BZ-Home Bahn AG - VRR - Fernbusse Sonderseiten



BZ-Sitemap
Abellio
RRX
Elektr.
Stellwerk DU


Archiv 2017
Archiv 2016
Archiv 2015

Archiv 2014

Archiv 2013

Hauptbahnhof, Vorplatz
1930 - 1958 - heute

Masterplan Binnenhäfen DB AG und Häfen auf 36 ha Logistikfläche an


 
 






Hauptbahnhof-Sanierung  
Abellio feiert Betriebsstart zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember
 
Brückenarbeiten am Flughafenbahnhof

 Düsseldorf mit umfangreichen Fahrplanänderungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

Düsseldorf/Duisburg, 10. November 2017 - Am nächsten Wochenende Brückenarbeiten am Flughafenbahnhof Düsseldorf mit umfangreichen Fahrplanänderungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf
Teilausfälle und Umleitungen zwischen Duisburg und Düsseldorf im Regionalverkehr • Fernverkehrszüge ohne Halt am Flughafen Düsseldorf • Einzelne ICE und IC werden umgeleitet
In der Zeit von Samstag, 18. November, 2 Uhr, durchgehend bis Sonntag, 19. November, 10 Uhr, führt die Stadt Düsseldorf an ihrer Brücke am Bahnhof Düsseldorf Flughafen Fernbahnhof Prüfungen und Sanierungen der Brückenlager durch.
Diese Arbeiten erfordern die teilweise Sperrung der Strecke zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf, Umleitungen von Zügen über andere Strecken und umfangreichen Fahrplananpassungen.
Auswirkungen auf den Fernverkehr:
Die Züge der ICE-Linie L 10 (Köln-Hannover-Berlin) fahren in Richtung Berlin zwischen 5 und 10 Minuten früher ab Köln bzw. Düsseldorf Hbf und halten nicht am Flughafenbahnhof Düsseldorf. Mehrere ICE und IC/EC-Züge werden zwischen Köln und Dortmund bzw. Köln und Duisburg umgeleitet und halten nicht in Düsseldorf Hbf. Es kommt zu zusätzlichen Abweichungen bei einzelnen Zügen und Reisezeitverlängerungen.

Auswirkungen auf den Nahverkehr:
RE 3 (EUROBAHN, Hamm <> Düsseldorf) Die meisten Züge fallen zwischen Duisburg und Düsseldorf in beiden Richtungen aus. Als Ersatz stehen die Züge der Linien S 1, RE 1, RE 5 und RE 6 zur Verfügung.

RE 19 (Abellio, Düsseldorf <> Emmerich) Die Züge werden zwischen Düsseldorf und Duisburg in beiden Richtungen ohne Halt umgeleitet und verkehren in geänderten Fahrzeiten.

RE 1 (Hamm <> Aachen) Die Züge verspäten sich ab Düsseldorf-Flughafen in Fahrtrichtung Hamm um bis zu 5 Minuten. Die Züge in Richtung Aachen verkehren planmäßig.

RE 2 (Münster <> Düsseldorf) Die meisten Züge fallen zwischen Duisburg und Düsseldorf in beiden Richtungen aus. Als Ersatz stehen die Züge der Linien S 1, RE 1, RE 5 und RE 6 zur Verfügung.

RE 5 (Koblenz <> Wesel) Die Züge verspäten sich ab Düsseldorf-Flughafen in Fahrtrichtung Wesel um wenige Minuten. Die Züge in Richtung Koblenz verkehren planmäßig.

RE 6 (Köln/Bonn-Flughafen <> Minden Die Züge verkehren in Fahrtrichtung Minden zwischen Neuss Hbf in Richtung Duisburg Hbf bis zu 10 Minuten früher als gewohnt. In Richtung Köln verkehren die Züge planmäßig.

RE 11 (Kassel/Hamm <> Düsseldorf) Die Züge verkehren planmäßig.

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.

 

Verträge zum künftigen Betrieb der Linien RE 8, RB 33 und RB 27 unterzeichnet

NVR, VRR und SPNV-Nord besiegeln Partnerschaft mit DB Regio NRW nach europaweiten Ausschreibungen • Leistungserweiterungen ab 2019

Düsseldorf/Köln/Gelsenkirchen/Koblenz/Duisburg, 8. November 2017 - Heute haben die jeweils Verantwortlichen von Nahverkehr Rheinland (NVR), Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) und DB Regio NRW die Verkehrsverträge für den künftigen Betrieb der Nahverkehrslinien RE 8, RB 33 und RB 27 unterzeichnet.

Besteller und Betreiber der Verkehrsleistungen besiegelten damit die Ende 2016 und Mitte 2017 getroffenen Entscheidungen der politischen Gremien, den Zuschlag für den Betrieb der Linien zwischen Koblenz und Mönchengladbach sowie Essen und Aachen an die Nahverkehrstochter der Deutschen Bahn zu erteilen. Die Unterzeichnungen fanden im Werk Köln-Nippes von DB Regio NRW statt, wo ein großer Teil der eingesetzten Fahrzeuge auch instandgehalten wird.

Neufahrzeuge auf RE 8 und RB 33
Die in Zuständigkeitsbereichen von NVR, VRR und SPNV-Nord liegende RegionalExpress-Linie 8 führt von Mönchengladbach über Köln und Bonn-Beuel nach Koblenz. Der neue Verkehrsvertrag tritt Ende 2019 in Kraft und umfasst eine Laufzeit von 15 Jahren bis Ende 2034. Das Leistungsvolumen liegt bei jährlich rund 1,9 Millionen Zugkilometern.

Verantwortlich für die Vergabe der Leistungen der als Los 2 ausgeschriebenen Regionalbahn-Linie 33 sind NVR und VRR. Auf VRR-Gebiet wird die Linie mit Betriebsaufnahmen von Duisburg nach Essen verlängert. Das ausgeschriebene Volumen umfasst rund zwei Millionen Zugkilometer pro Jahr. Die Vertragslaufzeit für die Strecke von Aachen über Lindern nach Heinsberg bzw. über Mönchengladbach, Duisburg und Mülheim nach Essen beträgt 14 Jahre, von Ende 2020 bis Ende 2034. Gegenüber dem heutigen Umfang steigt die Kilometerleistung auf den beiden Linien künftig um insgesamt 20 Prozent.

Für den Betrieb von RE 8 und RB 33 ist der Einsatz von Neufahrzeugen vom Typ Coradia Continental vorgesehen. Die für Bahnsteighöhen von 38 bis 96 Zentimetern geeigneten Fahrzeuge verfügen über breite Gänge und einen stufenlosen Durchgang zwischen der ersten und letzten Tür. Als dreiteilige Variante bieten die Triebzüge 152 Sitze, als Fünfteiler 266 Plätze.

RB 27 mit neuem Laufweg über Köln/Bonn Flughafen
Die Kernlaufzeit des Verkehrsvertrags für die Strecke der Regionalbahn 27 (Mönchengladbach – Köln – Koblenz) beträgt sieben Jahre, von Ende 2019 bis Ende 2026. Hinzu kommen zwei Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr. Die von NVR, VRR und SPNV-Nord ausgeschriebene Leistung umfasst künftig 2,4 Millionen Zugkilometer pro Jahr – eine Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem aktuellen Vertragsvolumen.
Bereits ab Fahrplanwechsel im Dezember dieses Jahres werden zusätzliche Wochenendleistungen zwischen Köln und Rommerskirchen angeboten. Weitere Angebotserweiterungen kommen ab Ende 2019 zum Tragen. Neu wird dann auch der Laufweg der Linie sein, da dieser mit dem der Line RE 8 getauscht wird. Künftig fahren die Züge der RB 27 über Köln/Bonn Flughafen.

Zum Einsatz kommen auf der RB 27 Bestandsfahrzeuge von Typ ET 425. Die Triebzüge werden im Vorfeld der Betriebsaufnahme einem aufwändigen Modernisierungsprogramm unterzogen. So sorgen etwa neue Sitzpolster und der Einbau von Steckdosen für mehr Komfort. Zudem werden die Züge mit Videoüberwachung, automatischen Fahrgastzählsystemen und modernen Fahrgastinformationsanlagen ausgestattet. Die für Bahnsteighöhen zwischen 38 und 76 Zentimetern konzipierten Fahrzeuge verfügen über 210 Sitzplätze, in Doppeltraktion erhöht sich die entsprechende Kapazität auf 420 Plätze pro Zug.

Statements der Vertragspartner
Andree Bach, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio NRW:
„Als aktueller und künftiger Betreiber der Linien RE 8, RB 33 und RB 27 freuen wir uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern NVR, VRR und SPNV-Nord die Zukunft des Nahverkehrs auf diesen wichtigen Verkehrsachsen zu gestalten. Mit einer flexiblen Aufstellung sowie einer erfahrenen Mannschaft in Betrieb und Instandhaltung sind wir für diese Herausforderung bestens gerüstet.“

Heiko Sedlaczek, Geschäftsführer Nahverkehr Rheinland GmbH:
„Die heutige Vertragsunterzeichnung trägt dazu bei, den Nahverkehr in unserer Region weiter zu stärken. Ich gehe davon aus, dass der Ausschreibungsgewinner DB Regio unseren Fahrgästen ein attraktives Leistungsangebot bei weiter steigender Qualität anbieten wird. Unsere Fahrgäste können sich über komfortablere Fahrzeuge und mehr Fahrten freuen.“

Martin Husmann, Vorstandssprecher Verkehrsverbund Rhein-Ruhr:
„Ein attraktiver Nahverkehr bildet die Grundlage für die Mobilität der Menschen in der Region und dabei spielen moderne Triebfahrzeuge eine wichtige Rolle. Wir haben dies in den Wettbewerbsverfahren der zurückliegenden Jahre berücksichtigt. Denn mit neuen Fahrzeugen wird ein langfristig hohes Qualitätsniveau gesichert.“

Dr. Thomas Geyer, Verbandsdirektor Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord:
„Mit den beiden neuen Verkehrsverträgen wird das SPNV-Angebot rechtsrheinisch zwischen Koblenz und Köln deutlich aufgewertet. Neben den zahlreichen Berufspendlern, die aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz in den Großraum Köln pendeln, profitieren auch Gelegenheitsfahrer, z. B. durch die längeren Bedienzeiten von und zum Flughafen Köln/Bonn.“

 

Verbesserungen zum Fahrplanwechsel im Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen

Zusätzliche IC-Halte in Bochum
• Neue Direktverbindung zwischen Düsseldorf und Luxemburg
• Zusätzliche Direktverbindung von Berlin nach Münster
 • Zum Fahrplanwechsel erhöht die DB die bundesweiten Fernverkehrspreise in Summe um durchschnittlich 0,9 Prozent.

Duisburg, 16. Oktober 2017 - Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 verbessert die Deutsche Bahn (DB) ihr Angebot im Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen an mehreren Stellen. Dies sind die wichtigsten Änderungen:

Neue Direktverbindung zwischen Düsseldorf und Luxemburg
Künftig gibt es eine Direktverbindung zwischen Düsseldorf und Luxemburg. Der Zug verkehrt täglich von Luxemburg (6.08 Uhr) über Koblenz (8.41 Uhr) und Köln (9.43 Uhr) nach Düsseldorf (10.08 Uhr) und zurück von Düsseldorf (13.50 Uhr) über Köln (14.18 Uhr) und Koblenz (15.21 Uhr) nach Luxemburg (17.33 Uhr). Auf dem Streckenabschnitt zwischen Luxemburg und Koblenz ist diese Verbindung mit Nahverkehrsfahrkarten nutzbar, auf dem Streckenabschnitt zwischen Koblenz und Düsseldorf verkehrt der Zug nach IC-Tarif. In den eingesetzten Fahrzeugen der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois, zu deutsch: Nationale Gesellschaft der Luxemburgischen Eisenbahnen) können Sitzplätze reserviert werden und die Mitnahme von Fahrrädern ist möglich.

Mehr IC-Halte in Bochum
Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember werden in den für Pendler wichtigen Morgen- und Abendstunden sieben IC/EC-Züge zusätzlich in Bochum halten. In Nord-Süd-Richtung aus Hamburg kommend halten die Züge in Bochum um 7.49 Uhr, 9.49 Uhr, 17.49 Uhr und 19.49 Uhr, in der Gegenrichtung aus Stuttgart/Basel kommend um 8.10 Uhr, 18.10 Uhr und 20.10 Uhr. Damit stehen für Bochumer Fahrgäste wieder insgesamt 11 direkte Verbindungen zwischen Hamburg und Stuttgart zur Verfügung.

Zusätzliche schnelle IC-Verbindung von Berlin nach Münster/Köln
Aufgrund des großen Erfolges der zum Fahrplanwechsel 2016 eingeführten zusätzliche IC-Direktverbindung von Köln über Münster nach Berlin wird das Angebot nun um eine Direktverbindung in der Gegenrichtung erweitert. Ab Fahrplanwechsel verkehrt ein IC von Berlin (8.02 Uhr) über Wolfsburg (9.21 Uhr), Hannover (9.56 Uhr), Osnabrück (11.06 Uhr), Münster (11.30 Uhr), Recklinghausen (12.01 Uhr) nach Köln.

Weitere Verbesserungen
Zum Fahrplanwechsel gibt es weitere kleinere Neuerungen. Dazu zählt etwa die Verdoppelung des Platzangebotes im ICE 10 zwischen Frankfurt (18.29 Uhr) und Köln (19.39 Uhr) sowie eine zusätzliche Direktverbindung aus Frankfurt (18.16 Uhr) über Köln (19.51 Uhr), Wuppertal (20.16 Uhr) und Hagen (20.34 Uhr) nach Hamm (21.04 Uhr) mit Anschluss nach Berlin.

Buchungsstart 17. Oktober
Der neue Fahrplan wird sukzessive ab 17. Oktober in allen Auskunfts- und Buchungssystemen veröffentlicht, auch der Vorverkauf für Fahrkarten ab dem 17. Dezember startet an diesem Tag.

 

Umfangreiche Weichenerneuerungen im Düsseldorfer Norden führen ab 20. Oktober zu Fahrplanänderungen

•  Investitionen von rund 4,6 Millionen Euro
• Umleitung und Fahrplanänderungen bei S-Bahnen und im Regional- und Fernverkehr

Düsseldorf/Duisburg, 11. Oktober 2017 - Die Deutsche Bahn (DB) führt in der Zeit der Herbstferien von Freitag, 20. Oktober, 23 Uhr, bis Montag, 6. November, 4 Uhr, in zwei Bauphasen umfangreiche Weichenerneuerungen auf der Strecke zwischen Düsseldorf-Wehrhahn, Düsseldorf-Unterrath und Düsseldorf Flughafen Terminal durch.
Zu der Maßnahme gehört die Erneuerung von 17 Weichen und rund 4.000 Tonnen Schotter. Die Weichen erhalten ebenso einen neuen Antrieb und die Leit- und Sicherungstechnik wird modernisiert. Die DB investiert hier 4,6 Millionen Euro.

Die Deutsche Bahn setzt bei dieser Baumaßnahme einen 12-achsigen Schienenkran sowie Großgeräte ein, wie zum Beispiel sogenannte Zweiwegebagger.
Durch die Arbeiten kommt es zu umfangreichen Fahrplanänderungen bei den S-Bahnen und bei Regional-Express/Regionalbahn-Zügen (RE und RB) mit Umleitungen und geänderten Fahrzeiten. Im Fernverkehr sind nur einige wenige Züge betroffen.

