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 WM-Spiele   WM-Qualifikation 2019
 
WM-Qualifikation wieder mit Popp und Leupolz - Spielführerin Dzsenifer Marozsán dagegen fehlt (Jochbeinbruch)

Frankfurt/Duisburg, 10. Oktober 2017 - Nach mehr als einem Jahr verletzungsbedingter Pause kehrt Melanie Leupolz in die Frauen-Nationalmannschaft zurück: Die Mittelfeldspielerin des FC Bayern München wurde von Bundestrainerin Steffi Jones in das Aufgebot für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Island in Wiesbaden am 20. Oktober (ab 16 Uhr) und die Färöer am 24. Oktober (ab 16.10 Uhr) in Großaspach berufen. Leupolz hatte ihr vorerst letztes Spiel für die DFB-Auswahl am 19. August 2016 im Olympischen Finale in Rio bestritten. Zudem ist Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg wieder im Aufgebot, die aufgrund einer Knieverletzung die EM in den Niederlanden verpasst hatte.

Steffi Jones sagt: „Es freut mich, dass die beiden wieder dabei sind. Alex ist für uns wichtig als Leaderin, die die Mannschaft mit ihrer Leidenschaft und Präsenz mitreißen soll, zudem ist sie sehr torgefährlich. Melly verfügt über außergewöhnliche Fähigkeiten vor allem was den Spielaufbau aus dem Mittelfeld angeht. Es ist wichtig, dass sie endlich wieder fit ist. Sie und Alex werden unserem Spiel wichtige Impulse verleihen.“ Ebenfalls berufen wurde Lena Goeßling, die noch zum Auftakt der WM-Qualifikation im September geschont worden war.

Nicht dabei sein können dagegen Spielführerin Dzsenifer Marozsán (Jochbeinbruch), Pauline Bremer (Schien- und Wadenbeinbruch) und Sara Däbritz (Sprunggelenk-Verletzung). Jones erläutert: „Vor allem die schweren Verletzungen von Pauline und Dzseni sind natürlich bitter und im Mittelpunkt steht, dass beide wieder schnell und vollständig genesen. Das wünsche ich auch Sara. Für unsere Entwicklung als Mannschaft sind diese erneuten verletzungsbedingten Ausfälle natürlich suboptimal, aber das ist eine Situation, die wir leider schon kennen und auf die wir uns einstellen werden.“

Der Start in die Qualifikation für die WM 2019 in Frankreich war der DFB-Auswahl mit Siegen gegen Slowenien und Tschechien optimal geglückt. Die Vorgabe von Steffi Jones für die kommenden Begegnungen sind eindeutig: „Das Ziel ist, auch diese beiden Spiele zu gewinnen, dabei betrachte ich vor allem die Partie gegen Island als Schlüsselspiel. Die Isländerinnen als EM-Teilnehmer sind für mich der stärkste Gegner unsere Gruppe.“


Pos Trikot Spielerin Geboren Verein LS Tore
T 12 Laura Benkarth 14.10.1992 SC Freiburg 7 0
T 21 Carina Schlüter 08.11.1996 SC Sand 0 0
T 1 Almuth Schult 09.02.1991 VfL Wolfsburg 47 0
V 14 Anna Blässe 27.02.1987 VfL Wolfsburg 22 0
V 2 Johanna Elsig 01.11.1992 1. FFC Turbine Potsdam 2 0
V 17 Verena Faißt 22.05.1989 Bayern München 33 3
V 8 Lena Goeßling 08.03.1986 VfL Wolfsburg 95 10
V 3 Kathrin Hendrich 06.04.1992 1. FFC Frankfurt 18 2
V 4 Leonie Maier 29.09.1992 Bayern München 58 8
V 5 Babett Peter 12.05.1988 VfL Wolfsburg 113 7
V 7 Carolin Simon 24.11.1992 SC Freiburg 7 0
V 20 Joelle Wedemeyer 12.08.1996 VfL Wolfsburg 0 0
Mf 16 Linda Dallmann 02.09.1994 SGS Essen 8 2
Mf 18 Kristin Demann 07.04.1993 Bayern München 16 1
Mf 15 Sara Doorsoun 17.11.1991 SGS Essen 10 0
Mf 22 Tabea Kemme 14.12.1991 1. FFC Turbine Potsdam 42 4
Mf 6 Simone Laudehr 12.07.1986 Bayern München 101 26
Mf 13 Melanie Leupolz 14.04.1994 Bayern München 48 8
Mf 10 Lina Magull 15.08.1994 SC Freiburg 15 2
S 19 Svenja Huth 25.01.1991 1. FFC Turbine Potsdam 30 1
S 23 Hasret Kayikci 06.11.1991 SC Freiburg 6 1
S 11 Alexandra Popp 06.04.1991 VfL Wolfsburg 80 35
S 9 Lea Schüller 12.11.1997 SGS Essen 0 0

