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Besonderer Weihnachtsgruß an alle
Duisburgerinnen und Duisburger |
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Duisburg, 22.
Dezember 2025 - Auch an diesem
Weihnachtsfest sorgen die Stadtwerke
Duisburg für einen besonders stimmungsvollen
Weihnachtsgruß. Rot angestrahlt mit einer
weißen Spitze grüßt der Stadtwerketurm als
größte Weihnachtskerze der Stadt weithin
sichtbar zum Fest der Liebe. Mit Einbruch
der Dunkelheit erstrahlt die bekannte
Duisburger Landmarke Heiligabend in
feierlichem Rot.

Diese besondere Attraktion ist auch in den
folgenden beiden Nächten des 1. und 2.
Weihnachtstages noch zu bestaunen. Foto
Stadtwerke Duisburg
Die Stadtwerke
wünschen allen Duisburgerinnen und
Duisburgern schöne und besinnliche
Weihnachtsfeiertage, einen ruhigen
Jahresausklang sowie ein erfolgreiches und
gesundes Jahr 2026. Weitere Informationen
zum Turm gibt es auch im Internet unter
www.stadtwerketurm.de.
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Auszubildendenvertretung sammelt 3.450 Euro für
das Kinderheim Sankt Josef |
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Duisburg, 22. Dezember 2025 - Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Duisburger
Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) sorgen
seit vielen Jahren mit zahlreichen Spendenaktionen für
gemeinnützige Zwecke in Duisburg für Hilfe an Stellen, wo
dringend Hilfe benötigt wird. In diesem Jahr hat die
Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) des
gemeinsamen Betriebs der Stadtwerke Duisburg AG, der DVV
und weiterer Unternehmen des Konzerns eine weitere Aktion
ins Leben gerufen.
Die Nachwuchskräfte im DVV-Konzern sammeln auf
vielfältige Wege Spenden für das Kinderheim Sankt Josef
in Rheinhausen-Friemersheim. Insgesamt sind bei der
Aktion 3.450 Euro zusammengekommen, die jetzt im
Kinderheim überreicht wurden. Aber nicht nur Geld,
sondern auch zahlreiche Sachspenden erreichten die
Einrichtung in Friemersheim.
Darunter Bücher, Kartenspiele, Spielzeug und viele
weitere Gegenstände, für die die Einrichtung eine gute
Verwendung hat. Während sich in vielen Familien zum Fest
die Geschenke stapeln, haben die Kids im Kinderheim eher
immaterielle Wünsche, wie Thomas Pawlik und Jan Kliemt
von der Jugendvertretung in Erfahrung gebracht haben.
Thomas Pawlik erzählt: „Im Gespräch mit den
Mitarbeitenden dort wurde deutlich, dass die rund 250
Kinder und Jugendlichen, die in Sankt Josef leben, aus
sehr unterschiedlichen Lebenssituationen kommen. Viele
von ihnen haben Vernachlässigung, belastende
Lebenserfahrungen und auch Gewalt und Übergriffe erlebt.
Das hat uns berührt. Bemerkenswert fanden wir, dass die
meisten keine großen materiellen Wünsche haben, sondern
für sie Erlebnisse viel wertvoller sind, die Spaß bringen
und ihre Gemeinschaft stärken wie Besuche im
Freizeitpark, Trampolinpark oder Zoo.“
Um solche Aktivitäten umsetzen zu können, fehlten der
Einrichtung allerdings häufig die finanziellen Mittel.
Jan Kliemt sagt: „Wir wollten gemeinsam dafür sorgen,
dass dies ein Stück greifbarer und möglich wird. Deshalb
gilt unser Dank allen Kolleginnen und Kollegen, die sich
an unserer Spendenaktion beteiligt haben.“
Stadtwerke Duisburg nehmen 16 neue Ladepunkte in Betrieb
Der Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der
gesamten Stadt geht konsequent voran, um allen Menschen in Duisburg
die Gelegenheit zu geben, ihre Mobilität klimafreundlich zu
gestalten. In den vergangenen Wochen hat der lokale
Energiedienstleister weitere 16 neue Ladepunkte an sieben Standorten
in Betrieb genommen.
