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Duisburger Kalender 2014

Schlagzeilen 2014

 






 

Mittwoch, 30. Juli 2014

Zweite Bauphase Sperrung A59

Einkaufscenter-Fusion - und Forum- und Königsgalerie-Betreiber Corio ist dabei
Der französische Shoppingcenter-Investor Klépierre will den niederländischen Konkurrenten Corio übernehmen. Corio betreibt fünf deutsche Einkaufszentren, darunter das Forum und die Königsgalerie Duisburg. Sollte die Fusion zustande kommen, würden damit 182 Center in 16 europäischen Ländern im Wert von über 21 Mrd. Euro in einer Hand liegen. Die Übernahme wird mit über 7 Mrd. Euro beziffert. Die Top-Aktionäre der beiden Unternehmen sollen Nachrichtenagenturen zufolge dem Angebot bereits zugestimmt haben.

 

Deichsanierung Mündelheim: Kommende Woche geht es los
Nach langjähriger Planungsphase beginnen in der kommenden Woche die Arbeiten zur Deichsanierung Mündelheim. Die Sanierung und teilweise Rückverlegung des Rheindeiches ist ein wichtiger Beitrag für den Hochwasserschutz in Düsseldorf und Duisburg.
Der rund 7,7 km lange Deich zwischen Düsseldorf - Bockum und Duisburg – Ehingen entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und muss daher saniert werden. Neben der Sanierung erfolgt im dritten von insgesamt vier Bauabschnitten die Rückverlegung des Deiches zur Schaffung von Retentionsraum, wodurch eine Entschärfung von Hochwasserspitzen erreicht wird.  
In einem ersten Schritt wird das Baufeld eingezäunt, um anschließend die erforderliche  ca. drei Kilometer lange Baustraße zwischen Düsseldorf-Wittlaer und dem bereits erstellten Verkehrsknotenpunkt an der B 288 in Duisburg-Mündelheim zu errichten. Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen werden ebenfalls hergerichtet. Mit der Fertigstellung der Baustraße wird Ende August gerechnet. Die Erdarbeiten der Deichsanierung beginnen noch vor der kommenden Hochwassersaison und werden bis Ende Oktober fortgesetzt.  
Im Zuge der Arbeiten wird insgesamt rund 470.000 m³ Boden verbaut. Dies entspricht einer Menge von 30.000 LKW-Ladungen. Die Investitionskosten für den Erddeich liegen bei 24 Mio. Euro. Der neue Deich wird voraussichtlich im Sommer 2017 fertiggestellt sein.

Huckepack nachHause: Zwei Straßenbahnen der DVG sind zurück aus der Werkstatt
Seit Ende April waren sie in der Siemens-Werkstatt in Wegberg-Wildenrath, nun sind sie wieder zurück: Zwei Straßenbahnen der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), die im März Unfallschäden erlitten haben, wurden in den letzten beiden Nächten am Betriebshof Grunewald angeliefert. Überlange Sattelschlepper haben sie über Autobahnen und Stadtstraßen transportiert.
Angekommen an der Düsseldorfer Straße in Wanheimerort mussten die Lkw entlang der Absperrung durch die Polizei auf das Gelände des Betriebshofs rangieren.

Dort wurden die etwa 33 Meter langen und rund 35 Tonnen schweren Bahnen mit einem Seilzug und einer Rampe von dem Tieflader auf die Gleise heruntergelassen (Foto).
Die beiden Fahrzeuge vom Typ N mit den Wagennummern 1013 und 1014 mussten nach schwereren Unfallschäden im März beim Hersteller repariert werden. Eine Bahn wurde von einem Lkw touchiert und zerkratzt, bei der anderen wurde die Karosserie durch einen auffahrenden Pkw verzogen. Beide Wagen waren auf der Linie 903 im Einsatz. Eher selten kommt es vor, dass Bahnen nicht in der eigenen Werkstatt der DVG am Betriebshof Grunewald oder in der Via-Werkstatt in Mülheim an der Ruhr repariert werden können. In einem solchen Fall müssen sie die weite Reise antreten und in der Siemens-Werkstatt wieder hergestellt werden.

 


PLANER- UND ANWENDERFORUM: Heizen und Kühlen mit Geothermie

Hocheffizient, wirtschaftlich und technisch ausgereift: Das Heizen und Kühlen mit oberflächennaher Geothermie hat sich in den letzten Jahren auch bei großen Wohn- und Produktionsgebäuden bewährt. So ist sie gerade im Bereich der Gebäudeklimatisierung eine unschlagbar günstige und klimafreundliche Kältequelle. Als führender Spezialist für geothermische Kälte- und Wärmeerzeugungsanlagen richtet sich Geo-En mit seinem Forum an Planer, Projektentwickler und Bauherrn. Neben Fachvorträgen zur Technik informieren Sie unsere Referenten darüber, welche Gebäude- und Umweltstandards die Geothermie erfüllt und wie sich die Anlagen rechnen. Das Forum zeigt Chancen auf, die Geothermie bei großen Gebäuden schon heute bietet.
Anmeldung unter: www.Geo-En.de/forum
Veranstaltungsort: IBIS Duisburg Hauptbahnhof Mercatorstr. 15  


Niedrigste Teuerungsrate seit knapp vier Jahren
In Nordrhein-Westfalen ist der Verbraucherpreisindex von Juli 2013 bis Juli 2014 um 1,0 Prozent gestiegen. Wie das statistische Landesamt mitteilt, ist dies die niedrigste Teuerungsrate seit August 2010 (damals: +0,8 Prozent). Gegenüber dem Vormonat (Juni 2014) stieg der Preisindex um 0,2 Prozent.

Die Heizölpreise waren im Juli 2014 um 0,8 Prozent niedriger als im Vormonat. Bei der Betrachtung der Entwicklung im Langfristvergleich zeigt sich, dass sich die Preise für Heizöl seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt haben (+129,2 Prozent). Den höchsten Indexstand (2010 = 100) verzeichneten die Statistiker im Juli 2008 mit 143,4 Punkten.
Im letzten Jahr (-5,9 Prozent) sowie in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres (-5,6 Prozent) waren die Heizölpreise erstmals seit 2009 wieder rückläufig. Der Preistreiber vergangener Jahre mit oftmals zweistelligen Steigerungsraten im Jahresdurchschnitt ist derzeit so preisgünstig wie seit Anfang 2011 nicht mehr. (IT.NRW)


Neun Prozent mehr Gefährdungseinschätzungen durch die NRW- Jugendämter
Im Jahr 2013 haben die Jugendämter in Nordrhein-Westfalen im Rahmen ihres Schutzauftrags in 30 546 Fällen eine Einschätzung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vorgenommen. Das waren 8,8 Prozent mehr als im Jahr 2012 (28 075). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurde in etwa jedem neunten Fall (3 528) eine akute Gefährdung des Kindeswohls festgestellt.
In 4 659 Fällen bestand eine latente Gefährdung, d. h. die Frage, ob gegenwärtig tatsächlich eine Gefahr besteht, konnte nicht eindeutig beantwortet, eine Kindeswohlgefährdung jedoch nicht ausgeschlossen werden. In 9 831 Fällen wurde zwar keine Kindeswohlgefährdung, jedoch ein Hilfebedarf festgestellt. Bei 12 528 Verdachtsfällen ergab sich, dass weder eine Kindeswohlgefährdung noch ein Hilfebedarf bestand. Mehr als ein Viertel (26,2 Prozent) der Kinder mit einer akuten Kindeswohlgefährdung war noch keine drei Jahre, mehr als ein Drittel (37,5 Prozent) zehn bis 17 Jahre alt.
Nahezu die Hälfte der Kinder (48,1 Prozent) mit akuter Kindeswohlgefährdung wies Anzeichen für eine Vernachlässigung auf, über ein Viertel (26,7 Prozent) Anzeichen für körperliche Misshandlung. Die Jugendämter wurden in jeweils 21 Prozent der Fälle durch Verwandte, Bekannte oder Nachbarn (6 550) bzw. durch Polizei, Gericht, und Staatsanwaltschaften (6 481) auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung hingewiesen.
Das Personal von Schulen sowie Kindertageseinrichtungen und -pflegepersonen (3 870) war in knapp 13 Prozent der Fälle Initiator für eine Gefährdungseinschätzung. Auf Grundlage des Anfang 2011 in Kraft getretenen Bundeskinderschutzgesetzes nach § 8a SGB VIII (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung) ist eine Gefährdungseinschätzung vom Jugendamt vorzunehmen, wenn gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen vorliegen. Eine Kindeswohlgefährdung liegt vor, wenn eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes bzw. Jugendlichen eingetreten oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist. (IT.NRW)

Verwaltungsbezirk
Jahr
Gesamt keine Kindes-wohlge-fährdung und kein Hilfebedarf davon ... bis unter ... Jahre(n) latente Kindeswohlge-fährdung keine Kindes-wohlge-fährdung aber Hilfebedarf
unter 3 3 bis 6 6 bis 10 10 bis 18
Nordrhein-Westfalen
2012  28 075  1 013   666   765  1 475  4 903  8 672  10 581
2013  30 546   923   577   704  1 324  4 659  9 831  12 528
Reg.-Bez. Düsseldorf
2012  8 705   263   187   225   415  1 605  2 774  3 236
2013  9 058   280   160   182   339  1 385  2 857  3 855
Duisburg, Stadt
2012  1 554   36   21   27   39   417   395   619
2013  1 680   47   34   38   40   309   407   805


Begutachtungszahlen leicht gestiegen

94.819 Personen mussten sich im Jahr 2013 im Rahmen einer medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) begutachten lassen.  Das waren knapp ein Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die die bundesweite Statistik jährlich fortschreibt. Somit wurde der in den letzten Jahren rückläufige Trend der Begutachtungszahlen nicht fortgeführt.

 

Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im BIZ
Am Donnerstag, den 7. August 2014, informiert die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Duisburg über den "Wiedereinstieg nach der Familienphase". In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr gibt sie im Berufsinformationszentrum  (BIZ) der Arbeitsagentur, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg, Raum C Orientierungshilfen zu individuellen Wegen aus der Familienzeit oder Pflege von Familienangehörigen zurück in den Arbeitsprozess.
Sie zeigt dabei, wie die hohe Motivation der betroffenen Frauen und Männer und die in der Familienzeit oder der Pflegetätigkeit erworbenen Kompetenzen für die Bewerbungssituation genutzt werden können und den Betrieben neue Perspektiven eröffnen, wie sie den künftigen Fachkräftebedarf decken können.
Aus diesem Grund ist schon 2009 in Kooperation von Bundesagentur für Arbeit und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Perspektive Wiedereinstieg“ gestartet worden. Das zugehörige Lotsenportal www.perspektive–wiedereinstieg.de wird in der Veranstaltung mit all seinen Hilfsangeboten vorgestellt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.


Der Rheinhauser Wochenmarkt feiert: „Tolle Knolle“
Der Höhepunkt der diesjährigen Duisburger Kartoffelsaison findet am Samstag, 2. August 2014, auf „NRWs schönstem Wochenmarkt“ – dem Rheinhauser Wochenmarkt statt. Zwischen 8:00 und 13:00 erwarten die Besucherinnen und Besucher im Rahmen der Veranstaltung „Tolle Knolle“ viele Attraktionen rund um die Kartoffel.  
Symbiose aus Vergnügen und Genuss: Tolle Knolle Die FrischeKontor Duisburg GmbH, der städtische Veranstalter der Duisburger Wochenmärkte und zahlreicher weiterer Open-Air-Festivitäten im Stadtgebiet, freut sich sehr, dieses saisonale Veranstaltungshighlight gemeinsam mit den Rheinhauser Marktbeschickern umsetzen zu können. Freuen dürfen sich natürlich auch alle Besucherinnen und Besucher auf ein abwechslungsreiches Programm. Dazu gehören in Ergänzung zum bewährten Wochenmarktrepertoire zahlreiche zusätzliche Attraktionen – wie bspw. ein königlicher Besuch, vielfältige Mitmach-Aktionen und leckere Kartoffelgerichte, die das Fest kulinarisch abrunden sollen.  
Die Rheinische Kartoffelkönigin gibt sich die Ehre Ehrengast bei „Tolle Knolle“ ist die Rheinische Kartoffelkönigin Kerstin Geiser. Die frisch gekürte Hoheit ist eine echte Expertin und informiert kompetent zum Thema Kartoffel. Berufen vom Rheinischen Landwirtschafts-Verband und dem Rheinischen Land-Frauenverband bekleidet Kerstin Geiser vom Beginn der Frühkartoffelsaison bis zur Grünen Woche im Januar 2015 das Amt der Rheinischen Kartoffelkönigin.


Facebook und Twitter für Rheinhauser Senioren  
Am Samstag, 9. August 2014 um 10:00 Uhr informiert ein Vortrag im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum Rheinhausen, Friedrich-Ebert-Straße 147 die ältere Generation über das Thema „Soziale Netzwerke – Fluch oder Segen?“.  Kinder und Jugendliche bewegen sich zumeist problemlos im Internet. Leider sind sie aber auch oft recht leichtsinnig in den sozialen Netzwerken unterwegs, geben zu viele Daten preis, laden Fotos hoch, die nicht für jeden gedacht sind usw..
Eltern und Großeltern können nur helfen und ihren Nachwuchs vor Schäden bewahren, wenn sie mit der Thematik, mit den Vorteilen ebenso wie mit den Gefahren der sozialen Netzwerke vertraut sind.
er Vortrag informiert über alles, was man über Facebook, Twitter & Co. wissen sollte. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung aber unbedingt erforderlich! Informationen und Anmeldung bei: Iris Gies (PC-Schulung und Service GIES), Telefon: 02841 88 4 3995. 

Hundetrainer benötigen zukünftig eine Genehmigung
Aufgrund einer Änderung im Tierschutzgesetz benötigen Hundetrainer sowie Hundeausbilder ab Freitag, 1. August, eine Genehmigung für ihre gewerbliche Tätigkeit. Diese Erlaubnis ist unter anderem von ihren Fachkenntnissen beziehungsweise ihrer Sachkunde abhängig, die sie gegenüber der Stadt Duisburg als erlaubniserteilende Behörde nachweisen müssen.  
Durch die Erlaubnispflicht soll die Qualität der Hundeausbildung sichergestellt und der Schutz der Hunde gewährleistet werden. Die gewerblich gemeldeten Hundetrainer wurden bereits von der Stadt Duisburg schriftlich über die neue Rechtslage informiert.
Hundetrainer, die noch kein Anschreiben erhalten haben, werden gebeten, ihren schriftlichen Antrag an das Bürger- und Ordnungsamt, Fachbereich Tierschutz, auf der Königstraße 63 – 65 in 47049 Duisburg zu schicken. Dem Antrag sollte neben den Nachweisen über die Sachkunde auch ein Führungszeugnis als Nachweis über die persönliche Zuverlässigkeit sowie ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister beigefügt werden. Das Antragsformular ist auf der Website www.duisburg.de unter dem Schlagwort „Hundetrainer“ zu finden.  

 

23 % mehr stationäre Hautkrebsbehandlungen innerhalb von 5 Jahren Die Zahl der Hautkrebsbehandlungen im Krankenhaus ist zwischen 2007 und 2012 um 23,4 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist dies die größte Zuwachsrate unter allen Krebsbehandlungen im Krankenhaus. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 91 900 Patientinnen und Patienten mit dieser Erkrankung stationär versorgt. Dabei war bei Männern (55,3 %) eine Krankenhausbehandlung häufiger notwendig als bei Frauen (44,7 %).


Übernachtungszahlen auffallend gestiegen: Positive Entwicklung für Duisburg und NRW
 
Einen überaus erfolgreichen Mai belegt die Übernachtungsstatistik* nicht nur für das gesamte Bundesland Nordrhein-Westfalen, sondern auch für die Stadt Duisburg. Eine Steigerung der getätigten Übernachtungen um 11,4 % ist für das bevölkerungsreichste Bundesland ein großer Erfolg. Duisburg trägt mit einem weit überdurchschnittlichen Wert von 30,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat zu diesem Effekt bei. Dabei stiegen die von ausländischen Gästen generierten Übernachtungen in Duisburg sogar um 40,5%.
Auch im Gesamtergebnis der ersten fünf Monate des Jahres 2014 schneidet Duisburg beachtlich ab: Mit einer Zunahme von 15,0 % entwickelt sich die Stadt deutlich besser als der ebenfalls sehr positive Landestrend (+5,5%). Uwe Gerste, Geschäftsführer der DMG: „Nach dem Rekordjahr 2013 war diese  Entwicklung nicht zwangsläufig im Jahr 2014 zu erwarten. Sie zeigt, dass der Standort sowohl von den vielfältigen Messen im Mai rund um Duisburg profitiert, aber auch im Freizeitsegment punktet.
Auch der Kanu-Weltcup hat hier sicherlich einen nennenswerten Beitrag geleistet. Allen Unkenrufen zum Trotz: Duisburg hat nicht nur viel zu bieten – Duisburg ist auch in.“ In Kooperation mit den Duisburger Hotels entwickelt die DMG zielgerichtete Maßnahmen, um die positive touristische Entwicklung in der Stadt zu forcieren.
„Eine gute und betriebsbereite Infrastruktur und die Stärkung der Innenstadt -  auch um für auswärtige Besucher attraktiv zu sein -  sind neben dem Bewerben der touristischen Highlights wichtig für den Wachstum der Branche –  sowohl für Duisburg als auch für das Ruhrgebiet“, so der DMG-Geschäftsführer abschließend.   

55 % der Ackerfläche wird 2014 zum Anbau von Getreide genutzt Im Jahr 2014 bleibt die Fläche, die in Deutschland als Ackerland genutzt wird, mit 11,9 Millionen Hektar im Vergleich zu den Vorjahren konstant. Nach vorläufigen Ergebnissen verwenden die Landwirte den größten Anteil der Ackerfläche mit 6,5 Millionen Hektar (55 %) weiterhin für den Anbau von Getreide.

 

3. KunstraumGRÜN im Botanischen Garten

Vom 21.08.2014, Eröffnung 18.00 Uhr, bis zum 24.08.2013, 18.00 Uhr, findet der 3. KunstraumGRÜN im Botanischen Garten an der Schweizer Straße in Duisburg- Duissern - auch bei Regenwetter - statt. Der Botanische Garten ist wie üblich von 8.00 Uhr bis Einbruch der Dämmerung, max. 21.30 Uhr geöffnet.
29 Künstlerinnen und Künstler aus Duisburg und der Region zeigen Ihre Arbeiten unter freiem Himmel. Hauptsächlich wird hier Malern, Grafiker, Objektemachern und Fotografen die Möglichkeit geboten, einmal „andere“ Arbeiten auszustellen. Wie immer sind aber auch einige Bildhauer und Landart-Künstler vertreten. Das Open-Air Event wird vom Kulturdezernenten der Stadt Duisburg, Herrn Thomas Krützberg eröffnet.
Das Projekt wird vom Kulturbeirat der Stadt Duisburg gefördert. Der Aufbau findet von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr am 21.8.2014 statt.

