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Duisburger Immobilienmarkt im
ersten Halbjahr 2026: Logistik, Light Industrial und
Investmentmarkt legen zu
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• Light Industrial mit 47.000 m²: Mehr
als die Hälfte des gesamten Ruhrgebietsumsatzes ent-fällt
auf Duisburg
• Investmentvolumen steigt von 34 Mio. Euro auf rund 150
Mio. Euro – mehr als Vervierfa-chung gegenüber dem ersten
Halbjahr 2025
• Logistikflächenumsatz mit 67.300 m² schon zur
Jahresmitte mehr als doppelt so hoch wie im gesamten Jahr
2025
Duisburg, 1. Oktober 2026. Duisburg verzeichnet im ersten
Halbjahr 2026 hohe Umsätze bei Logistik und Light
Industrial sowie ein deutlich höheres Investmentvolumen.
Der Immobilien-marktbericht von Stadt Duisburg und
Duisburg Business & Innovation GmbH (DBI) zeigt zugleich,
wie wichtig zusätzliche vermarktbare Gewerbeflächen und
die Weiterentwicklung be-stehender Immobilien sind.

6-Seen-Wedau - Foto Bernd Uhlen
Die DBI begleitet Unternehmen und Investor:innen bei
Standort- und Flächenfragen, vermittelt geeignete
Immobilienangebote und unterstützt Investitionsvorhaben
von der Standortsuche bis zur Umsetzung. Geschäftsführer
Rasmus C. Beck ordnet die Entwicklung aus Sicht der
Wirtschaftsförderung ein: „Unternehmen und Investor:innen
aus dem In- und Ausland haben sich im ersten Halbjahr
sehr bewusst für Duisburg entschieden, das zeigen die
großen
Abschlüsse in Logistik und Light Industrial. Jetzt kommt
es darauf an, dass dieser Schwung über das Halbjahr
hinaus trägt und am Standort dauerhaft Arbeitsplätze
entstehen.“
Wirtschaftsdezernent Michael Rüscher stellt die
kommunalen Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt: „Die
Zahlen zeigen, welches Potenzial Duisburg besitzt.
Entscheidend ist deshalb, bestehende Standorte
weiterzuentwickeln und zusätzliche Gewerbeflächen
planungsrechtlich zu sichern. Daran arbeiten Stadt und
Wirtschaftsförderung gemeinsam.“
Michael Buchholz, Geschäftsführer der Nerra GmbH, richtet
den Blick auf die Flächenentwick-lung: „Die hohe
Nachfrage hilft Duisburg nur dann, wenn geeignete
Grundstücke tatsächlich verfügbar sind. Deshalb müssen
Flächen entwickelt, erschlossen und möglichst zügig zur
Ver-marktungsreife gebracht werden. Je schneller das
gelingt, umso besser können wir den aktuel-len
Aufwärtstrend für Duisburg nutzen.“
Carl Jonas Schippel, geschäftsführender Gesellschafter
der VIVIT Group, setzt auf den Stand-ort Duisburg: „Bei
Büroimmobilien entscheidet heute zunehmend, ob eine
Fläche mehr kann als nur funktionieren. Nutzer erwarten
individuelle Lösungen, Identität und eine
Arbeitsumgebung, die sie überzeugt.
Gerade gut gelegene Bestandsgebäude bieten dafür großes
Potenzial, wenn sie konsequent aus den Anforderungen
ihrer Nutzer heraus weiterentwickelt werden.
Insbe-sondere der Duisburger Innenhafen bietet hierfür
hervorragende Voraussetzungen. Deshalb planen wir mit
Schiffer & Schwan bewusst in die Weiterentwicklung
bestehender Immobilien."
Die Assetklassen in Kürze:
Büro: Der Büroflächenumsatz sank in Duisburg um rund 30
Prozent auf 13.500 m² und damit weniger stark als im
Ruhrgebiet mit minus 36 Prozent, die Leerstandsquote
bleibt mit 4,7 Pro-zent unter dem Ruhrgebietswert von 5,4
Prozent. Hochwertige Flächen erzielen bis zu 25,00
Euro/m².
Einzelhandel: Duisburg behauptet mit einer Zentralität
von 108,1 trotz eines herausfordernden Konsumumfelds
seine Versorgungsfunktion für das Umland.
Logistik: Mit 67.300 m² liegt der Flächenumsatz, hierbei
stehen zwei Abschlüsse für gut 70 Prozent des Umsatzes,
deutlich über den 6.900 m² des Vorjahreszeitraums und ist
bereits mehr als doppelt so hoch wie im gesamten Jahr
2025. Die Spitzenmiete bleibt bei 8,00 Euro/m².
Light Industrial (flexibel nutzbare Produktions-, Lager-,
Service- und Büroflächen): Rund 47.000 m² Flächenumsatz
im ersten Halbjahr 2026 stehen gegenüber rund 8.000 m² im
Gesamtjahr 2025. Mehr als die Hälfte des gesamten
Ruhrgebietsumsatzes und etwa zwei Drittel des Umsatzes
der vier Kernstädte entfallen auf Duisburg.