 

 

DFB-Frauen in Bielefeld gegen Frankreich

Frankfurt/Duisburg, 19. September 2017 - Die Frauen-Nationalmannschaft trägt ihr letztes Länderspiel des Jahres 2017 in Bielefeld aus. Das entschied das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Am Freitag, den 24. November 2017 (ab 18 Uhr), kommt es in der SchücoArena zum Vergleich mit Frankreich.

Bundestrainerin Steffi Jones sagt: “Wir freuen uns, dass wir in Bielefeld zu Gast sind und hoffen bei diesem Spiel gegen einen hochkarätigen Gegner auf eine stimmungsvolle Kulisse. Uns erwartet nicht nur ein Stadion, in dem wir optimale Bedingungen vorfinden, sondern auch ein begeisterungsfähiges und fachkundiges Publikum. Bielefeld hat sich schon in der Vergangenheit als toller Standort für den Frauenfußball erwiesen. Umso schöner ist es, dass wir mit Frankreich auf eine namhafte und spielstarke Mannschaft treffen. Das ist für uns ein wichtiger Härtetest gegen einen Gegner, der uns einiges abverlangen wird.”

Die DFB-Auswahl bestreitet bis zur Begegnung in Bielefeld noch drei Qualifikationsspiele für die WM 2019, davon zwei vor heimischer Kulisse: Am heutigen 19. September (ab 17.58 Uhr/live in der ARD) in Usti nad Labem gegen Tschechien, zudem am 20. Oktober (ab 16 Uhr/live im ZDF) gegen Island in Wiesbaden und am 24. Oktober (ab 16.10 Uhr/live in der ARD) in Großaspach gegen die Faröer. Tickets für alle Heimspiele sind unter tickets.dfb.de erhältlich.

Mit Simone Laudehr in die WM-Qualifikation zur WM 2019 in Frankreich

Frankfurt/Duisburg, 05. September 2017 - Simone Laudehr kehrt nach 13-monatiger verletzungsbedingter Pause in die Frauen-Nationalmannschaft zurück. Die 31-jährige Mittelfeldspielerin des FC Bayern München ist von Bundestrainerin Steffi Jones in das Aufgebot für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Slowenien in Ingolstadt am 16. September (ab 14 Uhr) und auswärts gegen die Tschechische Republik im Městský Stadion in Ústí nad Labem am 19. September (ab 18 Uhr) berufen worden.

Steffi freute sich: „Wir freuen uns, dass Simone nach ihrer langen Leidenszeit endlich wieder fit ist. Unsere junge Mannschaft benötigt Führungspersönlichkeiten wie sie, die vorangehen und ein Vorbild an Leidenschaft und Einsatzbereitschaft sind – vor allem, weil wir den personellen Umbruch nun forcieren wollen und viele junge Spielerinnen im Team haben.“

Erstmals in die A-Mannschaft wurde Joelle Wedemeyer (21), U 20-Weltmeisterin von 2014, berufen. Die Abwehrspielerin des VfL Wolfsburg zählt gemeinsam mit Felicitas Rauch (21) und Torfrau Carina Schlüter (20) sowie Lea Schüller (19) zu den jüngsten Spielerinnen des 23-köpfigen Aufgebots.

Jones erläutert: „Wir haben die EM umfassend analysiert. Trotz Dominanz und Ballbesitzspiel sowie vielen Vorstößen ins Angriffsdrittel haben uns in den entscheidenden Momenten die Souveränität, Entschlossenheit und auch Effizienz gefehlt. Die Erkenntnisse der EM zeigen auf, dass viele Nationen durch einen kompakten Abwehrverbund und gute Physis kaum bespielbare Räume bieten. Wir müssen in den nächsten Monaten daran arbeiten, Lösungen gegen diese Gegner parat zu haben – dazu sind Präzision, Effizienz, Handlungsschnelligkeit und ein sehr gutes Positionsspiel offensiv wie defensiv erforderlich. Dabei wollen wir den Weg des personellen Umbruchs weitergehen.“

Noch nicht dabei sein können Alexandra Popp und Melanie Leupolz. Beide sollen nach ihren Verletzungen, wie auch Lena Goeßling, zunächst wieder im Verein ihren Rhythmus finden.  