475. Beecker Kirmes
Die Beecker Kirmes, die vom 29. August bis 2. September 2014 stattfinden wird, jährt sich in diesem Jahr zum 475. Male. Alle Beteiligten freuen sich auf dieses bemerkenswerte Jubiläum: Duisburg und ganz Beeck mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern, die vielen Schausteller, die Jahr für Jahr die Kirmes immer wieder gerne ansteuern, und natürlich auch der Veranstalter FrischeKontor mit seinen Sponsoren und Unterstützern.
Zu einem Jubiläum gehören selbstverständlich auch kleine Überraschungen und Highlights. An diesen hat der städtische Veranstalter FrischeKontor nun schon seit Beendigung der letztjährigen Kirmes gearbeitet und freut sich, diese den Beecker Kirmes-Fans zu präsentieren.  
Das von allen Kirmesfans beliebte Herz der Beecker Kirmes erlebt in diesem Jahr einen Relaunch. Es weist ganz prominent auf 475 Jahre Beecker Kirmes hin und wird auf vielerlei Medien eingesetzt. „Beeck is Big“ – das Hauptkampagnenmotiv im Jubiläumsjahr Was wäre ein Jubiläum ohne passendes Kampagnenmotiv? Gerade weil das Jubiläum der Beecker Kirmes so beachtlich ist, haben sich die Verantwortlichen vom FrischeKontor dafür entschieden, das Motiv „Beeck is Big“ in den Mittelpunkt der Jubiläumskampagne zu stellen. Eingesetzt wird „Beeck is Big“ auf jeglichen Plakaten im Veranstaltungsflyer, auf Anzeigen und natürlich auch im Web. FrischeKontor hofft ganz stark auf die Akzeptanz der Anhänger. Ein positives Zeichen seiner Kirmes-Schausteller hat sich FrischeKontor schon im letzten Jahr gesichert.  
Der Kirmes-Flyer – „neue Besen kehren besser“
Das Medium des Kirmes-Flyers erfährt in diesem Jahr zum 475-jährigen Jubiläum eine deutliche Aufwertung. Das Hauptaugenmerk im Rahmen des Relaunchs lag dabei besonders auf der Gestaltung eines übersichtlichen Plans, der es jedem Kirmes-Freak einfach macht, sich auf der Kirmes zu orientieren und das gewünschte Fahrgeschäft zu finden. Natürlich enthält der Flyer auch eine Übersicht über die Programmhighlights der einzelnen Tage und bekommt Informationen zu Öffnungszeiten und dem Veranstalter.  
Die Beecker Kirmes im web – ganz neu, ganz frisch, ganz hipp
Mit dem Release der neuen Internetseite startete FrischeKontor am 23. Juni 2014 ganz offiziell in das Jubiläumsjahr. Die neue Präsenz im Web ist ein absoluter Paukenschlag und weiß nicht nur bei Kirmesfans zu gefallen. Sie enthält jedwede Information zur Veranstaltung und besticht durch tolle Farben sowie zahlreiche interaktive Highlights. Der Clou als solcher und in der heutigen Zeit unabdingbar: die Präsenz ist auch via Smartphone im „Responsive Webdesign“ abrufbar.  

Kirmes-Pin und Kirmes-Shirt – tolle Beecker Kirmes Merchandise-Artikel
Zum Jubiläum hat FrischeKontor Merchandise-Produkte produzieren lassen, die im Vorfeld und während der Kirmes zum kleinen Preis erworben werden können. Den Kirmes-Pin gibt’s für 1,00 € und das T-Shirt für 7,20 €.  
Entspannt zur Kirmes und zurück – mit dem KirmesTicket FrischeKontor freut sich, dass die DVG die Beecker Kirmes auch im Jubiläumsjahr tatkräftig mit einem attraktiven Angebot für die Besucherinnen und Besucher unterstützt.
Das KirmesTicket zur Beecker Kirmes: NUR 6,50 € zahlen und dafür 5 mal fahren! Das Ticket beinhaltet die Hin- und Rückfahrt mit den Fahrzeugen der DVG im gesamten Duisburger Stadtgebiet sowie 3 Gutscheine für je eine Fahrt bei einem der beteiligten Fahrgeschäfte (Aushang an der jeweiligen Kasse oder siehe Flyer KirmesTicket). Einen der Gutscheine können Sie auch auf der Beecker Kirmes für ein Freigetränk an der Bühne auf dem Marktplatz einlösen. Erhältlich ist das KirmesTicket ab dem 11. August 2014 an den Fahrscheinautomaten und in den Vorverkaufsstellen der DVG. Während der Beecker Kirmes kann das Ticket auch beim Busfahrer erworben werden und ist für die Fahrt in Bus und Bahn entwertet.

Dienstag, 29. Juli 2014

7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland
Zum Jahresende 2013 lebten rund 7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren das rund 260 000 oder 3,6 % mehr als am Jahresende 2011. 2013 waren somit 9,4 % der gesamten Bevölkerung in Deutschland schwerbehindert. Etwas mehr als die Hälfte (51 %) der Schwerbehinderten waren Männer. Als schwerbehindert gelten Personen, denen von den Versorgungsämtern ein Grad der Behinderung von 50 und mehr zuerkannt sowie ein gültiger Ausweis ausgehändigt wurde.

UDE: Stipendiengeber gesucht
300 Euro können viel bewegen – das ist für manche die Miete im Wohnheim oder das Budget für laufende Kosten wie Lebensmittel und Telefon. Genau mit diesem Betrag hilft das Deutschlandstipendienprogramm tausenden Studierenden. 1.300 haben sich jetzt an der Universität Duisburg-Essen (UDE) für eine solche Förderung beworben. Damit ein Teil von ihnen ab Oktober unterstützt werden kann, werden noch Geldgeber gesucht.  
Die UDE ist eine der erfolgreichsten Universitäten in diesem Programm; sie will zum Wintersemester erneut mehrere hundert Stipendien vergeben und deshalb den Kreis der Förderer vergrößern. Unternehmen, Stiftungen, Vereine und engagierte Privatleute können mitmachen. „Das bringt einige Vorteile, denn sie gewinnen Nachwuchskräfte, stärken die Region und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung“, sagt Projektkoordinatorin Natalie Harrack.
Die Stifter helfen einer Studentin oder einem Studenten mit 150 Euro im Monat – also 1.800 Euro im Jahr. Der Bund legt die gleiche Summe dazu. Die Spende ist steuerlich absetzbar; das Verfahren läuft unbürokratisch direkt über die Universität. Wer länger dabeibleibt, kann sogar ein Stipendium mit seinem Namen vergeben.   Bereits im sechsten Jahr gibt es ein Stipendienprogramm an der UDE; bisher konnten fast 1.500 talentierte Studierende unterstützt werden. Die Förderung wird übrigens einkommensunabhängig vergeben – neben der Studienleistung zählen gesellschaftliches Engagement,

 

 

Stadtmuseum: Papierschöpfen als Ferienprogramm
In den Sommerferien bietet das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr ein Kinderprogramm an.  
Kursleiterin Jutta Nierhaus zeigt Kindern ab 7 Jahren am 30. Juli und 6. August, wie man Papier schöpft. Dazu wird zunächst alter Karton klein gerissen, um die Teile dann mit Wasser zu einem glatten Brei anzurühren. Bis zu den Armen greift man dann mit feinen Sieben in den nassen Brei und schöpft die Papiermasse heraus. Eine Aktion, die vor allem Kindern Spaß bereitet! Durch Trocknen entsteht schließlich ein buntes Papier, das sich mit Tortenspitze, Blüten oder Blättern phantasievoll verzieren lässt. Selbstverständlich dürfen die Kleinen das selbst hergestellte Papier mit nach Hause nehmen.   
Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  
 


Führung Innenhafen
Kenntnis- und anekdotenreich geht es durch den Innenhafen. Historische Fakten und aktuelle Entwicklungen werden während der Führung am nächsten Sonntag, 03. August 2014, 14 Uhr, zum Besten gegeben. Der Rundgang dauert etwa anderthalb Stunden und findet auch bei Regen statt. Festes Schuhwerk wird dabei empfohlen. Es wird gebeten, den Betrag von 6,00 Euro (Kinder 4,00 Euro) passend bereit zu halten. Treffpunkt ist der Mercatorbrunnen vor dem Duisburger Rathaus. Informationen unter 0203 / 28 54 40 im RUHR.VISITORCENTER.

 


Die Sparda-Bank West startet moderat
Angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase ist die Sparda-Bank West im ersten Halbjahr 2014 gut gestartet. „Das Marktumfeld ist sehr anspruchsvoll und der Wettbewerb um private Kunden intensiv. Vor diesem Hintergrund sind wir mit unserer insgesamt moderaten Entwicklung im ersten Halbjahr zufrieden“, erklärt Vorstandsvorsitzender Manfred Stevermann. Bei der Bilanzsumme verzeichnet die Genossenschaftsbank eine Steigerung um 39,8 Millionen Euro auf 8,4 Milliarden Euro – das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent.
Das Kreditvolumen liegt zum Ende des ersten Halbjahres mit einer relativen Veränderung von 0,4 Prozent und insgesamt 4,5 Milliarden Euro ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres. Bezogen auf die Kundeneinlagen erreicht die Genossenschaftsbank mit 7,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr eine relative Veränderung von 0,2 Prozent. Im Trend: liquide und sichere Anlageformen Die Entwicklung bei den Einlagen zeigt, dass sich eine Tendenz aus 2013 fortsetzt: Kunden setzen nach wie vor auf liquide und sichere Anlageformen, um gegebenenfalls schneller auf veränderte Marktoptionen reagieren zu können.
So erhöhten sich die kurzfristig verfügbaren Sichteinlagen im Vergleich zum Vorjahr um 101 Millionen Euro oder 2,5 Prozent auf knapp 4,1 Milliarden Euro.
Dagegen lagen der Termineinlagenbestand mit 256 Millionen Euro 4,4 Prozent und der Spareinlagenbestand mit 3,2 Milliarden Euro 2,2 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Stärker nachgefragt: Investment-Fonds
Eine andere Entwicklung lässt sich bei den Investment-Fonds beobachten: „Hier waren viele Anleger nach der Finanzmarktkrise sehr zurückhaltend mit Investitionen – jetzt zeichnet sich eine deutliche Wende ab“, berichtet Manfred Stevermann. Die Kunden nutzen die Niedrigzinsphase, um in Fonds zu investieren. Besonders beliebt sind risikoarme Investmentfonds wie Misch- oder Multi-Asset-Fonds. Während das Kundenbetreuungsvolumen der Sparda-Bank West in diesem Bereich im vergangenen Jahr bei rund einer Milliarde Euro lag, ist es aktuell auf 1,12 Milliarden Euro gestiegen.
Stärkerer Fokus auf private Wohnungsbaukredite
Bei den Kundenkrediten verzeichnete die Genossenschaftsbank kaum Bestandszuwächse. Die Konsumentenkreditvergabe an private Haushalte ist gegenüber 2013 von 172 auf 164 Millionen Euro um 4,5 Prozent gesunken und damit weiter rückläufig. Deutlich zulegen möchte die Sparda-Bank West dagegen im Schwerpunkt ihres Kreditgeschäfts, bei den Immobiliendarlehen. Es umfasst aktuell, wie schon 2013, ein Volumen von rund 4,3 Milliarden Euro. Hier setzt die Genossenschaftsbank auch künftig auf ausgesprochen attraktive Konditionen und eine hohe Beratungsqualität. Zudem will sie mit besonderen Angeboten wie dem Schnelltilgerdarlehen punkten. Dank eines Festzinses ist der Kunde damit nach zehn Jahren schuldenfrei – und geht kein Risiko durch mögliche Zinssteigerungen ein.
Junge Kunden im Blick
Bei den Mitgliedern verzeichnet die Sparda-Bank West mit 467.469 ein moderates Wachstum von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, bei den Kunden hat sie mit aktuell 633.220 eine Steigerung von 1,4 Prozent erzielt. „In der aktuellen Situation ist und bleibt es eine Herausforderung, neue Kunden zu gewinnen“, berichtet Manfred Stevermann. Im zweiten Halbjahr plant die Genossenschaftsbank deshalb zahlreiche Kampagnen, um Kunden von dem stabilen, soliden und leistungsstarken Geschäftsmodell der Genossenschaftsbank zu überzeugen. Dabei wird sie auch junge Menschen zwischen zehn und 26 Jahren ansprechen. Ihnen bietet sie mit dem SpardaYoung+ Konto ein kostenloses Girokonto mit attraktiven Zinsen an.

Montag, 28. Juli 2014

Duisburg-Obermarxloh: Einbahnstraßenregelung in der Halfmannstraße ändert sich
Im Vorlauf zum Bau eines Verteilerkreises im Kreuzungsbereich Kalthoffstraße/ Halfmannstraße/Schillerstraße in Obermarxloh beginnen die Stadtwerke Duisburg  ab Montag, 28. Juli, mit den Verlegungsarbeiten von Gas- und Wasserleitungen. Der Kreuzungsbereich wird weiterhin durch Lichtsignalanlagen geregelt. Je nach Phase müssen Fußgänger die Fahrbahnseite wechseln. Die vorhandene Einbahnstraßenregelung in der Halfmannstraße wird gedreht: Die Halfmannstraße ist also über die Kreuzung Kalthoffstraße/Halfmannstraße/Schillerstraße zu erreichen. Die  Maßnahme soll Ende August abgeschlossen sein.


Die Stadtranderholung hat begonnen
Die jährliche Stadtranderholung, die vom Jugendamt organisiert wird, hat begonnen. Wie bereits in den vergangenen Jahren werden in den letzen 3 Wochen der Sommerferien 1.500 Kinder von 7 bis 13 Jahre täglich von 8 Uhr bis 16 Uhr betreut. Die Kinder erwartet Spiel, Spaß und Spannung sowie zahlreiche Ausflüge.   An den beiden Standorten Stadtpark Meiderich an der Bürgermeister-Pütz-Straße 123 und in Wedau an der Bezirkssportanlage II am Kalkweg (Zufahrt gegenüber Städtische Kliniken), sind noch ein paar Plätze frei. Anmeldungen werden direkt vor Ort beim jeweiligen Platzteam oder im Jugendamt (bei Harald Schaafs unter 0203/ 283 2670), Kuhstr. 6, in Duisburg-Mitte entgegen genommen.

Mit dem Jugendzentrum Zitrone im Binnenschifffahrtsmuseum
Im Ferienprogramm des Städtischen Jugendzentrums Zitrone stand in der dritten Ferienwoche ein Ausflug ins Museum der deutschen Binnenschifffahrt in Ruhrort auf dem Programm. Die Kinder wurden gleich zu Beginn von Kapitänin Yvi Bazant in Matrosen verwandelt und in dieser Funktion lernten sie auf spielerische Art und Weise die Geschichte der Binnenschifffahrt kennen.
Mit Erstaunen erfuhren die Kinder zum Beispiel, dass das Museum früher eine in Geschlechter unterteilte Badeanstalt beherbergte. Nach dieser kurzen Einführung begann das wirkliche Matrosenleben: Gemeinsam paddelte man im Einbaum, verrichtete schwere „Matrosenarbeit" beim Beladen und bastelte am Ende ein eigenes Schiff. So ging für die „Zitronenkinder“ ein erlebnisreicher Tag zu Ende und die Kapitänin war stolz auf ihre Mannschaft.

Kleine Matrosen

 


Fassadenwettbewerb Make Up Duisburg: Motivation zur Stadtbildverschönerung  
Seit 1973 wird der Fassadenwettbewerb Make Up Duisburg ausgelobt und ermuntert alljährlich Duisburger Hauseigentümer zur Verschönerung des Stadtbildes. Seither wurden über 5100 Gebäude zum Wettbewerb angemeldet. Bewerben kann man sich in insgesamt fünf Kategorien. Neben den beiden Hauptgruppen „Häuser mit Stuck“ und „Häuser ohne Stuck“ werden in Sondergruppen auch Wohnsiedlungen, Hinterfronten und –höfe, öffentliche und Verwaltungsgebäude oder Industrie- und Gewerbeobjekte zum Wettbewerb zugelassen.
Die Jury vergibt an die Privateigentümer der am schönsten gestalteten Hausfassaden in Gruppe 1 und 2 (Gebäude mit und ohne Stuck) Geldpreise im Gesamtwert von bis zu 5.000 Euro, die Sondergruppen erhalten als Anerkennung eine Urkunde und bei besonders gelungenen Renovierungen auch Sonderpreise, z.B. vom Bund Deutscher Baumeister oder Stadtteilentwicklungsvereinen.
Darüber hinaus erhalten alle teilnahmeberechtigten Eigentümer und die beteiligten Malerbetriebe eine Urkunde. Veranstalter sind die Duisburg Marketing GmbH, die Sparkasse Duisburg, die Maler- und Lackierer-Innung Duisburg sowie der Verein der Haus- und Grundeigentümer Groß-Duisburg e.V.

 

Jury begutachtete Hausfassaden und ermittelte die Sieger für 2013
Am gestrigen Freitag war es wieder soweit, eine illustre Gesellschaft, zusammengesetzt aus Vertretern der Organisatoren (der Verein der Haus- und Grundeigentümer Groß-Duisburg e.V., die Maler- und Lackiererinnung,  die Sparkasse Duisburg und die DMG), Ratsfraktionen, Architektenkammer und Presse, fand sich zusammen, um gemeinsam die Gewinner des Fassadenwettbewerbs „Make Up Duisburg 2013“ zu ermitteln.
Per Bus ging es quer durch Duisburg, um die frisch gestalteten Häuserfronten in den jeweiligen Kategorien begutachten zu können. Aus den insgesamt fünf möglichen Kategorien waren dieses Mal Teilnehmer aus den Gruppen I – Gebäude mit Stuck, Gruppe II – Gebäude ohne Stuck und der Sondergruppe Hinterfronten dabei. Insgesamt 20 Häuserfronten galt es aus den rund 60 Einsendungen zu bewerten. Nach vier Stunden Fahrt fiel die Entscheidung.
Die Jury einigte sich auf die Sieger, die in den ersten beiden Gruppen (Gebäude mit und ohne Stuck) Geldpreise im Gesamtwert von bis zu 5000 Euro erwarten dürfen. Die Gewinner der anderen Gruppen bekommen als Zeichen der Anerkennung jeweils eine Urkunde.

