BZ-Home 'Tagesaktuell' - Harald Jeschke Sonderseiten



BZ-Sitesitemap
site

Bildung/VHS
Notdienste DU

 

Baustellen


Duisburger Schlagzeilen 2018

DU Kalender 2018

Historischer Kalender

2. BL 17/18
Was - Wann - Wo
Wirtschaft in DU
300 Jahre Hafen

RRX in DU
Stadtteile
Urteile 
Duisburger Köpfe







 

Montag, 22. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Essen – Duisburg: Haltausfälle bis Montag, 29. Oktober, 4.00 Uhr
Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Laubsammlung
Das große DUISBURG-Wimmelbuch wurde vorgestellt

 

Verkehrsunfall im Autobahnkreuz Duisburg-Nord: 5 Autos beteiligt, 8 Verletzte
Am 20. Oktober um 22:32 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr durch die Polizei über einen Unfall mit mehreren Pkw und mehreren Verletzten informiert. Im Autobahnkreuz Duisburg Nord auf der A 42 Fahrtrichtung Dortmund hat sich ein Unfall mit 5 PKW ereignet. Insgesamt wurden 8 Personen verletzt.
Die Einsatzstelle wurde durch Feuerwehr abgesichert. Die Verletzten wurden duch die anwesenden Notärzte versorgt und durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Am Einsatz beteiligt waren drei Löschfahrzeuge und ein Einsatzleitwagen der Feuerwehr sowie 6 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeuge und ein leitender Notarzt. Insgesamt waren 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort. Angaben zur Unfallursache oder zur Schadenhöhe können nur durch die Polizei erfolgen. 

 

 

Geänderte Öffnungszeiten der Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl am 25. Oktober  
Die Bezirksverwaltung Homberg/Ruhrort/Baerl am Bismarckplatz 1, einschließlich der Bürger-Service-Station, schließt aufgrund eines Trauerfalls am Donnerstag, 25. Oktober, bereits um 10.15 Uhr. Sofern sich Besuche des Bürger-Services nicht verschieben lassen, werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, die Bürger-Service-Stationen in Meiderich auf der Von-der-Mark-Straße 36 oder in Rheinhausen am Körnerplatz 1 aufzusuchen. Der Bürger-Service Homberg ist am Freitag, 26. Oktober, wie gewohnt von 8 bis 14 Uhr erreichbar.

 

DOM-Cafè voller Erfolg
Über 160 Besucher füllten den großen Raum im Agnesheim der Kirchengemeinde Herz-Jesu in Neumühl am vergangenen Sonntag. Viele Helfer- und Helferinnen standen für die Gäste zur Verfügung. Bei Kaffee und Kuchen traf man sich wieder zum Kaffeeplausch mit vielen guten Bekannten. Eine große Auswahl an Kuchen und Torten stand wieder einmal zur Auswahl. Viele ehrenamtliche und fleißige Hobby-Bäcker backten die leckeren Torten und Kuchen. Der Erlös kommt dem Kirchbauverein Herz-Jesu e.V. zugute.

 Foto: Gemeinde Herz-Jesu

  

 

VHS-Vortrag: Auswirkungen der Migration auf Duisburg  
Das Thema Migration bestimmt noch immer den öffentlichen Diskurs. Insbesondere in den vergangenen drei Jahren sind viele Zuwanderer nach Deutschland gekommen. Wie sich die Migration auf Duisburg ausgewirkt und welche Maßnahmen die Stadt eingeleitet hat, wird der Leiter des Kommunalen Integrationszentrums, Marijo Terzic, in einem Vortrag am Montag, dem 29. Oktober, um 20 Uhr, in der VHS im Stadtfenster erläutern.
Dieser Vortrag der Reihe „res publica – Stadtverwaltung im Gespräch“ ist der dritte, den die VHS im laufenden Herbstsemester diesem Thema widmet. Der Eintritt ist frei. Weiterführende Informationen gibt es telefonisch unter 0203 283 3725.

 

 

VHS: Geschichten zu Halloween mit Mair Edmunds-Harrington          
Der Abend in englischer Sprache ist für Sprachlerner wie Muttersprachler gedacht. Denn Mair Edmunds-Harrington ist eine Meisterin des Storytelling. Das Publikum darf sich wohlig-gruselnd zurücklehnen, wenn Hexen, Geister, Trunkenbolde und Gauner es in die richtige Halloween-Stimmung versetzen. Ein bisschen Livemusik wird helfen, die angespannten Nerven zu beruhigen. 
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 31. Oktober, von 19.30 bis 21.00 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse. Weiterführende Informationen: Dr. Claudia Kleinert, (0203) 283-4157.  

 

Vorlesespaß in der Bezirksbibliothek Hamborn  
Die Bezirksbibliothek Hamborn lädt alle Kinder ab vier Jahren am Donnerstag, 25. Oktober, um 15.30 Uhr in die Zweigstelle Schreckerstraße 10 zum Vorlesen eines Bilderbuches ein. Klaus Becker liest Geschichten zur herbstlichen Jahreszeit vor. Wie schön diese Jahreszeit ist, zeigen die Geschichten, die er mitgebracht hat. Beispielsweise Geschichten über Haselnussdiebe und kleine Drachen, die auch gerne mal Drachen steigen lassen möchten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen telefonisch unter (0203) 283-5226.

 

 

Rhein-Ruhr-Bad: Vorrübergehend nur Sportbecken geöffnet  
Im Hamborner Rhein-Ruhr-Bad ist bis auf weiteres nur das große Sportbecken geöffnet. Grund sind technische Probleme mit der Wasseraufbereitungsanlage für die anderen Becken. DuisburgSport bittet um Verständnis und wird über die Freigabe kurzfristig informieren. Bis dahin wird nur ein ermäßigter Eintritt von 2 Euro erhoben.   Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und unter www.duisburgsport.de.

 

MSV  – 1. FC St. Pauli: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein  
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – 1. FC St. Pauli am Montag, 22. Oktober, um 20.30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.  
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena  
·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 18.34, 18.44, 18.54 und 19.04 Uhr
·         ab „Bergstraße“ um 18.39, 18.49, 18.59 und 19.09 Uhr
·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 18.43 bis 19.18 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 19.20 und 19.35 Uhr
·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 18.29 bis 18.49 Uhr alle vier Minuten
·         ab „Hbf-Verknüpfungshalle ab 18.41 bis 20.05 Uhr alle vier Minuten
·         ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 19.03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.  

 

Jakob Muth-Preis für inklusive Schule wird für 2019 ausgeschrieben
Bis zum 31. Januar 2019 bewerben Inklusion wird erneut ausgezeichnet. Inklusive Schulen und Schulverbünde aus ganz Deutschland können sich von heute an für den Jakob Muth-Preis 2019 bewerben. Projektträger des Preises sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, die Deutsche UNESCO-Kommission und die Bertelsmann Stiftung.
Die in den vergangenen Jahren ausgezeichneten Schulen zeigen, dass sich durch Inklusion eine neue Lernkultur entwickeln kann, die konsequent die Potentiale und Bedürfnisse aller Kinder im Blick hat und deren Vielfalt als Chance begreift. Genau das bezweckt auch die Preisverleihung im Jubiläumsjahr des Jakob Muth-Preises. Wie lange kann man sich bewerben?
Der Bewerbungszeitraum erstreckt sich vom 17. Oktober 2018 bis zum 31. Januar 2019. Wer kann sich bewerben? Bewerben können sich Schulen in Deutschland aller Schulstufen und Schulformen sowie Schulverbünde, die inklusive Bildungsbiographien in der Region ermöglichen. Erstmalig können sich auch Initiativen von Schülerinnen und Schülern zur Inklusion für einen Publikumspreis bewerben.
Was gibt es zu gewinnen? Insgesamt werden 2019 vier Preise vergeben: Zwei gleichwertige Einzelschulpreise im Wert von je 3.000 Euro: (ein Preis an eine Grundschule, ein Preis an eine Schule mit Sekundarstufe I) Ein Preis an einen Schulverbund im Wert von 5.000 Euro. Ein Publikumspreis für Inklusionsprojekte von Schülerinnen und Schülern im Wert von 3.000 Euro. Wie kann man sich bewerben und weitere Informationen finden? Alle Informationen zum Preis und den Zugang zu den Bewerbungstools finden Sie unter: www.jakobmuthpreis.de

 

Zahl der Empfänger von sozialer Mindestsicherung um 3,5 % niedriger
Zum Jahresende 2017 erhielten nach Angaben der zuständigen Stellen knapp 7,6 Millionen Menschen in Deutschland soziale Mindestsicherungsleistungen. Das waren 3,5 % weniger als Ende 2016. Der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger an der Bevölkerung belief sich Ende 2017 auf 9,2 %.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ging er damit das zweite Jahr in Folge zurück. Am Jahresende 2016 hatten knapp 7,9 Millionen Menschen und damit 9,5 % der Bevölkerung in Deutschland Leistungen der sozialen Mindestsicherung erhalten (Jahresende 2015: 9,7 %).


Linie U79: Busse statt Bahnen  
Von Donnerstag, 18. Oktober, Betriebsbeginn, bis Montag, 22. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Gleisbauarbeiten zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ durch. Dies hat zur Folge, dass zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ auf der Linie U79 Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) zum Einsatz kommen.


Duisburg Kontor beschenkt die Kundschaft auf den Wochenmärkten in Wanheimerort, Marxloh, Bruckhausen und Hochfeld

Duisburg Kontor und die Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft die herbstlichen Tage genießen und erwarten diese daher mit kleinen Geschenken. So werden die allseits beliebten WochenmarktEinkaufstaschen verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht. An den nachfolgenden Tagen finden die Aktionen statt:
 Wanheimort (Michaelplatz): Donnerstag, 25. Oktober 2018, 09:00 bis 12:00 Uhr
 Marxloh (August-Bebel-Platz): Freitag, 26. Oktober 2018, 09:00 bis 12:00 Uhr
 Bruckhausen (Heinrichplatz): Freitag, 26. Oktober 2018, 12:30 bis 14:00 Uhr
 Hochfeld (Saarbrücker Straße/Fröbelstraße): Samstag, 27. Oktober 2018, 09:00 bis 12:00 Uhr.


Neuer Pfarrer im Probedienst
Samuel Dörr hat im Oktober seinen zweijährigen Probedienst in der evangelischen Auferstehungskirchengemeinde Duisburg Süd angetreten. Wer sich ein erstes Bild von ihm machen möchte, kommt am Sonntag, 28. Oktober 2018 um 9.30 Uhr in die Ungelsheimer  Auferstehungskirche zum Begrüßungsgottesdienst. Zur persönlichen Begegnung ist auch im anschließenden „Kirchencafé“ Zeit.
Samuel Dörr war vorher Vikar in der Kirchengemeinde Emmelshausen-Pfalzfeld und hat das Theologie-Studium in Heidelberg, Greifswald und Mainz absolviert. In seiner Freizeit macht er gerne Sport, wandert und liest gerne. Seit drei Jahren er mit seiner Frau Anna verheiratet. Anfang Oktober kam ihre erste Tochter zur Welt.
Samuel Dörr schreibt in seinem Artikel im letzten Gemeindebrief: „Wir sind gespannt auf die vielen neuen Dinge, die wir in Bezug auf Familie, Wohnort und Gemeinde erleben werden. Meine Frau und ich freuen uns schon sehr darauf, Sie kennenzulernen.“
Der Probedienst schließt mit der Zuteilung der „Anstellungsfähigkeit“ für den Pfarrdienst. Diese beinhaltet die Wahlfähigkeit durch ein Leitungsorgan innerhalb der rheinischen Kirche, in der Regel ein Presbyterium.

 

 

  

Samstag, 20. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr
Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Laubsammlung
Das große DUISBURG-Wimmelbuch wurde vorgestellt

 

Bürger- und Ordnungsamt untersagt illegalen Bordellbetrieb  
Das Bürger- und Ordnungsamt kontrollierte am vergangenen Mittwoch, 17. Oktober, gemeinsam mit der Polizei Duisburg einen Bordellbetrieb in Duisburg-Ruhrort.  
Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Betrieb nicht über die erforderliche Erlaubnis nach dem Prostituiertenschutzgesetz verfügt. Darüber hinaus wurde eine Prostituierte angetroffen, die sich vermeintlich illegal in Deutschland aufhält und dort im Betrieb der Prostitution nachging. Diese wurde von der Polizei vorläufig festgenommen.  
Der Betrieb wurde durch das zuständige Bürger- und Ordnungsamt geschlossen und versiegelt. Gegen den Betreiber des illegalen Bordellbetriebs wird nun ein Bußgeldverfahren eingeleitet, zudem wird seine Zuverlässigkeit im gewerberechtlichen Sinn überprüft.

 

 

Mittlerer Schulabschluss an der Volkshochschule Duisburg  
Zwei neue Lehrgänge zum nachträglichen Erwerb des Mittleren Schulabschlusses in Vormittags- und Nachmittagsform starten am 4. Februar 2019 an der Volkshochschule Duisburg. Es sind noch Plätze frei. Interessenten sollten sich mit der Volkshochschule in Verbindung setzen, um sich über die Teilnahmevoraussetzungen und das Anmeldeprozedere zu informieren. Weitere Informationen gibt es bei Fachbereichsleiterin Iwona Jarczewski telefonisch unter (0203) 283-3240.

 

Mercator Matinée im Stadtmuseum: Vortrag von Dr. Sibylle Anderl mit dem Titel „Das Universum und Ich. Wie lange dauert eine Ewigkeit?“  
Die Philosophin und Astrophysikerin Dr. Sibylle Anderl hält im Rahmen der Mercator Matinéen am  Sonntag, 28. Oktober, um 11.15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen einen Vortrag unter dem Titel „Das Universum und Ich. Wie lange dauert eine Ewigkeit?“. Zu dem Thema findet vorab um 10 Uhr ein Gottesdienst in der Salvatorkirche am Burgplatz statt. Die Predigt hält Pfarrer Martin Winterberg.  
Astrophysiker wissen verdammt viel: dass das All zu 26 Prozent aus dunkler Materie besteht und das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie M87 so viel wiegt wie 6,6 Milliarden Sonnen. Doch wie kommen sie eigentlich zu diesem Wissen? Könnte das Universum in Wahrheit nicht ganz anders aussehen?

Dr. Sibylle Anderl (Feuilleton / Redaktion Natur und Wissenschaft der F.A.Z - Fotocredit: Stephanie Botor) erzählt mitreißend von der Arbeit der Astronomen, die aus kleinsten Indizien wie dem Lichtspektrum oder der Bewegung der Sterne darauf schließen, woraus Planeten bestehen und über welche Masse Schwarze Löcher verfügen. Ihr Buch ist eine Liebeserklärung an die Erforschung des Weltalls, eine lehrreiche, faszinierende philosophische Reise in die Welt der Astrophysik und zu den Grenzen unseres Wissens.  
Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Eine Ticketreservierung per E-Mail an ksm@stadt-duisburg.de oder telefonisch unter (0203) 283-2640 wird empfohlen. Ein Glas Wein oder Saft sowie der Besuch der Ausstellungen sind inklusive.  


Buchcover  (Fotocredit: Stephanie Botor)

 


VHS: Qualifizierung für Vereinsvorstände  

In einem sechsteiligen Seminar, das sich speziell an Vereinsvorstände richtet, bringen die beiden Steuerberater und Diplom-Finanzwirte Heinz Pudell und Ludger van Holt die Teilnehmer auf den aktuellen Stand der Gesetzgebung und Rechtsprechung zum Thema „Vereine und Steuern“. Das Seminar startet am Donnerstag, 8. November, und findet immer donnerstags von 17 bis 18.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 statt.  

Es wird das Thema „Gemeinnützigkeit“ behandelt und auf die Grundzüge des Steuerrechts und die gesetzlichen Pflichten zur Buchhaltung und Steuererklärung eingegangen. Außerdem geht es um den Verein als Arbeitgeber und es wird über Spenden und Sponsoring sowie verschiedene weitere fiskalische Aspekte der Vereinsarbeit gesprochen. Das Teilnahmeentgelt beträgt 40 Euro.  
Weiterführende Informationen gibt es bei Josip Sosic unter (0203) 283 3725.  

Die Kursleiter Ludger van Holt (links) und Heinz Pudell

 

 

VHS-Vortrag: Auswirkungen der Migration auf Duisburg  
Das Thema Migration bestimmt noch immer den öffentlichen Diskurs. Insbesondere in den vergangenen drei Jahren sind viele Zuwanderer nach Deutschland gekommen. Wie sich die Migration auf Duisburg ausgewirkt und welche Maßnahmen die Stadt eingeleitet hat, wird der Leiter des Kommunalen Integrationszentrums, Marijo Terzic, in einem Vortrag am Montag, dem 29. Oktober, um 20 Uhr, in der VHS im Stadtfenster erläutern.
Dieser Vortrag der Reihe „res publica – Stadtverwaltung im Gespräch“ ist der dritte, den die VHS im laufenden Herbstsemester diesem Thema widmet. Der Eintritt ist frei. Weiterführende Informationen gibt es telefonisch unter 0203 283 3725.

 

 

VHS: Geschichten zu Halloween mit Mair Edmunds-Harrington          
Der Abend in englischer Sprache ist für Sprachlerner wie Muttersprachler gedacht. Denn Mair Edmunds-Harrington ist eine Meisterin des Storytelling. Das Publikum darf sich wohlig-gruselnd zurücklehnen, wenn Hexen, Geister, Trunkenbolde und Gauner es in die richtige Halloween-Stimmung versetzen. Ein bisschen Livemusik wird helfen, die angespannten Nerven zu beruhigen. 
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 31. Oktober, von 19.30 bis 21.00 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt. Der Eintritt kostet fünf Euro an der Abendkasse. Weiterführende Informationen: Dr. Claudia Kleinert, (0203) 283-4157.  

 

 

Wohin mit dem Laub? Herbstliche Blätterflut sinnvoll eindämmen
Wer Herbstlaub in Massen vor der Haustür vorfindet, sollte aktiv werden. „Die Bürgersteige müssen von der herbstlichen Pracht befreit werden. Hat die Gemeinde die Pflicht zum Kehren auf die Hausbesitzer übertragen, sind sie für die Verkehrssicherheit verantwortlich. Deshalb tragen sie die finanziellen Folgen, wenn Passanten auf glitschigem Herbstlaub ausrutschen und sich verletzen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.
- Im Grünen liegen lassen:
Während Gehwege vom Laub befreit werden müssen, sieht die Sache im Garten anders aus. Eine Blätterdecke bietet den Pflanzen im Winter Schutz vor Frost. Auch bei starkem Regen bleiben so mehr Mineralien in der Erde.
Wer einen Komposthaufen hat, kann hier mit Zweigen und Laub im Wechsel sinnvolle Schichtarbeit leisten: Die Blätter verrotten zu einem nährstoffreichen Humus, der sich anstelle von teurer Gartenerde im Frühjahr bezahlt macht.

- Ab in die richtige Tonne: Wer eine Biotonne hat, kann darin überschüssiges Laub am schnellsten loswerden. Restmüll- oder Papiertonne sind hingegen tabu. Nachfragen lohnt: In vielen Gemeinden gibt es spezielle Säcke für Laub, die meist abgeholt werden, oder Laubkörbe an den Straßen. Informationen dazu sind im kommunalen Abfallkalender oder beim Entsorger vor Ort zu finden.

- Keine Rauchzeichen geben: Das Laub zu verbrennen ist eine zündende Idee, die angesichts der Blätterberge als Lösung schnell bei der Hand ist. Doch diese Art der Entsorgung ist nicht nur in den meisten Kommunen verboten, sie hat auch unangenehme Nebeneffekte. Aufgrund des hohen Wassergehalts raucht und stinkt brennendes Laub, außerdem wird Feinstaub freigesetzt.

- Überfluss vermeiden: Wenn sich Laub in Regenrinnen und vor Abflussrohren sammelt, fällt das nicht immer sofort ins Auge. Doch sobald sich die Blätter zu einer dicken Schicht formieren, werden sie so wasserdicht wie Plastikfolie. Wenn dann die Abflüsse verstopfen und der Regen sich vom Dach oder vor Ablaufgittern einen anderen Weg sucht, können teure Wasserschäden entstehen. Vermeiden lässt sich dies durch das Anbringen spezieller Gitter, von denen die Blätter abrutschen, oder durch regelmäßige Kontrolle und Reinigung.

- Windige Unterstützung mit lautem Getöse: Laubbläser helfen beim Zusammentreiben der Blätter – erzeugen aber auch Lärm. Deshalb dürfen sie nur zwischen neun und 13 Uhr und zwischen 15 und 17 Uhr betrieben werden, an Sonn- und Feiertagen gar nicht. Manche Kommunen regeln dies in ihren Satzungen anders. Über die Lautstärke des Laubbläsers informiert das Energielabel auf dem Gerät. Mit Lautstärken zwischen 85 und 110 Dezibel entspricht der Pegel eines Benzin-Laubsaugers dem Lärm an einer stark befahrenen Straße. Beschwerden über Lärm außerhalb der erlaubten Zeiten können dem Ordnungsamt gemeldet werden.
Billiger und Nerven schonender ist der gute alte Rechen, der auch nach Feierabend zum Einsatz kommen darf. Wer wissen möchte, wie er die bunten Blättermassen vor Ort bewältigen soll, findet Hilfe bei der Umweltberatung der Verbraucherzentrale NRW. Mieter oder Hausbesitzer, die wissen wollen, inwiefern sie für die Laubentsorgung verantwortlich sind und haften, erhalten nähere Informationen über Rechte und Pflichten ebenfalls in der Beratungsstelle oder im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw.de/herbstlaub.

 

Rhein-Ruhr-Bad: Vorrübergehend nur Sportbecken geöffnet  
Im Hamborner Rhein-Ruhr-Bad ist bis auf weiteres nur das große Sportbecken geöffnet. Grund sind technische Probleme mit der Wasseraufbereitungsanlage für die anderen Becken. DuisburgSport bittet um Verständnis und wird über die Freigabe kurzfristig informieren. Bis dahin wird nur ein ermäßigter Eintritt von 2 Euro erhoben.   Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und unter www.duisburgsport.de.

 


Linie U79: Busse statt Bahnen  
Von Donnerstag, 18. Oktober, Betriebsbeginn, bis Montag, 22. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Gleisbauarbeiten zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ durch. Dies hat zur Folge, dass zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ auf der Linie U79 Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) zum Einsatz kommen.


Duisburg Kontor be


Gemeindeabend zum Thema „Wort Gottes“
Kann es so etwas wie ein Wort Gottes überhaupt geben, denn auch die Bibel wurde von Menschen und nicht von Gott geschrieben? Die evangelische Kirchengemeinde Trinitatis lädt zu zwei Gemeindeabenden ein, an denen Vikar Gregor Wiebe berichtet, was zur Zeit der Bibel, der Reformation und der Aufklärung über das Wort Gottes gedacht wurde. Vor allem soll die Runde über - ganz bewusst auch kritische - Fragen ins Gespräch kommen und klären, welche Bedeutung das Wort Gottes heute hat. Treffpunkt für den Gemeindeabend am  Mittwoch, 24. Oktober 2018 um 19 Uhr ist das Wedauer Gemeindehaus, Am See 8. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos hat Vikar Gregor Wiebe (0203 / 60719387).


Mit dem Pfarrer auf Motorrad-Tour

Pfarrer Michael Schurmann von der evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich lädt wieder zur gemeinsamen Motorrad-Ausfahrt über die Deiche des Niederrheins ein. Das Typenschild beim Zweirad spielt dabei keine Rolle, doch ein 400er Hubraum sollte es schon sein. Wer bereit ist „gruppentauglich“ zu fahren und den Schwächsten den Fahrstil bestimmen lässt, ist gerne bei den Touren gesehen. Die nächste startet Samstag, 27. Oktober 2018 um 10 Uhr am Gemeindezentrum Emilstraße 27. Mehr Infos hat Pfarrer Schurmann (0203 / 422001).



Glaube im Gespräch
In der Reihe „Glaube im Gespräch“ mit Pfarrer Hans-Peter Lauer in der Marxloher Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40, geht es am Dienstag, 30. Oktober 2018 um 19.30 Uhr um das Thema „Sören Kierkegard - Einübung im Christentum“. Der Eintritt ist frei.


  

Freitag, 19. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr
Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Laubsammlung

 

GEBAG-Aufsichtsrat beschließt Ankauf  
Am 2. Oktober hat die GEBAG in Berlin den Vertrag für den Ankauf des Geländes des ehemaligen Güterbahnhofs von der Krieger Gruppe unterschrieben. Es fehlte noch die Entscheidung des Aufsichtsrates der GEABG, um das Geschäft rechtskräftig werden zu lassen. In der gestrigen Sondersitzung hat das Gremium dem Ankauf einstimmig zugestimmt. Damit kann der Besitzübergang des auch als „Duisburger Freiheit“ bekannten Geländes noch in diesem Jahr erfolgen.  
Bernd Wortmeyer freut sich über die Entscheidung: „Damit ist der Ankauf nun in trockenen Tüchern und wir können uns jetzt in der Ruhe mit der Zukunft des Geländes beschäftigen“, so der GEBAG-Geschäftsführer.   
„Das ist ein guter Tag für Duisburg“, erklärt Carsten Tum, Aufsichtsratsvorsitzender der GEBAG. „Jetzt kann die Fläche so entwickelt werden, dass es die Stadtentwicklung in Duisburg richtig voranbringt.“   

       

Stadt entschuldigt sich für lange Wartezeiten im Straßenverkehrsamt
Kurzfristig sollen fünf Kollegen den Dienst aufnehmen
In den letzten Tagen hat sich die Situation im Straßenverkehrsamt der Stadt Duisburg leider verschlechtert. Die Wartemarken für den Zugang zu den Dienstleistungen mussten deutlich reduziert werden, so dass die meisten Bürgerinnen und Bürger unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen mussten.   Für morgen wird es nur wenige Wartemarken geben.
Deswegen empfiehlt das Straßenverkehrsamt, nur im absoluten Notfall die Behörde aufzusuchen. Kurzfristig haben sich fünf Kolleginnen und Kollegen bereit erklärt, das Team zu verstärken. Diese haben in der Vergangenheit bereits im Straßenverkehrsamt gearbeitet, so dass eine schnelle Einarbeitung möglich ist. Die Stadt hofft, dass es ab der nächsten Woche durch diese Maßnahme zu einer Entlastung der Situation für Kunden und Mitarbeiter kommt. Sechs weitere neue Stellen werden umgehend eingerichtet.  
Ordnungsdezernent Paul Bischof, seit drei Monaten im Amt, hat Verständnis für den Ärger der betroffenen Bürgerinnen und Bürger: „Wir wissen, die Menschen sind auf die Arbeit des Straßenverkehrsamts angewiesen. Wir brauchen hier schnelle Entlastung für alle Beteiligten. Ich kann mich für die Situation vor Ort nur entschuldigen und versichern, dass wir weiter an Lösungen arbeiten.“  

Hintergrundinformationen: Von 20 Stellen in der Zulassung sind derzeit 9 Personen erkrankt; drei weitere befinden sich im Urlaub. 6 Stellen trotz mehrfacher Ausschreibungen unbesetzt. In der Führerscheinstelle sind insgesamt 8 Stellen für die Erteilung von Führerscheinen eingerichtet, davon sind zur Zeit nur drei Personen anwesend. In der Führerscheinstelle gibt es insgesamt 6 neue Projektstellen, die noch zu besetzen sind.