Pos Trikot Name Geboren Verein LS Tore
T 12 Laura Benkarth 14.10.1992 SC Freiburg 5 0
T 21 Carina Schlüter 08.11.1996 SC Sand 0 0
T 1 Almuth Schult 09.02.1991 VfL Wolfsburg 46 0
V 14 Anna Blässe 27.02.1987 VfL Wolfsburg 21 0
V 6 Kristin Demann 07.04.1993 Bayern München 14 0
V 2 Johanna Elsig 01.11.1992 1. FFC Turbine Potsdam 1 0
V 3 Kathrin Hendrich 06.04.1992 1. FFC Frankfurt 16 1
V 4 Leonie Maier 29.09.1992 Bayern München 56 8
V 5 Babett Peter 12.05.1988 VfL Wolfsburg 111 7
V 17 Felicitas Rauch 30.04.1996 1. FFC Turbine Potsdam 4 0
V 7 Carolin Simon 24.11.1992 SC Freiburg 5 0
V 18 Joelle Wedemeyer 12.08.1996 VfL Wolfsburg 0 0
Mf 13 Sara Däbritz 15.02.1995 Bayern München 46 8
Mf 16 Linda Dallmann 02.09.1994 SGS Essen 7 2
Mf 15 Sara Doorsoun 17.11.1991 SGS Essen 10 0
Mf 22 Tabea Kemme 14.12.1991 1. FFC Turbine Potsdam 40 2
Mf 8 Simone Laudehr 12.07.1986 Bayern München 99 26
Mf 20 Lina Magull 15.08.1994 SC Freiburg 15 2
Mf 10 Dzsenifer Marozsán 18.04.1992 Olympique Lyon 78 31
S 19 Svenja Huth 25.01.1991 1. FFC Turbine Potsdam 28 0
S 9 Mandy Islacker 08.08.1988 Bayern München 19 5
S 23 Hasret Kayikci 06.11.1991 SC Freiburg 6 1
S 11 Lea Schüller 12.11.1997 SGS Essen 0 0

 

DFB-Präsidium spricht Bundestrainerin Jones das Vertrauen aus

Frankfurt/Duisburg, 09. August 2017 - Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Steffi Jones nach dem Ausscheiden im Viertelfinale der Europameisterschaft in den Niederlanden das Vertrauen ausgesprochen. Der Vertrag der Bundestrainerin der Frauen-Nationalmannschaft wird bis zur Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich verlängert und enthält die Option auf eine weitere Verlängerung bis zu den Olympischen Spielen 2020.

Der Entscheidung waren intensive Gespräche mit DFB-Präsident Reinhard Grindel, der zuständigen DFB-Vizepräsidenten Hannelore Ratzeburg, Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius und der Frauenfußball-Direktorin Heike Ullrich vorausgegangen, in denen Steffi Jones die Abläufe bei der EM analysiert und aufgezeigt hat, welche Lehren und Konsequenzen aus dem frühen Ausscheiden zu ziehen sind. Darüber hinaus soll mit der Besetzung der zweiten Assistenzstelle die Leistungsfähigkeit des Trainerstabes weiter verstärkt werden.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Steffi Jones hat uns in ihrer Analyse vermittelt, dass sie aus der enttäuschenden EM wichtige Erfahrungen mitnimmt und Lehren für ihre künftige Arbeit zieht. Wir sind davon überzeugt, dass sie die sportlichen Konzepte und die Kompetenz hat, um die WM 2019 als nächste große Herausforderung erfolgreich anzugehen. Dass sich die Mannschaft deutlich für ihre Trainerin ausgesprochen hat und dass auch aus der Frauen-Bundesliga viele positive Signale kommen, bestärkt uns in unserer Entscheidung. Steffi Jones hat sich in den vergangenen Jahren als Spielerin und Direktorin große Verdienste um den Frauenfußball erworben. Wir stehen als Präsidium dazu, dass sie in ihrer Rolle als Bundestrainerin eine zweite Chance beim DFB bekommen soll.“

DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg erklärt: „Wir haben bei der EM gesehen, dass die Leistungsdichte im internationalen Frauenfußball größer geworden ist. Dass es vor dem Turnier verletzungsbedingte Ausfälle gab und wir durch Rücktritte erfahrener Spielerinnen einen Umbruch haben, soll keine Entschuldigung sein, aber es ist in die Gesamtbewertung eingeflossen. Wir müssen den Prozess der Neuausrichtung in Ruhe kontinuierlich weiter gehen, und wir vertrauen darauf, dass Steffi Jones mit ihrem Stab die richtige Richtung vorgibt.“

Bundestrainerin Steffi Jones ergänzt: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Präsidiums, sehe das Votum für mich und mein Team aber gleichzeitig auch als einen klaren Auftrag und eine Verpflichtung, aus den Erfahrungen der EM die richtigen Schlüsse für unsere weitere Arbeit zu ziehen. Für mich war mein erstes Turnier als Bundestrainerin ein lehrreicher Prozess, deshalb werden wir die eine oder andere Anpassung vornehmen. Unser Ziel ist es, die Mannschaft und unser Spielsystem weiterzuentwickeln, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und wieder erfolgreich zu sein.“

Die Frauen-Nationalmannschaft startet in die Qualifikation für die WM 2019 in Frankreich mit dem Spiel gegen Slowenien in Ingolstadt am 16. September (ab 14 Uhr). In der Gruppe 5 trifft das DFB-Team zudem auf Island, die Tschechische Republik, Slowenien und die Färöer.

 

Letzter Test vor der Frauen-EM 2017:
Deutschland - Brasilien 3:1 (1:0)

Sandhausen/Duisburg, 04. Juli 2017 - Eingebettet in die Vorbereitung auf die Euro ist das Länderspiel gegen Brasilien am Dienstag (ab 17.45 Uhr, live in der ARD/Tickets gibt es unter tickets.dfb.de) in Sandhausen. Die Abreise in die Niederlande ist für den 12. Juli geplant. Dort trifft das Team in der Gruppenphase auf Schweden (17. Juli), Italien (21. Juli) und Russland (25. Juli.).

 

Deutschland - Brasilien 3:1 (0:0)
Nicht mit 5:0 oder 6:0 - ein verdienter 3:1-Erfolg war es letztendlich trotzdem. Mit dem brasilianischem Touch hatte das Team von Steffi Jones klar angedeutet, das es für die EM bereit ist. Es gilt die eine oder andere Nachlässigkeit  - dazu zählt er einzigartige Klops von Almuth Schult eigentlich nicht, da sooo selten - , abgestellt werden.

Tore: 1:0 (30.) Linda Dallmann (Svenja Huth
1:1 (49.) Ludmila
2:1 (65.) Hasret Kayikci mit ihrem ersten Länderspieltor (Anja Mittag)
3:1 (78.) Leonie Maier (Linda Dallmann)

Zuschauer: 5500

Bis zur 30. Minute hatte Braisiliens Torfrau Barbara an ihrem Geburtstag reichlich Geschenke in Form von Toren, die sie nicht hinnehmen musste erhalten.

So vor allem in der 22. Minute, als Hasret Kayikci beherzt abzog, die Kugel aber erst an den linken udn wie von der Schnur gezogen den rechten Pfosten traf. Von dort sprang das Objekt Barbara in die Arme.

Es gab aber reichlich Chancen von Beginn an. Schon in der 3. Minute hatte Kapitänin Dzsenifer Marozsán nach famoser Vorlage von Carolin Simon die erste Möglichkeit. Aber die deutsche Anführerin setzte den Ball aus kurzer Distanz über das Tor.

In der 5. und 7. Minute wurde es brandgefährlich für das Brasilianische Tor, wenn Dzsenifer Marozsán zur Ecke antrat.

 

In der 8. Minute versuchte es Dzsenifer Marozsán aus der Distanz - drüber.

Der erste echte Angriff der Gäste kam in der 16. Minute, wurde aber routiniert von Babett Peter abgelaufen.

Dann war wieder Hasret Kayikci im Blickpunkt. Ihr Versuch in der 39. Minute war sehenswert, landete aber nicht im Netz, sehr zum Ärger ihres extra angereisten Anhangs.

Das 1:0 in der 30. Minute war eine Aktion des Duos Svenja Huth und Linda Dallmann. Nach dem Lattentreffer von Svenja Huth vollendete Essens  Linda Dallmann zur überfälligen Führung.

