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DU-Kalender 2014
Historischer Kalender







 

Freitag, 28. November 2014 - Historischer Kalender

Duisburg-Beeck: Sperrung Stepelsche Straße     
Ab Donnerstag, 4. Dezember, werden in der Stepelschen Straße in Duisburg-Beeck Gasleitungen erneuert. Wegen der Bauarbeiten muss die Straße zwischen Hoffsche Straße und Nienhaushof für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Stepelsche Straße wird von der Hoffschen Straße und Ahrstraße zur Sackgasse. Eine entsprechende Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Kleingartenanlage kann von der Hoffschen Straße aus angefahren werden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis zum 16. Dezember an. 

Duisburg-Rumeln: Sperrung der Kirchfeldstraße      
Am Montag, 1. Dezember, beginnt eine Kanalbaumaßnahme in der Kirchfeldstraße in Duisburg-Rumeln. Diese wird deshalb zwischen Rathausallee und Friedhofallee vorübergehend zur Einbahnstraße. Es kann in Richtung Rathausallee gefahren werden. Diese Regelung bleibt bis zum Abschluss der Baumaßnahme, voraussichtlich Ende des Jahres, bestehen.

 

OB Sören Link trifft Kinderprinzenpaar auf dem Eis  
Weihnachten und Karneval gehen nicht zusammen? Das Kinderprinzenpaar Prinz Janik I. und Prinzessin Paula I. beweisen Oberbürgermeister Sören Link auf der Stadtwerke-Eisbahn auf dem Weihnachtsmarkt das Gegenteil. Um 15.30 Uhr lässt der Oberbürgermeister sich vom närrischen Nachwuchs aufs Eis führen. Im Anschluss an die „Rutschpartie“ stimmen sich die Drei mit Bratwurst und Kinderpunsch auf die besinnliche Weihnachtszeit ein.


3. Dezember – Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
   
Aus Anlass des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung lädt die Stadt Duisburg unter Federführung des Referates für Gleichstellung und Chancengleichheit zu zwei Veranstaltungen am Mittwoch, 3. Dezember, ein.   Oberbürgermeister Sören Link wird die Veranstaltungen mit der Ausstellung „Licht ins Dunkel“, um 15 Uhr im großen Saal der Liebfrauenkirche am König-Heinrich-Platz 3 in Duisburg-Mitte eröffnen.
Weihbischof Ludger Schepers, der das Gesamtprojekt unterstützt, wird in die Ausstellung einführen, die in der ersten Dezemberwoche über die Lebenssituation, die Belange und Rechte von Menschen mit Behinderung informiert.  
In Duisburg gibt es – über das ganze Stadtgebiet verteilt – die unterschiedlichsten Formen von Wohnprojekten, ob inklusiv oder speziell für Menschen mit Behinderungen aller Art. Um diese einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, hat das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit ein interessantes Programm zusammengestellt, das über verschiedene Projekte informieren soll. „Denn nach der UN-Behindertenrechtskonvention müssen Menschen mit Behinderung wie alle anderen auch das Recht haben, ihren Aufenthaltsort und ihre Wohnform frei zu wählen. Dass dies gelingen kann, erfordert Aufklärung und Information“, so Referatsleiterin Doris Freer und  Inklusionsbeauftragte Nicole Seyffert.  
Im Anschluss findet um 17 Uhr im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in Duisburg-Mitte eine Veranstaltung zum Thema „Wohnen und Inklusion“ statt. Unter anderem werden verschiedene Wohnprojekte vorgestellt wie etwa „LebensRäume für Menschen in Duisburg“, die des Vereins Regenbogen e.V., der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein sowie die des Vereins „Alsbachtal“ und der Amalie Sieveking Gesellschaft.

Was unter „Ruhrort inklusiv“ als Projekt des Diakoniewerks Duisburg  zu verstehen ist und welche Unterstützungsangebote die Wohnberatung der Stadt Duisburg bietet, sind weitere Themen des Nachmittags.  
Neben einer Tanzdarbietung der Gruppe „Style Revolution“ und musikalischer Unterhaltung durch die Band „All Inclusives“ gibt auch verschiedene Informationsstände.  
Das Referat für Gleichberechtigung und Chancengleichheit möchte diesen Tag dazu nutzen, um die Idee der Inklusion voranzutreiben: „Mit diesen Veranstaltungen beabsichtigen wir, dass Inklusion gesellschaftliche Wirklichkeit und eine Selbstverständlichkeit werden kann“, so Doris Freer und  Nicole Seyffert.  
Zu beiden Veranstaltungen wird eine Übersetzung in Gebärdensprache angeboten.  Alle Interessierten sind eingeladen, sich zu informieren und mit Expertinnen und Experten über einzelne Fragen ins Gespräch zu kommen.  


Verkehrsexperten führten „Nachtverkehrsschau“ durch
   
Als „Nachtverkehrsschau“ in der abendlichen Dunkelheit haben 20 Verkehrsexperten am Dienstag, 25. November, die turnusmäßige Verkehrsschau im Stadtgebiet durchgeführt.  
Mitarbeiter von Polizei, DVG, Straßen NRW, der städtischen Verkehrsplanung, Verkehrsbehörde, Straßenbaubehörde und Verkehrsüberwachung haben sich elf verkehrliche Problembereiche und Unfallhäufungsstellen vorgenommen. Ziel war es, Beschilderungen, Markierungen, straßenbauliche Zustände und Baustellenführungen auf mögliche Schwachstellen zu untersuchen und Lösungsmöglichkeiten abzustimmen.  
Ein seit Jahren in der Unfallkommission beobachteter Unfallhäufungspunkt ist die Kreuzung Plessingstraße/Steinsche Gasse/Marientorstraße. Am Dienstag ging es um die Würdigung aller verkehrsrelevanten Elemente, Beschilderung, Fahrbahnmarkierungen und Ampelschaltungen. Die in den letzten Jahren getroffenen Maßnahmen haben bereits zu Verbesserungen geführt. Allerdings hat sich die Unfallhäufigkeit nicht wie erhofft merkbar reduziert. Aus diesem Grund sprach sich die Kommission für eine weitere signaltechnische Optimierung aus, die dazu beiträgt, die Konfliktsituationen beim Abbiegen zu entschärfen. Dies soll im 1. Quartal 2015 umgesetzt werden.  

Auch die Baustelle Oberbürgermeister Karl-Lehr-Brückenzug in Ruhrort wurde überprüft. Zwar wird diese Baumaßnahme 2015 abgeschlossen, doch ist auch hier in den nächsten Jahren mit dem Bau der Ruhrbrücke und der Hafenkanalbrücke mit aufwändigen Baumaßnahmen zu rechnen. Verkehrsführungen in solch komplexen Baustellen sind stets recht problematisch. Die beteiligten Verkehrsexperten informierten sich über die weiteren Bauabläufe und wurden sensibilisiert, gemeinsam optimierte Lösungen für die Verkehrsführung zu planen und umzusetzen.  
Im Duisburger Westen wurde die Situation der „Pelles-Kurve“ beobachtet. Straßen NRW als zuständiger Baulastträger hat bereits diverse verkehrssichernden Maßnahmen umgesetzt und den Handlungsrahmen ausgeschöpft: Eine neue Fahrbahnmarkierung mit deutlich besserer Reflexion, Piktogramme auf der Fahrbahn, große, gelb hinterlegte Warntafeln, Richtungstafeln in Kurven, Leitpfosten und ein Grünrückschnitt zur besseren Übersichtlichkeit wurden bereits ausgeführt. Die gewünschte  komplette Erneuerung der Fahrbahnoberfläche soll auch zeitnah umgesetzt werden.  
In Neudorf wurde die große Kreuzung Koloniestraße/Sternbuschweg, die auch in der Liste der Unfallhäufungsstellen steht, auf ihr Erscheinungsbild in der Dunkelheit hin überprüft. Die Fahrbahnmarkierungen müssten erneuert werden. Da die alten Markierungen in die Fahrbahn eingelegt sind, wird eine Erneuerung recht aufwändig. Dazu muss die komplette Fahrbahnoberfläche im Kreuzungsbereich erneuert werden. Eine kurzfristige Lösung ist somit nicht machbar. Die Haushaltsmittel werden aber beantragt, um möglichst zeitnah den Kreuzungsbereich neu markieren zu können.  
Die Wegweisungsbeschilderung im Kreuzungsbereich der Friedrich-Ebert-Straße/Hoffsche Straße/Kaiser-Wilhelm-Straße in Beeck war ein weiterer Punkt der Nachtverkehrsschau. Die Wegweiser sind zusammen mit den Ampeln auf einer Schilderbrücke über der Friedrich-Ebert-Straße montiert. Die Folien auf den Wegweisertafeln sind mindestens 30 Jahre alt und verblichen beziehungsweise abgeblättert. Auch hier besteht Handlungsbedarf, der jedoch auch nicht ohne größeren Aufwand zu erledigen ist. Eine Auffrischung mit neuen Folien ist nicht möglich, sodass zusammen mit den Signalgebern der Ampeln eine komplette Neugestaltung erforderlich ist. Die Planung dafür wird jetzt auf den Weg gebracht.  
Die insgesamt elf Orte, die von der Kommission in dieser Nachtverkehrsschau angefahren wurden, lassen sich nicht alle mit einfachen Mitteln und damit zeitnah in den gewünschten Zustand bringen. Zum Teil sind die notwendigen Umgestaltungen aufwändig und mit hohen Kosten verbunden. Dort wo es möglich ist, werden sie jedoch kurzfristig umgesetzt.  

 

MSV Duisburg – SV Wehen Wiesbaden: DVG setzt zusätzliche Busse ein Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen SV Wehen Wiesbaden am kommenden Samstag, 29. November, 14 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr
·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hbf-Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tages-eintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.


Künstlergespräch mit Heinz Pollmann  
Im Rahmen der Ausstellungsreihe AndersARTiges zeigt das LiteraturBistro in der Zentralbibliothek noch bis zum 23. Dezember abstrakte Landschaften von Heinz Pollmann. Im Rahmen der Ausstellung lädt der Duisburger Künstler Klaus Brüggenwerth am Samstag, 6. Dezember, um 14:30 Uhr zum öffentlichen Gespräch mit Heinz Pollmann in das LiteraturBistro ein. Der Eintritt zur Ausstellung und zum Künstlergespräch ist frei.  

Seekarte Heinz Pollmann

Weihnachtsstimmung rund um den Teich direkt am Deich  
Der Innenhof des Wohndorf Laar verwandelt sich am Sonntag in einen Adventsmarkt. Am 30. November, dem ersten Advent, stimmt die AWOcura Bewohner, Nachbarn und Gäste ab 15 Uhr aufs Fest ein. Bei einer Tasse Glühwein, bei festlicher Musik und mit einer reichen Auswahl an Geschenkideen.  
Rund um den Teich im Wohndorf am Rheindeich kuschelt sich der vorweihnachtliche Markt. Aussteller bieten Selbstgemachtes wohlfeil. Die Adresse fürs Navi: Im Wohndorf 2, 47119 Duisburg.  
Das gesamte Wohndorf Laar-Team hat alles vorbereitet für einen stimmungsvollen Start in die Adventszeit. „Wir feiern in diesem Jahr Premiere, denn wir haben uns gedacht: Für einen schönen Weihnachtsmarkt muss man nicht in die Innenstadt fahren. Das können wir doch auch. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, gemeinsam mit allen Freunden unseres zu feiern“, sagt Elisa Jurkait, Leiterin des Sozialen Dienstes.

    


Um 6.00 Uhr Roratemessen  

Zu einer außergewöhnlichen Uhrzeit lädt Pater Tobias um 6.00 Uhr in der Adventzeit zu den Roratemessen in die Herz-Jesu Kirche, Holtener Str. 168 in Neumühl ein. Jeweils mittwochs am 3.12., 10.12. und 17.12. um 6.00 Uhr. Im Anschluss sind alle zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. An den Donnerstagen im Advent finden für die „Langschläfer“ Roratemessen jeweils um 17.00 Uhr statt.  
Die Muttergottesmesse im Advent beginnt mit „Rorate caeli.. Tauet, Himmel, von oben!“ Daher wird diese Messe »Roratemesse« genannt. „Während einer Roratemesse wird kein elektrischer Strom verwendet. In der Kirche brennen nur Kerzen. Dadurch entsteht eine besondere Adventstimmung. Es ist dunkel, da die Menschen noch in der Sünde gefangen sind; aber das Licht - der Erlöser - naht bereits, was durch die Kerzen symbolisiert wird. Dies ist auch der Sinn des Adventkranzes. Je näher der Heiland kommt, desto mehr Kerzen brennen, desto heller wird es. Öffnen wir also unsere Herzen, damit das Licht - der Heiland - auch unsere Herzen erfüllen wird!“ so Pater Tobias, Pastor an Herz-Jesu.



Sparda-MusikNetzWerk ausgezeichnet
Sparda-Bank West gewinnt Deutschen Kulturförderpreis 2014

Die Sparda-Bank West erhält den Deutschen Kulturförderpreis 2014 in der Kategorie mittlere Unternehmen für das Projekt Sparda-MusikNetzWerk. Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. gab am 25. November 2014 die Gewinner bekannt. Andreas Lösing, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West und Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West, sowie Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung der Sparda-Bank West, nahmen den Preis entgegen.
Das Sparda-MusikNetzWerk ist eine Initiative der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Musikschulen in NRW und der AG Laienmusik des Landesmusikrats NRW. Bereits seit 2005 werden in der jährlich stattfindenden „Sparda-MusikNetzWerk Auszeichnung“ beispielhafte Kooperationsprojekte öffentlicher Musikschulen und Laienmusikvereine mit ihren nicht-kommerziellen Partnern ausgezeichnet. Des Weiteren unterstützt seit 2007 die „Sparda-MusikNetzWerk – Projektförderung für öffentliche Musikschulen in NRW“ Modellprojekte, die der Zukunftsorientierung musikalischer Bildungsarbeit an öffentlichen Musikschulen in Nordrhein-Westfalen dienen.
Fachlich wird die Stiftung hierbei durch den Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. unterstützt. Das Sparda-MusikNetzWerk bringt verschiedene Institutionen und Vereine zusammen, vernetzt und motiviert sie zur Kooperation. „Im Gegensatz zu ähnlichen Projekten zeichnet sich unsere Initiative durch eine besondere Nachhaltigkeit aus. Seit nunmehr zehn Jahren wird die musikalische Bildung flächendeckend in NRW gefördert“, erläutert Andreas Lösing. „Bislang wurden über 340.000 Euro für 92 Musikschulprojekte zur Verfügung gestellt und 41 Auszeichnungen, neun besondere Erwähnungen und ein Sonderpreis vergeben“, so Lösing. 

 

 

Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung - Antworten und Ratschläge für Angehörige und Betroffene am 4. Dezember 2014
Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder den "guten Vorsätzen" zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen - vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall.
Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig.
Dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können, wird zwar vorausgesetzt, doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll.  Am Donnerstag, 4. Dezember, in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr, beantworten Experten aus der Justiz Ihre Fragen unter der Telefonnummer: 0211/837-1915.


Zahl der Todesfälle im Jahr 2013 um 2,8 % gestiegen

Im Jahr 2013 verstarben in Deutschland insgesamt 893 825 Menschen, davon
429 645 Männer und 464 180 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Zahl der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr um 2,8 % angestiegen.  

 

Donnerstag, 27. November 2014 - Historischer Kalender

Jeder zweite Erwachsene in NRW ist übergewichtig
52,8 Prozent der Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen hatten im Jahr 2013 Übergewicht; 2005 hatte der Anteil der Übergewichtigen noch bei 49,4 Prozent gelegen. Laut Weltgesundheitsorganisation gelten Frauen und Männer ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 25 als übergewichtig. Wie das statistische Landesamt mitteilt, hatten im vergangenen Jahr 10,3 Millionen Personen ab 18 Jahren bei der Mikrozensusbefragung freiwillige Angaben zu ihrer Körpergröße und zu ihrem Körpergewicht gemacht.
Der durchschnittliche Body-Mass-Index an Rhein und Ruhr betrug 25,9. Für Gelsenkirchen wurde mit 26,8 der höchste, für Münster mit 24,7 der niedrigste BMI-Durchschnittswert aller kreisfreien Städte und Kreise des Landes ermittelt. Insgesamt war der Anteil der Übergewichtigen bei Männern höher als bei Frauen: Während 62,4 Prozent der Männer Übergewicht hatten, waren es bei den Frauen 43,4 Prozent.
Für Frauen ergibt sich bei einer durchschnittlichen Körpergröße von 1,66 Meter und einem Durchschnittsgewicht von 68,8 Kilogramm rein rechnerisch ein BMI von 25,1, während Männer mit 1,79 Metern und 85,1 Kilogramm auf einen BMI von 26,7 kamen.
Den höchsten Anteil an übergewichtigen Personen aller kreisfreien Städte und Kreise Nordrhein-Westfalens hatte mit 61,0 Prozent Herne. Dahinter folgten Remscheid mit 60,5 Prozent und der Kreis Warendorf mit 58,7 Prozent. Den niedrigsten Anteil von Erwachsenen mit Übergewicht gab es in Münster mit 39,4 Prozent gefolgt von Bonn (40,4 Prozent) und Aachen (45,8 Prozent).
Der Body-Mass-Index ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße (Gewicht geteilt durch Größe zum Quadrat). Bei den vorliegenden Ergebnissen handelt es sich um Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragungen auf freiwilliger Basis. (IT.NRW)

 

Die Klassifizierung des Body-Mass-Index (BMI) bei Erwachsenen wurde gemäß der World Health Organization (WHO, Stand 2008) vorgenommen:
Kategorie Body-Mass-Index
(von … bis unter … kg/m2)
Untergewicht unter 18,5
Normalgewicht 18,5 - 25
Übergewicht Präadipositas 25 - 30
Adipositas Grade I-II 30 - 40
Adipositas Grad III 40 oder mehr
  Berechnung:
  Gewicht (in kg)  
BMI = ––––––––––––  
  [Größe (in m)]2   
Männer und Frauen Körpergewicht und -größe 2005, 2009 und 2013
– Ergebnisse des Mikrozensus*) –
Verwaltungsbezirk
–––––––––––––
Jahr
Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung (ab 18 Jahren)
insgesamt darunter Personen, die Angaben zu Körpergewicht und -größe gemacht haben
zusammen Body-Mass-Index (BMI) Klassifikation1) Körpergröße
in Meter
Kg BMI1)
unter-
gewichtig
normal-
gewichtig
übergewichtig
nicht
adipös
adipös massiv adipös
Anzahl Anteil2) in Prozent Durchschnittswerte
NRW
2005  14 736 000   11 558 000   2,5   48,0   35,8   12,9   0,7   1,72   75,3   25,5  
2009  14 829 000   10 720 000   2,2   46,4   36,6   14,0   0,9   1,72   76,1   25,7  
2013  14 628 000   10 314 000   2,1   45,1   36,6   15,1   1,1   1,72   76,9   25,9  
Düssel.
2005   488 000    377 000   2,7   54,0   32,1   10,3   0,6   1,72   73,7   24,9  
2009   492 000    353 000   3,1   51,2   33,2   11,9   0,6   1,72   74,6   25,2  
2013   507 000    344 000   3,1   48,6   34,0   13,2   1,0   1,72   75,6   25,5  
Duisburg
2005   419 000    339 000   2,6   42,6   38,4   15,1   1,1   1,71   75,5   25,9  
2009   411 000    260 000   2,6   43,2   36,3   16,6   1,1   1,71   76,4   26,1  
2013   412 000    256 000   2,5   42,0   35,1   18,8   1,4   1,71   77,2   26,4  
Essen
2005   496 000    401 000   2,5   47,5   35,7   13,1   0,8   1,72   75,2   25,6  
2009   498 000    343 000   2,4   44,7   37,5   14,0   0,9   1,72   76,1   25,8  
2013   486 000    311 000   2,2   44,6   36,8   15,4   1,1   1,72   76,6   25,9  

 

 Renten-Beitragssatz sinkt 2015 auf 18,7 Prozent
Die Reserve der Rentenkasse beträgt 33,5 Milliarden Euro. Das ist das 1,82-fache einer gesamten monatlichen Rentenzahlung. Die gute Finanzlage macht es möglich: 2015 kann der Beitragssatz für die Rentenversicherung von 18,9 auf 18,7 Prozent sinken. Beschäftigte und Unternehmen werden 2015 jeweils um rund eine Milliarde Euro entlastet. Rentenpaket sauber durchfinanziert.
Der aktuelle Rentenversicherungsbericht belegt: Das Rentenpaket ist sauber durchfinanziert. Es gilt für Mütterrente, verbesserte Erwerbsminderungsrente, Rente ab 63 und für mehr Reha-Leistungen. Voraussichtlich wird es für Rentnerinnen und Rentner in den kommenden Jahren bis 2028 rund 39 Prozent mehr Rente geben. Dabei steigen die Renten um gut zwei Prozent. Dennoch: Um den Lebensstandard im Alter fortzuführen, ist es notwendig, zusätzlich vorzusorgen.
Dafür gibt es vom Staat verschiedene Förderungen. Denn das Sicherungsniveau (Standardrente gemessen am Durchschnittsentgelt) vor Steuern sinkt von 48 Prozent 2014 auf 44,4 Prozent im Jahr 2028. Gleichzeitig steht fest: Eine Überschreitung der gesetzlich vorgesehenen Beitragssatzobergrenze von 22 Prozent wird nicht notwendig sein. Immer mehr Beschäftigte länger im Job Die Rentenkasse ist gut gefüllt, weil sich die Wirtschaft erfolgreich entwickelt. Rund 42 Millionen Menschen gehen in Deutschland einer Beschäftigung nach.
Ältere arbeiten länger, weil sie gesünder und fit sind. Über die Lage der älteren Beschäftigten gibt der Bericht zur Rente mit 67 Auskunft. Die Hälfte der 55- bis 64-Jährigen in Deutschland geht einer Beschäftigung nach. Übrigens hat 1889 der Reichstag das "Gesetz betreffen die Invaliditäts- und Altersversicherung" verabschiedet. Damit war die Rentenversicherung geboren. Dieses 125jährige Bestehen wird am 2. Dezember in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Festakt gewürdigt.

 

40.000 Euro für die Menschen in der Region
Mehr als 50 Förderanträge wurden in diesem Jahr über das neue Förderprogramm der Volksbank Rhein-Ruhr eingereicht. Unter dem Motto „Gemeinsam erreichen WIR mehr!“ forderte die Genossenschaftsbank in ihrem Jubiläumsjahr erstmalig Vereine und Institutionen auf, ihre Spendenanträge online unter www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de einzureichen. Alle gemeinnützigen Organisationen können sich um eine Spende für ihr Projekt bewerben.
„Als genossenschaftliche Bank sind wir der Förderung unserer Mitglieder verpflichtet. Unsere Mitglieder profitieren von unserem Erfolg und umgekehrt. Gerade deswegen ist es entscheidend unsere Mitglieder durch regionale Mitgliederräte bei der Entscheidung über die Vergabe von Fördermitteln mit einzubeziehen.“ betont Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr.
„Wir haben vier Mitgliederräte gegründet, die aus jeweils 12 Mitgliedern der Bank bestehen. Diese diskutieren zukünftig wichtige Themen mit dem Vorstand, dienen als Multiplikator in der Region und entscheiden über  Förderanträge.“  Zusätzlich kann online über die Favoriten unter den Spendenanträgen abgestimmt werden. Die Gewinner des Votings erhalten garantiert eine Spende.
Im Rahmen einer großen Spendenübergabe am Donnerstag, den 27.  November wurden die Spenden an die Empfänger überreicht.                                               Folgende Projekte aus Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen und Ratingen-Lintorf erhielten eine Spende aus dem Förderprogramm:
Duisburg:
FuF Förderer und Freunde der Gesamtschule Duisburg-SÜD 1.000 Euro, zebrakids e.V. 500 Euro, Großenbaumer Sportgemeinschaft Duisburg - Handball Jugendabteilung 500 Euro, Förderverein Spielträume e.V. 1.500 Euro, Förderkreis TelefonSeelsorge Duisburg-Mülheim-Oberhausen e.V. 1.500 Euro, Bunter Kreis Duisburg e.V. 1.800 Euro,  Rutsche e.V. 700 Euro, Kinder-Kulturprojekt Bahtalo & Arbeit und Leben e.V. 1.500 Euro, Christengemeinde Duisburg e.V. 500 Euro,   Schwarz-Weiß Westende Hamborn e.V. 1.500 Euro, Diakoniewerk Duisburg gGmbH 250 Euro, Karnevals-Verein Obermarxloh e.V. 500 Euro, KiK - Förderverein der Kinder- und Jugendklinik HELIOS St. Johannes Klinik Duisburg-Hamborn 500 Euro,   Förderverein der Kinderburg e.V. 1.400 Euro, Fußballverein Rheinland Hamborn 03 e.V. 500 Euro, 1. Meidericher Kanu-Club 500 Euro, Förderverein der Abteischule Duisburg-Hamborn e.V. 1.000 Euro, Förderverein der GGS Ruhrort e.V. 1.000 Euro, Pfadfinderbüro Abtei Hamborn e.V. 1.300 Euro. 1. Große meidericher Carneval Gesellschaft MCV Blau Weiß 1.500 Euro. 

