eine hohe Transparenz beim Thema Nachhaltigkeit. Aber wie aussagekräftig sind derartige Zertifikate? Dass sie mittelständischen Unternehmen mehr Probleme als Nutzen bringen, zeigt eine Studie der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter Federführung von Prof. Dr. Andreas Wömpener, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling.  
Mit Unterstützung der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung wurden große und mittelständische Unternehmen aller Branchen befragt. Das Ergebnis: Die Integration von Nachhaltigkeit wird immer wichtiger und geht weit über den Aspekt der reinen Imagepflege hinaus. Sie kann weitreichende Auswirkungen auf das ökonomische Fortbestehen eines Betriebs haben. Im Fokus stehen konkrete wirtschaftliche Vorteile – neue Kunden, neue Märkte, Kostenersparnis und eine höhere Wettbewerbsfähigkeit.  
Während viele der befragten Großunternehmen ihre Produkte und Nachhaltigkeitsberichte nach zahlreichen Standards zertifizieren lassen, klagen besonders mittelständische Betriebe über den unübersichtlichen, ständig wachsenden Markt an Zertifikaten, deren genaue Bedeutung selbst viele Experten nicht verstehen. Gerade für mittelständische Unternehmen ist diese Entwicklung problematisch.
Sie fürchten, dass künftig nur noch in Nachweise investiert werden muss – anstatt das Geld für nachhaltiges Engagement zur Verfügung zu haben. Viele Großunternehmen setzen für eine Zusammenarbeit Zertifizierungen voraus, zum Teil auch unterschiedliche. Aufwändige Prüfungsprozesse und steigende Gebühren sind die Folge.  
Die UDE-Studie belegt darüber hinaus die täuschende Wirkung mancher Labels auf den Verbraucher: Oft bezieht sich die Prüfung nämlich nur auf einen Teil des Produkts, beispielsweise auf das Material der Verpackung. Dem Kunden wird jedoch suggeriert, dass er ein Produkt kauft, welches in Gänze ökologisch und sozial korrekt ist. Ideal wäre daher ein Label, das auf einen Blick zeigt, ob das Produkt unter bestimmten Gesichtspunkten nachhaltig hergestellt wurde.  
Die Teilnehmer der Studie wünschen sich zudem eine einheitliche Unternehmenszertifizierung, die Aufschluss über die Aufstellung im Bereich Nachhaltigkeit gibt und für Transparenz sorgt. Aufwand und Nutzen müssen sich dabei die Waage halten. Ansonsten, so der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens, ist es „ein Kostentreiber am Ende und nicht wirklich sinnvoll.“
 

„Duisburg. Aber sicher!“: Polizei und Ordnungsamt kontrollieren Elternhaltestellen  
Zur Verkehrssicherung von Schulwegen wurden im Sommer wurden an vier Schulen sogenannte Elternhaltestellen eingerichtet, die das gesicherte Ein- und Aussteigen der Kinder, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, ermöglichen. Dem morgendlichen Verkehrschaos in den Halteverbotszonen vor den Grundschulen, wo „Elterntaxis“ Kinder möglichst nah am Schultor absetzen, soll durch die mit Schildern bezeichneten Haltestellen eine für alle sicherere Alternative geboten werden. Polizei und Ordnungsamt werden am Freitag, 5. Dezember, zwischen 7 und 8 Uhr in einer gemeinsamen Aktion Halteverbotszonen und Elternhaltestellen an der GGS Sandstraße und der GGS Ottostraße in Marxloh kontrollieren.   

 

Weihnachtsbaumverkauf des Vereins „Gemeinsam gegen Kälte e. V.“    
In diesem Jahr wird der gemeinnützige Verein „Gemeinsam gegen Kälte e. V.“ bereits zum zwölften Mal Weihnachtsbäume auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz verkaufen. Der Verkauf vom 12. bis 22. Dezember dient der Finanzierung der Arbeit mit Obdachlosen. Der komplette Erlös wird ausschließlich für die Betreuung und Beratung von Obdachlosen verwendet.  
Menschen die aufgrund von Armut oder Erkrankungen ihre Wohnungen verloren haben oder akut von Wohnungslosigkeit bedroht sind, erfahren durch den Verein während des gesamten Jahres praktische Hilfe und werden intensiv über Möglichkeiten und Angebote beraten, wie sich ihre Lebenssituation verbessern lässt.  
Am Freitag, 12. Dezember, um 11 Uhr, wird der Verkauf im Rahmen einer vorweihnachtlichen Veranstaltung offiziell eröffnet. Für eine stimmungsvolle Atmosphäre  wird der Schulchor der KGS Goldstraße sorgen.  
Kurt Schreiber, 1. Vorsitzender des Vereins, Friedhelm Fritschen, 2. Vorsitzender des Vereins, sowie Bezirksbürgermeister Reinhard Meyer und Bezirksamtsleiter Mitte Ottmar Schuwerak werden über die Aktion und die Vereinsarbeit informieren.

