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© Harald Jeschke 
Landtagswahl 2017

Der Landeswahlleiter teilt am Mittwoch, 24. Mai 2017 mit:
Der Landeswahlausschuss hat heute das endgültige amtliche Ergebnis der Landtagswahl vom 14. Mai 2017 festgestellt. “Die in der Wahlnacht ermittelte Sitzverteilung mit 6 Überhang- und 12 Ausgleichsmandaten für den neu gewählten Landtag bleibt unverändert“, teilte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen im Anschluss an die Sitzung mit. Die insgesamt 199 Sitze verteilen sich wie folgt:

CDU 72 Sitze, sämtliche in Wahlkreisen,
SPD 69 Sitze, davon 56 in Wahlkreisen und 13 aus der Landesliste,
FDP 28 Sitze, alle aus der Landesliste,
AfD 16 Sitze, alle aus der Landesliste,
GRÜNE 14 Sitze, alle aus der Landesliste.
Die Kreiswahleiterinnen und Kreiswahlleitern haben in rund einem halben Prozent der mehr als 15.000 Stimmbezirken im Land über Rechen- und Eintragungsfehler bei der Ermittlung des Wahlergebnisses berichtet. Diese wurden durch die Kreiswahlausschüsse korrigiert. Hierdurch hat sich die Zahl der Zweitstimmen bei der AfD um 2204 erhöht. Diese Änderung war nicht mandatsrelevant. Für einen weiteren (17.) Sitz hätte die AfD unter Berücksichtigung der Rundung knapp 9.800 weitere Stimmen benötigt.
Landeswahlleiter Wolfgang Schellen dankt den mehr als 110.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die in den Wahlvorständen ehrenamtlich bei der Durchführung der Wahl und Auszählung der Stimmen mitgewirkt haben.

 

 

Duisburger Ergebnisse  - alle Duisburger Landtagsabgeodnete ab 1947

Wahlbeteiligung in Duisburg: 58,66 %  

Wahlberechtigte (insgesamt) 335.600
Wähler/innen 196.849 58,66 %
ungültige Stimmen 3.662 =,86 % - gültige Stimmen 193.187= 98,14 %

Direkt gewählt
Wahlkreis 60: Sarah Philipp (SPD)
Wahlkreis 61: Rainer Bischoff (SPD)
Wahlkreis 62: Ralf Jäger (SPD)
Wahlkreis 63 Frank Börner (SPD) 

 

Anzahl

Prozent

SPD 79.677 41,24 %
CDU 50.850 26,32 %
GRÜNE 9.175 4,75 %
FDP 14.435 7,47 %
PIRATEN 3.578 1,85 %
DIE LINKE 12.305 6,37 %
NPD 0 0,00 %
Die PARTEI 1.995 1,03 %
FREIE WÄHLER 859 0,44 %
BIG 0 0,00 %
FBI/FWG 0 0,00 %
ÖDP 0 0,00 %
Volksabstimmung 0 0,00 %
TIERSCHUTZliste 0 0,00 %
AD-Demokraten NRW 0 0,00 %
AfD 20.112 10,41 %
AUFBRUCH C 0 0,00 %
BGE 0 0,00 %
DBD 0 0,00 %
DKP 0 0,00 %
ZENTRUM 0 0,00 %
DIE RECHTE 0 0,00 %
REP 0 0,00 %
DIE VIOLETTEN 0 0,00 %
JED 0 0,00 %
MLPD 201 0,10 %
PAN 0 0,00 %
Gesundheitsforschung 0 0,00 %
PARTEILOSE WG "BRD" 0 0,00 %
Schöner Leben 0 0,00 %
V-Partei³ 0 0,00 %

 

 

 

 

Wahlkreis Berechtigte Wähler gültig SPD CDU FDP AfD Sonstige
60 Duisburg I 88.495 66,00% 98,54% 40,12% 29,55% 7,86% 8,36% 14,10%
61 Duisburg II 82.220 60,87% 98,25% 42,78% 27,72% 7,75% 9,02% 12,73%
62 Duisburg III 80.490 53,09% 97,86% 40,57% 22,81% 7,31% 10,98% 18,33%
63 Duisburg IV  84.395 54,10% 97,77% 41,64% 23,91% 6,80% 14,05% 13,60%


Stadtbezirk Berechtigte Wähler gültig SPD CDU FDP AfD Sonstige
Hamborn 41.434 48,81% 97,43% 41,31% 21,87% 6,27% 15,85% 14,69%
Homberg/Ruhrort/Baerl 28.601 59,68% 98,32% 40,35% 29,41% 7,47% 9,32% 13,45%
Meiderich/Beeck 43.105 48,31% 97,57% 44,60% 20,41% 6,44% 14,16% 14,39%
Mitte 70.116 60,20% 98,23% 38,98% 24,77% 7,67% 8,04% 20,56%
Rheinhausen 53.619 61,51% 98,20% 44,03% 26,84% 7,90% 8,86% 12,36%
Süd 55.764 68,33% 98,66% 39,46% 32,27% 8,24% 8,50% 11,54%
Walsum 35.908 56,84% 97,94% 43,82% 22,93% 6,88% 13,82% 12,56%
Stadt Duisburg 335.600 58,66% 98,14% 41,24% 26,32% 7,47% 10,41% 14,54%