  Das Förderprogramm läuft weiter und Bewerbungen für die nächste Entscheidungsrunde im Frühjahr 2015 können noch bis zum 28. Februar 2015 unter www.foerderprogramm-rhein-ruhr.de eingereicht werden.

 

Reisefachleute aus Hongkong/ Südchina zu Gast in Duisburg  
Die Duisburg Marketing GmbH begrüßte gestern Gäste aus dem Reich der Mitte, die im Rahmen einer Deutschlandreise, organisiert von der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), auch dem Ruhrgebiet einen Besuch abstatteten. Die DMG hat für die Besucher ein Programm zusammengestellt, das diese gerne in Anspruch nahmen. Zusammen mit Gästeführer Frank Switala bekamen die asiatischen Gäste spannende Eindrücke in Sachen Industriekultur geboten. Dazu besuchten sie neben der Duisburger Innenstadt und dem Innenhafen auch den Landschaftspark Duisburg-Nord.
Bei einem Zwischenstopp im Rathaus empfing Bürgermeister Manfred Osenger die Gruppe, welche sich dann in das Buch der Stadt eintragen durfte.Frank Switala: „Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie Duisburg von auswärtigen Besuchern entdeckt wird. Die großen Augen und vielen Nachfragen zeigen mir stets, wie unterschätzt Duisburg als Reiseziel ist. Reisejournalisten durch die Stadt zu führen ist deswegen besonders spannend. Ich bin mir sicher, die Gruppe wird die positiven Erfahrungen aus Duisburg an chinesische Reisende weitertragen. Wir heißen sie dann gerne willkommen!“

 

Duisburger Skyline  
Die Kreativ-Agentur Deutsche Handarbeit mit Sitz in Duisburg und Düsseldorf hatte die Idee, ein Logo in Form der Duisburger Skyline von Duisburgern für Duisburger zu entwerfen. Zunächst wurden Vorschläge gesammelt, welche Silhouetten typisch für die Stadt sind. Bei der folgenden Abstimmung, an der sich mehr als 4.600 Duisburgerinnen und Duisburger beteiligten, belegten der Landschaftspark Duisburg Nord, Tiger & Turtle und der Stadtwerketurm die vordersten Plätze.
Ins Ranking schafften es außerdem das Stadttheater, die Salvatorkirche, die Brücke der Solidarität, den Live-Safer-Brunnen, das Stadion, der Zoo und das Wappen der Stadt Duisburg.  
Mitte November trafen sich zehn Illustratoren im Rathaus, um die Zeichnungen für die Skyline zu erstellen. Die Skyline steht zukünftig für jeden Nutzer frei zur Verfügung. Auch die Stadt wird sie in Ergänzung zum städtischen Logo für Online- und Printmedien nutzen. Die fertige Skyline wird am Montag nun OB Sören Link vorgestellt.

 

Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit gesichert!  
Rund 2,2 Mio. Euro überweist das Land nach Duisburg. „Damit ist die wichtige Schulsozialarbeit für die Jahre 2015 bis 2017 gesichert“, so die SPD-Landesparlamentarier unisono. Da mit dem Bund leider keine Einigung zur Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) erzielt werden konnte, hat die Rot-Grüne Landesregierung nun beschlossen, die 53 Städte und Gemeinden im Land mit rund 50 Mio. Euro pro Jahr zu unterstützen. Dabei berücksichtigt das Land in besondere Weise die Haushaltssituation in den Kreisen und kreisfreien Städten.
Das bedeutet für Duisburg deshalb ein Eigenanteil von nur 20 % - rund 550.000 Euro. Der größere Teil, nämlich 80 %, trägt das Land. Zusammen werden somit über 2,7 Mio Euro pro Jahr für die Schulsozialarbeit in Duisburg ausgegeben. „Schulsozialarbeit ist ein wichtiges Element von „Kein Kind zurücklassen“, zitieren die vier Duisburger Abgeordneten ihre Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Und auch hier zeigt sich wieder: die Landesregierung hält Wort und steht fest an der Seite der Kommunen.  
Die Landesregierung hat stets den positiven Wert der Schulsozialarbeit im Rahmen des BuT und deren Beitrag zur Sicherstellung des Zugangs von Kindern und Jugendlichen zur Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben betont. Schulsozialarbeit soll dazu beitragen, soziale Benachteiligungen auszugleichen. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden an Grundschulen, in den ersten Klassen der Haupt- und Förderschulen, beim Übergang in den Beruf, aber auch im Umfeld der Schulen eingesetzt.  

 

BEN - „Navi“ für die Berufswelt: Bundesagentur für Arbeit (BA) geht mit einem neuen Angebot online
Ab sofort steht der neue Berufsentwicklungsnavigator (BEN) online bereit. Er richtet sich vorrangig an Erwachsene mit Interesse an Weiterbildung, beruflichem Wechsel, Aufstieg oder Wiedereinstig. Er richtet sich vorrangig an Erwachsene mit Interesse an Weiterbildung, beruflichem Wechsel, Aufstieg oder Wiedereinstig.   Der technologische Wandel und die Internationalisierung der Wirtschaft erfordern neue Qualifikationen und ein ständiges Weiterlernen. Hilfe bei der Orientierung wird immer Wichtiger.
Mit BEN bietet die Agentur für Arbeit jetzt für alle Fragen rund um Fort- und Weiterbildung ein attraktives und übersichtliches Angebot an. Ulrich Käser, Chef der Duisburger Arbeitsagentur, sieht in BEN eine ideale Ergänzung zum Beratungsangebot der Agentur für Arbeit. „Diese neue Selbstinformations-Plattform bietet komprimiert alle Informationen für die berufliche Weiterentwicklung oder den beruflichen Wiedereinstieg. Für einige reichen diese Informationen bereits aus, für andere ist es aber eine Ideale Vorbereitung für das persönliche Beratungsgespräch mit unseren Beratungsfachkräften. Selbstinformation und das persönliche Beratungsgespräch können sich für unsere Kundinnen und Kunden so optimal ergänzen.“  
BEN fasst die große Informationsvielfalt der BA z.B. zu Berufen, Verdienstmöglichkeiten, Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Studienfächern, Arbeitsmarktchancen und freien Stellenangeboten jetzt in einem Onlineangebot zusammen. Bereits seit vielen Jahren bietet die Bundesagentur für Arbeit online umfangreiche Informationen zu den Themen Beruf (im BERUFENET), Weiterbildung (in Deutschlands größter Weiterbildungsdatenbank KURSNET) und Arbeitsmarkt (z.B. in der JOBBÖRSE der BA) an. Allerdings mussten die Nutzer die Anwendungen bisher einzeln aufrufen. Mit BEN ändert dies die BA und fasst mit dem Berufsentwicklungsnavigator die Angebote kundenfreundlich zusammen. BEN ist zu finden unter: www.arbeitsagentur.de


Krebsberatung in Duisburg
 
Für eine sozialrechtliche Beratung am Dienstag, 2. Dezember, sind noch Termine frei.  Diplom-Sozialarbeiter Stephan Fromm steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ auf der Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt als Ansprechpartner zur Verfügung. Um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 wird gebeten.


Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Mittwoch, 10. Dezember, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen.   Termine können am Mittwoch, 3. Dezember, ab 8.30 Uhr unter der Rufnummer (0203) 283-6111 mit seinem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.


15 Jahre Kommunale Gesundheitskonferenzen auch in Duisburg
 
Vor gut 15 Jahren haben die kommunalen Gesundheitskonferenzen in NRW ihre Arbeit aufgenommen. In Duisburg gibt es viele Vereine, Initiativen und öffentliche Stellen, die sich mit dem Thema Gesundheit beschäftigen. Dennoch ist der Wunsch, möglichst alle Bürger bestmöglich gesundheitlich zu versorgen, von einzelnen Institutionen kaum zu erfüllen.
Die Kommunale Gesundheitskonferenz ist die zentrale Gesprächsplattform für Gesundheit in Duisburg. Als Zusammenschluss aller im Gesundheitswesen arbeitenden kümmert sie sich um die wichtigsten Bedürfnisse der Bürger, stimmt die Aktivitäten der Institutionen untereinander ab und setzt sie tatkräftig gemeinsam um. So können sich beispielsweise die Duisburgerinnen und Duisburger bei den regelmäßen Treffen des Gesundheitstreffs über aktuelle Themen informieren. Ebenfalls regelmäßig angeboten wird die Krebsberatung.  
Die gesundheitlichen Bedürfnisse der Bürger einer Stadt ändern sich ständig und sind so unterschiedlich wie die Städte selbst.
Duisburg als Ruhrgebietsstadt mit Bergbauvergangenheit und hohem Ausländeranteil hat somit eine Einwohner- und Gesundheitsstruktur, die vollkommen anders entwickelt ist als zum Beispiel in Düsseldorf. Atemwegserkrankungen, aber eben auch einfache Sprachbarrieren beim Arztbesuch, sind hier erheblich häufiger zu beobachten als etwa in einer typischen Verwaltungsstadt mit Gesundheitsthemen wie z.B. Schulterverspannungen durch Schreibtischtätigkeit.  
Gesundheitsdezernent Dr. Ralf Krumpholz zieht für die kommunalen Gesundheitskonferenz eine positive Bilanz: "Die Teilnehmer der KGK haben in ihrer Arbeit viel bewegt und gute Ergebnisse erzielt. Mit der Etablierung der Gesundheitskonferenz ist ein Gremien entstanden, das den Austausch und den Dialog der Beteiligten intensiviert, gemeinsame Planungen initiiert und Maßnahmen realisiert hat. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken und hoffe, dass wir die gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft fortsetzen können.“  




DGB-Bundesvorstand spricht zum Thema „Herausforderung Altersarmut“
Wer im Niedriglohnbereich arbeitet, kann notgedrungen nur geringe Rentenansprüche erwerben. Gleiches gilt für Verdiener mit Gehältern auf Mindestlohnniveau und auch viele Selbstständige mit geringem Einkommen. Sie alle sind von Altersarmut bedroht.
Diese Problemlagen und mögliche Lösungswege stehen im Mittelpunkt der Kooperationsveranstaltung von Kirchlichem Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Duisburg-Niederrhein und DGB Region Niederrhein am Donnerstag, 4. Dezember 2014 um 18.30 Uhr.
Zu Gast ist in der Kreuzeskirche Duisburg-Marxloh, Kaiser-Friedrich-Straße 40, Annelie Buntenbach (Foto), die zum Thema „Herausforderung Altersarmut“ spricht. Als Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes des Deutschen Gewerkschaftsbundes ist sie für die Themenbereiche Migrations- und Antirassismuspolitik, Europapolitik und Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verantwortlich. Der Eintritt ist frei; Anmeldungen werden erbeten (Tel.: 0203 / 2951-3170; kda@kirche-duisburg.de).  



Adventsmarkt in Homberg
Bereits zum 6.Mal findet an diesem Wochenende der Adventsmarkt der Pfarrgemeinde St.Johannes rund um die Kirche und das Pfarrheim statt. Viele verschiedene Marktstände von Menschen aus Homberg und Umgebung laden zum Schnuppern und Kaufen ein. „Uns ist es wichtig, dass kein kommerzieller Anbieter auf unserem Markt steht“, sagt Diakon Stefan Ricken vom Adventsmarktteam.
„Wir wollen einen Markt von Hombergern für Homberger und laden natürlich alle herzlich zu uns ein“, wirbt er für das Wochenende. Und das hat einiges zu bieten.

Der Markt öffnet am Samstag von 12:00 bis 20:00 Uhr seine Pforten. Schon um 13:00 und 14:30 Uhr werden Märchen für Kinder und Familien in einer Seitenkapelle der Kirche vorgelesen. Um 16:30 Uhr gibt der Chor „Gospel in blue“ unter der Leitung von Constanze Rohlfink ein adventliches Konzert ebenfalls in der Kirche. Am Sonntag öffnet der Markt von 12:00 bis 18:00 Uhr. Um 11:00 Uhr gibt es bereits einen Familiengottesdienst, der vom Kindergarten und vom Kirchenchor mitgestaltet wird. Um 16:00 Uhr gibt es adventliche Texte und Musik ( Saxophon und Piano) in der Kirche.
Auf dem Markt gibt es Handwerkliches, Schmiedearbeiten, Gebasteltes, Holzarbeiten, weihnachtliche Lichter und Dekorationen, ein adventliches Foto-Shooting für Kinder und Erwachsene und natürlich: Gegrilltes, Reibekuchen, Grünkohl, große Cafeteria im Pfarrheim und frische Waffeln. Der Erlös kommt zum einen dem Kinderhospiz Balthasar in Olpe und zum anderen der Jugendarbeit der Gemeinde St.Johannes zu Gute.


Adventskonzerte im Schmidthorster DOM
   
Zur Wiedereröffnung der Herz-Jesu Kirche in Neumühl lädt der Kirchbauverein Herz-Jesu e.V. zu zahlreichen besinnlichen Konzerten im Advent in den Schmidthorster DOM ein. Aufgrund der Sanierung der Gewölbedecke und des Dachstuhles, konnten seit drei Jahren keine Konzerte mehr durchgeführt werden. Die DOM-Konzerte führte Pater Tobias, Pastor an Herz-Jesu, schon vor drei Jahren mit vollem Erfolg durch. Die gute Akustik in der Kirche ist bekannt und für Konzerte wunderbar geeignet. Einige Konzerte sind bereits Anfang Dezember mit über 500 Sitzplätzen ausgebucht.  

Mit dem ersten Advent am kommenden Sonntag, den 30.11. um 15 Uhr beginnt das erste Konzert seit dem die Kirche wieder ausgerüstet worden ist.
Die Jugendgruppe Young Generation aus Oberhausen und der Kinderchor die Chorkids Herz-Jesu geben ein gemeinsames Konzert unter der Leitung von Rolf Illgner und am Klavier Christian Schnitger.  
An folgenden Mittwochabenden in der Zeit von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr werden in der Adventszeit weitere Konzerte, die auf Weihnachten einstimmen, stattfinden. Am Mittwoch, den 03.12. an der Orgel, Brigit Seibt und die Violine spielt Herr Storfinger. Am 10.12. das Konzert Blockflöte PLUS mit Julia Dodaij (Blockflöte) und Andreas Boos (Truhenorgel u. Cemalo) und am Mittwoch, den 17.12. das Konzert Orgel und Trompete mit Marcus Strümpe (Orgel) und Thomas Hammerschmidt (Trompete).  
Ein besonderes Sonntagskonzert wird am 14.12. um 16.30 Uhr stattfinden. Zwei Soprane (Eveline Affolderbach und Ute Steinhauer) und an der Orgel (Marcus Strümpe) gestalten dieses schöne Adventskonzert in der Herz-Jesu Kirche. Werke von Schütz, Händel, Vivaldi, Franck u.a. werden mit Orgelbegleitung gesungen. Bitte alle Termine schon jetzt vormerken. Die Besinnung auf das bevorstehende Fest, die adventliche Vorfreude und der weihnachtliche Lobgesang liegen dem gesamten Programm zugrunde. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Türkollekte für die Außensanierung des Schmidthorster Domes gesammelt.

 

VHS: Einführung in die asiatische Schwertkampfkunst  
In einen Wochenendseminar der Volkshochschule am Samstag, 6. Dezember, und Sonntag, 7. Dezember, jeweils von 10 bis 13.45 Uhr, üben die Teilnehmer den Umgang mit dem Shinai und dem Bokken (Bambus- und Holzschwert). Veranstaltungsort ist die  Gemeinschaftsgrundschule an der Albert-Schweitzer-Straße 64 in Huckingen.  
Spätestens seit dem Kinoerfolg „The Last Samurai“ haben die Lebensweise und die Kampfkünste der Samurai auch in der westlichen Welt großes Interesse ausgelöst. Insbesondere bei der Schwertkampfkunst werden neben den körperlichen Fähigkeiten gleichgewichtig Tugenden wie innere Stärke, Konzentration, Klarheit und Durchsetzungskraft entwickelt und trainiert. Im Kurs werden grundlegende Schwertkunsttechniken, sowohl einzeln als auch mit dem Partner, trainiert. Meditations- und Atemübungen runden das Programm ab. Das Teilnahmeentgelt beträgt 32 Euro. Ermäßigungen sind möglich. Weiterführende Informationen und Anmeldung unter (0203) 283-4823.

 

Mittwoch, 26. November 2014 - Historischer Kalender - Welttag der Zeitschriften

Heute: Queer.Life.Duisburg 2014 - CANDLE-LIGHT-WALK
Schweigemarsch zum Welt-AIDS-Tag. Anschl. Gedenkveranstaltung in
Liebfrauenkirche. Treffpunkt: Königsgalerie Duisburg, Kuhstraße 33.


Zoo Duisburg: Bastelsonntage im Advent
   
Ab dem ersten Adventssonntag geht‘s wieder rund – die Kleinen können nach Belieben basteln. Alles darf auch mit nach Hause genommen werden und später den Weihnachtsbaum schmücken oder als selbstgemachtes Geschenk Opas, Tanten, Geschwister, Eltern oder Freunde erfreuen. Denn das Repertoire an WURZELS Bastelideen scheint unerschöpflich. Ein Unkostenbeitrag für das Material ist übrigens nicht erforderlich, lediglich der Zooeintritt muss entrichtet werden. Zur Stärkung zwischendurch wartet natürlich auch eine warme Tasse Kinder-Punsch auf die fleißigen Adventsbastlerinnen und –bastler.  
·      Daten: 30.November sowie 7., 14. Und 21. Dezember 2014
·      Zeitpunkt: immer von 13.00 – 16.00 Uhr. Treffpunkt: RWE Zooschule  


AWO-Familienbildung mit neuem Programmheft

Lernen, spielen, gestalten, bewegen: Das neue Programmheft der AWO-Familienbildung ist jetzt erschienen und bringt ab Januar 2015 auf Kurs. Wer das neue Jahr mit dem guten Vorsatz, mehr für sich und seine Familie zu tun, beginnen will, kann sich ab Montag im AWO-Kranichhof auf der Düsseldorfer Straße 505 in Wanheimerort anmelden.
Auf über 100 Seiten präsentieren die AWO-Familienbildung und das AWO-Mehrgenerationenhaus, wie Jung und Älter ihre Freizeit in Qualitätszeit verwandeln können. Denn für einen Fabi-Kurs ist niemand zu jung und niemand zu alt. Kein Wunder, bei über 250 Kursangeboten, Seminaren und Workshops ist für jeden etwas dabei. Hier ein paar Ideen: Sicherheitstraining für Kinder ab 6 Jahren, Aquarellmalkurse oder Nähkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Eltern treffen sich beim PEKiP, Baby- oder Miniclub, Seniorinnen und Senioren können Englisch lernen. Der BOP-Kurs der Familienbildung macht fit und hält fit.
Die AWO-Familienbildung ist im AWO-Kranichhof zuhause. Zahlreiche Kurse finden jedoch auch in den Stadtteilen statt. Es gilt: Die AWO-Familienbildung – immer in Ihrer Nähe. Das Programm liegt ab dem 28. November vielerorts im Duisburger Stadtgebiet aus und kann täglich von 10-17 Uhr in der AWO-Familienbildung im Kranichhof auf der Düsseldorfer Straße 505 in Wanheimerort abgeholt werden. Im Internet findet man es zum Download unter www.familienbildung-duisburg.de, alternativ kommt es nach telefonischer Bestellung oder Anforderung per E-Mail druckfrisch ins Haus.


Anmeldungen für alle Kurse sind ab 1. Dezember 2014 möglich, Kursstart ist in der Regel Mitte Januar. Auskünfte und Programmbestellung telefonisch unter 0203 3095-600.

 


Beauftragte für Chancengleichheit informiert im BIZ

Am Donnerstag, den 4. Dezember 2014, informiert die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Duisburg über den "Wiedereinstieg nach der Familienphase".
In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr gibt sie im Berufsinformationszentrum  (BIZ) der Arbeitsagentur, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg, Raum C Orientierungshilfen zu individuellen Wegen aus der Familienzeit oder Pflege von Familienangehörigen zurück in den Arbeitsprozess. Sie zeigt dabei, wie die hohe Motivation der betroffenen Frauen und Männer und die in der Familienzeit oder der Pflegetätigkeit erworbenen Kompetenzen für die Bewerbungssituation genutzt werden können und den Betrieben neue Perspektiven eröffnen, wie sie den künftigen Fachkräftebedarf decken können.
Aus diesem Grund ist schon 2009 in Kooperation von Bundesagentur für Arbeit und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Perspektive Wiedereinstieg“ gestartet worden. Das zugehörige Lotsenportal www.perspektive–wiedereinstieg.de wird in der Veranstaltung mit all seinen Hilfsangeboten vorgestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.

 

Fair Trade - Eigenverantwortung übernehmen  
Die Volkshochschule lädt am Mittwoch, 3. Dezember, um 20 Uhr zu einem Vortrag mit dem Thema „Fair Trade - Eigenverantwortung übernehmen“ ein. Veranstaltungsort ist das VHS-Gebäude an der Königstraße 47 in der Innenstadt.   Börsenspekulation auf Getreide, Massentierhaltung, Bodenüberdüngung oder die Gewässereutrophierung sind die Auswirkungen einer nicht nachhaltigen industriell geprägten Agrarwirtschaft. Eine sichere und nachhaltige, qualitativ hochwertige Lebensmittelversorgung der Menschen spielt eine zentrale Rolle in allen Gesellschaften. Voraussetzung hierfür ist eine global und nachhaltig organisierte Lebensmittelproduktion, die einerseits den Bedürfnissen des Menschen nach gesunden Lebensmitteln nachkommt, dabei aber den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken nicht außeracht lässt.  
Anhand eines wichtigen und für viele Menschen nachvollziehbaren landwirtschaftlichen Produktionsgutes, der Hühnerhaltung und Eierproduktion, wird Martin Scholz von der Naturwerkstatt Duisburg e. V. die komplizierten Zusammenhänge der Tier- und Pflanzenproduktion, des Handels, der Preisbildung und des Konsums in Bezug auf unterschiedliche landwirtschaftliche Wirtschaftsformen für den Laien nachvollziehbar darlegen. Zum Schluss seines Vortrags erörtert Scholz, wie der Einzelne über den Markt Einfluss auf die Produktionsweise und somit auch auf eine nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft nehmen kann. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.

 

Stadtmuseum: Die romanischen Kirchen Kölns – Zerstörung und Wiederherstellung  
Die Duisburger Mercator-Gesellschaft lädt am Sonntag, 30. November, um 17 Uhr zu ihrer Adventsveranstaltung mit öffentlichem Vortrag in das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 ein.  
Im 2. Weltkrieg wurde die Altstadt Kölns zu fast 90 Prozent zerstört. Trotzdem gelang es bis etwa 1995, die meisten der bedeutenden Baudenkmale wiederherzustellen. Dr. Ulrich Krings, der Stadtkonservator in Köln von 1991 bis 2005, stellt die beeindruckende Aufbauleistung an den zwölf großen romanischen Kirchen Kölns in den Mittelpunkt seines Vortrags.  
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bereits um 16 Uhr beginnt das traditionelle Adventscafé für die Mitglieder der Mercator-Gesellschaft.

 

2,7 Millionen Studierende im Wintersemester 2014/2015
Im Wintersemester 2014/2015 haben sich so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren rund 2 698 000 Studentinnen und Studenten im aktuellen Wintersemester an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 (+ 3,1 %). Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger, die im Studienjahr 2014 erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 % auf 498 900 gesunken.


