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Duisburger Köpfe

Du-Kalender 2015

Schlagzeilen 2015
Historischer Kalender










 

Montag, 30. März 2015 - Historischer Kalender

Terminänderungen bei den Duisburger Wochenmärkten
Zum Osterfest müssen die Wochenmarktzeiten angepasst werden. Am Karfreitag, 03. April 2015, fallen die Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz), Bruckhausen (Heinrichplatz), Neumühl (Hohenzollernplatz), Beeckerwerth (Ahrstraße/Haus-Knipp-Straße), Ruhrort (Neumarkt) und Wedau (Wedauer Markt) ersatzlos aus.  
Die Veranstaltungen in Aldenrade (Kometenplatz), Untermeiderich (Spichernplatz), Homberg (Bismarckplatz), Neudorf (Ludgeriplatz), Duissern (Königsberger Allee), Bergheim (Alfred-Hitz-Platz), Friemersheim (Kaiser-/Kronprinzenstraße) und Buchholz (Münchner Straße) werden auf Donnerstag, 02. April 2015, vorverlegt.   Am Montag, 06. April 2015, finden die Wochenmarktveranstaltungen in Marxloh (August-Bebel-Platz) und Neumühl (Hohenzollernplatz) ebenso nicht statt. Einen Ersatztermin wird es nicht geben.  

 

Duisburg-Hochfeld: Zweiter Bauabschnitt der Wanheimer Straße beginnt Ab Montag, 30. März, beginnen die vorbereitenden Arbeiten zum Ausbau des zweiten Bauabschnitts der Wanheimer Straße in Duisburg-Hochfeld. Hier werden die Gleisanlagen komplett neu verlegt. Im Anschluss daran wird die Straße entsprechend des ersten Bauabschnitts komplett ausgebaut.   
 Ab Dienstag, 7. April, wird die Wanheimer Straße zwischen Karl-Jarres-Straße und Bachstraße in Fahrtrichtung Innenstadt für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. In Fahrtrichtung Duisburg Süd bleibt die Wanheimer Straße befahrbar. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis  Ende Juli andauern. Es wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.  

 

Großzügige Spende für Kids-Camp
50 Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren aus sozial benachteiligten Familien werden in diesem Sommer am 29. Juli 2015 für 4 Tage auf dem Campingplatz in Haltern am See an einem Camp teilnehmen. Die Kinder, die zuhause abgeholt werden, übernachten dort in Zelten, es wird gekocht und für Spielmaterialien gesorgt. Es soll ein "Urlaub vom Alltag" werden. Die Werte von Freundschaft, Freude, Teamgeist und Selbstwertgefühl sollen vermittelt werden.
Um dieses Camp, das von dem Rotaract Club, Duisburg durchgeführt wird, zu finanzieren, wurde auf einem Frühlingsempfang der 4 Duisburger Rotary Clubs, des Rotaract Clubs und des Inner Wheel Clubs, Duisburg eine stattliche Summe gespendet. 

 

Botanische Garten lädt zum Osterspaziergang  
Die ersten warmen Frühlingstage locken zu einem ausgedehnten Spaziergang. Dazu bieten sich auch die Parks und Grünanlagen der Stadt an, beispielsweise der im letzten Jahr umgestaltete Botanische Garten in Hamborn. Nach dem Umbau gibt es im Garten jede Menge zu entdecken. Die ehemaligen Botanischen Anlagen wurden zu einem Staudengarten und einen Bauerngarten umgebaut.
Das ehemalige Subtropenhaus wurde zu einer Orangerie umfunktioniert, in der Oliven, Oleander und Zitrusbäume überwintern.
Ein Spaziergang durch den ebenfalls mediterran gestalteten Außenbereich auf dem Gelände der zurückgebauten Gewächshäuser ist wie ein kleiner Urlaub. Die neuen Sitzbereiche am Seerosenbecken laden zum Verweilen ein. Weitere Schwerpunkte im Garten sind die Heidelandschaft sowie die Rhododendron-, Primel- und Fuchsiensammlungen.  
Ein besonderes Highlight bietet in diesem Jahr die Gesellschaft für Aquarienkunde e.V. an, die im Botanischen Garten neben verschieden Zucht- und Aufzuchtbecken elf Schau- Aquarien unterhält. Für kleine und große Besucher versteckt der Osterhase am Ostersonntag, 5. April, 1.000 Eier, die es zu finden gilt. Los geht es um 15 Uhr. Zur Vorbereitung muss der Botanische Garten an diesem Tag zwischen 14 und 15 Uhr für die Besucher geschlossen werden.  
Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Wer zur Ostereiersuche ein Stück Kuchen genießen möchte, sollte sich vorab bei der Gesellschaft für Aquarienkunde anmelden  (Michael Schmidt, 01520/5471217, schmidt@gesfa.de). Für die Ostereiersuche selbst ist keine Anmeldung erforderlich.


Rhein-Ruhr-Bad hat über Ostern geöffnet
 
Das Erlebnis- und Sportbecken des Rhein-Ruhr-Bads auf der Kampstraße 2 in Hamborn steht allen Besuchern von Karfreitag, 3. April, bis Ostermontag, 6. April, zwischen 8 und 21 Uhr zur Verfügung. DuisburgSport öffnet die Saunalandschaft jeweils ab 9 Uhr. Ostermontag wird keine Damensauna angeboten, damit auch Familien diesen Tag in der Sauna genießen können.  
Die Hallenbäder in Neudorf und Rheinhausen öffnen ebenfalls am Karsamstag, bleiben jedoch an den weiteren Osterfeiertagen geschlossen.   Das Allwetterbad Walsum bleibt im Zuge der Reparaturarbeiten komplett geschlossen.

 

Start in die neue Marina-Markt-Saison
Pünktlich zum Osterfest startet der von der FrischeKontor veranstaltete Marina-Markt am Sonntag, 5. April 2015, von 11:00 bis 20:00 Uhr und Montag, 6. April 2015, von 11:00 bis 18:00 Uhr in die neue Saison. Im inzwischen 14. Jahr erwartet der Marina-Markt im Duisburger Innenhafen sein Publikum und bildet dort eine bunte Meile aus Wochenmarkt, Kunsthandwerk und Gastronomie. Umrahmt von einer malerischen Kulisse des Innenhafens mit den historischen Speichergebäuden, der alten Stadtmauer, dem Kultur- und Stadthistorischem Museum, dem Garten der Erinnerung, dem neuen Landesarchiv und der Sportboot-Marina stehen Spaß, Genuss und Erholung im Vordergrund.  
 Zum Auftakt in die Marina-Markt-Saison 2015 geht es natürlich auch wieder österlich zu. Die Mitarbeiter des FrischeKontors werden am Sonntag, 5. April 2015, ab 11:00 Uhr 10.000 Stück bunte Ostereier an die Besucherinnen und Besucher verteilen und das solange der Vorrat reicht.  
Weitere Marina-Markt-Termine 2015:
10. Mai, 14. Juni, 12. Juli, 09. August, 13. September und 11. Oktober   Zum Programm des Kultur- und Stadthistorischen Museums: Unter dem neuen Motto „Gesichter unserer Stadt“ startet das Museum mit seinen Veranstaltungen zur Marina-Markt-Saison 2015. Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt in Kooperation mit dem kommunalem Integrationszentrum ein zum Fest der Kulturen, zu Musik sowie zu Workshops wie Bau von Pfeil und Bogen und heimische Kräuterkunde. An den Veranstaltungstagen ist das Mercatorcafé im Museum von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Besuch der Dauerausstellung „Duisburger Stadtgeschichte“ und der Veranstaltungen ist kostenlos! Infos erhalten Sie telefonisch unter 0203 2832640 oder im Internet auf www.stadtmuseum-duisburg.de.  

Ein kleines Paradies im Herzen Duisburg    
Der Brunnen im Kreuzgang - Innenhof der Abtei Hamborn lädt zum Verweilen ein. An diesem kleinen „Paradies“ im Herzen Duisburg kann man nicht nur die „arme“ Kirchenmaus entdecken. Dort haben auch andere Tiere „Zuflucht“ gefunden. Doch der von Gernot Rumpf im Jahre 1993 gestaltete Bronzebrunnen ist nicht das einzige Highlight der eineinhalbstündigen Abtei-Führung in Hamborn.  
Gezeigt werden auch der romanische Kreuzgang, die Abteikirche, die Schatzkammer mit bemerkenswerten liturgischen Gewändern und kostbaren Altargeräten. Die nächste Gelegenheit zum Rundgang bietet sich am Samstag, 11. April um 10.30 Uhr an, Treffpunkt ist in der Abteikirche in Hamborn. Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203-54472600 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de

Samstag, 28. März 2015 - Earth Hour 2015 - Historischer Kalender

Give Back, Veranstaltung für Obdachlose in Duisburg
Menschenfreunde werden am Samstag, dem 28.03.2015 von 13.30 – 16.30 Uhr in Duisburg Obdachlose aufsuchen, um diese Menschen mit Lebensmitteln und Kleidung sowie etwas Freundlichkeit und Aufmerksamkeit zu versorgen. Start ist um 13.30 Uhr am Hauptbahnhof Duisburg. Dieser Veranstaltung dürfen sich gerne weitere Philanthropen anschließen.
Give Back – Don´t Talk, Move !
Vielen Menschen in Deutschland geht es finanziell und seelisch so schlecht, dass sie nun auf der Straße leben müssen. Der tägliche Kampf um Nahrung und eine Übernachtungsmöglichkeit ist für viele nur mit Alkohol und Drogen zu überstehen. Auch die Verachtung und Beleidigung vieler Passanten führt zu einer Abwärtsspirale aus der sich die meist männlichen  Nichtsesshaften nur schwerlich befreien können.
Gründe für die Obdachlosigkeit sind meist Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit, Flucht aus einem anderen Land nach Deutschland oder ein schon vorher existierendes Alkohol-/ Drogenproblem.
Unsere Sozialsysteme können oder wollen oft nicht ausreichend greifen um die Schere zwischen arm und reich zu schließen und den Bedürftigen ein friedliches und glückliches Leben zu ermöglichen.
Kommentar der Aktivisten: „ Viele Menschen sehen das Elend in dem sich die Obdachlosen befinden, wissen aber nicht wie sie helfen können. Deshalb wurde der Give Back Day ins Leben gerufen, zu welchem sich anfangs Menschen aus der Friedensbewegung zusammen gefunden haben, um den Obdachlosen eine Freude zu machen und Sachspenden für den Alltag zu überreichen.
Mittlerweile gibt es den Give Back Day in vielen Städten deutschlandweit und es kommen immer neue dazu. Wir leben im Wohlstand und sollten Bedürftigen mehr abgeben, damit der Wohlstand gerechter verteilt wird..“

Teilnehmende Organisation:
Give Back ist eine Aktion bei der sich jeder normale Bürger beteiligen kann und soll, eben von Menschen für Menschen. Give Back wird nicht von einem Verein oder einer Organisation verkörpert.
Selbstverständlich werden durchaus auch Organisationen daran teilnehmen, wie z.B. Friedensmahnwache Mönchengladbach & Düsseldorf, Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Animal Peace

Besucherrekord bei den Baden-Württemberg Classics
Großer Andrang am ersten Tag der Weinmesse im Landschaftspark Duisburg-Nord. Knapp 2000 Besucher nutzten am Samstag die Baden-Württemberg Classics zu einer kleinen Weinreise durch das südliche Bundesland.
Der Rekordtag freute auch die 66 Winzer und Weingärtner, die etwa 900 Weine, Sekte und Obstbrände anbieten. Am Sonntag findet die Weinmesse, die zum achten Mal in der Kraftzentrale stattfindet, ihre Fortsetzung. Von 11 bis 18 Uhr können die Besucher dann Erlesenes vom Jahrgang 2014 probieren. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Die Verkostung sowie die Teilnahme an den drei Weinseminaren sind im Preis inklusive.

Machen Sie mit bei Earth Hour 2015  

Am 28. März findet zum neunten Mal die vom WWF ins Leben gerufene Aktion Earth Hour statt. An diesem Tag werden in über 100 Ländern Millionen Menschen im Rahmen der weltweiten Aktion für 60 Minuten das Licht ausschalten. Auch die Duisburgerinnen und Duisburger sind aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen, an diesem Tag um 20.30 Uhr für eine Stunde zu Hause das Licht auszuschalten und so gemeinsam mit vielen Menschen rund um die Welt zum Schutz des Klimas beizutragen.  
Die Stadt Duisburg wird sich in diesem Jahr gemeinsam mit der ev. Kirchengemeinde Alt Duisburg, dem Einkaufszentrum Forum Duisburg und dem Landschaftspark-Nord  an der Aktion beteiligen. So wird die Außenbeleuchtungen des Rathauses, die Außenbeleuchtung der Salvatorkirche und der Marienkirche, die Lichtinszenierung des Landschaftsparks Duisburg-Nord und die Goldene Leiter im Forum Duisburg in der Zeit von 20.30 bis 21.30 Uhr ausgeschaltet. An dieser Aktion werden sich voraussichtlich wieder mehr als 165 weitere deutsche Städte und Gemeinden beteiligen.  
Seit 2007 organisiert der WWF die weltumspannende Aktion Earth Hour. Was 2007 in Sydney mit mehr als 2,2 Mio. Haushalten begann, entwickelte sich bis heute zu einer der größten freiwilligen Aktionen, die es je gab. 2014 nahmen weltweit Menschen in über 7.000 Städten und 163 Ländern daran teil. Kern dieser Aktion ist, durch das gezielte Abschalten von Beleuchtungen ein Zeichen für den Klimawandel zu setzen. In Deutschland gingen unter anderem in Berlin, München und Köln die Lichter berühmter Gebäude aus. Darunter waren das Brandenburger Tor, der Kölner Dom und die gesamte Münchener Altstadt.

Umstellung Winterzeit auf Sommerzeit:
So. 29.03.2015. Uhr-Umstellung von 2 Uhr auf 3 Uhr
.
Geänderte Abfahrtszeiten für die Nachtexpress-Linien am 29. März
Am Sonntag, 29. März, 2 Uhr, werden die Uhren wieder von Winterzeit auf Sommerzeit umgestellt. Diese Zeitumstellung um eine Stunde, von 2 auf 3 Uhr, wirkt sich auf die Abfahrtszeiten der Nachtexpress-Linien NE1, NE2, NE3 und NE4 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) aus.
NE1: Für die Linie NE1 gelten ab „Hauptbahnhof Osteingang“ in Richtung Neumühl „Hohenzollernplatz“ folgende Abfahrtszeiten:
0:42 Uhr und 1:42 Uhr Winterzeit sowie 3:42 Uhr Sommerzeit.
Ab „Hohenzollernplatz“ in Richtung „Hauptbahnhof Osteingang“ fährt die Linie um 1:21 Uhr Winterzeit sowie um 3:21 Uhr und 4:21 Uhr Sommerzeit.
NE2: Die Linie NE2 verkehrt ab „Hauptbahnhof Osteingang“ in Richtung „Hochheide Markt“ um 0:42 Uhr und um 1:42 Uhr Winterzeit sowie um 3:42 Uhr Sommerzeit.
In Gegenrichtung fahren die Busse um 1:19 Uhr Winterzeit sowie um 3:19 Uhr und um 4:19 Uhr Sommerzeit.
NE3: Die Linie NE3 fährt ab „Parkplatz Monning“ in Richtung „Walsum Rathaus“ um 0:30 Uhr und um 1:30 Uhr Winterzeit sowie um 3:30 Uhr Sommerzeit.
In Gegenrichtung fahren die Busse um 0:32 Uhr und um 1:32 Uhr Winterzeit sowie um 3:32 Uhr Sommerzeit.
NE4: Die Linie NE4 fährt ab „Innenhafen Hansegracht“ in Richtung Hüttenheim „Mannesmann Tor 2“ um 0:27 Uhr und um 1:27 Uhr Winterzeit sowie um 3:27 Uhr Sommerzeit. In Gegenrichtung fahren die Busse um 1:09 Uhr Winterzeit sowie um 3:09 Uhr und um 4:09 Uhr Sommerzeit.  

Kondolenzbuch liegt ab im Rathaus aus  
Im Gedenken an die Opfer des Germanwings Fluges 4U9525, unter denen sich auch Duisburger befanden, wird die Stadt Duisburg im Rathaus am Burgplatz ein Kondolenzbuch auslegen. Bürgerinnen und Bürger, die ihre Anteilnahme Ausdruck verleihen möchten, haben ab dem 27. März, die Möglichkeit, sich dort einzutragen.

8. Weinmesse Baden-Württemberg Classics im Landschaftspark
Königinnen erobern das Revier für erlesene Weine
Die Baden-Württemberg Classics versprechen am kommenden Wochenende ein königliches Vergnügen im Landschaftspark Duisburg-Nord. Bei der Weinmesse am 28. und 29. März, jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr, halten gleich zwei Hoheiten Hof. Die Weinkönigin aus Baden, Josefine Buisn, und ihre „Amtskollegin“ Stefanie Schwarz aus Württemberg präsentieren den Messebesuchern 900 Weine, Sekte und Obstbrände.
Erstmals sind die BW Classics auch mit einem digitalen Weinführer vor Ort, der bei der Suche nach dem ganz persönlichen Lieblingswein hilft. Die achte Auflage der in Duisburg stets sehr gut besuchten Classics bietet unter anderem die Chance, den eigenen Lieblingswein zu finden - und auch gleich zu ordern. In dem besonderen Ambiente der Kraftzentrale trifft Industriekultur auf Lebensart, begegnet das Stahlgrau des Hüttenwerks dem flüssigen Gold aus Baden und Württemberg. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Die Verkostung der erlesenen Weine ist im Preis inklusive. Ein Shuttle-Bus bringt von der Haltestelle „Landschaftspark“ der U 903 direkt zur Weinmesse.
Die beiden Weinköniginnen kommen durchaus mit Eroberungsabsichten aus dem Süden der Republik nach Duisburg.
Auch wenn die Classics inzwischen ihr Stammpublikum erobert haben und mehr als 3.000 Genießer aus ganz NRW in den Duisburger Norden locken: Nach wie vor liegt das Ruhrgebiet unter dem Durchschnitt, was den Weingenuss angeht. „Die Weinköniginnen tragen mit den Classics dazu bei, dass auch das Revier mehr und mehr den Wein als ein Stück Lebenskultur entdeckt“, sagte Hermann Hohl, Präsident des Weinbauverbands Württemberg e.V. beim Pressegespräch am Montag.
Seminare schulen den Geschmackssinn  
Dem großen Interesse, Wein nicht nur zu konsumieren, sondern tatsächlich zu schmecken und als sinnliches Erlebnis zu erfahren, kommen die Organisatoren mit ihrem erweiterten Seminarprogramm entgegen. „Aktuell werden wir drei Wein-Lernproben anbieten“, sagt Werner Bader, Geschäftsführer des württembergischen Weinbauverbandes.  
Auf dem Programm stehen jeweils am Samstag und Sonntag:  
Sa. & So. 13 Uhr „Generation Pinot“ – jung und dynamisch
Sa. & So. 14.30 Uhr Unterschätzte Klassiker – Für Sie neu entdeckt  
Sa. & So. 16 Uhr Wein.im.Puls Württemberg – junge Winzer, Projekte und Weine   Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist während der Messe möglich.    

Mit Bus und Bahn zu den BW Classics  
Ein Shuttle-Service sorgt übrigens für eine entspannte An- und Abreise zum Landschaftspark Nord. Als besonderen Service für die Weinkenner bieten die BW Classics den Transfer von der Haltestelle der Linie 903 „Landschaftspark“ aus. Per Bus geht es dann direkt zur Messe. Und nach dem Besuch natürlich auch zurück zur DVG-Haltestelle, um entspannt mit Bus und Bahn die Heimreise antreten zu können.           
8. Duisburger Weinmesse Baden-Württemberg Classics 66 Winzer aus der Region präsentieren 900 Weine Sa. 28.3., 11.00 – 18.00 Uhr So. 29.3., 11.00 – 18.00 Uhr Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg-Nord Emscherstraße 71 47137 Duisburg-Meiderich Eintritt: 15 Euro – die Verkostung ist kostenlos.


Freitag, 27. März 2015 - Welttheatertag - Historischer Kalender

Bezirksregierung bestätigt Rechtmäßigkeit der Befreiung zur Fällung der Platanen auf der Mercatorstraße
Die von der unteren Landschaftsschutzbehörde der Stadt Duisburg erteilte Befreiung zwecks Fällung der Platanenallee auf der Mercatorstraße ist nicht zu beanstanden. Das ist das Ergebnis der Überprüfung durch die obere Landschaftsschutzbehörde der Bezirksregierung Düsseldorf.
Die Stadt Duisburg konnte nachvollziehbar darlegen, dass das öffentliche Interesse in Bezug auf die erteilte Befreiung hier überwiegt. Unmittelbar vor der Fällung der Bäume soll jedoch eine erweiterte artenschutzrechtliche Begutachtung durchgeführt werden. Dazu werden potentiell vorhandene Lebensräume vor Beginn der Baumfällung unter Einsatz eines Hubwagens genauer inspiziert. Sollten hierbei Lebensräume schützenswerter Arten aufgefunden werden, müsste die Stadt für Ausgleich sorgen oder die Bäume erhalten.
Die Stadt Duisburg hatte die Befreiung zur Fällung der Platanen erteilt und dies mit einem überwiegenden öffentlichen Interesse begründet. Daraufhin gingen bei der Bezirksregierung Düsseldorf als oberer Landschaftsschutzbehörde mehrere Eingaben ein, die das Ziel hatten, die erteilte Befreiung zu beanstanden.

 

 

Trotz - oder wegen? - der Enscheidung der Bezirksregierung:
Nicht nur die "Rathaus-Opposition" gegen den Mehrheitsbeschluss von SPD und CDU ist gegen diese Entscheidung


BUND reagiert mit Unverständnis auf die Entscheidung der Bezirksregierung zur Gewährung der Ausnahmeregelung zur Fällung der Allee -Warum Jetzt ? Welche unzumutbare Härte soll vorliegen?

Der BUND Duisburg reagiert mit großem Unverständnis auf die Entscheidung der Bezirksregierung. „Das Bundesnaturschutzgesetzt spricht von Ausnahmeregelungen und unzumutbarer Härte, um auch außerhalb der gesetzlichen Fristen Fällungen vorzunehmen. Warum jetzt? Die Stadt Duisburg plant den Umbau der Mercatorstraße seit 2013, warum soll also nun eine unzumutbare Härte vorliegen?“, fragt Kerstin Ciesla, Vorsitzende des BUND Duisburg.
 
Parallel zur Veröffentlichung der Bezirksregierung, dass die Stadt nach Ihrem jetzigen eingereichten Befreiungsantrag bis einschließlich Dienstag die Fällmaßnahmen vornehmen kann, wurde dem BUND am Freitag, den 27.03. endlich der Antrag auf Akteneinsicht gewährt. Von der Bezirksregierung wurde bisher lediglich ein Förderantrag genehmigt, dieser bezieht sich ausschließlich auf die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Die Mittel sind bis 2018 abzurufen.

Nach einer ersten Durchsicht des Antrages der Stadt Duisburg und des Fördermittelbescheides der Bezirksregierung Düsseldorf, sieht der BUND keine zwingende Abhängigkeit zur Fällung der Platanen.  
Kerstin Ciesla: „Nachdem ich meine Mittagspause im Stadthaus verbracht habe und eine kurze Sichtung des Fördermittelbescheids vornehmen konnte, ist für mich nach wie vor nicht nachzuvollziehen, warum die Stadt jetzt so eine Eile an den Tag legt. Würde die Stadt bis zum Herbst warten (Ende der Frist zur Fällung von Bäumen gemäß Bundesnaturschutzgesetz ist der 30.09.), würde uns die Möglichkeit gegeben, das eingereichte Bürgerbegehren durchzuführen.“
Für Mittwoch ist ein Termin der InitiatorInnen des Bürgerbegehrens mit dem Rechtsamt vereinbart, danach könnte mit der Unterschriftensammlung begonnen werden, nun sei aber erneut zu befürchten, dass die Stadt am Montag oder Dienstag Fakten schaffen will – und das ohne Not, denn der Förderbescheid zeigt, dass die vorgeblichen Abhängigkeiten zur Bahnhofsumgestaltung  entknotet werden können. 

Grüne: Bürgerentscheid zur Mercatorstraße durchzuführen
Duisburgs Grüne wenden sich entschieden dagegen, Fakten zu schaffen, um das Bürgerbegehren zur Mercatorstraße zu umgehen. Deren Sprecher Matthias Schneider versteht auch die Entscheidung der Bezirksregierung nicht: „Ich kann das überwiegende öffentliche Interesse an einer Abholzung der Allee nicht erkennen“, sagt Schneider.
„Es gibt so viele Planungsalternativen und Förderanträge lassen sich überarbeiten“, so Schneider weiter. Wenn die Stadt sich in Abhängigkeiten zwischen Bahnhofsplatte, Haushaltssanierung und Verkehrsführung hinein manövriert habe, könne sie da auch wieder raus manövrieren. Die Bezirksregierung hatte am Donnerstagabend die Untersagung der Fällung zurück genommen und die Begründung für "überwiegendes öffentliches Interesse" der Stadt für die Ausnahmegenehmigung vom Fällverbot für Alleen nach Landschaftsgesetz NRW akzeptiert.
Die Grünen kritisieren auch Oberbürgermeister Link scharf, da dieser damals gemeinsam mit seiner Partei im Wahlkampf Bürgerbeteiligung in den Mittelpunkt gestellt hatte: „Das würde ihm und der SPD auf die Füße fallen, wenn er die Abholzung durchziehen würde ohne Bürgerentscheid. Vor der letzten Kommunalwahl wäre der Bürgerentscheid im Bezirk Mitte für die Bäume wohl gut gewonnen worden.“, ist sich Matthias Schneider sicher.
Die Grünen kritisieren zudem, dass den Umweltschützer*innen heute erst die Einsichtnahme in den Förderbescheid für die Bahnhofsplatte gewährt wurde, der bisher geheim gehalten wurde. „Jetzt können die Menschen überhaupt erst im Detail durcharbeiten, was da steht.  Und das während die Säge schon wieder im Hintergrund warm läuft“.


Duisburg-Hüttenheim: Brücke an der Mannesmannstraße gesperrt    
Ab Mittwoch, 1. April, 23 Uhr, werden an der Brücke an der Mannesmannstraße in der Höhe von Tor 3 in Duisburg-Hüttenheim Sanierungsarbeiten durchgeführt. Die Brücke muss frei von Schwingungen sein und wird daher für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.
Eine Umleitung wird ausgeschildert. Die Arbeiten werden über die Ostertage ausgeführt, um größere Verkehrsstörungen zu vermeiden und dauern voraussichtlich bis Dienstag, 7. April, an. Fahrradfahrer und Fußgänger können die Brücke weiterhin passieren.

Terminänderungen bei den Duisburger Wochenmärkten
Zum Osterfest müssen die Wochenmarktzeiten angepasst werden. Am Karfreitag, 03. April 2015, fallen die Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz), Bruckhausen (Heinrichplatz), Neumühl (Hohenzollernplatz), Beeckerwerth (Ahrstraße/Haus-Knipp-Straße), Ruhrort (Neumarkt) und Wedau (Wedauer Markt) ersatzlos aus.  
Die Veranstaltungen in Aldenrade (Kometenplatz), Untermeiderich (Spichernplatz), Homberg (Bismarckplatz), Neudorf (Ludgeriplatz), Duissern (Königsberger Allee), Bergheim (Alfred-Hitz-Platz), Friemersheim (Kaiser-/Kronprinzenstraße) und Buchholz (Münchner Straße) werden auf Donnerstag, 02. April 2015, vorverlegt.   Am Montag, 06. April 2015, finden die Wochenmarktveranstaltungen in Marxloh (August-Bebel-Platz) und Neumühl (Hohenzollernplatz) ebenso nicht statt. Einen Ersatztermin wird es nicht geben.

