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Freitag, 28. April 2017

Verdi lenkt im Streit um die verkaufsoffenen Sonntage in Duisburg ein  
In einer Erklärung gegenüber dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hat Verdi den Antrag auf Untersagung der sonntäglichen Ladenöffnung am 7. Mai  in gleich drei Duisburger Stadtteilen zurückgenommen. Die verkaufsoffenen Sonntage anlässlich des 4. Hollandmarktes in Duisburg-Homberg, des Mai-Käfer-Festes in Duisburg-Hamborn und des Sommerfestes in Duisburg-Meidereich können daher wie geplant stattfinden.    
Die Rücknahme des Antrags hat Verdi dabei ausdrücklich mit dem Vortrag der Stadt Duisburg und den Entscheidung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zur Ladenöffnung anlässlich des Kunsthandwerkerfestivals in der Duisburger Innenstadt Anfang April begründet.  
„Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr können verkaufsoffene Sonntage stattfinden, wir sind also auf einem guten Weg. Für mich steht das Wohl der Besucherinnen und Besucher sowie der Einzelhändler ganz oben, daher begrüße ich die Entscheidung von Verdi“,  so Oberbürgermeister Sören Link.  
Rechtsdezernentin Dr. Daniela Lesmeister ergänzt: "Die zahlreichen bundesweiten Anfragen aus anderen Kommunen zur Vorgehensweise der Stadt Duisburg bei der Prüfung der Sonntagsöffnungen zeigt, dass wir einen völlig neuen Ansatz gefunden haben. Wenn wir hierdurch nicht nur das Verwaltungsgericht überzeugen können, sondern auch Verdi selbst, ist das eine ganz besondere Anerkennung für unsere Arbeit."

 

Güterzug zwischen Duisburg und Wilhelmshaven duisport-Shuttle zum JadeWeserPort  
Die Duisburger Hafen AG (duisport) baut ihren Güterschienenverkehr aus. Das hafeneigene Bahnunternehmen duisport rail wird ab dem 12. Mai 2017 mit einem Containerzug einmal wöchentlich zwischen dem Duisburger Hafen und dem Container-Terminal des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven verkehren.
Für die Organisation ist die duisport agency federführend. Der Tiefwasserhafen JadeWeserPort ist der einzige deutsche Hafen, den auch die weltweit größten Containerschiffe mit einer Ladung von 18 000 Standardcontainern (TEU) und mehr anlaufen können. „Dadurch erhält der JadeWeserPort einen direkten Zugang zur größten Logistikdrehscheibe Europas. Das ist gut für Wilhelmshaven und gut für den Umschlag unserer Logistikpartner  im Duisburger Hafen“, so duisports Vorstandsvorsitzender Erich Staake.  

 

Güterzug verkehrt zwischen Duisburg und Wilhelmshaven Duisburg  
Die Duisburger Hafen AG (duisport) verbindet Duisburg und Wilhelmshaven auf der direkten Schiene. Ab dem 12. Mai wird ein eigener Containerzug einmal wöchentlich zwischen dem Duisburger Hafen und dem Container-Terminal des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven verkehren. Der Tiefwasserhafen JadeWeserPort ist der einzige deutsche Hafen, den auch die weltweit größten Containerschiffe mit einer Ladung von 18.000 Standardcontainern und mehr anlaufen können - (idr).
 


Heute im Steinbruch: Blues To Du – Steinbruch hat den Blues
Die Blues Konzert- & SessionReihe im Steinbruch Blues to DU startet nach der Sommerpause wieder voll durch und bringt eine Neuerung mit sich. Ab sofort betreut Sami Durak die Reihe, der bei uns bereits tolle Blues Konzerte mit Künstlern wie Louisana Red und Eddie C. Campbell auf die Beine gestellt hat und zu Recht als alter Hase im Blues bezeichnet werden darf Wie immer starten wir mit monatlich wechselnden Gastbands, die den Abend eröffnen. Anschließend wird die Bühne für eine moderierte Session freigegeben. PA, Mikrofonie, Drumset und Bassanlage sind vorhanden, was sonst benötigt wird, bringen die teilnehmenden Musiker selber mit. Blues To Du findet immer am vierten Freitag im Monat statt.

Der Dortmunder Pianist "Huggy" Jörg Borghardt ist "mit das Beste, was diese Republik in Sachen Blues an den schwarzen und weißen Tasten hervorgebracht hat", schreibt Classic Rock zur aktuellen CD "Live at subrosa". Und das US-amerikanische Blues Blast Magazine merkt ebenso an: "There is some excellent piano playing that fans of boogie and barrelhouse styles will certainly enjoy."
Der „Dortmunder Klavier-Altmeister“ (so Visions 2/2000, eine der größten deutschsprachigen Musikzeitschriften) tourt seit 1984 und das weit über Deutschlands Grenzen hinaus. Er jammte in Pariser Bars ebenso wie in den besten Blues-Clubs Chicagos, New Yorks und San Franciscos. Sein rockbetonter Blues`n Boogie Piano-Stil ist auf unzähligen Bühnen in Kneipen, Clubs, auf renommierten Festivals sowie im Rundfunk und Fernsehen zu hören gewesen. Kritiker loben neben der brillanten Technik und Fingerfertigkeit insbesondere sein Bluesfeeling, die Fähigkeit „den Funken überspringen zu lassen“.
Huggy J.B. hat mit dem Bremer Gitarristen Rolf Kaiberg, dem Marler Bassisten Arnold „Nölli“ Rissel, dem Waltroper Gitarristen und Sänger Oliver Sorge und dem Unnaer Schlagzeuger Manni Schulz szenebekannte Bluesmusiker aus deutschen Landen als Ensemble versammelt, die am 28. April dem Publikum im Duisbuger Steinbruch ein Blues’n Boogie Konzert bieten werden, das jenseits gefälliger Langeweile „Spielfreude und Können einwandfrei erkennbar“ werden läßt (so BluesNews 2/2004, das führende deutsche Bluesmagazin).
The Huggy J.B. Allstars, „überaus souverän und hervorragend an den einzelnen Instrumenten besetzt“! (United Jazz Society 3/2000)
www.huggyjb.com  Freitag, 28.04.2017 | Einlass: 20 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr | Saal | Konzert & Session. Eintritt frei. Spenden sind erwünscht.

 

Steinhof heute: Höhner spielen „janz höösch“
Bereits im Herbst spielten die Höhner die gefeierte Premiere ihrer Akustik-Tour im Duisburger Steinhof. Das Publikum war – wie auch bei den weiteren Terminen dieses exklusiven Musikprogramms – durchweg begeistert. Jetzt gibt es die Zugabe: die Kölner KultGruppe kommt am Freitag, 28. April noch einmal nach Huckingen, ganz ohne Elektro-Gitarre und -Klavier bringen die Musiker ihre größten Hits, aber auch neue Lieder mal ganz anders auf die Bühne.
Die Höhner sind bekannt als passionierte Live-Band, und ihre Auftritte immer mehr als nur bloße Konzerte. „Wer zu unseren Konzerten kommt, soll einen Abend lang mit uns zusammen das Leben feiern“, so Frontmann Henning Krautmacher. „Und zwar in all seinen Facetten und mit all seinen Höhen und Tiefen, glücklichen wie traurigen Momenten.“ Und genau diese Vielfalt des Lebens fangen die Musiker auf der „Janz höösch“-Tournee ein und stellen damit erneut ihre immense musikalische Bandbreite unter Beweis, und zwar rein akustisch, ohne elektrische Verstärker, ohne Soundeffekte.
Was allgemein mit „Unplugged“ bezeichnet wird, nennen die Kölner in ihrem Dialekt „Janz höösch“, sprich: ganz ruhig. Aber nur ruhig wird es selbstverständlich nicht zugehen, wenn die Höhner auf der Bühne stehen. Mit gewohnt großer Spielfreude werden sie das Duisburger Publikum mitreißen. Und: intimer als „Janz höösch“ und in der Halle des Steinhofs kann man die Höhner kaum erleben.


Das Konzert am 28. April im Steinhof Duisburg beginnt um 19:30 Uhr, der Einlass startet um 18.30 Uhr. Karten zum Preis von € 39,90 gibt es noch; sie können im Steinhof sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erstanden werden. Weiter gehende Informationen gibt es unter www.steinhof-duisburg.de.

 

Anne Tränke heute: REWIND – THE ROLLING STONES REVIVAL SHOW

Im März 1996 fanden sich 5 Musiker aus dem Ruhrgebiet zusammen, um die Gruppe REWIND zu gründen. Im Mai 1996 erlebte die Band ihre Feuertaufe, als sie vor dem STONES - Fanclub Deutschland auftraten, einem strengen und kritischen Publikum, von dem sie begeistert gefeiert wurde. Es folgten zahlreiche Gigs im gesamten Bundesgebiet und angrenzendem Ausland. Von Clubgigs bis zu größeren Festivals war und ist alles dabei.

Bis heute verfügt REWIND über ein so großes Repertoire an STONES-Stücken, daß es der Band möglich ist, ein Programm nach jeweiligen Wünschen zusammenzustellen. Dabei wird sehr viel Wert auf größte Professionalität und Bühnenpräsenz gelegt. Outfit, Darstellung, Instrumente, Verstärker entsprechen dem Equipment und Präsenz der Rolling Stones. REWIND verbreitet das totale ROLLING STONES - Feeling.

20.00 Uhr | Eintritt 8,- € nur Abendkasse | im Saal

HP: http://www.rewind-band.de/index.htm

 

 

Duisburgs boomendes Stadtviertel: Offene Führung durch den Innenhafen
Wo einst Getreide gelagert und gemahlen wurde, findet man heute Museen, Restaurants und Büros. Wo früher Frachter be- und entladen wurden, liegen heute Yachten und verbreiten mediterranes Flair. Erkunden Sie Duisburgs boomendes Stadtviertel bei einem Rundgang und lassen Sie sich von der internationalen Atmosphäre einfangen.
Die nächste offene Führung findet am Sonntag, 07. Mai 2017, 14:00 Uhr statt. Die Führung dauert ca. 1,5 Stunde und kostet für Erwachsene 6,00 €. Kinder von 8 bis 13 Jahren zahlen 4,00 €. Treffpunkt ist am Mercatorbrunnen vor dem Rathaus (Burgplatz). Die Tickets gibt es vorab unter 0203-285 44-0 oder Sie zahlen passend vor Ort beim Gästeführer.

Foto Duisburg Kontor Gmb

 

 Vorsorgevollmacht hilft

Zum pflegenden Angehörigen kann man schneller werden als man glaubt: Hirnschaden nach Unfall, Wachkoma – wie geht es jetzt weiter? Auch Fälle von Altersdemenz nehmen zu. Was mache ich, wenn der Vater oder die Mutter nicht mehr in der Lage ist, ihre Dinge zu regeln, sich nicht mehr zurechtfinden?
Dagegen kann man sich nicht wappnen. Aber man kann mit geringer Mühe eine Sicherung einbauen: Mit einer Vorsorgevollmacht bestimme ich in gesunden Tagen, wer meine rechtlichen Interessen an meiner Stelle wahrnimmt, wenn ich selber nicht mehr dazu in der Lage bin.
Denn was passiert eigentlich, wenn die rechtliche Handlungsfähigkeit durch Unfall, Krankheit oder Behinderung eingeschränkt wird? Wer übernimmt dann die Rechtsgeschäfte?
Zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 4. Mai 2017 Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915.

 

Gartenbepflanzung ist Streitfaktor Nr. 1 in der Gartensaison - Experten geben wieder Tipps bei Nachbarschaftskonflikten

Darf der Nachbar direkt an der Grundstücksgrenze Birken oder Pappeln anpflanzen? Was kann ich tun, wenn die Bäume des Nachbarn zu viel Schatten werfen? Darf ich störende Sträucher oder Hecken am Gartenzaun einfach beschneiden? Wann greift das Abschneide- und Selbsthilferecht?
In der Gartensaison sorgt die Gartenbepflanzung häufig für Ärger zwischen Nachbarn. Denn, wenn Bäume oder Hecken über den Gartenzaun ragen, die Sicht versperren und zu viel Schatten werfen, führt das schnell zu langwierigen Konflikten mit den Nachbarn.
Am kommenden Donnerstag, den 4. Mai 2017, geht es beim RechtSpecial "Schlichten statt Richten!" von NRWdirekt und Justizministerium um die Konflikte "am Gartenzaun". In der Zeit von 12 bis 14 Uhr beantworten die Schiedsexperten alle Bürgerfragen - telefonisch unter 0211/837-1915.
Eine individuelle Rechtsberatung darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kolleginnen und Kollegen zu Verfügung.

 

Rhein-Ruhr-Bad öffnet am 1. Mai  
Das Rhein-Ruhr-Bad ist am Tag der Arbeit (1. Mai) von 8 bis 22 Uhr an der Kampstraße 2 in Hamborn geöffnet und steht mit seinem vielfältigen Angebot für alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Die Hallenbäder in Neudorf und am Toeppersee Rheinhausen sowie das Allwetterbad Walsum von DuisburgSport bleiben an diesem Tag geschlossen.  

 

Trödelmarkt „Rund ums Kind“    
Die städtische Kindertageseinrichtung Arlbergerstraße lädt  am Freitag, 5. Mai, von 14 bis 17 Uhr auf dem Außengelände des Kindergartens an der Arlberger Straße 8a in Duisburg-Buchholz  zu einem Trödelmarkt „Rund um´s Kind“ ein. Verkauft werden Kinderkleidung und Spielzeug.  
Der Trödelmarkt findet nur bei trockenem Wetter statt. Ein Standtisch muss mitgebracht werden. Der Aufbau beginnt ab 13 Uhr.  Anmeldungen (bis Dienstag, 2. Mai), bei Michaela Ringel, 0203/704318.

„Duisburg schlägt keiner“: Zwei weitere Gruppen haben das Ziel erreicht   Im Rahmen des gewaltpräventiven Projektes „Duisburg schlägt keiner!“ wurden über 500 Lehrerinnen und Lehrer sowie Fachkräfte aus den Jugendzentren zu Konfliktmanagerinnen und Konfliktmanagern fort- und ausgebildet. Nun findet die Zertifizierung für zwei weitere Gruppen statt.   Das Jugendamt der Stadt Duisburg hat in Kooperation mit dem Schulamt und dem Kommissariat Vorbeugung im Jahr 2007 das Projekt ins Leben gerufen.
Ziel dieser Ausbildung ist es, dass die Teilnehmer ihr Handlungsrepertoire im Umgang mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen im Kollegium erhöhen und dadurch in ihrem System implementieren können. Das Projekt läuft seit neun Jahren sehr erfolgreich und wird gerade deshalb auch in diesem Jahr weiter fortgesetzt.

 

FENSTER RICHTIG MODERNISIEREN AKTIONSSTAND MACHT UNTERSCHIEDE FÜHLBAR
„Wir blicken durch: Fenster richtig planen“ heißt es bei einem Aktionsstand am Sonntag, 30.04.2017, auf dem Fahrradmarkt in der Fußgängerzone auf der Königstraße. Von 10 bis 16 Uhr machen die Energie-Fachleute der Verbraucherzentrale NRW dort Unterschiede zwischen modernen Fenstern und älteren Verglasungen direkt fühlbar. Sie geben Tipps, wie man die energetische Fitness der eigenen Fenster überprüft, und zeigen Möglichkeiten zur Verbesserung auf.
Dabei geht es nicht nur ums Energiesparen, sondern auch um Punkte wie die Einbruchsicherheit, den Lärmschutz oder die komfortable Bedienung. Energieberater Jochen Kruse erklärt, welche Maßnahmen von der Dichtungserneuerung über den Scheibentausch bis zu komplett neuen Fenstern möglich sind, und steht für Fragen bereit. Auch zum richtigen Einbau gibt es wichtige Tipps.
Mehr Informationen zum Thema sowie einen Terminkalender mit Vorträgen und anderen Veranstaltungen gibt es unter www.verbraucherzentrale.nrw/fenster. Eine ausführliche Energieberatung, auch im eigenen Zuhause, können Verbraucher jederzeit vereinbaren unter 0203/488011-01, unter 0211 / 33 996 555 oder unter www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung.

 

 

Donnerstag, 27. April 2017

Spätschicht heute mit musikalischer Begleitung
Bei der heutigen zweiten Auflage der Spätschicht wird Cesare Siglarski ab 17:45 Uhr der musikalische Act des Duisburger Abendmarktes sein. Der 27 Jahre alte Dinslakener Sänger und Gitarrist ist seit Ende 2011 solo, aber auch mit wechselnden Musikern auf den Bühnen des Landes unterwegs ist und spielt akustische Konzerte aller Art.  
Egal ob auf Firmenfeiern, Hochzeiten, Stadtfesten oder auch auf Benefizveranstaltungen, in Kneipen oder auf der Straße – Cesare Siglarski fühlt sich überall da wohl, wo nette Menschen seiner Musik lauschen. Neben Eigenkompositionen im Singer-Songwriter-Stil ist Cesare Siglarski vor allem für sein Repertoire an Coverversionen bekannt.
So covert er beispielsweise Songs von Solisten und Bands wie Bob Dylan, The Beatles, CCR, Eric Clapton, ABBA, Red Hot Chili Peppers, Metallica, Muse, John Mayer, Adele, Ed Sheeran, Passenger oder auch Justin Timberlake.  Der Duisburger Spätschicht startet heute 15 Uhr.

 

Renten steigen zum 1. Juli Absicherung im Alter
Zum 1. Juli 2017 steigen für die über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland die Altersbezüge: In den neuen Bundesländern um 3,59 Prozent, in den alten Bundesländern um 1,9 Prozent.
Nachdem die Rentnerinnen und Rentner im letzten Jahr von der höchsten Steigerung seit 23 Jahren profitieren konnten, werden die Rentenbezüge nun erneut angehoben. Die umlagefinanzierte Rente ist und bleibt die zentrale Säule des Alterssicherungssystems – gerade in Zeiten niedriger Zinsen. Die Renten folgen den Löhnen. Gute Löhne und ein hoher Beschäftigungsstand sorgen weiter für eine stabile Finanzlage der gesetzlichen Rentenversicherung. Im Alter profitieren diejenigen, die zuvor die gesetzliche Rente erarbeitet und mit ihren Beiträgen getragen haben.
In dieser Legislaturperiode hat die Bundesregierung beim Thema Rente wesentliche Verbesserungen beschlossen: Mütterrente, Rente mit 63 für besonders langjährig Versicherte, Verbesserungen der Erwerbsminderungsrente, höheres Budget für Rehabilitationsleistungen. Das waren die Bestandteile des Rentenpakets 2014. Ab 2017 gilt das Gesetz zur Flexirente. So lässt sich der Übergang aus dem Erwerbsleben in den Ruhestand flexibler gestalten.
Der Entwurf des Rentenüberleitungs-Abschlussgesetzes sieht vor, ab dem 1. Juli 2018 den aktuellen Rentenwert (Ost) an den Rentenwert in den alten Ländern in sieben Schritten anzugleichen. Ab 1. Juli 2024 wird dann ein einheitlicher Rentenwert in Deutschland gelten. Zudem wurden Verbesserungen bei der Betriebsrente und nochmals Besserstellungen für Erwerbsgeminderte auf den Weg gebracht. Die Gesetze werden derzeit im Bundestag beraten.

 

Hamborn: Verkehrseinschränkungen auf der Walter-Rathenau-Straße
Am Dienstag, 2. Mai, beginnen Arbeiten zur Installation einer neuen Ampelanlage auf der Duisburger Straße/Ecke Walter-Rathenau-Straße und A59. Dadurch bedingt kommt es zu mehreren Sperrungen. Im ersten Bauabschnitt wird die Rechtsabbiegespur auf der Duisburger Straße, aus Richtung Hamborn kommend, gesperrt, sodass ein Abbiegen in die Walter-Rathenau-Straße von dort nicht möglich ist.
Diese Sperrung wird mit Beginn des zweiten Bauabschnitts aufgehoben, der ab voraussichtlich Dienstag, 16. Mai, beginnt. Dann wird die Walter-Rathenau-Straße, aus Richtung August-Thyssen-Straße kommend, zur Sackgasse. Jedoch kann von der Duisburger Straße aus in die Walter-Rathenau-Straße eingebogen werden.  
Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind von den Einschränkungen nicht betroffen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich drei Monate andauern.

 

A59: Behinderungen am Samstag im Kreuz Duisburg-Süd
Am Samstag (29.4.) von 7 bis 18 Uhr ist im Autobahnkreuz Duisburg-Süd die Verbindung von der A59 aus Dinslaken auf die A524 nach Essen gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr lässt dort notwendige Arbeiten an den Schutzeinrichtungen durchführen. Eine Umleitung wird mit dem Roten Punkt ausgeschildert.

 

Online-Verfahren zur Kitaplatz-Anmeldung geht an den Start  
„Kita Place“ heißt das neue Portal für die Kindergartenplatz-Anmeldung und ermöglicht Eltern, ihre Kinder bequem und einfach von zu Hause aus anzumelden. Ab dem 1. Mai ist das Online-Verfahren freigeschaltet und gilt ab dem Kindergartenjahr 2018/2019. Bereits geschlossene Betreuungsverträge ab dem 1. August sind hiervon nicht betroffen.  
Eltern können sich auf kitaplatz.duisburg.de über das neue Anmeldeverfahren informieren und für einen Platz in bis zu vier von den 200 Duisburger Einrichtungen vormerken lassen. Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, stellte das neue Verfahren vor und erläutert die Vorteile: „Für die Eltern ist der Ablauf weniger zeitaufwendig, transparenter und der Weg bis zur Entscheidung schneller. Natürlich können Eltern unabhängig davon aber weiterhin die gewünschten Einrichtungen besuchen und sich so einen ersten Eindruck verschaffen.“   Das neue System bietet Platz für die Eingabe von vier Wunscheinrichtungen. Eine Gewichtung der Wunsch-Kindertagesstätten kann nicht vorgenommen werden.  
Vorsorglich weist das Jugendamt darauf hin, dass auch Eltern, die ihre Kinder bereits in einer Kindertageseinrichtung (für das Kita-Jahr 2018/2019) angemeldet haben, die Dateneingabe über das neue Online-Verfahren vornehmen müssen. Eltern, denen eine Online-Anmeldung nicht möglich ist, steht der Weg über die Kindertageseinrichtung weiterhin offen.  
Flyer zu dem Thema liegen in den Kindertagesstätten, Bezirksrathäusern und Bezirksbibliotheken aus oder können online unter www.duisburg.de/kitas abgerufen werden. Rückfragen können telefonisch unter 0203-94000 oder per E-Mail an kitaplatz@stadt-duisburg.de gerichtet werden.  

Thomas Krützberg (rechts) und den stellvertretenden Jugendamtsleiter Hinrich Köpcke mit dem Plakat zum neuen Online-Verfahren.  


Bezirksbibliothek Buchholz heute: Lesung „Texte gegen Trübsal“ mit Gert Immich und Raniero Spahn  
Die Bezirksbibliothek Buchholz lädt in Kooperation mit der Caritas am Donnerstag, 27. April, um 19 Uhr in die Räumlichkeiten des Caritaszentrums Süd an der Sittardsberger Allee 32 zu der Lesung „Texte gegen Trübsal: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ verschrieben von Gert Immich und Raniero Spahn ein.  
„Das soll unser Revier sein? Odysseus als Zuschauer auf Schalke. Und ein englischer Lord schließt Freundschaft mit ‚echten Jungens‘ aus dem Pott. Eine Revierstadt wird gar zum Wallfahrtsort“: Das sind nur drei Beispiele von vielen Geschichten und Gedichten, die das Ruhrgebiet in ganz ungewohnter Weise darstellen, verfremdet, parodistisch, satirisch – aber immer liebevoll. Es ist wie bei einer leckeren Häppchenplatte – man weiß gar nicht, wo man anfangen soll.  
Gert Immich erzählt jedoch nicht die Erlebnisse von Figuren wie Odysseus oder Rotkäppchen in der Sprache des Ruhrgebiets nach, sondern lässt – umgekehrt – diese Figuren in Situationen des heutigen Reviers agieren. Dabei versucht er, der Sprache und dem Stil des Originals so nahe wie möglich zu kommen. In einem locker-entspannten Begleittext führt er die Leser durch das Buch.  
Der Duisburger Autor Raniero Spahn hingegen hat einen ganz eigenen Blick auf die Widrigkeiten des Alltags. Aus selbst noch so unwichtig und nebensächlich erscheinenden Tatsachen zieht er Schlüsse, welche die oftmals verborgenen Absurditäten, das Groteske und das Aberwitzige ans Licht bringen. So sind es unter anderem diese winzigen Kleinigkeiten aus dem Alltagsleben, aufgesogen aus dem täglichen Umfeld, die den Autor spontan darüber grübeln lassen, passieren könnte, wenn...  
Der Eintritt ist frei – Hut geht 'rum. Für Rückfragen steht die Bezirksbibliothek Buchholz telefonisch unter (0203) 283-7284 zur Verfügung.    
Kurz-Biografien
Gert Immich, Jahrgang 1939, ist ursprünglich Moselaner. 1967 kam er „mit langen Zähnen“ als Lehrer nach Oberhausen, wo damals Günter Büch Theatergeschichte schrieb und RWO in die erste Bundesliga aufstieg. Er blieb hängen, lernte Land und Leute kennen und lieben und hatte im hohen Alter das Gefühl, er sollte eine Huldigung ans Revier schreiben.  
Raniero Spahn, Diplom-Ingenieur der Architektur, ist ein spätberufener Autor und entdeckte im Alter von 56 Jahren das Schreiben für sich. Quasi über Nacht erfuhr er, dass man mit dem Werkzeug zum Entwerfen und Konstruieren von bunten Häusern nebenbei auch absurde Texte zu Papier bringen kann. Mit Kurzgeschichten und Betroffenheitsprosa begann er und entdeckte dann, dass ihm die Satire mehr liegt. Auf diese Weise sind aus seiner Feder bereits sieben Bücher entstanden. Ein achter Band ist in Vorbereitung.


Duisburger JeKits-Schüler tanzen die „Nelken-Line“

Fünf Duisburger JeKits-Grundschulen tanzten zwischen dem 23. März und dem 5. April Pina Bauschs berühmte Reihenchoreographie „Nelken-Line“. Das Tanzprojekt der Musik- und Kunstschule in Kooperation mit der  JeKits-Stiftung wurde an allen teilnehmenden Schulen filmisch dokumentiert. Die fünf Musikvideos werden am Montag, 8. Mai, bei Youtube sowie anschließend auf der Website arte.tv veröffentlicht.  

Unter dem Motto „Tanzt die Nelken-Line!“ luden Johanna Schie, die Leiterin der Musik- und Kunstschule Duisburg sowie ihre Kolleginnen, Monika Stienen, Dozentin der MKS, und Stefanie Katzer von der Stiftung JeKits fünf Duisburger JeKits-Grundschulen ein, an dem Tanzprojekt mitzuwirken (Grundschule Lüderitzallee, Buchholz, Grundschule Im Reimel, Mündelheim, Grundschulen Habichtstraße und Eschenstraße, Wanheimerort, Grundschule Hermann-Grothe-Straße, Bissingheim).

Es handelt sich dabei um eine Initiative der Pina Bausch Stiftung und ZDF/ARTE in Kooperation mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch. Die Nelken-Line (auch: Nelken-Reihe) ist ein Reihen-Tanz aus einem Ballett der weltberühmten Choreographin Pina Bausch. Der Tanz erzählt mit wenigen klaren Gesten vom Wechsel der Jahreszeiten, während die Tänzer und Tänzerinnen in einer langen Reihe voranschreiten. Die MKS und  die JeKits-Lehrkräfte an den Grundschulen und deren Leitungen sehen in der Umsetzung der Nelken-Reihe als große Chance, Teil eines internationalen Kulturprojektes zu werden und auf die menschliche und bunte Vielfalt auch in unserer Duisburger Gesellschaft hinzuweisen.

 

Das Filmteam unter der Leitung des Duisburger Musikers und Filmemachers Michael Strohm freute sich über die rege Teilnahme an den Drehtagen. Mehrere Wochen lang haben die Kinder zusammen mit der Lehrkraft Monika Stienen und ihren Kolleginnen geprobt. Die Dreharbeiten haben an den Grundschulen zwischen 90 und 120 Minuten gedauert. Alle Beteiligten warten nun gespannt auf die Veröffentlichung ihres Musikvideos.

 

Mittlerweile haben weltweit viele tausend Menschen am Projekt teilgenommen und ihre persönliche Umsetzung der Nelken-Line veröffentlicht. Wer sich für eine Teilnahme interessiert, kann noch bis zum 30. Juni 2017 eine eigene Nelken-Line aufführen und das Video bei arte.tv hochladen. Die Musik- und Kunstschule stellt Interessierten gerne weitere Informationen zur Verfügung.  

Nelken-Linie Grundschule Habichtstraße

Nelken-Linie Grundschule Eschenstraße

 

FENSTER RICHTIG MODERNISIEREN AKTIONSSTAND MACHT UNTERSCHIEDE FÜHLBAR
„Wir blicken durch: Fenster richtig planen“ heißt es bei einem Aktionsstand am Sonntag, 30.04.2017, auf dem Fahrradmarkt in der Fußgängerzone auf der Königstraße. Von 10 bis 16 Uhr machen die Energie-Fachleute der Verbraucherzentrale NRW dort Unterschiede zwischen modernen Fenstern und älteren Verglasungen direkt fühlbar. Sie geben Tipps, wie man die energetische Fitness der eigenen Fenster überprüft, und zeigen Möglichkeiten zur Verbesserung auf.
Dabei geht es nicht nur ums Energiesparen, sondern auch um Punkte wie die Einbruchsicherheit, den Lärmschutz oder die komfortable Bedienung. Energieberater Jochen Kruse erklärt, welche Maßnahmen von der Dichtungserneuerung über den Scheibentausch bis zu komplett neuen Fenstern möglich sind, und steht für Fragen bereit. Auch zum richtigen Einbau gibt es wichtige Tipps.
Mehr Informationen zum Thema sowie einen Terminkalender mit Vorträgen und anderen Veranstaltungen gibt es unter www.verbraucherzentrale.nrw/fenster. Eine ausführliche Energieberatung, auch im eigenen Zuhause, können Verbraucher jederzeit vereinbaren unter 0203/488011-01, unter 0211 / 33 996 555 oder unter www.verbraucherzentrale.nrw/energieberatung.

 

Gesundheitstag „Bewegt gesund bleiben“ beim Kneipp Verein Duisburg
Am 07. Mai 2017 in der Zeit von 11.00 -17.00 Uhr findet ein ganz besonderes Angebot zum Thema Gesundheit in Duisburg statt. Unter dem Motto „Gesundheit für die ganze Familie“ veranstaltet der Kneipp-Bund Landesverband NRW e.V. zusammen mit seinen Kooperationspartnern – dem Stadtsportbund Duisburg, der BKK. VBU und dem Ev. Familienzentrum Duisburg Wanheim, den Gesundheitstag auf dem Gelände des Kneipp-Vereins Duisburg. „Wir freuen uns das wir diesen Aktionstag auf dem wunderschön gelegenen Vereinsgelände direkt an der Sechs-Seen-Platte in Duisburg ausrichten dürfen“, so Sarah Succow vom Kneipp-Bund Landesverband NRW e.V. .
Im landesweiten Förderprogramm „Bewegt gesund bleiben in NRW!“ des LSB NRW e.V. finden jährlich verschiedene Aktionen und Projekte statt die die Gesundheit von Familien aber auch der älteren Generation gezielt fördern. In diesem Jahr lockt der Kneipp-Verein Duisburg im Rahmen des Förderprogramms mit einem umfangreichen Mitmachangebot für Groß und Klein.
Ob beim Lungenfunktionstest und Gewinnspiel der BKK●VBU, beim Rückenfit-Schnupperangebot oder beim Yoga – die Gesundheit steht im Mittelpunkt! Auch für die Kleinsten ist mit Spiel und Spaß Angeboten für viel Aktion gesorgt. So kann zum Beispiel ab 12.00 Uhr das Kinderbewegungsabzeichen „Kibaz“ abgelegt werden, bei dem in sechs Themenfeldern das Können unter Beweis gestellt werden muss oder am KinderSponsorenlauf teilgenommen werden.
Darüber hinaus bietet der Kneipp-Verein Duisburg interaktive Angebote im Bereich der KneippAnwendungen an und steht den Besuchern gerne beratend zur Verfügung. „Wer aber vielleicht nur einen schönen Tag im Grünen verbringen will, der ist ebenfalls herzlich eingeladen auf unserer eigenen Minigolfanlage eine kleine Runde zu spielen oder sich auf der Sonnenterasse verköstigen lassen“, so Doris Gabriel die 1. Vorsitzende des Kneipp-Vereins.