Jeweils zwei neue Ladepunkte stehen ab sofort
am Breitenkamp 8 in Serm, An der Bastei 128 ebenfalls in Serm, am
Harweg 1 in Rheinhausen, In der Ruhrau 1a in Duissern und Am
Borgschenhof 25 in Rheinhausen zur Verfügung.

Am Breitenkamp in Serm können Elektroautos ab sofort an einer neuen
Ladesäule der Stadtwerke Duisburg geladen werden. Foto Stadtwerke
Duisburg
Ebenfalls zwei neue Ladepunkte gibt es ab sofort an den
Rheinanlagen gegenüber der Hausnummer 11b in Homberg. Beide
Ladepunkte hier sind mit einer Schnellladefunktion von 50 kW
Ladeleistung ausgestattet. Gleich vier neue Ladepunkte gibt es Am
Markt 1 in Rheinhausen. Zwei dieser Ladepunkte sind mit einer
Schnellladefunktion mit 150 kW Ladeleistung ausgestattet.
Die
Stadtwerke sind der erste Ansprechpartner zu allen Fragen rund um
die Elektromobilität in Duisburg. Der lokale Energiedienstleister
betreibt insgesamt 408 Ladepunkte an 167 Standorten im Stadtgebiet.
Davon sind 58 Ladepunkte sogenannte Schnellladepunkte mit einer
Ladeleistung zwischen 49 und 150 kW.
Die Stadtwerke treiben
den Ausbau kontinuierlich voran. Das Ziel ist, einen Bestand von 500
Ladepunkten aufzubauen. Die neu installierten Ladesäulen entsprechen
dem neuesten Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen des
Mess- und Eichrechts. Die Ladesäulen der Stadtwerke Duisburg sind an
den Verbund ladenetz.de angeschlossen, zu dem rund 275 Anbieter von
Ladeinfrastruktur gehören. Insgesamt stehen über 105.000 Ladepunkte
in ganz Deutschland zur Verfügung.
Durch Kooperationen auf
internationaler Ebene kommen europaweit rund 390.000 Ladepunkte
hinzu. Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Duisburg können mit einer
entsprechenden Stadtwerke-Ladekarte an diesen Säulen ihr Elektroauto
laden. Das Laden ist neben der Ladekarte auch durch das Scannen des
angebrachten QR-Codes oder der „ladeapp“ an allen Ladestationen der
Stadtwerke Duisburg möglich. Somit gibt es auch die Möglichkeit, den
Ladevorgang ganz bequem spontan zu starten.
Eine Ladekarte
der Stadtwerke Duisburg können Interessierte über das
Online-Formular unter swdu.de/ladekarte bestellen. Kundinnen und
Kunden profitieren dabei von einem Preis-Vorteil in Höhe von 60 Euro
im Jahr.
Die Energieberaterinnen und -berater der Stadtwerke
Duisburg stehen Interessierten bei allen Fragen rund um die
Elektromobilität von der Fahrzeugauswahl bis zur heimischen
Lade-Wallbox samt passendem Stromtarif telefonisch unter 0203-604
1111 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auch im Internet
auf https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-p.
Auch
Geschäftskunden, die ihren gesamten Fuhrpark auf Elektroautos
umstellen wollen, erhalten bei den Stadtwerken kompetente Beratung
zu möglichen Fahrzeugmodellen und Planung einer effizienten
Ladeinfrastruktur auf dem eigenen Firmengelände. Weitere
Informationen gibt es auch hierzu im Internet unter
https://www.stadtwerke-duisburg.de/emob-g.
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Wohnbebauung blockiert: Stadtwerke
Duisburg verklagen Stadt Düsseldorf auf
Erschließung
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Duisburg, 19.
Dezember 2025 -
Die Stadtwerke Duisburg leiten rechtliche
Schritte gegen die Stadt Düsseldorf ein.
