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Duisburg, 6. Mai 2026 - Zu
umfangreichen Schwerpunktkontrollen war der
Städtische Außendienst (SAD) gemeinsam mit dem
Bezirksdienst und der Verkehrsüberwachung am
vergangenen Mai-Wochenende an Duisburger Seen und
Grünanlagen ausgerückt. Aufgrund der sommerlichen
Witterung erreichte der Graslandfeuerindex zeitweise
die Stufe 4, was zur Folge hatte, dass auch an
ausgewiesenen öffentlichen Grillflächen
Grillverbot gilt.
Kontrollschwerpunkte waren der Toeppersee, der
Uettelsheimer See sowie der Meidericher Stadtpark.
Ziel der Maßnahmen waren die Gefahrenabwehr, die
konsequente Durchsetzung ordnungsrechtlicher Verbote
sowie die präventive Aufklärung der Bevölkerung.
19 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, 114
Verwarnungen Vom 1. bis 3. Mai sprachen
die Ordnungskräfte 114 Verwarnungen aus – davon 94
wegen unerlaubten Grillens, 11 wegen Shisha-Rauchens
und weitere unter anderem wegen Wildpinkelns,
Verstößen auf Spielplätzen (Alkohol, Hunde) und
unsachgemäßer Müllentsorgung. Hinzu kamen 19
Ordnungswidrigkeitenanzeigen zum Beispiel wegen
Lärmbelästigung und verweigerter
Personalienauskunft.
Außerdem musste am
Uettelsheimer See ein Platzverweis wegen Ruhestörung
ausgesprochen werden. Zusätzlich notierten die
Einsatzkräfte 18 Verkehrsverwarnungen wegen Halt-
und Parkverstößen. Insgesamt führten die
Mitarbeitenden circa 530 präventive
Aufklärungsgespräche.

Archivfoto Durch die hohe Präsenz der
Einsatzkräfte konnten zahlreiche weitere Verstöße
bereits im Vorfeld verhindert und gefährliche
Situationen vermieden werden. Der Einsatz verlief an
allen Tagen ohne besondere Vorkommnisse.
Die
Maßnahmen stießen bei der Bevölkerung überwiegend
auf positive Resonanz. Die Stadt Duisburg weist
darauf hin, dass Grillverbote und Verhaltensregeln
dem Schutz von Menschen, Umwelt und öffentlicher
Sicherheit dienen und auch künftig bei
entsprechender Wetterlage konsequent überwacht
werden.
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