Das große DUISBURG-Wimmelbuch wurde
vorgestellt
Von Harald Jeschke

Ab heute ist es zu haben, das Duisburg-Wimmelbuch. Sieben großformatige und handgezeichnete Illustrationen präsentieren die Stadt wimmelnd, urban, grün und kindgerecht. "Mit Duisburg gibt es nun zehn Wimmelbilder von Städten in NRW, Hessen udn Niedersachen", erklärte Roland Siekmann als Autor der Bücher bei der Präsentation in der Mayerschen Buchhandlung gemeinsam mit Filialleiterin Silke Johnen. Der Bielefelder promovierte in Geographie und Geschichte, hat aber nun die Verlagsseite als sein "Ding" entdeckt und will fortan auch nichts anderes mehr tun.

Damit auch alles passen soll, kam er zur "Duisburg-Recherche" vier Tag in die Stadt. Mit dem Rad erkundete er die Plätze, die einen hohen Wiedererkennungswert haben könnten, sprach sich auch mit dem Duisburger Musiker Tom Liva ab, wo der Musiker beispielweise seine Schlittenfahrterlebnisse hatte. Natürlich war die Sedanwiese am Kaiserberg sofort fest eingeplant, wie sechs andere Stadtmotive auch. So die Landmarke Tiger&Turtle, den Landschaftspark Nord, die Sechs-Seen-Platte, der Rheinpark, Ruhrort und der König-Heinrich-Platz.

Im Buch gibt es neben den Entdeckungs- auch Suchgeschichten. Auf jedem Bild das MSV-Zebra und einen versteckten »Schimmi« zu finden. Auch die mit suchenden Eltern und Großeltern werden ihren Spaß haben.
 

Die erfahrene Kinderbuch-Illustratorin Brigitte Kuka hat die doppelseitigen Wimmelszenen liebe voll, lebhaft und kindgerecht in hand kolo rier ten Zeich nungen um gesetzt. Recherche, Konzeption und Kurztexte des Buches stammen vom bei der Buch vor stel lung anwesenden Bielefelder Autor und Verleger Roland Siekmann. Ein »Stadt führer für die kleinen Leute« ist entstanden, welcher sich nun an schickt, die Kinder zimmer Duisburgs zu erobern.

Im Buch gibt es neben den Entdeckungs- auch Suchgeschichten, wo man z. B Schimanski entdecken könnte.

Das große DUISBURG-Wimmelbuch von Brigitte Kuka ISBN 978-3-936359-77-0 Pappbilderbuch, Format 28 x 21 cm 12,80 €


Bundesdatenschutzbeauftragte: Mieternamen an Klingelschildern sind zulässig

Die Namen der Mieter auf Klingelschilder und Briefkästen zu schreiben, ist laut der Bundesdatenschutzbeauftragten auch mit der neuen Datenschutzgrundverordnung zulässig. Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland begrüßte diese Klarstellung. „Die Verunsicherung bei den Vermietern war durch unterschiedliche Auslegungen des geltenden EU-Rechts entstanden. Umso erfreulicher ist, dass wir für Deutschland seit heute Abend eine einheitliche Interpretation vorliegen haben. Vermieter können sich im Streitfall hierauf berufen“, kommentierte Verbandspräsident Kai Warnecke.

 

Wohin mit dem Laub? Herbstliche Blätterflut sinnvoll eindämmen
Wer Herbstlaub in Massen vor der Haustür vorfindet, sollte aktiv werden. „Die Bürgersteige müssen von der herbstlichen Pracht befreit werden. Hat die Gemeinde die Pflicht zum Kehren auf die Hausbesitzer übertragen, sind sie für die Verkehrssicherheit verantwortlich. Deshalb tragen sie die finanziellen Folgen, wenn Passanten auf glitschigem Herbstlaub ausrutschen und sich verletzen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.
- Im Grünen liegen lassen:
Während Gehwege vom Laub befreit werden müssen, sieht die Sache im Garten anders aus. Eine Blätterdecke bietet den Pflanzen im Winter Schutz vor Frost. Auch bei starkem Regen bleiben so mehr Mineralien in der Erde.
Wer einen Komposthaufen hat, kann hier mit Zweigen und Laub im Wechsel sinnvolle Schichtarbeit leisten: Die Blätter verrotten zu einem nährstoffreichen Humus, der sich anstelle von teurer Gartenerde im Frühjahr bezahlt macht.

- Ab in die richtige Tonne: Wer eine Biotonne hat, kann darin überschüssiges Laub am schnellsten loswerden. Restmüll- oder Papiertonne sind hingegen tabu. Nachfragen lohnt: In vielen Gemeinden gibt es spezielle Säcke für Laub, die meist abgeholt werden, oder Laubkörbe an den Straßen. Informationen dazu sind im kommunalen Abfallkalender oder beim Entsorger vor Ort zu finden.

- Keine Rauchzeichen geben: Das Laub zu verbrennen ist eine zündende Idee, die angesichts der Blätterberge als Lösung schnell bei der Hand ist. Doch diese Art der Entsorgung ist nicht nur in den meisten Kommunen verboten, sie hat auch unangenehme Nebeneffekte. Aufgrund des hohen Wassergehalts raucht und stinkt brennendes Laub, außerdem wird Feinstaub freigesetzt.

- Überfluss vermeiden: Wenn sich Laub in Regenrinnen und vor Abflussrohren sammelt, fällt das nicht immer sofort ins Auge. Doch sobald sich die Blätter zu einer dicken Schicht formieren, werden sie so wasserdicht wie Plastikfolie. Wenn dann die Abflüsse verstopfen und der Regen sich vom Dach oder vor Ablaufgittern einen anderen Weg sucht, können teure Wasserschäden entstehen. Vermeiden lässt sich dies durch das Anbringen spezieller Gitter, von denen die Blätter abrutschen, oder durch regelmäßige Kontrolle und Reinigung.

- Windige Unterstützung mit lautem Getöse: Laubbläser helfen beim Zusammentreiben der Blätter – erzeugen aber auch Lärm. Deshalb dürfen sie nur zwischen neun und 13 Uhr und zwischen 15 und 17 Uhr betrieben werden, an Sonn- und Feiertagen gar nicht. Manche Kommunen regeln dies in ihren Satzungen anders. Über die Lautstärke des Laubbläsers informiert das Energielabel auf dem Gerät. Mit Lautstärken zwischen 85 und 110 Dezibel entspricht der Pegel eines Benzin-Laubsaugers dem Lärm an einer stark befahrenen Straße. Beschwerden über Lärm außerhalb der erlaubten Zeiten können dem Ordnungsamt gemeldet werden.
Billiger und Nerven schonender ist der gute alte Rechen, der auch nach Feierabend zum Einsatz kommen darf. Wer wissen möchte, wie er die bunten Blättermassen vor Ort bewältigen soll, findet Hilfe bei der Umweltberatung der Verbraucherzentrale NRW. Mieter oder Hausbesitzer, die wissen wollen, inwiefern sie für die Laubentsorgung verantwortlich sind und haften, erhalten nähere Informationen über Rechte und Pflichten ebenfalls in der Beratungsstelle oder im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw.de/herbstlaub.

 

Rhein-Ruhr-Bad: Vorrübergehend nur Sportbecken geöffnet  
Im Hamborner Rhein-Ruhr-Bad ist bis auf weiteres nur das große Sportbecken geöffnet. Grund sind technische Probleme mit der Wasseraufbereitungsanlage für die anderen Becken. DuisburgSport bittet um Verständnis und wird über die Freigabe kurzfristig informieren. Bis dahin wird nur ein ermäßigter Eintritt von 2 Euro erhoben.   Weitere Informationen rund ums Bad gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und unter www.duisburgsport.de.

 

Gerechte Finanzierung der Krankenkassenbeiträge wird beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat das GKVVersicherentlastungsgesetz verabschiedet. Ab dem 1. Januar 2019 wird die gesetzliche Krankenversicherung wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Beschäftigten gezahlt, die Arbeitgeber übernehmen die Hälfte der Zusatzbeiträge.
"Beschäftigte, Rentnerinnen und Rentner werden dadurch insgesamt um rund 5 Milliarden Euro entlastet, wir sorgen für gerechte Beiträge", erklärt dazu die Duisburger SPDBundestagsabgeordnete Bärbel Bas.
Das Versichertenentlastungsgesetz sieht zudem Verbesserungen für Selbständige und eine bessere Absicherung von ehemaligen Soldatinnen und Soldaten auf Zeit vor: Für hauptberuflich Selbständige wird die Mindestbemessungsgrundlage um mehr als die Hälfte gesenkt, so dass Selbständige mit geringen Einnahmen zukünftig deutlich niedrigere Krankenkassenbeiträge zahlen. Während des Bezuges von Krankengeld oder Mutterschaftsgeld müssen Selbständigen nicht mehr Beiträge auf ein fiktives Mindesteinkommen zahlen. „Das sind Veränderungen, die sich direkt im Geldbeutel der Betroffenen bemerkbar machen werden", bewertet Bärbel Bas die Verbesserungen für Selbständige.
Die Gesundheitspolitikerin ist in Berlin als Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion direkt für dieses Gesetz zuständig.
„Für ehemalige Zeitsoldaten war es bisher ein Riesenproblem, dass sie sich teuer privat versichern mussten. Deswegen wird sichergestellt", so Bärbel Bas, „dass Zeitsoldaten, die vor Dienstantritt gesetzlich versichert waren, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren können. Zeitsoldaten, die vor Dienstantritt privat oder noch gar nicht krankenversichert waren, werden als freiwilliges Mitglied in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln können. Das ist ein großer Fortschritt für Soldatinnen und Soldaten mit kleinen und mittleren Einkommen."

 

 

Dschungelbuch“ als Familien-Musical voller Abenteuer Theater Liberi präsentiert den Kinderbuchklassiker im Theater am Marientor
Am Sonntag, 25. November 2018, um 11 Uhr und um 15 Uhr verwandelt sich das Theater am Marientor in Duisburg in eine farbenfrohe Dschungelwelt. Das Theater Liberi inszeniert den Bestseller von Rudyard Kipling als modernes Musical für die ganze Familie. Unterhaltsame Eigenkompositionen und temporeiche Choreographien versprechen ein spannendes Live-Erlebnis für Kinder ab vier Jahren, Eltern und Großeltern.

Freundschaften, die Grenzen überwinden Seit über hundert Jahren fasziniert die Geschichte vom Findelkind Mogli ganze Generationen. Das Theater Liberi lässt die Welt des Jungen, der von Wölfen im Dschungel aufgezogen wird, zu neuem Leben erwachen. In dem Wolfsrudel um Oberhaupt Akela, dem herzensguten Bären Balu und dem weisen Panther Baghira hat Mogli eine neue Familie gefunden, die ihm die Gesetze des Dschungels lehrt. Aufregende und große Abenteuer stehen bevor, denn Mogli trifft nicht nur auf eine wilde Affenbande, sondern auch auf ulkige Geier und die geheimnisvolle Schlange Kaa. Aber der Urwald birgt auch Gefahren: Der Tiger Shir Khan fürchtet seine Stellung als König des Dschungels und will das Menschenkind vertreiben. Mogli beginnt sich zu fragen, wo er eigentlich hingehört. Und als ihm dann noch das Mädchen mit der roten Blume begegnet, steht seine Welt endgültig auf dem Kopf…

Auf der Suche nach der eigenen Identität In der unterhaltsamen Adaption von Liberi-Autor Helge Fedder geht das Findelkind Mogli auf Identitätssuche. Dabei lehrt ihn die Gemeinschaft im Dschungel, was Zugehörigkeit und Geborgenheit bedeuten. „Mogli erkennt, dass man überall zuhause sein kann, solange man offen und neugierig bleibt“, erklärt Hauptdarsteller Brix Schaumburg. Moglis Reise wird begleitet von den eigens komponierten Titeln der Musiker Christoph Kloppenburg und Hans Christian Becker. „Mal humorvoll, mal ernst, aber immer unterhaltsam“, beschreibt Kloppenburg die Stücke. „Musikalisch ist alles dabei: eine groovende Affenbande, Shir Khan als König des Rock 'n' Roll und ein funkiges Finale.“

Infos und Tickets: Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten Pause und ist geeignet für Kinder ab vier Jahren. Die Tickets kosten im Vorverkauf 29,- / 26,- / 22,- Euro je nach Kategorie, Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 2,- Euro. Der Preis an der Tageskasse beträgt zuzüglich 2,- Euro. Erhältlich sind die Tickets online unter www.theater-liberi.de, über die Tickethotline 0180 5 600311 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die AOK Rheinland/Hamburg - Die Gesundheitskasse.

 

UDE/UK Essen: Neues Programm für forschende Ärzte 2,6 Mio. € für „Exzellenz in der Medizin“  
Wie kommen neue medizinische Erkenntnisse ans Krankenbett? Durch klinisch forschende Ärztinnen und Ärzte. An der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) werden diese künftig durch ein neues Förderprogramm unterstützt, damit klinische und wissenschaftliche Tätigkeiten besser miteinander vereinbart werden können.  
Das Programm „Exzellenz in der Medizin: Clinician Scientist Academy der Universitätsmedizin Essen“ (UMEA) wird in den kommenden drei Jahren mit rd. 2,6 Millionen Euro durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Geleitet wird es von Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer-Sakel, Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel am Universitätsklinikum Essen.  
„Das ist ein großer Erfolg für unsere junge, forschungsstarke Fakultät“, lobt Dekan Prof. Dr. Jan Buer: „Das neue Konzept gliedert sich hervorragend in unsere Förderkonzepte für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein.“ Prodekanin Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch, stellvertretende UMEA-Leiterin, ergänzt: „Mit dem Programm wollen wir unseren hervorragenden wissenschaftlichen Nachwuchs fördern, aber auch neue Ärztinnen und Ärzte für die Forschung gewinnen.“  
Mit UMEA wird es möglich, sich in der einen Hälfte der Arbeitszeit ganz der Forschung zu widmen, um wissenschaftliche Projekte voranzutreiben. Geboten wird auch ein mentorgestütztes Qualifizierungsprogramm mit fachspezifischen und fachübergreifenden Themen. Eine Besonderheit ist der multidisziplinäre Ansatz entlang der Schnittstellen der Fakultäts-Schwerpunkte.  
Im Bereich von „Herz-Hirn“ geht es um die molekularen Wechselwirkungen zwischen geschädigtem Gehirn und krankem Herzen und wie sich hier das Gewebe nach einer Minderdurchblutung verändert. Außerdem sollen bisher nicht erkannte Risikofaktoren durch epidemiologische Studien identifiziert werden.  
Im Bereich „Onko-Immun“ konzentriert man sich auf die Kontrollpunkte (sogenannte Checkpoints) des Immunsystems, die während einer Krebsbehandlung gezielt blockiert werden, aber auch immunbedingte Nebenwirkungen verursachen können. Außerdem soll die Therapieresistenz von Tumoren untersucht werden.  
Im Bereich „Transplant-Immun/Infekt“ wird ein „ex-vivo Organtherapiezentrum“ aufgebaut, das den Mangel an Spenderorganen verringern soll. Darüber hinaus geht es um die Vorbeugung und Behandlung von Virusinfektionen in der Transplantationsmedizin, die Nebenwirkungen von immunsuppressiven Medikamenten und die Risiken von Begleiterkrankungen bei Transplantatempfängern.  


UMEA-Leiterinnen Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer-Sakel (l.) und Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch (Foto UDE) 

 

MSV  – 1. FC St. Pauli: DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein  
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg – 1. FC St. Pauli am Montag, 22. Oktober, um 20.30 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.  
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena  
·         ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 18.34, 18.44, 18.54 und 19.04 Uhr
·         ab „Bergstraße“ um 18.39, 18.49, 18.59 und 19.09 Uhr
·         ab „Meiderich Bahnhof“ ab 18.43 bis 19.18 Uhr alle fünf Minuten
·         ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 19.20 und 19.35 Uhr
·         ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 18.29 bis 18.49 Uhr alle vier Minuten
·         ab „Hbf-Verknüpfungshalle ab 18.41 bis 20.05 Uhr alle vier Minuten
·         ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 19.03 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.  



Linie U79: Busse statt Bahnen  
Von Donnerstag, 18. Oktober, Betriebsbeginn, bis Montag, 22. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Gleisbauarbeiten zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ durch. Dies hat zur Folge, dass zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ auf der Linie U79 Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) zum Einsatz kommen.

Duisburg Kontor beschenkt die Kundschaft auf den Wochenmärkten in Wanheimerort, Marxloh, Bruckhausen und Hochfeld
Duisburg Kontor und die Marktbeschicker wollen gemeinsam mit der treuen Kundschaft die herbstlichen Tage genießen und erwarten diese daher mit kleinen Geschenken. So werden die allseits beliebten WochenmarktEinkaufstaschen verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht. An den nachfolgenden Tagen finden die Aktionen statt:
 Wanheimort (Michaelplatz): Donnerstag, 25. Oktober 2018, 09:00 bis 12:00 Uhr
 Marxloh (August-Bebel-Platz): Freitag, 26. Oktober 2018, 09:00 bis 12:00 Uhr
 Bruckhausen (Heinrichplatz): Freitag, 26. Oktober 2018, 12:30 bis 14:00 Uhr
 Hochfeld (Saarbrücker Straße/Fröbelstraße): Samstag, 27. Oktober 2018, 09:00 bis 12:00 Uhr.


Qualitätssiegel für Stadtwerke, Rheinpower und energieGUT
Für ihre Fairness und das hohe Kundenvertrauen sind die Stadtwerke Duisburg AG, die Stadtwerke-Marke Rheinpower, und die Tochtergesellschaft energieGUT von den Magazinen Focus Money und Wirtschaftswoche mit Qualitätssiegeln ausgezeichnet worden. So wurden die Stadtwerke Duisburg bei der Focus-Money-Umfrage „Wer ist fair bei der Stromlieferung“ in den Kategorien „Faire Produktleistung“, „Fairer Kundenservice“, „Faire Kundenberatung“, „Faire Kundenkommunikation“ und „Hohe Nachhaltigkeit & Verantwortung“ jeweils mit „gut“ ausgezeichnet.
Die Tochtergesellschaft energieGUT schnitt sogar noch besser ab: im Gesamtkundenurteil vergab das Magazin das Prädikat „Fairster Stromversorger“– Note „sehr gut“ für die Online-Marke.   Auch die Wirtschaftswoche hat Stromanbieter getestet. In der Kategorie „Öko-Stromanbieter“ wurde energieGUT dabei mit „sehr hohem Kundenvertrauen“ bewertet. Auch die Marke „Rheinpower“ der Stadtwerke Duisburg wurde von der Zeitung als „Fairer Stromanbieter“ ausgezeichnet.  
Bastian Neubaum, stellvertretender Leiter Kundenservice der Stadtwerke Duisburg AG, betont: „Guter Kundenservice und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis stehen für uns an oberster Stell. Daher freuen wir uns über Auszeichnungen in diesen Kategorien ganz besonders.“

 

 

VHS: „Sprich mit mir über Krebs“ - Gesprächstraining für Betroffene und Angehörige  
In einer zweiteiligen Veranstaltung der Volkshochschule Duisburg lernen Betroffene und Angehörige am Freitag, 2. November, von 17.30 bis 19 Uhr sowie am Samstag, 3. November, von 10 bis 11.30 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in Duisburg-Mitte, wie sie durch eine entlastende und konstruktive Kommunikation auf spezifische Stress- und Belastungsfaktoren bei einer Krebserkrankung eingehen und somit zur Verbesserung der krankheitsbedingten Situation beitragen können. Hierzu werden verschiedene Kommunikationsmodelle vorgestellt, welche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch praktische Übungen vermittelt werden. Das Seminar in Kooperation mit der Krebsgesellschaft NRW e.V. statt.  
Die Teilnahme ist entgeltfrei. Weitere Informationen telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058.  

 

Stadtbibliothek: Selbstgestricktes für den Guten Zweck im Stadtfenster  
Die ehrenamtlichen Strickdamen der „Flinken Nadeln“ präsentieren am Samstag, 27. Oktober, von 11 bis 16 Uhr wunderbar Selbstgestricktes im Foyer des Stadtfensters an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte. Von Schühchen und Mützchen für die ganz Kleinen bis hin zu kuscheligen Socken, Schals, Mützen und anderen Strickereien für die kalten Tage gibt es allerlei zu entdecken.
Der Erlös geht zu hundert Prozent an den Bunten Kreis Duisburg e. V., der Familien mit schwerstkranken, früh geborenen, behinderten und chronisch kranken Kindern auf Ihrem Weg von der Klinik ins Kinderzimmer begleitet. Die Flinken Nadeln unterstützen den Verein seit vielen Jahren mit viel Liebe und Engagement.  

 

 

Gemeinschaftgrab auf der Hummelwiese
Der Abteifriedhof in Duisburg Alt-Hamborn direkt neben der Abteikirche und neben dem Bischöflichen Abtei-Gymnasium und in der Nähe der HELIOS St. Johannes-Klinik hat in diesem Jahr ein neues Begräbnisangebot geschaffen. Die zurückgehende Belegung des Friedhofs, die wir auch an allen anderen Friedhöfen im Stadtgebiet beobachten können, hat der Kirchengemeinde St. Johann, die Eigentümerin des Friedhofs ist, die Möglichkeit geboten, stärker gestalterisch in die Flächen des Friedhofs einzugreifen und den Friedhof insgesamt nach und nach noch mehr zu verschönern.
Der Abteifriedhof war immer schon ein gern besuchter Friedhof, der wie eine wunderschöne Parkanlage, der Besucher auch zum Spaziergang und zum Verweilen eingeladen hat. Wenn Sie den Friedhof von der Abteikirche her betreten und dann an der ersten großen Wegkreuzung nach links in Richtung Abtei-Gymnasium gehen, dann gelangen Sie auf diesem Hauptweg schließlich in den Bereich, wo sich der Hauptweg leicht nach rechts Richtung Gärtnerwerkstätten bewegt, an eine große Hainbuchenhecke. Hinter dieser Hecke verbirgt sich das neu gestaltete große Feld, das ringsum in einem etwa 1,50 Meter breiten Streifen mit Wechselblühern bepflanzt ist.
In der Mitte befindet sich eine große Wiese und darauf ist das erste Urnengemeinschaftsgrab mit einer Stele, die die Namen der Verstorbenen, die hier bestattet werden können, aufnehmen soll. Wer diese neue Grabstätte besucht wird schnell verstehen, wieso die Kirchengemeinde zu der Bezeichnung “Hummelwiese” gelangt ist. Auf dem mit Wechselblühern bepflanzten Streifen ringsum die Wiese brummt und summt es in ganz erfreulicher Weise und gerade die Hummeln sind auch noch in diesen Herbsttagen dort anzutreffen.
Schon seit längerer Zeit bemüht man sich auf dem Abteifriedhof nützlichen Pflanzen und Tieren Lebensraum zu geben und dabei gleichzeitig schöne und würdige Grabanlagen zu gestalten. Am Kopfende der Grabanlage befindet sich ein älterer Grabstein aus den achtziger Jahren, der den auferstehenden Christus zeigt. Gemeinsam mit den vielen Blüten und Blumen ist er ein stiller Zeuge für das Leben, das den Tod besiegt, für das ewige und himmlische Leben, das uns durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi geschenkt und eröffnet ist.
Die eigentliche Grabanlage ist gekennzeichnet durch eine Stele an der bis zu 20 Namenstäfelchen angebracht werden können mit Vorname und Nachname sowie mit den Lebensdaten der Verstorbenen. Das Urnengemeinschaftsgrab ist gärtnerisch aufwendig gestaltet und gepflegt. Im kommenden Frühjahr sollen noch zwei Sitzbänke am Rand der Gesamtanlage aufgestellt werden, so dass man dort Ruhe finden kann oder für ein stilles Gebet für die Verstorbenen Zeit hat. Wer seine Angehörigen hier bestatten lässt, muss sich um keinerlei Pflege oder Gestaltung Sorgen machen.
Es dürfen allerdings auch Kerzen oder Blumengaben nur auf den dazu bereit gestellten und dazu bestimmten Flächen abgestellt oder abgelegt werden, um das wirklich schöne Erscheinungsbild der Grabanlage nicht zu beeinträchtigen. Nähere Informationen können über die Friedhofsverwaltung der Kirchengemeinde St. Johann, An der Abtei 2 in 47166 Duisburg und über die Bestatter eingeholt werden.

Foto: Abtei Hamborn

  

Donnerstag, 18. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr
Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Laubsammlung
Herbst-Konjunkturumfrage der Niederrheinischen IHK

Bombenfund in Duisburg-Homberg: Entschärfung um 17.19 Uhr erfolgt!

 

Straßenverkehrsamt heute nicht aufsuchen
Aufgrund des derzeit hohen Andrangs werden heute im Straßenverkehrsamt an der Ludwig-Krohne-Straße 6 in Duissern keine Wartemarken ausgegeben. Es können lediglich weniger arbeitsintensive Vorgänge bearbeitet werden, bei denen keine Wartemarke erforderlich ist. Dazu zählen Abmeldungen, Stilllegungen und Angelegenheiten des Güterkraftverkehrs.  
Gestern waren die Kolleginnen und Kollegen zwölf Stunden im Dienst und konnten 250 Vorgänge bearbeiten. Da von gestern außerdem noch 250 Händleranträge abgearbeitet werden müssen, können heute leider keine Wartemarken ausgegeben werden. Die Stadt bittet die Bürgerinnen und Bürger daher darum, das Straßenverkehrsamt heute nicht aufzusuchen.


Linie U79: Busse statt Bahnen  
Von Donnerstag, 18. Oktober, Betriebsbeginn, bis Montag, 22. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Gleisbauarbeiten zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ durch. Dies hat zur Folge, dass zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ auf der Linie U79 Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) zum Einsatz kommen.

Namen an Klingelschildern und Briefkästen möglicherweise unzulässig
Namen von Mietern an Klingelschildern und Briefkästen sind ohne Einwilligung der Mieter aus Datenschutzgründen möglicherweise unzulässig. Darauf weist heute der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin. „Es darf nicht sein, dass Vermietern hohe Bußgelder drohen, nur weil sie die Namen ihrer Mieter an den Klingelschildern anbringen. Deshalb muss die Bundesregierung umgehend dieses Datenschutz-Chaos beenden und klarstellen, dass Namen an Klingelschildern und Briefkästen weiterhin genannt werden dürfen“, forderte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke heute in Berlin.  
Hintergrund ist, dass ein großes Wohnungsunternehmen in Wien an 220.000 Wohnungen die Namen entfernt hat, weil die zuständige Behörde zu dem Schluss gekommen war, dass nach europäischem Datenschutzrecht die Verbindung von Nachname und Türnummer unzulässig sei. „Wir haben es hier mit europäischem Recht zu tun. Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass dies auch in Deutschland Konsequenzen hat“, sagte Warnecke. Spätestens wenn Mieter den Vermieter auffordern, den Namen zu entfernen, muss dieser aktiv werden. Denn seit Geltung der Datenschutz-Grundverordnung sind die Bußgeldandrohungen für Verstöße gegen den Datenschutz extrem gestiegen.