Anlass ist, dass die Stadt Düsseldorf ihrer
Pflicht zur Erschließung eines rund 4,5
Hektar großen Plangebiets in Wittlaer nicht
nachkommt. Die Stadtwerke Duisburg haben
daher eine Feststellungsklage beim
Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht.
Darüber hinaus liegen für drei
Baugrundstücke am Wasserwerksweg bereits
seit einem Jahr Baugenehmigungen vor.
Da die Stadt Düsseldorf jedoch die
notwendigen Versickerungserlaubnisse nicht
erteilt, haben die Stadtwerke Duisburg zudem
drei Untätigkeitsklagen eingereicht. „Wir
haben alles versucht, um im Dialog mit dem
Stadtplanungsamt Düsseldorf voranzukommen
und Lösungen zu finden. Doch wenn selbst
grundlegende Verwaltungsakte ausbleiben,
bleibt uns am Ende nur der Rechtsweg, um
unser legitimes Baurecht auszuüben“, sagt
Katharina Krekeler, Projektleiterin für die
Gebietsentwicklung bei den Stadtwerken
Duisburg.
Seit Jahren stehen die
Stadtwerke Duisburg im Austausch mit der
Bezirkspolitik sowie den Bürgerinnen Bürgern
vor Ort. Fragen der Anwohnerinnen und
Anwohner zu den geplanten Bauvorhaben wurden
in offenen Versammlungen ausführlich
erörtert. Vielfach haben Bürgerinnen und
Bürger ihr Interesse an Grundstücken und
Immobilien innerhalb des Plangebietes bei
den Stadtwerken Duisburg hinterlegt – ein
deutliches Zeichen des öffentlichen
Interesses an der Entwicklung des Gebietes.
Baurecht bestätigt – dennoch seit
Jahren keine Fortschritte Der Rechtsweg
steht am Ende eines jahrelangen Bemühens der
Stadtwerke Duisburg, ihr bestehendes
Baurecht verantwortungsvoll und im
Schulterschluss mit der Stadt Düsseldorf
auszuüben. Das Projektgebiet zwischen
Wasserwerksweg, Feldhuhnweg und
Fritz-Köhler-Weg verfügt bereits seit dem
Jahr 1967 über Baurecht, das ein Gericht im
Jahr 2012 erneut bestätigte, nachdem die
Stadt Düsseldorf versucht hatte, es durch
eine Änderung des Flächennutzungsplans in
landwirtschaftliche Fläche umzuwidmen.
Die Stadtwerke haben seit dem Jahr 2012
bis heute intensiv daran gearbeitet,
gemeinsam mit der Düsseldorfer
Stadtverwaltung einen modernisierten
Bebauungsplan zu entwickeln. Ziel war der
Aufbau eines fortschrittlichen Wohnquartiers
mit innovativen, städtebaulichen und
energietechnischen Konzepten.
„Leider mussten wir in zahlreichen
Gesprächen und Vor-Ort-Terminen mit
Vertretern der Stadt Düsseldorf den Eindruck
gewinnen, dass die Stadt Düsseldorf trotz
des Gerichtsurteils von 2012 durch eine
Blockadehaltung versucht, eine Bebauung zu
verhindern“, sagt Katharina Krekeler.
Deshalb entschieden sich die Stadtwerke
Duisburg 2023 schließlich, ihr Baurecht auf
Basis des bestehenden Bebauungsplans von
1967 auszuüben.
Ziel der Stadtwerke
Duisburg bleibt auch unter diesen
Voraussetzungen, ein modernes Quartier zu
entwickeln, das nachhaltige
Energieversorgung, viel Grünflächen und eine
für den Ortsteil charakteristische
Architektur miteinander verbindet. Dafür ist
eine Erschließung des Plangebietes
erforderlich.
