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WM 2019  

Oberliga-Playoffs: Rostock und Duisburg sichern sich letzte Tickets / Terminierungen bekanntgegeben

Rostock besiegt die TecArt Black Dragons und zieht in die Playoffs ein / Verelst avanciert mit Last-Minute-Ausgleich und Overtime-Treffer zum Duisburger Pre-Playoff-Helden / Terminierungen für die Achtelfinalbegegnungen bekanntgegeben

Nachdem die Hauptrunde der Oberliga Nord am 3. März 2019 beendet wurde, standen am vergangenen Wochenende und am Dienstagabend die Pre-Playoff-Partien an. Die Rostock Piranhas trafen auf die TecArt Black Dragons und die EXA Icefighters Leipzig spielten gegen die Füchse Duisburg um das letzte Playoffticket.

 

Zunächst sicherten sich die Rostock Piranhas mit einem 6:2-Heimerfolg die Serienführung, die allerdings am Sonntag von den TecArt Black Dragons durch einen 5:4-Erfolg ausgeglichen wurde. Im entscheidenden dritten Spiel konnten sich am Dienstagabend schließlich die Rostock Piranhas mit 2:1 durchsetzen und lösten somit das Playoffticket. Der Gegner der Piranhas in den Oberliga-Playoffs ist nun der EV Landshut (Tabellenzweiter der Meisterrunde der Oberliga Süd).

 

Das zweite Duell der Pre-Playoffs entwickelte sich zu einem Krimi. Die EXA Icefighters Leipzig und die Füchse Duisburg sicherten sich in ihrem jeweiligen Heimspiel den Sieg (Leipzig 2:1 / Duisburg 5:1), sodass es auch bei diesem Duell zu einem Entscheidungsspiel kam. Nach einem 1:3-Rückstand kämpften sich die Füchse Duisburg am Dienstagabend im Schlussabschnitt zurück und erzielten 40 Sekunden vor dem Ende durch Sam Verelst den Ausgleichstreffer. In der Verlängerung avancierte der Belgier dann endgültig zum Pre-Playoff-Helden der Füchse Duisburg: In der 75. Minute erzielte der 27-Jährige den Siegtreffer und schoss die Füchse somit in die Oberliga-Playoffs. Dort treffen sie nun auf den EC Peiting, dem Erstplatzierten der Meisterrunde der Oberliga Süd.

 

In der Oberliga Süd fanden am Wochenende die letzten zwei Spieltage der Meisterrunde statt. Den ersten Platz der Meisterrunde belegte der EC Peiting. Weiterhin zogen Landshut, Regensburg, Rosenheim, Memmingen, Selb, Weiden und Lindau in die Oberliga Playoffs ein. Für den Höchstadter EC und den ERC Bulls Sonthofen ist hingegen bereits vorzeitig die Saison beendet.

 

Die Oberliga-Playoffs starten mit den Achtelfinalbegegnungen am 15. März 2019. Hierbei spielen die qualifizierten Teams nach ihrer Hauptrundenplatzierung (Oberliga Nord) und den Ergebnissen der Pre-Playoffs bzw. Meisterrundenplatzierung (Oberliga Süd) über Kreuz. Somit ergibt sich folgende Konstellation: 

1. Oberliga Nord (Tilburg Trappers) – 8. Oberliga Süd (EV Lindau Islanders)

2. Oberliga Nord (Hannover Scorpions) – 7. Oberliga Süd (Blue Devils Weiden)

3. Oberliga Nord (Hannover Indians) – 6. Oberliga Süd (Selber Wölfe)

4. Oberliga Nord (Saale Bulls Halle) – 5. Oberliga Süd (ECDC Memmingen Indians)

4. Oberliga Süd (Starbulls Rosenheim) – 5. Oberliga Nord (ESC Wohnbau Moskitos Essen)

3. Oberliga Süd (Eisbären Regensburg) – 6. Oberliga Nord (Herner EV)

2. Oberliga Süd (EV Landshut) – Pre-Playoff Sieger Oberliga Nord (Rostock Piranhas)

1. Oberliga Süd (EC Peiting) –  Pre-Playoff Sieger Oberliga Nord (Füchse Duisburg)

 Alle Playoff-Runden werden im „Best-of-5“-Modus ausgetragen. 

Alle Playoff-Terminierungen im Überblick:

15.03.2019 20:00 Tilburg Trappers EV Lindau Islanders
17.03.2019 18:00 EV Lindau Islanders Tilburg Trappers
19.03.2019 20:00 Tilburg Trappers EV Lindau Islanders
22.03.2019 19:30 EV Lindau Islanders Tilburg Trappers
24.03.2019 15:00 Tilburg Trappers EV Lindau Islanders
       
15.03.2019 20:00 Hannover Scorpions Blue Devils Weiden
17.03.2019 18:30 Blue Devils Weiden Hannover Scorpions
19.03.2019 20:00 Hannover Scorpions Blue Devils Weiden
22.03.2019 20:00 Blue Devils Weiden Hannover Scorpions
24.03.2019 18:00 Hannover Scorpions Blue Devils Weiden
       
15.03.2019 20:00 Hannover Indians Selber Wölfe
17.03.2019 18:00 Selber Wölfe Hannover Indians
19.03.2019 19:00 Hannover Indians Selber Wölfe
22.03.2019 20:00 Selber Wölfe Hannover Indians
24.03.2019 19:00 Hannover Indians Selber Wölfe
       
15.03.2019 20:00 Saale Bulls Halle ECDC Memmingen Indians
17.03.2019 17:30 ECDC Memmingen Indians Saale Bulls Halle
19.03.2019 19:00 Saale Bulls Halle ECDC Memmingen Indians
22.03.2019 20:00 ECDC Memmingen Indians Saale Bulls Halle
24.03.2019 18:15 Saale Bulls Halle ECDC Memmingen Indians
       
15.03.2019 20:00 Eisbären Regensburg Herner EV
17.03.2019 18:30 Herner EV Eisbären Regensburg
19.03.2019 20:00 Eisbären Regensburg Herner EV
22.03.2019 20:00 Herner EV Eisbären Regensburg
24.03.2019 18:00 Eisbären Regensburg Herner EV
       
15.03.2019 19:30 Starbulls Rosenheim ESC Wohnbau Moskitos Essen
17.03.2019 18:30 ESC Wohnbau Moskitos Essen Starbulls Rosenheim
19.03.2019 19:30 Starbulls Rosenheim ESC Wohnbau Moskitos Essen
22.03.2019 20:00 ESC Wohnbau Moskitos Essen Starbulls Rosenheim
24.03.2019 17:00 Starbulls Rosenheim ESC Wohnbau Moskitos Essen
       
15.03.2019 19:30 EC Peiting Füchse Duisburg
17.03.2019 18:30 Füchse Duisburg EC Peiting
19.03.2019 19:30 EC Peiting Füchse Duisburg
22.03.2019 19:30 Füchse Duisburg EC Peiting
24.03.2019 18:00 EC Peiting Füchse Duisburg
       
15.03.2019 19:30 EV Landshut Rostock Piranhas
17.03.2019 19:00 Rostock Piranhas EV Landshut
19.03.2019 19:30 EV Landshut Rostock Piranhas
22.03.2019 20:00 Rostock Piranhas EV Landshut
24.03.2019 18:00 EV Landshut Rostock Piranhas

 

 

Deutsches Top Team Peking bezwingt die Schweiz mit 4:2
Im Spiel zwei verlor das Team mit 2:5

Die deutsche Mannschaft musste sich am Mittwochabend der Schweiz mit 2:5 (1:0; 0:3; 1:2) geschlagen geben. Vor 3.020 Zuschauern in der Bietigheimer EgeTrans Arena ging die U24/U25-Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm zunächst in Führung. Die im Vergleich zu gestern stärkeren Eidgenossen drehten das Ergebnis aber mit drei Toren in einem guten zweiten Drittel und bauten die Führung im letzten Abschnitt um ein weiteres Tor aus.

Gab es im gestrigen Aufeinandertreffen kein einziges Powerplaytor, nutzte die DEB-Auswahl gleich in der zweite Minute die erste Gelegenheit. Nach einem schnellen Pass aus dem deutschen Drittel legte Hungerecker für Bergmann vor, der mit Tempo am zu hoch stehenden Verteidiger Mauro Dufner vorbeizog und den Schweizer Schlussmann ausspielte.
Die weiteren Strafen blieben für beide Teams folgenlos. Spielten zunächst Deutschland und die Schweiz auf Augenhöhe, eroberten sich die Eidgenossen zunehmend mehr Spielanteile. In den letzten Minuten gelang es der DEB-Auswahl nur sehr schwer, aus dem eigenen Drittel herauszukommen. Mehrere gute Gelegenheiten und ein Plus an Torschüssen konnten die Gäste aber nicht verwerten, während die Gastgeber einige Kontermöglichkeiten nicht erfolgreich abschlossen.

Im Mittelabschnitt drehte die Schweiz auf und verwandelte einen 0:1-Rückstand in eine eigene 3:1-Führung. Michael Hügli traf in der 29. Minute zum Ausgleich. Nur drei Minuten später traf Tim Berni in Überzahl zum 2:1 für die Eidgenossen, ehe Marco Miranda in der 37. Minute auf 3:1 erhöhte. Mit einer verdienten 1:3-Führung für die Schweiz ging es ins letzte Drittel.
Nach den ersten eher verhaltenen Minuten erspielte sich deutsche Team zwar die ein oder andere Gelegenheit, die Schweiz hinderte die Gastgeber aber mit weiterhin konsequentem Forechecking und Zweikampfstärke am Spielaufbau. Insgesamt nahm auf beiden Seiten die Anzahl an guten Chancen ab. In der 54. Minute reagierte Tim Berni blitzschnell auf einen Abspielfehler in der deutschen Defensive und legte für Jérôme Bachofner vor, der zum 1:4 verwandelte. In der 58. Minute erkämpfte sich Lucas Dumont im Slot mehrmals die Scheibe und ermöglichte so Fabio Wagner den 2:4-Anschlusstreffer. Bundestrainer Toni Söderholm nahm Tormann Mirko Pantkowski zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Doch André Heim besiegelte die deutsche Niederlage mit einem Treffer ins leere Netz zum 2:5-Endstand. 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Heute war viel gefragt auf dem Eis. Das Tempo war sehr hoch und es war auch intensiv im mentalen Bereich. Die Jungs haben nicht nur gestern und heute gespielt, sondern eben viele auch Freitag und Sonntag. Vom Tempo waren es dennoch zwei sehr gute Spiele. Wir möchten die Jungs weiter aufbauen und sie als eine Einheit zusammenwachsen lassen. Das ist unser Ziel für die Zukunft.“ 

Tore: 1:0 Bergmann (3. – PP1 / Ass.: Hungerecker, Loibl), 1:1 Hügli (29. / Burren, Dufner), 1:2 Berni (32. – PP1 / Dufner), 1:3 Miranda (37. / Dufner), 1:4 Bachofner (54. / Berni), 2:4 Wagner (58. / Dumont, Bergmann), 2:5 Heim (59. - EN / Miranda)

Strafen: GER 14 – SUI 16. Zuschauer: 3.020

Alle Statistiken HIER.

 

 

Erster Sieg im ersten Spiel für Bundestrainer Toni Söderholm

Deutschland  Schweiz 4:2 (2:0 2:1 0:1)
Memmingen, 05. Februar 2019 -
Die Premiere von Bundestrainer Toni Söderholm ist gelungen. Gerade einmal 80 Sekunden waren gespielt, als Frederik Tiffels zu dem vor dem schweizerischen Torraum postierten Fabio Pfohl spielte und dieser genau im richtigen Moment Lean Bergmann fand, der aus kurzer Distanz zum 1:0 verwandelte. Beide Mannschaften kämpften von Beginn an engagiert um den Puck und versuchten, dem Gegner wenig Raum zur Entfaltung zu geben.

Die deutsche Mannschaft hatte dennoch deutlich mehr vom Spiel, unter anderem dank starker Defensivarbeit. Dies änderte sich erst nach etwas mehr als der Hälfte des ersten Drittels, die Schweiz spielte nun gradliniger und stieß schneller in die deutsche Defensivzone vor.
Ab der 15. Minute erhöhte die Schweiz den Druck und erspielte sich Chancen beinahe im Minutentakt, aber Deutschlands Goalie Hannibal Weitzmann ließ mit starken Paraden kein Tor zu. In der 19. Minute die erste Unterzahl für Deutschland, die das Team nicht nur stark verteidigte: Nach einem schnellen Konter tunnelte Marco Sternheimer eine Sekunde vor Drittelende Joren van Pootelberghe im Schweizer Tor.

Die Schweiz zeigte sich vom unerwarteten Gegentreffer im zweiten Spielabschnitt unbeeindruckt und erhöhte nochmals den Druck. Der Anschlusstreffer in der 26. Minute, ein durch Fabian Heldner abgefälschter Schuss von Jérôme Bachofner war folgerichtig. Deutschland hatte aber ebenfalls einige gute Gelegenheiten. Die 2550 Zuschauer sahen ein schnelles zweikampfbetontes Spiel. Die Schweiz verzeichnete zwar ein Chancenplus, effizienter spielte aber die DEB-Auswahl. Und das erneut in Unterzahl.


