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Duisburger Kalender 2013

Duisburger Schlagzeilen 2013

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Samstag, 18. Mai 2013 - Historischer Kalender

Blitz-Marathon ist reif für die Bundesliga - NRW-Innenminister Jäger: Polizei soll bundesweit die Raser nach NRW-Vorbild bremsen
Im Kampf gegen Raser auf der Straße soll der 24-Stunden-Blitz-Marathon künftig bundesweit nach dem Konzept der NRW-Polizei durchgeführt werden. Das will Innenminister Ralf Jäger der Innenministerkonferenz in der kommenden Woche in Hannover vorschlagen. „Der Blitz-Marathon ist ein vorbildliches Modell und absolut bundesligareif“, erklärte Jäger.
Polizeiaktionen gegen den „Killer Nummer 1“ haben bereits dreimal die Temposünder sehr erfolgreich gebremst. Deshalb hat sich die Grundidee des Blitz-Marathons bereits zu einem Exportschlager in andere Länder erwiesen. Kennzeichen des Blitz-Marathons ist die Kombination von intensiver Kommunikation über die tödlichen Folgen von überhöhter Geschwindigkeit und einer angekündigten Kontrollaktion über 24 Stunden.
„Bei einem Unfall entscheidet immer die gefahrene Geschwindigkeit über Leben und Tod, egal wer die Kollision verursacht“, erläuterte der Innenminister. Bei einer Geschwindigkeit von 65 Stundenkilometern sterben acht von zehn Fußgängern, die im Stadtverkehr angefahren werden, bei 50 Stundenkilometern überleben hingegen acht von zehn Fußgängern. „Es sind 15 Stundenkilometer Unterschied, die darüber entscheiden, wie viele Fußgänger überleben oder sterben“, machte Jäger deutlich. „Wo Sie bei 30 km/h nach einer Vollbremsung bereits stehen, fangen Sie bei 50 km/h erst an zu bremsen. Durch richtiges Verhalten können schwere Unfälle leicht vermieden werden.“
Die NRW-Polizei geht mit einer langfristigen Strategie gegen Geschwindigkeitsunfälle vor. Sie überwacht überall dort flexibler und häufiger die Geschwindigkeit, wo zu schnell gefahren wird. „Jeder muss immer und überall damit rechnen, dass seine Geschwindigkeit kontrolliert wird“, sagte Jäger. „Der 24-Stunden-Blitz-Marathon ist ein Baustein in dieser Strategie. Wir bringen damit die Menschen zum Nachdenken und führen ihnen vor Augen, wie häufig sie ihr eigenes und das Leben anderer riskieren.“
Im vergangenen Jahr kamen 528 Menschen bei Verkehrsunfällen auf den NRW-Straßen ums Leben. Das sind 106 weniger als im Jahr davor. Allein 76 Menschen weniger starben durch die Unfallursache „Zu schnelles Fahren“. Die Zahl der durch Raser verursachten Verkehrstoten ging damit um 32 Prozent zurück. Innenminister Jäger: „Wir können zwar nicht exakt zuordnen, welchen Anteil die verstärkten Geschwindigkeitskontrollen an der Entwicklung der Unfallzahlen haben, aber die Diskussion um den Blitz-Marathon hat bei den Menschen in NRW das Bewusstsein für die Gefahren zu schnellen Fahrens gestärkt und damit zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beigetragen.“

 

Linie 906: Erneute Verlegung der Haltestelle „Drakerfeld“
Wegen Kanalbauarbeiten wird die Bügelstraße in Duisburg-Meiderich ab Mittwoch, 22. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 5. Juli, für den Durchgangsverkehr gesperrt. Dies führt dazu, dass die Busse der Linie 906 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) weiterhin über die Gelderblomstraße umgeleitet werden. Dies hat zur Folge, dass die derzeitige Lage der Haltestelle „Drakerfeld“ innerhalb der Emmericher Straße nochmals verändert werden muss.
In Fahrtrichtung Landschaftspark Nord wird die Haltestelle verlegt in die Nähe der Einmündung der Gelderboomstraße, in Höhe des Hauses Nummer 105, in Fahrtrichtung Scholtenhofstraße in die Nähe der Einmündung der Straße Am Alten Viehhof. Da die Haltestelle „Rüttgerswerke“ auch weiterhin nicht angefahren werden kann, bittet die DVG die Fahrgäste als Alternative für den Ein- und Ausstieg die Haltestelle „Friedhof Bügelstraße“ zu nutzen.

Verbraucherzentale NRW: Ampel warnt bei starkgesalzenen Speisen

Vom Brot über Käse und Wurst bis zu Fertiggerichten – was an Speisen von morgens bis abends auf den Tisch kommt, ist häufig zu stark gesalzen. Beispiel Tiefkühlpizza. Beim Vertilgen des beliebten Brotfladens nehmen Konsumenten mit bis zu acht Gramm deutlich mehr als die maximal empfohlene Tagesmenge an Salz zu sich.
Pizza Salami oder Pizza Speziale mit Salami, Schinken und Champignons
enthalten tendenziell mehr an umstrittener Würze als vegetarische Varianten. Allein bei den Salamipizzen betragen die Unterschiede bis zu fünf Gramm. Dies hat die Verbraucherzentrale NRW bei einem Check von hundert belegten Fladen aus den Gefriertruhen des Handels festgestellt.
„Um das Risiko gefährlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu minimieren, sollte der tägliche Salzkonsum jedoch sechs Gramm nicht überschreiten“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie rät beim Kauf – nicht nur von Pizza – dringend zum Griff nach salzärmeren Produkten. Beim Aufspüren im Handel helfen folgende Hinweise:
 Problem – Natrium statt Salz auf der Packung: Der Salzgehalt ist auf vielen
Verpackungen nicht so leicht zu erkennen. Denn oft ist nur der Natriumwert angegeben, der erst in den Salzgehalt umgerechnet werden muss: Natriumangabe in Gramm multipliziert mit dem Faktor 2,54 ergibt die exakte Kochsalzmenge eines Produkts. Ein Ende dieser Umrechnungsprozedur ist erst in dreieinhalb Jahren in Sicht.
Denn ab Ende 2016 müssen alle Lebensmittelpackungen mit Kalorien- und Nährwertangaben versehen sein. Hierbei darf auch der Salzgehalt nicht fehlen. Hersteller, die schon vorher freiwillig angeben, wie stark sie zum Salzstreuer gegriffen haben, müssen dies ab Ende 2014 erbindlich kennzeichnen.
 Empfehlung – Check der Nährwertangaben:
Verbraucher, die mit einem achtsamen Blick auf ihre Gesundheit einen übermäßigen Salzkonsum vermeiden möchten, sollten beim Einkaufen die Nährwertangaben auf der Packung studieren. Als Faustregel gilt:
Pro 100 Gramm sollte der Natriumwert 0,59 Gramm nicht übersteigen, umgerechnet auf Salz wären dies 1,5 Gramm. Kinder- und Jugendärzte raten Eltern beim Einkauf für ihre Kinder besonders auf salzärmere Produkte zu achten.
 Lösung – Ampel als Wegweiser im Handel: Ob gering, mittel oder hoch – beim
Abschätzen des Salzgehalts in Speisen hilft die Ampelcheckkarte der
Verbraucherzentralen.
Ein Blick auf die Ampelkarte ergibt für eine 100-Gramm-Portion:

0,3 Gramm Salz liegen im grünen, also akzeptablen Bereich.
Bei 0,3 bis 1,5 Gramm Kochsalz springt die Salz-Ampel bereits um auf gelb. Beispiel: Eine Pizza mit 350 Gramm darf danach nicht mehr als 5,3 Gramm Salz enthalten. Bei höheren Werten – also mehr als 1,5 Gramm Salz pro 100 Gramm – warnt bei einer Tiefkühlpizza dann rot auf der Karte. Hilfe beim Umrechnen von Natrium auf Salz gibt’s für Smartphone-Nutzer unter www.vz-nrw.de/salzrechner.

 

Änderung des Ladenöffnungsgesetzes NRW Verkauf am Pfingstsonntag  
Das Ordnungsamt der Stadt Duisburg weist wegen der bevorstehenden Pfingstfeiertage darauf hin, dass eine geänderte Fassung des Ladenöffnungsgesetzes NRW zum 18. Mai in Kraft tritt.
Die aktuelle Novellierung des Ladenöffnungsgesetzes berührt neben dem örtlichen Einzelhandel auch die Verbraucher in zwei wesentlichen Punkten. Schon am bevorstehenden Pfingstmontag, 20. Mai, dürfen Verkaufsstellen, deren Warenangebot überwiegend aus Blumen und Pflanzen, Zeitungen und Zeitschriften oder Back- oder Konditorwaren besteht, in der Regel sind dies zum Beispiel Bäckereien oder Blumengeschäfte, nicht geöffnet haben. Dafür ist dann jedoch am Pfingstsonntag, 19. Mai, ein Verkauf in diesen Gewerbebetrieben für die Dauer von fünf Stunden zulässig. Außerdem werden die Ladenöffnungszeiten an Samstagen als Vorbereitung auf die Sonntagsruhe auf 22 Uhr reduziert. Bisher durften Verkaufsstellen an Samstagen bis 24 Uhr geöffnet haben.
Um böse „Pfingstüberraschungen“ zu vermeiden, bittet das Ordnungsamt um Beachtung dieser Vorschriften. Verstöße gegen das Ladenöffnungsgesetz NRW  können als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden.

 

Zusätzliche S-Bahnen zum Japanischen Feuerwerk in Düsseldorf
Anlässlich des Japanischen Feuerwerks in Düsseldorf setzt DB Regio NRW in der Nacht von Samstag, den 25. Mai auf Sonntag, den 26. Mai auf den Linien S 1, S 6 und S 8 zusätzliche S-Bahnen ein. Die Reisenden werden durch besondere Fahrplanaushänge in den Bahnhöfen und auf den Bahnsteigen über die zusätzlichen Züge informiert.

 

Online-Fundsachenversteigerung des Bezirksamtes Rheinhausen
Die Stadt Duisburg startet am Donnerstag, 20. Juni, ab 18 Uhr in Zusammenarbeit mit der Firma GMS Bentheimer Softwarehouse GmbH die zehntätige Online-Fundsachenauktion des Bezirksamtes Rheinhausen. Interessenten können ihre Angebote zu Gegenständen wie Fahrräder, Uhren und Schmuck, Rucksäcke und Handys abgeben.
Vier Wochen vor Beginn, also ab Donnerstag, 23. Mai, können die Fundgegenstände Internet eingesehen werden. Sowohl die Vorschau als auch die anschließende Auktion sind über die Internetseiten www.fundus.eu oder www.sonderauktionen.net erreichbar. Beide Seiten können auch über die städtische Homepage www.duisburg.de unter dem Suchbegriff „Fundsachenversteigerung“ aufgerufen werden.
Nach einer kurzen und kostenlosen Anmeldung kann jeder Interessierte sein Gebot abgeben. Die Fundsachen sind in Kategorien aufgelistet und können einzeln und mit Foto aufgerufen werden. Zunächst gilt es den festgelegten Start- und Endpreis zu begutachten. Die Preise fallen nach einem angezeigten Angebotszeitraum in regelmäßigen Abständen in Cent-Schritten von einem hohen Startpreis bis auf einen Euro. Jederzeit kann zum aktuell angezeigten Kaufpreis zugeschlagen und die Auktion damit beendet oder ein Gebot abgegeben werden, wenn der aktuelle Preis zu hoch erscheint. Sollte der fallende Preis dieses Gebot dann erreichen, hat der Interessent den Artikel ebenfalls erworben.  
Grundsätzlich müssen alle angebotenen Gegenstände nach Zuschlag im Bezirksamt Rheinhausen am Körnerplatz 1 abgeholt werden.

