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Archiv 2017

Hauptbahnhof, Vorplatz
1930 - 1958 - heute
n


 
 






Hauptbahnhof-Sanierung  
 
Gleis-, Signal- und Brückenarbeiten entlang der Strecken der Regional-Express-Linien RE 42, RE 2 und der Regional-Bahn-Linie RB 33

• Arbeiten in unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten vom 26. Januar bis 19. Februar
• Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehre im Bereich Münster – Nottuln-Appelhülsen, Gelsenkirchen – Duisburg und Mönchengladbach – Krefeld-Uerdingen

Düsseldorf/Duisburg, 22. Januar 2018 - Die Deutsche Bahn (DB) führt in unterschiedlichen Zeiten und Streckenabschnitten entlang der Regional-Express-Linien RE 42, RE 2 und der Regional-Bahn-Linie RB 33 Gleis-, Signal- und Brückenarbeiten durch.
RE 2 (Münster Hbf – Nottuln-Appelhülsen)
Aufgrund von Signalarbeiten müssen in den Nächten 26./27. bis 27./28. Januar und 2./3. bis 3./4. Februar einige nächtliche Fahrten der RE 2 zwischen Münster Hbf und Nottuln-Appelhülsen ausfallen. Als Ersatz verkehren Busse.

RE 42 (Gelsenkirchen Hbf – Duisburg Hbf)
Aufgrund von Gleisarbeiten in Essen Hbf werden in der Zeit vom 30. Januar bis 9. Februar die Züge der RE 42 im Abschnitt Gelsenkirchen und Duisburg umgeleitet und können dadurch nicht in Essen Hbf und Mülheim Hbf halten. Zusätzlich halten die Züge in Essen-Altenessen und Oberhausen Hbf. Die Züge der Regional-Express-Linie RE 2 und der S-Bahn-Linie S 2, sowie die Züge der Linie RE 42 die in Essen Hbf beginnen bzw. enden, sind von den Änderungen nicht betroffen und verkehren wie gewohnt.

RE 42 und RB 33 (Mönchengladbach Hbf – Krefeld-Uerdingen)
Aufgrund von Brückenarbeiten zwischen Viersen und Krefeld Hbf kommt es in den Nächten vom 4. auf den 5. Februar und vom 18. Februar auf den 19. Februar (jeweils zwischen 0.30 Uhr und 2 Uhr) zu Teil- und Haltausfällen, Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr. Die Züge der Linie RE 42 werden von/nach Mönchengladbach Hbf/Krefeld-Uerdingen ohne Halt umgeleitet und verkehren ab Mönchengladbach Hbf 10 Minuten früher als gewohnt. Alle Züge der Linie RB 33 fallen zwischen Mönchengladbach Hbf und Krefeld Hbf aus. Als Ersatz verkehren Busse. Die Züge der Linie RB 33 fahren ab Duisburg Hbf 5 Minuten früher als gewohnt.

Sturmtief „Friederike“: Bahnverkehr in NRW kann heute nicht mehr aufgenommen werden

• Zahlreiche Strecken nicht befahrbar
• Kostenlose Servicenummer unter 08000996633
• Einschränkungen auch Freitag erwartet

Düsseldorf/Duisburg, 18. Januar 2018 - Das Sturmtief „Friederike“ zieht mit hohen Windgeschwindigkeiten und starkem Regen aktuell über den Westen Deutschlands. Die Deutsche Bahn hat deswegen zum Schutz von Fahrgästen sowie zur Vermeidung von Schäden an Fahrzeugen und der Infrastruktur den gesamten Schienenverkehr in Nordrhein-Westfalen eingestellt.
Da davon zahlreiche Fernverkehrsverbindungen betroffen sind, gibt es Auswirkungen auf den gesamten Bahnverkehr (auch international). Der Bahnverkehr kann heute in NRW nicht mehr aufgenommen werden. Auch für morgen rechnet die Deutsche Bahn mit deutlichen Einschränkungen.

Nach ersten Einschätzungen zeigen sich erhebliche sturmbedingte Schäden an der Infrastruktur. Die Deutsche Bahn hat Helikopter in Bereitschaft, die nach Abflauen der Windgeschwindigkeiten und bei Tageslicht die Erkundungen der Strecken umfänglich durchführen werden. Bereits jetzt sind Reparaturtrupps der DB Netz im Einsatz, um die Strecken zu erkunden und möglichst schnell Sturmschäden an Oberleitungen zu beseitigen und umgestürzte Bäume aus Gleisen zu entfernen.
Reisende werden gebeten, ihre Reise wenn möglich zu verschieben und sich vor Antritt der geplanten Reise in den Auskunftsmedien zu informieren. Seit 12 Uhr ist eine kostenlose Servicenummer unter 08000 996633 eingerichtet.

