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Bürgertelefon   363 44 66   Selbsthilfegruppen
 

Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

Antworten und Ratschläge für Angehörige und Betroffene am 4. Dezember 2014
Duisburg, 27. November 2014 - Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder den "guten Vorsätzen" zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen - vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall. Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig.
Dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können, wird zwar vorausgesetzt, doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll.  Am Donnerstag, 4. Dezember, in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr, beantworten Experten aus der Justiz Ihre Fragen unter der Telefonnummer: 0211/837-1915.

Nachbarschaftsstreitigkeiten beilegen - ein guter Vorsatz

Aktive Schiedsleute geben am Donnerstag, 4. Dezember 2014, Ratschläge und Tipps zur außergerichtlichen Streitschlichtung zwischen Nachbarn Das Jahr nähert sich dem Ende und somit stehen wieder viele Feiertage vor der Türe. Gerade in der dunklen Jahreszeit verbringt man diese oft zu Hause. Da kann Streit mit den Nachbarn vorprogrammiert sein, besonders wenn schon länger Konflikte schwelen. Jeden ersten Donnerstag im Monat stehen aktive Schiedsleute am Bürgertelefon zur Verfügung. Denn viele Auseinandersetzungen können ohne Gericht viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.
Deshalb heißt es am Donnerstag, den 4. Dezember 2014, "Schlichten statt Richten!":
In der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr stehen Ihnen unter der Telefonnummer 0211/837-1915 Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung. Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf nicht gegeben werden.

Offener Brief der BI "Kein Gefahrstofflager in Rheinhausen" an OB Link

Duisburg, 12. November 2014 - Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
die Stadt Duisburg hat ein Strategiekonzept zur städtebaulichen Entwicklung unserer Stadt definiert. Bestandteil dessen sind sogenannte räumliche Handlungsschwerpunkte für die verschiedenen Stadtteile. Hierhin sind unter den Punkten 10-12 Konzepte für Rheinhausen, Logport und Rumeln erläutert.
Hieraus geht in der Essenz hervor, dass Industrie, Verkehr und Wohnen auf verträgliche Art und Weise kombiniert werden sollen, damit die Lebensqualität in unserer Stadt sich nachhaltig verbessert.
Aus diesem Grund appelliert die Bürgerinitiative “Kein Giftstofflager in Rheinhausen” an die Stadt Duisburg, das Vorhaben zum Bau eines Gefahrstofflagers durch die Firma Talke am geografischen Rand von Logport I in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung in ihrer noch ausstehenden Stellungnahme abzulehnen und sich hierbei auf das Gebot der Rücksichtnahme zu berufen.
Alles andere würde dem Strategiekonzept der Stadt gänzlich widersprechen. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht zum Nachteil der Lebensqualität gereichen. Ein nachhaltiges Konzept zum Nebeneinander und Miteinander von Industrie und Wohnen ist erforderlich. Das Bauvorhaben der Firma Talke steht dem entgegen und provoziert somit eine erneute Diskussion der städtebaulichen und -planerischen Ziele unserer Stadt. Wo will sie hin?

Teilauszug:

Mitglieder der AlzheimerGesellschaft Duisburg haben gewählt!

Duisburg, 7. November 2014 - In der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand, Frau Bettina Vootz als Vorsitzende und Frau Orla-Maria Wunderlich als stellvertretende Vorsitzende  des ehrenamtlich tätigen Vereins im Amt bestätigt. Vom Beisitzer zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Herr Dr. Horst Wimmershoff gewählt. Neue Beisitzer sind Frau Dr. Gabriele Zeller, Frau Ute Hock-Hagen, Frau Desirée Neubert und Herr Michael Schaus. Ausgeschieden als stellvertretender Vorsitzender ist Herr Jochen Schrey und als Beisitzer Frau Anja Keil und Frau Gabriele Terjung.
Die AlzheimerGesellschaft engagiert sich nun bereits seit 12 Jahren sehr erfolgreich für Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Unter www.alzheimer-Duisburg.de finden Sie weitere Informationen zu den Aktivitäten des Vereins. Neue Mitglieder und ehrenamtliche Unterstützer sind immer herzlich Willkommen.

 

Ehrenamtskarte in Duisburg erfolgreich gestartet

Duisburg, 6. November 2014 - Im Mai diesen Jahres führte die Stadt Duisburg die Ehrenamtskarte ein und zieht bereits jetzt eine positive Bilanz: seit Mai beantragten rund 200 Duisburgerinnen und Duisburger die Karte, die eine besondere Würdigung für zeitlich überdurchschnittlich geleistete Freiwilligenarbeit ist.  
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Karte im Jahr 2008 eingeführt, die in Zusammenarbeit mit den beteiligten Kommunen als Geste der Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement ausgegeben wird und Vergünstigungen bei vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen beinhaltet. Koordiniert wird das Projekt „Ehrenamtskarte Duisburg“ vom städtischen Referat für Kommunikation und Bürgerdialog und der Bürgerstiftung Duisburg.  
„Ich freue mich über die vielen positiven Rückmeldungen zur Ehrenamtskarte. Es zeigt mir, dass wir mit dieser Entscheidung den richtigen Weg für Duisburg eingeschlagen haben“,  resümiert Oberbürgermeister Sören Link. Er bezieht sich einerseits auf das Feedback der freiwillig Engagierten und ist andererseits beeindruckt, wie viele Institutionen sich bereit erklärt haben, den Ehrenamtlichen Vergünstigungen in ihrem Unternehmen zu ermöglichen.
Seit dem Start der Ehrenamtskarte in Duisburg haben sich über 50 private und öffentliche Institutionen gemeldet und Sonderangebote für Karteninhaber vereinbart. Die Angebote reichen quer durch die bunte Palette der Duisburger Geschäfts- und Freizeitwelt von A wie Apotheke über M wie Museum bis Z wie Zinsvergünstigung.       

Wer sich näher über die Ehrenamtskarte informieren möchte, findet bei der Ehrenamtsbörse am 5. Dezember 2014, 15 bis 18 Uhr, im Rathaus am Burgplatz kompetente Ansprechpartner. Auf einem Markt der Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement informieren die Bürgerstiftung Duisburg und das Referat für Kommunikation und Bürgerdialog neben vielen weiteren Duisburger Einrichtungen. Weitere Informationen unter www.duisburg.de.

 

Patchwork - eine neue Emotion?! Familien im Wandel!

Duisburg, 27. Oktober 2014 -Immer mehr Familien leben als Patchwork eine neue Form! Diese bringt eine Menge Ungleichgewicht und neue Herausforderungen
mit sich- insbesondere für Bonuseltern. Sprich - der Patchworkteil, der zum Teil des Partners mit Kindern dazukommt und auch vielleicht ein oder mehrere Kinder mitbringt?! Plötzlich zu dritt? Zu viert? Zu sechst?

Zurücknehmen, zurückstecken, nicht einmischen, Erwartungen erfüllen, sich nicht verstanden fühlen? Das kommt Dir bekannt vor? Und Dir geht es nicht gut damit? Mit den wenigsten kannst Du darüber sprechen? Hier schon!
Wir treffen uns, sprechen über die o.g. Themen und noch viel mehr was Dich beschäftigt. Alles rund um das Thema Patchwork! Und das alles in einem geschützten Raum, ohne Vorwürfe, ohne schräge Blicke! Denn, es geht hier einfach mal um DICH!
Die Gruppe ist an all diejenigen gerichtet, die sich für ein Leben mit einem Partner entschieden haben, der bereits Kinder hat!
Start ist der 17. November. Die Gruppe trifft sich in Duisburg Mitte. Interessierte wenden sich an die Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg.

Selbsthilfe-Kontaktstelle Duisburg
Musfeldstraße 161-163
47053 Duisburg
Tel.: 0203 – 60 99 041
Fax: 0203 – 60 99 030
E-Mail: selbsthilfe-duisburg@paritaet-nrw.org
www.duisburg.selbsthilfenetz.de

 

Zieht Euch warm an! Selber nähen für den Winter! Kreativ-Näh-Werkstatt Jung und Älter bei der AWO-Familienbildung/Mehrgenerationenhaus
Die kalte Jahreszeit naht und wir laden Menschen von 6-99 ein, Winterröcke und Loops zu nähen. Am Samstag, 8.11.2014 von 12.00-16.00 Uhr im Kranichhof, Düsseldorfer Str. 505 in Wanheimerort in der AWO-Familienbildung/ Mehrgenerationenhaus. In guter Gesellschaft und mit tatkräftiger Unterstützung können Mütter, Großmütter und Kinder entwerfen, nähen und dekorieren. Infos zu Material etc. unter AWO-Familienbildung 0203 3095Ÿ600. Alle Infos zum Kursprogramm der AWO-Familienbildung unter: www.familienbildung-duisburg.de.  

 

Infotag „Sicher(heit) – Daheim und Unterwegs“

Duisburg, 15. Oktober 2014 -Der Runde Tisch „Sicherheit für Senioren und Familie“, bestehend unter anderem aus dem Seniorenbeirat der Stadt Duisburg, der Alzheimer Gesellschaft Duisburg, der Polizei NRW und Duisburg sowie der Verbraucherzentrale NRW, lädt am Freitag, 24. Oktober, von 13.30 bis 16.30 Uhr in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule zum Infotag „Sicher(heit) – Daheim und Unterwegs“ ein. Veranstaltungsort ist das Gebäude der Volkshochschule an der Königstraße 47 in der Stadtmitte.  

Die Besucher haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von Vorträgen zu den Themen „Sicherheit in den eigenen vier Wänden“, „Beutezug per Telefon und an der Haustür“, „Sicherheit unterwegs“ und „Sicherheit in der Pflege“ zu informieren.

Der Infotag wird noch durch folgende Begleitveranstaltungen ergänzt:  
31. Oktober, 15 bis 16.30 Uhr, VHS-Stadtmitte: „Sicherheit in der eigenen Wohnung“,
7. November, 10 bis 11.30 Uhr, Hauptbahnhof Duisburg, „Sicheres Bahnfahren für Senioren“,
14. November, 15 bis 16.30 Uhr, VHS-Stadtmitte: „Am Telefon übers Ohr gehauen“,
21. November, 15 bis 16.30 Uhr, VHS-Stadtmitte: „Missstände in der Pflege“.  

Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer der Bombenangriffe im Oktober 1944 auf Duisburg
Harald Molder, Historiker und 1. Vorsitzender der ZEITZEUGENBÖRSE DUISBURG e.V.

Duisburg, 14. Oktober 2014 - Am 14. und 15. Oktober 1944 wurde die Stadt Duisburg in drei Luftangriffen innerhalb von 18 Stunden mit rund 9000 Tonnen Bomben total zerstört!  3.405 Menschen kamen alleine in den drei Angriffen in Duisburg ums Leben!
Auf meine Anregung im Jahr 2013 wurden die morgen stattfindenden Gedenkveranstaltungen im vergangenen Halbjahr vorbereitet!

18.00 Uhr - Offizielle Gedenkveranstaltung für geladene Gäste im Rathaus
19.30 Uhr - Gedenkgottesdienst in der Salvatorkirche
20.45 Uhr - Lesung zum Luftkrieg auf Duisburg Josefskirche Dellplatz
22.00 Uhr - Eröffnung der Ausstellung "Schutzraum" im Keller der Josefskirche - anschließend lithurgische Nacht

Am kommenden Sonntag, 19 Oktober 2014, werde ich ab 15 Uhr vom Kultur und Stadthistorischen Museum aus einen einstündigen Rundgang zu den markanten Schadenstellen des Angriffs in der Altstadt durchführen!
Ab 16 Uhr dann ZEITZEUGENGESPRÄCHE im KSM!


Ich freue mich über Ihren Besuch!

 

'Eine Runde um den 'Kemnader See' auf acht Rollen
10 Kilometer 'Ruhr-In-Line-Tour'

Jochem Knörzer

Duisburg, 12. Oktober 2014 - Am letzten Sonntag hatten wir uns die Inliner - vier Rollen wie früher die Rollschuhe, aber alle auf einer Linie hintereinander - geschnappt, waren in den 'Businesspark Niederrhein' in Asterlagen gefahren und haben dort ein paar Runden auf den gut asphaltierten Straßen gedreht. Sonntags und Feiertags verirrt sich nur selten ein Auto dorthin, gerade die Sackgassen kann man schön ausfahren.

