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Mittwoch, 22. Februar 2017 - Duisburger Karnevalsumzüge 2017
DVG und Karnevalsveranstaltungen in Duisburg

90. Geburtstag von "Mr. Sportschau" Ernst Huberty · Sportjournalist, Moderator, Kommentator * 22. Februar 1927 in Trier

 

Karnevalsumzüge: Einhaltung des Jugendschutzgesetzes wird kontrolliert
Das Bürger- und Ordnungsamt kontrolliert bei den anstehenden Karnevalsumzügen die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes. Auch Kinder und Jugendliche sollen gemeinsam mit den Erwachsenen ausgelassen Karneval feiern dürfen. Damit die heitere und fröhliche Stimmung nicht getrübt wird, sollten die Erwachsenen mit darauf achten, dass Kinder und Jugendliche nüchtern bleiben.  
Leider endet die Karnevalsparty jedes Jahr für einige Kinder und Jugendliche beim Jugendamt, auf dem Polizeirevier oder gar im Krankenhaus. In den vergangenen Jahren wurden bei den Kontrollen schon Kinder im Alter ab 12 Jahren alkoholisiert angetroffen. Anlässlich der Duisburger Karnevalsumzüge führt das Bürger- und Ordnungsamt auch in diesem Jahr wieder Jugendschutzkontrollen durch.  
Das Jugendschutzgesetz untersagt aber besonders den Gewerbetreibenden die Abgabe alkoholischer Getränke an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Wer für seine Stimmung gar hochprozentige Begleiter - wie zum Beispiel Whiskey, Wodka, Alkopops - beschaffen will, muss mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Dabei ist zu beachten, dass auch die Weitergabe von Alkohol durch Erwachsene an Kinder oder Jugendliche einen Verstoß gegen diese Vorschrift darstellt.  
Die Einhaltung dieser Bestimmungen wird auch in diesem Jahr durch gezielte Kontrollen überwacht. Für Gewerbetreibende besteht in Zweifelsfällen die Verpflichtung, das Alter der jungen Kunden durch deren Ausweispapiere zu überprüfen. „Schwarze Schafe“ haben mit empfindlichen Strafen bis zu 50.000 Euro zu rechnen. Im Wiederholungsfall droht sogar eine Gewerbeuntersagung.  
Unabhängig von den Jugendschutzkontrollen ist neben den Einsatzkräften der Polizei auch das Bürger- und Ordnungsamt mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Personal für die Sicherheit der Karnevalsbesucher und Teilnehmer der Duisburger Karnevalsumzüge präsent.   
Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für alle Ordnungswidrigkeiten und die Abwehr von erkennbaren und auftretenden Gefahren, sowie die Beseitigung von ordnungsrechtlichen Störungen zuständig. Dazu gehören aber nicht die von der Polizei wahrzunehmenden Aufgaben im Zusammenhang mit Straftaten.  
Die Präsenz erfolgt in diesem Jahr wieder durch zusätzliche mobile Wachen, stationäre Wachen in Feuerwehrcontainern und Fußstreifen. Der städtische Außendienst und die mobilen Einrichtungen sind durch gut wahrnehmbare Beschriftungen erkennbar. Die Außendienstmitarbeiter stehen für Fragen  und  Hinweise aus der Bevölkerung zur Verfügung und werden die Polizei unverzüglich über entstehende Gefahrensituationen informieren.  

 

Ausfall der Wochenmärkte in Marxloh und Neumühl an Rosenmontag
Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte beugen sich auch in diesem Jahr wieder dem närrischen Trubel. Damit verbunden, kommt es an Karneval zu Terminänderungen bei den Wochenmärkten. Am Rosenmontag, 27. Februar 2017, fallen die Veranstaltungen in Neumühl (Hohenzollernplatz) und in Marxloh (August-Bebel-Platz) ersatzlos aus.
Die Marktbeschicker der Duisburger Wochenmärkte und das Duisburg Kontor bitten um Verständnis. Ab Veilchendienstag finden die Wochenmärkte wieder wie gewohnt mit Qualität und Frische statt.

 

Gesundheitsamt informiert: AIDS-Beratungsstelle zieht um  
Die AIDS-Beratungsstelle zieht von Mittwoch, 22. Februar, bis einschließlich Montag, 27. Februar, vom Medical Center Ruhrort an der Ruhrorter Straße 195 in die Räumlichkeiten der Universitätsstraße 32 (3. Obergeschoss) in die Innenstadt. In diesem Zeitraum ist die Beratungsstelle telefonisch nicht erreichbar.  
Die Beratungsstelle informiert ab Dienstag, 28. Februar, von montags bis donnerstags, jeweils von 8.30 bis 12 Uhr, in den neuen Räumlichkeiten über AIDS und andere sexuell übertragbare Infektionen. Um vorherige telefonische Terminvereinbarung unter (0203) 283-7574 wird gebeten.

 

Fahrzeug-Check zum Nulltarif: Der mobile ADAC Prüfdienst kommt nach Duisburg-Mattlerbusch
Streikende Batterien belegen im Winter in der ADAC Pannenstatistik regelmäßig den ersten Platz. Vor allem ältere Exemplare sind betroffen. Der Grund: Bei niedrigen Außentemperaturen ist das Motoröl zähflüssiger und der Anlasser muss deutlich mehr leisten, um die Kurbelwelle des Motors zu drehen.
Schwache Batterien stoßen dann schnell an ihre Grenzen und stellen ihre Leistung ein. Um zu erfahren, wie viel „Saft“ die Batterie noch hat, können Autofahrer das kostenlose Angebot der mobilen Prüfdienste nutzen, die regelmäßig an verschiedenen Orten im Gebiet des ADAC Nordrhein stationiert sind. Hier werden nicht nur der Batterietest und der Bremsentest (Bremsflüssigkeit und -wirkung) durchgeführt, sondern auch noch andere für die Verkehrssicherheit wichtige Funktionen am Fahrzeug geprüft:
Zustand der Reifen, Kühlsystem-Frostschutz und Ladekapazität der Lichtmaschine. Um allen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, die kostenlosen Leistungen in Anspruch zu nehmen und längere Wartezeiten zu vermeiden, können aus dem Angebot zwei Prüfungen pro Fahrzeug gewählt werden. Über die Ergebnisse der Messungen bekommt der Fahrer ein Prüfprotokoll. Der ADAC Prüfdienst ist vom 28. Februar bis 03. März in Duisburg-Mattlerbusch, Revierpark Mattlerbusch, Parkplatz 3, Burgstraße, stationiert.
Die Prüfungen werden wochentags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr durchgeführt. Neben dem mobilen Prüfdienst führt der ADAC in seinen Prüfzentren in Köln und Oberhausen weitere Prüfungen durch: von der Hauptuntersuchung über die Gebrauchtwagenprüfung bis zum umfassenden Wintercheck. Weitere Informationen zu allen Prüfangeboten, Terminvereinbarungen, Anschriften und Öffnungszeiten gibt es bei der kostenlosen Hotline 0 800 5 34 24 66 (Mo.-Fr.: 8:00-20:00 Uhr) und im Internet unter www.adac.de/nordrhein.

Dienstag, 21. Februar 2017 - Duisburger Karnevalsumzüge 2017
DVG und Karnevalsveranstaltungen in Duisburg

21. Februar 1957 in Bonn: Bundestag verabschiedet Gesetz gegen Schwarzarbeit

 

Heute vor zehn Jahren in der BZ:

Vom Sternbuschweg zur Kastanienallee, von Bundesstraße 8 – zur L1 

Von Willi Bütefür
In den letzten Wochen hat sich auf dem Sternbuschweg zwischen Koloniestraße und Karl-Lehr-Straße etwas getan. Es wurde eine Neubepflanzung von 27 Kastanien auf dem Mittelstreifen vorgenommen. Früher befanden sich auf diesem Mittelstreifen die Gleise der Straßenbahn- Linie 4.  Diese Neubegrünung wird von den Anwohnern bestimmt mit Freude aufgenommen. Sicherlich hätten sich die ansässigen Geschäftleute und Ärzte im Bereich Koloniestraße und Sternbuschweg an dieser Stelle auch gerne einige zusätzlichen Parkplätze gewünscht.
Seit dem 1. Januar
2007 besteht die Bundesstraße 8 in Neudorf nicht mehr. In ihrem gesamten Verlauf wird die B 8 nun auf dem Sternbuschweg zur Landesstraße L 1 herabgestuft. Die entsprechenden Hinweisschilder B 8 werden somit bald aus unserem Stadtbild verschwinden und der Nostalgie angehören.

Und als das große Übel begann: Parallelkanal: Arbeiten an der Fernsehfahrstrecke beginnen
Am Donnerstag, 22. Februar 2007, beginnen die Arbeiten an der Fernsehübertragungsstrecke entlang der Regattabahn. Für Fußgänger und Jogger ist dann nahezu der gesamte Bereich am westlichen Ufer der Regattabahn aus Sicherheitsgründen gesperrt. Ausweichwege werden ausgeschildert. Die 1.800 Meter lange Fernsehfahrstrecke ist ein wichtiger Bestandteil im Rahmen des Ausbaus zum neuen Parallelkanal und soll bis zur Kanu-Weltmeisterschaft (vom 8. bis 12. August 2007) fertig gestellt sein. Die Kanu-Fans werden dann die Rennen vom Start weg live auf der ebenfalls neuen Videoleinwand verfolgen können.

 

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf beendet
Die Erörterung im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf wurde gestern (20.02.2017) um 17:08 Uhr abgeschlossen und beendet.
Alle Erkenntnisse und Diskussionsergebnisse des Termins werden nun zusammengestellt und anschließend dem Landesverkehrsministerium als Planfeststellungsbehörde übersandt. Dort wird über den Antrag des Flughafens Düsseldorf entschieden.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erörterungstermins können das Wortprotokoll auf Antrag erhalten. Die Fertigstellung wird ca. 6 Wochen erfordern.
An dem Erörterungstermin in den Räumlichkeiten der Messe Düsseldorf haben sowohl engagierte Bürgerinnen und Bürger, ihre Vertreter, Beistände und Gutachter, Vertreter von Bürgerinitiativen sowie Vertreter der beteiligten Kommunen und Träger öffentlicher Belange mit ihren Beiständen und Sachverständigen sowie die Antragstellerin teilgenommen. Über 6 Tage hinweg haben sich alle Beteiligten zu 66 Tagesordnungspunkten (incl. aller Unterpunkte) in mehr als 600 Wortmeldungen, die regelmäßig zu weitergehenden intensiven fachlichen Diskussionen führten, mit dem Antrag auseinandergesetzt.

 

Stadtverwaltung wegen Karneval mit eingeschränktem Leistungsangebot   Mit dem Altweiberdonnerstag am 23. Februar beginnt die heiße Phase des rheinischen Karnevals. Auch in Duisburg übernehmen die Jecken die Herrschaft. Wegen des närrischen Treibens sind einige Dienststellen der Stadtverwaltung nur eingeschränkt erreichbar.  
Das Amt für Soziales und Wohnen mit allen Außenstellen sowie das Amt für Rechnungswesen und Steuern schließt am Altweiberdonnerstag bereits ab 13 Uhr. Das Straßenverkehrsamt ist an Altweiber von 8 bis 13 Uhr erreichbar (Annahmeschluss der Fahrzeugzulassungen um 11.11 Uhr).
Der Bürgerservice Homberg/Ruhrort/Baerl bleibt an diesem Tag komplett geschlossen, die Bürgerservices Meiderich/Beeck, Mitte, Rheinhausen und Süd schließen ab 13 Uhr, der Bürgerservice Walsum ab 10 Uhr. Der Bürgerservice im Bezirksamt Hamborn ist bis 11 Uhr geöffnet. Call Duisburg ist an diesem Tag bis 18 Uhr nur eingeschränkt erreichbar.  
Die von DuisburgSport betriebenen Bäder in Neudorf, Rheinhausen, Hamborn und Walsum bleiben am Rosenmontag, 27. Februar, geschlossen. Darüber hinaus schließt das Rhein-Ruhr-Bad wegen des Kinderkarnevalszugs Hamborn auch am Karnevalssonntag, 26. Februar. Ab Dienstag, 28. Februar, stehen wieder alle Bäder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.   Die Bezirksbibliothek Walsum bleibt an Altweiber geschlossen.
Die Bezirksbibliothek Homberg-Hochheide schließt am Nelkensamstag, 25. Februar, und die Zentralbibliothek im Stadtfenster am Rosenmontag. Die Theaterkasse am Stadttheater hat Weiberfastnacht bis 18.30 Uhr geöffnet. Das Kultur- und Stadthistorische Museum und das Binnenschifffahrtsmuseum öffnen regulär bis 17 Uhr. Das Stadtarchiv schließt an Weiberfastnacht, die Musik- und Kunstschule bleibt am Dienstag, 28. Februar, geschlossen. Rosenmontag sind alle städtischen Dienststellen geschlossen.  
Am Altweiberdonnerstag veranstaltet der HDK 1956 e.V. in einem Festzelt auf dem Platz des Mercatorquartiers an der Gutenbergstraße/Oberstraße ab 11.11 Uhr eine närrische Party. Das Zelt steht dort bis einschließlich Rosenmontag. Die Mitnahme von Glasflaschen im Festzelt ist verboten. Der Eintritt ist frei. Das Rathaus am Burgplatz ist am Donnerstag ab 11 Uhr für Publikumsverkehr geschlossen.

 

Männer geraten in Streit - Haftbefehl wegen versuchten Totschlags
Zwischen zwei jungen Männern ist es am vergangenen Samstag um 17:30 Uhr an der Friedrich-Ebert-Straße in Laar zu einem handgreiflichen Streit gekommen. Dabei nahm der 21-jährige Moerser eine Schnapsflasche, zerbrach diese und ging damit auf den 19jährigen Duisburger los.
Bei dem Schlag traf er ihn mit der Schnittkante am Hals und verletzte ihn schwer. Der 19-Jährige verblieb stationär im Krankenhaus. Es besteht keine Lebensgefahr. Gegen den 21-Jährigen wurde bereits gestern Haftbefehl erlassen. Wegen versuchten Totschlags sitzt er in Untersuchungshaft. Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die Ermittlungen dauern an.

 

 

Verein Metropolregion Rheinland in Düsseldorf gegründet
Im Beisein der Regierungspräsidentinnen von Düsseldorf und Köln, Anne Lütkes und Gisela Walsken, ist heute am 20. Februar 2017 der Verein Metropolregion Rheinland e.V. in Düsseldorf aus der Taufe gehoben worden.
In der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf haben hochrangige Vertreter von Kommunen, Kreisen, der Städte-Region Aachen, des Landschaftsverbandes Rheinland und der Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammern die Satzung unterzeichnet und damit ihren Willen zur engeren Zusammenarbeit bekundet.
Mit einer von den Handwerkskammern zur Verfügung gestellten zweiteiligen Torte wurden die Regionen anschließend auch bildlich zu einer Einheit zusammengeführt. Der neue Vorsitzende, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, erklärte: „Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist eine prosperierende Großstadt - vieles schaffen wir aus eigener Kraft. Aber noch mehr können wir erreichen, wenn wir regional zusammen arbeiten. Sei es bei der gemeinsamen Vermarktung oder im globalen Wettbewerb um Unternehmen und Arbeitsplätze. Unser Umland profitiert von der Wachstums-Lokomotive Düsseldorf und unsere Stadt kann sich optimal entwickeln, wenn sie sich auf das Potenzial der gesamten Region stützen kann."
Gisela Walsken und Anne Lütkes hatten die Vereinsgründung vorangetrieben, gemeinsam den Prozess begleitet, moderiert, die Steuerungsgruppe ins Leben gerufen, die Satzung, Organisationsform und das Arbeitsprogramm vorbereitet.
Regierungspräsidentin Anne Lütkes (Düsseldorf) freute sich sehr, dass es nach langer Vorbereitung nun endlich losgeht. Ihr liegt besonders das Thema moderne und ökologisch vertretbare Infrastruktur am Herzen: „Eine der wichtigen Aufgaben der neuen Metropolregion, ist der Erhalt von leistungsfähigen Verkehrssystemen, sowie der Ausbau von alternativen, nutzerfreundlichen und zukunftsfähigen Mobilitätsstrukturen im Sinne einer Multimodalität. Ein Beispiel könnte ein in der gesamten Region gültiges ÖPNV-Ticket sein.“
Regierungspräsidentin Gisela Walsken (Köln) ist begeistert über den Start der Metropolregion Rheinland: „Das Rheinland ist ein starker Wirtschaftsraum. Deshalb soll der neue Verein Metropolregion Rheinland die Kooperation zwischen zehn kreisfreien Städten und 13 Landkreisen stärken und die Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern intensivieren. Das soll unsere Position in Europa und im internationalen Geschäft ausbauen.“

Seinen Sitz wird der Verein in Köln haben. Zu den Vorstandsmitgliedern gehören außer Thomas Geisel u.a. Thomas Hendele (Landrat Kreis Mettmann), Henriette Reker (Oberbürgermeisterin Köln), Sebastian Schuster (Landrat Rhein-Sieg-Kreis), Jürgen Steinmetz (Hauptgeschäftsführer IHK Mittlerer Niederrhein) und Ulf Reichardt (Hauptgeschäftsführer IHK Köln).
Zur Metropolregion: Viele der Herausforderungen, denen sich die Kommunen und Kreise stellen müssen, lassen sich effektiv nur durch enge Zusammenarbeit zwischen den Kommunen, Kreisen und Regionen lösen. Gemeinsam soll die Positionierung der Metropolregion Rheinland e.V. in ihren verschiedenen Ausprägungen (Arbeits-, Wohn-, Wirtschafts-, Wissens-, Verkehrs-, Planungs-, Tourismus-, Kultur- und Sportregion) als zusammenhängender und gemeinsamer Lebensraum erfolgen. Dies soll nach innen und außen, national wie international geschehen.
Der Zusammenschluss und die Positionierung als zusammengehörige Region hat insbesondere das Ziel der
• Verbesserung der Wettbewerbs- und Handlungsfähigkeit der Vereinsmitglieder auf regionaler, landes- und bundesweiter und ggf. europäischer Ebene
• besseren und sich steigernden Akquise von Fördergeldern durch Land, Bund und EU
• Bündelung von Interessen gegenüber Land, Bund und EU, insbesondere bei überregionalen Planungen (z.B. Bundesverkehrswegeplan, Landesentwicklungsplan NRW)
• besseren Vermarktung des Rheinlandes und seiner allgemein verbesserten Wahrnehmung nach außen im Sinne eines professionellen Standortmarketings zur Ansiedlung von Unternehmen und Gewinnung von Fachkräften
• Identitätsstiftung nach innen.

Thematische und funktionale Überschneidungen zu bestehenden Formaten sollen überprüft und Doppelstrukturen vermieden werden. Im Sinne einer konstruktiven Arbeitsteilung sollen bereits gut funktionierende strukturpolitische Formate und Instrumente im Rheinland in eine sinnvolle Beziehung zur Metropolregion Rheinland e.V. gesetzt werden.
Der bisherige Abstimmungsprozess erfolgte vor allem in den 2015 gegründeten vier thematisch orientierten Arbeitsgruppen, deren Arbeit fortgesetzt und unter dem Dach der Metropolregion Rheinland e.V. intensiviert werden soll. Diese beschäftigen sich mit den vier Oberthemen:
• Verkehr und Infrastruktur • Bildung und Forschung • Standortmarketing • Kultur und Tourismus.
Für jedes dieser Oberthemen wird die Metropolregion Rheinland e.V. Ziele benennen sowie konkrete Aufgaben und Projekte entwickeln, die in einem Arbeitsprogramm, das bereits als Entwurf vorliegt, skizziert werden.
Alle Beteiligten sehen in der Gründung des Vereins einen wichtigen Schritt, um das Rheinland als Region im europäischen und globalen Wettbewerb noch erfolgreicher zu machen. Dabei könnte dies zugleich ein erster Schritt auf dem Weg hin zu einer demokratisch legitimierten und rechtlich verfassten Struktur sein. Dies wird die Zukunft zeigen.

 

Rheinische IHKs begrüßen Gründung der Metropolregion Rheinland e.V.
Köln, 20. Februar 2017. Mit großer Zustimmung unterstützen die Rheinland-IHKs die heutige Gründung der Metropolregion Rheinland e.V. in Düsseldorf. Bereits seit 2009 setzen sich die sieben Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/RheinSieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein, Wuppertal-Solingen-Remscheid und die Niederrheinische IHK Duisburg für eine Metropolregion Rheinland ein.
Das Rheinland als starke Marke hat aus Sicht der IHKs beste Voraussetzungen, um im internationalen Wettbewerb um Menschen, Ideen, Ansiedlungen und Investitionen eine wichtige Rolle zu spielen. Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK Duisburg-Wesel-Kleve, betont die großen Chancen des gemeinsamen Handelns: „Mit der Metropolregion Rheinland schaffen wir die Voraussetzungen, unseren Wirtschaftsstandort international sichtbar zu machen und noch besser zu vermarkten. Das ist ein großes Potential: mehr Zusammenarbeit und weniger Bürokratie. Davon profitieren unsere Unternehmen und ihre Mitarbeiter.“
Das unterstrich auch Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Wir haben eine Fülle an Aufgaben in den Bereichen Infrastruktur, Tourismus, Bildung und Forschung, die wir nur gemeinsam erfolgreich stemmen können.“ Große Synergieeffekte aus dem Zusammenschluss erwarten Landers und Dietzfelbinger auch für den bereits jetzt schon international attraktiven Logistikstandort Niederrhein.
Die rheinischen IHKs erhoffen sich nun, dass zügig arbeitsfähige und effiziente Strukturen geschaffen werden und der Verein bald sein Arbeitsprogramm 2017 und 2018 auflegt.

Burkhart Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK (5 v. links) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Dietzfelbinger (vorne Mitte) im Kreise der Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Rheinischen Industrie-und Handelskammern.

 

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen: Herausforderungen durch Zuwanderung und Langzeitarbeitslosigkeit

Bilanz des scheidenden Präsidenten des Landessozialgerichts Joachim Nieding: "Der Sozialgerichtsbarkeit Nordrhein-Westfalen wird es auch in Zukunft gelingen, "Freiheit von Not" durch effektiven Rechtsschutz zu gewährleisten."
Der Präsident des Landessozialgerichts Joachim Nieding, der Ende dieses Monats in den Ruhestand geht, zog in seiner letzten Pressekonferenz über die Rechtsprechungstätigkeit der Sozialgerichte des Landes Nordrhein-Westfalen nicht nur für das Jahr 2016 Bilanz. Die Zahl der Verfahren in der ersten Instanz ist nach einer leichten Entspannung in den vergangenen Jahren 2016 erneut und mit 7,7 Prozent deutlich angestiegen.
Mit fast 89.000 Eingängen wurde das Allzeithoch aus dem Jahre 2010 nur knapp verfehlt. Auch beim Landessozialgericht sind die Eingänge um 6,3 Prozent auf rund 7200 Verfahren angestiegen. Für diese Entwicklung sind nach Einschätzung des Landessozialgerichts vor allem zwei Gründe maßgeblich.
Zum einen steigt die Zahl der "Hartz IV" – Verfahren aufgrund der anhaltend hohen Langzeitarbeitslosigkeit weiter an. Zum anderen sucht eine hohe Zahl von Zuwanderern aus der Europäischen Union vornehmlich seit der Osterweiterung Rechtsschutz, wenn "Hartz IV" – Leistungen verweigert werden. Erheblich zugenommen haben unter angespannten finanziellen Rahmenbedingungen auch Abrechnungsstreitverfahren zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen.
Auf diese Belastung und die Anforderung durch die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs hat der Haushaltsgesetzgeber reagiert und den Gerichten zusätzliche Stellen im richterlichen wie nichtrichterlichen Bereich zugewiesen. Mit dem höchsten Personalbestand seit Bestehen der Sozialgerichtsbarkeit sieht Nieding die Sozialgerichtsbarkeit gerüstet, weist aber auch auf neue Herausforderungen hin: "Die sog. Flüchtlingskrise hat die Sozialgerichte noch gar nicht erreicht."
Die Bemühungen aller Angehörigen der Gerichtsbarkeit, die Bestände abzubauen und den Rechtssuchenden zügigen und qualitativ hochwertigen Rechtsschutz zu garantieren, könnten bei einem weiteren Anstieg der Eingänge schnell zunichte gemacht werden. Auch die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte wird einen Beitrag zu Bewältigung der Verfahren leisten. Hier sieht er die Sozialgerichtsbarkeit an vorderster Stelle gut aufgestellt.
Bei dem Sozialgericht Düsseldorf beginnt in wenigen Wochen der Probelauf einer neuen Anwendersoftware, kurze Zeit später sollen hier – voraussichtlich als erstem Sozialgericht in Deutschland – einige ausgewählte Kammern mit der Arbeit an und in der elektronischen Akte Erfahrungen sammeln.

 

Auftakt in die Trödelsaison: Der Mittwochströdelmarkt im Sportpark Duisburg macht den Anfang
Am 01. März 2017 startet der Mittwochströdelmarkt im Sportpark Duisburg in seine vierte Saison. Bis zum 25. Oktober findet er dann an jedem Mittwoch von 08:00 bis 14:00 Uhr auf dem Parkplatz P2 vor der schauinslandreisen-arena im Sportpark Duisburg statt. Ob selbst nach Schnäppchen jagen oder seine eigenen Waren feilbieten, der Mittwochströdelmarkt erfreut sich sowohl bei seinen Händlern als auch bei seinen Besuchern großer Beliebtheit.
Bei gutem Wetter bieten auf dem Mittwochströdelmarkt bis zu 50 Trödler eine vielfältige Auswahl an Waren aller Art an. Alle, die mittrödeln wollen, können am Mittwochmorgen ab 7:00 Uhr vorbeikommen und bis 14:00 Uhr (mit-)trödeln. Die Standgebühr beträgt für private Trödler 5,00 Euro brutto je Meter und für gewerbliche Trödler 10,00 Euro brutto je Meter.
Händler, die regelmäßig den Mittwochströdelmarkt besuchen, können die Treuekarte der Duisburg Kontor GmbH nutzen. Beim 10. Stempel erhalten sie eine Standmiete kostenfrei. Umfangreiche Informationen rund um den Mittwochströdelmarkt im Sportpark Duisburg und alle weiteren Trödelmarkt-Veranstaltungen der Duisburg Kontor GmbH sind im Internet auf www.duisburgkontor.de oder telefonisch unter 0203 30525-0 erhältlich.
duisburglive.de: Besuchen Sie Duisburgs Eventkalender

 

Duisburg-Wanheimerort: Vollsperrung der Eschenstraße  
Die Eschenstraße zwischen Eichhornstraße und Fuchsstraße wird von Mittwoch, 22. Februar, bis Mittwoch, 8. März, aufgrund von Kanalbauarbeiten für den kompletten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich passieren.

 

VHS-Kurzseminar: Internet für ältere Menschen  
Nicht mehr berufstätigen Teilnehmenden bietet das Kurzseminar an sechs Freitagen vom 3. März bis 7. April, jeweils von 10 bis 11:30 Uhr, in der Volkshochschule an der Steinschen Gasse 26 einen praxisnahen Zugang zu den wichtigsten Internet-Anwendungen.  
Im Seminar wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Überblick über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets und Fragen zu technischen Voraussetzungen gegeben. Außerdem werden Fragen zur Browserbedienung und zur Recherche im World Wide Web werden beantwortet. Zusätzlich werden die Themen E-Mail-Kommunikation, Einkauf im Internet und Online-Banking angesprochen. Computerkenntnisse, wie beispielsweise Nutzung der Tastatur, Mausbedienung und Grundlagen der Textverarbeitung, sind Teilnahmevoraussetzung.  
Das Kursentgelt beträgt 48 Euro. Informationen und Anmeldungen telefonisch unter (0203) 283-2063 oder (0203) 283-3058 sowie im Internet auf www.vhs-duisburg.de.  

 

VHS-Kochworkshop: Das Beste aus der asiatischen Küche  
Kursleiterin Sumiati Lalo zeigt im VHS-Kurs am Donnerstag, 2. März, von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Lehrküche der Gustav-Heinemann-Realschule an der Landgerichtsstraße in der Stadtmitte Teilnehmerinnen und Teilnehmern Möglichkeiten des Kochens mit der Vielfalt der exotischen, asiatischen Küche.  
Von süß bis pikant gibt es auch Leckerbissen, die mit den Fingern gegessen werden, wie beispielsweise die gedämpften Teigtaschen Dim-Sum, Frühlingsrollen oder Empanadas, die mit Meeresfrüchten, Fleisch oder Gemüse gefüllt sein können. Die asiatische Küche ist gekennzeichnet durch eine Vielfalt an Aromen und exotischen Gemüse- und Obstsorten.  
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Das Teilnahmeentgelt beträgt 17 Euro. Die Kosten für die Lebensmittel und die Küchennutzung sind darin enthalten. Weiterführende Informationen unter (0203) 283-3220 sowie unter www.vhs-duisburg.de.

 

Sonntag im Stadtmuseum: Fake Oldies aus Duisburg?  
Werner Pöhling lädt am kommenden Sonntag, 26. Februar, um 15 Uhr ins Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen zu einem Rundgang durch die Stadtgeschichte-Ausstellung ein.   Schon seit vielen Jahren erzählt Werner Pöhling, ehemaliger Museumssprecher, am Karnevalssonntag besondere Anekdoten aus dem Mittelalter und der Neuzeit der Stadt. Pöhling selbstkritisch zu seinem Konzept in 2017: „Im Herbst hatte ich ‚Unglaubliches aus Duisburg!‘ als Titel des Rundgangs gewählt, aber nun beschleichen mich Zweifel, ob das noch jemanden ins Museum lockt.
Wenn ich sehe, welchen obskuren ‚News‘ die Leute so glauben. Damals konnte ich noch nicht ahnen, in welchem Unmaß mir heute einige Politiker mit ihren alternativen Fakten und Twitterfakes die Butter vom Brot nehmen.“
Er hofft, dass die Besucher ihm doch so manche Geschichte abnehmen können, selbst wenn sie noch nicht in den neuen Medien als Tatsachen Verbreitung gefunden haben… Der Eintritt kostet 4,50 Euro, Anmeldung nicht notwendig. Weitere Informationen: www.stadtmuseum-duisburg.de.

 

 

Montag, 20. Februar 2017 - Welttag der sozialen Gerechtigkeit
Duisburger Karnevalsumzüge 2017

Duisburg-Bergheim: Vollsperrung in der Breslauer Straße  
Die Breslauer Straße in Höhe der Hausnummern 8 bis 10 in Bergheim wird ab Montag, 20. Februar, komplett für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Wirtschaftsbetriebe errichten hier ein Schachtbauwerk für den Kanal. Die Breslauer Straße ist von jeder Seite bis zur Baustelle als Sackgasse befahrbar. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 24. März.

 

Karneval: Geänderte Servicezeiten bei den Stadtwerken Duisburg
Am kommenden Donnerstag, 23. Februar, und am Montag, 27. Februar, ändert sich die Erreichbarkeit des Kundenservice bei der Stadtwerke Duisburg AG. Am Donnerstag (Altweiber) ist im Kundencenter an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 in der Innenstadt ab 8 Uhr nur der Service-Schalter im Erdgeschoss geöffnet. Ausführliche Beratungsgespräche können an diesem Tag nicht angeboten werden.
Das Kundencenter schließt am Donnerstag bereits um 11 Uhr. Am Rosenmontag bleibt es ganztägig geschlossen. Der telefonische Kundenservice der Stadtwerke Duisburg unter der Rufnummer 0203 39 39 39 ist an beiden Tagen wie üblich von 8 bis 18:30 Uhr zu erreichen. Verschiedene Anliegen wie die Mitteilung von Zählerständen sowie An- und Ummeldungen können auch jederzeit online unter www.stadtwerke-duisburg.de erledigt werden.
Das Forderungsmanagement der Stadtwerke Duisburg ist am 23. Februar telefonisch in der Zeit von 8 bis 11 Uhr zu erreichen, am Rosenmontag ist die Abteilung telefonisch nicht erreichbar. Technische Störungen bei der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung können rund um die Uhr bei der Netze Duisburg GmbH unter der Rufnummer 0203 604-2000 telefonisch gemeldet werden.  

 

Hochwasserschutz am Niederrhein: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht Deichumbau bei Duisburg  
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks informiert sich am 21. Februar über die Deichsanierung und Deichrückverlegung im Rheinbogen in Duisburg-Mündelheim. Hier entsteht eine neue Überflutungsfläche über 480 Hektar, die die Bevölkerung besser vor Hochwasser schützen soll. Davon profitieren über 600.000 Menschen. Das Projekt ist Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramms, das Hendricks zusammen mit den Bundesländern im Jahr 2014 beschlossen hat.     

 

Stadtbibliothek beim Internationalen Bibliothekskongress in Berlin
Im Rahmen des Internationalen Bibliothekskongresses, der vom 21. bis 22. Februar in Berlin stattfindet, ist die Stadtbibliothek Duisburg mit zwei Vorträgen vertreten. Der Kongress, der in diesem Jahr unter dem Titel „Bibliotheken am Scheideweg - Identität im Wandel“ steht, stellt sich auch mit Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern wichtigen Zukunftsfragen und macht das Lese- und Nutzerverhalten der Kunden für die Bibliotheken zum Thema.  
Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek Duisburg - Foto F. Krischer, thematisiert in seinem Vortrag, der unter dem von Bob Dylan inspirierten Titel „The Times They Are a-Changin“ steht, die zwei großen Herausforderungen für Bibliotheken weltweit: die digitale Revolution und die grundlegenden Veränderungen innerhalb der Gesellschaft. Bibliothekare werden zukünftig auch Experten in digitalen Medien sowie Informationsvermittler, Kultur- und Sozialarbeiter sein müssen.
Am Beispiel der Duisburger Stadtbibliothek wird er den nachhaltigen Wandel in der Gestaltung des Berufsbildes vorstellen und zur Diskussion einladen. Begleitet wird er von Jutta Flaßhove, Leiterin der Kinder- und Jugendbibliothek, die in ihrem Vortrag das innovative Konzept der „Schoßkinder“-Veranstaltungen in der Duisburger Stadtbibliothek vorstellt. Unter dem Motto „Mit Büchern wachsen“ werden dabei bereits die Jüngsten spielerisch an Bücher und Geschichten herangeführt.  
Im Vordergrund beider Vorträge stehen neue Konzepte, die in Duisburg in der täglichen Bibliotheksarbeit zum Nutzen der Kundinnen und Kunden bereits eingesetzt werden.      

