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Duisburger Kalender 2014

Schlagzeilen 2014

 






 

Donnerstag, 24. Juli 2014 -

Sturmschäden: Waldflächen am Kaiserberg und an der Monning wieder frei - Waldflächen im Süden weiterhin gesperrt  
Nach den heftigen Gewittern des Pfingstwochenendes hat das Regionalforstamt Ruhrgebiet das Betretungsverbot für die Waldflächen in der Mitte und im Süden des Stadtgebietes gelockert. Nachdem das Amt für Umwelt und Grün die Schäden entlang der Wege beseitigt und diese gesichert hat,  dürfen die Wege am Kaiserberg und an der Monning nördlich der Mülheimer Straße wieder betreten werden.
Der Bereich Monning südlich der Mülheimer Straße und somit auch der Zoo-Parkplatz ist weiterhin gesperrt, da die Flächen noch nicht gesichert wurden.
Auch in den jetzt freigegebenen Flächen ist Vorsicht geboten. So sollten die Wege nicht verlassen werden, da auf den Flächen noch immer abgebrochene Äste aus den Bäume fallen könnten.  
Für die übrigen Waldflächen im Duisburger Süden gibt es weiterhin bis einschließlich 1. September ein Betretungsverbot. Ausgenommen ist der Bereich des Hochseilklettergartens in der Wasserwelt Wedau in Neudorf-Süd.
Beim Betreten der noch nicht gesicherten Waldflächen besteht weiterhin Lebensgefahr! Trotz der eindringlichen Warnungen sind uneinsichtige Jogger, Spaziergänger und Radfahrer im Wald unterwegs. Zum Teil sind aus den Bäumen dicke Äste oder Kronenteile herausgebrochen, aber noch nicht zu Boden gefallen.

 

Stadt gedenkt der Opfer des Loveparade-Unglücks
Am Donnerstag, 24. Juli, jährt sich zum vierten Mal der Tag der Loveparade-Katastrophe in Duisburg. Zum Gedenken an die Opfer veranstaltet die Stadt eine öffentliche Gedenkfeier in der Grünanlage an der Karl-Lehr-Straße, am östlichen Tunnelausgang (neben Penny Markt). Diese beginnt am 24. Juli um 17.45 Uhr (Ende circa 19 Uhr).  
Neben dem Gospelchor Duisburg wird die Hardrock Band Axxis die Gedenkveranstaltung musikalisch begleiten. Am Vorabend, 23. Juli, um 21 Uhr, wird in der Gedenkstätte im Tunnel Karl-Lehr-Straße die „Nacht der Tausend Lichter“ stattfinden, organisiert durch den Verein LoPa 2010. Auch diese Veranstaltung ist öffentlich.

Duisburg-Dellviertel/Neudorf: Vollsperrung der Karl-Lehr-Straße
Zum Jahrestag des Loveparade-Unglücks findet am Donnerstag, 24. Juli, eine Gedenkfeier an der Unglücksstelle statt. Aus diesem Grund wird die Karl-Lehr-Straße im Bereich des Tunnels ab Mittwoch, 23. Juli, 20 Uhr, bis Donnerstag, 24. Juli, 20 Uhr, für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Umleitungsempfehlungen über die Düsseldorfer Straße und den Sternbuschweg werden ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Für sie gilt die Sperrung nur während der Gedenkfeier am Donnerstag von etwa 15 bis 17.30 Uhr.  

 

Ernte: Für Spargel Rekord-Niveau, für Erdbeeren gute Menge erwartet Die deutsche Spargel- und Erdbeerernte wird im Jahr 2014 besser ausfallen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt nach einer ersten Schätzung zum 30. Juni 2014 mitteilt, wird die Spargelernte voraussichtlich um 11 % und die Erdbeerernte um 10 % gegenüber 2013 ansteigen. Dies ist vor allem auf das - im Gegensatz zum Vorjahr - milde Frühjahr zurückzuführen.

 

Bürgerleitfaden - gebündelte Informationen zur Beteiligung bei Industrie- und Infrastrukturvorhaben für Bürgerinnen und Bürger   Wo können sich Bürgerinnen und Bürger informieren, wenn in ihrer Nachbarschaft ein großes Bauvorhaben geplant ist? Wo finden sie die richtigen Ansprechpartner für ihr Anliegen? Wie können sie ihre Vorschläge für oder ihre Bedenken gegen ein Projekt einbringen?
Der „Bürgerleitfaden – Beteiligung bei Planung und Genehmigungsverfahren“ beantwortet die wichtigsten Fragen derjenigen, die sich an der Planung und Durchführung von Großvorhaben beteiligen und die richtigen Ansprechpartner finden wollen.  
„Nordrhein-Westfalen ist ein starker Industriestandort, der sich stetig weiterentwickelt. Es ist wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern aufzuzeigen, wie sie ihre eigenen Anliegen, Vorstellungen und Verbesserungsvorschläge bei Planungsvorhaben einbringen können und Gehör finden“, erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. „Nur mit einer gelebten Dialogkultur zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft, können wir langfristig weiterhin so erfolgreich bleiben, wie wir es heute sind“, so Duin weiter.  
Der „Bürgerleitfaden – Beteiligung bei Planung und Genehmigungsverfahren“ informiert über Möglichkeiten und Wege der Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung und gibt praktische Tipps. Unter dem Motto „Perspektiven verstehen“ will der Leitfaden ein grundlegendes Verständnis der rechtlichen wie politischen Rahmenbedingungen von  Planungs- und Genehmigungsverfahren schaffen und aufzeigen, wann und wo sich Bürgerinnen und Bürger in Planungs- und Genehmigungsprozesse einbringen können. Darüber hinaus geht es darum, das gegenseitige Verständnis für die unterschiedlichen Perspektiven und die Dialogkultur in NRW zu fördern. Das Besondere an dem Leitfaden: Bereits im Erstellungsprozess haben nach dem Zufallsprinzip eingeladene Bürgerinnen und Bürger aus NRW im Rahmen eines Workshops mitgearbeitet. Der Leitfaden wurde in einem Praxistest auf Verständlichkeit und Nutzerfreundlichkeit geprüft. Ferner konnten Anregungen eingebracht und Empfehlungen für gute Beteiligung aus Bürgersicht formuliert werden.    
Herausgeber des Leitfadens ist die Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“. Sie handelt im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk als Impulsgeber und Lotse für Bürgerbeteiligung und Dialog in NRW. Mit dem „Werkzeugkasten Dialog und Beteiligung“ hat sie bereits Vorhabenträgern, Behörden und Kommunen ein Referenzwerk für die Gestaltung von Dialogprozessen an die Hand gegeben.
Der „Bürgerleitfaden – Beteiligung bei Planung und Genehmigungsverfahren“ steht im Internet unter www.dialog-schafft-zukunft.nrw.de zum Download bereit. 


Kinder kochen und backen  
Kochen ist ein beliebtes Hobby von Jung und Alt. Dabei kann man kreativ sein, ständig etwas Neues ausprobieren und sich an dem Ergebnis erfreuen sowie andere daran teilhaben lassen. Um das Kochen und Backen zu lernen, gab es eigens ein Kochkurs für Kinder im Café „Offener Treff mit Herz“ von Pater Tobias in Neumühl. Dabei hatten 10 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren sichtlich großen Spaß mit dem Koch Matthias Rothbart vom Café.
Für die vielen kleinen Mädchen und Jungen gab es nichts Interessanteres, als in der Küche zu helfen. Teigkneten, die Sahne schlagen oder sehen, wie der Kuchen im Backofen aufgeht, das war für die Kinder ein spannendes Erlebnis. In jeweils zwei Gruppen hat der Koch, Matthias Rothbart mit Kindern gekocht und gebacken umso bei Kindern neben dem guten Zweck, auch möglichst früh die Lust am Kochen und Backen zu wecken. Hier standen die Kinder ganz im Mittelpunkt anstatt nur mitzuhelfen.

In dem Kinderkochkurs hatten die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, spielerisch das kleine Einmaleins der Küche zu lernen und viele tolle Rezepte zu entdecken.   Der nächste Kochkurs lässt bestimmt nicht lange auf sich warten. Weitere Informationen Café „Offener Treff mit Herz“ Holtener Str. 176, 47167 Duisburg-Neumühl, Tel. 0203/ 44989672.

 

29. Duisburger Weinfest
Das Duisburger Weinfest, was erstmals 1986 und ursprünglich ganz klein mit 8 Winzern startete, findet vom 31. Juli bis 3. August 2014 zum 29. Mal in der Duisburger City statt. Diese ausgesprochen relaxte Veranstaltung hat sich inzwischen zu einer der bedeutendsten und attraktivsten seiner Zunft zum Thema Wein in Deutschland entwickelt.  
Viele Tausend Besucherinnen und Besucher aus Duisburg und den umliegenden Städten genießen Jahr für Jahr die sympathische und relaxte Stimmung des Festes und gönnen sich an einem lauschigen Platz bei Musik und mit Freunden das eine oder auch andere Glas Wein.
Traditioneller Veranstaltungsort für das Weinfest ist die Königstraße zwischen Kuhtor und König-Heinrich-Platz. Hier werden sich in diesem Jahr rund 50 Winzer mit ihren ausschließlich deutschen Weinen präsentieren. Und das aus fast allen deutschen Anbaugebieten. Natürlich kommen die Winzer höchst persönlich vorbei und stehen somit für Fragen, Anregungen und Informationen gerne zur Verfügung. Freuen darf man sich auf Gaumenfreuden der besonderen Art. Angeboten werden unter anderem Baguettes und Laugenbrezel, Pfälzer Flammkuchen und Flammlachs sowie Tiroler Spezialitäten.  
Auch musikalisch hat das Weinfest einiges zu bieten. An allen vier Veranstaltungstagen wird es ein vielfältiges mobiles Programm geben, das die Besucherinnen und Besucher zum Verweilen und Verzehren einladen und damit zum Erfolg der Veranstaltung beitragen soll.  Eröffnet wird das 29. Duisburger Weinfest am Donnerstag, 31. Juli 2014, um 13:00 Uhr durch die Deutsche Weinprinzessin Ramona Diegel und Oberbürgermeister Sören Link auf der Bühne am Sparkassenbrunnen.  

Mittwoch, 23. Juli 2014

Schauinsland-Reisen begrüßt den 1.000.000sten Kunden in 2014

Zum ersten Mal in der über 95-jährigen Firmengeschichte begrüßt das Duisburger Touristikunternehmen Schauinsland-Reisen seinen 1.000.000sten Kunden für ein laufendes Geschäftsjahr. Damit festigt das Reiseunternehmen seine Top-Position im Touristikmarkt. Der mittlerweile siebtgrößte Reiseanbieter Deutschlands wächst seit zehn Jahren kontinuierlich zweistellig und erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 erneut ein starkes Wachstum.  
Schauinsland-Reisen Geschäftsführer und Inhaber Gerald Kassner blickt angesichts der starken Buchungszahlen zufrieden auf die erfolgreiche Entwicklung seines Unternehmens: „Wir haben bereits zu Beginn der Schulferien unser Vorjahresergebnis übertroffen und zudem den 1.000.000sten Kunden verbucht. Bis zum Ende des Geschäftsjahres am 31.Oktober erwarten wir erneut starken Zuwachs.“  
Mit seiner Erfolgsbilanz und steigenden Verkaufszahlen, trotz der durch die Fußball-Weltmeisterschaft bedingten Nachfragedelle im Gesamtmarkt, behauptet das Duisburger Reiseunternehmen sein etabliertes Standing als Reiseveranstalter gegenüber den Wettbewerbern mit einem Jahresumsatzvolumen von zuletzt 784 Millionen Euro.  
Das siebtgrößte deutsche Reiseunternehmen Schauinsland-Reisen aus Duisburg baut nach wie vor auf den stationären Reisebürovertrieb mit 11.600 verbundenen Partnern deutschlandweit und weiteren Vertriebspartnern im angrenzenden Ausland. Das Familienunternehmen in dritter Generation beschäftigt am Standort Duisburg rund 300 Mitarbeiter, allein in den vergangenen vier Jahren wurden über 100 neue Arbeitsplätze in der Firmenzentrale im Duisburger Innenhafen geschaffen.
Mit den Mitarbeitern wächst auch der Platzbedarf, deshalb ist, nach einer Expansion in 2011, ein zweiter Erweiterungsbau auf dem 10.000 qm² umfassenden, kürzlich erworbenen Nachbargrundstück in Planung.  


Die aus Ostwestfalen stammende Jubiläumskundin wurde in ihrem Reisebüro beglückwünscht und zu ihrer gebuchten Mallorcareise plus zusätzlicher, hochwertiger Upgrades eingeladen. Für das Duisburger Reiseunternehmen bedeutet der 1.000.000ste Kunde im laufenden Geschäftsjahr die Bestätigung seiner Unternehmensphilosophie: Hoher Qualitäts- und Preisleistungsanspruch bei den Produkten und exzellenter, zuvorkommender Service der Mitarbeiter in der Zentrale und am Urlaubsort.  



Appetitlich-App: Positive Zwischenbilanz für Gastronomie-Kontrollbaromter in Duisburg und Bielefeld VZ/NRW  

Das unter dem Namen „Appetitlich“-App gestaltete und zudem im Internet nutzbare Kontrollbarometer der Verbraucherzentrale NRW zum Stand der Hygiene und Kundeninformation in Gastronomiebetrieben ist mehr als sieben Monate nach dem Start ein Erfolgsmodell. „Mehr als 20.000 App-Downloads und über 200.000 Klicks auf Ergebnisse der Betriebsprüfungen von Restaurants, Imbisstuben und Co. zeigen, dass wir Restaurantbesuchern per App und Internet einen nützlichen Zugang zu amtlichen Kontrolldaten ebnen“, so lautet die positive Zwischenbilanz der Verbraucherzentrale NRW zu ihrem Modellversuch.  
Anfang Dezember letzten Jahres hat die Verbraucherzentrale NRW mit ihrer „Appetitlich“-App Neuland betreten. Seitdem testet sie das Kontrollbarometer als Pilotprojekt zunächst in den Städten Bielefeld und Duisburg. Die Veröffentlichung im Internet und App-Anwendung auf Tablets und Smartphones stützt sich auf die Ergebnisse der jeweiligen amtlichen Lebensmittelüberwachung. „Mit wenigen Klicks zeigt unser Kontrollbarometer anhand der Farbskala grün, gelb und rot an, ob sich ein Gastronomiebetrieb in puncto Sauberkeit und Kundeninformation korrekt verhält oder ob die berechtigten Verbraucherinteressen hierzu vernachlässigt werden“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.

Anmerkung der Redaktion:

Die Installation der Applikationssoftware bereitet immer noch Probleme.
Nach mehreren Versuchen mit älterer IOS-Software haben wir aufgegeben.

 

5,2 % weniger Ehescheidungen im Jahr 2013
Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rund 169 800 Ehen geschieden, das waren 5,2 % weniger als 2012. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, werden nach den derzeitigen Scheidungsverhältnissen etwa 36 % aller in einem Jahr geschlossenen Ehen im Laufe der nächsten 25 Jahre geschieden.

