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Anteil der pflegerischen
Leistungen an Gesundheitsausgaben binnen zehn Jahren
um 5,4 % auf 25,3 % gestiegen Von
2014 bis 2024 haben sich die Ausgaben für
pflegerische Leistungen mehr als verdoppelt
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 29. April 2026 - Steigende
Ausgaben für pflegerische Leistungen stellen das
Gesundheitssystem in Deutschland vor
Herausforderungen, auch weil sie deutlich stärker
zunehmen als die Gesundheitsausgaben insgesamt.
Gegenüber dem Jahr 2014 ist ihr Anteil an den
Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 um 5,4
Prozentpunkte gestiegen: Auf pflegerische Leistungen
entfielen im Jahr 2024 mit 135,9 Milliarden Euro gut
ein Viertel (25,3 %) aller Gesundheitsausgaben in
Deutschland, wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt. Zehn Jahre zuvor betrugen die
Ausgaben für diese Leistungen noch 65,0 Milliarden
Euro. Dies entsprach einem Anteil von einem Fünftel
(19,8 %) an allen Gesundheitsausgaben von 327,7
Milliarden Euro. Im Betrachtungszeitraum haben
sich die Ausgaben für pflegerische Leistungen mehr
als verdoppelt (+109,1 %).
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Eine Apotheke in Deutschland
versorgt im Schnitt 4 819 Menschen, 23,2% mehr als
2013
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 12. Juli 2024 - Apotheken
sind ein wichtiger Bestandteil der ambulanten
Gesundheitsversorgung hierzulande. In Deutschland
versorgte eine Apotheke Ende 2023 im Durchschnitt 4
819 Menschen, wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt. Zehn Jahre zuvor kamen auf eine
Apotheke hierzulande noch durchschnittlich 3 909
Einwohnerinnen und Einwohner. Wie viele Menschen
eine Apotheke versorgen muss, unterscheidet sich je
nach Bundesland. Insbesondere in den
Stadtstaaten Bremen (5 321), Berlin (5 290) und
Hamburg (5 177) waren es Ende 2023
überdurchschnittliche viele. Anders sah es im
Saarland aus: Hier kamen im Schnitt 3 781
Einwohnerinnen und Einwohner auf eine Apotheke.
In Sachsen-Anhalt waren es 3 894, in Thüringen 4
288.
• Zahl der zu versorgenden Menschen je
Apotheke in Bremen am höchsten (5 321), im Saarland
am niedrigsten (3 781) • Anteil der
pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und
Assistenten (31,5 %) unter den Erwerbstätigen in
Apotheken etwas höher als der der Apothekerinnen und
Apotheker (27,9 %) • Umsatz von Apotheken von
2013 bis 2023 real um 34,0 % gestiegen, stationärer
Einzelhandel insgesamt im gleichen Zeitraum mit
Umsatzplus von 9,1 %
Gesundheitsausgaben im Jahr
2022 auf knapp 500 Milliarden Euro gestiegen Wiesbaden/Duisburg,
26. April 2024 - Die Gesundheitsausgaben in
Deutschland sind im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr
um 4,8 % oder 22,6 Milliarden Euro auf 497,7
Milliarden Euro gestiegen. Das waren 5 939 Euro je
Einwohnerin und Einwohner. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anteil
der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt
(BIP) 2022 bei 12,8 % und damit 0,3 Prozentpunkte
niedriger als 2021. Seit Beginn der Corona-Pandemie
zum Jahresanfang 2020 bis Ende 2022 stiegen die
Gesundheitsausgaben um 20,0 % oder 83,1 Milliarden
Euro.
• Gesundheitsausgaben steigen um 4,8 %
gegenüber 2021 • Corona-Testungen und
-Impfkampagne tragen maßgeblich zum Ausgabenanstieg
bei • Schätzung für 2023 geht von einem leichten
Ausgaben-Rückgang aus
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