 

AWOcura übernimmt Beratung jetzt auch im Duisburger Westen  
Das FORUM Demenz berät und begleitet Betroffene und Angehörige in Duisburg. Die AWOcura hat diese Aufgabe nun auch für den Duisburger Westen übernommen.  
Die Expertinnen der AWOcura, Julia Urban (Foto links) und Elisabeth Weber (Foto rechts) sind als Wegbegleiterinnen bereits für den Duisburger Süden und im Bezirk Innenstadt ansprechbar. Für den Duisburger Norden ist das Evangelische Christophoruswerk tätig. Das FORUM Demenz ist erreichbar unter Telefon: 0203 3095-676/675. Per E-Mail lassen sich ebenfalls Fragen stellen: forum.demenz@awocura.de.   
Elisabeth Weber erläutert, wie wichtig eine dauerhafte und begleitende Beratung gerade jetzt ist: „Die Umstellung auf Pflegegrade berücksichtigt nun auch die Diagnose Demenz. Was diese Neuregelung bedeutet, ist aber vielen Menschen nicht klar. Sie fragen sich: Was kann ich mit dem Geld eigentlich machen? Ist der Umstellungsbescheid richtig? Lohnt sich ein Antrag, habe ich jetzt eher eine Chance auf einen Pflegegrad?“  
Das FORUM  Demenz  helfe da den Betroffenen und ihren pflegenden Angehörigen mit eine kleinschrittigen Begleitung weiter. Julia Urban: „Die Hilfsmöglichkeiten sind das eine. Das andere: sie müssen auch angenommen werden. Geld allein hilft ja nicht wirklich.“  
Diese Unsicherheiten machen das FORUM Demenz zunehmend zum Ansprechpartner für Profis im Bereich der Pflegeberatung. „Wir helfen mit unserem Expertenwissen gern weiter“, so Elisabeth Weber. Dabei geht es nicht selten auch um persönliche Betroffenheit.

Am Beginn jeder Beratung steht zunächst das Erkennen des Problems. Gemeinsam vereinbart man ein Treffen in der Seniorenberatung der AWOcura im AWO-Kranichhof in Wanheimerort. „Wir machen auch Hausbesuche, wenn es notwendig ist“, ergänzt Elisabeth Weber. Das erste Gespräch findet dann in der Regel ohne den Betroffenen statt. Immer geht es dabei nicht nur um formale Fragen, sondern auch um einen guten Umgang mit den demenziell veränderten Menschen. Einfache Tipps entlasten die Angehörigen.

Julia Urban und Elisabeth Weber

 

 Karnevalsumzug in Neumühl: Halteverbote für den „Pilssucher“  
Der Karnevalsumzug „Pilssucher“  in Neumühl findet am Rosenmontag statt. In diesem Jahr müssen für den Umzug vermehrt Halteverbote umgesetzt werden. Die Verbotsschilder  werden ab Freitag, 24. Februar, in der Lehrerstraße und Max-Planck-Straße aufgestellt. Das Halteverbot gilt für Montag, 27. Februar. Es wird gebeten, alle Fahrzeuge rechtzeitig aus den Halteverbotszonen zu entfernen.

 

Schützen aus Walsum im Landtag  
Auf Einladung von Frank Börner (SPD) besuchten gestern König Rainer und seine Königin Claudia mit weiteren Mitgliedern des Bürger Schützen Vereins 1856 Walsum e.V. den Landtag. Der Tag war gut gewählt, denn die Duisburger hatten die Gelegenheit, nach Einführung in die Tagesordnung, auf der Besuchertribüne die Plenarsitzung live zu verfolgen.
Die Parlamentarier debattierten über das Gehalt für angestellte Lehrerinnen und Lehrer und die private Videoüberwachung. Im Anschluss konnten sie im Gespräch mit Frank Börner selber diskutieren: Energiewende, Rente und der Abgeordnete an sich waren von Interesse. „Das war ein tolles Gespräch. Schön, dass ihr da wart.“ verabschiedete Börner seine Gäste.

 

Samstag, 18. Februar 2017 -  OPPENHEIMER, Julius Robert · Chemiker, Atomphysiker * 22. April 1904 in New York City † 18. Februar 1967 in Princeton/New Jersey

Duisburgs Grundstücksmarkt in Bewegung

 

10 Jahre Spielbank Duisburg: Thomas Anders kommt zur großen Geburtstagsparty
Runder Geburtstag im Casino Duisburg! Deutschlands erfolgreichste Spielbank feiert am 18. Februar mit einer fulminanten Party ihr zehnjähriges Bestehen. Die Spielbank bietet den Gästen ein tolles Programm mit namhaften Show- und Musikgrößen. Allen voran Thomas Anders, der als Stargast mit seinen großen Hits die Fans begeistern wird.

(c)StephanPick
Unter den musikalischen Gratulanten sind außerdem das Helene Fischer-Double Barbara, das beliebte Allround-Talent Bea Larson und der WDR-4-Kult-DJ und Entertainment-Garant Carsten Momber, der an den Plattentellern für beste Partystimmung bis tief in die Nacht sorgt. Zum ausgelassenen Wiegenfest überrascht das Casino im CityPalais seine Besucher außerdem den ganzen Tag lang mit spannenden Aktionen und vielen Sonderverlosungen.
Besonderes Highlight dabei: Die große Jubiläumsausspielung zum Zehnjährigen! Auf drei glückliche Gewinner wartet je ein Porsche. Am Spielbankgeburtstag startet die Losausgabe, die Ausspielungen erfolgen dann am 24. Februar, 3. März und 10. März. „10 Jahre Casino Duisburg – das wollen wir mit einer Mega-Party feiern“, freut sich Direktor Jochen Braun. Und sein Kollege Michael Wiebeck schürt noch mehr Vorfreude: „Zu unserem Jubiläum präsentieren wir Unterhaltung der Spitzenklasse. Mit international erfolgreichen Stars und einer Extra-Portion spannendem Spielerlebnis.“
Seit der Eröffnung am 23. Februar 2007 fanden immer wieder Showgrößen wie z. B. Jürgen Drews, Michael Wendler oder Ross Antony den Weg in die Spielsäle im Herzen der Duisburger Innenstadt. In der rund 8.000 m² großen Erlebnislandschaft steht neben professionellen Events und musikalischem Entertainment auch seit jeher der Spielspaß im Fokus.
Hochdotierte Poker- und Automatenturniere gehören in Deutschlands Spielbank Nr. 1 zum festen Angebot. Im Klassischen Spiel stehen den Besuchern insgesamt 33 Spieltische für Roulette, Black Jack und Poker zur Verfügung. Darüber hinaus sind 16 Multi-Roulette-Stationen vorhanden. Im Automatenspiel erwarten die Gäste 354 modernste Spielgeräte mit den höchsten Gewinnchancen an insgesamt 10 Jackpot-Anlagen.
Außerdem stehen ein Gerät für die Spielerklärung „Slot for fun“ sowie eine Money Box für spezielle Verlosungen zur Verfügung. Zu den Highlights im großen Spielangebot zählen hochwertige Premium-Geräte mit 3D-Technologie und Gestensteuerung – direkt aus Las Vegas.
Über eine halbe Million Gäste besuchen jährlich die Spielbank und ihr Feinschmecker-Restaurant „inside“ und genießen das vielfältige Angebot. Am 18. Februar öffnet die Spielbank ihre Türen wie üblich um 11 Uhr im Automatenspiel. Ab 15 Uhr können Besucher auch an den Roulettetischen spielen. Kaffee und Kuchen sind selbstverständlich obligatorischer Bestandteil jeder richtigen Geburtstagsparty, abends werden die Gäste zudem mit leckeren Snacks verwöhnt.
Gegen 20 Uhr startet schließlich das Showprogramm mit den Top-Stars. „Zum Glück“ warten auch noch weitere spannende Extras am Ehrentag. Den ganzen Tag werden Sonderverlosungen mit einem Gewinn von 1010 Euro gespielt. Außerdem gibt es Glückstickets und weitere spezielle Angebote.  Der Eintritt zur großen Party beträgt fünf Euro. Einlass ist ab 18 Jahren und nur gegen Vorlage des Personalausweises möglich.

 

Die Bürgerzeitung berichtete 2007:
Das Casino ist fertig!
  Von Manfred Schneider (Text und Fotos)

Duisburg, 23. Februar 2007 – Rund 900 geladene Gäste, unter ihnen NRW-Finanzminister Dr. Helmut Linssen, der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland, sowie die ehemaligen Olympiasieger Jürgen Hingsen und Rolf Milser werden heute ab 17:30 Uhr die ersten sein, die ihr Glück im  neuen „Casino Duisburg“ versuchen.
Ab 20:30 Uhr sind dann die Türen für die Allgemeinheit geöffnet. Das größte und modernste Spielcasino Nordrhein-Westfalens erwartet heute ca. 2.000 Besucher.
Gespielt wird an 18 amerikanischen Roulette-Tischen, 8 französischen Roulette-Tischen, 2 Pokertischen und Black-Jack-Tischen. Weiterhin verfügt das Casino Duisburg über 7 Jackpot-Anlagen mit 350 Spielautomaten, die nur darauf warten in Gang gesetzt zu werden.  

Das Innenleben

 

 

Heute in Bissingheim - Stadtteil der ohne Ampel auskommt : BREAK EVEN - LIVE

Break Evan ist eine Cover-Rock-Band aus Duisburg. Bei ihren Konzerten ziehen sie durch alle Sparten der Rockwelt und bieten damit dem Publikum eine ausgewogene Mischung aus Stücken der verschiedenen Stilrichtungen. Mal krachend, wie bei Stücken von Nirvana, Rage Against The Machine , mal etwas ruhiger mit Songs von Bands wie The Who oder Sunrise Avenue. Auch Hits von ZZ Top, Midnight Oil oder Green Day sowie diverser anderer Bands gehören zu ihrem Repertoire. Ein Abend, der zum Feiern und Mitsingen wie gemacht ist. 20:00 Uhr | Eintritt frei |

HP: http://www.break-even-rocks.de/index.html   


Heute im Grammatikoff:
Déjà Vu – 90s, Charts & PartyClassics mit Kate Boss & Kevin Lietz
Seit Jahren versuchen wir neue Superlative zu finden, um Euch und der Party gerecht zu werden. Meistens gelingt uns das auch. Manchmal haben wir aber das Gefühl, wir können hier auch blablablablablablablablabla schreiben und es würde niemanden jucken, weil sowieso ALLE kommen und megafett abfeiern…also sparen wir uns dieses Mal die Mühe und haben dann mehr Energie zu Party machen, Ihr heißen Antilopen! Déjà Vu kicks ass! Kate Boss & Kevin Lietz wissen das…und Ihr ja auch!| Beginn: 23 Uhr | Saal | Party
www.facebook.com/dejavuduisburg - Eintritt: 7 Euro 


Heute im Steinbruch: Silke Neumann - „Transkonti Mongolei – Deutschland spontan“
Silke Neumann war eigentlich nur in der Mongolei, um für einen schweizer Jurtenhändler Jurten einzukaufen und zu verschiffen. Zufällig läuft ihr eine Yamaha Ténéré über den Weg, die zurück nach Deutschland soll. Und keiner ist da, der sie fahren könnte. Kurz entschlossen lässt sich Silke von ihrer besseren Hälfte die gesamte Motorrad-Reiseausrüstung per Luftfracht schicken und tritt die Heimreise auf Achse an.
Genauso spontan wie die Abfahrt gestaltet sich die gesamte Reise, deren Route sich durch politische Ereignisse im Sommer 2014 verändert. Im Mittelpunkt des Vortrages stehen Anekdoten von Unterwegs in der unendlichen Weite von Mongolei und Sibirien und die Erkenntnis, dass das Wichtigste einer Reise nicht die Planung ist, sondern das Losfahren.
http://lagerfeuer-duisburg.de
Beginn: 19:30 Uhr | Saal | „Lagerfeuer“ Multivisions Show

Eintritt: 8 Euro (Kartenreservierung unter
karten@lagerfeuer-duisburg.de)

 

Weitere Masernerkrankungen in Duisburg Impfschutz überprüfen  
In Duisburg sind weitere 16 Kinder an Masern erkrankt. Damit sind seit Beginn der Erkrankungsserie insgesamt 26 durch diese Infektion betroffen. 6 Erkrankte sind jünger als ein Jahr.  
Masern werden durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen beim Husten, Sprechen und Nießen sowie durch Kontakt mit infektiösem Sekret aus Nase und Rachen auch auf andere Menschen übertragen. Eine Masern-Infektion ist keine harmlose Kinderkrankheit, denn bei etwa jedem zehnten Betroffenen treten Komplikationen auf.  
Kinder unter einem Jahr sind besonders für eine Infektion empfänglich und entwickeln dann im Krankheitsverlauf auch vermehrt Komplikationen. Gefährdet sind auch Menschen ohne Impfschutz, die Masern bisher nicht durchgemacht haben. Gerade bei Erwachsenen können Masern auch schwerer verlaufen. In der Regel sollten aber Menschen, die vor 1970 geboren sind, Masern bereits durchgemacht haben.
Das Gesundheitsamt der Stadt empfiehlt daher noch einmal die Prüfung des Impfschutzes. Ungeimpfte oder nur einmal gegen Masern geimpfte Kinder,  Jugendliche und Erwachsene, bei denen im Impfausweis entweder gar kein Vermerk über eine Impfung oder nur eine Impfung gegen Masern verzeichnet ist, sollten sich beim Haus- oder Kinderarzt gegen Masern impfen lassen.  
Die Masernimpfung wird als kombinierte Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln mit dem  Eintrag „MMR“ oder bei einer zusätzlichen Kombination mit Windpocken mit „MMRV“ im Impfpass vermerkt.

 

Freitag, 17. Februar 2017

Solidarität
Die aktuellen Entwicklungen bei HKM verfolgen Duisburgs Bundestagsabgeordnete und MdL der Sozialdemokraten mit sehr großer Sorge und betonen ausdrücklich, dass sie solidarisch an der Seite der HKM-Stahlarbeitzer stehen.     
Bärbel Bas, Mahmut Özdemir und Sarah Philipp:
Wir unterstützen die Forderungen des HKM-Betriebsrates voll und ganz: Es darf vor allem keine betriebsbedingten Kündigungen geben. HKM braucht Standort- und Beschäftigungssicherung sowie zukunftssichernde Investitionen. Es muss sozialverträgliche, solidarische und kluge Lösungen geben, damit alle Mann an Bord bleiben. Die Auszubildenden und LeiharbeiterInnen brauchen eine zukunftsfeste Perspektive bei HKM. Und wichtig ist auch: Ihr verdient zeitnahe und uneingeschränkte Klarheit von den Gesellschaftern und der Geschäftsführung.   
Wir kämpfen als SPD auf allen politischen Ebenen für den Erhalt und die Sicherung unserer heimischen Stahlindustrie. Der Stahlstandort Duisburg gehört zu den modernsten und effizientesten in Europa, aber die Rahmenbedinungen müssen dringend verbessert werden.   Wir unterstützen Euch bei HKM uneingeschränkt in Eurem Einsatz und stehen solidarisch an der Seite der Menschen in unseren Wahlkreisen. Für uns ist klar: Stahl ist Zukunft, selbstverständlich auch bei HKM.  

 

Heute ab 12:00 Uhr: Workshop „Steinzeitlager“ vor dem Stadtmuseum  
Stein, Holz, Knochen und Pflanzenfasern bilden die Grundlagen steinzeitlicher Werkzeug-herstellung. Im Rahmen eines Workshops werden Feuersteine richtig geschlagen, die Bedeutung des Feuer für die Evolution des Menschen erkannt, ein Feuer mit Feuersteinen und eisenhaltigem Gestein entfacht und im Feuer die Spitze des Speers hergestellt.  
Der Museumspädagoge Olaf Fabian-Knöpges und die fünften Klassen der Partnerschule Globus am Dellplatz bauen vor dem Duisburger Stadtmuseum Tipizelte für die Gruppen auf und entfachen ein kleines Lagerfeuer.

 

Güterverkehr 2016: Neuer Höchststand beim Transportaufkommen
In Deutschland wurden 2016 mehr Güter transportiert als je zuvor. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg das Transportaufkommen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 4,6 Milliarden Tonnen. Zu diesem Wachstum trugen die Verkehrszweige Lastkraftwagen, Seeschiffe, Rohrleitungen und Flugzeuge bei. Beim Eisenbahnverkehr und bei der Binnenschifffahrt gab es dagegen Rückgänge. Insgesamt wuchs der Güterverkehr in Deutschland im vierten Jahr in Folge.

 

Unternehmen melden 2015 Umsätze in Höhe von 6,0 Billionen Euro an
Im Jahr 2015 gaben rund 3,3 Millionen Unternehmen eine Umsatzsteuer-Voranmeldung mit einem voraussichtlichen Umsatz in Höhe von fast 6,0 Billionen Euro (ohne Umsatzsteuer) ab. Damit stieg der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) gegenüber 2014 um 2,0 %. Die Zahl der Steuerpflichtigen stieg im Vorjahresvergleich um 0,5 %. Die aus den angemeldeten Umsätzen resultierenden Umsatzsteuer-Vorauszahlungen summierten sich 2015 auf 159 Milliarden Euro (+ 2,4 %).

 

Ein Song für Duisburg – Erfolgreicher Wettbewerb der Musik- und Kunstschule und der Gitarrenschule Peter Bursch geht in die zweite Runde   Du lebst in Duisburg, Du hast hier Freunde gefunden. Was gefällt Dir an Duisburg und was nervt Dich? Bist Du stolz auf Deine Stadt? Dann schreibe einen Song für Duisburg, gerne auch in Deiner Muttersprache, der das Lebensgefühl in unserer Stadt wiedergibt und nach außen trägt. Nach der Premiere von „Ich bin DU!“ im letzten Jahr, haben sich die Musik- und Kunstschule und die Gitarrenschule Peter Bursch dazu entschieden, diesen musikalischen Wettbewerb erneut durchzuführen.   Die Teilnahmebedingen haben sich verändert, denn nun können Duisburger Musiker, ohne jegliche Altersbeschränkung mitwirken.
Es sind alle musikalischen Ausdrucksformen erlaubt, instrumental und vokal. Zugelassen sind sowohl Einzelbeiträge wie auch Ensembles, Orchester, Chöre oder Bands. Einschränkung der Stilrichtungen gibt es auch nicht, von Klassik bis Rap ist alles gewünscht! Einzige Teilnahmebedingung ist, dass die eingereichten Beiträge sich musikalisch mit der Stadt Duisburg auseinandersetzen. Die Beiträge können als Audio- oder Videodatei eingereicht werden, der Bewerbungsschluss ist am 10. April.  
Im Finale am 18. Mai 2017 im Grammatikoff werden die Preisträger vorgestellt und ausgezeichnet. Neben attraktiven Liveauftritten z.B. innerhalb des Eurorock-Festivals oder beim Duisburger Stadtfest, winken Sachpreise und die Aufnahme des Gewinnersongs auf dem Duisburg Sampler 2017.
Alle wichtigen Informationen gibt es unter www.ich-bin-du.info bei der Musik- und Kunstschule unter www.duisburg.de/mks und der Gitarrenschule www.peter-bursch.de. Die Ausschreibung und Teilnahmebedingungen sind dem angehängten pdf-Dokument zu entnehmen.  

Das Projekt wird von den Firmen Haniel und Krohne finanziell unterstützt sowie von der Faselstiftung, Krischer Fotografie und ake-consult.

 

Duisburg-Beeck: Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße  
Der Landesbetrieb Straßen NRW führt auf der Autobahnbrücke A 42 (Beeck) Bauarbeiten durch. Die darunter verlaufende Friedrich-Ebert-Straße wird von Freitag, 17. Februar, 8 Uhr bis Montag, 20. Februar, 5 Uhr aufgrund der  Bauarbeiten in Fahrtrichtung Ruhrort für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. In diesem Bereich wird ein Gerüst unterhalb der Brücke aufgestellt.   Zusätzlich wird die Friedrich-Ebert-Straße in Fahrtrichtung Bruckhausen von Freitag, 17. Februar, 20 Uhr bis Montag, 20. Februar, 5 Uhr für den Verkehr gesperrt.  Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert.  

 

Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt weiter an
Für mehr als jedes dritte Kind (35,7 %), das im zweiten Quartal 2015 in Deutschland geboren wurde, bezog der Vater Elterngeld. Damit hat sich die sogenannte Väterbeteiligung beim Elterngeld im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,3 Prozentpunkte erhöht. Dies zeigen die aktuellen Berechnungen zu den abgeschlossenen Leistungsbezügen für im zweiten Quartal 2015 geborene Kinder aus der amtlichen Statistik zum Elterngeld.

 

UDE: Start-up bietet Social Media für die Ohren. Eine App voller Lekis  
Gute Nachricht für alle, denen einfach nur Musik oder

Radio hören zu langweilig ist: Das Start-up dreier Absolventen der Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat jetzt eine Alternative erfunden: LEKIO. Die kostenlose App für IOS und Android kombiniert soziales Netzwerk und Streamingdienst und wird fortan zum „The Social Radio Network“ entwickelt.  
„Mit LEKIO können die Nutzer in Sekundenschnelle ihre eigene Playlist als persönliches Radioprogramm zusammenstellen“, erklärt Tobias Mähl, einer der Gründer. Und die kann aus Musik beispielsweise aus der Spotify-Bibliothek bestehen, aus Beiträgen von YouTube-Stars oder der Lieblings-Blogger. „Genauso wie aus Sendungen von Freunden – man kann mit der App nämlich auch eigene Audioinhalte erstellen und als ‚Leki‘ hochladen“, ergänzt der Gründer Lukas Bücking.  
Lekianer, also die LEKIO-Nutzer, können sich gegenseitig abonnieren, oder auch einzelne Sendungen wie KinoKritik oder ganze Kategorien wie Comedy. Dazu noch ein paar Lieblingssongs ausgewählt, und schon erstellt die App die individuelle Playlist, die immer und überall gehört werden kann. „Unser Ziel ist es, zum YouTube für die Ohren zu werden“, sagt Joel De Marco, der dritte Gründer im Bunde.  

v.l.: Joel De Marco, Tobias Mähl und Lukas Bücking - Foto: UDE 

 

Öffnungszeiten der Agentur für Arbeit Duisburg an den Karnevalstagen  
Die Agentur für Arbeit Duisburg wird am Donnerstag, den  23. Februar 2017 (Altweiber) ab 12:30 Uhr und am Montag, den 27. Februar 2017 (Rosenmontag) ganztägig für den Publikumsverkehr geschlossen.  
Die telefonische Erreichbarkeit unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 4 5555 00 ist an beiden Tagen in der Zeit von 8:00 bis 18:00 gewährleistet.   Am Freitag, den 24. Februar 2017 ist die Agentur für Arbeit Duisburg innerhalb der üblichen Geschäftszeiten geöffnet.  

 

IHK-Zertifikatslehrgang „Social Media Manager/in“  
Internet, Social Media, Digitalisierung – alles Faktoren, die unseren Berufsalltag grundlegend verändern. Unternehmen und auch ihre Mitarbeiter können es sich eigentlich gar nicht mehr leisten, nicht in den sozialen Netzwerken vertreten zu sein.
Der Zertifikatslehrgang „Social Media Manager/in“ der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve vermittelt den Teilnehmern die Grundlagen von Social Media und zeigt, wie sie diese in bisherige Marketing- und Kommunikationsstrategien integrieren können. Gerade die Inhalte in den sozialen Netzen sind entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Denn jedes Unternehmen wird diskutiert, kommentiert und bewertet.
Nach Abschluss des Lehrgangs werden die Teilnehmer ein Gefühl für den Umgang mit Netzwerken bekommen und ihr Angebot und Image verbessern können.   Der IHK-Zertifikatslehrgang findet vom 31. März bis 12. Mai, donnerstags und freitags, 9 Uhr bis 16:30 Uhr, in der IHK Duisburg, statt. Weitere Informationen und Anmeldung: Maria Kersten, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de

 

IHK-Zertifikatslehrgang „Key Account Manager/ in“  
Key Accounts sind für Unternehmen besonders wichtige Kunden. Die Betreuung und das Management der Key Accounts ist damit die höchste und schwierigste Aufgabe im Vertrieb.
Der Lehrgang „Key Account Manager/-in“ der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve vermittelt Kundenbetreuern und Vertriebsmitarbeitern, die sich auf diese Aufgabe vorbereiten wollen, Kenntnisse und Methoden für alle Aspekte der Betreuung.
Der Unterricht endet jeden Tag um 16:30 Uhr. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit in einem Transfer-Block ihr Wissen nachhaltig zu festigen.  
Der IHK-Zertifikatslehrgang findet vom 6. bis 10. März, montags bis freitags, 9 Uhr bis 18 Uhr, in der IHK Duisburg, statt. Weitere Informationen und Anmeldung: Maria Kersten, Telefon 0203 2821-487, E-Mail kersten@niederrhein.ihk.de  

 

Ein neuer Einblick in die Historie des Zoo Duisburg  
Eine neue Homepage nimmt interessierte Zoofreunde mit auf eine Reise in die Vergangenheit des Zoo Duisburg.
Unter www.duisburger-wale-und-delfine.de findet sich ab Samstag, den 18.Februar, allerlei Wissenswertes zur Historie der Wal- und Delfinhaltung des Zoo Duisburg. Nachdem ausführliche Angaben zu den Großen Tümmler bereits seit vielen Monaten auf der Homepage des Zoos verfügbar sind, wurden diese Angaben nunmehr noch weiter ergänzt und darüber hinaus Informationen zu allen weiteren früher und heute im Zoo Duisburg gehaltenen Wal- und Delfinarten hinzugefügt.
Die Seite ist ein lebendes Dokument, das nach und nach mit mehr Material gefüllt wird.

 

Donnerstag, 16. Februar 2017

Gefahrstoffaustritt in Oberhausen: Keine Gefährdung für das Duisburger Stadtgebiet  
In Oberhausen-Buschhausen ist es in einem Chemiebetrieb (Nähe Müllverbrennungsanlage) zu einem Gefahrstoffaustritt gekommen. Es tritt eine Gefahrstoffwolke aus. Bei der derzeit vorherrschenden Windrichtung besteht für das Duisburger Stadtgebiet keine Gefährdung und es müssen keine Schutzmaßnahmen ergriffen werden.  
Neue Erkenntnisse werden über www.duisburg.de, das kostenlose Gefahrentelefon der Stadt Duisburg (Rufnummer 08 00 / 112 13 13) sowie die NINA-App mitgeteilt. Bürger sollten nur in dringenden Fällen die Notrufe der Feuerwehr und Polizei nutzen.

Update Gefahrstoffaustritt Oberhausen
Die Stadt Duisburg gibt nach dem Gefahrstoffaustritt in Oberhausen-Buschhausen gegen 15 Uhr Entwarnung. Es besteht weiterhin keine Gefahr für das Duisburger Stadtgebiet

 

Duisburg/Dinslaken: Toter in Dinslaken - Polizei geht nach Obduktion von einem Tötungsdelikt aus
Am Mittwochmorgen (15. Februar) gegen 6:15 Uhr endeckten Passanten einen verletzten Mann auf der Koksstraße in Dinslaken. Sie alarmierten Polizei und Rettungsdienst. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Kriminalpolizei nahm die ersten Ermittlungen auf und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete der Richter die Obduktion an.
Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus Dinslaken. Die Rechtsmediziner stellten fest, dass das Verletzungsbild nicht mit einem zunächst angenommen Sturzgeschehen in Einklang zu bringen ist. Die Beamten ermitteln jetzt wegen eines Tötungsdeliktes.
Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle und das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0203 280-0 entgegen.  

 

Duisburg-Meiderich: Halteverbote für „Blutwurstsonntagsumzug“  
Der „Blutwurstsonntagsumzug“ zu Karneval findet am kommenden Sonntag in Meiderich statt. In diesem Jahr müssen für den Umzug vermehrt Halteverbote umgesetzt werden. Die Halteverbotsschilder werden ab Freitag, 17. Februar, in der Lösorterstraße, Biesenstraße, Sommerstraße und Gabelsbergerstraße aufgestellt. Das Halteverbot gilt für Sonntag, 19. Februar. Es wird gebeten, alle Fahrzeuge rechtzeitig aus den Halteverbotszonen zu entfernen.

 

Karnevalsumzug in Duisburg-Meiderich: Busse der DVG fahren Umleitungen Der „Blutwurstsonntag-Karnevalsumzug“ steht vor der Tür und wird Duisburgs Jecken auf die Straßen locken. Daher werden am Sonntag, 19. Februar, die Buslinien 906, 907, 910 und 925 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Meiderich ausweichen und Umleitungen fahren.
Am Zentralomnibusbahnhof Meiderich (ZOB) können die Busse zwischen 13 und etwa 16 Uhr nicht halten. Eine Ersatzhaltestelle richtet die DVG in der Von-der-Mark-Straße in Höhe des Sparkassengebäudes ein. Darüber hinaus müssen die Busse von ihren normalen Linienwegen abweichen, weil zwischen 13 und 15:30 Uhr entlang des Zugweges zeitweise Straßen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Das hat zur Folge, dass verschiedene Haltestellen bis etwa 16 Uhr nicht angefahren werden können.
Linie 906: Die Haltestellen „Baustraße“, „Biesenstraße“ und „Auf dem Damm“ entfallen. Als Alternative werden die Haltestellen „Honigstraße“, „Kaiser-Wilhelm-Krankenhaus“ und die Ersatzhaltestelle in der Von-der-Mark-Straße empfohlen.
Linie 907: Die Haltestellen „Unter den Ulmen“, „Lohengrinstraße“, „Meiderich Post“ und „Auf dem Damm“ entfallen. Als Alternative werden die Haltestellen „Tunnelstraße“, „Kaiser-Wilhelm-Krankenhaus“ und die Ersatzhaltestelle in der Von-der-Mark-Straße empfohlen.
Linie 910: Die Haltestelle „Gerhardplatz“ entfällt. Als Alternative empfiehlt die DVG, die Haltestellen „Baustraße“ und „Reinholdstraße“ zu nutzen.
Linie 925: Der ZOB kann nicht angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Von-der-Mark-Straße zu nutzen.  

 

UN-Generalsekretär António Guterres vor Deutschlandbesuch
Nach seinem Amtsantritt am 1. Januar 2017 steht der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, vor seinem ersten Besuch in Deutschland. Im Verlauf des 3-tägigen Aufenthalts wird Guterres sowohl am G20-Außenministertreffen in Bonn als auch an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen.
Zum Auftakt des Außenministertreffens am heutigen Donnerstag beteiligt sich Guterres zunächst an einer Arbeitssitzung zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Deutschland hat die Verwirklichung der in der Agenda vorgesehenen Entwicklungsziele sowie die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens als eines der Hauptziele seiner G20-Präsidentschaft vorgegeben.
Im Anschluss an das Treffen wird Guterres zu einem Treffen mit Bundespräsident Steinmeier zusammenkommen. Nach einer weiteren Arbeitssitzung zur internationalen Friedenssicherung reist Guterres nach München, wo am Freitag die 53. Münchner Sicherheitskonferenz beginnt. Gemeinsam mit hunderten Teilnehmern, darunter etwa NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und US-Vizepräsident Mike Pence, wird Guterres Herausforderungen und Perspektiven der internationalen Sicherheitspolitk besprechen.
Zentrale Themen der Konferenz sind in diesem Jahr der Krieg in Syrien sowie die Sicherheitslage in Ostasien. In München wird der Generalsekretär außerdem Bundeskanzlerin Merkel zu einem Abendessen treffen.     

 

Briefmarken zur Wahl des Bundespräsidenten für den guten Zweck!  
Sie wollen etwas Gutes tun und gleichzeitig eine Rarität erwerben? Dann beteiligen Sie sich an der ebay-Aktion vom Duisburger Landtagsabgeordneten Frank Börner. Zu ersteigern gibt es 10 Sondermarken „175 jahre deutschlandlied“, abgestempelt mit dem Sonderstempel vom 12.02.2017, dem Tag der Wahl des neuen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.


Des Weiteren geht es um besagten Sonderstempel und Originalunterschrift des neuen Staatsoberhaupts neben der deutschen Nationalhymne. Und zu guter Letzt können alle Philatelisten auf einen Erstbrief bieten. Der Sonderstempel 12.02.2017 ziert die 55 Cent Briefmarke mit dem Schloss Bellevue und die 15 Cent Briefmarke mit dem Brandenburger Tor. Die Aktion dauert ab heute 10 Tage.
Der Erlös geht in vollem Umfang an das Projekt des Hamborner Jugendzentrums Lemonhaus „Heroes - Gegen Unterdrückung im Namen der Ehre, ein Projekt für Gleichberechtigung von Jungs e.V.“.

Der am Sonntag, 12. Februar 2017 frisch zum Bundespräsidenten gewählte Franz Walter Steinmeier und Duisburgs SPD-MdL Frank Börner 

 

Tollitäten aus Duisburg besuchten närrischen Landtag
Ausgelassene Stimmung im nordrhein-westfälischen Landtag: Mehr als 111 Prinzenpaare, Dreigestirne, Prinzessinnen und Prinzen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am Dienstag, 14. Februar 2017, die „Fünfte Jahreszeit“ im Düsseldorfer Landesparlament gefeiert. Auf Einladung von Frank Börner (SPD) kamen

Prinz Brandon I. mit Prinzessin Jenny I. der KG Rot-Weiß Alt-Walsum  

und
mit Prinzessin Angela I. der KG Grün-Weiß Walsum samt ihrem Gefolge ins Landesparlament - Fotos Landtag NRW / Bernd Schälte

 

Auch die Ruhrpottmädels vom Karnevalsverein Obermarxloh 1970 e. V. waren beim Empfang von Landtagspräsidentin Carina Gödecke dabei.  
Das Gipfeltreffen der Tollitäten im Landtag hat Tradition. Immer kurz vor dem Höhepunkt närrischer Heiterkeit am Rosenmontag zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist. „Es freut mich sehr, dass Duisburg auch dieses Jahr karnevalistisch wieder so gut vertreten ist“, so Börner. Die Narren fühlten sich sichtlich wohl im Landtag, denn ein buntes Programm und jecke Musik sorgte für Kurzweil bis in den Abend.  
Die jecken Duisburger bekamen von Börner eine kurze Führung durch den Landtag, die im Abgeordnetenbüro bei einem Umtrunk endete. „Ein gelungener Abend“, so das einstimmige Fazit.    