Wahlbezirk Berechtigt Wähler gültig SPD CDU FDP AfD Sonstige
Overbruch/Vierlinden-Nord 9.019 53,53% 97,78% 45,14% 21,92% 6,50% 12,54% 13,90%
Alt-Walsum/Aldenrade-Süd/Fahrn-West 10.967 58,99% 98,14% 42,31% 25,23% 7,17% 12,82% 12,48%
Vierlinden-Süd und -Ost/Aldenrade-Nord 7.953 56,65% 98,14% 45,62% 21,35% 6,70% 14,32% 12,01%
Fahrn-Ost/Wehofen 7.969 57,82% 97,63% 42,79% 22,29% 7,05% 16,07% 11,80%
Röttgersbach 10.483 59,07% 98,39% 41,23% 24,44% 7,03% 14,69% 12,61%
Marxloh 5.128 33,78% 94,11% 41,84% 18,77% 5,03% 16,26% 18,09%
Obermarxloh 8.880 45,52% 97,06% 42,65% 18,56% 5,84% 16,75% 16,21%
Alt-Hamborn 8.360 47,62% 97,16% 43,23% 22,41% 5,25% 13,83% 15,28%
Neumühl 8.583 49,85% 97,99% 38,21% 21,92% 7,01% 18,41% 14,44%
Beeck/Bruckhausen 6.142 42,54% 95,68% 45,32% 16,76% 6,28% 16,36% 15,28%
Laar/Beeck-West/Beeckerwerth 7.492 50,76% 97,45% 45,30% 21,48% 5,61% 13,79% 13,82%
Obermeiderich 9.378 46,74% 97,67% 43,47% 21,63% 6,17% 14,48% 14,25%
Untermeiderich/Mittelmeiderich-Nord 9.188 46,42% 97,68% 45,58% 18,82% 6,34% 14,21% 15,05%
Mittelmeiderich-Süd/Untermeiderich-Süd/Ratingsee 10.905 52,83% 98,33% 43,95% 21,57% 7,34% 13,15% 13,98%
Ruhrort/Alt-Homberg-Mitte 9.906 57,97% 98,42% 39,46% 27,21% 7,50% 9,64% 16,19%
Alt-Homberg-Süd/Hochheide-Süd 8.347 53,83% 97,75% 44,95% 26,34% 6,65% 9,34% 12,72%
Baerl/Alt-Homberg-Nord/Hochheide-Nord 10.348 66,04% 98,62% 38,10% 33,26% 7,97% 9,04% 11,64%
Neuenkamp/Kaßlerfeld/Altstadt-West 8.743 53,86% 97,62% 40,96% 23,54% 7,57% 10,40% 17,53%
Altstadt-Ost/Dellviertel-Ost 9.516 62,22% 98,73% 34,49% 26,00% 7,95% 6,98% 24,58%
Duissern 10.699 70,91% 98,62% 35,90% 27,85% 9,81% 6,12% 20,32%
Neudorf-Nord 10.372 68,68% 98,64% 39,14% 24,01% 7,23% 5,76% 23,85%
Neudorf-Süd 9.324 63,64% 98,50% 40,51% 24,70% 7,37% 7,48% 19,93%
Dellviertel-West/Hochfeld-Nord 5.065 44,40% 97,20% 34,90% 21,09% 5,49% 9,19% 29,32%
Hochfeld-Süd/Wanheimerort-West 6.834 40,33% 96,70% 44,39% 18,31% 5,89% 11,67% 19,73%
Wanheimerort-Ost 9.563 62,01% 98,04% 43,19% 25,85% 7,17% 10,92% 12,86%
Bergheim-Nord 10.719 68,99% 98,77% 43,03% 28,52% 8,11% 8,73% 11,60%
Bergheim-Süd/Rumeln-Kaldenhausen-Ost 9.092 62,56% 98,45% 45,39% 26,55% 7,25% 9,50% 11,30%
Hochemmerich-Nord 8.776 54,63% 97,60% 46,85% 21,48% 7,25% 9,92% 14,52%
Rheinhausen-Mitte/Hochemmerich-Süd 6.760 49,04% 96,98% 52,29% 19,13% 5,85% 9,67% 13,06%
Friemersheim 8.755 57,77% 97,94% 42,69% 25,94% 6,88% 9,47% 15,02%
Rumeln-Kaldenhausen-West 9.517 70,72% 98,60% 39,01% 33,42% 10,46% 6,87% 10,24%
Wanheim-Angerhausen/Huckingen-Nord 10.976 55,94% 98,01% 45,20% 24,56% 7,21% 11,05% 11,98%
Buchholz-West/Huckingen-Mitte 10.601 72,30% 98,70% 37,94% 34,68% 8,96% 7,79% 10,62%
Wedau/Bissingheim/Buchholz-Ost 9.112 69,17% 98,68% 42,33% 28,22% 5,90% 9,18% 14,37%
Mündelheim/Hüttenheim-Süd/Ungelsheim/Huckingen-Süd 12.174 71,17% 98,77% 37,63% 35,40% 8,66% 8,20% 10,11%
Großenbaum/Rahm 12.901 72,34% 98,93% 36,72% 35,15% 9,49% 7,22% 11,43%
Stadt Duisburg 335.600 58,66% 98,14% 41,24% 26,32% 7,47% 10,41% 14,54%

 

 

Der Landeswahlleiter hat jetzt das vorläufige Ergebnis der Landtagswahl am 14. Mai 2017 verkündet. Die Wahlbeteiligung lag bei 65,2 % und war damit im Vergleich zur letzten Landtagswahl im Jahr 2012 (59,6 %) deutlich höher.

 Das vorläufige Landesergebnis (Zweitstimmen) lautet wie folgt:

Wahlberechtigte insgesamt

13.164.832

(100 %)

Wähler/-innen

8.579.042

(65,2 %)

Ungültige Stimmen

91.669

(1,1 %)

Gültige Stimmen

8.487.373

 

 

Die gültigen Zweitstimmen verteilten sich wie folgt: 

Partei

Zweitstimmen

Prozent

CDU

2.797.084

33,0

SPD

2.649.513

31,2

GRÜNE

539.059

6,4

FDP

1.065.209

12,6

AfD

624.552

7,4

 

Diese Parteien haben die für die Teilnahme am Verhältnisausgleich erforderlichen Stimmenanteile (oberhalb der Sperrklausel) erreicht.  

DIE Linke blieb mit 4,9 % (415.808 Stimmen) knapp unter der 5 %-Hürde. Die PIRATEN  verfehlten mit 80.939 Stimmen (1,0 %) der Zweitstimmen deutlich die 5 %-Hürde. Alle übrigen angetretenen Parteien blieben unterhalb der 1 %-Marke. Dazu gehören in der Reihenfolge der errungenen Zweitstimmenanteile: 

Partei

Stimmen

Prozent

TIERSCHUTZliste

59681

0,7

Die PARTEI

55019

0,6

FREIE WÄHLER

33114

0,4

NPD

28933

0,3

BIG

17455

0,2

AD-Demokraten NRW

13653

0,2

ÖDP

13325

0,2

V-Partei³

9990

0,1

AUFBRUCH C

9814

0,1

Volksabstimmung

8486

0,1

MLPD

7712

0,1

DIE VIOLETTEN

7171

0,1

JED

7039

0,1

REP

6586

0,1

Gesundheitsforschung

5944

0,1

BGE

5279

0,1

Schöner Leben

5164

0,1

DBD

4731

0,1

DIE RECHTE

3618

0

ZENTRUM

3332

0

DKP

2906

0

FBI/FWG

2891

0

PARTEILOSE WG „BRD“

2019

0

PAN

1347

0

 

Die CDU hat in den Wahlkreisen 72 Direktmandate errungen. Von der SPD waren 56 Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber erfolgreich.