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Rad- und Fußwegeverbindung zwischen Kaßlerfeld und Neuenkamp wieder nutzbar

 Duisburg, 25. September 2014 - Der Rad- und Fußweg zwischen Kaßlerfeld ist nach Umbauarbeiten nun wieder offen. Davon konnten sich beim heutigen Ortstermin Bürgermeister Manfred Osenger, Bezirksbürgermeister Reinhard Meyer, der Fahrradbeauftragte der Stadt Duisburg Peter Steinbicker und Mitglieder der Bürgervereine Neuenkamp und Kaßlerfeld überzeugen.  
Der Ausbau der A 40 Ausfahrt Am Schlütershof führte dazu, dass der parallel zur A 40 geführte Rad- und Fußweg, der eine wichtige Ost-West Verbindung in der Stadt darstellt, gesperrt werden musste. Sowohl für den Radverkehr als auch für viele Fußgänger, die diesen Verbindungsweg zwischen Neuenkamp und Kaßlerfeld intensiv nutzten, waren für mehr als ein Jahr unbequeme Umwege notwendig. Nach Fertigstellung der Anschlussstelle ist jetzt auch die Wegeverbindung parallel zur A 40 wieder hergestellt. Komfortabler denn je konnte diese Verbindung jetzt ausgebaut werden.   
Eine technische Neuregelung zur Querung von Bahngleisen des Eisenbahnbundesamtes ermöglicht jetzt auch für Fußgänger mit Kinderwagen und für Radfahrer mit Anhängern eine einfachere Überquerung des kreuzenden Gleises. Die Durchgangsbreite der Umlaufsperren beträgt jetzt 1,50 Meter. Natürlich ist hier dennoch erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich, das Absteigen vom Fahrrad notwendig. 
„Für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer ist diese Neuregelung akzeptabel und bietet eine deutlich bequemere  Querung als die alte Diagonalsperre vor dem Neubau, die zu vielen Beschwerden geführt hat“, kommentierte Bezirksbürgermeister Reinhold Meyer die neue Werksbahnquerung.  Die Mitglieder der Bürgervereine sind froh, dass diese schnelle und kurze Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen endlich wieder möglich ist.  
Bürgermeister Manfred Osenger freut sich: “Endlich kann weiter zusammenwachsen, was zusammengehört, die Verbindung der Bürger- und Ortsvereine Kaßlerfeld und Neuenkamp  ist jetzt sehr viel einfacher, die Erreichbarkeit hat sehr gewonnen.“ 
Der etwa 600 Meter lange Weg steht ab sofort wieder zur Verfügung, auch wenn noch kleine Nachbesserungen erforderlich sind. Die alte Umleitungsbeschilderung wird kurzfristig entfernt und die Radwegweisung  an der Einmündung Am Schlütershof, die den Weg zur Rheinbrücke ausschildert, wieder angebracht.  

V.l.n.r: Bezirksbürgermeister Reinhard Meyer, der Kaßlerfelder Hermann Westerhoven, Manfred Jakobs und Nina Römer von Bürgerverein Neuenkamp, Bürgermeister Manfred Osenger, Ursula Römer vom Bürgerverein Neuenkamp, der städtische Fahrradkoordinator Peter Steinbicker und Dr. Lothar Tacke, Bezirksvertreter im Bezirk Mitte.  

 

Ehrenamtskarte für Bildungslotsen in Duisburg

Duisburg, 22. September 2014 - „Das Engagement der Bildungslotsen ist exemplarisch für bürgerschaftliche Stärkung der Bildungsregion Duisburg. Aus diesem Grund freue ich mich, als Dank der Stadt Duisburg für diesen Einsatz zahlreichen Bildungslotsen die neue Ehrenamtskarte übergeben zu dürfen.“ Mit diesen Worten  zeichnete jetzt der Dezernent für Familie, Bildung und Kultur der Stadt Duisburg, Thomas Krützberg, 13 Bildungslotsen mit der erst vor kurzem in Duisburg eingeführten Ehrenamtskarte NRW aus.  
Gemeinsam mit Roswitha Weyandt von der Sparda-Bank West, die als finanzielle Unterstützerin Kooperationspartner der Stadt für die  Ehrenamtskarte ist, zeichnete Krützberg die Lotsinnen und Lotsen im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus für ihr Engagement aus.  
Die Lotsen, die sich seit mehr als 12 Monaten, einige von Ihnen schon seit Gründung des Vereins im Jahre 2011, für eine bessere Teilhabe von benachteiligten Vorschulkindern und deren Familien stark machen, freuten sich gemeinsam mit den anwesenden Vorstandsmitgliedern des Vereins, Ingrid Brommundt und Klaus Peter Müller darüber, dass die Sparda-Bank West die zukünftige Arbeit des Vereins mit einer Spende in Höhe von € 2.000 unterstützt.  

„Die Idee der Unterstützung besonders benachteiligter Kinder in unserer Stadt durch ehrenamtliche Bildungslotsen hat uns sehr überzeugt. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass wir heute den Lotsen unseren Dank und dem Verein Bildungslotsen für Duisburg und damit auch Duisburgs Zukunft eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen können,“ unterstrich Roswitha Weyandt abschließend das Engagement der Sparda-Bank West für Lotsinnen und Lotsen sowie des Vereins Bildungslotsen für Duisburg e.V.  
Der Verein „Bildungslotsen für Duisburg“ sucht weiterhin Menschen, die ehrenamtlich Kinder aus benachteiligten Milieus unterstützen möchten. Interessierte melden sich bitte unter 0151 46605733 oder unter bildungslotsen-duisburg@t-online.de.

 

Verband Duisburger Bürgervereine: Besuch bei Kühne & Nagel

Duisburg, 14. September 2014 - Mitglieder des Verbandes Duisburger Bürgervereine e.V. ließen sich am 02.September 2014 von Herrn Weiner in die Logistikbereiche der Fa. Kühne und Nagel einführen. Nach einer Präsentation wurde die Umpackstation von Hewlett Packard besucht. Neben zwei Bändern, wo noch per Hand einiges angepackt werden muss, liefen auch einige Transportbänder voll automatisiert. Diese Transportbänder verpacken 240 Druckerpatronen pro Minute.

 

Zehn Jahre Vorlesepatenschaften in Duisburg

OB Sören Link dankte ehrenamtlichen Vorleserinnen und Vorlesern  
Duisburg, 4. September 2014 - In diesem Jahr feiern die Vorlesepatenschaften in Duisburg zehnjähriges Bestehen. Aktuell engagieren sich rund 140 Vorlesepatinnen und Vorlesepaten ehrenamtlich für die Leseförderung und Sprachentwicklung von Kindern.  
Oberbürgermeister Sören Link empfing die Ehrenamtlichen im Rathaus und dankte ihnen für ihr vorbildliches Engagement: „Den wichtigsten Beitrag zu diesem Projekt leisten die hochmotivierten Patinnen und Paten. Auf ihre ganz eigene Art und Weise begeistern sie Kinder für Bücher und eröffnen ihnen so Tag für Tag eine neue abenteuerliche Welt – viele von ihnen bereits seit zehn Jahren. Für dieses großartige Engagement möchte ich mich ganz herzlich bei allen Vorlesepatinnen und Vorlesepaten bedanken.“  
In rund 60 Kindertageseinrichtungen und acht Zweigstellen der Stadtbibliothek erfreuen sich viele Kinder regelmäßig an den spannenden und unterhaltsamen Vorlesestunden, die die freiwillig Engagierten individuell gestalten. Die positiven Rückmeldungen zeigen immer wieder, dass die Vorlesepatenschaften für alle ein Gewinn sind: die Kinder können die Zeit bis zur nächsten Lesestunde kaum abwarten und die Patinnen und Paten berichten immer wieder, wie wertvoll die Begegnungen mit den Kindern für sie sind. Ein Pate brachte seine Begeisterung für das Projekt auf den Punkt: „Vorlesepate zu werden war nach meiner Hochzeit die zweitbeste Entscheidung meines Lebens!“  
Seit Beginn des Projektes bietet die Stadt Duisburg den Vorlesepatinnen und Vorlesepaten Seminare an, in denen sie Tipps und Hinweise zum anschaulichen Vorlesen und Erzählen erhalten. Ina Niehaus, Pädagogin und Märchenerzählerin, ist seit zehn Jahren Referentin der Erzählseminare und gab bei der Feierstunde im Rathaus eine Kostprobe ihres Könnens. Der Duisburger Autor Raniero Spahn las den freiwillig Engagierten aus seinen Kurzgeschichten zum Thema „Bücherwürmer“ vor. Raniero Spahn und Ina Niehaus boten ein unterhaltsames Programm – beide übrigens auch ehrenamtlich.  

Empfang der Vorlesepatinnen und –paten im Rathaus.

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link
Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 16. September, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 9. September, ab 8.30 Uhr, unter der Rufnummer (0203) 283-6111, mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.

 

8. Wildstraßenfest der Johanniter mit dem Bürgerverein Neudorf

Duisburg, 30. August 2014 - Es ist zum Dauerbrenner geworden, das beliebte gemeinsame Sommerfest der Johanniter-Einrichtung von der Wildstraße mit dem Bürgerverein Duisburg-Neudorf.

MdL Sarah Philipp und Neudorfs SPD-Chefin Susanne Zander
Ob mit den Bürgern, Bewohnern des Hauses oder der Politprominenz zu plaudern - es funktioniert jedesmal bei Musik, Bier und köstlichen, hausgemachten Leckereien inmitten des Trödelmarktes und der Infostände auf der Wildstraße.

Klönschnack an der Theke

oder über die Krisenherde mit MdB Bärbel Bas,

oder in Gesprächen mit den Nachbarn und Freunden in gemütlicher Runde.
Für jeden Besucher war etwas dabei. haje

 

Neue Schwerbehindertenausweise ab dem 1. September

Duisburg, 27. August 2014 - In Nordrhein-Westfalen werden ab Montag, 1. September, alle neuen Schwerbehindertenausweise im Scheckkartenformat ausgestellt. Die alten Ausweise bleiben weiterhin uneingeschränkt gültig und können auch nach dem 1. September weiterhin verlängert werden, sofern noch ein Verlängerungsfeld frei ist. Ein Umtausch ist also nicht notwendig.  

Antragsteller, die dennoch ihren Ausweis umtauschen möchten, müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen. Für den Umtausch wird ein Farbfoto in Passbildgröße benötigt.
Das Foto ist mit dem Hinweis „Ausweis im Scheckkartenformat“ unter Angabe des Namens und des Geschäftszeichens dem Amt für Soziales und Wohnen - Fachbereich Schwerbehindertenrecht 50-24 – auf der Ludgeristraße 12 in 47057 Duisburg, zu übersenden. Die Fotos können auch bei allen Bezirksämtern abgegeben werden. Alle neuen Ausweise werden zentral erstellt und ausschließlich auf dem Postweg übersandt. Eine sofortige Ausstellung oder Abholung der Ausweise vor Ort ist aus technischen Gründen nicht mehr möglich. Persönliche Vorsprachen beim Fachbereich Schwerbehindertenrecht sind insoweit nicht erforderlich.

 

Seniorengruppe der IG BCE im Landtag NRW
Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Frank Börner besuchte gestern die Seniorengruppe der IG BCE aus Duisburg-Meiderich den Landtag NRW. Nach einem Rundgang durch den Landtag und dem Infoprogramm des hauseigenen Besucherdienstes, hatten die Gäste anschließend die Möglichkeit, Frank Börner Fragen zu stellen und mit ihm zu diskutieren.
Es entwickelten sich spannende und angeregte Gespräche. Besonders das Thema „Armutszuwanderung“ brannte den DuisburgerInnen unter den Nägeln. Aber auch die aktuelle angespannte Haushaltssituation der Stadt Duisburg war Gegenstand der Diskussion, genauso wie der Landeshaushalt. Nach dem obligatorischen Erinnerungsbild gab es noch eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen, bevor es wieder Richtung Duisburg ging.

 

Besuchergruppe IGBCE

50 Jahre VKM Duisburg e.V.

Duisburg, 22. August 2014 - 50 Jahre, diese Jahreszahl ist für den VKM -  - ein Grund zur Freude, denn es steht ein ganz besonderes Ereignis an: derr Verein feiert seinen 50. Geburtstag!

Gefeiert wird am Samstag, 30. August 2014:
Der besondere Tag beginnt mit einem moderierten Fachgespräch "Inklusion - (m)eine Chance zur Teilgabe!?" ab 13:30 Uhr zu dem  kluge Köpfe gebeten wurden, mit dem VKM ihre Sicht auf das Thema Inklusion zu teilen.

Die folgenden Persönlichkeiten konnten als Gesprächspartner für das Fachgespräch gewonnen werden:

Martina Baumgärtner – Geschäftsführerin der Niederrhein Tourismus GmbH,
Claudia Thümler – Stellvertretende Direktorin des Lehmbruck Museums,
Johannes Bachteler – Pressesprecher des VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) und Vorstandsvorsitzender der Stiftung muTiger, sowie ein Vertreter der Geschäftsführung von KROHNE Deutschland.

Die Fachgespräche, die professionell von Andreas Liebold moderiert werden, beinhalten unter anderem folgende Leitfragen:

•Wie empfinden Sie Inklusion?
•Was bekommen Sie davon mit?
•Was denken Sie über Inklusion als gesellschaftliches Ziel?
•Wie bewerten Sie aus Ihrer Sicht die Schritte zur Inklusion?
•Wo könnten wir Menschen mit Behinderung mithelfen?

 

Im Anschluss feiern alle ab 15:30 Uhr ungezwungen mit einem Grillfest das Jubliäum.

 

Indonesien ehrt ehemaligen VHS-Mitarbeiter

Duisburg, 22. August 2014 - Manfred Fenner, bis Herbst 2012 Leiter des Fachbereichs „Nachträgliche Erlangung von Schulabschlüssen“ an der Volkshochschule Duisburg, ist vom Generalkonsulat der Republik Indonesien in Frankfurt mit einer Ehrenurkunde bedacht worden. Das Generalkonsulat würdigt damit sein 30 Jahre währenden Bemühungen, diesen asiatischen Inselstaat der deutschen Bevölkerung näher zu bringen. „Ich habe seit den achtziger Jahren eine enge Beziehung zu Indonesien entwickelt. Ich besuche dieses Land so oft es geht, verfolge die Entwicklung dort und habe auch einen sehr großen indonesischen Freundes- und Bekanntenkreis“, erläutert Fenner seine Motivation.