Die Deutsche Bahn hat das Personal an den betroffenen Bahnhöfen verstärkt. Reisende erhalten an den Bahnhöfen Taxi- und Hotelgutscheine. In betroffenen Bahnhöfen stellt die Deutsche Bahn Aufenthaltszüge bereit. Die Deutsche Bahn bittet ihre Kunden um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

Für die vom Sturm betroffenen Strecken behalten alle für Donnerstag, den
18.01.2018 geltenden Fahrkarten für den Fernverkehr ihre Gültigkeit und können entweder kostenfrei storniert oder bis eine Woche nach Störungsende flexibel genutzt werden (gilt auch für zuggebundene Fahrkarten).

Sitzplatzreservierungen können umgetauscht werden (für auf bahn.de gekaufte Reservierungen auch online möglich). Betroffene Reisende, die ihre bereits gebuchte Reise nicht antreten möchten, können ihre Fahrkarten kostenlos zurückgeben. Hier finden Sie das entsprechende Erstattungsformular für online gebuchte Fahrkarten: https://www.bahn.de/p/view/service/buchung/erstattung.shtml

 

 

Sturmtief „Friederike“: 11:45 Uhr - Bahnverkehr in NRW eingestellt

Auswirkungen auf gesamten Bahnverkehr deutschlandweit •
Ab 12 Uhr kostenlose Servicenummer unter 08000 996633 geschaltet
• Mit weiteren Einschränkungen ist zu rechnen

 
Das Sturmtief „Friederike“ zieht mit hohen Windgeschwindigkeiten und starkem Regen aktuell über den Westen Deutschlands. Die Deutsche Bahn hat deswegen zum Schutz von Fahrgästen sowie zur Vermeidung von Schäden an Fahrzeugen und der Infrastruktur den gesamten Nah- und Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen eingestellt. Da davon zahlreiche Fernverkehrsverbindungen betroffen sind, gibt es Auswirkungen auf den gesamten Bahnverkehr (auch international).

In vielen Hauptkorridoren des Fernverkehrs wurde die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h reduziert. Dadurch kommt es bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen. Mit weiteren Einschränkungen ist zu rechnen.

Der Verkehr wird, sobald es die Wetterlage zulässt, schnellstmöglich wieder aufgenommen. Reisende werden gebeten, ihre Reise wenn möglich zu verschieben und sich vor Antritt der geplanten Reise in den Auskunftsmedien zu informieren. Ab 12 Uhr ist eine kostenlose Servicenummer unter 08000 996633 eingerichtet.

Die Deutsche Bahn hat das Personal an den betroffenen Bahnhöfen verstärkt. Reparaturtrupps und-fahrzeuge stehen an mehreren Standorten bundesweit bereit, um möglichst schnell Sturmschäden an Oberleitungen zu beseitigen und umgestürzte Bäume aus Gleisen zu entfernen.

Duisburg Ruhrort Hafen: Bahn informiert am Dienstag, 16. Januar, über Planungsänderung bezüglich der Anbindung des Containerterminals

Anbindung nunmehr über Sympherstraße geplant
 

Düsseldorf/Duisburg, 05, Januar 2018 - In den letzten Jahren wurde durch die Deutsche Bahn AG ein neues Containerterminal im Bf Duisburg Ruhrort Hafen (Bereich zwischen Emmericher Straße und Sympherstraße) errichtet. Die ursprünglich im Planfeststellungsbeschluss vorgesehene Erschließung für den LKW-Verkehr aus dem Hafengelände heraus (geplanter Verkehrsstrom über die Bürgermeister-Pütz-Straße und den Karl-Lehr-Brückenzug) kann nicht realisiert werden. Stattdessen plant die DB Netz AG nun die Anbindung des Containerterminals an die Sympherstraße.

Im Zuge der Vorbereitung des Antrages auf Änderung der Planfeststellung lädt die DB alle interessierten Anwohner und Bürger zu einem Informationsabend ein.
Die DB Netz AG stellt die Planung vor. Im Anschluss haben die Bürger die Möglichkeit im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung Fragen zu stellen und auch mögliche Anliegen einzubringen.