 

 

"Mit dem Planspiel Zukunftsdialog junge Menschen für Politik begeistern" "Das waren eine Menge neuer Eindrücke, die mich begeistert haben", sagt die 16-jährige Kim Felde aus Wanheimerort zum Abschluss des Planspiels Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion. Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas hatte sie für 3 Tage nach Berlin eingeladen: "Mit dem Planspiel Zukunftsdialog möchte die SPD im Bundestag junge Menschen für Politik begeistern. Schön zu sehen, dass das klappt."
93 junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren aus ganz Deutschland schlüpften vom 30. November bis 2. Dezember in die Rolle der SPD-Abgeordneten. Sie erlebten die parlamentarischen Prozesse aus nächster Nähe, erarbeiteten Initiativen zu aktuellen Themen an Originalschauplätzen und stellten ihre Positionen direkt den SPD-Abgeordneten in den Arbeitsgruppen vor.
"Die Jugendlichen haben viele gute Ideen. Das sind wichtige Anregungen für uns", betont Bärbel Bas. Kim Felde engagierte sich in der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend - und hat es auch direkt zur AG-Sprecherin geschafft: "Mir hat es besonders gut gefallen, mit anderen politikinteressierten jungen Leute zusammenzukommen."

 

Dienstag, 02. Dezember 2014 - Historischer Kalender - Internationaler Tag für die Abschaffung der Sklaverei (UN)

Gefährliche Spam-Mails: Gefälschte Rechnungen in neuer Qualität  
Die gefälschten Rechnungen, die seit Anfang November massenhaft auch im Namen der Telekom verschickt werden, haben eine neue Qualitätsstufe erreicht. Bislang fehlte eine personalisierte Ansprache. Damit ist ein neues Niveau der Täuschung erreicht, das es Betroffenen schwerer macht, das Original von der gefälschten Mail zu unterscheiden. Dennoch gibt es bereits jetzt verlässliche Kriterien.
Die Deutsche Telekom arbeitet an Kriterien, mit deren Hilfe Nutzer eine echte Rechnung noch besser von einer Fälschung unterscheiden können. Die neuen Unterscheidungsmerkmale sollen im ersten Quartal 2015 eingeführt werden. Gleichzeitig rät das Unternehmen, nicht leichtfertig mit seinen Daten umzugehen. Oft werden Mailadressen inklusive Vor- und Nachnamen aus Gewinnspielen gehandelt – Kriminelle bedienen sich aus solchen Listen oder aus einem Reservoir gestohlener Identitäten und können so personalisierte gefälschte Mails versenden.

Warnungen und weitere Hinweise zum Thema  unter www.telekom.com/sicherheit.
 

Neue Skyline für Duisburg  
Das Kreativteam rund um Sabine Engel von der Agentur Deutsche Handarbeit präsentierte sie heute Oberbürgermeister Sören Link im Rathaus: „Ich bin begeistert von der Idee der jungen Künstler, etwas von Duisburgern für die Duisburger zu gestalten. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Es freut mich, dass sich junge Menschen so positiv mit unserer Stadt auseinandersetzen. Mein Dank gilt allen, die sich so tatkräftig an der Realisierung beteiligt haben.“  

Die Kreativ-Agentur „Deutsche Handarbeit“ hatte die Idee, ein Logo in Form der Duisburger Skyline als Gemeinschaftsarbeit zu entwerfen. Aufhänger war ein Auftrag der DMG zum Entwurf einer Tasche für die Ehefrau des Chinesischen Staatspräsidenten anlässlich seines Besuches in Duisburg.  
Alle Duisburger waren zunächst aufgerufen, aus ihrer Sicht für Duisburg typische Silhouetten vorzuschlagen, über die dann in einem zweiten Schritt abgestimmt werden konnten. An der Abstimmung beteiligten sich gut 4.600 Duisburger. Auf den vordersten Plätzen fanden sich der Landschaftspark Duisburg Nord, Tiger & Turtle, der Stadtwerketurm, das Stadttheater, die Salvatorkirche, die Brücke der Solidarität, der Live Saver Brunnen, das Stadion, der Zoo und das Stadtwappen.   Mitte November trafen sich zehn Illustratoren im Rathaus, um die Zeichnungen für die Skyline zu erstellen. Die fertige Skyline wurde nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie steht zukünftig für jeden frei zur Verfügung. Sie kann im Internet unter folgendem Link herunterladen werden: http://druck.deutschehandarbeit.de/duisburg-bekommt-neue-skyline/  

