BZ-Home Duisburg tagesaktuell Sonderseiten tagesaktuell



BZ-Sitemap

Was - Wann - Wo
Stadtteile
Urteile
Baustellen

Archiv

Schlagzeilen 2014

DU-Kalender 2014
Historischer Kalender







 

Samstag, 01. November 2014 - Allerheiligen - Historischer Kalender

A59: Restarbeiten zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg und dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord
In dieser Woche mussten noch verschiedene Arbeiten auf dem freigegebenen Streckenabschnitt der A59 durchgeführt werden, die zu Verkehrseinschränkungen führten. So wurde zum Beispiel die "Stahlgleitwand" auf der Berliner Brücke in Fahrtrichtung Düsseldorf zurückgebaut. Aufgrund der beengten Verhältnisse auf der Berliner Brücke konnten diese Arbeiten nur mit einer einstreifigen Verkehrsführung durchgeführt werden. Diese Arbeiten sind jetzt abgeschlossen.
Es gibt jedoch noch weitere Restarbeiten bis voraussichtlich Ende November, die immer wieder zu Verkehrsbehinderungen führen können. Straßen NRW will diese Arbeiten vor allem in der Nacht oder am Wochenende durchführen. Von Montag (3.11.) bis Mittwoch (5.11.) müssen jedoch noch Arbeiten auf der A59 in Fahrtrichtung Düsseldorf tagsüber durchgeführt werden. Im Bereich des Autobahnkreuzes Duisburg werden die Schutzplanken im Mittelstreifen geschlossen. Hierfür wird die linke Fahrspur in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr gesperrt. Es stehen aber zwei Fahrstreifen, jeweils auf der Hautfahrbahn und auf der Nebenfahrbahn, zur Verfügung.

 

Ausfälle und Verlegungen bei den Wochenmärkten zu Allerheiligen   Aufgrund des Feiertages am Samstag, 1. November 2014, fallen die Wochenmärkte in Beeck (Marktplatz), Hamborn (Altmarkt), Laar (Wert-/Schillstraße), Obermeiderich (Wasgaustraße), Vierlinden (Franz-Lenze-Platz), Wanheim (Am Tollberg/Molbergstraße) und der Bauernmarkt im Zentrum ersatzlos aus.  
Die Wochenmärkte in Hochemmerich (Atroper Straße/Duisburger Straße), Hochfeld (Fröbelstraße/Saarbrücker Straße), Hochheide (Bürgermeister-Bongartz-Platz) und  Mittelmeiderich werden auf Freitag, 31. Oktober 2014, vorverlegt.  


Theatertournee der Kindernothilfe: Das Thema Aids kommt auf die Bühne
Mit einem beeindruckenden Theaterstück über die Themen HIV und Aids wollen junge Schauspieler aus Südafrika auch Jugendliche in Deutschland aufrütteln. „What’s killing us now?“ – Was tötet uns jetzt? 
Diese und weitere provozierende Fragen zu HIV und AIDS stellt die Combo bei ihrer deutschlandweiten Tournee. Auf Einladung der Kindernothilfe kommt die engagierte Theatergruppe auch nach Duisburg:
Am 03.11.2014  tritt sie im Mannesmann Gymnasium auf. In der Vorstellung um 09:00 Uhr bringen die Schauspieler ihr Drama rund um die Themen HIV und AIDS in Südafrika auf die Bühne. Sie zeigen eindringlich die katastrophalen Folgen auf, die AIDS und HIV für Afrika haben. Die Schauspieler selbst arbeiten auch in den Schulen diverser südafrikanischer Townships – ein von der Kindernothilfe finanziertes HIV-Präventionsprojekt.
AIDS ist eine existenzielle Bedrohung für den Kontinent und kann nur durch gemeinsames Handeln aller Menschen – insbesondere der Jugendlichen – bekämpft werden, so die Botschaft der Schauspieler. Dass die Akteure aus Südafrika ihre Szenen in Englisch aufführen, macht ihre Geschichte nur noch authentischer und spannender. Weil aber Musik und Pantomime eine große Rolle spielen, verstehen das Theaterstück auch schon Schüler ab Klasse 8. Insgesamt führen die Schauspieler aus KwaZulu Natal (Südafrika) das Drama in zehn Schulen in Nordrhein-Westfalen auf.
Finanziell gefördert wird die zweiwöchige Tournee von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. Zurzeit leben weltweit ca. 35 Mio. Menschen mit HIV/AIDS, davon sind etwa 3,4 Millionen Kinder unter 15 Jahren. Besonders dramatisch ist die Situation in Südafrika: Hier sind sechs Millionen Menschen mit HIV infiziert oder an AIDS erkrankt. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren.  


Schulklasse des Mannesmann-Gymnasiums besuchte Landtag NRW

Auf Einladung der Duisburger SPD-Abgeordneten Sarah Philipp besuchten am Donnerstag Schüler und Schülerinnen des Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasiums den  nordrhein-westfälischen Landtag, um einen Blick hinter die Kulissen der parlamentarischen Arbeit zu werfen. Dabei spielten die Jugendlichen selbst die Lesung eines Gesetzestextes nach und diskutierten mit Sarah Philipp über die parlamentarischen Abläufe.
In der lebendigen Diskussion waren die Schüler vor allem neugierig auf die Arbeit der Politikerin und sparten nicht mit Fragen wie „Wie wird man Abgeordnete?“, „Waren Sie aufgeregt vor Ihrer ersten Rede?“ oder „Was war das wichtigste Gesetz, das Sie verabschiedet haben?“ Auch Themen wie die finanziellen Bezüge von Abgeordneten und der Umgang mit der Presse waren von Interesse für die Jugendlichen, denen Sarah Philipp Rede und Antwort stand.  

 

Baumpflanzaktion des Arbeitskreises Stadtgrün  
Seit 30 Jahren ist der Arbeitskreis Stadtgrün aktiv, in dem sich unter der Federführung der VHS mit Beteiligung des Amtes für Umwelt und Grün ehrenamtlich Duisburger Bürgerinnen und Bürger engagieren. Der Arbeitskreis hat sich zum Ziel gesetzt, Privatinitiativen zu mehr Stadtgrün zu fördern. Mit Patenschaften im öffentlichen Grün, darunter ein "Naturnaher Hausgarten" im Botanischen Garten an der Schweizer Straße, mit dem Verschenken von Kletterpflanzen und Wildsträuchern und anderen Aktivitäten wurde der Arbeitskreis auch über Duisburg hinaus bekannt.
Besonders erfolgreich ist der vom Arbeitskreis seit vielen Jahren jeweils Anfang Mai ausgerichtete "VHS-Pflanzentauschmarkt".  Aus Spenden der Pflanzentauschmärkte 2013 und 2014 wurde nun der Baum finanziert, der im Goerdeler Park gepflanzt wird. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt und Grün wurde ein Amberbaum gewählt, der zukünftig den Eingangsbereich des Goerdeler Parks unweit des Duisburger Hauptbahnhofs prägen soll. Mit dieser Pflanzaktion soll auch auf die Bedeutung des Grünzuges hinweisen, der vom Ostausgang des Hauptbahnhofs bis zum Kaiserberg reicht.


Schönwetterperiode lädt zum Zoobesuch ein

Wer bei dem schön angesagten Herbstwetter sich nicht ins Freie schlägt, dem wird am Wochenende nicht mehr zu helfen sein... Einige denken ja noch immer, dass zum Jahresende, wenn die Tage kürzer und kälter werden, viele Tiere am Kaiserberg nicht mehr zu sehen sind. Aber genug Wärmelampen und dicke Strohbetten in Unterständen sorgen dafür, dass die Außenanlagen im Zoo Duisburg ganzjährig gut besetzt sind. Und wer schon mal in Afrika war, der weiß, dass es auch dort empfindlich kalt werden kann.
Insofern verwundert es nicht, dass etwa Elefanten, Giraffen Pinselohrschweine am Kaiserberg manchmal sogar durch Schnee laufen. Schnee ist noch nicht in Sicht an diesem Wochenende, sondern ordentliche Temperaturen und viel Sonnenschein. Die Afrika-Lodge und sämtliche Kioske sind gut gefüllt und bieten viele warme Speisen und Getränke für das leibliche Wohl.
Für seine vielzähligen Spielplätze ist der Zoo Duisburg weithin bekannt, die Kinder können sich beispielsweise auf und in einem großen Holzschiff am Großen Kinderspielplatz austoben. Das äußerst beliebte Tiergesichterschminken für die Kinder findet traditionell am Delfinarium ab 11 Uhr statt. Die gut besuchten Infomobile auf der Lemureninsel dürfen ebenfalls nicht fehlen (ab 10 Uhr). Bleibt noch zu hoffen, dass sich der junge Pampashase, der sich zuletzt bei der Vorstellung für die Medien noch etwas zierte, jetzt öfters blicken lässt. Er ist nämlich gar kein Hase…    

 

Adventsbasar in Neumühl    
Am Samstag, den 22. und Sonntag, den 23. November findet im Agnesheim der Gemeinde Herz-Jesu an der Holtener Str. 166, 47167 Duisburg-Neumühl der allseits beliebte 25-jährige Adventsbasar statt.  

Öffnungszeiten: Samstag von 14.30 – 19.30 Uhr - Sonntag ab 10.30 Uhr   Angeboten werden adventliche Bastelarbeiten, Marmeladen, Weihnachtsgebäck, Liköre, Krippen u.v.m. – alles hausgemacht. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich bei Kaffee und tollen Torten zu stärken. Am Sonntag laden wir gegen 12 Uhr zu einem Mittagessen ein und am Nachmittag findet parallel dazu auch das Dom-Café statt.

Celina Stobba spendet 100 Euro  
Vor einigen Wochen machte das Projekt LebensWert von Pater Tobias Werbung für die Finanzierung des dringend benötigten Beratungsbusses. Celina Stobba hat diesen Artikel in der Zeitung gelesen und kam auf die tolle Idee verschiedene Loom-Bänder anzufertigen und diese dann gegen Spenden weiterzugeben. Und sie fand viele Abnehmer!  
Egal welche Bänder sie anfertigte, ob in verschiedenen Farben, oder die Farben der bekanntesten Bundesligamannschaften, alle selbst gefertigten Bänder wurde sie gegen kleine Spenden in kurzer Zeit los. Und es hat sich gelohnt. Pater Tobias freut sich über die 100 Euro-Spende von Celina und die tolle Idee, die dahinter steckt.
Aber bis der Beratungsbus finanziert ist (es fehlen noch ca. 18.000 Euro), wird es noch eine Weile dauern. Oder es haben andere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene auch so tolle Ideen wie Celina es hatte.   
Pater Tobias hat zwei Boom-Bänder von Celina geschenkt bekommen und trägt sie am Handgelenk in den 3. Klassen der Neumühler Gundschulen, um dort den Kindern im Unterricht von dieser tollen Idee zu erzählen. Über die Farben der Fußballmannschaft (siehe Handgelenk vom Pater) muss man sich aber hier nicht äußern  
Zur Erklärung: Rainbow Loom ist ein kleiner Webstuhl aus Kunststoff, mit dem bunte Gummibänder zu Armbändern und Anhängern verbunden werden. Er wurde im Jahr 2011 von Cheong Choon Ng in Novi (Michigan) entwickelt. Bis September 2014 wurden nach Herstellerangaben drei Millionen Sets der Rainbow Looms verkauft.


Klimaschutzbranche 2012: 40,3 Milliarden Euro Umsatz

Die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungs¬bereiches erwirtschafteten im Jahr 2012 einen Umsatz von etwa 40,3 Milliarden Euro mit Waren und Leistungen für den Klimaschutz. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das mit rund 65 % der größte Anteil am Gesamtumsatz mit Waren und Leistungen für den Umweltschutz, der 61,8 Milliarden Euro betrug.  

 

Computerkurs    
Am Montag, den 03.11. findet ein 7-wöchiger Computerkurs in den Räumlichkeiten vom Projekt LebensWert an der Holtener Str. 172 in 47167 Duisburg-Neumühl statt. In der Zeit von 16.30 bis 18.00 Uhr werden in dem Computerkurs Grundlagen vermittelt, auch ohne Vorkenntnisse im Umgang mit dem Computer. Dabei wird der Umgang mit der Maus- und Tastaturbedienung sowie das Betriebssystem Windows vermittelt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro. Interessenten können sich bei Sven Oswald unter Telefon 0203/5034064 anmelden.


Seniorenbeirat: Vortrag „Älter werden – aktiv bleiben“
 
Die Veranstaltungsreihe „Älter werden – aktiv bleiben“ des Seniorenbeirates der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Amt für Soziales und Wohnen und der Volkshochschule wird seit einigen Jahren angeboten und hatte bisher Dr. Henning Scherf („Alter ist bunt“) und Prof. Ursula Lehr („Älter werden, eine Herausforderung“) als Referenten gewinnen können.  
In diesem Jahr wird Staatssekretärin Martina Hoffmann-Badache für das Ministerium für Gesundheit,  Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW einen Vortrag zum Thema „Visionen von einem selbst bestimmten Leben im Quartier“ halten, auf Fragen antworten und mit Teilnehmern diskutieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 4. November, von 14.30 bis 16 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Duisburg an der Königstraße 47 in der Innenstadt statt.

Leben im Quartier, auch im Alter, wie soll das gehen? Die meisten Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Für die meisten ist der Umzug in ein Pflegeheim keine Alternative. Wie sehen die Visionen und Alternativen dazu aus?  
Das kürzlich vom Landtag verabschiedete „Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen“ (kurz GEPA NRW), stellt diesen Wunsch der Menschen in den Mittelpunkt und ist die rechtliche Grundlage einer stärkeren ambulanten Ausrichtung und Quartiersentwicklung sein.  
Erste Schritte sind zwar bereits gemacht, aber der Weg zu  bedarfsgerechten Wohnquartieren ist noch lang. Hierbei sind nicht nur die Verwaltung und die Politik gefragt, sondern die gesamte Stadtgesellschaft zur Solidarität und zum Handeln aufgefordert.  

Zentrum für Erinnerungskultur: Lesung mit Rupert Seidl  
Das Zentrum für Erinnerungskultur lädt am Sonntag, 2. November, um 15 Uhr zu einer Lesung mit Rupert Seidl in das Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 am Innenhafen ein. In Gedenken an die Pogromnacht vom 9. zum 10. November 1938 erinnert das im Aufbau befindliche Zentrum an die Verfolgung der Duisburger Juden.  
Für die Lesung wurden Briefe von Rabbiner Dr. Manass Neumark ausgewählt. In weiteren Briefen berichteten Überlebende aus ihrer Zeit des Untertauchens und der Deportation. Empfängerin der meisten Briefe ist Herta Herzstein: Sie war 1938 Sekretärin der jüdischen Gemeinde Duisburg und lebte seit ihrer Flucht im Frühjahr 1939 in der Nähe von Amsterdam, bis sie dort festgenommen und deportiert wurde.   
Rupert Seidl ist seit 1999 Ensemblemitglied am Theater an der Ruhr. Er war 1980 bis 1986 Schauspieler unter Claus Peymann am Bochumer Schauspielhaus und wurde 1986 Mitbegründer und Leiter des freien Theaterproduktionsnetzwerks „Sezession“. 1988 wechselte er als leitender Dramaturg und Schauspieler an das Schlosstheater Moers und wurde dort 1990 Intendant.  
Anne Ley-Schalles, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Erinnerungskultur, die die archivierten Briefe gesichtet und eine Auswahl getroffen hat, moderiert die Veranstaltung. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Stolperstein Herta Herzstein  

 

136.000 Tonnen Streusalz: gut gerüstet für die vierte Jahreszeit
Rund 1.900 Straßenwärter, 700 präparierte Streu- und Räumfahrzeuge, 280 Messstellen allein an Autobahnen, die Glätte erfassen und melden, zwei Winterdienstzentralen, die ab sofort wieder rund um die Uhr besetzt sind, und 136.000 Tonnen Salz in den Lagern. Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen ist gerüstet für die vierte Jahreszeit. Eigentlich fehlt Ludwig Niebrügge, Experte für den Winterdienst im Straßen.NRW-Betriebssitz in Gelsenkirchen, nur eine Kleinigkeit: eine Glaskugel für die langfristige Wetterprognose.  "Wie der Winter dieses Mal wird, das können auch wir leider nicht prognostizieren", weiß der Diplom-Ingenieur.
Während "SWIS", das Straßenzustand- und Wetterinformationssystem, die kurzfristige Wetterentwicklung sehr konkret meldet, bleibt die Prognose, wie die Wintersaison ausfällt, ungenau. Schnee und Eis könnten weitestgehend ausbleiben, so wie in der vergangenen Saison. Da verbrauchte der Landesbetrieb gerade einmal rund 41.000 Tonnen Streusalz. Die Kosten für Personal, Fahrzeuge und Geräte, Unternehmereinsatz sowie Tausalz lagen bei circa 13,9 Millionen Euro. Der durchschnittliche langjährige Aufwand beträgt - bezogen auf aktuellen Preise - rund 25 Millionen Euro.
"Im langjährigen Vergleich war der vergangene Winter tatsächlich schwach", bilanziert Niebrügge. Der kommende Winter könnte aber auch so werden wie in der Saison 2009/2010, da lag der Verbrauch bei mehr als 280.000 Tonnen. Bei der Bevorratung mit Taumitteln und Streusalz vertraut Straßen.NRW darum auf die Statistik: In den letzten 22 Jahren lag der Salzverbrauch im Schnitt bei 130.000 Tonnen pro Wintersaison. Und so lagern bei den Meistereien des Landesbetriebes wieder rund 136.000 Tonnen Salz. Hinzu kommen 72.000 Tonnen Reserve für absolute Notfälle in drei Zentrallagern (Grevenbroich, Rheinberg, Saerbeck). Da der letzte Winter schwach war, stammt ein großer Teil des "weißen Goldes" noch aus dem Vorjahr. Damit es rieselfähig bleibt und nicht verklumpt, wird dem Streusalz ein so genanntes "Antibackmittel" zugegeben. So bleibt das Salz bei trockener Lagerung rund drei Jahre haltbar.
"Ob milder oder harter Winter - wir sind so oder so gerüstet und im Falle eines Falles startklar", sagt Ludwig Niebrügge. Dieser Ernstfall, er könnte, auch das belegt die Statistik, bereits im November möglich sein.
"Die Hauptwinterdienstmonate sind bei uns der Januar und der Februar, aber erste 'Warnschüsse' sind im elften Monat des Jahres mitunter durchaus möglich." Winterdienstzentralen rund um die Uhr besetzt.

Auf Hochtouren läuft die Vorbereitung auf die Winterdienstsaison in den 85 Straßen.NRW-Autobahn- und Straßenmeistereien. Aber auch in den Winterdienstzentralen der Straßen.NRW-Autobahnniederlassungen Hamm und Krefeld läuft die Arbeit an. Spätestens ab November sind sie Zentralen wieder rund um die Uhr besetzt. Hier laufen alle wichtigen Informationen zum Wetter zusammen, etwa die Daten zum Straßenzustand, die die Glättemeldeanlagen von ihren Messstellen übermitteln. Für die Autobahnen stehen mittlerweile rund 280 und für Bundesstraßen 60 entsprechende Messstellen zur Verfügung.
Hinzu kommen die kurzfristigen Wetterprognosen und Wetterradardaten des Deutschen Wetterdienstes. Die Mitarbeiter in den Winterdienstzentralen werten all diese Informationen aus und stehen dabei im engen Kontakt mit den zuständigen Autobahnpolizeidienststellen. Und natürlich mit den Meistereien, die schließlich zum Einsatz ausrücken.
Präventives Flüssigstreuen ausgeweitet Autobahnen sollen 24 Stunden täglich, wichtige Straßen für den überörtlichen Verkehr von 6 bis 22 Uhr befahrbar sein. So sieht es das bundesweit gültige "Anforderungsniveau Winterdienst" vor. Nach Möglichkeit sollen sich Glätte und Schnee auf der Fahrbahn gar nicht erst breit machen können - Prävention lautet das Stichwort. Hierfür hat sich in den letzten Jahren das Flüssigstreuen mit Salzsole auf den Autobahnen bewährt. "Wenn ich bereits anhand der Wetterlage erkennen kann, dass Schnee oder gefrierende Nässe drohen, dann kann ich auf die noch trockene Fahrbahn Sole sprühen", erklärt Ludwig Niebrügge.
"Hierdurch wird Eisbildung verhindert oder der Schnee nicht auf der Straße zu einer Eisschicht festgefahren. Außerdem wird diese Sole - in Wasser aufgelöstes Tausalz - nicht so schnell weggeweht wie die angefeuchteten Salzkörner beim Feuchtsalzstreuen. Das spart letztendlich Salz." Straßen.NRW baut diese Technik sukzessive aus, 21 Fahrzeuge mit Flüssigstreuer sind bereits landesweit auf den Autobahnen im Einsatz. Allerdings ist diese Technik nicht bei allen Witterungslagen einsetzbar und ergänzt somit das bekannte Feuchtsalzstreuen. Doch bei aller Präzision und technischer Innovation gilt auch in diesem Winter: Eine Garantie für geräumte und rutschsichere Fahrbahnen gibt es nicht.
"Angesichts von 20.000 Kilometer Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen können wir unmöglich überall zugleich sein", betont Ludwig Niebrügge. Ein Recht auf eis- und schneefreie Straßen bestehe ohnehin nicht. Im Bundesfernstraßengesetz heißt es dazu: "Die Träger der Straßenbaulast sollen nach besten Kräften ... die Bundesfernstraßen bei Schnee und Eisglätte räumen und streuen."  