Die Informationsveranstaltung findet am Dienstag, 16. Januar, um 18.30 Uhr im Vereinsheim des MSV Duisburg, Westender Straße 36. 47138 Duisburg, statt.

Brückenarbeiten zwischen Duisburg Hbf und Essen West ab 2. Januar

Arbeiten vom 2. bis 6. Januar 2018
• Fahrplanänderungen bei den Zügen der S-Bahn-Linien S 1 und S 3, sowie der Regional-Express-Linien RE 2 und RE 42

Düsseldorf/Duisburg, 27. Dezember 2017 -  Die Deutsche Bahn (DB) führt in der Zeit von Dienstag, 2. Januar bis Freitag, 5. Januar, auf der Strecke zwischen Duisburg Hbf und Essen West Brückenarbeiten durch.
Während dieser Arbeiten fallen einmal je Stunde die Züge der S-Bahn-Linie S 1 zwischen Duisburg Hbf und Essen West in beiden Richtungen aus. Alternativ sollten entweder früher oder später verkehrende Züge genutzt werden. Alle Züge der S-Bahn-Linie S 3 zwischen Essen Hbf und Mülheim-Styrum fallen vom 2. Januar, 4 Uhr, durchgehend bis 6. Januar, 1 Uhr, in beiden Richtungen aus. Zwischen Mülheim-Styrum und Oberhausen verkehren die Züge in geänderten Fahrzeiten.
Alternative Reiseverbindung zwischen Essen Hbf und Mülheim (Ruhr-Styrum bestehen mit der S-Bahnlinie S 1. Für Reisende von und nach Mülheim-West bestehen Fahrmöglichkeiten mit der Buslinie 128. Auch Züge der Regional-Express-Linie RE 42 sind von dieser Maßnahme betroffen.
Auf dem Abschnitt von Duisburg nach Gelsenkirchen verkehrt diese Linie über Oberhausen Hbf und Gelsenkirchen Hbf, jeweils mit Halt. Der Halt Mülheim (Ruhr) Hbf und Essen Hbf fällt aus. In der Gegenrichtung verkehrt diese Linie planmäßig. Die Fahrplanänderungen sind auch in den Online-Auskunftssystemen unter www.bahn.de enthalten und werden rechtzeitig vor Beginn der Einschränkungen über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.

Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr aufgrund von Bauarbeiten zwischen Hannover – Bielefeld/Osnabrück sowie in Bad Oeynhausen

Im Fernverkehr vom 27. bis 29. Dezember Haltausfälle in Bielefeld, Hamm, Hagen, Wuppertal und Solingen • Brückenabriss in Bad Oeynhausen  

Düsseldorf/Duisburg, 14. Dezember 2017 - Die Deutsche Bahn erneuert in Niedersachsen zwischen Seelze und Haste drei Weichen. Weiterhin wird am Kreuzungsbauwerk Gümmerwald zwischen Wunstorf und Dedensen-Gümmereine die alte Brücke zurückgebaut.
Aufgrund dieser Arbeiten kommt es von Mittwoch, 27. Dezember, bis Freitag, 29. Dezember, zu Einschränkungen im Zugverkehr. Zeitgleich wird in Bad Oeynhausen die Brücke „Oberbecksener Straße“, die über die Eisenbahnstrecken Minden – Löhne führt, zurückgebaut.

Fahrplanänderungen im Fernverkehr (ganztags vom 27. bis 29. Dezember)
Im Fernverkehr werden zahlreiche ICE und IC-Züge umgeleitet.
Die ICE-Züge der Linie ICE Berlin – Düsseldorf/Köln werden zwischen Hannover Hbf und Dortmund Hbf über Altenbeken (ohne Halt) umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte (Bielefeld und Hamm) fallen aus.
Aufgrund der Umleitung verspäten sich die Züge um bis zu 70 Minuten. Einige Züge fahren früher von ihren Startbahnhöfen ab. Einzelne Züge, die planmäßig nur bis/von Düsseldorf Hbf verkehren, werden nach/von Köln Hbf verlängert.

