|
|
3. Play-off-Viertelfinale: DSC - EVD
4:3 (2:2 1:0 0:1 1:0) OT -
Sagenhafter Kampf der Füchse nicht belohnt. Jeder,
der es mit sportlicher Fairness hält, hätte auf ein
anderes Ergebnis gehofft!
|
|
Füchse mit absolutem Mini-Kader (13
Feldspieler) gegen den Südmeister
Grund: Der DEB sperrte auf Antrag
Deggendorfs Luis Üffing und Carter Popoff. Der eine
soll - von den Schiedsrichtern am Sonntag nicht
geahndet - einen Kniecheck, der andere einen Scheck
zum Kopf ausgeführt haben, was aber auch im Video
nicht eindeutig belegbar ist
Aber: Mitten in
einer Play-off-Serie auf "Ansage" hin solche
Entscheidungen zu treffen und einen Kontrahenten
dermaßen zu bestrafen bzw. den anderen zu
bevorteilen ist nicht zynisch sondern skandalös. Die
Vorgehensweise Deggendorfs ist ein Paradebeispiel
dafür, wie man wider dem Sport handeln kann. Für
einen Südmeister und den Verband eher beschämend.
Eine echte sportliche Chance hatten die Füchse von
Beginn an eher nicht - dachte man. ie Füchse zeigten
dem Gegner aber, was Mannschaftsgeist bewirken kann.
Sie zeigten dem nicht so netten Gastgeber, dass
diesem klar wurde, dass er auch gegen dieses mit
Deggendorfer Hilfe so dezimierte Team immer Gefahr
lief, verlieren zu können. Der unglaubliche Kampf -
die Analogie zu David gegen Goliath sei einmal
angebracht - der Füchse fand erst in der 70. Minute
ein Ende. Die sportliche Ansage der Füche auf
Deggendorfer Eis war unverkennbar: noch seid ihr
nicht an uns vorbei.
1:0 (08:50)Heizinger (Dylan Jackson, Hafenrichter)
1:1 (12:17) Farkas (Zoweil, Ackers) 1:2 (12:52)
Kuschel (Kiedewicz, Zolmanis)
2:2 (14:56) Bergbauer (Buchner, Roy)
3:2 (37:46) Pfänder/SH1 3:3
(43:48) Sanche (Zoweil, Münzenberger)
Philippe Sanche mit dem 9. Play-off-Tor
4:3 (69:45) Bassler
Am Ende des ersten Drittels gab es reichlich
"Fünfer". Für Pascal Grosse doppelt, da nach
Crossscheck auch noch Kampf angesagt war, wie
erstaunlicherweise auch bei Zolmanis.
SOG: DSC: EVD 50:28 (17:9, 18:6, 9:9, 6:4) PIM: DSC
8+je 5 Hafenrichter und Leinweber) EVD: 6+5+5
(Grosse) + 5 Minuten Zolmanis)
Lukas Voit und Maik Blankart
Zuschauer: 1933
 
Bence
Farkas
und Philiip Kuschel mit erstem Play-off-Tor
Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #73 Leon
Willerscheid
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#71 Adam Kiedewicz,#9
Sandis Zolmanis,
#13 Philippe Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#82 Adam Zoweil,
#10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
3.
Reihe:
#8 Daniel Geiger,
#15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
Deggendorf/Duisburg, 24. März 2026
-
Hilfreich war der Serienausgleich der Füchse für
Deggendorfs Kassierer, gab es dadurch doch für den
kommenden Sonntag auf jeden Fall ein weiteres
Heimspiel. Das ist auf jeden Fall für eine
Kleinstadt in der die Isar in die Donau mündet mit
etwas über 35.000 Einwohnern und Fachholschule nicht
unangenehm. Was auch für die Füchse gelten kann,
sollten sie in der Fremde punkten.
Die Frage ist, inwieweit die Kräfte des Minikaders
reichen. Denn: Edwin Schitz konnte aufgrund seiner
Verletzung nicht mit nach Deggendorf reisen.
Hinzu kam: weder Luis Üffing noch Carter Popoff sind im
Aufgebot.

