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NRW-Industrie: Produktion im Mai 2026 um 0,2 % gesunken IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 4. Juli 2026 - Die Produktion der NRW-Industrie
ist im Mai 2026 nach vorläufigen Ergebnissen kalender- und
saisonbereinigt um 0,2 % gegenüber April 2026 gesunken. Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, sank die Produktion in den energieintensiven
Wirtschaftszweigen um 0,4 %. Die Produktion in der übrigen
Industrie blieb gegenüber dem entsprechenden Vormonat mit –0,1 %
nahezu unverändert.
Chemie sowie Kokerei und
Mineralölverarbeitung im Plus – Metallerzeugung und -bearbeitung
rückläufig Im Vergleich zu April 2026 waren in NRW für
die energieintensiven Branchen im Mai 2026 unterschiedliche
Entwicklungen zu beobachten: Innerhalb der energieintensiven
Branchen wurde für die chemische Industrie ein Produktionsanstieg
von 2,6 % ermittelt. Die Kokerei und
Mineralölverarbeitung vermeldete ein Produktionsplus von 1,7 %.
In der Metallerzeugung und -bearbeitung sank die Produktion hingegen
um 4,5 %.
Pharmazie mit Produktionsanstieg –
Maschinenbau mit Rückgang Auch in den Branchen der
übrigen Industrie zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen: Im
Bereich Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen wurde ein
Produktionsplus von 13,0 % erzielt. Die Produktionsleistung in
der Herstellung von Bekleidung stieg um 5,1 % und die in
der Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen um 4,3 %.
Der Maschinenbau verzeichnete hingegen einen Produktionsrückgang von
4,3 %. Der sonstige Fahrzeugbau musste Produktionseinbußen in
Höhe von 4,2 % hinnehmen. Im Vergleich zu Februar 2022, zu
Beginn des Krieges in der Ukraine, sank die Produktion im Mai
2026 insgesamt um 14,0 % (–15,3 % in der energieintensiven
Industrie; –13,2 % in der übrigen Industrie).
Wie das
Statistische Landesamt weiter mitteilt, lag der revidierte kalender-
und saisonbereinigte Wert für den Berichtsmonat April 2026 um 1,9 %
über dem Vormonatswert.
• Energieintensive um –0,4 % und
übrige Industrie um –0,1 % • Produktionsanstiege in der Chemie
sowie in der Kokerei- und Mineralölverarbeitung • Rückgang in
der Metallerzeugung und -bearbeitung • Pharmazie im Plus –
Maschinenbau rückläufig
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NRW-Industrie: Produktion von Speiseeis ist 2025 mit 259 Millionen
Liter um 7 % gestiegen IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 30. Juni 2026 - In Nordrhein-Westfalen sind im
Jahr 2025 in 13 Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes
259,0 Millionen Liter Speiseeis industriell hergestellt worden. Dies
entspricht einem Anstieg von 7,1 % gegenüber dem Jahr 2024.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, lag der Absatzwert bei 550,2 Millionen Euro; er
war damit nominal (also nicht preisbereinigt) um 18,2 % höher als im
Jahr 2024. Auch verglichen mit 2020 hat sich die Produktion von
Speiseeis im letzten Jahr in NRW erhöht: die Absatzmenge um 13,9 %,
der Absatzwert nominal um 56,2 %. Rein rechnerisch könnte man mit
der im Jahr 2025 produzierten Menge jede Einwohnerin und jeden
Einwohner des Landes mit etwa 14,4 Liter Speiseeis jährlich
versorgen.
Durchschnittlicher Absatzwert
binnen 5 Jahren um 37 % gestiegen
Lag der durchschnittliche Absatzwert je
Liter Speiseeis im Jahr 2024 noch bei 1,92 Euro, so stieg er im
letzten Jahr um 10,4 % auf 2,12 Euro. Gegenüber 2020 stieg er um
37,2 % (damals: 1,55 Euro je Liter) und damit auf den höchsten Stand
der letzten fünf Jahre.