Hotel: 103.612 Ankünfte bedeuten ein Plus von 2,9 Prozent
über dem Vorjahreszeitraum. Die 165.027 Übernachtungen
bleiben nahezu stabil. Gleichzeitig wirkt sich das seit
2025 gewachsene Bettenangebot erstmals über ein
vollständiges Halbjahr im Markt aus, weswegen die
Aus-lastung mit rund 38 Prozent unter dem
Vorjahreszeitraum liegt.
Wohnen: Rund 17.300 m² Wohnfläche wurden fertiggestellt –
mehr als doppelt so viel wie im schwachen
Vorjahreszeitraum mit rund 8.300 m² und bereits gut 80
Prozent des gesamten Neubauvolumens von 2025.
Investment: Das gewerbliche Transaktionsvolumen steigt
auf rund 150 Mio. Euro – damit konnte wieder das Niveau
des ersten Halbjahres 2024 erreicht werden – und hat sich
gegen-über dem Vorjahreszeitraum mehr als vervierfacht.
Duisburg steht damit für knapp ein Fünftel des gesamten
Transaktionsvolumens im Ruhrgebiet. Etwas mehr als die
Hälfte des investier-ten Kapitals stammt von
internationalen Investor:innen.
Die Halbjahreszahlen zeigen damit zwei Entwicklungen: In
mehreren gewerblich-industriellen Assetklassen ist die
Marktaktivität deutlich gestiegen. Gleichzeitig wird die
Verfügbarkeit ge-eigneter Flächen zu einem entscheidenden
Faktor dafür, ob diese Nachfrage weitere Investiti-onen
und Ansiedlungen nach sich zieht.
Über den Duisburger Immobilienmarktbericht: Der
Halbjahresbericht dokumentiert die Entwicklung der
wesentlichen Immobiliensegmente in Duisburg. Grundlage
sind die Marktbeobachtung und -validierung durch
bulwiengesa sowie die Expertise der Akteur:innen des
Duisburger Immobilien-Round-Tables. Weitere Daten wurden
geliefert von IT.NRW, der Initiative
Unternehmensimmobilie und dem Handelsverband Deutschland.
Zum vollständigen Bericht:
www.duisburg-business.de/immobilienmarktbericht
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Dual.Use.Rhein.Ruhr gestartet:
Vier Ruhrgebietsstädte öffnen Unternehmen den Weg in
sicherheitsrelevante Märkte
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Mit dem gemeinsamen Netzwerk
Dual.Use.Rhein.Ruhr unterstützen die
Wirtschaftsförderungen aus Bochum, Dortmund, Duisburg und
Essen Unternehmen künftig dabei, ihre Technologien auch
in Verteidigung, Zivilschutz und kritischer Infrastruktur
einzusetzen.
Zum Auftakt in Duisburg kamen mehr als 100 Gäste aus
Wirtschaft, Bundeswehr, Beschaffung, Forschung und
Finanzierung zusammen.
Duisburg, 25. September 2026 - Mit einer
Auftaktveranstaltung auf dem Haniel Campus in Duisburg
ist Dual.Use.Rhein.Ruhr, das gemeinsame Netzwerk der
Wirtschaftsförderungen aus Bochum, Dortmund, Duisburg und
Essen, am 21. September offiziell gestartet.
Es richtet sich an Unternehmen und Start-ups, die ihre
Produkte und Kompetenzen in Verteidigung, Zivilschutz,
kritische Infrastruktur und Versorgungssicherheit
einbringen wollen, vermittelt ihnen Kontakte zu
Bedarfsträgern, Beschaffungsstellen, Industrie und
Forschung und informiert über Förder- und
Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Geschäftsstelle des Netzwerks wird bei der Duisburg
Business & Innovation GmbH (DBI) angesiedelt. Dual Use
bezeichnet Technologien und Produkte, die sowohl zivil
als auch in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt
werden können. Das Netzwerk betrachtet dabei neben
Verteidigung auch Zivilschutz, kritische Infrastruktur
und Versorgungssicherheit.
Für Unternehmen entstehen damit neue Märkte –
gleichzeitig gelten dort besondere Anforderungen an
Beschaffung, Zertifizierung und Marktzugang. Industrielle
Kompetenzen für neue Märkte Als Dual Use gelten
Technologien und Produkte, die sowohl zivil als auch in
sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden können.
Für Unternehmen erschließen sich damit zusätzliche
Märkte, in denen allerdings eigene Anforderungen an
Beschaffung, Zertifizierung und Marktzugang gelten.
Die vier Städte bringen unterschiedliche Stärken in das
Netzwerk ein, die von Cybersicherheit und IT über
Produktion, Energie und Logistik bis zu Forschung und
Technologietransfer reichen und künftig gezielter mit dem
Bedarf aus sicherheitsrelevanten Bereichen
zusammengebracht werden sollen.

