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Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in 11.2021: +1,5 % zum Vormonat,  +27% zu 2019
Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2021: +3,4 % zum Oktober 2020

Destatis

Wiesbaden/Duisburg, 20. Januar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2021 kalender- und saisonbereinigt 1,5 % höher als im Vormonat.
Der Auftragsbestand ist damit seit Juni 2020 stetig gestiegen und erreichte im November 2021 seinen höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015. Die Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe erhielten also seit Juni 2020 beständig mehr neue Aufträge, als sie abarbeiten konnten. Ein wesentlicher Grund dafür dürften Lieferengpässe bei Vorprodukten sein. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragsbestand kalender- und saisonbereinigt 27,4 % höher.

Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand und liegt 27,4 % über dem Vorkrisenniveau

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, November 2021
+1,5 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands 7,6 Monate



Umsatz im Bauhauptgewerbe im Oktober 2021: +3,4 % zum Oktober 2020
Wiesbaden/Duisburg, 11. Januar 2022 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Oktober 2021 um 3,4 % gegenüber Oktober 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,0 %. In den ersten zehn Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,0 % höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,5 %.

Beschäftigtenzahl 1,0 % höher als im Vorjahresmonat
Umsatz im Bauhauptgewerbe, Oktober 2021
+3,4 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, Oktober 2021
+1,0 % zum Vorjahresmonat




Verarbeitendes Gewerbe im November 2021: Auftragseingang +3,7 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 8. Januar 2022 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2021 gegenüber Oktober 2021 saison- und kalenderbereinigt um 3,7 % gestiegen. Das war eine deutliche Erholung nach dem starken Rückgang um 5,8 % im Vormonat.
Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Anstieg von 3,8 %.

Umsatz +4,1 % zum Vormonat – Auftragseingang 6,6 % über Vorkrisenniveau

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
November 2021 (real, vorläufig):
+3,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+1,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


Oktober 2021 (real, revidiert):
-5,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)



Umsatz im Bauhauptgewerbe im September 2021: +6,1 % zum September 2020
Wiesbaden/Duisburg, 12. Dezember 2021 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im September 2021 um 6,1 % gegenüber September 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,1 %. In den ersten neun Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 0,9 % höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,6 %.


Beschäftigtenzahl 1,1 % höher als im Vorjahresmonat
Umsatz im Bauhauptgewerbe, September 2021
+6,1 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, September 2021
+1,1 % zum Vorjahresmonat




Verarbeitendes Gewerbe im Oktober 2021: Auftragseingang -6,9 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 6. Dezember 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2021 saison- und kalenderbereinigt 6,9 % niedriger als im September 2021. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich ein Rückgang von 1,8 %.

Umsatz +3,6 % zum Vormonat; Auftragseingang 1,7 % über Vorkrisenniveau

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Oktober 2021 (real, vorläufig):
-6,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-1,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

September 2021 (real, revidiert):
+1,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+10,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)



Verarbeitendes Gewerbe im September 2021: Auftragseingang +1,3 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 10. November 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2021 saison- und kalenderbereinigt 1,3 % höher als im August 2021. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich im September 2021 für die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe ein Anstieg von 0,2 %.

Auftragseingang 8,6 % über Vorkrisenniveau

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
September 2021 (real, vorläufig):
+1,3 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+9,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

August 2021 (real, revidiert):
-8,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+10,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)




Umsatz im Bauhauptgewerbe im August 2021: +8,5 % zum Vorjahresmonat
Wiesbaden/Duisburg, 10. November 2021 - Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im August 2021 um 8,5 % gegenüber August 2020 gestiegen.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,3 %. In den ersten acht Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 0,2 % höher als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten stieg um 1,7 %.

Zahl der Beschäftigten um 1,3 % gegenüber Vorjahresmonat gestiegen
Umsatz im Bauhauptgewerbe, August 2021
+8,5 % zum Vorjahresmonat
Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, August 2021
+1,3 % zum Vorjahresmonat




Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2021: +7,3 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 26. Oktober 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2021 kalender- und saisonbereinigt 7,3 % höher als im Juli 2021.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, August 2021
+7,3 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt)
+5,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+18,9 % zum Vorjahresmonat (nominal)




Baupreise steigen so stark wie seit 50 Jahren nicht mehr
Wiesbaden/Duisburg, 8. Oktober 2021 - Die Preise für den Neubau herkömmlicher Wohngebäude stiegen im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6 %. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise im Jahresvergleich seit November 1970, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Die Neubaupreise für Büros stiegen ebenfalls um 12,6 %. Neben dem Basiseffekt der befristeten Mehrwertsteuersenkung im 2. Halbjahr 2020 führten besonders die gestiegenen Materialpreise zu dem Preisplus.

Überdurchschnittlich stark verteuerten sich mit +14,5 % die Rohbauarbeiten für Wohngebäude.
Hier waren die Zimmer- und Holzbauarbeiten mit +46,5 % der größte Preistreiber, bedingt durch die höhere Nachfrage nach Bauholz. Ausbauarbeiten legten um 11 % und Instandhaltungsarbeiten um 11,9 % zu.



