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Jan - Dez 2012

 

 
 
 
 






 
Ausstehende Abrechnungen der Stadtwerke Duisburg werden manuell erstellt
Duisburg, 17. April 2013 - Ein Softwareproblem führt seit knapp zwei Jahren bei der Stadtwerke Duisburg AG dazu, dass verschiedene Kunden Jahresabrechnungen erst mit einer Verspätung von mehreren Monaten erhalten. Auch in den Medien wurde bereits darüber berichtet. Ursache hierfür sind Abbrüche der automatischen Rechnungserstellung durch Fehler bei der IT-Verarbeitung. Da es für die betroffenen Fälle keine technische Lösung gibt, erstellen Mitarbeiter die jeweiligen Abrechnungen manuell.
„Wir arbeiten mit Hochdruck daran und konnten den ursprünglichen Stand von rund 11.000 betroffenen Kunden auf aktuell etwa 2.700 Kunden reduzieren“, sagt Thomas Freund, Vertriebsleiter der Stadtwerke Duisburg AG. Zudem wurden zusätzliche Kontrollen bei der automatisierten Rechnungserstellung eingeführt, um eventuell fehlerhafte Abläufe frühzeitiger erkennen zu können. Insgesamt verarbeitet das Unternehmen im Jahr etwa 600.000 Abrechnungsvorgänge Stadtwerke Duisburg bitten um Entschuldigung Dem Kunden entstehen durch die verspätete Rechnungsstellung keine zusätzlichen Kosten.
„Wir rechnen selbstverständlich nur ab, was an Energie und Wasser im entsprechenden Versorgungszeitraum verbraucht wurde“, betont Freund. „Dennoch ist es natürlich im Interesse des Kunden und unseres Unternehmens, dass alle Rechnungsempfänger am Ende einer Lieferperiode zeitnah ihre Abrechnung erhalten. Wir bitten die betroffenen Kunden daher um Entschuldigung.“