 

Kondolenzbuch liegt ab im Rathaus aus  
Im Gedenken an die Opfer des Germanwings Fluges 4U9525, unter denen sich auch Duisburger befanden, wird die Stadt Duisburg im Rathaus am Burgplatz ein Kondolenzbuch auslegen.  Bürgerinnen und Bürger, die ihre Anteilnahme Ausdruck verleihen möchten, haben ab dem 27. März, die Möglichkeit, sich dort einzutragen.

Zukunftschancen für junge Frauen: Straßen.NRW lädt ein zum "Girls'Day" Zum "Girls'Day" am 23. April öffnen wieder zahlreiche Einrichtungen des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen dem weiblichen Nachwuchs ihre Türen. Einen Tag lang dreht sich alles um die Zukunftschancen junger Frauen in vermeintlichen "Männerberufen".
Interessierte können sich online für die passende Veranstaltung anmelden. Jeder kennt sie, jeder nutzt sie: die Straße. Sie gehört zum Alltag und scheint fast selbstverständlich zu sein. Damit Autos, LKW oder Zweiräder an ihr Ziel kommen, ist allerdings eine Menge Know-how gefragt, etwa von Bauingenieurinnen, Geomatikerinnen, Fachkräften für Straßen- und Verkehrstechnik, Vermessungstechnikerinnen und Straßenwärterinnen.
Was hinter all diesen Berufsbildern steckt, das können junge Frauen beim "Girls'Day" hautnah miterleben. Mal führt der Weg sie dabei in eine der 85 Straßen- oder Autobahnmeistereien, mal in ein Labor für Geotechnik, mal direkt auf eine Baustelle - oder zu einer "Satelliten-Schnitzeljagd mit GPS-Messung". Anmelden mit dem "Girls'Day Radar"
Der Landesbetrieb bietet jungen Frauen zahlreiche Karrierechancen und mit drei Dualen Studiengängen sehr moderne Ausbildungsmöglichkeiten. "Der 'Girls'Day' ist eine ideale Gelegenheit, um einmal ganz unverbindlich reinzuschnuppern. Ich bin mir sicher, so mancher junge Gast wird feststellen: Ein rund 20.000 Kilometer umfassendes Straßennetz ist ein wirklich spannendes und abwechslungsreiches Betätigungsfeld", so Winfried Pudenz, Hauptgeschäftsführer von Straßen.NRW. Was im Einzelnen an den verschiedenen Standorten angeboten wird, finden die Mädchen im Internet unter www.girls-day.de. Dort einfach online auf dem "Girls'Day Radar" unter dem Stichwort "Landesbetrieb" auf freie Plätze anmelden.

 

Fachtagung „Sexualisierte Gewalt“ war ein voller Erfolg  
Im Rahmen des Bundesprogramms „Kein Raum für Missbrauch“ fand am 25. März eine Fachtagung des Jugendamtes zum Thema „Sexualisierte Gewalt“ statt. Zu den Teilnehmern gehörten circa 500 Fachkräfte aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, freute sich über die rege Teilnahme: „Es ist wichtig, Fachkräften eine Plattform zum Austausch zu bieten und den fachlichen Dialog aktiv zu gestalten.“  
Das Duisburger Jugendamt ist seit vielen Jahren im Bereich Kinderschutz aktiv. Anerkennung erfuhr man auch vom Bundesbeauftragten Johannes-Wilhelm Rörig, er übernahm die Schirmherrschaft der Fachtagung. Auch Dr. Manuela Stötzel, die Leiterin vom Arbeitsstab des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs reiste extra aus Berlin an.  
Ziel der Fachtagung war es, den Teilnehmern einen sicheren Umgang mit dem Thema „Sexualisierte Gewalt“ zu vermitteln. Zwei Experten hielten zu den Themen „Sexuelle Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen“ und „Sexualisierte Gewalt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ Fachreferate und beantworteten anschließend Fragen. Anschließend wurden die angesprochenen Themen bei einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus unterschiedlichen Handlungsfeldern vertieft.
Die Teilnehmer arbeiteten themenbezogen in sechs Workshops in den Bereichen Täter- und Opferschutz, Diagnostik, Kriminalprävention und Prävention in Sportvereinen und Institutionen.  

V.l.: Holger Pethke (Jugendamtsleiter), Ellen Bollmann (Deutscher Kinderschutzbund, Ortsverband Duisburg e.V.), Dr. Manuela Stötzel (Leiterin vom Arbeitsstab des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs), Thomas Krützberg (Dezernent für Familie, Bildung und Kultur).  

Land stellt mehr Fördermittel für den Mietwohnungsbau bereit  
Die Stadt Duisburg hat vom Land NRW für das Jahr 2015 für den geförderten Mietwohnungsbau ein Kontingent in Höhe von 11,6 Mio. Euro erhalten. Stadtdirektor und Sozialdezernent Reinhold Spaniel zeigte sich über eine Steigerung von 2,7 Mio. Euro im Vergleich zum letzten Jahr sehr erfreut.  
Zudem war es in 2015 gelungen nicht nur das zugeteilte Kontingent, sondern zusätzlich Fördermittel in Höhe von 5,1 Mio. Euro, vollständig abzunehmen. Dadurch konnten im vergangenen Jahr insgesamt 132 Mietwohnungen gefördert werden.  
Um ein ähnlich gutes Ergebnis zu erreichen, bittet das Amt für Soziales und Wohnen nun potentielle Investoren, vom Förderangebot regen Gebrauch zu machen, denn Duisburg braucht verstärkt preisgünstigen und barrierefreien Wohnraum.  
Neben dem Mietwohnungsbau, der unter bestimmten Voraussetzungen auch „Abbrucharbeiten“ umfasst, gibt es auch Fördermöglichkeiten für Maßnahmen im Wohnungsbestand, gerade bei der Verbesserung der Barrierefreiheit, und für die Eigenheimförderung, bei dem der „Kinderbonus“  erhöht wurde.  
Nähere Informationen gibt es beim Amt für Soziales und Wohnen unter den Telefonnummern: Mietwohnraumförderung: (0203) 283-2580; Investive Bestandsförderung: (0203) 283-2481; Eigentumsmaßnahmen (0203) 283-2479.   Darüber hinaus sind im Internet unter folgenden Adressen ebenfalls Informationen erhältlich: www.nrwbank.de und www.mbwsv.nrw.de.  

 


MSV Duisburg – 1. FC Kaiserslautern: DVG setzt zusätzliche Busse ein
Für die Zuschauer des Fußballfreundschaftsspiels MSV Duisburg gegen 1. FC Kaiserslautern am Freitag, 27. März, 19 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Duisburg-Hauptbahnhof Verknüpfungshalle“ um 17:04, 17:09, 17:19, 17:24, 17:34, 17:39, 17:49, 17:54, 18:04, 18:09, 18:19, 18:24, 18:34, 18:39, 18:49 und 18:54 Uhr
·        ab „Duisburg-Hauptbahnhof Osteingang“ um 17:06, 17:11, 17:21, 17:26, 17:36, 17:41, 17:51, 17:56, 18:06, 18:11, 18:21, 18:26, 18:36, 18:41, 18:51 und 18:56 Uhr
·        ab „Alte Schanze“ um 17:08, 17:13, 17:23, 17:28, 17:38, 17:43, 17:53, 17:58, 18:08, 18:13, 18:23, 18:28, 18:38, 18:43, 18:53 und 18:58 Uhr
·        ab „Koloniestraße“ um 17:09, 17:14, 17:24, 17:29, 17:39, 17:44, 17:54, 17:59, 18:09, 18:14, 18:24, 18:29, 18:39, 18:44, 18:54 und 18:59 Uhr
·        ab „Alter Friedhof“ um 17:10, 17:15, 17:25, 17:30, 17:40, 17:45, 17:55, 18, 18:10, 18:15, 18:25, 18:30, 18:40, 18:45, 18:55 und 19 Uhr
·        ab „Stadion P2 (MSV-Arena)“ um 17:15, 17:20, 17:30, 17:35, 17:45, 17:50, 18, 18:05, 18:15, 18:20, 18:30, 18:35, 18:45, 18:50, 19 und 19:05 Uhr
In Verbindung mit der Buslinie 934 ergibt sich durch diese zusätzlichen Fahrten zwischen Duisburg-Hauptbahnhof und der MSV-Arena ein Fünf-Minuten-Takt. Nach Spielende stehen am Stadion Busse für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

 

Wanheimer Straße: Kommende Woche startet der zweite Bauabschnitt Am Montag, 30. März, beginnen auf der Wanheimer Straße zwischen Karl-Jarres-Straße und Bachstraße in Duisburg-Hochfeld die vorbereitenden Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt zur Erneuerung der Gleise und Fahrleitung sowie der damit verbundenen Straßenbauarbeiten.
Die Einrichtung der Baustelle und der Verkehrssicherung wirken sich auf zwei Haltestellen der Straßenbahnlinie 903 der DVG aus. Während die Haltestelle „Pauluskirche“ circa 100 Meter weiter in Fahrtrichtung Hüttenheim verlegt wird, kann die Haltestelle „Siechenhausstraße“ nicht mehr angefahren werden. Die Fahrgäste werden gebeten für den Ein- und Ausstieg die Haltestelle „Brückenplatz“ zu nutzen. Die Anwohner im Umkreis der Baustelle wurden bereits Anfang März durch Posteinwurf eines Flyers detailliert über die gesamte Baumaßnahme informiert. Der Flyer kann im Internet abgerufen werden.


Kulturlinie 901
 
Mit der Straßenbahnlinie 901 geht es am 10. April 2015 auf eine abwechslungsreiche Entdeckerfahrt. Von der Innenstadt führt die Linie zum Hafenstadtteil Ruhrort und von dort ins spannende Quartier Marxloh, wo nach Bestaunen der Moschee und der „Brautmodenstraße“ eine kleine Verköstigung in einem türkischen Teehaus dazu gehört. Treff ist um 11 Uhr am Mercatorbrunnen vor dem Rathaus, Erwachsene zahlen 23 Euro. Alle Infos und Voranmeldung bis zum 08. April im RUHR.VISITORCENTER unter Tel: 0203/ 285 440.

 
Offene Führung Innenhafen Duisburg  
Kenntnis- und anekdotenreich geht es durch den Innenhafen. Historische Fakten und aktuelle Entwicklungen werden während der Führung am Sonntag, 05. April 2015, 14 Uhr, zum Besten gegeben. Der Rundgang dauert etwa anderthalb Stunden und findet auch bei Regen statt. Festes Schuhwerk wird dabei empfohlen. Es wird gebeten, den Betrag von 6,00 Euro (Kinder 4,00 Euro) passend bereit zu halten. Treffpunkt ist der Mercatorbrunnen vor dem Duisburger Rathaus. Informationen unter 0203 / 28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER.

Benefizveranstaltung des Lions-Club Duisburg-Rheinhausen in der Pauluskirche Hochfeld
Der gesamte Erlös kommt der Sprachförderung der ev. Gemeinde-Kindergärten Duisburg–Hochfeld sowie der Sprachförderung von Kindern in Rheinhausen zu Gute. Zum letzten Mal kommt das Musik-Comedystück Liebe, Leid und andere Köstlichkeiten zur Aufführung.
Freitag 27.03.2015 - Einlass: 18.30 Uhr.
Eine typische französische Kartoffelsuppe und Getränke sind zu einem kleinen Kostenbeitrag erhältlich. Konzertbeginn: 19.30 Uhr

 

 


Der Süden tanzt! Kulturrucksack-Tanzprojekte in den Osterferien
 
Der Kulturrucksack hält auch in diesen Osterferien wieder kostenlose Projekte für Kinder und Jugendliche von 10-14 Jahren bereit: In der ersten Ferienwoche wird von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr im Spielzentrum Süd getanzt, in der zweiten Ferienwoche von Dienstag bis Freitag in der Zeit von 12 bis 16 Uhr im Jugendzentrum Angertaler Straße.
Engagierte Künstler aus den Sparten Breakdance, Balkan Dance und HipHop werden mit den Teilnehmern die Tanzflächen erobern. Ein professionelles Angebot für Anfänger und Fortgeschrittene. Die Energie der Künstler und der Gruppengemeinschaft wird für den ultimativen Spaß sorgen.  
Anmeldungen nehmen die beiden Jugendzentren und die Duisburger Kulturrucksack-Koordinierungsstelle unter kulturrucksack@stadt-duisburg.de oder (0203) 283-4996 entgegen.  

So sah es im letzten Jahr aus


NIKE-Winterlaufserie: Buslinien räumen den Läufern Vorrang ein

Der dritte Lauf der diesjährigen „NIKE Winterlaufserie“ am Samstag, 28. März, wirkt sich auf den Fahrplan der Linien 928 und 942 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) sowie der Linie 939 der Stadtwerke Oberhausen GmbH (STOAG) aus.
So führen die Sperrungen der Kruppstraße zwischen Kalkweg und Masurenallee und der Masurenallee zwischen Kruppstraße und Wedauer Straße dazu, dass die Busse von ihren normalen Linienwegen abweichen, Haltestellen verlegt werden müssen oder nicht angefahren werden können.
Während die Haltestellen „Bertaallee“ und „Regattabahn“ (Linie 939) zwischen 13:45 und 15:30 Uhr und die Haltestellen „Ausbesserungswerk“ und „Barbarasee“ (Linie 928) sowie „Elbinger Straße“ und „Ausbesserungswerk“ (Linie 942) zwischen 13:45 und 16:45 Uhr entfallen, wird die Haltestelle „Kiesendahl“ in den Kalkweg zur Haltestelle der Linien 934 beziehungsweise 944 verlegt. Die DVG bittet die Fahrgäste für den Ein- und Ausstieg auf die Haltestellen „Sportpark“, „MSV Arena“, „Wedau Bahnhof“ und „Kiesendahl“ auszuweichen.  

 

 

Beauftragte für Chancengleichheit im BIZ
Am Donnerstag, den 2. April 2015, informiert die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Duisburg über den "Wiedereinstieg nach der Familienphase". In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr gibt sie im Berufsinformationszentrum  (BIZ) der Arbeitsagentur, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg, Raum C Orientierungshilfen zu individuellen Wegen aus der Familienzeit oder Pflege von Familienangehörigen zurück in den Arbeitsprozess.
Sie zeigt dabei, wie die hohe Motivation der betroffenen Frauen und Männer und die in der Familienzeit oder der Pflegetätigkeit erworbenen Kompetenzen für die Bewerbungssituation genutzt werden können und den Betrieben neue Perspektiven eröffnen, wie sie den künftigen Fachkräftebedarf decken können.
Aus diesem Grund ist schon 2009 in Kooperation von Bundesagentur für Arbeit und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Perspektive Wiedereinstieg“ gestartet worden. Das zugehörige Lotsenportal www.perspektive–wiedereinstieg.de wird in der Veranstaltung mit all seinen Hilfsangeboten vorgestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.


Peter Klöckner-Stiftung ermöglicht ersten Duisburger Musikkindergarten Kindergärten können sich bis Ende Juli 2015 bewerben  
Die Peter Klöckner-Stiftung Duisburg finanziert zusammen mit der Stiftung Horizon die Einrichtung des ersten Duisburger Musikkindergartens mit insgesamt 80.000 Euro. Hiervon werden eine Grundausstattung mit Musikinstrumenten für bis zu 5.000 Euro sowie eine Musikpädagogin für zunächst drei Jahre mit jährlich rund. 25.000 Euro finanziert.  
Die beiden Stiftungen ermöglichen eine frühe musikalische Erziehung in einer noch auszuwählenden Kindertageseinrichtung. Eine Musikpädagogin wird gemeinsam mit  Erziehern und Erzieherinnen unterschiedliche musikalische Angebote in den Bereichen Hören und Singen, Rhythmus und Bewegung durchführen. Elemente wie Melodie, Tonhöhe, Lautstärke, Klangfarben, Betonung und Dynamik werden spielerisch erfahren. Hierdurch findet eine intensive sprachliche, motorische und sensorische Förderung aller Kinder statt.  
Oberbürgermeister Sören Link: „Ich freue mich, dass es dank der großzügigen Unterstützung durch zwei Stiftungen der Familie Henle möglich wird, die Musik in einer Duisburger Kindertagesstätte zum Bestandteil einer ganzheitlichen Erziehung und Bildung zu machen."
Kulturdezernent Thomas Krützberg ergänzt:
„Die Peter Klöckner-Stiftung ist seit Jahrzehnten ein wichtiger und verlässlicher Förderer des Duisburger Kulturlebens, insbesondere auch der Duisburger Philharmoniker."
Felix Henle, Vorsitzender des Vorstands der Peter Klöckner-Stiftung, erklärt: "Wir wollen durch ein weiteres Projekt in Duisburg die Zukunftsperspektive der Stadt stärken. Wir bringen familienseitig im G. Henle Verlag Urtext-Noten heraus. Wir haben daher ganz bewusst ein musikbezogenes Projekt für Vorschulkinder ausgesucht, das in Duisburg einmalig ist.“  
Alle Duisburger Kindergärten und Kindertagesstätten können sich bis Ende Juli bewerben bei der Peter Klöckner-Stiftung, Felix Henle, Hansastraße 1-3, 47058 Duisburg, (0203) 331014, pks-pkf@web.de  


Bustour durch den Duisburger Hafen
 
Den weltgrößten Binnenhafen auf einer Führung erleben – das geht ganz bequem am 02. April 2015 per Bus. Die Tour beginnt um 10.00 Uhr am Bushalteplatz Landfermannstr. 6, von dort geht es zum Hafengelände. Auch dort wird die Besuchergruppe mit dem Autobus über das riesige Gelände gefahren und vom Gästeführer unterhaltsam zu Geschichte, Güterumschlag, Schiffsverkehr und mehr Staunenswertem informiert. Die Führung kostet 15,- Euro und dauert etwa drei Stunden. Weitere Infos und Voranmeldung bitte bis zum 31. März im RUHR.VISITORCENTER unter Tel: 0203/ 285 440.  


Pflegekurse für Angehörige

Das Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift in Homberg bietet Pflegekurse für Angehörige an. Die Teilnahme ist kostenlos. Start ist am 1. April. Duisburg. Wenn Patienten aus dem Krankenhaus entlassen werden, stehen ihre Angehörigen häufig vor einer Reihe von Fragen und Schwierigkeiten.
Auf der einen Seite wollen sie ihre Familienmitglieder gerne zu Hause in der gewohnten Umgebung wissen und auf der anderen Seite gibt es Unsicherheiten im Umgang mit der pflegebedürftigen Person. Aus diesem Grund bieten speziell geschulte Mitarbeiter des Malteser Krankenhauses St. Johannes-Stift Pflegekurse für Angehörige an. In Zusammenarbeit mit den Pflegekassen und der Uni Bielefeld werden im Kurs „familiale Pflege“ Pflegetechniken vermittelt und Hilfen zur Alltagserleichterung und Sicherheit mit dem Umgang der Pflegesituation zu Hause erlernt. Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenlos.
Der Kurs richtet sich an pflegende Angehörige und Menschen, die in Zukunft die Pflege von Angehörigen übernehmen. Er findet an drei Nachmittagen mit jeweils vier Unterrichtsstunden statt. Start ist am 1. April von 16 Uhr 30 bis 20 Uhr am Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift in Duisburg-Homberg. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es unter Telefon: 02066/291212 oder per Mail: familialepflege@t-online.de.  


 

Donnerstag, 26. März 2015 - Historischer Kalender

10:53 Uhr: Gedenkminute für die Opfer des Flugzeugunglücks    
Die Staatskanzlei hat entschieden, dass alle Behörden des Landes am heutigen Donnerstag, 26. März, zu einer landesweiten Gedenkminute für die Opfer des gestrigen Flugzeugabsturzes innehalten. Das Gedenken soll um 10.53 Uhr stattfinden, dem Zeitpunkt in dem gestern der Kontakt zur Unglücksmaschine abbrach.  
Oberbürgermeistere Sören Link bittet alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um eine Minute des stillen Gedenkens der Opfer der Flugzeugkatastrophe.
 

Verlängerung der Trauerbeflaggung wegen des Flugzeugabsturzes
Die Trauerbeflaggung in Nordrhein-Westfalen wegen des Absturzes des Germanwings-Flugzeuges für alle Dienstgebäude des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, wird verlängert  angeordnet bis zum 27.03.2015


Bericht über Flugzeugabsturz im NRW-Verkehrsausschuss
 
Über den aktuellen Sachstand zur Flugzeugkatastrophe berichten Minister Michael Groschek und ein Vertreter von Germanwings in der Sitzung des Ausschusses für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr (Vorsitz Dieter Hilser, SPD) am Donnerstag, 26. März 2015.  
Die Sitzung beginnt um 16.30 Uhr in Raum E3 – D01. Als einziger Tagesordnungspunkt wird der „Aktueller Sachstand zur Flugzeugkatastrophe“ aufgerufen. Die ursprünglich für 13.30 Uhr vorgesehene Sitzung des Ausschusses entfällt.

 

Absage der Veranstaltung: 50 Jahre Verwaltungsgebäude Süd
Die unfassbare Flugzeugkatastrophe in den französischen Alpen, bei der höchstwahrscheinlich 150 Menschen um Leben gekommen sind, hat auch im Stadtbezirk Duisburg-Süd große Betroffenheit und Trauer ausgelöst.   Vor diesem Hintergrund sehen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamtes Süd, sowie die Mitglieder der Bezirksvertretung Süd außerstande, das für Freitag, 27. März, ab 18 Uhr angekündigte Fest zum 50-jährigen Bestehen des Verwaltungsgebäudes an der Sittardsberger Allee durchzuführen. Die Veranstaltung wird daher abgesagt. Alle Verantwortlichen bitten um Verständnis.  


Bürgerinitiative Kein Giftstofflager in Rheinhausen
Am vergangenen Montag fand die Info-Veranstaltung der Bürgerinitiative Kein Giftstofflager in Rheinhausen in der Eventhalle Rheinhausen statt. Mit rund 100 Gästen war die Veranstaltung gut besucht. Thema waren unter anderem die weiteren Schritte im Verfahren. Sprecherin Melanie Marten hierzu:
“Am 27. April tagt der Rat der Stadt Duisburg. Das Thema wird Gegenstand der Ratssitzung sein. Mit unserem Rechtsgutachten haben wir der Stadt zahlreiche Argumente an die Hand gegeben, das gemeindliche Einvernehmen zu verweigern. Wir zählen jetzt ganz auf den Stadtrat und dessen Entscheidung.”
Der geänderte Antrag der Firma Talke ist noch nicht offengelegt worden. Wenn er veröffentlicht ist, kann die Stadt Duisburg kann aus baurechtlichen Gründen die Zustimmung zum Bau des Gefahrstofflagers der Firma Talke verweigern.  
Marten weiter: “Wenn sich die Stadt jetzt nicht gegen das Lager wehrt und es gebaut wird, dann werden weitere Bauprojekte, wie z.B. Wohnbebauung oder Kleingewerbe in einem großen Radius um das Grundstück nicht mehr möglich sein. Es gilt dann der Bestandsschutz zugunsten von Talke. Das wäre ein städtebauliches Desaster.” Die BI trifft sich am kommenden Sonntag, dem 29. März um 18 Uhr im StellwerkHOF in Friemersheim zum Stammtisch. Interessierte Bürger sind eingeladen.  

Kommunale Finanzen im Jahr 2014 mit 0,7 Milliarden Euro im Defizit
Die Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Stadtstaaten) wiesen im Jahr 2014 nach Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik in den Kernhaushalten und in ihren Extrahaushalten ein Finanzierungsdefizit von insgesamt rund 0,7 Milliarden Euro aus. Im Jahr 2013 hatte sich noch ein Finanzierungsüberschuss von 1,5 Milliarden Euro ergeben.
Damit erzielten die Kernhaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände (ohne Extrahaushalte) einen Finanzierungsüberschuss von 0,2 Milliarden Euro; im Jahr 2013 hatte der Überschuss 1,7 Milliarden Euro betragen. Dagegen ergab sich bei den Extrahaushalten im Jahr 2014 ein Finanzierungsdefizit von 0,9 Milliarden Euro; im Vorjahr hatte es bei 0,2 Milliarden Euro gelegen.  

 

Benefizveranstaltung des Lions-Club Duisburg-Rheinhausen in der Pauluskirche Hochfeld
Der gesamte Erlös kommt der Sprachförderung der ev. Gemeinde-Kindergärten Duisburg–Hochfeld sowie der Sprachförderung von Kindern in Rheinhausen zu Gute. Zum letzten Mal kommt das Musik-Comedystück Liebe, Leid und andere Köstlichkeiten zur Aufführung. Freitag 27.03.2015 - Einlass: 18.30 Uhr.
Eine typische französische Kartoffelsuppe und Getränke sind zu einem kleinen Kostenbeitrag erhältlich. Konzertbeginn: 19.30 Uhr

 

Über 2.500 Verkehrszähler werden gesucht!  
Verkehrszähler, Sie sind wieder zu sehen: Menschen in Warnweste, die an den Straßenrändern sitzen und Fahrzeuge zählen. Landesweit wird im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums auf Autobahnen, Bundesstraßen, Landes- und Kreisstraßen sowie auf besonders hoch belasteten innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen systematisch gezählt.
Die Verkehrszählung wird alle fünf Jahre wiederholt und ist die Basis für Aussagen über zukünftige Verkehrsentwicklungen. Die Zahlen über die Verkehrsmenge auf bestimmten Straßen, zu bestimmten Uhrzeiten und an bestimmten Tagen bilden auch die Grundlage für die Planung neuer Straßen oder von Verkehrsbeeinflussungsanlagen. Oerter Ingenieure wurde beauftragt die Verkehrszählung in den oben erwähnten Regionen durchzuführen.  
Für Teilregionen in NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz werden insgesamt über 2.500 Verkehrszähler gesucht wie: Studenten, Schüler (Mindestalter 17) Neben- und Minijobber, Arbeitssuchende, Privatiers, Rentner oder Selbständige Zeitraum von April bis September 2015. Interessierte Verkehrszähler können sich unter www.oerter-zaehlung.de registrieren und informieren.  