 

Mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen
Immer mehr Verbraucher wünschen sich eine transparente Lebensmittelkontrolle und eine Veröffentlichung der Ergebnisse nach dänischem Vorbild. Bei unserem nordischen Nachbarn werden die Kontrollen in den gastronomischen Betrieben im Internet publik gemacht. Neben prominenten Köchen wie Johann Lafer, Tim Raue oder Nelson Müller fordert auch FSGGGeschäftsführer Frank Schwarz mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen.
Seit Einführung des Systems hat sich die Anzahl der Beanstandungen in Dänemark deutlich reduziert. Die veröffentlichten Kontrollen setzen die gastronomischen Betriebe in puncto Hygiene unter einen gewünschten Zugzwang. Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium testet dieses Kontrollbarometer derzeit im Rahmen eines Pilotprojekts in Duisburg und Rheine. In beiden Städten überragt die Zahl der Gastronomiebetriebe, die hygienisch einwandfrei arbeiten. Lediglich in Rheine ist eine Pizzeria negativ aufgefallen.
,,Der Smiley sorgt für einen fairen und nachvollziehbaren Wettbewerb in der Gastronomie", meint Frank Schwarz, der sich als eines der ersten Cateringunternehmen aktiv an der Smiley-Offensive der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch beteiligt. ,,Wer hygienisch einwandfrei arbeitet, soll dies auch nach außen hin zeigen können. Schwarze Schafe, die notorisch gegen alle rechtlichen Vorgaben verstoßen, können so ebenfalls öffentlich gemacht werden. Das ist im Sinne des Verbraucherschutzes unerlässlich." Das Lebensmittelüberwachungsamt der Stadt Duisburg hat die FSGG-Betriebsstätte auf dem Duisburger Großmarkt auch in diesem Jahr wieder einen ,,überdurchschnittlich hohen Hygienestandard" bescheinigt und eine glatte Eins im Fach Sauberkeit erteilt. ,,Wir stehen als EU-zugelassenes Cateringunternehmen mit unserem guten Namen für absolute Profiqualität", verspricht Frank Schwarz. ,,Gerade im Messe- und Eventbereich achten unsere Kunden auf höchste Hygienestandards."

 

 

Kunstwettbewerb für Portsmouthplatz übertrifft Erwartung
Die Stadt Duisburg hatte zur Errichtung einer künstlerischen Inszenierung auf dem neu zu gestaltenden Portsmouthplatz vor dem Bahnhof einen Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren ausgeschrieben.
Die Abgabefrist zur Interessenbekundung ist am 14. Juli abgelaufen. Die Erwartungen der Stadt Duisburg wurden weit übertroffen: Über 90 Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen haben ihr Interesse bekundet, am Wettbewerb teilzunehmen.  
Nach Prüfung der formalen Voraussetzungen werden nun die eingereichten Unterlagen anhand der in der Auslobung beschriebenen Kriterien beurteilt. Ein Gremium, das aus städtischen und externen Expertinnen und Experten besteht, wird die fünf Künstler auswählen, die für die zweite Stufe des Wettbewerbs zugelassen werden.  
Danach haben die übrig gebliebenen fünf Teilnehmer Zeit bis Anfang November, ihre Entwürfe zu entwickeln, zu erläutern und im Modell darzustellen. Die Beurteilung der eingereichten Entwürfe durch die Jury wird dann bis Ende November erfolgen. Anschließend sollen die Modelle ausgestellt werden.  


Altmarkt-Trödel findet erstmals am 27. Juli 2014 in Hamborn statt
Am Sonntag, 27. Juli 2014, zwischen 11:00 und 18:00 Uhr veranstaltet Duisburg’s größter Open-Air-Veranstalter erstmals den Altmarkt-Trödel auf dem gleichnamigen Altmarkt in Duisburg- Hamborn.  
Das Angebot des neuen Altmarkt-Trödels wird es in sich haben. Zahlreiche Trödler bieten dann eine vielfältige Auswahl an Waren aller Art. Von Antiquitäten über außergewöhnliche Sammlerstücke bis zu gebrauchten Waren ist alles dabei. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird gesorgt sein.  
Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 27. Juli 2014, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter.   Informationen zum Altmarkt-Trödel, der am 24. August 2014 ein weiteres Mal stattfinden wird, und zu allen weiteren Veranstaltungen bekommen Sie im Internet auf www.frischekontor.de und telefonisch unter 0203 429490.  
Trödelmarkt-Termine für 2014:  
. Altmarkt-Trödel in Duisburg-Hamborn 24. August sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr
. Sportpark-Trödelmarkt 30./31. August, 20./21. September, 18./19. Oktober samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr Und immer mittwochs von 10:00 bis 14:00 Uhr  
. Schlachthof-Trödel in Duisburg-Meiderich 28. September, 26. Oktober sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr

 

Führung durch die Zentralbibliothek
Interessierter werden am Samstag, 2. August, zu einem geführten Rundgang durch die Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 eingeladen. Die kostenlose Führung, die sich sowohl an Kunden als auch Nichtkunden richtet, beginnt um 11.30 Uhr. Neben einem Überblick zum gesamten Medienbestand im Haus erwartet die Teilnehmer auch eine Einführung in das Online-Angebot der Stadtbibliothek. Treffpunkt ist die Erstinformation im Erdgeschoss der Zentralbibliothek.  

 

Dienstag, 22. Juli 2014

Sponsoren ermöglichen Reinigung der Arkaden
„Mit der Reinigung der Arkaden wird der Einkaufsbummel in der Innenstadt wieder attraktiver“, freut sich Oberbürgermeister Sören Link über die Aktion, die viele Sponsoren möglich machten. Wieder einmal habe es sich gezeigt, dass man gemeinsam viel erreichen kann. Die Arbeiten haben am 21. Juli begonnen und werden voraussichtlich zwei Wochen in Anspruch nehmen.  
Die Arkaden auf der Königstraße, Kuhstraße und Düsseldorfer Straße ermöglichen den Besuchern auch bei Regenwetter einen entspannten Einkaufsbummel. Der Stadt fehlten jedoch wegen der angespannten Haushaltslage die notwendigen Finanzmittel für eine regelmäßige Reinigung der rund 560 Meter langen Überdachung, die in den Jahren 1984 bis 1987 gebaut wurde.
Dank vieler Unterstützer kann nun wieder eine Grundreinigung durchgeführt werden.  
Oberbürgermeister Sören Link dankt allen, die die Aktion auf die Beine gestellt haben: „Ich freue mich sehr, dass es durch die Unterstützung der Sparkasse und vieler weiterer Akteure gelungen ist, die notwendigen Finanzmittel bereit zu stellen. Die Entwicklung und Stärkung der Innenstadt ist mir sehr wichtig. Gerade deshalb habe ich mich für die Reinigung der Arkaden eingesetzt.“  
Auch Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum ist erleichtert. „Die zur Verfügung stehenden städtischen Mittel reichten allein nicht aus, um die notwendige Reinigung durchzuführen. Dank der Unterstützung des City-Management Duisburg e.V. und der Offensive für ein Sauberes Duisburg e.V. konnten nun genug Partner gefunden werden, um die Grundreinigung zu finanzieren.“  
Folgende Unternehmen unterstützen die Aktion (nach Höhe der Beteiligung):   Werbegemeinschaft Forum Duisburg GbR, Sparkasse Duisburg, City-Management Duisburg e.V., Offensive für ein Sauberes Duisburg e.V., Werbegemeinschaft Königsgalerie Duisburg GbR, Deutsche Bank, Nordsee, Juwelier Christ, Bäckerei Bolten, Juwelier Rüschenbeck, Eiscafé Panciera, Leihhaus Friedrich Werdier KG, A + S, Backstore Duisburg, Parfümerie Douglas, Tee- und Speiselokal Mein Stübchen, Bäckerei Horsthemke.    
 
Griffen zum Start der Arkaden-Reinigung symbolisch zum Besen: Oberbürgermeister Sören Link, Sparkassen-Chef Joachim Bonn (2.von rechts), Bürgermeister Manfred Osenger für die Offensive Sauberes Duisburg, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum (von links) und City-Manager Klaus-Peter Tomberg (rechts).

 


Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung
BDH: Wirtschaft muss mit ins Boot geholt werden

Der BDH Bundesverband Rehabilitation unterstützt die arbeitsmarktpolitischen Forderungen des baden-württembergischen Landesbehindertenbeauftragten Gerd Weimer. Dieser hatte in der vergangenen Woche auf die grundsätzlichen Probleme der Integration behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt hingewiesen. Im Kern riet Weimer zu einer Verdopplung der Strafzahlung für Unternehmen, die die erforderliche Beschäftigungsquote von Menschen mit Handicap nicht erfüllten auf 4.200 Euro im Jahr pro nicht besetzter Stelle.
„Der Erfolg am Arbeitsmarkt wird ganz entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, die Wirtschaft mit ins Boot zu holen. Wir müssen auf allen Ebenen für einen durchlässigen Ersten Arbeitsmarkt werben und die offenkundigen Barrieren in den Köpfen bei den Arbeitgebern beseitigen. Behinderte Menschen sind nicht weniger leistungsfähig, es zählen die beruflichen Kompetenzen wie überall in der modernen Arbeitswelt“, mahnt die Vorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, die in erster Linie die größeren Betriebe in die Pflicht nehmen will.
„Erfolgreiche Integration in den Unternehmen macht unter Umständen Investitionen in die Barrierefreiheit und die Arbeitsplatzergonomie erforderlich. Es ist klar, dass vor allem Kleinunternehmen diese Investitionen aus eigener Kraft nur in seltenen Fällen stemmen können, weshalb wir die Belegschaftsgrenze von 20 Mitarbeitern nicht in Frage stellen wollen. Die stabile Konjunktur und die relativ niedrigen Unternehmensabgaben eröffnen dennoch beste Chancen, dass sich vor allem große Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen und die Beschäftigungsquote von 5 Prozent behinderter Menschen problemlos erfüllen könnten. Gelingt dies nicht, muss zeitnah über eine deutliche Erhöhung der Strafzahlung nachgedacht werden, die eine spürbare Lenkungswirkung entfaltet“, so Ilse Müller.
Nach Ansicht der Verbandsvorsitzenden benötige Deutschland dringend einen offenen Arbeitsmarkt, der Chancen und Perspektiven für unsere Bürgerinnen und Bürger bereithält, sich ökonomisch auf eigene Beine zu stellen. Die hohe Arbeitslosigkeit unter behinderten Menschen sei unakzeptabel und führe letztlich zu Ausgrenzung und Teilhabeverlust am gesellschaftlichen Miteinander.


Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz
Wenn ein geliebter Mensch an Demenz erkrankt, fühlen sich die Angehörigen oft allein mit ihren Sorgen, Ängsten und Fragen. Das AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum und das Seniorenzentrum Lene Reklat bieten daher einmal im Monat Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.   
 In einer vertrauensvollen Atmosphäre finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kontakt zu Menschen, die ihre Probleme und Ängste im Umgang mit ihrem demenziell veränderten Angehörigen teilen. An jedem ersten Montag im Monat um 17 Uhr können sie ihre Sorgen loswerden, Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig unterstützen und auch wichtige Informationen z. B. zu medizinischen oder rechtlichen Aspekten erhalten.  
Bei Bedarf und rechtzeitiger Anmeldung kann auch der an Demenz erkrankte Angehörige mitgebracht und während des Gesprächskreises betreut werden.  
Auch ein einfühlsames Einzelgespräch mit einer der beiden pädagogischen Fachkräfte, die das Angebot moderieren, ist jederzeit möglich. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zum Gesprächskreis unbedingt erforderlich.

 

Drei Schweizer Hobbyfotografen und die Schauplätze der Industriekultur Der achte Besuch von drei Schweizer Hobbyfotografen, die von den Schauplätzen der Industrie des Ruhrgebietes fasziniert sind, steht an. Erwin Jud, Christian Vogt und Jan Hohenauer kamen 2006 bei einer Diskussion über den „Tatort“ auf die Idee, die Schauplätze der Krimiserie aufzusuchen und ihr Hobby, die Fotografie, in ihre Reisen einzubeziehen.
Spannende Motive lieferte das Ruhrgebiet allemal. Jan Hohenauer schrieb in der Terminbestätigung: „Auch die in der Schweiz weniger bekannte Currywurst macht den alljährlichen Trip ins Ruhrgebiet jedes Mal zu einer Freude“.   Von Anfang an wurden die drei von Stadtführer Dieter Pelikan begleitet. „Ein Glücksgriff“, wie die Schweizer formulieren.


Die Bruttoausgaben für Sozialhilfe  stiegen in NRW um 2,6 Prozent

Die Ausgaben für Leistungen der Sozialhilfe gemäß dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) waren im Jahr 2013 um 2,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, gaben die Träger brutto nahezu sieben Milliarden Euro für Sozialhilfe aus. Abzüglich der Einnahmen in Höhe von 486 Millionen Euro, die größtenteils aus Erstattungen durch andere Sozialleistungsträger resultierten, beliefen sich die Nettoausgaben in Nordrhein- Westfalen auf rund 6,5 Milliarden Euro (+2,3 Prozent).
Je Einwohner wurden in NRW im Jahr 2013 umgerechnet 369 Euro für Sozialhilfeleistungen aufgewendet, 2012 hatten die Pro-Kopf-Ausgaben bei 361 Euro gelegen. Leistungen nach dem fünften bis neunten Kapitel des SGB XII hatten mit 72,8 Prozent den größten Anteil an den Nettoausgaben. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (54,6 Prozent) oder die Hilfe zur Pflege (13,0 Prozent).
Die reinen Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (viertes Kapitel SGB XII) betrugen 21,6 Prozent der Gesamtausgaben. 5,6 Prozent der Ausgaben entfielen auf den Bereich der Hilfe zum Lebensunterhalt (drittes Kapitel SGB XII). Zwei Drittel (66,1 Prozent, 4,5 Mrd. Euro) der Bruttoausgaben (ohne Erstattungen an Krankenkassen) wurden für Hilfen in Einrichtungen aufgewandt; 2,3 Milliarden Euro wurden für Hilfeleistungen außerhalb von Einrichtungen gewährt.
Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe finanzierten als überörtliche Träger knapp zwei Drittel (65,3 Prozent) der Bruttoausgaben der Sozialhilfe (rund 4,4 Mrd. Euro), das restliche Drittel (rund 2,5 Mrd. Euro) wurde von den zuständigen örtlichen Trägern aufgebracht.

 

AWO sucht Bundesfreiwillige - Bufdi auf Tour durchs Königreich  
Nach der Schule fragt sich der eine oder andere Absolvent: Was jetzt? Ein Einsatz im Bundesfreiwilligendienst verschafft Orientierung. Das AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert sucht zum Beispiel einen "Bufdi" für Arztfahrten.  
Der Besitz eines Führerscheins ist natürlich Voraussetzung. Ebenso eine gewisse Fahrpraxis. Und die Freude mit Menschen unterwegs zu sein. Denn der Bufdi fährt nicht allein, sondern bringt Bewohnerinnen und Bewohner des AWO-Hauses in Duissern zum Arzttermin. Also, ohne Gefühl für Fahrgast und Fahrzeug geht nichts. Wer aber beides mitbringt, kann das Jahr im Bundesfreiwilligendienst für sich positiv nutzen.  
Auch in der Pflege oder im Sozialen Dienst unserer Seniorenzentren in Vierlinden, Rheinhausen und Wanheimerort suchen wir noch Freiwillige, die sich engagieren möchten. Wertvolle Erfahrungen in der sozialen Arbeit bringen persönlich weiter. Der Freiwilligendienst ermöglicht, Teil des Teams zu werden und sich mit den Aufgaben wirklich vertraut zu machen. Bei Bewerbungen macht sich der Nachweis über den Einsatz ebenfalls sehr gut. Und: ein Taschengeld sowie Fahrkosten und einen Essenszuschuss erhalten die Bundesfreiwilligen ebenfalls.  
Der Bundesfreiwilligendienst steht auch Frauen offen. Zudem gibt es keine Altersbeschränkung für angehende Bufdis.  