Organisatorin Sabine Engel überreicht Oberbürgermeister Sören Link die neue Skyline (Mitte). Die Illustratoren von links: Anastasia Chernetskaya, Govad Ahmed, Fabio Bellato, Laura Lehmann, Nitharsan Yogalingam, Benjamin Bäder und Marian Prill, Agentur Deutsche Handarbeit. Nicht auf dem Foto: Christian Eckert, Andreo Brzosa, Say Klinger  und Maria Lyubimova.

 

Rentenberatung in Duisburg              
Am Donnerstag, 4. Dezember, bietet die Deutsche Rentenversicherung eine persönliche Beratung in den Räumen der Techniker Krankenkasse Duisburg, Schifferstraße 166 (Innenhafen) an. Diese ist kostenlos und findet in der Zeit von 9 bis 16.30 Uhr statt. Um Anmeldung unter Tel. 99 24-130 wird gebeten.  
Was viele nicht wissen: Wer Angehörige zu Hause pflegt und deshalb die eigene Berufstätigkeit einschränkt oder ganz aufgibt, braucht keine Nachteile für die spätere Rente zu befürchten. Voraussetzung ist allerdings, dass er die Pflege mindestens 14 Stunden pro Woche ausübt und nicht mehr als 30 Stunden erwerbstätig ist. In diesem Fall zahl die Pflegekasse die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.


„Frühen Hilfen“ im Dezember auch samstags geöffnet  
 
Die Beratungsstelle „Frühe Hilfen“ für  Schwangere, Mütter, Väter und Kinder im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in Duisburg-Mitte hat an den ersten drei Samstagen im Dezember (6. Dezember, 13. Dezember und 20. Dezember) jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet.  
Im Rahmen des Weihnachtsmarktes besteht so die Möglichkeit, Babys zu wickeln, zu stillen, die Beratungsstelle kennenzulernen oder sich kurz vom Weihnachtstrubel zu erholen. Zusätzlich zum regulären Angebot, wird es eine besondere Aktion geben. Alle Besucher der „Frühen Hilfen“ können sich an den ersten drei Samstagen im Dezember kostenlos Spielzeug mitnehmen. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.  
Bei dem Spielzeug handelt es sich um Secondhand-Spielzeug. Seit 2008 sammelt die Gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbH (GfB) Spielzeug für sozial benachteiligte Kinder in Duisburg. In Kooperation mit dem jobcenter Duisburg, der Agentur für Arbeit, dem Diakoniewerk und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg wird dieses Spielzeug im Rahmen von Gemeinwohlarbeit aufgewertet und bei verschiedenen Aktionen an Kinder weitergegeben. Weitere Informationen unter 0203/346998-16 und direkt im Pavillon der „Frühen Hilfen“.  

 

Oberleitungsarbeiten: S 1 in Richtung Duisburg/Solingen ohne Halt in Mülheim (Ruhr)-Styrum - S-Bahnzüge der Linie S 1 werden umgeleitet • Taxen fahren als Ersatz
Die Deutsche Bahn AG führt in den Nachtstunden Montag, 8. Dezember, auf Dienstag, 9. Dezember, in der Zeit von 23.30 Uhr bis um 2 Uhr Oberleitungsarbeiten in Duisburg Hbf durch.
Wegen dieser Arbeiten werden vier Züge der S-Bahnlinie S 1 zwischen Mülheim (Ruhr) Hbf und Duisburg Hbf umgeleitet werden und können den Bahnhof Mülheim-Styrum in Richtung Duisburg nicht anfahren. Ersatzhalt für diese S-Bahnen ist der Bahnhof Mülheim-West. Als Ersatz für den ausfallenden Halt Mülheim-Styrum fahren von Mülheim-Styrum nach Mülheim-West jeweils SEV-Taxen im Auftrag der DB Regio AG. Haltestelle der Taxen in Mülheim-West ist an der Friedrich-Ebert-Straße. In Mülheim-Styrum fahren die Taxen vom Bahnhofsvorplatz, Hauskampstraße, bereits zehn Minuten vor der planmäßigen Abfahrt der S 1 Richtung Duisburg zum Bahnhof Mülheim-West ab.