Auch sie fehlen

Edwin Schitz fehlt nach Verletzung
Viertelfinale - best-of-7: Spieltage: 20.03, 22.03,
24.03,
27.03, 29.03, 31.03, 02.04.2026
Deggendorfer SC
- Füchse Duisburg
7:2/3:5/4:3 OT (2:1)
Hannover Scorpions -
Selber Wölfe
0:2/5:1/5:3 (2:1) Memmingen Indians -
Hannover Indians
4:2/5:1/6:3 (3:0)
Tilburg Trappers -
Bad Tölz
5:1/4:2/5:2 (3:0)
|
Play-off-Viertelfinale - best-of-7:
Spieltage |
|
EVD Sp |
Tag/Datum |
Zeit |
Heim |
Gast |
EVD T |
GT |
S3 |
S2 |
N1 |
N0 |
EVD-Schütze |
|
2028 |
Fr. 20.03. |
20:00 |
DSC 2004 |
Füchse |
2 |
7 |
|
|
|
1 |
Sanche 2 |
|
2029 |
So.22.03. |
19:30 |
Füchse
1616 |
DSC |
5 |
3 |
1 |
|
|
|
Zolmanis 2,Sanche, Popoff 2 |
|
2030 |
Di.24.03. |
20:00 |
DSC
1933 |
Füchse |
3 |
4 |
|
|
1 |
|
Farkas, Kuschel,Sanche |
|
2031 |
Fr.27.03. |
19:30 |
Füchse |
DSC |
|
|
|
|
|
|
|
|
2032 |
So.29.03. |
18:45 |
DSV |
Füchse |
|
|
|
|
|
|
|
|
1H |
1616 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
27 Heim
Ges.: 35.447 |
Ø 1313 |
T ges.: |
180 |
169 |
25 |
7 |
26 |
17 |
|
Play-off-Tore der Füchse: Sanche (9) ,
Kiedewicz, Üffing (je 4),
Zolmanis 2,
Popoff 2,
Grosse, Zoweil, Virch,
Farkas, Kuschel
|
|
Play-off-Viertelfinale 2:
Duisburg - Deggendorf 5:3 (2:1 1:1 2:1) Immer
wieder Sanche, aber auch zweimal Zolmanis und Popoff
zum Sieg Füchsen erkämpfen Serienausgleich -
Fomin verlängerte
|
|
Duisburg, 22. März 2026
-
Michèl Ackers wurde gut behandelt und kann nach dem
Pucktreffer im Gesicht auflaufen. Ebenfalls dabei
ist auch Leon Willerscheid nach seinem Abstecher zu
den DEL-Adlern nach Mannheim. Er soll die Hütte
dicht halten. Mal sehen, ob auch noch MSV-Fans nach
dem Spiel gegen 1860 die paar Meter zur alleato
Halle einschlagen um die Füchse zu unterstützen.
Beide Aushängeschilder der Stadt brauchen in der
jeweiligen Phase viel Support.

Vor dem Match wurde die Verlängerung von #68 Michael
Fomin verkündet. In 42 Partien schaffte Michael
Fomin 13 Tore und 17 Vorlagen. Nächste Saison wird
er dann insgesamt in seine 6. Saison als Fuchs
gehen!
Und: Beim dritten Viertelfinalspiel
wird auch Leon Willerscheid erneut dabei sein.

Da war`s passiert... Vor den Füchsen ließen die
MSV-Fans die Arena beim Lastminute-Sieg der Zebras
beben, gut dreieinhalb Stunden später war das in der
alleato Arena der Fall, als Carter Popoff die
beiden entscheidenden Treffer zum 5:3-Sieg
beisteuerte. Und dabei traf es das Team erneut.
Edwin Schitz musste nach einem Check schon im ersten
Drittel passen.