(v.r.) Andre Boschem, Friedrich-Wilhelm Corzilius, Rasmus
C. Beck, Moderatorin Maxi Sarwas - Foto C Bernd Thissen
DBI
Rasmus C. Beck, Geschäftsführer der DBI: „In
Verteidigung, Zivilschutz und den Schutz kriti-scher
Infrastruktur fließen in den kommenden Jahren Milliarden,
und unser Anspruch ist, dass ein spürbarer Teil dieser
Aufträge bei Unternehmen an Rhein und Ruhr ankommt. Die
Techno-logien dafür sind vielfach längst vorhanden,
Duisburg bringt mit Europas größtem Binnenhafen und
seiner industriellen Basis zudem die Logistik ein, von
der die Versorgungssicherheit im Ernstfall abhängt, und
deshalb ebnen wir den Unternehmen jetzt den direkten Weg
zu Bedarfs-trägern und Beschaffung.“

Generalleutnant a. D. Jürgen Knappe
Dr. Thomas Wollinger, Geschäftsführer der Bochum
Wirtschaftsentwicklung: „Die Gründung des Netzwerks ist
ein erster Schritt. Für viele Unternehmen sind nicht die
Technologien die größte Hürde, sondern Anforderungen,
Beschaffungswege und die richtigen Ansprechpartner. Genau
an dieser Stelle soll das Netzwerk Orientierung
schaffen.“
Friedrich-Wilhelm Corzilius, stellvertretender
Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund: „Wir
wollen insbesondere mittelständischen Unternehmen zeigen,
welche neuen Märkte für ihre bestehenden Produkte und
Kompetenzen erreichbar sind und wie der Zugang
funktioniert.“
Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG – Essener
Wirtschaftsförderungsgesellschaft: „Wir
Wirtschaftsförderungen haben immer die ganze
Wertschöpfungskette im Blick. Der Schutz kritischer
Infrastruktur eröffnet zusätzliche Anwendungsfelder für
Industrie und Technologie-unternehmen. Die Region verfügt
über viele der Kompetenzen, die dafür gebraucht werden.
Es ist genau der richtige Zeitpunkt für diese
Initiative.“
Paul Frederik Höller, Staatssekretär im Ministerium für
Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie: „Wir
müssen unsere Sicherheit nicht nur organisieren, sondern
auch technologisch absichern. Nordrhein-Westfalen bringt
dafür alles mit: industrielle Stärke, innovative
Unternehmen und exzellente Forschung. Diese Kompetenzen
wollen wir noch stärker mit dem konkre-ten Bedarf von
Bundeswehr, Zivilschutz und kritischer Infrastruktur
zusammenbringen. Genau hier setzt Dual.Use.Rhein.Ruhr an:
Das Netzwerk schafft Zugänge zu neuen Märkten und sorgt
dafür, dass aus Ideen und Technologien konkrete Lösungen
für mehr Sicherheit und Resilienz werden.“

Sicherheitspolitisch ordneten zwei Referenten des
Auftakts die Initiative ein.
Generalleutnant a. D. Jürgen Knappe: „Deutschland ist
Drehscheibe in Europa, und in dieser Rolle kommt der
Region Rhein-Ruhr eine absolut zentrale Bedeutung zu,
weil sie als industrie- und bevölkerungsreichste Region
des Landes über die Häfen und das Straßenverkehrsnetz
verfügt und zugleich weiter westlich im rückwärtigen Raum
liegt.“
Brigadegeneral Walter Schulte, seit dem 15. September
Kommandeur des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen: „Es
gilt jetzt, Vorsorge zu treffen, auch für das, was lange
undenkbar war. Entscheidend ist die kontinuierliche, enge
Verzahnung auf allen Ebenen.“
Vom Netzwerk zum konkreten Geschäftskontakt
Schon der Auftakt war darauf angelegt, Kontakte zwischen
den Beteiligten herzustellen. Im Mittelpunkt standen
Sicherheit und Resilienz, Beschaffung und Finanzierung
sowie Forschung und Technologietransfer. Diskutiert wurde
außerdem über die Bundeswehr als Partner und Kunde der
Wirtschaft und darüber, wie Unternehmen mit vorhandenen
Technologien Zugang zu sicherheitsrelevanten Märkten
finden.

Brigadegeneral Walter Schulte - Fotos C Bernd Thissen DBI
Noch bis zum 25. September präsentiert sich
Dual.Use.Rhein.Ruhr zudem auf der internationalen
Fachmesse Euro Defence Expo (EUDEX) in Essen, wo das
Netzwerk weitere Kontakte zu Unternehmen, Streitkräften,
Beschaffungsstellen und Forschung knüpft. Für die weitere
Arbeit sind themenspezifische Workshops und
Austauschformate zu Beschaffung, Förderung, Finanzierung
und Technologietransfer geplant.
Als nächster Termin folgt am 19. November in Duisburg der
Workshop „Bedarf & Zugang zu Bundeswehr und großen
Systemanbietern“, der an die Ergebnisse des Auftakts
anknüpft und sich mit Anforderungen, Zugangswegen und
Kooperationsmöglichkeiten bei Bundeswehr und etablierten
Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
befasst.