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine sozialrechtliche Beratung am Dienstag, 2. Dezember, sind noch Termine frei. Diplom-Sozialarbeiter Stephan Fromm steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt als Ansprechpartner zur Verfügung. Um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 wird gebeten.


Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Mittwoch, 10. Dezember, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Mittwoch, 3. Dezember, ab 8.30 Uhr unter der Rufnummer (0203) 283-6111 mit seinem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.  


Traditionelle Konzertreihe startet am Mittwoch im DOM    
Mit Orgel und Violine startet die traditionelle Konzertreihe der Adventskonzerte in der Herz-Jesu Kirche auf der Holtener Str. 168 in Neumühl. Am kommenden Mittwoch, den 03.12. um 17.30 Uhr, erwartet alle Musikliebhaber eine Stunde lang, ein zauberhaftes Konzert im Schmidthorster DOM. Musikalisch werden Brigit Seibt (Violine) und Friedrich Storfinger (Orgel) Musik vom Feinsten präsentieren. Es werden folgende Werke gespielt: Sonate Nr. 10 von Giuseppe Tartini g-moll "Didone abbandonata", verschiedene Orgelstücke und den Rheinberger.  

 

Geschenke zur Weihnachtszeit  
Zum Jahresende bedankt sich die Stadt Duisburg bei allen Unternehmen und Partnern für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2014. Der Dank gilt auch allen Menschen, die sich im ausklingenden Jahr für das Wohl Duisburgs engagiert haben. Oft erleben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung allerdings im Gegenzug, dass Bürger oder Unternehmen sich mit einem kleinen Geschenk bei ihnen bedanken wollen. Da der öffentliche Dienst zur Neutralität verpflichtet ist, ist dies jedoch grundsätzlich nicht gestattet. Auch die Mitglieder des Verwaltungsvorstandes bitten darum, von Geschenken zur Weihnachtszeit abzusehen.

Montag, 01. Dezember 2014 - Historischer Kalender - Welt-Aids-Tag (UN)

Deutsche Annington will Gagfah übernehmen
Ein spektakulärers Geschäft in der Wohnungsbranche lässt aufhorchen.  Überraschend teilten heute morgen die Deutsche Annington und die Gagfah mit,  dass ein Zusammenschluss ansteht. Es würde ein neuer Wohnungs-Gigant mit über  330.000 Wohnungen entstehen. Vor zehn Jahren war die Gagfah - Sitz Essen mit über 80 000 Wohneinheiten - vom US-Fonds Fortress übernommen worden. In Duisburg verfügt die Gagfah über einen guten Wohnbetsand, vor allem in Neudorf.

 

 