Mitspielaktion - Ubongo-Spiel von KOSMOS

Spieletag in der Mayerschen am Samstag, 06.12.2014 Um: 12.00 - 16.00 Uhr Wo: Mayersche Buchhandlung, Forum Duisburg, Königstraße 48. Eintritt: frei

 

Tag der afrikanischen Kultur DUISBURG
Die Gemeinschaft der Nigerianer lässt am Samstag, 29. November, die Sonne Afrikas über dem AWO-Ingenhammshof scheinen. Der Tag der afrikanischen Kultur bringt von 13 bis 16 Uhr Warmherzigkeit und die leuchtende Lebensfreude der Zuwanderer vom anderen Kontinent nach Duisburg. Das Familienfest mit Löwenmähne und Trommelschlag veranstaltet die Gruppe „United Nigeria Alliance in Diaspora“ gemeinsam mit den Integrationsagenturen der AWO-Integrations gGmbH. Der Eintritt ist frei.
Initiator der nigerianischen Gemeinschaft ist Johnson Akahieobi. Er ermöglicht gemeinsam mit seinen Landsleuten den Gästen einen Blick auf die unterschiedlichen Facetten seines Landes. Dabei bleibt es nicht allein beim Zuschauen. Wer mag, kann auch mitmachen. Immer beliebt: Kinder verwandeln sich beim Schminken in kleine Löwen und können sich auch gleich eine Mähne flechten lassen. Danach ab auf die Ponys - zur Bauernhof-Safari! Die großen Gäste dürfen sich auf eine Akrobatik Show und auf Livemusik von Vikina Love freuen.

Zum sinnlichen Vergnügen des Festes gehört ebenfalls, sich auf den Geschmack nigerianischer Spezialitäten bringen zu lassen. Denn von Moi Moi und Kpof Kpof hat wohl kaum jemand gehört und noch weniger Duisburger haben diese Gerichte bereits gekostet. Bei Kpof Kpof handelt es sich um afrikanische Teigbällchen, die man süß oder salzig essen kann. Moi Moi sind Bohnenküchlein aus Schwarzaugenbohnen, die man als Beilage zum Reis isst. Um auch Ihren Wissenshunger zu stillen, hat David Komolafe einen Vortrag zur nigerianischen Kultur und der Vielfältigkeit Afrikas für Sie vorbereitet. Neben dem außergewöhnlichen Angebot gibt es auch Altbekanntes: „Grillstand, selbstgebackener Kuchen und Waffeln fehlen auf keinem Fest auf dem AWO-Lernbauernhof“, sagt Michaela Bondarowicz-Kaesling, die für die AWO-Integration im Festeinsatz ist.  
Wieso eigentlich einen Tag der afrikanischen Kultur? Die Gruppe „United Nigeria Alliance in Diaspora“ trifft sich seit einem Jahr jeden Monat im Beratungscafé auf dem Ingenhammshof. Johnson Akahieobi, der ursprünglich aus Nigeria stammt und in Mönchengladbach wohnt, hat dort bereits eine große Gruppe von Menschen mit nigerianischem Migrationshintergrund erreicht. Auch in Duisburg möchte er der nigerianischen Community eine Anlaufstelle bieten und das bürgerschaftliche Engagement der Nigerianerinnen und Nigerianer stärken.  

 

AWOcura-Tagespflegen und das Universitätsklinikum Erlangen
Kickern am Tisch oder "Wer wird Millionär" als Videospiel: Die AWOcura-Tagespflegen in Vierlinden und in Duissern gehen seit Anfang Oktober gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Erlangen neue Wege. Das Ziel: die Fähigkeiten von älteren Menschen mit Demenz möglichst lange zu erhalten.  
Das Modellprojekt DeTaMAKS ist zunächst auf sechs Monate angelegt. Dazu gehört auch das gemeinsame Zubereiten von Suppen oder eine Gesprächsrunde am Morgen. Das Programm wird derzeit bundesweit erprobt. Die Abkürzung MAKS steht für motorisch, alltagspraktische, kognitive und soziale Aktivierung der Tagespflegegäste.  
Was so theoretisch klingt, kommt bei den Seniorinnen und Senioren in der Praxis sehr gut an. MAKS macht in der Tat mobil. In einer Tagespflege verbringen ältere Menschen den Tag – bestens betreut und in guter Gemeinschaft - und kehren am Nachmittag in die eigene Wohnung zurück. Bettina Pomorin von der AWOcura-Tagespflege Vierlinden sagt: "Was auffällt: Die Gäste sprechen mehr und nehmen mehr von einem Tag bei uns mit."
Das Programm haben Wissenschaftler des Universitätsklinikum Erlangen erarbeitet. Derzeit wird es an 32 Tagespflege-Einrichtungen in ganz Deutschland erprobt. Das Klinikum beteiligte sich auch an den notwendigen Anschaffungen. Kicker sind in der Regel nicht Basisausstattung einer Tagespflege.  
Die AWOcura nimmt mit ihren drei Einrichtungen in Duisburg an dem nationalen Pilotprojekt teil. Die Mitarbeiterinnen wurden von der Uni geschult und können sich mit ihnen auch während der Laufzeit austauschen. Um den Erfolg zu messen, haben die MAKS-Entwickler die Tagespflegen in zwei Gruppen eingeteilt.
16 probieren die Aktivierungsübungen seit Oktober. Dazu gehören auch die Tagespflegen der AWOcura in Walsum-Vierlinden auf der Rudlofstraße und im Seniorenzentrum Ernst Ermert in Duissern auf der Wintgensstraße. 16 weitere Einrichtungen, darunter auch die AWOcura-Tagespflege im Arkadenhof in Homberg, setzen bewusst später mit dem Programm ein.  
Vor dem Start halfen Interviews mit den Gästen und deren Angehörige sowie Tests, den Ist-Zustand zu messen. Nach sechs Monaten erfolgt eine Auswertung und der Abgleich mit den Gruppen, die später in das Programm einsteigen.


Tiger & Turtle – Graffiti-Kunst auf der Kläranlage Huckingen
 
Tiger & Turtle heißt die eigenwillige Landmarke im Duisburger Süden. Die begehbare Großskulptur ist ein Publikumsmagnet und wird besonders an Wochenenden häufig besucht.  Am Beginn des Wanderweges, der zu dem Kunstwerk führt, liegt die Kläranlage Huckingen. Im Rahmen des Neubaus der Festbettanlage war bereits bei der Planung vorgesehen, diese optisch ansprechend zu gestalten. In Zusammenarbeit mit dem Graffiti-Künstler Marten Dalimot und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg wurde die Idee entwickelt, das Motiv von Tiger & Turtle, also Tiger und Schildkröte, umzusetzen. Auf der Festbettanlage  ist eine faszinierende Unterwasserwelt mit unterschiedlichsten Tieren entstanden, die ihresgleichen sucht.

 

OneNote – den digitalen Notizblick effektiv nutzen  
Ein Kurzseminar zum Thema „Digitaler Notizblock OneNote“ – nicht nur für Senioren – findet statt am Samstag, 06.12.2014 von 14:00 bis 16:15 Uhr im AWO BBZ Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147, 47226 Duisburg.   OneNote ist (nicht nur) fester Bestandteil des MS Office-Paketes. Mit OneNote können Sie Ihre elektronischen Notizen ordnen und leicht wiederfinden. Wie das funktioniert und wie Sie dieses Programm richtig und effektiv nutzen können, lernen Sie in diesem Kurzseminar.  
Das Kurzseminar geht über drei Unterrichtsstunden. Die Kosten betragen 30 Euro pro Person. Anmeldung und weitere Informationen bei: Iris Gies (PC-Schulung und Service GIES), Telefon: 02841 8843995.


VHS: Schimmelpilz - Vorbeugung und Maßnahmen nach einem Befall
  Ein Vortrag von Detlef Wodtke am Freitag, 5. Dezember, um 18 Uhr befasst sich mit dem Thema „Schimmelpilz - Vorbeugung und Maßnahmen nach einem Befall“. Veranstaltungsort ist die VHS an der Königstraße 47 in der Stadtmitte. Schimmelpilzbelastungen häufen sich. Die Ursachen sind vielfältig. Neben den hygienischen Auswirkungen, kann es auch zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen.
Bei einem vorhandenen Schimmelpilzbefall, ist für eine nachhaltige Sanierung vor allem die Erkennung der Ursache wichtig. Art und Umfang der Behandlung befallener Flächen kann sehr unterschiedlich sein. Während des Vortrags erfahren die Teilnehmer, was man selbst tun kann und wann eine Fachkraft beauftragt werden muss. An beispielhaften Situationen wird dargestellt und besprochen, welche Vorgehensweisen für die Vermeidung eines neuerlichen Schimmelpilzbefalls geeignet sind. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.

Was macht ROSETTA?  
Kometen und ihre langen Schweife gehören zu den faszinierendsten Objekten am Nachthimmel. In der Nähe des Kometen Churyumov-Gerasimenko hält sich derzeit die europäische Raumsonde ROSETTA auf. Erste Ergebnisse dieser Vermessungsmission erläutert am kommenden Mittwoch, 26. November, Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier (TU Braunschweig) im Physikalischen Kolloquium der Universität Duisburg-Essen (UDE). Beginn: 17.15 Uhr, Campus Duisburg, Hörsaal MC 122 an der Mülheimer Straße.

 

Jazz, Harfe und Orgel beim kleinen Musikfestival in der Pauluskirche
Die evangelische Kirchengemeinde Hochfeld lädt wieder zum „Kleinen Musikfestival“ ein. In der Pauluskirche, Wanheimer Straße 80, kommen am Sonntag, 30. November 2014 ab 15 Uhr unterschiedliche Musikrichtungen zum Zuge. Den Anfang machen Giedré Siaulyte und Silvester Pece, die mit Werken von  C. Franck, G. Mahler, M. Grandjang und E. Walter-Kühne Musik für Harfe und Orgel präsentieren.
Giedré Siaulyte stammt aus Litauen und ist Harfenistin im Nationalen Symphonieorchester des polnischen Rundfunks und konzertiert als Solistin in ganz Europa. Silvester Pece ist Kirchenmusiker an der Pauluskirche in Duisburg-Hochfeld. Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen spielt das Duo ZIA Musik alter Kulturen in Kombination mit Jazz. Die Zuhörer werden mitgenommen auf eine geistlich-musikalische Reise zwischen indianischen Melodien, afrikanischen Rhythmen, europäischen Volksweisen und Jazz. Christian Grosch ist Kirchenmusiker und ausgebildeter Jazz-Pianist; Marcus Rust studierte Trompete (Jazz-Rock-Pop) in Dresden. Der Eintritt frei; am Ausgang wird eine Spende erbeten. 

Dienstag, 25. November 2014 - Historischer Kalender - Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

A59/A524/B288: Autobahnkreuz Duisburg-Süd komplett befahrbar
Die Regionalniederlassung Ruhr hat heute (25.11.) alle Fahrbeziehungen im Kreuz Duisburg-Süd freigegeben. Die letzten Rampen im nordwestlichen "Ohr" des Autobahnkreuzes sind somit auch uneingeschränkt nutzbar. Die einstreifige Verkehrsführung auf der A524 ist ebenfalls zurückgebaut worden.
In Fahrtrichtung Krefeld ist auf der A524/B288 die Geschwindigkeit allerdings noch reduziert ausgeschildert. In einem schmalen Bereich hat ausgelaufenes Öl die Fahrbahn beschädigt. Die Sanierung erfolgt in Kürze.

 

Weihnachtskreuzfahrt: Besonderer Weihnachts-Shuttle bringt niederländische Gäste nach Duisburg  
Es wird langsam Tradition: Die MPS Salvinia legte wieder in Duisburg an und brachte Weihnachtsmarktbesucher aus den Niederlanden mit sich. Das gut 90 Meter lange und 124 Passagiere fassende Schiff kam gestern am Steiger Schwanentor an. Dort wurden die Gäste aus dem Nachbarland von Mitarbeitern der Duisburg Marketing willkommen geheißen.  

Die „Kerstmarktcruise“ ist eine besonders schöne Art Duisburg zu besuchen und wird von den Passagieren aus dem Nachbarland gerne in Anspruch genommen. Die Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt ist groß, da es diese im Königreich nicht gibt.   „Nach wie vor sind die Nachbarländer wie die Niederlande und Belgien wichtige Quellmärkte für uns und wir freuen uns immer wieder über den großen Zuspruch der  Besucher aus diesen Regionen. Dafür nimmt der Kapitän gerne auf sich, dass die Ein-und Ausfahrt etwas aufwändiger ist, weil diese Flusskreuzfahrt mit Ziel Duisburger Weihnachtsmarkt einfach etwas Besonderes ist“, so Uwe Gerste, Geschäftsführer der DMG. Die Salvinia wird noch an zwei weiteren Terminen  in Duisburg Halt machen: Am 28. November sowie am 01. Dezember.


Täglich 250 Mal mit Linienbussen und Bahnen rund um die Erde

Fahrgäste nutzten im Jahr 2013 Omnibusse, Straßenbahnen und Eisenbahnen im deutschen Linienverkehr für 11,2 Milliarden Fahrten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, legten Busse und Bahnen zur Beförderung ihrer Fahrgäste dabei rund 3,65 Milliarden Kilometer zurück. Pro Tag sind die Fahrzeuge damit im Durchschnitt 10 Millionen Kilometer oder 250 Mal rund um die Erde gefahren.  


Weihnachtskonzert „Alle Jahre wieder“ mit dem Sohn von Toni Marshall und mit Alexander
   
Am Montag, den 8. Dezember 2014 um 19:30 Uhr findet in der Herz-Jesu Kirche in Duisburg-Nemühl an der Holtenerstr. 176 ein besonderes Zusatzweihnachtskonzert „Alle Jahre wieder“ mit Marshall & Alexander statt. Einer der Tenöre ist der Sohn von Toni Marshall. Das Konzert am Montag, den 01.12.2014 um 19:30 Uhr ist ausverkauft. Der Eintrittspreis beträgt im Vorverkauf 36,90 € und an der Abendkasse 39,50 €. Die Karten für das Zusatzkonzert am 08.12.2014 können Sie beim Projekt LebensWert an der Holtenerstr. 172 von montags bis freitags in der Zeit von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr zum gleichen Eintrittspreis wie für das Konzert am 01.12.2014 bekommen.  


Wunschbaumaktion im FORUM am 21. November 2014 gestartet    
Oberbürgermeister Sören Link, Nicole Elshoff (Immersatt Kinder- und Jugendtisch e. V.) und Nidal Sadeq (Center Manager FORUM Duisburg) starteten am 21. November 2014 die Wunschbaum-Aktion im FORUM Duisburg - frei nach dem Motto „Lassen Sie Kinderaugen strahlen“.


Ab sofort haben die Besucherinnen und Besucher des FORUM Duisburg die Möglichkeit, Herzenswünsche von sozialbenachteiligten Kindern und Jugendlichen zur Weihnachtszeit zu erfüllen. In der Regel liegen die Wünsche jeweils bei einem Einkaufswert von bis zu 30,00 €. Hierfür muss lediglich eine Wunschkarte vom Wunschbaum genommen werden. Das am Baum stehende Engelchen ist dabei behilflich und die Servicemitarbeiterin der Information nimmt die gekauften Geschenke bis zum 16.12.2014 entgegen.    

 

KFC eröffnet erstes Restaurant in Duisburg-Rheinhausen
Am 29. November eröffnet KFC in Duisburg um 11.00 Uhr sein 113. Restaurant in Deutschland. Es befindet sich im Stadtteil Rheinhausen, auf dem ehemaligen Minrath-Gelände in der Asterlager Straße 55 in der Nähe des toom Baumarkts. Nur wenige Kilometer von der A40 entfernt, ist das Drive Thru-Restaurant über die Ausfahrt Duisburg-Homberg für Autofahrer bequem zu erreichen.  
Mit der Eröffnung des neuen Restaurants entstehen etwa 50 neue Arbeitsplätze.

Das neue KFC Restaurant ist ein innovativer Modulbau und hat eine Gesamtfläche von 390 m2. Im modernen Innenbereich stehen den Gästen auf 130 m² rund 89 Sitzplätze zur Verfügung. Weitere 24 Sitzplätze befinden sich im Außenbereich auf der 50 m² großen Terrasse.

Säulen der KFC Welt: „Colonel Sanders“ repräsentiert die langjährige Tradition von KFC, die Geschichte des Firmengründers sowie seine geheime Rezeptur aus 11 Kräutern und Gewürzen, die erst aus einem Hähnchen ein echtes KFC Hähnchen machen. „Kitchen“ beschreibt die langjährige Kochtradition, die bis heute in jedem KFC Restaurant gelebt wird. „Bucket“ steht für die Momente, die man gerne mit der Familie und Freunden teilt.

 Öffnungszeiten täglich von Sonntag bis Donnerstag von 11.00 bis 24.00 Uhr. Freitags und samstags ist das neue Restaurant von 11.00 bis 01.00 Uhr geöffnet.

 

Advent und Weihnachten im Krankenhaus Basar mit Geschenken und Büchern – Öffnen des Adventsfensters – Konzerte –Patientenbescherung   Schon frühzeitig beginnen die Planungen und Vorbereitungen im Malteser Krankenhaus St. Anna, damit die Patienten auch im Krankenbett nicht auf Advent und Weihnachten verzichten müssen. Bereits Ende November werden Christsterne und Tannenbäume eingekauft, geschmückt und im ganzen Haus verteilt. Neben Mitarbeitern des Krankenhauses sind hier vor allem die ehrenamtlichen Helfer und die „Grünen Damen“ gefragt. Ohne Unterstützung wären viele Aktionen nicht möglich: So verteilen helfende Hände Kakao beim traditionellen Öffnen des Adventsfensters, backen Waffeln oder bereiten die Weihnachtskonzerte vor. Für die bettlägerigen Patienten werden die Konzerte direkt aus der Krankenhauskapelle auf die TV-Geräte in den Patientenzimmern übertragen.
„Auch der Chor der Schule für Logopädie wird wieder ein stimmungsvolles Programm bieten“, berichtet Schwester M. Christiane, die tatkräftig die vielfältigen Aktivitäten plant und vorbereitet. „Wenn es der Gesundheitszustand erlaubt, werden natürlich alle Patienten zu den Weihnachtsfeiertagen nach Hause entlassen. Wo das nicht möglich ist, möchten wir aber auch im Krankenhaus eine weihnachtliche Atmosphäre schaffen.“ Für sie gibt es traditionell die „Patientenbescherung“: Mitarbeiter des Krankenhauses singen auf den Stationen und überreichen den Kranken persönlich ein kleines Geschenk mit einem Weihnachtsgruß.

 

Montag, 24. November 2014 - Historischer Kalender

Appell der PSL-Ratsfraktion: 10% Gehaltsverzicht
Rat heute: Haushalt, Haushalt, Haushalt... und die massive Erhöhung der Grundsteuer B

 

 Wahlausschuss zur Kommunalwahl 2014: Feststellung des amtlichen Endergebnisses der Wahl der Bezirksvertretung Meiderich/Beeck  
Der Wahlausschuss für die Stadt Duisburg zu den Kommunalwahlen 2014 tritt am Dienstag, 25. November, um 14 Uhr im Sitzungssaal 225 des Rathauses am Burgplatz 19 zusammen. Thema der Sitzung ist die Feststellung des amtlichen Endergebnisses der Wahl der Bezirksvertretung Meiderich/Beeck am 25. Mai 2014 in Verbindung mit der Wiederholung der Bezirksvertretungswahl Meiderich/Beeck im Stimmbezirk 1002 am 23. November.  


Brand in der Toilette der Friedrich-Fröbel-Schule  
 
Aus bislang unbekannter Ursache kam es gegen 13.44 Uhr zu einem Brand in der Toilette der Friedrich-Fröbel-Schule am Paschacker 11 in  Duisburg-Rheinhausen.   Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war Rauchentwicklung sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits alle Schüler das Gebäude verlassen. Die interne Brandmeldeanlage hatte bestimmungsgemäß und vorschriftsmäßig ausgelöst. Die Mitarbeiter der Schule hatten vorbildlich reagiert und die Schüler ins Freie geführt.   Als Erstmaßnahme wurde der Brand bekämpft während ein weiterer Trupp unter Atemschutz das Gebäudes durchsuchte.
Nach der Brandbekämpfung wurde damit begonnen, die Einsatzstelle mit dem Hochdrucklüfter zu entrauchen. Auswirkungen auf die Nachbarschaft oder die Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt. An dem Einsatz waren zwei Löschzüge, der Rettungsdienst mit Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Gerätewagen Atemschutz beteiligt. Die Feuerwehr war mit insgesamt 27 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.  

 

LIONS engagieren sich für das Gesundheitsnetz MediNet in Duisburg
In Duisburg leben derzeit rund 10.000 Menschen aus Bulgarien und Rumänien, darunter 4.000 Kinder und Jugendliche, die in der Regel nicht krankenversichert sind. Um auch für diese Kinder und Jugendliche eine medizinische Grundversorgung sicherzustellen, baut das Gesundheitsamt derzeit zusammen mit Kooperationspartnern das Gesundheitsnetz MediNet auf, das zunächst überwiegend von MitarbeiterInnen des Gesundheitsamts und der AWO-Integrations gGmbH abgedeckt wird, sich aber mittelfristig auf die ehrenamtliche Arbeit stützen soll.   Seit Juli 2014 stellt eine medizinische Sprechstunde in der Beratungsstelle ProHochfeld der AWO-Integrations gGmbH auf der Friedensstraße die Grundversorgung zunächst alle vierzehn Tage sicher. Unterstützung erhält MediNet nun durch den Lionsclub, der nicht nur einen Laptop zur Verfügung stellt, sondern auch medizinischem Personal aus den eigenen Reihen sowie weitere Sach- und Geldspenden.


Musikalisch-kabarettistischer Abend mit Heike Kehl & Okko Herlyn
Erlös ist für die Kindernothilfe

„Plaisir d’amour - Jazz, Chansons und schräge Verhältnisse“, so überschreibt das Duo Heike Kehl und Okko Herlyn seinen musikalisch-kabarettistischen Abend in der Evangelischen Kirche in Rumeln. Was man hier normalerweise vielleicht nicht erwartet: Frohe Stunden voller Leidenschaft, Humor und knisternder Erotik. Im Programm geht es vor allem: um die Liebe.
Um das alte schöne und ewig neu nervige Thema – von Lessing bis Tucholsky, von Else Lasker-Schüler bis Mascha Kaléko, quer durch halbe Töne, anrührende Chansons und schräge Verhältnisse. Selbst die Bibel kommt zu Wort. Und natürlich bleibt auch der Niederrhein nicht verschont. Beides ist kein Wunder: Immerhin ist Okko Herlyn Theologieprofessor mit niederrheinischem Einschlag.
Von 1977 bis 1994 war er Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg-Wanheim. Der musikalische Abend in Rumeln am 29. November wird garniert mit Rotwein und Käse, Kerzen und schönen Begegnungen. Karten zum Preis von 8,- Euro sind an der Abendkasse erhältlich.
Der Erlös ist für die Kindernothilfe bestimmt. Als eine der größten christlichen Kinderhilfs- und Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert 878 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe. Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe 1,5 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 29 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um deren Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.  Samstag, 29. November 2014, 19:30 Uhr in der evangelischen Kirche Rumeln Friedhofallee 11, 47239 Duisburg


VHS: Jazz-Klassiker mit dem Norbert-Hotz-Trio
 Eine Interpretation von Jazz-Klassikern und modernen Titeln präsentiert das Norbert-Hotz-Trio am Freitag, 28. November, um 20 Uhr in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte. Mit der „Tour de Force“ verbindet das Trio brillante Arrangements und prägnante Improvisationen mit enthusiastischem Instrumentalspiel. Der Eintritt beträgt zehn Euro an der Abendkasse.

VHS: Die großen Seuchen der Menschheit     
Welche Folgen die großen Seuchen der Menschheit hatten beziehungsweise haben, behandelt ein Vortrag von Dr. Claudia Kleinert und Hannelore Schulte am Donnerstag, 27. November, um 18.30 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte.  
Der bebilderte Vortrag veranschaulicht die Folgen, die Krankheiten wie Pest, Syphilis oder Tuberkulose für die jeweiligen Epochen hatten und welche Gefahren möglicherweise auch in Zukunft drohen. Noch immer kennt man zum Beispiel die Herkunft der Spanischen Grippe von 1918/20 nicht. Der Eintritt beträgt fünf Euro an der Abendkasse.

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Personalversammlung bei der Stadtverwaltung  
Zur diesjährigen Personalversammlung des Personalrats „Innere Verwaltung“ am Mittwoch, 26. November, ab 10 Uhr in der Kraftzentrale im Landschaftspark Duisburg-Nord werden wieder zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung erwartet.  
Aus diesem Grund muss in allen städtischen Dienststellen mit Ausnahme der Feuerwehr und der Wirtschaftsbetriebe mit Beeinträchtigungen des Publikumsverkehrs von 8 bis 14 Uhr gerechnet werden. Das städtische Callcenter Call Duisburg, (0203) 94 000, wird ganztägig nur eingeschränkt erreichbar sein und die Fahrerlaubnisbehörde im Straßenverkehrsamt bleibt komplett geschlossen.   Das Hallenbad Toeppersee und das Rhein-Ruhr Bad in Hamborn werden an diesem Tag  um 14 Uhr geöffnet. Das Hallenbad Neudorf sowie das Allwetterbad in Walsum sind zurzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen.


