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501 - 750
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Redaktion Harald Jeschke
EM-Qualifikation 2020  | EM-Qualispiele gesamt | EM 2020 | UEFA-NL

 
FLYERALARM 2019/2020 Namensgeber der Frauen-Bundesliga

Frankfurt/Duisburg, 8. Mai 2019 - FLYERALARM, eines der größten deutschen E-Commerce-Unternehmen und führende Online-Druckerei Europas, wird neuer Namenssponsor der Frauen-Bundesliga. Die Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) beginnt ab der Saison 2019/2020 und läuft zunächst bis einschließlich der Spielzeit 2022/2023.

Neben den Namensrechten an der “FLYERALARM Frauen-Bundesliga” und umfangreichen Lizenzen zur Logo- und Titelnutzung sowie Marketingproduktionen erhält FLYERALARM in enger Abstimmung mit dem DFB und den Vereinen die Möglichkeit, ein Förderprogramm für junge Spielerinnen der Frauen-Bundesliga umzusetzen. Das jeweils auf ein Jahr ausgelegte Programm umfasst Coachingeinheiten, Treffen mit erfolgreichen Frauen aus dem Sport- und Business-Umfeld, Medientraining, PR-relevante Vermarktung in reichweitenstarken Medien und Praktika in Partnerunternehmen des DFB im In- und Ausland.

Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident, sagt: “Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft und das damit verbundene Namenssponsoring der Frauen-Bundesliga. Durch den Abschluss haben die Vereine für die nächsten Jahre größere Planungssicherheit und können ihre Strukturen und ihren Spielbetrieb weiterentwickeln. Die Partnerschaft künftig mit einem Förderprogramm zu verbinden, das junge Spielerinnen über Qualifizierungsangebote gezielt bei ihrer dualen Karriere begleitet, stellt einen neuen, ganz besonderen Mehrwert für den Frauenfußball dar. Wir freuen uns auf die kommenden Spielzeiten, auf weitere innovative Ideen und wünschen uns eine für beide Seiten erfolgreiche Kooperation.”

Thorsten Fischer, Gründer und CEO von FLYERALARM, sagt: “Für FLYERALARM war Fußball schon immer ein Herzensthema. Hier engagieren wir uns schon lange auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Die Partnerschaft mit dem DFB stellt für uns das absolute Premiumengagement dar und bietet die aufmerksamkeitsstärkste Möglichkeit, unsere Marke und unser Leistungsvermögen sowie unser umfassendes Produkt- und Serviceportfolio noch bekannter zu machen. Wir freuen uns ganz besonders und sind auch ein wenig stolz darauf, dass die Frauen-Bundesliga in den nächsten Jahren unseren Namen trägt. Damit heben wir unsere Partnerschaft mit dem DFB auf eine neue Stufe. Genau wie die Spielerinnen, die dort aktiv sind, wollen auch wir mit Leidenschaft, Professionalität und absoluter Hingabe an unsere Arbeit Menschen begeistern und dabei stets erstklassige Leistungen abliefern. Nur so ist Erfolg langfristig möglich.”

Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball, ergänzt: “Es ist ein sehr positives Zeichen für die Attraktivität der Frauen-Bundesliga, dass wir mit FLYERALARM abermals einen starken Namenssponsor gewinnen konnten. Um den Frauenfußball in Deutschland auch künftig zu stärken, ist es wichtig, engagierte und motivierte Partner an der Seite zu haben. Einen solchen haben wir im Unternehmen FLYERALARM, mit dem der DFB schon seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeitet. Gemeinsam und mit neuen kreativen Ansätzen wollen wir die Frauen-Bundesliga und den Frauenfußball insgesamt in den kommenden Jahren weiterentwickeln.”

Denni Strich, Geschäftsführer der DFB GmbH, sagt: “Nachdem wir 2014 mit der erstmaligen Vergabe der Namensrechte einer DFB-Spielklasse einen Meilenstein gesetzt haben, erreichen wir durch das Engagement von FLYERALARM eine neue Stufe, die Vereine und die gesamte Liga profitieren von dieser Kooperation. Gemeinsam haben wir das Ligasponsoring vorbildlich weiterentwickelt und bekommen dadurch neue Möglichkeiten, unsere Spielerinnen und die Liga auf vielen unterschiedlichen Ebenen zu positionieren. Ein besonderer Dank gilt der Allianz. Mit ihrer Unterstützung als Namensgeber haben wir zusammen mit den Vereinen die Liga in den vergangenen Jahren auf ein höheres Level gehoben.”

