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Statistik
Vergleiche
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Spiele 1 - 500
/ 501 - 1000 /
1001 - 1500
ab 1501
•
Olympia
/ DEB-Spiele ab 1928
-
Teilnehmer
/
DEB-Gegner
Nur
A-WM-Spiele
ab 1928
/ Vergleiche
A WM
Ewige
WM-Tabelle
/
WM-Ranking
Höchste WM-Siege -
Niederlagen
D-Cup
1315 Nationalspieler:in
A - H
/
I - M
/
N - Z |
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Herren
WM
2027 in Deutschland
14. bis 30. Mai 2027
PSD Bank Dome (Düsseldorf, 13.400 Plätze) SAP Arena
(Mannheim, 13.600 Plätze)
WM
2026
70. DEB-Teilnahme,
Zürich und Fribourg
(15. - 31. Mai 2026)
WM 2025
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DEB-Oberligen:
Zulassungsverfahren für die Saison 2026/2027 abgeschlossen
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26 Oberlisten erhielten Zusage
München, 1. Juli 2026 - Nach Abschluss des
Zulassungsverfahrens teilt der Deutsche Eishockey-Bund e.V.
(DEB) mit, dass zwölf Vereine der Oberliga Nord sowie 14
Vereine der Oberliga Süd zur Saison 2026/2027 zugelassen
sind. Somit werden alle 26 der zum Zulassungsverfahren
gemeldeten Mannschaften am Spielbetrieb der kommenden Saison
teilnehmen.
Während die Süd-Staffel in gleicher Stärke wie im Vorjahr
antritt, wird die Liga im Norden um ein Team aufgestockt.
In der Oberliga Nord wird das Teilnehmerfeld der vergangenen
Saison durch den EHC Neuwied ergänzt, der als amtierender
Meister der CEHL (Central European Hockey League) dazustößt.
Der Verein ist kein Neuling in der DEB-Oberliga: Bereits in
der Spielzeit 2015/2016 gehörten die Neuwieder der
dritthöchsten deutschen Eishockeyliga an.
Neu in der Oberliga Süd sind der ESV Kaufbeuren als
sportlicher Absteiger aus der DEL2 sowie der Aufsteiger aus
der Regionalliga Baden-Württemberg, der Heilbronner
Eishockeyclub Eisbären e.V., dessen Mannschaft unter dem
Namen Heilbronner Eishockey Club Falken am Spielbetrieb
teilnehmen wird. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch
die HC Tigers (ehemals EC Bregenzerwald), die zuletzt in der
Alps Hockey League aktiv waren. Die Ergebnisse des Verfahrens
wurden den jeweiligen Vereinen nach Abschluss der Prüfung
durch das Zulassungs-Gremium schriftlich mitgeteilt.
Die beiden Staffeln der DEB-Oberliga
setzten sich für die Saison 2026/2027 wie folgt zusammen:
Oberliga Nord
Herner EV Miners
Hammer Eisbären
Füchse Duisburg
Rostock Piranhas
Hannover Indians
TecArt Black Dragons
Saale Bulls Halle
Hannover Scorpions
Icefighters Leipzig
Tilburg Trappers
Herforder Ice Dragons
EHC Neuwied
Oberliga Süd
Deggendorfer SC
Selber Wölfe
EV Lindau Islanders
EHF Passau Black Hawks
Erding Gladiators
EV Füssen
SC Riessersee
EC Peiting
ESV Kaufbeuren
Tölzer Löwen
Höchstadter EC
Heilbronner Eishockey Club Falken
Stuttgarter EC
HC Tigers
Jonas Schwarzfischer, Leiter Spielbetrieb: „Wir freuen uns,
allen 26 gemeldeten Vereinen die Zulassung für die Spielzeit
2026/2027 erteilen zu können. Besonders erfreulich ist, dass
die Oberliga Nord in der kommenden Saison wieder mit der
Sollstärke von zwölf Mannschaften an den Start gehen kann.
Unsere drei Neuzugänge heißen wir herzlich in der
DEB-Oberliga willkommen. Die Zusammensetzung der beiden
Staffeln verspricht auch in der kommenden Spielzeit
zahlreiche spannende und sportlich hochklassige Begegnungen.