Duisburg-Meiderich: Vollsperrung Gerhardstraße  

Der Ausbau der Gerhardstraße schreitet weiter voran: Am Dienstag, 23. Oktober und Mittwoch, 24. Oktober, wird der komplette Bereich zwischen Gerhardsplatz bis Bronkhorststraße für den Verkehr gesperrt, da hier die neue Fahrbahndecke aufgetragen wird.  
Der Kreuzungsbereich Gerhardstraße / Regenbergastraße wird ab Freitag, 26. Oktober, ausgebaut. Umleitungen für die Bauphasen sind nicht ausgeschildert, da sie sich aus der Örtlichkeit ergeben. Fußgänger und Radfahrer können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Januar 2019 abgeschlossen sein.



GEBAG erhält Bonitätszertifikat   

Die GEBAG.ist besonders kreditwürdig: Zum September 2018 hat die Creditreform Duisburg/Mülheim der Duisburger Baugesellschaft das „CrefoZert“ verliehen. Mit diesem Zertifikat bestätigt die Unternehmensgruppe Creditreform die besondere Bonität der GEBAG.  
Deutschlandweit werden nur etwa 1.000 (meist mittelständische) Unternehmen mit dem Zertifikat bedacht, das ein bisher lückenlos gezeigtes gutes Geschäftsgebaren sowie eine gute Prognose für den weiteren Geschäftsverlauf bescheinigt. Die Zertifizierung beruht auf drei Kriterien: ein guter Bonitätsindex, positive Jahresabschlüsse sowie eine gute Zukunftsperspektive. Nur, wenn alle drei Kriterien zufriedenstellend erfüllt werden, wird das Zertifikat verliehen.  
„Nach den vergangenen schweren Jahren freut uns die Zertifizierung der Creditreform natürlich umso mehr: Die GEBAG ist wieder ein vertrauenswürdiger und verlässlicher Partner und nicht umsonst die treibende Kraft der Stadtentwicklung in Duisburg“, bestätigt GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer.  
Christian Wolfram, Geschäftsleitung der Creditreform, unterstreicht: „Die GEBAG ist auf einem sehr guten Weg. In den letzten Jahren wurden ausschließlich positive Ergebnisse eingefahren, in 2017 das beste Ergebnis der GmbH. Die Verlustvorträge aus der Gründungszeit konnten bereits halbiert werden. Die Bonität des Unternehmens ist solide. Wir freuen uns daher, der GEBAG aufgrund der positiven Entwicklung unser Creditreform-Bonitätszertifikat ausstellen zu können. Mit dem CrefoZert bietet Creditreform der GeBAG eine Möglichkeit, die eigene Bonität gegenüber Kunden, Lieferanten und Banken zu dokumentieren.“  



Duisburg-Rheinhausen-Hochemmerich: Teilsperrung Krefelder Straße
Auf der Krefelder Straße finden zwischen Gartenstraße und Schwarzenberger Straße seit Montag, 15. Oktober, Arbeiten der Stadtwerke Duisburg an Fernwärmeleitungen statt. Während der Arbeiten ist die Krefelder Straße ab Gartenstraße bis zur Schwarzenberger Straße in Fahrtrichtung Rheinbrücke als Einbahnstraße ausgeschildert. Umleitungen sind eingerichtet. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen sein.



Duisburg-Buchholz: Teilsperrung Sittardsberger Allee  

Auf der Sittardsberger Allee führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG seit dem 17. Oktober Gleisarbeiten an der Straßenbahnbrücke durch. Da hierzu ein Kran aufgestellt werden musste, steht während der Arbeiten in Fahrtrichtung Düsseldorfer Landstraße nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 22. Oktober, abgeschlossen sein.



Stadtmuseum: Führung durch die Stadtgeschichte-Ausstellung

Für alle, die die Dauerausstellung des Museums noch nicht kennen oder ihr Wissen noch einmal auffrischen möchten, bietet Gästeführer Roland Wolf am Sonntag, 21. Oktober, um 15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen eine Führung durch die Stadtgeschichte-Ausstellung an.  
Auch erfahrene Museumsbesucher können bei jeder Führung etwas Neues über die wechselvolle Geschichte Duisburgs und der Region entdecken: Spannende Geschichten über die Römer am Rhein, über ein kleines fränkisches Dorf, das sich zur Kaiserpfalz entwickelte und über die blühende mittelalterliche Handelsstadt „Diusburg“. Die Industrialisierung machte Duisburg schließlich zur „Stadt Montan“. Ein Erbe, das bis heute das Image und das Selbstverständnis Duisburgs mitbestimmt.  
Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen online unter www.stadtmuseum-duisburg.de.




Stadtbibliothek lädt zum virtuellen Gang durch die jüdische Altstadt
Der Verein für Literatur Duisburg in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Duisburg, Mülheim/Ruhr, Oberhausen lädt am Montag, 29. Oktober, zu einem Vortrag in die Zentralbibliothek im Stadtfenster, Steinsche Gasse 26 in Duisburg-Mitte ein.  
Unter dem Titel „Ein virtueller Gang durch die jüdische Altstadt Duisburgs oder warum eine Erinnerungstafel notwendig ist“, erinnert der Historiker, Literaturwissenschaftler und Publizist Dr. Ludger Joseph Heid an die (ost)jüdische Existenz in Duisburg, die im Nationalsozialismus unwiederbringlich vernichtet wurde.  
Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Duisburg einen nennenswerten Zuzug von osteuropäischen Juden, die infolge Pogrome in Russland nach Deutschland geflohen waren. Diese Menschen entstammten dem mittelständischen, kleinbürgerlichen und proletarisierten Milieu. Sie waren traditionsbewusst und entsprachen dem Bild von „typischen“, aus dem Osten stammenden Juden. Sie wohnten unter sich, inmitten der Duisburger Altstadt. Die Lage der kleinen Synagoge (Schtibl) in der Universitätsstraße zwischen Steinsche Gasse und Beekstraße, markierte den Kristallisationspunkt des Ostjudenviertels in Duisburg.  
Der Eintritt zum Vortrag kostet fünf Euro im Vorverkauf und sechs Euro an der Abendkasse. Die Eintrittskarten sind während der Öffnungszeiten der Bibliothek an der Information des Stadtfensters erhältlich. Mitglieder des Vereins für Literatur und Kunst haben freien Eintritt.



Dank
Speed-Dating zum Ausbildungsplatz: IHK bringt Geflüchtete mit Firmen ins Gespräch  
Die Integration in den Arbeitsmarkt ist für viele Flüchtlinge ein wichtiger Schritt, um in Deutschland Fuß zu fassen. Beim fünften Speed-Dating lernten sich Geflüchtete und Unternehmen am Dienstag, 16. Oktober, kennen. Eingeladen hatte die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve in Kooperation mit dem Integration Point der Stadt Duisburg. Rund 80 Flüchtlinge konnten beim diesjährigen Azubi-Speed-Dating Kontakte zu sieben Betrieben am Niederrhein schließen.  
Geflüchtete überzeugen mit hoher Motivation Das Azubi-Speed-Dating bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich in kurzen Gesprächen ein Bild von den Bewerbern zu machen. Vor allem im persönlichen Kontakt können junge Geflüchtete mit ihren bereits guten Deutschkenntnissen und ihrer meist überdurchschnittlich hohen Motivation überzeugen.
Daneben ist für die Unternehmen wichtig, dass die Bewerber einen sicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland haben. „Immer mehr Betriebe haben Schwierigkeiten, ihre freien Ausbildungsstellen zu besetzen“, weiß IHK-Willkommenslotsin Alisha Kress. Denn der demografische Wandel macht die Suche nach Fachkräften schwieriger. Kress: „Geeignete Kandidaten für unsere Unternehmen gibt es auch im Kreis der neu Zugewanderten.“  
Experten-Tipps für Fördermöglichkeiten Das Konzept geht auf - viele Unternehmen verabredeten mit den Bewerbern Termine für weiterführende Gespräche. Um den zukünftigen Ausbildungserfolg zu sichern, standen den Unternehmen Experten der beteiligten Organisationen zur Seite und informierten sie über verschiedene Fördermöglichkeiten.
Fragen zur Einstellung und betrieblichen Integration von Geflüchteten beantwortet die Willkommenslotsin der Niederrheinischen IHK, Alisha Kress, Telefon 0203 2821441, E-Mail kress@niederrhein.ihk.de. Das Projekt „Passgenaue Besetzung – Willkommenslotsen“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.  

Geflüchtete und Unternehmen vom Niederrhein lernten sich beim Azubi-Speed-Dating kennen. Foto: Niederrheinische IHK




Netze Duisburg erneuern Fernwärme-Rohrleitungen  in der Stadtmitte
Die Netze Duisburg GmbH muss kurzfristig in der Friedrich-Wilhelm-Straße in der Stadtmitte Rohrleitungen der Fernwärmeversorgung erneuern. Die Arbeiten hierzu haben bereits am Dienstagabend begonnen und werden voraussichtlich zwei Wochen dauern.
Grund hierfür ist ein Leitungsschaden. Für die Zeit der Bauarbeiten muss die Friedrich-Wilhelm-Straße ab der Düsseldorfer Straße in Fahrtrichtung Steinsche Gasse für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Umleitungen werden eingerichtet.



Uni Duisburg-Essen beteiligt sich an internationalem Kooperationsprojekt zur Virtual Reality
Liechtenstein/Metropole Ruhr (idr). Ein Leitfaden für Virtual Reality (VR) in der Bildung - das ist das Ziel eines internationalen Kooperationsprojekts, an der die Uni Duisburg-Essen beteiligt ist. Der Startschuss der Zusammenarbeit zwischen den Unis Liechtenstein, Agder in Norwegen und Duisburg-Essen fiel in der vergangenen Woche im norwegischen Kristiansand. Der Leitfaden soll Pädagogen ermutigen, VR-Praktiken wie virtuelle Exkursionen, Fernkurse und Räume für virtuelle Zusammenarbeit einzusetzen.

 


Pippi Langstrumpf hat gespart und bringt am Weltspartag einen Koffer voller Goldstücke zur Volksbank Rhein-Ruhr

Am Weltspartag zahlen viele Kinder ihre prall gefüllten Spardosen auf ihr eigenes Bankkonto ein. Pippi Langstrumpf bringt gleich einen ganzen Koffer gefüllt mit Goldtücken vorbei.
Am 30. Oktober um 16:30 Uhr gastiert Pippi Langstrumpf mit dem beliebten Wodo Puppenspiel zum fünften Mal im Atrium der Volksbank Rhein-Ruhr am Duisburger Innenhafen. Ob Pippi die vielen Goldstücke wirklich gespart hat, um sie beim Weltspartag bei der Volksbank einzuzahlen?
Junge Mitglieder und Kunden der regionalen Genossenschaftsbank aber auch alle anderen Kinder sind herzlich zusammen mit ihren Familien dazu eingeladen, dies herauszufinden. Auch Mike Hamsterbacke, der Taschengeldexperte der Volksbank Rhein-Ruhr, wird Pippi Langstrumpf an dem Nachmittag begleiten. Der Eintritt ist frei.
Die Plätze sind begrenzt. Aufgrund der hohen Nachfrage in den vergangenen Jahren ist eine vorherige Anmeldung unter www.volksbank-rhein-ruhr.de/wodopuppen notwendig.

Wodo Puppenspiel © Mülheimer Figurentheater

Duisburg-Wanheimerort: Teilsperrung Wanheimer Straße    

Auf der Wanheimer Straße, zwischen Glaserstraße und Fuchsstraße, in Duisburg-Wanheimerort finden seit Montag, 15. Oktober, Gleisbauarbeiten der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG statt. In diesem Zusammenhang ist in beiden Fahrtrichtungen die innere Fahrspur für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen sein.

 

DVG-Busse müssen in der Innenstadt eine Umleitung fahren  
Die Busse der Linien 923, 926, 928, 929, 933, 939, SB10, SB30, NE1 und NE2 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Mittwoch, 17. Oktober, ab 13 Uhr, für voraussichtlich zwei Wochen in der Duisburger Innenstadt eine Umleitung fahren.
Grund hierfür ist eine kurzfristig notwendige Baumaßnahme in der Friedrich-Wilhelm-Straße, die hierfür von der Düsseldorfer Straße in Fahrtrichtung Steinsche Gasse gesperrt werden muss.  
Dies hat zur Folge, dass die Busse der genannten Linien ab der Einmündung der Düsseldorfer Straße eine Umleitung über die Düsseldorfer Straße, die Kremerstraße und die Plessingstraße fahren müssen und die Haltestelle „Friedrich-Wilhelm-Platz“ entfallen muss.
Die Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle „Marientor“ zu nutzen, die an der Plessingstraße in Höhe der Hausnummer 17 eingerichtet wird. Die Haltestelle „Lehmbruck Museum“ in Fahrtrichtung Rheinhausen wird zur Haltestelle der Linie 921 zurückverlegt.

 

10.000ster Kunde zur „Schimmi-Tour“ erwartet
Vor wenigen Wochen konnte DU Tours sich über die 500ste Tour seit Firmengründung freuen. Jetzt gibt es wieder Grund zum Feiern: Am kommenden Samstag, 20. Oktober 2018, begrüßt Reiseregisseur Henry Lehmann alias Lehmanski den 10.000sten Kunden von DU Tours.
Das Los wird entscheiden, wer unter den 30 angemeldeten Teilnehmern der ausgebuchten Schimmi-Tour mit Currywurst der oder die glückliche Jubiläumsgewinner sein wird. Alle ziehen vor dem Start der Tour (14 Uhr) jeweils einen Zettel aus einer Lostrommel.
Wer die Nummer 10.000 zieht, darf sich über einen „DU Tours-Beutel“ als Geschenk freuen. In dem schwarzen Stoffbeutel mit der Aufschrift „Schimmi-Gasse“ sind enthalten: eine Kaffeetasse „Schimmi-Gasse“, vier Schimmi-Postkarten-Motive, ein Magnetpin „Scheiße wo ist meine Currywurst“ sowie eine Unterhose mit der Aufschrift „Scheiße!“. Die Teilnehmer stammen dieses Mal aus Alpen, Remagen, Düsseldorf, Rheinberg, Herne, Duisburg und Neukirchen-Vluyn.

 

 

Thekenlatein: Prof. Peter Finke zu Gast in Hochfeld

Prof. Peter Finke stellt sein 2018 erschienenes Buch "Lob der Laien - eine Ermunterung zum Selberforschen" vor. "LOB DER LAIEN - Eine Ermunterung zum Selberforschen", so hat der Wissenschaftstheoretiker (Prof.) Peter Finke (Foto privat) sein neuestes Buch über den Stand und Zustand der aktuellen Wissenschaften genannt - eine scharfe Kritik an der aktuellen professionellen Wissenschaft, wie sie an unseren Universitäten und in den großen Forschungsabteilungen der Industrie betrieben wird. Er erläutert schlüssig, auf welchen Irrwegen sich die konventionelle Wissenschaft befindet, nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Steuerung durch Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Sie hat dadurch ihre Freiheit großenteils verloren.
Demgegenüber will er uns Laien und Amateuren Mut machen, selbst nachzudenken, sich zu engagieren und sich selber auf eigene Forschungsreisen zu begeben - für einen Berufswissenschaftler ungewöhnlich und riskant.  Donnerstag 18. Oktober 2018 um 18.00 Uhr Datum: 18. Oktober 2018 um 18.00 Uhr Ort: Traditionskneipe "Alt Hochfeld" Eigenstraße 50 D-47053 Duisburg-Hochfeld | Zukunftsstadtteil Anmeldung erbeten - bitte an: thekenlatein@zukunftsstadtteil.de Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

 

 

Bezirksverwaltung Meiderich/Beeck schließt am Freitag eine Stunde früher  
Die Bezirksverwaltung Meiderich/ Beeck -einschließlich der Bürger-Service-Station- auf der Von-der-Mark-Str. 36 schließt aufgrund einer betriebsinternen Veranstaltung am Freitag, 19. Oktober, vorzeitig um 13 Uhr statt um 14 Uhr.   Sofern sich Besuche des Bürger-Services nicht verschieben lassen, werden Bürgerinnen und Bürger gebeten, eine andere Bezirksverwaltung aufzusuchen. Informationen gibt es auch beim Callcenter unter 94000.

 

  

Mittwoch, 17. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr
Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Laubsammlung
Deutschland - Frankreich 2:1 (0:1)

 

Niedriger Rheinpegel hat keine Auswirkungen auf Trinkwasserversorgung der Stadtwerke  
Mit nur noch 1,70 Metern ist der Rheinpegel in Duisburg-Ruhrort auf einem absoluten Rekordtief angelangt. Nie zuvor seit Beginn der Messungen stand der Pegel so niedrig. Was für die Binnenschiffer auf dem Rhein massive Probleme mit sich bringt, hat auf die Trinkwassergewinnung der Stadtwerke Duisburg AG keine Auswirkungen.  
Zwar gewinnen die Stadtwerke das Trinkwasser für große Teile des Stadtgebietes aus rheinnahen Brunnen, das derzeitige Niedrigwasser im Rhein beeinträchtigt diese Gewinnung aber nicht. „Die Brunnenanlagen unserer beiden Wasserwerke in Düsseldorf-Wittlaer und Düsseldorf-Bockum sind so gebaut, dass sie das Wasser in größeren Tiefen entnehmen“, erklärt Thomas Oertel, Leiter Trinkwassergewinnung bei den Stadtwerken.
Die Grundwasservorkommen füllen sich über lange Zeit und vorzugsweise in den Wintermonaten auf. Zuletzt durch einen regenreichen Herbst 2017 und einen ebenso feuchten Winter 2017/2018 sind sie gut gefüllt, sodass die anhaltende Trockenperiode die Trinkwasserversorgung der Stadt Duisburg durch die Stadtwerke nicht vor Probleme stellt. „Anders als zum Beispiel bei vielen Talsperren führen auch längere Trockenperioden bei der Trinkwassergewinnung aus Grundwasser am Niederrhein nicht zu Kapazitätsproblemen“, versichert Oertel.     

 

 

Herbstimpressionen

Weihnachtsvorbereitung

Viel Arbeit unter der warmen Herbstsonne

 

Kantpark-Spielgeräte

 

 

 

Duisburg-Buchholz: Teilsperrung Sittardsberger Allee  
Auf der Sittardsberger Allee führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG seit dem heute, 17. Oktober, Gleisarbeiten an der Straßenbahnbrücke durch. Da hierzu ein Kran aufgestellt werden musste, steht während der Arbeiten in Fahrtrichtung Düsseldorfer Landstraße nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Arbeiten werden voraussichtlich am Montag, 22. Oktober, abgeschlossen sein.

 

 

Ankauf des dritten Hochhauses in Hochheide Stadt eröffnet Umzugsbüro
Die Stadt Duisburg hat im September 2018 das Hochhaus auf der Ottostraße 54-56 an-gekauft. Der Ankauf ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes zur Stabilisierung des Stadtteils. Mit dem vom Rat der Stadt Duisburg beschlossenen Integrierten Handlungs-konzept für das Sanierungsgebiet Hochheide soll der Stadtteil stabilisiert und zukunftsfähig aufgestellt werden. Hochhäuser mit einem hohen Anteil leerstehender, perspektivisch nicht mehr vermarktbarer Wohnungen werden vom Wohnungsmarkt genommen und abgerissen.  

Da in dem Hochhaus auf der Ottostraße 54-56 derzeit noch etwa 100 vermietet sind, steht zunächst die Vermittlung neuen Wohnraums für die verbleibenden Mieterinnen und Mieter im Vordergrund. Die Stadt hat direkt im Hochhaus nun ein Umzugsbüro eingerichtet, in dem eine Mitarbeiterin des Amtes für Soziales und Wohnen und eine Mitarbeiterin der Duisburger Baugesellschaft mbH als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Die Bewohnerinnen und Bewohner haben hier die Möglichkeit, Unterstützung bei der Wohnungssuche zu erhalten. So kann man vor Ort beispielsweise einen Wohnberechtigungsschein beantragen und erhält individuelle Unterstützung bei der Wohnungssuche. Die Stadt Duisburg unterstützt die Mieter zusätzlich mit Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ in Form von Umzugsbeihilfen. Das Büro ist dienstags in der Zeit von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.  
Andrea Bestgen-Schneebeck, Leiterin des Amtes für Soziales und Wohnen, betont: „Durch das eingerichtete Büro haben die Bewohnerinnen und Bewohner einen direkten Ansprechpartner vor Ort. Das war uns wichtig.“  
Sabine Störch, Leiterin der Bestandsbewirtschaftung der Duisburger Baugesellschaft mbH GEBAG ergänzt: „Gerne stehen wir mir unserem Wohnraumangebot unterstützend zur Seite. Unser Angebot erstreckt sich über das gesamte Stadtgebiet und beinhaltet auch eine umfangreiche Anzahl an Seniorenwohnungen, so dass wir zuversichtlich sind, alle betroffenen Mieterinnen und Mieter sehr gut versorgen zu können.“  
Die im Zuge der Rückbauarbeiten freiwerdenden Flächen werden als parkähnliche Grünflächen ausgebaut, um die Aufenthaltsqualität im Quartier zu erhöhen. Die Vorbereitungen für den Rückbau der beiden Hochhäuser Ottostraße 24-30 und Friedrich-Ebert-Straße 10-16 laufen.  
2019 soll ein Workshop stattfinden, bei dem sich Interessierte aktiv an den weiteren Planungen zu den Grünflächen beteiligen können. Carsten Tum, Dezernent für Stadt-entwicklung und Umwelt hofft auf eine rege Beteiligung: „Viele Bürgerinnen und Bürger wünschen sich mehr Mitspracherecht bei Themen der Stadtentwicklung. Im Rahmen des geplanten Workshops können Ideen und Anregungen zur Gestaltung der Grünflächen mitgeteilt werden.“    

Stefanie Weuste und Reinhild Schlenther vom Amt für Soziales und Wohnen stehen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.  

 

 

Aktion „Null-Toleranz“ in Marxloh und Bruckhausen:  
80 wilde Müllkippen und 43 Schrottfahrzeuge entdeckt

Das Bürger- und Ordnungsamt hat in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg in der Zeit vom 8. bis zum 13. Oktober die Aktion „Null-Toleranz“ in Marxloh und Bruckhausen durchgeführt. I n diesem Zeitraum waren die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wochentags fußläufig mit einer Früh- und Spätschicht im Stadtteil präsent. Auch an Samstagen war eine Präsenz gegeben.  
Durch die Mitarbeiter der Abfallaufsicht wurde folgendes festgestellt:  
80 wilde Müllkippen, die durch die WBD beseitig wurden (5 Fahrten wurden den jeweiligen Verursachern in Rechnung gestellt) 15 Verwarnungsgelder erhoben 15 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet (zum Beispiel für das illegale Entsorgen größerer Müllmengen) 43 Schrottfahrzeuge (gekennzeichnet; 1 Monat Frist zur Entfernung).  
Gleichzeitig wurde der Stadtteil auch durch die Mitarbeiter des städtischen Außendienstes (SAD) zum Teil im Wege von Ordnungspartnerschaften mit der Polizei intensiv bestreift. Durch den SAD wurden 22 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und 18 Verwarnungsgelder erhoben. Insgesamt wurden 18 weitere Maßnahmen (zum Beispiel mündliche Verwarnungen, Feststellung unerlaubter Sondernutzung) getroffen.
Zusätzlich wurden in Zusammenarbeit mit Polizei und Steuerfahndung verstärkt Kontrollen von Spielhallen durchgeführt. Neben Abfallaufsicht und SAD befanden sich auch Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung verstärkt im Einsatz. So wurden insgesamt 1002 kostenpflichtige Verwarnungen und Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen verbotswidrigen Haltens, Parkens und wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gefertigt.  
Seit Ende des Jahres 2016 führt das Bürger- und Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Duisburger Polizei und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg einmal im Monat in einem Duisburger Stadtteil eine Aktionswoche unter dem Motto „Null-Toleranz / ordnungsrechtliche Präsenz im Ortsteil“ durch. Die Aktion dient der Bekämpfung der zunehmenden Müllproblematik in den verschiedenen Ortsteilen sowie der Ahndung von sonstigen Ordnungswidrigkeiten.

 


Duisburg-Buchholz: Vollsperrung Im Dreispitz  

Die Straße „Im Dreispitz“ in Duisburg-Buchholz ist ab sofort im Kreuzungsbereich zur Arlberger Straße voll gesperrt. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen hier Kanalbauarbeiten durch. Fußgänger können passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang November abgeschlossen sein.

 

Straßenverkehrsamt informiert über neue Besuchersteuerung  
Das Straßenverkehrsamt führt aufgrund der aktuellen personellen Situation ab Mittwoch, 17. Oktober, an der Ludwig-Krohne-Straße 6 in Duissern eine neue Besuchersteuerung ein. Bürgerinnen und Bürger werden bereits ab 7.30 Uhr am Haupteingang nach ihrem Anliegen befragt und erhalten dann eine Wartemarke am Schalter A für Fahrerlaubnisangelegenheiten oder am Schalter B für Zulassungsangelegenheiten.  
Es gibt jeweils ein bestimmtes Kontingent an Wartemarken: Wer eine Wartemarke erhält, wird garantiert am gleichen Tag bedient. Im Bereich der Fahrerlaubnisangelegenheiten erfolgt die Ausgabe nach den Öffnungszeiten montags, mittwochs und Freitag sowie im Bereich der Fahrzeugzulassung montags bis freitags.  

 

Messübung der Feuerwehr Duisburg in Rheinhausen und Umgebung   Gefahrstoffunfälle stellen Feuerwehr und Rettungsdienst immer vor große Herausforderungen. Mit dem größten Binnenhafen Europas ist Duisburg eine Drehscheibe im internationalen Transport von Gefahrgütern. Um bei einem Gefahrgutunfall schnell und effektiv helfen und damit die Gefahr für die Bevölkerung eingrenzen zu können, sind ständige Übungen der Spezialkräfte der Feuerwehr notwendig. Eine solche Übung findet am kommenden Samstagvormittag, 20. Oktober, in Rheinhausen und Umgebung statt.  
Die Feuerwehr Duisburg verfügt nicht nur über eine hochmoderne Sondereinheit für Gefahrgutunfälle, sondern auch über spezielle Messfahrzeuge. Diese Messfahrzeuge werden am Samstag mehrere Punkte in Rheinhausen und der näheren Umgebung anfahren und dort unterschiedliche Messaufgaben abarbeiten. Zusätzlich werden Messfahrten zur Schadstoffmessung durchgeführt. Zeitgleich wird die Messleitung, ein Teil des Feuerwehr-Führungsstabs, auf der Feuer- und Rettungswache 1 in Dienst gehen und die Übung koordinieren.  
Um in einem Alarmfall schnell und effektiv reagieren zu können, werden durch die Feuerwehr sogenannte Taktik-Standards genutzt. Um diese weiter zu optimieren und den Einsatzkräften die Möglichkeit zu geben, die Handhabung der verschiedenen Messgeräte zu üben, werden solche Übungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt.  
Neben Kräften der Berufsfeuerwehr werden die Sondereinheiten Messen und Fernmeldedienst der Freiwilligen Feuerwehr an dieser Übung teilnehmen.    

