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Schlagzeilen 2014

DU-Kalender 2014
Historischer Kalender







 

Donnerstag, 23. Oktober 2014 - Historischer Kalender

Was ist ein Router und warum brauche ich den auf einmal?
Telekom kündigt analoge Telefonanschlüsse

Deutschlands Senioren haben Fragen und müssen lernen, weil die Deutsche Telekom ihnen die analogen Telefonanschlüsse bis spätesten 2018 kappen will. Derzeit sollen schon ersten Schreiben zur Aänderung der Altverträge an die Kunden verschickt werden. Die Umstellung auf das digitale Netz - IP-basiert - spart dem Margenta-Riesen Kosten bei Schalt- und Wartungsarbeiten von mehreren hundert Millionen Euro.

Geschätzt 300.000 Bundesbürger besitzen noch einen alten analogen Anschluss, nicht zwingend mit der aussterbenden Wählscheibe, aber eben nicht digital. Das Unternehmen in Margenta will aber sein Netz komplett digitalisieren und damit auch wegen der Wartung Kosten sparen. Also kündigt die Telekom ihren wohl meist langjährigen Kunden.

Will der Altkunde, oft genug im hochbetagten Alter, Kunde bleiben, muss er bei Umstellung auf das digitale Netz zwingend einen Router zwischenschalten, den er entweder kaufen oder mieten - etwa 4,85 Euro monatlich - kann. Das bedingt aber auch, das gewisse Kenntnisse da sein müssen, wie man mit so einem Gerät umgeht, wenn es nicht mehr klingelt. Meistens reicht es den Netzstecker zu ziehen und das Gerät neu zu starten. Wenn das nicht reicht, ist der Kontakt zum Callcenter angesagt, was aber bei einem Ausfall des Telefons meist nur per Mobilphone oder beim Nachbar möglich ist. Soweit dazu.
Das wirklich brisante an der Umstellung in die gar nicht so neue Technik - knapp vier Millonen Kunden besitzen Router - ist die Sache mit dem Hausnotruf. Caritative Einrichtungen (Caritas, AWO) oder auch medizinische Hilfsdienste (Malteser) bieten diesen segensreichen Notruf an, was aber nur klappt, wenn die Router störungsfrei arbeiten. Hier gibt die Telekom selbst zu, dass da in erster Linie der Kunde bzw. sein Hausnotrufdienst gefragt sei. Harald Jeschke

 

A59: Neue Phase der Fahrbahnsanierung zwischen Duisburg und Dinslaken
Zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Walsum und Dinslaken-Hiesfeld wird ab Donnerstag (22.10.2014) die Verkehrsführung umgebaut. Damit beginnt die letzte Phase der A59-Sanierung in diesem Bereich. In dieser Bauphase werden Arbeiten an den Schutzplanken und Überfahrten im Mittelstreifen durchgeführt. Dafür wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen einstreifig geführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 15. November dauern. Alle Anschlussstellen sind danach wieder offen.

 

Duisburg-Neudorf: Vollsperrung Koloniestraße   
Die Koloniestraße in Neudorf wird am Sonntag, 26. Oktober, zwischen Kruppstraße und Mozartstraße für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Grund dafür sind Arbeiten auf dem Gelände der Deutschen Bahn AG im Bereich der Brücke. Diese dauern voraussichtlich bis zum nächsten Morgen um 5 Uhr. Umleitungsempfehlungen werden ausgeschildert. 


Sozialhilfeausgaben im Jahr 2013 um 4,3 % gestiegen

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 25,0 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe") ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 4,3 % gegenüber 2012.  


MSV Duisburg – Dynamo Dresden: Zusätzliche Busse
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen Dynamo Dresden am kommenden Samstag, 25. Oktober, 14 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr
·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hbf Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. A59-Sperrung Der Rückweg der Linie 945 nach Meiderich erfolgt über Stadtstraßen, da die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg und Duisburg-Nord gesperrt ist. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

 


Vorlesespaß in der Zentralbibliothek
 
Die Stadtbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 lädt am Freitag, 24. Oktober, um 16 Uhr Kinder ab vier Jahren zum Vorlesespaß ein. Renate Schlak liest aus dem Buch „Der Schlüssel“ von Isabelle Flas und Annick Masson vor. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

Seniorenlotsen Hochheide: Kooperationsvereinbarung zwischen den Netzwerkpartnern in Hochheide geschlossen  

Es gibt viele gute Angebote für ältere Menschen in Homberg-Hochheide. Wer kennt sie alle? Die Seniorenlotsen Hochheide! Als Wegweiser zu einem besseren Leben im Alter arbeiten nun viele Partner in Hochheide enger zusammen. Die Koordination des Netzwerkes übernehmen das AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) Hochheide und die Alpha gGmbH. Am heutigen Dienstag haben die Netzwerkpartner die Kooperationsvereinbarung für diese Service-Initiative unterschrieben.  
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir nahm ebenfalls an dem offiziellen Start des Services für Hochheide teil. Der Duisburger Abgeordnete hat den Druck des Infoblattes, das auf das Angebot der Seniorenlotsen aufmerksam macht und in vielen Geschäften und Einrichtungen in Homberg-Hochheide ausliegt, finanziert. Mahmut Özdemir: „Unsere Gesellschaft braucht altersadäquate Unterstützungsangebote. Die Menschen wohnen nicht nur im Stadtteil, sie leben dort, und dies aus Überzeugung. Ihre Lebensqualität zu erhalten, ist wichtig. Damit dies gelingt, müssen die Seniorinnen und Senioren wissen, wo sie die Hilfe in ihrer Nachbarschaft finden können, die sie brauchen.“  
Die Seniorenlotsen Hochheide sind das Ergebnis des Pilotprojekts „Beratungspartnerschaften“, das die Stadt Duisburg mit der Pflegekonferenz initiiert hatte. Im Rahmen der Überlegungen und Empfehlungen der kommunalen Senioren- und Pflegeplanung stellte sich die Frage nach tragfähigen kleinräumigen Kooperationen bzw. Netzwerken, um den Seniorinnen und Senioren im Ortsteil hilfreiche Unterstützung zu geben.  
Diese Frage wurde in vielen Projekttreffen 2013 und 2014 erörtert. Es wurden Lösungsansätze erarbeitet und in praktische Schritte - wie diesen heutigen - umgesetzt. „Es war bisher eine intensive Projektarbeit von engagierten Menschen aus dem Quartier, die sich nun in Homberg-Hochheide durch eine verbindliche Kooperation vernetzen. So kann gute Quartiersentwicklung für Seniorinnen und Senioren gelingen“, erklärt Stefan Ernst, Alten- und Pflegeplaner der Stadt Duisburg.  
Das BBZ der AWO-Duisburg in Hochheide ist einer von insgesamt drei Standorten für das Pilotprojekt. Cárry Stief, Leiterin des AWO-Begegnungs- und Beratungszentrums Homberg-Hochheide (BBZ), brachte dabei die unterschiedlichen Akteure im Duisburger Westen zusammen. Dazu gehören unter anderem:
Alpha gGmbH, Stadt Duisburg, Polizei Homberg, Bezirksbürgermeister Homberg/Ruhrort/Baerl, FORUM Demenz West, Glückauf-Apotheke, Wohnungsgenossenschaft Rheinpreußensiedlung eG, DRK Multikulturelles Seniorenzentrum Haus am Sandberg.
Mit im Boot sind auch die BKK Novitas und weitere Akteure, die das Netzwerk unterstützen. „Wir haben gemeinsam ausgelotet, welche Angebote es gibt und wer älteren Menschen wie weiterhelfen kann“, erläutert Cárry Stief die vorbereitenden Tätigkeiten. Darüber hinaus halte man sich gegenseitig auf dem Laufenden, so dass ein Netzwerk der Hilfe entstanden sei. Die Seniorenlotsen Hochheide geben dem Projekt der Beratungspartnerschaften nun die notwendige Nachhaltigkeit. Die Lotsen übernehmen dabei eine wegweisende Tätigkeit. Es geht darum, auf konkrete Fragen mit einem konkreten Angebot reagieren zu können.  


 

Mittwoch, 22. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welttag des Stotterns

OB Sören Link: „NRW-Hilfspakt für Kommunen ist ein guter Schritt auf dem richtigen Weg“   '
Als „einen guten Schritt auf dem richtigen Weg“ bezeichnet Oberbürgermeister Sören Link die Initiative der Landesregierung, die insgesamt 47 Millionen Euro mehr für die NRW-Kommunen bedeutet. Was das für Duisburg in Zahlen bedeutet, kann vorerst nur geschätzt werden: bei circa einer Millionen Euro könnte die Entlastung ab 2015 liegen.  

„Natürlich freuen wir uns über jede Entlastung, die in Duisburg ankommt. Trotzdem bleibt die Unterbringung von Asylbewerbern ein beträchtliches Zuschussgeschäft für die Städte in Nordrhein-Westfalen. Auch der Bund muss jetzt seinen Teil dazu beitragen, dass Städte wie Duisburg Flüchtlinge menschenwürdig und sicher unterbringen können. Wir brauchen schnellere Bearbeitung von Asylanträgen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und konkrete finanzielle Hilfen für die Kommunen.“


Fundsachenversteigerung Bezirksamt Meiderich/Beeck

Das Bezirksamt Meiderich/Beeck führt am Donnerstag, 23. Oktober, ab 15 Uhr eine öffentliche Fundsachenversteigerung durch. Veranstaltungsort ist die Turnhalle an der Weißenburger Straße 15 in Mittelmeiderich.  Versteigert werden meistbietend unter anderem rund 50 Fahrräder, Uhren, Navigationsgeräte, aber auch ein Akkuschrauber und eine Bohrmaschine. Die Gegenstände können am Versteigerungstag ab 14.30 Uhr besichtigt werden.


Öffentliche Wertungsspiele beim 2. NRW Gitarrenwettbewerb
Die Trägerschaft für den 2. NRW Gitarrenwettbewerb für Schüler am Samstag, 25. Oktober, von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18.30 Uhr hat die Musik- und Kunstschule Duisburg übernommen. Veranstaltungsort ist der Kammermusiksaal der Musik- und Kunstschule an der Duissernstraße 16.  
Der 1. NRW Gitarrenwettbewerb fand 2012 in der Aachener Musikhochschule unter großer Resonanz der Öffentlichkeit statt. Dieser Wettbewerb bietet als einziger Jugendwettbewerb neben „Jugend musiziert“ jungen Menschen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. 39 Teilnehmer aus ganz NRW stellen sich in drei Altersstufen der hochkarätigen und ehrenamtlich arbeitenden Jury, bestehend aus den Mitgliedern Jörg Falk, MKS Duisburg, Jens Kienbaum, Rheinische Musikschule Köln, und Hans-Werner Huppertz, Musikhochschule Aachen. Interessierte haben die Möglichkeit, die öffentlichen Wertungsspielen zu besuchen. Der Eintritt ist frei. Die Bekanntgabe der Preisträger sowie die Verleihung der Urkunden erfolgen um 19.15 Uhr.  

 

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ – Vertragsunterzeichnung
Die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ startete in Duisburg bereits im Sommer 2013 mit circa 1200 Schülerinnen und Schülern an 13 weiterführenden Schulen. Ab 2018 werden jährlich circa 13.000 Schülerinnen und Schüler beteiligt sein.  
Ziel dieser flächendeckenden Landesinitiative ist es, jeder Schülerin und jedem Schüler einen zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium zu ermöglichen. Dabei sollen sowohl die persönlichen Stärken jedes einzelnen als auch die wirtschaftlichen Schwerpunkte der Region berücksichtigt werden.   
Um diese Mammutaufgabe bewältigen zu können, schlossen sich alle relevanten Duisburger Akteure (Amt für Schulische Bildung, Schulaufsicht, Agentur für Arbeit, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Unternehmerverbandsgruppe, Jugendamt, Gewerkschaften, Hochschulen, Berufskollegs) in einer Steuerungsgruppe zusammen und werden zukünftig ihre Kooperation durch Unterzeichnung eines gemeinsam erarbeiteten Vertrags verbindlich regeln.  

 

VHS-Kompaktseminar: Excel-Einführung  
Eine effiziente Einführung in das Programm Excel 2010 bietet die Volkshochschule mit dem Kompaktkurs „Excel - effizient, einfach und schnell“. In elf Unterrichtsstunden am Samstag, 8. November, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, 9. November, von 10 bis 12.30 Uhr werden in der VHS Mitte an der Königstraße 47 die wichtigsten Funktionen des Programms Excel 2010 vorgestellt und mit praxisnahen Übungen geübt. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die bisher nicht oder nur wenig mit Excel gearbeitet haben. Die Kosten für Lehrmaterial sind in der Kursgebühr enthalten. Das Entgelt beträgt 74 Euro.


Kurzseminar: Internet für ältere Menschen
 
Viele ältere Menschen arbeiten zwar mit dem PC, scheuen sich aber, online zu gehen. Fit fürs Web macht das Kurzseminar der VHS auf der Königstraße 47. Es  soll helfen, die Scheu zu überwinden. Dazu gibt es an sechs Freitagen, ab dem 7. November, jeweils von 10 bis 11.30 Uhr, einen Überblick über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets und beantwortet Fragen zu technischen Voraussetzungen, zur Browserbedienung und zur Recherche im World Wide Web. Auch E-Mail-Kommunikation, Einkauf im Internet und Online-Banking werden angesprochen.  

Kochkurs der VHS für Singles  
Die Volkshochschule bietet ab Dienstag, 4.Novembe, von 17.30 bis 20.30 Uhr einen Kochkurs für Singles an. Veranstaltungsort ist die Lehrküche (2. Etage) des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs an der Klöcknerstraße 48 in Neudorf. Der Kurs unter der Leitung von Helga Panis bietet Ideen und Anregungen, wie man zu Hause mit Gleichgesinnten in entspannter Atmosphäre ein Menü organisiert und zubereitet und dies anschließend in fröhlicher Runde verzehrt. Die Auswahl vielseitiger Gerichte und Speisefolgen ist garantiert. An den fünf Dienstagabenden kommen besonders Kochanfänger auf ihre Kosten.  
Im Teilnahmeentgelt in Höhe von 110 Euro sind Kosten für die fünfmalige Küchennutzung und für die Lebensmittel  enthalten. Die Teilnehmer werden gebeten, Getränke, Schürze, Küchenhandtuch und eine kleinen Vorratsbehälter mitzubringen.  


Kindertageseinrichtung Haraldstraße: Erweiterung und Sanierung abgeschlossen

Die Kindertageseinrichtung Haraldstraße wurde im Rahmen des Ausbauprogrammes U3 saniert und durch einen Anbau in Holzelementbauweise erweitert. Im Zuge de Maßnahme erfolgte auch eine komplette Umgestaltung des Außenbereiches. Die Umbauarbeiten, mit denen im August 2012 begonnen wurde, konnten nun abgeschlossen werden. Mit insgesamt 1.700 m² Fläche bietet die Kita jetzt 24 zusätzliche Plätze für unter 3-jährige, insgesamt werden hier 170 Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen betreut.

Aktion „Sehen und gesehen werden:  Nur Armleuchter fahren ohne Licht“ Fahrradlichtcheck am Krupp-Gymnasium  
Die Europaschule Krupp-Gymnasium hat einen sehr hohen Anteil an Schülern, die täglich mit dem Fahrrad zur Schule kommen. In der dunkleren Jahreszeit ist es lebenswichtig, eine gut funktionierende Fahrradbeleuchtung zu haben. Die Fahrradstation Duisburg macht im Auftrag der Stadt Duisburg zusammen mit der Polizei einen Fahrrad-Lichtcheck für die Fahrräder der Schüler.   
Ziel ist es, die Beleuchtung am Fahrrad zu verbessern, aber auch durch richtiges Verhalten dazu beizutragen, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern im Straßenverkehr besser gesehen werden kann. Die Mechaniker der Fahrradstation überprüfen die Fahrräder zusammen mit der Polizei und geben Tipps und Hinweise zum richtigen Verhalten in der dunkleren Jahreszeit.  


Öffentliche Wertungsspiele beim 2. NRW Gitarrenwettbewerb
 
Die Trägerschaft für den 2. NRW Gitarrenwettbewerb für Schüler am Samstag, 25. Oktober, von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18.30 Uhr hat die Musik- und Kunstschule Duisburg übernommen. Veranstaltungsort ist der Kammermusiksaal der Musik- und Kunstschule an der Duissernstraße 16.  
Der 1. NRW Gitarrenwettbewerb fand 2012 in der Aachener Musikhochschule unter großer Resonanz der Öffentlichkeit statt. Dieser Wettbewerb bietet als einziger Jugendwettbewerb neben „Jugend musiziert“ jungen Menschen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. 39 Teilnehmer aus ganz NRW stellen sich in drei Altersstufen der hochkarätigen und ehrenamtlich arbeitenden Jury, bestehend aus den Mitgliedern Jörg Falk, MKS Duisburg, Jens Kienbaum, Rheinische Musikschule Köln, und Hans-Werner Huppertz, Musikhochschule Aachen. Interessierte haben die Möglichkeit, die öffentlichen Wertungsspielen zu besuchen. Der Eintritt ist frei. Die Bekanntgabe der Preisträger sowie die Verleihung der Urkunden erfolgen um 19.15 Uhr.  


Saisonstart für nächtliche Zoobesuche
 
Das Laub färbt sich um, die Tage werden kürzer, wir holen die warmen Jacken wieder hervor… Kurzum: Es ist Herbst! Viele Menschen sehen zunächst nur die Nachteile der dunklen Jahreszeit, aber wenn man sich Zeit nimmt und etwas genauer hinschaut, gibt es doch viele gute Seiten an der dunklen Jahreszeit. Deftige Eintöpfe schmecken jetzt am besten, Kürbisse warten nur darauf, geschnitzt zu werden und endlich kann man wieder gut Drachen steigen lassen. Außerdem starten traditionell im Oktober die RWE Nachtsafaris im Zoo Duisburg!
In der Zeit von Anfang Oktober bis Ende März können Familien im Schein der Taschenlampe mit auf die ca. 2-stündige Reise in die nächtliche Welt der Tiere gehen.
Alle 2 Wochen gibt es die Gelegenheit, festzustellen, welche Tiere erst nachts richtig rege werden und welche lieber mit den Hühnern ins Bett gehen. Die RWE Nachtsafaris stehen natürlich nicht nur Familien mit Kindern offen – schließlich gibt es Tierbegeisterte in jeder Altersklasse! An den gleichen Terminen finden daher ebenfalls im Zweiwochenrhythmus reine Erwachsenenführungen statt, die die Teilnehmer immer wieder zum Staunen und Lachen bringen. Übrigens sind diese Führungen auch äußerst beliebt als „die etwas andere Weihnachts- oder Jahresabschlussfeier“. Zum gelungenen Abschluss gehört auch ein Glas Sekt für die Nachtwanderer zum Programm.  Einige freie Plätze für Familien oder nur Erwachsene sind in diesem Jahr noch an folgenden Terminen zu ergattern:
·       07.11.2014
·       21.11.2014
·       05.12.2014
·      19.12.2014  
Auch im kommenden Jahr geht es alle 2 Wochen auf RWE Nachtsafari. Erster Termin ist der 09.01.2015. Während die Familienführungen nur bis Ende März im Angebot sind, finden die Erwachsenentouren ganzjährig statt (mit Ausnahme der Sommerferien).  
Die Teilnehmer werden jeweils am Haupteingang abgeholt, wo die Tour für Familien um 19.00 Uhr und die für Erwachsene um 19.30 Uhr beginnt. Die Kosten für die Familientour betragen 13 €/Person, für die reinen Erwachsenengruppen 16 €/Person (inkl. Sekt). Buchung unter 0203-30559-0 (Mo. – Fr.: 9.00 – 15.00 Uhr).


