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Duisburgs 20 Mitglieder
des Bundestages ab 1949
Wahl 2009 Duisburg

1945: Wie alles begann

Erster Nachkriegs-Stadtrat 
 

Stadträte
1945 - 2009
A - K
 
und L - Z
Die Jahre 1945 - 1969 und von der Gebietsreform 1975 - 2004 chronologisch

Ergebnisse ab 1946

Landtagswahlen

Europawahlen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







 
Bundestagswahl 2017  - Wahlen seit 1949

Sonntag, 24. September 2017:
Nach den vorläufigen Ergebnissen der Bundestagswahl ist die CDU/CSU trotz einem Minus von 8,5 Prozent mit 33,0 Prozent die stärkste Partei in Berlin.

Die SPD folgt, abgeschlagen, mit 20,8 Prozent (-4,9).
Dann folgt, als drittstärkste Partei, mit der AfD der Gewinner dieser Wahl mit 13 Prozent.
Die FDP ist mit 10,4 Prozent wieder in den Bundestag eingezogen und könnte mit der CDU/CSU sogar die Regierung stellen.
Dazu müssten aber die Grünen, die sich auf 9,1 Prozent verbessern konnten (+0,7), mitmachen.
Die Linke kam auf 8,9 Prozent (+0,3).

 

SPD bleibt stärkste Kraft im Ruhrgebiet
Im Unterschied zur Bundesebene ist in der Metropole Ruhr die SPD mit 30,9 Prozent der gültigen Zweitstimmen die stärkste Fraktion. Zweit- und drittstärkste Fraktionen sind die CDU (27,4%) und die AfD (11,4%). Knapp dahinter liegt die FDP mit 11,2 Prozent, die in der Metropole Ruhr einen höheren Stimmenanteil auf sich versammeln kann als bundesweit. Neben den Linken und den Grünen schneidet auch die AfD im Ruhrgebiet schlechter ab als auf Bundesebene. Der langjährige Trend, nicht mehr für eine der beiden großen Parteien SPD und CDU zu stimmen, setzt sich fort.


Bei der Bundestagswahl 2017 entfallen 41,7 Prozent der gültigen Zweitstimmen auf eine der kleineren Parteien. Die Wählerinnen und Wähler haben in der Metropole Ruhr mit zusammen 58,3 Prozent die beiden großen Parteien gewählt. Damit haben SPD und CDU trotz der großen Verluste nach wie vor in der Region eine deutliche rechnerische Mehrheit.
Hohe Verluste bei SPD und CDU - höhere Wahlbeteiligung
Im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 verliert die SPD am deutlichsten an Stimmenanteil (-8,2 Prozentpunkte), gefolgt von der CDU (-5,2 Prozentpunkte). Mehr Wählerstimmen als bei der letzten Wahl entfielen hingegen auf AfD, FDP und Linke. Wie bereits bei der Landtagswahl im Mai ist die Wahlbeteiligung in der Metropole Ruhr auch bei der Bundestagswahl angestiegen.
73,5 Prozent der Wählerinnen und Wähler machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch, das waren 2,8 Prozentpunkte mehr als 2013. In Duisburg fand zeitgleich zur Bundestagswahl die Oberbürgermeisterwahl statt. Der bisherige Amtsinhaber Sören Link (SPD) wurde im ersten Wahlgang mit rund 56,9 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

 

Sitzverteilung im Bundestag
Regulär sollte der Deutsche Bundestag aus 598 Sitzen bestehen. Aber aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten ist er erheblich gewachsen
In der Legislaturperiode 2013 bis 2017 bestand der Bundestag aus 631 Abgeordneten.
In der Legislaturperiode 2017 bis 2021 wird die Anzahl der Mitglieder im neuen Bundestag laut Bundeswahlleiter auf 709 steigen.