Fest in Duisburger Hand

Viertelfinale - best-of-7: Spieltage: 20.03, 22.03, 24.03,
27.03, 29.03, 31.03, 02.04.2026
Deggendorfer SC
- Füchse Duisburg
7:2/3:5 (1:1)
Hannover Scorpions -
Selber Wölfe
0:2/5:1( 1:1) Memmingen Indians -
Hannover Indians
4:2/5:1 (2:0)
Tilburg Trappers -
Bad Tölz
5:1/4:2 (2:0)  
Luis Üffings famose Schusshaltung
und dann musste alles
raus!
Die Füchse
gingen dreimal gegen den hochkarätigen Gast in
Führung und gewannen ein Drittel

Er ist wieder da:
Leon Willerscheid und
Michèl Ackers stellen sich dem DSC

Michèl Ackers Teamgeist freute den Coach

Es ging schon recht früh zur Sache

Mister Zuverlässg Noah Münzenberger

Philippe Sanche mit
Play-off-Tor Nummer 7 und Carter Popoff mit zwei
Toren zum 5:3-Endstand. Es war der 25.
Meisterschaftssieg in der laufenden
Oberligaspielzeit. Übrigens war der
Zweifachtorschütze in den vergangenen zwei Jahren n
Passau und Deggendorf aktiv. Bitter für den
Silbermedaillengewinner im Tor des DSC Timo
Pielmeier von dem bezwungen wurde, der eigentlich
seine Karriere beenden wollte.