 

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt an Pfingsten geöffnet
Das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt an der Apostelstraße 84 und die Museumsschiffe „Oscar Huber“ und „Minden“ am Ruhrorter Leinpfad sind an beiden Pfingsttagen, 19. und 20. Mai, von 10 bis 17 Uhr geöffnet.  Auch die Sonderausstellung „Am Fluss und im Hafen“ von Michael Vogt kann besichtigt werden. Eine Führung wird am Pfingstsonntag von 15 bis 16 Uhr angeboten.

 

Freitag, 17. Mai 2013 - Historischer Kalender

Jobcenter muss bei Tilgung von Schulden für Haushaltsenergie helfen

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG) hat das Jobcenter Münster verurteilt, einem Leistungsbezieher vorläufig ein Darle-hen zur Tilgung von Strom- und Gas-schulden in Höhe von rd. 3.000 EUR zu bewilligen (Beschluss vom 13.05.2013, Az.: L 2 AS 313/13 B ER).
Zwar hatte das Jobcenter dem klagenden „Hartz IV“-Empfänger schon Abschläge für die Gasheizung gezahlt. Dieser hatte die Zahlungen aber nur teilweise an die Stadtwerke weitergeleitet und war auch mit den Abschlägen für Strom in Rückstand geraten. Dadurch hatten sich erhebliche Schulden bei den Stadtwerken für den Energieverbrauch angehäuft. Trotz seiner eigenen Pflichtverletzungen hat das LSG das Jobcenter zur Übernahme dieser Schulden verpflichtet. Der Senat sah keine andere Möglichkeit, die Wohnung des Arbeitssuchenden wieder mit Energie zu versorgen. Ein Anbieterwechsel kam wegen hoher Schulden nicht in Betracht; Pre-paid-Zähler waren nicht verfügbar.
Der Leistungsberechtigte, der zunächst alle Möglichkeiten der Selbsthilfe ausschöpfen muss, bevor der Staat als Ausfallbürge der Energieversorger eintreten muss, hatte sich vergeblich um eine vergleichsweise Einigung mit den Stadtwerken bemüht; die Beschaffung eines Privatdarlehns scheiterte. Gerügt hat der Senat auch das Verhalten des Jobcenters: Seit nunmehr einem Jahr weigere es sich beharrlich, eine Entscheidung über die Darlehnsgewährung zu treffen, obwohl der Leistungsberechtigte nach Ausbau der Zähler immer wieder dort vorgesprochen habe.
Nicht einmal während des gerichtlichen Verfahrens habe das Jobcenter die Bescheidung nachgeholt. Zudem hätte ihm bei Fortbewilligung der Leistungen auffallen müssen, dass das Konto des hoch verschuldeten Leistungsberechtigten keine Abbuchungen zu Gunsten der Stadtwerke aufgewiesen habe. Das LSG ging davon aus, dass es dem Kläger in der Zukunft gelingen werde, die Raten für das Darlehn regelmäßig zu zahlen und seinen sonstigen Verpflichtungen nachzukommen.

Weihbischof  Schepers  zu Besuch im Caritascentrum Meiderich
Diese Gelegenheit ließ sich die kleine Yuma Muhs nicht entgehen: Während seines Besuches im Caritascentrum Meiderich schnappte sie sich den weihbischöflichen Zeigefinger und hatte Ludger Schepers somit fest im Griff. Gleichermaßen "gefesselt" zeigte sich dieser von den zwei weiteren Besuchsstationen: dem Suchthilfezentrum und dem Schifferkinderheim.  
Als „ehemaliger Duisburger“, der die Strukturprobleme der Stadt kennt, kam er allerorts schnell mit den Caritätern ins Gespräch. Angela Tolle und Elisabeth Stötzel-Krüger berichteten über die  zentralen Themen im Bereich der Basisberatung, über „Brennpunkte“ in Meiderich und wie gut dort die Netzwerkarbeit greift. Alexandra Merten, Gemeindecaritas, machte deutlich, wie und wo sie ihre Schnittstellenarbeit zwischen dem Caritasverband und Pfarrei St. Michael wahrnimmt. Pfarrer Andreas Rose betonte, dass er die Zusammenarbeit sowohl mit der Gemeindecaritas, als auch mit dem Caritascentrum als sehr positiv und hilfreich ansehe.


Gruppenbild mit Weihbischof: Ludger Schepers fest im Griff von Yuma Muhs und ihrer Mutter Nina.

Im Suchthilfezentrum zeigte sich der  Weihbischof beeindruckt von der Vielzahl der Klienten, die hier ihm Rahmen der ambulanten Therapie versorgt werden.   Anschließend brachte Schepers seinen Respekt vor der Arbeit der MitarbeiterInnen zum Ausdruck und bedankte sich bei ihnen für ihr Engagement. Für das Modell der Caritascentren, so erklärte der Weihbischof abschließend, mache er übrigens überall Werbung. 

 

Gut für Duisburg, gut für die Region: Studie belegt hohe regionalwirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Duisburg
Als lokaler Energiedienstleister kümmern sich die Stadtwerke Duisburg nicht nur um die zuverlässige Versorgung der Bevölkerung mit Strom, Wärme und Wasser. Das mehrheitlich kommunale Unternehmen sorgt auch für tausende Arbeitsplätze in der Region und Aufträge in Höhe von jährlich mehreren hundert Millionen Euro in Duisburg und Umgebung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Eduard Pestel Instituts, das die regionalwirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Duisburg untersucht hat.
Stadtwerke-Kunden unterstützen ihre Stadt
„Gut für Duisburg – gut für die Region: So definiert sich im Sinne des Citizen Value ein zentrales Anliegen unseres unternehmerischen Handelns“, betont Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg. „In diesem Zusammenhang haben unabhängige Wissenschaftler im Detail untersucht, welche Bedeutung die Duisburger Stadtwerke für den regionalen Wirtschaftsstandort haben: als Arbeitgeber, Auftraggeber und Steuerzahler.“ Das Fazit der Studie fasst der Vorstandsvorsitzende in einem Satz zusammen: „Wer in Duisburg Kunde der Stadtwerke ist, unterstützt den Standort, an dem er lebt und arbeitet.“

Auch Oberbürgermeister Sören Link verweist als Aufsichtsratsvorsitzender auf die wichtige Bedeutung des Unternehmens: „Die Stadtwerke Duisburg erfüllen nicht nur ein wesentliches Grundbedürfnis, nämlich die zuverlässige Versorgung unserer Stadt mit Energie und Wasser. Die Studie zeigt auch, welche wichtigen Impulse das kommunale Unternehmen am Standort setzt. Von diesem Mehrwert profitieren Wirtschaft und Bürger gleichermaßen.“
Dass Duisburger Kunden der Stadtwerke Duisburg den Standort unterstützen, an dem sie leben und arbeiten, bestätigt die Studie mit verschiedenen Zahlen, die auf die Preise für Strom, Wasser und Wärme bezogen werden. So verbleiben von jedem Euro, den Kunden des Versorgungsunternehmens für die Stromversorgung zahlen, 29 Cent in der Stadt und im Umland. Dies ist mehr als doppelt so viel als bei einem auswärtigen Versorgungsunternehmen, bei dem der Anteil im Durchschnitt nur zwölf Cent beträgt. Bei Wasser fließen von jedem Euro 67 Cent und damit mehr als die Hälfte zurück in die Region, bei Fernwärme sind es sogar 83 Cent und bei Erdgas 50 Cent. Zum Vergleich: Bei einem auswärtigen Erdgasanbieter verbleiben lediglich im Schnitt neun Cent vor Ort.

Wirtschaftskraft für Duisburg und die Region
Insgesamt flossen im untersuchten Zeitraum knapp 385 Millionen Euro durch die Stadtwerke Duisburg in die Region, knapp 197 Millionen Euro davon direkt nach Duisburg. Diese Summe verdeutlicht die hohe regionalwirtschaftliche Bedeutung der Stadtwerke Duisburg und umfasst verschiedene Aspekte: Aufträge an Unternehmen in Duisburg und in der Region, Löhne und Gehälter, lokaler Anteil an Steuern und Abgaben, Bezug von Brennstoffen aus der Stadt und dem Umland. Einen bedeutenden Anteil nimmt der Gewinn des Unternehmens ein, der mehrheitlich an die kommunale Muttergesellschaft Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH ausgeschüttet wird. Diese Einnahmen kommen unmittelbar dem städtischen Haushalt und damit den Bürgern zugute.

Die Studie verdeutlicht auch, dass die Stadtwerke Duisburg ein wichtiger Arbeitgeber sind: So hängen in der Region knapp 5.600 Arbeitsplätze von der Tätigkeit des Unternehmens ab, davon allein etwa 3.000 in Duisburg. Dabei werden statistisch nicht nur die Arbeitnehmer des Unternehmens erfasst, sondern auch die indirekten Arbeitsplätze, die durch Erwerb von Waren und Dienstleistungen gesichert werden. Des Weiteren werden auch sogenannte induzierte Arbeitsplätze berücksichtigt. Dies sind Arbeitsplätze, die der Staat mit den von den Duisburger Stadtwerken gezahlten Steuern und Abgaben durch Aufträge an Firmen vor Ort finanziert und Jobs, die durch den Konsum aller erfassten Beschäftigten in der Stadt und im Umland gesichert werden.

Kostenlose Zusammenfassung der Studie erhältlich
Eine Zusammenfassung der Studie ist kostenlos im Kundenservicecenter der Stadtwerke Duisburg an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in der Innenstadt erhältlich. Eine digitale Version kann im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de heruntergeladen werden.