Die erste Hälfte war geprägt von sehenswerten Angriffen des deutschen Teams, wobei nach gelungenen Zügen nur die Kaltschnäuzigkietz im Abschluss eien höhere Ausbeute verhinderte.. Braslien mit doppelter Viererkette wurde immer wieder über die Außen mit anschließendem Zug nach Innen vor große Probleme gestellt.
Bei den Gästen fehlten einige Stars (Martha), da dieses Freundschaftsspiel nicht in die FIFA-Abstellzeit fällt.

 

2. Halbzeit

Was für ein Klops von der erfahrenen Almuth Schult. Eine simple Rückgabe vertändelte sie wie noch nie bei ihr vorgekommen - Ludmila luchste ihr das Objekt ab und schob mit der zweiten "Chance" für Brasilien zum 1:1 (49.) ein.

Es dauerte eine Zeit, bis das Team den Schock verdaute. Das 2:1 (65.) nach schöner Vorarbeit von Anja Mittag gönnte jeder im Stadion der Schützin Hasret Kayikci, die ihr erstes Länderspieltor erzielte.


Ebenfalls in die Kategorie sehenswert fiel das 3:1 (78. mit schönem Schuss von Leonie Maier.

 

Deutschland: Schult – Blässe (65. Maier), Demann (46. Henning), Peter, Simon (46. Kerschowski)– Däbritz – Dallmann, Magull – Marozsan ("C") - Huth (46. Mittag), Kayikci.  

Pos. Spieler   LS Tore Saison 2017/2018 LS Tore
ges. ges. Sp Min Start EW AW T Ass ‖‖ ‖‖ Stand
09/2016
T Benkarth 5                       5  
V Blässe 18   1 64 1   65           17  
V Bremer 15 3                     15 3
Mf Däbritz 42 8 1 90 1               41 8
Mf Dallmann 5 2 1 90 1     1 1       4 1
V Demann 10   1 45 1   46           9  
Mf Doorsoun 7                       7  
V Elsig 1                       1  
Mf Goeßling 93 10                     93 10
V Hendrich 15 1                     15 1
V Henning 40 1 1 45   46             39 1
S Huth 27   1 45 1   46   1       26  
S Islacker 15 5                     15 5
S Kayikci 4 1 1 90 1     1         3  
Mf Kemme 38 2                     38 2
V Kerschowski 18 3 1 45   46             17 3
Mf Magull 11 2 1 90 1               10 2
V Maier 53 8 1 26   65   1         52 7
Mf Marozsán 74 30 1 90 1               73 30
S Mittag 154 50 1 45   46     1       153 50
V Peter 107 5 1 90 1               106 5
S Petermann 12 4                     12 4
Mf Popp 80 35                     80 35
T Schlüter                            
T Schmitz                            
S Schüller                            
T Schult 42   1 90 1               41  
V Simon 3   1 45 1   46           2  
T Weiß 4                       4  

Pos Nr. Spielerin Geboren Verein LS Tore
T 12 Laura Benkarth 14.10.1992 SC Freiburg 5 0
T 1 Almuth Schult 09.02.1991 VfL Wolfsburg 42 0
T 21 Lisa Weiß 29.10.1987 SGS Essen 4 0
V 14 Anna Blässe 27.02.1987 VfL Wolfsburg 18 0
V 6 Kristin Demann 07.04.1993 1899 Hoffenheim 10 0
V 3 Kathrin Hendrich 06.04.1992 1. FFC Frankfurt 15 1
V 2 Josephine Henning 08.09.1989 Olympique Lyon 40 1
V 17 Isabel Kerschowski 22.01.1988 VfL Wolfsburg 19 3
V 4 Leonie Maier 29.09.1992 Bayern München 54 8
V 5 Babett Peter 12.05.1988 VfL Wolfsburg 107 5
V 7 Carolin Simon 24.11.1992 SC Freiburg 3 0
Mf 13 Sara Däbritz 15.02.1995 Bayern München 42 8
Mf 16 Linda Dallmann 02.09.1994 SGS Essen 5 2
Mf 15 Sara Doorsoun 17.11.1991 SGS Essen 7 0
Mf 8 Lena Goeßling 08.03.1986 VfL Wolfsburg 93 10
Mf 22 Tabea Kemme 14.12.1991 1. FFC Turbine Potsdam 38 2
Mf 20 Lina Magull 15.08.1994 SC Freiburg 11 2
Mf 10 Dzsenifer Marozsán 18.04.1992 Olympique Lyon 74 30
S 19 Svenja Huth 25.01.1991 1. FFC Turbine Potsdam 27 0
S 9 Mandy Islacker 08.08.1988 1. FFC Frankfurt 15 5
S 23 Hasret Kayikci 06.11.1991 SC Freiburg 4 1
S 11 Anja Mittag 16.05.1985 FC Rosengard 154 50
S 18 Lena Petermann 05.02.1994 SC Freiburg 12 4