„Wir haben
mehrfach signalisiert, dass wir zu jeder
konstruktiven Zusammenarbeit bereit sind –
doch die Verwaltung lässt uns zu weiteren
Bauvoranfragen ohne jegliche Rückmeldung im
Unklaren. Auch zur Erschließung des Gebietes
haben wir der Stadt Düsseldorf unsere
Unterstützung angeboten“, sagt Katharina
Krekeler. „Die aktuelle Blockade ist für uns
aber jetzt nicht länger tragbar.“
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Erreichbarkeit des Kundenservice der
Stadtwerke an den Feiertagen
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Duisburg, 18.
Dezember 2025 -
Auch rund um die
kommenden Feiertage können Kundinnen und
Kunden die Stadtwerke Duisburg zu folgenden
Zeiten erreichen: Telefonischer
Kundenservice (0203 393939)
Heiligabend, Weihnachtsfeiertage, Silvester
und Neujahr: nicht erreichbar 29. und 30.
Dezember: 8 bis 20 Uhr erreichbar
Online jederzeit
erreichbar Selbstverständlich jederzeit
erreichbar ist der Online-Kundenservice der
Stadtwerke Duisburg unter
mein.swdu.de. Hier können Kunden fast
alles rund um ihre Verträge ganz bequem von
zuhause erledigen. Sie haben beispielsweise
Zugriff auf Rechnungs- und Adressdaten und
können diese komfortabel verwalten.
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DVV-Betriebsrat sammelt 280 Weihnachtstaschen für
die Duisburger Tafel
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Duisburg,
18. Dezember 2025 - Kurz vor Weihnachten werden bei der
Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
(DVV) traditionell die Taschen gepackt. Und davon nicht
eine oder zwei, sondern mehrere hundert.
280 in
diesem Jahr, um genau zu sein. Die Taschen sind gefüllt
mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und natürlich – wie es
zu Weihnachten gehört – einigen süßen Leckereien. Die
Weihnachtsbeutel sind eine Spende der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des DVV-Konzerns an die Duisburger Tafel.
Organisiert hat die Aktion der Betriebsrat des
Unternehmens.

Ein riesiger Tannenbaum aus 280 Weihnachtstaschen kam bei
der Sammlung des DVV-Betriebsrates zusammen. Quelle: DVV
„Für die meisten von uns ist ein üppiges
Weihnachtsmenü normal und die Schokolade oder
Weihnachtsgebäck gehören einfach dazu. Leider ist das
aber für viele Menschen auch bei uns in Duisburg nicht
normal. Deshalb unterstützen so viele Kolleginnen und
Kollegen in jedem Jahr sehr gerne die Spendenaktion für
die Tafel und helfen dabei, denjenigen, denen es in
unserer Stadt nicht so gut geht, ein Lächeln aufs Gesicht
zu zaubern“, sagt Giovanna Hofmann, Assistenz des
Betriebsrats Stadtwerke Duisburg AG.
In der Woche
vor Weihnachten wurden die 280 Weihnachtstaschen zur
Duisburger Tafel gebracht. Es ist schon das 15. Mal, dass
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DVV-Konzerns die
Weihnachtstaschen für die Tafel packen. „Unsere
Kolleginnen und Kollegen sind für Duisburg da. Und das
nicht nur in ihrem Job, sondern auch als Menschen, die
sich für ihre Stadt und ihre Mitmenschen engagieren. Das
macht uns sehr stolz. Unser Dank gilt allen, die
mitgeholfen haben, auch in diesem Jahr eine so große
Spende an die Tafel übergeben zu können“, sagt Giovanna
Hofmann.

Giovanna Hofmann und Mike Städel brachten die 280 prall
gefüllten Weihnachtstaschen zur Duisburger Tafel. Quelle:
DVV
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Stadtwerke Duisburg planen den Bau von zwei großen
Batteriespeichern
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Duisburg, 16.
Dezember 2025 -
Speichertechnologien sind einer der
wichtigsten Bausteine für ein Gelingen der
Energiewende. Denn die Erzeugungskapazität
von Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen
ist zu bestimmten Zeiten größer als die
Nachfrage von Verbrauchern und Industrie.