 

Oberbürgermeister von Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen begrüßen Landesinitiative zum Ankauf von Schrottimmobilien  
Armutszuwanderung von Menschen aus Südosteuropa ist ein Thema, welches in Nordrhein-Westfalen in besonderem Maß die Städte Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen trifft. Die Zuwanderer, die in ihren Heimatstaaten oft in bitterer Armut und ohne Perspektiven leben, werden meist von kriminellen Schlepperbanden nach Deutschland geholt. Hier werden sie immer wieder Opfer von skrupellosen Vermietern, die Wuchermieten für Wohnungen verlangen, in denen nicht die geringsten Standards eingehalten werden. So fehlt es in diesen Schrottimmobilien häufig an Strom und Wasser; selbst die einfachsten Brandschutzvorgaben werden nicht eingehalten.  
Die Oberbürgermeister der Städte Dortmund, Gelsenkirchen und Duisburg begrüßen vor diesem Hintergrund ausdrücklich das kürzlich durch die Landesregierung gestartete Modellprojekt zum Ankauf von Schrottimmobilien. Ziel des Projekts ist es, in den Großstädten, die aufgrund des EU-Freizügigkeitsrechts eine besonders große Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien haben, unbewohnbaren Wohnraum vom Markt zu nehmen. „Wir wollen vor allem leerstehende Objekte ins Visier nehmen“, so Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link.
„Schrottimmobilien, die eine Gefahr für die Bewohner und die Nachbarn darstellen, werden durch uns konsequent für unbewohnbar erklärt. Durch die Unterstützung der Landesregierung besteht jetzt die Möglichkeit, vor Ort individuell zu handeln. Betroffene Immobilien können nach Ankauf entweder saniert oder abgerissen werden. Ganze Straßenzüge könnten so ein neues Gesicht bekommen. Diese Unterstützung haben wir dringend gebraucht."   „In Dortmund werden wir diese Landesmittel konsequent im Sinne einer nachhaltigen Quartiersentwicklung einsetzen“, so Oberbürgermeister Ullrich Sierau.
„Die Problemimmobilien werden zur Verbesserung der Lebensqualität im Quartier in Wert gesetzt. Wohnraum wird so nicht vernichtet, sondern weiterentwickelt. Wir arbeiten mit einem vielfältigen Instrumentarium, das auch den Ankauf von Häusern vorsieht. Der systematische integrierte Ansatz wird durch unseren schon 2008 gegründeten fachübergreifenden kommunalen Arbeitskreis Problemhäuser betrieben und erfährt nun eine erfreuliche Förderung durch das Land NRW.“ 
Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski ergänzt: „Oft reicht es aus, einzelne Immobilien vom Markt zu nehmen, um einen ganzen Wohnbereich vor dem Abrutschen zu bewahren. Die Landesinitiative zum Ankauf von Schrottimmobilien eröffnet uns nun die Möglichkeit, hier gezielt zu handeln. Diese Initiative müssen wir allerdings auch in den kommenden Jahren fortsetzen.“  
Flankiert durch das 2014 in Kraft getretene Wohnungsaufsichtsgesetz begrüßen die Oberbürgermeister ausdrücklich, dass sich so das Instrumentarium, das den Städten zur Verfügung steht, erweitert. Frank Baranowski erläutert: „In Gelsenkirchen haben wir im Jahr 2016 76 Wohneinheiten schließen können, die erhebliche Mängel aufwiesen. Oft hat unser Interventionsteam menschenunwürdige Verhältnisse vorgefunden. Da reagieren wir zum Schutz der Bewohner sofort.“  
„Das neue Wohnungsaufsichtsrecht ist die richtige Lösung, um Verwahrlosung und Verantwortungslosigkeit am Mietwohnungsmarkt entgegenzutreten“, so Ullrich Sierau. „Vermietern und Vermieterinnen, die die Gelegenheit zur freiwilligen Beseitigung von Wohnungsmängeln und -missständen nicht nutzen, erhalten ordnungsrechtliche Anordnungen und müssen mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro rechnen. Die konsequente Anwendung des Wohnungsaufsichtsgesetzes zeigt einen hohen Wirkungsgrad.“  
Außerdem setzen Städte und Land zukünftig noch stärker auf behördenübergreifende Zusammenarbeit: Bei den Aktionstagen gegen Sozialmissbrauch haben Dortmund, Gelsenkirchen und Duisburg bereits erfolgreich mit den Landes- und Bundesbehörden zusammengearbeitet. Dabei stießen sie beispielsweise auf organisierte Scheinarbeitsverhältnisse, Sozialleistungsmissbrauch oder Steuerbetrug. „Trotz sehr unterschiedlicher Betroffenheit der einzelnen Städte sind diese gemeinsamen Aktionen äußerst sinnvoll“, erklärt Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „So lassen sich kriminelle Netzwerke und Strukturen aufdecken.“
Oberbürgermeister Frank Baranowski fügt hinzu: „Hier geht es zum Beispiel auch um den Missbrauch beim Bezug von Kindergeld. Wenn Geburtsbescheinigungen für Kinder vorgelegt werden, die gar nicht existieren, ist dies kriminell. Wir  dürfen  nicht zulassen, dass unsere Regeln der Freizügigkeit und auch unsere sozialen Systeme  durch kriminelle Geschäftemacher missbraucht werden. Da hat sich der Austausch unter den betroffenen Kommunen und Behörden als sehr hilfreich erwiesen.“  
Zugleich stehen den Städten jeweils 250.000 Euro aus Landesmitteln für unterstützende und integrationsfördernde Maßnahmen bereit, die passgenau vor Ort eingesetzt werden können, in Duisburg beispielsweise für die Ausweitung des erfolgreichen Bruckhausener Modells der Quartiershausmeister. Ullrich Sierau weist in diesem Zusammenhang auf das Zwei-Säulen-Modell der Stadt Dortmund beim Thema Zuwanderung aus Süd-Ost-Europa hin. „Wir setzen auf Hilfe und Repression“, so Sierau. „Repressive Maßnahmen, um organisierten Sozialmissbrauch und kriminelle Schleuserstrukturen zu bekämpfen, und Hilfe dort, wo Menschen eine neue Lebensperspektive suchen. Dieser Ansatz hilft, das Menschen eine eigenständige Lebensperspektive entwickeln können.“  
„Mit unserem Handlungskonzept engagieren wir uns für eine gelingende Integration“, erläutert Frank Baranowski. „Von mobilen Kindertagesstätten über internationale Förderklassen bis hin zu Sprachkursen gibt es vielfältige Angebote. Denn ob die Integration von Zuwanderern gelingt, das entscheidet sich bei uns, in den Städten. Wir vor Ort kennen unsere Verantwortung. Genau diese Verantwortung erwarte ich aber auch von den anderen staatlichen Ebenen. Es kann und darf nicht sein, dass wir weithin bekannte gesamtgesellschaftliche, ja gesamteuropäische Problemlagen haben, die am Ende einfach auf den Schultern der Ruhrgebietsstädte abgeladen werden. Ich verlange da sehr rasch konkrete Vorschläge vom Bund und der EU, welchen finanziellen Beitrag sie leisten!“  
Dass auch der Bund seinen Verpflichtungen nachkommen muss, darüber sind sich die drei Oberbürgermeister einig.
Dazu Oberbürgermeister Sören Link: „Die EU-Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss auf nationaler Ebene unterbunden werden. Der derzeitige Zustand widerspricht europäischem Recht - hier sehe ich die Bundesregierung in der Pflicht zu handeln. Wir benötigen außerdem für die Zuwanderer aus Südosteuropa dringend Regelungen zur gesundheitlichen Versorgung der Menschen, speziell der Kinder. Das darf am Ende nicht bei den Kommunen hängen bleiben. Den Preis dafür, dass dieses Problem immer noch nicht gelöst wurde, zahlen vor allem die betroffenen Menschen."  
Die AG Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien des Deutschen Städtetages erfasst regelmäßig die nach wie vor bestehenden Problemkonstellationen, darauf weist Ullrich Sierau hin. Der Dortmunder Oberbürgermeister sieht neben der medizinischen Versorgung der Menschen nach wie vor dringenden Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Lebenssituation der Zuwandernden in den Herkunftsstaaten.
„Zudem brauchen die Ankunftsstädte einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor, den unbürokratischen Zugang zu Förderstrukturen, einen Soziallastenausgleichsfonds und die Erhöhung der Bundesbeteiligung an den Kosten der Unterkunft und Heizung im SGB II“, so Sierau. „Da hat der Bund gegenüber den Kommunen eine Bringschuld.“

Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski ergänzt: „Entscheidend ist auch welchen Beitrag der Bund übernimmt, um die Zuwanderung aus Südosteuropa zu gestalten. All das kann nicht ganz allein Aufgabe der Städte und Gemeinden sein, während der Bund die ,Schwarze Null‘ feiert.“

 

Mittwoch, 26. April 2017

A59: Behinderungen am Samstag im Kreuz Duisburg-Süd
Am Samstag (29.4.) von 7 bis 18 Uhr ist im Autobahnkreuz Duisburg-Süd die Verbindung von der A59 aus Dinslaken auf die A524 nach Essen gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr lässt dort notwendige Arbeiten an den Schutzeinrichtungen durchführen. Eine Umleitung wird mit dem Roten Punkt ausgeschildert.

 

 

Oper sucht männliche Statisten für „Das Rheingold“   
Für die Neuinszenierung von „Das Rheingold“, dem Auftakt zu Richard Wagners vierteiligem Opernzyklus „Der Ring des  Nibelungen“, sucht die Deutsche Oper am Rhein männliche Statisten unter­schiedlicher Herkunft, die nicht älter als 60 Jahre und maximal 1,75 m groß sind. Regisseur Dietrich W. Hilsdorf beginnt in wenigen Tagen mit den Proben – die Premiere folgt am 23. Juni im Opernhaus Düsseldorf.
Interessierte Bewerber können sich bei Statisterieleiter Michal Matys (E-Mail: statisterie@operamrhein.de, Tel. 0173 59 51 859) zum Casting am 2. Mai, um 19.00 Uhr im Düsseldorfer Opernhaus anmelden. Die Proben für die Statisten finden unter der Woche abends und an Samstag­vor­mittagen statt.  
 

UDE: Jobmesse für Studierende und Absolventen - Vorbereitung für die  Arbeitswelt  
Er ist spannend, aber auch eine große Herausforderung: Wer den Schritt vom Hörsaal in die Arbeitswelt geht, sollte sich gut vorbereiten. Was eignet sich dafür besser als eine Jobmesse?
Die Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen (UDE) lädt am 31. Mai namhafte Unternehmen ins Foyer der LA Aula (Lotharstr. 65) am Campus Duisburg ein. Von 10 bis 15 Uhr können Studierende und Absolventen aller Hochschulen potenzielle Arbeitgeber treffen.  
Von der Unternehmensberatung über Handel und Logistik bis zur Industrie sind 20 Firmenvertreter vor Ort. In Vorträgen stellen sie ihre Unternehmen vor und berichten über Berufsperspektiven und Stellenprofile. Interessierte können sich außerdem über Traineeprogramme, Praktika und Kooperationen für Abschlussarbeiten informieren.  
Wer einen besonders guten Eindruck machen möchte, kann sich extra vorbereiten: Am 10. Mai findet der Workshop „get prepared“ statt. Hier dreht sich alles um den richtigen Auftritt, angemessene Kleidung und das Knüpfen von Kontakten. Zudem erhält man am 19. Mai beim „Bewerbungsmappen-Check“ Tipps für eine ideale Bewerbung, direktes Feedback zu Unterlagen und kann Unternehmensvertretern individuelle Fragen stellen.  
Weitere Informationen und Anmeldung zu den Workshops: https://www.css.msm.uni-due.de/jobmesse/ Lisa Gedig, Mercator School of Management, Tel. 0203/379-2433, jobmesse@msm.uni-due.de


VHS: Historisches Erbe sichtbar machen    
Einen Vortrag zum Thema „Die Geschichte der Alten Universität als Ansatzpunkt zur Stärkung der städtischen Identität“ bietet die VHS am Dienstag, 2. Mai, um 18 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte an.  
Die archäologischen Funde der Alten Universität Duisburg befinden sich direkt unter dem Eingang zum Vortragsaal der Volkshochschule im Stadtfenster. In dem Vortrag des Stadtarchäologen Dr. Kai Thomas Platz geht es um vertiefte Hintergrundinformationen zu den archäologischen Ausgrabungen an der Universitätsstraße.  
Im zweiten Teil der Veranstaltung wird Harald Küst, Autor lokalgeschichtlicher Themen,  mögliche Strategien zur bürgerschaftlichen Erschließung des historischen Erbes vorstellen. Es gilt Verborgenes sichtbar zu machen. Die Visualisierung der archäologischen Funde und der Universitätsgeschichte bietet sich gerade im Stadtfenster an. Dazu werden konkrete Umsetzungsvorschläge vorgestellt. Insbesondere an der Stadtgeschichte Interessierte, die auch längerfristig an der Erschließung des Themas mitarbeiten möchten, sind willkommen.


Mangas zeichnen in der Zentralbibliothek    
Jen Satora von der Comiczeichenschule Moers zeigt in einem Mangazeichen-Workshop am Mittwoch, 3. Mai, von 16 bis 18.30 Uhr in der Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte, wie man eigene Figuren und Charaktere gestalten kann.  
Der Workshop findet im Rahmen des Landesprogramms „Kulturrucksack NRW“ statt und ist für zehn- bis 14-jährige geeignet;  sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene. Spezialmaterialien und Zeichenpapiere werden gestellt.  
Die Teilnahme beträgt ein Euro. Anmeldungen sind an der Information der Kinder- und Jugendbibliothek in der 1. Etage im Stadtfenster möglich.

 

Dienstag, 25. April 2017 - Tag des Baumes

Duisburg-Homberg: Brand in einem leerstehenden Gebäude  
Um 12:46 wurde die Feuerwehr zu einem Brand in Duisburg-Homberg alarmiert. Bei Eintreffen wurde ein Brand im zweiten Obergeschoss und Dachgeschoss eines leerstehenden Gebäudes an der Mozartstraße vorgefunden. Daraufhin wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle entsendet. Durch die Feuerwehr werden derzeit umfangreiche Löschmaßnahmen durchgeführt. Die Feuerwehr ist mit 60 Einsatzkräften vor Ort. Personen sind nicht betroffen. Die Einsatzdauer kann bisher noch nicht abgesehen werden.

 

Stiftung „Duisburg-24-7-2010“ begrüßt zur Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf, den Prozess nun doch stattfinden zu lassen.
Der Sprecher des Kuratoriums, Jürgen Thiesbonenkamp, und Mitglieder des Beirats der „Stiftung Duisburg 24.7.2010“ begrüßen die Entscheidung des Oberlandesgerichts ausdrücklich. Jürgen Widera, Vorstand der Stiftung und Ombudsmann der Loveparade-Opfer: „Wir haben nun die Hoffnung darauf, dass durch die juristische Aufarbeitung die Ursachen aufgeklärt werden.“

Mit großer Erleichterung haben die Angehörigen der 21 Todesopfer sowie die Betroffenen der Loveparade-Katastrophe vom 24.Juli 2010 die Nachricht aufgenommen, dass es nun doch zu einem Prozess kommen wird. Nachdem das Landgericht Duisburg vor einem Jahr die Eröffnung des Prozesses abgelehnt hatte, hatten die Duisburger Staatsanwaltschaft und Opferanwälte Beschwerde beim Oberlandesgericht in Düsseldorf eingelegt.
Manfred Reißaus, der seine Tochter bei der Loveparade-Katastrophe verloren hat und Sprecher der Angehörigen im Beirat der Stiftung ist, sagte: „Ich bin sehr froh, dass das Oberlandesgericht so entschieden hat. Alles andere wäre wie ein Schlag ins Gesicht gewesen. Mit dem Abschluss eines Prozesses haben wir die Chance, unseren inneren Frieden zu finden. Viele Angehörige hätten schon die Sorge gehabt, dass durch die Prozessverzögerung die Verjährungsfrist für die Beschuldigten ablaufen könnte.“
Katrina Meyer, Vertreterin der Betroffenen der Loveparade-Katastrophe im Beirat: „Als ich die Nachricht im Radio gehört habe, kamen mir sofort die Tränen. Es ist so immens wichtig für alle Betroffenen, dass der Prozess nun endlich stattfinden wird.“  Die Stiftung wird sich nun darauf vorbereiten, die Angehörigen und Betroffenen während des Prozesses zu betreuen.

 

Tag des Baumes: Über 200 Millionen Bäume für Äthiopien

Seit der Tag des Baumes im Jahr 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen wurde, soll er jedes Jahr auf die Bedeutung des Waldes aufmerksam machen. In Äthiopien sind aufgrund von Abholzung nur noch knapp 12 % der Landesfläche bewaldet. Den verheerenden Auswirkungen des Kahlschlags wirkt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe seit Jahrzehnten durch zahlreiche Maßnahmen entgegen.
Im Jahr 2012 hat die Stiftung ein großangelegtes Wiederaufforstungsprogramm auf dem Kundudu-Plateau im Osten des Landes gestartet. Die Wälder am Berg Kundudu 600 km östlich der Haupstadt Addis Abeba fielen dem Holzbedarf der wachsenden Bevölkerung nach und nach zum Opfer.
Für die rund 55.000 Menschen, die heute auf dem Kundudu Plateau überwiegend von Landwirtschaft und Viehzucht leben, blieb der Kahlschlag nicht ohne Folgen. Sie litten immer stärker unter den Sturzbächen, die während der Regenzeit ungehindert den Berg hinunter rauschten und die Felder zerstörten sowie unter Wasser- und Lebensmittelknappheit. Das Fehlen des Waldes hatte das Ökosystem der Region durcheinander gebracht. Dem Prinzip „Hilfe zur Selbstentwicklung“ folgend, entwickelte Menschen für Menschen einen ambitionierten Plan:
Der Wald sollte zurückkehren nach Kundudu. Und mit ihm die Lebensperspektiven der Menschen. Zur Stabilisierung der Berghänge wurden seit 2012 bereits 2.420 km Terrassen angelegt. In den beiden Baumschulen wurden knapp 10 Millionen Baumsetzlinge gezogen und gepflanzt.14 Wasserstellen konnten errichtet werden. Fünf Jahre später hat das Projekt bereits deutliche Spuren hinterlassen.

Baumpflanzungen in Duisburg

 

Die Stabilisierung und Bepflanzung der stark erodierten und ausgewaschenen Böden erneuert nutzbaren Grund, hebt den Grundwasserspiegel und fördert damit eine nachhaltigere Bewirtschaftung. Die Felder bleiben fruchtbar, die Brunnen führen wieder mehr Wasser und die Ernteerträge können nicht nur gesichert, sondern auch erhöht werden so dass die Bauern die Chance haben, Gemüse und Obst für den Markt zu produzieren. Damit erzielen sie ein zusätzliches Einkommen.
Der ehemalige Oberbürgermeister und jetzige Stiftungsrat von Menschen für Menschen Christian Ude hat die Region vor kurzem besucht: „Die Erfolge am Berg Kundudu sind gigantisch. Hügel, die schon restlos kahl waren, werden wieder grün. Sie ziehen Wasser an und können das Wasser, das herunterregnet besser behalten und verwerten. Es entstehen wieder große landwirtschaftliche Nutzflächen“.
Insgesamt hat die Stiftung Menschen für Menschen in Äthiopien über 200 Millionen Baumsetzlinge gepflanzt, wovon die Firma Dallmayr 43 Millionen Baumsetzlinge gestiftet hat. Dies unterstützt Menschen für Menschen dabei, ganze Teile des Landes wieder fruchtbar zu machen. Stiftungsrat Christian Ude zum Aufforstungsprogramm am Mount Kundudu: https://www.youtube.com/watch?v=wi6VknP49b4 Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de
Spendenkonto Stiftung Menschen für Menschen Stadtsparkasse München IBAN: DE64701500000018180018 SWIFT (BIC): SSKMDEMM Online: www.menschenfuermenschen.de  

 

 

Chinesischer Minister begeistert von Duisburg 

Der Präsident des renommierten Development Research Center of the State Council der VR China, Minister LI Wei, besuchte gestern, 23. April, Duisburg. In Begleitung des chinesischen Generalkonsuls informierte sich die Delegation über Strukturwandel. Im Rahmen eines Empfangs im Rathaus trug er sich im Beisein von Oberbürgermeister Sören Link und Generalkonsul Haiyang Feng in das Goldene Buch der Stadt ein.

 

Kindernothilfe und Krupp-Gymnasium: Ein "!" gegen Ausbeutung

Noch sind es zwar sieben Wochen bis zum Welttag gegen ausbeuterische Kinderarbeit am 12. Juni, aber damit bis dahin auch möglichst viele Schulen in Deutschland bei der Aktion mitmachen, bedarf es einiger Vorbereitung. Den Anfang macht nun das Duisburger Krupp-Gymnasium und formiert seine Schüler zu einem „!“.
Die Aktion dient als Anleitung für andere Schulen. Ihnen soll gezeigt werden, wie leicht es ist, ein Zeichen gegen Kinderarbeit zu setzen. Ziel der Aktion ist es, dass möglichst viele Schulen in Deutschland es den Duisburgern nachmachen und so gemeinsam viele Ausrufezeichen gegen die Ausbeutung von Kindern gesetzt werden.
Als eine der größten Kinderhilfsorganisationen in Deutschland unterstützt die Kindernothilfe benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert 783 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe. Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe fast zwei Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 31 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

 

U79 - RRX - Neubau Nahversorger in Rahm:
Treffen der Bezirksfraktionen Duisburg-Süd und Düsseldorf-Nord

Zum 3. Mal trafen sich die SPD-Fraktionen aus den Bezirksvertretungen des Duisburger Südens und des Düsseldorfer Nordens. Diesmal wieder im historischen Rathaus in Kaiserswerth. Wir haben über die langfristig geplanten Bauvorhaben in Großenbaum, Rahm und Angermund gesprochen. 
Es wurde sowohl über den Bau eines Vollsortimenters in Rahm diskutiert als auch über einen möglichen Bau im Zentrum von Angermund. Zum Bau eines Vollsortimenters im Zentrum von Angermund werden in nächster Zeit Gespräche zwischen dem Investor und dem Planungsamt der Stadt Düsseldorf stattfinden. 
Die Probleme mit der U 79, wie komplette Zugausfälle, Kapazitätsprobleme, Taktung wurden diskutiert. Die Duisburger Parteifreunde wurden gebeten bei der DVG nach den Ursachen zu forschen. Beispielsweise Erneuerung der Drehgestelle durch Fremdfirmen bei begrenzter Fertigungskapazität. Ausführlich wurde die Planung des RRX im Bereich von Angermund und Großenbaum/Rahm diskutiert.
Die Duisburger Bürgerinnen und Bürger sehen die Planung positiv, auch vor dem Hintergrund, dass nun endlich Lärmschutzwände errichtet werden müssen. Die Situation in Angermund gestaltet sich schwieriger und die Forderung nach einer sogenannten Einhausung ist zwar theoretisch technisch machbar, bedingt jedoch außer den zusätzlichen Kosten im dreistelligen Millionen Bereich nicht unerhebliche städtebauliche Probleme. 

V.l. nach rechts: Volker Haasper, BBM Duisburg-Süd, Sebastian Schnock, Beate Lieske, Fraktionsvorsitzende Duisburg-Süd, Sebastian Krüger, Dieter Horne, Fraktionsvorsitzender Düsseldorf-Nord, Norbert Broda und Benjamin Schwarz 1. stellvertretender BBM Düsseldorf-Nord. 



Lehmbruck Museum: Öffentliche Führung für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Betreuer

Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Betreuer können am Samstag, 29. April 2017, um 15 Uhr gemeinsam mit der Kunstvermittlerin Sybille Kastner die Ausstellung „Jana Sterbak. Life-Size/ Lebensgröße“ entdecken. Nach einem ersten Kennenlernen bei einer Tasse Kaffee geht es zu den Exponaten der Ausstellung, die unter dem Gesichtspunkt „Anziehend oder Abstoßend?“ betrachtet werden.
Die Kunstwerke der tschechisch-kanadischen Künstlerin Jana Sterbak drehen sich um große Themen wie Liebe, Leben und Tod. Sie benutzt für Ihre Skulpturen ungewöhnliche Materialien: Ein Bett mit einer Matratze aus Brot, ein Kleid aus Fleisch und ein gläsernes Planetarium machen neugierig und laden zu eigenen Interpretationen ein.
Die öffentliche Führung kostet 2 € zuzüglich zum Eintrittspreis von 9 € / ermäßigt 5 €. Die Begleitperson hat freien Eintritt. Um Anmeldung wird gebeten!
Gruppenführungen für Menschen mit Demenz finden dienstags bis sonntags auf Anfrage statt Eine Gruppenführung dauert ca. 90 Minuten und kostet 90 € inkl. Kaffee trinken.  Anmeldung und Beratung: Kunstvermittlung, Tel: +49 (0) 203 283 2195

Jana Sterbak, Bread Bed / Brotbett, 1996, © Künstlerin, Foto: Dejan Saric



Ausfälle bei den Duisburger Wochenmärkten am Maifeiertag

Zum Maifeiertag am Montag, 1. Mai 2017, fallen die Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz) und Neumühl (Hohenzollernplatz) ersatzlos aus.


„Schmerzfreie“ Vorträge und alle Infos für ein besseres Leben im Alter

Das AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum Rumeln-Kaldenhausen wird wieder zum Messezentrum. Am Samstag, 29. April, von 10 bis 14 Uhr präsentiert die Seniorenmesse im AWO-Haus auf der Kapellener Straße 24 a alles, was das Leben für ältere Menschen leichter macht. Zum vierten Mal stellen Unternehmen aus dem Stadtteil, die Wohnberatung der Stadt Duisburg, zahlreiche weitere Serviceeinrichtungen sowie die AWO-Duisburg selbst aus. Der Eintritt ist frei.  
Zwei Vorträge dürften am kommenden Samstag besondere Aufmerksamkeit finden. Die Heilpraktikerin Barbara Rieche von der Apotheke Am Geistfeld im Stadtteil erläutert, wie bewusste Ernährung körperliche Schmerzen verringern kann. Sandra Lipowski von der Pflegeagentur 24 erläutert die Möglichkeiten einer Rundum-Pflege durch Betreuerinnen aus Osteuropa. Die beiden Referentinnen nehmen sich Zeit für eine anschließende Runde mit Fragen aus dem Kreis ihrer Zuhörer.  
Die AWO-Duisburg macht darüber ebenfalls auf ihre zahlreichen Angebote und Leistungen, das Leben im Alter sicher und bequem zu gestalten, aufmerksam. Hauswirtschaftliche Hilfen oder eine Sicherheit durch ein Hausnotrufsystem – all das und noch mehr macht die AWO möglich. Wie mehr Bequemlichkeit und Sicherheit in den Alltag kommt, das zeigen die 14 Aussteller während der Seniorenmesse.
Besonders bequem: Viele der Unternehmen, die sich präsentieren, kommen aus der Nachbarschaft. So ein Besuch macht nicht nur wissensdurstig, sondern auch hungrig. BBZ-Leiterin Cordula Römer (Foto) hat da vorgesorgt. Leckerbissen stärken für den Messerundgang. Der kompakte Überblick über alle Hilfen für ältere Menschen in Duisburgs Westen ist übrigens ein echter Publikumsmagnet.  
Cordula Römer (Foto): „Die Ausstellung kam in der Vergangenheit so gut an, dass wir inzwischen in Serie gehen. Wir sind auf ein volles AWO-Haus am Samstag vorbereitet. Noch wichtiger ist uns aber, dass unsere Besucher Rat und Hilfe erfahren. Dafür haben wir alles vorbereitet.“


KSM: Erzählcafé Lebendige Geschichte(n) – Ein Grubenkind im Heartzland
  Frank Zepp Oberpichler ist mit seinem Programm „Ein Grubenkind im Heartzland“ am Sonntag, 30. April, um 15 Uhr zu Gast im Erzählcafé des Kultur- und Stadthistorischen Museums am Innenhafen.   Zepp Oberpichler liest aus seinen Büchern „Heartzland“ und „Grubenkind“, zeigt alte Fotos aus der Region, spielt auf seiner Gitarre und singt dazu.
Die Teilnehmer erwartet ein literarisch-musikalischer Parforceritt durch das Ruhrgebiet in der Zeit, als die Bilder noch schwarz-weiß waren. Oberpichler ist immer nahe an den Menschen der Region und fügt seinen persönlichen Tupfer Farbe hinzu. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt: 2 Euro.


„Gute Ideen noch besser verkaufen!“ - Workshop für Gründerinnen
 
Mit dem Workshop „Gute Ideen noch besser verkaufen! Mit Marketing und Werbung zur gezielten Kundenakquise“ erfährt die beliebte Veranstaltungs- und Netzwerkreihe format:gründerin Niederrhein am 3. Mai um 16 Uhr eine spannende Fortsetzung.
Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein lädt gemeinsam mit dem STARTERCENTER NRW Niederrhein bei der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve Gründerinnen aus der Region dazu ein, aktiv am Thema Kundenakquise zu arbeiten. Denn das Akquirieren von Kundinnen und Kunden ist Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg eines jeden Unternehmens.  
Wer etwas verkaufen will, muss seine Kundinnen und Kunden verstehen und ihnen aus diesem Verständnis heraus mehr bieten als nur ein Produkt. Dieses „Mehr“ ist Thema des Workshops. Es beginnt mit einem Überblick zu klassischen und neuen Methoden des Marketings und endet mit konkreten Anregungen und Empfehlungen. Die einzelnen Fragestellungen werden über einen Impulsvortrag, praktische Übungen zur Kundenakquise und Fallbeispiele bearbeitet.  
"format:gründerin Niederrhein" ist ein Veranstaltungsformat für Gründerinnen und Jungunternehmerinnen am Niederrhein und eine Kooperation des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein mit dem STARTERCENTER NRW Niederrhein, den Kammern, Wirtschaftsförderungen, Hochschulen sowie Gründerinnen- und Unternehmerinnennetzwerken. Es ergänzt das Angebot des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Niederrhein und wird aus Mitteln des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Ziel ist es, Frauen darin zu stärken, ihre Gründungspläne motiviert, durchsetzungsstark und erfolgreich umzusetzen.  Interessierte Gründerinnen sind herzlich zum Workshop eingeladen am Mittwoch, 3. Mai 2017, 16 bis 19.30 Uhr, in die Niederrheinischen IHK, Mercatorstr. 22-24, 47051 Duisburg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erwünscht unter: competentia.stry@stadt-duisburg.de, Tel. 0203 283-4997 und -5793.

Montag, 24. April 2017

Eröffnung des Hauptverfahrens im Loveparade-Verfahren
Die Staatsanwaltschaft begrüßt die Eröffnung des Hauptverfahrens durch das Oberlandesgericht Düsseldorf. Die Entscheidung des Senates verschafft den Opfern und ihren Angehörigen die Gewissheit, dass es nunmehr in Kürze zu einer juristischen Aufarbeitung des Unglücks in einer öffentlichen Hauptverhandlung kommt. Die Staatsanwaltschaft wird im Rahmen der bevorstehenden Hauptverhandlung alles daran setzen, dass die zahlreichen drängenden Fragen zur Verantwortlichkeit für das Unglück umfassend geklärt werden.

 

Oberberbürgermeister Sören Link zur Zulassung der Loveparade-Anklage   „Vor gut einem Jahr, am 5. April 2016, haben die Öffentlichkeit und ich erfahren, dass die Loveparade-Anklage nicht zum Hauptverfahren zugelassen wurde. Ich habe schon damals gesagt, dass ich kein Jurist bin und diese Entscheidung nicht fachlich werten kann. Genausowenig will ich heute die anderslautende Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf juristisch bewerten.  
Was ich verstehen und nachfühlen kann, ist der Wunsch der Angehörigen, der Betroffenen, Verletzten und Traumatisierten, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Für sie ist die heutige Entscheidung des Oberlandesgerichts ein wichtiger Schritt. Ich hoffe sehr, dass der nun folgende Weg zu einem Ergebnis führt, welches vor allem den Angehörigen der Toten der Loveparade nach so vielen Jahren irgendwann etwas Frieden bringt. Die Angehörigen haben ein Recht auf Aufklärung. Nur so kann es für Sie - aber auch für die Stadt Duisburg - einen Abschluss mit den unfassbaren Geschehnissen geben.“

 

Kann die Tragödie von 2010 jetzt endlich aufgearbeitet werden?

"Die Schande von Duisburg!" - "Justiz-Skandal!" oder auch "Posse von Duisburg" lauteten die Kommentare vor gut einem Jahr nach der Entscheidung des Landgerichts Duisburg, kein Hauptverfahren zu eröffnen, da das Gutachten der Staatsanwaltschaft das angeblich nicht hergab. Für die Angehörigen war das im letzten Jahr so etwas wie eine weitere zusätzlich herabziehende Gefühlslage, die ein Außenstehender niemals nachempfinden kann. Im Sinne der betroffenen Menschen wäre nun eine zügige Hauptverhandlung zu wünschen, die vielleicht ein wenig heilende Wirkung erzielen könnte. Harald Jeschke


Landtagswahlen: Start der Briefwahl: 13,1 Millionen Wahlbenachrichtigungen verschickt
Rund 13,1 Millionen Wahlberechtigte haben die Wahlbenachrichtigungen für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 von ihrer Kommune erhalten. Empfänger sind alle, die wahlberechtigt sind und zum gesetzlichen Stichtag in die Wählerverzeichnisse aufgenommen wurden. Wahlberechtigt sind alle deutschen Frauen und Männer, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und spätestens ab dem 28. April 2017 mit ihrem Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen gemeldet sind.
Deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz ausschließlich im Ausland sind bei der Landtagswahl - anders als bei der Bundestagswahl - nicht wahlberechtigt. Landeswahlleiter Wolfgang Schellen: „Wer unerwartet keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich umgehend mit dem Wahlamt seiner Gemeinde in Verbindung setzen.“
Wählerinnen und Wähler, die am 14. Mai 2017 nicht im Wahllokal wählen können oder wollen, können per Brief wählen. Die Briefwahl kann schriftlich, über ein Online-Formular, per E-Mail, per Fax oder persönlich im Wahlamt des Wohnortes beantragt werden.
Briefwahl nur telefonisch zu beantragen ist nicht möglich. Der Antrag für die Wahl per Brief findet sich auch auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung. Wer ihn ausgefüllt und unterschrieben hat, kann den Antrag persönlich im Wahlamt seiner Kommune abgeben oder ihn in einem frankierten Umschlag dorthin zurücksenden.
Briefwahlunterlagen können bis Freitag vor der Wahl, also dem 12. Mai 2017, 18.00 Uhr beantragt werden.
„Frühere Wahlen haben gezeigt: Das Interesse an der Briefwahl nimmt stetig zu. Bei den Wahlämtern sind daher auch in diesem Jahr wieder viele Anträge zu erwarten“, erläutert der Landeswahlleiter Wolfgang Schellen. „Deshalb sollten Wahlberechtigte möglichst frühzeitig den Antrag stellen, damit für die Bearbeitung und den Versand genügend Zeit bleibt.“
Wer den Antrag auf Briefwahl persönlich im Wahlamt stellen will, sollte seinen Personalausweis oder Reisepass und die Wahlbenachrichtigung mitbringen.
Auf Wunsch bekommt man die Unterlagen im Wahlamt ausgehändigt und kann dort in der Regel auch sofort wählen.
Mit entsprechender Vollmacht können Briefwahlunterlagen auch für eine andere Person beantragt und im Wahlamt abgeholt werden. Die Vollmacht kann auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung erteilt werden. Bevollmächtigte dürfen für höchstens vier Wahlberechtigte die Wahlunterlagen abholen.

 

Duisburg-Homberg: Dunkerstraße wird zur Sackgasse
Die Dunkerstraße in Homberg zwischen Ottostraße und Rheinpreußenstraße wird von Mittwoch, 26. April, bis voraussichtlich Freitag, 19. Mai, ausgebaut. Der erste Bauabschnitt startet von der Seite Ottostraße. Hier ist eine Ein- und Ausfahrt in die Ottostraße nicht mehr möglich. Die Ottostraße ist in diesem Bereich  halbseitig gesperrt. Von der Rheinpreußenstraße  wird die Dunkerstraße als Sackgasse ausgewiesen. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen.

 

Duisburg-Walsum: Maxstraße gesperrt  
Die Maxstraße in Walsum erhält zwischen Rudolfstraße und Manfredstraße ab Dienstag, 25. April, bis Donnerstag, 27. April, eine neue Fahrbahndecke.  Der Straßenabschnitt ist für den Kfz-Verkehr voll gesperrt.

 

Vor zehn Jahren in der BZ:
25 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Wuhan und Duisburg
In diesem Jahr (2007) feiern Duisburg und Wuhan das 25jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Bevor die Duisburger Delegation im Oktober nach China reist, empfängt Oberbürgermeister Adolf Sauerland die Gäste am Mittwoch, 25. April  2007, im Duisburger Rathaus. Am Mittwoch steht zunächst der Besuch des Zoos, danach ein Empfang der Stadt Duisburg  an.   Die Delegation aus Wuhan wird am Abend das Philharmonische Konzert in der neuen Mercatorhalle im CityPalais besuchen.   
 Wuhan ist die Hauptstadt der Provinz Hubei der Volksrepublik China. In der eigentlichen Stadt - dem geografischen Stadtgebiet - haben mehr als vier Millionen Menschen ihren Hauptwohnsitz. Das gesamte Verwaltungsgebiet Wuhans hat neun Millionen Stand 2005) Einwohner.
Das 8.406 Quadratkilometer große Verwaltungsgebiet stellt kein zusammenhängendes Stadtgebiet dar, sondern wäre - mit seiner außerhalb der eigentlichen Stadt dominierenden ländlichen Siedlungsstruktur - eher mit einer kleinen Provinz vergleichbar. Das eigentliche Wuhan ist eine Zusammenlegung der drei ehemaligen Städte Wuchang, Hankou (dt. Hankau) und Hanyang. Wuhan liegt am Zusammenfluss des Jangtsekiang und des Han-Flusses. Das von zahlreichen Seen geprägte flache Stadtgebiet geht in südlicher Richtung in Hügelland über.
Wuhan liegt auf 30°33' nördlicher Breite und 114°17' östlicher Länge. In Wuhan herrscht subtropisches Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 16,3° C und einer Jahresniederschlagssumme von 1194 mm. Die Durchschnittstemperatur im Januar fällt auf 0,1° C, während sie im Juli auf 28,9° C steigt. Damit ist Wuhan im Sommer eine der heißesten und feuchtesten Städte Chinas.

Und am 21. April 2007: Mercatorhallen-Premiere: Kurze Evakuierung nach Casino-Küchenbrand wurde gutgelaunt überbrückt

 

Rutschen im Allwetterbad Walsum werden gewartet  
Die 100 Meter lange Röhrenrutsche und die Turborutsche im Allwetterbad an der Schulte-Rahm-Straße 16 in Walsum haben zahlreiche Fans, auch über Duisburg hinaus.   Damit sie weiterhin sicher genutzt werden können, lässt Betreiber DuisburgSport die rasanten Attraktionen von Dienstag, 25. April, bis einschließlich Donnerstag, 27. April, warten und reinigen. Dazu bleiben sie ganztägig gesperrt. Danach steht weiteren Rutschpartien nichts mehr im Wege.  
 

 

Vortrag zur Bibelübersetzung Martin Luthers in der Zentralbibliothek   Gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Duisburg lädt die Stadtbibliothek am Mittwoch, 3. Mai, um 20 Uhr zu einem Vortrag von Prof. Dr. Marcel Nieden in die Zentralbibliothek im Stadtfenster ein. Im Rahmen von „500 Jahre Reformation in Duisburg“ wird sich Nieden, der seit 2011 Professor für Evangelische Theologie/Historische Theologie an der Universität Duisburg-Essen ist, mit der Bibelübersetzung Martin Luthers befassen.
Der Vortrag versucht dem Geheimnis des Erfolgs von Luthers „Textaktualisierung“ auf die Spur zu kommen und zugleich die Stellung des Wittenberger Reformators in der Geschichte der Bibelübersetzungen auszuloten.  
Prof. Dr. Marcel Nieden, geb. 1965, ist Mitglied der Historischen Kommission des deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes und der Historischen Kommission zur Erforschung des Pietismus. 1996 wurde er mit einer Arbeit über die Christologie des Kardinal Cajetan promoviert. Es folgten 1998 die Ordination zum Pfarrer, 2004 die Habilitation und nachfolgend Pfarrdienst sowie Lehrstuhlvertretungen in Neudettelsau und Jena. Unter seinen Veröffentlichungen finden sich Arbeiten z.B. über die Theologie Mercators, die Reformation als Medienereignis oder die Reformation als Bürgerbewegung.  

