|

|
|
|
|
Samstag, 18. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
Blitz-Marathon ist reif für die Bundesliga -
NRW-Innenminister Jäger: Polizei soll bundesweit die Raser
nach NRW-Vorbild bremsen Im Kampf gegen Raser
auf der Straße soll der 24-Stunden-Blitz-Marathon künftig
bundesweit nach dem Konzept der NRW-Polizei durchgeführt
werden. Das will Innenminister Ralf Jäger der
Innenministerkonferenz in der kommenden Woche in Hannover
vorschlagen. „Der Blitz-Marathon ist ein vorbildliches
Modell und absolut bundesligareif“, erklärte Jäger.
Polizeiaktionen gegen den „Killer Nummer 1“ haben bereits
dreimal die Temposünder sehr erfolgreich gebremst. Deshalb
hat sich die Grundidee des Blitz-Marathons bereits zu
einem Exportschlager in andere Länder erwiesen.
Kennzeichen des Blitz-Marathons ist die Kombination von
intensiver Kommunikation über die tödlichen Folgen von
überhöhter Geschwindigkeit und einer angekündigten
Kontrollaktion über 24 Stunden. „Bei einem Unfall
entscheidet immer die gefahrene Geschwindigkeit über Leben
und Tod, egal wer die Kollision verursacht“, erläuterte
der Innenminister. Bei einer Geschwindigkeit von 65
Stundenkilometern sterben acht von zehn Fußgängern, die im
Stadtverkehr angefahren werden, bei 50 Stundenkilometern
überleben hingegen acht von zehn Fußgängern. „Es sind 15
Stundenkilometer Unterschied, die darüber entscheiden, wie
viele Fußgänger überleben oder sterben“, machte Jäger
deutlich. „Wo Sie bei 30 km/h nach einer Vollbremsung
bereits stehen, fangen Sie bei 50 km/h erst an zu bremsen.
Durch richtiges Verhalten können schwere Unfälle leicht
vermieden werden.“ Die NRW-Polizei geht mit einer
langfristigen Strategie gegen Geschwindigkeitsunfälle vor.
Sie überwacht überall dort flexibler und häufiger die
Geschwindigkeit, wo zu schnell gefahren wird. „Jeder muss
immer und überall damit rechnen, dass seine
Geschwindigkeit kontrolliert wird“, sagte Jäger. „Der
24-Stunden-Blitz-Marathon ist ein Baustein in dieser
Strategie. Wir bringen damit die Menschen zum Nachdenken
und führen ihnen vor Augen, wie häufig sie ihr eigenes und
das Leben anderer riskieren.“ Im vergangenen Jahr
kamen 528 Menschen bei Verkehrsunfällen auf den
NRW-Straßen ums Leben. Das sind 106 weniger als im Jahr
davor. Allein 76 Menschen weniger starben durch die
Unfallursache „Zu schnelles Fahren“. Die Zahl der durch
Raser verursachten Verkehrstoten ging damit um 32 Prozent
zurück. Innenminister Jäger: „Wir können zwar nicht exakt
zuordnen, welchen Anteil die verstärkten
Geschwindigkeitskontrollen an der Entwicklung der
Unfallzahlen haben, aber die Diskussion um den
Blitz-Marathon hat bei den Menschen in NRW das Bewusstsein
für die Gefahren zu schnellen Fahrens gestärkt und damit
zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beigetragen.“
Linie 906: Erneute Verlegung der Haltestelle „Drakerfeld“
Wegen Kanalbauarbeiten wird die Bügelstraße
in Duisburg-Meiderich ab Mittwoch, 22. Mai, bis
voraussichtlich Freitag, 5. Juli, für den
Durchgangsverkehr gesperrt. Dies führt dazu, dass die
Busse der Linie 906 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG
(DVG) weiterhin über die Gelderblomstraße umgeleitet
werden. Dies hat zur Folge, dass die derzeitige Lage der
Haltestelle „Drakerfeld“ innerhalb der Emmericher Straße
nochmals verändert werden muss. In Fahrtrichtung
Landschaftspark Nord wird die Haltestelle verlegt in die
Nähe der Einmündung der Gelderboomstraße, in Höhe des
Hauses Nummer 105, in Fahrtrichtung Scholtenhofstraße in
die Nähe der Einmündung der Straße Am Alten Viehhof. Da
die Haltestelle „Rüttgerswerke“ auch weiterhin nicht
angefahren werden kann, bittet die DVG die Fahrgäste als
Alternative für den Ein- und Ausstieg die Haltestelle
„Friedhof Bügelstraße“ zu nutzen.
Verbraucherzentale NRW: Ampel warnt bei
starkgesalzenen Speisen Vom Brot über Käse und
Wurst bis zu Fertiggerichten – was an Speisen von morgens
bis abends auf den Tisch kommt, ist häufig zu stark
gesalzen. Beispiel Tiefkühlpizza. Beim Vertilgen des
beliebten Brotfladens nehmen Konsumenten mit bis zu acht
Gramm deutlich mehr als die maximal empfohlene Tagesmenge
an Salz zu sich. Pizza Salami oder Pizza Speziale mit
Salami, Schinken und Champignons enthalten tendenziell
mehr an umstrittener Würze als vegetarische Varianten.
Allein bei den Salamipizzen betragen die Unterschiede bis
zu fünf Gramm. Dies hat die Verbraucherzentrale NRW bei
einem Check von hundert belegten Fladen aus den
Gefriertruhen des Handels festgestellt. „Um das Risiko
gefährlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu minimieren,
sollte der tägliche Salzkonsum jedoch sechs Gramm nicht
überschreiten“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie
rät beim Kauf – nicht nur von Pizza – dringend zum Griff
nach salzärmeren Produkten. Beim Aufspüren im Handel
helfen folgende Hinweise: Problem – Natrium statt
Salz auf der Packung: Der Salzgehalt ist auf vielen
Verpackungen nicht so leicht zu erkennen. Denn oft ist nur
der Natriumwert angegeben, der erst in den Salzgehalt
umgerechnet werden muss: Natriumangabe in Gramm
multipliziert mit dem Faktor 2,54 ergibt die exakte
Kochsalzmenge eines Produkts. Ein Ende dieser
Umrechnungsprozedur ist erst in dreieinhalb Jahren in
Sicht. Denn ab Ende 2016 müssen alle
Lebensmittelpackungen mit Kalorien- und Nährwertangaben
versehen sein. Hierbei darf auch der Salzgehalt nicht
fehlen. Hersteller, die schon vorher freiwillig angeben,
wie stark sie zum Salzstreuer gegriffen haben, müssen dies
ab Ende 2014 erbindlich kennzeichnen. Empfehlung –
Check der Nährwertangaben: Verbraucher, die mit einem
achtsamen Blick auf ihre Gesundheit einen übermäßigen
Salzkonsum vermeiden möchten, sollten beim Einkaufen die
Nährwertangaben auf der Packung studieren. Als Faustregel
gilt: Pro 100 Gramm sollte der Natriumwert 0,59 Gramm
nicht übersteigen, umgerechnet auf Salz wären dies 1,5
Gramm. Kinder- und Jugendärzte raten Eltern beim Einkauf
für ihre Kinder besonders auf salzärmere Produkte zu
achten. Lösung – Ampel als Wegweiser im Handel: Ob
gering, mittel oder hoch – beim Abschätzen des
Salzgehalts in Speisen hilft die Ampelcheckkarte der
Verbraucherzentralen. Ein Blick auf die Ampelkarte
ergibt für eine 100-Gramm-Portion:
0,3 Gramm
Salz liegen im grünen, also akzeptablen Bereich. Bei
0,3 bis 1,5 Gramm Kochsalz springt die Salz-Ampel bereits
um auf gelb. Beispiel: Eine Pizza mit 350 Gramm darf
danach nicht mehr als 5,3 Gramm Salz enthalten. Bei
höheren Werten – also mehr als 1,5 Gramm Salz pro 100
Gramm – warnt bei einer Tiefkühlpizza dann rot auf der
Karte. Hilfe beim Umrechnen von Natrium auf Salz gibt’s
für Smartphone-Nutzer unter www.vz-nrw.de/salzrechner.
Änderung des
Ladenöffnungsgesetzes NRW Verkauf am Pfingstsonntag
Das Ordnungsamt der Stadt
Duisburg weist wegen der bevorstehenden Pfingstfeiertage
darauf hin, dass eine geänderte Fassung des
Ladenöffnungsgesetzes NRW zum 18. Mai in Kraft tritt.
Die aktuelle Novellierung des Ladenöffnungsgesetzes
berührt neben dem örtlichen Einzelhandel auch die
Verbraucher in zwei wesentlichen Punkten. Schon am
bevorstehenden Pfingstmontag, 20. Mai, dürfen
Verkaufsstellen, deren Warenangebot überwiegend aus
Blumen und Pflanzen, Zeitungen und Zeitschriften oder
Back- oder Konditorwaren besteht, in der Regel sind dies
zum Beispiel Bäckereien oder Blumengeschäfte, nicht
geöffnet haben. Dafür ist dann jedoch am Pfingstsonntag,
19. Mai, ein Verkauf in diesen Gewerbebetrieben für die
Dauer von fünf Stunden zulässig. Außerdem werden die
Ladenöffnungszeiten an Samstagen als Vorbereitung auf
die Sonntagsruhe auf 22 Uhr reduziert. Bisher durften
Verkaufsstellen an Samstagen bis 24 Uhr geöffnet haben.
Um böse „Pfingstüberraschungen“ zu vermeiden, bittet
das Ordnungsamt um Beachtung dieser Vorschriften.
Verstöße gegen das Ladenöffnungsgesetz NRW können als
Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden.
Zusätzliche S-Bahnen zum
Japanischen Feuerwerk in Düsseldorf
Anlässlich des Japanischen Feuerwerks in Düsseldorf setzt
DB Regio NRW in der Nacht von Samstag, den 25. Mai auf
Sonntag, den 26. Mai auf den Linien S 1, S 6 und S 8
zusätzliche S-Bahnen ein. Die Reisenden werden durch
besondere Fahrplanaushänge in den Bahnhöfen und auf den
Bahnsteigen über die zusätzlichen Züge informiert.
Online-Fundsachenversteigerung des Bezirksamtes
Rheinhausen Die Stadt Duisburg startet am
Donnerstag, 20. Juni, ab 18 Uhr in Zusammenarbeit mit der
Firma GMS Bentheimer Softwarehouse GmbH die zehntätige
Online-Fundsachenauktion des Bezirksamtes Rheinhausen.
Interessenten können ihre Angebote zu Gegenständen wie
Fahrräder, Uhren und Schmuck, Rucksäcke und Handys
abgeben. Vier Wochen vor Beginn, also ab Donnerstag,
23. Mai, können die Fundgegenstände Internet eingesehen
werden. Sowohl die Vorschau als auch die anschließende
Auktion sind über die Internetseiten www.fundus.eu oder
www.sonderauktionen.net erreichbar. Beide Seiten können
auch über die städtische Homepage www.duisburg.de unter
dem Suchbegriff „Fundsachenversteigerung“ aufgerufen
werden. Nach einer kurzen und kostenlosen Anmeldung
kann jeder Interessierte sein Gebot abgeben. Die
Fundsachen sind in Kategorien aufgelistet und können
einzeln und mit Foto aufgerufen werden. Zunächst gilt es
den festgelegten Start- und Endpreis zu begutachten. Die
Preise fallen nach einem angezeigten Angebotszeitraum in
regelmäßigen Abständen in Cent-Schritten von einem hohen
Startpreis bis auf einen Euro. Jederzeit kann zum aktuell
angezeigten Kaufpreis zugeschlagen und die Auktion damit
beendet oder ein Gebot abgegeben werden, wenn der aktuelle
Preis zu hoch erscheint. Sollte der fallende Preis dieses
Gebot dann erreichen, hat der Interessent den Artikel
ebenfalls erworben. Grundsätzlich müssen alle
angebotenen Gegenstände nach Zuschlag im Bezirksamt
Rheinhausen am Körnerplatz 1 abgeholt werden.