Aktion zum Tauschen und Schenken auf den Recyclinghöfen der Wirtschaftsbetriebe Duisburg
 
Während der Europäischen Woche der Abfallvermeidung kann auf allen vier Recyclinghöfen gut Erhaltenes, aber nicht mehr Benötigtes getauscht oder verschenkt werden.  
Vom 22. bis zum 29. November 2014 nehmen die Mitarbeiter der Recyclinghöfe gut erhaltene Dinge gerne separat an, um sie in einem extra eingerichteten Bereich zu lagern. Hier kann dann jedermann darauf zugreifen. So kann vielleicht manch funktionierendes oder begehrenswertes Teil vor dem Versenken im Abfall- oder Wertstoffcontainer bewahrt werden und eine Chance auf ein zweites Leben bekommen.
Alles, was letztendlich liegen bleibt, kann dann immer noch in die passenden Verwertungs- und Entsorgungswege gegeben werden. Eine Idee, die ähnlich auf südenglischen Recyclinghöfen etabliert ist, zieht so für eine Woche auf den Duisburger Höfen ein. Natürlich kann unabhängig davon auch weiterhin online unter www.verschenkmarkt-duisburg.de getauscht und geschenkt werden.  

Sonntag, 23. November 2014 - Historischer Kalender

Orkanschäden: Bürger pflanzten mit den Stadtwerken neue Bäume
Die Stadtwerke Duisburg AG hatte am Samstag, 22. November, zu einer Baumpflanzaktion aufgerufen. Rund 300 Bürger kamen an der Sechs-Seen-Platte Wedau als Baumpaten zusammen, um mit dem Unternehmen 600 neue Eichen, Buchen und Wildkirschen in die Erde zu bringen. Mit der Aktion konnte ein Großteil der durch den Orkan Ela am Pfingstmontag entwurzelten Pflanzen in diesem Bereich durch junge Bäume ersetzt werden.
Die Setzlinge wurden mit einer Banderole versehen, auf der der Name des Paten oder der Patenfamilie vermerkt ist. So kann jeder später „seinen“ Baum wiederfinden und dessen Wachstum verfolgen. Seit 2009 pflanzen die Stadtwerke Duisburg gemeinsam mit Bürgern regelmäßig Bäume im Duisburger Stadtwald. Bisher wurden so über 3.000 neue Bäume in die Erde gebracht, die nachhaltig das Klima schützen.
Durch die Baumpflanzaktion kann jeder Duisburger vor Ort aktiv dem Wald wieder auf die Beine helfen und außerdem noch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Jeder Hektar Wald bindet jährlich rund zehn Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid und trägt somit dazu bei, die globale Erwärmung zu mindern.

Land schnürt Hilfspaket mit zusätzlichen 91 Millionen Euro  
Die Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten Rainer Bischoff, Frank Börner und Sarah Philipp begrüßen das von der rot-grünen Landesregierung geschnürte Hilfspaket von zusätzlichen 91 Millionen Euro und den umfassenden Maßnahmenkatalog für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen: „Die Zahl der Flüchtlinge aus von Kriegen betroffenen Ländern steigt. Nordrhein-Westfalen lässt die Menschen und Kommunen dabei nicht allein, so dass denen, die unsere Unterstützung brauchen, schnell und wirksam geholfen werden kann.“  

Dazu erhöht unter anderem das Land die Landespauschale für die Kommunen mit 40 Millionen Euro um 22 Prozent auf insgesamt 183 Millionen Euro. Neben vielen weiteren Maßnahmen wird ein Härtefallfonds für Krankheitskosten in Höhe von drei Millionen Euro eingerichtet. Zusätzliche 300 Lehrerstellen und 2600 weitere Schulplätze werden einrichtet.  
„Wir werden uns dafür einsetzen, dass Duisburg von diesem Paket profitiert. Das zusätzliche Geld ist im nächsten Haushalt bereitgestellt. Gerade eine Stadt wie Duisburg braucht bei den Herausforderungen, die die steigenden Flüchtlingszahlen mit sich bringen, Unterstützung von außen. Die geplanten Landeseinrichtungen und die genannten Maßnahmen sind daher auch für Duisburg eine große Hilfe. Wieder einmal steht das Land NRW fest an der Seite der Kommunen“, erklären die Abgeordneten.

Kümmerer-Sprechstunde

In der Stadtbücherei Homberg stehen die Kümmerer allen Kindern und Jugendlichen des Bezirks als Ansprechpartner aus der Politik zur Verfügung. Die Kinder- und Jugendkümmerer des Bezirks Homberg/Ruhrort/Baerl sind Bernd Thewissen (SPD) Stefanie Kreitz (CDU) Karl Heinz Trzaskaz (Die Linke). 

 

Hilfsangebote für Wohnungslose – Schutz vor Wind und Wetter  
Mit Blick auf die bevorstehende kalte Jahresszeit informiert Stadtdirektor und Sozialdezernent Reinhold Spaniel, dass niemand ungeschützt den Einflüssen des Wetters ausgesetzt sein muss. Wohnungslosen Personen, die vom bestehenden Angebotes zur Unterbringung bisher keinen Gebrauch gemacht haben, kann jederzeit ein beheizter Schlafplatz zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus gibt es insbesondere für die Nachtstunden, witterungsgeschützte Rückzugsmöglichkeiten.  
Einige wenige Menschen lehnen aber die vorhandenen Hilfeangebote aus unterschiedlichen Gründen ab. Somit muss akzeptiert werden, dass eine kleine Gruppe betroffener Personen ohne eine Unterkunft auf der Straße verbleibt. Die Bevölkerung wird daher um Mithilfe gebeten, Hinweise auf obdachlose Menschen in Not der Fachstelle für Wohnungsnotfälle unter (0203) 283-8885 oder -8870 oder Call Duisburg 94000 zu melden, damit dann die notwendige Versorgung von dort veranlasst werden kann.  
Anlaufstelle für alle Betroffenen ist werktags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr die Zentrale Anlauf-, Beratungs- und Vermittlungsstelle (ZABV) auf der Beekstraße 45 in Duisburg-Mitte. Über diesen Zeitraum hinaus sind jederzeit Vorsprachen in den entsprechenden Notübernachtungsstellen möglich: Für Männer befindet sich diese im Wolfgang-Eigemann-Haus auf der Ruhrorter Straße 124 bis 126 in Duisburg-Kaßlerfeld, für Frauen im Hause Pappenstraße 19 in Duisburg-Neudorf.


PC-Kurs für Senioren in Rheinhausen  
 
Ein neuer PC-Kurs, der sich mit Dateiverwaltung beschäftigt, startet am Montag, 1. Dezember 2014 im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147, 47226 Duisburg.   PC-Grundkenntnisse sind erforderlich.  
In diesem Kurs lernen Sie Tastenkombinationen (Shortcuts), die Ihnen die Arbeit am PC erleichtern. Ebenso lernen Sie, wie Sie mit Hilfe von Ordnern Ihre Dateien übersichtlich archivieren können und wie Sie Dateien suchen, verschieben, löschen und umbenennen können. Auch der Umgang mit dem USB-Speicherstick oder mit der Digitalkamera als externer Datenspeicher sowie das Brennen von CDs  werden Ihnen in diesem Kurs näher gebracht.  
In einer kleinen Gruppe mit maximal sechs Teilnehmenden können Sie ganz individuell lernen. Der Kurs läuft über drei Termine, jeweils montags von 9:30– 11:45 Uhr. Anmeldung: 02841 88 43 995 (PC-Schulung und –Service GIES)   

 

Samstag, 22. November 2014 - Historischer Kalender

Baumaßnahme am Kalkweg vorzeitig beendet: Buslinien der DVG können wieder durchfahren
Die Baumaßnahme am Kalkweg kann aufgrund von guten Baubedingungen und Wetterverhältnissen zwei Monate früher beendet werden. Die Buslinien 934 und 944 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) können ab Donnerstag, 27. November, auf dem Kalkweg wieder in beide Richtungen ihren üblichen Linienweg fahren. Jedoch müssen die Busse bis einschließlich Freitag, 28. November, noch in dem Fahrplan fahren, der für die Zeit der Umleitung gilt und frühere Abfahrtszeiten vorsieht. Ab Samstag, 29. November, fahren alle Busse wieder im üblichen Takt. Die Einbahnstraßenregelung wird ab Mittwoch, 26. November, Stück für Stück aufgehoben. Alle Haltestellen im Streckenabschnitt können wieder angefahren werden.
Linie 934: Die Busse der Linie 934 fahren bis Samstag, 29. November, ab „Großenbaum Bahnhof Ostseite“ bis zur Haltestelle „Kiesendahl“ sechs Minuten früher als im regulären Fahrplan.
Linie 944: Die Busse der Linie 944 fahren bis Samstag 29. November, ab „Großenbaum Bahnhof Ostseite“ bis zur Haltestelle „Kiesendahl“ elf Minuten früher ab als im regulären Fahrplan.

A40/A59: Sperrung im Autobahnkreuz Duisburg
Von Samstag (22.11.) ab 7 Uhr bis voraussichtlich Sonntag (23.11.) gegen 18 Uhr sperrt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr im Autobahnkreuz Duisburg die Verbindungsrampe von der A40 in Fahrtrichtung Venlo auf die A59 in Fahrtrichtung Düsseldorf. Umleitungsempfehlungen sind ausgeschildert. Im Bereich der Rampe erneuert der Landesbetrieb die Entwässerungsleitungen und die Schutzplanken. Während der Vollsperrung der A59 war die Rampe ständig befahren und kann deswegen erst jetzt saniert werden.   

 

Galeria Kaufhof Duisburg: Personalwechsel

Für die in die Düsseldorfer Filiale am Wehrhan wechselnde Galeria Kaufhof Geschäftsführerin Johanna Groeneweg de Kroon wird Michael Stauber ab Januar 2015 die Nachfolge antreten

A40: Markierungsarbeiten im Raum Duisburg
Am Samstag und Sonntag (22.11./23.11.) finden jeweils im Zeitraum von 8 Uhr bis 18 Uhr umfangreiche Markierungsarbeiten auf der A40 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Häfen und dem Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg statt. Es werden so genannte Piktogramme auf den Fahrspuren aufgebracht, um den Verkehrsteilnehmern die Zielführung zu erleichtern. Da wechselweise Fahrspuren gesperrt werden müssen, ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Dem überregionalen Verkehr wird empfohlen, diesen Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren. i


Positive Bilanz der 43. Internationalen Kinderbuchausstellung  
Die 43. IKiBu unter dem Motto „Helden gesucht“, die am Freitag, 21. November, zu Ende gegangen ist, hat während der fünf Veranstaltungstage unter Beweis stellen können, dass das Lesen und die Beschäftigung mit Büchern bei Kindern nach wie vor große Begeisterung auslösen kann.  
Im Mittelpunkt der diesjährigen IKiBu stand ein Leseförderprogramm für alle Schulen und Kindertageseinrichtungen in Duisburg. Rund 90 Literaturveranstaltungen, Werkstätten, Ausstellungen und Kindertheaterveranstaltungen standen auf dem Programm. Das Angebot nutzten in diesem Jahr mehr als 4.000 Kinder aus 49 Schulen und 30 Kitas. Sie besuchten von Montag bis Freitag die IKiBu-Veranstaltungen in der Zentralbibliothek und in allen 13 Zweigstellen der Stadtbibliothek.
Renommierte Autoren wie beispielsweise Ulli Schubert, Thilo oder Sabine Zett, aber auch Schauspieler, Märchenerzähler und Kinderbuchillustratoren machten in ihren Veranstaltungen das Vorlesen zu einem „Theater für die Ohren“. Für die rund 180 Schulklassen und Kindergartengruppen wurde die IKiBu auf diese Weise wieder zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Die Steigerung der Besucherzahlen und die Resonanz überaus positive Resonanz bei den Lehrern zeigt, dass die IKiBu in jedem Jahr einen wesentlichen Beitrag zur schulischen Lese- und Sprachförderung leistet.      

Thermografie-Aktion der Stadtwerke Duisburg: Mit Wärmebildern Energieverluste aufdecken
Eine schlechte Gebäudedämmung kann im Winter dazu führen, dass unnötig Heizwärme verloren geht. Wichtige Hinweise über mögliche Wärmelecks geben sogenannte Thermografien: Aufnahmen mit speziellen Kameras zeigen, wo Wände, Türen und Fenster schlecht isoliert sind und somit Energie verschwendet wird. Die Stadtwerke Duisburg AG bietet dieses Jahr wieder Hausbesitzern und Modernisierern Gebäudethermografien an.
Zum Leistungsumfang der thermografischen Analyse gehört ein ausführlicher Bericht, der mindestens sechs Thermografiebilder und eine Auswertung dieser Bilder umfasst. Typische Ursachen für Wärmeverluste können eine fehlende oder schlechte Dämmung der Außenwände und Heizkörpernischen sein, schlecht gedämmte Dachschrägen, Geschossdecken, Stürze oder Rollladenkästen sowie verzogene Fensterrahmen.
Anmeldung
Für thermografische Untersuchungen ist allerdings der richtige Zeitpunkt wichtig – aussagekräftige Infrarotaufnahmen sind nur in der kalten Jahreszeit und bei Dunkelheit möglich. Daher ist die Thermografie-Aktion zeitlich begrenzt: Bis zum 20. Februar 2015 nimmt die Energieberatung der Stadtwerke Duisburg Anmeldungen entgegen. Interessierte können sich im Internet unter www.stadtwerke-duisburg.de oder unter der Rufnummer 0203 604-1111 anmelden. Dort erhalten sie auch Preisinformationen. Inhaber der PartnerCard, der Kundenkarte des Energiedienstleisters, erhalten auf die Thermografie einen Preisnachlass von 20 Euro. Wer sich zudem für Modernisierungsmaßnahmen entscheidet, um die Energiebilanz seines Hauses zu verbessern, kann dazu das zinsgünstige EnergieSparDarlehen für sich in Anspruch nehmen.  

 

Foto-Ausstellung „Auf Augenhöhe – ein positives Bekenntnis zur Stadt“ im Garten der Erinnerung  
In Kooperation mit der GEBAG, dem Duisburger Fotografen Friedhelm Krischer sowie dem Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement wird die Ausstellung von Friedhelm Krischer „Auf Augenhöhe – ein positives Bekenntnis zur Stadt“ im Garten der Erinnerung präsentiert.  
Mit großem Erfolg war diese Ausstellung bereits vom 27. März bis 8. Mai 2014 in der Cubus-Kunsthalle zu sehen. 3.000 Besucher und ein überwältigendes Medienecho waren das Ergebnis. Durch die Räumlichkeiten am Innenhafen wird die Ausstellung nun in einem neuen Umfeld gezeigt werden.  

 

Hongkong und Südchina auf der Route der Industriekultur zu Gast in Duisburg    
Seit über 60 Jahren wirbt die Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. (DZT) im Auftrag der Bundesregierung im Ausland für das Reiseland Deutschland. Als Marketingorganisation übernimmt die DZT wichtige Funktionen für die internationale Vermarktung. Das geht von der Entwicklung eines angebots- und erlebnisorientierten Marketing über die Bündelung und Optimierung aller Marketingaktivitäten bis hin zum flächendeckenden Vertrieb in Wachstumsmärkten. Dabei stützt sich die DZT auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Deutschlandtourismus sowie Partnern aus Wirtschaft und Verbänden.  
Dies geschieht in der Regel durch jährliche Angebote zu touristischen Themen. Das Themenjahr 2014 steht unter dem Motto UNESCO-Welterbe in Deutschland. Themen für das kommende Jahr sind etwa der „500. Geburtstag Lucas Cranach d.J.“  und „25 Jahre Deutsche Einheit“.  
Vor diesem Hintergrund wird eine Gruppe von Reisefachleuten aus Hongkong sowie Südchina Duisburg besuchen und sich über Innenstadt- und Innenhafenentwicklung als auch den Landschaftspark Duisburg-Nord informieren. Bürgermeister Manfred Osenger wird die Gäste im Mercatorzimmer des Rathauses begrüßen.

Dankeschön-Aktionen auf den Wochenmärkten in Aldenrade, Hochfeld und Neumühl  
Die Wochenmärkte in Aldenrade, Hochfeld und Hochfeld wollen die Tage vor der hektischen Vorweihnachtszeit nutzen, um sich bei ihrer Kundschaft für deren fortwährende Treue zu bedanken.  
So werden am Freitag, 28. November 2014, zwischen 9:00 und 12:00 Uhr auf den Wochenmärkten in Aldenrade (Kometenplatz) und Neumühl (Hohenzollernplatz) und am darauffolgenden Samstag, 29. November 2014, zwischen 9:00 und 13:00 Uhr auf dem Hochfelder Wochenmarkt (Fröbelstraße/Saarbrücker Straße) frische Wochenmarkt-Einkaufstaschen an die Kundschaft verteilt – und dies, solange der Vorrat reicht.  

 

Freitag, 21. November 2014 - Weltag des Fernsehens - Tag der Zahnärzte - Historischer Kalender

Duisburg-Wanheim: Kaiserswerther Straße wird vorübergehend Einbahnstraße      
Die Stadtwerke Duisburg arbeiten zurzeit auf der Kaiserswerther Straße in Duisburg-Wanheim an einer defekten Fernwärmeleitung. Wegen der Reparaturarbeiten ist diese zwischen Petersstraße und Molbergstraße als Einbahnstraße ausgeschildert. Es kann nur Richtung Molbergstraße gefahren werden. Für die Gegenrichtung ist eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich noch zwei Wochen andauern.  

Tag des Frühgeborenen: Zoobesuch von Frühchenfamilien und dem Klinikum Duisburg
 
Im Klinikum Duisburg werden jährlich ca. 350 Kinder weit vor ihrem errechneten Geburtstermin geboren. 80 der Babys wiegen sogar deutlich weniger als 1.500 g. Dies bedeutet für die Frühchen und Ihre Familien einen oft wochen- oder monatelangen Klinikaufenthalt. In dieser Zeit wachsen Eltern, Kinder und das Ärzte- und Pflegeteam oft wie eine Großfamilie zusammen. Daher freuen sich alle riesig, am Tag des Frühgeborenen gemeinsam einen Familientag im Zoo Duisburg zu verbringen.
Für nahezu 100 Eltern, ihren Kindern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Perinatalzentrums organisiert der von der Idee begeisterte Zoo einen Besuch mit Highlights: Besichtigung der Tierarztpraxis, verschiedene Tierfütterungen und den Besuch des Delfinariums. Stellvertretend für alle Frühgeborenen aus dem Klinikum Duisburg wird die Gruppe außerdem an diesem Tag die Patenschaft für einen Brillenpinguin übernehmen, der als „Paul Pinguin“ zukünftig das Maskottchen der Frühchen des Klinikums Duisburg sein wird.
Das Perinatalzentrum im Klinikum Duisburg zählt zu den Zentren mit dem höchsten Versorgungslevel bundesweit. Bereits seit vielen Jahren beteiligt sich das Team mit Aktionen am bundesweiten „Tag des Frühgeborenen“, um auf die besondere Herausforderung von Familien hinzuweisen, denen sie sich in der ersten Zeit nach der Geburt ihrer Kinder stellen müssen.
 „Während die meisten Familien bereits kurz nach der Geburt ihrer Kinder die Gemeinsamkeit zu Hause erleben dürfen, verbringen Frühgeborene und ihre Eltern die ersten Wochen und Monate in der Frühgeborenenstation eines Krankenhauses“, erklärt Chefarzt Prof. Dr. Rosenbaum. Da entstünden häufig enge soziale Bindungen zwischen den Familien und dem Ärzte- und Pflegeteam, die über Jahre bestehen blieben.

11. Bundesweiter Vorlesetag  
Im Rahmen des 11. Bundesweiten Vorlesetages am 20. November 2014 hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas gemeinsam mit der Neudorfer SPD-Ratsfrau Susanne Zander die Gemeinschaftsgrundschule Mozartstraße besucht. Vorgelesen wurde den Kindern der 2. Klasse aus dem Buch „Billy bei den Indianern“ von Catharina Valckx.  
Der Bundesweite Vorlesetag mobilisiert in jedem Jahr tausende Bürgerinnen und Bürger, die Kinder und Erwachsene begeistern und eine Welle der Lesefreude durch das Land tragen. Das Konzept ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor.
„Wir hatten einen Riesenspaß,“ so Bas. „Wenn der Hamstercowboy Billy und sein Regenwurmfreund Hans-Peter die Indianer suchen, bleibt kein Auge trocken. Eine tolle Geschichte und super zum Vorlesen.“     '
Der Bundesweite Vorlesetag wurde von der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn initiiert. 2014 haben nach Angaben der Stiftung mehr als 80.000 Vorleser mit gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter: www.vorlesetag.de.    

„Wer kennt das Buch schon? Alle! Na, dann brauche ich es ja nicht mehr vorlesen? Doooooch! Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Zweitklässler der Gemeinschaftsgrundschule Mozartstraße lesen aus dem Buch ‚Billy bei den Indianern‘“ - Foto Andrea Demming-Rosenberg  

 

VHS: Einführung in die Schwertmeditation    
Eine Einführung in die Schwertmeditation bietet ein Kurs der Volkshochschule am Sonntag, 30. November, von 10 bis 15 Uhr in der Aikido-Schule auf der Grabenstraße 48 in Duisburg-Neudorf. Der Kurs bietet die Möglichkeit, sich behutsam und meditativ dem Schwert zu nähern. Mit Übungen aus überwiegend sanften und langsamen Bewegungen soll ein Zustand von klarer Präsenz und des achtsamen In-sich-Ruhens erreicht werden.


Mercator Matinée am 23. November - Asteroiden und Kometen
- fällt aus 

Baustelle im Stadtmuseum  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 wird in der kommenden Woche von Dienstag bis Freitag (25. bis 28. November) die Abteilung „Stadtgeschichte“ schließen. Der Grund hierfür ist aber ein erfreulicher: Die Römerzeit-Vitrine wird völlig neu eingerichtet und es wird eine neue Beleuchtung installiert.  Alle anderen Abteilungen des Museums wie die Mercator-Schatzkammer, die Münz-Sammlung Köhler-Osbahr und die Foto-Ausstellung Manfred Vollmer sind weiterhin geöffnet. Wegen der Einschränkung wird nur ein Eintritt von 2 Euro pro Person erhoben.  


3. Nikolausmarkt Kunst & Design im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
 
Zum dritten Mal lädt das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt am 6. und 7. Dezember zum Nikolausmarkt Kunst & Design ein. Der Weihnachtsmarkt der besonderen ART findet in den beiden Schwimmhallen des Museums statt, die adventlich geschmückt werden und eine besondere Stimmung vermitteln. Die Kooperation mit den Künstlern von hafenkult und Gastkünstlern verspricht auch in diesem Jahr Highlights an Kunst & Design.

 

 

Zahl der Studierenden im Wintersemester 2014/15 nochmals gestiegen Im soeben begonnenen Wintersemester 2014/15 sind an den nordrhein-westfälischen Hochschulen insgesamt 711 900 Studierende immatrikuliert. Anhand erster vorläufiger Ergebnisse sind das 25 300 oder 3,7 Prozent mehr als im Wintersemester 2013/14.
Die Zahl der Studienanfänger/-innen an den NRW-Hochschulen ist im zurzeit laufenden Wintersemester mit 105 400 um rund 5 300 oder 4,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Allerdings hatte es im Wintersemester 2013/14 mit 110 700 Ersteinschreibungen eine neues Rekordergebnis gegeben, da sich damals erstmalig auch ehemalige G8-Abiturienten mit verkürzter Schullaufbahn für ein Studium einschreiben konnten. Die aktuelle Zahl der Studienanfänger ist aber um 3,7 Prozent höher als vor zwei Jahren (Wintersemester 2012/13: 102 000).  