 

Bezirksbibliothek Buchholz: Ausstellung „Autistische Gestalter und Gestalterinnen“ von Robin Schicha  
Robin Schicha zeigt vom 3. Mai bis 30. Juni in der Bezirksbibliothek Buchholz an der Sittardsberger Allee 14 eine Auswahl seiner Illustrationen aus seinem Buch über „Autistische Gestalter und Gestalterinnen“. Zu sehen sind unter anderem Schichas Cartoons und Karikaturen zu Janosch, Andy Warhol, Michelangelo, Tim Burton, Daniela Schreiter, Gee Vero und Stephen Wilshire.  
Der Künstler Robin Schicha wurde 1990 in Essen geboren, wohnt seit seinem dritten Lebensjahr in Duisburg. Schon in der Kindheit zeichnete er ausdauernd. Seine Leidenschaft waren Comics und Zeichentrickfilme. Während der Schulzeit begann er, eigene Geschichten zu schreiben. Seine Tagebuchaufzeichnungen, die während der Pubertät entstanden, führten zu dem Buch „Außerirdische Reportagen vom Schulalltag - ein junger Autist beschreibt seine Erdensicht“, das 2015 erschien. Robin Schicha wurde zu Lesungen nach Hamburg, Berlin, München, Leipzig und Germersheim/Pfalz eingeladen.

Seine Cartoons und Karikaturen wurden unter anderem in Berlin, Kassel, Köln, Koblenz, Düsseldorf, Erlangen und Duisburg ausgestellt. Der Künstler gewann mehrere Preise und Auszeichnungen. 2017 hat Robin Schicha den Bachelor in Kommunikationsdesign an der HSD in Düsseldorf bestanden. Weitere Infos auf der Homepage unter www.robin-schicha.de  

 

Die Höhner im Steinhof Duisburg
Bereits im Herbst spielten die Höhner die gefeierte Premiere ihrer Akustik-Tour im Duisburger Steinhof. Das Publikum war – wie auch bei den weiteren Terminen dieses exklusiven Musikprogramms – durchweg begeistert. Jetzt gibt es die Zugabe: die Kölner KultGruppe kommt am Freitag, 28. April noch einmal nach Huckingen, ganz ohne Elektro-Gitarre und -Klavier bringen die Musiker ihre größten Hits, aber auch neue Lieder mal ganz anders auf die Bühne.
Die Höhner sind bekannt als passionierte Live-Band, und ihre Auftritte immer mehr als nur bloße Konzerte. „Wer zu unseren Konzerten kommt, soll einen Abend lang mit uns zusammen das Leben feiern“, so Frontmann Henning Krautmacher. „Und zwar in all seinen Facetten und mit all seinen Höhen und Tiefen, glücklichen wie traurigen Momenten.“ Und genau diese Vielfalt des Lebens fangen die Musiker auf der „Janz höösch“-Tournee ein und stellen damit erneut ihre immense musikalische Bandbreite unter Beweis, und zwar rein akustisch, ohne elektrische Verstärker, ohne Soundeffekte.
Was allgemein mit „Unplugged“ bezeichnet wird, nennen die Kölner in ihrem Dialekt „Janz höösch“, sprich: ganz ruhig. Aber nur ruhig wird es selbstverständlich nicht zugehen, wenn die Höhner auf der Bühne stehen. Mit gewohnt großer Spielfreude werden sie das Duisburger Publikum mitreißen. Und: intimer als „Janz höösch“ und in der Halle des Steinhofs kann man die Höhner kaum erleben.

Das Konzert am 28. April im Steinhof Duisburg beginnt um 19:30 Uhr, der Einlass startet um 18.30 Uhr. Karten zum Preis von € 39,90 gibt es noch; sie können im Steinhof sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erstanden werden. Weiter gehende Informationen gibt es unter www.steinhof-duisburg.de.

 

Senftöpfchen: Tanz in den Mai    
Mit DJ Norbert feiern die Röttgersbacher im Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße am Samstag, den 30. April ab 19.30 Uhr in den Mai. „Wir feiern den Start in den Frühlung,“ so Senftöpfchen Wirt Jürgen Theiss, „und freuen uns auf einen langen Sommer!“ Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Kostenfreie Rentenberatung - BKK·VBU hilft bei Fragen rund um die Rente

„Die Rente ist sicher!“ Diesen Spruch kennt jeder. Aber viele stellen sich inzwischen die Frage: Wirklich? Was bekomme ich denn mal, wenn ich in Rente gehe? Wie berechnet sich die Rente?
Hier helfen die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) und Karl Müller von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland weiter. Einmal im Monat beantwortet er alle relevanten Fragen, die der Ruhestand mit sich bringt und hilft beim Ausfüllen von Leistungsanträgen. Die Beratung findet jeweils donnerstags in der Zeit von 14 bis 18 Uhr im Duisburger ServiceCenter der BKK·VBU in der Friedrich-Wilhelm-Straße 80 statt. Die nächsten Termine sind am 4. Mai, 1. Juni und 6. Juli.


Hexenführung über das Leben der Agnes Muisfeltz
Eine Führung passend zur bekannten Walpurgisnacht

Im Jahr 1561 kommt der Scharfrichter aus Kleve nach Duisburg, um der vermeintlichen Hexe Agnes Muisfeltz den Prozess zu machen. Daraufhin erleidet die arme Frau grausame Folterqualen. Doch sie überlebt und flieht aus der Stadt. Passend zur diesjährigen Walpurgisnacht veranstaltet die Duisburg Kontor GmbH - Foto Duisburg Kontor - eine spannende Hexenführung durch Duisburg! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begleiten die Hexe hautnah auf ihrem damaligen Fluchtweg aus der Stadt.

Dabei erzählt sie anschaulich vom Leben im Mittelalter und vielen weiteren spannenden Geschehnissen aus dieser Zeit. Die Hexenführung findet am Sonntag, 30. April 2017, 17:00 Uhr statt und dauert ca. 2 Stunden. Die Kosten belaufen sich für Erwachsene auf 8,00 € und für Kinder (13 Jahre) auf 5,00 €. Alle Interessierten können sich noch bis Montag, 24. April 2017, bei der Tourist Information (Königstraße 86 in Duisburg), telefonisch unter 0203 285440 oder via E-Mail an service@duisburgkontor.de anmelden.

 

Freitag, 21. - Sonntag, 23. April 2017

Welttag des Buches – „Ich schenk dir eine Geschichte“ - 5662 Schülerinnen und Schüler aus Duisburg freuen sich über das kostenlose Welttagsbuch „Das geheimnisvolle Spukhaus“ von Henriette Wich
Rund um den Welttag des Buches am 23. April feiern deutschlandweit Buchhandlungen, Verlage, Bibliotheken, Schulen und Lesebegeisterte ein großes Lesefest. Zu diesem Anlass erscheint bereits seit 1997 jedes Jahr ein neues Buch aus der Reihe „Ich schenk dir eine Geschichte“.
In Duisburg beteiligen sich 106 Schulen an einer Buchgutscheinaktion anlässlich des Welttags des Buches. Rund 5662 Schülerinnen und Schüler freuen sich über den von der Stiftung Lesen in Zusammenarbeit mit der Verlagsgruppe Random House, der Deutschen Post und dem ZDF herausgegebene Abenteuerroman „Das geheimnisvolle Spukhaus“ von Henriette Wich. Der altersgerechte Lesestoff wird mittels Buchgutscheinen an Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klasse verteilt, die diese kostenlos in Büchereien und Bibliotheken abholen können. Auch die Buchhandlung Scheuermann (am Sonnenwall 45) freut sich über den Besuch zahlreicher Schulklassen. Bundesweit kommen rund eine Million Kinder in den Genuss, das Buch zu erhalten.
Das diesjährige Welttagsbuch wird mit einer 32-seitigen Bildergeschichte angereichert. Dadurch erhalten auch Integrations- und Willkommensklassen mit Flüchtlingskindern, Förderschulen und Kinder mit Lese- und Lernschwächen die Möglichkeit, an dem Angebot teilzunehmen. So sollen Lesefreude und Lesekompetenz gefördert werden.
Die UNESCO-Generalkonferenz hat 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ ausgerufen. Das Datum geht auf eine Tradition in Katalonien zurück: Zum Namenstag des Schutzheiligen St. Georg werden dort Rosen und Bücher verschenkt. Der 23. April ist zugleich der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. Der Welttag des Buches wird heute in über 100 Ländern gefeiert, in Deutschland seit 1996. Von Anfang an haben die Stiftung Lesen und ihre Partner den Welttag des Buches maßgeblich mitgestaltet. So gibt es z. B. seit 1997 die Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“.

 

Neue Waldflächen im Duisburger Westen - Baumpflanzung in Rheinhausen
In Rheinhausen wird es zukünftig eine neue Waldfläche geben. Derzeit pflanzt das Amt für Umwelt und Grün auf einer Fläche von 45.000 m² rund 30.000 Bäume und Sträucher. Die Flächen grenzen teilweise an vorhandenen Wald an, teilweise werden sie in den Randbereichen durch Wildblumenwiesen und Strauchpflanzungen ergänzt. Für Erholungssuchende wird durch die Waldfläche ein neuer Wanderweg angelegt.  
„Ich bin sehr froh darüber, dass wir aus Mitteln der Kommunalen Investitionsoffensive an vielen Stellen in der Stadt neue Bäume pflanzen können. Waldflächen, wie sie hier entstehen, tragen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern bieten auch wichtigen Erholungsraum für die Duisburgerinnen und Duisburger, “ so Oberbürgermeister Sören Link, der sich heute vor Ort über die Arbeiten informierte.  
Die neuen Bäume und Sträucher können mittelfristig 40 Tonnen Kohlendioxyd pro Jahr speichern. Damit leisten sie einen Beitrag gegen den globalen Klimawandel. Wälder bieten außerdem kleinklimatische Vorteile. Sie führen zur Verbesserung der Umweltqualität und des Stadtklimas, binden Feinstaub, verbessern die Luftqualität, senken die Temperatur und erhöhen die Luftfeuchtigkeit. An diesem Standorthaben die Bäumen außerdem die Aufgabe, mit ihren Wurzeln den Boden an den Steilhängen zu sichern.  
Auch für den Artenschutz wird die neue Waldfläche eine Bereicherung sein, da sie im Biotopverbund mit dem Rheinvorland der Werthauser Warth und den übrigen Waldflächen liegt und so zusammenhängende Naturflächen geschaffen werden. Besonders die Waldränder aus heimischen Sträuchern werden bei ihrer Blüte und Fruchtbildung das Landschaftsbild bereichern und den heimischen Vögeln Nahrung und Brutraum bieten. Die Maßnahme wird aus Mitteln der Kommunalen Investitionsoffensive KIDU gefördert. Die Kosten liegen bei rund 153.000 Euro.    

Von Rechts: Oberbürgermeister Sören Link, Volker Heimann (Stellv. Leiter des Amtes für Umwelt und Grün) und die beiden Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir    

 

Auch Ruhrort hat eine „Akropolis“ - Kunst & Kiez-Tour jetzt auch sonntags und bei Tageslicht
Berlin hat seine Museumsinsel. Duisburg hat eine Kunstinsel! Mitten im Hafenstadtteil Ruhrort. Dort sind nicht nur die Wiege von Europas größtem Binnenhafen und die Horst-Schimanski-Gasse zu finden. Duisburg-Ruhrort hat seit Jahren reichlich Kunst zu bieten - und das nicht erst, seit der Düsseldorfer Künstlerstar Markus Lüpertz sein „Echo des Poseidon“ im Mai 2016 auf der Mercatorinsel platziert hat. 
DU Tours zeigt den Teilnehmern der Kunst & Kiez-Tour jetzt auch bei Tageslicht – die ersten Termine fanden ab November 2016 noch abends statt - die Ruhrorter Kunstinsel: Vom „Echo des Poseidon“ (Markus Lüpertz) und „Bananenhaus“  (Thomas Baumgärtel) über „Ruhr Akropolis“ (Heide Weidele) bis „Rheinorange“ (Lutz Fritsch).
Aber es gibt auch versteckte Kleinode in Seitengassen, die die Tour zum Vorschein holt. Bei der Kunst & Kiez-Tour geht es jedoch nicht nur um Kunst oder die Diskussion darum, was Kunst ausmacht. Reiseregisseur Klaus Brüggenwerth – bekannt durch seine deutschlandweit einmaligen Straßenbahn-Führungen mit der 901 und 903 durch Duisburg – und DU Tours-Chefin Dagmar Dahmen zeigen bei der zweieinhalbstündigen Zu-Fuß-Reise auch sehenswerte Ecken des „Ruhrorter Kiez“, dem einstigen St. Pauli des Ruhrgebiets.
Die Tickets kosten 25,- Euro pro Person und beinhalten neben der Tour zum Abschluss ein warmes Getränk sowie ein kulinarisches „Kunst-Handwerk“ aus der bekannten Ruhrorter Konditorei Kurz. Start der Tour ist am Neumarkt, 47119 Duisburg-Ruhrort. 
Die Tour-Termine im Überblick: 7. Mai, 25. Juni und 23. Juli, jeweils 13.00 Uhr

Foto Peter Jacques: Nicht allen bekannt – die „Akropolis“ von der Künstlerin Heide Weidele. Eines von vielen Skulpturen und Kunstwerken, die bei der Kunst & Kiez-Tour von DU Tours vorgestellt werden.

 

Ruhrgebiet für Verliebte: Reiseführer der anderen Art heraus
Wo ist es eigentlich so richtig romantisch im Ruhrgebiet? Wo und wie können verliebte Helden ihre Flamme mächtig beeindrucken? Und wo macht Mr. Right seiner zukünftigen Mrs. ganz stilecht einen Antrag? Markus Helmich und Kerstin Röhrich haben die passenden Orte im Band "Ruhrgebiet für Verliebte" zusammengetragen.
Der Reiseführer der anderen Art ist im Düsseldorfer Droste Verlag erschienen. Auf rund 190 Seiten stellt das Buch ungewöhnliche Orte und Aktionen für Paare vor: Vom Date mit Picknick in der Riesenrad-Gondel auf der Cranger Kirmes über beeindruckende Liebesbeweise beim gemeinsam Bungee-Springen im Sportpark in Duisburg-Neudorf bis zum Antrag in der historischen Hochzeitsgasse in Waltrop und der Trauung unter Tage im Bergbaumuseum Bochum.
Dazu verraten zahlreiche Revier-Prominente ihre persönlichen Romantik-Tipps, darunter die Comedians Hennes Bender und Kai Magnus Sting, Mondpalast-Prinzipal Christian Stratmann und Sportreporter-Legende Manni Breuckmann. Der Gesichterleser Dirk W. Eilert hilft dabei, die Mimik des Traumpartners zu entschlüsseln. (idr)

 

Kochworkshop der VHS: Chinesische und vietnamesische Küche    
Gerichte wie scharf-saure Suppe, Peking-Ente oder vietnamesische Frühlingsrollen in Salatblättern stehen im Mittelpunkt eines Kochworkshops der VHS am Dienstag, 2. Mai, in der Zeit von 18:30 bis 21:30 Uhr.
Diese Einführung in die chinesische und vietnamesische Küche unter Leitung von Sumiati Lalo findet in der Gustav-Heinemann-Realschule in der Stadtmitte statt. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Das Teilnahmeentgelt beträgt 17 Euro. Die Kosten für die Lebensmittel und die Küchennutzung sind darin enthalten. Weiterführende Informationen unter: (0203) 283-3220 und 283-2340 sowie unter www.vhs-duisburg.de.  

 

Kampagne STADTRADELN geht in die vierte Runde - Duisburg radelt mit
STADTRADELN feiert Jubiläum: 2017 findet die Kampagne des Klimabündnisses zum zehnten Mal statt. Duisburg beteiligt sich in diesem Jahr unter der Federführung des Regionalverbandes Ruhr bereits zum vierten Mal an dem deutschlandweiten Wettbewerb.  
Alle Duisburgerinnen und Duisburger sind aufgerufen, sich vom 20. Mai bis zum 09. Juni drei Wochen aufs Rad zu schwingen und möglichst viele Fahrradkilometer für den Klimaschutz und für Duisburg zu sammeln. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, denn den engagiertesten Kommunen winken eine bundesweite Auszeichnung und den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern Sachpreise rund ums Thema Fahrrad.
Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Sonderpreis für Schulen/Schulklassen geben. Den aktivsten Schulklassen winkt ein Zuschuss für die Klassenkasse.   Im letzten Jahr haben sich 61 Teams mit insgesamt 857 Radlerinnen und Radlern beteiligt und 196.342 km erfahren. Dadurch konnten ca. 28.000 kg CO2 vermieden werden. In diesem Jahr wird hoffentlich die 200.000 km-Marke geknackt.  
Wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort im Internet unter www.stadtradeln.de anmelden. Jedes Team (mindestens zwei Radler) bestimmt zunächst einen Teamkapitän, der das Team anmeldet. Jedes Teammitglied kann dann für sich die gefahrenen Kilometer eingeben. Wer kein eigenes Team einrichten möchte, kann sich auch als Einzelradler an einem offenen Team beteiligen. Natürlich will Duisburg mit den gesammelten Radkilometern im abschließenden Städteranking möglichst weit vorne landen. Umso wichtiger ist es, dass sich möglichst viele Radlerinnen und Radler beteiligen und ihre geradelten Kilometer erfassen. Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen durch den Verkehr, rund 149 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) durch den Straßenverkehr.
Bereits 7,5 Millionen  Tonnen CO2 ließen sich vermeiden, wenn nur ca. 30 % der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden. Dies alles sind gute Gründe, zumindest hin und wieder aufs Auto zu verzichten und stattdessen aufs Rad zu steigen. Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr, um u. a. Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern.  

 

Girls’Day: Mädchen und junge Frauen lernen technische Berufe kennen
In seiner nunmehr siebten Auflage ist der Girls`Day in Duisburg mittlerweile zu einer Institution geworden. Am Donnerstag, 27. April, bieten 14 Unternehmen und Institutionen auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, praxisnahe Erfahrungen in technischen Berufsfeldern zu sammeln.  
Für über 400 Schülerinnen der Sekundarstufe I und II hat die Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg, in Kooperation mit der Unternehmerverbandsgruppe und mit Unterstützung der Duisburger Schulen, insgesamt 19 verschiedene Veranstaltungen zum Mädchen-Zukunftstag initiiert.  
In Duisburg nehmen jedes Jahr immer mehr Schülerinnen aller Schulformen mit Unterstützung ihrer Schule, ihres Elternhauses aber auch eigeninitiativ am Girls`Day teil, um die Arbeitswelt in gewerblich-technischen und chemisch-technischen Branchen, im Handwerk, in der IT-und Medienbranche oder im Bereich Logistik kennenzulernen.  
Beim Girls`Day geht es vor allem darum, den Mädchen zu zeigen, wie spannend technische Berufe sein können.
„Diese Berufe sind längst keine Männerdomäne mehr. Im Gegenteil: Sie bieten eine anspruchsvolle Ausbildung, beste Perspektiven, hohe Flexibilität und nicht zuletzt auch ein gutes Einkommen. Wir müssen hier Vorurteile bei jungen Frauen abbauen“, wirbt Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes, für die Branche. Laut Bundesagentur für Arbeit sind von rund sieben Millionen MINT-Fachkräften in Deutschland nur 14 Prozent Frauen.   
„Da Mädchen und  junge Frauen vielfältige Interessen und Kompetenzen haben und die Betriebe und Unternehmen an jungen Frauen als Fachkräfte der Zukunft ernsthaft interessiert sind, sollte sich keine Schülerin die Chance entgehen lassen, Ausbildungsberufe und Studiengänge auch in naturwissenschaftlich-technischen Bereichen kennenzulernen“, so Renate Rohmund, Girls`Day Koordinatorin für Duisburg.       

 

Neues Online-Verfahrens zur Kitaplatz-Anmeldung  
„Kita Place“ heißt das neue Portal für die Kindergartenplatz-Anmeldung und ermöglicht Eltern, ihre Kinder bequem und einfach von zu Hause aus anzumelden. Ab dem 1. Mai ist das Online-Verfahren freigeschaltet und gilt ab dem Kindergartenjahr 2018/2019. Eltern können sich zukünftig auf kitaplatz.duisburg.de über das neue Anmeldeverfahren informieren und ihr Kind in einer von 200 Kindertageseinrichtungen für einen Platz vormerken lassen.

 

Eine französische Karikaturistin packt aus: Kabarettistischer Vortrag mit live Cartooning von FLOH in der VHS  
Florence Debray alias FLOH erklärt am Mittwoch, 26. April, um 20 Uhr, in der VHS-Mitte, wie man zu einer Schnellzeichnerin und Karikaturistin zwischen Frankreich, Deutschland und Italien wird und Preisträgerin 2017 des Nobelpreises für Karikatur wird. Und dann ist ja das Superwahljahr in Frankreich und Deutschland. Da gibt es einiges zu sagen – oder auch zu zeichnen.
Der Eintritt an der Abendkasse kostet zehn Euro.   Weiterführende Informationen gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

 

„Acoustic-Night-Rock“ in der Pauluskirche
Es gibt wieder „Acoustic-Night-Rock“ in der Pauluskirche in Duisburg-Hochfeld, Wanheimerstr. 78. Am Samstag, 29. April 2017 treten dort ab 19 Uhr „Green Lemonade“ und „Morgendown“ auf. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die auftretenden Künstler wird gebeten.

VHS: Linux - vielseitiger als man denkt  
Linux hat sich inzwischen zu einem Betriebssystem für jedermann entwickelt. Die Bedienoberfläche wurde an Windows angenähert, dadurch fällt der Umstieg auf Linux leicht. Das will der Kurs „Linux - vielseitiger als man denkt“ an der Volkshochschule Rheinhausen am Samstag, 6. Mai, und Sonntag, 7. Mai, jeweils von 10 bis 16.30 Uhr vermitteln. Interessierte erfahren, wie Linux installiert wird, welche Anwendersoftware verfügbar ist und welche Hardware unter Linux läuft.
Grundkenntnisse im EDV-Bereich sind für die Teilnahme erforderlich. Der eigene Laptop, soweit vorhanden, kann mitgebracht werden, damit dort gemeinsam ein aktuelles Linux installiert werden kann. Ein Skript mit Installationstipps und Links ist in der Teilnahmegebühr von 85 Euro enthalten. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-3058 und -2063 oder im Internet: www.vhs-duisburg.de

VHS: Flyer, Plakate und Broschüren professionell gestalten mit Scribus für Einsteiger und Umsteiger  
Druckereien erwarten Dateien, wie sie die teuren Profi-Programme liefern. Doch seit vielen Jahren gibt es die kostenlose Alternative Scribus. Wie man damit Layouts zum Beispiel für Flyer, Broschüren oder Visitenkarten erstellt, erfahren Interessiert in einem kompakten Wochenendkurs der Volkshochschule in Hamborn ab Freitag, 5. Mai, 18.30 Uhr.
Dieser Kurs zeigt die Vorteile eines Desktop-Publishing (DTP) Programms gegenüber einer normalen Textverarbeitung für die professionelle Gestaltung von Werbe- und Informationsmedien auf. Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Textverarbeitung am Computer. Die Teilnahmegebühr beträgt 88 Euro. Weitere Informationen unter (0203) 283-3058 und -2063 oder unter www.vhs-duisburg.de


Offene Kirchenführung in Salvator

Die Salvatorkirche am Burgplatz gehört zu Duisburgs bekanntesten und imponierendsten Gotteshäusern. An jedem ersten Sonntag im Monat findet von 15 bis 16 Uhr eine Führung in und um die Salvatorkirche statt. Sie wird von ehrenamtlichen Kirchenführern geleitet, die über die Geschichte, den Baustil und die Fenster der Stadtkirche neben dem Rathaus informieren. Der nächste Termin ist am Sonntag, 7. Mai 2017. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.


Genehmigungen im Wohnungsbau im Jahr 2016 um 19,3 Prozent gestiegen
Im Jahr 2016 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern nach jetzt vorliegenden endgültigen Ergebnissen mit 66 555 Wohneinheiten 10 750 (+19,3 Prozent) Wohnungen mehr zum Bau freigegeben als 2015 (damals: 55 805 Wohnungen).
Die Zunahme fiel bei den Mehrfamilienhäusern (36 957 Wohnungen; +22,2 Prozent) überdurchschnittlich aus. Die Zahl der genehmigten Wohnungen in Wohnheimen hat sich dabei von 2 104 auf 5 208 mehr als verdoppelt (+147,5 Prozent).
Dagegen wurden in Ein- und Zweifamilienhäusern (18 661 Wohnungen; -1,8 Prozent) weniger Wohnungen genehmigt als im Jahr zuvor. Weitere 9 654 Wohnungen (+64,0 Prozent) sollen durch Um- oder Ausbauten an bereits vorhandenen Gebäuden entstehen.
Für das Jahr 2016 ermittelten die Statistiker in Nordrhein-Westfalen eine Baugenehmigungsquote (genehmigte Wohnungen je 10 000 Einwohner) von 37,3. Die höchsten Quoten in NRW wiesen die Städte Bonn (86,4) und Düsseldorf (76,1) sowie der Kreis Euskirchen (65,1) auf. Die niedrigsten Quoten im Land wurden für die Städte Hagen (6,4), Krefeld (7,7) und Herne (10,2) errechnet. (IT.NRW)

 

MSV Duisburg – FSV Frankfurt: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den FSV Frankfurt am kommenden Samstag, 22. April, um 14 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die DVG die Sportlinien 945 und 902 ein.
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
- ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr
- ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr
- ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten
- ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr
- ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten
- ab „Duisburg Hbf-Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten
- ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

 

Kneipenquiz im Gemeindehaus
Zum „Kneipenquiz im Gemeindehaus“ laden Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Wanheim Interessierte ein. Mehrere Gruppen werden am Mittwoch, 3. Mai 2017 im Gemeindehaus, Beim Knevelshof 45, das eigene Wissen über die Kirchengemeinde und den Stadtteil auf den Prüfstand stellen können. Durch mehrere vorgegebene Antwortmöglichkeiten soll die Aufgabe dennoch nicht zu leicht werden. Das Kneipenquiz mit Wissen und Getränken beginnt um 20 Uhr. Mehr Infos unter Tel.: 0203 / 5787977.


IHK-Finanzierungssprechtag - Finanzierungsförderung für Unternehmen
  Eine solide Finanzierungsgrundlage ist für nachhaltiges Unternehmenswachstum unverzichtbar. Dabei ist die Auswahl einer passgenauen Finanzierung zum Beispiel für Aufträge, Investitionen oder Entwicklung oft nicht leicht. Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve hilft Unternehmen mit einem Sprechtag am Donnerstag, 27. April in der IHK-Hauptgeschäftsstelle in Duisburg, weiter.  
Das Land Nordrhein-Westfalen, der Bund und die Europäische Union unterstützen Unternehmen mit einer Menge verschiedener Förderprogramme. Darunter auch Programme, die durch öffentliche Bürgschaften wichtige Hilfestellung bei unzureichenden Sicherheiten geben können.
Um hier den Überblick zu behalten, bietet die Niederrheinische IHK konkrete Hilfe an: In Zusammenarbeit mit einem Fördermittelberater der NRW.Bank beantwortet IHK-Berater Markus Nacke individuelle Fragen zu aktuellen Förderprogrammen, allgemeinen Kriterien und Kombinationsmöglichkeiten bei Finanzierungen. Ebenso können anhand konkreter Planungen die Eigenkapitalprodukte der NRW.Bank beleuchtet werden. Der Finanzierungssprechtag richtet sich schwerpunktmäßig an mittelständische Unternehmen mit einem bereits näher konkretisierten Finanzierungsvorhaben.    
Interessierte Unternehmen können ab sofort Termine für die vertrauliche Einzelberatung vereinbaren. Nähere Information zum kostenlosen IHK-Finanzierungsprechtag bei Markus Nacke, Telefon 0203 2821-435 oder Email nacke@niederrhein.ihk.de und unter www.ihk-niederrhein.de. Dok.-Nr. 2874.  

Neumühler Turmcafé lädt zu Kaffee, Tee und Kuchen
Das Neumühler Turmcafé bietet immer am ersten Sonntag im Monat Gelegenheit für Gespräche bei Kaffee, Tee und Kuchen in der Gnadenkirche, Hohenzollernplatz 4. Verantwortlich zeichnen im Wechsel verschiedene Gruppen der Gemeinde, so auch am Sonntag, 7. Mai 2017 in der Zeit von 15 bis 17 Uhr. Das Turmcafé geht auf eine Initiative von Gemeindegliedern zurück. Der Verkaufserlös dient der Renovierung und Instandhaltung der Gnadenkirche.

Donnerstag, 20. April 2017

Straßenverkehrsamt wieder wie gewohnt erreichbar  
Die Aufräumarbeiten nach dem Einbruch am Osterwochenende im Straßenverkehrsamt sind abgeschlossen. Ab morgen ist das Straßenverkehrsamt wieder wie gewohnt erreichbar.  
Oberbürgermeister Sören Link dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren tatkräftigen Einsatz: „Es ist toll, dass es trotz der erheblichen Verwüstungen so schnell ging. Alle haben mit angepackt, so dass ab morgen wieder normal gearbeitet werden kann.“   
Ordnungsdezernentin Dr. Daniela Lesmeister ergänzt: „Ich bedanke mich auch bei den Besuchern für ihr Verständnis. Nur so war es möglich, alle Anliegen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erledigen zu können.“

 

Duisburg-Hochfeld: Werthauser Straße wird zur Sackgasse  
Im Einmündungsbereich Werthauser Straße/Sedanstraße werden seit Dienstag, 18. April, bis Freitag, 5. Mai, Kanalbaumaßnahmen durchgeführt. Dadurch kann in Fahrtrichtung Rheinhausen nicht in die Sedanstraße eingebogen werden. Aus Fahrtrichtung Rheinhausen kommend, wird die Werthauser Straße zur Sackgasse. Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Fahrradfahrer sind nicht betroffen.


DU-Marxloh: Krügerstraße wird zur Einbahnstraße  
Die Krügerstraße in Marxloh wird ab der 17. Kalenderwoche dauerhaft zu einer Einbahnstraße umstrukturiert. Dies geschieht auf Vorschlag der Bezirksvertretung Hamborn, die eine Untersuchung dieser Möglichkeit der Verkehrsführung beauftragte. Die Zufahrt in die Krügerstraße kann ab dann nur noch über die Mittelstraße erfolgen. Fahrradfahrer dürfen die Krügerstraße in beide Richtungen durchqueren. Ab dem Tag der Einrichtung ist das Parken nur noch in Fahrtrichtung am jeweiligen Fahrbahnrand gestattet.  

 

Kostenfreie Rentenberatung - BKK·VBU hilft bei Fragen rund um die Rente

„Die Rente ist sicher!“ Diesen Spruch kennt jeder. Aber viele stellen sich inzwischen die Frage: Wirklich? Was bekomme ich denn mal, wenn ich in Rente gehe? Wie berechnet sich die Rente?
Hier helfen die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) und Karl Müller von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland weiter. Einmal im Monat beantwortet er alle relevanten Fragen, die der Ruhestand mit sich bringt und hilft beim Ausfüllen von Leistungsanträgen. Die Beratung findet jeweils donnerstags in der Zeit von 14 bis 18 Uhr im Duisburger ServiceCenter der BKK·VBU in der Friedrich-Wilhelm-Straße 80 statt. Die nächsten Termine sind am 4. Mai, 1. Juni und 6. Juli.
Das Angebot gilt für Kunden aller Krankenkassen und aller Rentenversicherungsträger. Neben den Rentenunterlagen ist der Personalausweis mitzubringen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass dieser Service sehr gut angenommen wird, deshalb bitten wir, um Wartezeiten zu vermeiden, um vorherige telefonische Anmeldung“, erklärt Sarah Schewel, Leiterin des ServiceCenters. Die Rufnummer lautet 0800 165 66 16 und ist kostenfrei innerhalb Deutschlands.

Flächennutzungsplan-Vorentwurf: Beteiligung der Öffentlichkeit  
Im Rahmen der Vorstellung des Flächennutzungsplan-Vorentwurfs finden am Dienstag, 25. April, 18 bis 21 Uhr,  Gesamtschule Meiderich, Westender Straße 30, 47138 Duisburg, Donnerstag, 27. April, 18 bis 21 Uhr, Clauberghalle, Kampstraße 23/ Duisburger Straße, 47166 Duisburg Termine zur Bürgerbeteiligung statt.  
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden in einer öffentlichen Sitzung der Bezirksvertretung Meiderich/Beeck bzw. Hamborn über den Flächennutzungsplan-Vorentwurf  informiert. Anschließend haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich dazu zu äußern. Ziel und Zweck ist die Steuerung der städtebaulichen Entwicklung der Stadt Duisburg.  
Der Planentwurf liegt in der Zeit vom 3. April bis zum 31. Mai öffentlich aus. Er ist einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), in der Stadtmitte, montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr, im Bürgerservice des Amtes für bezirkliche Angelegenheiten Meiderich/Beeck, an der Von-der-Mark-Straße 21, montags, dienstags, donnerstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 14 Uhr und im Bürgerservice des Amtes für bezirkliche Angelegenheiten Hamborn von der Duisburger Straße 213, montags bis mittwochs, 8 bis 16 Uhr, donnerstags 8 bis 18 Uhr, freitags 8 bis 14 Uhr.  
Während der Auslegungsfrist können hierzu Stellungnahmen abgegeben werden. Diese sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten. Der Entwurf ist auch im Internet unter www.duisburg2027.de einzusehen.  

 

„Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg 1933-1945“  
Vom 3. Mai 2017 bis 28. Januar 2018 zeigt das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie in den Räumlichkeiten des Kultur- und Stadthistorischen Museums die Ausstellung „Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg 1933-1945“.  
Die Ausstellung informiert über Voraussetzungen, Motive und Aktionsformen des politischen Widerstandes gegen das NS-Regime.
Neben thematischen Schlaglichtern zur Vorgeschichte in der Weimarer Republik, den unterschiedlichen Gruppen und Netzwerken des Widerstandes sowie zur Rolle der Widerstandskämpfer im politischen Wiederaufbau nach 1945 erfolgt die Vertiefung in das Thema vor allem über ausgewählte Biografien.

Auch wenn dabei Beispiele aus dem gesamten Duisburger Stadtgebiet vorgestellt werden, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Hamborn. Die bis 1929 selbständige Großstadt war wegen ihres hohen Anteils an Industrie und Arbeiterschaft ein Zentrum des kommunistischen und sozialdemokratischen Widerstandes.  
Das Zentrum für Erinnerungskultur hat für seine Ausstellung eng mit Institutionen und Einzelpersonen in der Stadt kooperiert. Insbesondere die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN/BdA), der Heimatverein Hamborn und Historiker vor Ort haben Exponate und ausgewählte Texte zur Verfügung gestellt.
Zusammen mit den Kooperationspartnern ist ein umfangreiches Begleitproramm entstanden, das neben Führungen und Stadtrundgängen vor allem Workshop-Angebote für Schulen umfasst.  

 

„Leben bis zuletzt - palliative Begleitung am Lebensende“
Niemand beschäftigt sich gern mit dem Thema Sterben und Tod. Dennoch gibt es Momente im Leben, in denen wir uns mit der Endlichkeit des Lebens auseinandersetzen müssen. Manchmal machen solche Gedanken Angst und hilflos. In unserer Gesellschaft ist der Umgang mit Abschied, Verlust und Trauer noch mit vielen Tabus behaftet.
Viele Menschen begegnen Sterben und Tod erst, wenn sie im Familien- oder Freundeskreis direkt betroffen sind. Viele schwerstkranke Menschen wünschen sich zu Hause sterben zu können, haben aber Ängste und Zweifel in dieser sehr belastenden Lebenssituation zu wenig kompetente Hilfe zu erfahren. Angesichts dieser Situation gilt es, Fragen zu klären, Befürchtungen abzubauen, um Betroffene und Angehörige bei der individuellen Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Palliativmedizin ist ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten sowie ihren Familien, die mit Problemen konfrontiert sind, welche mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung einhergehen.
Dies geschieht durch Vorbeugen und Lindern von Leiden durch frühzeitige Erkennung, sorgfältige Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen Problemen körperlicher und psychosozialer Art.
Am Mittwoch, 26. April 2017, findet um 18.00 Uhr eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Thema „Leben bis zuletzt – palliative Begleitung am Lebensende“ statt.
Malgorzata Szajkowska, Geschäftsführerin vom ambulanten Palliativpflegedienst 'medidoc GmbH' (Foto medidoc) , gibt einen umfassenden Einblick zu den Ansätzen und dem Selbstverständnis einer palliativen Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen.
Zu wesentlichen Fragen der palliativen Versorgung gibt die Veranstaltung dabei Auskunft und hilft zudem auch, sich einen ersten Eindruck über die palliative Begleitung bis zum Lebensende zu verschaffen, mögliche Sorgen zu nehmen und über die praxisnahe Anwendung aufzuklären.
Das neue Info-Forum in Duisburg „Mehr als Pflege“ bietet Interessierten die Möglichkeit sich über verschiedene Themen aus den Bereichen Pflege, Vorsorge und Begleitung zu informieren und mit Fachexperten ins Gespräch zu kommen.
Die Teilnahme ist kostenlos.Die Veranstaltung wird vom Ambulanten Pflegedienst medidoc und der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) gemeinsam durchgeführt. Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung unter der kostenfreien Rufnummer 0 800- 165 66 16 gebeten.
Veranstaltungsort: BKK VBU, Friedrich-Wilhelm-Straße 82-84 , 47051 Duisburg (3. Etage – Aufzug vorhanden) BU: Malgorzata Szajkowska gibt einen umfassenden Einblick zu den Ansätzen und dem Selbstverständnis einer palliativen Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen.  

