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Hauptbahnhof, Vorplatz
1930 - 1958 - heute

Masterplan Binnenhäfen DB AG und Häfen auf 36 ha Logistikfläche an


 
 






Hauptbahnhof-Sanierung  
Abellio feiert Betriebsstart zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember
 
Deutsche Bahn testet den Einsatz von Körperkameras bei Sicherheitskräften

 Bahn weitet Berliner Pilotprojekt auf Kölner Raum zur Reduzierung von Gewalt gegen Mitarbeiter aus
Einsatz von Körperkameras während der Karnevalszeit
• Aufzeichnung nur in Konfliktsituationen

Düsseldorf/Köln/Duisburg, 9. Februar 2017  -Nach den erfolgreichen Tests von Körperkameras bei Sicherheitskräften der Deutschen Bahn (DB) in Berlin weitet das Unternehmen das Pilotprojekt auf den Kölner Raum aus. In Zusammenarbeit mit dem Nahverkehr Rheinland (NVR) werden Sicherheitskräfte der DB mit sogenannten Bodycams ausgestattet.
„Wir setzen auf Körperkameras bei den Sicherheitskräften, da sie derzeit das beste Rezept sind, um Angriffe gegen unsere Mitarbeiter zu reduzieren. Zusätzlich bieten die Kameras den Polizeibehörden wichtiges Beweismaterial“, sagt DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke. Der bisherige sechsmonatige Testzeitraum in Berlin hat bereits deutlich gezeigt, dass der Einsatz der Körperkameras in Konfliktsituationen deeskalierend wirkt und zur Reduzierung von Übergriffen und somit zum Schutz der Sicherheitskräfte beiträgt.
Ab dem 9. Februar sind 20 Sicherheitskräfte der DB in einem Teil der Züge auf den Linien S13/19 und RB 38 von DB Regio zwischen Köln Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz bis Ende März mit Körperkameras im Einsatz. Ziel ist es, den Einsatz der Bodycams bei Großereignissen wie beispielsweise rund um den Karneval zu erproben.

 

Zugausfälle und Verzögerungen durch Erdbohrungen zwischen Düsseldorf Hbf und Köln/Bonn Flughafen

Einschränkungen am Wochenende • Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 2, RE 6, RE 11 sowie die S-Bahn-Linie S 1.

Düsseldorf/Duisburg, 31. Januar 2017 - Aufgrund von Erdbohrungen im Raum Düsseldorf kommt es vom 3. Februar (22.30 Uhr) bis zum 6. Februar (5.00 Uhr) zu Verzögerungen und Haltausfällen. Auf der S-Bahn-Linie S 1 kommt es am 4. Februar zu Fahrplanänderungen.
In Fahrtrichtung Solingen endet jeder zweite Zug aus Bochum bereits am Duisburger Hbf. Jeder zweite Zug nach Solingen beginnt dann in Düsseldorf Flughafen Terminal. In Fahrtrichtung Bochum endet jeder zweite Zug aus Solingen außerplanmäßig am Düsseldorf Flughafen Terminal.
Jeder zweite Zug nach Bochum beginnt erst in Duisburg Hbf. Reisende werden gebeten, zwischen Düsseldorf Flughafen und Duisburg Hbf die 30 Minuten früher oder später verkehrenden Züge zu nutzen.

Die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 2 fallen vom 3. Februar (22.30 Uhr) bis zum 6. Februar (5.00 Uhr) zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf sowie in Gegenrichtung aus. Einzelne Züge der RE 2 verkehren in den Morgen- und Nachtstunden. Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 5 (Wesel – Koblenz) zur Verfügung.
Die Züge der Regionalexpress-Linie RE 6 (Köln/Bonn Flughafen – Minden) verkehren vom 4. Februar (6.00 Uhr) bis zum 5. Februar (22.15 Uhr) bis zu 10 Minuten früher als geplant. Vom 4. Februar (7.00 Uhr) bis 5. Februar (22.00 Uhr) fallen die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 11 auf dem Abschnitt Düsseldorf – Duisburg (und Gegenrichtung) aus.