Es gibt 6 Überhangmandate der CDU und 12 Ausgleichsmandate, so dass dem nächsten Landtag 199  Abgeordnete angehören. Im Einzelnen ergibt sich folgende Sitzverteilung

 
Partei Sitze davon Überhangmandate
CDU 72 6
SPD 69 0
GRÜNE 14 0
FDP 28 0
AfD 16 0

  

NRW wählt wieder am Muttertag, den 14. Mai 2017

Start der Briefwahl: 13,1 Millionen Wahlbenachrichtigungen verschickt
Landeswahlleiter Schellen: „Ab sofort kann gewählt werden“

Düssedlorf/Duisburg, 24. April 2017 - Rund 13,1 Millionen Wahlberechtigte haben die Wahlbenachrichtigungen für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 von ihrer Kommune erhalten. Empfänger sind alle, die wahlberechtigt sind und zum gesetzlichen Stichtag in die Wählerverzeichnisse aufgenommen wurden. Wahlberechtigt sind alle deutschen Frauen und Männer, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und spätestens ab dem 28. April 2017 mit ihrem Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen gemeldet sind.
Deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz ausschließlich im Ausland sind bei der Landtagswahl - anders als bei der Bundestagswahl - nicht wahlberechtigt. Landeswahlleiter Wolfgang Schellen: „Wer unerwartet keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich umgehend mit dem Wahlamt seiner Gemeinde in Verbindung setzen.“
Wählerinnen und Wähler, die am 14. Mai 2017 nicht im Wahllokal wählen können oder wollen, können per Brief wählen. Die Briefwahl kann schriftlich, über ein Online-Formular, per E-Mail, per Fax oder persönlich im Wahlamt des Wohnortes beantragt werden.
Briefwahl nur telefonisch zu beantragen ist nicht möglich. Der Antrag für die Wahl per Brief findet sich auch auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung. Wer ihn ausgefüllt und unterschrieben hat, kann den Antrag persönlich im Wahlamt seiner Kommune abgeben oder ihn in einem frankierten Umschlag dorthin zurücksenden.
Briefwahlunterlagen können bis Freitag vor der Wahl, also dem 12. Mai 2017, 18.00 Uhr beantragt werden.
„Frühere Wahlen haben gezeigt: Das Interesse an der Briefwahl nimmt stetig zu. Bei den Wahlämtern sind daher auch in diesem Jahr wieder viele Anträge zu erwarten“, erläutert der Landeswahlleiter Wolfgang Schellen. „Deshalb sollten Wahlberechtigte möglichst frühzeitig den Antrag stellen, damit für die Bearbeitung und den Versand genügend Zeit bleibt.“
Wer den Antrag auf Briefwahl persönlich im Wahlamt stellen will, sollte seinen Personalausweis oder Reisepass und die Wahlbenachrichtigung mitbringen.
Auf Wunsch bekommt man die Unterlagen im Wahlamt ausgehändigt und kann dort in der Regel auch sofort wählen.
Mit entsprechender Vollmacht können Briefwahlunterlagen auch für eine andere Person beantragt und im Wahlamt abgeholt werden. Die Vollmacht kann auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung erteilt werden. Bevollmächtigte dürfen für höchstens vier Wahlberechtigte die Wahlunterlagen abholen.

 

Landeswahlausschuss gibt zwei Beschwerden statt und weist eine Beschwerde zurück - deutlich mehr Kandidaten als 2012
Düsseldorf, 13. April 2017 - Nach den heutigen Beschlüssen des Landeswahlausschusses stehen für die Wahl am 14. Mai 2017 nun sämtliche Kandidatinnen und Kandidaten endgültig fest. "Der Landeswahlausschuss entscheidet abschließend“, erklärte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen heute in Düsseldorf.
„Nachdem am 04. April bereits die Landeslisten von 31 Parteien zugelassen wurden, ist nun auch verbindlich festgelegt, welche Kandidatinnen und Kandidaten sich in den 128 Wahlkreisen um ein Direktmandat bewerben.“ Jetzt können die Stimmzettel für alle Wahlkreise gedruckt werden. „Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Vorbereitung der Briefwahl“, so Schellen.
Insgesamt bewerben sich 1329 Frauen und Männer um ein Landtagsmandat - zum Vergleich: 2012 waren es 1085.
Mit den 31 Landeslisten der Parteien treten insgesamt 934 Listenbewerber an (2012: 710). 967 Bewerberinnen und Bewerber werden landesweit als Direktkandidaten auf den Stimmzetteln erscheinen (2012: 834). Es gibt 572 Kandidaten, die sowohl als Wahlkreisbewerber als auch auf einer Landesliste ihrer Partei antreten (2012: 459).
395 Personen - zum Teil auch Einzelbewerber oder Kandidaten von Parteien ohne Landesliste sowie von Wählergruppen - treten ausschließlich als Direktkandidaten in Wahlkreisen an (2012: 375). Ausschließlich auf Landeslisten ohne eine zusätzliche Bewerbung als Direktkandidat stellen sich 362 Kandidaten zur Wahl (2012: 251).

 