Ursachen komplex Von dem Problem bei der elektronischen Rechnungserstellung sind neben dem Duisburger Energiedienstleister auch andere Versorgungs­unternehmen betroffen. Seit der gesetzlich geforderten Datentrennung von Netzbetrieb und Energievertrieb sind Abrechnungsvorgänge deutlich komplexer geworden. Kundeninformationen müssen für jeden Bereich separat angelegt und gepflegt werden. Da in der Jahresverbrauchsabrechnung diese Informationen wieder zusammengeführt werden, muss vorab für jede Energieart separat eine Plausibilitätsprüfung für Angaben wie Zählerstände, Zählernummer, Preise und Preisbestandteile zu den entsprechenden Stichtagen erfolgen.
Bereits eine einzige nicht plausible Abweichung führt in Einzelfällen dazu, dass der Rechnungslauf für den betreffenden Kunden abgebrochen wird. Solange nach dem Ende einer Abrechnungsperiode keine Rechnung erstellt wird, erfolgt beim Kunden auch keine Abbuchung von regelmäßigen Zahlungsabschlägen mehr beziehungsweise er erhält keine neuen Zahlscheine für Einzahlung der Abschläge. Bemerkt der Kunde nicht, dass die Stadtwerke Duisburg von seinem Bankkonto keine Zahlungen mehr abbuchen oder zahlt er selbst keine neuen Abschläge ein, erhöhen sich entsprechend die Zahlungsforderungen bei der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung.
Wenn Kunden ihre Jahresverbrauchsabrechnung vermissen, können sie sich beim Kundenservice der Stadtwerke Duisburg melden. Gleiches gilt, wenn sie bemerken, dass wider Erwarten keine Abschläge vom Bankkonto abgebucht werden. Das Unternehmen kann dann die Gründe individuell prüfen. Fragen zu Abrechnungen oder Produkten beantwortet der Kundenservice der Stadtwerke Duisburg telefonisch unter der Rufnummer 0203 393939. Für einen persönlichen Kontakt stehen Mitarbeiter des Kundenservicecenters in der Duisburger Innenstadt an der Friedrich-Wilhelm-Straße 47 als Ansprechpartner zur Verfügung.
Stadtwerke-Solarstrom geht an das Sterntalerhaus in Meiderich
Duisburg, 4. April 2013 - Strom aus Sonnenenergie schont nicht nur die Umwelt – bei der Stadtwerke Duisburg AG kommt er auch sozialen Projekten zugute. Das Kinder- und Jugendzentrum Sterntalerhaus des Jugendrotkreuz Duisburg in Meiderich ist der diesjährige Gewinner der Aktion „Sonne zu verschenken“ des Energiedienstleisters.
Die Einrichtung erhält eine Gutschrift über die Strommenge, die 2013 mit den Solarkaminen der Stadtwerke Duisburg am Heizkraftwerk III in Wanheim erzeugt wird. Das Sterntalerhaus ist der 19. Gewinner seit die Aktion im Jahr 2004 ins Leben gerufen wurde. „Wir freuen uns über die Spende und werden das Geld für unsere kostenfreie Ferienbetreuung verwenden, die die teilnehmerstärkste in Duisburg ist“, sagt Sven Marin, Leiter der Kinder- und Jugendzentrums.
Das Sterntalerhaus wurde 2008 von der Stiftung Rotes Kreuz Duisburg erbaut und dem Jugendrotkreuz zur Verfügung gestellt. Seitdem bietet die Einrichtung Kindern und Jugendlichen ein breites Beratungs-, Betreuungs- und Bildungsangebot. „Ich beglückwünsche das Sterntalerhaus und drücke die Daumen, dass das Jahr viele sonnenreiche Tage haben wird“, sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg.
Das Unternehmen hatte die Leser seines Kundenmagazins „Energie und mehr“ aufgerufen, Vorschläge für gemeinnützige Einrichtungen einzureichen. Anschließend konnte auf der Facebook-Seite der Stadtwerke Duisburg abgestimmt werden, wer die Solarstromspende erhält. Ende Dezember 2013 wird Bilanz gezogen, wie viel Strom die Solarkamine erzeugt haben. Der letztjährige Gewinner, die Heilpädagogische Kindertagesstätte in Buchholz, konnte sich über knapp 8.600 Kilowattstunden Solarstrom und eine entsprechende Gutschrift von rund 4.900 Euro freuen.
Vertriebsvorstand wird Unternehmen verlassen
Duisburg, 5. März 2013 - Der Vertriebsvorstand der Stadtwerke Duisburg AG, Johannes Gösling, wird das Unternehmen verlassen. „In Fragen über die künftige strategische Ausrichtung des Vertriebs vertreten wir unterschiedliche Auffassungen“, begründet der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Duisburg, Oberbürgermeister Sören Link, diesen Schritt. Vorausgegangen waren intensive Gespräche. Link: „Letztlich sind jedoch alle Beteiligten zu dem Schluss gekommen, dass eine Trennung sinnvoll ist.“
Die Entscheidung steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrates. Entsprechend der formalen Regelungen wird daher voraussichtlich noch im März eine Sondersitzung des Gremiums stattfinden.
„EnergieSparMesse“ im Forum Duisburg
Aktion "DefiDU kannst retten"
"DefiDU kannst retten"
Die Aktion "DefiDU kannst retten" der Stadtwerke Duisburg AG installierte diese Woche einen Defibrillator im Spar- und Bauverein Friemersheim auf der Kaiserstraße. Vorstandsmitglied, Dietmar Vornweg, betont: "Die langjährige Partnerschaft mit der Stadtwerke Duisburg AG hat uns auf das vorbildliche Projekt aufmerksam gemacht. Sofort stand für uns fest, dass wir daran teilhaben möchten." Auch Thomas Freund, Vertriebsleiter der Stadtwerke Duisburg AG, freut sich: "Mit der Installation des Defis erweitern wir unser Defi-Netz in Duisburg und schaffen die Möglichkeit, für gezielte und schnelle Hilfe im Notfall."



Hintergrund
Die Aktion "DefiDU" ist ein sozial-karitatives Projekt der Stadtwerke Duisburg AG. Das Projekt startete im November 2010 und hat bereits rund 30 Laiendefibrillatoren an unterschiedlichen Standorten in Duisburg installiert. Ziel der Aktion ist es, Duisburg möglichst flächendeckend mit den sogenannten Laiendefibrillatoren auszustatten.
www.defidu.de.

Von links: Dietmar Vornweg, Vorstand Bau- und Sparverein Friemersheim, und Thomas Freund, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Duisburg AG, bei der Montage des Defibrillators.