Daniel
Geiger mit starker Unterstützung, zumal Edwin Schitz
schon früh ausschied.
1:0 (00:38) Zolmanis (Geiger, Kiedewicz)
1:1 (02:31) Humberstone (Dylan Jackson, Ty
Jackson/SH1) 2:1 (15:17) Sanche (Kuschel)
2:2 (22:27) Dylan Jackson (Pfänder) 3:2
(34:07) Zolmanis (Nagtzaam, Kuschel/PP1)
3:3 (43:26) Weilandt (Hafenrichter/PP1 - Strafe
Kuschel) 4:3 (58:07) Popoff (Sanche,
Üffing) 5:3 (59:31) EN
Popoff (Sanche, Üffing)
SOG:Duisburg - Deggendorf 28:27 (16:18, 12:9, PIM: Duisburg
12+5 Popoff (Kampf) - Deggendorf 14+(5 Cross Check+5
Kampf+20) Spieldauer Zitterbart)
Jeroen Klijberg und Daniel Todam - Linienrichter:
Markus und Martin Berg
Zuschauer: 1616
Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #73 Leon
Willerscheid
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing,
#95 Carter Popoff,
#13 Philippe Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#8 Daniel Geiger,
#9 Sandis Zolmanis,
#71 Adam Kiedewicz,
3.
Reihe:
#15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#76 Edwin Schitz,
#10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
4.#82 Adam Zoweil
|
Play-off-Viertelfinale - best-of-7:
Spieltage |
|
EVD Sp |
Tag/Datum |
Zeit |
Heim |
Gast |
EVD T |
GT |
S3 |
S2 |
N1 |
N0 |
EVD-Schütze |
|
2028 |
Fr. 20.03. |
20:00 |
DSC 2004 |
Füchse |
2 |
7 |
|
|
|
1 |
Sanche 2 |
|
2029 |
So.22.03. |
19:30 |
Füchse
1616 |
DSC |
5 |
3 |
1 |
|
|
|
Zolmanis 2,Sanche, Popoff 2 |
|
2030 |
Di.24.03. |
20:00 |
DSC |
Füchse |
|
|
|
|
|
|
|
|
2031 |
Fr.27.03. |
19:30 |
Füchse |
DSC |
|
|
|
|
|
|
|
|
2032 |
So.29.03. |
18:45 |
DSV |
Füchse |
|
|
|
|
|
|
|
|
1H |
1616 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
27 Heim
Ges.: 35.447 |
Ø 1313 |
T ges.: |
177 |
165 |
25 |
7 |
25 |
17 |
|
Play-off-Tore der Füchse: Sanche (8) ,
Kiedewicz, Üffing (je 4),
Zolmanis 2,
Popoff 2,
Grosse, Zoweil, Virch
Was läuft heute?
Können die Füchse wie schon so oft in
dieser Saison Oberliga-Überfliegern wie Scorpions,
Tilburg und jetzt den Süd-Champion Deggendorf die
Stirn bieten? Man muss allerdings
immer die prsonelle Lage beim Team von Frank
Petrozza bedenken. Wann geht dem so arg dezimierten
und leidenschaftlich kämpfenden Team die Puste aus?
Wie will das Füchse-Trainer-Duo den
brandgefährlichen Scoerern der Gäste an die Kette
legen? Geht das überhaupt? Es geht wohl um
dosiertes Spiel um Kräfte zu schonen, um auch im
Schlussdrittel noch genug Körner zu haben.
Vielleicht trägt der Wille mit der
Riesenunterstützung von den Rängen dazu bei.
|
|
Play-off-Viertelfinale 1: Deggendorf -
Duisburg 7:2 (3:1 0:0 4:1)
|
|
Deggendorf/Duisburg, 20. März 2026
- Daniel Geiger ist gegenüber
den Lindau-Spielen beim Match gegen das
Süd-Spitzenteam zusätzlich mit dabei.
Die
Füchse wurden kalt erwischt. 0:2 stand es schon nach
7 Minuten.
Aber nach und nach entwickelte sich ein Spiel
fast ohne Strafzeiten.
Philippe Sanche entwickelt sich in der Reihe mit
Popoff und Üffing zum Play-off-Scorer der Füchse
schlechthin. Er konnte nach 0:3-Rückstand in der 17.
Minuten mit seinem 5. Play-off-Tor zumindest den
Anschlusstreffer erzielen. Im zweiten Abschnitt
waren die Füchse tonangebend (!) (14:6 das
Schussverhältnis), Tore fielen aber nicht.
Bei Michél Ackers, der vom Puck im Gesicht getroffen
wurde und nur kurzzeitig zurückkommen konnte, war
Frank optimistisch, dass er zum Sonntag fit sein
wird.
Aaron Kaiser nach der 6:1-Führung des DSC ab der 46.
Minute im Einsatz
Aber der Gastgeber traf direkt nach Drittelbeginn -
und das gleich dreimal.
Bis zur 46. Minuten gelang dem DSC im
Schlussabschnitt die 6:1-Führung. Bei den 7. Toren
mischten die Jackson-Twins mit 6 Scorerpunkten
ordentlich mit. Philippe Sanche sorgte mit seinem
sechsten Treffer für Ergebnis-Kosmetik zum
2:6-Zwischenstand.
Viertelfinale - best-of-7: Spieltage: 20.03, 22.03, 24.03,
27.03, 29.03, 31.03, 02.04.2026
Deggendorfer SC
- Füchse Duisburg
7:2 (1:0)
Hannover Scorpions -
Selber Wölfe
0:2 (0:1) Memmingen Indians -
Hannover Indians
4:2 (1:0)
Tilburg Trappers -
Bad Tölz
5:1 (1:0)