Seniorenbeirat: Vortrag „Älter werden – aktiv bleiben“
 
Die Veranstaltungsreihe „Älter werden – aktiv bleiben“ des Seniorenbeirates der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Amt für Soziales und Wohnen und der Volkshochschule wird seit einigen Jahren angeboten und hatte bisher Dr. Henning Scherf („Alter ist bunt“) und Prof. Ursula Lehr („Älter werden, eine Herausforderung“) als Referenten gewinnen können.  
In diesem Jahr wird Staatssekretärin Martina Hoffmann-Badache für das Ministerium für Gesundheit,  Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW einen Vortrag zum Thema „Visionen von einem selbst bestimmten Leben im Quartier“ halten, auf Fragen antworten und mit Teilnehmern diskutieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 4. November, von 14.30 bis 16 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Duisburg an der Königstraße 47 in der Innenstadt statt.
Leben im Quartier, auch im Alter, wie soll das gehen?
Die meisten Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Für die meisten ist der Umzug in ein Pflegeheim keine Alternative. Wie sehen die Visionen und Alternativen dazu aus?   Das kürzlich vom Landtag verabschiedete „Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen“ (kurz GEPA NRW), stellt diesen Wunsch der Menschen in den Mittelpunkt und ist die rechtliche Grundlage einer stärkeren ambulanten Ausrichtung und Quartiersentwicklung sein.  
Erste Schritte sind zwar bereits gemacht, aber der Weg zu  bedarfsgerechten Wohnquartieren ist noch lang. Hierbei sind nicht nur die Verwaltung und die Politik gefragt, sondern die gesamte Stadtgesellschaft zur Solidarität und zum Handeln aufgefordert.  


Gospel-Zug" mit The Gospel-Train
 
Ab sofort sind Karten für das allseits beliebte Konzert von „The Gospeltrain“ aus Bochum erhältlich. Am Freitag, den 12.12. um 17:00 Uhr wird das Trio in der Herz-Jesu Kirche (Holtener Str. 168, 47167 Duisburg-Neumühl) gastieren. Mitreißende Musik, stimmungsvolle Songs und sinnliche Stimmen zeichnet das Gospel Trio aus. Eine Stunde Unterhaltung des Gospeltrain heißt: sich zurück lehnen, genießen, der Musik lauschen, Mitklatschen, Aufstehen und Mitsingen. Die kraftvolle Dreistimmigkeit des Trios, weiß immer zu überzeugen. Die Karten für das Konzert zum Preis von 10 € können beim Projekt LebensWert auf der Holtener Str. 172 von montags bis freitags in der Zeit von 08:00-16:00 Uhr erworben werden.  


Gewerbe- und Industriegebiet in Obermarxloh – Bezirksvertretung stellt Pläne vor
 
Die Bezirksvertretung Hamborn stellt am Donnerstag, 30. Oktober, um 15 Uhr den Bebauungsplan Nr. 1133 -Obermarxloh- „Im Holtkamp“ vor. Veranstaltungsort ist das Bezirksamt Hamborn an der Duisburger Straße 213, Raum 101. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich zu den Plänen zu äußern.   Der Planentwurf kann vom 23. bis zum 29. Oktober im Bezirksamt Hamborn jeweils von 8 bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „Planen“ Unterpunkt „Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.

 

Bebauungsplan Nr. 1106 -Beeck- „Grüngürtel Duisburg-Nord“ wird ausgelegt  
Der Bebauungsplan Nr. 1106 -Beeck- „Grüngürtel Duisburg-Nord“ und die dazugehörige Flächennutzungsplanänderung werden öffentlich ausgelegt. Die Pläne beziehen sich auf einen Bereich zwischen östlich der Arnold-Overbeck-Straße, südlich des Böschungsfußes der Werksbahn und nördlich der A42.  Ziel und Zweck ist die Schaffung eines Puffers zwischen Industrieanlagen und Wohnbebauung, die Entwicklung eines Gewerbegebietes sowie die Ausweitung vorhandener Grünflächen.  
Die Planentwürfe sowie ergänzende Unterlagen liegen in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 24. November, montags bis freitags, jeweils von 8 bis 16 Uhr, öffentlich aus. Sie sind einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße) in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25. Weitere Auskünfte werden hier im Zimmer E39 erteilt. In der Bürgerservice-Station, Zimmer 100, des Bezirksamtes „Meiderich/Beeck auf der Von-der-Mark-Straße 36 sind die Unterlagen von montags bis freitags, 8 bis 16 Uhr, (mittwochs bis 18 Uhr) einzusehen. Während der Auslegungsfrist können  hierzu Stellungnahmen abgeben werden. Diese sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten.  

Dienstag, 21. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welt-Alzheimer-Tag, Tag des traditionellen Handwerks im Erzgebirge

Runder Tisch Asyl
OB Sören Link: „Zeltstadt in Walsum wird Ende des Monats abgebaut“
 
Auf Einladung von Oberbürgermeister Sören Link traf zum zweiten Mal der „Runde Tisch Asyl“ im Rathaus zusammen. Zahlreiche Vertreter aus Kirche, Wohlfahrtsverbänden und anderen Organisationen erfuhren dort die wichtigste Nachricht zuerst: mit dem Abbau der Zeltstadt in Walsum kann Ende des Monats begonnen werden.
Link: „Die Unterbringungssituation von Flüchtlingen ist und bleibt in Duisburg – wie in den meisten Kommunen – angespannt. Da gibt es nach wie vor keine Entwarnung. Wir müssen weiter mit aller Kraft daran arbeiten, Standorte auszubauen. Dennoch ist es ein gutes Signal, dass wir die Belegung der Zelte verhindern konnten. Dies auch, weil wir alternativen Wohnraum nutzen konnten, der von Vertretern aus diesem Kreis angeboten wurde.“  
Positive Nachrichten gab es auch aus dem Bereich der bürgerschaftlichen Hilfe: Nachdem Link beim letzten Runden Tisch eine Anlaufstelle für Spenden und Hilfsangebote geschaffen hatte, laufen die Kleiderkammern mittlerweile über. Kleider, Schuhe und Spielzeug sind vorhanden. Diese sollen nun dezentral über die Kirchen, Vereine und Runden Tische vor Ort verteilt werden.  
Vom Runden Tisch ging außerdem ein klares Signal gegen Rechts aus. Alle Anwesenden waren sich einig: Die Duisburger Stadtgesellschaft funktioniert und hält zusammen – es gibt keinen Platz für populistische Stammtischparolen von rechts. Dies werde man auch zukünftig unter Beweis stellen.


Bauarbeiten zwischen Düsseldorf Hbf und Flughafen
Ausfall der  Linie RE 2 zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

Die Deutsche Bahn AG führt am Samstag, 25. Oktober, und Sonntag, 26. Oktober, jeweils ganztägig, Gleisbauarbeiten und Brückenarbeiten an den Straßenbrücken Franklin- und Jülicher Straße sowie Grafenberger Allee zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf Flughafen durch. Für diese Arbeiten muss der Fahrstrom für die Züge in diesem Bereich ausgeschaltet werden.
Diese Arbeiten erfordern die Sperrung des genannten Streckenabschnitts und den Ausfall der Züge der Regional-Express-Linie RE 2 (Münster-Düsseldorf) zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf in beiden Richtungen. Die übrigen Züge zwischen Düsseldorf und Duisburg werden während der Bauarbeiten von und nach Düsseldorf Hbf über andere Gleise umgeleitet.
Die Züge der Regionalexpresslinien RE 1 und RE 5 halten in der Fahrtrichtung nach Duisburg Hbf am Düsseldorfer Flughafenbahnhof abweichend an einen anderen Bahnsteig. 


Bodenschutzgebiet Duisburg-Süd
 
Die flächenhaft vorhandene Bodenbelastung vor allem durch Blei und Cadmium erfordern Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Bereits im Jahr 2002 hat die Stadt Duisburg Empfehlungen zum Anbau von Nutzpflanzen und Hinweise für das Verhalten spielender Kinder herausgegeben. Zunächst standen die besonders sensiblen Bereiche wie Kinderspielplätze, Kleingartenanlagen und besonders belastete Hausgärten im Duisburger Süden im Fokus.  
Um den Umgang mit den Bodenbelastungen verbindlich zu regeln, hat der Umweltausschuss 2012 beschlossen, in einem weiteren Schritt die Ausweisung eines Bodenschutzgebietes vorzubereiten, in dem bestimmte Regelungen im Umgang mit dem belasteten Boden gelten sollen.
Die mit der Festlegung verbundenen Regelungen beinhalten Einschränkungen beim Anbau und Verzehr von Nahrungspflanzen, vorsorgende Maßnahmen bei der Neuanlage von Kinderspielplätzen und Hausgärten sowie Regelungen zur Umlagerung von belasteten Böden. Um das komplexe Thema der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wird die Stadt eine Informationsbroschüre herausgeben.


VHS: Schutz vor Datendieben für den PC
 
Sicher durch das Internet bewegen, das vermittelt die Volkshochschule am Donnerstag, 30. Oktober, von 17.30 Uhr bis 21.45 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte. Jeder hat private Daten und Bilder sowie sensible Informationen wie Passwörter und Zugangsberechtigungen auf dem Computer. Im Zeitalter der sozialen Netzwerke und des Datenmissbrauchs durch Facebook, Twitter, Google sowie Cloud Diensten, wie Instagram, Dropbox und anderen, muss sich jeder Internet-Nutzer schützen. Bislang galt die Datensammelwut nur kommerzieller Verwendung, aber spätestens seit der NSA-Affäre wurde deutlich, dass dies nur die Spitze des Eisberges war. Das Teilnahmeentgelt beträgt 20 Euro. Anmeldungen und Informationen unter (0203) 283-2063 oder unter www.vhs-duisburg.de.  

 

VHS: Vortrag über das romantische Paris  
Das „romantische Paris“ stellt Ralf Petersen, versierter Fotograf und Frankreichkenner in seinem Vortrag am Freitag, 31. Oktober, um 18 Uhr in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte vor. Dabei widmet er sich sowohl den „Klassikern“ als auch neu entstandenen Orten der Sehnsucht und der Romantik. Der Vortrag bildet den Abschluss seiner Fotoausstellung über Paris, deren Finissage im Anschluss folgt. Die Teilnahme kostet fünf  Euro an der Abendkasse.


Kulturstadtplan für Duisburger Kinder
 
Kinder und Kultur zusammenzubringen, scheint auf den ersten Blick nicht ganz einfach. Mit der richtigen Idee, dürfte die Arbeit demnächst leichter fallen. Der neue Kulturstadtplan für Duisburger Kinder, ein kindgerechter, bunter Stadtplan wurde jetzt von Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, und Mitarbeitern der Verwaltung vorgestellt.
Was schon im Vorfeld bei allen Akteuren große Spannung erzeugte, ist vor allem die digitale Ausführung des Projektes, die fortwährend Aktualität ermöglicht. Pädagogen können jetzt im Heimkundeunterricht gemeinsam mit den Kindern Kulturorte in Duisburg aufsuchen und mit einem Mausklick anzeigen lassen. Das Arbeiten mit dem kindgerechten Stadtplan, der in die Vergangenheit, ins Jetzt und in die Zukunft greift, macht nicht nur Kindern große Freude.
 
„Der Kulturstadtplan soll Duisburger Kindern die Identifikation mit und die Orientierung in ihrer Heimatstadt erleichtern. Er soll die kindliche Neugier auf die eigene Stadt mit ihren vielfältigen, kulturellen Einrichtungen und Gegebenheiten wecken. Kinder können mit Hilfe des Plans Duisburg besser kennen lernen und die Stadt erforschen“, erklärt Krützberg. „Abgebildete Kultur-, Kunst-, und Kommunikationsorte sollen Lernanreize bieten, Karten und Pläne zu lesen und dies auf das räumliche Umfeld anzuwenden.“  
In einem feierlichen Akt wird Thomas Krützberg gemeinsam mit Ralph Kalveram, Leiter des Amtes für schulische Bildung, am 22. Oktober allen Schulleitern Duisburger Grundschulen den neuen Kinderkulturstadtplan überreichen. Im Lehmbruck Museum, einem der zentralen Orte des kulturellen Geschehens dieser Stadt, wechseln groß- und kleinformatige Stadtpläne die Besitzer. Eine kleine Einführung in den interaktiven Kulturstadtplan gibt es natürlich auch dann.  
Der Kulturstadtplan für Kinder ist ein Kooperationsprojekt vom Amt für Schulische Bildung (SchulKulturKontaktStelle), der Schulaufsicht Duisburg, der Bürgerstiftung Duisburg und des Amtes für Baurecht und Bauberatung. Unterstützung für die Umsetzung gab es außerdem vom Jugendamt, dem Lehmbruck Museum, von den Kulturbetrieben, den Wirtschaftsbetrieben und von DuisburgSport.      
Kinderkulturstadtplan - von links nach rechts: Bärbel Steuwer (Schulaufsicht), Monika Müller (Schulaufsicht), Manfred Berns (Bürgerstiftung), Thomas Krützberg (Dezernent für Familie, Bildung und Kultur), Ralph Kalveram (Leiter des Amtes für schulische Bildung), Petra Müller (Schulkulturkontaktstelle)  


Befahren von verkehrsberuhigten Straßen in Wedau
Die SPD Fraktion im Duisburger Süden gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen werden in der kommenden Bezirksvertretungssitzung am 23.10.2014 den Antrag stellen, das Radfahren in Gegenrichtung von bereits verkehrsberuhigten Einbahnstraßen in Wedau zuzulassen.
Die örtliche Bezirksvertreterin Hannelore Bange begründet ihren Antrag auch damit, dass seit der Errichtung des Asylbewerberheims an der Masurenallee die Straßen häufig gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung befahren werden, da die Bewohnerinnen und Bewohner, denen die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung weitgehend unbekannt sind, diese Straßen auf dem Weg zum einzigen Lebensmittelmarkt im Umfeld gerne mit Fahrrädern befahren. Die SPD-Bezirksvertreterin aus Bissingheim Beate Lieske begrüßt diesen Antrag außerordentlich, da auch sie einen ähnlichen Antrag bereits im Jahre 2009 für Bissingheim gestellt hat. Leider wird lt. Auskunft der Stadtverwaltung dieser Antrag bereits seit fünfeinhalb Jahren geprüft.


„Ein bisschen Frieden? – Die Krisenherde dieser Welt und die Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion“

Am 28. Oktober um 18 Uhr im Steinhof wird Gastredner Dr. Rolf Mützenich, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender, über Hintergründe informieren. Für Bärbel Bas ist klar: „Wir können nicht nur ohnmächtig auf die schrecklichen Bilder blicken, wir wollen Frieden durch Verständigung und Zusammenarbeit schaffen.“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir übernimmt die Moderation, das Schlusswort hält Johannes Pflug.    


40 Jahre ehrenamtliche Hilfe für die Patienten - „Grüne Damen und Herren“ im Bethesda Krankenhaus
Seit 40 Jahren helfen rund 80 „Grüne Damen und Herren“ am Evangelischen Krankenhaus Bethesda den Patienten und ihren Angehörigen durch menschliche Zuwendung. Am Dienstag, 21. Oktober, findet ab 16.00 Uhr im Kirchsaal des Krankenhauses eine Jubiläumsfeier statt.  


Herbstfest „Frühe Hilfen“
 
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in Duisburg-Mitte lädt am Samstag, 25. Oktober, von 12 bis 17 Uhr zum Herbstfest ein. Beim Verzehr einer Kürbissuppe können sich Eltern über die vielfältigen Angebote im Bereich der Prävention vor und nach der Geburt eines Kindes  informieren, während sich die Kleinen schminken lassen. Die Anlaufstelle bietet zudem eine lebensnahe und praktische „Versorgungsstation“, hier können Mütter ihr Baby stillen oder wickeln.


Seniorenbeirat: Vortrag „Älter werden – aktiv bleiben“
 
Die Veranstaltungsreihe „Älter werden – aktiv bleiben“ des Seniorenbeirates der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Amt für Soziales und Wohnen und der Volkshochschule wird seit einigen Jahren angeboten und hatte bisher Dr. Henning Scherf („Alter ist bunt“) und Prof. Ursula Lehr („Älter werden, eine Herausforderung“) als Referenten gewinnen können.  
In diesem Jahr wird Staatssekretärin Martina Hoffmann-Badache für das Ministerium für Gesundheit,  Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW einen Vortrag zum Thema „Visionen von einem selbst bestimmten Leben im Quartier“ halten, auf Fragen antworten und mit Teilnehmern diskutieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 4. November, von 14.30 bis 16 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Duisburg an der Königstraße 47 in der Innenstadt statt.

Leben im Quartier, auch im Alter, wie soll das gehen? Die meisten Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Für die meisten ist der Umzug in ein Pflegeheim keine Alternative. Wie sehen die Visionen und Alternativen dazu aus?  
Das kürzlich vom Landtag verabschiedete „Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen“ (kurz GEPA NRW), stellt diesen Wunsch der Menschen in den Mittelpunkt und ist die rechtliche Grundlage einer stärkeren ambulanten Ausrichtung und Quartiersentwicklung sein.  
Erste Schritte sind zwar bereits gemacht, aber der Weg zu  bedarfsgerechten Wohnquartieren ist noch lang. Hierbei sind nicht nur die Verwaltung und die Politik gefragt, sondern die gesamte Stadtgesellschaft zur Solidarität und zum Handeln aufgefordert.  


Ärger mit Behörden? Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Landtag  

Der Petitionsausschuss des Landtags hilft Bürgerinnen und Bürger, die sich von einer Landesbehörde falsch behandelt fühlen. Die Abgeordneten nehmen sich der einzelnen Fälle an und versuchen je nach Sachlage mit den Beteiligten gemeinsame Lösungswege zu finden.  
Am Montag, den 27. Oktober 2014 findet in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr im Landtag, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf, eine Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses statt. Die Menschen aus der gesamten Region - auch aus den angrenzenden Kreisen, Städten und Gemeinden - können die Möglichkeit nutzen, ihre Probleme mit Kommunal- und Landesbehörden den Abgeordneten und Mitarbeitern des Petitionsausschusses zu schildern. In einigen Fällen kann erfahrungsgemäß sofort Rat erteilt werden.  

