BZ-Home   DFB aktuell WM-Qualifikation 2018


 

BZ-Sitemap

Sport-Sitemap

 

Nationalteam

WM-Quali
WM-Leitseite
WM 2018
Confedcup 2017
U21-EM 2017

DFB Frauen aktuell

Olympia: U21
Frauen-Erg.

Leitseite OL 2016
Olympia: U21-Spiele

Archiv
Jan - Juni 2018
Juli - Dez 2017
Jan - Jun 2017

Aug - Dez 2016

Jan - Juli 2016

Jan - Juli 2015
Juli - Dez 2015

 

Jan - Juni 2014
Juli  - Dez 2014

Frauen aktuell
international
Vergleiche


WM 2010

EM 2012
EM-Spiele
Länderspiele
1 - 250 
251 -500 
501 - 750

751 - 1000 Vergleiche:
A - C
D - F 
G - J
K - M
N - P
R - S  
T -Z
 

Frauen-WM 2011:
Vergleiche    Spiele 1982

Archiv 

Jan - Apr 2013

Mai - Dez 2013

 

 

 

 

 






Leitseite WM 2018 Qualifikation  - Frauen-EM Niederlande 2017

 

DFB verlängert mit Stefan Kuntz bis 2020

Frankfurt/Duisburg, 11. August 2017 - Das Präsidium des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat entschieden, den Vertrag mit Stefan Kuntz, Cheftrainer der U 21-Nationalmannschaft, bis zum 31. August 2020 zu verlängern. Kuntz, als Spieler bereits Europameister 1996, betreut seit August 2016 die U 21. Im Juni führte er das Team durch einen 1:0-Finalsieg gegen Spanien zum Titel bei der U 21-Europameisterschaft in Polen.

DFB-Präsident Reinhard Grindel erklärt: “Wir freuen uns, dass Stefan Kuntz weiterhin unsere U 21-Nationalmannschaft betreut. Besonders bewährt hat sich im zurückliegenden Sommer die enge Verzahnung der U 21 mit der A-Mannschaft. Dass wir sowohl in Russland als auch in Polen zwei schlagkräftige Mannschaften hatten, die beide den Titel holten, ist nicht zuletzt auch auf die hervorragende Abstimmung zwischen Jogi Löw und Stefan Kuntz zurückzuführen. Stefan Kuntz bringt viel Leidenschaft und eine hohe fachliche Kompetenz mit. Deshalb setzen wir auch bei der U 21 auf Kontinuität und trauen ihm zu, auch weiterhin erfolgreich zu arbeiten und an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen.”

Stefan Kuntz sagt: “Ich bedanke mich bei DFB-Präsident Reinhard Grindel, DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius und DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch für das entgegengebrachte Vertrauen. Es macht mich stolz, weiterhin als U 21-Trainer tätig sein zu können. Mit dem Gewinn des EM-Titels haben wir ein Ziel erreicht, das in mir große Lust geweckt hat, mit den besten deutschen Nachwuchsspielern und einem tollen Funktionsteam weiterzuarbeiten. Besonders freue ich auf die Weiterarbeit mit meinem gesamten Trainerteam. Unser Ziel ist es nun, die Qualifikation zur U 21-EM in Italien erfolgreich zu bestreiten und weiterhin Spieler zu entwickeln, die es bis in die A-Nationalmannschaft schaffen können.”

DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch ergänzt: “Die Vertragsverlängerung mit Stefan Kuntz ist eine hervorragende Nachricht für den DFB und unsere U 21. Er hat bei der EM in Polen das Optimum aus der Mannschaft herausgeholt, obwohl etliche seiner Spieler bereits bei der A-Nationalmannschaft den Confed Cup gespielt haben. Unser gemeinsames Ziel ist es, weiterhin junge Spieler in ihrer Entwicklung zu begleiten und sie bestmöglich zu fördern.”

Am 5. September startet die Qualifikation zur U 21-EM 2019 mit dem Heimspiel in Osnabrück gegen den Kosovo. Zuvor trifft die deutsche Mannschaft am 1. September in einem Testspiel in Paderborn auf Ungarn.

Finanzbericht für das Jahr 2016 mit Unwägbarkeit Finanzamt und drohender Gemeinnützigkeits-Aberkennung

DFB-Finanzbericht 2016

Frankfurt/Duisburg, 24. Juli 2017 - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am Montag seinen Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2016 vorgestellt. DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge und der Abteilungsleiter Finanzen Dirk Moldenhauer präsentierten im Rahmen einer Pressekonferenz die wirtschaftlichen Eckdaten des Verbandes und die Verwendung der Mittel im vergangenen Jahr. Parallel dazu wurde der Finanzbericht vollumfänglich im Internet auf der Verbandsseite www.dfb.de veröffentlicht.