 

 

- Vorschlag Aufstiegsregelung in die 3. Liga
- DFB und Maren Meinert beenden Zusammenarbeit
- Wörns und Meister neue DFB-Trainer

DFB unterstützt Vorschlag zur Aufstiegsregelung in die 3. Liga

Frankfurt/Duisburg, 4. Mai 2019 - Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat sich auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt am Main mit der Neuregelung des Aufstiegs zur 3. Liga befasst und unterstützt den in den vergangenen Monaten von den Vereinsvertretern der Regionalligen und 3. Liga mit erarbeiteten und auf einer abschließenden Tagung ohne Gegenstimme präferierten Vorschlag. Das Präsidium beauftragt nun die DFB-Verwaltung mit der Formulierung eines entsprechenden Beschlussantrags für den DFB-Bundestag am 27. September 2019.

Auf Basis der Anzahl an Einwohnern, Vereinen und Mitgliedern würden die Regionalliga West und Regionalliga Südwest jeweils einen direkten Aufstiegsplatz erhalten. Die von Flächenländern geprägten Regionalligen Nord, Nordost und Bayern würden gemeinsam ebenfalls zwei Aufsteiger stellen.
Der Modus zur Ermittlung dieser beiden Aufsteiger ist in den kommenden Wochen durch die Fachgremien der für Nord, Nordost und Bayern zuständigen Verbände im Einvernehmen mit den Vereinen festzulegen und soll ebenfalls beim DFB-Bundestag verabschiedet werden. Die Neuregelung würde mit Beginn der Saison 2020/2021 in Kraft treten.

Dem nun getroffenen Konsens waren intensive Diskussionen auf allen Ebenen vorausgegangen. Die eingesetzte Ad-hoc-Kommission, der neben den zuständigen Verbänden auch Vereinsvertreter der 3. Liga und aller Regionalliga-Staffeln angehörten, hatte zahlreiche Modelle zur Bildung von vier Regionalligen geprüft und im Sinne eines transparenten Prozesses für jeden einsehbar im Internet veröffentlicht. Keines dieser Modelle wurde von der Arbeitsgruppe als mehrheitsfähig eingestuft.
Die Ad-hoc-Kommission einigte sich daraufhin ohne Gegenstimme auf den Vorschlag, den Flächenbereich des DFB zunächst in zwei Gebiete aufzuteilen, in denen jeweils zwei Regionalligen gebildet und je zwei Aufsteiger ermittelt werden sollen.

Den genauen Zuschnitt der einzelnen Regionalligen auf Basis der Empfehlung sollten die Landesverbände in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen aus der 3. Liga und Regionalliga festlegen. Im Bereich, der die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern umfasst, sprachen sich die dortigen Vereinsvertreter bei einer gemeinsamen Tagung ohne Gegenstimme für die Beibehaltung der bisherigen Staffelstruktur aus – verbunden mit der Konsequenz, dass nicht alle Meister aufsteigen können. Als gewichtigste Gründe wurden die Erhaltung regionaler Strukturen und die wirtschaftliche Machbarkeit angeführt.

Die vom DFB-Präsidium unterstützte Aufstiegsregelung wurde in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen erarbeitet. Um die Mitsprache und Gestaltungsmöglichkeiten der Klubs in den Entscheidungsprozessen weiter zu stärken, soll die 3. Liga eine institutionalisierte Interessenvertretung im DFB erhalten. Vergleichbare Überlegungen gibt es für die Frauen-Bundesligen. Die genaue Ausgestaltung wird derzeit entwickelt.

DFB und Maren Meinert beenden Zusammenarbeit
Maren Meinert und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben sich darauf geeinigt, den bis zum 31. August 2019 laufenden Vertrag nicht zu verlängern. Die 45 Jahre alte Fußball-Lehrerin mit Duisburger Vergangenheit leistet seit 2005 als U 19- und U 20-Trainerin erfolgreiche Arbeit für den DFB. Sie wurde in dieser Zeit zweimal U 20-Weltmeisterin und dreimal U 19-Europameisterin. Zuletzt qualifizierte sie sich mit den U 19-Frauen für die EM im Juli in Schottland, sie wird die DFB-Auswahl auch bei diesem Turnier noch betreuen.

Maren Meinert sagt: “Ich möchte mich für die schöne und erfolgreiche Zeit bei allen bedanken, die mich über die Jahre unterstützt haben. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man eine neue Herausforderung und andere Perspektive braucht. Dieser ist für mich jetzt gekommen, und ich habe viel Lust auf etwas Neues. Ich bin stolz auf das, was wir in den vergangenen Jahren erreicht haben, und dankbar für die vielen Erfahrungen, die ich machen durfte. Meine ganze Konzentration gilt jetzt aber noch der U 19-EM, die wir erfolgreich bestreiten wollen.”