Duisburg, 22. Februar 2013 -Die EnergieSparMesse im Forum Duisburg an der Königstraße, wurde gestern eröffnet und bringt Verbrauchern bis zum Sonntag, 23. Februar, näher, wie durch moderne Technik, innovative Baumaterialen und einfache Maßnahmen im Alltag der Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch gesenkt werden kann. Mehr als 15 Aussteller informieren über Themen wie Haustechnik, Energie- und Baufragen, modernes Heizen, Elektromobilität und erneuerbare Energien. Die Messe ist an allen drei Tagen von 9:30 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Lutz Müller (links), Centermanager des Forum Duisburg und Ramon Proske, verantwortlich bei der Stadtwerke Duisburg AG für Energiedienstleistungen Privatkunden, eröffnen die EnergieSparMesse 2013 im Forum.

 

Zusätzliche Fachvorträge zu verschiedenen Themen an.
Welche Heizung ist die richtige für mich?
Freitag, 22. Februar 2013, 18.00-19.00 Uhr

Energieeffiziente Beleuchtung fürs Wohnen
Samstag, 23. Februar 2013, 11.00-12.00 Uhr

Innendämmung – sinnvolle Alternative zur Fassadendämmung
Samstag, 23. Februar 2013, 13.00-14.00 Uhr

Sanierungskosten und Fördermöglichkeiten
Samstag, 23. Februar 2013, 16.00-17.00 Uhr

Richtig lüften – Schimmelpilze vermeiden
Samstag, 23. Februar 2013, 18.00-19.00 Uhr  

 

Duisburg, 15. Februar 2013 - Der sparsame Umgang mit Energie schont das Klima und senkt die Kosten im Haushalt. Auf der EnergieSparMesse im Forum Duisburg an der Königstraße erfahren Verbraucher in der kommenden Woche vom 21. bis 23. Februar wie durch moderne Technik, innovative Baumaterialen und einfache Maßnahmen im Alltag der Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch gesenkt werden kann. Mehr als 15 Aussteller informieren über Themen wie Haustechnik, Energie- und Baufragen, modernes Heizen, Elektromobilität und erneuerbare Energien. Die Messe ist an allen drei Tagen von 9:30 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Beitrag zum Klimaschutz leisten
Die EnergieSparMesse findet nach 2012 zum zweiten Mal statt und wird von der Stadtwerke Duisburg AG und dem Forum Duisburg veranstaltet. „Der effiziente Umgang mit Energie ist ein wichtiger Baustein der Energiewende in Deutschland“, sagt Johannes Gösling, Vertriebsvorstand der Stadtwerke Duisburg. „Ziel der EnergieSparMesse ist es, Verbrauchern aufzuzeigen, wie sie im Alltag ihre Energiekosten senken und damit gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Dabei wollen wir nicht nur unser eigenes e2 Energieeffizienz-Programm vorstellen. Vielmehr nutzen verschiedene Unternehmen, Handwerker und Organisationen aus Duisburg und der Region das Forum, um über Energiesparmaßnahmen zu informieren – im Alltag, beim Hausbau oder bei der Modernisierung einer Immobilie.“

Fachvorträge runden das Programm ab
Neben den Ausstellungen an den Messeständen finden an allen drei Tagen auch kostenlose Fachvorträge zu verschiedenen Themen statt. Veranstaltungsort ist die e2 EnergieWelt, das Energieeffizienz-Center der Stadtwerke Duisburg im Erdgeschoss des Forum Duisburg.

Dämmung der Gebäudehülle
Donnerstag, 21. Februar 2013, 18.00-19.00 Uhr

Welche Heizung ist die richtige für mich?
Freitag, 22. Februar 2013, 18.00-19.00 Uhr

Energieeffiziente Beleuchtung fürs Wohnen
Samstag, 23. Februar 2013, 11.00-12.00 Uhr

Innendämmung – sinnvolle Alternative zur Fassadendämmung

Samstag, 23. Februar 2013, 13.00-14.00 Uhr

Sanierungskosten und Fördermöglichkeiten
Samstag, 23. Februar 2013, 16.00-17.00 Uhr

Richtig lüften – Schimmelpilze vermeiden
Samstag, 23. Februar 2013, 18.00-19.00 Uhr