Musik- und Kunstschule: Schülerkonzert „Orient trifft Okzident“ in Marxloh
  Die Gitarren- und Baglama Schülerinnen und Schüler der Musik- und Kunstschule des Bezirks Nord laden am Freitag, 17. Februar, um 19 Uhr in die Kreuzeskirche Marxloh auf der Kaiser-Friedrich-Straße 38 zum gemeinsamen Konzert „Orient trifft Okzident“ ein.  
Bei dem Schülerkonzert treffen die musikalischen Welten der türkischen Langhalslaute mit orientalischen Klängen vom Balkan bis nach Afghanistan mit europäischer Pop- und Rockmusik zu einem spannenden interkulturellen Austausch aufeinander. Ein Buffet mit deutschen und türkischen Speisen rundet die abwechslungsreiche Veranstaltung ab.  Der Eintritt ist frei.  

 

Zoo Duisburg: Wer steckt hinter den tierischen Zeichentrickhelden?

Egal, ob klassischer Zeichentrick oder moderne Animationstechnik: Tierische Charaktere sind die absoluten Stars der Trickfilmliebhaber aller Generationen.

Die Artenvielfalt, die anfangs von Walt Disney als Urvater der vierbeinigen, gefiederten oder geschuppten Helden geschaffen wurde, hat sich im Laufe der Zeit immens erweitert. Zu Beginn seines Schaffens entwickelte er vorwiegend Figuren, die er auf dem Bauernhof der Eltern antraf, wie z.B. schnatternde Enten, kecke Mäuse und treue Hunde. Doch es dauerte nicht lange, bis exotische Tiere das Spektrum der beliebten Persönlichkeiten ausdehnten. Wir kennen lispelnde Pythons, honigschleckende Bären, stolze Löwen, scheue Rehe… die Liste erscheint endlos. Das Erfolgsrezept ist einfach und gut: Nimm die Charakterzüge, für die eine Tierart bekannt ist, und stelle sie in den Geschichten übertrieben dar - der Spaß ist garantiert.

Doch stimmen die Darstellungen immer mit der Natur überein, oder werden den Tieren manchmal Dinge hinzugedichtet? Haben Kattas wirklich einen König, oder müsste KING JULIEN aus den „Madagaskar“-Filmen eigentlich kleine Brötchen backen? Wie weit kommen Clownsfische wie NEMO ohne ihre Anemone? Sind Hasen von Natur aus mutig genug für eine Polizeijob? Findet man Freundschaften wie die zwischen dem Erdmännchen TIMON und dem Warzenschwein PUMBA wirklich in der afrikanischen Natur?

Erfahren Sie die Antworten auf diese und weitere Fragen bei der  Themenführung „Tierische Zeichentrickhelden“ am Sonntag, den 19.02.2017 um 12:00 und 14:00 Uhr. Treffpunkt ist jeweils am Haupteingang. Die Führung ist kostenlos - lediglich der Zooeintritt ist zu entrichten.

Die Teilnehmerzahl pro Führung ist auf 20 Personen begrenzt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. 

 

VHS: Beruflicher Einstieg nach der Familienphase  
In Kooperation mit der Volkshochschule informiert die Agentur für Arbeit mit der IMBSE GmbH am Mittwoch, 15. März, von 10 bis 11.30 Uhr, in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte zu Fragen rund um den Wiedereinstieg in den Beruf.  
Angesprochen sind alle, die ihre berufliche Tätigkeit nach der Geburt Ihres Kindes verbunden mit einer entsprechenden Erziehungszeit oder aufgrund der Pflege eines Angehörigen unterbrochen haben. Diese Veranstaltung zeigt Wege und Möglichkeiten auf, wieder ins Berufsleben zurückzukehren. Zudem werden die vielfältigen Angebote der Agentur für Arbeit vorgestellt, die bei den individuell unterschiedlichen Planungen auf dem Weg zur Rückkehr in den Beruf unterstützen und stärken können.  
Ergänzend dazu präsentiert die IMBSE GmbH ihr kostenfreies Coachingangebot zum beruflichen Wiedereinstieg, das im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive Wiedereinstieg – Potentiale erschließen“ in Duisburg durchgeführt wird. Das Ziel des Projektes ist der erfolgreiche berufliche Wiedereinstieg mit besonderem Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  
Die Veranstaltung ist entgeltfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen gibt es bei Volker Heckner von der Volkshochschule Duisburg telefonisch unter (0203) 283-3761 oder per E-Mail v.heckner@stadt-duisburg.de.

 

DVV mit Innovationspreis ausgezeichnet
2016 gab es erstmals die Nominierung, 2017 nun den erhofften Preis. Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) mit dem Preis „Innovation schafft Vorsprung“ ausgezeichnet worden.
Die Jury honorierte die besondere Zusammenarbeit des DVV-Konzerns mit seinen Lieferanten. Den Preis nahmen Dirk Broska, Kaufmännischer Leiter der DVV, und Carsten Saffran, Abteilungsleiter Materialwirtschaft, am 14. Februar beim „Tag der öffentlichen Auftraggeber“ in Berlin entgegen.
Über ein innovatives Online-Portal können Lieferanten jederzeit den aktuellen Bearbeitungsstand ihrer Rechnungen einsehen und eine schnellere Zahlung anfordern. Im Gegenzug gewähren sie der DVV ein höheres Skonto. Dessen Höhe ist tagesabhängig und dynamisch. „Für uns ist das kein Verhandlungsinstrument im Einkauf, sondern eine echte, kostengünstige und unbürokratische Finanzierungsalternative für unsere Lieferanten“, sagt Saffran.
Die erhöhte Transparenz im Zahlungsverkehr ist ein Gewinn für beide Partner. Lieferanten haben jederzeit einen Überblick über ihre Rechnungsstellung, deren Bearbeitung und kommen durch die flexible Skontogewährung unkompliziert und schnell an ihr Geld. Der DVV-Konzern erzielt durch die zusätzliche Diskontierung Einspareffekte und erhöht durch unkomplizierten Informationsaustausch mit den Lieferanten die Effizienz.
„Wir haben deutlich weniger Nachfragen unserer Lieferanten. Außerdem haben wir schon im Pilotbetrieb eine zusätzliche Kapitalrendite von rund 1% durch diese dynamische Diskontierung erreicht. Unser Ziel ist es, das Programm auf einen Großteil unseres Beschaffungsvolumens auszubauen“, erklärt Broska. Zudem kommt der Konzern als öffentlicher Auftraggeber auf diese Weise seiner besonderen Verantwortung nach, regional kleine und mittelständische Unternehmen zu stärken.
Derzeit kauft die DVV Leistungen von rund 2.800 Lieferanten ein. Entwickelt wurde die Software-Lösung von der Taulia GmbH. Seit 2014 läuft der Pilotbetrieb bei der DVV, die das erste europäische Unternehmen ist, das auf diese neue Form der Lieferantenfinanzierung setzt.

V.l.) freuten sich über die Auszeichnung für die DVV Dr. Silvius Grobosch (BME-Hauptgeschäftsführer), Carsten Saffran, Thomas Mahlberg (CDU-MdB), Martin Quensel (Taulia Managing Director Europe), Dirk Broska und Uwe Beckmeyer (Staatssekretär im BMWi) - Foto Ingo Schwarz/BME e.V.

 

Führung durch die schauinsland-reisen-arena Exklusive Eindrücke hinter die Kulissen des MSV-Stadions
Wo früher das WedauStadion stand, befindet sich seit 2005 die moderne und multifunktionale Arena des MSV Duisburg. Sie ist die Spielstätte der „Zebras“ und Austragungsort anderer sportlicher Großveranstaltungen. Auch für Feierlichkeiten, Konferenzen, Tagungen und Messen bietet die schauinsland-reisen-arena mit 40 VIP-Logen und einer Business-Lounge für über 1.500 Besucher die optimalen Rahmenbedingungen. Während der WM 2006 in Deutschland wurde die Arena für gut einen Monat zur Herberge der italienischen Nationalmannschaft und der italienischen Offiziellen.
Allen Interessierten bietet die Duisburg Kontor GmbH am Mittwoch, 22. Februar 2017, eine Stadion-Führung durch die schauinsland-reisen-arena. Im Rahmen dieser Führung erhalten die Teilnehmer/Innen einen Blick hinter die Kulissen, die sie als "normaler" Besucher nicht zu sehen bekommen würden. Die Führung dauert in etwa 1 Stunde und kostet 7,50 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder. Tickets gibt es bis zum 20. Februar 2017 in der Tourist Information unter 0203 28544-0.

 

Mittwoch, 15. Februar 2017 -  1927 Eröffnung des Senders Langenberg

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link  
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 28. Februar, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen.   Termine können am Dienstag, 21. Februar, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.  

 

UDE lädt ein zur Kinder-Uni Unikids wissen mehr  
Was den Abenteurer Beowulf zum Helden macht, ob Wasser wirklich Wunder vollbringen kann und wie Roboter genau das tun, was man ihnen befiehlt, wissen oft nicht mal die Großen. Aber die Kleinen können es denen bald erklären – wenn sie sich jetzt zur Kinder-Uni anmelden. Die beliebten Veranstaltungen für Acht- bis Zwölfjährige starten am 8. März und finden wöchentlich wechselnd an beiden Campi der Universität Duisburg-Essen (UDE) statt.  
Ihre Eltern können die Pfiffikusse mitbringen, aber mit in den Hörsaal dürfen sie nicht. Der ist nur für die Kids. Hier können sie den Forschern Löcher in den Bauch fragen zum lebensspendenden Elixier, zu Kriegern im alten England und zum Gewissen, das sich in jedem schon mal geregt hat. Die Großen dürfen sich nebenan die Live-Übertragung der etwa einstündigen Vorlesungen ansehen und natürlich auch dazulernen.  
Teilnehmen können die Unikids kostenlos – sie sollten sich nur anmelden unter
https://www.uni-due.de/unikids/anmeldung.php.  

 

 

VHS: Windows 10
In einem VHS-Kurs können Interessierte an vier Freitagen, vom 3. bis 31. März, jeweils von 18.15 bis 20.45 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte am eigenen Notebook das Betriebssystem Windows 10 kennenlernen.   Dieser Kurs vermittelt den effektiven Umgang mit dem Explorer, verschiedenen Apps und der Cloud und das Arbeiten mit dem neuen Browser Microsoft Edge.
Natürlich werden auch der Datenschutz und die Sicherheit unter Windows 10 besprochen. Die neue Oberfläche kann von jedem nach seinen Wünschen entsprechend angepasst werden.  
Die Kursgebühr beträgt 68 Euro und enthält ein ausführliches Schulungsbuch. PC-Grundlagenkenntnisse sind die Voraussetzung für die Teilnahme. Weitere Informationen bei der VHS: (0203) 283-3058 oder (0203) 283-2063 oder unter www.vhs-duisburg.de

 

VHS: Offene Smartphone-Sprechstunde für Anroid-Geräte  
In einer offenen Sprechstunde der Volkshochschule Duisburg am Mittwoch, 1. März, von 18.15 bis 21.30 Uhr in der VHS im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer kleinen Gruppe Antworten auf ihre Fragen rund um das Android-Smartphone.  
Mit dem Smartphone soll man fast alles machen können. Aber so einfach ist das oft gar nicht. Wer nicht weiß, wie das mit dem WLAN geht oder was das überhaupt ist, ist in dieser Sprechstunde genau richtig. Dieser Kurs ist nur für Android Geräte geeignet, nicht aber für iPhone, iPad oder das Windows-Phone.   Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-3058 oder (0203) 283-2063 sowie im Internet unter vvv.vhs-duisburg.de.


Aquafitnesskurse im Rhein-Ruhr-Bad: Freie Plätze  
Die sieben Aquafitnesskurse im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn starten zwischen dem 20. und 24. Februar und es gibt noch freie Plätze. Neben Aquacircuit, Aquapower und Aqua Rücken Fit steht auch wieder das beliebte Aqua-Nordic-Walking auf dem Programm.   Die Kurse bestehen aus sechs, sieben oder zehn Einheiten à 45 Minuten und kosten 48 Euro, 56 Euro oder 100 Euro. Kurzfristige Anmeldungen sind montags bis freitags von 8 bis 21.30 Uhr nur im Rhein-Ruhr-Bad möglich.   Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.duisburgsport.de oder unter der Bäder-Hotline (0203) 283-4444.

 

1,25 Millionen Menschen mit Migrationshindergrund lebten 2015 im Ruhrgebiet
(idr). Rund ein Viertel der 5,1 Millionen Einwohner in der Metropole Ruhr hat einen Migrationshintergrund. Das geht aus der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik des NRW-Sozialministeriums hervor. 2015 lebten insgesamt 1,25 Millionen Ausländer und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Region. Ruhrgebietsweit am höchsten ist der Anteil mit 34,3 Prozent in Hamm. Damit nimmt die Stadt landesweit zusammen mit Düsseldorf den Spitzenplatz ein. Auch in Hagen (32,1 Prozent) und Dortmund (30,3 Prozent) ist der Anteil überdurchschnittlich hoch. Besonders niedrig ist die Quote der Menschen mit Migrationshintergrund u.a. im Kreis Wesel (18,5 Prozent).

 

Seit 1992: 6.5 Kilometer langer U-Bahn-Tunnel steckt voller schmutziger Geheimnisse
Im U-Bahn-Tunnel ist es relativ dunkel, so dass den Fahrgästen der Duisburger Verkehrsgesellschaft beim Blick aus dem Fenster einer Bahn der Dreck im Gleisbereich des Tunnels wahrscheinlich kaum auffällt. Viel kann der Fahrgast dort sowieso nicht erkennen, denn die Bahnen rauschen mit rund 60 Kilometer pro Stunde durch den circa 6,5 Kilometer langen U-Bahn-Tunnel. Die Reinigung in dem Bereich ist aber dennoch notwendig. Der Brandschutz spielt dabei eine große Rolle. Während die Bahnen in der Nacht am Betriebshof Grunewald zur Ruhe kommen, geht es für das Reinigungsteam der DVG erst richtig los.
Ein Trupp von sechs bis sieben Mitarbeitern macht sich alle sechs Wochen in der Nacht auf den Weg Richtung U-Bahn-Tunnel. Ausgestattet mit großen, blauen Müllsäcken und Greifzangen geht es los. Sie reinigen vor allem die Gleisbereiche direkt an den U-Bahn-Haltestellen. „In diesen Bereichen liegt besonders viel Müll, da dort viele Fahrgäste unterwegs sind“, weiß Ralf Rostek, Mitarbeiter Abteilung Fahrweg bei der DVG.
Das Ziel des Trupps: Am Ende der Schicht saubere Gleise zu hinterlassen. „Häufig sind es alte Plastikflaschen, Lutscher, Zigarettenkippen, Papier und vor allem auch Blätter von Bäumen, die der Wind in den Tunnel weht“, so Rostek weiter. Wie der Dreck in den Tunnel kommt ist damit teilweise beantwortet – der Wind leistet demnach einen großen Beitrag dazu.
Der Tunnelbereich nach der Reinigung. Foto: Duisburger Verkehrsgesellschaft AG

„Wir schließen aber auch nicht aus, dass der ein oder andere Fahrgast seinen Müll in den Gleisbereich wirft“, bemängelt Rostek das Verhalten. „Wir können da nur an die Fahrgäste appellieren, den Müll in die dafür vorgesehenen Behälter im Fahrzeug oder in die Papierkörbe an den Haltestellen zu werfen.“
Neben der regelmäßigen Reinigung der HaltestellenBereiche, reinigt die DVG einmal im Jahr den gesamten U-Bahn-Tunnel. „Der Fahrtwind der Bahnen trägt den Müll tiefer in den Tunnel hinein“, erklärt Rostek. Für die circa 6,5 Kilometer lange Strecke brauchen die Kollegen in der Regel vier Nächte. Daher arbeitet die DVG aus Kapazitätsgründen mit einer externen Firma zusammen. Unter anderem können die Rückstände vom Bremssand der Bahnen die Schienen angreifen. „Außerdem ist Laub durch die Reibung von Radreifen auf der Schiene eine Brandgefahr“, warnt Rostek. „Es ist zwar noch nie etwas passiert, das soll aber auch weiterhin so bleiben.“ Die Reinigung ist daher zwingend erforderlich.
„Das Außergewöhnlichste, was wir im Tunnel mal gefunden haben, waren Schuhe und Portemonnaies“, erklärt Rostek. Viel Abfall bleibt leider auch in den Fahrzeugen selbst zurück, so dass diese am Abend in den Betriebshöfen gereinigt werden müssen. Wer also die für den Müll vorgesehenen Papierkörbe benutzt, erspart der DVG viel Zeit und auch Geld.


Hintergrund: U-Bahn-Tunnel
Der U-Bahn-Tunnel der DVG ist am 11. Juli 1992 eröffnet worden. Er ist circa 6,5 Kilometer lang und verbindet die sieben Haltestellen „Steinsche Gasse“, „König-HeinrichPlatz“, „Duisburg Hauptbahnhof“, „Rathaus“, „Duissern“, „Auf dem Damm“ und „Meiderich Bahnhof“ miteinander. Die Haltestellen „Auf dem Damm“ und „Meiderich Bahnhof“ sind im Jahr 2001 im Rahmen der Erweiterung des Tunnels hinzugekommen. Der Tunnel verläuft von Duisburg-Hochfeld über die Innenstadt und Duissern bis Meiderich. Dabei unterquert er unter anderem die Heerstraße, das Einkaufszentrum „Königsgalerie“, die Königstraße, den Duisburger Hauptbahnhof, die Hansastraße, die Autobahn 40 und den Rhein-Herne Kanal sowie die Ruhr.

 

Volksbank Rhein-Ruhr feiert Kinder-Karneval in der Eissporthalle Duisburg Am Freitag, den 24. Februar 2017 feiert Mike Hamsterbacke, der Taschengeldexperte der Volksbank Rhein-Ruhr von 15 bis 18 Uhr seine jährliche Karnevalsparty „Mike on ice“ in der Eissporthalle Duisburg. Seit langem hat der Karneval in Form von Empfängen in den eigenen Geschäftsstellen der Volksbank Rhein-Ruhr Tradition. Zudem feierte das Kreditinstitut in diesem Jahr die 3. Karnevalssitzung am 7. Februar in großem Rahmen im Duisburger Steinhof.
Die Schlittschuhparty ist seit mehr als sieben Jahren sehr beliebt. Alle Kinder der Region sind herzlich eingeladen. Junge Kunden der Genossenschaftsbank feiern zu vergünstigten Eintrittspreisen und können noch einen Freund mitbringen. Gefeiert wird in der Eissporthalle Duisburg, Margaretenstraße 17-19, 47055 Duisburg. Die kleinen Karnevalisten erwartet Musik, Eislaufen, Kinderschminken und ein tolles Gewinnspiel.
Im vergangenen Jahr nahmen über 200 Kinder an der Veranstaltung teil und in diesem Jahr sind ebenfalls bereits über 100 Tickets verkauft. Die Freikarten für Kunden der Volksbank Rhein-Ruhr sowie vergünstigte Tickets zu je 4 Euro für die Veranstaltung sind nur in den Geschäftsstellen der Volksbank Rhein-Ruhr im Vorverkauf erhältlich.
An der Tageskasse vor Ort muss der reguläre Preis gezahlt werden. Alle Mitglieder und Kunden des Kreditinstituts im Alter zwischen vier und zwölf Jahren sind eingeladen, mit der Bank Karneval auf dem Eis zu feiern.


4.000 Tickets für die sportlichste Reise von Düsseldorf nach Duisburg
Die Online-Meldung für 2. VIACTIV Rhein City Run am Sonntag, 15. Oktober 2017, läuft. Ab Mittwoch, 15. Februar, können Läuferinnen und Läufer ihre Startnummer für den Halbmarathon von Düsseldorf nach Duisburg buchen. Über die Webadresse
www.rhein-city-run.de geht es im Herbst an die Startlinie am Robert-Lehr-Ufer in Düsseldorf.
Die Strecke am Rheinufer führt zum Ziel am historischen Steinhof in Duisburg-Huckingen. Bei der Premiere war das Teilnehmerlimit bereits deutlich vor dem Meldeschluss erreicht. Die Veranstalter Sonja Oberem aus Düsseldorf und Jörg Bunert aus Duisburg haben deshalb das Starterfeld vergrößert: In diesem Jahr können 4.000 Läuferinnen und Läufer erleben, warum es am Rhein so schön ist. Jörg Bunert und Sonja Oberem empfehlen dennoch, zeitig zu melden.
„Der VIACTIV Rhein City Run kam im vergangenen Oktober Jahr sehr gut in der Szene an und wir haben bereits jetzt zahlreiche Anfragen nach Startnummer vorliegen“, so Jörg Bunert. Frühbucher erhalten zudem Rabatt: Wer bis zum 31. März bucht, geht für 30 Euro auf die sportlichste Rheinreise von Düsseldorf nach Duisburg. Danach kostet die Teilnahme 5 Euro mehr. Offizieller Meldeschluss ist der 2. Oktober.
Damit der Run auf den VIACTIV Rhein City Run nicht zum Stau auf der Strecke führt, wird am 15. Oktober ab 9:30 Uhr in zwei Wellen mit einem Abstand von fünf Minuten gestartet. Sonja Oberem: „Wir wollen, dass die Läuferinnen und Läufer jeden Meter der 21,1 Kilometer genießen können. Was das Rennen so besonders macht, ist gerade die Streckenführung entlang des Rhein-Ufers.“ Aktuell arbeiten die Veranstalter daran, den Laufweg noch attraktiver und schneller zu machen. Alle weiteren Informationen zum 2. VIACTIV Rhein-City-Run:
www.rhein-city-run.de   

Foto vom Start vom Veranstalter

 

40 neue Weiterbildungsstipendien vergeben
40 neue Stipendiaten sind aufgrund ihrer sehr guten Leistungen während ihrer Berufsausbildung zum 1. Januar neu in das Programm Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aufgenommen worden. Insgesamt betreut die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve nun 120 Stipendiaten. Die Stipendiaten erhalten finanzielle Unterstützung für ihre weitere berufliche Qualifizierung.  
Die Stipendiaten-Auswahl erfolgte aus den Absolventen, die die IHK-Sommer- und Winterprüfung 2016 mit mehr als 87 von 100 möglichen Punkten bestanden haben. Aus den rund 130 Bewerbern konnten 40 neue Stipendiaten ausgewählt werden. Neu seit diesem Jahr ist, dass den Stipendiaten nun bis zu 7.200 Euro – 1.200 Euro mehr als in den Vorjahren – für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.
Über drei Jahre hinweg können sie jährlich bis zu 2.400 Euro für fachliche, fachübergreifende und persönliche Weiterbildungen oder Aufstiegsfortbildungen wie Meister und Fachwirt nutzen. Förderfähig sind zum Beispiel auch Intensivsprachreisen oder berufsbegleitende Studiengänge.  

Die neuen Weiterbildungsstipendiaten der Niederrheinischen IHK. Foto: Niederrheinische IHK

 

 

Dienstag, 14. Februar 2017 - Valentinstag

Auffahrunfall: A3 wegen der Rettungsarbeiten zeitweise gesperrt
Die Duisburger Feuerwehr wurde am Dienstag, 14. Februar, um 11:07 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der A3, Fahrtrichtung Arnheim, AS Oberhausen Lirich, alarmiert. Es kam zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Lkw. Eine Person war im Fußraum eingeklemmt, diese wurde durch die Feuerwehr befreit und mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Zwei weitere Personen blieben unverletzt.  
Die Autobahn wurde aufgrund der Rettungsmaßnahmen zeitweise gesperrt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit rund 40 Einsatzkräften vor Ort tätig. Die Rettungsmaßnahmen wurden um 12:20 Uhr beendet.

 

One Billion Rising: Wir tanzen weiterSTEHT AUF · STREIKT · TANZT  mit Anja Lerch
Für Gleichheit und Gerechtigkeit steigt am 14. Februar 2017 (Valentinstag) um 14.30 Uhr auf dem König-Heinrich-Platzanalog zur  weltweiten Kampagne - ONE BILLION RISING FOR JUSTICE- für ein Ende der alltäglichen Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Am Valentinstag 2016 haben sich an dieser Aktion Milliarden Männer und Frauen in über 200 Ländern, allein in Deutschland in über 200 Städten, beteiligt. Frauen, die Gewalt überlebt haben und alle Menschen, die sich mit ihnen solidarisieren sind aufgerufen, sich im sicheren Rahmen der Gemeinschaft zu versammeln und das Schweigen zu brechen. Duisburger Frauen- und Mädchenorganisationen beteiligen sich an der weltweiten Kampagne. 
www.duisburg.de/gewalt-macht-krankwww.onebillionrising.de 

 

TKS-Betriebsräte und SPD-Abgeordnete einig: „Stahlstandort Nordrhein-Westfalen stärken!“

Auf Einladung der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion kamen heute Betriebsrätinnen und Betriebsräte der Thyssenkrupp-Stahlsparte zu einem Austausch mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und SPD-Bundestagsabgeordneten in Berlin zusammen. Thema war die Zukunft der deutschen Stahlindustrie. Aus Duisburg nahmen Willi Segerath (Konzernbetriebsratsvorsitzender), Günter Back (Gesamtbetriebsratsvorsitzender/Betriebsratsvorsitzender DU Hamborn/Beeckerwerth) und Werner von Häfen (Betriebsratsvorsitzender von TKS Hüttenheim) sowie die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir an dem Gespräch teil.

„Die Situation der deutschen Stahlindustrie beschäftigt uns seit Monaten. Die Produktionsstandorte in NRW gehören zu den modernsten und effizientesten in Europa. Trotzdem stehen sie vor immensen Herausforderungen, die in der Summe ihre Existenz gefährden könnten. Für uns ist klar: Wir stehen an der Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterstützen sie mit all unseren Möglichkeiten bei ihrem Kampf um den Erhalt von Arbeitsplätzen in Nordrhein-Westfalen“, so die beiden SPD-Abgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir.
Die Palette an Themen für den Austausch war breit. So ging es unter anderem um Überkapazitäten auf dem Weltmarkt und Dumpingangebote aus China, die handelspolitischen Schutzinstrumente der EU, die anstehende Reform des europäischen Emissionshandels und die mögliche Fusion von Thyssenkrupp mit dem indischen Konkurrenten Tata Steel.
Neben der Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries standen ihr Parlamentarischer Staatssekretär Dirk Wiese, der Sprecher der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfraktion Bernd Westphal, der Vorsitzende der NRWLandesgruppe Achim Post sowie zahlreiche weitere SPDBundestagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen den Betriebsräten Rede und Antwort.
In der Zielsetzung sind sich alle einig, wie Bas und Özdemir betonten: „Die Rahmenbedingungen für die Stahlindustrie müssen dringend verbessert werden. Dazu gehört ein schnelleres und effektiveres Vorgehen der EU gegen hochsubventionierte Stahlimporte und eine Reform des Emissionshandels, die nicht zulasten der Stahlproduktion in Deutschland gehen darf. Wir freuen uns sehr, dass Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries heute ihre Unterstützung für die hochinnovative deutsche Stahlindustrie deutlich gemacht hat.“

 

Deutschland musiziert - über drei Millionen aktive Laien
In Deutschland musizieren rund 3,1 Millionen Personen in einem verbandlich organisierten Laienchor oder einer Laieninstrumentalgruppe beziehungsweise deren konfessionellen Pendants. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entspricht das 38 Personen je 1 000 Einwohner in Deutschland.

 

Jetzt anmelden: „Sing together“ am 30. Juni im Theater Duisburg  
Am Freitag, 30. Juni, lädt die Deutsche Oper am Rhein zu „Sing together“ ins Theater Duisburg ein. Zum großen Mitsing-Konzert können sich Schul- und Jugendchöre aus ganz NRW anmelden und ein musikalisch vielseitiges und mitreißendes Programm aus klassischer Chormusik, berühmten Opern­chören, bekannten Popsongs und Filmmusik gestalten. Die Noten erhalten die Chöre von der Jungen Oper am Rhein, um sie selbständig mit ihren Chorleitern einzustudieren.
Am letzten Juni-Abend präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger die Stücke dann zusammen mit Solisten und dem Chor der Deutschen Oper am Rhein, dem Kinderchor am Rhein und den Duisburger Philharmonikern im Theater Duisburg. Durch den Abend führt Malte Arkona, der beliebte KiKA-Moderator, Musik­vermittler und Pate der Jungen Oper am Rhein.
Opern­chordirektor Gerhard Michalski und die Leiterin des Kinderchors am Rhein, Sabina López Miguez, führen den Taktstock, und wenn mehrere Hundert junge Vokalisten mit den Profisängern der Oper Mozarts „Ave Verum Corpus“, John Lennons „Imagine“ und „Der Mond ist aufgegangen“ anstimmen, ist Gänsehaut garantiert.  

Zum ersten „Sing together“ rief die Deutsche Oper am Rhein in der vergangenen Spielzeit in Düsseldorf auf – mehr als 700 junge Sängerinnen und Sänger gestalteten ein mitreißendes Chorkonzert im voll besetzten Opernhaus.
Am 30. Juni 2017 findet „Sing together“ erstmals im Theater Duisburg statt. Der Chor der Deutschen Oper am Rhein übernimmt erneut die Patenschaft für das Projekt. Drei der Profi-Sänger stehen  ausgewählten Chören als Coaches zur Seite und bereiten sie in einem Workshop auf den großen Auftritt vor. Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos.
Anmeldungen nimmt die Junge Oper am Rhein unter Telefon 0211.89 25 457 und per E-Mail an schule@operamrhein.de entgegen. Der Eintritt für Zuhörer beträgt 12,00 Euro / ermäßigt 6,00 Euro. Karten sind an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203.283 62 100), im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211.89 25 211) und über www.operamrhein.de erhältlich.

Fotos Susanne Diesner  

 

Verbraucherpreise Januar 2017: + 1,9 % gegenüber Januar 2016 / Inflationsrate zieht weiter an
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Januar 2017 um 1,9 % höher als im Januar 2016. Die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – zog damit zum Jahresbeginn weiter an. Im Dezember 2016 hatte sie bereits bei + 1,7 % gelegen. Eine Inflationsrate von + 1,9 % hatte es zuletzt im Juli 2013 gegeben. Im Vergleich zum Dezember 2016 sank der Verbraucherpreisindex im Januar 2017 um 0,6 %. Das Statistische Bundesamt  bestätigt damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Januar 2017.

 

10 Jahre Spielbank Duisburg: Thomas Anders kommt zur großen Geburtstagsparty
Runder Geburtstag im Casino Duisburg! Deutschlands erfolgreichste Spielbank feiert am 18. Februar mit einer fulminanten Party ihr zehnjähriges Bestehen. Die Spielbank bietet den Gästen ein tolles Programm mit namhaften Show- und Musikgrößen. Allen voran Thomas Anders, der als Stargast mit seinen großen Hits die Fans begeistern wird.

(c)StephanPick
Unter den musikalischen Gratulanten sind außerdem das Helene Fischer-Double Barbara, das beliebte Allround-Talent Bea Larson und der WDR-4-Kult-DJ und Entertainment-Garant Carsten Momber, der an den Plattentellern für beste Partystimmung bis tief in die Nacht sorgt. Zum ausgelassenen Wiegenfest überrascht das Casino im CityPalais seine Besucher außerdem den ganzen Tag lang mit spannenden Aktionen und vielen Sonderverlosungen.
Besonderes Highlight dabei: Die große Jubiläumsausspielung zum Zehnjährigen! Auf drei glückliche Gewinner wartet je ein Porsche. Am Spielbankgeburtstag startet die Losausgabe, die Ausspielungen erfolgen dann am 24. Februar, 3. März und 10. März. „10 Jahre Casino Duisburg – das wollen wir mit einer Mega-Party feiern“, freut sich Direktor Jochen Braun. Und sein Kollege Michael Wiebeck schürt noch mehr Vorfreude: „Zu unserem Jubiläum präsentieren wir Unterhaltung der Spitzenklasse. Mit international erfolgreichen Stars und einer Extra-Portion spannendem Spielerlebnis.“
Seit der Eröffnung am 23. Februar 2007 fanden immer wieder Showgrößen wie z. B. Jürgen Drews, Michael Wendler oder Ross Antony den Weg in die Spielsäle im Herzen der Duisburger Innenstadt. In der rund 8.000 m² großen Erlebnislandschaft steht neben professionellen Events und musikalischem Entertainment auch seit jeher der Spielspaß im Fokus.
Hochdotierte Poker- und Automatenturniere gehören in Deutschlands Spielbank Nr. 1 zum festen Angebot. Im Klassischen Spiel stehen den Besuchern insgesamt 33 Spieltische für Roulette, Black Jack und Poker zur Verfügung. Darüber hinaus sind 16 Multi-Roulette-Stationen vorhanden. Im Automatenspiel erwarten die Gäste 354 modernste Spielgeräte mit den höchsten Gewinnchancen an insgesamt 10 Jackpot-Anlagen.
Außerdem stehen ein Gerät für die Spielerklärung „Slot for fun“ sowie eine Money Box für spezielle Verlosungen zur Verfügung. Zu den Highlights im großen Spielangebot zählen hochwertige Premium-Geräte mit 3D-Technologie und Gestensteuerung – direkt aus Las Vegas.
Über eine halbe Million Gäste besuchen jährlich die Spielbank und ihr Feinschmecker-Restaurant „inside“ und genießen das vielfältige Angebot. Am 18. Februar öffnet die Spielbank ihre Türen wie üblich um 11 Uhr im Automatenspiel. Ab 15 Uhr können Besucher auch an den Roulettetischen spielen. Kaffee und Kuchen sind selbstverständlich obligatorischer Bestandteil jeder richtigen Geburtstagsparty, abends werden die Gäste zudem mit leckeren Snacks verwöhnt.
Gegen 20 Uhr startet schließlich das Showprogramm mit den Top-Stars. „Zum Glück“ warten auch noch weitere spannende Extras am Ehrentag. Den ganzen Tag werden Sonderverlosungen mit einem Gewinn von 1010 Euro gespielt. Außerdem gibt es Glückstickets und weitere spezielle Angebote.  Der Eintritt zur großen Party beträgt fünf Euro. Einlass ist ab 18 Jahren und nur gegen Vorlage des Personalausweises möglich.