Museum der Deutschen
Binnenschifffahrt an Pfingsten geöffnet Das
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt an der
Apostelstraße 84 und die Museumsschiffe „Oscar Huber“ und
„Minden“ am Ruhrorter Leinpfad sind an beiden
Pfingsttagen, 19. und 20. Mai, von 10 bis 17 Uhr
geöffnet. Auch die Sonderausstellung „Am Fluss und im
Hafen“ von Michael Vogt kann besichtigt werden. Eine
Führung wird am Pfingstsonntag von 15 bis 16 Uhr
angeboten.
|
|
Freitag, 17. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
Jobcenter muss
bei Tilgung von Schulden für Haushaltsenergie helfen
Das
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG) hat das
Jobcenter Münster verurteilt, einem Leistungsbezieher
vorläufig ein Darle-hen zur Tilgung von Strom- und
Gas-schulden in Höhe von rd. 3.000 EUR zu bewilligen
(Beschluss vom 13.05.2013, Az.: L 2 AS 313/13 B ER).
Zwar hatte das Jobcenter dem klagenden „Hartz
IV“-Empfänger schon Abschläge für die Gasheizung gezahlt.
Dieser hatte die Zahlungen aber nur teilweise an die
Stadtwerke weitergeleitet und war auch mit den Abschlägen
für Strom in Rückstand geraten. Dadurch hatten sich
erhebliche Schulden bei den Stadtwerken für den
Energieverbrauch angehäuft. Trotz seiner eigenen
Pflichtverletzungen hat das LSG das Jobcenter zur
Übernahme dieser Schulden verpflichtet. Der Senat sah
keine andere Möglichkeit, die Wohnung des Arbeitssuchenden
wieder mit Energie zu versorgen. Ein Anbieterwechsel kam
wegen hoher Schulden nicht in Betracht; Pre-paid-Zähler
waren nicht verfügbar. Der Leistungsberechtigte, der
zunächst alle Möglichkeiten der Selbsthilfe ausschöpfen
muss, bevor der Staat als Ausfallbürge der
Energieversorger eintreten muss, hatte sich vergeblich um
eine vergleichsweise Einigung mit den Stadtwerken bemüht;
die Beschaffung eines Privatdarlehns scheiterte. Gerügt
hat der Senat auch das Verhalten des Jobcenters: Seit
nunmehr einem Jahr weigere es sich beharrlich, eine
Entscheidung über die Darlehnsgewährung zu treffen, obwohl
der Leistungsberechtigte nach Ausbau der Zähler immer
wieder dort vorgesprochen habe. Nicht einmal während
des gerichtlichen Verfahrens habe das Jobcenter die
Bescheidung nachgeholt. Zudem hätte ihm bei
Fortbewilligung der Leistungen auffallen müssen, dass das
Konto des hoch verschuldeten Leistungsberechtigten keine
Abbuchungen zu Gunsten der Stadtwerke aufgewiesen habe.
Das LSG ging davon aus, dass es dem Kläger in der Zukunft
gelingen werde, die Raten für das Darlehn regelmäßig zu
zahlen und seinen sonstigen Verpflichtungen nachzukommen.
Weihbischof Schepers zu
Besuch im Caritascentrum Meiderich Diese
Gelegenheit ließ sich die kleine Yuma Muhs nicht entgehen:
Während seines Besuches im Caritascentrum Meiderich
schnappte sie sich den weihbischöflichen Zeigefinger und
hatte Ludger Schepers somit fest im Griff. Gleichermaßen
"gefesselt" zeigte sich dieser von den zwei weiteren
Besuchsstationen: dem Suchthilfezentrum und dem
Schifferkinderheim. Als „ehemaliger Duisburger“, der
die Strukturprobleme der Stadt kennt, kam er allerorts
schnell mit den Caritätern ins Gespräch. Angela Tolle und
Elisabeth Stötzel-Krüger berichteten über die zentralen
Themen im Bereich der Basisberatung, über „Brennpunkte“ in
Meiderich und wie gut dort die Netzwerkarbeit greift.
Alexandra Merten, Gemeindecaritas, machte deutlich, wie
und wo sie ihre Schnittstellenarbeit zwischen dem
Caritasverband und Pfarrei St. Michael wahrnimmt. Pfarrer
Andreas Rose betonte, dass er die Zusammenarbeit sowohl
mit der Gemeindecaritas, als auch mit dem Caritascentrum
als sehr positiv und hilfreich ansehe.

Gruppenbild mit Weihbischof: Ludger Schepers fest im Griff
von Yuma Muhs und ihrer Mutter Nina.
Im Suchthilfezentrum zeigte sich
der Weihbischof beeindruckt von der Vielzahl der
Klienten, die hier ihm Rahmen der ambulanten Therapie
versorgt werden. Anschließend brachte Schepers seinen
Respekt vor der Arbeit der MitarbeiterInnen zum Ausdruck
und bedankte sich bei ihnen für ihr Engagement. Für das
Modell der Caritascentren, so erklärte der Weihbischof
abschließend, mache er übrigens überall Werbung.
Gut für Duisburg, gut für die
Region: Studie belegt hohe regionalwirtschaftliche
Bedeutung der Stadtwerke Duisburg Als lokaler
Energiedienstleister kümmern sich die Stadtwerke Duisburg
nicht nur um die zuverlässige Versorgung der Bevölkerung
mit Strom, Wärme und Wasser. Das mehrheitlich kommunale
Unternehmen sorgt auch für tausende Arbeitsplätze in der
Region und Aufträge in Höhe von jährlich mehreren hundert
Millionen Euro in Duisburg und Umgebung. Zu diesen
Ergebnissen kommt eine Studie des Eduard Pestel Instituts,
das die regionalwirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke
Duisburg untersucht hat. Stadtwerke-Kunden
unterstützen ihre Stadt „Gut für Duisburg – gut für
die Region: So definiert sich im Sinne des Citizen Value
ein zentrales Anliegen unseres unternehmerischen
Handelns“, betont Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der
Stadtwerke Duisburg. „In diesem Zusammenhang haben
unabhängige Wissenschaftler im Detail untersucht, welche
Bedeutung die Duisburger Stadtwerke für den regionalen
Wirtschaftsstandort haben: als Arbeitgeber, Auftraggeber
und Steuerzahler.“ Das Fazit der Studie fasst der
Vorstandsvorsitzende in einem Satz zusammen: „Wer in
Duisburg Kunde der Stadtwerke ist, unterstützt den
Standort, an dem er lebt und arbeitet.“
Auch
Oberbürgermeister Sören Link verweist als
Aufsichtsratsvorsitzender auf die wichtige Bedeutung des
Unternehmens: „Die Stadtwerke Duisburg erfüllen nicht nur
ein wesentliches Grundbedürfnis, nämlich die zuverlässige
Versorgung unserer Stadt mit Energie und Wasser. Die
Studie zeigt auch, welche wichtigen Impulse das kommunale
Unternehmen am Standort setzt. Von diesem Mehrwert
profitieren Wirtschaft und Bürger gleichermaßen.“ Dass
Duisburger Kunden der Stadtwerke Duisburg den Standort
unterstützen, an dem sie leben und arbeiten, bestätigt die
Studie mit verschiedenen Zahlen, die auf die Preise für
Strom, Wasser und Wärme bezogen werden. So verbleiben von
jedem Euro, den Kunden des Versorgungsunternehmens für die
Stromversorgung zahlen, 29 Cent in der Stadt und im
Umland. Dies ist mehr als doppelt so viel als bei einem
auswärtigen Versorgungsunternehmen, bei dem der Anteil im
Durchschnitt nur zwölf Cent beträgt. Bei Wasser fließen
von jedem Euro 67 Cent und damit mehr als die Hälfte
zurück in die Region, bei Fernwärme sind es sogar 83 Cent
und bei Erdgas 50 Cent. Zum Vergleich: Bei einem
auswärtigen Erdgasanbieter verbleiben lediglich im Schnitt
neun Cent vor Ort.
Wirtschaftskraft für Duisburg
und die Region Insgesamt flossen im untersuchten
Zeitraum knapp 385 Millionen Euro durch die Stadtwerke
Duisburg in die Region, knapp 197 Millionen Euro davon
direkt nach Duisburg. Diese Summe verdeutlicht die hohe
regionalwirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Duisburg
und umfasst verschiedene Aspekte: Aufträge an Unternehmen
in Duisburg und in der Region, Löhne und Gehälter, lokaler
Anteil an Steuern und Abgaben, Bezug von Brennstoffen aus
der Stadt und dem Umland. Einen bedeutenden Anteil nimmt
der Gewinn des Unternehmens ein, der mehrheitlich an die
kommunale Muttergesellschaft Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft mbH ausgeschüttet wird. Diese
Einnahmen kommen unmittelbar dem städtischen Haushalt und
damit den Bürgern zugute.
Die Studie verdeutlicht
auch, dass die Stadtwerke Duisburg ein wichtiger
Arbeitgeber sind: So hängen in der Region knapp 5.600
Arbeitsplätze von der Tätigkeit des Unternehmens ab, davon
allein etwa 3.000 in Duisburg. Dabei werden statistisch
nicht nur die Arbeitnehmer des Unternehmens erfasst,
sondern auch die indirekten Arbeitsplätze, die durch
Erwerb von Waren und Dienstleistungen gesichert werden.
Des Weiteren werden auch sogenannte induzierte
Arbeitsplätze berücksichtigt. Dies sind Arbeitsplätze, die
der Staat mit den von den Duisburger Stadtwerken gezahlten
Steuern und Abgaben durch Aufträge an Firmen vor Ort
finanziert und Jobs, die durch den Konsum aller erfassten
Beschäftigten in der Stadt und im Umland gesichert werden.
Kostenlose Zusammenfassung der Studie erhältlich
Eine Zusammenfassung der Studie ist kostenlos im
Kundenservicecenter der Stadtwerke Duisburg an der
Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in der Innenstadt erhältlich.
Eine digitale Version kann im Internet unter
www.stadtwerke-duisburg.de heruntergeladen werden.
UDE: Meta-Studie zeigt
eine verbesserte Lebensqualität Wenn Schulmedizin
Naturheilkunde trifft Chronisch Kranke
profitieren davon, wenn sie nicht nur traditionell,
sondern begleitend naturheilkundlich behandelt werden. Das
ist das Ergebnis einer Meta-Analyse, die u.a. Prof. Dr.
med. Jost Langhorst von der Universität Duisburg-Essen
(UDE) durchgeführt hat. Die Studie über stationär und
integrativ betreute Patienten wurde jetzt in einem
Fachjournal veröffentlicht. Es ist die erste Studie
dieser Art: Aus 364 wissenschaftlichen Publikationen
konnten acht einbezogen werden. Langhorst und zwei
Kollegen der Universität Witten/Herdecke und des Hattinger
Blankenstein-Hospitals analysierten sie mit Blick auf die
Lebensqualität. 7.180 Patienten – meist wegen Muskel- oder
Gelenkschmerzen zwei bis drei Wochen in stationärer
Behandlung – wurden untersucht. Angewandt wurden
beispielsweise Hydro-, Phyto- bzw. Ernährungstherapie
sowie Kneippsche Verfahren und Chinesische Medizin.
Bekannt ist, dass z.B. Rheumakranke ihre Lebensqualität
als stark eingeschränkt empfinden, was sie zusätzlich
extrem belastet. „Unsere Analyse zeigte deutlich positive
Effekte des integrativen Ansatzes, was das körperliche,
vor allem aber auch das psychische Wohlbefinden angeht.
