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UDE-Termine

Was ist an der Uni bis zum 27. Februar 2026 los?

Liebe, Gründungsgeist, Opferbereitschaft: Um diese und andere Werte drehen sich in der kommenden Woche Veranstaltungen an der Universität Duisburg-Essen. Anmeldung teils erforderlich.

Mittwoch, 18. Februar, 16 Uhr
Die Evangelische Studierendengemeinde Duisburg-Essen (ESG) diskutiert mit Interessierten, wie das ESG-Programm fürs Sommersemester 2026 aussehen sollte. Campus Essen, Brücke, Universitätsstraße 19.

Donnerstag, 19. Februar
Angehende Gründerinnen nach vorn! Noch bis zum 19. Februar können sie sich für das Förderprogramm „GUIDE Women“ des Zentrums für Gründungen und Innopreneurship der Universität Duisburg-Essen (GUIDE) bewerben. Es unterstützt sie, unternehmerische Fähigkeiten auszubauen und Netzwerke zu erweitern. Das Programm läuft von März bis Dezember 2026. Weitere Infos und Bewerbung unter: https://www.uni-due.de/guide/guidewomen.php.

Donnerstag, 19. Februar, 10 bis 13:30 Uhr
Wenn komplexe Probleme erklärt werden sollen, klappt das oft mit Bildern. Datenanalystin Lisa Goldschmidtböing (Transport & Environment) zeigt Studierenden in der Veranstaltung „Zahlen – Daten – Fritten“, wie nützlich etwa gut gestaltete Grafiken sind und wie sie Entwicklungen greifbarer machen. Die Veranstaltung ist begrenzt auf 15 Personen, Anmeldung bis zum 17. Februar unter: https://eveeno.com/109534128. Campus Essen, R09 T00 K24, Universitätsstraße 2.

Freitag, 20. Februar, 9 bis 14 Uhr
Berufseinstieg mit Kind: Wie können Studium, Arbeit und Familie optimal miteinander vereinbart werden? Wie lassen sich Herausforderungen und Ansprüche zielführend planen? Und wo gibt es Möglichkeiten zu verzichten? Nils Seiler, Coach für Elternthemen und Stressmanagement-Trainer, informiert Studierende und Absolvent:innen aller Fächer in einem Zoom-Meeting des Akademischen Beratungs-Zentrums. Anmeldung per Mail: abz.dimento@uni-due.de.

Samstag, 21. Februar, 14 bis 15:30 Uhr
Lauf ins Jahr des Pferdes! Warum das Ross in China als Symbol für Stärke, Erfolg und unermüdlichen Tatendrang gilt, erfahren Sechs- bis Zwölfjährige in einer Veranstaltung des Konfuzius-Institutes Metropole Ruhr (KI). Anmeldung: https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/kinder_jahr_des_pferdes/. Cubus Kunsthalle, Friedrich-Wilhelm-Straße 64, 47051 Duisburg,

Ein Chinesisch-Kurs, ein Vortrag zum Nordmazedonien-Konflikt und eine Diskussion über Industriearbeit der Zukunft. Drei Veranstaltungen laden in der nächsten Woche an die Universität Duisburg-Essen ein. Anmeldung erforderlich.

Montag, 23. bis Freitag, 27. Februar, jeweils 9 bis 14:30 Uhr
Lust auf Chinesisch? Wer möchte, kann in einem Intensivkurs eine Woche lang Grundkenntnisse der asiatischen Sprache für Alltag und Beruf erlernen. Die Veranstaltung ist als Bildungsurlaub nach dem NRW-Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz anerkannt. Kooperationspartner ist das Konfuzius-Institut Metropole Ruhr. Die Teilnahme kostet 30 bis 148 Euro. Anmeldung unter: https://konfuzius-institut-ruhr.de/veranstaltung/bildungsurlaub-2026/. VHS im Stadtfenster, Raum 413, Steinsche Gasse 26, 47051 Duisburg.

Montag, 23. Februar, 12 bis 14 Uhr
25 Jahre nach dem Nordmazedonien-Konflikt untersucht die Südosteuropa-Gesellschaft an der UDE die Entwicklungen seit dem Rahmenabkommen von Ohrid. Das Abkommen sollte eine angemessene Repräsentation der albanischen Minderheit in Politik und Verwaltung sichern. Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fragen des Fortschritts, der anhaltenden Herausforderungen, der institutionellen Reformen und Aspekte der Übergangsjustiz. Wer an der vor Ort teilnehmen möchte, schickt eine Mail an: carla.cingil@stud.uni-due.de. Campus Duisburg, LF 156, Lotharstraße 65. Wer die Online-Teilnahme vorzieht, registriert sich unter: https://www.uni-due.de/sog/nm25yearsafter.php.

Montag, 23. Februar, 14:30 bis 16 Uhr
Gibt’s Chancen für Industriearbeit über Job-Drehscheiben? Wie Ansätze zur Sicherung guter Arbeit und zur Deckung zukünftiger Fachkräftebedarfe aussehen, diskutieren Prof. Dr. Michael Behr (ehem. Leiter der Abteilung für Arbeit und Qualifizierung im Arbeits- und Sozialministerium, Thüringen) und Dr. Marc Schietinger (IG Metall NRW) mit dem Arbeitsmarktforscher Dr. Andreas Jansen und Prof. Dr. Martin Brussig (beide UDE). Interessierte melden sich bis zum 18. Februar für die Zoom-Veranstaltung „IAQ debattiert“ an: https://www.uni-due.de/iaq/anmeldung-iaq-debattiert.php.