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Jahresarchiv 2015
Rote Teufel: Mit Sieg das Jahr abgeschlossen und Platz zwei gefestigt -RESG punktgleich, aber mit einem Spiel weniger als der Ligenprimus

RHC Recklinghausen – RESG Walsum 3:6 (1:4)
Duisburg, 19. Dezember 2015 - Im letzten Pflichtspiel im Jahr 2015 ging die RESG erneut als Sieger vom Parkett. Trainer Szalek stand nur ein Rumpfkader zur Verfügung, Queiros war schon im Heimaturlaub, Tiago fehlte berufsbedingt und Alexander Nottebohm musste lernen.
Nuno Rilhas kam zum Einsatz und wird im kommenden Jahr nicht mehr aussetzen müssen, da er jetzt als Sportdeutscher auf dem Spielerbogen geführt wird. Das Spiel ging etwas später los, da Torhüter Wahlen noch ein Leibchen über sein Trikot überziehen musste. Recklinghausen ist aufgrund der niedrigen Bande und des Bodenbelags kein einfaches Pflaster für Gästeteams.
Walsum brauchte auch seine Zeit um mit den Bedingungen klar zu kommen, trieb das Spiel wie gewohnt nach vorne und erspielte sich einige Tormöglichkeiten. Recklinghausen hielt dagegen und es entwickelte sich ein munteres Spiel.

Jimenez traf in der 4. Spielminute bereits zur frühen Führung für die RESG, drei Minuten später traf Jimenez erneut und erhöhte völlig verdient auf 2:0. Walsum kam nach den beiden Treffern jetzt besser ins Spiel und belagerte das Tor von Recklinghausen. In der 18. Minute machte Jeminez seinen Dreierpack perfekt und es sah nach einem ungefährdeten Sieg der RESG aus. Dem Gastgeber gelang in der 22. Minute noch der Anschlusstreffer, aber eine Minute später stellte Christopher Berg die Drei-Tore-Führung wieder her. Mit einer 4:1 Führung ging es in die Halbzeit. Die mitgereisten Walsumer Anhänger durften mit der ersten Halbzeit durch aus zufrieden sein.
Die RESG zog ihr Spiel wieder auf und ließ kaum Chancen für den Gegner zu. Kurz nach Wiederanpfiff traf Berruezo zum 5:1, beide Spanier zeigten sich sehr Treffsicher und äußerst motiviert. Nach dem 5:1 zog sich Walsum immer mehr zurück und ließ dem Gegner mehr Freiräume. Der RHC nutze nun seine Möglichkeiten und verkürzte auf 2:5. Sie gaben sich nun auf und rannten weiter auf das Tor von Wahlen an. Kurze Zeit später schoss der RHC das 3:5 und es lag nochmal Spannung in der Luft. Trainer Szalek mahnte seine Schützlinge zur Konzentration.
Berruezo  holte sich noch eine blaue Karte ab und der RHC bekam die Chance weiter zu verkürzen. Der Penalty ging allerdings daneben. In der 46. Minute traf Sturla zum 6:3 und markierte damit den Endstand. Am 9. Januar geht es mit einem Heimspiel gegen die Bisons aus Calenberg schon weiter.

 

Pos

19.12.2015

Sp.

S

U

N

+/-

Tore

Pte

1

SK Germania Herringen

12

9

1

2

+ 58

92:34

28

2

RESG Walsum

11

8

1

1

+ 26

52:26

28

3

ERG Iserlohn

11

8

2

1

+ 24

41:17

26

4

TuS Düsseldorf-Nord

11

7

0

4

+ 11

54:43

21

5

RSC Cronenberg

10

5

2

3

+ 15

51:36

17

6

RSC Darmstadt

11

5

1

5

+ 14

52:38

16

7

IGR Remscheid

11

4

0

7

- 11

54:65

12

8

SC Bison Calenberg

8

3

0

5

- 20

40:60

9

9

HSV Krefeld

11

2

1

8

- 35

39:74

7

10

RHC Recklinghausen

10

1

0

9

- 33

39:72

3

11

Valkenswaardse RC

10

1

0

9

- 49

21:70

3


RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz; C. Berg, C. Nusch, X. Berruezo, J. Jimenez, F. Sturla, N. Rilhas Schiedsrichter: M.Wittig / P.Thißen Zeitstrafen: RESG 2 min (Xevi) – RHC 0 Teamfouls: RHC 7 – RHC 8

 

Rote Teufel: Mit Sieg das Jahr abschließen

Samstag, 19.12.2015 – 19:00 Uhr Heinrich–Auge-Halle:
RHC Recklinghausen – RESG Walsum

Duisburg, 18. Dezember 2015 - Zu später Stunde muss die RESG zu ihrem letzten Spiel im Jahr 2015 antreten. Um 19 Uhr rollt die Kugel erst in der Heinrich – Auge Halle, der Vorteil ist, dass nach Abpfiff Walsum schon Gewissheit hat und weiß wie die Konkurrenz gespielt hat. Die Jungs von Trainer Günther Szalek möchten das Jahr mit einem weiteren Sieg beenden.
Die Vorzeichen dafür stehen nicht schlecht, der zweite spielt gegen den vorletzten und der RHC hat diese Saison erst drei Punkte geholt und ist Punktgleich mit dem Tabellenletzten aus Valkenswaard. In den vergangenen Spielzeiten wechselten sich die Vester zusammen mit den Krefeldern um den Auf – und Abstieg ab. Trainer Johannes Rindfleisch steht eine junge Truppe zur Verfügung, die schon lange zusammen spielen und sich gut kennen.
Große Verpflichtungen waren in Recklinghausen nie ein Thema, da man immer auf den eigenen Nachwuchs gesetzt hat und irgendwann soll sich das mal bezahlt machen. Der RHC wird motiviert gegen die RESG zu Gange gehen um ihnen den Ausflug so unangenehm wie möglich zu gestalten. Das Hinspiel ging knapp mit 6:2 an die RESG, schon da konnte man sehen welches Potential die Mannschaft hat. Walsum spielte damals allerdings ohne die beiden spanischen Verstärkungen Xavier Berruezo und Javier Jimenez.
Beide Spieler tragen erheblich zum Erfolg des wiedererstarkten Rekordmeisters bei und wollen auch in Recklinghausen die Serie weiter fortsetzen. Mit einem Sieg würde die RESG auf Platz 2 überwintern, Tabellenführer Herringen spielt zuhause gegen Remscheid. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Germanen sich erneut einen Ausrutscher wie vergangene Woche in Düsseldorf erlauben. Platz 2 wäre für die RESG ein beachtlicher Erfolg im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Der Platz in den Top 4 und einen Startplatz für das internationale Geschäft würde die vergangenen Jahre mehr als entschädigen.

Trainer Szalek muss allerdings auf Pedro Queiros verzichten, er befindet sich in Portugal auf Heimaturlaub, ansonsten kann er auf sein Stammpersonal zurück greifen. Queiros zählt seit dieser Woche auch als Sportdeutscher, sodass Rilhas auch mitwirken kann und kein Ausländer auf der Tribüne mehr aussetzen muss. Die RESG möchte sich mit einem Sieg von ihren Fans für dieses Jahr verabschieden. Auch beim letzten Spiel werden wieder zahlreiche Anhänger der Roten Teufel dabei sein um ihr Team zu unterstützen.

 

Fernduell mit Iserlohn um Platz zwei gewonnen

RESG Walsum - Valkenswaard RC 8:2 (1:0)
Duisburg, 12. Dezember 2015 - Völlig verdient hat die RESG sich den letzten Heimsieg des Jahres gesichert. Die erste Hälfte verlief zäher als gedacht und die Zuschauer mussten bis zur zweiten Halbzeit warten um einige Tore zu sehen. Kapitän Robbie van Dooren konnte sich bei seinem Torhüter bedanken, dass es zur Pause nur 1:0 für die RESG stand.
Das Team der Walsumer war vollzählig, Alexander Poluzyn saß für Rainer Lorz als zweiter Torwart auf der Bank. Die Zuschauer sahen die Kombinationen, die die Mannschaft seit Wochen trainiert haben und die die bisherige Saison geprägt haben. Walsum hatte unglaublich viel Ballbesitz und erspielte sich zahlreiche Chancen, scheiterten aber entweder an sich selbst oder am starken Schlussmann von Valkenswaard.
In der 13. Spielminute erzielte Jimenez die Führung für die Roten Teufel. In der 20. Minute klingelte es erneut im Kasten vom VRC, aber das Tor von Christopher Berg fand keien Anerkennung - das Schiedsrichtergespann hatte den Ball noch nicht frei gegeben.
Die Zuschauer sahen ein abwechslungsreiches Spiel, nach dem Geschmack von Trainer Szalek aber mit zu wenig Toren: „Unsere Chancenauswertung war katastrophal, wir haben viel zu viele Schüsse vergeben und viel davon waren einfach nicht platziert.“
Walsum nutzte nach der Pause ein Überzahlspiel aus und erhöhte binnen zwei Minuten auf 3:0 (27. 28. Minute). In der 29. Minute erhöhte Sturla auf 4:0. Weiter ging es in der 31. und 33. Minute: Jimenez traf zum 5:0 und Felipe Sturla erhöhte auf 6:0 für die RESG.
In der 39. Minute gelang Duarte der Ehrentreffer für den VRC. Sturla traf in der 48. Minute nochmal zum 7:1 und eine Minute vor Schluss traf Holtzer zum 7:2.
Trainer Szalek gönnte einigen Spielern von der Bank Spielzeit, Tobias Wahlen wurde kurz vor dem Ende noch ausgewechselt, Poluzyn kam ins Tor. Exakt kurz vor dem Ende der Partie traf Jimenez zum 8:2-Endstand.

Trainer Szalek war nach Abpfiff zufrieden: „In der zweiten Halbzeit haben wir das Maximum an Schüssen genutzt, Valkenswaard hat alles gegeben und uns das Spiel schwer gemacht. Die Jungs haben hervorragend drauf reagiert und den Druck erhöht und einen schönen Sieg heraus geschossen.“
Herringen verlor gestern sein Auswärtsspiel in Düsseldorf. Walsum ist jetzt punktgleich mit den Germanen, nur das bessere Torverhältnis hält Herringen oben fest, die RESG hat außerdem ein Spiel weniger. Es läuft momentan am Beckerloh und die Gelegenheit ist da auf dem zweiten Tabellenplatz zu überwintern, wenn Herringen nächste Woche nochmal verliert und Walsum in Recklinghausen gewinnt wäre sogar noch Platz eins drin.
Alle Beteiligten sind mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden, es wird eine ruhige Winterpause werden. Nach dem letzten Spiel in Recklinghausen am kommenden Samstag geht am 9. Januar zuhause gegen Calenberg schon weiter.

Torfolge: 1:0 (13.) J. Jimenez, 2:0 (27./Überzahl) P. Queiros, 3:0 (28.) X. Berruezo, 4:0 (29.) F. Sturla, 5:0 (31.) J. Jimenez, 6:0 (34.) F. Sturla, 6:1 (39.) A. Duarte, 7:1 (48.) F. Sturla, 7:2 (49.) D. Holtzer, 8:2 (50.) J. Jimenez.

Zeitstrafen: RESG 0 – VRC 2 Min (A. Duarte/26.) - Teamfouls: RESG 5 – VRC 10. Zuschauer: 250


RESG Walsum: T. Wahlen, A. Poluzyn; T. Martins-Antao, C. Berg, C. Nusch, A. Nottebohm, X. Berruezo, J. Jimenez, P. Queiros, F. Sturla.
Valkenswaardse RC: P. Santos, J. van den Dungen; R. van Dooren, R. van den Dungen, D. Holtzer, S. Holtzer, D. Real, A. Duarte. – Schiedsrichter: T. Sörensen / P. Thißen.

 

Pos 12.12.2015 Sp. S U N +/- Tore Pte
1 SK Germania Herringen 11 8 1 2 + 51 83:32 25
2 RESG Walsum 10 8 1 1 + 23 46:23 25
3 ERG Iserlohn 10 7 2 1 + 19 34:15 23
4 TuS Düsseldorf-Nord 10 6 0 4 + 10 49:39 18
5 RSC Darmstadt 10 5 1 4 + 15 48:33 16
6 RSC Cronenberg 9 5 1 3 + 15 46:31 16
7 IGR Remscheid 10 4 0 6 - 4 52:56 12
8 SC Bison Calenberg 8 3 0 5 - 20 40:60 9
9 HSV Krefeld 10 2 0 8 - 35 34:69 6
10 RHC Recklinghausen 9 1 0 8 - 30 36:66 3
11 Valkenswaardse RC 9 1 0 8 - 44 19:63 3

 

Beim letzten Heimspiel Iserlohn wieder vom zweiten PLatz verdrängen

Samstag, 12.12.2015 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh
RESG Walsum - Valkenswaard RC

Duisburg, 11. Dezember 2015 - Die RESG Walsum möchte mit einem Heimsieg Tabellenplatz zwei zurück erobern Zum letzten Heimspiel des Jahres bekommt die RESG mit den Niederländern aus Valkenswaard zu tun. Walsum musste den zweiten Tabellenplatz an Iserlohn wieder abgeben, sie absolvierten am letzten Wochenende ein Spiel mehr als die Roten Teufel.
Das Team von Trainer Szalek möchte mit einem Heimsieg auf Tuchfühlung zu Tabellenführer Herringen bleiben und die Konkurrenz auf Abstand halten. Valkenswaard ist momentan am Tabellenende und könnte einen Erfolg mehr als gut gebrauchen. Kapitän und Ex–Walsumer Robbie van Dooren ist mit dieser Saison mehr als unzufrieden. In den bisherigen Spielen gelang der Offensive nur 17 Tore. Das Hinspiel ging klar an die RESG.
Walsum hat momentan einfach einen Lauf und konnte die letzten Spiele gewinnen. Auf dem Feld kann Szalek aus den vollen Schöpfen und die erfolgreiche Aufstellung aus den vergangenen Wochen aufbieten, Alexander Poluzyn wird für Rainer Lorz als zweiter Torwart auf der Bank Platz nehmen. Ansonsten steht die Devise fest: Die Roten Teufel möchten sich mit einem Heimsieg von ihrem Publikum verabschieden.
Trainer Szalek hat es geschafft ein Team zu formen, was sich auch gegen direkte Konkurrenten durchsetzen kann. Bisher ging man nur einmal als Verlierer vom Platz und das nur gegen die Mannschaft aus Herringen. Walsum hat in der Rückrunde alles selber in der Hand um weiterhin oben dran zu bleiben und das Ziel Europa zu festigen. Vom Papier her spielt der Dritte gegen den letzten, dementsprechend fixiert ist auch Trainer Szalek: „Alles andere als ein klarer Sieg für uns wäre eine Überraschung. Wir wollen unser Spiel konsequent spielen und uns mit einem weiteren Sieg belohnen, wir wollen unserem Publikum was bieten und Europa bleibt weiterhin für uns greifbar.“
Wenn die RESG auch ihr letztes Spiel im Jahr 2015 in Recklinghausen am kommenden Samstag gewinnt, dann stehen auf der Habenseite stolze 26 Punkte. Das wären mehr Punkte als in der vergangenen Saison zusammen. Zwei Siege aus den letzten zwei Spielen wären mehr als ein würdiger Abschluss und alle Beteiligten hätte eine erholsame Winterpause.

 

Höhenflug der Roten Teufel hält an: Platz zwei gefestigt

RESG Walsum – TuS Düsseldorf Nord 3:2 (1:1)

Duisburg, 06. Dezember 2015 - Teufelskerl Tobias Wahlen war der Mann der Stunde nach dem Sieg gegen Düsseldorf. In einer dramatischen Schlussphase behielt er die Nerven und sorgte mit seiner Parade für den verdienten Derbysieg. Die Halle Beckersloh war voller als sonst und bot die perfekte Atmosphäre für das Spiel. Der Fanclub begrüßte mit einem großen „Refugees Welcom“ Spruchband die 20 anwesenden Flüchtlinge von der Frankenstraße und auch Präsident Peter Hüsken begrüßte die Gäste vor Anpfiff persönlich. Die Kleidersammlung war ein großer Erfolg, viele Spenden kamen im Vereinsheim der RESG zusammen.


Pedro Queiros meldete sich fit für das Spiel zurück, sodass die Bank der Roten Teufel gut besetzt war. Die Anfangsminuten nutzen beide Teams um sich gegenseitig heranzutasten, ohne jedoch sich nennenswerte Torchancen zu erarbeiten. In der 8. Spielminute rutsche Sturla der Ball vom Schläger, TuS Stürmer Tarek Abdalla war zur Stelle und nutze die Chance zur 1:0-Führung für die Unterrather mit einem Kontertor.
Walsum ließ sich trotz des Rückstandes nicht beirren und zog sein Spiel weiter auf. Allerdings kam der entscheidende Pass vor das Gehäuse von Jan Kutscha nicht an, sodass es keine guten Gelegenheiten zum Abschluss gab. In der 10 Minute musste Paczia mit Blau vom Feld, er hatte Javier Jimenez (Ximi) gefoult. Er trat den fälligen Penalty auch und erzielte den umjubelten Ausgleichstreffer zum 1:1.  Kurz vor der Pause scheiterte Sturla mit einer Einzelaktion an Kutscha. Mit einem 1:1 ging es in die Halbzeit.
Die Zuschauer sahen ein abwechslungsreiches Derby, mit hohem Körpereinsatz auf beiden Seiten, dementsprechend waren die Teamfoulanzeigen beider Mannschaften auch schnell angestiegen. Das Spiel war in allen Belangen ausgeglichen und beide Torhüter sorgten mit zahlreichen Paraden für das 1:1. Düsseldorf kam besser aus der Kabine als die Walsumer, die sich einige unnötige Fehlpässe erlaubten.
In der 31. Minute hatte Walsum das 10. Teamfoul erreicht. Ex–RESG Spieler Daniel Kutscha schoss den fälligen Penalty unhaltbar ins Tor und sorgte mit dem 1:2 für die erneute Führung für die Gäste).
Eine Minute später bekam Düsseldorf noch einen Penalty, Paczia schoss aber ans Tor vorbei. Zwei Minuten später hatten die Unterrather die 10 auf der Teamfoulanzeige stehen. Sturla spielte Kutscha im Tor clever aus und glich erneut für die Roten Teufel aus (2:2).
Nach einem Foul an Christopher Nusch bekam die RESG noch einen Penalty zugesprochen, Sturla konnte die Chance zur Führung aber nicht nutzen und schoss den Ball genau auf Kutscha. Walsum war dran und hatte jetzt eindeutig mehr vom Spiel, Düsseldorf lauerte auf Kontor und konzentrierte sich auf seine Abwehrarbeit. In der 39. Minute zeigte das Schiedsrichtergespann erneut auf den Punkt und Javier Jimenez versuchte erneut sein Glück. Er verwandelte den Penalty eiskalt und ließ Kutscha keine Chance. 3:2-Führung für Walsum - und das durch drei verwandelten Penaltys.
Walsum ließ nicht nach und versuchte alles die Führung zu erhöhen. Xevi scheiterte nach einem Sololauf an Kutscha, Queiros traf nur die Latte. Zehn Sekunden vor Schluss hatte Walsum die 15 voll und Daniel Kutscha bekam die Chance auf den Ausgleich. Tobias Wahlen allerdings entschärfte den Ball souverän. Mit diesem Reflex sicherte er Walsum die drei Punkte und den Derbysieg.
Walsum eilt weiterhin von Sieg zu Sieg und schafft es nur durch verwandelte Penaltys einen Dreier einzufahren.
Trainer Günther Szalek war die Erleichterung nach dem Spiel anzusehen: „Die Zuschauer haben heute ein spannendes Spiel gesehen, die Stimmung war gut und eines Niederrheinderbys würdig. Die erste Halbzeit war nichts gewesen, meine Jungs haben sich zu sehr an das Spielsystem von Düsseldorf angepasst. In der zweiten Hälfte haben sich die Penalty Übungen in der Trainingswoche bezahlt gemacht. Bis zum Jahresende wollen wir weiter oben dran bleiben.“
Die Chancen dafür stehen gut, nächste Woche startet die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen Valkenswaard, zum letzten Spiel in diesem Jahr geht es eine Woche später nach Recklinghausen.

RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz; T. Martins-Antao, C. Berg, C. Nusch, A. Nottebohm, X. Berruezo, J. Jimenez, P. Queiros, F. Sturla.

TuS Düsseldorf-Nord: J. Kutscha, Lu. Brandt; J. Dobbratz, J. Pink, L. Scheulen, A. Beckmann, T. Paczia, C. Gatermann, T. Abdalla, D. Kutscha.
 Schiedsrichter: L. Niestroy / C. Niestroy.