Landtagswahl NRW: 35 Landeslisten eingereicht

Düsseldorf/Duisburg, 28. März 2017 - Bis Montag, den 27. März 2017, 18.00 Uhr sind beim Landeswahlleiter fristgerecht 35 Landeslisten eingereicht worden. Seit Einführung der Zweitstimme und den damit verbundenen Landeslisten im Jahr 2010 sind 35 eingereichte Listen ein neuer Höchstwert. „Wie erwartet haben wir damit mehr Listen als bei der letzten Landtagswahl“, erklärte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen. Bei der vorgezogenen Landtagswahl 2012 waren lediglich 21 Listen eingereicht worden. Grund dafür dürften die damals kurzen Vorbereitungsfristen für die Parteien gewesen sein.
Der Landeswahlausschuss ließ damals 17 Landeslisten zur Wahl zu.
Für die kommende Landtagswahl am 14. Mai 2017 haben folgende Parteien Landeslisten eingereicht und würden bei Zulassung durch den Landeswahlausschuss wie folgt auf dem Stimmzettel erscheinen:
1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD
2 Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU
3 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN GRÜNE
4 Freie Demokratische Partei FDP
5 Piratenpartei Deutschland PIRATEN
6 DIE LINKE DIE LINKE
7 PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Tierschutzpartei
8 Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD
9 Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative Die PARTEI
10 FREIE WÄHLER Nordrhein-Westfalen FREIE WÄHLER
11 Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit BIG
12 Freie Bürger-Initiative/ Freie Wähler FBI/ Freie Wähler
13 Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP
14 Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung - Politik für die Menschen Volksabstimmung
15 Aktion Partei für Tierschutz TIERSCHUTZliste
16 Allianz Deutscher Demokraten ADD
17 Alternative für Deutschland AfD
18 AUFBRUCH C - Christliche Werte für eine menschliche Politik
19 Bündnis C - Christen für Deutschland Bündnis C
20 Bündnis Grundeinkommen BGE
21 Demokratische Bürger Deutschland DBD
22 Deutsche Kommunistische Partei DKP
23 Deutsche Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870
24 DIE EINHEIT
25 DIE RECHTE
26 DIE REPUBLIKANER REP
27 Die Violetten - für spirituelle Politik 
28 Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands JED
29 Liberal-Konservative Reformer LKR
30 Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands MLPD
31 PAN - die Parteilosen
32 Partei für Gesundheitsforschung Gesundheitsforschung
33 PARTEILOSE WÄHLERGEMEINSCHAFT in der Bundesrepublik Deutschland PARTEILOSE WG „BRD“
34 Schöner Leben
35 V-Partei3 - für Veränderung, Vegetarier und Veganer V-Partei3
Der Landeswahlausschuss entscheidet am 04. April 2017 ab 15:00 Uhr über die endgültige Zulassung der Landeslisten zur Landtagswahl 2017. Die Entscheidung des Landeswahlausschusses kann vor der Landtagswahl nicht mehr angefochten werden.  

 

 

840.000 junge Menschen dürfen am 14. Mai zum ersten Mal wählen
Düsseldorf/Duisburg, 17. März 2017 - Am 14. Mai 2017 ist es soweit: Rund 13,1 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen den neuen NRW-Landtag zu wählen. Knapp 840.000 von ihnen sind Erstwähler. „Sie wollen wir gezielt ansprechen, damit möglichst viele ihr Wahlrecht wahrnehmen“, sagte Landeswahlleiter Wolfgang Schellen.
„Die Wahlvorschläge sollten so früh wie möglich eingereicht werden, um Mängel rechtzeitig zu erkennen und korrigieren zu können“, betonte Schellen.
Parteien, die weder im NRW-Landtag noch im Deutschen Bundestag vertreten sind, brauchen für ihre Landeslisten 1.000 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten aus NRW. Für Kreiswahlvorschläge brauchen solche Parteien 100 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten, die im Wahlkreis wohnen. Dasselbe gilt für die Kreiswahlvorschläge von Wählergruppen, Einzelbewerberinnen und Einzelbewerber.
Der Landtag wird für fünf Jahre gewählt. 128 der mindestens 181 Abgeordneten werden direkt in den Wahlkreisen gewählt. Die übrigen - mindestens 53 - Mandate werden aus den Landeslisten der an der Sitzverteilung teilnehmenden Parteien besetzt. Erringt eine Partei mehr Direktmandate als ihr nach ihrem Zweitstimmenanteil zustehen, erhält sie Überhangmandate. Sie werden ebenfalls aus den Landeslisten besetzt. Bei der letzten Landtagswahl 2012 hat es 23 Überhang- und 33 Ausgleichsmandate gegeben und so zogen Insgesamt 237 Abgeordnete in das Parlament ein.
Informationen zur Landtagswahl am 14. Mai 2017: http://url.nrw/wahl2017  

Rot-Grün kann mit komfortabler Mehrheit regieren  

Ergebnisse der Landtagswahl 2012 in Duisburg

Endgültiges Ergebnis der Landtagswahl festgestellt
Duisburg/Düsseldorf, 25. Mai 2012 - Der Landeswahlausschuss hat heute das endgültige amtliche Ergebnis der Landtagswahl vom 13. Mai 2012 festgestellt. "Die in der Wahlnacht ermittelte Sitzverteilung mit 23 Überhang- und 33 Ausgleichsmandaten für den neu gewählten Landtag bleibt unverändert", teilte Landeswahlleiterin Helga Block im Anschluss an die Sitzung mit. Die insgesamt 237 Sitze verteilen sich wie folgt:
SPD 99 Sitze, sämtlich in Wahlkreisen,
CDU 67 Sitze, davon 29 in Wahlkreisen und 38 aus der Landesliste,
GRÜNE 29 Sitze, alle aus der Landesliste,
FDP 22 Sitze, alle aus der Landesliste,
PIRATEN 20 Sitze, alle aus der Landesliste.
 

Wahlbeteiligung von 59,3 Prozent

Duisburg/Düsseldorf, 13. /14.Mai 2012 - Bei einer Wahlbeteiligung von 59,3 Prozent wurde die SPD, mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft an der Spitze, mit 39 Prozent die stärkste Partei, während die CDU 8,5 Prozent verloren hat und nur 26,3 Prozent der Stimmen holen konnte.

 

Mit den Sozialdemokraten Frank Börner und Sarah Philipp ziehen die beiden direkt gewählten Sozialdemokraten neben den schon vorher im Landtag vertretenen Rainer Bischoff und Ralf Jäger als 39. bzw. 40. Duisburger Abgeordnete in den Düsseldorfer Landtag. Über die Landeslisten sind jetzt Dr. Birgit Beisheim (Grüne), Holger Ellerbrock (FDP) und Petra Vogt (CDU) als Duisburger Abgeordnete 41, 42 und 43 hinzu gekommen.

 

Name

Vorname

geboren

 

Partei

 MdL

Antwerpes

Franz-Josef

27.11.1934

 

SPD

1975 - 17. April 1978 dann Regierungspräsident Köln

Bahr

Rudi

11.09.1920

 

SPD

1966 1970 1975 1980

Beisheim, Dr. Birgit   *1962 Grüne 2012 Listenplatz 29

Bischoff

Rainer

28.05.1958

 

SPD

2000 2005 2010 2012

Börner Frank 23.01.1966   SPD 2012

Bruckschen

Manfred

13.06.1938

 

SPD

1990

Brünen

Eberhard

08.06.1906

† 30.10.1980

SPD

1947 - 1950 / 1954 - 1961

Conrads

Anna

17.02.1979

 

Linke

2010 Listenplatz sieben

Eichhorn

Lutz

24.03.1924

† 2006

SPD

 

Ellerbrock

Holger, Dietwulf

15.02.1948

 

FDP

02.06.2000 - 02. 06. 2005
ab 28. 07. 2005 -
Nachrücker
für Marianne Thomann-Stahl,bis 02.06.2000 Ministerialrat,
Ab April 2011 Nachrücker für A.Pinkwart - 2012