Präsentationen, Veranstaltungsunterlagen und weitere Informationen bündelt
das Netzwerk in einer öffentlich zugänglichen
Wissensbibliothek. Mehr Informationen:
https://dual-use-rhein-ruhr.de
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Hy.Summit.Rhein.Ruhr 2026: Wie
Dekarbonisierung ohne Deindustrialisierung gelingen kann
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Auftaktgala in Duisburg und
gemeinsamer Kongress mit der HYDROVERSE CONVENTION in
Essen rücken Energiepreise, Infrastruktur und das Tempo
von Genehmigungen in den Fokus
Duisburg/Essen, 15. September 2026 - Unter welchen
Bedingungen investieren Unternehmen an Rhein und Ruhr in
klimaneutrale Produktion, und was geschieht mit
Wertschöpfung und Be-schäftigung, wenn diese Bedingungen
fehlen?
Um diese Frage drehte sich der Hy.Summit.Rhein.Ruhr 2026,
zu dem rund 700 Teilnehmer:innen und mehr als 50
Redner:innen aus Industrie, Mittelstand, Politik,
Wissenschaft und Start-up-Szene bei der Auftaktgala in
Duis-burg und beim Dekarbonisierungskongress auf der
Messe Essen zusammenkamen. Neben Wasserstoff standen
dabei Elektrifizierung, Carbon Management und neue
Geschäftsmodelle auf dem Programm.
Dass die Auftaktgala die Frage „Dekarbonisierung oder
Deindustrialisierung?“ in Duisburg stell-te, hatte einen
sachlichen Grund, denn Stahl, Chemie, Hafen und
Energieinfrastruktur machen die Stadt zu einem Ort, an
dem sich industrielle Transformation unter realen
wirtschaftlichen Bedingungen bewähren muss.

DBI-Foto Bernd Thissen
Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie,
Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende
Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen,
er-klärte dort: „Die aktuelle geopolitische Lage macht
eines klar: Wir müssen bei der Transforma-tion unserer
Industrie Kurs halten – hin zu mehr Klimaschutz und
Resilienz. Wasserstoff spielt dabei eine Schlüsselrolle.“
Für einen erfolgreichen Hochlauf brauche es bezahlbare
Energie, Planungssicherheit für Investitionen und eine
schnellere Umsetzung innovativer Technologien.

DBI-Fotos Bernd Thissen
Für die gastgebenden Städte steht dabei die Zukunft
industrieller Arbeitsplätze im Vordergrund. Duisburgs
Oberbürgermeister Sören Link sagte: „Duisburg steht wie
kaum eine andere Stadt in Deutschland für Industrie, für
Logistik, für Energie, für Innovation. Dekarbonisierung,
Transfor-mation und Kreislaufwirtschaft sind für den
Wirtschaftsstandort entscheidend, damit gute
Ar-beitsplätze auch in Zukunft hier bei uns gesichert
werden können.“
Sein Essener Amtskollege Thomas Kufen betonte: „Eine
bezahlbare und nachhaltige Energieversorgung ist die
Voraus-setzung für eine wettbewerbsfähige Industrie und
sichere Arbeitsplätze. Dafür braucht es ge-meinsame
Anstrengungen und Lösungen. Als Europas Energiehauptstadt
tragen wir mit unse-rer Innovationskraft und unserem
Know-how dazu bei.“
Rasmus C. Beck, Geschäftsführer der Duisburg Business &
Innovation GmbH, lenkte den Blick auf die Frage, wo
Investitionsentscheidungen tatsächlich fallen: „Ob aus
der Dekarbonisierung eine neue industrielle Basis
entsteht oder Wertschöpfung abwandert, klärt sich in der
Zeit zwi-schen Investitionsabsicht und Baubeginn, wenn
Netzanschlüsse, Flächen und Genehmigungen darüber
bestimmen, ob ein Projekt gebaut wird oder an einem
anderen Standort. Als Wirt-schaftsförderung bringen wir
Unternehmen, die hier in Wasserstoff und Elektrifizierung
inves-tieren wollen, früh mit Netzbetreibern, Verwaltung
und Zulieferern zusammen und begleiten sie bis zur
Umsetzung.“
Am zweiten Tag verband der Kongress die
industriepolitische Debatte mit der
Innovationsper-spektive der HYDROVERSE CONVENTION des
H2UB, die in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit dem
Hy.Summit stattfand. Im Mittelpunkt stand dort die Frage,
wie neue Technologien schneller aus Forschung und
Start-ups in die industrielle Anwendung gelangen.
H2UB-Geschäftsführer Uwe Kerkmann erklärte:
„Wertschöpfung im Wasserstoffbereich entsteht durch die
Kooperation unterschiedlicher Akteure. Mit unserer
gemeinsamen Veranstaltung bringen wir die
Innovationskraft der europäischen
Wasserstoff-Start-up-Szene mit der Indust-rie- und
Anwendungskompetenz im Ruhrgebiet zusammen.“
Als Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation
nannten die Fachleute wettbe-werbsfähige Energiepreise,
eine rechtzeitig verfügbare Strom- und
Wasserstoffinfrastruktur, schnellere Planungs- und
Genehmigungsverfahren sowie verlässliche Absatzmärkte für
klima-freundliche Produkte.