 

Bundestrainerin Jones beruft EM-Kader - Popp verletzt

Frankfurt/Duisburg, 30. Juni 2017 - Bundestrainerin Steffi Jones hat das aus 20 Spielerinnen und drei Torhüterinnen bestehende Aufgebot für die Europameisterschaft in den Niederlanden (16. Juli bis 6. August) benannt. Aus dem 29-köpfigen erweiterten EM-Kader wurden Pauline Bremer (Olympique Lyon), Johanna Elsig (1. FFC Turbine Potsdam) und Lea Schüller (SGS Essen) nicht berücksichtigt.
Schon vorher vereinbart war, dass die beiden Torfrauen Lisa Schmitz (1. FFC Turbine Potsdam) und Carina Schlüter (SC Sand) nur an der Vorbereitung teilnehmen sollten, um Erfahrungen zu sammeln. Bei der EURO fehlen wird auch Alexandra Popp. Die erfahrene Angreiferin des VfL Wolfsburg hatte sich im Training am Mittwochnachmittag verletzt. Das MRT am heutigen Freitag ergab die Diagnose Außenmeniskusriss mit Dehnung des Außenbandes im linken Knie, Popp fällt damit mehrere Wochen aus.

Steffi Jones sagt zum Ausfall von Alex Popp: „Das trifft uns hart und ist eine bittere Nachricht, vor allem auch für Alex. Sie ist eine wichtige Spielerin für uns, aber wir werden als Team jetzt noch enger zusammenrücken und den Ausfall im Kollektiv ausgleichen.“
Die Bundestrainerin weiter: „Wir hatten eine kurze, aber intensive Vorbereitungszeit, in der wir viele Erkenntnisse sammeln konnten. Am Ende waren es knappe Entscheidungen, denn die Qualität unserer Mannschaft ist sehr hoch. Bei Pauline und Johanna haben nur Nuancen entschieden. Beide haben auf ihren Positionen große Konkurrenz, denn wir haben einen ausgeglichenen, leistungsstarken Kader. Lea Schüller ist für uns eine Spielerin mit Perspektive, die wir weiter im Blick behalten. Für ihre Entwicklung waren die Erfahrungen auf diesem Niveau sehr wichtig.“

Erfahrenste Spielerinnen des Aufgebots sind Anja Mittag (153 Länderspiele), Babett Peter (106 Länderspiele) und Lena Goeßling (93 Länderspiele). Dagegen haben Anna Blässe, Kristin Demann, Carolin Simon, Sara Doorsoun, Linda Dallmann, Lina Magull, Mandy Islacker und Hasret Kayikci noch nie eine EM oder WM mit der Frauen-Nationalmannschaft bestritten.

Die Vorbereitung auf die EURO wird mit dem Lehrgang in Heidelberg in der kommenden Woche abgeschlossen. Eingebettet darin ist das Länderspiel gegen Brasilien am Dienstag (ab 17.45 Uhr, live in der ARD/Tickets gibt es unter tickets.dfb.de) in Sandhausen. Die Abreise in die Niederlande ist für den 12. Juli geplant. Dort trifft das Team in der Gruppenphase auf Schweden (17. Juli), Italien (21. Juli) und Russland (25. Juli.).