UN-GENERALSEKRETÄR BAN KI-MOON: ERKLÄRUNG ZUM WELTAIDSTAG
am 1. Dezember 2014  

Ich begrüße ich die enormen Fortschritte, welche die Welt im Kampf gegen die AIDS-Epidemie gemacht hat. In diesem Jahr haben sich führende Politiker der ganzen Welt dazu verpflichtet, die AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden. Der letzte Woche veröffentlichte „Fast-Track“-Ansatz, wird uns dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.  
Fast 14 Millionen Menschen weltweit haben bereits Zugang zu HIV-Behandlungen. Wir konnten die HIV-Neuinfektionen seit 2001 um 38 Prozent reduzieren. Wir haben 1,16 Millionen Infektionen von Neugeborenen durch antiretrovirale Medikamente verhindern können. Wir arbeiten daran, bis 2015 antiretrovirale Therapien für 15 Millionen Menschen zugänglich zu machen und die Ansteckung von Mutter zu Kind innerhalb der nächsten Jahre zu beseitigen. Dank der Hingabe und Energie vieler Partner, darunter auch die Zivilgesellschaft, gelingt es uns weiterhin, Gesetze zu bekämpfen und zu beseitigen, die Kranke stigmatisieren und diskriminieren. Die Fortschritte gehen voran.  
Aber die Erfolge sind zerbrechlich: 35 Millionen Menschen leben heute mit HIV, darunter 19 Millionen, die nicht wissen, dass sie mit dem Virus infiziert sind. Es gibt bedeutende Lücken in unserem Umgang mit bestimmten Schlüsselgruppen. Jedes dritte Kind, das Behandlung braucht, erhält keine. Junge Frauen sind in Ländern mit hohen HIV-Raten besonders gefährdet. Die AIDS-Epidemie nimmt in Osteuropa, Zentral Asien und dem Mittleren Osten zu – nicht zuletzt bedingt durch Stigmatisierung, Diskriminierung und Strafgesetze. Der essentiellen Arbeit von Gemeinschaftssystemen und Hilfsorganisationen mangelt es oft an Unterstützung. Wir dürfen niemanden zurücklassen.  
Ich bin stolz, wenn ich sehe, dass wir Fortschritte machen. Das Vermächtnis der AIDS-Bekämpfung zeigt sich auch im Kampf gegen Ebola in Westafrika. Wir wissen, dass Gesundheitssysteme alleine nicht ausreichen um ein solides Gesundheitswesen sicherzustellen. Soziale Gerechtigkeit, die Demokratisierung der Wissenschaft, gemeinsame Verantwortung der Finanzierung, Menschenrechte und Gleichberechtigung und ein bevölkerungszentrierter Ansatz im Gesundheitswesen sind zentral – Lektionen, die wir in der Bekämpfung der AIDS-Epidemie gelernt haben und die nun flächendeckend angewendet werden. Auch in den Diskussionen rund um die Post-2015 Agenda werden diese Erfahrungen mit einbezogen.  
Am Welt-Aids-Tag rufe ich die politischen Führungspersonen dieser Welt dazu auf, sich gemeinsam dieser Aufgabe zu stellen. Wir haben begonnen eine Wende herbeizuführen. Wir haben uns hohe Ziele gesteckt. Lassen Sie uns gemeinsam AIDS bis zum Jahr 2030 beseitigen.

 

Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember
Bärbel Bas: „Ein erfülltes Leben ist mit Diskriminierung nicht möglich“.
  Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember erklärt die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas: "Der Welt-Aids-Tag erinnert uns in diesem Jahr daran, dass viele der 80.000 HIV-Betroffenen in Deutschland noch immer Ausgrenzung und Stigmatisierung erleben. Dank moderner Medikamente haben die meisten von ihnen eine fast normale Lebenserwartung, aber ein erfülltes Leben ist mit Diskriminierung nicht möglich. Die Ursachen sind neben Vorurteilen gegenüber Menschen mit HIV häufig unbegründete Ängste vor einer Ansteckung.
Darum fragt die Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2014: Was würdest du tun? Unter www.welt-aids-tag.de werden konkrete Fragen gestellt und gute Antworten gegeben.  
In der vergangenen Woche hat der Deutsche Bundestag für die AIDS-Bekämpfung und AIDS-Forschung noch einmal mehr Geld in den Haushalt 2015 eingestellt: Um 325.000 Euro steigen die Ausgaben des Bundes auf insgesamt rund 13,46 Millionen Euro. Mit diesem Geld unterstützen wir auch die Aufklärung über HIV/AIDS, um eben diesen Vorurteilen und Ängsten entgegenzuwirken.  
Weltweit leben etwa 35 Millionen Menschen mit HIV. Rund 2,1 Millionen kommen pro Jahr dazu. Noch lange haben nicht alle Zugang zu den lebensnotwendigen Medikamenten - weil sie in Krisengebieten leben oder in Ländern, in denen ihre Erkrankung tabuisiert wird. Die Weltgesundheitsorganisation will daher mit ihrer Kampagne „close the gap“ unterstützen, dass die Versorgungslücken in den besonders stark betroffenen Ländern geschlossen werden. Und es geht um bessere Testmöglichkeiten und um besseren Zugang zu anti-retroviralen Medikamenten für Kinder.“


2013 starben in NRW 119 Menschen an den Folgen der HIV-Krankheit
2013 starben in Nordrhein Westfalen 119 Menschen an den Folgen der HIV-Krankheit (Humane Immundefizienz-Viruskrankheit); acht von zehn Verstorbenen (83,2 Prozent) waren Männer. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Welt-AIDS-Tages (1. Dezember 2014) mitteilt, wurden im vergangenen Jahr elf Fälle mehr registriert als im Jahr 2012. Das durchschnittliche Sterbealter der infolge einer HIV-Krankheit Gestorbenen lag im vergangenen Jahr bei 52,7 Jahren (Männer: 53,1; Frauen: 50,8 Jahre). Im Jahr 2004 hatte das durchschnittliche Sterbealter der AIDS-Toten noch bei 48,3 Jahren gelegen.