 

1,8 % mehr Verkehrstote im Januar 2015
222 Menschen kamen im Januar 2015 auf deutschen Straßen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 4 Verkehrstote oder 1,8 % mehr als im Januar 2014. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 1,4 % auf knapp 25 700 Personen


Kultur- und Stadthistorisches Museum: Lebensgroße Stahlarbeiter-Porträts von Astrid Heups
 
Ein Teil der Wanderausstellung „Arbeiterporträts“ – sieben lebensgroße Schwarzweiß-Fotos der Fotografin Astrid Heups – sind seit Montag, 23. März, im Anschluss an die Duisburger „Akzente“ im Kultur- und Stadthistorischen Museum zu sehen. In der Dauerausstellung zur Duisburger Stadtgeschichte haben sie temporär ihren Platz gefunden.  
Die „Arbeiterporträts“ konzentrieren sich auf ehemalige Hüttenarbeiter der Stahlbetriebe in Duisburg. Die Aufnahmen entstanden unter anderem bei ThyssenKrupp Steel Europe, im Rahmen einer Projektwoche in der Lise-Meitner-Gesamtschule in Rheinhausen und im Landschaftspark Nord. Die Ausstellung wurde erstmals im Rahmen der diesjährigen Duisburger „Akzente“ im März als Wanderausstellung in der Gebläsehalle im Landschaftspark und in der Beekstraße gezeigt.
Die Serie wird in den kommenden Monaten fortgesetzt. Zu sehen sind die Fotografien während der Öffnungszeiten des Museums, dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Foto „Arbeiterporträts“ von Astrid Heups   

 

Babyclub mit Massageinsel der AWO fördert beim Start ins Leben
Am Anfang des Elternseins stellen sich viele Fragen. Im Babyclub mit Massageinsel können Eltern sich ganz entspannt untereinander austauschen und kennen lernen. Es werden altersgemäße Bewegungs- und Spielanregungen gegeben. Eltern werden zu einem sicheren Umgang mit ihrem Kind bestärkt. Sie erlernen eine Massagetechnik, die den grundlegenden Bedürfnissen des Babys nach Körperkontakt entgegenkommt.
Erste Sing- und Fingerspiele und Babylandschaften zur Entwicklungsförderung wecken die Lust aufs Abenteuer. Zusteigen ab 15.April, immer mittwochs um 14.30 und 16.00 Uhr in Wanheimerort auf der Düsseldorfer Straße 505. Dank der Förderung durch das Land können Kindern und Eltern risikolos die AWO-Babyclubs kennenlernen. Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de  

Das Denglisch-Diplom: Learning by Laughing  
Nach dem großen Erfolg Ende des letzten Semesters gibt es eine Neuauflage des Seminars „Das Denglisch-Diplom – Learning by Laughing“. Unter Leitung von Robert Tonks begeben sich Interessierte drei Abende lang in die Niederungen der deutschen Werbesprache. Sie werden sich schmunzelnd und lachend auf die Spuren der kleinen und großen „slips“ machen, die nicht notwendigerweise im „bad design“ daherkommen. Und manchmal ist ein Platz in der ersten Reihe bei der VHS besser als die „pool position“ am falschen Ort.  
Der unterhaltsame Konversationskurs auf Englisch unter Einsatz audiovisueller Medien ist sowohl für Englisch-Fortgeschrittene geeignet als auch für Neugierige und Weltoffene, die Englisch beruflich oder in ihrer Freizeit auf hohem Niveau einsetzen.
Das Seminar findet an drei Montagen, vom 27. April bis zum 11. Mai, jeweils von 18 bis 19.30 Uhr statt. Anmeldungen nimmt der Fachbereich Englisch der VHS möglichst bis zum 13. April auf: Klaus Barbian, k.barbian@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283-3231.  

Infoabend für Großeltern und „Alles zum Thema Stillen“
Das Malteser Krankenhaus St. Anna bietet wieder zwei Kurse rund um das Thema Geburt an. Duisburg. In regelmäßigen Abständen halten Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte des geburtshilflichen Teams am Malteser Krankenhaus St. Anna Vorträge zu verschiedenen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Monate mit dem Neugeborenen. Dabei haben werdende Eltern, Großeltern und Freude Gelegenheit, die Entbindungsräume und die Wochenstation im Malteser Krankenhaus St. Anna in Duisburg-Huckingen kennen zu lernen.

Die nächsten Infoabende finden am 30. März und am 13. April jeweils um 18.00 Uhr statt. Beim Großelternkurs am 30. März werden zukünftige Omas und Opas über die richtige Ernährung von Babys und Kleinkindern, Säuglingspflege, Unfallverhütung und weitere wichtige Aspekte im Umgang mit den neugeborenen Enkelkindern informiert. Zwei von drei Müttern mit Kindern unter 15 Jahren sind berufstätig, deshalb spielen die Großeltern bei der Betreuung der Kinder in vielen Familien eine große Rolle. Beim Großelternkurs der Elternschule werden die Teilnehmer auf die neue Familiensituation vorbereitet und lernen „Was ist im Umgang mit Kleinkindern heute anders als früher“.
Die Veranstaltung „Alles zum Thema Stillen“ am 13. April richtet sich vor allem an Schwangere, die ihr erstes Kind erwarten. Denn vor der Geburt haben Frauen keine Gelegenheit, das Stillen zu erlernen. Experten des Malteser Krankenhauses St. Anna informieren über die Anatomie der Brust, erklären den Milcheinschuss nach der Geburt und geben Tipps für das erste Anlegen des Kindes.   Treffpunkt für alle o.g. Vorträge ist die Eingangshalle des Krankenhauses, Albertus-Magnus-Str. 33, 47259 Duisburg. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen unter 755-1254 oder im Internet  unter www.malteser-stanna.de.

 

Mittwoch, 25. März 2015 - Historischer Kalender

Trauerbeflaggung wegen Flugzeugabsturz in Frankreich
Innenminister Ralf Jäger hat wegen des Absturzes des Germanwings-Flugzeuges für heute und morgen Trauerbeflaggung in Nordrhein-Westfalen für alle Dienstgebäude des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie der übrigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht des Landes unterliegen, angeordnet.

Germanwings Absturz - Verwaltungsvorstand drückt sein Mitgefühl aus   Mit Betroffenheit und Trauer haben Oberbürgermeister Sören Link und der Verwaltungsvorstand auf die Nachricht reagiert, dass Oleg Bryjak, langjähriges Mitglied der Ensembles der Deutschen Oper am Rhein, an Bord der verunglückten Germanwings Flugzeugs war: "Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden von Oleg Bryjak. Wir können nur erahnen, wie fassungslos die ihm nahestehenden Menschen gerade sind - und wie groß ihr Schmerz ist. Ihnen und allen Angehörigen und Freunden der anderen Unglücksopfer gilt unser aufrichtiges Mitgefühl."

Deutsche Oper am Rhein trauert - Oleg Bryjak unter den Opfern des Airbus-Absturzes
Mit größter Betroffenheit und Trauer haben die Mitglieder der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg die Nachricht aufgenommen, dass unter den Opfern des Germanwings Flugzeugabsturzes auch ihr langjähriges Ensemblemitglied Oleg Bryjak ist.  
Bryjak befand sich auf dem Rückflug eines Gastspiels im Gran Teatre del Liceu, Barcelona, wo er den Alberich in Richard Wagners „Siegfried“ sang.
Der renommierte Bassbariton war seit der Spielzeit 1996/97 Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper am Rhein und sang hier die wichtigen Partien seines Fachs, mit denen er auch international große Erfolge feierte.
Im Namen der gesamten Theatergemeinschaft gab Generalintendant Prof. Christoph Meyer seiner Trauer und seinem Mitgefühl für Bryjaks Angehörige Ausdruck. „Wir haben mit Oleg Bryjak einen großartigen Interpreten und einen großartigen Menschen verloren. Wir sind fassungslos.“   Foto Hanj-Jörg Michel
 


Arbeitslosengeld jetzt elektronisch beantragen
Die elektronischen Angebote der Bundesagentur werden kontinuierlich ausgebaut. Die „eService-Angebote“ ermöglichen es, die Daten am heimischen PC selbst einzugeben, Arbeitsaufnahmen und Adressänderungen mitzuteilen und den Antrag auf Arbeitslosengeld auszufüllen. Bislang musste er noch ausgedruckt und zur Arbeitsagentur gebracht werden. Das entfällt ab sofort – der Antrag auf Arbeitslosengeld kann jetzt auch auf elektronischem Wege an die Agentur für Arbeit geschickt werden.  
Mit der aktuellen Erweiterung des elektronischen Angebots der Bundesagentur für Arbeit spart der Kunde Zeit, die er so noch besser in die Arbeitsuche investieren kann. Einzige, aber unabdingbare Voraussetzung für die Nutzung dieses praktischen Angebots ist die vorhergehende persönliche Arbeitslosmeldung, die der Gesetzgeber weiterhin verlangt. Unabhängig von Öffnungszeiten können Arbeitsuchende vom heimischen PC aus mit den Beratern der Arbeitsagentur in Kontakt halten, nach passenden Jobangeboten suchen, die eigenen Daten in die Jobbörse eingeben oder ergänzen und ab sofort auch den Antrag auf Arbeitslosengeld ausfüllen und an die Arbeitsagentur übermitteln, wobei besonders auf den Datenschutz geachtet wird.  

„Der „e-Service“ ist ein wirklich attraktives Angebot für unsere Kundinnen und Kunden“, betont Petra Neu, Geschäftsführerin der Duisburger Arbeitsagentur. „Vom heimischen Rechner aus können sie bequem und zu jeder Tageszeit auf Stellensuche gehen oder ihren Leistungsantrag ausfüllen und auf den Weg bringen.“  
Damit sich keiner bei Fragen rund um die Bearbeitung der Online-Formulare alleine gelassen fühlt, hilft den Kundinnen und Kunden ein technischer Support unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 4 5555 03 weiter. Hier geht es auf direktem Weg zum richtigen Formular:
http://www.arbeitsagentur.de
/web/content/DE/service/OnlineHilfe/Formulardienst/index.htm

 

"Workshop: Mit der schriftlichen Bewerbung überzeugen!"

Am  Mittwoch,  den 1. April 2015, ab 9:00 Uhr, findet im BiZ der Agentur für Arbeit ein Workshop unter dem Titel „Mit der schriftlichen Bewerbung überzeugen!“  statt. Das Team Akademische Berufe erarbeitet darin, warum man mit gutem Selbstmarketing die Chancen im Auswahlverfahren für einen Arbeitsplatz deutlich verbessern kann.
Die Bewerbungsunterlagen nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein und kann als Visitenkarte zum „Türöffner“ werden. Sie sollte daher spannend, sorgfältig gestaltet und fachlich gut begründet sein. Was es hier zu bedenken und beachten gibt und wie man anschließende Tests und Assessment-Center erfolgreich durchläuft wird Gegenstand des Workshops sein. Interessierte sollten Bewerbungsunterlagen (Anschreiben und Lebenslauf) mit zur Veranstaltung bringen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Demonstrationen in der Innenstadt: Einschränkung des Busverkehrs
 
Für Mittwoch, 25. März, wurden zwei Demonstrationen in der Innenstadt angekündigt. Diese werden den Busverkehr der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) einschränken. Die Fahrgäste müssen mit Verspätungen und wegen der Sperrung der Mülheimer Straße für die Dauer der Kundgebung in Richtung Mülheim mit Umleitungen auf einigen Linien rechnen.
Demonstrationen in der Innenstadt:
Die Demonstrationen werden voraussichtlich in der Zeit von 9:30 bis etwa 11:30 Uhr im Bereich der Innenstadt den Verkehr beeinflussen, am Hauptbahnhof Osteingang, auf der Otto-Keller-Straße, an der Universität, auf der Lotharstraße und auf der Mülheimer Straße. Davon betroffen wären dann die Straßenbahnlinie 901 sowie die Buslinien 924, 926, 937 und 944. Auf allen hier genannten Linien ist mit Verspätungen zu rechnen.
In der Folge können einige Haltestellen nicht bedient werden. Betroffene Linien: 901, 924, 926, 937, 944 Entfallende Haltestellen wegen Sperrung der Mülheimer Straße: „Winkelstraße“ und „Königsberger Allee“(für die Linie 937 nur in Fahrtrichtung Rheinhausen) „Winkelstraße“ (für die Linie 944 nur in Fahrtrichtung Ruhrau/Werthacker)

Ticket-Sonderkontrolle: 78 Fahrgäste ohne gültiges Ticket
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG zunehmend auf sogenannte Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit der Polizei Duisburg. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind. Eine solche Aktion fand am Dienstag, 24. März, zwischen 8:30 und 14:30 Uhr an der Haltestelle „Münchener Straße“ in Duisburg-Buchholz statt.
Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten 23 Ticketprüfer, drei Sicherheitskräfte und zwei Servicekräfte insgesamt 2.143 Fahrgäste in den Fahrzeugen der Stadtbahnlinie U79 und der Buslinien 940 und 942. Die Ergebnisse:
·                78 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
·                die Beanstandungsquote betrug rund 3,64 Prozent
·                die Polizei hat bei der Aktion 16 Personalienüberprüfungen durchgeführt; darunter befand sich eine Person gegen die ein Haftbefehl vorlag Die DVG führt mit Unterstützung der Polizei regelmäßig Ticket-Sonderkontrollen an verschiedenen Standorten in Duisburg durch, um in einer gezielten Aktion Schwarzfahrer zu überführen. Durch das Schwarzfahren entgehen der DVG schätzungsweise Einnahmen von über vier Millionen Euro pro Jahr.


Wohnraumförderung mit Landesmitteln
- 2,7 Mio. mehr für Duisburg
Das Land NRW hat der Stadt Duisburg für dieses Jahr die Mittel zur Förderung des Mietwohnungsbaues, Förderung im Wohnungsbestand und zur Förderung von Eigentumsmaßnahmen zugeteilt. Im Vergleich zum Jahr 2014 erhält die Stadt insgesamt 2,7 Mio. mehr.


Kurt Krieger in Berlin mit Bürgerentscheid konfrontriert

"Ich bin im Berliner Wedding aufgewachsen und habe zu viel Beton gesehen. das würde ich gern ändern", sagte Kurt Krieger einmal in Duisburg. In Berlin widmete er sich nach Anfrage der Stadt - (O-Ton Krieger) schon vor vier Jahren um eine Güterbahn-Fläche in Pankow, die als Stadtquartier mit Wohnungen und Möbelhaus Höffner entwickelt werden soll. Aber: Dabei sollt es nach dem Willen der SPD einen "konstruktiven Bürgerentscheid" geben. Wir registrieren: Möbelhausbauer Krieger ist in Sachen Investitionen nach Neuss in Nürnberg, Hannover und Berlin sehr engagiert, Duisburg und Düsseldorf sind irgendwann in der Zukunft dran - oder auch nicht? Düssedldorf hat ihn irgendwie verärgert, Duisburgs Problem besteht aus einer fast zweijährigen Verzögerung bei der Bewilligung durch die Bezirksregierung.

MSV Duisburg – 1. FC Kaiserslautern: DVG setzt zusätzliche Busse ein

Für die Zuschauer des Fußballfreundschaftsspiels MSV Duisburg gegen 1. FC Kaiserslautern am Freitag, 27. März, 19 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Duisburg-Hauptbahnhof Verknüpfungshalle“ um 17:04, 17:09, 17:19, 17:24, 17:34, 17:39, 17:49, 17:54, 18:04, 18:09, 18:19, 18:24, 18:34, 18:39, 18:49 und 18:54 Uhr
·        ab „Duisburg-Hauptbahnhof Osteingang“ um 17:06, 17:11, 17:21, 17:26, 17:36, 17:41, 17:51, 17:56, 18:06, 18:11, 18:21, 18:26, 18:36, 18:41, 18:51 und 18:56 Uhr
·        ab „Alte Schanze“ um 17:08, 17:13, 17:23, 17:28, 17:38, 17:43, 17:53, 17:58, 18:08, 18:13, 18:23, 18:28, 18:38, 18:43, 18:53 und 18:58 Uhr
·        ab „Koloniestraße“ um 17:09, 17:14, 17:24, 17:29, 17:39, 17:44, 17:54, 17:59, 18:09, 18:14, 18:24, 18:29, 18:39, 18:44, 18:54 und 18:59 Uhr
·        ab „Alter Friedhof“ um 17:10, 17:15, 17:25, 17:30, 17:40, 17:45, 17:55, 18, 18:10, 18:15, 18:25, 18:30, 18:40, 18:45, 18:55 und 19 Uhr
·        ab „Stadion P2 (MSV-Arena)“ um 17:15, 17:20, 17:30, 17:35, 17:45, 17:50, 18, 18:05, 18:15, 18:20, 18:30, 18:35, 18:45, 18:50, 19 und 19:05 Uhr
In Verbindung mit der Buslinie 934 ergibt sich durch diese zusätzlichen Fahrten zwischen Duisburg-Hauptbahnhof und der MSV-Arena ein Fünf-Minuten-Takt. Nach Spielende stehen am Stadion Busse für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.  

Dienstag, 24. März 2015 - Welt-Tuberkulose-Tag - Historischer Kalender

Nach Flugzeugabsturz: Landtagspräsidentin spricht Angehörigen ihr Mitgefühl aus  
Landtagspräsidentin Carina Gödecke hat erschüttert auf den Absturz einer Linienmaschine in Südfrankreich reagiert. Im Namen aller 237 Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Parlamentes sprach sie den Familien und Freunden der Opfer ihr tiefes Mitgefühl aus. „In diesen schweren Stunden sind wir in Gedanken bei den Hinterbliebenen. Wir hoffen, dass sie Kraft und Trost finden. Nach dem plötzlichen Verlust ihrer Lieben sind sie nicht allein.“  
Die Maschine war mit rund 150 Insassen an Bord auf dem Weg vom spanischen Barcelona in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Der Airbus A320 stürzte aus bislang ungeklärter Ursache im Département Alpes-de-Haute-Provence ab. Die Ermittler gehen offenbar davon aus, dass niemand die Katastrophe überlebte. An Bord sollen zahlreiche Deutsche gewesen sein.
 

Logport-Logistikprojekt des Unternehmens Harder 
Auf einem ca. 115.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Bliersheimer Straße entstehen laut des Heidelberger Investors Harder & Partner im Duisburger Hafen (Logport 1) insgesamt 60.000 m² Logistikfläche mit insgesamt sieben Hallen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen und sollen Ende des Jahres abgeschlossen sein.


Rhein-Ruhr-Bad hat über Ostern geöffnet
 
Das Erlebnis- und Sportbecken des Rhein-Ruhr-Bads auf der Kampstraße 2 in Hamborn steht allen Besuchern von Karfreitag, 3. April, bis Ostermontag, 6. April, zwischen 8 und 21 Uhr zur Verfügung. Betreiber DuisburgSport öffnet die Saunalandschaft jeweils ab 9 Uhr. Ostermontag wird keine Damensauna angeboten, damit auch Familien diesen Tag in der Sauna genießen können.
Das Allwetterbad in Walsum sowie die Hallenbäder in Neudorf und Rheinhausen öffnen ebenfalls am Karsamstag, bleiben jedoch an den weiteren Osterfeiertagen geschlossen. Weitere Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten, (0203) 283-4444 und im Internet unter
www.duisburgsport.de.  

Foto DuisburgSport/Thomas Berns


Rechtsberatung beim Projekt LebensWert    
Am Freitag, den 27.03. findet in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr beim Projekt LebensWert an der Holtener Str. 172 neben dem Schmidthorster DOM eine Rechtsberatung mit Herrn RA Chuya Kojima von der Kanzlei Beumer & Tappert statt. Es werden Fragen zum Sozial-, Familien- und Erbrecht beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gefahr auch für Autofahrer: "Hochzeitsreise" der Kröten beginnt
Der Frühling und die steigenden Temperaturen locken nicht nur Menschen wieder verstärkt ins Freie: Autofahrer müssen in diesen Tagen mit Kröten auf den Straßen rechnen, die zu den Tümpeln, Bächen und Weihern wandern, in denen sie geboren wurden, um dort ihren Laich abzulegen.
Der Straßenverkehr stellt für Frosch, Unke, Molch und Co. auf ihrer so genannten "Hochzeitsreise" eine mitunter tödliche Gefahr dar. Autofahrer müssen deshalb mancherorts mit erhöhter Rutschgefahr durch überfahrene Tiere rechnen. Die Straßenmeistereien des Landesbetriebes errichten an den bekannten Wegen der Kröten Warnschilder mit dem Zusatzzeichen Krötenwanderung und stellen Krötenzäune und Sammelbehälter auf.
Die fest installierten Amphibientunnel unter den Straßen wurden gereinigt; einige Straßen werden zeitweise sogar in den Abend- und Nachtstunden gesperrt. Für die Verkehrssicherheit von Kröten und Straßennutzern arbeiten die Straßenmeistereien mit Landschaftsbehörden, örtlichen Naturschutzgruppen, aber auch einzelnen Bürgerinnen und Bürgern zusammen, die sich im Amphibienschutz engagieren. Die freiwilligen Helfer arbeiten spät abends und früh morgens als "Krötentaxi": Sie tragen die Sammelbehälter über die Straßen, in denen die Amphibien landen, wenn es an den Schutzzäunen nicht weitergeht.
 


Agentur für Arbeit: Geänderte Öffnungszeiten über die Ostertage  
Am Donnerstag, 2. April 2015, werden die Dienstgebäude der Agentur für Arbeit bereits um 15:30 Uhr geschlossen. Diese Regelung gilt für alle Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit. Die telefonische Erreichbarkeit über das Service-Center ist jedoch wie gewohnt gegeben. Das Service-Center erreichen Sie immer montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Die kostenfreie Rufnummer für Kunden der Agentur für Arbeit lautet: 0800 4 5555 00.

"Assessment-Center - Simulation"
Zur Vorbereitung auf die in Bewerberauswahlprozessen immer häufiger anzutreffenden Assessment-Center bieten Harald Großheim und Nadine Maslabei am Dienstag, den 31. März 2015, ab 9:00 Uhr im BiZ der Arbeitsagentur eine rund sechstündige „Assessment-Center-Simulation“ an. Assessment-Center-Verfahren zur Auswahl von Personal sind keine aktuelle Zeiterscheinung bei der Personalauswahl.
In Teilen geht das Verfahren zurück auf die Auswahl chinesischer Verwaltungsbeamter und die Auswahl deutscher Offiziersanwärter in den 1920er Jahren sowie der Royal Army Großbritanniens während des Zweiten Weltkriegs. Heute findet es in Unternehmen und Organisationen weltweit Anwendung.
Die angebotene Assessment-Center-Simulation zielt dabei nicht auf eine ganz konkrete Position ab. Beim Herausarbeiten der Stärken in den einzelnen Assessment-Center-Phasen wird aber dennoch die Realität abgebildet und bereitet so gut auf die Teilnahme an diesem Auswahlverfahren vor. Die Veranstaltung wendet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht zwingend, ist aber erwünscht (E-Mail 
Duisburg.Mitte-251-U25@Arbeitsagentur ). Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.  


Spiel- und Lernspaß für Kinder ab dem 1. Lebensjahr  
Wo finden kleine Entdecker und Forscher im Duisburger Süden Neuland und erste Abenteuer? Im AWO-Miniclub in Großenbaum! Bei der AWO-Familienbildung erleben Kinder ab dem ersten Lebensjahr (mit ihren Eltern oder Großeltern) Spiel- und Lernspaß. Die  neuen Kurse starten am 16.4.2015. Immer donnerstags um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr  treffen sich die Entdecker und Forscher im Spielezentrum Süd, Rotdornstr.1, in Großenbaum.  
Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter:
www.familienbildung-duisburg.de    

 


Veranstaltung zur Fortbildung Staatlich geprüfter Techniker - Informationen für Berufstätige in Duisburg

Am Samstag, den 28.03.2015 um 11:00 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen im Bertold-Brecht-Berufskolleg, Am Ziegelkamp 28-30, Raum 2.01 Nord in Duisburg-Huckingen. Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren.
Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Studieninhalte, Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem „Meister-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten.
Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen. Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800 - 245 38 64 (gebührenfrei)  oder über das Internet: www.daa-technikum.de  


Ambulanter ärztlicher Notdienst: Kammer sieht weiteren Gesprächsbedarf  

Die Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein lehnt die von der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein beschlossene Notdienstreform in der Fassung vom 11. Februar 2015 ab. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Delegierten heute (Samstag, 21. März) in Düsseldorf.  
„Gewachsene Strukturen der Notfallversorgung im Kammerbereich Nordrhein, die sich bewährt haben und funktionieren, müssen erhalten bleiben“, heißt es darin. Die Reform müsse sich darauf beschränken, Lösungen für die Regionen zu finden, in denen die Versorgung nicht ausreichend gewährleistet ist, ohne dabei funktionierende Strukturen zu belasten.  
In einem weiteren Antrag betonen die Delegierten, dass eine Neuorganisation des Bereitschaftsdienstes, der von „vorneherein viele Betroffene außen vor lässt“, seitens der Ärztekammer nicht mitgetragen werden könne. Die Kammer biete der KV Nordrhein deshalb an, unter Berücksichtigung der den beiden Institutionen vorliegenden Daten eine umfassende, zukunftsfähige Organisationsreform mit zu entwickeln.  
Die Bürger wollten sich auch in Zukunft darauf verlassen können, dass in zumutbarer Entfernung in der bewährt hohen Qualität die notwendige ärztliche Versorgung zur Verfügung steht. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte erwarteten für ihr hohes Engagement eine effektive und effiziente Organisation des Notfalldienstes, bei leistungsgerechter Honorierung.   Sie wollten darüber hinaus in die Planungen einbezogen werden, verabschiedeten die Delegierten einen weiteren Antrag. Darin heißt es weiter, dass die Klinikärzte ihre Arbeit in der stationären Notfallversorgung weiterhin konzentriert wahrnehmen können möchten, ohne dass es zu einer Mehr- oder sogar Überlastung durch die Versorgung ambulanter Notfälle kommt. Gemeinsam wünschten sich Niedergelassene und Krankenhausärzte schließlich mehr Kooperationsmöglichkeiten.  
Die Kammerversammlung forderte den Kammervorstand auf,  
·       sorgfältig zu prüfen, welche Änderungen sich aus den von der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein am 11. Februar 2015 gefassten Beschlüssen und deren weiterer Konkretisierung im Einzelnen für die Gemeinsame Notfalldienstordnung von Ärztekammer Nordrhein und Kassenärztlicher Vereinigung Nordrhein und für die Organisationspläne in den einzelnen Kreisstellen ergeben würden,
·       die Auswirkungen dieser Änderungen auf die Erreichbarkeit und die Versorgungskapazität des allgemeinen wie des fachärztlichen ambulanten ärztlichen Notfalldienstes in den einzelnen Regionen zu analysieren,
·       Dienstbelastung und Kostenfolgen für die ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte zu bewerten,
·       die Konsequenzen für die Inanspruchnahme der Notfallambulanzen der Krankenhäuser sowie des öffentlichen Rettungsdienstes zu prüfen,
·       regionale Besonderheiten in die Bewertung einzubeziehen und dabei die Einschätzung der Kreisstellenvorstände und Bezirksstellenausschüsse zu berücksichtigen,
·       die Wirtschaftlichkeit veränderter Strukturen zu bewerten und dabei zu berücksichtigen, dass Verlagerungseffekte, die zu einer Schwächung der Regelversorgung führen würden, vermieden werden müssen. In diesem Zusammenhang sind auch die am 1. April 2015 in Kraft tretenden Änderungen im Einheitlichen Bewertungsmaßstab zu berücksichtigen.  
Die Delegierten beauftragten den Vorstand der Kammer, gemeinsam mit den Bürgermeistern und Landräten sowie Kommunal- und Landespolitikern in einer konzertierten Aktion auf die Krankenkassen einzuwirken, eine kostendeckende Vergütung für den Betrieb der Notfallpraxen in NRW zu zahlen. Der Notfalldienst, so die Delegierten in einem weiteren Beschluss, sei hierzu aus der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung auszugliedern. Vertraglich sei, mindestens in der bisherigen Höhe, eine feste Vergütung in Euro und Cent als Einzelleistung zu vereinbaren.  

 

Geocaching mit dem Projekt LebensWert    
In diesen Tagen haben die Mitarbeiter des Projektes KiPa-cash-4-kids vom Projekt LebensWert mit zwei Gruppen Geocaching-Ausflüge unternommen. Zuerst hat eine Gruppe Mädchen bei frühlingshaftem Wetter im Mattlerbusch Caches aus dem Internet gesucht und gefunden. Für den Ausflug mit den Jungen wurde dann in Neumühl ein eigener Multi-Cache mit dem Thema „100 Jahre in Neumühl“ selber gelegt.
Start war am Hauptbüro des Projektes LebensWert an der Holtener Str. 172. Von dort ging es mit Hinweisen vorbei an der Gnadenkirche zum kleinen Kiosk in der Siedlung am Bergmannsplatz und wieder zurück zur Herz-Jesu-Kirche. Dort war an der Kirchmauer eine Schatzkiste versteckt. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und die Caching-Ausflüge wird es in diesem Jahr noch öfter geben. Die nächsten Termine: Samstag, 09. Mai für Kinder von 5-9 Jahren oder Samstag, 20. Juni für Kinder von 10-13 Jahren. Uhrzeit etwa von 14-17 Uhr, Teilnahmegebühr 5,- Euro.

Anmeldung und Infos unter Projekt LebensWert 0203/ 544 72 600.