Nach einem Konter legte Frederik Tiffels sehenswert mit der Rückhand vor, Fabio Pfohl (Fotos CITYPRESS) spielte den Schweizer Goalie aus und schob mit der Rückhand zum 3:1 ein (29.).

 

Überhaupt schienen beide Teams eine gewisse Vorliebe fürs eigene Unterzahlspiel zu bekommen, denn die Strafzeiten nahmen zu. Kein einziges Powerplay konnte erfolgreich genutzt werden, stattdessen gab es einige sehr gute Konterchancen. In der 39. Minute erhöhte Deutschland auf 4:1. Fabio Pfohl bewies wie beim Führungstreffer ein exzellentes Timing und legte mustergültig für Markus Eisenschmid (Foto) auf.

Das letzte Drittel sollte ähnlich chancenreich wie das Zweite weitergehen. Gleich in der 41. Minute eine Großchance für Fabio Wagner, die aber nicht genutzt wurde. Knapp zwei Minuten später der zweite Anschlusstreffer für die Schweiz. Dario Meyer zog vors deutsche Tor und konnte unbedrängt eine Hereingabe von André Heim abfälschen. Beide Mannschaften befanden sich weiterhin im Vorwärtsgang, woraus sich nahezu abwechselnd Torchancen ergaben, die jedoch nicht genutzt wurden. Gleiches gilt für die Überzahlspiele, welche nicht genutzt bzw. stark verteidigt wurden.
Das Spiel nahm mehr und mehr an Härte zu, nun wurden verstärkt Checks gesetzt. Deutschland erspielte sich mehrere Großchancen, aber scheiterte knapp (Hungerecker, 54.) oder Eisenschmid an starken Stockhandsave Schweizer Goalie (56.). Am Ende ist es ein verdienter 4:2-Erfolg für die deutsche Mannschaft, die sich stark in Memmingen präsentiert hat.


Morgen steht der zweite Vergleich der beiden Perspektiv-Nationalmannschaften an. Um 19.30 Uhr geht es in der Bietigheimer EgeTrans Arena los.
Statistik zum Spiel.

Tore: 1:0 (01:20) Bergmann (Pfohl, Tiffels, F.)

2:0 (19:59) Sternheimer (Jahnke)

2:1 25:28 Heldner (Bachofner)

3:1 (28:53) Pfohl (Tiffels, F. Fohrler)
4:1 (38:41) Eisenschmid (Pfohl)
4:2 (42:47) Meyer (Heim, Burren)
Torschüsse: Deutschland 25 – Schweiz 24. Strafen: Deutschland 10 – Schweiz 8
Zuschauer: 2550

Top Team Peking: Vincent Hessler für Tim Wohlgemuth nachnominiert

München, 04. Februar 2019 - Vincent Hessler verstärkt das Top Team Peking bei den bevorstehenden Länderspielen am 5. Februar, 19:30 Uhr, in Memmingen und am 6. Februar, 19:30 Uhr, in Bietigheim gegen die Schweiz. Der 20-Jährige wurde von Bundestrainer Toni Söderholm für den verletzten Tim Wohlgemuth nachnominiert. Hessler kam in dieser Saison bereits 33 Mal in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) für die Eisbären Berlin zum Einsatz. Weiterhin stand er in 16 Spielen für den Kooperationspartner Lausitzer Füchse in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) auf dem Eis.

Der aktualisierte Kader des Top Team Peking:

Pos Nr. Name Vorname Geburts. Stick Team
T 1 Pantkowski Mirko 26.05.1998 L Adler Mannheim/Heilbronner Falken
T 30 Weitzmann Hannibal 25.09.1995 L Kölner Haie
V 5 Rogl John 03.05.1996 L Augsburger Panther
V 6 Wissmann Kai 22.10.1996 R Eisbären Berlin
V 7 Tiffels Dominik 20.02.1994 R Kölner Haie
V 8 Fohrler Tobias 09.06.1997 R EVZ Academy/SUI
V 19 Adam Maximilian 22.02.1998 L Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
V 24 Möser Janik 26.09.1995 L Adler Mannheim
V 38 Wagner Fabio 17.09.1995 L ERC Ingolstadt
V 41 Müller Jonas 19.11.1995 L Eisbären Berlin
S 9 Brunnhuber Tim 19.01.1999 L Ravensburg Towerstars
S 11 Jahnke Charlie 14.02.1998 L Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S 12 Dumont Lukas 08.06.1997 R Kölner Haie
S 15 Loibl Stefan 24.06.1996 L Straubing Tigers
S 18 Pfohl Fabio 18.10.1995 L Kölner Haie
S 22 Hessler Vincent 20.03.1998 R Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S 26 Sternheimer Marco 14.08.1998 L Augsburger Panther
S 28 Schütz Justin 24.06.2000 L RB Hockey Akademie/AUT
S 54 Bergmann Lean 04.10.1998 L Iserlohn Roosters
S 58 Eisenschmid Markus 22.01.1995 R Adler Mannheim
S 94 Hungerecker Phil 03.08.1994 L Adler Mannheim
S 95 Tiffels Frederik 20.05.1995 L Kölner Haie

 

Der DEB trauert um Simon Kimm

München, 30. Januar 2019 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. trauert um Simon Kimm, der am 28.01.2019 mit 85 Jahren nach einem Krebsleiden verstarb.

Der Eishockeysport in Deutschland und insbesondere die Region Kassel haben Simon Kimm sehr viel zu verdanken. Bereits in den siebziger Jahre legte die Unternehmerpersönlichkeit den Grundstein für die Eissporthalle Kassel sowie den fortan betriebenen Kasseler Eissport. Durch sein jahrzehntelanges, leidenschaftliches und erfolgreiches Engagement war er maßgeblich an der sportlichen Entwicklung des Kasseler Eishockeys beteiligt.

Die Eishalle und der Eissport in Kassel waren ganz wesentliche Faktoren im Leben von Simon Kimm und bestimmten über 40 Jahre seinen Tagesablauf, ohne den es in Kassel wohl kein Eishockey geben würde. So engagierte er sich nicht nur finanziell, sondern vor allem auch mit viel Herzblut für das Kasseler Eishockey, in dessen Ära unter anderem die erfolgreichste Zeit der Kassel Huskies fiel, die 1997 Vizemeister in der DEL wurden, von 2000 bis 2002 drei Mal in Folge das Play-off-Halbfinale der DEL erreichten, sowie 2016 den Meistertitel in der DEL2 feiern konnten.Als Förderer, aber auch als ständiger Wegbegleiter der Kassel Huskies hinterlässt Simon Kimm eine große Lücke. 

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Mit Simon Kimm verliert das deutsche Eishockey, die Kassel Huskies und die Region Nordhessen eine prägende Persönlichkeit - einen großen Förderer des Eishockeysports. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Edith und seinen Angehörigen.“

 

Top Team Peking: Tobias Fohrler für den verletzten Johannes Huß
Bundestrainer Toni Söderholm hat Tobias Fohrler von der EVZ Academy für die beiden Länderspiele des Top Team Peking gegen die Schweiz (5. Februar 2019 um 19.30 Uhr in Memmingen und 6. Februar 2019 um 19.30 Uhr in Bietigheim) nachnominiert.
Der 21-jährige Verteidiger trägt die Rückennummer 8 und ersetzt Johannes Huß, der sich am Sonntag, 27. Januar 2019, beim Spiel der Düsseldorfer EG gegen die Augsburger Panther eine schwere Schulterverletzung zugezogen hat. Der Verteidiger fehlt aufgrund der Verletzung bis zum Saisonende. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) wünscht Johannes Huß eine gute Besserung und einen bestmöglichen Heilungsverlauf.

 

Frank Hördler schließt das Kapitel Nationalmannschaft

Verteidiger Frank Hördler von den Eisbären Berlin beendet nach 124 Spielen (9 Tore, 22 Assists) auf internationaler Bühne seine Laufbahn bei der deutschen Nationalmannschaft. Mit dem 34-Jährigen tritt ein weiterer Silberheld von PyeongChang aus der Nationalmannschaft zurück, um Platz für den Nachwuchs zu schaffen.

„Es hat etwas länger gedauert, ehe ich zu diesem Entschluss gekommen bin. Ich habe sehr viel nachgedacht im letzten halben Jahr. In den vergangenen Tagen, Monaten und Jahren hatten wir so unglaublich viel Spaß mit der Nationalmannschaft, ich würde am liebsten noch zehn Jahre weiterspielen. Manchmal verpasst man ja den Moment dafür, tatsächlich aufzuhören, wenn es am schönsten ist. Das soll mir hier nicht passieren“, äußerte Hördler nach Gesprächen mit Bundestrainer Toni Söderholm und DEB-Präsident Franz Reindl.

Der siebenfache Deutsche Meister befürwortet den laufenden Umbruch in der deutschen Nationalmannschaft und will den Weg für eine neue Generation freimachen.

„Es gibt so viele, so gute junge deutsche Verteidiger, auch bei uns in Berlin. Sie sollen eine vernünftige Chance erhalten, mit dem neuen Bundestrainer in eine neue Ära zu starten. Ich werde mich ab sofort voll und ganz auf die Eisbären Berlin und meine Familie konzentrieren.“

Frank Hördler kann auf 124 Einsätze für sein Land mit insgesamt 31 Scorerpunkten zurückblicken. Der Berliner Verteidiger war seit der WM 2005 fester Bestandteil der Nationalmannschaft und nahm seither an neun Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Spielen 2018 teil. Die Silbermedaille in Pyeongchang, zu der Hördler auch ein Tor beisteuerte, war der Höhepunkt der internationalen Laufbahn des Verteidigers.

DEB-Präsident Franz Reindl: „Frank ist ein absoluter Führungsspieler auf internationalem Top-Niveau, ein totaler Kämpfer, der sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Er kann mit Stolz auf eine tolle Karriere zurückblicken und wird den Eisbären hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Wir werden ihn bei der Nationalmannschaft sehr vermissen, aber natürlich haben wir vollstes Verständnis für seine Entscheidung. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute.“

 

 

Top Team Peking: 22-köpfiges Aufgebot für Länderspiele gegen die Schweiz

München, 25. Januar 2019 - Bundestrainer Toni Söderholm hat 22 Spieler für die ersten beiden Länderspiele des Top Team Peking nominiert. Die U24/U25-Auswahl trifft am 5. Februar (19.30 Uhr) in Memmingen und am 6. Februar (19.30 Uhr) in Bietigheim auf die Schweiz. Es sind die ersten beiden Länderspiele, die unter der Leitung von Bundestrainer Toni Söderholm stattfinden.

Vom 14. bis 16. Januar 2019 hatte sich das Top Team Peking erstmals im Rahmen einer Trainingsmaßnahme in Dingolfing getroffen. Von den Spielern, die an diesem U24/U25-Camp teilgenommen haben, stehen 18 Akteure auch in Memmingen und Bietigheim auf dem Eis. Komplettiert wird der Kader durch Mirko Pantkowski, Markus Eisenschmid und Janik Möser von den Adlern Mannheim sowie Kai Wissmann von den Eisbären Berlin.

Acht der nominierten Spieler sind bereits für die Männer-Nationalmannschaft zum Einsatz gekommen. Allen voran Silberheld Jonas Müller (28 A-Länderspiele), Frederik Tiffels (28), Stefan Loibl (13) und Markus Eisenschmid (10) zählen zu den erfahrenen Spielern im Kader von Bundestrainer Toni Söderholm. Weiterhin weisen Fabio Wagner (8), Fabio Pfohl (3), Phil Hungerecker (3) und Lean Bergmann (3) bereits Einsätze für die Nationalmannschaft vor.

Hinter der Bande erhält Bundestrainer Toni Söderholm Unterstützung von einem finnischen Landsmann: Petteri Väkiparta (Schwenninger Wild Wings) übernimmt während der beiden Länderspiele die Funktion als Co-Trainer.

Tickets für alle Preiskategorien sind weiterhin unter www.deb-online.de/tickets, im Eventim-Ticketshop oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Ich freue mich auf die ersten beiden Länderspiele als Bundestrainer. Im U24/U25 Camp in Dingolfing haben wir die Grundlagen für diese zwei Spiele gegen die Schweiz geschaffen. Ich möchte, dass die Mannschaft nun als Einheit auf dem Eis auftritt und jeder Spieler seine Qualitäten herausstellen kann. Ich erwarte zwei Spiele auf sehr hohem Tempo.“

 

Pos. Nr. Name Vorname Geboren Team
T 1 Pantkowski Mirko 26.05.1998 Adler Mannheim/Heilbronner Falken
T 30 Weitzmann Hannibal 25.09.1995 Kölner Haie
V 2 Huß Johannes 09.08.1998 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
V 5 Rogl John 03.05.1996 Augsburger Panther
V 6 Wissmann Kai 22.10.1996 Eisbären Berlin
V 7 Tiffels Dominik 20.02.1994 Kölner Haie
V 19 Adam Maximilian 22.02.1998 Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
V 24 Möser Janik 26.09.1995 Adler Mannheim
V 38 Wagner Fabio 17.09.1995 ERC Ingolstadt
V 41 Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
S 9 Brunnhuber Tim 19.01.1999 Ravensburg Towerstars
S 11 Jahnke Charlie 14.02.1998 Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S 12 Dumont Lukas 08.06.1997 Kölner Haie
S 15 Loibl Stefan 24.06.1996 Straubing Tigers
S 16 Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt
S 18 Pfohl Fabio 18.10.1995 Kölner Haie
S 26 Sternheimer Marco 14.08.1998 Augsburger Panther
S 28 Schütz Justin 24.06.2000 RB Hockey Akademie
S 54 Bergmann Lean 04.10.1998 Iserlohn Roosters
S 58 Eisenschmid Markus 22.01.1995 Adler Mannheim
S 94 Hungerecker Phil 03.08.1994 Adler Mannheim
S 95 Tiffels Frederik 20.05.1995 Kölner Haie

 

Top Team Peking - Toni Söderholm nominiert 23 Spieler für U24/U25 Camp

München, 08. Januar 2019 - Vom 14. bis 16. Januar 2019 findet in Dingolfing das erste Trainingscamp für das neue Top Team Peking statt. Dabei bereitet sich die U24/U25-Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) auf die beiden Länderspiele gegen die Schweiz vor. Die Partien sind am Dienstag, 5. Februar 2019 in Memmingen sowie am Mittwoch, 6. Februar 2019 in Bietigheim angesetzt.