 

Hexenführung über das Leben der Agnes Muisfeltz
Eine Führung passend zur bekannten Walpurgisnacht

Im Jahr 1561 kommt der Scharfrichter aus Kleve nach Duisburg, um der vermeintlichen Hexe Agnes Muisfeltz den Prozess zu machen. Daraufhin erleidet die arme Frau grausame Folterqualen. Doch sie überlebt und flieht aus der Stadt. Passend zur diesjährigen Walpurgisnacht veranstaltet die Duisburg Kontor GmbH - Foto Duisburg Kontor - eine spannende Hexenführung durch Duisburg! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begleiten die Hexe hautnah auf ihrem damaligen Fluchtweg aus der Stadt.
Dabei erzählt sie anschaulich vom Leben im Mittelalter und vielen weiteren spannenden Geschehnissen aus dieser Zeit. Die Hexenführung findet am Sonntag, 30. April 2017, 17:00 Uhr statt und dauert ca. 2 Stunden. Die Kosten belaufen sich für Erwachsene auf 8,00 € und für Kinder (13 Jahre) auf 5,00 €. Alle Interessierten können sich noch bis Montag, 24. April 2017, bei der Tourist Information (Königstraße 86 in Duisburg), telefonisch unter 0203 285440 oder via E-Mail an service@duisburgkontor.de anmelden.

 

Glückauf-Halle Homberg: Ziemlich beste Freunde  
Mit der Komödie „Ziemlich beste Freunde“ geht die Spielzeit 2016/2017  des Kulturringes Homberg „bühne aktuell“ am Mittwoch, 10. Mai, um 20 Uhr  in der Glückauf-Halle in Homberg,  Dr.-Kolb-Straße 2, zu Ende.  
Zum Inhalt: Der reiche, seit einem Paragliding-Unfall vom Hals abwärts gelähmte Philippe hat genug vom scheinheiligen Mitleidsgetue seiner Umwelt. Und er sucht einen neuen Pfleger, denn keiner hält es länger bei ihm aus.  
Da schneit der freche Ex-Knacki Driss aus der Pariser Banlieu herein, der – um Arbeitslosengeld beziehen zu können – eigentlich nur Philippes Unterschrift auf seiner Ablehnung braucht. Doch der ebenso respekt- wie furchtlose Außenseiter gefällt Philippe und so engagiert er ihn vom Fleck weg. Eine gute Entscheidung, denn die ungleichen Männer werden mit der Zeit „ziemlich beste Freunde“ – und das nicht nur, weil Driss mit seiner unkonventionellen Art Philippes steifes Umfeld gehörig aufmischt. Auch Philippe eröffnet dem Underdog Driss neue Lebensperspektiven.  
„Ziemlich beste Freunde“ ist ein höchst amüsanter Zusammenprall der Kulturen bzw. Mentalitäten – eine emotionsgeladene Geschichte um Liebe, neuen Lebensmut und Freundschaft.
Aus dem gleichnamigen Film von Èric Toledano und Olivier Nakache, dem französischen Überraschungs-Kino-Knüller der Saison 2011/12, hat der Schauspieler, Regisseur und Autor Gunnar Dreßler ein ebenso berührendes wie witziges Theaterstück gemacht, das die tragikomischen Ereignisse leicht und liebevoll erzählt.

 Kartenvorbestellungen und  Informationen gibt es im Rathaus Homberg, Zimmer 109, Bismarckplatz 1, 47198 Duisburg, Telefon: 02066-218832. Darüber hinaus sind Karten bei Ticketeck Zemann, Homberger Str. 353, 47443 Moers, Konzertkasse Lange GmbH, Kuhstraße 14, 47051 Duisburg, in der Tourist Information Duisburg, Königstr. 86, 47051 Duisburg sowie bei Klatt Reisen & Shop, Dorfstr. 62 D, 47239 Duisburg erhältlich.  

 

Mittwoch, 19. April 2017

Nach Einbruch: Straßenverkehrsamt zunächst nur im Notbetrieb
Die Spurensicherung nach dem Einbruch ist abgeschlossen, die Aufräumarbeiten dauern an. Das Straßenverkehrsamt ist aufgrund der Verwüstungen am 19. April erst ab 9 Uhr zunächst im Notbetrieb geöffnet. Die Stadt Duisburg bittet um Verständnis, dass deshalb nur eine begrenzte Zahl an Wartemarken ausgegeben werden kann. Die Kunden werden gebeten, passende Geldbeträge vorzuhalten, da der Wechselautomat ebenfalls beschädigt wurde.  
Bis Ende der Woche soll dann wieder der Normalbetrieb laufen. Wer kein eiliges Anliegen hat wird gebeten, sich erst Ende der Woche beim Straßenverkehrsamt zu melden.

 

Grundreinigung: Hallenbad Toeppersee wird fit gehalten  
Das Hallenbad Toeppersee an der Bergheimer Straße 101 in Rheinhausen soll fit bleiben. Damit die Besucher auch zukünftig ein gepflegtes Ambiente und funktionierende Technik genießen können, werden vom 24. April bis zum 7. Mai die jährliche Grundreinigung und notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt.  
DuisburgSport bittet um Verständnis, dass das Bad in dieser Zeit geschlossen bleibt. Ab dem 8. Mai öffnet es dann wieder zu den üblichen Zeiten.   Informationen zum Rhein-Ruhr-Bad auf der Homepage www.duisburgsport.de und unter der Info-Hotline (0203) 283-4444.

Foto Henry Lehmann/DuisburgSport

 

Hygiene-Ampel: Verbraucherschutzminister Remmel informiert sich in der Bäckerei Döbbe über die Umsetzung des neuen Qualitätssiegels
Mit dem neuen Gesetz zur Einführung eines Kontrollbarometers für Lebensmittelbetriebe in NRW führt die Landesregierung ein Qualitätssiegel für mehr als 150.000 Firmen im Land ein und stärkt damit den Verbraucherschutz.
"Unser Ziel ist es, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen für Verbraucherinnen und Verbraucher transparent zu machen und vorbildlich arbeitende Betriebe positiv hervorzuheben. Wer sein gutes Ergebnis öffentlich aushängt, verschafft sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil", sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel bei seinem Besuch in der Bäckerei Döbbe in Duisburg. Verbraucherschutzminister Johannes Remmel informierte sich heute in Duisburg über die Umsetzung des Gesetzes, das vor wenigen Wochen in Kraft getreten ist. In Duisburg wurde das Transparenz-System, für das sich in der Bevölkerung der Begriff "Hygiene-Ampel" eingebürgert hat, bereits in einem Pilotprojekt der Verbraucherzentrale NRW in Form einer Internet-Veröffentlichung getestet. Durch das neue Gesetz kann das Ergebnis der amtlichen Lebensmittelkontrolle nun auch direkt im Laden ausgehängt werden.
"Der Pilotversuch in Duisburg hat nach drei Jahren gezeigt, dass sich rund 75 Prozent der Betriebe verbessert haben beziehungsweise das Kontrollergebnis gehalten werden konnte. Dieser Erfolg spricht für sich und stärkt dem Gesetz den Rücken", erklärte Verbraucherschutzminister Remmel. Christina Blachnik, stellvertretende Leiterin des Instituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz der Stadt Duisburg, sagte: "Nach drei Jahren Laufzeit des Pilotprojekts ziehen wir für Duisburg ein positives Fazit. Ich bin froh, dass das Pilotprojekt mit dem Inkrafttreten des bundesweit ersten Kontrollergebnis-Transparenzgesetzes einen guten Abschluss gefunden hat."
Verbraucherinnen und Verbraucher können künftig anhand eines Kontrollbarometers in Ampel-Farben sehen, wie die letzten amtlichen Kontrollen in Restaurants, Bäckereien, Metzgereien oder Cafés ausgefallen sind.
Laut Gesetz müssen die Lebensmittelbetriebe nach einer Übergangsphase von 36 Monaten die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrolle öffentlich machen. Bereits in dieser Übergangsphase können die Betriebe das neue Qualitätssiegel auf freiwilliger Basis aushängen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. "Andere Länder, wie etwa Dänemark, haben seit Jahren durch ähnliche Transparenz-Systeme die Beanstandungsquoten bei den Lebensmittelkontrollen senken können.
In NRW haben wir jetzt als erstes Bundesland in Deutschland dieses System eingeführt. Wir stärken damit den Verbraucherschutz und führen ein Qualitätssiegel für die zuverlässig und sauber arbeitenden Betriebe ein. Daher kennt das neue Kontrollbarometer auch nur Gewinnerinnen und Gewinner", betonte Minister Remmel.
Bei Betrieben mit Kundenkontakt soll das Kontrollbarometer gut sichtbar direkt in den Läden ausgehängt werden. Alle anderen Betriebe, die ihre Produkte nicht direkt an die Endverbraucherinnen und Endverbraucher verkaufen, wie beispielsweise Lebensmittelhersteller oder weiterverarbeitende Betriebe, veröffentlichen ihr Ergebnis auf ihrer jeweiligen Internetseite.
Ampel-Einstufung nach Risiko-Punkten
Bei den amtlichen Kontrollen vergeben geschulte  Lebensmittelkontrolleurinnen und -kontrolleure Risiko-Punkte, die sich an einem festgelegten Katalog orientieren: Je mehr Verstöße gefunden werden, desto mehr Punkte erhält der Betrieb. Die Ergebnisse liegen bereits in jeder Kommune vor und werden durch das Kontrollbarometer lediglich für die Kundinnen und Kunden sichtbar gemacht. Es entsteht kein großer Mehraufwand.
Die vergebenen Punkte werden mit einem Pfeil über einem Balken in Ampelfarben angezeigt. Die Ampelfarben entsprechen drei Risiko-Gruppen: Grün = Null bis 36 Punkte – "Anforderungen erfüllt" (keine oder wenige geringfügige Mängel) Gelb = 37 bis 54 Punkte – "Anforderungen teilweise erfüllt" (mehrere geringfügige oder einzelne schwerwiegende Mängel) Rot = 55 bis 73 Punkte – "Anforderungen unzureichend erfüllt" (mehrere schwerwiegende Mängel).
Ab 2020 ist der Aushang des Kontrollbarometers verpflichtend. Dann werden zusätzlich zum aktuellen Ergebnis auch noch die Ergebnisse der letzten drei Kontrollen angezeigt.
Jeder kontrollierte Betrieb ist verpflichtet, das Kontrollbarometer für Kundinnen und Kunden leicht zugänglich zu machen, auf seiner Homepage und in seinem Ladengeschäft. Bei Einstufungen im gelben oder roten Bereich kann der Betrieb eine kostenpflichtige Nachkontrolle innerhalb von sechs Wochen beantragen.
Weitere Informationen: Themenseite zum Kontrollbarometer www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz-ernaehrung/lebensmittelsicherheit/kontrollbarometerbroschueren/?broschueren_id=8692

 

Gesundheitsbewusste Unternehmen gesucht - Bewerbungsfrist läuft bis zum 20. Mai  
Das Gesundheitsnetzwerk Niederrhein e.V. sucht Unternehmen, die die Gesundheit ihrer Beschäftigten fördern. Noch bis zum 20. Mai läuft die Bewerbungsfrist für die Auszeichnung „betriebsgesund“. Als Preis winkt unter anderem ein professioneller Imagefilm. Das Netzwerk vergibt die Auszeichnung in Kooperation mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, der Barmer, der AOK Rheinland/Hamburg und den Volksbanken am Niederrhein.  
Mit der Aktion „betriebsgesund“ sucht das Gesundheitsnetzwerk Niederrhein e.V. Betriebe, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter einsetzen und damit Vorbilder für andere Unternehmen sind.
Die Gewinner erhalten neben der Auszeichnung einen Imagefilm über ihr Engagement in der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Zusätzlich verlost das Gesundheitsnetzwerk unter allen Teilnehmern BGF-Maßnahmen am Tag der Preisverleihung.

„Schon kleine Maßnahmen motivieren die Mitarbeiter und sorgen für ein gutes Miteinander. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können damit viel erreichen“, sagt Michael Rüscher, Vorsitzender des Gesundheitsnetzwerks Niederrhein.  
Unterstützt wird der Wettbewerb von der Niederrheinischen IHK, der Barmer, der AOK Rheinland/Hamburg und den Volksbanken am Niederrhein.  
Teilnehmen können Unternehmen aller Größen und Branchen aus den Kreisen Wesel, Kleve und der Stadt Duisburg. Ab sofort können sie sich bis zum 20. Mai anmelden. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular finden Sie auf der Homepage des Gesundheitsnetzwerks Niederrhein e.V. unter www.gesundheitsnetzwerk-niederrhein.de. Ansprechpartnerin ist Maike Fritzsching, Telefon 0203 2821-286, E-Mail fritzsching@gesundheitsnetzwerk-niederrhein.de.

 

Dienstag, 18. April 2017

Einbruch Straßenverkehrsamt: Spurensicherung abgeschlossen
Die Spurensicherung nach dem Einbruch ist abgeschlossen, die Aufräumarbeiten dauern an. Das Straßenverkehrsamt ist aufgrund der Verwüstungen morgen erst ab 9 Uhr zunächst im Notbetrieb geöffnet. Die Stadt Duisburg bittet um Verständnis, dass deshalb nur eine begrenzte Zahl an Wartemarken ausgegeben werden kann. Die Kunden werden gebeten, passende Geldbeträge vorzuhalten, da der Wechselautomat ebenfalls beschädigt wurde.  
Bis Ende der Woche soll dann wieder der Normalbetrieb laufen. Wer kein eiliges Anliegen hat wird gebeten, sich erst Ende der Woche beim Straßenverkehrsamt zu melden.

 

Straßenverkehrsamt heute wegen Einbruch geschlossen
Wegen eines Einbruchs bleibt das Straßenverkehrsamt heute kurzfristig geschlossen. Die Alarmanlage wurde bei dem Einbruch herausgerissen, Tresore aufgehebelt und Geldkassetten gestohlen. Derzeit ist die Polizei vor Ort. Im Laufe des Tages wird sich herausstellen, wann das Straßenverkehrsamt wieder öffnen wird.

 

Ermittlungen nach Tötungsdelikt in Marxloh dauern an
Die Ermittlungen der Mordkommission nach einem Tötungsdelikt von Sonntagabend (16. April) dauern weiterhin an. Heute soll die Obduktion des verstorbenen Jungen stattfinden. Am Sonntagabend war die Polizei gegen 22:45 Uhr zur Henriettenstraße in Marxloh gerufen worden. Nach Angaben von Zeugen waren mehrere Personen in Streit geraten. Als die Streifenwagen eintrafen, waren die Täter bereits geflüchtet.
Bei dem Streit waren zwei Männer (39 und 40 Jahre) und ein Junge (14) verletzt worden. Der 14-Jährige kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus, wo er dann verstarb. Der 40jährige Vater und der 39-Jährige konnten nach ambulanter Behandlung nach Hause gehen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Trotz Fahndung entkamen die Täter unerkannt. Schlagwerkzeuge konnten sichergestellt werden. Die Ermittlungen und Zeugenvernehmungen dauern an. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0203 280-0 entgegen.

 

Duisburg-Hochfeld: Teilsperrung der Sedanstraße  
Im Bereich der Werthauser Straße/Sedanstraße in Hochfeld wird ab Dienstag, 18. April, eine Kanalbaumaßnahme durchgeführt. Die Sedanstraße wird im Einmündungsbereich Werthauser Straße für die Fahrtrichtung Rheinhausen gesperrt. Eine Umleitung über Werthauser Straße und Zur Kupferhütte wird ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Anfang Mai dauern. Ortskundigen wird empfohlen den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.

 

Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke der Solidarität
Aktuell werden Straßenbauarbeiten auf der Brücke der Solidarität zwischen ochfeld und Rheinhausen durchgeführt. Zum Schutz der auf der Baustelle tätigen Bauarbeiter hat die Stadt Duisburg – in Abstimmung mit der Polizei – die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Baustellenbereich auf der Brücke auf 30 Stundenkilometer reduziert.
Das Bürger- und Ordnungsamt wird die Einhaltung der Geschwindigkeitsanordnung bis zum Abschluss der Bauarbeiten kontrollieren. Geschwindigkeitsüberschreitungen werden gemäß dem Tatbestandskatalog zur Straßenverkehrsordnung geahndet. Das kann unter anderem zu Fahrverboten führen.  
Die Stadt Duisburg appelliert an alle Autofahrer, die Geschwindigkeitsanordnungen auf der Rheinbrücke zum Schutz der dort tätigen Arbeiter zu beachten. Nur so kann die Sicherheit der Beschäftigten gewährleistet werden.   

 

Heute im Steinbruch:  Shanai - Eine kraftvolle Stimme, die die Herzen erreicht
Shanai gehört seit Jahren zu den fabelhaften Musikern, die bei "Andy Pilgers Attacks" auf der Bühne stehen. Nun kommt sie am 18. April erstmals mit ihrer ganz eigenen Show zu uns!
- Shanai ist ein Erlebnis. Shanai steht für Hingabe an den musikalischen und menschlichen Moment. Ihre kraftvolle Stimme erreicht die Herzen der Menschen – Shanai's musikalischer Lebenslauf beginnt im Gospel, weiter über Dancehall und Popmusik und geprägt durch ihre türkischen Wurzeln ging es über die Weltmusik bis hin zu Big Band Auftritten.
- Sie sang im Background für international bekannte Musiker, wie R. Kelly, Stefanie Heinzmann oder Jamie Cullum.
Mit Gentleman sang sie sein erstes Studioalbum ein und begleitete ihn drei Jahre auf Tourneen.
-Mit der Kölner Schäl Sick Brass Band, einem der wichtigsten deutschen Weltmusik-Ensembles, begeisterte sie 2009 live beim Marokko Mawazine Festival 80.000 Menschen. 2014 spielte sie mit Bodek Jankes Global Dance Kulture-Ensemble
und der WDR Big Band in der Kölner Philharmonie.
Nun geht sie ihren ganz eigenen Weg !
-„MURDER ME" ist nun die 1.Singleauskopplung aus Ihrem am 31.3.17 erscheinenden Album ‚Someone New'.
Einlass 20 Uhr Beginn: 20:30 Uhr. VVK: 8 Euro (zzgl. Gebühren) ; AK: 10 Euro
www.shanai.de
Video: https://www.youtube.com/watch?v=BmY_xUqTJGc

 

Vorlesespaß in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Freitag, 28. April,  ab 16.15 Uhr zum Vorlesespaß für Kinder ab vier Jahren ein. Dagmar Blaurock liest „Darf ich mitspielen? Warum es mit vielen Freunden noch mehr Spaß macht“ von Katja Reider und Andrea Hebrock vor und anschließend wird gebastelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.

 

Literaturabend in der VHS: „Da kann ich mir nur an den Kopf fassen…“  
„Da kann ich mir nur an den Kopf fassen, …wenn er mir dafür nicht zu schade wäre!“ unter diesem Titel fischen Dr. Claudia Kleinert und Thomas Bouvier aus dem großen literarischen Angebot am Freitag, 28. April, um 19.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte höchst unterhaltsame Edelsteine des Unfassbaren.
Bis dahin sollten die Hörer behutsam mit Ihrem Kopf umgehen. Denn nur wenn es gelänge, in den abgelegensten Winkel der Erde zu entweichen, ohne die geringste Kommunikations-möglichkeit mit der Außenwelt, könnten Menschen sich jenen Nachrichten entziehen, die ihnen die Hand so oft reflexartig zur Stirn führen.  
Der Eintritt zu der Lesung kostet fünf Euro. Weitere Informationen: Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

 

Abendmarkt: Duisburger Spätschicht startet am 20. April 2017
Am kommenden Donnerstag, 20. April 2017, wird die Duisburger Spätschicht erstmals stattfinden. Neben dem bewährten BauernmarktRepertoire wird die Spätschicht mit ausgefallenen gastronomischen Angeboten und einem kleinen, aber feinen musikalischen Programm gespickt sein. Der Bauernmarkt öffnet wie gewohnt um 10 Uhr, wird aber bis 20 Uhr verlängern.
Die gastronomischen Betriebe werden den Markt ab 15 Uhr komplettieren. Freuen dürfen sich alle Fans außergewöhnlicher Speisen unter anderem auf Paninis, Churros und Poutine (kanadische Kartoffelspezialitäten). Aber auch herkömmliche Burger, vegetarische und vegane Kost sowie Streetfood-Angebote werden angeboten. Abgerundet wird das Angebot mit einem kühlen Pils, Wein und alkoholfreien Getränken.
Offiziell eröffnet wird die Duisburger Spätschicht am 20. April 2017 ab 16 Uhr durch Oberbürgermeister Sören Link und Duisburg Kontor-Geschäftsführer Peter Joppa. Anschließend wird das Duo Sandfort & Day für musikalische Unterhaltung sorgen.
Spätschicht-Termine in 2017: 20. & 27. April | 04. & 11. Mai | 01. & 22. Juni | 13. & 27. Juli | 10./17. & 31. August | 07./14./21. & 28. September

 

Berufsstart bei der Polizei NRW
Die Einstellungsberater/innen der Polizei Duisburg informieren am Donnerstag, den 20.04.2017 um 14:00 Uhr über Einstellungsvoraussetzungen, Auswahlverfahren, Laufbahnen und Besoldung. Infovortrag und Einzelberatung im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg.
Am Donnerstag, den 20.04.2017  geht es um 16:30 Uhr um Ausbildung und Karriere bei der Bundespolizei NRW. Einstellungsberater/innen der Bundespolizei informieren in einem Vortrag und anschließenden Einzelberatungen über Einstellungsvoraussetzungen, Ausbildung und Studium, Verwendungsmöglichkeiten, Perspektiven nach der Ausbildungsphase und vieles mehr.    
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstraße 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).  

 

Ostermontag, 17. April 2017

Referendum in der Türkei
Der hessische Kabarettist Rolf Miller vor der Wahl:" Freilaufende Hühner betteln um Käfighaltung!"

 

Innovationen für die Mobilität von morgen gesucht

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur suchen zehn innovative Projekte für intelligente Mobilität / Bewerbungen zum Jahresthema Sicherheit sind unter www.deutscher-mobilitätspreis.de möglich. 

Noch bis zum 23. April können sich Organisationen aus ganz Deutschland um den Deutschen Mobilitätspreis 2017 bewerben – mit Projekten, die Mobilität dank digitaler Innovationskraft intelligenter machen. In diesem Jahr prämieren die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine sichere Mobilität“ zehn wegweisende Best-Practice-Projekte zum Schwerpunktthema Sicherheit.  

Leuchtturmprojekte aus ganz Deutschland gesucht

Bewerben können sich Unternehmen, Start-ups, Städte und Gemeinden, Forschungsinstitutionen und andere Organisationen mit Sitz in Deutschland. Gute Chancen auf die Auszeichnung haben Projekte, die den digitalen Wandel der Mobilität so voranbringen, dass Menschen und Güter in Zukunft noch intelligenter und sicherer unterwegs sein können. Unter www.deutscher-mobilitätspreis.de können Initiatoren ihre Bewerbung einreichen. Eine Expertenjury wählt die zehn Preisträger aus. Die Sieger werden am 28. Juni im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im BMVI in Berlin offiziell gekürt. 

Die Initiatoren: „Deutschland – Land der Ideen“, BMVI und Digital-Gipfel

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das BMVI intelligente Mobilitätslösungen und digitale Innovationen öffentlich sichtbar. Folgende Mitglieder der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Digital-Gipfels unterstützen den Deutschen Mobilitätspreis: Continental Automotive GmbH, Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG, Ericsson GmbH, Esri Deutschland GmbH, Huawei Technologies Deutschland GmbH und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V..

 

Für internationalen Kultur-Freiwilligendienst bewerben kulturweit-Bewerbungsrunde noch bis 2. Mai – für alle zwischen 18 und 26 Jahren
Noch bis zum 2. Mai 2017 läuft die Bewerbungsrunde für einen internationalen Freiwilligendienst mit kulturweit. Junge Menschen, die sich weltweit für Kultur und Bildung stark machen wollen, können sich online auf www.kulturweit.de für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland bewerben.
Der Freiwilligendienst beginnt am 1. März 2018. Für sechs oder zwölf Monate unterstützen kulturweit-Freiwillige die Arbeit von Bildungs- und Kultureinrichtungen weltweit. In über 70 Ländern tragen sie so dazu bei, Raum für Dialog, Vertrauen und gegenseitiges Verständnis zu schaffen: ob am Goethe-Institut Hanoi, beim DAAD in Bogotá oder an der Europaschule Tiflis. kulturweit fördert zivilgesellschaftliches Engagement, transkulturelle Kompetenzen und die Weltoffenheit junger Menschen.
„Ich verstehe meine Rolle und Verantwortung in unserer globalisierten Welt jetzt besser“, sagt Agnesa Schmudke, die als kulturweit-Freiwillige ein Jahr lang den Deutschunterricht am Instituto Nacional in Santiago de Chile unterstützt hat.
„Von Konsum bis Klima gibt es Fragen, die uns als Weltgemeinschaft betreffen, und unsere Antworten darauf beeinflussen Menschen in allen Teilen der Erde. Die Zeit mit kulturweit hat mir da wichtige Impulse gegeben“, betont die ehemalige Freiwillige. An kulturweit können alle jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren teilnehmen, die in Deutschland leben und über einen Schulabschluss oder eine abgeschlossen Ausbildung verfügen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden intensiv auf ihren Einsatz im Ausland vorbereitet, pädagogisch begleitet und finanziell unterstützt. Neben einem Versicherungsschutz erhalten sie Zuschüsse zu den Reisekosten, Sprachkursen und monatlich 350 Euro. Seit 2009 hat das Programm fast 3.000 Freiwillige entsandt und ist mit dem Quifd-Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet. Nach Abschluss des Freiwilligendienstes erwartet kulturweit-Alumni ein umfangreiches Weiterbildungsangebot und die Zusammenarbeit in einem jungen Expertennetzwerk zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.
kulturweit ist ein Projekt der Deutschen UNESCO-Kommission und wird in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt durchgeführt. Partner sind der Deutsche Akademische Austauschdienst, das Goethe-Institut, die Deutsche Welle Akademie, das Deutsche Archäologische Institut, der Pädagogische Austauschdienst in Kooperation mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen sowie zahlreiche UNESCO-Nationalkommissionen weltweit.
Weitere Informationen: „Ich habe gelernt, dass wir Grenzen überwinden können“ – Interview mit kulturweit-Alumna Agnesa Schmudke 
kulturweit-Webseite   Fact Sheet zu kulturweit  

 

UDE: Nagellack mit Edelmetall-Nanopartikeln   
Bienenwachs, Eiweiß, Gelatine und Farben aus Gemüse – 3000 v. Chr. waren das die bewährten Zutaten für Nagellack in China. Heutzutage darf die Zusammensetzung etwas raffinierter sein: Wissenschaftler des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben Nagellack mit Gold-Nanopartikeln versehen. Das hat optische Qualitäten, verspricht jedoch auch neue Möglichkeiten in der Medizintechnik.  
Der teuerste Nagellack der Welt ist schwarz, enthält feinste schwarze Diamanten und kostet 205.000 Euro. Ausgefallen ist auch das, was die Chemiker Dr. Marcus Lau und Friedrich Waag entwickelt haben: Sie platzierten ein Goldplättchen in einem Becherglas und bedeckten es mit gewöhnlichem transparenten Nagellack.
Anschließend kam ein Hochleistungslaser zum Einsatz: Dieser läuft gleichmäßig über das Edelmetall in der Flüssigkeit und sprengt in ultrakurzen Pulsen winzigste Partikel heraus. Diese Nanopartikel verteilen sich gleichmäßig und ohne weitere chemische Zusätze im Lack. Auch das Auftragen funktioniert. Wer danach durchsichtige metallisch goldschimmernde Nägel erwartet, wird allerdings enttäuscht: „Nanogold ist rot bis violett. Das liegt an veränderten optischen Eigenschaften von Partikeln, die kleiner sind als die Wellenlängen von sichtbarem Licht“, so Lau.  
Das gleiche Herstellungsprinzip funktioniert auch mit anderen Metallen, z. B. Silber oder Platin. Weitere Experimente haben zudem ergeben, dass Silberpartikel im Lack entsprechende Ionen freisetzen, die keimtötend wirken können und so möglicherweise für die Behandlung von Nagelinfektionen geeignet sind.  
Generell sind hochreine Nanopartikel ideal für Beschichtungen – besonders in der Medizin: Ihr Äußeres ist frei von Ablagerungen und Verunreinigungen. Aufgrund ihrer großen Oberfläche können sie zum Beispiel auf Implantaten über einen längeren Zeitraum hinweg medizinisch aktive Ionen freisetzen. Die möglichen Anwendungen sind daher breit gestreut: Vom Goldfinger bis zur Goldhüfte.  
Das Fachmagazin „Industrial & Engineering Chemistry Research“ berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe: M. Lau, F. Waag, and S. Barcikowski: „Direct Integration of Laser-Generated Nanoparticles into Transparent Nail Polish: The Plasmonic ‚Goldfinger’“. Ind. Eng. Chem. Res., 2017, 56 (12), pp 3291–3296; DOI: 10.1021/acs.iecr.7b00039   Hinweis für die Redaktion: Ein

Foto UDE

  

Karsamstag 15. April 2017

Ostergrüße aus dem Malteser Krankenhaus St. Anna
Ostergrüße der besonders hübschen Art sendet die Geburtsstation des Malteser Krankenhaus St. Anna. Gleich mehrere Kinder erblickten in der Karwoche das Licht der Welt und erfreuen sich bester Gesundheit.

Kurz vor dem Osterfest durften die Säuglinge das erste Fotoshooting im passenden Rahmen mitmachen.    

Fotos Malteserklinik St. Anna

 

 

Hennen in NRW legten 2016 fast 37 Millionen Eier mehr als 2015
Die nordrhein-westfälischen Legehennen, die in den 266 Betrieben von Unternehmen mit mindestens 3 000 Plätzen gehalten wurden, legten im Jahr 2016 knapp 1,35 Milliarden Eier. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand erster Ergebnisse der Legehennenstatistik mitteilt, war die Zahl der produzierten Eier um fast 37 Millionen bzw. um 2,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor.
986 Millionen Eier wurden in Bodenhaltungen erzeugt; mit einem Anteil von 73,3 Prozent machte diese Haltungsform damit den weitaus größten Teil der Gesamtproduktion aus. 192 Millionen Eier stammten aus Kleingruppenhaltungen (14,3 Prozent) und 100 Millionen Eier aus Freilandhaltungen (7,5 Prozent).
Die restlichen 67 Millionen (5,0 Prozent) wurden in Beständen gelegt, die als ökologische Erzeugungsbetriebe anerkannt waren. Der Schwerpunkt der Produktion lag im vergangenen Jahr im Regierungsbezirk Münster; hier wurde mit 629 Millionen Eiern fast die Hälfte (46,7 Prozent) der gesamten NRW-Produktion erzeugt.
Auf den Plätzen zwei und drei folgten mit Abstand die Regierungsbezirke Detmold (17,6 Prozent der Landesproduktion) und Köln (14,5 Prozent). In den Regierungsbezirken Düsseldorf (11,4 Prozent) und Arnsberg (9,9 Prozent) waren die Anteile am geringsten. (IT.NRW)

 

Fünf Flüchtlinge absolvierten Praktikum in den AWOcura-Seniorenzentren   Das Handy als mobiler Dolmetscher  
Für fünf Flüchtlinge aus Syrien endet kurz vor Ostern ein zehntägiges Praktikum in den AWOcura-Seniorenzentren. Die Arbeit in der Pflege bildet den Auftakt des Projekts „Care for Integration“ der Akademie für Pflegeberufe und Management (APM).
Die zwei Frauen und drei Männer erwerben innerhalb eines Jahres den Hauptschulabschluss und lernen im begleitenden Unterricht Deutsch sowie die Grundbegriffe der Pflege.  
Das Projekt „Care for Integration“ will landesweit in einer ersten Phase bis zu 160 geflüchtete Menschen eine berufliche Perspektive im Pflegebereich bieten. Zu Beginn des Fortbildungsjahres sammeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Praxiserfahrung durch die Tätigkeit in einem Seniorenzentrum. Die AWOcura unterstützt die Integrationsmaßnahme der APM, die so nur in Nordrhein-Westfalen angeboten wird. Die Syrer gewannen praktische Einsichten in den AWOcura-Seniorenzentren Ernst Ermert in Duissern, Im Schlenk in Wanheimerort, Lene Reklat in Rheinhausen, Vierlinden in Walsum und dem Wohndorf in Laar.  
Die Erfahrungen nach den zwei Praktikumswochen waren – für beide Seiten – durchaus positiv. Andrea Hemmers, die Stellvertretende Teamleiterin des Sozialen Dienstes im AWOcura Seniorenzentrum Ernst Ermert, sagt zum Beispiel über die Syrerin Najwa Aourefali: „Sie ist freundlich und hilfsbereit, hat Humor und lacht gerne. Sie findet es toll, wie sich hier um alte Menschen gekümmert wird und kommt gerne zur Arbeit.“ Ja, die noch fehlenden Sprachkenntnisse sind eine Herausforderung. Aber wozu gibt es Handys? Das Gerät diente als Dolmetscher.   
Der Einstieg in eine mögliche berufliche Karriere in der Pflege über ein Praktikum ist sinnvoll. Andrea Hemmers beschreibt die Eingewöhnungsphase: „In ihrer Heimat hat Frau Aourefali nicht gearbeitet und sich hauptsächlich um die vier Kinder gekümmert. Für sie ist es noch ein ungewohnter Tagesablauf. Die ‚deutsche‘ Pünktlichkeit, Hast und Eile sind ihr noch fremd.“  
Auch für Jasem Al Khlef bedeutete das Praktikum im AWOcura-Seniorenzentrum Im Schlenk einen echten Szenenwechsel. Der 26-jährige Syrer war in seiner Heimat Installateur für jegliche Art von Klimaanlagen. Mit seiner Familie flüchtete er von Syrien zunächst in den Libanon. Eleni Antoniadou vom Sozialen Dienst beschreibt den weiteren (Berufs-)Weg: „Seine Familie lebt immer noch dort. Herr Al Khlef ist als einziger nach Deutschland gekommen und hofft, sich hier eine Zukunft aufzubauen.“
Das Praktikum im Sozialen Dienst im AWO-Haus in Wanheimerort hat ihm gefallen. Die zehn Tage sieht er als einen lehrreichen Einstieg in das Berufsleben. Er könne sich eine Arbeit in der Pflege inzwischen durchaus für sich vorstellen, sagte der junge Mann aus Syrien.   Das gilt ebenfalls für Khalad Alomamad. Der 42-jährige Syrer, Vater von vier Kindern (7 bis 14 Jahre), spricht schon recht gut Deutsch. Michael Harnischmacher, Prokurist bei der AWOcura, sagt über ihn: „Er ist sehr höflich, zuvorkommend und lernbegierig.“
Ein Beispiel dafür: Am Montag lief er mit zwei Bewohnerinnen an den Händen zum Betreuungsangebot. Und was da noch geht: Khalad Alomamad ging mit Bewohnerinnen spazieren und zum Einkaufen. Gemeinsam spielte man und der Syrer las den Bewohnern auf Deutsch vor.  
Gelernt haben während der zwei Praktikumswochen nicht allein die Projektteilnehmer. Michael Harnischmacher sieht auch die Erfahrungen, die die AWOcura-Teams gemacht haben: „Interessant war zu erfahren, dass es in Syrien keine Seniorenzentren gibt. Alte Menschen werden ausschließlich innerhalb der Familie gepflegt. Das bedeutet, dass sich die Praktikanten auf eine für sie komplett fremde Welt eingelassen haben. Was auffiel: Alle waren sehr engagiert und sehen das Projekt als eine Chance, in Deutschland Fuß zu fassen.“   
Dirk Münster, Heimleiter im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert, und Pflegedienstleiterin Nicole Sangerhausen sagen: „Was wir bereits beim ersten Treffen merkten, hat sich bestätigt: Die Altenpflege sehen viele als eine Berufung an. Sie möchten gerne alten Menschen helfen und haben Ehrgeiz, möglichst schnell Deutsch zu lernen und alles, was man wissen muss, um gute Arbeit in der Pflege zu leisten.“  
Das Projekt bietet den Zuwanderern eine echte Perspektive. Und Aussicht auf ein Wiedersehen in Duisburg. Nach dem guten Start in den vergangenen beiden Wochen besteht Aussicht, dass angehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege ein weiteres Praktikum bei der AWOcura absolvieren. Und wer weiß: Vielleicht geht im nächsten Jahr sogar eine Bewerbung ein.  

