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Die Finalteilnehmenden für den Kabarettwettbewerb „Das Schwarze Schaf“ stehen fest
Fünf Nominierte haben sich für das Finale am 1. Mai qualifiziert
Veranstaltung wird online aus der Mercatorhalle in Duisburg übertragen
Fachjury um Mirja Boes kürt „Das Schwarze Schaf“  

Der Niederrheinische Kabarettpreis 2021

Essen/Duisburg,30. März 2021 - Der Niederrheinische Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“ 2021 steuert auf den Schlussakkord zu. Nach spannenden und amüsanten Vorrundenterminen stehen nun die Finalteilnehmenden fest: Florian Hacke aus Kiel, Martin Valenske & Henning Ruwe aus Berlin, Peter Fischer aus Mannheim, Beier & Hang aus München sowie die Goldfarb-Zwillinge aus Berlin konnten sich in den Vorrunden durchsetzen. Sie werden im Finale am 1. Mai 2021 in der Mercatorhalle in Duisburg um den Niederrheinischen Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“ konkurrieren. Die Veranstaltung wird auf der Online-Plattform FeedBeat live und kostenfrei übertragen.

Die Vorentscheide des Wettbewerbs fanden in diesem Jahr erstmals digital statt: Zwölf Nominierte traten an vier Abenden im Theater „Die Säule“ in Duisburg auf und zeigten fünfzehnminütige Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen. Mehr als 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Vorrunden online verfolgt und mit ihrer Stimme zwei der fünf Finalplätze vergeben. Dabei konnte das Publikum mit den Kabarettistinnen und Kabarettisten interagieren und Reaktionen wie Applaus oder Lachen per Mausklick von der heimischen Couch direkt auf die Bühne senden.

„‚Das Schwarze Schaf‘ lebt vom Zusammenspiel der Künstlerinnen und Künstler mit dem Publikum. Wir fühlen uns in unserer Entscheidung, den Wettbewerb digital auszutragen, bestärkt. Mit FeedBeat haben wir ein Online-Format gefunden, das den Charakter der Veranstaltung in die heimischen Wohnzimmer überträgt“, sagt Bea Fröchte, Projektleiterin des Kabarettwettbewerbs.

Die beiden vom Publikum vergebenen Finalplätze erhielten der Kabarettist Florian Hacke sowie das Duo Martin Valenske & Henning Ruwe. Die drei weiteren Nominierungen vergab eine siebenköpfige Jury.

Finalabend mit Mirja Boes
Das Finale wird in diesem Jahr ebenfalls als digitales Format stattfinden. Dabei treten die fünf Finalteilnehmenden am 1. Mai in der Mercatorhalle in Duisburg auf. Zuschauerinnen und Zuschauer werden auf digitalen Zuschauerrängen Platz nehmen, live die Auftritte verfolgen und den Künstlerinnen und Künstlern auf der Bühne unmittelbar Rückmeldungen geben.

Stand-Up Comedian und Musikerin Mirja Boes mit einem süßen schwarzen Schaf (Foto Sascha Kreklau/Ruhr Futur gGmbH)
Die fünf Finalistinnen und Finalisten haben jeweils 15 Minuten Zeit, die Jury und das Publikum mit einer Kostprobe aus ihrem aktuellen Programm zu überzeugen. Die Entscheidung über den Finalsieg des elften „Schwarzen Schafs“, trifft die Finaljury rund um Schauspielerin und Comedienne Mirja Boes.

„Ich bin der Überzeugung, dass Kabarett gerade auch in der jetzigen Situation sehr wichtig ist. Deswegen freue ich mich umso mehr auf die außergewöhnliche Veranstaltung dieses Jahr und das tolle Programm der tollen Künstlerinnen und Künstler im Finale“, sagt Mirja Boes.

Der Kabarettist Matthias Brodowy, Gewinner aus dem Jahr 1999 und damit das erste „Schwarze Schaf“, führt traditionsgemäß durch den Abend. Im Anschluss an den Livestream steht das Finale auf YouTube und auf der Website des „Schwarzen Schafs“ unter www.dasschwarzeschaf.com zur Verfügung.

Gewinn-Aussichten
Die Gewinnerin bzw. der Gewinner des „Schwarzen Schafs 2021“ erhält 6.000 Euro Siegprämie und Unterstützung bei Auftritten sowie der Bekanntmachung des eigenen Programms. Die Plätze zwei und drei sind mit 4.000 bzw. 2.000 Euro dotiert.

Traditionell präsentiert das neu gekürte „Schwarze Schaf“ das Erfolgsprogramm am Abend nach dem Finale im Kleinkunsttheater „Die Säule“ in Duisburg. In diesem Jahr wird die Veranstaltung nur stattfinden, wenn die Durchführung kultureller Live-Veranstaltungen vor Publikum am 2. Mai gemäß der Corona-Schutzverordnung wieder gestattet ist.

