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Duisburgs Eishockey-Geschichte 1971 - 1991| Trainer in Duisburg 



Einsätze ab 1971

Spieler ab 1971

DSC Kaiserberg 1947|Duisburger SV 87| 55 Jahre DU-Eishockey
Spieler 1971 - 1990/91
|Spieler 1991/92 - 2025 |EVD-Jahre
Spiele 1 - 1000|1001 -1501 |1500 - 2000|www.evd-archiv.de
80 Endrunden-Spiele 1996/97 - 03 2025|ab 1991
|ab 1928|
Neue Eissporthalle Duisburg| EVD-Ergebnisse ab 1991

Füchse 2025/26| Tabelle Nord ZWR | DEB | Olympische Spiele  



3. Play-off-Viertelfinale: DSC - EVD 4:3 (2:2 1:0 0:1 1:0) OT - Sagenhafter Kampf der Füchse nicht belohnt. Jeder, der es mit sportlicher Fairness hält, hätte auf ein anderes Ergebnis gehofft!

Füchse mit absolutem Mini-Kader (13 Feldspieler) gegen den Südmeister
Grund: Der DEB sperrte auf Antrag Deggendorfs Luis Üffing und Carter Popoff. Der eine soll - von den Schiedsrichtern am Sonntag nicht geahndet - einen Kniecheck, der andere einen Scheck zum Kopf ausgeführt haben, was aber auch im Video nicht eindeutig belegbar ist

Aber: Mitten in einer Play-off-Serie auf "Ansage" hin solche Entscheidungen zu treffen und einen Kontrahenten dermaßen zu bestrafen bzw. den anderen zu bevorteilen ist nicht zynisch sondern skandalös. Die Vorgehensweise Deggendorfs ist ein Paradebeispiel dafür, wie man wider dem Sport handeln kann. Für einen Südmeister und den Verband eher beschämend.
Eine echte sportliche Chance hatten die Füchse von Beginn an eher nicht - dachte man. ie Füchse zeigten dem Gegner aber, was Mannschaftsgeist bewirken kann. Sie zeigten dem nicht so netten Gastgeber, dass diesem klar wurde, dass er auch gegen dieses mit Deggendorfer Hilfe so dezimierte Team immer Gefahr lief, verlieren zu können. Der unglaubliche Kampf - die Analogie zu David gegen Goliath sei einmal angebracht - der Füchse fand erst in der 70. Minute ein Ende. Die sportliche Ansage der Füche auf Deggendorfer Eis war unverkennbar: noch seid ihr nicht an uns vorbei.


1:0 (08:50)Heizinger (Dylan Jackson, Hafenrichter)
1:1 (12:17) Farkas (Zoweil, Ackers)
1:2 (12:52) Kuschel (Kiedewicz, Zolmanis)
2:2 (14:56) Bergbauer (Buchner, Roy)
3:2 (37:46) Pfänder/SH1
3:3 (43:48) Sanche (Zoweil, Münzenberger)
Philippe Sanche mit dem 9. Play-off-Tor
4:3 (69:45) Bassler

Am Ende des ersten Drittels gab es reichlich "Fünfer". Für Pascal Grosse doppelt, da nach Crossscheck auch noch Kampf angesagt war, wie  erstaunlicherweise auch bei Zolmanis.

SOG: DSC: EVD 50:28 (17:9, 18:6, 9:9, 6:4)
PIM: DSC 8+je 5 Hafenrichter und Leinweber)
EVD: 6+5+5 (Grosse) + 5 Minuten Zolmanis)
Lukas Voit und Maik Blankart
Zuschauer: 1933


Bence Farkas und Philiip Kuschel mit erstem Play-off-Tor

Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #73 Leon Willerscheid
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#71 Adam Kiedewicz,#9 Sandis Zolmanis, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#82 Adam Zoweil, #
10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,


3. Reihe: #8 Daniel Geiger, #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,


Deggendorf/Duisburg, 24. März 2026 - Hilfreich war der Serienausgleich der Füchse für Deggendorfs Kassierer, gab es dadurch doch für den kommenden Sonntag auf jeden Fall ein weiteres Heimspiel.
Das ist auf jeden Fall für eine Kleinstadt in der die Isar in die Donau mündet mit etwas über 35.000 Einwohnern und Fachholschule nicht unangenehm. Was auch für die Füchse gelten kann, sollten sie in der Fremde punkten.
Die Frage ist, inwieweit die Kräfte des Minikaders reichen. Denn: Edwin Schitz konnte aufgrund seiner Verletzung nicht mit nach Deggendorf reisen. Hinzu kam: weder Luis Üffing noch Carter Popoff sind im Aufgebot.