Duisburg ist beliebtes Reiseziel
Gestiegene Besucherfrequenz spiegelt sich in unterschiedlichen Bereichen wider. Sowohl Zahl der Übernachtungen als auch der touristischen Buchungen gestiegen.   Die Anziehungskraft der Stadt ist ungebrochen. Das belegen erneut die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen.
In den ersten neun Monaten dieses Jahres haben die Übernachtungen (345.047) um 11,3% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugenommen. Darüber hinaus stiegen die Ankünfte um 7,8% auf insgesamt 159.470. Duisburg liegt damit oberhalb des Landestrends. NRW verzeichnete ebenfalls wieder einen positiven Fortschritt.   Uwe Gerste, DMG-Geschäftsführer, hofft vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung auf einen erneuten Übernachtungsrekord in Duisburg im Jahr 2014. Mit insgesamt 430.052 Übernachtungen erzielte die Stadt im Jahr 2013 den bisherigen Spitzenwert.
Gerste: „Während wir zu Jahresbeginn noch vorsichtig optimistisch auf ein Halten des Rekordergebnisses gesetzt haben, scheint nunmehr auch eine Steigerung denkbar. Es bestätigt sich, dass mit dem Kulturhauptstadtjahr 2010 eine positive Entwicklung des Geschäfts- und auch Freizeittourismus in der Region eingeleitet wurde, die  nachhaltig wirkt und von der Duisburg auch stark profitiert.“ Auch die Mitarbeiter des RUHR.VISITORCENTERS bemerken die erhöhte Besucherzahl. Allein im Zeitraum Januar bis einschließlich September 2014 buchten 7.793 Gäste eine Führung. Das sind 64% mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahres (4.766 Teilnehmer).  

 

Krebsberatung  
Für eine psychoonkologische Beratung am Dienstag, 25. November, sind noch Termine frei. Ute Griessl, Psychoonkologin, steht im Konferenz- und Beratungszentrum „Der Kleine Prinz“ an der  Schwanenstraße 5-7 in der Innenstadt als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter (0203) 283-3938 wird gebeten.


Homberg-Hochheide: Moerser Straße erhält neue Fahrbahndecke
 
Die Moerser Straße in Hochheide erhält ab Donnerstag, 20. November, eine neue Fahrbahndecke. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Grenzstraße und Kreuzstraße. Hier wird die Moerser Straße für die Dauer der Baumaßnahme zur Einbahnstraße. Es kann nur Richtung Hochheide gefahren werden. Für die Gegenrichtung wird eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 20. Dezember. 


Datensicherheit am PC und im Netz
 
Ein Workshop zum Thema „Datenklau und Datensicherheit“ – nicht nur für Senioren – findet statt am Samstag, 29.11.2014 von 14:00 bis 16:15 Uhr im AWO BBZ Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147, 47226 Duisburg.  
Wie sicher sind Ihre Daten im Netz? Und was können Sie tun, um sie zu sichern? Wie Sie einfach und kostenlos Ihre Daten verschlüsseln können und wie Sie einen „Datensafe“ anlegen, das lernen Sie in diesem Workshop. Sie lernen die Verschlüsselungsmethode 256-bit AES (Advanced Encryption Standard) kennen. Dabei handelt sich dabei um eine Methode, die in den USA für Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe verwendet wird.  
Die Kosten für diesen Workshop betragen 30 Euro pro Person. Anmeldung und weitere Informationen bei: Iris Gies (PC-Schulung und Service GIES), Telefon: 02841 8843995.


Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in NRW: Gros der Azubis weiterhin in traditionellen Berufen
Im Jahr 2013 wurden in NRW 120 144 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3 864 (-3,1 Prozent) Verträge weniger als 2012. Die Wahl der dualen Ausbildung war bei jungen Frauen und Männern von kaufmännischen Berufsbildern geprägt. Von den zehn am häufigsten besetzten Berufen waren bei Frauen sieben und bei Männern vier kaufmännische Berufe.
An erster Stelle stand bei Männern - wie in den letzten Jahren - der Kraftfahrzeugmechatroniker und bei Frauen die Kauffrau im Einzelhandel.
Im öffentlichen Dienst hatten 67,4 Prozent der Azubis als schulische Vorbildung die Hochschul- oder Fachhochschulreife, in Industrie und Handel waren es 46,4 Prozent.
Bei den Freien Berufen konnten 45,3 Prozent und in der Landwirtschaft 37,3 Prozent die Fachoberschulreife vorweisen. Im Handwerk hatten 48,2 Prozent und in der Hauswirtschaft 48,0 Prozent der neuen Azubis einen Hauptschulabschluss.

 

Donnerstag, 20. November 2014 - Weltkindertag - Tag der Rechte des Kindes - Tag der Industrialisierung Afrikas, Deutscher Lebertag - Historischer Kalender

25 Jahre Kinderrechte
Heute (Donnerstag) vor 25 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Kinderrechtskonvention verabschiedet. Weltweit wird dieser wichtige Meilenstein in der Geschichte der Rechte von Kindern und Jugendlichen mit zahlreichen Veranstaltungen begleitet. Bundeskinderministerin Manuela Schwesig lädt zu diesem besonderen Geburtstag rund 300 Kinder und Jugendliche, Vertreter und Vertreterinnen der Politik, der Fachwelt sowie Organisationen, die sich für Kinderrechte engagieren, zu einem großen Fest ins TIPI am Kanzleramt in Berlin ein.
"Die Kinderrechtskonvention hat vor 25 Jahren zu einem Umdenken in der Gesellschaft geführt. Wir müssen heute nicht mehr darüber streiten, welche Rechte Kinder haben", sagte Schwesig. "Wir müssen uns aber fragen, wie wir diese Kinderrechte am besten umsetzen. Die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz würde uns dazu verpflichten, unseren Alltag stärker nach den Bedürfnissen und Wünschen von Kindern auszurichten."
Auf der Jubiläumsveranstaltung stellen Kinder und Jugendliche verschiedener Organisationen ihre diesjährigen Aktionen zum Thema Kinderrechte vor und diskutieren direkt mit der Bundeskinderministerin über den Umsetzungsstand der Kinderrechtskonvention in Deutschland. "Ich bin gespannt von den Kindern und Jugendlichen zu erfahren, ob sie mit der Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland zufrieden sind und an welcher Stelle sie sich noch konkrete Verbesserungen wünschen."
Schwesig erklärt außerdem: "Um besser zu erfahren, was die Kinder in ihrem Alltag brauchen, werden wir beim Deutschen Institut für Menschenrechte eine Monitoring-Stelle einrichten, die kontinuierlich beobachtet, ob und wie in Deutschland die Kinderrechtskonvention auf allen Ebenen umgesetzt wird."
Die Kinderrechtskonvention ist in Deutschland am 5. April 1992 in Kraft getreten. Sie enthält unter anderem den Vorrang des Kindeswohls, das Recht auf Bildung, das Recht auf Schutz vor Gewalt, Missbrauch und sexueller Ausbeutung, das Recht auf Meinungsfreiheit, das Recht auf Gesundheit und Leistungen der sozialen Sicherheit sowie das Recht auf Schutz vor wirtschaftlicher Ausbeutung. Inzwischen gibt es drei Zusatzprotokolle zur Kinderrechtekonvention, die die Rechte von Kindern spezifizieren und erweitern.
Das dritte Zusatzprotokoll, das in Deutschland seit dem 14. April 2014 in Kraft ist, regelt ein Beschwerdeverfahren, mit dem Kinder und Jugendliche Verletzungen ihrer Rechte aus der VN-Kinderrechtskonvention beim VN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf rügen können.


37. Duisburger Weihnachtsmarkt wird heute eröffnet

Die offizielle Eröffnung findet traditionsgemäß um 17 Uhr an der Eisbahn statt. Mit dabei auch die Band „Jany’s Poor Boys“.

Die Inbetriebnahme des neuen Glitzerbaumes vor dem Sparkassengebäude findet um 17:15 Uhr mit Oberbürgermeister Sören Link, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Duisburg Dr. Joachim Bonn und dem Geschäftsführer der FrischeKontor Duisburg GmbH Peter Joppa statt. Fotos haje

 

Energy on Ice: Stadtwerke aden zum Eislaufen auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt ein
Sie gehört zur guten Tradition und sie ist eine Attraktion auf dem Duisburger-Weihnachtsmarkt: Die Eislaufbahn der Stadtwerke Duisburg AG Energy on Ice. Die 400 Quadratmeter große Eisfläche am Kuhtor lädt vom 20. November bis zum 30. Dezember zum Schlittschuhlaufen unter freiem Himmel ein. Die Öffnungszeiten der Eisbahn entsprechen denen des Weihnachtsmarktes: Sonntag bis Donnerstag, 11 Uhr bis 21 Uhr und Freitag und Samstag, 11 Uhr bis 22 Uhr.


Erstmalig gibt es kostenloses WLAN an der Eisbahn - Foto haje - und zwar für jeden, der mit Smartphone, Tablet oder Notebook im Internet unterwegs ist. Fester Bestandteil ist auch wieder das Unterhaltungsprogramm an den Wochenenden. So findet an jedem Freitag von 17 bis 19 Uhr wieder die Kinderdisco mit DJ Hardy statt. Zudem gibt es Autogrammstunden mit Spielern des MSV Duisburg; die Termine werden an der Informationshütte der Stadtwerke Duisburg an der Eislaufbahn bekanntgegeben.
Der Infostand öffnet an den Wochenenden jeweils von 15 bis 19 Uhr seine Türen. Mitarbeiter der Stadtwerke Duisburg laden die Besucher ein, sich über die PartnerCard, die kostenlose Kundenkarte des Unternehmens, zu informieren, diese gleich vor Ort zu beantragen und an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Neben Energiesparsets kann man Freikarten für die Eislaufbahn sowie für ein Heimspiel des MSV Duisburg gewinnen. Mit der PartnerCard verringert sich der reguläre Preis von 4 Euro auf 2 Euro für Jugendliche und Erwachsene. Kinder bis sechs Jahre zahlen mit der PartnerCard 1 Euro statt regulär 2 Euro. Diese Preise gelten jeweils für eine Laufzeit von zwei Stunden.  


Großzügige Spende: Stiftung Kind Duisburg unterstützt Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst Duisburg
Insgesamt 5.000 Euro hat heute die Stiftung Kind Duisburg symbolisch an das Malteser Hospiz St. Raphael übergeben. Damit wird die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizdienstes gefördert, ein Dienst, den die Malteser seit 2008 anbieten. „Wir wissen, dass das Geld hier ankommt und dringend benötigt wird“, erklärt Rolf Wöste, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.
 „Wir wollen, dass kranken und behinderten Kindern geholfen wird. Insbesondere bei Härtefällen soll für eine schnelle und unbürokratische Hilfe gesorgt werden können. Die Einsparungen und Kürzungen im Gesundheitsbereich treffen gerade Familien mit unheilbaren kranken Kindern besonders hart – da wollen wir unterstützen.“

Rolf Wöste und Lisa Spiske (links im Bild) von der Stiftung Kind Duisburg übergeben ihre Spende an Andrea Kleinefehn (3.v.l.) und Mechthild Schulten (2.v.l.) vom Malteser Hospiz St. Raphael.

 

LiteraturBistro: Zu Gast bei Theodor Storm  
Das LiteraturBistro in der Zentralbibliothek lädt am Samstag, 29. November, von 16.30 bis 19 Uhr zu einer Lesung mit Petra Sörensen-Bataineh und Friedemann Vietor ein. Sie lesen und sprechen Gedichte und Erzählungen von Theodor Storm. Den musikalischen Rahmen bieten die vertonten Gedichte Storms vom Dragseth-Duo aus Hattstett/Nordfriesland. Ein Buffet mit nordfriesischen Spezialitäten rundet den Nachmittag ab.  
Eintrittskarten zum Preis von 19 Euro gibt es im LiteraturBistro an der Düsseldorfer Straße 5-7. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung persönlich im LiteraturBistro oder telefonisch unter (0203) 283-5016 erforderlich.  

 

Musik- und Kunstschule: Klangfarben im Duisburger Süden  
Die Musik- und Kunstschule lädt am Sonntag, 23. November, um 17 Uhr zum traditionellen Jahreskonzert „Klangfarben“ des Musikschulbezirks Süd ein. Veranstaltungsort ist das Gebäude der Musikschule an der Münchener Straße 25-27. Im MKS-Bezirk Süd kann neben vielfältigem Instrumentalunterricht auch das Fach Kunst belegt werden.
So präsentieren Schüler beider  Bereiche seit vielen Jahren zum Abschluss des Jahres Musik und Kunst – „Klang und Farben“.   Mit dabei sind das Bezirksorchester und Solisten der MKS und eine Präsentation der Kunstabteilung der MKS. Bezirksleiter Reinhard Kaisers führt durch die Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

 

"Arbeitsagentur am 26. November nicht dienstbereit"

Wegen einer Personalversammlung ist die Agentur für Arbeit Duisburg am Mittwoch, den 26. November 2014, nicht dienstbereit.   

 

"Angebote für Kreative: Designstudiengänge"

Am  Donnerstag,  den 27. November  2014, ab 14:00 Uhr, informiert  Diana Bartnik von der Hochschule Niederrhein unter dem Titel „Angebote für Kreative: Designstudiengänge“ über die Studienangebote für kreative Köpfe. Dabei wird deutlich, dass der Designer von Möbeln oder Kleidung nicht nur gute Ideen braucht, er muss auch die Produktions- und Marketingtechniken kennen und betriebswirtschaftliches Wissen besitzen.
All dies, aber auch, wie man sich auf ein Studium an der Hochschule Niederrhein vorbereitet, Informationen zu Eignungsprüfung, die richtige Vorbereitung der „Mappe“ und zu den Studieninhalten sind Gegenstand des Vortrags von Diana Bartnik. Im Anschluss gibt es aber zudem noch ausreichend Zeit für persönliche Fragen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Karriere beim Hauptzollamt Duisburg
Eine Berufsausbildung beim Zoll Duisburg ist attraktiv, weil der Zoll vielfältige Aufgaben zu erfüllen hat. Wie die Berufsbilder beim Zoll aussehen, wie die Zugangs Voraussetzungen sind und welche Karriere Chancen es gibt, darüber informiert der Einstellungsberater des Hauptzollamts Duisburg an diesem Nachmittag.  
Am Donnerstag, 27. November  2014, von 14 bis 17 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos.

Berufsstart bei der Bundeswehr
Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind vielfältiger, als die meisten sich vorstellen. Wer sich informieren und die beruflichen Chancen bei der Bundeswehr kennenlernen möchte, hat jetzt dazu die Gelegenheit. Die Wehrdienstberatung Essen stellt die Berufe bei der Bundeswehr vor.
Am Donnerstag, 27. November 2014, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos.

 

Mittwoch, 19. November 2014 - Historischer Kalender -

Großenbaum: Kreisel Angermunder-/Albert-Hahn-Straße wird ausgebaut Der Kreisel Angermunder Straße/Albert-Hahn-Straße in Großenbaum wird seit Montag, 17. November, ausgebaut. Der Verkehr wird einspurig an den Baustellenabschnitten mit einer Baustellenampel vorbeigeführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Januar 2015 dauern. Mit Verkehrsbehinderungen im Baustellenbereich muss gerechnet werden. Ortskundigen wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren.   

 

Geringere Armutsgefährdung von Älteren in Ostdeutschland
Die Armutsgefährdung von Personen ab 65 Jahren war nach Ergebnissen des Mikrozensus im Jahr 2013 in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) mit 12,5 % geringer als im früheren Bundesgebiet mit 14,8 %. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg das relative Armutsrisiko für Personen ab 65 Jahren seit 2011 in Westdeutschland und in Ostdeutschland um jeweils 1,1 Prozentpunkte. Damals hatte die Armutsgefährdungsquote für ältere Personen in den neuen Bundesländern bei 11,4 % und im früheren Bundesgebiet bei 13,7 % gelegen.  


Weihnachten im FORUM Duisburg
 
Auch in diesem Jahr erstrahlt das FORUM Duisburg wieder im weihnachtlichen Glanz. Verschiedene Aktionen und eine aufwendige Weihnachtsdekoration sowie Lichtinstallationen im Innen- und Außenbereich verwandeln das preisgekrönte Einkaufs- und Erlebniszentrum zum Magneten der Duisburger Innenstadt und der gesamten Ruhr-Metropole. Auch dieses Jahr findet wieder unsere Wunschbaumaktion unter dem Motto „Lassen Sie Kinderaugen strahlen“ statt. Gemeinsam mit Immersatt Kinder- und Jugendtisch e. V. und der Unterstützung unserer Besucher erfüllt das FORUM Duisburg wieder 300 Wünsche von sozialbenachteiligten Kindern und Jugendlichen.
Hierbei handelt es sich um Wünsche, die einen Betrag von 30,00 € meist nicht überschreiten. Der offizielle Start der Aktion findet im Eingangsbereich des FORUM Duisburg gegenüber von der Information am Freitag , 21. November 2014 um 13:00 Uhr statt. Hierzu werden auch Oberbürgermeister Sören Link, Nicole Elshoff (Immersatt Kinder- und Jugendtisch e. V.) sowie Nidal Sadeq (Center Manager FORUM Duisburg) anwesend sein.
Außerdem hält das FORUM Duisburg wieder eine Vielzahl von Aktionen für die Kleinen und Großen, insbesondere am Nikolaustag sowie am verkaufsoffenen Sonntag am 30. November 2014, bereit. Des Weiteren startet am 21. November 2014 ein Online Weihnachtskalender-Gewinnspiel auf der Homepage des FORUM Duisburg unter www.forumduisburg.de mit täglichen Gewinnen im Wert von bis zu 500,00 €.  


Januar – September 2014: 5,2 % mehr genehmigte Wohnungen

Von Januar bis September 2014 wurde in Deutschland der Bau von 212 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das 5,2 % oder 10 400 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der im Jahr 2010 begonnene Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen im Wohnungsbau setzte sich damit weiter fort.  



Energiesparen an Duisburger Schulen
Stellvertretend für alle Schulen prämierte heute Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz die Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Zoppenbrückstraße als eine der erfolgreichen ESPADU-Schulen. Die Schüler wurden mit ihrem Energiesparkonzept 2011 Sieger beim bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb der Energiesparmeister.
Die Bilanzierung der Energie- und Wasserverbräuche erfolgt aus abrechnungstechnischen Gründen (Rechnungsstellung des Versorgers) immer erst ein Jahr nach Abschluss des Kalenderjahres. So wurden in den letzten Monaten die Prämien für die Jahre 2011 und 2012 ausgezahlt. Im kommenden Jahr erfolgt die Bilanzierung für 2013. Das Projekt „Energiesparen an Duisburger Schulen“ (ESPADU) wird seit 2002 durchgeführt und von dem externen Beratungsteam ecoteam betreut.  
Dr. Ralf Krumpholz erläutert, worum es bei dem Projekt geht: „ESPADU thematisiert den Ressourcenverbrauch an den Schulen und fordert Lehrer und Schüler, Hausmeister und Fremdnutzer auf, sich mit dem Thema Klimaschutz und nachhaltiges Handeln auseinander zu setzen und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für einen sparsamen Umgang mit Strom, Wärme und Wasser einzusetzen. Ziel ist es, die Verbrauchskosten zu senken und die Umwelt zu entlasten.“  
Bis 2012 war die Zahl der teilnehmenden Schulen bereits auf 90 angestiegen. Ende diesen Jahres werden es voraussichtlich 127 sein. Damit ist ESPADU eines der größten und erfolgreichsten Energiesparprojekte in Deutschland. Die GGS Zoppenbrückstraße liegt in Meiderich, ihr Schulleiter ist Martin Fey. Die Grundschule ist erst im Jahr 2009 in das Energiesparprojekt aufgenommen worden und gewann schon zwei Jahre später beim Bundeswettbewerb der Energiesparmeister Gold. Möglich wurde dies durch die engagierte Schulleitung und der Projektlehrerin Eva-Maria Breznikar: Es wurden viele Aktivitäten zum verbesserten Umgang mit Strom, Wärme und Wasser entwickelt.  
Die Gesamteinsparungen des ESPADU-Projektes lagen 2011 bei 179.298 Euro und in 2012 bei 165.912 Euro. Von den eingesparten Geldern stellt das IMD als Gebäudeeigentümer den Schulen 30 Prozent zur freien Verfügung. Durch die stetige Modernisierung der Gebäude reduziert sich zwar das Einsparpotenzial, erhöht sich aber wiederum durch die intensivere Nutzung. Die Aufnahme weiterer Schulen lässt für die nächsten Jahre einen Anstieg der absoluten Einsparungen erwarten.  

Vorne: Daniel Willrich uund Havin Baki aus der dritten Klasse der GGS Zoppenbrückstraße In der zweiten Reihe (v.L.): Ralph Kalveram, Umweltdezernent Dr. Ralf Krumpholz, Michael Hallbrügge und Eva-Maria Breznikar

„Satt & warm“ durch den Winter:
Caritas-„Aktien“-Aktion für bedürftige Schulkinder
 
Alle Jahre wieder lädt die Caritas Duisburger Bürger ein, bei  der Aktion Freude schenken mitzumachen und stets konnte sie viele liebevoll gepackte Geschenke für bedürftige Mitmenschen entgegennehmen. In diesem Jahr richtet sich das Augenmerk jedoch auf eine explizit ausgewählte Zielgruppe - bedürftige Schulkinder. Corinna Stanioch, Leitung des Bereichs Sozialarbeit und Betreuung an Schulen bei der Caritas, erklärt warum:  
„Es ist eigentlich unvorstellbar, aber mitten in Deutschland hungern Kinder, weil viele Eltern sich selbst den geringen Eigenbeitrag für das warme Schulmittagessen nicht leisten können. Häufig reicht es noch nicht mal für das Schulbrot. So kann man nicht gesund aufwachsen, geschweige denn lernen!“  
Es reicht nicht nur nicht für das Essen, auch die Kleidung ist bei vielen Kindern unzureichend. „Und jetzt steht der Winter vor der Tür“, so Klaus Peter Bongardt von der Gemeindecaritas. Die wurde jetzt nicht nur aktiv, sondern vor allem kreativ:  
„Wir wollen schnell, unbürokratisch und passgenau helfen“, so Bongardt. „Das können wir am besten mit Geldspenden, die zu 100 Prozent ins Schulmittagessen und in warme Kleidung fließen. Der Kauf der Kleidung wird von uns organisiert, das Geld wird nicht etwa den Familien übergeben.“  
Schnell war eine Idee geboren. „Wir haben nun maßgeschneidert „satt&warm-Aktien“ entworfen, die man für 5€ erwerben kann. Das ist nicht nur eine gute, sondern vor allem auch eine sinnvolle und nachhaltige Investition. Es ist immer die Rede davon, dass Kinder unsere Zukunft sind. In die Zukunft muss man aber investieren und zwar jetzt in der Gegenwart. Denn nur Kinder, die ihren herausfordernden Schultag „satt & warm“ meistern können, sind später in der Lage, gut für sich selbst zu sorgen und ihren eigenen gesellschaftlichen Beitrag leisten zu können.“          
Das gelte insbesondere für die vielen Kinder, die nun aus Südosteuropa einträfen. Die größte Not sehen Corinna Stanioch und Klaus Peter Bongardt derzeit in Hochfeld. „Hier muss etwas passieren, deswegen konzentrieren wir uns mit unserer Aktion auf eine offene Ganztagsschule in diesem Stadtteil.“  
Die anschaulich illustrierten Aktien sprechen für sich und sind in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes Duisburg am Wieberplatz 2 (Katholisches Stadthaus) sowie in verschiedenen Caritas-Einrichtungen und den zentralen Pfarreibüros erhältlich.   „Eigentlich wollten wir nur 2.500 Stück drucken lassen. Doch wir sind von dieser Aktion so überzeugt und kennen die Duisburger als sehr mitfühlend, solidarisch und engagiert, dass wir kurz entschlossen die Auflage verdoppelt haben. Außerdem kann man diese Aktien auch prima verschenken, schließlich geht es um unser aller Zukunft“, lächelt Caritas-Mann Klaus Peter Bongardt.  


6. Handwerkermarkt im Seniorenzentrum Im Schlenk
Am Samstag, dem 22. November, von 11 bis 18 Uhr lädt der adventliche Kunsthandwerkermarkt im Haus der AWOcura in Wanheimerort zum Geschenkestöbern ein. 17 Aussteller, darunter auch das Kreativteam des Seniorenzentrums, präsentieren ihre handgemachten Geschenkideen. Für den guten Ton sorgen Posaune und Trompete.  
Marvin und Tanja Knecht spielen um 14:30 Uhr festlich und vernehmlich im Seniorenzentrum Im Schlenk auf. Die notwendige Stärkung bescheren Glühwein und Kaffee sowie süße und herzhafte Spezialitäten. Da trifft Gulaschsuppe auf Spekulatius.  
Bereits zum sechsten Mal verwandelt sich das Erdgeschoss des AWO-Hauses in einen Weihnachtsmarkt voller kreativer Geschenkideen. Der adventliche Handwerkermarkt ist freilich mehr als eine Inspiration fürs Geschenkeshoppen. Jutta Muntoni beschreibt den Anspruch so: Die Aussteller unterstützen unser Anliegen, dass Kunst zu Bewohnern gebracht wird, wenn unsere Bewohner nicht mehr zur Kunst kommen können.“ Und der Markt feiert die gute Nachbarschaft, denn das AWOcura-Seniorenzentrum versteht sich als offenes Haus für alle Wanheimerorter.   