Baustelle Kalkweg: Buslinien 934, 944 und 945 müssen Umleitung fahren

Der Kalkweg in Duisburg Wedau wird aufgrund einer Baumaßnahme ab dem 23. Juli bis voraussichtlich Januar 2015 zwischen Tilsiter Ufer und Wedauer Straße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Großenbaum. Daher müssen die Buslinien 934, 944 und 945 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) eine Umleitung über Tilsiter Ufer fahren.
Die Haltestelle „Kiesendahl“ in Fahrtrichtung Stadtmitte wird um etwa 80 Meter zurück auf den Kalkweg, vor die Einmündung der Wedauer Straße, verlegt. Im weiteren Verlauf der Baumaßnahme wird die Einbahnstraße bis zur Pregelstraße verlängert. Dementsprechend wird die Umleitung der Busse dann wieder geändert. Die DVG wird ihre Fahrgäste zu gegebener Zeit darüber informieren.
Betroffenen Linien: Bus 934, 944 und 945 Betroffene Haltestellen: „Kiesendahl“.

Montag, 21. Juli 2014

FUSSBALL-BENEFIZSPIEL: MSV Duisburg - FC Bayern München

Der MSV Duisburg rechnet zum Benefizspiel gegen den FC Bayern München mit mehr als 20.000 Gästen. Da das Spiel live im TV übertragen wird und das Spiel daher in jedem Fall pünktlich um 18:30 Uhr angepfiffen werden muss. Der MSV Duisburg empfiehlt allen Zuschauern des Spiels eine möglichst zeitige Anreise um einer Zeitverzögerung durch Rückstaus in den Eingangsbereichen vorzubeugen.
Wie auch zu Ligaspielen öffnet die Schauinsland-Reisen-Arena 90 Minuten vor Anpfiff, das heißt um 17:00 Uhr die Tore.
Schauinsland-Reisen-Arena, Margaretenstraße 5-7, Wedau,
http://www.schauinslandreisenarena.de
21. Juli 2014; Anpfiff 18:30 Uhr

Reisegeschichten im BBZ Rheinhausen  
Am 23.07.2014 um 15:30 Uhr lädt das AWO Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Friedrich-Ebert-Straße 147 in Rheinhausen wieder zur Märchenstunde. Diesmal dreht sich alles um das Thema „Reisen“. Gisela Bökhaus unterhält ihre Zuhörerinnen und Zuhörer diesmal mit dem Märchen „Der fliegende Koffer“ von Hans Christian Andersen und anderen Urlaubsgeschichten.
Wer mag, kann sich zunächst um 15 Uhr im Café mit Waffeln stärken und dann ab 15:30 Uhr im Kruppsaal der Stimme von Gisela Bökhaus lauschen. Die 70-Jährige ist ehrenamtliche Lesepatin im Begegnungs- und Beratungszentrum der AWO. Seit Juli vergangenen Jahres erfreut die pensionierte Bibliothekarin einmal im Monat an einem Mittwoch alle Interessierten mit einem besonderen Märchen.


UDE richtet Lacrosse-Turnier im Sportpark aus
Es ist ein Spiel mit viel Tempo, besonderen Schlägern und einem bekannten Muster: Zwei Teams versuchen, den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. Lacrosse heißt der Kampf um eine Hartgummikugel, den 500 Aktive vom 26. bis 27. Juli im Sportpark Wedau austragen.
Die Universität Duisburg-Essen (UDE) richtet die Offenen Meisterschaften des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh-Open) aus und schickt selbst ein Herrenteam aufs Feld. Allerdings hat die UDE bei diesem Turnier höchstens Außenseiterchancen, gibt Organisator Gerold Frede zu. Er erwartet Mannschaften aus ganz Deutschland.
„Lacrosse ist ein attraktives und anspruchsvolles Spiel; in Europa hat es noch längst nicht so viele Fans wie in Kanada, wo es Nationalsport ist.“ Was damit zusammenhängt, dass die nordamerikanischen Indianer es vor einigen hundert Jahren erfunden haben.  
Lacrosse hat ein bisschen was von Eishockey und Handball. Die Spieler laufen mit Helm und Körperschutz auf; ihre etwa ein Meter langen Schläger erinnern ein wenig an Schmetterlingsnetze: An einem Ende hängt das so genannte Pocket, mit dem Bälle gefangen, geworfen und vom Boden aufgenommen werden. Und während die Männer sehr robust in die Zweikämpfe gehen, ist das Spiel der Frauen wenig körperbetont, dafür technisch anspruchsvoller und funktioniert nach anderen Regeln. Bei der adh-Open wird 2 x 12 Minuten auf einem Kleinfeld gespielt.
„Lacrosse ist übrigens schön zum Zuschauen: Denn bei einem Match fallen drei- bis viermal so viele Tore wie etwa beim Fußball“, sagt Gerold Frede und hofft am letzten Juli-Wochenende auf lautstarke Unterstützung.  
Das Turnier findet im Sportpark Duisburg-Wedau statt: beim Club Raffelberg, Kalkweg 123-125, sowie beim VSG Duisburg, Kalkweg 145. Turnierbeginn ist am Samstag, 26. Juli, um 9 Uhr. Am Sonntag, 27. Juli, bestreiten die Damen um 14 Uhr das Finale, die Herren um 14.30 Uhr.

 

Integrationskurse: Deutsch lernen bei der AWO Familienbildung  
Nach den Sommerferien beginnen bei der AWO Familienbildung neue Deutschkurse für Zuwandererinnen und Zuwanderer. Viermal wöchentlich können Neu-Duisburger und Migranten, die schon länger hier leben, in der AWO-Familienbildungsstätte die Sprache ihrer neuen Heimat lernen.
Der Kurs im Seminarraum Schwanenstraße Duisburg Mitte findet 4 x wöchentlich vormittags ab 9.00 Uhr statt, der Kurs auf der Düsseldorfer Straße 505 in Wanheimerort jeweils ab 13.00 Uhr. Auch in Hamborn beginnen neue Kurse. Die Kursteilnehmer nehmen  nach Kursabschluss an einer offiziellen Prüfung teil. Der „Deutschtest für Zuwanderer“ dokumentiert den erworbenen Sprachstand und ist erforderlich für die Niederlassungserlaubnis und die Einbürgerung.
Für Jobcenter-Kunden ist der Kurs (insgesamt 660 Stunden) auf Antrag kostenfrei.   Kursinteressierte und deren Angehörige berät die AWO-Familienbildung unter der Rufnummer 0203 3095 612.

 

NRW: 3 243 Todesfälle durch Drogenmissbrauch
Im Jahr 2012 starben in Nordrhein-Westfalen 3 243 Personen an den Folgen von Drogenmissbrauch. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des nationalen Gedenktages für verstorbene Drogenabhängige (21. Juli 2014) mitteilt, war die Zahl der aufgrund von Drogenkonsum Verstorbenen um 1,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (2011: 3 280).
Der Anteil an allen Sterbefällen in Nordrhein-Westfalen lag im Jahr 2012 bei etwa 1,7 Prozent. 89,0 Prozent der Todesfälle (2 887), bei denen Drogenmissbrauch als Todesursache festgestellt wurde, waren auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. In den übrigen 356 (nicht-alkoholbedingten) Fällen war der Konsum von psychotropen Substanzen oder Betäubungsmitteln ursächlich für den Tod.

Durch Drogenmissbrauch Verstorbene
Verwaltungsbezirk Durch Drogenmissbrauch Verstorbene  Todesfälle insgesamt
  insgesamt davon Anteil an allen
Jahr alkoholbedingt drogen-bedingt1) (ohne Alkohol) Todesfällen
Nordrhein-Westfalen
2002  3 317    3 063     254   1,8 %   188 333  
2007  2 980    2 608     372   1,6 %   184 954  
2012  3 243    2 887     356   1,7 %   193 707  
Reg.-Bez. Düsseldorf
2002   999     916     83   1,7 %   57 960  
2007   931     836     95   1,7 %   56 254  
2012  1 028     904     124   1,7 %   58 768  
 Düsseldorf, Stadt
2002   124     118     6   1,9 %   6 442  
2007   109     97     12   1,8 %   6 087  
2012   91     82     9   1,5 %   6 073  
Duisburg, Stadt
2002   88     83     5   1,4 %   6 142  
2007   97     96     1   1,7 %   5 818  
2012   116     104     12   1,9 %   6 026  

Wie die Grafik zeigt, wurden die meisten Todesfälle durch nicht- alkoholbedingten Drogenkonsum im Jahr 2002 in der Altersgruppe der 30- bis 34-Jährigen, im Jahr 2007 bei den 35- bis 39-Jährigen und im Jahr 2012 bei den 45- bis 49-Jährigen verzeichnet. (IT.NRW)

 

Sommerangebote des Kulturrucksacks „face to Face - body to Body”
Der Duisburger Kulturrucksack „face to Face - body to Body“ lädt die zehn- bis 14-jährigen Duisburger auch in den Ferien zu verschiedenen Projekten und Veranstaltungen ein. Die Angebote sind kostenlos oder kostenreduziert. Neben Spaß und Aktion gibt es als Bonus ein Zertifikat für alle Teilnehmer.  
Interessierte können sich telefonisch unter (0203) 283-4996 oder per Mail an kulturrucksack@stadt-duisburg.de anmelden. Weitere Informationen zum Projekt und gesamten Programm des Kulturrucksacks gibt es auf den Websites duisburg.de (Suchbegriff: Kulturrucksack) und kulturrucksack.duisburg.de.    
MIXperience: DJ-Workshop Kolja Vorthmann und Lars Caspari bieten von Montag, 11. August , bis Freitag, 15. August, jeweils von 10 bis 13 Uhr einen DJ-Workshop im Spielzentrum Süd an der Rotdornstraße 1 in Großenbaum an.
Im Workshop wird allen Teilnehmern gezeigt, was es an Tricks und Möglichkeiten gibt und es können alle Geräte wie Laptop-Controller, Plattenspieler oder CD-Mixer ausprobiert werden. Jeder kann seine Lieblingsstücke mitbringen und einen Mix machen, die Musikrichtung spielt dabei keine Rolle.


Jugendzentrum Zitrone freut sich über Spende
Die Mitarbeiter des Städtischen Jugendzentrums Zitrone in Duisburg-Hamborn freuten sich am Freitag, 18. Juli, über eine großzügige Spende von 1.000 Euro. Gisela Helk, die zu ihrem achtzigsten Geburtstag statt persönlicher Geschenke um eine Spende für den Förderverein des Jugendzentrums Zitrone Lemonhaus e.V. bat, übergab das Geld persönlich.
Dank der Gratulanten kamen 500 Euro zusammen. Ein Betrag, den Gisela Helk für die vorbildliche Vereinsarbeit noch verdoppelt hat. Susanne Lohaus, Holger Venghaus und das gesamte Team der Zitrone bedankten sich bei der großzügigen Jubilarin mit einem Geburtstagsständchen.   

Gisela Helk zwischen Holger Venghaus und Susanne Lohaus, umringt von Mitarbeitern des Jugendzentrums und Kindern der derzeitigen Ferienfreizeit.

 

62 Jahre Stadtranderholung
Seit 62 Jahren bietet die Stadt Duisburg für die Schulkinder die Ferienfreizeit „Stadtranderholung“ an. Auch in diesem Jahr findet die Stadtranderholung in den letzten drei Wochen der Sommerferien statt. Start ist am Montag, 28. Juli, um 8 Uhr.  
In diesem Jahr gibt es in Wanheimerort einen neuen wohnortnaher Standort für 40 Kinder, mit dem die Lücke zwischen Hochfeld und Wedau geschlossen wurde. Rund 250 Betreuer, Spezialisten und Leitungsleute wurden eingestellt und geschult, um an den 15 verschiedenen Standorten insgesamt 1.500 Kinder zu betreuen. Unter dem Motto „Wedau Wunderwald“, „Gestrandet im Stadtpark“, „Rumeln goes to Hollywood“ oder „Neue Stadt in Alter Schmiede“, werden viele verschiedene sportliche und kreative Freizeitaktivitäten angeboten.

Temporäre Schließung des Hallenbades Toeppersee
Krankheitsbedingte Personalausfälle führen leider dazu, dass der Badebetrieb heute Nachmittag nicht in gewohntem Umfang in allen von DuisburgSport betriebenen Bädern aufrechterhalten bleiben kann. Um bei diesem hochsommerlichen Temperaturen den Badespaß im Freibad Homberg anbieten zu können, muss das Hallenbad Toeppersee leider heute Nachmittag geschlossen bleiben.
Inklusion in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit: Zeltlager vom 23. bis 24. Juli  
Seit circa zwei Jahren kooperiert das Regionalzentrum Süd mit Trägern der Behindertenhilfe, um Kindern und Jugendlichen mit Handicap den Zugang zur Jugendfreizeiteinrichtung zu ermöglichen. Im Sinne von Inklusion sollen Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen Gemeinsamkeit erleben.  
Im letzten Frühjahr fand in diesem Rahmen ein internationaler Jugendaustausch mit dem Behindertensportclub Giresun aus der Türkei statt. Kooperationspartner waren außer dem Regionalzentrum Süd die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und der Beratungsstelle LebensRäume. Als Fortführung dieser Kooperation wird vom 23. bis 24. Juli ein Zeltlager auf dem Gelände der Jugendeinrichtung stattfinden.