Die feierliche Preisverleihung findet am 19. September 2014 im Rathaus durch Bürgermeister Volker Mosblech (Dritter von links) statt. Der Fassaden-Wettbewerb, der mit der Auslobung für 2013 sein 40. Jubiläum feiert, ist nicht nur eine Institution in der Stadt Duisburg geworden, sondern auch ein liebgewordenes Ritual aller Beteiligten. Da wird gefachsimpelt, kritisiert und die Gestaltungskunst bewundert, letztlich geht es allen, ob Jury oder Bewerber, darum, das Stadtbild zu verschönern, Engagement zu fördern und anzuerkennen.

Sieger Objekt Hinterhöfe Fuldastraße

 

 Remberg: Idylle mit Golfbetrieb


Erneuerung der Fahrtreppen an der Bahnstation „Sittardsberg“
 
In Zusammenarbeit zwischen der Stadt Duisburg und der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) werden die Fahrtreppen der Haltestelle „Sittardsberg“ der Stadtbahnlinie U79 in Huckingen erneuert. Die vorhandenen vier Fahrtreppen werden nach über 40 Jahren täglicher Nutzung ausgebaut und ersetzt. Die DVG, als Betreiber der Anlagen, übernimmt die Beauftragung und Bauleitung für die Fahrtreppen. Alle notwendigen baulichen Maßnahmen werden von der Eigentümerin, der Stadt Duisburg, durchgeführt. Die Erneuerung der Fahrtreppen wird durch den Verkehrsverbund Rhein Ruhr AöR gefördert.
Die  erbleibenden Eigenanteile für die neuen Fahrtreppen sowie die Baukosten übernimmt ebenfalls die Stadt Duisburg. „DVG und Stadt Duisburg investieren weiter in die Infrastruktur des ÖPNV in Duisburg. Dies ist eine absolut notwendige Maßnahme, damit unser Angebot an dieser Station für unsere Fahrgäste weiter attraktiv bleibt“, erklärt Klaus-Peter Wandelenus, Technik-Vorstand der DVG.  

Beleuchtung, Lamellendecken und Brandschutzverkleidung wurden bereits demontiert, nun folgt die Baustellensicherung in der nächsten Woche.
Bevor die neuen Fahrtreppen, nur noch eine pro Bahnsteig, voraussichtlich im November eingebaut werden können, müssen zunächst die alten Rolltreppen ausgebaut sowie die Podeste und Fahrtreppengruben zurückgebaut werden. Abschließend werden Wände, Scheiben und Dächer montiert und Bauwerksanpassungen vorgenommen. Es ist geplant, die neuen Fahrtreppen zu Beginn des nächsten Jahres in Betrieb zu nehmen.  
Die Fahrtreppen sind bereits abgeschaltet und können nur als feste Treppe genutzt werden. Während der Bauphase wird auch dieser Zugang gesperrt. Die Aufzüge an der Haltestelle sind in Betrieb und können genutzt werden. Die DVG bittet um Verständnis, dass es während der Bauphase zu Behinderungen für die Fahrgäste kommt.  

 


Auszeit von der Pflege Urlaubsanspruch für Angehörige
 
Viele Angehörige, die einen hilfsbedürftigen Menschen zu Hause betreuen und pflegen, gönnen sich selten eine Auszeit. Häufig, weil sie schlichtweg nicht wissen, wie sie den Urlaub von der Pflege organisieren sollen. Dabei können schon ein paar Tage fernab des Alltags helfen, um neue Kraft zu tanken und Aufgaben, die zu Hause warten, besser zu meistern.
„Diese Verschnaufpause befürwortet auch der Gesetzgeber: Laut Pflegeversicherungsgesetz stehen Angehörigen und ehrenamtlichen Kräften vier Wochen Urlaub im Jahr zu, um sich zu erholen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. „Ersatzpflege“ heißt diese Leistung der Pflegekasse. Die Verbraucherzentrale NRW erklärt, wer die Unterstützung beantragen kann, und gibt freiwilligen Helfern, die vorübergehend tief durchatmen möchten, folgende Tipps:
·       Voraussetzungen: Egal, ob der Jahresurlaub, eine Familienfeier oder ein Arztbesuch anstehen: Pflegende Angehörige können sich bis zu 28 Tage im Jahr freinehmen. Kosten, die anfallen, weil der Hilfsbedürftige in Abwesenheit des Betreuers von einem Außenstehenden versorgt werden muss, übernehmen die Pflegekasse auf Antrag.
Für die Ersatzpflege zahlt sie maximal 1.550 Euro im Jahr. Dies kann auch gelten, wenn der Helfer im Alltag von einem professionellen Dienst unterstützt wird. Ob Kranke viel oder wenig Beistand benötigen, also einer hohen oder niedrigen Pflegestufe zugeordnet sind, spielt bei der Berechnung der Leistung für die Auszeit keine Rolle. Will ein Pflegebedürftiger diese Unterstützung in Anspruch nehmen, muss der erholungssuchende Helfer allerdings seit mindestens sechs Monaten im Einsatz sein.
·       Organisation: Wie die Ersatzpflege im Einzelfall organisiert wird, hängt von den Bedürfnissen des Pflegebedürftigen ab. Verlassen Hilfsbedürftige die gewohnte Umgebung nur ungern, ist es sinnvoll, jemanden zu beauftragen, der den Kranken zu Hause betreut, während der vertraute Helfer die Seele baumeln lässt.
Wer nahe Angehörige rund um die Uhr versorgt wissen will, kann sich für eine Ersatzpflege außer Haus, beispielsweise in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung, entscheiden. Hierbei übernimmt die Pflegekasse die Kosten für die Pflege. Unterkunft und Mahlzeiten müssen Hilfsbedürftige selbst zahlen. Viele Seniorenwohnanlagen halten für diesen Zweck Betten auf Zeit bereit. Man sollte jedoch frühzeitig fragen, ob zum gewünschten Datum noch Plätze frei sind.

 


Galeria-Kaufhof: Fassadenrenovierung schreitet voran

 

Sonnenwall: Neubau und Leerstand

Während links und rechts auf dem Sonnenwall der Leerstand zunimmt, gibt es auch einen Neubau.

Der Verein DUGay e.V. mahnt die aktuelle Situation von Lesben und Schwulen in Russland an!
Ein junger Russe ist gestern in Moskau am Flughafen verhaftet worden, da er eine Regenbogenfahne im Gepäck hatte. Er befand sich auf der Reise nach Deutschland und wollte dort mit einem Freund aus Köln den CSD in Duisburg besuchen. Aus gegebenem Anlass wir der Verein DUGay dazu das geplante Programm des CSD ergänzen. Ein Vertreter des Cologne Pride wird zu der aktuellen Entwicklung berichten und dabei auch das ,,Outreach-Programm" des Cologne Pride vorstellen.
Das Programm ermöglicht es LSBTIAktivisten aus anderen Ländern, nach Köln zu kommen und neue Ideen für ihren Kampf vor Ort zu erhalten. In diesem Zusammenhang wird auch die aktuelle Situation in Russland angemahnt und auf die bereits geplante Unterschriftenaktion im Rahmen des Mottos ,,vielfältig.pride.grenzenlos" hingewiesen. Der Verein DUGay will ein Zeichen setzen gegen die homophobe Haltung der russischen Regierung und auch die Stadt Duisburg, die eine Partnerschaft zur Stadt Perm unterhält, sollte ihre Stimme erheben und die Entwicklung verurteilen.


Bauernmarkt parallel zum 29. Duisburger Weinfest
Vom 31. Juli bis 3. August 2014 findet das 29. Duisburger Weinfest in der Duisburger City zwischen König-Heinrich-Platz und Kuhtor statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt an den Markttagen Donnerstag, 31. Juli 2014, und Samstag, 2. August 2014, weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.

Freitag, 25. Juli 2014

Zahl der Absolventen an NRW-Hochschulen erreicht neuen Höchststand Im Prüfungsjahr 2013 haben an den nordrhein-westfälischen Hochschulen 89 868 Studierende erfolgreich ihr Hochschulstudium abgeschlossen. Wie das statistische Landesamt mitteilt, stieg die Zahl der Absolventinnen und Absolventen im Vergleich zum Prüfungsjahr 2012 um 5,8 Prozent (+4 914 Absolventen) und erreichte damit erneut einen historischen Höchststand.
Im Prüfungsjahr 2013 war das Geschlechterverhältnis mit 44 990 Absolventinnen und 44 878 Absolventen nahezu ausgeglichen; 2012 hatten mit 42 791 noch 628 mehr männliche als weibliche Absolventen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. 73,3 Prozent aller im Jahr 2013 abgelegten Prüfungen führten zu einem Bachelor- oder Masterabschluss (2011: 63,8 Prozent). Insgesamt wurden 46 655 Bachelor- und 19 178 Masterabschlüsse erworben; das waren 21,5 Prozent mehr als im Vorjahr. 8 421 Studierende erreichten 2012 ein Diplom und weitere 15 614 einen anderen Hochschulabschluss.

 

Mit 42 100 Inobhutnahmen neuer Höchststand
Im Jahr 2013 haben die Jugendämter in Deutschland 42 100 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren gut 1 900 Minderjährige (+ 5 %) mehr als 2012. Die Zahl der Inobhutnahmen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, gegenüber 2008 (32 300 Inobhutnahmen) stieg sie um 31 %.
 
Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz
Wenn ein geliebter Mensch an Demenz erkrankt, fühlen sich die Angehörigen oft allein mit ihren Sorgen, Ängsten und Fragen. Das AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum und das Seniorenzentrum Lene Reklat bieten daher einmal im Monat Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.   
In einer vertrauensvollen Atmosphäre finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kontakt zu Menschen, die ihre Probleme und Ängste im Umgang mit ihrem demenziell veränderten Angehörigen teilen. An jedem ersten Montag im Monat um 17 Uhr können sie ihre Sorgen loswerden, Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig unterstützen und auch wichtige Informationen z. B. zu medizinischen oder rechtlichen Aspekten erhalten.  
Bei Bedarf und rechtzeitiger Anmeldung kann auch der an Demenz erkrankte Angehörige mitgebracht und während des Gesprächskreises betreut werden.  
Auch ein einfühlsames Einzelgespräch mit einer der beiden pädagogischen Fachkräfte, die das Angebot moderieren, ist jederzeit möglich. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zum Gesprächskreis unbedingt erforderlich.  

 

Maike hat es geschafft!  
Am 1. August 2014 beginnt Maike Küppers im REWE-Markt an der Eschenstraße in Wanheimerort die Berufsausbildung zur Fachverkäuferin – Lebensmittelhandwerk (Fleischerei). Hinter der nüchternen Berufsbezeichnung verbirgt sich für Maike aber der Schlüssel zu ihrer beruflichen Zukunft und der Endpunkt einer langen Suche.  

Im  April sah die Welt von Maike Küppers noch ganz anders aus.
Da war sie zusammen mit 24 anderen jungen Frauen und Männern auf Einladung der Duisburger Arbeitsagentur im REWE-Markt von  Michael Meyer in Duisburg Meiderich. Dort erlebten die jungen Leute die Berufe des Fleischerhandwerks und des Verkaufs von Fleisch- und Wurstwaren. Berufe, die bei Jugendlichen nicht sehr beliebt sind, aber gute Beschäftigungschancen bieten. Das erkannte auch Maike und kam so mit Dietmar Paff ins Gespräch, der in Meiderich auch mit dabei war und für seinen REWE-Markt in Wanheimerort eine Auszubildende für den Verkauf von Fleisch und Wurst suchte. Schnell war ein Praktikum vereinbart und schon am 1. August beginnt Maikes Berufsausbildung.  
Für Ulrich Käser, Chef der Duisburger Arbeitsagentur, ein Paradebeispiel dafür, dass es Sinn macht, auch einmal die Berufe ins Blickfeld zu nehmen, die nicht ganz oben auf der Beliebtheitsskala rangieren: „Gerade im Lebensmittelbereich gibt es prima Beschäftigungschancen. Schließlich wollen wir doch alle immer gut essen. Da braucht es stets Fachkräfte, die uns qualifiziert beraten und bedienen können.“  

REWE-Marktleiter Dietmar Paff freut sich: „Für uns ist es immer wieder schwer, junge Menschen für diese Berufe zu begeistern. Wenn sie aber erst einmal  reingeschnuppert haben, dann merken sie doch rasch, wie interessant, vielfältig und anspruchsvoll die Tätigkeitsfelder sind. Wir freuen uns auf Maike und werden ihr auch helfen, gut durch die Ausbildung zu kommen.“  
„Obwohl die ersten Berufsausbildungen schon am 1. August beginnen und das Ausbildungsjahr bereits im September endet, gibt es auch aktuell noch gute  Chancen auf einen Ausbildungsplatz, vor allem auch im Lebensmittelbereich“, so Käser. Wer also noch auf der Suche ist, sollte jetzt unbedingt noch einen Termin bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Duisburg machen. Unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 4 5555 00 gibt es dann schnell den Termin bei der Berufsberaterin oder beim Berufsberater.

 

Zahl der Verkehrstoten im Mai 2014 um fast 5 % gestiegen
Im Mai 2014 gab es nach vorläufigen Ergebnissen 13 Verkehrstote mehr als im entsprechenden Monat des Vorjahres (+ 4,7 %). Bundesweit kamen im Mai 2014 bei Straßenverkehrsunfällen 292 Menschen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg auch die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um 11,0 % auf rund 35 800.

 

Fotoausstellung „Bilder am Kanal“  
1914 noch als Schlagader des Kohletransports eröffnet, bietet der Rhein-Herne Kanal zu seinem 100-jährigen Jubiläum auf 70.000 Metern Länge auch Raum für Kunst, Kultur und Freizeit. Seit dem Kulturhauptstadtjahr Europas RUHR.2010 präsentiert sich die von Prof. Dr. Ferdinand Ullrich kuratierte Freiluftausstellung „Bilder am Kanal“ als künstlerisches Leitsystem mit 15 großformatigen Tafeln entlang des Rhein-Herne-Kanals.
Mittels Fotografie, Malerei, Grafik oder Textarbeiten wird der Rhein-Herne-Kanals zwischen Duisburg und dem Alten Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop als KulturKanal künstlerisch akzentuiert. Die Fotoausstellung in der Zentralbibliothek zeigt vom 1. bis 30. August alle Motive mit ihren Standorten entlang des Ufers und lässt so das Kanal-Erlebnis auch in die Innenstadt Duisburgs kommen.  


Euro Rock 2014  
 
In diesem Jahr findet vom 3. bis 10. August wieder das Euro Rock Festival/Seminar statt, eine intensive Zusammenarbeit mit jungen europäischen Rockbands. Hierzu sind junge Bands aus den Duisburger Partnerstädten nach Duisburg eingeladen worden. Mit „Bugs Alive“ nimmt auch wieder eine Band der Gastgeberstadt am Euro Rock teil. Das knapp einwöchige Programm in Duisburg beinhaltet unter anderem öffentliche Auftritte, ein Intensivseminar sowie Begegnung und Austausch mit Schülern und jugendlichen Musikern.  
Ziel der Aktion ist die Förderung direkter Kontakte junger Menschen in Europa. Das Medium Musik garantiert über alle sprachlichen Barrieren hinweg eine intensive Kommunikation und Auseinandersetzung für alle Beteiligten.
Die Ursprungsformationen der Bands werden dabei aufgelöst und es bilden sich neue, europäische Bands. Jeder Musiker spielt im Laufe des Seminars in einer neuen Band, arrangiert sich mit dem Stil anderer Musiker, erkennt die Chance und das Wagnis, das eine neue Band beinhaltet.  

 

Biotop-Exkursion der Volkshochschule abgesagt  
Die nächste Exkursion im Rahmen der Duisburger Umwelttage sollte am Samstag,  2. August, im Duisburg-Mülheimer Wald stattfinden. Nach dem Pfingst-Unwetter hat das Regionalforstamt ein Betretungsverbot für die meisten Waldgebiete verhängt, da beim Betreten der noch ungesicherten Waldflächen weiterhin Lebensgefahr besteht. Dies gilt vor allem für die Bereiche Sechs-Seen-Platte, Regattabahn und den Duisburger Stadtwald. Die Aufräumarbeiten können hier noch mehrere Wochen dauern.


Sommer-Trödelmarkt auf der Mühlenweide - zwei neue Herbst-Termine Der nächste Hafentrödelmarkt auf der Mühlenweide findet am 26. und 27. Juli statt. Trödler, Sammler und Familien sind wieder eingeladen, in schöner Atmosphäre Antikes, Hausrat, Geschirr, Bekleidung, Bücher und Kunstwerke zu erleben und einen unvergesslichen Tag zu verbringen. Für die Kinder gibt es traditionell eine eigene kostenlose Trödelwiese. Einige Fahrgeschäfte und verschiedenste kulinarische Spezialitäten machen einen Ausflug nach Ruhrort zu einer runden Sache. 
Am Samstag wird von 8 bis 18 Uhr, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr getrödelt. Für den Herbst gibt es zwei neue Termine für den Hafentrödelmarkt:  Getrödelt wird jetzt am 13. und 14. September sowie vom 3. bis 5. Oktober.

Sturmschäden: Waldflächen am Kaiserberg und an der Monning wieder frei - Waldflächen im Süden weiterhin gesperrt  
Nach den heftigen Gewittern des Pfingstwochenendes hat das Regionalforstamt Ruhrgebiet das Betretungsverbot für die Waldflächen in der Mitte und im Süden des Stadtgebietes gelockert. Nachdem das Amt für Umwelt und Grün die Schäden entlang der Wege beseitigt und diese gesichert hat,  dürfen die Wege am Kaiserberg und an der Monning nördlich der Mülheimer Straße wieder betreten werden.
Der Bereich Monning südlich der Mülheimer Straße und somit auch der Zoo-Parkplatz ist weiterhin gesperrt, da die Flächen noch nicht gesichert wurden.
Auch in den jetzt freigegebenen Flächen ist Vorsicht geboten. So sollten die Wege nicht verlassen werden, da auf den Flächen noch immer abgebrochene Äste aus den Bäume fallen könnten.  
Für die übrigen Waldflächen im Duisburger Süden gibt es weiterhin bis einschließlich 1. September ein Betretungsverbot. Ausgenommen ist der Bereich des Hochseilklettergartens in der Wasserwelt Wedau in Neudorf-Süd.
Beim Betreten der noch nicht gesicherten Waldflächen besteht weiterhin Lebensgefahr! Trotz der eindringlichen Warnungen sind uneinsichtige Jogger, Spaziergänger und Radfahrer im Wald unterwegs. Zum Teil sind aus den Bäumen dicke Äste oder Kronenteile herausgebrochen, aber noch nicht zu Boden gefallen.