 

Freitag, 31. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Reformationstag, Halloween

Kooperationsvertrag für Sekundarschule in Rheinhausen unterzeichnet
Die Vertreter der Initiativgruppe zur Gründung der Sekundarschule in Rheinhausen unterzeichneten am Dienstag, 28. Oktober, einen gemeinsamen Kooperationsvertrag. Damit ist eine weitere Voraussetzung für die Schulneugründung geschaffen worden. Die Heinrich-Heine-Gesamtschule und die sich in Gründung befindende Sekundarschule werden eng zusammenarbeiten und den Schülern der Sekundarschule eine Perspektive in der gymnasialen Oberstufe sichern.  
Die Sekundarschule versteht sich als Schwestersystem der beiden existierenden Gesamtschulen: An die guten langjährigen Erfahrungen, die die Gesamtschulen in der Begleitung ganz vielfältig begabter Kinder machen, wird die Sekundarschule anknüpfen und diese weiterentwickeln. Die Eltern, Schüler und die Lehrkräfte beider Schulen werden deutlichen Einfluss auf die Gestaltung der Schule nehmen. Ziel ist es, die Talente von Kindern im Stadtteil Rheinhausen zu entdecken und zu fördern.  
Die Initiativgruppe besucht zur Zeit, die vierten Schuljahre der umliegenden Grundschulen, um die neue Sekundarschule vorzustellen. Interessierte Eltern können ihre Fragen an sekundarschule-rheinhausen@web.de richten.  

Das Foto zeigt die Initiativgruppe: Edgar Harnischmacher (Sekundarschule), Günter Derksen (Leiter Heinrich-Heine-Gesamtschule), Martina Seifert (Sekundarschule)  

 

Großer City-Martinszug auch in 2014  
Am Freitag, 7. November 2014, reitet Sankt Martin wieder durch die Innenstadt von Duisburg. Erstmals wird das FrischeKontor die Veranstaltung ausrichten und freut sich auf möglichst viele glänzende Kinderaugen und tolle Laternen.  
Treffpunkt für den Umzug am 07.11. ist um 17:00 auf der Düsseldorfer Straße vor dem Haupteingang der Galeria Kaufhof. Dort erfolgt dann um 17:15 Uhr das Entzünden des Martinsfeuers, bevor sich der Martinszug um 17:30 Uhr in Bewegung setzt. Angeführt von “Sankt Martin” zu Pferde werden hoffentlich viele kleine und große Gäste in Begleitung einer Musikkapelle durch die Straßen der Duisburger Innenstadt ziehen.  
Der Zugweg führt traditionell über die Düsseldorfer-, König-, Kuh- und Münzstraße, Kühlingsgasse, Alter Markt sowie Salvatorstraße und endet auf dem Burgplatz vor dem Rathaus, wo die drei Bürgermeister Manfred Osenger, Volker Mosblech und Erkan Kocalar die Zugteilnehmer/Innen begrüßen. Anschließend können alle Gäste der Martinsgeschichte lauschen und sich auf ein musikalisches Programm mit dem Kinderchor „The Voices“ freuen. Zum Abschluss des sicher sehr stimmungsvollen Abends werden leckere Weckmänner an alle anwesenden Kinder verteilt.  

 

Meidericher Wochenmarkt entfällt anlässlich des Martinsmarktes   Aufgrund des Martinsmarktes in Meiderich fällt der Wochenmarkt auf dem Bahnhofsvorplatz und der Von-der-Mark-Straße am Samstag, 8. November 2014, ersatzlos aus. Die Marktbeschicker des Wochenmarktes und die FrischeKontor Duisburg GmbH bitten um das Verständnis ihrer Kundinnen und Kunden.


Spieleausgabe im Rahmen des Projektes: „Gemeinsam Spielen“ – frühkindliche Förderung des interkulturellen Miteinanders  
 
Im Rahmen des Förderprogramms „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ macht der Lions Club Duisburg-Concordia eine großzügige Spende und verschenkt in Zusammenarbeit mit der Firma Roskothen an jede Duisburger Kindertageseinrichtung ein Spielepaket. Dabei handelt es sich um kooperative Spiele, die Teamgeist und Gemeinschaft herstellen und vermitteln sollen.  

 

29,1 Prozent der Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen sind Männer Von den 154 844 hauptamtlichen bzw. hauptberuflichen Lehrkräften an den allgemeinbildenden Schulen (ohne zweiten Bildungsweg) in Nordrhein-Westfalen sind weniger als ein Drittel (29,1 Prozent) Männer. Wie das statistische Landesamt anlässlich des Weltmännertages (3. November 2014) mitteilt, ist der Anteil der männlichen Lehrkräfte gegenüber dem Schuljahr 2012/13 um 0,6 Prozentpunkte und gegenüber dem Schuljahr 2003/04 um 4,7 Prozentpunkte gesunken.


Schuljahr in Duisburg
2003/2004 2012/2013 2013/2014
gesamt männl Männer gesamt männl Männer gesamt männl Männer
Grundschule  1 144     149   13,0 %   1 077     112   10,4 %   1 068     108   10,1 % 
Hauptschule   489     202   41,3 %    313     107   34,2 %    289     101   34,9 % 
Volksschule       X          X          X   
Förderschule G/H   478     115   24,1 %    445     109   24,5 %    440     107   24,3 % 
Förderschule R       X          X          X   
PRIMUS-Schule       X          X          X   
Realschule   354     136   38,4 %    287     108   37,6 %    298     114   38,3 % 
Sekundarschule       X          X          X   
Gemeinschaftsschule       X          X          X   
Freie Waldorfschule       X      14     6   42,9 %    15     7   46,7 % 
Gesamtschule   908     445   49,0 %   1 046     448   42,8 %   1 087     451   41,5 % 
Gymnasium   693     371   53,5 %    865     383   44,3 %    839     365   43,5 % 
zusammen  4 066    1 418   34,9 %   4 047    1 273   31,5 %   4 036    1 253   31,0 % 

Die Männerquote war beim Lehrpersonal im Schuljahr 2013/14 an allen Regelschulformen niedriger als vor zehn Jahren. Bei der Unterrichtung der jüngsten Schüler waren die Männeranteile am niedrigsten: Der Lehreranteil an Grundschulen hat sich von 2003 (11,6 Prozent) bis 2013 (8,9 Prozent) stetig verringert.

Den höchsten Männeranteil verzeichneten in NRW im Schuljahr 2013/14 mit 43,2 Prozent die Gymnasiallehrkräfte; 2003/04 hatte diese Quote noch bei 53,8 Prozent gelegen. Die innerhalb der letzten drei Schuljahre neu hinzugekommenen Sekundarschulen (28,9 Prozent) und Gemeinschaftsschulen (30,1 Prozent) wiesen niedrigere Männeranteile auf als Gesamtschulen (38,8 Prozent), Freie Waldorfschulen (34,6 Prozent), Hauptschulen (34,1 Prozent) und Realschulen (32,2 Prozent). An den Förderschulen war jede vierte Lehrkraft männlich (25,1 Prozent). (IT.NRW)

 

VHS: Stricken und Häkeln lernen im Internet      
Ein offener Strick- und Häkel-Internetkurs startet deutschlandweit am Mittwoch, 12. November, mit vhsStrickMooc (Massive Open Online Course – MOOC). Einige Volkshochschulen, darunter auch die VHS Duisburg, greifen mit diesem Kurs erstmals ein Lernformat auf, das derzeit im Trend liegt. Die Volkshoch­schulen verknüpfen damit eines ihrer klassischen Themen mit neuen Lernformen.   Am kostenlosen vhsStrickMooc können sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene teilnehmen.
Damit es nicht nur beim Selbermachen bleibt, gibt es begleitend zum Angebot auch moderierte Gespräche mit Künstlern, Textilkennern und Häkelprofis. Unter anderem werden die Gründer der trendigen MyBoshi-Häkelmützen über ihre Arbeit berichten.   


Im Rahmen des Onlinekurses rufen die beteiligten Volkshochschulen zu einer Benefizaktion auf, bei der die Teilnehmer ihre selbstgestrickten oder -gehäkelten Handschuhe, Mützen, Socken und Schals an Flüchtlinge spenden.  

 

Häufigster Ausbildungsberuf 2013: Kaufmann/-frau im Einzelhandel Im Jahr 2013 haben insgesamt 525 900 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 4,2 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel mit 31 449 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz. Es folgten Verkäufer/-in, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in, Industriekaufmann/-frau sowie Bürokaufmann/- frau. Gut ein Fünftel der neu abgeschlossenen Verträge konzentrierte sich auf diese fünf häufigsten Ausbildungsberufe, die bereits seit neun Jahren die Spitzengruppe bilden.


Tag der offenen Tür an der PTA-Lehranstalt Duisburg
 
Wer sich über den Beruf eines Pharmazeutisch Technischem Assistenten (PTA) informieren möchte ist herzlich zum Tag der offenen Tür am Samstag, 8. November, von 11 bis 14.30 Uhr in der PTA-Lehranstalt Duisburg im Gertrud-Bäumer-Berufskolleg auf der Klöcknerstraße 48-50 in Duisburg-Mitte eingeladen.  
Das Team einer Apotheke besteht aus Apotheker, PTA und Pharmazeutisch Kaufmännischen Angestellten (PKA). Hand in Hand arbeitend machen sie es möglich die Arzneimittelversorgung  zu sichern.


„Die PTA´s sind für unser Apothekenteam unverzichtbar“,  erklärt Michael Becker, Vorsitzender des Apothekerverbandes Duisburg/Niederrhein e.V.. „Die Beratung der Kunden bezüglich Arzneimitteln, Körperpflegeprodukten, Pflastern und Verbandsmaterial, aber auch die Anfertigung individueller Rezepturen für Patienten, das Prüfen von Ausgangsstoffen mithilfe von chemischen und physikalischen Methoden sind Aufgaben der PTA. Moderner PC-Arbeitsplatz, häufig halbautomatische Salbenherstellung aber auch das Rühren einer Creme per Hand oder Herstellen von Kapseln für einen Säugling, für den es kein Fertigpräparat gibt. Der Beruf  PTA besitzt viele Aspekte. Und er bietet Perspektiven: Nach der Ausbildung ein garantierter Arbeitsplatz im boomenden Gesundheitswesen, eine sichere Zukunft!“  
„Beim nächsten Lehrgang sind wir wieder dabei mit der finanziellen Unterstützung der PTA-Ausbildung in Duisburg. Auch die Apothekerverbände des Linken Niederrheins und Düsseldorfs übernehmen Verantwortung für eine gute und noch finanziell tragbare Ausbildung. Wir brauchen eine sichere Ausbildung zur PTA, hier in Duisburg und am Niederrhein. Diese Fachkräfte sollen weiter ein fester Bestandteil unseres Teams sein“, so Michael Becker, alteingesessener Apotheker in Dinslaken.  

Wer PTA werden möchte, braucht mindestens den Mittleren Schulabschluss. Insgesamt dauert die Ausbildung zweieinhalb Jahre. Zwei davon verbringen die Auszubildenden auf einer kostenpflichtigen, staatlich anerkannten Lehranstalt für PTA. Dort stehen Fächer wie Arzneimittelkunde, Botanik, Chemie oder Physik auf dem Lehrplan. Im Anschluss an die Abschlussprüfung lernt man den zukünftigen Arbeitsplatz in einem sechsmonatigen Praktikum kennen.   Mehr Infos:www.pta-lehranstalt-duisburg.de  


Videowettbewerb: Abstimmung beginnt
Jetzt geht’s um alle MagIch-Klicks, denn auf dem Internetportal www.youtube.com/meinlandschaftspark hat die öffentliche Abstimmung über den Sieger des Geburtstags-Video-Wettbewerbs des Landschaftsparks Duisburg-Nord begonnen. Bis Freitag, 30. November 2014, 12 Uhr darf abgestimmt werden. Zur Feier des 20-jährigen Parkbestehens startete der Landschaftspark Duisburg-Nord einen Videowettbewerb.
Mini-Filmchen, eine Hommage, Dia-Show, ein Statement: Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Bis Donnerstag, 30. Oktober 2014, konnten Filme mit maximal 90 Sekunden Länge eingereicht werden. Seit Freitag, 31. Oktober 2014, sind alle eingegangenen Beiträge gleichzeitig auf dem YouTube-Kanal des Landschaftsparks zur Abstimmung freigegeben.
Dem Gewinner winken: 1. Platz – Spiegelreflexkamera mit Videofunktion 2. Platz – Helikopterrundflug 3. Platz – Dinner im Hauptschalthaus . Abstimmen unter https://www.youtube.com/user/meinlandschaftspark/playlists

 

Kulturrucksack ‚face to Face, body to Body‘ in Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein  
Der Duisburger Kulturrucksack „face to Face - body to Body“ lädt die zehn- bis 14-jährigen Duisburger zu verschiedenen Projekten und Veranstaltungen ein. Die Angebote sind kostenlos oder kostenreduziert. Weitere Informationen zum Projekt und gesamten Programm des Kulturrucksacks gibt es auf den Websites www.duisburg.de (Suchbegriff: Kulturrucksack) und kulturrucksack.duisburg.de.   Zirkuszauber - Musiktheaterwerkstatt
In Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein werden Zehn- bis 14-Jährige zum Projekt „Zirkuszauber – Musiktheaterwerkstatt“ eingeladen. Mit den Musiktheaterpädagoginnen der Deutschen Oper am Rhein gewinnen die Teilnehmer in kleinen szenischen und musikalischen Übungen intensive Einblicke in Kálmáns Operette „Die Zirkusprinzessin“. Außerdem können Masken gestaltet und ein eigenes Kostüm- oder Bühnenbild entworfen werden. Zudem wird am Dienstag, 11. November gemeinsam „Die Zirkusprinzessin“ im Theater Duisburg besucht.
Die Teilnahmegebühr beträgt 3,50 Euro inklusive Werkstatt und Vorstellungsbesuch.
Für Fragen und Anmeldungen steht Anja Fürstenberg von der Deutschen Oper am Rhein per Mail, a.fuerstenberg@operamrhein.de, oder telefonisch unter 0211 8925 152 zur Verfügung  
Termine: Werkstatt in Hochfeld Dienstag, 4. November 2014, 15 bis 18 Uhr
Alte Feuerwache Duisburg Kultur- und Stadtteilzentrum, Friedenstraße 5-7
Werkstatt in Marxloh Montag, 10. November 2014, 15 bis 18 Uhr
Internationales Jugend- und Kulturzentrum Kiebitz e.V., Marienstraße 16a, 47169 Duisburg.

 

Heimat – Die Fotoausstellung zum Mitmachen  
Das Kultur- und Stadthistorischen Museum lädt in der Woche von Dienstag ,11. November, bis Samstag, 15. November, von 12 bis 17 Uhr alle Familien zum Johannes-Corputius-Platz 1 ein, die sich für eine Fotoausstellung fotografieren lassen möchten. Es handelt sich um eine Kooperation mit dem Stadtarchiv und der Fotografin Astrid Heups in Vorbereitung auf die Duisburger Akzente 2015, die im kommenden Jahr unter dem Motto „Heimat“ stehen.  
Die Familienmitglieder sollen gemeinsam in Alltagskleidung portraitiert werden, jedes Familienmitglied steht stellvertretend für eine Generation von Duisburgern. Begleitend zum Fotoshooting werden kurze Interviews aufgezeichnet, in denen die Teilnehmer Geschichten über sich, ihre Familie, ihre Arbeit und ihre Heimat erzählen. Als Dankeschön gibt es ein professionelles Familienfoto.  
Im Rahmen der Duisburger Akzente 2015 wird die Fotoausstellung mit den lebensgroßen Portraits von den Familien (drei oder vier Generationen) veröffentlicht.  
Um Anmeldung wird bei der Fotografin Astrid Heups unter 0178-7074957 oder mail@astrid-heups.de oder im Kultur- und Stadthistorischen Museum bei Kornelia Kerth-Jahn unter (0203) 283-6081oder k.kerth-jahn@stadt-duisburg.de gebeten.

 

Volksbank verlegt 2015 ihre Innenstadtfiliale zum Sonnenwall
Die Genossenschaftsbank plant zurzeit ihren Umzug in die ehemalige alltours-Immobilie an den Innenhafen. Wie wir bereits berichteten, war in erster Linie ein Neubau am jetzigen Standort auf der Düsseldorfer Straße geplant. Doch nach Prüfung verschiedener Möglichkeiten ist man bei der Planung an Grenzen gestoßen. Daher wurde nach Alternativen zum Neubau gesucht. Die Immobilie am Innenhafen bietet die Gegebenheiten, die eine regionale Genossenschaftsbank dieser Größenordnung benötigt.

„Die Räumlichkeiten dieses bestehenden Gebäudes werden unseren Ansprüchen an eine moderne Immobilie mehr als gerecht. Der Standort am Duisburger Innenhafen bietet für uns einen zentralen Punkt, um unsere Mitglieder und Kunden in einem zeitgemäßen Ambiente zu empfangen“, begründete Vorstandssprecher Thomas Diederichs die Entscheidung. Der Duisburger Innenhafen ist ein Musterbeispiel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Mit der direkten Lage am Wasser wurde ein Zentrum für Wohnen, Kultur und Freizeit geschaffen, das für eine regionale Genossenschaftsbank eine optimale Lage bietet, in der Mitglieder und Kunden zukünftig empfangen werden.
Dennoch soll in der Innenstadt eine weitere Filiale für die Kunden der Genossenschaftsbank erhalten bleiben. Thomas Diederichs dazu: „Wir streben den Verkauf des gesamten Objektes auf der Düsseldorfer Straße an, so dass wir uns nach Alternativobjekten umgesehen haben. Das ehemalige Rosenthal-Ladenlokal auf dem Sonnenwall (Foto) bietet Platz für eine Filiale auf zwei Ebenen. Mit mehr als 250 qm, vier Beratungsbüros und einem vollausgestatteten Selbstbedienungsbereich bieten wir unseren Mitgliedern und Kunden eine topmoderne Filiale, um ihre Bankgeschäfte zu erledigen.“


Somit erweitert die Genossenschaftsbank ihre Präsenz um eine Filiale am Innenhafen und unterhält dann insgesamt 17 Filialen in den Städten Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr und Ratingen-Lintorf. Wann der Umzug zum Sonnenwall erfolgt, steht noch nicht fest. „Da so ein Umzug von vielen Faktoren abhängig ist, können wir zum genauen Zeitpunkt noch nichts sagen. Wir streben aber die erste Jahreshälfte 2015 an“, erklärt Thomas Diederichs.

 

Rhein-Ruhr-Bad öffnet an Allerheiligen
Das Rhein-Ruhr-Bad an der Kampstr. 2 in Hamborn ist an Allerheiligen bis 21 Uhr geöffnet. Der Badbereich steht den Besuchern ab 8 Uhr, die Sauna ab 9 Uhr zur Verfügung. Die Hallenbäder Neudorf und Toeppersee und das Allwetterbad Walsum bleiben an diesem Tag geschlossen.


VHS: Von der Idee zum Buch
   
Die Möglichkeiten sein eigenes Buch zu veröffentlichen, stellt Lothar Koopmann in einem Seminar am Samstag, 15. November, von 10 bis 16 Uhr in der VHS auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte vor. Es wird unter anderem erläutert und anhand von Fallbeispielen verdeutlicht, wie ein Buch gestaltet sein sollte, welcher Verlag in Frage kommt, wie die Vertriebswege aussehen und mit welchem Honorar der Autor rechnen kann. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 32 Euro. Weitere Informationen unter 0203/283-4321.    


Landtagsabgeordnete Sarah Philipp zur Städtebauförderung: Duisburg profitiert mit über 13 Millionen Euro
 
Im von NRW-Bauminister Michael Groschek vorgestellten Städtebauförderprogramm 2014 werden gleich fünf Duisburger Projekte mit insgesamt einer Summe von über 13 Millionen Euro gefördert. Nachdem der Bund seine Mittel für die Städtebauförderung in NRW von 75 Millionen Euro auf 115 Millionen Euro angehoben hatte, können Maßnahmen in der Duisburger Innenstadt sowie der Stadtteile Hochheide, Hochfeld, Marxloh und Laar finanziert werden. Die notwendige Aufstockung der ergänzenden Finanzierung des Landes auf 162 Millionen Euro wurde bereits mit dem Nachtragshaushalt 2014 eingebracht.  

Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Sarah Philipp, die Mitglied im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes ist: „Diese Programme sind von großer Bedeutung für unsere Stadt. Dafür dass sie nun realisiert werden können, haben das Land und Duisburg lange gekämpft.“  
Neu in der Förderung sind die Duisburger Stadtteile Hochheide und Laar, in denen die Gelder unter anderem für den Rückbau verwahrloster Immobilien genutzt werden. Dafür werden rund 6,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Den Herausforderungen, die unter anderem die Armutszuwanderungen aus Südosteuropa mit sich bringen, ist geschuldet, dass Marxloh und Hochfeld weiterhin durch das Städtebauprogramm gefördert werden. Hier sollen mit rund 1,2 Millionen Euro Bewohnerprojekte und das Stadtteilmanagement vor Ort finanziert werden. Auch die Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes und die Aufwertung des Mercatorquartiers werden mit knapp 6 Millionen Euro finanziert.  
„Nordrhein-Westfalen lässt Duisburg nicht im Stich. Dies ist unter den schwierigen finanziellen Bedingungen ein Kraftakt, der auch für die Binnenkonjunktur vor Ort eine nachweislich positive Wirkung haben wird. Die Landesregierung ist sich der besonderen Lage, in der sich unsere Stadt befindet, durchaus bewusst. Es ist sehr wichtig, dass die Förderung in Brennpunkten wie Hochfeld und Marxloh fortgeführt wird und hier nicht nach Schema F verfahren wurde. Duisburg verändert sich laufend, deshalb ist dieser Zuschuss auch eine wichtige Hilfe für die Zukunft unserer Stadt“, so die Städtebau-Politikerin.  

 

Zusätzliche Züge zum Drittligaspiel Preußen Münster – MSV Duisburg
Anlässlich des Fußballspiels Preußen Münster gegen den MSV Duisburg am Sonntag, 2. November 2014, setzt DB Regio NRW einen zusätzlichen Zug zur An- und Abreise ein. Der Sonderzug fährt von Duisburg Hbf nach Münster Hbf und zurück.
Die Reisenden werden durch besondere Fahrplanaushänge in den Bahnhöfen
und auf den Bahnsteigen über die zusätzlichen Züge informiert. Eine
Fahrplanübersicht gibt es unter www.bahn.de/fanecke. In den zusätzlichen Zügen gelten die Eintrittskarten (Kombiticket) und Verbundfahrausweise des VRR. 

 

Donnerstag, 30. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Weltspartag

Besser sehen und gesehen werden: Kostenloser Lichttest beim mobilen ADAC Prüfdienst in Duisburg-Beeck
Funktionierende und korrekt eingestellte Scheinwerfer am Auto sind gerade in den dunklen Monaten lebenswichtig – nicht nur, damit der Fahrer die Geschehnisse auf der Straße besser sieht, sondern auch damit andere Verkehrsteilnehmer das Fahrzeug besser wahrnehmen. Umso schlimmer, dass beim Lichttest 2013 mehr als jedes zweite Auto mindestens einen Beleuchtungsmangel aufwies.
Der ADAC rät daher, den kostenlosen Lichttest zu nutzen, den der Club in seinen mobilen Prüfcontainern anbietet. Hier wird die Beleuchtung getestet und korrekt justiert. Ist alles in Ordnung, gibt’s eine Beleuchtungsplakette fürs Fahrzeug. Daneben werden im gelben Prüfcontainer weitere wichtige Funktionen am Fahrzeug getestet: Zustand der Reifen, Bremsflüssigkeit, Kühlsystem-Frostschutz sowie Batterie.
Um allen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, die kostenlosen Leistungen in Anspruch zu nehmen und längere Wartezeiten zu vermeiden, können aus dem Angebot zwei Prüfungen pro Fahrzeug gewählt werden. Über die Mess-Ergebnisse bekommt der Fahrer ein Prüfprotokoll. Der ADAC Prüfdienst ist vom 07. bis 10. November in Duisburg-Beeck, IKEA, Parkplatz D, Beecker Straße 80, stationiert. Die Prüfungen werden wochentags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 9-13 Uhr durchgeführt.  


Bürgersprechstunde mit der Polizei
 
Bei der regelmäßigen Ortsbegehung mit Polizeihauptkommissar (PHK) Frank Seidelmann und dem SPD Ratsherrn Manfred Osenger sowie SPD Bezirksvertreter Dr. Lothar Tacke in dem Stadtteil Neuenkamp, wurden wieder eine Reihe von Mängel angesprochen. So müssen die Menschen auf der Essenberger auf dem Radweg laufen, da zwischen der  Claudiusstraße bis zum Butterweg kein Bürgersteig vorhanden ist. Dabei kommt es immer wieder zu Streitereien mit den Radfahrern. Polizei und Politik wollen jetzt erreichen, dass dieser Teil des Fahrradweges als kombinierter Fuß/Radweg ausgeschildert wird.  Manfred Osenger versprach, mit dem zuständigen Dezernenten Carsten Tum das Problem zu besprechen.  

 

Bärbel Bas lädt zur Diskussionsveranstaltung „Stabile Finanzen, handlungsfähiger Staat“.  
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas lädt alle Interessierten zur Duisburger Impulse-Diskussionsveranstaltung „Stabile Finanzen, handlungsfähiger Staat“ ein. Der politische Frühschoppen findet am 8. November um 10.30 Uhr im AWO-Seniorenzentrum Lene Reklat in Rheinhausen statt. Als Gastreferent wird Carsten Schneider, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender, die Haushalts- und Finanzpolitik der SPD-Bundestagsfraktion vorstellen.
Bärbel Bas betont: „Die Entlastung der Kommunen, die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen oder die Spielräume für notwendige Infrastrukturinvestitionen sind wichtige Themen für uns in Duisburg. Wir möchten mit den Menschen ins Gespräch kommen.“  
Alle Interessierten können sich im Wahlkreisbüro anmelden unter baerbel.bas.wk@bundestag.de oder 48869630. Weitere Informationen auf www.baerbelbas.de


Duisburger Aktionstag Frau und Beruf 
 
Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein lädt am Dienstag, 4 November, von 9 bis 14 Uhr zum Aktionstag „Frau und Beruf“ im Konferenzzentrum „Der Kleine Prinz“ an der Schwanenstraße 5-7 in der Stadtmitte ein. Die Expertenteams informieren an Informationsständen und beraten zu verschiedenen Themen wie (Teilzeit-) Ausbildung und Weiterbildung einschließlich ihrer finanziellen Förderung. Es geht auch um Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige und Alleinerziehende, tarifrechtliche Regelungen, individuelle und flexible Kinderbetreuung, Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen, Gestaltung von erfolgreichen Bewerbungsunterlagen (Check der persönlichen Bewerbungen) sowie über Wege in die Selbständigkeit - Vollzeit oder im Nebenerwerb.
Die Agentur für Arbeit Duisburg und das jobcenter Duisburg stellen Stellenangebote in ihren Jobbörsen vor. Über die offenen Stellen in ihren Handwerksbetrieben informiert die Kreishandwerkerschaft Duisburg.  
Interessierte haben die Möglichkeit direkt mit Unternehmen auf Personalsuche Kontakt aufzunehmen. Vier Unternehmen stellen ihre Stellenangebote und Bewerbungsverfahren an ihren Info-Ständen vor und beantworten auch persönliche Einzelfragen. 1-2-3-Käsehoch KG sucht gelernte Kinderpflegerinnen und -pfleger, START Zeitarbeit NRW bietet Qualifizierung und Berufschancen im Gesundheitswesen. Auch HKM und die Wirtschaftsbetriebe Duisburg bieten freie Stellen an.  
Das Team von START Zeitarbeit NRW GmbH sucht - auch aus EU- und Drittländern - vor allem examinierte Pflegefachkräfte und Pflegeerfahrene ohne Qualifizierung, die ihren beruflichen (Wieder-) Einstieg ins Gesundheitswesen planen. Sie werden durch gezielte betriebliche Qualifizierung und Seminare auf die Anforderungen im beruflichen Einsatz vorbereitet. START schließt mit den ausgewählten Bewerberinnen einen festen Arbeitsvertrag mit tariflicher Entlohnung, sozialer Sicherheit sowie gezielter Weiterbildung.  
Zwei Mitarbeiterinnen der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH sind die Ansprechpartnerinnen für Frauen, die sich für die spannenden Aufgaben im technischen und kaufmännischen Bereich sowie im Personalbereich des Unternehmens interessieren. Bewerbungen werden auch mit im Ausland erworbenen Abschlüssen angenommen.
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR ist ein kommunaler Arbeitgeber und ein professionelles Wirtschaftsunternehmen. Tätig sind die WBD in den Bereichen Abfallwirtschaft, Stadtreinigung, Gewässerunterhaltung und Stadtentwässerung, Friedhofsbewirtschaftung, Spielplätze, Grünflächen und Infrastruktureinrichtungen wie öffentliche Verkehrswege, Brücken und Signalanlagen sowie die städtischen Hochwasserschutzeinrichtungen.
Für diese vielfältigen Aufgaben suchen die WBD weitere qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Team der Wirtschaftsbetriebe informiert über die angebotenen beruflichen Perspektiven, seinen Frauenförderplan – dem ein hoher Stellenwert eingeräumt wird, die Teilzeitausbildung und das Bewerbungsverfahren.  
Die Teilnahme am Aktionstag ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Flyer liegen beispielsweise in den Duisburger Familienbildungsstätten, der Zentralbibliothek, VHS Mitte, IHK, Kreishandwerkerschaft Duisburg, jobcenter duisburg, BIZ, aus uns sind im Internet unter www.competentia.nrw.de und www.duisburg.de einzusehen.   

Informationsveranstaltung zur Beschlussvorlage zu den Teilräumlichen Strategiekonzepten am 5. November 2014  
Am 5. November wird um 19 Uhr im Berufskolleg Neudorf, Carstanjenstraße 10 in Duisburg-Neudorf die Beschlussvorlage zu den Teilräumlichen Strategiekonzepten und damit die räumlichen Ziele der zukünftigen Stadtentwicklung zur Entscheidung öffentlich vorgestellt. Alle interessierten Duisburgerinnen und Duisburger sind herzlich eingeladen, sich über den überarbeiteten Entwurf zu informieren. Dem Rat der Stadt wird am 24. November die Beschlussvorlage vorgelegt. Stadtentwicklungsdezernent Carsten Tum und Projektleiter Arne Lorz werden die Beschlussvorlage in einer kurzen Präsentation vorstellen. Im Anschluss werden zudem Amtsleiter Hendrik Trappmann sowie das Projektteam Duisburg2027 zur Verfügung stehen, um an den Plänen die Ziele der Stadtentwicklung zu erläutern.   Mit der Stadtentwicklungsstrategie Duisburg2027 - bestehend aus der bereits beschlossenen Strategie für Wohnen und Arbeiten und der jetzt in den Rat eingebrachten Teilräumlichen Strategiekonzepte - werden die langfristigen Planungsziele für die gesamtstädtische Entwicklung Duisburgs sowohl als Wohn- als auch als Wirtschaftsstandort festgelegt.
Nach dem Ratsbeschluss bilden die strategischen und räumlichen Ziele der Stadtentwicklung den Orientierungsrahmen für alle raumbedeutsamen Planungen und Investitionen der Stadt. Dies ist auch vor dem Hintergrund bedeutsam, dass städtische Aktivitäten zukünftig noch stärker in räumlicher, sachlicher und zeitlicher Hinsicht koordiniert werden sollen, damit die Stadt Duisburg trotz des begrenzten finanziellen Spielraums handlungsfähig bleibt und die Stadtentwicklung aktiv mitgestalten kann.  
Nach einer umfangreichen Öffentlichkeitsbeteiligung im 1. Halbjahr 2013, bei der über 1.300 Anregungen von Bürgern, Unternehmen, Wohnungswirtschaft sowie Umwelt- und Wirtschaftsverbänden eingegangen sind, wurde der Entwurf der  Teilräumlichen Strategiekonzepte überarbeitet. Dazu wurden alle Anregungen ausgewertet und die Änderungen verwaltungsintern abgestimmt. Alle Informationen sind auf der Homepage www.duisburg2027.de oder im Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg zu finden.  


Rückgang der deutschen Exporte nach Russland um 26,3 %
Im August 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 2,3 Milliarden Euro in die Russische Föderation ausgeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren nach Russland um 26,3 % niedriger als im August 2013.   


VHS: Freie Improvisation
 
Ein Einsteigerseminar zur freien Improvisation bietet am Wochenende 8. und 9. November von 10 bis 17 Uhr die Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte an. Das Angebot richtet sich an musizierende Menschen jeden Alters, die ein Instrument spielen und dessen Grundlagen beherrschen. Willkommen sind auch Teilnehmer, die mit der Stimme arbeiten und Musik unabhängig von Noten und Schemata bevorzugen. Eigene Instrumente können mitgebracht werden. Ein Aufbauseminar bietet die VHS am 22. und 23. November ebenfalls von 10 bis 17 Uhr an.  Das Teilnahmeentgelt beträgt 59 Euro je Wochenende. Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter: (0203) 283-4321  

Mittwoch, 29.10.2014

Mittwoch, 29. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welt-Psoriasis Tag

Heute Gast im Neudorfer Steinbruch: Dorian Wood (US) + Loch Lomond (US) – ein DoppelKonzert der Extraklasse

 

Mulikulturalität und Demokratie vor Ort erleben: Tunesische Sozial-Fachkräfte besuchen Herbert Grillo–Gesamtschule    
Voll wird es im Klassenraum der Klasse 6c der Herbert Grillo-Gesamtschule, wo sich die Schülerinnen und Schüler des Projekts “Politik vor Ort“ mit 16 tunesischen Fachkräften, die in Ain Draham haupt- oder ehrenamtlich im Kinder – und Jugendbereich arbeiten, zum Austausch treffen. Ain Draham, eine Stadt mit ca. 10000 Einwohnern, liegt im Norden Tunesiens an der Grenze zu Algerien.  
Die jungen Sozialarbeiter sind für eine Woche in Deutschland, um sich darüber zu informieren, wie Kinder und Jugendliche hier leben. Sie wollen das Leben in diesem Land kennenlernen. Aus diesem Grund liegen die Schwerpunkte auf den Bereichen Schule, Gesellschaft, Politik und Familie. Finanziert wird der Austausch über das Landesamt für politische Bildung.  
Entstanden ist diese Kooperation durch IKAB, dem Institut für angewandte Kommunikationsforschung in der außerschulischen Bildung, welches 1978 in Bonn gegründet wurde. Im letzten Jahr wurde ein erste Fachkräfteaustausch durchgeführt, an dem die Städte Köln, Bonn und Viersen teilnahmen. Im Februar wurde dann im Rahmen eines Nachfolgeprojekts in Ain Draham das Jugendparlament gegründet. Peter Varevics, Leiter des Jugendzentrums EVVE in Viersen-Süchteln begleitet die tunesische Delegation und stellte den Kontakt zur Marxloher Gesamtschule her.  
Es wird ein interessanter Vormittag für beide Seiten. „Ich bin sehr beeindruckt vom politischen Engagement und den Strukturen, die hier an der Schule herrschen“, sagt Imen Mahjoub, die Leiterin der tunesischen Gruppe. Die Marxloher Schüler erfahren z.B., dass sich die schulischen Grundstrukturen mit 13 Schuljahren bis zum dortigen Abitur und Klassengrößen von max. 30 Kindern kaum von ihren unterscheiden. So ist man schnell im Gespräch und beim anschließenden Rundgang durch den Stadtteil, der vom evangelischen Gemeindezentrum über ein Brautmodengeschäft zur Ditib-Moschee führt, ist ausreichend Gelegenheit die Gespräche weiter zu vertiefen.
Besonders interessiert ist man am multikulturellen Leben im Stadtteil, einer Situation, die man in Ain Draham nicht kennt. Inés Arfaoui, ein Mitglied des Jugendparlaments berichtet, dass es in ihrer Heimatstadt zwar junge Menschen aus Ländern im Süden Afrikas gibt, die dort studieren oder Menschen aus Algerien oder Libyen, die die ärztliche Versorgung des Landes in Anspruch nehmen. Menschen, die aus anderen Ländern nach Ain Draham kommen, um dort zu leben sind aber die große Ausnahme. Mit einem Mittagessen in der Mensa wo zum Abschied zusammen gesungen wird, geht es in den Landschaftspark. Nach dem heutigen Besuch des Stadtteils steht in den nächsten Tagen u.a. ein Besuch des Landtags auf dem Programm.  

 

Bürgerinitiative bittet Bevölkerung um Unterstützung
Am kommenden Montag, 3. November findet ab 9 Uhr in der Rheinhausenhalle die Erörterung der Einwendungen gegen das in Rheinhausen geplante Gefahrstofflager der Firma Talke statt. Die Bürgerinitiative „Kein Giftstofflager in Rheinhausen“ wird sich hieran beteiligen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Jeder Bürger kann im Laufe des Tages in die Rheinhausenhalle kommen und sich über das Verfahren informieren. Jeder, der selber eine Einwendung eingereicht hat, kann darüber hinaus Fragen stellen.
„Wir haben bisher eine überwältigend breite Unterstützung seitens der Rheinhauser Bevölkerung erlebt. Umso mehr setzen wir alle ein deutliches Zeichen, wenn viele Bürger zum Termin erscheinen. Rheinhausen ist uns nicht egal, die Zukunft unserer Kinder liegt uns am Herzen und wir haben schlicht Angst vor den Gefahren und Problemen, die ein solches Gefahrstofflager für die Bevölkerung mit sich bringen würde. Dies sollten wir durch unsere Anwesenheit zum Ausdruck bringen“, so Melanie Marten, eine der Sprecherinnen der Bürgerinitiative.
Um dies zu bekräftigen, wird vor der Rheinhausenhalle um 8.30 Uhr eine Kundgebung stattfinden, zu der ebenfalls alle Bürger eingeladen sind. Zur inhaltlichen Erörterung erhält die Bürgerinitiative sachkundige Unterstützung durch den BUND und durch Experten im Bereich Planungsrecht und Immissionschutz. Zwecks Vorbereitung auf den Termin hat der BUND in Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative  am Montag Einsicht in die Akten der Bezirksregierung genommen. „Aus dem umfangreichen Schriftwechsel geht deutlich hervor, dass die Firma Talke von Anfang an ihre Informationspolitik auf Sparflamme gehalten hat. So war Talke anfangs noch nicht einmal gewillt, das Vorhaben über die Presse zu veröffentlichen, sondern wollte sich einzig und allein auf den Bundesanzeiger, also das gesetzlich erforderliche Mindestmaß der Transparenz, beschränken“, so Marten weiter.  
Man muss wissen, dass der Erörterungstermin die einzige Gelegenheit ist, Bedenken vorzutragen und somit auf die Entscheidung Einfluss zu nehmen. Später eingereichte Einwände werden im Genehmigungsverfahren nicht berücksichtigt. Der Termin ist somit nicht nur eine Formalität, sondern ein wichtiger Bestandteil des Verfahrens. Deshalb sollten auch nicht sachkundige Bürger die Gelegenheit nutzen, Fragen zu stellen und sich das weitere Vorgehen erklären zu lassen.   


 | Einlass: 20 Uhr | Saal | Konzert

Landtag NRW: Grunderwerbsteuer steigt auf 6,5 %
In Nordrhein-Westfalen wird nach beschluss der mehrheit im landtag von SPD und Grünen die Grunderwerbsteuer ab Januar 2015 um 1,5% von 5 auf 6,5 % erhöht. Diese Erhöhung soll rund 400 Mio. Euro pro Jahr in die Landeskasse spülen. Damit will man die Neuverschuldung senken, sodass die 2020 geltende Schuldenbremse eingehalten werden kann. Zuletzt war diese  Steuer im Jahr 2012 von 3,5 auf 5 % erhöht worden. Im Vergleich aller Bundesländer hätte NRW neben Schleswig-Holstein und Saarland damit die höchste Steuer auf Grundstückskäufe.  


Weichenerneuerung in Duisburg Hbf erfordert Umleitungen, Zugausfälle und Ersatzverkehr mit Bussen - Fern- und S-Bahnverkehr betroffen
Die Deutsche Bahn erneuert von Freitag, 31. Oktober, ab 23 Uhr, durchgehend bis Montag, 3. November, um 2 Uhr, im Bahnhof Duisburg Hbf eine Weiche. Durch diese Arbeiten stehen den Zügen zwischen Mülheim (Ruhr) und Oberhausen nach und von Duisburg Hbf nicht alle Gleise zur Verfügung. Die Züge werden zum Teil umgeleitet bzw. fallen auch aus.
Fahrplanmaßnahmen
Einzelne ICE und IC-Züge in Richtung Duisburg werden ab Essen Hbf über das S-Bahngleis umgeleitet. Einige Fernzüge werden bereits ab Dortmund über die Köln-Mindener-Strecke Gelsenkirchen – Oberhausen umgeleitet. Hierdurch fallen die Halte in Bochum Hbf und Essen Hbf aus.
Die Regionalexpresslinie RE 2 wird am Samstag, 1. November und Sonntag, 2. November, nur in der Fahrtrichtung Düsseldorf ab Gelsenkirchen Hbf umgeleitet. Die Halte Essen Hbf und Mülheim (Ruhr) Hbf entfallen. Ersatzhalt für diese Züge ist Essen-Altenessen und Oberhausen Hbf. In Gelsenkirchen Hbf besteht Anschluss nach Essen Hbf.
Die S-Bahn der Linie S 2 fällt von Freitag, 31. Oktober, ab 23 Uhr, durchgehend bis Montag, 3. November, um 1 Uhr zwischen Oberhausen Hbf und Duisburg Hbf in beiden Richtungen aus. Als Ersatz stehen die Züge der Regionalexpresslinie RE 5 (Emmerich-Koblenz-Emmerich) zur Verfügung. In den Nachtstunden von ca. 23 Uhr bis 6 Uhr verkehren Busse als Ersatz im Schienenersatzverkehr (SEV). Die Haltestellen der SEV-Busse sind in Duisburg Hbf am Osteingang, Bussteig 3 und in Oberhausen Hbf am ZOB, Bussteig 10.
Die S-Bahn der Linie S 1 -nur in der Fahrtrichtung Solingen- kann stündlich nicht in Mülheim-Styrum halten. Ersatzhalt für diese Züge ist Mülheim-West. Als Ersatz stehen auch die Züge der Linie S 3 ab Mülheim (Ruhr) Hbf zur Verfügung. In den Nachtstunden stehen zeitweise Taxen im Auftrag von DB Regio zur Verfügung. 