 

Samstag, 19. Juli 2014  - Drittes Duisburger Füchse-Stadtfest bis 20. Juli
Tag des Bodens, Internationaler Nelson-Mandela-Tag

STADT.BAU.KUNST – Jugendliche bauen Duisburg in Miniatur nach
Im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte entsteht zur Zeit nach einerr Idee des Bürgervereins Duisburg-Neudorf aus dem Jahr 2011 ein Teil von Duisburg im beeindruckenden Maßstab von 1:500. Ausgehend von Katasterplänen und Luftbildern bauen 19 Jugendliche die einzelnen Stadtteile aus Holz und anderen Materialien nach, der Norden und Westen sind bereits fertiggestellt.  
Beim Betrachten der Präsentation spürt man förmlich, wie motiviert und engagiert die jungen Leute, die an einer Beschäftigungsmaßnahme des jobcenters teilnehmen, bei der Sache sind. Neben der handwerklichen Herausforderung setzen sie sich beim Modellbau auch mit der historischen Entwicklung der Stadt auseinander.
Ab sofort kann im Stadtmuseum der erste Abschnitt, der den Innenhafen und die Schwanentorbrücke zeigt und über Kasslerfeld und Ruhrort bis zur Homberger Brücke führt, besichtigt werden. Beim Betrachten fällt unter anderem sofort auf, wie viel Wasser und Grün Duisburg umgibt.  
Angeleitet werden die Jugendlichen von Mitarbeitern der Duisburger Werkkiste gGmbH. Das Projekt wird vom jobcenter Duisburg im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten (AGH) bereits seit 2012 gefördert. Norbert Maul, Geschäftsführer des jobcenters erklärt: „Dieses Projekt stellt einen wichtigen Mosaikstein des integrierten Ansatzes zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in der Stadt dar. Zudem spüren die jungen Leute, dass sie in der Lage sind, eine solche Herausforderung erfolgreich zu meistern. Das gibt Selbstbewusstsein!“   Perspektivisch gesehen kann Selbstbewusstsein bei den Teilnehmern nur hilfreich sein, denn das Ziel des Projektes ist, die Heranführung der bisher arbeitslosen jungen Leute an den Arbeitsmarkt. Dabei steht neben der praktischen Arbeit am Modell auch immer die individuelle Förderung im Fokus.  
Die Arbeiten können noch bis zum 24. August während der Öffnungszeiten (dienstags bis samstags 10 bis 17 Uhr und sonntags 10 bis 18 Uhr) besichtigt werden. Die Präsentation des Modells in der neuen Ausstellungsreihe „Mein Duisburg BLICKPUNKT.STADT“ im Museum ergänzt den Anspruch, die unterschiedliche Sicht auf unsere Stadt zu zeigen.

Norbert Geier, Leiter der Werkkiste 


Hitzeschutz-Tipps

Ob im Büro, im Biergarten oder in der Straßenbahn: Vielen Menschen setzt die Sommerhitze zu. Die Techniker Krankenkasse (TK) in Nordrhein-Westfalen gibt Tipps, wie man bei Temperaturen von über 30 Grad einen kühlen Kopf behält.

Wer stark schwitzt, verliert viel Flüssigkeit und damit auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Um für Abkühlung zu sorgen, öffnet der Körper außerdem die Blutgefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und der Kreislauf wird geschwächt. Starke Hitze kann dazu führen, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird - dann stellen sich Schwindel, Kopfschmerzen, Mattigkeit und Konzentrationsstörungen ein. Bei einem solchen Hitzekollaps kann es zu Verwirrtheits- und Ohnmachtsanfällen kommen.

Warmduscher sind bei tropischen Temperaturen übrigens im Vor-teil. "Auch wenn eine kalte Dusche im ersten Moment angenehmer erscheint: Wirkungsvoller ist eine lauwarme Dusche", sagt Lore Fußbroich, Präventionsberaterin der TK. "Kaltes Wasser kühlt nur im ersten Moment, dann kurbelt es den Kreislauf an und der Körper schwitzt noch mehr."
Am besten nach dem Duschen nicht komplett abtrocknen, damit ein kühlender Feuchtigkeitsfilm auf der Haut verbleibt. Wer kurz vor dem Schlafengehen den Duschtrick anwendet, hat gute Chancen, auch bei Sommerhitze gut einzuschlafen.

Die wichtigsten Hitzeschutz-Tipps:

•       Möglichst im Schatten aufhalten.
•       Sport oder andere körperliche Aktivitäten frühmorgens oder abends ausüben.
•       Ausreichend trinken, am besten Wasser oder Tee.
•       Luftige Kleidung mit möglichst geringem Kunstfaseranteil tragen. Helle Stoffe fördern die Wärmeabstrahlung und damit auch die Schweißverdunstung.

•       Ein kaltes, feuchtes Tuch im Nacken oder auf der Stirn erfrischt und kühlt wirkungsvoll.
•       Unterarme ein paar Minuten lang unter fließendes kaltes Wasser halten oder ein kühles Fußbad nehmen.
•       Regelmäßig für ein paar Minuten die Beine hochlegen entlastet die Gefäße und beugt dem Anschwellen der Füße und Beine vor.

Freitag, 18. Juli 2014  - Drittes Duisburger Füchse-Stadtfest bis 20. Juli

Verfolgung des Tragens von verbotenen Kennzeichen von Rockergruppierungen
Die Staatsanwaltschaft Duisburg schließt sich den Staatsanwaltschaften Düsseldorf und Köln an. Auch im Bezirk der Staatsanwaltschaft Duisburg werden daher Personen strafrechtlich verfolgt, die verbotene Kennzeichen von Rockergruppierungen z. B. der Hells Angels oder der Bandidos in der Öffentlichkeit tragen. Diese verstoßen dadurch in strafbarer Weise gegen von den zuständigen

Ein kleines Paradies im Herzen Duisburg
Der Brunnen im Kreuzgang-Innenhof der Abtei Hamborn lädt zum Verweilen ein. An diesem kleinen „Paradies“ im Herzen Duisburg kann man nicht nur die „arme“ Kirchenmaus entdecken. Dort haben auch andere Tiere „Zuflucht“ gefunden. Doch der von Gernot Rumpf im Jahre 1993 gestaltete Bronzebrunnen ist nicht das einzige Highlight der eineinhalbstündigen Abtei-Führung in Hamborn.  
Gezeigt werden auch der romanische Kreuzgang, die Abteikirche, die Schatzkammer mit bemerkenswerten liturgischen Gewändern und kostbaren Altargeräten. 
Die nächste Gelegenheit zum Rundgang bietet sich am Samstag, 2. August um 10.30 Uhr an, Treffpunkt ist in der Abteikirche in Hamborn.  
Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203 503 40 64 oder per E-Mail unter tourismusbuero@abtei-hamborn.de Ministerien des Innern ausgesprochene Verbotsverfügungen. 

 

Drittes Duisburger Füchse-Stadtfest vom 17. bis 20. Juli
Nach den guten Erfahrungen des Vorjahres wird es auch in diesem Jahr ein Füchse-Stadtfest geben. Erneut laden die Füchse in die Duisburger Innenstadt ein und verwandeln dabei die Königstraße vier Tage lang in eine Partymeile. So hat das Team um Peter Joppa und Jürgen Schmitz (Veranstaltergemeinschaft bestehend aus FrischeKontor und EH arena management GmbH) erneut ein buntes Programm für „Jung und Alt“ zusammengestellt und hofft damit ganz viele Wünsche zu erfüllen und so, viele Menschen in die Innenstadt zu bewegen. Verantwortlich für das Programm ist auch in diesem Jahr die Duisburger Agentur c·m beratung, die dank der großartigen Unterstützung durch die bewährten Duisburger Sponsoren Sparkasse Duisburg, König Pilsener, Kenston, Mitsubishi Brüggemann, Planet Hollywood, Sinalco, Rheinfels Quelle und natürlich dank der Pape Gruppe einen Mix aus Duisburger Größen bis zu internationalen Künstlern präsentieren kann.  
Neben den Schürzenjägern, die am Donnerstagabend der Haupt-Act sind, liegen die Schwerpunkte am Freitagabend bei Ray Wilson mit seinem Genesis Classic Quintett und am Samstagabend dann ganz im Sinne des deutschen Schlagers bei Tim Toupet und Jörg Bausch. Komplettiert wird das bunte Programm mit verschiedenen Bands und Künstlern sowohl aus der Region, als auch aus andern Städten, von Hannover bis Mannheim, wobei die Bandbreite vom Rock über Reggae bis zum Schlager reicht.

 

Anlaufstelle „Frühen Hilfen“ öffnet zum Stadtfest
Die Beratungsstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder, im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in Duisburg-Mitte, öffnet zum Stadtfest am Samstag, 19. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr die Pforten. Schwangere, Mütter und Väter sind herzlich eingeladen, die Räume in der Anlaufstelle persönlich kennen zu lernen, sich über Angebote zu informieren und in angenehmer Atmosphäre kurz auszuruhen. Die Beratungsstelle bietet zudem eine Wickel- und Stillplatz.


Tenöre Marshall und Alexander in Herz-Jesu
Am 1. Dezember um 19.30 Uhr findet in der Herz-Jesu Kirche in Duisburg-Nemühl, dem Schmidthorster DOM an der Holtenerstr. 176 das Weihnachtskonzert „Alle Jahre wieder“ mit den weltbekannten und mehrmals ausgezeichneten Tenören Marshall & Alexander statt. Der Kartenverkauf hat bereits begonnen. Der Eintrittspreis beträgt im Vorverkauf 36,90 € und an der Abendkasse 39,50 €.
Die Karten können im Gemeindebüro Herz-Jesu an der Holtenerstr. 176 und beim Projekt LebensWert an der Holtenerstr. 172 montags bis freitags gekauft werden.   Insgesamt über 5 Millionen Zuschauer haben das alljährliche große Weihnachts-TV-Special von Marshall & Alexander im ZDF in den vergangenen vier Jahren fasziniert verfolgt.
„Es ist eines der schönsten Gefühle, in Kirchen aufzutreten. Wir genießen es sehr, auf ein Publikum zu treffen, das Ohren, Augen und die Herzen geöffnet hat. So erleben wir nun seit Jahren gerade mit sakraler Musik immer wieder große Momente“, erklärt Marc Marshall. „Und so kehren wir alle beseelt in den Alltag zurück“, ergänzt Jay Alexander.  
Mit den Programmen und Alben GÖTTERFUNKEN und PARADISUM erreichten Marshall & Alexander in bisher mehr als 400 Kirchenkonzerten weit über 250.000 Besucher. Die Alben waren lange Zeit auf Platz 1 und Platz 2 der Deutschen Klassik-Charts und haben schon mehr als 200.000 Einheiten verkauft.  
Gold-Auszeichnungen, Nummer-1-Chart-Platzierungen, hunderttausende verkaufte Alben und nahezu 1.000 Konzerte in den vergangenen 17 Jahren:
Marshall & Alexander stehen für grandiosen Gesang und große Emotionen. Der Zusammenklang ihrer Stimmen ist einmalig und erlaubt es den beiden Ausnahmekünstlern sich in den unterschiedlichsten Musikwelten stilsicher zu bewegen. Es gibt immer mehr Fachleute, die sich zu der Aussage bekennen, dass es so ein Duo weltweit nicht noch einmal gibt. Marshall & Alexander schreiben seit 2004 eine einzigartige Erfolgsgeschichte mit Kirchenkonzerten.
Ohne Pomp gestalten sie mit ihrer Kunst unvergessliche Momente. Damit kreieren die beiden großartigen Künstler in der Tat ein Kontrastprogramm zu allem Lauten, Schrillen des täglichen Lebens. Nach mehreren hundert ausverkauften Kirchenkonzerten mit geistlicher Musik präsentieren Marc Marshall und Jay Alexander passend zum Jahresausklang 2014 ein neues Weihnachtsprogramm.  

 

 

Workshop im Stadtmuseum: Die Affenküche
In der Ausstellung des Kultur- und Stadthistorischen Museums am Johannes-Corputius-Platz 1 hängt ein Ölbild aus dem 17. Jahrhundert: Abgebildet sind kleine Affen in einer Küche, die dort herumtollen. Dabei werden Lebensmittel ungenießbar gemacht und Kücheninventar zerstört.  
Olaf Fabian-Knöpges lädt am Sonntag, 20. Juli, von 11 bis 15 Uhr ein, ausgehend vom Bild des flämischen Malers Frans Francken d.J., sich gemeinsam Gedanken über gesellschaftlichen Überfluss am Rande des Verderbens zu machen. In einem Workshop haben die Teilnehmer die Möglichkeit ihre eigene „Affenküche“ zu gestalten.
Dazu stehen vorgefertigte und verfremdete Skizzen der „Affenküche“ im Orginalformat zur Auswahl, aus denen die Teilnehmer mit Spachtel, Pinsel und Farben oder Papier und Schere ihr persönliches Werk gestalten können. Materialien und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Die Werke werden voraussichtlich zur Finissage der Werteausstellung am 14. September präsentiert.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt 4,50 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.   Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-2640 oder auf der Website www.stadtmuseum-duisburg.de  


Die Affenküche, Ölbild 1610, von Frans Francken d.J. Leihgabe des Wilhelm-Lehmbruck-Museums

 

Kiga-Training für die ersten Schritte ohne Mama und Papa  
Nicht ganz einfach, wenn die ersten Kindergarten- tage vor der Tür stehen. Das Kiga-Training der AWO-Familienbildung bereitet Kinder (und ihre) Eltern spielend leicht darauf vor, auch ohne Mama oder Papa in der Welt klar zu kommen. Der Kurs in Walsum startet am 12.9.2014. Immer freitags von 9 -12 Uhr machen sich die Kinder unterstützt von erfahrenen Kursleiterinnen  in den Räumen des VHS-Standorts  fit für diesen wichtigen Schritt. Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung

Donnerstag, 17. Juli 2014

Karriere beim Hauptzollamt Duisburg
Eine Berufsausbildung beim Zoll Duisburg ist attraktiv, weil der Zoll vielfältige Aufgaben zu erfüllen hat. Wie die Berufsbilder beim Zoll aussehen, wie die Zugangs Voraussetzungen sind und welche Karriere Chancen es gibt, darüber informiert der Einstellungsberater des Hauptzollamts Duisburg an diesem Nachmittag.  
Am Donnerstag, 24. Juli  2014, von 14 bis 17 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.


"Berufsausbildungsbeihilfe rechtzeitig beantragen" -
finanzielle Unterstützung für Berufsanfänger
Der Ausbildungsplatz ist gefunden, man muss dafür aber umziehen und den elterlichen Haushalt verlassen? Bei einer Berufsausbildung in einer anderen Stadt kann die Arbeitsagentur unterstützen. Junge Leute sind mobil − auch wenn es um die Aufnahme einer Berufsausbildung geht. Wer aber in einer anderen Stadt oder einer anderen Region mit der Berufsausbildung beginnt, stellt oft fest, dass die Ausbildungsvergütung alleine kaum für Lebensunterhalt, Unterbringung, Fahrtkosten und Lernmittel reicht.
In dieser Situation kann die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) der Agentur für Arbeit eine wichtige Hilfe sein. BAB können Jugendliche bekommen, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit entfernt ist. Sind Jugendliche über 18 Jahre alt oder verheiratet oder haben mindestens ein Kind, können sie auch dann gefördert werden, wenn sie in erreichbarer Nähe zu den Eltern leben. Auch bei Zweitausbildungen ist es möglich Berufsausbildungsbeihilfe zu beantragen.
Aufgrund der erforderlichen Voraussetzungen empfiehlt es sich aber immer, vorher einen Beratungstermin bei der Arbeitsagentur zu vereinbaren. Ferner können Jugendliche BAB beantragen, die eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme besuchen, oder behinderte und benachteiligte junge Männer und Frauen, denen von der Arbeitsagentur eine außerbetriebliche Ausbildung ermöglicht wird.
Die Berufsausbildungsbeihilfe wird nur auf Antrag und nicht rückwirkend gezahlt. Eigenes Einkommen und das der Eltern wird angerechnet. Wer selbst prüfen will, ob und in welcher Höhe ihm BAB zustehen könnte, kann dazu den BAB-Rechner im Internet nutzen: www.babrechner.arbeitsagentur.de.
Es ist wichtig, den Antrag rechtzeitig vor Ausbildungsbeginn bei der Arbeitsagentur zu stellen. Um eine unverzügliche Bearbeitung abzusichern, sollte auch die Abgabe vor Ausbildungsbeginn persönlich in der zuständigen Agentur für Arbeit am Wohnort erfolgen.