Ermert

Ernst

22.11.1918

† 11.04.1988

SPD

1962 1966 1970

Fitzek

Ingrid

 

 

Grüne

1995 LL

Glaszinski

Helmut

 

 

CDU

1975 LL

Harzig

Karl

 

 

SPD

1950 (Wahlkreis Süd)

Heinen

Friedrich

 

 

CDU

1970 1975 LL

Hofmann

Friedrich

24.02.1935

 

SPD

1990-1995

Holthoff

Fritz

05.01.1915

† 18.09.2006

SPD

1970 (Kultusminister) Huckingen

Jäger

Ralf

25.03.1961

 

SPD

2005 2010 ab 18.07.10 Innenminister 2012

Kann

Charlotte

23.04.1937

 

SPD

1990 1995 2000

Kenn

Karl-Heinz

22.11.1926

 

SPD

1975-1985

Krings

Josef

21.10.1926

 

SPD

1966

Lauer

Waltraud

13.06.1926

 

SPD

1980 1985

Link

Sören

28.06.1976

 

SPD

2005 2010

Mahlberg

Thomas

19.01.1965

 

CDU

1995 2000

Masselter

Arnold

11.05.1922

† 17.05.1984

SPD

1958 1962 1966

Meyer-Schiffer /Walsken

Gisela

03.02.1958

 

SPD

1990 1995 2000 2005 2010 ab 20.07.10 Reg-Präsidentin Köln

Michel

Emil

 

 

 

1950 (Wahlkreis Meiderich)

Mosblech

Volker

10.01.1955

 

CDU

ab 06.09.2005

Neuber

Friedel

10.07.1935

† 23.10.2004

SPD

1966 - 1970

Philipp

Sarah

10.03.1983

 

SPD

2012 2017

Pflug

Johannes

08.04.1946

 

SPD

1985 1990 1995 - 31.10.1998
dann MdB

Riederer

Anton

08.05.1929

 

SPD

1970-1975 1980 - 31.12.1983

Schluckebier

Günter

15.02.1933

 

SPD

1970  - 27. Mai 1972 dann MdB

Spillecke

Hermann

15.05.1924

† 05.05.1977

SPD

1962 - 1965 dann MDB

Stahl

Robert

 

 

SPD

195ß (Wahlkreis Hamborn)

Thome

Heinz-Josef

 

 

SPD

1958 1962 (Wahlkreis DU III)

van Hall

Karl

28.12.1926

 

CDU

1985 - 1995

van Kessel

Jean

 

 

SPD

1950 Wahlkreis Altstadt)

Vogt Petra     CDU 2012 Listenplatz 12

von Unger

Hans-Karl

05.12.1930

 

CDU

1980 1985 1990

Wagner

Hubert

 

 

SPD

1950

Weitz

Heinrich

11.08.1890

† 30.10.1962

Zentrum, CDU

1946-1950 MdL von 1945 - 1947 OB in DU


Weitz war von 1918 bis 1920 Stadtassessor in Aachen, anschließend bis 1927 Beigeordneter der Stadt Duisburg, hatte dann von 1927 bis 1933 das Oberbürgermeisteramt der Stadt Trier inne. Von 1930 bis 1933 war er Mitglied des Provinziallandtags Rheinland, dann bis 1945 als freiberuflicher Rechtsanwalt in Duisburg tätig.

1945 bis 1947 war Weitz Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, ab 1946 bis 1950 Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen, 1947 bis 1952 Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen und 1950 war er auch noch geschäftsführender Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen.
1952 bis 1958 hatte Weitz das Amt des Präsident des Rheinischen Sparkassenverbandes inne, war ab 1952 Präsident des Deutschen Roten Kreuzes und seit 1961 Ehrenpräsident. 1957 wurde Weitz für seine Verdienste um die Stadt Trier, insbesondere den Wohnungsbau für den einkommensschwachen Bevölkerungsteil, die Trierer Ehrenbürgerschaft verliehen.

 

Zahlen, Daten, Fakten
Duisburg, Mai 2012 - Die Landtagswahl findet am Sonntag, 13. Mai 2012 in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr in 402 Stimmbezirken (davon 45 Briefwahlbezirken) statt.
Das Gebiet der Stadt Duisburg ist in vier Wahlkreise aufgeteilt (60 Duisburg I bis 63 Duisburg IV). Wahlkreis, Stimmbezirk und das jeweils zuständige Wahllokal wurden allen Wahlberechtigten mit der Wahlbenachrichtigungskarte mitgeteilt.
Für die Landtagswahl wurden 357 Wahllokale eingerichtet. Für die Besetzung der Wahlvorstände in den Wahllokalen wurden rund 3.000 ehrenamtliche Helfer berufen.
Insgesamt sind 340.552 Duisburger wahlberechtigt, davon 178.211 Frauen und 162.341 Männer. Erstmalig wählen dürfen 8.841 Bürgerinnen (4.304) und Bürger (4.537).
Bei der Briefwahl zeichnet sich schon jetzt eine stärkere Beteiligung (plus 5 Prozent) als im Jahr 2010 ab. Am 9. Mai 2012 lag die Zahl der Briefwähler bei rund 40.000.

Wahlberechtigung
Wahlberechtigt zur Landtagswahl ist,
 wer am Wahltag Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs.1 des Grundgesetzes ist
 das 18. Lebensjahr vollendet hat,
 mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl, also seit dem 27. April 2012, in Nordrhein-Westfalen seine Wohnung, bei mehreren Wohnungen seine Hauptwohnung hat oder sich sonst gewöhnlich aufhält und keine Wohnung außerhalb des Landes hat und
 nicht vom aktiven Wahlrecht ausgeschlossen ist.
Das Wählerverzeichnis wurde zum Stichtag 8. April 2012 erstellt, sodass ab dem 9. April 2012 die Wahlbenachrichtigungskarten gedruckt und versandt werden konnten.
 

Duisburg, 22. September 2006

Stadt Duisburg trauert um Fritz Holthoff
Die Stadt Duisburg trauert um Professor Dr. Fritz Holthoff, der gestern im Alter von 91 Jahren verstarb. Der Kulturminister a.D. zählte zu den engagiertesten Bildungspolitikern Nordrhein-Westfalens.
Holthoff war bereits drei Jahre als Oberschulrat für die Stadt Duisburg tätig, als ihn der Rat der Stadt am 6. Mai 1957 zum Beigeordneten wählte. Zunächst ausschließlich für das Schulwesen verantwortlich, wurde ihm einige Zeit später auch der Sportbereich übertragen. Bis zu seiner Ernennung zum Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen am 8. Dezember 1966 gestaltete er die Entwicklung Duisburgs an maßgebender Stelle mit.