Torfolge: 0:1 (7.) T. Abdalla, 1:1 (10./Direkter) J. Jimenez, 1:2 (31./Direkter) D. Kutscha, 2:2 (34./Direkter) F. Sturla, 3:2 (39.) J. Jimenez. - Zeitstrafen: RESG 0 min – TuS 2 min (T. Paczia/10.) - Teamfouls: RESG 15 – TuS 14. Zuschauer: 300

Flüchtlinge zu Gast bei der RESG Walsum

Duisburg, 30. November 2015 - Die RESG Walsum wird am kommenden Samstag 20 Flüchtlinge von der Frankenstraße zum Spiel gegen den TuS Düsseldorf Nord einladen. Die Flüchtlinge sind momentan in der Turnhalle in der Frankenschule untergebracht und kommen größenteils aus Syrien. Die Halle wird erst seit kurzem als Unterkunft genutzt, bisher sind ca. 70 Personen dort untergebracht Der Verein möchte eine Abwechslung für die Flüchtlinge schaffen und Ihnen die Chance bieten, bei einem Rollhockeyspiel live dabei zu sein. In Zusammenarbeit mit dem Fanclub bittet die RESG zudem um Kleiderspenden für die Flüchtlinge.
Die Kleidung kann am Samstag vor dem Spiel im Vereinsheim der RESG abgegeben werden. Es spielt keine Rolle ob T – Shirt, Jacke, Schuhe oder Hose, jede Spende hilft. Schuhe und Turnschuhe werden allerdings am dringendsten benötigt. Die Kleidung sollte noch gut erhalten sein und in Tüten oder Säcken abgegeben werden. Der Verein sammelt die Kleidung und wird Sie an ehrenamtliche Mitarbeiter weiterleiten, die die Spenden weiter verteilen werden. Der Verein freut sich über die Gelegenheit etwas Abwechslung bieten zu können und wünscht allen Beteiligten viel Spaß beim Spiel.

 

Derbyzeit in der Halle Beckersloh

Samstag, 05.12.2015 – 15:30 Uhr: RESG Walsum – TuS Düsseldorf Nord 
An diesem Samstag gastiert der TuS Nord aus Düsseldorf am Beckerloh und bittet zum Derby gegen die Roten Teufel. Die Spiele gegen Düsseldorf gehörten für die Fans schon immer zu den besonderen Spielen in der Liga, räumlich und auch Tabellen mäßig ist man nie weit voneinander entfernt. Viele Spieler vom TuS haben in der Vergangenheit für die RESG gespielt, beispielsweise die Kutscha Brüder. Walsum ist nach der Europapokalpause bemüht den zweiten Tabellenplatz zu halten.
Düsseldorf lauert momentan auf Platz 4 und könnte die Punkte sehr gut gebrauchen. Die Landeshauptstädter haben in dieser Woche allerdings ein Mammutprogramm absolviert. Vergangenen Samstag verabschiedetet sie sich mit einem 3:3 gegen Hockey Sarzana (Italien) aus dem europäischen Wettbewerb (Hinspiel 1:3), am Donnerstag setzte es eine 2:4-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Cronenberg.
Trainer Dirk Barnekow hatte also nicht viel Zeit sein Team auf die Aufgabe in Walsum vorzubereiten. Die RESG kann weiter mit breiter Brust antreten. Der bisherige Saisonverlauf spricht für sich und das Team ist weiterhin hungrig auf mehr. Hinter dem Einsatz von Pedro Queiros steht noch ein Fragezeichen, ansonsten wird Trainer Szalek auf dieselbe Aufstellung wie vor zwei Wochen setzten. Nuno Rilhas setzt aus, Tiago ist wieder dabei und wird auf seinen ehemaligen Verein treffen. Trainer und Mannschaft wollen die Siegesserie weiter ausbauen und oben dran bleiben, Günther Szalek lässt daran keine Zweifel aufkommen: „Wir wollen unbedingt den zweiten Platz verteidigen, wir haben viel Arbeit investiert, die Motivation ist bei allen beteiligten sehr hoch und wir möchten mit einem Heimsieg die Hinrunde beenden.“
Düsseldorf ist dieses Jahr der letzte Gegner aus den Top 4. Zum Rückrundenstart ist nächste Woche der RC Valkenswaard zu Gast in Walsum, zum letzten Spiel in diesem Jahr muss die RESG nach Recklinghausen.
Die Chancen liegen gut, dass aus den bisherigen drei Spielen noch neun Punkte mitgenommen werden können. Dafür muss die Mannschaft die Leistungen aus den vergangenen Wochen abrufen und weiter munter nach vorne spielen. Die halbe Mannschaft hat sich den Europapokalauftritt des TuS angesehen und weiß den Gegner einzuschätzen.
Der Verein hat außerdem bei einigen Walsumer Schulen noch die Werbetrommel gerührt. Die Mannschaft hätte eine volle Halle Beckersloh mehr als verdient.

 

Remscheid und Cronenberg besiegt - Rote Teufel haben einen Lauf und klettern auf Rang zwei

Sonntag, 22.11.2015 – 18 Uhr Alfred–Henkels–Halle:
RSC Cronenberg - RESG Walsum
2:3 (1:2)

Das bergische Wochende wurde mit dem Sieg beim alten Rivalen in Wuppertal perfekt gemacht. Nach dem souveränen Tabellenführer aus Herringen ist die RESG das Team der Stunde. Konnten die Roten Teufel am Samstag sich auf Rang drei hieven, bedeutete der Erfolg in Cronenberg sogar Platz zwei, da Iserlohn spielfrei war. Es war zudem der dritte Dreier in Serie. Und gegen welche Gegner die erkämpft wurden muss zwingend erwähnt werden. Die besiegten Gegner waren ansonsten immer höher in der Tabelle angesiedelt, zwei davon Iserlohn und Cronenberg auch Meister.

 

Beim Spiel in Cronenberg war Christopher Berg wieder dabei. Die Anfangsminuten der Partie gehörte den Roten Teufel, die den Ball laufen ließen und viel Ballbesitz hatten. Dennoch schlug in der 6. Minute Ex–Teufel Kay Hövelmann eiskalt zu und erzielte die 1:0-Führung für die Hausherren. Die RESG brauchte einige Zeit um den Rückstand zu verdauen. Cronenberg verteidigte clever und ließ keine Lücken zu.
Walsum versuchte durch schnelle Kombinationen und Distanzschüssen die Abwehr zu knacken. In der 19. Minute legte Berruezo auf Jimenez, der den Ausgleichstreffer zum 1:1 erzielte. Cronenberg versuchte daraufhin in der eigenen Halle zu kontern und das Spiel schnell zu gestalten.
Die Abwehr um Wahlen im Tor war hochkonzentriert und die Offensive belagerte förmlich das RSC–Tor. Eine Minute vor der Halbzeit schloss Queiros einen Angriff ab und markierte damit die völlig verdiente 2:1-Halbzeitführung für die Roten Teufel.
Der Beginn der zweiten Halbzeit wurde offen geführt und beide Teams drängten auf ein weiteres Tor. In der 32. Minute musste RESG–Torhüter Wahlen mit „blau“ vom Platz, er hatte den Stürmer zu Fall gebracht. Rainer Lorz setzte sich nun zwischen die Pfosten und versuchte den Penalty von Bernadowitz zu entschärfen. Lorz war zwar noch dran aber Bernadowitz ließ sich die Chance zum Ausgleich nicht nehmen. Die Partie war von diesem Zeitpunkt wieder völlig offen, beide Mannschaften wollten den Führungstreffer, Chancen gab es auf beiden Seiten.

Coach Szalek beendete den Einsatz von Lorz und setzte Wahlen wieder ins Tor.
Kay Hövelmann verpasste die Schlussphase der Partie, er musste verletzt raus. In der 35. Minute zog Ximi einfach mal von der Mittellinie ab, Sturla stand genau an der richtigen Stelle und netzte den Führungstreffer für die RESG ein. Völlig verdient und sehr zur Freude der mitgereisten Walsumer Fans. Die letzten Minuten wurden etwas hektisch, auch weil die Walsumer viele Pässe verschenkten.
Die RESG–Cracks nahmen das Tempo nun raus und verteidigten clever die Führung. In der letzten Minute sah Riedel noch die blaue Karte und Sturla hatte die Chance das Ergebnis noch nach oben zu schrauben, er vergab die Chance und so blieb es beim 3:2-Auswärtssieg für die Roten Teufel.

Walsum hat das Maximum an Punkten aus diesem Wochenende herausgeholt, Trainer Szalek und Abteilungsleiter Peter Stier wirkten nach Abschluss in Wuppertal hochzufrieden. In zwei Wochen ist dann der TuS Nord aus Düsseldorf zu Gast, ein direkter Konkurrent wenn es um die Plätze in den Top 4 geht. Walsum baut seine Siegesserie weiter aus und Team und Trainer wollen mehr.

 Peter Stier und sein Coach

RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz - C. Berg, C. Nusch, X. Berruezo, J. Jimenez, P. Queiros, F. Sturla
RSC Cronenberg: Eric Soriano, Alexander Modrzewski - Marco Bernadowitz, Jan Vester, Kay Hövelmann, Kai Riedel, Lucas Seidler, Marcel Mirscheidt, Adrian Börkei, Aaron Börkei. Schiedsrichter: B.Ullrich / M.Dowideit
Torfolge: 0:1 (6.) Hövelmann, 1:1 (19.) Jimenez, 1:2 (24.) Queiros, 2:2 (32.) Bernadowitz, 2:3 (35.) Sturla.

 

Samstag, 21.11.2015 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – IGR Remscheid 5:2 (2:1)

Der gute Lauf der Roten Teufel setzte sich fort. Auch die zuletzt so erfolgreichen Remscheider verloren bei der RESG Walsum.

 

Zur ungewohnten Uhrzeit ging es am Samstagabend um Bundesliga Punkte am Beckersloh. Aufgrund eines Fußballturniers konnte die Kugel erst um 20 Uhr rollen. In der Vergangenheit waren die Spiele gegen den Konkurrenten aus Remscheid immer sehr packend und kampfbetont, allerdings gab es auch immer wieder einige Karten auf beiden Seiten. Auch an diesem Abend sahen die Zuschauer eines dieser Spiele. Trainer Szalek musste kurzfristig auf Christopher Berg verzichten, der sich mit Rückenproblemen abmeldete.
Als Alternativen auf der Bank standen ihm dann nur Christopher Nusch und Alexander Nottebohm zur Verfügung. Keine optimale Situation aber das Team hat auch diese Situation gemeistert.
Walsum baute von Beginn an Druck auf und Sturla setzte in der 3. Minute ein erstes Ausrufezeichen, allerdings haute er die Kugel nur an die Latte. Fabian Selbach war der erste der mit blau vom Feld musste. Sturla schnappte sich die Kugel und erzielte in der 9.Minute die umjubelte 1:0 Führung. Eine Minute später sah Remscheid nochmal „Blau“ und es ergab sich die Chance die Führung zu erhöhen, Sturla trat erneut an, scheiterte dieses mal allerdings an Kreidewolf im Kasten der IGR. Walsum nutze das folgende Überzahlspiel aus und Sturla schoss in der 11. Minute das 2:0 für die RESG.
Remscheid gab sich nicht auf und rannte weiter gegen das Gehäuse der Teufel an, Wahlen und seine Vorderleute ließen allerdings nichts zu. In der 22. Minute sah Nusch eine mehr als fragwürdige blaue Karte. Der Penalty wurde von Wahlen zweimal gehalten, der erste Versuch musste wiederholt werden. Das folgende Überzahlspiel der IGR wurde genutzt und Fabian Selbach schoss kurz vor der Halbzeit den Anschlusstreffer zum 2:1.
Das Tor sorgte für einen Ruck bei den Remscheidern, Walsum zeigte sich aber unbeeindruckt und spielte sein Spiel souverän weiter. Queiros bekam eine Minute vor Schluss noch eine blaue Karte, er hatte den Ball nach Abpfiff des Schiedsrichters in die Hand genommen, mit Unterzahl ging es dann in die zweiten 25. Minuten.
Das Überzahlspiel konnte nach Wiederanpfiff überstanden werden und auch die anderen zahlreichen Angriffe konnten ohne Konsequenzen über die Bühne gebracht werden. Queiros und Ximi konnten mit einem Doppelschlag die Führung auf 4:1 erhöhen (40./41. Minute). Walsum hat zur richtigen Zeit in die Spur gefunden und versuchte nun den Heimsieg fest zu machen.
Auch wenn Peinke noch das 2:4 erzielte war es doch nicht mehr als Ergebniskosmetik. In der 44. Minute hatte die Teamfoulfoulanzeige der IGR die 10 angezeigt und Rilhas legte sich die Kugel zurecht, scheiterte aber an Kreidewolf, auch Ximi verpasste es ein weiteres Tor zu erzielen.
Unterstützt von den Walsumer Zuschauern setzte die RESG den Sturm auf das gegnerische Tor weiter fort. Kurz vor Abpfiff versagte noch die Technik in der Halle Beckersloh, die Anzeigetafel war ausgefallen. Am Zeitnehmertisch wurde nun improvisiert, der Hallensprecher sagte im Minutentakt die restliche Spielzeit durch.
Im Schlussakt spielte sich noch eine unschöne Szene ab. Max Richter sah die blaue Karte, der Frust über den Ausgang der Partie entlud sich bei ihm und er hatte sich nicht mehr im Griff. Er beschimpfte Queiros und sah dafür völlig zu Recht die Rote Karte. Das Verhalten war mehr als unsportlich und wird sicher noch weitere Konsequenzen nach sich ziehen. Walsum hatte jetzt doppelte Überzahl und Queiros erzielte in der 48. Minute den 5:2-Endstand.

Auch mit weniger Alternativen auf der Bank konnte das Team vollkommen überzeugen und Szaleks Jungs setzen den positiven weg weiter fort, der Trainer war zufrieden: „Die Jungs haben das Ergebnis aus Iserlohn mit ins Spiel genommen und weiter gemacht wo wir letzte Woche aufgehört haben. Einige Chancen wurden zwar liegen gelassen aber mit dem Ergebnis und der Spielweise kann es in die kommenden Begegnungen gehen.“


Der Heimsieg war für den Fanclub ein schönes Geschenk, nach dem Spiel wurde noch im Vereinsheim der 8. Jährige Geburtstag gefeiert, wo Spieler und Fans gemeinsam über das Spiel diskutieren konnten.

RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz; C. Nusch, A. Nottebohm, J. Jimenez, N. Rilhas, P. Queiros, F. Sturla. IGR Remscheid: M. Kreidewolf, M. Mattusch; F. Selbach, L. Kuhn, Y. Peinke, R. Selbach, M. Richter, Y. Lukassen, D. Strieder, D. Leandro. Schiedsrichter: D. Loewe / T. Ehlert.

Torfolge: 1:0 (9.) F. Sturla, 2:0 (11.) F. Sturla, 2:1 (24.) F. Selbach, 3:1 (40.) P. Queiros, 4:1 (41.) J. Jimenez, 4:2 (41.) Y. Peinke, 5:2 (48.) P. Queiros.


Bergisches Wochenende für die Roten Teufel

Samstag, 21.11.2015 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – IGR Remscheid
Sonntag, 22.11.2015 – 18 Uhr Alfred–Henkels–Halle:
RSC Cronenberg - RESG Walsum

Duisburg, 19. November 2015 - Die Rollhockey- Bundesliga legt an diesem Wochenende einen Doppelspieltag ein. Die RESG spielt am Samstag zuhause gegen die IGR Remscheid, einen Tag später geht es dann zum RSC Cronenberg.
Beide Gegner der RESG spielten erst am vergangenen Wochenende gegeneinander, wobei Remscheid ein unglaublicher Sieg gelang. Walsum gegen Remscheid waren in der Vergangenheit immer Spiele auf Augenhöhe. Beide Mannschaften schenkten sich in der Regel nichts und die Partien wurden immer sehr Kampfbetont geführt.
Walsum tritt mir breiter Brust an, immerhin wurde am Sonntag der deutsche Meister Iserlohn in eigener Halle mit 4:1 bezwungen. Die RESG hat bisher einen sehr guten Start erwischt und wenn es nach Trainer Szalek geht, soll das auch so bleiben: „Ich habe das Team auf 6 Punkte eingestellt. Wir wollen auch nach diesen beiden Spielen unsere Entwicklung weiter fortsetzen und oben dran bleiben.“ Szalek möchte vor allem die Zuschauer am heimischen Beckersloh überzeugen: „Wir möchten die Leistung in Iserlohn auch auf dem heimischen Parkett abrufen, um die Zuschauer von unseren Leistungen zu überzeugen.“
Remscheid wird sicherlich gewarnt sein. Der Saisonstart der IGR verlief eher holprig, allerdings hat das Team von Trainer Wienberg am vergangenen Wochenende ein bemerkenswertes Ausrufezeichen gesetzt. Im Derby gegen Cronenberg ging die IGR mit 7:2 als Sieger vom Platz.

 

Jubiläum des RESG-Fanklubs
Die RESG Walsum gratuliert dem Fanclub zum 8-jährigen Jubiläum. In all der Zeit stellten sich die Jungs und Mädels als Glücksgriff für den Verein heraus. Egal ob bei Heim – oder Auswärtsspielen, der Fanclub ist immer bemüht in jeder Halle für Stimmung zu sorgen. Das gilt nicht nur für Deutschland sondern Europaweit. Von Middlesbrough, über Wolfurt, Diessbach, Uttingen oder Bassano, keine Europapokaltour war ihnen im 9ner Bus zu weit.
Abteilungsleiter Peter Stier kennt den Fanclub seit der Gründung und gratuliert selbstverständlich auch aufs herzlichste: „Acht Jahre Ultras Walsum. Herzlichen Glückwunsch! Ihr seit eine Bereicherung für die RESG und das nicht nur auf der Tribüne sondern auch hinter den Kulissen, wenn es darum geht anzupacken. Jungs und Mädels macht weiter so und bleibt der RESG noch viele Jahre erhalten.“ Standesgemäß wird das Jubiläum direkt nach dem Spiel gegen Remscheid im Vereinsheim gefeiert. Der Fanclub lädt dazu recht herzlich ein, um bei dem ein oder anderem Kaltgetränk in Erinnerung zu schwelgen über die vergangenen 8 Jahre.

Walsum düpierte den Meister

ERG Iserlohn – RESG Walsum 1:4 (0:3)
Duisburg, 16. November 2015 - In den letzten Begegnungen gab es für die Roten Teufel nichts zu holen und regelmäßig fielen die Niederlagen im Sauerland deutlich aus. Das war in der Hemberhalle aktuell aber anders. Xavier Berruezo überlistete in der 5. Minute ERGI-Keeper Patrick Glowka zum 1:0, Javier Jimenez erhöhte in der 12. Minute auf 2:0 und Pedro Queiros schraubte die Führung der Gäste auf gar auf 3:0 für die Gäste.
Ein glänzend aufgelegter Tobias Wahlen zwischen den RESG-Pfosen vereitelte beste Chancen der Hausherren, so die beim Penalty von Timo Henke (24.), Andre Costa (28.), Sergio Pereira (31.) und auch noch einen Direkten von Andre Costa (36.), womit das Heimteam endgültig der Niederlage entgegenrollte. Felipe Sturla machte mit seinem Sonntagsschuss den 4:1-Auswärtssieg der Roten Teufel aktenkundig. Es war die erste Saisonschlappe für den Meister.

 

ERG Iserlohn: P. Glowka, T. Sato; N. Hilbertz, K. Milewski, C. Hegener, J. Fonseca, S. Pereira (1), T. Henke, A. Costa.

RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz - C. Berg, T. Martins-Antao, C. Nusch, P. Queiros (1), F. Sturla (1), X. Berruezo (1), J. Jimenez (1).

Schiedsrichter: B. Ullrich / M. Wittig. Torfolge: 0:1 (5.) X. Berruezo, 0:2 (12.) J. Jimenez, 0:3 (22.) P. Queiros, 1:3 (27./Penalty) S. Pereira, 1:4 (45.) F. Sturla. Zeitstrafen: Iserlohn 0 min - Walsum 0 min. Teamfouls: Iserlohn 8 – Walsum 12.

 

Platz Mannschaft
Sp
S
U
N
Tore
+/-
Pkt.
1.
SKG Herringen
7
5
1
1

48:19

+29
16
2.
ERG Iserlohn
7
5
1
1
24:11
+13
16
3.
TuS Düsseldorf-Nord
7
5
0
2
41:29
+12
15
4.
RESG Walsum
6
4
1
1
27:15
+12
13
5.
RSC Darmstadt
6
3
1
2
28:17
+11
10
6.
RSC Cronenberg
5
3
0
2
31:21
+10
9
7.
IGR Remscheid
7
3
0
4
43:43
0
9
8.
HSV Krefeld
6
2
0
4
24:43
-19
6
9.
SCB Calenberg
6
2
0
4
28:48
-20
6
10.
RHC Recklinghausen
5
0
0
5
18:38
-20
0
11. Valkenswaardse RC 6 0 0 6 11:39 -28 0

 

 
Walsum fordert den Meister heraus

Sonntag, 15.11.2015 – 15:30 Uhr Hemberg Sporthalle:
ERG Iserlohn – RESG Walsum 

Der bisherige Saisonverlauf stimmt allerdings optimistisch, zumal die Iserlohner in den Euro Liga Begegnungen gegen Porto und den FC Barcelona sehr hohe Niederlagen einstecken mussten. Walsum kommt bestimmt nicht als Aufbaugegner und will sich gegen den amtierenden deutschen Meister beweisen und sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Verzichten muss Trainer Szalek auf Philipp Kluge. Er verletzte sich beim Spiel gegen Darmstadt und es besteht der Verdacht eines Bänderrisses, allerdings steht die genaue Diagnose noch aus. Er wird der RESG in den nächsten Wochen definitiv nicht zur Verfügung stehen. Ansonsten vertraut Szalek der Aufstellung vom Darmstadt Spiel.