 

Die Bürgerzeitung berichtete 2007:
Das Casino ist fertig!
  Von Manfred Schneider (Text und Fotos)

Duisburg, 23. Februar 2007 – Rund 900 geladene Gäste, unter ihnen NRW-Finanzminister Dr. Helmut Linssen, der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland, sowie die ehemaligen Olympiasieger Jürgen Hingsen und Rolf Milser werden heute ab 17:30 Uhr die ersten sein, die ihr Glück im  neuen „Casino Duisburg“ versuchen.
Ab 20:30 Uhr sind dann die Türen für die Allgemeinheit geöffnet. Das größte und modernste Spielcasino Nordrhein-Westfalens erwartet heute ca. 2.000 Besucher.
Gespielt wird an 18 amerikanischen Roulette-Tischen, 8 französischen Roulette-Tischen, 2 Pokertischen und Black-Jack-Tischen. Weiterhin verfügt das Casino Duisburg über 7 Jackpot-Anlagen mit 350 Spielautomaten, die nur darauf warten in Gang gesetzt zu werden.  

Das Innenleben

 

Am Dienstag, 14.2., ab 16 Uhr in der AWOcura-Tagespflege in Duissern
Ein „Königreich“ für einen Treffpunkt!

Der „Treffpunkt Duissern“ lädt wieder ein. Zum Plausch über das, was sich so tut im „Königreich“ und zum fürstlichen Vergnügen, bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Gebäck gute Nachbarschaft zu pflegen. Das AWO-Quartiersbüro in Duissern deckt für den „Treffpunkt Duissern“ den Tisch. Am Dienstag, 14. Februar, ab 16 Uhr in der gemütlichen Tagespflege des AWOcura-Seniorenzentrums Ernst Ermert. Der Eintritt ist frei.   
Der „Treffpunkt Duissern“ im AWO-Haus auf der Wintgensstraße heißt nicht nur so. Er ist inzwischen auch ein Raum der Begegnung für die Menschen im Stadtteil. Das „Begegnungscafé“ ermöglicht gute Gespräche. Ohne feste Tagesordnung, ohne Programm. Dafür mit jede Menge Themen, denn in Duissern tut sich einiges.  
Benjamin Hübbertz-Ivartnik, der das AWOcura-Quartiersbüro gemeinsam mit Rabea Gröning leitet, sagt nach den ersten beiden Treffen: „Die älteren Menschen aus dem Stadtteil schauen einfach vorbei, bringen ihre Geschichten mit und sofort sind wir im Gespräch. Da bleibt niemand allein, fühlt sich jeder sofort willkommen.“  Der „Treffpunkt Duissern“ bietet an jedem zweiten und vierten Dienstag im Monat das königliche Vergnügen, mit netten Nachbarn eine gute Zeit zu verbringen.

 

Montag, 13. Februar 2017

Gag des Tages: TV-Sender One und der Film Monsters

Die Handlung mit außerirdischen Monsterkraken in Mexico ist eher nebensächlich. Als echter und zeitgemäßer Gag erscheint dier aus heutiger Sicht vom visionären Regisseur Gareth Edwards eingebauten Versuch eines Journalistenund einer Touristen, diesen Kraken mit Flucht aus Mexico in die USA zu entgehen. Der Clou: Sie müssen sich sputen, bevor die USA die Grenze mit einer riesigen Mauer schließen.

 

Benefizkonzert in Herz-Jesu
Die Chöre "Die PFaD" von der Herz-Jesu Gemeinde Neumühl und "Cantando" von der St. Ludger Gemeinde in Moers-Kapellen haben unter der Leitung von Christian Woiczinski, Mareike Brockerhoff und Sabine Knopp im Schmidthorster DOM, der Herz-Jesu Kirche in Neumühl, ein gemeinsames Konzert gegeben. Mit von der Partie war auch das Niederrhein-Kabarett  "Kleine Welten".

Gemeinsam präsentierten sie einen bunten Mix aus geistlichem und weltlichem Liedgut. Look at the world, The lord bless you and keep you, sowie Only you und Probier`s mal mit `nem Bass. Das Konzert endete mit stehendem Beifall und mehreren Zugaben. Das Konzert wird am 19.2. um 17 Uhr in Moers-Kapellen in der St. Ludger-Kirche wiederholt. Der Erlös des Konzertes geht an den Katholischen Kindergarten Herz-Jesu. Foto: Gemeinde Herz-Jesu 


TalentCamp Ruhr – Ferienprojekt für motivierte Neuntklässler
- Kostenloses Sommer-Projekt im Juli für 40 Jugendliche
- Zehn Tage mit spannenden Workshops
- Bewerbungszeitraum läuft bis zum 31. März 2017

Kann Lernen in den Sommerferien Spaß machen? Eindeutig ja! Das TalentCamp Ruhr macht’s möglich. Es bietet neugierigen Neuntklässlern aus dem Ruhrgebiet spannende zehn Tage mit einem tollen Programm – und das auch noch kostenlos.
Mit dem TalentCamp Ruhr 2017 geben die Partner der TalentMetropole Ruhr, unter deren Dach der Initiativkreis Ruhr vielfältige Bildungsaktivitäten bündelt, und der Verein Durchstarten Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Wer dabei sein will, kann sich ab Mittwoch, 15. Februar 2017, für einen der 40 Teilnehmerplätze bewerben.
Vom 19. bis zum 28. Juli 2017 stehen in der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen interessante Projekte auf dem Programm des Feriencamps. Untergebracht sind die Schülerinnen und Schüler im benachbarten „Haus Heege“.
Die Teilnehmer können zwischen vier Workshops wählen:
- Im Medienworkshop drehen sie einen Dokumentarfilm über die Energiewende.
- Unter dem Motto „Kohle, Erdöl und Erdgas waren gestern“ setzen die Jugendlichen nachhaltige Ideen für die Wirtschaftszweige von morgen technisch um.
- Beim Thema „Nachhaltige Küche: Öko oder nicht Ökö?“ beschäftigen sie sich mit der Frage, was in unserem Essen steckt.
- Und beim Designworkshop geht es darum, ausrangierten Materialien und Gegenständen neues Leben einzuhauchen.
Die Schüler bestimmen mit ihrer Bewerbung selbst, an welchem der TalentWorkshops sie teilnehmen möchten, und erarbeiten dann ein gemeinsames Projektziel. Bei der großen Abschlussveranstaltung in der Arena auf Schalke präsentieren sie den anderen Camp-Talenten, aber auch Verwandten, Freunden und Förderern ihre Ergebnisse.

„Das TalentCamp Ruhr macht den Teilnehmern Mut, stärkt ihr Selbstvertrauen und hilft ihnen auf dem Weg in eine Ausbildung oder in ein Studium“, sagt Dirk Opalka, Geschäftsführer der Initiativkreis Ruhr GmbH. Ziel sei es, die versteckten Talente der Jugendlichen zu fördern. Partner sind das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ), die Deutsche BP Stiftung, die Initiativkreis Ruhr GmbH, die Stiftung Schalke hilft!, die Walbusch Jugendstiftung und die Westfälische Hochschule.
Bereits im vergangenen Jahr war das TalentCamp Ruhr ein großer Erfolg. Die teilnehmenden Jugendlichen unternahmen spannende Ausflüge, hatten viel Spaß miteinander – und lernten obendrein noch eine Menge dazu. „Ich fand das TalentCamp super und lustig. Die Wasserbombenschlacht und das Lagerfeuer sind meine schönsten Erinnerungen“, sagt Jasmin Kabelitz aus Duisburg. Für Svenja Lund aus Bochum steht fest: „Ich habe in den zehn Tagen gelernt, noch besser mit ganz unterschiedlichen Menschen umzugehen.“
Wer an dem TalentCamp Ruhr 2017 teilnehmen möchte, braucht keine herausragenden Noten. Die Empfehlung eines Lehrers, Trainers aus dem Sportverein oder einer anderen Person (Familienmitglieder sind ausgeschlossen) ist jedoch notwendig.
Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen samt Empfehlungsformular gibt es unter www.durchstarten-ev.de. Der Bewerbungszeitraum läuft bis Freitag, 31. März 2017.

 

Kunst trifft Agentur für Arbeit: Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Albert-Lange-Berufskollegs gestalten die BIZ-Gruppenräume
Was gibt es schöneres für Schüler/innen gestalterischer Bildungsgänge als die eigenen Werke in einer Dauerausstellung zu sehen? Die Agentur für Arbeit Duisburg hat jetzt jungen Menschen, die am Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg (FAL) den Bildungsgang „Gestaltungtechnische/r Assistent/in“ besuchen, diese tolle Gelegenheit ermöglicht.
Als Ergebnis eines kleinen Wettbewerbs wurden Fotokunstwerke für die drei BiZ-Gruppenräume ausgewählt. In den Räumen finden zahlreiche Veranstaltungen der Agentur für Arbeit statt, alle Klasen der Duisburger allgemeinbildenden Schulen lernen die Räume im Rahmen von Berufsorientierungsveranstaltungen kennen. Viele Menschen werden also die Fotokunstwerke, die die Themen Duisburg/Ausbildung/Jugend beinhalten, sehen.  
Astrid Neese, Chefin der Agentur für Arbeit, nimmt die heutige Eröffnung der Dauerausstellung zum Anlass, auf die gute Zusammenarbeit der Agentur für Arbeit mit den Duisburger Berufskollegs hinzuweisen: „Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs stehen in der Regel kurz vor dem Übergang in Ausbildung oder Beruf. An dieser Schwelle unterstützen wir die Jugendlichen durch Präsenz von Beratern und Vermittlern in den Berufskollegs. Ich freue mich, dass die gute Zusammenarbeit auch mit dem Friedrich-Albert-Lange-Berufskolleg heute durch die gemeinsame, gestalterische Aktion eine schöne  Ergänzung findet.“  
Am „FAL“ freut man sich über die Gelegenheit, die Arbeiten in den Bildungsgängen der Öffentlichkeit präsentieren zu können. „So eine Aktion motiviert die Schülerinnen und Schüler meines Berufskollegs,“ stellt Schulleiter Egbert Meiritz fest. „Die jungen Leute sehen, was aus ihren Projekten werden kann. Sie sollen diese Motivation in die Bildungsgänge mitnehmen und für ihren weiteren beruflichen Lebensweg nutzen. Man lernt schließlich auch am „FAL“ nicht für die Schule, sondern fürs Leben!“   Das BiZ der Arbeitsagentur steht für umfassende Information zu allen Fragen in Sachen Ausbildung und Beruf. Durch die Neugestaltung der Gruppenräume wird der Aufenthalt jetzt noch interessanter.

 

UDE: Die freestyle-phyics-Aufgaben - Bau einer Rennbürste!  
Darauf haben schon viele junge Tüftler gewartet: Die freestyle-physics-Aufgaben sind im Netz – fünf an der Zahl und knifflig wie immer. Der große Schülerwettbewerb der Universität Duisburg-Essen (UDE) läuft zum 16. Mal, und wer beim Finale im Sommer dabei sein möchte, kann sich ab sofort an eine pfiffige Lösung machen. Anmelden nicht vergessen!  
Schön muss das Ergebnis nicht sein, sagen die UDE-Physiker, die den Wettbewerb veranstalten, dafür originell, funktionstüchtig und robust. Leicht ist allerdings keine der Aufgaben: Das Gegenwindfahrzeug muss sich selbstständig und möglichst schnell gegen zwei laufende Ventilatoren bewegen, elektrische Bauteile sind nicht erlaubt. Auch bei der Rennbürste kommt es aufs Tempo an. Man muss ihre Borsten so zum Vibrieren bringen, dass sie zwei Meter im Sprint schafft.  
Papier, Bindfaden, Kleber – nur diese drei Dinge sind erlaubt, um einen Hafenkran zu konstruieren. Er soll leicht wie möglich sein, einen Abstand von 40 Zentimetern überbrücken und ein Gewicht von 400 Gramm tragen.   Dann doch lieber der Crashtest? Gesucht ist ein Fahrzeug, dessen empfindlicher Inhalt – ein randvoller Wasserbecher – besonders gut gegen einen Aufprall geschützt ist. Der Unfall sieht so aus: Von einer Rampe saust das Vehikel gegen die Wand.  
Eine zündende Idee verlangt der freestyle-physics-Dauerbrenner: Die Wasserrakete aus einer PET-Flasche soll möglichst lange in der Luft bleiben und muss aus fünf Metern Entfernung mit einer Leine gestartet werden. Man hat nur einen Versuch.  
Freestyle-physics wird seit 2008 von der Stiftung Mercator gefördert und animiert jährlich 2.000 Mädchen und Jungen zum Mitmachen. Bis zum 5. Juni können Lehrer ihre Schülergruppen der Klassen 5 bis 13 anmelden. Knapp fünf Monate sind es noch bis zum Finale, bei dem am Duisburger Campus die Ergebnisse präsentiert werden (3.-7. Juli). Los geht’s! Weitere Informationen: http://www.freestyle-physics.de/  

 

ADFC Duisbur: Radtour Hamburg und Meer (mehr)
Vom 07. bis 13. Mai 2017 bietet der ADFC Duisburg eine 7-tägige Mehrtagestour an.  Die Fahrt geht zum 828igen Hafengeburtstag nach Hamburg. Große Luxusliner und die Parade der auslaufenden Schiffe angucken steht auch auf dem Programm.
Stationen dieser Reise sind Hamburg, Altes Land (Obstblütenzeit), Stade, Brunsbüttel, Nord-Ostsee-Kanal und mit der Fähre geht es über die Kieler Förde an die Ostseeküste. Letzte Station ist das Seebad an der weißen Bucht: Hohwacht.
Übernachtungen finden in guten Hotels, aber auch in der Jugendherberge Hamburg-Stintfang (direkt am Jungfernstieg) und Heuherberge statt. Es ist eine interessante Tour mit vielen Überraschungen und Sehenswürdigkeiten. Die Hin- und Rückfahrt erfolgt mit der Deutschen Bahn.
Tagestouren werden zwischen 30 und 80 km bei einer  Gesamtstrecke von ca. 350 Km absolviert. Ausführliche Informationen und Preise sind zu erfragen bei Tourenleiterin Gisela Brands, Tel. 0171/2817022, email gisela.brands@gmx.de   

 

„Abi Endspurt“ in der Zentralbibliothek  
Wie in jedem Jahr rücken die Klausuren und mündlichen Prüfungen des Abiturs immer näher. Die Zentralbibliothek im Stadtfenster hält dazu auf der dritten Etage den passenden Lernstoff für alle relevanten Fächer bereit. Alle Medien können mit einem gültigen Bibliotheksausweis ausgeliehen werden. Wer zu Hause keine Ruhe zum Lernen findet, der kann sich auch in einen der Arbeitsbereiche der Bibliothek zurückziehen.
Hilfe bekommen Kunden der Bibliothek auch online. Mit einem kostenlosen Zugang zum Duden Basiswissen Schule ist man fürs Abi gut gewappnet. Weitere Infos dazu unter www.stadtbibliothek-duisburg.de    

 

Samstag, 11. Februar 2017

Überraschung!

 

 

Sperrung der Kreuzung Kirchfeldstraße / Friedhofallee in Rumeln-Kaldenhausen  
Die Kreuzung Friedhofallee / Kirchfeldstraße in Rumeln-Kaldenhausen wird ab Mittwoch, 15. Februar, komplett für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Dann beginnen die Arbeiten zum Ausbau der Kreuzung. Alle zuführenden Straßen werden bis zur Kreuzung als Sackgasse beschildert. Umleitungen sind ausgewiesen. Für Fußgänger bleibt der Kreuzungsbereich passierbar. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte April dauern. 

 

Amplified Fervour rocken das Senftöpfchen  
Am kommenden Samstag, den 18. Februar 2017 präsentiert das Röttgersbacher Senftöpfchen, Ziegelhorststr. Ecke Pollerbruchstr. ab 20.00 Uhr die live Band „Amplified Flavour“. Die Meidericher präsentieren genau die gelungene Mischung, die man für einen Live Musik Abend in einer Duisburger Kult Kneipe braucht: ein paar Oldies, ein bisschen Classic Rock, Blues und Rock´n Roll und fünf Musiker, die das ohne „neumodischem Zeugs“ rüber bringen. Der Eintritt ist wie immer frei.  

 

Freibadesaison 2017: DuisburgSport sucht Aushilfen für sein Bäderteam  
Für die Freibadesaison vom 6. Mai bis zum 3. September stellt DuisburgSport Rettungsschwimmer-/innen und Fachangestellte für Bäderbetriebe ein. Im Rahmen einer Vollzeitbeschäftigung im Schichtdienst sorgen Fachangestellte für Bäderbetriebe im Freibad Homberg für einen reibungslosen Ablauf des Badebetriebes.  
Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Schwimmmeistergehilfen/in bzw. Fachangestellten für Bäderbetriebe. Außerdem gehören Einsatzbereitschaft – auch an Feiertagen und Wochenenden -, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, sowie ein kundenorientiertes freundliches Auftreten und gute deutsche Sprachkenntnisse zu den Eigenschaften, die Bewerber-/innen mitbringen sollten.  
Wer über 18 Jahre alt ist und ein gültiges Rettungsschwimmerabzeichen der DLRG in Silber besitzt, sollte sich unbedingt für einen „Sommerjob“ bei DuisburgSport bewerben. Neben der Aufsicht am Beckenrand umfasst das Aufgabengebiet der Rettungsschwimmer-/innen auch die Unterstützung bei den üblichen Arbeiten im Badebetrieb.
Im Freibad Homberg, Hallenbad Toeppersee und im Allwetterbad Walsum haben die Rettungsschwimmer-/innen die Möglichkeit, die Badebetriebsleiter zu unterstützen. Dabei bekommen sie einen interessanten Einblick in das Berufsleben eines Schwimmmeisters, der nicht nur am Beckenrand steht, sondern einer verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit nachgeht.  
Auch hier sollten Bewerber-/innen ebenfalls Einsatzbereitschaft – auch an Feiertagen und Wochenenden -, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, sowie ein kundenorientiertes freundliches Auftreten und gute deutsche Sprachkenntnisse mitbringen.  
Für Rückfragen steht Saniye Bozkurt vom Personalbereich DuisburgSport unter (0203) 283-58122 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter der Hotline für Bäder und Sportstätten (0203) 283-4444 und im Internet unter www.duisburgsport.de.  

 Freibad Homberg - Foto Thomas Berns / DuisburgSport

 

Freitag, 10. Februar 2017 - ROSENTHAL, Hans · Entertainer  "Dalli, Dalli, das ist Spitze!"  - * 2. April 1925 in Berlin † 10. Februar 1987 in Berlin

Heute Nacht Schneemond!

Es kommt heute Nacht zu einer besonderen Konstellation in der Phase des himmlischen Uhrwerks ,was unseren Erdtrabanten angeht. Zum einen gibt es neben der Vollmond-Phase die Halbschatten-Mondfinsternis. Da der Mond über dem Horizont steht, ist alles in unseren Breitengraden sichtbar - wenn es der Himmel und seine Bedeckung durch Wolken zulässt.

Um 23.32 Uhr (MEZ) tritt der Mond in den Halbschatten der Erde ein. Gegen 01.44 Uhr wird diese Halbschatten-Mondfinsternis ihren Höhenpunkt haben. Diese Konstellation wird im Volksmund der "Hungermond", "Wolfsmond" oder auch "Schneemond" genannt.

Der Mond kommt ist ab dem 6. Februar mit 368.820 Kilometern in bester Erdnähe, am 18.02.2017 sind es dann schon wieder 404.380 Kilometer. Am 7. August 2017 gibt es die partielle Mondfinsternis, am 26. Februar 2017 zudem die ringförmige und am 21. August die totale Sonnenfinsternis, leider von Mitteleuropa aus nicht zu beobachten. Die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ= Weltzeit UTC + 1 Stunde) ist vom 26. März bis zum 25. Oktober 2017 vorgesehen.

Weiter Ereigniss in diesem Jahr mit dem treuen Erdbegleiter:

12.03.2017 Fastenmond, Wurmmond, Krähenmond, Zuckermond  
11.04.2017 Eimond, Pinkfarbener Mond, Fischmond  
10.05.2017 Milchmond, Blumenmond, Hasenmond  
09.06.2017 Blumenmond, Erdbeermond, Honigmond, Rosenmond Mond in Erdferne
09.07.2017 Heumond, Bockmond, Donnermond  
07.08.2017 Getreidemond, Störmond, Roter Mond, Blitzmond Partielle Mondfinsternis
06.09.2017 Fruchtmond, Erntemond, Maismond, Gerstemond  
05.10.2017 Erntemond, Jägermond, Blutmond, Reisemond  
04.11.2017 Jägermond, Bibermond, Schneemond  
03.12.2017 Eichenmond, Kalter Mond, Frostmond Erdnähe

  

OB Link übergab Zeugnisse an Schulabschlussnachholer an der VHS  
Zwanzig junge Menschen haben nach eineinhalb Jahren auf dem zweiten Bildungsweg an der Volkshochschule Duisburg ihren Mittleren Schulabschluss erreicht. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergab Oberbürgermeister Sören Link den anwesenden Absolventen persönlich ihre Abschlusszeugnisse. Die jeweils Leistungsbesten in den beiden Kursen waren Pia Waschko mit einem Notendurchschnitt von 1,0 und Gordon Kämmerer, der es auf eine glatte 2,0 brachte.  
Sören Link unterstrich in seiner Ansprache die Leistung der Absolventen, die neben allen anderen Verpflichtungen wie Job oder Kinder die Kraft und die Disziplin aufgebracht haben, den Mittleren Schulabschluss zu erreichen. Er unterstrich die Bedeutung der Bildung für die berufliche Karriere und wünschte den Teilnehmern für ihren weiteren Lebensweg alles Gute. Dabei betonte er, dass die Bildungspolitik für ihn nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert habe.    


V.l.: Volkshochschuldirektor Dr. Gerhard Jahn und Oberbürgermeister Sören Link mit den Absolventen der beiden Kurse für den Mittleren Abschluss

 

VHS: Offene Sprechstunde rund um die digitale Welt  
In einer offenen Sprechstunde rund um Computer mobile Geräte und Internet erleichtert die Volkshochschule insbesondere digitalen Neulingen den Zugang zur digitalen Welt. In dieser Veranstaltung am Freitag, 17. Februar, zwischen 10 bis 12.30 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte werden die genauen Bedarfe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer besprochen und eine Orientierung zu passenden VHS-Kursen gegeben werden. Interessierte können ihre Fragen stellen, einfache Fragen können selbstverständlich sofort beantwortet werden. Der Eintritt ist frei.  Die Welt wird immer digitaler und vernetzter. Neben Computer und Laptop sind heute auch Smartphone und Tablet zu bedienen. Die Bedienung der Geräte und das Entdecken ihrer Möglichkeiten ist teils nicht ganz ohne und verlangen vor allem absoluten Neulingen einiges ab. Auch die vielen Spezialwörter stiften oft Verwirrung.  

 

Deutsche Bahn testet den Einsatz von Körperkameras bei Sicherheitskräften
Deutsche Bahn weitet Berliner Pilotprojekt auf Kölner Raum zur Reduzierung von Gewalt gegen Mitarbeiter aus
• Einsatz von Körperkameras während der Karnevalszeit
• Aufzeichnung nur in Konfliktsituationen

Nach den erfolgreichen Tests von Körperkameras bei Sicherheitskräften der Deutschen Bahn (DB) in Berlin weitet das Unternehmen das Pilotprojekt auf den Kölner Raum aus. In Zusammenarbeit mit dem Nahverkehr Rheinland (NVR) werden Sicherheitskräfte der DB mit sogenannten Bodycams ausgestattet.
„Wir setzen auf Körperkameras bei den Sicherheitskräften, da sie derzeit das beste Rezept sind, um Angriffe gegen unsere Mitarbeiter zu reduzieren. Zusätzlich bieten die Kameras den Polizeibehörden wichtiges Beweismaterial“, sagt DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke. Der bisherige sechsmonatige Testzeitraum in Berlin hat bereits deutlich gezeigt, dass der Einsatz der Körperkameras in Konfliktsituationen deeskalierend wirkt und zur Reduzierung von Übergriffen und somit zum Schutz der Sicherheitskräfte beiträgt.
Ab dem 9. Februar sind 20 Sicherheitskräfte der DB in einem Teil der Züge auf den Linien S13/19 und RB 38 von DB Regio zwischen Köln Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz bis Ende März mit Körperkameras im Einsatz. Ziel ist es, den Einsatz der Bodycams bei Großereignissen wie beispielsweise rund um den Karneval zu erproben.

 

MSV Duisburg – SC Preußen Münster: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den SC Preußen Münster am kommenden Sonntag, 12. Februar, um 14 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr
 ·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hbf-Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr
Abfahrtszeiten Bahnlinie 902 zum Grunewald
·        ab „Watereck“ um 12:08 und um 12:38 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ um 12:26, 12:36, 12:56, 13:06, 13:11, 13:26 und 13:38 Uhr
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.

 

Workshop des Duisburger Flüchtlingsrates

Der Flüchtlingsrat Duisburg lädt für den 16. Februar 2017 ab 18:00 Uhr zu einem Workshop ins Internationale Zentrum, Flachsmarkt 15, 47051 Duisburg, ein. Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer für die besondere Situation von geflüchteten Frauen und Mädchen zu sensibilisieren.
Durch kurze Impulsreferate, fiktive Gesprächssituationen und einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch werden die Teilnehmer in der Arbeit mit Frauen und Mädchen, die traumatische Erfahrungen von (sexueller) Gewalt und Ausbeutung machen mussten, geschult.
Im Anschluss an den Workshop besteht die Möglichkeit sich zu vernetzen und sich über Hilfsangebote sowie der Vereine und Initiativen zu informieren. Ulla Beckers von Haus im Hof e. V., Walentyna Masselink und Arshaluys Noramiryan von Solwodi NRW e. V. und Karin Bartl vom Frauenhaus des Diakoniewerks gGmbH stellen ihre Projekte vor. Moderiert wird der Abend von Susanne Reitmeier-Lohaus (HeRoes – gegen Unterdrückung im Namen der Ehre) und Petra Kurek (Mädchenzentrum Mabilda e. V.).
Eingeladen sind insbesondere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingshilfe sowie alle interessierte Bürgerinnen und Bürger. Der Duisburger Flüchtlingsrat setzt mit diesem dritten Vortrag seine Reihe von Weiterbildungsseminaren für Helfer und interessierte Bürger fort.
Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung per Email an Anmeldung@FRDU.de wird gebeten.


VHS-Samstagsseminar: Stimmige Partnerschaften gestalten  
In einem Seminar der Volkshochschule können Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstag, 11. März, von 10 bis 16 Uhr im Institut für Fortbildung auf der Königstraße 47 in der Stadtmitte mit lebendigen Methoden der Psychosynthese lernen, ihre Beziehungswelt neu zu betrachten. Es werden unbewusste Verstrickungen aufgelöst und Ressourcen gesucht, die das Leben freier, leichter und liebevoller machen.   So eröffnen sich neue Spielräume und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit sich selbst und dem Partner. Immer wieder scheiternde Liebesbeziehungen, Beziehungen, die sich nicht stimmig anfühlen oder ein Mensch, den man nicht loslassen kann.  
Die Teilnahmegebühr beträgt 35 Euro, eine vorherige Anmeldung ist notwendig. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058.  

 

 

VHS: Neuer Ausbildereignungslehrgang startet  
Der neue Ausbildereignungslehrgang der Volkshochschule vermittelt ab Dienstag, 28. Februar, bis kurz vor der schriftlichen IHK-Prüfung am Dienstag, 6. Juni, neben einer fachlichen Eignung zum Ausbilden vor allem pädagogische Kompetenzen. Der Unterricht findet wöchentlich dienstags zwischen 18.15 bis 21.30 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte statt.  
Erstmalig bietet die VHS zusätzlich einen reinen Online-Lehrgang an, bei dem Teilnehmer-innen und Teilnehmer mit einer Selbstlernsoftware arbeiten und regelmäßig über ein virtuelles Klassenzimmer vom Dozenten betreut werden. Eine gute Ausbildung gehört mittlerweile zum Aushängeschild von Unternehmen. Schulabsolventen suchen sich gezielt Betriebe aus, in denen sie eine gute und solide Ausbildung erhalten.
Der betriebliche Ausbilder spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Gleichzeitig ist die Ausbildereignung die Voraussetzung für Betriebe, um ausbilden zu können.  
Die VHS bietet ab sofort eine ausführliche, kostenlose und unverbindliche Beratung zu den Lehrgängen, Kosten und Fördermöglichkeiten an. Ansprechpartner ist Volker Heckner, Telefon: (0203) 283-3761, E-Mail v.heckner@stadt-duisburg.de.  

 

 

Kleider- und Spielzeugbörse in Ruhrort
Das Ruhrorter Familienzentrum des Evangelischen Bildungswerkes, Dr. Hammacher-Straße 8b, veranstaltet auch in diesem Jahr eine Kinderkleider- und Spielzeugbörse. Getrödelt wird am Freitag, 31. März 2017 von 12 bis 16 Uhr; Eltern wissen in der Zeit ihren Nachwuchs in der Kita gut aufgehoben. Wer verkaufen möchte, reserviert jetzt schon einen Tisch (0203/84575) und plant als Gebühr drei Euro und einen Trockenkuchen ein.

 

Freiwilliges Soziales Jahr bei der Kirchengemeinde Meiderich
Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist eine gute Gelegenheit, zusätzliche Erfahrungen für die Ausbildung oder das Studium zu machen und sich beruflich zu orientieren. Diese Möglichkeit bietet die evangelische Kirchengemeinde Meiderich jungen Menschen ab dem 1. September 2017 mit einer verantwortungsvollen Tätigkeit. Das FSJ in Meiderich bedeutet Mitarbeit in der Jugend- und Seniorenarbeit und im Gemeindeteam sowie Fahrdienste und Hausbesuche. Mehr Infos gibt es im Gemeindebüro (montags von 15 bis 17, dienstags bis freitags von 10 bis 12 Uhr; Tel.: 0203 / 4519622).

 

Schlau werden, schlau bleiben - Kinderkurse in Ungelsheim
Das Evangelische Bildungswerk lädt Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter zur kostenfreien Veranstaltungsreihe „Schlau werden, schlau bleiben“ in die evangelische Kita Ungelsheim, Blankenburger Str. 103a, ein. Am Donnerstag, 16. Februar 2017 erfahren Eltern dort von Diplom-Oecotrophologin Antje Knüttel, welche Rolle die Ernährung für das kindliche Lernen spielt, und am 9. März zeigt Kunsterzieherin Birgit Höchter, wie Bewegung schlau macht. Alle Kurse beginnen um 14.30 Uhr und dauern 90 Minuten. Die Veranstaltungen können auch einzeln besucht werden; Anmeldungen sind telefonisch möglich (Tel.: 0203 / 2951280 oder 0203/ 782220).

 

Donnerstag, 9. Februar 2017 -  85. Geburtstag von Gerhard Richter · Maler, Grafiker * 1932 in Dresden

Gerhard Richter - auch in Duisburg öffentlich dauerhaft im Untergrund zu
bewundern

König-Heinrich-Platz

Wände, Säulen und sonstige Einrichtungen am U-Bahnhof König-Heinrich-
Platz wurden von den Künstlern Isa Genzken und Prof. Gerhard Richter mit
farbiger Emaille auf Edelstahlplatten und Spiegelglas gestaltet.
Im unteren Bereich des Bahnhofs stechen Kurven besonders hervor,
skizzierte Kreise, die Planeten andeuten sollen, dominieren dort.
Fahrgäste, die von Westen herein kommen, empfängt ein abstraktes Emaille
-Bild von Gerhard Richter. Der östliche Eingang zeigt Texte der Stadt-
geschichte, 24 Emailletafeln geben einen historischen Rückblick zu Duisburg.

 
Architektur: Klaus Ulrich Zigan - Künstler: Isa Genzken und Prof. Gerhard
Richter aus Köln

 

Masernerkrankungen in Duisburg  
Seit der letzten Woche sind in Duisburg zehn Kinder an Masern erkrankt. Schulen und Kindergärten sind bisher nicht betroffen. Masern werden durch das Einatmen infektiöser Tröpfchen beim Husten, Sprechen und Nießen sowie durch Kontakt mit infektiösem Sekret aus Nase und Rachen auch auf andere Menschen übertragen. Eine Masern-Infektion ist keine harmlose Kinderkrankheit, denn bei etwa jedem zehnten Betroffenen treten Komplikationen auf.   Menschen ohne Impfschutz und Kinder unter einem Jahr sind besonders gefährdet. Daher sollten sich ungeimpfte oder nur einmal gegen Masern geimpfte Kinder,  Jugendliche und Erwachsene, bei denen im Impfausweis entweder gar kein Vermerk oder nur eine Impfung verzeichnet ist, beim Haus- oder Kinderarzt gegen Masern impfen lassen. Bei Menschen, die bereits an Masern erkrankt waren oder zweimal gegen Masern geimpft wurden, besteht ein weitgehender Schutz gegenüber dieser Erkrankung.    

Töpferkurs im Calvinhaus
Die evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg lädt zum Töpferkurs in das Calvinhaus, Am Burgacker 43, ein. Anfänger und fortgeschrittene Erwachsene können dort unter Anleitung von Kursleiterin Josa Schiffer ihr Talent immer montags von 16 bis 19 Uhr ausprobieren. Telefonische Anmeldungen für den kostenfreien Kurs sind erwünscht (Tel.: 0203 / 330354).

 

Deutsche Exporte im Jahr 2016 um 1,2 % gestiegen / Exporte, Importe und Exportüberschuss erreichen neue Rekordwerte
Im Jahr 2016 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 207,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 954,6 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Jahr 2016 um 1,2 % und die Importe um 0,6 % höher als im Jahr 2015.
Die Exporte und Importe übertrafen im Jahr 2016 die bisherigen Höchstwerte vom Jahr 2015, als Waren im Wert von 1 193,6 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 949,2 Milliarden Euro importiert worden waren.