Messfahrzeug des Löschzugs 650 (Friemersheim) der Freiwilligen Feuerwehr Duisburg. Fotocredit: Feuerwehr Duisburg – Karsten Ophardt

 

Spielplatzerneuerung im Böninger Park - 37.500 EUR für neues Gerüst und Spielkombinationen
Die SPD-Ratsfrau Andrea Demming-Rosenberg freut sich, dass im Spielplatzprogramm 2019 der Spielplatz „Böninger Park“ berücksichtigt ist. Insgesamt 300.000 EUR investiert die Stadt Duisburg im kommenden Jahr für die Spielplatzsanierungen. Alle 7 Stadtbezirke profitieren vom Spielplatzprogramm und in jedem Bezirk wird mindestens ein Spielplatz erneuert.
„Die Sanierung des Spielplatzes im Böninger Park ist eine erfreuliche Nachricht“, so die SPD-Ratsfrau für den Bereich Hochfeld-Nord und Dellviertel-West. „Der Böninger Park ist bei gutem Wetter stark frequentiert und der Spielplatz sehr beliebt. Leider ist dieser inzwischen in die Jahre gekommen und deswegen ist eine Sanierung dringend notwendig.“  
Ein neues Bauwerksgerüst und kleinere Spielkombinationen sollen für rund 37.500 EUR angeschafft werden. Der Bezirk Mitte profitiert in diesem Jahr vom Spielplatzprogramm besonders, da mit dem überbezirklichen Budget auch der Spielplatz an der Lotharstraße in Neudorf saniert wird. Beschlossen soll das Spielplatzprogramm im Jugendhilfeausschuss der Stadt Duisburg am 12.11.2018 werden.

 

Gesprächstraining für Krebspatienten und Angehörige in der VHS Duisburg
Raus aus der Sprachlosigkeit – das kann man üben! In Kooperation mit der VHS Duisburg bietet die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. ein spezielles Gesprächstraining für Krebspatienten und Angehörige an. Der zweiteilige Kurs ist kostenfrei und findet am 2. und 3. November 2018 in dem Räumen der VHS statt. Ziel ist es, Betroffenen und Angehörigen Mut zu machen, offen zu sprechen und Bedürfnisse einander mitzuteilen.
Vermittelt werden Kommunikations-Werkzeuge, die helfen, schwierige Situationen einfacher zu meistern. Durchgeführt werden die Kurse von einer erfahrenen Psychoonkologin und Familientherapeutin. Eine Anmeldung ist direkt über die VHS Duisburg möglich.  
Dem Tabuthema Krebs begegnen Das Gesprächstraining ist Teil der Kampagne „Sprich mit mir! Über Krebs.“ der Krebsgesellschaft NRW mit dem Ziel, Missverständnisse über Krebs aufzuklären und Wissen und Verständnis zu schaffen. Hintergrund ist die große Angst, die nach wie vor viele Menschen vor einer Krebserkrankung und dem Umgang mit dem Thema haben. Dabei steigt die Zahl derer, die Krebs überleben, stetig. Auch die Behandlungsmöglichkeiten und somit die Lebensqualität für Erkrankte verbessern sich Studien zufolge kontinuierlich. Trotzdem ist die Krankheit nach wie vor sehr negativ behaftet und wird oft tabuisiert.
Herzstück der Kampagne ist das gleichnamige Buch „Sprich mit mir! Über Krebs.“, das aus dem Alltag einer schwierigen Kommunikation aus der Perspektive von Betroffenen, Angehörigen, Arbeitskollegen, Nachbarn sowie Ärzten berichtet. Projektpartner der Gesamtkampagne sind die Fachgruppe Krebs-Selbsthilfe und die AOK Rheinland/Hamburg. Unter info@krebsgesellschaft-nrw.de ist das Buch in NRW kostenfrei erhältlich.  
Weitere Informationen unter: www.krebsgesellschaft-nrw.de   Seit 1951 setzt sich die gemeinnützige Krebsgesellschaft NRW für die Verbesserung der onkologischen Versorgung in NRW ein. Krebsprävention, Qualitätssicherung, Wissenstransfer sowie Information und Beratung für Betroffene gehören zu den Aufgaben der Landeskrebsgesellschaft.

 


Rock ’n’ Roll, Jazz, Pop und Country mit Joel Handley im Café Mittendrin

Am Freitag, den 26. Oktober 2018, ab 19 Uhr spielt der amerikanische Sänger und Gitarrist Joel Handley ein Live-Konzert im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Einlass ist um 18:30 Uhr. 

Der US-Sänger und Gitarrist Joel Handley (Foto_Ernst-Luk) stammt aus Georgia (USA) und lebt seit einigen Jahren mit seiner Frau im Ruhrgebiet. In seiner neuen Heimat hat er sich bereits als Musiker durch Konzerte im Rahmen des Duisburger Sommerkinos und durch seinen Auftritt mit der Duisburger Big Band bei „Jazz auf’m Platz“ einen Namen gemacht. Auch im Café Mittendrin war Handley schon mehrmals zu Gast.
Zu seinem musikalischen Repertoire gehören neben bekannten Songs von Elvis, Bob Marley, U2, Ray Charles, Van Morrison, Cat Stevens, Simon and Garfunkel und Eric Clapton auch ältere Hits aus dem 30er bis 50er Jahren. Bei seinen Auftritten greift der Sänger mit der dynamischen Stimme meistens selbst zur Gitarre und entführt die Zuhörer zu einer musikalischen Zeitreise. 

Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. 

Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-479464-0 (täglich von 8:30-14:30 Uhr),  Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort

 


RepairCafe in Duisburg-Hochfeld

Am Freitag, den 19.10.18, von 16 - 19 Uhr, veranstaltet die Initiative DUISentrieb in der Heerstr. 31 wieder ihr RepairCafe. Bei Kaffee und Kuchen wird auf der Basis von „Hilfe zur Selbsthilfe“ versucht, das Leben kaputt gegangener elektrischer und mechanischer Geräte, Computer sowie das von Kinderspielzeug und Kleidung zu verlängern.
Wer defekte Dinge aus diesen Kategorien hat, kann gerne vorbeikommen und sich bei der Reparatur helfen lassen, aber auch handwerklich oder technisch versierte Helfer sind uns sehr willkommen. Der Eintritt ist natürlich frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort befindet sich im CityWohnpark der Gebag, direkt auf der Rückseite des Theaters am Marientor, in 47053 Duisburg. Weitere Infos gibt es unter https://www.duisentrieb.de/repaircafe/

 


Linie U79: Busse statt Bahnen  
Von Donnerstag, 18. Oktober, Betriebsbeginn, bis Montag, 22. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Gleisbauarbeiten zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ durch. Dies hat zur Folge, dass zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ auf der Linie U79 Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) zum Einsatz kommen.

Einschränkungen bei der Beantragung von Bewohnerparkausweisen  
In der Beratungsstelle Planen, Bauen und Verkehr können wegen krankheitsbedingter Ausfälle derzeit keine Bewohnerparkausweise beantragt werden. Die Stadt bemüht sich schnellstmöglich um eine Lösung.

Für parkende Autos mit abgelaufenem Anwohnerparkausweis werden von der Verkehrsüberwachung aktuell keine Verwarnungen ausgestellt.

 

  

Dienstag, 16. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr
Wirtschaftsbetriebe Duisburg und Laubsammlung
Kinderärzte: "Sonne tanken, aber Kinderhaut vor Herbstsonne schützen!"
Ideenpreis der Arbeitsgemeinschaft der Notärzte in Nordrhein Westfalen
Deutschland - Frankreich heute 2:1 (0:1)

Brand in einem Mehrfamilienhaus  
In einem Mehrfamilienhaus auf der Honigstraße in Untermeiderich hat es um die Mittagszeit gebrannt. Bei Eintreffen der Feuerwehr drang Rauch unter der Tür der Dachgeschosswohnung in den Flur. Umgehend wurde die Wohnungstür der Brandwohnung gewaltsam geöffnet und nach Personen durchsucht. In der leicht verrauchten Wohnung wurde eine Person schlafend angetroffen und sofort nach draußen verbracht. Die gerettete Person wurde mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.  
Der Brandherd wurde von den Einsatzkräften schnell lokalisiert und binnen weniger Minuten gelöscht. Nach Lüftungsmaßnahmen konnten alle anderen Bewohner unbeschadet in ihre Wohnungen zurückkehren. Insgesamt waren zwei Löschzüge der Feuerwehr, ein Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Die Brandurasche ist zurzeit noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz war um 14.30 Uhr beendet.

 


Der 16. Oktober ist Welternährungstag: Social-Media-Kampagne rettet 10.000 mangelernährte Kinder

Weltweit stirbt alle zehn Sekunden ein Kind unter 5 Jahren an den Folgen von Hunger. Im Bürgerkriegsland Südsudan etwa leiden unzählige Familien unter Nahrungsmittelknappheit. Nach aktuellen Schätzungen sind dort aufgrund von Konflikten und Armut derzeit 6,1 Millionen Menschen von Hunger betroffen. Nach einer Hungersnot im vergangenen Jahr droht in dem jüngsten Staat Afrikas erneut eine schwere Krise.

Mit der Social-Media-Kampagne #Stop10Seconds haben Mats Hummels, Udo Lindenberg und Angelique Kerber gemeinsam mit UNICEF ein Zeichen gegen den Hunger gesetzt. In Videos präsentierten die drei Stars eine „Stopp-Geste“ – denn jeder kann dazu beitragen, dass nicht länger alle zehn Sekunden ein Kind sein Leben verliert, weil es nicht ausreichend zu essen bekommt.

Auf ihren Social-Media-Kanälen riefen sie andere Personen des öffentlichen Lebens sowie private Unterstützer zum Mitmachen und Spenden auf. Auch UNICEF-Pate und Fußballnationalspieler Julian Draxler beteiligte sich an dem Aufruf.

Zahlreiche Personen haben die Kampagne in den vergangenen Monaten mit Social-Media-Beiträgen oder Spenden unterstützt, darunter Prominente wie Joko Winterscheidt, Boris Becker, Eva Padberg, Dirk Nowitzki, Klaus Meine, Johanna Klum, Elton, Clueso, Frauke Ludowig und Max Mutzke.

Dank der regen Beteiligung hat #Stop10Seconds sein vorläufiges Ziel erreicht: Mit den gesammelten Spendengeldern konnte nährstoffhaltige Erdnusspaste und therapeutische Spezialnahrung für 10.000 mangelernährte Kleinkinder im Südsudan besorgt werden. Damit konnten die Kinder jeweils etwa vier Wochen behandelt und vor dem Hungertod gerettet werden.

Zahlreiche Personen haben die Kampagne unterstützt © UNICEF

 

Mats Hummels:

„Der weltweite Hunger ist einfach nicht hinnehmbar – und er ist vermeidbar! Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir etwas ändern. Toller Einsatz!“

Angelique Kerber:

„#Stop10Seconds hat gezeigt, dass den Kindern mit Spezialnahrung schon viel geholfen werden kann. Das macht mir Hoffnung!“

Udo Lindenberg:

„Wow, gemeinsame Power, ein Team, ein Clan, echt Hammer! Lass uns weiter am Start bleiben, damit irgendwann kein Kind mehr hungern muss. Euer Udo“

Julian Draxler:

„Mir ist klargeworden, was alles hinter der UNICEF-Hilfe steckt. Beeindruckend, wie viel man gemeinsam bewegen kann – wenn genug Menschen mithelfen!“

Die Kampagne #Stop10Seconds wurde von UNICEF Deutschland und der Agentur brand spiders entwickelt.

 

Duisburg. Aber sicher! Verkehrsspiegel gegen den „Toten Winkel“  
Rechtsabbiegeunfälle zwischen LKW und Fahrradfahrern, oftmals durch den sogenannten „Toten Winkel“ bedingt, sind eine häufige Unfallursache. Besondere Aufmerksamkeit ist an Kreuzungen zwischen Radwegen und Straßen erforderlich. Radfahrer oder Fußgänger rechts neben einem Lkw können ab einem bestimmten Abbiegewinkel vom Fahrersitz eines Lkw nicht mehr gesehen werden. Radfahrer sind aufgrund ihrer Geschwindigkeit gefährdeter als Fußgänger.

Es ist lebenswichtig, dass Lkw-Fahrer sich dieser Gefahr immer bewusst sind. Aber auch Fußgänger und Fahrradfahrer sollten sich dessen bewusst sein, um durch ihr defensives Verhalten schwere, gar tödliche Unfalle zu vermeiden. Um allen Verkehrsteilnehmern hier eine zusätzliche Hilfestellung zu geben, wurden Spiegel an Kreuzungen mit entsprechenden Gefährdungssituationen aufgestellt.  
Das Verkehrssicherheitsnetzwerk „Duisburg. Aber sicher!“, in dem der ACE Auto Club Europa e.V., ADFC Duisburg, Bürgerstiftung Duisburg, DVG, Polizei Duisburg und Stadt Duisburg zusammenarbeiten, hat seit 2016 mit verschiedenen Aktionen und Kampagnen, u. a. dem Aufstellen von orangeroten Warnfahrrädern und Aufklärungsaktionen an Schulen und auf Veranstaltungen, auf Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Die Aufstellung von Verkehrsspiegeln an gefährlichen Rechtsabbiegesituationen konnte jetzt durch eine großzügige Spende von duisport und mit Unterstützung durch die Bürgerstiftung Duisburg realisiert werden.  
„Verkehrsteilnehmer bewegen sich häufig zu unbedacht im Straßenverkehr. Es ist wichtig, alle Teilnehmer, sowohl die „starken Autofahrer“ als auch die „schwächeren Fahrradfahrer“ an brisanten Stellen im Stadtgebiet auf die vorhandenen Gefahren hinzuweisen. Die Hilfestellung durch die Verkehrsspiegel begrüße ich sehr“, sagt Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels.  
„Die Arbeit des Verkehrssicherheitsnetzwerkes ‚Duisburg. Aber sicher!‘ hat in den letzten Jahren mit vielen guten Ideen und Kampagnen einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Duisburg geleistet,“ betonte Bürgermeister Manfred Osenger. „Unser Dank - und da spreche ich auch für das Netzwerk ‚Duisburg. Aber sicher!‘ – gilt duisport und Sylvia Staake, die das Anbringen der Spiegel überhaupt ermöglicht haben.“                      
Geschäftsführer der Bürgerstiftung Jörg Löbe ergänzt: „Wir freuen uns, dass die Bürgerstiftung Duisburg die Spende für die Verkehrsspiegel einwerben konnte. Die Gefahr von schweren Unfällen wird für Radfahrer und Fußgänger dadurch hoffentlich gemindert. Unser Engagement bei „Duisburg. Aber sicher!“ hat für uns große Bedeutung, da die Kampagnen und Aktionen allen, die im Duisburger Stadtgebiet unterwegs sind, das Leben retten können.“  
„Für duisport ist es ein Anliegen, Anstrengungen zu unterstützen, die den Lkw-Verkehr so sicher wie möglich gestalten,“ erläutert Sylvia Staake, Leiterin External Relations bei duisport.    

Bisher konnten bereits acht Spiegel aufgestellt werden, insbesondere in hafennahen Bereichen. Weitere Spiegel sollen folgen.

 


Zweites Treffen der „Einladung Röttgersbach“

Auf Initiative der Hamborner Bezirksvertreterin Renate Gutowski und Jörg Stratenhoff von Rettet St. Barbara sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die sich für die Verschönerung des Stadtteils Röttgersbach oder die Verbesserung Nachbarschaft engagieren wollen. Das zweite Treffen „Einladung Röttgersbach“ findet am Dienstag, den 23. Oktober ab 19.00 Uhr im Reisebüro Kautz-Reisen an der Kaiser-Friedrich-Str 141 statt.
Bei einem ersten Treffen wurde angeregt ein Frühlingsfest zu organisieren. Ferner soll mit dem Hamborner Heimatverein angeregt werden, die Geschichte des Röttgersbacher Stadtteils zu bearbeiten. In den letzten Jahren wurde schon mit ehrenamtlicher Hilfe die Bäume rund um den Kreisverkehr Röttgersbachstraße Ecke Ziegelhorststraße weihnachtlich beleuchtet.

 

Homberg: Einschränkungen an der Kreuzung Ruhrorter Straße/ Rheindeichstraße    
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 22. Oktober, die Ampelanlage an der Kreuzung Ruhrorter Straße/Rheindeichstraße. In allen Richtungen steht während der Arbeiten nur eine Fahrspur zur Verfügung.
Der Verkehr wird daher durch eine Ersatzampelanlage wechselseitig geführt. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, wird Ortskundigen empfohlen, den Baustellenbereich großräumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende November abgeschlossen sein.


Wehofen: Teilsperrung Am Dyck   
Die Straße Am Dyck wird ab dem 22. Oktober zwischen Dr.-Hans-Böckler-Straße und Marktstraße in Fahrtrichtung Marktstraße zur Einbahnstraße. Grund hierfür sind Erneuerungsarbeiten der Stadtwerke Duisburg an Hauptwasser- und Gasrohrleitungen. Fußgänger können passieren.  
Während der Bauzeit müssen aus Verkehrssicherheitsgründen Halteverbote auf der August-Thyssen-Straße und Unter den Ulmen eingerichtet werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Dezember 2018 abgeschlossen sein.

 

Änderung der Servicezeiten von Call Duisburg    
Das städtische Servicecenter Call Duisburg bietet seinen Service vorübergehend zu geänderten Öffnungszeiten an. Die zentrale Servicerufnummer 0203/94000 erreichen Sie montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Anfragen können auch per E-Mail an call@stadt-duisburg.de gerichtet werden.

 

Fördermittel des Bundes für die Unis Dortmund und Duisburg-Essen
Die Ruhrgebiets-Universitäten Dortmund und Duisburg-Essen profitieren auch im kommenden Jahr vom bundesweiten Förderprogramm "Qualitätsoffensive Lehrerbildung". Sie gehören zu den insgesamt fünf NRW-Hochschulen, die für die zweite Förderphase ausgewählt wurden.
Ihnen und den drei bereits im März ausgewählten NRW-Hochschulen stehen damit 40 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung. Bei den Projekten der NRW-Unis geht es u.a. um die Frage, wie die Erfordernisse der Inklusion noch stärker in die Lehrer-Aus- und Fortbildung einfließen können und welche neuen Möglichkeiten die Digitalisierung dabei bietet.
Mit der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" wollen Bund und Länder Reformen in der Lehrerbildung an den Hochschulen unterstützen und beschleunigen. Mit einem Betrag von bis zu 500 Millionen Euro werden von 2015 bis 2018 (erste Förderphase) und von 2019 bis 2023 (zweite Förderphase) Projekte der Lehrerausbildung gefördert.

 

AfA Vorsitzender Bischoff: Arbeitnehmer bei Thyssen im Blick haben  
Der SPD-Arbeitnehmer-Vorsitzende Rainer Bischoff ist zuversichtlich nach den Verhandlungen der IG-Metall mit dem TKS. Die SPD-AfA würdigt die IG-Metall für ein akzeptables Ergebnis aus den Verhandlungen mit Thyssenkrupp.  
„Nach den monatelangen Fusionsverhandlungen zwischen Thyssenkrupp und Tata-Industries waren die ArbeitnehmerInnen enorm verunsichert.
Dank der Verhandlungen zwischen der IG-Metall und Thyssenkrupp konnten die Sorgen der Beschäftigten um die Zukunft, bezüglich auch der Aufteilung des Konzerns in zwei Unternehmen, weiter heruntergefahren werden, “ erläutert Rainer Bischoff.  
„Jetzt geht es darum, das Ergebnis im Betrieb so umzusetzen, dass alle betroffenen Beschäftigten zukünftig wie auch perspektivisch gut aufgestellt sind, “ so Rainer Bischoff zuversichtlich.    

SPD-Veranstaltungen

- Die SPD Wanheim-Angerhausen lädt ein zu ihrer nächsten Versammlung am Dienstag, den 23. Oktober 2018, ab 18.00 Uhr, im Pfarrgemeindesaal St. Suitbert, Molbergstr. 12, in 47259 Duisburg. Zu Gast ist an diesem Abend die Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas, die über die aktuelle Arbeit in Berlin informieren wird, zum Beispiel Absicherung im Alter, bezahlbare und menschliche Pflege und weitere Themen. Interessenten sind herzlich eingeladen.  
- Die SPD Marxloh/Fahrn lädt ein zu ihrem nächsten Treffen für Dienstag, den 23. Oktober 2018, um 19.00 Uhr, im Petershof, Mittelstr.2, 47169 Duisburg. Zu dieser Veranstaltung sind auch alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.
- Die SPD Marxloh/Fahrn möchte mit ihnen ins Gespräch kommen, um zu erfahren, welche Themen Probleme oder Wünsche in Zukunft durch den Ortsverein behandelt werden sollen.  
- Die SPD Neuenkamp/Kaßlerfeld lädt ein zu einer Mitglieder- und Bürgerversammlung für Mittwoch, den 24. Oktober 2018, um 19.30 Uhr, im Dietrich-Kriens-Weber-Zentrum, Mevissenstraße 16, 47059 Duisburg. An diesem Abend geht es um das Thema „Was für Aufgaben hat das Ordnungsamt der Stadt Duisburg?“ Dazu informiert der Amtsleiter Reinhold Mettlen der Stadt Duisburg.


RepairCafe in Duisburg-Hochfeld

Am Freitag, den 19.10.18, von 16 - 19 Uhr, veranstaltet die Initiative DUISentrieb in der Heerstr. 31 wieder ihr RepairCafe. Bei Kaffee und Kuchen wird auf der Basis von „Hilfe zur Selbsthilfe“ versucht, das Leben kaputt gegangener elektrischer und mechanischer Geräte, Computer sowie das von Kinderspielzeug und Kleidung zu verlängern.
Wer defekte Dinge aus diesen Kategorien hat, kann gerne vorbeikommen und sich bei der Reparatur helfen lassen, aber auch handwerklich oder technisch versierte Helfer sind uns sehr willkommen. Der Eintritt ist natürlich frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort befindet sich im CityWohnpark der Gebag, direkt auf der Rückseite des Theaters am Marientor, in 47053 Duisburg. Weitere Infos gibt es unter https://www.duisentrieb.de/repaircafe/

 

Neue IHK-Weiterbildungsbroschüre erschienen  
Weiterbildungen bringen neuen Schwung und Abwechslung in die Karriere. Vielfältige und praxisnahe Angebote finden sich in der neuen Weiterbildungsbroschüre der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve. Die Veranstaltungspalette umfasst Zertifikatslehrgänge, Seminare und Workshops im Zeitraum von Januar bis Juni 2019.  
Die Niederrheinische IHK bietet in ihrem aktuellen Halbjahresprogramm zahlreiche neue Weiterbildungsangebote, wie „Digitalisierungsmanager/-in“, „Kampagnenmanager/-in Facebook & Instagram“, „Big Data - Daten nutzen für wirtschaftlichen Erfolg“, „Mobbing verhindern - Eine Herausforderung“, „Achtsamkeitstraining: MBSR - Seminarreihe“ und vieles mehr.

Doch auch die klassischen Lehrgänge, Seminare und Workshops sind weiterhin fester Bestandteil des Weiterbildungsangebots. Die Teilnehmer erwarten Lehrgänge mit praxisnahem Unterricht und eine spannende Vermittlung von Fachwissen durch erfahrene Dozenten. In Informationsveranstaltungen berichten Experten über aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht und der Exportkontrolle. Auch Patentsprechstunden sowie Finanzierungssprechtage mit Fördermittelberatern sind im Programm enthalten.  
Die Weiterbildungsbroschüre und weitere Informationen sind bei Maria Kersten erhältlich, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de, und unter www.ihk-niederrhein.de/weiterbildung.  

Praxisnaher Unterricht bei den neuen Weiterbildungsangeboten der Niederrheinischen IHK.


Linie U79: Busse statt Bahnen  
Von Donnerstag, 18. Oktober, Betriebsbeginn, bis Montag, 22. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Gleisbauarbeiten zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ durch. Dies hat zur Folge, dass zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ auf der Linie U79 Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) zum Einsatz kommen.

Einschränkungen bei der Beantragung von Bewohnerparkausweisen  
In der Beratungsstelle Planen, Bauen und Verkehr können wegen krankheitsbedingter Ausfälle derzeit keine Bewohnerparkausweise beantragt werden. Die Stadt bemüht sich schnellstmöglich um eine Lösung.

Für parkende Autos mit abgelaufenem Anwohnerparkausweis werden von der Verkehrsüberwachung aktuell keine Verwarnungen ausgestellt.

 

  

Montag, 15. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Bauarbeiten Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr,

Polizeieinsatz am Kölner Hauptbahnhof führt zu Behinderungen im Nah- und Fernverkehr
• Kölner Hauptbahnhof seit ca. 12.50 Uhr gesperrt
• Behördlich angeordnete Sperrung dauert noch an  
15:15 Uhr: Wegen eines Einsatzes hat die Polizei den Kölner Hauptbahnhof gesperrt. Aktuell sind daher keine Zugfahrten möglich. Von der Sperrung sind sowohl der Nah- als auch der Fernverkehr betroffen. Züge des Fernverkehrs in Richtung Düsseldorf werden über Neuss umgeleitet. Richtung Dortmund verkehren die Fernverkehrszüge über Köln Messe/Deutz (tief). Auch der Regional- und S-Bahnverkehr wird umgeleitet bzw. vorzeitig gewendet.

Es kann zu Verspätungen, Teilausfällen und Ausfällen kommen. Über die Dauer der Sperrung kann die Deutsche Bahn derzeit keine Angaben machen. Auch nach Beendigung des Polizeieinsatzes kann es noch zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr kommen. Reisende werden gebeten, sich über die Auskunftsmedien zu informieren. Wir bitten Reisende um Verständnis für die entstandenen Unannehmlichkeiten.


Linie U79: Busse statt Bahnen  
Von Donnerstag, 18. Oktober, Betriebsbeginn, bis Montag, 22. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Gleisbauarbeiten zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ durch. Dies hat zur Folge, dass zwischen den Haltestellen „Grunewald“ und „Wittlaer“ auf der Linie U79 Busse statt Bahnen als Straßenbahnersatzverkehr (SEV) zum Einsatz kommen.

Einschränkungen bei der Beantragung von Bewohnerparkausweisen  
In der Beratungsstelle Planen, Bauen und Verkehr können wegen krankheitsbedingter Ausfälle derzeit keine Bewohnerparkausweise beantragt werden. Die Stadt bemüht sich schnellstmöglich um eine Lösung.

Für parkende Autos mit abgelaufenem Anwohnerparkausweis werden von der Verkehrsüberwachung aktuell keine Verwarnungen ausgestellt.


Buslinie 934 der DVG muss am Innenhafen eine neue Umleitung fahren  

Ab Montag, den 15. Oktober, Betriebsbeginn, müssen die Busse der Linie 934 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) im Bereich des Innenhafens eine geänderte Umleitung fahren. Grund hierfür sind die abgeschlossenen Kanalbauarbeiten in der Schifferstraße.  
Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „Holzhafen“ und „Hansegracht“ in Fahrtrichtung Großenbaum weiterhin entfallen müssen. Die DVG bittet die Fahrgäste die Ersatzhaltestellen „Innenhafen“ und „Stapeltor“ zu nutzen. Die Haltestelle „Innenhafen“ wird auf der Schifferstraße vor die Einmündung der Max-Peters-Straße verlegt. Die Haltestelle „Stapeltor“ wird auf die Oberstraße vor den Einmündungsbereich Kuhlenwall verlegt.