Montag, 20. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welt-Osteoporose-Tag, World Statistics Day

TALKE BEAUFTRAGT KOMMUNIKATIONSAGENTUR
Die Bürgerinitiative “Kein Giftstofflager in Rheinhausen” erhielt Ende vergangener Woche eine Einladung der Agentur IKU GmbH aus Dortmund zu einem Gesprächstermin über die Meinungen, Wünsche und Sorgen zur Ansiedlung des Gefahrstofflagers der Firma Talke in Rheinhausen. Laut Aussage der Agentur sind neben der Bürgerinitiative u.a. auch die Fraktionsvertretungen der SPD und der CDU im Rat der Stadt Duisburg, der B.U.N.D., die IHK, Vertreter der Bezirksregierung und des Stadtentwicklungsdezernats eingeladen.
Die Gespräche sollen parallel zum Genehmigungsverfahren stattfinden. Dies ist zwar zulässig, jedoch stellt sich die Frage, warum nicht vor Einreichen des Bauantrags die Stimme der Bürger gehört wurde. Der Erörterungstermin aller eingereichten Einwände findet am 3. November in der Rheinhausenhalle statt. Gespräche vor dem Erörterungstermin sind zwar zulässig, aber auch umstritten. Das Vorhaben der von Talke beauftragten Agentur kann als Versuch gewertet werden, kurzfristig auf das laufende Verfahren und die Gegner des Gefahrstofflagers Einfluss zu nehmen. Ein weiteres pikantes Detail: Wie eine Vertreterin der Agentur mitteilte, ist der zuständige Projektleiter der IKU GmbH eng mit dem Dezernenten des Stadtentwicklungsamtes befreundet.


2013: Ehepaare noch dominierend, aber rückläufig

Im Jahr 2013 waren in Deutschland 70 % der insgesamt knapp 8,1 Millionen Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind Ehepaare. Der Anteil der alleinerziehenden Mütter und Väter an allen Familien betrug 20 %. Die restlichen 10 % entfielen auf nichteheliche oder gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, zeigt sich ein Wandel der Familienformen: Im Jahr 1996 lag der Anteil der Ehepaare mit 81 % noch deutlich höher. Dagegen gab es damals wesentlich weniger Familien mit Alleinerziehenden (14 %) oder Lebensgemeinschaften (5 %).


Mittwochs-Trödelmarkt im Sportpark bis Ende November verlängert
   Der im April dieses Jahres ins Leben gerufene Mittwochs-Trödelmarkt läuft noch einen Monat länger als ursprünglich geplant! Die FrischeKontor GmbH verlängert den beliebten Trödelmarkt auf dem P2 vor der Schauinsland-Reisen-Arena bis Mittwoch, 26. November 2014, und kommt damit dem Wunsch der Trödler und der gestiegenen Nachfrage der Besucher nach.  
Alle, die mittrödeln wollen, können am Mittwochmorgen ab 8:00 Uhr vorbeikommen und bis 14:00 Uhr (mit-)trödeln. Die Standgebühr beträgt lediglich 5,00 Euro brutto je Meter für private Trödler und für die gewerblichen Trödler 10,00 Euro brutto.  

 

Kinderkleidermarkt bei der AWO-Familienbildung: Herbstschnäppchen   Herzliche Einladung zum Kinderkleider- und Spielzeugmarkt am Samstag, 25.10.2014 von 14.00-16.00 Uhr im Kranichhof, Düsseldorfer Str. 505 in Wanheimerort in der AWO-Familienbildung/ Mehrgenerationenhaus. An diesem Samstag können Familienmütter und  -väter ihren Nachwuchs für die Herbst- und Wintersaison preis- und modebewußt ein kleiden. Auch erwarten Sie viele andere Angebote rund um´s Leben mit Kindern. Gleichzeitig ist unser Familiencafé für kleine und große Leute zu kleinen Preisen geöffnet. Schwangere Mamas dürfen eine halbe Stunde vor Einlass in aller Ruhe stöbern.

 

Das Märchen vom Schlaraffenland im AWO

 Am 22.10.2014 um 15:30 Uhr lädt das AWO Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Friedrich-Ebert-Straße 147 in Rheinhausen zur Märchenstunde mit dem Märchen vom Schlaraffenland. Ein Vorgeschmack auf die sinnlichen Genüsse der Märchenwelt ist ab 15 Uhr im Café möglich. Wer mag, kann sich dort mit Waffeln oder Kuchen stärken und dann ab 15:30 Uhr im Kruppsaal der Stimme von Gisela Bökhaus lauschen. Die 70-Jährige ist ehrenamtliche Lesepatin im Begegnungs- und Beratungszentrum der AWO. Seit Juli vergangenen Jahres erfreut die pensionierte Bibliothekarin einmal im Monat an einem Mittwoch alle Interessierten mit einem besonderen Märchen.    


„Das Land überweist der Stadt Duisburg 512 Mio. Euro“
 
Duisburgs SPD-Landtagsabgeordente meldeten am Samstag: Die finanzielle Unterstützung des Landes für Städte, Gemeinden und Kreise wird 2015 den Rekordwert von 9,6 Milliarden Euro erreichen. Das bedeutet eine Steigerung von 2,1 Prozent im Vergleich zum laufenden Jahr.
„Duisburg profitiert mit rund 512 Mio. Euro. Das Land erweist sich einmal mehr als zuverlässiger Partner der Kommunen“, sagen die Duisburger Landtagsabgeordneten Sarah Philipp, Ralf Jäger, Rainer Bischoff und Frank Börner.  
„Die von der Landesregierung bekanntgegebenen Zahlen sind auch für Duisburg eine positive Nachricht. Die Stadt erhält im Jahr 2015 insgesamt 512 Mio. Euro. Dies sind fast 39. Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Allein die Schlüsselzuweisungen betragen rund 479 Mio. Euro. Zudem werden Kommunen mit einer besonders angespannten Haushaltslage seit 2011 mit zusätzlichen finanziellen Hilfen aus dem Stärkungspaktgesetz unterstützt. Insgesamt wurden den Städten und Gemeinden durch diese flankierenden Maßnahmen von 2010 bis heute noch einmal rund 3,15 Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt. Damit kommt das Land seinen Verpflichtungen gegenüber den Kommunen in jeder Hinsicht nach. Wichtig wäre aber, dass sich auch der Bund nicht aus der Verantwortung stiehlt. Die Städte und Gemeinden müssen dringend von den Sozialkosten entlastet werden. Hier steht der Bund insbesondere bei der im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU verabredeten Reform der Eingliederungshilfe in der Pflicht.“

 

Memelbad wird energetisch saniert  
Das Hallenbad an der Memelstraße 70 bis 72 in Neudorf wird energetisch saniert. Die Fassade im Bereich des Lehrschwimmbeckens und die Fensterfassade im Eingangsbereich werden von Montag, 20. Oktober, bis Sonntag, 30. November, erneuert. Darüber hinaus erhalten die Einzelumkleidekabinen einen zeitgemäßen Standard. DuisburgSport macht mit diesen Maßnahmen das Bad für seine Kunden zukunftsfähig und bittet um Verständnis, dass es in dieser Zeit geschlossen bleiben muss.  

Lehrschwimmbecken im Hallenbad Neudorf an der Memelstraße - Foto Thomas Bern

 

Rolling Stones Rewind – Live im Senftöpfchen
Das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße präsentiert die Rolling Stones Cover Band „Rewind“ am kommenden Samstag, den 25.10.2014 ab 20 Uhr. „Rewind“ legt merkbar sehr großen Wert auf Authentizität der Bühnenpräsenz und bringt das wohl größte Stones Repertoire neben den Stones selbst mit. Also: jeder Stones Musikwunsch wird machbar sein. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Workshop mit Zeitzeugen der Ost-West-Migration  
Die Volkshochschule Duisburg möchte gemeinsam mit  dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V.“ die inzwischen fast vergessene deutsche Binnenmigration von Ost nach West in den Blickpunkt rücken. Das soll mittels einer größeren Diskussionsveranstaltung im November geschehen. Anhand von Einzelbiografien soll ein Teil der deutschen Geschichte lebendig nachempfunden werden können.
Zur Vorbereitung dieses Abends hat es bereits einen Workshop mit Zeitzeugen in der VHS gegeben. Da sich aber noch mehr Personen gemeldet haben, die aus der sogenannten Sowjetisch Besetzten Zone (SBZ), der späteren DDR oder auch nach dem Mauerfall 1989 ihr Glück im Westen gesucht haben, haben die Veranstalter beschlossen, einen weiteren vorbereitenden Workshop in der VHS abzuhalten. Dieser findet statt am Mittwoch, 22. Oktober, um 18 Uhr im VHS-Gebäude an der Königstraße 47 in der Stadtmitte. Hierzu sind alle Menschen, die den Weg in den unterschiedlichen Epochen der Deutsch-Deutschen Geschichte gemacht haben, willkommen. Die Veranstaltung ist entgeltfrei.  
Interessierte können sich unter (0203) 283-3725 näher informieren und  anmelden.

 

40 Jahre ehrenamtliche Hilfe für die Patienten - „Grüne Damen und Herren“ im Bethesda Krankenhaus Duisburg  
Seit 40 Jahren helfen rund 80 „Grüne Damen und Herren“ am Evangelischen Krankenhaus Bethesda den Patienten und ihren Angehörigen durch menschliche Zuwendung. Am Dienstag, 21. Oktober, findet ab 16.00 Uhr im Kirchsaal des Krankenhauses eine Jubiläumsfeier statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden vier Damen für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit durch Oberbürgermeister Link (Stand: 14.10.2014) geehrt.


Präsentation Handlungsleitfaden „Kinderschutz in der Schule“
 
Die Arbeitsgruppe „Kinderschutz in der Schule“, eine Kooperation aus Jugendamt, Amt für schulische Bildung, Schulaufsicht, Lehrern und Schulleitern, stellt einen Handlungsleitfaden vor, der die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule noch weiter intensivieren soll. Um individuelle Problemlagen von Kindern frühzeitig zu erkennen und ihnen und ihren Familien eine passende Hilfestellung anzubieten, arbeiten Schulen und Jugendhilfe seit Jahren nachhaltig zusammen. Mit Hilfe des Leitfadens soll Lehrerinnen und Lehrern der Umgang mit schwierig einzuschätzenden Situationen erleichtert und der wirksame Kinderschutz im Kontext von Schule verbessert werden.  

 

Gemeinsam Bauen und Wohnen Infotag
Gemeinschaftsorientierte Bau- und Wohnprojekte für Jung und Alt finden zunehmend das Interesse der Bürger in Duisburg. Die Stadt Duisburg sieht in gemeinschaftlichen Wohnprojekten eine nachhaltige Wohnperspektive in den Stadtquartieren und bietet mit der Kontaktstelle der Wohnberatungsagentur Interessenten Beratung und Unterstützung rund um das Thema an. Neben einer großen Zahl von Experten für die unterschiedlichsten Bereiche besteht auch die Möglichkeit, Kontakte zu Gleichgesinnten und auch vorhandenen oder sich konstituierenden Wohngruppen herzustellen.  
Mit dem Infotag „Gemeinsam Bauen und Wohnen“ am kommenden Dienstag, 21.Oktober, von 16.30  bis 18 Uhr in der Volkshochschule Duisburg an der Königstraße 47 möchte das Amt für Soziales und Wohnen, das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, die VHS und die GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH erste Hilfen und Möglichkeiten aufzeigen und auf die Kontaktstellen für Interessierte hinweisen.  


Schlachthof-Trödel am 26. Oktober
Im Mai und im September fand er bereits schon einmal statt: der Schlachthof-Trödel. Mit einem guten Händlerbesatz und jeder Menge interessierter  Trödelmarktbesucher war die veranstaltende FrischeKontor Duisburg GmbH mit dem Ergebnis der beiden Veranstaltungen sehr zufrieden. Nun geht es in die dritte und für dieses Jahr vorerst letzte Runde. Der Trödelmarkt auf dem Gelände des Fleischzentrums (ehemaliger Schlachthof), Gelderblomstraße 1, mitten im Herzen von Meiderich findet am Sonntag, 26. Oktober 2014, zwischen 11 und 18 Uhr statt.  Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 26. Oktober 2014, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen.
Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter. Parkplätze stehen den Besuchern auf dem Veranstaltungsgelände zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zum Schlachthof-Trödel und zu allen weiteren Veranstaltungen des FrischeKontors bekommen Sie im Internet auf www.frischekontor.de und telefonisch unter 0203 429490.  
Die Trödelmarkt-Termine für 2014: Sportpark-Trödelmarkt Bis Ende November immer mittwochs von 10:00 bis 14:00 Uhr.      

 

Samstag, 18. Oktober 2014 - Historischer Kalender

Sanierung der A59 in Duisburg geht zu Ende
Duisburger Bürger können aufatmen, und mit ihnen die vielen Pendler in der Region: Die Sanierung der A59 in Duisburg steuert auf ihr Ende zu. Im Laufe des nächsten Wochenendes sollen alle noch verbliebenen Sperrungen aufgehoben werden. Damit endet die Sanierung der 5,3 Kilometer langen Strecke.
Größte Herausforderung für die Ingenieure war dabei die "Berliner Brücke" mit ihren sieben Einzelbauwerken. Seit Mai dauerte die Baustelle.
Auch wenn das vielfach befürchtete große Chaos offenbar ausgeblieben ist: Der Eingriff hatte große Auswirkungen auf den Verkehr, weil je eine Fahrtrichtung aus Platzgründen komplett gesperrt werden musste und die Autofahrer sich Wege über die A3 und die A57 oder auch durch die Stadt suchen mussten. Im Zwei-Schicht-Betrieb an sechs Tagen die Woche wurde gearbeitet, um die Baustelle so schnell wie möglich zu beenden.

VHS: Herausforderungen einer alternden Zuwanderungsgesellschaft   Insbesondere Vertreter der Migrantenselbstorganisationen lädt am Dienstag, 28. Oktober, um 18 Uhr die Volkshochschule auf der Königstraße 47 ein. Mit der Methode des World-Café sollen in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Duisburg die Chancen und Möglichkeiten der kultursensiblen Pflegeangebote erörtert werden.  
Der demografische Wandel trifft auch die Zuwanderer, auch sie werden älter und pflegebedürftiger. Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege versuchen seit Jahren durch interkulturelle Öffnung dieser Entwicklung zu begegnen. Trotzdem ist es notwendig zwischendurch zu reflektieren wo man steht. An Thementischen sollen verschiedene Fragen rund um kultursensible Pflege erörtert werden, dabei soll insbesondere auf die Bedürfnisse und Erfahrungen der Migranten eingegangen werden. Die Veranstaltung ist kostenlos.   

 

Beteiligung der Bürgerschaft bei der Geschwindigkeitsüberwachung durch Benennung von potentiellen Gefahrenstellen  
Seit Sommer 2013 dürfen Kommunen Geschwindigkeitsmessungen überall da durchführen, wo schwächere Verkehrsteilnehmern – Fußgänger und Radfahrer – gefährdet werden könnten. Damit werden die Kommunen verstärkt an der Fachstrategie „Verkehrsunfallbekämpfung“ beteiligt.  
Im Dialog mit den Duisburgerinnen und Duisburgern soll nun verstärkt da geblitzt werden, wo sich Menschen über Raser ärgern. Ein Internetportal ermöglicht den Bürgern dabei die einfache Meldung der Stellen.    


Kai Magnus Sting zu Gast in der Zentralbibliothek
 
Auf Einladung des Vereins für Literatur und Kunst Duisburg gastiert Kai Magnus Sting am Montag, 27. Oktober, um 20 Uhr in der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7. In seinem neuen Programm „Immer ist was, weil sonst wär ja nix. Mein Alltag in 33 Katastrophen“ geht es um die großen und kleinen Katastrophen des Alltags, die wir alle kennen. Nie geht alles glatt. Wie man alles meistert, weiß Kai Magnus Sting natürlich auch nicht, aber während man seinen Geschichten zuhört, freut man sich über jedes neue Unheil, das ihn ereilt, weil er die Gabe hat, aus scheinbar normalsten Alltagssituationen die offenkundig aberwitzigsten Geschichten zu konstruieren.  
Kai Magnus Sting, 1978 in Duisburg geboren, ist Kabarettist, Schriftsteller, Rundfunkmoderator und Schauspieler. Er steht mit seinen Kabarettprogrammen regelmäßig auf deutschen Bühnen, hat daneben verschiedene Bücher und eine ganze Serie von Kriminalhörspielen veröffentlicht. Im Rundfunk ist er mit einer wöchentlichen Kolumne als „Herr Magnus“ auf WDR 4 zu erleben.  
Restkarten für die Veranstaltung sind an der Erstinformation der Zentralbibliothek erhältlich und kosten im Vorverkauf fünf Euro, an der Abendkasse sechs Euro. Mitglieder des Vereins für Literatur und Kunst haben freien Eintritt.  

 

Offenes Ohr

„Wir sind gut gerüstet“, meint Stefan Ricken vom Caritasverband Duisburg und denkt an die 14 ehrenamtlichen Frauen und Männer, die in den vergangenen Monaten eine intensive Vorbereitung auf ihre Aufgaben beim sogenannten „Offenen Ohr“ absolviert haben. Nun geht das Projekt mit der Eröffnung am Freitag, 24. Oktober 2014 an den Start.
„Ab sofort werden hier zweimal wöchentlich Menschen für Menschen ein offenes Ohr haben“, sagt Matthias Masuch, Pastoralreferent der Gemeinde St.Peter und gemeinsam mit Ricken federführend in der Steuerungsgruppe des Projektes. „Das Angebot  versteht sich bewusst als niederschwellig. Es steht Menschen offen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder sozialem Status“, so Masuch.

Die Ehrenamtlichen versuchen die Nöte und Sorgen der Betroffenen wahrzunehmen, Perspektiven für einen Ausweg aus der bisherigen Lebenssituation sowie Zugänge zu konkreter Hilfe aufzuzeigen. Sie verstehen sich als Begleiter und Lotsen, nicht als Problemlöser oder Alleswisser. „Es handelt sich also nicht um eine Beratungsstelle, sondern um einen Ort, an dem ich zunächst einmal aussprechen kann, was mir auf dem Herzen liegt. In einem weiteren Schritt kann eine Vermittlung stattfinden“, erklärt Stefan Ricken vom Caritasverband.
Träger des Projektes sind die Pfarrgemeinde St. Peter, die evangelischen Kirchengemeinden in Rheinhausen sowie das Caritascentrum West. Das Offene Ohr wird jeweils dienstags von 11:00 bis 13:00 Uhr und donnerstags von 16:30 bis 18:30 Uhr im Katholischen Bildungsforum, Händelstr. 16, geöffnet sein. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Stefan Ricken, Fachbereich Gemeindecaritas, Telefon 02066-4168418.