Von links: Khaled Almohamad, Iman Hajir, Mohammed Barho, Najwa Aourefali, Jasem Al Khlef

 

Bibelschätze in der Sammlung „Historische und Schöne Bücher“  
Im Rahmen von „500 Jahre Reformation in Duisburg“ bietet die Stadtbibliothek in Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Duisburg an zwei Terminen eine Führung durch die Sammlung „Historische und Schöne Bücher“ an, bei der der Schwerpunkt auf den Bibelschätzen der Sammlung liegen wird. Erste Gelegenheit haben Interessierte am Dienstag, 25. April, um 17 Uhr auf der 3. Etage der Zentralbibliothek im Stadtfenster. Nächster Termin ist Dienstag, 16. Mai, um 17 Uhr.  
Nichts hat die Bewegung der Reformation so nachhaltig beeinflusst wie die Bibelübersetzung Martin Luthers ins Deutsche. Er war nicht der Erste, der das tat. Aber er machte es auf einzigartige Weise und anders als seine achtzehn Vorgänger. Er forschte nach dem Sinn und gab seiner Übersetzung eine bisher nicht gekannte sprachliche Gestalt. Damit löste er auch einen Prozess von neuen Übersetzungen sowohl von katholischer wie auch von reformatorischer Seite aus.
Die Bibel-Ausstellung in der Sammlung der Stadtbibliothek bildet diese Entwicklung ab. Sie zeigt vorreformatorische Schätze, wichtige Ausgaben der frühen Reformationszeit und weiter folgende interessante Bibelausgaben bis in die Neuzeit hinein.  
Die Präsentation einzelner Bibelausgaben im Fenster der Sammlung ist während der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek vom 24. April bis zum 20. Mai zu sehen. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos.  Aufgrund der nur begrenzt möglichen Teilnehmerzahl wird um frühzeitige Anmeldung an der Information im Erdgeschoss des Stadtfensters, Steinsche Gasse 26, gebeten.

 

Hauptbahnhof und Portsmouthplatz - eine richtig gute Entwicklung

Beim Charrette-Verfahren im Februar und März 2013 waren neben Studenten und Spezialisten aus Berlin und Weimer (Dr. Harald Kegler)  Duisburger mit ins Boot geholt worden - das Endergebnis wird sich sehen lassen können.

Zwei Tage hatten Gäste, Duisburger Bürger, Institutions- oder Unternehmervertreter und Planungsspezialisten die zukünftige Gestaltung, Aufteilung der Räume sowie und den Verweil-, Treff-, Umsteige-,Abholungs- und Verkehrscharakter der zukünfigen Hauptbahnhof-Umfeldes in einer Leitbildmesse beackert, dass es eine wahre Freude war.

Die Weite des  Portsmouthplatzes

 

Der neue Platz wird aus vier Bereichen bestehen:  
·       Verkehrsbereich, südlich des Haupteinganges
·       Repräsentationsbereich, vor dem Haupteingang bis zur Friedrich-Wilhelm-Straße
·       Spielraum, große Freifläche nördlich des Haupteingangs bis zur Königstraße mit einer 90 Meter langen Bank, einem Linearbrunnen und mobilen Mercatorstühlen
·       Verknüpfungsbereich auf der Brücke in Verlängerung der Königstraße bis zum Harry-Epstein-Platz.  
 

 

Radabstellung vom Feinsten vor dem farblich ansprechendem Intercityhotel, das im Juni Eröffnung feiern wird.


Neu gestaltete Bereiche:  
·       Kiss & Ride Plätze
·       Eine einspurige Verkehrsführung mit Einfahrt von der Mercatorstraße und Ausfahrt über die Straße ,Zum Portsmouthplatz` zur Koloniestraße
·       Eine überdachte Fahrradabstellanlage mit 200 Stellplätzen


·       Begrünungen in Pflanzkübeln
·       Behindertenstellplätze


·       Taxivorfahrt  und beide Hotelneubauten - links das B&B, rechts das im Juni Eröffnung feiernde Vier-Sterne-Hotel Intercity

Taxispeicher mit Begrünung der Fahrradabstellanlage

 

Das Kunstwerk der "Wolkenfänger" sollte mit der Fertigstellung des Portsmouthplatzes aufgestellt werden, aber finanzielle Auswirkungen in Hinsicht auf die Beschaffenheit der Konstruktion bzw. deren Wetterfestigkeit werden für einen späteren Aufstellungstermin sorgen. 


„Lange Bank“
Eine besondere Betonung erhält die östliche Platzkante der Bühne, die mit einem ca. 90m langen Sitzelement gebildet wird. Dieses begrenzt zudem den tieferliegenden Andienungs-und Parkbereich vor dem Nordflügel. Sie nimmt die Laufrichtung dieses Platzbereiches auf und ermöglicht durch ihre Lage auf dem Platz die Beobachtung des Geschehens auf der
„Bühne“.

Fotos von Harald Jeschke Februar 2013 und April 2017

Die „Lange Bank“ erhält einen Betonsockel mit einer Sitzauflage aus Holzbohlen, die in Querrichtung aufgesetzt werden. Mit einer Tiefe von ca.1,50m lädt die Bank zum Sitzen oder auch Liegen ein. Vereinzelt sollen Rückenlehnen angebracht werden. Die Bank wird an mehreren Stellen unterbrochen, um so eine Querung des Platzes auch in diesem
Bereich zu ermöglichen. Der Sockel wird bei Dunkelheit von unten angestrahlt, so dass der Eindruck eines schwebenden Raumelements entsteht.

Der beliebte Duisburger Mercatorstuhl wird den neuen Platz beleben

 

Im Rahmen eines Design-Wettbewerbs der Stadt Duisburg für Studierende des Fachbereiches Gestaltung der Folkwang Universität der Künste in Essen sollten Sitzmöbel für den neuen Duisburger Bahnhofsplatz / Portsmouthplatz entwickelt werden. Im Oktober 2014 fiel die Entscheidung. Der beliebte Duisburger Mercatorstuhl, der schon in den 1960er Jahren vor dem "Heiratsmarkt" am alten Karstadtgebäude an der Königstraße - heute steht dort das Forum - und im Park vor der alten Mercatorhalle soll wieder Duisburgern und Gästen als willkommenes Ruhemöbel dienen. Der Stuhl wird ein neues, frisches Design erhalten und dabei seinen Wiedererkennungswert bewahren.

Wasserband
Parallel zur „Langen Bank“ verläuft ein lineares Wasserband, welches durch die Bänderung der Bühne unterbrochen und gegliedert wird. Das Wasserband besteht aus einer Reihe hintereinander angeordneter Wasserdüsen, die unterschiedlich hohe Wasserfontänen erzeugen
können. Von der Langen Bank aus lässt sich das Wasserspiel bestens beobachten.
Nachts wird das Wasserband mit LED-Beleuchtung inszeniert.
Der Planungsraum weist aufgrund seiner Lage in der hochverdichteten Innenstadt klimatische Negativwirkungen wie z.B. Erhitzung und schlechtes Bioklima auf. Aus diesem Grunde wurde im Rahmen der Erarbeitung der Rahmenbedingungen zur Platzgestaltung empfohlen,
u.a. durch Wasserflächen (für Verdunstung und Kühlung) einer Aufheizung des Platzes entgegen zu wirken. Dies kann durch das vorgesehene Wasserband erreicht werden.
 

 

Bezirksbibliothek Buchholz: Lesung „Texte gegen Trübsal“ mit Gert Immich und Raniero Spahn  
Die Bezirksbibliothek Buchholz lädt in Kooperation mit der Caritas am Donnerstag, 27. April, um 19 Uhr in die Räumlichkeiten des Caritaszentrums Süd an der Sittardsberger Allee 32 zu der Lesung „Texte gegen Trübsal: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“ verschrieben von Gert Immich und Raniero Spahn ein.  
„Das soll unser Revier sein? Odysseus als Zuschauer auf Schalke. Und ein englischer Lord schließt Freundschaft mit ‚echten Jungens‘ aus dem Pott. Eine Revierstadt wird gar zum Wallfahrtsort“: Das sind nur drei Beispiele von vielen Geschichten und Gedichten, die das Ruhrgebiet in ganz ungewohnter Weise darstellen, verfremdet, parodistisch, satirisch – aber immer liebevoll. Es ist wie bei einer leckeren Häppchenplatte – man weiß gar nicht, wo man anfangen soll.  
Gert Immich erzählt jedoch nicht die Erlebnisse von Figuren wie Odysseus oder Rotkäppchen in der Sprache des Ruhrgebiets nach, sondern lässt – umgekehrt – diese Figuren in Situationen des heutigen Reviers agieren. Dabei versucht er, der Sprache und dem Stil des Originals so nahe wie möglich zu kommen. In einem locker-entspannten Begleittext führt er die Leser durch das Buch.  
Der Duisburger Autor Raniero Spahn hingegen hat einen ganz eigenen Blick auf die Widrigkeiten des Alltags. Aus selbst noch so unwichtig und nebensächlich erscheinenden Tatsachen zieht er Schlüsse, welche die oftmals verborgenen Absurditäten, das Groteske und das Aberwitzige ans Licht bringen. So sind es unter anderem diese winzigen Kleinigkeiten aus dem Alltagsleben, aufgesogen aus dem täglichen Umfeld, die den Autor spontan darüber grübeln lassen, passieren könnte, wenn...  
Der Eintritt ist frei – Hut geht 'rum. Für Rückfragen steht die Bezirksbibliothek Buchholz telefonisch unter (0203) 283-7284 zur Verfügung.    
Kurz-Biografien
Gert Immich, Jahrgang 1939, ist ursprünglich Moselaner. 1967 kam er „mit langen Zähnen“ als Lehrer nach Oberhausen, wo damals Günter Büch Theatergeschichte schrieb und RWO in die erste Bundesliga aufstieg. Er blieb hängen, lernte Land und Leute kennen und lieben und hatte im hohen Alter das Gefühl, er sollte eine Huldigung ans Revier schreiben.  
Raniero Spahn, Diplom-Ingenieur der Architektur, ist ein spätberufener Autor und entdeckte im Alter von 56 Jahren das Schreiben für sich. Quasi über Nacht erfuhr er, dass man mit dem Werkzeug zum Entwerfen und Konstruieren von bunten Häusern nebenbei auch absurde Texte zu Papier bringen kann. So wurde aus dem Nebenbei in der Folgezeit ein Haupt-bei.
Mit Kurzgeschichten und Betroffenheitsprosa begann er und entdeckte dann, dass ihm die Satire mehr liegt. Auf diese Weise sind aus seiner Feder bereits sieben Bücher entstanden. Ein achter Band ist in Vorbereitung.  

 

Vorlesespaß für Jungen in der Bezirksbibliothek Buchholz
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Mittwoch, 26. April, ab 16.15 Uhr zum „Vorlesespaß für Jungen“ ab vier Jahren ein. Heinz Jerschewski liest „Heule Eule: Nein, ich lasse niemand rein!“ von Paul Friester vor und im Anschluss wird gebastelt. Kuscheltiere können gerne mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei.

 

Donnerstag, 13. April / Karfreitag 14. April 2017

Am 13 April vor 25 Jahren bebte es in Duisburg
Das Beben in Duisburg hatte nichts mit politischen Unruhen oder sonstigen gravierenden Ereignissen im Umgang miteinander zu tun - es war ein Beben der Erdkruste, die die Duisburger damals kurz nach 03:00 Uhr aus dem Schlaf riss. Das Epizentrum des mit einer Stärke von 5,9 auf der offenen Richterskala registrierten Bebens lag in 17 Kilometern Tiefe in der Niederrheinischen Bucht um Roermond/Heinsberg herum, hatte mit seinen Ausläufern aber große Wirkung auch im Ruhrgebiet.

In dieser Nacht wurde ich mit Frau und Sohn - damals in Großenbaum wohnend - aus dem Schlaf gerissen. Bis man registrierte, dass kein Bus oder Lkw der Auslöser war, war das Gröbste schon überstanden, aber der Schrecken saß noch lange in den Gliedern. Bis auf einen Riss in der Wohnzimmerdecke waren keine größeren Schäden zu entdecken.

 

Urteil im Prozess des MSV Duisburg gegen den ehemaligen Geschäftsführer Roland Kentsch: Klage des Geschäftsführers auf Gehaltszahlung begründet, Schadensersatzklage des MSV Duisburg unbegründet

 

Stadt Duisburg erhält 23 Millionen Euro für Städtebauförderung  
Die Stadt Duisburg erhält auch in diesem Jahr Fördermitteln des Landes in Höhe von 23,4 Millionen Euro für Städtebauprojekte. Für die Stadtteile Laar, Hochheide, Innenstadt, Hochfeld und Marxloh wurden die Integrierten Handlungskonzepte fortgeschrieben und Maßnahmenpakete zusammengestellt.  
Für die Innenstadt sind Fördermittel für die Neugestaltung der Friedrich-Wilhelm- Straße zu einem Boulevard bewilligt. In Laar werden u.a. der Ausbau des Deichparks und des Marktplatzes gefödert. Schwerpunkt in Marxloh ist der Umbau der bestehenden Sportanlagen an der Warbruckstraße. Für Hochfeld wurden Mittel für den zweiten Bauabschnitt zum Ausbau des RheinParks auf Flächen des ehemaligen Walzdrahtwerks beantragt, ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist hier der Bau des Kinder- und Jugendtreffs „Blaues Haus“.   
 Oberbürgermeister Sören Link wertet die Fördermittel als wichtiges Signal für die Stadtteile. Sein Dank gilt neben den Mitarbeitern der Verwaltung auch den Partnern beim Städtebauministerium und der Bezirksregierung Düsseldorf sowie den Duisburger Bundes- und Landtagsabgeordneten.   Auch Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum zeigt sich über die Zuwendungen für die Stadtteile sehr erfreut. Die hohen Bewilligungen seien das Ergebnis des großen Engagements der Fachbereiche bei der Konzeptentwicklung und der Antragstellung.

 

Kommunen im Ruhrgebiet erhalten 137 Millionen Euro aus der Städtebauförderung - Duisburg mit höchster Einzelförderung
Land, Bund und Europäische Union fördern städtebauliche Projekte in der Metropole Ruhr in diesem Jahr mit rund 137 Millionen Euro. Insgesamt stehen 67 Einzelprojekte in den Städten und Kreisen des Ruhrgebiets auf der Förderliste, die das NRW-Städtebauministerium heute (13. April) veröffentlicht hat.
Die höchste Einzelförderung der Region geht nach Duisburg: Aus dem Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" fließen fast 11,4 Millionen Euro nach Duisburg-Hochfeld. Insgesamt bewegt sich die Städtebauförderung auf Rekordniveau: 325 Millionen Euro investieren Land, Bund und EU. Fast jede zweite Kommune in NRW erhält in diesem Jahr Mittel für städtebauliche Erneuerung und Entwicklung. 243 Projekte in 185 Städten und Gemeinden werden gefördert. (idr).

 

Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Brücke der Solidarität
Aktuell werden Straßenbauarbeiten auf der Brücke der Solidarität zwischen Hochfeld und Rheinhausen durchgeführt. Zum Schutz der auf der Baustelle tätigen Bauarbeiter hat die Stadt Duisburg – in Abstimmung mit der Polizei – die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Baustellenbereich auf der Brücke auf 30 Stundenkilometer reduziert.
Das Bürger- und Ordnungsamt wird die Einhaltung der Geschwindigkeitsanordnung bis zum Abschluss der Bauarbeiten kontrollieren. Geschwindigkeitsüberschreitungen werden gemäß dem Tatbestandskatalog zur Straßenverkehrsordnung geahndet. Das kann unter anderem zu Fahrverboten führen.  
Die Stadt Duisburg appelliert an alle Autofahrer, die Geschwindigkeitsanordnungen auf der Rheinbrücke zum Schutz der dort tätigen Arbeiter zu beachten. Nur so kann die Sicherheit der Beschäftigten gewährleistet werden.   

 

Psychologische Online-Beratung für Eltern chronisch kranker Kinder Experten schätzen, dass etwa jedes sechste bis achte Kind in Nordrhein-Westfalen (NRW) chronisch krank ist. Für die Eltern bedeutet das häufig eine große psychische Belastung. Ihnen möchte das neue Projekt "BEcKi" der Techniker Krankenkasse (TK) und des Universitätsklinikums Ulm helfen, bevor sie psychisch an ihre Grenzen stoßen. BEcKI steht für Beratung von Eltern chronisch kranker Kinder im Internet.
"Die Online-Beratung ist eine gute Möglichkeit für Eltern, unkompliziert und zeitlich flexibel Hilfe zu bekommen. Sie können die Beratung an ihrem heimischen Computer in Anspruch nehmen", sagt Günter van Aalst, Leiter der TK-Landesvertretung NRW.
"Das ist ein wichtiger Aspekt, da die Betreuung ihrer kranken Kinder sie stark beansprucht. Eine psychologische Begleitung hilft den Eltern in dieser Situation, besser mit der Krankheit ihres Kindes umzugehen, Ängste zu bewältigen und dabei auch auf ihre eigenen Bedürfnisse und die von Geschwisterkindern zu achten", betont van Aalst. Geschulte Psychologen und Psychotherapeuten vermitteln Eltern Denkanstöße, die gezielt auf die individuelle Situation der Familie abgestimmt sind.
Die Eltern werden während eines sechs- bis zwölfwöchigen Coachings von einem Therapeuten des Universitätsklinikums Ulm begleitet. Die Beratung können zunächst Eltern von Kindern nutzen, die an Asthma erkrankt und im Disease-Management-Programm (DMP) der TK eingeschrieben sind. Die Teilnahme ist kostenlos.
Beratung von Eltern chronisch kranker Kinder im Internet (BEcKI
Ulmer Online-Klinik

  

Neue Waldfläche für den Duisburger Norden
In Wehofen wird es zukünftig eine neue Waldfläche geben. Derzeit pflanzt das Amt für Umwelt und Grün auf einer Fläche von 22.000 m² rund 16.000 Bäume und Sträucher. Eingerahmt werden die Flächen durch Wildblumenwiesen, für Erholungssuchende wird ein neuer Wanderweg angelegt.  
Die neuen Bäumer und Sträucher können mittelfristig 20 Tonnen Kohlendioxyd speichern. Somit leisten sie einen Beitrag gegen den globalen Klimawandel. Auch für den Artenschutz wird die neue Waldfläche eine Bereicherung sein, da sie im Biotopverbund mit dem Mattlerbusch und dem Freizeitpark Fahrn liegt und so eine zusammenhängende Naturfläche schafft.
Insbesondere die Waldränder aus heimischen Sträuchern und Wildobstarten werden bei ihrer Blüte und Fruchtbildung das Landschaftsbild bereichern und den heimischen Vögeln Nahrung und Brutraum bieten. Die Maßnahme wird aus Mitteln der Kommunalen Investitionsoffensive KIDU gefördert. Die Kosten liegen bei rund 116.000 Euro.      

 Theo Goertz sen. vom Forstbetrieb Goertz aus Uedem.

 

Busse der Linie 923 müssen in Duisburg-Hochfeld eine Umleitung fahren
Die Busse der Linie 923 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Dienstag, 18. April, bis voraussichtlich Freitag, 12. Mai, in Duisburg-Hochfeld eine Umleitung fahren.
Der Grund hierfür sind Straßenbaumaßnahmen auf der Werthauser Straße. Dies hat zur Folge, dass die Haltestelle „Kupferhütte“ in Fahrtrichtung Duisburg-Hauptbahnhof in die Rudolf-Schock-Straße hinter die Einmündung der Straße Zur Kupferhütte verlegt werden muss. Die Haltestelle „Matthes & Weber“ wird in die Sedanstraße vor die Einmündung der Werthauser Straße verlegt. Betroffene Linie: 923 Verlegte Haltestelle: „Kupferhütte“ und „Matthes & Weber“.

 

VHS-Vortrag: Lob der Bürgerlichkeit  
Klaus T. Hofmann blickt am Dienstag, 25. April, um 20 Uhr, in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte zurück in die jüngere Geschichte der Philosophie: Adorno und Horkheimer, Gehlen und Schelsky, das sind die Namen, mit denen sich die Erinnerung an prägende Debatten der jungen Bundesrepublik verbindet. Weniger beachtet wird dabei der Münsteraner Denker Joachim Ritter (1903-1974).
Dabei lieferten er und seine Schüler die intellektuelle Begründung für die verblüffungsresistente bürgerliche Haltung einer Gesellschaft, die sich mit dem westdeutschen Staat in den Grundsätzen identifizierte. Gegen neomarxistische Fundamentalopposition und konservative Zustimmungsverweigerung. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.

 

Ausgabestelle für Parkausweise am Donnerstag früher geschlossen
Aufgrund einer Systemumstellung, am Donnerstag, 13. April, schließt die Ausgabestelle für Parkausweise im Stadthaus am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 in Duisburg-Mitte bereits um 16 Uhr anstatt um 18 Uhr. Am Dienstag, 18. April, können wieder Parkausweise beantragt werden.  

 

KSM: „Schalom! Jüdisches Leben im alten Duisburg“  
Am Ostersonntag, 16. April, beginnt um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum eine Führung durch die Stadtgeschichte-Ausstellung, deren Fokus auf dem jüdischen Leben im alten Duisburg liegt. Mit dem Rundgang bietet die Duisburger Archäologin Cordula Klümper in spannenden Geschichten einen Überblick über das Leben der Duisburger Juden von der ersten Erwähnung im 12. Jahrhundert bis hinein ins 20. Jahrhundert.
Dabei wird deutlich, wie wichtig die Beiträge der jüdischen Duisburger zu Kultur, Politik und Wirtschaft der Stadt gewesen sind.  
Cordula Klümper ist unter anderem engagiert in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und hat dort eine umfassende Materialsammlung zur Geschichte der Duisburger Juden erarbeitet, die vor allem jungen Menschen Geschichte und Gegenwart näherbringen soll.   Die Teilnahme inklusive Museumseintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.    

 Duisburger Synagoge um 1902, erbaut 1875, zerstört 1938 - Foto Duisburger Stadtarchiv.    

 

VHS: Kompaktseminar Excel-Einführung - effizient, einfach und schnell
Eine effiziente Einführung in das Programm Excel bietet die Volkshochschule mit dem Kompaktkurs „Excel - effizient, einfach und schnell“. In elf Unterrichtsstunden am Samstag, 29. April, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, 30. April, von 10 bis 12.30 Uhr werden in der VHS in Hamborn an der Parallelstraße 7 die wichtigsten Funktionen des Programms Excel vorgestellt und mit praxisnahen Übungen geübt.
Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die bisher nicht oder nur wenig mit Excel gearbeitet haben. Die Kosten für ein ausführliches Schulungsbuch sind in der Kursgebühr von 74 Euro enthalten.  
Weitere Informationen unter (0203) 283-3058 oder -2063 oder unter www.vhs-duisburg.de.

 

VHS: 3D-Zeichnen und 3D-Drucken für Einsteiger  
Einsteigern vermittelt der Kurs der VHS  im Stadtfenster zunächst den Unterschied zwischen 2D und 3D-Computer-Zeichenprogrammen. An drei Freitagen, ab dem 28. April, jeweils von 18 bis 21.15 Uhr werden verschiedene, kostenlose 3D-Zeichenprogramme vorgestellt, mit denen auch zu Hause gratis weiter gearbeitet werden kann. Im Kurs werden eigene Zeichnungen erstellt und anschließend für den 3D-Druck vorbereitet. Die Teilnehmenden sind live dabei, wenn eine Zeichnung als Gegenstand auf dem bereitgestellten 3D-Drucker gedruckt wird.  
Dieser Kurs richtet sich an Anfänger, die noch wenig bis keine Erfahrungen mit dem 3D- Zeichnen und 3D-Drucken haben, egal ob sie sich in Zukunft als Profis oder Laien auf diesem Gebiet betätigen möchten.
Das Kursentgelt beträgt 65 Euro. PC-Grundkenntnisse sind erforderlich. Weitere Informationen unter www.vhs-duisburg.de.

 

Mittwoch, 12. April 2017

Wahlbenachrichtigungen werden versandt – Briefwahlstellen ab heute  geöffnet  
Die Stabsstelle für Wahlen der Stadt Duisburg verschickt zurzeit die Wahlbenachrichtigungen für die Landtagswahl am 14. Mai an die etwa 329.000 Wahlberechtigten.  
Mit der Wahlbenachrichtigung kann jede/r Wahlberechtigte am Wahlsonntag in ihrem/seinem Wahllokal wählen gehen. Soweit einzelne Wahlberechtigte keine Wahlbenachrichtigung erhalten oder diese verloren haben, besteht auch die Möglichkeit gegen Vorlage des Personalausweises oder eines anderen amtlichen Ausweises zu wählen.
Wer das tun will, sollte vorher beim Wahlamt nachfragen, ob sie/er im Wählerverzeichnis eingetragen ist, um mögliche Schwierigkeiten am Wahltag zu vermeiden.  
Mit Hilfe der Wahlbenachrichtigung kann ein sogenannter Wahlschein beantragt werden. Mit diesem Wahlschein kann die/der Wahlberechtigte eine klassische Briefwahl durchführen, indem sie/er die Rückseite der Benachrichtigung ausfüllt und an das Wahlamt schickt.
Unter https://briefwahl.duisburg.de kann die/der Wahlberechtigte diese Unterlagen auch online anfordern. Auch die Anforderung per E-Mail (briefwahl@stadt-duisburg.de) ist möglich. Hierfür ist die Angabe des vollständigen Namens, der Anschrift und des Geburtsdatums erforderlich. Vom Wahlamt bekommt man dann die nötigen Unterlagen. Den Wahlbrief mit dem angekreuzten Stimmzettel schickt die/der Bürger/in kostenlos per Post an das Wahlamt.  
Die Briefwahlstellen sind ab dem 11. April geöffnet.  Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit der  Wahlbenachrichtigung eine der Briefwahlstellen in den Bezirksämtern bzw. im Rathaus Duisburg am Burgplatz 19, Innenstadt, aufzusuchen, unabhängig von dem Wohnbezirk. Die Briefwahlstellen halten Wahlunterlagen für alle Duisburger Stadtbezirke bereit.

 

Aktionsbündnis "Für die Würde der Städte" fordert Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems in die Wahlprogramme  
„Politik bewährt sich vor Ort. Steht die Handlungsfähigkeit der Kommunen in Frage oder ist sie bereits nicht mehr gegeben, sind unsere Gesellschaft und unser Staat in Gefahr. Deshalb postuliert das Grundgesetz die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Sie zu garantieren beziehungsweise wieder herzustellen ist aktuell von höchster politischer Dringlichkeit."
So steht es in einem Offenen Brief, den das parteiübergreifende Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" von 69 Kommunen mit neun Millionen Einwohnern an die Partei- und Fraktionsvorsitzenden der im Deutschen Bundestrag vertretenen Parteien, mehrere Bundesminister und die Ministerpräsidenten der Länder geschrieben hat.  
Unterzeichnet ist der Appell von den Bündnissprechern Oberbürgermeisterin a.D. Dagmar Mühlenfeld (SPD) aus Mülheim an der Ruhr, Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis (CDU) aus Pirmasens, dem amtierenden Oberbürgermeister der geschäftsführenden Bündnisstadt Mülheim an der Ruhr Ulrich Scholten (SPD) sowie den Kämmerern Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig aus Wuppertal und Beigeordneter Dieter Feid aus Ludwigshafen.
Von den 36 deutschen Spitzenpolitikern wird gefordert, in die Wahlprogramme zu Landtagswahlen und zur Bundestagswahl die Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse aufzunehmen.
Wörtlich heißt es: „Dabei erwarten wir keine Wunderdinge, sondern zunächst nur die Bereitschaft von Bund und Ländern zur Aufnahme ergebnisoffener Verhandlungen unter Beteiligung der Kommunalen Spitzenverbände zeitnah nach der Bundestagswahl, also beginnend im Dezember 2017/Januar 2018."
Das Aktionsbündnis wendet sich sehr eindringlich an die Adressaten: „Wie Sie und jeder politisch Verantwortliche wissen, ist der überwiegende Teil der von den finanzschwachen Kommunen aufgehäuften Schuldenberge nicht selbstverschuldet, sondern eine Folge von Jahrzehnte lang nicht ausreichend gegenfinanzierten Gesetzen zu Lasten der Kommunen - und trotz aller harter eigener kommunaler Sparmaßnahmen auch in hundert und mehr Jahren ohne Gründung eines Altschuldenfonds von Bund, Ländern und Gemeinden nicht abzutragen.
Nachdem die immer wieder angekündigte Neuordnung des Kommunalen Finanzsystems ausgeblieben ist, formulieren wir diesen Offenen Brief nicht als Bittsteller. Unsere Kolleginnen und Kollegen und wir fordern vom Gesetzgeber unser Recht. Wer bestellt hat, muss auch alte Schulden bezahlen. Dabei verkennen wir nicht, dass Bund und Länder gerade in den letzten Jahren - beispielsweise im Sozialbereich - eine Reihe von kommunalfreundlichen Hilfen beschlossen haben. Sie lösen allerdings das Grundproblem nicht."  
Dazu der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link und Stadtkämmerin Prof. Dr. Dörte Diemert: „Wir stehen ohne Wenn und Aber hinter diesen Forderungen! Mit wissenschaftlich überprüften Daten und Fakten von vor Ort, also auch aus unserer Kommune, haben unser Aktionsbündnis und die Kommunalen Spitzenverbände immer wieder darauf hingewiesen, dass die zur finanziellen Lage der deutschen Kommunen häufig veröffentlichten Gesamtstatistiken ein Zerrbild sind. Wer genau hinschaut, weiß, dass die finanzielle Lage in den Städten sehr unterschiedlich ist. Gerade die hohen Altschulden stellen eine Hypothek für die Zukunft und den erfolgreichen Konsolidierungskurs unserer Stadt dar. Ein Altschuldenfonds ist eine dringend notwendige Investition in die Zukunft dieser Stadt.“

 

Förderprojekte für 55- bis 70-Jährige: „Gemeinsam sportlich sein“
Sparda-Bank unterstützt den Duisburger Yacht-Club e.V.  
Die Sparda-Bank unterstützt den Duisburger Yacht-Club e.V. im Rahmen der Kooperation „Gemeinsam sportlich sein“ des Landessportbundes NRW e.V. mit der Sparda-Bank West. Projektbetreuerin Brigitte Siejak stellte gemeinsam mit Roswitha Weyandt, Regionalleiterin der Sparda-Bank in Duisburg und Moers, das Angebot für 55- bis 70-Jährige konkret vor. Zur Motivation gab Roswitha Weyandt den Kursteilnehmerinnen und ihrer Kursleiterin Carina Heckt den „Schweinehund“ mit.
„Das Maskottchen des Landessportbundes NRW e.V. soll für zusätzlichen Antrieb sorgen“, erklärt die Regionalleiterin. Der neue Kurs „Fit im Alltag“ richtet sich an Frauen und beinhaltet unter anderem Übungen zur Stärkung der Wirbelsäule, Übungen mit und ohne Hilfsmittel sowie Zirkeltraining.
Der einstündige Kurs findet über 45 Wochen statt. Die Gebühr beträgt 140 Euro. Für Vereinsmitglieder ist die Teilnahme kostenlos.  
Für Roswitha Weyandt ist diese Unterstützung eine Selbstverständlichkeit. „Wir übernehmen gern gesellschaftliche Verantwortung, weil wir als Bank mit unserer Region und den Kunden, die wir kennen und die uns vertrauen, fest verbunden sind. Außerdem leisten wir durch die Kooperation ‚Gemeinsam sportlich sein‘ einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Lebensqualität der Menschen in unserer Region“, erklärt die Regionalleiterin.  
„Gemeinsam sportlich sein“ Unter diesem Motto steht die Kooperation der Sparda-Bank West mit dem Landessportbund NRW e.V., die sich mit der gezielten Förderung neuer Sport- und Bewegungsangebote besonders für 55- bis 70-Jährige beschäftigt.
Durch die – bis Herbst 2017 vereinbarte – finanzielle Unterstützung der Genossenschaftsbank in Höhe von 100.000 Euro pro Jahr entstehen jährlich mindestens 30 Projekte, die das erfolgreiche Programm „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ des Landessportbundes zusätzlich intensivieren.  
Die Sparda-Bank ist ein genossenschaftliches Kreditinstitut für Privatkunden. In Duisburg ist sie mit zwei Filialen in der Kammerstraße 6 und am Wedauer Markt 11-13 sowie einem ImmobilienFinanzCenter (IFC) ebenfalls in der Kammerstraße 6 vertreten. In allen Filialen bietet die genossenschaftlich ausgerichtete Bank für den Privatkunden ein umfassendes Serviceangebot und eine kompetente und faire Beratung der Kunden. Insgesamt betreut das Duisburger Sparda-Team nahezu 24.000 Kunden und die Filialen verzeichnen ein Geschäftsvolumen von etwa 460 Millionen Euro.  

Roswitha Weyandt (Mitte), Regionalleiterin der Sparda-Bank in Duisburg und Moers, stellte zusammen mit Projektbetreuerin Birgit Siejak (3.v.l.) den Kursteilnehmerinnen das neue Angebot für 55- bis 70-Jährige konkret vor.

 

1 026 000 Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
Im Dezember 2016 bezogen in Deutschland rund 1 026 000 Personen ab 18 Jahren Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 1,2 % weniger Leistungsberechtigte als im Dezember 2015. Damals hatten rund 1 038 000 Personen Leistungen der Grundsicherung gemäß SGB XII erhalten.

 

Soziale Medien: Duisburg jetzt bei Snapchat
Duisburg snapt. Seit wenigen Wochen können Nutzer der Smartphone-App „Snapchat“ ausgewählte Veranstaltungen und attraktive Ansichten Duisburgs rund um den Leitbildprozess „Ihre Ideen, Unsere Stadt“ auf ihrem Smartphone betrachten.  
 In Kooperation mit den beiden Studenten Marcel Parcharidis und Elias Walther kann nun jeder Snapchat-User über den Kanal „duisburgsnapt“ Texte, Fotos oder kurze Videoclips empfangen: „Näher dran kann man nicht sein. Für einen ersten schnellen Eindruck ist das perfekt.“
Das Besondere bei Snapchat: Die empfangenen Botschaften verschwinden nach kurzer Zeit. Der Impuls für eine solche Snapchat-Präsenz ist bei den Ideenwerkstätten für „Ihre Ideen, Unsere Stadt“ entstanden.  
Zum Jahresende verzeichnete Snapchat über 160 Millionen User, die die App täglich nutzen – viele von ihnen sind Jugendliche oder junge Erwachsene. Die Snapchat-App kann sowohl für iPhone als auch Android geladen werden.  

V.l.: OB Sören Link, Elias Walther und Marcel Parcharidis

 

Absatz von Zigaretten im 1. Quartal 2017 rückläufig
Im ersten Quartal 2017 wurden in Deutschland 8,1 % weniger Zigaretten versteuert als im ersten Quartal 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gingen auch der Absatz von Zigarren und Zigarillos (- 22,5 %) sowie die Menge des versteuerten Feinschnitts (- 16,3 %) zurück. Dagegen stieg der Absatz beim Pfeifentabak (einschließlich Wasserpfeifentabak) an: Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es ein Plus von 33,6 %.