In den zwölf Jahren seines Wirkens als Städtischer Oberschulrat und Beigeordneter widmete sich Holthoff mit großem Engagement einer Vielzahl kommunalpolitischer Aufgaben und Probleme. Waren die ersten Jahre seiner Amtszeit noch vom Wiederaufbau des gesamten Duisburger Schulwesens geprägt, gab Fritz Holthoff in der Folge wesentliche Impulse für Neuerungen auf dem Gebiet des Sports, insbesondere aber im Bildungsbereich. So entstanden in Duisburg Einrichtungen sozialpädagogischer und sozialpolitischer Prägung, die viel beachtet, teilweise zukunftsweisend waren. Die Errichtung von Sonderschulen, einer Abendrealschule, von Schulkindergärten oder des ersten Ganztagsgymnasiums in Nordrhein-Westfalen waren Bahn brechend für die moderne Schul- und Bildungspolitik, für die Fritz Holthoff stand und leidenschaftlich wirkte.

Fritz Holthoff überzeugte durch seine fachliche Kompetenz und besondere Tatkraft, vor allem aber durch sein Vermögen, mit den Menschen umzugehen. Auch nach seinem Abschied aus dem Amt des Beigeordneten blieb Fritz Holthoff Duisburg eng verbunden. Die Stadt profitierte von seinem Engagement zur Reform der Bildungslandschaft Nordrhein-Westfalens mehrfach, wobei seine mit Nachdruck betriebene Ansiedlung der Pädagogischen Hochschule als eine der bedeutendsten Zukunftsinitiativen gilt. Aus der Hochschule entstand letztlich die Duisburger Universität, deren Aufbau und weitere Entwicklung er ebenso nachdrücklich wie kompetent begleitete. In Würdigung seiner herausragenden Verdienste verlieh ihm die Stadt Duisburg 1978 die Mercatorplakette. Duisburg verliert mit Professor Dr. h.c. Fritz Holthoff eine Persönlichkeit, deren Wirken unvergessen bleiben wird.

 

Amtliches Endergebnis der Landtagswahl 2010

 

10. Mai 2010 - Die Landeswahlleiterin hat jetzt das vorläufige Ergebnis der heutigen Landtagswahl verkündet. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,3 % und ist damit im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2005 (63,0 %) deutlich geringer.

Wahlberechtigte insgesamt 13.267, 052 (100 %)
Wähler/-innen 7.872.862 ( 59,3 %)
Ungültige Stimmen 113.537 ( 1,4 %)
Gültige Stimmen 7.759.325

Von den gültigen Zweitstimmen entfielen
2.681.736 auf die CDU - das sind 34,6 %
2.675.536 auf die SPD - das sind 34,5 %
940.770 auf die GRÜNEN - das sind 12,1 %,
auf die FDP entfielen 522.437 Stimmen - das sind 6,7 %,
und die DIE LINKE hat 434.846 Stimmen errungen - dass sind 5,6 %.
Diese Parteien haben die für die Teilnahme am Verhältnisausgleich erforderlichen Stimmenanteile (Sperrklausel) erreicht.

Die PIRATEN mit 119.581 Stimmen (1,5 %) und pro NRW mit 106.932 Stimmen (1,4 %) verfehlten deutlich die 5 %-Hürde. Alle übrigen angetretenen Parteien blieben unterhalb der 1 %-Marke.

Dazu gehören in der Reihenfolge der errungenen Stimmenanteile
• Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
• Mensch Umwelt Tierschutz (Die Tierschutzpartei)
• Rentner-Partei-Deutschland (RENTNER)
• Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE)
• DIE REPUBLIKANER (REP)
• Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit (BIG)
• Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
• Partei Bibeltreuer Christen (PBC)
• Ab jetzt…Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung)
• Ökologisch-Demokratische Partei (ödp)
• Freie Bürger-Initiative/ Freie Wähler (FBI/ Freie Wähler)
• Die Violetten (DIE VIOLETTEN)
• Deutsche Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870 (ZENTRUM)
• AUF- Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF)
• Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
• Freie Union
• Deutsche Demokratische Partei (ddp)
• Bund für Gesamtdeutschland (BGD)
Die CDU hat in den Wahlkreisen 67 Direktmandate errungen. Von der SPD waren 61 Wahlkreisbewerberinnen und -bewerber erfolgreich.
Es ergibt sich die folgende Sitzverteilung:
CDU 67 Sitze, sämtlich in Wahlkreisen,
SPD 67 Sitze, davon 61 in Wahlkreisen und 6 aus der Landesliste,
GRÜNE 23 Sitze, alle aus der Landesliste,
FDP 13 Sitze, alle aus der Landesliste,
DIE LINKE 11 Sitze, alle aus der Landesliste.

 

Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahltermin

Wahlberechtigte

Wahlbeteiligung in %

gültige Stimmen

18.06.50

8 892 305

72,3

6 201 117

27.06.54

9 730 078

72,6

6 923 069

06.07.58

10 507 956

76,6

7 948 178

08.07.62

11 156 285

73,4

8 082 567

10.07.66

11 292 041

76,5

8 542 493

14.06.70

11 890 609

73,5

8 677 827

04.05.75

12 035 289

86,1

10 262 205

11.05.80

12 342 282

80,0

9 818 518

12.05.85

12 705 763

75,2

9 479 440

13.05.90

13 036 004

71,8

9 291 974

14.05.95

13 041 964

64,0

8 294 235

14.05.00

13 061 265

56,7

7 336 411

22.05.05

13 230 366

63,0

8 244 014

09.05.10 13 267 052 59,3 7.759.325
13.05.12      

 

Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahljahr

Gültige Stimmen in %

SPD

CDU

GRÜNE

F.D.P.

Linke

Sonstige

   

1950

32,3

36,9

x

12,1

 

18,7

   

1954

34,5

41,3

x

11,5

 

12,7

   

1958

39,2

50,5

x

7,1

 

3,2

   

1962

43,3

46,4

x

6,9

 

3,4

   

1966

49,5

42,8

x

7,4

 

0,3

   

1970

46,1

46,3

x

5,5

 

2,1

   

1975

45,1

47,1

x

6,7

 

1,1

   

1980

48,4

43,2

3,0

4,98

 

0,4

   

1985

52,1

36,5

4,6

6,0

 

0,8

   

1990

50,0

36,7

5,0

5,8

 

2,5

   

1995

46,0

37,7

10,0

4,0

 

2,3

   

2000

42,8

37,0

7,1

9,8

 

3,3

   

2005

37,1

44,8

6,2

6,2

 

5,7

   
2010 34,5 34,6  12,1 6,7 5,6      
2012                

 

Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen

Wahljahr

Sitzverteilung der Parteien

SPD

CDU

GRÜNE

F.D.P.