 

UDE: Meta-Studie zeigt eine verbesserte Lebensqualität Wenn Schulmedizin Naturheilkunde trifft
Chronisch Kranke profitieren davon, wenn sie nicht nur traditionell, sondern begleitend naturheilkundlich behandelt werden. Das ist das Ergebnis einer Meta-Analyse, die u.a. Prof. Dr. med. Jost Langhorst von der Universität Duisburg-Essen (UDE) durchgeführt hat. Die Studie über stationär und integrativ betreute Patienten wurde jetzt in einem Fachjournal veröffentlicht.  
Es ist die erste Studie dieser Art: Aus 364 wissenschaftlichen Publikationen konnten acht einbezogen werden. Langhorst und zwei Kollegen der Universität Witten/Herdecke und des Hattinger Blankenstein-Hospitals analysierten sie mit Blick auf die Lebensqualität. 7.180 Patienten – meist wegen Muskel- oder Gelenkschmerzen zwei bis drei Wochen in stationärer Behandlung – wurden untersucht. Angewandt wurden beispielsweise Hydro-, Phyto- bzw. Ernährungstherapie sowie Kneippsche Verfahren und Chinesische Medizin.   Bekannt ist, dass z.B. Rheumakranke ihre Lebensqualität als stark eingeschränkt empfinden, was sie zusätzlich extrem belastet. „Unsere Analyse zeigte deutlich positive Effekte des integrativen Ansatzes, was das körperliche, vor allem aber auch das psychische Wohlbefinden angeht. Weitere Forschungen sollten folgen“, fasst Professor Langhorst zusammen.  
Publikationshinweis: Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine Volume 2013, Article ID 416510  

 

Diskussion über Europa: „Was wäre, wenn...?“
„Europa in oder aus der Krise: Was wäre, wenn...?“ ist der Titel einer Diskussionsrunde, die am Mittwoch, 22.Mai 2013, um 18 Uhr, im „Kleinen Prinz“, Schwanenstraße 5-7 (Duisburg-Mitte) stattfindet. Europas Wirtschaftskrise scheint derzeit die Europäer zu entzweien und die Deutschen von ihren EU-Partnern zu entfremden. Eine Umfrage eines amerikanischen Meinungsforschungsinstituts fand heraus, dass „die Deutschen mental auf ihrem eigenen Kontinent leben".
Drei Viertel aller Deutschen bewehrten die Wirtschaftslage als gut, während nur neun Prozent der anderen EU-Völker dies so sähen.  
Aber ist die Krise wirklich schon vorbei oder tritt sie nur in eine neue Phase ein? Oder sollte man besser die Frage nach der Krise stellen: Ist es der Euro, der in der Krise steckt? Sind es die Staaten, die zum Teil zu hoch verschuldet sind? Ist es das gesamte System der internationalen Finanz- bzw. Weltwirtschaft, das sich überholt hat? Und welche Rolle sollen in Zukunft die Banken spielen? Kann man, soll man sie mit öffentlichen Geldern retten oder pleite gehen lassen?  
Komplizierte Fragen, auf die es viele Antworten gibt. Im Rahmen einer Vortrags- und Diskussions­veranstaltung mit Professor Heinz-Jürgen Axt, bis Oktober 2012 Inhaber des Jean Monnet-Lehrstuhls an der Universität Duisburg-Essen und Vizepräsident der Südosteuropagesellschaft, München werden Grundsatzfragen diskutiert und unterschiedliche Szenarien durchgespielt: Was wäre, wenn der Euro oder gar die EU scheitert, die Banken pleite gehen oder Mitgliedsstaaten aus der EU austreten?  
Die Veranstaltung wird durchgeführt vom EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, der Europa-Union Duisburg-Mülheim-Niederrhein, dem European Works Council Outokumpu Germany, der Deutsch-Französischen und Deutsch-Britischen Gesellschaft sowie dem Deutsch-Amerikanischen Freundeskreis Niederrhein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen mit Professor Axt zu diskutieren. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. Sie wird finanziell unterstützt von der EU-Kommission. Durch die Diskussion führen wird Mario Mais von Studio 47.

 

TV-Team dreht im Landschaftspark und bei Tiger & Turtle   

Industriekultur als Themenschwerpunkt für schwedisches Fernsehmagazin
Die Dreharbeiten zum Thema Industriekultur führte ein schwedisches Filmteam ins Ruhrgebiet. Die zweitägigen Arbeiten fanden sowohl in Oberhausen und Essen statt, aber auch in Duisburg mit den Schwerpunkten Landschaftspark Duisburg-Nord und der Landmarke Tiger & Turtle. Die Duisburg Marketing GmbH organisierte in Zusammenarbeit mit der Ruhr Tourismus GmbH den Ablauf vor Ort.

Joachim Vogel, Söke Dinkla, Uwe Gerste, Inge Keusemann-Gruben, Carl Magnus Lindström

 

Der langjährige Reisejournalist Joachim Vogel zeigte sich begeistert von den Möglichkeiten industrielles Erbe, wie das ehemalige Meidericher Hüttenwerk, für die Allgemeinheit zu öffnen, um es für Freizeit, Kultur und Sport zu nutzen: „So wird auch ein Andenken an die Leute erhalten, die hier früher hart gearbeitet haben und mit zum Wohlstand des Landes beigetragen haben, das darf man nicht vergessen.“ Ebenfalls beeindruckt zeigte er sich bei dem Kunstwerk Tiger & Turtle: „Die Menschen sind hier umgeben von Stahl und Industrie, sie werden so ein Teil des Kunstwerkes.“
Joachim Vogel und sein Kameramann Carl Magnus Lindström berichteten für den Sender „Sveriges Television“. In der täglichen Abendsendung „Go`Kväll“ wird ab Oktober einmal in der Woche jeweils ein Acht-Minuten-Beitrag gesendet. „Wir wollen den Schweden zeigen, dass sich das Ruhrgebiet verändert hat und dass es hier viele unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten gibt.“

Carl Magnus Lindström und Kameramann Joachim Vogel

 

Rainer Stemmermann singt von „Liebe und Leid“  
Im AWOcura-Seniorenzentrum Im Schlenk bringt sie Rainer Stemmermann mit einem Mai-Konzert der besonderen Art zum Klingen. Der Musiker singt am Freitag, 24.5., im Forum des AWO-Hauses in Wanheimerort ab 16 Uhr von „Liebe und Leid“. Der Eintritt zum Konzert beträgt 5 Euro. Karten sind an der Rezeption erhältlich, Telefon: 0203 3095-700. Der Erlös aus dem Auftritt von Rainer Stemmermann, der auch ein bekannter Chorleiter ist, unterstützt die AlzheimerGesellschaft Duisburg.  

Was die Musik des Solokünstlers ausmacht, beschreibt Jutta Muntoni vom Sozialen Dienst im AWOcura-Seniorenzentrum Im Schlenk: „Gefühlvolle Kompositionen und fetzige Grooves, engagierte Texte und die Lust, das Publikum am musikalischen Schaffensprozess teilhaben zu lassen, das sind die Markenzeichen von Rainer Stemmermann. Kraftvoll und sanft, enthusiastisch und leidenschaftlich zelebriert er seine meist deutschsprachigen Stücke mal mit, mal ohne Klavier, lässt das Publikum eintauchen in das große Lieben und das ebenso große Leiden an der Liebe und allem, was uns bewegt.“    

 

Pfingstkirmes und Straßenfest in Duisburg-Friemersheim:
Busse der DVG fahren Umleitungen

Am kommenden Wochenende werden anlässlich der Pfingstkirmes und eines Straßenfestes in Duisburg-Friemersheim die Kronprinzenstraße zwischen Reichstraße und Walter-Rathenau-Straße von Freitag, 17. Mai, bis Dienstag, 21. Mai, und die Kaiserstraße am Samstag, 18. Mai, gesperrt.
Dies führt dazu, dass die Buslinie 922 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die Linien 927 und NE27 der Stadtwerke Krefeld AG (SWK) sowie die Linie 914 der Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG (NIAG) nicht ihre üblichen Linienwege befahren können und Haltestellen verlegt werden müssen. So wird für die Haltestelle „Friemersheimer Markt“ in Fahrtrichtung Rheinhausen Markt, Moers und Winkelhausen eine Ersatzhaltestelle in der Bachstraße gegenüber Hausnummer 28 eingerichtet.
Die Haltestelle „Walter-Rathenau-Platz“ der Linien 914, 927 und NE27 wird verlegt in den Kreisverkehr zur Haltestelle der Linie 922. Entsprechende Fahrgastinformationen sind an den Haltestellen ausgehängt. Darüber hinaus können die Busse der Linie 914 am Samstag die Haltestellen „Kaiserstraße“ und „Friemersheimer Markt“ in Richtung Hohenbudberg nicht anfahren. Gleiches gilt in Fahrtrichtung Krefeld für die Busse der Linien 927 und NE27. Für den Ein- und Ausstieg können alternativ die eingerichtete Ersatzhaltestelle in der Bachstraße in Höhe Hausnummer 28 und die Haltestelle „Rheinhausen Bahnhof“ genutzt werden.

Rhein-Ruhr-Bad ist Pfingsten geöffnet
DuisburgSport bietet in diesem Jahr die Möglichkeit, Pfingstsonntag und Pfingstmontag, 19. und 20. Mai, dem Freizeitsport im kühlen Nass nachzugehen oder sich in der Sauna zu entspannen. Jeweils von 8 bis 21 Uhr können alle großen und kleinen Wasserratten das vielfältige Angebot im Rhein-Ruhr-Bad genießen. Die Saunalandschaft wird an beiden Tagen ab 9 Uhr geöffnet sein. Pfingstmontag wird keine Damensauna angeboten, damit auch ganze Familien diesen Tag in der Sauna genießen können. Alle anderen von DuisburgSport betriebenen Bäder bleiben Pfingstsonntag und Pfingstmontag geschlossen.

 

Wagner in der Salvatorkirche
In diesen Tagen jährt sich der Geburtstag von Richard Wagner zum 200. Mal. Aus diesem Anlass findet am Sonntag, 26. Mai 2013 um 17 Uhr ein Klavier- und Orgelkonzert in der Salvatorkirche statt. Es erklingen Bearbeitungen aus seinen Bühnenwerken für Tasteninstrumente. Zu hören sein werden u.a. das Tristan-Vorspiel und Isoldes Liebestod, die Meistersinger-Ouvertüre und das Parsifal-Vorspiel sowie weitere Werke des Komponisten.
Eine heitere Zusammenfassung verschiedener Melodien aus Wagners Opern komponierte Gabriel Fauré unter dem Titel „Souvenirs de Bayreuth“. Dieses Werk für Klavier zu vier Händen erklingt am Ende des Konzertes. Die beiden Interpreten Marcus Strümpe (Orgel) und Michael Zieschang (Klavier) wechseln sich mit ihren beiden Instrumenten jeweils ab. Zieschang ist Klavierdozent an der Musikhochschule Düsseldorf und Spezialist für die Musik der Spätromantik sowie Transkriptionen. Der Eintritt zu dem einstündigen Konzert beträgt 8/ermäßigt 5 Euro. Weitere Infos im Netz unter
www.salvatorkirche.de

 

Donnerstag, 16. Mai 2013 - Historischer Kalender

Philipp und Eliaß: Endlich Klarheit für die B288!
Die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp und der Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß begrüßen die Absicht des Landesverkehrsministeriums einen vierspurigen Ausbau der B288 voranzutreiben und auf den Ausbau zur Autobahn zu verzichten. Zugleich fordern sie die unverzichtbare Miteinbeziehung des Mannesmannackers als Entlastungsstraße für den Verkehr.
„Nun haben wir als Duisburger die Möglichkeit bei der Gestaltung mitzureden und sind nicht von der Zustimmung der Krefelder abhängig, die ohnehin den Ausbau zur Autobahn ablehnten“, erklärte Philipp, die Mitglied des Verkehrsausschusses im Landtag ist. Zudem sei nach heutiger Auskunft des Ministeriums die B288 nach einem Umbau von ähnlicher Qualität wie eine Autobahn. Dies muss auch im Bereich des Lärmschutzes unbedingt gelten. Das Land wird diesen Vorschlag in einem Paket zusammen mit allen anderen Projekten des Landes im September an den Bund herantragen.
 „Wir hoffen auf eine schnelle Entscheidung des Bundes über dieses Paket. Danach sollte die umstrittene Mündelheimer Kreuzung an der Tankstelle beschleunigt umgestaltet und die Diskussion um den Mannesmannacker auch erneut geführt werden. Unabhängig davon ist zu untersuchen, wie die verkehrliche Situation im Bereich Mündelheim bereits im Vorfeld verbessert werden kann.“   Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß betonte, dass man auf eine Verlängerung der A524 ohnehin nicht bestanden habe. „Im Fokus stand für uns immer eine tragbare und bürgerfreundliche Lösung.“ Neue Planungsentscheidungen müssten nun vor allem im politischen Konsens gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und den Bürgervereinen getroffen werden.