1. Regionalverkehr:
RE 1 (Hamm – Aachen) Die Züge verkehren in beiden Richtungen wie gewohnt.
RE 2 (Münster – Düsseldorf) Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf und Düsseldorf Hbf in beiden Richtungen aus. Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 1, RE 5 und RE 6 zur Verfügung.
RE 3 (Hamm – Düsseldorf) Die Züge fallen zwischen Oberhausen Hbf und Düsseldorf Hbf in beiden Richtungen aus. Als Ersatz stehen in beiden Richtungen Busse zwischen Oberhausen und Duisburg zur Verfügung und es kann die RE 5 genutzt werden. Ab Duisburg kann dann auch die RE 1 oder RE 6 nach Düsseldorf genutzt werden.
RE 5 (Wesel – Koblenz) Die Züge verkehren wie gewohnt in beiden Richtungen.
RE 6 (Köln/Bonn Flughafen – Minden) Die Züge verkehren in Richtung Köln mit angepassten Fahrzeiten.
RE 11 (Kassel / Hamm – Düsseldorf) Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf und Düsseldorf Hbf in beiden Richtungen aus. Als Ersatz stehen die Züge der Linien RE 1, RE 5 und RE 6 zur Verfügung.
RE 19 (Düsseldorf – Emmerich) Die Züge werden zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf in beiden Richtungen ohne Halt umgeleitet und verkehren in geänderten Fahrzeiten.
RB 37 (Duisburg Hbf – Entenfang) Die Züge fallen wegen Gleisbesetzung in Duisburg durch die vorzeitig endenden Züge in beiden Richtungen aus. Als Ersatz fahren Busse im Schienenersatzverkehr (SEV).
Je nach Baufortschritt kann es auch zu veränderten Abfahrtsgleisen der Züge im Regionalverkehr und bei einzelnen Fernzügen kommen. Hierüber informieren Anzeigetafeln und Lautsprecherdurchsagen.

2. S-Bahnverkehr:
S 1 (Dortmund – Solingen) Die Züge verkehren zwischen Solingen Hbf und Düsseldorf-Wehrhahn bzw. Düsseldorf-Derendorf und bis 30. Oktober, 0.05 Uhr zwischen Duisburg-Großenbaum und Dortmund jeweils in beiden Richtungen. Zwischen Düsseldorf-Unterrath und Duisburg-Großenbaum verkehren in beiden Richtungen Busse im Schienenersatzverkehr (SEV). Während der 2. Bauphase von Montag, 30. Oktober, 0.05 Uhr, bis 6. November, 4 Uhr fahren die S-Bahnen der Linie S 1 von Düsseldorf Flughafen Terminal über Düsseldorf Flughafen nach Dortmund.

Außerdem gibt es zusätzliche Änderungen bei der S 11 (Bergisch-Gladbach – Düsseldorf-Flughafen Terminal). Die Züge verkehren planmäßig zwischen Bergisch-Gladbach und Düsseldorf-Wehrhahn. Montags bis freitags, während des 20-Minuten-Taktes, beginnen und enden die Züge in Düsseldorf-Rath Mitte. Während des 30-Minuten-Taktes beginnen und enden die Züge in Düsseldorf-Wehrhahn. Zwischen Düsseldorf-Rath Mitte und Düsseldorf-Flughafen verkehren Busse im Schienenersatzverkehr (SEV), jeweils in beiden Richtungen.
Zwischen Düsseldorf-Flughafen und Düsseldorf Hbf (beide Richtungen) stehen als Ersatz die Regionalzüge der Linien RE 1, RE 5, und RE 6 zur Verfügung.

Bahn und NVR setzen auf Bodycams für Sicherheitskräfte

Mehr Sicherheit für die Bahn und ihre Kunden
• Raum Köln erste Einsatzregion bundesweit


Berlin/Köln/Duisburg, 5. Oktober 2017 - Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn AG (DB) gehen ab sofort mit Bodycams in den Einsatz auf großen Bahnhöfen, im Umfeld von Sport- und Großveranstaltungen sowie in Zügen im Gebiet des Nahverkehr Rheinland. Nach dem gelungenen Trageversuch im Frühling dieses Jahres wird der Raum Köln nun bundesweit die erste Einsatzregion. DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke: „Bodycams sichern Beweismaterial und schützen vor Angriffen. Das bedeutet mehr Sicherheit für DB-Mitarbeiter und Bahnkunden. Unsere Tests waren durchweg positiv: Sicherheitsteams mit Bodycam sind kein einziges Mal angegriffen worden.“
50 Sicherheitskräfte haben in Berlin und Köln von August 2016 bis März 2017 mehr als 8.800 Einsatzstunden mit den Geräten absolviert. Ein präventiver Effekt geht insbesondere vom eingebauten Monitor aus, der einem Angreifer das eigene Verhalten zeigt.

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Wir unterstützen die Aktivitäten der Deutschen Bahn und des NVR für mehr Sicherheit in Zügen und Bahnhöfen. Wie schon in der Testphase ist Nordrhein-Westfalen jetzt auch Vorreiter beim ausgeweiteten Einsatz von Bodycams.“ Geplant ist eine pilothafte Unterstützung mit Landesmitteln über ein bis zwei Jahre mit anschließender Evaluation.

Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des Aufgabenträgers Nahverkehr Rheinland (NVR): „Sicherheit spielt eine entscheidende Rolle für die Wahl des Verkehrsmittels. Wir investieren gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr NRW in die Ausstattung der Sicherheitskräfte, weil wir überzeugt sind, dass Bodycams mehr Sicherheit für das Verkehrsmittel Bahn und seine Kunden bringt. Uns ist wichtig, dass sich die Kunden sicher in den Bahnen fühlen.“

Die Bodycams werden insbesondere in Abendstunden und am Wochenende, im Fußball-Fanreiseverkehr und bei Großveranstaltungen zum Einsatz kommen. Die Testphase war durch die Universität Oldenburg wissenschaftlich begleitet worden, die Auswertung des Trageversuchs und die Konzeption des Einsatzes entstanden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Datenschutzbehörden.

Die Aufzeichnungsfunktion der Körperkameras wird nur im Bedarfsfall aktiviert; die Aufzeichnungen werden verschlüsselt gespeichert. Auf gespeicherte Bilder kann nur die Bundespolizei zugreifen.

Bodycams ergänzen die Videotechnik in Bahnhöfen und Zügen. Bis Ende 2017 wird die DB rund 7.000 Videokameras auf rund 1.000 Bahnhöfen der DB betreiben, 20 Prozent mehr als 2016. Etwa 28.000 Kameras sind in Zügen des Regional- und S-Bahnverkehrs installiert. Zugriff auf die Aufzeichnungen hat auch hier nur die Bundespolizei.

Bahnareal Duisburg-Wedau: Die Universität Duisburg-Essen kommt!

Ansiedlung der Universität auf ehemaligem Rangierbahnhof
• Fläche für 3-D-Druckzentrum und Forschungsprojekte
• Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern steht im Fokus


Gestern rangieren – morgen studieren: Die Universität Duisburg-Essen wird sich auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs und Bahn-Ausbesserungswerks in Neudorf Süd ansiedeln.
Von den 90 Hektar Gesamtfläche ist die 30 Hektar große Nordfläche für die Erweiterung der Universität sowie für gewerbliche Nutzung vorgesehen. Auf dem 60 Hektar großen Südareal soll das zurzeit größte Wohnungsbauprojekt Nordrhein-Westfalens entstehen.

Die rund 30 Hektar große Fläche nördlich der Wedauer Brücke (im Bild mit Sukzessivwald) wird - neben flexibel nutzbaren Grundstücksflächen für hochwertiges Gewerbe - aufgrund ihres standortprägenden denkmalgeschützten Gebäudebestandes und einer rd. 1,8 ha großen Halle als sog. „Campusquartier“ mit universitätsnahen Nutzungen im Bereich Forschung, Technologie und Existenzgründungen entwickelt. Hier soll auch der Austausch mit mittelständischen Unternehmen aus der Region stattfinden.  

Die GeBAG Duisburger Baugesellschaft mbH wird Teile der Nordfläche erwerben und die zum Teil denkmalgeschützten Gebäude behutsam und denkmalgerecht modernisieren. Sie werden später insbesondere durch die Verwaltung der Universität genutzt. Daneben soll ein Baufeld für Forschungsprojekte vorgehalten werden. Dieses Projekt, zum Beispiel ein 3-D-Druckzentrum, wird mit Fördermitteln realisiert.
Im Quartier am Wasserturm entsteht für die Stadtteile Wedau und Bissingheim auf Höhe des geplanten S-Bahn-Haltepunktes „Wedau“ ein Nahversorgungszentrum mit Angeboten für den täglichen Bedarf.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Das Projekt in Wedau ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Bereiche Bauen, Stadtentwicklung und Heimat ineinandergreifen können. Denkmalgeschütze Gebäude werden durch die neue Nutzung als Teil der Heimat bewahrt. Gleichzeitig kommt es durch die Erweiterung der Universität und den Ausbau von Gewerbeflächen zu einem Aufschwung für die ganze Region. Zusammen mit der geplanten Wohnbebauung entsteht ein neuer, lebendiger Stadtteil. Nordrhein-Westfalen hat für die Gesamtfläche bis jetzt rund 2,5 Millionen Euro Mittel investiert. Um Duisburg als lebenswerte Heimat weiter zu gestalten, ist dies gut angelegtes Geld.“
Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH: „Die Universität Duisburg-Essen ist ein wichtiger Partner für den Bildungsstandort Duisburg. Deshalb freuen wir uns, als kommunale Gesellschaft unser Know-How bei der dringend erforderlichen Erweiterung der Universität zunächst in den denkmalgeschützten Gebäuden einbringen zu können. Gleichzeitig profitiert der Gesamtstandort in Wedau von dem neuen Universitätscampus.“

Ute Möbus, Vorstand Finanzen/Controlling, DB Station&Service AG: „Die Ansiedlung der Universität Duisburg-Essen zeigt, dass wir das richtige Gespür hatten. Was als Traum begann, wird mehr und mehr zur Realität. Der Juwel ist entdeckt – nun wird er geschliffen!“
Die Aufbereitung der Grundstücke hat bereits begonnen. Die Bahntechnik wurde größtenteils zurückgebaut.


Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern steht im Fokus. Neben den formellen Beteiligungsverfahren haben bereits zahlreiche Gespräche und Workshops stattgefunden. Der Bebauungsplan soll Ende 2018 rechtswirksam werden. Dann kann 2019 mit den Erschließungsmaßnahmen und der Vermarktung der Südfläche begonnen werden.

 


Die Flächen des ehemaligen Ausbesserungswerks und Rangierbahnhofs Duisburg-Wedau - Fotos Harald Jeschke - sollen mittel-  bis langfristig als gesamtstädtisch und regional bedeutsamer Wohn- und Wirtschaftsstandort entwickelt werden. Die Gesamtfläche teilen sich momentan die drei Eigentümer DB Station & Service AG (83 Hektar), Bundeseisenbahnvermögen (3 Hektar) und Stadt Duisburg (4 Hektar).

Für die gesamte rund 90 ha große und rund drei Kilometer lange Projektfläche wurde ein städtebaulicher Rahmenplan erstellt. Der Plan basiert auf den Ideen aus einem Werkstattverfahren mit sechs eingeladenen Planungsbüros und mehreren ganztägigen Abstimmungsrunden mit den beteiligten Fachämtern der Stadt Duisburg.  
In einer zweiten Stufe wurden die Planungsideen mit zwei Planungsbüros vertieft und alle Anforderungen der Stadt und der Beteiligten zur Entwicklung der Fläche eingearbeitet.  


Maus-Aktion bei der Deutschen Bahn: Betriebszentrale Duisburg macht am 3. Oktober ihre Türen auf

•  40 Kinder und deren Familien können hinter die Kulissen schauen
• 7.600 Züge werden von Duisburg aus gesteuert und disponiert
• 300 Mitarbeiter sind in der Betriebszentrale rund um die Uhr im Einsatz
Der Tag der Deutschen Einheit 2017 steht ganz im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) hat zum siebten bundesweiten „Türöffner-Tag“ aufgerufen.

Auch bei der DB Netz AG in Nordrhein-Westfalen wird sich dann eine Tür öffnen – bei der Betriebszentrale (BZ) in Duisburg. Insgesamt 40 Kinder ab acht Jahren können am 3. Oktober in der Betriebszentrale „Mäuschen spielen“ und spannenden Fragen auf den Grund gehen: Wie kann ein Zug auf der Schiene fahren? Was muss man tun, damit die "Ampel" grün wird? Wie werden täglich mehrere tausend Züge in Nordrhein-Westfalen gesteuert?

Zwischen 10.00 und 12.30 Uhr sowie 13.30 und 16.00 Uhr lernen die Kinder außerdem, was eigentlich die bunten Linien auf den vielen Bildschirmen bedeuten und was ein Fahrdienstleiter ist. Die BZ in der Nähe des Duisburger Hauptbahnhofs ist eine von insgesamt sieben in Deutschland. Auf 4.800 Quadratmetern laufen hier die Fäden für 7.600 Züge in Nordrhein-Westfalen zusammen, wird der Bahnverkehr von 300 Mitarbeitern gesteuert und disponiert.

Fahrdienstleiter bedienen von der BZ aus die elektronischen Stellwerke der Steuerbezirke Rhein-Sieg, Köln-Ehrenfeld, Köln-Deutz, Krefeld, Düsseldorf, Duisburg und Oberhausen. Zudem entscheiden die Disponenten zusammen mit der Netzleitzentrale in Frankfurt darüber, wie die Züge in ganz NRW bestmöglich ihr Ziel erreichen. Am Türöffner-Tag der „Sendung mit Maus“ können Kinder und Familien bei freiem Eintritt Sachgeschichten live erleben.
Mehrere hundert Einrichtungen, Unternehmen, Forschungslabore, Vereine und Werkstätten öffnen Türen, die Kindern sonst verschlossen bleiben und hinter denen es etwas Spannendes zu entdecken gibt. Die Türöffner führen ihre Veranstaltungen in Eigenregie durch.
„Die Sendung mit der Maus“ wird über den „Türöffner-Tag“ berichten, vsl. am Sonntag, 8. Oktober, 9.30 Uhr (Das Erste) und 11:30 Uhr (KiKA) sowie online am 3. Oktober selbst. Ins Leben gerufen wurde die Aktion vom WDR anlässlich des 40. Maus-Geburtstags 2011.

Aus Rot wird Grün: Züge in neuem Design setzen Zeichen für die Zukunft der S-Bahn Rhein-Ruhr

Unternehmensübergreifendes Kooperationsmodell S-Bahn Rhein-Ruhr: DB Regio NRW übernimmt im Auftrag des VRR Instandhaltungsleistungen für Keolis
• Modernisierte ET 422 nehmen bis Ende 2019 Fahrt auf


Düsseldorf/Duisburg, 13. September 2017 - Mitte September geht das erste Fahrzeug der S-Bahn Rhein-Ruhr im künftigen Design des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) in Betrieb. Damit startet die sukzessive Umstellung von insgesamt 48 S-Bahn-Fahrzeugen von „DB-Rot“ auf „VRR-Grün“.

Bis zur Betriebsaufnahme in gut zwei Jahren werden die Fahrzeuge einem umfassenden Redesign unterzogen und an die qualitativen Anforderungen des neuen S-Bahn-Systems angepasst. Die auch im Innenbereich aufwändig umgestalteten Züge werden ab Ende 2019 auf den Linien S1 (Solingen – Dortmund) und S4 (Unna – Dortmund-Lütgendortmund) von Keolis gefahren. DB Regio NRW wird die redesignten Fahrzeuge im Auftrag des künftigen Eigentümers VRR bis mindestens 2034 instandhalten und die tägliche Verfügbarkeit garantieren.