Fenner hat 1984 im Rahmen des VHS-Programms einen „Arbeitskreis Indonesien“ ins Leben gerufen, der immer noch Bestand hat. Aus dem Arbeitskreis heraus hat er vielfältige Veranstaltungen zu Indonesien und sogar zwei Studienfahrten dorthin organisiert. Die Ehrung fand im Rahmen der Feier zum indonesischen Unabhängigkeitstag statt und hat Manfred Fenner sehr gerührt: „Es war schon ein für mich sehr bewegender Moment, zumal die Verleihung im Rahmen des Festaktes vorgenommen wurde und der offizielle Beschluss des Konsuls im Rahmen der Zeremonie verlesen wurde. Ich habe mich jedenfalls darüber sehr gefreut.“   Bildunterschrift: Manfred Fenner (rechts) bedankt sich für Auszeichnung

 

Neudorf: Neunmeter-Rohre wurden eingerammt - Schallschutzwände entlang der Güterzugstrecken vor der endgültigen Fertigstellung - von Harald Jeschke

Duisburg-Neudorf, 11. August 2014 - Was lange währt, wird - wie es scheint - doch in diesem Jahr fertig. Im September 2003 hatte der Bürgerverein Duisburg-Neudorf es schriftlich aus dem Bundesverkehrsministerium erhalten, dass eine Güterzugstrecke lärmsaniert werden könne. 2006 legte der Bürgerverein nach und forderte die Lärmsanierung einer zweiten von insgesamt drei Güterzugstrecken zur Lärmsanierung ein - und musste dafür das Bundespräsidialamt, das Kanzleramt und den Bundestags-Petitionsausschuss bemühen.

Großgeräte in der Steinbruchstraße für Ramm- und Installationsarbeiten
Ende 2009 hieß es dann: Auch die zweite Strecke - hier vornehmlich entlang der Grundschule an der Mozartstraße - kann nach dem großen Protest des Bürgervereins nun doch lärmsaniert werden.
2010 stellte der Bürgerverein fest, das 130 Meter von insgesamt knapp 2.0 Kilometern an Lämsanierungen nicht berücksichtigt worden waren (zu wenig Menschen für zu viel Finanzaufwand hieß es). Also wurde intensiv nachgebohrt und auch deshalb tagte im Dezember 2012 der Bundestags-Petitionsausschuss im Cafe Steinbruch. Ergebnis: Auch die 130 Meter fehlende Schallschutzwand soll nach Zusage des Bundestags-Haushaltsausschusses installiert werden. Das wird nun umgesetzt.

So ein Neun-Meter-Rohr muss ins Erdreich gerammt werden. Dann erst können die Schallschutzwände installiert werden
Zwischenzeitlich hatte im Februar 2011 ein Unternehmen aus Eisenach mit dem Rammarbeiten und weiteren vorbereitenden Arbeiten zur Errichtung der Schallschutzwände begonnen - und dieser Firma wurde im Frühjahr 2012 seitens dem Bauträger solcher Maßnahmen DB-Projektbau fristlos gekündigt. Nun beendet die Firma Züblin das ganze Vorhaben, das knapp 4 Millionen Euro kosten soll. Am Jahresende sollen an den beiden Güterzugstrecken 2323 und 2321 im Bereich der Ortsdurchfahrt Neudorf alle Wände stehen.

Eine Schallschutzwand entlang der Steinbruchstraße - Fotos Lothar Wischmeyer


Kunstwettbewerb für Portsmouthplatz übertrifft Erwartung

Duisburg, 22. Juli 2014 - Die Stadt Duisburg hatte zur Errichtung einer künstlerischen Inszenierung auf dem neu zu gestaltenden Portsmouthplatz vor dem Bahnhof einen Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren ausgeschrieben.
Die Abgabefrist zur Interessenbekundung ist am 14. Juli abgelaufen. Die Erwartungen der Stadt Duisburg wurden weit übertroffen: Über 90 Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen haben ihr Interesse bekundet, am Wettbewerb teilzunehmen.  
Nach Prüfung der formalen Voraussetzungen werden nun die eingereichten Unterlagen anhand der in der Auslobung beschriebenen Kriterien beurteilt. Ein Gremium, das aus städtischen und externen Expertinnen und Experten besteht, wird die fünf Künstler auswählen, die für die zweite Stufe des Wettbewerbs zugelassen werden.  
Danach haben die übrig gebliebenen fünf Teilnehmer Zeit bis Anfang November, ihre Entwürfe zu entwickeln, zu erläutern und im Modell darzustellen. Die Beurteilung der eingereichten Entwürfe durch die Jury wird dann bis Ende November erfolgen. Anschließend sollen die Modelle ausgestellt werden.

 

AWO-Mitarbeiterin Saturnina Sahm half auf den Philippinen:
Tief erschüttert von der Not nach dem Sturm

Duisburg, 6. Juli 2014 - Drei Wochen hat Saturnina Sahm gemeinsam mit dem AWOcura-Mitarbeiter Wolfgang Jäger und einem weiteren Kollegen, Sven Florak, auf den Philippinen verbracht. Mit Geld aus der von ihr organsierten Spendenaktion hat sie den Menschen in ihrem Heimatland geholfen. Der verheerende Wirbelsturm Haiyan hatte eine Schneise der Zerstörung durch das Land geschlagen.  
Im November 2013 hatte der Orkan das Land in Asien schwer getroffen. Die Philippinin Saturnina Sahm hatte angesichts der akuten Not Geld für ihre Landsleute gesammelt. Knapp 800 Euro waren auf das Spendenkonto eingegangen. Die Mitarbeiter im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert hatten noch einmal 100 Euro aufgebracht. Dazu hatte die Altenpflegerin den Betrag mit weiteren 100 Euro von ihrem Geld aufgestockt.
„Ich hatte eine Liste mit dringenden Wünschen und habe gesehen, dass die Spenden nicht reichen, deshalb habe ich noch was von mir dazugetan“, sagt Saturnina Sahm.  
In einem Dorf in der Nähe von Tacloban kauften die drei Besucher aus Deutschland unter anderem die Ausstattung für 13 Mädchen und Jungen in einem Projekt von SOS-Kinderdorf. Sie besorgten zum Beispiel Unterwäsche, aber auch Regenschirme. Zudem kauften sie Tische und Stühle, damit die Kinder ihre Hausaufgaben machen konnten. „Sie haben auf dem Boden gelegen und für die Schule gearbeitet, weil nach dem Sturm nicht einmal mehr das Nötigste da war.“ Container für die Aufbewahrung von Wasser kauften sie ebenfalls vor Ort. Ebenso wie Waschlappen, Taschenlampen, Besteck und Kochgeschirr.
Alle Ausgaben tätigten die Helfer selbst. „Wir haben die Wunschliste vor Ort abgearbeitet, denn wir wollten sicher sein, dass alles in die richtigen Hände kommt“, erklärte die Helferin aus Duisburg. Saturnina Sahm beschreibt die Umstände in dem Katastrophengebiet als nach wie vor dramatisch: „Viele Menschen haben alles verloren und so viele Monate nach dem Unglück hat die internationale Aufmerksamkeit nachgelassen.“
Sie habe die Not tief bewegt, aber auch ihre beiden Kollegen habe das Erlebnis erschüttert. „Allein die Hitze, die in den Zelten herrscht, ist schier unerträglich“, berichtet die gebürtige Philippinin. Nach der Rückkehr von den Philippinen packt sie bereits die nächsten Pakete. Hilfe ist weiter dringend erforderlich. Wer spenden will, kann das gerne direkt im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert in Duisburg tun.

Sachspenden nimmt entgegen: AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert Wintgensstraße 63 47058 Duisburg Telefon 0203 3095-0  
Über Geldspenden freut sich Saturnina Sahm auf dem Konto:  
Saturnina Sahm TARGOBANK AG Kto.-Nr. 5380253386 BLZ 30020900  

 

Bücherschrank Meiderich: Bücherzahl zum Einjährigen verdoppelt

Duisburg, 2. Juli 2014 - Der öffentliche Bücherschrank der Bürgerstiftung Duisburg in Meiderich wird gut angenommen und bietet nun noch mehr Lesespaß. Passend zum einjährigen Bestehen des Bücherschrankes (Eröffnung am 18. Juli 2013) verdoppelt sich die Bücherzahl auf gut 1.500 Exemplare.
Prall gefüllt und in der Angebotsfülle noch attraktiver stehen die Regale im Eingangsbereich der pflegezentrale, bereit für die Abnehmerinnen und Abnehmer. Lange wird es nicht dauern, denn die Nachfrage ist groß. Direkt an der Straßenbahnhaltestelle Emilstraße gelegen, kann man sich die Wartezeit mit Schmökern vertreiben.

Ein herzlicher Dank geht an Dahmen und Söhne, die als Bücherschrankpaten die Erweiterung realisierten. Manfred Berns, Geschäftsführer der Duisburger Bürgerstiftung, dazu: „Unsere Kampagne ‚DU liest!‘ treibt eifrig Blüten. Wir sind mit einigen Menschen im Gespräch, die sich weitere Standorte im Stadtgebiet wünschen. Die Duisburger Bevölkerung gibt, nimmt, tauscht und teilt (Motto der Kampagne) mit Begeisterung. Wir freuen uns auf viele neue Bücherfreundschaften“  
Standort des Öffentlichen Bücherschrankes: die pflegezentrale, Bahnhofstraße 20-22, 47138 Duisburg Haltestelle Emilstraße Öffnungszeiten: Dienstzeiten der Pflegezentrale in der Regel an Arbeitstagen zw. 9 und 16 Uhr Freitags nachmittags eingeschränkte Zeit

 

Bürgerverein und Lebenshilfe-Kinder

Duisburg, 26. Juni 2014 - Erneut engagierten sich Mitglieder des Bürgervereins Neudorf für schwerbehinderte Kinder und Jugendliche der Lebenshilfe Duisburg.
Nachdem es schon einen Waldspaziergang mit Förster Stefan Jeschke im Duisburger Stadtwald gab, wurde den Kindern nun mit einem Spieltag im Sportpark Abwechslung geboten und deren Eltern zeitweise bei der Betreuung entlastet.

Bürgervereinsgeschäftsführer Lothar Wischmeyer mit den Kindern

 

Experten informieren Bürger

Vorsorge für sich selbst treffen - Experten informieren über rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

Duisburg, 2. Juni 2014 - Ratschläge per Telefon für Angehörige und Betroffene am Donnerstag, 5. Juni von 15 bis 16.30 Uhr Vorsorge für sich selber zu treffen, wird gerne vor sich her geschoben. Aber schon als junger, gesunder Mensch ist eine Vorsorgevollmacht wichtig. Denn unvorhergesehen kann ein Ereignis eintreten, das dazu führt, dass man seine rechtlichen Angelegenheiten nicht mehr selber regeln kann. Nur wenn vorher eine Vorsorgevollmacht erteilt worden ist, kann ein Mensch, dem man vertraut, für einen selber handeln.
Warum eine Vorsorgevollmacht so wichtig ist und wie man sie ganz einfach erstellt, erfahren Sie am Telefon: Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 5. Juni, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915.
Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw.de eingestellt. Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937.

Es stinkt zum Himmel? - Oder "mir reicht`s jetzt!" - Experten geben Tipps bei Konflikten mit dem Nachbarn

Es stinkt Ihnen, dass beim Nachbarn der Motor des Benzinrasenmähers stets zu lange läuft oder von seinem Balkon Zigarettenqualm in Ihr Schlafzimmer weht? Jetzt hat er auch noch seine müffelnde Biotonne unter ihr Fenster gestellt und Ihnen platzt der Kragen! Dann lässt eine Beleidigung nicht lange auf sich warten. Wie geht man damit um? Was, wenn es zu Rangeleien kommt? Ist das schon Körperverletzung? Oder gar ein Fall für den Staatsanwalt? Komme ich ohne hohe Anwaltskosten zu meinem Recht?
Für alle Fälle gelten Vorschriften, die das  Zusammenleben regeln und erleichtern. Zu diesen Fragen können Sie sich regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat Rat direkt von aktiven Schiedsleuten holen: telefonisch. Am Donnerstag, den 5. Juni, geht es beim RechtSpecial "Schlichten statt Richten!" wieder um Nachbarschaftskonflikte - auch solche der strafrechtlichen Art. In der Zeit von 12 bis 14 Uhr beantworten die Experten alle Bürgerfragen - telefonisch unter 0211/837-1915.  

 

Mitglieder des Verbandes der Duisburger Bürgervereine besuchten den Flughafen Düsseldorf

Duisburg, 17. Mai 2014 - Delegiert des Verbandes der Duisburger Bürgervereine besuchten den Düsseldorfer Flughafen. 25 Mitglieder aus den verschiedensten Mitgliedsvereinen der Duisburger Stadtteile hatten diese Möglichkeit wahrgenommen, um sich und damit auch die Mitglieder ihrer Vereine auf den neuesten Stand zu bringen. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, stellten ausgiebig Fragen und nahmen an der anschließenden umfangreichen Flughafenrundfahrt teil.

