|

|
|
|
|
Ausstehende Abrechnungen der Stadtwerke Duisburg werden
manuell erstellt |
Duisburg, 17. April 2013 - Ein Softwareproblem führt seit
knapp zwei Jahren bei der Stadtwerke Duisburg AG dazu, dass
verschiedene Kunden Jahresabrechnungen erst mit einer
Verspätung von mehreren Monaten erhalten. Auch in den Medien
wurde bereits darüber berichtet. Ursache hierfür sind
Abbrüche der automatischen Rechnungserstellung durch Fehler
bei der IT-Verarbeitung. Da es für die betroffenen Fälle
keine technische Lösung gibt, erstellen Mitarbeiter die
jeweiligen Abrechnungen manuell. „Wir arbeiten mit
Hochdruck daran und konnten den ursprünglichen Stand von
rund 11.000 betroffenen Kunden auf aktuell etwa 2.700 Kunden
reduzieren“, sagt Thomas Freund, Vertriebsleiter der
Stadtwerke Duisburg AG. Zudem wurden zusätzliche Kontrollen
bei der automatisierten Rechnungserstellung eingeführt, um
eventuell fehlerhafte Abläufe frühzeitiger erkennen zu
können. Insgesamt verarbeitet das Unternehmen im Jahr etwa
600.000 Abrechnungsvorgänge Stadtwerke Duisburg bitten um
Entschuldigung Dem Kunden entstehen durch die verspätete
Rechnungsstellung keine zusätzlichen Kosten. „Wir
rechnen selbstverständlich nur ab, was an Energie und Wasser
im entsprechenden Versorgungszeitraum verbraucht wurde“,
betont Freund. „Dennoch ist es natürlich im Interesse des
Kunden und unseres Unternehmens, dass alle
Rechnungsempfänger am Ende einer Lieferperiode zeitnah ihre
Abrechnung erhalten. Wir bitten die betroffenen Kunden daher
um Entschuldigung.“
Ursachen komplex Von dem Problem
bei der elektronischen Rechnungserstellung sind neben dem
Duisburger Energiedienstleister auch andere
Versorgungsunternehmen betroffen. Seit der gesetzlich
geforderten Datentrennung von Netzbetrieb und
Energievertrieb sind Abrechnungsvorgänge deutlich komplexer
geworden. Kundeninformationen müssen für jeden Bereich
separat angelegt und gepflegt werden. Da in der
Jahresverbrauchsabrechnung diese Informationen wieder
zusammengeführt werden, muss vorab für jede Energieart
separat eine Plausibilitätsprüfung für Angaben wie
Zählerstände, Zählernummer, Preise und Preisbestandteile zu
den entsprechenden Stichtagen erfolgen. Bereits eine
einzige nicht plausible Abweichung führt in Einzelfällen
dazu, dass der Rechnungslauf für den betreffenden Kunden
abgebrochen wird. Solange nach dem Ende einer
Abrechnungsperiode keine Rechnung erstellt wird, erfolgt
beim Kunden auch keine Abbuchung von regelmäßigen
Zahlungsabschlägen mehr beziehungsweise er erhält keine
neuen Zahlscheine für Einzahlung der Abschläge. Bemerkt der
Kunde nicht, dass die Stadtwerke Duisburg von seinem
Bankkonto keine Zahlungen mehr abbuchen oder zahlt er selbst
keine neuen Abschläge ein, erhöhen sich entsprechend die
Zahlungsforderungen bei der nächsten
Jahresverbrauchsabrechnung. Wenn Kunden ihre
Jahresverbrauchsabrechnung vermissen, können sie sich beim
Kundenservice der Stadtwerke Duisburg melden. Gleiches gilt,
wenn sie bemerken, dass wider Erwarten keine Abschläge vom
Bankkonto abgebucht werden. Das Unternehmen kann dann die
Gründe individuell prüfen. Fragen zu Abrechnungen oder
Produkten beantwortet der Kundenservice der Stadtwerke
Duisburg telefonisch unter der Rufnummer 0203 393939. Für
einen persönlichen Kontakt stehen Mitarbeiter des
Kundenservicecenters in der Duisburger Innenstadt an der
Friedrich-Wilhelm-Straße 47 als Ansprechpartner zur
Verfügung.
|
|
Stadtwerke-Solarstrom geht an das Sterntalerhaus
in Meiderich |
Duisburg, 4. April 2013 - Strom aus
Sonnenenergie schont nicht nur die Umwelt – bei der
Stadtwerke Duisburg AG kommt er auch sozialen Projekten
zugute. Das Kinder- und Jugendzentrum Sterntalerhaus des
Jugendrotkreuz Duisburg in Meiderich ist der diesjährige
Gewinner der Aktion „Sonne zu verschenken“ des
Energiedienstleisters. Die Einrichtung erhält eine
Gutschrift über die Strommenge, die 2013 mit den
Solarkaminen der Stadtwerke Duisburg am Heizkraftwerk III in
Wanheim erzeugt wird. Das Sterntalerhaus ist der 19.