Messfahrten erfassen Lichtintensität der Duisburger Straßenbeleuchtung Im Auftrag der Stadt Duisburg führen die Stadtwerke derzeit nach Einbruch der Dunkelheit Messfahrten durch. Ein mit spezieller Technik ausgestattetes Fahrzeug kontrolliert dabei in verschiedenen Stadtgebieten die Lichtintensität der Straßenbeleuchtung. Anhand der Messergebnisse wird anschließend überprüft, ob die Beleuchtung für die jeweiligen Örtlichkeiten und Straßenverhältnisse ausreichend ist und den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
Für die Messungen setzt die Stadtwerke Duisburg AG ein spezielles Fahrzeug ein, das über die entsprechende Technik verfügt. Um die Beleuchtungsintensität zuverlässig erfassen zu können, fährt das Messfahrzeug mit maximal 20 Stundenkilometern über die Straßen.
Hintergrund:
Die Straßenbeleuchtung in Duisburg Die Straßenbeleuchtung in Duisburg umfasst circa 45.000 Leuchtstellen. Im Einsatz sind dabei hauptsächlich Natriumdampf-Hochdrucklampen. Diese besitzen mit bis zu 100 lm/W (Lumen pro Watt) eine sehr hohe Lichtausbeute. So erreichen herkömmliche Glühlampen bis 20 lm/W und Energiesparlampen bis 75 lm/W. Anders als Leuchtstofflampen benötigen Natriumdampflampen keinen fluoreszierenden Leuchtstoff. Bei diesen Lampen erzeugt eine Gasentladung, in diesem Fall Natriumdampf, selbst schon sichtbares Licht und muss nicht erst in dieses umgewandelt werden. Neben Natriumdampf-Hochdrucklampen werden in Duisburg, insbesondere bei neuen Beleuchtungsanlagen, auch Leuchtdioden (LED) eingesetzt.
Eigentümer der Straßenbeleuchtung ist die Stadtwerke Duisburg AG, die die Betriebsführung im Auftrag der Stadtverwaltung übernimmt. Schaltung der Straßenbeleuchtung Die Schaltung der Straßenbeleuchtung in Duisburg erfolgt automatisch über eine zentrale Steueranlage. Damit die Leuchten nicht nur zeitgebunden, sondern auch abhängig von der Tageshelligkeit betrieben werden können, sind verteilt im Stadtgebiet einzelne Lichtsensoren installiert. Diese sind mit der Steueranlage verbunden, um die Laternen bei Bedarf ein- oder auszuschalten. Darüber hinaus gibt es einzelne Netzabschnitte, die über separate Jahreszeitschaltuhren oder Lichtsensoren gesteuert werden.


Mittendrin... hier stehen wir Lutherfiguren werben für den Duisburger Kreiskirchentag
Ein roter und ein blauer Luther auf den Rasenflächen in der Duisburger Innenstadt, im Hintergrund ist das Stadttheater zu sehen: Mit diesem Bildmotiv auf Plakaten und Programmheften wirbt der evangelische Kirchenkreis Duisburg für den nächsten Kreiskirchentag, den er mit seinen Gemeinden, Einrichtungen und Diensten am Samstag, 22. Juni 2013 unter dem Motto „Mittendrin ... hier stehen wir“ auf der Königstraße feiert.
An dem Tag werden die beiden 100 Zentimeter großen Figuren mit weiteren 98 Lutherbotschaftern des Künstlers Ottmar Hörl für ein buntes Bild in der Innenstadt sorgen. Farbe in das Fest des Glaubens und der Verbundenheit werden auch die zahlreichen Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsenen bringen: In neun großen Pagodenzelten geht es um Spiritualität, Seelsorge, Feste des Lebens, Ökumene, Leben im Alter und weitere Themen.
Kletterwand, ferngesteuerte Autos und ein Jugendbus lassen auch bei Jüngeren keine Langeweile aufkommen. Eröffnet wird der Kreiskirchentag mit einem Gottesdienst um 11 Uhr; danach ist die Bühne frei für Musik und Unterhaltung. Abschluss und Höhepunkt des Kreiskirchentages ist um 19.30 Uhr das Konzert mit David Thomas und seiner Band. Der Gospelsänger, der bei bekannten Musicals wie „Starlight-Express“, „Tabaluga“ oder jüngst bei „Die 10 Gebote“ mitwirkte, ist auf vielen überregionalen Musik-Events mit seiner vielseitigen und außergewöhnlichen Soul- und Gospel-Stimme gefragt.
Der Eintritt ist frei. Die 12seitigen Programmhefte führen alle Details zum Kreiskirchentag auf  und liegen nun in evangelischen Kirchen und Gemeindehäusern aus; sie können im Internet unter www.kirchentag-duisburg.de heruntergeladen werden und werden auch kostenfrei zugesandt (Tel.: 0203 / 29513501).  

Niedrigere Umsätze im NRW-Gastgewerbe
Im März 2013 waren die Umsätze im nordrhein- westfälischen Gastgewerbe real - also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 6,3 Prozent niedriger als im März 2012. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, sanken die Umsätze nominal um 4,2 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war im März 2013 um 0,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.
Für das erste Quartal des Jahres 2013 ermittelten die Statistiker für das Gastgewerbe einen realen Umsatzrückgang von 3,7 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum - nominal sanken die Umsätze um 1,6 Prozent. Im März 2013 wurde die Berechnungsmethode der realen Umsatzveränderungen in der Gastgewerbestatistik vom bislang geltenden Basisjahr 2005 auf das neue Basisjahr 2010 umgestellt. (IT.NRW)


André Meisners Soloprojekt „Kreatur“ in der VHS
Die Volkshochschule lädt am Freitag, 17. Mai, um 20 Uhr zu einem Konzert des Saxophonisten André Meisner ein. Veranstaltungsort ist das VHS-Gebäude an der Königstraße in der Innenstadt. Meisner ist im Musikleben Duisburgs und auch darüber hinaus eine feste Größe. Sein Projekt „Kreatur“ erhielt viel Lob und die Bandbreite reicht von rockig-groovig über freie Kaskaden und Collagen bis hin zu komplex komponierten Sphären. Dazu kommen visuelle Kompositionen von Sven Feller und Ralf Schorneck, die das musikalische Erlebnis komplettieren. Der Eintritt kostet zehn Euro an der Abendkasse.

Aktionstag „Kultur gut stärken“: Kulturelle Vielfalt in der Stadtbibliothek

Die Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 lädt zum Aktionstag „Kultur gut stärken“ am Dienstag, 21. Mai, zu einer Ausstellung der Duisburger Künstlerin Martina Will anlässlich des 200. Geburtstages Richard Wagners ein. Gezeigt werden Radierungen zu Wagners „Ring des Nibelungen“ und zum „Parsifal“.  
Interessierten werden um 15 und 17 Uhr Führungen durch die Sammlung „Historische und Schöne Bücher“ der Bibliothek angeboten, die insgesamt 3.500 Druckwerke vereinigt, die einen Überblick über die Geschichte des Buches seit dem 13. Jahrhundert und des Buchdruckerhandwerks seit dem 15. Jahrhundert geben.   Der bundesweite Aktionstag soll ein Zeichen zum Schutz und zur Förderung der kulturellen Vielfalt und gegen den Kulturabbau setzen und liegt in diesem Jahr am UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt. Die Teilnahme ist kostenlos, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist jedoch eine vorherige Anmeldung an der Erstinformation unter (0203) 283-4218 erforderlich.

 

„Der Ring des Nibelungen“ in der Zentralbibliothek
Anlässlich des 200. Geburtstages von Richard Wagner zeigt die Duisburger Künstlerin Martina Will in der Zentralbibliothek Radierungen zu Wagners „Der Ring des Nibelungen“.  26 der Radierungen fertigte Martina Will im Rahmen ihrer Examensarbeit an, die an der Universität Duisburg als eine der besten des Jahrgangs ausgezeichnet wurde. Ergänzt werden diese Arbeiten durch sieben Illustrationen zum „Parsifal“, die im Anschluss entstanden sind.
Um eine ganze Reihe von Möglichkeiten zu demonstrieren, hat Will verschiedene Verfahren zur Bearbeitung von Radierplatten eingesetzt. Diese reichen von Strichätzungen über den Einsatz von Vernis mou bis zur Aquatinta oder auch einer Kombination von allem. Die Ausstellung startet am Dienstag, 21. Mai, dem bundesweiten Aktionstag „Kultur gut stärken“, und ist bis zum 29. Juni in der Treppenhaus-Galerie der Zentralbibliothek zu sehen.  

 

Unruh® - Festival 2013 im Theater Duisburg
Seit der Gründung 2005 nimmt „Spieltrieb“, der Jugendclub im Theater Duisburg, regelmäßig am Festival Unruh®, einer gemeinsamen Initiative der Schauspielhäuser im Ruhrgebiet, teil.   Seit 2002 präsentieren die ansässigen Jugendtheatergruppen ein Mal im Jahr ihre während der Spielzeit entstandenen szenischen Arbeiten, um sich über Erfahrungen, Arbeitsweisen und ästhetische Formen auszutauschen. Mit der 12. Auflage des Festivals  (29. Mai bis zum 1. Juni) wird das Theater Duisburg jetzt erstmalig zum Ausrichter.  