Dr. Stefan Kaufmann, ehemaliger Innovationsbeauftragter
„Grüner Was-serstoff“ des Bundesministeriums für Bildung
und Forschung, brachte mit der Idee eines Nati-onalen
Transformationskorridors einen Ansatz in die Debatte ein,
Infrastruktur und Investitio-nen schneller auf den Weg zu
bringen: „Gemeint ist ein räumlich definierter
Beschleunigungs- und Umsetzungsraum, in dem Bund, Land,
Kommunen, Industrie und Netzbetreiber ihre Pla-nungen,
Investitionen und Genehmigungsverfahren verbindlich
zusammenführen.“
Der dritte Teil des Hy.Summit.Rhein.Ruhr 2026 folgt am
26. November als Perspektiventag im Rahmen der HEATEXPO
in Dortmund und widmet sich der industriellen
Wärmeversorgung und der Rolle von Wasserstoff.
Veranstalter ist das Netzwerk Hy.Region.Rhein.Ruhr e.V.
in Koope-ration mit den Wirtschaftsförderungen aus
Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen und Hamm, getragen von
einem breiten Bündnis aus Partner:innen.
Weitere Informationen:
www.hy-summit.de
www.hy-region-rhein-ruhr.de
www.duisburg-business.de
www.hydroverse-convention.com
www.h2ub.com
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Duisburger Innenhafen wird wieder zum DuisPool |
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Kostenloses öffentliches Schwimmangebot ab 18. Juli.
Stärkung der Attraktivität des Quartiers und der Gastronomie.
Aufsicht erfolgt durch geschulte Rettungsschwimmer.
Duisburg, 25. Juni 2026. Der Duisburger Innenhafen wird wieder zum
Schwimmbecken. Pünktlich zu den Sommerferien in NRW eröffnet der
DuisPool am 18. Juli. Im Hafenbecken entsteht für mehrere Wochen ein
kostenloses öffentliches Schwimmangebot. Die Projektsteuerung liegt
beim Citymanagement der DBI, die das Vorhaben gemeinsam mit der
Stadt Duisburg, den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (WBD), Duisburg
Kontor und Duisburg Sport umsetzt.
Die Aufsicht während der Öffnungszeiten übernehmen geschulte
Rettungsschwimmer. Die Wasserqualität wird regelmäßig beprobt und
hält die geltenden Grenzwerte für die Freigabe ein.
Oberbürgermeister Sören Link ordnet das Freizeitangebot für die
Stadtgesellschaft ein: „Der Innenhafen ist einer der beliebtesten
Orte in Duisburg. Dass hier auch in diesem Sommer wieder geschwommen
werden kann, ist ein schönes Zeichen für unsere Sportstadt. Viele
Duisburgerinnen und Duisburger haben sich den DuisPool gewünscht.
Umso mehr freue ich mich, dass wir eine Wiederauflage möglich machen
konnten.“

Foto Ilja Höpping Stadt Duisburg
Für die DBI ist der DuisPool ein konkretes Beispiel dafür, wie sich
öffentlicher Raum wirtschaftlich aktivieren lässt. Geschäftsführer
Rasmus C. Beck verweist auf die Erfahrung aus dem Vorjahr: „Schon
2025 haben rund 2500 Gäste den DuisPool genutzt, und die Gastronomie
im Innenhafen hat die zusätzliche Frequenz an den Wochenenden
deutlich gespürt. Das Angebot schafft einen Anlass, das Quartier zu
besuchen, länger zu bleiben und vor Ort einzukehren. Genau solche
niedrigschwelligen Formate stärken die Innenstadt, und sie zeigen,
dass sich der Aufwand auch wirtschaftlich rechnet.“
Erstmals offiziell als Stadtbad zugänglich war das Hafenbecken im
Sommer 2025, entstanden im Rahmen von City of Play rund um die FISU
World University Games. Den Betrieb übernimmt erneut der
ComeTogether Projekt e.V., beim Veranstaltungsprogramm unterstützt
das Sportbildungswerk Duisburg.
Die Partner bringen ihre jeweilige Expertise ein. „Die
Wirtschaftsbetriebe Duisburg unterstützen die Umsetzung des DuisPool
gerne und bringen ihr Know-how im Bereich Gewässer und
Wasserqualität ein“, sagt WBD-Vorstand Thomas Patermann. Der
DuisPool bringe viele zusätzliche Gäste in den Innenhafen und das
schaffe tolle Bilder aus der Stadt, ergänzt Uwe Kluge,
Geschäftsführer Duisburg Kontor: „Dort schwimmen zu können, ist
absolut einzigartig. Und der Spaß der Gäste freut auch die
Gastronomie an der Promenade.“
Der DuisPool öffnet vom 18. Juli bis zum 6. September,
freitags von 13 bis 19 Uhr sowie samstags und sonntags
von 11 bis 19 Uhr. Die Nutzung ist kostenlos. Die
Einstiegsstelle befindet sich direkt vor dem Restaurant
faktorei21 auf Höhe Philosophenweg 21.