Bereits im Dezember 2015 fiel die Entscheidung, für den Betrieb der beiden S-Bahnlinien die Gebrauchtfahrzeuge vom Typ ET 422 zu kaufen, die derzeit auf den heutigen S-Bahn-Linien verkehren und die sich in der Praxis bewährt haben.

„Wichtig für einen reibungslosen Betrieb der S-Bahn sind Fahrzeuge, die nachfragegerechte Kapazitäten bieten und dem geänderten Betriebskonzept langfristig gewachsen sind“, sagt Martin Husmann, Vorstandssprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR).

„Für DB Regio NRW steht damit ein Rollenwechsel an“, sagt Andree Bach, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio NRW. „Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden Wettbewerber einen großen Teil der Betriebsleistung der S-Bahn Rhein-Ruhr übernehmen; zugleich starten wir in eine neue Zukunft als Instandhaltungsdienstleister für unsere Partner VRR und Keolis.“

Im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens um die künftigen Leistungen der S-Bahn Rhein-Ruhr erhielt DB Regio NRW den Zuschlag für die Lieferung sowie Instandhaltung und Verfügbarkeit der Bestandsfahrzeuge. Die Arbeiten an diesen Zügen werden weiterhin am Werkstattstandort Essen erfolgen.

„Damit sichern wir nicht nur langfristig Arbeitsplätze in unserem Werk“, stellt Bach heraus. „Nach Instandhaltungsaufträgen für National Express und einem weiteren Auftrag von Keolis bestärkt uns diese Kooperation auch in der neuen Perspektive, Kapazitäten und Know-how unternehmensübergreifend anzubieten und zu nutzen.“

„Die S-Bahn Rhein-Ruhr ist in der Region eine Institution“, sagt Magali Euverte, Vorsitzende der Geschäftsführung von Keolis Deutschland. „Dennoch ist uns klar, dass wir hier keine Routineaufgabe übernehmen. Wir arbeiten alle gemeinsam und partnerschaftlich daran, den Bedürfnissen der Fahrgästen in Zukunft mit neuem Komfort und Service gerecht werden.“

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 werden die Gebrauchtfahrzeuge auf den Linien S1 und S4 mit circa 4,8 Millionen Zugkilometern zum Einsatz kommen. Parallel dazu wird der bisherige Takt auf einen stärker nachfrageorientierten 15/30-Minuten-Takt umgestellt, um den Kunden ein noch besseres Angebot zu machen.

Auf vielen S-Bahn-Relationen wird in der Hauptverkehrszeit ein 15-Minuten-Takt etabliert, der in der Nebenverkehrszeit sowie auf nachfrageschwächeren Abschnitten auf einen 30-Minuten-Takt ausgedünnt wird. „In Verbindung mit den modernisierten Fahrzeugen und einer nachfrageorientierten Taktung ist dies ein weiterer Schritt hin zu einem qualitativ hochwertigen und bedarfsgerechten S-Bahn-Verkehr in der Region“, betont Martin Husmann die Bedeutung der neuen S-Bahn Rhein-Ruhr.

An den Fahrzeugen werden aktuell umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Auffälligstes Merkmal wird die eigens entwickelte, weitgehend unternehmensneutrale Neulackierung im grün-lichtgrauen Look sein. „Die Gestaltung ist zeitlos-modern mit einer gestalterischen Besonderheit, die direkt ins Auge fällt“, so Martin Husmann. „Die Außenhülle der Fahrzeuge zieren Symbole aus der Region. Uns war es wichtig, die Verbundenheit der S-Bahn Rhein-Ruhr mit unserer Region auch optisch zu zeigen.“
Auch die Polster und Sitzbezüge werden erneuert und setzen mit bunten Farben Akzente im überwiegend in Grautönen gestalteten Innenraum. An den Fahrzeugenden sorgt der Tausch von jeweils vier Klappsitzen gegen Haltestangen zudem für mehr Platz zur Mitnahme von Rollstühlen, Kinderwagen und Fahrrädern.

Im Rahmen des Redesigns werden die Fahrzeuge mit dynamischen Informationssystemen ausgestattet, die neben Anschluss- und Verspätungsprognosen in Echtzeit auch Infotainment-Inhalte darstellen können. Dazu werden die Einstiegsbereiche mit Monitoren versehen, ergänzend erfolgen die Detailinformationen zeitgleich via Sprachansagen. Auch über automatische Fahrgastzählsysteme verfügen die Züge künftig.

Modernisiert und umgebaut werden die Züge im Werk Krefeld der DB Fahrzeuginstandhaltung. Dort wird ab Herbst an jeweils drei ET 422 gleichzeitig gearbeitet, pro Fahrzeug nehmen die umfangreichen Maßnahmen etwa sechs Wochen in Anspruch.

Schulweg-ABC: Tipps für Kinder im Nahverkehr

Schülertickets und Fahrkartenkontrolle schnell erklärt • Probefahrt mit I-Dötzchen gibt Kindern Sicherheit • In Westfalen Schulweg mit ElternKindTicket vom 16. August bis 6. September üben

üsseldorf/Duisburg, 18. August 2017 - Die Sommerferien sind fast vorbei: Besonders auf frischgebackene Erst- und Fünftklässler wartet nun ein spannender Schulanfang: eine neue Schule, neue Klassenkameraden, Schulfächer – und ein neuer Schulweg. Viele Kinder sind dabei erstmals selbstständig mit Bus und Bahn unterwegs. Damit sie den Nahverkehr sicher und gerne nutzen, gibt es ein paar einfache Tipps und Regeln. Schließlich will auch Bus- und Bahnfahren gelernt sein. Das gilt für Erziehungsberechtigte genauso wie für Kinder. Denn sie sind dafür verantwortlich, dass ihr Nachwuchs eine gültige Fahrkarte dabei hat und weiß, wie der Nahverkehr eigentlich funktioniert.

Tipps im Überblick:

SchülerTicket
Viele Schüler haben Anspruch auf ein SchülerTicket. Dies ist abhängig von der Länge des Schulweges und wird gesetzlich in der sogenannten Schülerfahrkostenverordnung geregelt. Die Schulen informieren die Schüler, ob sie ein solches Ticket erhalten und organisieren zudem die Bestellung.
Nach Erhalt des Tickets sollten die Erziehungsberechtigten die beiliegenden Nutzungsbedingungen gut durchlesen, denn es gibt regionale und tarifliche Unterschiede:
Einige Tickets gelten ausschließlich für den direkten Schulweg an Schultagen. Es gibt aber auch SchülerTickets, die nicht nur für den direkten Weg zur Schule und wieder zurück gedacht sind, sondern auch am Nachmittag, Wochenende oder in der Freizeit genutzt werden können. In jedem Fall sollten die Kinder wissen, dass ein SchülerTicket ausschließlich in der 2. Klasse der Nahverkehrszüge gilt. Zudem ist es personengebunden und darf daher nicht an andere verliehen werden.

Probefahrt
Um den neuen Schulweg kennenzulernen, eignet sich die eine oder andere Probefahrt. Bei dieser Gelegenheit können Eltern ihren Kindern nicht nur zeigen, welche Haltestelle die richtige ist. Wichtig ist auch, dass die Kinder allgemeine Verkehrstipps kennen. Dazu gehört zum Beispiel, nicht zu nah an die Gleise oder den Bordstein zu treten oder aber an Bushaltestellen besonders vorsichtig die Straße zu überqueren.
Für solche gemeinsame „Übungsfahrten“ gibt es beispielsweise in Westfalen ein spezielles ElternKindTicket, das über die Schulen an künftige Fünftklässler ausgegeben wird. Damit kann ein Elternteil mit seinem Kind zum Ferienende und in der ersten Schulwoche – dieses Jahr vom 16. August bis zum 6. September – den Schulweg im Nahverkehr üben. Das Ticket gilt für die Fahrt zwischen dem eingetragenen Wohn- und Schulort.

Fester Platz fürs Ticket
Damit das SchülerTicket auch immer dabei ist, sollte es am besten einen festen Platz bekommen: in der Geldbörse, dem Mäppchen oder der Schultasche, die jeden Tag benutzt wird. Für die Nutzung des SchülerTickets ist es unerlässlich auch den Schülerausweis mit sich zu führen, der am besten neben dem Ticket stecken sollte. Zusätzliche Sicherheit gibt ein Zettel mit der Telefonnummer der Erziehungsberechtigten. Bei Rückfragen während einer Fahrkartenkontrolle, aber auch bei Notfällen kann man so leichter Kontakt aufnehmen.

Ticket doch mal vergessen?
Sicher kann es vorkommen, dass jemand sein SchülerTicket vergisst. Vor allem die jüngeren Schüler geraten dann leicht in Panik. Daher sollten Eltern ihre Kinder auch auf solche Situationen vorbereiten und erklären, dass dies kein Beinbruch ist. Bei einer Busfahrt ist es am besten, dem Fahrer schon beim Einsteigen Bescheid zu geben. In der Bahn können die Kinder den Mitarbeiter, der die Fahrkarten kontrolliert, ansprechen.
Der erstellt dann mit seinem mobilen Terminal einen Beleg, der Fahrpreisnacherhebung genannt wird. Dazu muss er auch bei Minderjährigen die Personalien aufnehmen: also Name, Vorname, Anschrift und Geburtsdatum. Den Beleg nimmt das Kind dann für die Eltern mit nach Hause. Diese finden darauf alle wichtigen Infos über den Sachverhalt.
Das bedeutet jedoch keineswegs, dass nun automatisch 60 Euro erhöhtes Beförderungsentgelt fällig werden. Wird innerhalb von 14 Tagen das vergessene SchülerTicket, das zum Zeitpunkt der Kontrolle zeitlich und räumlich gültig gewesen sein muss, vorgelegt, fallen in der Regel bis zu 7 Euro Bearbeitungsgebühr an.

Keine Angst vor der Fahrkartenkontrolle
Fällt Kindern während der Fahrt auf, dass sie ihr SchülerTicket vergessen haben, verlassen sie aus Angst vor Strafe oft lieber den Zug oder Bus an der nächsten Station. Das verschlimmert die Situation nur unnötig. Kinder und Jugendliche sollten auf jeden Fall bis zum vorgesehenen Ausstieg im Zug bzw. Bus verbleiben. Alles weitere können sie dann Zuhause mit Hilfe ihrer Eltern klären.

Bombenentschärfung in Düsseldorf-Derendorf beeinträchtigt den Bahnverkehr

Sperrung der Strecke Düsseldorf-Duisburg ab ca 10.30 Uhr
Düsseldorf/Duisburg, 08. August 2017 - Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe im Bereich Düsseldorf-Derendorf müssen die Gleise der Strecke Düsseldorf–Duisburg gesperrt werden. Die Sperrung beginnt nach derzeitigem Stand um 10:30 Uhr und dauert vsl. eine Stunde an. Betroffen sind alle Linien des Regional- und Fernverkehrs, die in dem betroffenen Abschnitt verkehren. Bereits ab ca 10 Uhr kommt es auf den betroffenen Linien zu Einschränkungen.

 Im Regionalverkehr kommt es zu Teilausfällen und Umleitungen. RE 1: Umleitung zwischen Duisburg und Düsseldorf ohne Zwischenhalt
RE 2: Züge enden vorzeitig in Duisburg (Ausfall Duisburg – Düsseldorf) RE 5: Umleitung zwischen Duisburg und Köln mit Zwischenhalt in Neuss

RE 6: Umleitung zwischen Duisburg und Neuss ohne Zwischenhalt
RE 11: Züge enden vorzeitig in Duisburg (Ausfall Duisburg – Düsseldorf)
RB 37: Auf dieser Linie kann es kurzfristig zu Ausfällen kommen Betroffen von der Sperrung sind auch Linien anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen (RE 19 Abellio und RE 3 Eurobahn).

Im S-Bahn-Verkehr kommt es zu Teilausfällen und Umleitungen.
S 1: Züge enden vorzeitig in Düsseldorf Unterrath und Düsseldorf Hbf. Ein Busnotverkehr zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf-Unterrath wird eingerichtet. S 6: Umleitung zwischen Düsseldorf Hbf und Ratingen Ost ohne Zwischenhalt.
S 11: Züge enden vorzeitig in Düsseldorf. Züge des Fernverkehrs werden zwischen Düsseldorf und Duisburg umgeleitet.


 Bund und Bahn starten Offensive für wichtige Schienenprojekte

Berlin/Duisburg, 25. Juli 2017 - Der Bund (BMVI, BMF) und die Deutsche Bahn haben heute in Berlin eine Vereinbarung unterzeichnet, mit der Neu- und Ausbaumaßnahmen auf der Schiene (Bedarfsplanprojekte aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030) zügiger und kostengünstiger geplant und gebaut werden können.
Mit der "Bedarfsplanumsetzungsvereinbarung" wird zudem eine frühzeitige und umfassende Bürgerbeteiligung sichergestellt und mehr Transparenz geschaffen. Minister Dobrindt setzt damit ein wichtiges Element seiner "Strategie Planungsbeschleunigung" um, die er kürzlich vorgestellt hatte. Dobrindt: Mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 stärken wir den Verkehrsträger Schiene wie nie zuvor.
Durch den Investitionshochlauf stehen Rekordmittel für die Projekte bereit. Wir wollen, dass die Maßnahmen zügiger und kostengünstiger umgesetzt werden. Dazu starten wir gemeinsam mit der Bahn eine Offensive: Der Bund übernimmt künftig die gesamten Planungskosten, die DB beteiligt sich an den Gesamtkosten und sagt verbindliche Termine für die Inbetriebnahme zu. Dadurch setzen wir Anreize zum wirtschaftlichen Planen und Bauen.
Neue Schienenprojekte stehen schneller leistungsfähig zur Verfügung und wir erzielen jährlich einen volkswirtschaftlichen Nutzen in dreistelliger Millionenhöhe. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender DB AG: Mit der Bedarfsplanumsetzungsvereinbarung schaffen wir ab 2018 eine neue Grundlage für den Neu- und Ausbau der Infrastruktur in Deutschland: einfacher, schneller und effizienter. Dieses innovative Instrument wird damit auf unsere Ziele einzahlen, die wir bei der DB ohnehin mit Hochdruck und Leidenschaft verfolgen: Mehr Servicequalität für unsere Kunden und mehr Verkehr auf die Schiene.

Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur DB AG: Mit der heutigen Unterzeichnung der Bedarfsplanumsetzung setzen Bund und Bahn gemeinsam einen Meilenstein für die schnellere und effizientere Umsetzung großer Neu- und Ausbauprojekte. Unser Ziel ist es, die Projektlaufzeiten um durchschnittlich ein bis zwei Jahre zu verkürzen. Für den Mittelbedarf erwarten wir im eingeschwungenen Zustand eine Senkung um 170 bis 270 Millionen Euro pro Jahr.
Wesentliche Elemente der Bedarfsplanumsetzungsvereinbarung Bund übernimmt Planungskosten: Der Bund übernimmt künftig alle Kosten des Projekts, also auch die gesamten Planungskosten. Die bisherige Regelung - die DB erhält eine gedeckelte Pauschale in Höhe von 18 Prozent der Bausumme - wird aufgehoben. Die DB kann dadurch vertiefter und detaillierter planen. Dies führt zu realistischen Baukostenabschätzungen und hilft, spätere Baukostensteigerungen zu vermeiden.