Hier stehe ich und kann auch anders…
Kirchen-Kabarett in Hochfeld mit Okko Herlyn
In unmittelbarer Nähe zum Reformationstag bietet Okko Herlyn am Sonntag, 26. Oktober 2014 um 17 Uhr in der Hochfelder Pauluskirche, Wanheimer Str. 78, neue An- und Einsichten zu Martin Luther, dessen Wirken und dem seiner Nachfahren. Das Kabarettprogramm des emeritierten Theologieprofessors und früheren Gemeindepfarrers rund um das Thema Luther und  die evangelische Kirche steht unter dem provokanten Titel „Hier stehe ich, ich kann auch anders. Wenig erbauliches Kabarett aus Kirche und anderen Realsatiren.“
Herlyn zeigt humorvoll auf, dass der große Reformator Luther nicht nur bei Bibelübersetzung, Bauernschelte oder Papstbeschimpfung, sondern auch in Sachen modernes Kirchenmanagement, klerikale Medienpräsenz, attraktive Gottesdienstperformance oder gemeindliches Psychotraining ein Meister seines Faches war.
Ob beim einfühlsamen Rausschmiss eines langjährigen Mitarbeiters, der konsequenten Gestaltung eines Kirchenchors als Beziehungskiste, dem liebevollen Design eines kaum wahrnehmbaren Schaukastens vor dem Gemeindehaus oder einfach nur ein paar hilfreichen liturgischen Gebrauchsanweisungen – mit einem Augenzwinkern schließt Okko Herlyn in seinem Programm empfindliche Lücken in der Lutherforschung. Karten sind für acht Euro (ermäßigt vier Euro) gibt es an der Abendkasse, Vorbestellungen sind unter 0203 / 662090 möglich..


Der Sieg des Kapitals - taz-Journalistin im Gespräch
Die Kritik an der sozialen Ungleichheit in Deutschland wächst. Vermögen und Einkommen sind extrem ungerecht verteilt. 1970 besaßen die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung noch 44 Prozent des Gesamtvermögens, 2010 bereits 66 Prozent. Das Verhältnis der durchschnittlichen Spitzeneinkommen der Vorstände der dreißig DAX-Unternehmen zum durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen hat sich in den letzten zwanzig Jahren von zwanzig auf zweihundert vergrößert. In ihren Büchern „Hurra, wir dürfen zahlen.
Der Selbstbetrug der Mittelschicht“ und „Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen“ geht es Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der Tageszeitung taz, um die Entwicklung der Reichtumskonzentration in Deutschland, die sie begleitende Verachtung der Unterschichten und den Abstieg der Mittelschicht, die dies klaglos zu lässt.
Ulrike Herrmann erklärt so auch am Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19 Uhr im Internationalen Zentrum Duisburg, Flachsmarkt 15, was Kapitalismus aus ihrer Sicht ist, wie er entstanden ist und wie er funktioniert.
Die Autorin begründet auch, warum „Marktwirtschaft“ zur Beschreibung modernen Wirtschaftens unzureichend ist, warum der Kapitalismus ständig zu Krisen neigt und wie man ihn politisch steuern müsste.
Der Eintritt zur der Kooperationsveranstaltung von Kirchlichem Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Duisburg-Niederrhein und attac Duisburg ist frei; Anmeldungen werden erbeten (Tel.: 0203 / 2951-3170; kda@kirche-duisburg.de).   

 

Freitag, 17. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut (UN)

NRW-Kommunen erhalten im kommenden Jahr die Rekordsumme von 9,6 Milliarden Euro vom Land.

 

Stadtkämmerer Dr. Peter Langner erklärt zur heutigen Presseinformation des Innenministeriums NRW zu den Schlüsselzuweisungen 2015:  
In seiner Rede zur Einbringung des Haushaltsentwurfs  2015 hatte Stadtkämmerer Dr. Peter Langner darauf hingewiesen, dass der zu diesem Zeitpunkt unterstellte Ansatz für die Schlüsselzuweisungen des Landes (470 Millionen Euro) vorläufig sei, da zunächst die maßgeblichen Steuereinnahmen des Landes einschließlich des Monats September abgewartet werden müssten.  
Mit der heute vom Innenministerium NRW veröffentlichten Modellrechnung stehen die auf Duisburg im kommenden Jahr entfallenden Schlüsselzuweisungen mit 478,8 Millionen Euro fest. Welche tatsächliche Auswirkung sich aus dieser Momentaufnahme für das Gesamtergebnis des Haushaltsentwurfs 2015 ableitet, wird sich zur Sitzung des  Haupt- und Finanzausschusses am 17. November ergeben, wenn die Verwaltung mit der zweiten Veränderungsnachweisung des Oberbürgermeisters auch die dann aktuellen Erkenntnisse zu den anderen Einnahmepositionen verarbeiten und vorlegen wird. Eine Reduzierung der dem Rat der Stadt mitgeteilten Konsolidierungsnotwendigkeiten ist aus heutiger Sicht jedenfalls nicht erkennbar.

 

Stellungnahme von Stadtdirektor und Sportdezernent Reinhold Spaniel zur zukünftigen Nutzung der Sportanlage Düsseldorfer Straße  
Seit mehreren Monaten ist die weitere Nutzung der Sportanlage Düsseldorfer Straße ein Thema, das äußerst kontrovers und emotional diskutiert wird. Die Anlage wird von den Vereinen DSV 1900 und DJK Wanheimerort genutzt. Dabei kam es gerade in den letzten Jahren häufiger zu Differenzen bei der Abwicklung  des  Tagesgeschäftes auf der Anlage.  
Der Hauptpächter DSV 1900 sprach daher in letzter Konsequenz eine Kündigung des Unterpachtvertrages gegenüber der DJK Wanheimerort aus. Diese Kündigung kann jedoch erst durch Zustimmung der Stadt Duisburg wirksam werden. Um mögliche negative Einflüsse von außen auf die laufenden Verhandlungen zu vermeiden und eine interne sachliche Diskussion zwischen den beteiligten Parteien zu gewährleisten wurde auf Drängen des federführenden Sportdezernenten Reinhold Spaniel Vertraulichkeit und vor allen Dingen eine sachliche weitere Vorgehensweise vereinbart. Über den jeweiligen Stand der Angelegenheit sollte bis zu einer Entscheidung Stillschweigen gehalten werden.  
Leider ist zuletzt immer wieder der Tagespresse zu entnehmen, dass sich eine Partei nicht an diese Vereinbarung hält. Immer wieder wird durch den Vorstand der DJK Öl ins Feuer gegossen. Dies ist im Hinblick auf eine verträgliche Problemlösung kontraproduktiv und unangemessen. Fragen und Probleme hinsichtlich des Umgangs miteinander und der Nutzung der Sportanlage an der Düsseldorfer Straße aber auch zu möglichen neuen Standorten werden dabei von der DJK  über die Öffentlichkeit bewertet, um nicht zu sagen diskreditiert. Der Vorstand des DSV 1900 hingegen hat sich bei den Verhandlungen als exzellent vorbereitet gezeigt, sachlich diskutiert und vor allen Dingen die vereinbarte Vertraulichkeit gewahrt.   Sportdezernent Spaniel: „Die Sportverwaltung ist unter unparteiischer Abwägung aller Interessen seit längerer Zeit damit beschäftigt, zu einer Lösung zu gelangen, die den Interessen des Sports möglichst gerecht wird. Hierbei wurde auch die Verlagerung der DJK Wanheimerort auf die Bezirkssportanlage II in Erwägung gezogen. Leider kam es auch zu diesem Thema zu keiner zielgerichteten Zusammenarbeit mit dem DJK-Vorstand.  
Anstelle Details und Bedingung einer Umsiedlung zu diskutieren und Probleme in bilateralen Gesprächen auszuräumen, suchte man bei der DJK wieder den Weg in die Öffentlichkeit, um diese mögliche Lösung als ‚dreisten Vorschlag der Sportverwaltung‘ anzuprangern. Zuletzt wurde die DJK nochmals gebeten, Vorschläge zu machen, unter welchen Rahmenbedingungen man sich eine Nutzung der Bezirkssportanlage vorstellen könnte. Bislang jedoch ohne Antwort. Es kann jedoch sicherlich nur zu einer pragmatischen Problemlösung kommen, wenn sich die DJK sachlich und fair einbringt, sich getroffener Absprachen besinnt  und unbeeindruckt von äußeren Einflüssen zielorientiert kommuniziert. Eine endgültige Entscheidung in der Angelegenheit treffe ich Mitte November.“   

 

„Sicherstellung Tempo 10 „Am Reiserpfad in Rahm“
Die Straße „Am Reiserpfad“ in Rahm dient seit Jahren als Zufahrtsstraße zum Fußball- und Tennisplatz des TS Rahms. Auch ein Kindergarten und das Vereinsheim der St. Sebastianus Schützenbruderschaft werden über diese Straße
angefahren. Nachdem die städtische Immobiliengesellschaft GEBAG dort eine Neubausiedlung entlang des Reiserpfads gebaut hat, ist die verkehrliche Situation dort durch die Häuser und Garagen unübersichtlich geworden.
Nachweislich werden dort die erlaubten 10 km/h dauerhaft überschritten.
Bezirksvertreter Norber Broda: "Besonders die Kleinkinder sind betroffen, die durch die permanenten Geschwindigkeitsüberschreitungen, von denen er sich bei vielfachen Besuchen vor Ort überzeugt hat, extrem gefährdet sind."
Fraktionsvorsitzende Beate Lieske freute sich über den Antrag ihres Bezirksvertreterkollegen, der vorschlägt, dass die Einhaltung der erlaubten 10 km/h durch verkehrsberuhigende Maßnahmen, wie beispielsweise eine Verengung durch Pflanzkübel oder der Installation von Beton-Bodenschwellen gewährleistet wird. Der Antrag wird von den Kooperationspartnern von Bündnis 90/Die Grünen mitgetragen.  

 

Zahl der Suizide 2013 in Nordrhein-Westfalen auf Vorjahresniveau
In Nordrhein-Westfalen schieden im Jahr 2013 insgesamt 1 727 Menschen freiwillig aus dem Leben (451 Frauen, 1 276 Männer). Wie das statistische Landesamt mitteilt, waren das zwar zwei Fälle mehr als im Jahr 2012, aber 3,1 Prozent weniger als 2011 und sogar 4,9 Prozent weniger als 2010. Die niedrigste Zahl von Selbsttötungen in den letzten 20 Jahren haben die Statistiker mit 1 430 für das Jahr 2007 ermittelt.
Die Höchstzahl datiert aus dem Jahr 1995 mit 2 107 Fällen. Die Suizidrate - das ist der Anteil der Selbstmörder an der Bevölkerung - lag in NRW im Jahr 2013 bei zehn Suizidopfern je 100 000 Einwohner. Wie die folgende Abbildung zeigt, steigt die Suizidrate mit dem Alter tendenziell an; Personen im Alter von 55 bis 74 Jahren wiesen 2013 jedoch eine niedrigere Suizidrate auf als die 45- bis 54-Jährigen.

Suizide in Nordrhein-Westfalen
Verw.-Bezirk  
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
NRW 
männlich   1 279 1 237 1 213 1 075 1 171 1 223 1 350 1 328 1 255 1 276
weiblich    425  464  422  355  423  443  466  454  470  451
insgesamt   1 704 1 701 1 635 1 430 1 594 1 666 1 816 1 782 1 725 1 727
Duisburg
männlich     31   39   16   15   35  15  41  31  25  37
weiblich     12   14   14   4   14  10  10  13  14  17
insgesamt     43   53   30   19   49  25  51  44  39  54


Die meisten Selbsttötungen wurden 2013 - wie auch in den vergangenen Jahren - durch Erhängen, Strangulieren oder Ersticken ausgeführt (41,0 Prozent). An zweiter Stelle lagen Selbsttötungen durch Vergiftung mit Medikamenten oder anderen Drogen einschl. Alkohol (12,7 Prozent). Dritthäufigste suizidale Ursache waren Stürze in die Tiefe (8,7 Prozent), gefolgt von Selbsttötungen durch sich bewegende Objekte (7,6 Prozent) wie z. B. Züge. (IT.NRW)

 

Outlett-Center Peek&Cloppenburg schließt am 15. November

Wieder wird die Münzstraße um eine besondere Anlaufstelle ärmer. Die Modehaus-Filiale von Peek&Cloppenburg wird ihren  Test mit einem Outlettcenter in Duisburg aufgeben. Mehr als diese etwas lapidare Aussage war nicht zu erfahren.


Duisburg-Bergheim: Einfamilienhäuser an der Moerser Straße – Bezirksvertretung stellt Pläne vor   
Interessierte Bürger werden in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am Donnerstag, 23. Oktober, um 19.15 Uhr über den Bebauungsplan 1213 –Bergheim „Wohnen an der Moerser Straße“ informiert. Veranstaltungsort ist das Evangelische Gemeindehaus „Auf dem Weg“ an der Peschmannstraße 2 in Bergheim. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich zu dem Plan zu äußern.  
Der Entwurf kann vom 16. bis zum 22. Oktober im Bezirksamt Rheinhausen am Körnerplatz 1 im Zimmer 206 jeweils von 8 bis 16 Uhr, im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „Planen“ Unterpunkt „Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.

 

nanoTruck kommt für drei Tage an die Uni
Der nanoTruck fährt vor und bringt Wissen auf Rädern an die Universität Duisburg-Essen (UDE). Auf Einladung des Centers for Nanointegration (CENIDE) öffnet der doppelstöckige Truck des Bundesforschungsministeriums vom 22. bis 24.Oktober seine Türen und gibt einzigartige Einblicke in die Nanotechnologie.  
Im Innern können die Besucher kleinste Teilchen und Strukturen bestaunen. Experten an Bord erklären allgemeinverständlich, welche Chancen und Risiken in ihnen stecken und wo sie künftig zum Einsatz kommen könnten. Was für viele nach komplizierter Wissenschaft klingt, wird bei Experimenten veranschaulicht und kann in Workshops direkt ausprobiert werden. Der nanoTruck vor dem Fraunhofer-inHaus-Zentrum am Forsthausweg 1 am Campus Duisburg.  
Interessierte Bürger können die mobile Erlebniswelt und ihre Ausstellung kostenfrei besuchen: Mittwoch von 8.30 bis 10.30 Uhr sowie 12 bis 18 Uhr; Donnerstag, von 15.30 bis 18 Uhr; Freitag, von 8.30 bis 12.30 Uhr. Auf zwei Ebenen bietet die interaktiv gestaltete Ausstellung mehr als achtzig Exponate. Zu den begehrtesten zählen das Rasterelektronen- und das Rasterkraftmikroskop – zwei Hightech-Geräte, die winzige Dimensionen sichtbar machen können und so einen faszinierenden Blick auf mitgebrachte Materialproben geben.   

 

UDE-Weiterbildung: Wie Politik funktioniert  
Düsseldorf, Berlin, Brüssel: Dort werden politische Entscheidungen getroffen. Wie werden sie ausgehandelt, umgesetzt und wer ist überhaupt beteiligt? Mit dem Politikmanagement befasst sich eine neue Weiterbildungsreihe der Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie richtet sich an Mitarbeiter in Verwaltungen, Parteien, Verbänden und Organisationen.  
berufsbegleitenden, kostenpflichtigen Seminare - 440 Euro pro Modul (Vortrag)- können unabhängig voneinander belegt werden. Durchgeführt werden sie von der NRW School of Governance der Uni.  
Am 24./25. Oktober geht es um Governance und Steuerung in der Landespolitik, am 28./29. November um politisches Entscheiden und diese Fragen: Wozu brauchen wir Parteien? Welche Macht haben Medien? Und was kann Politik von den Bürgern lernen?  Die Europäische Entscheidungsfindung nach der Europawahl 2014 soll dann voraussichtlich im Frühjahr 2015 ein Thema sein – vor Ort in Brüssel.    

 

Tag der Chinesischen Kultur auf dem AWO-Ingenhammshof
Das Reich der Mitte in Meiderich: Taogetu Xia spielt auf der Kürbisflöte
Ende Oktober verwandelt sich Duisburg in „China am Rhein“. Gemeinsam mit der Rhein-Ruhr Chinesischschule e.V. veranstalten die Integrationsagenturen der AWO-Integrations gGmbH am Sonntag, den 26. Oktober von 13 bis 18 Uhr einen „Tag der chinesischen Kultur“.  
Hier erhalten die Besucher/innen auf dem AWO-Ingenhammshof die Antwort auf die Frage: Wie macht man Musik auf dem Kürbis? Der Blick ins Reich der Mitte bietet zudem den traditionellen Löwentanz, eine Kung-Fu Vorführung und traditionelle Lieder, vorgetragen von den Mitgliedern der Chinesischschule. Und natürlich: Das fein abgestimmte Essen schmeckt ebenfalls ausgesprochen chinesisch. Mondkuchen und Xa Xiu laden ein zu einer kulinarischen Asienreise. Der Eintritt ist frei. Wer Lust hat, die chinesische Kultur und die Rhein-Ruhr Chinesischschule e.V. kennenzulernen, sollte sich den Termin am 26. Oktober für einen Ausflug zum Ingenhammshof in Meiderich freihalten.
Michaela Bondarowicz-Kaesling, die für die Integrationsagentur Meiderich der AWO-Integrations gGmbH arbeitet, weckt die Vorfreude: „Wir haben ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein zusammengestellt: Dazu gehört auch die Kürbisflötenmusik. Das Bühnenprogramm verzaubert mit chinesischer Musik und chinesischen Tänzen.“
Die Gruppe des Studentenwerks Duisburg-Essen „Tanz zum Wunderwerk“ hat eine eigene Show vorbereitet. Die Querflötenspielerin Phoebe Li, Banjospielerin Sylvia Bever und Kürbisflötenspieler Taogetu Xia haben ihren Auftritt. Kung Fu und Löwentanz Darüber hinaus stellt Panlong Yu, die chinesische Kampfkunst Kung Fu vor, die Bruce Lee oder Jackie Chen in den Hong-Kong-Filmen bekannt machte. Während des ganztägigen Bühnenprogramms wird auch der beliebte Löwentanz inszeniert, der von den Tänzern/innen unter einem „Löwenkleid“ aufgeführt wird. Die Schüler und Schülerinnen der Rhein-Ruhr Chinesischschule e.V. werden unter der Leitung von Dung Do-Thieu und Yan Cheng ebenfalls Tänze und Gesänge darbieten.
Die Studenten/innen der Universität Duisburg-Essen zeigen den kleinen Gästen, wie man auf Chinesisch seinen Namen schreibt. Daneben erfahren die Gäste mehr über das Leben in China und das traditionelle chinesische Mondfest. Außerdem besteht für die Gäste die Möglichkeit, chinesischen Federball kennenzulernen oder Riesenmikado zu spielen. Chinesische Spezialitäten Am Tag der deutsch-chinesischen Begegnung können die Besucher/innen aber nicht nur zuschauen, sondern auch reichlich essen.
Angeboten wird traditionelle chinesische Küche, mit der Nudelpfanne, Xa Xiu (Chinesisches Barbecue), Chinesischen Maultaschen und Mondkuchen. Chinesisch Lernen auf dem AWO-Hof Die Idee zu dem Fest auf dem AWO-Lernbauernhof entstand durch die Verbindung zur Rhein-Ruhr Chinesischschule. Jeden Samstag treffen sich die Schülerinnen und Schüler auf dem AWO-Ingenhammshof, um Chinesisch zu lernen.
Dabei liegt das Riesenreich nicht so fern, wie es auf den ersten Blick scheint: In Duisburg leben etwa 800 Chinesen. Seit 1982 pflegt die Stadt eine Partnerschaft mit Wuhan. Im März besuchte Staatspräsident Xi Jinping Duisburg. Und nicht zu vergessen: Vom Hafen aus fährt dreimal in der Woche ein Zug direkt in die Metropole Chongqing.