Foto Barbara Hackert

 

Geburtstagsgeschenk der Bürgerstiftung: ein Bücherschrank
Seit fünf Jahren leistet der Suchthilfeverbund e.V. wichtige Arbeit für süchtige und suchtgefährdete Menschen sowie deren Angehörige. Die Bürgerstiftung Duisburg gratuliert herzlich zum kleinen Jubiläum und bringt zur Feier ein besonderes Geschenk mit: den Öffentlichen Bücherschrank. Etwa 250 Bücher warten ab Mittwoch, den 25.03.2015 in der Beekstraße 45 b (Stadtmitte) auf neue Besitzer und begeisterte Lesefans.
Der 16. Öffentliche Bücherschrank im Stadtgebiet wird zu den Öffnungszeiten des Suchthilfeverbundes zugänglich sein. Wir möchten Sie herzlich einladen, an der Geburtstagsfeier teilzunehmen: Mittwoch, den 25.03.2015, Beekstraße 45 b, 47051 Duisburg in der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr. Das Motto unserer Bücherschränke „Geben, nehmen, tauschen, teilen“ liegt uns am Herzen. Beim Suchthilfeverbund wird der neue Schrank eine gute und sinnvolle Bleibe finden.

 

Altstadtführung  
Aufgrund der großen Nachfrage findet im Rahmen der Reihe „Stadtentwicklung im Dialog“ am Freitag, 27.März, um 17.30 Uhr eine weitere Altstadtführung mit Dr. Gudrun Escher, Kunst- und Architekturhistorikerin, statt. Der Treffpunkt ist vor dem Gebäude des Diakoniewerks auf der Beekstraße 38. Um Anmeldung unter
stadtentwicklung@stadt-duisburg.de wird gebeten.

 

Kultur- und Stadthistorisches Museum: „Ortsbegehung“ durch Neudorf     Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt am Mittwoch, 25. März, um 15 Uhr zu einer zweistündigen „Ortsbegehung“ mit Werner Pöhling ein. Die bereits dritte Veranstaltung dieser Art findet im Rahmen der Duisburger Akzente statt und führt durch den Süden Neudorfs.  
Wo heute die Sparkasse und große Häuserblöcke stehen, versorgten noch Jahre nach dem 2. Weltkrieg gut gepflegte Gemüsegärten die Neudorfer Bevölkerung. Zentrum des Einkaufs dort war die Koloniestraße zwischen Grabenstraße und Sternbuschweg. Im Vergleich mit den heutigen Geschäften wird hier der Strukturwandel in der Versorgung der Bewohner besonders anschaulich. Finden sich „op de heid“ denn noch Spuren der alten Kolonisten aus Hessen, die um 1770 als Zuwanderer nach Duisburg kamen und nach denen die Straße ihren Namen erhielt? Unterwegs erfährt man auch etwas über die Kleinindustrie, die Neudorf früher prägte.
Mit einem Abstecher in die Einschornstein-Siedlung wird das Leben in den Siedlungen angesprochen. Die Ortsbegehung endet auf dem Alten Friedhof am Sternbuschweg, wo Hügelgräber aus der Bronzezeit an die sehr viel früheren Siedler erinnern.  
Treffpunkt der „Ortsbegehung“ ist vor der Sparkasse an der Koloniestraße/Ecke Grabenstraße in Duisburg-Neudorf. Wetterfeste Kleidung und normales Schuhwerk reichen für die Führung aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Schüler der Musik- und Kunstschule Duisburg fahren zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ nach Hamburg
 
Junge Musikerinnen und Musiker traten vom 6. - 10. März zum Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in unterschiedlichen Solo- und Ensemblekategorien in Düsseldorf an.  
Begleitet wurden sie von Freunden und Familienangehörigen und einer gehörigen Portion Lampenfieber. Die erste Hürde der Regionalwettbewerbe wurde bereits im Januar genommen, jetzt galt es sich im landesweiten Vergleich zu behaupten und einen der begehrten Plätze für den Bundeswettbewerb zu ergattern.
Dies gelang jungen Musikern der Musik- und Kunstschule Duisburg (MKD) in den beiden Kategorien Duo Kunstlied (Singstimme und Klavier) und Baglama. Johanna Schie, Leiterin der MKD, ist mit den Ergebnissen der Schülerinnen und Schüler mehr als zufrieden: „Ich freue mich sehr über die wunderbaren Leistungen und wünsche den Teilnehmern viel Erfolg beim Bundeswettbewerb im Mai!“.  
Mehr als 2.000 Jugendliche werden vom 22. bis 29. Mai in Hamburg erwartet, dazu Eltern, Musiklehrer und Wettbewerbsbeobachter aus Deutschland und Europa.   Gewinner des Landeswettbewerbs:  
Lewin Losemann, Saxophon 25 Punkte, 1. Preis
Sami Kim, Klavierbegleitung 25 Punkte, 1. Preis
Iman Nihat, Baglama 24. Punkte, 1. Preis,
Weiterleitung zum BW Franziska Fait, Johannes Schwerdt Duo: Kunstlied 23 Punkte, 1. Preis,
Weiterleitung zum BW Paul Klose, Querflöte 22 Punkte, 2. Preis
Margareta Theobald , Querflöte 21 Punkte, 2. Preis Deborah Kim, Horn 20 Punkte, 2. Preis
Merle Möller, Victoria Michalczyk, Duo: Klavier und ein Streichinstrument 16 Punkte, mit gutem Erfolg teilgenommen.  

 

Internet-Kurs für  die ältere Generation
Am Mittwoch, 01.04.2015 um 9:30 Uhr startet im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147 ein neuer Internet-Kurs für die ältere Generation. Umgang mit E-Mail und den Suchmaschinen im Internet sind Themen, mit denen sich dieser Kurs an drei Mittwoch-Vormittagen, jeweils von 9:30 bis 11:45 Uhr, beschäftigt.  
Bei einer maximalen Kursgröße von sechs Teilnehmenden können sich ältere Menschen in einer entspannten Atmosphäre mit dem Internet vertraut machen und gerne auch Fragen stellen. PC-Grundkenntnisse sind erforderlich. Anmeldung bei: Iris Gies (PC-Schulung und Service GIES), Telefon: 02841 88 4 3995.


Besuchergruppe aus Duisburg zu Gast bei Bärbel Bas in Berlin
 
Vom 18. bis 21. März besuchten 50 politisch-interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas die Hauptstadt. Mit dabei waren unter anderem engagierte Mitglieder des Tram-Clubs, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung oder des VdK.  
Zusammen mit Bärbel Bas besuchte die Gruppe das Reichstagsgebäude und diskutierte über aktuelle Politik in Berlin und Duisburg. Bas brachte ihren Gästen den Alltag einer Berufspolitikerin näher und beantwortete ausführlich die Fragen zur Gesundheitspolitik, zu Griechenland oder zur aktuell beschlossenen Stärkung der Kommunen durch den Bund.
Bärbel Bas sagte: „Der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürger ist sehr wichtig, um Impulse für die oftmals abstrakte Arbeit einer Abgeordneten zu bekommen.“   Neben einer Stadtrundfahrt standen unter anderem auf dem Programm: das Bundesministerium für Gesundheit, die Gedenkstätte Berliner Mauer sowie das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Die Reise organisierte Bas zusammen mit dem Bundespresseamt.

 


Institut für Gesundheitlichen Verbraucherschutz: Tipps rund ums Osterei Ostern ohne Ostereier ist undenkbar. Nur wenige machen sich aber Gedanken über die Frische und Qualität der Eier. Die Frische von Eiern ist neben dem Geschmack das wichtigste Gütemerkmal. Auch die Salmonellengefahr hängt mit der Frische zusammen. Auf alten Eiern können sich die Salmonellen schon vermehrt haben. Deshalb müssen Eier nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums durcherhitzt werden. Da Salmonellen insbesondere die Eierschale besiedeln, sollte man beim Ausblasen von Eiern äußerst vorsichtig vorgehen oder es ganz umgehen.  
Mit relativ einfachen Mitteln lässt sich die Frische eines Eis überprüfen. Die Außenwand eines Eis besteht aus einer Kalkschale mit einer innen anliegenden Schalenhaut. Am stumpfen Pol des Eis befindet sich ein Spalt zwischen Schale und Schalenhaut. Während der Lagerung trocknet das Ei aus und der Spalt vergrößert sich zur „Luftkammer“. Temperatur und Luftfeuchtigkeit wirken dabei ebenfalls mit. Ein frisches  Ei hat eine Luftkammerhöhe von 4 - 6 mm, die beim Durchleuchten erkennbar wird.
Das Luftkammervolumen, damit die Frische, lässt sich über auch über die Schwimmprobe ermitteln. Frische Eier bleiben in kaltem Wasser am Boden liegen, ein 14 - 21 Tage altes Ei schwebt fast senkrecht und ein rund 2 Monate altes Ei zeigt mit der stumpfen Spitze deutlich zur Wasseroberfläche.  
Beim aufgeschlagenen Ei kann man die Frische beim seitlichen Betrachten des aufgeschlagenen, rohen Eies gut erkennen. Wölbt sich die Dotterkugel stark empor, verläuft das Eiklar wenig und liegt es um den Dotter herum gallertartig in einer etwas erhöhten zweiten Schicht herum, so ist das Ei frisch.
Bei einem älteren Ei ist der Dotter abgeflacht, das Eiklar dünnflüssiger und verläuft großflächig und flach.  
Wer die Frische seiner Eier noch genauer wissen will, stellt sich eine 8 % ige Kochsalzlösung her (80 g Kochsalz werden in Wasser gelöst und auf 1 l aufgefüllt). Ein frisch gelegtes Ei sinkt in dieser Lösung zu Boden. Eier, die nicht älter als zehn Tage sind, sind noch als sehr frisch anzusehen und schweben in dieser Lösung. Ein vier Wochen altes Ei schwimmt oben.  

Montag, 23. März 2015 - Welttag der Meteorologie, Welttag der Invaliden - Historischer Kalender

Gesundheitstreff Mitte    
Die Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 25. März, um 15 Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum an der Karl-Jarres-Straße 100 in Duisburg-Hochfeld  zum Gesundheitstreff ein. Dr. med. Christoph Altmann, Kardiologe und Arzt für Pneumologie und internistische Intensivmedizin, im Klinikum Duisburg informiert zu dem Thema „Bluthochdruck, was ist zu tun?“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Themen und Termine gibt es unter
www.gesundheitskonferenz-duisburg.de.


ÖKOPROFIT DUISBURG geht in die dritte Runde  
Die besten Ideen sind oft verblüffend einfach. Dies zeigte bereits die erste Runde des Umweltprojektes Ökoprofit, bei dem Betriebe lernen, wie man Ressourcen schützen, den Energieverbrauch mindern und dabei nicht nur etwas für die Umwelt tun, sondern auch noch bares Geld sparen kann. Das Projekt, Das Projekt ÖKOPROFIT® Duisburg wird vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) finanziell gefördert und geht nun bereits in die dritte Runde. Es richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen.  
Schon die ersten beiden Runden ÖKOPROFIT Duisburg waren große Erfolge. Jeweils ein Jahr lang haben sich insgesamt bereits 25 Unternehmen in mehreren Workshops intensiv mit den unterschiedlichen Themenfeldern befasst. Besondere Berücksichtigung fanden dabei die Aspekte Einsparungen, effiziente Nutzung und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen. Alle Unternehmen erhielten abschließend die Auszeichnung „ÖKOPROFIT-Betrieb“.


Jeder 12. Schüler besucht eine private Ersatzschule
159 267 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen besuchen im zurzeit laufenden Schuljahr private Ersatzschulen. Das waren 8,2 Prozent aller Schüler an allgemeinbildenden Schulen (ohne Weiterbildungskollegs). Während die Schülerzahl insgesamt gegenüber dem vorherigen Schuljahr (2013/14) um 1,3 Prozent zurückgegangen ist, stieg die Zahl der Schüler an privaten Ersatzschulen im selben Zeitraum um 0,5 Prozent.

  Schüler/-innen*) an privaten Ersatzschulen
 im Schuljahr
1995/96 2000/01 2004/05 2013/14 2014/15
Anzahl Ver-änderung1)
Duisburg
Grundschule            25     40   + 60,0 %   
Hauptschule                X        
Volksschule                X        
Förderschule (Grund- u. Hauptschule)                X        
Realschule                X        
Gesamtschule                X        
Freie Waldorfschule   316           138     129     6,5 %   
Gymnasium  1 767    1 896    1 804    1 407    1 471   +  4,5 %   
Sekundarschule                X        
zusammen  2 083    1 896    1 804    1 570    1 640   +  4,5 %   
Anteil an allen Schülern2) 3,5 %   3,0 %   2,9 %   3,0 %   3,2 %   X        

Im Vergleich zum Schuljahr 2004/05 hat sich die Zahl der Privatschüler um 2,3 Prozent erhöht. Zurzeit werden 16,4 Prozent aller 538 862 Gymnasiasten an einer privaten Ersatzschule unterrichtet; bei den 266 102 Gesamtschülern beläuft sich der Anteil auf 4,1 Prozent.
Wie die Statistiker mitteilen, handelt es sich bei den hier betrachteten privaten Ersatzschulen um staatlich genehmigte Schulen in freier Trägerschaft (z. B. evangelische oder katholische Träger; Freie Waldorfschulen), die als verfassungsgemäßer Ersatz für öffentliche Schulen grundsätzlich die gleichen Unterrichtsinhalte bieten und in der Regel staatliche Prüfungen abnehmen - die sog. privaten Ergänzungsschulen werden von der amtlichen Statistik nicht erfasst. (IT.NRW)

 

Exportüberschuss auf Rekordniveau
Im Jahr 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 133,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 916,6 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, erreichte Deutschland damit einen Exportüberschuss von 216,9 Milliarden Euro. Der bisherige Höchstwert von 195,3 Milliarden Euro im Jahr 2007 wurde damit deutlich übertroffen. Im Jahr 2013 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 195,0 Milliarden Euro betragen.


Mercator-Matinéen im Duisburger Stadtmuseum
Das Motto der diesjährigen Mercator-Matinéen lautet „Das Wissen und der Glaube“. Die Themen der neun Vorträge, die sich mit Gerhard Mercators Gedanken in Bezug setzen lassen, reichen von Martin Luther bis zu Stephen Hawking.  
Die Matinéen laufen bereits im vierten Jahr und erfreuen sich eines großen Zuspruchs. Das ist auch den Förderern und Sponsoren zu verdanken: der Duisburger Mercatorgesellschaft, der Bürgerstiftung Duisburg, der Duisburger Volkshochschule und der Essener Mercatorstiftung. Erstmalig wird der WDR 5 mit der Sendung „Das philosophische Radio“ dabei sein.
 


Geschenke für treue Markt-Kundschaft  
Auch in diesem Jahr lässt es sich der Osterhase nicht nehmen, auf Bitten vom FrischeKontor und seiner Marktbeschicker die Duisburger Wochenmärkte zu besuchen. Schier zerteilen muss er sich im Duisburger Stadtgebiet, da er dort eine ganze Fülle von Märkten besuchen wird.  
Auf den folgenden Wochenmärkten wird er zu Gast sein:
Buchholz (Münchner Straße), Freitag, 27. März 2015, 9 bis 12 Uhr
Neudorf (Ludgeriplatz),Freitag, 27. März 2015, 9 bis 12 Uhr
Hochheide (Bürgermeister-Bongartz-Platz), Samstag, 28. März 2015, 9 bis 12 Uhr Vierlinden (Franz-Lenze-Platz), Samstag, 28. März 2015, 9 bis 12 Uhr
Aldenrade (Kometenplat, Dienstag, 31. März 2015, 9 bis 12 Uhr
Neumühl (Hohenzollernplatz), Mittwoch, 01. April 2015, 9 bis 12 Uhr
Wanheimerort (Michaelplatz), Donnerstag, 02. April 2015, 9 bis 12 Uhr
Hamborn (Altmarkt), Samstag, 04. April 2015, 9 bis 13 Uhr
Hochemmerich (Atroper/Duisburger Straße), Samstag, 04. April 2015, 10 bis 13 Uhr
 

 

Palmprozession mit Esel in Neumühl  
Am Palmsonntag, den 29.03.2015 findet um 10:45 Uhr in der Herz-Jesu Gemeinde in Neumühl unter der Leitung von Pater Tobias die Palmprozession statt. Von den diesjährigen Kommunionkindern wird ein Kind Jesus spielen und auf dem Esel zur Kirche reiten. Die Prozession geht nach der Segnung der Zweige, die vor dem Agnesheim stattfindet, durch den Neumühler Stielmuspark weiter in den Schmidthorster Dom. Zu diesem Ereignis, mit den selbstgebundenen Palmzweigen, werden über 50 Kommunionkinder und viele Gläubige erwartet.  
Die Christen der Neumühler Gemeinde, wie auch überall im Duisburger Norden werden auf diese Weise der Ankunft Jesu in Jerusalem gedenken. Der Sohn Gottes ist auf dem Rücken eines Esels, das Tier der armen Menschen, in die Stadt Jerusalem eingezogen. Dort begrüßten die Menschen ihn begeistert und schwenkten ihm zu Ehren Palmzweige, da diese ein Zeichen für Königswürde darstellten.  
Bereits seit dem 8. Jahrhundert ist der Brauch der Prozession am Palmsonntag bekannt. Besonders in ländlichen Gebieten wandern die Menschen mit einem Zweig durch den Ort zur Kirche, wo die Zweige schließlich vom Priester geweiht werden. In Deutschland werden dazu meistens Äste der Saalweide, des Buschbaums oder des Wachholders genommen, da Palmen hier nicht zu finden sind. Nach der Messe am Palmsonntag können die Menschen die Zweige mit nach Hause nehmen. Dort steckt man die Zweige meist hinter das Kruzifix, um positive Effekte zum Schutz des Hauses zu bewirken.  


Den Kreuzweg mit Kinderaugen entdecken!
 
Am 27.03.2015 um 17 Uhr findet in der Herz-Jesu Kirche (Holtener Str. 168, 47167 Duisburg-Neumühl) ein Kinderkreuzweg statt. Mit kindgerechten Bildern sollen die Kinder den Leidensweg Jesu sehen können und auf diese Weise den Kreuzweg aus ihrer Sicht kennenlernen. In 15 Stationen können die Kinder Jesu begleiten und der Geschichte lauschen.
 


Ärzte in Nordrhein-Westfalen rufen zum Impfen auf
 
Die Ärztekammer Nordrhein (ÄKNo) hat alle Eltern dazu aufgerufen, ihre Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts impfen zu lassen.   Vor dem Hintergrund des aktuellen Masernausbruchs mit über 1.000 Erkrankten bundesweit und dem tragischen Maserntod eines Kleinkindes in Berlin sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, vor dem Landesparlament der rheinischen Ärzte: „Impfungen sind ein Segen und schützen unsere Kinder und uns selbst vor gefährlichen Krankheiten.“
Henke appellierte an die Erwachsenen, auch ihren eigenen Impfstatus überprüfen zu lassen und versäumte Impfungen nachzuholen. „Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit, wie viele glauben. Vielmehr können sie bei Komplikationen im Krankheitsverlauf auch für Erwachsene lebensgefährlich werden“, sagte Henke auf der Kammerversammlung der rheinischen Ärzteschaft in Düsseldorf. Impfungen sind nach seinen Worten in der Regel gut verträglich, schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen dagegen sehr selten.   

 

Informationsveranstaltung: Parkraumbewirtschaftung Ostseite Hauptbahnhof  
Das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement lädt am Dienstag, 24. März, um 18 Uhr in die Aula der Gesamtschule Globus am Dellplatz an der Gottfried-Könzgen-Straße 3 zu einer Informationsveranstaltung zur Parkraumsituation auf der Ostseite des Hauptbahnhofs ein.  
Das östlich an den Bahnhof angrenzende Wohnquartier erfährt einen sehr hohen Parkdruck unter anderem durch Berufspendler, Bahnreisende und Berufsschüler. Der Fernbusbahnhof, der vorübergehend ab Anfang Mai in die Otto-Keller-Straße verlegt wird, wird die Parksituation hier unter Umständen noch verschärfen.
In der Informationsveranstaltung werden die Ergebnisse der Parkraumuntersuchung im Umfeld der Ostseite des Hauptbahnhofs vorgestellt, rechtliche Rahmenbedingungen für die Einrichtung einer Bewohnerparkzone erläutert und weitere Überlegungen zur Parkraumbewirtschaftung  diskutiert. Alle Bürger und Betroffene aus dem Quartier zwischen Koloniestraße, Neue Fruchtstraße, Otto-Keller-Straße, Neudorfer Straße und Sternbuschweg sind zum Informationsabend eingeladen.

 

VHS: Lehrgänge zur Finanzbuchführung      
Zur Vertiefung praxisbezogener Kenntnisse des betrieblichen Rechnungswesens bietet die Volkshochschule im Gebäude auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte drei ganztägige Bildungsurlaub-Lehrgänge an.  
Von Montag, 30. März bis Donnerstag, 2. April, jeweils von 9 bis 17 Uhr, werden die Grundlagen der Finanzbuchführung erläutert. Dieser Kurs richtet sich an Beschäftigte und Arbeitssuchende, die eine Tätigkeit in der Finanzbuchhaltung anstreben oder Ihre Fachkenntnisse ausbauen möchten. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.  
Fortgeschrittene können die Grundlagen von Dienstag, 7. bis Freitag, 10. April, jeweils von 9 bis 17 Uhr im Kurs „Finanzbuchführung 2“ vertiefen und ausbauen.   Die Zusammenhänge der Kosten- und Leistungsrechnung werden in einem Kurs von Dienstag, 7. bis Samstag, 11. April, jeweils von 9 bis 16.45 Uhr, erklärt. Dabei werden unter anderem die Zusammenhänge der Kostenrechnung und Kostenstellenrechnung, die Erfassung und Bewertung der einzelnen Kostenarten sowie die Kalkulationen in Handel und Industrie oder die Innerbetriebliche Leistungsverrechnung und der Betriebsabrechnungsbogen erläutert.  
Alle drei Lehrgänge sind Teil des bundesweit anerkannten Zertifikatssystem Xpert-Business. Mit Xpert-Business erwerben Kursteilnehmer fundierte und praxistaugliche berufliche Fähigkeiten – vom Einstieg bis zum Profi-Niveau (
www.xpert-business.eu).  

Sonntag, 22. März 2015 - Tag des Wassers - Tag der Kriminalitätsopfer

Mineralwasserproduktion in NRW im Jahr 2014 um 6,7 Prozent höher
Im Jahr 2014 wurden in 21 Betrieben des nordrhein- westfälischen Verarbeitenden Gewerbes 2,23 Milliarden Liter natürliches Mineralwasser (mit und ohne Kohlensäure) produziert; das waren 6,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Anhand vorläufiger Ergebnisse war der überwiegende Teil der Produktion für den Absatz bestimmt. Mit 27,4 Millionen Litern wurden von den produzierenden Betrieben lediglich 1,2 Prozent der gesamten Produktionsmenge zu anderen Getränkesorten (z. B. Schorle, Limonade u. Ä.) weiterverarbeitet.
Die zum Absatz bestimmte Menge des in Nordrhein-Westfalen hergestellten Mineralwassers hatte im Jahr 2014 einen Gesamtwert von 289 Millionen Euro; das waren 4,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der durchschnittliche Produktionswert je Liter Mineralwasser belief sich auf 13,2 Cent. Wie die Statistiker mitteilen, beziehen sich die genannten Ergebnisse auf Betriebe von Unternehmen mit üblicherweise 20 oder mehr Beschäftigten. (IT.NRW)


Obwohl die Weltbevölkerung heute 45-mal so viel Wasser verbraucht wie vor 300 Jahren, hat rund eine Milliarde Menschen keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das Motto des Weltwassertags am 22. März lautet daher „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ – ein guter Grund für den Online Marktplatz Rakuten.de, den Wasserverbrauch im Alltag unter die Lupe zu nehmen.

 

"Opferschutz ist bedeutende Aufgabe"

Anlässlich des Tages der Kriminalitätsopfer am 22. März betont NRW-Justizminister Thomas Kutschaty den Opferschutz als eine bedeutende Aufgabe der Landesregierung. "Die Verfolgung und Ahndung von Straftaten ist eine zentrale Aufgabe der Justiz. Doch dabei dürfen wir unser Augenmerk nicht nur auf die Täter richten, sondern müssen besonders die Opfer im Blick halten. Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, gilt unsere besondere Verantwortung, um ihnen ihre Würde zurückzugeben, sie vor weiteren Schäden zu bewahren und ihnen Unterstützung bei der Überwindung erlittener Traumata zu gewähren", so der Justizminister.
Vieles hat sich verbessert für Opfer von Kriminalität, da sich Organisationen wie zum Beispiel der WEISSE RING um die Hilfe, den Schutz und die Rechte von Opfern kümmern. Der Verein ist eine anerkannte Lobbyorganisation in Deutschland, findet Gehör in der Politik und gibt fundierte Stellungnahmen im Gesetzgebungsverfahren ab. Justizminister Kutschaty betont:
"Opferschutz muss als ressortübergreifendes, ganzheitliches Netzwerk verstanden werden, in dem sich die Kompetenzen und die Erfahrungen der einzelnen Institutionen und Behörden ergänzen. In allen Lebensbereichen, in denen Menschen zu Opfern werden können, müssen wirkungsvolle Maßnahmen und schnelle bürgernahe Hilfsangebote zur Verfügung stehen. Wir haben in Nordrhein-Westfalen bereits viel im Opferschutz erreicht. Doch dies soll für uns alle Ansporn sein, noch mehr zu leisten und den Opferschutz kontinuierlich weiter zu verbessern." 
Der Tag der Kriminalitätsopfer erinnert am 22. März eines jeden Jahres an die Situation der durch Kriminalität und Gewalt geschädigten Menschen, die auf Schutz, praktische Hilfe und Solidarität unseres Gemeinwesens angewiesen sind.


Steinhof Duisburg verwandelt sich am 29. März wieder in TanzBar
Hüttenzauber für die „Generation Golf“

Die TanzBar im Steinhof Duisburg geht in die zweite Auflage. DJ Ralf legt am Samstag, 29. März, ab 20.00 Uhr für die „Generation Golf“, auch bekannt als „Ü40“, auf. Die neue Runde des Partyformats im Kultur- und Bürgerzentrum auf der Düsseldorfer Landstraße in Huckingen spielt mit dem Motiv „Hüttenzauber“. Karten gibt es nicht mehr.
Die TanzBar, veranstaltet in Zusammenarbeit mit der bürgerschaftlichen Vereinigung proDUISBURG e.V., ist bereits seit Wochen ausverkauft. Inzwischen bietet der Steinhof bereits Tickets für die Sommerparty am 22. August 2015 an und kann sich über eine rege Nachfrage freuen. Arno Eich, Geschäftsführer des Steinhof Duisburg, sagt über den Erfolg der Party: „Als wir im vergangenen Sommer die TanzBar zum ersten Mal auf dem Programm hatten, waren wir selbst überrascht, wie gut das Format ankam. Im Laufe des Abends hatten wir alle Tickets verkauft und es herrschte eine großartige Stimmung auf der Tanzfläche. Die Menschen sind gekommen, weil sie zu ihrer Musik tanzen wollten. Das hat Spaß gemacht.“ Und es hat sich offenbar rumgesprochen. Bereits im Januar meldete der Steinhof: „Beim Hüttenzauber ist die Hütte voll.“
 In schönem Ambiente bittet der Steinhof zum Tanz. “Wir haben eigens besondere Ausstattungstücke gekauft, um eine spezielle Atmosphäre zu gestalten“, so Arno Eich. Unter Hüttenzauber verstehe der Steinhof keinen Après-Ski-Gaudi, sondern eine Party mit Songs aus den 1970ern bis heute. Von Rock bis Disco Fox, von Kult-Hits bis Lange-nicht-gehört-Songs.
„Wir wollen, dass unsere Gäste einfach einen tollen Abend bei guter Musik haben. Das Konzept hat einen Nerv getroffen“, so der Geschäftsführer des Steinhofs. Trotz der großen Nachfrage denken die Organisatoren nicht daran, häufiger die TanzBar zu öffnen. „Wir wollen, dass die Party etwas Außergewöhnliches ist und bleibt.“ Wer schon mal mit Alpen-Atmosphäre „vorglühen“ will, kann am Samstag, 21. März, ab 20.00 Uhr, Höhenluft schnuppern. Die „Schürzenjäger“ bringen dann das Zillertal in den Steinhof nach Huckingen.  Als Partner unterstützen Schauinsland-Reisen sowie die Unternehmen Grunau und Pape sowie Fundus7 den Hüttenzauber.

