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Wiesbaden/Duisburg, 16. Juni 2026 - In Deutschland
lebten im Jahr 2025 über 4 Millionen Menschen, die
aus Gründen von Flucht, Vertreibung oder auf der
Suche nach internationalem Schutz eingewandert sind.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
anlässlich des Weltflüchtlingstags sowie des
Gedenktags für die Opfer von Flucht und Vertreibung
am 20. Juni 2026 auf Basis von
Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt, sind 3,3
Millionen Menschen seit 1950 aus Gründen von Flucht
und Vertreibung zugewandert. Bei weiteren 713 000
Menschen handelt es sich um Vertriebene des Zweiten
Weltkriegs, die vor 1950 zugewandert sind.
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3,3 Millionen Menschen sind seit 1950 aus Gründen
von Flucht und Vertreibung nach Deutschland
eingewandert • Menschen aus der Ukraine und
Syrien machen knapp die Hälfte der wegen Flucht und
Vertreibung seit 1950 eingewanderten Personen aus
• Etwa 700 000 noch lebende Vertriebene des
Zweiten Weltkriegs
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