Das Debüt von Bundestrainer Toni Söderholm wird von einem 23-köpfigen Aufgebot begleitet. Mit Jonas Müller (28 Länderspiele) findet sich ein Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele unter den Nominierten. Außerdem sind u.a. Frederik Tiffels mit zwei Teilnahmen an Weltmeisterschaften, Stefan Loibl (13 Länderspiele) sowie Markus Eisenschmid (WM Teilnahme 2018; 10 Länderspiele) in Dingolfing dabei.

Aus der U20-Nationalmannschaft rücken Moritz Seider, Leon Hüttl, Justin Schütz, Tim Wohlgemuth sowie Tim Brunnhuber in das neue Perspektiv-Team auf. Die fünf Spieler trugen maßgeblich zum Aufstieg der U20 in die Top Division bei. Weitere Spieler mit Länderspiel-Erfahrung sind Phil Hungerecker, Fabio Pfohl, Lean Bergmann, Leon Niederberger sowie Fabio Wagner.

Tickets für die Länderspiele des Top Team Peking in Memmingen und Bietigheim sind auf www.deb-online.de/tickets oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Ich freue mich auf mein Debüt als Bundestrainer im Rahmen der Maßnahme in Dingolfing. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit den jungen, hungrigen Talenten, die wir in unseren Perspektivkader eingeladen haben. Die Spieler des Top Team Peking starten in eine große sportliche Zukunft und sollen den nachhaltigen Erfolg des deutschen Eishockeys auf internationaler Bühne bewerkstelligen.“ 

Das Top Team Peking ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern, Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen wird. Den Beginn machen dabei die Vergleiche gegen die Schweiz, die auch in den kommenden Jahren fortgeführt und ausgebaut werden.

Pos Spieler   Geboren Verein
T Pantkowski Mirko 26.05.1998 Adler Mannheim/Heilbronner Falken
T Reich Kevin 26.10.1995 EHC Red Bull München /SC Riessersee
T Weitzman Hannibal 25.09.1995 Kölner Haie /Löwen Frankfurt
V Huss Johannes 09.08.1998 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
V Hüttl Leon 21.09.2000 Löwen Frankfurt
V Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
V Rogl John 03.05.1996 Augsburger Panther
V Schütz Simon 09.11.1997 ERC Ingolstadt/ESV Kaufbeuren
V Seider Moritz 06.04.2001 Adler Mannheim
V Tiffels Dominik 20.02.1994 Kölner Haie
V Wagner Fabio 17.09.1995 ERC Ingolstadt
S Bergmann Lean 04.10.1998 Iserlohn Roosters
S Brunnhuber Tim 19.01.1999 Ravensburg Towerstars/EV Lindau
S Dumont Lucas 08.06.1997 Kölner Haie
S Eisenschmid Markus 22.01.1995 Adler Mannheim
S Hungerecker Phil 03.08.1994 Adler Mannheim
S Jahnke Charlie 14.02.1998 Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
S Loibl Stefan 24.06.1996 Straubing Tigers
S Niederberger Leon 31.01.1996 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
S Pfohl Fabio 18.10.1995 Kölner Haie
S Schütz Justin 24.06.2000 Red Bull Salzburg/Red Bull München
S Tiffels Frederik 20.05.1995 Kölner Haie
S Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt

 

 

Umfassende Neustrukturierung beim DEB

Toni Söderholm wird neuer Bundestrainer / Sportdirektor Stefan Schaidnagel leitet DEB mit Generalverantwortung / Tobias Abstreiter trainiert die U20-Nationalmannschaft

München, 20. Dezember 2018 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat am Vormittag bei einer Pressekonferenz im Olympiapark München umfassende Neustrukturierungen im sportlichen Bereich bekanntgegeben. Demnach übernimmt Toni Söderholm ab 1. Januar 2019 die Aufgaben als Bundestrainer der Nationalmannschaft.


Der 40-Jährige ist seit der Saison 2016/17 für den EHC Red Bull München tätig und gehörte zuletzt dem Trainerstab des amtierenden deutschen Meisters an. Im Zuge dessen betreute er unter anderem als Head Coach den Kooperationspartner SC Riessersee. In der vergangenen Saison wurde der Finne als „DEL2 Trainer des Jahres“ ausgezeichnet. Beim Deutschen Eishockey-Bund e.V. übernahm Söderholm in seinem zweiten Jahr die Rolle als Co-Trainer der U20-Nationalmannschaft. Zuletzt gelang ihm mit der DEB-Auswahl der Aufstieg in die Top-Division.

Stefan Schaidnagel wird künftig die Leitung des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. als Sportdirektor in Generalverantwortung übernehmen. Die Funktion des U20-Bundestrainers besetzt ab dem 1. Mai 2019 Tobias Abstreiter.

„Auch nach dem historischen Eishockey-Erfolgsjahr 2018 geben wir strukturell und sportlich weiter Vollgas. Ganz im Sinne unseres Sportkonzepts POWERPLAY 26 und der DOSB Leistungssportreform stärken wir den DEB mit neuer Leitung und die Nationalmannschaft sowie die Nachwuchs- und Frauen-Nationalmannschaften mit neuen Bundestrainern“, sagte DEB-Präsident Franz Reindl im Zuge der Pressekonferenz. „Ich bin sehr glücklich, dass wir mit Toni Söderholm einen jungen, fachlich anerkannten und schon seit zwei Jahren im Nationalmannschaftssystem tätigen Bundestrainer als Nachfolger für Marco Sturm präsentieren dürfen. Zugleich möchte ich mich bei Red Bull München für die äußerst zielgerichteten Gespräche im Sinne der Nationalmannschaft und die Freigabe bedanken.“

„Nachdem wir ein umfassendes Anforderungsprofil für die Stelle des Bundestrainers entwickelt hatten, war Toni Söderholm von Anfang an auf unser Liste und hat uns im Gespräch auf ganzer Linie überzeugt. Mit ihm haben wir einen international anerkannten Fachmann als Bundestrainer für den DEB verpflichtet“, erklärt DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel. „Toni wird den bisher gemeinsam eingeschlagenen Weg mit der Nationalmannschaft konsequent fortführen und die zukünftige Ausrichtung, deutsche Spieler weiter zu fördern, mit uns gemeinsam gestalten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

„Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem DEB und bin zugleich dem EHC Red Bull München sehr dankbar, dass sie mich für diese Position freigestellt haben“, erklärte Neu-Bundestrainer Toni Söderholm. „Es ist eine große Ehre und Herausforderung, als Bundestrainer für die deutsche Nationalmannschaft zu arbeiten. Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit!“

Die U20-Nationalmannschaft wird ab dem 1. Mai 2019 von Tobias Abstreiter trainiert. Der 48-Jährige hat bereits in den vergangenen drei Jahren als Co-Trainer der deutschen Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften und weiteren internationalen Turnieren hinter der Bande gestanden. Er wird künftig die Aufgaben des bisherigen U20-Bundestrainers Christian Künast übernehmen, der ab dem 1. Januar 2019 Bundestrainer der Frauen-Nationalmannschaft wird.

 

Sturm-Nachfolger wird der Finne Toni Söderholm

Müchen, 19. Dezember 2018 - Die Spekulanten wurden bestätigt: Auf Marco Sturm folgt nicht Uwe Krupp (Reindls Favorit) oder Harold Kreis (keine Freigabe durch die DEG) sondern der ehemalige finnische Nationalspieler Toni Söderholm. Ihm zur Seite stehen soll Olympia-Silberheld und 862-fache NHL-Spieler Christian Ehrhoff. 
Der 40jährige Finne war als Co-Trainer der U-20-Nationalmannschaft zuletzt mit Christian Künast erfolgreich, war zuletzt von seinem DEL-Club München. Toni Söderholm beim Oberligisten und Framteam des Meisters EHC Red Bull München SC Rießersee an der Bande verantwortlich.

 Söderholm hat als Verteidiger udn finnischer Nationalspieler DEL- und Ertsligaerfahrung, war in der Nationalliga der Schweiz beim SC Bern und in Schweden für Frölunda Göteborg aktiv.

 

Silberhelden sind Mannschaft des Jahres!

Baden-Baden, 16. Dezember 2018 - Große Ehre für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft: Bei der 72. Wahl zu Deutschlands Sportlern des Jahres wurden die Silbermedaillengewinner des Deutschen Eishockey Bund e. V. zur Mannschaft des Jahres 2018 gewählt. Entsprechend groß war die Freude bei der DEB-Delegation, die am heutigen Sonntagabend bei der feierlichen Gala im Kurhaus von Baden-Baden zu den Gästen gehörte.

Zumal die Silberhelden der Winterspiele von Pyeongchang für ein Novum sorgten: Zum ersten Mal der seit 1957 bestehenden Wahl in der Kategorie Mannschaft des Jahres wurde ein Eishockey-Team ausgezeichnet. Über 3.000 Sportjournalisten hatten auch diesmal die Wahl unter den nominierten Sportlern und Sportlerinnen, die sich mit ihren Erfolgen und Leistungen im Jahr 2018 für die jeweiligen Kategorien empfohlen hatten.  

 

U20-WMs - U20 WM2018 DIV I in Füssen

U20 WM: Glückwunsch: Aufstieg mit 6:1-Erfolg gegen Frankreich geschafft!

„DEB-Foto Benedikt Siegert“



Sportler des Jahres-Ehrung am Sonntag: Silberhelden sind nominiert!
Die Eishockey-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey Bundes e.V. gehört in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“ der 72. Sportler des Jahres-Wahl zu den Nominierten. Am kommenden Sonntag findet die Gala-Veranstaltung mit der Verkündung der Preisträger in Baden-Baden statt. Ab 22 Uhr überträgt das ZDF die feierliche Zeremonie aus dem Kurhaus, die von Kathrin Müller-Hohenstein und Rudi Cerne moderiert wird.
Unter den Gästen werden ein Großteil der „Silberhelden“ der Olympischen Winterspiele von Pyeongchang sein. Marcel Goc, Kapitän der erfolgreichen Olympia-Mannschaft, freut sich auf die Veranstaltung: „Die Nominierung macht uns nochmal bewusst, dass wir etwas ganz Besonderes erreicht haben. Es war eben nicht nur irgendein Turnier, sondern die größtmögliche Bühne, die es im Sport gibt. Der Erfolg ist eine Auszeichnung für die harte Arbeit des gesamten DEB, die vor und während der Olympischen Spiele auf allen Ebenen geleistet wurde. Wir freuen uns riesig auf den gemeinsamen Abend mit den anderen großartigen Sportlern.“

Zudem nehmen DEB-Präsident Franz Reindl und DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel an der Veranstaltung teil. DEB-Präsident Franz Reindl: „Das Eishockey Sportjahr 2018 war von unglaublichen nationalen und internationalen Höhepunkten geprägt. Dass jetzt die Nationalmannschaft durch den sensationellen Silbermedaillengewinn auch noch in den erlauchten Kreis der Kandidaten zur Mannschaft des Jahres gehört erfüllt mit großem Stolz.“  

DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Es ist für uns eine große Ehre und zugleich Auszeichnung als Mannschaft des Jahres nominiert zu sein. Es ist aber auch der verdiente Lohn für eine lange Vorbereitungszeit, die mit dem exzellenten Ergebnis des Silbermedaillengewinns belohnt wurde. Wir erhoffen uns, dadurch Eishockey weiter in den Fokus rücken zu können. Das vielschichtige Feedback nach dem Olympia-Erfolg zeigt, dass die Mannschaftssportart Eishockey und der


Die Bundestrainer-Frage

DEB-Präsident Franz Reindl zur Bundestrainer-Frage: „Wir führen Gespräche in alle Richtungen – U20-WM weiter im Fokus“ 

München, 14. Dezember 2018 - In der Presse wird täglich über mögliche Nachfolger (zuletzt der ehemalige finnische Vizeweltmeister von 2007 und jetzige Oberligatrainer beim SC Riessersee Toni Söderholm) von Marco Sturm auf der Bundestrainerposition der Nationalmannschaft diskutiert. Nun äußert sich Franz Reindl zu der Bundestrainer-Frage: „Wie bekanntgeben führen wir Gespräche in alle Richtungen. Wenn es zu vermeldende Neuigkeiten dazu gibt, werden wir das proaktiv kommunizieren“, sagt der DEB-Präsident.
„Zunächst steht weiterhin die U20-WM im Fokus. Die Mannschaft hat sich durch vier Siege eine hervorragende Ausgangsposition für das letzte Spiel gegen Frankreich mit tollen Leistungen erarbeitet.“

 

 

U20 WM-Vorbereitung: 5:3-Erfolg zum Auftakt gegen Norwegen

Zweiter Sieg im zweiten Spiel für die DEB-Auswahl 

Füssen, 05. Dezember 2018 - Im zweiten Vorbereitungsspiel hat die deutsche U20-Nationalmannschaft am Mittwoch im Bundesleistungszentrum Füssen den zweiten Erfolg gefeiert. Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast besiegte die französische U20-Auswahl mit 5:2 (1:2, 3:0, 1:0).