Viel Last auf jungen Schultern. Auf Marko
Brlic wird es wieder ankommen, aber Duisburgs junger
Goalie wusste bislang absolut zu überzeugen.
Philippe Sanche mit
seinem 6. Play-off-Tor.
Füchse schnell kalt erwischt
1:0 (01:49) Leinweber (Pozivil, Elsberger) 2:0
(06:32)
Pozivil (Leinweber, Roy) 3:0 (09:56) Hafenrichter
(Ty Jackson, Dylan Jackson) 3:1 (16:24)
Sanche (Popoff, Üffing) 4:1 (40:40)
Hafenrichter (Ty Jackson) 5:1 (41:17) Hahn
(Pfänder, Bassler) 6:1 (45:04) Dylan Jackson (Ty
Jackson) 6:2 (50:32 Sanche (Üffing)
7:2 (56:59) Ty Jackson (Hahn, Pfänder/PP1 -
Strafe Üffing)
SOG: Deggendorf - Duisburg 42:41 (16:12, 6:14,
20:15) PIM: Deggendorf 2 -
Duisburg 2
Bastian Haupt und Martin Holzer
Zuschauer: 2402 Line up der Füchse
#53 Marko Brlic, #30
Aaron Kaiser ab 45:04
1.
Reihe: #72 Nicklas Mannes, #19 Pascal Grosse
#42 Luis Üffing,
#95 Carter Popoff,
#13 Philippe Sanche,
2.
Reihe:#91 Michael Ackers, #21 Philip Kuschel,
#76 Edwin Schitz,
#9 Sandis Zolmanis,
#71 Adam Kiedewicz,
3.
Reihe:
#15 Noah Münzenberger,#18 Dirk-Erek-Virch,
#10 Nardo Nagtzaam,
#92 Bence Farkas,
#8 Daniel Geiger
4.#82 Adam Zoweil
Play-off-Torschützen der Füchse: Sanche (6) , Kiedewicz, Üffing
(je 4), Grosse,
Zoweil, Zolmanis, Virch, Popoff (je 1/ ges.: 17
Tore)
Wie zuletzt beim Achtelfinalspiel in Lindau waren
die Füchse gestern schon unterwegs nach Deggendorf.
Die Fahrt dauert ein wenig länger als zum Bodensee,
da es von Duisburg nach Deggendorf rund 640
Kilometer (Start/Ziel Eishallen) und mit dem Bus
rund 7 Stunden dauert. Ein Zwischenstop auf dem Weg
ist ein gut ausgestatter Truckstopp mit echt
leckeren Angeboten, wenn der Coach nicht zu sehr auf
das Menue achtet).
|
|
Das zweite Mal
|
|
Duisburg, 19. März 2026
- Das Play-off-Vorglühen mit dem Achtelfinale ist passé, nun
geht es an die schon etwas größeren (Eishockey)Pfründe. Ein
Viertelfinale elektrisiert schon, keine Frage. Und nun zum
zweiten Mal Deggendorf. Da kommen auch Erinnerungen an das
letzte Play-off-Spiel am 13. März 1997 in Deggendorf hoch.
Dies war erst möglich geworden, nachdem der EVD am 29
Dezember 1996 mit dem nicht für möglich gehaltenen legendären
8:1-Heimsieg gegen Wilhelmshaven in letzter Sekunde doch noch
die Meisterunde Nord gepackt und sich dann für die Play-offs
qualifizieren konnte.
Damals war ich als Journalist für mehrere Zeitungen
unterwegs. Mein Deggendorfer-Zimmerpartner war übrigens
Füchse-Doc Igor Hakenbeck. Das war lustig, informativ, aber
auch anstrengend - weil Doc Igor damals unbedingt das
Drummer-Feeling in sich spürte und unentwegt gegen, über oder
egal wie mit den Sticks hantierte.
Im Spiel selbst wurde
mir von den Offiziellen des Bayerischen Verbandes und des
Heimvereins als offizieller Vertreter von Reviersport
angetragen, aufkommenden üblen Beschimpfungen der heimischen
Fans eventuell durch beruhgende Aufklärung zur neuen Regelung
entgegen wirken. Was auch klappte. Es ging um den nicht
erfolgten Handshake beim Spielende, das beide Teams
praktizierten, den Fans aber unverständlich war und die Gäste
als unsportliches Pack tituliert wurden. Bei den DSC-Fans