Bedeutender NRW-Anteil an der
deutschlandweiten Produktion
Mit einer Absatzmenge von 607,7 Millionen
Litern war die deutschlandweite Produktion von Speiseeis im letzten
Jahr nahezu unverändert: Der erzielte Absatzwert lag bei
1,3 Milliarden Euro. Auf die nordrhein-westfälischen Betriebe
entfielen davon 42,6 % der Absatzmenge und 43,6 % des Absatzwerts.
Betriebe im Regierungsbezirk Köln mit höchstem NRW-Anteil
Mehr als Dreiviertel (76,5 %) des in NRW
erzeugten Speiseeises wurde im vergangenen Jahr von Betrieben im
Regierungsbezirk Köln hergestellt. 2024 waren es 71,6 %.
Speiseeisproduktion im ersten Quartal 2026 gesunken
Im ersten Quartal 2026 wurden in NRW nach
vorläufigen Ergebnissen 63,5 Millionen Liter Speiseeis mit einem
nominalen Absatzwert von 133,3 Millionen Euro hergestellt. Dies
waren 7,0 % bzw. 10,8 % weniger als im entsprechenden
Vorjahreszeitraum.
• Insgesamt wurden 259,0 Millionen Liter
Speiseeis industriell hergestellt – 14,4 Liter Speiseeis für jede
Einwohnerin und jeden Einwohner in NRW •
NRW-Anteil an der bundesweiten Produktion bei über 40 %
• Durchschnittlicher Absatzwert auf Höchststand innerhalb der
letzten fünf Jahre
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NRW-Industrie: Durchschnittlicher
Absatzwert von Mineralölerzeugnissen seit 2022 um 43 % gesunken IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 8. Juni 2026 - Im Jahr 2025 sind 23,4 Millionen
Tonnen Mineralölerzeugnisse im Wert von nominal (also nicht
preisbereinigt) 8,2 Milliarden Euro hergestellt worden.
Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, wurden damit weniger Mineralölerzeugnisse wie
zum Beispiel Motorentreibstoffe, Heizöle, Kerosin oder gasförmige
Kohlenwasserstoffe produziert als im Vorjahr. Die Absatzmenge war um
951.000 Tonnen bzw. 3,9 % und der nominale Absatzwert um 2,7
Milliarden Euro bzw. 24,5 % niedriger als im Jahr 2024. Gegenüber
dem Jahr 2022, dem Jahr des Beginns des Ukrainekrieges, sank die
erzeugte Absatzmenge um 11,5 % und der nominale Absatzwert um
49,6 %.
Auf die letzten 10 Jahre bezogen sank die
Absatzmenge um 9,3 %, während der Absatzwert dagegen um 5,2 % seit
2015 gestiegen ist. Bei den genannten Mengenangaben handelt es sich
um die zum Absatz bestimmten Mengen. Im Jahr 2025 haben 28 der 9.625
Betriebe des verarbeitenden Gewerbes in NRW Mineralölerzeugnisse
hergestellt; der Schwerpunkt der Produktion lag in den
Regierungsbezirken Köln und Münster.
Durchschnittlicher Absatzwert je Tonne seit 2022 um 43 % gesunken
Der durchschnittliche Absatzwert der in
NRW produzierten Mineralölerzeugnisse lag im vergangenen Jahr bei
nominal 350 Euro je Tonne. Er war damit um 96 Euro bzw. 21,4 %
niedriger als im Jahr 2024 mit 446 Euro je Tonne. Seit dem, durch
den Ukrainekrieg bedingten, Anstieg im Jahr 2022 auf damals 615 Euro
je Tonne sank der durchschnittliche Absatzwert deutlich um 265 Euro
bzw. 43,1 %.
NRW-Anteil am gesamtdeutschen
Absatzwert von Mineralölerzeugnissen erneut gesunken
Bundesweit wurden 2025
Mineralölerzeugnisse im Wert von 27,5 Milliarden Euro zum Absatz
produziert. Der Anteil nordrhein-westfälischer Betriebe am
gesamtdeutschen Absatzwert betrug 29,8 % und lag damit auf einem
Zehnjahrestief – 2015 hatte der NRW-Anteil noch bei 33,0 % gelegen.