Stadtmuseum: Von der Eiszeit bis zur Reformation
Das Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte bietet am Sonntag, 27. Juli, um 15 Uhr einen Rundgang durch die älteste Geschichte Duisburgs an. Die Führung durch die Stadtgeschichte-Ausstellung mit Werner Pöhling gehört seit Jahren zu den beliebten Klassikern. Dieses Mal geht es von der Eiszeit unserer Region bis ans Ende des Mittelalters. Der Stadtplan von Johannes Corputius zeigt, wie Duisburg damals ausgesehen hat. Interessierte sollten sich auch den folgenden Sonntag, 3. August, vormerken. Dann gibt es im Museum den Rundgang „Industrialisierung und das 20. Jahrhundert“.


Donnerstag, 24. Juli 2014

Oberbürgermeister Sören Link beim 4. Jahrestag der Loveparade  „Liebe Angehörige, liebe Betroffene, liebe Gäste, wir kommen gerade gemeinsam von der Gedenkstätte im Tunnel, die im letzten Jahr fertiggestellt wurde. Doch schon vor ihrer Fertigstellung wurde ein würdiger Ort des Erinnern geschaffen:
Das Mahnmal hier im Park an der Karl-Lehr-Straße. Es waren die Duisburgerinnen und Duisburger die unmittelbar nach der Katastrophe die Initiative ergriffen. Sie taten, wozu die damalige Stadtspitze nicht fähig war:  
Sie übernahmen Verantwortung; sie zeigten Anteil und Mitgefühl; sie standen den Hinterbliebenen und Betroffenen in ihrem Leid unterstützend zur Seite. Als Ausdruck der Verbundenheit und der Gemeinschaft in der Trauer wurde das Mahnmal hier im Park an der Karl-Lehr-Straße errichtet. Heute sind wir hier, um gemeinsam innezuhalten und der Opfer der Loveparade-Tragödie am 24. Juli 2010  zu gedenken.  
Vier Jahre sind vergangen seit jenem unheilvollen Tag, an dem 21 junge Menschen in unserer Stadt auf tragische Weise zu Tode kamen; Unzählige wurden an diesem Tag verletzt;  viele wurden traumatisiert;  sie leiden bis heute unter den Folgen des Unglücks.  hnen allen – auch den vielen Helfern und Rettungskräften - ist unser heutiges Erinnern gewidmet.  
Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt dabei insbesondere den Angehörigen der Verstorbenen: Wir fühlen mit den Eltern, Geschwistern, Großeltern und allen Anverwandten und Freunden der jungen Menschen, die in der Massenpanik ums Leben kamen. Sie wollen wir heute besonders in unsere Mitte nehmen.  
Die Loveparade in Duisburg sollte eine Party werden. Sie wurde zur Tragödie.   Auch vier Jahre nach dem Unglück schmerzt das Erinnern sehr. 21 Familien wurde ein geliebter Mensch entrissen, für viele der mehr als 500 Verletzten und Traumatisierten hat sich das Leben mit einem Schlag verändert. Das Unglück hat tiefe Wunden gerissen – in Familien, in Lebensgeschichten, in Zukunftspläne,   auch in unserer Stadt.  
In den letzten zwei Jahren habe ich viele Gespräche mit den Angehörigen der Opfer und ebenso mit den Verletzten geführt.   In den Gesprächen mit den Hinterbliebenen habe ich viel Persönliches über die Menschen, die hier gestorben sind, erfahren:  
·       Träume,
·       Zukunftspläne,
·       manche liebenswerte Angewohnheit.  
Ich erfuhr,  
·       was ihnen Spaß machte und
·       was sie beschäftigte.    
Dadurch sind aus Namen 21 junge Menschen geworden, mit einem Gesicht und einer Persönlichkeit.   Die dadurch entstandene Nähe macht mir das Gedenken einfacher, zugleich aber auch sehr viel schwerer:  
Ich habe so viel von ihnen erfahren, begegnen werde ich ihnen nie. Persönliche Gespräche führte ich auch mit vielen Verletzten. Ihre körperlichen Wunden mögen inzwischen verheilt sein, seelisch leiden viele bis heute. Dabei sind es nicht nur die Bilder der Katastrophe, von denen sie immer wieder eingeholt werden. Auch die damals empfundenen Ängste durchleben sie immer wieder, jetzt jedoch in alltäglichen Situationen.  
Der Alptraum Loveparade bestimmt ihr Leben, ein normaler Alltag ist unter diesen Umständen zum Teil kaum möglich.   Was ich aus den vielen Gesprächen mit den Hinterbliebenen und Verletzten auch mitgenommen habe, ist, wie dankbar sie für den Austausch mit anderen Betroffenen und der Seelsorge sind. Es hilft, sich aussprechen zu können. Immer wieder. Daraus schöpfen sie zusätzliche Kraft, ihre Trauer, ihr Trauma zu bewältigen und den Blick wieder nach vorne zu richten.   Liebe Anwesende, mir ist wichtig, das heutige Gedenken mit einigen Worten des Dankes zu verknüpfen.  
So danke ich allen Gruppen, Initiativen und insbesondere den Vereinen Loveparadeselbsthilfe und LoPa2010. Menschen, die sich für die Aufarbeitung der Tragödie sowie für die Interessen der Betroffenen engagiert haben und engagieren!  

Stadt gedenkt der Opfer des Loveparade-Unglücks
Am Donnerstag, 24. Juli, jährt sich zum vierten Mal der Tag der Loveparade-Katastrophe in Duisburg. Zum Gedenken an die Opfer veranstaltet die Stadt eine öffentliche Gedenkfeier in der Grünanlage an der Karl-Lehr-Straße, am östlichen Tunnelausgang (neben Penny Markt). Diese beginnt am 24. Juli um 17.45 Uhr (Ende circa 19 Uhr).  
Neben dem Gospelchor Duisburg wird die Hardrock Band Axxis die Gedenkveranstaltung musikalisch begleiten. Am Vorabend, 23. Juli, um 21 Uhr, wird in der Gedenkstätte im Tunnel Karl-Lehr-Straße die „Nacht der Tausend Lichter“ stattfinden, organisiert durch den Verein LoPa 2010. Auch diese Veranstaltung ist öffentlich.

Duisburg-Dellviertel/Neudorf: Vollsperrung der Karl-Lehr-Straße
Zum Jahrestag des Loveparade-Unglücks findet am Donnerstag, 24. Juli, eine Gedenkfeier an der Unglücksstelle statt. Aus diesem Grund wird die Karl-Lehr-Straße im Bereich des Tunnels ab Mittwoch, 23. Juli, 20 Uhr, bis Donnerstag, 24. Juli, 20 Uhr, für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Umleitungsempfehlungen über die Düsseldorfer Straße und den Sternbuschweg werden ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren. Für sie gilt die Sperrung nur während der Gedenkfeier am Donnerstag von etwa 15 bis 17.30 Uhr.  

Linie 901: Ast beschädigt Oberleitung - Ersatzbusse eingesetzt

Auf der Strecke der Straßenbahnlinie 901 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) hat ein herunterfallender Ast (Sturmschaden) an der Haltestelle "Zoo" die Oberleitung beschädigt. Dadurch wurde der Fahrdraht in beiden Richtungen getroffen und die DVG muss den Fahrstrom zwischen "Duisburg Hauptbahnhof" und "Monning" aus Sicherheitsgründen abschalten.
So muss die Linie 901 zwischen den beiden Haltepunkten getrennt werden und Ersatzbusse eingesetzt. Die Experten der DVG sind gemeinsam mit Mitarbeitern des Zoos vor Ort im Einsatz und arbeiten mit Hochdruck daran, die Fahrleitung zu reparieren. Im Laufe des Abends wird die DVG die Strecke voraussichtlich wieder in Betrieb nehmen.

 

Gagfah verkauft 322 Wohnungen in Mündelheim
Die Wohnungsgesellschaft Gagfah (Sitz in Essen) ihre 322 Wohnungen in der Mündelheimer Bonnefeld-Siedlung zum 30. Juni 2014 verkauft.  Bei den Käufern handelt es sich um Privatinvestoren der Noctua Real Estate, die dem Vernehmen nachauch  in den Wohnungsbestand investieren wollen..

Hitachi-Büros in der Schifferstraße verkauft
Der kanadische Reit Inovalis hat zusammen mit dem institutionellen Investor Injazzat Real Estate Development für 65,7 Mio. USD das "Hitachi Power Office" im Duisburger Innenhafen erworben. Die Immobilie in der Schifferstraße 80 mit 20.245 m² Mietfläche auf acht Etagen ist noch bis Ende 2020 an Mitsubishi vermietet. 

 

UDE: 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft - Emotionen und Politik
Mit dem Thema „Emotionen und Politik“ befasst sich die 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP), die zurzeit (23./24.07.) in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ stattfindet. Organisator ist das Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE). Mitdiskutieren wird u.a. auch der ehemalige Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel, der über seine Erfahrungen mit den Emotionen in der Politik sprechen wird.  
Weitere Vortragsthemen sind u.a. „Politik der Gefühle“, „Wie emotionslos kann und soll politisches Entscheiden sein?“, „Hoffnung, Wut und Angst: Emotionen in der politischen Bildung“. Tagungskoordinatorin Kristina Weissenbach: „Wir freuen uns auf einen vielschichtigen und anregenden Perspektivenaustausch. Unser innovatives Tagungskonzept führt die Breite der Politikwissenschaft kompakt zusammen und integriert den wissenschaftlichen Nachwuchs in die Haupttagung.“   Die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft e.V. (DGfP) ist eine Fachvereinigung zur Förderung der Politikwissenschaft in Forschung und akademischer Lehre. Ihr gehören ca. 200 Wissenschaftler an, darunter auch Staatsrechtler, Soziologen, Historiker sowie Vertreter anderer Sozial- und Geisteswissenschaften. Kern der Aktivitäten sind die Jahrestagungen, die sich vorwiegend mit Problemen befassen, die für die Politikwissenschaft wie für die politische Praxis gleichermaßen aktuell sind.  

 

58 300 Jugendliche haben eine Ausbildung in einem Pflegeberuf begonnen
Rund 58 300 Jugendliche haben im Herbst 2012 eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begonnen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, werden Pflegeberufe in erster Linie von jungen Frauen erlernt. So waren 2012 von den neuen Auszubildenden 46 000 weiblich (79,0 %) und 12 200 männlich (21,0 %).

 

Ernte: Für Spargel Rekord-Niveau, für Erdbeeren gute Menge erwartet Die deutsche Spargel- und Erdbeerernte wird im Jahr 2014 besser ausfallen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt nach einer ersten Schätzung zum 30. Juni 2014 mitteilt, wird die Spargelernte voraussichtlich um 11 % und die Erdbeerernte um 10 % gegenüber 2013 ansteigen. Dies ist vor allem auf das - im Gegensatz zum Vorjahr - milde Frühjahr zurückzuführen.

 

Bürgerleitfaden - gebündelte Informationen zur Beteiligung bei Industrie- und Infrastrukturvorhaben für Bürgerinnen und Bürger   Wo können sich Bürgerinnen und Bürger informieren, wenn in ihrer Nachbarschaft ein großes Bauvorhaben geplant ist? Wo finden sie die richtigen Ansprechpartner für ihr Anliegen? Wie können sie ihre Vorschläge für oder ihre Bedenken gegen ein Projekt einbringen?
Der „Bürgerleitfaden – Beteiligung bei Planung und Genehmigungsverfahren“ beantwortet die wichtigsten Fragen derjenigen, die sich an der Planung und Durchführung von Großvorhaben beteiligen und die richtigen Ansprechpartner finden wollen.  
„Nordrhein-Westfalen ist ein starker Industriestandort, der sich stetig weiterentwickelt. Es ist wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern aufzuzeigen, wie sie ihre eigenen Anliegen, Vorstellungen und Verbesserungsvorschläge bei Planungsvorhaben einbringen können und Gehör finden“, erklärte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. „Nur mit einer gelebten Dialogkultur zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft, können wir langfristig weiterhin so erfolgreich bleiben, wie wir es heute sind“, so Duin weiter.  
Der „Bürgerleitfaden – Beteiligung bei Planung und Genehmigungsverfahren“ informiert über Möglichkeiten und Wege der Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung und gibt praktische Tipps. Unter dem Motto „Perspektiven verstehen“ will der Leitfaden ein grundlegendes Verständnis der rechtlichen wie politischen Rahmenbedingungen von  Planungs- und Genehmigungsverfahren schaffen und aufzeigen, wann und wo sich Bürgerinnen und Bürger in Planungs- und Genehmigungsprozesse einbringen können. Darüber hinaus geht es darum, das gegenseitige Verständnis für die unterschiedlichen Perspektiven und die Dialogkultur in NRW zu fördern. Das Besondere an dem Leitfaden: Bereits im Erstellungsprozess haben nach dem Zufallsprinzip eingeladene Bürgerinnen und Bürger aus NRW im Rahmen eines Workshops mitgearbeitet. Der Leitfaden wurde in einem Praxistest auf Verständlichkeit und Nutzerfreundlichkeit geprüft. Ferner konnten Anregungen eingebracht und Empfehlungen für gute Beteiligung aus Bürgersicht formuliert werden.    
Herausgeber des Leitfadens ist die Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“. Sie handelt im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk als Impulsgeber und Lotse für Bürgerbeteiligung und Dialog in NRW. Mit dem „Werkzeugkasten Dialog und Beteiligung“ hat sie bereits Vorhabenträgern, Behörden und Kommunen ein Referenzwerk für die Gestaltung von Dialogprozessen an die Hand gegeben.
Der „Bürgerleitfaden – Beteiligung bei Planung und Genehmigungsverfahren“ steht im Internet unter www.dialog-schafft-zukunft.nrw.de zum Download bereit. 


Kinder kochen und backen  
Kochen ist ein beliebtes Hobby von Jung und Alt. Dabei kann man kreativ sein, ständig etwas Neues ausprobieren und sich an dem Ergebnis erfreuen sowie andere daran teilhaben lassen. Um das Kochen und Backen zu lernen, gab es eigens ein Kochkurs für Kinder im Café „Offener Treff mit Herz“ von Pater Tobias in Neumühl. Dabei hatten 10 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren sichtlich großen Spaß mit dem Koch Matthias Rothbart vom Café.
Für die vielen kleinen Mädchen und Jungen gab es nichts Interessanteres, als in der Küche zu helfen. Teigkneten, die Sahne schlagen oder sehen, wie der Kuchen im Backofen aufgeht, das war für die Kinder ein spannendes Erlebnis. In jeweils zwei Gruppen hat der Koch, Matthias Rothbart mit Kindern gekocht und gebacken umso bei Kindern neben dem guten Zweck, auch möglichst früh die Lust am Kochen und Backen zu wecken. Hier standen die Kinder ganz im Mittelpunkt anstatt nur mitzuhelfen.

In dem Kinderkochkurs hatten die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, spielerisch das kleine Einmaleins der Küche zu lernen und viele tolle Rezepte zu entdecken.   Der nächste Kochkurs lässt bestimmt nicht lange auf sich warten. Weitere Informationen Café „Offener Treff mit Herz“ Holtener Str. 176, 47167 Duisburg-Neumühl, Tel. 0203/ 44989672.

 

29. Duisburger Weinfest
Das Duisburger Weinfest, was erstmals 1986 und ursprünglich ganz klein mit 8 Winzern startete, findet vom 31. Juli bis 3. August 2014 zum 29. Mal in der Duisburger City statt. Diese ausgesprochen relaxte Veranstaltung hat sich inzwischen zu einer der bedeutendsten und attraktivsten seiner Zunft zum Thema Wein in Deutschland entwickelt.  
Viele Tausend Besucherinnen und Besucher aus Duisburg und den umliegenden Städten genießen Jahr für Jahr die sympathische und relaxte Stimmung des Festes und gönnen sich an einem lauschigen Platz bei Musik und mit Freunden das eine oder auch andere Glas Wein.
Traditioneller Veranstaltungsort für das Weinfest ist die Königstraße zwischen Kuhtor und König-Heinrich-Platz. Hier werden sich in diesem Jahr rund 50 Winzer mit ihren ausschließlich deutschen Weinen präsentieren. Und das aus fast allen deutschen Anbaugebieten. Natürlich kommen die Winzer höchst persönlich vorbei und stehen somit für Fragen, Anregungen und Informationen gerne zur Verfügung. Freuen darf man sich auf Gaumenfreuden der besonderen Art. Angeboten werden unter anderem Baguettes und Laugenbrezel, Pfälzer Flammkuchen und Flammlachs sowie Tiroler Spezialitäten.  
Auch musikalisch hat das Weinfest einiges zu bieten. An allen vier Veranstaltungstagen wird es ein vielfältiges mobiles Programm geben, das die Besucherinnen und Besucher zum Verweilen und Verzehren einladen und damit zum Erfolg der Veranstaltung beitragen soll.  Eröffnet wird das 29. Duisburger Weinfest am Donnerstag, 31. Juli 2014, um 13:00 Uhr durch die Deutsche Weinprinzessin Ramona Diegel und Oberbürgermeister Sören Link auf der Bühne am Sparkassenbrunnen.  