 

Partei Sitze 2017
CDU 246
SPD 153
AfD 94
FDP 80
Die Linke 69
Grüne 67

 

Jugend wählt weltoffener als die Erwachsenense

Ergebnisse der U18-Bundestagswahl und der offiziellen Bundestagswahl im Vergleich:

 

 

Ergebnisse der U18-Bundestagswahl im Vergleich zu den offiziellen Ergebnissen der Bundestagswahl 2017 - Quelle Landesjugendrings NRW


Duisburg hat gewählt  
Duisburg, 25. September 2017 - Das vorläufige Endergebnis der beiden Wahlen und des Bürgerentscheids am 24. September liegt nun vor. Bei der Oberbürgermeisterwahl wurde Amtsinhaber Sören Link von der SPD mit 56,88 Prozent im ersten Wahlgang wiedergewählt. Eine Stichwahl ist damit nicht erforderlich. Gerhard Meyer, Kandidat von CDU/Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Junges Duisburg und Bürgerlich-Liberale, erreichte 25,73 Prozent, Erkan Kocalar, DIE LINKE, bekam 5,92 Prozent, Thomas Wolters, FDP, erreichte 5,69 Prozent, Melanie Händelkes, NPD, erzielte 3,35 Prozent und Einzelbewerber Yasar Durmus bekam 2,44 Prozent.  

Bei der Bundestagwahl wurde im Wahlkreis 116 Duisburg II Mahmut Özdemir von der SPD mit 34,73 Prozent gewählt; im Wahlkreis 115 Duisburg I wurde Bärbel Bas von der SPD mit 38,27 Prozent gewählt.  

Auch das Ergebnis des Bürgerentscheids zum Designer Outlet Center (DOC) liegt vor. Hier stimmten 51,09 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit „Ja“ und 48,91 Prozent mit „Nein“. Das Quorum (Mehrheit entspricht mindestens 10 Prozent der Wahlberechtigten) wurde erreicht. Das bedeutet, dass das Bürgerbegehren erfolgreich war, der Grundsatzbeschluss des Rates aufgehoben wird und die Einleitung eines  Bauleitplanverfahrens unterbleibt.  
328.202 Duisburgerinnen und Duisburger waren zur Bundestagswahl aufgerufen; zudem konnten sich 365.646 Personen an der OB-Wahl sowie an dem Bürgerentscheid zum DOC beteiligen.  
Die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl betrug 68,68 Prozent, bei der OB-Wahl 62,27 Prozent und beim Bürgerentscheid 59,93 Prozent. Das amtliche Endergebnis wird durch den Kreiswahlausschuss am 27.9. (für die OB-wahl und den Bürgerentscheid) sowie am 29.9. (für die Bundestagswahl) festgestellt.

Bundestagswahl: Sitzung des Kreiswahlausschusses am 29. September
Am Freitag, 29. September, findet um 15 Uhr in Raum 225 des Rathauses Duisburg die Sitzung des gemeinsamen Kreiswahlausschusses für die Bundestagswahlkreise 115 Duisburg I und 116 Duisburg II stattfindet.  Auf der Tagesordnung steht die Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses sowie der in beiden Wahlkreisen gewählten Bewerber/innen. Die Sitzung ist öffentlich.

Bundestagswahl Duisburg (Wahlbeteiligung 68, 66 %) - Erststimmen:

 

Wahlberechtigte 328.202
Wähler 225.341 68,66 %
ungültige Stimmen 6.266 2,78 %
gültige Stimmen 219.075 97,22 %

 

CDU 60.574 27,65 %
SPD 80.254 36,63 %
GRÜNE 11.270 5,14 %
DIE LINKE 17.031 7,77 %
FDP 15.343 7,00 %
AfD 30.291 13,83 %
PIRATEN 2.012 0,92 %
NPD --- ---
Die PARTEI --- ---
FREIE WÄHLER --- ---
Volksabstimmung --- ---
ÖDP --- ---
MLPD 885 0,40 %
SGP --- ---
Allianz Deutscher Demokraten --- ---
BGE --- ---
DiB --- ---
DKP --- ---
DM --- ---
Die Humanisten --- ---
Gesundheitsforschung --- ---
Tierschutzpartei --- ---
V-Partei³ --- ---
Datli, Einzelbewerber Datli 1.415 0,65 %

 

Zweitstimmen

Anzahl

Prozent

CDU 53.575 24,20 %
SPD 72.620 32,80 %
GRÜNE 12.337 5,57 %
DIE LINKE 18.915 8,54 %
FDP 20.860 9,42 %
AfD 29.343 13,25 %
PIRATEN 1.405 0,63 %
NPD 1.033 0,47 %
Die PARTEI 2.291 1,03 %
FREIE WÄHLER 556 0,25 %
Volksabstimmung 209 0,09 %
ÖDP 167 0,08 %
MLPD 422 0,19 %
SGP 39 0,02 %
Allianz Deutscher Demokraten 4.019 1,82 %
BGE 226 0,10 %
DiB 244 0,11 %
DKP 85 0,04 %
DM 245 0,11 %
Die Humanisten 138 0,06 %
Gesundheitsforschung 239 0,11 %
Tierschutzpartei 2.174 0,98 %
V-Partei³ 265 0,12 %
Einzelbewerber Datli --- ---