 

Halloween-Run: Emscherstraße gesperrt  
Am 31.10.2014 wird die Emscherstraße nördlich des Landschaftspark-Parkplatzes für den Streckenverlauf des Halloween-Runs gesperrt. Die Sperrung dauert von 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr.  
Für den Streckenverlauf der Sportveranstaltung Imperial Halloween-Run am Freitag, 31. Oktober 2014 wird die Emscherstraße nördlich des Besucherparkplatzes am Landschaftspark Duisburg-Nord von 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr gesperrt. In diesem Zeitraum ist die Straße für den Durchgangsverkehr geschlossen. Über die B8 (Neumühler Straße) ist der Park wie gewohnt zu erreichen.  
Beim Imperial Halloween-Run verwandelt sich das Gelände des Landschaftsparks Duisburg-Nord in eine sportliche Gruselarena. Auf einem 5km langen Rundkurs begegnen die Läufer Monstern, Gruselüberraschungen sowie Licht- und Feuereffekten. Teilnehmer können fünf oder zehn Kilometer laufen. Bis Jahrgang 1999 kann an dem 1,5 Kilometer Schülerlauf teilgenommen werden.   www.halloween-run.de

 

60 000 Tonnen Speisekürbisse geerntet
Knapp 60 000 Tonnen Speisekürbisse wurden im Jahr 2013 in Deutschland geerntet. Dies teilt das Statistische Bundesamt anlässlich Halloween am 31. Oktober mit.

 

Offene Sprechstunde mit sozialer Rechtsberatung
Am Freitag, den 31.10., hat das Projekt LebensWert an Holtener Str. 172, in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr Herrn Rechtsanwalt Chuya Kojima aus Duisburg-Großenbaum zu Gast. Rechtsanwalt Kojima bietet in dieser Zeit eine offene Sprechstunde in sozialen Rechtsangelegenheiten an. Interessierte sind herzlich willkommen. In einem vertraulichen Gespräch wird auf die Fragen der Rechtsschutzsuchenden gezielt eingegangen. Insbesondere zu Fragen des Sozialleistungs- und Rentenbezugs sowie zum Schwerbehindertenrecht steht RA Kojima Rede und Antwort. Aber auch Fragen zum Familienrecht und Mietrecht bleiben nicht unbeantwortet.


Gesundheitstreff Mitte/Süd
 
Die Kommunale Gesundheitskonferenz lädt am Mittwoch, 5. November, um 15 Uhr im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum Stadtmitte auf der Claubergstraße 20-22 zum Gesundheitstreff Mitte/Süd ein. Referentin Mirjam Westip, Hörgeräteakustikerin, informiert zum Thema „Schlecht hören kann ich gut – vom richtigen Umgang mit Hörgeräten“. Die Teilnahme ist kostenlos.


Englisch für Anfänger  
 
Der heutige Alltag verlangt durch immer mehr englische und amerikanische Begriffe ein gutes Basiswissen. Auf Reisen kommt man meist mit Englisch weiter. Ihr Kind lernt jetzt Englisch und Sie wissen nicht, um was es sich bei den Hausaufgaben dreht? Ab Dienstag den 04.11.2014 findet beim Projekt LebensWert an der Holtener Str. 172, 47167 Duisburg in der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr ein Englischkurs für Anfänger statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro im Monat. Für Fragen oder Anmeldungen steht Ihnen Sven Oswald unter 0203/5034064 gerne zur Verfügung.  


9. DuisBuch  
Die Duisburger Buchhändlerinnen Linda Broszeit, Bücherinsel Rheinhausen, Elisabeth Evertz, Buchhandlung Scheuermann, Kitty Görner von „Flummi - Die Buchhandlung” und Gabi Scheibe von der Buchhandlung „Was ihr wollt” laden am Dienstag, 4. November, um 20 Uhr zur 9. DuisBuch in die Zentralbibliothek ein.   Die Frankfurter Buchmesse hat eine Vielzahl von Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt vorgestellt und Weihnachten steht schon fast vor der Tür.
Die Buchhändlerinnen stellen ihre  persönlichen Highlights und ganz privaten Buchvorlieben vor. Der Eintritt kostet fünf Euro und wird für die Anschaffung neuer Medien dem Buchpatenprojekt der Duisburger Bibliotheksstiftung gespendet.   Eintrittskarten sind in der Zentralbibliothek und in den beteiligten Buchhandlungen erhältlich:  
Bücherinsel Linda Broszeit, Friedrich-Alfred-Straße 93, 47226 Duisburg, Telefon: 02065/31011 Flummi - Die Buchhandlung, Gerhart-Hauptmann-Str. 6, 47058 Duisburg, Telefon: 0203/3469130 Buchhandlung Scheuermann, Sonnenwall 30, 47051 Duisburg, Telefon: 0203/20359 Was ihr wollt Buchhandlung, Münchener Straße 52, 47249 Duisburg, Telefon: 0203/791369  


Vorlesespaß in der Zentralbibliothek
 
Das Kinderprogramm der Stadtbibliothek lädt am Freitag, 31. Oktober, ab 16 Uhr Kinder ab sechs Jahren zum Vorlesespaß mit Wolfgang Weidemann ein. Es wird aus Büchern, die von den Kindern in der Bibliothek ausgewählt oder mitgebracht werden vorgelesen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.  


Freie Termine bei der Krebsberatung am 4. November
 
Für eine sozialrechtliche Beratung am  4. November sind noch Termine frei. Als Ansprechpartnerin steht Dipl. Sozialarbeiterin Constanze Köpper zur Verfügung. Die Beratung findet im Konferenz- und Beratungszentrum Kleiner Prinz, Schwanenstraße 5-7, 47051 Duisburg statt.  
Damit niemand lange warten muss und Fragewünsche gleich an kompetente Gesprächspartner/innen weitergegeben werden können, wird um eine telefonische Anmeldung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 0203/283-3938 gebeten.

 

Widerspruchsrecht gegen die Erteilung von Melderegisterauskünften   Nach dem Meldegesetz für das Land Nordrhein-Westfalen darf die Meldebehörde an politische Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Parlaments- und Kommunalwahlen sowie Volksbegehren und Volksentscheiden Auskunft aus dem Melderegister erteilen.  
Wer eine Melderegisterauskunft an Parteien über seine Daten nicht wünscht, kann der Datenweitergabe ohne Angabe von Gründen ab dem 15. Lebensjahr widersprechen. Außerdem darf die Meldebehörde Mitgliedern parlamentarischer und kommunaler Vertretungskörperschaften sowie Presse und Rundfunk eine Melderegisterauskunft über Alters- und Ehejubiläen von Einwohnern über 18 Jahre nach deren Einwilligung erteilen.
Melderegisterauskunft von Einwohnern über 18 Jahre an Adressbuchverlage darf ebenfalls nur nach vorheriger Einwilligung der Betroffenen erteilt werden. Die Einwilligung ist ab dem 18. Lebensjahr möglich.   Nach dem Meldegesetz für das Land Nordrhein-Westfalen können MeIderegisterauskünfte auch per Internet eingeholt werden. Wer eine Übermittlung seiner Daten in dieser Form nicht wünscht, kann der Auskunftserteilung widersprechen. Nach dem Wehrpflichtgesetz übermittelt die Meldebehörde einmal jährlich Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung. Übermittelt werden Familiennamen, Vornamen und Anschriften aller deutschen Einwohnerinnen und Einwohner, die im Jahr nach der Datenübermittlung volljährig werden und in Duisburg gemeldet sind.
Die erhobenen Daten dürfen nur für die  Übersendung von Informationsmaterial über die Tätigkeiten in den Streitkräften verwendet werden. Wer diese Übermittlung seiner Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünscht, kann der Datenübermittlung widersprechen. Zuständig für die Entgegennahme des Widerspruchs und der Einwilligung, die schriftlich eingereicht werden sollten, sind die Bürger-Services in den Bezirksämtern.  

 

Offener Instrumenten-Workshop  
Einen spannenden Workshop verspricht die Musik- und Kunstschule (MKS) in Kooperation mit dem „KulturRucksack NRW“ am 7. und 8. November auf der Duissernstraße 16 in Duisburg-Duissern. Unter dem Motto „Mut zum Musizieren“ sind Anfänger und Fortgeschrittene im Alter von 10 bis 14 Jahren mit und ohne Instrument zum gemeinsamen Musizieren eingeladen. Die Leitung hat Richard Reddemann, der als Dozent der MKS über eine langjährige Orchesterpraxis mit unterschiedlichsten Ensembles verfügt.  
Innerhalb des Workshops erteilen Fachdozenten Einzel- und Gruppenunterricht auf den vorhandenen und mitgebrachten  Instrumenten. Ergänzend gibt es Einblicke in die Notenlehre und Rhythmusschulung durch Bodypercussion. Die Instrumental Anfänger erlernen erste Grundkenntnisse bezüglich der Handhabung und Haltung des Instrumentes und werden mit verschiedenen Spieltechniken vertraut gemacht. Fortgeschrittene Teilnehmer erwerben weiterführende Kenntnisse und Fähigkeiten.  
Das Ziel ist die gemeinsame Erfahrung im Ensemble und die Präsentation der erarbeiteten Stücke in einem Konzert. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt. Instrumente können für die Dauer des Workshops ausgeliehen werden. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldeschluss ist der 3. November.  
Weitere Informationen und Anmeldung im Sekretariat der MKS unter (0203) 283-2525 oder musikschule@stadt-duisburg.de.    

 

SPIELARTEN 2014 - Theaterfestival für Kinder und Jugendliche in NRW   Mit SPIELARTEN, dem städteübergreifenden Theaterfestival für Kinder und Jugendliche in NRW, präsentiert die städtische Institution „Der Spielkorb“ vom 6. bis 14. November  bereits zum 15. Mal Theaterproduktionen der freien Kinder- und Jugendtheater aus Nordrhein Westfalen auf hohem Niveau.  
In Kooperation mit acht weiteren Städten der Rheinschiene und gefördert durch das Land NRW sind ausgewählte Ensembles mit herausragenden Kinder- und Jugendtheaterinszenierungen im KOM´MA – Theater  zu Gast.  
Michael Steindl, Intendant Schauspiel am Theater Duisburg, Elke Bruckmann, Kinderkultur „Der Spielkorb“, Martin Müllerhöltgen, KOM`MA - Theater Duisburg und Uwe Frisch, KOM´MA - Theater Duisburg, werden am Gespräch teilnehmen.

 

Infoveranstaltungen bei den „Frühen Hilfen“  
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ bietet regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema „Rund um die Elternschaft" an. Das Angebot des Jugendamtes ist kostenlos und gilt für Schwangere, Alleinerziehende und Eltern mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr.  
Auch im November finden Informationsveranstaltungen immer mittwochs von 10 bis 12 Uhr im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Innenstadt statt. Eva Schöttes und Sigrid May von der Caritas referieren am 5. November über Mutter-Kind-Kuren. Über Gesundheitsvorsorge in der Schwangerschaft können sich Mütter bei Dr. Marita De Fries von profamilia am 12. November informieren. Petra Schorsch vom Gesundheitsamt gibt am 26. November Tipps zur gesunden Ernährung für die Kleinsten.  

 

Dienstag, 28. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welt-Polio-Tag

Ergebnisse des Designwettbewerb
Mercatorstuhl und Lange Bank für den Portsmouthplatz

 

Gerichtsverhandlung über Informationsanspruch der Presse zum Projekt "Erweiterungsbau Museum Küppersmühle" (Kunstkubus) in Duisburg

Am Mittwoch, 29. Oktober 2014, verhandelt die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf über eine Klage des Bundes der Steuerzahler NRW gegen eine GmbH, deren Stammkapital zu 100 % von der Stadt Duisburg gehalten wird. Als Herausgeber einer Zeitschrift begehrt der Kläger auf der Grundlage des Informationsrechts der Presse Auskünfte im Zusammenhang mit dem Projekt "Erweiterungsbau Museum Küppersmühle" (Kunstkubus) in Duisburg. Ort: Verwaltungsgericht Düsseldorf, Saal II, Raum 243 Uhrzeit: 12.00 Uhr Aktenzeichen: 1 K 5672/13

 

MSV Duisburg – 1. FC Köln: DVG setzt zusätzliche Busse ein
Für die Zuschauer des DFB-Pokalspiels MSV Duisburg gegen 1. FC Köln am morgigen Dienstag, 28. Oktober, 20 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 18:36, 18:46 und 18:56 Uhr ·        ab „Bergstraße“ um 18:41, 18:51 und 19:01 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 18:45 bis 19:10 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 19:10 und 19:35 Uhr
·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 18:28 bis 18:53 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hauptbahnhof“ ab 18:40 bis 20:05 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 19:03 Uhr
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. Der Rückweg der Linie 945 nach Meiderich erfolgt über Stadtstraßen, da die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg und Duisburg-Nord gesperrt ist. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

 

Kostenloser Lichttest beim mobilen ADAC Prüfdienst im Revierpark Mattlerbusch
Funktionierende und korrekt eingestellte Scheinwerfer am Auto sind gerade in den dunklen Monaten lebenswichtig – nicht nur, damit der Fahrer die Geschehnisse auf der Straße besser sieht, sondern auch damit andere Verkehrsteilnehmer das Fahrzeug besser wahrnehmen. Umso schlimmer, dass beim Lichttest 2013 mehr als jedes zweite Auto mindestens einen Beleuchtungsmangel aufwies.
Der ADAC rät daher, den kostenlosen Lichttest zu nutzen, den der Club in seinen mobilen Prüfcontainern anbietet. Hier wird die Beleuchtung getestet und korrekt justiert.
Ist alles in Ordnung, gibt’s eine Beleuchtungsplakette fürs Fahrzeug. Daneben werden im gelben Prüfcontainer weitere wichtige Funktionen am Fahrzeug getestet: Zustand der Reifen, Bremsflüssigkeit, Kühlsystem-Frostschutz sowie Batterie. Um allen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, die kostenlosen Leistungen in Anspruch zu nehmen und längere Wartezeiten zu vermeiden, können aus dem Angebot zwei Prüfungen pro Fahrzeug gewählt werden. Über die Mess-Ergebnisse bekommt der Fahrer ein Prüfprotokoll. Der ADAC Prüfdienst ist vom 03. bis 06. November in Duisburg-Mattlerbusch,  Revierpark Mattlerbusch, P3, Burgstraße, stationiert. Die Prüfungen werden wochentags von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr durchgeführt.

 

 

2013 starben in NRW 8 854 Personen infolge von Schlaganfällen
In Nordrhein-Westfalen verstarben im Jahr 2013 insgesamt 8 854 Menschen (3 255 Männer, 5 599 Frauen) an einem Schlaganfall (ischämisch), am Tag des Welt-Schlaganfall (29. Oktober 2014) waren das 0,3 Prozent mehr als 2012 (8 831 Personen). Bei knapp der Hälfte (49,4 Prozent) der an Schlaganfall Verstorbenen war ein Hirninfarkt die Todesursache.

Durch Schlaganfall*) Gestorbene in Nordrhein-Westfalen
Verwaltungsbezirk
–––––––––––
Jahr
Durch Schlaganfall*) Verstorbene im Alter von … bis unter … Jahren
gesamt unter
50
50 – 55 55 – 60 60 – 65 65 – 70 70 – 75 75 – 80 80 – 85 85
und mehr
Duisburg
2004    265      2      1      4      5      21      35      44      64      89  
2012    230         4      4      3      9      18      36      71      85  
2013    262      4      1         9      13      17      44      69      105  

Insgesamt 4,4 Prozent aller Todesfälle waren im Jahr 2013 durch einen Schlaganfall verursacht; diese Krankheit war somit die fünfthäufigste Todesursache in NRW. Wie die nachfolgende Grafik zeigt, treten Schlaganfälle und Hirninfarkte mit Todesfolge bei jüngeren Menschen seltener auf als bei älteren: 2013 waren 8,4 Prozent der Betroffenen jünger als 70 Jahre; das Durchschnittsalter lag bei knapp 83 Jahren.
Seit dem Jahr 2004 verzeichnen die Statistiker einen rückläufigen Trend bei dieser Todesursache: Damals verstarben noch 10 308 Menschen (und damit 14 Prozent mehr als 2013) an einem Schlaganfall oder Hirninfarkt. Im Jahr 2004 war dies die vierthäufigste Todesursache (5,6 Prozent aller Todesfälle). (IT.NRW)  


NRW-Einzelhandel: 2,6 Prozent mehr Umsatz
Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im September 2014 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 2,6 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Anhand vorläufiger Ergebnisse waren die Umsätze nominal um 3,1 Prozent höher als im September 2013. Auch die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel war höher als im entsprechenden Vorjahresmonat (+1,1 Prozent). Infotabelle (siehe Anlage) Für die ersten drei Quartale des Jahres ermittelten die Statistiker für den nordrhein-westfälischen Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 1,6 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,2 Prozent. Die Beschäftigtenzahl stieg im gleichen Zeitraum um 1,4 Prozent.

 

Gesundheitstreff Duisburg-Mitte-Süd  
Der nächste Gesundheitstreff findet am kommenden Mittwoch, 29. Oktober, um 15 Uhr statt. Sportlehrer Ralf Kalinowski, Ambulantes Rehazentrum Duisburg ARZD, informiert darüber, wie man Stürzen vorbeugen kann. Die Teilnahme an der Veranstaltung im AWO Begegnungs- und Beratungszentrum Ungelsheim, Braunlagerstrasse 1, ist kostenfrei.  

 

Deutsch für Anfänger  
Sie möchten sich im Alltag zurecht finden und verständlich machen? Ihrem Kind bei den Hausaufgaben helfen? Unser Kursangebot für alle, die sich bisher nicht getraut haben oder endlich etwas ändern möchten. Ab Dienstag den 04.11.2014 findet in der Zeit von 10.00 bis 11.30 Uhr ein Deutschkurs für Anfänger beim Projekt LebensWert an der Holtener Str. 172, 47167 Duisburg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro im Monat.  Anmeldungen unter 0203/5034064.


Pater Tobias läuft seinen 40. Marathon in Athen
   
Im Jahre 499 v. Christus lief, der Überlieferung nach, ein Bote die Strecke von Marathon nach Athen, um den Athenern die Nachricht vom Sieg der Griechen über die Perser zu übermitteln. Am 09. November wird Pater Tobias in Athen an den Start gehen und seinen 40. Spenden-Marathonlauf für die Flüchtlingskinder in Duisburg- Neumühl bestreiten. Zieleinlauf ist im alten, olympischen Panathinaiko Stadion, das 1896 errichtet wurde.

 

VHS-Seminar: Social Media richtig nutzen  
Ein Seminar für Einsteiger über die sozialen Netzwerke bietet die Volkshochschule ab Donnerstag, 6. November, in der Zeit von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte an. Tina Halberschmidt, Redakteurin beim Handelsblatt, leitet den Kurs über insgesamt fünf Donnerstage.  
In diesem Einsteiger-Angebot geht es um Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der sozialen Netzwerke in der Politik. Nachdem die Teilnehmer gelernt haben, wie Twitter, Facebook und Co. Funktionieren, werden gute und schlechte Beispiele des politischen Engagements in den Social Media thematisiert.  
Seit Obama wissen wir: In den sozialen Netzwerken lassen sich Wahlen gewinnen. Hier tummeln sich Menschen, die man sonst nur schwer erreichen kann. Auch immer mehr deutsche Politiker versprechen sich viel vom Social Networking und engagieren sich bei Facebook, Twitter und Co.
Was diese Social-Media-Dienste und -Plattformen ausmacht, ob Politiker, die keinen Twitter-Account haben, tatsächlich einen Teil ihrer Wählerschaft verlieren, was die sozialen Netzwerke zu neuen, einzigartigen Beteiligungsplattformen macht, wie man sich persönlich beteiligt und wie politische Persönlichkeiten einen Shitstorm überleben können, sind nur einige von vielen Fragen, die die Social Media-Redakteurin beantworten wird. Anmeldungen unter (0203) 283-3725.   