Produktionsrückgang auch im 1. Quartal 2026
Im 1. Quartal 2026 produzierten nach
vorläufigen Ergebnissen 24 nordrhein-westfälische Betriebe insgesamt
6,3 Millionen zum Absatz bestimmte Tonnen Mineralölerzeugnisse mit
einem nominalen Absatzwert von 2,7 Milliarden Euro. Damit sank die
Menge zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,3 %, während der
Wert um 2,7 % stieg. Der durchschnittliche Absatzwert erhöhte sich
im Vergleich zum 1. Quartal 2025 um 3,0 % auf 436 Euro je Tonne.
•
Produktion sank 2025 um fast 4 %
• Anteil am bundesweiten Absatzwert sank
2025 auf Zehnjahrestief
• Produktion im 1. Quartal 2026 zum
Vorjahr gesunken
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NRW-Industrie: Produktion im April 2026
um 2,6 % gestiegen IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 5. Juni 2026 - Die Produktion der NRW-Industrie
ist im April 2026 nach vorläufigen Ergebnissen kalender- und
saisonbereinigt um 2,6 % gegenüber März 2026 gestiegen.
Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, stieg die Produktion in den energieintensiven
Wirtschaftszweigen um 3,9 %. Die Produktion in der übrigen
Industrie stieg gegenüber dem entsprechenden Vormonat um 2,1 %.
Verglichen mit dem Vorjahresmonat ging die Produktion um 1,9 %
zurück. Die der energieintensiven Industrie stieg um 0,9 %; die
Produktion der übrigen Industrie war hingegen um 3,3 % rückläufig.
Metallerzeugung und -bearbeitung und
Chemie mit Produktionsanstiegen von 6,5 % bzw. 5,8 %, Kokerei und
Mineralölverarbeitung um 4,5 % rückläufig
Im Vergleich zu
März 2026 waren in NRW für die energieintensiven Branchen im April
2026 unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten: Innerhalb der
energieintensiven Branchen wurde für die Metallerzeugung und
-bearbeitung ein Produktionsanstieg von 6,5 % ermittelt.
Die chemische Industrie vermeldete ein Produktionsplus von 5,8 %. In
der Kokerei und Mineralölverarbeitung sank die Produktion hingegen
um 4,5 %. Die Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik,
Verarbeitung von Steinen und Erden verzeichnete einen Rückgang von
3,1 %.
Maschinenbau stieg um 12,5 %,
KFZ-Industrie sank um 10,4 %
Auch in den Branchen der übrigen
Industrie zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen:
Im Maschinenbau wurde ein Produktionsplus von 12,5 % erzielt. Die
Produktionsleistung der Möbelherstellung stieg um 6,5 % und die
der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen um 6,0 %.
Die KFZ-Industrie konstatierte hingegen einen
Produktionsrückgang von 10,4 %. Die Herstellung von pharmazeutischen
Erzeugnissen musste Produktionseinbußen in Höhe von 6,8 % hinnehmen.
Im
Vergleich zu Februar 2022, zu Beginn des Krieges in der Ukraine,
sank die Produktion im April 2026 insgesamt um 11,9 % (–14,0 % in
der energieintensiven Industrie; –10,5 % in der übrigen Industrie).
Wie das
Statistische Landesamt weiter mitteilt, lag der revidierte kalender-
und saisonbereinigte Wert für den Berichtsmonat März 2026 um 0,4 %
unter dem Vormonats- und 7,3 % unter dem Vorjahreswert.
