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Frauen  Endrundenteilnehmerinnen Herren: LS 2023 | 1001 - 1250

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NL: Frauen-Finalrunde, Fr.23. 2.2024 in Lyon, 21 Uhr  Frankreich - Deutschland

LS 1009, Sa. 23. März 2024 in Lyon: Frankeich - Deutschland

LS 1010, Di. 26. März 2024 in Frankfurt: Deutschland - Niederlande

Nations-League 2024/25: DFB-Herren treffen in der Gruppe 3 der Liga A auf die Niederlande, Ungarn und Bosnien-Herzegowina

8. Februar 2024 - Die Absolute Priorität der nahen Zukunft liegt beim DFB natürlcih auf die anstehende EM im eingenen Land. Aber die sich im kommenden Jahr anschließenden Partien in der Nations League haben es durchaus in sich. Deutschland spielt zwar in der Top-Liga A, wurde aber lediglich im 3. Lostopf angesiedelt. In diesem Lostopf wurden dem DFB die Niederlande, EM-Gegner Ungarn und Bosnien-Herzegowina und nicht den Top-Teams wie Frankreich, Spanien oder Italien zugelost.

Liga A Gruppe 1: Kroatien, Portugal, Polen, Schottland
Gruppe 2: Italien, Belgien, Frankreich, Israel
Gruppe 3: Niederlande, Ungarn, Deutschland, Bosnien-Herzegowina
Gruppe 4: Spanien, Dänemark, Schweiz, Serbien

Liga B Gruppe 1: Tschechien, Ukraine, Albanien, Georgien
Gruppe 2: England, Finnland, Irland, Kasachstan
Gruppe 3: Österreich, Norwegen, Slowenien, Griechenland
Gruppe 4: Wales, Island, Montenegro, Türkei

Liga C Gruppe 1: Schweden, Aserbaidschan, Slowakei, Estland
Gruppe 2: Rumänien, Kosovo, Zypern, Sieger Litauen/Gibraltar
Gruppe 3: Luxemburg, Bulgarien, Nordirland, Belarus
Gruppe 4: Armenien, Färöer Inseln, Nordmazedonien, Lettland

Liga D
Gruppe 1: Verlierer Litauen/Gibraltar, San Marino, Liechtenstein
Gruppe 2: Moldau, Malta, Andorra


Die Gruppenspiele des zum dritten Mal stattfindenden Wettbewerbs werden in drei Terminblöcken absolviert: Die Spieltage eins und zwei finden vom 5. bis 7. und 8. bis 10. September 2024, Spieltage drei und vier vom 10. bis 12. und 13. bis 15. Oktober sowie die Spieltage fünf und sechs vom 14. bis 16. und 17. bis 19. November statt.

Die vier Gruppensieger und Gruppenzweiten der Liga A spielen vom 20. bis 25. März 2025 die Viertelfinals, das Finalturnier ist für den 4. bis 8. Juni 2025 terminiert.

Saisonreport: Wo die 3. Liga sogar vor Europas ersten Ligen steht 

Frankfurt, 8. Februar 2024 - Die 3. Liga hat im Fußball die Corona-Pandemie wirtschaftlich besser überstanden als die Bundesligen und die Klubs der ersten Ligen in Europa. Bei den Einnahmen verzeichnet die 3. Liga sogar einen Höchststand in ihrer 15-jährigen Geschichte. Allerdings haben auch die Ausgaben ein neues Rekordniveau erreicht.

Zum Saisonreport 2022/2023 

Bei den Fans ist die 3. Liga beliebter denn je. Das sind die hervorstechendsten Fakten und Erkenntnisse aus dem offiziellen Saisonreport 2022/2023, den der Deutsche Fußball-Bund als Liga-Träger heute veröffentlicht hat. 