Im Spiel gegen den Landesnachbarn kamen erstmals die erst kürzlich angereisten Spieler Dominik Bokk, Justin Schütz und Leon Gawanke zum Einsatz. Letztgenannter übernahm im zweiten Vorbereitungsspiel der deutschen Mannschaft die Kapitänsrolle.

Den besseren Start erwischte im Bundesleistungszentrum in Füssen die französische Mannschaft, die bereits in der dritten Minute ihren Auftakttreffer durch Benjamin Berard feiern durfte. Jules Gallet baute den Vorsprung in der Folge sogar aus (14.). Die deutsche Mannschaft fand zu diesem Zeitpunkt noch nicht ins Spiel, schaffte jedoch nur zwei Minuten vor der Drittelpause durch den Frankfurter Mike Fischer den wichtigen Anschlusstreffer.

Das zweite Drittel war dann deutlich mehr nach dem Geschmack der deutschen Fans. Die DEB-Auswahl drückte auf den Ausgleich und wurde erneut in Person von Mike Fischer belohnt. Der 19-Jährige verwertete einen Abpraller von den Schonern des französischen Goalies für seinen zweiten Tagestreffer (28.). In der Folge kam die deutsche Offensive so richtig in Schwung: Dominik Bokk per One-Timer (31.) und Tim Wohlgemuth (32.) drehten die Partie entgültig und besorgten den 4:2-Drittelstand.

Die deutsche U20-Nationalmannschaft startete mit einer eigenen Überzahl in den Schlussabschnitt, konnte jedoch nicht den vierten Powerplaytreffer feiern. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Christian Künast kontrollierte jedoch die Partie und kam immer wieder zu eigenen Torgelegenheiten. Tobias Möller nutzte eine davon und besiegelte den Sieg gegen die Franzosen.

Nach dem 5:3-Erfolg gegen Norwegen feierte die Mannschaft von U20-Bundestrainer am Abend ihren zweiten Erfolg im zweiten Spiel ihrer WM-Vorbereitung. Das letzte Vorbereitungsspiel im Bundesleistungszentrum Füssen absolvieren die beiden bisherigen deutschen Gegner – Norwegen und Frankreich – am morgigen Donnerstag um 19.00 Uhr. Die DEB-Auswahl startet am Sonntag, 9. Dezember, um 16:30 Uhr in die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I in Füssen. Gegner ist dann die österreichische U20-Nationalmannschaft. 

Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Nach einem nicht optimalen Start hat sich die Mannschaft im Spiel gegen die Franzosen gefangen. In der Folge haben wir uns viele Chancen erarbeitet und letztlich verdient gewonnen. Bis zum WM-Start wird es jedoch noch jede Menge Arbeit für uns geben.“ 

Deutschland: Hane (Maurer) – Appendino, Wirth, Möller, Heinzinger, Hüttl, Gawanke, Ugbekile, Dersch; Schütz, Baßler, Lobach, Knobloch, Brunnhuber, Bokk, Wohlgemuth, Fischer, Jentzsch, Valenti, Ehl, Peterka, Streu, Preto

Strafminuten: Deutschland 22 – Frankreich 22

 

5:3-Erfolg zum Auftakt gegen Norwegen
Füssen/Duisburg, 03. Dezember 2018 - Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihr erstes Vorbereitungsspiel im Bundesleistungszentrum Füssen am Montagabend gewonnen. Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast besiegte die norwegische U20-Auswahl mit 5:3 (3:1, 1:2, 1:0).

Ohne die erst kürzlich angereisten Dominik Bokk, Justin Schütz und Leon Gawanke sowie Goalie Hendrik Hane spielte die U20-Nationalmannschaft im Allgäu gegen ihren späteren WM-Gruppengegner. Die Kapitänsrolle übernahm Tim Brunnhuber. Seine Assistenten waren Colin Ugbekile und Mike Fischer.

Die DEB-Auswahl feierte einen gelungenen Start: Nachdem Thomas Berg-Paulsen auf der Strafbank Platz nehmen musste, nutzte Tim Stützle die Überzahlsituation zum Führungstreffer für den Gastgeber. Im Anschluss machte die deutsche Mannschaft weiter Druck und hatte nach Zusammenspiel von Sebastian Streu und Tim Wohlgemuth sowie durch Dennis Lobach gute Einschussgelegenheiten. Als die Norweger langsam ins Spiel fanden, beförderte Nicolas Appendino auf der Gegenseite den Puck von der Blauen Linie zum zweiten deutschen Treffer ins Netz (10.). Tim Wohlgemuth und Moritz Wirth hatten in der Folge zwei weitere gute Torgelegenheiten, doch sie schossen über das Tor bzw. scheiterten am norwegischen Goalie. Filip Lalande brachte dann die Norweger anderthalb Minuten vor Ende des ersten Drittels auf ein Tor heran. Die passende Antwort hatte jedoch Alexander Ehl, der 45 Sekunden später direkt zurückschlug und den 3:1-Drittelstand besorgte.

Den Mittelabschnitt eröffnete erneut ein Powerplaytreffer – erneut war es das deutsche Team, welches ihre Überzahlsituation nutzte. Kapitän Tim Brunnhuber erhöhte in der 25. Minute auf 4:1. Doch die Norweger erarbeiteten sich mehr Möglichkeiten, als noch im Anfangsdrittel und erzielte durch Robin Haglund nach Vorarbeit von Samuel Solem den zweiten Treffer (27.). Jener Haglund beförderte zwei Minuten vor der Drittelpause den Puck in den rechten Winkel und sorgte damit für den dritten norwegischen Treffer, der zugleich das 4:3 aus deutscher Sicht bedeutete.

Auch nach der zweiten Drittelpause blieb die deutsche Mannschaft ihrer Linie treu und erzielte den Auftakttreffer. Tim Wohlgemuth traf nach Vorarbeit von Alexander Ehl und Tobias Möller zum fünften deutschen Tagestreffer. Es folgten Chancen auf beiden Seiten, doch die Norweger bekamen sechs Minuten vor dem Ende die beste von allen: Samuel Solem beförderte den Puck über die Fanghand von Goalie Florian Mnich, traf jedoch nur den Innenpfosten, von wo die Scheibe wieder in das Spielfeld zurücksprang. Die deutsche U20-Auswahl hatte in der Folge noch einige Gelegenheiten, doch letztlich sollte es beim 5:3-Erfolg und somit einem gelungenen Start in die WM-Vorbereitung bleiben.

 

Deutschland: Mnich (Maurer) – Ugbekile, Wirt; Appendino, Streu; Möller, Hüttl; Wirth, Heinzinger; Dersch – Stützle, Brunnhuber, Fischer; Preto, Jentzsch, Valenti; Baßler, Knobloch, Ehl; Peterka, Wohlgemuth, Lobach

Strafminuten: Deutschland 6 – Norwegen 6


Justin Schütz verstärkt DEB-Auswahl  
Verstärkung für die U20-Nationalmannschaft: Justin Schütz nimmt ab sofort an der Vorbereitung zur 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft teil. Der 18-Jährige wird am heutigen Samstag in Füssen erwartet. In dieser Saison kam Schütz bereits für die deutsche U20-Auswahl im Spiel der Summer Hockey Challenge in Regensburg zum Einsatz.
Weiterhin trug er das Nationaltrikot im Rahmen der U20 Summer Challenge in Zürich. Im Sommer wurde der gebürtige Kasseler im NHL Draft in der sechsten Runde von den Florida Panthers an Position 170 ausgewählt. In der laufenden Spielzeit kam er hauptsächlich in der Alps Hockey League für die Red Bull Hockey Juniors Salzburg zum Einsatz und punktete pro Spiel im Schnitt einmal. Weiterhin feierte er im Oktober für den EHC Red Bull München sein Debüt in der Deutschen Eishockey Liga und der Champions Hockey League.  

 

Neubesetzung im Frauenbereich des DEB: Künast trainiert Nationalmannschaft, Busch die U18-Auswahl

München/Duisburg, 27. November 2018 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. hat die Stellen des Bundestrainers der Frauen Nationalmannschaft und der U18 Frauen-Nationalmannschaft neu besetzt. Ab dem 1. Januar 2019 betreut Christian Künast die Frauen-Nationalmannschaft langfristig als Bundestrainer. Franziska Busch übernimmt derweil als Interimstrainerin die Leitung der U18 Frauen-Nationalmannschaft.

Bis zum Ende des Jahres trainiert Christian Künast die U20-Nationalmannschaft und steht somit auch bei der 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen (9. bis 15. Dezember 2018) hinter der Bande. Nach dem Jahreswechsel übernimmt er die Leitung der Frauen-Nationalmannschaft mit dem langfristigen Ziel, das Team für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking vorzubereiten und sich für das Turnier zu qualifizieren.

Franziska Busch hat bereits beim Vier-Nationen-Turnier in Bad Tölz die Leitung der U18 Frauen-Nationalmannschaft übernommen und bereitet die DEB-Auswahl aktuell auf die bevorstehende 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA (7. bis 13. Januar 2019 in Radenthein) vor. Busch betreut die Mannschaft als Interimstrainerin bis zum Ende der aktuellen Saison.

 

DEB-Präsident Franz Reindl: „Der Umbruch und die Neuaufstellung im Frauenbereich zum neuen Olympischen Zyklus erfolgt mit riesigen Schritten. Wir sind sehr glücklich mit Christian Künast einen erfahrenen, motivierten Frauen-Bundestrainer und mit Franziska Busch eine junge, frisch ausgebildete U18 Frauen-Bundestrainerin für die kommenden wichtigen und schwierigen Aufgaben gewonnen zu haben. Unsere Frauen-Nationalmannschaften müssen sich in der Welt behaupten und die Teilnahme in Peking 2022 ist dabei das unbedingte Ziel.“

DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Christian Künast hat uns mit seiner Konzeption und Vision für das deutsche Fraueneishockey überzeugt, ebenso Franziska Busch mit ihrer perfekt ergänzenden Ausrichtung für die U18-Nationalmannschaft. Beide sind bestens ausgebildet, haben Erfahrungen auf internationalem Niveau und wollen die positive Entwicklung der Frauenmannschaften aktiv gestalten. Die Spielerinnen können sich auf ein sportfachlich ausgereiftes Konzept freuen.

Gleichzeitig möchten wir uns ausdrücklich bei Benjamin Hinterstocker und Tommy Kettner für die geleistete Arbeit der letzten Jahre bedanken und wünschen beiden alles Gute für die Zukunft.“

Christian Künast: „Nach fast vier Jahren als Nachwuchsbundestrainer freue ich mich auf meine neuen Aufgaben bei der Frauen-Nationalmannschaft. Über die vergangenen Jahre haben wir im Herren- und Nachwuchsbereich eine Philosophie und Struktur geschaffen, die wir nun auf die bereits bestehenden Grundstrukturen der Frauen-Nationalmannschaften aufbauen, weiterentwickeln und umsetzen werden.“

 

Deutschland Cup 2018 in Krefeld

Russland gewinnt den Deutschland Cup 2018
Marco Sturm lieb im letzten Spiel für den DEB ohne Sieg 

Emotionale Momente schon vor dem Spiel für den scheidenden Bundestrainer

Krefeld, 11. November 2018 - Drei Jahre und vier Monate nach der Verpflichtung von Marco Sturm als Bundestrainer endete am Sonntagabend eine Ära im deutschen Eishockey. Das 0:2 zum Abschluss des Deutschland Cups im Krefelder KönigPALAST geriet anlässlich des sympathischen Coaches fast zur Nebensache. In Sturms Amtszeit fielen zwei Viertelfinal-Teilnahmen bei den Weltmeisterschaften 2016 und 2017 sowie die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2018 – dem größten deutschen Eishockey-Erfolg aller Zeiten. Deutschland schloss das Traditionsturnier in der Seidenstadt am Ende auf Platz vier ab.

Bereits vor dem Match wurde es emotional auf dem Eis: Sturm bekam aus den Händen von DEB-Präsident Franz Reindl und Sportdirektor Stefan Schaidnagel Präsente zum Abschied. Die Fans im KönigPALAST feierten den scheidenden Bundestrainer mit stehenden Ovationen, die Spieler standen an der Blauen Linie Spalier und erhoben ihre Schläger. Der neue Assistenztrainer der LA Kings aus der NHL zeigte ungewohnt bewegt. Erst recht, als die goldenen Momente der vergangenen Jahre auf dem Videowürfel gezeigt wurden.