 

Gelebte Nachbarschaftshilfe: gemeinsamer Einsatz bringt 16.000 Euro für die heilpädagogische integrative Kindertagesstätte in Beeckerwerth  
Ob ganz in die eigene Welt versunken oder im wilden Spiel mit anderen, ob mit Behinderung, Entwicklungsverzögerung oder ohne Einschränkung: in der heilpädagogischen integrativen Kindertagesstätte des Deutschen Roten Kreuzes im Duisburger Norden wachsen Kinder mit der Wahrnehmung auf, dass Vielfalt und Unterschiede ganz selbstverständlich zum Leben dazu gehören.
Für die Entwicklung der Kleinsten in ihrem eigenen Tempo – ohne Über- oder Unterforderung – sind neben der engagierten therapeutischen Begleitung auch besonders konzipierte Spielzeuge notwendig. Der Spielplatz im Außenbereich der KiTa kann nun dank des Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr in Duisburg-Laar erweitert werden; die gesammelten Spenden in Höhe von 11.000 Euro ergänzte der Stahlbereich von thyssenkrupp um weitere 5.000 Euro.  
„Die Freude ist bei allen Beteiligten immer wieder groß und das Engagement seit vielen Jahren ungebrochen“, freut sich Klaus Elshoff, der erster Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr. Seit über 25 Jahren organisiert der Löschtrupp 201 unterschiedlichste Aktionen wie Feste, Spendenaufrufe oder den Verkauf selbstgeschlagener Weihnachtsbäume. Auch die Arbeitskollegen des Planungsingenieurs bei thyssenkrupp unterstützen die Initiative ihres Kollegen mit eigenen Aktionen. „Durch die Spendenallianz mit ehrenamtlich Engagierten und dem Beitrag von thyssenkrupp konnten in den letzten Jahren so bereits 230.000 Euro für die Arbeit in der KiTa gesammelt werden“, so Elshoff.  
Gemeinsam, aber bedürfnisgerecht: Spielewelten mit heilpädagogischem Konzept  
Aus gutem Grund fließen die Mittel schon seit einigen Jahren in die Gestaltung des Außengeländes, denn, so erklärt Petra Schors, die Leiterin der KiTa: „Hier kommen alle Kinder mit und ohne Förderbedarf zusammen. Hier können sie spielen, alles andere vergessen und sich ganz auf das gemeinsame Erleben einlassen. Wir möchten den Kindern, die mit unterschiedlichen Hintergründen und Bedürfnissen zu uns kommen, ein liebevolles Umfeld und eine Atmosphäre bieten, die sie auffängt und trägt.“
Verwirklichen ließe sich dieser Ansatz einzig dank der Spendenbereitschaft der KiTa-Nachbarn aus dem Duisburger Norden. Mit der nun überreichten Summe soll eine barrierefreie, naturnahe Sandkastenlandschaft gebaut werden. Ab dem dritten Lebensjahr bis zur Einschulung werden alle Kinder gemeinsam in Kleingruppen- und Einzelarbeit betreut; dann gemeinsam, denn - so der Grundsatz der KiTa - Entwicklungsverzögerungen

Große Freude bei KiTa-Leiterin Petra Schors über die gemeinsame Spende der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg-Laar und thyssenkrupp.
V.l.: Klaus Elshoff (1. Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr), KiTa-Leiterin Petra Schors, Personalvorstand der thyssenkrupp Steel Europe AG Thomas Schlenz und Dennis Holdschlag (stellvertretender Gruppenführer der Löschgruppe 201).

 

Der Unkelstein – DVG trotzt mit regem Treiben den unheimlichen Sagen Wie selbstverständlich verwenden Fahrgäste der DVG den Namen des Busbetriebshofes „Am Unkelstein“, wenn es um die gleichnamige Haltestelle oder die Busse der DVG geht. Denn „Am Unkelstein“ befindet sich nicht nur die Haltestelle der Buslinie 934, sondern dort eröffnete die DVG 1990 auch ihren Busbetriebshof.
An dem Ort, den früher viele Menschen mieden, herrscht heute tagtäglich in der Bushalle, der Werkstatt und dem Fahrdienstleitergebäude der DVG reges Treiben. Doch woher der Name genau kommt und was er bedeutet, das wissen wahrscheinlich die wenigsten. Allein der Name lässt darauf schließen, dass er etwas mit einem Stein zu tun hat und so ist es: Auf dem Gelände des Betriebshofes steht eine Stele aus Stein mit der Aufschrift „Unkelstein“.
Doch wie kam der Stein dorthin und wieso heißt er so? Vor über 200 Jahren befand sich an dieser Stelle in der Nähe des Koblenzer Turms am Springwall ein Grenzstein. Der Springwall führte damals bis zum Stapeltor, das damalige Tor der Stadt. Duisburg war nur im Westen durch den Rhein und im Norden durch die Ruhr mit einer natürlichen Grenze versehen – die südliche und östliche Seite wurde mit Grenzsteinen abgesteckt.
Diese Grenze bestand aus insgesamt 51 Steinen – der Unkelstein erinnert heute an einen dieser Grenzsteine und an einen früher unheimlichen Platz. Der Unkelstein am Koblenzer Turm war viereckig und sein Name führt auf seine Herkunft zurück: Er kam aus den Basaltbrüchen der Stadt Unkel am Rhein und findet in unterschiedlichen Sagen Erwähnung.
Eine Sage berichtet, dass in mondhellen Nächten eine Unke auf diesem Stein gesessen habe, die immer wieder laut rief und so die Menschen vom Unkelstein fernhielt. Der Sage nach bewachte die Unke einen Schatz, der unter dem Stein begraben war. Aber auch tagsüber mieden die Leute diese unheimliche Stelle, denn dort sollen außer der Unke noch einige andere Geister ihr Unwesen getrieben haben.
So wurde der Unkelstein auch Unkenstein genannt. Heute weist der Straßenname „Am Unkelstein“ noch auf diesen Ort hin und diente zudem als Namensgeber für den Busbetriebshof der DVG. Bildinformation: Der Unkelstein am Busbetriebshof Unkelstein.

Foto Duisburger Verkehrsgesellschaft AG

 

Freie Kursplätze im Hallenbad Neudorf  
Am Donnerstag, 27. April, starten im Hallenbad Neudorf die nächsten Aqua-Fitness-Angebote. In den donnerstags stattfindenden Abendkursen gibt es noch freie Plätze.  
 „Aquafitness Aktiv“ ist ein Präventionskurs, der von den Krankenkassen bezuschusst wird. Er findet von 19 bis 19.45 Uhr statt und enthält zehn Trainingseinheiten für 100 Euro. Danach läuft von 20 bis 20.45 Uhr „Aqua Rücken Fit“ mit fünf Einheiten zum Preis von 40 Euro.   
Weitere Informationen gibt es unter www.duisburgsport.de oder unter der Bäder-Hotline (0203) 283-4444. Anmeldungen sind zu den üblichen Öffnungszeiten gegen Barzahlung nur im Hallenbad Neudorf möglich.    

Foto Thomas Berns / DuisburgSport  

 

Duisburger Werkkiste im Landtag  
Teilnehmer einer Maßnahme der Duisburger Werkkiste, besuchten vergangene Woche den SPD-Landtagsabgeordneten Frank Börner im Düsseldorfer Landtag. Die Gruppe hatte die Möglichkeit, nach einer kurzen Rundführung, die Plenarsitzung live mit zu verfolgen. Im Anschluss daran gab es dann noch eine Diskussionsrunde mit Frank Börner, zu der die Gruppe einige Fragen vorbereitet hatte.
Es ging neben persönlichen Fragen, auch um seine Meinung zur Silvesternacht-Debatte, die in dem Plenum zuvor noch diskutiert wurde. Ferne um die Frage, was er sich für die Jugendlichen  in  Duisburg wünsche: ,,Das jeder miteinander mit Respekt umgeht, so wie er es für sich selbst wünscht‘‘. Für die Teilnehmer beginnt damit ein internationales Projekt. Sie werden in Radeln in Rumänien im Mai erste Baumaßnahmen für ein dort dringend notwendiges Jugendzentrum durchführen.
„Ich freue mich über das große Engagement der Jugendlichen“, resümiert Börner. Als Überraschungsgast stieß dann noch Landtagspräsidentin Carina Gödecke hinzu. Der Tag wurde  mit dem obligatorischen Gruppenbild, sowie  Kaffee und Kuchen beendet.  

Duisburger Werkkiste mit Landtagspräsidentin Carina Goedecke

 

Dienstag, 11. April 2017

Polizei in Duisburg geht jetzt mit Body-Cams in den Einsatz
Duisburg gehört zu den fünf Städten in NRW, in denen Polizisten mit sogenannten Body-Cams ausgestattet werden. Bei dem Pilotversuch soll geklärt werden, ob die Kameras deeskalierend wirken und die Übergriffe auf Beamte abnehmen. Wissenschaftler von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Gelsenkirchen werden das Projekt evaluieren. Gerade alltägliche Einsätze im Wachdienst, zum Beispiel wegen Ruhestörung oder häuslicher Gewalt, eskalieren immer öfter.
Die Body-Cams sollen Gewalttäter abschrecken, weil Polizisten deren Übergriffe jetzt aufzeichnen können. Bevor die Kamera gestartet wird, weisen die Beamten den Betroffenen darauf hin. Insgesamt 200 Kameras werden ausgegeben, neben Duisburg auch in Düsseldorf, Köln, Wuppertal und im Kreis Siegen-Wittgenstein. (idr).

 

Installation im Landschaftspark Nord zeigt wechselnde Lichtszenen
In den Osterferien treibt's der Landschaftspark Duisburg-Nord bei Dunkelheit besonders bunt: Die Lichtinstallation des stillgelegten Hüttenwerks zeigt bis zum 23. April jeden Tag stündlich wechselnde Lichtszenen. Gießhalle, Hochöfen, Kamine, Kühlwerk, Krokodil, Schwadenkamine und Piazza Metallica erstrahlen in unterschiedlichen Intensitäten und Farben.
Los geht's mit Einbruch der blauen Stunde (ca. 20 Uhr), um zwei Uhr ist Schluss. Das Ferienprogramm ist auch ein Funktionstest für die Installation, denn die verschiedenen Lichtszenen werden in den kommenden Monaten bei Veranstaltungen benötigt. Regulär ist die Lichtinstallation des britischen Künstlers Jonathan Park nur an Wochenenden, an Feiertagen und deren Vorabenden zu sehen. Montags bis donnerstags werden ausschließlich die drei Kamine illuminiert. (idr).  

 

Güterumschlag in NRW-Häfen im Jahr 2016 um 1,8 Prozent gestiegen

In den nordrhein-westfälischen Binnenhäfen wurden im Jahr 2016 nahezu 127 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, lag der Güterumschlag der Binnenschiffer damit um 1,8 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Bei etwa einem Viertel (23,4 Prozent) der beförderten Tonnage handelte es sich um Gefahrgut. (IT.NRW).

 

Fahrgastrekorde im Nah- und Fernverkehr mit Bussen und Bahnen
Fahrgäste nutzten im Jahr 2016 in Deutschland den Liniennah- und - fernverkehr mit Bussen und Bahnen fast 11,4 Milliarden Mal. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, entspricht dies einem Anstieg um 1,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Durchschnittlich wurden im Jahr 2016 pro Tag 31 Millionen Fahrgäste im Linienverkehr befördert.

 

IT-Infrastruktur-Dienstleister BS Management von Oberhausen nach Duisburg verlagert
„Als IT-Infrastruktur Dienstleister sind wir sowohl mit großen Stückzahlen an IT-Hardware vertraut, als auch mit dem dazugehörigen Service in ganz Deutschland“, beschreibt Sebastian Specht, einer der geschäftsführenden Gesellschafter der BS Management GmbH & Co. KG, das Geschäftsmodell seines Unternehmens. Um dieses zu verdeutlichen skizziert der gebürtige Duisburger beispielhaft einen Auftrag: „Fahrt von München nach Berlin mit drei Sattelzügen, bepackt mit jeweils 200 Druckern, Anschluss der Drucker am neuen Standort und Aufspielen neuer PC-Programme.“
Manchmal sind es auch Computer, die in Großkonzernen oder Behörden abzuholen und nach Datenlöschung zu entsorgen sind. Daneben führt das Team von BS Management auf Kundenwunsch auch Mitarbeiterschulungen durch, wenn neue Kassensysteme oder ähnliches zu etablieren sind.   Lösungen im „Lifecycle-Management“ nennt sich das Dienstleistungsspektrum der BS Management GmbH & Co. KG in der Fachsprache. Das beinhaltet den kompletten Service rund um ein Stück Hardware – von der Anschaffung über die Installation bis hin zur Wartung und Pflege und schließlich dem Abbau und der Entsorgung sowie alle in der Zwischenzeit zu erbringenden Leistungen.  
Das „BS“ im Unternehmensnamen steht für Bieler und Specht. Bieler, ein 44-jähriger Oberhausener, und sein 32-jähriger Compagnon Specht sind auf dem geschäftlichen Parkett in der ersten Liga unterwegs. Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) begleitet das Unternehmen im Bereich der Förderberatung. GFW-Projektmanager Christian Folgner weiß: „Wie bei der Ansiedlung der Firma BS Management GmbH & Co. KG geschehen, ist es sehr wichtig, frühzeitig Kontakt zu den Firmen aufzunehmen, um so unsere Dienstleistung im Bereich der Beratung über öffentliche Fördermittel zeitnah und zielorientiert anzubieten. Dies kann nicht genügend betont werden.“  
Zum Kundenkreis des Unternehmens zählen neben den bereits erwähnten Großkonzernen und Behörden auch Banken sowie alle großen Systemhäuser der Informations- und Kommunikationstechnologie. Für letztere sind die Akteure von BS Management als Subunternehmer tätig, quasi als „verlängerte Werkbank.“  
„Mit diesen pflegen wir seit Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die zu einer großen und nachhaltigen Vernetzung geführt hat. Neben den rund 20 festangestellten Mitarbeitern arbeiten wir deutschlandweit auch mit zahlreichen Freelancern zusammen, die wir bestens kennen und die unseren Qualitätsanspruch teilen“, betont Diplom-Ingenieur Bieler und führt aus: „Durch dieses Netz an Fachkräften können wir immer schnell beim Kunden sein, da unsere Mitarbeiter von Hamburg bis München verortet sind.“ IT-Systemkaufleute, Fachingenieure für Systemintegration und Kaufleute für Büromanagement arbeiten bei und für BS Management. Darüber hinaus ist das Start Up Ausbildungsbetrieb. Der erste Auszubildende, der vor zweieinhalb Jahren seine Lehre begonnen hat, schloss als Jahrgangsbester ab. Nun ist Christian Anderson bei BS Management als Projektmitarbeiter tätig. „Wir haben eben flache Hierarchien und fahren sehr gut damit“, sind sich die Unternehmenslenker einig.  
Vor rund fünf Jahren in Duisburg „im Wohnzimmer“ gestartet, hat das Unternehmen rasant an Fahrt aufgenommen. So sehr, dass die beiden aus den Räumlichkeiten „herausgewachsen“ waren und für drei Jahre Quartier in Oberhausen bezogen. Doch auch hier stieg die Auftragslage rasant an, so dass ein neuer Standort her musste.  
Ausschlaggebend bei der Standortwahl waren die Lagegunst Duisburgs und die in Neumühl freigezogene, ehemalige TELBA-Immobilie. Specht erinnert sich: „TELBA war ein Telekommunikationsunternehmen mit branchenähnlichen Raumbedarfen. Darüber hinaus können wir von Duisburg aus unsere Kunden, die deutschlandweit verortet und europaweit aktiv sind, am besten erreichen. Außerdem haben wir jetzt endlich eine Immobilie gefunden, in der wir weiter wachsen können.“   Im August 2016 haben die Macher von BS Management die Immobilie gekauft. Seit Kurzem ist hier auch die erfolgversprechende Ausgründung „Handyprime“ mit Geschäftsführer Julio Andre Rondo Ortiz ansässig. „Wir ergänzen uns in unseren Geschäftsfeldern perfekt und können Synergien und Kooperationen schaffen“, so Specht, und schließt: „Von Duisburg aus haben wir noch viel vor!“  

V.l.: Marc Bieler, Sebastian Specht und Julio Andre Rondo Ortiz - Foto: Annegret Angerhausen-Reuter; Nutzungsrechte: GFW Duisburg

 

Eis essen und helfen: Eiscafé spendet 1.500 € an Kindernothilfe-Projekt
Das war ein Sonntag, der seinen Namen verdiente – und entsprechend groß war die Lust auf Eis in Duisburg-Großenbaum. Perfekter hätten also die äußeren Bedingungen für das Eiscafé Käsemann und die Kindernothilfe gar nicht sein können, um enorm viel Gutes zu tun: Denn den gesamten Gewinn aus den Tageseinnahmen spendet die Eisdiele an ein Projekt der Kindernothilfe.
1.500 Euro gehen in den Süden Sambias, wo Mädchen und Jungen unter ausbeuterischen Bedingungen schwer schuften müssen. Nicht nur das sommerliche Wetter stimmte, auch die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Grundschule in Duisburg führte sicherlich zu dem fantastischen Ergebnis.
 Als „Action!Kidz“ der Kindernothilfe engagieren sich die Kinder gegen Kinderarbeit: Elf Mädchen und Jungen räumten am Sonntag unermüdlich die Tische im Eiscafé ab und informierten die Café-Gäste über die Lebensbedingungen der Gleichaltrigen in Sambia, die beispielsweise auf Tabak-Plantagen oder in Sandgruben und Steinbrüchen arbeiten müssen. Die „Action!Kidz“ der Kindernothilfe übernehmen kleine und einfache Arbeiten hierzulande, um mit den gesammelten Spenden Mädchen und Jungen zu unterstützen, die tagtäglich sehr schwere und gefährliche oder gesundheitsgefährdende Arbeiten verrichten müssen.
Das überwältigende Ergebnis von 1.500 Euro freute neben den fleißigen und stolzen Action!Kidz auch den Inhaber des Eiscafés Käsemann, Ganz Mauro: „Die Aktion kam spontan und von Herzen. Für gute Taten braucht man keinen Grund.“ Viele Gäste hatten schon im Vorfeld von der Spendenaktion erfahren und eine Kugel mehr bestellt – schlemmen für den guten Zweck. Über den Erfolg freut sich Ganz Mauro natürlich sehr: „Es ist ganz wunderbar, davon wird in Großenbaum bestimmt noch lange gesprochen.“
Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert 783 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe. Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe fast zwei Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 31 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.  

 

Kultur- und Stadthistorisches Museum: „Gesichter unserer Stadt“   

Gestartet wird am Ostersonntag, 16. April, und Ostermontag, 17. April, von 13 bis 17 Uhr mit dem kostenlosen Workshop „Pfeil- und Bogenbau“ unter der Leitung des Museumspädagogen Olaf Fabian-Knöpges. Alt und Jung können Pfeile schnitzen, diese mit Pfeilspitzen und Federn versehen und einen Bogen bauen. Das Mercartorcafé ist ebenfalls geöffnet und die Ausstellung Duisburger Stadtgeschichte kann kostenlos besucht werden.

 

An jedem zweiten Sonntag von April bis Oktober zeigen Kulturschaffende der Region ihr Können mit Musik, Modenschau, Workshop-Angeboten und geben Informationen zu ihrer Arbeit. Indonesische Angklung-Musik und Flamenco-andalusische Musik erklingen, Workshops Papierschöpfen, Kräuterkunde und „Knochenarbeit“ werden angeboten. Am Sonntag, 14. Mai, stellt sich die WAI Africa Initiative Duisburg vor.

 Papierschöpfen

 

Lehmbruck Museum: Familienpackung
Nach dem Osterfrühstück noch nichts vor? Am Ostersonntag, 16. April, 13.30 Uhr, entdeckt die ganze Familie beim Familienpackung-Workshop Kunstwerke spielerisch und setzt diese plastisch um. Jegliche Familienkonstellation ist dabei herzlich willkommen!
Die Arbeiten der Künstlerin Jana Sterbak inspirieren Kunstvermittlerin Hiltrud Lewe und Interessierte zu eigenen Kleidungsstücken. Vom Fleischkleid über das mit Haaren bedruckte T-Shirt, bis zum fahrbaren Kleid bietet uns die Künstlerin Jana Sterbak genug Anregung für neue Kreationen.
Die Kosten liegen bei 9 Euro (erm. 5 Euro) pro Person. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter Tel. 0203 283 2195 oder per E-Mail kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de (Di-Fr 10-14 Uhr).

Familienpackung -  Foto © Lehmbruck Museum

 

Mit der Maus durchs Ruhrgebiet: Neuer Reiseführer für Kinder und Eltern Wo liegt eigentlich unter Tage? Wie kommt ein Schiff eine Treppe runter? Und haben Tauben Heimweh? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der neue Familienreiseführer "Dein Ruhrgebiet. Mausschlaue Freizeittipps" von Tanja Weimer und Torsten Wellmann.
Mit dem im Droste Verlag erschienenen Buch können kleine Besucher gemeinsam mit ihren Eltern – begleitet von Maus, Elefant und Ente – die Metropole Ruhr entdecken. Zu den vorgestellten Ausflugszielen gehören z.B. das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum, das Essener Welterbe Zollverein, der Gasometer Oberhausen und der Landschaftspark Duisburg-Nord, aber auch Zoos und das Grusellabyrinth in Bottrop. Insgesamt erhalten Familien 54 Ausflugsvorschläge. (idr).

 

Informationscafé bei den Frühen Hilfen  
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder bietet jeden regelmäßig Informationscafés zu Themen rund um die Elternschaft an. Im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Innenstadt findet am Mittwoch, 19. April, von 10 bis 12 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Kindertagespflege“ statt. Das Angebot des Jugendamtes ist kostenlos.

 

Duisburger Modellprojekt START NRW, Bildungsträger und Bundesagentur für Arbeit schaffen Ausbildungsplätze für Geflüchtete
Wie kann die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt gelingen? Ein Modellprojekt zeigt Möglichkeiten auf: 13 junge Menschen aus dem Raum Duisburg bekommen die Chance, eine Ausbildung zu machen. Sie werden zu Maschinen- und Anlagenführern sowie Industrie- und Zerspanungsmechanikern ausgebildet. Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer wird sich vor Ort über das Projekt informieren, an dem die Bundesagentur für Arbeit, Bildungsträger und das Zeitarbeitsunternehmen START NRW beteiligt sind.
Der Minister wird im Rahmen seines Besuchs den Azubis ihre Ausbildungsverträge überreichen. Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen: Zeit: Mittwoch, den 12. April 2017, um 13.00 Uhr Ort: MEK Bildungszentrum für Metall und Elektro GmbH, (Eingang 3), Kleinewefersstraße 1, 47803 Krefeld Beim Rundgang durch die Bildungswerkstätten besteht Gelegenheit für Bild- und Tonaufnahmen. Im Anschluss stehen auch MEK-Geschäftsführer Heinz-Friedrich Kammen sowie der Geschäftsführer von START NRW, Wilhelm Oberste-Beulmann, für Nachfragen zur Verfügung.
Eine breite gesellschaftspolitische Basis START NRW wurde 1995 durch das Land Nordrhein-Westfalen, den Arbeitgeberverband Stahl, den Nordrhein-Westfälischen Handwerkstag, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und kommunale Spitzenverbände gegründet. Direkt vor Ort an 28 Standorten in ganz Nordrhein-Westfalen verknüpft START die Anforderungen von Betrieben unterschiedlicher Branchen mit dem Potenzial motivierter Menschen.
Wir beschäftigen 180 interne und knapp 2 500 externe Mitarbeiter/-innen sowie circa 300 Auszubildende. Von der Zeitarbeit über den Beschäftigtentransfer bis hin zur Arbeitsvermittlung: Wir bringen Menschen auf verschiedenen Wegen zurück in dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse.
Dafür entwickeln wir immer wieder innovative Ideen, die wir erfolgreich mit Kooperationspartnern umsetzen. Gezielte Qualifizierung, übertarifliche Bezahlung und intensive Betreuung der Zeitarbeitnehmer/-innen sind zentrale Elemente unserer Arbeit. Unsere Erlöse fließen in Qualifizierungen, in die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze sowie in die Gesundheitsförderung. Seit unserer Gründung greifen wir die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen auf, setzen Standards und erarbeiten zukunftsweisende Instrumente zur Arbeitsmarktintegration.

 

Start in die Marina-Markt-Saison
Duisburg Kontor eröffnet den Ausflugsmarkt an den Osterfeiertagen 16. und 17. April 2017.  Am Ostersonntag, 16. April 2017, von 11:00 bis 20:00 Uhr und Ostermontag, 17. April 2017, von 11:00 bis 18:00 Uhr lockt er dann wieder in den Duisburger Innenhafen. Im inzwischen 16. Jahr erwartet der Marina-Markt sein treues Publikum mit einer bunten Meile aus Wochenmarkt, Kunsthandwerk und Gastronomie.
Zahlreiche Kunsthandwerkerstände laden zum Schauen, zum Staunen und natürlich zum Kaufen ein. Wer Hunger und Durst hat, ist hier auch genau richtig, denn gemütliche Gastronomieinseln laden zum Verweilen ein. Für Leib und Magen steht eine kulinarische Vielfalt der asiatischen und italienischen Küche, Köstlichkeiten vom Grill oder aus der Pfanne sowie Reibekuchen, belgische Pommes und herzhafter Fisch bereit.
Zum Auftakt in die Saison geht es auch wieder österlich zu. Die Mitarbeiter von Duisburg Kontor werden am Sonntag, 16. April 2017, ab 11:00 Uhr 10.000 Stück bunte Ostereier an die Besucherinnen und Besucher verteilen und das solange der Vorrat reicht.

 

Terminänderungen bei den Wochenmärkten zum Osterfest
Am Karfreitag, 14. April 2017, fallen die Wochenmärkte in Beeckerwerth (Ahrstraße/Haus-Knipp-Straße), Bruckhausen (Heinrichplatz), Marxloh (August-Bebel-Platz), Neumühl (Hohenzollernplatz), Ruhrort (Neumarkt) und Wedau (Wedauer Markt) ersatzlos aus.
Die Veranstaltungen in Aldenrade (Kometenplatz), Bergheim (Alfred-HitzPlatz), Buchholz (Münchner Straße), Duissern (Königsberger Allee), Friemersheim (Kaiser-/Kronprinzenstraße), Homberg (Bismarckplatz), Neudorf (Ludgeriplatz), Untermeiderich (Spichernplatz) und werden auf Donnerstag, 13. April 2017, vorverlegt.
Am Montag, 17. April 2017, finden die Wochenmarktveranstaltungen in Marxloh (August-Bebel-Platz) und Neumühl (Hohenzollernplatz) ebenso nicht statt. Einen Ersatztermin wird es nicht geben.

 

Montag, 10. April 2017

Duisburg-Wanheim-Angerhausen: Vollsperrung Beim Knevelshof  
Die Kanalschachtsanierung im Bereich der Einmündung Beim Knevelshof / Ecke Kaiserswerther Straße beginnt am Montag, 10. April, und wird voraussichtlich bis Donnerstag, 13. April, andauern. Die Durchfahrt im Bereich Beim Knevelshof, in Richtung Ehinger Straße, ist somit für den Kraftfahrzeugverkehr nicht möglich. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen. Eine Umleitungsempfehlung ist ausgeschildert.

 

Asphaltarbeiten auf der Brücke der Solidarität  
In Teilbereichen der Brücke der Solidarität zwischen Rheinhausen und Hochfeld wird von Montag, 10. April, bis circa Mitte der 17. Kalenderwoche der Asphalt erneuert. Im Rahmen der letzten Brückenprüfung wurden Spurrillen festgestellt, die nun beseitigt werden. Durch die Bauarbeiten kommt es zu Verkehrseinschränkungen. Die Spur, auf der gearbeitet wird, muss gesperrt werden. Da auf der Brücke insgesamt drei Fahrspuren zur Verfügung stehen, ist je Fahrtrichtung immer eine Spur befahrbar. Die Baukosten liegen bei rund 85.000 Euro.  

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren
Die Busse der Linien 921, 923, 924 und 937 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Dienstag, 11. April, bis Freitag, 21. April, in DuisburgRheinhausen aufgrund von Bauarbeiten im Bereich der Margarethenstraße und Atroper Straße eine Umleitung fahren.
Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Friedrich-AlfredStraße“ und „Rheinhausen Markt“ für die Linien 921, 923 und 924 in Fahrtrichtung Duisburg-Hauptbahnhof entfallen.
Die DVG bittet die Fahrgäste, die Haltestelle „Friedrich-Alfred-Straße“ der Linie 922 zu nutzen. Die Haltestelle „Atroper Straße“ in Fahrtrichtung DuisburgHauptbahnhof muss für die Linien 921, 923 und 924 auf die Margarethenstraße vor die Einmündung der Atroper Straße verlegt werden. Betroffene Linie: 921, 923, 924, 937.
Entfallende Haltestellen: „Friedrich-Alfred-Straße“ und „Rheinhausen Markt“. Verlegte Haltestellen: „Atroper Straße“.

 

Rocknacht im Haus der Jugend
Das Haus der Jugend veranstaltet am Samstag, 6. Mai, ab 19 Uhr auf der Friedrich-Alfred-Straße 14 in Rheinhausen die nächste Rocknacht. Die Band Call Of Charon ist nach einer mehrjährigen Auszeit zurück und präsentiert ihr neues Album.

Als Gastband tritt unter anderem Savior Of Death aus Duisburg auf, die melodischen und harten Metal-Rock gleichermaßen auf die Bühne bringt. Die Band Demon Seduction will Death und Thrash-Metal, mit Einflüssen aus dem Hard- und Metalcore verbinden.
Nach vielen Experimenten soll nun das Debütalbum „Dissolution“ 2017 das Licht der Welt erblicken.

Mit Sublevel  steht ein junges, dynamisches Radau-Unternehmen aus dem Metropolen-Zusammenschluss Duisburg-Essen im Rampenlicht.

Und last but not least präsentiert Mortal Hatred einen Mix aus Death Metal, Hardcore und Metalcor. Druckvoll, schnell, melodisch und abwechslungsreich fordern sie die Menge zum Moshen, Bangen und Mitsingen auf. Der Eintritt kostet fünf Euro.

 

Haus der Jugend: PC-Kurse für Grundschulkinder  
Im städtischen Jugendzentrum Haus der Jugend finden vom 27. April bis 13 Juli, jeweils donnerstags von 15 bis 17.30 Uhr an der Friedrich-Alfred-Straße 14 in Rheinhausen PC-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene statt.   Die Kurse mit zehn Unterrichtseinheiten richten sich an Mädchen und Jungen im Grundschulalter. Sowohl für den Anfängerkurs als auch für den Fortgeschrittenenkurs wird ein Beitrag zur Materialaufwendung in Höhe von insgesamt 15 Euro erhoben.  
Anmeldungen werden von Bärbel Rinck oder Harald Peppinghaus im Haus der Jugend, telefonisch unter (02065) 252769  sowie per E-Mail an hdj@jz.duisburg.de entgegen genommen.

 

 

Bebauungsplan „Duisburger Freiheit Nord“ – wird ausgelegt
Der Bebauungsplan Nr. 1170 1. Änderung -Dellviertel- für den Bereich südlich des Hauptbahnhofgebäudes, zwischen der westlichen Grenze der Bahnstraße, der Koloniestraße und der Trasse der A59, wird öffentlich ausgelegt. Ziel und Zweck der Änderung des Bebauungsplanes ist die Anpassung planungsrechtlicher Festsetzungen an veränderte Rahmenbedingungen und Zielsetzungen. Hierunter fallen beispielsweise die Reduzierung der Mindesthöhe des Parkhauses sowie die Reduzierung der zulässigen Einzelhandelsfläche.  
Der Planentwurf liegt in der Zeit von Dienstag, 11. April, bis Mittwoch, 17. Mai, öffentlich aus. Der Plan ist im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement an der Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße), in den Vitrinen vor den Zimmern U24 und U25, montags bis donnerstags, von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr, einzusehen.   Während der Auslegungsfrist können hierzu Stellungnahmen abgegeben werden. Diese sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „Planen“ Unterpunkt „Bauleitplanung“.  

 

DuisburgSport: Bäderöffnungszeiten am Osterwochenende  
Das Erlebnis- und Sportbecken des Rhein-Ruhr-Bads auf der Kampstraße 2 in Hamborn steht allen Besucherinnen und Besuchern am Karfreitag, 14. April, Karsamstag, 15. April  und Ostermontag, 17. April, zwischen 8 und 21 Uhr zur Verfügung. Am Ostersonntag bleibt das Bad geschlossen.  
Das Allwetterbad in Walsum sowie die Hallenbäder in Neudorf und Rheinhausen öffnen am Karsamstag zu den üblichen Zeiten, bleiben jedoch an den weiteren Osterfeiertagen geschlossen.

 

Rhein-Ruhr-Bad: Günstiger Osterferientarif für Kinder und Jugendliche   DuisburgSport senkt während der Osterferien von Montag, 10. April bis Samstag, 22. April, von 10 bis 14 Uhr im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn die Eintrittspreise für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre für einen Zeitraum von vier Stunden. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre schwimmen in dieser Zeit zwei Euro anstatt 3,50 Euro Eintritt.   Weitere Informationen unter der Bäder-Hotline (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.  

 

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek während der Osterzeit  
Alle Zweigstellen der Stadtbibliothek Duisburg im gesamten Duisburger Stadtgebiet haben am Ostersamstag, 15. April, geschlossen.

 

Freitag, 07. April 2017 - Weltgesundheitstag (Uno-Gedenktag)

"Gewässerschutz für NRW kommt bald aus Duisburg" - Grundsteinlegung für neue Büros und Labore für rund 400 Beschäftigte des LANUV

Am Duisburger Hauptbahnhof legt das Immobilienunternehmen Aurelis heute (13 Uhr) den Grundstein für zwei neue Gebäude, in die das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) als langfristiger Mieter einziehen wird.
NRW-Umweltminister Johannes Remmel betont aus diesem Anlass den Vorbildcharakter des neuen Gebäudes: "Der Neubau setzt neue Standards für nachhaltiges und klimaneutrales Bauen in Nordrhein-Westfalen, vor allem durch hohe energetische Standards und die sehr gute Verkehrsanbindung. Gerade als Umweltbehörde zeigt das LANUV hier einmal mehr, wie sich öffentliche Einrichtungen nachhaltig und klimagerecht entwickeln können. Klimaschutz und Energiewende tragen so auch zur nachhaltigen Entwicklung des Wirtschaftsstandorts NRW und der Stadt Duisburg bei."

Fußläufig zum Hauptbahnhof Duisburg entsteht an der Wuhanstraße auf einer Grundfläche von rund 10.000 Quadratmetern ein modernes Büro- und ein Laborgebäude für rund 400 LANUV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ende 2018 werden sie ihren neuen Arbeitsplatz am Duisburger Hauptbahnhof mit einer Bürofläche von 6.944 Quadratmetern und einer Laborfläche von 9.619 Quadratmetern beziehen können.
Dr. Thomas Delschen, Präsident des LANUV: "In die neuen Gebäude werden Ende 2018 vor allem die Beschäftigten vom Standort Düsseldorf einziehen. Sie werden vor allem Aufgaben des Gewässerschutzes wahrnehmen. Damit wird der Standort Duisburg zu einem landesweiten Zentrum des Gewässerschutzes und der Gewässerüberwachung für NRW".

Das LANUV hat derzeit insgesamt 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist in Recklinghausen, darüber hinaus gibt es zwei weitere Dienststellen in Essen und zur Zeit noch in Düsseldorf, sowie Außenstellen und Labore. Der Umzug von Düsseldorf nach Duisburg soll Ende 2018 abgeschlossen sein.

Die Entscheidung LANUV für den Umzug von Düsseldorf nach Duisburg fiel vor allem mit Blick auf die zentrale Lage in NRW und die sehr gute Verkehrsanbindung zum Hauptbahnhof mit ICE- und S-Bahn-Anschlüssen aus drei Richtungen. Realisiert wird das Gebäude vom Immobilienunternehmen Aurelis in Zusammenarbeit mit den Planern von agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren, und dem Projektsteuerer Drees & Sommer, Düsseldorf. Es liegt bisher voll im geplanten Zeit- und Kostenrahmen.

 

Baumblüte im April

 

Neuregelung für Drohnenflüge in Kraft
Die von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierte Neuregelung für Drohnenflüge ist in Kraft. Dobrindt: Drohnen bieten ein großes Potenzial - privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen wurden klare Regeln aufgestellt. Damit eröffnen wir der Zukunftstechnologie Drohne Chancen, und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum. Neben der Sicherheit verbessern wir auch den Schutz der Privatsphäre.
Ab sofort gilt: Künftig ist für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb von 5 kg grundsätzlich keine Erlaubnis mehr erforderlich. Zudem wird das bestehende generelle Betriebsverbot außerhalb der Sichtweite aufgehoben. Landesluftfahrtbehörden können diese Art des Betriebs künftig für Geräte ab 5 kg erlauben. Betriebsverbot, z.B.:
• über Wohngrundstücken ab 0,25 kg oder wenn das Gerät optische, akustische oder Funksignale übertragen oder aufzeichnen kann
• in Flughöhen über 100 Metern (Verbot gilt nicht auf Modellfluggeländen oder wenn der Steuerer über einen Kenntnisnachweis verfügt - sofern es sich nicht um einen Multicopter handelt)
• in und über sensiblen Bereichen, z.B. Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Menschenansammlungen
• in An- und Abflugbereichen von Flughäfen.
Die zuständige Behörde kann Ausnahmen von den Verboten zulassen Erlaubnispflicht ab 5 kg und Betrieb bei Nacht. Die Erlaubnis wird von den Landesluftfahrtbehörden erteilt.
Ab 1. Oktober 2017 gilt: Kennzeichnungspflicht ab 0,25 kg, z.B. durch Plaketten oder Aluminiumaufkleber aus Fach-, Schreibwarenhandel oder Internet. Sie muss Name und Anschrift enthalten. Sie muss dauerhaft, feuerfest und fest mit dem Gerät verbunden sein. Kenntnisnachweis ab 2 kg, durch 1. gültige Pilotenlizenz oder 2. Prüfung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stelle (auch online möglich), Mindestalter: 16 Jahre, oder 3. Bescheinigung nach Einweisung durch einen Luftsportverein (gilt nur für Flugmodelle), Mindestalter 14 Jahre. Die unter 2. und 3. genannten Bescheinigungen gelten für 5 Jahre.