An beiden Tagen verkehren lediglich die Züge um 6.36 Uhr ab Düsseldorf Hbf Richtung Münster bzw. um 22.08 Uhr ab Duisburg Hbf Richtung Düsseldorf Hbf. Als Ersatz stehen den Reisenden die Züge der Linie RE 1 (Aachen – Hamm) zur Verfügung.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden.
Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien bundesweiten BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

 

Rheinbahn Düsseldorf: Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste - 26 Stadtbahnwagen zurzeit nicht einsetzbar
Nachdem im Januar an mehreren B80-Stadtbahnen in Aluminiumbauweise Risse in der Unterkonstruktion aufgetaucht sind, überprüft die Rheinbahn im Moment jeden Wagen der betroffenen Baureihe regelmäßig in ihrer Werkstatt. Dabei sind zwischenzeitlich Risse an weiteren Fahrzeugen aufgefallen, sodass die Rheinbahn in Absprache mit der Technischen Aufsichtsbehörde (TAB) aktuell 26 Stadtbahnen nicht einsetzt.

Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste - sagt die Rheinbahn. Dagegen spricht, dass morgens zur Hauptzeit mit jeder Menge Schülern mit nur einem Waggon gefahren wird udn ältere Menschen auf die nächste Bahn warten.

 

Zweistufiges Instandhaltungskonzept Zusammen mit einem Fachunternehmen und der TAB verfolgt die Werkstatt ein zweistufiges Instandhaltungskonzept. In der ersten Stufe will sie herausfinden, warum plötzlich Risse an der Konstruktion der ansonsten sehr soliden Bahnen auftreten. Außerdem soll ein Reparaturverfahren gefunden werden, damit die Wagen so schnell wie möglich wieder im Liniendienst fahren können. In der zweiten Stufe sollen die betroffenen Stadtbahnen dauerhaft saniert werden.
Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste Die Rheinbahn versucht, die Auswirkungen für ihre Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Aktuell entfallen lediglich einige Verstärkerfahrten (E-Wagen), die zusätzlich zu den im Fahrplan veröffentlichten Bahnen gefahren wären. Außerdem kann es gelegentlich vorkommen, dass statt der sonst üblichen Doppelzüge einzelne Bahnen fahren.

 

 

Grüne Fernbusse als Mobilitätsalternative etabliert – Duisburg verzeichnet 2016 neuen Fahrgastrekord

 ++ Über 30% mehr Fernbusnutzer als noch im Vorjahr
++ Zentraler ZOB nicht nur bei Duisburgern auch bei Touristen beliebt
++ Ausbau der internationalen Anbindung ab April

Berlin/München/Duisburg, 17. Januar 2017 – FlixBus zieht eine sehr positive Bilanz im Rückblick auf 2016: Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Fernbusnutzerzahlen europaweit mit insgesamt 30 Millionen Fahrgästen um 50 %. Allein über die Weihnachtsfeiertage befördert die grüne Flotte rund 1,5 Millionen Reisende. Damit verzeichnet der Mobilitätsanbieter das höchste Passagieraufkommen seiner Geschichte. Davon profitiert auch das Ruhrgebiet. Allein Duisburg erzielt 2016 mit einem Fahrgast-Zuwachs von 32 % einen neuen Rekord.
Studenten, Rentner, Touristen: Hohe Nachfrage dank zentraler Lage der Interimshaltestelle Haltestelle in Duisburg
FlixBus-Geschäftsführer und Gründer André Schwämmlein: „Die hohe Nachfrage zeigt: Grüne Mobilität per Fernbus hat sich mittlerweile klar etabliert – auch in Duisburg. Langfristig können Fernbusse hier auch zu einer Entlastung der Infrastruktur beitragen. Das Ziel ist Menschen vom Umstieg aus dem Auto in den Fernbus zu überzeugen.“
Nicht nur Studenten oder Rentner nutzen die mittlerweile internationale FlixBus-Anbindung: „Fernbus-Reisende aus ganz Europa schätzen hier dir zentrale Lage der Duisburger Interimshaltestelle. Diese ist perfekt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar“, so Schwämmlein. Europäische Metropolen wie Mailand, Paris oder Wien sind hier mittlerweile täglich direkt und ohne Umstieg angebunden. Ab April plant FlixBus hier den weiteren internationalen Ausbau. Neben Skandinavien werden auch mehr Ziele in Frankreich und Benelux erreichbar sein.