Pos Nr. Spielerin Geboren Verein LS Tore
T 12 Laura Benkarth 14.10.1992 SC Freiburg 5 0
T 1 Almuth Schult 09.02.1991 VfL Wolfsburg 41 0
T 21 Lisa Weiß 29.10.1987 SGS Essen 4 0
V 14 Anna Blässe 27.02.1987 VfL Wolfsburg 17 0
V 6 Kristin Demann 07.04.1993 1899 Hoffenheim 9 0
V 3 Kathrin Hendrich 06.04.1992 1. FFC Frankfurt 15 1
V 2 Josephine Henning 08.09.1989 Olympique Lyon 39 1
V 17 Isabel Kerschowski 22.01.1988 VfL Wolfsburg 18 3
V 4 Leonie Maier 29.09.1992 Bayern München 53 7
V 5 Babett Peter 12.05.1988 VfL Wolfsburg 106 5
V 7 Carolin Simon 24.11.1992 SC Freiburg 2 0
Mf 13 Sara Däbritz 15.02.1995 Bayern München 41 8
Mf 16 Linda Dallmann 02.09.1994 SGS Essen 4 1
Mf 15 Sara Doorsoun 17.11.1991 SGS Essen 7 0
Mf 8 Lena Goeßling 08.03.1986 VfL Wolfsburg 93 10
Mf 22 Tabea Kemme 14.12.1991 1. FFC Turbine Potsdam 38 2
Mf 20 Lina Magull 15.08.1994 SC Freiburg 10 2
Mf 10 Dzsenifer Marozsán 18.04.1992 Olympique Lyon 73 30
S 19 Svenja Huth 25.01.1991 1. FFC Turbine Potsdam 26 0
S 9 Mandy Islacker 08.08.1988 1. FFC Frankfurt 15 5
S 23 Hasret Kayikci 06.11.1991 SC Freiburg 3 0
S 11 Anja Mittag 16.05.1985 FC Rosengard 153 50
S 18 Lena Petermann 05.02.1994 SC Freiburg 12 4

 

Bundestrainerin Jones beruft vorläufigen EM-Kader

Frankfurt/Duisburg, 02. Juni 2017 - Mit 29 Spielerinnen geht Bundestrainerin Steffi Jones in die Vorbereitung auf die Frauen-EM in den Niederlanden vom 16. Juli bis 6. August. Während Lena Goeßling vom VfL Wolfsburg ins Aufgebot zurückkehrt, sind Simone Laudehr und Melanie Leupolz vom FC Bayern München nach ihren langwierigen Verletzungen nicht dabei.
Steffi Jones erläutert: “Lena ist wieder voll belastbar, hat im Vereinstraining einen sehr guten Eindruck gemacht und ist für uns mit ihrer Erfahrung und Variabilität eine wichtige Spielerin. Simone ist dagegen noch immer im Aufbautraining, die EM kommt für sie nach ihrem Syndesmosebandriss noch zu früh. Melanie hatte zuletzt in der Bundesliga zwar wieder Spielanteile, ist allerdings nach ihrer Knieverletzung immer noch nicht ganz beschwerdefrei und damit nicht voll belastbar. Wir haben gemeinsam mit den Spielerinnen und den jeweiligen medizinischen Abteilungen sowie unseren Ärzten entschieden, dass eine Nominierung zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn ergibt.”

Pos Trikot Name Geboren Verein Spiele Tore
T 12 Laura Benkarth 14.10.1992 SC Freiburg 5 0
T 35 Carina Schlüter 08.11.1996 SC Sand 0 0
T 36 Lisa Schmitz 04.05.1992 1. FFC Turbine Potsdam 0 0
T 1 Almuth Schult 09.02.1991 VfL Wolfsburg 41 0
T 21 Lisa Weiß 29.10.1987 SGS Essen 4 0
V 14 Anna Blässe 27.02.1987 VfL Wolfsburg 17 0
V 7 Pauline Bremer 10.04.1996 Olympique Lyon 15 3
V 24 Kristin Demann 07.04.1993 1899 Hoffenheim 9 0
V 32 Johanna Elsig 01.11.1992 1. FFC Turbine Potsdam 1 0
V 3 Kathrin Hendrich 06.04.1992 1. FFC Frankfurt 15 1
V 2 Josephine Henning 08.09.1989 Olympique Lyon 39 1
V 17 Isabel Kerschowski 22.01.1988 VfL Wolfsburg 18 3
V 4 Leonie Maier 29.09.1992 Bayern München 53 7
V 5 Babett Peter 12.05.1988 VfL Wolfsburg 106 5
V 30 Carolin Simon 24.11.1992 SC Freiburg 2 0
Mf 13 Sara Däbritz 15.02.1995 Bayern München 41 8
Mf 31 Linda Dallmann 02.09.1994 SGS Essen 4 1
Mf 27 Sara Doorsoun 17.11.1991 SGS Essen 7 0
Mf 8 Lena Goeßling 08.03.1986 VfL Wolfsburg 93 10
Mf 22 Tabea Kemme 14.12.1991 1. FFC Turbine Potsdam 38 2
Mf 20 Lina Magull 15.08.1994 SC Freiburg 10 2
Mf 10 Dzsenifer Marozsán 18.04.1992 Olympique Lyon 73 30
Mf 9 Alexandra Popp 06.04.1991 VfL Wolfsburg 80 35
S 19 Svenja Huth 25.01.1991 1. FFC Turbine Potsdam 26 0
S 15 Mandy Islacker 08.08.1988 1. FFC Frankfurt 15 5
S 26 Hasret Kayikci 06.11.1991 SC Freiburg 3 0
S 11 Anja Mittag 16.05.1985 FC Rosengard 153 50
S 18 Lena Petermann 05.02.1994 SC Freiburg 12 4
S 33 Lea Schüller 12.11.1997 SGS Essen 0 0