•
Energieintensive mit 3,9 % und übrige Industrie mit 2,1 % im Plus
• Produktionsanstiege in der Metallerzeugung und -bearbeitung und
der Chemie, Rückgang in der Kokerei- und Mineralölverarbeitung
• Maschinenbau im Plus, KFZ-Industrie rückläufig
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NRW-Industrie: Produktion von Mahl- und Schälmühlenerzeugnissen seit
2020 um fast ein Fünftel gestiegen IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 18. Mai 2026 - Im Jahr 2025 sind in 28
nordrhein-westfälischen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 2,6
Millionen Tonnen Mahl- und Schälmühlenerzeugnisse wie zum Beispiel
Mehl, Schrot oder Grieß im Wert von 1,1 Milliarden Euro hergestellt
worden.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt anlässlich des „Deutschen Mühlentages“ am
25. Mai 2026 weiter mitteilt, lag die Menge damit um 0,8 % und der
Absatzwert nominal um 2,1 % unter dem Vorjahr. Damit sank die
produzierte Menge nach Anstiegen in den letzten drei Jahren
erstmalig wieder leicht. Gegenüber dem Jahr 2020 stieg die
Absatzmenge um 18,4 %. Damit wurden 2025 fast ein Fünftel mehr Mahl-
und Schälmühlenerzeugnisse industriell hergestellt. Im gleichen
Zeitraum stieg der nominale Absatzwert mit 45,1 % deutlich stärker
an als die Absatzmenge. Im Zeitvergleich mit dem Jahr 2015 nahm die
Absatzmenge um 18,1 % und der Absatzwert um 36,3 % zu.
2025
wurde überwiegend Mehl aus Weizen oder Mischgetreide produziert
Im vergangenen Jahr wurden in NRW u. a.
1,7 Millionen Tonnen Mehl aus Weizen oder Mischgetreide mit Weizen (Mengkorn)
hergestellt; das waren fast zwei Drittel der Produktionsmenge an
Mahl- und Schälmühlenerzeugnisse. Gegenüber dem Vorjahr war die
produzierte Menge um 0,9 % rückläufig.
Im gleichen
Zeitraum stieg hingegen die Absatzmenge von Mehl aus anderem
Getreide, hierzu zählen Roggen, Mais, Reis, Gerste oder Hafer, um
3,2 % auf 132.600 Tonnen. Die Menge von Kleie und anderen
Rückständen blieb mit 509.900 Tonnen und einen Anstieg von 0,1 %
nahezu unverändert.
NRW-Betriebe erwirtschafteten
fast ein Fünftel des bundesweiten Absatzwertes
Bundesweit blieb der Absatzwert der Mahl-
und Schälmühlenerzeugnisse 2025 nahezu unverändert, mit nominal 5,7
Milliarden Euro lag dieser um 0,2 % unter dem Vorjahr. Der Anteil
der nordrhein-westfälischen Betriebe am Wert der bundesweiten
Produktion betrug im letzten Jahr 19,6 % (2024: 19,9 %).
Regierungsbezirke Düsseldorf und Münster mit größten Anteilen an der
NRW - Produktion
87,4 % der Absatzmenge und 76,0 % des
Absatzwertes der Gesamtproduktion von Mahl- und
Schälmühlenerzeugnissen stammten 2025 aus Betrieben der
Regierungsbezirke Düsseldorf und Münster.
• Absatzwert seit
2020 um 45 % gestiegen • Schwerpunkt lag
2025 bei Mehl aus Weizen oder Mischgetreide
• Fast 20 % des bundesweiten Absatzwertes entfiel auf Betriebe in
NRW
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NRW-Industrie: Produktion im März 2026 um
0,8 % gesunken IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 6. Mai 2026 - Die Produktion der
NRW-Industrie ist im März 2026 nach vorläufigen
Ergebnissen kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gegenüber Februar
2026 gesunken. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, sank die Produktion in den
energieintensiven Wirtschaftszweigen um 0,7 %. Die Produktion in der
übrigen Industrie sank gegenüber dem entsprechenden Vormonat um
0,9 %. Verglichen mit dem Vorjahresmonat ging die Produktion um
7,7 % zurück. Die der energieintensiven Industrie sank um 7,7 %; die
Produktion der übrigen Industrie war um 7,9 % rückläufig.
Produktionsrückgang in der Metallerzeugung und -bearbeitung, Chemie
mit Anstieg
Im Vergleich zu Februar 2026 waren in NRW
für die energieintensiven Branchen im März 2026 unterschiedliche
Entwicklungen zu beobachten: Innerhalb der energieintensiven
Branchen wurde für die Metallerzeugung und -bearbeitung ein
Produktionsrückgang von 2,9 % ermittelt. Die Herstellung von Holz-,
Flecht-, Korb- und Korkwaren vermeldete einen Produktionsrückgang
von 7,5 %. In der chemischen Industrie stieg die Produktion hingegen
um 1,9 %.