Die Gesamterträge der Drittligisten erhöhten sich in der vergangenen Spielzeit um satte 25 Prozent auf 234,68 Millionen Euro. Durchschnittlich waren dies 13,04 Millionen pro Klub, damit wurde erstmals die 13-Millionen-Marke geknackt. Die Gesamtaufwände stiegen nicht ganz so stark, aber mit 251,14 Millionen Euro ebenfalls auf einen Höchstwert. Größter Kostentreiber ist der Personalaufwand im Spielbetrieb. Er lag im Durchschnitt bei 5,25 Millionen Euro und damit erstmals in der Liga-Geschichte über der Fünf-Millionen-Grenze.


Mehr denn je investierten die Drittligisten auch in die Nachwuchsarbeit (1,09 Millionen Euro im Schnitt). Das durchschnittliche Eigenkapital der Klubs war zum vierten Mal in Folge positiv und lag bei 1,11 Millionen Euro – das zweitbeste Ergebnis seit Gründung der Liga im Jahr 2008. Trotzdem gab es im Gegensatz zur Saison zuvor mehr Klubs mit negativem Eigenkapital (zehn) als mit positivem (acht). Corona hatte die 3. Liga vor vier Jahren vor eine Zerreißprobe gestellt.


Nun zeigt sich: Die Liga ist daraus gestärkt hervorgegangen. Sie hat die Pandemie besser weggesteckt als die Bundesligen und die ersten Ligen im Europa – sowohl bei den Erträgen als auch bei den Verbindlichkeiten.  


Der Schuldenstand der Erstliga-Klubs in Europa lag im Stichtagsvergleich 2022 um rund 28 Prozent höher als vor der Pandemie im Jahr 2019. Gleichzeitig nahm das Eigenkapital der Klubs im Schnitt um rund 18,5 Prozent ab. Die Klubs der ersten beiden Ligen in Deutschland wiesen 2022 um 17,2 Prozent höhere Verbindlichkeiten und ein ebenfalls rund 18,5 Prozent geringeres Eigenkapital aus als drei Jahre zuvor. 

3. Liga Passiva

Vereine Kapitalgesellschaften: 19             19                   18                18

Anders die 3. Liga: In den Bilanzen der Drittligisten lagen 2022 die durchschnittlichen Verbindlichkeiten pro Klub sogar minimal unter dem Stand von 2019 (-0,4 Prozent). Das Eigenkapital nahm im genannten Zeitraum im Schnitt nur um rund 3,7 Prozent ab. Berücksichtigt wurden in den Berechnungen für die 3. Liga nur die Klubs mit ersten Mannschaften.  Im Vergleich zur Saison 2018/2019 musste die 3. Liga während der drei folgenden, von der Pandemie beeinflussten Spielzeiten keine Rückgänge bei den Erträgen hinnehmen. In allen drei Jahren lagen die Erträge pro Klub über dem Wert der Saison 2018/2019. 


Die europäischen Erstligisten und auch die deutschen Lizenzklubs hatten dagegen insbesondere in den Spielzeiten 2019/2020 und 2020/2021 deutliche Einnahmerückgänge zu verkraften. Auch beim Fan-Interesse steht die 3. Liga im internationalen Vergleich sehr gut da. Mit insgesamt 3,1 Millionen Zuschauer*innen und einem Schnitt von 8.199 Fans pro Spiel stellte sie eine neue Bestmarke in ihrer Liga-Historie auf. Im Ranking aller europäischen Profiligen landete sie in der Saison 2022/2023 auf Platz 23 und damit vor vielen ersten Ligen, unter anderem vor der österreichischen Bundesliga oder den Top-Ligen in Norwegen, Rumänien oder Kroatien.


Von den zweiten Ligen in Europa hatten neben der 2. Bundesliga nur England, Italien, Spanien und Frankreich einen höheren Besucherschnitt als die 3. Liga. Im reinen Vergleich der dritten Spielklassen war Deutschland die Nummer zwei in Europa.  Einzig die englische League One verzeichnete mit rund 10.600 Zuschauer*innen pro Partie einen noch stärkeren Zuspruch. 