Selbsthilfegruppe Restless Legs lädt ein
Wenn das Ausruhen zur Qual wird
Der Name der Krankheit ist auch gleichzeitig Programm: Restless Legs. Alle Betroffenen berichten über unangenehme bis qualvolle Missempfindungen wie Ziehen, Jucken, Reißen oder Kribbeln in Armen und Beinen. Da sich diese Beschwerden in Bewegung abmildern, haben Menschen, die am Restless Legs-Syndrom leiden, einen stetigen Bewegungsdrang und finden daher insbesondere nachts nicht zur Ruhe. Von dieser neurologischen Erkrankung sind in Deutschland zirka 10 Prozent der Bevölkerung betroffen, bei vielen Menschen bleibt die Krankheit unerkannt.  
„Da mit diesen Symptomen oft eine große Hilflosigkeit einhergeht, ist der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen bei dieser Krankheit besonders wichtig“, erklärt Gerd van Barneveld, Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe Restless Legs in Duisburg. Mit regelmäßigen Treffen möchte er die Gruppe gerne weiter ausbauen und stärken. Dabei wird das Ärzteteam der Klinik für Neurologie im Klinikum Duisburg den Betroffenen zur Seite stehen.  
Bundesweit sind bereits 4.000 Menschen in Selbsthilfegruppen zu diesem Thema engagiert. Eine besonders wichtige Aufgabe sei der Abbau von Lebensängsten und eine damit verbundene Verbesserung der Lebensqualität für die Betroffenen, da die Erkrankung häufig mit einem Rückzug aus dem gesellschaftlichen Umfeld wie der Teilnahme an Konzerten oder Theaterbesuche, lange Bahn- oder Flugreisen verbunden sei.  
Nach krankheitsbedingter Pause trifft sich die Restless Legs-Selbsthilfegruppe nun wieder regelmäßig zum gemeinsamen Austausch. Der nächste Termin findet am Donnerstag, den 17. Juli 2014, im Klinikum Duisburg, Zu den Rehwiesen 9, statt. Treffpunkt ist das Ausbildungszentrum im Klinikum Duisburg um 18.00 Uhr. Eine Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme ist nicht erforderlich. Betroffene und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

2013 wurden in NRW 919 Kinder und Jugendliche adoptiert
2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 919 Kinder und Jugendliche adoptiert (458 Jungen und 461 Mädchen). Damit wurden drei Kinder und Jugendliche mehr adoptiert als im Jahr 2012 (damals: 916 Adoptionen). 30 Prozent (279) der adoptierten Kinder waren jünger als drei Jahre und 44 Prozent (408) waren zwischen drei und elf Jahren alt. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) aller Adoptionen erfolgte durch einen neuen Partner des leiblichen Elternteils (Stiefvater/Stiefmutter). 33 Kinder wurden von Verwandten und 344 Kinder von nicht verwandten Personen angenommen.

 

Karriere bei der Bundeswehr
Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind vielfältiger, als die meisten sich vorstellen. Wer sich informieren und die beruflichen Chancen bei der Bundeswehr kennenlernen möchte, hat jetzt dazu die Gelegenheit. Die Wehrdienstberatung Essen stellt die Karriere bei der Bundeswehr vor. Am Donnerstag, 24. Juli 2014, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.

 

Gastgewerbeumsatz im Mai 2014 real um 2,9 % gestiegen
Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Mai 2014 real 2,9 % und nominal 5,3 % mehr um als im Mai 2013. Das war die höchste positive Veränderungsrate seit Dezember 2011 (real + 4,8 % und nominal + 6,7 %).Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat der Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2014 kalender- und saisonbereinigt real um 1,3 % und nominal um 1,9 % höher.

 

Mittwoch, 16. Juli 2014

Häuser „In den Peschen“ nicht mehr bewohnbar: Bewohner müssen bis Ende des Monats ausziehen
Bei einem Ortstermin im Zusammenhang mit dem neuen Wohnungsaufsichtsgesetz stellte die Stadt Duisburg unter Einbeziehung verschiedener Fachbereiche erhebliche Missstände in den Häusern „In den Peschen“ fest. Vor diesem Hintergrund wurden die Häuser nun auf der Grundlage des  Wohnungsaufsichtsgesetzes NRW für unbewohnbar erklärt. Dies bedeutet, dass alle Bewohner ausziehen müssen. Die betroffenen Familien werden heute vor Ort persönlich von den Mitarbeitern der Stadt, begleitet durch einen Dolmetscher, über den erforderlichen Auszug informiert.   


Defibrillator bei der Pfarrgemeinde Herz-Jesu in Serm

Im Rahmen der Aktion "DefiDU kannst retten" installierte die Stadtwerke Duisburg AG diese Woche einen Defibrillator bei der Pfarrgemeinde Herz-Jesu in Duisburg-Serm. Hans Eck, Kassierer Förderverein, freut sich über die Kooperation mit defiDU: "Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und für den Notfall gerüstet sein."
DefiDU ist ein sozial-karitatives Projekt der Stadtwerke Duisburg AG. Es startete im November 2010. Im Rahmen des Projektes sind bereits über 30 Defibrillatoren an unterschiedlichen Standorten in Duisburg installiert worden. Ziel der Aktion ist es, viele Standorte in Duisburg mit den sogenannten Laiendefibrillatoren auszustatten. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.defidu.de.  
 

V. l.. Hans Eck (Kassierer Förderverein), Barbara Schünemann (Öffentlichkeitsarbeit Bürgerverein Serm), Kathrin Naß (PR-Referentin Stadtwerke Duisburg AG), Johannes Issel (1. Vorsitzender der Bruderschaft), Stefan Baltes (Schatzmeister der Karnevalsgesellschaft Südstern Serm). Bild: Stadtwerke Duisburg AG  


Bärbel Bas empfing Besuchergruppe aus Duisburg

SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas empfing vom 13. bis 16. Juli 50 politisch-interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Duisburger Wahlkreis in Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt (BPA) in Berlin. Die Gruppe besuchte mit Bärbel Bas zusammen das Reichstagsgebäude sowie u.a. die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Gedenkstätte Lindenstraße (ehem. Stasi-Gefängnis) und die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung.

 

„Mit anderen Augen sehen“ im Stadtmuseum
Zu einer weiteren Gesprächsrunde „Mit anderen Augen sehen“ lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte am Freitag, 18. Juli, um 15 Uhr ein. Dieses Mal präsentiert der Duisburger Gästeführer Frank Switala ein von ihm ausgewähltes Objekt aus der Stadtgeschichte-Ausstellung des Museums. Die Gesprächsrunde findet in gemütlicher Atmosphäre mitten in der Ausstellung bei Kaffee und Kuchen statt. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro (inklusive Kaffee und Kuchen). An jedem dritten Freitag des Monats lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum einen ausgewählten Gast ein, der den Besuchern sein Lieblingsexponat aus der Museumssammlung präsentiert.

STADT.BAU.KUNST – Jugendliche bauen Duisburg in Miniatur nach
 
In der neuen Museumsreihe „Mein Duisburg – BLICKPUNKT.STADT“ wird nach einer Idee des Bürgervereins Duisburg-Neudorf ein maßstabsgetreues Holz-Miniaturmodell von Duisburg vorgestellt. Zum ersten Mal wird das Modell, das die Stadtteile Kaßlerfeld und Ruhrort (bis zur Homberger Brücke), mit Innenhafen, Museum und Schwanentorbrücke zeigt, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung läuft vom 18. Juli bis 24. August. Mit Unterstützung vom jobcenter wurde das eindrucksvolle Modell von jungen Menschen der Duisburger Werkkiste gebaut.

Norbert Geier, Leiter der Werkkiste 


Kinder-Sommerprogramm des Kultur- und Stadthistorischen Museums     Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte lädt Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren am Mittwoch, 16. Juli, von 15 bis 17 Uhr zu einer Schatzsuche entlang der alten Stadtmauer ein. Die Geschichtsstudenten Antonia Knöpges und Dennis Nickel begleiten die kleinen Schatzsucher und beantworten Ihnen Fragen.  
Unter Anleitung der beiden Studenten können Kinder ab sieben Jahren in der Schreib- und Malwerkstatt des Museums am Mittwoch, 23. Juli, um 15 Uhr auch lernen, wie man zur Zeit Gerhard Mercators, Buchstaben mit Tusche geschrieben oder wilde Meeresmonster gezeichnet hat. Die Teilnahme beträgt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Spiel- und Lernspaß für Kinder ab dem 1. Lebensjahr

Wo finden kleinen Entdecker und Forscher im Duisburger Norden Neuland und erste Abenteuer? Im AWO-Miniclub in Walsum! Bei der AWO-Familienbildung erleben Kinder ab dem ersten Lebensjahr (mit ihren Eltern oder Großeltern) Spiel- und Lernspaß. Die neuen Kurse starten in den Räumen des VHS-Standorts, Schulstr. 7, in Walsum ab dem 8.9.2014. Die Termine: montags, 9.00 Uhr und 10.30 Uhr, mittwochs, 11 Uhr und donnerstags, 9.00 Uhr.  
Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600 Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de

Dienstag, 15. Juli 2014

Rotaviren: Mehr Infektionen in Duisburg - Impfung jetzt über Chipkarte

Falsche Sozialarbeiterin in Hamborn
In Duisburg-Hamborn hat sich eine circa 30 bis 35-jährige Frau fälschlicherweise als Mitarbeiterin des Jugendamtes ausgegeben und sich so Zutritt zu einer Wohnung verschafft. Das Jugendamt weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit einem Dienstausweis legitimieren können. In Zweifelsfällen kann bei Call Duisburg unter 94000 nachgefragt werden, ob die vorsprechende Person beim Jugendamt arbeitet.

 

128 100 Tonnen Speiseeis exportiert
Sommerzeit ist Eiszeit - nicht nur in Deutschland, sondern auch in den europäischen Nachbarländern. Wie das Statistische Bundesamt zum Beginn der Sommerferien in einigen Bundesländern mitteilt, wurden im Jahr 2013 rund 128 100 Tonnen Speiseeis im Wert von 340 Millionen Euro ins Ausland exportiert. Die Hauptempfängerländer waren Österreich (19 500 Tonnen), die Niederlande (16 800 Tonnen) und Frankreich (12 700 Tonnen).


Diana Bentgens aus Duisburg gewinnt Auto bei der Warsteiner Kronkorkenaktion
 
Die bisher jüngste Gewinnerin der Kronkorkenaktion der Warsteiner Brauerei kann sich über einen Hauptgewinn freuen. Insgesamt 90 Mercedes Benz CLA wechseln bei der Jahres-Promotion des Familienunternehmens den Besitzer. Es ist ein ganz besonderer Glücksfall für Bentgens. Eigentlich war der Kasten Warsteiner Radler mit dem Gewinn-Kronkorken ein Fehlkauf ihres Großvaters, der ursprünglich eine andere Sorte Warsteiner kaufen wollte und das Bier weiter verschenkte. So kam der Kasten auf die Grillfeier von Bentgens Mutter, zu der die glückliche Gewinnerin eingeladen war.
Neben ihrer Grillwurst genoss die 26-Jährige gerade ihr Radler, als ihr Bruder den Kronkorken mit dem vierstelligen Gewinn-Code entdeckte. Keiner wollte so recht an den Gewinn glauben. „Ich dachte die ganze Zeit an einen Scherz von meinem Bruder, bis ich den Kronkorken selbst in der Hand hielt“, freut sich Bentgens. Es ist das erste Mal in ihrem Leben, dass die junge Duisburgerin etwas gewonnen hat.   Diana Bentgens holte sich ihren Hauptpreis bei der Warsteiner Kronkorken-Aktion persönlich vor dem Besucherzentrum der Warsteiner Brauerei ab.  

Inga Schmidt, Trade Marketing Managerin der Warsteiner Brauerei (rechts im Bild), gratuliert Hauptgewinnerin Diana Bentgens zum neuen Wagen.

 


Sonntags-Brunch im Café  
Am Sonntag, den 3. August findet im Café „Offener Treff mit Herz“ an der Holtener Str. 176 in Duisburg-Neumühl neben der Herz-Jesu Kirche ein Sonntags-Brunch statt. Einlass ist um 10:30 Uhr. Beginn um 11:00 Uhr. Der Preis beträgt 10,00 Euro pro Person (ohne Getränke) für Erwachsene und für Kinder bis 10 Jahren 5,00 Euro pro Person (ohne Getränke).
Es gibt ein großes Buffet mit vielen kalten und warmen Speisen & Dessert. Der Sonntags-Brunch ist für einen guten Zweck. Die Einnahmen kommen bedürftigen und armen Menschen zu Gute. Um Anmeldung bis zum 25. Juli im Café „Offener Treff mit Herz“ ist erbeten. Es besteht auch die Möglichkeit der telefonischen Anmeldung unter 0203-44989672.

Es sind noch Plätze für die Führung durch die Abtei Hamborn frei!
Am Samstag, den 19. Juli wird um 10:30 Uhr wieder eine öffentliche Führung durch die Abtei Hamborn angeboten. Gezeigt werden die Abteikirche, der romanische Kreuzgang und die Schatzkammer. Treffpunkt ist in der Kirche.   Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203-5034064 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de

 

Sonderstempel zum 100-jährigen Jubiläum des Rhein-Herne-Kanals     Zum Jubiläum „100 Jahre Rhein-Herne-Kanal“ gibt die Deutsche Post einen Sonderstempel heraus, der im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt am Donnerstag, 17. Juli, von 10 bis 17 Uhr auf der Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort erhältlich ist. Auf dem Stempel ist als Bildzusatz der Gasometer in Oberhausen und ein Binnenfrachtschiff auf dem Rhein-Herne-Kanal abgebildet.   Aus Anlass des Kanaljubiläums zeigt das Museum zwei kleine Sonderausstellungen: eine Sequenz von Fotos mit dem Rhein-Herne-Kanal und eine Aquarellausstellung von Andreas Körner.

 

Montag, 14. Juli 2014 - Erster Tag als neuer Weltmeister

Bestnote für neue Turborutsche im Allwetterbad Walsum
Die neue Turborutsche im Allwetterbad Walsum an der Scholte-Rahm-Straße 16 sorgt schon kurz nach Ihrer Inbetriebnahme für Begeisterung bei den Besuchern und in Fachkreisen. Deutschlands größtes Portal für spektakuläre Wasserrutschen „Tuberides“ hat die neue Attraktion bereits getestet.  
Die neue Rutsche hat den höchsten Schwierigkeitsgrad, ist 60 Meter lang und ermöglicht bei einem Gefälle von 17,90 Prozent rasante Fahrten. Zeit und Streckenrekord werden auf einer LED-Tafel angezeigt.  

„Das Allwetterbad Walsum ist ein absoluter Geheimtipp für jeden Rutschenfan. Besonders die Turborutsche ist recht ungewöhnlich, rundum gelungen und extrem spaßig. In dieser Form sicher einzigartig und rechtfertigt bereits die Anfahrt. Zusätzlich ist die Anlage überall sauber und das Personal sehr freundlich, was einen Besuch im Bad auf alle Fälle lohnenswert macht – wir waren begeistert. Rutschenfans, sofort ab nach Duisburg!“, so das positive Fazit der Fachtester.   Den kompletten Testbericht des Bades und der Rutschen sowie Videos der Rutschfahrten gibt es im Internet unter www.tuberides.de.