Kommunalwahlbezirk Berechtigte Wähler gültig CDU SPD Grüne Linke FDP AfD Sonstige
Overbruch/Vierlinden-Nord 9.011 64,84% 95,94% 24,78% 37,16% 4,51% 8,13% 6,44% 16,98% 2,00%
Alt-Walsum/Aldenrade-Süd/Fahrn-West 10.905 63,31% 96,67% 28,62% 35,38% 4,79% 7,52% 7,09% 15,40% 1,20%
Vierlinden-Süd und -Ost/Aldenrade-Nord 7.936 68,28% 96,51% 24,88% 37,36% 3,59% 8,93% 6,29% 18,05% 0,90%
Fahrn-Ost/Wehofen 8.027 66,74% 96,75% 25,83% 34,57% 3,82% 7,74% 6,37% 18,97% 2,70%
Röttgersbach 10.508 60,73% 97,63% 28,95% 33,98% 3,58% 7,06% 6,85% 18,46% 1,13%
Marxloh 5.056 45,04% 92,36% 21,92% 32,76% 3,38% 10,98% 4,95% 18,83% 7,18%
Obermarxloh 8.937 58,64% 96,26% 22,20% 34,21% 3,69% 10,01% 6,20% 19,60% 4,09%
Alt-Hamborn 8.299 60,32% 96,58% 29,18% 32,10% 4,30% 9,29% 5,40% 16,32% 3,41%
Neumühl 8.574 61,66% 97,20% 27,28% 32,09% 3,11% 7,69% 6,50% 22,48% 0,85%
Beeck/Bruckhausen 6.129 54,15% 94,00% 20,90% 34,01% 3,11% 8,78% 6,57% 19,84% 6,79%
Laar/Beeck-West/Beeckerwerth 7.465 62,29% 95,91% 22,87% 36,41% 3,21% 9,01% 6,46% 19,17% 2,87%
Obermeiderich 9.302 59,09% 96,09% 23,70% 35,42% 3,56% 9,73% 6,80% 18,63% 2,16%
Untermeiderich/Mittelmeiderich-Nord 9.137 58,74% 96,46% 21,11% 36,51% 4,25% 9,10% 6,61% 20,22% 2,20%
Mittelmeiderich-Süd/Untermeiderich-Süd/Ratingsee 10.855 57,07% 96,55% 22,84% 36,85% 4,21% 10,15% 6,69% 18,21% 1,05%
Ruhrort/Alt-Homberg-Mitte 9.953 59,47% 96,96% 25,81% 34,38% 6,08% 10,98% 6,94% 15,11% 0,71%
Alt-Homberg-Süd/Hochheide-Süd 8.382 63,36% 97,38% 26,68% 36,60% 4,39% 9,45% 7,39% 14,91% 0,58%
Baerl/Alt-Homberg-Nord/Hochheide-Nord 10.379 74,35% 97,60% 33,07% 33,62% 4,82% 7,26% 8,52% 12,29% 0,41%
Neuenkamp/Kaßlerfeld/Altstadt-West 8.777 65,67% 97,50% 25,50% 36,35% 5,23% 8,75% 7,63% 14,13% 2,40%
Altstadt-Ost/Dellviertel-Ost 9.493 72,44% 96,84% 27,21% 33,87% 8,83% 10,83% 7,15% 10,02% 2,11%
Duissern 10.668 71,43% 97,91% 30,73% 30,89% 9,32% 10,35% 9,77% 8,62% 0,32%
Neudorf-Nord 10.338 76,81% 98,31% 25,71% 36,65% 9,29% 11,49% 6,79% 7,84% 2,25%
Neudorf-Süd 9.283 64,21% 97,42% 27,12% 36,89% 7,73% 10,75% 5,92% 9,66% 1,93%
Dellviertel-West/Hochfeld-Nord 5.020 56,37% 96,18% 20,39% 35,01% 6,36% 15,91% 5,62% 12,38% 4,34%
Hochfeld-Süd/Wanheimerort-West 6.808 51,89% 95,90% 19,45% 39,91% 4,34% 11,30% 4,72% 16,53% 3,75%
Wanheimerort-Ost 9.541 62,13% 96,90% 25,56% 42,65% 4,32% 5,52% 5,68% 14,47% 1,81%
Bergheim-Nord 10.737 78,87% 98,12% 29,22% 39,51% 4,95% 4,93% 7,47% 11,91% 2,00%
Bergheim-Süd/Rumeln-Kaldenhausen-Ost 9.084 64,83% 97,76% 26,70% 40,87% 4,43% 5,98% 6,88% 12,82% 2,33%
Hochemmerich-Nord 8.752 65,56% 97,82% 20,54% 42,28% 4,47% 7,66% 6,06% 14,41% 4,58%
Rheinhausen-Mitte/Hochemmerich-Süd 6.716 60,38% 94,99% 19,39% 47,33% 3,17% 6,72% 4,70% 14,10% 4,60%
Friemersheim 8.717 68,62% 97,44% 25,20% 39,44% 5,20% 6,72% 6,71% 13,67% 3,06%
Rumeln-Kaldenhausen-West 9.591 66,35% 97,99% 35,04% 37,22% 4,76% 4,33% 7,89% 9,54% 1,21%
Wanheim-Angerhausen/Huckingen-Nord 10.982 60,53% 96,96% 25,51% 42,14% 3,99% 6,30% 6,04% 13,62% 2,41%
Buchholz-West/Huckingen-Mitte 10.609 71,55% 98,43% 34,45% 36,63% 5,14% 4,52% 8,02% 9,98% 1,26%
Wedau/Bissingheim/Buchholz-Ost 9.146 78,18% 97,99% 29,22% 39,59% 6,08% 5,98% 6,31% 11,39% 1,43%
Mündelheim/Hüttenheim-Süd/Ungelsheim/Huckingen-Süd 12.212 78,94% 98,25% 36,38% 34,63% 5,15% 4,09% 8,57% 10,29% 0,88%
Großenbaum/Rahm 12.873 74,24% 98,04% 35,44% 35,20% 5,66% 4,79% 8,04% 9,62% 1,26%
Stadt Duisburg 328.202 68,66% 97,22% 27,65% 36,63% 5,14% 7,77% 7,00% 13,83% 1,97%