Jahreshauptversammlung beim Verband Duisburger Bürgervereine

Duisburg, 9. Mai 2014 - Der Verband Duisburger Bürgervereine e.V. führte am 07. Mai 2014 seine ordnungsgemäße Jahreshauptversammlung mit Wahlen durch. Dabei wurden der 1. Vorsitzende Hermann Weßlau - wegen ihm hatte es einige Amtsniederlegungen gegeben - sowie der 2. Vorsitzende Günter Pfeifer wiedergewählt, ebenso der Schatzmeister Sascha Westerhoven. Neu in das Amt der Schriftführerin wurde Karin De Graef gewählt.
Die vier Beisitzer wurden mit Waltraud Aßelmann, Marlies Diepenbrock, Klaus-Dieter Drechsler und Heinz Pischke auch wiedergewählt und bestätigt. Als Kassenprüfer bzw. Ersatzkassenprüfer wurden in der Reihenfolge Gunnar Elsen, Heinz Stahl und Ursula Römer bestimmt.

Vielfache Aktivitäten beim Bürgerverein Neudorf

Duisburg, 7. Mai 2014 - Auch in diesem Jahr setzte der Bürgerverein das vom Ehrenvorsitzenden Harald Jeschke formulierte Motto "die wahren Botschafter Duisburgs kennenlernen" um. Nach der Besichtigung von Duisport folgte der Besuch im Landschaftspark Nord und in der nächsten Woche ist auch noch eine Fahrt zum Landtag angesagt. Bei allen Besichtigungen waren alle Teilnehmer von der hervorragenden Betreuung und den Informationen begeistert.

 

Zwischen den Terminen fand auch die Jahreshauptversammlung mit Wahlen im Vereinsheim des Kleingartenvereins Nachtigallental statt.

Themen 

Spenden des Bürgervereins

Schatzmeister Thomas Arend listet den Mitgliedern die Empfänger bzw. Institutionen auf, die im letzten Jahr durch Spenden bzw. Zuwendungen des BVN unterstützt wurden: 

-        Spende von 36 Bällen an die Jugendabteilung von TURA 88 zum 125jährigen Bestehen des Sportvereins (Wert: 500,- €)

-        Laternenpatenschaft DuisburgSport – Beleuchtung Laufstrecke Regattabahn (435,35 €)

-        Bewirtung von behinderten Kindern und Jugendlichen mit Stadtförster Stefan Jeschke nach Waldspaziergang (71,92 €)

-        Spende für Weihnachtsfeier an Frauenhaus Duisburg-Neudorf (200,- €)

-        Spende für Weihnachtsfeier an Integrationsmodell Duisburg e.V. (100,- €)

-        Mitgliedschaft im Verband der Bürgervereine (25,- €)

-        Offensive für ein sauberes Duisburg (60,- €)

 

Lärmschutzwände

Bekanntlich finden seit geraumer Zeit Lärmschutzmaßnahmen (Bau von Schallschutz-wänden) an den hochfrequentierten Güterzugstrecken der Deutschen Bahn in Duisburg-Neudorf statt. Vorsitzender Ottmar Birke erläuterte die bereits länger auftretenden enormen zeitlichen Verzögerungen, die insbesondere in technischen Problemen bei der Erstellung des Bauwerks liegen. Zudem ist zu berücksichtigen, dass die Arbeiten nur während sogenannter “Sperrpausen“ durchgeführt werden können.
Die eingelegten Sperrpausen haben bundesweit Auswirkungen auf das Eisenbahnnetz und können entsprechend nur zeitweise eingelegt werden. Dies zieht eine Verlängerung der geplanten Bauzeit nach sich. Ab Mitte Juli 2014 ist aber mit einer Fortsetzung und eventuell Ende des Jahres mit der Beendigung der Bauarbeiten zu rechnen.

 

Veranstaltungen 

In diesem Zusammenhang ließ Ottmar Birke das Engagement von Mitgliedern beim Waldspaziergang der Lebenshilfe mit Förster Stefan Jeschke im Duisburger Stadtwald am 21. September 2013 Revue passieren. Im Rahmen des Waldspazierganges wurde schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen etwas Abwechslung geboten und deren Eltern zeitweise von der Betreuung entlastet. Circa acht Mitglieder des BVN haben bei dieser Aktion am 21. September 2013 für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt. Hierzu wurde gegrillt und auch die Getränke zur Verfügung gestellt. Aufgrund des großen Erfolges der Aktion wie auch der Anregung der Lebenshilfe, die Aktion zu wiederholen, wurden mit Vorstandsbeschluss des BVN auch für das Jahr 2014 finanzielle Mittel für eine Wiederholung des Waldspazierganges bzw. eine zusätzliche Aktion reserviert. Als Termin für die Wiederholung des Waldspaziergangs sind der 17. Mai 2014 und für eine zusätzliche Aktion am Wasserspielplatz an der Regattabahn der 21. Juni 2014 vorgesehen.

 

Jährliches Straßenfest auf der Wildstraße 

Bereits seit einigen Jahren richtet die Johanniter-Pflegeeinrichtung auf der Wildstraße  zusammen mit dem BVN das Straßenfest auf der Wildstraße aus, welches mittlerweile zu einem Selbstläufer und zu einer festen Größe geworden ist. Hierzu teilte Ottmar Birke mit, dass die bisherige Leiterin der Pflegeeinrichtung, Frau Scheer, sowie auch der Pflegedienstleiter, Herr Feketic, in andere Einrichtungen im Raum Dortmund wechseln werden.  

 

Im Rahmen einer Vorschau teilte Ottmar Birke mit, dass im Jahr 2015 wieder ein Neujahrsempfang stattfinden soll. Bekanntlich konnte zum letzten Jahreswechsel 2013/2014 der traditionelle Neujahrsempfang aufgrund organisatorischer und personeller Gründe nicht abgehalten werden.

Weiterhin stellte Ottmar Birke seine Idee eines Sommerfestes vor, welches insbesondere für Mitglieder, aber auch Freunde und Bekannte von Mitgliedern, gedacht ist. Als Veranstaltungsort ist die Remise des Forsthaus Curtius im Duisburger Stadtwald im Gespräch. Hierzu sind aber noch Gespräche mit dem Forstbetrieb zu führen. Die Mehrheit signalisiert grundsätzlich Interesse an der Durchführung eines Sommerfestes.

 

Wahlen
Nach der auf der Mitgliederversammlung 2013 beschlossenen Satzungsänderung besteht der geschäftsführende Vorstand, der alle zwei Jahre gewählt wird, aus dem/der Vorsitzenden, dem/der Geschäftsführer/in und dem/der ersten und zweiten Schatzmeister/in, die beim Amtsgericht Duisburg im Vereinsregister eingetragen sind, sowie dem/der Schriftführer/in, der/die wahltechnisch wie ein Beiratsmitglied drei Jahre im Amt bleibt.

Einschließlich des Beirats besteht der Gesamtvorstand (= erweiterter Vorstand) derzeit aus zwölf  Personen. In diesem Jahr stand die Wahl der Wahlgruppe eins zur Wahl an. Dies beinhaltet die Funktion des/der Geschäftsführers/-in und dem/der ersten Schatzmeister/in.

Lothar Wischmeyer wurde mit Mehrheit zum Geschäftsführer des BVN gewählt und Thomas Arend als erster Schatzmeister im Amt bestätigt.

In den Beirat gwählt wurden der bisherige Bezirksbügermeister Mitte Reinhard Meyer  für die beruflich stark eingespannte Kathrin Birke sowie  Sammler Reinhold Stausberg

 

1. Neumühler Bürgerbrunch

Duisburg, 7. Mai 2014 - Besorgen Sie sich noch schnell Karten für den spektakulären 1. Neumühler Bürger-Brunch, organisiert vom Kirchbauverein Herz-Jesu e.V. Am Sonntag, den 25. Mai 2014 verwandelt sich ab 11.00 Uhr bis 16 Uhr die Neumühler Innenstadt in die größte Frühstücksmeile der Region. Der Neumühler-Bürger-Brunch ist das größte Picknick in der Region, bei dem jeder Teilnehmer seine eigenen Speisen und Getränke für den Brunch/Frühstück mitbringt.
„Wir wollen die Gemeinschaft in Neumühl durch dieses gemeinsame Frühstück stärken und die Einnahmen des Festes der Sanierung des Domes zur Verfügung stellen“, so Pater Tobias, Pastor der Gemeinde Herz-Jesu und Vorsitzender des Kirchbauvereins. Insgesamt über 100 Tische werden auf dem Hohenzollernplatz gestellt. Für 25 € kann man einen Gruppentisch, der aus einem Biertisch, zwei Bänken und einer Tischdecke besteht und für 5 € einen Einzelplatz erwerben. Der Erlös des Bürger-Brunch fließt in die Sanierung und Renovierung der Herz-Jesu Kirche im Volksmund auch der Schmidthorster Dom genannt. Jeder kann mitbringen, was ihm schmeckt und gefällt: Süßes oder Saures, Lokales oder Internationales, Gesundes oder „die kleine Versuchung“. Mitmachen kann jeder: Kinder, Erwachsene, Familien, Freunde, Geburtstagsgäste. Sogar Hochzeiten, Silberhochzeit oder Goldene Hochzeiten können ihre Feierlichkeiten an diesem Tag auf dem Hohenzollernplatz feiern. Bitte die entsprechende Tischdecke besorgen. Es werden auch Tischdecken am Infostand ausgegeben. Übrigens: Regenwetter am 25.05.2014 ist keine Ausrede. Der Bürger Brunch findet auf jeden Fall statt. Bitte entsprechende Kleidung anziehen.

 

Neben dem kulinarischen kommt natürlich auch das kulturelle Wohl nicht zu kurz. Ein Bierstand und alkoholfreie Getränke stehen zur Verfügung. Für eine ausgelassene Stimmung während des Bürger-Brunchs sorgt auch ein facettenreiches Künstler-und Bühnenprogramm. Mit dabei sind u.a. „“Take3“ ein Jazz-Trio aus Moers, die seit mehr als 10 Jahren am Niederrhein und im Ruhrgebiet live unterwegs sind. „Take3“ bevorzugt die „klassische Triobesetzung“ (Klavier, Kontrabass, Schlagzeug) und wird von 11-13 Uhr eine Mischung aus Swing, Blues, Latin, Balladen sowie bekannten Jazz-Evergreens präsentieren. Für gute Stimmung sorgen auch „The Funked Up! Soundation“ die ab 13 Uhr ordentlich eine Ladung Jazz und Soul präsentieren werden. Für die Kinder gibt es ein eigenes Kinderprogramm mit Hüpfburg, Torwand u.v.a.m.

 

Tischreservierungen:

Wer sich noch einen freien Tisch beim größten Bürgerbrunch ergattern möchte, sollte so schnell wie möglich reservieren. Die Reservierung ist möglich im Gemeindebüro Herz-Jesu Neumühl unter Rufnummer: 0203-581323, per E-Mail: gemeindebuero1@herz-jesu.info und beim Projekt LebensWert Tel.: 0203-5034064.

Neumühler-Brunch-Flyer sind im Gemeindebüro oder in der Herz-Jesu Kirche erhältlich.

 

Lebenshilfe Duisburg mit neuem Vorstand

Duisburg, 5. Mai 2014 - Die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins "Lebenshilfe Duisburg" fand  im "Kleinen Prinzen" statt. Im Rahmen dieser Versammlung ehrte die Lebenshilfe mit den Damen Lange, Hinrichs, Haas und Korneli vier verdiente Mitglieder für eine 25-jährige Mitgliedschaft. Nach dem Bericht des Vorstandes, der Schatzmeisterin und der Kassenprüfer wurde der Vorstand der Lebenshilfe einstimmig entlastet.
Im Anschluss an den Bericht von Bernd Steingräber über die aktuelle Vermögenslage der "Stiftung Lebenshilfe Duisburg" berichtete der neue Geschäftsführer Michael Reichelt über seine inzwischen neunmonatige Tätigkeit für die Lebenshilfe. Der Vorstandsvorsitzende des neuen Betreuungsvereins der Lebenshilfe, Ulrich Peine, erläuterte die Ziele und Aufgaben des neuen Vereins. So ist es das Hauptanliegen des neuen Betreuungsvereins, Menschen mit und ohne Handicap dauerhaft und nachhaltig eine gesetzliche Betreuung zu gewährleisten. Vornehmlich arbeitet der Verein derzeit daran, für diese Hauptaufgabe ehrenamtliche Betreuer zu gewinnen und diese für ihre Arbeit zu qualifizieren.

Bei der dann erfolgten Vorstandswahl wurden Dagmar Frochte, Songül Kisin, Ulrike Oehm, Sarah Philipp ( Landtagsabgeordnete NRW ) und Robert Babel als Vorstandsmitglieder wieder- bzw. neu gewählt. In der vor wenigen Tagen stattgefundenen konstituierenden Vorstandssitzung wählten die Vorstände Dagmar Frochte zur neuen Vorstandsvorsitzenden der Lebenshilfe Duisburg e.V. - Stellvertreter sind Sarah Philipp und Ulrike Oehm.

Lebenshilfe Duisburg e.V. Der neue Vorstand der Lebenshilfe Duisburg mit Geschäftsführung (von links):  Songül Kisin, Geschäftsführer Michael Reichelt, Ulrike Oehm, Vorstandsvorsitzende Dagmar Frochte, Robert Babel, und Sarah Philipp.

Traditionelles Maibaumaufstellen des BV Großenbaum/Rahm mit Tanz
Manfred Schneider

Duisburg, 30. April/1. Mai 2014 - Die Tradition, einen Maibaum aufzustellen, geht bis in das 16. Jahrhundert zurück.