Linke

Sonstige

 

1950

68

93

x

26

 

28

 

1954

76

90

x

25

 

9

 

1958

81

104

x

15

 

-

 

1962

90

96

x

14

 

-

 

1966

99

86

x

15

 

-

 

1970

94

95

x

11

 

-

 

1975

91

95

x

14

 

-

 

1980

106

95

-

-

 

-

 

1985

125

88

-

14

 

-

 

1990

123

90

12

14

 

-

 

1995

108

89

24

-

 

-

 

2000

102

88

17

24

 

-

 

2005

74

89

12

12

 

-

 
2010 67 67 23 13 11 -  
2012              

  Wahlen und Regierungen in Nordrhein-Westfalen seit 1945

Wahltag

Wahlb.

Sonstige

Sitze
(WK)

Sonstige

20.04.1947

67.3%

37.6%

32.0%

5.9%

-

KPD 14.0%
ZENTRUM 9.8%

216 (150)

92 (92)

64 (53)

12

-

KPD 28 (3)
ZENTRUM 20 (2)

18.06.1950

72.3%

36.9%

32.3%

12.1%

-

ZENTRUM 7.5%
KPD 5.5%

215 (150)

93 (93)

68 (52)

26 (5)

-

ZENTRUM 16
KPD 12

27.06.1954

72.6%

41.3%

34.5%

11.5%

-

GB-BHE 4.6%
ZENTRUM 4.0%

200 (150)

90 (85)

76 (65)

25

-

ZENTRUM 9

06.07.1958

76.6%

50.5%

39.2%

7.1%

-

DP 1.6%

200 (150)

104 (92)

81 (58)

15

-

0

08.07.1962

73.4%

46.4%

43.3%

6.8%

-

DFU 2.0%

200 (150)

96 (76)

90 (74)

14

-

0

10.07.1966

76.5%

42.8%

49.5%

7.4%

-

ZENTRUM 0.2%

200 (150)

86 (51)

99 (99)

15

-

0

14.06.1970

73.5%

46.3%

46.1%

5.5%

-

NPD 1.1%

200 (150)

95 (65)

94 (85)

11

-

0

04.05.1975

86.1%

47.1%

45.1%

6.7%

-

DKP 0.5%

200 (150)

95 (76)

91 (74)

14

-

0

11.05.1980

80.0%

43.2%

48.4%

5.0%

3.0%

DKP 0.3%

201 (151)

95 (57)

106 (94)

0

0

0

12.05.1985

75.2%

36.5%

52.1%

6.0%

4.6%

FRIEDEN 0.7%

227 (151)

88 (26)

125 (125)

14

0

0

13.05.1990

71.8%

36.7%

50.0%

5.8%

5.0%

REP 1.8%

237 (151)

89 (30)

122 (121)

14

12

0

14.05.1995

64.0%

37.7%

46.0%

4.0%

10.0%

REP 0.8%

221 (151)

89 (43)

108 (108)

0

24

0

14.05.2000

56.7%

37.0%

42.8%

9.8%

7.1%

REP 1.1%

231 (151)

88 (49)

102 (102)

24

17

0

22.05.2005

63.0%

44.8%

37.1%

6.2%

6.2%

WASG 2.2%

187 (128)

89 (89)

74 (39)

12

12

0

 

Datum

 Ministerpräsident

 Regierungskoalition

29.08.1946 

 Rudolf Amelunxen (parteilos) 

 SPD-FDP-KPD-Z

05.12.1946 

 Rudolf Amelunxen (parteilos) 

 CDU-SPD-FDP-KPD-Z

17.06.1947 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-SPD-KPD-Z

07.02.1948 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-SPD-Z

01.08.1950 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU

15.09.1950 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-Z

27.07.1954 

 Karl Arnold (CDU) 

 CDU-FDP-Z

20.02.1956 

 Fritz Steinhoff (SPD) 

 SPD-FDP-Z

21.07.1958 

 Franz Meyers (CDU) 

 CDU

26.07.1962 

 Franz Meyers (CDU) 

 CDU-FDP

01.12.1966 

 Franz Meyers (CDU) 

 CDU

08.12.1966 

 Heinz Kühn (SPD) 

 SPD-FDP

20.09.1978 

 Johannes Rau (SPD) 

 SPD-FDP

04.06.1980 

 Johannes Rau (SPD) 

 SPD

06.07.1995 

 Johannes Rau (SPD) 

 SPD-GRÜNE

27.05.1998 

 Wolfgang Clement (SPD) 

 SPD-GRÜNE

06.11.2002 

 Peer Steinbrück (SPD) 

 SPD-GRÜNE

22.06.2005 

 Jürgen Rüttgers (CDU) 

 CDU-FDP

21.05 2010

Hannelore Kraft

SPD-Grüne Minderheitsregierung

13.05.2012

   

 

Bundesland

Wahl

Wbt.

CDU/
CSU

SPD

FDP

Linke.
PDS

GRÜNE

Sonst.

 Sitze (einschl. Fraktionswechsel) 

 Regierung 

Schleswig-Holstein

20.02.2005

66.5

40.2

38.7

6.6

0.8

6.2

7.5

69

30

29

4

0

4

SSW 2

Carstensen 

Mecklenburg-Vorp.

