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Duisburg, 10. März 2026 -
Die Stadt Duisburg überprüft erneut das Konzept zur
Warnung und Information der Bevölkerung im
Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten
Probealarm des Sirenensystems am Donnerstag, 12.
März, um 11 Uhr.
Der Probealarm findet
wieder innerhalb eines landesweiten Warntags statt,
der vom Ministerium des Innern NRW koordiniert wird.
Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche
Warnmittel erprobt und damit zeitgleich die in den
Kommunen vorhandenen Warnkonzepte getestet.
Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld
„Warnung“ zu sensibilisieren sowie Informationen und
Tipps zu geben, damit sie im Ernstfall richtig
reagieren und sich selbst helfen können. Der Beginn
des Alarms wird mit einem einminütige Dauerton für
die Entwarnung ausgelöst. Es folgt der einminütige
auf- und abschwellende Heulton für die Warnung. Zum
Abschluss erfolgt wieder das Entwarnungssignal.
Über den Sirenentest informiert am Tag des
Probealarms auch die städtische Internetseite
(www.duisburg.de), das kostenlose Gefahrentelefon
der Stadt Duisburg (0800/1121313) sowie die Warn-App
„NINA“. An diesem Tag wird auch erneut das
sogenannte Cell Broadcast über das Modulare
Warnsystem (MoWaS) ausgelöst und eine entsprechende
Mitteilung auf Mobilfunkgeräte gesendet.
Weitere Informationen zu Cell Broadcast finden sich
auf den Internetseiten des Bundesamtes für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Warnung-in-Deutschland/So-
werden-Sie-gewarnt/Cell-Broadcast/cell-broadcast_node.html
Zur Auswertung des aktuellen Probealarms
stützt sich die Feuerwehr Duisburg auf die eigene
technische Analyse des Sirenensystems. Sofern es
Rückmeldungen zur Wahrnehmung der Sirenen gibt,
können diese beim Service-Center Call Duisburg
telefonisch unter 0203/94000 oder per E-Mail an die
Stabsstelle Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz
unter kub@feuerwehr.duisburg.de gemeldet werden.
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