Donnerstag, 16. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welternährungstag

Bärbel Bas begrüßt neues Pflegestärkungsgesetz  
Morgen berät der Deutsche Bundestag abschließend das neue Pflegestärkungsgesetz, das die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas sehr begrüßt:
„Die Menschen wollen in Würde und möglichst in ihrer gewohnten Umgebung alt werden. Dazu leisten wir mit diesem Gesetz einen großen Beitrag.   Wir erhöhen die Pflegeleistungen um 4%. So verbessern wir die finanzielle Unterstützung für den pflegegerechten Umbau der eigenen Wohnung. Und wir bauen die Betreuung in den Pflegeeinrichtungen mit bis zu 45.000 zusätzlichen Betreuungskräften aus. Dafür hat sich die SPD-Bundestagsfraktion seit Jahren eingesetzt. Außerdem konnten wir eine Erhöhung der Pflegemittel und einen flexibleren Anspruch für Angehörige auf eine Auszeit in Form der Kurzzeit- und Verhinderungspflege durchsetzen.
Diese Maßnahmen werden sich direkt positiv auf die Lebenssituation von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen auch in Duisburg auswirken. Wir wollen die Pflege in dieser Wahlperiode noch weiter verbessern. Deshalb haben wir im Koalitionsvertrag vereinbart, mit einem zweiten Pflegestärkungsgesetz einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und ein neues Begutachtungsverfahren einzuführen. Zudem werden wir einen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit schaffen. SPD-Familienministerin Manuela Schwesig hat jetzt einen guten Gesetzesentwurf vorgestellt – ein weiterer wichtiger Baustein für eine bessere Vereinbarkeit von Kindern, Pflege und Beruf. Bislang mussten die Arbeitnehmer für die Auszeit zur Organisation der Pflege auf ihren Lohn verzichten. Das ändern wir jetzt mit einer Lohnersatzleistung für eine zehntägige Auszeit. Für längere Auszeiten gibt es einen Rechtsanspruch auf eine Pflegezeit bzw. Familienpflegezeit. Die Betroffenen können sechs Monate aus dem Job aussteigen und für bis zu 24 Monate eine Stundenreduzierung erhalten. Bessere Leistungen kosten Geld – 5 Milliarden Euro werden jetzt in eine bessere und menschlichere Pflege fließen. Dafür müssen wir den Beitrag zur Pflegeversicherung 2015 um 0,3 Prozentpunkte erhöhen. Im Laufe der Legislaturperiode soll er noch mal um weitere 0,2 Punkte angehoben werden. Gerne abgewendet hätte ich den Vorsorgefonds, der allerdings Teil des politischen Kompromisses mit der Union ist.“

Karriere bei der Polizei in NRW!
Wer sich umfassend über Ausbildung, Studium und die beruflichen Perspektiven bei der Polizei informieren möchte, sollte am Donnerstag, 25. September 2014, um 14 Uhr ins BiZ kommen. Der Einstellungsberater bei der Polizei Duisburg wird die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassend beraten und ihre Fragen beantworten.  
Am Donnerstag, 23. Oktober  2014, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.

 

Berufsstart bei der Bundeswehr
Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind vielfältiger, als die meisten sich vorstellen. Wer sich informieren und die beruflichen Chancen bei der Bundeswehr kennenlernen möchte, hat jetzt dazu die Gelegenheit. Die Wehrdienstberatung Essen stellt die Berufe bei der Bundeswehr vor. Am Donnerstag, 23. Oktober 2014, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.


Fundsachenversteigerung im Hauptbahnhof Düsseldorf

Große Fundsachenversteigerung am 18. Oktober 2014 im Hauptbahnhof Düsseldorf von 12 bis 15 Uhr • Mehr als 120 Fundstücke unter dem Hammer.
Die unglaublichsten Dinge werden von Reisenden in den Zügen und Bahnhöfen der Deutschen Bahn liegen gelassen. So kommen nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungszeit tolle Fundstücke unter den Hammer, deren Eigentümer nicht ermittelt werden konnten. Darunter hochwertige Markenbekleidung, digitale Fotoapparate und Kameras, außerdem Handys, Laptops, MP3 Player, Musikinstrumente, Spielekonsolen, Spielzeug, Schmuck und Fahrräder.
Die Versteigerung der Gegenstände findet ohne Gewährleistung der Beschaffenheit, Vollständigkeit und Funktionstüchtigkeit statt. Die ersteigerten Gegenstände müssen sofort bar bezahlt werden. Ein Umtausch ist ausgeschlossen. Das Mindestalter für die Teilnahme an der Versteigerung ist 18 Jahre. Der Eintritt ist frei.
Im Fundsachenmanagement der Deutschen Bahn AG werden, dank vieler ehrlicher Finder, jährlich rund 250.000 Fundgegenstände unterschiedlicher Art erfasst und entsprechend der vorgegebenen Fristen gelagert. Verlierer können über das Internet www.fundservice.db.de oder über die Fundservice-Hotline (Tel.: 0900 1 99 05 99 (59 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz) den Verlust ihrer Sache anzeigen. Dabei führen umfangreiche eigene Recherchen zu einer außergewöhnlich hohen Rückführungsquote von ca. 60 Prozent.

 

 

Das rote Sofa der SPD verbleibt nun im Jugendzentrum Zitrone    
Nicht nur Hannelore Kraft nahm auf dem roten Sofa der SPD Hamborn/Walsum Platz. Mit und auf diesem Sofa suchten wir mit unseren Kandidaten zur Komunalwahl im Mai des Jahres das Gespräch mit den Bürgern. So konnten wir viele heutige SPD Bezirksvertreter und Ratsleute aber auch Bundes- und Landtagsabgeordnete und die beiden heutigen Bezirksbürgermeister Georg Salomon und Uwe Heider ins Bürgergespräch bringen.  
Nicht ausruhen sollen sich die Aktiven aus dem Jugendzentrum Zitrone, sondern es für die Arbeit und Gespräche mit Jugendlichen im Stadtteil nutzen.

Duisburg-Ruhrort: Sperrung Vinckeweg   
Der Vinckeweg in Ruhrort wird ab Montag, 20. Oktober, für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. In der ersten Phase wird der Abschnitt zwischen Am Rosenhügel und August-Hirsch-Straße gesperrt. Die Einbahnstraßenregelung in der Straße Am Rosenhügel wird dann vorübergehend aufgehoben. In der zweiten Phase ab Donnerstag, 6. November, wird dann der Abschnitt zwischen Am Rosenhügel und Ruhrorter Straße gesperrt. Von der August-Hirsch-Straße kommend kann dann wieder links in die Straße Am Rosenhügel abgebogen werden. Hier gilt dann wieder die Einbahnstraßenregelung.  
Grund für die geänderte Verkehrsführung sind Kanalbauarbeiten im Zusammenhang mit dem Ausbau des Oberbürgermeister-Lehr-Brückenzuges. Diese dauern voraussichtlich bis Ende November. 


Freie Plätze für Anfängerschwimmkurse im Hallenbad Toeppersee
    DuisburgSport bietet im Hallenbad Toeppersee an der Bergheimer Straße 101 in Duisburg-Rheinhausen wieder Anfängerschwimmkurse für Kinder ab fünf Jahren an. Für zwei Kurse stehen noch freie Plätze zur Verfügung.  
Die Kurse mit je 14 Einheiten beginnen am Dienstag, 21. Oktober und Mittwoch, 22. Oktober. Der erste Kurs findet jeweils dienstags und donnerstags von 15.45 bis 16.30 Uhr statt, der zweite Kurs jeweils mittwochs von 15 bis 15.45 Uhr und freitags von 15.30 bis 16.15 Uhr.  
Mit entsprechenden Schwimmhilfen wird unter anderem im tiefen Bereich die Technik des Brustschwimmens erlernt. Danach besteht die Möglichkeit, das Schwimmabzeichen „Seepferdchen“ abzulegen.  
Anmeldungen sind nur im Hallenbad während der Öffnungszeiten an der Kasse möglich. Die Kursgebühr beträgt jeweils 98 Euro und ist bei der Anmeldung in bar zu zahlen.

 

Krebsberatung in Duisburg: Medizinische Beratung  
Für eine medizinische Beratung am Dienstag, 21. Oktober,  sind noch Termine frei. Dr. Michael Schroeder, Internist und Onkologe, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt als Ansprechpartner zur Verfügung.  Es wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.

Krebsberatung in Duisburg  
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 28. Oktober, sind noch Termine frei. Dr. Manfred Prumbaum, Psychoonkologe, steht im Konferenz– und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt als Ansprechpartner zur Verfügung. Es wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283- 3938 gebeten.  

  

 

Loveparade-Strafverfahren: Eröffnung des Hauptverfahrens voraussichtlich nicht mehr in diesem Jahr
Im Loveparade-Strafverfahren ist mit einer Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens voraussichtlich nicht mehr in diesem Jahr zu rechnen. Nachdem einige Verteidiger das im Ermittlungsverfahren eingeholte Gutachten des Sachverständigen Prof. Still – auch im Hinblick auf die Unbefangenheit des Gutachters – angezweifelt haben, hat die Staatsanwaltschaft Duisburg angekündigt, hierzu weitere Informationen einzuholen und dem Gericht vorzulegen. Insbesondere soll eine Stellungnahme des Sachverständigen angefordert werden.
Weiterhin hat die Staatsanwaltschaft Duisburg dem Gericht angekündigt, ca. 90 weitere DVDs und einige CD-ROMs mit Bildmaterial der Polizei zu übersenden. Die Auswertung dieses Materials sei bereits Gegenstand der Akten, allerdings seien die elektronischen Originaldaten dem Gericht bisher versehentlich nicht zugeleitet worden.
Die Staatsanwaltschaft hat angekündigt, das Material nunmehr in geordneter Form
für das Gericht und alle Verfahrensbeteiligten zur Verfügung zu stellen. Einige Verteidiger hatten auf diese Ankündigung der Staatsanwaltschaft beantragt, die heute ablaufende Stellungnahmefrist im Zwischenverfahren zu verlängern. Der Vorsitzende der zuständigen 5. Strafkammer hat daraufhin mitgeteilt, dass zunächst der Eingang des von der Staatsanwaltschaft angekündigten weiteren Materials abgewartet werden müsse und die Verteidiger dann eine angemessene Frist zur Stellungnahme erhalten werden. Auch die Kammer müsse das angekündigte Material erst sichten, bevor eine Entscheidung im Zwischenverfahren möglich sei. Aktenzeichen: 35 KLs 5/14  

 

Heute im Steinhof:  WOLFGANG TREPPER
"Ja, wie jetzt?". Kabarett
Kultur- und Bürgerzentrum Duisburg Süd - Steinhof Huckingen e. V.,
Düsseldorfer Landstraße 347, http://www.steinhof-duisburg.de
16. Oktober 2014; 20.00 Uhr

 

Manfred Kock & Okko Herlyn fragen: „Wie isset?“ Rheinisches Kabarett zugunsten der Kindernothilfe  

Was?              Rheinisches Kabarett mit Manfred Kock & Okko Herlyn Wann?            23. Oktober 2014, 19:30 Uhr Wo?  

 Jesus-Christus-Kirche, Arlberger Str. 10, 47249 Duisburg „Wie isset?“ wollen der ehemalige Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Kock, und der Bochumer Theologieprofessor Okko Herlyn wissen. Und die beiden Theologen liefern die Antwort auf ihre Frage gleich mit: Muss!

Als Kabarettisten mit deutlich evanglischem Hintergund liefern Kock und Herlyn am 23. Oktober 2014 um 19:30 Uhr in der Jesus-Christus-Kirche in Duisburg peinlich genaue Einblicke ins Kirchenleben. Seit 2008 füllen die Kirchenmänner mit ihrem heiteren und tiefsinnigen Programm die Säle und Kirchen. Sie versprechen auch diesmal abgründige Erkenntnisse und wunderliche Einsichten – so, wie man es von rheinischem Kabarett erwarten darf.

Der Erlös der Benefizveranstaltung kommt erneut einem Projekt der Kindernothilfe zugute: Im Rehabilitations-Zentrum „CERVAC“ in der brasilianischen Stadt Recife werden Kinder mit Behinderungen besonders gefördert. Denn Mädchen und Jungen mit Behinderung haben es dort extrem schwer. Spezielle Schulen für sie gibt es nicht. Bei CERVAC hingegen bekommt jedes Kind das, was es benötigt, um sich weiterzuentwickeln. Gezielte Therapien und individuelle Förderung tragen dazu bei, die Kinder angemessen zu fördern. Karten zum Preis von 15 Euro (Schüler/Studenten: 10 Euro) gibt es im „Löwenzahn“, Münchener Straße 86 in Duisburg, und bei „Was ihr wollt“, Münchener Straße 53, sowie an der Abendkasse.

 


Preise für Nahrungsmittel in NRW seit dem Jahr 2000 um 27,7 Prozent gestiegen

Nordrhein-westfälische Verbraucher müssen beim Kauf von Lebensmitteln zurzeit nicht viel tiefer in die Tasche greifen als im letzten Jahr. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Welternährungstages (16. Oktober 2014) mitteilt, lag die Teuerungsrate für Nahrungsmittel im September 2014 (+1,4 Prozent gegenüber September 2013) um 0,3 Prozentpunkte über der Gesamtteuerungsrate (+1,1 Prozent). Gegenüber dem Jahr 2000 haben sich Nahrungsmittel um 27,7 Prozent verteuert; der Anstieg war damit um 2,5 Prozentpunkte höher als bei der gesamten Lebenshaltung (+25,2 Prozent).


Im Langfristvergleich weisen hingegen viele Nahrungsmittel höhere Preissteigerungs-raten auf als der Verbraucherpreisindex insgesamt. Die größten Preistreiber seit der Jahrtausendwende waren neben Obst (+46,2 Prozent; darunter Äpfel: +71,0 Prozent) insbesondere Speisefette und -öle sowie Fisch (jeweils +39,8 Prozent). Auch Molkereiprodukte und Eier (+34,7 Prozent) haben sich in den letzten 14 Jahren überdurchschnittlich verteuert. Dagegen war der Preisanstieg bei Gemüse (+5,5 Prozent; darunter Tomaten: -2,2 Prozent) vergleichsweise moderat. (IT.NRW)  


Im Oldtimer-Schienenbus durchs Revier
 
Am 25. Oktober 2014 geht es mit dem „Reviersprinter“ durch das östliche Ruhrgebiet bis zum Ruhrtal. Der 50er Jahre-Schienenbus fährt mit einem gemütlichen Tempo von max. 60 km/h, optimal um einen einmaligen Panoramablick zu genießen. Abfahrt am Duisburger Hauptbahnhof ist ca. 10.50 Uhr. Die Fahrt, inklusive Pausen, dauert rund sechseinhalb Stunden und kostet für Erwachsene 44 Euro, für Kinder bis 12 Jahre 22 Euro. Interessierte können sich bis zum 23.10.14 im  RUHR.VISITORCENTER unter Tel: 0203/ 285 440 informieren und anmelden.

 


Eröffnung der Kreativen Traumahilfe in Duisburg-Neudorf

Ab 29.10.2014 in Duisburg: Die Kreative Traumahilfe der Stiftung Würde
Die Kreative Traumahilfe ist eine neue Einrichtung der Stiftung Würde. Sie bietet traumatisierten Menschen sowie Angehörigen und Fachleuten kreative Hilfe bei der Bewältigung traumatischer Erfahrungen und präventive Hilfe an.
Die Kreative Traumahilfe im Semnos-Zentrum Duisburg („Semnos“ bedeutet Würde) wird
- regelmäßige Informationsveranstaltungen durchführen
- kreative Gruppenangebote organisieren, z. B. kreative Stärkungsgruppen oder
Körperbildarbeit
- kreative Projekte anbieten, z B den „Tanz des ufrichtens“, in dem betroffene Menschen
ihr eigenes Tanztheaterstück entwickeln und aufführen
- ein Netzwerk von Beratungsstellen und Therapeut/innen aufbauen
- Fachkräften Informationen und Fortbildungen anbieten.

Warum kreativ? Weil eine traumatische Erfahrung nicht nur das Denken betrifft. Im Gehirn werden bei existenzieller Bedrohung Schaltkreise aktiv, die den gesamten Organismus in einen Notfall-Modus versetzen: Kreislauf, Nervensystem, Erregung, Durchblutung usw. Die kognitive Denkfähigkeit wird dabei reduziert, alles ist auf Kampf oder Flucht fokussiert.
Doch Menschen, die Traumata erleben, können zumeist weder kämpfen noch fliehen. Übrig bleiben körperliche Erregung, Anspannung und Bildfetzen. Betroffene sind oft unfähig auszudrücken, was sie fühlen oder denken, und unfähig, das Trauma mit Worten zu beschreiben. Tanz, Musik und künstlerisches Gestalten ermöglichen hier Zugänge über das Wort hinaus und neue Erfahrungen der Begegnung.
Das Projektteam setzt sich zusammen aus einem Kernteam von Kreativ- und Traumatherapeut/innen sowie einem erweiterten Fachkreis aus zahlreichen Therapeut/innen mit oft jahrzehntelanger Erfahrung. Die Stiftung Würde als Träger der Kreativen Traumahilfe ist im Netzwerk Stiftung Würde verbunden z. B. mit dem Institut für Soziale Innovationen, das gemeinsam mit anderen Einrichtungen von der Stiftung Wohlfahrtspflege und der Landesregierung NRW mit dem Modellprojekt „Alter und Trauma“ beauftragt wurde
Ansprechpartner: Susanne Vogt, Tel. 0203-36 35 26 83, E-Mail: s.vogt@stiftungs-wuerde.de  

Zentrum für Aus- und Fortbildung, Lüderitzallee 27,  Duisburg- Buchholz   Neue Ausstellung in der Lüderitzallee  
Malerei der letzten zehn Jahre präsentiert der Duisburger Künstler Josef Müller vom 31. Oktober bis zum 12. Dezember im städtischen Aus- und Fortbildungszentrum an der Buchholzer Lüderitzallee. Die Ausstellung wird am 31.Oktober um 19 Uhr eröffnet.