Uni-Ironman: Joachim Prinz finisht in 10:13:29 Stunden  
Er hat’s geschafft, und in was für einer tollen Zeit: Nach zehn Stunden und sechzehneinhalb Minuten lief Joachim Prinz beim Ironman auf Hawaii über den roten Teppich ins Ziel. „Das war ein atemberaubendes Gefühl“, sagt der BWL-Professor der UDE immer noch glücksberauscht. Auf Platz 804 hat der 47-jährige das Event beendet; damit liegt er bei den Männern im guten Mittelfeld. Insgesamt waren 2481 Teilnehmer/innen gemeldet, 2306 kamen ins Ziel.  
„Oh je, mir geht die Düse“, hatte Prinz kurz vor dem Start gesagt. Da hatte der Hawaii-Neuling noch 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen vor sich. Wie würde er mit den Wellen, dem Wind und der Hitze klarkommen? Der Ironman auf Big Island gilt wegen der widrigen Bedingungen als der härteste weltweit. Und würde sein Rad halten? Die defekte Schaltung hatte nur provisorisch geflickt werden können.  
Alles lief gut. Auf Platz 210 seiner Altersklasse lag Joachim Prinz nach dem Schwimmen, seiner schwächsten Disziplin. Als 195. sprang er vom Rad und hinein in die Laufschuhe. Marathon, der liegt ihm. Und doch grüßte der Mann mit dem Hammer gerade dann, als er sich über den heißen Asphalt kämpfte.
„Bei Kilometer 25 hatte ich einen echten Einbruch, die Beine wurden schwer; glücklicherweise konnte ich mich wieder fangen“, berichtet Prinz. Von der Krise bekam sein Lehrstuhl nichts mit. Der fieberte in Duisburg über den Tracker mit, wie der drahtige Professor nach und nach 68 Plätze gut machte. Einmal am Ironman auf Hawaii teilnehmen, hatte sich Joachim Prinz immer gewünscht. Warum eigentlich nicht ein zweites Mal?  

Duisburgs Superstar 1932 hieß Käthe Guss  
Vom Arbeiterkind aus Mülheim-Styrum zur gefeierten Operettendiva in Duisburg: das Theater Duisburg am Opernplatz lädt vom 17. Oktober bis 11. November zur Käthe-Guss-Ausstellung.
Als in der Duisburger Oper in den 1930er Jahren ein Sopran für den Chor gesucht wurde, stellte sich Käthe Guss aus Mülheim vor. Heute würde man sagen: Sie machte bei einem Casting mit und sie wurde angenommen. Ihre Sternstunde hatte sie 1933, als sie, die kleine, rothaarige Chorsängerin, kurzfristig für die erkrankte Hauptdarstellerin in der Operette „Gräfin Mariza“ einsprang – und Karriere machte. Die Operette war ihr Leben.
Sie war der Liebling der Duisburger Operettenfreunde, bis das Stadttheater 1942 im Krieg durch Bomben zerstört wurde. Nach einem Intermezzo in ihrer Heimatstadt Mülheim mit einem eigenen Operettentheater zog es Käthe Guss, die 50 Jahre im Wasserviertel gewohnt hat, zurück nach Duisburg und eröffnete 1948 ihr Kleines Theater am Dellplatz, dem heutigen Filmforum.  
Welche Theaterstationen noch folgten, was die Zeitungen über sie schrieben, wie die Briefe der ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Duisburg August Seeling und Josef Krings aussahen und wie sie von ihren „Verehrern“ geliebt wurde, das erfährt man in der Käthe-Guss- Ausstellung.  
Bei allen Abend-Veranstaltungen im Großen Haus -jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn- und am 4. November von 14 Uhr bis 15 Uhr  kann man die Ausstellung besichtigen. Geöffnet ist das Haus jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, so dass auch Besucher ohne Eintrittskarte die Möglichkeit haben, sich die Käthe-Guss-Ausstellung kostenlos anzuschauen. An einigen Tagen ist die Nichte von Käthe Guss, Inge Merz, anwesend, die diese Ausstellung initiiert hat und die auch gerne weitere Informationen unter 0208-754232 gibt.

Gemeinsames Kochen im Café Mittendrin: Lecker und gesund mit arabischer Hühnchenpfanne  
Am Dienstag, den 23. Oktober 2018, um 18 Uhr wird im Café Mittendrin (Bergiusstr.1) des Diakoniewerks Duisburg wieder gemeinsam gekocht und gegessen mit Chefkoch David Appel. Die Veranstaltung ist kostenfrei, alle Zutaten werden zur Verfügung gestellt.  
Jeden Abend die gleiche Stulle? Das ist nicht abwechslungsreich und auch nicht unbedingt gesund. Wie man ohne große Mühe ein leckeres (Abend-) Essen mit vielen Vitaminen und Nährstoffen zaubern kann, verrät David Appel in seinem Abend-Kochkurs am 23. Oktober 2018. Der 35-Jährige ist Chefkoch im Otto-Vetter-Haus und kocht dort jeden Tag für ca. 20 Bewohnerinnen und Bewohner.  
Unter dem Motto „Lecker und gesund mit arabischer Hühnchenpfanne“ wird in diesem Kochkurs eine orientalische Mahlzeit mit viel Eiweiß und Vitaminen zubereitet.
Frisches Gemüse, Kräuter, getrocknete Pflaumen und eine geheime arabische Gewürzmischung machen dieses Geflügelgericht zu einem besonderen Geschmackserlebnis. Interessierte Köchinnen und Köche mit und ohne Vorkenntnisse sind herzlich eingeladen, alle Zutaten werden zur Verfügung gestellt.
Um die Anzahl der Plätze besser planen zu können, bitten wir um vorherige Anmeldung unter Telefon 0203-4794640.  
Im Rahmen des Projektes „Ruhrort: inklusiv!“ wurde das Café Mittendrin im Jahr 2013 auch für die Öffentlichkeit geöffnet, um  die Teilhabe von Menschen mit psychischen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Das Diakoniewerk Duisburg betreut an seinem Standort in Duisburg-Ruhrort ca. 160 Klienten, die psychisch erkrankt oder von Behinderung bedroht sind. Alle öffentlichen Angebote und Veranstaltungen des Cafés Mittendrin sind kostenfrei und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.  
Informationen und Platz-Reservierung unter Telefon: 0203-4794640 (täglich von 8:30 bis 14:30 Uhr). Adresse: Café Mittendrin, Bergiusstraße 1, 47119 Duisburg-Ruhrort  

 

Migration: 416 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als abgewandert
2017 sind rund 416 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortzogen. 2016 hatte der Wanderungsüberschuss mit dem Ausland rund 500 000 Personen betragen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es 2017 insgesamt 1 551 000 Zuzüge und 1 135 000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands. 2016 waren es 1 865 000 Zuzüge und 1 365 000 Fortzüge gewesen.

 

Öffentliche Einnahmen um 6,5 %, Ausgaben um 3,5 % höher
Die Einnahmen des Öffentlichen Gesamthaushalts stiegen im ersten Halbjahr 2018 um 6,5 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 auf 715,4 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt gehören die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden/Gemeindeverbänden und Sozialversicherung. Die Ausgaben erhöhten sich um 3,5 % auf 688,6 Milliarden Euro.
Die Angaben beziehen sich auf vorläufige Ergebnisse der Kern- und Extrahaushalte der vierteljährlichen Kassenstatistik. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, errechnet sich hieraus für die erste Jahreshälfte 2018 ein kassenmäßiger Finanzierungsüberschuss – in Abgrenzung der Finanzstatistiken – von 26,8 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr des Vorjahres hatte der Überschuss 6,3 Milliarden Euro betragen. 

 


Jugendliche werden im Endspurt am Ausbildungsmarkt tatkräftig unterstützt.
Beratungsbörse in der Agentur für Arbeit Duisburg am 11. Oktober 2018   In einer gemeinsamen Beratungs- und Vermittlungsaktion haben am letzten Donnerstag die Agentur für Arbeit, das jobcenter Duisburg und die Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve junge Menschen beraten, die noch in diesem Jahr eine Ausbildung beginnen möchten.  
„Für die jungen Leute, die mit Unterstützung der Agentur für Arbeit oder des jobcenter Duisburg eine Ausbildung suchen, unternehmen wir alle Anstrengungen, auch jetzt noch Ausbildungsplätze für 2018 zu vermitteln. Ein Start ist bis in den Oktober hinein möglich, aber jetzt müssen die Entscheidungen fallen: bei den Jugendlichen und bei den Ausbildungsbetrieben,“ erklärt Petra Neu, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Duisburg.  
Während der Veranstaltung wurden die Bewerber zunächst durch die Beratungsfachkräfte und Ausbildungsvermittler/-innen beraten. Viele Jugendliche konnten für die noch vorhandenen Ausbildungsangebote begeistert werden. Sie erhielten insgesamt über 100 Vermittlungsvorschläge für Ausbildungsstellen vorrangig im Pflegebereich und bei (Zahn-) Medizinischen Fachangestellten, im Gastgewerbe, der Logistik und im kaufmännischen Bereich. Durch die IHK wurden Gruppenberatungen angeboten, um die Bewerber weiter zu unterstützen.  
Kontakt zur Agentur für Arbeit Duisburg – für Bewerber und Betriebe:  
-    Jugendliche, die Kontakt zur Berufsberatung oder eine Berufsausbildungsstelle suchen, können sich unter der gebührenfreien Service-Rufnummer 0800 4 5555 00 an die Agentur für Arbeit wenden und einen Beratungstermin vereinbaren. Informationen gibt es auch im Internet auf www.arbeitsagentur.de  
-    Unternehmen wird unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 4 5555 20 geholfen. Nachhilfeunterricht für Ihre Azubi? Noch eine Ausbildungsstelle in petto? Rufen Sie uns an!

 

 

Buggy Walking am Innenhafen
Duisburg, 14. Oktober 2018 - Ein spezielles Workout für Frauen nach der Schwangerschaft. Es besteht aus einem effektiven Mix aus Kraft- und Ausdauertraining, Walkingeinheiten und Dehnübungen. Mütter können an der frischen Luft etwas für sich tun, brauchen aber keinen Babysitter, denn das Kind ist mit dabei. Nebenbei bietet der Walking-Treff Kontakt und Austausch mit anderen Mamas.
Trainiert wird rund um den Innenhafen, bei schlechtem Wetter im Gymnastikraum der FBS. Eine Kursteilnahme ist nach Abschluss der Rückbildungsgymnastik möglich. In Kooperation mit dem katholischen Familienzentrum Duisburg-Mitte. 

Termine: immer montags, 29. 10. – 03.12.2018. Uhrzeit: 11:00 – 12:00 Uhr
Kursgebühr: 25,00 EUR 

 

Pilates
Ein ganzheitliches Training für Körper und Geist.
Unter Beachtung sämtlicher Pilatesprinzipien werden Übungen vorgestellt, die der aufrechten Körperhaltung dienen und vor allem die tieferen Muskelschichten kräftigen und dehnen. Es ist ein sanftes, aber sehr effektives Training und bietet durch seine spezielle Atemtechnik eine Balance zwischen Körper und Geist. 

Termine: immer mittwochs, 31.10. – 05.12.2018. Uhrzeit: 16:00 – 17:00 Uhr. Kursgebühr: 22,00 EUR. Ort: FBS Innenhafen, Gymnastikraum

Anmeldungen: FBS am Innenhafen, Wieberplatz 2, 47051 Duisburg.
Tel.: 0203 / 28104 -52 oder -51. Email: FBS.Duisburg@bistum-essen.de

 

  

Ankauf des dritten Hochhauses in Hochheide – Eröffnung Umzugsbüro  
Die Stadt Duisburg hat ein weiteres Hochhaus in Homberg-Hochheide angekauft. Der Ankauf ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes zur Stabilisierung des Stadtteils. Ziel ist es, das Hochhaus an der Ottostraße leer zu ziehen und perspektivisch vom Markt zu nehmen.
Daher hat die Stadt Duisburg gemeinsam mit der städtischen Wohnungsbau-gesellschaft GEBAG, derzeitiger Vermieter und Verwalter der Immobilie, vor Ort ein Büro eingerichtet, um gemeinsam mit den Mietern nach passenden Wohnungsalternativen im Stadtteil zu suchen und sie mit Fördermitteln aus dem Programm Soziale Stadt in Form von Umzugsbeihilfen zu unterstützt.     

 

  

Stadtbibliothek und ADFC laden im Oktober zum Fahrradfahren ein  
Die Stadtbibliothek und der Duisburger ADFC laden am Samstag, 20. Oktober, zu einer geführten Radwanderung zum Gasometer Oberhausen und zurück ein. Es besteht dort die Möglichkeit, die Ausstellung „Der Berg ruft“ zu besuchen. Start ist um 11 Uhr auf dem Parkplatz an der Universitätsstraße, hinter der Zentralbibliothek.
Die gesamte Fahrtstrecke ist 30 Kilometer lang. Eine Einkehr im Oberhausener Kaisergarten ist vorgesehen. Die Rückkehr ist für 17 Uhr geplant. Die Teilnahme an der Tour ist kostenlos, den Eintritt zur Ausstellung im Gasometer, Normalpreis zehn Euro, zahlen Teilnehmerinnen und Teilnehmer selber.  
Anmeldungen zur Radwanderung nimmt der ADFC ab sofort per E-Mail an klaus-adfc-du@hauschild.net entgegen. Persönlich anmelden kann man sich auch am Samstag, 13. Oktober, von 11 bis 15 Uhr am Informationsstand des Duisburger Fahrradclubs in der Zentralbibliothek im Stadtfenster. Interessierte erfahren dort alles rund ums Fahrradfahren und auch über die aktuelle NRW-weite Initiative „Aufbruch Fahrrad“  (www.aufbruch-fahrrad.de).  
Begleitend zu den zwei Aktionstagen bietet die Zentralbibliothek vom 13. bis 31. Oktober auf der dritten Etage eine spezielle Medienausstellung rund ums Fahrrad an. Von Reparaturanleitungen bis zu schönen Radwandertouren ist alles dabei und kann mit einem gültigen Jahresausweis ausgeliehen werden.  

 

  

Samstag, 13. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Bauarbeiten Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr,

Rhein City Run: Sperrung der B8 zwischen B288 und Froschenteich
Löw hat mit Absagen zu kämpfen

Veranstaltungen Katholische Familienbildungsstätte Duisburg
Wirtschaftsbetriebe Duisburg beginnen am 15.10.2018 mit der Laubsammlung


Städtebauförderung unterstützt 71 Projekte im Ruhrgebiet mit mehr als 141 Millionen Euro
Fast 141,7 Millionen Euro Städtebauförderung des Landes fließen in die Metropole Ruhr. Im aktuellen Förderprogramm wurden insgesamt 71 Projekte aus den Kommunen des Ruhrgebiets bedacht. Die höchste Einzelförderung geht nach Dorsten: 14.583.000 bewilligte das Land für das Projekt der Sozialen Stadt "Wir machen MITte - Dorsten 2020". Dazu gehört u.a. der Umbau des denkmalgeschützten Bahnhofs zum Bürgerbahnhof, die Erweiterung des Treffpunkts Altstadt und die Einrichtung eines Leerstandsmanagements.

Mehrere Millionen fließen auch in Projekte in Duisburg-Hochheide (Soziale Stadt Duisburg-Hochheide, 11.630.000 Euro), Essen-Katernberg (u.a. Denkmalpfad Kokerei und Sanierungsmaßnahmen auf Zollverein, 9.102.000 Euro) und Hamm-Weststadt (u.a. Neubau Stadtteilzentrum Weststadt, 7.204.000 Euro). Zudem liegt ein Schwerpunkt auf Modellvorhaben im Bereich Problemimmobilien.

Die Städtebauförderung in NRW liegt auf einem Rekordhoch. Eingeplant sind Mittel in Höhe von insgesamt 524 Millionen Euro, das gab das Ministerium heute (12. Oktober) bekannt. An der Finanzierung beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 203,9 Millionen Euro, der Bund mit 145,2 Millionen Euro, die Europäischen Union mit 39,7 Millionen Euro und die Kommunen mit 135,2 Millionen Euro. idr

 

Bürgerspaziergang in Duisburg-Laar  
Duisburg steht für eine Stadt im Wandel: Die Bedeutung der traditionellen Schwerindustier nimmt ab – Forschung und Wirtschaft rücken in den Vordergrund.   „ON TOUR - zwischen Rhein und Ruhr“: Als Fortsetzung des Leitbildprozesses „Ihre Ideen, unsere Stadt“ findet am Samstag, 3. November, um 14 Uhr in der Druckerei Thyssen Krupp an der Friedrich-Ebert-Straße 12 in Duisburg-Laar der neunte Bürgerspaziergang mit Oberbürgermeister Sören Link statt. Damit wird dem Wunsch der Ideenwerkstatt, das Thema „Leben in einer Stahlstadt“ zu behandeln, entsprochen.  
Alle Duisburger sind eingeladen bei diesem Spaziergang durch den Stadtteil mitzumachen und ihre Ideen, Projekte und Anregungen zum Thema mit Oberbürgermeister Sören Link zu teilen. Interessierte Duisburger melden sich bitte online unter www.ideen-fuer-duisburg.de, per E-Mail an ideen-fuer-duisburg@stadt-duisburg.de oder telefonisch bei Call Duisburg unter (0203) 94 000 an.  
Weitere Informationen zum Leitbildprozess unter www.ideen-fuer-duisburg.de.  

Der Rhein in Höhe Duisburg-Laar - Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg  


Hurrikan erreicht Madeira: Tropischer Sturm könnte die Kanarischen Inseln treffen
Am Wochenende wird Hurrikan Leslie die portugiesische Atlantikinsel Madeira erreichen. Heftige Windböen, extremer Seegang und enorme Regenfälle treffen dann die Insel. Anschließend könnte sich Leslie auf Europa zubewegen. Möglich ist aber auch, dass der Sturm nach Süden abdreht und zur Bedrohung für die Kanarischen Insel

n wird. Hurrikan erreicht Madeira Am 11. Oktober wurde vom Hurrikan-Warnzentrum in den USA eine Warnung für Madeira ausgesprochen.

„Auch wenn der Sturm mit seinem Zentrum voraussichtlich nördlich an der Blumeninsel im Atlantik vorbeiziehen wird, drohen der Insel Böen um 150 km/h und enorme Regenmengen.“, sagt Matthias Habel, Meteorologe von WetterOnline. „Da Madeira sehr klein ist, sich gleichzeitig aber fast 2000 Meter aus dem Atlantik erhebt, können enorme Regenfälle innerhalb kürzester Zeit Sturzfluten auslösen.“, befürchtet Habel. Aktuell wird erwartet, dass der Hurrikan die Insel etwa 100 bis 200 km nördlich passiert. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1851 hat sich noch nie ein Hurrikan so dicht Madeira genähert.

 

 

Anne Tränke heute in Duisburg-Bissingheim:
LINDSTÄRKE 10 LEGENDÄR UND LIVEHAFTIG

LINDSTÄRKE 10 steht für eine ca. 2-stündige Panik-Show, die sich durch große Spielfreude auszeichnet. An Bord befindet sich das Beste aus 40 panischen Jahren – viele alte und neue Bekannte, u.a. Andrea Doria, Rudi Ratlos, Elli Pyrelli, Johnny Controlletti, Woddy Wodka, ein Mädchen aus Ost-Berlin u.v.m.

Seit 2008 rauschen sie mit dem Panik-Flaggschiff LINDSTÄRKE 10 durch die Bunte Republik Deutschland und haben mittlerweile zahllose Clubs und Stadtfeste gerockt. 2010 wurden sie von Udo Lindenberg persönlich autorisiert.

Es folgten Konzerte u. a. zusammen mit Musikern des legendären Panikorchesters, Carola Kretschmer und Steffi Stephan, der bereits mehrfach zu einem Gastauftritt begrüßt werden konnte.

Udo Lindenberg: „Toll, was ihr da macht, da fliegt mir glatt der Hut weg!“

Steffi Stephan: „Jungs, ihr verdient meinen absoluten Respekt!“

Einlass 18.30/Beginn 20.00 Uhr | VVK 13,-, AK 16,- € | in der Halle

  

Ankauf des dritten Hochhauses in Hochheide – Eröffnung Umzugsbüro  
Die Stadt Duisburg hat ein weiteres Hochhaus in Homberg-Hochheide angekauft. Der Ankauf ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes zur Stabilisierung des Stadtteils. Ziel ist es, das Hochhaus an der Ottostraße leer zu ziehen und perspektivisch vom Markt zu nehmen.
Daher hat die Stadt Duisburg gemeinsam mit der städtischen Wohnungsbau-gesellschaft GEBAG, derzeitiger Vermieter und Verwalter der Immobilie, vor Ort ein Büro eingerichtet, um gemeinsam mit den Mietern nach passenden Wohnungsalternativen im Stadtteil zu suchen und sie mit Fördermitteln aus dem Programm Soziale Stadt in Form von Umzugsbeihilfen zu unterstützt.     

 

Die Hälfte der Schülerinnen und Schüler in NRW besuchten im Schuljahr
2017/18 eine Ganztagsschule

49,9 Prozent der 1,7 Millionen Schülerinnen und Schüler in der
Primarstufe und der Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen in NRW
nahmen im Schuljahr 2017/18 ein Ganztagsangebot an ihren Schulen in Anspruch.

 


Sozialgericht besucht Duisburger Tafel  

Richterinnen und Richter des Sozialgerichts Duisburg besuchten am 08.10.2018 die Tafel Duisburg e. V.. Die Tafel hilft mit ihren drei Lebensmittelausgabestellen, dem „Tafellädchen“, der Mittagstisch-Ausgabe „Grunewald“ und der Kleiderkammer hilfebedürftigen Menschen, insbesondere (Langzeit-)Arbeitslosen, Geringverdienern, Alleinstehenden, Alleinerziehen-den, Rentnern und Migranten. Menschen, die häufig vor dem Sozialgericht Rente, Sozialhilfe, „Hartz IV“ oder die Anerkennung als Schwerbehinderte einklagen.
Ein Grund für die Richterinnen und Richter sich einmal vor Ort einen Eindruck von der Lebenssituation hilfebedürftiger Menschen vermitteln zu lassen. Günter Spikofski, Geschäftsführer der Tafel Duisburg e. V. stellte die zahlreichen Tätigkeitsfelder der Tafel vor. Er unterstrich ihre Bedeutung für Menschen, die am Existenzminimum leben und mit die Unterstützung der Tafel eine kleine Chance erhalten am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Beeindruckt waren die Richterinnen und Richter von der großen Anzahl Freiwilliger. Neben 2 Bundesfreiwilligen und 8 fest angestellten Mitarbeitern sind bei der Duisburger Tafel 105 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen im Einsatz. Neben einer Videopräsentation gab es für die Richterinnen und Richter noch einen Blick in die neuen Räumlichkeiten der Lebensmittelausgabestelle in Meiderich, die am 17.10.2018 eröffnen wird. Zur Verabschiedung gab es jede Menge Lob und Anerkennung für die Arbeit der Tafel und das große soziale Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  

 

 


Smart City Duisburg Workshops werden fortgeführt 

Die Stadt Duisburg und der Technologiekonzern Huawei haben für die Entwicklung Duisburgs zur Smart City eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist es, innovative Ideen und Lösungen zu entwickeln sowie neue Technologien zu nutzen, um die Lebensqualität in Duisburg zu erhöhen und die Stadt für Bewohner, die Wirtschaft und Investoren attraktiver zu gestalten. 

Im Rahmen der Smart City-Initiative wird eine siebenteilige Workshopreihe angeboten. In diesen Workshops werden gemeinsam mit Fachleuten und den Bürgern  kreative Ideen entwickelt, um die Stadt Duisburg zur Smart City zu entwickeln. Eine hohe Bürgerbeteiligung und die Einbringung von neuen Ideen, tragen der unmittelbaren Gestaltung des Lebens der Duisburger bei. Mit „E-Government“ und „Wirtschaft“ haben zwei Workshops bereits erfolgreich stattgefunden.  

„Wir haben die Absicht, eine Vielzahl an kreativen Ideen zusammenzutragen und wollen deshalb, dass neben den  Fachteilnehmern sich unbedingt auch zahlreiche Duisburger an den Workshops beteiligen“, so Digitalisierungsdezernent Martin Murrack. Die nächsten Workshops finden an folgenden Terminen statt: 

·       Infrastruktur,         Montag, 29. Oktober, 16 bis 18.30 Uhr

·       Mobilität, Mittwoch, 28. November, 14 bis 16.30 Uhr

·       Bildung, Freitag, 7. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr

·       Breitband & 5G, Montag, 10. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr

·       Wohnen, Donnerstag, 13. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr 

Interessierte Duisburger melden sich per E-Mail an smartcity@stadt-duisburg.de für den entsprechenden Workshop an.

 

 

 

Rhein City Run: DVG verstärkt den Fahrplan  
Am Sonntag, 14. Oktober, findet der Rhein City Run von Düsseldorf nach Duisburg statt. Um den Zuschauern und Teilnehmern die Anreise zu erleichtern, verstärkt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) auf der Linie U79 mit Zusatzfahrten.   Ab der Haltestelle „St Anna Krankenhaus“ fährt fahren die Bahnen der Linie U79 zusätzlich um 7.58, 8.28, 12.02 und 12.32 Uhr in Fahrtrichtung Düsseldorf.
In Fahrtrichtung Duisburg fahren die Bahnen zusätzlich ab der Haltestelle „Düsseldorf Hbf“ um 8.38, 9.10, 12.48 und 13.18 Uhr.  
Wegen der Laufveranstaltung muss die Hermann-Spillecke-Straße von 10.30 bis 14 Uhr gesperrt werden. Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „St. Anna Krankenhaus“, „Huckingen Angerbogen“ und „Kesselsberg“ verlegt werden müssen. Für die Buslinien 940, 942 und 946 wird die Haltestelle „St. Anna Krankenhaus“ zur Haltestelle „Albertus-Magnus-Straße“ auf die Düsseldorfer Straße verlegt.
Die Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ wird zur Ersatzhaltestelle auf die Düsseldorfer Landstraße verlegt. Die Haltestelle „Kesselsberg“ wird für die Linien 940 und 946 zur Ersatzhaltestelle auf die Düsseldorfer Landstraße neben dem Hotel Milser verlegt.

 

 

Tennis-Ikone Steffi Graf besuchte Starlight Express

Sie gewann 22 Grand-Slam-Turniere, hielt sich 377 Wochen auf Platz 1 der Weltrangliste und gilt als eine der erfolgreichsten Tennisspielerinnen aller Zeiten: Stefanie Graf ist eine deutsche Sportler-Legende.  Heute besuchte sie STARLIGHT EXPRESS in Bochum, erzählte von der Arbeit ihrer Stiftung und staunte anschließend über die sportliche Leistung des Ensembles auf der Bühne des rasantesten Musicals im Universum:  „"Sehr beeindruckend, was die Darsteller hier zeigen, dass das ist echter Hochleistungssport", erzählte Stefanie Graf begeistert im Anschluss an die Vorstellung.  Anlass ihres Besuchs beim Rekord-Musical: Children for Tomorrow und STARLIGHT EXPRESS feierten im Sommer außergewöhnliche Jubiläen. „"In diesem Jahr können wir gemeinsam unsere runden Geburtstage feiern, 20 Jahre ‚Children for Tomorrow und 30 Jahre STARLIGHT EXPRESS",, strahlte die Ausnahme-Tennisspielerin bei ihrem Besuch in Bochum. Stefanie Grafs Hilfsprojekt „Children for Tomorrow hilft Kindern aus Krisengebieten, Kriegs-Traumata zu überwinden und wieder zurück ins Leben zu finden. Dafür sammeln nach jeder Vorstellung Darsteller und Mitarbeiter des Erfolgsmusicals beim Publikum Spenden. Und auch alle Einnahmen des traditionellen „"Für uns Darsteller gibt es nichts Schöneres, als am Ende der Vorstellung in strahlende Kinderaugen zu blicken", erzählt Reva Rice, Broadway-Legende und Darstellerin der Mama im Gespräch mit Stefanie Graf. „Aber nicht alle Kinder erleben eine unbeschwerte Kindheit. Deshalb sind wir dankbar, Children for Tomorrow unterstützen und dabei mithelfen zu dürfen, dass traumatisierte Kinder endlich wieder lachen können!