Erstmals ins Aufgebot der Frauen-Nationalmannschaft wurde Lea Schüller von der SGS Essen berufen, die im vergangenen Jahr bei der U 20-WM dabei gewesen war. Steffi Jones sagt: “Lea ist eine interessante Spielerin, sie ist uns sehr positiv in den U-Teams und in der Liga aufgefallen. Sie soll nun bei uns auf diesem Niveau Erfahrungen sammeln.”
Zudem sind neben Almuth Schult (VfL Wolfsburg), Laura Benkarth (SC Freiburg) und Lisa Weiß (SGS Essen) mit Lisa Schmitz (1. FFC Turbine Potsdam) und Carina Schlüter (SC Sand) zwei weitere Torhüterinnen dabei.
“Beide haben sich ihre Nominierung aufgrund konstant guter Leistungen über die Saison verdient”, erklärt die Bundestrainerin. Erfahrenste Spielerinnen im vorläufigen EM-Aufgebot sind die Olympiasiegerinnen Anja Mittag mit 153 Länderspielen und Babett Peter mit 106 Einsätzen.

Die EM-Vorbereitung beginnt am 18. Juni, insgesamt stehen drei Maßnahmen bis zur Abreise in die Niederlande am 12. Juli an. Das einzige Länderspiel vor der EM wird am 4. Juli (ab 17.45 Uhr, live in der ARD) in Sandhausen gegen Brasilien ausgetragen.
Steffi Jones bedauert: “Wir haben zwar nur 15 Tage EM-Vorbereitung. Diese wollen wir jedoch intensiv nutzen. Es gilt, Abläufe zu optimieren und uns als Team zu finden.” Das drei Torhüterinnen und 20 Feldspielerinnen umfassende finale EM-Aufgebot soll am 5. Juli bekanntgegeben werden.

WM-Qualifikation 2019

Frankfurt/Duisburg, 25. April 2017 - Dem DFB-Team wurde

am Dienstag in der UEFA-Zentrale in Nyon (Schweiz) bei der Auslosung für die Qualifikationsgruppen zur WM 2019 in Frankreich  die Färöer-Inseln, Island, Slowenien und Tschechien zugelost.

Deutschland hat bisher 21 Qualifikationsspiele zu einer Weltmeisterschaft bestritten. Es gab nur Siege mit einem Torvehältnis von 126:7.

Die Gruppen:

Gruppe 1: England, Russland, Wales, Bosnien-Herzegowina, Kasachstan

Gruppe 2: Schweiz, Schottland, Polen, Weißrussland, Albanien

Gruppe 3: Norwegen, Niederlande, Irland, Slowakei, Nordirland

Gruppe 4: Schweden, Dänemark, Ukraine, Ungarn, Kroatien

Gruppe 5: Deutschland, Island, Tschechien, Slowenien, Färöer-Inseln

Gruppe 6: Italien, Belgien, Rumänien, Portugal, Moldau

Gruppe 7: Spanien, Österreich, Finnland, Serbien, Israel


Kampf um acht Qualifikationsplätze  
Die sieben Gruppensieger nehmen neben Gastgeber Frankreich an der Endrunde teil, die vier Gruppenzweiten mit der besten Bilanz gegen die erst-, dritt- und viertplatzierten Teams in ihren Gruppen treten in Play-offs gegeneinander an, um den letzten europäischen Teilnehmer zu ermitteln. Die Qualifikation startet mit dem ersten Spieltag am 11. September 2017 und wird mit einer letzten Runde am 4. September 2018 beendet.

Unmittelbar danach werden die Play-offs ausgelost, die in zwei Runden jeweils mit Hin- und Rückspiel ausgetragen werden. Das Halbfinale findet zwischen dem 1. und 9. Oktober 2018, das Finale zwischen dem 5. und 13. November 2018 statt. Ende des Jahres 2018 wird dann die WM-Endrunde in Frankreich ausgelost.