„soulside out“ -Bildversteigerung für das Hilfswerk des Lions Clubs Duisburg-Concordia im Landtag war ein voller Erfolg!    
„Die Versteigerung war ein voller Erfolg“, freut sich Frank Börner. Er hat die Schirmherrschaft für die Ausstellung „soulside out“ der Duisburger Künstlerin Andrea Schreiber übernommen. Im Rahmen einer amerikanischen Versteigerung wurde eifrig geboten.
Manfred Osenger, Bürgermeister der Stadt Duisburg, gab erneut den Auktionator und animierte die zahlreichen Gäste zum Bieten. Fünf-, Zehn- und Zwanzig-Euroscheine wanderten in den Hut.
Nachdem Osenger einen unbekannt dauernden Countdown ausgerufen hatte, wurde es hitzig und ein Gebot nach dem anderen ging ein. Als ein Piepton das Ende der Versteigerung besiegelte, lag das letzte Gebot bei 810,- Euro. Frau Anita Stein konnte sich über den Zuschlag freuen. Sie ist nun stolze Besitzerin des Bildes „be“ und freut sich, daß sie nun ein tolles neues Bild, einen „echten Schreiber“ Zuhause hat. „Ich freue mich, dass so viele heute Abend gekommen sind und mitgesteigert haben. Da ist eine schöne Summe für einen guten Zweck zusammen gekommen“, freut sich Andrea Schreiber.
Der Erlös geht zu 100 % an das Hilfswerk des Lions Clubs Duisburg-Concordia, das damit die Tätigkeit des Vereins „Bildungslotsen für Duisburg e. V.“ unterstützt. Überglücklich nimmt Frau Ingrid Brommundt, Präsidentin des Lions Clubs Duisburg-Concordia, den Scheck mit nach Duisburg. „Mein ganz besonderer Dank geht an das Brauhaus Mattlerhof, das für das hervorragende Finger-Food-Buffett gesorgt hat und an Niko und Daniel von der Band Highrange, die mit ihrer unvergleichlich ausdrucksstarken Art diesen Abend musikalisch sanft untermalt haben. Im Anschluss hatten die Gäste noch Gelegenheit mit Frank Börner den Landtag zu besichtigen und von der Tribüne aus die laufende Plenarsitzung zu verfolgen.

 V.l.n.r.: Anita Stein (neue Besitzerin des Bildes), Andrea Schreiber (Künstlerin), Frank Börner (MdL), Ingrid Brommundt (Präsidentin Lions Club), Manfred Osenger (Bürgermeister)

 

Berufsstart bei der Bundeswehr
Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind vielfältiger, als die meisten sich vorstellen. Wer sich informieren und die beruflichen Chancen bei der Bundeswehr kennenlernen möchte, hat jetzt dazu die Gelegenheit. Die Wehrdienstberatung Essen stellt die Berufe bei der Bundeswehr vor. Am Donnerstag, 26. März 2015, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg.

 

Mitgliederversammlung der SPD-Bissingheim
Das Thema am 24. März um 19 Uhr im ETuS-Vereinsheim der Versammlung: „Die Situation asylsuchender Menschen in Duisburg“. Stadtdirektor Reinhold Spaniel wird zu diesem Thema referierenhema gewinnen.

Samstag, 21. März 2015 - Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung, Welttag der Poesie, Internationaler Tag des Waldes, Welttag der Hauswirtschaft, Welt-Down-Syndrom-Tag, Internationaler Nouruz-Tag

Verlorengegangene Heimat - Neue Perspektiven der Stadtentwicklung am Beispiel der Duisburger Altstadt
Könnte wie in Siegen die Uni die Altstadt an historischer Stätte beleben?
Nicht wenige Stadtquartiere, die einst beliebte Einkaufs- und Wohnorte waren, befinden sich im Niedergang. Alte Kaufhäuser stehen leer, kleine Geschäfte und Cafés können sich nicht mehr halten. Ein solches Schicksal erlebte die Duisburger Altstadt, die im Zentrum der diesjährigen Akzente steht. Wie kann ein solches Quartier zu neuem Leben erweckt werden? Was können Kultur, Architektur, Stadtplanung, aber auch ein verändertes Denken dazu beitragen?

V.l.: Frank Heinze, Strategieberater, Profilierung von Cityquartieren, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, NRW-Bauminister Michael Groschek, Martin Burkert, WDR-Journalist, Prof. Dipl.-Ing. Bernd Borghoff, Architekt, Stadtplaner, Universität Siegen und Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur

In Duisburg hofft man auf eine Rückbesinnung auf die Geschichte. Über dem - bald besuchbaren - historischen Gewölbe der mittelalterlichen Universität entsteht das Stadtfenster, das neue geistige Zentrum der Duisburger Bürgerschaft mit Stadtbibliothek und Volkshochschule.
Kann das neu erwachte historische Bewusstsein eine Basis für eine Wiederbelebung der Altstadt bieten? Entsteht hier wieder ein Stück Heimat? Lassen sich Ideen von Architekten, Kulturschaffenden und Politikern zusammenführen? Welche Erfahrungen und Impulse steuern die Duisburger Akzente bei, die seit "Ruhrort 2010" die Belebung von Leerständen durch Kunst und Kultur zu einem Schwerpunkt ihres Programms gemacht haben? Diese Fragen wurden im Dialog diskutiert. WDR-Journalist Martin Burkert  moderierte.

Die Kernaussagen im Raum der ehemaligen KKB-Bank kamen von Minister Groschek: "Wir wissen noch nicht, was das Internet mit den Innenstädten mit dem Wandel im Handel noch anrichten wird, müssen aber gegensteuern. Wir haben jetzt rund 100 Quartiere nicht nur nach dem Handel sondern auch nach dem Wohnbereichen dort aufgelistet. Jetzt bauen wir an einer Quartiers-Akademie und höchster Förderung. Mit den Kredit- und Bauförderprogrammen haben wir derzeit 1 Mrd Euro zur Verfügung. Wenn die Substanz in den öffentlichen Bereichen da ist, können Städte aufkaufen und Perspektiven mit Bürgern und Interessengemeinschaften auch im Kreativbereich entwickeln. Wir können auch mit neuen Gesetzen Hauseigentümer in die finanzielle Haftung nehmen und auch Verfügungsfonds einrichten."

Kaufhaus Fahning

Das Fahning-Bild von Sammler Reinhold Stausberg deutet an, dass die Beekstraße nicht nur das Kaufhaus eine enorme Bedeutung hatte

Prof. Dipl.-Ing. Bernd Borghoff hat auf seien Art in Siegen viel angestoßen, dort die Sieg vom Beton befreit und Ufer- sowie Verweilzonen geschaffen, als ein Groß-Shoppingcenter die alte Handelsstruktur zerstörte und die Innenstadt kippen ließ. Mit dem Abstürzen der Hochpreismieten kam die Uni ins neu belebte Zentrum und sorgt seitdem mit 3000 Studenten für richtige Belebung.
Ein Fall für Duisburg an historischer Universitätsstätte Campusleben einhauchen? "Wir haben im neuen Stadtfenster in Zukunft die Universität im Boot, aber sicher wird kein neuer Campus entstehen", so Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur.

Und trotzdem wäre dies mit einigen Fakultäten in den noch leeren Gebäuden mit viel Platz gar keine Utopie sondern nur eine Frage des Wollens.

Die Beekstraße

Das Kulturpolitische Forum WDR3 wird (geplanter Sendeplatz Sonntag 19.05. WDR3-Radio) gesendet. Harald Jeschke


Fotoausstellung „Arbeiterporträts“ im Forum Duisburg
Die faszinierende Bilderwelt der Stahlindustrie im Ruhrgebiet dokumentiert eindringlich die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Deutschland. Die gigantischen Anlagen, glühenden Hochöfen und geschwärzten Backsteinbauten erzählen aber immer auch Geschichten von den Menschen, die Aufstieg und Niedergang der Hütten miterlebt haben.
Die Fotografin Astrid Heups stellt sie in ihrer Serie „Arbeiterporträts“ in den Mittelpunkt: authentische Schwarzweiß-Aufnahmen in lebensgroßen Formaten, abseits von Romantisierung oder Politisierung. Die im Ruhrgebiet seit 2012 entstandenen Bilder frieren vielmehr, ähnlich wie bei einem Denkmal, die Vergangenheit ein, ohne den Betrachter aus der Intensität der Gegenwart zu entlassen. Eine Auswahl ihrer Bilder ist vom 24. März bis zum 7.April 2015 im Forum Duisburg zu sehen.  
„Arbeiterporträts“ konzentriert sich auf ehemalige Hüttenarbeiter der Stahlbetriebe im Ruhrgebiet, für die Ausstellungsorte in Duisburg hat sie ausschließlich mit Duisburgern gearbeitet. Die Aufnahmen, bei denen alle Porträtierten auf einem kleinen Sockel vor einem neutralen Hintergrund stehen, entstanden unter anderem bei ThyssenKrupp Steel Europe, im Rahmen einer Projektwoche in der Lise-Meitner-Gesamtschule in Rheinhausen und im Landschaftspark Nord. Die Ausstellung wurde erstmals im Rahmen der diesjährigen Duisburger „Akzente“ im März als Wanderausstellung in der Gebläsehalle im Landschaftspark Nord und in der Beekstraße gezeigt.
Die Serie wird in den kommenden Monaten fortgesetzt. Die Fotografin Astrid Heups, Jahrgang 1964, arbeitet an freien fotografischen Themen sowie als Künstlerin mit Schwerpunkt Digitale Kunst.  
Astrid Heups: "Es geht so viel Menschliches verloren in unserer Schnelllebigkeit, in der Fixierung auf Finanzen, Märkte, Börsen. Ich versuche mit den 'Arbeiterporträts' den Ausdruck einer Generation festzuhalten,die bald aussterben wird. Und die die Seele nicht nur einer Region, sondern einer ganzen Epoche verkörpern.  
Nidal Sadeq, Center Manager Forum Duisburg, freut sich auf die Ausstellung: „Astrid Heups´ Werke sprühen vor einer dem Ruhrgebiet und seiner Geschichte eigenen Sinnlichkeit. Umso mehr freuen wir uns, mit unserer stählernen „Goldenen Leiter“, nur wenige Meter von der Ausstellung entfernt, ein Ausrufezeichen zu setzen und den Arbeiterportraits ein Zuhause zu geben.“

 

Lyrikempfehlungen zum „Welttag der Poesie“    
Mit Unterstützung des Deutschen Bibliotheksverbandes stellt die Bezirksbibliothek an der Händelstraße 6 in Duisburg-Rheinhausen zum Welttag der Poesie, am Samstag, 21. März, in zwei Vitrinen die Bücher der Empfehlungsliste 2015 aus.
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, die Stiftung Lyrik Kabinett und die Literaturwerkstatt Berlin veröffentlichen jährlich eine Empfehlungsliste von Neuerscheinungen deutschsprachiger Lyrik und ins Deutsche übersetzter Lyrik.
Es sind insgesamt 24 Neuerscheinungen – zwölf deutschsprachige und zwölf ins Deutsche übersetzte Lyrikbände – die zwischen Anfang 2014 und März 2015 publiziert worden sind. Die Ausstellung kann bis Samstag, 4. April, während der Öffnungszeiten der Bezirksbibliothek besucht werden.   www.bibliotheksverband.de/dbv/kampagnen/welttag-der-poesie.html

 

Benefizgala gegen Darmkrebs
Die Vorbereitungen für die erste Benefizgala „Duisburg gegen Darmkrebs“ laufen auf Hochtouren. Am 28. März 2015 startet ab 16.00 Uhr im Opernfoyer des Stadttheaters Duisburg ein exklusives Unterhaltungs- und Showprogramm moderiert vom prominenten TV-Nachrichtensprecher Jan Hofer im Kampf gegen den Darmkrebs in unserer Stadt. Hofer wird mit Showacts wie beispielsweise Jazzsängerin Judy Rafat und Kabarettist Prof. Okko Herlyn, gespickt mit Tatsachenberichten von Patienten und Medizinern zum Kernthema „Darmkrebs“, durch das Programm führen.
„Mit all seinen Tiefen, seinen Höhen ….“, um einleitend die Fassade unseres Duisburger Stadttheaters zu zitieren, spielt sich sicherlich erst recht das Leben mit einer solchen Krankheit ab. Das Programm dieser Premiere-Gala hat auch Symbolcharakter. Konzipiert als unterhaltsames, aber auch informatives, nachdenkliches bis ernstes, dann fröhliches und humorvolles Debüt, werden sämtliche Stimmungen – wie im wahren Leben schließlich auch – an dem Abend ihren Platz finden. Ebenso lebendig - leise bis laut -, wenn der „schnellste Xylophonist des Universums“, Dirk Scheffels, mit über 1.000 Beats in der Minute die Gäste im schönen und feierlichen Opernfoyer begeistern darf.

Gute Laune soll nicht zuletzt die Tombola verbreiten. Wertvolle Preise warten auf die Gäste am 28. März 2015 sowie ein hochwertiges Buffet aus Meisterhand. Wer zukünftig die Aufklärungsarbeit für die Bürger unserer Stadt Duisburg hinsichtlich der Darmkrebsvorsorge und den Umgang mit der Krankheit unterstützen möchte, sollte sich rasch eine Benefizkarte (Preis: 98 €, inklusive Sektempfang, Buffet Programm) unter der Telefonnummer: 0172/7300618 oder E-Mail: monika.scharmach@t-online.de sichern.       

Der gemeinschaftlich gegründete Verein „Duisburg gegen Darmkrebs e.V.“ ist ein Zusammenschluss aus medizinischen Experten unserer Stadt und weiteren Kooperationspartnern und Unterstützern. Ziel von „Duisburg gegen Darmkrebs“ ist es, die Sterbefälle an Darmkrebs in unserer Stadt deutlich zu verringern. Denn keiner anderen Krebsart kann durch die Vorsorgeuntersuchung (Darmspiegelung) so gut vorgebeugt werden wie dem Darmkrebs. Hier steht ganz klar der Unterschied zwischen Vorsorge und der Früherkennung! Doch den meisten Menschen ist dies nicht bewusst.
Immer noch erkranken an keiner anderen einzelnen Krebsart so viele Menschen wie an Darmkrebs. In Duisburg wird jedes Jahr ca. 500 Mal die Diagnose Darmkrebs gestellt und 200 Menschen unserer Stadt versterben an diesem Tumorleiden. Deutschlandweit sind jedes Jahr rund 63.000 Frauen und Männer betroffen und ca. 26.000 sterben daran. Das müsste nicht sein! Denn Darmkrebs bildet vor seiner Entstehung Vorboten, sogenannte Polypen. Werden diese bei einer Vorsorgedarmspiegelung entdeckt und abgetragen, kann der Ausbruch von Darmkrebs verhindert werden. Doch diese (für eine vorsorgliche Darmspiegelung) entscheidende Information kennen längst nicht alle Bürger unserer Stadt.
Hier will der Verein „Duisburg gegen Darmkrebs“ kostenlos aufklären - in Unternehmen und Betrieben, in Krankenhäusern und sonstigen Instituten und Einrichtungen.
Wer den Verein für die Aufklärungsarbeit in unserer Stadt mit einer Mitgliedschaft (25 € / Jahresbeitrag) unterstützen möchte, kann sich gerne ebenfalls an die Rufnummer: 0172/7300618 oder Email:
monika.scharmach@t-online.de wenden.


Foto Sandra Kalkmann

 

Benefiz-Konzert im Steinhof zugunsten von „Rotary macht Schule“  
Von frivol bis sakral: Piotr Rangno spielt Sinnliches von Bach,Chopin- Piazolla. Der polnische Akkordeon-Virtuose Piotr Rangno gastiert am Sonntag, 12. April, um 16 Uhr mit seinem Programm „Stark wie der Tod ist die Liebe“ im Steinhof in Duisburg-Huckingen.
Mit dem Konzert von „von frivol bis sakral“ unterstützt der mehrfach ausgezeichnete Künstler das Projekt „Rotary macht Schule“. Der Eintritt beträgt 18 Euro. Tickets gibt es über den Vorverkauf des Kulturzentrums Steinhof sowie unter anderem im AWOcura-Seniorenzentrum Im Schlenk. Veranstalter des Auftritts von Piotr Rangno, der unter anderem Werke von Bach, Satie ,Piazolla und Chopin spielt, ist der Rotary-Club Duisburg – Alte Abtei.  
Die Rotary-Clubs in Duisburg unterstützen seit 2014 Schülerinnen und Schüler aus Rumänien, Bulgarien und Flüchtlingsfamilien aus Syrien auf ihrem erfolgreichen Bildungsweg. Die Einnahmen aus dem Konzert im Steinhof an der Düsseldorfer Landstraße fließen vollständig in das Projekt „Rotary macht Schule“, das die Potentiale junger Zuwanderinnen und Zuwanderern gezielt fördert.  
„Wir freuen uns sehr, dass wir einen so herausragenden Künstler wie Piotr Rangno für unser Charity-Konzert gewinnen konnten. Die Zuschauer können sich auf ein ganz besonderes Musikerlebnis freuen, denn Rangno spricht mit klassischen Stücken die Seele der Zuhörer an und er verzaubert mit leidenschaftlicher Tangomusik die Emotionen seiner Zuhörer. Seine Interpretationen sind mal geistlich streng , dann wiederum klingen seine Stücke lasziv und in jedem Fall sehr sinnlich“, sagt die Präsidentin des RC Duisburg Alte-Abtei Christiane Schaffelder-Krein.

Besonders interessant und unterhaltsam sind seine Erzählungen zwischendurch.   Der 1967 in Polen geboren Akkordeon-Künstler, absolvierte sein Musikstudium an der Musikhochschule Wroclaw (Breslau) und ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Akkordeonwettbewerbe. Er gastierte als Solist und mit verschiedenen Ensembles in namhaften Konzertsälen Europas, so unter anderem auch im Concertgebouw in Amsterdam. Rangno hatte zahlreiche Auftritte in Rundfunk und Fernsehen und veröffentlichte mehrere CDs.  
Christiane Schaffelder-Krein: „Piotr Rangno versteht es wie kaum ein anderer, das außerordentlich große Klangspektrum des Akkordeons in allen seinen harmonischen und polyphonen Möglichkeiten auszuschöpfen. Wer den Virtuosen bereits einmal erleben durfte, weiß, was ihn erwartet: brilliant konzertierte und mit einer tiefen Lebendigkeit vorgetragene Musik auf höchstem Niveau.“  
Das Repertoire des Virtuosen erstreckt sich auf alle Epochen: vom Barock bis zur Moderne, Transkriptionen wie Originalkompositionen, die auf dem Akkordeon mit faszinierender Ausdruckskraft erklingen.  
Kartenvorverkauf: Steinhof, AWOcura Seniorenzentrum Im Schlenk – DU-Wanheimerort. Per Mail: krein.group@freenet.de  

 
NRW: 564 Straftäter wegen Gewalt an 815 Kindern verurteilt

2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 564 Straftäter rechtskräftig verurteilt, denen 815 Kinder (unter 14 Jahren) zum Opfer gefallen waren. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Tages der Kriminalitätsopfer (22. März 2015) mitteilt, waren das drei Prozent weniger misshandelte bzw. missbrauchte Kinder als ein Jahr zuvor. 684 Kinder (83,9 Prozent) wurden sexuell missbraucht oder sexuell genötigt durch 384 Straftäter, die im Jahr 2013 in Nordrhein-Westfalen rechtskräftig verurteilt worden sind. Darunter waren 201 Kinder von schweren Fällen des sexuellen Missbrauchs, der Nötigung oder von einer Vergewaltigung betroffen.
Bei 90 der aufgrund dieser Straftaten Verurteilten handelte es sich um Jugendliche, sechs waren Frauen. 124 Kinder (15,2 Prozent) waren Opfer einer Körperverletzung oder einer Misshandlung von 111 rechtskräftig verurteilten Straftätern; darunter befanden sich 44 Kinder, die eine schwere Körperverletzung erlitten. 55 der Straftäter waren Jugendliche, 28 waren Frauen. Zwei Kinder waren Opfer einer Entziehung, ein Kind wurde ermordet, ein Kind fiel einer Körperverletzung mit Todesfolge zum Opfer und drei Kinder wurden Opfer fahrlässiger Tötungen.
Zu welchem Zeitpunkt sich eine Tat ereignet hat, die der jeweiligen Verurteilung vorausging, lässt sich aus den Daten nicht ermitteln, da Tatzeitpunkt und Strafprozess nicht unbedingt im selben Jahr stattfinden. Die betrachteten Delikte, denen Kinder zum Opfer fielen, umfassen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (StGB §§ 176 bis 178), gegen das Leben und die körperliche Unversehrtheit (StGB §§ 211 bis 227) sowie gegen die persönliche Freiheit (StGB §§ 235 bis 239). Andere Gewaltdelikte, wie zum Beispiel Raub, wurden hier nicht berücksichtigt. (IT.NRW)

 

Stadtbibliohek beteiligt sich an der „Geh' Online Woche 2015“  
In der Woche vom 23. bis 29. März dreht es sich in ganz Europa um die Potenziale des Internets und die digitale Inklusion. Die Stiftung Digitale Chancen unterstützt die Kampagne und möchte auch in diesem Jahr wieder möglichst viele Menschen mit Aktivitäten und Veranstaltungen erreichen und für das Internet begeistern.   Auch die Stadtbibliothek Duisburg beteiligt sich mit einem Infotag rund um das Online-Angebot der Bibliothek an der „Geh' Online Woche“.
Am Mittwoch, 25. März, wird in der Zeit von 10.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr in der Bezirksbibliothek Hamborn die „Onleihe“ vorgestellt und Fragen rund um das digitale Medienangebot beantwortet. Die Onleihe bietet für Bibliothekskunden eine große Bandbreite digitaler Medien wie E-Books, E-Audio, E-Video und E-Paper/Magazine aus den Bereichen Sachbuch, Schülerhilfen, Belletristik und Kinder- und Jugendliteratur zur kostenlosen Ausleihe per Download an. Für Interessierte, die die Onleihe erstmalig nutzen möchten, werden die einzelnen Schritte in virtuellen Lehrgängen ausführlich erklärt.
 


Hand in Hand zum Weltrekord: Duisburger aller Nationen, tanzt an!   Duisburger aller Nationen, tanzt an! Unter diesem Motto laden das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Duisburg und die Künstlergruppe ARTatWORK im Rahmen der Duisburger Akzente am Sonntag, 22. März, um 16.30 Uhr zum Tanz auf dem König-Heinrich-Platz ein.
Mit diesem Happening möchten die Veranstalter ein Zeichen für ein tolerantes, weltoffenes Duisburg setzen sowie für ein friedliches Zusammenleben aller Duisburgerinnen und Duisburger, gleich welcher Herkunft. Der Halay als bekannter Tanz der türkischen Mitbürger wurde mit Blick auf die anhaltenden Demonstrationen von PEGIDA in unserer Stadt bewusst gewählt. Das breit aufgestellte Bündnis für Toleranz und Zivilcourage und die hieraus entstandene Initiative „Wir sind Duisburg – 365 Tage im Jahr“ unterstützen diese Aktion.  
Nach Möglichkeit soll dabei auch noch ein neuer Weltrekord aufgestellt werden: derzeit hält Antalya den Guinness-Rekord mit dem längsten Halay der Welt mit 904 Teilnehmenden. Getanzt wird in einer langen Reihe - Hand in Hand nach den Klängen von Davul und Zurna.  
Nach dem Rekordversuch gibt es ein Überraschungsevent mit Duisburger Tanzkompanien, die im Crossover von traditionellem Halay, Breakdance,  Salza und Modernem Tanz rund um die schwebenden Gärten vor dem Citypalais und dem König-Heinrich-Platz performen.   Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind herzlich eingeladen mitzutanzen. Aber auch Nicht-Tanzende sind ebenso willkommen, zum Beispiel als Helfer und Helferinnen beim Einlass oder unterstützend als Stewards zur Anerkennung des Rekordvorhabens.

Bake the world a better place-II
Mit Kaffee und Kuchen zu Geflüchteten und Anwohnern
   
Engagierte Duisburger Bürgerinnen und Bürger wollen Anwohner und Geflüchtete ins Gespräch bringen. Wie sollte dies besser gelingen, als mit der schönen Tradition bei Kaffee und Kuchen gemeinsam zu reden, einander zu zuhören und in einen regelmäßigen Kontakt zu kommen? Willkommenskultur bedeutet friedliche Normalität gemeinsam zu gestalten-auch gegen die, die lieber hetzen, Vorurteile verbreiten und eine Atmosphäre von Hass, Neid und Gewalt wollen.  
Nehmen Sie teil an diesem Dialog zwischen Menschen, die nebeneinander, miteinander wohnen und die der Wunsch nach einer friedlichen Normalität des Zusammenlebens eint.
Wir werden am Freitag 27.03.2015 an der Masurenallee 408 ein Zelt aufbauen und Anwohner und Flüchtlinge ab 13:30 zu Kaffee und Kuchen einladen. Die Veranstaltung endet um 16.00 Uhr.  

 

Malbücher für Flüchtlingskinder gesucht!  
Das Projekt LebensWert in Neumühl sucht Malbücher für die Flüchtlingskinder. Malen braucht keine Sprache und tut der Seele gut. Wer Malbücher spenden möchte, sollte diese im Moment noch ins Agnesheim, Holtener Str. 166, 47167 Duisburg bringen. Annahmezeiten: montags und dienstags von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr oder Mittwoch und Donnerstag von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr. Ansonsten bitte bei Barbara Hackert unter Tel.: 0203 50 340 64 melden.

 

Kommunionkinder besuchen Kevelaer  
Die diesjährigen Kommunionkinder aus der Gemeinde Herz-Jesu in Neumühl besuchten mit ihrem Pastor Pater Tobias und den Katechetinnen Kevelaer. Der erste Weg führte die Gruppe zur Gnadenkapelle, wo alle gemeinsam zur Mutter Gottes ein Gebet sprachen. Die Kinder freuten sich sehr über den Besuch der Hostienbäckerei. Hier konnten sie erleben, wie die Hostien hergestellt werden und konnten selber Hand anlegen. Nach Besichtigung einiger schöner Andenkenläden ging es zur Besichtigung der Basilika. 
Spontan gaben die Kommunionkinder dann ein schönes Konzert vor der Kirche. Viele Besucher blieben stehen und lauschten den Stimmen der Kinder. Dabei wurde ein kleines Video gedreht, welches auf Youtube zusehen ist (
http://youtu.be/8vDjcPPjH8o).