Der Deutsche Fußball-Bund steht, so zeigen die veröffentlichen Zahlen, weiterhin auf einer stabilen wirtschaftlichen Basis, die es ihm ermöglicht, seinen vielfältigen gemeinnützigen Aufgaben nachzukommen. Das Geschäftsjahr 2016 wurde bei einem Ertrag von 290,266 Millionen Euro und einem Aufwand von 294,788 Millionen Euro sowie planmäßiger Verwendung von Rücklagen in Höhe von 12,329 Millionen Euro mit einem Ergebnis von 7,807 Millionen Euro abgeschlossen. Der vorhersehbare Ergebnis-Anstieg in allen Bereichen resultiert maßgeblich aus den Sondereinflüssen der EURO 2016.

Die Bilanzsumme beträgt 278,192 Millionen Euro, das Eigenkapital 187.697 Millionen Euro – es liegt damit weiterhin bei fast 70 Prozent. Die Gesamtrücklagen belaufen sich auf 162,375 Millionen Euro. Davon entfallen 117,428 Millionen Euro auf die freie Rücklage, die ausschließlich für den ideellen Bereich genutzt werden darf. „Der DFB ist wirtschaftlich gesund und jederzeit in der Lage, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Hierzu zählt insbesondere auch die Förderung des gemeinnützigen Fußballs an der Basis“, sagt DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge.

Ein großer Teil des Aufwands fällt im Geschäftsjahr 2016 daher auch auf die gemeinnützigen Aufgaben des Verbandes zu Gunsten des Amateurfußballs. Rund 43,5 Millionen Euro fließen unmittelbar in Leistungen zur Förderung und Unterstützung des Amateurfußballs. Stephan Osnabrügge sagt hierzu: „Es ist das erklärte sportpolitische Ziel unseres Präsidenten Reinhard Grindel, die Spielräume, die sich künftig durch die erfreulichen Sponsoringabschlüsse ergeben, verstärkt zur Erfüllung unserer gemeinnützigen Ziele einzusetzen. Dies schließt insbesondere auch eine weitere deutliche Steigerung der Leistungen an unsere Landesverbände ein.“

Volkswagen ab 2019 Mobilitätspartner des DFB

Frankfurt/Duisburg, 14. Juli 2017 - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekommt mit der Volkswagen AG ab 2019 einen neuen Mobilitätspartner. Das Präsidium des DFB sprach sich auf seiner Sitzung in Frankfurt/Main am Ende eines offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Ausschreibungsprozesses auf Basis der vorliegenden Gebote einstimmig für eine Zusammenarbeit mit dem Wolfsburger Autohersteller aus.
Der Vertrag mit VW wird am 1. Januar 2019 beginnen und hat eine Laufzeit bis zum 31. Juli 2024. Das Paket umfasst für diese Laufzeit auch das bereits bestehende Engagement von Volkswagen im DFB-Pokal. Die Partnerschaft des DFB mit Mercedes-Benz endet zum 31. Dezember 2018. Erstmalig wurde die Mobilitätspartnerschaft beim DFB im Rahmen einer formalen Ausschreibung vergeben. Alle interessierten Unternehmen waren eingeladen, an der Ausschreibung teilzunehmen.
Mit Mercedes-Benz und Volkswagen machten zwei Unternehmen in der Folge von der Gelegenheit Gebrauch, ihre Ideen und Konzepte für eine Partnerschaft vor dem Präsidium des DFB zu präsentieren und in zwei Bieterrunden ihre Gebote abzugeben. Die Entscheidung fiel auf Grundlage einer detaillierten wirtschaftlichen und inhaltlichen Analyse der fristgerecht eingereichten Gebote. Dem Votum des Präsidiums folgt die Finalisierung des Partnerschafts-Vertrags.

DFB-Präsident Reinhard Grindel: “Wir freuen uns sehr, Volkswagen ab 2019 als Mobilitätspartner an unserer Seite zu haben. Es passt zum DFB, dass VW mit seinem Engagement den gesamten Fußball von der Spitze bis zur Basis im Blick hat, das zeigt sich nicht zuletzt in den vielen regionalen und lokalen Partnerschaften der VW-Händler mit Amateurvereinen. Gleichzeitig ist Volkswagen als global agierendes Unternehmen ein starker Partner, um unsere Internationalisierung vor allem in China weiter voranzutreiben. Die signifikante Steigerung der Einnahmen durch den neuen Vertrag gibt uns künftig als DFB mehr Spielraum, den vielfältigen Aufgaben des Verbandes nachzukommen und die gemeinnützigen Zwecke noch nachhaltiger umzusetzen.”