Mercator-Matinee am 26. Oktober 1.000 m tief, Korallenriffe im Dunkeln
  Im Rahmen der Reihe Mercator-Matinee gibt es am Sonntag, 26. Oktober, im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Innenhafen um 11 Uhr einen Vortrag zum Thema Korallenriffe. Die monatliche Veranstaltungsreihe der Mercator-Matinéen beleuchtet unter verschiedenen Aspekten die Auswirkungen von Gerhard Mercator bis in unsere Gegenwart hinein.  
Vor 2,7 Millionen Jahren setzte auf der Nordhalbkugel ein Zyklus von Kalt- und Warmzeiten ein und führte phasenweise zu einer massiven Vergletscherung bis hinein nach Norddeutschland. Zeitgleich begannen sich Steinkorallen in ca. 1000 m Tiefe in zuvor ungeahnten Ausmaßen anzusiedeln. Damit wurde ein gigantischer Riffbildungsprozess eingeleitet, der bis in die Gegenwart zur Bildung von bis zu 350-m-hohen Korallenhügeln geführt hat.
Der Vortrag lädt ein zu einer Reise in die Welt der Kaltwasserkorallen. Basierend auf aktuellen Expeditionen mit den deutschen Forschungsschiffen Maria S. Merian, Meteor und Poseidon werden die faszinierenden Lebensgemeinschaften der tiefen Riffe beleuchtet. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 4 €, inklusive einem Glas Wein oder Saft und dem Besuch der Mercator-Ausstellung!

Korallenriff  - Foto Freiwald

 

Zentrum für Erinnerungskultur: „Bomben auf Duisburg“ – Veranstaltung zum Luftangriff im Oktober 1944    
Das Zentrum für Erinnerungskultur lädt am Sonntag, 19. Oktober, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte zu der  Veranstaltung „Bomben auf Duisburg“ der Zeitzeugenbörse Duisburg e. V. ein.  
Harald Molder, Vorsitzender der Zeitzeugenbörse, wird die Veranstaltung moderieren und über den Luftangriff am 14. und 15. Oktober 1944 berichten. Bei einem Rundgang durch die Altstadt werden einige Orte, unter anderem an der Poststraße und dem Sonnenwall, aufgesucht an denen mithilfe von großformatigen Fotos das damalige Ausmaß der Zerstörung demonstriert wird. Im Anschluss daran werden dann die Zeitzeugen Edith Ruhhoefer aus Neudorf und Manfred Kleinrahm aus Hamborn in der Mercatorwerkstatt über ihre Kriegserinnerungen berichten.   Der Eintritt beträgt 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro.

 

Netzwerk Bibliothek – Digitale Angebote der Stadtbibliothek  
Vom 24. bis 31. Oktober findet bundesweit die Aktionswoche Netzwerk Bibliothek, eine Kampagne des Deutschen Bibliotheksverbandes, statt. Auch die Duisburger Stadtbibliothek beteiligt sich in dieser Woche mit rund 20 Info-Veranstaltungen, die die große Bandbreite an digitalen Angeboten und Services für Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek vorstellen.
Präsentiert werden die Onleihe mit ihrem Angebot an eBooks, ePapers, eAudios, eMusik und eVideos sowie die Medienrecherche im Online-Katalog, Library Pressdisplay – der internationale Online-Zeitungskiosk und die Online-Informationsrecherche LexisNexis, die ein umfangreiches Spektrum an deutschsprachigen und internationalen Presseinformationen, Wirtschaftsdaten und Firmenprofilen für Facharbeit, Ausbildung und Beruf bereitstellt.  
Ein Schwerpunkt der Onleihe-Präsentation wird auch die Einführung in interkulturelle Online Medienangebote sein. Fremdsprachige Medien erscheinen immer öfter auch in elektronischer Version.
Die Onleihe der Stadtbibliothek Duisburg bietet ausgewählte fremdsprachige E-Books in Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Spanisch zur Ausleihe an. Der fremdsprachige Online-Bestand enthält bereits eine große Auswahl an klassischer, zeitloser sowie populär-erzählender Literatur und wird kontinuierlich ausgebaut.  
Rund ums Internet geht es im Schnupperkurs 50+ für Menschen über 50 Jahre, der dieses Mal kostenlos angeboten wird. Am Mittwoch, 29. Oktober, und Freitag, 31. Oktober, wird jeweils in der Zeit von 10 bis 12 Uhr in den Umgang mit dem „World Wide Web“ eingeführt. Grundkenntnisse im Umgang mit der PC-Tastatur und erste Erfahrungen mit der PC-Maus sollten vorhanden sein. In praktischen Übungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausreichend Gelegenheit haben, die Homepage der Stadtbibliothek zu erkunden, im Internet zu surfen und sich mit den verschiedenen Suchmaschinen vertraut zu machen.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist für den Internetschnupperkurs eine vorherige Anmeldung im Erdgeschoss der Zentralbibliothek erforderlich (telefonische Anmeldung unter 0203/283-4218).   Das gesamte Programm mit allen Terminen der Bibliothekswoche steht als Download unter www.stadtbibliothek-duisburg.de zur Verfügung.  


VHS: Geschichtsdenken im Christentum

Zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion lädt die Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte am Mittwoch, 22. Oktober, um 18 Uhr ein. Dr. Alexander Wiehart behandelt die Frage des Geschichtsdenkens im Christentum. Geschichte wird als gesetzmäßiger Prozess aufgefasst, der durch das Ende (Wiederkunft Christi) seinen Sinn und seine Gliederung erhält. Diesem Ziel soll das Leben untergeordnet werden. Grundzüge dieser Vorstellung kehren in säkularisierter Form bis heute immer wieder. Was das für die Gegenwart bedeutet, versucht der Referent abzuleiten. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.

 

Mittwoch, 15. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Internationaler Tag des weißen Stocks, Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten, Welttag des Händewaschens

A59: Teilsperrung der Anschlussstelle Duisburg-Althamborn
Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr sperrt am Donnerstag (16.10.) ab 20 Uhr für einen Zeitraum von circa drei Wochen die Abfahrt der A59-Anschlussstelle Duisburg-Althamborn in Fahrtrichtung Dinslaken. In diesem Zeitraum werden die Fahrbahn saniert sowie die Schutz- und Leiteinrichtungen und die Entwässerung erneuert. In der Abfahrt liegt ein Brückenbauwerk, das eine neue Abdichtung erhält. Eine Umleitungsstrecke wird eingerichtet.

Heute im Steinbruch: Madison Time - Vera Knipp trifft Franjo Zenz und Ralf Wißdorf: Jazz, Soul, Pop, Lounge and more
Einlass: 20 Uhr | Saal | Madison Time

Es kann kein geeigneteres Jahr für den Beginn einer Konzertreihe mit der Duisburger Band R.L. Madison geben als dieses: Ende 2014 wird R.L. Madison tatsächlich 25 Jahre alt. Im Laufe dieser langen Zeit gehörten viele großartige Musiker/-innen zu der Besetzung, unter ihnen Daniel Basso, Peter Goden, Marc Muellbauer, Markus Türk oder der legendäre Saxophonist André Zola Tuyala. Die aktuelle Formation gehört fraglos zu den allerbesten in der Madison-Historie. Ab Oktober wird es an jedem dritten Mittwoch im Monat im Steinbruch eine Madison Time geben.
Mindestens ein R.L. Madison-Mitglied (meistens aber mehrere) bestreitet den Abend mit einer eigens für dieses Konzert zusammengestellten Combo. Dabei sind stilistisch die unterschiedlichsten Varianten angesagt: Jazz ist die Basis, aber Soul, Pop, Funk, Blues, und vieles mehr werden ebenfalls für den richtigen Groove sorgen. Jeder Abend wird ein neues Abenteuer, geprägt durch den typisch mitreißenden Madison-Charakter, veredelt durch eine Schar phantastischer Gastmusiker/-innen. Damit ist der dritte Mittwoch im Monat gesetzt … denn dann ist ab sofort MADISON TIME!

Am 15. Oktober trifft Vera Knipp (Foto) auf Franjo Zenz und Ralf Wißdorf. Seit 2012 ist Vera Knipp DIE Stimme von R.L.Madison. Seelenvoll und ausdrucksstark schafft sie es immer wieder, Songs ihren eigenen Stempel aufzudrücken und dabei die Energie der Madison-Band noch zu steigern. Mit ihrem kleinen Spezial-Ensemble beschreitet sie diesmal aber etwas andere Wege. Jazz ist auch hier eine Säule. Aber auch andere Stilrichtungen finden ihren Platz. Ein Abend mit Adele, Sting, Michael Jackson, Queen u.v.m. – das allein klingt schon spannend. Vor allem aber, wenn Vera Knipp die Gastgeberin ist! Hier wird nicht kopiert, hier wird verfeinert!
Besetzung:
Vera Knipp – Vocals
Franjo Zenz – Keyboards
Ralf Wißdorf – Bass
+ Special Guest
http://www.bop-music.com
Video: http://www.youtube.com/watch?v=-e_GOUaupPg  Eintritt frei! 


Verbraucherpreise: Inflationsrate verharrt auf niedrigem Niveau
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im September 2014 um 0,8 % höher als im September 2013. Im Juli und August 2014 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - ebenfalls jeweils bei + 0,8 % gelegen. Eine niedrigere Teuerungsrate wurde zuletzt im Februar 2010 mit + 0,5 % ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat August 2014 blieben die Verbraucherpreise im September 2014 unverändert. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Ergebnisse vom 29. September 2014.   

 

Flüchtlingsrat Duisburg: Offener Brief an Oberbürgermeister Link und Innenminister Jäger
Mit wachsender Sorge betrachtet der Flüchtlingsrat Duisburg die Entwicklungen zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Duisburg und wendet sich in dieser offenen Form an Sie.
Noch immer gibt es keinen definitiven Termin zum Abbau des Zeltlagers in Walsum. Herr Spanielspricht von einem geplanten Abbau bei erstem Frost – dies reicht aber nicht aus. Wir bitten Sie, dafür zu sorgen, dass das Zeltlager umgehend abgebaut und mit höchster Dringlichkeit an derUmsetzung alternativer Unterbringungsvorschläge gearbeitet wird. Angebote sind gemacht worden. Bitte beschleunigen Sie die Prüfung und ermöglichen Sie schnellstmöglich die Nutzung.
Nutzen Sie das zivilgesellschaftliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt undbetten Sie es ein in ein gesamtstädtisches Handlungskonzept. Die positiven Kräfte dieser Stadtsollten gebündelt und koordiniert werden. Wir meinen, dazu ist eine personell besser ausgestatteteKoordinationsstelle bei der Stadtverwaltung erforderlich, die die engagierten Bürgerinnen und Bürger als gleichberechtigte Partner ansieht und einbindet.
Lassen Sie uns gemeinsam an verbindlichen Mindeststandards zur Unterbringung, Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen arbeiten und ermöglichen Sie die Kontrolle der Einhaltung solcher Standards durch unabhängigePersonen/Institutionen und etablieren Sie eine unabhängige Beschwerdestelle für Flüchtlinge. Tragen Sie bitte mit dafür Sorge, dass die zu erwartenden Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung St. Barbara vom ersten Augenblick an Sicherheit und Schutz genießen – nicht durch private Sicherheitsunternehmen, sondern dauernde Polizeipräsenz vor der Einrichtung. Die besondere Situation in Neumühl, der Versuch von rechtsradikalen Organisationen die Stimmung bei Anwohnern weiter anzuheizen, bedarf außergewöhnlicher Sicherheitsmaßnahmen.
Zur Entspannung der Lage arbeiten jetzt alle zivilgesellschaftlichen Kräfte in Neumühl zusammen , die sich für eine Willkommenskultur und ein friedliches Miteinander einsetzen. Lassen Sie uns zusammmen Duisburg wieder zu einer weltoffenen und toleranten Stadt machen.
Frank Noroschat Wolf -Dieter Just für den Duisburger Flüchtlingsrat  

 

Medienausstellung zum 70. Jahrestag der Bomben auf Duisburg  
Anlässlich des 70. Jahrestages der Luftangriffe auf Duisburg gibt es in der Zentralbibliothek auf der Düsseldorfer Straße 5-7 in Duisburg-Mitte in der Zeit vom 14. Oktober bis zum 15. November eine Medienausstellung. Bücher, Bildbände, Filme und CDs können aus einem  Sonderregal im Erdgeschoss mit einem gültigen Jahresausweis ausgeliehen werden.  

 

Zentralbibliothek: Herbstgeschichten für Kinder  
Die Stadtbibliothek lädt mit ihrem Kinderprogramm am Freitag, 17. Oktober, um 16 Uhr  zum Vorlesespaß an die Düsseldorfer Straße 5-7 in Duisburg-Mitte ein. „Herbstgeschichten“ ist das Thema der Vorlesestunde für Kinder ab 6 Jahre. Wolfgang Weidemann liest lustige, nachdenkliche, freche und gruselige, fabelhafte und ziemlich realistische Geschichten für jeden Tag im Herbst. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

Neuenkamp erhält endlich seinen ersten Öffentlichen Bücherschrank
An der Mevissenstraße 16-18 sorgt die Bürgerstiftung Duisburg für Literatur, das BBZ für Kaffee & Kuchen und Raniero Spahn für die spitze Feder. Das Motto: „geben, nehmen, tauschen, teilen“ gilt ab Montag auch für interessierte Lesefreundinnen und -freunde im Dietrich-Krins-Weber Wohn- und Servicezentrum. Die Bürgerstiftung Duisburg feiert mit dem Standort in Neuenkamp den zehnten Öffentlichen Bücherschrank, weitere sind in petto. Ein starkes –einzigartiges- kooperierendes Netzwerk Öffentlicher Bücherschränke hat sich mit der Kampagne DU liest entwickelt.


Weichenerneuerung in Duisburg Hbf erfordert Sperrung der Gleise nach Duisburg-Hochfeld Süd

Ausfall der Züge der Linie RB 33 zwischen Duisburg Hbf und Duisburg-Hochfeld Süd • Ersatz Züge der Linie RE 11 und Straßenbahnlinie 903
Die Deutsche Bahn AG (DB) erneuert von Samstag, 18. Oktober, ab 14 Uhr, durchgehend bis Montag, 20. Oktober, um 1 Uhr, im Bahnhof Duisburg Hbf eine Weiche.
Durch diese Arbeiten fallen die Züge der Regionalbahnlinie RB 33 zwischen Duisburg Hbf und Duisburg-Hochfeld Süd am Samstag, 18. Oktober, ab 14 Uhr, durchgehend bis Sonntag, 19. Oktober, um 23 Uhr, in beiden Richtungen aus. Start- und Endbahnhof dieser Linie ist Duisburg-Hochfel Süd. Als Ersatz stehen die Züge der Regionalexpresslinie RE 11 sowie die Straßenbahnlinie 903 zur Verfügung. 

 

VHS: Einführung in SAP ERP    
Eine Einführung in SAP ERP bietet ein Kurs der Volkshochschule am 25. Oktober sowie 8. und 9. November, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr im Zentrum für Personalentwicklung auf der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz, an.  
Am Beispiel der Bereiche Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung sollen Grundlagen, Architektur und Anwendung verdeutlicht werden. Dabei werden unter anderem folgende Inhalte thematisiert: Bedienoberfläche, Datenstrukturen, modulübergreifende Funktionen, Grundlagen des SAP-R/3-Enterprise-Finanzwesens wie Haupt- und Nebenbuchhaltung sowie Personenkonten und Jahresabschluss.   Der Kurs beinhaltet fünf Stunden tutoriell betreutes und internetgestütztes häusliches Lernen. Dadurch reduziert sich die Präsenzlernzeit. Es werden Übungen angeboten, die zu Hause am Computer erledigt werden können.  
Die Teilnahmegebühr beträgt 165 Euro. Anmeldungen unter 0203/283-2063 und www.vhs-duisburg.de.

 

Dienstag, 14. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welttag des Standards (ISO)

Wiedereröffnung Allwetterbad Walsum verschiebt sich    
Im Rahmen der Sanierung der fahrbaren Stahlkonstruktion des Daches und der Installation einer neuen LED-Beleuchtung fallen noch zusätzliche Arbeiten im Alwetterbad Walsum an. Der Wiedereröffnungstermin verschiebt sich voraussichtlich auf den 10. November.


„Mit anderen Augen sehen“ im Kultur- und Stadthistorischen Museum
    Zur Veranstaltung „Mit anderen Augen sehen“ lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum am Freitag, 17. Oktober, um 15 Uhr in die Räumlichkeiten am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte ein.  
Doris Lydia Stark, Restauratorin des Museums, wird ein ausgewähltes Objekt aus der Museumssammlung präsentieren, welches sonst nicht öffentlich ausgestellt ist. Hierzu hat sie ein Schaustück aus der Münzen- und Antikausstellung der Sammlung Köhler-Osbahr ausgewählt, welches für sie einen besonderen persönlichen Erinnerungswert hat. Der Eintritt beträgt 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro.


23,6 % des exportierten Getreides geht in den Iran
23,6 % der deutschen Getreideexporte gingen in den ersten sieben Monaten des Jahres 2014 in den Iran. Dorthin wurden nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes 1,8 Millionen Tonnen im Wert von 415 Millionen Euro verkauft. Damit war der Iran Hauptempfänger deutschen Getreides vor den Niederlanden (1,2 Millionen Tonnen) und Belgien (0,7 Millionen Tonnen). Insgesamt führte Deutschland mehr Getreide aus (7,6 Millionen Tonnen) als ein (5,8 Millionen Tonnen). Wertmäßig wurde Getreide für 1,8 Milliarden Euro exportiert und für 1,6 Milliarden Euro importiert.


9. Antik- und Designmarkt: Schätze aus vergangenen Jahrzehnten
Vom 17. bis 19. Oktober wird die Königstraße in Duisburgs Innenstadt wieder zu einer Flaniermeile der besonderen Art: Beim 9. Antik- und Designmarkt „Zeitreise Duisburg“ laden schönste Nostalgie-Produkte und Antiquitäten  aus dem ganzen letzten Jahrhundert sowie modernes Design alle Schatzjäger und Neugierige zum Stöbern und Staunen ein. Täglich hat die „Zeitreise“ von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Die offizielle Eröffnung übernimmt Duisburgs Bürgermeister Volker Mosblech am 17. Oktober um 11 Uhr zusammen mit den Veranstaltern vor dem Einkaufszentrum FORUM. Der Eintritt ist frei.