Mittwoch, 23. Juli 2014

Schauinsland-Reisen begrüßt den 1.000.000sten Kunden in 2014

Zum ersten Mal in der über 95-jährigen Firmengeschichte begrüßt das Duisburger Touristikunternehmen Schauinsland-Reisen seinen 1.000.000sten Kunden für ein laufendes Geschäftsjahr. Damit festigt das Reiseunternehmen seine Top-Position im Touristikmarkt. Der mittlerweile siebtgrößte Reiseanbieter Deutschlands wächst seit zehn Jahren kontinuierlich zweistellig und erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 erneut ein starkes Wachstum.  
Schauinsland-Reisen Geschäftsführer und Inhaber Gerald Kassner blickt angesichts der starken Buchungszahlen zufrieden auf die erfolgreiche Entwicklung seines Unternehmens: „Wir haben bereits zu Beginn der Schulferien unser Vorjahresergebnis übertroffen und zudem den 1.000.000sten Kunden verbucht. Bis zum Ende des Geschäftsjahres am 31.Oktober erwarten wir erneut starken Zuwachs.“  
Mit seiner Erfolgsbilanz und steigenden Verkaufszahlen, trotz der durch die Fußball-Weltmeisterschaft bedingten Nachfragedelle im Gesamtmarkt, behauptet das Duisburger Reiseunternehmen sein etabliertes Standing als Reiseveranstalter gegenüber den Wettbewerbern mit einem Jahresumsatzvolumen von zuletzt 784 Millionen Euro.  
Das siebtgrößte deutsche Reiseunternehmen Schauinsland-Reisen aus Duisburg baut nach wie vor auf den stationären Reisebürovertrieb mit 11.600 verbundenen Partnern deutschlandweit und weiteren Vertriebspartnern im angrenzenden Ausland. Das Familienunternehmen in dritter Generation beschäftigt am Standort Duisburg rund 300 Mitarbeiter, allein in den vergangenen vier Jahren wurden über 100 neue Arbeitsplätze in der Firmenzentrale im Duisburger Innenhafen geschaffen.
Mit den Mitarbeitern wächst auch der Platzbedarf, deshalb ist, nach einer Expansion in 2011, ein zweiter Erweiterungsbau auf dem 10.000 qm² umfassenden, kürzlich erworbenen Nachbargrundstück in Planung.  


Die aus Ostwestfalen stammende Jubiläumskundin wurde in ihrem Reisebüro beglückwünscht und zu ihrer gebuchten Mallorcareise plus zusätzlicher, hochwertiger Upgrades eingeladen. Für das Duisburger Reiseunternehmen bedeutet der 1.000.000ste Kunde im laufenden Geschäftsjahr die Bestätigung seiner Unternehmensphilosophie: Hoher Qualitäts- und Preisleistungsanspruch bei den Produkten und exzellenter, zuvorkommender Service der Mitarbeiter in der Zentrale und am Urlaubsort.  



Appetitlich-App: Positive Zwischenbilanz für Gastronomie-Kontrollbaromter in Duisburg und Bielefeld VZ/NRW  

Das unter dem Namen „Appetitlich“-App gestaltete und zudem im Internet nutzbare Kontrollbarometer der Verbraucherzentrale NRW zum Stand der Hygiene und Kundeninformation in Gastronomiebetrieben ist mehr als sieben Monate nach dem Start ein Erfolgsmodell. „Mehr als 20.000 App-Downloads und über 200.000 Klicks auf Ergebnisse der Betriebsprüfungen von Restaurants, Imbisstuben und Co. zeigen, dass wir Restaurantbesuchern per App und Internet einen nützlichen Zugang zu amtlichen Kontrolldaten ebnen“, so lautet die positive Zwischenbilanz der Verbraucherzentrale NRW zu ihrem Modellversuch.  
Anfang Dezember letzten Jahres hat die Verbraucherzentrale NRW mit ihrer „Appetitlich“-App Neuland betreten. Seitdem testet sie das Kontrollbarometer als Pilotprojekt zunächst in den Städten Bielefeld und Duisburg. Die Veröffentlichung im Internet und App-Anwendung auf Tablets und Smartphones stützt sich auf die Ergebnisse der jeweiligen amtlichen Lebensmittelüberwachung. „Mit wenigen Klicks zeigt unser Kontrollbarometer anhand der Farbskala grün, gelb und rot an, ob sich ein Gastronomiebetrieb in puncto Sauberkeit und Kundeninformation korrekt verhält oder ob die berechtigten Verbraucherinteressen hierzu vernachlässigt werden“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.

Anmerkung der Redaktion:

Die Installation der Applikationssoftware bereitet immer noch Probleme.
Nach mehreren Versuchen mit älterer IOS-Software haben wir aufgegeben.

 

5,2 % weniger Ehescheidungen im Jahr 2013
Im Jahr 2013 wurden in Deutschland rund 169 800 Ehen geschieden, das waren 5,2 % weniger als 2012. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, werden nach den derzeitigen Scheidungsverhältnissen etwa 36 % aller in einem Jahr geschlossenen Ehen im Laufe der nächsten 25 Jahre geschieden.

 

Mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen
Immer mehr Verbraucher wünschen sich eine transparente Lebensmittelkontrolle und eine Veröffentlichung der Ergebnisse nach dänischem Vorbild. Bei unserem nordischen Nachbarn werden die Kontrollen in den gastronomischen Betrieben im Internet publik gemacht. Neben prominenten Köchen wie Johann Lafer, Tim Raue oder Nelson Müller fordert auch FSGGGeschäftsführer Frank Schwarz mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen.
Seit Einführung des Systems hat sich die Anzahl der Beanstandungen in Dänemark deutlich reduziert. Die veröffentlichten Kontrollen setzen die gastronomischen Betriebe in puncto Hygiene unter einen gewünschten Zugzwang. Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium testet dieses Kontrollbarometer derzeit im Rahmen eines Pilotprojekts in Duisburg und Rheine. In beiden Städten überragt die Zahl der Gastronomiebetriebe, die hygienisch einwandfrei arbeiten. Lediglich in Rheine ist eine Pizzeria negativ aufgefallen.
,,Der Smiley sorgt für einen fairen und nachvollziehbaren Wettbewerb in der Gastronomie", meint Frank Schwarz, der sich als eines der ersten Cateringunternehmen aktiv an der Smiley-Offensive der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch beteiligt. ,,Wer hygienisch einwandfrei arbeitet, soll dies auch nach außen hin zeigen können. Schwarze Schafe, die notorisch gegen alle rechtlichen Vorgaben verstoßen, können so ebenfalls öffentlich gemacht werden. Das ist im Sinne des Verbraucherschutzes unerlässlich." Das Lebensmittelüberwachungsamt der Stadt Duisburg hat die FSGG-Betriebsstätte auf dem Duisburger Großmarkt auch in diesem Jahr wieder einen ,,überdurchschnittlich hohen Hygienestandard" bescheinigt und eine glatte Eins im Fach Sauberkeit erteilt. ,,Wir stehen als EU-zugelassenes Cateringunternehmen mit unserem guten Namen für absolute Profiqualität", verspricht Frank Schwarz. ,,Gerade im Messe- und Eventbereich achten unsere Kunden auf höchste Hygienestandards."

 

 

Kunstwettbewerb für Portsmouthplatz übertrifft Erwartung
Die Stadt Duisburg hatte zur Errichtung einer künstlerischen Inszenierung auf dem neu zu gestaltenden Portsmouthplatz vor dem Bahnhof einen Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren ausgeschrieben.
Die Abgabefrist zur Interessenbekundung ist am 14. Juli abgelaufen. Die Erwartungen der Stadt Duisburg wurden weit übertroffen: Über 90 Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen haben ihr Interesse bekundet, am Wettbewerb teilzunehmen.  
Nach Prüfung der formalen Voraussetzungen werden nun die eingereichten Unterlagen anhand der in der Auslobung beschriebenen Kriterien beurteilt. Ein Gremium, das aus städtischen und externen Expertinnen und Experten besteht, wird die fünf Künstler auswählen, die für die zweite Stufe des Wettbewerbs zugelassen werden.  
Danach haben die übrig gebliebenen fünf Teilnehmer Zeit bis Anfang November, ihre Entwürfe zu entwickeln, zu erläutern und im Modell darzustellen. Die Beurteilung der eingereichten Entwürfe durch die Jury wird dann bis Ende November erfolgen. Anschließend sollen die Modelle ausgestellt werden.  


Altmarkt-Trödel findet erstmals am 27. Juli 2014 in Hamborn statt
Am Sonntag, 27. Juli 2014, zwischen 11:00 und 18:00 Uhr veranstaltet Duisburg’s größter Open-Air-Veranstalter erstmals den Altmarkt-Trödel auf dem gleichnamigen Altmarkt in Duisburg- Hamborn.  
Das Angebot des neuen Altmarkt-Trödels wird es in sich haben. Zahlreiche Trödler bieten dann eine vielfältige Auswahl an Waren aller Art. Von Antiquitäten über außergewöhnliche Sammlerstücke bis zu gebrauchten Waren ist alles dabei. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird gesorgt sein.  
Alle, die mittrödeln wollen, können am Sonntagmorgen, 27. Juli 2014, ab 8:00 Uhr vorbeikommen und aufbauen. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 8,00 Euro brutto je Meter und für die gewerblichen Trödler 16,00 Euro brutto je Meter.   Informationen zum Altmarkt-Trödel, der am 24. August 2014 ein weiteres Mal stattfinden wird, und zu allen weiteren Veranstaltungen bekommen Sie im Internet auf www.frischekontor.de und telefonisch unter 0203 429490.  
Trödelmarkt-Termine für 2014:  
. Altmarkt-Trödel in Duisburg-Hamborn 24. August sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr
. Sportpark-Trödelmarkt 30./31. August, 20./21. September, 18./19. Oktober samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr, sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr Und immer mittwochs von 10:00 bis 14:00 Uhr  
. Schlachthof-Trödel in Duisburg-Meiderich 28. September, 26. Oktober sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr

 

Führung durch die Zentralbibliothek
Interessierter werden am Samstag, 2. August, zu einem geführten Rundgang durch die Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 eingeladen. Die kostenlose Führung, die sich sowohl an Kunden als auch Nichtkunden richtet, beginnt um 11.30 Uhr. Neben einem Überblick zum gesamten Medienbestand im Haus erwartet die Teilnehmer auch eine Einführung in das Online-Angebot der Stadtbibliothek. Treffpunkt ist die Erstinformation im Erdgeschoss der Zentralbibliothek.  

 

Dienstag, 22. Juli 2014

Sponsoren ermöglichen Reinigung der Arkaden
„Mit der Reinigung der Arkaden wird der Einkaufsbummel in der Innenstadt wieder attraktiver“, freut sich Oberbürgermeister Sören Link über die Aktion, die viele Sponsoren möglich machten. Wieder einmal habe es sich gezeigt, dass man gemeinsam viel erreichen kann. Die Arbeiten haben am 21. Juli begonnen und werden voraussichtlich zwei Wochen in Anspruch nehmen.  
Die Arkaden auf der Königstraße, Kuhstraße und Düsseldorfer Straße ermöglichen den Besuchern auch bei Regenwetter einen entspannten Einkaufsbummel. Der Stadt fehlten jedoch wegen der angespannten Haushaltslage die notwendigen Finanzmittel für eine regelmäßige Reinigung der rund 560 Meter langen Überdachung, die in den Jahren 1984 bis 1987 gebaut wurde.
Dank vieler Unterstützer kann nun wieder eine Grundreinigung durchgeführt werden.  
Oberbürgermeister Sören Link dankt allen, die die Aktion auf die Beine gestellt haben: „Ich freue mich sehr, dass es durch die Unterstützung der Sparkasse und vieler weiterer Akteure gelungen ist, die notwendigen Finanzmittel bereit zu stellen. Die Entwicklung und Stärkung der Innenstadt ist mir sehr wichtig. Gerade deshalb habe ich mich für die Reinigung der Arkaden eingesetzt.“  
Auch Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum ist erleichtert. „Die zur Verfügung stehenden städtischen Mittel reichten allein nicht aus, um die notwendige Reinigung durchzuführen. Dank der Unterstützung des City-Management Duisburg e.V. und der Offensive für ein Sauberes Duisburg e.V. konnten nun genug Partner gefunden werden, um die Grundreinigung zu finanzieren.“  
Folgende Unternehmen unterstützen die Aktion (nach Höhe der Beteiligung):   Werbegemeinschaft Forum Duisburg GbR, Sparkasse Duisburg, City-Management Duisburg e.V., Offensive für ein Sauberes Duisburg e.V., Werbegemeinschaft Königsgalerie Duisburg GbR, Deutsche Bank, Nordsee, Juwelier Christ, Bäckerei Bolten, Juwelier Rüschenbeck, Eiscafé Panciera, Leihhaus Friedrich Werdier KG, A + S, Backstore Duisburg, Parfümerie Douglas, Tee- und Speiselokal Mein Stübchen, Bäckerei Horsthemke.    
 
Griffen zum Start der Arkaden-Reinigung symbolisch zum Besen: Oberbürgermeister Sören Link, Sparkassen-Chef Joachim Bonn (2.von rechts), Bürgermeister Manfred Osenger für die Offensive Sauberes Duisburg, Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum (von links) und City-Manager Klaus-Peter Tomberg (rechts).

 


Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung
BDH: Wirtschaft muss mit ins Boot geholt werden

Der BDH Bundesverband Rehabilitation unterstützt die arbeitsmarktpolitischen Forderungen des baden-württembergischen Landesbehindertenbeauftragten Gerd Weimer. Dieser hatte in der vergangenen Woche auf die grundsätzlichen Probleme der Integration behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt hingewiesen. Im Kern riet Weimer zu einer Verdopplung der Strafzahlung für Unternehmen, die die erforderliche Beschäftigungsquote von Menschen mit Handicap nicht erfüllten auf 4.200 Euro im Jahr pro nicht besetzter Stelle.
„Der Erfolg am Arbeitsmarkt wird ganz entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, die Wirtschaft mit ins Boot zu holen. Wir müssen auf allen Ebenen für einen durchlässigen Ersten Arbeitsmarkt werben und die offenkundigen Barrieren in den Köpfen bei den Arbeitgebern beseitigen. Behinderte Menschen sind nicht weniger leistungsfähig, es zählen die beruflichen Kompetenzen wie überall in der modernen Arbeitswelt“, mahnt die Vorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, die in erster Linie die größeren Betriebe in die Pflicht nehmen will.
„Erfolgreiche Integration in den Unternehmen macht unter Umständen Investitionen in die Barrierefreiheit und die Arbeitsplatzergonomie erforderlich. Es ist klar, dass vor allem Kleinunternehmen diese Investitionen aus eigener Kraft nur in seltenen Fällen stemmen können, weshalb wir die Belegschaftsgrenze von 20 Mitarbeitern nicht in Frage stellen wollen. Die stabile Konjunktur und die relativ niedrigen Unternehmensabgaben eröffnen dennoch beste Chancen, dass sich vor allem große Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen und die Beschäftigungsquote von 5 Prozent behinderter Menschen problemlos erfüllen könnten. Gelingt dies nicht, muss zeitnah über eine deutliche Erhöhung der Strafzahlung nachgedacht werden, die eine spürbare Lenkungswirkung entfaltet“, so Ilse Müller.
Nach Ansicht der Verbandsvorsitzenden benötige Deutschland dringend einen offenen Arbeitsmarkt, der Chancen und Perspektiven für unsere Bürgerinnen und Bürger bereithält, sich ökonomisch auf eigene Beine zu stellen. Die hohe Arbeitslosigkeit unter behinderten Menschen sei unakzeptabel und führe letztlich zu Ausgrenzung und Teilhabeverlust am gesellschaftlichen Miteinander.

 

 

Drei Schweizer Hobbyfotografen und die Schauplätze der Industriekultur Der achte Besuch von drei Schweizer Hobbyfotografen, die von den Schauplätzen der Industrie des Ruhrgebietes fasziniert sind, steht an. Erwin Jud, Christian Vogt und Jan Hohenauer kamen 2006 bei einer Diskussion über den „Tatort“ auf die Idee, die Schauplätze der Krimiserie aufzusuchen und ihr Hobby, die Fotografie, in ihre Reisen einzubeziehen.
Spannende Motive lieferte das Ruhrgebiet allemal. Jan Hohenauer schrieb in der Terminbestätigung: „Auch die in der Schweiz weniger bekannte Currywurst macht den alljährlichen Trip ins Ruhrgebiet jedes Mal zu einer Freude“.   Von Anfang an wurden die drei von Stadtführer Dieter Pelikan begleitet. „Ein Glücksgriff“, wie die Schweizer formulieren.


Die Bruttoausgaben für Sozialhilfe  stiegen in NRW um 2,6 Prozent

Die Ausgaben für Leistungen der Sozialhilfe gemäß dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) waren im Jahr 2013 um 2,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, gaben die Träger brutto nahezu sieben Milliarden Euro für Sozialhilfe aus. Abzüglich der Einnahmen in Höhe von 486 Millionen Euro, die größtenteils aus Erstattungen durch andere Sozialleistungsträger resultierten, beliefen sich die Nettoausgaben in Nordrhein- Westfalen auf rund 6,5 Milliarden Euro (+2,3 Prozent).
Je Einwohner wurden in NRW im Jahr 2013 umgerechnet 369 Euro für Sozialhilfeleistungen aufgewendet, 2012 hatten die Pro-Kopf-Ausgaben bei 361 Euro gelegen. Leistungen nach dem fünften bis neunten Kapitel des SGB XII hatten mit 72,8 Prozent den größten Anteil an den Nettoausgaben. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (54,6 Prozent) oder die Hilfe zur Pflege (13,0 Prozent).
Die reinen Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (viertes Kapitel SGB XII) betrugen 21,6 Prozent der Gesamtausgaben. 5,6 Prozent der Ausgaben entfielen auf den Bereich der Hilfe zum Lebensunterhalt (drittes Kapitel SGB XII). Zwei Drittel (66,1 Prozent, 4,5 Mrd. Euro) der Bruttoausgaben (ohne Erstattungen an Krankenkassen) wurden für Hilfen in Einrichtungen aufgewandt; 2,3 Milliarden Euro wurden für Hilfeleistungen außerhalb von Einrichtungen gewährt.
Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe finanzierten als überörtliche Träger knapp zwei Drittel (65,3 Prozent) der Bruttoausgaben der Sozialhilfe (rund 4,4 Mrd. Euro), das restliche Drittel (rund 2,5 Mrd. Euro) wurde von den zuständigen örtlichen Trägern aufgebracht.

 

AWO sucht Bundesfreiwillige - Bufdi auf Tour durchs Königreich  
Nach der Schule fragt sich der eine oder andere Absolvent: Was jetzt? Ein Einsatz im Bundesfreiwilligendienst verschafft Orientierung. Das AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert sucht zum Beispiel einen "Bufdi" für Arztfahrten.  
Der Besitz eines Führerscheins ist natürlich Voraussetzung. Ebenso eine gewisse Fahrpraxis. Und die Freude mit Menschen unterwegs zu sein. Denn der Bufdi fährt nicht allein, sondern bringt Bewohnerinnen und Bewohner des AWO-Hauses in Duissern zum Arzttermin. Also, ohne Gefühl für Fahrgast und Fahrzeug geht nichts. Wer aber beides mitbringt, kann das Jahr im Bundesfreiwilligendienst für sich positiv nutzen.  
Auch in der Pflege oder im Sozialen Dienst unserer Seniorenzentren in Vierlinden, Rheinhausen und Wanheimerort suchen wir noch Freiwillige, die sich engagieren möchten. Wertvolle Erfahrungen in der sozialen Arbeit bringen persönlich weiter. Der Freiwilligendienst ermöglicht, Teil des Teams zu werden und sich mit den Aufgaben wirklich vertraut zu machen. Bei Bewerbungen macht sich der Nachweis über den Einsatz ebenfalls sehr gut. Und: ein Taschengeld sowie Fahrkosten und einen Essenszuschuss erhalten die Bundesfreiwilligen ebenfalls.  
Der Bundesfreiwilligendienst steht auch Frauen offen. Zudem gibt es keine Altersbeschränkung für angehende Bufdis.  