Nuno Rilhas wird nicht mit an den Hemberg reisen, dafür spielen beide spanischen Verstärkungen. Das Duo hat einen guten Eindruck hinterlassen und das Spiel der RESG durch schnelle Angriffe nach vorne getrieben. Durch die ständigen Pausen dürfen die Jungs nicht aus dem Rhythmus kommen und die Leistungen aus den letzten Wochen kontinuierlich beibehalten. Die Abwehr muss kompakt stehen und darf den Iserlohnern nicht soviel Freiräume geben. Günther Szalek freut sich auf ein schönes Spiel und wünscht sich am Ende natürlich einen guten Ausgang für seine Roten Teufel.

Am nächsten Wochenende geht es mit einem Doppelspieltag weiter. Am Samstag um 20 Uhr ist die IGR Remscheid in Walsum zu Gast, direkt am Sonntag spielt die RESG um 18 Uhr beim RSC Cronenberg, kein einfaches Programm an den nächsten zwei Wochenenden für die Roten Teufel.

 

Im Schlussspurt Punkt gerettet

RESG Walsum - RSC Darmstadt 2:2 (0:0)
Duisburg, 01. November 2015 - Walsum holt im Schlussspurt einen Punkt gegen Darmstadt Es war ein klasse Spiel, was die Zuschauer am Beckerloh sahen. Beide Teams spielten schnell und munter nach vorne, beide Torhüter präsentierten sich in einer überragenden Verfassung und so war es nicht verwunderlich das es in der ersten Halbzeit keine Tore gab.
Trainer Szalek setzte von Beginn an auf das spanische Duo Ximi und Xevi. Vor allem Xevi fand von Beginn an gut ins Spiel und sorgte vor dem Darmstädter Tor immer wieder für Gefahr.
Die RESG spielte schnell nach vorne und es wurde ein munteres hin und her zwischen beiden Teams, Chancen und gute Gelegenheiten gab es reichlich aber Leyer und Wahlen waren für beide Offensivabteilungen einfach unüberwindbar. So ging es mit einem gerechten Unentschieden in die Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit wurde das Tempo hoch gehalten und um jeden Millimeter Hallenboden gekämpft. Nach dem 10. Teamfoul gegen Walsum trat Bender zum fälligen Penalty an. Bender nutzte die Chance und verwandelte in der 35. Minute den Penalty und sorgte für die 1:0 Führung für die Gäste. Eine Minute später erhöhte Bender auf 2:0. Der Doppelschlag schockte die RESG.
Hinzu kam, dass Philipp Kluge eine Viertelstunde vor Ende verletzt das Feld verlassen musste. Eine abschließende Diagnose steht noch aus.

In der 40. Minute zimmerte Sturla einen fälligen Penalty an die Latte und vergab so die Chance auf den Anschlusstreffer. In der 44. Minute setzte sich Xevi durch und fand die Lücke bei Leyer und markierte den 1:2-Anschlusstreffer aus Sicht der Roten Teufel.
Die Aufholjagd der RESG begann und auch die Zuschauer in der Halle spürten das noch was geht. Zwei Minuten vor Schluss bekam Queiros noch die blaue Karte, nach einem unnötigen Foul udn bescherte Walsum die Unterzahl.

 Darmstadt hatte die Chance alles klar zu machen, vergab aber einen Penalt. Dann  war Walsum am Zug. Xevi konnte eineinhalb Minuten vor dem Ende den 2:2-Ausgleich erzielen. Sein Schuss war unplatziert und kein Problem für Darmstadt Torwart Leyer.
Die Dramatik spitzte sich immer mehr zu und Walsum bekam nach einem Darmstädter Foul erneut einen Penalty zugesprochen. Sturla trat an und versenkte die Kugel eiskalt. Walsum hatte zum 2:2 ausgeglichen und die Halle stand Kopf. Zehn Sekunden vor dem Ende scheiterte Ximi mit einem Alleingang noch an Leyer, dass hätte der große Big Point werden können.
Unterm Strich geht das Unentschieden in Ordnung, Walsum ist nochmal zurück gekommen und hat nicht aufgehört zu kämpfen. Trainer Szalek konnte mit dem Punkt leben allerdings war es für ihn: „Zu wenig, wir haben uns erneut selber bestraft. Uns fehlt noch die Cleverness und an der ein oder anderen Stelle auch die Kaltschnäuzigkeit. Haben nichts verloren, sondern weitere Erkenntnisse gewonnen.“
Beide Neuzugänge haben sich gut ins Team der RESG integriert und sorgen mit ihrem schnellen Spiel nach vorne für reichlich Gefahr. Walsum muss aber öfter den Abschluss suchen. Am 15. November geht es dann gegen den Tabellenzweiten aus Iserlohn.
Torfolge: 0:1 (25./Direkter) Bender, 0:2 (36.) Bender, 1:2 (44.) Jimenez, 2:2 (49./Direkter) Sturla.
Zeitstrafen: RESG 2 Minuten (F. Sturla/49.) – RSC 0
Teamfouls: RESG 16 – RSC 16. Zuschauer: 180

RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Martins-Antao, Kluge, Berg, Nusch, Berruezo, Jimenez, Queiros, Sturla
RSC Darmstadt: Leyer, Schröter - Rohmert, Bender, Wagner, Becker, Hack, Schröter, Behnke, Andrade. Schiedsrichter: Wittig / Sörensen.

Mit einem Sieg weiter oben dran bleiben

Samstag, 31.10.2015 – 15:30 Uhr Sporthalle, Beckersloh:
RESG Walsum - RSC Darmstadt 
Duisburg, 30. Oktober 2015 - Zwei Wochen liegt die erste Niederlage gegen Herringen nun zurück, wobei Trainer Szalek das Spiel nicht unbedingt als Niederlage empfunden hat. Die erste Halbzeit war ausschlaggebend für den Punktverlust, durch Unkonzentriertheiten und unnötige Ballverluste lud man die Germanen zum Tore schießen ein.
Der RSC ist diese Saison auch noch nicht richtig in Fahrt gekommen und läuft seinen bisherigen Ansprüchen hinterher. Das die Hessen es aber besser können zeigten sie vergangene Woche im CERS – Cup. Da wurde die italienische Erstligamannschaft Pieve 010 mit 6:3 wieder nach Hause geschickt. Sicherlich eine Überraschung, mit der viele nicht gerechnet haben.
Jetzt wollen die Darmstädter daran anknüpfen und den zweiten Dreier der Saison einfahren. Walsum kann mit den drei Punkten weiter oben dran bleiben und würde die Konkurrenz aus Düsseldorf weiter auf Distanz halten.

Trainer Szalek kann auf seinen kompletten Kader zurück greifen. Alle Spieler sind topfit, haben im Training super gearbeitet und wollen den Heimsieg. Routinier Nuno Rilhas wird dieses mal auf der Tribüne Platz nehmen, dafür bekommt Xavier Berruezo Puig seinen ersten Einsatz. Somit sind beide spanischen Neuzugänge das erste mal zusammen in der Mannschaft.
Das erste Spiel Javier Pinalla war von Licht und Schatten geprägt. Zwar erzielte er gegen Herringen seine ersten beiden Treffer für die RESG, spielte in der Defensive allerdings etwas unsicher. Die Zuschauer dürfen sich an Halloween sicher über ein packendes Spiel freuen, wobei die RESG die Darmstädter schocken möchten, um weiter auf Platz drei der Tabelle zu bleiben. Das nächste Spiel der RESG findet dann am Sonntag, den 15. November in Iserlohn statt

Nach drei Siegen erste Niederlage: Tabellenführer Herringen entführte Punkte

RESG Walsum - SK Germania Herringen 3:5 (1:4)
Duisburg, 17. Oktober 2015 - Die Siegesserie der Roten Teufel hat nach drei Siegen hintereinander ein Ende gefunden. Die erste Halbzeit wurde verschlafen und war ausschlaggebend für die Niederlage. Walsum war in der Abwehr einfach zu unkonzentriert. Herringen nutzte die Fehler eiskalt aus und machte den Sieg schon in der ersten Halbzeit fix.
Nach zwei Minuten fing sich Wahlen im Tor der RESG den ersten Gegentreffer. Stefan Gürtler schloss den ersten Angriff direkt zum 1:0 für die Gäste ab. Nach dem Gegentor erhöhte Walsum den Druck, fand aber nicht die passenden Mittel um die Abwehr der Westfalen zu überwinden. Gürtler erhöhte in der 8. Minute auf 2:0, zwei Minuten später sorgte Kevin Karschau für das 3:0 (10.).
Walsum erholte sich nur langsam von dem schnellen Rückstand und brauchte einige Minuten um sich zu finden. RESG -Neuzugang Javier Jimenez sorgte in der 14. Minute zumindest für den Anschlusstreffer. Er war nur wenige Minuten am Feld und erzielte direkt sein erstes Tor für die RESG. Das gab den Jungs etwas Auftrieb und das Tempo wurde wieder erhöht.
In der höchsten Drangphase erzielte Robin Schulz das 4:1 für die Germanen (22.). Herringen spielte abgezockter und routinierter und mit einer Drei-Tore-Führung für die Gäste ging es dann auch in die Halbzeit.
 Aufgrund der ersten Hälfte fiel die Analyse von Trainer Szalek auch dementsprechend ernüchternd aus: „Wir haben uns selbst geschlagen gegen eine gute eingestellte Truppe. Wir standen hinten zu offen und haben die Herringer zu Toren eingeladen.“

In der zweiten Halbzeit änderte sich allerdings das Geschehen auf dem Feld. Herringen wollte das Ergebnis nur noch verwalten, konnte zwar in der 38. Minute erneut durch Robin Schulz die Führung ausbauen (5:1), beschränkte sich danach aber nur noch aufs verwalten. Javier Jimenez verkürzte in der 38. Minute auf 2:5. Walsum war jetzt am Drücker, profitierte dann von einer Blauen Karte gegen Robin Schulz. Den fälligen Penalty konnte Kluge zwar nicht verwandeln, dafür nutzte Walsum das Überzahlspiel und Queiros schoss in der 48. Minute aus kurzer Distanz das 3:5 aus Walsumer Sicht.
Tegethoff im Tor der Germanen ließ aber keinen weiteren Treffer mehr zu und so blieb es beim Endstand von 3:5. Die Aufholjagd in der zweiten Halbzeit kam leider zu spät, Walsum kämpfte weiter und ließ die schwache erste Halbzeit vergessen.

RESG-Trainer Szalek fand nach dem Spiel die richtigen Worte zum Auftritt seines Teams: „Schlussendlich hat uns einfach die Cleverness gefehlt. Die Mannschaft hat weiter gekämpft und gearbeitet. Die fehlende Ballsicherheit war heute unser größtes Problem, dadurch sind erst zwei der Gegentore entstanden.“
In zwei Wochen geht es dann an Halloween gegen den RSC Darmstadt weiter.

RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Martins-Antao, Kluge, Berg, Nusch, Jimenez, Rilhas, Queiros, Sturla.
SK Germania Herringen: Tegethoff, Halfmann - K. Karschau, Stork, Gürtler, Michler, Schulz, L. Karschau, Hages.
Schiedsrichter: Ehlert /  Loewe.

Torfolge: 0:1 (2.) Gürtler, 0:2 (8.) Gürtler, 0:3 (10.) K. Karschau, 1:3 (14.) Jimenez, 1:4 (22.) Schulz, 1:5 (38.) Schulz, 2:5 (43.) Jimenez, 3:5 (48./Überzahl) Queiros.
Zeitstrafen: RESG 0 – SKG 2 Min. (R. Schulz/47.) - Teamfouls: RESG 8 – SKG 6.

 
Spitzenspiel und Ehrungen in der Halle Beckersloh

Samstag, 17.10.2015 – 15:30 Uhr:RESG Walsum - SK Germania Herringen
Duisburg, 16. Oktober 2015 - Der Tabellenführer aus Herringen gibt zum Topspiel seine Visitenkarte ab. Walsum scheint bestens darauf vorbereitet zu sein. Die RESG hat bisher alle 3 Spiele deutlich gewonnen und das nötige Selbstvertrauen getankt. Die letzten Heimspiele gegen die Germanen waren immer sehr knappe Begegnungen und auch dieses Spiel verspricht Spannung, allein schon von der Tabellenkonstellation. Walsum steht momentan auf Platz drei und könnte mit einem Sieg weiter auf sich aufmerksam machen. Herringen dürfte aufgrund der letzten starken Leistungen der Roten Teufel gewarnt sein.
Ex–RESG Trainer Alfredo Meier stehen im Team der Germanen allerdings einige Spitzenkräfte zur Verfügung. Das Niveau des Teams ist seit Jahren konstant hoch, die Karschau Brüder sind immer hochgefährlich und für viele Treffer gut.
Die RESG Abwehr weiß allerdings zu bestehen und hat mit Tobias Wahlen im Tor einen sicheren Rückhalt zwischen den Pfosten. Die Spielberechtigungen für die spanischen Neuverpflichtungen Javier Jimenez (Xevi) und Javier Jimenez (Ximi) liegen jetzt vor und beide dürfen endlich mitwirken.
Allerdings muss aufgrund der Ausländerregel Xevi zunächst zuschauen. Trainer Szalek hatte in diesem Fall die Qual der Wahl und hat sich für die bisherigen Akteure entschieden. Alexander Nottebohm fällt aufgrund einer Leistenzerrung aus, dafür ist Tiago wieder im Team dabei.
Die Freude ist bei Fans und Spielern groß, für Trainer Günther Szalek kommt das Spiel genau zur richtigen Zeit: „Wir möchten den positiven Trend der vergangenen Wochen fortsetzen und prüfen wie weit wir sind. Das wird der erste richtige Härtetest der Saison und wir möchten die bestmögliche Leistung abrufen.“

Vor dem Anpfiff werden noch zwei Vereinsmitglieder der RESG geehrt, die es wirklich verdient haben. Frau Otten und Frau Görtner werden für ihre langjährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Frau Otten ist seit 40 Jahren dabei, Frau Görtner sogar schon seit 50 Jahren. Die RESG dankt beiden Frauen für ihren Einsatz für die RESG und hoffen auf viele weitere Jahre im Verein.

7:3-Sieg bei den Bisons! Auswärtshürde Calenberg mit Bravour genommen

Bison Calenberg – RESG Walsum 3:7 (1:4)
Duisburg, 11. Oktober 2015 - Walsum ist momentan voll im Soll und hat die Form auch bei den Calenbergern beibehalten. Torjäger Milan Brandt durfte nach seiner Sperre wieder bei den Bisons mitwirken und Ex–Teufel Sebastian Haas konnte aufgrund einer Verletzung nicht mitwirken.
Bei der RESG hat sich die Personalsituation vor Anpfiff entspannt. Trainer Szalek hatte genug Alternativen auf der Bank.
Milan Brandt startete in der 8. Spielminute einen Sololauf und besorgte so die Führung für die Niedersachsen (1:0). Die Führung war gleichzeitig auch ein Weckruf für die Roten Teufel, die das Spiel jetzt offensiver gestalteten und auf den Ausgleich drängten. In der 12. Minute schoss Felipe Sturla den verdienten Ausgleichstreffer zum 1:1. Jetzt ging es Schlag auf Schlag weiter.
Sturla setzte zum Alleingang an, konnte den Ball aber nicht über die Linie bringen – der mitgelaufenen Philipp Kluge nutzte aber den Abpraller und erhöhte auf 2:1 für die RESG (19.).
In der 20. Minute sorgten Queiros und Sturla mit einem Doppelschlag für die 4:1 Führung. Sturla verwandelte einen fälligen Penalty, hat man in der Vergangenheit auch nicht oft gesehen aber momentan läuft es einfach rund bei der RESG. Die mitgereisten Walsumer Fans sahen eine souveräne erste Halbzeit und ein tolles Spiel. Die Abwehr um Tobias Wahlen im Tor ließ nicht viel zu und vorne wurden die Chancen eiskalt genutzt.

Kurz nach Wiederanpfiff rannte Christopher Berg im Alleingang auf das Calenberger Tor zu und erhöhte nach einem sehenswerten Abschluss auf 5:1. In den folgenen Minuten konnte Brand die Hausherren durch einen Direkten Penalty (41.) und einem Distanzschuss (45.) noch mal auf 3:5 heran bringen, in der Vergangenheit hätten die Gegentore nochmal für Unruhe gesorgt. Walsum ließ sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und zog sein Spiel weiterhin auf.

Nuno Rilhas lenkte die gesamte Bison Abwehr auf sich, spielte im entscheidenden Moment auf Sturla, der direkt am Torpfosten stand und die Kugel nur noch rein schieben musste, rein pusten wäre aus der geringen Distanz sicher auch möglich gewesen. Walsum nutzte die Unkonzentriertheiten der Calenberger Abwehr und erhöhte somit auf 6:3 (46.). In der 48. Minute zeigte die Teamfoul Anzeige von Calenberg die 10 an und Kluge versuchte mit dem fälligen Penalty das Ergebnis zu erhöhen. Der erste ging daneben, durfte aber wiederholt werden weil die Calenberger zu früh gestartet waren. Der zweite Versuch wurde dann genutzt und Kluge besorgte den Entstand zum 7:3. In der letzten Minute hatte Brandt noch mal die Chance per Penalty nachzulegen, scheiterte allerdings am starken Schlussmann der RESG Tobias Wahlen.

Walsum bleibt weiterhin ohne Punktverlust und baut seine Serie weiter aus. Cheftrainer Szalek war sehr zufrieden mit der Leistung seiner Jungs: „Das Team hat genau das umgesetzt was wir uns vorgenommen haben. Der Druck zum Tor war permanent da, wir haben sie niedergespielt so wie wir uns das vorgenommen haben.“ Auch wenn Tobias Wahlen beim Spiel nicht soviel zu halten hatte trotz allem: „Tobi war immer da und in den entscheidenden Augenblicken präsent. Er war wieder ein starker Rückhalt für das gesamte Team. Wir sind immer noch am Anfang der Saison aber die Entwicklung hält weiter an.“

Mit dem Sieg über Calenberg haben die Roten Teufel weiter Selbstvertrauen für das Spitzenspiel gegen Tabellenführer Herringen getankt. Die beiden Spanier sind dann endlich spielberechtigt und Trainer Szalek stehen dann weitere Alternativen zur Verfügung.

 

Torfolge:
1:0 (8.) Brandt, 1:1 (12.) Sturla, 1:2 (19.) Kluge, 1:3 (20.) Queiros, 1:4 (20.)  Sturla, 1:5 (32.) Berg, 2:5 (41./Direkter) Brandt, 3.5 (45.) Brandt, 3:6 (46.) Sturla, 3:7 (48./Direkter) Kluge.
Zeitstrafen: SCB 0 – RESG 0. Teamfouls: SCB 15 – RESG 12. Schiedsrichter: Dowideit / Niestroy.

SC Bison Calenberg:
Richter, Kaas; Rocha, Keles, Philipp, Brandt, ohansson,  Leitmann, Luther.

RESG Walsum: Wahlen, Lorz -  Kluge, Berg, Nusch, Nottebohm, Rilhas, Queiros, Sturla.
 

Schwere Auswärtsaufgabe für die Roten Teufel

Bison Calenberg – RESG Walsum
Duisburg, 09. Oktober 2015 - Nach einmonatiger Pause rollt die Kugel wieder in der Rollhockey – Bundesliga und Walsum muss beim letztjährigen Überraschungsteam aus Springe antreten. Trainer Günther Szalek hat die Pause genutzt und sich drei erfahrene Rollhockeytrainer an den Beckersloh zur Unterstützung geholt. 10 Tage lang trainierte das Trio zusammen mit der RESG und der deutschen Frauennationalmannschaft. Der Vater von Felipe Sturla, Carlos Sturla, führte das Trio an, zusammen mit Carlos Mazzone und dessen Frau Adriana Mirella. Alle 3 sind Trainer von internationalem Format und für das Training der RESG eine willkommene Abwechslung.
Zusammen mit Cheftrainer Szalek versuchten die drei das Team auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten.

Die ersten Saisonspiele gegen Valkenswaard und Recklinghausen konnten ohne Probleme gelöst werden, jetzt geht es nach Niedersachsen zu einem sicheren anderen Kaliber. Die Bisons hatten allerdings erst ein Saisonspiel und das ging deutlich gegen Cronenberg verloren (3:7) und sie werden in ihrem zweiten Heimspiel alles versuchen um die Punkte zuhause zu behalten. Ein Garant ist nach wie vor deren Toptorschütze Milan Brandt.
Die Roten Teufel müssen eine konzentrierte Leistung abrufen und dürfen sich gegen Brandt keine Fehler erlauben. Günther Szalek kann glücklicherweise auf Felipe Sturla zurück greifen. Sturla hat sich am vergangenen Wochenende beim Allstar Spiel in Darmstadt verletzt, ein Cut unter dem Auge der mit 5 Stichen genäht werden musste.
Hinter Nuno Rilhas steht ein Fragezeichen, er hatte sich erst am Donnerstag nach einer Rückenverletzung wieder fit zurück gemeldet. Tiago wird hingegen mit einer Wadenverletzung zuschauen müssen. Beim Heimspiel gegen Herringen am kommenden Samstag dürfen endlich die beiden Neuzugänge Javier Jimenez und Xavier Berruezo ins Spielgeschehen eingreifen, dann ist deren Wechselsperre endlich abgelaufen.
Zur Vorbereitung auf das Spiel absolvierte die RESG noch ein Trainingsspiel gegen Recklinghausen, Endstand: 12:3 für die Roten Teufel.