Und weiter: “Auch wenn die Vorgänge nicht vergleichbar sind, eint den DFB und VW die Notwendigkeit, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und die richtigen Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten. Mercedes-Benz sind wir dankbar für die gemeinsame Zeit und werden unsere erfolgreiche Partnerschaft bis Ende 2018 mit derselben Leidenschaft fortsetzen, wie das in den vergangenen Jahren der Fall war.”

DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagt: “Es waren zu jedem Zeitpunkt sehr offene und respektvolle Gespräche mit allen Beteiligten. Beide Unternehmen haben sich mit guten Geboten und eindrucksvollen Präsentationen um die Partnerschaft beworben. Wir wissen dieses Interesse an der Zusammenarbeit mit dem DFB sehr zu schätzen und ich habe mich heute nochmal persönlich bei beiden Bietern für den fairen Wettbewerb bedankt. Wir werden alles tun, um die traditionsreiche Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz bis zum Schluss erfolgreich zu gestalten. Danach werden wir gemeinsam mit Volkswagen ein neues Kapitel aufschlagen.”

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen: “Die Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund ist für uns ein großes Ereignis. Denn: Volkswagen und der Volkssport Nummer 1 – das ist eine gute Partnerschaft! Der DFB beweist mit den deutschen Nationalmannschaften Mut, Innovationskraft und den unbedingten Willen zum Erfolg. Diese Werte gelten auch für Volkswagen. Wir wollen aber künftig nicht nur Partner der Nationalmannschaften sein, wir wollen an der Seite des gesamten deutschen Fußballs mit seinen 25.000 Vereinen und sieben Millionen Mitgliedern stehen.”

Diess ergänzt: “Für die nächsten Jahre haben wir uns als Unternehmen viel vorgenommen. Volkswagen ändert sich. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Dazu gehört, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Die Partnerschaft mit dem DFB wird uns dabei unterstützen, dass unsere Themen die Menschen erreichen.”

Nationalteam und Zuschauerschwund

Duisburg, 11. Juni 2017 - Die aktuelle Diskussion zu den nicht mehr ausverkauften Arenen bei den Spielen der Nationalmannschaft hat beim DFB noch kein grundlegendes Ergebnis zutage gefördert. Es wird wohl ein Weilchen dauern, bis hier ein Richtungswechsel zu erkennen sein wird.

Zur Lage

Es ist nach wie vor als Unding zu bezeichnen, wenn 80 Euro für ein Spiel zu bezahlen sind. Das ist beim erreichten „Sättigungsgrad“ in punkto Fußballspiele auf hohem Niveau nicht mehr zeitgemäß, auch wenn es beim DFB Verfechter der These „Premiumprodukt Nationalteam hat auch einen besonderen monetären Wert" gibt.

Beim Volkssport Fußball sollte das Aushängeschild für alle Bevölkerungsschichten zugänglich sein. Aber Eintrittspreise zwischen 30 und 80 Euro bedeuteten auch Ausgrenzung.
Die den TV-Sendern geschuldete Anfangseit von 20:45 Uhr muss dazu gezählt werden. Unzählige Kinder bei denen die Begeisterung zum Fußball geweckt wurde, würden das Aushängeschild gern aktuell verfolgen, aber Schule und diese späte Anfangszeit lassen bei Eltern kaum Spielräume zu.

Die Eintrittspreise sollten moderat und familienfreundlich sein, der Spielbeginn spätestens um 19 Uhr erfolgen. Wenn der weltgrößte und zudem sportlich sehr erfolgreiche Verband hier nicht in der Lage sein sollte das umzusetzen, muss er sich  nicht wundern, wenn ihm der Fan den Rücken zeigt. Die besonderen Gelder zu erwirtschaften - das erfolgt nicht auf der Ebene der Spieleinnahmen. Harald Jeschke

Zuschauer 2017: 2 Heim  ges.:  92.576 Ø 46.288 - ausverkauft: 0

Zuschauer 2016: 7 Heim  ges.: 340.309 Ø 48.616 - ausverkauft: 2
Zuschauer 2015: 4 Heim  ges.: 179.193 Ø 44.798 - ausverkauft: 2
Zuschauer 2014: 8 Heim ges.: 376.333 Ø 47.042 - ausverkauft: 2

Zuschauer 2013: 4 Heim ges.: 205.237 Ø 51.309 - ausverkauft: 3
Zuschauer 2012: 5 Heim ges.: 234.187 Ø 46.837 - ausverkauft: 2
Zuschauer 2011:  8 Heim ges.: 372.050 Ø 46.506 - ausverkauft: 0

Zuschauer 2010:  4 Heim ges.: 231.147 Ø  57.787 - ausverkauft: 0