Weitere Informationen zum Allwetterbad Walsum gibt es im Internet unter www.duisburgsport.de und bei der Bäder-Hotline, 0203/283-4444.  

Dank Hausnotruf entspannt in den Urlaub fahren  
Für pflegende Angehörige bringt selbst der wohl verdiente Urlaub eine besondere Belastung mit sich: die Sorge um die Lieben daheim. Wer ist da, wenn mal etwas passiert? Die AWOcura gibt Antwort auf diese Fragen mit dem Hausnotruf-Ferienpaket. Die Soforthilfe per Knopfdruck kann jetzt auch befristet für die Urlaubswochen gebucht werden.  
Die AWOcura bietet diesen Service bereits seit einigen Jahren an. Viele pflegende Angehörige nutzen ihn inzwischen regelmäßig. Denn das Ferienpaket schenkt Seniorinnen und Senioren Sicherheit 24 Stunden am Tag und das während der kompletten Ferientage ihrer Angehörigen. So wissen die Urlauber ihre Lieben gut versorgt und können entspannter die freien Tage genießen.
Die Daheimgebliebenen fühlen sich sicherer, weil sie wissen: Im Ernstfall erhalten sie sofort jede Hilfe. Sollte tatsächlich einmal etwas passieren, werden die Angehörigen auf Wunsch auch direkt am Urlaubsort informiert. Das Hausnotrufsystem der AWOcura lässt sich über das Ferienpaket exakt für die Zeit des Urlaubs buchen, sodass nach der Heimkehr keine zusätzlichen Kosten entstehen.    
Der Hausnotruf von AWOcura funktioniert denkbar einfach und absolut zuverlässig. In einem Ernstfall kann der Teilnehmer per Knopfdruck auf einen Handsender, den er immer bei sich trägt, einen Notruf auslösen. Sofort ist ein Sprechkontakt zu einer 24-Stunden besetzten Zentrale hergestellt. Umgehend werden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet - auch wenn der Teilnehmer nicht auf die Sprechverbindung reagiert.  
Die Hausnotrufzentrale verständigt private Hilfspersonen, die von den Seniorinnen oder Senioren zuvor benannt worden sind. Zudem kann der Bereitschaftsdienst der AWOcura in Anspruch genommen werden. Bei Bedarf wird sofort der Rettungsdienst gerufen.  
Die Pflegekassen beteiligen sich bei Vorlage einer Pflegestufe mit einem Zuschuss an den Mietkosten des Hausnotrufsystems. So fallen zum Beispiel bei der Vorlage einer Pflegestufe und der Angabe privater Hilfspersonen außer den Anschlussgebühren keine weiteren Kosten an.  
Auch ohne Pflegestufe kann das FerienpaketPlus von AWOcura gebucht werden. Der Preis bleibt für Selbstzahler dabei überschaubar und rechnet sich allein durch das gute Gefühl der Sicherheit. Darüber hinaus bietet die AWOcura ein weites Spektrum an alltagspraktischen Hilfen und Serviceleistungen.

 

Verbraucherpreise: Teuerung weiterhin auf niedrigem Niveau
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2014 um 1,0 % höher als im Juni 2013. Im Mai 2014 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - bei + 0,9 % gelegen. Damit bewegte sich die Teuerungsrate weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Verbraucherpreise im Juni 2014 um 0,3 %. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Ergebnisse vom 27. Juni 2014.

UDE: Bis zum 15. Juli bewerben
Der Countdown läuft: Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist für die zulassungsbeschränkten Studiengänge an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Alle Infos dazu und das Online-Bewerbungsformular findet man unter der neu gestalteten Übersichtsseite „Studieren an der UDE“ auf www.uni-due.de. Ist die Zulassungshürde genommen, bekommt man eine E-Mail-Mitteilung, dass der entsprechende Bescheid im Bewerberpostfach liegt.  
Wer es nicht auf Anhieb geschafft hat, zum Studium seines Wunschfachs zugelassen zu werden, hat meist noch eine zweite oder dritte Chance über das Nachrück- und das Losverfahren. Im kommenden Wintersemester kann man sich an der UDE in insgesamt 230 verschiedene Bachelor- oder Masterstudiengänge mit oder ohne Lehramtsoption einschreiben, in mehr als 70 Prozent sogar direkt und ohne Zulassungshürde. Auch hier gibt es Fristen, und zwar noch bis zum 25. Juli sowie dann wieder vom 15. September bis 31. Oktober.  

 

Bruckhausen wird grün – ein Graffitiprojekt
Im Rahmen des Streetwork betreut das Jugendamt der Stadt Duisburg einzelne Freiflächen für jugendliche Sprayer. Hierzu gehört auch der Fußgängerbrückensockel unter der A42 in Beeck/Bruckhausen (Zufahrt über Ostackerweg/Schellenstrasse). Gemeinsam mit dem bekannten Duisburger Graffitikünstler Marten Dalimot lädt das Streetworkteam jugendliche Graffitikünstler zu einem Contest unter dem Motto „go green!“ ein.  

auernmarkt parallel zum „3. Duisburger Füchse Stadtfest“
Vom 17. bis 20. Juli 2014 findet das „3. Duisburger Füchse Stadtfest“ in der Duisburger City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt an den Tagen Dienstag, 15. Juli 2014, Donnerstag, 17. Juli 2014, und Samstag, 19. Juli 2014 weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.
Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt und durch das „Füchse Stadtfest“ ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger Innenstadt zu besuchen.

 

Babyschwimmen zu väterfreundlichen Terminen  
Freitags ist Vatertag. Die AWO- Familienbildung bietet dann Babyschwimmen am späten Nachmittag. Berufstätigen ermöglichen die Termine um 17.30 Uhr und 18.15 Uhr Wasserspaß mit ihren Kindern ab 1 Jahr. Die Kurse im Hallenbad des AWO-Servicezentrums auf der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld beginnen am 12.9.2014.   Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de  

Foto AWO

Erfolgreiche Duisburger in der neu gegründeten Feuerwehr-Eishockey-Liga (FEL)    
Die Duisburger Firedevils, das Eishockey-Team der Duisburger Feuerwehr,  spielt schon seit einigen Jahren zusammen. Bei einem Freundschaftsspiele entstand die Idee, eine eigene Feuerwehr-Eishockey-Liga zu gründen. Außer dem Duisburger Team sind Mannschaften aus Krefeld, Iserlohn, Solingen und Köln beteiligt.  
Am 25. Oktober 2013 fand das erste Spiel in der Saison 2013 / 2014 der neuen Liga statt. Insgesamt fünf Feuerwehrteams kämpften seitdem in insgesamt 20 Ligaspielen um den Titel.  
Die Firedevils Duisburg konnten alle acht Spiele der Saison für sich entscheiden. Damit ist das Duisburger Team mit insgesamt 24 Punkten der erste FEL-Meister. Krefeld belegt mit 19 Punkten den zweiten, Iserlohn mit 12 Punkten den dritten Platz. Die offizielle Pokalübergabe erfolgt am kommenden Montag in der Duisburger Feuerwache.  

 

Tickets für die Weisse Flotte jetzt auch online buchbar
Eine Hafenrundfahrt planen? Sich Wunschtermin und auch noch Vorteile sichern? Das geht jetzt mit den neuen Tickets der Weissen Flotte Duisburg!   Eintrittskarten für eine Hafenrundfahrt können von nun an bequem zu-hause gebucht und ausgedruckt werden. Daneben bieten auch alle gängigen  Vorverkaufsstellen die neuen Tickets an.
Mit den Tickets kann man nicht nur die Schiffsfahrt genießen, sondern gleichzeitig die öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten VRR-Bereich kostenlos nutzen. Somit kann jeder auch außerhalb Duisburgs eine Hafenrundfahrt vorab buchen und einfach anreisen. Werden Tickets per „print@home“ erworben, sichern sich die Käufer zudem einen kleinen Rabatt: 15 € statt 15,95 € (wie an den VVK-Stellen).   Für die Entwicklung dieses Projekts hat die Duisburg Marketing GmbH die Rolle der Vermittlerin zwischen der DHG Weisse Flotte Duisburg GmbH und dem Systemanbieter DERTICKETSERVICE übernommen.
„Wir freuen uns, diese Idee forciert und aktiv unterstützt  zu haben. Auch zukünftig wird die DMG die Zusammenarbeit zwischen unseren Partnern koordinieren und Dienstleistungen dafür übernehmen. Es gilt, den Duisburger Hafen als touristische Attraktion stärker hervorzuheben und flexible, smarte Buchungen gehören dazu“, freut sich Uwe Gerste, Geschäftsführer DMG.  
Ingo Seehafer, Betriebsleiter Weisse Flotte Duisburg GmbH, bekräftigt die Vorteile des neuen Serviceangebotes: „Der Kunde hält das Produkt sofort in der Hand: Buchen, ausdrucken und schon bekommt er ein praktisches Kombi-Ticket samt VRR-Fahrt.

Freitag, 11. Juli 2014 - Weltbevölkerungstag der UNO (Gedenktag)

Entschärfungsbeginn 15:15 Uhr!
Die Bombe wurde um 15.43 Uhr erfolgreich entschärft

Bombenfund in Duisburg-Homberg: Entschärfung heute!  
Heute morgen, 11. Juli, wurde eine Fünf-Zentner-Bombe mit einem Aufschlagzünder an der Friedhofsallee in Duisburg-Homberg gefunden. Die Bombe wurde nach Luftbildauswertungen, die im Rahmen eines Hausneubaus ausgeführt wurden, entdeckt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird die Entschärfung noch heute im Laufe des Tages vornehmen, sobald sich in der Evakuierungszone im Umkreis von 250 Meter niemand mehr aufhält und die Menschen in der Sicherheitszone im Umkreis von 500 Metern durch das Bürger- und Ordnungsamt informiert wurden.
In der Sicherheitszone ist aus Sicherheitsgründen ein zivilschutzmäßiges Verhalten notwendig. Die Menschen sind aufgefordert, sich in Räumen aufzuhalten, die der Fundstelle abgewandt sind. Die Fenster der Wohnung sollten in jedem Fall geschlossen sein.  

In der Evakuierungszone leben rund 1000 Menschen, in der Sicherheitszone 3800 Personen. Als Evakuierungsraum steht die Glückaufhalle, Dr.-Kolb-Str. 2 in Duisburg-Homberg zur Verfügung.  
Weitere Infos, auch wann mit den Sperrungen sowie der Entschärfung zu rechnen ist, folgen. Informationen gibt es auch über Call Duisburg (heute Abend besetzt) unter 0203-94000 und das Gefahrentelefon der Feuerwehr unter 0800 112 13 13.

 

3. Aktualisierung:
Evakuierung läuft nach Plan. Die Anwohner werden weiterhin informiert (anhand von Handzetteln). Die Sperren an der Evakuierungszone werden jetzt nach und nach besetzt. Danach erfolgt die Besetzung der Sperren an der Sicherheitszone. Ab 14 Uhr darf keiner mehr in die Evakuierungszone (ist dann gesperrt). Lautsprecherdurchsagen erfolgen zur Zeit in den betroffenen Straßen durch Polizeifahrzeuge. 25 Anwohner halten sich in der Glückaufhalle (Notunterkunft) auf.

 

Bombe Homberg - 2. Aktualisierung:
Der Park- Friedhof wird ab 14 Uhr komplett geschlossen. Ab 12 Uhr steht die Glückaufhalle als Notunterkunft für Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die Kindertagesstätte in der Evakuierungszone ist aufgrund der Ferien geschlossen.
Bombe Homberg - 1. Aktualisierung:
Es handelt sich um eine amerikanische Fliegerbombe. 30 Sperren müssen gesetzt werden. Die Sperren werden besetzt um 13 Uhr, ab 14 Uhr darf keiner mehr durch. Um 15 Uhr ist die Entschärfung geplant. Autobahnen sind nicht betroffen (müssen nicht gesperrt werden). Das katholische Jugendzentrum mit 50 Jugendliche, die an Ferienfreizeit teilnehmen. ist informiert, wird evakuiert.
 

Buslinien beinträchtigt

Die Entschärfung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf der Friedhofsalle in Duisburg-Homberg beeinträchtigt heute die Buslinie 926 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG).  Die Busse müssen wegen der erforderlichen Straßensperrungen, die ab 14 Uhr greifen, an der Haltestelle "Hochheide Markt" wenden und wieder zurück nach Duisburg-Neudorf fahren. Dies führt dazu, dass die Haltestellen „Prinzenstraße“, „Hubertusplatz", „Sparkasse“, „In den Haesen", „Birkenstraße" und „Im grünen Winkel“ bis zur Aufhebung der Sperrungen nicht angefahren werden können. Auch die Linie 921 der NIAG wird Auswirkungen durch die Straßensperrungen spüren. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite der NIAG: http://www.niag-online.de/1400-0-Verkehrshinweise.html  

 

Empfang in Berlin bei WM-Titel
Die deutsche Nationalmannschaft wird im Falle des Titelgewinns bei der WM in Brasilien zu einem Empfang an das Brandenburger Tor in Berlin kommen. Darauf verständigten sich die DFB-Delegation, die Sportliche Leitung der Nationalmannschaft und der Spielerrat. Neben Berlin hatte sich auch Frankfurt am Main als Ort für eine mögliche Titelfeier angeboten.
Die Rückkehr nach Deutschland ist für den 15. Juli vormittags geplant. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagt: “Wir sind der Stadt Frankfurt sehr dankbar, dass sie uns frühzeitig eingeladen und alle Voraussetzungen für einen Empfang in Aussicht gestellt hat. Deshalb war es mir wichtig, Oberbürgermeister Peter Feldmann in einem persönlichen Telefonat darüber zu informieren, dass die Wahl auf Berlin gefallen ist. Die Fanmeile wäre ein idealer Ort, um sich im Falle eines WM-Gewinns bei den Fans in ganz Deutschland für die sensationelle Unterstützung zu bedanken, allein schon weil am Brandenburger Tor ausreichend Platz ist.”

Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff ergänzt: “Wir sind sehr dankbar für die großartige Unterstützung durch unsere Fans. Schon in der Vergangenheit standen wir im Anschluss an die Turniere vor der Frage, ob wir uns den Fans in der Heimat noch einmal präsentieren. Nach der WM 2006 haben wir das nach dem dritten Platz getan, 2008 nach Platz zwei bei der EM. Diesmal haben wir uns dafür entschieden, gemeinsam mit den Fans nur im Fall des Titelgewinns zu feiern. Und wir alle sind fest entschlossen, dieses Szenario wahr werden zu lassen.”

 

De Haan schließt
Und wieder ist ein Metzgerei (Wild- Geflügel- und Feinkostgeschäft) gezwungen aufzugeben. Die Einkäufe beim Discounter sind hier die Gründe der Umsatzeinbußen. Am Kuhtor war es ein vertrautes Bild, wenn Menschen an der Theke Schlange standen. Das ist schon lange vorbei. Am Samstag soll jetzt endgültig Schluss sein.