Obwohl der Bürgerverein Großenbaum/Rahm noch nicht so alt ist, pflegt er die liebgewonnene Veranstaltung am Großenbaumer Bahnhof seit langer Zeit. mehr

 

70 Jahre, herzlichen Glückwunsch, Herr Assauer!

Duisburg, 30. April 2014 - Am 29.01.2009, beim 13. Landhaustreff im Hotel Milser, war die Welt für Rudi Assauer noch in Ordnung. Heute wird der Schalker EX-Manager 70 Jahre. Herzlichen Glückwunsch!

 

Ärger mit Behörden?
Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Landtag
 

 Düsseldorf/Duisburg, 16. April 2014 - Der Petitionsausschuss des Landtags hilft Bürgerinnen und Bürger, die sich von einer Landesbehörde falsch behandelt fühlen. Die Abgeordneten nehmen sich der einzelnen Fälle an und versuchen je nach Sachlage mit den Beteiligten gemeinsame Lösungswege zu finden.  
Am Montag, den 12. Mai 2014   findet in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr im Landtag, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf, eine  Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses statt. Die Menschen aus der gesamten Region - auch aus den angrenzenden Kreisen, Städten und Gemeinden - können die Möglichkeit nutzen, ihre Probleme mit Kommunal- und Landesbehörden den Abgeordneten und Mitarbeitern des Petitionsausschusses zu schildern. In einigen Fällen kann erfahrungsgemäß sofort Rat erteilt werden.  
Der Petitionsausschuss des Landtags befasst sich im Jahr mit ca. 5000 Eingaben aus den unterschiedlichsten Verwaltungsbereichen (z. B. Soziales, Bauen, Schulen, Ausländerrecht, Umwelt usw.) und kann in vielen Fällen zugunsten der Bürgerinnen und Bürgern tätig werden.   Bürgerinnen und Bürger, die ihr Anliegen persönlich vorbringen möchten, sollten sich   unter 0211/884-2506 oder 2938 (9.00 Uhr bis 16.00 Uhr) für den Sprechtag anmelden, um so unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Nach Anfragen schon im Jahr 2011: OB Sören Link schlägt nun Einführung der Ehrenamtskarte vor 

Duisburg, 28. März 2014 - Im September 2011 recherchierte die Bürgerzeitung mit der politischen Vereinigungn Bürgerlich-Liberale und dem Bürgerverein Duisburg-Neudorf bei der Bezirksregierung Düsseldorf, was andere städte in NRW ihren Bürgern an Anerkennung rund um das hrenamt so zukommen lassen und ob Duisburg das auch in Zeiten des Nothaushaltes tun könnte. mehr...


Ehrenamtliches Engagement hat einen hohen Stellenwert in Duisburg. Zehntausende engagieren sich in Vereinen, Kirchen, sozialen und kulturellen Einrichtungen sowie Interessengruppen, aber auch im ganz normalen Alltag. Allein bei der Stadt Duisburg sind mehr als 900 Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich tätig. Dabei reicht die Bandbreite von Vorlesepatenschaften bis Jugendarbeit.  
Gerade in Zeiten des demografischen Wandels ist der gesellschaftliche Nutzen der ehrenamtlichen Arbeit von immensem Wert.

Oberbürgermeister Sören Link, in dessen Dezernat der Bereich Ehrenamt angesiedelt ist, möchte diesen wichtigen Bereich erhalten, ausbauen und in besonderem Maße würdigen. Er schlägt deswegen dem Rat der Stadt Duisburg in seiner kommenden Sitzung vor, die Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen in Duisburg einzuführen.  
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Karte im Jahr 2008 eingeführt, die in Zusammenarbeit mit den beteiligten Kommunen als Geste der Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement ausgegeben wird. Sie ist eine besondere Würdigung für zeitlich überdurchschnittlich geleistete Freiwilligenarbeit und beinhaltet Vergünstigungen bei vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen.   Duisburg wäre die erste Großstadt, die sich dem Landesprojekt anschließt.
Aktuell beteiligen sich 191 Gemeinden, davon fünf mit über 200.000 Einwohnern.   Oberbürgermeister Sören Link: „Bürgerschaftliches Engagement verdient Anerkennung. Die Ehrenamtskarte ist eine tolle Möglichkeit, den Menschen zu danken, die sich in ihrer Freizeit überdurchschnittlich für das Gemeinwohl engagieren.“  

Ehrenamtskarte NRW ist eine Erfolgsgeschichte
Bereits 121 Kommunen geben das Dankeschön an engagierte Bürger

Duisburg, 2. September 2011 - Die Ehrenamtskarte NRW ist eine echte Erfolgsgeschichte. Bereits 121 Städte und Gemeinden im Land geben dieses "Dankeschön" inzwischen aus. Über 12.000 besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger sind zwischenzeitlich mit dieser Karte ausgezeichnet worden. Dies teilte Familienministerin Ute Schäfer, NRW-Ministerin  für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport am 24. August 2011 mit. "Das Interesse an der Ehrenamtskarte NRW ist ungebrochen groß. Sie ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für alle, die sich mit großem Engagement ehrenamtlich für ihre Mitmenschen einsetzen", sagte Schäfer.
Die Karte verbindet Dank und Wertschätzung mit einem praktischen Nutzen. Die Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte können sich inzwischen fast landesweit über rund 1.700 Vergünstigungen bei Unternehmen und Institutionen freuen. Dazu gehören Ermäßigungen beim Eintritt in Schwimmbäder oder Museen, für Theater- oder Musikveranstaltungen, aber auch geringere Gebühren für VHS-Kurse oder Rabatte bei vielen Einzelhändlern, in Kinos oder Sportstätten.
"Menschen, die sich intensiv ehrenamtlich engagieren, verdienen nicht nur ein Schulterklopfen, sondern eine echte Wertschätzung. Denn bürgerschaftliches Engagement ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir den Freiwilligen in unserem Land etwas zurückgeben", sagte Schäfer.
Die Ehrenamtskarte NRW ist ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt zwischen Land und Kommunen. Jede Kommune in NRW kann sich beteiligen. Sie braucht dazu nur einen Ratsbeschluss. Das Land gewährt einen Einführungszuschuss und finanziert die ersten Karten.
"Wir wollen das Ehrenamt stärken. Mit der Einführung der Ehrenamtskarte hoffen wir, noch mehr Menschen für ein ehrenamtliches Engagement zu begeistern. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass der Hinweis ´Wir akzeptieren die Ehrenamtskarte´ bald in allen Landesteilen zu finden sein wird", sagte Schäfer.
Nordrhein-Westfalen habe viele Menschen, die sich freiwillig und ehrenamtlich engagierten. "Mehr als ein Drittel unserer Bürgerinnen und Bürger sorgen damit für mehr Lebensqualität vor Ort, für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes", so Schäfer.
Nähere Informationen zur Karte, eine aktuelle Übersicht über die teilnehmenden Kommunen und über alle landesweit geltenden Vergünstigungen gibt es unter www.ehrensache.nrw.de.
 

Und was ist dabei mit Duisburg?

Duisburg steht bekanntlich- wie übrigens auch Städte , die die Ehrenamtskarte anbieten - unter der Aufsicht der Bezirksregierung in Düsseldorf. "Die Städte, die eine Ehrenamtskarte anbieten, haben das gar nicht bei uns beantragt und in dieser Hinsicht haben wir auch nichts dergleichen von Duisburg gehört", war die Bezirksregierung heute sehr erstaunt über dies schöne Aktion in NRW. "Duisburg muss das selbst entscheiden", hieß es abschließend aus Düsseldorf.  Harald Jeschke

 

 

"Tag gegen Lärm" am Mittwoch, den 30. April 2014

Duisburg, 11. März 2014 – Willi Pusch, Chef der Bundesvereinigung Schienenlärm udn ehemals Wanheimerorter schlug vor, an diesem Tag oder danach lokale Aktionen gegen den Bahnlärm durchzuführen. Als deutschlandweite gemeinsame optische Klammer wird ein "Demo Hemd" aus Plastik vorgeschlagen, auch Demo Poncho genannt, Modell siehe Foto. Das Motiv ist auf Vorder- und Rückseite das gleiche. Das Demo Hemd kann auch aufgeschnitten und z.B. als Transparent aus den Fenstern gehängt und bei allen Demos gegen Bahnlärm verwendet werden. Das Hemd kann durch die BVS bestellt werden.
Es kostet nur 0,65 € pro Stück. Die Mindestproduktionsmenge ist 4000 Stück für ganz Deutschland. Bei bekannten ca. 100 Bürger-Initiativen müssten im Schnitt 40 Hemden zum Gesamtpreis von 26 € pro BI plus Porto abgenommen werden, ein Preis, der sicher verkraftbar ist und dem gemeinsamen Auftritt ein medienwirksames Gesicht gibt. Bestellung und Auslieferung an alle BIs bis 25.04. wird von Gerd Kirchhoff organisiert. Da wir einen Bestellvorlauf von 5 Wochen haben, bitten wir Sie dringend, Ihre Bestellung bei Gerd Kirchhoff bi.bahnlaerm@gmx.de bis Freitag 14.03.2014 aufzugeben.

Ein Großer des Duisburger Schützenwesens ist von uns gegangen
Klaus de Jong

Duisburg, 14. Februar 2014 – Die Schützengemeinde der Rheinhauser Schützen trauert um Achim Fischer.
Alle, aber auch wirklich alle Schützenschwestern und Schützenbrüder waren zu der Trauerfeier am 14.02. gekommen um sich von einem der Ihren zu verabschieden.
Er war weit über die Grenzen der Stadt bekannt und auch beliebt. 
Die Kapelle war viel zu klein um die Trauergemeinde aufzunehmen.
Er war der langjährige Präsident, Generaloberst des BSV (Bürgerschützenverein Friemersheim) .
Der Chronist kennt den BSV nicht ohne Achim als Präsident.  Er war omnipräsent .
Sieben Mal errang er die Würde des Schützenkönigs. Eine schier unendliche Anzahl von Ehrungen konnte er auf sich vereinigen. Seine Schützenfeste auf der Sioux Montana Ranch waren legendär und feierlich, jedoch auch immer festlich. Er verstand es auch die Politiker vor Ort  zu diesen Festen einzuladen. Sein traditionelles Oster (Eier) schießen war Pflicht für die Honoratioren der Stadt. Er wird eine Lücke hinterlassen, wie diese zu schließen ist, wird die Zeit zeigen.
Sein Sohn hielt eine tiefgreifende, ein wenig kritische, jedoch von tiefer Liebe getragenen Rede für seinen Vater.

 

Ein echter Hit: Konzert „Comedy Meets Blues“
Susanne
Köckert wollte ganz privat dem AWO-Ingenhammshofs helfen

Duisburg, 14. Februar 2014 – Gute Stimmen und besten Laune waren am Dienstagabend im Centrum Westende in Meiderich Trumpf!
Gute Musik und gute Laune für eine wirklich gute Sache: Das Benefizkonzert „Comedy Meets Blues“ zugunsten des Wiederaufbaus der Stallungen auf dem AWO-Ingenhammshof war ein Hit. Der Erlös des Abends, der noch nicht fest steht, geht an den Lernbauernhof der AWO-Integration in Meiderich. Ein Feuer auf dem Hof hatte Ende Oktober die Stallungen zerstört. Acht Tiere waren bei dem Brand ums Leben gekommen. mehr

 

1. Neumühler Bürgerbrunch

Duisburg, 14. Februar 2014 – Der Countdown für den 1. Neumühler Bürger-Brunch, organisiert vom Kirchbauverein Herz-Jesu e.V., läuft. Am Sonntag, den 25. Mai 2014 verwandelt sich ab 11.00 Uhr die Neumühler Innenstadt in die größte Frühstücksmeile der Region. Der Neumühler-Bürger-Brunch ist das größte Picknick in der Region, bei dem jeder Teilnehmer seine eigenen Speisen und Getränke für den Brunch/Frühstück mitbringt.
„Wir wollen die Gemeinschaft in Neumühl durch dieses gemeinsame Frühstück stärken und die Einnahmen des Festes der Sanierung des Domes zur Verfügung stellen“, so Pater Tobias, Pastor der Gemeinde Herz-Jesu und Vorsitzender des Kirchbauvereins. Insgesamt über 100 Tische werden auf dem Hohenzollernplatz gestellt. Für 25 €uro kann man einen Gruppentisch und für 5 €uro einen Einzelplatz erwerben. Der Erlös des Bürger-Brunch fließt in die Sanierung und Renovierung der Herz-Jesu Kirche im Volksmund auch der Schmidthorster Dom genannt. Jeder kann mitbringen, was ihm schmeckt und gefällt: Süßes oder Saures, Lokales oder Internationales, Gesundes oder „die kleine Versuchung“.
Mitmachen kann jeder: Kinder, Erwachsene, Familien, Freunde, Geburtstagsgäste. Sogar Hochzeiten, Silberhochzeit oder Goldene Hochzeiten können ihre Feierlichkeiten an diesem Tag auf dem Hohenzollernplatz feiern. Wer noch beim spektakulärsten Neumühler Bürgerbrunch dabei sein will, sollte sich schnell Tischkarten und die entsprechende Tischdecke besorgen.   Neben dem kulinarischen kommt natürlich auch das kulturelle Wohl nicht zu kurz. Ein Bierstand und alkoholfreie Getränke stehen zur Verfügung. Für eine ausgelassene Stimmung während des Bürger-Brunchs sorgt auch ein facettenreiches Künstler-und Bühnenprogramm.
Mit dabei sind u.a. „“Take3“ ein Jazz-Trio aus Moers, die seit mehr als 10 Jahren am Niederrhein und im Ruhrgebiet live unterwegs sind. „Take3“ bevorzugt die „klassische Triobesetzung“ (Klavier, Kontrabass, Schlagzeug) und wird von 11-13 Uhr eine Mischung aus Swing, Blues, Latin, Balladen sowie bekannten Jazz-Evergreens präsentieren. Mit dabei sind auch „The Funked Up! Soundation“ die ab 13 Uhr ordentlich eine Ladung Jazz und Soul präsentieren werden. Für die Kinder gibt es ein eigenes Kinderprogramm mit Hüpfburg u.v.a.m.  
Tischreservierungen: Wer sich noch schnell einen freien Tisch beim größten Bürgerbrunch ergattern möchte, sollte so schnell wie möglich reservieren. Die Reservierung ist möglich bei der Gemeinde Herz-Jesu Neumühl unter Rufnummer: 0203-581323 oder per E-Mail: gemeindebuero1@herz-jesu.info  
Neumühler-Brunch-Flyer sind im Gemeindebüro oder in der Herz-Jesu Kirche erhältlich.