 

Bedrohung durch Terrorismus  - Bundesregierung hat die elektronische Fußfessel für extremistische Straftäter beschlossen
Der Gesetzentwurf zur "Ausweitung des Maßregelrechts bei extremistischen Straftätern" sieht die "elektronische Aufenthaltsüberwachung" vor. Ein weiterer Schritt, um die Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Bereits im Dezember hat das Kabinett zahlreiche Maßnahmen beschlossen.
Für private Betreiber öffentlicher Anlagen und Veranstaltungen soll es zum Beispiel einfacher werden, verstärkt Videoüberwachung einzusetzen. Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz haben sich der Bundesinnen- und der Bundesjustizminister auf weitere Schritte geeinigt. Dazu zählt beispielsweise die Einführung einer Residenzpflicht, also eine Verschärfung der bisherigen Wohnsitzauflagen für Asylbewerber, die über ihre Identität getäuscht haben.
Geplant sind außerdem leichtere Voraussetzungen für die Abschiebehaft. Sie kann für eine Dauer von bis zu 18 Monaten angeordnet werden. Dabei geht es konkret um zwei Dinge. Erstens um die Einführung eines neuen Haftgrundes für diejenigen, die eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit Deutschlands darstellen oder von denen eine Terrorgefahr ausgeht. Zweitens lässt sich diese Haft auch dann verhängen, wenn sie möglicherweise länger als drei Monate dauert, weil die Herkunftsländer nicht die erforderlichen Passersatzpapiere ausstellen.
 Auch bei der Bundespolizei gibt es Veränderungen: Die Bundespolizei kann künftig kleine, am Körper getragene Kameras einsetzen. Polizisten werden immer häufiger Opfer von Gewaltdelikten und können so besser geschützt werden als bisher. Das haben Erfahrungen in einzelnen Bundesländern bereits gezeigt. Hierzu hat das Kabinett heute ebenfalls einen Gesetzentwurf beschlossen.

 

Empörung bei den SPD-Landtagsabgeordnete Bischoff, Börner und Philipp: CDU fordert Personalabbau bei der Polizei in Duisburg!
Die CDU will in Duisburg Polizeibeamte einsparen. Künftig sollen bis zu 208 weniger Beamte in Duisburg für Sicherheit sorgen!
In der Anhörung im Landtag zum CDU-Antrag „Polizeipräsenz im ländlichen Raum“ wurde deutlich, was tatsächlich hinter dieser Forderung steht: Die CDU will Polizeikräfte umverteilen – diejenigen, die künftig auf dem Land Dienst schieben, werden zu Lasten der Sicherheit aus den Großstädten abgezogen! Für Duisburg bedeutet das, dass die Stadt zwischen 52 und 208 Stellen, je nach Flächenansatz (5% oder 20%) verlieren wird.
Dazu die Duisburger SPD Landtagsabgeordneten Bischoff, Börner und Philipp: „Die CDU hat ihr wahres Gesicht enthüllt – sie betreibt mit völlig sachfremden Forderungen Klientelpolitik für ihre konservative Wählerschaft auf dem Land. Damit treibt sie ein gefährliches Spiel mit der inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen!
Wir müssen die Sicherheit im ganzen Land gleichermaßen gewährleisten. Wir dürfen nicht die ländlichen Regionen gegen die Städte ausspielen. Deshalb hat die rot-grüne Landesregierung seit 2010 die Zahl der Neueinstellungen in der Polizei kontinuierlich erhöht. In Duisburg ist die Zahl der Polizeibeamtinnen und -beamten seit 2010 um 123 Planstellen gestiegen. Wir werden auch in Zukunft die hohen jährlichen Einstellungszahlen (2000) bei der Polizei verstetigen. Dies führt zu einer Verbesserung der Personalausstattung der Polizei in allen Bereichen - auf dem Land und in unserer Stadt.“

 

IHK-Willkommenslotsin zieht positive Bilanz: Integration von geflüchteten Menschen gelingt
Langer aber lohnender Prozess Shabena Aissa bringt geflüchtete Menschen mit Unternehmen am Niederrhein zusammen und unterstützt Betriebe bei der Integration von Flüchtlingen. Zurzeit betreut die Willkommenslotsin der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve rund 20 Fälle, in denen sich Flüchtling und Unternehmen erfolgreich gefunden haben.
Im letzten Sommer hat sie ihre Arbeit begonnen. Nach dem ersten halben Jahr zieht Aissa Bilanz: „Die Bereitschaft geflüchtete Menschen zu beschäftigen, ist bei den Unternehmen am Niederrhein da. Oftmals müssen beide Seiten einige Hürden überwinden. Dabei unterstütze ich die Betriebe und auch die zugewanderten Menschen und bin schon gut vernetzt in unserer Region.“
Der Blick in die Praxis macht deutlich: Die Integration durch Ausbildung und Beschäftigung ist ein langer, aber lohnender Prozess. Ein Beispiel dafür ist die Holztechnik- und Trockenbaufirma Jörg Birringer aus Voerde. Inhaberin Sabine Birringer erzählt, dass vor allem die große Motivation der Bewerber aus dem Kreis der Flüchtlinge sie schnell überzeugt habe: „Trotz des zum Teil hohen zeitlichen verwaltungstechnischen Aufwands, hatten wir den Mut, Alpha Diallo zu beschäftigen, weil sein Engagement und sein Wille sofort sichtbar waren“, so Sabine Birringer.
Alpha Diallo aus Guinea absolviert eine Einstiegsqualifizierung bei der Firma Birringer und wird dort im Sommer eine Ausbildung als Trockenbauer beginnen. Seine Tipps für Flüchtlinge, die eine Ausbildung oder Beschäftigung finden möchten: „Es ist wichtig, schnell Deutsch zu lernen.“
Er selbst besucht parallel drei Deutschkurse und nutzt jede Gelegenheit, seine Kenntnisse zu verbessern, zum Beispiel in seinem Fußballverein in Voerde.
Eine Umfrage unter den Unternehmen am Niederrhein hat gezeigt, dass die große Mehrheit der betrieblichen Integration von Flüchtlingen offen gegenübersteht. Die Arbeit der Willkommenslotsin zeigt bereits Erfolge: 40 Unternehmen und 160 Flüchtlinge hat sie beraten. Zurzeit betreut Shabena Aissa rund 20 Fälle, in denen sich Flüchtling und Unternehmen erfolgreich gefunden haben. Ein weiterer Baustein ihrer Arbeit sind Informationsveranstaltungen zum dualen Berufsausbildungssystem, um geflüchtete Menschen auf die Ausbildung in Deutschland vorzubereiten. 40 dieser Veranstaltungen hat die Lotsin bisher durchgeführt.
Das Projekt „Passgenaue Besetzung – Willkommenslotsen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 Jörg Birringer zusammen mit Alpha Diallo auf einer Baustelle der Firma Birringer. Foto Niederrheinische IHK   

 

300 Euro mehr je Schülerin und Schüler an öffentlichen Schulen im Jahr
Für die Ausbildung einer Schülerin oder eines Schülers an öffentlichen Schulen gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2014 durchschnittlich 300 Euro mehr aus als im Jahr 2013. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrugen die Ausgaben je Schülerin beziehungsweise Schüler im Jahr 2014 durchschnittlich 6 700 Euro.

 

Vorlesespaß für Mädchen in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Freitag, 17. Februar,  ab 16.15 Uhr zum „Vorlesespaß für Mädchen“ ab vier Jahren ein. Sigrid Bogdanski liest „Wie man ein Wollmammut wäscht“ von Michelle Robinson vor. Anschließend wird gebastelt. Kuscheltiere können gerne mitgebracht werden. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.  

Volksbank Rhein-Ruhr feierte dritte Karnevalssitzung im Steinhof
Die Volksbank RheinRuhr hatte am 7. Februar 2017 erneut zur Karnevalssitzung in den Steinhof Duisburg eingeladen. Neben Motombo, den Domstürmern und den Swinging Funfares, sorgte die Luftflotte für Stimmung bei über 300 Gästen. Gemeinsam mit der Genossenschaftsbank feierten Mitglieder, Kunden und Karnevalisten ein buntes Brauchtumsfest. Kinderprinz Dustin I. und seine Tollität Prinz Mark I. rundeten das umfangreiche Programm ab. Nach der Eröffnung durch Thomas Diederichs, den Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr übernahm Michael Jansen, Vorsitzender des Hauptausschusses Duisburger Karneval die Moderation.
Aufgrund der großen Nachfrage freut sich die Bank schon einen Termin für die 4. Karnevalssitzung gefunden zu haben. Am 16. Januar 2018 stehen dann u.a. Künstler wie Räuber, Paveier und Marita Köllner auf der Bühne im Steinhof Duisburg. Kartenreservierungen sind ab sofort unter Tel.: 02034567-2242 oder online möglich. Der Eintrittspreis liegt zwischen 20 und 30 Euro. Mitglieder der Bank erhalten 5 Euro Rabatt. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.volksbank-rheinruhr.de/karneval.

Vvlnr. Hofmarschall Benjamin Reher, Page Jana, Page Katharina, Roman Wesolowski, Direktor Marktbereich Privatkunden, Oliver Reuter, Vorstand der Volksbank Rhein-Ruhr, se. Tollität Prinz Mark I. (Schiffmann), Thomas Diederichs, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Rhein-Ruhr, Page Laura, Page Janina und Hofmarschall Kai-Uwe Otto. Foto Volksbank Rhein-Ruhr, Yvonne Rettig

 

Vollsperrung der Auffahrrampe im Knotenpunkt Marientor zum Zubringer der A 40
Die Rampe zum A 40 Zubringer im Verkehrsknoten Marientor wird ab Freitag, 10. Februar, um 17 Uhr, bis Montag, 13. Februar, 5 Uhr vollständig für den Verkehr gesperrt. In diesem Zeitraum werden Reparaturarbeiten im Übergang zwischen Fahrbahn und Rampe durchgeführt. Dazu sind Schweißarbeiten am Fahrbahnübergang erforderlich. Anschließend muss der Asphalt im Übergangsbereich neu eingebaut werden.   
Ein Schaden am Fahrbahnübergang im Dezember 2016 machte eine Absperrung der rechten Fahrspur erforderlich. Nach eingehender, technischer Untersuchungen und Abstimmung aller Beteiligten und Berücksichtigung der Verkehrs- und Baustellenverhältnisse im Stadtgebiet Duisburg wurde nun ein Reparaturtermin gefunden.  
Die ausführende Firma arbeitet 24 Stunden am Tag im Schichtbetrieb. Eine Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet. Es wird empfohlen, am Wochenende den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Diese Reparatur wird die vollständige Nutzung der Rampe wieder ermöglichen. Eine Komplettsanierung der Rampen und der Stahlbrücke ist in Vorbereitung. Sie wird frühestens in der zweiten Jahreshälfte beginnen.

 

DVG- und NIAG-Busse müssen in Duisburg-Hochfeld eine Umleitung fahren
Die Busse der Linien 926 und 928 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) sowie die Busse der Linien SB10 und SB30 der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe AG (NIAG) müssen ab Freitag, 10. Februar, 17 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 13. Februar, eine Umleitung fahren.
Grund hierfür sind Sanierungsarbeiten an der Marientorrampe. Die Bauarbeiten haben zur Folge, dass die Haltestelle „Friedrich-Wilhelm-Platz“ in Fahrtrichtung Homberg/Kamp-Lintfort entfallen muss.
Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Lehmbruck-Museum“ zu nutzen. Diese wird für die Linien 926, 928, SB10 und SB30 in Fahrtrichtung Homberg/Kamp-Lintfort von der Kreuzung zur davorliegenden Haltestelle verlegt. Die Haltestelle „Marientor“ in Fahrtrichtung Homberg/Kamp-Lintfort wird auf die Kremerstraße vor die Einmündung der Musfeldstraße verlegt. Betroffene Linien: 926, 928, SB10 und SB30 Verlegte Haltestellen: „Marientor“ und „Lehmbruck-Museum“ Entfallende Haltestellen: „Friedrich-Wilhelm-Platz“.

 

UDE: Humboldt-Stipendiat in der Theoretischen Physik - Experte für Schwarze Löcher  
Neben Stephen Hawking ist Professor William Unruh wohl der bekannteste Experte auf dem Gebiet der Quanteneffekte der Schwarzen Löcher. Er erforscht, wie sich diese fundamentalen Effekte im Labor erzeugen lassen. Der Forschungspreisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung ist derzeit Gast bei Professor Dr. Ralf Schützhold an der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE).  
Schwarze Löcher gehören zu den exotischsten Objekten im Universum. Ihre Gravitationskraft ist so stark, dass nichts – noch nicht einmal Licht – ihnen entkommen kann. Laut den Gesetzen der Quantenphysik senden sie aber trotzdem eine schwache Strahlung aus. Professor Unruh untersucht, wo ihr Ursprung liegt und was ihre Eigenschaften sind.
An der UDE wird der 71-Jährige erforschen, wie man im Labor einen Effekt erzeugen kann, der den mysteriösen Gebilden sehr ähnlich ist. Erste Experimente waren bereits erfolgreich.   William Unruh studierte Physik an der kanadischen University of Manitoba und wurde 1971 in Princeton, USA, promoviert. Seit 1982 ist er Professor an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet.  

 

Wahlhelfer für die Landtagswahl und die Bundestagswahl gesucht  
Am 14. Mai 2017 findet die Landtagswahl, am 24. September 2017 die Bundestagswahl statt. Hierfür werden wieder freiwillige Wahlhelfer gesucht. Zwei Wahlen in 2017, das bedeutet viel Arbeit für die Duisburger Stabsstelle für Wahlen: 250 Wahllokale, 368 Stimmbezirke, etwa 3.000 ehrenamtliche Wahlhelfer, ca. 70.000 Briefwahlanträge, rund 340.000 Wahlberechtigte und palettenweise Papier in Form von Wahlscheinen, Stimmzetteln und Briefwahlanträgen müssen organisiert werden – und das alles zweimal in diesem Jahr.  
Das geht nur mit  ehrenamtlichen Helfern. Freiwillige sind willkommen. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig. Was man wissen muss, wird in einer kurzen Schulung vermittelt. Zusätzlich wird in Kürze eine Schulungsplattform für Wahlhelfer eingerichtet, auf der sich jeder Interessierte informieren, selbst schulen und auch sein Wissen testen kann bei der Durchführung eines Quiz. Auch ein neuer Schulungsfilm wird dort zu finden sein. Über die Schulungsplattform und den Schulungsfilm wird nochmals gesondert informiert, sobald diese aktiv über das Internet genutzt bzw. abgerufen werden können.  
Was machen Wahlhelfer? Sie kümmern sich vor Ort in einem Wahllokal um den reibungslosen Ablauf der Wahl: Überprüfung der Personalien, Ausgabe des Stimmzettels, Ermittlung der Wahlbeteiligung. Am Ende des Tages zählen sie die Stimmen aus - Demokratie live.  
Für ihren Einsatz bekommen die Wahlhelfer ein Erfrischungsgeld: Wahlvorsteher, stellvertretende Wahlvorsteher sowie Schriftführer erhalten 45 EUR, Beisitzer 35 EUR. Wahlhelfer werden darf jeder, der auch für die Landtags- bzw. Bundestagswahl wahlberechtigt ist.
Ein Wohnsitz in Duisburg ist jedoch keine Voraussetzung für den freiwilligen Wahlhelfereinsatz. Wahlberechtigt zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist, wer am Wahltag Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist, das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen seine Wohnung hat.
Wahlberechtigt zur Bundestagswahl ist, wer am Wahltag Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist, das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat und mindestens seit drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland seine Wohnung hat.  
Das Erfrischungsgeld wird nicht auf Sozialleistungen angerechnet, sodass auch einem ehren-amtlichen Einsatz von Empfängern dieser Leistungen nichts entgegensteht.  
Interessenten melden sich bitte beim Wahlamt Duisburg, In den Haesen 84, 47198 Duisburg (Homberg), Telefon: 0203/94000 (Call Duisburg) oder per E-Mail bitte an wahlhelfer@stadt-duisburg.de.

 

VHS: Vortrag über Wahlwerbung im Wandel der Zeit  
Professor Dr. Christian Schicha beleuchtet in seinem Vortrag am Montag, 13. Februar, um 20 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte wie sich Wahlplakate und Wahlwerbespots im Laufe der Jahre verändert haben.  
In diesem Jahr stehen zwei wichtige Wahlen bevor: Die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen finden am 14. Mai statt. Der Bundestag wird am 24. September gewählt. Die Parteien werden auf allen möglichen Kanälen versuchen, die Wählerinnen und Wähler auf sich aufmerksam zu machen.   Christian Schicha ist Medienwissenschaftler und Professor für Medienethik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.  
Der Eintritt an der Abendkasse beträgt fünf Euro. Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Josip Sosic unter (0203) 283-3725

 

10,8 % weniger Unternehmensinsolvenzen im November 2016
Im November 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 677 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 10,8 % weniger als im November 2015. Somit waren die Zahlen der monatlich registrierten Unternehmensinsolvenzen seit Dezember 2015 - mit Ausnahme des Monats September 2016 (+ 3,6 %) - jeweils niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.  

 

Mittwoch 8. Februar 2017 - 1937 Geburtstag von Manfred Krug in Duisburg, gestorben am 21. Oktober 2016 in Berlin

Vollsperrung der Auffahrrampe im Knotenpunkt Marientor zum Zubringer der A 40
Die Rampe zum A 40 Zubringer im Verkehrsknoten Marientor wird ab Freitag, 10. Februar, um 17 Uhr, bis Montag, 13. Februar, 5 Uhr vollständig für den Verkehr gesperrt. In diesem Zeitraum werden Reparaturarbeiten im Übergang zwischen Fahrbahn und Rampe durchgeführt. Dazu sind Schweißarbeiten am Fahrbahnübergang erforderlich. Anschließend muss der Asphalt im Übergangsbereich neu eingebaut werden.   
Ein Schaden am Fahrbahnübergang im Dezember 2016 machte eine Absperrung der rechten Fahrspur erforderlich. Nach eingehender, technischer Untersuchungen und Abstimmung aller Beteiligten und Berücksichtigung der Verkehrs- und Baustellenverhältnisse im Stadtgebiet Duisburg wurde nun ein Reparaturtermin gefunden.  
Die ausführende Firma arbeitet 24 Stunden am Tag im Schichtbetrieb. Eine Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet. Es wird empfohlen, am Wochenende den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Diese Reparatur wird die vollständige Nutzung der Rampe wieder ermöglichen. Eine Komplettsanierung der Rampen und der Stahlbrücke ist in Vorbereitung. Sie wird frühestens in der zweiten Jahreshälfte beginnen.

 

Innenstadt: Verlegung des Fußgängerüberwegs Mercatorstraße  
Der Fußgängerüberweg in der Mercatorstraße, zwischen Hoist Haus und Hauptbahnhof, wird ab Mittwoch, 8. Februar, um etwa 50 Meter in Richtung Süden zur Einmündung Gallenkampstraße verlegt. Grund für die Verlagerung ist die Asphaltierung des Kreuzungsbereichs Friedrich-Wilhelm-Straße und Mercatorstraße. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Anfang nächster Woche dauern. Dann kann der Überweg am Hoist Haus wieder genutzt werden. 

 

„Seine ganz eigene Kunstform: das epische Kabarett“
Kabarettist Malmsheimer gastiert im Steinhof - mit aktuellem Programm

Schon die Namen seiner Bühnenprogramme versetzen so manchen Zuhörer ins Staunen. Nach „Ermpftschnuggn trødå!“ und „Flieg Fisch, lies und gesunde!“ ist Jochen Malmsheimer aktuell mit „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“ in den deutschen Theaterhäusern unterwegs. Und damit drückt er aus, was ihn derzeit bei der "gefühlten Arschlochdichte, Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung" bewegt.
Im Steinhof Duisburg ist er am 08. Februar zu Gast. In seinem Programm widmet er sich dann der cerebralen Fäulnis in diesem Land, die er subjektiv verspürt und die für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen sein müsse. Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.
Jochen Malmsheimer ist vielfach preisgekrönter Kabarettist. In zahlreichen Bühnenprogrammen hat er seine ganz eigene Kunstform geschaffen: das epische Kabarett. Einem größeren Publikum wurde er u.a. durch seine regelmäßigen Auftritte bei „Neues aus der Anstalt“ (ZDF) bekannt.
Der Auftritt am 08. Februar im Steinhof Duisburg beginnt um 20 Uhr; Einlass wir um 19.00 Uhr sein. Es gibt noch wenige Karten zum Preis von € 21,50, diese können im Steinhof sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erstanden werden. Weitere Informationen gibt es unter www.steinhof-duisburg.de.

 

54. Wettbewerb „Jugend musiziert“ Preisträgerkonzert  
Zum 54. Mal hat in diesem Jahr der Wettbewerb „Jugend musiziert“ Kinder und Jugendliche dazu animiert, sich mit ihren Instrumenten und Stimmen landauf, landab den fachkundigen Jurys zu stellen. Im Rahmen eines Festaktes erhalten die preisgekrönten jungen Musikerinnen und Musiker am Sonntag, 12. Februar, um 11 Uhr im Saal der Folkwang Universität der Künste auf der Düsseldorfer Straße 19 ihre Urkunden von Kulturdezernent Thomas Krützberg. Musikalisch gestaltet wird dieser Festakt mit Beiträgen der erfolgreichsten Teilnehmer.  
Hauptförderer des Wettbewerbs sind die Sparkassen, sie engagieren sich seit vielen Jahren bei „Jugend musiziert", so auch in Duisburg. Die Förderpreise „Jugend musiziert“ verleiht Dr. Joachim K. Bonn, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg.  
Insgesamt waren es bundesweit in all den Jahren über eine halbe Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Regionalwettbewerb am 4. und 5. Februar in Oberhausen brachte für die Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg ausgezeichnete Ergebnisse und Weiterleitungen zum Landeswettbewerb in Münster. Der Eintritt ist frei.

 

Mehr als nur Zoo:  Auftakt der Naturseminare mit dem Thema Haustiere   Deutscher Sperber? Hinterwälder?
Wer nun Greifvögel oder eine Ansammlung von Bäumen erwartet, wird überrascht sein, dass es sich dabei um Hühner und Rinder handelt – und zwar nicht irgendwelche Hühner und Rinder, sondern  um gefährdete Haustierrassen. So gibt es von den Deutschen Sperbern nur noch wenige hundert und von den Hinterwäldern nicht viel mehr als 2.000 Tiere.
Am 11.02.2017 wird WURZEL in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr über diese und andere Haustiere sowie die gemeinsamen Geschichte und dem Weg vom Wildtier zum Haustier berichten. Im Jahresverlauf folgen bei den Seminaren weitere interessante und saisonal abgestimmte Themen, anbei der Überblick bis zur kleinen Sommerpause:  
11.02.2017:  Haustiere
18.03.2017:  Heimische Amphibien
22.04.2017:  Heimische Vögel
13.05.2017:  Heimische Säugetiere
17.06.2017:  Heimische Insekten.
Treffpunkt für das Naturseminar zum Thema „Haustiere“ ist das Evonik-Zoolabor am Tigergehege, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung selbst ist kostenlos, nur der Zooeintritt ist zu entrichten – wer mag, kann natürlich vor und nach dem Seminar den  Zoo Duisburg ausgiebig erkunden.  

 

Vorlesespaß für Grundschulkinder in der Bezirksbibliothek Buchholz  
Die Bezirksbibliothek Buchholz auf der Sittardsberger Allee 14 lädt am Donnerstag, 16. Februar,  ab 16.15 Uhr zum „Vorlesespaß für Grundschulkinder“ ab sechs Jahren ein. Marion Leineweber liest „Nickel und die Geheimtür“ von Achim Bröger vor und anschließend wird gebastelt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter (0203) 283-7284.


Veranstaltung im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit
Am Donnerstag, den 09.02.2017 um 14:00 Uhr: Die erste Stelle finden – Berufseinstieg für Studienabsolventen.
Für viele Absolventinnen und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen ist das Berufsziel noch nicht eindeutig festgelegt. Die Studienabschlüsse eröffnen verschiedene berufliche Ansätze, so dass kurz vor Abschluss des Studiums oft noch einmal ein Orientierungsbedarf zum Berufseinstieg besteht. Nach der Entscheidung für einen Beruf müssen die Erstkontakte zu Arbeitgebern erfolgreich gestaltet werden. Die Veranstaltung am 09.02.2017 gibt Antwort auf alle Fragen rund um diese Themen.    
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).  

 

33 % der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund
m Jahr 2015 hatten 33 % der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen einen Migrationshintergrund. Deutliche Unterschiede bestanden zwischen den alten Bundesländern inklusive Berlin (36 %) und den neuen Ländern (10 %).
Insgesamt war der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund an allgemeinbildenden Schulen damit deutlich größer als in der Gesamtbevölkerung (21 %).
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage des Mikrozensus weiter mitteilt, wies die Mehrheit dieser Schülerinnen und Schüler keine eigene Migrationserfahrung auf, sondern wurde in Deutschland geboren und hatte von Geburt an die deutsche Staatsbürgerschaft (69 %).

 

UDE: Integration von Geflüchteten: Auf dem Bildungsweg bleiben

In Syrien, Afghanistan oder im Irak gingen die jungen Leute zur Uni – als angehende Informatiker, Biologen oder Historiker. Als Flüchtlinge sind sie hier angekommen. Damit sie ihren Bildungsweg weiter verfolgen können, nimmt die Universität Duisburg-Essen (UDE) an dem Programm „NRWege ins Studium“ teil, das das NRW-Wissenschaftsministerium jetzt für geflüchtete Studienbewerber gestartet hat.  
„Mit der knappen halben Million Euro finanzieren wir bis 2020 die Deutschkurse, in denen sich die Gasthörer auf das Studium vorbereiten“, erklärt Udo Rasum vom Akademischen Auslandsamt (AAA). Rund 90 Gasthörer besuchen derzeit Vorlesungen an der UDE, lernen den Uni-Alltag mit Professoren und späteren Studienkollegen kennen und besuchen Deutschkurse. “Bis sie fit sind für einen deutschsprachigen Studiengang, dauert es – je nach Vorkenntnissen – bis zu zwölf Monaten.“  
Dank der Fördergelder kann das AAA außerdem eine Mitarbeiterin beschäftigen, die in den nächsten drei Jahren zur Gasthörerschaft für Geflüchtete berät und betreut. Mit bis zu 30 Millionen Euro jährlich unterstützt das Wissenschaftsministerium 30 teilnehmende NRW-Hochschulen. So sollen 2017 bis zu 2.000 Geflüchtete auf ein Studium vorbereitet werden.  

 

Volkshochschule lädt zu einem literarischen Musikabend  
Michael Sorg spielt Klavier wie kein Zweiter. Peggy O. singt, spielt und tanzt mit vollem Körpereinsatz. Zusammen bringen Sie das Programm „Kunst Stück“ am Freitag, 10. Februar, um 20 Uhr auf die Bühne der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte. „Kunst Stück“ ist ein Mix aus Chanson, Jazz, Tanz, Theater und vertonter Lyrik, bei dem immer die Kunst im Mittelpunkt steht.  
Der Eintritt an der Abendkasse beträgt zehn Euro. Mehr Informationen gibt es telefonisch bei Dr. Claudia Kleinert unter (0203) 283-4157.
 

Familienfest auf dem AWO-Bauspielplatz
Mitten im Karneval vertreibt das Team des AWO-Bauspielplatzes den Winter auf russische Weise. Am Samstag, 25. Februar 2017, von 13 bis 16 Uhr feiert die AWO-Integrations gGmbH auf der Alexstraße 8 das Fest „Masleniza“. Es steht für Musik und Lebensfreude womit die kalte Jahreszeit und die dunklen Gedanken vertrieben werden.
Das passt perfekt zur närrischen Zeit. Deshalb sehen Oxana Wolf und Miriam Fastabend die Festgäste, die in Verkleidung dem Winter die kalte Schulter zeigen, besonders gern. Der Masleniza-Nachmittag auf dem Bauspielplatz hat inzwischen selbst Tradition. Dass das Fest in diesem Jahr mit Karneval zusammenfällt, ist Zufall, freut jedoch die Gastgeber umso mehr.  
Denn auch in Russland weiß man, der Winter und dessen böse Geister „fürchten“ sich vor guter Laune, einem Lachen und jeder Menge bunt verkleideter Menschen. Große und kleine Tiger, Pippi Langstrümpfe und Yodas sind herzlich willkommen.
Miriam Fastabend sagt mit einem Augenzwinkern: „Wem die Schminke schon nach  Altweiber ausgegangen ist, der hat bei uns die Möglichkeit, seine Verkleidung mit der passenden Farbe fürs Gesicht zu ergänzen.“  
Am letzten Samstag des Wintermonats Februar können Kinder und Eltern an unterhaltsamen Spielen und anderen Aktionen teilnehmen. Die Ponys und Esel stehen gesattelt für einen Ausritt bereit. Das Fest stellt die russischen Traditionen am Ende des Winters vor. Musik und Tanz gehören in jedem Fall dazu.
Für die notwendige Stärkung sorgen Blinis, Würstchen, russische Spieße und selbstgemachter Kuchen. Zum Thema närrische Zeit – dieses Mal ist nicht Karneval gemeint – und Vertreibung böser Geister noch ein Hinweis von Oxana Wolf: „Der Familientag auf unserem Bauspielplatz erinnert daran, wie wichtig ein friedliches und freundliches Miteinander ist. Damit setzen wir als AWO-Integrations gGmbH mit unserem Fest ein buntes, fröhliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und die Ausgrenzung von Zuwanderern.“ Alle Familien, gerade auch die nichtdeutscher Herkunft, sind herzlich eingeladen an diesem Nachmittag gemeinsam dem Winter adé zu sagen.  

 

Zentralbibliothek: Verein für Literatur lädt zum Valentinstag ein  
Der Verein für Literatur Duisburg lädt am Dienstag, 14. Februar, um 20 Uhr in die Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte zu einer Valentins-Lesung ein. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Duisburg und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg  präsentiert der Verein den „Lauschsalon“ der Schauspielerin Anja Bilabel. Unter dem Titel „Es träumte mir von einer Sommernacht“ trägt Bilabel im Rahmen eines Kammerhörstücks meisterhafte Lyrik und Prosa Heinrich Heines vor.  
Der kurzweilige und poetische Abend wird mit biographischen Elementen Heinrich Heines angereichert und musikalisch umrahmt. Die Einführung zur Veranstaltung hält Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek.  
Heine (1797-1856) gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Heine träumte von besseren politischen Verhältnissen und goss seine Kommentare zurzeit in bissige Verse und Prosa über Liebe und Freundschaft, Politik und Gesellschaft.  
Der Eintritt kostet vier Euro im Vorverkauf und fünf Euro an der Abendkasse. Karten sind an der Erstinformation der Zentralbibliothek erhältlich. Mitglieder des Vereins für Literatur und Kunst haben freien Eintritt.  

 

Dienstag 7. Februar 2017 

Vollsperrung der Auffahrrampe im Knotenpunkt Marientor zum Zubringer der A 40
Die Rampe zum A 40 Zubringer im Verkehrsknoten Marientor wird ab Freitag, 10. Februar, um 17 Uhr, bis Montag, 13. Februar, 5 Uhr vollständig für den Verkehr gesperrt. In diesem Zeitraum werden Reparaturarbeiten im Übergang zwischen Fahrbahn und Rampe durchgeführt. Dazu sind Schweißarbeiten am Fahrbahnübergang erforderlich. Anschließend muss der Asphalt im Übergangsbereich neu eingebaut werden.   
Ein Schaden am Fahrbahnübergang im Dezember 2016 machte eine Absperrung der rechten Fahrspur erforderlich. Nach eingehender, technischer Untersuchungen und Abstimmung aller Beteiligten und Berücksichtigung der Verkehrs- und Baustellenverhältnisse im Stadtgebiet Duisburg wurde nun ein Reparaturtermin gefunden.  
Die ausführende Firma arbeitet 24 Stunden am Tag im Schichtbetrieb. Eine Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet. Es wird empfohlen, am Wochenende den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Diese Reparatur wird die vollständige Nutzung der Rampe wieder ermöglichen. Eine Komplettsanierung der Rampen und der Stahlbrücke ist in Vorbereitung. Sie wird frühestens in der zweiten Jahreshälfte beginnen.

 

Staatsanwaltschaft Duisburg und der Kreispolizeibehörde Wesel:
Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität / Umfangreiche Ermittlungen sowie mehrere Durchsuchungen führten zu Festnahmen

Siebzehn vorläufige Festnahmen und die Sicherstellung von insgesamt fast 6,0 Kilogramm Betäubungsmittel waren das Ergebnis einer großangelegten Aktion vom Mittwoch, 01.02.17, die sich gegen eine Bande richtete, die im Verdacht steht, mit Rauschgift zu handeln.
Umfangreiche Ermittlungen von Dinslakener Kriminalbeamten führten zunächst auf die Spur eines 24jährigen Dinslakeners und dessen 27-jährigen Bruders, die offenbar als Kopf der Bande größeren Mengen Betäubungsmittel aus den Niederlanden beschaffen ließen und anschließend mithilfe weiterer Beschuldigter an Konsumenten weiterverkauften.
Am Mittwoch schließlich durchsuchten Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Wesel sowie Beamte eines Spezialeinsatzkommandos die Wohnräume der beiden Dinslakener sowie weiterer 15 Verdächtiger aus Rhede, Dinslaken, Voerde und Wesel und nahmen diese vorläufig fest. Zuvor stoppten die Ermittler einen 28-jährigen Mann aus Dinslaken in seinem Auto in Rhede, der auf dem Weg von Holland nach Dinslaken war. Er führte die nicht unbeträchtliche Menge von 1,7 Kilogramm Marihuana mit sich.
Bei den Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten des Weiteren etwa 4,8 kg Marihuana, 800 Gramm Haschisch, 220 Gramm Kokain, 38 Mobiltelefone sowie eine größere Summe Bargeld, die offenbar aus dem Verkauf von Drogen stammen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden neun Verdächtige einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehle gegen sie erließ.