Wir sind überzeugt, dass sich die Fans auf attraktiven
Eishockeysport freuen dürfen.“
Mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem EHC Neuwied und den
Füchsen Duisburg startet die Oberliga Nord am Mittwoch, den
16. September 2026, in die neue Saison.
Einen Tag später beginnt auch für die Oberliga Süd die
Spielzeit 2026/2027: Der ESV Kaufbeuren empfängt am
Donnerstag, den 17. September, die Tölzer Löwen. Die weiteren
Partien des ersten Spieltags werden am Freitag, den 18.
September 2026, ausgetragen. Der gesamte Spielplan für die
kommende Saison 2026/2027 wird zeitnah veröffentlicht.
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DEB stellt Vereinsbetreuung
neu auf: Regionale Struktur stärkt die Betreuung der
Eishockeyvereine
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München, 1.
Juli 2026 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) stellt die
Vereinsbetreuung mit Wirkung zum 1. Juli 2026 neu auf. Durch
die Bündelung unter dem Dach des DEB werden die Wege der
Vereinsbetreuerinnen und Vereinsbetreuer verkürzt, Synergien
effizienter genutzt und die Unterstützung der Vereine weiter
intensiviert. Künftig erfolgt die Betreuung ligenunabhängig
und auf Basis regionaler Zuständigkeiten.
Der Neuausrichtung ging ein intensiver Abstimmungsprozess
zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der PENNY DEL, der
DEL2, des Förderverein des Deutschen Eishockey Nachwuchses
e.V. und des DEB voraus. Gemeinsam wurde ein regionales
Betreuungskonzept entwickelt, dessen schrittweise Umsetzung
bereits im Herbst 2025 begonnen hat. Mit dem 1. Juli 2026
tritt die neue Struktur nun vollständig in Kraft.
Ein wesentlicher Vorteil der Neuausrichtung liegt in der
regionalen Organisation. Die Vereinsbetreuerinnen und
Vereinsbetreuer können die ihnen zugeordneten Vereine künftig
mit deutlich geringerem Reiseaufwand besuchen. Dadurch soll
die Zahl der Vor-Ort-Termine erhöht werden. Insbesondere
kleinere Vereine profitieren so von einer intensiveren und
regelmäßigeren Betreuung.
Für die Umsetzung der neuen Struktur wurde das Team der
Vereinsbetreuung personell verstärkt. Neu hinzu kommen Julia
Zorn, ehemalige Kapitänin der Frauen-Nationalmannschaft und
zuletzt hauptamtliche Trainerin in Miesbach, Danny Pyka, der
viele Jahre im Nachwuchsbereich der Eisbären Berlin tätig
war, sowie die ehemalige Landestrainerin
Nordrhein-Westfalens, Anja Strohmenger.
Ergänzt wird das Team durch Markus Gleich, der bereits seit
mehreren Jahren die Betreuung der DEL2-Vereine verantwortet,
sowie Uli Liebsch, der das Sterneprogramm maßgeblich
mitentwickelt hat und seine langjährige Erfahrung weiterhin
in die Vereinsentwicklung einbringt. Seitens des DEB führt
Florian Ondruschka seine Tätigkeit als Cheftrainer Talent-
und Vereinsbetreuung fort.
Die fachliche Leitung und Koordination der Vereinsbetreuung
übernehmen künftig Florian Ondruschka sowie Uli Liebsch
gemeinsam. Bereits in den vergangenen Wochen fanden erste
Übergaben und Einarbeitungen statt. Im Juli folgt ein
gemeinsames Kick-off-Meeting aller Vereinsbetreuerinnen und
Vereinsbetreuer. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die
geplante Weiterentwicklung des Kriterienkatalogs für das
Sterneprogramm ab der Saison 2027/2028.
Uli Liebsch, DEB-Trainer und Koordinator für Talent- und
Vereinsbetreuung: „Mit dem Start der neuen regionalen
Vereinsbetreuung setzen wir einen wichtigen Meilenstein in
der Weiterentwicklung des deutschen Nachwuchseishockeys. Nach
intensiver Vorbereitung freuen wir uns, dieses
zukunftsweisende Konzept nun gemeinsam mit unseren Vereinen
umzusetzen.