Baustelle Kalkweg: Buslinien 934, 944 und 945 müssen Umleitung fahren

Der Kalkweg in Duisburg Wedau wird aufgrund einer Baumaßnahme ab dem 23. Juli bis voraussichtlich Januar 2015 zwischen Tilsiter Ufer und Wedauer Straße zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Großenbaum. Daher müssen die Buslinien 934, 944 und 945 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) eine Umleitung über Tilsiter Ufer fahren.
Die Haltestelle „Kiesendahl“ in Fahrtrichtung Stadtmitte wird um etwa 80 Meter zurück auf den Kalkweg, vor die Einmündung der Wedauer Straße, verlegt. Im weiteren Verlauf der Baumaßnahme wird die Einbahnstraße bis zur Pregelstraße verlängert. Dementsprechend wird die Umleitung der Busse dann wieder geändert. Die DVG wird ihre Fahrgäste zu gegebener Zeit darüber informieren.
Betroffenen Linien: Bus 934, 944 und 945 Betroffene Haltestellen: „Kiesendahl“.

Montag, 21. Juli 2014

FUSSBALL-BENEFIZSPIEL: MSV Duisburg - FC Bayern München

Der MSV Duisburg rechnet zum Benefizspiel gegen den FC Bayern München mit mehr als 20.000 Gästen. Da das Spiel live im TV übertragen wird und das Spiel daher in jedem Fall pünktlich um 18:30 Uhr angepfiffen werden muss. Der MSV Duisburg empfiehlt allen Zuschauern des Spiels eine möglichst zeitige Anreise um einer Zeitverzögerung durch Rückstaus in den Eingangsbereichen vorzubeugen.
Wie auch zu Ligaspielen öffnet die Schauinsland-Reisen-Arena 90 Minuten vor Anpfiff, das heißt um 17:00 Uhr die Tore.
Schauinsland-Reisen-Arena, Margaretenstraße 5-7, Wedau,
http://www.schauinslandreisenarena.de
21. Juli 2014; Anpfiff 18:30 Uhr

Reisegeschichten im BBZ Rheinhausen  
Am 23.07.2014 um 15:30 Uhr lädt das AWO Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Friedrich-Ebert-Straße 147 in Rheinhausen wieder zur Märchenstunde. Diesmal dreht sich alles um das Thema „Reisen“. Gisela Bökhaus unterhält ihre Zuhörerinnen und Zuhörer diesmal mit dem Märchen „Der fliegende Koffer“ von Hans Christian Andersen und anderen Urlaubsgeschichten.
Wer mag, kann sich zunächst um 15 Uhr im Café mit Waffeln stärken und dann ab 15:30 Uhr im Kruppsaal der Stimme von Gisela Bökhaus lauschen. Die 70-Jährige ist ehrenamtliche Lesepatin im Begegnungs- und Beratungszentrum der AWO. Seit Juli vergangenen Jahres erfreut die pensionierte Bibliothekarin einmal im Monat an einem Mittwoch alle Interessierten mit einem besonderen Märchen.


UDE richtet Lacrosse-Turnier im Sportpark aus
Es ist ein Spiel mit viel Tempo, besonderen Schlägern und einem bekannten Muster: Zwei Teams versuchen, den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. Lacrosse heißt der Kampf um eine Hartgummikugel, den 500 Aktive vom 26. bis 27. Juli im Sportpark Wedau austragen.
Die Universität Duisburg-Essen (UDE) richtet die Offenen Meisterschaften des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh-Open) aus und schickt selbst ein Herrenteam aufs Feld. Allerdings hat die UDE bei diesem Turnier höchstens Außenseiterchancen, gibt Organisator Gerold Frede zu. Er erwartet Mannschaften aus ganz Deutschland.
„Lacrosse ist ein attraktives und anspruchsvolles Spiel; in Europa hat es noch längst nicht so viele Fans wie in Kanada, wo es Nationalsport ist.“ Was damit zusammenhängt, dass die nordamerikanischen Indianer es vor einigen hundert Jahren erfunden haben.  
Lacrosse hat ein bisschen was von Eishockey und Handball. Die Spieler laufen mit Helm und Körperschutz auf; ihre etwa ein Meter langen Schläger erinnern ein wenig an Schmetterlingsnetze: An einem Ende hängt das so genannte Pocket, mit dem Bälle gefangen, geworfen und vom Boden aufgenommen werden. Und während die Männer sehr robust in die Zweikämpfe gehen, ist das Spiel der Frauen wenig körperbetont, dafür technisch anspruchsvoller und funktioniert nach anderen Regeln. Bei der adh-Open wird 2 x 12 Minuten auf einem Kleinfeld gespielt.
„Lacrosse ist übrigens schön zum Zuschauen: Denn bei einem Match fallen drei- bis viermal so viele Tore wie etwa beim Fußball“, sagt Gerold Frede und hofft am letzten Juli-Wochenende auf lautstarke Unterstützung.  
Das Turnier findet im Sportpark Duisburg-Wedau statt: beim Club Raffelberg, Kalkweg 123-125, sowie beim VSG Duisburg, Kalkweg 145. Turnierbeginn ist am Samstag, 26. Juli, um 9 Uhr. Am Sonntag, 27. Juli, bestreiten die Damen um 14 Uhr das Finale, die Herren um 14.30 Uhr.

 

Integrationskurse: Deutsch lernen bei der AWO Familienbildung  
Nach den Sommerferien beginnen bei der AWO Familienbildung neue Deutschkurse für Zuwandererinnen und Zuwanderer. Viermal wöchentlich können Neu-Duisburger und Migranten, die schon länger hier leben, in der AWO-Familienbildungsstätte die Sprache ihrer neuen Heimat lernen.
Der Kurs im Seminarraum Schwanenstraße Duisburg Mitte findet 4 x wöchentlich vormittags ab 9.00 Uhr statt, der Kurs auf der Düsseldorfer Straße 505 in Wanheimerort jeweils ab 13.00 Uhr. Auch in Hamborn beginnen neue Kurse. Die Kursteilnehmer nehmen  nach Kursabschluss an einer offiziellen Prüfung teil. Der „Deutschtest für Zuwanderer“ dokumentiert den erworbenen Sprachstand und ist erforderlich für die Niederlassungserlaubnis und die Einbürgerung.
Für Jobcenter-Kunden ist der Kurs (insgesamt 660 Stunden) auf Antrag kostenfrei.   Kursinteressierte und deren Angehörige berät die AWO-Familienbildung unter der Rufnummer 0203 3095 612.

 

NRW: 3 243 Todesfälle durch Drogenmissbrauch
Im Jahr 2012 starben in Nordrhein-Westfalen 3 243 Personen an den Folgen von Drogenmissbrauch. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des nationalen Gedenktages für verstorbene Drogenabhängige (21. Juli 2014) mitteilt, war die Zahl der aufgrund von Drogenkonsum Verstorbenen um 1,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (2011: 3 280).
Der Anteil an allen Sterbefällen in Nordrhein-Westfalen lag im Jahr 2012 bei etwa 1,7 Prozent. 89,0 Prozent der Todesfälle (2 887), bei denen Drogenmissbrauch als Todesursache festgestellt wurde, waren auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. In den übrigen 356 (nicht-alkoholbedingten) Fällen war der Konsum von psychotropen Substanzen oder Betäubungsmitteln ursächlich für den Tod.

Durch Drogenmissbrauch Verstorbene
Verwaltungsbezirk Durch Drogenmissbrauch Verstorbene  Todesfälle insgesamt
  insgesamt davon Anteil an allen
Jahr alkoholbedingt drogen-bedingt1) (ohne Alkohol) Todesfällen
Nordrhein-Westfalen
2002  3 317    3 063     254   1,8 %   188 333  
2007  2 980    2 608     372   1,6 %   184 954  
2012  3 243    2 887     356   1,7 %   193 707  
Reg.-Bez. Düsseldorf
2002   999     916     83   1,7 %   57 960  
2007   931     836     95   1,7 %   56 254  
2012  1 028     904     124   1,7 %   58 768  
 Düsseldorf, Stadt
2002   124     118     6   1,9 %   6 442  
2007   109     97     12   1,8 %   6 087  
2012   91     82     9   1,5 %   6 073  
Duisburg, Stadt
2002   88     83     5   1,4 %   6 142  
2007   97     96     1   1,7 %   5 818  
2012   116     104     12   1,9 %   6 026  

Wie die Grafik zeigt, wurden die meisten Todesfälle durch nicht- alkoholbedingten Drogenkonsum im Jahr 2002 in der Altersgruppe der 30- bis 34-Jährigen, im Jahr 2007 bei den 35- bis 39-Jährigen und im Jahr 2012 bei den 45- bis 49-Jährigen verzeichnet. (IT.NRW)

 

Sommerangebote des Kulturrucksacks „face to Face - body to Body”
Der Duisburger Kulturrucksack „face to Face - body to Body“ lädt die zehn- bis 14-jährigen Duisburger auch in den Ferien zu verschiedenen Projekten und Veranstaltungen ein. Die Angebote sind kostenlos oder kostenreduziert. Neben Spaß und Aktion gibt es als Bonus ein Zertifikat für alle Teilnehmer.  
Interessierte können sich telefonisch unter (0203) 283-4996 oder per Mail an kulturrucksack@stadt-duisburg.de anmelden. Weitere Informationen zum Projekt und gesamten Programm des Kulturrucksacks gibt es auf den Websites duisburg.de (Suchbegriff: Kulturrucksack) und kulturrucksack.duisburg.de.    
MIXperience: DJ-Workshop Kolja Vorthmann und Lars Caspari bieten von Montag, 11. August , bis Freitag, 15. August, jeweils von 10 bis 13 Uhr einen DJ-Workshop im Spielzentrum Süd an der Rotdornstraße 1 in Großenbaum an.
Im Workshop wird allen Teilnehmern gezeigt, was es an Tricks und Möglichkeiten gibt und es können alle Geräte wie Laptop-Controller, Plattenspieler oder CD-Mixer ausprobiert werden. Jeder kann seine Lieblingsstücke mitbringen und einen Mix machen, die Musikrichtung spielt dabei keine Rolle.


Jugendzentrum Zitrone freut sich über Spende
Die Mitarbeiter des Städtischen Jugendzentrums Zitrone in Duisburg-Hamborn freuten sich am Freitag, 18. Juli, über eine großzügige Spende von 1.000 Euro. Gisela Helk, die zu ihrem achtzigsten Geburtstag statt persönlicher Geschenke um eine Spende für den Förderverein des Jugendzentrums Zitrone Lemonhaus e.V. bat, übergab das Geld persönlich.
Dank der Gratulanten kamen 500 Euro zusammen. Ein Betrag, den Gisela Helk für die vorbildliche Vereinsarbeit noch verdoppelt hat. Susanne Lohaus, Holger Venghaus und das gesamte Team der Zitrone bedankten sich bei der großzügigen Jubilarin mit einem Geburtstagsständchen.   

Gisela Helk zwischen Holger Venghaus und Susanne Lohaus, umringt von Mitarbeitern des Jugendzentrums und Kindern der derzeitigen Ferienfreizeit.

 

62 Jahre Stadtranderholung
Seit 62 Jahren bietet die Stadt Duisburg für die Schulkinder die Ferienfreizeit „Stadtranderholung“ an. Auch in diesem Jahr findet die Stadtranderholung in den letzten drei Wochen der Sommerferien statt. Start ist am Montag, 28. Juli, um 8 Uhr.  
In diesem Jahr gibt es in Wanheimerort einen neuen wohnortnaher Standort für 40 Kinder, mit dem die Lücke zwischen Hochfeld und Wedau geschlossen wurde. Rund 250 Betreuer, Spezialisten und Leitungsleute wurden eingestellt und geschult, um an den 15 verschiedenen Standorten insgesamt 1.500 Kinder zu betreuen. Unter dem Motto „Wedau Wunderwald“, „Gestrandet im Stadtpark“, „Rumeln goes to Hollywood“ oder „Neue Stadt in Alter Schmiede“, werden viele verschiedene sportliche und kreative Freizeitaktivitäten angeboten.

Temporäre Schließung des Hallenbades Toeppersee
Krankheitsbedingte Personalausfälle führen leider dazu, dass der Badebetrieb heute Nachmittag nicht in gewohntem Umfang in allen von DuisburgSport betriebenen Bädern aufrechterhalten bleiben kann. Um bei diesem hochsommerlichen Temperaturen den Badespaß im Freibad Homberg anbieten zu können, muss das Hallenbad Toeppersee leider heute Nachmittag geschlossen bleiben.
Inklusion in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit: Zeltlager vom 23. bis 24. Juli  
Seit circa zwei Jahren kooperiert das Regionalzentrum Süd mit Trägern der Behindertenhilfe, um Kindern und Jugendlichen mit Handicap den Zugang zur Jugendfreizeiteinrichtung zu ermöglichen. Im Sinne von Inklusion sollen Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen Gemeinsamkeit erleben.  
Im letzten Frühjahr fand in diesem Rahmen ein internationaler Jugendaustausch mit dem Behindertensportclub Giresun aus der Türkei statt. Kooperationspartner waren außer dem Regionalzentrum Süd die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und der Beratungsstelle LebensRäume. Als Fortführung dieser Kooperation wird vom 23. bis 24. Juli ein Zeltlager auf dem Gelände der Jugendeinrichtung stattfinden.

 

Samstag, 19. Juli 2014  - Drittes Duisburger Füchse-Stadtfest bis 20. Juli
Tag des Bodens, Internationaler Nelson-Mandela-Tag

STADT.BAU.KUNST – Jugendliche bauen Duisburg in Miniatur nach
Im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte entsteht zur Zeit nach einerr Idee des Bürgervereins Duisburg-Neudorf aus dem Jahr 2011 ein Teil von Duisburg im beeindruckenden Maßstab von 1:500. Ausgehend von Katasterplänen und Luftbildern bauen 19 Jugendliche die einzelnen Stadtteile aus Holz und anderen Materialien nach, der Norden und Westen sind bereits fertiggestellt.  
Beim Betrachten der Präsentation spürt man förmlich, wie motiviert und engagiert die jungen Leute, die an einer Beschäftigungsmaßnahme des jobcenters teilnehmen, bei der Sache sind. Neben der handwerklichen Herausforderung setzen sie sich beim Modellbau auch mit der historischen Entwicklung der Stadt auseinander.
Ab sofort kann im Stadtmuseum der erste Abschnitt, der den Innenhafen und die Schwanentorbrücke zeigt und über Kasslerfeld und Ruhrort bis zur Homberger Brücke führt, besichtigt werden. Beim Betrachten fällt unter anderem sofort auf, wie viel Wasser und Grün Duisburg umgibt.  
Angeleitet werden die Jugendlichen von Mitarbeitern der Duisburger Werkkiste gGmbH. Das Projekt wird vom jobcenter Duisburg im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten (AGH) bereits seit 2012 gefördert. Norbert Maul, Geschäftsführer des jobcenters erklärt: „Dieses Projekt stellt einen wichtigen Mosaikstein des integrierten Ansatzes zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in der Stadt dar. Zudem spüren die jungen Leute, dass sie in der Lage sind, eine solche Herausforderung erfolgreich zu meistern. Das gibt Selbstbewusstsein!“   Perspektivisch gesehen kann Selbstbewusstsein bei den Teilnehmern nur hilfreich sein, denn das Ziel des Projektes ist, die Heranführung der bisher arbeitslosen jungen Leute an den Arbeitsmarkt. Dabei steht neben der praktischen Arbeit am Modell auch immer die individuelle Förderung im Fokus.  
Die Arbeiten können noch bis zum 24. August während der Öffnungszeiten (dienstags bis samstags 10 bis 17 Uhr und sonntags 10 bis 18 Uhr) besichtigt werden. Die Präsentation des Modells in der neuen Ausstellungsreihe „Mein Duisburg BLICKPUNKT.STADT“ im Museum ergänzt den Anspruch, die unterschiedliche Sicht auf unsere Stadt zu zeigen.

Norbert Geier, Leiter der Werkkiste 


Hitzeschutz-Tipps

Ob im Büro, im Biergarten oder in der Straßenbahn: Vielen Menschen setzt die Sommerhitze zu. Die Techniker Krankenkasse (TK) in Nordrhein-Westfalen gibt Tipps, wie man bei Temperaturen von über 30 Grad einen kühlen Kopf behält.

Wer stark schwitzt, verliert viel Flüssigkeit und damit auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Um für Abkühlung zu sorgen, öffnet der Körper außerdem die Blutgefäße. Dadurch sinkt der Blutdruck und der Kreislauf wird geschwächt. Starke Hitze kann dazu führen, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird - dann stellen sich Schwindel, Kopfschmerzen, Mattigkeit und Konzentrationsstörungen ein. Bei einem solchen Hitzekollaps kann es zu Verwirrtheits- und Ohnmachtsanfällen kommen.

Warmduscher sind bei tropischen Temperaturen übrigens im Vor-teil. "Auch wenn eine kalte Dusche im ersten Moment angenehmer erscheint: Wirkungsvoller ist eine lauwarme Dusche", sagt Lore Fußbroich, Präventionsberaterin der TK. "Kaltes Wasser kühlt nur im ersten Moment, dann kurbelt es den Kreislauf an und der Körper schwitzt noch mehr."
Am besten nach dem Duschen nicht komplett abtrocknen, damit ein kühlender Feuchtigkeitsfilm auf der Haut verbleibt. Wer kurz vor dem Schlafengehen den Duschtrick anwendet, hat gute Chancen, auch bei Sommerhitze gut einzuschlafen.

Die wichtigsten Hitzeschutz-Tipps:

•       Möglichst im Schatten aufhalten.
•       Sport oder andere körperliche Aktivitäten frühmorgens oder abends ausüben.
•       Ausreichend trinken, am besten Wasser oder Tee.
•       Luftige Kleidung mit möglichst geringem Kunstfaseranteil tragen. Helle Stoffe fördern die Wärmeabstrahlung und damit auch die Schweißverdunstung.