Duisburgs Bundestagsabgeordnete ab 1949  

Name

Vorname

geboren

Partei

 MdB

Aydin

Hüseyin-Kenan

23.10.1962

Die Linke

2005 LL DU I

Bas

Bärbel

03.05.1968

SPD

2009 - 2013 - 2017

Berendsen

Fritz

15.03.1904

† 01.10.1974

CDU

1953 - 15.09.1959 Mandatsniederlegung
1965 - 1969 Landesliste Baden-Württemberg - Brigadegeneral

Brünen

Eberhard

08.06.1906

† 30.10.1980

SPD

1949 1961 - 1972

Breitbach

Ferdinand

03.05.1938

CDU

1969 - 1972 1976 - 1980 LL
jetzt Bürgerv.-Vorsitzender Berlin-Schönefeld

Dagdelen

Sevim

04.09.1975

Die Linke

2005 LL DU II 2013 in Bochum auf Landesliste NRW gewählt

Günther

Horst Siegfried

17.07.1939

CDU

1980-1983 1987 1990 1994 1.10.1999 für Pützhofen nachgerückt LL

Hillerich

Imma

23.05.1954

Grüne

1987 LL (Grabenstraße)

Karwatzki

Irmgard Elisabeth

15.12.1940

 † 09.12.2007

CDU

1987 1990 1994 1998 2002 LL

Köhler, Dr.

Herbert Willy

17.12.1939

CDU

1972 1976-1980-1983 1983 -1987 LL

Mahlberg

Thomas

19.01.1965

CDU

von Okt 2008 - 27.09.2009 Nachrücker - 2013 LL

Mosblech

Volker

10.01.1955

CDU

2016 Nachr.Liste PL 53 f. Staatssekr. Kampeter

Özdemir

Mahmut

23.06.1987

SPD

2013 - 2017

Pflug

Johannes

08.04.1946

SPD

1998 2002 2005 2009

Sander

Gustav

28.09.1881

† 29.11.1955

SPD

1949 DU II

Schluckebier

Günter

15.02.1933

SPD

1972 1976 1980 1983-1987

Spillecke

Hermann

15.05.1924

† 05.05.1977

SPD

1965 1969 1972-Mai 1977

Storm, Dr.