Die Partie endete nach den ersten 20 Minuten ohne größere Höhepunkte. Keeper Niklas Treutle entschärfte einige gefährliche Situationen der Slowaken gekonnt, während sich die mit vielen Youngsters angetretenen Hausherren offensiv schwertaten. Neben Markus Eisenschmid (Adler Mannheim) waren auch die Münchener Frank Mauer, Danny aus den Birken, Konrad Abeltshauser und Daryl Boyle am Morgen in Richtung Bayern aufgebrochen. Zudem fehlte Lokalmatador Daniel Pietta.

Im zweiten Abschnitt bekamen die Gastgeber besseren Zugriff auf die Partie, konnten ihre Gelegenheiten allerdings ebenfalls nicht nutzen. Somit musste der letzte Abschnitt für die Entscheidung sorgen. Dort präsentierten sich die Gäste eiskalt: Marcel Hascak und Radovan Pulis trafen innerhalb von 24 Sekunden per Doppelschlag. Alles aufbäumen der deutschen Auswahl am Ende half nichts mehr.

Nach dem Match verabschiedeten sich die Nationalspieler in alle Himmelsrichtungen. Sturm selber fliegt noch am Abend zurück zur Familie nach Bayern. Sein Abenteuer Los Angeles beginnt ab morgen, wenn er wiederum den Flieger besteigt und nach Kalifornien aufbricht. Im Februar 2019 findet dann der erste Lehrgang unter seinem Nachfolger statt. „Wir haben keinen Druck bei der Trainersuche und werden das in aller Ruhe in den kommenden Wochen entscheiden“, wiederholte Franz Reindl am Rande des letzten Turniertags erneut.

 

Deutschland: Treutle (Niederberger) – Zerressen, Müller; Pfohl, Plachta, Wolf – Reul, Akdag; Loobl, Bergmann, Noebels – Krupp, Ebner; Höfflin, Pföderl, Hungerecker – Sezemsky; Kink, Krämmer, L. Niederberger.

Tore: 0:1 Marcel Hascak (54:37), 0:2 Radovan Pulis (55:01). Zuschauer: 4.257

 

Spielplan:

11.11.2018 | 14:30 Uhr | Deutschland - Slowakei 0:2 (0:0 0:0 0:2)

11.11.2018 | 11:00 Uhr | Schweiz – Russland 2:4 (2:1 0:1 0:2)

10.11.2018 | 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz 3:4 (1:2, 0:1, 1:0, 0:1) n. P.
10.11.2018 | 17:00 Uhr | Russland – Slowakei 2:1 (1:1 0:0 1:0)
08.11.2018 | 15:30 Uhr | Slowakei – Schweiz 2:3 (1:0 0:2 1:1)
08.11.2018 | 19:00 Uhr | Deutschland – Russland 3:4 (0:1 3:1 0:1 0:1) n.V.

http://stats.iihf.com/deb/33/index.html 

Pos Nation Sp S OTS OTN N Tore Pte
1. Russland 3 2 1 0 0 10:7 8
2. Schweiz 3 1 1 0 1 9:9 5
3. Slowakei 3 1 0 0 2 5:5 3
4. Deutschland 3 0 0 2 0 6:10 2


10.11.2018 | 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz 3:4 (1:2, 0:1, 1:0, 0:1) n. P.

Turniersieg nicht mehr möglich

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft musste am zweiten Spieltag des Deutschland Cup eine Niederlage hinnehmen. Vor der tollen Kulisse von 6.113 Fans setzte sich die Schweiz knapp mit 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0, 0:1) im 150. Länderspiel gegen Deutschland durch. Es war die insgesamt 750. Niedlergae Deutschlands in enem

Seine Premiere in der Auswahl des Deutschen Eishockey Bund e. V. (DEB) feierte Düsseldorfs Stürmer Leon Niederberger, der gemeinsam mit den anderen drei Debütanten (Lean Bergmann, Phil Hungerecker und Fabio Pfohl) im Kader stand. Münchens Danny aus den Birken hütete das Tor im Duell zwischen Silbermedaillengewinner und Vizeweltmeister.

Gleich zu Beginn erlebten die 6.113 Zuschauer im KönigPALAST einen turbulenten Auftakt. Nach einer frühen Strafe gegen die Schweiz traf Leo Pföderl mit seinem dritten Turniertreffer zur frühen Führung für die deutsche Nationalmannschaft. Im direkten Gegenzug gelang der "Nati" der Ausgleich durch Yannick Herren, der einen schnell vorgetragenen Konter erfolgreich abschloss. In der zehnten Spielminute legten die Schweizer durch Noah Rod nach, der aus dem Slot in den Winkel traf.

Im zweiten Drittel hatte der schön freigespielte Phil Hungerecker die erste Großchance für die DEB-Auswahl. Dessen Schuss landete allerdings nur am Pfosten. In der Folge konnten die Schweizer ihre Führung durch den zweiten Treffer von Noah Rod ausbauen. Danach wurde es für beide Teams in jeweils aufeinanderfolgenden Unterzahl-Spielen richtig brenzlig. Deutschland schaffte es mit großem Einsatz, eine 3-gegen-5-Situation abzuwehren.

Im Schlussabschnitt zunächst ein Schreckmoment: Goalie Danny aus den Birken hatten den Schläger eines Gegenspielers auf den Kopf bekommen und musste kurz danach das Eis verlassen. Für ihn übernahm Nürnbergs Torhüter Niklas Treutle. Wenig später stellte Lean Bergmann den Anschluss für die DEB-Auswahl her, der sein erstes Tor im Nationaldress erzielte. Marcel Noebels schoss 41 Sekunden vor dem Ende den vielumjubelten Ausgleichstreffer. In der Verlängerung ließen beide Goalies keine Treffer zu, sodass das Penaltyschießen die Entscheidung bringen musste. Im Penaltyschießen erwies sich die Schweiz als treffsicherer – Lino Martschini schoss die Eidgenossen zum 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen.

Am Sonntag findet der dritte und letzte Spieltag des Deutschland Cup 2018 im KönigPALAST in Krefeld statt. Bereits um 11 Uhr trifft die Auswahl der Schweiz auf Russland. Um 14.30 Uhr bestreitet die deutsche Nationalmannschaft das Abschlussspiel gegen die Slowakei. 

 

Deutschland: Aus den Birken (Treutle) – Abeltshauser, Boyle; Zerressen, Ebner; Akdag, Reul; Sezemsky – Bergmann, Pfohl, Mauer; Noebels, Pietta, Pföderl; Kink, Loibl, Hungerecker; Krämmer, Niederberger, Höfflin.

Tore: 1:0 Leo Pföderl (01:27) , 1:1 Yannick Herren (02:20), 1:2 Noah Rod (09:09, 1:3 Noah Rod (28:03), 2:3 Lean Bergmann (51:23), 3:3 Marcel Noebels (59:19), 3:4 Lino Martschini (65:00 – Penalty). Zuschauer: 6.113.

Deutschland Cup 2018 in Krefeld

Spielplan: 

10.11.2018 | 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz 3:4 (1:2, 0:1, 1:0, 0:1) n. P.

Turniersieg nicht mehr möglich

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft musste am zweiten Spieltag des Deutschland Cup eine Niederlage hinnehmen. Vor der tollen Kulisse von 6.113 Fans setzte sich die Schweiz knapp mit 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0, 0:1) gegen Deutschland durch.

Seine Premiere in der Auswahl des Deutschen Eishockey Bund e. V. (DEB) feierte Düsseldorfs Stürmer Leon Niederberger, der gemeinsam mit den anderen drei Debütanten (Lean Bergmann, Phil Hungerecker und Fabio Pfohl) im Kader stand. Münchens Danny aus den Birken hütete das Tor im Duell zwischen Silbermedaillengewinner und Vizeweltmeister.

Gleich zu Beginn erlebten die 6.113 Zuschauer im KönigPALAST einen turbulenten Auftakt. Nach einer frühen Strafe gegen die Schweiz traf Leo Pföderl mit seinem dritten Turniertreffer zur frühen Führung für die deutsche Nationalmannschaft. Im direkten Gegenzug gelang der "Nati" der Ausgleich durch Yannick Herren, der einen schnell vorgetragenen Konter erfolgreich abschloss. In der zehnten Spielminute legten die Schweizer durch Noah Rod nach, der aus dem Slot in den Winkel traf.

Im zweiten Drittel hatte der schön freigespielte Phil Hungerecker die erste Großchance für die DEB-Auswahl. Dessen Schuss landete allerdings nur am Pfosten. In der Folge konnten die Schweizer ihre Führung durch den zweiten Treffer von Noah Rod ausbauen. Danach wurde es für beide Teams in jeweils aufeinanderfolgenden Unterzahl-Spielen richtig brenzlig. Deutschland schaffte es mit großem Einsatz, eine 3-gegen-5-Situation abzuwehren.

Im Schlussabschnitt zunächst ein Schreckmoment: Goalie Danny aus den Birken hatten den Schläger eines Gegenspielers auf den Kopf bekommen und musste kurz danach das Eis verlassen. Für ihn übernahm Nürnbergs Torhüter Niklas Treutle. Wenig später stellte Lean Bergmann den Anschluss für die DEB-Auswahl her, der sein erstes Tor im Nationaldress erzielte. Marcel Noebels schoss 41 Sekunden vor dem Ende den vielumjubelten Ausgleichstreffer. In der Verlängerung ließen beide Goalies keine Treffer zu, sodass das Penaltyschießen die Entscheidung bringen musste. Im Penaltyschießen erwies sich die Schweiz als treffsicherer – Lino Martschini schoss die Eidgenossen zum 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen.

Am Sonntag findet der dritte und letzte Spieltag des Deutschland Cup 2018 im KönigPALAST in Krefeld statt. Bereits um 11 Uhr trifft die Auswahl der Schweiz auf Russland. Um 14.30 Uhr bestreitet die deutsche Nationalmannschaft das Abschlussspiel gegen die Slowakei. 

 

Deutschland: Aus den Birken (Treutle) – Abeltshauser, Boyle; Zerressen, Ebner; Akdag, Reul; Sezemsky – Bergmann, Pfohl, Mauer; Noebels, Pietta, Pföderl; Kink, Loibl, Hungerecker; Krämmer, Niederberger, Höfflin.

Tore: 1:0 Leo Pföderl (01:27) , 1:1 Yannick Herren (02:20), 1:2 Noah Rod (09:09), 1:3 Noah Rod (28:03), 2:3 Lean Bergmann (51:23), 3:3 Marcel Noebels (59:19), 3:4 Lino Martschini (65:00 – Penalty). Zuschauer: 6.113.  

08.11.2018 | 15:30 Uhr | Slowakei – Schweiz 2:3 (1:0 0:2 1:1)
08.11.2018 | 19:00 Uhr | Deutschland – Russland
3:4 (0:1 3:1 0:1 0:1) n.V.


Deutschland - Russland 3:4 nach Verlängerung

Punktgewinn gegen Olymiasieger. Es war wieder mehr drin!

Krefeld/Duisburg, 08. November 2018 - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr Auftaktspiel beim diesjährigen Deutschland Cup nach Verlängerung verloren. Bei der Premiere des Traditionsturniers im Krefelder KönigPALAST setzte sich der Olympiasieger nach hart umkämpften 61 Minuten mit 4:3 (1:0, 1:3, 1:0, 1:0) gegen Deutschland durch. Nach einem Tag Pause trifft die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) am Samstag auf die Slowakei, die ihrerseits am Mittag mit 2:3 der Schweiz unterlag.

Der Bundestrainer hatte allen drei neuen Spieler gegen die „Sbornaja“ das Vertrauen geschenkt. Fabio Pfohl (Kölner Haie), Lean Bergmann (Iserlohn Roosters) sowie Phil Hungerecker (Adler Mannheim) feierten ihre Premiere im Nationaldress. Düsseldorfs Mathias Niederberger hütete zudem den Kasten. Moritz Müller hingegen musste kurzfristig aufgrund einer Fußverletzung für das Russland-Match passen.

Die Partie begann mit viel Tempo und beide Mannschaften zeigten von der ersten Sekunde an, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Nikolay Demidov überwand Niederberger ausgerechnet, als Deutschland in Überzahl agierte. Der DEG-Keeper hatte bei einem Konter keine Chance. Mit diesem Resultat ging es auch in die erste Pause.

Der Start für die Hausherren im zweiten Abschnitt verlief dann nach Maß. Leo Pföderl stand im weiteren Powerplay goldrichtig und markierte im Nachschuss das 1:1. Russland konterte durch Dmitry Yudin und ging erneut in Front. Nicht lange. Pföderls 2:2 war quasi ein Ebenbild seines ersten Treffers. Erneut stand die Nationalmannschaft mit einem Mann mehr auf dem Eis. Das Tempo zog daraufhin weiter an. 22 Sekunden vor der zweiten Sirene sorgte Frank Mauer per Alleingang für das vielumjubelte 3:2-Führung die erste Führung.

Somit war für das letzte Drittel Spannung angesagt. Fans beider Lager unterstützen ihre Lieblinge auf dem Eis lautstark. Andrej Chibisov glich nach 50 Minuten aus. So blieb es auch nach 60 Minuten. Also musste die Verlängerung entscheiden, in der Russland am Ende durch den Treffer von Igor Bobkov das bessere Ende für sich hatte.