 


Debatte über Tempolimit auf Autobahnen
Tempo 120 auf deutschen Autobahnen, das war heute das Thema einer Aktuellen Stunde im Landtag. Die FDP-Fraktion hatte die Aussprache beantragt, um zu erfahren, wie die Landesregierung zu dieser Forderung des SPD-Bundesvorsitzenden steht. Von der Verkehrssicherheit über Umweltfragen bis hin zum Spaß am schnellen Fahren gab es viele Aspekte, die zur Sprache kamen. Die Fraktionen zogen unterschiedliche Zahlen und Statistiken heran.
Nur: Der Landtag könnte, selbst wenn er wollte, gar kein Tempolimit beschließen. Das ist Bundesangelegenheit.  
Ein starres Tempolimit erhöhe nicht die Verkehrssicherheit, argumentierte Christof Rasche (FDP). Flexible und digital gesteuerte Limits, wie es sie bereits heute auf gefährdeten Autobahnstrecken gebe, eigneten sich besser. Nur zwei Prozent der Unfälle auf Autobahnen hierzulande seien einem unangepassten Tempo geschuldet, erklärte Rasche. Länder mit Tempolimits schnitten da schlechter ab. Einen Beitrag zur Verkehrssicherheit sah der Abgeordnete darin, Schilder nur dort aufzustellen, wo Autofahrerinnen und Autofahrer sie auch akzeptierten. Auch der Umwelt nutze ein  Tempolimit wenig. Wichtiger sei es in diesem Zusammenhang, Staus zu vermeiden, also Strecken auszubauen.
Die Ministerpräsidentin habe bereits vor mehr als einem Jahr klargestellt, dass sie ein generelles Tempolimit nicht für sinnvoll halte, erklärte Jochen Ott (SPD). Es laufe aber ein Modellversuch im östlichen Ruhrgebiet, um wissenschaftlich auszuwerten, welche Auswirkungen ein allgemeines Tempolimit auf die Verkehrssicherheit, auf die Lärmbelastung, auf die Luftqualität und auf den Verkehrsfluss habe. Auf vielen Autobahnabschnitten gebe es bereits sehr sinnvolle Tempolimits, weil dort Sicherheit, Lärm, Luft und Verkehrsfluss dies erforderten. „Wir wollen einen differenzierten Umgang mit diesem Thema und eine flexible Verkehrssteuerung“, bekräftigte der Abgeordnete.  
In Deutschland gebe es die sichersten Autobahnen weltweit, erklärte Bernhard Schemmer (CDU). Zwar würden 32 Prozent aller Kraftfahrzeugkilometer auf Autobahnen gefahren, aber nur etwa zwölf Prozent Verkehrstote seien Autobahnunfällen geschuldet. Bei den Verunglückten seien es sogar nur sieben Prozent und bei Unfällen mit Personenschäden nur 6,2 Prozent, also unterdurchschnittlich viele.
„Der schlichte Zusammenhang Tempolimit gleich Verkehrssicherheit gilt so also nicht“, folgerte er. Stattdessen ereigneten sich 60 Prozent der Unfälle mit Todesfolge auf tempolimitierten Landstraßen. Daher das Fazit des Abgeordneten: Neubau, Ausbau, ein verbessertes Verkehrsnetz.

Knapp die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in Familien
Im Jahr 2011 lebte knapp die Hälfte (49 %) der Bevölkerung in Deutschland in Familien. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai 2013 weiter mitteilt, war dieser Anteil vor 15 Jahren, also 1996, noch deutlich höher. Damals lag er bei 57 %. Basis dieser Ergebnisse ist der Mikrozensus, die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa. Als Familienmitglieder gelten hier Mütter und/oder Väter (auch Stief-, Pflege- oder Adoptiveltern) und die mit ihnen in einem Haushalt zusammen lebenden minder- oder volljährigen Kinder.

 

Wohnungsbörse in Duisburg
Wohnen und Leben in Duisburg“ (Woledu) lädt am Samstag, 25. Mai, von 10 bis 16 Uhr, zwischen CityPalais und Sparkasse Duisburg zur größten Wohnungsbörse an Rhein und Ruhr. Neben 22 Ständen wird die Sparkasse Duisburg ihre Hauptgeschäftsstelle auf der Königstraße für Immobilieninteressente öffnen.
Neben zahlreichen attraktiven Mietwohnungen werden auch Eigenheime und Eigentumswohnungen angeboten. Daneben gibt es ein umfangreiches Beratungsangebot rund um das Thema Wohnen, Energie, Abfallmanagement und Immobilienfinanzierung.  
Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen beraten, ob ein Wohnberechtigungsschein ausgestellt werden kann oder wie man Wohngeld beantragt. Die Wohnberatungsagentur hält alle wichtigen Informationen zum „Wohnen im Alter“ bereit. Auch die Broschüre „Woledu" mit zahlreichen Adressen zur Wohnungssuche und der „Mieterführerschein“ für junge Erstmieter sind am Stand der Stadt erhältlich. Gleiches gilt für den neuen Mietspiegel.  
Wenn sich einer mit den jährlichen Wohnungsbörsen auskennt, dann der diesjährige Schirmherr Oberbürgermeister Sören Link. „Ich freue mich, die Schirmherrschaft für die Duisburger Wohnungsbörsen übernehmen zu dürfen. Die Initiative hat erkannt, dass man auf die Menschen zugehen, sich präsentieren und für sich werben muss. Das gemeinsame Ziel und die gemeinsamen Ideen zur Verbesserung der Wohnungsmarktsituation erfordern Ausdauer, Disziplin und jemanden, der die Kooperationspartner zusammenhält, motiviert und moderiert.

Mittwoch, 15. Mai 2013 - Historischer Kalender

Bärbel Bas und Johannes Pflug rufen zum Mitmachen beim 31. Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2014/2015 auf
Die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Johannes Pflug rufen zum Mitmachen beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2014/2015 auf. Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige können sich ab sofort beim Deutschen Bundestag für ein Austauschjahr in den USA bewerben. Gleichzeitig werden noch Gasteltern für PPP-StipendiatInnen aus den USA gesucht, die bereits im August nach Duisburg kommen. Die Abgeordneten übernehmen in ihren Wahlkreisen die Patenschaft.
Die Schülerinnen und Schüler besuchen eine High School, die Berufstätigen gehen auf das College und machen anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2014) müssen Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Die Berufstätigen müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Das Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die Versicherungskosten. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien und können so das amerikanische Familienleben aus erster Hand kennen lernen. Informationen und Bewerbungsunterlagen können ab sofort in den Wahlkreisbüros von Bärbel Bas und Johannes Pflug angefordert werden oder direkt unter www.bundestag.de/ppp. Bewerbungsschluss ist der 13. September 2013.

"Die erste Stelle suchen" eine Veranstaltung der Arbeitsagentur im BiZ
Am  Donnerstag, den 16. Mai 2013, von 16:00 bis 18:00 Uhr, informiert Claudia Eichholz, Beraterin des Teams akademische Berufe der Agentur für Arbeit Duisburg,  unter dem Titel „Die erste Stelle suchen: Erfolgreiche Such- und Bewerbungs-Strategien für Hochschulabsolventen“ im BiZ der Arbeitsagentur wie erfolgversprechenden Such- und Bewerbungs-Strategien aussehen können.  Dabei spielt die Definition des Berufsziels genauso eine Rolle wie gute Bewerbungsunterlagen, Netzwerkarbeit oder persönliche Kontakte. Die Veranstaltung wendet sich an Studierende und Hochschulabsolventen aller Fachbereiche. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen zum MSV-Spiel ein
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen SC Paderborn am Sonntag, 19. Mai, 13:30 Uhr, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein: Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab Meiderich (Salmstraße) um 11:36, 11:46 und 11:56 Uhr
·        ab Bergstraße um 11:41, 11:51 und 12:01 Uhr
·        ab Meiderich Bahnhof von 11:45 bis 12:10 Uhr alle fünf Minuten
·        ab Großenbaum Bahnhof Ost um 12:10 und um 12:35 Uhr
·        ab Betriebshof Am Unkelstein von 11:28 bis 11:53 Uhr alle fünf Minuten
·        ab Duisburg Hauptbahnhof von 11:40 bis 13:05 Uhr alle fünf Minuten
·        ab Businesspark (Asterlagen) um 12:03 Uhr Straßenbahnlinie 902 Richtung Grunewald
·        ab Watereck um 11:37 und um 12:07 Uhr
·        ab Meiderich Bahnhof um 11:56, 12:06, 12:26, 12:36, 12:41, 12:56 und 13:08 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle Grunewald Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

Gerhard Mercator auf Spurensuche im alten Duisburg
Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 bietet am Pfingstsonntag, 19. Mai, um 15 Uhr eine Familienführung rund um das Rathaus an. „Mercator-Führer“ Roland Wolf erläutert das alte Duisburg am Bronzemodell auf dem Corputius-Platz, zeigt den Ort, wo im letzten Jahr das Wohnhaus des berühmten Gelehrten ausgegraben wurde, und besucht den Mercatorbrunnen und die Salvatorkirche. Natürlich schnuppert er auch in die neue Mercator-Schatzkammer des Museums.  
Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Die Teilnahme an der 90-minütigen Veranstaltung kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Familien-Karten sind ebenfalls erhältlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Krebsberatung
Für eine Krebsberatung am Dienstag, 21. Mai, sind noch Termine frei. Als Ansprechpartnerin steht Dr. Gisela Kremer, Psychoonkologin, im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ (roter kleiner Raum) auf der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt zur Verfügung.   Damit niemand lange warten muss, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.

Finissage zur Wanderausstellung „Das Buch“
Die Wanderausstellung „booktour de ruhr“ ist noch bis Freitag, 17. Mai, mit ihren Bildern, Skulpturen und Holzschnitten rund um das Thema „Buch“ in der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 zu sehen. Bei der Finissage im LiteraturBistro der Zentralbibliothek am 17. Mai um 16.30 Uhr, werden die sechs Künstler der „Gruppe Ruhr 2011“ ihre Lieblingstexte vorlesen, ihre Werke besprechen und Fragen der Besucher beantworten. 

 

Dienstag, 14. Mai 2013 - Historischer Kalender

EUROPE DIRECT EU-Bürger­service lädt ein: „Schuman-Monet-Adenauer - Gründungsväter Europas“ und Talk mit dem Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper  
Am heutigen Dienstag, 14. Mai, laden der EUROPE DIRECT EU-Bürger­service der Stadt Duisburg gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg, der Sparkasse Duisburg, sowie der Europa-Union Duisburg-Mülheim-Niederrhein zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein. Gezeigt wird eine Life-Dokumentation mit dem Titel „Schuman-Monet-Adenauer - Gründungsväter Europas“ im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte. Beginn ist 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
Eurokraten, Butterberge oder Gesetze über krumme Gurken. Das ist oftmals das Bild, das viele Menschen mit der Europäischen Union verbinden. Jedoch ist die EU und ihre Entstehungsgeschichte, die vor 60 Jahren begann, global betrachtet ein einzigartiges politisches Projekt.  
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Schuman-Erklärung, vom 9. Mai 1950 und die Entstehung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl in einem einmaligen Life-Doku-Format im wahrsten Sinn des Wortes „vor Augen geführt“. Wo vorher Krieg und Feindschaft herrschten, ist einigen wenigen Akteuren zu verdanken, dass der Grundstein für eine wichtige zukunftsträchtige Vereinigung geschaffen wurde.
Was heute als Selbstverständlichkeit hingenommen wird, war ein selbstloses aufeinander Zugehen, um eine friedliche Basis zu schaffen. Der Journalist und Politologe Ingo Espenschied erzählt in beeindruckender Art und Weise die Geschichte des Schuman-Plans. Es werden neben der historischen Entstehung auch Einblicke in das Leben von Robert Schuman, Jean Monnet und Konrad  Adenauer gewährt.   Im Anschluss steht der Europaabgeordnete Dr. Markus Pieper (CDU) für eine Diskussion mit den Bürgern über das Europa von „gestern“ und „heute“ bereit: Was können wir aus der Geschichte von gestern lernen? Wo steht die EU heute und wo steuert sie in Zukunft hin?  Die Veranstaltung wird von der EU-Kommission, der Sparkasse Duisburg sowie der Deutsch-Französischen Gesellschaft finanziell unterstützt.
 