•       Ein kaltes, feuchtes Tuch im Nacken oder auf der Stirn erfrischt und kühlt wirkungsvoll.
•       Unterarme ein paar Minuten lang unter fließendes kaltes Wasser halten oder ein kühles Fußbad nehmen.
•       Regelmäßig für ein paar Minuten die Beine hochlegen entlastet die Gefäße und beugt dem Anschwellen der Füße und Beine vor.

Freitag, 18. Juli 2014  - Drittes Duisburger Füchse-Stadtfest bis 20. Juli

Verfolgung des Tragens von verbotenen Kennzeichen von Rockergruppierungen
Die Staatsanwaltschaft Duisburg schließt sich den Staatsanwaltschaften Düsseldorf und Köln an. Auch im Bezirk der Staatsanwaltschaft Duisburg werden daher Personen strafrechtlich verfolgt, die verbotene Kennzeichen von Rockergruppierungen z. B. der Hells Angels oder der Bandidos in der Öffentlichkeit tragen. Diese verstoßen dadurch in strafbarer Weise gegen von den zuständigen

Ein kleines Paradies im Herzen Duisburg
Der Brunnen im Kreuzgang-Innenhof der Abtei Hamborn lädt zum Verweilen ein. An diesem kleinen „Paradies“ im Herzen Duisburg kann man nicht nur die „arme“ Kirchenmaus entdecken. Dort haben auch andere Tiere „Zuflucht“ gefunden. Doch der von Gernot Rumpf im Jahre 1993 gestaltete Bronzebrunnen ist nicht das einzige Highlight der eineinhalbstündigen Abtei-Führung in Hamborn.  
Gezeigt werden auch der romanische Kreuzgang, die Abteikirche, die Schatzkammer mit bemerkenswerten liturgischen Gewändern und kostbaren Altargeräten. 
Die nächste Gelegenheit zum Rundgang bietet sich am Samstag, 2. August um 10.30 Uhr an, Treffpunkt ist in der Abteikirche in Hamborn.  
Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203 503 40 64 oder per E-Mail unter tourismusbuero@abtei-hamborn.de Ministerien des Innern ausgesprochene Verbotsverfügungen. 

 

Drittes Duisburger Füchse-Stadtfest vom 17. bis 20. Juli
Nach den guten Erfahrungen des Vorjahres wird es auch in diesem Jahr ein Füchse-Stadtfest geben. Erneut laden die Füchse in die Duisburger Innenstadt ein und verwandeln dabei die Königstraße vier Tage lang in eine Partymeile. So hat das Team um Peter Joppa und Jürgen Schmitz (Veranstaltergemeinschaft bestehend aus FrischeKontor und EH arena management GmbH) erneut ein buntes Programm für „Jung und Alt“ zusammengestellt und hofft damit ganz viele Wünsche zu erfüllen und so, viele Menschen in die Innenstadt zu bewegen. Verantwortlich für das Programm ist auch in diesem Jahr die Duisburger Agentur c·m beratung, die dank der großartigen Unterstützung durch die bewährten Duisburger Sponsoren Sparkasse Duisburg, König Pilsener, Kenston, Mitsubishi Brüggemann, Planet Hollywood, Sinalco, Rheinfels Quelle und natürlich dank der Pape Gruppe einen Mix aus Duisburger Größen bis zu internationalen Künstlern präsentieren kann.  
Neben den Schürzenjägern, die am Donnerstagabend der Haupt-Act sind, liegen die Schwerpunkte am Freitagabend bei Ray Wilson mit seinem Genesis Classic Quintett und am Samstagabend dann ganz im Sinne des deutschen Schlagers bei Tim Toupet und Jörg Bausch. Komplettiert wird das bunte Programm mit verschiedenen Bands und Künstlern sowohl aus der Region, als auch aus andern Städten, von Hannover bis Mannheim, wobei die Bandbreite vom Rock über Reggae bis zum Schlager reicht.

 

Anlaufstelle „Frühen Hilfen“ öffnet zum Stadtfest
Die Beratungsstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder, im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in Duisburg-Mitte, öffnet zum Stadtfest am Samstag, 19. Juli, von 13 bis 17.30 Uhr die Pforten. Schwangere, Mütter und Väter sind herzlich eingeladen, die Räume in der Anlaufstelle persönlich kennen zu lernen, sich über Angebote zu informieren und in angenehmer Atmosphäre kurz auszuruhen. Die Beratungsstelle bietet zudem eine Wickel- und Stillplatz.


Tenöre Marshall und Alexander in Herz-Jesu
Am 1. Dezember um 19.30 Uhr findet in der Herz-Jesu Kirche in Duisburg-Nemühl, dem Schmidthorster DOM an der Holtenerstr. 176 das Weihnachtskonzert „Alle Jahre wieder“ mit den weltbekannten und mehrmals ausgezeichneten Tenören Marshall & Alexander statt. Der Kartenverkauf hat bereits begonnen. Der Eintrittspreis beträgt im Vorverkauf 36,90 € und an der Abendkasse 39,50 €.
Die Karten können im Gemeindebüro Herz-Jesu an der Holtenerstr. 176 und beim Projekt LebensWert an der Holtenerstr. 172 montags bis freitags gekauft werden.   Insgesamt über 5 Millionen Zuschauer haben das alljährliche große Weihnachts-TV-Special von Marshall & Alexander im ZDF in den vergangenen vier Jahren fasziniert verfolgt.
„Es ist eines der schönsten Gefühle, in Kirchen aufzutreten. Wir genießen es sehr, auf ein Publikum zu treffen, das Ohren, Augen und die Herzen geöffnet hat. So erleben wir nun seit Jahren gerade mit sakraler Musik immer wieder große Momente“, erklärt Marc Marshall. „Und so kehren wir alle beseelt in den Alltag zurück“, ergänzt Jay Alexander.  
Mit den Programmen und Alben GÖTTERFUNKEN und PARADISUM erreichten Marshall & Alexander in bisher mehr als 400 Kirchenkonzerten weit über 250.000 Besucher. Die Alben waren lange Zeit auf Platz 1 und Platz 2 der Deutschen Klassik-Charts und haben schon mehr als 200.000 Einheiten verkauft.  
Gold-Auszeichnungen, Nummer-1-Chart-Platzierungen, hunderttausende verkaufte Alben und nahezu 1.000 Konzerte in den vergangenen 17 Jahren:
Marshall & Alexander stehen für grandiosen Gesang und große Emotionen. Der Zusammenklang ihrer Stimmen ist einmalig und erlaubt es den beiden Ausnahmekünstlern sich in den unterschiedlichsten Musikwelten stilsicher zu bewegen. Es gibt immer mehr Fachleute, die sich zu der Aussage bekennen, dass es so ein Duo weltweit nicht noch einmal gibt. Marshall & Alexander schreiben seit 2004 eine einzigartige Erfolgsgeschichte mit Kirchenkonzerten.
Ohne Pomp gestalten sie mit ihrer Kunst unvergessliche Momente. Damit kreieren die beiden großartigen Künstler in der Tat ein Kontrastprogramm zu allem Lauten, Schrillen des täglichen Lebens. Nach mehreren hundert ausverkauften Kirchenkonzerten mit geistlicher Musik präsentieren Marc Marshall und Jay Alexander passend zum Jahresausklang 2014 ein neues Weihnachtsprogramm.  

 

 

Workshop im Stadtmuseum: Die Affenküche
In der Ausstellung des Kultur- und Stadthistorischen Museums am Johannes-Corputius-Platz 1 hängt ein Ölbild aus dem 17. Jahrhundert: Abgebildet sind kleine Affen in einer Küche, die dort herumtollen. Dabei werden Lebensmittel ungenießbar gemacht und Kücheninventar zerstört.  
Olaf Fabian-Knöpges lädt am Sonntag, 20. Juli, von 11 bis 15 Uhr ein, ausgehend vom Bild des flämischen Malers Frans Francken d.J., sich gemeinsam Gedanken über gesellschaftlichen Überfluss am Rande des Verderbens zu machen. In einem Workshop haben die Teilnehmer die Möglichkeit ihre eigene „Affenküche“ zu gestalten.
Dazu stehen vorgefertigte und verfremdete Skizzen der „Affenküche“ im Orginalformat zur Auswahl, aus denen die Teilnehmer mit Spachtel, Pinsel und Farben oder Papier und Schere ihr persönliches Werk gestalten können. Materialien und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Die Werke werden voraussichtlich zur Finissage der Werteausstellung am 14. September präsentiert.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt 4,50 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.   Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-2640 oder auf der Website www.stadtmuseum-duisburg.de  


Die Affenküche, Ölbild 1610, von Frans Francken d.J. Leihgabe des Wilhelm-Lehmbruck-Museums

 

Kiga-Training für die ersten Schritte ohne Mama und Papa  
Nicht ganz einfach, wenn die ersten Kindergarten- tage vor der Tür stehen. Das Kiga-Training der AWO-Familienbildung bereitet Kinder (und ihre) Eltern spielend leicht darauf vor, auch ohne Mama oder Papa in der Welt klar zu kommen. Der Kurs in Walsum startet am 12.9.2014. Immer freitags von 9 -12 Uhr machen sich die Kinder unterstützt von erfahrenen Kursleiterinnen  in den Räumen des VHS-Standorts  fit für diesen wichtigen Schritt. Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung

Donnerstag, 17. Juli 2014

Karriere beim Hauptzollamt Duisburg
Eine Berufsausbildung beim Zoll Duisburg ist attraktiv, weil der Zoll vielfältige Aufgaben zu erfüllen hat. Wie die Berufsbilder beim Zoll aussehen, wie die Zugangs Voraussetzungen sind und welche Karriere Chancen es gibt, darüber informiert der Einstellungsberater des Hauptzollamts Duisburg an diesem Nachmittag.  
Am Donnerstag, 24. Juli  2014, von 14 bis 17 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.


"Berufsausbildungsbeihilfe rechtzeitig beantragen" -
finanzielle Unterstützung für Berufsanfänger
Der Ausbildungsplatz ist gefunden, man muss dafür aber umziehen und den elterlichen Haushalt verlassen? Bei einer Berufsausbildung in einer anderen Stadt kann die Arbeitsagentur unterstützen. Junge Leute sind mobil − auch wenn es um die Aufnahme einer Berufsausbildung geht. Wer aber in einer anderen Stadt oder einer anderen Region mit der Berufsausbildung beginnt, stellt oft fest, dass die Ausbildungsvergütung alleine kaum für Lebensunterhalt, Unterbringung, Fahrtkosten und Lernmittel reicht.
In dieser Situation kann die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) der Agentur für Arbeit eine wichtige Hilfe sein. BAB können Jugendliche bekommen, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit entfernt ist. Sind Jugendliche über 18 Jahre alt oder verheiratet oder haben mindestens ein Kind, können sie auch dann gefördert werden, wenn sie in erreichbarer Nähe zu den Eltern leben. Auch bei Zweitausbildungen ist es möglich Berufsausbildungsbeihilfe zu beantragen.
Aufgrund der erforderlichen Voraussetzungen empfiehlt es sich aber immer, vorher einen Beratungstermin bei der Arbeitsagentur zu vereinbaren. Ferner können Jugendliche BAB beantragen, die eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme besuchen, oder behinderte und benachteiligte junge Männer und Frauen, denen von der Arbeitsagentur eine außerbetriebliche Ausbildung ermöglicht wird.
Die Berufsausbildungsbeihilfe wird nur auf Antrag und nicht rückwirkend gezahlt. Eigenes Einkommen und das der Eltern wird angerechnet. Wer selbst prüfen will, ob und in welcher Höhe ihm BAB zustehen könnte, kann dazu den BAB-Rechner im Internet nutzen: www.babrechner.arbeitsagentur.de.
Es ist wichtig, den Antrag rechtzeitig vor Ausbildungsbeginn bei der Arbeitsagentur zu stellen. Um eine unverzügliche Bearbeitung abzusichern, sollte auch die Abgabe vor Ausbildungsbeginn persönlich in der zuständigen Agentur für Arbeit am Wohnort erfolgen.

Selbsthilfegruppe Restless Legs lädt ein
Wenn das Ausruhen zur Qual wird
Der Name der Krankheit ist auch gleichzeitig Programm: Restless Legs. Alle Betroffenen berichten über unangenehme bis qualvolle Missempfindungen wie Ziehen, Jucken, Reißen oder Kribbeln in Armen und Beinen. Da sich diese Beschwerden in Bewegung abmildern, haben Menschen, die am Restless Legs-Syndrom leiden, einen stetigen Bewegungsdrang und finden daher insbesondere nachts nicht zur Ruhe. Von dieser neurologischen Erkrankung sind in Deutschland zirka 10 Prozent der Bevölkerung betroffen, bei vielen Menschen bleibt die Krankheit unerkannt.  
„Da mit diesen Symptomen oft eine große Hilflosigkeit einhergeht, ist der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen bei dieser Krankheit besonders wichtig“, erklärt Gerd van Barneveld, Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe Restless Legs in Duisburg. Mit regelmäßigen Treffen möchte er die Gruppe gerne weiter ausbauen und stärken. Dabei wird das Ärzteteam der Klinik für Neurologie im Klinikum Duisburg den Betroffenen zur Seite stehen.  
Bundesweit sind bereits 4.000 Menschen in Selbsthilfegruppen zu diesem Thema engagiert. Eine besonders wichtige Aufgabe sei der Abbau von Lebensängsten und eine damit verbundene Verbesserung der Lebensqualität für die Betroffenen, da die Erkrankung häufig mit einem Rückzug aus dem gesellschaftlichen Umfeld wie der Teilnahme an Konzerten oder Theaterbesuche, lange Bahn- oder Flugreisen verbunden sei.  
Nach krankheitsbedingter Pause trifft sich die Restless Legs-Selbsthilfegruppe nun wieder regelmäßig zum gemeinsamen Austausch. Der nächste Termin findet am Donnerstag, den 17. Juli 2014, im Klinikum Duisburg, Zu den Rehwiesen 9, statt. Treffpunkt ist das Ausbildungszentrum im Klinikum Duisburg um 18.00 Uhr. Eine Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme ist nicht erforderlich. Betroffene und Interessierte sind herzlich willkommen.

 

2013 wurden in NRW 919 Kinder und Jugendliche adoptiert
2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 919 Kinder und Jugendliche adoptiert (458 Jungen und 461 Mädchen). Damit wurden drei Kinder und Jugendliche mehr adoptiert als im Jahr 2012 (damals: 916 Adoptionen). 30 Prozent (279) der adoptierten Kinder waren jünger als drei Jahre und 44 Prozent (408) waren zwischen drei und elf Jahren alt. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) aller Adoptionen erfolgte durch einen neuen Partner des leiblichen Elternteils (Stiefvater/Stiefmutter). 33 Kinder wurden von Verwandten und 344 Kinder von nicht verwandten Personen angenommen.

 

Karriere bei der Bundeswehr
Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr sind vielfältiger, als die meisten sich vorstellen. Wer sich informieren und die beruflichen Chancen bei der Bundeswehr kennenlernen möchte, hat jetzt dazu die Gelegenheit. Die Wehrdienstberatung Essen stellt die Karriere bei der Bundeswehr vor. Am Donnerstag, 24. Juli 2014, um 14 Uhr im BiZ, Wintgensstr. 29-33, 47058 Duisburg. Interessierte können ohne Anmeldung kommen und selbstverständlich ist die Veranstaltung kostenlos. Die Agentur für Arbeit freut sich auf viele Gäste.

 

Gastgewerbeumsatz im Mai 2014 real um 2,9 % gestiegen
Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Mai 2014 real 2,9 % und nominal 5,3 % mehr um als im Mai 2013. Das war die höchste positive Veränderungsrate seit Dezember 2011 (real + 4,8 % und nominal + 6,7 %).Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat der Umsatz im Gastgewerbe im Mai 2014 kalender- und saisonbereinigt real um 1,3 % und nominal um 1,9 % höher.

 

Mittwoch, 16. Juli 2014

Häuser „In den Peschen“ nicht mehr bewohnbar: Bewohner müssen bis Ende des Monats ausziehen
Bei einem Ortstermin im Zusammenhang mit dem neuen Wohnungsaufsichtsgesetz stellte die Stadt Duisburg unter Einbeziehung verschiedener Fachbereiche erhebliche Missstände in den Häusern „In den Peschen“ fest. Vor diesem Hintergrund wurden die Häuser nun auf der Grundlage des  Wohnungsaufsichtsgesetzes NRW für unbewohnbar erklärt. Dies bedeutet, dass alle Bewohner ausziehen müssen. Die betroffenen Familien werden heute vor Ort persönlich von den Mitarbeitern der Stadt, begleitet durch einen Dolmetscher, über den erforderlichen Auszug informiert.   


Defibrillator bei der Pfarrgemeinde Herz-Jesu in Serm

Im Rahmen der Aktion "DefiDU kannst retten" installierte die Stadtwerke Duisburg AG diese Woche einen Defibrillator bei der Pfarrgemeinde Herz-Jesu in Duisburg-Serm. Hans Eck, Kassierer Förderverein, freut sich über die Kooperation mit defiDU: "Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und für den Notfall gerüstet sein."
DefiDU ist ein sozial-karitatives Projekt der Stadtwerke Duisburg AG. Es startete im November 2010. Im Rahmen des Projektes sind bereits über 30 Defibrillatoren an unterschiedlichen Standorten in Duisburg installiert worden. Ziel der Aktion ist es, viele Standorte in Duisburg mit den sogenannten Laiendefibrillatoren auszustatten. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.defidu.de.  
 

V. l.. Hans Eck (Kassierer Förderverein), Barbara Schünemann (Öffentlichkeitsarbeit Bürgerverein Serm), Kathrin Naß (PR-Referentin Stadtwerke Duisburg AG), Johannes Issel (1. Vorsitzender der Bruderschaft), Stefan Baltes (Schatzmeister der Karnevalsgesellschaft Südstern Serm). Bild: Stadtwerke Duisburg AG  


Bärbel Bas empfing Besuchergruppe aus Duisburg

SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas empfing vom 13. bis 16. Juli 50 politisch-interessierte Bürgerinnen und Bürger aus ihrem Duisburger Wahlkreis in Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt (BPA) in Berlin. Die Gruppe besuchte mit Bärbel Bas zusammen das Reichstagsgebäude sowie u.a. die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Gedenkstätte Lindenstraße (ehem. Stasi-Gefängnis) und die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung.