 

Montag, 27. Oktober 2014 - Historischer Kalender

Duisburg-Kaßlerfeld: Schifferstraße kann von der Ruhrorter Straße/Schwanenstraße nicht eingefahren werden   
Die Einfahrt in die Schifferstraße in Kaßlerfeld ist ab Montag, 27. Oktober, bis Donnerstag, 30. Oktober, von der Ruhrorter Straße/Schwanenstraße nicht möglich. In diesem Bereich finden Kanalbaumaßnahmen statt. Fußgänger und Radfahrer sind nicht betroffen. Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert.  


A59-Sperrung endet: DVG stellt wieder auf reguläres Angebot um

Die sechsmonatige Sperrung der Autobahn A59 geht am kommenden Wochenende zu Ende. Die DVG stellt ihr erweitertes Verkehrsangebot dementsprechend ab Montag, 27. Oktober, wieder zurück. Die Linie 903 wird nun wie gewohnt im 7,5 Minuten-Takt fahren, anstatt alle fünf Minuten zwischen „Watereck“ und „König-Heinrich-Platz“.
Auf der Linie 901 müssen zwischen „Scholtenhofstraße“ und „Obermarxloh Schleife“ keine Pendelbusse mehr eingesetzt werden, dort fahren die Bahnen wieder durch. Ebenso kann die Haltestelle „Vinckeweg“ auf der Vinckekanalbrücke wieder genutzt werden. Zugleich können der Schnellbus SB40, der von Duisburg-Walsum in die Innenstadt fährt, sowie die Nachtexpress-Linien NE1 und NE 2, ihren gewohnten Linienweg nutzen und auch die Haltestelle „Hoeveler Straße“ bedienen.
Alternative zum Auto
Viele Bürger Duisburgs haben die DVG als Alternative zum Auto in Anspruch genommen und sind auf den Nahverkehr umgestiegen. Das angebotene A59-Umsteigerticket wurde rund 1.150-mal verkauft. Auch die Fahrgastzahl auf der Linie 903, die den Norden der Stadt mit der City verbindet, ist deutlich angestiegen. 38 Prozent mehr Nutzer zählte das Verkehrsunternehmen zwischen Hauptbahnhof und Meiderich auf dieser Linie.
„Unsere Planungen im Vorfeld haben Früchte getragen, denn das Maßnahmenpaket, das wir für diese Ausnahmesituation entwickelt haben, hat sehr gut funktioniert“, erklärt Birgit Adler, verantwortlich für das Verkehrsmanagement der DVG. „Wir konnten zeigen, dass der ÖPNV eine echte Alternative zum Auto ist.“ Die von der Stadt eingerichteten Vorrangflächen, für einen besseren Verkehrsfluss der Bahnen, werden derzeit überprüft, ob sie langfristig Bestand haben können. „Die Vorrangflächen können sich auch im regulären Betrieb positiv auf die Pünktlichkeit der einzelnen Bahnlinien auswirken“, betont Adler.



Kai Magnus Sting zu Gast in der Zentralbibliothek  

 Auf Einladung des Vereins für Literatur und Kunst Duisburg gastiert Kai Magnus Sting am Montag, 27. Oktober, um 20 Uhr in der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7. In seinem neuen Programm „Immer ist was, weil sonst wär ja nix. Mein Alltag in 33 Katastrophen“ geht es um die großen und kleinen Katastrophen des Alltags, die wir alle kennen. Nie geht alles glatt. Wie man alles meistert, weiß Kai Magnus Sting natürlich auch nicht, aber während man seinen Geschichten zuhört, freut man sich über jedes neue Unheil, das ihn ereilt, weil er die Gabe hat, aus scheinbar normalsten Alltagssituationen die offenkundig aberwitzigsten Geschichten zu konstruieren.  
Kai Magnus Sting, 1978 in Duisburg geboren, ist Kabarettist, Schriftsteller, Rundfunkmoderator und Schauspieler. Er steht mit seinen Kabarettprogrammen regelmäßig auf deutschen Bühnen, hat daneben verschiedene Bücher und eine ganze Serie von Kriminalhörspielen veröffentlicht. Im Rundfunk ist er mit einer wöchentlichen Kolumne als „Herr Magnus“ auf WDR 4 zu erleben.   


Zahl der in Anspruch genommenen Hilfen und Eingliederungshilfen nach SGB VIII um 2,6 Prozent gestiegen
Im Jahr 2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 252 391 erzieherische Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe - gewährt. Das waren 2,6 Prozent mehr Hilfen als im Vorjahr (2012: 245 957). Die Gesamtzahl der Hilfen beinhaltet auch 17 759 Fälle von Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen nach dem SGB VIII, die zwar keine erzieherische Hilfe im engeren Sinne sind, aber in der amtlichen Statistik in diesem Kontext ebenfalls erhoben werden.
Die Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen hatte in Nordrhein-Westfalen 2013 mit einem Zuwachs von 24 Prozent den deutlichsten Anstieg unter den Hilfen zu verzeichnen. Zu den Eingliederungshilfen gehören z. B. Integrations-helfer bei einer seelischen Behinderung oder Unterstützung bei einer Lese-/Rechtschreibschwäche des Kindes oder des Jugendlichen.
Wie bereits im Vorjahr war die Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII die am häufigsten in Anspruch genommene Hilfeart (118 932), gefolgt von Unterbringung in Heimen (27 760), Vollzeitpflege in einer anderen Familie (24 356) sowie der sozialpädagogischen Familienhilfe (24 096). 56 Prozent der Kinder und Jugendlichen, für die eine Erziehungshilfe gewährt wurde, waren männlich.
Knapp die Hälfte der Kinder (47 Prozent) war zwischen 6 und 13 Jahre alt. 30 Prozent der Hilfeempfänger hatten mindestens ein Elternteil, das im Ausland geboren ist. 14 Prozent der Kinder und Jugendlichen sprachen in ihrer Familie überwiegend nicht deutsch. Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurde die Zahl der in Anspruch genommenen Hilfen aus der Summe der in einem Jahr beendeten und am Jahresende andauernden Hilfen ermittelt. (IT.NRW)  


Jugendzentrum „Die Mühle“ lädt zur Halloweenparty
 
Das Städtische Kinder- und Jugendzentrum „Die Mühle“ feiert am Freitag, 31. Oktober, von 16 bis 18.30 Uhr auf der Clarenbachstraße 14 in Rheinhausen eine Halloween-Party. Kostümierte Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren sind zur Gruselparty mit Getränken und Speisen eingeladen. Der Eintritt und die Verpflegung sind kostenlos. Informationen zur Veranstaltung gibt es unter (02065) 47802.  

 

 

VHS: Adolphe Sax zum 200. Geburtstag  
Marliese Reichardt würdigt Leben und Werk des Erfinders des Saxophons, Adolphe Sax, mit einer Feierstunde in der VHS an der Königstraße am Donnerstag, 6. November, um 18:30 Uhr. Berühmt geworden durch diese Erfindung starb Sax dennoch verarmt. Der eigentliche Siegeszug seines Instrumentes begann erst mit dem Aufkommen des Jazz und war dann nicht mehr aufzuhalten. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.

 

166 Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs
Die DVG geht weiter gegen Schwarzfahren in ihren Bussen und Bahnen vor. Zusätzlich zu den täglich stattfindenden Überprüfungen setzt die DVG zunehmend auf sogenannte Schwerpunktkontrollen gemeinsam mit der Polizei Duisburg. Dabei werden an zufällig ausgewählten Haltestellen über mehrere Stunden konsequent alle Fahrgäste in den dort haltenden Fahrzeugen überprüft, ob sie mit einem gültigen Ticket unterwegs sind. Eine solche Aktion fand am Donnerstag, 23. Oktober, zwischen 8 und 14 Uhr an der Haltestelle „Meiderich Bahnhof“ statt. Mit Unterstützung durch Mitarbeiter der Polizei Duisburg kontrollierten 24 Ticketprüfer und vier Sicherheitskräfte insgesamt 2.915 Fahrgäste in den Fahrzeugen der Linie 903 und U79. Die Ergebnisse:
·                166 Fahrgäste wurden ohne gültiges Ticket angetroffen
·                die Beanstandungsquote betrug rund 5,7Prozent
·                die Polizei hat bei der Aktion 96 Personalienüberprüfungen durchgeführt
·                gegen 32 Schwarzfahrer wurde von der Polizei Strafanzeige erstellt.
 Die DVG führt mit Unterstützung der Polizei regelmäßig Ticket-Sonderkontrollen an verschiedenen Standorten in Duisburg durch, um in einer gezielten Aktion Schwarzfahrer zu überführen. Durch das Schwarzfahren entgehen der DVG schätzungsweise Einnahmen von über drei Millionen Euro pro Jahr.  

 

Telekom stattet ab November 2014 alle Mitarbeiter in den Shops mit einer neuen Unternehmenskleidung von Jette Joop aus
Der Schnitt ist neu, der Style frischer. Der dezente Einsatz der Farbe Magenta setzt als unverwechselbares Markenzeichen weiterhin Akzente. Professionelle Unterstützung bei der Entwicklung der neuen „Branded Fashion“ gab es von Jette Joop.

Die Designerin erarbeitete die Outfits gemeinsam mit Mitarbeitern in Workshops. Bei der Gestaltung der neuen Kollektion legte sie höchsten Wert auf Materialauswahl und optimalen Tragekomfort. Die neue Fashion soll sich positiv auf die Marke Deutsche Telekom auswirken und die Identifikation der Shopteams weiter fördern.  
„Die besondere Herausforderung in der Arbeit für Unternehmen liegt darin, bestehende Markenwerte und Designvorgaben in innovative zeitgemäße Kollektionen zu übersetzen, die die Alltagsanforderungen der jeweiligen Jobs erfüllen“, verdeutlicht Designerin Jette Joop. „Bei der Entwicklung der Telekom Kollektion waren die Mitarbeiter aktiv in den gesamten Entstehungsprozess eingebunden. Die besten Inspirationen kamen häufig von ihnen. Sie waren die wichtigsten Inputgeber.“  
Designerin Jette Joop studierte Industriedesign am Art Center College of  Design in Kalifornien und entwickelt seit über 10 Jahren mit verschiedenen Kooperationspartnern diverse Produkte im Bereich Schmuck, Uhren, Parfum und Mode.  
Bis Mitte November werden insgesamt 6.500 Shopmitarbeiter mit der Kollektion von Designerin Jette Joop ausgestattet. Neu ist dabei, dass zukünftig die Kombination der Unternehmenskleidung mit privater Kleidung möglich ist. Die Deutsche Telekom kommt damit dem Wunsch der Mitarbeiter der Shops nach, ihre eigenen Hosen und Röcke tragen zu dürfen. Zahlreiche Accessoires ermöglichen ein individuelles Styling.  

 

Telekom Damenoftshelljacke Telekom
Herrensakko

 

Deutsche Telekom und Außenwirkung - Anmerkung der Redaktion

Vor acht Jahren appellierte der Bürgerverein Duisburg-Neudorf an die Stadtwerke Duisburg, die grauen und öden, fast überall mit abstoßenden Graffiti versehenen Stromkästen farblich aufzupeppen. Die Stadtwerke zogen mit und heute gibt es viele der bunten Tupfer in Duisburg, da auch Bürger, Vereine und Unternehmen die Kosten schulterten oder Patenschaften übernahmen.
Im gleichen Zuge versuchte der Bürgerverein die Deutsche Telekom zu überzeugen, diese "Bunte-Tupfer-Aktion" auch mit ihren Verteilerkästen umzusetzen, sind doch sechs von zehn Kästen in den Städten Telekom-Eigentum. Es gab bis heute keine schriftliche Antwort. Telefonisch hieß es seitens des Pressesprechers lapidar, dass es in Deutschland zu viele der Verteilerkästen geben würde und es dafür kein Budget geben würde. Nun werden die Umsatzbringer Shopsmitarbeiter optisch mit sicher nicht geringen Kosten aufgepeppt... 

 

"35 Jahre Verein zur Förderung der Gesundheit im Alter e.V."  
Gründer, Kollegen, ehrenamtliche Mitarbeiter und Freunde des Vereins treffen sich am Mittwoch, 29. Oktober 2014 um 18 Uhr im Klinikum Duisburg, um sich an viele bewegende Momente während der Zusammenarbeit zu erinnern. Mit drei ausgewählten Vorträgen wird viel Neues aus der Medizin zu hören sein, es hilfreiche Tipps für die Gesundheit geben sowie ein Blick in die Entwicklung geben. Die Einführung übernimmt die ehemalige Chefärztin der Rheumatologie Klinikum Duisburg Dr. Maria Stoyanowa-Scholz, Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Gesundheit im Alter e.V.. 

 

Preisverleihung Franz-Haniel-Gymnasium  
Für Schülerinnen und Schüler des Franz-Haniel-Gymnasiums gab es in den vergangenen Monaten Preise für die Teilnahme an verschiedenen Landes- und Bundeswettbewerben. So räumten sie zum Beispiel den ersten Platz im Bereich Umwelt beim Landeswettbewerb der Juniorsparte von „Jugend forscht“ ein und gingen als Gewinner aus dem Fahrradwettbewerb "School bike contest Duisburg" hervor.

Zieht Euch warm an! Selber nähen für den Winter! Kreativ-Näh-Werkstatt Jung und Älter bei der AWO-Familienbildung/Mehrgenerationenhaus
Die kalte Jahreszeit naht und wir laden Menschen von 6-99 ein, Winterröcke und Loops zu nähen. Am Samstag, 8.11.2014 von 12.00-16.00 Uhr im Kranichhof, Düsseldorfer Str. 505 in Wanheimerort in der AWO-Familienbildung/ Mehrgenerationenhaus. In guter Gesellschaft und mit tatkräftiger Unterstützung können Mütter, Großmütter und Kinder entwerfen, nähen und dekorieren. Infos zu Material etc. unter AWO-Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de

 

VHS: Die Nibelungen  
Die VHS an der Königstraße 47 lädt am Mittwoch, 5. November, um 18 Uhr zu einem Vortrag mit dem Thema „Die Nibelungen“ ein. Dirk Sondermann beschäftigt sich seit 20 Jahren mit den Überlieferungen um Siegried, Krimhild, Hangen & Co. An den Originalschauplätzen dieser Sagen wie Xanten, Regensburg und Budapest spürte er den Geschichten nach. Die Teilnehmer erleben eine spannende Einführung in die geheimnisvolle Welt der Nibelungen und ihre literarischen und historischen Vorbilder. Der Eintritt an der Abendkasse kostet fünf Euro.


HUCH! & friends - Mitspielaktion
Am Samstag, 08.11.2014 (11.00 - 19.00 Uhr in der Mayersche Buchhandlung), findet der freie Spieletag statt! Es geht um die neuesten Spiele von HUCH! & friends wie z.B. Daddy Cool, Abra Palabra, Voll Schaf, Azteka oder Mad Hedz.  


"Karriere mit Ausbildung: Spezielle Angebote für Abiturienten"

Am  Donnerstag, 30. Oktober 2014, ab 14:00 Uhr, informieren Beraterinnen und Berater des Teams akademische Berufe unter dem Titel „Karriere mit Ausbildung: Spezielle Angebote für Abiturienten“ im BiZ Schüler  und Schülerinnen mit Abitur oder Fachhochschulreife über Möglichkeiten einer Berufsausbildung und des dualen Studiums.
Abiturienten sind bei Arbeitgebern für eine berufliche Ausbildung gerne gesehen, da sie später über Weiterbildungen auch für Führungspositionen in Frage kommen. Andere Unternehmen nutzen das duale Studium dazu, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frühzeitig an das Unternehmen zu binden. Die Zahl der Stellenangebote in diesem Bereich wächst daher stetig. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


 

Samstag, 25. Oktober 2014 - Historischer Kalender

Zeitumstellung: Geänderte Abfahrtszeiten für die Nachtexpress-Linien am 26. Oktober

Zeitumstellung auf Winterzeit: 26. Okt. 2014

 

Am Sonntag, 26. Oktober, 3 Uhr, werden die Uhren wieder von Sommerzeit auf Winterzeit umgestellt. Diese Zeitumstellung um eine Stunde, von 3 auf 2 Uhr, wirkt sich auf die Abfahrtszeiten der Nachtexpress-Linien NE1, NE2, NE3 und NE4 der DVG aus.
NE1: Für die Linie NE1 gelten ab „Hauptbahnhof Osteingang“ in Richtung Neumühl „Hohenzollernplatz“ folgende Abfahrtszeiten: 0:42 Uhr, 1:42 Uhr und 2:42 Uhr Sommerzeit. Ab „Hohenzollernplatz“ in Richtung „Hauptbahnhof Osteingang“ fährt die Linie um 1:21 Uhr und 2:21 Uhr Sommerzeit zeit sowie um 2:21 Uhr Winterzeit.
NE2: Die Linie NE2 verkehrt ab „Hauptbahnhof Osteingang“ in Richtung „Hochheide Markt“ um 0:42 Uhr, 1:42 Uhr und  2:42 Uhr Sommerzeit. In Gegenrichtung fahren die Busse um 1:19 Uhr und 2:19 Uhr Sommerzeit sowie um 2:19 Uhr Winterzeitzeit.
NE3: Die Zeitumstellung wirkt sich nicht auf die Abfahrtszeiten aus, es gilt der normale Fahrplan.
NE4: Die Linie NE4 fährt ab „Innenhafen Hansegracht“ in Richtung Hüttenheim „Mannesmann Tor 2“ um 0:27 Uhr, 1:27 Uhr und 2:27 Uhr Sommerzeit. In Gegenrichtung fahren die Busse um 1:09 Uhr und 2:09 Uhr Sommerzeit sowie um 2:09 Uhr Winterzeit.

 

Was ist ein Router und warum brauche ich den auf einmal?
Telekom kündigt analoge Telefonanschlüsse

Deutschlands Senioren haben Fragen und müssen lernen, weil die Deutsche Telekom ihnen die analogen Telefonanschlüsse bis spätesten 2018 kappen will. Derzeit sollen schon ersten Schreiben zur Änderung der Altverträge an die Kunden verschickt werden. Die Umstellung auf das digitale Netz - IP-basiert - spart dem Magenta-Riesen Kosten bei Schalt- und Wartungsarbeiten von mehreren hundert Millionen Euro.

Geschätzt 300.000 Bundesbürger besitzen noch einen alten analogen Anschluss, nicht zwingend mit der aussterbenden Wählscheibe, aber eben nicht digital. Das Unternehmen in Margenta will aber sein Netz komplett digitalisieren und damit auch wegen der Wartung Kosten sparen. Also kündigt die Telekom ihren wohl meist langjährigen Kunden.

Will der Altkunde, oft genug im hochbetagten Alter, Kunde bleiben, muss er bei Umstellung auf das digitale Netz zwingend einen Router zwischenschalten, den er entweder kaufen oder mieten - etwa 4,85 Euro monatlich - kann. Das bedingt aber auch, das gewisse Kenntnisse da sein müssen, wie man mit so einem Gerät umgeht, wenn es nicht mehr klingelt. Meistens reicht es den Netzstecker zu ziehen und das Gerät neu zu starten. Wenn das nicht reicht, ist der Kontakt zum Callcenter angesagt, was aber bei einem Ausfall des Telefons meist nur per Mobilphone oder beim Nachbar möglich ist. Soweit dazu.
Das wirklich brisante an der Umstellung in die gar nicht so neue Technik - knapp vier Millonen Kunden besitzen Router - ist die Sache mit dem Hausnotruf. Caritative Einrichtungen (Caritas, AWO) oder auch medizinische Hilfsdienste (Malteser) bieten diesen segensreichen Notruf an, was aber nur klappt, wenn die Router störungsfrei arbeiten. Hier gibt die Telekom selbst zu, dass da in erster Linie der Kunde bzw. sein Hausnotrufdienst gefragt sei. Harald Jeschke  


"Arbeitsagentur setzt 2015 auf mehr Abschüsse"

2015 wird die Agentur für Arbeit Duisburg deutlich mehr Berufsabschlüsse bei unverändertem Budget fördern. Über die Einzelheiten der Planungen für das Jahr 2015 sind die Duisburger Fort- und Weiterbildungsträger in der Arbeitsagentur informiert worden.