Steffi Graf mit dem STARLIGHT EXPRESS-Ensemble - Foto Jens Heuer

   

 

 

  

Freitag, 12. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Bauarbeiten Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr,

Rhein City Run:  Verkehrsbehinderungen in Huckingen und Serm
Sperrung der B8 zwischen B288 und Froschenteich von 10 bis 13 Uhr

Löw hat mit Absagen zu kämpfen

Juli 2018: 1,8 % mehr Unternehmensinsolvenzen

Veranstaltungen Katholische Familienbildungsstätte Duisburg


Gefahrstoffaustritt DUSS-Terminal
Um 3.10 Uhr wurde die Feuerwehr zur Alten Ruhrorter Straße gerufen, da an einem voll beladenen Tankcontainer (26 m3) der Gefahrstoff n-Propanol (UN-Nr. 1274) austrat. Der Tankcontainer wurde auf die vorhandene Gefahrgutwanne gestellt. Personen waren nicht betroffen.
Die Feuerwehr legte den Absperrbereich fest und führte eine Erkundung mit einem Trupp unter Pressluftatmer und Schutzanzug durch. Gleichzeitig wurden 3 Einsatzabschnitte (Gefahrenabwehr, Brandschutz, Personendekontamination) gebildet. Danach folgte der Aufbau der Wasserversorgung sowie die Sicherstellung des zweifachen Brandschutzes (Wasser, Pulver). Ein undichter Flansch stellte sich als Ursache des Gefahrstoffaustritts heraus und wurde fachmännisch abgedichtet.
Die Feuerwehr war 2 Löschzügen sowie mit mehreren Sondereinheiten (Gefahrstoffzug, Dekontamination, Fernmelder, Versorgung) und mit insgesamt 50 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz der Feurwehr dauerte insgesamt über 2 Stunden.

 

 

Bauarbeiten in Duisburg: Busse statt Bahnen auf der Linie U79
Wegen Gleisbauarbeiten der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) wird auf der Linie U79 der Abschnitt zwischen den Haltestellen „Duisburg Grunewald“ und „Düsseldorf Wittlaer“ für die Bahnen gesperrt – von Donnerstag, 18. Oktober, 4 Uhr, bis Montag, 22. Oktober, 4 Uhr.
Auf dem gesperrten Abschnitt der Linie U79 fahren in dieser Zeit Busse statt Bahnen. Sie halten in der Regel in Höhe der StadtbahnHaltestellen am rechten Rand der Fahrbahn oder an einer Ersatzhaltestelle in der Nähe.

 

Duisburg bekommt eine Bergmannsampel  
Der Bergbau im Ruhrgebiet  geht in diesem Jahr im Ruhrgebiet zu Ende. Er hat Duisburg lange Zeit geprägt. Ausdrücke wie „Glückauf“, „Schicht im Schacht“ oder „die Luft ist rein“ sind aus unserem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken, haben ihre Ursprünge jedoch im Bergbau.  
Zukünftig werden nicht nur Fördertürme an dieses große Kapitel Ruhrgebietsgeschichte erinnern, sondern auch besonders gestaltete Ampeln, deren Ampelmännchen einen Bergmann darstellen. Die erste Ampel am Zoo wurde heute im Beisein von Oberbürgermeister Sören Link in Betrieb genommen.  
Die Idee stammt von der Journalistin Kathrin Hänig, Duisburgerin  mit Leib und Seele, die Gestaltung übernahmen Claudia Richter und Jürgen Becker vom media team.  

Oberbürgermeister Link war von der Idee von Anfang an begeistert: „Der Bergbau prägt unser kulturelles Leben bis heute und ist  Teil unserer Identität. Nun erinnert uns auch ein sympathisches Ampelmännchen daran -  ein etwas anderes, aber umso schöneres Denkmal.“ OB Link dankte Kathrin Hänig und dem media team ebenso wie den Wirtschaftsbetrieben, die sich um die Realisierung des Unikates gekümmert haben.  
Fünf weitere Ampeln werden zukünftig an zentralen Orten im Stadtgebiet zu sehen sein: Friedrich-Ebert-Str. / Hildegard-Bienen-Str. / Friedrich-Ebert-Platz (Bezirk Walsum) Duisburger Str.  / Gehrstr. (Bezirk Homberg) Auf dem Damm / Gabelsberger Str. (Bezirk Meiderich/Beeck) Moerser Str. / Duisburger Str. (Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl:  Krefelder Str. / Friedrich-Alfred-Str. (Bezirk Rheinhausen)   

 

Ankauf des dritten Hochhauses in Hochheide – Eröffnung Umzugsbüro  
Die Stadt Duisburg hat ein weiteres Hochhaus in Homberg-Hochheide angekauft. Der Ankauf ist Teil des Integrierten Handlungskonzeptes zur Stabilisierung des Stadtteils. Ziel ist es, das Hochhaus an der Ottostraße leer zu ziehen und perspektivisch vom Markt zu nehmen.
Daher hat die Stadt Duisburg gemeinsam mit der städtischen Wohnungsbau-gesellschaft GEBAG, derzeitiger Vermieter und Verwalter der Immobilie, vor Ort ein Büro eingerichtet, um gemeinsam mit den Mietern nach passenden Wohnungsalternativen im Stadtteil zu suchen und sie mit Fördermitteln aus dem Programm Soziale Stadt in Form von Umzugsbeihilfen zu unterstützt.     

 


Sozialgericht besucht Duisburger Tafel  

Richterinnen und Richter des Sozialgerichts Duisburg besuchten am 08.10.2018 die Tafel Duisburg e. V.. Die Tafel hilft mit ihren drei Lebensmittelausgabestellen, dem „Tafellädchen“, der Mittagstisch-Ausgabe „Grunewald“ und der Kleiderkammer hilfebedürftigen Menschen, insbesondere (Langzeit-)Arbeitslosen, Geringverdienern, Alleinstehenden, Alleinerziehen-den, Rentnern und Migranten. Menschen, die häufig vor dem Sozialgericht Rente, Sozialhilfe, „Hartz IV“ oder die Anerkennung als Schwerbehinderte einklagen.
Ein Grund für die Richterinnen und Richter sich einmal vor Ort einen Eindruck von der Lebenssituation hilfebedürftiger Menschen vermitteln zu lassen. Günter Spikofski, Geschäftsführer der Tafel Duisburg e. V. stellte die zahlreichen Tätigkeitsfelder der Tafel vor. Er unterstrich ihre Bedeutung für Menschen, die am Existenzminimum leben und mit die Unterstützung der Tafel eine kleine Chance erhalten am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Beeindruckt waren die Richterinnen und Richter von der großen Anzahl Freiwilliger. Neben 2 Bundesfreiwilligen und 8 fest angestellten Mitarbeitern sind bei der Duisburger Tafel 105 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen im Einsatz. Neben einer Videopräsentation gab es für die Richterinnen und Richter noch einen Blick in die neuen Räumlichkeiten der Lebensmittelausgabestelle in Meiderich, die am 17.10.2018 eröffnen wird. Zur Verabschiedung gab es jede Menge Lob und Anerkennung für die Arbeit der Tafel und das große soziale Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  

 

 


Smart City Duisburg Workshops werden fortgeführt 

Die Stadt Duisburg und der Technologiekonzern Huawei haben für die Entwicklung Duisburgs zur Smart City eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist es, innovative Ideen und Lösungen zu entwickeln sowie neue Technologien zu nutzen, um die Lebensqualität in Duisburg zu erhöhen und die Stadt für Bewohner, die Wirtschaft und Investoren attraktiver zu gestalten. 

Im Rahmen der Smart City-Initiative wird eine siebenteilige Workshopreihe angeboten. In diesen Workshops werden gemeinsam mit Fachleuten und den Bürgern  kreative Ideen entwickelt, um die Stadt Duisburg zur Smart City zu entwickeln. Eine hohe Bürgerbeteiligung und die Einbringung von neuen Ideen, tragen der unmittelbaren Gestaltung des Lebens der Duisburger bei. Mit „E-Government“ und „Wirtschaft“ haben zwei Workshops bereits erfolgreich stattgefunden.  

„Wir haben die Absicht, eine Vielzahl an kreativen Ideen zusammenzutragen und wollen deshalb, dass neben den  Fachteilnehmern sich unbedingt auch zahlreiche Duisburger an den Workshops beteiligen“, so Digitalisierungsdezernent Martin Murrack. Die nächsten Workshops finden an folgenden Terminen statt: 

·       Infrastruktur,         Montag, 29. Oktober, 16 bis 18.30 Uhr

·       Mobilität, Mittwoch, 28. November, 14 bis 16.30 Uhr

·       Bildung, Freitag, 7. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr

·       Breitband & 5G, Montag, 10. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr

·       Wohnen, Donnerstag, 13. Dezember, 16 bis 18.30 Uhr 

Interessierte Duisburger melden sich per E-Mail an smartcity@stadt-duisburg.de für den entsprechenden Workshop an.

 

 

 

Erfolgreicher Messeauftritt von Stadt, städtischen Institutionen und lokaler Wirtschaft Duisburg steht bei Immobilienanlegern hoch im Kurs   Wie bereits im Vorjahr war das Projekt „6 Seen Wedau“ ein vielbeachtetes. „Kein Wunder, schließlich gibt es nur in Duisburg und nirgendwo sonst in NRW stattliche 90 Hektar Bahnfläche zu entwickeln“, betonte GEBAG-Chef Bernd Wortmeyer.
Neben dem rund 60 Hektar großen Südareal, das zum Wohngebiet werden soll, gibt es eine rund 30 Hektar große Nordfläche zu vermarkten – für universitäre und gewerbliche Nutzungen mit Forschungsbezug.
Doch damit nicht genug, war Oberbürgermeister Sören Link und Immobilienmanager Wortmeyer doch kurz vor dem Aufbruch an die Isar nach München zur Expo Real noch ein Coup der besonderen Art geglückt: der Kauf des Güterbahnhofgeländes durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEBAG am 2. Oktober 2018. Aufgrund der Berichterstattung war die Fläche schon im Fokus von Entwicklern und Investoren.  
Oberbürgermeister Link hat erfahren, dass Duisburg weit oben auf dem „Wunschzettel“ vieler Investoren steht: „Ich bin mit einem breiten Lächeln im Gesicht von der Expo Real 2018 zurück nach Duisburg gefahren. In der Immobilienbranche haben die Projektentwickler und Investoren unsere Stadt mehr denn je auf dem Radar. Die Nähe zum übersättigten Immobilienstandort Düsseldorf hat vielen die Augen für Duisburg geöffnet. In der Mercatorstadt zu investieren, zahlt sich aus, sind hier die Renditechancen höher als anderenorts.“

Auch Wirtschaftsdezernent Andree Haack, erstmals in dieser Funktion auf der Expo Real mit von der Partie, zeigte sich begeistert: „Uns ist es gelungen, in München an unserem Image als Investitionsstandort zu feilen. Zahlreiche Entscheider der Immobilienbranche nehmen Duisburg jetzt anders wahr, rechnen sich hier doch auch Investitionen in moderne Büroflächen, Gewerbeparks und Unternehmensimmobilien. Das ist ein gutes Signal in den Markt.“ Auch Haack ist nach gelungener Expo Real-Premiere mit viel Rückenwind nach Duisburg zurückgekehrt: „Die Gespräche waren sehr konkret und dynamisch. Jetzt freue ich mich auf deren Nachbereitung hier vor Ort.“


GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer ergänzt: „Vorgestellt haben wir beispielsweise Mercator One von Fressnapf-Gründer und Financier Torsten Toeller. Dieser realisiert gerade komplett ohne Vorvermietung eine hochwertige Büroimmobilie. Wenn noch mehr Toellers Beispiel folgen und in Projekte einsteigen, ohne dass eine hohe Vorvermietungsquote gesichert ist, so können wir auch perspektivisch mehr Flächen anbieten.“  
Mag der Flächenengpass in Duisburg noch eine Herausforderung sein, so hatten die Duisburger eine Menge Projekte mit im Gepäck, an deren zeitnaher Herstellung der Vermarktungstätigkeit gearbeitet wird. Neben dem Güterbahnhof und den Entwicklungen in Wedau waren dies Projekte am Innenhafen und RheinOrt.

So stellte Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, gemeinsam mit den Flächeninhabern von Thyssen Krupp Steel, den Friedrichpark, ehemals Schacht 2/5, vor: „Das Projekt wird sich in mehreren Bereichen positiv auf die Entwicklung unserer Stadt auswirken. Ich finde es aus städteplanerischer Sicht besonders erfreulich, dass wir hier eine brachliegende Altindustriefläche sowohl für Gewerbe als auch für die Naherholung der Bürgerinnen und Bürger wieder zur Verfügung stellen können. Auch die Umgehungsstraße und die dadurch zu erwartende Verkehrsentlastung in den Ortsteilen wird zu einer Steigerung der Lebensqualität beitragen.“    

Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum, GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer, GEBAG-Chef Bernd Wortmeyer, Oberbürgermeister Sören Link, GFW-Kommunikationsleiterin Annegret Angerhausen-Reuter und Wirtschaftsdezernent Andree Haack. Urheber: Frank Elschner, Nutzungsrechte: GFW Duisburg  

 

 

 

Mehr Durchblick in der Glückauf-Halle – Kultur direkter erleben Modernisierungsmaßnahme für kulturelle Veranstaltungen
Die Glückauf-Halle in Duisburg-Homberg befindet sich im Eigentum der Stadt Duisburg, wird aber von der Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH betrieben. Sie kann multifunktional als Sporthalle wie auch für kulturelle und gesellschaftliche Anlässe genutzt werden. Je nach Anlass und Bestuhlung finden bis zu 800 Gäste in ihr Platz. Der Wert der Glückauf-Halle für die Kulturlandschaft im Duisburger Westen ist besonders hoch einzuschätzen.
Die vorhandene Bühne macht die Halle unter anderem für Tourneetheater sehr attraktiv. Durch die früher im Mittelpunkt stehende sportliche Nutzung der Halle fand Betreiber Duisburg Kontor Hallenmanagement eine Location mit baulichen Einschränkungen vor, die für die Durchführung gesellschaftlicher Anlässe Nachteile in der Umsetzung bedingte.
Insbesondere war durch eine Holzbrüstung eine Sichtbehinderung für Teile des Zuschauerbereichs gegeben. Dieser Nachteil wurde durch die großartige Unterstützung der Sparkasse Duisburg beseitigt. Die Holzbrüstung wurde durch eine moderne Variante aus bruchfestem Glas ersetzt. Insgesamt wurden mehr als 60 Meter Verbundsicherheitsglas verbaut.
„Für das kulturelle Leben im Duisburger Westen bedeutet diese Modernisierungsmaßnahme eine enorme Aufwertung der Attraktivität der GlückaufHalle.“, erklärt Thomas Krützberg, Kulturdezernent der Stadt Duisburg und Geschäftsführer von Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH. „
Mithilfe der neuen Glasfront haben gut 200 Zuschauer eine bessere Sicht auf die Bühne. Dies macht das Geschehen auf der Bühne für die Besucher viel erlebbarer.“, fasst Uwe Kluge, Geschäftsführer bei Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, zusammen.

Ein besonderer Dank gilt hier der Sparkasse Duisburg, die diese wichtige Modernisierungsmaßnahme zu 100 % finanziell unterstützt hat. „Diese Maßnahme war uns als Sparkasse Duisburg ein besonderes Anliegen und wir sind sehr glücklich, dass wir mit der Verbesserung der Infrastruktur unseren Teil beitragen können, um verstärkt kulturelle und sportliche Möglichkeiten im Duisburger Westen zu fördern. Unsere neue optische Präsenz ist Ansporn und Verpflichtung zu gleich.“, sagt Dr. Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg.


V.l.: Thomas Krützberg, Hans-Joachim Paschmann, Uwe Kluge, Dr. Joachim Bonn, Jörn Schadewald und Helmut Boermann - Fotos  Duisburg Kontor GmbH

 

Rhein City Run: DVG verstärkt den Fahrplan  
Am Sonntag, 14. Oktober, findet der Rhein City Run von Düsseldorf nach Duisburg statt. Um den Zuschauern und Teilnehmern die Anreise zu erleichtern, verstärkt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) auf der Linie U79 mit Zusatzfahrten.   Ab der Haltestelle „St Anna Krankenhaus“ fährt fahren die Bahnen der Linie U79 zusätzlich um 7.58, 8.28, 12.02 und 12.32 Uhr in Fahrtrichtung Düsseldorf.
In Fahrtrichtung Duisburg fahren die Bahnen zusätzlich ab der Haltestelle „Düsseldorf Hbf“ um 8.38, 9.10, 12.48 und 13.18 Uhr.  
Wegen der Laufveranstaltung muss die Hermann-Spillecke-Straße von 10.30 bis 14 Uhr gesperrt werden. Dies hat zur Folge, dass die Haltestellen „St. Anna Krankenhaus“, „Huckingen Angerbogen“ und „Kesselsberg“ verlegt werden müssen. Für die Buslinien 940, 942 und 946 wird die Haltestelle „St. Anna Krankenhaus“ zur Haltestelle „Albertus-Magnus-Straße“ auf die Düsseldorfer Straße verlegt.
Die Haltestelle „Huckingen Angerbogen“ wird zur Ersatzhaltestelle auf die Düsseldorfer Landstraße verlegt. Die Haltestelle „Kesselsberg“ wird für die Linien 940 und 946 zur Ersatzhaltestelle auf die Düsseldorfer Landstraße neben dem Hotel Milser verlegt.

 

 

Bewusst bauen

Titelbild des Ratgebers Bauen!Zahlreiche Checklisten helfen dabei, wichtige Ausführungen eines jeden Gewerks auf der Baustelle zu prüfen. Das Praxishandbuch steckt voller Beispiele und Tipps, damit zukünftige Hausbesitzer finanziell, rechtlich und technisch möglichst sicher durch das umfangreiche Bauvorhaben kommen.
Der Ratgeber „Bauen! Das große Praxis-Handbuch für Bauherren“ hat 384 Seiten und kostet 34,00 Euro. Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in der Beratungsstelle Duisburg, Friedrich-Wilhelm-Str. 30 und im Buchhandel erhältlich.

 


Anne Tränke in Duisburg-Bissingheim:
Freitag, 12.10. – FRIDAY LIVE MIT TUBELESS TOM AND THE COAL CATS

Wir schreiben das Jahr 1954. Junge, rebellische Musiker vereinen weißen Hillbilly mit schwarzem Rhythm`n Blues und schaffen eine Musik, die direkt ins Bein geht, Rockabilly oder auch den Rock`n Roll. Eddie Cochran, Chuck Berry, Little Richard, Carl Perkins, Johnny Cash und natürlich Elvis Presley (um nur einige zu nennen) waren die Vorbilder einer ganzen Generation von jungen Menschen.

 Tubeless Tom and the Coal Cats verneigen sich vor diesen Größen und spielen ihre eigenen, individuellen Interpretationen der Songs, die auch 60 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung nichts von ihrer Magie verloren haben. Let the good times roll... 20:00 Uhr | Eintritt frei | im Saal  HP: https://www.tubelesstom.de/  

 

 

Stiftung unterstützt inklusive Ferienfreizeit für suchtkranke und psychisch kranke Menschen
Dank einer großzügigen Spende konnte das Diakoniewerk Duisburg eine besondere Reise nach Holland organisieren. Die stationären Einrichtungen „Haus an der Buche“ in Duisburg-Buchholz und „Otto-Vetter-Haus“ in Duisburg-Ruhrort bieten Unterstützung für suchtkranke und psychisch kranke Menschen. Ein besonderes Highlight für die Bewohnerinnen und Bewohner war in diesem Jahr der gemeinsame Urlaub im holländischen Kujkduin.
Die Karl Heinz und Hannelore Bösken-Diebels-Stiftung hatte mit einer großzügigen Spende die Reise möglich gemacht. Für eine ganze Woche konnte die Gruppe die holländische Küste in der Nähe von Den Haag erkunden, Ausflüge an den Strand oder in die Pizzeria und gemeinsame Grill-Abende standen auf dem Programm.
„Es war die erste gemeinsame Ferienfreizeit mit unseren beiden Einrichtungen“, erklärt Projektleiter Avgerinos René Tses. „Dadurch konnten unsere Klienten untereinander Kontakte knüpfen. Und auch die Inklusion vor Ort hat super geklappt. Wir haben in Kujkduin in einem Ferienpark gewohnt mit anderen Touristen aus Holland und Deutschland Tür an Tür. So konnten sich die Teilnehmer unserer Reise fühlen wie ganz normale Urlauber.“  
Das Haus an der Buche ist seit 1982 Anlaufstelle für alkohol- und medikamenten-abhängige Männer und Frauen im Alter zwischen 25-65 Jahren. In der Einrichtung des Diakoniewerks Duisburg finden Sie Unterstützung für einen Weg aus der langjährigen Abhängigkeit, um langfristig wieder ein selbstbestimmtes und abstinentes Leben führen zu können.  
Das Otto-Vetter-Haus stellt seit 1983 Wohnangebote für psychisch kranke Menschen zur Verfügung. Ziel ist es, verloren gegangene Fähigkeiten wiederherzustellen und vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern. Dadurch soll ein größtmögliches Maß an Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im Alltags- und Berufsleben erreicht werden.  
Karl Heinz und Hannelore Bösken-Diebels-Stiftung Die Karl Heinz und Hannelore Bösken-Diebels-Stiftung hat schon mehrfach Projekte des Diakoniewerks Duisburg im Bereich der Suchtkrankenhilfe unterstützt, beispielsweise ein besonderes Kunstprojekt für die Bewohnerinnen und Bewohner im „Haus an der Buche“. Zweck der Stiftung ist u.a. „die Förderung von suchtkranken Menschen nach ihren Fähigkeiten und Potentialen im Bereich der Suchtselbsthilfe und der Suchtkrankenhilfe.“

Weitere Informationen: http://khuhboesken-diebels-stiftung.de  

 

 

Duisburger Schützen im Landtag  
Der Landtagspräsident hatte diese Woche zum 5. Parlamentarischen Abend zur Ehrung der Verdienste des Schützenbrauchtums geladen. Rund 800 Schützen sind dieser Einladung gefolgt. Darunter auch Schützen der St. Hubertus Schützengesellschaft Duisburg - Hamborn 1883 e. V. und Bürgerschützenvereins Hamborn-Neumühl 1926 e.V. Frank Börner (SPD) freute sich, seine Gäste persönlich begrüßen zu können.
„Schützenvereine pflegen Brauchtum und erhalten so ein Stück Tradition und Heimat. Die Akteure sind ehrenamtlich tätig und so ein Abend ist eine tolle Gelegenheit „Danke“ zu sagen“, so Börner.  
Nach einem Fackelzug fand auf dem Vorplatz des Landtags unter Begleitung zweier Kapellen in feierlicher Atmosphäre der Große Zapfenstreich statt. Anschließend fanden sich die Schützen in der Bürgerhalle zur offiziellen Begrüßung ein. Im geselligen Austausch mit den Politikern endete der Schützenempfang.  

V. l. : Frank Börner MdL, Werner Mühl, Ernst Keilau, Bezirksbürgermeister Uwe Heider, Björn Geurtz, Gerhard Geurtz Foto: Büro Börner

 

Stadtbibliothek und ADFC laden im Oktober zum Fahrradfahren ein  
Die Stadtbibliothek und der Duisburger ADFC laden am Samstag, 20. Oktober, zu einer geführten Radwanderung zum Gasometer Oberhausen und zurück ein. Es besteht dort die Möglichkeit, die Ausstellung „Der Berg ruft“ zu besuchen. Start ist um 11 Uhr auf dem Parkplatz an der Universitätsstraße, hinter der Zentralbibliothek.
Die gesamte Fahrtstrecke ist 30 Kilometer lang. Eine Einkehr im Oberhausener Kaisergarten ist vorgesehen. Die Rückkehr ist für 17 Uhr geplant. Die Teilnahme an der Tour ist kostenlos, den Eintritt zur Ausstellung im Gasometer, Normalpreis zehn Euro, zahlen Teilnehmerinnen und Teilnehmer selber.  
Anmeldungen zur Radwanderung nimmt der ADFC ab sofort per E-Mail an klaus-adfc-du@hauschild.net entgegen. Persönlich anmelden kann man sich auch am Samstag, 13. Oktober, von 11 bis 15 Uhr am Informationsstand des Duisburger Fahrradclubs in der Zentralbibliothek im Stadtfenster. Interessierte erfahren dort alles rund ums Fahrradfahren und auch über die aktuelle NRW-weite Initiative „Aufbruch Fahrrad“  (www.aufbruch-fahrrad.de).  
Begleitend zu den zwei Aktionstagen bietet die Zentralbibliothek vom 13. bis 31. Oktober auf der dritten Etage eine spezielle Medienausstellung rund ums Fahrrad an. Von Reparaturanleitungen bis zu schönen Radwandertouren ist alles dabei und kann mit einem gültigen Jahresausweis ausgeliehen werden.  

 

Stadtbibliothek Duisburg: Lesung mit Hannah Coler    
Die deutsche Historikerin Karin Urbach ist am Dienstag, 23. Oktober, um 19.30 Uhr im Konferenzzentrum Kleiner Prinz an der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg Mitte zu Gast und liest aus ihrem Roman „Cambridge Five – Zeit der Verräter“ vor.  
Die aus Sendungen wie „ZDF History“ oder der britischen BBC bekannte Historikerin hat den Roman unter dem Pseudonym Hannah Coler veröffentlicht. Für ihren aufsehenerregenden Spionageroman wurde ihr aktuell der Crime Cologne Award verliehen. Ihr Romandebüt ist eine glänzend und vor allem zeitgemäß erzählte Agentengeschichte, die den alten, bis heute aufregenden Fall des Doppelagenten Kim Philby weiterspinnt und in die Gegenwart transportiert.  

Auch der persönliche Hintergrund der in Düsseldorf geborenen Autorin garantiert einen spannenden Abend und interessante Gespräche. Ihr Vater, Otto Urbach, stammte aus Wien und war CIA Agent. Als Jude musste er in die USA emigrieren, kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch nach Deutschland zurück, lebte in Düsseldorf und arbeitete für US-Geheimdienste. Unter anderem enttarnte er SS-Netzwerke, die nach dem Krieg fortbestanden. Er starb unter mysteriösen, nie geklärten Umständen, die die Tochter bis heute beschäftigen.  
Die Lesung ist ein Kooperationsprojekt des Literaturbüros Ruhr und der Stadtbibliothek Duisburg. Antje Deistler, Leiterin des Literaturbüros, wird den Abend moderieren. Der Eintritt beträgt fünf Euro im Vorverkauf und sieben Euro an der Abendkasse. Die Eintrittskarten im Vorverkauf sind an der Information des Stadtfensters während der Öffnungszeiten der Bibliothek erhältlich.    