 

„Mit anderen Augen sehen“ im Stadtmuseum
Zu einer weiteren Gesprächsrunde „Mit anderen Augen sehen“ lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte am Freitag, 18. Juli, um 15 Uhr ein. Dieses Mal präsentiert der Duisburger Gästeführer Frank Switala ein von ihm ausgewähltes Objekt aus der Stadtgeschichte-Ausstellung des Museums. Die Gesprächsrunde findet in gemütlicher Atmosphäre mitten in der Ausstellung bei Kaffee und Kuchen statt. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro (inklusive Kaffee und Kuchen). An jedem dritten Freitag des Monats lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum einen ausgewählten Gast ein, der den Besuchern sein Lieblingsexponat aus der Museumssammlung präsentiert.

STADT.BAU.KUNST – Jugendliche bauen Duisburg in Miniatur nach
 
In der neuen Museumsreihe „Mein Duisburg – BLICKPUNKT.STADT“ wird nach einer Idee des Bürgervereins Duisburg-Neudorf ein maßstabsgetreues Holz-Miniaturmodell von Duisburg vorgestellt. Zum ersten Mal wird das Modell, das die Stadtteile Kaßlerfeld und Ruhrort (bis zur Homberger Brücke), mit Innenhafen, Museum und Schwanentorbrücke zeigt, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung läuft vom 18. Juli bis 24. August. Mit Unterstützung vom jobcenter wurde das eindrucksvolle Modell von jungen Menschen der Duisburger Werkkiste gebaut.

Norbert Geier, Leiter der Werkkiste 


Kinder-Sommerprogramm des Kultur- und Stadthistorischen Museums     Das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 in Duisburg-Mitte lädt Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren am Mittwoch, 16. Juli, von 15 bis 17 Uhr zu einer Schatzsuche entlang der alten Stadtmauer ein. Die Geschichtsstudenten Antonia Knöpges und Dennis Nickel begleiten die kleinen Schatzsucher und beantworten Ihnen Fragen.  
Unter Anleitung der beiden Studenten können Kinder ab sieben Jahren in der Schreib- und Malwerkstatt des Museums am Mittwoch, 23. Juli, um 15 Uhr auch lernen, wie man zur Zeit Gerhard Mercators, Buchstaben mit Tusche geschrieben oder wilde Meeresmonster gezeichnet hat. Die Teilnahme beträgt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Spiel- und Lernspaß für Kinder ab dem 1. Lebensjahr

Wo finden kleinen Entdecker und Forscher im Duisburger Norden Neuland und erste Abenteuer? Im AWO-Miniclub in Walsum! Bei der AWO-Familienbildung erleben Kinder ab dem ersten Lebensjahr (mit ihren Eltern oder Großeltern) Spiel- und Lernspaß. Die neuen Kurse starten in den Räumen des VHS-Standorts, Schulstr. 7, in Walsum ab dem 8.9.2014. Die Termine: montags, 9.00 Uhr und 10.30 Uhr, mittwochs, 11 Uhr und donnerstags, 9.00 Uhr.  
Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600 Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de

Dienstag, 15. Juli 2014

Rotaviren: Mehr Infektionen in Duisburg - Impfung jetzt über Chipkarte

Falsche Sozialarbeiterin in Hamborn
In Duisburg-Hamborn hat sich eine circa 30 bis 35-jährige Frau fälschlicherweise als Mitarbeiterin des Jugendamtes ausgegeben und sich so Zutritt zu einer Wohnung verschafft. Das Jugendamt weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit einem Dienstausweis legitimieren können. In Zweifelsfällen kann bei Call Duisburg unter 94000 nachgefragt werden, ob die vorsprechende Person beim Jugendamt arbeitet.

 

128 100 Tonnen Speiseeis exportiert
Sommerzeit ist Eiszeit - nicht nur in Deutschland, sondern auch in den europäischen Nachbarländern. Wie das Statistische Bundesamt zum Beginn der Sommerferien in einigen Bundesländern mitteilt, wurden im Jahr 2013 rund 128 100 Tonnen Speiseeis im Wert von 340 Millionen Euro ins Ausland exportiert. Die Hauptempfängerländer waren Österreich (19 500 Tonnen), die Niederlande (16 800 Tonnen) und Frankreich (12 700 Tonnen).


Diana Bentgens aus Duisburg gewinnt Auto bei der Warsteiner Kronkorkenaktion
 
Die bisher jüngste Gewinnerin der Kronkorkenaktion der Warsteiner Brauerei kann sich über einen Hauptgewinn freuen. Insgesamt 90 Mercedes Benz CLA wechseln bei der Jahres-Promotion des Familienunternehmens den Besitzer. Es ist ein ganz besonderer Glücksfall für Bentgens. Eigentlich war der Kasten Warsteiner Radler mit dem Gewinn-Kronkorken ein Fehlkauf ihres Großvaters, der ursprünglich eine andere Sorte Warsteiner kaufen wollte und das Bier weiter verschenkte. So kam der Kasten auf die Grillfeier von Bentgens Mutter, zu der die glückliche Gewinnerin eingeladen war.
Neben ihrer Grillwurst genoss die 26-Jährige gerade ihr Radler, als ihr Bruder den Kronkorken mit dem vierstelligen Gewinn-Code entdeckte. Keiner wollte so recht an den Gewinn glauben. „Ich dachte die ganze Zeit an einen Scherz von meinem Bruder, bis ich den Kronkorken selbst in der Hand hielt“, freut sich Bentgens. Es ist das erste Mal in ihrem Leben, dass die junge Duisburgerin etwas gewonnen hat.   Diana Bentgens holte sich ihren Hauptpreis bei der Warsteiner Kronkorken-Aktion persönlich vor dem Besucherzentrum der Warsteiner Brauerei ab.  

Inga Schmidt, Trade Marketing Managerin der Warsteiner Brauerei (rechts im Bild), gratuliert Hauptgewinnerin Diana Bentgens zum neuen Wagen.

 


Sonntags-Brunch im Café  
Am Sonntag, den 3. August findet im Café „Offener Treff mit Herz“ an der Holtener Str. 176 in Duisburg-Neumühl neben der Herz-Jesu Kirche ein Sonntags-Brunch statt. Einlass ist um 10:30 Uhr. Beginn um 11:00 Uhr. Der Preis beträgt 10,00 Euro pro Person (ohne Getränke) für Erwachsene und für Kinder bis 10 Jahren 5,00 Euro pro Person (ohne Getränke).
Es gibt ein großes Buffet mit vielen kalten und warmen Speisen & Dessert. Der Sonntags-Brunch ist für einen guten Zweck. Die Einnahmen kommen bedürftigen und armen Menschen zu Gute. Um Anmeldung bis zum 25. Juli im Café „Offener Treff mit Herz“ ist erbeten. Es besteht auch die Möglichkeit der telefonischen Anmeldung unter 0203-44989672.

Es sind noch Plätze für die Führung durch die Abtei Hamborn frei!
Am Samstag, den 19. Juli wird um 10:30 Uhr wieder eine öffentliche Führung durch die Abtei Hamborn angeboten. Gezeigt werden die Abteikirche, der romanische Kreuzgang und die Schatzkammer. Treffpunkt ist in der Kirche.   Anmeldung erbeten unter der Rufnummer 0203-5034064 oder tourismusbuero@abtei-hamborn.de

 

Sonderstempel zum 100-jährigen Jubiläum des Rhein-Herne-Kanals     Zum Jubiläum „100 Jahre Rhein-Herne-Kanal“ gibt die Deutsche Post einen Sonderstempel heraus, der im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt am Donnerstag, 17. Juli, von 10 bis 17 Uhr auf der Apostelstraße 84 in Duisburg-Ruhrort erhältlich ist. Auf dem Stempel ist als Bildzusatz der Gasometer in Oberhausen und ein Binnenfrachtschiff auf dem Rhein-Herne-Kanal abgebildet.   Aus Anlass des Kanaljubiläums zeigt das Museum zwei kleine Sonderausstellungen: eine Sequenz von Fotos mit dem Rhein-Herne-Kanal und eine Aquarellausstellung von Andreas Körner.

 

Montag, 14. Juli 2014 - Erster Tag als neuer Weltmeister

Bestnote für neue Turborutsche im Allwetterbad Walsum
Die neue Turborutsche im Allwetterbad Walsum an der Scholte-Rahm-Straße 16 sorgt schon kurz nach Ihrer Inbetriebnahme für Begeisterung bei den Besuchern und in Fachkreisen. Deutschlands größtes Portal für spektakuläre Wasserrutschen „Tuberides“ hat die neue Attraktion bereits getestet.  
Die neue Rutsche hat den höchsten Schwierigkeitsgrad, ist 60 Meter lang und ermöglicht bei einem Gefälle von 17,90 Prozent rasante Fahrten. Zeit und Streckenrekord werden auf einer LED-Tafel angezeigt.  

„Das Allwetterbad Walsum ist ein absoluter Geheimtipp für jeden Rutschenfan. Besonders die Turborutsche ist recht ungewöhnlich, rundum gelungen und extrem spaßig. In dieser Form sicher einzigartig und rechtfertigt bereits die Anfahrt. Zusätzlich ist die Anlage überall sauber und das Personal sehr freundlich, was einen Besuch im Bad auf alle Fälle lohnenswert macht – wir waren begeistert. Rutschenfans, sofort ab nach Duisburg!“, so das positive Fazit der Fachtester.   Den kompletten Testbericht des Bades und der Rutschen sowie Videos der Rutschfahrten gibt es im Internet unter www.tuberides.de.

Weitere Informationen zum Allwetterbad Walsum gibt es im Internet unter www.duisburgsport.de und bei der Bäder-Hotline, 0203/283-4444.  

Dank Hausnotruf entspannt in den Urlaub fahren  
Für pflegende Angehörige bringt selbst der wohl verdiente Urlaub eine besondere Belastung mit sich: die Sorge um die Lieben daheim. Wer ist da, wenn mal etwas passiert? Die AWOcura gibt Antwort auf diese Fragen mit dem Hausnotruf-Ferienpaket. Die Soforthilfe per Knopfdruck kann jetzt auch befristet für die Urlaubswochen gebucht werden.  
Die AWOcura bietet diesen Service bereits seit einigen Jahren an. Viele pflegende Angehörige nutzen ihn inzwischen regelmäßig. Denn das Ferienpaket schenkt Seniorinnen und Senioren Sicherheit 24 Stunden am Tag und das während der kompletten Ferientage ihrer Angehörigen. So wissen die Urlauber ihre Lieben gut versorgt und können entspannter die freien Tage genießen.
Die Daheimgebliebenen fühlen sich sicherer, weil sie wissen: Im Ernstfall erhalten sie sofort jede Hilfe. Sollte tatsächlich einmal etwas passieren, werden die Angehörigen auf Wunsch auch direkt am Urlaubsort informiert. Das Hausnotrufsystem der AWOcura lässt sich über das Ferienpaket exakt für die Zeit des Urlaubs buchen, sodass nach der Heimkehr keine zusätzlichen Kosten entstehen.    
Der Hausnotruf von AWOcura funktioniert denkbar einfach und absolut zuverlässig. In einem Ernstfall kann der Teilnehmer per Knopfdruck auf einen Handsender, den er immer bei sich trägt, einen Notruf auslösen. Sofort ist ein Sprechkontakt zu einer 24-Stunden besetzten Zentrale hergestellt. Umgehend werden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet - auch wenn der Teilnehmer nicht auf die Sprechverbindung reagiert.  
Die Hausnotrufzentrale verständigt private Hilfspersonen, die von den Seniorinnen oder Senioren zuvor benannt worden sind. Zudem kann der Bereitschaftsdienst der AWOcura in Anspruch genommen werden. Bei Bedarf wird sofort der Rettungsdienst gerufen.  
Die Pflegekassen beteiligen sich bei Vorlage einer Pflegestufe mit einem Zuschuss an den Mietkosten des Hausnotrufsystems. So fallen zum Beispiel bei der Vorlage einer Pflegestufe und der Angabe privater Hilfspersonen außer den Anschlussgebühren keine weiteren Kosten an.  
Auch ohne Pflegestufe kann das FerienpaketPlus von AWOcura gebucht werden. Der Preis bleibt für Selbstzahler dabei überschaubar und rechnet sich allein durch das gute Gefühl der Sicherheit. Darüber hinaus bietet die AWOcura ein weites Spektrum an alltagspraktischen Hilfen und Serviceleistungen.

 

Verbraucherpreise: Teuerung weiterhin auf niedrigem Niveau
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2014 um 1,0 % höher als im Juni 2013. Im Mai 2014 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - bei + 0,9 % gelegen. Damit bewegte sich die Teuerungsrate weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Verbraucherpreise im Juni 2014 um 0,3 %. Das Statistische Bundesamt bestätigt somit seine vorläufigen Ergebnisse vom 27. Juni 2014.

UDE: Bis zum 15. Juli bewerben
Der Countdown läuft: Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist für die zulassungsbeschränkten Studiengänge an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Alle Infos dazu und das Online-Bewerbungsformular findet man unter der neu gestalteten Übersichtsseite „Studieren an der UDE“ auf www.uni-due.de. Ist die Zulassungshürde genommen, bekommt man eine E-Mail-Mitteilung, dass der entsprechende Bescheid im Bewerberpostfach liegt.  
Wer es nicht auf Anhieb geschafft hat, zum Studium seines Wunschfachs zugelassen zu werden, hat meist noch eine zweite oder dritte Chance über das Nachrück- und das Losverfahren. Im kommenden Wintersemester kann man sich an der UDE in insgesamt 230 verschiedene Bachelor- oder Masterstudiengänge mit oder ohne Lehramtsoption einschreiben, in mehr als 70 Prozent sogar direkt und ohne Zulassungshürde. Auch hier gibt es Fristen, und zwar noch bis zum 25. Juli sowie dann wieder vom 15. September bis 31. Oktober.  

 

Bruckhausen wird grün – ein Graffitiprojekt
Im Rahmen des Streetwork betreut das Jugendamt der Stadt Duisburg einzelne Freiflächen für jugendliche Sprayer. Hierzu gehört auch der Fußgängerbrückensockel unter der A42 in Beeck/Bruckhausen (Zufahrt über Ostackerweg/Schellenstrasse). Gemeinsam mit dem bekannten Duisburger Graffitikünstler Marten Dalimot lädt das Streetworkteam jugendliche Graffitikünstler zu einem Contest unter dem Motto „go green!“ ein.  

auernmarkt parallel zum „3. Duisburger Füchse Stadtfest“
Vom 17. bis 20. Juli 2014 findet das „3. Duisburger Füchse Stadtfest“ in der Duisburger City statt. Aus diesem Anlass muss der Bauernmarkt an den Tagen Dienstag, 15. Juli 2014, Donnerstag, 17. Juli 2014, und Samstag, 19. Juli 2014 weichen und wird auf der Königstraße zwischen Hohe Straße und Averdunkplatz aufgebaut.
Die Marktbeschicker werden dort mit ihrem gewohnt guten und erzeugernahen Sortiment zwischen 10:00 und 18:00 Uhr für die Kundschaft präsent sein, so dass durch den Bauernmarkt und durch das „Füchse Stadtfest“ ein doppelter Anreiz besteht, die Duisburger Innenstadt zu besuchen.

 

Babyschwimmen zu väterfreundlichen Terminen  
Freitags ist Vatertag. Die AWO- Familienbildung bietet dann Babyschwimmen am späten Nachmittag. Berufstätigen ermöglichen die Termine um 17.30 Uhr und 18.15 Uhr Wasserspaß mit ihren Kindern ab 1 Jahr. Die Kurse im Hallenbad des AWO-Servicezentrums auf der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld beginnen am 12.9.2014.   Reservierungen sind ab sofort möglich unter AWO Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de  

Foto AWO

Erfolgreiche Duisburger in der neu gegründeten Feuerwehr-Eishockey-Liga (FEL)    
Die Duisburger Firedevils, das Eishockey-Team der Duisburger Feuerwehr,  spielt schon seit einigen Jahren zusammen. Bei einem Freundschaftsspiele entstand die Idee, eine eigene Feuerwehr-Eishockey-Liga zu gründen. Außer dem Duisburger Team sind Mannschaften aus Krefeld, Iserlohn, Solingen und Köln beteiligt.  
Am 25. Oktober 2013 fand das erste Spiel in der Saison 2013 / 2014 der neuen Liga statt. Insgesamt fünf Feuerwehrteams kämpften seitdem in insgesamt 20 Ligaspielen um den Titel.  
Die Firedevils Duisburg konnten alle acht Spiele der Saison für sich entscheiden. Damit ist das Duisburger Team mit insgesamt 24 Punkten der erste FEL-Meister. Krefeld belegt mit 19 Punkten den zweiten, Iserlohn mit 12 Punkten den dritten Platz. Die offizielle Pokalübergabe erfolgt am kommenden Montag in der Duisburger Feuerwache.  

 

Tickets für die Weisse Flotte jetzt auch online buchbar
Eine Hafenrundfahrt planen? Sich Wunschtermin und auch noch Vorteile sichern? Das geht jetzt mit den neuen Tickets der Weissen Flotte Duisburg!   Eintrittskarten für eine Hafenrundfahrt können von nun an bequem zu-hause gebucht und ausgedruckt werden. Daneben bieten auch alle gängigen  Vorverkaufsstellen die neuen Tickets an.
Mit den Tickets kann man nicht nur die Schiffsfahrt genießen, sondern gleichzeitig die öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten VRR-Bereich kostenlos nutzen. Somit kann jeder auch außerhalb Duisburgs eine Hafenrundfahrt vorab buchen und einfach anreisen. Werden Tickets per „print@home“ erworben, sichern sich die Käufer zudem einen kleinen Rabatt: 15 € statt 15,95 € (wie an den VVK-Stellen).   Für die Entwicklung dieses Projekts hat die Duisburg Marketing GmbH die Rolle der Vermittlerin zwischen der DHG Weisse Flotte Duisburg GmbH und dem Systemanbieter DERTICKETSERVICE übernommen.
„Wir freuen uns, diese Idee forciert und aktiv unterstützt  zu haben. Auch zukünftig wird die DMG die Zusammenarbeit zwischen unseren Partnern koordinieren und Dienstleistungen dafür übernehmen. Es gilt, den Duisburger Hafen als touristische Attraktion stärker hervorzuheben und flexible, smarte Buchungen gehören dazu“, freut sich Uwe Gerste, Geschäftsführer DMG.  
Ingo Seehafer, Betriebsleiter Weisse Flotte Duisburg GmbH, bekräftigt die Vorteile des neuen Serviceangebotes: „Der Kunde hält das Produkt sofort in der Hand: Buchen, ausdrucken und schon bekommt er ein praktisches Kombi-Ticket samt VRR-Fahrt.