 

Wörns und Meister neue DFB-Trainer - Kramer verlässt Verband
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat zwei neue Trainer für den U-Bereich verpflichtet. Mit Beginn der Saison 2019/2020 wird Christian Wörns die U 18-Nationalmannschaft übernehmen und Marc Meister als neuer Trainer der U 15-Nationalmannschaft fungieren.
Damit wurden die Positionen von Meikel Schönweitz, der seit 1. Januar 2019 in übergeordneter Rolle als Cheftrainer der U-Nationalmannschaften aktiv ist, und von Michael Feichtenbeiner, der den DFB zum 30. Juni 2019 verlassen wird, neu besetzt.
Zudem wurde dem Wunsch von Frank Kramer entsprochen, seinen Vertrag als U-Trainer zum Saisonende aufzulösen und ihm einen Wechsel zu RB Salzburg zu ermöglichen.
Wer in der neuen Spielzeit die U 19-Nationalmannschaft trainiert, steht noch nicht fest. Der 46 Jahre alte Christian Wörns war zuletzt als U 19-Trainer beim TSV 1860 München aktiv. Zuvor trainierte er unter anderem im Jugendbereich von Schalke 04 und vom VfL Bochum. Beim DFB wird er zur neuen Saison den Jahrgang 2002 übernehmen, der derzeit die U 17-EURO in Irland spielt.

Wörns wird die Gelegenheit nutzen, sich vor Ort einen ersten Eindruck vom Team zu verschaffen, das er anschließend im U 18-Alter übernimmt. Der 38 Jahre alte Marc Meister hat unter anderem beim Hamburger SV, bei Borussia Dortmund und beim Karlsruher SC gearbeitet. Er sammelte sowohl Erfahrungen im Senioren- und Juniorenbereich als auch in der Leitung eines Nachwuchsleistungszentrums und im Scouting. Mit Heiko Westermann wird ein erfahrener Ex-Profi und 27-maliger Nationalspieler sein Trainerteam ergänzen.

 

 

Reinhard Grindel: "Ich trete vom Amt des DFB-Präsidenten zurück!"

Persönliche Erklärung von Reinhard Grindel

Koch und Rauball Interimsspitze


Klostermann, Eggestein und Stark erstmals im Aufgebot

Mi. 20.03.2019, LS 952: Deutschland - Serbien
So. 24.03.2019, LS 953, EMQ89: Niederlande - Deutschland

Frankfurt/Duisburg, 15. März 2019 - Klares Signal der Neuausrichtung: Mit der erstmaligen Berufung von Lukas Klostermann (RB Leipzig), Niklas Stark (Hertha BSC) und Maximilian Eggestein (Werder Bremen) in das Aufgebot der Nationalmannschaft setzt Bundestrainer Joachim Löw zum Start der EM-Qualifikation den eingeleiteten Neuaufbau und Umbruch der DFB-Auswahl konsequent fort. Zuvor hatte Löw angekündigt, der Mannschaft auf dem Weg zur EM 2020 ein neues Gesicht geben zu wollen.

Insgesamt gehören dem aktuellen Kader 23 Spieler an, darunter mit Manuel Neuer (Bayern München), Marc-André ter Stegen (FC Barcelona) und Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) drei Torhüter. Aus dem Kader, der 2014 in Brasilien den WM-Titel gewann, wurden neben Kapitän Manuel Neuer nur noch Toni Kroos (Real Madrid) und Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach) nominiert.

Am Mittwoch, den 20. März (20.45 Uhr), trifft das DFB-Team in Wolfsburg auf Serbien, ehe am 24. März (20.45 Uhr) das erste EM-Qualifikationsspiel in Amsterdam gegen die Niederlande folgt.

Das DFB-Team spielte bislang erst zweimal gegen Serbien. In einem Länderspiel 2008 gewann Deutschland auf Schalke 2:1, bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika verlor die Mannschaft in der Gruppenphase 0:1. Weitaus häufiger fanden bisher Begegnungen mit den Niederlanden statt. Insgesamt 42-mal trafen beide Teams aufeinander. Deutschland gewann davon 15 Partien, die Niederlande siegte elfmal.
Bei 16 weiteren Spielen trennte man sich unentschieden – so auch bei der jüngsten Begegnung im November 2018, die in Gelsenkirchen 2:2 endete.

Das Auswärtsspiel in Amsterdam stellt den Auftakt in die Qualifikation für die Europameisterschaft 2020 dar, bei der auch München zu den Spielorten gehört. Neben den Niederlanden trifft die Mannschaft in Gruppe C auf Weißrussland, Estland und Nordirland.