Nijmegen und Duisburg wollen in Zukunft kooperieren
Nijmegen und Duisburg wollen in Zukunft enger zusammen arbeiten. Darauf einigten sich Bürgermeister Hubert Bruls und Oberbürgermeister Sören Link bei einem Treffen im Bezirksrathaus Homberg. Beide Politiker sind erst seit kurzer Zeit im Amt und vertreten ihre Städte im Vorstand der Euregio Rhein-Waal. Kooperationen wären in den Bereichen der Logistik, der Hochschulen und des Tourismus möglich. Aber auch die Verwaltungen sollen sich grenzübergreifend austauschen.
Die Euregio ist ein niederländisch-deutscher Zweckverband, dem die Städte Duisburg und Nijmegen angehören. Über die Zugehörigkeit können EU-Förder­mittel aus der Programmschiene „Interreg V“ beantragt werden. Gefördert werden Projekte, die grenzübergreifend ausgerichtet sind.   Bürgermeister Bruls informierte sich gezielt über die Arbeit des Europe Direct EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg, denn Nijmegen hat gerade erst den Zuschlag für den Betrieb dieser Service-Einrichtung erhalten. Bruls, der Bürgermeister von Venlo war und Parlamentsabgeordneter war, erkundigte sich nach den Aktivitäten der Europe Direct-Mitarbeiter und die unterschiedlichen Interessenten für das Thema Europa.  

Beim Gespräch in der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik im Bezirksrathaus Homberg machten die Bürgermeister deutlich, dass die beiden größten Städte der Euregio Rhein-Waal gezielt kooperieren könnten. Dabei diskutierten sie Möglichkeiten der gemeinsame Fördermittelakquisition, sowie den Erfahrungsaustausch im Bereich der Bildung. In einem ersten Kooperationsschritt soll noch in diesem Jahr eine Klausurtagung der beiden Verwaltungsvorstände stattfinden.

· Erst Anfang 2013 hat die Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn die Träger der Europe Direct Informationszentren in Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum von 2013 bis 2017 bekannt gegeben. Unter den zwölf Standorten wird auch wieder Duisburg vertreten sein. Das Duisburger EU-Informationszentrum arbeitet bereits seit August 2007.


Oberbürgermeister Sören Link und die Mitarbeiter des Europe Direct EU-Bürgerservices begrüßten Nijmegens Bürgermeister Hubert Bruls (2. von links) im Bezirksrathaus Homberg.  

 

1,6 Milliarden Liter Bier im Jahr 2012 exportiert
Rund 1,6 Milliarden Liter Bier im Wert von insgesamt 1,1 Milliarden Euro haben deutsche Unternehmen im Jahr 2012 exportiert. Davon nahmen die EU-Partner Italien (20,5 %), Frankreich (12,8 %) und die Niederlande (11,2 %) zusammen 696 Millionen Liter Bier (44,4 %) ab. In die USA (auf Platz 4) gingen 138 Millionen Liter Bier.

 

Termine für Gespräche mit Oberbürgermeister Sören Link   Oberbürgermeister Sören Link lädt am Dienstag, 28. Mai, zur Bürgersprechstunde ein. Im Rathaus am Burgplatz können Bürgerinnen und Bürger ihre Beschwerden vortragen und Sorgen oder Probleme direkt mit dem Oberbürgermeister besprechen. Termine können am Mittwoch, 22. Mai, ab 8.30 Uhr unter der Rufnummer (0203) 283-6111 mit dem Referat für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten vereinbart werden.

 

Verbraucherpreise April 2013: + 1,2 % gegenüber April 2012 Inflationsrate hat sich weiter abgeschwächt
Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im April 2013 gegenüber April 2012 um 1,2 %. Die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - hat sich damit weiter abgeschwächt (März 2013: + 1,4 %). Eine niedrigere Teuerungsrate wurde zuletzt im August 2010 mit + 1,0 % ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat März 2013 sank der Verbraucherpreisindex im April 2013 um 0,5 %. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Ergebnisse vom 29. April 2013.


Mode-Shooting und Fernsehaufnahmen an „Tiger & Turtle“
Mehr als 15.000 Besucher in der ersten Hälfte des Monats Mai
Duisburgs jüngstes Wahrzeichen ist im Frühjahr wieder beliebte Location für Film- und Foto-Shootings: Am 15. Mai, ab 17 Uhr, finden Modeaufnahmen der Firma World of Textiles vor der Kulisse von „Tiger & Turtle“ statt. Drei Models präsentieren die neue Basics-Kollektion des fränkischen Textilunternehmens, das vor allem im Bereich Merchandising aktiv ist.  
Zeitgleich zum Foto-Shooting von World of Textiles finden Filmaufnahmen des schwedischen Fernsehteams Sveriges Television auf der Heinrich Hildebrand Höhe statt. Das größte Life Style-Programm Schwedens präsentiert „Tiger & Turtle“ als Teil eines Reiseberichts über besondere Orte im Ruhrgebiet, der im im Oktober diesen Jahres gesendet wird.  
Nicht nur Film- und Fernsehteams aus allen Teilen der Welt besuchen unsere „Achterbahn“, auch der Zuspruch der Besucher ist unverändert groß: Das Wochenende mit seinen PUBLIC ART-Führungen im Rahmen des Internationalen Museumstags hat gezeigt, dass die Menschen sich auch von schlechtem Wetter nicht von einem Besuch abhalten lassen. „An diesem langen Wochenende um Christi Himmelfahrt konnten wir mehr als 6.000 Besucher zählen“, freut sich Kulturdezernent Thomas Krützberg: „In den ersten zwei Maiwochen haben mehr als 15.000 Menschen die wohl schönste Landmarke des Ruhrgebiets besucht.“
 

 

Folk-Konzert in der Hochfelder Pauluskirche
Im Rahmen der Reihe „An evening with …“ gibt die Folksängerin ODi am Donnerstag, 16. Mai 2013 um 20 Uhr in der Pauluskiche in Duisburg-Hochfeld, Wanheimerstr. 78, ein Konzert. Die irische Folksängerin veröffentlichte 2010 ihr Debutalbum „Maslow’s Songbook“, das Folk, Pop, Rock und Independent Music frei nach ihren musikalischen Vorbildern wie The Frames, Bruce Springsteen, Elbow und P.J. Harvey kombiniert.
Das Album wurde unter anderem mit Größen der irischen Folkszene wie Com Mac Con Iomare und Ronan O’Snodaigh eingespielt. Seit ODis erstem Auftritt vor vier Jahren verfeinerte sie auf ausgiebigen Konzerttourneen durch Irland, England und Europa ihre musikalischen Fähigkeiten und spielte sich in die Herzen ihrer Zuhörer. Auf ihrer musikalischen Reise wurde ODi von renommierten Folkgrößen wie Paddy Casey, The Four Of Us, Brian Kennedy und Tom Baxter gebeten, in deren Vorprogramm aufzutreten. Darüber spielte sie auf der Emerging Icons Bühne während der Olympischen Spiele und der Paralympics in London. Der Eintritt ist wie immer frei, eine Spende für die Musiker erwünscht. Weitere Infos zur Sängerin gibt es im Internet unter www.odimusic.co.uk
.
 

Montag, 13. Mai 2013 - Historischer Kalender

UDE: Uni-Colleg widmet sich Nanomaterialien - Hype oder Chance ?
In winzige Welten nimmt das Uni-Colleg der Universität Duisburg-Essen (UDE) am 15. Mai seine Zuhörer mit: Prof. Dr. Gerd Bacher spricht über „Nanomaterialien in der Elektrotechnik — Hype oder Chance?“. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Hörsaal MD 162, am Campus Duisburg. Der Eintritt ist frei.
Nanomaterialien sind winzig klein, und ihre Eigenschaften hängen entscheidend von der Größe ab. „In Nanomaterialien werden faszinierende Phänomene entdeckt – oft allerdings nur bei extremen Bedingungen, etwa bei Temperaturen in der Nähe des absoluten Nullpunkts“, erklärt der UDE-Professor. „Betrachtet man die Forschungen, fragt man sich zu Recht: Hype, also Modeerscheinung, oder Zukunftschance?  
Im Vortrag verdeutlicht Bacher an Beispielen, dass Nanokristalle mit Ausdehnungen im Bereich weniger Milliardstel Meter etwas bewirken können, was mit herkömmlichen Materialien gar nicht oder nur eingeschränkt möglich wäre. So stellt er Leuchtelemente vor, die fast perfektes weißes Licht emittieren, Bauelemente, die einzelne Photonen‚ auf Bestellung‘ liefern, oder Nanokristalle, bei denen Magnetismus durch Licht gesteuert werden kann – und das alles bei Raumtemperatur.

 

Das wachsende Stadtfenster

 

6. Zeitreise Duisburg - Antikmarkt litt unter der Witterung
Die zum 6-ten mal auf der Königstraße stattgefunde „ZEITREISE“ - hatte mit der kalten Witterung zu kämpfen.


Möbel, Bronzen und historische Reiseaccessoires angeboten.



 


Fotos haje

 

Bundesfreiwilligendienst
Die Schullaufbahn endet für viele Schüler im Juli. Manch einer befindet sich noch in der beruflichen Orientierung oder möchte vor dem Einstieg in die Ausbildung Erfahrungen in einem Arbeitsfeld der sozialen Arbeit sammeln. Der Bundesfreiwilligendienst ist hierzu eine gute Gelegenheit. Das Jugendamt der Stadt Duisburg bietet in seinen Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und beim Haustechnischen Dienst die Möglichkeit, als Bundesfreiwilliger tätig zu sein. Ähnlich wie im Sozialen Jahr wird ein Taschengeld und Verpflegungsgeld gezahlt. Es gibt keine Altersbegrenzung, allerdings werden Personen vor Vollendung des 25. Lebensjahres bevorzugt in die Stellen eingewiesen.  

 

Elternbefragung zur Tagesbetreuung unter 3-jähriger Kinder
Ab August 2013 hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder bei einer Tagespflegeperson. Für einen bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungsplätzen werden auf kommunaler Ebene sichere Planungsdaten über die von Eltern gewünschte Betreuung benötigt. Aus diesem Grund nimmt die Stadt Duisburg an einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Forschungsprojekt teil.  
Mit der Befragung der Eltern will das Jugendamt prüfen, ob die derzeit geplanten Betreuungsplätze für die etwa 8.000 unter 3-jährige Kinder mit Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ausreichen oder wie viele Plätze in einzelnen Ortsteilen noch benötigt werden. Mit dem Schreiben erhalten die Eltern einen Fragebogen, Informationen über die Elternbeiträge sowie einen adressierten Briefumschlag für den kostenfreien Rückversand. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig, anonym und für die Familien kostenlos. Durchgeführt wird die Befragung unter Beachtung der Regelungen des Datenschutzgesetzes. Die Auswertung der Daten erfolgt durch den Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut und Technische Universität Dortmund.  
Für eine passgenaue Planung des notwendigen Betreuungsangebots ist es wichtig, dass sich möglichst viele Familien an der Befragung beteiligen. Je mehr Antworten eingehen, desto genauer wird das Ergebnis der Auswertung ausfallen und umso besser kann sich die Stadt Duisburg auf den Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren einstellen. Alle angeschriebenen Eltern werden daher gebeten, den Fragebogen auch dann auszufüllen, wenn sie sich bis zum dritten Lebensjahr ihres Kindes keine Betreuung wünschen, oder wenn sie bereits ein passendes Betreuungsangebot gefunden haben. Die Fragebögen werden Mitte Mai 2013 versandt und sollen ausgefüllt bis Mitte Juni 2013 an das Forschungsinstitut  zurückgesandt werden.
 