Am morgigen Freitag hat das Team von Marco Sturm spielfrei - ab 14.45 Uhr sind die Fans allerdings zu einem öffentlichen Training eingeladen. Am Samstag folgt dann das zweite Spiel gegen die Slowakei. Hier könnte Leon Niederberger, der heute nachnominiert wurde, sein Debüt geben.

 

Deutschland: Niederberger (Treutle) – Abeltshauser, Boyle; Sezemsky, Ebner; Akdag, Reul; Krupp – Bergmann, Pfohl, Mauer; Wolf, Loibl, Plachta; Noebels, Pietta, Pföderl; Kink, Höfflin, Hungerecker.

Tore: 0:1 Nikolay Demidov (16:08), 1:1 Leo Pföderl (20:53), 1:2 Dmitry Yudin (23:50), 2:2 Leo Pföderl (28:05), 3:2 Frank Mauer (39:38), 3:3 Andrei Chibsov (50:17), 3:4 Igor Bobkov (60:22). Zuschauer: 4.180


Bundestrainer Marco Sturm: „Es war ein gutes Spiel. Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden, vor allen Dingen, weil wir nur einmal trainiert haben. Die Leistung war mehr als in Ordnung, wir konnten das Tempo die meiste Zeit mitgehen. Mathias Niederberger hat sehr gut gehalten. Natürlich ist man am Ende etwas enttäuscht, wenn man eigentlich gut spielt und sich dann nicht belohnt.“

08.11.2018 | 19:00 Uhr | Deutschland – Russland 3:4 (0:1 3:1 0:1 0:1) n.V.
Tore: 0:1 (16:08) Demodov (Chibisov/4-5 -  2 Min Ilyin)
1:1 (20:53) Leonhard Pföderl (Mathias Plachta, Sinan Akdag/5-4 - 2 Min Padakin)
1:2 (23:50) Yudin (Prokhorkin)
2:2 (28:05) Leonhard Pföderl (David Wolf, Mathias Plachta/5-4 - 2 Min Kruchinin)
3:2 (39:38) Frank Mauer
3:3 (50:17) Chibisov (Yudin, Prokhorkin)
3:4 (60:22) Zemchyonok (Svetlakov, Okulov)

Strafminuten: GER 6 - RUS 8

http://stats.iihf.com/deb/33/index.html

Deutschland Cup: Yasin Ehliz wollte nach Krefeld, erkrankte aber!  
Leon Niederberger nachnominiert

München/Duisburg, 07. November 2018 - Heute Morgen beim amtierenden deutschen Meister EHC Red Bull München als Neuzugang vorgestellt, ab Donnerstag stößt er zur Nationalmannschaft: Yasin Ehliz läuft beim Deutschland Cup für die DEB-Auswahl auf.  
Nach seinem Nordamerika-Aufenthalt ist der 25-jährige Stürmer zurück in der Heimat und wollte unbedingt beim Deutschland Cup dabei sein. Ehliz hat bislang 68 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft absolviert. Nun hat ihn ein grippaler Infekt außer Gefecht gesetzt.
Nicht mehr im Kader für den am Donnerstag beginnenden Deutschland Cup im Krefelder KÖNIGPalast ist indes Felix Schütz. Der 31-jährige Stürmer hatte seine Teilnahme kurzfristig abgesagt. Weiterhin wird Yannic Seidenberg aus persönlichen Gründen nicht am Deutschland Cup teilnehmen.

Lean Bergmann für Patrick Hager nachnominiert  
Nationalspieler Patrick Hager wird beim Deutschland Cup nicht für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen. Der 30-Jährige hat sich am vergangenen Sonntag beim Spiel in Ingolstadt eine Unterkörperverletzung zugezogen und musste Bundestrainer Marco Sturm deshalb absagen. Der Stürmer fällt für mehrere Wochen aus. Für Patrick Hager rückt Lean Bergmann in den Kader.
Der 20-Jährige feiert beim Deutschland Cup sein Debüt im Trikot der deutschen Nationalmannschaft. Mit sechs Treffern und drei Assists überraschte Bergmann bisher die Fans und das Umfeld der Iserlohn Roosters. „Es ist eine ganz besondere Ehre, eingeladen worden zu sein, vielleicht sogar ein Spiel bestreiten zu dürfen“, sagt Lean Bergmann bescheiden.
„Ohne das Vertrauen meiner Trainer, von Karsten Mende und vor allem meinen Mannschaftskollegen am Seilersee, die mich als jungen Spieler aufgenommen und gefördert haben, wäre das nicht möglich geworden.“ Lean Bergmann wurde am späten gestrigen Abend über seine Nominierung informiert. Er trifft morgen in Krefeld auf das deutsche Team.

 

Marco Sturm verlässt den DEB und wird Assistant Coach bei den Los Angeles Kings

Wechsel in die NHL erfolgt nach dem Deutschland Cup

München/Duisburg, 04. November 2018 - Bundestrainer Marco Sturm wird den DEB verlassen und in die NHL wechseln. Der 40-jährige wird Assistant Coach bei den Los Angeles Kings.

Sturm - Foto DEB - bat vergangene Woche um die Freigabe und damit die Auflösung seines Vertrages als Bundestrainer. Diesem Wunsch wird der DEB nach dem bevorstehenden Deutschland Cup in Krefeld nachkommen.

„Nachdem Marco mit dieser Bitte auf uns zugekommen ist, haben wir uns intensiv damit beschäftigt und sind letztlich zum Entschluss gekommen, dass wir ihm diese Chance nicht verbauen können. Ein deutscher Trainer in der NHL ist auch ein Aushängeschild für unser Eishockey“, sagt DEB-Präsident Franz Reindl.

Bundestrainer Marco Sturm: „Der Zeitpunkt der Anfrage kam auch für mich überraschend. Aber die NHL war auch als Trainer immer mein Ziel, deshalb geht für mich ein Traum in Erfüllung. Ich bin dem DEB nicht nur dafür dankbar, dass er mir diesen Schritt ermöglicht. Sondern auch dafür, dass er mir die Chance zum Einstieg in das Geschäft gegeben hat.“

Nach Ralph Krüger (Assistenz- und Headcoach in Edmonton von 2010 bis 2013) wird Marco Sturm erst der zweite Deutsche sein, der ein Traineramt in der NHL inne haben wird.

Seine Zeit als Bundestrainer wird untrennbar mit dem Gewinn der olympischen Silbermedaille bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang verbunden bleiben. Am kommenden Sonntag wird seine Zeit als Bundestrainer mit dem letzten Turnierspiel des Deutschland Cup 2018 enden.

Alle weiteren Fragen zum Wechsel von Marco Sturm zu den Los Angeles Kings werden im Rahmen der Pressekonferenz am 7. November ab 11.00 Uhr im Mercure Tagungs & Landhotel Krefeld beantwortet.

 

Deutschland Cup: Gerrit Fauser mit Absage - Phil Hungerecker debütiert

München/Duisburg, 04. November 2018 - Gerrit Fauser hat seine Teilnahme am Deutschland Cup (8. bis 11. November 2018 in Krefeld) aufgrund von Schulterproblemen abgesagt. Der 29-jährige Stürmer der Grizzlys Wolfsburg musste bereits nach den Olympischen Winterspielen von PyeongChang wegen einer Schulterverletzung pausieren. Durch die erneuten Probleme wird Fauser bei der Premiere des Deutschland Cups in Krefeld nicht zum Einsatz kommen.

Nach der Absage von Gerrit Fauser hat Bundestrainer Marco Sturm mit Phil Hungerecker einen zweiten Debütanten nachnominiert. Der 24-jährige Linksschütze wuchs in der vergangenen Saison zu einer festen Größe im Kader der Adler Mannheim heran und wurde nach Abschluss der Spielzeit als „DEL-Rookie des Jahres“ ausgezeichnet.
Hungerecker gelang bereits in den Vorjahren der Sprung von den Hannover Scorpions (Oberliga) zu den Kassel Huskies (DEL2) und anschließend in die Deutsche Eishockey Liga zu den Adlern Mannheim. Nun darf er sich neben Fabio Pfohl als zweiter Neuling im Kader der Nationalmannschaft beim diesjährigen Deutschland Cup beweisen.

 

Fanoramas startet Pilotprojekt beim Deutschland Cup

Das kanadische Tech-Start-up Fanoramas testet vom 8. bis 11. November beim Deutschland Cup 2018 seine innovative Fan-Engagement-Plattform.

"Ich bin Kanadier und gehe seit ich drei Jahre alt bin zum Eishockey. Mein Vater hatte eine Dauerkarte für die Calgary Flames und ich wollte immer ein cooles Andenken, um zu zeigen, dass ich im Stadion dabei war - etwas, das ich in den Händen halten kann, oder etwas dass im Bücherregal steht oder and der Wand hängt. So entstand die Idee von Fanoramas.“

„Fanoramas bringt mich in die Arena zurück und lässt mich diese Erinnerung wiedererleben. Man kann das nicht kaufen oder irgendwo geschenkt bekommen."- Fanoramas Mitgründer Al Hamilton.

Das in Calgary beheimatete Unternehmen wird seine Technologie während des Deutschland Cups im KönigPALAST als Pilotprojekt in Europa auf den Markt bringen. Fanreaktionen während der größten Momente im Spiel werden durch Fanoramas eingefangen und mit den Fans noch während des Spiels geteilt. Fans melden sich ganz einfach bei Fanoramas an, registrieren ihren Steh- oder Sitzplatz und bekommen ihre Fotos mit exklusiver Fotogalerie kostenfrei auf ihr Handy. Fans können Fotos von sich selbst ansehen, herunterladen oder exklusive Fanartikel von der Veranstaltung im Online-Shop bestellen.

"Wir freuen uns, beim diesjährigen Deutschland Cup in Krefeld diese neue, interaktive und begeisternde Möglichkeit den Besuchern als europäisches Pilotprojekt anbieten zu dürfen", sagt Franz Reindl, Präsident des DEB. "Fanoramas bietet eine innovative Plattform für unsere Fans die einzigartigen, sportlichen Momente mit Blick auf den Fan bildlich festhält. Ich bin sehr gespannt auf die Reaktion der Fans und wie die Plattform angenommen wird."

Das Pilotprojekt Fanoramas ist eine neuartige Partnerschaft mit dem DEB im Rahmen des Deutschland Cups 2018 und dem KönigPALAST und konzentriert sich ausschließlich auf das Erlebnis und die Erfahrung der Fans - dem wichtigsten Teil der Veranstaltung.

 

 

Deutschland Cup: Die Glastrophäe als Fotomotiv beim Derby im KönigPALAST

München/Krefeld/Duisburg, 31. Oktober 2018 - Im Rahmen des DEL-Spiels am 2. November 2018 zwischen den Krefelder Pinguinen und der Düsseldorfer EG wird im KönigPALAST die Trophäe zum Deutschland Cup ausgestellt. Jeder Fan bekommt am Spieltag die Möglichkeit, ein eigenes Foto bzw. Selfie mit dem 60 cm hohen und zehn Kilogramm schweren Pokal zu machen. Die Glastrophäe, die von der Glasmanufaktur Joska Kristall hergestellt wurde, befindet sich am Haupteingang links neben dem Informationsschalter.

Die Partie zwischen den Krefelder Pinguinen und der Düsseldorfer EG ist die letzte DEL-Partie im KönigPALAST, bevor die deutsche Nationalmannschaft das Krefelder Eis im Rahmen des Deutschland Cups (8. bis 11. November) betritt. Neben dem Pokal wird auch DEB-Maskottchen Urmel am Derby-Spieltag als Fotomotiv bereitstehen und für Stimmung auf den Zuschauerrängen sorgen.

 

Deutschland Cup: Marco Sturm nominiert 15 Silberhelden und Lokalmatador Daniel Pietta

15 Silberhelden stehen im Aufgebot
Sturm: „Wir haben eine gute Mischung gefunden“

 

 

29. Oktober - Deutschland Cup: Nicolas Krämmer für den verletzten Frederik Tiffels nachnominiert  
Frederik Tiffels hat seine Teilnahme am Deutschland Cup (8. bis 11. November 2018 in Krefeld) aufgrund einer Oberschenkelverletzung abgesagt. Der 23-jährige Stürmer hatte sich die Verletzung kurz nach seiner Ankunft bei den Kölner Haien zugezogen. Nun dauert der Heilungsprozess weiter an und verhindert somit eine Turnierteilnahme des gebürtigen Kölners.
Für Frederik Tiffels rückt nun Nicolas Krämmer in das Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Der 26-Jährige hat bisher 47 Länderspiele für die DEB-Auswahl absolviert, traf fünf Mal und bereitete weitere fünf Treffer vor. Nicolas Krämmer ist nach Denis Reul, Sinan Akdag, Marcus Kink, Matthias Plachta, Markus Eisenschmid und David Wolf der siebte Mannheimer Akteur im Kader. Der Linksschütze trägt beim Turnier die Rückennummer 21.  

 

München/Duisburg, 21.Oktober 2018 -
Bundestrainer Marco Sturm hat den 28-köpfigen Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Premiere des Deutschland Cups in Krefeld bekanntgegeben. Unter den 28 Spielern, die vom 8. bis 11. November 2018 beim Deutschland Cup antreten, befinden sich 15 Silberhelden. Weiterhin steht mit Fabio Pfohl (Kölner Haie) ein Akteur im Aufgebot, der beim Turnier seine Premiere im Trikot der deutschen Männer-Nationalmannschaft feiern könnte.