Die ICE-Züge, welche planmäßig über Hagen - Wuppertal Hbf fahren, werden außerdem über den Ruhrflügel (Dortmund/Bochum/Essen) umgeleitet und enden/beginnen in Köln Hbf. Die Halte in Hagen Hbf, Wuppertal Hbf und Solingen Hbf fallen aus.
Die IC-Linie Dresden – Hannover – Köln fällt zwischen Hannover und Herford in beiden Richtungen aus. Von Dresden enden die Züge in Hannover, von Köln enden sie in Herford. Der Halt in Minden entfällt.
Die IC-Linie 77 Berlin – Amsterdam verkehrt nur zwischen Berlin und Hannover sowie zwischen Osnabrück und Amsterdam. Die Halte in Bad Oeynhausen und Bünde/Westf entfallen.

Fahrplanänderungen im Regional- und S-Bahnverkehr vom 27.12., 11.00 Uhr, bis 29.12., 18.00 Uhr
Die Züge der Linie RE 6 (Minden – Köln/Bonn Flughafen) fallen während der Bauarbeiten zwischen Minden und Löhne in beiden Richtungen aus. Als Ersatz verkehren Busse im Schienenersatzverkehr (SEV).
Zwischen Minden und Löhne verkehren auch Züge der Westfalenbahn. Über den Zugverkehr informiert das Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Bei der S-Bahnlinie S 1 (Minden – Hannover) kommt es auf verschiedenen Abschnitten zwischen Haste – Wunstorf – Seelze und Hannover in beiden Richtungen zu Zugausfällen. Zwischen Minden und Haste verkehren die Züge zu geänderten Fahrzeiten.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge bekannt gegeben. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft sowie auf https://bauinfos.deutschebahn.com/nrw zu ersehen.

 

Rhein-Ruhr-Express: Nächster Meilenstein für Nordrhein-Westfalens bedeutendstes Infrastrukturprojekt

Bahn und Bund unterschreiben Finanzierungsvereinbarung von rund 150 Millionen Euro für den Ausbau zwischen Essen und Bochum
• Land NRW begrüßt die Investition in die Infrastruktur NRW. Bund: Mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene.

 

Am heutigen Donnerstag wurde die Finanzierungsvereinbarung in Höhe von 146,2 Mio. Euro für den RRX-Infrastrukturausbau zwischen Bochum und Essen von Bund und der Deutschen Bahn unterschrieben. Damit haben Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Landesverkehrsminister Hendrik Wüst den Startschuss für einen weiteren Abschnitt in Nordrhein-Westfalens wichtigstem Schieneninfrastrukturprojekt gegeben.
Der Bund stellt mit der Unterzeichnung die Mittel für die Umsetzung der Pläne der DB Netz AG zum Ausbau der Schieneninfrastruktur für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) bereit. Damit kann die Planung für die Planfeststellungsabschnitte (PFA) 5a (Essen) und 5b (Bochum) zum Abschluss gebracht und die Vorbereitungen für den Bau begonnen werden. Die Deutsche Bahn erwartet Anfang 2018 Baurecht für diesen Abschnitt.

Bahn und Bund unterschreiben Finanzierungsvereinbarung von rund 150 Millionen Euro für den Ausbau zwischen Essen und Bochum. Von links nach rechts: Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der DB für das Land NRW | Hendrik Wüst, Verkehrsminister NRW | Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im BMVI | Dr. Friederike Reineke, BMVI (Copyright: Ministerium für Verkehr des Landes NRW

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Unser Ziel ist es, mehr Verkehr auf die umweltfreundliche Schiene zu bringen, gerade in Ballungsgebieten. Der Rhein-Ruhr-Express ist in diesem Sinne für den Bund von herausragender Bedeutung. Er wird die Städte in der Metropolregion direkter und schneller miteinander verbinden. Millionen Pendler und Reisende werden davon profitieren. Der RRX wird zum zentralen Rückgrat des Personenverkehrs in NRW. Die heutige Finanzierungsvereinbarung, mit der wir mehr als 130 Millionen Euro Bundesmittel investieren, zeigt: Es geht mit großen Schritten voran“.

„Das ist ein guter Tag für Nordrhein-Westfalen“, sagte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. „Mit der Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung für den Bereich zwischen Essen und Bochum ist eine weitere wichtige Weichenstellung zur Realisierung des RRX erfolgt. Das bedeutendste Schieneninfrastrukturprojekt in Nordrhein-Westfalen wird den Bahnverkehr im Land langfristig deutlich attraktiver machen.“
Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn in NRW: „NRW braucht Investitionen in eine moderne, leistungsfähige Schieneninfrastruktur. Wir sind dem Bund sehr dankbar, dass er den Ausbau des Rhein-Ruhr-Express finanziert und voll hinter dem Projekt steht. Mit jedem Euro Investition in die Infrastruktur investieren wir in die Zukunft von Nordrhein-Westfalen. Denn der RRX wird Millionen von Pendlern in einem der größten Ballungsräume Europas eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität bieten“.