17.09.2006

59.1

28.8

30.2

9.6

16.8

3.4

11.2

71

22

23

7

13

0

NPD 6

Ringstorff 

Hamburg

29.02.2004

68.7

47.2

30.5

2.8

-

12.3

7.2

121

63

41

0

-

17

0

von Beust 

Niedersachsen

02.02.2003

67.0

48.3

33.4

8.1

0.5

7.6

2.1

183

91

63

15

0

14

0

Wulff 

Bremen

25.05.2003

61.3

29.8

42.3

4.2

1.7

12.8

9.2

83

29

40

1

0

12

DVU 1

Böhrnsen 

Brandenburg

19.09.2004

56.4

19.4

31.9

3.3

28.0

3.6

13.9

88

20

33

0

29

0

DVU 6

Platzeck 

Sachsen-Anhalt

26.03.2006

44.4

36.2

21.4

6.7

24.1

3.6

8.0

97

40

24

7

26

0

0

Böhmer 

Berlin

17.09.2006

58.0

21.3

30.8

7.6

13.4

13.1

13.8

149

37

53

13

23

23

0

Wowereit 

NRW

22.05.2005

63.0

44.8

37.1

6.2

0.9

6.2

4.8

187

89

74

12

0

12

 

Rüttgers 

Sachsen

19.09.2004

59.6

41.1

9.8

5.9

23.6

5.1

14.5

124

55

13

7

31

6

NPD 8, FL 4

Milbradt 

Hessen

02.02.2003

64.6

48.8

29.1

7.9

-

10.1

4.1

110

56

33

9

-

12

0

Koch 

Thüringen

13.06.2004

53.8

43.0

14.5

3.6

26.1

4.5

8.3

88

45

15

0

28

0

0

Althaus 

Rheinland-Pfalz

26.03.2006

58.2

32.8

45.6

8.0

-

4.6

9.0

101

38

53

10

-

0

0

Beck 

Bayern

21.09.2003

57.1

60.7

19.6

2.6

-

7.7

9.4

180

124

41

0

-

15

0

Stoiber 

Baden-Württemberg

26.03.2006

53.4

44.2

25.2

10.7

-

11.7

8.2

139

69

38

15

-

17

0

Oettinger 

Saarland

05.09.2004

55.5

47.5

30.8

5.2

2.3

5.6

8.6

51

27

18

3

0

3

0

Müller 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundestagswahl

18.09.2005

77.7

35.2

34.2

9.8

8.7

8.1

4.0

614

225

222

61

53

51

FL 2

Merkel 

 

Art und Datum der Wahl 

Wahlbeteiligung 

 

Wahl

Beteiligung

Stimmen und Prozente

Landtagswahl 04.05.1975   84,5 %   SPD 215.401(60,2%)   CDU 118.444(33,1%)   FDP 19.932(5,6%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 06.07.1958   70,9 %   SPD 116.832(48,4%)   CDU 104.978(43,4%)   FDP 13.583(5,6%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 08.07.1962   67,9 %   SPD 128.804(53,7%)   CDU 91.579(38,2%)   FDP 10.927(4,6%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 10.07.1966   72,0 %   SPD 147.324(61,3%)   CDU 77.795(32,4%)   FDP 13.694(5,7%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 11.05.1980   77,0 %   SPD196.455(62,4%)   CDU 97.164(30,9%)   FDP 11.927(3,8%)   GRÜNE 7.905(2,5%)  
Landtagswahl 12.05.1985   72,2 %   SPD 193.656(67,4%)   CDU 70.693(24,6%)   FDP 9.644(3,4%)   GRÜNE 11.031(3,8%)  
Landtagswahl 13.05.1990   68,1%   SPD 172.573(65,1%)   CDU 65.937(24,9%)   FDP 8.803(3,3%)   GRÜNE 12.546(4,7%)  
Landtagswahl 14.05.1995   68,1 %   SPD 133.566(59,3%)   CDU 59.786(26,5%)   FDP 4.605(2,0%)   GRÜNE 21.115(9,4%)  
Landtagswahl 14.05.2000   52,5 %   SPD 104.600 55,6 %    CDU 48.317 25,7 %   FDP 13.689 7,3%   Grüne 11.326 6,0 %  
Landtagswahl 14.06.1970   68,7 %   SPD 131.647(58,2%)   CDU 79.006(35,0%)   FDP 10.812(4,8%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 18.06.1950   69,6 %   SPD 76.437(40,1%)   CDU 58.080(30,4%)   FDP 18.531(9,7%)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 20.04.1947    60,1 %   SPD 45.671(31,2%)   CDU 42.796(29,3%)   FDP 9.605(6,6)   GRÜNE-(-)  
Landtagswahl 27.06.1954   67,9 %   SPD 93.317(43,3%)   CDU 76.683(35,6%)   FDP 20.347(9,5%)   GRÜNE-(-)  

In Duisburg bestehen vier von 128 NRW-Wahlkreisen

Die Landtagswahl 2005 hat am 22. Mai 2005 stattgefunden. Die Wahlbeteiligung lag in Duisburg bei 58,63 %. Von den in Duisburg abgegebenen gültigen Stimmen entfielen u.a. 48,77 % auf die SPD, 34,07 % auf die CDU, 3,67 % auf die FDP und 5,02 % auf die Grünen.

Die letzte Landtagswahl in NRW hat am 22. Mai 2005 stattgefunden. Die Wahlbeteiligung lag in Duisburg bei 58,63 %. Von den in Duisburg abgegebenen gültigen Stimmen entfielen u.a. 48,77 % auf die SPD, 34,07 % auf die CDU, 3,67 % auf die FDP und 5,02 % auf die Grünen.

In Duisburg liegen vier von 128 nordrhein-westfälischen Wahlkreisen:

60 Duisburg I
61 Duisburg II
62 Duisburg III
63 Duisburg IV

Die Wahlkreiskandidaten der Parteien und Wählergruppen werden direkt gewählt. Über die Landesreservelisten der Parteien werden weitere 53 Mandate im prozentualen Verhältnisausgleich vergeben. Falls es nicht zusätzlich zu Überhangmandaten kommt, sind 181 Landtagsabgeordnete vorgesehen.

 

1999 - 2005

von 

bis 

CDU

Mahlberg, Thomas 

01.06.1995 

22.05.2005 

Mosblech, Volker 

06.09.2004 

22.05.2005 

SPD

Bischoff, Rainer 

02.06.2000 

 

Jäger, Ralf 

02.06.2000 

 

Walsken, Gisela 

31.05.1990 

 

Kann, Charlotte 

31.05.1990 

22.05.2005 

FDP

Ellerbrock, Holger 

02.06.2000 

22.05.2005 

Hofmann, Friedrich 

 

01.12.2001 

 

CDU

von 

bis 

Mahlberg, Thomas 

01.06.1995 

22.05.2005 

Mosblech, Volker 

06.09.2004 

22.05.2005 

SPD

Link, Sören 

03.06.2005 

 

Bischoff, Rainer 

02.06.2000 

 

Jäger, Ralf 

02.06.2000 

 

Walsken, Gisela 

31.05.1990 

 

Kann, Charlotte 

31.05.1990 

22.05.2005 

Hofmann, Friedrich 

 

01.12.2001 

Pflug, Johannes 

 

30.09.1999 

FDP

Ellerbrock, Holger 

28.07.2005 

 

Ellerbrock, Holger 

02.06.2000 

22.05.2005