„Ich sehe uns gemeinsam mit den Vereinen auf dem richtigen Weg und erneut einen Schritt weiter. Die 3. Liga wird stärker wahrgenommen als noch vor einigen Jahren – und auch als stabiler“, sagt Peter Frymuth, zuständiger DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung. „Die wichtigste Lehre war, die wirtschaftliche Stabilität weiter in den Vordergrund zu rücken. Das haben die Vereine deutlich erkannt, da ist eine wesentlich höhere Akzeptanz zu spüren. Die Organisation, die Struktur, die Entwicklung der 3. Liga funktionieren, das nehmen die Vereine wahr. Gleichzeitig sehen wir als Liga-Träger, dass die Vereine verstärkt daran interessiert sind, sich selbst zu entwickeln.“


DFB-Grafiken
  

Bewerbung um Ausrichtung der Frauen-WM 2027: FIFA-Inspektionsreise abgeschlossen

Frankfurt, 2. Februar 2024 - Eine hochrangige FIFA-Delegation hat im Zuge der Bewerbung für die Frauen-WM 2027 in Belgien, den Niederlanden und Deutschland eine viertägige Inspektionsreise durchgeführt. Begleitet wurden die Gäste von einem Team leitender Repräsentant*innen der drei Nationen. Die Reise fand vom 30. Januar bis 2. Februar statt und wurde unter anderem von DFB-Generalsekretärin Heike Ullrich sowie in Teilen auch von DFB-Präsident Bernd Neuendorf begleitet.


Der viertägige Besuch folgte auf die Übergabe des "Bid Book" - die Bewerbungsunterlagen waren am 8. Dezember im vergangenen Jahr eingereicht worden. Die Inspektionsreise der FIFA-Delegation war nun ein weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen des Vergabeverfahrens für die WM 2027. Zum Auftakt des Besuchs am 30. Januar in Dortmund erhielt die FIFA-Delegation von hochrangigen Vertreter*innen des belgischen (RBFA), niederländischen (KNVB) und deutschen (DFB) Verbandes detaillierte Informationen über den aktuellen Stand aller relevanten Themen.


Teil des Vortrags waren Vision und Strategie der sogenannten BNG-Bewerbung sowie die ehrgeizigen und rekordverdächtigen Ziele sowohl in Bezug auf den Wettbewerb selbst als auch die positiven Effekte auf die Entwicklung des Frauenfußballs weltweit. Im Laufe des Aufenthalts besuchten die FIFA-Delegierten zahlreiche Standorte in Belgien, den Niederlanden und Deutschland, die im Rahmen des Turniers als Veranstaltungsorte fungieren werden. So waren Stadien, Trainingseinrichtungen, Mannschaftshotels und für Fan-Festivals vorgemerkte Plätze in Dortmund, Düsseldorf, Brüssel, Eindhoven, Zeist und Amsterdam Teil eines detaillierten Besuchsprogramms, das den Inspektor*innen Einblicke aus erster Hand bot.


Deutlich wurden nicht nur die allgemeine Qualität der Spielstätten sowohl aus sportlicher als auch aus Fanperspektive, sondern auch die Attraktivität einiger der berühmtesten Städte Europas. Außerdem konnte demonstriert werden, wie einfach und schnell die Verkehrsverbindungen untereinander sind - für ein in jeder Hinsicht kompaktes Turnier mit vielen positiven Effekten auf eine möglichst nachhaltige Organisation.