 

Aufstallungspflicht für Geflügel in Duisburg auf Risikogebiete beschränkt   Das Geflügelpestvirus H5N8 ist in Deutschland bei Wildvögeln und Hausgeflügel weiterhin aktiv. Die Stadt Duisburg hat jedoch gemäß eines Erlass‘ des Umweltministeriums NRW eine Allgemeinverfügung erlassen, die die Stallpflicht für Geflügel wieder auf die Risikogebiete in der Nachbarschaft der Wildvogelrastplätze Rheinaue Baerl-Binsheim bzw. Rheinaue Walsum begrenzt.
Die Allgemeinverfügung wird zeitnah im nächsten Amtsblatt der Stadt veröffentlicht. Bis zur Veröffentlichung der Allgemeinverfügung gilt noch die Stallpflicht für das gesamte Duisburger Stadtgebiet.  
In den oben genannten Risikogebieten ist Geflügel weiterhin ausschließlich in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung zu halten, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und mit einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen muss (Schutzvorrichtung, Voliere).   Alle Geflügelhalter sind verpflichtet, weitere Schutzmaßnahmen gegen die Geflügelpest zu ergreifen.  
Weitere Informationen, wie die Verfügung im Wortlaut und eine Karte der Risikogebiete, können auf der Homepage des Institutes für gesundheitlichen Verbraucherschutz (Veterinäramt) abgerufen werden.     http://www.duisburg.de/vv/53-5/52/102010100000101803.php

 

GeBAG: Neubau von 14 Wohnungen in Rheinhausen  
Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und GeBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer legten gemeinsam den Grundstein für das öffentlich geförderte Neubauvorhaben in Rheinhausen. „In Duisburg fehlt es an bezahlbarem Wohnraum mit gutem Standard. Genau das zu ändern, darin sehen wir eine unserer Hauptaufgaben als städtische Wohnungs-gesellschaft“, erklärt Bernd Wortmeyer, seit gut zwei Jahren Chef der GeBAG.
Seine Unternehmensstrategie fasst er kurz zusammen mit den Worten: „Konzentration auf das Kerngeschäft“ – und ein wesentlicher Bestandteil dieses Kerngeschäftes ist die Bereitstellung von öffentlich geförderten Mietwohnungen in Duisburg.  
Am 6. Februar legte die GeBAG nun den Grundstein für weitere 14 neue, öffentlich geförderte Wohnungen in der Friedrich-Alfred-Straße in Duisburg Rheinhausen. 2,4 Millionen Euro investiert die Gebag in den Standort und schafft damit insgesamt 1.000 Quadratmeter Wohnfläche auf dem rund 900 Quadratmeter großen Grundstück und eine Grünfläche mit Spielplatz.
„Ich bin froh, dass wir mit der GeBAG einen so guten Partner in Duisburg haben. Als städtische Wohnungsbaugesellschaft ermöglicht sie uns, positive Impulse für den Duisburger Wohnungsmarkt zu setzen“, freut sich Sören Link über das neue Projekt.      
Hier entstehen barrierefreie Ein- bis Vierzimmerwohnungen in Größen zwischen 48 und 97 Quadratmetern mit Balkon oder Loggia. Geheizt wird mit Fernwärme. Die Planung stammt vom Duisburger Architekturbüro Druschke und Grosser. Die Miete wird 5,25 Euro pro Quadratmeter im Monat betragen. Für die Anmietung braucht man einen Wohnberechtigungsschein. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für den Sommer 2018 geplant.  

 Symbolische Grundsteinlegung für 14 Wohnungen in Rheinhausen: v.l. Polier Daniel Tillmann, SPD-Landtagsmitglied Rainer Bischoff,  Architekt Dirk Druschke, GeBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer und OB Sören Link - Foto Gebag,

 

Familienfest auf dem AWO-Bauspielplatz
Mitten im Karneval vertreibt das Team des AWO-Bauspielplatzes den Winter auf russische Weise. Am Samstag, 25. Februar 2017, von 13 bis 16 Uhr feiert die AWO-Integrations gGmbH auf der Alexstraße 8 das Fest „Masleniza“. Es steht für Musik und Lebensfreude womit die kalte Jahreszeit und die dunklen Gedanken vertrieben werden.
Das passt perfekt zur närrischen Zeit. Deshalb sehen Oxana Wolf und Miriam Fastabend die Festgäste, die in Verkleidung dem Winter die kalte Schulter zeigen, besonders gern. Der Masleniza-Nachmittag auf dem Bauspielplatz hat inzwischen selbst Tradition. Dass das Fest in diesem Jahr mit Karneval zusammenfällt, ist Zufall, freut jedoch die Gastgeber umso mehr.  
Denn auch in Russland weiß man, der Winter und dessen böse Geister „fürchten“ sich vor guter Laune, einem Lachen und jeder Menge bunt verkleideter Menschen. Große und kleine Tiger, Pippi Langstrümpfe und Yodas sind herzlich willkommen.
Miriam Fastabend sagt mit einem Augenzwinkern: „Wem die Schminke schon nach  Altweiber ausgegangen ist, der hat bei uns die Möglichkeit, seine Verkleidung mit der passenden Farbe fürs Gesicht zu ergänzen.“  
Am letzten Samstag des Wintermonats Februar können Kinder und Eltern an unterhaltsamen Spielen und anderen Aktionen teilnehmen. Die Ponys und Esel stehen gesattelt für einen Ausritt bereit. Das Fest stellt die russischen Traditionen am Ende des Winters vor. Musik und Tanz gehören in jedem Fall dazu.
Für die notwendige Stärkung sorgen Blinis, Würstchen, russische Spieße und selbstgemachter Kuchen. Zum Thema närrische Zeit – dieses Mal ist nicht Karneval gemeint – und Vertreibung böser Geister noch ein Hinweis von Oxana Wolf: „Der Familientag auf unserem Bauspielplatz erinnert daran, wie wichtig ein friedliches und freundliches Miteinander ist. Damit setzen wir als AWO-Integrations gGmbH mit unserem Fest ein buntes, fröhliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und die Ausgrenzung von Zuwanderern.“ Alle Familien, gerade auch die nichtdeutscher Herkunft, sind herzlich eingeladen an diesem Nachmittag gemeinsam dem Winter adé zu sagen.  

 

Zentralbibliothek: Verein für Literatur lädt zum Valentinstag ein  
Der Verein für Literatur Duisburg lädt am Dienstag, 14. Februar, um 20 Uhr in die Zentralbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte zu einer Valentins-Lesung ein. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek Duisburg und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg  präsentiert der Verein den „Lauschsalon“ der Schauspielerin Anja Bilabel. Unter dem Titel „Es träumte mir von einer Sommernacht“ trägt Bilabel im Rahmen eines Kammerhörstücks meisterhafte Lyrik und Prosa Heinrich Heines vor.  
Der kurzweilige und poetische Abend wird mit biographischen Elementen Heinrich Heines angereichert und musikalisch umrahmt. Die Einführung zur Veranstaltung hält Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek.  
Heine (1797-1856) gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Heine träumte von besseren politischen Verhältnissen und goss seine Kommentare zurzeit in bissige Verse und Prosa über Liebe und Freundschaft, Politik und Gesellschaft.  
Der Eintritt kostet vier Euro im Vorverkauf und fünf Euro an der Abendkasse. Karten sind an der Erstinformation der Zentralbibliothek erhältlich. Mitglieder des Vereins für Literatur und Kunst haben freien Eintritt.  

 

Gefährlicher DDoS-Trend: Attacken aus dem Internet der Dinge

1.915 DDoS-Attacken an einem Tag stellen Negativrekord im Jahr 2016 dar
Im vierten Quartal des Jahres 2016 haben sich DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) deutlich weiterentwickelt. Die Angriffsmethoden werden immer anspruchsvoller und das Internet of Things (IoT, Internet der Dinge) bietet Cyberkriminellen neue – oft unzureichend geschützte – Geräte, über die sie Botnetz-basierte DDoS-Angriffe durchführen können.
Diese Erkenntnisse gehen aus dem aktuellen DDoS-Report von Kaspersky Lab [1] hervor.
Im vierten Quartal des vergangenen Jahres verzeichnete das DDoS Intelligence System von Kaspersky Lab [2] in 80 Ländern weltweit DDoS-Attacken, die über Botnetze durchgeführt wurden – im vorherigen Quartal waren noch 67 Länder betroffen. Deutschland liegt sowohl hinsichtlich der Verteilung der DDoS-Attacken nach Ländern als auch, was die einzelnen Zielobjekte betrifft, im weltweiten Vergleich unter den Top-10.
Der größte Anteil der weltweit von Kaspersky Lab gemessenen DDoS-Attacken zielte im vierten Quartal 2016 auf China ab – vor den USA und Südkorea. Die längste DDoS-Attacke im vierten Quartal dauerte 292 Stunden (12,2 Tage) an und stellte damit den Rekord für die langwierigste DDoS-Attacke im Jahr 2016 dar. Zudem wurde der Negativrekord für die meisten DDoS-Attacken pro Tag mit 1.915 am 5. November 2016 gemessen.
DDoS-Attacken über das Internet der Dinge
DDoS-Angriffe hatten im vierten Quartal 2016 unterschiedlichste und zum Teil sehr prominente Organisationen im Visier, vom Domain-Name-System (DNS) des Unternehmens Dyn [3] über die Deutsche Telekom [4] bis zu einigen der größten Banken Russlands [5]. Ein neuer Trend, dem auch diese Unternehmen zum Opfer fielen, sind DDoS-Attacken, die über Botnetze bestehend aus kompromittierten IoT-Geräten durchgeführt werden – wie beispielsweise das Mirai-Botnetz [6].
Die Experten von Kaspersky Lab gehen davon aus, dass es im Jahr 2017 vermehrt zu DDoS-Attacken über IoT-Botnetze kommen wird. Der Grund: „IoT-Botnetze sind sehr wirksam. Zudem sehen wir immer mehr unzureichend geschützte und somit botanfällige IoT-Geräte. Erfolgreiche Angriffe über ein IoT-Botnetz wie Mirai gelten unter Cyberkriminellen zudem als Vorbild für weitere Botnetze, die aus IoT-Geräten geschaffen werden“, so Kirill Ilganaev, Leiter der Abteilung Kaspersky DDoS Protection bei Kaspersky Lab.
Application-Layer-Attacken und Verschlüsselung erschweren DDoS-Erkennung
Auch gab es im vierten Quartal 2016 vermehrt so genannte Application-Layer-Attacken – beispielsweise des Typs ‚WordPress Pingback‘. Application-Layer-Attacken stellen eine weitaus größere Herausforderung dar, weil sie die Aktivitäten eines realen Nutzers imitieren und weil sie häufiger Verschlüsselungsmethoden [7] einsetzen. Verschlüsselung steigert die Effektivität von DDoS-Angriffen um ein Vielfaches, weil die Erkennung durch die nötige Entschlüsselung erschwert wird.  

Detaillierte Informationen zur Lösung Kaspersky DDoS Protection sind unter https://www.kaspersky.de/enterprise-security/ddos-protection verfügbar.
[1] https://de.securelist.com/analysis/quartalsreport-malware/72359/ddos-attacks-in-q4-2016
[2] Kaspersky DDoS Intelligence (als Teil von Kaspersky DDoS Protection) wurde dazu entwickelt, um Befehle, die von Command-and-Control-Servern zu Botprogrammen versendet werden, zu unterbrechen und analysieren zu können. Die daraus resultierenden Statistiken beziehen sich daher nur auf Botnetze, die von Kaspersky Lab entdeckt und analysiert wurden.
[3] https://blog.kaspersky.com/attack-on-dyn-explained/13325/
[4] https://securelist.com/blog/incidents/76791/new-wave-of-mirai-attacking-home-routers/
[5] https://securelist.com/blog/incidents/76728/ddos-attack-on-the-russian-banks-what-the-traffic-data-showed/
[6] https://securelist.com/blog/research/76954/is-mirai-really-as-black-as-its-being-painted/
[7] https://de.securelist.com/analysis/quartalsreport-malware/72097/kaspersky-ddos-intelligence-report-for-q3-2016/

Rhein-Ruhr-Bad: Start der Aquafitnesskurse  
Im Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstraße 2 in Hamborn starten zwischen dem 20. und 24. Februar sieben neue Kurse. Neben Aquacircuit, Aquapower und Aqua Rücken Fit steht auch wieder das beliebte Aqua-Nordic-Walking auf dem Programm.  
Die Kurse bestehen aus sechs, sieben oder zehn Einheiten à 45 Minuten und kosten 48 Euro, 56 Euro oder 100 Euro. Aufgrund der starken Nachfrage, wird empfohlen, sich schnell anzumelden. Anmeldungen sind montags bis freitags von 8 bis 21.30 Uhr nur im Rhein-Ruhr-Bad möglich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.duisburgsport.de oder unter der Bäder-Hotline (0203) 283-4444.    

 

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf
Ab dem 13.02.2017, 10:00 Uhr, findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf statt. Der Termin wird in der Messehalle 1 auf dem Gelände der Düsseldorfer Messe, Rotterdamer Straße/Ecke Stockumer Kirchstraße, 40474 Düsseldorf, durchgeführt (Messe Eingang Süd).
Zur Erinnerung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier noch einmal folgende organisatorische Hinweise:
Der Termin ist nichtöffentlich. Teilnahmeberechtigt sind neben dem Vorhabenträger, den Fachbehörden und den Trägern öffentlicher Belange, die Einwenderinnen und Einwender, deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter oder Bevollmächtigte, sowie betroffene Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich.

 

UDE: UNO-Ausstellung wandert nach Duisburg - Vereinte Nationen im Bild
Weltweit setzt sich die UNO für Menschenrechte ein, übernimmt Friedensmissionen, kämpft für den Klimaschutz – seit über 70 Jahren. Dies dokumentiert die Wanderausstellung „Vereinte Nationen – Geschichte, Gegenwart, Zukunft“, die das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit der Volkshochschule nach Duisburg bringt.
Eröffnet wird sie am 8. Februar um 17 Uhr in der Königsgalerie und gastiert dort bis zum 20. Februar.  
„Die UNO ist die zentrale Organisation für internationale Zusammenarbeit und Friedenssicherung. Vielleicht ist ihre Arbeit nicht für jeden im Einzelnen sichtbar, aber sie ist für jeden Einzelnen von Bedeutung“, sagt Dr. Markus Böckenförde, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Kollegs. Für ihn war klar: „Diese Ausstellung muss auch nach Duisburg.“  
Ein Teppich der Welt zeigt die Standorte der Hauptorganisationen, die von New York über Bonn bis Nairobi reichen. Große Würfel erläutern, was dort geschieht. Einsätze der UNO von Haiti bis Indien, Etappen ihrer Geschichte angefangen bei der Gründung über die Aufnahme der Bundesrepublik bis zur Milleniums-Erklärung zeigen die Infowände in Wort und Bild.  
Ihre Arbeit würdigt Politikwissenschaftlerin und UNO-Expertin Dr. Silke Weinlich am Eröffnungstag in ihrer Rede „We the people: Die Vereinten Nationen im Spiegel der Zeit“. Zum Thema macht sie darin auch die aktuellen Herausforderungen der Staatengemeinschaft wie die globalen Folgen von Konflikten, Krisen und Umweltzerstörung. Weitere Informationen: http://www.gcr21.org/de/veranstaltungen/

 

Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und Mahmut Özdemir besuchten  Vorsitzende der Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Duisburg
Es ist schon eine gute Tradition, dass die Agentur für Arbeit Duisburg die Bundestags- und Landtagsabgeordneten aus Duisburg zu Gesprächen mit der Geschäftsführung einlädt.  
Am 3. Februar 2017 waren die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir zu Gast. Die Themen für die Gespräche sind gesetzt: Aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt, Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, Angebote für arbeitslose Jugendliche, Integration von geflüchteten Menschen.  
Als Fazit des Treffens ist festzuhalten, dass die vielfältigen Angebote von Agentur für Arbeit und jobcenter Duisburg durch weitere Anstrengungen von Politik, Arbeitgebern und anderen Netzwerkpartnern flankiert werden müssen. Einhellig wurde die Notwendigkeit eines sozialen Arbeitsmarktes insbesondere für geringqualifizierte Langzeitarbeitslose gesehen, die keinerlei Aussicht mehr auf reguläre Beschäftigung haben.  
Neese, Bas und Özdemir sehen die Herausforderungen für Duisburg, möchten aber zusammen auf erste gute Ansätze wie bei der Initiative „Duisburg – gemeinsam gegen Langzeitarbeitslosigkeit“ aufsatteln.  

 

UDE: Schülerinfotag am 16. Februar Abi – und dann?  
Wie geht es nach der Schule weiter? Studieren, eine Lehre machen oder ein Freiwilliges Jahr einschieben? Der Schülerinfotag an der Universität Duisburg-Essen (UDE) hilft, klarer zu sehen: Am Donnerstag, 16. Februar, ab 9 Uhr, stellen Dozierende Studiengänge und Ausbildungsberufe vor, man kann Labore besichtigen und sich beraten lassen.
100 Veranstaltungen querbeet durch alle Fächer gibt es, darunter zum Studieren allgemein und wie man es finanziert. Auch Bafög, das Freiwillige Soziale Jahr und Auslandsaufenthalte werden angesprochen. Anmelden muss man sich nicht.    

 

Duisburger Akzente spüren "Umbrüchen" nach
Unter dem Titel "Umbrüche" setzen sich die 38. Duisburger Akzente vom 10. bis 26. März mit tief greifenden Veränderungen in Kultur, Politik, Gesellschaft, Geschichte und Technik, aber auch in individuellen Biografien auseinander. Auf dem Programm stehen rund 110 Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Literatur, Bildende Kunst und Musik. Zur Eröffnung der Akzente zeigt die Neuköllner Oper aus Berlin die Inszenierung "Stella – Das blonde Gespenst vom Kurfürstendamm".
Das Musiktheaterstück erzählt die authentische Geschichte der Jüdin Stella Goldschlag, die für die Gestapo untergetauchte Juden aufspürt, um ihre Eltern vor dem KZ zu retten. Bekannte Gäste, die beim Festival auftreten, sind u.a. Autor Dirk Stermann, der unter dem Titel "6 Österreicher unter den ersten 5" ein Best Of-Programm liest, sowie Frank Goosen und Kabarettist Kai Magnus Sting, der mit Musiker Jupp Götz zum "Heymatabend" einlädt.
Sie alle kommen ins Festivalzelt im zukünftigen Mercatorviertel. In der Stadtbibliothek sind z.B. Kolumnist Axel Hacke, Autor Ilija Trojanow und PoetrySlammer Sebastian 23 live zu erleben. Herzstück der Akzente ist das Theatertreffen. Zu den Häusern, die im Theater Duisburg ein Gastspiel geben, zählen das Wiener Burgtheater, das Deutsche Theater Berlin und erstmals auch das Münchner Volkstheater. (idr) - Infos: www.duisburger-akzente.de

 

 

UDE: Handbuch für Forschende aus dem Ausland - Tipps für den deutschen Uni-Alltag  
Woher bekommt man die Aufenthaltserlaubnis? Wie findet man eine möblierte Wohnung? Wie funktioniert das mit der Sozialversicherung beim Arbeitsvertrag? Und wie verbringt man die Freizeit im Ruhrgebiet? Das ist nur ein Bruchteil der Fragen von Menschen, die vorhaben, als ausländischer Gast an der Universität Duisburg-Essen (UDE) zu forschen. Ihnen bietet ab sofort das Handbuch für Forschende aus dem Ausland Antworten und Sicherheit.
Das Akademische Auslandsamt (AAA) und das Science Support Center der Universität Duisburg-Essen (UDE) verfassten es gemeinsam mit Kolleginnen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr). „Es sind meist dieselben Dinge, die Gastwissenschaftlern zu schaffen machen, und die ihnen – wenn sie sich nicht rechtzeitig vorbereiten – das Leben schwer machen können“, weiß Stephanie Kaplinowski vom AAA. Abgesehen von den Tipps für diejenigen, die vorhaben, an der UDE zu promovieren, oder sich für eine Postdoc-Stelle interessieren, setzt das Handbuch bei den Vorbereitungen an: welche Dokumente bereitliegen müssen, welche Behördentermine vereinbart werden sollten, unter welchen Bedingungen Einreise und Aufenthalt möglich sind und wofür die Abkürzungen wie EBK in Wohnungsannoncen stehen.  
Die Informationen reichen von Lageplänen der Campi und Mensakarten über geistiges Eigentumsrecht bis zu Versicherungs- und Steuerfragen. „Aber es wird hier ja nicht nur gearbeitet“, so Kaplinowski, „das Handbuch gibt auch Auskunft darüber, wie man sich an der UDE gesellschaftlich engagieren oder kulturell betätigen kann. Wir berichten Wissenswertes über das Ruhrgebiet, wo man hier am Wochenende hingehen kann, wann man ‚Sie‘ sagt und wann ‚Du‘.“   Gedruckt in englischer Sprache gibt es das Handbuch beim AAA auf Anfrage bei welcome@uni-due.de. Als deutschsprachige PDF-Datei kann man es unter https://www.uni-due.de/welcome-service/ herunterladen, für die englische Version folgt man dem Link https://www.uni-due.de/welcome-service/en/.  

 

 

Informationsabend in Düsseldorf über Au pair in den USA & Australien und Schüleraustausch weltweit
Einfach so in ein neues Leben fliegen, ein fremdes Land entdecken und die Sprache perfekt sprechen lernen? Als Au pair oder Austauschschüler wagt man das große Abenteuer und lernt dabei das Familien- und Alltagsleben in einer anderen Kultur hautnah kennen. Die Austauschorganisation Ayusa-Intrax informiert Interessenten und deren Eltern unverbindlich und kostenfrei über die Möglichkeiten und Voraussetzungen für einen solchen Auslandsaufenthalt. Die Veranstaltungen finden statt am: Donnerstag, den 09.02.2017 im A&O Hostel Düsseldorf Hauptbahnhof, im Raum Metro Stars im Untergeschoss, Corneliusstraße 9, 40215 Düsseldorf  
 ·         Au pair in den USA und Australien: von 16:30 bis 18:00 Uhr Für das Au pair Programm in die USA können sich 18- bis 26-Jährige bewerben, die Freude am Umgang mit Kindern haben. Für das Au pair Programm nach Australien können sich Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren bewerben. Voraussetzungen für einen Au pair Aufenthalt sind für beide Länder Erfahrungen in der Kinderbetreuung, gute englische Sprachkenntnisse und der Führerschein.
·         Schüleraufenthalte weltweit: von 18:15 bis 19:45 Uhr Ayusa-Intrax ermöglicht Jugendlichen, für drei bis zehn Monate in den USA, Australien, Costa Rica, Ecuador, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Skandinavien (Norwegen, Schweden) oder Spanien zur Schule zu gehen.
Bewerber für das Schüleraustausch-Programm sollten zwischen 13 und 18 Jahre alt sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen und sich für die Kultur des Gastlandes interessieren. Interessierte, die 2017 noch nach Kanada, Großbritannien oder in die USA wollen, können derzeit außerdem noch von attraktiven Rabatten profitieren. Näheres zu den Programmen bei Ayusa-Intrax, Giesebrechtstr. 10, 10629 Berlin, Tel: 030-843939 0, info@intrax.de, www.intrax.de.

 

VHS-Schnupperworkshop: Heilsames Singen  
Das VHS-Seminar „Heilsames Singen“ am Sonntag, 19. Februar, von 10 bis 13.15 Uhr im alten VHS-Gebäude an der Königstraße 47 in der Stadtmitte zeigt, wie man die positive Wirkung des Singens mithilfe von gemeinsamem Singen von meditativen Liedern aus verschiedenen Kulturen nutzen kann.   Es werden vor allem indische Mantren, indianische Gesänge und spirituelle Lieder aus Afrika gesungen, ebenfalls fließen kleine Passagen mit freien Tönen ein. Vorbereitende Atem- und Körperübungen sowie einfache Kreistänze ergänzen das Programm.  
Die Stimme ist das ureigene menschliche „Musikinstrument“ und wirkt durch die Schwingung der Töne heilsam auf den Menschen. Klänge können zu Harmonie und Neuordnungen inspirieren. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Im Vordergrund steht die Freude am Singen und Ausprobieren. Die Teilnahmegebühr beträgt 22 Euro. Weitere Informationen zur Anmeldung gibt es telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058 

   

Gesundheitstreff Mitte-Süd  
Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Leben mit Rheuma und Gelenkerkrankungen“ ein. Rheumaberaterin Edeltraut Wohlfahrt steht am Dienstag, 14. Februar, um 15 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) an der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld als Ansprechpartnerin zur Verfügung. (Infos bei Tanja Tobias unter (0203) 6006-213)  
Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de.  

 

 

Montag 6. Februar 2017 - Bundestag beschließt »Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands« 6. Februar 1957 in Bonn

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf
Ab dem 13.02.2017, 10:00 Uhr, findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf statt. Der Termin wird in der Messehalle 1 auf dem Gelände der Düsseldorfer Messe, Rotterdamer Straße/Ecke Stockumer Kirchstraße, 40474 Düsseldorf, durchgeführt (Messe Eingang Süd).
Zur Erinnerung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier noch einmal folgende organisatorische Hinweise:
Der Termin ist nichtöffentlich. Teilnahmeberechtigt sind neben dem Vorhabenträger, den Fachbehörden und den Trägern öffentlicher Belange, die Einwenderinnen und Einwender, deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter oder Bevollmächtigte, sowie betroffene Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich.

 

UDE: UNO-Ausstellung wandert nach Duisburg - Vereinte Nationen im Bild
Weltweit setzt sich die UNO für Menschenrechte ein, übernimmt Friedensmissionen, kämpft für den Klimaschutz – seit über 70 Jahren. Dies dokumentiert die Wanderausstellung „Vereinte Nationen – Geschichte, Gegenwart, Zukunft“, die das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit der Volkshochschule nach Duisburg bringt.
Eröffnet wird sie am 8. Februar um 17 Uhr in der Königsgalerie und gastiert dort bis zum 20. Februar.  
„Die UNO ist die zentrale Organisation für internationale Zusammenarbeit und Friedenssicherung. Vielleicht ist ihre Arbeit nicht für jeden im Einzelnen sichtbar, aber sie ist für jeden Einzelnen von Bedeutung“, sagt Dr. Markus Böckenförde, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Kollegs. Für ihn war klar: „Diese Ausstellung muss auch nach Duisburg.“  
Ein Teppich der Welt zeigt die Standorte der Hauptorganisationen, die von New York über Bonn bis Nairobi reichen. Große Würfel erläutern, was dort geschieht. Einsätze der UNO von Haiti bis Indien, Etappen ihrer Geschichte angefangen bei der Gründung über die Aufnahme der Bundesrepublik bis zur Milleniums-Erklärung zeigen die Infowände in Wort und Bild.  
Ihre Arbeit würdigt Politikwissenschaftlerin und UNO-Expertin Dr. Silke Weinlich am Eröffnungstag in ihrer Rede „We the people: Die Vereinten Nationen im Spiegel der Zeit“. Zum Thema macht sie darin auch die aktuellen Herausforderungen der Staatengemeinschaft wie die globalen Folgen von Konflikten, Krisen und Umweltzerstörung. Weitere Informationen: http://www.gcr21.org/de/veranstaltungen/

 

Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und Mahmut Özdemir besuchten  Vorsitzende der Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Duisburg
Es ist schon eine gute Tradition, dass die Agentur für Arbeit Duisburg die Bundestags- und Landtagsabgeordneten aus Duisburg zu Gesprächen mit der Geschäftsführung einlädt.  
Am 3. Februar 2017 waren die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Mahmut Özdemir zu Gast. Die Themen für die Gespräche sind gesetzt: Aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt, Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, Angebote für arbeitslose Jugendliche, Integration von geflüchteten Menschen.  
Als Fazit des Treffens ist festzuhalten, dass die vielfältigen Angebote von Agentur für Arbeit und jobcenter Duisburg durch weitere Anstrengungen von Politik, Arbeitgebern und anderen Netzwerkpartnern flankiert werden müssen. Einhellig wurde die Notwendigkeit eines sozialen Arbeitsmarktes insbesondere für geringqualifizierte Langzeitarbeitslose gesehen, die keinerlei Aussicht mehr auf reguläre Beschäftigung haben.  
Neese, Bas und Özdemir sehen die Herausforderungen für Duisburg, möchten aber zusammen auf erste gute Ansätze wie bei der Initiative „Duisburg – gemeinsam gegen Langzeitarbeitslosigkeit“ aufsatteln.  

 

UDE: Schülerinfotag am 16. Februar Abi – und dann?  
Wie geht es nach der Schule weiter? Studieren, eine Lehre machen oder ein Freiwilliges Jahr einschieben? Der Schülerinfotag an der Universität Duisburg-Essen (UDE) hilft, klarer zu sehen: Am Donnerstag, 16. Februar, ab 9 Uhr, stellen Dozierende Studiengänge und Ausbildungsberufe vor, man kann Labore besichtigen und sich beraten lassen.
100 Veranstaltungen querbeet durch alle Fächer gibt es, darunter zum Studieren allgemein und wie man es finanziert. Auch Bafög, das Freiwillige Soziale Jahr und Auslandsaufenthalte werden angesprochen. Anmelden muss man sich nicht.    

 

Duisburger Akzente spüren "Umbrüchen" nach
Unter dem Titel "Umbrüche" setzen sich die 38. Duisburger Akzente vom 10. bis 26. März mit tief greifenden Veränderungen in Kultur, Politik, Gesellschaft, Geschichte und Technik, aber auch in individuellen Biografien auseinander. Auf dem Programm stehen rund 110 Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Literatur, Bildende Kunst und Musik. Zur Eröffnung der Akzente zeigt die Neuköllner Oper aus Berlin die Inszenierung "Stella – Das blonde Gespenst vom Kurfürstendamm".
Das Musiktheaterstück erzählt die authentische Geschichte der Jüdin Stella Goldschlag, die für die Gestapo untergetauchte Juden aufspürt, um ihre Eltern vor dem KZ zu retten. Bekannte Gäste, die beim Festival auftreten, sind u.a. Autor Dirk Stermann, der unter dem Titel "6 Österreicher unter den ersten 5" ein Best Of-Programm liest, sowie Frank Goosen und Kabarettist Kai Magnus Sting, der mit Musiker Jupp Götz zum "Heymatabend" einlädt.
Sie alle kommen ins Festivalzelt im zukünftigen Mercatorviertel. In der Stadtbibliothek sind z.B. Kolumnist Axel Hacke, Autor Ilija Trojanow und PoetrySlammer Sebastian 23 live zu erleben. Herzstück der Akzente ist das Theatertreffen. Zu den Häusern, die im Theater Duisburg ein Gastspiel geben, zählen das Wiener Burgtheater, das Deutsche Theater Berlin und erstmals auch das Münchner Volkstheater. (idr) - Infos: www.duisburger-akzente.de

UDE: Handbuch für Forschende aus dem Ausland - Tipps für den deutschen Uni-Alltag  
Woher bekommt man die Aufenthaltserlaubnis? Wie findet man eine möblierte Wohnung? Wie funktioniert das mit der Sozialversicherung beim Arbeitsvertrag? Und wie verbringt man die Freizeit im Ruhrgebiet? Das ist nur ein Bruchteil der Fragen von Menschen, die vorhaben, als ausländischer Gast an der Universität Duisburg-Essen (UDE) zu forschen. Ihnen bietet ab sofort das Handbuch für Forschende aus dem Ausland Antworten und Sicherheit.
Das Akademische Auslandsamt (AAA) und das Science Support Center der Universität Duisburg-Essen (UDE) verfassten es gemeinsam mit Kolleginnen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr).   „Es sind meist dieselben Dinge, die Gastwissenschaftlern zu schaffen machen, und die ihnen – wenn sie sich nicht rechtzeitig vorbereiten – das Leben schwer machen können“, weiß Stephanie Kaplinowski vom AAA. Abgesehen von den Tipps für diejenigen, die vorhaben, an der UDE zu promovieren, oder sich für eine Postdoc-Stelle interessieren, setzt das Handbuch bei den Vorbereitungen an: welche Dokumente bereitliegen müssen, welche Behördentermine vereinbart werden sollten, unter welchen Bedingungen Einreise und Aufenthalt möglich sind und wofür die Abkürzungen wie EBK in Wohnungsannoncen stehen.  
Die Informationen reichen von Lageplänen der Campi und Mensakarten über geistiges Eigentumsrecht bis zu Versicherungs- und Steuerfragen. „Aber es wird hier ja nicht nur gearbeitet“, so Kaplinowski, „das Handbuch gibt auch Auskunft darüber, wie man sich an der UDE gesellschaftlich engagieren oder kulturell betätigen kann. Wir berichten Wissenswertes über das Ruhrgebiet, wo man hier am Wochenende hingehen kann, wann man ‚Sie‘ sagt und wann ‚Du‘.“   Gedruckt in englischer Sprache gibt es das Handbuch beim AAA auf Anfrage bei welcome@uni-due.de. Als deutschsprachige PDF-Datei kann man es unter https://www.uni-due.de/welcome-service/ herunterladen, für die englische Version folgt man dem Link https://www.uni-due.de/welcome-service/en/.  

 

 

Informationsabend in Düsseldorf über Au pair in den USA & Australien und Schüleraustausch weltweit
Einfach so in ein neues Leben fliegen, ein fremdes Land entdecken und die Sprache perfekt sprechen lernen? Als Au pair oder Austauschschüler wagt man das große Abenteuer und lernt dabei das Familien- und Alltagsleben in einer anderen Kultur hautnah kennen. Die Austauschorganisation Ayusa-Intrax informiert Interessenten und deren Eltern unverbindlich und kostenfrei über die Möglichkeiten und Voraussetzungen für einen solchen Auslandsaufenthalt. Die Veranstaltungen finden statt am: Donnerstag, den 09.02.2017 im A&O Hostel Düsseldorf Hauptbahnhof, im Raum Metro Stars im Untergeschoss, Corneliusstraße 9, 40215 Düsseldorf  
 ·         Au pair in den USA und Australien: von 16:30 bis 18:00 Uhr Für das Au pair Programm in die USA können sich 18- bis 26-Jährige bewerben, die Freude am Umgang mit Kindern haben. Für das Au pair Programm nach Australien können sich Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren bewerben. Voraussetzungen für einen Au pair Aufenthalt sind für beide Länder Erfahrungen in der Kinderbetreuung, gute englische Sprachkenntnisse und der Führerschein.
·         Schüleraufenthalte weltweit: von 18:15 bis 19:45 Uhr Ayusa-Intrax ermöglicht Jugendlichen, für drei bis zehn Monate in den USA, Australien, Costa Rica, Ecuador, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Skandinavien (Norwegen, Schweden) oder Spanien zur Schule zu gehen.
Bewerber für das Schüleraustausch-Programm sollten zwischen 13 und 18 Jahre alt sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen und sich für die Kultur des Gastlandes interessieren. Interessierte, die 2017 noch nach Kanada, Großbritannien oder in die USA wollen, können derzeit außerdem noch von attraktiven Rabatten profitieren. Näheres zu den Programmen bei Ayusa-Intrax, Giesebrechtstr. 10, 10629 Berlin, Tel: 030-843939 0, info@intrax.de, www.intrax.de.