 

Abschied von der Kindernothilfe nach 41 Jahren:
Vorstandsmitglied Rolf-Robert Heringer geht in den Ruhestand

Duisburg, 14. Februar 2014 –  Mehr als vier Jahrzehnte arbeitete Rolf-Robert Heringer für die Kindernothilfe. Nach diesem erfüllten Berufsleben geht der stellvertretende Vorstandsvor-sitzende des international tätigen Kinderhilfswerks nun in den Ruhestand. "Ich wünsche mir, dass wir weiterhin auf die Stimmen der Kinder hören und den Kindern, die keine haben, eine Stimme verleihen“, so Heringer bei seiner offiziellen Verabschiedung.
Fast 200 Gäste fanden sich am Freitagvormittag in der Duisburger Jesus-Christus Kirche ein, um dem scheidenden Vorstandsmitglied ihre guten Wünsche mit auf den Weg zu geben. Rolf-Robert Heringer kann auf eine eindrucksvolle Karriere blicken: 1972 begann er als Sachbearbeiter in der Buchhaltung, seit 1989 ist er Mitglied des Vorstands und seit 1995 stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Während dieser Zeit ist das Kinderhilfswerk stark gewachsen.
Inzwischen setzt sich die  Kindernothilfe für 1,5 Millionen Mädchen und Jungen in 29 Ländern der Erde ein. Der inzwischen 65-jährige Rolf-Robert Heringer hat die Entwicklung der Kindernothilfe mit vorangetrieben, hin zu einem großen christlichen Kinderrechtewerk, das in seinen fast 950 Projekten Kindern zur Seite steht und ihnen die Perspektive für eine selbstbestimmte Zukunft vermittelt. Heringers Arbeit war stets angetrieben von der Wertschätzung für Kinder und deren oft sehr schwierige Lebenswirklichkeiten.
„Ich habe die Kinder- und Jugendjahre der Kindernothilfe begleiten und auch an der einen oder anderen Stelle mitgestalten dürfen. Nun ist die Kindernothilfe erwachsen und übernimmt eine ausgezeichnete Rolle in der Entwicklungszusammenarbeit“, sagt der seit fast 60 Jahren in Duisburg lebende Heringer. „Die Kinderrechte spielten von Anbeginn der Arbeit der Kindernot-hilfe eine große Rolle: Das Recht auf Nahrung, auf Kleidung, eine Schulausbildung bis hin zu einer Berufsausbildung.
Damit sind die Weichen gestellt worden, die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen nachhaltig und wirkungsvoll zu verbessern, damit sie einer besseren Zukunft entgegengehen können.“ Laut eigener Aussage hat es Rolf-Robert Heringer selbst „nie bereut, zur Kindernothilfe gekommen" zu sein oder auch zu wechseln - trotz anderer attraktiver Stellenangebote.
„Die Kindernothilfe ist für mich Heimat geworden", sagt er heute. Zum Festakt in der Jesus-Christus-Kirche kamen nicht nur Mitarbeitende der Kindernothilfe, sondern auch zahlreiche Freunde, Gremienvertreter, Wegbegleiter und Familienangehörige.

 

Neun Bürger trotzten Sturm und Regen - Sackgasse 'In den Peschen' 'entmüllt'
Angelika Röder, Jochem Knörzer

Duisburg, 8. Februar 2014 – Mitglieder der Wählergruppe Bürgerlich-Liberale hatten zu einem gemeinsamen 'Müll-weg-räumen' in der Sackgasse 'In den Peschen'/'Steile Straße' in Rheinhausen aufgerufen und trotz Sturm und Regen traten sie am Samstag, 8. Februar 2014, auch an. mehr

 

Gründung der Selbsthilfegruppe Trigeminus-Neuralgie

Duisburg, 3./6. Februar 2014 - Es gibt immer wieder Krankheitsbilder, die auch die Selbsthilfe-Kontaktstelle googlen muss, die aber für die Betroffenen mit so großem Leidensdruck verbunden sind, dass sie dankbar für jede Hilfe sind. Eine Gruppe zu einem solchen Krankheitsbild soll jetzt in Duisburg gegründet werden. Das Thema: Trigeminus Neuralgie. Hierbei handelt es sich um einen extrem starken Gesichtsschmerz, der durch einen Reizungszustand des 5. Hirnnerven zu Stande kommt.
Am Mittwoch, 5. Februar  wird um 17 Uhr die Gründung der Selbsthilfegruppe Trigeminus-Neuralgie angestrebt. Wer gern in einer  lockeren Gesprächsrunde  seine Erfahrungen um die schmerzintensive Neuralgie einbringen möchte, ist herzlich eingeladen. Ort ist das Fitnesscenter an der Lotharstraße 222 (zwischen den Bahn-Unterführungen über  den Parkplatz zum Center in den Raum rechts, ist auch die Heimatbasis des Bürgervereins Neudorf). Ansprechpartner ist Harald Jeschke (Telefon 0203 – 363 44 66).

Zwei Dutzend Duisburger Bürgerinnen und Bürger waren dem Aufruf zur Gründung der Selbsthilfegruppe im am Mittwoch, 5. Februar 2014 im Fitnesscenter an der Lotharstraße gefolgt. Neugier, starkes Interesse und Spannung waren die wesentlichen Element, die mit der von gräßlichen Schmerzattacken verbundenen Neuralgie betroffenen Menschen.

„Das ich endlich einmal mit anderen betroffenen Menschen so ungezwungen über dies Schmerzen sprechen konnte und hören musste, was andere noch zu leiden haben, das war so wichtig für mich“, meinte die zweitälteste Teilnehmerin aus Ungelsheim. Aus Fahrn, Meiderich, Duissern und allein acht betroffene Rheinhausen waren sie angereist – die Trigemius-Patienten  aus Neudorf hatten sozusagen ein Heimspiel.

Alle Betroffene und auch die Angehörigen kamen zu Wort und schildeten ihre Erfahrungen bzw. Umgang mit dem Schmerz, den Medikamenten, den gravierenden Nebenwirkungen oder welche Ärzte und Kliniken sie behandeln. Es waren auch Betroffene dabei, die sich schon einer Gehirnoperation hatten unterziehen müssen, um dem grausamen Dauerschmerz zu entkommen. Eine andere Betroffen wusste sich in ihrer Not bei nächtlichen Schmerzattacken nicht anders zu helfen, als jede Menge und damit zu viel Medikamente zu sich zu nehmen- sie konnte soeben noch von der Notfallrettung vor Vergiftung und dem Tod gerettet werden.

Die Anwesenden kamen einstimmig überein, den monatlichen Zyklus, Ort und Uhrzeit beizubehalten. Erste Gespräche mit den Klinken Duisburg ergaben Zustimmung bei der flankierenden Unterstützung fachlicher Art (medizinischer Rat), Nutzung des Schmerz-Therapiezentums oder auch Bereitstellung von Räumlichkeiten für Informationsveranstaltungen. Auch wurde Hilfe seitens der DVG mit Begleitservice bei der Anfahrt mit Bus oder Bahn zugesagt. 

Zielsetzung der Selbsthilfegruppe:
Mit der Medizin und der Politik alles auszuschöpfen, was den von Depression, sich abkapseln wollen oder gar von Suizidgedanken geplagten Betroffenen helfen kann. Dazu zählt auch die Nutzung von Akkupunktur, die keine argen Nebenwirkungen hat, sehr gut hilft über einen längeren Zeitraum von Schmerzattacken frei zu bleiben, aber noch teuer privat bezahlt werden muss.  

 

Wittener Rentnerin sagte Danke im SilberPalais
Manfred Schneider

Duisburg/Witten, 04. Februar 2014 – Auf der Fahrt zu ihrem Besuch in Duisburg wurde der Rentnerin Martha Gniesdzia aus Witten in einem überfüllten Zug die Geldbörse geraubt. Einen Tag vor ihren 88. Geburtstag.
„Ich war war enttäuscht, Papiere und Geld, alles war weg“, sagte die rüstige Dame der BZ Duisburg. „Ich bin nicht abergläubisch, aber es war der 13.“ ergänzte sie mit einem Lächeln.
Zwei Tage später hat ihr Sohn Manfred Gniesdzia angerufen und sie gefragt, ob sie etwas vermisse. mehr

 

Stammtisch Bürgerverein-Neudorf e.V.: Gastreferent zum Thema:

IT-Studenten helfen bei Computer- und Technikproblemen

Duisburg, 3. Februar 2014 - Wenn der PC spinnt… IT-Studenten helfen bei Computer- und Technikproblemen . Ab sofort stehen Duisburger Informatik-Studenten den Bürgern bei Computer-und Technikproblemen mit Rat und Tat zur Seite.  Wenn plötzlich der Computer streikt, die Internetverbindung nicht zustande kommt oder der Drucker sich nicht anschließen lässt, kann nun geholfen werden. Ein kurzer Anruf bei Student@Home  genügt und engagierte Informatik-Studenten aus Duisburg kommen ins Haus, um den Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.  
Der neue studentische Service bietet Unterstützung bei der Installation von Software oder Virenscannern, der Konfiguration des Internetanschlusses, der Einrichtung eines (drahtlosen) Netzwerks oder beim Aufräumen zu langsamer Computer. Auch mit Fragen zur Bedienung von Fernsehgeräten, Digitalkameras, Smartphones/Handys, sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, Fotobearbeitung oder Videotelefonie mit Skype kann man sich an die jungen Experten wenden.
Ort ist das Fitnesscenter an der Lotharstraße 222 (zwischen den Bahn-Unterführungen über den Parkplatz zum Center in den Raum rechts, ist auch die Heimatbasis des Bürgervereins Neudorf). Beginn: 19:00 Uhr.
Ansprechpartner ist Harald Jeschke (Telefon 0203 – 363 44 66).

 

Ärger im Hausflur - Experten geben Tipps zur Streitschlichtung

Rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung Vorsorgevollmacht

Duisburg, 31. Januar 2014 - Die junge Familie stellt den Kinderwagen in den Hausflur, der Nachbar hält sich nicht an die Reihenfolge der Treppenhausreinigung, die Nachbarin raucht im Hausflur. Das sind nur einige Beispiele, die ein nachbarschaftliches Zusammenleben beeinträchtigen können. Wenn dann ein freundliches Gespräch nicht hilft, ist ein Streit oft vorprogrammiert. Das muss nicht sein! Schiedsexperten zeigen jeden ersten Donnerstag im Monat, dass sich hier eine außergerichtliche Streitschlichtung lohnen kann. Denn viele Auseinandersetzungen können ohne Gericht viel kostengünstiger und schneller geklärt werden.
Deshalb heißt es wieder am Donnerstag, 6. Februar 2014, in der Zeit von 12 bis 14 Uhr: "Schlichten statt Richten!" unter 0211/837-1915. Eine individuelle Rechtsberatung kann und darf natürlich nicht gegeben werden. Als Experten stehen Falk Jansen, Sprecher der Düsseldorfer Schiedsleute, und seine Kollegen zur Verfügung.

Experten informieren über rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung Vorsorgevollmacht für jeden - egal wie alt

Was passiert, wenn ich durch Unfall, Krankheit oder Behinderung hilflos werde? Wer übernimmt dann meine Rechtsgeschäfte? Sind denn nicht automatisch die Familienangehörigen für die rechtliche Vertretung im Notfall zuständig? Welche Vorteile hat eine Vorsorgevollmacht? Per Vorsorgevollmacht können Bürgerinnen und Bürger festlegen, wer für sie wirtschaftliche und medizinische Entscheidungen trifft, wenn sie nach einer Krankheit oder nach einem Unfall dazu nicht mehr in der Lage sind. Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 6. Februar 2014  Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915. Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw.de eingestellt. Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: 0211/837-1937.

 

Verband der Bürgervereine Duisburgs: Vorstandsmitglieder legten wegen Vorsitzenden Weßlau ihre Ämter nieder

Duisburg, 27. Januar 2014 - Seit Monaten gibt es hinter den Kulissen des Verbandes der Bürgervereine Duisburgs Unstimmigkeiten und Vorwürfe gegen den Vorsitzenden Hermann Weßlau. Auch deshalb haben Vorstandsmitglieder, die für die Bereiche Geschäftsführung, Pressearbeit ,Internetauftritt und Schriftführung zuständig waren, ihren Rücktritt erklärt. Die Schreiben mit weitergehenden Vorwürfen liegen der Redaktion vor.
Kritik gab es auch an die Politik: "Wie kann mein erneut einen 70-Jährigen im Amt des Schiedsmannes bestätigen und die Jüngeren erneut ausschließen. Was für ein Zeichen soll dass sein", mokierten sich nicht wenige über die Wiederwahl von Hermann Weßlau als Schiedsmann im Bezirk Neudorf. 