Auch sie fehlen


Edwin Schitz fehlt nach Verletzung

Viertelfinale - best-of-7: Spieltage: 20.03, 22.03, 24.03, 27.03, 29.03, 31.03, 02.04.2026
Deggendorfer SC - Füchse Duisburg 7:2/3:5/4:3 OT (
2:1)
Hannover Scorpions - Selber Wölfe 0:2/5:1/5:3 (2:1)
Memmingen Indians - Hannover Indians 4:2/5:1/6:3 (3:0)

Tilburg Trappers - Bad Tölz 5:1/4:2/5:2 (3:0)


Play-off-Viertelfinale - best-of-7: Spieltage
EVD Sp Tag/Datum Zeit Heim Gast EVD T GT S3 S2 N1 N0 EVD-Schütze
2028 Fr. 20.03. 20:00 DSC 2004 Füchse 2 7       1 Sanche 2
2029 So.22.03. 19:30 Füchse 1616 DSC 5 3 1       Zolmanis 2,Sanche, Popoff 2
2030 Di.24.03. 20:00 DSC 1933 Füchse 3 4     1   Farkas, Kuschel,Sanche
2031 Fr.27.03. 19:30 Füchse DSC              
2032 So.29.03. 18:45 DSV Füchse              
1H 1616                    
27 Heim Ges.: 35.447 Ø 1313 T ges.: 180 169 25 7 26 17  

Play-off-Tore der Füchse:
Sanche (9) , Kiedewicz, Üffing (je 4), Zolmanis 2, Popoff 2, Grosse, Zoweil, Virch, Farkas, Kuschel


Play-off-Viertelfinale 2:  Duisburg - Deggendorf 5:3 (2:1 1:1 2:1)
Immer wieder Sanche, aber auch zweimal Zolmanis und Popoff zum Sieg
Füchsen erkämpfen Serienausgleich - Fomin verlängerte

Duisburg, 22. März 2026 - Michèl Ackers wurde gut behandelt und kann nach dem Pucktreffer im Gesicht auflaufen. Ebenfalls dabei ist auch Leon Willerscheid nach seinem Abstecher zu den DEL-Adlern nach Mannheim. Er soll die Hütte dicht halten. Mal sehen, ob auch noch MSV-Fans nach dem Spiel gegen 1860 die paar Meter zur alleato Halle einschlagen um die Füchse zu unterstützen. Beide Aushängeschilder der Stadt brauchen in der jeweiligen Phase viel Support.

Vor dem Match wurde die Verlängerung von #68 Michael Fomin verkündet. In 42 Partien schaffte Michael Fomin 13 Tore und 17 Vorlagen. Nächste Saison wird er dann insgesamt in seine 6. Saison als Fuchs gehen!

Und: Beim dritten Viertelfinalspiel wird auch Leon Willerscheid erneut dabei sein.

Da war`s passiert...
Vor den Füchsen ließen die MSV-Fans die Arena beim Lastminute-Sieg der Zebras beben, gut dreieinhalb Stunden später war das in der alleato Arena der Fall, als Carter Popoff die beiden entscheidenden Treffer zum 5:3-Sieg beisteuerte. Und dabei traf es das Team erneut. Edwin Schitz musste nach einem Check schon im ersten Drittel passen.

Fest in Duisburger Hand


Viertelfinale - best-of-7: Spieltage: 20.03, 22.03, 24.03, 27.03, 29.03, 31.03, 02.04.2026
Deggendorfer SC - Füchse Duisburg 7:2/3:5 (1:1)
Hannover Scorpions - Selber Wölfe 0:2/5:1( 1:1)
Memmingen Indians - Hannover Indians 4:2/5:1 (2:0)

Tilburg Trappers - Bad Tölz 5:1/4:2 (2:0)
 
Luis Üffings famose Schusshaltung und dann musste alles raus!

Die Füchse gingen dreimal gegen den hochkarätigen Gast in Führung und gewannen ein Drittel

Er ist wieder da: Leon Willerscheid und Michèl Ackers stellen sich dem DSC

Michèl Ackers Teamgeist freute den Coach


Es ging schon recht früh zur Sache

Mister Zuverlässg Noah Münzenberger

Philippe Sanche mit Play-off-Tor Nummer 7 und Carter Popoff mit zwei Toren zum 5:3-Endstand. Es war der 25. Meisterschaftssieg in der laufenden Oberligaspielzeit.
Übrigens war der Zweifachtorschütze in den vergangenen zwei Jahren n Passau und Deggendorf aktiv. Bitter für den Silbermedaillengewinner im Tor des DSC Timo Pielmeier von dem bezwungen wurde, der eigentlich seine Karriere beenden wollte.