DB beteiligt sich an Gesamtkosten: Die DB wird sich künftig an allen Kosten des Vorhabens gemäß ihres eigenen betriebswirtschaftlichen Nutzens beteiligen, also auch an den gesamten Baukosten. Dies setzt einen starken Anreiz Baukostensteigerungen zu vermeiden. DB sagt verbindliche Inbetriebnahmetermine zu: Die DB sagt dem Bund verbindliche Meilensteine und Inbetriebnahmetermine für die Vorhaben zu. Die bei Nichteinhaltung vorgesehenen Strafzahlungen setzen einen zusätzlichen Anreiz zur Termintreue.

Frühzeitige und umfassende Bürgerbeteiligung wird sichergestellt: Durch die vom Bund bereitgestellten Mittel können die Bürger von Beginn an umfassend und transparent im Sinne einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung an den Verfahren beteiligt werden. Mehr Transparenz für politische Bewertung: Der Deutsche Bundestag wird frühzeitig über die Planungen unterrichtet, z.B. über den bevorzugten Trassenverlauf, Zeitpläne oder die Auswirkungen auf Umwelt und Anwohner. Dabei wird auch über Forderungen der regional Betroffenen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung informiert. So können Kosten, Wirtschaftlichkeit und Auswirkungen der Projekte bewertet und erforderlichenfalls korrigiert werden.

WLAN-Pilot: Gute Noten fürs Internet im RegionalExpress

Erste Testphase in ausgewählten Zügen der Linie RE 42 erfolgreich • Fahrgäste nutzen Reisezeit dank WLAN noch besser • Bordeigenes Content-Portal mit Unterhaltung und Reiseinformationen gestartet

Düsseldorf/Duisburg, 24. Juli 2017 - DB Regio NRW hat die ersten Ergebnisse des WLAN-Pilotprojekts im nordrhein-westfälischen Nahverkehr ausgewertet: Die rund 500 befragten Fahrgäste bescheinigten dem Internetangebot im RegionalExpress insgesamt gute Noten. In der nächsten Phase wird neben leichten technischen Anpassungen auch ein bordeigenes Content-Portal getestet.
Im März 2017 ist das gemeinsame WLAN-Pilotprojekt von DB Regio NRW, dem Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sowie dem Partner Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) in ausgewählten Fahrzeugen der Linie RE 42 zwischen Münster und Mönchengladbach gestartet.

Reisezeit sinnvoll nutzen
Nach eigenen Angaben nutzen die Fahrgäste den freien Internetzugang vor allem, um während der Fahrt produktiver zu sein. Fast 90 Prozent der Befragten geben an, dass sie Nachrichten lesen, E-Mails bearbeiten sowie Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Social-Media-Dienste wie Facebook nutzen. „Im Zug lässt sich vieles erledigen, was im Auto nicht so einfach möglich ist – von der Mail für die Arbeit bis zum Chat mit Freunden“, so Andree Bach, Vorsitzender der Regionalleitung von DB Regio NRW.
Der Test zeige, dass das WLAN-Angebot von vielen Kunden genutzt werde und den Reisekomfort erhöhe.
„Aktuell können wir hinsichtlich der eingesetzten technischen Komponenten, der Qualität der Streckenausleuchtung und der Kundenresonanz ein insgesamt positives Zwischenfazit ziehen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass auch die Weiterentwicklungen bei unseren Kunden auf gute Resonanz stoßen“, stellt Rolf Ommen, Abteilungsleiter ÖPNV Management des VRR, heraus.

Bessere Datenverbindung und Netz-Ausbau
Über 70 Prozent der Teilnehmer bestätigen, dass das WLAN-System im Fahrzeug einen besseren Internetzugang bietet als die eigene mobile Datenverbindung. Je nach Nutzerzahl surfen die Fahrgäste teilweise zwar etwas langsamer als mit ihrem eigenen Mobilfunk-Datenpaket, dafür aber deutlich konstanter und zuverlässiger. Die RE 42 wurde bewusst als Test-Linie gewählt, weil sie sowohl durch ländliche Gegenden als auch durch Ballungsgebiete führt: Entlang der Strecke schwankt die Netzabdeckung der Mobilfunkanbieter; mitunter gibt es je nach Provider auch Funklöcher.
Der Zug-Router ist daher mit mehreren SIM-Karten versehen, die parallel die Netze von Telekom, Vodafone und Telefonica nutzen und bündeln.
Die während der Befragungswelle angebotene Datenrate von 0,3 Mbit/s genügte über 70 Prozent der Teilnehmer. Trotzdem kam auch der Wunsch nach einer schnelleren Verbindung auf. „Wir haben die Datenrate mittlerweile fast verdoppelt“, berichtet Bach. „Wir drehen an verschiedenen Stellschrauben, um das Zug-WLAN optimal einzustellen. Das ist eine Herausforderung, weil zum Teil bis zu hundert Fahrgäste gleichzeitig auf engem Raum surfen – während der Zug mit rund 100 km/h durch Gegenden mit stark schwankendem Funknetz fährt.“

Michael Geuckler, Mitglied der Geschäftsleitung des NWL, ergänzt: „Wir sind gespannt, wie die erhöhte Datenrate von den Fahrgästen aufgenommen wird. Denn für viele Anwendungen reichte bereits die bisherige Datenrate, z.B. für Musikstreaming. Zudem wollen wir schauen, ob wir nun an die Grenzen der technischen Leistungsfähigkeit stoßen oder ob das System weitestgehend stabil läuft.“

Bordeigenes Content-Portal mit Unterhaltung und Informationen

Streaming-Dienste wie Netflix sind durch das auf 50 MB pro Fahrt begrenzte Datenvolumen nur eingeschränkt nutzbar. Da die Fahrten im Nahverkehr durchschnittlich aber nur 17 Minuten dauern, reicht die Reisezeit ohnehin nicht für das Schauen eines kompletten Spielfilms aus. Stattdessen wurde das WLAN-System nun um ein bordeigenes Content-Portal erweitert, das vor allem kurze Formate enthält. Auf der Plattform steht zum Beispiel die Nachrichtensendung „Tagesschau in 100 Sekunden“ zur Verfügung, aber auch Serien, verschiedene Musikkanäle, kurze und längere Hörbücher und ein spezielles Angebot für Kinder mit Videos und Spielen. Die Inhalte liegen lokal auf dem WLAN-System und sind somit unabhängig vom Mobilfunknetz permanent verfügbar. Ergänzt werden soll das Content-Portal zukünftig zum Beispiel durch aktuelle Reise-Informationen zu Tarifen und Baustellen sowie Ausflug-Tipps. Welche Inhalte langfristig bereitgestellt werden, richtet sich maßgeblich nach den Kundenwünschen: Eine nächste Nutzerbefragung soll bis Herbst zeigen, wie das Portal bei den Fahrgästen ankommt. Ein kurzer Fragebogen wird dazu online im Content-Portal bereit stehen. „Für uns sind die Ergebnisse der Untersuchung sehr wertvoll. Zusammen mit den Pilotlinien in unserem Verbundgebiet gewinnen wir wichtige Erkenntnisse über Technik, Akzeptanz und Nutzung von WLAN im Zugverkehr und haben so eine fundierte Grundlage für den weiteren Ausbau des WLAN-Angebotes“, sagt RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat.

Anmeldevorgang in das System

Die Anmeldung in das WLAN-System ist so einfach wie möglich gehalten: Sobald der Browser des Smartphones, Tablets oder Laptops erstmals im Zug-WLAN gestartet wird, öffnet sich die Startseite des Routers. Hier erscheinen zunächst die Nutzungsbedingungen, die mit einem Klick auf den Button „Hier online gehen“ akzeptiert werden können. Eine klassische Registrierung mit persönlichen Angaben ist nicht notwendig.
Wie bei freien WLAN-Netzen in Hotels oder Cafés kommt es bei einigen Smartphone-Geräten mitunter vor, dass die Startseite nach dem Verbindungsaufbau nicht direkt angezeigt wird. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, „startwifi.de“ in die Adresszeile einzugeben und sich anschließend zu verbinden. Nach erfolgreichem Verbindungsaufbau kann das Content-Portal jederzeit auch über die Eingabe „wifi-bahn.de“ erreicht werden. Bei Verbindungsproblemen können auch ein Neustart des Geräts und eine Prüfung der WLAN- und Flugmodus-Einstellungen hilfreich sein. Im Zug informieren Plakate darüber, wie die Anmeldung am Router funktioniert.

Einschränkungen im Bahnverkehr wegen Stellwerksstörung in Düsseldorf

Stellwerksstörung in Düsseldorf beendet
Düsseldorf/Duisburg, 19. Juli 2017 - Die Störung im Stellwerk Düsseldorf Hbf ist seit 19:25 Uhr behoben. Die Störung hatte seit heute Vormittag, 10.30 Uhr, zu größeren Einschränkungen im Eisenbahnverkehr im Raum Düsseldorf geführt. Alle betroffenen Züge verkehren wieder auf den Regelwegen. Nach Abschluss der Störung ist noch mit Rückstaueffekten zu rechnen! Als Ursache der Störung wird nach ersten Erkenntnissen ein Kurzschluss im Stellwerk vermutet.

 

 

Düsseldorf/Duisburg, 19. Juli 2017 - Wegen einer Störung im Stellwerk Düsseldorf Hbf kommt es seit heute Vormittag, 10.30 Uhr, zu größeren Einschränkungen im Eisenbahnverkehr im Raum Düsseldorf. Voraussichtlich bis in die Abendstunden muss auf den Verbindungen des Regional- und Fernverkehrs über Düsseldorf Hbf mit Verspätungen, Umleitungen und Teilausfällen gerechnet werden.

Die Züge der Linien RE 2 (Münster–Düsseldorf) und RE 11 ((Kassel–) Paderborn–Düsseldorf) sowie RE 19 (Abellio, Arnhem–Düsseldorf) beginnen/enden bis auf Weiteres in Duisburg Hbf. Reisende nach Düsseldorf können in Duisburg in die Züge der anderen Linien umsteigen. Als Ursache der Störung wird nach ersten Erkenntnissen ein Kurzschluss im Stellwerk vermutet. Techniker der DB arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung der Störung.

 

Sicher durch die Sommerferien

Bahn und Bundespolizei appellieren an Kinder und Jugendliche: Bahnanlagen sind kein Abenteuerspielplatz! Jeder Unfall ist einer zu viel
• Selfies im Gleis und Klettern auf abgestellte Züge sind nicht cool sondern lebensgefährlich
• Kostenloses Informations- und Unterrichtsmaterial online abrufbar
Düsseldorf/Duisburg, 13. Juli 2017 - In Nordrhein-Westfalen stehen die lang ersehnten Sommerferien vor der Tür! Zeit, sich mit Freunden zu verabreden, die Seele baumeln zu lassen und Abenteuer zu erleben.

„Gerade unsere Anlagen, Züge und Gleise üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, vor allem auch jetzt zum Ferienbeginn noch einmal auf das richtige Verhalten auf Bahngelände aufmerksam zu machen, damit aus Spaß nicht plötzlich bitterer Ernst wird“, betont Markus Krittian, Eisenbahnbetriebsleiter bei der DB Netz AG. „Jeder Unfall ist einer zu viel – und durch das Befolgen einiger einfacher Regeln zu vermeiden.“

Der wichtigste Grundsatz lautet: Bahnanlagen sind keine Spielplätze, es ist verboten, sie zu betreten! Auch wenn ein Foto bzw. Selfie im Gleis oder die Abkürzung über die Schienen auf den ersten Blick noch so verlockend und berechenbar erscheint – hier droht ernste Gefahr! Züge können, anders als Fahrzeuge auf der Straße, Hindernissen nicht ausweichen und haben aufgrund ihrer großen Masse einen Bremsweg von bis zu 1.000 Metern. Darüber hinaus sind sie erst spät zu hören und auch mit Blick auf ihre Geschwindigkeit nicht zu unterschätzen: ICE-Züge sind im Durchschnitt mit 160 Stundenkilometern unterwegs – auch in einigen Bahnhöfen und an Haltepunkten. „Das Klettern auf abgestellte Züge ist ebenfalls lebensgefährlich“, warnt Polizei-direktor Nicolai-Steve Schipfer von der Bundespolizei.

 „Immer wieder passiert ein Bahnstromunfall mit Kindern oder Jugendlichen, auch 2017 kam es bereits zu mehreren tragischen Ereignissen. Die meisten dieser Unfälle enden mit schwersten Verletzungen oder tödlich. Oft ist jungen Leuten gar nicht bewusst, dass in der Bahn-Oberleitung mit 15.000 Volt etwa 65 Mal mehr Strom fließt als in der Steckdose zu Hause. Und man muss die Oberleitung nicht einmal berühren – schon bei bloßer Annäherung kann es zu einem lebensbedrohlichen Stromüberschlag kommen. Daher unser Appell: Bleibt bitte den technischen Bahnanlagen fern!“ DB AG und Bundespolizei engagieren sich bereits seit Jahren, um Unfälle zu vermeiden. Der Bedarf ist nach wie vor groß: Allein in den vergangenen fünf Jahren ereigneten sich bei der DB AG hunderte Unfälle durch unerlaubtes Überqueren der Gleise.

Weitere etwa 80 Unfälle passierten im gleichen Zeitraum durch Klettern auf Waggons oder Strommasten. Kostenloses Informations- und Unterrichtsmaterial für Schulen, Kindergärten und Interessierte online abrufbar Für Vor- und jüngere Grundschüler wurde das Medienpaket „Sicher unterwegs mit Oli“ konzipiert. Unter www.olis-bahnwelt.de/sicher_unterwegs findet sich ein Sicherheitspaket mit vielen Infos und Filmen rund um das richtige Verhalten an Bahnanlagen. Ergänzt wird das Angebot durch ein Interview mit einem Sicherheitsfachmann, ein Plakat mit den wichtigsten Warn- und Hinweisschildern und einem Bastelbogen.

Das Medienpaket „Olis Chance“ setzt sich aus einem Animationsfilm und einer Broschüre für den fachübergreifenden Unterricht zusammen. Es thematisiert unter anderem Mutproben und Unachtsamkeit an Bahnanlagen von Kindern und Jugendlichen. Das Material richtet sich an die Klassenstufen vier bis acht und ist abrufbar unter: oli@deutschebahn.com „Wir wollen, dass Du sicher ankommst“ wendet sich mit insgesamt acht emotionalen Videospots vor allem an Jugendliche und junge Eltern. Die Kampagne thematisiert die häufigsten Fälle falschen Verhaltens: Missachten von Vorschriften und Durchsagen, Überschreiten der Sicherheitslinie und unachtsames Verhalten auf dem Bahnsteig. Aber auch das unerlaubte Betreten von Schienen, Klettern auf abgestellte Güterzüge oder gefährliche Selfies im Gleis werden aufgegriffen. Ein weiterer Clip, der gleichzeitig Teil der Gemeinschaftsaktion „sicher drüber“ ist, sensibilisiert für die bestehenden Regeln am Bahnübergang. Alle Videos finden sich auf der DB-Jugendwebseite http://www.deutschebahn.com/de/bahnwelt/draufabfahren/ankommen/gecheckt-sicher-unterwegs.html Mit „sicher drüber“ informieren DB AG, ADAC, Bundespolizei, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen sowie die gesetzlichen Unfallversicherungen VBG und UVB Straßenverkehrsteilnehmer über das richtige Verhalten am Bahnübergang. Kampagnenspot, Broschüre, Statistiken und Verhaltensregeln sind online verfügbar unter: www.deutschebahn.com/sicherdrueber. Das Medienpaket der Bundespolizei "Achtung Bahnstrom! 15 000 Volt sind tödlich - sucht Euch was anderes" richtet sich mit dem Unfallopfer Vanessa vor allem an Jugendliche. Neben einem Präventionsfilm enthält das Paket einen Kino-Trailer, ausführliche Interviews der Beteiligten, Begleitfilme, Faltblätter, Poster, Präsentationen sowie verschiedenes Präventions- und Unterrichtsmaterial für die Präventionsarbeit. Die Materialien stehen unter https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/04Sicher-auf-Bahnanlagen/02_Bahnstrom/bahnstrom_node.html zum Download bereit und können unter kriminalpraevention@polizei.bund.de kostenlos angefordert werden.