 

Städte der Euregio Rhein-Waal wollen Zusammenarbeit noch weiter verstärken
Am Freitag trafen sich die Stadtspitzen der sechs größten Städte der Euregio Rhein-Waal - Düsseldorf, Duisburg und Moers auf deutscher Seite und Arnhem, Nijmegen und Ede auf niederländischer Seite - im Düsseldorfer Rathaus. Parallel zum Treffen der Stadtoberhäupter tauschen sich rund 50 Experten in verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Mobilität, sowie Migration und Integration aus und erörtern Möglichkeiten für gemeinsame, grenzüberschreitende und EU-geförderte, Projekte.
Ihr gemeinsames Ziel: Verstärkung der Zusammenarbeit, da die Städte eine Schlüsselrolle für die nachhaltige Entwicklung Europas einnehmen, wie auch in dem am 30. Mai 2016 von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union unterzeichneten Pakt von Amsterdam erkennbar wird.
Ein erstes gemeinsames Projekt ist der intensive Austausch durch bürgerschaftliche Organisationen. Unter dem Motto „Menschen für Menschen“ tauschen sich Deutsche und Niederländer, die sich ehrenamtlich für Neuzuwanderer engagieren, über ihre Erfahrungen aus.
Die Städte wollen sich für die Fortführung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb der Euregio Rhein-Waal einsetzen.
Die Schwerpunkte der Kooperation liegen bei Fragen der Stadtentwicklung im wirtschaftlichen und sozialen Bereich, mit besonderem Augenmerk auf die nachhaltige Stadtentwicklung im Sinne der EU-2020-Ziele des smarten, grünen und integrativen Wachstums sowie Akzenten auf erneuerbaren Energien, gesunden Städten und sozialem Zusammenhalt.
In einem „Memorandum of Understanding“, dass die Stadtoberhäupter bei

ihrem Treffen unterzeichneten, wurde zudem das Ziel beschrieben, weitere Themenfelder wie Gesundheit, Kreativwirtschaft, Agro Food und Logistik über Landesgrenzen hinaus zu entwickeln.
Dazu Oberbürgermeister Thomas Geisel, Düsseldorf: "Der Landeshauptstadt Düsseldorf möchte die bisher bestehenden Beziehungen durch sinnvolle Kooperationen auszubauen und zu stärken. Es gibt bisher schon vieles was uns verbindet, so ist etwa Begeisterung für das Fahrrad in unserer Region auf beiden Seiten der Grenze groß: 2016 mit dem Giro d´Italia in Arnhem und Nijmegen, dieses Jahr mit der Velocity Konferenz Arnhem-Nijmegen und natürlich dem Grand Départ der Tour de France und den vielen Veranstaltungen drum herum bei uns in Düsseldorf. Unsere Städte haben aber darüber hinaus eine wichtige Rolle für die nachhaltige Entwicklung Europas, dies wird auch durch den Pakt von Amsterdam deutlich. Mit der Gruppe der „100.000+ Städte“ können wir gemeinsam die Bedeutung urbaner Themen bei unseren Regierungen und der EU hervorheben und diese gleichzeitig auch in konkreten gemeinsamen Projekten umsetzen. Ganz aktuell durch ein gemeinsames Projekt zur Vernetzung von Flüchtlingsorganisationen und insbesondere durch die gemeinsame Bewerbung um die EUREGIONALE NiederRheinLande."
Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link: "Nach unseren bisherigen ausgezeichneten Erfahrungen mit den niederländischen Partnern, insbesondere mit der Stadt Nimwegen, erscheint es nur folgerichtig die Kooperation auf alle sechs Städte in der Euregio Rhein-Waal mit mehr als 100.000 Einwohnern auszudehnen. Jetzt geht es darum, das Memorandum of Understanding mit Leben zu füllen."
„Wenn die europäischen Staaten aktuell nicht in der Lage sind, die europäische Idee voranzubringen, müssen die Kommunen vor Ort diese Aufgabe im Gegenstromprinzip übernehmen.“ so Bürgermeister Christoph Fleischhauer aus Moers.
Bürgermeister Herbert Bruls, Nijmegen: „Das ist eine Vertiefung unserer langjährigen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Anstatt auf die

nationale Gesetzgebung zu warten, streben wir eine praktische und pragmatische Zusammenarbeit zwischen unseren Städten an."
Ron König, stellvertretender Bürgermeister Arnhem: „Die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden in Nordrhein-Westfalen fügt sich nahtlos in die Strategie Arnheims, die internationalen politischen Aktivitäten auf unsere unmittelbaren Nachbarn in Deutschland zu konzentrieren. Ich habe vollstes Vertrauen in die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den niederländischen und deutschen Großstädten in der Euregio Rhein-Waal.“

Memorandum of Understanding: BM Bruls (Nijmegen) und OB Geisel (Düsseldorf). 2. Reihe: BM Fleischhauer (Moers), stellv. BM König (Arnhem), OB Link (Duisburg), stv. BM Vreugdenhil (Ede),(c)Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer


Die Termine der Duisburger Rathausgespräche 2017 stehen fest  
Die Duisburger Rathausgespräche werden auch im Jahr 2017 fortgesetzt. Damit geht die beliebte Veranstaltungsreihe, die von dem Gefäßchirurgen Prof. Dr. Wilhelm Sandmann, dem Theatermann Holk Freytag und dem früheren Direktor des Clauberg-Gymnasiums Dr. Dierk Freytag initiiert wurde und gemeinsam mit der Volkshochschule umgesetzt wird, in ihr fünftes Jahr.  
Die Ausgabe Nummer 17 findet am Sonntag, 26. März, statt und fragt: „Welche Schule braucht das Land – oder: ist Deutschland zu langsam?“. Das 18. Rathausgespräch ist terminiert für Sonntag, 9. Juli, zum Thema: „Die Sprache der Politik – Die Geschichte einer Entfremdung“. Beim 19. Rathausgespräch am Sonntag, 10. September, geht es wieder einmal um die Gesundheitsversorgung. „Der Reiz des Merkantilen in der Medizin und warum gibt es prozentual in Deutschland die meisten Ärzte und die teuerste Krankenversorgung?“ lautet hier das Thema.
Am Sonntag, 3. Dezember, widmet sich schließlich das 20. Duisburger Rathausgespräch unter der Überschrift „Die Wahrheitsfinder oder: die leise Revolution der musikalischen Erneuerer“ der Musik. „Von Julia Fischer und Daniil Trifonow bis Patricia Kopatschinskaja, vom Freiburger Barockorchester und der Neuen Philharmonie Bremen bis hin zu Teodor Currentzis hat eine neue Generation von Interpreten Jahrzehnte alte Hörgewohnheiten entlarvt und die alten Meister ‚zur Kenntlichkeit entstellt‘“, begründet Holk Freytag diese Themenauswahl.  
Die Rathausgespräche finden an den oben genannten Sonntagen jeweils von 11 bis 13 Uhr im altehrwürdigen Sitzungssaal des Duisburger Rathauses am Burgplatz in der Stadtmitte statt. Der Eintritt ist kostenfrei, um eine verbindliche Anmeldung bei der VHS wird gebeten: Annette Thierfelder-Renk, a.thierfelder@stadt-duisburg.de, Telefon: (0203) 283-2206.  
Weitere Informationen gibt es telefonisch bei Josip Sosic unter (0203) 283-3725


Die drei Initiatoren der Duisburger Rathausgespräche, v.l.n.r.: Dr. Dierk Freytag, Prof. Dr. Wilhelm Sandmann, Holk Freytag.

 

VHS: EDV-Wochenendworkshop für Frauen  
Die Volkhochschule Nord bietet am dritten Februarwochenende am Samstag, 18. Februar, und Sonntag, 19. Februar, von 10 bis 15 Uhr in der Parallelstraße 7 in Hamborn einen EDV-Workshop für Frauen an.  
Unter der Leitung von Helga Schleser werden die Teilnehmerinnen eine umfassende Einführung in die Anwendung des Programmpaketes Microsoft Office bekommen. Geplante Inhalte sind die Gestaltungsmöglichkeiten von Einladungskarten mit Word, einfache Excelfunktionen und die Erstellung einer einfachen Powerpoint-Präsentation. Darüber hinaus wird auf die Wünsche der Teilnehmerinnen eingegangen.  
Die Kursgebühr beträgt 60 Euro. Mehr Informationen zur Anmeldung und zu einer möglichen Ermäßigung gibt es telefonisch unter (0203) 50039611.

 

Start der VHS-Vortragsreihe zu psychischen Erkrankungen  
Die VHS Duisburg eröffnet am Mittwoch, 15. Februar, in Kooperation mit der Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft (PHG) Duisburg eine dreiteilige Informations- und Vortragsreihe rund um psychische Erkrankungen. Die Vorträge finden jeweils von 17.30 bis circa 19.30 Uhr in den Räumen der Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft auf der Gehrstraße 54 Hamborn statt.   Das Thema am Montag, 15. Februar, lautet „Ver-rücktheiten steuern“.
Am Mittwoch, 15. März, wird das Thema „Nutzen und Nachteile der medikamentösen Behandlung von Psychose-Erkrankungen“ behandelt und am Donnerstag, 19. April, wird der Fokus auf „Angehörige im Spannungsfeld zwischen Betroffenen und Professionellen“ gerichtet.
Alle Vorträge sind entgeltfrei. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058.

 

Logopädin informiert beim Elternnachmittag in Wanheim
Der Weg in die Sprache ist für ein Kind eine phantasievolle Entdeckungsreise. Wie Eltern diese Reise begleiten und unterstützen können, erfahren sie am Dienstag, 7. Februar 2017 um 14.30 Uhr im evangelischen Kindergarten Wanheim, Friemersheimerstr. 53. Logopädin Birgit Hinz gibt gerne Informationen über mögliche „Reiseziele“ und die benötigte „Ausrüstung“ für die Reise des Kindes in Richtung Spracherwerb. Im Anschluss beantwortet Birgit Hinz gerne auch Fragen. Der Eintritt ist frei, eine telefonische Anmeldung (Tel.: 0203 / 703614) erbeten.  

 

VHS-Vortrag: Vereinbarkeit von Pflege und Beruf  
In einem VHS-Vortrag am Dienstag, 14. Februar, um 18 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte wird ein Überblick über die aktuelle Gesetzeslage wie das Pflegezeitgesetz, das Familienpflegezeitgesetz, das Gesetz über Teilzeitarbeit sowie die Beantragungsmöglichkeiten finanzieller Unterstützung gegeben.
Die Referentin und Rechtsanwältin Andrea Roderburg-Jäger informiert darüber hinaus auch über Themen wie Betreuung, Bevollmächtigung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung. Eine Pflegesituation kommt oft ganz unerwartet und manchmal beginnt die Hilfsbedürftigkeit schon vor der Pflege. Die Sorge um den Angehörigen ist erdrückend. Viele Dinge müssen oft neben den beruflichen Verpflichtungen geregelt werden.  
Das Teilnahmeentgelt beträgt fünf Euro. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058.  

 

Selbstgestricktes für den Guten Zweck im Stadtfenster  
Im Rahmen der Ausstellung „Mit anderen Augen sehen. Portraits kleiner Überlebenskünstler“, die noch bis Samstag, 25. Februar, in der Kinder- und Jugendbibliothek auf der ersten Etage des Stadtfensters an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte zu sehen ist, präsentieren die ehrenamtlichen Strickdamen der „Flinken Nadeln“ gleich an zwei Terminen wunderbar Selbstgestricktes im Foyer des Stadtfensters.  
Es gibt von Schühchen und Mützchen für die ganz Kleinen bis hin zu kuscheligen Socken, Schals, Mützen und anderen Strickereien für die kalten Tage jeweils am Samstag, 11. und 18. Februar, von 11 bis 16 Uhr allerlei zu entdecken. Der Erlös geht zu hundertprozent an den Bunten Kreis Duisburg e. V., der Familien mit schwerstkranken, früh geborenen, behinderten und chronisch kranken Kindern auf Ihrem Weg von der Klinik ins Kinderzimmer begleitet. Die Flinken Nadeln unterstützen den Verein seit vielen Jahren mit viel Liebe und Engagement.  

 

VHS-Schnupperworkshop: Heilsames Singen  
Das VHS-Seminar „Heilsames Singen“ am Sonntag, 19. Februar, von 10 bis 13.15 Uhr im alten VHS-Gebäude an der Königstraße 47 in der Stadtmitte zeigt, wie man die positive Wirkung des Singens mithilfe von gemeinsamem Singen von meditativen Liedern aus verschiedenen Kulturen nutzen kann.   Es werden vor allem indische Mantren, indianische Gesänge und spirituelle Lieder aus Afrika gesungen, ebenfalls fließen kleine Passagen mit freien Tönen ein. Vorbereitende Atem- und Körperübungen sowie einfache Kreistänze ergänzen das Programm.  
Die Stimme ist das ureigene menschliche „Musikinstrument“ und wirkt durch die Schwingung der Töne heilsam auf den Menschen. Klänge können zu Harmonie und Neuordnungen inspirieren. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Im Vordergrund steht die Freude am Singen und Ausprobieren. Die Teilnahmegebühr beträgt 22 Euro. Weitere Informationen zur Anmeldung gibt es telefonisch unter (0203) 283-2775 oder (0203) 283-3058 

   

Gesundheitstreff Mitte-Süd  
Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Leben mit Rheuma und Gelenkerkrankungen“ ein. Rheumaberaterin Edeltraut Wohlfahrt steht am Dienstag, 14. Februar, um 15 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) an der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld als Ansprechpartnerin zur Verfügung. (Infos bei Tanja Tobias unter (0203) 6006-213)  
Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de.  

 

 

Freitag 3. Februar 2017 

Oberbürgermeister Sören Link zu der von duisport angekündigten Ansiedlung von Daimler auf der Mercatorinsel    
„Ich freue mich außerordentlich, dass die lange brachliegende Fläche jetzt entwickelt wird und dadurch für die Stadt so wichtige neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das zeigt wieder einmal die Attraktivität der Stadt für Investoren“,  so Oberbürgermeister Sören Link zur von duisport angekündigten Ansiedlung von Daimler auf der Mercatorinsel.  
„Die Flusskreuzfahrtbranche boomt, der geplante neue Steiger wird weitere Touristen auch nach Ruhrort bringen. Und die Ruhrorter selbst bekommen nun endlich den schon lange geplanten Park an der Spitze der Landzunge, von der aus man das für Duisburg so typische und spannende Zusammenspiel von Natur und Industrie hautnah erleben kann. Wichtig ist aber auch, dass die Gestaltung der gewerblich genutzten Fläche in das Gesamtbild passt, beispielsweise durch eine entsprechende Begrünung.“

 

Bundestagswahl 2017: 61,5 Millionen Wahlberechtigte
Bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 werden nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Bundesgebiet etwa 61,5 Millionen Deutsche wahlberechtigt sein, davon 31,7 Millionen Frauen und 29,8 Millionen Männer. Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, ist die Zahl der Wahlberechtigten damit voraussichtlich etwas geringer als bei der letzten Bundestagswahl 2013. Damals waren rund 61,9 Millionen Personen wahlberechtigt gewesen.   

 

 „Für eine gerechte und sichere Rente“

Mit rund 100 interessierten Gästen haben die SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas, Ralf Kapschack und Mahmut Özdemir sowie Willi Germuth (Arbeitnehmervertreter im Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Rheinland) gestern im Kleinen Prinz über die Zukunft der Altersvorsorge diskutiert. Das Thema der Fraktion vor Ort-Diskussionsveranstaltung war „Für eine gerechte und sichere Rente“.
Die SPD-Bundestagsabgeordneten plädierten für die Einführung einer Solidarrente und die Stabilisierung des Rentenniveaus. „Ich persönlich bin der Meinung, das Rentenniveau sollte mindestens bei 50% liegen“, erklärte Bärbel Bas.
Die Solidarrente solle deutlich über dem Niveau der Grundsicherung liegen. „Das wäre auch psychologisch wichtig. Werlangegearbeitethat,soll nichtzumAmtgehenmüssen“,sagte Ralf Kapschack, der Rentenexperte der SPD-Bundestagsfraktion.
Weitere Themen in der Diskussion mit Willi Germuth, Arbeitnehmervertreter im Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, waren die betriebliche Altersversorgung, die Einführung einer Erwerbstätigenversicherung und die Angleichung der Renten in Ost und West. „Diese Angleichung darf nicht an den Beitragszahlern hängen bleiben“, forderte Germuth.
„Die Rente soll den Wohlstand sichern und vor Armut schützen – das ist unser Ziel. Rentenpolitik ist das Bohren dicker Bretter, und wir sind bereit dazu“, fasste Mahmut Özdemir zusammen.

 

NRW-Verkehrsminister präsentiert RRX-Nutzenstudie für das Ruhrgebiet Das Ruhrgebiet wird in mehrfacher Hinsicht vom geplanten Rhein-Ruhr-Express (RRX) profitieren. Das geht aus einer Nutzenstudie für die Region hervor, die NRW-Verkehrsminister Michael Groschek heute in Düsseldorf vorgestellt hat. Für das Ruhrgebiet bedeute der RRX vor allem eine engere Verknüpfung mit dem Rheinland und mit Westfalen, so der Minister.
Er verbessere die Mobilität von vielen Zehntausenden Pendlern und sei Tempomacher für Nordrhein-Westfalen. So haben laut Studie etwa eine Million Pendler in den Städten und Gemeinden mit RRX-Halt im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Zugang zum RRX. Zudem wird das Angebot für Bahnfahrer deutlich erhöht.
Zwischen Dortmund und Duisburg sollen beispielsweise im RRX werktags 80 Züge je Richtung verkehren. Das entspreche einer Steigerung des Angebots um mehr als 40 Prozent gegenüber 2016, heißt es in der Studie. Positive Effekte vermerkt die Studie auch für die Wirtschaft, u.a. durch Aufträge für Unternehmen der Bahnbranche und durch eine Entlastung der Autobahnen.
Mehr als 2,65 Milliarden Euro fließen in den kommenden Jahren in den Ausbau des Rhein-Ruhr-Express in ganz NRW. Hinzu kommen 800 Millionen Euro für die Beschaffung von 82 RRX-Zügen. Im Ruhrgebiet werden für den RRX insgesamt 31 Stationen umgebaut. Ende 2018 sollen die ersten Fahrzeuge auf der Strecke Düsseldorf-Kassel in den Regelbetrieb gehen, unter anderem über Duisburg, Essen und Dortmund. (idr).

 

Duisburg feiert am 3. Februar das chinesische Frühlingsfest  
Das Jahr des Hahns wird mit gleich mehreren Höhepunkten eingeläutet

Ende des Monats löst in der Folge der chinesischen Tierkreiszeichen der Hahn den Affen ab, nach dem traditionellen Mondkalender beginnt damit das neue Jahr. In Duisburg ist das chinesische Frühlingsfest in der Vergangenheit ausgiebig im Herzen der Stadt gefeiert worden und auch in diesem Jahr laden das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) und der Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studenten in Kooperation mit der Stadt Duisburg wieder zu diesem Fest ein.  
Dabei haben die Veranstalter viel vor. Das chinesische Frühlingsfest beginnt im Forum der Mercatorhalle mit einem bunten Nachmittag um 15 Uhr. Chinesische Teezeremonie, Kalligraphie und Musik gehören ebenso dazu wie Kinderschminken, Kungfu und Tischtennis-Mit-Mach-Aktionen. „2017 sind viele lokale Akteure aus Duisburg, z.B. der Hamborner Tischtennisverein, aber auch aus dem weiteren Ruhrgebiet und selbst direkt aus China dabei“, freut sich die Geschäftsführerin des Konfuzius-Instituts Susanne Löhr. „Auch zahlreiche lokale Unternehmen unterstützen das Fest, das sonst in dieser Form nicht mögliche wäre“ ergänzt Löhr.  
Die Gala zum chinesischen Frühlingsfest am Abend hält gleich mehrere Programmteile bereit. Die chinesischen Studierenden an der Universität Duisburg-Essen treten mit Tanz, Gesang und Theater auf. Sie haben auch eine Tombola vorbereitet, bei der ein Flugticket nach China und eine Reise als Hauptpreise winken.  
Ein besonderes Highlight wird der Auftritt der Tänzer, Akrobaten und Musiker des Yinchuan Arts Theatre aus der nordchinesischen Provinz Ningxia sein. Das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr konnte die professionelle Truppe auf ihrer Neujahrstour für Duisburg gewinnen. Und zu guter Letzt werden die Feierlichkeiten durch das erstmalig stattfindende duisport-Feuerwerk zum Chinesischen Frühlingsfest gekrönt, das die Besucher vom König-Heinrich-Platz aus bewundern können.  
„Zum Duisburger Frühlingsfest sind alle Interessierten eingeladen und wir erwarten, wie im vergangenen Jahr, sowohl chinesische als auch deutsche Besucher“, so die chinesische Kodirektorin des Konfuzius-Instituts Frau Prof. Dr. Liang Liu. „Es ist eine schöne Gelegenheit, zu schauen, wie in einer anderen Kultur das wichtigste Fest des Jahres gefeiert wird!“ fügt sie an.   Eröffnen wird die Feierlichkeiten der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link. „Wie schon im vergangenen Jahr ist es uns eine große Ehre, Gastgeber des chinesischen Frühlingsfestes zu sein. Das Fest ist ein wichtiger Bestandteil der stetig wachsenden Verbindung zwischen unseren beiden Ländern, die eine immer größere Bedeutung bekommt“, so Link.  
GFW-Geschäftsführer Ralf Meurer ergänzt: „Ende letzten Jahres haben wir den China Business Network Duisburg e.V. gegründet und letzte Woche „ESCID – das Existenzgründungsseminar für Chinesinnen und Chinesen“ vorgestellt. Da ist es nur folgerichtig, dass wir neben der ökonomischen Zusammenarbeit auch gemeinsam Feste gestalten. Ich freue mich auf ein dynamisches neues Jahr mit unseren chinesischen Freunden –  sowohl interkulturell als auch wirtschaftlich.“  

Weitere Informationen unter www.konfuzius-institut-ruhr.de

 

Busse der DVG müssen in Duisburg-Ungelsheim eine Umleitung fahren
Die Busse der Linien 940 und NE4 der DVG müssen von Montag, 6. Februar, bis voraussichtlich Anfang April eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Bauarbeiten auf der Straße „Am Ungelsheimer Graben“.
Die Sperrung hat zur Folge, dass die Haltestellen „An der Steinkaul“, „Rosenbergstraße“ und „Schwarzer Weg“ entfallen müssen. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Mannesmann Tor 2“ und „Sandmüllersweg“ zu nutzen. Betroffene Linien: 940, NE4 Entfallende Haltestellen: „An der Steinkaul“, „Rosenbergstraße“ und „Schwarzer Weg“.

 

 Busse der Linie 924 müssen in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren
Die Busse der Linie 924 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) müssen ab Montag, 6. Februar, bis voraussichtlich Montag, 13. Februar, eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten auf der Bergheimer Straße.
Die Bauarbeiten haben zur Folge, dass die Haltestelle „Bergheimer Straße“ in Fahrtrichtung Duisburg-Hauptbahnhof circa 80 Meter hinter die Einmündung Moerser Straße und Kreuzacker verlegt wird. Betroffene Linie: 924 Verlegte Haltestelle: „Bergheimer Straße“. 

 

Grundsteinlegung für „Wunderland“ erfolgt    
Im Rahmen ihres Einsatzes für die Stadtentwicklung in Duisburg und um das soziale Angebot für ihre Mieter abzurunden, engagiert sich die GEBAG jetzt auch verstärkt im Bereich des Baus von Kindergärten und Kindertagesstätten. So sind für 2017 und 2018 Um- und Neubauten von insgesamt acht Duisburger KiTas geplant.  
Am 2. Februar fand die Grundsteinlegung für die KiTa „Wunderland“ Am gebrannten Heidgen im Wohnpark Neuenhof statt. Auf dem ehemaligen Gelände der Britischen Rheinarmee investiert die Gebag als Bauherr und Eigentümer 2,1 Millionen Euro in das neue Gebäude. Der Neubau wird in Wanheim-Angerhausen bedarfsgerechte Plätze für Kinder mit und ohne Handicap bieten.  

Die Grundrissplanung sieht auf 690 Quadratmetern vier Gruppenräume plus Nebenräume, einen Mehrzweckraum für Bewegung und Veranstaltungen und einen zweiten für Therapien und Einzelförderungen vor.  Der Außenbereich mit 1.000 Quadratmetern Spielfläche bietet den Kindern zusätzlich viel Platz zur Entfaltung.   
Mieter und Träger von „Wunderland“ ist die Lebenshilfe Duisburg, die mit der GEBAG einen zuverlässigen Vermieter an ihrer Seite hat. Die Lebenshilfe setzt im  „Wunderland“ ein inklusives, teiloffenes Konzept um. Hier entsteht ein Raum für ganzheitliche Entwicklung, Begegnung und Förderung. Dies ist möglich für eine Anzahl von 64 Kindern im Alter der Geburt bis zur Einschulung.   Kinder, die einen besonderen Förderbedarf aufweisen, erhalten innerhalb der Einrichtung die benötigten Therapien.
Die Kindertagesstätte bietet sehr familienfreundliche Öffnungszeiten an. Eine (fast) ganzjährige Öffnung an Werktagen bietet den für die Eltern eine hohe Flexibilität, um Familie und Beruf besser in Einklang zu bekommen. Angeboten werden auch Betriebskitaplätze. Hier besteht eine Kooperation mit den Sana Kliniken. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für August 2017 geplant    

Gemeinsam Grundsteinlegung am gebrannten Heidgen: v.l. Architekt Dieter Düster, Lebenshilfe Geschäftsführer Michael Reichelt, KiTa Leiterin Petra Augustin, Lebenshilfe Vorstandsvorsitzende Dagmar Frochte, Duisburgs OB Sören Link und GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer versenken die Kupferkapsel mit den klassischen Utensilien im Mauerwerk der neuen KiTa.  

 

NRW: 2,3 Milliarden Euro Verluste aus beendeten Insolvenzverfahren
Bis zum 31. Dezember 2014 wurden in Nordrhein- Westfalen von den 36 042 im Jahr 2010 eröffneten Insolvenzverfahren 30 769 Verfahren beendet. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, betrafen 23 670 der beendeten Verfahren Verbraucher, 5 758 Unternehmen, 1 013 ehemals selbstständig Tätige und 328 natürliche Personen, Gesellschafter, Nachlässe und Gesamtgut. Verbraucherinsolvenzverfahren wiesen mit 92,4 Prozent die höchste, Unternehmensinsolvenzverfahren mit 65,3 Prozent die niedrigste Beendigungsquote auf.
 Die Verluste aus den bis 2014 beendeten Insolvenzverfahren beliefen sich auf 2,3 Milliarden Euro und haben sich im Vergleich zur Vorperiode halbiert (in 2009 eröffnete und bis Ende 2013 beendete Insolvenzverfahren: 4,6 Mrd. Euro). Mit 1,1 Milliarden Euro entfiel knapp die Hälfte der Verluste auf Unternehmensinsolvenzverfahren, 42,9 Prozent (1,0 Mrd. Euro) betrafen Verbraucherinsolvenzen. Im Durchschnitt über alle Verfahren haben die Gläubiger im Rahmen der Schlussverteilung 4,0 Prozent ihrer anerkannten Forderungen erhalten (sog. Deckungsquote im engeren Sinn).
Bei Einbezug der befriedigten Absonderungsrechte erhöhte sich der Anteil auf 6,1 Prozent (sog. Deckungsquote im weiteren Sinn). Während bei der Schlussverteilung grundsätzlich jeder Gläubiger - bezogen auf seine Forderungen - den gleichen Anteil erhält, kommt der erzielte Erlös bei einer Absonderung nur dem Gläubiger zugute, der das Absonderungsrecht z. B. an einer eingetragenen Grundschuld oder Hypothek innehat.
Im Vergleichszeitraum von 2009 bis 2013 waren mit 1,5 Prozent bzw. 2,5 Prozent geringere Deckungsquoten im engeren und weiteren Sinn erzielt worden. Bei den in 2010 eröffneten und bis Ende 2014 beendeten Verfahren konnten die Forderungen der Gläubiger bei den Unternehmensinsolvenzen mit Quoten von 6,4 Prozent bzw. 9,2 Prozent in höherem Umfang befriedigt werden als bei den Verbraucherinsolvenzen mit 1,6 Prozent bzw. 2,9 Prozent.
127 Unternehmen konnten im Rahmen eines Insolvenzverfahrens saniert werden; dies entspricht einer Quote von 2,2 Prozent (2009 bis 2013: 2,8 Prozent). Dadurch wurden 2002 Arbeitsplätze gesichert. (IT.NRW)

 

Infoabend rund um die Geburt
Wie hilft die richtige Atmung bei der Geburt? Was passiert bei einer Entbindung in der Wanne? Und wie sieht eigentlich der Kreißsaal von innen aus? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der Geburtshilfe und Kinderheilkunde an der HELIOS St. Johannes Klinik Duisburg werdenden Eltern wieder am Montag, 6. Februar 2017 um 18 Uhr.
Chefärztin Dr. Katrin Marschner und ihr Team erläutern zunächst die verschiedenen Methoden der Entbindung. Danach informiert Eva Bukowski über die Begleitung der Hebamme vor, während und nach der Geburt. Schließlich gibt Oberarzt Dr. Metin Degirmenci wissenswerte Tipps etwa zur Vorsorge, zur Ernährung des Neugeborenen und zum sicheren Babyschlaf. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Sie findet im Konferenzzimmer im Verwaltungsgebäude der HELIOS St. Johannes Klinik, An der Abtei 7-11 in Duisburg, statt. Im Anschluss haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Kreißsäle, das Stillzimmer und die Station der Geburtshilfe zu besichtigen. Nähere Informationen unter Tel. (0203) 546-2102.

 

MSV Duisburg – VfL Osnabrück: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den VfL Osnabrück am kommenden Samstag, 4. Februar, um 14 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.

Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:

·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr

·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr

·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr

·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Duisburg Hbf-Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr.

Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.   

  

VHS-Kurs: iTunes - Musikverwaltung leicht gemacht
Interessierte erlernen in einem zweiteiligen Kurs an der Volkshochschule ab Mittwoch, 15. Februar sowie 22. Februar, jeweils von 18.15 bis 20.30 Uhr im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 in der Stadtmitte den Umgang mit dem Programm iTunes. Musikschätze können mit iTunes digitialisiert oder eigene Musik organisiert werden.
Im iTunes-Store können Nutzer neue Musik beziehen und Podcast, Internetradio und Genius funktionieren.  iTunes ist ein Universaltool unter den Musikverwaltungsprogrammen. Es erleichtert die Verwaltung der eigenen Musiksammlung und besitzt geniale Funktionen wie die intelligente Wiedergabeliste. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter (0203) 283-3058 oder (0203) 283-2063 oder im Internet unter www.vhs-duisburg.de.

 

 

Donnerstag 2. Februar 2017 - Maria Lichtmeß - Murmeltiertag in Punxsutawney -

Thema der Woche (und der nächsten Jahre): Rat-Sondersitzung am 1. Februar - Duisburger Freiheit Süd - Grundsatzbeschluss zur Realisierung eines Designer Outlet Center (DOC) - wie zuvor die BV Mitte gegen alle Warnungen aus dem Einzelhandel nur mit Stimmen der CDU und SPD mehrheitlich beschlossen

 

- Duisburger Opposition geschlossen gegen ein Outlet Center am Hauptbahnhof
-
Politik in Duisburg macht nur noch wütend! GroKo 'SPD/CDU' tritt Demokratie erneut mit Füßen!

 

Dealerbande dingfest gemacht - Acht Mitglieder in Haft
Durch intensive gemeinsame Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Oberhausen konnte nach mehreren Durchsuchungen und Festnahmen eine Dealerbande dingfest gemacht werden. Die Ermittlungen richten sich zur Zeit hauptsächlich gegen 23 Personen im Alter von 19 bis 55 Jahren. Außer einem Deutschen stammen alle Personen aus Albanien.
Bei einer Durchsuchung sind am 20.01.2017 in unterschiedlichen Verstecken in einem Fahrzeug 3,5kg Kokain, 0,5kg Heroin und 1,0kg Streckmittel gefunden worden. Insgesamt neun Personen der Bande sind noch am selben Tag in Duisburg, Hagen und Oberhausen festgenommen worden. Am 21.1.2017 ist durch das Amtsgericht Duisburg Haftbefehl gegen acht Beschuldigte erlassen worden.

 

Rheinhausen: Messerangreifer von Polizisten erschossen - Verfahren eingestellt.
In der Nacht zum Sonntag, den 08.01.2017 gegen 23:50 Uhr, griff ein 43-Jahre alter Duisburger auf der Wache Rheinhausen die dortigen Polizeibeamten mit einem Messer an. Die Polizisten konnten den Angriff nur durch den Einsatz ihrer Dienstwaffen stoppen. Der Schusswaffengebrauch war durch Notwehr bzw. Nothilfe gemäß § 32 StGB gerechtfertigt.
Aufgrund der Enge des Vorraums und des geringen Abstandes zu dem Mann, der mit einem Hechtsprung in den Wachraum gelangt war und mit seinem Messer sofort auf die Beamten losging, hatten sie keine andere Möglichkeit, sich gegen den unmittelbar bevorstehenden Angriff auf sie und die weiteren anwesenden Polizeibeamten zur Wehr zu setzen, als von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen.
Der vorherige Einsatz des Pfeffersprays hatte keine Wirkung gezeigt. Da der erste Treffer den Angreifer nicht handlungsunfähig machte, durften die Polizisten einen weiteren zur Verteidigung erforderlichen Schuss abgeben, der den Angreifer tödlich traf. Dieser war zur Tatzeit nur marginal alkoholisiert, hatte jedoch zuvor in erheblichem Maße Cannabis und Amphetamine konsumiert.
In der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 23:40 Uhr hatte er bereits drei andere Menschen in Duisburg Rheinhausen mit dem Messer angegriffen und teilweise schwer verletzt. Alle Opfer sind außer Lebensgefahr. Der Hintergrund und die Motivation des Täters für die Angriffe konnten nicht aufgeklärt werden.  

 

MSV Duisburg – VfL Osnabrück: Zusätzliche Busse und Bahnen
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den VfL Osnabrück am kommenden Samstag, 4. Februar, um 14 Uhr im Stadion in Duisburg-Neudorf, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinien 945 und 902 ein.

Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:

·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr

·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr

·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr

·        ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Duisburg Hbf-Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten

·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr.

Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Bahnen für die Rückfahrt bereit. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt kostenlos.  

 

Duisburg-Bergheim: Kanalbauarbeiten in der Bergheimer Straße  
In der Bergheimer Straße im Einmündungsbereich Kreuzacker werden ab Montag, 6. Februar, Kanalbauarbeiten durchgeführt. Während der Bauphase kann vom Kreuzacker nicht in die Bergheimer Straße eingefahren werden. Umleitungen sind ausgewiesen. Es wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, 17. Februar, dauern.