Daniel Geiger mit starker Unterstützung, zumal Edwin Schitz schon früh ausschied.

1:0 (00:38) Zolmanis (Geiger, Kiedewicz)
1:1 (02:31) Humberstone (Dylan Jackson, Ty Jackson/SH1)
2:1 (15:17) Sanche (Kuschel)
2:2 (22:27) Dylan Jackson (Pfänder)
3:2 (34:07) Zolmanis (Nagtzaam, Kuschel/PP1)
3:3 (43:26) Weilandt (Hafenrichter/PP1 - Strafe Kuschel)
4:3 (58:07) Popoff (Sanche, Üffing)
5:3 (59:31) EN Popoff (Sanche, Üffing)

SOG:Duisburg - Deggendorf 28:27 (16:18, 12:9,
PIM: Duisburg 12+5 Popoff (Kampf) - Deggendorf 14+(5 Cross Check+5 Kampf+20) Spieldauer Zitterbart)
Jeroen Klijberg und Daniel Todam - Linienrichter: Markus und Martin Berg
Zuschauer: 1616

Line up der Füchse

#53 Marko Brlic, #73 Leon Willerscheid
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#8 Daniel Geiger, #9 Sandis Zolmanis, #71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#76 Edwin Schitz, #10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,

4.#82 Adam Zoweil

Play-off-Viertelfinale - best-of-7: Spieltage
EVD Sp Tag/Datum Zeit Heim Gast EVD T GT S3 S2 N1 N0 EVD-Schütze
2028 Fr. 20.03. 20:00 DSC 2004 Füchse 2 7       1 Sanche 2
2029 So.22.03. 19:30 Füchse 1616 DSC 5 3 1       Zolmanis 2,Sanche, Popoff 2
2030 Di.24.03. 20:00 DSC Füchse              
2031 Fr.27.03. 19:30 Füchse DSC              
2032 So.29.03. 18:45 DSV Füchse              
1H 1616                    
27 Heim Ges.: 35.447 Ø 1313 T ges.: 177 165 25 7 25 17  

Play-off-Tore der Füchse:
Sanche (8) , Kiedewicz, Üffing (je 4), Zolmanis 2, Popoff 2, Grosse, Zoweil, Virch

Was läuft heute? Können die Füchse wie schon so oft in dieser Saison Oberliga-Überfliegern wie Scorpions, Tilburg und jetzt den Süd-Champion Deggendorf die Stirn bieten?
Man muss allerdings immer die prsonelle Lage beim Team von Frank Petrozza bedenken. Wann geht dem so arg dezimierten und leidenschaftlich kämpfenden Team die Puste aus? Wie will das Füchse-Trainer-Duo den brandgefährlichen Scoerern der Gäste an die Kette legen? Geht das überhaupt?
Es geht wohl um dosiertes Spiel um Kräfte zu schonen, um auch im Schlussdrittel noch genug Körner zu haben. Vielleicht trägt der Wille mit der Riesenunterstützung von den Rängen dazu bei.


Play-off-Viertelfinale 1: Deggendorf - Duisburg 7:2 (3:1 0:0 4:1)

Deggendorf/Duisburg, 20. März 2026 - Daniel Geiger ist gegenüber den Lindau-Spielen beim Match gegen das Süd-Spitzenteam zusätzlich mit dabei.

Die Füchse wurden kalt erwischt. 0:2 stand es schon nach 7 Minuten.
Aber nach und nach entwickelte sich ein Spiel fast ohne Strafzeiten. Philippe Sanche entwickelt sich in der Reihe mit Popoff und Üffing zum Play-off-Scorer der Füchse schlechthin. Er konnte nach 0:3-Rückstand in der 17. Minuten mit seinem 5. Play-off-Tor zumindest den Anschlusstreffer erzielen.
Im zweiten Abschnitt waren die Füchse tonangebend (!) (14:6 das Schussverhältnis), Tore fielen aber nicht.