 

Wohnungsbörse in Duisburg
Wohnen und Leben in Duisburg“ (Woledu) lädt am Samstag, 25. Mai, von 10 bis 16 Uhr, zwischen CityPalais und Sparkasse Duisburg zur größten Wohnungsbörse an Rhein und Ruhr. Neben 22 Ständen wird die Sparkasse Duisburg ihre Hauptgeschäftsstelle auf der Königstraße für Immobilieninteressente öffnen.
Neben zahlreichen attraktiven Mietwohnungen werden auch Eigenheime und Eigentumswohnungen angeboten. Daneben gibt es ein umfangreiches Beratungsangebot rund um das Thema Wohnen, Energie, Abfallmanagement und Immobilienfinanzierung.  
Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Wohnen beraten, ob ein Wohnberechtigungsschein ausgestellt werden kann oder wie man Wohngeld beantragt. Die Wohnberatungsagentur hält alle wichtigen Informationen zum „Wohnen im Alter“ bereit. Auch die Broschüre „Woledu" mit zahlreichen Adressen zur Wohnungssuche und der „Mieterführerschein“ für junge Erstmieter sind am Stand der Stadt erhältlich. Gleiches gilt für den neuen Mietspiegel.  
Wenn sich einer mit den jährlichen Wohnungsbörsen auskennt, dann der diesjährige Schirmherr Oberbürgermeister Sören Link. „Ich freue mich, die Schirmherrschaft für die Duisburger Wohnungsbörsen übernehmen zu dürfen. Die Initiative hat erkannt, dass man auf die Menschen zugehen, sich präsentieren und für sich werben muss. Das gemeinsame Ziel und die gemeinsamen Ideen zur Verbesserung der Wohnungsmarktsituation erfordern Ausdauer, Disziplin und jemanden, der die Kooperationspartner zusammenhält, motiviert und moderiert.“

 

„Ihre Meinung ist uns wichtig“: Kundenzufriedenheitsbefragung der DVG
Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) führt zum vierten Mal seit 2008 eine Kundenzufriedenheits-befragung durch. Zur Ermittlung eines repräsentativen Meinungsbildes der Fahrgäste werden etwa 1.000 Duisburger telefonisch zu Dienstleistungen rund um Bus und Bahn befragt.
Die Befragung wird von der Marktforschung der Via Verkehrsgesellschaft mbH ausgeführt, einem Tochterunternehmen der DVG, EVAG und MVG. Die Telefonnummern stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, wie beispielsweise dem Telefonbuch, und werden per Zufallsprinzip ausgewählt. Die Erhebung läuft voraussichtlich bis zum 7. Juni. Die Fahrgäste werden zu Themen wie Pünktlichkeit, Sauberkeit, Information und Sicherheit befragt.

 

Verleihung der „Felix“ Plakette
Der städtischen Kindertageseinrichtung Am Förkelsgraben 35 in Hüttenheim wird durch den Deutschen Chorverband die Plakette „Felix“ verliehen.
Mit dem Gütezeichen „Felix" werden seit dem Jahr 2000 Kindertageseinrichtungen ausgezeichnet, die in besonderem Maße die musikalische Entwicklung der Drei- bis Sechsjährigen fördern. Die Kriterien, die für die Verleihung des Siegels erfüllt werden müssen, wurden im vergangenen Jahr durch den Sängerkreis Duisburg-Dinslaken überprüft. Neben dem täglichen Singen gehören die Anpassung der Tonart/Tonhöhe an die hohe Lage der kindlichen Stimme, eine vielfältige und altersgemäße Liedauswahl und die Integration von Liedern aus anderen Kulturkreisen zu den Kriterien. Darüber hinaus werden noch die Aufführung der erlernten Lieder, beispielsweise bei Festen, Feiern und Elternabenden, die Einbeziehung rhythmischer Instrumente und die Integration von Tanz- und Bewegungsspielen in die Bewertung mit einbezogen.  
Die Auszeichnung besteht aus einer Urkunde und einem emaillierten Logo-Schild. Sie wird jeweils auf drei Jahre vergeben und kann dann jeweils nachzertifiziert werden.
 

Samstag, 11. Mai 2013 - Historischer Kalender

Muttertag feiern auf dem Marina-Markt
Am Sonntag, 12. Mai 2013, steht der Marina-Markt im Duisburger Innenhafen wieder ganz im Zeichen des Muttertages. Die Mitarbeiter der veranstaltenden FrischeKontor Duisburg GmbH verteilen als Geschenk bunte Blumen an alle weiblichen Besucher.
Zahlreiche Stände mit Obst und Gemüse, Grünpflanzen, Blumen, Backwaren, Fleisch und Wurst sowie Fisch laden zum Probieren, Verweilen und Kaufen ein. Ob Grillwaren, Fisch- und Pfannengerichte, Süßspeisen, internationale Spezialitäten jeglicher Art, König-Pils, Wein und Sekt, alkoholfreie Getränke – auf dem Marina-Markt gibt es alles, was das Herz begehrt. Auch das Kunsthandwerk ist wieder mit wahren Schätzen seiner Zunft vertreten. Schönes, Praktisches und Exklusives soweit das Auge reicht. Neben den großen Gästen werden sich auch die kleinen Gäste auf dem Marina-Markt wohl fühlen, denn nicht nur Eiswagen und Bonbonstand sorgen für eine bunte Mischung des Angebotes.

Ausfall der Wochenmärkte am Pfingstmontag
Am Montag, 20. Mai 2013, fallen die Wochenmärkte in Marxloh (August-Bebel-Platz) und in Neumühl (Hohenzollernplatz) ersatzlos aus.

Terminänderungen bei Friemersheimer Wochenmarkt
Am Freitag, 17. Mai 2013, wird der Wochenmarkt in Friemersheim anlässlich der Friemersheimer Kirmes zur Kronprinzenstraße verlegt. Die darauffolgende Wochenmarktveranstaltung am Dienstag, 21. Mai 2013, entfällt ersatzlos.

Bas und Philipp unterstützen 2. Tag der Kinderbetreuung
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und die SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp unterstützen den 2. Tag der Kinderbetreuung am 13. Mai. "Hunderte KinderbetreuerInnen sorgen jeden Tag in Duisburg dafür, dass Kinder mit Gleichaltrigen zusammen kommen und Eltern Beruf und Familie vereinbaren können. Um diese Frauen und Männer in den Mittelpunkt zu stellen, hat eine Initiative aus Duisburg 2012 den Tag der Kinderbetreuung ins Leben gerufen. Ich unterstütze diese Idee von Anfang an und freue mich sehr über den wachsenden Bekanntheitsgrad", sagt Bärbel Bas.
"KinderbetreuerInnen verdienen unsere Anerkennung. Deshalb heißt es am Tag der Kinderbetreuung: Einfach mal Danke sagen", so Sarah Philipp. "Diese Menschen leisten wichtige Arbeit mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Deshalb muss die Arbeit in der frühkindlichen Bildung und Betreuung weiter aufgewertet und attraktiver gestaltet werden."

Am Muttertag ins Haniel-Museum
Am 12. Mai feiern Deutschland, Österreich und die Schweiz unter dem Titel "Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten: Museen machen mit !den 36. Internationalen Museumstag. Auch das Haniel Museum nimmt an der Aktion teil und lädt alle interessierten Bürger zu einer Museumstour ein. Die kostenlose Führung startet um 15.00 Uhr. Eine Anmeldung ist zu dieser Führung unbedingt erforderlich.

Der Wochenmarkt in Buchholz feiert: Sport- und Gesundheitsmarkt
Im Rahmen des Sport- und Gesundheitsmarktes auf dem Wochenmarkt in Buchholz am Freitag, 17. Mai 2013,hält die FrischeKontor Duisburg GmbH wieder jede Menge frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen für alle Marktfans bereit. Melden können sich die Besucherinnen und Besucher mit dem eigens im Vorfeld in Buchholz verteilten Veranstaltungsflyer am FrischeKontor-Infostand und bekommen – und das solange der Vorrat reicht – eines der beliebten Exemplare ausgehändigt.

 

Freitag, 10. Mai 2013 - Historischer Kalender

Krebsberatung
Für eine medizinische Krebsberatung am Dienstag, 14. Mai, sind noch Termine frei. Internist und Onkologe Dr. Michael Schroeder steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt zur Verfügung. Damit niemand lange warten muss, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 gebeten.

NRW: Zwei von drei Müttern mit minderjährigem Kind sind erwerbstätig
Im Jahr 2011 waren in Nordrhein-Westfalen von den 1,8 Millionen Müttern mit minderjährigen Kindern knapp zwei Drittel (64,4 Prozent) erwerbstätig. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des bevorstehenden Muttertags am 12. Mai mitteilt, stieg die Erwerbstätigkeit von Müttern zwischen 2001 und 2011 um 7,5 Prozentpunkte an: Vor zehn Jahren lag die Erwerbstätigenquote der Mütter mit Kindern unter 18 Jahren bei 56,9 Prozent.
Der Anstieg der Erwerbstätigkeit von Müttern geht einher mit dem Anstieg der Teilzeitquote: Im Jahr 2011 arbeiteten nahezu drei Viertel (73,4 Prozent) der erwerbstätigen Mütter in Teilzeit, 2001 waren es zwei Drittel (66,5 Prozent). Je mehr Kinder im Haushalt leben, desto seltener sind Mütter erwerbstätig und desto geringer ist der zeitliche Umfang der Erwerbstätigkeit. 70 Prozent der Mütter mit einem Kind unter 18 Jahren gingen 2011 einer Erwerbstätigkeit nach, davon 67,5 Prozent in Teilzeit. Lebten drei oder mehr Minderjährige im Haushalt, waren 42,6 Prozent der Mütter erwerbstätig und der Teilzeitanteil lag bei 82,9 Prozent.

 

SPD-Woche der Infrastruktur: Bas, Philipp und Bischoff besuchen die Logistikzentren Logport I und II  
Am Montag besichtigten die Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas sowie die Landtagsabgeordneten Sarah Philipp und Rainer Bischoff im Rahmen der „Woche der Infrastruktur“ die Duisburger Logistikstandorte Logport I und Logport II. Markus Teuber - rechts im Bild - , Generalbevollmächtigter der Duisburger Hafen AG, begleitete die Politiker bei der Exkursion über das Gelände und stellte sich den Fragen zu anstehenden Zukunftsprojekten, den Verkehrsanbindungen und den Standortfaktoren Duisburgs.  