Teilausfälle und Fahrplanänderungen durch Erdbohrungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf

• Einschränkungen am Wochenende
Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 1, RE 2 und RE 5

Düsseldorf/Duisburg, 30. Juni 2017 - Aufgrund von Erdbohrungen im Raum Düsseldorf kommt es vom 7. Juli, ab 23 Uhr, bis zum 10. Juli, 4.30 Uhr, zu Teilausfällen zwischen Düsseldorf und Duisburg sowie Fahrplanänderungen in Richtung Duisburg. Fahrplanänderungen: Die Züge der Regionalexpress-Linien RE 1 (Aachen – Hamm) und RE 5 (Koblenz – Wesel) in der Fahrtrichtung von Düsseldorf nach Duisburg erhalten geänderte Fahrzeiten jeweils bis zum Ziel.

Die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 2 fallen vom 7.7. (23 Uhr) bis zum 10.7. (4.30 Uhr) zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf sowie in der Gegenrichtung aus. Einzelne Züge der RE 2 verkehren in den Morgen- und Nachtstunden. Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 5, RE 6 und RE 11 zur Verfügung.
Im genannten Streckenabschnitt fahren auch Züge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen, zu denen uns keine Informationen vorliegen: Bitte informieren Sie sich. Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden.

 

DB Regio NRW sucht junge Streckenagent-Tester

Tester im Alter von 16 bis 20 Jahren gesucht
• Während der Sommerferien gratis im Nahverkehr durch NRW fahren und Streckenagent per Twitter, WhatsApp und App testen
• Bewerbung bis zum 10. Juli 2017 möglich


Düsseldorf/Duisburg, 27. Juni 2017 - DB Regio NRW sucht ab sofort junge Bahnfahrer zwischen 16 und 20 Jahren, die in den Sommerferien die Info-Kanäle des Streckenagenten testen. Unter allen Bewerbern werden zwanzig Tester ausgewählt, die in den Sommerferien (17. Juli bis 29. August) viel in den roten Nahverkehrszügen unterwegs sind. Für die Testphase erhalten diese kostenlos ein SchöneFerienTicket NRW.

Der Streckenagent informiert Fahrgäste in Echtzeit über die aktuelle Betriebslage im Nahverkehr. „Wir entwickeln das Info-Angebot und unsere Kanäle ständig weiter“, sagt Björn Stroiczek, Teamleiter der Streckenagenten bei DB Regio NRW. „Dabei ist das Feedback der Kunden ungemein wichtig. Sie benötigen auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Reiseprofile zugeschnittene Informationen.“

Seit dem Start im Jahr 2015 wurde das Angebot immer weiter ausgebaut: Mittlerweile informieren die Streckenagent nicht nur auf Twitter und über den WhatsApp-Service, sondern seit März auch mit einer eigenen App. „Die drei Informationskanäle ergänzen sich“, so Stroiczek. „Kurze Tweets, ausführlichere Messenger-Nachrichten oder eine Push-Mitteilung per App – was für welchen Nutzer das richtige ist, hängt zum Beispiel davon ab, ob man regelmäßig auf derselben Strecke unterwegs ist oder eher kreuz und quer durchs Land fährt.“

Twitter: Schnelle, kurze Infos ohne Anmeldung
Über den Twitter-Account Regio_NRW (twitter.com/regio_nrw) werden Fahrgäste täglich in der Zeit von 6.00 bis 22.00 Uhr über die aktuelle Betriebslage in NRW informiert. Hier gibt es im Twitter-Stil viele kurze und kleinteilige Informationen. Linienbezeichnung, Störungsart und Störungsabschnitt sind jeweils mit Hashtags versehen – so können User schnell die für sie relevanten Auskünfte herausfiltern.

WhatsApp: Ausführliche Nachrichten bei größeren Störungen
Der kostenlose WhatsApp-Service ist vor allem für Kunden interessant, die regelmäßig auf einer Nahverkehrsstrecke in NRW unterwegs sind. Sie können gezielt Nachrichten zu ihrer Linie abonnieren. Gibt es dort eine größere Störung erhalten Sie eine WhatsApp-Nachricht über Ausmaß, Dauer und Reisealternativen. Die Registrierung erfolgt über die Website www.bahn.de/streckenagent-nrw

Streckenagent-App: Per Push sofort über die genutzte Linie informiert
Seit dem Frühjahr dieses Jahres gibt es die kostenlose Streckenagent-App für Apple- und Android-Geräte. Kunden können sich via Push-Nachricht über Störungen, Verspätungen und einzelne Zugausfälle und sogar Gleiswechsel informieren lassen. Der Nutzer kann genau festlegen, über welche Strecken und Züge, aber auch an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten er informiert werden möchte. Das Besondere: Der Kunde erhält solange Updates, bis die Störung entweder behoben ist oder eine Reisealternative angeboten wurde. Somit kann er etwaige Wartezeiten besser einkalkulieren.

Bewerbung bis zum 10. Juli 2017
Die jungen Tester, die in der digitalen Welt zuhause sind, sollen die Kanäle auf Herz und Nieren zu prüfen: Wie nützlich ist das Informations-Angebot? Welcher Kanal ist für sie am hilfreichsten? Was ist gut und wo besteht noch Verbesserungsbedarf?

Teilnehmen können Bahnfahrer zwischen 16 und 20 Jahren, die ein Smartphone oder Tablet besitzen, in Nordrhein-Westfalen wohnen und dort während der Sommerferien viel unterwegs sind. Die Bewerbung ist ab sofort bis zum 10. Juli 2017 formlos unter dem Betreff „Streckenagent-Tester“ über dbregio@moeller-pr.de möglich und sollte zwei aussagekräftige Antworten auf folgende Fragen beinhalten:

• Wie oft fährst Du mit der Bahn?
• Warum solltest gerade Du den Streckenagent testen?

Zur Teilnahme benötigt werden Name, Wohnort und Alter sowie bei Minderjährigen die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Alle Angaben werden einzig im Rahmen des Streckenagenten-Tests genutzt. Die ausgewählten Teilnehmer werden per Rückantwort an die in ihrer Bewerbung verwandten E-Mailadresse benachrichtigt und erhalten ihr SchöneFerienTicket NRW anschließend per Post. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Details und Nutzungsbedingungen rund ums SchöneFerienTicket NRW unter: www.bahn.de/p/view/angebot/regio/regionale-tickets/nrw/ferien-ticket-nrw.shtml

 

Verlängerung der Bauarbeiten zwischen Duisburg und Gelsenkirchen

Zugverkehr bleibt voraussichtlich bis spätestens Samstagmittag beeinträchtigt
Duisburg, 20. Juni 2017 - Bei externen Bauarbeiten in Gleisnähe kam es zu einem Absenken der Gleise. Dies wird zurzeit von der DB Netz AG behoben. Da die Schienentemperatur derzeit über einem Maße liegt, das Arbeiten an den aufgeheizten Gleisen nicht gestattet, müssen die Bauarbeiten verlängert werden. Zurzeit geht die DB davon aus, dass die Strecke voraussichtlich spätestens am Samstagmittag (12 Uhr) wieder freigegeben werden kann.

Bis zum Ende der Bauarbeiten werden die Züge der RE 2 und RE 42 über Oberhausen Hbf und Essen-Altenessen umgeleitet. Die Halte Mülheim (Ruhr) Hbf und Essen Hbf entfallen. Reisende nach Mülheim (Ruhr) Hbf fahren bitte ab Duisburg Hbf mit der Straßenbahn 901 (Fahrzeit: 22 Minuten) oder mit der S-Bahn S 1 in Richtung Mülheim (Ruhr) Hbf. Reisende nach Essen Hbf fahren bitte bis Essen-Altenessen und weiter mit der U-Bahn U 11, U 17 oder Straßenbahn 108. Die Fahrzeit beträgt 8 bis 11 Minuten.

Die Züge der S 2 aus Richtung Gelsenkirchen Hbf enden vorzeitig in Essen-Kray Nord. Wir haben einen Ersatzverkehr mit zwei Bussen der Fa. Reimann zwischen Essen-Kray Nord und Essen Hbf für Sie eingerichtet. Reisealternative zwischen Essen-Kray Nord und Essen Hbf besteht auch mit den Bus-Linien 146 und 147.

Ausbaustrecke Emmerich-Oberhausen: Erfolge im Projekt durch Beteiligung

Duisburg, 16.06.2017 - Am 14. Juni tagte zum 14. Mal der Projektbeirat für die Ausbaustrecke Emmerich-Oberhausen. Die Mitglieder des Projektbeirates haben sich über aktuelle Entwicklungen im Projekt informiert.
Zunächst berichteten die Projektverantwortlichen über die Gespräche zum Rettungskonzept: In einem transparenten und parteiübergreifenden Verfahren wurde eine tragfähige Lösung über das ganzheitliche Rettungskonzept an der Ausbaustrecke erarbeitet. Das ganzheitliche Rettungskonzept regelt die gemeinsame Lösung zu den Forderungen der Kommunen und Feuerwehren zur Versorgung und Zuwegungen entlang der Strecke. Am 13. März haben Vertreter der sieben Anrainerkommunen, Frau Bundesministerin Hendricks, der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Herr Groschek sowie der DB-Vorstand für Infrastruktur Herr Pofalla sich auf diese Lösung geeinigt. Im nächsten Schritt wird das Rettungskonzept in die laufenden Planfeststellungsverfahren eingebracht.
Möglich war dieser Erfolg auch, weil sich alle Beteiligten gleichermaßen einbringen konnten und sich eingebracht haben. Nur so konnte gewährleistet werden, dass die verschiedenen Optionen genügend Raum in der Diskussion erhalten.
Die teilnehmenden Bundestagsabgeordneten und der Vertreter der Kommunen brachten den unlängst veröffentlichten Niederrheinischen Appell in die Diskussion ein. Es wurde vereinbart, zu allen noch offenen Punkten konstruktive Gespräche zwischen den Kommunen und der Deutscher Bahn während der laufenden Verfahren weiterzuführen und damit auch die bestehenden Dialoge mit den Bürgerinitiativen fortzusetzen.
In den Planfeststellungsverfahren haben derzeit zehn von zwölf Erörterungsterminen stattgefunden. Der Erörterungstermin in Emmerich (PFA 3.4) beginnt am 20. Juni. Der noch nicht terminierte Erörterungstermin in Emmerich-Elten (PFA 3.5) bildet den Abschluss der Anhörungen. Im Anschluss werden die Planfeststellungsbeschlüsse sukzessive für die einzelnen Abschnitte erwartet.
Aktuelle Baumaßnahmen finden derzeit in Oberhausen statt. Die Bauarbeiten zur Bahnübergangsbeseitigung an der Rosa-/Rothofstraße in Oberhausen begannen mit dem Spatenstich im Januar. Seit Mai wird nun auch an den Eisenbahnüberführungen Rhein-Herne-Kanal und Lindnerstraße gearbeitet.

Der Projektbeirat besteht aus Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, des Eisenbahn-Bundesamtes, der DB AG, regionalen Bundestagsabgeordneten, Vertretern des kommunalen „Arbeitskreises Betuwe“, der Niederrheinischen IHK Duisburg sowie einem Vertreter der Bürgerinitiativen. Auch nahmen Vertreter der kommunalen Feuerwehren teil.

Bauarbeiten am Dortmunder Hauptbahnhof am Mittwoch abgeschlossen

Kurzfristige Verzögerungen im Bauablauf • Mit Betriebsbeginn am Mittwochmorgen soll der Zugverkehr wieder ohne Einschränkungen fahren

Düsseldorf/Duisburg, 22. Mai 2017 - Der Abschluss der Bauarbeiten am Dortmunder Hauptbahnhof wird sich voraussichtlich bis Mittwochmorgen (24. Mai), Betriebsbeginn, verzögern. Ursprünglich hatte die Deutsche Bahn (DB) geplant, am heutigen Montag (22. Mai) den Betrieb wiederaufzunehmen.
Messfahrten in den frühen Morgenstunden haben gezeigt, dass eine Optimierung der Gleislage an zwei Stellen vorgenommen werden muss. Dies ist zwingende Voraussetzung, um den Betrieb in Dortmund wieder aufzunehmen. Denn hier gilt: Sicherheit hat oberste Priorität.

In den vergangenen Tagen hat die DB Netz AG rund um die Uhr acht Weichen repariert bzw. erneuert. Auch neue Schienen sind auf einer Länge von über 200 Metern eingebaut worden. Die Leit- und Sicherungstechnik ist inzwischen angeschlossen.
Bis zur endgültigen Inbetriebnahme müssen Reisende im Großraum Dortmund weiterhin mit Zugverspätungen rechnen und ggf. mehr Zeit einplanen. Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 1, RE 6 und RE 11 sowie die S-Bahn-Linie S 2.
Die Regionalexpress-Linien aus Duisburg werden ab Duisburg Hbf (RE 11 Ersatzhalte: Essen-Altenessen, Gelsenkirchen Hbf und Herne) bzw. Essen Hbf (RE 1, RE 6 Ersatzhalte: Gelsenkirchen Hbf und Herne) bis Dortmund Hbf umgeleitet. Auch der Fernverkehr ist von dieser Umleitung betroffen. Die Fern- und Regionalzüge von Dortmund Richtung Bochum verkehren auf dem Regelweg.
Eine detaillierte Aufstellung zum Regional- und S-Bahn-Verkehr ist auf www.bahn.de unter Meldungen in NRW abrufbar. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft zu ersehen. Verkehrsmeldungen sind unter bahn.de/aktuell enthalten.

 

DB nimmt neues Lehrstellwerk in Duisburg in Betrieb

• Neue Schulungszentren verkürzen Zeit für weiterführende Qualifikation von Signalmechanikern
• Umfassende Ausbildung von Experten für noch zuverlässigeren Schienenverkehr

Düsseldorf/Duisburg, 19. Mai 2017 - Das Innenleben eines Stellwerks ist hoch komplex – Drähte über Drähte, manche so dick wie Finger, die meisten so dünn wie Spaghetti. Dazu winzige Schrauben und jede Menge elektronische Bauteile. Damit die Signalmechaniker jederzeit fit für die komplizierte Technik sind, hat die DB Netz AG gestern (18. Mai), in unmittelbarer Nähe des Duisburger Hauptbahnhofs, ein neues Schulungszentrum eröffnet.