 

Bund fördert das Fraunhofer IMS in Duisburg mit 25,5 Millionen Euro

„Gute Nachricht für die Forschung in Duisburg: Der Bund fördert mit dem Programm ‚Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland‘ das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg mit 25,5 Millionen Euro“, erklären die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.
Gestern hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Startschuss für ein neues Investitionsprogramm für die Mikroelektronik-Forschung gegeben. Bärbel Bas betont: „Das BMBF finanziert dieses Investitionsprogramm mit insgesamt rund 400 Millionen Euro. Seit der Wiedervereinigung ist das die größte Investition in die Forschung für Mikroelektronik in Deutschland.“
Mahmut Özdemir ist sicher: „Mit diesem Programm wird Duisburg als Forschungsstandort international noch besser auf der Landkarte sichtbar. Der Bund stärkt hier eine wichtige Schlüsselindustrie, auch mit Blick auf Europa, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze.“
Ziel der Forschungsfabrik Mikroelektronik ist es, eine neue Qualität der Elektronikforschung am Standort Deutschland zu schaffen und Forschungsdienstleistungen entlang der kompletten Innovationskette aus einer Hand anzubieten. Dazu werden elf Fraunhofer- und zwei Leibniz-Institute ihre Ausstattung in einem gemeinsamen Technologiepool zusammenfassen und diesen rundum erneuern.

  

VHS-Vortrag beleuchtet Rolle der Kassenprüfer in einem Verein   Kassenprüfer sollen als „neutrales Gremium“ im Auftrag der Vereinsmitglieder die Finanzen prüfen und der Mitgliederhauptversammlung Bericht erstatten. Was ein Kassenprüfer genau machen muss, soll und kann, werden die beiden Steuerberater Ludger van Holt und Heinz Pudell werden in ihrem Vortrag am Dienstag, 25. April, um 17:30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte erläutern.  
Dabei werden die Prüfungshandlungen der Einsichtnahme in die Vereinsunterlagen, die Prüfungsfelder „Bankkonten“,  „Mittelverwendung“ und „Wirtschaftlichkeit“ sowie Prüfungstechniken praxisnah dargestellt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Handlungsempfehlungen für die Berichtsverfassung und der Formulierung des Entlastungsvorschlags auf der Hauptversammlung. Diese Veranstaltung ist entgeltfrei.

Heinz Pudell und Ludger van Holt

 

Regierungspräsidentin entlässt Oberbürgermeister Sören Link auf dessen eigenen Antrag
Mit Schreiben vom heutigen Tag hat Frau Regierungspräsidentin Anne Lütkes den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link auf dessen eigenen Antrag mit Ablauf des 31.10.2017 aus dem Beamtenverhältnis auf Zeit entlassen.
Die nun notwendige Neuwahl des Oberbürgermeisters / der Oberbürgermeisterin in Duisburg soll nach der Planung der Stadt Duisburg mit der Bundestagswahl am 24.09.2017 zusammengelegt werden. Der endgültige Wahltermin wird von der Bezirksregierung noch festgelegt.“  

 

„Lenk dich nicht app“: DVG und Polizei gemeinsam gegen Handys am Steuer
Durch die Nutzung von Handys im Straßenverkehr gefährden Verkehrsteilnehmer nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Schon eine kurze Ablenkung kann schlimme Folgen haben. Um auf diese Gefahr aufmerksam zu machen, hat die Polizei die Kampagne „Lenk dich nicht app“ ins Leben gerufen. Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) unterstützt die Aktion und beklebte zwei ihrer Busse mit den Kampagnenmotiven.
Ursprünglich wurde die Initiative von der Kölner Polizei entwickelt und ist anschließend auf ganz NRW ausgedehnt worden. „Die Ablenkung im Straßenverkehr durch Handys und Apps steigt immer mehr“, betont Polizeipräsidentin Elke Bartels „Mit der Kampagne wollen wir auf die Gefahren aufmerksam machen und Verkehrsteilnehmer warnen.“ Birgit Adler, Bereichsleiterin Betrieb und Markt bei der DVG, erklärt: „Wir sind dankbar für die Initiative der Polizei und unterstützen diese gerne. Sie schützt nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch unsere Fahrer und Fahrgäste“.
Im ersten Halbjahr 2016 ahndete die NRW-Polizei insgesamt 81.755 Handy-Verstöße. „Das sind rund 20 Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Verkehrsexperten schätzen, dass bei jedem zehnten Verkehrsunfall mit Verletzten Ablenkung die Unfallursache ist. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein“, erklärt Bartels.

Bei der Kampagne vergegenwärtigen Cartoons auf humorvolle Weise, wie groß die Gefahr durch Smartphones am Steuer ist. Der Karikaturist Oli Hilbring zeichnete die Kampagnenmotive. Insgesamt gibt es fünf Motive. Die beklebten Standardbusse der DVG sind ab sofort im Stadtgebiet unterwegs. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es im Internet unter www.polizei-nrw.de.

 V.l.: Birgit Adler, Bereichsleiterin Betrieb und Markt bei der DVG, Arndt Rother, Polizeihauptkommissar, und Elke Bartels, Polizeipräsidentin, zeigen die beklebten Busse. Foto Duisburger Verkehrsgesellschaft AG

 

Rhein-Ruhr-Bad: Babybecken ab heute wieder geöffnet  
Die Sperrung des Babybeckens im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn heute aufgehoben und das Becken steht Besucherinnen und Besuchern wieder zur Verfügung. Das Babybecken war aus technischen Gründen vorrübergehend gesperrt.

 

90 JahreGroßmarkt Duisburg
Der Großmarkt Duisburg feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum am Standort in Kaßlerfeld. Der Duisburger Großmarkt hat mit seiner über 100-jährigen Tradition eine starke Bedeutung für Duisburg und die Region. Besonderes Highlight in diesem Jahr ist das 90-jährige Jubiläum der Großhandelseinrichtung am Standort in Duisburg-Kaßlerfeld. Schon seit 1895 fand auf Marktflächen in der Duisburger Innenstadt Großhandel für Obst und Gemüse statt.
Mit dem Umzug nach Duisburg-Kaßlerfeld ist der Duisburger Großmarkt seit 1927 am Standort „Auf der Höhe“ beheimatet. In den zurückliegenden 90 Jahren wurde das Gelände regelmäßig erweitert und modernisiert. Nach einem Großbrand in 2009 erhielt die zentrale Verkaufshalle beim Wiederaufbau eine Einrichtung nach dem aktuellen Stand der Technik und mit hervorragenden hygienischen Rahmenbedingungen. Aktuell stöbern täglich mehrere Hundert gewerbliche Kundinnen und Kunden aus den Segmenten Wochenmarkt, Einzelhandel und Gastronomie durch die gut 10.000 qm großen Verkaufsflächen.
Überregional gesehen, ist der Duisburger Großmarkt einer von 5 Großmärkten in NRW und umfasst als unmittelbares Versorgungs- und Einzugsgebiet die Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen sowie die Kreise Wesel und Kleve.


Foto krischerfotografie.de

 

2015 gab es in NRW 224 000 Empfänger von Asylbewerberleistungen
2015 stieg die Zahl der Regelleistungsempfänger/-innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in Nordrhein-Westfalen auf den höchsten Stand seit Einführung dieses Gesetzes.
Esy bezogen Ende 2015 mehr als 224 000 Personen Regelleistungen nach dem AsylbLG; das waren knapp 160 Prozent mehr als im Jahr zuvor (86 400). Ein Viertel der Schutzsuchenden hatte die syrische Staatsangehörigkeit. Knapp 70 Prozent der Asylsuchenden waren noch keine 30 Jahre alt.
Den höchsten Anteil an den Leistungsempfängern hatten Familien mit minderjährigen Kindern (42,9 Prozent).


Um das hohe öffentliche Interesse an diesem Thema mit Fakten zu beleuchten, haben die Statistiker von IT.NRW jetzt die genannten und weitere interessante Ergebnisse der "Statistik über die Empfänger von Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz" in der Broschüre "Statistik kompakt 01/2017 -  https://webshop.it.nrw.de/details.php?id=20878  Asylsuchend in Nordrhein-Westfalen" veröffentlicht -

 

Der NRW-Landtag hat einen neuen Schmerzensgeldanspruch für Beamtinnen und Beamte beschlossen.
Das Zweite Pflegestärkungsgesetz sieht vor, dass das Land für Schmerzensgeldansprüche in Vorleistung tritt, wenn die Durchsetzung dieser Ansprüche ansonsten nicht möglich ist. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Täter zahlungsunfähig ist oder von einem Gericht für schuldunfähig erklärt wurde.
„Wenn Landesbedienstete Opfer von Gewalttaten werden, haben sie in der Regel Anspruch auf Schmerzensgeld. Dennoch passiert es, dass sie kein Schmerzensgeld erhalten. Dann nämlich, wenn die Täter zahlungsunfähig sind. In Gesprächen mit Betroffenen im öffentlichen Dienst sind mir diese Fälle geschildert worden. Es war mir persönlich wichtig, dass das Land hier hilft“, sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. In solchen Fällen werde das Land künftig einspringen und in Vorleistung gehen, indem es die berechtigten Schmerzensgeldansprüche übernimmt.
„Denn wer im Einsatz für unser Gemeinwesen, also im Einsatz für uns alle, zu Schaden kommt, verdient unseren ganz besonderen Schutz. Dafür steht diese Landesregierung ein“, betonte die Ministerpräsidentin. Von der Änderung sollen in Zukunft nicht nur Beamte profitieren, sondern auch die übrigen Beschäftigten des Landes.
Vor allem Polizistinnen und Polizisten werden im Dienst immer wieder Opfer von Gewalt. Innenminister Ralf Jäger erklärte: „Die Hilfe für verletzte Einsatzkräfte darf nicht von der finanziellen Situation der Täter abhängen. Das ist eine Situation, in der das Land als Dienstherr seiner Fürsorgepflicht schnell und unbürokratisch nachkommen muss. Dafür haben wir die Voraussetzungen geschaffen.“
Das Gesetz tritt nach der Verkündung im Gesetzes- und Verordnungsblatt des Landes Nordrhein-Westfalen in Kraft.

 

Bärbel Bas: „Verbindliche Mindestpersonalstandards in Krankenhäusern kommen!"

Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas bringt aus ihrer Arbeit im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages gute Nachrichten für die Patienten und Pflegekräfte in Duisburger Krankenhäusern: „Endlich kommen verbindliche Mindestpersonalstandards – wir werden noch in dieser Legislaturperiode die gesetzlichen Voraussetzungen für eine dauerhaft bessere Ausstattung von Krankenhäusern mit Pflegepersonal schaffen“.
Mit der gesetzlichen Neuregelung will die SPD für mehr Qualität in der Krankenhausversorgung und bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte in Kliniken sorgen.
Bas weiter: „Es ist wissenschaftlich belegt, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen guter Qualität in der Krankenhausversorgung und der Anzahl von Pflegepersonal gibt. Das gilt insbesondere für die intensivmedizinische Versorgung und den Nachtdienst. Ich bin deshalb sehr froh darüber, dass die Ergebnisse der Expertenkommission ‚Pflegepersonal im Krankenhaus‘ noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden können“.
Die Details der Regelungen werden im parlamentarischen Verfahren noch weiter beraten. Bas erläutert, worauf es der SPD dabeiankommt:„Wirwerdensehrgenaudaraufachten,dassnicht einfach Pflegepersonal von einer Krankenhausstation auf einer anderen eingesetzt wird. Und es muss gewährleistet sein, dass das eingesetzte Personal ausreichend fachlich qualifiziert ist. Nicht zuletzt wollen wir dafür sorgen, dass Krankenhäuser, die Personaluntergrenzennicht einhalten,auchsanktioniertwerden“.  

 

Eisessen für die Kindernothilfe

Eiskonditor Mauro Ganz aus Duisburg und die Kindernothilfe laden alle Eis-Fans ein, sich besonders am 9. April mit der kühlen Köstlichkeit zu versorgen. Denn die kompletten Einnahmen zwischen 11 und 18 Uhr gehen Eins-zu-Eins an ein Projekt gegen ausbeuterische Kinderarbeit in Sambia. Unterstützt wird der Geschäftsführer des Eiscafés Käsemann von 14 bis 18 Uhr von Action!Kidz der Kindernothilfe.
Das sind Mädchen und Jungen, die sich durch kleine bezahlte Aufgaben hierzulande für Gleichaltrige einsetzen, die unter oft schlimmsten Umständen und über viele Stunden täglich schuften müssen. Wer also ein leckeres Eis genießen und dabei etwas Gutes tun möchte, der ist am kommenden Sonntag im Eiscafé Käsemann in Duisburg-Großenbaum genau richtig: Jeder Euro hilft Mädchen und Jungen in Sambia, die auf Tabakplantagen, in Steinbrüchen oder Sandgruben arbeiten.
Mit der Kampagne „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“ engagieren sich jedes Jahr tausende Jungen und Mädchen bei der Kindernothilfe für Jungen und Mädchen, die weltweit unter ausbeuterischer Kinderarbeit leiden.
Seit 2007 haben rund 50.000 Action!Kidz unter der Schirmherrschaft von Christina Rau über 800.000 Euro an Spenden für Kinderarbeiter gesammelt.
Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert 783 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe.
Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe fast zwei Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 31 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

 

Geänderte Öffnungszeit der Agentur für Arbeit am Gründonnerstag
Am Donnerstag, 13. April 2017 (Gründonnerstag), wird die Agentur für Arbeit an der Wintgensstr. 29-33 in Duisburg-Duissern bereits um 15:30 Uhr geschlossen.  
Die telefonische Erreichbarkeit über das Service-Center ist an diesem Tag wie gewohnt gegeben. Das Service-Center erreichen Sie außerhalb von Feiertagen von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Die kostenfreie Rufnummer für Kunden der Agentur für Arbeit lautet: 0800 4 5555 00.

 

Straßen.NRW: Girls'Day: Straßen.NRW hat noch 22 freie Plätze zu vergeben

Am 27. April ist wieder Girls'Day. Bundesweit öffnen Unternehmen einen Tag lang ihre Türen für junge Frauen, die einmal ganz unverbindlich in handwerkliche, technische oder naturwissenschaftliche Berufe schnuppem wollen. Auch Straßen.NRW beteiligt sich erneut mit zahlreichen Aktionen. Derzeit sind noch 22 Plätze frei.
Wie entsteht eine Straße? Diese Frage beantwortet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift in Meschede. Schülerinnen schlüpfen dort in die Rolle einer Bauingenieurin oder einer Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik. Mit professionellem Equipment messen die Nachwuchskräfte eine Fläche auf dem Parkplatz aus und entwickeln den groben Verlauf der neuen Straße.
Wer mag, kann eine Baustelle besichtigen. Ist eine Straße gebaut und frei für den Verkehr, muss sie fortan "unterhalten" werden. Was das bedeutet, erfahren die jungen Gäste in zahlreichen Meistereien des Landesbetriebes. Hier arbeiten die Straßenwärter, bei deren vielfältigen Aufgaben vor allem die Verkehrssicherheit im Vordergrund steht.
Sie räumen Hindernisse von der Strecke, befreien Fahrbahnen von Schnee und Eis, beseitigen Schlaglöcher, warten verkehrstechnische Anlagen, reinigen Straßenentwässerungen oder mähen Gras und sichern Baustellen. Auf Spurensuche können sich Girls'Day-Teilnehmerinnen in Netphen bei der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen begeben.
Dort steht das Berufsbild des Landschaftspflegers bei Straßen.NRW im Mittelpunkt. Zunächst führt der Weg in die dunkle Welt der Fledermäuse, anschließend in schwindelerregende Höhen zum Turmfalken. Was im Einzelnen an den verschiedenen Standorten angeboten wird, finden die Mädchen im Internet unter
www.girlsday.de. Dort einfach online auf "Girls'Day Radar" unter dem Stichwort "Landesbe

 

MSV Duisburg – SG Sonnenhof Großaspach: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen die SG Sonnenhof Großaspach am kommenden Samstag, 8. April, um 14 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.

Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena

·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr

·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr

·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr

·        ab "Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Duisburg Hbf-Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr.

Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.  

 

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek während der Osterzeit  
Alle Zweigstellen der Stadtbibliothek Duisburg im gesamten Duisburger Stadtgebiet haben am Ostersamstag, 15. April, geschlossen.   

 

Evangelische Ostergottesdienste in Duisburg

Über 82 Gottesdienste können Christinnen und Christen von Gründonnerstag bis Ostermontag im Evangelischen Kirchenkreis Duisburg besuchen. Vom nördlichen Marxloh und Obermarxloh bis nach Ungelsheim im Duisburger Süden werden in den Kirchen und Gemeindehäusern der Kirchengemeinden sowie in vielen Krankenhäusern und Pflegeheimen evangelische Andachten und Gottesdienste gefeiert. Allein am Gründonnerstag finden 13 Gottesdienste statt; am Karfreitag 22.

Am Samstag feiern viele Gemeinden die Osternacht mit Spätgottesdiensten und drei laden zum anschließenden Osterfeuer ein. Am Ostersonntag hingegen sind viele Gottesdienste mit einem anschließenden Frühstück verbunden. Am Ostermontag wiederum feiern viele Gemeinden einen gemeinsamen zentralen Gottesdienst. Eine Übersicht zu allen Gottesdiensten finden Interessierte unter www.kirche-duisburg.de.

 

Donnerstag, 06. April 2017

Krankenstand in NRW: Duisburg deutlich über Landesdurchschnitt   
In Nordrhein-Westfalen war jede Erwerbsperson im letzten Jahr durchschnittlich 15,5 Tage krankgeschrieben – Duisburg liegt mit 19,2 Tagen deutlich über diesem Wert. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK).
Die Hauptursache waren Rückenbeschwerden, psychische Erkrankungen und Atemwegsinfektionen. Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage gab es in Bonn (12,1 Tage), die meisten in Herne (20,7 Tage). Der Trend aus den Vorjahren setzt sich fort: Beschäftigte in Verwaltungsstädten wie Bonn, Düsseldorf, Köln und Münster haben die geringste Anzahl an Fehltagen – Arbeitnehmer im Ruhrgebiet die höchste.  
Günter van Aalst, Leiter der TK Landesvertretung in NRW: "Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt rasant. Der klassische Nine-to-Five-Job ist tot und die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt durch die mobile Kommunikation zunehmend. Viele arbeiten schon, bevor sie das Büro erreichen und auch nach dem offiziellen Feierabend sind sie noch im Arbeitsmodus. Die Unternehmen stehen daher vor neuen Herausforderungen, wenn es darum geht, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen. Dabei unterstützen wir sie mit unserem Betrieblichen Gesundheitsmanagement."  
Hintergrund: Die TK hat für ihren Gesundheitsreport die Daten der bei ihr versicherten 4,8 Millionen Beschäftigte (sozialversicherungspflichtige Beschäftigte und Arbeitslosengeld 1 Bezieher) gemeldeten Mitglieder analysiert. Für NRW wurden die Daten von über 1,1 Millionen TK-Versicherten ausgewertet.

 

Musik- und Kunstschule – „Jugend musiziert“ erfolgreich    
Der Landeswettbewerb „Jugend musiziert“, der vom 24. bis 28. März in Münster stattfand, brachte für die Musik- und Kunstschule ausgezeichnete Ergebnisse und Weiterleitungen zum Bundeswettbewerb in Paderborn. Noch nie gab es so viele Weiterleitungen wie in diesem Jahr; die insgesamt 402 mit ersten Preisen ausgestatteten Preisträgerinnen und Preisträger aus NRW brechen alle Rekorde.  
Musik- und Kunstschulen Klarinettenschülerin Lotte Schuster erreichte zusammen mit ihren im gemischten Bläserensemble musizierenden Spielpartnerinnen die Höchstpunktzahl von 25 Punkten und kann somit am Bundeswettbewerb teilnehmen.
Auch der Duisburger Lewin Losemann bekam mit seinen Spielpartnern aus Krefeld 25 Punkte und damit das Ticket zum Bundeswettbewerb ebenso wie der Duisburger Sänger Niklas Pauschert.  
Hervorragende 23 Punkte erhielten in Münster auch Ilja Mkrtychants, Carlotta Siegmann und Tae-Ha Lee im Saxophon-Ensemble; aufgrund ihres jungen Alters können sie aber noch nicht am Bundeswettbewerb teilnehmen. Sami Kim und Jana Eulenpesch erreichten in der Kategorie Klavier 22 und 21 Punkte, das Trio Marlene Schindler, Malte Krajnc und Ole Niklas Fellensiek im Streicherensemble 21 Punkte.  
Vom 1. bis zum 8. Juni können sich alle jungen Musikerinnen und Musiker in Paderborn auf höchstem Niveau miteinander messen. Johanna Schie, Leiterin der Musik- und Kunstschule, zeigt sich begeistert und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bundeswettbewerbs viel Erfolg.   Hauptförderer des Wettbewerbs sind die Sparkassen, die sich seit vielen Jahren bei „Jugend musiziert“ engagieren und den Nachwuchswettbewerb auf allen Wettbewerbsebenen und in vielen Regionen unterstützen.

 

„Studienausstieg – eine Alternative?“
Gründe für einen Studienabbruch oder –wechsel kann es viele geben. Doch wie soll es dann weitergehen? Diese Frage lässt sich nicht allgemein gültig beantworten. Verschiedene Wege können beschritten werden. In den letzten Jahren hat die Zahl der Studierenden zugenommen, die ihr Studium vorzeitig beenden möchten.
„Ein Studienausstieg bedeutet aber auf keinen Fall das berufliche Aus. Studienaussteiger/innen werden zunehmend von Betrieben aus Industrie, Dienstleistung, Handel und Handwerk als Zielgruppe angesehen und umworben. Damit bieten sich interessante neue Chancen.“ Astrid Neese, Leiterin der Agentur für Arbeit Duisburg, ermutigt mit diesen Worten die jungen Menschen, die vor einer schwierigen Entscheidung stehen.

Die niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, die Kreishandwerkerschaft Duisburg, das Akademische Beratungs-Zentrum Studium und Beruf der Universität Duisburg-Essen, die Hochschule Ruhr West, das jobcenter Duisburg und die Agentur für Arbeit Duisburg haben sich zusammengeschlossen, um Studienaussteiger/innen und potentielle Arbeitgeber zusammenzubringen.
Jetzt findet wieder eine gemeinsame Informationsveranstaltung aller Kooperationspartner statt. Wer über einen Studienausstieg nachdenkt bzw. einen Studienfachwechsel überlegt, hat am Donnerstag, 06.04.2017, um 14:00 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg, Gelegenheit, wichtige Kontakte zu knüpfen und die Weichenstellung für seine berufliche Zukunft zu planen. Kleingruppenarbeit als Speed-Dating bietet die Chance, mit allen Kooperationspartnern ins Gespräch zu kommen und rundet die Informationsveranstaltung ab.

„Wir geben Impulse für einen Neuanfang. Auf der Veranstaltung erfahren Interessierte, welche Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden, wie sie sich bewerben sollten oder wie ein Studienfachwechsel gelingen kann. Auch Fragen der Finanzierung können angesprochen werden.“
Damit beschreibt Neese das Ziel der Veranstaltung:
Infoveranstaltung für junge Menschen, die einen Ausstieg aus ihrem Studium planen, am 06.04.2017 im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg. Infos gibt es auch unter Tel. 0203 302 1647 oder unter www.arbeitsagentur.de/duisburg („Veranstaltungen vor Ort“)

 

Führung durch die Duisburger Innenstadt
Die Innenstadtführung vermittelt Eindrücke und Hintergründe über das Zentrum einer Stadt, in der die Menschen schon seit über tausend Jahren ihr Glück suchen. Die Duisburg Kontor GmbH bietet allen Interessierten am Sonntag, 09. April 2017, eine Führung durch die Duisburger Innenstadt an. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Mercatorbrunnen vor dem Rathaus (Burgplatz). Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 6,00 Euro für Erwachsene bzw. 4,00 Euro für Kinder. Tickets gibt es vorab unter 0203 285440 oder Sie zahlen passend vor Ort beim Gästeführer.  

 

VHS: Beim Lernen den Spaßfaktor finden  
In den Osterferien bietet die Volkshochschule Duisburg ein zweitägiges Konzentrations- und Gedächtnistraining für Schülerinnen und Schüler von 11 bis 14 Jahren an. In diesem Seminar am Mittwoch, 12. April und Donnerstag, 13. April, jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte erleben Schülerinnen und Schüler, wie leicht man mit Gedächtnis- und Visualisierungstechniken Wissen dauerhaft aufnehmen, speichern und abrufen kann.  
Die Teilnehmer bekommen das Rüstzeug an die Hand, diese Techniken selbständig in ihr schulisches Lernen einzubinden. Das Seminar ist mit Übungen zur Stärkung der Konzentration, Kreativität und Entspannung durchzogen und endet mit einer Abschluss-Show der Teilnehmer, bei der sie eine Kostprobe ihrer neu erworbenen Fähigkeiten als Gedächtniskünstler zeigen werden. Zu dieser Abschluss-Show sind Eltern, Freunde und Verwandte am zweiten Seminartag um 15 Uhr herzlich eingeladen.   Anmeldungen sind über die Homepage www.vhs-duisburg.de sowie in den VHS-Geschäftsstellen möglich. Als Ansprechpartner steht Volker Heckner unter (0203) 283-3761 oder per E-Mail an v.heckner@stadt-duisburg.de.

 

 

Mittwoch, 05. April 2017

WHO: Masernausbruch in Europa
In Europa sind seit Jahresbeginn hunderte von Masernfällen gemeldet worden. Die Krankheit galt bislang als quasi ausgerottet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) drängt Familien dazu, ihre Kinder zu impfen. 

„Es wird zu weiteren Ausbrüchen in Europa und anderswo kommen, solange nicht jedes Land den Grad der Immunisierung erreicht, der für den kompletten Schutz seiner Bevölkerung notwendig ist“, betonte die Regionaldirektorin der WHO für Europa, Zsuzsanna Jakab.
In Europa wurden seit Januar mindestens 500 Fälle diagnostiziert, die meisten davon in Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Rumänien, der Schweiz und der Ukraine. In diesen Ländern liegt die geschätzte nationale Immunisierung unter der empfohlenen 95-Prozent-Schwelle. Masern sind ein hochansteckender Virus, der in den meisten Teilen der Welt heimisch ist. Die WHO fordert die betroffenen Länder dazu auf, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen um eine weitere Übertragung zu verhindern. „Gemeinsam müssen wir sicherstellen, dass der hart erkämpfte Fortschritt in Richtung regionaler Eliminierung nicht verloren geht“, betonte Jakab.  

 

Osterhase auf der „Oscar Huber“ und im Binnenschifffahrtsmuseum  
Die Museumsschiffe „Oscar Huber“ und „Minden“ sind rechtzeitig zu den Osterfeiertagen wieder geöffnet und warten auf den Osterhasen. Der Osterhase versteckt am Ostermontag, 17. April, auf dem Schiff am Leinpfad, unterhalb der Schifferbörse, und im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt an der Apostelstraße 84 in Ruhrort seine Ostereier.   Kinder bis zu zwölf Jahren in Begleitung Erwachsener haben freien Eintritt und können an Deck und unter Deck des Dampfers sowie auch in den Schwimmhallen des Museums Ostereier suchen.
Die „Oscar Huber“ ist der letzte erhaltene Radschleppdampfer der Rheinschifffahrt. Zu besichtigen sind nicht nur die Maschinenräume, sondern auch Küche und Koje.  
Die Museumsschiffe und das Binnenschifffahrtsmuseum sind von Karfreitag bis Ostermontag jeweils von 10 bis 17 Uhr für einen Besuch geöffnet. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.binnenschifffahrtsmuseum.de.

 

Kostenfreies WLAN dank Stadtwerke jetzt auch im Duisburger Zoo verfügbar
Rechtzeitig vor Beginn der Osterferien in NRW steht ab heute auch im Duisburger Zoo das kostenfreie Stadtwerke-WLAN zur Verfügung. Zoobesucher können so an den beliebtesten Treffpunkten und Gehegen im Duisburger Tierpark mit ihrem Smartphone oder Tablet über ein drahtloses Netzwerk im Internet surfen.
Das Stadtwerke-WLAN im Zoo verfügt über insgesamt 25 Einwahlpunkte, sogenannte Access Points. Diese ermöglichen den kostenlosen mobilen Internetzugang in einem Großteil des Zoogeländes.
Neben der Energie- und Wasserversorgung engagieren wir uns als Stadtwerke bereits in vielen Bereichen für den Standort Duisburg getreu dem Motto "Für Sie. Für euch. Für Duisburg!".
Alle Projekte haben dabei eines gemeinsam: Sie bieten eine lokalen Mehrwert. Das kostenfreie WLAN ist ein weiterer Baustein dieses Engagements vor Ort, von dem Alle profitieren: Duisburgerinnen und Duisburger genauso wie alle, die unsere Stadt und den Zoo besuchen“, erläutert Torsten Hiermann, Bereichsleiter Markt und Vertrieb der Stadtwerke Duisburg, das Projekt. Bei dessen Umsetzung konnte der lokale Energieversorger in der Zusammenarbeit mit dem IT-Bereich des DVV-Konzerns sogar komplett auf Know-how aus dem eigenen Haus zurückgreifen.
„Jederzeit online sein zu können, ist für viele Bürger heute ein Muss mit hohem Nutzwert. Gemeinsam mit den Stadtwerken realisieren wir nun seit Ende 2015 im gesamten Stadtgebiet an hochfrequentierten Straßen, Plätzen und Freizeiteinrichtungen einen kostenlosen und öffentlichen Internetzugang. Im Zeitalter von Smartphones und Tablets wird dieser Service auch im Wettbewerb mit anderen Städten immer wichtiger“, begrüßt Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link das neue Angebot im Zoo.

Wie einfach das Ganze funktioniert, erläutert Stefan Soldat, der als Leiter der Hauptabteilung Systemtechnologie/ Informatik im DVV-Konzern, das Projekt technisch verantwortet: „Der Zugang zum drahtlosen Netz der Stadtwerke ist sehr nutzerfreundlich. Nach dem Verbinden mit dem Stadtwerke-WLAN müssen nur noch die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert werden. Danach kann das Netz mit maximal 200 MB Datenvolumen genutzt werden. Die 25 im Zoo installierten Access Points sorgen für einen WLANEmpfang an allen wichtigen Treff-und Verweilpunkten im Zoo.“

Zurück ins Berufsleben?
Am 06.04.2017 um 09:30 Uhr startet im  Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit (Raum C),  Wintgensstr. 29-33,  47058 Duisburg, eine zweistündige Informationsveranstaltung der Wiedereinstiegsberaterin der Agentur für Arbeit zum Thema „Einstieg in den Beruf nach einer Familienphase – Wie nutze ich meine Chance?“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Neue Aquafitnesskurse im Rhein-Ruhr-Bad  
Zum Frühling bietet DuisburgSport eine große Auswahl an Aquafitnesskursen im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn an. Die Kurse starten zwischen dem 24. und 28. April.   Zur Auswahl steht eine Angebotspalette von der klassischen Wassergymnastik über Aquacircuit, Aquapower, Aqua Nordic Walking, Aqua Rücken Fit bis hin zu Aquafitness-Aktiv.  Die Kurse haben zwischen neun und zwölf Einheiten à 45 Minuten bei Kursgebühren von 72 Euro bis 110 Euro.  
Der Kurs „Aquafitness-Aktiv (früher Fatburner)“ wird mit bis zu 80 Prozent von den Krankenkassen bezuschusst. Aufgrund der starken Nachfrage empfiehlt DuisburgSport, sich schnell anzumelden.   Nähere Infos gibt es im Internet unter www.duisburgsport.de oder unter der Bäder-Hotline (0203) 283-4444. Anmeldungen sind montags bis freitags während der Öffnungszeiten nur im Rhein-Ruhr-Bad möglich. 

Aquafitnesskurse 2017 
Aqua Nordic Walking Kurs 1
montags 19:15 - 20:00 Uhr
24.4. - 10.07.2017 ( kein Kurs am 1.5. + 5.6.+ 19.6. )
9 X 45 min.72 € 
Aquapower  Kurs 2
montags 20:15 - 21:00 Uhr
24.4. - 10.07.2017 ( kein Kurs am 1.5. + 5.6.+ 19.6. )
9 X 45 min.72 € 
Aquafitness Aktiv Kurs 3
(wird zu 80 % von der Krankenkasse bezuschusst)
dienstags 19:15 - 20:00 Uhr
25.04. - 11.07.2017 ( kein Kurs am 6.6. )
11 X 45 min.110 € 
Aqua Rücken Fit Kurs 4
dienstags 20:15 - 21:00 Uhr
25.04. - 11.07.2017 ( kein Kurs am 6.6. )
11 X 45 min.88 € 
Aquacircuit Kurs 5
mittwochs 19:15 - 20:00 Uhr
26.04. - 12.07.2017
12 X 45 min.96 € -  ausgebucht
Aqua Rücken Fit Kurs 6
mittwochs 20:15 - 21:00 Uhr
26.04. - 12.07.2017
12 X 45 min.96 € 
Aquapower  Kurs 7
donnerstags 19:15 - 20:00 Uhr
27.04. - 13.07.2017 ( kein Kurs am 25.5. + 15.6. )
10 X 45 min.80 € 
Aquafitness Aktiv Kurs 8
(wird zu 80 % von der Krankenkasse bezuschusst)
donnerstags 20:15 - 21:00 Uhr
27.04. - 13.07.2017 ( kein Kurs am 25.5. + 15.6. )
10 X 45 min.100 € 
Aquacircuit Kurs 9
freitags 19:15 - 20:00 Uhr
28.04. - 14.07.2017 ( kein Kurs am 26.5. + 16.6. )
10 X 45 min.80 € 
Aquafitness Aktiv Kurs 10
(wird zu 80 % von der Krankenkasse bezuschusst)
28.04. - 14.07.2017 ( kein Kurs am 26.5. + 16.6. )
10 X 45 min.100 € 
Aqua-Mix  Kurs 11
montags 10:15 - 11:00 Uhr
24.04. - 10.07.2017
10 X 45 min.80 €
Aquamix  Kurs 12
dienstags 09:30 - 10:15 Uhr
25.04. - 27.06.2017
10 X 45 min.80 €
Wassergymnastik Kurs 13
dienstags 10:45 - 11:30 Uhr
25.04. - 27.06.2017
10 X 45 min.80 €
Aquamix  Kurs 14
donnerstags 09:30 - 10:15 Uhr
27.04. - 13.07.2017
10 X 45 min.80 €
Wassergymnastik Kurs 15
donnerstags 10:45 - 11:30 Uhr
27.04. - 13.07.2017
10 X 45 min.80 €

191 Schwarzfahrer
Die DVG geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG gemeinsam mit der Polizei Duisburg auf sogenannte Schwerpunktkontrollen. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen daraufhin überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind.
Eine solche Aktion fand am Dienstag, 4. April, an der Haltestelle „Hamborn Feuerwache“ statt. Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten die Ticketprüfer der DVG insgesamt 3.745 Fahrgäste in den Bahnen der Linie 903. Die Ergebnisse:
· 191 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
· die Beanstandungsquote betrug 5,1 Prozent
· die Polizei hat bei der Aktion 60 Personalien-überprüfungen durchgeführt
Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Deshalb führt Schwarzfahren bei Fahrgästen, die wiederholt ohne gültigen Fahrschein angetroffen wurden, zu einer Strafanzeige. Die Zahlung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) in Höhe von 60 Euro führt dabei nicht zu einer Entlastung. Als Wiederholungstäter gelten diejenigen, die zweimal ohne gültiges Ticket in Bussen und Bahnen angetroffen wurden.

DVG-Fahrkartenautomaten sind fit für den neuen 50-Euro-Schein
Ab Dienstag, 4. April, führt die Europäische Zentralbank (EZB) den neuen, überarbeiteten 50-Euro-Schein ein. Damit alle Fahrkartenautomaten der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die neuen Scheine erkennen, musste ein Software-Update aufgespielt werden. Das Software-Update stellen der Automatenhersteller und der Hersteller der Banknotenprüfer für die Automaten kostenlos zur Verfügung.
Insgesamt hat die DVG knapp 190 Fahrkartenautomaten in Duisburg und Dinslaken. Bei 175 Automaten wurde das Software-Update über das System aufgespielt, bei den restlichen Automaten musste das Update vor Ort an den Automaten aufgespielt werden.
„Die Erkennung der bereits eingeführten neuen Fünf-, Zehn- und Zwanzig-Euro-Banknoten verlief in den vergangenen Jahren reibungslos“, erklärt Jürgen Peppmüller, Techniker im Bereich Einnahmesicherung. Der neue Fünfziger ist Teil der Europa-Serie, einer zweiten Serie von Banknoten, die gegenüber den ersten Geldscheinen kräftigere Farben, auffälligere Motive und verbesserte Sicherheitsmerkmale aufweist.
Alle Scheine der Europa-Serie enthalten ein Wasserzeichen-Porträt der Europa, einer Gestalt aus der griechischen Mythologie. Bisher gibt es die neuen Banknoten als Fünfer, Zehner und Zwanziger. Nach dem neuen Fünfziger sollen gegen Ende des Jahres 2018 auch die neuen Hunderter und Zweihunderter folgen.
Einen neuen 500-Euro-Schein wird es mit der Europa-Serie nicht geben. Die DVG bietet gemeinsam mit der Stadtwerke Duisburg AG die Möglichkeit, Rechnungen für Strom, Gas  oder Wasser an DVG-Fahrscheinautomaten zu bezahlen. Dies ist an einem Großteil der Automaten möglich.