„Die gute Anbindung an die Binnenschifffahrt, den Straßen- und Schienenverkehr ist die Basis für den immensen Wettbewerbsvorteil. Hinzu kommt, dass mit den Unternehmen gezielte Logistikkonzepte erarbeitet werden, die die zeitliche Abfolge von An- und Abtransport der Güter detailliert planen“, erklärten Bas, Bischoff und Philipp.  

Das habe auch zur Niederlassung des Audi Logistik Zentrums geführt, dessen erster Bauabschnitt im Sommer fertig gestellt sein wird. Dies werde rund 500 neue Arbeitsplätze nach Duisburg bringen, weshalb man schon frühzeitig die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter und der Arbeitsagentur aufgenommen habe, erläuterte Teuber. Um den Sorgen der Anwohner vor erhöhten Verkehrsbelastungen gerecht zu werden, werde auch die Rheinhausener Dahlingstraße fertiggestellt, während es auf der Zugstrecke in Wanheim lediglich zu 1,5 Zugbewegungen mehr pro Tag kommen werde.  
In diesem Zusammenhang betonten Bas, Bischoff und Philipp erneut, wie wichtig der Erwerb der Hafenanteile des Bundes durch das Land NRW ist: „Öffentliche Häfen gehören in öffentliche Hand. Nur auf diese Weise lassen sich unternehmerische und öffentliche Interessen konstruktiv miteinander verbinden.“

Inlandstourismus März 2013: 5 % mehr Übernachtungen
Im März 2013 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 28,4 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 5 % gegenüber März 2012.

Belüftungssysteme: Stadtwerke Duisburg informieren über Anlagen für Wohnhäuser
Belüftungssysteme sorgen nicht nur für ein angenehmes Wohnklima und helfen beim Energiesparen. In Gebäuden mit Fassadendämmung können sie auch erforderlich sein, um die notwendige Frischluftzirkulation zu erzeugen und Schimmelbildung in den Räumen vorzubeugen.
Bei einer kostenlosen Informationsveranstaltung am kommenden Donnerstag, 16. Mai, stellt die Stadtwerke Duisburg AG unterschiedliche Belüftungssysteme sowie deren Kosten und Nutzen vor. Die Veranstaltung findet von 18 bis 19 Uhr in der e2 EnergieWelt, dem Energiespar-Center der Stadtwerke Duisburg im Erdgeschoss des Einkaufszentrums „Forum Duisburg“ an der Königstraße 48 statt.
Die Veranstaltung ist auf 20 Teilnehmer begrenzt. Daher ist eine Voranmeldung bis zum 15. Mai unter der Rufnummer 0203 317 45 49 oder in der e2 EnergieWelt erforderlich. Neben der Infoveranstaltung bieten die Stadtwerke Duisburg in der e2 EnergieWelt auch an sechs Tagen in der Woche kostenlose persönliche Beratungen zu Themen wie Energiesparen, Gebäude- und Heizungsmodernisierung sowie Elektromobilität an: montags bis samstags von 9:30 bis 18 Uhr.

 

Donnerstag, 9. Mai 2013 - Vater- und Europatag   Historischer Kalender

Dreimal so viele Alkoholunfälle am Vatertag
Am Vatertag (Christi Himmelfahrt) steigt die Zahl alkoholbedingter Unfälle erfahrungsgemäß auf rund das Dreifache im Vergleich zum Durchschnitt der sonstigen Tage an. Nach noch vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes passierten am Vatertag 2012 insgesamt 292 Unfälle, bei denen mindestens ein Beteiligter unter Alkoholeinfluss stand. Ansonsten waren es im Durchschnitt 108 Alkoholunfälle täglich. Der Vatertag und der Neujahrstag sind in punkto Alkohol die unfallträchtigsten Tage des Jahres.

EU-Zukunftsstrategie: zum heutigen Europatag:
Treibhausgasemissionen von 1990 bis 2010 um 15 % gesunken
Die Europäische Union (EU) hat bei den Treibhausgasemissionen in den Jahren 1990 bis 2010 einen Rückgang um 15 % erreicht und ist derzeit auf Kurs, das selbst gesetzte Ziel einer Senkung um mindestens 20 % bis zum Jahr 2020 einzuhalten. Dies ist ein Ergebnis der Studie zur Zukunftsstrategie Europa 2020, die das Statistische Bundesamt zum Europatag am 9. Mai veröffentlicht. Basis der Studie sind Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat.

Weiter hohe Zuwanderung nach Deutschland im Jahr 2012
Im Jahr 2012 sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 1 081 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Dies waren 123 000 Zuzüge mehr als im Jahr 2011 (+ 13 %). Zuletzt hatte es eine solch hohe Zuwanderungszahl im Jahr 1995 gegeben. Aus Deutschland fort zogen im Jahr 2012 insgesamt 712 000 Personen, 33 000 mehr als im Jahr 2011 (+ 5 %). Bei der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge ergibt sich für 2012 ein Wanderungsüberschuss von 369 000 Personen - dies ist ebenfalls der höchste Wert seit 1995.

Abi‘ 2013: Keine Nachschreibemöglichkeit  
Das Thema „Verständlichkeit“ beherrschte die Diskussion über die umstrittene Mathematikaufgabe im Abitur 2013. Anlass waren die Klagen vieler Schülerinnen und Schüler, eine gestellte Aufgabe sei nicht verständlich gewesen. Auf Protesten hatte die Landesregierung eine Prüfung des Falls zugesagt.  
Daraus hätten die Betroffenen verstehen müssen, dass es sich um eine unabhängige Überprüfung handele, so Vertreter von CDU und FDP. Dies sei aber nicht der Fall gewesen; es hätten diejenigen die Aufgabe überprüft, die sie auch gestellt hätten. Eine solche unabhängige Kommission habe es in NRW noch nicht gegeben, antwortete Ministerin Sylvia Löhrmann (GRÜNE), und sie bezweifle, dass sie herstellbar sei. Wen soll man denn auch nehmen? fragten SPD und GRÜNE.   Außerdem könnten Außenstehende weder die Lehrcurricula noch die konkrete Vorbereitung der Abiturientinnen und Abiturienten einschätzen. Am Ende entscheide dann auch nicht eine Kommission, sondern sie als verantwortliche Ministerin, so Löhrmann. Und diesmal habe sie gegen eine Nachschreibeoption entschieden, da die Aufgabe lösbar gewesen sei. Ein Antrag mit den Forderungen der CDU (Drs.6/2636) fand am Ende der Debatte keine Mehrheit.
 

Duisburg-Altstadt: Vollsperrung der Marientorstraße
Die Marientorstraße wird ab Montag, 13. Mai, zwischen Unterstraße/Werftstraße und Essenberger-/Schifferstraße für den gesamten Verkehr gesperrt. Dies betrifft auch Fußgänger und Radfahrer. Umleitungsempfehlungen werden ausgeschildert. Grund für die Sperrung sind Arbeiten an der Fahrbahn im Bereich der Klappbrücke die bis voraussichtlich Ende Juni dauern.  
Bei den Bauwerken am Marientor handelt es sich mit Ausnahme der Klappbrücke um Gebäude und Maschinentechnik aus den 1920er Jahren. Die Gebäude aus Stahlbeton und die Betonunterbauten der Brücke weisen mittlerweile erhebliche Schadensbilder auf, so dass im Sommer 2012 mit der Sanierung und Instandsetzung begonnen werden musste.  
 Bisher konnten der Abriss der ehemaligen Brückenwärterwohnung und Teilneubau der Pumpenhalle sowie Instandsetzung der Betonunterbauten unter der Klappbrücke bei Sperrung einer einzelnen Fahrbahn Richtung Stadtmitte erfolgen.   Die nun folgende Baumaßnahme „Erneuern des Fahrbahnübergangs auf Kaßlerfelder Seite“ einschließlich Betoninstandsetzung und Asphaltarbeiten kann nur bei Vollsperrung der Marientorstraße durchgeführt werden, da die Arbeiten „quer“ zur Fahrbahn verlaufen. 

Sperrung der Auffahrt zur A40: Buslinien der DVG werden umgeleitet Wegen Erweiterungsarbeiten wird die Anschlussstelle Duisburg Häfen in Fahrtrichtung Venlo ab Samstag, 11. Mai, bis voraussichtlich Samstag, 8. Juni, gesperrt. Dies hat zur Folge, dass die Buslinien 926 und 928 der DVG sowie die Schnellbuslinien SB10 und SB30 der Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG von ihren normalen Linienwegen abweichen und einer Umleitung folgen müssen.
In Fahrtrichtung Duisburg-Homberg, Duisburg-Asterlagen, Neukirchen-Vluyn und Geldern Bahnhof fahren die Busse von der Haltestelle „Marientor“ über den Zubringer Am Brink auf die A40 in Richtung Essen, um über die A59 in Richtung Dinslaken auf die A40 in Richtung Venlo auf den normalen Linienweg zu gelangen. Durch den längeren Linienweg und durch das infolge der Sperrung der Anschlussstelle Duisburg Häfen der A40 in Richtung Venlo in Gegenrichtung zu erwartende höhere Verkehrsaufkommen, können Verspätungen leider nicht ausgeschlossen werden.

A40: Erweiterung der Anschlussstelle Duisburg-Häfen Krefeld
In insgesamt vier Bauphasen erweitert die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld bis zum Jahresende die A40-Anschlussstelle Duisburg-Häfen. Zukünftig kann auch aus Richtung Essen kommend auf die Straße "Am Schlütershof" abgefahren werden. Die Erreichbarkeit der dortigen Industriegebiete wird erheblich verbessert. Die erste Bauphase beginnt am Freitag (10.5.) mit der Einrichtung der Baustellenverkehrsführung und dauert bis zum 8. Juni. Die A40 erhält hierfür in Richtung Venlo drei verengte Fahrstreifen.
Die "Parallelfahrbahn" auf der gleichen Seite ist dann nur noch einstreifig zu befahren und die Verbindung von Duisburg-Hochfeld nach Venlo ist gesperrt. Die Umleitung hierfür ist über das Autobahnkreuz Duisburg ausgeschildert. In dieser ersten Phase werden Kanalbauarbeiten im Trennstreifen zwischen Parallel- und Hauptfahrbahn durchgeführt, Fundamente für Verkehrszeichenbrücken erstellt und eine provisorische Trennstreifenüberfahrt für eine nächste Bauphase eingerichtet. Wenn zum Ende des Jahres die Erweiterung der Anschlussstelle abgeschlossen ist, hat die Autobahnniederlassung Krefeld 3,4 Millionen Euro ausgegeben.

 

Duisburg-Dellviertel/Neudorf: Vollsperrung Karl-Lehr-Tunnel
Die Karl-Lehr-Straße im Bereich des Tunnels wird ab Montag, 13. Mai, vollständig für den Verkehr gesperrt. Grund dafür sind Straßen- und Brückenbauarbeiten, die voraussichtlich bis zum 21. Juli dauern. Die Sperrung betrifft in den ersten zwei bis drei Tagen auch Fußgänger und Radfahrer. Für den Kfz-Verkehr bleibt der Abschnitt während der gesamten Baumaßnahme gesperrt. Anwohner zwischen Düsseldorfer Straße und Tunnel können ihre Wohnungen jederzeit erreichen. Umleitungsempfehlungen werden ausgeschildert.