Karin Urbach - Foto Karlheinz Schindler)

 

Medienausstellung „Lebensbilder“ in der Zentralbibliothek  
Im Oktober präsentiert die Zentralbibliothek unter dem Motto „Lebensbilder“ im dritten Obergeschoss im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Innenstadt eine große Medienausstellung rund um das Thema Biographien. Angeboten wird ein breites Medienangebot aus allen Bereichen, das Leben und Schicksal berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten in den Mittelpunkt stellt.  Alle Medien können mit einem gültigen Jahresausweis entliehen werden.

 


VHS: Programmieren mit Excel - Einführung in Visual Basic for Applications  

Ein wesentlich effizienteres Arbeiten mit Excel ist durch die Automation von Abläufen möglich. Anhand praktischer und leicht verständlicher Beispiele vermittelt ein einwöchiger Volkshochschulkurs ab Montag, 22. Oktober, jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr in der VHS im Stadtfenster auf der Steinschen Gasse 26, die Grundlagen der Programmierung mit Visual Basic for Applications. Ziel des Kurses ist es, eigene automatische Abläufe in Excel zu programmieren und so Excel Anwendungen in VBA zu erstellen. Voraussetzungen zur Teilnahme sind fundierte Kenntnisse in der Bedienung der Tabellenkalkulation.  
Die Teilnahmegebühr für die 40 Unterrichtsstunden beträgt 200 Euro; darin enthalten sind die Kursunterlagen. Eine schriftliche oder Online-Anmeldung ist erforderlich. Informationen unter (0203) 283-2063 oder -3058 oder unter www.vhs-duisburg.de.  

 

VHS: Kreative Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop    
An vier Dienstagabenden ab dem 30. Oktober, jeweils von 18.30 bis 21.45 Uhr, lernen Einsteiger in der VHS in Hamborn auf der Parallelstraße 7 die grundlegenden Techniken und Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung kennen. Mit dem Profi-Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop können Fotos importiert, optimiert, verändert, für den Druck vorbereitet und archiviert werden.

Die Teilnehmenden lernen das Arbeiten mit Ebenen und Alpha-Kanälen, sie erstellen Fotomontagen und Bildausschnitte, nehmen Objektivkorrekturen vor, schärfen, retuschieren und kolorieren Ihre Bilder, richten Helligkeit und Kontrast ein, korrigieren rote Augen und lernen den Zusammenhang zwischen Auflösung und Bildgröße kennen. Vorausgesetzt werden PC-Grundlagenkenntnisse.  
Das Entgelt beträgt 80 Euro. Eine schriftliche oder Online-Anmeldung ist erforderlich. Informationen unter (0203) 283-2063 oder -3058 oder unter www.vhs-duisburg.de.

 

 

Anmeldungen zum fünften Hamborner Adventmarkt
Die evangelische Kirchengemeinde Duisburg Hamborn veranstaltet zum fünften Mal rund um die Friedenskirche einen großen Adventmarkt. In diesem Jahr werden die Holzhäuschen und Zelte am 1. Adventssonntag, 2. Dezember 2018 von 10.30 bis 18 Uhr mit Leben erfüllt. Angemeldet haben sich wieder Kunsthandwerker und -innen mit Glas-, Beton- und Holzarbeiten. Zudem gibt es Stände mit Bildern, Patchwork- und Strickarbeiten und selbstgefertigten Marmeladen und Likören. Kreative, die ihr Kunsthandwerk, Keramik, Töpferarbeiten oder Handarbeiten, wie Gestricktes und Gehäkeltes dort ausstellen und verkaufen möchten, melden sich bei Organisatorin Martina Will (0203 / 510472) und entscheiden, ob sie mit einem eigenen Stand anrücken oder ein Zelt mieten..

 

Meditativer Abendgottesdienst in der Obermarxloher Lutherkirche
„Angedacht“ ist ein meditativ-kreativer Abendgottesdienst für alle, die Atem holen möchten für die Seele, neue Impulse mitnehmen möchten in den Alltag oder einfach nur zur Besinnung kommen wollen. Der nächste Gottesdienst dieser Art wird am Mittwoch, 17. Oktober 2018 um 20 Uhr in der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15, gefeiert. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit, bei Tee und Gebäck noch in ruhiger Atmosphäre in der Kirche zu verweilen.

 

Musikalische Weinreise bei den aktiven Senioren
Im Senioren-aktiv-Kreis des CVJM Duisburg Laar geht es für die Besuche rauf eine musikalische Weinreise entlang des Rheins. Denn in den vergangenen Wochen sind die Trauben in den deutschen Weinregionen gelesen worden und dies ist Anlass für die aktiven Senioren, sich auf die Reise durch diese Landschaften mit ihren Städten zu begeben, indem sie fröhliche Lieder singen, Geschichten und Gedichte hören und nicht zuletzt auch ein paar gute Tröpfchen aus den verschiedenen Anbaugebieten verkosten.
Zu dem Treffen am Mittwoch, 17. Oktober 2018 um 14.30 Uhr im Gemeindesaal der Kirche an der Apostelstraße 58 sind auch Interessierte herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos gibt es unter Tel.: 02003 / 89388.

 

Segelfreizeit im Herbst für Jugendliche
Die evangelischen Kirchengemeinde Wanheimerort bietet auch in diesem Jahr eine Jugendfreizeit in den Herbstferien an. Dieses Mal führt die Reise das Betreuerteam und die Mädchen und Jungen im Alter von mindestens 13 Jahren auf das Ijsselmeer und in das Wattenmeer. Fortbewegungsmittel und Unterkunft für die Zeit vom 21. bis zum 26. Oktober 2018 ist ein gut ausgestattetes Schiff, das von einem erfahrenen Skipper gesteuert wird. Anmeldungen sind ab jetzt bei Pfarrer Jürgen Muthmann (Tel.: 0203 / Tel.: 722383; Juergen.Muthmann@t-online.de) möglich.

 

Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und Angehörige
Eine Krebsdiagnose zu erhalten, verändert das Leben. Fragen, Ängste und Ratlosigkeit bestimmen häufig den Alltag. In dieser Situation ist nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern auch menschliche Unterstützung und persönlicher Austausch Betroffener. In Wanheim gibt es deshalb eine Selbsthilfegruppe für Männer mit Krebs und deren Angehörige. Das nächste Treffen ist am Donnerstag, 18. Oktober 2018 um 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Wanheim, Beim Knevelshof 45. Weitere Informationen haben die Gründer der Selbsthilfegruppe Horst Ambaum (Tel.: 0203 / 761427) und Pfarrer Friedrich Brand (Tel.: 0203 / 702988).

 

Café Kirchendach in Hamborn
Das „Café Kirchendach“ der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn öffnet am Sonntag, 21. Oktober 2018 im Gemeindehaus, Taubenstraße 14, von 15 bis 17 Uhr wieder seine Pforten. Der Verkaufserlös von Kaffee und selbst gebackenem Kuchen kommt der Sanierung der Friedenskirche Hamborn zugute.

 

Feier der Goldkonfirmation in Wanheimerort
Die evangelische Kirchengemeinde Wanheimerort lädt alle, die 1968, 1958, 1953, 1948, 1943 und 1938 konfirmiert worden sind und jetzt in Wanheimerort wohnen, zur Feier des Konfirmationsjubiläums ein. Dieses wird mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 18. November 2018 um 11.15 Uhr in der Gnadenkirche gefeiert. Nach dem Gottesdienst sind die Jubilarinnen und Jubilare herzlich zum Kirchencafé eingeladen. Anmeldungen sind bei Pfarrer Jürgen Muthmann (Tel. 722383) möglich.


Gospelchurch in Neudorf

Am Samstag 20. Oktober 2018 ist um 18 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum Neudorf-West, Gustav-Adolf-Str. 65, wieder „Gospelchurch” angesagt - ein Gottesdienst mit Gospel-Liedern zum Mitsingen und Mitfeiern. Der Chor „Praise Together“ aus Neudorf singt groovige Songs, die Liturgie gestaltet Pfarrerin Stephanie Krüger, die musikalische Leitung hat Volker Nies. 

 

Gemeindeabende zum Thema „Wort Gottes“

Kann es so etwas wie ein Wort Gottes überhaupt geben, denn auch die Bibel wurde von Menschen und nicht von Gott geschrieben? Die evangelische Kirchengemeinde Trinitatis lädt zu zwei Gemeindeabenden ein, an denen Vikar Gregor Wiebe berichtet, was zur Zeit der Bibel, der Reformation und der Aufklärung über das Wort Gottes gedacht wurde. Vor allem soll die Runde über - ganz bewusst auch kritische - Fragen ins Gespräch kommen und klären, welche Bedeutung das Wort Gottes heute hat.
Treffpunkt ist am  Mittwoch, 17. Oktober und Mittwoch, 24. Oktober jeweils um 19 Uhr das Wedauer Gemeindehaus, Am See 8. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos hat Vikar Gregor Wiebe (0203 / 60719387).  Außerdem hat der Gottesdienst der evangelischen Südgemeinden am Reformationstag, Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 19.30 Uhr in der Wedauer Kirche, Am See 8, ebenfalls die Frage nach dem Wort Gottes zum Thema.

 

Café Dreivierteltakt in Wanheimerort
„Café Dreivierteltakt“ nennt sich der Nachmittag, an dem sich Seniorinnen und Senioren zu Kaffee, Tee, Kuchen und zum Tanzen und Mitschunkeln treffen. Die Veranstaltung findet regelmäßig im evangelischen Beratungs- und Begegnungszentrum (BBZ) Wanheimerort, Paul-Gerhardt-Straße 1, statt. Der nächste Termin ist am Samstag, 20. Oktober 2018 um 15 Uhr. Musiker Frank Rhode spielt an der elektronischen Orgel Musik nicht nur im Dreivierteltakt: Alle Lieder haben Rhythmus, sind bekannt, tanz- und schunkelbar. Bei sechs Euro Eintritt sind Kaffee und Kuchen inbegriffen; Anmeldungen sind im BBZ telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 774134).

 

  

Donnerstag, 11. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutsche Bahn: Bauarbeiten Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr,

Abellio: Umleitung der Züge der Linien RB 35 und RE 19
Rhein City Run:  Verkehrsbehinderungen in Huckingen und Serm
Sperrung der B8 zwischen B288 und Froschenteich von 10 bis 13 Uhr


Spendenaktion „Stück zum Glück“ feiert Eröffnung ihres ersten inklusiven Spielplatzes in Duisburg-Marxloh

Schwalbach am Taunus/Duisburg, 11. Oktober 2018 – Grund zur Freude haben die Kinder im Duisburger Stadtteil Marxloh: Ab sofort können sie einen inklusiven Spielplatz besuchen, der heute feierlich eröffnet wird. Realisiert wurde die neue Einrichtung für Kinder mit und ohne Behinderung über die deutschlandweite Spendenaktion „Stück zum Glück“, einer gemeinsamen Initiative von Procter & Gamble (P&G), REWE und der Aktion Mensch.

Mit „Stück zum Glück“ werden über einen Zeitraum von drei Jahren eine Million Euro gesammelt, um deutschlandweit neue inklusive Spielplätze zu schaffen und bestehende Spielplätze für alle Kinder aus- oder umzubauen. Insgesamt sind rund 40 inklusive Spielplatz-Projekte geplant. Nach der Eröffnung des ersten großen Spielplatzes im Juni 2018 in Köln, folgt nun ein zweiter dieser Größenordnung in Duisburg-Marxloh. „Wir freuen uns sehr über unsere gemeinsame Aktion“, sagt Astrid Teckentrup, Geschäftsführerin Vertrieb von P&G. „Damit schenken wir Kindern und ihren Familien wertvollen Spielraum und können so ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern.“


Anders und doch eins: Inklusion als großes Ziel
Auf inklusiven Spielplätzen können sich Kinder mit und ohne Behinderung ohne Barrieren begegnen und miteinander spielen. In Deutschland ist jedoch nur ein Bruchteil der Spielplätze dafür vorbereitet. Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch: „Das gemeinsame Spendenprojekt „Stück zum Glück“ leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Inklusion. Denn wo Inklusion früh gelernt und gelebt wird, entstehen Barrieren im täglichen Umgang gar nicht erst.“
Kleiner Beitrag, großes Glück


Mit „Stück zum Glück“ kann jeder mit einem kleinen Beitrag zum Auf- und Umbau neuer Spielplätze in ganz Deutschland beitragen. „Uns war von Anfang an wichtig, dass die Spielplätze nachhaltig gepflegt werden, damit alle Kinder dort dauerhaft spielen können. Wir bei REWE sind deshalb glücklich und stolz, bei diesem Vorhaben in Zusammenarbeit mit P&G und der Aktion Mensch helfen zu dürfen“, sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group. „Kinder sind unsere Zukunft und genau deshalb sollten wir sie bestmöglich fördern.“
Auf die Mädchen und Jungen aus Duisburg-Marxloh wartet die gigantische Vier-TurmKletteranlage "Emerido", die neben diversen körperlichen Herausforderungen auch Aufenthaltsbereiche für Menschen mit größeren Einschränkungen bietet.

Der neue Spielplatz befindet sich auf dem Gelände des Vereins Runder Tisch Marxloh e.V. mit seinen Sozialen Diensten Marxloh gGmbH, An der Paulskirche 3, in 47169 Duisburg und ist von montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, auf Wunsch auch an Wochenenden. Unter dem Motto „gemeinsam inklusiv“ setzen sich der Runde Tisch Marxloh (RTM) und die Soziale Dienste Marxloh gGmbH in der Stadtteilarbeit für Menschen mit Behinderung und für Menschen in besonderen Lebenslagen ein. Beide Einrichtungen werden in ihrer Projektarbeit von der Aktion Mensch gefördert.

 

Regionenvergleich: so intensiv baut NRW

Neue Wohnungen verteilen sich sehr ungleichmäßig über NRW
Münsterland, Aachen/Eifel, Rheinland und OWL bauen überdurchschnittlich viel.   Gut 45.000 neue Wohnungen (ohne Wohnheime) sind 2017 in Nordrhein-Westfalen gebaut worden, im laufenden Jahr werden es vermutlich kaum mehr. Gebraucht werden nach übereinstimmender Meinung der großen Marktforschungsinstitute mindestens 75.000 pro Jahr. Die Bauintensität, also die neuen Wohnungen pro tausend Einwohner, verteilt sich dabei sehr unterschiedlich über die Regionen, hat die LBS auf Basis der NRW IT-Zahlen errechnet.  
  Am meisten gebaut wurde im Münsterland mit 4,6 Wohnungen pro 1.000 Einwohner, gefolgt von den Regionen Aachen/Eifel (3,4), Rheinland (3,0) und Ostwestfalen-Lippe (2,9). Genau im NRW-Schnitt von 2,5 Wohnungen liegt der Niederrhein. Im Bergischen Land sowie im Ruhrgebiet sind die Werte mit 1,7 unterdurchschnittlich. Schlusslicht bilden das Sieger- und Sauerland mit 1,5 Wohnungen. Auch innerhalb der Regionen ergeben sich große Unterschiede bei der Bautätigkeit.  
  In der Region Aachen/Eifel gibt es in Langerwehe (7,9), Gangelt (7,5), Erkelenz (7,5), Kreuzau (7,2) und Aldenhoven (7,2) besonders regen Baustellenbetrieb, meldet die LBS. Diese fünf Orte bauen mehr als doppelt so viele neue Wohnungen pro tausend Einwohner wie der Rest der Region (3,4).
In Aachen liegt der Wert mit 2,2 weit unter dem Schnitt, Schlusslicht bildet Heimbach mit 0,5 Wohnungen.  
  Im Bergischen Land bilden Bergisch Gladbach (3,9), Leichlingen (3,8), Hilden (3,7), Hückeswagen (3,4) und Haan (3,3) die Spitze des Wohnungsbaus.
Der Durchschnitt der Region liegt bei 1,7, hat die LBS errechnet. Wuppertal kommt auf 0,6 Wohnungen, Schlusslichter sind Rösrath (0,3), Radevormwald (0,3) und Erkrath (0,2).  
  Im Münsterland sind Nordkirchen (11,1), Wadersloh (10,5) und Saerbeck (10,2) die Champions im Wohnungsbau. Münster liegt mit 4,6 Wohnungen je tausend Einwohner genau im Schnitt der Region, meldet die LBS. Schlusslichter sind Schöppingen (1,3), Velen (1,1) und Isselburg (0,5).  
  Am Niederrhein führen Kerken (7,2), Meerbusch (6,5), Weeze (6,4) und Kleve (6,4) den Wohnungsbau an. Der Durchschnitt der Region liegt bei 2,5 neuen Wohnungen pro tausend Einwohner, hat die LBS errechnet. Am Ende der diesjährigen Tabelle liegen Issum, Alpen und Hünxe mit jeweils 0,2.  
  In Ostwestfalen-Lippe ist der Wohnungsbau besonders stark in Bad Lippspringe (8,0), Rheda-Wiedenbrück (5,6) und Schloß Holte-Stukenbrock (5,3). Den Durchschnitt der Region hat die LBS mit 2,9 Wohnungen je tausend Einwohner errechnet. Am geringsten ist die Bautätigkeit in Lüdge und Spenge (jeweils 0,5) sowie in Beverungen (0,2) und Schieder-Schwalenberg (0,1).  
Im Rheinland führen Swisttal (5,8), Bergheim (4,6) sowie Siegburg und Elsdorf (je 4,5) den Wohnungsbau an. Der Durchschnitt der Region liegt nach Angaben der LBS bei 3,0 Wohnungen je tausend Einwohner. Düsseldorf (4,2) und Bonn (4,0) bauen überdurchschnittlich, Köln (1,9), Wesseling (1,6) und Brühl (1,2) liegen am Tabellenende.  
  Im Ruhrgebiet liegen Breckerfeld (4,8), Haltern (4,2) und Datteln (4,0) an der Spitze des Wohnungsbaus. Dortmund (2,5) und Essen (1,8) bauen ebenfalls mehr als der Durchschnitt, der nach Berechnungen der LBS bei 1,7 Wohnungen je tausend Einwohner liegt. Bochum (1,4) und Duisburg (1,2) liegen darunter, Schlusslichter sind Kamen (0,4) und Oer-Erkenschwick (0,2).  
  Am baufreudigsten im Sieger- und Sauerland sind die Gemeinden Freudenberg (5,6), Netphen (3,6) sowie Drolshagen und Winterberg mit jeweils 3,5 Wohnungen je tausend Einwohner. Den Durchschnitt der Region hat die LBS mit 1,5 errechnet. Am Ende der Skala liegen Meinerzhagen und Herscheid (jeweils 0,3), Altena (0,2) und Halver (0,1).

 

Baupreise für Wohngebäude +4,6 % gegenüber August 2017
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im August 2018 gegenüber August 2017 um 4,6 %. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist das der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7 % gegenüber November 2006). Im Vergleich zum Mai 2018 erhöhten sich die Baupreise im August 2018 um 1,3 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

 

Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion  
Die wöchentliche Bürger-Sprechstunde der SPD-Ratsfraktion wird am Samstag, dem 13. Oktober 2018, von Katharina Junk durchgeführt. Sie findet in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr statt.
Katharina Junk ist unter der Telefonnummer 0163/6139618 erreichbar. Sie ist Ratsfrau für den Bereich Duissern.

 


Öffentliches Finanzvermögen im Jahr 2017 um 5,4 % höher

Zum Jahresende 2017 betrug das Finanzvermögen des Öffentlichen Gesamthaushalts beim nicht-öffentlichen Bereich 932,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich das Finanzvermögen gegenüber den Ergebnissen des Vorjahres um 5,4 % beziehungsweise 47,7 Milliarden Euro.

Finanzvermögen des Öffentlichen Gesamthaushalts beim nicht-öffentlichen Bereich
Körperschaftsgruppen/Länder Insgesamt Veränderung
gegenüber
31.12.2016
31.12.2017 31.12.2016
in Millionen Euro in %
Insgesamt 932 057 884 376 5,4
Bund 335 882 320 692 4,7
Länder 233 954 230 866 1,3
Gemeinden/Gemeindeverbände 205 226 191 603 7,1
Sozialversicherung 156 995 141 215 11,2
Länder und Gemeinden/Gemeindeverbände
Baden-Württemberg 63 082 65 112 -3,1
Bayern 57 909 55 786 3,8
Brandenburg 11 948 11 354 5,2
Hessen 34 709 29 929 16,0
Mecklenburg-Vorpommern 8 599 7 865 9,3
Niedersachsen 33 127 29 778 11,2
Nordrhein-Westfalen 117 109 121 161 -3,3
Rheinland-Pfalz 14 593 13 108 11,3
Saarland 2 387 2 374 0,5
Sachsen 25 611 21 659 18,2
Sachsen-Anhalt 11 778 11 533 2,1
Schleswig-Holstein 9 452 8 134 16,2
Thüringen 15 007 12 020 24,9
Berlin 10 001 10 293 -2,8
Bremen 6 785 6 749 0,5
Hamburg 17 085 15 612 9,4

 

Herbstferien: Ab Freitag rollt der Reiseverkehr
Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale erwartet einen schnell ansteigenden (Reise-)Verkehr am Freitag (12.10.) ab 14 Uhr, denn dann startet Nordrhein-Westfalen in die Herbstferien. Die Situation wird, so die Prognose, bis gegen 18 Uhr andauern.
Besonders betroffen sind davon die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen, etwa die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61. Auf der A1 ist insbesondere in den Bereichen um Schwerte, Dortmund/Unna, Osnabrück und Bremen mit Stau zu rechnen.
- Auf der A3 sind im gesamten Abschnitt zwischen Köln und Oberhausen (beide Fahrtrichtungen) sowie ab dem Ruhrgebiet in Richtung der Niederlande Staus zu erwarten.
- Im Großraum Köln muss auf den Autobahnen A1, A3, A4 und A57 mit einer angespannten Verkehrslage gerechnet werden. Auf der A45 finden neben der Lennetalbrücke (bei Hagen) zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Süd in beiden Richtungen Arbeiten statt. Auch auf den Abschnitten Drolshagen bis zum Autobahnkreuz Olpe-Süd sowie von Siegen bis zur Landesgrenze Hessen ist mit Behinderungen zu rechnen.
Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:
- Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
- Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
- Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
- Die Sperrung für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke dauert an.
Blick zu den Nachbarn
Auch in einigen Provinzen der Niederlande beginnen an diesem Wochenende die Herbstferien. In vielen Bundesländern - u.a. Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz - enden sie. In den Niederlanden sperrt Rijkswaterstaat die A67 zwischen Zaarderheiken (Nähe Venlo) und der Deutschen Grenze (Anschlussstelle Straelen) in Fahrtrichtung Duisburg von Freitag (12.10.) 21 Uhr bis Montag (15.10.) um 5 Uhr. Hinweis für Bahnfahrer Die Deutsche Bahn sperrt in den Herbstferien die Hauptstrecke zwischen Duisburg und Essen. Die Sperrungen gelten von Freitag (12.10.) ab 23 Uhr bis Montag (29.10.) um 4 Uhr.

 

Spendenaktion „Stück zum Glück“ eröffnet ihren ersten inklusiven Kinderspielplatz in Duisburg-Marxloh  
Stück zum Glück“ heißt die aktuelle Spendenaktion, mit der sich REWE und Procter & Gamble gemeinsam mit der Aktion Mensch für mehr inklusive Spielplätze in ganz Deutschland stark machen. Über einen Zeitraum von drei Jahren sammeln die Partner eine Million Euro, um neue inklusive Spielplätze zu schaffen und bestehende Flächen aus- und umzubauen.
Die Eröffnung ist am Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11 Uhr Wo: An der Paulskirche 3 in 47169 Duisburg (Runder Tisch Marxloh e.V. mit den Sozialen Diensten Marxloh gGmbH).

 

Tatort, Schimanski & Co: DU Tours-Sonderausstellung verlängert  
Auf Wunsch vieler Fans und Kunstinteressierter verlängert DU Tours seine allererste Kunstausstellung im „Hafenlager“ in Duisburg-Ruhrort – und zwar um drei Monate bis zum 20. Januar 2019. Bis dahin sind die tollen Kunstwerke von Sabine Appelbaum und Kolja Senteur zum Thema Tatort, Schimanski & Co. weiterhin in den DU Tours Räumlichkeiten am Leinpfad zu Gast.
Einige der wunderbaren Pop Art-Bilder haben bereits einen neuen Besitzer gefunden. Andere warten noch auf potentielle Käufer. Die Unikate wurden extra für die Ausstellung angefertigt. Immer sonntags hat das DU Tours „Hafenlager“ geöffnet – und zwar von 12.00 bis 17.00 Uhr. Oder auf Anfrage. Der Eintritt zur Ausstellung ist natürlich frei.

Rekordbesuch beim Hafenfest: Über 1.600 Besucher an einem Tag
Die Ausstellung „Tatort Ruhrort: Schimmi goes Art“ fand bisher großen Anklang bei den Besuchern – davon zeugen viele persönliche und lobende Einträge ins Gästebuch. Aber auch die Zahlen sprechen für sich: Allein am Hafenfest-Sonntag Ende Juli wurden über 1.600 Besucher gezählt.
Bis Anfang Oktober dürften es insgesamt rund 3.000 Personen gewesen sein, die entweder sonntags zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten oder auf Anfrage die Sonderausstellung aus Anlass des 80. Geburtstags von Götz George sehen wollten. Auch die Sammelbox für die Götz-George-Stiftung – eine von Schimmi-Fan Gilbert umgebaute Felge eines Citroen CX - wurde rege genutzt. Sie bleibt ebenfalls bis zur Finissage am 20. Januar 2019 stehen. Danach wird Kassensturz gemacht, um die Spende nach Berlin zu überweisen.  
Das neue „hafenlager“ hat sonntags von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Wir bieten dort eine Mischung aus Stehcafé mit Außenterrasse am Hafenmund, Merchandising rund um Duisburg, Ruhrort, Schimmi. Ruhrpott & Tatort sowie den Ticket- und Gutscheinverkauf für unsere Touren und Lesungen.

 

Cash Mob unterstützt Ruhrorter Geschäftsleute  

 Das Blaue Büdchen am Verteilerkreis in Ruhrort genießt Kultstatus. Seit 1909 werden hier Süßigkeiten, Erfrischungen und kleine Snacks feilgeboten, klärt die überdimensionale Quartettkarte vom Tag der Trinkhallen auf, die über Betreiberin Karoline Ster im Fenster des Kiosks prangt. Seit fast einem Jahr betreibt sie den Treffpunkt an der Amtsgerichtsstraße, der vom Stammpublikum und Laufpublikum lebt, das auf dem Weg von Homberg oder nach Meiderich am augenfälligen Holzhüttchen vorbei kommt.  
Dass sie nun in einer Sackgasse liegt und mitten in einer der großen Baustellen, die den Verkehr in Ruhrort seit Wochen regelmäßig zum Infarkt bringen, das hat sie sich bei der Neueröffnung des Geschäfts im letzten November nicht vorstellen können. Wie alle Ruhrorter Geschäftsleute, stellt sie fest, dass es ihre Kunden derzeit nicht leicht haben, zu ihr zu kommen.  
Zwei Bauarbeiter lassen sich eine Frikadelle schmecken und ein Stammgast genießt seinen Kaffee, als Kreativquartiermoderator Heiner Heseding sich erkundigt, wie die Aktion „Ein Kaffee auf Reserve“ angenommen wird, an der sich auch das Blaue Büdchen beteiligt. Geschockt vernimmt er die Nachricht, dass Karoline Ster in den nächsten Wochen entscheiden wird, ob es für sie im beliebten Touristenziel weiter gehen wird.
„Da machen wir eine Aktion noch in dieser Woche“, verspricht der umtriebige Quartiersnetzwerker und erinnert sich an eine Aktion aus dem Jahr 2013. Der damals noch als Kreativkreis agile Verbund von Künstlern und Kreativen hatte damals zu einem Cash Mob aufgerufen, ganz im Geist der damals in sozialen Netzwerken gängigen Flashmobs, die regelmäßig Polizeieinsätze bei überbordenden Privatparties von Teenagern zur Folge hatten.  
Nun wird es am Freitag, 12.10.2018 von 11 bis 13 Uhr den zweiten Cash Mob in Ruhrort geben. Mit dem zentralen Punkt diesmal am Blauen Büdchen, sollen alle Ruhrorter Bürger, Mitarbeiter der ansässigen Firmen und natürlich alle Duisburger, die es irgendwie schaffen, doch nach Ruhrort zu kommen, ihren Mittagssnack, einen Kaffee oder eine bunte Tüte für die Kollegen am Blauen Büdchen oder bei einem der anderen Ruhrorter Gastronomen oder Lebensmittelhändler zu kaufen.  