Dann müssen Anlagen heruntergeriegelt oder
sogar abgeschaltet werden, wertvolle
Potenziale bleiben somit ungenutzt. Eine
Lösung ist, überschüssigen grünen Strom zu
speichern, so dass immer weniger fossile
Energieträger zum Einsatz kommen müssen.
Die Stadtwerke Duisburg planen deshalb
den Bau von zwei großen Batteriespeichern
mit einer Kapazität von jeweils bis zu 24
Megawattstunden (MWh). Entstehen sollen sie
an der Konzernzentrale der Stadtwerke an der
Bungertstraße im Ortsteil Duisburg-Hochfeld
und auf dem Hafengelände am Rhein-Kai-Nord.
„Großbatterien liefern einen
entscheidenden Beitrag für die Energiewende.
Wir betrachten deshalb nicht nur die Seite
der Energieerzeugung und modernisieren
unseren Anlagenpark, sondern steigen mit
zwei großen Projekten vor Ort in den Markt
der Energiespeicher ein“, erklärt Andreas
Gutschek, Vorstand Infrastruktur und
Digitalisierung bei den Stadtwerken
Duisburg.
Der lokale
Energiedienstleister hat die erforderlichen
Genehmigungsanträge eingereicht und bereits
damit begonnen, die Baufläche für die
Aufstellung der ersten Großbatterie
herzurichten. Sie wird auf dem Gelände der
Stadtwerke an der Bungertstraße an der
Stelle entstehen, wo einst die Steinkohle
für das ehemalige Heizkraftwerk I lagerte
und für die Verbrennung vorbereitet wurde.
„Wir haben den Kohleausstieg bereits 2018
vollzogen. Jetzt entstehen an diesem
Standort schrittweise moderne und innovative
Anlagen, mit denen wir die Energiewende vor
Ort vorantreiben“, erläutert Andreas
Gutschek.
Der Bau der Anlage wird nur
wenige Monate in Anspruch nehmen, denn die
insgesamt acht Batterie-Einheiten werden
montagefertig geliefert. Zusätzlich werden
nur einige Schaltanlagen und zwei
Transformatoren benötigt. Gebaut wird die
Gesamtanlage von der Intilion AG aus
Paderborn, die sich auf den Bau dieser
Großbatterien spezialisiert hat. Insgesamt
investieren die Stadtwerke Duisburg in die
Anlage rund 7 Millionen Euro.
Am
Rhein-Kai-Nord auf dem Gelände des
Duisburger Hafens werden die Stadtwerke
Duisburg eine baugleiche Anlage errichten.
In diese Anlage investiert der lokale
Energiedienstleister rund 8 Millionen Euro.
Der zweite Aufstellort ist erforderlich, um
die beiden Anlagen an verschiedenen Stellen
im Netzgebiet aufzustellen, damit die
Leitungswege nicht zu stark belastet werden.
Kooperation mit terralayr zur
Vermarktung der Kapazitäten Um die
Batteriespeicher bestmöglich zu betreiben,
haben die Stadtwerke Duisburg bereits vor
einigen Monaten die erforderliche Kompetenz
aufgebaut. Gemeinsam vermarkten der
Stadtwerke Duisburg Energiehandel und
terralayr eine Plattformlösung, um die
Kapazitäten von Batteriespeichern
deutschlandweit optimal auszunutzen.
Dafür bieten der Stadtwerke Duisburg
Energiehandel und terralayr anderen
Betreibern von Großbatterien ein
Komplettpaket an. Das Angebot umfasst die
Speicher-Optimierung inklusive technischer
Anbindung, potenzielle Co-Investitionen und
Unterstützung bei der Projektentwicklung.
Der Stadtwerke Duisburg Energiehandel selbst
wird die terralayr-Plattform ebenfalls
nutzen, um die beiden neuen Anlagen in
Duisburg bestmöglich zu steuern.

Die Stadtwerke Duisburg planen auf ihrem
Gelände an der Bungertstraße den Bau eines
großen Batteriespeichers mit bis zu 24
Megawattstunden Kapazität. Foto Stadtwerke
Duisburg
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Zusatzführung für Familien in den
Wasserwerken der Stadtwerke Duisburg
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Duisburg, 12.