 

Abschluss der Bauarbeiten auf der A59:  Sanierung der A59 kann durch den Landesbetrieb Straßen.NRW nun abgeschlossen werden
Anfang Mai hat der Landesbetrieb mit den Brückensanierungen der Berliner Brücke zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord und dem Autobahnkreuz Duisburg begonnen. Die über 50 Jahre alte Brücke war in die Jahre gekommen. Betonsanierungen, Fahrbahnübergänge und Entwässerung mussten dringend instand gesetzt werden. Nur so können die stark gestiegenen Verkehrsmengen weiter sicher bewältigt werden.  
Im Laufe des folgenden Wochenendes sollen alle noch verbliebenen Sperrungen aufgehoben werden. Damit endet die Sanierung der 5,3 Kilometer langen Strecke. Die Stadt Duisburg hat die Baustelle des Landesbetriebes durch zahlreiche flankierende Maßnahmen vor und während der Baumaßnahme intensiv begleitet. Es galt, für rund 40.000 Fahrzeugbewegungen pro Tag auf der A 59 in der gesperrten Fahrtrichtung Ausweichmöglichkeiten zu schaffen.
Dank der ergriffenen Maßnahmen und der damit verbundene intensiven Kommunikation konnte der Verkehrskollaps in Duisburg verhindert werden. Die Bündelung aller relevanten Informationen auf der eigens geschalteten Website, die regelmäßigen Verkehrskonferenzen, die Taktverdichtung des Straßenbahnangebotes und weitere Aktionen führten dazu, dass die Verkehrsströme weitgehend problemlos liefen, auch wenn Staus nicht gänzlich auszuschließen waren.  
Im Vorfeld der Baumaßnahme wurden alle betroffenen Institutionen und Großunternehmen im Rahmen von Verkehrskonferenzen informiert. Alle relevanten Informationen waren auch im Internet zu finden. Das entsprechende Portal bot den Unternehmen die Möglichkeit, mit speziellen Angeboten während der Bauzeit zu werben. Verknüpfungen mit allen anderen Medien ermöglichten einen schnellen Überblick über die aktuelle Verkehrslage.  
Bewährt hat sich die Verdichtung des Straßenbahnangebotes der Linie 903 auf einen Fünf-Minuten-Takt, das Anlegen von Sperrflächen im Straßenraum zur Beschleunigung der Straßenbahn und die Modifizierung von Ampelschaltungen zur Verbesserung der Umleitungsverkehre. Gut angenommen wurde auch die eigens ausgeschilderte Radroute vom Rathaus Hamborn bis zum Opernplatz in der Innenstadt. Kaum angenommen wurden dagegen der eingerichtete Bike&Ride und Park&Ride Parkplatzes an der Rhein-Ruhr-Halle.  
Zur Begleitung der Baumaßnahme nahm eine Taskforce, bestehend aus Stadtverwaltung, DVG, Polizei, Straßenverkehrsbehörde und Feuerwehr, ihre Arbeit auf, so dass flexibel und zeitnah auf mögliche Probleme reagiert werden konnte. Während der Bauphase wurden städtische Baumaßnahmen in den Umleitungsbereichen weitgehend zurückgestellt.  
Wenn der Verkehr auf der A 59 wieder in beiden Fahrtrichtungen läuft, werden die Ampelschaltungen auf den städtischen Umleitungsstrecken wieder in den ursprünglichen Zustand zurückgestellt. Die Sperrflächen für die Linie 903 sollen zunächst bleiben, um zu beobachten, wie sie sich bei Normalverkehr auf die Beschleunigung der Linie auswirken.    

 

Weichenerneuerung in Duisburg Hbf erfordert Sperrung des S-Bahngleises nach Duisburg-Großenbaum
Taxen ersetzen Züge der Linie S 1 in der Fahrtrichtung von Duisburg Hbf bis Duisburg-Großenbaum
Die Deutsche Bahn AG (DB) erneuert in den Nächten von Samstag, 25. Oktober, auf Sonntag, 26. Oktober, in der Zeit von 23 Uhr bis 5.30 Uhr und in der Nacht 26./27. Oktober, in der Zeit von 23 Uhr bis 2 Uhr im Bahnhof Duisburg Hbf eine Weiche. Durch diese Arbeiten können die Züge der S-Bahnlinie S 1 ab Duisburg Hbf in der Fahrtrichtung Düsseldorf nicht über das S-Bahngleis geleitet werden. Sie müssen bis Duisburg-Großenbaum umgeleitet werden. Hierdurch entfallen die Zwischenhalte Duisburg-Schlenk und Duisburg-Buchholz.
Von Duisburg Hbf bis Duisburg-Großenbaum werden die Zwischenhalte Duisburg-Schlenk und Duisburg-Buchholz durch Taxen im Auftrag der DB Regio als Schienenersatzverkehr (SEV) ersetzt. Die Taxi-Stände sind in: Duisburg Hbf am Osteingang, vor der Sparda-Bank, Duisburg-Schlenk und Duisburg-Bucholz, am Bussteig 2 Lindenallee.
Die-S-Bahnzüge aus Richtung Düsseldorf Hbf nach Dortmund Hbf sind hiervon nicht betroffen.


A59: Neue Phase der Fahrbahnsanierung zwischen Duisburg und Dinslaken

Zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Walsum und Dinslaken-Hiesfeld wird ab Donnerstag (22.10.2014) die Verkehrsführung umgebaut. Damit beginnt die letzte Phase der A59-Sanierung in diesem Bereich. In dieser Bauphase werden Arbeiten an den Schutzplanken und Überfahrten im Mittelstreifen durchgeführt. Dafür wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen einstreifig geführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 15. November dauern. Alle Anschlussstellen sind danach wieder offen.

 

Duisburg-Neudorf: Vollsperrung Koloniestraße   
Die Koloniestraße in Neudorf wird am Sonntag, 26. Oktober, zwischen Kruppstraße und Mozartstraße für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Grund dafür sind Arbeiten auf dem Gelände der Deutschen Bahn AG im Bereich der Brücke. Diese dauern voraussichtlich bis zum nächsten Morgen um 5 Uhr. Umleitungsempfehlungen werden ausgeschildert. 


MSV Duisburg – Dynamo Dresden: Zusätzliche Busse
Für die Zuschauer des Fußballspiels MSV Duisburg gegen Dynamo Dresden am kommenden Samstag, 25. Oktober, 14 Uhr, im Stadion in Duisburg-Neudorf setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein. Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV-Arena:
·        ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12:06, 12:16 und 12:26 Uhr
·        ab „Bergstraße“ um 12:11, 12:21 und 12:31 Uhr
·        ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12:15 bis 12:40 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12:40 und 13:05 Uhr
·        ab „Betriebshof Unkelstein“ ab 11:58 bis 12:23 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Duisburg Hbf Osteingang“ ab 12:10 bis 13:35 Uhr alle fünf Minuten
·        ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12:33 Uhr.
Nach Spielende stehen am Stadion Busse und an der Haltestelle „Grunewald“ Straßenbahnen für die Rückfahrt bereit. A59-Sperrung Der Rückweg der Linie 945 nach Meiderich erfolgt über Stadtstraßen, da die A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg und Duisburg-Nord gesperrt ist. Besucher des Fußballspiels, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für Zuschauer, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist lediglich die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.   

 

Freitag, 24. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Tag der Vereinten Nationen (UN), Welttag der Information über Entwicklungsfragen

Wiederholung der Bezirksvertretungswahl Meiderich/Beeck im Stimmbezirk 1002 am Sonntag, 23. November
Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 29. September beschlossen, die Wahl der Bezirksvertretung Meiderich/Beeck im Stimmbezirk 1002 aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei der Kommunalwahl am 25. Mai zu wiederholen. Den Termin für diese Wiederholungswahl hat die Bezirksregierung Düsseldorf auf Sonntag, 23. November, festgelegt. Das Wahllokal befindet sich – wie schon bei der Kommunalwahl am 25. Mai - an der Papiermühlenstraße 38 in 47166 Duisburg und ist von 8 bis 18 Uhr geöffnet.  
Laut Gesetz sind dieselben Personen wahlberechtigt wie zur regulären Wahl, unabhängig davon, ob Personen verzogen oder zugezogen sind. Der Stichtag zur Aufstellung des Wählerverzeichnisses bleibt der 25. Mai. Alle Wahlberechtigten, die keine Briefwahl für die ursprüngliche Wahl am 25. Mai beantragt hatten, erhalten bis Sonntag, 2. November, eine Wahlbenachrichtigung. Insgesamt sind rund 1.000 Bürger betroffen.  
Wahlberechtigte, die für die ursprüngliche Wahl am 25. Mai einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung, da sie bereits vollständige Briefwahlunterlagen inklusive Stimmzettel für die Bezirksvertretungswahl erhalten haben und ihre Stimmen bereits gezählt wurden. Die Stimmabgabe kann entweder vor Ort oder per Briefwahl erfolgen.  
Die Briefwahlunterlagen können ab Freitag, 30. Oktober, schriftlich, per Fax, (0203) 283-5012, persönlich oder elektronisch, briefwahl@stadt-duisburg.de, beantragt werden.  
Die persönliche Briefwahlbeantragung für diese Wiederholungswahl ist ausschließlich im Bezirksamt Homberg am Bismarckplatz 1, Zimmer 12, oder im Bürgerservice des Bezirksamtes Meiderich an der Von-der-Mark-Str. 36 möglich ist. In beiden Briefwahlstellen ist nicht nur die Beantragung der Briefwahlunterlagen möglich, sondern es kann nach entsprechender Beantragung direkt vor Ort die Stimmabgabe erfolgen.
Sollten Personen wahlberechtigt sein, jedoch keine erneute Wahlbenachrichtigung erhalten haben, so können sie dennoch an der Wahl teilnehmen. Für die Stimmabgabe am Wahltag selbst genügt der Personalausweis beziehungsweise Identitätsausweis. Sollte jemand nicht sicher sein, ob er wahlberechtigt ist, so kann dies bei Call Duisburg unter (0203) 94000 erfragt werden.  
Briefwahlanträge werden bis einschließlich Freitag, 21. November, um 18 Uhr entgegengenommen. Ausschließlich bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung werden sie noch bis zum Wahltag um 15 Uhr bei der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik am Bismarckplatz 1 in Homberg entgegengenommen.  
Die Beantragung von Briefwahlunterlagen für eine andere Person ist nur bei Vorlage einer schriftlichen Vollmacht möglich. Jede Person darf nach den gesetzlichen Vorschriften pro Wahl maximal vier Personen in dieser Angelegenheit vertreten.  
Die Briefwahlstellen sind Montag bis Freitag entsprechend der regulären Öffnungszeiten und am Freitag, 21. November, zusätzlich bis 18 Uhr geöffnet.   An diesem Tag werden um 18 Uhr letztmalig vor der Wiederholungswahl die Hausbriefkästen der Verwaltungsgebäude BZA Meiderich und BZA Homberg geleert. Sollte nach Freitag 18 Uhr noch für die Wiederholungswahl relevante Post (z. B. Wahlbriefe) überbracht werden, so ist dies nur noch direkt bei der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik am Bismarckplatz 1 und über den Hausbriefkasten des Rathauses am Burgplatz 19 bis spätestens 16 Uhr am Wahltag möglich.  
Wenn für Wahlberechtigte ein Wahlschein ausgestellt wurde und sie nicht per Brief gewählt haben, so können sie gegen Vorlage des Personalausweises sowie des Wahlscheines für die Wiederholungswahl (gelber Wahlschein) im Wahllokal ihre Stimme abgeben.    
Wahltag/Ergebnisse
Bei der Vorsprache im Wahllokal sollte möglichst die Wahlbenachrichtigung in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorgelegt werden, mindestens jedoch eines von beidem.  
Ab 18 Uhr beginnt die öffentliche Auszählung der Stimmzettel im Stimmbezirk. Das Ergebnis der Auszählung kann über die Wahlergebnispräsentation im Internet unter www.duisburg.de eingesehen werden.  
Der Wahlausschuss tagt am Dienstag, 25. November, öffentlich und stellt das endgültige amtliche Endergebnis für den Stadtbezirk Meiderich/Beeck fest.  

 

Neue städtische Rechtsdezernentin erhielt Ernennungsurkunde

Dr. Daniela Lesmeister erhält ihre Ernennungsurkunde von Oberbürgermeister Sören Link.

 

500 Friedenstauben zur Wiedereröffnung des Schmidthorster-DOMs  
Im Schmidthorster Dom ist was los! Rund 500 Kinder der Neumühler Grundschulen Barbara-Schule, Schule am Bergmannsplatz, Garten- und Salzmannschule feierten am Freitag, 24.Oktober zusammen mit Pater Tobias von der Gemeinde Herz-Jesu und Anja Buchmüller-Brandt von der evangelischen Gemeinde Gnadenkirche einen ökumenischen Friedensgottesdienst.

Aufgeregt saßen die Kinder in den Bankreihen und bestaunten das große Kirchengebäude, das viele zum ersten Mal gesehen haben. Von 2011 bis 2013 war die Kirche geschlossen. Seit 2013 schaute man gegen Gerüstteile und Holzbretter der Zwischendecke. Nun ist der marode Dachstuhl saniert, das Gewölbe gestrichen und alles erstrahlt in neuem Glanz. Gemeinsam beteten und sangen die Kinder, die selber aus vielen unterschiedlichen Ländern stammen für den Frieden, die Flüchtlinge und an Ebola Erkrankten. Die Kinder bekamen Friedenstauben aus Pappe, die sie zum Abschluss hoch in die Luft hielten.

 


Vorlesespaß in der Zentralbibliothek
 
Die Stadtbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 lädt am Freitag, 24. Oktober, um 16 Uhr Kinder ab vier Jahren zum Vorlesespaß ein. Renate Schlak liest aus dem Buch „Der Schlüssel“ von Isabelle Flas und Annick Masson vor. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist gegen Vorlage eines gültigen Bibliotheksausweises kostenlos.

 

Kochkurs der VHS für Singles  
Die Volkshochschule bietet ab Dienstag, 4.Novembe, von 17.30 bis 20.30 Uhr einen Kochkurs für Singles an. Veranstaltungsort ist die Lehrküche (2. Etage) des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs an der Klöcknerstraße 48 in Neudorf. Der Kurs unter der Leitung von Helga Panis bietet Ideen und Anregungen, wie man zu Hause mit Gleichgesinnten in entspannter Atmosphäre ein Menü organisiert und zubereitet und dies anschließend in fröhlicher Runde verzehrt. Die Auswahl vielseitiger Gerichte und Speisefolgen ist garantiert. An den fünf Dienstagabenden kommen besonders Kochanfänger auf ihre Kosten.  
Im Teilnahmeentgelt in Höhe von 110 Euro sind Kosten für die fünfmalige Küchennutzung und für die Lebensmittel  enthalten. Die Teilnehmer werden gebeten, Getränke, Schürze, Küchenhandtuch und eine kleinen Vorratsbehälter mitzubringen.  


UDE erlaubt Veranstaltung zum Krieg in Nordsyrien Kobane-Vortrag kann doch stattfinden
 
In der Diskussion um eine geplante Vortragsveranstaltung der studentischen Linken Liste zum Konflikt um die kurdisch-syrische Stadt Kobane hat der Rektor der Universität Duisburg-Essen (UDE) jetzt die Entscheidung der Hochschule zurückgenommen, die Veranstaltung nicht zu genehmigen.  
Für hochschulpolitische Veranstaltungen stellt die UDE üblicherweise kostenfrei Räume zur Verfügung, es sei denn, diese könnten die Sicherheit und Ordnung in der Universität gefährden. Aus genau diesem Grund hatte die UDE die Raumnutzung zuerst verweigert.  
„Grundsätzlich unterstützen wir die Veranstaltungen und Initiativen unserer Studierenden. Im vorliegenden Fall hatten wir jedoch zunächst Zweifel, ob die Sicherheit gewährleistet werden kann. Nach Rücksprache mit dem AStA-Vorsitzenden Felix Lütke konnten die Bedenken jedoch ausgeräumt werden. Insofern wird die Uni es den eingetragenen Studierendengruppen auch in diesem Fall ermöglichen, öffentlich und offen über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen zu diskutieren“, so Prof. Dr. Ulrich Radtke.  
Der AStA organisiert am 3. November eine Veranstaltung zum Kobane-Konflikt, zu der auch die Linke Liste einlädt. Einen weiteren Diskussionsabend organisiert am 30. Oktober die Duisburg-Essener Gruppe des kurdischen Studierendenverbands YXK.  

 

Emissionen von Treibhausgasen in NRW seit 1995 um 17,4 Prozent gesunken
Im Jahr 2011 beliefen sich die Emissionen von Treibhausgasen (Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid) in Nordrhein-Westfalen auf knapp 290 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Wie das statistisches Landesamt mitteilt, ist der Ausstoß dieser zum Treibhauseffekt beitragenden Gase von 1995 (rund 351 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente) bis 2011 um 17,4 Prozent gesunken.
Die Treibhausgasemissionen werden zur besseren Vergleichbarkeit in sog. CO2-Äquivalenten angegeben, um das Erwärmungspotenzial der einzelnen Gase im Verhältnis zum Erwärmungspotenzial des Kohlendioxids auszudrücken. Bezogen auf die jeweilige Bevölkerung wurden 2011 in Nordrhein-Westfalen 16,2 Tonnen CO2-Äquivalente pro Kopf emittiert. Mehr als 91 Prozent davon (14,8 Tonnen) waren energiebedingte CO2-Emissionen.
Die Methanemissionen pro Kopf betrugen 24,1 Kilogramm, was rund 500 Kilogramm CO2-Äquivalenten entspricht. Die Distickstoffoxidemissionen lagen bei 1,8 Kilogramm pro Kopf (umgerechnet ca. 555 Kilogramm CO2-Äquivalente). Die Methanemissionen in Nordrhein-Westfalen entstanden in erster Linie durch die Energiegewinnung (37 Prozent), die Landwirtschaft einschließlich Tierhaltung (35 Prozent) und die Ablagerung organischer Abfälle (26 Prozent).
Die Distickstoffoxidemissionen entstanden zum größten Teil (47 Prozent) durch die Landwirtschaft und die Tierhaltung.

 

VHS: Qualifizierungsangebot für Schöffinnen und Schöffen  
Staatsanwalt Fränk Hermenau leitet am Mittwoch, 5. und 12. November, in der Volkshochschule an der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte das Grundlagenseminar „Fit fürs Schöffenamt“. Jeweils von 18.15 Uhr bis 21.45 Uhr wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Grundwissen für den Alltag in der Gerichtsverhandlung vermittelt. Richterin Claudia Lubenau hingegen widmet sich am Mittwoch, 19. November, von 18.15 bis 21.45 Uhr dem Herzstück der Hauptverhandlung, der Beweisaufnahme. Beide Kurse werden vom Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt. Anmeldungen unter (0203) 283-3725.

 

Aktion „Sehen und gesehen werden:  Nur Armleuchter fahren ohne Licht“ Fahrradlichtcheck am Krupp-Gymnasium  
Fahrradfahren in der dunkleren Jahreszeit erfordert besondere Aufmerksamkeit bei allen Verkehrsteilnehmern. Für die Fahrradfahrer ist es ganz wichtig, mit einer eigenen guten Fahrradbeleuchtung den Weg auszuleuchten. Es ist aber genauso wichtig, von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen zu werden. Mit einfachen Hilfsmitteln lässt sich so die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Dazu trägt diese Kampagne bei.   
Die Aktion wird in Zusammenarbeit mit der Polizei Duisburg, Verkehrssicherheitsberatung, der Radstation Duisburg, der Stadt Duisburg und der Europaschule Krupp-Gymnasium Rheinhausen durchgeführt. Ein von den Partnern erstellter Flyer vermittelt wichtige Verhaltensweisen und Tipps zum sicheren Radfahren in der Stadt.   
Der Fahrradlichtcheck, den die Zweiradmechaniker der Fahrradstation an den Rädern der Schüler durchführen, soll etwaige technische Mängel aufzeigen. In einer Checkliste werden die Mängel festgehalten, die nicht sofort bei der Untersuchung behoben werden können. Oft sind es Kleinigkeiten, z. B. ein falsch sitzender Dynamo oder ein loses Kabel, die die notwendige Beleuchtung des Rades verhindern. Aber auch Tipps für die richtige Kleidung, die das Licht reflektieren und den Fahrradfahrer für die anderen Verkehrsteilnehmer sichtbar machen, werden vermittelt.    
Die drei beteiligten Partner haben darüber hinaus Informationsmaterial für Fahrrad-fahrer bereitliegen. Der Aktionstag wird an mehreren weiterführenden Schulen mit hohem Fahrradfahreranteil durchgeführt.  

Dorothee Impelmann: „Anblick – Rückblick - Ausblick, Impressionen von Hafen und Stahl”  
Die Duisburger Künstlerin Dorothee Impelmann stellt in ihren Bildern den Strukturwandel und die Geschichte ihrer Heimatstadt dar. Die expressive und emotionale Malerei ist ein Zeitzeugnis der Industrie im Ruhrgebiet und des Duisburger Binnenhafens. Die Künstlerin wird bei der Pressevorbesichtigung zur Sonderausstellung „Anblick - Rückblick - Ausblick, Impressionen von Hafen und Stahl“ anwesend sein.  
Kulturdezernent Thomas Krützberg wird zur Eröffnung am Sonntag, 2. November, um 11 Uhr ein Grußwort sprechen und Dr. Cornelia Garwer-Schier vom Binnenschifffahrtsmuseum einen Einführungsvortrag halten. Musikalisch wird die Vernissage von Tobias Rotsch umrahmt. Die Ausstellung endet am 12. April 2015.