 

Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link

Duisburg, 27. Januar 2014 - Oberbürgermeister Sören Link möchte am Donnerstag, 13. Februar, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Dienstag, 4. Februar, ab 8.30 Uhr unter der Rufnummer (0203) 283-6111 mit dem Referat für Kommunikation und Bürgerdialog vereinbart werden.

 

Zeitzeugenbörse trifft sich im AWOcura-Seniorenzentrum Ernst Ermert   Freitags-Geschichte(n) aus dem Königreich  

Duisburg, 23. Januar 2014 -  Noch drei Monate ist im Seniorenzentrum Ernst Ermert die Fotoausstellung "Duisserner Begegnungen – Orte mit Erinnerungen und Erlebnissen" zu sehen. Das Archiv der ZEITZEUGENBÖRSE DUISBURG mit historischen Fotos aus Duissern erlaubt einen Blick zurück auf die alten Tage im Königreich. Harald Molder, Vorsitzender des Vereins, hat in Zusammenarbeit mit Petra kleine Kruse vom Sozialen Dienst des AWOcura-Seniorenzentrums auf der Wintgensstraße die Bilder einer Ausstellung ausgewählt.  
Inzwischen hat man eine dauerhafte Kooperation vereinbart. Darüber hinaus hat der Verein Zeitzeugenbörse im Seniorenzentrum Ernst Ermert eine neue Heimat gefunden. Im Raum „Duisserntreff“ wird der Verein künftig jeden Freitag Gesprächstermine für die Bürger der Stadt anbieten, die gerne Ihre Zeitzeugengeschichte, nicht nur aus Duissern, sondern aus dem gesamten Stadtgebiet erzählen möchten. Die Rezeption des AWO-Hauses vermittelt gern den Kontakt.  
Zudem werden die Mitglieder des Vorstandes der Zeitzeugenbörse im Laufe des Jahres Vorträge zu unterschiedlichen historischen Themen Duisburgs anbieten. Eingeladen werden natürlich die Bewohner des Hauses, aber auch andere interessierte Menschen aus dem gesamten Stadtgebiet.  
Bettina Vootz, Leiterin des Bereichs Seniorenzentrum bei der AWOcura, begrüßt die Kooperation: „Viele Gäste und Bewohner des Hauses haben in dem Stadtteil Duissern ihr Leben verbracht und sind hier verwurzelt. Die Betrachtung der alten Bilder löste bei vielen Erinnerungen aus, Lebensgeschichten wurden ausgetauscht.“  

 

Ehrung von besonders sozial engagierten Bürgerinnen und Bürgern

Vorschläge können bis Ende März eingereicht werden
Duisburg, 15. Januar 20134 -  In vielen Bereichen des täglichen Leben sind zahlreiche freiwillige „Gute Geister" tätig, die weit über das normale Maß hinaus Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt in den verschiedensten Lebenslagen beistehen und helfen. Dazu gehören beispielsweise Botengänge und Bringdienste, Hilfen in besonderen Notlagen, aber auch umfangreiche oder langjährige Betreuung und Pflege von Kranken und Behinderten. Eine solche solidarische Hilfe untereinander ist nicht selbstverständlich, für jede Gemeinschaft aber unerlässlich und verdient daher besonderen Dank und Anerkennung.  
Aus diesem Grunde sollen nach dem Willen des Rates der Stadt Duisburg auch für das Jahr 2013 wieder Bürgerinnen und Bürger mit besonderem sozialem Engagement für ihre Leistungen geehrt werden. Jeder kann Mitbürgerinnen und Mitbürger benennen, die sich außerhalb ihrer eigentlichen beruflichen Tätigkeit um eine solche Ehrung verdient gemacht haben. Eine Jury entscheidet letztlich über die eingegangenen Vorschläge.  
Meldungen können schriftlich unter Angabe von Namen, Anschrift und Nennung des Engagements bis zum 31. März an das Amt für Soziales und Wohnen, Schwanenstr. 5-7, 47049 Duisburg, gerichtet werden. Fragen beantwortet Wolfgang Hofstetter unter (0203) 283-2454.

 

Bürgerverein Neudorf heute: Verbraucher-Referat

Duisburg, 8. Januar 20134 -  2014 startet für den Bürgerverein Duisburg-Neudorf wie eigentlich schon immer, mit dem Bürger-Stammtisch. Dies heute um 19 Uhr im sanierten Fitnesscenter an der Lotharstraße 222. Nach dem Besuch des Oberbürgermeisters im Dezember-Stammtisch folgt ein Referat der Verbraucherzentrale NRW. Marina Steiner von der Beratungsstelle Duisburg, wird die Arbeit der Verbraucherzentrale vorstellen und über "Abschluss von Verträgen am Telefon und an der Haustür" - in diesem Bereich hat die Verbraucherzentrale Duisburg wieder viele Anfragen (besonders Stromlieferverträge und Telefonverträge) - informieren.

 

VHS-Frühjahrsprogramm 2014:
Erwachsenenbildung auf höchstem Niveau

Duisburg, 7.Januar 2014 - In dieser Woche werden im Stadtgebiet an über 200 Stellen die rund 500 Seiten umfassenden kostenlosen Veranstaltungskataloge der Volkshochschule Duisburg verteilt. In rund 1.100 Veranstaltungen von Walsum bis Buchholz und von Baerl bis Rumeln-Kaldenhausen, die von über 400 nebenberuflichen Kursleiterinnen und Kursleitern durchgeführt werden, sind 39.000 Unterrichtsstunden geplant.  
In diesem Frühjahrssemester werden 17 unterschiedliche Themen in Form eines Bildungsurlaubs angeboten, für den in Nordrhein-Westfalen die meisten Arbeitnehmer fünf Tage bezahlten Bildungsurlaub in Anspruch nehmen können.
Die Termine für diese Veranstaltungen sind über das ganze Semester verteilt. Neben Intensivkursen in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch und Portugiesisch, Themen aus der Computerwelt wie Anwendungsprogramme am Arbeitsplatz, Excel, Internetpublishing, Bildbearbeitung und vor allem computergestütztes Zeichnen (CAD) werden ergänzt durch Finanzbuchführung für Anfänger und Fortgeschrittene, Kommunikationstraining und die Digitale Fotografie.  
Semesterkurse, insgesamt über 600, beginnen in der Woche ab dem 27. Januar und enden Mitte Mai. Neben Semesterkursen werden im Frühjahrssemester auch 141 Einzelveranstaltungen und fast 213 Wochenend- und Tagesseminare angeboten sowie 57 Prüfungen abgenommen.   Die Preise für die Veranstaltungen sind gleich geblieben. Um niemanden aus finanziellen Gründen vom Besuch der VHS auszuschließen, können Schüler, Studenten, Auszubildende, Arbeitslosengeld I- und II-Empfänger und Bezieher von Wohngeld gegen einen entsprechenden Nachweis eine zum Teil erhebliche Ermäßigung beantragen. Besitzer einer Familienkarte erhalten eine zehnprozentige Ermäßigung auf den vollen Preis, wenn keine weiter gehenden Ermäßigungsgründe vorliegen.  
Mit dem Erwerb der VHS-Card besteht eine weitere Vergünstigungsmöglichkeit, die zum kostenlosen Besuch aller Einzelveranstaltungen und zur Ermäßigung eines Kurspreises um fünf Euro berechtigt. Diese VHS-Card kostet 19 Euro pro Semester, ist in den Geschäftsstellen der VHS erhältlich und ist ein Semester lang gültig. Bereits bei dem Besuch von vier Einzelveranstaltungen hat sich diese Investition rentiert.  
Eine weitere Förderungsmöglichkeit der eigenen Fortbildung kann man mit Hilfe von Bildungsschecks und Bildungsgutscheinen in Anspruch nehmen. Diese Förderungsprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen beziehungsweise der Bundesregierung ermöglichen vielen Arbeitnehmern unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 50 Prozent der Weiterbildungskosten vom Staat subventioniert zu bekommen.
Die zuständige Stelle hierfür ist die Bildungsberatung im VHS-Gebäude an der Königstraße, telefonisch erreichbar unter 0203/283-5708.   Insgesamt 14 Fremdsprachen werden angeboten. In allen Sprachen gibt es in diesem Frühjahrssemester Kurse für reine Anfänger, aber auch für Interessenten mit Vorkenntnissen.
Neuerdings werden Englischkurse für Eilige und auch für weniger schnell Lernende angeboten. In „High-Speed-Kursen“ kann man eine ganze Niveaustufe in nur einem Semester wiederholen, in den „Take-It-Easy-Kursen“ wird mit vielen Übungen und Wiederholungen und ganz ohne Zeitdruck gearbeitet. So geht die Volkshochschule auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Lerngewohnheiten ein. In Intensiv- und Kompaktkursen können Französisch, Spanisch und Italienisch schnell und mit größerem Aufwand gelernt werden. Aber auch normale Lerner, die einmal in der Woche am Präsenzunterricht in der VHS teilnehmen möchten, finden hier entsprechende Angebote.  
Die VHS ist Prüfungszentrum für viele namhafte Institutionen, so die University of Cambridge, die Londoner Industrie- und Handelskammer und die volkshochschulnahe Prüfungszentrale telc. telc-Zertifikate können erworben werden für die Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch und Portugiesisch. Ein Sprachtest für Chinesisch wird in Kooperation mit dem Konfuziusinstitut durchgeführt. Die Europäischen Sprachzertifikate sind national und international anerkannt und bescheinigen offiziell erworbene Fremdsprachenkenntnisse. Auch derjenige, der eine Sprache einfach für sich lernt, profitiert von einer Prüfung: Man setzt sich selbst Ziele, lernt dadurch intensiver und kann den eigenen Lernfortschritt überprüfen.  
Das Angebot an Deutschkursen ist immer stärker differenziert. Neben den Alphabetisierungskursen für Deutsche, die nicht lesen und schreiben können, gibt es seit dem Zuwanderungsgesetz circa 100 Integrationskurse, weitere Kurse, in denen neben der deutschen Sprache vor allem auch die lateinische Schrift vermittelt wird, themenbezogene Kurse zur Artikulation, Konversation und zur freien Rede und als neue Entwicklung berufs- und arbeitsplatzbezogene Deutschkurse. Dieses neue Konzept geht davon aus, dass viele Menschen mit Migrationshintergrund zwar alltagssprachliche Kompetenz besitzen, jedoch am Arbeitsplatz und den diversen Fachsprachen Schwierigkeiten haben.  
Die meisten Prüfungen an der VHS Duisburg werden auch im Bereich Deutsch abgenommen. Hierzu zählen Zertifikatsprüfungen nach Abschluss der Integrationskurse, Prüfungen auf unterschiedlichen Niveaus für das Goethe Institut und natürlich die Einbürgerungstests für Menschen, die die deutsche Staastsbürgerschaft annehmen möchten.  
Die beruflichen Bildung konnte in diesem Semester ausgeweitet werden. Neben kaufmännischen Lehrgängen, wie z. B. Europäischer Wirtschaftsführerschein, Finanzbuchhaltung, Controlling oder Kosten- und Leistungsrechnung, umfasst das Angebot erstmals einen Vorbereitungskurs für Auszubildende des Bürokaufleute-Berufes und einen Lehrgang Projektmanagement. Teilweise werden die Lehrgänge auch durch E-Learning-Angebote ergänzt. So konnte durch eine begleitende Selbstlernsoftware die Präsenzstundenzahl im Ausbildereignungslehrgang fast um die Hälfte reduziert werden. Kommunikationstraining und Seminare aus dem Bereich berufliche Schlüsselqualifikationen runden das Programm ab.  
Die Qualifizierung für Tagespflegepersonen (Tagesmütter/-väter) wird auch in diesem Semester wieder durch das Land NRW bezuschusst, so dass das Entgelt um 50 Prozent gesenkt werden konnte. In Kooperation mit der Duisburger Lebenshilfe wird die Qualifizierung „Assistenz für Menschen mit Behinderung“ durchgeführt. Eine Qualifizierung für Betreuungskräfte im Offenen Ganztag ergänzt das Angebot im Bereich pädagogische Qualifizierungslehrgänge.  
175 Veranstaltungen aus dem Bereich der Gesundheit werden erfahrungsgemäß bei den Duisburger Bürgern auf eine großen  Nachfrage stoßen. Die Angebote in Sport- und Gymnastikhallen sowie Lehrschwimmbecken bieten eine Vielfalt an Möglichkeiten zur Verbesserung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens und der Fitness. Viele Yogakurse  - über das gesamte Stadtgebiet verteilt – werden interessierte Teilnehmerinnen und  Teilnehmer finden, ebenso wie Pilates, Taiji Quan und Tai Bo, Zumba, Wirbelsäulengymnastik, Autogenes Training, aber auch  Aquafitness, Walking und Nordic Walking.  
Einen hohen Stellenwert in der Beliebtheitsskala der Angebote der VHS haben die Kochkurse und Kochabende. Ob an mehreren Abenden der Grundkochkurs oder das „Dinner for one and more“ stattfinden oder es um spezielle Themen wie beispielsweise Kräuterküche, Osternaschereien oder die internationale Küche von Westafrika bis nach Indonesion und Japan geht: Die Nachfrage ist erfreulich groß. Neu ist im Frühjahr ein informativer und schmackhafter Abend zum Thema „Schokolade und Wein“.  
Dem steigenden Interesse an traditionellen Kulturtechniken trägt auch die VHS Rechnung. Man kann hübsche Dinge filzen, lernen, wie man passgenau zuschneidet, sich in die Technik der Nähmaschine einführen lassen, um dann Wohnaccessoires oder sogar Mäntel und Blazer selbst zu schneidern.  
Der Fachbereich Politische Bildung wartet mit einer Reihe von Einzelvorträgen namhafter Experten zu aktuellen Fragestellungen auf. Daneben werden in Seminaren unterschiedelicher Länge – von einem Abendkurs bis zum Semesterkurs – vertiefende Auseinandersetzungen mit bestimmten Fragestellungen angeboten. Ganz neu im Programm ist die „Kommunalpolitische Werkstatt“, die interessierte Bürgerinnen und Bürger mit den Entscheidungsprozessen auf Gemeindebene vertratut machen möchte oder ein Einführungsseminar ins Bau- und Planungsrecht für Laien.  
In einzelnen Veranstaltungen nutzt die Volkshochschule neue EDV- und internetgestützte Lehr- und Lernmöglichkeiten. Die Kombination aus Präsenzunterricht und ergänzenden Selbstlerneinheiten wird allgemein als „Blended Learning“ bezeichnet.  
Informations-, Beratungs- und Anmeldemöglichkeiten für VHS-Veranstaltungen werden durch einen umfangreichen Service gewährleistet. Die Geschäftsstellen sind bis 16 Uhr , freitags bis 13 Uhr geöffnet. Vom 20. bis 30. Januar bietet die VHS in Rheinhausen, Hamborn und im Zentrum mit Öffnungszeiten bis 19 Uhr einen zusätzlichen Service an, den man für eine persönliche Beratung und Anmeldung nutzen kann. Telefonisch können Plätze nur für drei Tage reserviert werden. Natürlich ist eine Informationsrecherche im Internet unter www.vhs-duisburg.de mit anschließender Anmeldemöglichkeit vorgesehen.    