In ihrem gemeinsamen Statement zum Abschluss der Inspektionsreise sagten RBFA-Präsidentin Pascale Van Damme, KNVB-Präsident Just Spee und DFB-Präsident Bernd Neuendorf: "Wir haben uns sehr über den Besuch der FIFA-Delegation in Belgien, den Niederlanden und Deutschland in den vergangenen Tagen gefreut. Wir hatten die einmalige Gelegenheit, die ehrgeizige Vision und Strategie hinter der BNG-Bewerbung um die Ausrichtung der FIFA Frauen-WM 2027 zu erläutern. Die Delegation konnte sich aus erster Hand ein Bild von den wichtigsten Elementen der logistischen Planung sowohl für die teilnehmenden Mannschaften als auch für die Fans machen.

Darüber hinaus konnten wir vermitteln, wie engagiert und konzentriert hier an der Ausrichtung einer Weltmeisterschaft gearbeitet wird, die in der Geschichte dieses prestigeträchtigen Wettbewerbs bisher unerreichte Höhen erreichen soll, und zwar sowohl in Bezug auf das Turnier selbst als auch seine breiteren, bleibenden Effekte auf die Bemühungen der FIFA, den Frauenfußball weltweit voranzutreiben. Unser Ziel ist ein lokales Turnier mit globaler Wirkung, das die im FIFA-Pflichtenheft festgelegten Anforderungen und Ziele in allen Bereichen nicht nur erfüllt, sondern diese nach Möglichkeit noch übertrifft. Schließlich wollen wir dem ausdrücklichen Ziel von BNG, neue Wege zu beschreiten, gerecht werden."

Fotos DFB

Das Hauptaugenmerk von BNG - die drei Buchstaben stehen für das Motto Breaking New Ground und die Anfangsbuchstaben der englischen Namen der drei Nationen - liegt darauf, den Spielerinnen und Fans ein gastfreundliches, angenehmes und sicheres Erlebnis zu bieten. Das Turnier wird in einem kompakten Gebiet rund um die jeweiligen Grenzen der BNG-Länder veranstaltet. Das begrenzt die Reisezeiten zwischen den Austragungsorten, führt zu Kosteneffizienz und ist nachhaltig, denn der gesamte CO2-Fußabdruck der WM wird minimiert. Gleichzeitig erhalten die Spielerinnen mehr Ruhe- und Erholungszeiten zwischen den Begegnungen.


Die Verkehrsverbindungen zwischen den Austragungsorten gehören zu den modernsten und effizientesten der Welt und gewährleisten die Mobilität der Fans auf die bequemste und sicherste Weise. Für alle Aktiven, Betreuer*innen und Fans stehen qualitativ hochwertige Unterkünfte zur Verfügung, die allen Ansprüchen gerecht werden. Den FIFA-Delegierten wurde zudem das kommerzielle Potenzial von BNG vermittelt. Dieses zielt darauf ab, mit einer Frauenfußball-WM neue Maßstäbe hinsichtlich der Erlöse durch den Verkauf der Medienrechte, Sponsorship und Kartenverkauf zu setzen.


Eine wichtige Rolle bei der Planung und Ausgestaltung der Bewerbung spielt der Wunsch, die FIFA Frauen-WM 2027 zum Motor der weiteren Entwicklung des Frauenfußballs zu machen und die FIFA dahingehend zu unterstützen. In diesem Zusammenhang erfuhren die Mitglieder der Delegation auch, wie eine erfolgreiche BNG-Bewerbung mehr Teilhabe, besseres Management und stärkeres "Female Empowerment" bewirken kann.


Und so geht es weiter: Am 17. Mai 2024 stimmen die Delegierten des FIFA-Kongresses über den Gastgeber der FIFA Frauen-WM 2027 ab. Bis dahin wird das BNG-Team die Möglichkeiten nutzen, um Nationalverbände weltweit von der Qualität und den Vorzügen der Bewerbung zu überzeugen. Ziel ist es, so viele Unterstützer wie möglich für das Vorhaben zu gewinnen, eine Weltmeisterschaft zu organisieren, die ehrgeizige Ziele verfolgt, nachhaltige Wirkung hat und den enormen Erfolg des WM-Turniers 2023 sogar noch übertrifft.