Rote Teufel: Zweiter Sieg im zweiten Bundesligaspiel

Sonntag, 13.09.2015 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – RHC Recklinghausen
6:2 (2:1)

Duisburg, 13. September 2015 -  In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie hatten am Ende die Roten Teufel die Nase vorn, auch wenn der Sieg am Ende hart erkämpft werden musste. Im Vergleich zur ersten Halbzeit in Valkenswaard kamen keine richtigen Abschlüsse zustande. Aufsteiger Recklinghausen zeigte in ihrem ersten Spiel, dass das Team durch aus die Chance hat die Klasse zu halten.
In der 4. Minute sorgte RHC Stürmer Niklas Nohlen für die überraschende Führung. Nach der Gäste-Führung war Walsum immer wieder am Zug, konnte aber den Ball nicht über die Torlinie bringen. In der 12. Minute erlöste Felipe Sturla die Fans und schoss den 1:1-Ausgleichstreffer. Die RESG–Abwehr zeigte sich nicht von ihrer besten Seite und ließ den Recklinghäusern viel Platz, Tobias Wahlen konnte aber einen weiteren Rückstand mit zahlreichen Paraden verhindern.
In der 18. Minute passte Sturla perfekt zu Rilhas .der die Führung für die Roten Teufel erzielen konnte. Das 2:1 war damit auch gleichzeitig der Halbzeitstand.

In der 27. Minute erzielte Queiros das 3:1. Recklinghausen gab sich allerdings nicht auf und RHC-Spieler Nohlen verkürzte nach einer schön herausgespielten Direktabnahme in der 30. Minute auf 2:3. In der 37. Minute hätte Nohlen auch seinen dritten Treffer erzielen können. Pedro Queiros sah nach einem völlig unnötigen Foul eine blaue Karte, Nohlen verschoss allerdings den fälligen Penalty und Walsum behielt die Führung.
Das folgende Überzahlspiel überstanden die Walsumer ohne einen weiteren Gegentreffer. Walsum erhöhte das Tempo. Rilhas legte auf Kluge, der mit einem Direktschuss das 4:2 markierte (40.). In den letzten Minuten schraubten Sturla und Kluge das Ergebnis noch auf 6:2.
Walsum gewann völlig verdient mit 6:2, der Gegner aus Recklinghausen forderte die RESG aber und hinterließ einen starken Eindruck.

Trainer Günther Szalek fand für den Gegner ebenfalls lobende Worte: „Recklinghausen hatte heute nichts zu verlieren und die haben sich prima verkauft. Wir hätten einfach öfter den Abschluss suchen müssen, teilweise wirkten meine Jungs etwas unkonzentriert.“
Trainer Szalek hat jetzt 3 Wochen Zeit sein Team auf das Auswärtsspiel in Calenberg vorzubereiten. Die beiden spanischen Neuzugänge werden erst beim Heimspiel gegen Herringen das erste Mal auf dem Parkett stehen. Nach den ersten beiden Spieltagen stehen 6 Punkte auf dem Konto. Der erste Härtetest folgt gegen Calenberg.
RESG Walsum: Wahler, Lorz - Berg, Kluge, Martins-Antao, Nottebohm, Nusch,  Queiros, Rilhas, Sturla.
RHC Recklinghausen: Jakubiak, Paape, Wagner, Rindfleisch, Nohlen, Schürmann, Nohlen, Frank- Schiedsrichter: D. Loewe / M. Wittig. Zuschauer: 150

Torfolge: 0:1 (4.) Nohlen, 1:1 (12.) Sturla, 2:1 (18.) Rilhas, 3:1 (27.) Queiros, 3:2 (30.) Nohlen, 4:2 (40.) Kluge, 5:2 (45.) Sturla, 6:2 (47.) Sturla.
Zeitstrafen: RESG 2 min (P. Queiros/37.) RHC 0 - Teamfouls: RESG 8. RHC 13.


Aufsteiger Recklinghausen zu Gast bei den Roten Teufeln

Sonntag, 13.09.2015 – 15:30 Uhr Sporthalle Beckersloh:
RESG Walsum – RHC Recklinghausen
 
Duisburg, 11. September 2015 - Zum ersten Heimspiel der Saison 2015/2016 empfängt die RESG den Aufsteiger aus Recklinghausen. Recklinghausen und Krefeld wechselten sich in den vergangenen Spielzeiten um den Auf – und Abstieg regelmäßig ab. Dieses Jahr wollen beide Teams es erneut versuchen die Klasse zu halten.
Recklinghausen hatte am vergangenen Wochenende spielfrei, die Roten Teufel starteten mit einem Auswärtssieg in Valkenswaard (5:2). Die erste Halbzeit war dabei entscheidend, in der zweiten wurde das Ergebnis dann sicher über die Zeit gebracht.
Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams in Walsum im Dezember 2013 kassierte Recklinghausen eine 15:1 Niederlage. Der Aufsteiger ist also gewarnt und wird zunächst einmal vorsichtig agieren. Walsum muss das Spiel wie in Valkenswaard aufziehen, kontrolliert aufspielen und den Ball in den eigenen Reihen laufen lassen.
Die Fans am Beckersloh würden sich sicher über zwei tolle Halbzeiten freuen. Beide Teams runden den Spieltag ab, der Rest der Liga spielt bereits am Samstag. Felipe Sturla hat seine Sperre aus der letzten Saison abgesessen und kann wieder mitwirken.
Hinter den Einsätzen von Alexander Nottebohm und Christopher Berg stehen allerdings noch Fragezeichen. Beide waren in der Woche gesundheitlich angeschlagen und konnten nicht mit trainieren, ein Einsatz wäre spontan. Die beiden Neuverpflichteten Spanier müssen sich noch bis Oktober gedulden, erst dann liegen die Spielerfreigaben vor.
Recklinghausen setzt vor allem auf die eigene Jugend, die alles daran setzen wird es den Walsumern so schwer wie möglich zu machen. Wenn die Roten Teufel sowie in Valkenswaard auftreten dann sollte dem zweiten Sieg im zweiten Spiel nichts im Wege stehen. Nach diesem Spiel haben die Roten Teufel bis zum 10. Oktober spielfrei. Solange pausiert die Liga aufgrund von internationalen Terminen. Nächster Gegner sind dann die Bisons aus Calenberg.

 

 
5:2-Sieg in Valkenswaard! Gelungener Saisonauftakt der Roten Teufel

Duisburg, 05. September 2015 - Mit 5:2 (2:1) siegte der neue Kader der RESG Walsum beim Valkenswaard VRC.

 

Datum Heim Gast Ergebnis
05.09.2015 Valkenswaardse RC RESG Walsum 2:5 (1:5)
05.09.2015 RSC Darmstadt ERG Iserlohn 1:4 (1:3)
05.09.2015 SK Germania Herringen TuS Düsseldorf-Nord 6:4 (3:1)
05.09.2015 HSV Krefeld IGR Remscheid 8:1 (2:0)
05.09.2015 SC Bison Calenberg RSC Cronenberg 3:7 (2:3)
05.09.2015 RHC Recklinghausen  spielfrei  

 

1. Spieltag Sp. S U N Tore Pte
1 HSV Krefeld 1 1 0 0 8:1 3
2 RSC Cronenberg 1 1 0 0 7:3 3
3 RESG Walsum 1 1 0 0 5:2 3
4 ERG Iserlohn 1 1 0 0 4:1 3
5 SK Germania Herringen 1 1 0 0 6:4 3
6 RHC Recklinghausen 0 0 0 0 0:0 0
7 TuS Düsseldorf-Nord 1 0 0 1 4:6 0
8 Valkenswaardse RC 1 0 0 1 2:5 0
9 RSC Darmstadt 1 0 0 1 1:4 0
10 SC Bison Calenberg 1 0 0 1 3:7 0
11 IGR Remscheid 1 0 0 1 1:8 0

 

Die Bundesliga-Kugel rollt wieder:
Saisonauftakt der Roten Teufel beim VRC Valkenswaard

Samstag, 05.09.2015 - 19.00 Uhr Sporthalle Schotelmannstr. 25 Valkenswaard VRC
Valkenswaard – RESG Walsum

Neuzugang: Tiago Martins-Antao kommt aus Düsseldorf

Duisburg, 03. September 2015 - Endlich rollt die Kugel wieder und die Rollhockey – Bundesliga startet in die neue Saison. Die Ligaaufstockung hat dafür gesorgt, dass es letzte Saison keinen Absteiger gegeben hat und nun 11 statt 10 Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen.
Die RESG hat ihr Pensum in Sachen Saisonvorbereitung geleistet, Trainer Günther Szalek hat sein Team fünfmal in der Woche trainieren lassen und zahlreiche Vorbereitungsspiele bestritten. Vergangene Woche wurde der Nachbar aus Düsseldorf mit 6:2 bezwungen und auch in den restlichen Spielen hinterließen die Jungs einen guten Eindruck. Personell gab es bei der RESG einige Veränderungen. Andre´ Kulossek beendete seine Karriere in der ersten Mannschaft, unterstützt mit seiner Erfahrung und Routine ab der kommenden Saison allerdings die zweite Mannschaft der RESG. Lowie Boogers und Jose Barreto wechselten nach Valkenswaard.
Um die Abgänge zu ersetzten schauten sich Abteilungsleiter Peter Stier und Trainer Szalek in Spanien um, wurden aber auch beim Nachbarn in Düsseldorf fündig. Tiago Martins-Antao kommt aus Düsseldorf, er spielt schon sehr lange in Deutschland Rollhockey und kennt die deutsche Bundesliga sehr gut.

Um den Kader weiter zu verstärken und schlagkräftig für die kommende Saison zu gestalten wurden die beiden Spanier Xavier Berruezo Puig und Javier Jimenez Pinilla ins Team geholt. Günter Szalek ist sich sicher, dass es dem Verein mit den Neuverpflichtungen nicht an Stärke fehlt: „Jetzt haben wir die Sicherheit mit einem starken Kader in die neue Saison zu starten.“
Der Gegner aus Valkenswaard hat die Sommerpause ebenfalls gut genutzt und sich auf vielen Positionen verstärkt. Neben den beiden Verstärkungen aus Walsum konnten die Verantwortlichen die beiden Youngster Joey van den Dungen und Rico van den Dungen zurück aus Calenberg holen, ein Wiedersehen gibt es natürlich auch mit der ehemaligen Walsumer Legende Robbie van Dooren der immer noch die Kapitänsbinde trägt.
Der erste Spieltag verspricht aufgrund der neuen Teamzusammensetzungen schon reichlich Spannung. Auch wenn die RESG noch nicht so ganz aus dem Vollen schöpfen kann. Für die beiden spanischen Neuzugänge liegt leider noch keine Spielberechtigung vor, Felipe Sturla muss noch eine Sperre aus der vergangenen Saison absitzen.
Der Rest des Teams wird hochmotiviert an das erste Spiel ran gehen und den Schwung aus der Vorbereitung mitnehmen. Die positive Grundstimmung ist auch bei den treuen Fans der RESG angekommen, die zusammen mit der Mannschaft im restlos ausverkauften Fan–Bus anreisen. Das erste Heimspiel der RESG findet darauf die Woche Sonntag gegen den Aufsteiger aus Recklinghausen statt. Mit einer konzentrierten Leistung können in den ersten beiden Spielen schon wichtige Punkte zum Saisonstart auf das RESG Punktekonto wandern

RESG Walsum verlor Testspiel bei der Saisoneröffnung

Sonntag, 23.08.2015 – 15:00 Uhr Sporthalle Beckersloh, Duisburg-Walsum
RESG Walsum – U20 Herren Nationalmannschaft  4:7 (1:3)
RESG-Tore: Kluge (2), Queiros und Neuzugang , Javier Jimenez


Duisburg, August 2015 - In einem temporeichen und abwechslungsreichen Testspiel konnte sich die U20- Herren Nationalmannschaft mit 7:4 gegen das Bundesligateam der RESG durchsetzen. Bevor allerdings das Spiel begann wurde den Zuschauern der aktuelle Kader präsentiert, inklusive der beiden spanischen Neuzugänge. Komplett war das Team allerdings noch nicht.

Tiago Martins befindet sich noch im Urlaub, Nuno Rilhas leider verhindert war und Felipe Sturla als Co – Trainer der Damennationalmannschaft bei der EM in Matera unterwegs ist. Bevor die Jungs aus dem Spielertunnel gerollt kamen, musste Abteilungsleiter Peter Stier den Zuschauern allerdings eine schlechte Nachricht mitteilen. Zum ersten Mal konnte die RESG aufgrund des mangelnden Nachwuchses keine eigene Jugendmannschaft melden - in keiner Altersklasse.

Stier zeigte sich allerdings zuversichtlich, dass dieser Umstand die absolute Ausnahme bleibt und jetzt schon nach neuen Kindern und Jugendlichen gesucht wird. So veranstaltet der Verein jetzt wöchentliche Probetrainings unter Leitung von Markus Lusina um neuen Nachwuchs zu finden und zu fördern.

Die U20 bereitete sich mit diesem Testspiel weiter auf die WM in Vilanova (Spanien) vor, die Mitte bis Ende September stattfinden wird. Sebastian Haas und Yannik Lukassen spielten dabei gegen ihren alten Verein, beide durchliefen sämtliche Jugendmannschaften der RESG, spielen jetzt aber beide bei anderen Bundesligavereinen.
Die U20 ging mit 1:0 in Führung, Pedro Queiros konnte noch ausgleichen, anschließend erhöhte die U20 bis zur Pause auf 3:1. Trainer Szalek wechselte zur Halbzeit die Torhüter, Lorz kam für Wahlen zwischen die Pfosten. Kurz nach der Halbzeit erhöhte Deutschland auf 4:1, Neuzugang Jimenez Javier (Ximi) und Phillip Kluge sorgten für die Anschlusstreffer zum 3:4 aus Walsumer Sicht.

Kurz vor Abpfiff schoss Kluge sein zweites Tor zum 7:4-Endstand für die U20 Herren Nationalmannschaft. Mit dieser Leistung kann Trainer Uwe Brandt sicher zufrieden sein, Günther Szalek wird bis zum Bundesligastart noch einiges zu tun haben. Er gönnte den beiden Spaniern reichlich Spielzeit und sie konnten in der einen oder anderen Situation schon überzeugen.
Mit den drei fehlenden Spielern hat die Mannschaft sicher noch Luft nach oben, wobei Szalek den Ausgang des Spiels auch nicht so hoch werten wollte. Am kommenden Donnerstag steht ein weiteres Testspiel gegen den Nachbarn aus Düsseldorf an, bevor am 5. September die Saison mit einem Auswärtsspiel beim VRC Valkenswaard beginnt. Der Verein setzt in Kooperation mit dem Fanclub einen Bus dazu ein. Abfahrt ist um 16 Uhr von der Halle Beckersloh aus, der Fahrpreis beträgt 15 Euro pro Person.

 

Der Traditionssportclub RESG Walsum sucht Nachwuchs
Für die Altersklassen U9, U11, U13, U15, U17 und U20 sucht die RESG sowohl bisher unerfahrene, talentierte Nachwuchskräfte sowie auch fortgeschrittene Jugendliche, die schnellen Sport auf Rädern in Kombination mit spannendem Hockeyspiel mögen. Geboten werden abwechslungsreiche Trainingsstunden unter Leitung von erfahrenen Fachkräften in einer der schönsten Sporthallen Duisburgs sowie bestenfalls die Aussicht auf spätere Spieleinsätze in der Rollhockey-Bundesliga.
Für Neueinsteiger in diesen Sport sind zu Beginn lediglich Rollschuhe, ggf. auch Inliner zu Probezwecken erforderlich. Interessierte Mädchen und Jungen ab 5 Jahren können sich zu einem kostenlosen  Schnuppertraining jederzeit anmelden bei: Markus Lusina, Tel. 0151-23053114 oder per E.-Mail unter: rollhockeyjugend@resg-walsum.de Trainingszeiten in der Großsporthalle Beckersloh, Beckersloh 13, 47179 Duisburg: Dienstags u. Donnerstags von 17.00 bis 19.00 Uhr

Duisburg, 21. August 2015 - In gut zwei Wochen startet die Rollhockey–Bundesliga wieder. Die RESG muss als erstes auswärts beim Valkenswaardse RC ran. Die Roten Teufel trainieren allerdings schon seit Wochen und haben ihr Pensum mächtig nach oben geschraubt.
An jedem Tag der Woche wird trainiert und auch die ersten Testspiele hat die Mannschaft schon hinter sich gebracht. Am vergangenen Samstag fand ein spontanes Turnier am Beckersloh statt. Anwesend war die Damen Nationalmannschaft, die sich aktuell auf die WM in Matera (Italien) vorbereitet, die Deutsche U17 Nationalmannschaft der Herren und eine Auswahl der U20 Nationalmannschaft der Herren.
Am Donnerstag war der RSC Cronenberg zu Gast, die Roten Teufel setzten sich 4:3 durch, wobei Neuzugang Pinalla zwei Tore erzielte. Zum Saisonauftakt kommt die U20-Herren–Nationalmannschaft. Auch die U20 bereitet sich aktuell auf ein Turnier vor, nämlich auf die U20 WM in Vilanova, Spanien. Walsum bietet sich momentan als Testspielgegner an, um selber den Rhythmus zu finden und die unterschiedlichen Nationalmannschaften bei ihren Vorbereitungen zu unterstützen. Trainer Günther Szalek kann am Sonntag allerdings nicht auf alle seine Spieler zurückgreifen.
Nuno Rilhas ist verhindert, Neuzugang Tiago Martins befindet sich noch im Urlaub. Die beiden spanischen Neuzugänge Javier Jimenez Pinilla und Xavier Berruezo Puig werden sich aber dem Walsumer Publikum präsentieren und ihr können beim Test gegen die U20 unter Beweis stellen. Nach den Abgängen von Andre´ Kulossek (Karriereende), Jose´ Barreto (Ziel unbekannt) und Lowie Boogers (Valkenswaard), musste der Verein die Positionen neu besetzten und ist mit Tiago aus Düsseldorf und den beiden Verstärkungen aus Spanien fündig geworden.
Um 15 Uhr wird der aktuelle Bundesliga Kader bekannt gegeben, um 15 Uhr 30 rollt die Kugel dann am Beckersloh und es gilt die U20 Nationalmannschaft zu schlagen. Der Spaßfaktor wird bei dieser Begegnung sicher nicht zu kurz kommen.

 

Spieplan Bundesliga Saison 2015/16

Spanische Neuzugänge, Saisonauftakt, Tests und Saisonspielplan

 

15.08.2015 15:30 Uhr Testspiel RESG Walsum - Deutschland (Damen)
16.08.2015 13:30 Uhr Testspiel RESG Walsum - Deutschland (Damen)
23.08.2015 15:30 Uhr Testspiel Saisoneröffnung (RESG vs. U20 Nationalmannschaft)
27.08.2015 20:00 Uhr Testspiel RESG Walsum - TuS Düsseldorf Nord

Verpflichtung der Spanier perfekt!
Nachdem Trainer Günther Szalek, am Wochenende in Barcelona, mit den Spielern Javier Jimenez Pinilla und Xavier Berruezo Puig die letzten Details klären konnte ist die Verpflichtung beider perfekt!
Beide waren schon vor Wochen zum Training in Walsum und hinterließen einen sehr guten Eindruck. Mit dem 30 jährigen Xavier kommt ein routinierter Offensivspieler der im Team der RESG für Tore sorgen kann.
Der 26 jährige Javier, mehr ein Aufbauspieler, überzeugte vor allem mit seiner Athletik und sein starkes Defensivspiel.
Sie werden beide schon am Dienstag zum Training erwartet so die Aussage des Trainers und werden am Wochenende bei den Testspielen gegen die Damen Nationalmannschaft zum Einsatz kommen.
Mit der Verpflichtung der Beiden ist die Personalplanung der RESG für die neue Saison abgeschlossen und das Trainerteam Szalek-Nusch kann jetzt in der weiteren Vorbereitung mit dem kompletten Kader trainieren.
"Jetzt haben wir die Sicherheit mit einem starken Kader in die neue Saison zu starten" - so Günther Szalek.
In den nächsten Wochen stehen wöchentlich 5 Trainingseinheiten auf dem Programm und in den 5 Testspielen sollten Szalek-Nusch ein schlagkräftiges Team bilden können.