hatte sich die Regelung, die zur Eindämmung von Aggressionen
am Spielende echt sinnvoll. Man traf sich ja in direkter
Folge mehrmals und da schaukelte sich aus Erfahrung manches
schnell hoch.
|
|
Play-off-Viertelfinale:
Deggendorfer SC - Füchse Duisburg
|
|
Duisburg, 17. März 2026
- Am heutigen Dienstagabend war schon im zweiten Drittel beim
letzten Achtelfinale der Play-offs klar, dass Bad Tölz das
fünfte Play-off-Spiel zuhause gegen die Hammer Eisbären nach
5:0-Zwischenstand (Endstand 6:2) klar für sich entscheiden
wird.
Somit treffen die Füchse nicht erneut auf den
Nord-Ligenprimus Hannover Scorpions sondern um 20 Uhr auf den Meister
Süd, den Deggendorfer SC. Ärgerlich: Zum sechsten Mal muss
der MSV Duisburg zur so "beliebten" Zeit am Sonntag um 16:30
Uhr diesmal gegen 1860 München antreten. Und erneut trifft es
die Füchse. Zum ersten Play-off-Viertelfinalspiel in
eigener Halle gegen den Süd-Champion aus Deggendorf. Das
heißt wohl, dass das erste Bully in der alleato Arena wie
zuletzt gegen Lindau auch um 19:30 Uhr erfolgen wird.
Zunächst geht es aber zum Viertelfinal-Auftakt am Freitag
nach Deggendorf (etwas mehr als 35.000 EW) in die Hitzkopf Arena
(2666 Fassungsvrmögen). Die Spielstätte heißt
seit August 2025 offiziell so und befindet sich in der
Konrad-Adenauer-Straße 10, 94469 Deggendorf. Deggendorfer
sprechen auch von der „Festung an der Trat“.
Trainer des DSC: Casey Fratkin, der zuvor die Hammer Eisbären
coachte und soeben zum Oberliga-Süd Trainer des Jahres
gewählt wurde. Ganz viel Erfahrung steht vor allem im Tor mit
Timo Pielmeier. Der Ex-Nationaltorhüter spielte 7 Jahre für
Ingolstadt in der DEL und spielt seine 5. Saison an der Trat. Elias Vorlicek und Robert
Suchomski. Top-Akteure (Stürmer): Jaroslav Hafenrichter, Petr
Stloukal (beide D-CZE), Curtis Leinweber, Dante Hahn,
Verteidiger Brett Humberstone (alle D-KAN), Roy Harrison
(USA, 34 Tore), die Zwillinge Dylan Jackson, Ty Jackson (beide KAN,
zusammen 90 Tore in der Hauptrunde, aber auch 475 PIM).
Der Gegner hieß ab 2003 wieder Deggendorfer SC und hatte auch
schon früher das DSC im Logo wie der erste Duisburger
Eishockeyverein, der legendäre Duisburger SC. Aber es gab
auch die Deggendorfer EC Flames, ab 2005 Deggendorfer SC Fire
und ab 2015 wieder nur Deggendorfer SC. Die Füchse trafen
im Achtelfinale 1996/97 auf den Deggendorfer EC.
Zu Deggendorf In der Saison 1996/97 stand der EVD
im Play-off-Achtelfinale. Gegner war damals der
Deggendorfer EC. EVD-Coach war Jiri Kochta (* 11.
Oktober 1946 in Prag; † 3. April 2025) . Das
Rückgrat des Teams war eine bei den Fans beliebte
Suomi-Crew mit den Finnen Tero Toivola (Foto), Jouni
Tuominnen, Sami Leinonen und Tomi Leistola.

EVD -Sp. |
Saison |
Datum |
Heim |
Gegner |
Liga/Art |
T |
GT |
|
|
300 |
1996- 97 |
13.03.1997 |
EVD |
Deggendorfer EC |
Play-off AF |
4 |
6 |
3:1 1:2 0:3 |
|
299 |
1996-97 |
09.03.1997 |
Deggendorfer EC |
EVD |
Play-off AF |
5 |
2 |
3:1 0:1 2:0 |
|
298 |
1996-97 |
07.03.1997 |
EVD |
Deggendorfer EC |
Play-off AF |
4 |
6 |
0:0 3:3 1:3 |
|
|
|
|