Den höchsten Anteil der an den Folgen der HIV-Krankheit Gestorbenen ermittelten die Statistiker 2013 in Bonn (26 Fälle je eine Million Einwohner). Im Landesmittel starben von jeweils einer Million Einwohnern sieben Personen an den Folgen von AIDS.

 

Heute: Zebras auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt
Autogrammstunde des MSV Duisburg - Innenstadt - Duisburger Weihnachtsmarkt, MSV-Bude. 1. Dezember 2014; 18.00-19.00 Uhr.

 

Ab heute: DER LEBENDIGE ADVENTSKALENDER
nach einer Idee von Regina Beste-Henke und Bettina Henke. Tägliches
Programm an einem anderen Ort im Stadtteil. Ca. 15 Minuten
vorweihnachtliche oder andere Musik, Geschichten, Gedichte oder andere
Darbietungen in Duisburg-Ruhrort täglich bis 24. Dezember 2014; 18.30 Uhr.


Traumatisierung von Flüchtlingen
Das Thema steht
 am 09.12.2014 um 19:00 Uhr im Gemeindesaal der Pauluskirche, Paulusstr.28, 47053 Duisburg-Hochfeld auf der Tagesordnung des Duisburger Flüchtlingsrates. Referentin ist die Diplompsychologin Frau Dr.Diana Ramos Dehn vom PSZ Düsseldorf. 


7,38 Millionen Empfänger/-innen von sozialer Mindestsicherung
Zum Jahresende 2013 erhielten in Deutschland rund 7,38 Millionen Menschen und damit 9,1 % der Bevölkerung soziale Mindestsicherungsleistungen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen somit sowohl die Anzahl als auch der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger an der Gesamtbevölkerung gegenüber dem Vorjahr leicht an.  


UDE: Wettbewerb „Universität der Ideen“

Frische Gedanken sind gefragt, auch abseits der gängigen Pfade: Die Duisburg-Essener Universitätsstiftung schreibt hochschulweit einen neuen Wettbewerb aus. Gesucht werden Ideen, die dabei helfen, die Lehre langfristig besser zu machen. Dabei geht es nicht nur darum, die Infrastruktur auszubauen – der Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt.
Alle Angehörigen der Universität Duisburg-Essen (UDE) sind angesprochen; besonders Studierende sollen ihre Vorschläge einreichen, denn sie wissen am besten, wo sich etwas drehen lässt.   Damit drei herausragende Projekte realisiert werden können, liegen bis zu 15.000 Euro für die Anschubfinanzierung bereit. Bewerbungsschluss ist der 6. Februar.   Die Universitätsstiftung wurde 2007 gegründet, um die Studienbedingungen langfristig zu verbessern. Sie vergibt Stipendien an in Not geratene Studierende, und mit Säuglingserstausstattungen werden studierende Eltern unterstützt.  


Kalender und Bildband "Duisburg zwischen Traum und Wirklichkeit"
 

Mit dem Erscheinen am 10.11.2014 ging die dreijährige Arbeit an dem Bildband „Duisburg zwischen Traum und Wirklichkeit“ zu Ende. Motto des Bildbandes:
Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele. Henri Cartier-Bresson (1908-2004).
• Format: 30x30cm Anzahl der Kapitel: 9 Sprachen: Deutsch und Englisch
• Seitenanzahl: 180 Anzahl der Großformat Aufnahmen: 108 - davon 10 Luftaufnahmen
• Anzahl aller Abbildungen: 353
• Eigenverlag: Siegfried Dammrath - Duisburg

• Texte: Siegmar Wyrwich - Duisburg

• Englische Übersetzung: David Geoffrey Moss - Duisburg Webseite: www.dammrath.com

Der auf dem Cover abgebildeter QR Code führt zum Bonus Material - ein 5min.-Video mit allen Bildern des Bildbandes - www.duisburg-kalender •

 • In allen Buchhandlungen und RUHR.VISITORCENTER im CityPalais für 29,90 € zu erwerben.    

 

Bau der Neudorfer Schallschutzwände in der Endphase

Die DBNetz AG hatte DBProjektbau bzw. der für den Bau der Schallschutzmaßnahmen ausführenden Firma Züblin für den November und Dezember 2014 wieder Sperrzeiten der Güterzugstrecke 2321 genehmigt. Nun können auf der östlichen Seite entlang der Steinbruch- und Waldhornstraße die Schallschutzwand-Baumaßnahmen fortgeführt werden, ist ein Ende der gesamten Schallschutzmaßnahme in Neudorf an den beiden Güterzugstecken endlich in Sicht.