Über 60 Aussteller und Händler aus ganz Deutschland und den benachbarten Niederlanden bieten vom Bahnhof Duisburg bis zur Kuhstraße bei diesem einzigartigen Antik- und Designmarkt zum Beispiel Flugzeugmodelle, Mützen, Reklame-Schilder, Geschirr, Blechdosen, Schallplatten, Fototechnik, Kunsthandwerk, Bücher, Taschen, Mode, Koffer oder Uniformen aus mehreren Jahrzehnten an. Vielleicht ist hier genau das Unikat dabei, das Sammler schon lange suchen? Ein ganz besonderes Highlight ist am Sonntag, den 19. Oktober, das große Oldtimer-Youngtimer-Treffen mit einer bestaunenswerten Fahrzeug-Ausstellung. Jeder, der ein liebevoll restauriertes Automobil besitzt, kann dieses gern bei der Auto-Show präsentieren. Anmeldung erwünscht, mehr Informationen: Tel. 0162-9147511.


Polizeibegleitung der Sankt Martins-Züge ist sichergestellt - Falschinformationen der CDU  
Die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp informiert vor dem Hintergrund von Falschinformationen der CDU über die Sicherung von Martinsumzügen durch Polizeibeamte: „Selbstverständlich darf die Polizei auch weiterhin die Martinsumzüge sichern. Die Rechtslage hat sich in den vergangenen Jahren überhaupt nicht geändert. Weder gibt es derzeit einen Erlass, der die polizeiliche Begleitung der Umzüge untersagt, noch plant das Innenministerium die bestehende Regelung zu ändern.“  
Philipp verweist darauf, dass grundsätzlich wie bisher bei allen Veranstaltungen, die auf öffentlichen Straßen stattfinden, zunächst die Straßenverkehrsbehörde zuständig sei. Dies schließe aber eine polizeiliche Begleitung der Umzüge nicht aus. „Selbstverständlich wird die Polizei unverändert immer dort tätig werden, wo es unerlässlich ist, um die Sicherheit eines Martinszuges zu gewährleisten. Besonders bei Umzügen, an denen eine Vielzahl noch sehr kleiner Kinder teilnimmt, ist diese Verantwortung besonders groß. Wie genau die polizeiliche Begleitung aussieht, entscheiden die Polizeibehörden im Einzelfall vor Ort“, erklärt Philipp die unveränderten Abläufen.  
Die SPD-Landtagsabgeordnete bedauert, dass die CDU-Abgeordnete Petra Vogt bei einer solchen schönen christlichen Tradition eine gezielte Falschinformation betreibt. Philipp: „Das ist schäbig von der CDU, Kinder, Eltern und Lehrer im Vorfeld der Martinsumzüge zu verunsichern.“


Weichenerneuerung in Duisburg Hbf erfordert Sperrung des S-Bahngleises nach Duisburg-Großenbaum

Busse ersetzen Züge der Linie S 1 in der Fahrtrichtung von Duisburg Hbf bis Duisburg-Großenbaum
Die Deutsche Bahn AG (DB) erneuert von Samstag, 18. Oktober, ab 14 Uhr, durchgehend bis Montag, 20. Oktober, um 1 Uhr, im Bahnhof Duisburg Hbf eine Weiche. Durch diese Arbeiten können die Züge der S-Bahnlinie S 1 ab Duisburg Hbf in der Fahrtrichtung Düsseldorf nicht über das S-Bahngleis geleitet werden. Sie müssen bis Duisburg-Großenbaum umgeleitet werden. Hierdurch entfallen die Zwischenhalte Duisburg-Schlenk und Duisburg-Buchholz.
Von Duisburg Hbf bis Duisburg-Großenbaum werden die Zwischenhalte Duisburg-Schlenk und Duisburg-Buchholz durch Busse im Schienenersatzverkehr (SEV) ersetzt. Durch die Fahrtzeit der Busse verlängert sich die Reisezeit um ca. 30 Minuten. In Duisburg-Großenbaum wird daher erst der nächste S-Bahn-Takt in Richtung Düsseldorf erreicht. Die Busse halten an den Ersatzhaltestellen: Duisburg Hbf am Osteingang, Duisburg-Schlenk an der S-Bahnstation, Duisburg-Bucholz an der Haltestelle Bussteig 1 und Duisburg-Großenbaum an der Haltestelle Bussteig 1.
 

Kostenloser Lichttest beim mobilen ADAC Prüfdienst in Wanheimerort
Funktionierende und korrekt eingestellte Scheinwerfer am Auto sind gerade in den dunklen Monaten lebenswichtig – nicht nur, damit der Fahrer die Geschehnisse auf der Straße besser sieht, sondern auch damit andere Verkehrsteilnehmer das Fahrzeug besser wahrnehmen. Umso schlimmer, dass beim Lichttest 2013 mehr als jedes zweite Auto mindestens einen Beleuchtungsmangel aufwies.
Der ADAC rät daher, den kostenlosen Lichttest zu nutzen, den der Club in seinen mobilen Prüfcontainern anbietet. Hier wird die Beleuchtung getestet und korrekt justiert. Ist alles in Ordnung, gibt’s eine Beleuchtungsplakette fürs Fahrzeug. Daneben werden im gelben Prüfcontainer weitere wichtige Funktionen am Fahrzeug getestet: Zustand der Reifen, Bremsflüssigkeit, Kühlsystem-Frostschutz sowie Batterie. Um allen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, die kostenlosen Leistungen in Anspruch zu nehmen und längere Wartezeiten zu vermeiden, können aus dem Angebot zwei Prüfungen pro Fahrzeug gewählt werden.
Über die Mess-Ergebnisse bekommt der Fahrer ein Prüfprotokoll. Der ADAC Prüfdienst ist vom 22. bis 27. Oktober in Duisburg-Wanheimerort, toom Baumarkt, Forststraße 36, stationiert. Die Prüfungen werden wochentags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr durchgeführt. Neben dem mobilen Prüfdienst führt der ADAC in seinen Prüfzentren in Aachen, Köln und Oberhausen weitere Prüfungen durch: von der Hauptuntersuchung über die Gebrauchtwagenprüfung bis zum umfassenden Urlaubscheck.
Weitere Informationen zu allen Prüfangeboten, Terminvereinbarungen, Anschriften und Öffnungszeiten gibt es bei der kostenlosen Hotline 0 800 5 34 24 66 (Mo. – Sa.: 8:00 – 20:00 Uhr) und im Internet unter www.adac.de/nordrhein.

 

Zahl der Wohnungen in NRW seit 2010 um 1,1 Prozent gestiegen
Ende 2013 gab es in Nordrhein-Westfalen 8,81 Millionen Wohnungen (einschließlich Wohnungen in Wohnheimen). Anhand von Ergebnissen der Fortschreibung des Gebäude- und Wohnungsbestandes kamen damit rein rechnerisch jeweils zwei Personen auf eine Wohnung.
Die Zahl der Wohnungen war am 31.12.2013 um 0,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor und um 1,1 Prozent höher als Ende 2010. Den stärksten Anstieg der Wohnungszahlen unter den 396 Städten und Gemeinden des Landes gegenüber dem 31.12.2010 ermittelten die Statistiker für die Stadt Wassenberg (+5,5 Prozent) im Kreis Heinsberg sowie für die Gemeinden Wettringen (+5,2 Prozent) im Kreis Steinfurt und Gangelt (+4,3 Prozent) im Kreis Heinsberg.
Die höchsten Rückgänge gab es in der Gemeinde Inden (-3,3 Prozent) im Kreis Düren sowie in den Städten Altena (-1,0 Prozent) im Märkischen Kreis und Bergneustadt (-0,7 Prozent) im Oberbergischen Kreis. Die Wohnungen in Nordrhein-Westfalen waren Ende 2013 im Schnitt 90,1 Quadratmeter groß; rein rechnerisch hatte jede Wohnung 4,3 Zimmer (einschließlich Küchen).
Knapp die Hälfte der Wohnungen hatte drei (23,5 Prozent) oder vier (26,3 Prozent) Räume, 37,3 Prozent aller Wohnungen verfügten über fünf und mehr Räume, 10,0 Prozent waren Zweiraum- und 3,0 Prozent Einraumwohnungen. Im Rahmen des Zensus 2011 wurde zum Stichtag 9. Mai 2011 auch eine Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) durchgeführt.
Die Ergebnisse dieser Zählung wurden auf den Stand vom 31.12.2010 zurückgerechnet und bilden damit die Berechnungsgrundlage der vorliegenden Fortschreibung des Gebäude- und Wohnungsbestandes, die nunmehr wieder aktuelle Betrachtungen tief gegliederter Wohngebäude- und Wohnungskennzahlen im Zeitvergleich ermöglicht. (IT.NRW)

 

VHS: Möglichkeiten der Datensicherung    
Die verschiedenen Möglichkeiten der Datensicherung vermittelt der Kurs „Daten sichern – aber richtig!“ am Donnerstag, 23. Oktober, um 17.30 Uhr in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte.  
der Festplattensicherung werden die Einrichtung eines Sicherungsservers, das Anlegen eines Images und die Sicherung über Programme von Drittanbietern erörtert. Darüber hinaus wird erläutert, wie online Backup-Sicherung und die Sicherung mit Cloud-Diensten funktionieren. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Weitere Informationen und Anmeldungen unter 0203/283-2063 und www.vhs-duisburg.de.


In Jena nimmt jeder zweite Vater Elterngeld in Anspruch

In der thüringischen Stadt Jena lag die Väterbeteiligung beim Elterngeld für Nachwuchs, der im Jahr 2012 geboren wurde, bei 50 %. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hält Jena schon seit dem Jahr 2008 mit damals 43 % deutschlandweit den Spitzenwert. Die zweithöchste Quote hatte der bayerische Landkreis Main-Spessart mit 48 %. Die geringste Beteiligung von Vätern mit 11 % gab es in den Städten Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) und Neumünster (Schleswig-Holstein). Die Mütterbeteiligung lag bundesweit bei 96 %.  


zur Patientenverfügung: Sicherheit für sich selbst, Entlastung für die Angehörigen
 
Jeder von uns kann durch eine schwere Erkrankung, einen Unfall, eine Behinderung oder auch durch altersbedingte Problematiken (z.B. Demenz) in eine Situation kommen, in der man seine Versorgungswünsche nicht mehr persönlich äußern kann. Hier gilt es, eine wirksame und vor allem verbindliche Vorsorge zu treffen. Die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind Regelungsmöglichkeiten, um auch im Ernstfall das Recht auf eine freie, selbstbestimmte Entscheidung wahren zu können.  
Dr. Iris Huth, Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin und Psychoonkologin, wird am Mittwoch, den 22. Oktober 2014, um 18.00 Uhr zum Thema „Vorsorgen mit Vollmacht und Verfügung“ – Ihr Recht auf Selbstbestimmung!“ im Kirch- und Vortragssaal des Ev. Krankenhauses Bethesda, referieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

 


Neuer PC-Einsteiger-Kurs für Senioren

Ein neuer PC-Einsteiger-Kurs für Senioren startet am Mittwoch, 22.10.2014 um 9:30 Uhr im AWO BBZ Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147, 47226 Duisburg.   Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.  
Mit einer maximalen Größe von sechs Teilnehmenden kann in diesem Kurs, der speziell auf die Bedürfnisse älterer und PC-unerfahrener Menschen ausgerichtet ist, ganz individuell gelernt werden. Der Kurs läuft über fünf Termine,  jeweils von 9:30 bis 11:45 Uhr. Anmeldung bei: Iris Gies (PC-Schulung und Service GIES), Telefon: 02841 8843995.  

PEKiP Kurs der AWO-Familienbildung fördert beim Start ins Leben Willkommen im Leben und sicher durch das 1. Lebensjahr, Mai bis September 2014 geborene Babies und ihre Eltern sind im PEKiP Kurs gut aufgehoben, können entspannt mit anderen jungen Müttern und Vätern Erfahrungen austauschen. Jetzt anmelden bei der AWO-Familienbildung. Erste Sing- und Fingerspiele und Babylandschaften zur Entwicklungsförderung wecken die Lust aufs Abenteuer. Beratung rund um die Themen Stillen, Beikost, Tragetuchpraxis etc. runden das Angebot ab. Zusteigen: Ab 23. Oktober, immer donnerstags um 15.00 Uhr im AWO-Kranichhof auf der Düsseldorfer Str. 505 in Wanheimerort. Dank der Förderung durch das Land können Kindern und Eltern risikolos den PEKiP Kurs kennenlernen. Die ersten fünf Kurstreffen sind kostenlos. Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de  

 

VHS: Die iranische Blogosphäre    
Die junge Islamwissenschaftlerin Parisa Najafi Tonekaboni gibt  am Montag, 27. Oktober, um 20 Uhr, in der Volkshochschule auf der Königstr. 47 in Duisburg-Mitte einen Einblick in die iranische Blogosphäre.
In der Islamischen Republik Iran findet die junge Generation einen Freiraum im Internet. Der Staat fürchtet hierdurch jedoch die Infragestellung und den Kontrollverlust ihrer Ideologie. Die Verhaftungen iranischer Blogger und die Zensur vieler Weblogs belegt die Furcht der Machthaber. Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.  

VHS: Bürger gegen Medien    
Der Politikwissenschaftler Thorsten Gerald Schneiders behandelt in seinem Vortrag am Montag, 20. Oktober, um 20 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte den Umgang zwischen Medienmachern und Konsumenten.  
In seinem Vortrag geht Schneiders unter anderem der Frage nach, ob Journalisten und Bürger den Zugang zueinander verloren haben, ob man dem Journalismus in Deutschland noch trauen kann und die Kritik der Bürger von den Medien überhaupt noch ernst genommen wird. Es werden Zusammenhänge erläutert und mit Berichten aus der Praxis angereichert. Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen unter 0203/283-3725  

VHS: Vortrag über die Ukraine    
Der Duisburger Sozialwissenschaftler und Journalist Rainer Spallek berichtet am Mittwoch, 22. Oktober, um 20 Uhr in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte über seine Reise durch die Ukraine.    
Ein Schwerpunkt seines Lichtbildvortrages mit touristischen Sehenswürdigkeiten und musikalischen Eindrücken wird unter anderem die politische Entwicklung in der Ukraine seit der Orangenen Revolution, einschließlich der Krim-Krise und die Rolle Russlands beziehungsweise der ehemaligen Sowjetunion in dieser Region sein.

Kinderkleidermarkt bei der AWO-Familienbildung: Herbstschnäppchen   Kinderkleider- und Spielzeugmarkt am Samstag, 25.10.2014 von 14.00-16.00 Uhr im Kranichhof, Düsseldorfer Str. 505 in Wanheimerort in der AWO-Familienbildung/ Mehrgenerationenhaus. An diesem Samstag können Familienmütter und  -väter ihren Nachwuchs für die Herbst- und Wintersaison preis- und modebewußt ein kleiden. Auch erwarten Sie viele andere Angebote rund um´s Leben mit Kindern. Gleichzeitig ist unser Familiencafé für kleine und große Leute zu kleinen Preisen geöffnet. Schwangere Mamas dürfen eine halbe Stunde vor Einlass in aller Ruhe stöbern.

Triple Ply im Senftöpfchen     
Am kommenden Samstag, 18.10. präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen die Formation „Triple Ply“. „Triple Ply“ steht für ein hochkarätiges Trio mit Gesang, Gitarre, Drums und Bass. Die Band covered bekannte und bewährte Titel auf ihre eigene Art. So wollen sie nicht möglichst nah am Original sein, sondern den Titel eine eigene „Note“ verleihen.

 

Montag, 13. Oktober 2014 -  Historischer Kalender - Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung

Linie 921: Bauarbeiten auf der Lange Straße führen zu Umleitung
Die Buslinie 921 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) muss ab Montag, 13. Oktober, bis Ende Februar 2015 in Duisburg-Bergheim eine Umleitung fahren. Grund ist eine Baustelle auf der Lange Straße. Die Busse müssen in beiden Fahrtrichtungen von ihrem normalen Linienweg abweichen.
Ab der Haltestelle „Oestrum Bahn“ in Fahrtrichtung Duisburg fahren die Busse von der Moerser Straße kommend über die Straße Auf dem Dudel auf die Lange Straße bis zur eingerichteten Ersatzhaltestelle „Grabenacker“, und dann wieder ihren üblichen Weg. Die Haltestelle „Grabenacker“ wird auf der Lange Straße in Richtung „Impelmann“ vorverlegt. Busse, die in der entgegengesetzten Fahrtrichtung unterwegs sind, fahren die Umleitung entsprechend ab der Haltestelle „Grabenacker“.
Die Haltestelle „In der Schleue“ kann für die Dauer der Baumaßnahme nicht angefahren werden. Die DVG empfiehlt ihren Fahrgästen die Ersatzhaltestelle „Grabenacker“ zu nutzen. Betroffene Linie: 921 Ausfallende Haltestellen: „In der Schleue“ Verlegte Haltestellen: „Grabenacker“  

UDE-Ringvorlesung: Gewalt in der öffentlichen Erziehung   Odenwaldschule, Kloster Ettal, Haasenburg GmbH: Die bekannt gewordenen Missstände in diesen Einrichtungen der öffentlichen Erziehung machen deutlich, dass von einer Geschichte der Gewaltkonstellationen bis in die jüngste Gegenwart hinein ausgegangen werden muss.  
Damit befasst sich eine Ringvorlesung an der Universität Duisburg-Essen (UDE) ab dem 14. Oktober („Grenzsituationen und Gewaltkonstellationen in der Sozialen Arbeit“) im Bibliothekssaal am Essener Campus. Vorgestellt wird unter anderem der 2012 gegründete UDE-Forschungsverbund „Organisationale Ermöglichungs- und Verhinderungsmuster von gewaltvollen Konstellationen in der Kinder- und Jugendhilfe“ um Prof. Dr. Fabian Kessl an der Fakultät für Bildungswissenschaften. Außerdem referieren renommierte Wissenschaftler, Vertreter aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie betroffene Personen. So spricht Prof. Dr. Manfred Kappeler (TU Berlin) mit ehemaligen Bewohnern von Fürsorgeeinrichtungen. Prof. Dr. Margit Brückner (FH Frankfurt a.M.) berichtet über die gesellschaftlichen Bedingungen und Folgen häuslicher Gewalt. Prof. Dr. Klaus Wolf (Universität Siegen) diskutiert Gewalt als ein Strukturmoment pädagogischer Tätigkeiten.