Weitere Forschungen sollten folgen“, fasst Professor
Langhorst zusammen. Publikationshinweis:
Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine
Volume 2013, Article ID 416510
Diskussion über Europa:
„Was wäre, wenn...?“ „Europa in oder aus der
Krise: Was wäre, wenn...?“ ist der Titel einer
Diskussionsrunde, die am Mittwoch, 22.Mai 2013, um 18 Uhr,
im „Kleinen Prinz“, Schwanenstraße 5-7 (Duisburg-Mitte)
stattfindet. Europas Wirtschaftskrise scheint derzeit die
Europäer zu entzweien und die Deutschen von ihren
EU-Partnern zu entfremden. Eine Umfrage eines
amerikanischen Meinungsforschungsinstituts fand heraus,
dass „die Deutschen mental auf ihrem eigenen Kontinent
leben". Drei Viertel aller Deutschen bewehrten die
Wirtschaftslage als gut, während nur neun Prozent der
anderen EU-Völker dies so sähen. Aber ist die Krise
wirklich schon vorbei oder tritt sie nur in eine neue
Phase ein? Oder sollte man besser die Frage nach der Krise
stellen: Ist es der Euro, der in der Krise steckt? Sind es
die Staaten, die zum Teil zu hoch verschuldet sind? Ist es
das gesamte System der internationalen Finanz- bzw.
Weltwirtschaft, das sich überholt hat? Und welche Rolle
sollen in Zukunft die Banken spielen? Kann man, soll man
sie mit öffentlichen Geldern retten oder pleite gehen
lassen? Komplizierte Fragen, auf die es viele
Antworten gibt. Im Rahmen einer Vortrags- und
Diskussionsveranstaltung mit Professor Heinz-Jürgen Axt,
bis Oktober 2012 Inhaber des Jean Monnet-Lehrstuhls an der
Universität Duisburg-Essen und Vizepräsident der
Südosteuropagesellschaft, München werden Grundsatzfragen
diskutiert und unterschiedliche Szenarien durchgespielt:
Was wäre, wenn der Euro oder gar die EU scheitert, die
Banken pleite gehen oder Mitgliedsstaaten aus der EU
austreten? Die Veranstaltung wird durchgeführt vom
EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg in
Kooperation mit dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt,
der Europa-Union Duisburg-Mülheim-Niederrhein, dem
European Works Council Outokumpu Germany, der
Deutsch-Französischen und Deutsch-Britischen Gesellschaft
sowie dem Deutsch-Amerikanischen Freundeskreis
Niederrhein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind
eingeladen mit Professor Axt zu diskutieren. Die
Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. Sie
wird finanziell unterstützt von der EU-Kommission. Durch
die Diskussion führen wird Mario Mais von Studio 47.
TV-Team dreht im
Landschaftspark und bei Tiger & Turtle
Industriekultur als
Themenschwerpunkt für schwedisches Fernsehmagazin
Die Dreharbeiten zum Thema Industriekultur führte
ein schwedisches Filmteam ins Ruhrgebiet. Die zweitägigen
Arbeiten fanden sowohl in Oberhausen und Essen statt, aber
auch in Duisburg mit den Schwerpunkten Landschaftspark
Duisburg-Nord und der Landmarke Tiger & Turtle. Die
Duisburg Marketing GmbH organisierte in Zusammenarbeit mit
der Ruhr Tourismus GmbH den Ablauf vor Ort.

Joachim Vogel, Söke Dinkla, Uwe Gerste, Inge
Keusemann-Gruben, Carl Magnus Lindström
Der langjährige Reisejournalist
Joachim Vogel zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten
industrielles Erbe, wie das ehemalige Meidericher
Hüttenwerk, für die Allgemeinheit zu öffnen, um es für
Freizeit, Kultur und Sport zu nutzen: „So wird auch ein
Andenken an die Leute erhalten, die hier früher hart
gearbeitet haben und mit zum Wohlstand des Landes
beigetragen haben, das darf man nicht vergessen.“
Ebenfalls beeindruckt zeigte er sich bei dem Kunstwerk
Tiger & Turtle: „Die Menschen sind hier umgeben von Stahl
und Industrie, sie werden so ein Teil des Kunstwerkes.“
Joachim Vogel und sein Kameramann Carl Magnus
Lindström berichteten für den Sender „Sveriges
Television“. In der täglichen Abendsendung „Go`Kväll“ wird
ab Oktober einmal in der Woche jeweils ein
Acht-Minuten-Beitrag gesendet. „Wir wollen den Schweden
zeigen, dass sich das Ruhrgebiet verändert hat und dass es
hier viele unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten gibt.“

Carl Magnus Lindström und Kameramann Joachim Vogel
Rainer Stemmermann singt
von „Liebe und Leid“ Im
AWOcura-Seniorenzentrum Im Schlenk bringt sie Rainer
Stemmermann mit einem Mai-Konzert der besonderen Art zum
Klingen. Der Musiker singt am Freitag, 24.5., im Forum des
AWO-Hauses in Wanheimerort ab 16 Uhr von „Liebe und Leid“.
Der Eintritt zum Konzert beträgt 5 Euro. Karten sind an
der Rezeption erhältlich, Telefon: 0203 3095-700. Der
Erlös aus dem Auftritt von Rainer Stemmermann, der auch
ein bekannter Chorleiter ist, unterstützt die
AlzheimerGesellschaft Duisburg.
Was
die Musik des Solokünstlers ausmacht, beschreibt Jutta
Muntoni vom Sozialen Dienst im AWOcura-Seniorenzentrum Im
Schlenk: „Gefühlvolle Kompositionen und fetzige Grooves,
engagierte Texte und die Lust, das Publikum am
musikalischen Schaffensprozess teilhaben zu lassen, das
sind die Markenzeichen von Rainer Stemmermann. Kraftvoll
und sanft, enthusiastisch und leidenschaftlich zelebriert
er seine meist deutschsprachigen Stücke mal mit, mal ohne
Klavier, lässt das Publikum eintauchen in das große Lieben
und das ebenso große Leiden an der Liebe und allem, was
uns bewegt.“
Pfingstkirmes und Straßenfest in Duisburg-Friemersheim:
Busse der DVG fahren Umleitungen
Am kommenden Wochenende
werden anlässlich der Pfingstkirmes und eines
Straßenfestes in Duisburg-Friemersheim die
Kronprinzenstraße zwischen Reichstraße und
Walter-Rathenau-Straße von Freitag, 17. Mai, bis
Dienstag, 21. Mai, und die Kaiserstraße am Samstag, 18.
Mai, gesperrt. Dies führt dazu, dass die Buslinie
922 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die
Linien 927 und NE27 der Stadtwerke Krefeld AG (SWK)
sowie die Linie 914 der Niederrheinische
Verkehrsbetriebe AG (NIAG) nicht ihre üblichen
Linienwege befahren können und Haltestellen verlegt
werden müssen. So wird für die Haltestelle
„Friemersheimer Markt“ in Fahrtrichtung Rheinhausen
Markt, Moers und Winkelhausen eine Ersatzhaltestelle in
der Bachstraße gegenüber Hausnummer 28 eingerichtet.
Die Haltestelle „Walter-Rathenau-Platz“ der Linien 914,
927 und NE27 wird verlegt in den Kreisverkehr zur
Haltestelle der Linie 922. Entsprechende
Fahrgastinformationen sind an den Haltestellen
ausgehängt. Darüber hinaus können die Busse der Linie
914 am Samstag die Haltestellen „Kaiserstraße“ und
„Friemersheimer Markt“ in Richtung Hohenbudberg nicht
anfahren. Gleiches gilt in Fahrtrichtung Krefeld für die
Busse der Linien 927 und NE27. Für den Ein- und Ausstieg
können alternativ die eingerichtete Ersatzhaltestelle
in der Bachstraße in Höhe Hausnummer 28 und die
Haltestelle „Rheinhausen Bahnhof“ genutzt werden.
Rhein-Ruhr-Bad ist Pfingsten
geöffnet
DuisburgSport bietet in diesem Jahr
die Möglichkeit, Pfingstsonntag und Pfingstmontag, 19. und
20. Mai, dem Freizeitsport im kühlen Nass nachzugehen oder
sich in der Sauna zu entspannen. Jeweils von 8 bis 21 Uhr
können alle großen und kleinen Wasserratten das
vielfältige Angebot im Rhein-Ruhr-Bad genießen. Die
Saunalandschaft wird an beiden Tagen ab 9 Uhr geöffnet
sein. Pfingstmontag wird keine Damensauna angeboten, damit
auch ganze Familien diesen Tag in der Sauna genießen
können. Alle anderen von DuisburgSport betriebenen Bäder
bleiben Pfingstsonntag und Pfingstmontag geschlossen.
Wagner in der
Salvatorkirche In diesen
Tagen jährt sich der Geburtstag von Richard Wagner zum
200. Mal. Aus diesem Anlass findet am Sonntag, 26. Mai
2013 um 17 Uhr ein Klavier- und Orgelkonzert in der
Salvatorkirche statt. Es erklingen Bearbeitungen aus
seinen Bühnenwerken für Tasteninstrumente. Zu hören sein
werden u.a. das Tristan-Vorspiel und Isoldes Liebestod,
die Meistersinger-Ouvertüre und das Parsifal-Vorspiel
sowie weitere Werke des Komponisten. Eine heitere
Zusammenfassung verschiedener Melodien aus Wagners Opern
komponierte Gabriel Fauré unter dem Titel „Souvenirs de
Bayreuth“. Dieses Werk für Klavier zu vier Händen erklingt
am Ende des Konzertes. Die beiden Interpreten Marcus
Strümpe (Orgel) und Michael Zieschang (Klavier) wechseln
sich mit ihren beiden Instrumenten jeweils ab. Zieschang
ist Klavierdozent an der Musikhochschule Düsseldorf und
Spezialist für die Musik der Spätromantik sowie
Transkriptionen. Der Eintritt zu dem einstündigen Konzert
beträgt 8/ermäßigt 5 Euro. Weitere Infos im Netz unter
www.salvatorkirche.de
|
|
Donnerstag, 16. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
Philipp und Eliaß: Endlich
Klarheit für die B288! Die
SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp und der
Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß begrüßen die Absicht
des Landesverkehrsministeriums einen vierspurigen Ausbau
der B288 voranzutreiben und auf den Ausbau zur Autobahn zu
verzichten. Zugleich fordern sie die unverzichtbare
Miteinbeziehung des Mannesmannackers als Entlastungsstraße
für den Verkehr. „Nun haben wir als Duisburger die
Möglichkeit bei der Gestaltung mitzureden und sind nicht
von der Zustimmung der Krefelder abhängig, die ohnehin den
Ausbau zur Autobahn ablehnten“, erklärte Philipp, die
Mitglied des Verkehrsausschusses im Landtag ist. Zudem sei
nach heutiger Auskunft des Ministeriums die B288 nach
einem Umbau von ähnlicher Qualität wie eine Autobahn. Dies
muss auch im Bereich des Lärmschutzes unbedingt gelten.
Das Land wird diesen Vorschlag in einem Paket zusammen mit
allen anderen Projekten des Landes im September an den
Bund herantragen. „Wir hoffen auf eine schnelle
Entscheidung des Bundes über dieses Paket. Danach sollte
die umstrittene Mündelheimer Kreuzung an der Tankstelle
beschleunigt umgestaltet und die Diskussion um den
Mannesmannacker auch erneut geführt werden. Unabhängig
davon ist zu untersuchen, wie die verkehrliche Situation
im Bereich Mündelheim bereits im Vorfeld verbessert werden
kann.“ Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß betonte, dass
man auf eine Verlängerung der A524 ohnehin nicht bestanden
habe. „Im Fokus stand für uns immer eine tragbare und
bürgerfreundliche Lösung.“ Neue Planungsentscheidungen
müssten nun vor allem im politischen Konsens gemeinsam mit
den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und den Bürgervereinen
getroffen werden.