Die Finanzierungsvereinbarung für den Planfeststellungsbereich 5 ist die 4. von mindestens 6 Finanzierungsvereinbarungen zum Ausbau der Infrastruktur zwischen Köln und Dortmund.
Die Metropolregion Rhein-Ruhr soll durch den Rhein-Ruhr-Express (RRX) enger vernetzt werden. Die Realisierung dieses Verkehrskonzepts erfordert den umfangreichen Aus- und Umbau der Schieneninfrastruktur. Im März 2017 fand der offizielle Baubeginn im PFA 1.1 (Köln-Mülheim) statt. Die weiteren Abschnitte werden sukzessive umgesetzt. Nach Umsetzung aller Infrastrukturmaßnahmen ist auf der Strecke Köln über Duisburg nach Dortmund die Taktverdichtung auf einen 15-Minuten-Takt möglich.
 

Fakten zu den vorgesehenen Ausbauarbeiten zwischen Essen und Bochum

In den Planfeststellungsabschnitten (PFA) in Essen (5a) und Bochum (5b) sind Bauarbeiten an insgesamt acht Kilometer Schiene vorgesehen. Neben einem Kreuzungsbauwerk sind Anpassungen an 31 Weichen sowie der Neubau von Schallschutzwänden mit einer Fläche von über 9.000 Quadratmetern vorgesehen.
Um den geplanten 15-Minuten-Takt des RRX zwischen Köln und Dortmund ermöglichen zu können müssen neben den weiteren Infrastrukturmaßnahmen im Planfeststellungsbereich 5 die heutigen Linien RE16 und RB40 zwischen Essen Hauptbahnhof und Bochum-Langendreer auf die S-Bahnstrecke verlagert werden. Dadurch kann der RRX gemeinsam mit den Fernverkehrszügen auf den bestehenden Fernbahngleisen verkehren.

Im Bereich des Haltepunktes Essen-Steele Ost ist der Bau eines Kreuzungsbauwerks geplant. Dadurch können sich die Züge der Linien S1 und S3 kreuzen, ohne sich gegenseitig zu behindern.

Am Bochumer Hauptbahnhof sind Anpassungen an Weichen und an der Signaltechnik sowie die Verlängerung des Bahnsteigs 2 nötig um den Betrieb schneller und zuverlässiger machen zu können.

Zur störungsfreien Abwicklung des Verkehrs in Bochum-Langendreer ist eine Verbindungskurve zwischen der S-Bahn auf der Strecke von Bochum nach Dortmund und der Strecke von Dortmund nach Hagen erforderlich.

 

Teilausfälle und Fahrplanänderungen durch Erdbohrungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

•  Einschränkungen am Wochenende
• Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 2 und RE 6  

Düsseldorf/Duisburg, 08. Dezember 2017 - Aufgrund von Erdbohrungen (Baugrunderkundungen für den Rhein-Ruhr-Express (RRX)) im Raum Düsseldorf kommt es von Freitag, 15. Dezember, ab 22.30 Uhr, bis Montag, 18. Dezember, 4.30 Uhr, zu Teilausfällen zwischen Düsseldorf und Duisburg sowie Fahrplanänderungen in Richtung Duisburg. Fahrplanänderungen Die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 2 (Münster – Düsseldorf) fallen vom 15. Dezember, 22.30 Uhr, bis zum 18. Dezember, 4.30 Uhr, zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf sowie in der Gegenrichtung aus. Einzelne Züge der RE 2 verkehren in den Morgen- und Nachtstunden.

Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 6 und RE 11 sowie S 1 zur Verfügung. Die Züge der Regionalexpresslinien RE 6 in der Fahrtrichtung von Düsseldorf nach Duisburg erhalten geänderte Fahrzeiten ab Düsseldorf Hbf bis Duisburg Hbf. Im genannten Streckenabschnitt fahren auch Züge der Eurobahn (RE 3) und Abellio (RE 19): Bitte informieren Sie sich dort direkt. Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.
Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien bundesweiten BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.