Leo

09.06.1908

† 27.12.1981

CDU

1957 - 1961

Theis

Hanns

29.08.1921

SPD

1961 DU II

Weis

Petra

28.12.1957

SPD

2002 2005

Wieczorek

Helmut

24.02.1934

SPD

1980 1983 1987 1990 1994 1998


Bundestagswahl 2013 - 18. Wahlperiode - 630 Abgeordnete

Bundestagswahl 2017: 61,5 Millionen Wahlberechtigte
Bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 werden nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes im Bundesgebiet etwa 61,5 Millionen Deutsche wahlberechtigt sein, davon 31,7 Millionen Frauen und 29,8 Millionen Männer. Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, ist die Zahl der Wahlberechtigten damit voraussichtlich etwas geringer als bei der letzten Bundestagswahl 2013. Damals waren rund 61,9 Millionen Personen wahlberechtigt gewesen.


Endgültiges amtliches Ergebnis der Bundestagswahl 2013
Berlin,9. Oktober 2013 - Der Bundeswahlausschuss hat in seiner heutigen Sitzung das endgültige Ergebnis der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag festgestellt. Anschließend gab der Bundeswahlleiter das endgültige Wahlergebnis im Europasaal des Deutschen Bundestages im Paul-Löbe-Haus in Berlin bekannt.
Bei einer Wahlbeteiligung von 71,5 Prozent (2009: 70,8 Prozent) haben
- CDU: 34,1 Prozent (2009: 27,3 Prozent)
- SPD: 25,7 Prozent (2009: 23,0 Prozent)
- DIE LINKE: 8,6 Prozent (2009: 11,9 Prozent)
- GRÜNE: 8,4 Prozent (2009: 10,7 Prozent)
- CSU: 7,4 Prozent (2009: 6,5 Prozent)
- Sonstige mit FDP: 15,7 Prozent
- FDP: 4,8 Prozent (2009: 14,6 Prozent)
- Sonstige ohne FDP: 10,9 Prozent (2009: 6,0 Prozent) aller gültigen Zweitstimmen erhalten.
Der Anteil der ungültigen Zweitstimmen betrug 1,3 Prozent (2009: 1,4 Prozent), der Anteil der ungültigen Erststimmen 1,5 Prozent (2009: 1,7 Prozent). Gegenüber dem vorläufigen Wahlergebnis hat sich damit nur der Anteil der ungültigen Erststimmen um 0,1 Prozentpunkte verringert. Die Zweitstimmenanteile der sonstigen Parteien ohne FDP verteilen sich wie folgt (Reihenfolge nach Anzahl der erzielten Stimmen):
- AfD: 4,7 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- PIRATEN: 2,2 Prozent (2009: 2,0 Prozent)
- NPD: 1,3 Prozent (2009: 1,5 Prozent)
- FREIE WÄHLER: 1,0 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- Tierschutzpartei: 0,3 Prozent (2009: 0,5 Prozent)
- ÖDP: 0,3 Prozent (2009: 0,3 Prozent)
- REP: 0,2 Prozent (2009: 0,4 Prozent)
- Die PARTEI: 0,2 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- pro Deutschland: 0,2 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- BP: 0,1 Prozent (2009: 0,1 Prozent)
- Volksabstimmung: 0,1 Prozent (2009: 0,1 Prozent)
- RENTNER: 0,1 Prozent (2009: 0,1 Prozent)
- PARTEI DER VERNUNFT: 0,1 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- MLPD: 0,1 Prozent (2009: 0,1 Prozent)
- PBC: 0,0 Prozent (2009: 0,1 Prozent)
- BIG: 0,0 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- BüSo: 0,0 Prozent (2009: 0,1 Prozent)
- DIE FRAUEN: 0,0 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- Partei der Nichtwähler: 0,0 Prozent (2009: nicht teilgenommen)
- Bündnis 21/RRP: 0,0 Prozent (2009: 0,2 Prozent)
- DIE VIOLETTEN: 0,0 Prozent (2009: 0,1 Prozent)
- FAMILIE: 0,0 Prozent (2009: 0,3 Prozent)
- PSG: 0,0 Prozent (2009: 0,0 Prozent)
- DIE RECHTE: 0,0 Prozent (2009: nicht teilgenommen)