Bei Michél Ackers, der vom Puck im Gesicht getroffen wurde und nur kurzzeitig zurückkommen konnte, war Frank optimistisch, dass er zum Sonntag fit sein wird.
Aaron Kaiser nach der 6:1-Führung des DSC ab der 46. Minute im Einsatz

Aber der Gastgeber traf direkt nach Drittelbeginn - und das gleich dreimal. Bis zur 46. Minuten gelang dem DSC im Schlussabschnitt die 6:1-Führung. Bei den 7. Toren mischten die Jackson-Twins mit 6 Scorerpunkten ordentlich mit. Philippe Sanche sorgte mit seinem sechsten Treffer für Ergebnis-Kosmetik zum 2:6-Zwischenstand.

Viertelfinale - best-of-7: Spieltage: 20.03, 22.03, 24.03, 27.03, 29.03, 31.03, 02.04.2026
Deggendorfer SC - Füchse Duisburg
7:2 (1:0)
Hannover Scorpions - Selber Wölfe 0:2 (0:1)
Memmingen Indians - Hannover Indians 4:2 (1:0)

Tilburg Trappers - Bad Tölz 5:1 (1:0)


Viel Last auf jungen Schultern. Auf Marko Brlic wird es wieder ankommen, aber Duisburgs junger Goalie wusste bislang absolut zu überzeugen. Philippe Sanche mit seinem 6. Play-off-Tor.

Füchse schnell kalt erwischt
1:0 (01:49) Leinweber (Pozivil, Elsberger)
2:0 (06:32) Pozivil (Leinweber, Roy)
3:0 (09:56) Hafenrichter (Ty Jackson, Dylan Jackson)
3:1 (16:24) Sanche (Popoff, Üffing)
4:1 (40:40) Hafenrichter (Ty Jackson)
5:1 (41:17) Hahn (Pfänder, Bassler)
6:1 (45:04) Dylan Jackson (Ty Jackson)
6:2 (50:32 Sanche (Üffing)
7:2 (56:59) Ty Jackson (Hahn, Pfänder/PP1 - Strafe Üffing)


SOG: Deggendorf - Duisburg 42:41 (16:12, 6:14, 20:15)
PIM: Deggendorf 2 -  Duisburg 2
Bastian Haupt und Martin Holzer
Zuschauer: 2402

Line up der Füchse

#53 Marko Brlic, #30 Aaron Kaiser ab 45:04
1. Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing, #95 Carter Popoff, #13 Philippe Sanche,

2. Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
 #76 Edwin Schitz, #9 Sandis Zolmanis, #71 Adam Kiedewicz,

3. Reihe: #15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#10 Nardo Nagtzaam, #92 Bence Farkas,
#8 Daniel Geiger

4.#82 Adam Zoweil

Play-off-Torschützen der Füchse: Sanche (6) , Kiedewicz, Üffing (je 4), Grosse, Zoweil, Zolmanis, Virch, Popoff (je 1/ ges.: 17 Tore)


Wie zuletzt beim Achtelfinalspiel in Lindau waren die Füchse gestern schon unterwegs nach Deggendorf. Die Fahrt dauert ein wenig länger als zum Bodensee, da es von Duisburg nach Deggendorf rund 640 Kilometer (Start/Ziel Eishallen) und mit dem Bus rund 7 Stunden dauert. Ein Zwischenstop auf dem Weg ist ein gut ausgestatter Truckstopp mit echt leckeren Angeboten, wenn der Coach nicht zu sehr auf das Menue achtet).


Das zweite Mal

Duisburg, 19. März 2026 - Das Play-off-Vorglühen mit dem Achtelfinale ist passé, nun geht es an die schon etwas größeren (Eishockey)Pfründe. Ein Viertelfinale elektrisiert schon, keine Frage. Und nun zum zweiten Mal Deggendorf. Da kommen auch Erinnerungen an das letzte Play-off-Spiel am 13. März 1997 in Deggendorf hoch.
Dies war erst möglich geworden, nachdem der EVD am 29 Dezember 1996 mit dem nicht für möglich gehaltenen legendären 8:1-Heimsieg gegen Wilhelmshaven in letzter Sekunde doch noch die Meisterunde Nord gepackt und sich dann für die Play-offs qualifizieren konnte.

Damals war ich als Journalist für mehrere Zeitungen unterwegs. Mein Deggendorfer-Zimmerpartner war übrigens Füchse-Doc Igor Hakenbeck. Das war lustig, informativ, aber auch anstrengend - weil Doc Igor damals unbedingt das Drummer-Feeling in sich spürte und unentwegt gegen, über oder egal wie mit den Sticks hantierte.