 

Pilgern auf evangelisch
Sich auf den Weg machen. Das Gewohnte hinter sich lassen, um sich selbst und die Welt anders zu erleben als bisher. Das ist wohl die große Sehnsucht, die Pilger auf den Weg ruft. Der Wunsch loszugehen und verändert wieder zurück zukommen mit neuen Eindrücken, mit neuen Perspektiven. Stefanie Krüger ist überzeugt: „Dazu sind Pilgerwege eine gute Übung: Gut, um Vertrauen einzuüben... , lernen Dinge loszulassen..., gut, um in Bewegung zu geraten.“
Die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Neudorf-West weiß wovon sie spricht, denn sie ist den spanischen Jakobsweg wochenlang gelaufen.
Zu einer Nummer kleiner lädt sie Interessierte ein, die sich mit ihr am Samstag, 1. November 2014 auf den Duisburger Jakobsweg begeben möchten. Start ist an der Neudorfer Christuskirche um 9 Uhr; der 25 km lange Weg führt an der Salvatorkirche vorbei, über Großenbaum und Wittlaer bis nach Kaiserswerth.

Unterwegs heißt es: Einfach mal losgehen, unterwegs sein, mit dem einen oder anderen meditativen Impuls. Wer auf den Geschmack kommt und Lust hat, das Pilgern weiter auszuprobieren, wählt dafür die Osterferien 2015, wenn es von Montag, 6. April bis Sonntag, 12. April für eine Woche über sieben Etappen auf dem rheinischen Jakobsweg von Duisburg nach Aachen geht. Die kürzeste Etappe ist etwa 14 km lang, die längste Etappe umfasst eine Strecke von etwa 26 km. Wer sich auf diese Entdeckungsreisen begeben möchte, meldet sich bei Pfarrerin Stephanie Krüger (Tel: 0203 / 353108). Die Größe der Pilgergruppe ist auf 10 Personen begrenzt.

 

NRW-Bauproduktion im August um 3,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor Die Produktion des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes war im August 2014 um 3,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Damit war das Produktionsniveau sowohl im Hochbau (+3,8 Prozent) als auch im Tiefbau (+2,2 Prozent) höher als im August 2013.

Städtische Kindertageseinrichtung, Duisburger Str. in Homberg saniert
 Die Kindertageseinrichtung Duisburger Straße 389a wurde im Rahmen des Ausbauprogramms U3 von der GEBAG als Bauträger saniert und durch einen Anbau von rund 250 Quadratmetern erweitert. Auch der Außenbereich wurde im Zuge der Umbaumaßnahmen neu gestaltet. Mit nun insgesamt 842 Quadratmeter Fläche bietet die Kita jetzt insgesamt 70 Kindern Platz. Davon sind zehn Plätze für Kinder mit besonderem Förderbedarf und zwölf Plätze für die U3-Betreuung vorgesehen. Die Wiedereröffnung wird im feierlichen Rahmen begangen.  

 

Duisburg im Ersten Weltkrieg – Vortrag blickt zurück  
Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. 40 Staaten waren involviert, 17 Millionen Menschen fanden den Tod. Der Erste Weltkrieg hat die deutsche Gesellschaft stark und nachwirkend verändert. Er beendete den „Vorkriegsreichtum“ Deutschlands über alle Schichten hinweg und spitzte durch seine Auswirkungen die sozialen Gegensätze zu. Die ungewohnten, steigenden Belastungen im Alltag des Volkes, insbesondere die seit 1916 höchst mangelhafte Lebensmittelversorgung, führten seit 1917 zu sozialen Unruhen, was jedoch auch in anderen kriegführenden Ländern der Fall war. Auch die Wirtschaft wurde vor unbekannte Probleme gestellt.

Ein Vortrag des Historikers Dr. Michael Kanther (Foto), am Montag, 3. November, um 18 Uhr im Stadtarchiv am Karmelplatz5 in der Innenstadt will versuchen, die Entwicklungen an der „Heimatfront“ am Beispiel Duisburgs zu beleuchten. Der Eintritt zu der gemeinsamen Veranstaltung von VHS und Stadtarchiv ist frei. Wegen der begrenzten Sitzplätze wird um eine vorherige Anmeldung unter (0203) 283-4320 gebeten.  

 

Bodo Kirchhoff liest in der Zentralbibliothek    
In Kooperation mit dem Literaturbüro Ruhr e. V. lädt der Verein für Literatur und Kunst am Mittwoch, 29. Oktober, um 20 Uhr in die Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße 5-7 in Duisburg-Mitte zu einer Lesung mit Bodo Kirchhoff ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Von Sinnen – Eros & Illusion“ liest Kirchhoff aus seinem Roman „Verlangen und Melancholie“ und erzählt die Geschichte von Verlust, reifer Liebe und über ein Älterwerden, ohne dass die Wünsche mitaltern.  
Moderiert wird die Veranstaltung von Hubert Winkels, der seit 1988 als Literaturkritiker für die Wochenzeitung DIE ZEIT schreibt und seit 1997 als Literaturredakteur für den  Deutschlandfunk in Köln tätig ist.  
Der Eintritt zur Lesung beträgt sechs Euro im Vorverkauf und acht Euro an der Abendkasse. Karten sind an der Erstinformation der Zentralbibliothek erhältlich. Mitglieder des Vereins für Literatur und Kunst haben freien Eintritt.  

 

Ausstellung in der VHS: „Reisefotos – Portugal, Brasilien und mehr“  
Einer der Gründe, Portugiesisch zu lernen, ist die Faszination für die unterschiedlichen Länder, in denen Portugiesisch gesprochen wird, für deren Landschaften, Kultur und Menschen.   
Die Eindrücke, die bei Reisen durch diese Länder gewonnen wurden, wurden in Tausenden von Fotos festgehalten. Teilnehmer der Portugiesisch-Kurse und der Veranstaltungen aus der Reihe „Portugiesisch – ein Ozean der Kulturen“ zeigen von Samstag, 8. November, bis Freitag, 5. Dezember, einige dieser von ihnen gesammelten Eindrücke. Die Fotografen werden ihre Bilder bei der Eröffnung am Freitag, 7. November, um 18.30 Uhr im Foyer der VHS an der Königstraße 47 erläutern.  

VHS: Buddhismus   
In einem Vortrag in der VHS an der Königstraße 47 am Mittwoch, 29. Oktober, um 18 Uhr und in einem Tagesseminar am Samstag, 8. November, von 10 bis 17 Uhr stellen Rainer Spallek beziehungsweise Olaf Nitschke den Buddhismus vor. Während der Vortrag eher die theoretischen Grundlagen beleuchtet, bezieht das Tagesseminar auch praktische Übungen mit ein. Der Vortrag kostet zehn Euro an der Abendkasse, das Seminar (mit Voranmeldung) 32 Euro.

 

Zahlungsfristen von Behörden an europäische Unternehmen      
Die EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr  2011/7/EU vom 16. Februar 2011 wurde mit Wirkung vom 22. Juli 2014 durch das Gesetz zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs im Geschäftsverkehr in Deutschland umgesetzt. Ziel ist es, die Zahlungskultur europaweit zu verbessern.   
Behörden müssen Rechnungen für Waren und Dienstleistungen innerhalb von 30 Tagen begleichen. Nur in absoluten Ausnahmefällen kann diese Frist auf bis zu 60 Tage verlängert werden. Für den Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen besteht für die Vereinbarung von Zahlungsfristen Vertragsfreiheit. Ohne besondere vertragliche Vereinbarung findet eine Zahlungsfrist von 60 Tagen Anwendung. Bei Überschreitung der genannten Zahlungsfristen können Unternehmen automatisch Verzugszinsen berechnen und dürfen außerdem eine Beitreibungspauschale von mindestens 40 Euro verlangen.   
Unabhängig  von den oben beschriebenen Neuerungen ist es für die Stadt Duisburg  bereits selbstverständliche Praxis, Rechnungen zeitgerecht auszugleichen. Mehr als 100.000 eingehende Rechnungen im Jahr erfordern gut strukturierte Arbeitsabläufe, um Bearbeitungszeiten möglichst kurz zu halten und fristgerechte Zahlungen zu garantieren.  
Im Amt für Rechnungswesen und Steuern der Stadt Duisburg werden, mit Ausnahmen des Bauwesens, alle eingehenden Rechnungen zentral erfasst und für die elektronische Bearbeitung vorbereitet. Über entsprechende Dienstprogramme werden diese den zuständigen Fachbereichen zur abschließenden Prüfung und Bearbeitung zur Verfügung gestellt.  
Die durchschnittliche Bearbeitungszeit vom Rechnungseingang bis zur abschließenden Bearbeitung  (in der Regel die Zahlungsanweisung)  liegt aktuell unter zehn Arbeitstagen. Trotz dieses guten Ergebnisses werden laufend weitere Optimierungsmöglichkeiten geprüft und umgesetzt.  
Lieferanten und Dienstleister haben ebenfalls Einfluss auf die Bearbeitungsdauer der von ihnen erstellten Rechnungen. Die Zuordnung von Bestellung und Rechnung erfolgt in der Regel durch eindeutige und einmalige Bestellnummern und/oder durch individuelle Angaben, die in der Rechnung unbedingt Verwendung finden sollten. Die Angabe der korrekten Rechnungsanschrift vermeidet mögliche Verzögerungen durch Fehlzustellungen.
Abgesehen von Ausnahmen, die den Dienstleistern und Lieferanten jeweils bekannt gegeben werden, sollte für die Versendung von Rechnungen an die Stadt Duisburg folgende Anschrift benutzt werden: Stadt Duisburg, Amt für Rechnungswesen und Steuern, Zentraler Rechnungseingang, Sonnenwall 85,  47049 Duisburg.   Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden, dass das Ziel der oben genannten EU-Richtlinie in der Rechnungsbearbeitung der Stadt Duisburg längst umgesetzt ist.


Donnerstag, 23. Oktober 2014 - Historischer Kalender

Sozialhilfeausgaben im Jahr 2013 um 4,3 % gestiegen
Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 25,0 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII "Sozialhilfe") ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 4,3 % gegenüber 2012.   

 

Seniorenlotsen Hochheide: Kooperationsvereinbarung zwischen den Netzwerkpartnern in Hochheide geschlossen  

Es gibt viele gute Angebote für ältere Menschen in Homberg-Hochheide. Wer kennt sie alle? Die Seniorenlotsen Hochheide! Als Wegweiser zu einem besseren Leben im Alter arbeiten nun viele Partner in Hochheide enger zusammen. Die Koordination des Netzwerkes übernehmen das AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum (BBZ) Hochheide und die Alpha gGmbH. Am heutigen Dienstag haben die Netzwerkpartner die Kooperationsvereinbarung für diese Service-Initiative unterschrieben.  
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir nahm ebenfalls an dem offiziellen Start des Services für Hochheide teil. Der Duisburger Abgeordnete hat den Druck des Infoblattes, das auf das Angebot der Seniorenlotsen aufmerksam macht und in vielen Geschäften und Einrichtungen in Homberg-Hochheide ausliegt, finanziert. Mahmut Özdemir: „Unsere Gesellschaft braucht altersadäquate Unterstützungsangebote. Die Menschen wohnen nicht nur im Stadtteil, sie leben dort, und dies aus Überzeugung. Ihre Lebensqualität zu erhalten, ist wichtig. Damit dies gelingt, müssen die Seniorinnen und Senioren wissen, wo sie die Hilfe in ihrer Nachbarschaft finden können, die sie brauchen.“  
Die Seniorenlotsen Hochheide sind das Ergebnis des Pilotprojekts „Beratungspartnerschaften“, das die Stadt Duisburg mit der Pflegekonferenz initiiert hatte. Im Rahmen der Überlegungen und Empfehlungen der kommunalen Senioren- und Pflegeplanung stellte sich die Frage nach tragfähigen kleinräumigen Kooperationen bzw. Netzwerken, um den Seniorinnen und Senioren im Ortsteil hilfreiche Unterstützung zu geben.  
Diese Frage wurde in vielen Projekttreffen 2013 und 2014 erörtert. Es wurden Lösungsansätze erarbeitet und in praktische Schritte - wie diesen heutigen - umgesetzt. „Es war bisher eine intensive Projektarbeit von engagierten Menschen aus dem Quartier, die sich nun in Homberg-Hochheide durch eine verbindliche Kooperation vernetzen. So kann gute Quartiersentwicklung für Seniorinnen und Senioren gelingen“, erklärt Stefan Ernst, Alten- und Pflegeplaner der Stadt Duisburg.  
Das BBZ der AWO-Duisburg in Hochheide ist einer von insgesamt drei Standorten für das Pilotprojekt. Cárry Stief, Leiterin des AWO-Begegnungs- und Beratungszentrums Homberg-Hochheide (BBZ), brachte dabei die unterschiedlichen Akteure im Duisburger Westen zusammen. Dazu gehören unter anderem:
Alpha gGmbH, Stadt Duisburg, Polizei Homberg, Bezirksbürgermeister Homberg/Ruhrort/Baerl, FORUM Demenz West, Glückauf-Apotheke, Wohnungsgenossenschaft Rheinpreußensiedlung eG, DRK Multikulturelles Seniorenzentrum Haus am Sandberg.
Mit im Boot sind auch die BKK Novitas und weitere Akteure, die das Netzwerk unterstützen. „Wir haben gemeinsam ausgelotet, welche Angebote es gibt und wer älteren Menschen wie weiterhelfen kann“, erläutert Cárry Stief die vorbereitenden Tätigkeiten. Darüber hinaus halte man sich gegenseitig auf dem Laufenden, so dass ein Netzwerk der Hilfe entstanden sei. Die Seniorenlotsen Hochheide geben dem Projekt der Beratungspartnerschaften nun die notwendige Nachhaltigkeit. Die Lotsen übernehmen dabei eine wegweisende Tätigkeit. Es geht darum, auf konkrete Fragen mit einem konkreten Angebot reagieren zu können.  


 

Mittwoch, 22. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welttag des Stotterns

OB Sören Link: „NRW-Hilfspakt für Kommunen ist ein guter Schritt auf dem richtigen Weg“   '
Als „einen guten Schritt auf dem richtigen Weg“ bezeichnet Oberbürgermeister Sören Link die Initiative der Landesregierung, die insgesamt 47 Millionen Euro mehr für die NRW-Kommunen bedeutet. Was das für Duisburg in Zahlen bedeutet, kann vorerst nur geschätzt werden: bei circa einer Millionen Euro könnte die Entlastung ab 2015 liegen.  

„Natürlich freuen wir uns über jede Entlastung, die in Duisburg ankommt. Trotzdem bleibt die Unterbringung von Asylbewerbern ein beträchtliches Zuschussgeschäft für die Städte in Nordrhein-Westfalen. Auch der Bund muss jetzt seinen Teil dazu beitragen, dass Städte wie Duisburg Flüchtlinge menschenwürdig und sicher unterbringen können. Wir brauchen schnellere Bearbeitung von Asylanträgen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und konkrete finanzielle Hilfen für die Kommunen.“


Fundsachenversteigerung Bezirksamt Meiderich/Beeck

Das Bezirksamt Meiderich/Beeck führt am Donnerstag, 23. Oktober, ab 15 Uhr eine öffentliche Fundsachenversteigerung durch. Veranstaltungsort ist die Turnhalle an der Weißenburger Straße 15 in Mittelmeiderich.  Versteigert werden meistbietend unter anderem rund 50 Fahrräder, Uhren, Navigationsgeräte, aber auch ein Akkuschrauber und eine Bohrmaschine. Die Gegenstände können am Versteigerungstag ab 14.30 Uhr besichtigt werden.


Öffentliche Wertungsspiele beim 2. NRW Gitarrenwettbewerb
Die Trägerschaft für den 2. NRW Gitarrenwettbewerb für Schüler am Samstag, 25. Oktober, von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18.30 Uhr hat die Musik- und Kunstschule Duisburg übernommen. Veranstaltungsort ist der Kammermusiksaal der Musik- und Kunstschule an der Duissernstraße 16.  
Der 1. NRW Gitarrenwettbewerb fand 2012 in der Aachener Musikhochschule unter großer Resonanz der Öffentlichkeit statt. Dieser Wettbewerb bietet als einziger Jugendwettbewerb neben „Jugend musiziert“ jungen Menschen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. 39 Teilnehmer aus ganz NRW stellen sich in drei Altersstufen der hochkarätigen und ehrenamtlich arbeitenden Jury, bestehend aus den Mitgliedern Jörg Falk, MKS Duisburg, Jens Kienbaum, Rheinische Musikschule Köln, und Hans-Werner Huppertz, Musikhochschule Aachen. Interessierte haben die Möglichkeit, die öffentlichen Wertungsspielen zu besuchen. Der Eintritt ist frei. Die Bekanntgabe der Preisträger sowie die Verleihung der Urkunden erfolgen um 19.15 Uhr.  

 

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ – Vertragsunterzeichnung
Die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ startete in Duisburg bereits im Sommer 2013 mit circa 1200 Schülerinnen und Schülern an 13 weiterführenden Schulen. Ab 2018 werden jährlich circa 13.000 Schülerinnen und Schüler beteiligt sein.  
Ziel dieser flächendeckenden Landesinitiative ist es, jeder Schülerin und jedem Schüler einen zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium zu ermöglichen. Dabei sollen sowohl die persönlichen Stärken jedes einzelnen als auch die wirtschaftlichen Schwerpunkte der Region berücksichtigt werden.   
Um diese Mammutaufgabe bewältigen zu können, schlossen sich alle relevanten Duisburger Akteure (Amt für Schulische Bildung, Schulaufsicht, Agentur für Arbeit, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Unternehmerverbandsgruppe, Jugendamt, Gewerkschaften, Hochschulen, Berufskollegs) in einer Steuerungsgruppe zusammen und werden zukünftig ihre Kooperation durch Unterzeichnung eines gemeinsam erarbeiteten Vertrags verbindlich regeln.  

 

VHS-Kompaktseminar: Excel-Einführung  
Eine effiziente Einführung in das Programm Excel 2010 bietet die Volkshochschule mit dem Kompaktkurs „Excel - effizient, einfach und schnell“. In elf Unterrichtsstunden am Samstag, 8. November, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, 9. November, von 10 bis 12.30 Uhr werden in der VHS Mitte an der Königstraße 47 die wichtigsten Funktionen des Programms Excel 2010 vorgestellt und mit praxisnahen Übungen geübt. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die bisher nicht oder nur wenig mit Excel gearbeitet haben. Die Kosten für Lehrmaterial sind in der Kursgebühr enthalten. Das Entgelt beträgt 74 Euro.


Kurzseminar: Internet für ältere Menschen
 
Viele ältere Menschen arbeiten zwar mit dem PC, scheuen sich aber, online zu gehen. Fit fürs Web macht das Kurzseminar der VHS auf der Königstraße 47. Es  soll helfen, die Scheu zu überwinden. Dazu gibt es an sechs Freitagen, ab dem 7. November, jeweils von 10 bis 11.30 Uhr, einen Überblick über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets und beantwortet Fragen zu technischen Voraussetzungen, zur Browserbedienung und zur Recherche im World Wide Web. Auch E-Mail-Kommunikation, Einkauf im Internet und Online-Banking werden angesprochen.  

Kochkurs der VHS für Singles  
Die Volkshochschule bietet ab Dienstag, 4.Novembe, von 17.30 bis 20.30 Uhr einen Kochkurs für Singles an. Veranstaltungsort ist die Lehrküche (2. Etage) des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs an der Klöcknerstraße 48 in Neudorf. Der Kurs unter der Leitung von Helga Panis bietet Ideen und Anregungen, wie man zu Hause mit Gleichgesinnten in entspannter Atmosphäre ein Menü organisiert und zubereitet und dies anschließend in fröhlicher Runde verzehrt. Die Auswahl vielseitiger Gerichte und Speisefolgen ist garantiert. An den fünf Dienstagabenden kommen besonders Kochanfänger auf ihre Kosten.  
Im Teilnahmeentgelt in Höhe von 110 Euro sind Kosten für die fünfmalige Küchennutzung und für die Lebensmittel  enthalten. Die Teilnehmer werden gebeten, Getränke, Schürze, Küchenhandtuch und eine kleinen Vorratsbehälter mitzubringen.  


Kindertageseinrichtung Haraldstraße: Erweiterung und Sanierung abgeschlossen

Die Kindertageseinrichtung Haraldstraße wurde im Rahmen des Ausbauprogrammes U3 saniert und durch einen Anbau in Holzelementbauweise erweitert. Im Zuge de Maßnahme erfolgte auch eine komplette Umgestaltung des Außenbereiches. Die Umbauarbeiten, mit denen im August 2012 begonnen wurde, konnten nun abgeschlossen werden. Mit insgesamt 1.700 m² Fläche bietet die Kita jetzt 24 zusätzliche Plätze für unter 3-jährige, insgesamt werden hier 170 Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen betreut.

Aktion „Sehen und gesehen werden:  Nur Armleuchter fahren ohne Licht“ Fahrradlichtcheck am Krupp-Gymnasium  
Die Europaschule Krupp-Gymnasium hat einen sehr hohen Anteil an Schülern, die täglich mit dem Fahrrad zur Schule kommen. In der dunkleren Jahreszeit ist es lebenswichtig, eine gut funktionierende Fahrradbeleuchtung zu haben. Die Fahrradstation Duisburg macht im Auftrag der Stadt Duisburg zusammen mit der Polizei einen Fahrrad-Lichtcheck für die Fahrräder der Schüler.   
Ziel ist es, die Beleuchtung am Fahrrad zu verbessern, aber auch durch richtiges Verhalten dazu beizutragen, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern im Straßenverkehr besser gesehen werden kann. Die Mechaniker der Fahrradstation überprüfen die Fahrräder zusammen mit der Polizei und geben Tipps und Hinweise zum richtigen Verhalten in der dunkleren Jahreszeit.  