Personalien:
Javier Jimenez Pinilla geb. 12.11.1988
Xavier Berruezo Puig geb. 02.01.1985
Club in Spanien: ClClub Hoquei Patins Bigues i Riells

RESG-Plan 2015/16

Spieltag

Datum

Zeit

Heim

Gast

1. Spt

05.09.2015

19:00

Valkenswaardse RC

RESG Walsum

2.Spt

13.09.2015

15:30

RESG Walsum

RHC Recklinghausen

3. Spt

10.10.2015

18:00

SC Bison Calenberg

RESG Walsum

4. Spt

17.10.2015

15:30

RESG Walsum

SK Germania Herringen

5. Spt

31.10.2015

15:30

RESG Walsum

RSC Darmstadt

6. Spt

14.11.2015

--- spielfrei ---

RESG Walsum

7. Spt

15.11.2015

15:30

ERG Iserlohn

RESG Walsum

8. Spt

21.11.2015

20:00

RESG Walsum

IGR Remscheid

9. Spt

22.11.2015

15:30

RSC Cronenberg

RESG Walsum

10. Spt

05.12.2015

15:30

RESG Walsum

TuS Düsseldorf-Nord

11. Spt

12.12.2015

15:30

RESG Walsum

Valkenswaardse RC

12. SptRR

19.12.2015

18:00

RHC Recklinghausen

RESG Walsum

13. Spt

09.01.2016

15:30

RESG Walsum

SC Bison Calenberg

14. Spt

23.01.2016

18:00

HSV Krefeld

RESG Walsum

15. Spt

30.01.2016

18:00

SK Germania Herringen

RESG Walsum

16. Spt

13.02.2016

15:30

RSC Darmstadt

RESG Walsum

17. Spt

20.02.2016

RESG Walsum

--- spielfrei ---

18. Spt

05.03.2016

15:30

IGR Remscheid

RESG Walsum

19. Spt

06.03.2016

15:30

RESG Walsum

RSC Cronenberg

20. Spt

12.03.2016

15:30

RESG Walsum

ERG Iserlohn

21. Spt

19.03.2016

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

RESG Walsum

22. Spt

09.04.2016

15:30

RESG Walsum

HSV Krefeld

Bundesligaplan 2015/16

1. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

05.09.2015

19:00

Valkenswaardse RC

RESG Walsum

05.09.2015

15:30

RSC Darmstadt

ERG Iserlohn

05.09.2015

18:00

SK Germania Herringen

TuS Düsseldorf-Nord

05.09.2015

18:00

HSV Krefeld

IGR Remscheid

05.09.2015

18:00

SC Bison Calenberg

RSC Cronenberg

05.09.2015

RHC Recklinghausen

--- spielfrei ---

2.Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

12.09.2015

19:00

Valkenswaardse RC

ERG Iserlohn

12.09.2015

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

RSC Darmstadt

12.09.2015

18:00

IGR Remscheid

SK Germania Herringen

12.09.2015

15:30

RSC Cronenberg

HSV Krefeld

12.09.2015

--- spielfrei ---

SC Bison Calenberg

13.09.2015

15:30

RESG Walsum

RHC Recklinghausen

26.09.2015

15:30

ERG Iserlohn

SK Germania Herringen

3. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

10.10.2015

19:00

Valkenswaardse RC

TuS Düsseldorf-Nord

10.10.2015

15:30

RSC Darmstadt

IGR Remscheid

10.10.2015

18:00

SK Germania Herringen

RSC Cronenberg

10.10.2015

HSV Krefeld

--- spielfrei ---

10.10.2015

18:00

SC Bison Calenberg

RESG Walsum

10.10.2015

18:00

RHC Recklinghausen

ERG Iserlohn

4. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

17.10.2015

19:00

Valkenswaardse RC

RSC Cronenberg

17.10.2015

RSC Darmstadt

--- spielfrei ---

17.10.2015

15:30

RESG Walsum

SK Germania Herringen

17.10.2015

18:00

HSV Krefeld

ERG Iserlohn

17.10.2015

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

SC Bison Calenberg

17.10.2015

18:00

RHC Recklinghausen

IGR Remscheid

5. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

31.10.2015

--- spielfrei ---

Valkenswaardse RC

31.10.2015

15:30

RESG Walsum

RSC Darmstadt

31.10.2015

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

HSV Krefeld

31.10.2015

15:30

IGR Remscheid

SC Bison Calenberg

31.10.2015

15:30

RSC Cronenberg

RHC Recklinghausen

6. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

07.11.2015

15:30

RSC Darmstadt

RHC Recklinghausen

07.11.2015

18:00

SK Germania Herringen

SC Bison Calenberg

07.11.2015

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

RSC Cronenberg

07.11.2015

IGR Remscheid

--- spielfrei ---

07.11.2015

18:00

HSV Krefeld

Valkenswaardse RC

7. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

14.11.2015

19:00

Valkenswaardse RC

RSC Darmstadt

14.11.2015

18:00

SK Germania Herringen

HSV Krefeld

14.11.2015

18:00

SC Bison Calenberg

RHC Recklinghausen

14.11.2015

--- spielfrei ---

RESG Walsum

14.11.2015

15:30

ERG Iserlohn

TuS Düsseldorf-Nord

14.11.2015

15:30

IGR Remscheid

RSC Cronenberg

15.11.2015

15:30

ERG Iserlohn

RESG Walsum

15.11.2015

15:30

IGR Remscheid

TuS Düsseldorf-Nord

8. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

21.11.2015

18:00

RHC Recklinghausen

Valkenswaardse RC

21.11.2015

15:30

RSC Darmstadt

SK Germania Herringen

21.11.2015

18:00

HSV Krefeld

SC Bison Calenberg

21.11.2015

TuS Düsseldorf-Nord

--- spielfrei ---

21.11.2015

15:30

RSC Cronenberg

ERG Iserlohn

21.11.2015

20:00

RESG Walsum

IGR Remscheid

9. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

22.11.2015

15:30

SK Germania Herringen

Valkenswaardse RC

22.11.2015

15:30

SC Bison Calenberg

RSC Darmstadt

22.11.2015

--- spielfrei ---

ERG Iserlohn

22.11.2015

18:00

RHC Recklinghausen

HSV Krefeld

22.11.2015

15:30

RSC Cronenberg

RESG Walsum

10. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

05.12.2015

19:00

Valkenswaardse RC

SC Bison Calenberg

05.12.2015

15:30

RESG Walsum

TuS Düsseldorf-Nord

05.12.2015

18:00

HSV Krefeld

RSC Darmstadt

05.12.2015

15:30

ERG Iserlohn

IGR Remscheid

05.12.2015

18:00

RHC Recklinghausen

SK Germania Herringen

05.12.2015

RSC Cronenberg

--- spielfrei ---

06.12.2015

15:30

ERG Iserlohn

RSC Darmstadt

11. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

12.12.2015

15:30

RESG Walsum

Valkenswaardse RC

12.12.2015

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

SK Germania Herringen

12.12.2015

15:30

IGR Remscheid

HSV Krefeld

12.12.2015

15:30

RSC Cronenberg

SC Bison Calenberg

12.12.2015

--- spielfrei ---

RHC Recklinghausen

12. Spt RR

Datum

Zeit

Heim

Gast

19.12.2015

15:30

ERG Iserlohn

Valkenswaardse RC

19.12.2015

15:30

RSC Darmstadt

TuS Düsseldorf-Nord

19.12.2015

18:00

SK Germania Herringen

IGR Remscheid

19.12.2015

18:00

HSV Krefeld

RSC Cronenberg

19.12.2015

SC Bison Calenberg

--- spielfrei ---

19.12.2015

18:00

RHC Recklinghausen

RESG Walsum

13. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

09.01.2016

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

Valkenswaardse RC

09.01.2016

15:30

IGR Remscheid

RSC Darmstadt

09.01.2016

15:30

RSC Cronenberg

SK Germania Herringen

09.01.2016

--- spielfrei ---

HSV Krefeld

09.01.2016

15:30

RESG Walsum

SC Bison Calenberg

09.01.2016

15:30

ERG Iserlohn

RHC Recklinghausen

14. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

23.01.2016

19:00

Valkenswaardse RC

IGR Remscheid

23.01.2016

15:30

RSC Darmstadt

RSC Cronenberg

23.01.2016

SK Germania Herringen

--- spielfrei ---

23.01.2016

18:00

HSV Krefeld

RESG Walsum

23.01.2016

18:00

SC Bison Calenberg

ERG Iserlohn

23.01.2016

18:00

RHC Recklinghausen

TuS Düsseldorf-Nord

15. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

30.01.2016

15:30

RSC Cronenberg

Valkenswaardse RC

30.01.2016

--- spielfrei ---

RSC Darmstadt

30.01.2016

18:00

SK Germania Herringen

RESG Walsum

30.01.2016

15:30

ERG Iserlohn

HSV Krefeld

30.01.2016

18:00

SC Bison Calenberg

TuS Düsseldorf-Nord

30.01.2016

15:30

IGR Remscheid

RHC Recklinghausen

16. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

13.02.2016

Valkenswaardse RC

--- spielfrei ---

13.02.2016

15:30

RSC Darmstadt

RESG Walsum

13.02.2016

18:00

SK Germania Herringen

ERG Iserlohn

13.02.2016

18:00

HSV Krefeld

TuS Düsseldorf-Nord

13.02.2016

18:00

SC Bison Calenberg

IGR Remscheid

13.02.2016

18:00

RHC Recklinghausen

RSC Cronenberg

17. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

20.02.2016

15:30

RSC Darmstadt

Valkenswaardse RC

20.02.2016

18:00

HSV Krefeld

SK Germania Herringen

20.02.2016

18:00

RHC Recklinghausen

SC Bison Calenberg

20.02.2016

RESG Walsum

--- spielfrei ---

20.02.2016

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

ERG Iserlohn

20.02.2016

15:30

RSC Cronenberg

IGR Remscheid

18. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

05.03.2016

19:00

Valkenswaardse RC

RHC Recklinghausen

05.03.2016

18:00

SK Germania Herringen

RSC Darmstadt

05.03.2016

18:00

SC Bison Calenberg

HSV Krefeld

05.03.2016

--- spielfrei ---

TuS Düsseldorf-Nord

05.03.2016

15:30

ERG Iserlohn

RSC Cronenberg

05.03.2016

15:30

IGR Remscheid

RESG Walsum

19. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

06.03.2016

15:30

Valkenswaardse RC

SK Germania Herringen

06.03.2016

15:30

RSC Darmstadt

SC Bison Calenberg

06.03.2016

ERG Iserlohn

--- spielfrei ---

06.03.2016

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

IGR Remscheid

06.03.2016

15:30

HSV Krefeld

RHC Recklinghausen

06.03.2016

15:30

RESG Walsum

RSC Cronenberg

20. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

12.03.2016

19:00

Valkenswaardse RC

HSV Krefeld

12.03.2016

15:30

RESG Walsum

ERG Iserlohn

12.03.2016

18:00

RHC Recklinghausen

RSC Darmstadt

12.03.2016

18:00

SC Bison Calenberg

SK Germania Herringen

12.03.2016

15:30

RSC Cronenberg

TuS Düsseldorf-Nord

12.03.2016

--- spielfrei ---

IGR Remscheid

21. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

19.03.2016

18:00

SC Bison Calenberg

Valkenswaardse RC

19.03.2016

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

RESG Walsum

19.03.2016

15:30

RSC Darmstadt

HSV Krefeld

19.03.2016

15:30

IGR Remscheid

ERG Iserlohn

19.03.2016

18:00

SK Germania Herringen

RHC Recklinghausen

19.03.2016

--- spielfrei ---

RSC Cronenberg

22. Spt

Datum

Zeit

Heim

Gast

09.04.2016

15:30

IGR Remscheid

Valkenswaardse RC

09.04.2016

15:30

RSC Cronenberg

RSC Darmstadt

09.04.2016

--- spielfrei ---

SK Germania Herringen

09.04.2016

15:30

RESG Walsum

HSV Krefeld

09.04.2016

15:30

ERG Iserlohn

SC Bison Calenberg

132. Sp.

09.04.2016

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

RHC Recklinghausen

 
Bundesliga-Play-offs

 

Datum

Zeit

Play-offs 2014/15 Viertelfinale

Erg/Stand

11.04.2015

15:30

IGR Remscheid

SK Germania Herringen

3:9 - 0:1

11.04.2015

15:30

RESG Walsum

ERG Iserlohn

2:7 - 0:1

11.04.2015

15:30

RSC Darmstadt

SC Bison Calenberg

2:3 - 0:1

11.04.2015

15:30

RSC Cronenberg

TuS Düsseldorf-Nord

3:1 - 1:0

18.04.2015

18:00

SK Germania  Herringen

IGR Remscheid

10:2 - 2:0

18.04.2015

15:30

ERG Iserlohn

RESG Walsum

3:1 - 2:0

18.04.2015

18:00

SC Bison Calenberg

RSC Darmstadt

4:5 - 1:1

18.04.2015

16:00

TuS Düsseldorf-Nord

RSC Cronenberg

5:4 - 1:1

19.04.2015

15:30

SC Bison Calenberg

RSC Darmstadt

5:4 - 2:1

19.04.2015

15:30

TuS Düsseldorf-Nord

RSC Cronenberg

6:5 - 2:1

Datum

Zeit

Halbfinale

Erg/Stand

02.05.2015

16:00

TuS Düsseldorf-Nord

SK Germania  Herringen

3:5 - 0:1

02.05.2015

18:00

SC Bison Calenberg

ERG Iserlohn

3:5 - 0:1

09.05.2015

18:00

SK Germania  Herringen

TuS Düsseldorf-Nord

6:4 - 2:0

09.05.2015

15:30

ERG Iserlohn

SC Bison Calenberg

6:3 - 2:0

Datum

Zeit

Finale

Erg/Stand

16.05.2015

15:30

ERG Iserlohn

SK Germania  Herringen

6:5 -1:0

30.05.2015

18:00

SK Germania  Herringen

ERG Iserlohn

1:0 -1:1

31.05.2015

18:00

SK Germania  Herringen

ERG Iserlohn

5:6 (2:2/4:4)n.P. - 1:2

Deutscher Meister 2015: ERG Iserlohn - Pokalsieger RSC Cronenberg

Saisonende für Rote Teufel

Play-off-Viertelfinale: ERG Iserlohn - RESG Walsum 3:1 (1:0)

18. April 2015 - Wie in den vergangenen Jahren auch war im Sauerland Schluss und Walsum musste sich im Kampf um die deutsche Meisterschaft frühzeitig verabschieden. Die mitgereisten Walsumer Anhänger sahen allerdings ein ganz anderes Spiel als in der vergangenen Woche, als sich die Roten Teufel völlig von der Rolle präsentierten und geradezu untergingen. Barreto rückte für Rilhas ins Team, Christopher Berg meldete sich nach überstandener Krankheit zurück. Kapitän Kulossek meldete sich aus privaten Gründen vom Spielbetrieb ab – Philip Kluge übernahm seine Kapitänsbinde.
Nur rund 150 Zuschauer wollten sich das Spiel in der Hemberghalle ansehen – eine Minuskulisse, wenn man die Größe der Halle in Betracht zieht. Die die gekommen sind, sahen ein sehr abwechslungsreiches Rollhockey Spiel, in dem viel Tempo drin war und beide Mannschaften sich nichts schenkten.
Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe und die Walsumer präsentierten sich viel besser als in der vergangenen Woche. Die Abwehr war aufmerksam und die Pässe kamen diesmal an. Man stand kompakt und ließ den Iserlohnern nicht viel Raum. Beide Torhüter standen erneut im Fokus verhinderten ein höheres Ergebnis.

Tobias Wahlen erwischte einen sehr guten Tag und sorgte mit seinen Paraden dafür, dass die Niederlage nicht höher ausgefallen ist. Die Entscheidung fiel in der 38. Minute, als Nunez das 3:1 erzielte. In der Schlussphase wurde die Partie dann hitziger. Das Schiedsrichter Dou Feiteira/ Niestroy hatten die Partie die ganze Zeit unter Kontrolle, ab der 42. Minute wurden 4 Walsumer Spieler mit Blau vom Platz gestellt. Allerdings konnte Walsum diese Phase ohne ein weiteres Gegentor überstehen.
Wahlen hielt alle Penaltys fest und entschärfte die Schüsse von Henke (42.), Pereira (44.) und Fonseca (49.). Trotz des Überzahlspiels hielt die Abwehr stand und Tobi Wahlen im Walsumer Tor erwies sich als sicherer Rückhalt, dass ganze Spiel über. Die blauen Karten zum Ende des Spiels waren sicherlich unnötig und sorgten dafür, dass Walsums sich selbst die Chance nahm eine spannende Schlussphase zu gestalten.
Auch wenn die RESG ausgeschieden ist wurden die Spieler mit Applaus in die Kabine geschickt. Die Leistung stimmte, auch wenn an der Chancenverwertung noch gearbeitet werden muss. Die Sommerpause ist dieses Jahr kürzer als sonst beim Rollhockey üblich. Am 5. September geht es weiter, dann starten die Walsumer auswärts in Valkenswaard in die neue Saison.

Ob Günther Szalek dann noch auf der Trainerbank sitzt oder ob der Verein jemand neues hinter die Bande holen wird ist noch offen, auch ob der Kader so zusammen bleibt. Nuno Rilhas und Lowie Boogers haben lange Anreisewege um zum Training nach Walsum zu kommen. Ob sie das nächste Saison noch mitmachen werden ist fraglich. Die Verantwortlichen haben jetzt ein paar Monate Zeit um sich darüber Gedanken zu machen und an den Zielen für die neue Saison zu arbeiten. Ein siebter Platz ist sicherlich zu wenig, ein Platzierung unter den vier besten Teams  der Liga sollte der Anspruch für Walsum in der kommenden Saison sein.

ERG Iserlohn: P. Glowka, M. Sittler, C. Nunez (1), A. Costa (1), K. Milewski, N. Kost, C. Hegener, J. Fonseca, S. Pereira (1), T. Henke

RESG Walsum: T. Wahlen, R. Lorz, P. Kluge, C. Berg, C. Nusch, S. Jostmeier, J. Barreto, P. Queiros, L. Boogers, F. Sturla (1) Schiedsrichter: A. Feiteira/ L. Niestroy

Torfolge: 1:0 (9.) A. Costa; 2:0 (26.) S. Pereira; 2:1 (33.) F. Sturla; 3:1 (38.) C. Nunez

Saisonende für Rote Teufel

Play-off-Viertelfinale der Rollhockey-Bundesliga
ERG Iserlohn - RESG Walsum
Die Ausgangslage in Iserlohn ist für die Roten Teufel sehr schwierig. Die Sauerländer sind sehr heimstark und werden versuchen den Sack am Samstag zu zumachen. Trotz allem werden die Walsumer versuchen ihre Chance zu nutzen.
Personell kann Szalek aus den Vollen schöpfen, Christopher Berg meldet sich wieder fit zurück, Barreto kehrt für Nuno Rilhas zurück ins Team. Stefan Jostmeier wird für Alexander Nottebohm auf der Bank Platz nehmen.
Die Walsumer Fans werden auch bei diesem Spiel wieder wie eine Bank hinter ihrem Team stehen und reisen zusammen mit der Mannschaft in einem Fan–Bus zum Hemberg an.
Günther Szalek war letze Woche ziemlich verstimmt aufgrund der Leistung, wünscht sich aber für morgen: „Falls wir morgen ausscheiden sollten, dann wünsche ich mir ein gutes Spiel, mit so einem Spiel wie vergangene Woche möchten wir uns nicht aus dem Wettbewerb verabschieden.“ Überraschungen sind in den Play-offs durchaus möglich und auch solche Spiele können noch korrigiert werden mit einer couragierten Leistung von allen Akteuren auf dem Feld.

Saisonende droht

Play-off-Viertelfinale der Rollhockey-Bundesliga
RESG Walsum – ERG Iserlohn  2:7 (0:3)

Klarer Sieg der Gäste
Die Erwartungen vor Anpfiff waren groß, konnte man Iserlohn zuhause bezwingen und ein erstes Ausrufezeichen setzten?
Am Ende stand eine klare 2:7-Niederlage auf dem Papier und die Walsumer machten sich das Spiel selber schwer. Mit zehnminütiger Verspätung rollte die Kugel am Beckersloh, die Iserlohner mussten vor Anpfiff noch die Trikots wechseln. Christopher Berg konnte wegen Krankheit nicht spielen. Für ihn nahm Kulossek auf der Bank Platz.
Walsum nahm von Beginn an das Spiel in die Hand und Boogers prüfte bereits in der ersten Minute Nationaltorhüter Glowka im Iserlohner Tor. Iserlohn ging bereits in der 3. Minute in Führung, Wahlen ließ einen Schuss von Pereira nach vorne abprallen, Andre Costa stand bereit und netzte zur 1:0-Führung ein. Die Roten Teufel waren um den Ausgleich mehr als bemüht, fanden aber kein Mittel gegen die starke Iserlohner Abwehr und Glowka im Tor. Wahlen musste ebenfalls einige Male sein Können unter Beweis stellen und verhinderte mit zahlreichen Paraden einen höheren Rückstand.
In der 20. Minute musste Boogers mit Blau vom Feld. Er haderte mit den Schiedsrichterentscheidungen und trat völlig übermotiviert gegen die Bande. Andre Costa trat an und erhöhte auf 2:0 für die Sauerländer. In der 23. Minute traf Nunez mit einem Direktschuss und markierte damit die 3:0-Pausenführung. Die blaue Karte brauchte die RESG etwas aus dem Konzept, die ERGI konnte ihr Spiel nach Belieben aufziehen und die Chancen wurden einfach nicht konsequent genug genutzt.
In der zweiten Halbzeit nahm Walsum wieder Fahrt auf und setzte auf den Anschlusstreffer, Iserlohn hielt mit schnellen Kontern dagegen. Es ging hin und her und die Partie kam nochmal richtig in Schwung. In der 30. Minute traf Sturla zum 1:3 aus Walsumer Sicht. Hoffnung keimte beim Publikum wieder auf. Allerdings hatten die Roten Teufel nach 31. Minuten schon 10. Teamfouls angesammelt. Andre Costa nutzte die Chance und traf zum 4:1. Zwei Minuten später erhöhte Perreira auf 5:1.
Walsum ließ sich schnell auskontern. In der 35. Minute bekam Sturla nach einem vermeintlichen Rempler die blaue Karte, den fälligen Penalty durch Costa konnte Wahlen aber entschärfen. Fonseca traf in der 37. Minute zum 6:1 und sorgte schon für die Entscheidung. Den Roten Teufeln gelang in der zweiten Halbzeit nicht viel. In der 39. Minute zog Kluge aus der Distanz einfach mal ab und verkürzte auf 2:6. Ein Abstimmungsfehler zwischen Kluge und Wahlen in der Abwehr nutze Pereira zum 2:7-Endstand.