DFB-Nachwuchs im Kanzleramt: Olaf Scholz empfängt U 17-Welt- und Europameister

Berlin. 26. Januar 2024 - Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat (SPD), haben am Freitagnachmittag die U 17-Junioren des Deutschen Fußball-Bundes im Bundeskanzleramt in Berlin empfangen. Anlass waren die Titelgewinne des Teams von Cheftrainer Christian Wück im vergangenen Jahr bei der Europameisterschaft in Ungarn im Juni und bei der Weltmeisterschaft in Indonesien im Dezember.


Fotos Thomas Boecker/DFB

Begleitet wurden die Welt- und Europameister von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Geschäftsführer Sport Andreas Rettig, die sich in offenen Gesprächen mit Olaf Scholz und Wolfgang Schmidt, Bundesminister für besondere Aufgaben/Chef des Bundeskanzleramtes (SPD), zu den Erfolgen der deutschen U-Nationalmannschaft und der bevorstehenden EURO 2024 im eigenen Land austauschten.

Das U 17-Nachwuchsteam um Kapitän Noah Darvich (FC Barcelona) machte im Jahr 2023 auf sich aufmerksam, indem es sowohl bei der Europa- als auch der Weltmeisterschaft bis zum Finale alle Spiele gewann und sich in beiden Endspielen jeweils gegen Frankreich im Elfmeterschießen durchsetzte. Offensivspieler Paris Brunner von Borussia Dortmund wurde im Anschluss an beide Turniere als bester Spieler ausgezeichnet. 


Nach Ankunft im Bundeskanzleramt bekamen Spieler und Funktionsteam zunächst eine Führung durch das Haus, ehe als Erinnerung ein gemeinsames Bild mit dem Bundeskanzler und der Bundesinnenministerin aufgenommen wurde. Danach lud Olaf Scholz die DFB-Junioren zu einem informellen Empfang in der Kanzlerwohnung ein.


Bundeskanzler Olaf Scholz sagt: „Termine wie das Treffen mit unseren U 17-Welt- und Europameistern sind mir wichtig und machen viel Spaß. Die Jungs waren während der Turniere wunderbare Repräsentanten Deutschlands in der Welt. In meinen Gesprächen mit ihnen beim Empfang im Kanzleramt habe ich gemerkt, dass sie auch über den Fußball hinaus interessiert und offen sind. Ich bin überzeugt, dass alle ihren Weg gehen werden und wünsche jedem einzelnen alles Gute.“


Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat, sagt: „Es hat mich sehr gefreut, unsere zuletzt so erfolgreiche U 17-Nationalmannschaft im Kanzleramt treffen zu dürfen. Die Mannschaft, ihre Trainer und das komplette Team hinter dem Team haben Großes geleistet. Sie haben mich besonders mit ihrer Reife, die sie auf und abseits des Rasens gezeigt haben, tief beeindruckt. Für ihre Zukunft wünsche ich allen Welt- und Europameistern nur das Beste und viele weitere spannende Erfahrungen, wie sie sie in Ungarn und Indonesien gemacht haben.“


DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: „Es war uns eine große Ehre und Freude, im Bundeskanzleramt auf diese besondere Weise empfangen zu werden. Die Spieler und das Trainerteam haben sich dies durch ihre beeindruckenden Leistungen, Erfolge und durch ihr Auftreten im vergangenen Jahr verdient. Europameister und Weltmeister in einem Jahr – damit haben sie etwas Bleibendes geschaffen. Gleichzeitig haben sich Andreas Rettig und ich mit dem Bundeskanzler und der Innenministerin zu verschiedenen Themen rund um die EURO 2024 ausgetauscht. Wir werden diesen engen und vertrauensvollen Dialog mit der Bundesregierung in den kommenden Monaten bis zum Beginn des Turniers fortsetzen.“