Sie leiten die drei Arbeitsstellen der Volkshochschule Duisburg: Gabriele Petrick, seit Jahresbeginn für West und Mitte/Süd zuständig, und Michael Fastabend, Leiter der Arbeitsstellen Nord und Mitte/Süd, mit dem Frühjahrsprogramm 2014

Sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger geehrt

Duisburg, 20. Dezember 2013 - In seiner Sitzung vom 7. Oktober 2013 hat der Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit beschlossen, welche Personen mit einer Ehrennadel und einer Ehrenurkunde für besonderes soziales Engagement ausgezeichnet werden sollen. Sie haben sich durch ihre ehrenamtliche Tätigkeiten in besonderer Weise um ihre Mitmenschen und um das Gemeinwesen der Stadt verdient gemacht. Oberbürgermeister Sören Link überreichte die Auszeichnungen im Mercatorzimmer des Rathauses.

„Die Bereitschaft zu helfen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten, wird in der heutigen Zeit immer seltener“, sagte Sören Link zu Beginn der Feierstunde: „Es ist aber meine feste Überzeugung, dass unsere Gesellschaft ohne Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Solidarität und eben Nächstenliebe nicht funktionieren würde.“ Er sei sehr froh, dass auch in Duisburg so viele Menschen ihre Zeit und Kraft in ihre ehrenamtliche Tätigkeit investierten. „Sie sind zugleich ein großes Geschenk für unsere Stadt. Ich möchte deshalb heute auch die Gelegenheit nutzen, allen, die nicht zu denen gehören, die der Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit zu ehren beschlossen hat, ebenfalls sehr herzlich für ihr großartiges Engagement zu danken. Unsere Stadt braucht diese selbstlosen Menschen, nicht nur mit all ihren Aktivitäten, sondern auch als Vorbilder.“

Die Auswahl, wer von den vorgeschlagenen Personen eine Ehrung erhalten soll, falle den Mitgliedern der Jury regelmäßig sehr schwer. „Deshalb gilt mein Dank auch der Jury, an deren Votum sich der Beschluss unseres Ausschusses für Arbeit, Soziales und Gesundheit schließlich orientierte.“

Diese Duisburgerinnen und Duisburger wurden ausgezeichnet:

Johann Tekath ist nicht nur Mitbegründer des Vereins „Never Forget“. Seit des folgenschweren Unglücks während der Loveparade 2010 in Duisburg besuchte und pflegte er regelmäßig die damals noch provisorische Gedenkstätte. „Herr Johann“, wie er vor Ort respektvoll genannt wird, kämpfte mit dafür, dass die Gedenkstätte erhalten bleibt. Außerdem kümmerte er sich selbstlos um die Belange der Hinterbliebenen und Traumatisierten. Und das, obwohl sich das Unglück damals vor seinen eigenen Augen abgespielt hat. Aber gerade dieses persönliche Erlebnis war wohl ein Beweggrund dafür, dass er diesen Ort schützen wollte, um ein würdiges Gedenken an die Opfer der Loveparade zu ermöglichen. Wenn seine Gesundheit es zulässt, kommt er jeden Tag, bei Wind und Wetter, an die Gedenkstätte

Helga Gercke zeigt seit mehreren Jahren besonderen Einsatz und packt einmal im Jahr zwölf Päckchen für das Streetwork- und Kontaktcafe „pro Kids“.  Diese Institution des Diakoniewerks Duisburg ist eine Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige in Duisburg-Mitte, die sich in besonders schwierigen Lebenslagen befinden. Das „pro Kids“ bietet einen drogen- und gewaltfreien Raum als Gegenpol zur Straße. Die Besucher erhalten warme Mahlzeiten, Duschmöglichkeiten, saubere Wäsche, und Beratungsangebote. „pro Kids“ finanziert sich zu 100 Prozent aus Spenden. Helga Gercke ist eine von diesen Spendern.

Katrin Vietmeier kümmert sich regelmäßig um die Bewohner des Behinderten-Wohnheims in Duisburg-Walsum. Sie bereichert das Leben der Bewohner, indem sie ihre Freizeit gemeinsam mit den Bewohnern verbringt, indem sie den Bewohnern im Alltag hilft und indem sie neben ihrer schulischen Ausbildung noch die Zeit findet, um diese ehrenamtliche Tätigkeit überhaupt ausüben zu können. Im Gegensatz zu vielen anderen Jugendlichen opfert sie ihre Freizeit, um ein beeindruckendes Zeichen für Menschlichkeit zu setzen.

Dr. Gabriele Weber ist seit über einem Jahrzehnt im „Bunten Kreis Duisburg“ engagiert. Zunächst arbeitete sie als Gründungsmitglied des Bunten Kreises im Vorstand. Einige Jahre später wählte man sie schließlich zur Vorstandsvorsitzenden. Der „Bunte Kreis“ verfolgt das Ziel, früh geborene, behinderte, schwerst- und chronisch kranke Kinder, Jugendliche und ihre Familien zu unterstützen. Auf dem Weg vom Krankenhaus in ein gut organisiertes Leben zuhause sollen die psychosozialen Folgen und Belastungen von schwerkranken Kindern und ihren Familien so gering wie möglich gehalten werden. Als erste Vorsitzende organisiert Dr. Weber Mitarbeiterbesprechungen und Vorstandssitzungen, vermittelt bei Konflikten und kümmert sich außerdem um die Finanzen.

Irene Dammrose engagiert sich seit mehr als 20 Jahren als 1. Vorsitzende des Vereins „Frauensport Neumühl e.V.“. Sämtliche Angelegenheiten des Vereins, in dem zwei Gruppen mit jeweils 25 Mitgliedern einmal wöchentlich turnen, sind zugleich ihre Angelegenheiten. Irene Dammrose ist ein Beispiel dafür, dass Sport jung hält. Im Alter von 75 Jahren plant sie Aktivitäten, Wanderungen, Ausflüge und Fahrradtouren. Darüber hinaus beschäftigt sie im Altenheim „St. Christofferus“ in Meiderich einmal wöchentlich behinderte und nichtbehinderte Heimbewohner mit gymnastischen Übungen und Bewegungsspielen.

Edgar Siemkes engagiert sich seit vielen Jahren im Vorstand des Vereinsstammtisches Marxloh. In dieser Eigenschaft organisierte er etliche Jahre einen großen St. Martinszug durch Marxloh, an dem jedes Mal viele Hundert Kinder aus Schulen und Kindergärten teilnahmen. Außerdem veranstaltet er seit 17 Jahren einen ökumenischen Tiergottesdienst. Den Erlös aus der dabei durchgeführten Tombola und dem Verkauf von Speisen und Getränken spendet er regelmäßig der Kinderkrebsklinik im Klinikum Duisburg.

Birgit Aulich engagiert sich seit bereits 15 Jahren ehrenamtlich als Sterbe- und Trauerbegleitung im Raphael-Hospiz in Duisburg-Huckingen. Derzeit betreut sie überwiegend Kinder und Jugendliche, die einen Elternteil verloren haben. Sie ist in den vielen Jahren ihres Engagements unzähligen Menschen eine große Stütze gewesen.

Dr. Gisela Kirberg
wurde für die Ehrung vorgeschlagen, weil sie sich schon zu Zeiten ihres Wirkens in ihrer Praxis für innere Medizin, Diabetologie und Psychotherapie ehrenamtlich engagiert hat. Mit Diabetes-Schulungen und Diabetes-Selbsthilfegruppen wurde deutlich, dass ihre Tätigkeit als Ärztin nicht nur Beruf, sondern vielmehr gewesen ist, eine Berufung. Sie fühlte sich stets dazu berufen, Menschen zu helfen. Dies wurde umso deutlicher, als sie nach der Beendigung ihrer Tätigkeit als Ärztin weiterhin darum bemüht waren, sich für andere Menschen einzusetzen und Unterstützung zu leisten.
Jahrelang führte sie sogenannte Erzählcafés durch, die sie mit Vorträgen und als Moderatorin begleitete. Damit hat sie einsamen Menschen eine Gelegenheit gegeben, miteinander ins Gespräch zu kommen. Seit mehr als zehn Jahren organisiert sie in jedem Jahr unzählige Fahrten für Seniorinnen und Senioren. Seit 2004 lädt sie Seniorinnen und Senioren zu Hauskonzerten ein und löst damit viel Begeisterung aus. Seit 2007 betreut sie außerdem die Rehabilitations-Sportgruppe für Diabetiker des OSC-Rheinhausen. Die über 80jährige hat bei alledem noch Zeit, Behinderte und kranke Senioren zu Hause oder im Altersheim zu besuchen.


v.l.n.r.: Ratsherr Dieter Lieske, Johann Tekath, Birgit Aulich, Irene Dammrose, Oberbürgermeister Sören Link, Dr. Gisela Kirberg, Helga Gercke, Katrin Vietmeier, Edgar Siemkes, Dr. Gabriele Weber

 

Autsch!
Flicken statt Pflaster

Manfred Schneider

 

Bürgerehrenwappen 2013 für Verdienste um Duisburg verliehen

Duisburg, 10. November 2013 - „Ehrenamtliches Engagement macht unsere Stadt reicher“, erklärte Oberbürgermeister Sören Link in seiner Begrüßung. Engagement heißt: an Lösungen mitarbeiten. Im großen Ratssaal der Stadtverband im Beisein von Oberbürgermeister Sören Link die diesjährigen Bürgerehrenwappen-Träger des Verbandes Duisburger Bürgervereine. Diese Auszeichnung erhalten jedes Jahr drei Persönlichkeiten oder Institutionen, die sich um Duisburg verdient gemacht haben. Den musikalischen Rahmen der Verleihung gestalten traditionell die Restroom Singers.


Die Bürgerehrenwappen-Träger 2013  
Walter Pavenstedt
„Mr. Hafenfest“ organisiert seit 1994 Jahren ehrenamtlich – früher als Leiter des Ruhrorter Shanty-Chores, heute als Vorsitzender des Ruhrorter Hafenfest e. V. – das große Sommerfest in Duisburgs Hafenstadtteil. Laudator ist Dr. Bernhard Weber, Leiter des Binnenschifffahrtsmuseums in Ruhrort.  

Ludwig Krohne GmbH & Co. KG
Das 1921 gegründete Familienunternehmen ist heute in Duissern ansässig und als „Hidden Champion“ einer der weltweit führenden Anbieter für innovative Prozessmesstechnik. Vor Ort engagiert sich Krohne u. a. beim Sponsoring großer und kleiner Vereine. Die Ehrung für Krohne nimmt Senior-Chef Kristian Rademacher-Dubbick, Enkel des Firmengründers, entgegen. Rademacher-Dubbick war 1949 in die Firma eingetreten und leitete bis 1979 die Geschäfte, bevor er das florierende Unternehmen an die nächste Generation weiterreichte. Laudator ist Monika Scharmach von der Bürgerstiftung Duisburg.  

Allgemeiner Bürgerverein Kaßlerfeld
Der Allgemeine Bürgerverein Kaßlerfeld wurde 1913 gegründet und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Er kümmert sich um die Belange der Kaßlerfelder Bürger, gestaltet mit diversen Veranstaltungen das Stadtteilleben, betreibt Denkmalpflege und ist dabei, ein Stadtteilarchiv aufzubauen. Die Ehrung nimmt Sascha Westerhoven als 1. Vorsitzender entgegen. Laudator ist Bürgermeister Manfred Osenger.