Mit Danny aus den Birken, Daryl Boyle, Konrad Abeltshauser, Yannic Seidenberg, Frank Mauer und Patrick Hager stehen gleich sechs Spieler vom EHC Red Bull München im Kader – somit stellt der Meister neben Mannheim die größte Fraktion. Von den Adlern stehen Denis Reul, Sinan Akdag, Marcus Kink, Matthias Plachta, Markus Eisenschmid und David Wolf im Aufgebot für den Deutschland Cup.

Das Krefelder Publikum dürfte sich über eine Personalie im Kader von Bundestrainer Marco Sturm ganz besonders freuen: Mit Daniel Pietta wird ein echter Lokalmatador im KönigPALAST auflaufen. Der 31-Jährige gehört mit 104 Länderspielen zu den erfahrenen Spielern im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft.
„Wir haben eine gute Mischung aus festen Größen und jungen, hungrigen Spielern für das Turnier gefunden und treten somit mit dem bestmöglichen Kader an“, erklärt Bundestrainer Marco Sturm. „Wir freuen uns auf das Turnier und möchten dem Krefelder Publikum unser bestes Eishockey bieten.“ Indes hat Justin Krueger seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben. Der 32-jährige Verteidiger des SC Bern kam in 99 Spielen für die DEB-Auswahl zum Einsatz, traf vier Mal und bereitete weitere zehn Treffer vor.

„Ich bedanke mich bei all meinen Wegbegleitern, den Teamkollegen und dem Team hinter dem Team für diese tolle Zeit bei der Nationalmannschaft“, sagt Krueger zu seinem Rücktritt. „Seit dem Mitwirken bei der U16-Nationalmannschaft durfte ich 15 Jahre lang das Trikot der Nationalmannschaft tragen – dies war mir eine große Ehre.“
DEB-Präsident Franz Reindl zeigte sich verständnisvoll: „Wir bedanken uns bei Justin für seinen gezeigten Einsatz und seine Verdienste für die deutsche Nationalmannschaft. Ich bedauere seinen Rücktritt, verstehe und respektiere diesen aber natürlich zugleich. Ich wünsche ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft!“

Spielplan:

08.11.2018 | 15:30 Uhr | Slowakei – Schweiz

08.11.2018 | 19:00 Uhr | Deutschland – Russland

10.11.2018 | 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz

10.11.2018 | 17:00 Uhr | Russland – Slowakei

11.11.2018 | 11:00 Uhr | Schweiz – Russland

11.11.2018 | 14:30 Uhr | Deutschland - Slowakei
Kader:

Pos Nr. NAME Vorname Geboren Team LS
T 30 TREUTLE Niklas 29.04.1991 Thomas Sabo Ice Tigers 18
T 33 AUS DEN BIRKEN Danny 15.02.1985 EHC Red Bull München 43
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.1992 Düsseldorfer EG 24
             
V 2 REUL Denis 29.06.1989 Adler Mannheim 83
V 6 ZERRESSEN Pascal 22.11.1992 Kölner Haie 18
V 7 BOYLE Daryl 24.02.1987 EHC Red Bull München 43
V 16 ABELTSHAUSER Konrad 02.09.1992 EHC Red Bull München 14
V 36 SEIDENBERG Yannic 11.01.1984 EHC Red Bull München 161
V 40 KRUPP Björn 06.03.1991 Grizzlys Wolfsburg 46
V 53 SEZEMSKY       Simon 28.06.1993 Augsburger Panther 4
V 67 EBNER Bernhard 12.09.1990 Düsseldorfer EG 41
V 82 AKDAG Sinan 05.11.1989 Adler Mannheim 82
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.1986 Kölner Haie 139
             
S 15 LOIBL Stefan 24.06.1996 Straubing Tigers 10
S 17 KINK Marcus 13.01.1985 Adler Mannheim 136
S 18 PFOHL Fabio 18.10.1995 Kölner Haie 0
S 22 PLACHTA Matthias 16.05.1991 Adler Mannheim 77
S 28 MAUER Frank 12.04.1988 EHC Red Bull München 72
S 43 FAUSER Gerrit 13.07.1989 Grizzlys Wolfsburg 38
S 50 HAGER Patrick 08.09.1988 EHC Red Bull München 137
S 55 SCHÜTZ Felix 03.11.1987 Kölner Haie 140
S 58 EISENSCHMID Markus 22.01.1995 Adler Mannheim 10
S 61 HÖFFLIN Mirko 18.06.1992 Wild Wings Schwenningen 23
S 83 PFÖDERL Leonhard 01.09.1993 Thomas Sabo Ice Tigers 24
S 86 PIETTA Daniel 09.12.1986 Krefeld Pinguine 104
S 89 WOLF David 15.09.1989 Adler Mannheim 43
S 92 NOEBELS Marcel 14.03.1992 Eisbären Berlin 60
S 95 TIFFELS Frederik 20.05.1995 Kölner Haie  


Spielplan U20 WM Div. IA in Füssen: Deutschland startet gegen Österreich

Bundesleistungszentrum Füssen der Austragungsort für die U20-WM / Künast: „Äußerst reizvoller und spannender Spielplan“

Der Spielplan für die 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen wurde auf dem Semi-Annual Congress der IIHF offiziell bestätigt. Vom 9. bis 15. Dezember 2018 kämpfen die U20-Nationalmannschaften aus Deutschland, Frankreich, Lettland, Norwegen, Österreich und Weißrussland im Bundesleistungszentrum Füssen um den Aufstieg in die Top-Division.

Eröffnet wird das Turnier am Sonntag, 9. Dezember, um 13.00 Uhr mit der Partie Frankreich gegen Lettland. Die deutsche Mannschaft trifft zum Auftakt ab 16:30 Uhr auf Landesnachbar Österreich. Vervollständigt wird der erste Turniertag mit dem Spiel zwischen der norwegischen und der weißrussischen Auswahl (20.00 Uhr).

Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast spielt im weiteren Turnierverlauf gegen Norwegen (10. Dezember / 19.00 Uhr), Lettland (12. Dezember / 16.30 Uhr), Weißrussland (13. Dezember / 20.00 Uhr) und Frankreich (15. Dezember / 16.30 Uhr).

Die erstplatzierte Nation des Turniers steigt in die Top-Division auf. Der Sechstplatzierte muss bei der kommenden Weltmeisterschaft in der Gruppe B antreten. Bei der vergangenen Weltmeisterschaft in Courchevel und Méribel (Frankreich) schaffte Kasachstan den Sprung in die höchste Division. Deutschland beendete das Turnier auf dem dritten Platz.

 

Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Wir freuen uns schon jetzt auf die bevorstehende Heim-Weltmeisterschaft in Füssen. Der Spielplan ist äußerst reizvoll und spannend. Es wird ein schweres Turnier, in dem Weißrussland und Lettland zunächst als Favoriten gelten. Wir möchten vor dem Füssener Publikum ein tolles Turnier abliefern und freuen uns auf die Unterstützung der deutschen Fans!“

Michael Pfuhl, DEB-Generalsekretär: „Die Gestaltung des Spielplans haben wir so ausgerichtet, dass möglichst viele Fans die Möglichkeit bekommen, die deutschen Spiele zu besuchen. Wir möchten uns bei den weiteren teilnehmenden Nationen für ihre Zustimmung bedanken und hoffen auf zahlreichen Zuschauerzuspruch für das Turnier. Nun freuen wir uns auf spannende und attraktive Spiele bei der Weltmeisterschaft in Füssen.“

 

WM-Teilnehmer:
Deutschland
Frankreich
Lettland
Norwegen
Österreich
Weißrussland 

Der WM-Spielplan:

09.12.2018 | 13:00 Uhr | Frankreich – Lettland

09.12.2018 | 16:30 Uhr | Österreich – Deutschland

09.12.2018 | 20:00 Uhr | Norwegen – Weißrussland


10.12.2018 | 15:30 Uhr | Weißrussland – Frankreich

10.12.2018 | 19:00 Uhr | Deutschland – Norwegen


11.12.2018 | 19:00 Uhr | Lettland – Österreich


12.12.2018 | 13:00 Uhr | Norwegen – Frankreich

12.12.2018 | 16:30 Uhr | Lettland – Deutschland

12.12.2018 | 20:00 Uhr | Weißrussland – Österreich


13.12.2018 | 20:00 Uhr | Deutschland – Weißrussland


14.12.2018 | 13:00 Uhr | Lettland – Norwegen

14.12.2018 | 16:30 Uhr | Frankreich – Österreich


15.12.2018 | 13:00 Uhr | Österreich – Norwegen

15.12.2018 | 16:30 Uhr | Deutschland – Frankreich

15.12.2018 | 20:00 Uhr | Weißrussland – Lettland

 

Deutschland Cup: Spielplan für Premiere in Krefeld

München/Krefeld/Duisburg, 25. August 2018 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. veröffentlicht den finalen Spielplan für den Deutschland Cup (8. bis 11. November 2018) in Krefeld. Demnach tritt bei der diesjährigen Auflage des Turniers die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft zum Auftakt am Donnerstag, 8. November, ab 19.00 Uhr gegen den Vorjahressieger Russland an. Eröffnet wird der Deutschland Cup, der erstmals im Krefelder KönigPALAST ausgetragen wird, um 15.30 Uhr mit der Partie Slowakei gegen die Schweiz.

Nach einem spielfreien Tag misst sich die Mannschaft von Bundestrainer Marco Sturm am Samstag, dem 10. November 2018, zur familienfreundlichen Zeit von 13.30 Uhr mit den Schweizer Eidgenossen, ehe ab 17.00 Uhr das russische Team auf die Slowakei trifft. Den Turnierabschluss bilden am Sonntag, dem 11. November 2018, die Partien Schweiz – Russland (11.00 Uhr) und Deutschland – Slowakei (14.30 Uhr).

Alle Eintrittskarten sind Tagestickets und gelten am jeweiligen Spieltag für beide Partien. Zudem sind auch Turniertickets für alle sechs Spiele erhältlich. Die Dauerkarten-Inhaber der Krefeld Pinguine erhalten 10% Rabatt. Tageskarten in der Preiskategorie 3 im Stehplatzbereich gibt es bereits für 21 Euro (19 EUR ermäßigt, 11 EUR Kinder). Die Preiskategorie 2 liegt bei 46 Euro (41 EUR ermäßigt, 24 EUR Kinder). In der Preiskategorie 1 können die Eintrittskarten für 54 Euro (49 EUR ermäßigt, 32 EUR Kinder) erworben werden. Die Tickets gibt es unter www.deb-online.de/tickets, an der Tageskasse des KönigPALAST Krefeld sowie im Fanshop der Krefeld Pinguine, an allen Eventim-Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 01806 – 992201 (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz). Die Tickets berechtigen zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV in der Preisstufe B im Tarifgebiet Krefeld.

Marco Sturm, Bundestrainer: „Wir freuen uns auf den Deutschland Cup, seinen neuen Austragungsort Krefeld und insbesondere auch auf den neuen Ablauf des Turniers. Die Stimmung im KönigPALAST wird großartig sein – schließlich leben in der Region viele begeisterte Eishockeyfans. Wir werden mit unserem besten Aufgebot antreten und freuen uns auf drei Spiele auf international höchstem Niveau.“

Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld: „Die Fans in Krefeld freuen sich auf sechs spannende Partien, vor allem natürlich auf die Neuauflage des dramatischen olympischen Finales zwischen Deutschland und Russland. Bestimmt werden sich auch viele Gäste aus der ganzen Region Eishockey auf internationalem Top-Niveau ansehen wollen. Unsere Stadt wird ein guter Gastgeber für die Sportler, Betreuer und die Zuschauerinnen und Zuschauer sein. Krefeld ist diesem Sport seit mehr als acht Jahrzehnten eng verbunden. Es gibt hier viele Menschen, die im besten Sinne eishockeyverrückt sind."

Spielplan:

08.11.2018 | 15:30 Uhr | Slowakei – Schweiz

08.11.2018 | 19:00 Uhr | Deutschland – Russland

10.11.2018 | 13:30 Uhr | Deutschland – Schweiz

10.11.2018 | 17:00 Uhr | Russland – Slowakei

11.11.2018 | 11:00 Uhr | Schweiz – Russland

11.11.2018 | 14:30 Uhr | Deutschland - Slowakei

 

WM-Spielplan 2019: Nationalmannschaft startet gegen Großbritannien

Nationalmannschaft spielt Vorrunde in Kosice / Start gegen Aufsteiger Großbritannien / Tickets sind in der zweiten Septemberhälfte erhältlich / Sturm: „Wir möchten unsere Weltranglistenposition verteidigen“

München/Duisburg, 08. August 2018 - Der Spielplan für die 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei (10. bis 26. Mai 2019) wurde am Mittwochmittag vom Weltverband IIHF veröffentlicht. Demnach bestreitet Gastgeber Slowakei das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft gegen die USA. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft startet am 11. Mai 2019 um 16.15 Uhr in Kosice gegen Großbritannien in das Turnier.