 
6. Integrative Karnevalssitzung der Lebenshilfe Duisburg  

Die fünfte Jahreszeit hat auch die Lebenshilfe in Duisburg wieder. Sie lädt am 18. Januar 2015 zur 6. Integrativen Karnevalssitzung - in Gemeinschaft mit dem Prinzenclub der Stadt Duisburg - in den Steinhof ein. Helmut Hohmann und Fritz Hesselmann vom Prinzenclub haben wieder einmal ihre Beziehungen in der Narrenhauptstadt Köln spielen lassen und gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden der Lebenshilfe, Dagmar Frochte (Foto, ein abwechslungsreiches Programm voller Abwechslung zusammengestellt.
Zu den Höhepunkten gehören die fünf Mädels aus Köln „Funky Marys“, die „Schlebuscher“–Tanzgarde, das Heddemer Dreigestirn, der Akrobat „Phillip Dammer“ und die roten Funken. Außerdem tritt neben den zahlreichen namhaften Künstlern auch wieder die Cheerleader der Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf. Selbstverständlich begleitet das Orchester Helmut Blödgen die Karnevalssitzung.
Der Einzug der Tollitäten Prinz Thomas I. der Stadt Duisburg und das Kinderprinzenpaar Janik I. und Prinzessin Paula I. gehören mit zu den weiteren Höhepunkten der Veranstaltung. Es soll ein Programm sein, das allen gerecht wird, den Menschen mit und ohne Handicap. Die Lebenshilfe profitiert erneut enorm – und dafür sind wir sehr dankbar - von den Kontakten, die Helmut Hohmann, Fritz Hesselmann und ihre Vorstandskollegen seit vielen Jahren haben.“ Prinzenclub und Lebenshilfe bitten zur Karnevalssitzung um Kostümierung.  
Daten und Fakten rund um die Veranstaltung
Eintritt: 22 Euro Einlass: 15:00 Uhr Beginn: 16:00 Uhr. Karten für diese Veranstaltung sind erhältlich:
- im Lebenshilfe Center, Mülheimer Straße 200 Tel. 2809990  
Mo – Fr 9.00 – 16.00 Uhr,
- in der Steinhof Geschäftsstelle Tel. 72999984
- im VisitorCenter im CityPalais Tel. 285440 - Schuhhaus Kluge, Fischerstraße 75, Wanheimerort, Tel. 770298  

Dienstag, 18. November 2014 - Historischer Kalender - Welttag der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (WHO)

Lkw-Maut in Deutschland wird ausgeweitet
Dobrindt: Betreibervertrag mit Toll Collect wird verlängert
Der Bund hat sich entschieden, den Mautbetreibervertrag mit Toll Collect um drei Jahre bis zum 31. August 2018 zu verlängern. Gleichzeitig wurde mit Toll Collect Einvernehmen über die Ausweitung der Mautpflicht auf weitere rund 1100 Kilometer Bundesstraßen ab dem 1. Juli 2015 erzielt sowie die Absenkung der Mautpflichtgrenze auf Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht ab 7,5 Tonnen ab dem 1. Oktober 2015 vereinbart.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: "Die Lkw-Maut leistet einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung unserer Straßeninfrastruktur. Mit der Entscheidung sichern wir Einnahmen in Milliardenhöhe und bauen die Nutzerfinanzierung weiter aus."
In den abgeschlossenen Verhandlungen konnten folgende Ergebnisse erzielt werden: Toll Collect verpflichtet sich zur Umsetzung der Ausweitung der Maut auf weitere rund 1100 km Bundesstraßen zum 1. Juli 2015. Toll Collect verpflichtet sich zur Umsetzung der Absenkung der Mautpflichtgrenze auf 7,5 Tonnen zum 1. Oktober 2015.
Die Betreibervergütung bleibt trotz Ausweitung und Vertiefung der Lkw-Maut auf dem bisherigen Niveau. Toll Collect haftet weiterhin unbeschränkt für Mautausfälle auf Bundesautobahnen. Die Möglichkeit des Bundes zur Übernahme der Geschäftsanteile an der Toll Collect GmbH (Call Option) bleibt bestehen.  

 

Bruckhausen: Dieselstraße wird vorrübergehend zur Einbahnstraße   
Die Dieselstraße in Bruckhausen ist seit Montag, 17. November, zwischen Kaiser-Wilhelm-Straße und Reinerstraße als Einbahnstraße  ausgewiesen. Von der Kaiser-Wilhelm-Straße kann in die Dieselstraße, in Gegenrichtung bis Reinerstraße gefahren werden. Grund sind neue Busbuchten, die in dem Bereich gebaut werden. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Ende Januar 2015.

 

Ludger Böhne übernimmt Medienarbeit in Dorsten

Zurück zu den Wurzeln. Ab sofort zieht es WAZ-Redakteur Ludger Böhne zurück nach Dorsten. Dort übernimmt er nach Anfrage der Stadt die Öffentlichkeitsarbeit. Er ist kein Einzelfall. Wer kann, der kehrt den lokalen Medien im Revier - und darüber hinaus natürlich - den Rücken zu. Die Bedingungen in der Branche sind seit Jahren nur als miserabel zu bezeichnen, der Druck auf die Beschäftigten wächst und wächst. Nicht nur die Dinstleistungsgewerkschaft ver.di oder der Journalistenverband führen seit Jahren einen immerwährenden Kampf um ins bodenlose abstürzende Rahmenbedingungen für Medienarbeit.

 

8 500 Inobhutnahmen aufgrund von Vernachlässigung oder Misshandlung
Im Jahr 2013 haben die Jugendämter bundesweit in 8 510 Fällen Kinder und Jugendliche aufgrund von Vernachlässigung oder Anzeichen für Misshandlung in Obhut genommen. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Tages der Kinderrechte am 20. November 2014 weiter mitteilt, waren die unter 6-Jährigen mit 40 % (2 600 Fälle) und die 6- bis 11-Jährigen mit 39 % oder 2 060 Fällen aller Inobhutnahmen der jeweiligen Altersgruppe besonders stark betroffen. Dabei konnten für jeden jungen Menschen bis zu zwei Anlässe der Inobhutnahme angegeben werden.


DVG: WeihnachtsmarktTicket und mehr Fahrten in die Innenstadt
 
Auch in diesem Jahr bietet die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) wieder das WeihnachtsmarktTicket für die An- und Abreise zum Duisburger Weihnachtsmarkt an. Dieses spezielle Angebot umfasst die VRR-weite Hin- und Rückfahrt mit Bussen und Bahnen zum Duisburger Weihnachtsmarkt und zusätzlich fünf Gutscheine für insgesamt 13 Euro.
Vier Gutscheine gelten für je einen Becher Glühwein oder ein alkoholfreies Heißgetränk, wahlweise für eine Fahrt mit dem Riesenrad; zusätzlich gibt es einen Gutschein für einen Kaffee im Dinea-Restaurant des Kaufhauses Galeria Kaufhof in Duisburg. Gültig ist das Ticket vom 20. November bis zum Ende des Weihnachtsmarktes am 30. Dezember jeweils für einen Tag.
Erweiterung des Verkehrsangebots
Für die An- und Abreise zum Weihnachtsmarkt verstärkt die DVG den Takt der Straßenbahnlinien 901 und 903: Bis 22:30 Uhr fahren sie alle 15 Minuten in die Duisburger Innenstadt und zurück. Auf den Buslinien, die die Innenstadt bedienen, werden an den Wochenenden und insbesondere am verkaufsoffenen Sonntag, 30. November, überwiegend Gelenkbusse eingesetzt. Dies betrifft die Linien 921, 924, 933 und 934.
Erwerb des Tickets
Erhältlich ist das Kombi-Ticket in allen DVG-Kundencentern, in den DVG-Vorverkaufsstellen, an Ticketautomaten, im RuhrVisitorCenter Duisburg und während der Zeit in den Bussen der DVG. Besucher des Weihnachtsmarktes, die nicht in Duisburg wohnen, können das Ticket im Vorfeld im Internet bei Westticket unter www.westticket.de für eine zusätzliche Gebühr von 3 Euro kaufen und zu Hause ausdrucken. Ebenso ist es in den CTS-Vorverkaufsstellen und den WAZ-Leserläden auch außerhalb Duisburgs zu erwerben.
Dabei müssen sich die Fahrgäste für ein festes Datum entscheiden, welches dann eingetragen wird. Zunächst ist es somit nur ein reines ÖPNV-Ticket für die Anreise – die Gutscheine für Glühwein, Riesenrad und Kaffee erhalten die Kunden dann nur im RuhrVisitorCenter in Duisburg, gegen Abgabe der Bestätigungsmeldung.


Wiederholung der Bezirksvertretungswahl Meiderich/Beeck im Stimmbezirk 1002 am Sonntag, 23. November

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 29. September beschlossen, die Wahl der Bezirksvertretung Meiderich/Beeck im Stimmbezirk 1002 aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei der Kommunalwahl am 25. Mai zu wiederholen. Den Termin für diese Wiederholungswahl hat die Bezirksregierung Düsseldorf auf Sonntag, 23. November, festgelegt. Das Wahllokal befindet sich – wie schon bei der Kommunalwahl am 25. Mai - an der Papiermühlenstraße 38 in 47166 Duisburg und ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet.  
Laut Gesetz sind dieselben Personen wahlberechtigt wie zur regulären Wahl, unabhängig davon, ob Personen verzogen oder zugezogen sind. Der Stichtag zur Aufstellung des Wählerverzeichnisses bleibt der 25. Mai. Alle Wahlberechtigten, die keine Briefwahl für die ursprüngliche Wahl am 25. Mai beantragt hatten, erhalten bis Sonntag, 2. November, eine Wahlbenachrichtigung. Insgesamt sind rund 1.000 Bürger betroffen.  
Wahlberechtigte, die für die ursprüngliche Wahl am 25. Mai einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung, da sie bereits vollständige Briefwahlunterlagen inklusive Stimmzettel für die Bezirksvertretungswahl erhalten haben und ihre Stimmen bereits gezählt wurden. Die Stimmabgabe kann entweder vor Ort oder per Briefwahl erfolgen.  
Die Briefwahlunterlagen können ab Freitag, 30. Oktober, schriftlich, per Fax, (0203) 283-5012, persönlich oder elektronisch, briefwahl@stadt-duisburg.de, beantragt werden.  
Die persönliche Briefwahlbeantragung für diese Wiederholungswahl ist ausschließlich im Bezirksamt Homberg am Bismarckplatz 1, Zimmer 12, oder im Bürgerservice des Bezirksamtes Meiderich an der Von-der-Mark-Str. 36 möglich ist. In beiden Briefwahlstellen ist nicht nur die Beantragung der Briefwahlunterlagen möglich, sondern es kann nach entsprechender Beantragung direkt vor Ort die Stimmabgabe erfolgen.
Sollten Personen wahlberechtigt sein, jedoch keine erneute Wahlbenachrichtigung erhalten haben, so können sie dennoch an der Wahl teilnehmen. Für die Stimmabgabe am Wahltag selbst genügt der Personalausweis beziehungsweise Identitätsausweis. Sollte jemand nicht sicher sein, ob er wahlberechtigt ist, so kann dies bei Call Duisburg unter (0203) 94000 erfragt werden.  
Briefwahlanträge werden bis einschließlich Freitag, 21. November, um 18 Uhr entgegengenommen. Ausschließlich bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung werden sie noch bis zum Wahltag um 15 Uhr bei der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik am Bismarckplatz 1 in Homberg entgegengenommen.  
Die Beantragung von Briefwahlunterlagen für eine andere Person ist nur bei Vorlage einer schriftlichen Vollmacht möglich. Jede Person darf nach den gesetzlichen Vorschriften pro Wahl maximal vier Personen in dieser Angelegenheit vertreten.  
Die Briefwahlstellen sind Montag bis Freitag entsprechend der regulären Öffnungszeiten und am Freitag, 21. November, zusätzlich bis 18 Uhr geöffnet.   An diesem Tag werden um 18 Uhr letztmalig vor der Wiederholungswahl die Hausbriefkästen der Verwaltungsgebäude BZA Meiderich und BZA Homberg geleert. Sollte nach Freitag 18 Uhr noch für die Wiederholungswahl relevante Post (z. B. Wahlbriefe) überbracht werden, so ist dies nur noch direkt bei der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik am Bismarckplatz 1 und über den Hausbriefkasten des Rathauses am Burgplatz 19 bis spätestens 16 Uhr am Wahltag möglich.  
Wenn für Wahlberechtigte ein Wahlschein ausgestellt wurde und sie nicht per Brief gewählt haben, so können sie gegen Vorlage des Personalausweises sowie des Wahlscheines für die Wiederholungswahl (gelber Wahlschein) im Wahllokal ihre Stimme abgeben.    
Wahltag/Ergebnisse
Bei der Vorsprache im Wahllokal sollte möglichst die Wahlbenachrichtigung in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorgelegt werden, mindestens jedoch eines von beidem.  
Ab 18 Uhr beginnt die öffentliche Auszählung der Stimmzettel im Stimmbezirk. Das Ergebnis der Auszählung kann über die Wahlergebnispräsentation im Internet unter www.duisburg.de eingesehen werden.  
Der Wahlausschuss tagt am Dienstag, 25. November, öffentlich und stellt das endgültige amtliche Endergebnis für den Stadtbezirk Meiderich/Beeck fest.    

 

Karrierestart bei der Polizei in NRW!
Wer sich umfassend über Ausbildung, Studium und die beruflichen Perspektiven bei der Polizei informieren möchte, sollte am Donnerstag, 27. November 2014, um 14 Uhr ins BiZ kommen. Der Einstellungsberater bei der Polizei Duisburg wird die Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassend beraten und ihre Fragen beantworten. Am Donnerstag, 27. November  2014, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.

Mercator Matinée: Über Asteroiden und Kometen    
Beim Mercator Matinée am Sonntag, 23. November, ab 11 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte berichtet Dr.-Ing. Christian Gritzner über Asterioden und Kometen. Unter anderem wird der Raumfahrtingenieur erläutern, wie die ersten Landung einer Sonde auf einem Kometen stattgefunden hat.
Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch weitgehende Erkenntnisse zur Entstehung unseres Sonnensystems und die Entwicklung des Lebens. Asteroiden und Kometen zählen zu den Kleinkörpern im Sonnensystem. Einige von ihnen gelangen auf ihrer Bahn um die Sonne in Erdnähe. Zahlreiche Krater auf der Erde und dem Mond zeugen von früheren kleinen und riesigen Kollisionen.
Wie groß die Chance ist, dass die Erde wieder von einem erdnahen Objekt getroffen wird, soll in diesem Vortrag ebenfalls gezeigt werden. Der Eintritt beträgt sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Reservierungen unter 0203/283-2640 und per E-Mail unter ksm@stadt-duisburg.de

Sonde Rosetta - offizielles Foto der DLR

 

Sprachwissenschaftler erbitten WhatsApp-Nachrichten: What’s up Deutschland?  
SMS-Tippen war gestern: Mehr als 600 Mio. Menschen nutzen mittlerweile den Internetdienst WhatsApp, um sich unkompliziert Texte oder Bilder zuzuschicken. Verändert sich dadurch auch ihre Sprache? Und wenn ja, wie? Dies wollen ab sofort Sprachwissenschaftler sieben deutscher Universitäten erkunden („What’s up, Deutschland?“). Die Universität Duisburg-Essen (UDE) ist über die Linguistin Prof. Dr. Evelyn Ziegler an dem Forschungsprojekt beteiligt.  
Weitere Kooperationsuniversitäten sind Leipzig, Dortmund, Dresden, Hannover, Koblenz und Mannheim. Ab dem 17. November ist ihre Website http://www.whatsup-deutschland.de geschaltet, auf der sie WhatsApp-Daten sammeln. Beteiligung erwünscht: Bis zum 11. Januar kann jeder Interessierte aus Deutschland seine WhatsApp-Nachrichten an das Projekt senden (senden@whatsup-deutschland.de) und nebenbei auch einen Geschenk- oder Einkaufsgutschein gewinnen.  
„Mit Hilfe der gespendeten Nachrichten wollen wir die Sprache und die Kommunikation in WhatsApp wissenschaftlich beschreiben und mit anderen Formen computervermittelter Kommunikation vergleichen. Persönliche Daten werden natürlich vertraulich behandelt und für die Analyse anonymisiert. Bilder, Fotos und Tondateien werden sofort gelöscht“, verspricht Prof. Dr. Beat Siebenhaar.  
Der Experte für Variationslinguistik am Institut für Germanistik der Universität Leipzig leitet das Projekt „What’s up, Deutschland?“. Erste Analyseergebnisse werden im nächsten Frühjahr erwartet und mit der WhatsApp-Sammlung „What’s up, Switzerland?“ aus dem Sommer 2014 verglichen. Detailliertere sprachanalytische Auswertungen werden im Laufe der nächsten Jahre ausgearbeitet.  
Das Forscherteam geht unter anderem folgenden Fragen nach: Wie werden Umgangssprache und Dialekte in WhatsApp-Nachrichten verwendet? Werden andere Sprachen wie zum Beispiel Englisch verwendet? Werden verschiedene Sprachen und Sprachformen für unterschiedliche Funktionen verwendet? Wie werden Smileys und Emojis eingesetzt? Wie interagieren WhatsApp-Nutzer miteinander?  


VHS: Einführung in die digitale Fotografie und Bildbearbeitung
   
Die Grundlagen der digitalen Fotografie und wie man diese an und mit der eigenen Kamera umsetzt, vermittelt ein Wochenendseminar der Volkshochschule am 6. und 7. Dezember, jeweils von 10 bis 17 Uhr im VHS-Gebäude an der Parallelstraße 7 in Duisburg-Hamborn.  
Der Kurs thematisiert am ersten Tag zunächst welche Grundeinstellungen vorzunehmen sind, erläutert die Begriffe wie ISO,  Verschlusszeit, Blende oder Tiefenschärfe und veranschaulicht diese anhand praktischer Beispiele. Am zweiten Tag erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Bildbearbeitung. Unter anderem wird erklärt, wie Bilder auf den Computer hochgeladen werden, welche Bildformate es gibt und mit welchen Programmen man Bilder bearbeiten kann. Gemeinsam wird ein immer wieder verwendbarer Arbeitsablauf erarbeitet, um eventuell notwendige Grundkorrekturen möglichst effizient durchführen zu können. Anmeldungen unter 0203/5003-9611.  


2. Duisburger Bandfestival "Let´s Rock"
 
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr steigt das zweite Duisburger Bandfestival am Donnerstag, 20. November, um 19 Uhr im Grammatikoff am Dellplatz 16a in Duisburg-Mitte. Die Musik- und Kunstschule Duisburg besitzt einen starken Popularbereich und möchte jungen Bands die Möglichkeit bieten, sich vor Publikum zu präsentieren.
Die Kooperation mit der Kulturzentrale Grammatikoff hat sich bewährt. Hier können die jungen Bands unter professionellen Bedingungen, mit perfektem Sound und Licht ihre eigene Musik vorstellen. Sechs Formationen der Musikschule präsentieren die unterschiedlichsten Stile, von Singer-Songwriter bis Ska-Metal reicht die Bandbreite und verspricht einen abwechslungsreichen Abend. Der Eintritt kostet 5 Euro im Vorverkauf und 7 Euro an der Abendkasse.

Kommunalkonferenz entscheidet über bundesweite Ausdehnung des Aktionsbündnisses „Für die Würde der Städte“  
Stadtchefs vieler Kommunen fordern  von Bund und Ländern Gerechtigkeit   Die Rathauschefs, Finanzbeigeordneten und Kämmerer vieler hochverschuldeter Kommunen wollen auf einer Kommunalkonferenz am 21. November in Kaiserslautern die bundesweite Ausdehnung des seit fünf Jahren in Nordrhein-Westfalen agierenden parteiübergreifenden Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“ beschließen.
Einen solchen Schritt hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Durch gemeinsame Aktionen wollen die Bürgermeister und Kämmerer Bund und Länder zur baldigen Neuordnung eines künftig gerechteren Kommunalen  Finanzsystems bewegen. „Die Kommunale Familie rückt nun zusammen, sucht den gemeinsamen Schulterschluss, um bundesweit auf ihre strukturellen Defizite aufmerksam zu machen“, erklärt  der Kaiserslauterer Oberbürgermeister und Gastgeber Klaus Weichel (SPD).  
Etwa 40 Spitzenbeamte der Kommunen haben ihre Teilnahme zur Konferenz in der Westpfalzmetropole bekundet. Duisburg wird durch Stadtkämmerer Dr. Peter Langner vertreten. Gemeinsam werden sie künftig die bundesweiten Aktionen solidarisch und aktiv mit unterstützen, getreu dem Motto: „Weil einer allein nichts, viele gemeinsam jedoch vieles erreichen können“.  
Stadtkämmerer Dr. Langner: „In Nordrhein-Westfalen hat das Aktionsbündnis schon beachtliche Erfolge erzielt. Zu nennen ist hier an erster Stelle das Stärkungspaktgesetz für überschuldete Städte und Gemeinden. Dass die Bundesregierung nach über 40 Jahren zum ersten Mal einen ausgeglichenen Haushalt ohne Neuverschuldung vorlegen kann, ist erfreulich. Jetzt muss der Bund helfen, dies auch strukturschwachen Kommunen wie Duisburg dauerhaft zu ermöglichen.“  
Die beiden Sprecher des Aktionsbündnisses, Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld (SPD) aus Mülheim an der Ruhr und Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) aus Wuppertal stellen entsprechende Erwartungen an die Zusammenkunft der von der Schuldenlast betroffenen Kommunen.
„Der weitaus größte Anteil an den Schulden Kommunen ist die Folge Jahrzehnte lang erlassener und nicht ausreichend gegenfinanzierter Gesetze von Bund und Ländern. Um diesen immensen Schuldenberg abzubauen, benötigen die betroffenen Städte, Gemeinden und Kreise zusätzlich zum konsequenten eigenen Sparen mehr Hilfe zur Selbsthilfe. Gleiche Lebensbedingungen zwischen steuerstarken und steuerschwachen Kommunen gibt es längst nicht mehr. Das wird diese Kommunalkonferenz mit konkreten Beispielen aus vielen Orten belegen“, unterstreichen die beiden Stadtoberhäupter aus Mülheim und Wuppertal.
 

VHS: Erstellung von Serienbriefen und -Etiketten                   
Ein Kurs der Volkshochschule vermittelt am Samstag, 29. November, von 10 bis 17 Uhr im Gebäude auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte das richtige und effiziente Erstellen von Serienbriefen.  
Vorkenntnisse in Word 2010 und Windows vorausgesetzt, erfahren die Teilnehmer unter anderem, wie man mit dem Seriendruck-Assistenten in kurzer Zeit Serienbriefe erstellt, Adressen in Excel- oder Wordtabellen erfasst und diese auf Etiketten und Umschläge druckt. Anmeldungen unter 0203/283-2063 und www.vhs-duisburg.de.

 

VHS-Vortrag: Flamenco
In seinem Vortrag mit Live-Musik (Gesang und Gitarre) nimmt der gebürtige Andalusier und Flamenco-Künstler David Alcántara am Mittwoch, 26. November, um 20 Uhr, Einlass 19.30 Uhr, die Zuhörer mit auf einen Spaziergang durch die geographische, inhaltliche, harmonische, rhythmische und geschichtliche Welt des Flamenco. Veranstaltungsort ist in die VHS an der Königstraße 47. Der Eintritt an der Abendkasse kostet zehn Euro.