Dezember 2025 -
Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen
feierten die Stadtwerke Duisburg in diesem
Jahr 150 Jahre öffentliche
Trinkwasserversorgung in der Stadt an Rhein
und Ruhr. Den Abschluss machten vor kurzem
Familienführungen in den Wasserwerken
Wittlaer und Bockum.
Aufgrund der
besonders großen Nachfrage haben sich die
Stadtwerke entschlossen, eine Zusatzführung
am 14. Januar 2026 anzubieten. Große und
kleine Duisburgerinnen und Duisburger können
dann einen Blick hinter die Kulissen der
Trinkwassererzeugung werfen und eine Reise
durch die 150-jährige Geschichte der
Trinkwasserversorgung in Duisburg
unternehmen.
Anmeldungen wieder
möglich Die Führung startet um 15 Uhr und
dauert circa 3 Stunden. Während der
kostenlosen Führung durch das Wasserwerk
Wittlaer zeigen Mitarbeiter der Stadtwerke
Duisburg, wie Trinkwasser gefördert und
aufbereitet wird. Anschließend gibt es eine
Besichtigung des historischen Wasserwerks
Bockum, bei der die Familien erfahren, wie
die Trinkwasserversorgung vor über 100
Jahren funktioniert hat. Anmeldungen zur
Familienführung sind unter
www.swdu.de/fuehrung möglich. Treffpunkt ist
am Wasserwerk Wittlaer, Bockumer Straße 79,
40489 Düsseldorf-Wittlaer. Parkplätze sind
vorhanden.

Wasserwerk Wittlaer: Das Wasserwerk Wittlaer
der Stadtwerke Duisburg kann am 14. Januar
im Rahmen einer Familienführung besichtigt
werden. Quelle: Stadtwerke Duisburg
2025: Stadtwerke feierten 150 Jahre
Wasserversorgung Die Wasserversorgung in
Duisburg wurde in diesem Jahr 150 Jahre alt.
Im Frühjahr 1875 begann die
Erfolgsgeschichte mit den Arbeiten zur
Errichtung des ersten städtischen
Wasserwerks an der Aakerfähre. Seitdem
werden die Bürgerinnen und Bürger an Rhein
und Ruhr zuverlässig mit sauberem
Trinkwasser versorgt. Einen Überblick über
die historische Entwicklung der Duisburger
Trinkwasserversorgung mit zahlreichen
Bildern haben die Stadtwerke unter
www.swdu.de/wasser-150 zusammengestellt.
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Vor dem Start in den Winter:
Frostsicherheit für Wasseranschlüsse im
Freien prüfen
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Duisburg, 3.
Dezember 2025 -
Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit rückt
die Vorbereitung auf frostige Temperaturen
in den Fokus. Die Stadtwerke Duisburg geben
Immobilienbesitzern wertvolle Tipps, wie sie
ihre Außen-Wasseranschlüsse winterfest
machen können. Die eisigen Wintermonate und
Minustemperaturen können zu schweren Schäden
an Wasserleitungen und Armaturen führen,
wenn keine entsprechenden Maßnahmen
ergriffen werden. Aber diesen Risiken kann
man mit einigen wenigen Maßnahmen vorbeugen.
• Absperrventile schließen: Alle
Außen-Absperrventile, die zu Gartenleitungen
oder Außenwasserhähnen führen, sollten
geschlossen werden, um ein Einfrieren des
Wassers in den Leitungen zu verhindern.
• Wasserhähne entleeren: Nachdem die
Absperrventile geschlossen wurden, sollten
die Außenwasserhähne geöffnet werden, um
verbleibendes Wasser abfließen zu lassen.
Dadurch wird das Risiko von Frostschäden
deutlich minimiert.