Duisburg-Hochemmerich: Kanalbaumaßnahme Friedrich-Ebert-Straße / Rheinstraße  
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg  beginnen ab Montag, 6. Februar, im Kreuzungsbereich der Friedrich-Ebert-Straße / Rheinstraße in Hochemmerich mit dem Bau eines neuen Schachtbauwerks. Die Friedrich-Ebert-Straße muss in diesem Bereich auf eine Fahrspur in Fahrtrichtung Moerser Straße reduziert werden.
Die Einfahrt in die Rheinstraße in Fahrtrichtung Friedrich-Alfred-Straße von der Friedrich-Ebert-Straße wird gesperrt. Da es zu Verkehrsbehinderungen kommen kann, wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Donnerstag, 6. April, dauern.

 

VHS: Bürgerdiskussion über die EU mit Staatssekretär Eumann  
Die EU befindet sich in einer Krise. Die Briten haben den Brexit gemacht, in vielen Mitgliedsstaaten erstarken Parteien, die das Nationale wieder mehr in den Vordergrund rücken. Der Traum von den Vereinigten Staaten von Europa scheint ausgeträumt. Alles Gründe, sich mal eingehend Gedanken über die künftige EU-Politik zu machen.  
Auf Einladung des EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg, der Volkshochschule und des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt Duisburg/Niederrhein kommt Dr. Marc Jan Eumann, der nordrhein-westfälische Staatsekretär für Europa und Medien, am Mittwoch, 8. Februar, ab 18.30 Uhr ins Konferenzzentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Stadtmitte um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die EU in einer Fishbowl-Arena zu diskutieren.  
Das Fishbowl ist ein Diskussionsformat, das allen Besuchern ermöglichen soll, sich aktiv in den Meinungsaustausch einzubringen. Bei einer Fishbowl-Diskussion haben die Veranstaltungsäste die Möglichkeit, direkt auf Augenhöhe mit den anwesenden Experten zu diskutieren.  
Zu dieser Art des direkten Dialogs mit den Bürgerinnen und Bürgern wird neben Staatsekretär Eumann der Autor des Buches „Ist Europa noch zu retten?“, Wilhelm Neurohr, begrüßt. Moderiert wird die Veranstaltung von Annkatrin Kaiser von der Mercator-Stiftung. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.      
Foto: Staatssekretär Dr. Marc Jan Eumann, Quelle: Land NRW/M. Hermenau

 

Studenten-Wettbewerb: Architekten-Nachwuchs der Fachhochschule Dortmund entwirft Besucherzentrum für Stahl-Standort in Duisburg  
Das eine Modell sieht aus wie mehrere aufeinander gestapelte Brammen, ein anderes wie eine aufgestellte Rolle aus Stahlblech. Ein weiterer Entwurf mit dem Namen „Raw“ ist ein roher Betonwürfel mit orangeroten Streifen, die das flüssige Roheisen symbolisieren sollen. Ausgedacht haben sich diese Gebäude Architektur-Studenten der Fachhochschule Dortmund im Rahmen eines Wettbewerbs, der von der Stahlsparte von thyssenkrupp veranstaltet wurde.
Aufgabe der insgesamt 18 teilnehmenden Teams war es, ein neues Besucherzentrum für den Standort Duisburg zu gestalten. Am Ende gewannen mit Nele Jungnickel und Madelaine Wrede zwei junge Frauen. Sie überzeugten die Fach-Jury mit einem Konzept, bei dem das Gebäude an eine Werkhalle erinnert: außen mit verschieden farbigen Metall-Lamellen verkleidet, innen mit modularen Einbauten wie sie z. T. in der Stahlproduktion zu finden sind. Neben guten Noten für ihre Semester-Arbeit erhielt der Architektur-Nachwuchs, der beim thyssenkrupp-Wettbewerb vorne lag, auch kleine Preise.  
„Den Entwürfen der Bestplatzierten lagen schlüssige und nachvollziehbare Ideen zugrunde, die eine inhaltliche bzw. bauliche Verbindung zur benachbarten Stahlherstellung geschaffen haben“, lobt Prof. Dr. Helmut Hachul von der FH Dortmund die Studierenden.
Konkrete Pläne für den Bau eines neuen Besucherzentrums, von wo aus u. a. die Werkführungen starten, gibt es nicht. Sollte es in der Zukunft aber die Möglichkeit für ein repräsentatives Empfangs- und Informations-Gebäude am Eingang zum Gelände im Duisburger Norden geben, könnte sich thyssenkrupp Steel Europe eine Realisierung auf Grundlage des Modells der Gewinnerinnen Nele Jungnickel und Madelaine Wrede später durchaus vorstellen. „Der Sieger-Entwurf besticht durch seinen Pragmatismus und seine leichte Umsetzbarkeit. So könnte das Besucherzentrum der Stahlsparte wirklich mal aussehen“, so Prof. Dr. Hachul.

Mit ihrem Modell gewannen die Nachwuchs-Architektinnen Nele Jungnickel (l.) und Madelaine Wrede den ersten Preis. Ihr Sieger-Entwurf war angelehnt an die Konstruktion von Produktionshallen in der Stahlherstellung.

 

VHS-Vortrag erinnert an die Wannseekonferenz vor 75 Jahren  
In seinem Vortrag „Tagesordnungspunkt: Judenmord - Die Wannseekonferenz 1942“ am Montag, 6. Februar, um 20 Uhr in der Volkshochschule im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 erinnert der Duisburger Historiker Dr. Ludger Heid an dieses verhängnisvolle Ereignis.   Fünfzehn hochrangige Vertreter des NS-Staates kamen am 20. Januar 1942 in einer luxuriösen Villa am Berliner Wannsee zusammen, um über die „Endlösung“ der „Judenfrage“ zu beraten.
Das erhalten gebliebene Protokoll über die „Besprechung mit anschließendem Frühstück“ dokumentiert in kaum verklausulierter Form den Gesamtplan zur Ermordung der europäischen Juden. Man entschied, so dokumentiert es das Protokoll, insgesamt elf Millionen Juden zu deportieren, sie mörderischer Zwangsarbeit auszusetzen und die Überlebenden und nicht Arbeitsfähigen auf andere Weise ums Leben zu bringen. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro. Für Rückfragen steht Josip Sosic telefonisch unter (0203) 283-3725 zur Verfügung.

  

 

Funke Mediengruppe setzt auf kostenpflichtige Online-Nachrichten
(idr). Die Funke Mediengruppe in Essen startet ab dem 1. Februar mit Bezahlangeboten in den Online-Portalen ihrer NRW-Tageszeitungen. Neben den kostenpflichtigen Premiumangeboten auf den Seiten waz.de, nrz.de, wp.de, wr.de und ikz-online.de ist ein Teil der Inhalte ist weiterhin frei lesbar.
Der Anteil an kostenpflichtigen Inhalten wird je nach Stadt und Ressort variieren. Bezahlt werden muss künftig u.a. für Serien, Ratgeber-Angebote und Hintergrundberichte zu lokalen, regionalen und überregionalen Themen. Die sogenannten plus-Inhalte können zwei Monate lang kostenlos getestet werden. Zudem baut die Funke Mediengruppe die lokale Berichterstattung in ihren Zeitungen aus.
Den Anfang machte die Lokalredaktion der WAZ in Essen, wo die Stadtteil-Nachrichten von zwei bis drei auf sechs Seiten steigen. Noch im ersten Quartal soll in Städten wie Bochum, Oberhausen und Gelsenkirchen nachgezogen werden.  

 

Veranstaltung im Berufsinformationszentrum (BiZ)  
Donnerstag. 02.02.2017 um 15:00 Uhr - Ein attraktiver Beruf: Lehrer/in
Wer sich für ein Lehramtsstudium interessiert, muss sich für eine Schulform und eine Kombination von Unterrichtsfächern entscheiden. Die Frage nach den Einstellungschancen ist für angehende Studierende ebenfalls sehr wichtig.
In der Veranstaltung der Akademischen Beratung der Arbeitsagentur Duisburg erhalten die Teilnehmer/innen durch einen Referenten des Schulministeriums NRW Informationen aus erster Hand.    Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

02.02.2017 / 15:30 Uhr Au pair / Work & Travel / Studieren im Ausland
Zu diesen drei Themen findet am 02.02.2017 ab 15:30 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Duisburg eine Infoveranstaltung des „American Institute For Foreign Study“ statt. Wir möchten die Teilnehmer/innen anregen, sich mit den Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes nach der Schulzeit zu befassen.      
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).

 

Schimmi statt Schunkeln am Karnevalssonntag
Es soll ja Karnevalsmuffel geben. Ob Horst Schimanski einer war, ist nicht überliefert. Aber nicht unwahrscheinlich, wie Experten des beliebten Duisburger TatortKommissars vermuten. Da macht es Sinn, eine Schimmi-Tour ausgerechnet an Karnevalssonntag anzubieten. Für Menschen, die einen Alternativtermin zum närrischen Treiben suchen. Um der Jahreszeit dennoch getreu zu bleiben, startet die Tour um 13.11 Uhr!
DU Tours-Reiseregisseur Henry Lehmann macht sich dann mit seiner roten Bierkiste auf Schimmis Spuren durch Ruhrort – getreu dem Motto: „Schimanski statt Schunkeln“. Keine Sorge – wer verkleidet oder mit Pappnase erscheint, darf trotzdem mitlaufen! Tickets für die „Schimmi statt Schunkeln“-Tour am 26. Februar 2017 – also Karnevalssonntag - gibt es unter www.du-tours.de Wiedersehen mit Brunch im neuen „Zum Anker“
Der „Brunch mit Schimmi-Tour“ feiert sein Comeback im neuen alten „Zum Anker“, der Lieblingskneipe von Horst Schimanski im Tatort „Duisburg-Ruhrort“. Gastronom Rainer Schmitz hat dort mit frischem Konzept, aber bekanntem Namen über der Tür am Wochenende (29.1.) die Leinen los gelassen.
Den „Anker“ kennen viele TV-Fans als Drehort vom „Hafendetektiv“ mit Klaus Löwitsch in der Hauptrolle – aber vor allem als „Abendquartier“ von Schimmi in der allerersten Tatort-Folge mit Götz George als Horst Schimanski. Am 30. April und am 18. Juni (jeweils 11.00 Uhr) findet dort der „Brunch mit Schimmi-Tour“ statt (35,- Euro pro Person brutto inkl. Catering und Schimmi-Tour). Tickets unter www.du-tours.de

„Schimmi statt Schunkeln“ – unter diesem Motto steht die Schimmi-Tour pur am Karnevalssonntag. Aber mal ehrlich, auch Karnevalfreunde sind herzlich willkommen – ab 13.11 Uhr! Foto - DU Tours

 

Gesundheitstreff Mitte-Süd  
Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Leben mit Rheuma und Gelenkerkrankungen“ ein. Rheumaberaterin Edeltraut Wohlfahrt steht am Dienstag, 14. Februar, um 15 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) an der Karl-Jarres-Straße 100 in Hochfeld als Ansprechpartnerin zur Verfügung. (Infos bei Tanja Tobias unter (0203) 6006-213)  
Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de.  

 

Vorlesewettbewerb 2016/2017: Stadtentscheid in der Mayerschen Buchhandlung Duisburg

Am Sonntag, den 19.02.2017 ab 12.00 Uhr (Duisburger Süden), ab 15.00 Uhr (Duisburger Norden)in der Mayersche Buchhandlung im Forum
Duisburg, 31. Januar 2017 - Der Vorlesewettbewerb geht in die nächste Runde. Zum Stadtentscheid in Duisburg treffen sich in der Mayerschen Buchhandlung am Sonntag, 19.02.2017 die Schulsieger der 6. Klassen. Hunderttausende lesebegeisterte Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr wieder am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt.
Rund 7.500 Schulen haben im vergangenen Herbst ihre besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt, die nun in regionalen Entscheiden an den Start gehen. Die Etappen führen über Stadt-/Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Finale im Juni 2017. Die über 600 Regionalwettbewerbe werden von Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen organisiert.
Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Öffentliche Aufmerksamkeit für das Kulturgut Buch zu erregen, Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Kindern zu stärken, sind dem Verband zentrale Anliegen.
Mehr als 700.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb. Die erfolgreiche Leseförderung will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren. Beim Vorlesewettbewerb machen Kinder die Erfahrung, dass Bücher zwischen Spannung, Unterhaltung und Information viele Facetten bieten und neue Horizonte eröffnen.  

 

KiTa Wunderland Grundsteinlegung "Am Gebrannten Heidgen" 83
Auf dem Grundstück "Am Gebrannten Heidgen" 83 tut sich etwas. Der Startschuss für den Neubau der Kindertagesstätte unter Trägerschaft der Lebenshilfe Duisburg ist erfolgt. Am 02. Februar ist Grundsteinlegung.Hier entstehen 70 KiTa-Plätze für Kinder mit und ohne Förderbedarf. Partner und Vermieter ist die Lebenshilfe Duisburg. 

 

 

Mittwoch, 1. Februar 2017 - Ändere-Dein-Passwort-Tag

Thema der Woche: Rat-Sondersitzung am 1. Februar - DuisburgerFreiheit Süd - Grundsatzbeschluss zur Realisierung eines Designer Outlet Center (DOC) - - wie zuvor die BV Mitte mit Stimmern der CDU und SPD mehrheitlich beschlossen

 

Tötungsdelikt in Walsum Haftbefehl erlassen
Die Ermittlungsrichterin ist dem Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Duisburg gefolgt. Gegen die 38-jährige Duisburgerin ist Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags und Anstiftung zu schweren Brandstiftung erlassen worden. Die Frau sitzt wie ihr Bruder in Untersuchungshaft

 

Tochter der getöteten 63-jährigen Frau aus Walsum festgenommen
Die Polizei hat am Dienstagvormittag die Tochter (38) der am vergangenen Sonntag tot aufgefundenen 63-jährigen Duisburgerin festgenommen.
Die Frau steht im Verdacht, gemeinsam mit ihrem Bruder die Mutter getötet zu haben. Die 38-Jährige wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Den Sohn (39) hatten die Beamten bereits am Montagabend festgenommen. Bei den Ermittlungen hatte sich der Tatverdacht ergeben, dass die Geschwister gemeinsam an der Tötung der Mutter und der schweren Brandstiftung beteiligt waren.
Demnach verstarb die Mutter bereits am Donnerstagmorgen (26. Januar) in ihrem Haus. Die Geschwister waren dort gewesen, als es zu einem Streit kam. Dieser eskalierte und endete mit dem Tod der Mutter. Die 63-Jährige starb an den Folgen von stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopf. Am frühen Sonntagmorgen war dann das Feuer mit Hilfe eines Brandbeschleunigers im Elternhaus gelegt worden.
Eine Anwohnerin hatte Feuerwehr und Polizei gegen 4:40 Uhr alarmiert, als sie den Brand bemerkte. Bei den Löscharbeiten war die Leiche entdeckt und am gleichen Tag obduziert worden. Dabei war festgestellt worden, dass die Frau nicht durch das Feuer ums Leben gekommen war. Seitdem ermittelt eine zehnköpfige Mordkommission.

 

Universität Duisburg-Essen: Lernplattform für Frauen in der IT-Branche (idr). So rasant wie die Informationstechnik entwickelt sich kaum eine Branche. Frauen, die Erziehungszeit nehmen, freiberuflich tätig sind oder fachfremd arbeiten, haben es schwer, da "am Ball zu bleiben". Eine Lernplattform speziell für diese Zielgruppen entwickelt das Institut für Softwaretechnik Paluno der Universität Duisburg-Essen zusammen mit der Hochschule Heilbronn und der CampusLab GmbH.
Mithilfe der Lernplattform können sich Frauen in IT-Berufen weiterbilden oder ihr Wissen auffrischen. Gelernt wird mithilfe von Spielen, Videos und Audio-Beiträgen. Inhalte können die Nutzerinnen bewerten, kommentieren und ergänzen. Ganze Kurse können ebenso abgerufen werden wie einzelne Inhalte. Der erste Prototyp soll nach 18 Monaten fertig sein und nach weiteren zwölf Monaten soll die Wissensplattform an Hochschulen und Unternehmen eingesetzt werden können. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium mit rund 820.000 Euro gefördert.

 

Karnevalszüge in Duisburg gesichert  
Die Karnevalsumzüge in Duisburg sind gesichert. Nachdem das Bundeskriminalamt bekannt gegeben hatte, dass weiterhin von einer anhaltenden Bedrohungslage durch den islamistischen Terrorismus ausgegangen werden muss, haben sich die Stadt Duisburg und die Polizei gemeinsam darauf verständigt, die Sicherheitskonzepte sowohl für die Rosenmontags- als auch für andere Karnevalsumzüge anzupassen.
Im Fokus stand dabei vor allem die Sicherung der Fahrstrecke vor einfahrenden Lkw`s, wie es bei dem verheerenden Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt praktiziert wurde.
Oberbürgermeister Sören Link: „Die spezielle Gefahrensituation belastet natürlich die Veranstalter. Deswegen haben wir von Anfang an betont, dass wir an der Seite der Karnevalisten stehen – und wir haben Wort gehalten.“   Die Stadt Duisburg wird gemeinsam mit der Polizei alle Sperrmaßnahmen selber vornehmen und diese nicht dem Veranstalter aufbürden. Weitere Sicherheitsmaßnahmen für andere Terror-Szenarien sind seitens Stadt getroffen worden. Aus einsatztaktischen Gründen werden diese jedoch nicht veröffentlicht.

 

Rheinbahn Düsseldorf: 26 Stadtbahnwagen zurzeit nicht einsetzbar

Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste - sagt die Rheinbahn.

Dagegen spricht, dass morgens zur Hauptzeit mit jeder Menge Schülern mit nur einem Waggon gefahren wird udn ältere Menschen auf die nächste Bahn warten.

 

Veranstaltung im Berufsinformationszentrum (BiZ)  
Donnerstag. 02.02.2017 um 15:00 Uhr - Ein attraktiver Beruf: Lehrer/in
Wer sich für ein Lehramtsstudium interessiert, muss sich für eine Schulform und eine Kombination von Unterrichtsfächern entscheiden. Die Frage nach den Einstellungschancen ist für angehende Studierende ebenfalls sehr wichtig.
In der Veranstaltung der Akademischen Beratung der Arbeitsagentur Duisburg erhalten die Teilnehmer/innen durch einen Referenten des Schulministeriums NRW Informationen aus erster Hand.    Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

02.02.2017 / 15:30 Uhr Au pair / Work & Travel / Studieren im Ausland
Zu diesen drei Themen findet am 02.02.2017 ab 15:30 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Duisburg eine Infoveranstaltung des „American Institute For Foreign Study“ statt. Wir möchten die Teilnehmer/innen anregen, sich mit den Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes nach der Schulzeit zu befassen.      
Die Teilnahme an den Infoveranstaltungen ist immer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BiZ), Wintgensstr. 29 – 33, 47058 Duisburg (Haltestelle Duissern, U-Bahn-Linien 903 und U79, Buslinien 937, 939 und 944).

 

Französischer Botschafter S. E. Philippe Étienne zu Gast in Duisburg    
Der französische Botschafter S. E. Philippe Étienne besuchte am Montag, 30. Januar, mit einer kleinen, aber hochkarätigen Wirtschaftsdelegation, Duisburg. Begleitet wurde er vom Attaché für Wirtschaftsfragen der französischen Botschaft in Berlin und dem Direktor von Business France, der Internationalen Agentur zur Entwicklung der französischen Wirtschaft. Vorbereitet wurde der Besuch vom französischen Generalkonsulat zu Düsseldorf in enger Abstimmung mit Business France NRW.  
Im Rathaus nutzte er die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit Oberbürgermeister Sören Link und trug sich im Anschluss daran auch in das Goldene Buch der Stadt ein. Der Botschafter zeigte sich erfreut über die Begegnung mit Vorstandsmitgliedern der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg e.V., die er im Dezember 2016 in der Botschaft mit dem Prix Rouvan ausgezeichnet hatte.
„Eine deutsch-französische Freundschaft, die das diffizile Projekt Europa fest im Blick habe, benötige dafür nicht nur Regierungen, sondern auch Menschen, bürgerschaftliches Engagement durch die Zivilgesellschaft“, betonte der Botschafter in seiner Erwiderung auf die Rede des Oberbürgermeisters unter Bezugnahme auf die langjährige Städtepartnerschaft zwischen Duisburg und Calais.   
In Duisburg traten der Botschafter und die Delegation in Kontakt mit der Geschäftsführung der Firma Krohne Messtechnik – weltweit führender Hersteller und Anbieter von Lösungen in der industriellen Prozessinstrumentierung. Gespräche mit dem Vorstandsvorsitzenden der Duisburger Hafen AG, eine kurze Rheinbereisung und ein Besuch des Logport-Geländes schlossen sich an. Am Abend war der Botschafter dann noch Gast der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

 

 

Kulturstadtplan für Duisburger Kinder auf Stoff gebannt: Kunstprojekt „Verstrick dich mit deiner Stadt“  
Duisburg, 31. Januar 2017 - Im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW hat die Urban Knitting Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck auf der Basis des Kulturstadtplan für Duisburger Kinder im vergangenen Jahr mit 100 Kindern und Jugendlichen aus allen Stadtteilen Duisburgs einen acht Meter hohen und vier Meter breiten Stoff-Stadtplan angefertigt. Zur Präsentation des Heimat-Kunstwerkes trafen sich heute die Akteure im Innenhof des Duisburger Rathauses.  
„Was innerhalb von zwei Jahren nach Veröffentlichung des Kinderkulturstadtplans an Ideen zur Fortführung des Projektes verwirklicht wurde, ist beeindruckend“, resümiert Oberbürgermeister Sören Link bei der Präsentation. „Die Entwicklung neuer Ideen zu einem solchen Projekt bereitet Kindern und Jugendlichen offensichtlich viel Spaß. Ein wirklich tolles Ergebnis, das sicher viele Betrachter begeistern wird.“   
„Es ist ein wirklich beeindruckendes multimediales Heimat-Kunstwerk entstanden. Auf dem Stoff-Stadtplan wird zudem ein Film der jungen Akteure projiziert, der zeigt, wie sie ihre eigenen Stadtteile sehen. Unser Plan, Kultur für Kinder erlebbar zu machen und Lernanreize in bunter und kindgerechter Aufmachung zu bieten, ist aufgegangen“, ergänzt Kulturdezernent Thomas Krützberg.  

Präsentation des Kulturstadtplans des Kunstprojektes „Verstrick dich mit deiner Stadt“ im Franz-Haniel-Hof des Rathauses Duisburg.

 

Urban Knitting beschreibt die Strickkunst im öffentlichen Raum. Die Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck hat 2016 mit 10 bis14-jährigen Kindern und Jugendlichen den bisher nur in Papier und digital existierenden Kinderkulturstadtplan auf Stoff gebannt. Zu Grunde lag die Idee, Kinder und Jugendliche mit ihrer Heimatstadt Duisburg in Verbindung zu bringen, sich in ihr zu positionieren, sich also mit ihr zu „verstricken“. So entstand ein filmisch belebter, Identität stiftender, menschenverstrickender Stadtplan mit Stimmen und Gesichtern der jugendlichen Stadtteilbewohner.  
Der Stadtplan von Duisburg wurde in zehn Teile gegliedert und auf 1,50 Meter hohe und 2 Meter breite Stoffbahnen übertragen. Dann wurden per Hand, mit der Bohrmaschine und mit der Strickliesel Kordeln angefertigt. So entstanden dicke, dünne, bunte und einfarbige kleine Kunstwerke, liebevoll und individuell gestaltet. Die Kordeln wurden als Straßen und Verbindungslinien auf die einzelnen Stoffbahnen geklebt, die Stoffbahnen zusammengefügt, so dass wieder ein Gesamt-Stadtbild von Duisburg entstand.  
Bald kann das multimediale Heimat-Kunstwerk von allen Duisburgerinnen und Duisburgern bewundert werden. Es wandert in den kommenden Monaten von Bezirksamt zu Bezirksamt. Die jeweiligen Termine werden zeitnah bekannt gegeben.

Petra Müller (li.) und Mona Bratrich von der SchulKulturKontaktStelle sowie Oberbürgermeister Sören Link und Bildungsdezernent Thomas Krützberg (re.) präsentierten den acht Meter hohen „Verstrick dich mit deiner Stadt“-Stadtplan im Rathaus Duisburg.

 

Lackschäden In Duisburg Alt-Homberg / Moers ohne eindeutigen Verursacher - Bezirksregierung übergibt Unterlagen an die Staatsanwaltschaft zur weiteren Ermittlung
Die behördliche Ursachenforschung zu den Mitte August in Duisburg AltHomberg und Moers aufgetretenen massiven Schäden an Autolacken und anderen Oberflächen ist weitgehend abgeschlossen.
Auf der Grundlage der bisherigen Erkenntnisse ist festzustellen, dass eine zweifelsfreie Zuordnung der niedergegangenen Eisen- und Schwefelpartikel zu einer bestimmten Firma (oder mehreren) zurzeit nicht möglich ist.
Bei der Bezirksregierung vorliegende Unterlagen wurden der zuständigen Staatsanwaltschaft für weitere Ermittlungen zur Verfügung gestellt. Dort waren zahlreiche Anzeigen betroffener Anwohner eingegangen. Das Ergebnis der dortigen Prüfung und ggf. weiterer Ermittlungen bleibt abzuwarten.
Aufgrund von Probenanalysen wurde festgestellt, dass eisenhaltige Partikel mit Schwefeldioxid und Wasser eine chemische Reaktion eingegangen sind, die besonders bei Fahrzeugen zu Schäden an der Lackierung geführt hat. Wie berichtet, machen sich diese Schäden in Form hellblauer Flecken und Schlieren bemerkbar; diese können nicht mittels Wagenwäsche beseitigt werden, sondern nur durch eine kostspielige Lackaufarbeitung.
Da das Element Eisen hier maßgeblich zur Schadensentstehung beigetragen hat, stand bei den Verursacherermittlungen zunächst die in Duisburg ansässige Stahlindustrie im Fokus. Trotz fortschrittlicher Filtertechnik ist die Herstellung von Stahl noch immer mit beträchtlichen Staubemissionen verbunden. Beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) auf der Basis von Anlagen- und Wetterdaten durchgeführte

Modellrechnungen konnten jedoch keine eindeutige Zuordnung zu einem einzelnen Eisenemittenten liefern.
Überprüfungen der Bezirksregierung vor Ort ergaben zudem weder bei der Stahlindustrie noch bei Unternehmen, die mit Schwefel oder seinen Verbindungen in relevanten Mengen umgehen, Hinweise auf Betriebsstörungen im fraglichen Zeitraum. Auch verzeichneten die im Bereich Alt-Homberg und Umgebung gelegenen Messstellen keine Überschreitungen der geltenden Staubbegrenzungen.
Es ist nicht auszuschließen, dass eine besondere Wetterlage beim Auftreten dieser ungewöhnlich stark ausgeprägten Schadensbilder eine Rolle gespielt hat. Zudem haben klebrige Ausscheidungen von Insekten in Teilbereichen zu einer festen Anhaftung von Eisenpartikeln an Lackoberflächen geführt und damit den Ablauf der chemischen Reaktion begünstigt.

 

Gesamtschule Duisburg-Mitte besucht SPD-Landtagsabgeordnete Sarah Philipp in Düsseldorf
In der vergangenen Plenarwoche besuchte eine Delegation von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Duisburg-Mitte den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.
Die erste Plenarsitzung im Wahljahr 2017 bot dafür einen wunderbaren Rahmen. Direkt zu Beginn stand nämlich die Vereidigung eines neuen Mitglieds des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen an. Dazu durften die Schülerinnen und Schüler auf der Besuchertribüne des Plenarsaals Platz nehmen.
Von der Tribüne ging es anschließend in den Fraktionssaal der SPD für die aktive Diskussion mit der Duisburger Abgeordneten Sarah Philipp.
Natürlich war das erste Thema, das den Schülerinnen und Schülern und vermutlich einem großen Teil der Bundesrepublik unter den Nägeln brennt der neue SPDKanzlerkandidat – Martin Schulz. „Solch ein Thema geht natürlich an keinem vorbei. Gerade einen Tag nach der Bekanntmachung war es bei den Schülerinnen und Schülern Thema Nummer 1“ erklärt Philipp.
So aufregend diese Bekanntmachung für die politische Landschaft auch war, so konnte diese Personalie natürlich nicht alle Sorgen der Diskussionsteilnehmer bei Seite legen und es kamen auch die AfD und die Flüchtlingspolitik zur Sprache. „Eine spannende Diskussionsrunde und ein schöner Vormittag – gerne wieder“ resümiert Sarah Philipp.

 

OB Sören Link begrüßte die Masterstudierenden Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung im Duisburger Rathaus  
Im Duisburger Rathaus fand am Montag, 30. Januar, ein Empfang für die neuen Masterstudierenden des Studiengangs Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung der Universität Duisburg-Essen statt.   Oberbürgermeister Sören Link begrüßte die beiden aktuellen Jahrgänge des Masterstudiengangs sowie deren Dozentinnen und Dozenten.
Neben OB Sören Link sprachen auch Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, Direktor der NRW School of Governance und Prof. Dr. Andreas Blätte, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaften. Außerdem schilderten die Jahrgangssprecher der Jahrgänge 2015 und 2016, Felix Müller und Ulrike Gansen, ihre persönlichen Eindrücke der Stadt und des Studiums.  
Seit mehren Jahren bildet die Universität Duisburg-Essen im Bereich Politikmanagement und  -wissenschaften an der NRW School of Governance aus. Der Masterstudiengang soll Studierenden Schlüsselqualifikationen für die Tätigkeiten in der Politik, in Unternehmen oder in der öffentlichen Verwaltung vermitteln.        

 

Effektive Kriminalitätsbekämpfung in Duisburg – Das beschleunigte Verfahren
Das Landgericht Duisburg, das Amtsgericht Duisburg, die Staatsanwaltschaft Duisburg und die Polizei in Duisburg laden die Medien zu einem Pressegespräch zum Thema „Effektive Kriminalitätsbekämpfung in Duisburg – Das beschleunigte Verfahren“ ein.
Seit Jahresbeginn führt das Amtsgericht Duisburg in enger Kooperation mit Staatsanwaltschaft und Polizei in Duisburg das beschleunigte Verfahren in Strafsachen durch. Dafür haben Justiz und Polizei Personal aufgestockt und organisatorische Abläufe optimiert. Durch das beschleunigte Verfahren wird gewährleistet, dass die Strafe bei kleineren Delikten der Tat auf dem Fuße folgt. Es effektiviert in Kombination mit der Hauptverhandlungshaft die Strafverfolgung insbesondere bei kleinkriminellen Tätern ohne festen Wohnsitz und führt insgesamt zu einer schnelleren Aburteilung.
Im Pressegespräch stellen der Präsident des Landgerichts Ulf Thomas Bender, der Leitende Oberstaatsanwalt Horst Bien, die Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels sowie der Stellvertretende Direktor des Amtsgerichts Volker Zekl und der Pressesprecher des Amtsgerichts Dr. Rolf Rausch die personellen und organisatorischen Änderungen innerhalb der Behörden sowie den Ablauf des Verfahrens dar. Zudem beantworten sie die Fragen der Pressevertreter und berichten von ersten Erfahrungen.

 


Radwegeverbindung Ruhrdeich
 
Nachdem die Stadt Duisburg mit Zuschüssen des Landes NRW und des RVR den finalen Abschnitt des Ruhrtalradweges überarbeitet und im Sommer 2016 fertig gestellt hat, soll nun auch die Radwegeverbindung am Ruhrdeich von der Max-Peters-Straße bis zur Stadtgrenze Mülheim erneuert werden.  
Der aktuelle Zustand der Wege in diesem Bereich wird der Funktion als wichtige, städteübergreifende Verbindung in keiner Weise gerecht.
Hier ist ein Lückenschluss mit einem entsprechenden Ausbaustandard erforderlich. Auch vor dem Hintergrund, dass überregionale Radrouten wie Emscherpark Radweg, Ruhrtalradweg oder der Rundkurs Ruhrgebiet an die beschriebenen Wegetrassen anschließen, ist eine Aufwertung außerdem in touristischer Hinsicht wichtig.  
Dank einer weiteren Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen kann diese Planung nun umgesetzt werden. Oberbürgermeister Sören Link begrüßt diese positive Entwicklung: „Der Ruhrtalradweg ist ein äußerst beliebtes Ausflugsziel, der auch von vielen auswärtigen Besuchern genutzt wird. Dank der Unterstützung des Landes wird es zukünftig auch zwischen der Mülheimer Stadtgrenze und dem bereits ausgebauten Teil bis zur Ruhrmündung eine attraktive Radwegeverbindung geben,“ freut sich Link.   Aus Mitteln des Regionalen Wirtschaftsförderprogramms wird das Projekt mit 80% gefördert. Die Gesamtkosten sind mit 2,4 Millionen Euro kalkuliert, die Förderung beträgt somit rund 1,9 Millionen Euro. Die Durchführung der Baumaßnahme ist von 2017 bis 2019 vorgesehen.

 

Duisburg Kontor vertritt den Duisburger Frischestandort auf der Fruit Logistica in Berlin
Vom 8. bis 10. Februar 2017 findet in Berlin die Fruit Logistica, die weltgrößte Fachleitmesse des internationalen Fruchthandels, statt. Sie ist das erste Highlight für den Duisburger Großmarkt in diesem Jahr. Als eines von zahlreichen deutschen Frischezentren präsentiert sich der Duisburger Großmarkt im inzwischen vierzehnten Jahr inmitten des großen Gemeinschaftsstandes des deutschen Frischemärkte-Verbandes GFI.
Die Fruit Logistica ist für Duisburgs Frischevertreter genau die richtige Plattform sich zu präsentieren. Dafür sprechen nicht zuletzt imposante Zahlen. Im vergangenen Jahr besuchten über 70.000 Fachbesucher aus 138 Ländern die Messe, auf der gut 2.900 Aussteller aller Kontinente vertreten waren. Für 2017 rechnet der Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch. Ziel ist es für die Vertreter des Duisburger Großmarktes, das internationale Fachpublikum über die hervorragende logistische Anbindung und das breite Warensortiment der Einrichtung zu informieren. Die Qualität der Frischwaren wie Obst, Gemüse und Fisch oder auch Convenienceprodukte sowie Event- und Cateringangebote ebenso wie die Standortvorteile überzeugen heute schon den regionalen Einzel- und Wochenmarkthandel sowie die Gastronomie in ganz Duisburg und der Umgebung.