Messfahrten erfassen
Lichtintensität der Duisburger Straßenbeleuchtung
Im Auftrag der Stadt Duisburg führen die Stadtwerke
derzeit nach Einbruch der Dunkelheit Messfahrten durch.
Ein mit spezieller Technik ausgestattetes Fahrzeug
kontrolliert dabei in verschiedenen Stadtgebieten die
Lichtintensität der Straßenbeleuchtung. Anhand der
Messergebnisse wird anschließend überprüft, ob die
Beleuchtung für die jeweiligen Örtlichkeiten und
Straßenverhältnisse ausreichend ist und den gesetzlichen
Anforderungen entspricht. Für die Messungen setzt die
Stadtwerke Duisburg AG ein spezielles Fahrzeug ein, das
über die entsprechende Technik verfügt. Um die
Beleuchtungsintensität zuverlässig erfassen zu können,
fährt das Messfahrzeug mit maximal 20 Stundenkilometern
über die Straßen. Hintergrund: Die
Straßenbeleuchtung in Duisburg Die Straßenbeleuchtung in
Duisburg umfasst circa 45.000 Leuchtstellen. Im Einsatz
sind dabei hauptsächlich Natriumdampf-Hochdrucklampen.
Diese besitzen mit bis zu 100 lm/W (Lumen pro Watt) eine
sehr hohe Lichtausbeute. So erreichen herkömmliche
Glühlampen bis 20 lm/W und Energiesparlampen bis 75 lm/W.
Anders als Leuchtstofflampen benötigen Natriumdampflampen
keinen fluoreszierenden Leuchtstoff. Bei diesen Lampen
erzeugt eine Gasentladung, in diesem Fall Natriumdampf,
selbst schon sichtbares Licht und muss nicht erst in
dieses umgewandelt werden. Neben
Natriumdampf-Hochdrucklampen werden in Duisburg,
insbesondere bei neuen Beleuchtungsanlagen, auch
Leuchtdioden (LED) eingesetzt. Eigentümer der
Straßenbeleuchtung ist die Stadtwerke Duisburg AG, die die
Betriebsführung im Auftrag der Stadtverwaltung übernimmt.
Schaltung der Straßenbeleuchtung Die Schaltung der
Straßenbeleuchtung in Duisburg erfolgt automatisch über
eine zentrale Steueranlage. Damit die Leuchten nicht nur
zeitgebunden, sondern auch abhängig von der
Tageshelligkeit betrieben werden können, sind verteilt im
Stadtgebiet einzelne Lichtsensoren installiert. Diese sind
mit der Steueranlage verbunden, um die Laternen bei Bedarf
ein- oder auszuschalten. Darüber hinaus gibt es einzelne
Netzabschnitte, die über separate Jahreszeitschaltuhren
oder Lichtsensoren gesteuert werden.
Mittendrin... hier stehen wir Lutherfiguren werben für
den Duisburger Kreiskirchentag
Ein roter und ein blauer
Luther auf den Rasenflächen in der Duisburger
Innenstadt, im Hintergrund ist das Stadttheater zu
sehen: Mit diesem Bildmotiv auf Plakaten und
Programmheften wirbt der evangelische Kirchenkreis
Duisburg für den nächsten Kreiskirchentag, den er mit
seinen Gemeinden, Einrichtungen und Diensten am Samstag,
22. Juni 2013 unter dem Motto „Mittendrin ... hier
stehen wir“ auf der Königstraße feiert. An dem Tag
werden die beiden 100 Zentimeter großen Figuren mit
weiteren 98 Lutherbotschaftern des Künstlers Ottmar Hörl
für ein buntes Bild in der Innenstadt sorgen. Farbe in
das Fest des Glaubens und der Verbundenheit werden auch
die zahlreichen Angebote für Kinder, Jugendliche und
Erwachsenen bringen: In neun großen Pagodenzelten geht
es um Spiritualität, Seelsorge, Feste des Lebens,
Ökumene, Leben im Alter und weitere Themen.
Kletterwand, ferngesteuerte Autos und ein Jugendbus
lassen auch bei Jüngeren keine Langeweile aufkommen.
Eröffnet wird der Kreiskirchentag mit einem Gottesdienst
um 11 Uhr; danach ist die Bühne frei für Musik und
Unterhaltung. Abschluss und Höhepunkt des
Kreiskirchentages ist um 19.30 Uhr das Konzert mit David
Thomas und seiner Band. Der Gospelsänger, der bei
bekannten Musicals wie „Starlight-Express“, „Tabaluga“
oder jüngst bei „Die 10 Gebote“ mitwirkte, ist auf
vielen überregionalen Musik-Events mit seiner
vielseitigen und außergewöhnlichen Soul- und
Gospel-Stimme gefragt. Der Eintritt ist frei. Die
12seitigen Programmhefte führen alle Details zum
Kreiskirchentag auf und liegen nun in evangelischen
Kirchen und Gemeindehäusern aus; sie können im Internet
unter
www.kirchentag-duisburg.de heruntergeladen werden
und werden auch kostenfrei zugesandt (Tel.: 0203 /
29513501).
Niedrigere Umsätze im
NRW-Gastgewerbe Im März 2013 waren die
Umsätze im nordrhein- westfälischen Gastgewerbe real -
also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 6,3
Prozent niedriger als im März 2012. Wie Information und
Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt
mitteilt, sanken die Umsätze nominal um 4,2 Prozent. Die
Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war im März 2013 um 0,8
Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Für das erste
Quartal des Jahres 2013 ermittelten die Statistiker für
das Gastgewerbe einen realen Umsatzrückgang von 3,7
Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum -
nominal sanken die Umsätze um 1,6 Prozent. Im März 2013
wurde die Berechnungsmethode der realen
Umsatzveränderungen in der Gastgewerbestatistik vom
bislang geltenden Basisjahr 2005 auf das neue Basisjahr
2010 umgestellt. (IT.NRW)
André Meisners Soloprojekt
„Kreatur“ in der VHS Die Volkshochschule lädt
am Freitag, 17. Mai, um 20 Uhr zu einem Konzert des
Saxophonisten André Meisner ein. Veranstaltungsort ist das
VHS-Gebäude an der Königstraße in der Innenstadt. Meisner
ist im Musikleben Duisburgs und auch darüber hinaus eine
feste Größe. Sein Projekt „Kreatur“ erhielt viel Lob und
die Bandbreite reicht von rockig-groovig über freie
Kaskaden und Collagen bis hin zu komplex komponierten
Sphären. Dazu kommen visuelle Kompositionen von Sven
Feller und Ralf Schorneck, die das musikalische Erlebnis
komplettieren. Der Eintritt kostet zehn Euro an der
Abendkasse.
Aktionstag „Kultur gut stärken“: Kulturelle
Vielfalt in der Stadtbibliothek
Die Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 lädt
zum Aktionstag „Kultur gut stärken“ am Dienstag, 21. Mai,
zu einer Ausstellung der Duisburger Künstlerin Martina
Will anlässlich des 200. Geburtstages Richard Wagners ein.
Gezeigt werden Radierungen zu Wagners „Ring des
Nibelungen“ und zum „Parsifal“. Interessierten werden
um 15 und 17 Uhr Führungen durch die Sammlung „Historische
und Schöne Bücher“ der Bibliothek angeboten, die insgesamt
3.500 Druckwerke vereinigt, die einen Überblick über die
Geschichte des Buches seit dem 13. Jahrhundert und des
Buchdruckerhandwerks seit dem 15. Jahrhundert geben. Der
bundesweite Aktionstag soll ein Zeichen zum Schutz und zur
Förderung der kulturellen Vielfalt und gegen den
Kulturabbau setzen und liegt in diesem Jahr am
UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt. Die Teilnahme ist
kostenlos, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist
jedoch eine vorherige Anmeldung an der Erstinformation
unter (0203) 283-4218 erforderlich.
„Der Ring des Nibelungen“ in der Zentralbibliothek
Anlässlich des 200. Geburtstages von Richard
Wagner zeigt die Duisburger Künstlerin Martina Will in der
Zentralbibliothek Radierungen zu Wagners „Der Ring des
Nibelungen“. 26 der Radierungen fertigte Martina Will im
Rahmen ihrer Examensarbeit an, die an der Universität
Duisburg als eine der besten des Jahrgangs ausgezeichnet
wurde. Ergänzt werden diese Arbeiten durch sieben
Illustrationen zum „Parsifal“, die im Anschluss entstanden
sind. Um eine ganze Reihe von Möglichkeiten zu
demonstrieren, hat Will verschiedene Verfahren zur
Bearbeitung von Radierplatten eingesetzt. Diese reichen
von Strichätzungen über den Einsatz von Vernis mou bis zur
Aquatinta oder auch einer Kombination von allem. Die
Ausstellung startet am Dienstag, 21. Mai, dem bundesweiten
Aktionstag „Kultur gut stärken“, und ist bis zum 29. Juni
in der Treppenhaus-Galerie der Zentralbibliothek zu sehen.
Unruh® - Festival 2013 im Theater Duisburg
Seit der Gründung 2005 nimmt „Spieltrieb“, der
Jugendclub im Theater Duisburg, regelmäßig am Festival
Unruh®, einer gemeinsamen Initiative der Schauspielhäuser
im Ruhrgebiet, teil. Seit 2002 präsentieren die
ansässigen Jugendtheatergruppen ein Mal im Jahr ihre
während der Spielzeit entstandenen szenischen Arbeiten, um
sich über Erfahrungen, Arbeitsweisen und ästhetische
Formen auszutauschen. Mit der 12. Auflage des Festivals
(29. Mai bis zum 1. Juni) wird das Theater Duisburg jetzt
erstmalig zum Ausrichter.
Debatte über Tempolimit auf Autobahnen
Tempo 120 auf deutschen
Autobahnen, das war heute das Thema einer Aktuellen
Stunde im Landtag. Die FDP-Fraktion hatte die Aussprache
beantragt, um zu erfahren, wie die Landesregierung zu
dieser Forderung des SPD-Bundesvorsitzenden steht. Von
der Verkehrssicherheit über Umweltfragen bis hin zum
Spaß am schnellen Fahren gab es viele Aspekte, die zur
Sprache kamen. Die Fraktionen zogen unterschiedliche
Zahlen und Statistiken heran. Nur: Der Landtag
könnte, selbst wenn er wollte, gar kein Tempolimit
beschließen. Das ist Bundesangelegenheit. Ein
starres Tempolimit erhöhe nicht die Verkehrssicherheit,
argumentierte Christof Rasche (FDP). Flexible und
digital gesteuerte Limits, wie es sie bereits heute auf
gefährdeten Autobahnstrecken gebe, eigneten sich besser.
Nur zwei Prozent der Unfälle auf Autobahnen hierzulande
seien einem unangepassten Tempo geschuldet, erklärte
Rasche. Länder mit Tempolimits schnitten da schlechter
ab. Einen Beitrag zur Verkehrssicherheit sah der
Abgeordnete darin, Schilder nur dort aufzustellen, wo
Autofahrerinnen und Autofahrer sie auch akzeptierten.