Der Haupteingang des DB-Centers an der Duisserner Hansastraße aus der Winkelstraße gesehen - haje

 

Täglich sind auf dem über 4.400 Kilometer langen Schienennetz in Nordrhein- Westfalen mehr als eine Million Fahrgäste unterwegs. Insgesamt finden an jedem Tag bis zu 8.800 Zugfahrten statt. In rund 430 Stellwerken wird der Zugverkehr gesteuert.
NRW-weit sind 600 Signalmechaniker und Mitarbeiter der Leit- und Sicherungstechnik für einen verlässlichen Betrieb im Einsatz. Im neuen Lehrstellwerk lernen ab Mitte Juni auf fünf Etagen junge Signalmechaniker an Schulungsanlagen, was zur Leit- und Sicherungstechnik gehört, welche Fehler auftreten können und wie man sie behebt.
Die Nachwuchskräfte trainieren an mechanischen und elektronischen Stellwerken sowie unterschiedlichen Bahnübergangstechniken. Besonders wichtig ist das Lernen in realer Arbeitsumgebung: An einem eigens installierten mechanischen Stellwerk lernen die Mitarbeiter das grundlegende ABC der Stellwerkstechnik. Aber auch die Unterweisung in neuere Techniken gehört zur breiten Ausbildung dazu.
Dies hilft, bei Auffälligkeiten oder im Störfall sicher und präzise zu handeln. So können Auswirkungen auf Bahnreisende vermieden oder deutlich reduziert werden. Bis Mitte 2018 errichtet die Deutsche Bahn bundesweit insgesamt sieben Schulungsanlagen zur Qualifizierung von Leit- und Sicherungstechnikern.

 


Das alte Herzstück in der Stellwerk-Betriebszentrale vor der Eröffnung des neuen Stellwerks Duisburg an der Hansastraße

Gleisarbeiten zwischen Duisburg und Düsseldorf erfordern Fahrplanänderungen im Regionalverkehr

Fernbahngleise werden gesperrt • Teilausfälle im Regionalverkehr

Düsseldorf/Duisburg, 15. Mai 2017 - Nach der Gleiserneuerung der Fernbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg im März muss nun der eingebaute Schotter noch einmal verdichtet werden. Das führt zum Einsatz einer sogenannten Stopfmaschine auf einer Länge von 16 Kilometer. Die Gleisarbeiten finden vom 20. Mai, 11.30 Uhr, durchgehend bis 22. Mai, 4 Uhr, statt. Hierfür müssen die Fernbahngleise zwischen Düsseldorf und Duisburg komplett gesperrt werden.

Diese Gleisarbeiten führen zu Zugausfällen, Fahrzeitverlängerungen und geänderten Abfahrgleisen in den Bahnhöfen im Nah- und Fernverkehr.

Folgende Nahverkehrszüge verkehren zwischen Duisburg und Düsseldorf:
RE 1 (Hamm – Aachen): Geringfügig geänderte Fahrzeiten Hamm<>Aachen
RE 5 (Wesel – Düsseldorf): Geringfügig geänderte Fahrzeiten Köln<>Düsseldorf/Wesel
RE 6 (Minden – Köln/Bonn Flughafen)
RE 19 (Abellio) (Arnheim – Düsseldorf)
S 1 (Dortmund – Solingen)

Folgende Nahverkehrszüge fallen zwischen Düsseldorf und Duisburg aus:
RE 2 (Münster – Düsseldorf), RE 3 (Eurobahn) (Hamm – Düsseldorf) und RE 11 (Kassel/Hamm – Düsseldorf) enden und beginnen in Duisburg Hbf und fallen somit zwischen Duisburg und Düsseldorf in beiden Richtungen aus. Alternativ stehen die Züge der oben genannten Linien zur Verfügung.

Fernverkehr
Die ICE und IC-Züge verkehren zwischen Duisburg und Düsseldorf jeweils über die Gleise der Regional- bzw. S-Bahn. Hier kommt es zu geringfügig geänderten Fahrzeiten und zu Abweichungen der Bahnsteiggleise.

Dortmund Hauptbahnhof: Reparaturarbeiten laufen mit Hochdruck

 6 Weichen und 200 Meter Gleise müssen ausgetauscht werden
• Während der Baumaßnahmen bleibt der Zugverkehr eingeschränkt
• S-Bahnlinie S1 fährt auch wieder planmäßig

Düsseldorf/Dortmund/Duisburg, 4. Mai 2017 - Infolge der Entgleisung der letzten zwei Wagen des ICE 945 am Montag (1. Mai) am Dortmunder Hauptbahnhof arbeitet die Deutsche Bahn (DB) mit Hochdruck an der Reparatur der entstandenen Schäden:
Rund 200 Meter Gleise müssen ausgetauscht werden, sechs Weichen müssen vollständig erneuert werden, zwei weitere können repariert werden. Darüber hinaus sind diverse Weichenantriebe und Kabel zerstört. In der Zwischenzeit stehen bis auf drei Gleise alle weiteren wieder zur Verfügung. Die anstehenden Bauarbeiten stellen die Experten der Deutschen Bahn (DB) vor eine große zeitliche und logistische Herausforderung. Weil jeder Bahnhof unterschiedliche Gleis- und Weichenanbindungen mit entsprechenden Ein- und Ausfahrmöglichkeiten hat, müssen die Weichen einzeln ausgemessen und individuell hergestellt werden.
Auch die Weichenschwellen aus Beton müssen entsprechend der Weichengeometrie einzeln angefertigt werden. Allein für die Herstellung und vorgeschriebene Aushärtungszeit des Betons wird eine Woche veranschlagt. Anschließend müssen die Weichen eingebaut und wieder angeschlossen werden. Insgesamt geht die DB davon aus, dass die Reparaturarbeiten mindestens zwei Wochen dauern. Die Schadenshöhe liegt im unteren siebenstelligen Bereich. Die Bauarbeiten werden auch weiterhin Auswirkungen auf den Zugverkehr haben.
Die DB hat in den vergangenen Tagen mit allen Kräften daran gearbeitet, möglichst viele Gleise wieder freizugeben. Seit Mittwochabend (3. Mai) sind bereits 13 Gleise im Dortmunder Hauptbahnhof wieder für den Verkehr freigegeben, drei Gleise (7, 8 und 10) sind noch gesperrt. Seit gestern Abend fährt auch die S-Bahnlinie S 1 wieder planmäßig.
 Auch der Abschnitt zwischen Witten und Dortmund ist wieder befahrbar und die Regionalexpress-Linie RE 4 kann wieder ab/bis Dortmund mit allen geplanten Halten verkehren. Auch die Züge der RB 43, RB 51, RB 52, RB 53 und RB 57 fahren wieder planmäßig. Für die S-Bahnlinie S 2 müssen sich Reisende leider noch auf Einschränkungen einstellen, da für die S-Bahn Linien 1 und 2 nur ein Gleis im Bahnhof zur Verfügung steht und somit die Kapazitäten für beide Linien nicht ausreichen. Daher fallen die Züge der S 2 zwischen Dortmund Hbf und Dortmund-Dorstfeld aus.

Für Reisende ist in der Hauptverkehrszeit (montags bis freitags) morgens und abends ein Busnotverkehr für die Dauer der Reparaturarbeiten eingerichtet. In Richtung Essen – Dortmund kommt es aufgrund der gesperrten Gleise ebenfalls für die Dauer der Reparaturarbeiten weiterhin zu Umleitungen.
Die Regionalexpress-Linien aus Duisburg werden ab Duisburg Hbf (RE 11 Ersatzhalte: Essen-Altenessen, Gelsenkirchen Hbf und Herne) bzw. Essen Hbf (RE 1, RE 6 Ersatzhalte: Gelsenkirchen Hbf und Herne) bis Dortmund Hbf umgeleitet.
Auch der Fernverkehr ist von dieser Umleitung betroffen. Die Fern- und Regionalzüge von Dortmund Richtung Bochum verkehren seit Mittwoch wieder auf dem Regelweg. Aufgrund der verringerten Trassenkapazität müssen Reisende im Großraum Dortmund weiterhin mit Zugverspätungen rechnen und ggf. mehr Zeit einplanen.
Während der Bauarbeiten kann es aufgrund des Bauablaufs zu zeitweisen Einschränkungen kommen. Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden, sich vor Reiseantritt in den Auskunftsmedien über den Reiseverlauf zu informieren. Zur Unfallursache kann die Deutsche Bahn keine Angaben machen. Wir unterstützen die ermittelnden Behörden mit allen Kräften bei den Untersuchungen.

 

Dortmund Hauptbahnhof: Zugverkehr bleibt mindestens zwei Wochen eingeschränkt

 Schäden an der Infrastruktur erheblich
• Sechs Weichen müssen ausgetauscht werden
• Deutsche Bahn arbeitet mit Hochdruck daran, Gleise so schnell wie möglich freizugeben
Düsseldorf/Dortmund, 3. Mai 2017 - Nach dem Unfall am Dortmunder Hauptbahnhof läuft derzeit noch die Bestandsaufnahme. Experten der DB Netz AG untersuchen das Ausmaß der Schäden an der Infrastruktur. Fest steht bislang, dass die Schäden an den Weichen erheblich sind. Mindestens sechs Weichen müssen voraussichtlich vollständig erneuert werden, zwei weitere müssen repariert werden.
Auch Schäden an der Leit- und Sicherungstechnik sowie am Oberbau (Schienen, Schwellen, Schotter) müssen behoben werden. Der Austausch der Weichen führt dazu, dass der Zugverkehr rund um den Dortmunder Hauptbahnhof für mindestens zwei Wochen eingeschränkt bleibt. Seit Dienstag (2. Mai) hat die Deutsche Bahn bereits die meisten Gleise wieder für den Betrieb freigegeben, um die Einschränkungen auf den Zugverkehr so gering wie möglich zu halten. Seit Mittwoch (ca. 11.45 Uhr) ist der Abschnitt zwischen Witten und Dortmund wieder befahrbar und die Regionalexpress-Linie RE 4 kann wieder ab/bis Dortmund mit allen geplanten Halten verkehren.
Auch die Züge der RB 43, RB 51, RB 52, RB 53 und RB 57 fahren wieder planmäßig. Die Fern- und Regionalzüge von Dortmund Richtung Bochum verkehren seit dem Morgen wieder auf dem Regelweg. In der Gegenrichtung kommt es weiterhin zu Umleitungen.
Die Regionalexpress-Linien aus Duisburg werden ab Duisburg Hbf (RE 11 Ersatzhalte: Essen-Altenessen, Gelsenkirchen Hbf und Herne) bzw. Essen Hbf (RE 1, RE 6 Ersatzhalte: Gelsenkirchen Hbf und Herne) bis Dortmund Hbf umgeleitet. Zur Unfallursache kann die Deutsche Bahn derzeit noch keine Angaben machen. Die Bahn unterstützt die ermittelnden Behörden mit allen Kräften bei den Untersuchungen.
Reisende sollten im Großraum Dortmund weiterhin mit Zugverspätungen rechnen und ggf. mehr Zeit einplanen. Eine detaillierte Aufstellung zum Regional- und S-Bahn-Verkehr ist auf www.bahn.de unter Meldungen in NRW abrufbar. Tagesaktuelle Reiseverbindungen mit Echtzeitinformationen sind in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft zu ersehen. Verkehrsmeldungen sind unter bahn.de/aktuell enthalten.

 

Gleisbauarbeiten in Duisburg Hbf führen Fahrplanänderungen im Nahverkehr an zwei Wochenenden
RRX: Planfeststellungsabschnitt im Duisburger Süden wird geteilt

Zugausfall der S-Bahnlinie 2 zwischen Oberhausen und Duisburg an den Wochenenden 6. und 7. Mai und 13. und 14. Mai
Düsseldorf/Duisburg, 28. April 2017 - Die Deutsche Bahn (DB) arbeitet in Duisburg Hbf an ihren Gleisen.
Die Arbeiten finden jeweils an den Wochenenden 6. und 7. sowie 13. und 14. Mai statt. Aufgrund dieser Baumaßnahme stehen den Zügen nicht alle Gleise zur Verfügung. Fahrplanänderungen Die Züge der S-Bahnlinie S 2 (Dortmund – Duisburg) fallen den beiden Wochenenden jeweils in der Zeit von 7.20 Uhr bis 22.30 Uhr zwischen Oberhausen Hbf und Duisburg Hbf in beiden Richtungen aus. Alternativ stehen den Reisenden die Züge der Linie RE 5 (Wesel – Koblenz) zur Verfügung.
Die Züge der Regionalbahnlinie RB 37 von Duisburg-Entenfang nach Duisburg Hbf fahren in dieser Richtung in geänderten Fahrzeiten. Die Gegenrichtung ist hiervon nicht betroffen. Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar.

 


Über 16 Millionen Euro für Lärmschutz in Nordrhein-Westfalen investiert

Düsseldorf/Duisburg, 24. März 2017 - Im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2016 rund 16,9 Millionen Euro für aktive und passive Schallschutzmaßnahmen investiert. Die Bahn baute insgesamt 9,4 Kilometer Schallschutzwände, der Schwerpunkt der Baumaßnahmen lag dabei im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen.
2017 liegt der Fokus auf den Knoten Essen, Schwerte, Bottrop und Duisburg. In Nordrhein-Westfalen wurde seit 2001 eine Gesamtstreckenlänge von 333 Kilometern vollständig lärmsaniert. Dafür haben Bund und Deutsche Bahn über 197,9 Millionen Euro bereitgestellt.
Umrüstung der Güterwagen im Plan
Neben den Maßnahmen an den Strecken ist die Umrüstung der Güterwagen auf leise Bremssohlen ein weiterer zentraler Baustein, um den Schienen-verkehrslärm bis 2020 zu halbieren. Hier hat die Deutsche Bahn ihre Aktivitäten nochmals verstärkt. Ende 2016 fuhren bereits die Hälfte der aktiven Güterwagen der DB in Deutschland mit der leisen Bremstechnik. Von den über 32.400 leiseren Wagen sind knapp 24.000 umgerüstet und über 8.300 Wagen neu beschafft.
Bis Ende 2020 wird die komplette Flotte leise sein. Insgesamt sollen in Deutschland rund 180.000 Güterwagen umgerüstet oder neu beschafft werden, wobei rund ein Drittel jeweils der Deutschen Bahn, anderen deutschen sowie europäischen Wagenhaltern gehört. Der Gesetzgeber sieht ein Fahrverbot für laute Güterwagen ab dem Fahrplanwechsel 2020/21 vor.
Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Seit dem Start des Programms haben Bund und Bahn über 1,2 Milliarden Euro in die Lärmsanierung von knapp 1.600 Kilometer Schienenstrecke und 56.750 Wohneinheiten investiert. Etwa 650 Kilometer Schallschutzwände wurden errichtet. Auch in diesem Jahr werden weitere rund 100 Kilometer Strecke Schallschutz erhalten.

 

 

Bombenentschärfung zwischen Duisburg und Düsseldorf

14:45 Uhr: Bahn-Strecke Düsseldorf–Duisburg nach Bombenentschärfung wieder frei

Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Düsseldorfer Stadtteil Rath entschärft
Der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat heute um 14:38 Uhr eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Bombe war gestern bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Rath an der Theodorstraße gefunden worden.  
Durch die behördlich angeordneten Straßen- und Bahnstreckensperrungen kam es am Vormittag im Raum Düsseldorf zu erheblichen Beeinträchtigen im Straßen- und Schienenverkehr. Rund 8.000 Menschen mussten ihre Wohnungen und Arbeitsplätze aus Sicherheitsgründen verlassen.  
Der Flugbetrieb war durch die Maßnahme über den Tag nicht beeinträchtigt. Lediglich im eigentlichen Moment der Entschärfung durften keine Flugzeuge starten oder landen. Für die Entschärfung wurde daher eine möglichst verkehrsfreie Zeit genutzt. Eine Maschine wurde nach Köln umgeleitet.