Der neu gewählte Bundestag wird damit nach § 1 Abs. 1 in Verbindung mit § 6 des Bundeswahlgesetzes aus insgesamt 631 Abgeordneten (2009: 622) bestehen.
Im 18. Deutschen Bundestag werden nach dem endgültigen amtlichen Wahlergebnis die folgenden Parteien mit den nachstehenden Mandatszahlen vertreten sein:
- CDU 255 Sitze (2009: 194), darunter 64 (2009: 21) Landeslistensitze
- SPD 193 Sitze (2009: 146), darunter 135 (2009: 82) Landeslistensitze
- DIE LINKE 64 Sitze (2009: 76), darunter 60 (2009: 60) Landeslistensitze
- GRÜNE 63 Sitze (2009: 68), darunter 62 (2009: 67) Landeslistensitze
- CSU 56 Sitze (2009: 45), darunter 11 (2009: 0) Landeslistensitze
Die SPD gewinnt damit gegenüber dem vorläufigen Ergebnis einen weiteren Sitz hinzu.

 

Sonntag, 22. September 2013 - Zahlen bundesweit:
CDU/CSU 41,5% (297 Sitze)
SPD 25,7% ( Sitze) - Linke 8,6% ( Sitze) - Grüne 8,4% ( Sitze)
FDP 4,8% - AFD 4,7% - Andere 6,1% / Wahlbeteiligung 73,0% (2009 70,8)
Duisburg (368 Stimmbezirke):
Erststimmen-Duisburg I (Gewählte inr oter Schrift):
Bärbel Bas (SPD) 46,64  - Thomas Mahlberg (CDU) 32,15 - Marc Mulia Linke 7,34 - Anna von Spiczak Grüne 5,09 - Jörg Löbe (FDP) 1,63 - Rainer Kolb (Piraten) 3,28 - Hubert Weise NPD) 3,68 -  


Erststimmen Duisburg II:
Mahmut Özdemir (SPD) 43,20 - Volker Mosblech (CDU) 29,58 - Lukas Hirtz (Linke) 8,61 - Matthias Schneider (Grüne) 5,18 -  Sven Stölting (NPD) 4,52 - Alan Imamura (AfD) 4,12 - Kurt Klein (Piraten) 2,79 - Jügen Blumer (MLPD) 0,33 


Zweitstimmen:
SPD 40,94 - CDU 28,40 - Linke 8,30 - Grüne 6,11 - AfD 5,15
Wahlbeteiligung: 67,44 % (64,83 % 2009)

 

NRW-Landesliste

Bundestagswahl: 138 NRW-Abgeordnete gewählt

Neben den direkt in den 64 nordrhein-westfälischen Wahlkreisen gewählten Abgeordneten (CDU: 37 Sitze / SPD: 27 Sitze) werden nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Bundestagswahl die folgenden 74 (2009: 65) nord- rhein-westfälischen Abgeordneten in den 18. Deutschen Bundestag einziehen. Darunter auf Duisburgs CDU-Chef Thomas Mahlberg als 19. von Listenplatz 38. Ob es auch Parteifreund Volker MosblechvomListenplatz 53 noch schafft hängt vom Mandatsannahme der vor ihm Platzierten ab.

Für die Linken schaffte das auch die ehemalige Duisburger MdB (Bundestagswahl 2005) Sevim Dagdelen im Wahlkreis Bochum. 

Wahl 2009 Duisburg   -  17. Wahlperiode 622 Abgeordnete

WIESBADEN/BERLIN/Duisburg - Der Bundeswahlleiter hat am 28. September 2009 um 3.35 Uhr das vorläufige amtliche Ergebnis der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 bekannt gegeben.

Bei einer Wahlbeteiligung von 70,8 Prozent (2005: 77,7 Prozent) haben die
   - SPD            23,0 Prozent   (2005: 34,2 Prozent),
   - CDU            27,3 Prozent   (2005: 27,8 Prozent),
   - FDP            14,6 Prozent   (2005:  9,8 Prozent),
   - DIE LINKE      11,9 Prozent   (2005:  8,7 Prozent),
   - GRÜNE          10,7 Prozent   (2005:  8,1 Prozent),
   - CSU             6,5 Prozent   (2005:  7,4 Prozent),
   - Sonstige        6,0 Prozent   (2005:  3,9 Prozent)

Sitzverteilung im 17. Deutschen Bundestag

aller gültigen Zweitstimmen erhalten. Der Anteil der ungültigen Zweitstimmen betrug bei der Bundestagswahl 2009  1,5 Prozent (2005: 1,6 Prozent).

