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Warum Duisburger Düsseldorf neu entdecken sollten


Duisburg, 4. September 2026 - Von Duisburg aus ist Düsseldorf praktisch ums Eck. Regionalzüge und die S-Bahn brauchen keine halbe Stunde, wer mit dem Auto über die A59 oder A3 fährt, ist je nach Verkehr ähnlich schnell da. Das macht die Landeshauptstadt zum naheliegenden Ziel für alles, wofür der Duisburger Alltag zu wenig Auswahl bietet: Shopping auf der Kö, Museumsbesuche, ein Abend in der Altstadt mit ihren zahlreichen Kneipen auf engstem Raum. Wer sich diesen Abend nicht vom letzten Zug diktieren lassen will, übernachtet einfach vor Ort, etwa in den B&B HOTELS in Düsseldorf.

Die Rheinmetropole erleben
Düsseldorf lebt vom Kontrast. Auf der einen Rheinseite die Bankentürme und Glasfassaden des Medienhafens, auf der anderen die schiefen Giebel der Altstadt, die sich selbst gern als längste Theke der Welt bezeichnet. Wer lieber draußen bleibt, findet am Rheinufer Platz zum Spazieren, Radfahren oder einfach Zuschauen, wenn die Frachter Richtung Niederlande ziehen. Zwischen Königsallee und Hofgarten wechseln sich Designer Boutiquen mit Grünflächen ab, ein Wechselspiel, das der Stadt ihren Ruf als eine der wohlhabendsten Deutschlands eingebracht hat.
Für alle, die über Shopping und Architektur hinaus etwas unternehmen möchten, lohnt ein Blick auf die zahlreichen Freizeitaktivitäten und Spiele in Düsseldorf, von Escape Rooms bis zu Bootstouren auf  dem Rhein.

Kulinarisch verlangt ein Kurztrip nach einer Kostprobe. Der Düsseldorfer Senfrostbraten gehört zu den Gerichten, die man in dieser Form kaum woanders findet, herzhaft geschmort und mit einer Kruste, die dem Namen alle Ehre macht. Wer Kunst mag, kommt an der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen oder dem Museum Kunstpalast kaum vorbei, und selbst ein Spaziergang durch die Carlstadt fühlt sich an wie ein kurzer Ausflug in eine andere Zeit, mit Kopfsteinpflaster und Fassaden, die den Krieg überstanden haben.

Tipps für Ihren Kurztrip
Wer den Ausflug plant, sollte sich vorher für eine Richtung entscheiden. Wochentags lohnt sich ein Vormittag in der Altstadt, bevor am späten Nachmittag der Feierabend die Gassen füllt. Am Wochenende dagegen lockt die Rheinuferpromenade, wo Cafés bis in den späten Abend geöffnet haben.

Wer mit dem Auto kommt, findet Parkhäuser rund um die Kö, allerdings zu Preisen, die das Bahnticket schnell attraktiver wirken lassen, gerade weil die Zugverbindung so kurz ist. Wer Kinder dabei hat, plant besser einen Zwischenstopp im Hofgarten ein, dort gibt es Platz zum Austoben, bevor es weiter zum Rhein geht. Und wer die Öffnungszeiten der Museen vorher prüft, erspart sich die Enttäuschung, montags vor verschlossenen Türen zu stehen, ein Fehler, der überraschend vielen Tagesausflüglern passiert.

Den Aufenthalt optimal nutzen
Wer aus Duisburg kommt, könnte theoretisch an einem Tag abhaken, Hinfahrt, Programm, Rückfahrt, fertig. Doch gerade weil die Strecke so kurz ist, lohnt sich oft das Gegenteil, eine Nacht dranzuhängen und den zweiten Tag ohne Uhrzeit im Kopf zu verbringen. Wer am Abend noch durch die Altstadt zieht, erlebt eine andere Stadt als tagsüber, ruhiger an manchen Ecken, lauter an anderen, je nachdem, welche Gasse man wählt. Am nächsten Morgen bleibt dann Zeit für das Museum, das man am Vortag ausgelassen hat, oder für einen zweiten Kaffee am Rhein, ganz ohne Blick auf die Abfahrtszeit des nächsten Zugs zurück nach Duisburg.