Zum Wettbewerb
Hanns Dieter Hüsch, der Gründer des Wettbewerbs, bezeichnete sich selbst als das „Schwarze Schaf vom Niederrhein“. Mit seinem scharfen und oft nachdenklichen Humor beeinflusste er Generationen von Kabarettistinnen und Kabarettisten. Er gilt weithin als „Poet unter den Kabarettisten“. Mit dem Wettbewerb „Das Schwarze Schaf“ sollen sein Erbe gepflegt und zugleich Impulse für die Entwicklung des Wortkabaretts gegeben werden. Der Wettstreit findet alle zwei Jahre statt und fördert Nachwuchskünstlerinnen und -künstler des gesellschaftskritischen Kabaretts.

Der 1999 gegründete Wettbewerb ist ein Projekt der RuhrFutur gGmbH. Seit 2001 wird der Preis von der Stiftung Mercator gefördert. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der Wettbewerb im Jahr 2020 nicht wie geplant ausgerichtet werden.


'Das Schwarze Schaf' geht online!
Zwölf Nominierte treten bei digitalen Vorrunden im Kabarettwettbewerb gegeneinander an

Essen/Duisburg, 26. Februar 2021 - Die Vorrunden des Niederrheinischen Kabarettpreises finden zwischen dem 10. und 18. März 2021 im Kleinkunsttheater „Die Säule“ statt. Das Publikum entscheidet mit, wer ins Finale einziehen wird.  

Der Niederrheinische Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“ nimmt einen neuen Anlauf.
Nach der pandemiebedingten Absage der Vorrunden in Emmerich, Wesel, Krefeld und Moers im Jahr 2020 werden die Vorentscheide in diesem Jahr digital stattfinden: Zwölf Nominierte konkurrieren in den Vorrunden zwischen dem 10. und 18. März 2021 um den Einzug ins Finale.

Das Publikum entscheidet gemeinsam mit einer Jury, welche fünf Kandidatinnen und Kandidaten ins Finale einziehen und auf die begehrte Auszeichnung „Das Schwarze Schaf 2021“ hoffen dürfen. An insgesamt vier Abenden treten je drei Nominierte gegeneinander an. Sie präsentieren fünfzehnminütige Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen.
Der Eintritt ist kostenfrei.

Die Nominierten sind:
Alex Döring (München), Beier & Hang (München), Florian Hacke (Kiel), Goldfarb-Zwillinge (Berlin), Jakob Heymann (Bremen), Johannes Floehr (Krefeld/Hamburg), Martin Valenske & Henning Ruwe (Berlin), Micha Marx (Bonn), Peter Fischer (Mannheim), Quichotte (Köln), Sulaiman Masomi (Köln), und Victoria Helene Bergemann (Kiel).
Alle Nominierten waren bereits für die Vorrunde 2020 qualifiziert.

Digitale Veranstaltung mit Publikumsbeteiligung
Die Vorrunden finden im Theater „Die Säule“ in Duisburg statt und werden live über die Plattform FeedBeat übertragen. Zuschauerinnen und Zuschauer können über den Link http://feedbeat.io/2021/02/17/kabarettpreis-das-schwarze-schaf/ und unter Eingabe der dort angegebenen Codes live an den Veranstaltungen teilnehmen und mit dem Kabarett-Nachwuchs auf der Bühne interagieren.

„Das Schwarze Schaf ist ein fester Termin im Kulturkalender der Region. Wir freuen uns, den Wettbewerb in diesem Jahr digital austragen zu können. Ob Applaus, Lachen oder der Ruf nach einer Zugabe, mit FeedBeat haben wir eine Lösung gefunden, mit der die Reaktionen des Publikums auch bei einer Online-Veranstaltung auf der Bühne ankommen“, sagt Bea Fröchte, Projektleiterin des Kabarettwettbewerbs.

Die Veranstaltungen sind kostenfrei zugänglich, der Kartenvorverkauf entfällt. Die Vorrunden finden am 10., 11., 17. und 18. März 2021 statt. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Moderiert werden sie von Max Ruhbaum, Schauspieler und Kabarettist. Die digitale Abstimmung des Publikums während der Veranstaltungen entscheidet mit, welche Kabarettistin oder welcher Kabarettist ins Finale einziehen wird. Unterstützt wird sie von einer Jury vor Ort. Im Anschluss an den Livestream stehen die Vorrunden auf YouTube und auf der Website des „Schwarzen Schafs“ unter www.dasschwarzeschaf.com zur Verfügung.

Zum Wettbewerb
Hanns Dieter Hüsch, der Gründer des Wettbewerbs, bezeichnete sich selbst als das „Schwarze Schaf vom Niederrhein“. Mit seinem scharfen und oft nachdenklichen Humor beeinflusste er Generationen von Kabarettistinnen und Kabarettisten. Er gilt weithin als „Poet unter den Kabarettisten“. Mit dem Wettbewerb „Das Schwarze Schaf“ sollen sein Erbe gepflegt und zugleich Impulse für die Entwicklung des Wortkabaretts gegeben werden. Der Wettstreit findet alle zwei Jahre statt und fördert Nachwuchskünstlerinnen und -künstler des gesellschaftskritischen Kabaretts.

Der 1999 gegründete Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt und ist ein Projekt der RuhrFutur gGmbH. Seit 2001 wird der Preis von der Stiftung Mercator gefördert.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der Wettbewerb  im Jahr 2020 nicht wie geplant ausgerichtet werden.