Arbeiten im Bereich der Unterführung Steinbruchstraße

Aus Sicht der Anwohner an der Waldhornstraße sieht das schon gut aus. Fotos lowi

 

„Mein Lokal, Dein Lokal“: "Kabel eins"-TV- Wettstreit mit fünf Restaurants aus Duisburg

Fünf Duisburger Restaurants wetteifern ab dem 1. Dezember bei „kabel eins“ in der Sendung „Mein Lokal, Dein Lokal“. am Freitag, 5. Dezember steigt das spannende TV-Finale. In der letzten Sendung der Staffel steht das „inside“ im Mittelpunkt, anschließend wird der Sieger verkündet.

 

 

Duisbuch.de! Warum? V
iele Innenstädte werden heutzutage immer austauschbarer, während andernorts großer Leerstand zur Verödung führt. Einkaufszentren mit den immer gleichen Filialisten und der zunehmende Einkauf bei Amazon, Zalando & Co. führen zu Verdrängungswettbewerben und entziehen dem ortsansässigen Einzelhandel die nötigen Umsätze.

Wenn lebendige und vielfältige Stadtteile bewahrt werden sollen, müssen sie als soziales Netzwerk erkannt und gefördert werden. Jeder Euro, der in der Region verbleibt, sorgt für den Erhalt von Arbeitsplätzen und erhöht die Lebensqualität aller Menschen.
 Diesem so wichtigen „by-local“ Gedanken haben sich auch Ihre Duisburger Buchhändlerinnen von ganzem Herzen verschrieben. Für Duisburger Buchhandlungen ist Kultur das große Stichwort. Vor allem im Land der Dichter und Denker, ist es schön, wenn vor der eigenen Tür noch etwas greifbare Substanz vorhanden ist. Schlicht und einfach etwas, dass die Region aufwertet und ihr einen gewissen Charme verleiht.
Wir haben eine enorme Erlebnisarmut in unseren Einkaufprozessen, das Einkaufen ist herunter reduziert auf den puren Einkaufsakt. Duisburger Buchhändlerinnen wollen da unterscheiden.

"Bei uns hat das Erlebnis Einkauf einen hohen Stellenwert. Sie finden es schön wiedererkannt zu werden und freuen sich, wenn jemand neue Bücher-Tipps für Sie hat? Sehr schön! Das finden wir nämlich auch großartig, denn wir finden es klasse eine Mischung aus immer wiederkehrenden und neuen Gesichtern in unseren Ladenlokalen anzutreffen und uns zu bestimmten Büchern auch schon den ein oder anderen Gedanken machen zu können, für wen dieser wohl etwas sein wird. Da in unseren Buchhandlungen ausschließlich ausgebildetes Fachpersonal arbeitet ist unsere persönliche Beratung das A und O. Für den Fall, dass Sie besondere Wünsche haben oder Sie sich genau im Bilde darüber sind, was Sie gerne hätten, bestellen wir diese Artikel natürlich gerne und das sogar schneller als die Onlinekonkurrenz", heißt es unisono.
In der Regel sind bis 18 Uhr bestellte Bücher am nächsten Morgen schon da und das auch online. Gerade jetzt zu Zeiten von Onlinebestellungen, vor allem bei Amazon und Co., ist es besonders wichtig und erstrebenswert, an den ortansässigen Handel zu denken, denn den gibt es und er hat mehr zu bieten als der erste Blick einem vielleicht zeigt.
Ab sofort sind Duisburger Buchhändlerinnen zusätzlich auch gemeinsam unter der Internetplattform www.duisbuch.de erreichbar. Über den gemeinsamen Internetauftritt mit Zugang zu einer online-shop Bestellplattform der Duisburger Buchhändlerinnen können z.B. Informationen über Veranstaltungen erfahren werden aber auch online Bestellungen gezielt bei den Duisburger Buchhändlerinnen ausgelöst werden. Dies entspricht ganz besonders dem eingangs erwähnten „buy-local“ Gedanken.

 

Chorkids gaben Konzert im DOM    
Der Kinderchor „Chorkids Herz-Jesu" von der Herz-Jesu Gemeinde in Neumühl, gaben gemeinsam mit dem Jugendchor "Young Generation" aus Oberhausen am vergangenen Sonntag im Schmidthorster Dom ein Adventskonzert. Der Kinderchor besteht erst seit gut einem Jahr und hat bereits das zweite Konzert in Herz-Jesu gesungen. Unter der Leitung von Rolf Illgner sangen die Kinder und Jugendliche adventliche Lieder.