Nach dem Schlusspfiff fand Trainer Szalek noch deutliche Worte für die Leistung seiner Mannschaft: „„Ich bin ziemlich enttäuscht. Das war sicherlich die schlechteste Leistung der Saison von uns. Nach einer gefühlten Ewigkeit ohne Heimspiel waren wir zu übermotiviert und standen uns letztlich selbst im Weg.“ Für die Iserlohner Mannschaftsleistung fand er ebenfalls die passenden Worte: „Iserlohn war dagegen konzentriert und taktisch gut eingestellt, sodass wir zu keinem Zeitpunkt ins Spiel fanden.“
Die Enttäuschung stand allen Akteuren ins Gesicht geschrieben, dass Heimspiel hatte man sich ganz anders vorgestellt. Aber noch ist nichts verloren, auch wenn die Erfolgschancen auf zwei Siege nacheinander in Iserlohn nach der Leistung doch gering sind. Die Walsumer Fans verabschiedeten ihr Team mit Applaus und auch nächste Woche Samstag wird die Mannschaft von einem Fanbus unterstützt.

RESG Walsum: Wahlen, Lorz - Kluge (1), Kulossek, Nusch, Nottebohm, Rilhas, Queiros, Boogers, Sturla (1).
ERG Iserlohn: Glowka, Sittler - Nunez (1), Costa (3), Milewski, Glowka, Kost,  Fonseca (1), Pereira (2), Henke.
Schiedsrichter: Loewe / Niestroy.
Torfolge: 0:1 (3.) Costa, 0:2 (20./Direkter) A. Costa, 0:3 (23.) Nunez, 1:3 (32.) Sturla, 1:4 (32./Direkter) Costa, 1:5 (34.) Pereira, 1:6 (37./Überzahl) Fonseca, 2:6 (41.) Kluge, 2:7 (43./Direkter) ereira.
Zeitstrafen: Walsum 4  (Boogers/20. – Sturla/35.) - Iserlohn 0 
Teamfouls: Walsum 16 - Iserlohn 8. Zuschauer 280

Play-offs: RESG Walsum trifft im Viertelfinale auf ERG Iserlohn

Play-off-Viertelfinale der Rollhockey-Bundesliga
Samstag, 11.04.2015 - 15.30 Uhr Sporthalle Beckersloh
RESG Walsum – ERG Iserlohn  


Duisburg, 10. April 2015 - Wie in den vergangenen Spielzeiten auch, trifft die RESG in der ersten Play-off-Runde auf die ERG Iserlohn. Die Saison ist abgehakt, jeder Punktverlust vergessen, jetzt beginnt wieder alles bei Null. Die entscheidende Phase der Meisterschaft und die „best of three“ Serie beginnt für die Roten Teufel mit einem Heimspiel.
Walsum hat genau zur richtigen Zeit zu seiner Form gefunden, der Trainerwechsel hat für frischen Wind gesorgt und die letzten Siege stimmten auch die Fans zuversichtlich für die Play-offs, daran konnte auch die unglückliche Niederlage im Pokal beim RSC Darmstadt nichts ändern. Einen Favoriten in dem Spiel auszumachen ist nicht leicht, beide Teams schenken sich in der Regel nichts. Die ERGI beendete die Vorrunde hinter Herringen auf Platz zwei, schied vor zwei Wochen aber ebenfalls im Pokal aus und setzt jetzt alles auf die Meisterschaft. Entscheidend wird auch die Form der jeweiligen Torhüter sein.

Die letzten Heimspiele am Beckersloh waren immer knappe Angelegenheiten gegen die Sauerländer und endeten jeweils mit hauchdünnen Siegen der RESG oder Iserlohner. Personell rückt Alexander Nottebohm für André Kulossek ins Team der unter der Woche nicht trainieren konnte. Nuno Rilhas wird weiterhin für José Barreto auf dem Feld stehen. Die Formkurve zeigte in den letzten Wochen steil nach oben und Trainer Szalek gibt sich zuversichtlich für das Spiel: „Ich freue mich auf ein geiles Heimspiel. Wir wollen den Fans weiterhin beweisen, dass wir auf den richtigen Weg sind.“
Szalek ist sich sicher das Iserlohn sich auch schwer tun wird gegen sein Team und das einiges von der Tagesform abhängig sein wird. Die Walsumer Fans dürfen also gespannt sein. Eine Woche später geht es dann nach Iserlohn. Falls es zu einem dritten Spiel kommen sollte findet dieses direkt einen Tag später statt.

In Darmstadt Kampf um Halbfinal-Einzug verloren

Viertelfinale DRIV-Pokal: RSC Darmstadt – RESG Walsum 6:4 (2:2)

Duisburg, 29. März 2015 - Die eindrucksvolle Serie der RESG riss in Darmstadt und die Roten Teufel verabschiedeten sich aus dem Pokal Wettbewerb. Trainer Szalek standen diesmal weitere Alternativen auf der Bank zur Verfügung. Nach langer Verletzungspause meldete sich André Kulossek fit zurück, Rilhas spielte für Barreto. Walsum machte von Anfang an das Spiel und ergriff die Initiative und erspielte sich bereits in den ersten Minuten gute Torchancen.
Darmstadt stand sehr defensiv und ließ in den ersten 10. Minuten kein Gegentor zu. In der 13. Minute zog Boogers einfach mal ab und die Kugel rollte unhaltbar für Nationaltorwart Leyer ins Tor. Die verdiente 1:0 Führung für Walsum. In der 18. Minute konnten die Roten Teufel die Führung auf 2:0 ausbauen, Boogers passte perfekt zu Queirós der den Ball ohne Probleme ins Tor bugsierte. Die zahlreichen mitgereisten Walsumer Fans waren begeistert und dachten schon an einen klaren Sieg wie vergangenes Wochenende in Düsseldorf.
In der 19. Minute bekam Darmstadt einen Penalty zugesprochen und Max Hack konnte auf 1:2 verkürzen. Das Gegentor brachte Walsum etwas aus dem Takt. In der 20. Minute hielt Hack einfach mal drauf und platzierte seinen Schuss genau in den Winkel, unhaltbar für Tobi Wahlen. Das 2:2 war gleichzeitig auch das Halbzeitergebnis.
Die RESG erhöhte in Hälfte zwei den Druck, konnte den starken Leyer im Tor aber nicht überwinden. Darmstadt war jetzt drin im Spiel und konnte durch einen Doppelschlag von Hack und Gonzales (28./34.) das Spiel drehen und ging 4:2 in Führung. In der 35. Minute hatte Nusch die Chance zu verkürzen, er verschoss aber einen Penalty.
In der 45. Minute gelang Kluge der 3:4-Anschlusstreffer. Die Roten Teufel machten weiter Dampf um den Ausgleich noch zu erzielen. In der 47. Minute schoss Queirós das 4:4, dass Spiel war wieder völlig offen und auf der Uhr standen noch 3. Minuten Restspielzeit.
Was in den letzten 3. Minuten noch passiert ist erhitze die Gemüter bei den Mitgereisten Fans, Spielern und Vereinsoffiziellen. Pedro Queirós bekam nach einem vermeintlichen Foul an Hack eine blaue Karte. Hack nahm den leichten Rempler gerne an und Queirós musste mit blau vom Feld. Es bestand auf Seiten von Queirós weiterhin diskussionsbedarf, den die Schiedsrichter allerdings mit einer glatten Roten Karte unterbunden haben.
Trainer Günther Szalek war fassungslos und erkundigte sich bei den Schiedsrichtern wofür es die Blaue Karte gab. Die Schiedsrichter hatten keine Lust auf Diskussionen und so sah auch Trainer Szalek den blauen Karton. Nach Queirós musste ein weiterer Spieler das Feld verlassen und Walsum spielte die letzten Minuten nur noch zu Zweit.
Kulossek feierte sein Comeback und versuchte zusammen mit Sturla ein weiteres Gegentor zu verhindern. Bei 4:2 Überzahlspiel der Krokodile gelang den beiden das auch eineinhalb Minuten, ehe Darmstadt in der letzten Minute das Ergebnis auf 6:4 hochschrauben konnte.
Trainer Szalek genauso: „Für mich war die Niederlage kein Rückschlag. Die Jungs haben wieder eine super Leistung gezeigt, die Mannschaft ist definitiv auf dem richtigen Weg und für mich war das ein weiterer Schritt nach vorne. Meiner Meinung nach ist Walsum momentan mit normalen Mitteln nicht zu schlagen.“

Trotz allem waren die Walsumer Fans sehr zufrieden und klatschen minutenlang für das Team. Die Enttäuschung war natürlich groß, Walsum ist raus und Darmstadt ist ins Halbfinale eingezogen. Nach Ostern starten die Play-offs gegen Iserlohn in heimischer Halle.
RESG: Wahlen, Lorz, Kluge (1), Berg, Sturla, Rilhas, Queirós (2), Boogers (1), C. Nusch, Kulossek

In Darmstadt Kampf um Halbfinal-Einzug verloren

Viertelfinale DRIV-Pokal: Samstag, 28.03.2015 – 15.30 Uhr
RSC Darmstadt – RESG Walsum


Die RESG möchte über Darmstadt in die nächste Runde einziehen. Im Pokalviertelfinale kommt es zum Duell der letzten Bundesliga Seriensieger. Darmstadt ist in Liga und Pokal seit zehn Spielen ungeschlagen Walsum unter Neutrainer Szalek seit vier Spielen. Eine der Serien wird am Samstag definitiv reißen. Walsum hat mit dem überzeugenden Auswärtssieg in Düsseldorf weiter an Schwung aufgenommen und möchte auch in Darmstadt einen weiteren Sieg feiern.

Günther Szalek gibt vor dem Spiel die Marschrichtung für das weitere Pokalgeschehen vor: „Wir wollen ins Halbfinale und ein Heimspiel in einer vollen Halle Beckersloh“, so seine Ansage an das Team. Falls Walsum eine Runde weiter kommt, hat die RESG im Halbfinale ein Heimspiel. Das sollte für alle Roten Teufel eine große Motivation sein, um vor den eigenen Fans vielleicht noch mehr zu erreichen. Darmstadt ist sehr schwach in die Saison gestartet, hat sich aber erholt und ist am Ende auf Platz sechs in der Liga–Abschlusstabelle gelandet, einen Platz vor der RESG.
Beide Teams werden sich nichts schenken und auf einen Fehler der Gegenseite hoffen. Günther Szalek kann auf alle seine Akteure zurück greifen, Philipp Kluge meldete sich fit zurück und auch Christopher Nusch kann nach seiner Verletzung aus dem Spiel gegen Düsseldorf spielen. Nuno Rilhas wird für Jose´ Barreto wieder ins Team rücken und mit seiner Routine für die nötige Ruhe sorgen.
Eine erfreuliche Nachricht gibt es auch von der Verletztenliste: Kapitän André Kulossek ist nach langer Verletzungspause auch wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, ein Einsatz in Darmstadt dürfte für ihn aber noch zu früh sein.

Auch bei diesem Spiel können die Roten Teufel sich wieder auf ihre Fans verlassen, die zusammen mit dem Team in einem Doppeldecker-Bus anreisen werden und der Mannschaft den nötigen Rückhalt geben für das Spiel.

Gelungener Hauptrundenabschluss

TuS Düsseldorf Nord – RESG Walsum 3:9 (1:4)
Walsum ist mit dem Sieg über Düsseldorf seit 4 Spielen ungeschlagen und findet vor den entscheidenden Spielen im Pokal und in den Play-offs genau die richtige Form. Erneut war die Personalsituation auf der Walsumer Bank sehr angespannt. Phillip Kluge musste krankheitsbedingt aussetzen, Lowie Boogers meldete sich dafür fit für das Spiel zurück. Trainer Szalak hatte nur 2 Reservespieler auf der Bank sitzen, die Bedingungen vor Anpfiff waren also nicht optimal.

Beide Mannschaften begangen damit sich in den ersten Minuten gegenseitig abzutasten. In der 6. Spielminute gelang Tobias Pazcia die 1:0 Führung für die Unterrather , nach einem Penalty wegen eines Fußspiels hatte Pazcia die Chance die Führung auszubauen, Wahlen im Tor der Walsumer verhinderte das mit einer Parade. Walsum drängte auf den Ausgleich und erspielte sich zahlreiche Torchancen, Ex-RESG Torwart Luca Brandt rettete Düsseldorf davor den Ausgleich zu kassieren.
In der 16 Minute hielt Felipe Sturla aus äußerst spitzem Winkel einfach mal drauf und schoss die Kugel genau in den Winkel, ein wunderschönes Tor, die die Aufholjagd der RESG einleitete. Eine Minute später hat Christopher Nusch eine direkte Volleyabnahme zum 2:1 verwandelt. In der 16 Minute musste Nusch leider verletzt vom Feld, er hatte einen Ball ins Gesicht bekommen. Ein Schock Moment für alle beteiligten, Nusch konnte nicht mehr weiter spielen und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Er hat eine Platzwunde an der Stirn und musste genäht werden, konnte nach der Behandlung das Krankenhaus glücklicherweise wieder verlassen.

Walsum jetzt nur noch mit einem Spieler auf der Reservebank. Aber auch davon ließ sich die Mannschaft nicht unterkriegen. In der 23. Minute kam Pazcia die Blaue Karte und Walsum einen Penalty zugesprochen. Sturla trat an und verwandelte den Penalty und erhöhte damit die Führung auf 3:1. Kurz vor der Pause gelang Boogers noch das 4:1 und damit auch den Halbzeitstand. Die mitgereisten Walsumer Fans rieben sich die Augen und waren verblüfft von der Leistung der Roten Teufel.

Düsseldorf kam überhaupt nicht ins Spiel und wirkte sehr unkonzentriert, die RESG stand hinten kompakt und nutze eiskalt ihre Chancen vor dem Tor. Das 4:1 ging völlig in Ordnung. In der 31. Minute musste Boogers vom Feld wegen einer blauen Karte. Tobias Pazcia trat an, schoss im ersten Versuch allerdings daneben und der Nachschuss wurde von Wahlen entschärft. Tobias Pazcia bekam in der 32. Minute seine zweite blaue Karte und Walsum erneut einen Penalty. Sturla versuchte erneut sein Glück – setze ihn aber neben das Gehäuse. In der 35. Minute machte er es allerdings besser und schoss nach einer tollen Kombination seinen dritten Treffer. Walsum spielte wie entfesselt und versuchte das ganze Spiel über mit hohem Tempo die Führung auszubauen und ließ sich durch Penaltys auch nicht aus dem Konzept bringen.
Daniel Kutscha brauchte Düsseldorf noch mal auf 2:5 heran, im Gegenzug verwandelte Barreto einen fälligen Penalty und erhöhte auf 6:2 (39.). Routinier Boogers setzte in der 41. Minute zu einem Alleingang an und traf zum 7:2. Barreto zog in der 43. Minute aus der Distanz ab und erhöhte auf 8:2. Düsseldorf gelang in der 48. Minute noch etwas Ergebniskosmetik und Pons traf zum 3:8. Walsum setzte aber nochmal einen drauf. Sturla bediente Boogers ideal auf und das 9:3 war fällig.

Trainer Szalek war begeistert und fand nur lobende Worte für seine Mannschaft: „Wir haben den Gegner vorgeführt und vom Ergebnis her ging das völlig in Ordnung. Mit der Leistung haben wir einen weiteren Schritt nach vorne gemacht und die letzten Siege waren ja auch keine Zufallsprodukte. Der Teamspirit in der Mannschaft ist wieder da und wir haben uns wieder Respekt verschafft.“
Jetzt gilt es die Leistung konstant zu halten und die Serie mit 4 gewonnen Spielen mitzunehmen. Nächste Woche reist die RESG nach Darmstadt um im Pokalviertelfinale eine Runde weiter zu kommen.

In den Play-offs trifft man wie in den letzten Jahren auch auf die ERG Iserlohn. Das Duell mit den Sauerländern ist immer eine packende und enge Angelegenheit und vor diesen Duellen hat Walsum genau zur richtigen Zeit seine Form gefunden.

RESG: Wahlen, Lorz - Berg, Barreto (2) Queirós, Boogers (3), C. Nusch (1) ab Minute 16 verletzungsbedingt ausgefallen, Sturla (3)

Sp.

s

u

n

Tore

Diff.

Pkt.

1

SK Germania Herringen

18

14

2

2

114

:

52

62

44

2

ERG Iserlohn

18

12

3

3

97

:

56

41

39

3

Bison Calenberg

18

11

2

5

100

:

88

12

35

4

TuS Düsseldorf-Nord

18

9

4

5

81

:

73

8

31

5

RSC Darmstadt

18

8

4

6

78

:

75

3

28

6

RSC Cronenberg

18

9

1

8

62

:

59

3

28

7

RESG Walsum

18

8

1

9

85

:

75

10

25

8

IG Remscheid

18

5

2

11

66

:

98

-32

17

9

Valkenswaardse RC

18

3

0

15

50

:

106

-56

9

10

HSV Krefeld

18

1

1

16

64

:

115

-51

4

 Abschlusstabelle Hauptrunde Gesamt-Tore: 797    


Hauptrundenabschluss der Roten Teufel in Düsseldorf

Samstag, 21.03.2015 - 16.00 Uhr Rollsporthalle Eckenerstraße - Düsseldorf
TuS Düsseldorf Nord – RESG Walsum
Zum Abschluss der Hinrunde steht für das Team von Günther Szalek noch ein echter Kracher auf dem Programm. Das Niederrheinderby gegen Düsseldorf ist immer emotionsgeladen und knappe Ergebnisse sind dabei die Regel. Das Hinspiel haben die Unterrather 4:2 gewonnen. Walsum hat momentan einen Lauf und ist seit drei Spielen ungeschlagen, ein Sieg beim Rivalen könnte weiter Selbstvertrauen geben für die Aufgaben im Pokal und für die anstehenden Play-offs. Düsseldorf hat mit einem Heimsieg die Chance noch auf den dritten Tabellenplatz vorzurücken, kann mit einem Sieg aber in jedem Fall Platz vier verteidigen und würde sich in den Play-offs das Heimrecht sichern.

Phillip Kluge muss aufgrund einer Mandelentzündung aussetzen, Lowie Boogers meldete sich vor dem Abschlusstraining krank – sein Einsatz ist ebenfalls fraglich. José Barreto wird wieder ins Team rücken, dafür verzichtet Szalek auf Nuno Rilhas. Zu den Leistungsträgern der Gastgeber zählen unter anderen, die Kutscha Brüder Jan und Daniel die viele Jahre am Beckersloh gespielt haben.
Die Roten Teufel müssen schon die Leistung vom Calenberg Spiel abrufen um gegen die besonders heimstarken Düsseldorfer bestehen zu können, die an der Eckenerstraße selbst die Top–Teams aus Herringen und Iserlohn ins Schwitzen gebracht haben. Auf die Walsumer Fans kann sich das Team wieder verlassen, die wieder zahlreich an der Eckenerstraße vertreten sein werden.

Es reichte noch

HSV Krefeld – RESG Walsum 5:7 (2:5)
Die Bonhoefferhalle in Hüls ist für Gästemannschaften kein einfaches Pflaster zum spielen, die Bande ist sehr flach und der Boden ist extrem rutschig. Walsum hatte mit diesen Bedingungen auch wieder zu kämpfen. Günther Szalek musste auf Phillip Kluge verzichten, José Barreto setzte aus.
Trotz der äußeren Bedingungen kam Walsum gut ins Spiel und ging in der ersten Minute durch Pedro Queirós 1:0 in Führung, nach einem Pfostenknaller von Rilhas stand es nach 4. Minuten 2:0 für die Roten Teufel.
Nach Blau gegen Walsum und Blau gegen Krefeld hatte Walsum die Chance zu erhöhen und Krefeld ran zu kommen. Rilhas verschoss den Penalty und auch die Krefelder konnten ihren nicht nutzen. Lowie Boogers erhöhte in der 11. Minute auf 4:0. In der 17. Minute musste Nils Hilbertz nach blauen Karte vom Feld, doch Rilhas konnte den Penalty wieder nicht verwandeln, er setzte die Kugel an die Latte.
Walsum dominierte das Spiel, kombinierte gut und versuchte die Abwehr von Krefeld schwindelig zu spielen. Die Krefelder standen sehr tief in der eigenen Hälfte und verteidigten das Tor mit allen Kräften. In der 18. Minute erspielten sich die Walsumer eine Lücke und Sturla traf zum 5:0. Krefeld erhöhte jetzt das Tempo und fand immer besser ins Spiel. Die RESG-Abwehr wirkte jetzt etwas unkonzentriert und Tobi Wahlen im Tor musste einiges für seine Vorderleute klären. Kluschewski schoss bis zur Halbzeit noch 2 Tore für den HSV, eines davon durch Penalty.
Queirós hatte sich beim Schiedsrichtergespann beschwert und dafür eine blaue Karte kassiert. Mit 5:2 aus Walsumer Sicht ging es in die Halbzeit.