Mit einer Mütze eines Kommunionkindes konnten somit auch Spenden für Kinder gesammelt werden. Die Kevelaer-Besucher waren begeistert - Foto Andreas Breer



UDE: Mädchen-Zukunftstag am 23. April Girls‘ Day an der Uni
 
„Technik ist doch nichts für Mädchen!“ Dieser Satz ist wirklich ein alter Hut. Davon können sich Schülerinnen der 9. und 10. Klasse an der Universität Duisburg-Essen (UDE) überzeugen. Am Girls‘ Day – dem Mädchen-Zukunftstag am 23. April – gibt es für sie ein spannendes Programm.  
So können sie in See stechen, in die winzige Welten eintauchen oder erfahren, wie Planeten entstehen. Außerdem geht es um Sudokus, Trinkwasser, Roboter und ums Programmieren. Natürlich werden die Mädchen selbst tüfteln und vieles ausprobieren; Dozentinnen und Studentinnen leiten sie dabei an. Das Programm, das am Duisburger Campus stattfindet, sowie das Anmeldeformular finden sich unter http://www.uni-due.de/girlsday  


Frühlingsgeschichten im AWO BBZ Rheinhausen
Am Mittwoch, 25.03.2015 um 15:30 Uhr lädt das AWO Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Friedrich-Ebert-Straße 147 in Rheinhausen erneut zur Märchenstunde. In gemütlicher Atmosphäre wird Gisela Bökhaus diesmal ihre Zuhörer mit kleinen Geschichten auf den Frühling einstimmen. Wer mag, kann sich zunächst um 15 Uhr im Café mit Waffeln stärken, bevor er oder sie ab 15:30 Uhr in einem ruhigen Raum neben dem Café der Stimme von Gisela Bökhaus lauscht.  

Ausstellung Artur Zahn „Magdeburg 1886 – 1970 Duisburg“  
Das Zentrum für Aus- und Fortbildung stellt ab Freitag, 27. März, Bilder des vor 45 Jahren verstorbenen Duisburger Künstlers Artur Zahn aus. Zahn wurde 1886 in Magdeburg geboren. Von 1904 bis 1909 studierte er Kunsterziehung und Kunstgeschichte bei Victor Paul Mohn, Paul Schubring, August Achtenhagen und Emil Orlik in Berlin. 1912 zog er nach Duisburg, wo er 39 Jahre als Kunsterzieher und Studienrat am Steinbart-Gymnasium tätig war. Bereits im Jahre 1917 stellte er erstmalig in der Großen Berliner Kunstausstellung und seit 1920 im Duisburger Museumsverein aus. 1920 gründete Zahn den Bund der Duisburger Künstler, dessen langjähriger 1.Vorsitzender er war.  
Die Bilder der Ausstellung verdeutlichen, wie sehr Zahn mit Duisburg verwachsen war. Städtebilder, Hafenszenen und Industriekulissen haben ihn ebenso gereizt wie seine empfindsamen Blumenbilder. Als Vertreter der traditionellen Malerei gehörte er zu den Pleine-Air Malern des Impressionismus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Bilder stammen zum überwiegenden Teil aus Duisburger Privatbesitz und werden in dieser Konstellation erstmalig in Duisburg präsentiert. Die Ausstellung ist bis zum 8. Mai, montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr, zu besichtigen. Bei der Vorbesichtigung steht Uwe Stemmler für Rückfragen zur Verfügung.

 

Neue Aquafitnesskurse im Rhein-Ruhr-Bad    
DuisburgSport startet mit einer großen Auswahl an Aquafitnesskursen im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstr. 2 in Duisburg-Hamborn in den Frühling. Bereits am Montag, 23. März, beginnen Kurse mit Wassergymnastik, Aqua-Mix und Aquafitness-Aktiv (früher Fatburner), die zu 80 Prozent von den Krankenkassen bezuschusst werden.  
Aquacircuit, Aquapower, Aqua Nordic Walking, Aqua Rücken Fit und Aqua-Mix im Tiefenwasser beginnen ab Montag, 13. April. DuisburgSport empfiehlt, sich schnell anzumelden, da einige Kurse fast ausgebucht sind. Weitere Informationen unter der Bäder-Hotline 0203/283-4444 und
www.duisburgsport.de.

 

Mit MeinFernbus FlixBus aus dem Ruhrgebiet in die französische Hauptstadt  
MeinFernbus FlixBus startet seine erste Linie in die französische Hauptstadt: Ab Donnerstag, den 26. März 2015 geht es jeden Tag bis zu 3x von Dortmund über Bochum, Essen und Duisburg zum Eiffelturm. André Schwämmlein, Geschäftsführer von MeinFernbus FlixBus: „In diesem Jahr machen wir Europas Straßen grün! Der Start unserer ersten Paris-Linie ist ein sehr wichtiger Schritt unserer Europa-Expansion. Wir freuen uns sehr, unsere Fahrgäste aus dem Ruhrgebiet ab Ende März bequem und günstig in die französische Metropole zu bringen.“  
Die neuen MeinFernbus FlixBus-Linie eignen sich perfekt für eine Städtereise: Der Louvre, die Champs-Élysées und die Kathedrale Notre Dame de Paris sind nur einige der vielen Highlights der französischen Hauptstadt.  

Preise und Fahrzeiten
Das Reisen mit MeinFernbus FlixBus ist nicht nur komfortabel und nachhaltig, sondern auch erheblich günstiger als Fahrten mit dem PKW oder der Bahn. So beginnen die Sparpreise auf der Verbindung vom Ruhrgebiet nach Paris bei 29 Euro (einfache Fahrt), der Maximalpreis beträgt 55 Euro (Erwachsene).
Die Fahrt dauert 6 ¾ Stunden ab Duisburg und 8 ¼ Stunden ab Dortmund. Grundsätzlich gilt: Je eher die Fahrgäste buchen, desto günstiger fahren sie mit MeinFernbus FlixBus. Attraktive Kinder- und Gruppenpreise entlasten die Reisekasse zusätzlich.  
Die Buchung kann ab sofort im Internet unter
www.meinfernbus.de und www.flixbus.de, in zahlreichen Reiseagenturen entlang der Linien und über die kostenlosen Smartphone-Apps erfolgen. Kurzentschlossene können ihre Fahrt noch kurz vor Fahrtantritt zum Maximalpreis beim Fahrer buchen, solange freie Plätze verfügbar sind.  

VHS: Einführung in Word und Excel 2013    
Die wichtigsten Grundfunktionen der beiden Microsoft-Programme Word und Excel 2010 für den Berufsalltag vermittelt ein einwöchiger VHS-Kurs ab Dienstag, 7. April, jeweils von 9 bis 16.45 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte.  
Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Funktionen kennen, welche dann anhand von Beispielen geübt werden. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs sind PC-Grundkenntnisse.  
Der Intensivkurs ist als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz von Nordrhein- Westfalen anerkannt. Dadurch haben die meisten Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Sonderurlaub.   Die Teilnahmegebühr beträgt 223 Euro; darin enthalten sind die Kursunterlagen.   Anmeldungen unter 0203/283-3058 und -2063.  
 

 

VHS: Englisch-Intensivkurse    
Die Volkshochschule bietet Lernenden mit Vorkenntnissen (Schulenglisch Klasse 10) in zwei  berufsbezogenen Englisch-Intensivkursen, jeweils mittwochs bis freitags, von 9 bis 16 Uhr, beginnend am 20. Mai, („Umgang mit Kunden“) und am 27. Mai („English for Socializing and Small Talk“) im Gebäude der VHS auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte die Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen und auszubauen.  
In Kleingruppen  wird das notwendige Rüstzeug für den Umgang mit englischsprachigen Geschäftspartnern erlernt. Die Intensivsprachkurse sind als Angebote zur Bildungsfreistellung nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz NRW anerkannt. Die Kosten betragen 120 Euro pro Seminar. Ermäßigungen sind möglich..  
Berufstätige, die teilnehmen möchten, sollte die Genehmigung rechtzeitig, in der Regel vier bis sechs Wochen vor Beginn, beim Arbeitgeber beantragen. Auf Anfrage sendet die VHS die erforderlichen Unterlagen zu. Anmeldungen unter 0203/283-3231 und -4154.

 

VHS: Konstruieren in 3D    
Grundlagen der 3D-Konstruktionssoftware „Autodesk Inventor 2014“ vermittelt ein viertägiges VHS-Seminar ab Dienstag, 7. April, jeweils von 9 bis 16.45 Uhr in der VHS an der Arndtstraße in Duisburg-Rheinhausen. Wer schon mit AutoCAD arbeitet, kann den Bildungsurlaub nutzen, um die Inventor-Arbeitsoberfläche und Befehlsstruktur kennenzulernen, Skizzen zu erzeugen und Zusammenbauzeichnungen zu erstellen. AutoCAD-Grundlagenkenntnisse sind Teilnahmevoraussetzung.  
Der Intensivkurs ist als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz von Nordrhein-Westfalen anerkannt. Dadurch haben die meisten Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Sonderurlaub.   Die Teilnahmegebühr beträgt 230 Euro. Anmeldungen unter 0203/283-3058 und -2063

 

Freitag, 20. März 2015 - Historischer Kalender  - Sonnenfinsternis  - Internat. Tag des Glücks - Equal Pay Day

Bottroper Erklärung der Hauptverwaltungsbeamten der Metropole Ruhr   Oberbürgermeister Sören Link erklärt gemeinsam mit den Oberbürgermeistern und Landräten in der Metropole Ruhr zum Kommunalpaket der Bundesregierung:  
1. Der Nachdruck, mit dem gerade die HVB aus dem Ruhrgebiet in den zurückliegenden Jahren gemeinsam gegenüber Berlin eine Verbesserung ihrer finanziellen Lage gefordert haben, zeigt Wirkung.
2. Unser Dank gilt der Bundesregierung, allen voran Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der bereits frühzeitig Unterstützung zugesagt hat und Wolfgang Schäuble, der das Geld zur Verfügung stellt.
3. Derzeit ist vorgesehen, die 3,5 Mrd. Euro auf die Länder nach einem Schlüssel aus je einem Drittel der Einwohnerzahl, der Höhe der Kassenkredite und der Anzahl der Arbeitslosen auf die Länder zu verteilen. NRW erhält mit einem Anteil von 32,2 Prozent den mit Abstand größten Teil aus dem Paket. Es ist ein großer Erfolg für die Kommunen in NRW, dass sich die Forderung zur Unterstützung nach Bedürftigkeit in dieser Weise durchgesetzt hat und damit die Situation unserer Kommunen auf Bundesebene überhaupt Anerkennung findet.
4. Die entscheidenden Beratungen in Bundestag und Bundesrat finden im Mai bzw. Juni 2015 statt. Daher fordern wir die Abgeordneten aus dem Ruhrgebiet auf, sich dafür einzusetzen, dass das Geld nach dem dargestellten Schlüssel an die Länder fließt. Es wird darauf ankommen, gegenüber einem Aufweichen der Kriterien standhaft zu bleiben.
5. Wir begrüßen, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung angekündigt hat, den Anteil 1:1 an die Kommunen weitergeben zu wollen. Auch hier sollte der oben genannte Schlüssel der Maßstab sein; auf jeden Fall muss eine Verteilung herbeigeführt werden, die besondere strukturelle Schwächen berücksichtigt.
6. Bezüglich des zehnprozentigen Eigenanteils setzen wir auf eine Lösung, die die Landesregierung bereits beim Konjunkturpaket II praktiziert hat, indem der Eigenanteil mit späteren Zahlungen verrechnet wurde.

Bärbel Bas und Sarah Philipp: „Das Gesetz zur Entgeltgleichheit kommt.“ Heute ist der Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssten, um denselben jährlichen Durchschnittslohn wie Männer zu erwirtschaften. 22 Prozent beträgt die unbereinigte Lohnlücke - seit Jahren fast unverändert. Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp erklären zum Equal Pay Day: „Diese Ungleichheit müssen wir endlich beenden. Dafür wird die SPD dieses Jahr die geplanten gesetzlichen Regelungen zur Herstellung von Entgeltgleichheit durchsetzen.“  
Es sei blamabel, dass das Deutschland bei der Entgeltgleichheit EU-weit unter den Schlusslichtern ist. Selbst wenn man herausrechne, dass Frauen öfter in Teilzeit arbeiten, für die Familie im Beruf pausieren und seltener in Führungspositionen seien, bliebe eine Lohnlücke von sieben bis acht Prozent. „Gesetzliche Regelungen zur Entgelttransparenz sind ein riesiger erster Schritt. Nur wo Lohndiskriminierung offengelegt wird, kann sie bekämpft werden.“  
Doch Transparenz alleine reiche nicht, um die Lohnlücke zu schließen. Bas und Philipp betonen: „Berufe, in denen hauptsächlich Frauen arbeiten, müssen besser entlohnt werden. Der Mindestlohn hat uns dabei ein großes Stück vorangebracht. Darüber hinaus müssen die frauentypischen Berufe und deren Anforderungen neu bewertet werden.“ Für die beiden SPD-Abgeordneten bleibt das Ziel klar: „Wir engagieren uns für das zeitliche Zusammenfallen von Equal Pay Day und Silvester auf denselben Tag“.

Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Förderung von Investitionen in finanzschwachen Kommunen  
"Wir freuen uns, dass nach unserer parteiübergreifenden Demonstration mit Kolleginnen und Kollegen aus mehr als 50 Städten aus sieben Bundesländern in Berlin endlich Bewegung in die Bundespolitik kommt und Entlastungen für finanzschwache Kommunen vorgesehen sind. Was im Bundeskabinett beschlossen und im Landtag aktuell diskutiert wird, ist ein guter Schritt, doch für die Rettung der Kommunen ist das noch kein wirklicher Feuerwehreinsatz, sondern es sind erst einmal viele Tropfen auf einem heißen Stein. Aber es gibt uns Hoffnung, dass die grundlegenden Probleme erkannt sind und im Weiteren angegangen werden.“  
Mit dieser Stellungnahme relativieren die Sprecher des Aktionsbündnisses "Für die Würde unserer Städte", Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld (SPD) aus Mülheim an der Ruhr und Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung (CDU), den von der Großen Koalition vermittelten öffentlichen Eindruck, mit den jüngsten Hilfen würden die um ihre Gestaltungsfähigkeit ringenden Kommunen weitgehend von ihren Sorgen befreit. Das sei keineswegs der Fall.  
Jetzt kommt es darauf an, konkrete Verteilungsschlüssel zu finden. Dazu OB Mühlenfeld und ihr Kollege Jung: "Nachdem der Bund aus unserer Sicht sinnvolle Kriterien für die Mittelverteilung gefunden hat, sind nun die Länder gefordert, damit die Mittel auch zu 100 % entsprechend an die finanzschwachen Kommunen weiter geleitet werden.“ Hierzu müssen nach Auffassung des Aktionsbündnisses in einem ersten Schritt klare Zugangskriterien für die konkrete "Finanzschwäche" definiert werden. Ein geeignetes Kriterium könnte die Überschuldung oder die drohende Überschuldung sein (analog zum Stärkungspaktgesetz), ein weiteres der Erhalt von Schlüsselzuweisungen.  
In einem nächsten Schritt ist festzulegen, wie die Verteilung erfolgt. Hierbei könnten die Höhe der Kassenkredite, die Arbeitslosenquote oder die Zahl der Hartz-IV Bedarfsgemeinschaften herangezogen werden.  
Oberbürgermeister Sören Link und Kämmerer Dr. Peter Langner erklären:   „Duisburg braucht die Mittel aus dem Investitionspaket schnell, um endlich wieder in die kommunale Infrastruktur investieren zu können. Wie haben hier keine Zeit für lange Debatten um Verteilerschlüssel – wir brauchen Planungssicherheit. Die Duisburgerinnen und Duisburger haben ein Recht darauf, dass in ihre Zukunft und die ihrer Kinder investiert wird. Damit wollen wir so schnell wie möglich beginnen.“ 

Polizei erläutert Kriminalitätsentwicklung in Duisburg
   
In Kooperation mit der Volkshochschule lädt die Polizei Duisburg am Mittwoch, 25. März, um 18 Uhr im Gebäude auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte interessierte Bürger zu einem Vortrag über Kriminalitätsentwicklung in Duisburg ein.  
Dieter Kretzer Leiter der Direktion Kriminalität in Duisburg, wird die Statistik ausführlich erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.  
Vor wenigen Tagen hat das Duisburger Polizeipräsidium die Kriminalitätsstatistik des vergangenen Jahres veröffentlicht. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: Auf der einen Seite ist die Zahl der Straftaten spürbar zurückgegangen, auf der anderen Seite konnte die Polizei mehr Straftaten aufklären als im Jahr zuvor.   Der Eintritt ist frei.


TK-Antistress-Coach: Gelassener durch den Alltag
Zeitnot, Leistungsdruck, Überforderung: Jeder fünfte NRW-Bürger fühlt sich dauergestresst, jeder Dritte sagt sogar, er sei ausgebrannt (Quelle: TK-Stressstudie). In diesem Zusammenhang weist die Techniker Krankenkasse (TK) in Düsseldorf auf ein Online-Angebot hin, das dabei hilft, Stressmomenten im Alltag gelassener zu begegnen.
Der Antistress-Coach ist ein virtueller Trainer mit interaktiven Wissenslektionen, der auf dem PC, dem Tablet oder Smartphone läuft. Damit lässt sich Stress im Alltag besser erkennen und bewerten. Der Nutzer benennt seine Stressauslöser, setzt sich Ziele und legt fest, bis wann er diese erreichen möchte. Aus der täglichen Einschätzung des persönlichen Wohlbefindens errechnet der Online-Coach eine Stimmungskurve. Sie zeigt, welchen Einfluss die Stressauslöser im Laufe des Coachings nehmen und wie sich diese verändern. Der Antistress-Coach steht nicht nur TK-Versicherten zur Verfügung - auch Versicherte anderer Krankenkassen können sich sechs Wochen lang online coachen lassen. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

 

VHS Duisburg erfüllt hohen Standard der „Cambridge English-Prüfungen“  Die Volkshochschule Duisburg ist unter anderem auch Prüfungszentrum für die „Cambridge English-Prüfungen“. Dabei werden Englisch-Kenntnisse nach den von der University of Cambridge festgelegten und international gültigen Standards getestet und zertifiziert.  
Diese Prüfungen unterliegen strengen Regeln, weil die Abschlüsse, je nach Schwierigkeitsgrad, Anerkennung sowohl in einem englischsprachigen Studium finden als auch in einigen Ländern als Nachweis für entsprechende Sprachkenntnisse bei der Ansiedlung beziehungsweise Einbürgerung von Migrantinnen und Migranten gelten. Damit die VHS jedoch solche Prüfungen abnehmen kann, wird sie selbst regelmäßig unter die Lupe genommen; so beispielsweise am Freitag, 13. März, als bei einer dieser Prüfungen die Prüfer selbst geprüft wurden.  
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: "fully compliant" – lautete das Urteil der Inspektoren vom Cambridge English Language Assessment; zu Deutsch: „vollständig den Vorgaben entsprechend“. Mehr geht nicht.  
„Ich bin stolz, dass uns auch hier wieder der an der Volkshochschule Duisburg allgemein gepflegte hohe Standard attestiert wurde. Wir werden unserem öffentlichen Bildungsauftrag nur dann gerecht, wenn unser Angebot nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ überzeugen kann“, so VHS-Direktor Dr. Gerhard Jahn.

 

Familienkasse am 31.3. und 1.4.2015 geschlossen
Die Familienkasse Krefeld, zuständig für Kunden in Krefeld, Duisburg und dem Kreis Viersen, ist am 31.03.2015 und am 01.04.2015 geschlossen. Ein Vorsprechen am 02.04.2015 ist bis 18:00 Uhr möglich und wird rechtlich, sofern notwendig, einer Vorsprache am 31.03.2015 gleichgestellt. In dringenden Fällen erreichen Sie die Familienkasse Nordrhein-Westfalen-West über die Hotline 0800 – 4  5555  30.

 

Donnerstag, 19. März 2015 - Historischer Kalender  
Sonnenfinsternis 20.03.2015

Neues Großkunstwerk "Mercatorwolke" am Hauptbahnhof

Eine Jury befand, dass dieses Kunstwerk von Rainer Maria Matysik (Berlin) in der Zukunft den Anreisenden Duisburg-Besucher - und nicht nur denen - sofort ins Auge fällt. Dem Vernehmen nach fallen für die Stadt keine Kosten an.


Planung des Gefahrstofflagers der Firma Talke geht in die zweite Runde   Nachdem die Bezirksregierung der Argumentation der Anwohnervertreter weitestgehend gefolgt ist, hat die Firma Talke ihren ersten Antrag zur Errichtung eines Gefahrstofflagers auf dem Logport I Gelände aufgrund erheblicher Antragsmängel komplett zurückgezogen und nun einen neuen Antrag eingereicht.   Die Bezirksregierung ist für das Vorhaben zuständig, weil es sich nicht um einen einfachen Bauantrag handelt, sondern um einen Antrag zur Errichtung eines Störfallbetriebs im Rahmen des Bundesimmisionsschutzgesetzes (BImSchG).  

Der neue Antrag wird zunächst von der Bezirksregierung vorgeprüft. Hiernach werden die zuständigen Behörden, u.a. auch Behörden der Stadt Duisburg, eingebunden und aufgefordert, eine Stellungnahme einzureichen. Die Stadt Duisburg, genauer gesagt, der Rat der Stadt, hat an dieser Stelle das Recht, die Zustimmung zur Errichtung des Störfallbetriebs zu verweigern. In der Amtssprache nennt man dies das Versagen des gemeindlichen Einvernehmens.  
Was bedeutet die Verweigerung des gemeindlichen Einvernehmens?  
Die Verweigerung des gemeindlichen Einvernehmens war in der Vergangenheit nicht unumstritten. Der BUND und die Bürgerinitiative haben aus diesem Grund den Fachanwalt für Umweltrecht Torsten Deppner, der bereits das Erörterungsverfahren im September letzten Jahres beratend begleitet hatte, beauftragt, ein Gutachten zu erstellen. Dieses Gutachten erläutert, warum es für die Stadt Duisburg rechtlich unbedenklich und zugleich geboten ist, das gemeindliche Einvernehmen während einer Frist von zwei Monaten zu verweigern.  
Das Hauptargument hierfür liegt laut Gutachten darin, dass das Vorhaben bauplanungsrechtlich unzulässig ist. Deppner führt aus, das Vorhaben stelle einen mit der Eigenart des konkreten Baugebiets nicht zu vereinbarenden, erheblich belästigenden Betrieb dar und verletze darüber hinaus das Gebot der Rücksichtnahme. Hier sind insbesondere die geringen Abstände zur Wohnbebauung und zu anderen öffentlich genutzten Bereichen wie z. B. dem Bahnhof, der alevitischen Gemeinde, einer Kindertagesstätte und einem Nahversorger erwähnt. Aber auch die schlechte Verkehrsanbindung biete der Stadt eine wichtige Argumentationsgrundlage, da die Gefahrguttransporte in jedem Fall entlang oder durch Wohngebiete führen würden.  
Darüber hinaus rät das Gutachten dem Rat der Stadt Duisburg, einen Bebauungsplan für die künftige Nutzung des Geländes „Logport I“ zu verabschieden und eine Veränderungssperre zu beschließen, bzw. das konkrete Baugesuch der Talke GmbH zurückstellen. Eine solche Veränderungssperre ist ein baurechtlich zulässiges Instrument, um die Unabhängigkeit und Planungshoheit der Gemeinde zu sichern. Der Rat der Stadt Duisburg hat nach Meinung des Gutachters damit alle Instrumente in der Hand, um die Ansiedlung des Gefahrstofflagers an jenem Standort zu verhindern.
Umstritten war die Verweigerung des gemeindlichen Einvernehmens in der Vergangenheit aufgrund u.a. eines Präzedenzfalls in Bayern, bei dem die Gemeinde seinerzeit Schadenersatz für die Vereitlung des Bauvorhabens leisten musste. Nach aktueller Rechtsprechung besteht für die Stadt jedoch kein Haftungsrisiko, wie sich in mehreren jüngeren Gerichtsverfahren herausgestellt hat. Darüber hinaus könnte die Bezirksregierung sich über den Willen der Stadt hinweg setzen, würde sie dies für erforderlich halten, und den Bau des Lagers durchsetzen. Insoweit ist es laut Gutachten für die Stadt Duisburg rechtlich unbedenklich, die Zustimmung zu verweigern.  
Pikant ist auch ein weiteres Detail, das im Laufe der Recherchen offensichtlich wurde: Wenn sich ein Störfallbetrieb am geplanten Standort ansiedelt, so wird dieser Betrieb eine Art Bestandsschutz genießen. Die Seveso III Richtlinie ist in Vorbereitung und sieht große Abstände von Störfallbetrieben zu Wohnbebauung, Gastronomie oder Gewerbe vor.
Das heißt, die Stadt Duisburg müsste Bauvorhaben zur Errichtung von Wohnhäusern oder gastronomischen Betrieben ablehnen, alleine aufgrund des Abstands zu Talke. Soweit der BI bekannt ist, plant die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gebag jedoch die Neuerrichtung von Mehrfamilienhäusern in der Franz-Schubert-Straße – ein sogar von Bauminister Groschek angepriesenes Vorzeigeprojekt, das durch die Talke-Ansiedlung gefährdet würde. Der geringe Abstand des von Talke bereits gepachteten Grundstücks wird also in den nächsten Jahren zu erheblichen stadtplanerischen Konflikten führen, wenn das Vorhaben nicht verhindert wird.
Für interessierte Bürger veranstaltet die BI am kommenden Montag, dem 23. März um 19 Uhr eine Info-Veranstaltung in den Räumen der Alevitischen Gemeinde in der Friedrich-Alfred-Str. 182, 47226 Duisburg. An jedem 1. Sonntag im Monat findet um 18 Uhr der Stammtisch der BI im StellwerkHOF in Friemersheim statt und an jedem 3. Sonntag im Monat startet um 15 Uhr ein Sonntagsspaziergang von der Dorfkirche Friemersheim durch Logport I.
Weitere Informationen finden sich auch auf der Internetseite der Bürgerinitiative www.keinegiftstoffe.com oder bei Facebook unter http://www.facebook.com/groups/keinegiftstoffe  

 

BUND und geplantes Gefahrstoffzenrum in Rheinhausen
Informationsveranstaltung: Entwicklung & Ausblicke
Wann: Montag, den 23. März 19.00 Uhr Wo: Menage am Tor 1 - Alevitische Gemeinde Friedrich-Alfred-­Str. 182 47226 Duisburg-Rheinhausen
Nach dem 2 tägigen Erörterungs-Maraton in 2014 zum geplanten Gefahrstoffzentrum in Rheinhausen der Firma Talke , ist die Bezirksregierung unserer Argumentation gefolgt und hat der Firma Talke viele, viele Hausaufgaben aufgegeben, da die Anlage so nicht genehmigungsfähig ist.
Der Antrag der Firma Talke wurde zurück gezogen, ein neuer Antrag liegt nun der Bezirksregierung vor. Wir haben bereits mehr als ein Gefahrstoffzentrum in Duisburg, doch eine Anlage, die den erweiterten Verpflichtungen der Störfallverordnung unterliegt, hat an diesem Standort nicht zu suchen. Wir waren seither natürlich nicht untätig, daher wird es eine spannende Informations- und Diskusionsveranstaltung geben, die nicht nur den aktuellen Sachstand darstellt, sondern vorallem auch Ausblicke und Ansatzpunkte zur Verweigerung dieses Standortes aufzeigt.  