Gewinner seit die Aktion im Jahr 2004 ins Leben gerufen
wurde. „Wir freuen uns über die Spende und werden das Geld
für unsere kostenfreie Ferienbetreuung verwenden, die die
teilnehmerstärkste in Duisburg ist“, sagt Sven Marin, Leiter
der Kinder- und Jugendzentrums. Das Sterntalerhaus wurde
2008 von der Stiftung Rotes Kreuz Duisburg erbaut und dem
Jugendrotkreuz zur Verfügung gestellt. Seitdem bietet die
Einrichtung Kindern und Jugendlichen ein breites Beratungs-,
Betreuungs- und Bildungsangebot. „Ich beglückwünsche das
Sterntalerhaus und drücke die Daumen, dass das Jahr viele
sonnenreiche Tage haben wird“, sagt Marcus Wittig,
Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg. Das
Unternehmen hatte die Leser seines Kundenmagazins „Energie
und mehr“ aufgerufen, Vorschläge für gemeinnützige
Einrichtungen einzureichen. Anschließend konnte auf der
Facebook-Seite der Stadtwerke Duisburg abgestimmt werden,
wer die Solarstromspende erhält. Ende Dezember 2013 wird
Bilanz gezogen, wie viel Strom die Solarkamine erzeugt
haben. Der letztjährige Gewinner, die Heilpädagogische
Kindertagesstätte in Buchholz, konnte sich über knapp 8.600
Kilowattstunden Solarstrom und eine entsprechende Gutschrift
von rund 4.900 Euro freuen.
|
|
Vertriebsvorstand wird Unternehmen verlassen |
Duisburg, 5. März 2013 -
Der Vertriebsvorstand der Stadtwerke Duisburg AG,
Johannes
Gösling, wird das Unternehmen verlassen. „In Fragen über
die künftige strategische Ausrichtung des Vertriebs
vertreten wir unterschiedliche Auffassungen“, begründet
der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Duisburg,
Oberbürgermeister Sören Link, diesen Schritt.
Vorausgegangen waren intensive Gespräche. Link: „Letztlich
sind jedoch alle Beteiligten zu dem Schluss gekommen, dass
eine Trennung sinnvoll ist.“ Die Entscheidung steht
noch unter Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrates.
Entsprechend der formalen Regelungen wird daher
voraussichtlich noch im März eine Sondersitzung des
Gremiums stattfinden.
|
„EnergieSparMesse“
im Forum Duisburg
Aktion "DefiDU kannst retten" |
"DefiDU kannst
retten" Die Aktion "DefiDU kannst retten" der
Stadtwerke Duisburg AG installierte diese Woche einen
Defibrillator im Spar- und Bauverein Friemersheim auf der
Kaiserstraße. Vorstandsmitglied, Dietmar Vornweg, betont:
"Die langjährige Partnerschaft mit der Stadtwerke Duisburg
AG hat uns auf das vorbildliche Projekt aufmerksam gemacht.
Sofort stand für uns fest, dass wir daran teilhaben
möchten." Auch Thomas Freund, Vertriebsleiter der Stadtwerke
Duisburg AG, freut sich: "Mit der Installation des Defis
erweitern wir unser Defi-Netz in Duisburg und schaffen die
Möglichkeit, für gezielte und schnelle Hilfe im Notfall."
Hintergrund Die Aktion "DefiDU" ist ein
sozial-karitatives Projekt der Stadtwerke Duisburg AG. Das
Projekt startete im November 2010 und hat bereits rund 30
Laiendefibrillatoren an unterschiedlichen Standorten in
Duisburg installiert. Ziel der Aktion ist es, Duisburg
möglichst flächendeckend mit den sogenannten
Laiendefibrillatoren auszustatten.
www.defidu.de.

Von links: Dietmar Vornweg, Vorstand Bau- und Sparverein
Friemersheim, und Thomas Freund, Leiter Vertrieb der
Stadtwerke Duisburg AG, bei der Montage des Defibrillators.