  

 

Dienstag, 04. April 2017

Duisburg-Bruckhausen: Schulstraße wird zur Sackgasse 

Auf der Schulstraße/ Einmündung Dieselstraße beginnt am Dienstag, 4. April, eine Kanalbaumaßnahme, die voraussichtlich bis Freitag, 21. April, andauern wird. Die Schulstraße wird von der Heinrichstraße aus als Sackgasse ausgeschildert.
Vom Wilhelmsplatz kommend,  ist nur ein Rechtsabbiegen auf die Dieselstraße möglich. Von der Dieselstraße aus kann nicht in die Schulstraße, Richtung Heinrichstraße, abgebogen werden. Eine zusätzliche Ampelanlage regelt den Verkehr im Bereich Dieselstraße.

 

Öffnungszeiten der Stadtbibliothek während der Osterzeit  
Alle Zweigstellen der Stadtbibliothek Duisburg im gesamten Duisburger Stadtgebiet haben am Ostersamstag, 15. April, geschlossen.  


Qualifizierungsmaßnahme zum Verwaltungsfachwirt für das jobcenter     Oberbürgermeister Sören Link hat am Montag, 3. April, 18 Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme „Verwaltungsfachwirt für das jobcenter Duisburg“ zum ersten Kennenlernen ins Rathaus eingeladen.  
„Nach den guten Erfahrungen mit den ersten beiden Qualifizierungsmaßnahmen 2014 und 2016 geht die Stadt Duisburg diesen innovativen Weg zur  Nachwuchsgewinnung weiter. Viele Teilnehmer bringen berufliche oder universitäre Vorerfahrungen mit und bereichern damit auch unsere soziale und kulturelle Vielfalt in der Mitarbeiterschaft“, so Oberbürgermeister Sören Link im Rahmen seiner Begrüßung.  
Die neuen Nachwuchskräfte werden die Kollegen im jobcenter Duisburg unterstützen, wobei der Schwerpunkt im Bereich des Sozialrechts liegt. Das Studieninstitut Duisburg vermittelt innerhalb von zwei Jahren die Inhalte der anerkannten Verwaltungslehrgänge I und II. Praxisorientierte Einsätze beim jobcenter Duisburg verstärken das Verständnis für Aufgabenzusammenhänge in der Stadtverwaltung und beim jobcenter. Hier erhalten die Nachwuchskräfte Gelegenheit, sich für die künftige Alltagsarbeit zu erproben.    

Teilnehmer mit Oberbürgermeister Sören Link



Besuchergruppe aus Duisburg zu Gast bei Bärbel Bas in Berlin  

Vom 29. März bis 1. April besuchten 50 politisch-interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas gemeinsam mit dem Bundespresseamt Berlin. Mit dabei waren diesmal u.a. Mitglieder der UNICEF-Arbeitsgruppe Duisburg und der „Grünen Damen“.  
Bärbel Bas empfing ihre Besuchergruppe im SPD-Fraktionsvorstandssaal und gab einen Einblick in ihre Arbeit als Parlamentarische Geschäftsführerin sowie als Mitglied im Gesundheitsausschuss. Die Diskussionsrunde begann direkt mit Frage, ob Bas überhaupt noch Zeit hätte nach Duisburg zu kommen.
„Selbstverständlich“, betonte die Bundestagsabgeordnete, „wenn keine Sitzungswoche ist, bin ich immer in meinem Duisburger Wahlkreis vor Ort“. Es folgte eine interessierte Diskussion zu aktuellen Themen wie der PKW-Maut, der Oberbürgermeisterwahl in Duisburg und zum deutsch-türkischen Verhältnis. Anschließend konnte die Gruppe noch bei einer Bundestagsdebatte zum Thema „Gesundheitsversorgung und Pflege“ ihre Abgeordneten bei der Arbeit im Plenum „über die Schulter gucken“.  
Neben dem Besuch des Bundestages und einer Stadtrundfahrt standen unter anderem auf dem Programm: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Bundesnachrichtendienst und die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. Die Reise organisierte Bas zusammen mit dem Bundespresseamt.

Neben Unicef-Mitstreitern waren auch einige Journalisten und Bürgervereinsvertreter mitgereist

 

Duisburger Projekte erhalten wieder Spenden aus dem Förderprogramm der Volksbank Rhein-Ruhr.
Das Förderprogramm der Volksbank Rhein-Ruhr vergibt halbjährlich 23.000 Euro mit Hilfe von regionalen Mitgliederräten an gemeinnützige Organisationen in Duisburg.
71 Vereine aus der Region beantragten eine Spende. Hiervon stellten 54 Vereine aus Duisburg ihr Projekt von Oktober 2016 bis Februar 2017 im Förderprogramm vor. Unter dem Motto „Gemeinsam erreichen WIR mehr!“ haben Vereine und Institutionen zweimal jährlich die Möglichkeit, ihre Spendenanträge online unter www.foerderprogrammrhein-ruhr.de einzureichen. Dort wird über die Projekte abgestimmt. Die drei Erstplatzierten erhalten garantiert 500 Euro. In der vergangenen Antragsphase erhielten die Duisburg Projekte über 44.000 Stimmen. Die Spendenplattform bietet den Antragstellern die Chance zur Vorstellung der eigenen Projekte. Meist werden so weitere Förderer auf interessante Konzepte aufmerksam.
„Unsere Mitgliederräte entscheiden über die Spendenvergabe entsprechend den Werten Vertrauen, Fairness, Menschlichkeit und Toleranz.“ betont Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank RheinRuhr. „Alle gemeinnützigen Organisationen, die sich bei uns bewerben, tragen diese Werte in ihrer Vereinsarbeit in den verschiedensten Formen nach Außen und dabei unterstützen wir sie.“
In der Gemeinschaftsgrundschule Hebbelstraße wurden die Spenden folgende Empfänger überreicht:
Förderverein Grundschule Bruckhausen e.V.,
Schwarz-Weiß Westende Hamborn e.V.,
Meidericher Carneval Gesellschaft,
Hundesportverein Meiderich 1904 e.V.,
Förderverein der Grundschule am Mattlerbusch,
Tennisklub am Mattlerbusch,
Freiwillige Feuerwehr Duisburg-Marxloh,
Schule im Dichterviertel,
livingroom- help youth grow e.V.,
Runder Tisch Marxloh e.V.,
Freunde und Förderer der Grundschule Lange Kamp,
VfvB Ruhrort-Laar,
Netzwerk Oberhof e.V.,
Ev. Jugendzentrum Neudorf,
Verein der Freunde und Förderer der GGS Hebbelstraße,
GGS Tonstraße,
Lebenshilfe Heilpädagogische Sozialdienste gGmbH,
MSV FC Innenhafen e.V.,
Duisburger Reiterverein 64 e.V.,
Pro Hagenshof e.V.,
Förderverein d. GGS an der Mozartstraße Duisburg e.V.,
Malteser Hilfsdienst e.V. Duisburg,
Bund der Deutschen Katholischen Jugend Duisburg,
Förderverein des Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs e.V.,
Wanheimer Kanu Gilde Duisburg e.V..


Gemeinnützige Institutionen können sich um eine Spende für ihr Projekt bewerben. Jedes Jahr werden 92.000 Euro im Förderprogramm der Bank ausgeschüttet. Die nächste Antragsphase ist bereits gestartet. Bewerbungen können bis zum 30. September 2017 eingereicht werden.

 

SAP-Einsteigertraining bei der VHS  
Im Volkshochschulkurs „SAP Grundlagen“ erlernen Interessierte am Donnerstag, 20. April, und Freitag, 21. April, von 8:30 bis 15:30 Uhr die grundlegenden Prozesse des ERP (Enterprise-Resource-Planning)-Systems. Es werden Tipps und Tricks anhand eines durchgängigen Musterfalls gezeigt, den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst am PC bearbeiten, damit sie die unterschiedlichen Schnittstellen im SAP System kennenlernen und Abläufe im System verstehen und beherrschen.
Mit einem Live-Lernsystem ist es möglich, aus den Schulungsräumen auf die original Server der SAP in Walldorf zuzugreifen und sich über das echte SAP-System zu qualifizieren. Die Schulung ist speziell für Anwender und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen konzipiert.  
Das Entgelt beträgt 360 Euro. Teilnahmevoraussetzung ist sicherer Umgang mit Windows. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-3058 oder (0203) 283-2063 sowie im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

VHS: Kreative Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Elements  
Die Volkshochschule bietet ab Dienstag, 25. April, in der Parallelstraße 7 in Hamborn den Kurs „Kreative Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop Elements“ an. An fünf Abenden, jeweils von 18.30 bis 21.45 Uhr, vermittelt der Kurs wie Digitalbilder systematisch verwaltet, professionell bearbeitet und optimiert werden.  
Nach der Vorstellung der einfachen Funktionen zur Erstellung von Bildausschnitten und zur Korrektur von Helligkeit und Kontrast werden Fotocollagen und Fotomontagen mit Hilfe von Ebenen und Masken erstellt, das Retuschieren und Kolorieren von Bildern und das Korrigieren von Farben und Tonwerten vermittelt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen den Zusammenhang zwischen Auflösung und Bildgröße und erfahren, wie Bilder bestmöglich verwaltet und ausgeben werden können. Sichere Windows-Kenntnisse sind Voraussetzung.  
Photoshop Elements ist die kostengünstige aber fast genauso leistungsstarke Alternative zur Photoshop. Und Elements ist auch noch als CD-Version und nicht nur in der Cloud erhältlich.  Das Entgelt beträgt 102 Euro. Weitere Informationen gibt es online unter www.vhs-duisburg.de.

 

Bezirksbibliothek Hamborn: Workshop Mangazeichnen  
„Der Kulturrucksack“ ist wieder unterwegs, diesmal für alle Mangabegeisterten im Alter von 10 und 14 Jahren am Mittwoch, 12. April, von 15.30 bis 18 Uhr in der Bezirksbibliothek Hamborn an der Schreckerstraße 10. Jens Satora von der Comicschule Moers erklärt, wie man Stilmittel des Mangazeichnens richtig einsetzt, so dass schon bald eigene Figuren und Charaktere entstehen können   Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mehr Informationen gibt es persönlich in der Bezirksbibliothek Hamborn oder telefonisch unter (0203) 283-5373.

 

Montag, 03. April 2017

HELIOS Marien Klinik: Erster Teilumzug erfolgt 

 

Weinmesse lockte bei ihrer Jubiläumsausgabe auch viele junge Besucher an
Die Baden-Württemberg Classics sind inzwischen ein Klassiker im Landschaftspark Duisburg-Nord. Zur 10. Auflage der Weinmesse kamen am Samstag und Sonntag mehr als 3.600 Besucher in die Kraftzentrale. 70 Winzer und Weingärtner aus dem von der Sonne verwöhnten Bundesland präsentierten 900 Weine, Sekte und Obstbrände. Die Aussteller und Gäste zeigten sich sehr zufrieden mit den beiden Messetagen.
Der Besuch steigerte sich sogar leicht gegenüber dem Vorjahr. Noch bevor die BW Classics am Samstag eröffnet wurden, warteten bereits 50 Genießer vor den Türen zu der über 120 Meter langen Ausstellungshalle. Darüber hinaus nutzten viele der Genießer die Gelegenheit, um ihren Wein für das Jahr 2017 zu bestellen. Duisburg gehört inzwischen zu den bedeutenden Messeplätzen für die Winzer aus Baden und Württemberg, wie einer der Winzer aus Württemberg sagte.
Gute Kritiken bekam die Messe auch von Genießern und Kennern. Sie nutzten die besondere Atmosphäre der BW Classics in einer Halle der Industriekultur, um mit den Winzern und Kellermeistern ins Gespräch zu kommen.
„Die Aussteller freuen sich, wenn man mit ihnen ins Gespräch kommt, nehmen sich Zeit, bis ich den Wein gefunden habe, den ich mag“, sagte beispielsweise Mara Liebal aus Düsseldorf. Der Austausch zwischen Verbrauchern und Erzeugern gehört zu den Qualitäten der Messe.
Die Veranstalter vom Badischen Wein GmbH und dem Weininstitut Württemberg registrierten in diesem Jahr zahlreiche neue Besucher. Darüber hinaus nutzten mehr junge Weinfreunde die Möglichkeit, bei einem Messebummel ihren Lieblingswein zu finden.
„Wir hatten allein am ersten Messetag mehr als 1.800 Besucher. Viele Stammgäste kommen, aber in diesem Jahr sind auch viele Weinliebhaber aus der Region zum ersten Mal hier. Auch der zweite Messetag war sehr gut besucht – und das trotz des schönen Aprilwetters“, sagte Ulrich Breutner (Weininstitut Württemberg).

Vorschläge für Immaterielles Kulturerbe in und aus Deutschland gesucht
Bis zum 30. Oktober ist eien Bewerbung für die Aufnahme ins bundesweite Verzeichnis durch möglich. Gemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen können sich zwischen dem 1. April und 30. Oktober mit ihrer Kulturtradition oder Wissensform für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes bewerben.
Zum Immateriellen Kulturerbe zählen lebendige Traditionen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Naturwissen und Handwerkstechniken. 68 Kulturformen sind aktuell im Bundesweiten Verzeichnis eingetragen, darunter der Poetry Slam, das Hebammenwissen sowie Orgelbau und Orgelmusik.
Aufnahmekriterien
Zahlreiche Kriterien sind für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis entscheidend: Eine kulturelle Ausdrucksform muss Identität stiften und Zugehörigkeit vermitteln. Das mit ihr verbundene Wissen und Können muss über längere Zeit weitergegeben werden und sich immer wieder neu entwickeln können. Zudem muss die Mitwirkung an der Kulturform grundsätzlich für alle offen sein. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht im Vordergrund stehen. Besonders willkommen sind Vorschläge, die die Vielfalt heutiger Stadtgesellschaften abbilden.
Bewerbungsverfahren
Interessierte sind aufgerufen, ihre Kulturform, deren Entstehung, Wandel und heutige Praxis sowie die Trägerschaft bis zum 30. Oktober zu beschreiben. Dafür steht online ein Bewerbungsformular zur Verfügung. Bewerbungen werden elektronisch in dem Bundesland eingereicht, in dem die Bewerber verortet sind oder ihren Hauptsitz haben. An dem sich anschließenden mehrstufigen Auswahlverfahren sind die Länder, die Kultusministerkonferenz, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Auswärtige Amt und die Deutsche UNESCO-Kommission beteiligt.
Über neue Aufnahmen in das Bundesweite Verzeichnis wird Anfang 2019 entschieden. Das bundesweite Verzeichnis 68 Kulturformen und vier Erhaltungsprogramme Immateriellen Kulturerbes sind aktuell im Bundesweiten Verzeichnis eingetragen. Sie sind entscheidend von menschlichem Wissen und Können getragen und Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist. Formen Immateriellen Kulturerbes vermitteln Identität und Kontinuität. Ihre Träger geben sie von Generation zu Generation weiter und gestalten sie immer wieder neu. Das Verzeichnis wird schrittweise erweitert. Es soll die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Deutschland sichtbar machen.
Hintergrundinformationen zum Immateriellen Kulturerbe
Seit 2003 unterstützt die UNESCO den Schutz, die Dokumentation und den Erhalt dieser Kulturformen. Das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes soll die Vielfalt an kulturellen Ausdrucksformen in Deutschland abbilden.
Einzelne Elemente aus diesem Verzeichnis können für eine von drei UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes vorgeschlagen werden. 429 Bräuche, Darstellungskünste, Handwerkstechniken und Naturwissen aus aller Welt werden derzeit auf diesen Listen geführt, darunter die Genossenschaftsidee und -praxis aus Deutschland, die Rumba aus Kuba, die traditionelle chinesische Medizin und die italienische Geigenbaukunst. Bis heute sind 172 Staaten dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Deutschland ist seit 2013 Vertragsstaat. Mehr Informationen: Aufnahmeverfahren und Bewerbungsunterlagen    Bundesweites Verzeichnis  

 

Joachim Schneider führt CDU Hochfeld/Wanheimerort

Bei der kürzlich durchgeführten Jahreshauptversammlung der CDU Hochfeld/Wanheimerort gab es folgende Wahlergebnisse:  
1. Vorsitzender: Joachim Schneider
2. Stellvertreter: Stefan Hohmann für Wanheimerort und
Gürsel Dogan für Hochfeld
3. Schatzmeister:  Dirk Görtz
4. Schriftführerin: Christel Schröer
5. Beisitzer: Sevket Avci, Ferdinand Bönig, Rainer Frank, Dominik Jakobs, Thomas Schmitz und Dietmar Weichelt
6. Neumitgliederbeauftragter: Marc Greib
7. Europabeauftragter: Dominik Jakobs
8. Senirorenbeauftragte: Christel Schröer und Ferdinand Bönig
9. Integrationsbeauftragter: Sevket Avci.
ie zuletzt durchgeführte Bürgerversammlung zum Ausbau des RRX (Rhein-Ruhr-Express) - gemeinsam mit dem Bürgerverein Wanheimerort und der SPD Wanheimerort war ein voller Erfolg.
Viele Wanheimerorter Bürger besuchten die Veranstaltung und stellten den anwesenden Referenten von der Deutschen Bahn AG viele Fragen bezüglich des Ausbaus, den Lärmschutzmaßnahmen und dem Zeitplan der Realisierung.
Weiterhin wurde das neue Helios-Klinikum kurz vor seiner Eröffnung besichtigt. Dort bekamen die Teilnehmer eine exklusvie Führung - auch in Bereiche, die nach der Eröffnung nicht mehr möglich sind, OP-Säle oder Fachabteilungen. In diesem Jahr wird es Veranstaltungen und Besichtigungen zu verschiedenen Sachthemen, z.B. zur Neugestaltung des Alga-Gelände, geben.

 

Mabilda Vorstand besucht den Landtag
Die aktiven Frauen vom Mädchenzentrum Mabilda aus Obermarxloh waren in dieser Woche zu Besuch bei Frank Börner im Düsseldorfer Landtag. Zunächst gab es eine Führung durch das Gebäude und eine allgemeinen Einführung in die Arbeit der Abgeordneten.
In der sich anschließenden Gesprächsrunde mit Frank Börner entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Die Themen reichten querbeet von der Situation von der Betreuung von Flüchtlingen, Bildungspolitik und die Finanzierung von Jugendeinrichtungen. Mit einem Herzlichen Dankeschön für die wichtige Arbeit mit jungen Frauen aus dem Stadtteil verabschiedete Frank Börner die Gruppe zur verdienten Tasse Kaffee und Kuchen im Landtagsrestaurant.  

 

VHS: Vorbereitende Buchführung für den Steuerberater mit DATEV  
In vielen Betrieben übernehmen mitarbeitende Familienangehörige oder Angestellte die vorbereitende Buchführung für den Steuerberater, die sich selbstständig in diesen Bereich eingearbeitet und keine Buchhaltungsausbildung absolviert haben. Diesem Personenkreis will dieser Kurs an fünf Terminen ab Dienstag, 25. April, jeweils von 18.15 bis 21.30 Uhr, vermitteln, welche konkreten Anforderungen an die kaufmännische Buchführung gestellt werden.  
Die gesetzlichen Vorschriften und Grundbegriffe des Rechnungswesens, das Ordnen und Organisieren von Belegen sowie Buchungsverfahren sind Bestandteile dieses Seminars. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und dem Finanzamt zu optimieren sowie die buchhalterischen Zusammenhänge zu verstehen. Abgerundet wird das Seminar durch einen Einblick in die Buchhaltungssoftware DATEV.  
Die Teilnahme am Kurs kostet 125 Euro, darin enthalten sind die Kosten für ein ausführliches Lehrbuch. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2063 oder (0203) 283-3058 sowie im Internet www.vhs-duisburg.de.

 

Landeswahlleiter: 170.331 Wahlhelfer gesucht
Viele Städte und Gemeinden in NRW suchen noch Wahlhelferinnen und -helfer. Rund 110.000 Freiwillige werden am für die Landtagswahl am 14. Mai in den mehr als 15.500 Wahllokalen und in den Briefwahlvorständen benötigt. „Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, als Wahlhelfer mitzumachen“, sagte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen. „Ohne diese Helferinnen und Helfer kann die Wahl nicht stattfinden. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele als Wahlhelfer dabei sind.“
Aufgaben
Am Wahltag betreuen die Wahlhelfer in den Wahlvorständen die Urnenwahl in den Wahllokalen und sorgen für eine ordnungsgemäße Stimmabgabe. Nach Ende der Wahlzeit um 18 Uhr zählen sie die Stimmzettel aus und halten das Wahlergebnis in ihrem Wahllokal schriftlich fest. Die Briefwahlvorstände werten die Briefwahl aus, zählen die Briefwahlstimmen. Die Ergebnisse werden dann dem Ober-/Bürgermeister der Kommune gemeldet. Im Regelfall sollten zwischen 20 und 21 Uhr alle Aufgaben erledigt sein. Während der Wahlzeit zwischen 8 und 18 Uhr müssen nicht immer alle Mitglieder des Wahlvorstandes im Wahllokal sein.
Voraussetzungen und Vorbereitung
Wahlhelfer müssen für die Landtagswahl wahlberechtigt, das heißt am Wahltag die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, das 18. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens dem 28. April 2017 in NRW wohnen. Nützlich ist es, in der Gemeinde zu Wohnen, in der man als Wahlhelfer tätig werden möchte.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wahlhelfer werden durch Schulungen und Informationsmaterial auf ihre Aufgabe vorbereitet. Viele Kommunen stellen inzwischen auch Informationen im Internet bereit. Noch unerfahrene Mitglieder in den Wahlvorständen werden von erfahrenen Wahlhelfern unterstützt. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kommunalen Wahlämter den Wahlvorständen am Wahltag telefonisch mit Rat und Tat zur Seite. „Hier ist Teamwork gefragt, sagt Landeswahlleiter Wolfgang Schellen.
Für die Tätigkeit erhalten die Mitglieder in den Wahlvorständen ein sogenanntes Erfrischungsgeld. Auskunft über die Höhe gibt das örtliche Wahlamt. Aktuelle und umfassende Informationen zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 finden Sie unter www.wahlen.nrw.  

 

 

Schulische Vorbildung der Azubis wird immer besser - IT.NRW veröffentlicht neue Broschüre zur Berufsbildung in NRW
Die schulische Vorbildung der Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen wird immer besser: Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, besaßen im Jahr 2015 zwei von fünf Auszubildenden (39,8 Prozent) im dualen System mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag die Fachhoch- bzw. Hochschulreife (2007: 27,6 Prozent).
Bei den weiblichen Auszubildenden hatte im Jahr 2015 sogar nahezu jede Zweite (48,3 Prozent) die Fachhoch- bzw. Hochschulreife. Das sind nur zwei von vielen weiteren interessanten Informationen zur beruflichen Bildung an Rhein und Ruhr, die der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen jetzt in seiner neuen Broschüre "NRW (ge-)zählt: Berufsbildung in Nordrhein-Westfalen" vorgelegt hat.
Weiterhin erfährt man in dieser Publikation u. a.: .Weibliche Nachwuchskräfte wählten am häufigsten eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement; es folgten die Ausbildungen zur Medizinischen bzw. Zahnmedizinischen Fachangestellten. Männliche Auszubildende begannen am häufigsten eine Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker gefolgt von der Ausbildung zum Industriemechaniker.
89,6 Prozent der Auszubildenden, die 2015 in NRW zur Prüfung antraten, bestanden ihre Abschlussprüfungen; bei den Frauen lag die Erfolgsquote sogar bei 91,9 Prozent. Rund ein Viertel der Ausbildungsverhältnisse (23,8 Prozent) wurde im Jahr 2015 vorzeitig gelöst. Am höchsten war die Vertragslösungsquote im Bereich Handwerk (34,5 Prozent), am niedrigsten im öffentlichen Dienst (6,7 Prozent).
Ende 2015 befanden sich 303 681 Personen in NRW in einer dualen Ausbildung. Das war der niedrigste Stand seit dem Beginn der Berufsbildungsstatistik im Jahr 1976. .37,7 Prozent der Auszubildenden waren im Jahr 2015 Frauen.
Auszubildende mit ausländischer Staatsangehörigkeit waren - gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung - mit 6,1 Prozent unterproportional vertreten. .0,4 Prozent aller Auszubildenden absolvierten ihre Ausbildung in Teilzeit; 94,3 Prozent der Teilzeit-Azubis waren Frauen. Unter der Adresse https://webshop.it.nrw.de/details.php?id=20863 steht die Broschüre zum kostenlosen Download bereit. (IT.NRW)  

 

Duisburger Stadtmuseum: „Die Duisburger Sinti-Familie Rosenberg“ - Zweitzeugengespräch mit Live-Musik  
Das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) lädt am Sonntag, 9. April, um 15 Uhr ins Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen zum Zweitzeugengespräch mit Live-Musik ein.  
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Duisburger Sinti-Familie Rosenberg, die während der NS-Zeit verfolgt und zwangsverschleppt wurde. Bis heute ist der NS-Völkermord an den europäischen Roma und Sinti weitgehend unbekannt. Carlo Rosenberg wird im Gespräch mit Wolfgang Esch von seiner Familie erzählen. Die Veranstaltung präsentiert erste Rechercheergebnisse des „Arbeitskreis Geschichte der Duisburger Sinti und Roma“ des Zentrums für Erinnerungskultur.  
 Die Teilnahme kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Darin enthalten ist der Museumseintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Familie Rosenberg 1943 - Foto Carlo Rosenberg.

 

Samstag, 01. April 2017 - Erste Wehrpflichtige rücken am 1. April 1957 in die
Bundeswehrkasernen ein

Kein "Aprilscherz" bei den Meldungen des Tages

 

Energiescout-Wettbewerb der IHK duisport überzeugt mit „greenport“
Ein Team von vier Auszubildenden der Duisburger Hafen AG (duisport) hat den zweiten Platz bei dem Energiescout- Projekt der Niederrheinischen IHK Duisburg-Wesel-Kleve belegt.
Dabei präsentierten insgesamt 52 Auszubildende aus 16 Unternehmen ihre Ideen für mehr Energieeffizienz. Die duisport-Auszubildenden überzeugten die Jury mit dem Projekt „greenport“.
„Ich bin erfreut über das Engagement unserer jungen Mitarbeiter, die sich aktiv an der Gestaltung und Verbesserung in unserem Unternehmen beteiligen“, so Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisburger Hafen

Die vier duisport-Auszubildenden gewannen beim IHK-Umweltwettbewerb. © duisport

 

Fachtagung Deutsch-Französische Partnerschaften im Wahljahr 2017
Anlässlich der anstehenden Wahlen in mehreren EU-Staaten veranstaltet das Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. in Kooperation mit der Stadt Duisburg, der Deutsch-Französischen Gesellschaft e.V. Duisburg und der VHS Duisburg eine deutsch-französische Partnerschaftstagung mit dem Titel „Deutsch-Französische Partnerschaften im Wahljahr 2017“.
Die Veranstaltung thematisiert den aktuellen Stand der deutsch-französischen Beziehungen aus politischer und zivilgesellschaftlicher Sicht, mögliche Wahlausgänge und Herausforderungen für die künftige Partnerschaftsarbeit und die EU.
Vincent Muller, Generalkonsul der Republik Frankreich in Düsseldorf, wird teilnehmen. Er wird in seinem Beitrag auf die Schicksalswahlen in Europa und den aktuellen Stand der deutsch-französischen Beziehungen eingehen. Darüber hinaus wird Professor Dr. Henri Ménudier vom Universität Paris III über das „Deutsch-französische Tandem in Europa – früher und heute“ sprechen.
Neben den Fachvorträgen soll der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Wolfgang Schwarzer von der Deutsch-Französischen Gesellschaft e.V. Duisburg wird über die deutschfranzösische Städtepartnerschaften heute sprechen (Beispiel Mülheim, Dinslaken und Duisburg). Wir möchten ausreichend Gelegenheit bieten, erfolgreiche Programme vorzustellen und über Probleme zu diskutieren.
Für die Tagung haben sich 33 Vertreter von Kommunen, Schulen und Partnerschaftsvereinen angemeldet.

 

Studienabbruch oder –wechsel - wie soll es dann weitergehen?  
Gründe für einen Studienabbruch oder –wechsel kann es viele geben. Doch wie soll es dann weitergehen? Diese Frage lässt sich nicht allgemein gültig beantworten. Verschiedene Wege können beschritten werden. In den letzten Jahren hat die Zahl der Studierenden zugenommen, die ihr Studium vorzeitig beenden möchten.  
 „Ein Studienausstieg bedeutet aber auf keinen Fall das berufliche Aus. Studienaussteiger/innen werden zunehmend von Betrieben aus Industrie, Dienstleistung, Handel und Handwerk als Zielgruppe angesehen und umworben. Damit bieten sich interessante neue Chancen.“
Astrid Neese, Leiterin der Agentur für Arbeit Duisburg, ermutigt mit diesen Worten die jungen Menschen, die vor einer schwierigen Entscheidung stehen.  
Die niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, die Kreishandwerkerschaft Duisburg, das Akademische Beratungs-Zentrum Studium und Beruf der Universität Duisburg-Essen, die Hochschule Ruhr West, das jobcenter Duisburg und die Agentur für Arbeit Duisburg haben sich zusammengeschlossen, um Studienaussteiger/innen und potentielle Arbeitgeber zusammenzubringen.  
Jetzt findet wieder eine gemeinsame Informationsveranstaltung aller Kooperationspartner statt. Wer über einen Studienausstieg nachdenkt bzw. einen Studienfachwechsel überlegt, hat am Donnerstag, 06.04.2017, um 14:00 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Duisburg, Gelegenheit, wichtige Kontakte zu knüpfen und die Weichenstellung für seine berufliche Zukunft zu planen.
Kleingruppenarbeit als Speed-Dating bietet die Chance, mit allen Kooperationspartnern ins Gespräch zu kommen und rundet die Informationsveranstaltung ab.  
„Wir geben Impulse für einen Neuanfang. Auf der Veranstaltung erfahren Interessierte, welche Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden, wie sie sich bewerben sollten oder wie ein Studienfachwechsel gelingen kann. Auch Fragen der Finanzierung können angesprochen werden.“
Damit beschreibt Neese das Ziel der Veranstaltung   Infos gibt es auch unter Tel. 0203 302 1647 oder unter www.arbeitsagentur.de/duisburg („Veranstaltungen vor Ort“)

 

Infoabend rund um die Geburt
Wie hilft die richtige Atmung bei der Geburt? Was passiert bei einer Entbindung in der Wanne? Und wie sieht eigentlich der Kreißsaal von innen aus? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der Geburtshilfe und Kinderheilkunde an der HELIOS St. Johannes Klinik Duisburg werdenden Eltern wieder am Montag, 3. April 2017 um 18 Uhr. Chefärztin Dr. Katrin Marschner und ihr Team erläutern zunächst die verschiedenen Methoden der Entbindung.
Danach informiert Marie Bottenberg über die Begleitung der Hebamme vor, während und nach der Geburt. Schließlich gibt Oberarzt Dr. Metin Degirmenci wissenswerte Tipps etwa zur Vorsorge, zur Ernährung des Neugeborenen und zum sicheren Babyschlaf.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet im Konferenzzimmer im Verwaltungsgebäude der HELIOS St. Johannes Klinik, An der Abtei 7-11 in Duisburg, statt. Im Anschluss haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Kreißsäle, das Stillzimmer und die Station der Geburtshilfe zu besichtigen. Nähere Informationen unter Tel. (0203) 546-2102.  

 

VHS-Vortrag zu Karl Lagerfeld  
Dr. Nicole Birnfeld stellt am Montag, 3. April, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte den Modekosmos des Designer Karl Lagerfeld vor und berichtet von einem spannenden Kapitel Modegeschichte.  
Karl Lagerfeld ist Designer, Fotograf, Filmer, Maler, Sammler sowie Talentsucher und zählt zu jenen, die sich und die Modewelt immer wieder neu erfinden. Seit über einem halben Jahrhundert spürt Karl Lagerfeld Zeitgeist und Lebensgefühl nach, erneuert klassische Formen zeitgemäß und gibt der Mode neue Impulse.  
Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

 

Mit der Kulturlinie 901 in Richtung Ruhrort
Stadtgeschichte und U-Bahn-Kunst, Hafenstadtteil und Brautmodenmeile, Mercator und Moschee: Stationen einer Tour, die man so nur mit der Straßenbahn erleben kann. Der Künstler Klaus-Dieter Brüggenwerth macht seit vielen Jahren auf kulturelle und historische Besonderheiten der Stadt aufmerksam.
Wenn er die Besucher mit der Kulturlinie 901 in Richtung Ruhrort führt, dann gibt es selbst für eingefleischte Duisburger so manches zu entdecken. Die Tour findet am Freitag, 07. April 2017, zwischen 11:00 und 16:00 Uhr statt (Dauer ca. 5 Stunden).
Interessierte Teilnehmer zahlen 23,00 Euro inklusive je einem Getränk, Gebäck und ÖPNV-Ticket. Die Tickets sind bis Mittwoch, 05. April 2017, bei der Tourist Information Duisburg (Königstraße 86), telefonisch unter 0203 285440 oder via E-Mail an service@duisburgkontor.de erhältlich.  

 

Zentralbibliothek: Medien für den Frühling  
Im April präsentiert die Zentralbibliothek im Stadtfenster in ihrer Medienausstellung im 3. Obergeschoss an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte alles für die Frühlingstage.
Unter dem Motto „Zeit für den Frühling“ werden Bücher, Zeitschriften, CDs und DVDs vorgestellt, die auch schon auf den Sommer freuen lassen. Von Tipps für Balkon und Garten bis hin zu munteren Frühlingsgeschichten oder kreativen Bastelideen ist alles dabei. Alle Medien können mit einem gültigen Jahresausweis entliehen werden.

 

VHS-Vorträge: Geschichte der französischen Oper  
In zwei Vorträgen widmet sich die Volkshochschule der Geschichte der französischen Oper.  Wolfgang Schwarzer referiert am Donnerstag, 6. April, um 18.30 Uhr über die Zeit von Lully bis Gluck. Jürgen Donat begibt sich am Mittwoch, 26. April, auf die Spur der Grand Opéra. Beide Vorträge finden in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Der Eintritt an der Abendkasse kostet jeweils fünf Euro. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.

 

VHS: Windows 10 Grundlagen am eigenen Notebook  
In einem VHS-Kurs können Interessierte an vier Mittwochen ab 26. April, jeweils von 10 bis 12.15 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte am eigenen Notebook das Betriebssystem Windows 10 kennen lernen und machen sich mit der neuen Oberfläche vertraut und passen diese nach ihren Wünschen anpassen.   Windows 10 bietet dank der neuen Umgebung und des neuen Startmenüs einen schnelleren Zugriff auf das, worauf es wirklich ankommt. Windows 10 steckt voller neuer Features und Verbesserungen.  
Dieser Kurs stellt die Highlights, beispielsweise die Sprachassistentin „Cortana“, den neuen Browser „Edge“, den Explorer mit Menüband sowie die virtuellen Desktops vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen den Unterschied einer Microsoft ID und der lokalen Nutzung kennen, den Umgang mit Peripheriegeräten und was es Neues im Bereich der Sicherheit gibt.  
Die Kursgebühr beträgt 68 Euro und umfasst ein ausführliches Schulungsbuch. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein eigenes Notebook mit Windows 10. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei der Volkshochschule unter (0203) 283-3058 oder (0203) 283-2063 sowie im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

VHS-Vortrag: Wilhelm von Humboldt - Wissenschaft ist Suche nach Wahrheit  
Isabelle Prieth stellt am Mittwoch, 5. April, um 18 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte den großen Gelehrten Wilhelm von Humboldt und seine Thesen vor.  
Obwohl Wilhelm von Humboldt, einer der gelehrtesten Menschen seiner Zeit, studierter Jurist war, begleitete die Sprachleidenschaft ihn ein ganzes Leben lang. Für Humboldt war Sprache eine Kraft, die dem Menschen die Tür zur Welt öffnet. Das sollte auch bedeuten, dass die bisher von konfessionellen Erwägungen geprägte Bildung in Deutschland einer Reform bedurfte. Humboldts Credo lautete: Bildung ist nicht Ausbildung sondern Menschenbildung.  
Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro. Weitere Informationen gibt es bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.