Möbelherstellung und Maschinenbau
rückläufig, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten hingegen mit
Plus
Auch in den Branchen der übrigen
Industrie zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen: Im
Bereich Herstellung von Möbeln wurde ein Produktionsminus von 6,3 %
verzeichnet. Die Produktionsleistung im Maschinenbau sank um 5,8 %.
Die Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und
optischen Erzeugnissen konstatierte hingegen einen
Produktionsanstieg von 10,6 %.
Im Vergleich zu Februar 2022, zu Beginn
des Krieges in der Ukraine, sank die Produktion im März
2026 insgesamt um 14,5 % (−17,2 % in der energieintensiven
Industrie; −13,1 % in der übrigen Industrie).
Wie das
Statistische Landesamt weiter mitteilt, lag der endgültige kalender-
und saisonbereinigte Wert für den Berichtsmonat Februar 2026 um
1,4 % über dem Vormonats- und 4,5 % unter dem Vorjahreswert.
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NRW-Industrie:
Produktion im Februar 2026 um 1,1 % gestiegen
IT.NRW
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Düsseldorf/Duisburg, 8. April 2026 - Die
Produktion der NRW-Industrie ist im Februar 2026 nach vorläufigen
Ergebnissen kalender- und saisonbereinigt um 1,1 % gegenüber Januar
2026 gestiegen.
Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg die
Produktion in den energieintensiven Wirtschaftszweigen um 1,9 %. Die
Produktion in der übrigen Industrie stieg gegenüber dem
entsprechenden Vormonat um 0,7 %. Verglichen mit dem Vorjahresmonat
ging die Produktion um 4,8 % zurück. Die der energieintensiven
Industrie sank um 3,8 %; die Produktion der übrigen Industrie war um
5,4 % rückläufig.
Produktionsanstiege bei
Metallerzeugung und -bearbeitung sowie Chemie Im
Vergleich zu Januar 2026 waren in NRW für die energieintensiven
Branchen im Februar 2026 unterschiedliche Entwicklungen zu
beobachten: Innerhalb der energieintensiven Branchen wurde für die
Metallerzeugung und -bearbeitung ein Produktionsanstieg von 3,1 %
ermittelt. In der chemischen Industrie stieg die Produktion um
0,9 %. Die Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik sowie
Verarbeitung von Steinen und Erden vermeldete hingegen einen
Produktionsrückgang von 2,1 %.
Maschinenbau mit
Anstieg um 4,6 %, KFZ-Industrie hingegen um 8.0 % rückläufig
Auch in den Branchen der übrigen Industrie zeigten sich
unterschiedliche Entwicklungen: Die Produktionsleistung im
Maschinenbau stieg um 4,6 %. Im Bereich Herstellung von elektrischen
Ausrüstungen wurde ein Produktionsplus von 2,6 % verzeichnet. Die
KFZ-Industrie konstatierte hingegen einen Produktionsrückgang von
8,0 %. Im Bereich Herstellung von Möbeln sank die Produktion um
7,2 %.
Im Vergleich zu Februar 2022, zu Beginn des Krieges
in der Ukraine, sank die Produktion im Februar 2026 insgesamt um
13,5 % (−15,3 % in der energieintensiven Industrie; −12,4 % in der
übrigen Industrie).
Wie das Statistische Landesamt weiter
mitteilt, lag der endgültige kalender- und saisonbereinigte Wert für
den Berichtsmonat Januar 2026 um 2,9 % unter dem Vormonats- und
4,6 % unter dem Vorjahreswert.
Energieintensive
Industriebereiche sind Wirtschaftszweige mit einem vergleichsweise
hohen Energieverbrauch je produzierter Einheit. Hierzu zählen die
Herstellung von chemischen Erzeugnissen, die Metallerzeugung, die
Kokerei und Mineralölverarbeitung, die Herstellung von Glas- und
Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, die
Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus sowie die Herstellung
von Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwaren ohne Möbel. Alle übrigen
Industriebranchen wurden hier als nicht energieintensiv eingestuft
und als übrige Industrie benannt.
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IT.NRW
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