 

Montag, 17. November 2014 - Historischer Kalender - Internationaler Studententag

Heute im Grammatikoff:LUUPS Science Slam - 4 Nachwuchswissenschaftler – 4 unterhaltsame Vorträge
Was ist ein Science Slam? Ein Science Slam ist kurz gesagt: „Wissenschaft fürs Volk“. Angelehnt an die bekannten Poetry Slams zeigen Nachwuchsforscher, dass Wissenschaft auch interessant sein kann. Und so steigen Nachwuchswissenschaftler in den Ring und präsentieren dem Publikum in einem Redewettbewerb ihre aktuellen Forschungsergebnisse. Dabei soll es möglichst unterhaltsam zugehen - Langeweile und der inflationäre Gebrauch von Fachtermini sind tabu. Denn das Publikum stimmt am Ende ab, wer Slam Champion werden soll.
Jeder Slammer hat 10 Minuten, um das Publikum auf seine Seite zu ziehen. Die größte Herausforderung für die Slammer wird es sein, ein wissenschaftliches Thema kreativ und verständlich aufzubereiten, um das Publikum zu erreichen und mitzureißen. Damit beschreiten die Slammer neue Wege, Wissenschaft einem breiten Publikum gegenüber unterhaltsam zu vermitteln.

www.luups.net/scienceslam   Einlass: 19.30 Uhr  VVK 5€


Duisburger Restaurants bei „Mein Lokal, Dein Lokal“

Im TV-Küchenwettstreit bei kabel eins fällt am 5. Dezember die Entscheidung   Duisburg, 14. November 2014. Auf diesen Termin sind fünf Restaurant-Chefs und ihre Gäste schon äußerst gespannt: Vom 1. bis 5. Dezember läuft jeweils von 17-18 Uhr bei kabel eins die „Duisburger Staffel“ von „Mein Lokal, Dein Lokal“. In der Schluss-Folge am 5. Dezember steht das Restaurant „inside“ im Mittelpunkt, und anschließend wird der Sieger des originellen TV-Wettstreits verkündet. Gewinner sind jetzt schon alle fünf Duisburger Restaurants und ihre Feinschmecker.  
Wer in Duisburg gerne lecker essen geht, dürfte in der ersten Dezemberwoche die kulinarische TV-Sendung mit Vergnügen verfolgen. Die Restaurants „Brasil Live“, „inside“, „Renzis“, „Waldborn“ und „Zur Laterne“ wollen sich an die Spitze kochen. Am Freitag, 5. Dezember, wird der letzte Teilnehmer vorgestellt und die Entscheidung verkündet.
Der Gewinner darf sich auf 3.000 Euro Preisgeld und auf viele neue Gäste freuen. Gedreht wurde die beliebte Staffel im September.  
Fünf Tage lang lassen die Gastronomen je eine Stunde den TV-Zuschauern ihre Konkurrenten überzeugen – das macht den Kochwettstreit zu einem unterhaltsamen Mix aus Ehrgeiz und Fairness. „Wir haben uns eine Woche lang gegenseitig besucht, à la carte Probe-Essen bestellt und diese bewertet. Eine wirklich tolle Erfahrung“, beschreibt Konrad Casciani den Wettbewerb. Gemeinsam mit Chefkoch Gregor Schuber und Restaurantleiter Sergio Germano ist  er  Gastgeber des „inside“. „Alle Kollegen, die bei dem TV-Format mitgemacht haben, sind echte Könner, wir haben uns schätzen gelernt.“ In Zukunft wollen die Fünf sogar einen Gastronomen-Stammtisch einrichten.  

Spannung in der letzten Folge des Duisburger Restaurant-Wettstreits: Wer wird der Sieger? Am 5. Dezember wird das Ergebnis in der Sendung von 17 bis 18 Uhr bei kabel eins verkündet. Foto kabel eins

 

 

Der Vorstand tagt im Senftöpfchen      
Am Samstag, den 22. November 2013 präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststraße Ecke Pollerbruchstraße ab 20.00 Uhr das Traditions Highlight des Jahres mit dem Musical-Comedy-Trio „Der Vorstand“.  
„Der Vorstand“ präsentiert eine musikalisch-kabarettistische Live-Show mit unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen, Geschichten, Gedichten und gespielten Szenen bei wechselnden Instrumenten und verschiedenen Outfits. Die Gruppe entwickelte sich 1995/96 im Umfeld der kuturell dichten Ruhrgebiets-Szene in Essen. Die Auftritte des VORSTANDES bieten mehr als nur "Kohlenpott-Comedy" oder "Ruhrgebiets-Romantik".  
Im Programm finden sich auch kritische und engagierte Beiträge. So konnte sich die spielfreudige Gruppe an der Basis einen regelrechten Kult-Status erobern.     Der Eintritt ist wie immer frei.  

Wirtschaftsbetriebe Duisburg: Wie entsorgt man Hundekot richtig?  
In Duisburg leben knapp 24.000 Hunde. Sie produzieren jeden Tag sechs Tonnen Hinterlassenschaften – sieben Tage die Woche. Bei so einer Masse ist es wichtig, dass Halter und Hund ein gutes Team sind. Dazu gehört auch, den Hundekot richtig zu entsorgen.  
Der Hundekot wird am besten mit einer Plastiktüte von der Straße oder vom Gehweg entfernt. Der Beutel sollte verschlossen werden und dann im nächsten Abfallbehälter (z. B. einem öffentlichen Papierkorb oder dem eigenen Restmüllbehälter) entsorgt werden. Auf keinen Fall gehören diese Hundekotpakete in die Natur, den Rinnstein oder den Gully. Die Plastiktüte zersetzt sich nicht richtig und trägt so zur Umweltbelastung bei. Im Rinnstein oder im Gully sorgen sie für Verstopfung. Es gibt also nur einen richtigen Weg, Hundekot zu entsorgen: den Abfallbehälter.  

Vorlesetag im Stadtmuseum: Alt ist auch relativ jung  
Das Kultur- und Stadthistorische Museum beteiligt sich beim bundesweiten Vorlesetag. Inge Tonk, Ursula Vidacovic und Birgit Stieler von der Schreibwerkstatt „Duisburger Wortwechsel“ sind mit ihren Geschichten am Freitag, 21. November, von 14 bis 17 Uhr zu Gast beim Erzählcafé in der Mercatorwerkstatt des Museums am Johannes-Corputius-Platz 7.

Das Motto lautet: Alt ist auch relativ jung.  
Inge Tonk trägt biografische Texte aus ihrem Buch „Ist auch der Lack schon runter“ vor. Titel wie „Alter ist relativ“ oder „Lebensbilder“ hat Ursula Vidacovic im Repertoire. Birgit Stieler liest hauptsächlich aus ihrem neuen Buch „Schokokussgenuss“.
Das Duo „Über Kurz oder Lang“, Angela Borsch und Gabriele Schepers-Wittig, unterstützt die Vorleserinnen musikalisch. Interessierte können die gesamte Lesung besuchen oder um 14 Uhr sowie in einer kurzen Pause um 15.30 Uhr dazukommen. Der Eintritt zu den Lesungen ist frei.  
Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2640 oder auf der Website www.stadtmuseum-duisburg.de.  

„Duisburger Wortwechsel“ im Ruhrorter Hafen


Vorlesetag mit Abgeordnete

Im Rahmen des 11. Bundesweiten Vorlesetages lesen die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und die SPD-Ratsfrau Susanne Zander am 20. November Kindern der Klasse 2c der GGS Mozartstraße (Mozartstraße 30, 47057 Duisburg) aus dem Buch „Billy bei den Indianern“ von Catharina Valckx vor.  
Um 9.45 Uhr werden Bärbel Bas und Susanne Zander von Schulleiterin Maria Hosticka begrüßt, um 10.15 beginnt die Unterrichtsstunde. Vertreterinnen und Vertreter Ihrer Redaktion sind herzlich eingeladen.
„Wir wollen ein Zeichen für das Vorlesen setzen und so bei den Kindern bereits früh die Freude am Lesen wecken. Lesen ein wichtiger Bestandteil von Bildung und macht vor allem großen Spaß. Natürlich auch uns als Vorleserinnen“, sagt Bärbel Bas. Der Bundesweite Vorlesetag von Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung findet seit 2004 jedes Jahr im November statt und gilt heute als das größte Vorlesefest Deutschlands. Im vergangenen Jahr haben sich 80.000 Vorleser beteiligt. Weitere Informationen zum Vorlesetag unter http://www.vorlesetag.de.    

 

Samstag, 15. November 2014 - Historischer Kalender - Deutscher Magentag

Rheinhausen-Bergheim: Vollsperrung Lange Straße  
Die Lange Straße in Rheinhausen-Bergheim erhält eine neue Fahrbahndecke. Die Baumaßnahme geht jetzt in die nächste Phase. Die Baustelle befindet sich nun im Bereich zwischen Oberfeld und Julius-Leber-Straße. Die Lange Straße wird hier zur Einbahnstraße, es kann nur Richtung Julius-Leber-Straße gefahren werden. Für die Gegenrichtung ist eine Umleitungsempfehlung ausgeschildert. Radfahrer sind davon nicht betroffen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich noch bis Dienstag, 23. Dezember.

Duisburg-Ungelsheim: Asphaltierungen auf der Straße Am Neuen Angerbach beendet.

 

A59 - Fahrbahnsanierung zwischen Duisburg und Dinslaken Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr gibt am Samstagnachmittag (15.11.) auf der A59 die Strecke zwischen der Anschlussstelle Duisburg-Fahrn und dem Ausbauende in Dinslaken-West wieder für den Verkehr frei. Der Rückbau der Schutzwände und der für die Zeit der Bauarbeiten eingerichteten Verkehrsführung ist bis dahin abgeschlossen, so dass der Verkehr dann in beiden Fahrtrichtungen wieder ohne Einschränkungen fließen kann. In der folgenden Woche werden noch kleinere Arbeiten im Bereich der Mittelstreifenüberfahrt in Tagesbaustellen außerhalb des Berufsverkehrs abgewickelt.

 

Buslinie 939 muss wegen Straßenbauarbeiten eine Umleitung fahren Aufgrund von Straßenbauarbeiten auf der Duisburger Straße in Oberhausen muss die Buslinie 939 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) ab Samstag, 15. November, circa 6 Uhr, bis Sonntag, 16. November, circa 18 Uhr, in beide Fahrtrichtungen eine Umleitung fahren.
Die Duisburger Straße muss für die Dauer der Bauarbeiten voll gesperrt werden. Auf der Umleitungsstrecke können die Haltestellen „Babcock Werk 1“ und „Pauluskirche“ nicht angefahren werden. Die Fahrgäste werden gebeten, die für den Zeitraum der Baumaßnahme eingerichtete Ersatzhaltestelle „Glasstraße“ zu nutzen. Betroffenen Linie: 939 Ausfallende Haltestellen: „Babcock Werk 1“ und „Pauluskirche“.  

 

Netze Duisburg setzt Erneuerung einer Fernwärmeleitung in Neudorf fort Nach Aufhebung der Sperrung der Autobahn A59 kann die Netze Duisburg GmbH nun ab kommenden Montag, 17. November, die Erneuerung einer Fernwärmeleitung in Neudorf abschließen. Dieser letzte Bauabschnitt beginnt an der Kreuzung Mülheimer Straße/Bismarckstraße und endet an der Mülheimer Straße Hausnummer 128. Die Arbeiten werden montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 17 Uhr durchgeführt und sollen voraussichtlich Ende Januar 2015 abgeschlossen sein.
Der Netzbetreiber wird eine rund 40 Meter lange Rohr-Trasse verlegen und Hausanschlüsse erneuern. Die Baumaßnahme ist erforderlich, da die bestehenden Leitungen altersbedingt erneuert werden müssen, um auch künftig eine zuverlässige Fernwärmeversorgung sicherzustellen. Einschränkungen für den Verkehr Die Netze Duisburg bittet um Verständnis, dass die Baumaßnahmen zu Einschränkungen für den Straßenverkehr führen.
So wird auf der Mülheimer Straße die in Richtung stadtauswärts bestehende einspurige Verkehrsführung bis zur Hausnummer 130 erweitert. Die Abbiegerspuren an der Kreuzung Bismarckstraße bleiben bestehen. Die Bismarckstraße wird von der Mülheimer Straße aus zur Einbahnstraße. Umleitungen und Schilder weisen auf die geänderte Verkehrsführung hin.


Umweltpreis der Stadt Duisburg 2015
 
Zum vierten Mal zeichnet die Stadt Duisburg besonders engagierte Umweltschützer mit dem Umweltpreis aus, der mit insgesamt 3.000 Euro dotiert ist und alle zwei Jahre vergeben wird.  
Das Amt für Umwelt und Grün sucht Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen aus Duisburg, die Projekte zur Erhaltung der natürlichen Lebensbedingungen entwickeln, betreuen oder zur Verbesserung der Umweltsituation in Duisburg beitragen. Vorschläge und Projekte können bis zum 31. März 2015 beim Amt für Umwelt und Grün an der Friedrich-Wilhelm-Straße 96 in 47049 Duisburg eingereicht werden.
Die Richtlinien für die Preisvergabe und das Bewerbungsformular sind auf der Internetseite des Amtes für Umwelt und Grün über www.duisburg.de zu finden.   Wettbewerbsbeiträge, die in den letzten Jahren nicht zum ausgezeichnet wurden, können erneut eingereicht werden. Da diese Unterlagen im Amt für Umwelt und Grün noch vorliegen, ist in diesen Fällen nur ein aktualisiertes Bewerbungsformular erforderlich.  

Liebfrauenkirche für besondere Veranstaltungen buchbar
Exklusive Events in einzigartigem Ambiente

In Duisburg und dem Umland gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Feiern. Ob auf einem Schiff auf Rhein und Ruhr, in einem Schloss im festlichen Ambiente, in der Feuerwache oder im Museum – in und um Duisburg bieten sich tolle Orte für Veranstaltungen an. Zu den Top-Locations im exklusiven Portfolio der Frank Schwarz Gastro Group GmbH (FSGG) gehört sicherlich die Liebfrauenkirche als Veranstaltungs- und Kulturzentrum im Zeichen des interreligiösen Dialogs in der Duisburger Innenstadt.
Für Volker Grothe ist es wie eine Reise in die Vergangenheit. „Ich war viele Jahre Messdiener in der Liebfrauenkirche“, erinnert sich der stellvertretende FSGG-Geschäftsführer.
 „Man muss sich hier auf die besondere Architektur der Liebfrauenkirche einlassen. Denn sie bietet einen sehr individuellen Rahmen für ganz besondere Veranstaltungen. Hier geht es nicht um Geburtstagfeiern oder andere Partys, sondern um Events im gediegenen Rahmen wie Firmenempfänge, Konzerte oder Motivationsseminare. Auch kulinarisch sollte es anspruchsvoll sein. Fingerfood, Flying Buffet oder Menüservice stehen dabei im Mittelpunkt.“
In prominenter Nachbarschaft zu Landgericht, Stadt- und Mercatorhalle ist die Liebfrauenkirche mit ihrer doppelgeschossigen Stahlbetonbauweise ein typisches Beispiel für die Architektur der späten 1950er Jahre. Experten sprechen in diesem Zusammenhang vom „Architekturstil des Brutalismus“. Der Klever Architekt Toni Hermanns hat den markanten Kirchenbau als architektonisch und künstlerisch herausragendes Bauwerk in Szene gesetzt.
Während die Unterkirche weiterhin als Sakralbau genutzt wird, wurde die Oberkirche von der 2007 gegründeten „Stiftung Brennender Dornbusch“ vor zwei Jahren offiziell zu einem Veranstaltungs- und Kulturzentrum im Zeichen des interreligiösen Dialogs umgebaut. „Wir stellen die Räumlichkeiten als Versammlungsstätte zur Verfügung“, meint Vorstandsassistentin Regina Reisig. „Die gesamte Organisation sowie Buchung laufen als Fullservice über die FSGG. Wir sind natürlich froh, mit dem bekannten Cateringunternehmen einen zuverlässigen Partner mit viel Renommee gefunden zu haben, der seine Professionalität bereits bei vielen Veranstaltungen unter Beweis gestellt hat.“
Während die Liebfrauenkirche und das Lehmbruck Museum in Duisburg, Schloss Styrum in Mülheim an der Ruhr ausschließlich für anspruchsvolle Veranstaltungen zur Verfügung stehen, bietet die FSGG weitere ausgesuchte Möglichkeiten zum Feiern in ihrem „Location Guide“ an. „Hier stehen ausschließlich Partner zur Verfügung, die unsere hohe Qualität im Cateringbereich und den ausgezeichneten Service vor Ort umsetzen können“, betont Volker Grothe. „Und hier findet man garantiert auch Möglichkeiten für die nächste Geburtstagsparty.“

VHS: Seminar zur Einnahmen-Überschussrechnung    
An kleinere Unternehmen und Freiberufler richtet sich das Seminar „Einnahmen-Überschussrechnung“ (EÜR) der Volkshochschule, das ab Freitag, 21. November, jeweils an zwei Wochenenden ab 17 Uhr im Zentrum für Personalentwicklung auf der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz stattfindet.  
In diesem Seminar werden den Teilnehmern Fähigkeiten zur Erstellung einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung vermittelt  sowie Schritt für Schritt anhand von Beispielen durch das Formular zur Erstellung einer EÜR geführt.  

VHS-Aufbaukurs: Excel 2010  
Der VHS-Kompaktkurs „Excel Aufbau“ am Samstag, 29. November, und Sonntag, 30. November, jeweils ab 10 Uhr, richtet sich an Interessierte, die bereits über Excel-Kenntnisse verfügen. Veranstaltungsort ist die Volkshochschule Hamborn an der Parallelstraße 7.  
Erläutert werden die Funktionen „WENN“ und „SVERWEIS“ sowie Zeitberechnungen und Matrixformeln. Außerdem wird anhand anschaulicher Beispiele gezeigt, wie Daten kombiniert und konsolidiert, gefiltert, mit Pivot-Tabellen auswertet und in Diagrammen visualisiert werden. Vorkenntnisse in Excel sind Voraussetzung. Die Kosten für Lehrmaterial sind in der Kursgebühr enthalten. Das Entgelt beträgt 76 Euro. Anmeldungen unter (0203) 283-2063 und www.vhs-duisburg.de.

VHS: Schritt für Schritt zum Fotobuch  
Die Volkshochschuler bietet am Sonntag, 30. November, von 10 bis 17 Uhr den Kurs „Schritt für Schritt zum Fotobuch“ an. Veranstaltungsort ist das VHS-Gebäude an der Königstraße 47 in der Innenstadt.  
Mit einer kostenlosen Software für Windows, Mac oder Linux wird die Verarbeitung der digitalen Fotos vorgenommen. Dabei werden auch einfache Möglichkeiten der Bildbearbeitung und -verbesserung behandelt und gezeigt, wie Bilder arrangiert und mit Texten versehen werden können. Eigenes Bildmaterial kann auf einem USB-Stick mitbracht werden. Ein Gutschein für ein Fotobuch ist im Kursentgelt von 32 Euro enthalten. Anmeldungen unter (0203) 283-2063 oder www.vhs-duisburg.de
 

Freitag, 14. November 2014 - Historischer Kalender - Weltdiabetestag

Bund gibt mehr Geld für Migrationsberatung

Im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die SPD-Bundestagsfraktion durchgesetzt, dass 2015 die Mittel für die Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) um ein Drittel erhöht werden. Statt 26 Mio. Euro, wie vom Bundesinnenminister vorgesehen, sollen in den Bundeshaushalt 2015 rund 34 Mio. Euro eingestellt werden. Auch die Mittel für die Jugendmigrationsdienste werden um 1 Mio. Euro erhöht. Der Bundeshaushalt 2015 wird Ende November vom Bundestag verabschiedet.  
Für Duisburg ist das eine gute Nachricht. Die Migrationsberatung leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration von Zuwanderern in Gesellschaft und Arbeitsmarkt. In Duisburg ist etwa die Arbeiterwohlfahrt mit „pro Hochfeld“ Träger der Migrationsberatung.  
Bärbel Bas war selbst im September bei „ProHochfeld“ und hat sich die Arbeit der Beraterinnen und Berater angesehen. Sie leisten Enormes: Neben der Beratung von Familiennachzüglern hat in den vergangenen Jahren die Beratung von Zuwanderern aus Südost-Europa massiv zugenommen. 2005 kamen auf eine Beraterin oder einen Berater rund 60 Beratungsfälle, geht es heute auf 300 Fälle pro Beraterin und Berater zu. Allein im ersten Halbjahr 2014 hat die AWO in Duisburg 2800 Menschen beraten. Mit dem zusätzlichen Geld sollen die Beratungsteams entlastet und die Qualität der Beratung erhalten werden.
Über die Vorschläge von Bundesminister Thomas de Maizière (CDU) hinaus hat der Haushaltsausschuss zudem beschlossen, 300 weitere Stellen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu schaffen. Mahmut Özdemir erwartet dadurch eine zügigere Bearbeitung von Asylanträgen. Das unterstützt auch die Abwicklung der Anträge durch die Stadtverwaltung in Duisburg.“  


Ausstellung mit Steinskulpturen im Kolumbarium
„Erschaffen eines Gebildes aus Menschenhand“ ist Titel einer Skulptur von Ingrid Handzlik. Er ist auch gleichsam Motto für die Ausstellung weitere Steinskulpturen der Künstlerin, die bis zum 31. Januar 2014 im Kolumbarium der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg, Wintgensstraße 72, zu sehen sind. Eröffnet wird sie am Freitag, 21. November 2014 um 19 Uhr - mit Künstlerin und Musik vom Gitarristen Norbert Klein. Zu sehen sind die Exponate dienstags von 10 bis 12 Uhr und freitags von 15 bis 17 Uhr; der Eintritt ist frei. Führungen für Gruppen und Schulklassen gibt es nach Absprache (Tel.: 0203 / 351712).  

 

Israel inmitten des zerfallenden Vorderen Orients: Frieden im Nahen Osten – eine Utopie? DIG-Veranstaltung mit Dr. Gil Yaron    
Die Arbeitsgemeinschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) lädt zu einem Info-Abend über die politische Situation im Nahen Osten insbesondere Israels ein. Sie findet am Montag, den 17. November 2014, um 19:00 Uhr im Medienhaus Mülheim (Synagogenplatz 3) statt. Als Referenten konnte die DIG den bekannten deutsch-israelischen Journalisten Gil Yaron gewinnen. Die Teilnahme an dieser etwa zweistündigen Informations- und Diskussionsveranstaltung ist kostenfrei.  
Gil Yaron bietet in seinem Vortrag einen besorgniserregenden Blick auf die politischen, gesellschaftlichen und religiösen Hintergründe der Krisen in Nahost. Als hoffnungsvoller Arabischer Frühling gestartet droht eine strategisch bedeutende Weltregion mittlerweile in Anarchie und endlosem Blutvergießen zu versinken. Schon der Gazakrieg im Sommer hat deutlich gemacht, wie eng die Konflikte dort mit der innenpolitischen Situation bei uns verknüpft sind. Der Vormarsch der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Irak und Syrien hat vielfältigen Gefahren, die von dieser Region ausgehen, endgültig offengelegt.  
Die seit nunmehr etwa einem Jahrhundert bestehende Ordnung des Vorderen Orients ist im Zerfall begriffen. Dabei spielt die Krisenregion Nahost nicht nur in der internationalen Diplomatie, sondern auch für Weltwirtschaft und -frieden eine zentrale Rolle. Yaron analysiert das Kernproblem der Region, nämlich die Auseinandersetzung um Israel / Palästina, in seiner Eigendynamik und im Koordinatenkreuz der Mächte.
Er arbeitet heraus, wie stark die Sicherheit Europas mit dem Schicksal Israels verbunden ist. Ist Frieden im Nahen Osten überhaupt möglich?   Dr. Gil Yaron, 1973 in Haifa (Israel) geboren, ist in Düsseldorf aufgewachsen und zur Schule gegangen. Der ehemalige Arzt und Forscher der Molekularbiologie gilt heute als führender Analyst des Nahostkonflikts. Seine Kommentare erscheinen sowohl in Haaretz, Israels renommiertester Tageszeitung, als auch in nahezu allen wichtigen deutschen Medien. In seinen Vorträgen und schriftlichen Publikationen geht es Yaron um die objektive Aufklärung der oft sehr komplizierten Sachverhalte.


Herz-Jesu auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt
 
Die Gemeinde Herz-Jesu in Duisburg-Neumühl ist am Donnerstag, den 27. (von 11.00 bis 21.00 Uhr) und Freitag, den 28. November (von 11.00 bis 22.00 Uhr) mit ihren Erzeugnissen wieder auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt anzutreffen. Vor allem die besondere Herstellung von Tannenspitzen-, Löwenzahn- und Mahonien-Gelee, die über die Gemeinde hinweg beliebt sind, stehen zum Verkauf. Auch Schmalz, Weihnachtsplätzchen und Liköre werden angeboten. Der Erlös ist für die Renovierung des Schmidthorster Doms bestimmt.  