 

Vollsperrung der Gleise ab voraussichtlich 12 Uhr
ab 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath
Düsseldorf/Duisburg, 09. März 2017 - Wegen einer Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath muss die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf ab voraussichtlich 12 Uhr komplett gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 14 Uhr andauern. Ab 8.30 Uhr darf der Haltepunkt Düsseldorf-Unterrath nicht mehr angefahren werden.
Während der Vollsperrung enden die Linien des Regionalverkehrs und der S-Bahnen in Duisburg und Düsseldorf vorzeitig und wenden. Der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet. Betroffen sind die Linien RE 1, 5 und 6 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S11. Der RE 19 wird baustellenbedingt von Duisburg nach Düsseldorf sowie in Gegenrichtung umgeleitet und w
ird auch während der Streckensperrung verkehren.

Bahnbaustelle Duisburg–Düsseldorf–Köln: Bahn bietet freie Kapazitäten im Fernverkehr für Kunden im Nahverkehr

• Nahverkehrstickets gelten im Fernverkehr für freigegebene Züge
• Bahnkunden werden über freigegebene Züge am Bahnsteig informiert Duisburg, 07. März 2017 - Aufgrund der Bauarbeiten ab dem 9. März wird die Deutsche Bahn freie Kapazitäten in den Fernverkehrszügen für Kunden des Nahverkehrs zwischen Duisburg und Köln freigeben.
Reisende können für die freigegebenen Züge einfach und ohne Zusatzticket das Angebot des Fernverkehrs nutzen. Welche Züge für Reisende des Nahverkehrs freigegeben werden können, erfahren die Fahrgäste über die Ansagen und die Anzeigen am Bahnhof. Die Deutsche Bahn wird so viele Züge mit freien Sitzplatzkapazitäten wie möglich öffnen, um die Einschränkungen für die Kunden des Nahverkehrs so gering wie möglich zu halten.
Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste für die Zeit der Baumaßnahme zwischen dem 9. und 17. März, sich vor ihrem Reiseantritt in den Onlinemedien der Deutschen Bahn oder an den Bahnhöfen über die Fahrplanänderungen zu informieren. Ab dem 18. März beginnt die zweite Bauphase. Hier werden die Gleisarbeiten im Abschnitt Duisburg–Düsseldorf fortgesetzt. Die Bauarbeiten auf der rechtsrheinischen Strecke zwischen Düsseldorf und Köln sind ab dem 18. März beendet.

- Fast 1,1 Milliarden Euro fließen 2017 in die NRW-Eisenbahninfrastruktur
- Umfangreiche Fahrplanänderungen im Nah- und Fernverkehr

 • DB setzt auf integrierte Bündelung ihrer Bauvorhaben
• Bis 2019 3 Milliarden Euro für bestehendes Schienennetz in NRW
• 78 Brücken werden bis 2019 erneuert
• Umfassende Kundeninformation

Düsseldorf/Duisburg, 03. März 2017 - Fast 1,1 Milliarden Euro fließen bei der Deutschen Bahn (DB) in diesem Jahr wieder in die Sanierung, Modernisierung und den Ausbau von Strecken in Nordrhein-Westfalen. Damit liegt NRW bundesweit auf Platz zwei bei den Investitionen und den Instandhaltungsaufwendungen für die Schieneninfrastruktur. Zusätzlich zu den Investitionen der DB Netz in die Schieneninfrastruktur in Höhe von 660 Millionen Euro, gehen fast 130 Millionen Euro in den Erhalt und die Modernisierung der Bahnhöfe.

11,8 Millionen Euro investiert die DB Energie. Hinzu kommen Instandhaltungsaktivitäten in der Schieneninfrastruktur im Wert von über etwa 260 Millionen Euro, bei der DB Station&Service AG rund 24 Millionen Euro und bei der DB Energie nochmals 2,5 Millionen Euro.

Die DB Netz bündelt ihre großen Baumaßnahmen in die Schieneninfrastruktur zwischen Rhein und Ruhr in mehreren Baukorridoren mit vielen Einzelmaßnahmen von teilweise überregionalen Auswirkungen. Dabei werden etwa 390 Weichen, rund 512 Kilometer Schienen und 13 Brücken erneuert. 410.000 Schwellen und fast 590.000 Tonnen Schotter werden ausgetauscht. Insgesamt gibt es mehr als 1.000 größere und zahlreiche kleine Baustellen.
Zahlreiche Baumaßnahmen werden zudem gezielt während der Schulferien geplant, da in diesem Zeitraum weniger Berufspendler unterwegs sind. „Ein attraktiver Schienenverkehr braucht eine moderne und verlässliche Infrastruktur. Das gilt für NRW als bevölkerungsreichstem Bundesland mit der dichtesten Infrastruktur in besonderem Maße. Deshalb investieren wir massiv in die Qualität der Infrastruktur“, erläuterte Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter für das Land NRW, in Duisburg.

„Ein wichtiger Baustein für mehr Qualität auf der Schiene ist auch die Digitalisierung. Mit dem Ferndiagnosesystem DIANA können Weichenstörungen identifiziert und behoben werden, bevor sie überhaupt auftreten. In NRW sind bereits rund 2100 Weichen an DIANA angeschlossen.“
Wichtige Baustellen in NRW 2017 Für die Arbeiten zur Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks in Wuppertal plant die Bahn umfangreiche Arbeiten im Eisenbahnknoten Wuppertal. Um die Sperrpausen in den Oster- und den Sommerferien bestmöglich auszunutzen, werden zeitgleich Arbeiten an den Bahnstationen Wuppertal Hbf und Hochdahl sowie Gleiserneuerungen in den Abschnitten Ennepetal – Hagen – Haspe, Hamm – Bönen sowie Westhofen – Schwerte und im Bereich Neubeckum durchgeführt.
 „Diese integrierte Bündelung ist der notwendige Schritt weg von vielen einzelnen Baumaßnahmen mit unterschiedlichen verkehrlichen Auswirkungen hin zu zusammenhängenden Bauzeiträumen. Damit richten wir unsere Bautätigkeit konsequent nach den Auswirkungen auf unsere Kunden aus“, so Michael Häßler, Leiter Vertrieb, Fahrplan und Infrastrukturentwicklung der DB Netz AG für NRW, bei der Vorstellung der wichtigsten Projekte.
„So verhindern wir eine Mehrfachbelastung für Reisende und Kunden, denn Baustellen sind fast immer auch mit Fahrplanänderungen verbunden.“ Um die Auswirkungen von Bauarbeiten für Reisende so gering wie möglich zu machen, investiert die Deutsche Bahn auch in eine leistungsfähigere Fahrplansoftware und baut zusätzlich Personal bei der Fahrplanerstellung auf.
„Wir stimmen die anstehenden Baumaßnahmen und die dafür notwendigen Ersatzkonzepte für den Fahrplan sehr frühzeitig mit den Aufgabenträgern und den Eisenbahn-Verkehrsunternehmen ab“, sagt Michael Häßler. „Bereits frühzeitig holen wir alle Partner an einen Tisch, und diskutieren ohne Denkverbote, wie die Baustellen zu organisieren sind, damit die Auswirkungen für den Personen- und Güterverkehr so gering wie möglich ausfallen.“
Weitere große Baumaßnahmen sind beispielsweise Gleis- und Weichenerneuerungen, Oberleitungs- und Rammarbeiten sowie Brückenprüfungen auf dem Korridor Köln – Duisburg – Dortmund – Hamm. In der Eifelregion werden im Sommer Gleiserneuerungen zwischen Erftstadt und Euskirchen durchgeführt.
Im Kölner Raum ist im Herbst zwischen Köln Hbf und Köln-Süd der Austausch von Weichen und Gleisen geplant. Auch zwischen Paderborn und Altenbeken wird die DB die Gleise erneuern. An den Bahnhöfen in NRW stehen ebenfalls umfangreiche Maßnahmen an.
Die großen Verkehrsstationen in Duisburg, Dortmund und Bonn werden modernisiert. An allen drei Bahnhöfen laufen die vorbereitenden Maßnahmen. Im Sommer wird das Empfangsgebäude in Münster nach rund zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Aus- und Neubauprojekte in NRW Bereits im Januar gab es in Oberhausen den offiziellen Startschuss für die Ausbaustrecke Emmerich-Oberhausen.

Für den ersten von zwölf Planfeststellungsabschnitten hatte das Eisenbahn-Bundesamt Baurecht erteilt. Mit der Bahnübergangsbeseitigung an der Rosa-Rothoffstraße in Oberhausen startet damit auch der offizielle Ausbau der Strecke. Auch beim RRX-Infrastrukturprojekt ist der Baubeginn für 2017 geplant. Dort wird in 2017 in einem ersten Bauabschnitt der Abstand der Gleise im Bereich Köln-Mülheim erweitert.
Beim Ausbau der S13 stehen 2017 zunächst die Erneuerung der Oberleitungsanlage zwischen Menden und Bonn-Vilich sowie erste Arbeiten an der Hilfsbrücke in Bonn-Vilich, im Güterbahnhof Bonn-Beuel und Vorbereitungen an diversen Brücken an.
Insgesamt werden in den kommenden fünf Jahren mehr als 900 Millionen Euro in Aus- und Neubauprojekte investiert. Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen Neben Gleis- und Weichenerneuerungen werden der Bau von Lärmschutzwänden fortgeführt und die Modernisierungen an der Leit- und Sicherungstechnik für neue elektronische Stellwerke vorangetrieben. Mehrere Bahnhöfe werden im Rahmen der Modernisierungsoffensive erneuert und barrierefrei ausgebaut.
 
Bis 2023 werden an weiteren 150 Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Mehr als eine Milliarde Euro wird im Rahmen der Initiative „#1von 150: Moderne Bahnhöfe für NRW“ in die Projekte investiert. Land, Zweckverbände und Deutsche Bahn informieren als Partner des ÖPNV im Lande die Öffentlichkeit über dieses anspruchsvolle und ehrgeizige Modernisierungsprogramm.
80 Prozent der Bahnhöfe in NRW sollen bis Ende 2019 stufenfrei ausgebaut werden. Um die Verfügbarkeit von Aufzügen und Rolltreppen noch weiter zu erhöhen, hat die DB Station&Service AG mit Adam ein Fernüberwachungssystem implementiert, das in Echtzeit Störungen an den Anlagen meldet und so die Reparaturzyklen verkürzt. Über die Verfügbarkeit von Anlagen können sich Reisende auch in der App „DB Bahnhof live“ in Echtzeit informieren.

Informationen zu Baustellen für Bahnkunden
Die Deutsche Bahn wird rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen Einzelheiten und Aktualisierungen der Fahrpläne regional kommunizieren. Bahnkunden erhalten bei den DB-Verkaufsstellen, am kostenlosen BahnBau-Telefon unter 0800 599 66 55, im Internet und an den Fahrkartenautomaten der DB Auskünfte über den aktuellen Fahrplan auch für den Zeitraum der Bauarbeiten. Ebenso informiert „Max Maulwurf“, der Baustellenbotschafter der DB.
Mit Plakaten, Broschüren, Anzeigen und Aushängen sind die aktuellen Informationen in den Bahnhöfen, im Zug und in den Tagesmedien präsent. Aktuelle Baustelleninfos gibt es auch im Internet unter www.deutschebahn.com/bauinfos bzw. über die Smartphone-App „DB Bauarbeiten“. Hier können auch Newsletter oder Push-Benachrichtigungen für einzelne Strecken abonniert werden.

 

 

Gleiserneuerung und Brückenarbeiten zwischen Flughafen und Düsseldorf Hbf Umfangreiche Fahrplanänderungen im März und April im Nah- und Fernverkehr mit Investitionen von rund 13 Millionen Euro
Die Deutsche Bahn (DB) führt in den Monaten März und April umfangreiche Gleiserneuerungen zwischen Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof durch. Die Maßnahmen werden zwischen Mittwoch, 8. März, ab 23.45 Uhr und Mittwoch, 5. April, 14 Uhr durchgeführt. Zu der Maßnahme gehört die Erneuerung von 16 Kilometern Gleis und 70 Weichen inklusive 30.000 Schwellen und 72.000 Tonnen Schotter.
Die DB investiert hier rund 13 Millionen Euro. Außerdem finden Brückenarbeiten zwischen Düsseldorf und Köln statt. Durch die Arbeiten kommt es zu Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr mit Umleitungen und geänderten Fahrzeiten.
Die Auswirkungen für den Nahverkehr: Fahrplanänderungen von Mittwoch, 8. März, 23.45 Uhr bis Freitag, 17. März, 23.59 Uhr.
RE 1 (Hamm <=> Aachen): Die Züge verkehren in geänderten Fahrzeiten. Am Wochenende 11. und 12.03.2017 kein Halt in Leverkusen Mitte in Fahrtrichtung Köln; S 6 verkehrt als Ersatz
RE 2 (Münster < = > Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf <=> Düsseldorf Hbf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linien RE 1, RE 5, RE 6, S 1.
RE 3 (Eurobahn) (Hamm < = > Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Duisburg Hbf < = > Düsseldorf Hbf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linien RE 1, RE 5, RE 6, S 1.
RE 5 (Wesel <=> Koblenz): Die Züge fallen zwischen Köln-Mülheim <=> Düsseldorf Hbf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linien RE 1 und S 6. Zwischen Düsseldorf <=> Wesel verkehren Ersatzzüge in geänderten Fahrzeiten und ohne Halt in Oberhausen-Holten und Oberhausen-Friedrichsfeld.
RE 6 (Köln/Bonn Flughafen <=> Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Köln/Bonn Flughafen <=> Dormagen aus. Als Ersatz verkehren die Züge der S 11 / S 13 und die bereitgestellten Ersatzbusse.
RE 11 (Kassel / Hamm <=> Düsseldorf): Die Züge fallen zwischen Duisburg <=> Düsseldorf aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linie RE 1, RE 5, RE 6, S 1 (1x stündlich).
RE 19 (Abellio) (Düsseldorf <=> Emmerich): Die Züge werden zwischen Düsseldorf Hbf <=> Duisburg Hbf ohne Halt umgeleitet und verkehren in geänderten Fahrzeiten.
RB 37 (Duisburg <=> Duisburg-Entenfang): Die Züge fahren in Richtung Duisburg in neuen Fahrzeiten.
 S 1 (Bochum <=> Solingen): Ein Zug pro Stunde verkehrt durchgehend zwischen Solingen <=> Bochum. Ein weiterer Zug pro Stunde verkehrt Solingen <=> Düsseldorf-Flughafen Terminal. Zwischen Bochum <=> Duisburg-Großenbaum verkehren die Züge planmäßig und im gewohnten Takt.
S 6 (Essen <=> Köln): Mo-Fr fällt pro Stunde eine Fahrt zwischen Köln <=> Düsseldorf aus. Zudem ändern sich die Fahrzeiten zwischen Lev-Rheindorf <=> Düsseldorf. Am Wochenende 11. und 12. März kommt es zu Haltausfällen und früheren Fahrzeiten in Fahrtrichtung Köln-Mülheim > Langenfeld (Düsseldorf).
S 68 (Langenfeld < = > Düsseldorf / Wuppertal): Die Züge fallen zwischen Düsseldorf <=> Langenfeld aus. Als Ersatz verkehren die Züge der Linie S 6.
Die Auswirkungen für den Fernverkehr: Die Züge werden teilweise umgeleitet oder verkehren in geänderten Fahrzeiten. Von Samstag, 18. März, 0 Uhr, bis Mittwoch, 5. April, 14 Uhr werden auf dem Streckenabschnitt Düsseldorf <=> Duisburg weitere Arbeiten durchgeführt. Allerdings werden sich hierbei die Auswirkungen auf den Zugverkehr ändern. Sobald die detaillierten Fahrplanänderungen für diese Bauphase vorliegen, werden wir zeitnah informieren.