Das Kreativquartier erhofft sich dadurch eine neues Bewusstsein für die noch halbwegs intakte Ruhrorter Nahversorgung und vielleicht den einen oder anderen Aha-Effekt bei denen, die z.B. das Blaue Büdchen oder den Kult-Kiosk am Neumarkt nur beim Tag der Trinkhallen wahrgenommen haben.    
Cash Mob Ruhrort Freitag, 12. Oktober 2018, 11 bis 13 Uhr

Von 10.30 Uhr bis 12 Uhr steht Kreativquartiermoderator Heiner Heseding für Interviews am Blauen Büdchen in der Amtsgerichtsstraße bereit.
Foto vom Tag der Trinkhallen zeigt Karoline Ster als zweite von links im Blauen Büdchen. Das Foto ist von Peter Jacques

 

 

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt: Finissage der Flaggenausstellung „in flaGGranti“  
Die Ausstellung „in flaGGranti - Piratenflaggen unserer Zeit“ findet am Sonntag, 14. Oktober, ab 11 Uhr im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt an der Apostelstraße 84 in Ruhrort ihren großen Abschluss. Die Künstlergemeinschaft um Dorothee Büsse präsentiert eine Finissage mit Filmvorführung, Musik und Zwiebelkuchen. Außerdem erscheint der Ausstellungskatalog.  
Die Flaggen setzen sich kritisch mit aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen auseinander. Sie hängen bereits seit Ende Mai dieses Jahres im Innenhof des Museums und sind noch bis zum Sonntag, 28. Oktober, zu sehen.  
Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen rund um das Museum per E-Mail an service@binnenschifffahrtsmuseum.de sowie im Internet unter www.binnenschifffahrtsmuseum.de.      

Fassade im Innenhof des Museums (Fotocredit: Museum der Dt. Binnenschifffahrt)

 

UDE-Konzept überzeugt in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“: Sieben Millionen Euro für ProViel  
Unterschiedliche Muttersprachen, verschiedene Lernausgangslagen: Die Schulklassen setzen sich immer vielfältiger zusammen. Wie Lehramtsstudierende mit diesen Herausforderungen künftig am besten umgehen, wird seit 2016 an der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Projekt „Professionalisierung für Vielfalt (ProViel) erforscht. Und es geht weiter dank einer Förderzusage von sieben Mio. Euro für den Zeitraum 2019 bis 2023. Von den jetzt ausgewählten 30 Projekten ist es das größte Vorhaben im Bund-Länder-Programm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“.  

Von dem Projekt profitieren auch die rund 1.600 Erstsemester im Lehramt, die gerade ihr Studium an der UDE aufgenommen haben. ProViel gliedert sich in 26 Teilprojekte, in die rund 30 Professoren und etwa 50 Mitarbeitende aus neun Fakultäten eingebunden sind. Die Qualität ihrer geleisteten Arbeit und das Konzept für die kommenden Jahre bestätigte jetzt ein 18-köpfiges Gutachtergremium in einem Wettbewerbsverfahren.  
„Auch in Zeiten des Lehrkräftemangels setzen wir auf eine fundierte und innovative Ausbildung für unsere 8.000 Lehramtsstudierenden. Wir werden unser Profil in diesem Bereich weiter schärfen. Die Förderung ist ein großer Erfolg für alle, die sich bei uns für die Lehrerausbildung engagieren“, freut sich Prof. Dr. Isabell van Ackeren, Prorektorin für Studium und Lehre und Projektleiterin.  

Geplant ist, vor allem drei ProViel-Förderschwerpunkte weiter zu entwickeln:
- Vielfalt und Inklusion: bereitet die Lehramtsstudierenden auf ihre Arbeit in heterogenen Schulklassen vor
- Neue Lernräume („Skills Lab“):  etablieren innovative Formen der Wissensvermittlung analog zu den Simulationsräumen im Medizinstudium - Qualitätssicherung: überprüft, ob die Kompetenzziele während des Studiums auch erreicht wurden.  

Günther Wolfswinkler, der das Projekt im Zentrum für Lehrerbildung koordiniert, erläutert: „Unser Erfolg geht auch auf einen breiten und intensiven Dialog zurück, der den Blick weitet für die verschiedenen Aspekte, die bei der Weiterentwicklung der Lehrerbildung berücksichtigt werden müssen. Wir tauschen uns regelmäßig aus mit unseren Partnern in der Universitätsallianz Ruhr, den umliegenden Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung, den kommunalen Fort- und Weiterbildungsagenturen sowie unseren Kooperationsschulen.“

 

UDE-Professor beim Ironman auf Hawaii: Erste Krise bewältigt 

„Totalschaden!“ Fassungslos stand Joachim Prinz noch vor wenigen Tagen vor seinem Rad. Das Schaltwerk war aus dem Rahmen gebrochen, vermutlich lädiert beim Transport nach Hawaii. Ein Desaster. Den legendären Ironman am 13. Oktober mitzumachen, schien somit unmöglich. Mittlerweile kann der BWL-Professor der Universität Duisburg-Essen (UDE) wieder lachen. Ein erfahrener Mechaniker hat ihm das Rad repariert. „Provisorisch zwar, aber ich hab‘s bereits ausgiebig getestet. Ich hoffe sehr, es hält auch beim Rennen.“

 

Seit Oktober ist Joachim Prinz in Kona an der Westküste von Big Island, um sich zu akklimatisieren. „Wir haben 36 Grad, eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit und starken Wind.“ Genau wegen dieser extremen Bedingungen ist Hawaii berüchtigt, gilt der Ironman dort als der härteste Triathlon der Welt.  

Akribisch hat sich der 47-Jährige vorbereitet, war in den vergangenen zweieinhalb Monaten jede Woche 10 km Schwimmen, 350 km Radfahren und 70km Laufen, hat Achillessehnen-Probleme und einen Bandscheibenvorfall in den Griff bekommen.

 

Klar, nervös sei er schon, gibt Joachim Prinz zu und erzählt gut gelaunt, wie das bevorstehende Ereignis den kleinen Ort elektrisiert: „Seit Ende letzter Woche sind fast alle Athleten in Kona. Jeden Morgen schwimmen wir raus aus der Bucht in den offenen Pazifik; immer um sieben Uhr – das ist ein Ritual. Das Meer ist dann noch flach. Anschließend wird bis 11 Uhr gelaufen oder Rad gefahren, später wird es zu heiß. Nachmittags ruht man aus, kauft ein. Die Supermärkte sind leer gefegt. Natürlich sind die Stars auch hier, trainieren quasi mit uns Agegrouper, und Medien aus der ganzen Welt berichten.“ 

Etwa über den Ho’ala Swim, einen Streckentest über 3,8 km. „Man musste sich durch drei Meter hohe Wellen pflügen, und die Sicht war durch die vielen Teilnehmer stark eingeschränkt. Ein Vorgeschmack auf das, was jetzt am Samstag kommt.“  

2.400 Eisenharte aus 66 Nationen werden um 18.35 Uhr deutscher Zeit in der Bucht von Kona ins Wasser springen. Erst die Profis, dann die Amateure. Alle werden leiden wie Hund. Auch Joachim Prinz. „Aber bitte nicht als Zuschauer.“

Joachim Prinz wenige Tage vor dem Start auf Hawaii. Eingeklinkt ist außerdem ein Bild seiner lädierten Radschaltung. Foto privat

 

 

Betriebsfest beim Landgericht Duisburg
Wegen des jährlichen Betriebsfests ist der Dienstbetrieb am Landgericht Duisburg am Freitag, den 12.10.2018 stark eingeschränkt. Die Behandlung eiliger Rechtsprechungsangelegenheiten ist sichergestellt. Telefonisch und für Publikumsverkehr sind die Kammern des Landgerichts und die Landgerichtsverwaltung jedoch nur eingeschränkt erreichbar. Der Dienstbetrieb des Amtsgerichts Duisburg bleibt davon unberührt.

 

Linie 901: Busse fahren eine Umleitung  
Ab Donnerstag, 11. Oktober, Betriebsbeginn, bis Freitag, 12. Oktober, Betriebsbeginn, führt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) Maststellarbeiten in Duisburg-Ruhrort durch. Dies hat zur Folge, dass die Busse des Straßenbahnersatzverkehrs (SEV) einen geänderten Linienweg fahren müssen.  
In Fahrtrichtung Mülheim wird die Haltestelle „Karlstraße“ aufgehoben. Die Fahrgäste werden gebeten die Haltestelle „Ruhrort Verteilerkreis“ zu nutzen. Die Haltestelle „Ruhrort Friedrichplatz“ wird in die Eisenbahnstraße verlegt.

 

 

Stadtwerke bieten Kundenkarte auch als App fürs Smartphone an
3.000 Chancen bares Geld zu sparen sind 3.000 gute Gründe für die Kundenkarte der Stadtwerke Duisburg. Jeder Privatkunde, der einen Strom- oder Gasliefervertrag mit der Stadtwerke Duisburg AG hat, kann die Karte kostenlos beantragen und sofort lossparen. Jetzt gibt es die Kundenkarte auch digital und mit der App fürs Smartphone hat man alle Spar-Vorteile immer mit dabei. Die App steht in den jeweiligen Stores für alle gängigen Smartphones zum Download bereit.

 

Die App ist intuitiv aufgebaut und für jeden kinderleicht zu bedienen. In der Rubrik „In der Nähe“ findet man die besten Angebote, die im Umkreis zum aktuellen Standort zu finden sind. Ausgewählt werden kann aber auch nach Themenbereichen, denn mit der Stadtwerke-Kundenkarte gibt es Rabatte bei Partnern aus den Bereichen Freizeit, Shopping und Energiesparen. Um ein Angebot wahrzunehmen, muss dann einfach nur das Smartphone beim Rabattpartner vorgezeigt werden. Über die App können auch Kinder und der Partner mit einer digitalen Zweitkarte über die gleiche Vertragskontonummer ausgestattet werden, denn geteiltes Sparen macht doppelte Freude. 

Mit der digitalen Kundenkarte verpasst man nie mehr neue, spannende Angebote. Die Stadtwerke Duisburg erweitern ihr Netzwerk ständig um neue Partner, um den Kundenkarten-Inhabern immer mehr Sparmöglichkeiten zu bieten. In der Rubrik „Top-Angebote“ finden App-Nutzer dann immer die neuesten Angebote – oder können sich per Push-Nachricht bequem darüber informieren lassen. 

Kundenkarten-Inhaber, die einen Rabattpartner vermissen, können neue Partner jederzeit über das „Kontakt-Formular“ in der App vorschlagen – die Stadtwerke gehen dann auf den Wunschpartner zu und versuchen, das Rabattnetzwerk zu erweitern. 

Alle Informationen zur Stadtwerke-Kundenkarte gibt es im Internet unter www.stadtwerke-kundenkarte.de, telefonisch unter 0203 39 39 39 oder im Kundencenter der Stadtwerke an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in 47051 Duisburg.

 

 

Stadtteiloffensive Wanheimerort: Aktion "Herz zeigen" im dm-Markt

Die Stadtteiloffensive Wanheimerort hat erfolgreich an der Aktion "Herz zeigen!“ vom dm-drogerie markt auf der Fischerstraße teilgenommen und den 2. Platz belegt. Die Preisübergabe findet am 10.09.18 um 16:00 Uhr im dm-Markt auf der Fischerstraße statt.


Aktionstag „Sport der Älteren“ „Jung bleiben mit Bewegung“

Zum 27. Mal richtet der Stadtsportbund Duisburg am Dienstag, den 06.11.2018 von 14:30 – 18:30 Uhr unter dem Motto „Jung bleiben mit Bewegung“ den Aktionstag Sport der Älteren aus. In diesem Jahr findet die Veranstaltung im Berthold-Brecht-Berufskolleg statt.
Nach einer Aufführung des Bewegungsangebotes „Selbstverteidigung“ durch die Gruppe um Jürgen Schaab, verteilten sich die Teilnehmer auf sieben Stationen in der Sporthalle, um verschiedene Sportarten auszuprobieren.
Angeboten werden Rückenstark mit Brasils Selbstverteidigung und Zumba. Mit den Zusätzlichen Angeboten Hockey mal anders, Alltagsfitness sowie Mentales Fitnesstraining. Ergänzt wird das sportliche Bewegungsprogramm mit dem Bogenschießen. So erhalten die Besucher des Aktionstages einen umfänglichen Eindruck über die Sportmöglichkeiten für Ältere in Duisburg.

Abgerundet wird der bewegte Nachmittag mit einem gemütlichem Kaffeetrinken und gemeinsamen Singen mit Anja Lerch.


Foto Archiv SSB

 

 

  

Mittwoch, 10. Oktober 2018 -  Die Sportschau 2018 - 40. Gala

Deutschlandtakt macht Schienenverkehr pünktlicher, sagt Bundesminsiter Scheuer

Deutsche Bahn: Bauarbeiten Essen – Duisburg: Haltausfälle im Nah- und Fernverkehr,

Abellio: Umleitung der Züge der Linien RB 35 und RE 19
Herbstferien in NRW: Düsseldorf erwartet rund 1,3 Millionen Fluggäste
Löw hat mit Absagen zu kämpfen

WHO-Welttag der seelischen Gesundheit am 10.10.2018 - Welt-Mädchentag

  

 

Expo Real und das Duisburger Projekt FRIEDRICH-PARK

Neue Qualität im Duisburger Norden

Ein Kooperationsprojekt 

von thyssenkrupp Steel Europe

und der Stadt Duisburg

Präsentiert

auf der Expo Real in München

 

Metropole Ruhr stellt neue Großprojekte bei der Expo Real in München vor
In Essen-Rüttenscheid entsteht ein neues Wohnquartier mit rund 300 Wohnungen und einer Kindertagesstätte. 144 dieser Wohnungen mit einer Gesamt-Wohnfläche von 11.500 Quadratmetern übernimmt das Gelsenkirchener Wohnungsunternhemen Vivawest von der Düsseldorfer gentes Gruppe. Der Baubeginn steht unmittelbar bevor. Das gab Vivawest heute auf der Immobilienmesse Expo Real in München bekannt. Die 14 Mehrfamilienhäuser auf dem Gelände der ehemaligen Pädagogischen Hochschule in Essen sind als qualitativ hochwertige Drei- und Viergeschosser konzipiert und werden barrierearm und energiesparend erstellt.

Ebenfalls auf der Expo Real wurden die Pläne der Escrypt GmbH vorgestellt. Der Anbieter von IT-Security-Lösungen will auf dem ehemaligen Opel-Gelände in Bochum bis 2022 seine neue Unternehmenszentrale bauen. Das 8.200 Quadratmeter große Grundstück im geplanten Technologiecampus bietet Platz für zukünftige Neubauten mit einer möglichen Kapazität für 2.000 Entwickler. Escrypt ist ein Unternehmen der Bosch-Gruppe. Bereits gestern präsentierte die RAG Montan Immobilien GmbH gemeinsam mit den Städten Bottrop und Essen bei der Münchener Messe sein Vorhaben "Freiheit Emscher".

Ein 1.700 Hektar großes Gebiet nördlich und südlich des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher mit fünf ehemaligen Bergbauflächen wird als Standort für wissensbasierte Industrie, Dienstleistungen und Gewerbe entwickelt und eingebettet in ein Gesamtkonzept, das auch Wohnen, Erholung und Natur berücksichtigt. Diese und andere Vorhaben sorgen dafür, dass der Immobilienstandort Metropole Ruhr für Investoren immer attraktiver wird, so die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR). Mit 3,5 Millionen Euro Investmentvolumen bei Gewerbeimmobilien wurde 2017 ein neuer Umsatzrekord im Ruhrgebiet erzielt.

 

Prozessauftakt zum Tötungsdelikt im Café Vivo
Anklage wegen Mordes zugelassen und Sitzungstermine bestimmt
In dem Strafverfahren gegen den 30-jährigen Angeklagten hat die 5. Große Strafkammer – Schwurgericht – die Anklage der Staatsanwaltschaft Duisburg zugelassen und am 10.09.2018 die Eröffnung des Hauptverfahrens beschlossen. Unter dem Vorsitz des Vorsitzenden Richters am Landgericht Schwartz wurde als Termin für den Beginn der Hauptverhandlung Montag, der 4. Februar 2019, um 09:00 in Saal 201 des Landgerichts Duisburg bestimmt.

Nach der Anklage der Staatsanwaltschaft Duisburg vom 30.07.2018 soll der Angeklagte am Morgen des 03.05.2017 in einem Café im Duisburger Innenhafen (Café Vivo) mit einer Pistole mit Schalldämpfer zweimal auf das weibliche Opfer geschossen haben. Der erste Schuss soll das Opfer in die rechte Wange getroffen haben und von dort in den Oberkörper eingedrungen sein. Der zweite Schuss soll in den Schädel und dann in die Lunge eingedrungen sein.
An diesen Verletzungen soll das Opfer – wie von dem Angeklagten beabsichtigt – verstorben sein. Die Anklage geht dabei davon aus, dass der Angeklagte bewusst die Arg- und Wehrlosigkeit seines Opfers ausnutzen wollte. Der Tatvorwurf lautet auf Mord (§ 211 StGB) mit dem Mordmerkmal der Heimtücke.
Fortsetzungstermine sind zunächst für
Donnerstag, den 07.02.2019, Montag, den 11.02.2019, Mittwoch, den 13.02.2019,
Montag, den 18.02.2019, Mittwoch, den 20.02.2019, Donnerstag, den 21.02.2019,
Montag, den 25.02.2019, Mittwoch, den 27.02.2019, Mittwoch, den 06.03.2019,
Donnerstag, den 07.03.2019, und Mittwoch, den 13.03.2019, jeweils um 9:00 Uhr in Saal 201 des Landgerichts Duisburg anberaumt worden. Aktenzeichen: Landgericht Duisburg, 35 Ks 23/18

Stadtteiloffensive Wanheimerort: Aktion "Herz zeigen" im dm-Markt

Die Stadtteiloffensive Wanheimerort hat erfolgreich an der Aktion "Herz zeigen!“ vom dm-drogerie markt auf der Fischerstraße teilgenommen und den 2. Platz belegt. Die Preisübergabe findet am 10.09.18 um 16:00 Uhr im dm-Markt auf der Fischerstraße statt.

 

Marina-Markt am Kultur- und Stadthistorischen Museum: Reihe „Gesichter unserer Stadt“ präsentiert südamerikanischen Nachmittag  
In der Reihe „Gesichter unserer Stadt“ präsentiert das Kultur- und Stadthistorische Museum am Sonntag, 14. Oktober, von 13 bis 17 Uhr am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen einen südamerikanischen Nachmittag im Rahmen des Marina-Marktes.  
Die Amigos de Bolivia und Luis Hormaza präsentieren ab 13 Uhr iberoamerikanische Musik und bolivianischen Tanz. Der traditionelle bolivianische Tanz greift spanische und indigene Elemente auf. Dazu tragen die Tänzerinnen und Tänzer farbenprächtige Kleidung, die extra aus Bolivien importiert wird.  
Einmal mehr präsentiert die Reihe „Gesichter unserer Stadt“ auf diese Weise die Vielfalt der Kulturen in Duisburg. Natürlich ist auch das Mercatorcafé in der Zeit von 13 bis 17 Uhr geöffnet und die Ausstellung zur Stadtgeschichte kann kostenlos besucht werden. Weitere Informationen online unter www.stadtmuseum-duisburg.de.        

Foto von Amigos de Bolivia

 

 

Wetteifern mit Gleichgesinnten – „Jugend musiziert“ geht in die 56. Runde  
Mut und Können gefragt, denn „Jugend musiziert“ lädt alle Kinder und Jugendlichen ein, mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme die Konzertbühne zu betreten und sich dem Vergleich mit anderen durch eine Fachjury zu stellen. Der bundesweite Wettbewerb „Jugend musiziert“ ist 2019 ausgeschrieben die Solokategorien: Streichinstrumente, Akkordeon, Percussion, Mallets und Pop-Gesang. Die Ensemblekategorien lauten: Duo: Klavier und ein Blasinstrument, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble und Alte Musik und „Besondere Instrumente“.  
Gefordert wird bei „Jugend musiziert“ ein Vorspielprogramm mit Musik aus verschiedenen Epochen. Je nach Alter und Kategorie dauert das Vorspiel vor der Jury zwischen sechs und 30 Minuten. Die detaillierten Bedingungen für die Teilnahme in den genannten Kategorien sind unter www.jugend-musiziert.org zu finden.
Die Online-Bewerbung ist über ein Anmeldeformular unter https://anmeldung.jugend-musiziert.org möglich; dort findet sich auch ein Info-Blatt zur Anmeldung. Der Anmeldeschluss zur Teilnahme ist am Donnerstag, 15. November. Das Preisträgerkonzert des Regionalwettbewerbs wird am Sonntag, 17. Februar 2019, stattfinden.  
Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ startet in der Region Duisburg am 26. und 27. Januar 2019 in Dinslaken. Die ersten Preisträger des Regionalwettbewerbs mit Weiterleitung nehmen anschließend in der Zeit vom 6. bis 10. März 2019 in Köln am Landeswettbewerb teil. Die ersten Preisträger aller Bundesländer sind schließlich vom 6. bis 14. Juni nach Halle/Saale zum Bundeswettbewerb eingeladen.  
Seit dem ersten Wettbewerb „Jugend musiziert“ im Jahr 1964 haben beinahe eine Million Kinder und Jugendliche teilgenommen, zahlreiche, heute international renommierte Musikerinnen und Musiker haben bei „Jugend musiziert“ ihre ersten Bühnenerfahrung gesammelt.   „Jugend musiziert" möchte zum gemeinsamen Musizieren anregen, der Wettbewerb bietet Musikerinnen und Musikern eine Bühne für den musikalischen Vergleich miteinander und die Beurteilung durch eine fachkundige Jury.
„Jugend musiziert“ ist offen für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen.  
Der Deutsche Musikrat, die Landesmusikräte, öffentliche Musikschulen, Vereine und Privatpersonen sichern die organisatorische Durchführung; Bund, Länder und Gemeinden und zahlreiche weitere private sowie öffentliche Geldgeber stellen die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung. Die Sparkassen, als größter Einzelförderer aus der Wirtschaft, engagieren sich ebenfalls seit vielen Jahren bei „Jugend musiziert". Sie unterstützen den Nachwuchswettbewerb auf allen Wettbewerbsebenen.    

 


Panini-Tauschbörse in der Stadtteilbibliothek Ruhrort  

Es ist wieder Panini-Zeit und die Termine sind bis Ende 2018 geplant. Die Stadtteilbibliothek Ruhrort lädt an jedem zweiten Freitag im Monat, um 15 Uhr in die Zweigstelle auf der Amtsgerichtsstraße 5 in Ruhrort alle Interessierten zur Tauschbörse ein. Wer seine WM-Panini-Sammlung vervollständigen möchte oder Bilder zum Tauschen hat, ist hier, in einem netten, gemütlichen Umfeld unter Panini-Freunden, herzlich willkommen.
Der nächste Termin findet am Freitag, 12. Oktober, statt. Doch nicht nur WM Fans kommen auf ihre Kosten, auch Bilder zur Fussball-Bundesliga und zum Bergbaualbum „Schwarzes Gold“ können hier gehandelt werden. Mehr Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 89729.  

 


SPD-Veranstaltungen

- Die Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD Duissern lädt ein zu ihrem nächsten Treffen am Montag, dem 15. Oktober 2018, um 16.30 Uhr, im AWO Seniorenzentrum Ernst-Ermert, Wintgensstraße 63-71, 47058 Duisburg. Gast ist an diesem Nachmittag Bürgermeister Manfred Osenger, der über die aktuelle Entwicklung in der Stadt informieren wird.  
- Die SPD Hochfeld Nord lädt ein zu einer Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 18. Oktober 2018, um 18.30 Uhr, in die Räume des Stadtteilbüros der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, Heerstraße 109, 47053 Duisburg. Thema ist die Neustrukturierung der Ortsvereine.  
-

Die AG 60plus der SPD Walsum lädt ein zu einer Bürgerversammlung unter dem Motto „Wo drückt der Schuh“ für Freitag, den 19. Oktober 2018, von 19.00 bis 21.00 Uhr, in der Gaststätte „Ritterkrug“, Franz-Lenze-Platz 53, 47178 Duisburg. Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung Mahmut Özdemir MdB, Frank Börner MdL, Bezirksbürgermeister Georg Salomon, Detlef Frese, Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Walsum sowie der Ratsherr Herbert Mettler und Ratsfrau Ilonka Frese. Gemeinsam wollen sie mit den Walsumer Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch kommen um ihre Themenanregungen und Fragen zu beantworten bzw. aufzunehmen.

 

Tierisches Programm in den Herbstferien: Halloween-Wochenende, Zooführungen und Bastelevents
In den Herbstferien kommt im Zoo Duisburg keine Langeweile auf. Das Team der Zoobegleiter hat ein buntes Programm für alle Kinder auf die Beine gestellt. Erstmals wird es auch ein Halloween-Wochenende für Kinder geben.
Ob Tiermaske, Origamiblume oder Glitzerarmband – unter fachkundiger Anleitung kann jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwischen 11.00 und 16.00 Uhr ein eigenes Zooandenken gebastelt werden. Der Bastelstand befindet sich im Evonik-Zoolabor, direkt hinter der Anlage der Sibirischen Tiger.
Tiger, Giraffe oder doch lieber ein Löwe? Beim Tiergesichterschminken am 14. und 21. Oktober schlüpfen die kleinen Zoofreunde in die Rolle ihrer Lieblingstiere. Die Aktion findet jeweils von 11.00 – 17.00 Uhr in der Sparkassen-Erlebniswelt statt.
Wie schwer ist ein Elefant, was frisst ein Riesenotter und wie lange schlafen Koalas? Im Rahmen der 1,5-stündigen Kinderzooführungen beantworten die Zoobegleiter alle Fragen rund um die tierischen Zoobewohner. Treffpunkt am 19. und 26 Oktober ist der Haupteingang. Los geht es jeweils um 12.00 und 14.00 Uhr.

Am Halloween-Wochenende kommen kleine Gruselfreunde auf ihre Kosten. Bei AugapfelEierlauf, Hexenhut-Ringwurf, Mumienkegeln und Gruselgesichter-Schminken kommt garantiert keine Langeweile auf. Die kindgerechten Mitmach-Aktionen finden am 27. und 28. Oktober zwischen 13.00 und 17.30 Uhr statt.

Roter Vari mit Kürbis - Foto Zoo Duisburg