          SRB NED
Pos Tr. Name Geboren Verein LS T LS T
T Manuel Neuer 27.03.1986 Bayern München 84 0
T Marc-André ter Stegen 30.04.1992 FC Barcelona 21 0
T Kevin Trapp 08.07.1990 Eintracht Frankfurt 3 0
V Matthias Ginter 19.01.1994 Mönchengladbach 23 0
V Marcel Halstenberg 27.09.1991 RB Leipzig 1 0
V Thilo Kehrer 21.09.1996 Paris Saint-Germain 4 0
V Lukas Klostermann 03.06.1996 RB Leipzig 0 0
V Antonio Rüdiger 03.03.1993 FC Chelsea 29 1
V Nico Schulz 01.04.1993 TSG Hoffenheim 4 1
V Niklas Stark 14.04.1995 Hertha BSC 0 0
V Niklas Süle 03.09.1995 Bayern München 16 1
V Jonathan Tah 11.02.1996 Leverkusen 4 0
Mf/S Julian Brandt 02.05.1996 Leverkusen 23 2
Mf/S Maximilian Eggestein 08.12.1996 Werder Bremen 0 0
Mf/S Serge Gnabry 14.07.1995 Bayern München 5 4
Mf/S Leon Goretzka 06.02.1995 Bayern München 19 6
Mf/S İlkay Gündoğan 24.10.1990 Manchester City 29 4
Mf/S Kai Havertz 11.06.1999 Leverkusen 2 0
Mf/S Joshua Kimmich 08.02.1995 Bayern München 38 3
Mf/S Toni Kroos 04.01.1990 Real Madrid 91 14
Mf/S Marco Reus 31.05.1989 Borussia Dortmund 37 10
Mf/S Leroy Sané 11.01.1996 Manchester City 17 2
Mf/S Timo Werner 06.03.1996 RB Leipzig 23 9

DFB nimmt am ersten „FIFA eNations Cup“ teil

Frankfurt/Duisburg, 14. März 2019 - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird der Einladung des Fußball-Weltverbandes folgen und am ersten “FIFA eNations Cup” teilnehmen. Das hat das DFB-Präsidium im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen. Der DFB wird zwei Teilnehmer nominieren, die am 13. und 14. April 2019 bei der ersten virtuellen Team-Weltmeisterschaft in der Fußballsimulation “FIFA 19” für Deutschland antreten.

Insgesamt nehmen Spieler aus 20 Nationen am Turnier teil, zugesagt haben neben dem DFB die Nationalverbände von Argentinien, Australien, Brasilien, China, Dänemark, England, Finnland, Frankreich, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Portugal, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Spanien, Südafrika und den USA. Der Austragungsort der Veranstaltung ist noch offen.

DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagt: “Viele unserer aktiven Fußballer spielen in ihrer Freizeit Fußball auch an der Konsole. Dieser Trend spielt auch in unseren Planungen eine Rolle. Diese Entscheidung ist daher ein weiterer Schritt, den DFB für die Zukunft gut aufzustellen. Wir hoffen, dass umgekehrt Kinder und Jugendliche über Spiele wie ‘FIFA 19’ künftig verstärkt den Weg in unsere Vereine finden und am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen. Wir werden nun bis zum Nominierungsschluss am 31. März das beste Team für den ‘FIFA eNations Cup’ melden.”

Der neue DFB und seine Akademie

DFB beauftragt "Groß & Partner" als Generalübernehmer

Frankfurt/Duisburg, 08. März 2019 - Der Deutsche Fußball-Bund e.V. (DFB) hat die Firma “Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH” für den Bau des neuen DFB und seiner Akademie beauftragt. Das Frankfurter Unternehmen erhielt in einem offenen und transparenten Vergabeverfahren den Zuschlag.

Der Frankfurter Projektentwickler übernimmt die Planung und den Bau des auf 150 Mio. Euro veranschlagten Projektes, das auf dem Gelände der ehemaligen Galopprennbahn in Frankfurt-Niederrad entstehen wird. Auf dem 15 ha großen Areal ist ein mehrgeschossiger Komplex mit weitläufigen Außenanlagen geplant, der auf 57.000 m² verschiedene Nutzungen wie Verwaltungsgebäude, die Akademie, Sporthallen und Fitnessbereiche, ein Athletenhaus, Gastronomie, ein Parkhaus und mehrere Sportplätze vorsieht. Der Bebauungsplan ist bereits beschlossen und die Baugenehmigung liegt auflagenfrei vor. Mit dem Bau des Projekts soll im Mai 2019 begonnen werden, die Fertigstellung soll 2021 erfolgen.

Den entsprechenden Planungs- und Errichtungsvertrag unterzeichneten DFB-Präsident Reinhard Grindel und DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius am heutigen Freitagvormittag in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main. “Groß & Partner”, das von den Geschäftsführern Peter Matteo und Martin Hahn vertreten wurde, übernimmt als Generalübernehmer den Neubau im Rahmen des auf dem Außerordentlichen DFB-Bundestag am 8. Dezember 2017 verabschiedeten Investitionsvolumens in Höhe von maximal 150 Millionen Euro.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: “Nach der erfolgreichen Bewerbung um die EURO 2024 in Deutschland stellt der Bau des neuen DFB und seiner Akademie das zweite Leuchtturmprojekt unseres Verbandes dar. Wir möchten eine Heimat und ein Kompetenzzentrum für den gesamten deutschen Fußball bauen. Mit dem neuen DFB und seiner Akademie führen wir den Sport und die Administration erstmals unter einem Dach zusammen.”

DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagt: “Durch den neuen DFB und seine Akademie werden wir uns als Organisation einen großen Schritt weiterentwickeln und optimale Voraussetzungen für die vielfältigen Aufgaben des Verbandes schaffen. Wir stellen damit wichtige Weichen für die Zukunft des DFB. Das Unternehmen ‘Groß & Partner’ hat uns mit seinem vorgestellten Konzept sowie seiner Expertise und Erfahrung im Umgang mit derartigen Bauprojekten überzeugt.”

Als Standort ist die ehemalige Galopprennbahn in Frankfurt-Niederrad vorgesehen. Der Bebauungsplan ist bereits beschlossen, die Baugenehmigung durch die Stadt Frankfurt liegt auflagenfrei vor. Alle bauvorbereitenden Maßnahmen, die für den DFB bisher möglich waren, sind durchgeführt. Der Verband plant, den Neubau im Jahr 2021 fertigzustellen.

Lauf der (sportlichen) Dinge: Löw trennt sich von Boateng, Hummels und Müller

München/Frankfurt/Duisburg, 05. März 2019 - Ein so richtiger Paukenschlag war es eigentlich nicht, gleichwohl ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung etwas überraschend. Schon nach dem WM-Dasaster war damit gerechnet worden, dass auch die drei Bayern-Stars keine Zukunft mehr im neuen Löw-Team haben werden. Jetzt erfolgt der konsequente Umbau des Nationalteams auch bei den Korsettstangen des Teams der vergangenen Jahre.

Die drei langjährigen Stützen und verlängerte Arme des Bundestrainers - in der Achse war noch Manuel Neuer sehr präsent - hatten auch nach der WM bei den bayern nicht ihre beste Saiosnleistung abrufen können. Im Tor  wird Manuel Neuer nun verschärft Konkurrenz durch den international sehr geachteten Marc-Andre ter Stegen bekommen.

 


DFB trauert um Dr. Klaus Kinkel

Frankfurt/Duisburg, 05. März 2019 - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat mit tiefer Trauer und großer Betroffenheit die Nachricht vom Tod seines langjährigen Wegbegleiters und früheren Bundesaußenministers Dr. Klaus Kinkel aufgenommen. Klaus Kinkel hatte als erster Vorsitzender die 2016 auf dem DFB-Bundestag in Erfurt eingerichtete Ethikkommission des DFB geführt und sich zuvor unter anderem rund 20 Jahre lang im Kuratorium der DFB-Stiftung Sepp Herberger engagiert.

Zum Tod von Dr. Klaus Kinkel erklärt DFB-Präsident Reinhard Grindel:

„Der Tod von Klaus Kinkel hat uns alle im DFB und mich persönlich sehr erschüttert, weil ich fast 30 Jahre lang mit ihm in unterschiedlichen Funktionen sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet habe. Klaus Kinkel hat bei seiner Arbeit in wichtigen Stiftungen immer wieder die soziale Dimension des Fußballs in den Mittelpunkt gerückt.
Als erster Vorsitzender der Ethikkommission des DFB hat er sich bleibende Verdienste um die Good Governance in unserem Verband erworben. Wir sind dankbar für seine nach innen kritische und fordernde, aber nach außen den DFB unterstützende Arbeit. Klaus Kinkel war ein leidenschaftlicher Politiker mit Ecken und Kanten. Seine Begeisterung für ihm wichtige Themen war ansteckend. Er wird uns sehr fehlen.“

 


In Dortmund gegen Argentinien

Frankfurt/Duisburg, 01. März 2019 -Der Fußball-Klassiker und eine Neuauflage der WM-Endspiele von 1986, 1990 und 2014 findet in Dortmund statt. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat bei seiner Sitzung in Frankfurt am Main Termin, Ort und Gegner für das Testspiel im Oktober festgelegt. Demnach trifft die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw in Dortmund auf Argentinien. Stattfinden wird das Duell zweier großer Fußball-Nationen am 9. Oktober 2019.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Es war der ausdrückliche Wunsch der sportlichen Leitung, nach Möglichkeit gegen eine herausragende Mannschaft zu testen und den Kader weiterzuentwickeln. Argentinien gehört zu den Top-Nationen im Weltfußball und Dortmund bildet mit seiner großartigen Atmosphäre den perfekten Rahmen für dieses Spiel.“

Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, sagt: „Auf dem Weg zurück in die Weltspitze ist es wichtig, sich mit den besten Teams der Welt zu messen. Auf ein Länderspiel gegen Argentinien freuen sich die Spieler genauso wie die Zuschauer. Aktuell aber liegt unser Fokus auf der EM-Qualifikation. In Wolfsburg wollen wir gegen Serbien gut ins Länderspieljahr starten.“

Das Länderspiel gegen Serbien am 20. März in Wolfsburg stellt den Auftakt der Nationalmannschaft ins Länderspieljahr dar. Vier Tage später steht mit dem Auswärtsspiel in Amsterdam gegen die Niederlande das wichtige erste Spiel der EM-Qualifikation auf dem Programm. Tickets für das Länderspiel gegen Argentinien sind in Kürze erhältlich über tickets.dfb.de.