Größtes Entlastungspaket für Kommunen seit Jahrzehnten  
„Wir stehen eng an der Seite der Kommunen“, so die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir nach dem heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum Haushalt 2015 und 2016. Die SPD habe eines der größten Finanzpakete für Kommunen seit Jahrzehnten durchgesetzt.  
Mit dem „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ stellt der Bund den Kommunen 3,5 Milliarden Euro bis 2018 für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zur Verfügung. Besonders finanzschwache Kommunen profitieren von dem Programm. Der Bund stellt 90% der Förderung bereit, so dass die Kommunen oder die jeweiligen Länder nur 10% Eigenmittel aufbringen müssen. „Das ist besonders wichtig für Duisburg“, betonen Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.  
Das Programm schiebt damit Projekte von insgesamt rund 3,85 Milliarden Euro an. Außerdem hat die SPD erreicht, dass die Kommunen im Jahr 2017 noch einmal um 1,5 Milliarden Euro zusätzlich entlastet werden. Dafür hatte sich insbesondere auch das Land NRW in Berlin stark gemacht. „Damit kommen wir dem Ziel, in Deutschland gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen, einen Schritt näher“, so Bas und Özdemir.  
Die 3,5 Milliarden Euro werden nach einem Schlüssel an die Länder verteilt, der die Bedürftigkeit widerspiegeln soll. Er errechnet sich zu je einem Drittel aus Bevölkerungszahl, Zahl der Arbeitslosen und Höhe der Kassenkredite. Die Bundesländer richten damit eigene Förderprogramme ein und legen fest, welche Kommunen gefördert werden. Zudem werden weitere 10 Milliarden Euro zur Investitionsförderung in bestehende Bundesprogramme fließen, u. a. in die Bereiche Verkehr, Städtebau, Kinderbetreuung und regionale Wirtschaftsförderung. Auch von diesen Investitionen profitieren die Kommunen erheblich.  
„Mit dem jetzt vom Kabinett verabschiedeten Kommunalpaket setzen wir den Kurs fort, für den sich die SPD seit den Koalitionsverhandlungen erfolgreich eingesetzt hat. Auch der Einsatz von OB Sören Link und Kämmerer Dr. Peter Langner in Berlin hat sich mehr als gelohnt“, freuen sich Bas und Özdemir.  
mit den diversen anderen Entlastungen der Kommunen - etwa durch die volle Übernahme der Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung oder die je 500 Millionen Euro in 2015 und 2016 zur Bewältigung der gestiegenen Flüchtlingszahlen – entlastet die SPD in der Großen Koalition die Kommunen bis 2018 um mehr als 25 Milliarden Euro.


SPD-Landtagsabgeordnete: Duisburg erhält 2017 19,7 Mio Euro
Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat nun eine erste Berechnung der finanziellen Auswirkungen für die jeweiligen Kommunen vorgelegt. Demnach erhält Duisburg ergänzend zu der bereits bekannten Entlastung von jeweils 8,264 Mio Euro für 2015 und 2016 einen zusätzlichen Betrag von 19,7 Mio Euro für das Jahr 2017. Insgesamt belaufen sich die Finanzhilfen in den Jahren 2015 bis 2017 also voraussichtlich auf 36,228 Mio Euro.


Polizei informiert Senioren im AWO BBZ Rheinhausen
 
Nicht nur in der dunklen Jahreszeit fragen sich viele ältere Menschen: „Wie schütze ich mich vor Straftaten?“ Antworten auf diese Frage gibt Kriminalhauptkommissar Ralf Schäfer am Montag, 30.03.2015 um 16 Uhr im AWO BBZ Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147, 47226 Duisburg.  
Insbesondere Seniorinnen werden überproportional häufig Opfer von Taschen- und Trickdiebstählen. Das Repertoire der Täter ist umfangreich, ihr Ideenreichtum kennt kaum Grenzen. Im Vortrag wird ein Blick hinter die Kulissen der Arbeitsweise geworfen. Anhand von Beispielen werden die Tricks der Ganoven erklärt.  
Da schauspielerisch begabte Gauner aber nicht vor der Wohnungstür haltmachen, und in ständig neuen Varianten versuchen, sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen, wird auch der Bereich "Trickdiebstähle in den eigenen vier Wänden" ausgiebig erläutert." Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.  


Angemeldete Umsätze in Höhe von 5,8 Billionen Euro
Im Jahr 2013 gaben rund 3,2 Millionen Unternehmen eine Umsatzsteuer-Voranmeldung mit einem voraussichtlichen Umsatz in Höhe von 5,8 Billionen Euro (ohne Umsatzsteuer) ab. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, blieb der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) gegenüber 2012 nahezu unverändert (+ 0,2 %), die Zahl der Steuerpflichtigen sank im Vorjahresvergleich minimal um 0,2 %. Die aus den angemeldeten Umsätzen resultierenden Umsatzsteuer-Vorauszahlungen summierten sich 2013 auf 149 Milliarden Euro (+ 4,4 %).


Änderung der Parkraumbewirtschaftung in Duissern  
Die Bezirksvertretung hatte am Donnerstag, 12. März, die durch die Verwaltung vorgelegten Änderungen der Parkraumbewirtschaftung in Duissern beschlossen. Jetzt wird an der Umsetzung des Beschlusses gearbeitet. Dazu ist auch eine Änderung der Beschilderung vor Ort notwendig. Die komplette Umstellung wird bis zum 1. Mai abgeschlossen sein. Dies wurde bereits in der Beschlussvorlage mitgeteilt. Solange gilt die dort der Beschilderung  zu entnehmende Regelung. 


Ausgaben für öffentliche Schulen: 6 300 Euro je Schülerin und Schüler
Für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2012 durchschnittlich 6 300 Euro aus (2011: 6 200 Euro). Dabei wurden für Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen rund 6 800 Euro pro Kopf aufgewendet, an beruflichen Schulen rund 4 300 Euro.  

 

Bildungslotsen freuen sich über Unterstützung durch Lions Concordia
„Die Idee der Unterstützung besonders benachteiligter Kinder in unserer Stadt durch ehrenamtliche Bildungslotsen finden wir nach wie vor überzeugend. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr, dass wir heute mit einer weiteren Spende den Verein Bildungslotsen für Duisburg und damit auch Duisburgs Zukunft unterstützen können.“
Mit diesen Worten überreichte jetzt die Präsidentin Ingrid Brommundt vom Lions Club Duisburg-Concordia einen Scheck in Höhe von € 10.000 an die 1. Vorsitzende vom Vorstand des Vereins Bildungslotsen für Duisburg e.V.. Der Verein, der die Förderung benachteiligter Kinder durch ehrenamtliche Lotsen initiiert und koordiniert und sich nur aus Spenden finanziert, wurde vor vier Jahren gegründet. „Wir freuen uns,“ so Ursula Baaten, „dass wir mit Hilfe dieser Spende weitere Aktivitäten unserer Lotsen finanzieren können.
Die Unterstützung unserer Lotsenkinder durch ihre Lotsen ist ein wichtiger Baustein für die persönliche Weiterentwicklung dieser Kinder, aber auch für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt. Deshalb danken wir dem Lions Club Duisburg- Concordia, der unseren Verein seit der Gründung in vielfältiger Weise unterstützt“ so Baaten weiter.


 

Fachtagung des Jugendamtes: „Sexualisierte Gewalt“ im Rahmen der Bundeskampagne „Kein Raum für Missbrauch“  
Der Umgang mit dem Thema des sexuellen Kindesmissbrauchs hat in den letzten Jahren vermehrte Aufmerksamkeit erfahren. Für viele Fachkräfte, wie beispielsweise Erzieher, Lehrer und Sportler, stellt das Thema eine große Herausforderung dar. Der Fachtag soll dazu beitragen, Unsicherheiten zu nehmen, Strategien von Tätern und Strukturen von Insitutionen, die Missbrauch begünstigen können, zu beleuchten und Präventionsmöglichkeiten aufzeigen.  
Die Veranstaltung findet ganztägig statt und bietet neben zwei Fachreferaten und einer Podiumsdiskussion die Möglichkeit der thematischen Vertiefung in sechs Workshops.

Schwimmen lernen in Duisburg – sicher und fröhlich!  
Die Arbeitsgruppe Prävention der Kommunalen Gesundheitskonferenz Duisburg hat sich zum Ziel gesetzt, dass deutlich mehr Kinder in Duisburg schwimmen lernen als bisher. Im Fokus stehen hierbei vor allem Kinder im Vorschulalter. Hierzu hat die Arbeitsgruppe eine Kampagne entwickelt, an der u.a. verschiedene Krankenkassen, das Amt für Soziales und Wohnen, der Stadtsportbund Duisburg, DuisburgSport sowie weitere Partner beteiligt sind.  
„Wir wollten nicht passiv zuschauen, bei dem was wir längst wissen: Immer weniger Kinder lernen schwimmen. Einher geht das steigende Risiko, im Wasser zu ertrinken“, erläutert die Sprecherin der Arbeitsgruppe (AG) Prävention der Kommunalen Gesundheitskonferenz (KGK) Duisburg, Karin Oeser, das aktuelle Projekt. Christoph Gehrt-Butry, Breitensport-koordinator des SSB Duisburg,  ergänzt: „Es ist uns wichtig, dass wir einen Schritt nach dem anderen tun. Das gilt sowohl als auch für die erste Aufgabe, dass Kinder zu Beginn eine Wassergewöhnung brauchen, bevor es an das eigentliche Schwimmen lernen gehen kann. Ein weiterer wichtiger Schritt ist, alle Ressourcen in Duisburg zu bündeln. Dazu gehört die Suche nach freien Wasserzeiten bei einem begrenzten Schwimmhallenangebot genauso wie die Ausbildung von Übungsleitern.“  
Vor diesem Hintergrund hat die AG Prävention ihre Zielgruppe klar definiert. Das Projekt fokussiert sich auf 5- bis 6-Jährige. Eine wichtige Rolle im Schwimmprojekt der AG Prävention kommt den Kindertagesstätten zu. Dank der Deutschen Lebensrettungsgesell-schaft (DLRG) kann den Duisburger Kindergärten unter dem Motto Wir machen wasserfest ein Projekttag rund um das Thema Schwimmen lernen angeboten werden.
Alle interessierten Kindertagesstätten erhalten darüber hinaus eine CD mit dem Baderegel-Rap. Von der Fachschaft Schwimmen im SSB liegt das Angebot vor, ErzieherInnen im Bereich Wassergewöhnung auszubilden.  
Die Umsetzung des Projektes Schwimmen lernen in Duisburg ist ein ehrgeiziges Ziel, das noch viele Hürden nehmen muss. „Aber es lohnt sich, denn es geht um die Sicherheit und das Leben unserer Kinder“,  fasst Dr. Ralf Krumpholz Gesundheitsdezernent der Stadt Duisburg, zusammen. Ein entsprechender Flyer zum Projekt kann in der Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz unter der Telefonnummer 0203/283-3938 angefordert werden. Er kann auch auf der Internetseite www.gesundheitskonferenz-duisburg.de heruntergeladen werden.  

Mittwoch, 18. März 2015 - Historischer Kalender  
Sonnenfinsternis 20.03.2015

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt: Impressionen von Hafen und Stahl  
Die Sonderausstellung von Dorothee Impelmann „Anblick - Rückblick - Ausblick“, Impressionen von Hafen und Stahl, hat bereits vielen Besuchern das Abbild Duisburgs in der Kunst nahe gebracht. Die Bilder von spiegeln eine leidenschaftliche, emotionale Auseinandersetzung mit ihrer Heimat Duisburg und deren Geschichte. Sie malt teils großformatig die Kulisse der alten Stahlwerke, Industrieanlagen und Binnenschiffe im Hafen. Erinnerungen an den Hochofenabstich, das Spielen auf Gleisen, Spaziergänge durch den Hafen, an Rhein und Ruhr entlang werden geweckt.  
Zur Finissage der Duisburger Akzente mit dem Thema „Heimat“ führt Impelmann am Samstag, 21. März, um 15 Uhr durch ihre Ausstellung im Binnenschifffahrtsmuseum an der Apostelstraße 84 in Ruhrort und erläutert die Bildmotive mit Geschichten aus der Heimat.

 

VHS: Lourdes Picareta zeigt ihre Hommage an Lissabon  
Die Regisseurin Lourdes Picareta kommentiert am Donnerstag, 26. März, um 18.30 Uhr ihren Film „Lissabon – Stadt des Fado und des Lichts“ und seine Entstehung in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in der Innenstadt.  
Lissabon, die Stadt mit der großen Geschichte am Atlantik und an der Mündung des Flusses Tejo, ist zu einem beliebten Reiseziel insbesondere für junge Menschen avanciert. Picareta hat in ihrem Film versucht, diese besondere Anziehungskraft der Stadt einzufangen. Dabei hat sie sich der Hilfe der „Lisboetas“ versichert. Sie hat mit ihnen gesprochen und zeichnet durch sie in außergewöhnlichen Bildern und Perspektiven eine Stadt voller Licht, Kraft und Musik.   Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.

Oberleitungsarbeiten auf der S-Bahnstrecke zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg führen zu Haltausfällen bei den Linien S 1 und S 11 - Ersatzverkehr mit Bussen und Taxi
Die Deutsche Bahn AG erneuert in der Nacht von Montag, 23. März, ab 22.45 Uhr, auf Dienstag, 24. März, um 5 Uhr zwischen Düsseldorf und Duisburg sowie zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf-Flughafen Terminal die Oberleitung. Durch diese Arbeiten stehen den Zügen zwischen Düsseldorf und Duisburg nicht alle Gleise zur Verfügung. Es kommt zu folgenden Fahrplanänderungen:

S-Bahnlinie S 1 wird in der oben genannten Zeit zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg-Rahm in beiden Richtungen umgeleitet. Hierdurch fallen die Halte in Düsseldorf-Wehrhahn, Düsseldorf-Zoo, Düsseldorf-Derendorf, Angermund und Duisburg-Rahm aus. Als Ersatz stehen von und zu den Bahnhöfen Wehrhahn, Zoo und Derendorf die Züge der S-Bahnlinie S 6 und zwischen Düsseldorf-Flughafen und Duisburg-Rahm Taxen mit Halt in Angermund als Ersatz zur Verfügung.

S-Bahnlinie S 11 Ausfall in der oben genannten Zeit zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf-Flughafen Terminal in beiden Richtungen. Als Ersatz stehen zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf-Flughafen Busse im Schienenersatzverkehr (SEV) zur Verfügung. Die SEV-Busse halten auch in Wehrhahn, Zoo, Derendorf und Unterrath. Der Halt Flughafen Terminal wird nicht angefahren. Reisende vom Terminal nach Düsseldorf Hbf fahren mit dem Skytrain ab Flughafen Terminal zum Bahnhof Düsseldorf-Flughafen Fernbahnhof.
Die Reisenden werden durch die Online-Auskunftssysteme und besondere Fahrplanaushänge über die Änderungen im Zugverkehr informiert.


Historischer Hebeturm der Ruhrort-Homberger Trajektanstalt zum Selberbauen  
Ein Stück Ruhrorter Geschichte als Selbstbausatz aus Karton gibt es jetzt im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt zu kaufen. Es handelt sich um den Hebeturm der Ruhrort-Homberger Trajektanstalt, ein herausragendes verkehrsgeschichtliches Denkmal, gebaut im Jahre 1856. Der Bausatz aus Karton im Maßstab 1:87 von Reiner Steggerda ist im Museum für 6,80 Euro erhältlich. Er ist sehr detailgetreu und lässt sich leicht zusammenbauen.  
Da der preußische Staat vor allem aus militärischen Gründen keine Rheinbrücke zulassen wollte, mussten die Güterwaggons per Schiff über den Strom transportiert werden. Mit der Fertigstellung der Rheinhausener Eisenbahnbrücke im Jahre 1874 endete der Betrieb für Güterwaggons, bis 1907 wurden noch Personenwagen übergesetzt. Danach wurde der Betrieb durch den Bau der Ruhrort-Homberger Straßenbrücke ganz eingestellt. Auf der Homberger Rheinseite ist der Turm bis heute erhalten geblieben und steht dort als Zeitzeuge der Duisburger Hafengeschichte.

 

 

Neue Schaukel für Kita Hansegracht  
Förderverein der Kindertageseinrichtung „Kinderwünsche e.V.“ hat eine neue Schaukel für den Bewegungsraum der Kita finanziert. Für die benötigten finanziellen Mittel wurde unter anderem ein Sponsorenlauf und eine Plätzchenbackaktion veranstaltet. Außerdem wurden die Einnahmen von Sommerfesten und St. Martinsfeiern verwendet. Unterstützt wurde der Förderverein durch Spenden der Sparkasse Duisburg und der GeBAG.

Hand in Hand zum Weltrekord: Duisburger aller Nationen, tanzt an!   Unter diesem Motto laden das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Duisburg und die Künstlergruppe ARTatWORK im Rahmen der Duisburger Akzente am Sonntag, 22. März, um 16.30 Uhr zum Tanz auf dem König-Heinrich-Platz ein. Mit diesem Happening möchten die Veranstalter ein Zeichen für ein tolerantes, weltoffenes Duisburg setzen sowie für ein friedliches Zusammenleben aller Duisburgerinnen und Duisburger, gleich welcher Herkunft.  
Der Halay als bekannter Tanz der türkischen Mitbürger wurde mit Blick auf die anhaltenden Demonstrationen von PEGIDA in unserer Stadt bewusst gewählt. Das breit aufgestellte Bündnis für Toleranz und Zivilcourage und die hieraus entstandene Initiative „Wir sind Duisburg – 365 Tage im Jahr“ unterstützen diese Aktion.  
Nach Möglichkeit soll dabei auch noch ein neuer Weltrekord aufgestellt werden: derzeit hält Antalya den Guinness-Rekord mit dem längsten Halay der Welt mit 904 Teilnehmenden. Getanzt wird in einer langen Reihe - Hand in Hand nach den Klängen von Davul und Zurna.  
Nach dem Rekordversuch gibt es ein Überraschungsevent mit Duisburger Tanzkompanien, die im Crossover von traditionellem Halay, Breakdance,  Salza und Modernem Tanz rund um die schwebenden Gärten vor dem Citypalais und dem König-Heinrich-Platz performen.  
Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind herzlich eingeladen mitzutanzen. Aber auch Nicht-Tanzende sind ebenso willkommen, zum Beispiel als Helfer und Helferinnen beim Einlass oder unterstützend als Stewards zur Anerkennung des Rekordvorhabens.


Duisburger Sprachförderprojekt gewinnt den Amazon-Geschichten-Wettbewerb
   
dem Motto „Lesen macht Spaß!“ veranstalteten die Amazon-Logistikzentren einen Geschichtenwettbewerb für Schüler der ersten bis vierten Grundschulklassen, um die Lese- und Schreibkompetenz zu fördern. Am Standort Rheinberg wählte die Jury nun unter zahlreichen Einsendungen die Grundschule im Dichterviertel an der Kampstraße in Duisburg-Hamborn aus.  
Am 20. März sind die Kinder der Klasse 3 b mit ihren Eltern und Lehrern zur offiziellen Preisverleihung in das Amazon Logistikzentrum Rheinberg eingeladen. Erstmalig wird an diesem Tag „Der Froschprinz“ als Theaterstück zu sehen sein. Die Siegerklasse erhält 30 Kindle Paper-White inklusive 3G-Mobilverbindung sowie Gutscheine für das Herunterladen digitaler Bücher im Wert von 1.750 Euro. Zusätzlich werden die Gewinnergeschichten aller Standorte als eBook und in gedruckter Form veröffentlicht.  
Das von den Kindern der 3. Klasse selbst geschriebene und illustrierte Märchen „Der Froschprinz“ hat die Jury in allen Kategorien (Idee, Inhalt, Sprachrichtigkeit, Ausdruck und Gestaltung) überzeugt. Die farbenfrohe Bildergeschichte entstand in einem Modellprojekt zur Förderung der deutschen Sprache, das die Stadt Duisburg neben vielen anderen Projekten finanziell unterstützt.  
Geschrieben wurde dieses Märchen gemeinsam mit den Lehrerinnen sowie der Künstlerin und Pädagogin Katia Huberty, die auch an der Förderschule für geistige Entwicklung am Rönsbergshof arbeitet. So entstand schnell und unkompliziert ein inklusives Projekt. Die Kinder der Förderschule entwickelten Ideen, die Grundschüler nahmen diese auf und schrieben für die Kinder vom Rönsbergshof ein lustiges und ansprechendes Märchen, das im Anschluss des Projektes als Grundlage für ein Theaterstück diente. Groß ist die Freude, dass diese Geschichte nun auch offiziell ausgezeichnet wird.  
Das inklusive Projekt geht auch nach dem Sieg weiter. Die beiden Klassen aus der Grundschule und der Förderschule werden sich besuchen und gegenseitig ihre Stücke vorspielen sowie gemeinsam frühstücken. Selbstverständlich wird sich die Grundschulklasse mit einem Geschenk bei den Ideengebern aus der Förderschule bedanken und mit ihnen den Sieg feiern.  


Ausstellung im Straßenverkehrsamt: „Objektiv & Pinsel“  
Drei Erkrather Künstler stellen vom 23. März bis 4. Mai unter dem Motto „Objektiv & Pinsel“ ihre Arbeiten im Straßenverkehrsamt an der Ludwig-Krohne-Straße 6 in Duissern aus. In der Ausstellung werden Malerei und Fotografie geschickt gepaart und mit dem Thema Auto verknüpft. Der Bezug zum Straßenverkehrsamt ist damit besonders gelungen.  
Das Künstlerduo Kirsten + Michael Aust und Anowi (Iwona Sdunek) haben über ihre Liebe zur Malerei und Fotografie zusammen gefunden. Kirsten Aust und Anowi sind seit ihrer Kindheit mit dem Thema Malerei eine enge Verbindung eingegangen. Ihre gegenständliche Ausdrucksform lässt den Betrachter in eine reale Welt schauen, zum Träumen einladen und sich auch wiederfinden, denn die Szenen und Ideen stammen oft aus erlebten Ereignissen im In- und Ausland. Michael Aust begleitet und unterstützt seine Frau bei Ausstellungen, kam der Kunst näher und entdeckte seine Passion zur Fotografie. Seit 2011 stellen sie in anderen Gemeinschaftsausstellungen der Neanderart.group in Erkrath und Umgebung aus.   Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Straßenverkehrsamtes zu sehen (Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 Uhr, Freitag: 8 bis 13 Uhr).

 

 

Freilauf für das Federvieh: Aufstallungspflicht in den Risikogebieten aufgehoben    
Die Stadt Duisburg hat die Aufstallungspflicht für Geflügel in den Risikogebieten im Norden der Stadt aufgehoben. Die Ausbrüche in den Niederlanden und Niedersachsen von November und Dezember 2014 sind offiziell erloschen.  
Bei der Untersuchung von Kotproben von Wildgänsen sind auf dem Gebiet der Stadt Duisburg keine Influenzaviren nachgewiesen worden. Daher wird das Risiko eines Eintrags durch Wildvögel als mäßig eingestuft.  
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW hatte am 25. Februar 2015 den Erlass zur Aufstallungspflicht von Geflügel in Risikogebieten von November 2014 aufgehoben und die Kreise und kreisfreien Städte aufgefordert über die Aufrechterhaltung der Aufstallungsanordnung in eigener Zuständigkeit zu entscheiden. In der Stadt Duisburg sind derzeit rund 20 Betriebe mit insgesamt ungefähr 700 Stück Geflügel von der Maßnahme betroffen.  
Das Veterinäramt der Stadt Duisburg appelliert an die Geflügelhalter, auch nach der Aufhebung der Stallpflicht direkte und indirekte Kontakte von Hausgeflügel insbesondere zu Wildenten oder Wildgänsen möglichst zu vermeiden. Das Einhalten einfacher Hygieneregeln beim Betreten und Verlassen von Geflügelbeständen sowie bei der Versorgung der Tiere trägt maßgeblich zu einer Risikominimierung bei.

 

A59: Markierungsarbeiten zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg und Duisburg-Nord
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr (Bochum) beginnt am Dienstag (17.3.) mit den endgültigen Markierungsarbeiten im Bereich des sanierten Abschnittes der A59 zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord. In Fahrtrichtung Dinslaken wird in der Zeit von 8 Uhr bis 14 Uhr und in Fahrtrichtung Düsseldorf von 10 bis 18 Uhr gearbeitet. Bereichsweise muss dafür eine Fahrspur gesperrt werden. Die Arbeiten sollen am Freitag (20.3.) abgeschlossen sein.
Zum Hintergrund: Bei der im Oktober 2014 aufgebrachten Markierung handelt es sich um eine sogenannte Verkehrsfreigabemarkierung. Eine endgültige Markierung hält auf einer neuen Asphaltdecke nicht sehr gut, weil darauf noch ein Bitumenfilm ist, der sich erst mit der Zeit durch das Überfahren der Fahrzeuge löst.


Schule am Röttgersbach besucht Landtag  

Auf Einladung des Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten Frank Börner reisten heute zwei Klassen der Schule am Röttgersbach nach Düsseldorf in den Landtag. In einer kindgerechten Info-Veranstaltung durch den hauseigenen Besucherdienst wurde den Kindern der Landtag gezeigt und erklärt. In der anschließenden Gesprächsrunde mit Frank Börner hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die Klasse war sehr am Alltag des Landtagsabgeordneten interessiert.
Börner stand geduldig Rede und Antwort. Alle Kinder bekamen von Börner ein NRW-Kinderlexikon geschenkt, dass in kindgerechter Sprache und Bildern unser Bundesland NRW von A bis Z erklärt. Das Highlight des Besuchs im Landtag war natürlich die gemeinsame Fahrt mit dem gläsernen Aufzug. Nach einer ausgiebigen Stärkung ging es dann zum Abschluss bei strahlendem Sonnenschein ganz hoch hinaus auf den Düsseldorfer Fernsehturm.

Reinschnuppern ins politische Geschehen


VHS: Dreiteiliger Diskurs – Zwischen Anspruch und Auflage    
Die Medien müssen sich seit einiger Zeit zunehmend kritische Fragen gefallen lassen, etwa wie es um Verantwortung und journalistischen Ethos steht oder ob Öffentliches und Privates zu sehr vermischt werden?  
Ein dreiteiliger VHS-Diskurs mit Rolf Kiesendahl, von 1991 bis 2006 Leiter der WAZ-Lokalredaktion Duisburg, behandelt verschiedene Fragen rund um die Themen Medien und Journalismus und geht der Frage nach, wie sich der Zeitungsmarkt in Duisburg in den letzten Jahren verändert hat. Die Veranstaltungen finden jeweils montags, um 20 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte statt. Der Eintritt beträgt fünf Euro je Vortrag.  
Diskurs I am 23. März: „Recht auf Meinungsfreiheit oder Lust an der Treibjagd?“   Wie sehr beeinflussen die Medien die Meinungsbildung. Neben Personen die im Mittelpunkt der Öffentlichkeit stehen, wird selbst eine Stadt wie Duisburg  durch manche  Berichterstattung zu Unrecht verunglimpft. Journalist Rolf Kiesendahl erörtert auch, ob die Medien hier überziehen und wenn ja, welche Mechanismen dabei eine Rolle spielen.    
Diskurs II am 27. April: „Eingedampft. Der Tageszeitungsmarkt in Duisburg“     Manche Artikel finden sich gleichlautend in allen drei Duisburger Tageszeitungen wieder. Kein Zweifel: Print steckt in der Krise. Die Verleger müssen sparen, ihre Konzentrationsbemühungen nehmen auch Duisburg nicht aus. Sehr zum Leidwesen der Journalisten in dieser Stadt. Hintergründe und Perspektiven kommen bei dieser Veranstaltung zur Sprache.

Diskurs III am 11. Mai: „Bestellte Wahrheiten?“  
Journalisten wollen unter anderem aufklären, Identität stiften und unterhalten. Diese Vorsätze sind bei begrenzter Zeit und unterbesetzten Redaktionen mit gekürztem Etat nicht leicht einzuhalten. Dem gegenüber stehen üppig ausgestattete PR-Abteilungen und  Lobbyisten, die handlich aufbereitete Informationen anbieten. Geben und Nehmen gehört zum journalistischen Geschäft ohne dabei den kritischen Blick zu verlieren. Mitunter verlaufen die Grenzen fließend. Aber es gibt einen Ehrenkodex.
 