Unser Anspruch ist es, die Vereine noch enger zu begleiten,
den direkten Austausch zu stärken und sie bei den
vielfältigen Herausforderungen im Nachwuchs zu unterstützen.
Durch Best-Practice-Beispiele und Coach-the-Coach-Maßnahmen
wollen wir inhaltlich einen Schritt nach vorne machen. Bei
der Umsetzung des 5-Sterne-Programms, das zeitnah eine neue
Struktur bekommen wird, werden wir die Vereine ebenfalls
umfassend unterstützen. Wir haben ein kompetentes motiviertes
Team aufstellen können und freuen uns auf die bevorstehenden
Aufgaben.“
Florian Ondruschka, DEB-Cheftrainer Talent- und
Vereinsbetreuung: „Mit der neuen Struktur schaffen wir die
Voraussetzungen, unsere Vereine noch individueller und enger
begleiten zu können. Die regionale Aufteilung sorgt für
kürzere Wege und eröffnet mehr Zeit für die eigentliche
Arbeit in den Vereinen.
Gleichzeitig haben wir unser Team mit erfahrenen
Persönlichkeiten verstärkt, die unterschiedliche Kompetenzen
und wertvolle Perspektiven einbringen. Nun gilt es, die neuen
Strukturen im Alltag mit Leben zu füllen und die
Zusammenarbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ich bin
überzeugt, dass wir damit einen wichtigen Beitrag zur
nachhaltigen Entwicklung unserer Vereine und des deutschen
Eishockeys insgesamt leisten.“
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35. ordentliche
Mitgliederversammlung des DEB in Ingolstadt
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Ingolstadt, 13. Juni 2026 - Der
Deutsche Eishockey-Bund hat am heutigen Samstag, den 13. Juni
2026, seine 35. ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten.
Im Maritim Hotel in Ingolstadt kamen die stimmberechtigten
Mitglieder ab 10:00 Uhr zusammen. Es war die erste
ordentliche Mitgliederversammlung, seit die Strukturreform
des Verbands mit hauptamtlichem Vorstand und sechsköpfigem
Aufsichtsrat in Kraft ist.
Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Peter Merten eröffnete die
Versammlung, stellte die ordnungsgemäße Einberufung, das
Stimm- und Vertretungsrecht der anwesenden Mitglieder sowie
die Beschlussfähigkeit fest; im Anschluss genehmigten die
Mitglieder die Tagesordnung. Im anschließenden Bericht gab
der Aufsichtsratsvorsitzende Einblicke in die Arbeit des
DEB-Aufsichtsrats.
Er sprach über die strukturellen Anpassungen und
Satzungsänderungen im Zuge der neuen Führungsstruktur, die
Ernennung der Vorstände sowie die Staffelübergabe vom
Präsidium an den Vorstand. Zudem benannte er die
Tätigkeitsschwerpunkte des Gremiums. Darüber hinaus
berichtete Dr. Peter Merten über die Arbeit des Aufsichtsrats
der 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH.
Den Auftakt der Vorstandsberichte machte
Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz. Er ordnete die
Versammlung als erste nach der Strukturreform ein, mit der
erstmals zwei hauptamtliche Vorstände die Geschäfte führen.
Er beschrieb auch das Verständnis von Professionalisierung im
Verband: klare Zuständigkeiten zwischen Vorstand und
Aufsichtsrat sowie einen Fokus auf den Sport.
Anschließend gab er einen Überblick über abgeschlossene und
laufende Projekte. Dazu gehören das Schiedsrichterwesen, die
Vereinsbetreuung, die Neuausrichtung der IT, die
Kooperationsverträge mit der PENNY DEL und der DEL2 sowie die
Modernisierung von Satzung und Ordnungen.
Mit Blick auf internationale Großereignisse berichtete er
über die Vorbereitungen auf die Heim-Weltmeisterschaft 2027
und über den Zuschlag für die IIHF U18-Weltmeisterschaft 2028
in Landshut und Füssen. Abschließend gab Lutz einen Überblick
über die Jahresabschlüsse 2024 und 2025 sowie die
Haushaltsvoranschläge der Jahre 2026 bis 2028.