Die Länderspiel-Termine 2019

20. März: Deutschland – Serbien in Wolfsburg
24. März: Niederlande – Deutschland in Amsterdam
8. Juni: Weißrussland – Deutschland
11. Juni: Deutschland – Estland in Mainz
6. September: Deutschland – Niederlande in Hamburg
9. September: Nordirland – Deutschland
9. Oktober: Deutschland – Argentinien in Dortmund
13. Oktober: Estland – Deutschland
16. November: Deutschland – Weißrussland in Mönchengladbach
19. November: Deutschland – Nordirland in Frankfurt

Anstoß aller Länderspiele ist um 20.45 Uhr, alle werden live bei RTL übertragen.

 

DFB-Präsidium legt Länderspielorte fest

Frankfurt/Duisburg, 25. Januar 2019 - Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im Rahmen seiner heutigen Sitzung in Wolfsburg Austragungsorte für die Heimländerspiele der Nationalmannschaft benannt. Den Auftakt des Länderspieljahrs 2019 bildet das Spiel am 20. März in Wolfsburg gegen Serbien. Das erste Heimspiel im Zuge der EM-Qualifikation wird das DFB-Team am 11. Juni in Mainz gegen Estland absolvieren.

In der zweiten Jahreshälfte folgen vier weitere Begegnungen vor heimischer Kulisse. Am 6. September spielt die Mannschaft in Hamburg gegen die Niederlande. Das Länderspiel am 9. oder 10. Oktober wird nach Festlegung des Gegners vergeben. Das Fußballjahr endet für die Nationalmannschaft im November mit zwei Heimspielen: Zunächst trifft Deutschland am 16. November in Mönchengladbach auf Weißrussland, ehe am 19. November in Frankfurt zum Abschluss der EM-Qualifikation das Rückspiel gegen Nordirland folgt.

Oliver Bierhoff, DFB-Direktor Nationalmannschaften und Akademie, sagt: “Wir wollen alles tun, um wieder in die Weltspitze zurückzukehren. Es ist schön, dass wir uns mit den Länderspielen in ganz unterschiedlichen Regionen Deutschlands unseren Fans präsentieren können und neben den großen Arenen auch wieder in kleineren Stadien wie in Mainz spielen.”

Die Länderspiel-Termine 2019

20. März: Deutschland – Serbien in Wolfsburg
24. März: Niederlande – Deutschland in Amsterdam
8. Juni: Weißrussland – Deutschland
11. Juni: Deutschland – Estland in Mainz
6. September: Deutschland – Niederlande in Hamburg
9. September: Nordirland – Deutschland
9. oder 10. Oktober: Gegner offen
13. Oktober: Estland – Deutschland
16. November: Deutschland – Weißrussland in Mönchengladbach
19. November: Deutschland – Nordirland in Frankfurt

Anstoß aller Länderspiele ist um 20.45 Uhr, alle werden live bei RTL übertragen.

 

DFB-Präsidium verabschiedet Rahmenterminkalender

Frankfurt/Duisburg, 07. Dezember 2018 - Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner Sitzung in Hamburg den Rahmenterminkalender für die Saison 2019/2020 verabschiedet. Die Bundesliga startet am Wochenende vom 16. bis 18. August 2019 in die neue Spielzeit, während die 2. Bundesliga bereits am 26. Juli 2019 beginnt. Nach dem 18. Zweitliga-Spieltag vom 20. bis 23. Dezember 2019 und dem 17. Bundesliga-Spieltag am gleichen Wochenende gehen beide Klassen in die Winterpause.

Der Spielbetrieb in der Bundesliga wird dann am 17. Januar 2020 wieder aufgenommen, die 2. Liga folgt am 28. Januar 2020. Der 34. und letzte Bundesliga-Spieltag ist für den 16. Mai 2020 terminiert. Einen Tag später, am 17. Mai 2020, findet der 34. Spieltag der 2. Bundesliga statt.