Auch der Umwelt nutze ein Tempolimit wenig. Wichtiger
sei es in diesem Zusammenhang, Staus zu vermeiden, also
Strecken auszubauen. Die Ministerpräsidentin habe
bereits vor mehr als einem Jahr klargestellt, dass sie
ein generelles Tempolimit nicht für sinnvoll halte,
erklärte Jochen Ott (SPD). Es laufe aber ein
Modellversuch im östlichen Ruhrgebiet, um
wissenschaftlich auszuwerten, welche Auswirkungen ein
allgemeines Tempolimit auf die Verkehrssicherheit, auf
die Lärmbelastung, auf die Luftqualität und auf den
Verkehrsfluss habe. Auf vielen Autobahnabschnitten gebe
es bereits sehr sinnvolle Tempolimits, weil dort
Sicherheit, Lärm, Luft und Verkehrsfluss dies
erforderten. „Wir wollen einen differenzierten Umgang
mit diesem Thema und eine flexible Verkehrssteuerung“,
bekräftigte der Abgeordnete. In Deutschland gebe es
die sichersten Autobahnen weltweit, erklärte Bernhard
Schemmer (CDU). Zwar würden 32 Prozent aller
Kraftfahrzeugkilometer auf Autobahnen gefahren, aber nur
etwa zwölf Prozent Verkehrstote seien Autobahnunfällen
geschuldet. Bei den Verunglückten seien es sogar nur
sieben Prozent und bei Unfällen mit Personenschäden nur
6,2 Prozent, also unterdurchschnittlich viele. „Der
schlichte Zusammenhang Tempolimit gleich
Verkehrssicherheit gilt so also nicht“, folgerte er.
Stattdessen ereigneten sich 60 Prozent der Unfälle mit
Todesfolge auf tempolimitierten Landstraßen. Daher das
Fazit des Abgeordneten: Neubau, Ausbau, ein verbessertes
Verkehrsnetz.
Knapp die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in
Familien Im Jahr 2011
lebte knapp die Hälfte (49 %) der Bevölkerung in
Deutschland in Familien. Wie das Statistische Bundesamt
anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai
2013 weiter mitteilt, war dieser Anteil vor 15 Jahren,
also 1996, noch deutlich höher. Damals lag er bei 57 %.
Basis dieser Ergebnisse ist der Mikrozensus, die größte
jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa.
Als Familienmitglieder gelten hier Mütter und/oder Väter
(auch Stief-, Pflege- oder Adoptiveltern) und die mit
ihnen in einem Haushalt zusammen lebenden minder- oder
volljährigen Kinder.
Wohnungsbörse in Duisburg
Wohnen und
Leben in Duisburg“ (Woledu) lädt am Samstag, 25. Mai,
von 10 bis 16 Uhr, zwischen CityPalais und Sparkasse
Duisburg zur größten Wohnungsbörse an Rhein und Ruhr.
Neben 22 Ständen wird die Sparkasse Duisburg ihre
Hauptgeschäftsstelle auf der Königstraße für
Immobilieninteressente öffnen. Neben zahlreichen
attraktiven Mietwohnungen werden auch Eigenheime und
Eigentumswohnungen angeboten. Daneben gibt es ein
umfangreiches Beratungsangebot rund um das Thema Wohnen,
Energie, Abfallmanagement und Immobilienfinanzierung.
Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen
beraten, ob ein Wohnberechtigungsschein ausgestellt
werden kann oder wie man Wohngeld beantragt. Die
Wohnberatungsagentur hält alle wichtigen Informationen
zum „Wohnen im Alter“ bereit. Auch die Broschüre
„Woledu" mit zahlreichen Adressen zur Wohnungssuche und
der „Mieterführerschein“ für junge Erstmieter sind am
Stand der Stadt erhältlich. Gleiches gilt für den neuen
Mietspiegel. Wenn sich einer mit den jährlichen
Wohnungsbörsen auskennt, dann der diesjährige Schirmherr
Oberbürgermeister Sören Link. „Ich freue mich, die
Schirmherrschaft für die Duisburger Wohnungsbörsen
übernehmen zu dürfen. Die Initiative hat erkannt, dass
man auf die Menschen zugehen, sich präsentieren und für
sich werben muss. Das gemeinsame Ziel und die
gemeinsamen Ideen zur Verbesserung der
Wohnungsmarktsituation erfordern Ausdauer, Disziplin und
jemanden, der die Kooperationspartner zusammenhält,
motiviert und moderiert. |
|
Mittwoch, 15. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
Bärbel Bas und Johannes Pflug rufen zum Mitmachen beim
31. Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP)
2014/2015 auf Die
SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Johannes Pflug
rufen zum Mitmachen beim Parlamentarischen
Patenschafts-Programm (PPP) 2014/2015 auf. Schülerinnen
und Schüler sowie junge Berufstätige können sich ab
sofort beim Deutschen Bundestag für ein Austauschjahr in
den USA bewerben. Gleichzeitig werden noch Gasteltern
für PPP-StipendiatInnen aus den USA gesucht, die bereits
im August nach Duisburg kommen. Die Abgeordneten
übernehmen in ihren Wahlkreisen die Patenschaft. Die
Schülerinnen und Schüler besuchen eine High School, die
Berufstätigen gehen auf das College und machen
anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen
Betrieb. Zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2014) müssen
Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahre alt
sein. Die Berufstätigen müssen ihre Ausbildung
abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt
sein. Das Stipendium umfasst die Reise- und
Programmkosten sowie die Versicherungskosten. Die
Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien
und können so das amerikanische Familienleben aus erster
Hand kennen lernen. Informationen und
Bewerbungsunterlagen können ab sofort in den
Wahlkreisbüros von Bärbel Bas und Johannes Pflug
angefordert werden oder direkt unter
www.bundestag.de/ppp. Bewerbungsschluss ist der 13.
September 2013.
"Die erste Stelle suchen" eine Veranstaltung der
Arbeitsagentur im BiZ
Am Donnerstag, den 16. Mai 2013, von 16:00 bis 18:00
Uhr, informiert Claudia Eichholz, Beraterin des Teams
akademische Berufe der Agentur für Arbeit Duisburg,
unter dem Titel „Die erste Stelle suchen: Erfolgreiche
Such- und Bewerbungs-Strategien für
Hochschulabsolventen“ im BiZ der Arbeitsagentur wie
erfolgversprechenden Such- und Bewerbungs-Strategien
aussehen können. Dabei spielt die Definition des
Berufsziels genauso eine Rolle wie gute
Bewerbungsunterlagen, Netzwerkarbeit oder persönliche
Kontakte. Die Veranstaltung wendet sich an Studierende
und Hochschulabsolventen aller Fachbereiche. Die
Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht
erforderlich.
DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen zum MSV-Spiel ein
Für die Zuschauer des
Fußballspiels MSV Duisburg gegen SC Paderborn am
Sonntag, 19. Mai, 13:30 Uhr, setzt die Duisburger
Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und
902 ein: Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
· ab Meiderich (Salmstraße) um 11:36, 11:46 und
11:56 Uhr · ab Bergstraße um 11:41, 11:51 und
12:01 Uhr · ab Meiderich Bahnhof von 11:45 bis
12:10 Uhr alle fünf Minuten · ab Großenbaum
Bahnhof Ost um 12:10 und um 12:35 Uhr · ab
Betriebshof Am Unkelstein von 11:28 bis 11:53 Uhr alle
fünf Minuten · ab Duisburg Hauptbahnhof von
11:40 bis 13:05 Uhr alle fünf Minuten · ab
Businesspark (Asterlagen) um 12:03 Uhr Straßenbahnlinie
902 Richtung Grunewald · ab Watereck um 11:37
und um 12:07 Uhr · ab Meiderich Bahnhof um
11:56, 12:06, 12:26, 12:36, 12:41, 12:56 und 13:08 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der
Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt
bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine
Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder
eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die
öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt
benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse
ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus
und Bahn kostenlos.
Gerhard Mercator auf Spurensuche im alten Duisburg
Das Kultur- und
Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1
bietet am Pfingstsonntag, 19. Mai, um 15 Uhr eine
Familienführung rund um das Rathaus an.
„Mercator-Führer“ Roland Wolf erläutert das alte
Duisburg am Bronzemodell auf dem Corputius-Platz, zeigt
den Ort, wo im letzten Jahr das Wohnhaus des berühmten
Gelehrten ausgegraben wurde, und besucht den
Mercatorbrunnen und die Salvatorkirche. Natürlich
schnuppert er auch in die neue Mercator-Schatzkammer des
Museums. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Die
Teilnahme an der 90-minütigen Veranstaltung kostet 4,50
Euro, ermäßigt zwei Euro. Familien-Karten sind ebenfalls
erhältlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Krebsberatung Für eine
Krebsberatung am Dienstag, 21. Mai, sind noch Termine
frei. Als Ansprechpartnerin steht Dr. Gisela Kremer,
Psychoonkologin, im Konferenz- und Beratungszentrum „Der
Kleine Prinz“ (roter kleiner Raum) auf der
Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt zur Verfügung.
Damit niemand lange warten muss, wird um eine
telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr
unter (0203) 283-3938 gebeten.
Finissage zur Wanderausstellung „Das Buch“
Die Wanderausstellung
„booktour de ruhr“ ist noch bis Freitag, 17. Mai, mit
ihren Bildern, Skulpturen und Holzschnitten rund um das
Thema „Buch“ in der Zentralbibliothek an der
Düsseldorfer Straße 5-7 zu sehen. Bei der Finissage im
LiteraturBistro der Zentralbibliothek am 17. Mai um
16.30 Uhr, werden die sechs Künstler der „Gruppe Ruhr
2011“ ihre Lieblingstexte vorlesen, ihre Werke
besprechen und Fragen der Besucher beantworten.
|
|
Dienstag, 14. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice lädt ein:
„Schuman-Monet-Adenauer - Gründungsväter Europas“ und
Talk mit dem Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper
Am heutigen Dienstag, 14. Mai, laden der EUROPE DIRECT
EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg gemeinsam mit der
Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg, der
Sparkasse Duisburg, sowie der Europa-Union
Duisburg-Mülheim-Niederrhein zu einer ganz besonderen
Veranstaltung ein. Gezeigt wird eine Life-Dokumentation
mit dem Titel „Schuman-Monet-Adenauer - Gründungsväter
Europas“ im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine
Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte.
Beginn ist 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
Eurokraten, Butterberge oder Gesetze über krumme Gurken.
Das ist oftmals das Bild, das viele Menschen mit der
Europäischen Union verbinden. Jedoch ist die EU und ihre
Entstehungsgeschichte, die vor 60 Jahren begann, global
betrachtet ein einzigartiges politisches Projekt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Schuman-Erklärung,
vom 9. Mai 1950 und die Entstehung der Europäischen
Gemeinschaft für Kohle und Stahl in einem einmaligen
Life-Doku-Format im wahrsten Sinn des Wortes „vor Augen
geführt“. Wo vorher Krieg und Feindschaft herrschten,
ist einigen wenigen Akteuren zu verdanken, dass der
Grundstein für eine wichtige zukunftsträchtige
Vereinigung geschaffen wurde. Was heute als
Selbstverständlichkeit hingenommen wird, war ein
selbstloses aufeinander Zugehen, um eine friedliche
Basis zu schaffen. Der Journalist und Politologe Ingo
Espenschied erzählt in beeindruckender Art und Weise die
Geschichte des Schuman-Plans. Es werden neben der
historischen Entstehung auch Einblicke in das Leben von
Robert Schuman, Jean Monnet und Konrad Adenauer
gewährt. Im Anschluss steht der Europaabgeordnete Dr.
Markus Pieper (CDU) für eine Diskussion mit den Bürgern
über das Europa von „gestern“ und „heute“ bereit: Was
können wir aus der Geschichte von gestern lernen? Wo
steht die EU heute und wo steuert sie in Zukunft hin?
Die Veranstaltung wird von der EU-Kommission, der
Sparkasse Duisburg sowie der Deutsch-Französischen
Gesellschaft finanziell unterstützt.