• Isolierung
verwenden: Um zusätzlichen Schutz zu bieten,
können isolierte Abdeckungen für
Außenwasserhähne angebracht werden. Diese
helfen dabei, die Temperaturen um die
Armaturen herum zu stabilisieren. Solche
Isolierungen aus Folie oder Schaumstoff gibt
es schon für wenige Euro und in
verschiedenen Größen für alle Wasserhähne.
• Leitungen isolieren: Rohrisolierungen
um freiliegende Wasserleitungen schützen die
empfindlichen Rohre vor den eisigen
Temperaturen. Das gilt aber nicht nur für
Leitungen im Freien. Auch Leitungen, die in
unbeheizten Räumen eines Hauses, zum
Beispiel in Kellern oder auch in Garagen,
verlaufen, sollten geschützt werden.
• Kellerfenster schließen: Kellerfenster
sollten geschlossen bleiben, um die Wärme im
Haus zu halten und gleichzeitig Frostschäden
zu verhindern. Unter Umständen kann es nötig
sein, Keller, Hausflure oder Treppenhäuser,
in denen Wasserleitungen verlaufen, leicht
zu heizen.
Bei Schäden an
Wasserzählern müssen Immobilienbesitzer
unbedingt den zuständigen Netzbetreiber, die
Netze Duisburg GmbH, unter der
Störungsnummer 0203 604 2286 kontaktieren.
Für Schäden an der privaten
Trinkwasserinstallation, also alle Leitungen
hinter dem Hausanschluss, sind
Immobilienbesitzer selbst verantwortlich und
müssen im Schadensfall ein
Installationsunternehmen beauftragen.
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Stadtwerke-Wandkalender: Stadtwerketurm in zwölf
leuchtenden Farben
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Duisburg, 1.
Dezember 2025 -
Auch in diesem Jahr erscheint der beliebte
Stadtwerke-Kalender. Der neue
Familien-Wandkalender 2026 zeigt den
Stadtwerketurm in zwölf leuchtenden Farben –
so, wie er in den vergangenen Jahren zu
besonderen Anlässen die Stadt zum Strahlen
brachte. Die stimmungsvollen Turm-Motive
stecken voller Symbolkraft und Energie. Der
Stadtwerke-Kalender enthält die aktuellen
Termine für das kommende Jahr und jeden
Monat wartet ein tolles Kundenkarten-Angebot
mit exklusiven Rabatten und
Freizeitaktionen.
Der
Familien-Wandkalender 2026 ist kostenlos und
kann ab heute im DVG-Kundencenter am
Hauptbahnhof abgeholt werden. Außerdem hat
der Stadtwerke-Weihnachtsmann den Kalender
im Gepäck. Er ist mit seinen
Stadtwerke-Wichteln am 5., 13. und 20.
Dezember jeweils von 14 bis 20 Uhr auf dem
Duisburger Weihnachtsmarkt unterwegs.
Rabatte mit der Stadtwerke-Kundenkarte
Mit der Stadtwerke-Kundenkarte erhalten
Kundinnen und Kunden in Duisburg sowie
deutschland- und sogar europaweit bei über
2.500 Partnern attraktive Sparvorteile – und
das mit Rabatten von bis zum 60 Prozent.
Schon rund 45.000 Menschen haben ihre
Kundenkarte bei den Stadtwerken Duisburg
aktiviert, denn jeder Strom- oder
Gasliefervertrag berechtigt dazu,
Kundenkartenbesitzer zu werden.
Im
vergangenen Jahr wurden in Duisburg von den
Kundenkarten-Besitzern die Rabattangebote im
Zoo Duisburg, in den Duisburger
Schwimmbädern und im Stadtwerke-Sommerkino
am häufigsten genutzt. Bei den
überregionalen Angeboten lag auch diesmal
der Movie Park ganz vorne. Die digitale
Kundenkarte kann einfach online registriert
werden. Weitere Informationen gibt es unter:
www.stadtwerke-kundenkarte.de

Der neue Familien-Wandkalender 2026 zeigt
den Stadtwerketurm in zwölf leuchtenden
Farben. Bildkomposition Stadtwerke Duisburg
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