Pflege heute – Neue Aufgaben für Pflegekräfte im Krankenhaus

Klinikum Duisburg und Gesundheitstreff Wedau/Bissingheim laden zum Infonachmittag ein
Einen gemeinsamen Informationsnachmittag für medizinische Laien bieten der Gesundheitstreff des Runden Tisches Wedau/Bissingheim, die Kommunale Gesundheitskonferenz und das Klinikum Duisburg am Dienstag, 14. Oktober 2014, von 16.00 bis 17.30 Uhr zum Thema „Pflege heute – Neue Aufgaben für Pflegekräfte im Krankenhaus“, im Katholischen Gemeindezentrum, Kalkweg 189, in 47279 Duisburg an.
Die Aufgaben in der Krankenpflege haben in den letzten Jahren einen Wandel erfahren. Medizinische Entwicklungen ermöglichen kürzere Krankenhausaufenthalte und Vorgaben der Gesundheitspolitik stellen veränderte Anforderungen an die Pflegekräfte. Am Beispiel der Aufgaben in der geriatrischen Pflege lassen sich die neuen Herausforderungen deutlich darstellen. Die Veranstaltung soll Teilnehmer über Konzepte des Aufnahme-Assessments, die interdisziplinäre stationäre Komplextherapie, die Möglichkeiten der familialen Pflegeberatung ebenso informieren wie über die Möglichkeiten der Kurzzeitpflege oder das Konzept der Geriatrischen Tagesklinik.  
Im Rahmen der Informationsveranstaltung werden Pflegedirektor Detlef Prost und Norvic Kiendl, Fachkrankenpflegerin und Pflegetrainerin aus dem Klinikum Duisburg, über die geriatrischen Pflegekonzepte in Kurzvorträgen informieren. Anschließend stehen beide den Teilnehmern zur Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung. - Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Bauernmarkt parallel zum Nostalgiemarkt „Zeitreise“ am 18. Oktober   Vom 17. bis 19. Oktober 2014 findet der Nostalgiemarkt „Zeitreise“ auf der Königstraße in der Duisburger City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt am Samstag, 18. Oktober 2014, um einige Meter weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.   

 

Samstag, 11. Oktober 2014 -  Historischer Kalender - Internationaler Mädchen- und Hundetag

Duisburg-Rheinhausen: Pestalozzistraße und Krefelder Straße werden zur Einbahnstraße       
Die Stadtwerke Duisburg verlegen ab Montag, 13. Oktober, Gasleitungen in der Pestalozzistraße sowie in der Krefelder Straße in Rheinhausen. Wegen der Bauarbeiten muss die Verkehrsführung geändert werden. Die Pestalozzistraße wird zwischen Neue Krefelder Straße und Krefelder Straße zur Einbahnstraße, es kann nur Richtung Krefelder Straße gefahren werden. Aus der Pestalozzistraße kann links und rechts in die Krefelder Straße abgebogen werden. Für die Gegenrichtungen werden entsprechende Umleitungsempfehlungen ausgeschildert. Die Baustelle wird im weiteren Verlauf  entlang der Krefelder Straße wandern. Das Ende der Baumaßnahme ist für Ende Dezember vorgesehen.

 

„Kennenlern-Fest der Deutschen Annington in Duisburg-Hüttenheim“

Die Deutsche Annington lädt zum Kennenlern-Fest ein: Es findet am Freitag, den 17. Oktober im Innenhof der Rosenbergstraße 18 statt. Das Programm ist bunt: Es gibt ein Glücksrad, Kinderschminken und einen Ballonkünstler für die kleinen Besucher. Außerdem gibt es Kuchen, Kaffee und kalte Getränke. An einem Infostand informiert die Deutsche Annington  - auf deutsch und auf türkisch – über ihre Angebote auf der Rosenbergstraße und in ganz Duisburg. Zusätzlich überreicht die Deutsche Annington einen Spendenscheck über 500 Euro an den lokalen Moscheeverein. 


20,2 Prozent mehr unter Dreijährige in Kindertagesbetreuung
Anfang März 2014 nahmen in Nordrhein-Westfalen 104 781 Kinder unter drei Jahren ein Angebot der Kindertagesbetreuung in Anspruch. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 20,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (1. März 2013: 87 185).
Unter dem Begriff Kindertagesbetreuung wird hier sowohl die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen als auch in öffentlich geförderter Tagespflege (Tagesmütter/-väter) verstanden. Der Anteil der betreuten Kinder an der Gesamtzahl der Kinder unter drei Jahren lag in NRW Anfang März 2014 bei 23,8 Prozent.
Regional variierten die Betreuungsquoten der unter Dreijährigen zwischen 15,3 Prozent in der Stadt Duisburg und 33,3 Prozent in der Stadt Münster. Innerhalb der Altersgruppe der unter Dreijährigen fiel die Betreuungsquote unterschiedlich aus: 1,9 Prozent der Kinder unter einem Jahr, 20,5 Prozent der Einjährigen und 49,2 Prozent der Zweijährigen wurden außerfamiliär betreut. 73 999 betreute Kinder unter drei Jahren besuchten im März 2014 eine Kindertageseinrichtung, die übrigen 30 782 wurden von Tagesmüttern oder - vätern betreut.  

Freitag, 10. Oktober 2014 -  Historischer Kalender - Welttag der geistigen Gesundheit (UN), Internationaler Tag der seelischen Gesundheit, Internationaler Tag zur Verhinderung von Naturkatastrophen

NRW: 28 420 Rheuma-Patienten wurden 2013 stationär in Krankenhäusern behandelt
Im Jahr 2013 wurden in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern 28 420 Patientinnen und Patienten in einer Rheumatologie stationär behandelt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Welt-Rheuma-Tages (12. Oktober 2014) mitteilt, waren das 4,5 Prozent weniger als 2012 (29 771), aber 20,6 Prozent mehr als 2006 (23 574). Bei den Rheuma-Patienten wurde 2013 die seropositive chronische Polyarthritis (ständige Gelenkentzündung) am häufigsten diagnostiziert (4 258 Fälle).
Fast drei Viertel aller in rheumatologischen Fachabteilungen Behandelten waren Frauen (72,7 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Rheuma- Patienten mit ständigen Gelenkentzündungen um 6,1 Prozent gesunken; im Vergleich zu 2006 stieg ihre Zahl um 16,5 Prozent.
Die Rheumatologie ist je nach fachärztlichem Schwerpunkt des Krankenhauses der Fachabteilung "Innere Medizin" oder der Orthopädie zugeordnet. Im Jahr 2013 waren in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern insgesamt 22 internistische sowie zehn orthopädische Rheumatologien eingerichtet. Damit verfügten von den 370 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern 32 über Rheumatologien. Trotz nahezu unveränderter Zahl der Krankenhäuser mit rheumatologischen Fachabteilungen war die Zahl der aufgestellten Betten in dieser Fachrichtung 2013 mit 1 039 Betten (-4,3 Prozent) niedriger als 2006 (1 086). Wie die Statistiker mitteilen, wurde die pädiatrische Rheumatologie (für Kinder und Jugendliche) im Rahmen dieser Statistik nicht berücksichtigt.


Besuchergruppe aus Duisburg zu Gast bei Bärbel Bas

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas hatte vom 8. bis 11. Oktober eine 50-köpfige Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis nach Berlin eingeladen. Die Besuchergruppe war bunt-gemischt mit Mitgliedern des Bürgervereins Neudorf, Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Telefonseelsorge oder des AWO-Seniorenzentrums Karl-Jarres-Straße.
Zusammen mit Bärbel Bas besuchte die Gruppe das Reichstagsgebäude und diskutierte über aktuelle Politik in Berlin und Duisburg. Neben einer Stadtrundfahrt standen außerdem u.a. auf dem Besuchsprogramm: das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße (ehemalige Stasi-Zentrale) sowie die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. Diese Reise für politisch Interessierte organisierte Bas zusammen mit dem Bundespresseamt.



Sicherheitseinstellungen am PC für Senioren in Rheinhausen
 
Ein Seminar für alle, die sich zum Thema „Sicherheitseinstellungen am PC" auf den aktuellen Stand bringen möchten, findet statt am Samstag, 25.10.2014 von 14:00 bis 16:15 Uhr im AWO BBZ Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147, 47226 Duisburg.   Kennen Sie die Systemsteuerung Ihres Computers und die damit verbundenen Sicherheitseinstellungen? Virenschutz, Firewall, Datensicherheit, Wiederherstellungspunkte?
All diese Funktionen können Sie über die Systemsteuerung erreichen und einstellen. In diesem Kurzseminar lernen Sie, wie Sie wie es funktioniert. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt sechs Personen. Die Kosten belaufen sich auf 30,00 Euro pro Person. Anmeldung unter Telefon: 02841 88 43 995 (PC-Schulung und -Service GIES).  

 

14,2 % weniger Unternehmensinsolvenzen
Im Juli 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 111 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 14,2 % weniger als im Juli 2013. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen hatte es zuletzt im Oktober 2012 gegeben (+ 1,8 % gegenüber Oktober 2011).

Letzter Trödelmarkt im Sportpark am 18./19. Oktober
Der Sportpark-Trödelmarkt an der Schauinsland-Reisen-Arena findet am Wochenende 18. und 19. Oktober 2014 in diesem Jahr zum letzten Mal statt.

 

Sonntags-Brunch
Am Sonntag, den 2. November findet im Café „Offener Treff mit Herz“ an der Holtener Str. 176 in Duisburg-Neumühl neben dem Schmidthorster DOM ein Sonntags - Brunch zugunsten bedürftiger und obdachloser Menschen statt. An diesem Morgen ist für jeden Gaumen was dabei! Vom reichhaltigen Wurst und Käseangebot über Rührei, sowie ein vielfältiges Angebot an Brötchen und Brotsorten.
Beginn ist um 10 Uhr. Der Preis beträgt 10,00 Euro pro Person ohne Getränke, Kinder unter 10 Jahren bezahlen 5,00 Euro. Anmeldungen werden im Café „Offener Treff mit Herz“ angenommen. Tel. 0203-44989672. Alle Einnahmen kommen bedürftigen und armen Menschen zu Gute.  


Baupreise für Wohngebäude im August 2014: + 1,7 % gegenüber
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland (Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer) stiegen im August 2014 gegenüber August 2013 um 1,7 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Mai 2014 im Jahresvergleich ebenfalls bei 1,7 % gelegen. Von Mai auf August 2014 erhöhten sich die Baupreise um 0,4 %.  


Gedenkveranstaltung in Erinnerung an die Bombardierung Duisburgs am 14. und 15. Oktober 1944
 
Im Zweiten Weltkrieg sind weltweit Millionen Menschen bei Bombenangriffen ums Leben gekommen. Daher möchte die Stadt Duisburg gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen am 70. Jahrestag des Luftangriffs auf Duisburg ein Zeichen für den Frieden setzen.  
Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung, an der auch Repräsentanten aus der englischen Partnerstadt Portsmouth teilnehmen werden, spricht Privatdozent Dr. Jochen Hippler, Politikwissenschaftler und Friedensforscher am Duisburger Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg-Essen, zum Thema „Kriegsgewalt gegen die Zivilbevölkerung - Historische und aktuelle Anmerkungen anlässlich des 70. Jahrestages der Luftangriffe auf Duisburg“.


„Gut Drauf“ im Spielzentrum Süd
 
Das Spielzentrum Süd lädt am Freitag, 17. Oktober, in der Zeit von 11.30 bis 17.30 Uhr zum „Gut Drauf“ Tag auf die Rotdornstraße 1 in Duisburg-Großenbaum ein. Das Städtische Jugendzentrum erwartet an die 50 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren, die den ganzen Tag lang verschiedenste Bewegung- und Entspannungsangebote sowie den Umgang mit gesunder Ernährung ausprobieren. Teilnehmen können die Kinder am Hip-Hop Tanzkurs und einer Schatzsuche im Wald. Wer mag, lässt sich massieren, balanciert auf der Slagline oder fertigt Mandalas aus Naturmaterialien. Zwischendurch wird auch gegrillt und es werden Vitamincocktails ausgeschenkt.  
Der „Gut drauf-Tag" ist eine Kooperationsveranstaltung des Spielzentrums Süd und der Städtischen Bauspielplätze Fuchsstraße, Tempoli und der Abenteuerfarm Robinson. Alle Einrichtungen sind von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zertifizierte „Gut Drauf“- Einrichtungen, die sich für Gesundheitsprävention bei Kindern und Jugendlichen in ihren pädagogischen Einrichtungen einsetzen.  


Internationales Jugendaustauschprogramm „Die weiße Stahlbrücke“
  Das städtische Regionalzentrum Süd (Kinder- und Jugendzentrum) führt im Rahmen des interkulturellen Dialoges unter dem Motto „Die weiße Stahlbrücke: unser west-östlicher Diwan“ einen Jugendaustausch mit der Provinzstadt Giresun durch. Das Austauschprogramm erfolgte erstmals im Jahr 2007. Das Programm steht unter der Leitung von Diplom Sozialpädagoge und Jugendzentrumsleiter Cevdet Maras und findet vom 8. bis 19. Oktober statt.  
Das Jugendzentrum lädt zu drei Terminen:  
Am Dienstag, 14. Oktober 2014 um 10 Uhr, Mercatorzimmer im Rathaus, Burgplatz 19, Duisburg-Mitte - Bürgermeister Manfred Osenger und Jugendamtsleiter Holger Pethke empfangen die Jugendlichen aus der Türkei.  
Am Mittwoch, 15. Oktober 2014 um 17.30 Uhr, Städtisches Jugendzentrum Regionalzentrum Süd, Mündelheimer Straße 117, Duisburg-Huckingen    Ausstellungseröffnung mit musikalischer Begleitung durch die Duisburger Philharmoniker.
Rund 30 Kinder und Jugendliche haben die Techniken großer Künstler wie van Gogh, Klee, Hundertwasser, Picasso und anderen nachempfunden und eigene Werke geschaffen. Dr. Alfred Wendel, Intendant der Duisburger Philharmoniker, und Holger Pethke, Jugendamtsleiter, nehmen an der Veranstaltung teil.  

 

Computerkurse für Grundschulkinder im Haus der Jugend  
Das Städtische Jugendzentrum Haus der Jugend auf der Friedrich-Alfred-Straße 14 in Rheinhausen bietet ab Donnerstag, 23. Oktober, PC-Kurse für Mädchen und Jungen an. Der Anfängerkurs für Kinder im Grundschulalter beginnt jeweils um 15 Uhr. Der Kurs für Fortgeschrittene, für Kinder ab elf Jahren, beginnt um 16.20 Uhr. Im Anschluss gibt es weitere Angebote wie zum Beispiel Powerpoint und Excel. Alle Kurse laufen jeweils donnerstags bis zum 18. Dezember. Anmeldungen nimmt das Haus der Jugend unter (02065) 252769 oder hdj@jz.duisburg.de entgegen.

 

Malwettbewerb „Mein Wochenmarkt“ der Duisburger Wochenmärkte: Internetabstimmung ist beendet – Gewinnerinnen stehen fest!

Mehr als 1.000 Facebook-User haben zwischen dem 20. September und 6. Oktober 2014 bei der Internetabstimmung zum Malwettbewerb mit dem Thema „Mein Wochenmarkt“ auf der Facebook-Präsenz der Duisburger Wochenmärkte abgestimmt und ihre favorisierten Bilder fleißig unterstützt. Heute wurde das Voting beendet und die Entscheidung ist endlich gefallen!  


V.l.n.r. vorne: Elif Dogan, Helin Sandalci und Emma Gonschak, v.l.n.r. hinten: Marc Engel und Patrick Kötteritzsch vom FrischeKontor.

 

Die Gewinnerin des Malwettbewerbs „Mein Wochenmarkt“ mit 511 Stimmen ist die siebenjährige Helin Sandalci. Sie darf sich auf einen Erlebnistag mit 3 weiteren Personen ihrer Wahl im Phantasialand in Brühl bei Köln freuen.

Den zweiten Platz  belegt die achtjährige Elif Dogan mit 380 Stimmen. Ihr Preis ist ein Erlebnistag mit 3 weiteren Personen ihrer Wahl im Legoland Discovery Centre und im Aquapark in Oberhausen.

Platz drei mit 319 Stimmen belegt die fünf Jahre alte Emma Gonschak. Auf sie wartet ein Erlebnistag mit 3 weiteren Personen ihrer Wahl im Erlebnispark Schloß Beck.  


Alle Gewinnerinnen werden von der FrischeKontor Duisburg GmbH persönlich kontaktiert und zur Preisübergabe auf dem Hamborner Wochenmarkt eingeladen.  


abi>> extra „Master studieren“

Der Masterabschluss ist bei Studierenden sehr gefragt. Einer Studie des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e.V. zufolge planen 82 Prozent der Bachelor-Studierenden nach ihrem Abschluss ein weiterführendes Studium. Wann sich ein Masterstudium lohnt, wo es unerlässlich ist, welche Kosten auf Studierende zukommen und welche unterschiedlichen Masterstudiengänge es gibt, zeigt das neue Magazin abi>> extra zum Thema „Master studieren“, das am 9. Oktober 2014 erscheint.
Knapp 6.700 Masterstudiengänge in Deutschland verzeichnet der FINDER auf studienwahl.de derzeit. Diese große Auswahl bietet Studierenden eine Vielzahl an Möglichkeiten. Sie können im Anschluss an den Bachelorabschluss ihre bisherigen Studieninhalte vertiefen oder eine neue Richtung wählen, einen Master im Ausland absolvieren oder berufsbegleitend studieren.
In anschaulichen Reportagen berichten Praktiker und Praktikerinnen im neuen abi>> extra von ihrer Studienwahl. Sie erzählen, warum sie sich für den jeweiligen Studiengang entschieden haben, welche Voraussetzungen sie mitbringen mussten und welche beruflichen Ziele sie mit dem Abschluss verfolgen.
Ein Hintergrundbericht erläutert darüber hinaus die verschiedenen Formen des Masterstudiums und verdeutlicht, in welchen Bereichen der Master Pflicht ist beziehungsweise wo er für den beruflichen Aufstieg verlangt wird. Ergänzt werden diese Inhalte um ein Interview mit einem Hochschulexperten, das unter anderem der Frage nachgeht, wann welcher Masterabschluss sinnvoll ist. Außerdem führt eine stichpunktartige Übersicht Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten auf.  

 

"Blackbox Berufswahl: (Noch) keinen Plan nach dem Abi?"

Am  Donnerstag,  den 16. Oktober 2014, ab 14:00 Uhr, beleuchten im BiZ der Agentur für Arbeit unter dem Titel: „Blackbox Berufswahl: (Noch keinen Plan nach dem Abi?“ Berufsberaterinnen die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten für die Zeit nach dem Abitur. Was will ich? Was kann ich? Was sind meine Ziele? Welche Möglichkeiten habe ich? Auf diese Fragestellungen Antworten zu finden und hieraus einen eigenen Wege zu entwickeln ist Ziel dieses Nachmittags, denn eine Hilfestellung für die eigenen Entscheidungsprozesse zu erhalten wird angesichts der immer größer werdende Informationsflut zunehmend wichtiger. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.