Nijmegen und Duisburg wollen in Zukunft kooperieren
Nijmegen und Duisburg wollen
in Zukunft enger zusammen arbeiten. Darauf einigten sich
Bürgermeister Hubert Bruls und Oberbürgermeister Sören
Link bei einem Treffen im Bezirksrathaus Homberg. Beide
Politiker sind erst seit kurzer Zeit im Amt und
vertreten ihre Städte im Vorstand der Euregio
Rhein-Waal. Kooperationen wären in den Bereichen der
Logistik, der Hochschulen und des Tourismus möglich.
Aber auch die Verwaltungen sollen sich grenzübergreifend
austauschen. Die Euregio ist ein
niederländisch-deutscher Zweckverband, dem die Städte
Duisburg und Nijmegen angehören. Über die Zugehörigkeit
können EU-Fördermittel aus der Programmschiene
„Interreg V“ beantragt werden. Gefördert werden
Projekte, die grenzübergreifend ausgerichtet sind.
Bürgermeister Bruls informierte sich gezielt über die
Arbeit des Europe Direct EU-Bürgerservice der Stadt
Duisburg, denn Nijmegen hat gerade erst den Zuschlag für
den Betrieb dieser Service-Einrichtung erhalten. Bruls,
der Bürgermeister von Venlo war und
Parlamentsabgeordneter war, erkundigte sich nach den
Aktivitäten der Europe Direct-Mitarbeiter und die
unterschiedlichen Interessenten für das Thema Europa.
Beim Gespräch in der Stabsstelle für Wahlen,
Europaangelegenheiten und Informationslogistik im
Bezirksrathaus Homberg machten die Bürgermeister
deutlich, dass die beiden größten Städte der Euregio
Rhein-Waal gezielt kooperieren könnten. Dabei
diskutierten sie Möglichkeiten der gemeinsame
Fördermittelakquisition, sowie den Erfahrungsaustausch
im Bereich der Bildung. In einem ersten
Kooperationsschritt soll noch in diesem Jahr eine
Klausurtagung der beiden Verwaltungsvorstände
stattfinden.
· Erst Anfang 2013 hat die
Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn die
Träger der Europe Direct Informationszentren in
Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum von 2013 bis 2017
bekannt gegeben. Unter den zwölf Standorten wird auch
wieder Duisburg vertreten sein. Das Duisburger
EU-Informationszentrum arbeitet bereits seit August
2007.

Oberbürgermeister Sören Link und die Mitarbeiter des
Europe Direct EU-Bürgerservices begrüßten Nijmegens
Bürgermeister Hubert Bruls (2. von links) im
Bezirksrathaus Homberg.
1,6 Milliarden Liter Bier im Jahr 2012 exportiert
Rund 1,6 Milliarden
Liter Bier im Wert von insgesamt 1,1 Milliarden Euro
haben deutsche Unternehmen im Jahr 2012 exportiert.
Davon nahmen die EU-Partner Italien (20,5 %), Frankreich
(12,8 %) und die Niederlande (11,2 %) zusammen 696
Millionen Liter Bier (44,4 %) ab. In die USA (auf Platz
4) gingen 138 Millionen Liter Bier.
Termine für Gespräche mit Oberbürgermeister Sören Link
Oberbürgermeister Sören Link lädt am Dienstag, 28. Mai,
zur Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz
können Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vortragen
und Sorgen oder Probleme direkt mit dem
Oberbürgermeister besprechen. Termine können am
Mittwoch, 22. Mai, ab 8.30 Uhr unter der Rufnummer
(0203) 283-6111 mit dem Referat für Bürgerengagement und
Bürgerangelegenheiten vereinbart werden.
Verbraucherpreise April 2013: + 1,2 % gegenüber April
2012 Inflationsrate hat sich weiter abgeschwächt
Die Verbraucherpreise in
Deutschland erhöhten sich im April 2013 gegenüber April
2012 um 1,2 %. Die Inflationsrate - gemessen am
Verbraucherpreisindex - hat sich damit weiter
abgeschwächt (März 2013: + 1,4 %). Eine niedrigere
Teuerungsrate wurde zuletzt im August 2010 mit + 1,0 %
ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat März 2013 sank der
Verbraucherpreisindex im April 2013 um 0,5 %. Das
Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen
Ergebnisse vom 29. April 2013.
Mode-Shooting und Fernsehaufnahmen an „Tiger & Turtle“
Mehr als 15.000 Besucher in der ersten Hälfte des
Monats Mai Duisburgs
jüngstes Wahrzeichen ist im Frühjahr wieder beliebte
Location für Film- und Foto-Shootings: Am 15. Mai, ab 17
Uhr, finden Modeaufnahmen der Firma World of Textiles
vor der Kulisse von „Tiger & Turtle“ statt. Drei Models
präsentieren die neue Basics-Kollektion des fränkischen
Textilunternehmens, das vor allem im Bereich
Merchandising aktiv ist. Zeitgleich zum
Foto-Shooting von World of Textiles finden Filmaufnahmen
des schwedischen Fernsehteams Sveriges Television auf
der Heinrich Hildebrand Höhe statt. Das größte Life
Style-Programm Schwedens präsentiert „Tiger & Turtle“
als Teil eines Reiseberichts über besondere Orte im
Ruhrgebiet, der im im Oktober diesen Jahres gesendet
wird. Nicht nur Film- und Fernsehteams aus allen
Teilen der Welt besuchen unsere „Achterbahn“, auch der
Zuspruch der Besucher ist unverändert groß: Das
Wochenende mit seinen PUBLIC ART-Führungen im Rahmen des
Internationalen Museumstags hat gezeigt, dass die
Menschen sich auch von schlechtem Wetter nicht von einem
Besuch abhalten lassen. „An diesem langen Wochenende um
Christi Himmelfahrt konnten wir mehr als 6.000 Besucher
zählen“, freut sich Kulturdezernent Thomas Krützberg:
„In den ersten zwei Maiwochen haben mehr als 15.000
Menschen die wohl schönste Landmarke des Ruhrgebiets
besucht.“
Folk-Konzert in der
Hochfelder Pauluskirche
Im Rahmen der Reihe „An
evening with …“ gibt die Folksängerin ODi am Donnerstag,
16. Mai 2013 um 20 Uhr in der Pauluskiche in
Duisburg-Hochfeld, Wanheimerstr. 78, ein Konzert. Die
irische Folksängerin veröffentlichte 2010 ihr Debutalbum
„Maslow’s Songbook“, das Folk, Pop, Rock und Independent
Music frei nach ihren musikalischen Vorbildern wie The
Frames, Bruce Springsteen, Elbow und P.J. Harvey
kombiniert.
Das Album wurde unter anderem mit Größen der irischen
Folkszene wie Com Mac Con Iomare und Ronan O’Snodaigh
eingespielt. Seit ODis erstem Auftritt vor vier Jahren
verfeinerte sie auf ausgiebigen Konzerttourneen durch
Irland, England und Europa ihre musikalischen
Fähigkeiten und spielte sich in die Herzen ihrer
Zuhörer. Auf ihrer musikalischen Reise wurde ODi von
renommierten Folkgrößen wie Paddy Casey, The Four Of Us,
Brian Kennedy und Tom Baxter gebeten, in deren
Vorprogramm aufzutreten. Darüber spielte sie auf der
Emerging Icons Bühne während der Olympischen Spiele und
der Paralympics in London. Der Eintritt ist wie immer
frei, eine Spende für die Musiker erwünscht. Weitere
Infos zur Sängerin gibt es im Internet unter
www.odimusic.co.uk.
 |
|
Montag, 13. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
UDE: Uni-Colleg widmet
sich Nanomaterialien - Hype oder Chance ? In
winzige Welten nimmt das Uni-Colleg der Universität
Duisburg-Essen (UDE) am 15. Mai seine Zuhörer mit: Prof.
Dr. Gerd Bacher spricht über „Nanomaterialien in der
Elektrotechnik — Hype oder Chance?“. Der Vortrag beginnt
um 19.30 Uhr im Hörsaal MD 162, am Campus Duisburg. Der
Eintritt ist frei. Nanomaterialien sind winzig klein,
und ihre Eigenschaften hängen entscheidend von der Größe
ab. „In Nanomaterialien werden faszinierende Phänomene
entdeckt – oft allerdings nur bei extremen Bedingungen,
etwa bei Temperaturen in der Nähe des absoluten
Nullpunkts“, erklärt der UDE-Professor. „Betrachtet man
die Forschungen, fragt man sich zu Recht: Hype, also
Modeerscheinung, oder Zukunftschance? Im Vortrag
verdeutlicht Bacher an Beispielen, dass Nanokristalle mit
Ausdehnungen im Bereich weniger Milliardstel Meter etwas
bewirken können, was mit herkömmlichen Materialien gar
nicht oder nur eingeschränkt möglich wäre. So stellt er
Leuchtelemente vor, die fast perfektes weißes Licht
emittieren, Bauelemente, die einzelne Photonen‚ auf
Bestellung‘ liefern, oder Nanokristalle, bei denen
Magnetismus durch Licht gesteuert werden kann – und das
alles bei Raumtemperatur.
Das wachsende
Stadtfenster

6. Zeitreise Duisburg -
Antikmarkt litt unter der Witterung
Die zum 6-ten mal auf der Königstraße stattgefunde
„ZEITREISE“ - hatte mit der kalten Witterung zu kämpfen.

Möbel, Bronzen und historische Reiseaccessoires
angeboten.




Fotos haje
Bundesfreiwilligendienst
Die Schullaufbahn endet für viele Schüler im
Juli. Manch einer befindet sich noch in der beruflichen
Orientierung oder möchte vor dem Einstieg in die
Ausbildung Erfahrungen in einem Arbeitsfeld der sozialen
Arbeit sammeln. Der Bundesfreiwilligendienst ist hierzu
eine gute Gelegenheit. Das Jugendamt der Stadt Duisburg
bietet in seinen Einrichtungen der Offenen Kinder- und
Jugendarbeit und beim Haustechnischen Dienst die
Möglichkeit, als Bundesfreiwilliger tätig zu sein.
Ähnlich wie im Sozialen Jahr wird ein Taschengeld und
Verpflegungsgeld gezahlt. Es gibt keine
Altersbegrenzung, allerdings werden Personen vor
Vollendung des 25. Lebensjahres bevorzugt in die Stellen
eingewiesen.
Elternbefragung zur Tagesbetreuung unter 3-jähriger
Kinder Ab August 2013 hat jedes Kind ab dem
vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf
einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung
oder bei einer Tagespflegeperson. Für einen
bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungsplätzen werden auf
kommunaler Ebene sichere Planungsdaten über die von
Eltern gewünschte Betreuung benötigt. Aus diesem Grund
nimmt die Stadt Duisburg an einem vom Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
geförderten Forschungsprojekt teil.
Mit der Befragung der Eltern will das Jugendamt prüfen, ob
die derzeit geplanten Betreuungsplätze für die etwa
8.000 unter 3-jährige Kinder mit Rechtsanspruch auf
einen Betreuungsplatz ausreichen oder wie viele Plätze
in einzelnen Ortsteilen noch benötigt werden. Mit dem
Schreiben erhalten die Eltern einen Fragebogen,
Informationen über die Elternbeiträge sowie einen
adressierten Briefumschlag für den kostenfreien
Rückversand. Die Teilnahme an der Befragung ist
freiwillig, anonym und für die Familien kostenlos.
Durchgeführt wird die Befragung unter Beachtung der
Regelungen des Datenschutzgesetzes. Die Auswertung der
Daten erfolgt durch den Forschungsverbund Deutsches
Jugendinstitut und Technische Universität Dortmund.