Das kontinuierliche Wachstum geht dabei nicht nur mit dem Ausbau des Streckennetzes einher, sondern auch mit Innovation und Verantwortung.
2016 initiiert FlixBus eine umfangreiche Qualitätsoffensive. „Wir wollen unseren Kunden neben Qualität und fairen Preisen vor allen Dingen natürlich auch ein optimales Reiseerlebnis bieten. Vom Service bis hin zur Technologie entwickeln wir uns daher stetig weiter“, so FlixBusGeschäftsführer André Schwämmlein.
Oberste Priorität der Qualitätsoffensive hat hier die Sicherheit der Fahrgäste. Bei regelmäßigen Sicherheitskontrollen bei Fahrern und Fahrzeugen der mittlerweile rund 150 Partner in Deutschland und Österreich, wird FlixBus von externen Experten wie dem TÜV SÜD Auto Plus unterstützt (Abfahrtskontrollen mit TÜV SÜD Auto Plus).

Der Sicherheitsreport 2016 der staatlich anerkannten BFKSchule für die Ausbildung von Berufskraftfahrern kam zu einem erfreulich positiven Gesamturteil (Ergebnisse BKF-Sicherheitsreport 2016/1)
Daneben verbessern technische Neuerungen das Reiseerlebnis. Fahrgäste werden mittlerweile vor der Abfahrt via kostenloser Push-Nachricht über etwaige Verspätungen informiert. An Bord steht europaweit mittlerweile nun ein noch leistungsfähigeres WLAN zur Verfügung.

 

Kollision mit Geldautomat

Deutsche Bahn beginnt mit Reparaturarbeiten am Gleis
Vorarbeiten rund um den Bahnhof Dinslaken beginnen am Freitag • Schneefall und Minusgrade können die Arbeiten verzögern

Dinslaken/Duisburg, 12. Januar 2017 - Bei der Kollision eines Güterzugs mit einem Geldautomaten am Dinslakener Bahnhof wurde nicht nur eine Lok der Schweizerischen Bundesbahn (SBB), sondern auch die Gleise schwer beschädigt. Die Deutsche Bahn (DB) wird daher auf einer Länge von über 200 Metern die Gleise erneuern müssen. Dafür müssen etwa 1.700 Schwellen ausgetauscht werden.
Von der Kollision ist auch der Bahnsteig des Dinslakener Bahnhofs betroffen, der ebenfalls teilweise erneuert werden muss. Durch die Kollision in den frühen Morgenstunden des 12. Januar war der Zugverkehr zwischen Oberhausen und Wesel stark beeinträchtigt. Der Fernverkehr ist bis etwa 9.00 Uhr umgeleitet worden. Insgesamt kam es zu Verspätungen und Ausfällen im Regionalverkehr. Gegen Mittag hat sich die Lage auf der Strecke weitestgehend normalisiert.
Die DB beginnt am morgigen Freitag, 13. Januar, mit den Vorarbeiten für die Reparatur der Gleise und des Bahnsteigs im Bereich des Dinslakener Bahnhofs. Geplant ist, dass die Arbeiten am kommenden Montag, 16. Januar, gegen 4.30 Uhr abschlossen sind. Der angekündigte starke Schneefall und die niedrigen Temperaturen können den Abschluss der Arbeiten allerdings verzögern. Während der Bauarbeiten kann es zu Störungen im Betriebsablauf kommen.
Die Reisenden werden für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Weichenstellung für den RRX: Modernisierung von Doppelstockwagen steigert Komfort auf der Schiene