Dienstag, 17. März 2015 - Historischer Kalender

Patientenforum im Bethesda Krankenhaus  
Jährlich erkranken in Deutschland über 70.000 Menschen an Darmkrebs, knapp 30.000 von ihnen sterben daran. Darmkrebs ist in Deutschland sowohl bei Männern als auch bei Frauen die zweithäufigste Todesursache bei Krebserkrankungen. Doch trotz der alarmierenden Zahlen ist Darmkrebs bei uns immer noch ein Tabuthema. Dabei können zum Beispiel Polypen direkt im Rahmen einer Darmspiegelung entfernt und Darmkrebs frühzeitig erkannt werden.
Ab dem 50. Lebensjahr wird eine jährliche Krebsvorsorgeuntersuchung empfohlen. Wird ein Darmkrebs erkannt, können Tumore mit Hilfe der sogenannten Schlüsselloch-Chirurgie effektiv entfernt werden. Aber auch bei fortgeschrittener Tumorbildung stehen effektive Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.
Daher: Vorsorge und Früherkennung retten Leben! Das Patientenforum im Bethesda Krankenhaus bietet Patienten und interessierten Besuchern eine Möglichkeit mit den Ärzten des Hauses ins Gespräch zu kommen. In Vorträgen werden aktuelle Themen aus den medizinischen Fachbereichen vorgestellt und über Neuerungen bei der Diagnose und Therapie unterschiedlicher Krankheitsbilder berichtet.
Thema des Patientenforums im März wird „Darmkrebs: vorbeugen, erkennen und behandeln!“ sein. Referenten sind Professor Dr. Dietmar Simon, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Zertifizierten Darmkrebszentrums und PD. Dr. Abdurrahman Sagir, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie. Sie werden Diagnoseverfahren und Behandlungsmethoden vorstellen, erklären und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen. Der Vortrag findet statt am Dienstag, 24. März um 17.00 Uhr im Bethesda Krankenhaus (Verwaltungsgebäude), Heerstraße 219, 47053 Duisburg (Eingang Königgrätzerstraße). Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Workshops für Kinder im Lehmbruck Museum: "Museumsspaß" in den Osterferien

Kinder von 8 bis 12 Jahren können den schönsten Teil ihrer Osterferien wieder im Lehmbruck Museum verbringen - wenn sie sich schnell genug anmelden! Zwei jeweils fünftägige Workshops bietet der "Museumsspaß" der Kunstvermittlung (Anmeldung ab sofort!).  
Vom 30. März bis 3. April (Karfreitag), jeweils 10-14 Uhr, heißt es "Copy Shop - Bau dir deinen Doppelgänger!" Katharina Nitz zeigt den Teilnehmern, wie sie mit Gipsmaske & Co. Kopien von sich selbst herstellen können - und das in Lebensgröße! Wichtig ist, dass die Kinder ein paar alte Kleidungsstücke von sich zum Workshop mitbringen, damit diese dem "Klon" angezogen werden können.  
Von Ostermontag, 6. April, bis 10. April, jeweils 10-14 Uhr, leitet Bettina Kohrs den Workshop "Mit Hand und Fuß", der die aktuelle Ausstellung "Wiebke Siem" zum Ausgangspunkt nimmt.
Die Bildhauerin Wiebke Siem gestaltet aus Alltagsgegenständen und unterschiedlichem Material solche verblüffenden dreidimensionalen Bilder wie diese: einen Schrankmann, eine Bienenkorbfrau mit Maske, einen Raketenschlittenmann und mehr! Wie die Künstlerin begeben sich die Teilnehmer mit dem Zeichenstift auf die Suche nach neuen Bildern. Aus Materialien wie Schaumstoff, Stoffen und Holz und mit alltäglichen Gegenständen wie Nudelhölzern, Wäscheklammern und Lampen kann man tolle Skulpturen erfinden!  
Die Teilnahme an den Museumsspaß-Kursen kostet pro Kind 50 €. Anmeldung bei der Kunstvermittlung per T. 0203 283 2195 oder E-Mail kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de.  

Wechsel in der Geschäftsführung der Jüdischen Gemeinde      
Zum 1. Juli 2015 kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsführung der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr Oberhausen K.d.ö.R.: der bisherige Geschäftsführer Michael Rubinstein (42) verlässt nach elf Jahren auf eigenen Wunsch die Gemeinde. Ihm folgt Alexander Drehmann.  
Hintergrund dieser Personalie ist die Berufung von Michael Rubinstein zum neuen Geschäftsführer des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, dem größten jüdischen Landesverband in der Bundesrepublik mit mehr als 16.000 Mitgliedern. Unter dessen Dach befinden sich insgesamt acht Gemeinden, darunter auch als zweitgrößte die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen. Dienstsitz des Landesverbandes ist Düsseldorf.  
Mit Alexander Drehmann (36) hat sich die Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr Oberhausen für einen erfahrenen Nachfolger entschieden. Seit 2010 ist der in der Ukraine geborene und Mitte der neunziger Jahre nach Deutschland ausgewanderte Alexander Drehmann Büroleiter der Jüdischen Gemeinde Aachen und daher mit der leitenden Position innerhalb einer Jüdischen Gemeinde bestens vertraut. Durch seine langjährige Tätigkeit für verschiedene jüdische Organisationen verfügt er über entsprechendes Netzwerk, das er in seine Arbeit einbringen wird.
   

 

Berufsstart bei der Polizei
Wer sich umfassend über Ausbildung, Studium und die beruflichen Perspektiven bei der Polizei informieren möchte, sollte am Donnerstag, 19. März 2015, um 14 Uhr ins BiZ kommen. Der Einstellungsberater bei der Polizei Duisburg wird die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassend beraten und ihre Fragen beantworten.   Am Donnerstag, 19. März  2015, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos.  

 

Stadtarchiv: Baubedingte Schließung des Lesesaals  
Aufgrund von Baumaßnahmen zur Einrichtung des Zentrums für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie bleibt der Lesesaal des Stadtarchivs vom 24. März bis voraussichtlich 31. Juli geschlossen.  
Unter der fachlichen Leitung des Kultur- und Stadthistorischen Museums und des Stadtarchivs entsteht im Gebäudekomplex der beiden Einrichtungen am Innenhafen ein moderner außerschulischer Lernort. Aufgabe dieses Lernorts, der sogenannten „DenkStätte“ des Zentrums für Erinnerungskultur, wird es sein, Schülerinnen und Schülern in interessanter und anschaulicher Weise Duisburgs Geschichte im Nationalsozialismus zu vermitteln. Ab dem Schuljahr 2015/16 können die ersten pädagogischen Angebote zu unterschiedlichen Themen der NS-Geschichte in der „DenkStätte“ umgesetzt werden.  
Während der Schließungszeit können Kopien von Standesamtsunterlagen, die für rechtliche Zwecke benötigt werden, schriftlich oder per Mail (stadtarchiv@stadt-duisburg.de) bestellt werden. Eine Nutzung von Archivgut für wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten mit vorgegebenem Abgabetermin ist in Ausnahmefällen nach Absprache (telefonisch unter 0203-283 2154 oder per Mail) möglich. Schriftliche Anfragen werden weiterhin in gewohnter Weise beantwortet. Über den Fortgang der Baumaßnahme informiert das Stadtarchiv regelmäßig auf der Facebook-Seite
https://de-de.facebook.com/stadtarchiv.



Stadtwerke-Thementag Wasser: Ein Blick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung

 Beim Stadtwerke-Thementag Wasser am Sonntag, 22. März, bieten die Stadtwerke Duisburg anlässlich des internationalen Tag des Wassers einen Blick hinter die Kulissen der Trinkwasserversorgung. Experten des Unternehmens erklären bei Führungen durch ein Wasserwerk, was alles getan wird, damit rund 250.000 Haushalte sowie Gewerbe- und Industriekunden in Duisburg zuverlässig mit etwa 32 Milliarden Liter Wasser im Jahr versorgt werden. Zu besichtigen sind zudem historische Pumpenanlagen, mit denen vor 100 Jahren das Trinkwasser gefördert wurde.
Besucher können auch testen, ob sie das Duisburger Trinkwasser beim Vergleich mit anderen Wassersorten herausschmecken. Die Führungen durch das Wasserwerk Bockum finden von 11 bis 16 Uhr jeweils zur vollen Stunde statt und dauern je rund 60 Minuten. Die letzte Führung beginnt um 16 Uhr. Besucher finden das Wasserwerk Bockum am Wasserwerksweg 60 in Düsseldorf-Bockum. Zudem können sie die Stadtbahnlinie U79 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG Richtung Düsseldorf, Haltestelle ?Froschenteich?, nutzen. Von dort ist der Fußweg zum Wasserwerk ausgeschildert. Für eine Teilnahme an den Wasserwerksführungen ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.
 


Kultur- und Stadthistorisches Museum:
Briefwechsel von Gerhard Mercator
   
Die Duisburger Mercator-Gesellschaft lädt am Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr in das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte zu einem Vortrag „Einblicke in die Editionsgeschichte der Mercator-Briefe“ ein.  

Prof. Dr. Ute Schneider und Nils Bennemann vom Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Duisburg-Essen beleuchten kritisch frühere Editionen der Mercator-Briefe und stellen ihre Rückschlüsse für die Neuedition vor, die derzeit erarbeitet wird.  
Die Geschichte der Edition des Briefwechsels von Gerhard Mercator ist zugleich eine Auseinandersetzung mit der frühen Mercator-Forschung selbst. Mit einigen Ausnahmen wurden die meisten Briefe in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch belgische Forscher aufgefunden und veröffentlicht. Ihr Hauptaugenmerk war nicht die kritische Edition, sondern die Auffindung aller erreichbaren Quellen zum Leben des Geographen. Durch das Fehlen methodischer Standards zur Erarbeitung von Editionen entsprechen diese Texte daher nur begrenzt den heutigen Anforderungen.  
Zum Auftakt des Abends wird erstmals das komplette Mercator-Gewand vorgestellt, das die Kostümschneiderin Ulrike Altegoer nach historischen Vorgaben möglichst authentisch gefertigt hat. Stadtführer Roland Wolf wird das Gewand tragen.Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Vortrag findet die Hauptversammlung der Mercatorgesellschaft statt.  


Montag, 16. März 2015 - Historischer Kalender

BUND fordert die Stadt auf, Fällmaßnahmen zurückzustellen, um einen Bürgerentscheid zu ermöglichen - Bürgerbegehren zum Erhalt der Platanen-Allee der Mercatorstraße eingereicht
Am Freitag den 13.03. wurde gegen 10:00 Uhr offiziell das Bürgerbegehren zum Erhalt der Bäume an der Mercatorstraße und Friedrich-Wilhelm-Straße wurde gemäß § 26 der Gemeindeordnung beim Rechtsamt der Stadt Duisburg eingereicht.
Kerstin Ciesla, Vorsitzende des BUND Duisburg: „Wir hatten bereits bei der öffentlichen Veranstaltung des BUND mit mehr als 50 TeilnehmerInnen am 27.02. ein Bürgerbegehren als eine Möglichkeit angekündigt. Es wurde klar zum Ausdruck gebracht, dass sich auch aus anderen Bezirken Menschen aktiv bei dem Bürgerbegehren einbringen müssen, weil es nun ein stadtweites Bürgerbegehren sein muss. Unterstützung wurde daraufhin aus weiten Teilen von Duisburg zugesagt und aufgrund der Tatsache, dass die Stadt bereits für Montag den 16.03. Fällmaßnahmen beschlossen hatte, sahen wir uns gezwungen das Begehren frühzeitig einzubringen“.
Die Fragestellung des Bürgerentscheids lautet:
„Stimmen Sie dafür, dass die 19 Allee-Bäume auf der Mercatorstraße (zwischen Königstraße und Friedrich-Wilhelm-Straße) und 5 Bäume an der Friedrich-Wilhelm-Straße (zwischen Mercatorstraße und Hohe Straße) erhalten werden sollen und damit der Beschluss des Rates der Stadt für die Fällung aufgehoben werden soll und dem Votum des Beirates der Unteren Landschaftsbehörde gefolgt wird?“

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens sind: Kerstin Ciesla, Vorsitzende des BUND Duisburg, Dr. Johannes Meßer, Vorsitzender des Beirats der Unteren Landschaftsbehörde, der sich innerhalb des BUND seit mehr als 30 Jahren aktiv für Natur-, Artenschutz- und Landschaftsschutzbelange in Duisburg einsetzt, sowie Jens Schmidt, der Gründer der facebook Gruppe Occupy Mercator, der sich seit Mitte 2013 für den Erhalt der Allee stark macht.
„Wir fordern die Stadt Duisburg unmissverständlich auf, von Ihren vorgezogenen Fällmaßnahmen Abstand zu nehmen und hier keine Fakten durch einen Kahlschlag zu schaffen und damit das Begehren zu umgehen. Stattdessen soll die Stadt den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt die Möglichkeit einräumen, ein Votum abgeben zu können und direkte Demokratie zu ermöglichen“, teilte Kerstin Ciesla im Namen der anderen Initiatoren des Bürgerbegehrens mit.
Der BUND weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Stadt nachweislich durch mehrere Fragen und Anfragen sowie Äußerungen in der Presse davon wusste, dass ein Bürgerbegehren vorbereitet wird.

 

Verlorengegangene Heimat: Neue Perspektiven der Stadtentwicklung am Beispiel der Duisburger Altstadt  
Im Rahmen der Akzente findet am Freitag, 20. März, um 19 Uhr, das Diskussionsforum „Stadtentwicklung im Dialog“ in der Diakonie an der Beekstraße 38 statt.  
Die Duisburger Altstadt, einst beliebter Einkaufsort, weist erhebliche Ladenleerstände auf. Alte Möbel- und Textilkaufhäuser stehen leer, kleine Geschäfte und Cafés können sich nicht mehr halten. Ein solches Schicksal erleben viele innerstädtische Quartiere im ganzen Land.
Wie können solche Quartiere zu neuem Leben erweckt werden?
Was können Kultur, Architektur, Stadtplanung, aber auch ein verändertes Denken dazu beitragen?
Mit dem Stadtfenster ist das neue geistige Zentrum der Duisburger Bürgerschaft mit Stadtbibliothek und Volkshochschule in der Altstadt entstanden. Im Keller wird demnächst das alte Gewölbe der mittelalterlichen Universität begehbar sein.
Kann das neu erwachte historische Bewusstsein eine Basis für eine Wiederbelebung der Altstadt bieten?
Entsteht hier wieder ein Stück Heimat? Lassen sich Ideen von Architekten, Kulturschaffenden und Politikern zusammenführen?
Welche Erfahrungen und Impulse steuern die Duisburger Akzente bei, die seit „Ruhrort 2010“ die Belebung von Leerständen durch Kunst und Kultur zu einem Schwerpunkt ihres Programms gemacht haben?  
Diese Fragen werden im Kulturpolitischen Forum des WDR3 in Kooperation mit der Reihe Stadtentwicklung im Dialog mit NRW-Bauminister Michael Groschek, dem Stadtentwicklungsdezernenten Carsten Tum, Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur sowie Prof. Dipl.-Ing. Bernd Borghoff, Architekt und Stadtplaner, Universität Siegen und Frank Heinze, Strategieberater, Profilierung von Cityquartieren diskutiert. 
Martin Burkert, WDR-Journalist, wird die Veranstaltung moderieren. Das Kulturpolitische Forum WDR3 ist eine reine Podiumsdiskussion, die aufgezeichnet und einige Wochen später im WDR3-Radio gesendet wird (geplanter Sendeplatz Sonntag 19. Mai im WDR3-Radio, Dauer: eine Stunde). Im Anschluss daran wird die Debatte im Plenum für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.
Dazu:
"Positiv-Negativ-Liste"


Weitere Sanierungen im Allwetterbad Walsum
   
Das Allwetterbad Walsum bleibt vom 23. März bis einschließlich 6. April geschlossen, da bei umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten Schäden am Edelstahlbecken festgestellt wurden, die zu Wasserverlust führen und umgehend beseitigt werden müssen. DuisburgSport wird im Rahmen der Schließung auch die Abschlussarbeiten an der neuen LED-Beleuchtung durchführen.

Allwetterbad Walsum - DuisburgSport Thomas Berns

Ortsbegehung: Die Alte Emscher zwischen Meiderich und Beeck  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt am Mittwoch, 18. März, um 15 Uhr, zur zweiten „Ortsbegehung“ im Rahmen der Duisburger Akzente ein. Interessierte treffen sich an der Schule Am Rönsbergshof 13-15 in Duisburg-Beeck vor dem Schultor.  
Am Beispiel der Alten Emscher in Duisburg-Stockum stellt Jonas Krüning die Erneuerung der hiesigen Flusslandschaft vor und geht dabei auch auf die Geschichte des Flussabschnitts ein. Über 100 Jahre lang nutzten ansässige Industrieunternehmen wie auch die Anwohner die „Köttelbecke“ als offenen Abwasserkanal. Dank weitreichender Renaturierungsmaßnahmen durch die Emschergenossenschaft präsentiert sich dem Besucher heute in Teilabschnitten wieder ein sauberes Fließgewässer mit abwechslungsreicher Flora und Fauna. Während der Ortsbegehung prüft der Duisburger Geschichtsstudent die Wasserqualität, erzählt von der Geschichte der Zeche am Rönsbergshof sowie einer ehemaligen Papiermühle.
Auch das weitgehend unbekannte Mahnmal zum Gedenken an hier umgekommene sowjetische Kriegsgefangene wird besucht.   Die Ortsbegehung dauert circa zwei Stunden, normales Schuhwerk und wetterfeste Kleidung reichen aus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist im Rahmen der Duisburger Akzente kostenfrei.

 

VHS: Gesunde „Lebens-Art" mit Feng Shui  
Einblicke in Theorie und Praxis von Feng Shui gibt es am Dienstag, 24. März, um 18 Uhr im Gebäude der Volkshochschule Königstraße 47 in der Stadtmitte. Gefühle von Leichtigkeit und Geborgenheit, guten Schlaf, oder ein harmonisches Zusammenleben muss man nicht dem Zufall überlassen.  
Feng Shui, die 4000 Jahre alte Lehre der harmonischen Raumgestaltung, liefert eine Fülle an Erklärungen und praktischen Maßnahmen, um mehr Gesundheit, Glück und Erfolg in den Alltag zu holen. Wie das eigene Heim, als „dritte Haut" der Bewohner, ohne fernöstliche Klischees wie grinsende Katzen, dicke Buddhas und kitschige Fächer, nach Feng Shui gestaltet werden, wie Feng Shui auch ohne erheblichen bautechnischen Aufwand wirksam betrieben werden kann, erläutert Andreas Gerner, ausbildender Feng Shui Berater und Dipl.-Ing (FH) Architektur.   Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.
 


Oberleitungsarbeiten zwischen Duisburg und Mülheim sowie in Richtung Oberhausen führen zu Teilausfällen
Die Teilausfälle betreffen die Linien RB 35, S 1 und S 2. Einzelne Fernverkehrszüge verspäten sich um bis zu zehn Minuten. Die Deutsche Bahn AG erneuert von Freitag, 20. März, ab 22 Uhr, bis Sonntag, 22. März, um 23 Uhr zwischen Oberhausen und Duisburg sowie zwischen Duisburg und Mülheim (Ruhr) die Oberleitung. Durch diese Arbeiten stehen den Zügen zwischen Oberhausen und Duisburg sowie zwischen Mülheim (Ruhr) und Duisburg nicht alle Gleise zur Verfügung.
Es kommt zu folgenden Fahrplanänderungen: S-Bahnlinie S 2 Ausfall von Freitag, 20. März, ab 22 Uhr durchgehend bis Sonntag, 22. März, um 23 Uhr, zwischen Oberhausen und Duisburg in beiden Richtungen. Als Ersatz stehen von Oberhausen nach Duisburg die Züge der Linie RE 5 zur Verfügung. Regionalbahn RB 35 Ausfall von Samstag, 21. März und Sonntag, 22. März, jeweils ganztägig zwischen Oberhausen und Duisburg Hbf in beiden Richtungen.
Alternativ stehen zwischen Oberhausen und Duisburg die Züge der Linie RE 5 zur Verfügung. S-Bahnlinie S 1 Haltausfall in der Fahrtrichtung Duisburg/Solingen am Sonntag, 22. März, zwischen 0 Uhr und 12 Uhr, in Mülheim-Styrum. Ersatzhalt ist der Bahnhof Mülheim-West. Zwischen Mülheim-West und Mülheim-Styrum setzt DB Regio Taxen im Schienenersatzverkehr ein. Im Fernverkehr kommt es bei einzelnen Zügen zu Verspätungen von bis zu zehn Minuten.


Kneipensingen im Senftöpfchen
Ein Abend zum mitmachen startet am Freitag, den 20.März ab 20.00 Uhr im Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße. Ecke Pollerbruchstraße. Zwei Gitarren, Liedtexte an der Wand, dazu ein gemütliches Bierchen sind die einzigen Requisiten des Abends. Gleich ob Schlager, Folk oder Rock – das Publikum wird mitsingen. Die Stimmung beim Kneipensingen wird einmalig sein. Der Eintritt ist wie immer frei, schließlich müssen alle mitmachen.

Impulsiv: Provokante und tiefgründige Songs im Senftöpfchen
Ein Konzert gibt die Band „Impulsiv“ am Samstag, den 21. März um 20.00 Uhr im Röttgersbacher Senftöpfchen (Röttgersbachstraße 89).
„Wir vermischen Rock mit Pop und wollen mit unseren provokanten und tiefgründigen Songs ausdrücken, was uns gerade im Kopf schwirrt“, sagen die Jungs über sich selbst, „oder einfach am Herzen liegt.“ Die Band „Impulsiv“, das sind vier ganz unterschiedlichen Jungs. Wie die Charaktere, so die Musik: Vielseitig und unverwechselbar. „Wir sind Impulsiv, jung, verkorkst und extrovertiert“, sagt die Duisburger Rock Band „Impulsiv“. Der Eintritt ist wie immer frei.

58,6 Millionen Internetnutzer/-innen in Deutschland im 1. Quartal 2014 Im ersten Quartal 2014 waren in Deutschland 58,6 Millionen Menschen im Internet aktiv. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in Hannover weiter mitteilt, unterschieden sich die Internetnutzerinnen und -nutzer je nach Altersklasse darin, welche Aktivitäten sie schwerpunktmäßig online durchführten.
 


Geschenke zum Frühlingsstart auf dem Hochfelder Wochenmarkt

Zum Start in den Frühling wird der Wochenmarkt in Hochfeld (Saarbrücker Straße/Fröbelstraße) die Gelegenheit ergreifen, um sich bei der Kundschaft für die fortwährende Treue zu bedanken. So werden am Samstag, 21. März 2015, zwischen 9:00 und 12:00 Uhr frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen an die Kundschaft des beliebten Wochenmarktes verteilt - und das, solange der Vorrat reicht. Die Marktbeschicker des Wochenmarktes und das FrischeKontor freuen sich auf zahlreiche wochenmarktbegeisterte Kundinnen und Kunden.  

 

Zum Jahresende 2014 wurden 8,2 Millionen Ausländer registriert
Zum Jahresende 2014 waren im Ausländerzentralregister (AZR) insgesamt knapp 8,2 Millionen Menschen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit erfasst. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war das die höchste jemals in Deutschland registrierte Zahl seit der Errichtung des AZR im Jahr 1967.
Die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer stieg im Jahr 2014 gegenüber 2013 um rund 519 300 Personen (+ 6,8 %). Dieser Anstieg fiel nochmals höher aus als in den Vorjahren mit + 419 900 (2013) beziehungsweise + 282 800 (2012). Bislang war die Ausländerzahl in Deutschland nur in zwei Jahren stärker angestiegen als 2014, nämlich 1992 mit + 613 500 und 1991 mit + 539 800 Personen.


Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern weiterhin bei 22 %
Im Jahr 2014 blieb der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern im Vergleich zu den Vorjahren konstant. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day am 20. März 2015 mitteilt, verdienten Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,83 Euro weiterhin 22 % weniger als Männer (20,20 Euro).
Sowohl hinsichtlich des Niveaus als auch der Entwicklung bestehen dabei deutliche Unterschiede zwischen dem früheren Bundesgebiet und den neuen Ländern. So betrug 2014 der unbereinigte Gender Pay Gap in den neuen Ländern 9 %, während er im früheren Bundesgebiet bei 23 % lag. In den letzten fünf Jahren sind die Verdienstunterschiede in Ostdeutschland damit um 3 Prozentpunkte gestiegen. Im früheren Bundesgebiet ist der geschlechterspezifische Verdienstunterschied dagegen seit 2009 um 1 Prozentpunkt gesunken.  

 

Bodenschutzgebiet Duisburg-Süd: Unterlagen liegen bis zum 30. April aus

Um den Umgang mit den Bodenbelastungen im Duisburger Süden verbindlich regeln zu können, ist die Festlegung des Bodenschutzgebiets Duisburg-Süd vorgesehen. Das Bodenschutzgebiet Duisburg-Süd wird den Bereich südlich der Ruhr und östlich des Rheins umfassen. Die Unterlagen liegen von heute an bis zum 30. April aus. In dieser Zeit haben die Duisburgerinnen und Duisburger die Möglichkeit, sich zu dem Entwurf der Rechtsverordnung zu äußern. Der Entwurf der Rechtsverordnung kann inkl. Broschüre auf den Internetseiten der Stadt heruntergeladen werden. Ferner liegen die Unterlagen in gedruckter Form im Umweltamt (Friedrich-Wilhelm-Straße 96, Raum 1407) und den Bezirksämtern Mitte (Sonnenwall 73-75, Raum 417) und Süd (Sittardsberger Allee 14, Raum 103) aus. Dort können sie montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis 16 Uhr eingesehen werden.  

Das Bodenschutzgebiet ist nach der unterschiedlichen Höhe der Bodenbelastungen und den erforderlichen Regelungen in drei Teilgebiete gegliedert, wobei die Bodenbelastungen in Teilgebiet 1 am höchsten und in Teilgebiet 3 am niedrigsten ausgeprägt sind. Für das Teilgebiet 1 sind in der Rechtsverordnung allgemeine Ausführungen zur erforderlichen Sanierung enthalten; weiterhin wird es ein generelles Verbot von Nahrungspflanzenanbau geben. In Teilgebiet 2 sind keine aufwendigen Sanierungsmaßnahmen erforderlich, eine Beschränkung des Nahrungspflanzenanbaus auf 10 m² je Garten ist als Maßnahme ausreichend. In Teilgebiet 3 sind die Belastungen so gering, dass keine Gefährdung besteht. In der Rechtsverordnung sind für dieses Teilgebiet nur Regelungen zur Bodenumlagerung enthalten, die auch für die Teilgebiete 1 und 2 gelten.


Altmarkt-Trödel in Hamborn startet am 15. März 2015 in die 2. Saison
Beste Neuigkeiten für alle Trödelmarkt-Fans in Hamborn: der in 2014 erstmalig veranstaltete Trödelmarkt auf dem Hamborner Altmarkt wird in diesem Jahr fortgeführt und startet am Sonntag, 15. März 2015, in seine zweite Saison.

Das Angebot des neuen Altmarkt-Trödels wird es bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter wieder in sich haben. In der Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhr werden zahlreiche Trödler eine vielfältige Auswahl an Waren aller Art bieten. Von Antiquitäten über außergewöhnliche Sammlerstücke bis zu gebrauchten Waren ist alles dabei.
Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 15. März 2015, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter.
Informationen rund um den Altmarkt-Trödel auf dem Hamborner Altmarkt und alle weiteren Trödelmarkt-Veranstaltungen vom FrischeKontor bekommen Sie im Internet auf www.frischekontor.de oder telefonisch unter 0203 429490. 

Die Trödelmarkt-Termine für 2015 Sportpark-Trödelmarkt im Sportpark Duisburg
21./22. März, 11./12. April, 09./10. Mai, 27./28. Juni, 18./19. Juli
samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr
Es folgen weitere Termine im 2. Halbjahr. 
Mittwochströdelmarkt im Sportpark Duisburg
Ab 04. März immer mittwochs von 08:00 bis 14:00 Uhr (bis Ende Oktober)
Altmarkt-Trödel in Duisburg-Hamborn
15. März, 19. April, 17. Mai, 21. Juni, 12. Juli, 16. August, 13. September, 11. Oktober, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr
Schlachthof-Trödel in Duisburg-Meiderich
26. April, 31. Mai, 26. Juli, 23. August, 25. Oktober, sonntags 11:00 bis 18:00 Uhr