Umsatz im Bauhauptgewerbe im Juli 2021: +4,9 % zum Juli 2020
Zahl der Beschäftigten um 1,4 % gegenüber Vorjahresmonat gestiegen

Der Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Juli 2021 um 4,9 % gegenüber Juli 2020 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 1,4 %.
In den ersten sieben Monaten 2021 lag der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 1,0 % niedriger als im Vorjahreszeitraum, die Zahl der Beschäftigten war hingegen 1,7 % höher.

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Juli 2021
+4,9 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, Juli 2021
+1,4 % zum Vorjahresmonat



Verarbeitendes Gewerbe im Juli 2021: Auftragsbestand +2,4 % zum Vormonat
Auftragsbestand erreicht neuen Höchststand und liegt 19,8 % über dem Vorkrisenniveau

Wiesbaden/Duisburg, 17. September 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2021 kalender- und saisonbereinigt 2,4 % höher als im Vormonat.

Der Auftragsbestand ist damit seit Juli 2020 stetig gestiegen und erreichte im Juli 2021 seinen höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015. Die Auftragseingänge entwickelten sich in den letzten Monaten stärker als die Umsätze.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Juli 2021
+2,4 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands
7,2 Monate



Verarbeitendes Gewerbe im Juli 2021: Auftragseingang +3,4 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 8. September 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2021 saison- und kalenderbereinigt 3,4 % höher als im Juni 2021.
Der Auftragseingang erreichte damit seinen höchsten Stand seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991. Der bisherige Höchststand war vor der Corona-Krise im Dezember 2017 erreicht worden.
Der deutliche Anstieg im Vormonatsvergleich kommt durch Großaufträge zustande: Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich im Juli 2021 ein Rückgang um 0,2 %.

Auftragseingang erreicht höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 und liegt 15,7 % über Vorkrisenniveau; Umsatz +1,9 % zum Vormonat

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
Juli 2021 (real, vorläufig):
+3,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+24,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)


Juni 2021 (real, revidiert):
+4,6 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+26,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)





Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2021: -3,7 % zum Vormonat
Wiesbaden/Duisburg, 28. August 2021 - Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt 3,7 % niedriger als im Mai 2021.
-3,7 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt)
-7,3 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+0,4 % zum Vorjahresmonat (nominal)



NRW-Baunachfrage im zweiten Quartal 2021 um 3,0 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor
Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im zweiten Quartal 2021 um 3,0 Prozent niedriger als von April bis Juni 2020.

Die Auftragseingänge des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes waren im zweiten Quartal 2021 um 3,0 Prozent niedriger als von April bis Juni 2020. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, verbesserte sich die Auftragslage im Hochbau um 15,2 Prozent, während sie sich im Tiefbau dagegen um 19,4 Prozent verschlechterte.

Für den nordrhein-westfälischen Hochbau ermittelten die Statistiker im zweiten Quartal 2021 für zwei der drei Bausparten eine gestiegene Nachfrage: Im gewerblichen und industriellen Hochbau (+35,1 Prozent) sowie im öffentlichen Hochbau (+6,4 Prozent) wurden im zweiten Quartal 2021 mehr Bauleistungen nachgefragt als im zweiten Vierteljahr 2020. Für den
Wohnungsbau (−1,1 Prozent) ist dagegen eine gesunkene Nachfrage zu konstatieren.

Im nordrhein-westfälischen Tiefbau ermittelten die Statistiker in allen Bausparten eine niedrigere Nachfrage:
Einen Rückgang des Auftragsvolumens ermittelten die Statistiker im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−32,8 Prozent) sowie im gewerblichen und industriellen Tiefbau (−16,3 Prozent).
Auch im Straßenbau (−8,8 Prozent) wurden von April bis Juni 2021 weniger Bauleistungen nachgefragt als im zweiten Quartal 2020.

Im Vergleich des zweiten Quartals 2021 zum zweiten Quartalsergebnis des Jahres 2019 ermittelten die Statistiker einen Rückgang der Baunachfrage von −4,4 Prozent.
Während sich die Auftragslage im Tiefbau verbesserte (+3,5 Prozent), verschlechterte sich diese hingegen im Hochbau
(−9,7 Prozent).

Die mit Abstand größten Zuwächse des Auftragseingangs im Wirtschaftssektor entfielen auf den Wohnungsbau (+16,6 Prozent) sowie den gewerblichen und industriellen Tiefbau (+12,0 Prozent).
Im gewerblichen und industriellen Hochbau (−22,4 Prozent), im öffentlichen Hochbau (−19,6 Prozent) wie auch im sonstigen öffentlichen Tiefbau (−4,8 Prozent) entwickelte sich die Baunachfrage im zweiten Vierteljahr 2021 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 rückläufig.