Der Anteil der ungültigen Erststimmen betrug bei der Bundestagswahl 2009   1,7 Prozent (2005: 1,8 Prozent)
Der neu gewählte Bundestag wird nach § 1 Abs. 1 Bundeswahlgesetz aus 598 Abgeordneten zuzüglich 24 Überhangmandaten, also aus insgesamt 622
Abgeordneten (2005: 614 Abgeordneten) bestehen.

Im 17. Deutschen Bundestag werden nach dem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis die folgenden Parteien mit den nachstehenden Mandatszahlen
(einschließlich Überhangmandate) vertreten sein:

   - SPD:         146 Sitze (2005:  222),
     darunter      64 (2005: 145) Wahlkreissitze

   - CDU          194 Sitze (2005: 180),
     darunter     173 (2005: 106) Wahlkreissitze

   - FDP           93 Sitze (2005:  61),
     darunter       0 (2005: 0) Wahlkreissitze

   - DIE LINKE   76 Sitze (2005: 54),
     darunter      16 (2005: 3) Wahlkreissitze

   - GRÜNE         68 Sitze (2005: 51),
     darunter       1 (2005: 1) Wahlkreissitze

   - CSU           45 Sitze (2005: 46),
     darunter      45 (2005: 44) Wahlkreissitze

 

 

Wahl 

Beteiligung 

Stimmen und Prozente 

Bundestagswahl 02.12.1990  

74,4 %  

SPD 164.606(57,1%)  

CDU 86.637(30,0%)  

FDP 12.586(4,4%)  

GRÜNE 13.752(4,8%)  

Bundestagswahl 03.10.1976  

90,5 %  

SPD 234.502(61,7%)  

CDU 118.408(31,2%)  

FDP 23.989(6,3%)  

GRÜNE-(-)  

Bundestagswahl 05.10.1980  

87,3 %  

SPD 215.904(61,0%)  

CDU 100.836(28,5%)  

FDP 31.858(9,0%)  

GRÜNE 3.483(1,0%)  

Bundestagswahl 06.03.1983  

87,6 %  

SPD 204.202(58,0%)  

CDU 117.585(33,4%)  

FDP 12.506(3,6%)  

GRÜNE 15.586(4,4%)  

Bundestagswahl 06.09.1953  

82,0 %  

SPD 98.311(39,2%)  

CDU 110.953(44,3%)  

FDP 15.186(6,1%)  

GRÜNE-(-)  

Bundestagswahl 14.08.1949  

77,3 %  

SPD 78.725(38,1%)  

CDU 62.735(30,4%)  

FDP 17.229(8,3%)  

GRÜNE-(-)  

Bundestagswahl 15.09.1957  

85,7 %  

SPD 110.384(39,8%)  

CDU 139.191(50,1%)  

FDP 16.225(5,8%)  

GRÜNE-(-)  

Bundestagswahl 16.10.1994  

78,3 %  

SPD 173.330(59,5%)  

CDU 85.238(29,2%)  

FDP 5.295(1,8%)  

GRÜNE 16.907(5,8%)  

Bundestagswahl 17.09.1961  

85,6 %  

SPD 139.304(47,1%)  

CDU 118.064(40,0%)  

FDP 27.717(9,4%)  

GRÜNE-(-)  

Bundestagswahl 19.09.1965  

84,9 %  

SPD 152.307(53,4%)  

CDU 107.238(37,6%)  

FDP 16.761(5,9%)  

GRÜNE-(-)  

Bundestagswahl 19.11.1972  

90,9 %  

SPD 184.450(63,9%)  

CDU 83.839(29,1%)  

FDP 18.010(6,2%)  

GRÜNE-(-)  

Bundestagswahl 22.09.2002 (Erst.)  

76,5 %  

SPD 161.47960,0 %  

CDU 71.02726,4 %  

FDP 13.1964,9 %  

Grüne 14.4765,4 %  

Bundestagswahl 25.01.1987  

83,6 %  

SPD 197.073(60,2%)  

CDU 100.229(30,6%)  

FDP 7.491(2,3%)  

GRÜNE 20.685(6,3%)  

Bundestagswahl 27.09.1999 (Erst)  

78,3 %  

SPD 186.897 (63,5%  

CDU 74.278 (25,2%)  

FDP 5.192 (1,8%)  

Grüne 13.430 (4,6%)  

Bundestagswahl 28.09.1969  

84,4 %  

SPD 149.817(53,7%)  

CDU 92.028(34,9%)  

FDP 11.540(4,4%)  

GRÜNE-(-)  