Öffentliche Wertungsspiele beim 2. NRW Gitarrenwettbewerb
 
Die Trägerschaft für den 2. NRW Gitarrenwettbewerb für Schüler am Samstag, 25. Oktober, von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18.30 Uhr hat die Musik- und Kunstschule Duisburg übernommen. Veranstaltungsort ist der Kammermusiksaal der Musik- und Kunstschule an der Duissernstraße 16.  
Der 1. NRW Gitarrenwettbewerb fand 2012 in der Aachener Musikhochschule unter großer Resonanz der Öffentlichkeit statt. Dieser Wettbewerb bietet als einziger Jugendwettbewerb neben „Jugend musiziert“ jungen Menschen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. 39 Teilnehmer aus ganz NRW stellen sich in drei Altersstufen der hochkarätigen und ehrenamtlich arbeitenden Jury, bestehend aus den Mitgliedern Jörg Falk, MKS Duisburg, Jens Kienbaum, Rheinische Musikschule Köln, und Hans-Werner Huppertz, Musikhochschule Aachen. Interessierte haben die Möglichkeit, die öffentlichen Wertungsspielen zu besuchen. Der Eintritt ist frei. Die Bekanntgabe der Preisträger sowie die Verleihung der Urkunden erfolgen um 19.15 Uhr.  


Saisonstart für nächtliche Zoobesuche
 
Das Laub färbt sich um, die Tage werden kürzer, wir holen die warmen Jacken wieder hervor… Kurzum: Es ist Herbst! Viele Menschen sehen zunächst nur die Nachteile der dunklen Jahreszeit, aber wenn man sich Zeit nimmt und etwas genauer hinschaut, gibt es doch viele gute Seiten an der dunklen Jahreszeit. Deftige Eintöpfe schmecken jetzt am besten, Kürbisse warten nur darauf, geschnitzt zu werden und endlich kann man wieder gut Drachen steigen lassen. Außerdem starten traditionell im Oktober die RWE Nachtsafaris im Zoo Duisburg!
In der Zeit von Anfang Oktober bis Ende März können Familien im Schein der Taschenlampe mit auf die ca. 2-stündige Reise in die nächtliche Welt der Tiere gehen.
Alle 2 Wochen gibt es die Gelegenheit, festzustellen, welche Tiere erst nachts richtig rege werden und welche lieber mit den Hühnern ins Bett gehen. Die RWE Nachtsafaris stehen natürlich nicht nur Familien mit Kindern offen – schließlich gibt es Tierbegeisterte in jeder Altersklasse! An den gleichen Terminen finden daher ebenfalls im Zweiwochenrhythmus reine Erwachsenenführungen statt, die die Teilnehmer immer wieder zum Staunen und Lachen bringen. Übrigens sind diese Führungen auch äußerst beliebt als „die etwas andere Weihnachts- oder Jahresabschlussfeier“. Zum gelungenen Abschluss gehört auch ein Glas Sekt für die Nachtwanderer zum Programm.  Einige freie Plätze für Familien oder nur Erwachsene sind in diesem Jahr noch an folgenden Terminen zu ergattern:
·       07.11.2014
·       21.11.2014
·       05.12.2014
·      19.12.2014  
Auch im kommenden Jahr geht es alle 2 Wochen auf RWE Nachtsafari. Erster Termin ist der 09.01.2015. Während die Familienführungen nur bis Ende März im Angebot sind, finden die Erwachsenentouren ganzjährig statt (mit Ausnahme der Sommerferien).  
Die Teilnehmer werden jeweils am Haupteingang abgeholt, wo die Tour für Familien um 19.00 Uhr und die für Erwachsene um 19.30 Uhr beginnt. Die Kosten für die Familientour betragen 13 €/Person, für die reinen Erwachsenengruppen 16 €/Person (inkl. Sekt). Buchung unter 0203-30559-0 (Mo. – Fr.: 9.00 – 15.00 Uhr).


Seniorenbeirat: Vortrag „Älter werden – aktiv bleiben“
 
Die Veranstaltungsreihe „Älter werden – aktiv bleiben“ des Seniorenbeirates der Stadt Duisburg in Kooperation mit dem Amt für Soziales und Wohnen und der Volkshochschule wird seit einigen Jahren angeboten und hatte bisher Dr. Henning Scherf („Alter ist bunt“) und Prof. Ursula Lehr („Älter werden, eine Herausforderung“) als Referenten gewinnen können.  
In diesem Jahr wird Staatssekretärin Martina Hoffmann-Badache für das Ministerium für Gesundheit,  Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW einen Vortrag zum Thema „Visionen von einem selbst bestimmten Leben im Quartier“ halten, auf Fragen antworten und mit Teilnehmern diskutieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 4. November, von 14.30 bis 16 Uhr in den Räumen der Volkshochschule Duisburg an der Königstraße 47 in der Innenstadt statt.
Leben im Quartier, auch im Alter, wie soll das gehen?
Die meisten Menschen möchten auch im Alter so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Für die meisten ist der Umzug in ein Pflegeheim keine Alternative. Wie sehen die Visionen und Alternativen dazu aus?   Das kürzlich vom Landtag verabschiedete „Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer demographiefesten teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen“ (kurz GEPA NRW), stellt diesen Wunsch der Menschen in den Mittelpunkt und ist die rechtliche Grundlage einer stärkeren ambulanten Ausrichtung und Quartiersentwicklung sein.  
Erste Schritte sind zwar bereits gemacht, aber der Weg zu  bedarfsgerechten Wohnquartieren ist noch lang. Hierbei sind nicht nur die Verwaltung und die Politik gefragt, sondern die gesamte Stadtgesellschaft zur Solidarität und zum Handeln aufgefordert.  


Gospel-Zug" mit The Gospel-Train
 
Ab sofort sind Karten für das allseits beliebte Konzert von „The Gospeltrain“ aus Bochum erhältlich. Am Freitag, den 12.12. um 17:00 Uhr wird das Trio in der Herz-Jesu Kirche (Holtener Str. 168, 47167 Duisburg-Neumühl) gastieren. Mitreißende Musik, stimmungsvolle Songs und sinnliche Stimmen zeichnet das Gospel Trio aus. Eine Stunde Unterhaltung des Gospeltrain heißt: sich zurück lehnen, genießen, der Musik lauschen, Mitklatschen, Aufstehen und Mitsingen. Die kraftvolle Dreistimmigkeit des Trios, weiß immer zu überzeugen. Die Karten für das Konzert zum Preis von 10 € können beim Projekt LebensWert auf der Holtener Str. 172 von montags bis freitags in der Zeit von 08:00-16:00 Uhr erworben werden.  


Gewerbe- und Industriegebiet in Obermarxloh – Bezirksvertretung stellt Pläne vor
 
Die Bezirksvertretung Hamborn stellt am Donnerstag, 30. Oktober, um 15 Uhr den Bebauungsplan Nr. 1133 -Obermarxloh- „Im Holtkamp“ vor. Veranstaltungsort ist das Bezirksamt Hamborn an der Duisburger Straße 213, Raum 101. Die Besucher haben anschließend die Möglichkeit, sich zu den Plänen zu äußern.   Der Planentwurf kann vom 23. bis zum 29. Oktober im Bezirksamt Hamborn jeweils von 8 bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung, Rubrik „Planen“ Unterpunkt „Bauleitplanung“ oder eine Stunde vor Beginn der Sitzung im Tagungsraum eingesehen werden.

 

Bebauungsplan Nr. 1106 -Beeck- „Grüngürtel Duisburg-Nord“ wird ausgelegt  
Der Bebauungsplan Nr. 1106 -Beeck- „Grüngürtel Duisburg-Nord“ und die dazugehörige Flächennutzungsplanänderung werden öffentlich ausgelegt. Die Pläne beziehen sich auf einen Bereich zwischen östlich der Arnold-Overbeck-Straße, südlich des Böschungsfußes der Werksbahn und nördlich der A42.  Ziel und Zweck ist die Schaffung eines Puffers zwischen Industrieanlagen und Wohnbebauung, die Entwicklung eines Gewerbegebietes sowie die Ausweitung vorhandener Grünflächen.  
Die Planentwürfe sowie ergänzende Unterlagen liegen in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 24. November, montags bis freitags, jeweils von 8 bis 16 Uhr, öffentlich aus. Sie sind einzusehen im Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement am Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße) in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25. Weitere Auskünfte werden hier im Zimmer E39 erteilt. In der Bürgerservice-Station, Zimmer 100, des Bezirksamtes „Meiderich/Beeck auf der Von-der-Mark-Straße 36 sind die Unterlagen von montags bis freitags, 8 bis 16 Uhr, (mittwochs bis 18 Uhr) einzusehen. Während der Auslegungsfrist können  hierzu Stellungnahmen abgeben werden. Diese sind an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg zu richten.  

Dienstag, 21. Oktober 2014 - Historischer Kalender - Welt-Alzheimer-Tag, Tag des traditionellen Handwerks im Erzgebirge

Runder Tisch Asyl
OB Sören Link: „Zeltstadt in Walsum wird Ende des Monats abgebaut“
 
Auf Einladung von Oberbürgermeister Sören Link traf zum zweiten Mal der „Runde Tisch Asyl“ im Rathaus zusammen. Zahlreiche Vertreter aus Kirche, Wohlfahrtsverbänden und anderen Organisationen erfuhren dort die wichtigste Nachricht zuerst: mit dem Abbau der Zeltstadt in Walsum kann Ende des Monats begonnen werden.
Link: „Die Unterbringungssituation von Flüchtlingen ist und bleibt in Duisburg – wie in den meisten Kommunen – angespannt. Da gibt es nach wie vor keine Entwarnung. Wir müssen weiter mit aller Kraft daran arbeiten, Standorte auszubauen. Dennoch ist es ein gutes Signal, dass wir die Belegung der Zelte verhindern konnten. Dies auch, weil wir alternativen Wohnraum nutzen konnten, der von Vertretern aus diesem Kreis angeboten wurde.“  
Positive Nachrichten gab es auch aus dem Bereich der bürgerschaftlichen Hilfe: Nachdem Link beim letzten Runden Tisch eine Anlaufstelle für Spenden und Hilfsangebote geschaffen hatte, laufen die Kleiderkammern mittlerweile über. Kleider, Schuhe und Spielzeug sind vorhanden. Diese sollen nun dezentral über die Kirchen, Vereine und Runden Tische vor Ort verteilt werden.  
Vom Runden Tisch ging außerdem ein klares Signal gegen Rechts aus. Alle Anwesenden waren sich einig: Die Duisburger Stadtgesellschaft funktioniert und hält zusammen – es gibt keinen Platz für populistische Stammtischparolen von rechts. Dies werde man auch zukünftig unter Beweis stellen.


Bauarbeiten zwischen Düsseldorf Hbf und Flughafen
Ausfall der  Linie RE 2 zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

Die Deutsche Bahn AG führt am Samstag, 25. Oktober, und Sonntag, 26. Oktober, jeweils ganztägig, Gleisbauarbeiten und Brückenarbeiten an den Straßenbrücken Franklin- und Jülicher Straße sowie Grafenberger Allee zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf Flughafen durch. Für diese Arbeiten muss der Fahrstrom für die Züge in diesem Bereich ausgeschaltet werden.
Diese Arbeiten erfordern die Sperrung des genannten Streckenabschnitts und den Ausfall der Züge der Regional-Express-Linie RE 2 (Münster-Düsseldorf) zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf in beiden Richtungen. Die übrigen Züge zwischen Düsseldorf und Duisburg werden während der Bauarbeiten von und nach Düsseldorf Hbf über andere Gleise umgeleitet.
Die Züge der Regionalexpresslinien RE 1 und RE 5 halten in der Fahrtrichtung nach Duisburg Hbf am Düsseldorfer Flughafenbahnhof abweichend an einen anderen Bahnsteig. 


Bodenschutzgebiet Duisburg-Süd
 
Die flächenhaft vorhandene Bodenbelastung vor allem durch Blei und Cadmium erfordern Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Bereits im Jahr 2002 hat die Stadt Duisburg Empfehlungen zum Anbau von Nutzpflanzen und Hinweise für das Verhalten spielender Kinder herausgegeben. Zunächst standen die besonders sensiblen Bereiche wie Kinderspielplätze, Kleingartenanlagen und besonders belastete Hausgärten im Duisburger Süden im Fokus.  
Um den Umgang mit den Bodenbelastungen verbindlich zu regeln, hat der Umweltausschuss 2012 beschlossen, in einem weiteren Schritt die Ausweisung eines Bodenschutzgebietes vorzubereiten, in dem bestimmte Regelungen im Umgang mit dem belasteten Boden gelten sollen.
Die mit der Festlegung verbundenen Regelungen beinhalten Einschränkungen beim Anbau und Verzehr von Nahrungspflanzen, vorsorgende Maßnahmen bei der Neuanlage von Kinderspielplätzen und Hausgärten sowie Regelungen zur Umlagerung von belasteten Böden. Um das komplexe Thema der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wird die Stadt eine Informationsbroschüre herausgeben.


VHS: Schutz vor Datendieben für den PC
 
Sicher durch das Internet bewegen, das vermittelt die Volkshochschule am Donnerstag, 30. Oktober, von 17.30 Uhr bis 21.45 Uhr auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte. Jeder hat private Daten und Bilder sowie sensible Informationen wie Passwörter und Zugangsberechtigungen auf dem Computer. Im Zeitalter der sozialen Netzwerke und des Datenmissbrauchs durch Facebook, Twitter, Google sowie Cloud Diensten, wie Instagram, Dropbox und anderen, muss sich jeder Internet-Nutzer schützen. Bislang galt die Datensammelwut nur kommerzieller Verwendung, aber spätestens seit der NSA-Affäre wurde deutlich, dass dies nur die Spitze des Eisberges war. Das Teilnahmeentgelt beträgt 20 Euro. Anmeldungen und Informationen unter (0203) 283-2063 oder unter www.vhs-duisburg.de.  

 

VHS: Vortrag über das romantische Paris  
Das „romantische Paris“ stellt Ralf Petersen, versierter Fotograf und Frankreichkenner in seinem Vortrag am Freitag, 31. Oktober, um 18 Uhr in der Volkshochschule auf der Königstraße 47 in Duisburg-Mitte vor. Dabei widmet er sich sowohl den „Klassikern“ als auch neu entstandenen Orten der Sehnsucht und der Romantik. Der Vortrag bildet den Abschluss seiner Fotoausstellung über Paris, deren Finissage im Anschluss folgt. Die Teilnahme kostet fünf  Euro an der Abendkasse.


Kulturstadtplan für Duisburger Kinder
 
Kinder und Kultur zusammenzubringen, scheint auf den ersten Blick nicht ganz einfach. Mit der richtigen Idee, dürfte die Arbeit demnächst leichter fallen. Der neue Kulturstadtplan für Duisburger Kinder, ein kindgerechter, bunter Stadtplan wurde jetzt von Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, und Mitarbeitern der Verwaltung vorgestellt.
Was schon im Vorfeld bei allen Akteuren große Spannung erzeugte, ist vor allem die digitale Ausführung des Projektes, die fortwährend Aktualität ermöglicht. Pädagogen können jetzt im Heimkundeunterricht gemeinsam mit den Kindern Kulturorte in Duisburg aufsuchen und mit einem Mausklick anzeigen lassen. Das Arbeiten mit dem kindgerechten Stadtplan, der in die Vergangenheit, ins Jetzt und in die Zukunft greift, macht nicht nur Kindern große Freude.
 
„Der Kulturstadtplan soll Duisburger Kindern die Identifikation mit und die Orientierung in ihrer Heimatstadt erleichtern. Er soll die kindliche Neugier auf die eigene Stadt mit ihren vielfältigen, kulturellen Einrichtungen und Gegebenheiten wecken. Kinder können mit Hilfe des Plans Duisburg besser kennen lernen und die Stadt erforschen“, erklärt Krützberg. „Abgebildete Kultur-, Kunst-, und Kommunikationsorte sollen Lernanreize bieten, Karten und Pläne zu lesen und dies auf das räumliche Umfeld anzuwenden.“  
In einem feierlichen Akt wird Thomas Krützberg gemeinsam mit Ralph Kalveram, Leiter des Amtes für schulische Bildung, am 22. Oktober allen Schulleitern Duisburger Grundschulen den neuen Kinderkulturstadtplan überreichen. Im Lehmbruck Museum, einem der zentralen Orte des kulturellen Geschehens dieser Stadt, wechseln groß- und kleinformatige Stadtpläne die Besitzer. Eine kleine Einführung in den interaktiven Kulturstadtplan gibt es natürlich auch dann.  
Der Kulturstadtplan für Kinder ist ein Kooperationsprojekt vom Amt für Schulische Bildung (SchulKulturKontaktStelle), der Schulaufsicht Duisburg, der Bürgerstiftung Duisburg und des Amtes für Baurecht und Bauberatung. Unterstützung für die Umsetzung gab es außerdem vom Jugendamt, dem Lehmbruck Museum, von den Kulturbetrieben, den Wirtschaftsbetrieben und von DuisburgSport.      
Kinderkulturstadtplan - von links nach rechts: Bärbel Steuwer (Schulaufsicht), Monika Müller (Schulaufsicht), Manfred Berns (Bürgerstiftung), Thomas Krützberg (Dezernent für Familie, Bildung und Kultur), Ralph Kalveram (Leiter des Amtes für schulische Bildung), Petra Müller (Schulkulturkontaktstelle)  


Befahren von verkehrsberuhigten Straßen in Wedau
Die SPD Fraktion im Duisburger Süden gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen werden in der kommenden Bezirksvertretungssitzung am 23.10.2014 den Antrag stellen, das Radfahren in Gegenrichtung von bereits verkehrsberuhigten Einbahnstraßen in Wedau zuzulassen.
Die örtliche Bezirksvertreterin Hannelore Bange begründet ihren Antrag auch damit, dass seit der Errichtung des Asylbewerberheims an der Masurenallee die Straßen häufig gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung befahren werden, da die Bewohnerinnen und Bewohner, denen die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung weitgehend unbekannt sind, diese Straßen auf dem Weg zum einzigen Lebensmittelmarkt im Umfeld gerne mit Fahrrädern befahren. Die SPD-Bezirksvertreterin aus Bissingheim Beate Lieske begrüßt diesen Antrag außerordentlich, da auch sie einen ähnlichen Antrag bereits im Jahre 2009 für Bissingheim gestellt hat. Leider wird lt. Auskunft der Stadtverwaltung dieser Antrag bereits seit fünfeinhalb Jahren geprüft.


„Ein bisschen Frieden? – Die Krisenherde dieser Welt und die Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion“

Am 28. Oktober um 18 Uhr im Steinhof wird Gastredner Dr. Rolf Mützenich, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender, über Hintergründe informieren. Für Bärbel Bas ist klar: „Wir können nicht nur ohnmächtig auf die schrecklichen Bilder blicken, wir wollen Frieden durch Verständigung und Zusammenarbeit schaffen.“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir übernimmt die Moderation, das Schlusswort hält Johannes Pflug.    


40 Jahre ehrenamtliche Hilfe für die Patienten - „Grüne Damen und Herren“ im Bethesda Krankenhaus
Seit 40 Jahren helfen rund 80 „Grüne Damen und Herren“ am Evangelischen Krankenhaus Bethesda den Patienten und ihren Angehörigen durch menschliche Zuwendung. Am Dienstag, 21. Oktober, findet ab 16.00 Uhr im Kirchsaal des Krankenhauses eine Jubiläumsfeier statt.  


Herbstfest „Frühe Hilfen“
 
Die Anlaufstelle „Frühe Hilfen“ für (werdende) Mütter, Väter und ihre Kinder im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in Duisburg-Mitte lädt am Samstag, 25. Oktober, von 12 bis 17 Uhr zum Herbstfest ein. Beim Verzehr einer Kürbissuppe können sich Eltern über die vielfältigen Angebote im Bereich der Prävention vor und nach der Geburt eines Kindes  informieren, während sich die Kleinen schminken lassen. Die Anlaufstelle bietet zudem eine lebensnahe und praktische „Versorgungsstation“, hier können Mütter ihr Baby stillen oder wickeln.

Ärger mit Behörden? Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Landtag  

Der Petitionsausschuss des Landtags hilft Bürgerinnen und Bürger, die sich von einer Landesbehörde falsch behandelt fühlen. Die Abgeordneten nehmen sich der einzelnen Fälle an und versuchen je nach Sachlage mit den Beteiligten gemeinsame Lösungswege zu finden.  
Am Montag, den 27. Oktober 2014 findet in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr im Landtag, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf, eine Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses statt. Die Menschen aus der gesamten Region - auch aus den angrenzenden Kreisen, Städten und Gemeinden - können die Möglichkeit nutzen, ihre Probleme mit Kommunal- und Landesbehörden den Abgeordneten und Mitarbeitern des Petitionsausschusses zu schildern. In einigen Fällen kann erfahrungsgemäß sofort Rat erteilt werden.