 

Nachteilsausgleich muss respektiert werden
Die aktuelle Debatte um die Einführung einer sog. Infrastrukturabgabe übersieht nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation aus der Sicht von Menschen mit Behinderung einen entscheidenden Aspekt: „Etwa eine halbe Million schwerbehinderte Menschen sind in Deutschland als Autofahrer im Rahmen des Nachteilsausgleichs von der Kfz-Steuer voll- oder teilbefreit.
Mit der Einführung einer allgemein geltenden Pkw-Maut würde diese Gruppe zur Kasse gebeten. Dies gilt es zu verhindern. Wir erwarten vom Bundesverkehrsminister eine klare Regelung, die eine Befreiung der Betroffenen von der Mautpflicht vorsieht, wenn der Nachteilsausgleich auch künftig gelten soll. Wir müssen unbedingt darauf achten, dass ein politisches Prestigeprojekt der CSU nicht in seinem Windschatten neue Barrieren auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft mit sich bringt“, fordert die Bundesvorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller.

 

 

AWO berät Flüchtlinge aus Syrien in arabischer Sprache
Hilfe nach den Schrecken des Kriegs für 119 Asylbewerber

Knapp ein Drittel aller Asylbewerber in Duisburg, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien flohen, erhalten Beratung und Hilfe durch die AWO-Integrations gGmbH. 119 Menschen, die den Bürgerkriegsgräuel in Syrien entkommen konnten, meldeten sich bislang bei der Jugendmigrationsberatung und der Migrationserstberatung der Duisburger AWO. Dies teilte die Leiterin des Bereichs Derya Coktas mit. Derzeit sind in Duisburg 396 syrische Asylbewerber registriert.
Die Zahl wird nach Einschätzung von Derya Coktas in den kommenden Wochen zunehmen. Darüber hinaus verhandelt die Politik bereits über ein drittes Aufnahmeprogramm. Damit würde sich die Bundesrepublik verpflichten, weitere 10.000 Flüchtlinge aus dem vorderasiatischen Land aufzunehmen. Die AWO erwartet damit ebenfalls eine Zunahme der Anfragen in ihren Beratungsstellen.   Zur AWO kommen die Flüchtlinge zumeist auf Empfehlung von Verwandten oder Bekannten. Darüber hinaus vermittelt die Ausländerbehörde Ratsuchende an die AWO-Einrichtungen.
Die Mitarbeiterin der AWO Rascha Abou-Soueid, die im Team mit weiteren Kollegen berät, führt die Gespräche auf Arabisch. Das erleichtert die Gespräche und führt zu einem Vertrauensvorschuss. Während der Beratungen kommen dabei oft dramatische Lebensgeschichten zum Vorschein. Derya Coktas: „Die Menschen fliehen meist unter menschenunwürdigen Verhältnissen mit Hilfe von Schlepperbanden nach Deutschland. Die monatelange Flucht hat ihre letzten Kräfte aufgezehrt. Eine Verarbeitung dieser Erlebnisse und des Verlusts von Familienangehörigen und Freunden ist ihnen zudem oft nicht möglich.“  
Nach der Flucht beginne für die Menschen aus Syrien ein Überlebenskampf  in einem völlig anderen Land, dessen Sprache sie weder verstehen noch sprechen. Derya Coktas beschreibt die Herausforderung: „Sie sind orientierungslos und kennen  ihre Rechte und Pflichten nicht. Hinzu kommt, dass sie nach der Einreise mit der Bürokratie in Deutschland überfordert und belastet werden.“  
Ein weiteres Problem stelle die medizinische Versorgung da: „Die Flüchtlinge können aufgrund fehlender Unterlagen in keine Krankenkasse aufgenommen werden. Das dauert oft Monate.

 

Neue Kursangebote im Rhein-Ruhr-Bad
Im Rhein-Ruhr-Bad auf der Kampstraße 2 in Duisburg-Hamborn bietet DuisburgSport ab Mitte September wieder unterschiedliche Aquafitness-, Anfängerschwimm- und Aufbaukurse Bronze an.  
Beim Aquafitness gibt es eine besonders große Auswahl. Neben Aquacircuit, Aquapower, Aqua Nordic Walking und Aqua Rücken Fit werden auch Fatburner-Kurse angeboten, die zu 80 Prozent von den Krankenkassen bezuschusst werden. Neu im Programm ist der Aqua-Mix im Tiefwasser.  
Da die Nachfrage hoch ist, empfiehlt sich eine schnelle Anmeldung. Der Kurs Aquacircuit ist mittwochs bereits ausgebucht.

 

Babyclubs der AWO-Familienbildung fördern beim Start ins Leben  „Kleine Lieblinge“ und „süße Knuddelbären“ ab dem zweiten Lebensmonat können den Start ins Leben genießen. Und ihre Eltern können – ebenso entspannt – mit anderen jungen Müttern und Vätern Erfahrungen austauschen. Deshalb, jetzt anmelden zu den Babyclubs bei der AWO-Familienbildung. Erste Sing- und Fingerspiele und Babylandschaften zur Entwicklungsförderung wecken die Lust aufs Abenteuer.
Im Herbst geht es los: Ab 8. September, immer montags um 10 und 15.30 Uhr im AWO-Kranichhof auf der Düsseldorfer Str. 505 in Wanheimerort. Ab 10. September 2014, immer mittwochs um 9.30 Uhr im Kranichhof und in Walsum auf der Schulstraße 7, ebenfalls immer mittwochs, ab 24.9.2014, 9.30 Uhr. Dank der Förderung durch das Land können Kindern und Eltern risikolos die AWO-Babyclubs kennenlernen. Die ersten fünf Kurstreffen sind kostenlos. Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de

 

Gut bedacht - Ihr Handy für die Dachsanierung
An der Herz-Jesu Kirche, dem Schmidthorster DOM in Duisburg-Neumühl gehen die Sanierungsarbeiten zügig voran. Damit auch weiterhin die Arbeiten fortgesetzt werden können, sammelt der Kirchbau Verein zur Förderung der Sanierung und Renovierung der Herz-Jesu Kirche in Duisburg-Neumühl in der katholischen Pfarrgemeinde Sankt Norbert in Duisburg-Hamborn e. V. ab sofort alte und nicht mehr benötigte Handys mit Akku und Ladekabel.
Die Geräte werden verkauft. Der Erlös ist für die Sanierung und Renovierung des Schmidthorster Domes bestimmt. Die Handys können Sie vor oder nach den hl. Messen vorne in der Kirche in den Karton legen, oder von montags bis freitags in der Zeit von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr beim Projekt LebensWert gGmbH an der Holtener Str. 172 in 47167 Duisburg abgeben.

Donnerstag, 10. Juli 2014

FIFA Fußball-WM beschert ARD im Internet neue Rekorde
Nicht nur im Fernsehen und Hörfunk erreicht die FIFA Fußball-WM 2014 Traumquoten. Auch im Internetangebot der ARD verfolgen die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2014 so viele Nutzer wie nie zuvor.  
Die „Sportschau FIFA WM App“ der ARD wurde bis heute (9. Juli 2014) mehr als 1,6 Millionen Mal installiert. Entwickelt wurde das App-Angebot vom Südwestrundfunk (SWR), der die ARD-Federführung für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat.  
Mehr Menschen denn je sahen WM-Spiele 2014 unabhängig von Fernsehbildschirmen und Public Viewing. Insgesamt 17,7 Millionen Mal wurde der ARD-Livestream der Spiele seit Beginn der FIFA Fußball-WM am 12. Juni 2014 genutzt. Den höchsten Wert für die ARD erreichte bisher der Viertelfinaltag am 4. Juli 2014: An diesem Tag, an dem unter anderem die Begegnung Frankreich – Deutschland stattfand, nutzten 2,1 Millionen Besucher die Livestreams in der Sportschau FIFA WM App, auf sportschau.de, in der Das Erste Mediathek und in der ARD-Mediathek.  
Die Visits von Sportschau.de und die Sportschau FIFA WM App erreichten im Zeitraum 12. Juni bis 8. Juli 2014 einen Gesamtwert von 42,3 Millionen. Durchschnittlich hatten diese ARD-Angebote während der Fußball-Weltmeisterschaft bisher 1,6 Millionen Visits am Tag.

 

"Ich bin sehr optimistisch, dass es klappt!"
Zitate von ARD-Fußballexperte Mehmet Scholl aus dem 2. FIFA WM-Halbfinale
Mehmet Scholl in der Live-Sendung der ARD am 9. Juli 2014 Über das 7:1 der deutschen Mannschaft gegen Brasilien im 1. Halbfinale: „Das war phänomenal und famos. Es war alles da, was Fußball schön macht. Man ist stolz, Deutscher zu sein. Die Mannschaft wirkt so stabil, wie ich sie seit langem nicht mehr gesehen habe. Da hat sich ein Haufen gefunden – nicht nur die auf dem Platz, sondern auch die, die draußen sitzen, in Verbindung mit dem Trainerteam. Ich glaube die Gegner haben nun Angst vor uns – speziell nach diesem Spiel.“
Über das Verhalten des deutschen Teams gegenüber den Brasilianern: „Das schönste finde ich, dass sie die Brasilianer in der zweiten Halbzeit respektiert haben. Sie haben sie nicht gefoult und sie ein Stück weit gewähren lassen. Das zeugt von einer Reife, die ich bei dieser Mannschaft noch nicht gesehen habe.“ Nach dem Spiel Niederlande gegen Argentinien:
„Das Spiel hat weh getan. Es ging sicherlich um viel, aber wenn von beiden Trainern die Taktik war, wir greifen nicht an, dann kommt halt so ein Spiel zustande. Ich habe heute nichts gesehen, keine Mannschaft, weder die Holländer noch die Argentinier, die wir nicht schlagen können. Kein Trainer hat seine Spieler losgelassen. Irgendjemand hat mal gesagt: 'Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel'. In dem Fall finde ich, hat Fußball sehr, sehr wenig mit Schach zu tun. Das war teilweise technisch Glücksspiel unter freiem Himmel. Und das ist verboten, auch in Brasilien.“
Seine Einschätzung für das WM-Finale Deutschland gegen Argentinien am Sonntag: „Ich bin sehr optimistisch, dass es klappt.“ Über die Holländer und ihren Trainer Luis van Gaal: „Sie haben völlig ihr System verloren während es Turniers, sie waren taktisch überladen, die Spieler hatten pausenlos Angst, den Ball nach vorne zu spielen, also haben sie ihn hinten ungespielt gesichert. Ich glaube, da will ein Trainer das ganz große Taktik-Ding drehen, da wollte van Gaal zeigen, ich hab nicht nur den Fußball-Keks gegessen, sondern ich hab den allergrößten Fußball-Keks. Und dann kommt halt der Fußballgott oder die Argentinier und sagen, nee, warte mal, bleib mal hier! Bei den Holländern hat sich das Zentrum verschoben: der Fokus lag nicht mehr auf den Spielern, auf der Mannschaft, auf dem Team – sondern der Fokus lag ganz klar auf dem Trainer und der hat es sehr genossen.“ Für die Brasilianer hofft er:
„Dass sie diese Watschn, die sie gekriegt haben gegen Deutschland so nehmen wie wir sie im Jahr 2000 genommen haben, wo sich der DFB quasi von Grund auf neu überdacht und neue Jugendkonzepte gemacht hat. Und wenn das in diesem Land passiert, dann haben wir bald wieder ein starkes Brasilien.“ Die Gesamtfederführung für ARD und ZDF bei der FIFA Fußball-WM 2014 hat der Südwestrundfunk (SWR).

 

UDE: Absolventenehrung und Ehemaligen-Jahrestreffen Ingenieurwissenschaften feiern
Die Ingenieurwissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) lassen die Korken knallen: Am Freitag, 18. Juli, 15 Uhr, verabschiedet die Fakultät ihre Absolventen (Campus Duisburg, BA 026, Großer Hörsaal, Bismarckstraße 81). Die Zeremonie wird festlich sein, denn die meisten von ihnen werden im Talar und mit Hut erwartet. Außerdem werden Förderpreise aus der Wirtschaft überreicht. Zeitgleich treffen sich die Ehemaligen zu ihrer Jahresfeier.  
Zu bejubeln gibt es einiges: Neben den Urkunden, die Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm als Dekan der Fakultät an 150 Graduierte überreichen wird, bekommen 25 von ihnen Preise von Unternehmen. Verliehen werden u.a. der Innovationspreis der Sparkasse am Niederrhein, der Rohde & Schwarz Award, der Siemens Energy Thesis Award sowie die Auszeichnungen der Informationskampagne aus dem Sommersemester des Fördervereins Ingenieurwissenschaften. Ab 17 Uhr tanzen die frischen zusammen mit den reiferen Ehemaligen bei Live-Musik im Thyssen-Hof.

Gefakte Abmahnungen zu KatY Perry und Co.
Anwaltsmails zu urheberechtsverletzungen unüblich
Massenhaft erhalten Internetnutzer derzeit Abmahnungen von Anwaltskanzleien per E-Mail mit einer angehängten Zip-Datei, weil sie Songs, Alben und Filme in Tauschbörsen heruntergeladen haben sollen. „Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um einen perfiden Versuch, User zum Öffnen der Zip-Datei zu bewegen, um einen Virus in deren Rechner einzuschleusen, der dort sein Unwesen treiben soll“, warnt die Verbraucherzentrale NRW und rät: „Die Zip-Datei auf keinen Fall öffnen und die Mail sofort löschen!“  
Die anonymen Viren-Verbreiter gehen geschickt zu Werk und benutzen bei ihrer Mailing-Aktion real existierende Anwaltskanzleien, die die Unterbindung von Urheberechtsverletzungen zu ihrem Job gemacht haben. Erst beim zweiten Blick auf die elektronische Post fallen eklatante Ungereimtheiten auf: Stets wird mit einem Verstoß gegen Paragraf 19a des Urheberrechtsgesetzes argumentiert und den Angeschrieben vorgeworfen, sie hätten sich etwa das Album „Prism“ von Katy Perry, Musik von R. Kelly oder Blockbusters wie „The Avengers“, „Ride Along“ oder „Hangover 3“ über ihre IP-Adresse illegal heruntergeladen.
Verlangt werden für diesen vermeintlich ertappten Frevel Beträge zwischen 200 und 500 Euro. Stutzig werden sollten die Internetnutzer beim Blick auf diese Summen jedoch, weil in der elektronischen Anwaltspost keine Kontoverbindung angegeben und die Überweisungsfrist, die gerade mal 48 Stunden beträgt, viel zu kurz ist. „Seriöse Anwälte versenden keine E-Mails mit Zip-Dateien an ihnen unbekannte Empfänger“, erklärt die Verbraucherzentrale Duisburg und empfiehlt den Klick auf die Löschtaste.

Notfunkgerät der Olympic im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt   Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt auf der Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort hat die Ausstellung „Glaube, Liebe, Hoffnung“, die das Thema Seenotrettung zum Inhalt hat und Exponate der Deutschen Gesellschaft zur Seenotrettung zeigt, um ein einzigartiges Exponat erweitern können.  
Horst Griese aus Duisburg-Laar hat dem Museum als Leihgabe einen Löschfunkennotsender der Olympic aus dem Jahr 1905 übergeben.
Die Olympic war das Schwesterschiff der Titanic und wurde von 1908 bis 1910 in Belfast gebaut. Während die Rettungsboote der Titanic nicht mit Löschfunkennotsendern ausgestattet waren, wurden sie auf der Olympic später nachgerüstet.  