Krefeld kam besser aus der Kabine und kam in der 30. Minute auf 3:5 an Walsum heran. 2. Minuten später stellte Rilhas mit einem Distanzschuss den alten Abstand wieder her und besorgte das 6:3. Krefeld machte das Spiel jetzt schnell und konterte, allerdings ließ der Abschluss zu wünschen übrig und Wahlen im Tor verhinderte mehr. In der 40. Minute traf Hilbertz zum 4:6. Im Gegenzug schoss Queirós nach einem Abstauber das 7:4.
Krefeld spielte munter weiter und drängte auf das Unentschieden. Nach einem Distanzschuss, der von der Bande abprallte, stand Greifenstein allein vorm Tor und verkürzte auf 5:7. Die letzten 3. Minuten des Spiels holte Trainer Anacleto immer wieder den Torwart raus und setzte auf einen fünften Feldspieler um Walsum weiter unter Druck zu setzten und das Unentschieden zu erzwingen!
Eine Minute vor Schluss bekam Hüls das 10. Teamfoul, diesmal trat Queirós an, allerdings ging die Kugel am Tor vorbei. Acht Sekunden vor Schluss hatte Boogers die Chance das leere Tor zu treffen, allerdings brachte er das Kunststück fertig den Ball aus drei Metern am verlassenen HSV Tor vorbei zu schießen.
Der Sieg der Roten Teufel ging völlig in Ordnung, wobei Trainer Günther Szalek anmerkte: „Was in der zweiten Halbzeit passiert ist hat mit Hockey nichts zu tun, meine Jungs haben nach der klaren 5:0 Führung einfach den Faden verloren, die Bandensituation kommt dabei noch erschwerend hinzu.“
Leider ist der Walsumer Kader auch nicht breit genug aufgestellt um einen Phillip Kluge ersetzen zu können. Mit den 3. Punkten aus Krefeld hat Walsum seinen siebten Tabellenplatz verteidigt.
In den Play-offs wird es wohl zu einem Duell mit den Iserlohnern kommen. Bis zum Play-off Start stehen noch zwei Auswärtsspiele an. Nächsten Samstag geht’s zum Derby nach Düsseldorf, eine Woche später treten die Roten Teufel zum Pokalviertelfinale in Darmstadt an.

RESG: Wahlen, Lorz - Jostmeier, Berg, Rilhas (2), Queirós (2), Boogers (1), Nottebohm, C. Nusch, Sturla (2)

Beim Letzten punkten

Samstag, 14.03.2015 - 18.00 Uhr Gemeinschafts-Grundschule Bonhoefferstrasse: HSV Krefeld – RESG Walsum
Auswärtsspiel beim Schlusslicht in Krefeld Zum vorletzten Spiel in der Hinrunde müssen die Roten Teufel beim Tabellenletzten aus Krefeld antreten. Beim Heimspielsieg gegen Calenberg haben die Roten Teufel gezeigt was in ihnen steckt. Die Formkurve zeigt deutlich nach oben und das soll auch so bleiben. Krefeld ist abgeschlagen am Ende der Tabelle, braucht sich mit dem Abstieg aber nicht beschäftigen, da die Liga in der nächsten Saison auf elf Mannschaften aufgestockt wird.
Krefeld hat eine junge Mannschaft, die sehr kampfstark ist und schon einige Teams stark gefordert hat. Der Boden in der Bonhoefferhalle hat so seine Eigenart und ist besonders rutschig. Beim Auswärtsspiel in der letzten Saison mussten sich die Roten Teufel mit einem 4:4 begnügen. Günther Szalek wird das Team gut vorbereitet haben um die drei Punkte aus Hüls mitzunehmen.
Verzichten muss er allerdings auf Phillip Kluge, Tobias Wahlen wird die Kapitänsbinde übernehmen, Barreto setzt für das Spiel aus. Wieder im Kader dabei sind Stefan Jostmeier und Alexander Nottebohm, gerade bei so einem Gegner lohnt es sich dem einen oder anderen Ersatzspieler mal wieder Spielzeit zu geben. Um sich Tabellenmäßig zu verbessern ist man vor allem auf Schützenhilfe von den anderen Teams der Liga angewiesen. Die Walsumer werden das Spiel nutzen um sich weiter auf die anstehenden Play-offs vorzubereiten und das DRIV Pokal Spiel beim RSC Darmstadt Ende März.

Rote Teufel bezwangen Bisons

RESG Walsum – SC Bison Calenberg 8:5 (4:3)
Das Heimspiel gegen die Gäste aus Niedersachsen fand diesmal zur ungewohnten Uhrzeit am Beckersloh statt. Um 18 Uhr rollte diesmal die Kugel und die Umstellung hat dem Team von Günther Szalek nichts ausgemacht. Unter der Woche hat er wohl genau die richtigen Worte gefunden um das Team gegen Calenberg vorzubereiten. Die Bisons spielen eine herausragende Saison und stehen auf Tabellenplatz 3.
Szalek verzichtete auf José Barreto und setzte auf den Routinier Nuno Rilhas. Von der ersten Minute an war sehr viel Tempo im Spiel. Beide Mannschaften kämpften um jeden Zentimeter Spielfläche und die Torhüter waren stets gefordert. In der vierten Minute klingelte es das erste Mal im Kasten von Joey van den Dungen, Lowie Boogers brachte die Roten Teufel in Führung. Eine Minute später musste Philipp Kluge wegen einer blauen Karte das Feld verlassen, leider nicht die einzige blaue gegen ihn. Milan Brandt schoss den fälligen Penalty und ließ Tobi Wahlen im Tor keine Chance, 1:1 nach 5 Minuten.
Die RESG blieb unbeeindruckt und erhöhte weiter das Tempo. Pedro Queirós besorgte in der 7 Minute die erneute Führung, 2 Minuten später setzte Boogers noch einen drauf und markierte das 3:1. Nach einem super Solo Lauf von Sturla stand es nach 15 Minuten 4:1 für die Roten Teufel.
Die Zuschauer in der Beckersloh Halle waren begeistert von der Spielweise und peitschen die Mannschaft weiter nach vorne. In der 16 Minute war erneut ein Penalty gegen die RESG fällig und Milan Brandt nutzte erneut die Chance und verkürzte auf 2:4. Eine Minute vor der Halbzeit bekam Kluge erneut eine blaue Karte und euch diesen Penalty verwandelte Milan Brandt souverän. Alle 3 Tore der Calenberger gingen auf das Konto von Brandt, allerdings gelang den Bisons aus dem Spiel heraus wenig. Mit 4:3 ging es in die Halbzeit!

In der 26 Minute hatte Walsum schon 10 Teamfouls angesammelt und Milan Brandt trat erneut an. Tobi Wahlen parierte zwar, der Strafstoß musste aber wiederholt werden. Die Wiederholung parierte Wahlen erneut, hatte im Nachschuss von
Ex-RESG-Spieler Haas allerdings keine Chance. Alle Penaltys von Calenberg wurden verwandelt und der Ausgleich zum 4:4 erzielt. Auch davon ließ sich Walsum nicht schocken und Nuno Rilhas traf 2 Minuten später zur erneuten Führung für die Roten Teufel.
In der 30 Minute zogen die Unparteiischen erneut Blau, diesmal musste Boogers vom Feld und die Bisons bekamen die Chance zum Ausgleich durch einen Penalty. Tobi Wahlen parierte erneut gegen Milan Brandt, konnte aber eine Minute später den Ausgleich durch Haas nicht verhindern. Walsum drängte auf die erneute Führung, nach klasse Zuspiel von Rilhas auf Pedro Queirós fiel in der 35 Minute das 6:5, eine Minute später erhöhte Sturla auf 7:5.
Das Zusammenspiel der Walsumer lief wie am Schnürchen und nach Zuspiel von Boogers auf Queirós stand der Endstand von 8:5 fest. In der letzten Minute bekam Calenberg erneut einen Penalty, Rilhas musste mit blau vom Feld. Die insgesamt vierte blaue Karte gegen Walsum.
Tobi Wahlen hielt auch den letzten Penalty von Milan Brandt und hielt seinen Kasten gegen den Torjäger erneut sauber. Nach dem Spiel zeigten sich Fans, Mannschaft und Verantwortliche hochzufrieden. Endlich war es gelungen ein Team aus den Top 4 der Tabelle zu schlagen. Eine klasse Mannschaftsleistung der Roten Teufel, die mit viel Applaus vom Walsumer Publikum verabschiedet wurde.
Die letzten beiden Punktspiele muss Walsum in der Fremde antreten, zuerst in Krefeld und dann nach Düsseldorf.

RESG: Wahlen, Lorz - Kluge, Berg, Sturla (2), Rilhas (1), Queirós (3), Boogers (2), C. Nusch Bisons: van den Dungen, Richter, Brandt (3), Leitmann, L. Johansson, Haas (2), R. Johansson, R. van den Dungen, Doomernik, Luther.
Zuschauer: 260

Abendspiel: Tabellendritte aus Calenberg zu Gast

Samstag, 07.03.2015 - 18.00 Uhr Sporthalle Beckersloh,
RESG Walsum – SC Bison Calenberg
 
Zur ungewohnten Uhrzeit wird an diesem Samstag um Bundesligapunkte gekämpft. Das letzte Heimspiel vor den Play-offs wird nicht um 15 Uhr 30 angepfiffen, sondern um 18 Uhr. Walsum war einige der wenigen Mannschaft die in der Bundesliga um 15:30 Uhr gespielt haben.
Der Trend geht zu den Abendspielen und in Walsum will man das Spiel gegen Calenberg für einen ersten Versuch nutzen. Durch den späteren Anpfiff erhofft man sich den einen oder anderen Zuschauer mehr am Beckersloh.

Die Bisons aus Calenberg sind in einer bärenstarken Form. Vor der Saison haben viele damit gerechnet, dass das Team von Trainer Erik Johansson um den Abstieg spielt. Aktuell steht Calenberg an dritter Stelle der Tabelle, wobei ein Spieler einen großen Anteil am Erfolg hat. Milan Brandt ist der torgefährlichste Spieler der Liga, erneut führt er konkurrenzlos die Torjägerliste in der Bundesliga an. Wenn es der RESG gelingt Brandt aus dem Spiel zu nehmen und ihm keine Gelegenheit für einen Abschluss gibt, dann könnten die Punkte in Walsum bleiben.
Ein Wiedersehen gibt es auch mit Sebastian Haas, der vor der Saison nach Niedersachen gewechselt ist. Für Günther Szalek wird es das erste Heimspiel hinter der Bande. Nach dem deutlichen Erfolg beim DRIV Pokalspiel in Cronenberg wird er in dieser Trainingswoche die richtigen Worte gefunden haben, um die Mannschaft auf das Spiel einzustellen.
Drei Spieltage vor Play-off-Start müssen unbedingt noch ein paar Punkte auf das RESG-Konto wandern, damit man sich Tabellenmäßig noch etwas verbessern kann. Ansonsten könnte man in der ersten Runde direkt auf Iserlohn oder Herringen treffen.

Gelungener DRIV-Pokalauftakt für neuen Coach

RSC Cronenberg II – RESG Walsum 4:13 (2:7)
Duisburg-Walsum, 27. Februar 2015 - Mit einem klaren 13:4-Erfolg gegen die zweite Mannschaft des RSC Cronenberg ist die RESG in die Runde der letzten Acht eingezogen. Neutrainer Szalek feierte somit einen gelungen Einstand hinter der Bande. Personell konnte er aus dem Vollen schöpfen. Lowie Boogers meldete sich nach seiner Grippe wieder fit im Kader zurück, Barreto rückte für Nuno Rilhas ins Team. Ein Wiedersehen gab es in Cronenberg auch mit Ex-RESG-Torwart Carsten Tripp, der sich bei der Begegnung zwischen die Pfosten stellte.
Tripp war es dann auch, der in der dritten Spielminute schon nach einer blauen Karte nach einem vermeintlichen Stockschlag das Feld verlassen musste. Phillip Kluge trat zum fälligen Penalty an und eröffnete das Torspektakel in der Alfred Henckels Halle.
Die Zweitvertretung ging hochmotiviert an die Angelegenheit ran und wollte den Favoriten so gut es geht fordern und dagegenhalten. Die RESG ging routiniert an die Sache ran und Barreto, Sturla und Kluge erhöhten bis zur 9 Spielminute auf
4:0. Cronenberg gelang allerdings in der 10 Minute durch eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr das 1:4. Nach schönem Zuspiel von Kluge auf Barreto erhöhte Walsumer auf 5:1. Zur Halbzeit stand es 7:2.
Danach hütete Wahlen für Lorz den Kasten. Direkt nach Wiederbeginn gelang Sturla ein Doppelpack und die Roten Teufel zogen mit 9:2 davon. In der 31 Minute trat Barreto zum Penalty an und sorgte dafür das das Ergebnis jetzt zweistellig wurde, Walsum führte jetzt mit 10:2.
Lowie Boogers trug sich in der 43 Minute auch noch in die Torschützenliste ein und besorgte das 11.4. Pedro Quéiros erhöhte in der 45 Minuten nochauf 12:4, bevor eine Minute vor Schluss Sturla mit seinem insgesamt fünften Treffer das Endergebnis von 13:4 aus Walsumer Sicht perfekt machte.

 Die mitgereisten Walsumer Fans sahen einen schönen Pokalabend und einen deutlichen Sieg. Trainer Szalek kann mit der Leistung zufrieden sein, auch wenn in der zweiten Halbzeit etwas das Tempo rausgenommen wurde. Carsten Tripp sorgte vor allem dafür, dass die Niederlage nicht noch deutlich höher wurde, mit seinen zahlreichen Paraden.
In der nächsten Runde wartet der Sieger der Partie Marl Hüls/RSC Darmstadt. Das Spiel findet erst am kommenden Wochenende statt. Walsum hat auf jeden Fall ein Auswärtsspiel.
Die Mannschaft hat sich im Spiel etwas den Frust der vergangenen Wochen von der Seele geschossen und kann das Ergebnis jetzt mitnehmen in die letzten drei Ligaspiele vor dem Play-off-Start. Nächste Woche Samstag kommt der Tabellendritte aus Calenberg an den Beckersloh.

RESG: Wahlen, Lorz - Kluge (3), Berg, Sturla (5), Boogers (1), Queirós (2), C. Nusch, Barreto (2).

DRIV-Pokalauftakt für die Roten Teufel mit neuem Coach

Samstag, 28.02.2015 – 19.00 Uhr Alfred–Henckels–Halle Wuppertal
RSC Cronenberg II – RESG Walsum 
Duisburg-Walsum, 27. Februar 2015 - Das erste Spiel in der DRIV Pokal Saison wird direkt von einem Trainerwechsel geprägt. Detlef Strugala informierte am Donnerstag Spieler und Offizielle der RESG, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr hinter der Bande stehen kann. Wenige Stunden danach zauberten die Verantwortlichen um Peter Stier schon einen Nachfolger aus dem Hut.

Günther Szalek wird schon beim DRIV Pokalspiel in Cronenberg die Mannschaft betreuen und darüber hinaus bis zum Saisonende als Trainer fungieren. Christopher Nusch wird ihm dabei als Co-Trainer zur Seite stehen. Günther Szalek hat in den 80er Jahren erfolgreich für die RESG gespielt, war danach in Spanien aktiv und trainierte zuletzt die U17 in Walsum.
Trotz des spontanen Trainerwechsels und der kurzzeitigen Irritation dürfte der Gegner keine allzu große Hürde darstellen. Im Achtelfinale treffen die Roten Teufel auf die Zweitvertretung vom RSC Cronenberg. Auch wenn Cronenberg Heimrecht hat, sollte das Viertelfinale erreicht werden. Den Gegner werden die Roten Teufel sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen. Mit den gezeigten Leistungen aus den vergangenen Wochen dürfte Neutrainer Szalek einen gelungenen Einstand feiern als Chefcoach der ersten Mannschaft und den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen.
Die Auslosung für das Viertelfinale findet erst nächsten Samstag statt, nach der Begegnung VfL Hüls gegen den RSC Darmstadt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch auf einen Bundesligisten zu treffen, Fans und Offizielle hätten sicherlich nichts gegen einen machbaren Gegner und wünschen sich vor allem Heimrecht am 28. März.

RESG-Trainer Strugala tritt aus gesundheitlichen Gründen sofort zurück

Hiobsbotschaft für die RESG Walsum  

Duisburg-Walsum, 26. Februar 2015 - Kurz vor Beginn der diesjährigen DRIV-Pokalrunde und den Play-offs bat RESG-Bundesligatrainer Detlef Strugala den Chef der Rollhockeyabteilung Peter Stier Ihn mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zu entbinden.

Als Grund gab Strugala seine angespannte Gesundheitssituation an, die Ihm offensichtlich mehr zu schaffen macht als er es vermutet hatte.

Der erfahrene Trainer war erst zu Saisonbeginn als neuer Hoffnungsträger nach Walsum gekommen und hatte durch mehrere spektakuläre Neuverpflichtungen von sich reden gemacht. Die neue Situation kam für die Verantwortlichen beim Rollhockey-Bundesligisten sehr überraschend und zwang zu einer Sondersitzung am heutigen Abend.

Es soll nun jedoch bereits am Freitag eine Interimslösung präsentiert werden, damit das ebenfalls geschockte Team beim Pokalauftakt in Cronenberg wieder einen Trainer an der Bande hat.

 

5:8! Zu hohe Auswärtshürde Hamm-Herringen für die Roten Teufel

SK Germania Herringen - RESG Walsum 8:5 (4:1)

Duisburg, 22. Februar 2015 - Personell ging die RESG auch noch auf dem Zahnfleisch. Lowie Boogers fiel wegen Grippe aus. Trainer Strugala verzichtete auf José Barreto und nahm Felipe Sturla wieder in die Startelf auf. Das Hinspiel ging nur knapp an die Germanen und die Roten Teufel waren bemüht die Herringer Offensive in Schach zu halten.
Die RESG wollte sich keinesfalls verstecken und Kluge schoss kurz nach Anpfiff die Kugel an den Pfosten. Nach einem Abstauber von Stefan Gürtler stand es nach 6 Minuten 1:0 für Herringen. Walsum erholte sich schnell vom Rückstand und Phillip Kluge schloss einen sehenswerten Alleingang zum 1:1 ab. Kurz danach hatten die Germanen erneut Glück, Pedro Quéiros traf nur die Latte. Lucas Karschau zog in der 19 Minute einfach mal ab und sorgte für die erneute Führung für Herringen.

Walsum wurde immer wieder durch blaue Karten geschwächt. Zunächst musste Kluge das Spielfeld verlassen, weitere Strafzeit folgten. Kevin Karschau trat in der 23. Minute zum fälligen Penalty an, verwandelte ihn aber nicht. Sein Bruder Lucas war allerdings im Nachschuss zur Stelle und erhöhte auf 3:1. Lucas Karschau traf 2 Minuten später erneut und sorgte mit dem 4:1 auch für den Halbzeitstand.

Walsum hielt immer gut dagegen, allerdings waren die Germanen effektiver vor dem Tor. Trainer Strugala nahm in der Halbzeit Tobi Wahlen aus dem Tor und schickte Rainer Lorz ins Spiel. Das Spiel nahm nun an Fahrt auf und Walsum wurde mutiger. Nuno Rilhas traf kurz nach Wideranpfiff zum 2:4 aus Walsumer Sicht. In der 35 Minute wurde Sturla mit blau vom Feld geschickt, wenige Sekunden später musste Kluge zum zweiten Mal auf der Strafbank Platz nehmen. Walsum also nur noch mit 2 Feldspielern am Feld.
Allerdings konnte Herringen keinen der beiden fälligen Strafstöße verwandeln, weil Rainer Lorz im Tor beide entschärfen konnte. Das Überzahlspiel wurde allerdings ausgenutzt und Robin Schulz erhöhte mit einem Doppelpack auf 6:2. In der 42 Minute wurde Stefan Gürtler (blaue Karte) vom Feld geschickt. Nuno Rilhas verwandelte den Penalty mit all seiner Routine zum 3:6. Walsum wollte weiter dagegen halten und weiter nach vorne spielen. Kevin Karschau traf nach dem 10ten Walsumer Teamfoul zum 7:3 (45.).
Pedro Queiros gelang in derselben Spielminute das 4:7 und Philipp Kluge sorgte mit einem Direktschuss zum zwischenzeitlichen 5:7 (47.). Walsum erhöhte die Schlagzahl und wollte alles dran setzten das Spiel noch zu drehen oder das Unentschieden zu erzwingen. Allerdings gelang Sturla nur noch ein Schuss an den Pfosten. Kevin Karschau sorgte eine Minute vor Schluss für den Endstand von 8:5. Herringen steht nun dank des besseren Torverhältnisses gegenüber Iserlohn wieder an der Tabellenspitze.
Walsums Ex-Trainer Alfredo Meier dürfte mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden sein. Das Team von Strugala hat gut gegen gehalten. Walsum steht weiterhin auf Platz sieben und muss in den letzten 3 Partien der Rückrunde noch versuchen das Maximum an Punkten rauszuholen. Nächste Woche startet die DRIV Pokal Saison bei der Zweitvertretung vom RSC Cronenberg.