Für eine passgenaue Planung des notwendigen
Betreuungsangebots ist es wichtig, dass sich möglichst
viele Familien an der Befragung beteiligen. Je mehr
Antworten eingehen, desto genauer wird das Ergebnis der
Auswertung ausfallen und umso besser kann sich die Stadt
Duisburg auf den Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder
unter drei Jahren einstellen. Alle angeschriebenen
Eltern werden daher gebeten, den Fragebogen auch dann
auszufüllen, wenn sie sich bis zum dritten Lebensjahr
ihres Kindes keine Betreuung wünschen, oder wenn sie
bereits ein passendes Betreuungsangebot gefunden haben.
Die Fragebögen werden Mitte Mai 2013 versandt und sollen
ausgefüllt bis Mitte Juni 2013 an das Forschungsinstitut
zurückgesandt werden.
Wohnungsbörse in Duisburg
Wohnen und
Leben in Duisburg“ (Woledu) lädt am Samstag, 25. Mai,
von 10 bis 16 Uhr, zwischen CityPalais und Sparkasse
Duisburg zur größten Wohnungsbörse an Rhein und Ruhr.
Neben 22 Ständen wird die Sparkasse Duisburg ihre
Hauptgeschäftsstelle auf der Königstraße für
Immobilieninteressente öffnen. Neben zahlreichen
attraktiven Mietwohnungen werden auch Eigenheime und
Eigentumswohnungen angeboten. Daneben gibt es ein
umfangreiches Beratungsangebot rund um das Thema Wohnen,
Energie, Abfallmanagement und Immobilienfinanzierung.
Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen
beraten, ob ein Wohnberechtigungsschein ausgestellt
werden kann oder wie man Wohngeld beantragt. Die
Wohnberatungsagentur hält alle wichtigen Informationen
zum „Wohnen im Alter“ bereit. Auch die Broschüre
„Woledu" mit zahlreichen Adressen zur Wohnungssuche und
der „Mieterführerschein“ für junge Erstmieter sind am
Stand der Stadt erhältlich. Gleiches gilt für den neuen
Mietspiegel. Wenn sich einer mit den jährlichen
Wohnungsbörsen auskennt, dann der diesjährige Schirmherr
Oberbürgermeister Sören Link. „Ich freue mich, die
Schirmherrschaft für die Duisburger Wohnungsbörsen
übernehmen zu dürfen. Die Initiative hat erkannt, dass
man auf die Menschen zugehen, sich präsentieren und für
sich werben muss. Das gemeinsame Ziel und die
gemeinsamen Ideen zur Verbesserung der
Wohnungsmarktsituation erfordern Ausdauer, Disziplin und
jemanden, der die Kooperationspartner zusammenhält,
motiviert und moderiert.“
„Ihre Meinung ist uns wichtig“:
Kundenzufriedenheitsbefragung der DVG
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) führt zum
vierten Mal seit 2008 eine
Kundenzufriedenheits-befragung durch. Zur Ermittlung
eines repräsentativen Meinungsbildes der Fahrgäste
werden etwa 1.000 Duisburger telefonisch zu
Dienstleistungen rund um Bus und Bahn befragt. Die
Befragung wird von der Marktforschung der Via
Verkehrsgesellschaft mbH ausgeführt, einem
Tochterunternehmen der DVG, EVAG und MVG. Die
Telefonnummern stammen aus öffentlich zugänglichen
Quellen, wie beispielsweise dem Telefonbuch, und werden
per Zufallsprinzip ausgewählt. Die Erhebung läuft
voraussichtlich bis zum 7. Juni. Die Fahrgäste werden zu
Themen wie Pünktlichkeit, Sauberkeit, Information und
Sicherheit befragt.
Verleihung der „Felix“ Plakette
Der städtischen Kindertageseinrichtung Am Förkelsgraben 35
in Hüttenheim wird durch den Deutschen Chorverband die
Plakette „Felix“ verliehen. Mit dem Gütezeichen „Felix"
werden seit dem Jahr 2000 Kindertageseinrichtungen
ausgezeichnet, die in besonderem Maße die musikalische
Entwicklung der Drei- bis Sechsjährigen fördern. Die
Kriterien, die für die Verleihung des Siegels erfüllt
werden müssen, wurden im vergangenen Jahr durch den
Sängerkreis Duisburg-Dinslaken überprüft. Neben dem
täglichen Singen gehören die Anpassung der Tonart/Tonhöhe
an die hohe Lage der kindlichen Stimme, eine vielfältige
und altersgemäße Liedauswahl und die Integration von
Liedern aus anderen Kulturkreisen zu den Kriterien.
Darüber hinaus werden noch die Aufführung der erlernten
Lieder, beispielsweise bei Festen, Feiern und
Elternabenden, die Einbeziehung rhythmischer Instrumente
und die Integration von Tanz- und Bewegungsspielen in die
Bewertung mit einbezogen. Die Auszeichnung besteht
aus einer Urkunde und einem emaillierten Logo-Schild. Sie
wird jeweils auf drei Jahre vergeben und kann dann jeweils
nachzertifiziert werden.
|
|
Samstag, 11. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
Muttertag feiern auf dem
Marina-Markt Am Sonntag, 12. Mai 2013,
steht der Marina-Markt im Duisburger Innenhafen wieder
ganz im Zeichen des Muttertages. Die Mitarbeiter der
veranstaltenden FrischeKontor Duisburg GmbH verteilen
als Geschenk bunte Blumen an alle weiblichen Besucher.
Zahlreiche Stände mit Obst und Gemüse, Grünpflanzen,
Blumen, Backwaren, Fleisch und Wurst sowie Fisch laden
zum Probieren, Verweilen und Kaufen ein. Ob Grillwaren,
Fisch- und Pfannengerichte, Süßspeisen, internationale
Spezialitäten jeglicher Art, König-Pils, Wein und Sekt,
alkoholfreie Getränke – auf dem Marina-Markt gibt es
alles, was das Herz begehrt. Auch das Kunsthandwerk ist
wieder mit wahren Schätzen seiner Zunft vertreten.
Schönes, Praktisches und Exklusives soweit das Auge
reicht. Neben den großen Gästen werden sich auch die
kleinen Gäste auf dem Marina-Markt wohl fühlen, denn
nicht nur Eiswagen und Bonbonstand sorgen für eine bunte
Mischung des Angebotes.
Ausfall der Wochenmärkte
am Pfingstmontag Am Montag, 20. Mai 2013,
fallen die Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz)
und in Neumühl (Hohenzollernplatz) ersatzlos aus.
Terminänderungen bei Friemersheimer Wochenmarkt
Am Freitag, 17. Mai 2013, wird der Wochenmarkt in
Friemersheim anlässlich der Friemersheimer Kirmes zur
Kronprinzenstraße verlegt. Die darauffolgende
Wochenmarktveranstaltung am Dienstag, 21. Mai 2013,
entfällt ersatzlos.
Bas und Philipp
unterstützen 2. Tag der Kinderbetreuung Die
SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und die
SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp unterstützen den 2.
Tag der Kinderbetreuung am 13. Mai. "Hunderte
KinderbetreuerInnen sorgen jeden Tag in Duisburg dafür,
dass Kinder mit Gleichaltrigen zusammen kommen und Eltern
Beruf und Familie vereinbaren können. Um diese Frauen und
Männer in den Mittelpunkt zu stellen, hat eine Initiative
aus Duisburg 2012 den Tag der Kinderbetreuung ins Leben
gerufen. Ich unterstütze diese Idee von Anfang an und
freue mich sehr über den wachsenden Bekanntheitsgrad",
sagt Bärbel Bas. "KinderbetreuerInnen verdienen unsere
Anerkennung. Deshalb heißt es am Tag der Kinderbetreuung:
Einfach mal Danke sagen", so Sarah Philipp. "Diese
Menschen leisten wichtige Arbeit mit hoher
gesellschaftlicher Bedeutung. Deshalb muss die Arbeit in
der frühkindlichen Bildung und Betreuung weiter
aufgewertet und attraktiver gestaltet werden."
Am
Muttertag ins
Haniel-Museum
Am 12. Mai feiern
Deutschland, Österreich und die Schweiz unter dem Titel
"Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten: Museen machen
mit !den 36. Internationalen Museumstag. Auch das Haniel
Museum nimmt an der Aktion teil und lädt alle
interessierten Bürger zu einer Museumstour ein. Die
kostenlose Führung startet um 15.00 Uhr. Eine Anmeldung
ist zu dieser Führung unbedingt erforderlich.
Der Wochenmarkt in Buchholz feiert: Sport-
und Gesundheitsmarkt
Im Rahmen des Sport- und Gesundheitsmarktes auf dem Wochenmarkt
in Buchholz am Freitag, 17. Mai 2013,hält die FrischeKontor Duisburg
GmbH wieder jede Menge frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen für alle
Marktfans bereit. Melden können sich die Besucherinnen und Besucher mit
dem eigens im Vorfeld in Buchholz verteilten Veranstaltungsflyer am
FrischeKontor-Infostand und bekommen – und das solange der Vorrat reicht
– eines der beliebten Exemplare ausgehändigt.
|
|
Freitag, 10. Mai 2013
-
Historischer Kalender |
|
Krebsberatung
Für eine medizinische
Krebsberatung am Dienstag, 14. Mai, sind noch Termine
frei. Internist und Onkologe Dr. Michael Schroeder steht
im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an
der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt zur Verfügung.
Damit niemand lange warten muss, wird um eine telefonische
Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203)
283-3938 gebeten.
NRW: Zwei von drei Müttern mit
minderjährigem Kind sind erwerbstätig
Im Jahr 2011 waren in
Nordrhein-Westfalen von den 1,8 Millionen Müttern mit
minderjährigen Kindern knapp zwei Drittel (64,4 Prozent)
erwerbstätig. Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich
des bevorstehenden Muttertags am 12. Mai mitteilt, stieg
die Erwerbstätigkeit von Müttern zwischen 2001 und 2011 um
7,5 Prozentpunkte an: Vor zehn Jahren lag die
Erwerbstätigenquote der Mütter mit Kindern unter 18 Jahren
bei 56,9 Prozent. Der Anstieg der Erwerbstätigkeit von
Müttern geht einher mit dem Anstieg der Teilzeitquote: Im
Jahr 2011 arbeiteten nahezu drei Viertel (73,4 Prozent)
der erwerbstätigen Mütter in Teilzeit, 2001 waren es zwei
Drittel (66,5 Prozent). Je mehr Kinder im Haushalt leben,
desto seltener sind Mütter erwerbstätig und desto geringer
ist der zeitliche Umfang der Erwerbstätigkeit. 70 Prozent
der Mütter mit einem Kind unter 18 Jahren gingen 2011
einer Erwerbstätigkeit nach, davon 67,5 Prozent in
Teilzeit. Lebten drei oder mehr Minderjährige im Haushalt,
waren 42,6 Prozent der Mütter erwerbstätig und der
Teilzeitanteil lag bei 82,9 Prozent.
SPD-Woche der
Infrastruktur: Bas, Philipp und Bischoff besuchen die
Logistikzentren Logport I und II Am Montag
besichtigten die Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas sowie
die Landtagsabgeordneten Sarah Philipp und Rainer Bischoff
im Rahmen der „Woche der Infrastruktur“ die Duisburger
Logistikstandorte Logport I und Logport II. Markus Teuber
- rechts im Bild - , Generalbevollmächtigter der
Duisburger Hafen AG, begleitete die Politiker bei der
Exkursion über das Gelände und stellte sich den Fragen zu
anstehenden Zukunftsprojekten, den Verkehrsanbindungen und
den Standortfaktoren Duisburgs.

„Die gute Anbindung an die Binnenschifffahrt, den Straßen-
und Schienenverkehr ist die Basis für den immensen
Wettbewerbsvorteil. Hinzu kommt, dass mit den Unternehmen
gezielte Logistikkonzepte erarbeitet werden, die die
zeitliche Abfolge von An- und Abtransport der Güter
detailliert planen“, erklärten Bas, Bischoff und Philipp.