Die 3. Liga startet am Wochenende vom 19. bis 22. Juli 2019 in die nächste Saison. Nach dem 20. Spieltag vom 20. bis 23. Dezember 2019 macht die 3. Liga Winterpause bis zum 24. Januar 2020, an dem der Ball dann wieder rollt. Letzter Drittliga-Spieltag ist am 16. Mai 2020. Anschließend folgen die Relegationsspiele zwischen Bundesliga und 2. Bundesliga sowie zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga. Nach dem derzeitigen Planungsstand sollen diese zwischen dem 20. und dem 27. Mai 2020 stattfinden. Die genaue Terminierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Der DFB-Pokal beginnt in der nächsten Saison mit der ersten Hauptrunde am Wochenende vom 9. bis 12. August 2019. Weiter geht’s mit der zweiten Runde am 29. und 30. Oktober 2019, ehe am 4. und 5. Februar 2020 das Achtelfinale folgt. Die nächsten Termine: Viertelfinale am 3. und 4. März 2020, Halbfinale am 21. und 22. April 2020. Das DFB-Pokalendspiel steigt am 23. Mai 2020 wie gewohnt im Berliner Olympiastadion.

 

 

 

DFB-Präsidium unterstützt weiteres Vorgehen zur Aufstiegsregelung

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner Sitzung in Hamburg die Empfehlung der Ad-hoc-Kommission zur Neuregelung des Aufstiegs in die 3. Liga zur Kenntnis genommen und die Landes- und Regionalverbände beauftragt, gemeinsam mit den jeweiligen Vereinen aus der 3. Liga und den Regionalligen bis zum 15. April 2019 einen konkreten Vorschlag zur Aufstiegsregelung vorzulegen.
Zuvor hatte sich bereits die Konferenz der Regional- und Landesverbandspräsidenten ohne Gegenstimme für den vorgelegten Vorschlag der Arbeitsgruppe ausgesprochen. Wie der Auf- und Abstieg zwischen Regionalliga und 3. Liga ab der Saison 2020/2021 konkret geregelt wird, soll beim DFB-Bundestag 2019 beschlossen werden.

Der vom DFB-Präsidium zur Kenntnis genommene Vorschlag beinhaltet, im ersten Schritt den Flächenbereich des DFB in zwei Gebiete aufzuteilen, in denen jeweils zwei Regionalligen gebildet und je zwei Aufsteiger ermittelt werden sollen. Über diesen ersten Schritt besteht verbindliches Einvernehmen. Den genauen Zuschnitt der einzelnen Regionalligen auf Basis der Empfehlung sollen die Landesverbände jetzt in enger Abstimmung mit den betroffenen Vereinen aus der 3. Liga und Regionalliga festlegen.

Das erste Gebiet, für das zwei Aufsteiger vorgesehen sind, umfasst die Ballungsräume der aktuellen Regionalliga West und Regionalliga Südwest. Das zweite Gebiet bilden die von Flächenländern geprägten Regionalligen Nord, Nordost und Bayern. Sie sollen ebenfalls insgesamt zwei Aufstiegsplätze erhalten. Unter Beibehaltung der eingleisigen 3. Liga bleibt das vorrangige Ziel die Reduzierung der Regionalliga von fünf auf vier Staffeln, aus denen alle vier Meister direkt in die 3. Liga aufsteigen.

Sollten die Regionalverbände Nord und Nordost sowie der Landesverband Bayern gemeinsam mit den Vereinen zu keiner Aufteilung in zwei Staffeln gelangen, hätten sie dem Bundestag eine genaue Begründung darzulegen, wie stattdessen die beiden Aufsteiger in ihrem Gebiet zu ermitteln sind. Die Ad-hoc-Kommission hatte im Rahmen ihrer Sitzungen in den vergangenen Monaten zahlreiche weitere Modelle zur Bildung von vier Regionalligen und der Neuregelung des Aufstiegs intensiv diskutiert. Diese wurden allesamt geprüft, im Sinne eines transparenten Prozesses für jeden einsehbar im Internet veröffentlicht, aber letztlich von den beteiligten Gruppen als nicht mehrheitsfähig eingestuft.

 

Meikel Schönweitz neuer Cheftrainer U-Nationalmannschaften der Männer
In seiner neuen Funktion, zu der die Eliteförderung, das Qualitätsmanagement im Nachwuchsbereich und die Begleitung aller Männer-U-Nationalmannschaften gehören, wird der 38-Jährige zum 1. Januar 2019 zudem die Aufgaben des scheidenden Sportdirektors Horst Hrubesch übernehmen, der sich zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet.

Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, sagt: „Ich freue mich, dass wir mit Meikel Schönweitz einen überaus kompetenten Trainer für diese Schlüsselposition gewinnen konnten. In den vergangenen Monaten haben wir die sportlich relevanten Themen sukzessive weiterentwickelt. Wir sind dabei zu der Überzeugung gelangt, dass wir einen für alle männlichen U-Nationalmannschaften übergeordneten Cheftrainer benötigen, der sich um deren sportliche Belange kümmert. Meikel Schönweitz wird in seiner neuen Rolle dazu beitragen, dass wir unsere Ziele erreichen. Wir möchten sowohl die jungen Spieler als auch unsere Trainer und Mannschaften bestmöglich fördern und zu internationalen Erfolgen führen – stets im Einklang mit unseren Leitlinien und unserer Spielphilosophie. Einen besonderen Dank möchte ich Horst Hrubesch aussprechen, der den gesamten deutschen Fußball mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung in verschiedenen Aufgaben über mehrere Jahre hinweg hervorragend geführt hat.“

Horst Hrubesch, der zuletzt als Bundestrainer für die Frauen-Nationalmannschaft tätig war und zuvor in verschiedenen Aufgabenbereichen die U-Nationalmannschaften betreut hat, sagt: „Meikel hat bereits in den letzten Jahren frischen Wind in die Arbeit der Nachwuchsmannschaften gebracht. Ich freue mich für ihn. Er ist die passende Besetzung für diese neue Rolle.“

Meikel Schönweitz ist seit 2014 für den DFB tätig und war bereits für alle Mannschaften von der U 16 bis zur U 20 als Trainer verantwortlich. Als Sportlicher Leiter der U 21- bis U 15-Nationalmannschaften und Mitglied zahlreicher Ausschüsse sowie Initiator vieler im Ausbildungsbereich verankerter Projekte ist er mit der Struktur des DFB, der Liga, der Nachwuchsleistungszentren und der Landesverbände bestens vertraut. Zuvor arbeitete der 38-Jährige für den Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 und den Hessischen Fußballverband. Ebenso blickt er zurück auf Tätigkeiten in Eliteschulen des Fußballs und im Talentförderprogramm des DFB sowie auf insgesamt 25 Jahre Trainertätigkeit auf Vereins- und Auswahlebene.

Meikel Schönweitz sagt: „Ich danke Oliver Bierhoff und Joti Chatzialexiou für das Vertrauen. Meine neue Aufgabe gehe ich mit großer Freude und Motivation an. Wir haben in Deutschland den Anspruch, Weltspitze zu sein und dafür haben wir auch das Potenzial. Um das auszureizen, müssen wir Spieler entwickeln, die diesem Anspruch gerecht werden. Unsere Aufgabe ist es, die Spieler auf diesem Weg zu begleiten und immer wieder an das höchste Niveau ihrer jeweiligen Altersklasse heranzuführen. Ich freue mich, auf diesem spannenden Feld künftig weiter mit den sportlich Verantwortlichen der Liga, der Landesverbände, der Vereine und der Nachwuchsleistungszentren eng zusammenzuarbeiten – immer im Sinne der individuellen Förderung und Entwicklung unserer Spieler.“

 

Auslosung der Qualifikationsgruppen für die EM 2020

Dublin/Duisburg, 02. Dezember 2018 - Es kam, wie es kommen musste im Desaster-Jahr des DFB. Wie schon in der Auslosung zur neuen National League erwischte das Löw-Team die Niederlande. Gegen die leidenschaftlich auftretenden Nordiren ist es immer schwer, Esland und Weißrussland müssen einfach bezwungen werden. Die Tagesform wird dann gegen die Niederlande entscheidend sein. Die Elftal kann ja nicht erneut in den letzten fünf Minuten zuschlagen.

Die Die EM-Qualifikationsgruppen:  

Gr. A

Gr. B

Gr. C

Gr. D

Gr. E

A1 England

B1 Portugal

C1 Niederlande

D1 Schweiz

E1  Kroatien

A2 Tschechien

B2 Ukraine

C2 Deutschland

D2 Dänemark

E2 Wales

A3 Bulgarien

B3 Serbien

C3 Nordirland

D3 Irland

E3 Slowakei

A4 Montenegro

B4 Litauen

C4 Estland

D4 Georgien

E4 Unganr

A5 Kosovo

B5 Luxemburg

C6 Weißrussland

D5 Gibraltar

E5 Aserbeidschan

Gr. F

Gr G

Gr. H

Gr. I

Gr. J

F1  Spanien

G1 Polen

H 1 Frankreich

I1 Belgien

J1 Italien

F2 Schweden

G2 Österreich

H2 Island

I2 Russland

J2 Bosnien-Herz.

F3 Norwegen

G3 Israel

H3 Türkei

I3 Schottland

J3 Finnland

F4 Rumänien

G4 Slowenien

H4 Albanien

I4 Zypern

J4 Griechenland

F5 Färöer

G5 Mazedonien

H5 Moldawien

I5 Kasachstan

J5 Armenien

F6 Malta

G6 Lettland

H6 Andorra

I6 San Marino

J6 Liechtenstein


24 Mannschaften erreichen die Endrunde
20 Teams qualifizieren sich über die zehn EM-Qualifikationsgruppen (Gruppensieger und Zweitplatzierter). Die vier weiteren Länder lösen ihr Ticket über die UEFA Nations League, deren Play-offs im März 2020 ausgetragen werden.