 


AOK-Aktion „Duisburger Weihnachtswunschbaum“ in Kooperation mit Caritas
 
Die AOK in Duisburg schmückt zum ersten Mal  einen Weihnachtswunschbaum zugunsten  finanziell schlechter gestellter Familien, die von Alexandra Merten, der betreuenden Mitarbeiterin seitens der Gemeindecaritas, vermittelt wurden.
30 Sterne, 30 Wünsche.
„Es geht um Füller, Puzzle, Spiele, Bücher, sogar ein Nageletui wurde als Wunsch geäußert“, erzählt die Caritasfrau. „Ich freue mich sehr über diese Aktion, von der eine Mutter mal gesagt hat, dass es ohne sie keine Weihnachtsgeschenke für ihre Kinder geben würde: Das Geld reiche einfach nur für praktische Dinge, nicht aber für Spielsachen!“  
Interessierte, die anderen gerne zu einem schönen Weihnachtsfest verhelfen wollen, sind herzlich eingeladen, einen „Wunschstern“ vom Baum zu pflücken und den darauf notierten Wunsch in Höhe von maximal 20€ zu erfüllen. Die Wunschsterne können montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr sowie samstags zwischen 9.00 – 12.00 Uhr in der AOK Geschäftsstelle auf der Falkstr. 35 – 41 in 47085 Duisburg abgeholt werden.  
„Wir haben diese Aktion gerne gestartet, weil uns neben der Gesundheit natürlich auch die Freude der Kinder am Herzen liegt“, betont AOK-Sprecher Manfred Gregorius.    

V.l.n.r.: Manfred Gregorius (AOK- Sprecher), Antje Bouduin-Reese, AOK-GeschäftsstellenleiterIn und Alexandra Merten (Gemeindecaritas) schmücken gemeinsam den Wunschbaum: „Spender sind herzlich willkommen!“ - Foto privat

 

Ehrenamtsbörse im Rathaus  
Das Referat für Kommunikation und Bürgerdialog lädt am Freitag, 5. Dezember, dem internationalen Tag des Ehrenamtes, zu einer Ehrenamtsbörse im Rathaus am Burgplatz ein. Oberbürgermeister Sören Link wird die Ehrenamtsbörse um 15 Uhr eröffnen, begleitet von den Trommelklängen der Marching Band aus Homberg.  
Interessierte können von 15 bis 18 Uhr bei einem „Markt der Möglichkeiten“ die vielfältigen ehrenamtlichen Gebiete bei Duisburger Verbänden, Vereinen und Institutionen entdecken. Zahlreiche Infostände bieten Einblicke in unterschiedlichste Bereiche.  
In drei Talkrunden wird bürgerschaftliches Engagement aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. „Welche Chancen bietet Ehrenamt - Sinnvolles tun!“ ist um 16 Uhr das Motto einer Gesprächsrunde mit Oberbürgermeister Sören Link, Andrea Hankeln vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, der Duisburger Unternehmerin Gabriela Grillo, Sven van Loenhout von der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany und freiwillig Engagierten des Schulsanitätsdienstes der Johanniter-Jugend. In zwei weiteren Gesprächsrunden zu den Themen „Jung und Alt - Engagement verbindet Generationen“ und „Engagement hat viele Gesichter - außergewöhnliche Engagementbereiche“ erzählen Duisburger was ihre ehrenamtliche Aufgabe ausmacht und was ihnen ihr Engagement bedeutet. Die WAZ-Redakteurin Annette Kalscheur wird die Talkrunden moderieren.  
Bereits aktiven Engagierten bietet die Börse Gelegenheit, neue Bereiche zu entdecken und sich über die Ehrenamtskarte NRW zu informieren. Die landesweit gültige Karte bietet ihren Inhabern zahlreiche Vergünstigungen und wurde in diesem Jahr als Geste der Anerkennung ehrenamtlichen Engagements auch in Duisburg eingeführt.


Rock im Senftöpfchen mit zwei Formationen
 
Am kommenden Samstag, den 06.12.2014 ab 20 Uhr präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße gleich zwei Rock-Formationen. Der im Duisburger Norden bekannte Guido de Fries ist mit der Band „The Acoustic Pub Busters“ am Start. Ferner werdend die vier Frauen der „Frozen in Basement“ das Senftöpfchen rocken. „Ein ungewöhnlicher Rock-Abend,“ so Senftöpfchen Wirt Jürgen Theis. „Es wird sich lohnen!“ Der Eintritt ist wie immer frei!