 Aufwändiges Maßnahmenpaket wertet Regionalexpress-Flotte deutlich auf • Optische Rundumerneuerung von 220 Doppelstockwagen in Aachen

Düsseldorf/Duisburg, 08. Dezember 2016 - 220 Doppelstockwagen, die im Regionalexpress-Verkehr in NRW unterwegs sind, erhalten sukzessive eine komplette Rundumerneuerung. Neben einer intensiven Außen- und Innenreinigung werden unter anderem Kopfstützen, Sitzpolster, Armstützen und Griffe ausgetauscht. Auch Fensterscheiben, die mit sogenanntem Scratchings beschädigt wurden, werden gewechselt.

Auf Vordermann gebracht werden zudem WC-Räume, Wagendecken und Fußböden. Zusätzlich erfolgt eine Auffrischung des Außenlacks. Ausgeführt werden die aufwändigen Komfortarbeiten vor allem am Standort Aachen. Rund 175 modernisierte Fahrzeuge sind bis zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember bereits im Einsatz; die meisten Modernisierungsmaßnahmen an den übrigen Fahrzeugen werden bis März 2017 abgeschlossen sein.
Einige Doppelstockwagen erhalten zudem im Laufe des kommenden Jahres eine neue Außenlackierung.
Auch 25 Elektrotriebfahrzeuge durchlaufen das Auffri-schungsprogramm. Zudem trägt eine Reihe von Umbaumaßnahmen an den Doppelstockwagen zur weiteren Verbesserung des Qualitätsstandards bei. So werden zum Beispiel zusätzliche Mehrzweckbereiche in 24 Steuerwagen eingerichtet, um mehr Platz für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen zu schaffen.

Rund 8.000 Sitzpolster wurden in den Doppelstockwagen bereits ausgetauscht. Gestapelt sind sie gut fünf Mal so hoch wie der Kölner Dom. Auch fast 7.000 neue Kopfpolster wurden montiert. Würde man sie übereinander legen, könnte man damit noch einmal die Hohenzollernbrücke über den Rhein spannen.
Die Gesamtfläche der etwa 400 bislang ausgewechselten Deckenplatten in den Fahrzeugen würde mehr als drei Tennisplätze bedecken. Das Maßnahmenpaket wird im Zusammenspiel vieler Arbeitsstätten, insbeson-dere der Talbot Services GmbH, umgesetzt. Die organisatorischen Fäden lau-fen im Werk Aachen von DB Regio NRW zusammen.
Die modernisierten Doppelstockwagen kommen auf den Linien RE 1, 4, 5 und 6 zum Einsatz. Neben mehr Zugfahrten und höheren Kapazitäten profitieren Reisende ab dem Fahrplanwechsel damit von einem deutlich verbesserten Komfortniveau im RE-Verkehr.
„Mit dieser Qualitätssteigerung werden bereits jetzt die Weichen zum Rhein-Ruhr-Express gestellt, der zwischen 2018 und 2020 Fahrt aufnimmt“, so Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von DB Regio NRW.
„Als derzeitiger Betreiber der zentralen RE-Linien und Wegbereiter für eines der wichtigsten Nahverkehrsprojekte in NRW sind wir stolz darauf, schon heute einen spürbaren Beitrag zum künftigen Erfolg des RRX zu leisten.“ Den Betrieb der so genannten RE-Interimsverkehre erbringt DB Regio NRW bis 2020 im Auftrag der Bestellerorganisationen VRR, NVR, NWL, NVV und SPNV-Nord.