Deutsche Bahn testet den Einsatz von Körperkameras bei Sicherheitskräften

 Bahn weitet Berliner Pilotprojekt auf Kölner Raum zur Reduzierung von Gewalt gegen Mitarbeiter aus
Einsatz von Körperkameras während der Karnevalszeit
• Aufzeichnung nur in Konfliktsituationen

Düsseldorf/Köln/Duisburg, 9. Februar 2017  - Nach den erfolgreichen Tests von Körperkameras bei Sicherheitskräften der Deutschen Bahn (DB) in Berlin weitet das Unternehmen das Pilotprojekt auf den Kölner Raum aus. In Zusammenarbeit mit dem Nahverkehr Rheinland (NVR) werden Sicherheitskräfte der DB mit sogenannten Bodycams ausgestattet.
„Wir setzen auf Körperkameras bei den Sicherheitskräften, da sie derzeit das beste Rezept sind, um Angriffe gegen unsere Mitarbeiter zu reduzieren. Zusätzlich bieten die Kameras den Polizeibehörden wichtiges Beweismaterial“, sagt DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke. Der bisherige sechsmonatige Testzeitraum in Berlin hat bereits deutlich gezeigt, dass der Einsatz der Körperkameras in Konfliktsituationen deeskalierend wirkt und zur Reduzierung von Übergriffen und somit zum Schutz der Sicherheitskräfte beiträgt.
Ab dem 9. Februar sind 20 Sicherheitskräfte der DB in einem Teil der Züge auf den Linien S13/19 und RB 38 von DB Regio zwischen Köln Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz bis Ende März mit Körperkameras im Einsatz. Ziel ist es, den Einsatz der Bodycams bei Großereignissen wie beispielsweise rund um den Karneval zu erproben.

 

Zugausfälle und Verzögerungen durch Erdbohrungen zwischen Düsseldorf Hbf und Köln/Bonn Flughafen

Einschränkungen am Wochenende • Betroffen sind die Regionalexpress-Linien RE 2, RE 6, RE 11 sowie die S-Bahn-Linie S 1.

Düsseldorf/Duisburg, 31. Januar 2017 - Aufgrund von Erdbohrungen im Raum Düsseldorf kommt es vom 3. Februar (22.30 Uhr) bis zum 6. Februar (5.00 Uhr) zu Verzögerungen und Haltausfällen. Auf der S-Bahn-Linie S 1 kommt es am 4. Februar zu Fahrplanänderungen.
In Fahrtrichtung Solingen endet jeder zweite Zug aus Bochum bereits am Duisburger Hbf. Jeder zweite Zug nach Solingen beginnt dann in Düsseldorf Flughafen Terminal. In Fahrtrichtung Bochum endet jeder zweite Zug aus Solingen außerplanmäßig am Düsseldorf Flughafen Terminal.
Jeder zweite Zug nach Bochum beginnt erst in Duisburg Hbf. Reisende werden gebeten, zwischen Düsseldorf Flughafen und Duisburg Hbf die 30 Minuten früher oder später verkehrenden Züge zu nutzen.

Die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 2 fallen vom 3. Februar (22.30 Uhr) bis zum 6. Februar (5.00 Uhr) zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf sowie in Gegenrichtung aus. Einzelne Züge der RE 2 verkehren in den Morgen- und Nachtstunden. Als Ersatz stehen die Züge der Linie RE 5 (Wesel – Koblenz) zur Verfügung.
Die Züge der Regionalexpress-Linie RE 6 (Köln/Bonn Flughafen – Minden) verkehren vom 4. Februar (6.00 Uhr) bis zum 5. Februar (22.15 Uhr) bis zu 10 Minuten früher als geplant. Vom 4. Februar (7.00 Uhr) bis 5. Februar (22.00 Uhr) fallen die meisten Züge der Regionalexpress-Linie RE 11 auf dem Abschnitt Düsseldorf – Duisburg (und Gegenrichtung) aus.

An beiden Tagen verkehren lediglich die Züge um 6.36 Uhr ab Düsseldorf Hbf Richtung Münster bzw. um 22.08 Uhr ab Duisburg Hbf Richtung Düsseldorf Hbf. Als Ersatz stehen den Reisenden die Züge der Linie RE 1 (Aachen – Hamm) zur Verfügung.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden.
Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und dem kostenfreien bundesweiten BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

 

Rheinbahn Düsseldorf: Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste - 26 Stadtbahnwagen zurzeit nicht einsetzbar
Nachdem im Januar an mehreren B80-Stadtbahnen in Aluminiumbauweise Risse in der Unterkonstruktion aufgetaucht sind, überprüft die Rheinbahn im Moment jeden Wagen der betroffenen Baureihe regelmäßig in ihrer Werkstatt. Dabei sind zwischenzeitlich Risse an weiteren Fahrzeugen aufgefallen, sodass die Rheinbahn in Absprache mit der Technischen Aufsichtsbehörde (TAB) aktuell 26 Stadtbahnen nicht einsetzt.

Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste - sagt die Rheinbahn. Dagegen spricht, dass morgens zur Hauptzeit mit jeder Menge Schülern mit nur einem Waggon gefahren wird udn ältere Menschen auf die nächste Bahn warten.

 

Zweistufiges Instandhaltungskonzept Zusammen mit einem Fachunternehmen und der TAB verfolgt die Werkstatt ein zweistufiges Instandhaltungskonzept. In der ersten Stufe will sie herausfinden, warum plötzlich Risse an der Konstruktion der ansonsten sehr soliden Bahnen auftreten. Außerdem soll ein Reparaturverfahren gefunden werden, damit die Wagen so schnell wie möglich wieder im Liniendienst fahren können. In der zweiten Stufe sollen die betroffenen Stadtbahnen dauerhaft saniert werden.
Kaum Auswirkungen für die Fahrgäste Die Rheinbahn versucht, die Auswirkungen für ihre Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. Aktuell entfallen lediglich einige Verstärkerfahrten (E-Wagen), die zusätzlich zu den im Fahrplan veröffentlichten Bahnen gefahren wären. Außerdem kann es gelegentlich vorkommen, dass statt der sonst üblichen Doppelzüge einzelne Bahnen fahren.

 

Grüne Fernbusse als Mobilitätsalternative etabliert – Duisburg verzeichnet 2016 neuen Fahrgastrekord

 ++ Über 30% mehr Fernbusnutzer als noch im Vorjahr
++ Zentraler ZOB nicht nur bei Duisburgern auch bei Touristen beliebt
++ Ausbau der internationalen Anbindung ab April

Berlin/München/Duisburg, 17. Januar 2017 – FlixBus zieht eine sehr positive Bilanz im Rückblick auf 2016: Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Fernbusnutzerzahlen europaweit mit insgesamt 30 Millionen Fahrgästen um 50 %. Allein über die Weihnachtsfeiertage befördert die grüne Flotte rund 1,5 Millionen Reisende. Damit verzeichnet der Mobilitätsanbieter das höchste Passagieraufkommen seiner Geschichte. Davon profitiert auch das Ruhrgebiet. Allein Duisburg erzielt 2016 mit einem Fahrgast-Zuwachs von 32 % einen neuen Rekord.
Studenten, Rentner, Touristen: Hohe Nachfrage dank zentraler Lage der Interimshaltestelle Haltestelle in Duisburg
FlixBus-Geschäftsführer und Gründer André Schwämmlein: „Die hohe Nachfrage zeigt: Grüne Mobilität per Fernbus hat sich mittlerweile klar etabliert – auch in Duisburg. Langfristig können Fernbusse hier auch zu einer Entlastung der Infrastruktur beitragen. Das Ziel ist Menschen vom Umstieg aus dem Auto in den Fernbus zu überzeugen.“
Nicht nur Studenten oder Rentner nutzen die mittlerweile internationale FlixBus-Anbindung: „Fernbus-Reisende aus ganz Europa schätzen hier dir zentrale Lage der Duisburger Interimshaltestelle. Diese ist perfekt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar“, so Schwämmlein. Europäische Metropolen wie Mailand, Paris oder Wien sind hier mittlerweile täglich direkt und ohne Umstieg angebunden. Ab April plant FlixBus hier den weiteren internationalen Ausbau. Neben Skandinavien werden auch mehr Ziele in Frankreich und Benelux erreichbar sein.

Das kontinuierliche Wachstum geht dabei nicht nur mit dem Ausbau des Streckennetzes einher, sondern auch mit Innovation und Verantwortung.
2016 initiiert FlixBus eine umfangreiche Qualitätsoffensive. „Wir wollen unseren Kunden neben Qualität und fairen Preisen vor allen Dingen natürlich auch ein optimales Reiseerlebnis bieten. Vom Service bis hin zur Technologie entwickeln wir uns daher stetig weiter“, so FlixBusGeschäftsführer André Schwämmlein.
Oberste Priorität der Qualitätsoffensive hat hier die Sicherheit der Fahrgäste. Bei regelmäßigen Sicherheitskontrollen bei Fahrern und Fahrzeugen der mittlerweile rund 150 Partner in Deutschland und Österreich, wird FlixBus von externen Experten wie dem TÜV SÜD Auto Plus unterstützt (Abfahrtskontrollen mit TÜV SÜD Auto Plus).

Der Sicherheitsreport 2016 der staatlich anerkannten BFKSchule für die Ausbildung von Berufskraftfahrern kam zu einem erfreulich positiven Gesamturteil (Ergebnisse BKF-Sicherheitsreport 2016/1)
Daneben verbessern technische Neuerungen das Reiseerlebnis. Fahrgäste werden mittlerweile vor der Abfahrt via kostenloser Push-Nachricht über etwaige Verspätungen informiert. An Bord steht europaweit mittlerweile nun ein noch leistungsfähigeres WLAN zur Verfügung.

 

Kollision mit Geldautomat

Deutsche Bahn beginnt mit Reparaturarbeiten am Gleis
Vorarbeiten rund um den Bahnhof Dinslaken beginnen am Freitag • Schneefall und Minusgrade können die Arbeiten verzögern

Dinslaken/Duisburg, 12. Januar 2017 - Bei der Kollision eines Güterzugs mit einem Geldautomaten am Dinslakener Bahnhof wurde nicht nur eine Lok der Schweizerischen Bundesbahn (SBB), sondern auch die Gleise schwer beschädigt. Die Deutsche Bahn (DB) wird daher auf einer Länge von über 200 Metern die Gleise erneuern müssen. Dafür müssen etwa 1.700 Schwellen ausgetauscht werden.
Von der Kollision ist auch der Bahnsteig des Dinslakener Bahnhofs betroffen, der ebenfalls teilweise erneuert werden muss. Durch die Kollision in den frühen Morgenstunden des 12. Januar war der Zugverkehr zwischen Oberhausen und Wesel stark beeinträchtigt. Der Fernverkehr ist bis etwa 9.00 Uhr umgeleitet worden. Insgesamt kam es zu Verspätungen und Ausfällen im Regionalverkehr. Gegen Mittag hat sich die Lage auf der Strecke weitestgehend normalisiert.
Die DB beginnt am morgigen Freitag, 13. Januar, mit den Vorarbeiten für die Reparatur der Gleise und des Bahnsteigs im Bereich des Dinslakener Bahnhofs. Geplant ist, dass die Arbeiten am kommenden Montag, 16. Januar, gegen 4.30 Uhr abschlossen sind. Der angekündigte starke Schneefall und die niedrigen Temperaturen können den Abschluss der Arbeiten allerdings verzögern. Während der Bauarbeiten kann es zu Störungen im Betriebsablauf kommen.
Die Reisenden werden für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

 

Weichenstellung für den RRX: Modernisierung von Doppelstockwagen steigert Komfort auf der Schiene

 Aufwändiges Maßnahmenpaket wertet Regionalexpress-Flotte deutlich auf • Optische Rundumerneuerung von 220 Doppelstockwagen in Aachen

Düsseldorf/Duisburg, 08. Dezember 2016 - 220 Doppelstockwagen, die im Regionalexpress-Verkehr in NRW unterwegs sind, erhalten sukzessive eine komplette Rundumerneuerung. Neben einer intensiven Außen- und Innenreinigung werden unter anderem Kopfstützen, Sitzpolster, Armstützen und Griffe ausgetauscht. Auch Fensterscheiben, die mit sogenanntem Scratchings beschädigt wurden, werden gewechselt.

Auf Vordermann gebracht werden zudem WC-Räume, Wagendecken und Fußböden. Zusätzlich erfolgt eine Auffrischung des Außenlacks. Ausgeführt werden die aufwändigen Komfortarbeiten vor allem am Standort Aachen. Rund 175 modernisierte Fahrzeuge sind bis zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember bereits im Einsatz; die meisten Modernisierungsmaßnahmen an den übrigen Fahrzeugen werden bis März 2017 abgeschlossen sein.
Einige Doppelstockwagen erhalten zudem im Laufe des kommenden Jahres eine neue Außenlackierung.
Auch 25 Elektrotriebfahrzeuge durchlaufen das Auffri-schungsprogramm. Zudem trägt eine Reihe von Umbaumaßnahmen an den Doppelstockwagen zur weiteren Verbesserung des Qualitätsstandards bei. So werden zum Beispiel zusätzliche Mehrzweckbereiche in 24 Steuerwagen eingerichtet, um mehr Platz für Fahrräder, Rollstühle und Kinderwagen zu schaffen.

Rund 8.000 Sitzpolster wurden in den Doppelstockwagen bereits ausgetauscht. Gestapelt sind sie gut fünf Mal so hoch wie der Kölner Dom. Auch fast 7.000 neue Kopfpolster wurden montiert. Würde man sie übereinander legen, könnte man damit noch einmal die Hohenzollernbrücke über den Rhein spannen.
Die Gesamtfläche der etwa 400 bislang ausgewechselten Deckenplatten in den Fahrzeugen würde mehr als drei Tennisplätze bedecken. Das Maßnahmenpaket wird im Zusammenspiel vieler Arbeitsstätten, insbeson-dere der Talbot Services GmbH, umgesetzt. Die organisatorischen Fäden lau-fen im Werk Aachen von DB Regio NRW zusammen.
Die modernisierten Doppelstockwagen kommen auf den Linien RE 1, 4, 5 und 6 zum Einsatz. Neben mehr Zugfahrten und höheren Kapazitäten profitieren Reisende ab dem Fahrplanwechsel damit von einem deutlich verbesserten Komfortniveau im RE-Verkehr.
„Mit dieser Qualitätssteigerung werden bereits jetzt die Weichen zum Rhein-Ruhr-Express gestellt, der zwischen 2018 und 2020 Fahrt aufnimmt“, so Heinrich Brüggemann, Vorsitzender der Geschäftsleitung von DB Regio NRW.
„Als derzeitiger Betreiber der zentralen RE-Linien und Wegbereiter für eines der wichtigsten Nahverkehrsprojekte in NRW sind wir stolz darauf, schon heute einen spürbaren Beitrag zum künftigen Erfolg des RRX zu leisten.“ Den Betrieb der so genannten RE-Interimsverkehre erbringt DB Regio NRW bis 2020 im Auftrag der Bestellerorganisationen VRR, NVR, NWL, NVV und SPNV-Nord.