Im Spiel selbst wurde mir von den Offiziellen des Bayerischen Verbandes und des Heimvereins als offizieller Vertreter von Reviersport angetragen, aufkommenden üblen Beschimpfungen der heimischen Fans eventuell durch beruhgende Aufklärung zur neuen Regelung entgegen wirken. Was auch klappte.

Es ging um den nicht erfolgten Handshake beim Spielende, das beide Teams praktizierten, den Fans aber unverständlich war und die Gäste als unsportliches Pack tituliert wurden. Bei den DSC-Fans hatte sich die Regelung, die zur Eindämmung von Aggressionen am Spielende echt sinnvoll. Man traf sich ja in direkter Folge mehrmals und da schaukelte sich aus Erfahrung manches schnell hoch. 


Play-off-Viertelfinale: Deggendorfer SC - Füchse Duisburg

Duisburg, 17. März 2026 - Am heutigen Dienstagabend war schon im zweiten Drittel beim letzten Achtelfinale der Play-offs klar, dass Bad Tölz das fünfte Play-off-Spiel zuhause gegen die Hammer Eisbären nach 5:0-Zwischenstand (Endstand 6:2) klar für sich entscheiden wird.

Somit treffen die Füchse nicht erneut auf den Nord-Ligenprimus Hannover Scorpions sondern um 20 Uhr auf den Meister Süd, den Deggendorfer SC. Ärgerlich: Zum sechsten Mal muss der MSV Duisburg zur so "beliebten" Zeit am Sonntag um 16:30 Uhr diesmal gegen 1860 München antreten. Und erneut trifft es die Füchse.
Zum ersten Play-off-Viertelfinalspiel in eigener Halle gegen den Süd-Champion aus Deggendorf. Das heißt wohl, dass das erste Bully in der alleato Arena wie zuletzt gegen Lindau auch um 19:30 Uhr erfolgen wird.

Zunächst geht es aber zum Viertelfinal-Auftakt am Freitag nach Deggendorf (etwas mehr als 35.000 EW) in die Hitzkopf Arena (2666 Fassungsvrmögen). Die Spielstätte heißt seit August 2025 offiziell so und befindet sich in der Konrad-Adenauer-Straße 10, 94469 Deggendorf. Deggendorfer sprechen auch von der „Festung an der Trat“. 

Trainer des DSC: Casey Fratkin, der zuvor die Hammer Eisbären coachte und soeben zum Oberliga-Süd Trainer des Jahres gewählt wurde. Ganz viel Erfahrung steht vor allem im Tor mit Timo Pielmeier. Der Ex-Nationaltorhüter spielte 7 Jahre für Ingolstadt in der DEL und spielt seine 5. Saison an der Trat. Elias Vorlicek und  Robert Suchomski. Top-Akteure (Stürmer): Jaroslav Hafenrichter, Petr Stloukal (beide D-CZE), Curtis Leinweber, Dante Hahn, Verteidiger Brett Humberstone (alle D-KAN), Roy Harrison (USA, 34 Tore), die Zwillinge Dylan Jackson, Ty Jackson (beide KAN, zusammen 90 Tore in der Hauptrunde, aber auch 475 PIM).
 
Der Gegner hieß ab 2003 wieder Deggendorfer SC und hatte auch schon früher das DSC im Logo wie der erste Duisburger Eishockeyverein, der legendäre Duisburger SC. Aber es gab auch die Deggendorfer EC Flames, ab 2005 Deggendorfer SC Fire und ab 2015 wieder nur Deggendorfer SC.
Die Füchse trafen im Achtelfinale 1996/97 auf den Deggendorfer EC.

Zu Deggendorf
In der Saison 1996/97 stand der EVD im Play-off-Achtelfinale. Gegner war damals der Deggendorfer EC. EVD-Coach war Jiri Kochta (* 11. Oktober 1946 in Prag; † 3. April 2025) . Das Rückgrat des Teams war eine bei den Fans beliebte Suomi-Crew mit den Finnen Tero Toivola (Foto), Jouni Tuominnen, Sami Leinonen und Tomi Leistola.

 
EVD
-Sp.
Saison Datum Heim Gegner Liga/Art T GT  
300 1996- 97 13.03.1997 EVD Deggendorfer EC Play-off  AF 4 6 3:1 1:2 0:3
299 1996-97 09.03.1997 Deggendorfer EC  EVD Play-off  AF 5 2 3:1 0:1 2:0
298 1996-97 07.03.1997 EVD Deggendorfer EC Play-off  AF 4 6 0:0 3:3 1:3