 

Studenten informierten sich über Duisburger Stadtentwicklung  
Über 200 Studentinnen und Studenten der Rheinische-Westfälischen Technologischen Hochschule Aachen (RWTH) informierten sich am 8. November bei ihrer jährlichen Stadtexkursion über die Entwicklung und die Perspektiven Duisburgs der Duisburger Stadtentwicklung.  
Die jährlich stattfindende Exkursion des Fachbereichs Architektur der RWTH Aachen führte in diesem Jahr nach Duisburg. Trotz schwieriger Anreisebedingungen aufgrund des Bahnstreiks konnte die Gruppe unter der Leitung von Herrn Professor Dr. Klaus Selle (Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung) im „Kleinen Prinz“ durch Vertreter der Stadt in Empfang genommen werden. In einem Einführungsvortrag erläuterte Arne Lorz vom Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement die Rahmenbedingungen für die Stadtentwicklung der Stadt Duisburg.
Anhand ausgewählter Beispiele, wie den Landschaftspark, den RheinPark oder die Entwicklungen im Bereich Wedau-Bissingheim veranschaulichte er nicht nur die wesentlichen Veränderungen der letzten 25 Jahre, sondern skizzierte auch die Potenziale für die Zukunft der Stadt. Mit dem Projekt Duisburg2027 als langfristiges Entwicklungskonzept endete der Vortrag.  
Am Nachmittag wurden die Studierenden anhand von neun ausgewählten Projekten, Quartieren und Bereichen mit unterschiedlichsten Details der Stadtentwicklung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie weiterer Einrichtungen vertraut gemacht. Der Innenhafen, der Landschaftspark Duisburg-Nord und Logport in Rheinhausen veranschaulichten die mit Erfolg umgesetzten Veränderungen der letzten Jahrzehnte in der Stadt.
Auch der RheinPark und der Angerpark mit der Großskulptur Tiger & Turtle als jüngere Beispiele einer Grün- und Freiraumplanung mit industrieller Vergangenheit waren Teil der Exkursion. Schließlich dienten das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt, die Umgestaltung des Bahnhofsplatzes, das Kreativquartier Ruhrort, aber auch der Umgang mit der schwierigen Situation in Homberg-Hochheide, als praxisnahe und aktuelle Beispiele der Stadtentwicklung in Duisburg. Mit vielen Eindrücken und einem positiven Bild von Duisburg verließen die Aachener Studenten dann am späten Nachmittag Duisburg wieder. Die RWTH Aachen bedankte sich vielmals für die engagierte Unterstützung aus der Verwaltung.  

 

2013: Höchster Ausfuhrüberschuss mit den Vereinigten Staaten
Im Jahr 2013 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 093,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 898,2 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt anhand endgültiger Ergebnisse weiter mitteilt, erreichte Deutschland damit einen Ausfuhrüberschuss von 195,0 Milliarden Euro. Den höchsten Ausfuhrüberschuss in Höhe von 40,8 Milliarden Euro wies der deutsche Außenhandel mit den Vereinigten Staaten auf.  


Volksbank Rhein-Ruhr Stiftung spendet 35.000 Euro für gemeinnützige Vereine und Institutionen

Die Volksbank Rhein-Ruhr Stiftung hat sich mit gleich mehreren großzügigen Spenden für unterschiedlichen Belange in ihrem Geschäftsgebiet eingesetzt. Heinz-Rainer Nöhles, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Rhein-Ruhr und Sprecher des Vorstandes Thomas Diederichs überreichten Spenden in Höhe von insgesamt 35.000 Euro an neun verschiedene Einrichtungen aus Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen. Heinz-Rainer Nöhles, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung:
„Bereits seit 1997 gibt es die Volksbank Rhein-Ruhr Stiftung. Von Beginn an unterstützen wir entsprechend dem vorgegebenen Stiftungszweck unter anderem Projekte aus den Bereichen Kultur, Bildung, Kirche und natürlich auch Kinder und Jugendliche an Schulen, in Vereinen und Kindergärten. Im vergangenen Jahr haben wir allein aus der Stiftung über 50.000 Euro an unterschiedliche Institutionen der Region ausgeschüttet.“
Die jetzt vergebenen Spenden gingen an den Förderverein Kinderburg zur Neugestaltung des Außenspielgeländes (1.500 Euro), Duisburg Sport zur Erweiterung der Steganlage an der Regattabahn (10.000 Euro), die Abteikirche in Duisburg Hamborn zur Sanierung der Orgel (10.000 Euro), den Konzertchor Concordia für Notenmaterial (1.000 Euro).

Dazu Thomas Diederichs (Halter der Nummer 5): „Diese Spenden zeigen deutlich, dass wir uns als „Ihr Partner der Region“ für die Institutionen in unserem Geschäftsgebiet einsetzen.“

 

Aktionstag Kita Rotdornstraße  
Erzieherinnen und Erzieher laden gemeinsam mit dem Förderverein der Kindertageseinrichtung Rotdornstraße zum großen Aktionstag ein. Am 15. November wird gemeinsam das Außengelände der Kita umgestaltet: Geplant ist zum Beispiel eine „Lounge“ zum relaxen, eine Fahrstrecke für Laufräder, eine Naturwerkstatt und eine Baustelle mit Baumstämmen, Ästen und Stöcken.  
Markus Patz, Landschaftsarchitekt der Firma Pantel, und Vertreter des Baumarktes Stewes zeigen ihr handwerkliches Geschick, beide Akteure beteiligen sich finanziell an dieser Aktion.  

 

429 Millionen Flaschen Schaumwein im Jahr 2013 getrunken
Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 322 Millionen Liter Schaumwein konsumiert. Gegenüber dem Vorjahr war dies ein Rückgang um 18,1 Millionen Liter beziehungsweise 5,3 %. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der 30. Internationalen Weinmesse in München weiter mitteilt, entsprach der Inlandsabsatz im Jahr 2013 einer Menge von rund 429 Millionen handelsüblichen 0,75-Liter-Flaschen. Jeder Einwohner im Alter ab 16 Jahren trank damit im Jahr 2013 umgerechnet durchschnittlich 46 Gläser Schaumwein (à 0,1 Liter).

Duisburger Sebastian Reddig neuer Moderator bei RTL WEST  
 
Neue Männer braucht das Land!? RTL WEST hat einen! Sebastian Reddig (28) komplettiert ab Montag die Moderatoren-Riege des NRW-Magazins von RTL. Erstmalig geht damit ein Mann als Moderator bei RTL WEST live auf Sendung. Ein Eigengewächs dazu: Reddig ist ausgebildeter Fernsehredakteur aus den eigenen Reihen.  
RTL WEST-Chef Jörg Zajonc (52) entschied sich in einem großen Moderatoren-Casting für den Jungredakteur unter den Bewerbern. Und das war keine Geschlechterfrage. Zajonc: „Wir freuen uns, mit Sebastian Reddig einen unglaublich sympathischen jungen Mann als Moderator gewonnen zu haben. Sebastian kommt aus Duisburg und ist ein echter Junge aus dem Pott. Klar, gerade, offen und freundlich. Er ‚brennt‘ für Land und Leute.“ Jörg Zajonc fügt mit einem Schmunzeln hinzu: „Und ich bin schon sehr gespannt, wie unsere Zuschauerinnen ihn finden werden.“  
Alle Neuigkeiten aus Nordrhein-Westfalen - ab sofort bei RTL WEST jetzt also auch mit einem Hingucker für die weiblichen Zuschauer. Aber auch die Herren kommen selbstverständlich nicht zu kurz: Reddig wechselt sich bei der Moderation im Wochenrhythmus mit seinen Kolleginnen Claudia Hessel und Susanna Schumacher ab. Sebastian Reddig hat sich vorgenommen: „Ich möchte unsere Zuschauer an die Hand nehmen und kompetent und herzlich durch die Sendung führen.“

 

Donnerstag, 13. November 2014 - Historischer Kalender

A40: Engpass auf der Rheinbrücke Neuenkamp
Am kommenden Wochenende können Autofahrer nur einen Fahrstreifen in Richtung Essen über die A40-Rheinbrücke bei Neuenkamp nutzen. In der auf zwei Fahrstreifen je Richtung reduzierten Rheinbrücke richtet die Straßen.NRW zusätzlich von Freitag (14.11.) um 22 Uhr bis Montag (17.11.) um 5 Uhr die einstreifige Baustellenverkehrsführung ein. Gleichzeitig ist auch die Auffahrt in der Anschlussstelle Duisburg-Homberg in Richtung Essen gesperrt.
Die Umleitung führt auf die A40 in Richtung Venlo bis zum Anschluss Duisburg-Rheinhausen. Dort können Autofahrer wieder auf die Richtung Essen wechseln. Der Grund für diese Einschränkung sind weitere dringende Schweißarbeiten an der Rheinbrücke. In diesen Verkehrsführungen kann auf der Brückenseite der Richtung Essen bei weniger Schwingungen geschweißt werden, wenn der Verkehr hier nur über einen Fahrstreifen läuft.
Die gleiche Situation ist dann für weitere Wochenenden zu den gleichen Zeitvorgaben und in der gleichen Richtung vorgesehen. Damit die Behinderungen für den Verkehr minimiert werden können, wird auch auf eine großräumige Umfahrungsmöglichkeit des Engpasses über die parallel führende A42 hingewiesen. Der Landesbetrieb führt die Arbeiten an verkehrsärmeren Wochenenden durch. Zum Berufsverkehr am Montagmorgen kann der Verkehr in Richtung Essen dann wieder über die auf zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung reduzierte Autobahn fahren.


Mercedes-Benz spendet Kita eine WM-Fußball-Torwand
   
Eine Torwand mit den Konterfeis der Nationalspieler, darunter Manuel Neuer, Mats Hummels und Finaltorschütze Mario Götze, hat die Mercedes-Benz Niederlassung Duisburg heute der städtischen Kindertageseinrichtung an der Boberstraße in Duisburg-Fahrn übergeben. An dem neuen Sportgerät können die kleinen Fußballer nun jeden Tag ihre Treffsicherheit üben.  
„Wir freuen uns sehr, dass wir den Kindern der Städtischen Kindertageseinrichtung mit der Torwand eine Freude machen können. Ich habe schon von meinen Kollegen, die das Tor gestern angeliefert haben, gehört, dass unsere Torwand sofort umlagert war und Schüsse aus allen Richtungen abgefeuert wurden“, sagt Tim In der Smitten, Pressesprecher der Mercedes-Benz Niederlassung Rhein-Ruhr. Genau dazu soll das Tor dienen: Kindern eine Freude zu bereiten und Erzieher bei ihrer pädagogischen Arbeit zu unterstützen.  
Jugenddezernent Thomas Krützberg, bekennender Fußballfan, ist gleichermaßen begeistert: „Ein solches Engagement von heimischen Unternehmen sehe ich sehr gerne. Mit dieser Geste zeigt die Mercedes Niederlassung, dass es sich mit Duisburger Kindern und Jugendlichen identifiziert. Mein aufrichtiger Dank gilt den Mitarbeitern von Mercedes."  
Die städtische Kindertagesstätte betreut Kinder ab drei Jahren und legt neben der Bewegungserziehung viel Wert auf eine gesunde Ernährung. Die Kita verfügt über eine weitläufige Außenanlage, die gemeinsame Bewegung und Spielen an der frischen Luft möglich macht. Auch Eva Haasler, Leiterin der Kita, ist deshalb begeistert: „Die Torwand ist sehr leicht und mobil. Je nach Wetterlage können wir sie draußen oder drinnen einsetzen.“  
Ursprünglich diente die Torwand als Kulisse für die jüngste Pressekonferenz in der Niederlassung Rhein-Ruhr. Nach der Veranstaltung kam den Mitarbeitern von Mercedes-Benz die Idee, mit dem Sportgerät Kindern in Duisburg eine Freude zu machen. Und die ist mit der Spendenübergabe gelungen!

 


2013 starben in NRW 3 082 Personen an den Folgen von Diabetes

2013 starben in Nordrhein-Westfalen insgesamt 3 082 Personen an den Folgen einer Diabeteserkrankung (Diabetes mellitus); das waren 2,7 Prozent weniger als im Jahr 2012. Wie das statistische Landesamt anlässlich des Welt-Diabetes-Tages (14. November 2014) mitteilt, waren Diabeteserkrankungen damit ursächlich für 1,5 Prozent aller Todesfälle in NRW.
Der Frauenanteil der an Diabetes Verstorbenen lag 2013 bei 54,7 Prozent. 93,9 Prozent der Verstorbenen waren 60 Jahre oder älter; 58,3 Prozent waren bereits mindestens 80 Jahre alt. Sechs Verstorbene (0,2 Prozent) waren jünger als 30 Jahre. Setzt man die an den Folgen von Diabetes Verstorbenen ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl, so ergibt sich für 2013 in Nordrhein-Westfalen im Schnitt ein Wert von 18 Gestorbenen je 100 000 Einwohner.
Den höchsten Anteil von an Diabetes Verstorbenen verzeichneten die Statistiker im vergangenen Jahr im Kreis Olpe (30 Fälle je 100 000 Einwohner), den niedrigsten in Münster (7 Fälle je 100 000 Einwohner). Diabetes mellitus zählt zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen in Industrienationen. Für die Zunahme der Diabetesfälle werden insbesondere die steigende Zahl älterer Menschen sowie die Zunahme von Risikofaktoren wie Bewegungsmangel und Übergewicht verantwortlich gemacht. (IT.NRW)

 

Kostümführung; Die Nachtwächterin zu Duisburg  
Die Nachtwächterin Beate Hettmer führt am 27. November 2014 durch das abendliche Duisburg. Mit dem Horn kündigt sie die vollen Stunden an oder warnt vor Feuersbrünsten, mit der Hellebarde hält sie lichtscheues Gesindel fern und kontrolliert die Stadttore. Treffpunkt ist der Durchgang zum mittelalterlichen Markt am Rathaus Duisburg, Erwachsene zahlen 8,00 Euro, Kinder 5,00 Euro. Die Tour beginnt um 17:00 Uhr und dauert ca. 1,5 Stunden. Alle Infos und Voranmeldung bis zum 25. November im RUHR.VISITORCENTER unter Tel: 0203/ 285 440.  

 

Info-Veranstaltung für angehende Tagesmütter  
Wie werde ich Tagesmutter oder Tagesvater? Eine Informationsveranstaltung am Donnerstag, 20. November, um 15 Uhr, weist den Weg zu einer verantwortungsvollen Aufgabe.
In AWO-Familienbildung/ Mehrgenerationenhaus, Düsseldorfer Straße 505 in Wanheimerort erfahren Interessenten alles Wissenswerte über die neuen Qualifizierungsmaßnahmen der AWO-Duisburg in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt. Der Kursstart ist im Januar 2015.   Die Koordinatorin Karin Holzhauer informiert am 20. November über Inhalte und Zeiten der Kursreihen.
Die AWO-Familienbildung Duisburg qualifiziert nach bundesweit anerkanntem Curriculum des Deutschen Jugendinstituts. Der Info-Nachmittag klärt zudem über individuelle Voraussetzungen für die Teilnahme und über den Bewerbungsablauf in Kooperation mit dem Jugendamt Duisburg auf.  
Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer, wie sie nach der Qualifizierung Eltern kompetent bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Die AWO-Familienbildung qualifiziert seit 2009 in Zusammenarbeit mit der Stadt Duisburg Tagespflegepersonen. Die Ausbildung umfasst je nach Vorbildung bis zu 160 Stunden und dauert etwa 3 Monate.  

 

Burgackerkinder weihen einzigartigen Verkehrsspielplatz ein
Man sieht es an der dicken, roten Schleife am knallblauen Tor:
Die Kindergartenkinder vom Burgacker haben was Spannendes vor. Am Martinstag ist feierliche Einweihung ihres neuen Verkehrsspielplatzes. „Wir haben jetzt eine eigene Autobahn“, sagt einer der Knirpse, nicht ohne Stolz, bevor er sich auf seinem Laufrädchen schwingt. Nachdem Heidi Staats, die Leiterin des evangelischen Kindergartens der Gemeinde Alt-Duisburg, feierlich die Strecke freigegeben hat, erzählt sie, wie es zu der ungewöhnlichen Anlage kam.
„Als wir erfuhren, dass quer über unser Außen-Gelände eine befestigte Feuerwehrzufahrt gebaut werden muss, war das nur eine von zwei schlechten Nachrichten. Zeitgleich stellte die Polizei aus Personalmangel das Fahrradtraining für die Kinder ein.“ Staats kam ins Grübeln, wie man aus zwei Mal Minus ein dickes Plus machen könnte und fand in Presbyterium und evangelischem Bildungswerk Ansprechpartner, die mitzogen. So entstand bei der Umgestaltung des Außengeländes eine eigene Straße, komplett mit Bürgersteig, Zebrastreifen, Wendeschleife und Beschilderung.
Sogar eine eigene Haltestelle mit Schild und Sitzbank gibt es. Für die Kinder waren schon die Bauarbeiten sehr spannend. Morgens wurde als erstes geguckt wie weit „der Dominik und der Mattes“ sind. Die zwei Handwerker hatten ihrerseits Spaß an der 45-köpfigen „Bauaufsicht“. Sie sind zur Einweihung gekommen und nehmen feierlich einen dicken Weckmann als Dankeschön entgegen.
Unvergessen ist der Tag, an dem der neue Sand geliefert wurde. Da hielt es die Kleinen, die ihre Buddelmöglichkeit sehr vermisst hatten, nicht mehr drinnen. Ausgerüstet mit Schaufeln, Eimern und Mini-Schubkarren machten sie sich daran, den Sand persönlich an Ort und Stelle zu schaufeln. Heidi Staats war es wichtig, die Wünsche der Kinder von Anfang an mit einzubeziehen.
„Wir möchten einen Bus“, sagten die Kleinen. Logisch, wo eine Haltestelle ist, muss auch ein passendes Beförderungsmittel her. Spenden machten es möglich, ein stabiles Tretauto anzuschaffen, das hinten zwei Passagiere aufnehmen kann. Jetzt steht dem KiGa-Linienverkehr nichts mehr im Wege. Ganz nebenbei üben die Kinder die Verkehrsregeln ein und wenden sie an. „Frau Staats, geh schnell weg da, du stehst ja mitten auf der Straße“, warnen sie wenn sie knapp an der Einrichtungsleitung vorbeisausen.
Zwei Bäume und ein Schneeglöckchenbeet mussten für den Umbau weichen. Dafür ist ein neu eingesätes Stück Wiese dazugekommen, das die Kirchengemeinde dem Kindergarten zur Verfügung gestellt hat. Und neue Schneeglöckchen-Zwiebeln sind auch schon im Boden. „An denen merken wir ja, wenn der Frühling kommt und wir mit dem Fahrradtraining vor der eigenen Haustüre anfangen können“, sagt Heidi Staats zufrieden.

"Rush-hour" auf dem Verkehrsspielplatz der Kita Am Burgacker; zu sehen ist auch: Die Originalverkehrsschilder wurden auf Kinderhöhe eingekürzt.  Foto Kirchenkreis Duisburg, Merkelt-Rahm

 

Umzug des Hauptamtes und des Personalamtes  
Die bisher an den Standorten Memelstraße 25-33 in Duisburg-Neudorf und zum Teil in der Lüderitzallee 27 in Duisburg-Buchholz (Verwaltungsbereich Ausbildung) untergebrachten Verwaltungsbereiche Hauptamt und Personalamt ziehen ab Montag, 17. November, in die Gebäude Sonnenwall 73-75 und 77-79 in der Innenstadt.  
Ein Teilbereich des Personalamtes, das Betriebliche Gesundheitsmanagement, wird Flächen im Hafenforum auf dem Philosophenweg 19 beziehen. Der Umzug von rund 200 Arbeitsplätzen städtischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für die Zeit vom 17. bis 28. November geplant. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, persönliche Vorsprachen in der Zeit telefonisch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzustimmen. Die Möglichkeiten der Telekommunikation werden durch den Umzug grundsätzlich nicht beeinträchtigt. Es kann jedoch zu kurzfristigen Störungen der Erreichbarkeit und des Dienstbetriebes kommen.  


Adventsbasar im Bethesda Krankenhaus
 
Die "Grünen Damen und Herren" des Bethesda Krankenhauses veranstalten vom 18. November bis 20. November täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Eingangshalle einen Adventsbasar. In vorweihnachtlicher Atmosphäre werden verschiedene Basteleien, Kerzen, selbstgemachtes Gebäck, Marmeladen, und vieles mehr angeboten. Auch die Bücherei bietet in diesem Jahr wieder viel Lesestoff für die dunkle Jahreszeit an. Die rund 80 ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Krankenhaus-Hilfe (eKH) im Bethesda kümmern sich um die Betreuung der Kranken und  erledigen auch kleine Besorgungen für die Patienten, aber vor allem haben sie immer Zeit zum Zuhören und für ein Gespräch. 

 

Kirchenmaus am Klosterbrunnen der Abtei Hamborn entdecken    
Die nächste Gelegenheit an einer Führung durch die Abtei Hamborn teilzunehmen, bietet sich für alle Interessierten am Samstag, den 22. November um 10:30 Uhr. Gezeigt wird die Abteikirche mit den faszinierenden Glasfenstern, dem romanischen Taufstein aus dem 12. Jahrhundert und der Hl. Anna Selbdritt Figur aus dem Jahre 1450. Des Weiteren werden der romanische Kreuzgang mit dem wunderschönen Brunnen von Gernot Rumpf und die Paramentenkammer mit Schätzen aus dem frühen 16. Jahrhundert gezeigt. Treffpunkt ist in der Abteikirche.

 

Ein kleines poetisches Geheimnis im „Café Offener Treff mit Herz“    
Der Bundesweite Vorlesetag von der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ und der Deutschen Bahn Stiftung findet seit 2004 jedes Jahr im November statt und gilt heute als das größte Vorlesefest Deutschlands. Es soll ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Vorlesen gesetzt und so Freude am eigenen Lesen geweckt werden.
Das „LauschGericht“ greift diesen Impuls auf und knüpft bei der alten, klösterlichen Tradition der Tischlesung an. Die Idee: Überall da, wo sich Menschen zu einer gemeinsamen mittäglichen Mahlzeit versammeln, dürfen sie sich um einen „Vorleser“ für die Zeit ihrer Mahlzeit bewerben – eine kleine literarische Pause am Küchentisch. Vorleser und Zuhörer kennen sich nicht, verbinden sich aber in diesem gemeinsamen LauschGericht:
Die Zuhörer essen und der/die Vorleser/in liest aus einem von ihm/ihr ausgewählten Buch vor. Ein kleines, poetisches Geheimnis nimmt für einen zufälligen Augenblick Platz am Esstisch. Nach der Lesung lässt der/die Vorleser/in lediglich das aufgeschlagene Buch als Spur zurück.  
Am Freitag, den 21.11.2014 in der Zeit von 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr kommt ein prominenter Überraschungsgast mit einem Buch der Wahl ins „Café Offener Treff mit Herz“ an der Holtener Straße 176 in 47167 Duisburg, um dort während des Mittagstisches eine halbstündige Vorlesung zu halten.  
Um eine Anmeldung im Café unter Tel.: 0203-44989672 wird erbeten, da nur eine begrenzte Zahl an Sitzmöglichkeiten vorhanden ist.

 

Gemeinsame Adventskonzerte von Young Generation und Chorkids Chorkids Herz-Jesu zum ersten Mal mit eigenem Programm
Through the Storms, so lautet das Motto der Konzerte der beiden Chöre. Nach dem großen Erfolg vom März diesen Jahres stellte sich die Frage: Was wollen wir als nächstes durchführen. Schnell war klar, es sollte ein Konzert zur Advents- und Weihnachtszeit sein. Aus einem Konzert wurden Zwei.
Das erste findet am 29.11.2014 um 19:00 Uhr in der Christuskirche an der Weseler Straße statt, das zweite Konzert wird am 30.11.2014 um 15:00 Uhr im Schmidthorster Dom zu hören sein. Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Eintritt ist frei.
Die Kinder und Jugendlichen wollen die Menschen auf eine ruhige und besinnliche Zeit einstimmen. Ganz besonders freuen sich Young Generation auf das Konzert in der Christuskirche. Die Jugendlichen proben seit mehr als einem Jahr in den Räumen des Gemeindehauses und haben dort ihre musikalische Heimat. Nun können sie sich für diese Möglichkeiten bei der Gemeinde mit dem Konzert bedanken.
Beide Chöre haben eine Vielfalt von Musik für das Konzertwochenende vorbereitet. So wird eine sehr breit gefächerte Musikauswahl zu hören sein. Von Gospel über Pop bis zur Oper moderne sowie traditionelle Advents- und Weihnachtsmusik stehen im Programm. Als besonderes Highlight ist der Abendsegen aus der Oper Hänsel und Gretel zu hören, das als Duett gesungen wird. Zu Zeit ist Marie als Austauschschülerin aus der Schweiz in Deutschland zu Gast. Sie unterstützt die Gruppe stimmkräftig im Alt und hat das Lied „Noel des Enfant du Monde“ aus ihrer Heimat dem Oberhausener und Duisburger Publikum mitgebracht. Die Herz-Jesu-Chorkids arbeiten nun seit einem Jahr zusammen.
Für die Kinder stellt dieses Konzert eine große Herausforderung dar. Erstmals gestalten sie ein Konzert zur Hälfte mit. Damit aber nicht genug. Die acht – elfjährigen Kids singen erstmalig mehrstimmig.