Der ehemalige Binnenschiffer Griese  sammelt seit 40 Jahren mit großer Leidenschaft alte Rundfunk- und Funkgeräte. Gekauft hat er den Notsender der Firma Marconi Ltd. in Birmingham auf einer Sammlerbörse für Funktechnik.



Regierungspräsidentin Anne Lütkes ernennt Bezirksbrandmeister und seinen Stellvertreter
Regierungspräsidentin Anne Lütkes ernannte am 09. Juli 2014 Hans-Peter Thiel und Klaus Thomas Riedel erneut für sechs Jahre zum Bezirksbrandmeister und stellvertretenden Bezirksbrandmeister für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Hans-Peter Thiel erhielt darüber hinaus das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber von Paul-Heinz Böhmer, Vorstandsmitglied des Deutschen Feuerwehrverbandes.
Bereits seit 2008 sind Hans-Peter Thiel und Klaus Thomas Riedel in diesen ranghöchsten Funktionen der Freiwilligen Feuerwehr tätig und die Kreisbrandmeister aller fünf Kreise des Regierungsbezirks haben Ihnen erneut für eine weitere Amtszeit ihr uneingeschränktes Vertrauen ausgesprochen.
Hans-Peter Thiel widmete sich in den vergangenen Jahren vor allem der Fortschreibung von Brandschutzbedarfsplänen in den kreisangehörigen Gemeinden und als Fachkraft für Arbeitssicherheit transportierte er seine fundierten Kenntnisse auf diesem Gebiet in die Feuerwehren. Klaus Thomas Riedel machte sich die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehrangehörigen und die Arbeit mit den Verbänden und Interessenvertretungen zu seinem Aufgabenbereich.

Orientalische Klänge im Kultur- und Stadthistorischen Museum
In der Veranstaltungsreihe „Gesichter unserer Stadt“ präsentiert das Kultur- und Stadthistorische Museum am Sonntag, 13. Juli, von 13 bis 17 Uhr am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte die Musikgruppe Yurdun Sesi. Zwei Baglamaspieler, ein Percussionist und eine Sängerin sorgen bei Museums- und Marina-Markt Besuchern für orientalische Klänge.  
Im Museum besteht für die Dauerausstellung „Duisburger Stadtgeschichte“ und die Fotoausstellung „Mein Revier ist das Revier“ von Manfred Vollmer während des Marina-Marktes freier Eintritt.

 

Aufbauhilfe nach dem Feuer auf dem Lernbauernhof: 
Team Gilead Sciences packte auf dem AWO-Ingenhammshof an

Aufbauhilfe Süd: 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Gilead Sciences aus Martinsried bei München packten am Dienstagnachmittag in strömendem Regen auf dem AWO-Ingenhammshof an. Im Rahmen einer Wohltätigkeitsaktion bauten sie in Duisburg-Meiderich eine Reiterkammer, legten einen Grillplatz an und errichteten ein Weideniglu. Darüber hinaus war das Gilead-Team auch auf dem AWO-Bauspielplatz Alexstraße in Duisburg-Neumühl im Einsatz.  
Gilead Sciences richtet zum 3. Mal ein solches Charity-Projekt aus und beweist damit soziale Verantwortung. Nach dem Brand auf dem Lernbauernhof der AWO-Integrations gGmbH Ende Oktober 2013 bot das Unternehmen aus dem Bereich der Biotechnologie seine Hilfe beim Wiederaufbau des AWO-Ingenhammshofs an. Das Feuer, das die Stallungen zerstörte, hatte bundesweit Aufmerksamkeit erregt. Das Team verband deshalb ein Firmenseminar in Düsseldorf mit der Hilfe für den AWO-Ingenhammshof sowie für den AWO-Bauspielplatz.  
Mit dabei war auch Carsten Nowotsch, Geschäftsführer von Gilead Sciences. Bei ihm bedankten sich am Dienstag Geschäftsführer der AWO-Integrations gGmbH, Karl-August Schwarthans, und die Hofleiterin Margret Haseke für die Unterstützung der Mannschaft aus Bayern.  
„Gilead Sciences stellt nicht nur die Manpower. Das Unternehmen hat auch die Materialien auf seine Rechnung gekauft. Dafür können wir nicht dankbar genug sein. Darüber hinaus tut es gut zu sehen, dass die Solidarität mit unserer Arbeit für Kinder und Familien hier auf dem Lernbauernhof bis München wahrgenommen wird und Wertschätzung findet“, sagte Karl-August Schwarthans über die zupackende Hilfe.  

Team Gilead Sciences packte auf dem AWO-Ingenhammshof an  

 

Siedlungs- und Verkehrsfläche in NRW seit 2004 um 464 Quadratkilometer gestiegen
Die Siedlungs- und Verkehrsfläche ist in Nordrhein- Westfalen von 2004 bis 2014 um 6,4 Prozent bzw. 464 Quadratkilometer (km²) gestiegen, das entspricht in etwa der Gesamtfläche der Städte Düsseldorf, Mönchengladbach und Oberhausen.  Damit nahm die Siedlungs- und Verkehrsfläche Anfang 2014 mit 7 761 km² insgesamt 22,8 Prozent der gesamten Landesfläche (34 110 km²) ein.
Dabei entfielen auf Gebäude- und zugehörige Freiflächen 12,8 Prozent, auf Verkehrsflächen 7,1 Prozent, auf Erholungs- und Wasserflächen jeweils 2,0 Prozent und auf Betriebsflächen 1,2 Prozent. Knapp die Hälfte (48,7 Prozent) der Fläche des Landes wird landwirtschaftlich genutzt (16 606 km²) und ein Viertel (25,8 Prozent) ist bewaldet (8 798 km²).
Den höchsten Anteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche an der Gesamtfläche hat die Gemeinde Titz (Kreis Düren) mit 84,7 Prozent. Bei der Waldfläche liegt die Gemeinde Kirchhundem (Kreis Olpe) mit einem Anteil von 74,9 Prozent und bei der Wasserfläche die Stadt Monheim (Kreis Mettmann) mit 12,8 Prozent auf Platz eins. Die Stadt Herne weist in drei Kategorien die höchsten Anteile auf: 77,6 Prozent entfallen auf Siedlungs- und Verkehrsfläche, 43,8 Prozent auf Gebäude- und Freifläche und 20,5 Prozent auf die Verkehrsfläche. Bei der Erholungsfläche belegt die Stadt Essen mit 11,2 Prozent und bei der Betriebsfläche die Gemeinde Inden (Kreis Düren) im rheinischen Braunkohlerevier mit 42,4 Prozent den Spitzenplatz.

 

Mittwoch, 9. Juli 2014

A59: Sperrung der Richtung Düsseldorf bleibt bis Anfang August
Die A59 bei Duisburg bleibt in Richtung Düsseldorf bis Anfang August gesperrt. Damit verzögern sich wie bereits angekündigt die laufenden Sanierungsarbeiten auf der "Berliner Brücke" um drei Wochen.
Als Grund nennt Straßen.NRW notwendige Mehrarbeiten, die im Vorfeld der fünfmonatigen Baustelle nicht absehbar waren. Durch die aktuelle Verzögerung wird sich voraussichtlich auch das Bauende der gesamten Maßnahme auf Ende Oktober verschieben.
Ab Montag (4.8.) wird jetzt die Fahrtrichtung Dinslaken gesperrt. Vor und hinter der "Berliner Brücke" werden Überfahrten im Mittelstreifen der Autobahn jeweils auf die Gegenseite angelegt. So können die aufwändigeren Brückenarbeiten unabhängig von den anderen Fahrbahnarbeiten auf der Autobahn stattfinden. Damit kann verlorene Zeit wieder eingeholt werden.

Allwetterbad Walsum: Neue Turborutsche wird in Betrieb genommen     DuisburgSport wird am Mittwoch, 9. Juli, eine zweite Röhre im zuvor sanierten Rutschenturm im Allwetterbad Walsum auf der Scholte-Rahm-Straße 16 in Betrieb nehmen. Die neue Rutsche ist 60 Meter lang und ermöglicht bei einem Gefälle von 17,90 Prozent rasante Fahrten. Zeit und Streckenrekord werden jeweils auf einer LED-Tafel angezeigt. Die Bauteile der neuen Turborutsche wurden von einer Spezialfirma aus der Schweiz geliefert und montiert.
„Die zweite Rutsche steigert sicherlich noch den Badespaß der Gäste“, freut sich Stadtdirektor und Sportdezernent Reinhold Spaniel über die neue Attraktion.   Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren zahlen an diesem Tag nur die Hälfte des Eintritts.  

6,2 % weniger Unternehmensinsolvenzen
Im April 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 131 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 6,2 % weniger als im April 2013. Zuletzt hatte es im Oktober 2012 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat (+ 1,8 %) gegeben.


Sommerangebote des Kulturrucksacks „face to Face - body to Body”
Der Duisburger Kulturrucksack „face to Face - body to Body“ lädt die zehn- bis 14-jährigen Duisburger auch in den Ferien zu verschiedenen Projekten und Veranstaltungen ein. Die Angebote sind kostenlos oder kostenreduziert. Neben Spaß und Aktion gibt es als Bonus ein Zertifikat für alle Teilnehmer.  
Interessierte können sich telefonisch unter (0203) 283-4996 oder per Mail an kulturrucksack@stadt-duisburg.de anmelden. Weitere Informationen zum Projekt und gesamten Programm des Kulturrucksacks gibt es auf den Websites duisburg.de (Suchbegriff: Kulturrucksack) und kulturrucksack.duisburg.de.  

Kunst und Krempel
Regina Bartholme lädt von Montag, 28. Juli, bis Freitag, 1. August, jeweils von 10 bis 13 Uhr in ihr Atelier an der Memelstraße 65 (Hof) in Duissern ein. Zu sehen gibt es Skulpturen, Wesen, Bilder und Installationen aus vielen Materialien. Alle Interessierten können auch eigene Objekte erstellen.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2014: + 1,7 % gegenüber Mai 2013 Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland (Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer) stiegen im Mai 2014 gegenüber Mai 2013 um 1,7 %. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg im Februar 2014 im Jahresvergleich bei 2,0 % gelegen. Von Februar auf Mai 2014 erhöhten sich die Baupreise um 0,3 %.

Historische (Ferien-)Spiele auf Tempoli
 
In der ersten Sommerferienwoche vom 7. bis 11. Juli findet auf dem Städtischen Abenteuerspielplatz Tempoli das Projekt „Gesund und Fit wie die alten Römer- Locum Gallium“ statt. Jeden Tag ab 11 Uhr können Kinder im Alter von 7- 12 Jahren in die Antike eintauchen und das Leben im römischen Dorf „Locum Gallium“ hautnah erleben. Konzipiert ist das Projekt zur Gesundheitsförderung als historisches Spiel, mit vielen derzeit noch unbekannten, möglichen Wendungen.  

 

Dienstag, 8. Juli 2014

Sturmschäden: Waldflächen im Duisburger Norden und Westen wieder frei, in der Mitte und im Süden gilt weiterhin ein Betretungsverbot
Nach den heftigen Gewittern des Pfingstwochenendes hat das Regionalforstamt Ruhrgebiet ein Betretungsverbot für die Waldgebiete im zentralen Ruhrgebiet verhängt.
Die Sperrung wurde verlängert und gilt nun bis einschließlich 1. September. Ausgenommen sind die Waldflächen nördlich der Ruhr, westlich des Rheins und der Bereich des Hochseilklettergartens in der Wasserwelt Wedau. Beim Betreten der noch nicht gesicherten Waldflächen besteht weiterhin Lebensgefahr! Trotz der eindringlichen Warnungen sind uneinsichtige Jogger, Spaziergänger und Radfahrer im Wald unterwegs.
Zum Teil sind aus den Bäumen dicke Äste oder Kronenteile herausgebrochen, aber noch nicht zu Boden gefallen. Das Amt für Umwelt und Grün arbeitet intentsiv an der Aufarbeitung der zum Teil immensen Sturmschäden und vor allem an der Sicherung der Wege in den beliebten Naherholungsgebieten. Gleichwohl werden die Arbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen.  


Karriere bei der Polizei in NRW!
Wer sich umfassend über Ausbildung, Studium und die beruflichen Perspektiven bei der Polizei informieren möchte, sollte am Donnerstag, 10. Juli 2014, um 14 Uhr ins BiZ kommen. Der Einstellungsberater bei der Polizei Duisburg wird die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassend beraten und ihre Fragen beantworten.  
Am Donnerstag, 10. Juli  2014, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.  


Offene Führung rund um die Kaiserpfalz  

Durch die mittelalterliche Stadt geht es am nächsten Sonntag, den 13. Juli 2014. An 20 Punkten wird über die Zeit vom 10. bis 16. Jahrhundert berichtet, als Duisburg zu den wichtigsten Handelsmetropolen des damaligen Reiches gehörte und die Kaiserpfalz noch den Mittelpunkt der Stadt bildete. Los geht es um 14 Uhr, Treffpunkt ist der Mercatorbrunnen vor dem Duisburger Rathaus. Erwachsene zahlen 8 Euro, Kinder 5 Euro. Für Kinder in Begleitung eines Inhabers der Duisburg-Familienkarte ist die Führung kostenlos. Informationen unter 0203 / 28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER.

 

Marina-Markt lockt wieder am 13. Juli
Am Sonntag, 13. Juli 2014, ist es endlich wieder soweit! In der Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhr wird der Marina-Markt wieder Jung und Alt, Duisburger und zahlreiche Gäste in den Innenhafen locken. „Frisches, Schönes, Köstliches“ - so lautet auch dieses Mal wieder das Motto des beliebten Marina-Marktes. Kunsthandwerk, internationale Gastronomie und Wochenmarkt werden der Garant für einen gelungenen Tag sein.
Das Kunsthandwerk zeigt ein buntes Sortiment aus Exklusivem, Ausgefallenem und Gegenständen für den täglichen Bedarf. Das vielseitige Angebot der Wochenmarkthändler lädt zum Einkauf ein und zahlreiche Imbiss- und Getränkestände übernehmen die gastronomische Versorgung und halten für die Besucherinnen und Besucher manch internationale Köstlichkeit bereit.
Weitere Marina-Markt-Termine 2014: 10. August, 14. September und 12. Oktober .

 

"Karriere mit Ausbildung"

Am  Donnerstag, 10. Juli  2014, von 14:00 bis 16:00 Uhr, geht es im BiZ der Agentur für Arbeit um die wichtige Frage: Nach dem Abitur direkt Geld verdienen oder weiter die Schulbank drücken und ein Studium beginnen. Wer lieber in der Praxis durchstarten möchte, für den kann eine berufliche Ausbildung oder ein duales Studium der richtige Weg sein. Bei vielen Ausbildungsberufen ist das Abitur der häufigste Schulabschluss der Auszubildenden, wie etwa bei Bankkaufleuten, bei vielen IT-Berufen, aber auch bei den Hörgeräteakustikern.
Mit Abitur ist man bei den Arbeitgebern gern gesehen, da sie häufig gute Voraussetzungen für spätere Weiterbildungen und die Übernahme von Führungsverantwortung mitbringen. Deswegen informiert die Berufsberatung an diesem Nachmittag über spezielle Ausbildungsangebote für Abiturienten, gibt Bewerbungstipps und unterstützt bei der Stellensuche. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.