RESG:
Wahlen, Lorz - Kluge (2), Berg, Sturla, Rilhas (2), Queirós (1), C. Nusch Zeitstrafen / Verwarnungen: RESG 3 (2 mal Blau Kluge; einmal Sturla), SKG 2 Min.
(blau Gürtler) Teamfouls: Herringen 8 RESG 13 SR:T. Ullrich, A. Feiteira

Schwere Auswärtshürde Hamm-Herringen für die Roten Teufel

Samstag, 21.02.2015 - 18.00 Uhr: SK Germania Herringen - RESG Walsum

Duisburg, 19. Februar 2ß15 - Vier Spieltage vor dem Play-off-Start ist die Liga noch etwas zusammen gerückt, in der Tabelle ist jetzt noch alles möglich. Auch für die RESG kann es in der Rangfolge noch weiter nach oben gehen. Drei Wochen sind seit dem klaren 6:0-Erfolg gegen die IGR aus Remscheid vergangen. Die Mannschaft hätte gerne früher an den Erfolg angeknüpft, allerdings bedingt durch den CERS-Cup und das Karnevalswochende war die Pause unvermeidlich.
Am Samstag geht’s in Herringen endlich wieder um Bundesligapunkte. Das das Spiel nicht einfach werden dürfte, dürfte jedem klar sein. Herringen hat allerdings in den letzten Wochen einige Punkte liegen gelassen und gegen Iserlohn auch die erste Heimpleite kassiert.
Die Germanen mussten die Tabellenführung sogar an Iserlohn abgeben, nach wochenlanger Soloführung. Letzte Woche bekam die IGR-Remscheid den Frust der Westfalen zu spüren und musste sich vor eigenem Publikum mit 1:10 geschlagen geben. Das Team des Walsumer Trainers Alfredo Meier hat also wieder Selbstbewusstsein für das Duell gegen die RESG getankt.
Aus Walsumer Sicht ist das Hinspiel gegen Herringen fast ideal gelaufen. Es sah lange so aus, als würde man zuhause einen Punkt holen. Erst 100 Sekunden vor Schluss fiel der 3:2-Siegtreffer für die Gäste aus Hamm. Die Partie in Walsum wurde lange offen geführt, an diese Spielweise muss die RESG am Samstag anknüpfen.
Herringen ist zuhause eine Macht und schwer zu schlagen. Die letzten Heimspiele gegen Walsum gingen jeweils klar an die Hammer. Allein die Karschau Brüder sind nicht leicht in Schach zu halten. Gute Abwehrarbeit wird von Nöten sein und es muss ein geeignetes Mittel gefunden werden um die Abwehr und Maurice Michler im Tor zu überwinden. Bis auf den Langzeitverletzten André Kulossek kann Detlef Strugala auf alle Akteure im Team zurückgreifen. Spannend wird die Frage ob Felipe Sturla, wie gegen Remscheid, aussetzten wird oder ob der Trainer einen anderen Ausländer auf die Tribüne setzt.

Endlich wieder gepunktet - und das ziemlich gut!

RESG Walsum - IGR Remscheid 6:0 (4:0)
Karnevalsstimmung in der Halle Beckersloh
Duisburg, 31. Januar 2015 - Volle Hütte am Driesenbusch dank der Walsumer Karnevalsvereine, da wollten sich die Roten Teufel auf keinen Fall ein weiteres Mal blamieren und entschädigten das tolle Publikum und Ihre treuen Fans endlich wieder mit einem überzeugenden Spiel. Pech für die Gäste, das ausgerechnet Ihr Top-Torjäger Yannik Peinke ausfiel, der IGR-Nationalspieler konnte das Debakel seiner Kameraden wegen einer Fußverletzung im Training nur von der Tribüne aus verfolgen.
Sicher ein kleiner Vorteil für die RESG, die jedoch mit der Einstellung und geschlossenen Mannschaftsleistung am Samstag auch ein gesunder IGR-Star Peinke nicht an einem Sieg gehindert hätte. Die Roten Teufel ließen von Beginn an keinen Zweifel aufkommen wer Herr im Hause ist, Pedro Queirós markierte bereits nach einer Besichtigungsrunde um das Remscheider Tor in der 3. Spielminute mit einem Schuß aus der Drehung das umjubelte 1:0.
Danach versuchten die Gäste sich immer wieder mit Gegenangriffen aus der Umklammerung zu befreien, doch die Walsumer ließen nicht locker und konterten eiskalt. Zehn Minuten später startete der wieder erstarkte Philipp Kluge einen entschlossenen Sololauf und vollstreckte sicher zum 2:0 für die RESG. Sein zweiter Treffer blieb Ihm bei einem Strafstoß nach "Blau" an Luis Hages noch verwehrt da Kreidewolf im IGR Kasten parierte, doch danach gelang Philipp bis zur Halbzeit noch ein lupenreiner Hattrick.
In der folgenden Überzahlsituation stand er nach perfektem Zuspiel frei am Gästestrafraum und versenkte zum 3:0. Bei seinem zweiten Strafstoßversuch
(Penalty nach Fußspiel in der 20. Minute ) lies der Torschütze des Tages dem Remscheider Keeper keine Chance und besorgte mit dem 4:0 für Walsum quasi die Vorentscheidung. Mit der klaren RESG-Führung ging es in die Halbzeitpause und auch im zweiten Abschnitt ließen die Roten Teufel nichts mehr anbrennen. Oldie Lowie Boogers tanzte kurz nach Wiederbeginn die Remscheider Abwehr inklusive Torwart aus und traf zum 5:0 ( 28.), sechs Minuten später schloß der wieder sehr spielfreudige Niederländer einen starken Alleingang zum 6:0 für Walsum ab. Auch beim Strafstoß nach dem zehnten RESG-Teamfoul konnten die verzweifelten Gäste Tobi Wahlen im Kasten der Roten Teufel nicht überwinden. Foto P. Kluge
Der Walsumer Schlusmann bot über fünfzig Minuten eine tadellose Leistung und gönnte den Remscheidern noch nicht einmal den Ehrentreffer. José Barreto, der ebenfalls ein gutes Spiel machte, hätte vier Minuten vor dem Ende sogar noch auf  7:0 erhöhen können, scheiterte jedoch beim Freistoß nach dem zehnten IGR-Foul an Schlussmann Kreidewolf. Ein eindrucksvoller und völlig verdienter Sieg der Roten Teufel, allerdings nur ein kleiner Schritt aus dem Tabellenkeller.
Mit Platz sieben liegen die Walsumer nun auf einem recht sicheren Play-off-Platz, doch erst die nächsten Spiele werden zeigen ob das Team den Aufwärtstrend fortsetzen und eine noch bessere Ausgangsposition für die Endrunde erreichen kann. Weiter geht es für die Roten Teufel erst in drei Wochen mit einem Auswärtsspiel beim Noch-Tabellenführer Germania Herringen, der scheinbar momentan schwächelt und am Wochenende sein erstes Saisonheimspiel mit 4:5 gegen die ERG Iserlohn verloren hat.  

RESG: Wahlen, Lorz, Kluge (3), Berg, Barreto, Rilhas, Queirós (1),                      Boogers (2), Nottebohm, C. Nusch  
IGR: Mattusch, Kreidewolf, Nikolajko, R.Selbach, F.Selbach, Lukassen, L. Hages, Henckels, Strieder, Leandro  
Zeitstrafen / Verwarnungen:  RESG keine, IGR  2 Min. ( Blau Hages )   Teamfouls: RESG 12, IGR 11  Zuschauer: 220.  SR: D. Löwe, L. Nawratil

Charakter gefragt

Samstag, 31.01.2015 - 15.30 Uhr Sporthalle Beckersloh, Duisburg-Walsum:

RESG Walsum - IGR Remscheid 

Duisburg, 30. Januar 2015 - Weitere Enttäuschungen können die gestressten Walsumer Rollhockeyfans nach den letzten Auftritten Ihrer Roten Teufel kaum mehr verkraften. Kein Leben in der Mannschaft, die Köpfe sind scheinbar nicht frei oder so ähnlich lauteten zuletzt die Kommentare heimischer und auch auswärtiger Beobachter der Szene.

Dabei stehen im Stammteam der Roten Teufel derzeit hochkarätige und erfahrene Einzelspieler die jedoch nicht nur Ihren Trainer mehrfach enttäuschten und sich unverständlicherweise selbst in eine Krise manövrierten. Es ist zwar noch nicht alles verloren, allerdings sollte der aktuelle Blick auf die Bundesligatabelle nun endlich alle Akteure wachgerüttelt haben, um den Ernst der Lage zu begreifen und nun wieder Kurs auf das Tabellenmittelfeld und einen attraktiven Play-off-Platz zu nehmen.

Gespannt ist man daher in Walsum auf den Heimauftritt des Strugala-Teams gegen die IGR Remscheid am kommenden Samstag. Der Gegner hat bis dato eine ähnlich schlechte Saison gespielt und erst ein einziges Heimspiel gewinnen können. Dies geschah am letzten Wochenende mit einem 8:4 gegen Valkenswaard und hat den Bergischen sicher Auftrieb gegeben. Bei spektakulären Auswärtssiegen in Iserlohn und Cronenberg hat sich die IGR ebenfalls wichtige Punkte gesichert. Durch den letzten Heimsieg überholten die Remscheider die RESG erstmals in der Tabelle und liegen nun mit einem Punkt Vorsprung auf Rang sechs.

Herausragender Akteur im Reinert-Team ist nach wie vor Nationalspieler und Torjäger Yannik Peinke, auf den es immer besonders zu achten gilt. Auch der Remscheider Neuzugang und Ex-Teufel Yannik Lukassen dürfte an seiner alten Wirkungsstätte äußerst motiviert sein.

Das Hinspiel in Remscheid gewann die RESG nach einer guten Auswärtsleistung im vergangenen November mit 5:3. Daher setzt man in Walsum auf einen erneuten Sieg der hoffentlich wieder gefestigten Mannschaft und auf eine positive Reaktion nach den letzten Niederlagen.

Zusätzliche Fan-Unterstützung erhalten die Roten Teufel am Samstagnachmittag durch die Vertretungen der Walsumer Karnevalsvereine, die traditionell mit Ihren aktuellen Prinzenpaaren und Gefolge während der tollen Tage ein RESG-Heimspiel besuchen.

 

1:7! Zu hoch hängende Trauben - Rote Teufel am Tiefpunkt

ERG Iserlohn - RESG Walsum 7:1 (3:0)

Duisburg, 25. Januar 2015 - Das es nicht leicht werden würde beim heimstarken Tabellendritten zu punkten war vorher klar, doch was die Walsumer tatsächlich am Hemberg erlebten, war mehr als eine herbe Enttäuschung.

Dort wo RESG-Trainer Detlef Strugala noch vor Jahren die größten Erfolge seiner sportlichen Laufbahn feierte, wurden seine indisponierten Roten Teufel regelrecht vom Parkett gefegt.

Bereits nach sieben Minuten führten die Gastgeber durch Treffer von Costa und Nunez mit 2:0 und hatten damit die Pläne der Walsumer früh durchkreuzt. Diese bemühten sich danach redlich zum Anschluß zu kommen, scheiterten jedoch immer wieder an einer aufmerksamen ERGI-Abwehr oder Ihren eigenen Nerven. Kurz vor der Pause gelang dem Iserlohner Pereira dann das 3:0, das gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete.

Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Roten Teufel trotz des schon deutlichen  Rückstands weiterhin engagiert, doch als Lowie Boogers in der 27. Minute den blauen Karton sah und Costa den Direkten zum 4:0 versenkte war die Moral endgültig gebrochen.

Pereira lies in der Folge den fünften und sechsten ERGI-Treffer folgen, ehe Rückkehrer Pedro Queirós in der 35. Minute der Walsumer Ehrentreffer gelang.

Nur vier Minuten später stellte Milewski allerdings den alten Abstand wieder her und erzielte den 7:1 Endstand für die an diesem Tag in jeder Hinsicht überlegenen Iserlohner.

Erschreckend nach wie vor die Abschlußschwäche der Roten Teufel. Selbst in einer vierminütigen Überzahlsituation im zweiten Spielabschnitt brachten Sie es nicht fertig die Kugel im Tor des Gegners unterzubringen. Zu allem Überfluss verschoss Felipe Sturla nicht zum ersten Mal einen Strafstoß nach einem Strafraumfoul an Christopher Berg. Die bittere Quittung für die RESG: Absturz auf Tabellenplatz acht, da beide Verfolger Remscheid und Darmstadt am Wochenende punkteten.

Nach der vierten Niederlage in Folge stehen nun Trainer und Mannschaft enorm unter Druck.

In der kommenden Woche dürften ernste Gespräche und viel Arbeit auf dem Programm stehen, um die sportliche Situation schnellstens wieder in den Griff zu bekommen. 

RESG: Wahlen, Lorz, Kluge, C. Nusch, Berg, Barreto, Queirós (1), Sturla, Boogers  

 

Am Hemberg hängen die Trauben äußerst hoch

Samstag, 24.01.2015 - 15.30 Uhr Neue Hembergsporthalle Iserlohn:

ERG Iserlohn - RESG Walsum

Duisburg-Walsum, 23. Januar 2015 - Der Tabellendritte gegen den Sechsten heißt die Ausgangslage vor einem ganz schweren Auswärtsspiel für die Roten Teufel der RESG Walsum.

Die Iserlohner scheinen rechtzeitig in der Saison zu alter Form zurückgefunden zu haben und konnten die letzten drei Partien siegreich gestalten. Mit 20 Pluspunkten sind die Waldstädter aktuell auf Tuchfühlung mit der Bundesligaspitze.

Umgekehrt sieht es derzeit bei der RESG aus. Drei bittere Niederlagen in Folge haben die Walsumer aus allen Träumen gerissen und bei einer neuerlichen Niederlage droht ein weiterer Absturz in der Tabelle.

Zwei Wochen Zeit hatte Trainer Strugala um sein Team aus dem derzeitigen Formtief herauszuführen und neu einzustellen. Nun ist es höchste Zeit für die Roten Teufel ein Signal zu setzen und den Hebel wieder auf Erfolg umzulegen.

Im Hinspiel in Walsum zeigte das neugeformte RESG-Team erstmals was an guten Tagen gehen kann und unterlag der ERGI nach einem sehenswerten Schlagabtausch am Ende nur ganz knapp mit 6:7 Toren.

Am Hemberg zu punkten ist jedoch äußerst schwer und setzt eine konzentrierte Mannschaftsleistung über 50 Spielminuten voraus. Einzig und für viele überraschend ist es der IGR Remscheid in dieser Saison gelungen alle drei Punkte vom Hemberg zu entführen.

Niederlagenserie reißt nicht ab

RESG Walsum – RSC Cronenberg 4:6 (0:1)
Duisburg, 10. Januar 2015 - Niederlagenserie reißt nicht ab !   Missglückter Start in das neue Jahr für die Roten Teufel der RESG Walsum. Im dritten Spiel nacheinander musste das Team von Trainer Detflef Strugala das Feld als Verlierer verlassen und hat damit den Kontakt zu den oberen Tabellenplätzen endgültig verloren. Von Beginn an war zu spüren das beide Teams nach unerwarteten Niederlagen unter großem Erfolgsdruck stehen.
Überraschend stand Rainer Lorz im RESG-Tor, da Stammkeeper Tobias Wahlen nach einer Auslandsreise noch Trainingsrückstand hatte. Und der Ersatzmann machte seine Sache zunächst gut. Bis auf einen vom Ex-Walsumer Kay Hövelmann in der 14. Minute verwandelten Strafstoß (nach einem Fußspiel im Strafraum) hielt er seinen Kasten in der ersten Halbzeit mit guten Reaktionen sauber. Felipe Sturla hätte wenig später durch einen direkten Freistoß ausgleichen können, scheiterte jedoch kläglich an RSC-Schlussmann Soriano. Mit dem knappen Rückstand ging es nach 25 Minuten in die Kabinen, bevor das bis dahin ausgeglichene Duell im zweiten Durchgang erheblich an Fahrt aufnehmen sollte.

Zunächst scheiterte der Cronenberger Molet noch bei einem Freistoß, nach blauer Karte an Lowie Boogers, am aufmerksamen Lorz (26.) und auch das folgende Unterzahlspiel überstanden die Roten Teufel schadlos. Kaum wieder vollzählig, gelang dem zweiten Ex-Walsumer in Reihen des Gegners, Benjamin Nusch nach einem Konter das 0:2 für die Gäste (28.).
José Barreto konnte drei Minuten später durch einen gezielten Weitschuss zum 1:2 für die RESG verkürzen. Nach dem 10. Walsumer Teamfoul riss dann aber bei den Roten Teufeln völlig der Faden. Bernadowitz hatte in der 32. Min. den fälligen "Direkten" zum 3:1 für die Wuppertaler verwandelt. Während die Gäste sich anschließend geschickt hinten rein stellten und auf Konter lauerten, bemühten sich die Walsumer vergeblich um Anschluss, leisteten sich zahlreiche Abspielfehler sowie Ballverluste und sammelten fleißig weiter Teamfouls. Durch zwei weitere Treffer vom Torschützen des Tages Kay Hövelmann sowie einen von Jodi Molet verwandelten Strafstoß - nach blauer Karte gegen Barreto - zogen die deutlich cleverer agierenden Gäste bis zur 47. Spielminute bereits auf 6:1 davon. Marco Bernadowitz hätte das Ergebnis durch einen weiteren Freistoß nach dem 15. RESG-Teamfoul sogar noch höher schrauben können, zog jedoch neben das Tor.

Erst in dieser fast aussichtlosen Situation und leider viel zu spät, begannen die Roten Teufel wieder Rollhockey zu spielen. Plötzlich lief der Ball und es ergaben sich in den letzten Spielminuten zahlreiche Chancen. Oldie Nuno Rilhas lief zur Hochform auf und brachte die RESG durch sehenswerte Treffer (47. /48. ) sowie einem perfekt verwandelten Strafstoß (50.) mit einem lupenreinen Hattrick noch auf 4:6 heran, ehe die Schlusssirene erklang und die bittere dritte Niederlage für die RESG in Folge feststand.
Absolute Ernüchterung bei den Verantwortlichen der RESG, die sich vom vielversprechenden neuen Team deutlich mehr erhofft hatten. Schwierige Aufgabe für Trainer Detlef Strugala, der nun versuchen muss die Mannschaft vor weiteren wichtigen Spielen aus dem aktuellen Tief heraus zu holen um wieder auf Erfolgskurs zu gelangen.  

RESG: Wahlen, Lorz - Kluge, Berg, Rilhas (3), Barreto (1), Boogers, C. Nusch, Sturla  
RSC: Soriano, N. Riedel, Schmahl, Molet (1), Hövelmann (3), B. Nusch (1), Bernadowitz (1), Wochnik, K. Riedel, Behrendt  
SR: L. Niestroy, C. Niestroy. Zeitstrafen: RESG 2 x 2 Min. (Boogers, Barreto)        RSC 2 Min. (K. Riedel). Teamfouls: RESG 16, RSC 8. Zuschauer: 130
 

Rote Teufel unter Erfolgsdruck

Samstag, 10.01.2015, 15.30 Uhr Sporthalle Beckersloh:  
RESG Walsum – RSC Cronenberg

Duisburg, 9. Januar 2015 - Mit einem Spiel gegen den Erzrivalen RSC Cronenberg beginnt das neue Jahr für die RESG Walsum. Doch überraschend ist auch der Gegner derzeit weit entfernt vom Glanz alter Zeiten. Kamen die „Löwen“ in den letzten Jahren häufig als Tabellenführer nach Walsum, so müssen sie sich derzeit nach drei Niederlagen in Folge nur mit dem fünften Tabellenrang begnügen und stehen daher ebenfalls unter Zugzwang.
Nach der enttäuschenden Heimpleite gegen den TuS Düsseldorf Nord und einer weiteren Niederlage in Darmstadt am Ende des letzten Jahres, haben die Roten Teufel den Anschluss an die obere Tabellenhälfte etwas verloren, wollen den Schalter aber nun schnellstens wieder umlegen und den Fans Wiedergutmachung leisten.
Im Hinspiel in Wuppertal unterlagen die Schützlinge von Trainer Strugala zwar klar mit 0:4, allerdings spielten die Walsumer damals lange Zeit auf Augenhöhe mit und nicht alle Neuzugänge waren spielberechtigt. Bis auf Pedro Queirós sind am Samstag jedoch alle bisherigen Leistungsträger an Bord und entschlossen in eigener Halle erfolgreich Revanche zu nehmen.
Besonders motiviert sein für dieses Spiel dürfte RESG-Keeper Tobias Wahlen, der von Bundes- und RSC-Trainer Marc Berenbeck in den vorläufigen Kader für die diesjährige Weltmeisterschaft in Frankreich berufen wurde. Eine gute Gelegenheit seine Qualitäten vor den Augen des Bundestrainers unter Beweis zu stellen.