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Immobilienmarkt-Ganzjahresbericht 2025 für
Duisburg |
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Stabilität trifft
Entwicklungschancen – Aufbruchsignale
„Im Immobilienmarkt in Duisburg zählen belastbare Daten
für Investitionen. Genau dafür steht der Duisburger
Immobilienmarktjahresbericht 2025: als Kompass für
Nutzerinnen und Nutzer.“ (Rasmus C. Beck, Geschäftsführer
Duisburg Business & Innovation)
• Büroimmobilien: Gesunde Leerstandsquote von 4,6 % unter
Revierschnitt
• Logistik als Standortstärke: führende Position im
Ruhrgebiet behauptet
• Light-Industrial-Immobilien: Chance erheblichen
Wachstums-Potenzials

Boote: Im Bestandsobjekt Five Boats am Innenhafen hat die
Stadt Duisburg 7.500 Quadratmeter Bürofläche angemietet.
(Foto Ilja Höpping/Stadt Duisburg)
Duisburg, 5. März 2026 - Der Immobilienmarkt in Duisburg
stand 2025 weiterhin unter dem Einfluss eines
anspruchsvollen gesamtwirtschaftlichen Umfelds: Hohe Bau-
und Finanzie-rungskosten, zurückhaltende
Nutzerentscheidungen und eine selektive
Investmenttätigkeit prägten die Entwicklung über nahezu
alle Assetklassen.
Der von Stadt Duisburg und Duisburg Business & Innovation
herausgegebene, unabhängige Ganzjahresbericht „Duisburg
Immobili-enmarkt 2025“ bündelt die wichtigsten
Kennziffern und Trends – eine Entscheidungsgrundlage für
potenzielle Investitionen in Duisburg. Die Informationen
wurden im Round Table der Immo-bilienwirtschaft
zusammengetragen und von Marktanalyst bulwiengesa AG
aufbereitet.

Bagger: Neubau im Gange: Die Prüfungs- und
Beratungsgesellschaft PKF Fasselt zieht auf 6.700
Quadratmeter ins Torhaus Nord in der City. (Credit: DBI)
Ein Blick in die einzelnen Assetklassen:
Büromarkt: Im Büromarkt zeigt sich Duisburg 2025
stabilisiert – bei weiter verhaltener Nach-frage: Rund
43.000 m² Büroflächenumsatz treffen auf einen Bestand von
ca. 2,31 Mio. m² und eine Leerstandsquote von 4,6 % unter
Revier-Durchschnitt (5,3 %). Die Durchschnittsmiete stieg
auf 12,40 Euro/m², die Spitzenmiete blieb stabil zwischen
18,50 und 22,00 Euro/m².
Einzelhandelsimmobilien: Der Einzelhandelsstandort
befindet sich in einer Konsolidierungs-phase, behauptet
aber mit einer Einzelhandelszentralität von 107,3 seine
Versorgerrolle für das Umland. Impulse liefert unter
anderem die Ansiedlung von Decathlon im Forum Duisburg.
Zu-dem hat das Citymanagement der DBI 2025 zur Vermietung
von insgesamt 33 leerstehenden Ladenlokalen beigetragen –
mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.
Logistikmarkt: Duisburg bestätigt 2025 auch seine
führende Position in der Logistikregion Rhein-Ruhr: Der
Bestand moderner Logistikimmobilien stieg auf rund
729.850 m² Nutzfläche (+2,2 %), der Flächenumsatz lag bei
28,3 Tsd. m². Im Investmentmarkt war Logistik/Produktion
erneut tragende Säule: Rund 75 % des gewerblichen
Investmentvolumens von 169 Mio. Euro entfielen auf dieses
Segment.
Light-Industrial-Immobilien (vormals
Unternehmensimmobilien): Der Bestand wuchs 2025 deutlich
auf 228.000 m² (Vorjahr: 212.000 m²). Der Flächenumsatz
stieg auf 7.500 m² (Vorjahr: 1.710 m²), liegt jedoch
weiterhin unter dem Niveau der Jahre 2020 bis 2023. Als
stabile Grund-lage gelten flexible Gewerbeparks, unter
anderem am ehemaligen Zoo Zajac-Standort in Neu-mühl, die
perspektivisch steigende Umsätze unterstützen.
Hotelimmobilien: Nach der Konsolidierung 2024 zieht die
Marktdynamik 2025 wieder an: Die Übernachtungen stiegen
auf 321.928 (Vorjahr: 295.200). Ab Herbst erhöhte sich
die Zahl der Hotels durch zwei Neueröffnungen auf 24
Häuser. Die Bettenauslastung blieb stabil bei 41,3 %
(Vorjahr: 41,1 %). Angebotsseitige Impulse setzten das
Twins Hotel mit 100 Zimmern sowie das Premier Inn mit 219
Zimmern.
Wohnimmobilien: Der Wohnflächenbestand liegt bei 19,3
Mio. m²; Fertigstellungen von 20.700 m² bedeuten ein
begrenztes Angebotswachstum bei stabiler Nachfrage. Bei
Neubauvermietungen steigt die Durchschnittsmiete auf
12,00 €/m² (Vorjahr: 11,20 €/m²), die Spitzenmiete auf
15,00 €/m² (Vorjahr: 14,00 €/m²).