Christian Künast (Vorstand Sport) berichtete über die
sportliche Entwicklung. Er blickte auf die zurückliegenden
Spielzeiten der Nationalmannschaften zurück. Als Konsequenz
aus der Analyse der Weltmeisterschaft 2026 wies er auf die
Trennung von Bundestrainer Harold Kreis und den Neuaufbau mit
Blick auf die Heim-WM 2027 hin.
Als Schwerpunkte der kommenden Jahre benannte er den
personellen Ausbau im Leistungssport, die Weiterentwicklung
des 5-Sterne-Programms, die Digitalisierung der Trainerarbeit
und den engeren Austausch mit Landes- und Vereinstrainern.
Besonderes Gewicht legte er auf das Fraueneishockey sowie auf
die Zukunftsstrategie DEB 2034 mit der geplanten Reform der
Nachwuchsligen, der Stärkung der Aus- und Weiterbildung und
der DEB-Akademie. Als bereits umgesetztes Anliegen der
Mitglieder nannte er die zum 1. Juni 2026 eingeführte
Ausbildungsentschädigung.
Ergänzend berichtete Claus Gröbner aus der 2027 Eishockey WM
Organisationsgesellschaft mbH über den Stand der
Vorbereitungen auf die Heim-Weltmeisterschaft 2027. Hierzu
gab er Einblicke zu den nächsten Meilensteinen, die in den
kommenden Wochen und Monaten anstehen.
Im weiteren Verlauf behandelte die Mitgliederversammlung die
übrigen Punkte der Tagesordnung. Diese umfassten die
Genehmigung des Haushaltsvoranschlags, die Entlastung der
Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands, die Anträge
zu Änderungen der Satzung sowie der Schiedsrichter-,
Gebühren- und Spielordnung und die weiteren Anträge. Es
folgten die Wahl des Wahlausschusses sowie die Wahlen zum
Spielgericht und zum Kontrollausschuss. Den Abschluss bildete
der Punkt „Verschiedenes“.
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Gruppeneinteilung für die WM
in Deutsclland
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5. Juni 2026 - Der nun dreimal in
Serie rangierende Vizeweltmeister Schweiz führt jetzt die
WM-Rangliste an. Die Eidgenossen könnten in Deutschland 2027
für die überholte USA die Gruppe A anführen.
Die Gruppeneinteilung für die WM 2027 in Deutschland wurde
festgelegt. Ausrichter Deutschland machte von seinem Recht
Gebrauch und tauschte den Platz mit dem
Weltranglisten-Nachbarn, was die zur Änderung der
ursprünglichen Gruppeneinteilung führte.
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Gruppe A in
Mannheim
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Gruppe B in
Düsseldorf
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Schweiz
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Kanada
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Finnland
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USA
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Schweden
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Tschechien
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Lettland
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Slowakei
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Deutschland
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Norwegen
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Österreich
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Dänemark
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Slowenien
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Ungarn
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Ukraine
Aufsteiger
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Kasachstan
Aufsteiger
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Das war erwartet worden:
DEB und Harold Kreis gehen getrennte
Wege
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München, 5 Juni 2026 - Der Deutsche
Eishockey-Bund e.V. (DEB) und Bundestrainer Harold
Kreis haben sich einvernehmlich auf eine Beendigung der
Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung verständigt. Der noch
bis zum Ende der Saison 2026/2027 laufende Vertrag wird damit
vorzeitig aufgelöst.
Harold Kreis hatte das Amt des Bundestrainers am 15. März
2023 übernommen. Bereits bei seiner ersten Maßnahme führte
der 67-Jährige die Nationalmannschaft zur Silbermedaille bei
der Weltmeisterschaft 2023 und sicherte damit auch die
direkte Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026.
Bei der Weltmeisterschaft 2024 erreichte die DEB-Auswahl das
Viertelfinale; 2025 und 2026 wurde dieses Ziel jeweils knapp
verpasst.
Bei den Olympischen Spielen 2026 zog die Mannschaft in das
Viertelfinale ein. Hinzu kamen die Erfolge der Männer beim
Deutschland Cup 2023 und 2025.
Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir sind nach
einer intensiven Analyse zu diesem Entschluss gelangt und
haben unser Ergebnis dem DEB-Aufsichtsrat präsentiert, der
unsere Auffassung geteilt hat. Die Zusammenarbeit mit Harold
war zu jeder Zeit von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem
Respekt geprägt – auch menschlich war sie über die gesamte
Zeit hervorragend. Deshalb ist uns diese Entscheidung nicht
leichtgefallen.