Das habe auch zur Niederlassung
des Audi Logistik Zentrums geführt, dessen erster
Bauabschnitt im Sommer fertig gestellt sein wird. Dies
werde rund 500 neue Arbeitsplätze nach Duisburg bringen,
weshalb man schon frühzeitig die Zusammenarbeit mit dem
Jobcenter und der Arbeitsagentur aufgenommen habe,
erläuterte Teuber. Um den Sorgen der Anwohner vor erhöhten
Verkehrsbelastungen gerecht zu werden, werde auch die
Rheinhausener Dahlingstraße fertiggestellt, während es auf
der Zugstrecke in Wanheim lediglich zu 1,5 Zugbewegungen
mehr pro Tag kommen werde. In diesem Zusammenhang
betonten Bas, Bischoff und Philipp erneut, wie wichtig der
Erwerb der Hafenanteile des Bundes durch das Land NRW ist:
„Öffentliche Häfen gehören in öffentliche Hand. Nur auf
diese Weise lassen sich unternehmerische und öffentliche
Interessen konstruktiv miteinander verbinden.“
Inlandstourismus März
2013: 5 % mehr Übernachtungen Im März 2013
gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 28,4
Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie
das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen
weiter mitteilt, war dies ein Plus von 5 % gegenüber März
2012.
Belüftungssysteme:
Stadtwerke Duisburg informieren über Anlagen für
Wohnhäuser Belüftungssysteme sorgen nicht nur
für ein angenehmes Wohnklima und helfen beim
Energiesparen. In Gebäuden mit Fassadendämmung können sie
auch erforderlich sein, um die notwendige
Frischluftzirkulation zu erzeugen und Schimmelbildung in
den Räumen vorzubeugen. Bei einer kostenlosen
Informationsveranstaltung am kommenden Donnerstag, 16.
Mai, stellt die Stadtwerke Duisburg AG unterschiedliche
Belüftungssysteme sowie deren Kosten und Nutzen vor. Die
Veranstaltung findet von 18 bis 19 Uhr in der e2
EnergieWelt, dem Energiespar-Center der Stadtwerke
Duisburg im Erdgeschoss des Einkaufszentrums „Forum
Duisburg“ an der Königstraße 48 statt. Die
Veranstaltung ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Daher ist
eine Voranmeldung bis zum 15. Mai unter der Rufnummer 0203
317 45 49 oder in der e2 EnergieWelt erforderlich. Neben
der Infoveranstaltung bieten die Stadtwerke Duisburg in
der e2 EnergieWelt auch an sechs Tagen in der Woche
kostenlose persönliche Beratungen zu Themen wie
Energiesparen, Gebäude- und Heizungsmodernisierung sowie
Elektromobilität an: montags bis samstags von 9:30 bis 18
Uhr.
|
|
Donnerstag, 9. Mai 2013
-
Vater- und Europatag
Historischer Kalender |
|
Dreimal so viele Alkoholunfälle
am Vatertag Am Vatertag
(Christi Himmelfahrt) steigt die Zahl alkoholbedingter
Unfälle erfahrungsgemäß auf rund das Dreifache im
Vergleich zum Durchschnitt der sonstigen Tage an. Nach
noch vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes
passierten am Vatertag 2012 insgesamt 292 Unfälle, bei
denen mindestens ein Beteiligter unter Alkoholeinfluss
stand. Ansonsten waren es im Durchschnitt 108
Alkoholunfälle täglich. Der Vatertag und der Neujahrstag
sind in punkto Alkohol die unfallträchtigsten Tage des
Jahres.
EU-Zukunftsstrategie: zum
heutigen Europatag:
Treibhausgasemissionen von 1990 bis 2010 um 15 % gesunken
Die Europäische Union (EU) hat bei den
Treibhausgasemissionen in den Jahren 1990 bis 2010 einen
Rückgang um 15 % erreicht und ist derzeit auf Kurs, das
selbst gesetzte Ziel einer Senkung um mindestens 20 % bis
zum Jahr 2020 einzuhalten. Dies ist ein Ergebnis der
Studie zur Zukunftsstrategie Europa 2020, die das
Statistische Bundesamt zum Europatag am 9. Mai
veröffentlicht. Basis der Studie sind Daten der
EU-Statistikbehörde Eurostat.
Weiter hohe Zuwanderung nach
Deutschland im Jahr 2012 Im
Jahr 2012 sind nach vorläufigen Ergebnissen des
Statistischen Bundesamtes 1 081 000 Personen nach
Deutschland zugezogen. Dies waren 123 000 Zuzüge mehr als
im Jahr 2011 (+ 13 %). Zuletzt hatte es eine solch hohe
Zuwanderungszahl im Jahr 1995 gegeben. Aus Deutschland
fort zogen im Jahr 2012 insgesamt 712 000 Personen, 33 000
mehr als im Jahr 2011 (+ 5 %). Bei der Bilanzierung der
Zu- und Fortzüge ergibt sich für 2012 ein
Wanderungsüberschuss von 369 000 Personen - dies ist
ebenfalls der höchste Wert seit 1995.
Abi‘ 2013: Keine
Nachschreibemöglichkeit
Das Thema „Verständlichkeit“ beherrschte die Diskussion
über die umstrittene Mathematikaufgabe im Abitur 2013.
Anlass waren die Klagen vieler Schülerinnen und Schüler,
eine gestellte Aufgabe sei nicht verständlich gewesen. Auf
Protesten hatte die Landesregierung eine Prüfung des Falls
zugesagt. Daraus hätten die Betroffenen verstehen
müssen, dass es sich um eine unabhängige Überprüfung
handele, so Vertreter von CDU und FDP. Dies sei aber nicht
der Fall gewesen; es hätten diejenigen die Aufgabe
überprüft, die sie auch gestellt hätten. Eine solche
unabhängige Kommission habe es in NRW noch nicht gegeben,
antwortete Ministerin Sylvia Löhrmann (GRÜNE), und sie
bezweifle, dass sie herstellbar sei. Wen soll man denn
auch nehmen? fragten SPD und GRÜNE. Außerdem könnten
Außenstehende weder die Lehrcurricula noch die konkrete
Vorbereitung der Abiturientinnen und Abiturienten
einschätzen. Am Ende entscheide dann auch nicht eine
Kommission, sondern sie als verantwortliche Ministerin, so
Löhrmann. Und diesmal habe sie gegen eine
Nachschreibeoption entschieden, da die Aufgabe lösbar
gewesen sei. Ein Antrag mit den Forderungen der CDU (Drs.6/2636)
fand am Ende der Debatte keine Mehrheit.
Duisburg-Altstadt: Vollsperrung
der Marientorstraße Die
Marientorstraße wird ab Montag, 13. Mai, zwischen
Unterstraße/Werftstraße und Essenberger-/Schifferstraße
für den gesamten Verkehr gesperrt. Dies betrifft auch
Fußgänger und Radfahrer. Umleitungsempfehlungen werden
ausgeschildert. Grund für die Sperrung sind Arbeiten an
der Fahrbahn im Bereich der Klappbrücke die bis
voraussichtlich Ende Juni dauern. Bei den Bauwerken
am Marientor handelt es sich mit Ausnahme der Klappbrücke
um Gebäude und Maschinentechnik aus den 1920er Jahren. Die
Gebäude aus Stahlbeton und die Betonunterbauten der Brücke
weisen mittlerweile erhebliche Schadensbilder auf, so dass
im Sommer 2012 mit der Sanierung und Instandsetzung
begonnen werden musste. Bisher konnten der
Abriss der ehemaligen Brückenwärterwohnung und Teilneubau
der Pumpenhalle sowie Instandsetzung der Betonunterbauten
unter der Klappbrücke bei Sperrung einer einzelnen
Fahrbahn Richtung Stadtmitte erfolgen. Die nun folgende
Baumaßnahme „Erneuern des Fahrbahnübergangs auf
Kaßlerfelder Seite“ einschließlich Betoninstandsetzung und
Asphaltarbeiten kann nur bei Vollsperrung der
Marientorstraße durchgeführt werden, da die Arbeiten
„quer“ zur Fahrbahn verlaufen.
Sperrung der Auffahrt zur A40:
Buslinien der DVG werden umgeleitet
Wegen Erweiterungsarbeiten wird die Anschlussstelle
Duisburg Häfen in Fahrtrichtung Venlo ab Samstag, 11. Mai,
bis voraussichtlich Samstag, 8. Juni, gesperrt. Dies hat
zur Folge, dass die Buslinien 926 und 928 der DVG sowie
die Schnellbuslinien SB10 und SB30 der Niederrheinische
Verkehrsbetriebe AG von ihren normalen Linienwegen
abweichen und einer Umleitung folgen müssen. In
Fahrtrichtung Duisburg-Homberg, Duisburg-Asterlagen,
Neukirchen-Vluyn und Geldern Bahnhof fahren die Busse von
der Haltestelle „Marientor“ über den Zubringer Am Brink
auf die A40 in Richtung Essen, um über die A59 in Richtung
Dinslaken auf die A40 in Richtung Venlo auf den normalen
Linienweg zu gelangen. Durch den längeren Linienweg und
durch das infolge der Sperrung der Anschlussstelle
Duisburg Häfen der A40 in Richtung Venlo in Gegenrichtung
zu erwartende höhere Verkehrsaufkommen, können
Verspätungen leider nicht ausgeschlossen werden.
A40: Erweiterung der
Anschlussstelle Duisburg-Häfen Krefeld
In insgesamt vier
Bauphasen erweitert die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung
Krefeld bis zum Jahresende die A40-Anschlussstelle
Duisburg-Häfen. Zukünftig kann auch aus Richtung Essen
kommend auf die Straße "Am Schlütershof" abgefahren
werden. Die Erreichbarkeit der dortigen Industriegebiete
wird erheblich verbessert. Die erste Bauphase beginnt am
Freitag (10.5.) mit der Einrichtung der
Baustellenverkehrsführung und dauert bis zum 8. Juni. Die
A40 erhält hierfür in Richtung Venlo drei verengte
Fahrstreifen. Die "Parallelfahrbahn" auf der gleichen
Seite ist dann nur noch einstreifig zu befahren und die
Verbindung von Duisburg-Hochfeld nach Venlo ist gesperrt.
Die Umleitung hierfür ist über das Autobahnkreuz Duisburg
ausgeschildert. In dieser ersten Phase werden
Kanalbauarbeiten im Trennstreifen zwischen Parallel- und
Hauptfahrbahn durchgeführt, Fundamente für
Verkehrszeichenbrücken erstellt und eine provisorische
Trennstreifenüberfahrt für eine nächste Bauphase
eingerichtet. Wenn zum Ende des Jahres die Erweiterung der
Anschlussstelle abgeschlossen ist, hat die
Autobahnniederlassung Krefeld 3,4 Millionen Euro
ausgegeben.
Duisburg-Dellviertel/Neudorf:
Vollsperrung Karl-Lehr-Tunnel
Die Karl-Lehr-Straße im Bereich des Tunnels wird ab
Montag, 13. Mai, vollständig für den Verkehr gesperrt.
Grund dafür sind Straßen- und Brückenbauarbeiten, die
voraussichtlich bis zum 21. Juli dauern. Die Sperrung
betrifft in den ersten zwei bis drei Tagen auch Fußgänger
und Radfahrer. Für den Kfz-Verkehr bleibt der Abschnitt
während der gesamten Baumaßnahme gesperrt. Anwohner
zwischen Düsseldorfer Straße und Tunnel können ihre
Wohnungen jederzeit erreichen. Umleitungsempfehlungen
werden ausgeschildert.
|
|
|
|