Kräne: Auf 60 Hektar brachliegender Bahnfläche wächst im
Duisburger Süden mit 6-Seen-Wedau eines der größten
Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland. (Credit: Dirk
Dratsdrummer)
Im Bestand liegt die Durchschnittsmiete bei 7,80 €/m²
(Vor-jahr: 7,50 €/m²), die Spitzenmiete bei 10,20 €/m²
(Vorjahr: 10,00 €/m²). Bei Kaufpreisen für
Ei-gentumswohnungen erreicht Neubau bis 4.600 €/m²
(Vorjahr: 4.400 €/m²), in bevorzugten La-gen wie
6-Seen-Wedau bis 6.000 €/m²; Bestands-ETW liegen im
Schnitt bei 1.900 €/m².
Investmentmarkt: Das Transaktionsvolumen belief sich 2025
auf rund 169 Mio. € (Vorjahr: 203 Mio. €) – der Markt ist
selektiv, aber wieder besser kalkulierbar. Dominierend
sind Logistik- und Produktionsimmobilien mit circa 130
Mio. €. Im Fokus der Investor:innen stehen funktional
positionierte Bestandsobjekte. Die Spitzenrenditen liegen
bei Büro bei ca. 5,5 % (Vorjahr: 5,4 %), bei
Geschäftshäusern bei 6,7 % (Vorjahr: 6,5 %) und bei
Logistik bei 5,2 % (Vorjahr: 5,0 %) – Duisburg bleibt
damit ein bedeutender Logistik- und Industriestandort.
Prof. Dr. Rasmus C. Beck, Geschäftsführer Duisburg
Business & Innovation GmbH:
„Im Immobilienmarkt in Duisburg zählen belastbare Daten
für Investitionen. Genau dafür steht der Duisburger
Immobilienmarktjahresbericht 2025: als Kompass für
Nutzerinnen und Nutzer.“
Michael Rüscher, Wirtschaftsdezernent Stadt Duisburg und
Co-Geschäftsführer der DBI:
„Gerade jetzt braucht es Projekte mit klarer
Positionierung. Duisburg bietet dafür die richtigen
Voraussetzungen: Infrastruktur, Flächen und eine
wachsende Qualitätsorientierung.“
Michael Buchholz, Geschäftsführer Nerra GmbH: „Mit der
Neuausrichtung unserer Gesell-schaft schaffen wir die
organisatorischen Voraussetzungen, um unsere städtischen
Flächen noch gezielter und auch pragmatischer zu
entwickeln. So können wir in enger Kooperation mit der
DBI die Duisburger Zukunftsareale konsequent bis zur
Vermarktungsreife führen und Duis-burg strategisch als
attraktiven Wirtschafts- und Investitionsstandort
stärken.“
Fazit: Duisburg liefert Stabilität in zentralen Segmenten
und zugleich Entwicklungschancen – vor allem dort, wo
Qualität, Flächenverfügbarkeit und ESG-Perspektive
zusammenkommen.
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DBI startet Duisburg-Podcast „City of Transformation“ |
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Neues Audio-Format macht den Wandel
der Stadt aus vielen Perspektiven hörbar
Duisburg, 7. Januar 2026. Duisburg hat einen neuen
Podcast: Mit „City of Transformation“ macht die
Wirtschaftsentwicklung Duisburg Business & Innovation
GmbH (DBI) den Wandel der Stadt hörbar – aus der
Perspektive von Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung,
Kultur, Sport und Politik.
Das Format richtet sich an alle, die verstehen wollen,
wie Transformation funktioniert, welche Akteure dafür
zusammenwirken – und warum Lösungen aus Duisburg Relevanz
für ganz Deutschland haben.
Gespräche über Stadtentwicklung und Zukunftsfähigkeit
des Standorts
Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur,
Sport und Politik
Auftakt mit Martina Voss-Tecklenburg; Host ist
Hörfunkjournalist Ralph Sina
Ab sofort auf allen gängigen Plattformen wie Spotify
und Apple verfügbar
„Mit ‚City of Transformation‘ verknüpfen wir Duisburgs
Wandel mit vielen bekannten Persönlichkeiten“, sagt
Rasmus C. Beck, Geschäftsführer der Duisburg Business &
Innovation GmbH.
„Unsere Gäste zeigen anhand eigener Eindrücke, welche
Stärken und Chancen der Standort heute bietet – und
welche Ideen hier für die Zukunft entstehen.“
Zum Auftakt porträtiert „City of Transformation“ eine
Persönlichkeit, die Veränderung seit jeher vorlebt:
Martina Voss-Tecklenburg. Die
Ex-Fußballnationaltrainerin, Unternehmerin und
Duisburgerin spricht über Werte und Verantwortung, über
das Bild der Stadt in der Welt – und auch über
Widerstände.