Zugleich sehen wir, dass die Entwicklung der
Männer-Nationalmannschaft zuletzt stagnierte, und diese
sportliche Gesamteinschätzung hat letztlich zu unserer
Entscheidung geführt. Harold Kreis hat sich mit großer
Hingabe in den Dienst der Nationalmannschaft gestellt und
bedeutende Verdienste um das deutsche Eishockey erworben –
allen voran den Gewinn der WM-Silbermedaille 2023. Wir sind
jedoch der festen Überzeugung, dass es nun einen neuen Impuls
braucht.“
Harold Kreis: „Die vergangenen drei Jahre mit der
Nationalmannschaft waren eine besondere Zeit, an die ich mit
großer Dankbarkeit zurückdenke. Der Silbermedaillen-Erfolg
2023 und die gemeinsamen Erlebnisse mit dem Team werden mir
in bester Erinnerung bleiben. Ich danke den Mitarbeitern im
Verband, dem Trainerstab, dem Team-Staff der
Männer-Nationalmannschaft und vor allem den Spielern für das
Vertrauen und die Zusammenarbeit. Ich wünsche dem Verband und
der Mannschaft für die kommenden Aufgaben alles Gute.“
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Deutschlands Eishockey-Trainer
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| Damals
Außenkapitän genant |
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1924–1928 Erich Römer
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Auswahltrainer der
Olympiamannschaft
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1932 Lake Placid Dr.
Harry Lange
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Reichstrainer
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1935–1936 Bobby
Hoffinger (Kanada)
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1936–1939 Bobby
Bell (Kanada)
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Auswahltrainer (Sowjetische
Besatzungszone/Deutsche Demokratische Republik)
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1947–1952 Gerhard Kießling
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1957–1970 Rudi Schmieder
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1970–1976 Joachim
Ziesche, Klaus Hirche
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1976–1980 Günter
Schischefski
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1980–1989 Joachim
Ziesche, Hartmut Nickel
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1989–1990 Hartmut
Nickel, Rüdiger Noack, Roland Herzig
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Nationaltrainer (Bundesrepublik
Deutschland)
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1952–1953 Joe
Aitken (Kanada)
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1953–1954 Bruno
Leinweber (Deutschland)
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1954–1957 Frank
Trottier (Kanada)
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1958–1960 Gerhard
Kießling (Deutschland)
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1960 (Olympische
Spiele) Karl Wild (BR Deutschland)
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1961–1963 Victor
Heyliger (Kanada)
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Uwe Krupp (2023) Harold
Kreis (2024)
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Bundestrainer (BR
Deutschland)
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1963–1965 Markus
Egen, Engelbert Holderied, Xaver Unsinn (alle BR
Deutschland)
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1965–1968 Ed
Reigle (Kanada)
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1968–1969 Vladimír
Bouzek (ČSSR)/Markus Egen (BR Deutschland)
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1969–1970 Vladimír
Bouzek (ČSSR)/Ernst Trautwein (BR Deutschland)
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1971–1974 Gerhard
Kießling (BR Deutschland)
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1975–1977 Xaver Unsinn (BR
Deutschland)
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1978–1981 Hans Rampf (BR
Deutschland)
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1982–1990 Xaver Unsinn (BR
Deutschland)
Erich Kühnhackl (BR Deutschland))
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1991–1992 Ladislav
Olejník/Erich Kühnhackl (Deutschland)
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1992–1994 Luděk
Bukač (Tschechien)
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1994–1999 George
Kingston (Kanada)
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1999–2004 Hans
Zach (Deutschland)
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2004 Franz Reindl
(Deutschland)
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2004–2005 Greg
Poss (Deutschland/USA)
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2005–2011 Uwe
Krupp (Deutschland)
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2011–2012 Jakob
Kölliker (Schweiz)
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2012–2015 Pat
Cortina (Kanada)
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2015–2018 Marco
Sturm (Deutschland)
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2018–2022 Toni
Söderholm (Finnland)
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2023 -2026 Harold
Kreis (Deutschland/Kanada)
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