Am Folgetag trifft das Team von Bundestrainer Marco Sturm auf die dänische Auswahl. Bereits bei der letzten Weltmeisterschaft standen sich beide Mannschaften gegenüber. In Herning musste sich das deutsche Team allerdings knapp mit 2:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Nach einem spielfreien Tag trifft die Nationalmannschaft dann auf einen Gegner, an den sie gute Erinnerungen aus den Begegnungen der Euro Hockey Challenge dieses Jahres haben. Gegen Frankreich siegte die DEB-Auswahl in Wolfsburg mit 7:1 sowie in Berlin mit 2:1 und feierte somit die ersten beiden Heimerfolge in diesem Jahr. Die Franzosen stehen der Nationalmannschaft am 14. Mai 2019 bei der Weltmeisterschaft erneut gegenüber, ehe das Team einen Tag später auf den Gastgeber aus der Slowakei trifft.

In der zweiten Turnierhälfte stehen der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft die vermeintlichen Favoriten der Gruppe B gegenüber. Der 26-fache Weltmeister Kanada (18. Mai), die USA (19. Mai) sowie Finnland (21. Mai) sind die deutschen Abschlussgegner in der Vorrunde in Kosice.

Marco Sturm, Bundestrainer: „Wir wussten, dass wir aufgrund der Weltranglistenplatzierung in einer schwere Gruppe landen und die letzten drei Spiele gegen die stärksten Nationen bestreiten. Wir freuen uns aber sehr auf diese Herausforderung. Unser Ziel ist es, die achte Weltranglistenposition zu verteidigen.“  

Vorrunde Gruppe A (in Kosice): Vorrunde Gruppe B (in Bratislava):
Kanada Schweden
USA Russland
Finnland Tschechien
Deutschland Schweiz
Slowakei Norwegen
Dänemark Lettland
Frankreich Österreich
Großbritannien Italien

 

Vorrunde Gruppe A in Kosice:
Tag, Datum Zeit Spiel Ergebnis
Sa. 11.05.19 16:15 Deutschland – Großbritannien  
So. 12.05.19 16:15 Dänemark – Deutschland  
Di. 14.05.19 20:15 Deutschland – Frankreich  
Mi. 15.05.19 20:15 Deutschland – Slowakei  
Sa. 18.05.19 16:16 Kanada – Deutschland  
So. 19.05.19 16:15 Deutschland – USA  
Di. 21.05.19 12:15 Finnland – Deutschland  

K.o.-Runde:
23.05.2019 | Viertelfinale in Bratislava und Kosice
25.05.2019 | Halbfinale in Bratislava
26.05.2019 | Spiel um Platz 3 und Finale in Bratislava

 

Oberligapläne der Spielzeit 2018/19

München/Duisburg, 03. August 2018 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht die Spielpläne für die Hauptrunde der Oberliga Nord und Oberliga Süd sowie die Rahmentermine der Saison 2018/19.

In der Oberliga Nord treten in dieser Spielzeit 13 Vereine an. Die Hauptrunde startet am 21. September 2018 und endet am 3. März 2019. Die Teams der Nordstaffel spielen in diesem Zeitraum eine Doppelrunde aus. Der Erst- bis Sechstplatzierte erreicht direkt die Oberliga Playoffs. In den Pre-Playoffs spielt der Siebt- und Zehntplatzierte sowie der Acht- und Neuntplatzierte die restlichen beiden Playofftickets im „Best-of-3“-Modus aus.

-> Der Spielplan der Oberliga Nord

Die Teams: Tilburg Trappers, Füchse Duisburg, Hannover Scorpions, Hannover Indians, EXA Icefighters Leipzig, ESC Wohnbau Moskitos Essen, Saale Bulls Halle, Herner EV, Crocodiles Hamburg, TecArt BlackDragons, ECC Preussen Berlin, Rostock Piranhas, EC Harzer Falken

 

 

In der Oberliga Süd spielen in der Saison 2018/19 insgesamt zwölf Mannschaften. Die Hauptrunde beginnt am 28. September 2018 und besteht aus einer Einfachrunde und einer Zusatzrunde. In der Einfachrunde bestreitet jede Mannschaft 22 Spiele. In der Zusatzrunde kommen weitere zehn Partien hinzu. Hierfür wurden durch eine Abstimmung unter den Clubs im Rahmen der Ligentagung am 05. Juli 2018 zwei Sechsergruppen gebildet, in denen die Teams jeweils zwei Spiele gegeneinander absolvieren. Die Ergebnisse der Zusatzrunde fließen direkt in die Gesamttabelle der Oberliga Süd ein. Die Hauptrunde wird am 6. Januar 2019 abgeschlossen.

Der Erst- bis Zehntplatzierte der Hauptrunde qualifiziert sich für die Meisterrunde der Oberliga Süd, die im Zeitraum vom 11. Januar 2019 bis 10. März 2019 unter Mitnahme der in der Hauptrunde erzielten Punkte und Tore ausgetragen wird. Die erst- bis achtplatzierten Teams ziehen letztlich in die Oberliga Playoffs ein. Für den Neunt- und Zehntplatzierten ist die Saison am 10. März 2019 beendet.

Der Elft- und Zwölftplatzierte der Hautprunde spielt in einer Verzahnungsrunde mit den besten acht Teams der Bayernliga um die Teilnahme am Oberliga-Spielbetrieb 2019/20. Hierfür treten die zehn Mannschaften in einer Einfachrunde gegeneinander an. Die zwei bestplatzierten Teams qualifizieren sich sportlich für die kommende Oberliga-Saison.

Der SC Riessersee tritt aufgrund einer Lizenzauflage nach der Hauptrunde automatisch – völlig unabhängig von der Tabellenposition – in der Verzahnungsrunde an. Belegt der Traditionsverein in der Hauptrunde die zehnte oder eine bessere Tabellenposition, rückt das elftplatzierte Team automatisch in die Meisterrunde.

-> Der Spielplan der Oberliga Süd

Die Teams: EV Landshut, Starbulls Rosenheim, SC Riessersee, Selber Wölfe, EC Peiting, ERC Bulls Sonthofen, Eisbären Regensburg, Blue Devils Weiden, EV Lindau Islanders, ECDC Memmingen Indians, EHC Waldkraiburg „Die Löwen“, Höchstadter EC

 

Die Oberliga Playoffs starten mit den Achtelfinalbegegnungen am 15. März 2019. Hierbei spielen die qualifizierten Teams nach ihrer Hauptrundenplatzierung (Oberliga Nord) bzw. Meisterrundenplatzierung (Oberliga Süd) über Kreuz. Somit ergibt sich folgende Konstellation:

1. Oberliga Nord – 8. Oberliga Süd

2. Oberliga Nord – 7. Oberliga Süd

3. Oberliga Nord – 6. Oberliga Süd

4. Oberliga Nord – 5. Oberliga Süd

4. Oberliga Süd – 5. Oberliga Nord

3. Oberliga Süd – 6. Oberliga Nord

2. Oberliga Süd – 7. Oberliga Nord

1. Oberliga Süd – 8. Oberliga Nord

Alle Playoff-Runden werden im „Best-of-5“-Modus ausgetragen. Der letztmögliche Spieltermin – ein fünftes Oberliga-Finale – findet am 30. April 2019 statt.

Die Termine der Männer A- und Nachwuchs-Nationalmannschaften

Der Männer-Nationalmannschaft und den Nachwuchs-Nationalmannschaften steht eine intensive Saison 2018/19 bevor. Von August 2018 bis Ende Mai 2019 stehen aktuell insgesamt 26 Lehrgänge, Länderspiele bzw. Turniere auf dem Maßnahmenplan der U16 bis ANationalmannschaft der Männer. Dabei hält die Saison der Nationalmannschaften einige Highlights bereit.
So tritt die A-Nationalmannschaft von Bundestrainer Marco Sturm vom 7. bis 11. November 2018 beim Deutschland Cup gegen die Slowakei, Russland und die Schweiz an. Das Turnier zieht von Augsburg nach Krefeld und findet erstmals im dortigen KönigPALAST statt. Tickets für das Turnier können bereits jetzt erworben werden.
Das U24/25 Camp findet Ende Januar 2019 statt – entsprechende Länderspiele gegen die Schweiz folgen im Zeitraum vom 4. bis 6. Februar 2019. Die Vorbereitung zur Weltmeisterschaft wird Anfang April 2019 im Rahmen der Euro Hockey Challenge Spiele durchgeführt.
Bei der anschließenden 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft trifft das Team von Bundestrainer Marco Sturm in der Vorrunde in Kosice (Slowakei) auf Kanada, die USA, Finnland, Gastgeber Slowakei, Dänemark, Frankreich und Aufsteiger Großbritannien.
Die U20- und U18-Nationalmannschaft sind bereits im Juli mit einem gemeinsamen Sommer Camp in Füssen in die Saison gestartet. Die U20-Nationalspieler haben zusätzlich drei Spiele im Rahmen der U20 Summer Challenge in Zürich absolviert. Es folgt ein Testspiel gegen die Eisbären Regensburg und ein weitere Partie, bei der der Gegner noch nicht feststeht.
Weiterhin spielt die U20-Nationalmannschaft vom 5. bis 11. November 2018 beim 4-Nationen-Turnier in Füssen. Der Saisonhöhepunkt findet für die Mannschaft vom 9. bis 15. Dezember 2018 statt. Dann spielt das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast bei der 2019 IIHF U20 EishockeyWeltmeisterschaft Div. IA in Füssen um den Aufstieg in die Top-Division.
Auch für die U18-Nationalmannschaft stellt das Highlight der Saison die Weltmeisterschaft dar, die vom 14. bis 20. April 2019 in Grenoble (Frankreich) stattfindet. Insgesamt drei Turniere stehen auf dem Maßnahmenplan der U17-Nationalmannschaft.
Das Team von Bundesnachwuchstrainer Frank Fischöder tritt beim 5-Nationen-Turnier in Piešťany (Slowakei) und bei zwei weiteren 4-Nationen-Turnieren in Füssen an.
Die U16-Nationalmannschaft startet bereits heute mit einem Supercamp in die neue Saison. Für das Team von Bundesnachwuchstrainer Stefan Mayer stehen On- und Off-Ice-Tests, Großfeldspiele, aber auch Vorträge zu den Themen Duale Karriere und Sportpsychologie auf dem Maßnahmenplan. „Wir möchten das Supercamp nutzen, um die Entwicklung der Spieler zu verfolgen und im Anschluss der Maßnahme auszuwerten“, erklärt Bundesnachwuchstrainer Stefan Mayer.

„Gerade in diesem Alter spielen viele Faktoren bei der Entwicklung des jeweiligen Spielers eine Rolle, beispielsweise die verschiedenen Trainingszeiten und auch Mannschaftswechsel. Da ist es wichtig, dass wir die Entwicklung von möglichst vielen Spielern verfolgen und auswerten.“ Das Supercamp gilt als Vorbereitung für das erste Turnier der U16Nationalmannschaft, das vom 20. bis 24. August in Zell am See (Österreich) stattfindet.

 

Alle Termine bis zum Abschluss des Jahres 2018 im Überblick:

01.08. – 04.08.2018       |  U16   |  Supercamp in Füssen

13.08. – 19.08.2018       |  U17   |  5-Nationen-Turnier in Piešťany (SVK)

20.08. – 24.08.2018       |  U16   |  4-Nationen-Turnier in Zell am See (AUT)

18.09.2018                    |  U20   |  Eisbären Regensburg - U20-Nationalmannschaft

Sept. / Oktober 2018     |  U20   |  Länderspiel U20-Nationalmannschaft (Gegner noch offen)

16.10. – 21.10.2018       |  U16   |  Länderspiele in Vierumäki (FIN)

05.11. – 11.11.2018       |  U20   |  4-Nationen-Turnier in Deggendorf

06.11. – 11.11.2018       |  U18   |  4-Nationen-Turnier in der Slowakei

06.11. – 11.11.2018       |  U17   |  4-Nationen-Turnier in Füssen

07.11. – 11.11.2018       |  A-N    |  Deutschland Cup

30.11. – 08.12.2018       |  U20   |  WM-Vorbereitung in Füssen

09.12. – 15.12.2018       |  U20   |  2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA
in Füssen

17.12. – 20.12.2018       |  U18   |  Kurzlehrgang in Füssen

26.12. – 30.12.2018       |  U18   | 5-Nationen-Turnier in Zuchwil

27.12. – 30.12.2018       |  U16   |  4-Nationen-Turnier in Füssen

 

Alle Termine von Januar bis Ende Mai 2019 im Überblick:

28.01. – 30.01.2019       |  A-N    |  U24/25 Camp in Deutschland

04.02. – 06.02.2019       |  A-N    |  U24/25 Länderspiele in Deutschland

04.02. – 10.02.2019       |  U19   |  5-Nationen-Turnier in Turku (FIN)

05.02. – 10.02.2019       |  U18   |  Vlado Dzurilla Cup in Piešťany (SVK)

05.02. – 10.02.2019       |  U17   |  4-Nationen-Turnier in Füssen

05.02. – 10.02.2019       |  U16   |  4-Nationen-Turnier in Füssen

28.03. – 07.04.2019       |  U16   |  6-Nationen-Turnier in der Schweiz

01.04. – 13.04.2019       |  U18   |  WM-Vorbereitung in Füssen

08.04. – 05.05.2019       |  A-N    |  WM-Vorbereitung / Euro Hockey Challenge

14.04. – 20.04.2019       |  U18   |  2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA
 in Grenoble (FRA)

10.05. – 26.05.2019       |  A-N    |  2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft
in Kosice & Bratislava