Foto: DBI
Martina Voss-Tecklenburg: „Als überzeugte Duisburgerin
freue ich mich, über die Herausforderungen und Chancen
eines Standorts zu sprechen, der sich manchmal unter Wert
verkauft und im Ansehen außerhalb noch Luft nach oben
hat. Für ein Image, das der Stadt viel besser gerecht
wird, werbe ich, wo immer ich auch auftrete.“
Durch die Gespräche führt Hörfunkjournalist Ralph Sina,
langjähriger Korrespondent des WDR in Brüssel und
Washington. Sina: „Das habe ich als Ruhrgebietler während
meiner Auslandszeit immer wieder gemerkt. Ob in New York
oder Daressalam: Duisburg ist ein Begriff. Der DBIPodcast
bringt Transformation zum Anfassen – mit starken Gästen,
von der Vorsitzenden der
Wirtschaftsweisen bis zum neuen DB-Cargo-Chef.“
In den Episoden kommen zu Wort:
7. Januar: Martina Voss-Tecklenburg,
Ex-Fußballnationaltrainerin und Unternehmerin
21. Januar: Bernhard Osburg (Vorsitzender des Vorstands
der DB Cargo, zuvor CEO thyssenkrupp Steel)
4. Februar: Giordana Sperling-Doppstadt (Vorständin
duisport – Duisburger Hafen AG)
18. Februar: Reiner Eckhardt (CEO der Jahrhundertmarke
Caramba)
4. März: Christine Bleks (Gründerin und
Geschäftsführerin des preisgekrönten Projekts
„Tausche Bildung für Wohnen“ in Marxloh)
18.März: Ulrich Grillo (Vorstandsvorsitzender
Grillo-Werke, ehem. BDI-Präsident)
1. April: Prof. Dr. Monika Schnitzer (Vorsitzende des
Sachverständigenrats zur Begutachtung der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung)
15. April: Dr. Söke Dinkla (Direktorin des Lehmbruck
Museums)
29. April: Selcuk Kilic (Geschäftsführer Derewa GmbH)
13. Mai: Prof. Dr. Barbara Albert (Rektorin Universität
Duisburg-Essen)
Zusätzlich ist eine Extrafolge mit Special Guests
geplant.
„City of Transformation – der Duisburg-Podcast“: ab
sofort auf allen gängigen Plattformen wie Spotify und
Apple verfügbar.
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400 Gäste, 60 Ausstellende, 500
Beratungsgespräche: Erfolgreicher Auftakt für
Gründungsmesse „Expo Day“
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• Gelungene Zwischennutzung des
Einkaufszentrums Königsgalerie
• Bühne, Workshops, Messe und Challenges im
Parallelbetrieb
• Fokus auf Finanzierung, Netzwerke, Businessplanung und
Sichtbarkeit
Duisburg, 13. November 2025. Die Gründungsmesse „Expo
Day“ der garage DU – eine Initiative der
Wirtschaftsentwicklung Duisburg Business & Innovation
(DBI) – feierte in der Königsgalerie erfolgreiche
Premiere. 400 Besucher:innen nutzten die Gelegenheit zum
Vernetzen, Informieren und Mitmachen.
Im Mittelpunkt auf 1.500 m² Fläche des zwischengenutzten
Einkaufszentrums standen 60 Ausstellende mit Angeboten
für Gründungsinteressierte und Startups: von Finanzierung
und Businessplan bis zu Netzwerken und Coworking, von
Storytelling und Social Media bis zu Frauen in der
Selbstständigkeit – so wurden mit rund 500
Beratungsgesprächen auf dem Expo Day relevante
Gründungsthemen für ein breites Publikum erfahrbar.
„Der Expo Day hat die Duisburger Gründungslandschaft
sichtbar gemacht und Akteur:innen zielgerichtet
vernetzt“, ordnet DBI-Geschäftsführer Rasmus C. Beck den
Tag ein. „Das Angebot aus Messe und Workshops hat
funktioniert – mit klarer Nachfrage nach Beratung,
Finanzierung und Vernetzung.“
Das Ziel bleibt, Gründungen in Duisburg zu erleichtern
und regionale Förderangebote mit einem breiten
Unterstützungsangebot des Netzwerks enger zu verzahnen.
Für praxisnahe Akzente sorgte der Auftritt der Duisburger
Erfolgsunternehmerin Melanie Fydrich („Top Dog Germany“),
die „Mit Biss zum Business“ ihren Weg in die
Selbstständigkeit schilderte. Ein Schwerpunkt war der
Ideenwettbewerb der garage DU: Targobank und duisport
stellten Challenges vor, für die Kreativlösungen gesucht
– und erste Matchings gefunden wurden.

Duisburgs "Top Dog Germany"-Triple-Gewinnerin und
Unternehmerin Melanie Fydrich mit Hündin Trouble bei
ihrem Mutmachimpuls "Mit Biss zum Business" auf der Bühne
des Expo Day im Rahmen der DBI-Initiative "garage DU" in
der Königsgalerie Duisburg. (Credit: Eppmedien/DBI).
Partner:innen der garage DU sind
Sparkasse Duisburg, Wirtschaftsbetriebe Duisburg,
Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft, GEBAG
Duisburger Baugesellschaft, Targobank
und duisport – Duisburger Hafen. Außerdem bedankt sich
die DBI bei den Unterstützern des Expo Day 2025: Stadt
Duisburg, startport, Accelerate GDT, Rheingold, Sinalco,
König Pilsener.
Weitere Informationen: https://garage-du.de/expo-day-2025
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