Wahlen seit 1949 und die Ergebnisse der Parteien

Bundestagswahl am 14. August 1949

Bundestagswahl am 6. September 1953

Bundestagswahl am 15. September 1957

Bundestagswahl am 17. September 1961

Bundestagswahl am 19. September 1965

Bundestagswahl am 28. September 1969

Bundestagswahl am 19. November 1972

Bundestagswahl am 3. Oktober 1976

Bundestagswahl am 5. Oktober 1980

Bundestagswahl am 6. März 1983

Bundestagswahl am 25. Januar 1987

Bundestagswahl am 2. Dezember 1990

Bundestagswahl am 16. Oktober 1994

Bundestagswahl 1998

Bundestagswahl 2002

Bundestagswahl 2005

Bundestagswahl 2009

Bundestagswahl 2013 am 22. September 2013

Bundestagswahl 2017 am 24. September 2017

CDU/CSU

SPD

FDP

Die Grünen

Bündnis90/

Grüne

LINKE.

PDS1

Sonstige

2017              

2013

41,5 25,7 4,8   8,4 8,6 6,1

2009

27,3/6,5 26,4 14,6   10,7 11,9 6,0

2005

35,2

34,2

9,8

 

8,1

8,7

4,0

2002

38,5

38,5

7,4

 

8,6

4

3,0

1998

35,2

40,9

6,2

 

6,7

5,1

5,9

1994

41,5

36,4

6,9

 

7,3

 4,4 

3,5

1990

43,8

33,5

11

3,8

1,2

2,4

4,3

1987

44,3

37

9,1

8,3

 

 

1,3

1983

48,8

38,2

7

5,6

 

 

0,4

1980

44,5

42,9

10,6

1,5

 

 

0,5

1976

48,6

42,6

7,9

 

 

 

0,9

1972

44,9

45,8

8,4

 

 

 

0,9

1969

46,1

42,7

5,8

 

 

 

5,5

1965

47,6

39,3

9,5

 

 

 

3,6

1961

45,3

36,2

12,8

 

 

 

5,7

1957

50,2

31,8

7,7

 

 

 

10,5

1953

45,2

28,8

9,5

 

 

 

16,5

1949

31

29,2

11,9

 

 

 

27,9

Bundestagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahltermin

Wahlberechtigte

Wahlbeteiligung in %

gültige Zweitstimmen

14.08.49

8 506 861

81,2

6 726 543

06.09.53

9 599 109

86,0

8 008 429

15.09.57

10 352 585

88,5

8 855 271

17.09.61

11 085 775

88,4

9 518 246

19.09.65

11 322 627

87,6

9 751 232

28.09.69

11 259 648

87,3

9 687 113

19.11.72

11 992 806

91,8

10 934 638

03.10.76

12 118 533

91,3

10 989 562

05.10.80

12 374 314

89,0

10 919 449

06.03.83

12 576 604

89,5

11 176 337

25.01.87

12 827 646

85,4

10 870 092

02.12.90

13 098 236

78,7

10 206 642

16.10.94

13 089 684

81,9

10 513 735

27.09.98

13 086 397

83,9

10 869 535

22.09.02

13 179 091

80,3

10 472 560

18.09.05

13 257 047

78,3

10 246 031

27.09.09

   
22.09.13
24.09.17      

 

Bundestagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahljahr

Gültige Zweitstimmen in %

SPD

CDU

FDP

GRÜNE

Die Linke.

Sonstige

1949

31,4

36,9

8,6

x

x

23,1

1953

31,9

48,9

8,5

x

x

10,7

1957

33,5

54,4

6,3

x

x

5,8

1961

37,3

47,6

11,7

x

x

3,4

1965

42,6

47,1

7,6

x

x

2,7

1969

46,8

43,6

5,4

x

x

4,2

1972

50,4

41,0

7,8

x

x

0,8

1976

46,9

44,5

7,8

x

x

0,8

1980

46,8

40,6

10,9

1,2

x

0,5

1983

42,8

45,2

6,4

5,2

x

0,4

1987

43,8

40,1

8,4

7,5

x

0,8

1990

41,1

40,5

11,0

4,3

0,3

2,8

1994

43,1

38,0

7,6

7,4

1,0

2,8

1998

46,9

33,8

7,3

6,9

1,2

4,0

2002

43,0

35,1

9,3

8,9

1,2

2,5

2005

40,0

34,4

10,0

7,6

5,2

2,8

2009

       
2013