Duisburg, 22. Februar 2013 -Die EnergieSparMesse im
Forum Duisburg an der Königstraße, wurde gestern eröffnet
und bringt Verbrauchern bis zum Sonntag, 23. Februar, näher,
wie durch moderne Technik, innovative Baumaterialen und
einfache Maßnahmen im Alltag der Strom-, Wärme- und
Wasserverbrauch gesenkt werden kann. Mehr als 15 Aussteller
informieren über Themen wie Haustechnik, Energie- und
Baufragen, modernes Heizen, Elektromobilität und erneuerbare
Energien. Die Messe ist an allen drei Tagen von 9:30 bis 20
Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Lutz Müller (links), Centermanager des Forum Duisburg und
Ramon Proske, verantwortlich bei der Stadtwerke Duisburg AG
für Energiedienstleistungen Privatkunden, eröffnen die
EnergieSparMesse 2013 im Forum.
Zusätzliche Fachvorträge zu
verschiedenen Themen an. Welche Heizung ist die
richtige für mich? Freitag, 22. Februar 2013,
18.00-19.00 Uhr
Energieeffiziente Beleuchtung fürs
Wohnen Samstag, 23. Februar 2013, 11.00-12.00 Uhr
Innendämmung – sinnvolle Alternative zur Fassadendämmung
Samstag, 23. Februar 2013, 13.00-14.00 Uhr
Sanierungskosten und Fördermöglichkeiten Samstag, 23.
Februar 2013, 16.00-17.00 Uhr
Richtig lüften –
Schimmelpilze vermeiden Samstag, 23. Februar 2013,
18.00-19.00 Uhr
Duisburg, 15.
Februar 2013 - Der sparsame Umgang mit Energie schont das
Klima und senkt die Kosten im Haushalt. Auf der
EnergieSparMesse im Forum Duisburg an der Königstraße
erfahren Verbraucher in der kommenden Woche vom 21. bis 23.
Februar wie durch moderne Technik, innovative Baumaterialen
und einfache Maßnahmen im Alltag der Strom-, Wärme- und
Wasserverbrauch gesenkt werden kann. Mehr als 15 Aussteller
informieren über Themen wie Haustechnik, Energie- und
Baufragen, modernes Heizen, Elektromobilität und erneuerbare
Energien. Die Messe ist an allen drei Tagen von 9:30 bis 20
Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Beitrag zum
Klimaschutz leisten Die EnergieSparMesse findet nach
2012 zum zweiten Mal statt und wird von der Stadtwerke
Duisburg AG und dem Forum Duisburg veranstaltet. „Der
effiziente Umgang mit Energie ist ein wichtiger Baustein der
Energiewende in Deutschland“, sagt Johannes Gösling,
Vertriebsvorstand der Stadtwerke Duisburg. „Ziel der
EnergieSparMesse ist es, Verbrauchern aufzuzeigen, wie sie
im Alltag ihre Energiekosten senken und damit gleichzeitig
einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Dabei wollen
wir nicht nur unser eigenes e2
Energieeffizienz-Programm vorstellen. Vielmehr nutzen
verschiedene Unternehmen, Handwerker und Organisationen aus
Duisburg und der Region das Forum, um über
Energiesparmaßnahmen zu informieren – im Alltag, beim
Hausbau oder bei der Modernisierung einer Immobilie.“
Fachvorträge runden das Programm ab Neben den
Ausstellungen an den Messeständen finden an allen drei Tagen
auch kostenlose Fachvorträge zu verschiedenen Themen statt.
Veranstaltungsort ist die e2 EnergieWelt, das
Energieeffizienz-Center der Stadtwerke Duisburg im
Erdgeschoss des Forum Duisburg.
Dämmung der
Gebäudehülle Donnerstag, 21. Februar 2013,
18.00-19.00 Uhr
Welche Heizung ist die richtige
für mich? Freitag, 22. Februar 2013, 18.00-19.00 Uhr
Energieeffiziente Beleuchtung fürs Wohnen
Samstag, 23. Februar 2013, 11.00-12.00 Uhr
Innendämmung – sinnvolle Alternative zur Fassadendämmung
Samstag, 23. Februar
2013, 13.00-14.00 Uhr
Sanierungskosten und
Fördermöglichkeiten Samstag, 23. Februar 2013,
16.00-17.00 Uhr
Richtig lüften – Schimmelpilze
vermeiden Samstag, 23. Februar 2013, 18.00-19.00 Uhr
|
|
|
|