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Duisburg, 6. November 2026 - Zu Beginn der
Pressekonferenz vor dem Spiel in Münster ging es für den
teilnehmenden WDR nicht um sportliche Dinge, sondern um kleine
Klebebildchen. Die schon legendären Panini-Bilder gibt es zum ersten
Mal auch für die 3. Liga. MSV-Trainer Dietmar Hirsch outete sich
als fleißiger Sammler in seiner Jugend, konnte in dem Päckchen, dass
ihm zugekommen war, weder sich noch einen seiner Spieler finden.
Da können wir gerne aushelfen.

Dem Trainer mal eine Kleben, sein Foto einkleben. Auch mal nett.

Nicht alle Zebras haben Platz im Stickerheft gefunden. So fehlen u.
a. Dennis Borkowsi, Toni Stahl und Peter Remmert.
Nach diesem kurzen Intermezzo ging es um die letzten drei
Spiele, in denen der MSV jeweils in Führung lag aber nicht einen
Sieg einfahren konnte. Zwei Punkte von neun möglichen ist schon
etwas wie Ergebnis-Krise, denn die beiden Punkte wurden in zwei
Heimspielen geholt. Im letzten führte man nach elf Minuten bereits
3:0, gab zwei Punkte noch durch Flecksteins Platzverweis, wurde mit
einem Spiel Sperre sanktioniert, und einem Elfmeter ab.
Am
Samstag geht es zum Zweitligaabsteiger Preußen Münster, der
anscheinend noch nicht in der Liga angekommen ist. Mit vier Siegen
und fünf Niederlagen reicht es aktuell nur zum 14. Tabellenplatz,
elf Punkte hinter dem Tabellenzweiten MSV Duisburg. Für Christian
Viet könnte das Spiel noch zu früh kommen, Dennis Borkowski wird im
Kader stehen und könnte auch, wenn notwendig, von der Bank kommen.
Begleitet wird der MSV von mindestens 1.860 Fans, die
Stadion-Baustelle bietet aktuell nur Platz für insgesamt 13.945
Zuschauer. Welche Mannschaft den Bock am Samstagnachmittag,
Anstoß 16:30 Uhr, umstoßen kann, wissen wir beim Schlusspfiff. Ein
Erfolgerlebnis brauchen beide Teams.
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