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DEB kommt Wunsch nach Freigabe nach: Toni Söderholm gibt Amt auf

Toni Söderholm gibt Amt als Bundestrainer auf und schließt sich dem SC Bern an

München, 16. November 2022 - Der Deutsche Eishockey-Bund e. V. ist der kurzfristigen Bitte von Toni Söderholm nach einer vorzeitigen Vertragsauflösung nachgekommen. Am Tag nach Abschluss des Deutschland Cup 2022 war der 44-Jährige an das DEB-Präsidium mit dem Wunsch herangetreten, sich dem Schweizer Klub SC Bern anzuschließen.

Der DEB hat sich entschieden, dem Wunsch entgegenzukommen und die Freigabe zum Wechsel zu erteilen. Damit gibt Söderholm sein Amt als Bundestrainer, welches er seit 2019 innehatte, mit sofortiger Wirkung auf. Über die Modalitäten der Vertragsauflösung haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger wird mit großer Sorgfalt unverzüglich aufgenommen.  


DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Die vergangenen vier Jahre mit Toni Söderholm waren erfolgreich für den DEB sowie für die Nationalmannschaft. Sehr gerne wären wir den eingeschlagenen Weg mit ihm weitergegangen. Der Wunsch der Veränderung sowie der täglichen Arbeit mit einer Mannschaft ging von Toni aus. Wir haben uns daraufhin intensiv mit seinem Wunsch beschäftigt und sind letztendlich zu dem Entschluss gekommen, dass wir seinem Wunsch nachkommen werden. Wir wünschen Toni für seine Zukunft alles Gute und natürlich sportlichen Erfolg.“  


DEB-Vizepräsident Andreas Niederberger, zuständig für den sportlichen Bereich: „Ich wünsche Toni Söderholm für seine neue Aufgabe alles Gute. Sein kurzfristiger Wechselwunsch hat uns schon überrascht, zumal wir jüngst seinen Vertrag langfristig verlängert haben. Wir werden uns jetzt mit der nötigen Sorgfalt um die Nachfolge von Toni Söderholm für die Nationalmannschaft kümmern.“  

DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Die Zusammenarbeit mit Toni Söderholm war zu jedem Zeitpunkt sehr vertrauensvoll und zielführend. Sportlich hat sich die Mannschaft unter ihm stetig weiterentwickelt und es ist gelungen, immer wieder junge Spieler zu integrieren. Das hat jüngst auch der Erfolg beim Deutschland Cup 2022 gezeigt. Nach Marco Sturm ist Toni Söderholm nunmehr der zweite Trainer, welcher über den Bundestrainer-Posten des DEB den Sprung zu einer Spitzenorganisation auf Klubebene wagt. Dies verdeutlicht die konstante und erfolgreiche Weiterentwicklung des deutschen Eishockeys und den Stellenwert, den man der Aufgabe als Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft beimisst.“

Toni Söderholm: „Zunächst möchte ich den Mut der DEB-Verantwortlichen hervorheben, die mir zugetraut haben, eine erfolgreiche Mannschaft von Marco Sturm zu übernehmen. Alle Spieler haben mich mit Offenheit empfangen, haben mir Energie, Vertrauen und Zeit ohne ihre Familien geschenkt. Ich bin dankbar, mit diesen starken Persönlichkeiten Zeit verbracht zu haben. Für mich war immer klar, dass ich eines Tages die Herausforderung der täglichen Arbeit im Klub suchen möchte.
Die Chance, kurzfristig bei einem europäischen Spitzenklub, für den ich selbst gespielt habe, einzusteigen, ist attraktiv. Ich bedanke mich deshalb beim DEB-Präsidium, das mir diesen Schritt ermöglicht. Danke an alle DEB-Mitarbeitenden im Office und den Team-Staff, ohne die diese vier intensiven Jahre nicht möglich gewesen wären.“  


Die Zusammenarbeit des DEB mit Toni Söderholm (2019 bis 2022): Im Januar 2019 übernahm Toni Söderholm das Amt als Bundestrainer der Eishockey-Nationalmannschaft. Zuvor war er bereits als Co-Trainer der U20-Nationalmannschaft tätig. Während seiner Zeit als Headcoach der DEB-Auswahl bestritt er drei IIHF-Weltmeisterschaften und führte das Team zweimal ins Viertelfinale (2019, 2022) und einmal ins Halbfinale (2021). Zudem betreute Söderholm die DEB-Auswahl bei den Olympischen Spielen in Peking (2022) und holte mit der Mannschaft zwei Titel beim Deutschland Cup (2021, 2022).

 

Der Deutschland Cup 2022 geht wie 2021 an das Heimteam

Deutschland Cup 2022  
10.11.2022 | 16:15 | Österreich – Slowakei 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n. V
10.11.2022 | 19:45 | Deutschland – Dänemark 3:2 (1:1 1:1 0:0 1:0) n. V.
12.11.2022 | 14:00 | Slowakei – Dänemark 3:4 (0:2 2:1 1:0 0:1) n.V.
12.11.2022 | 17:30 | Deutschland – Österreich 3:0 (2:0 1:0 0:0)
13.11.2022 | 11:00 | Dänemark – Österreich 1:3
13.11.2022 | 14:30 | Deutschland – Slowakei 3:0 (1:0 1:0 1:0)

Pos Nation Spiele Tore GT Pte
1 Deutschland 3 9 2 8
2 Österreich 3 6 6 5
3 Dänemark 3 7 9 3
4 Slowakei 3 5 10 2

Auch im dritten Spiel gab es den dritten Sieg für das Team von Bundestrainer Söderholm und die Verteidigung des Cup-Sieges vom letzten Jahr. Nach fünf Jahren war es das letzte Turnier in Krefeld.

Das Team von Bundestrainer Toni Söderholm hat sich zum zweiten Mal in Folge den Turniersieg gesichert. Dabei gelang der DEB-Auswahl heute der dritte Sieg im dritten Spiel. Gegen die Slowakei gab es zum Abschluss des Turniers einen 3:0-Erfolg. Zuschauerzahl in der YAYLA ARENA Krefeld: 3.854.

Torschützen für die DEB-Auswahl waren Tim Wohlgemuth (7.), Tobias Eder (31.) und Tim Fleischer (60.), Goalie Mirko Pantkowski feierte einen Shutout.  
Zum besten Spieler der deutschen Mannschaft wurde Mirko Pantkowski ausgezeichnet. Als Kapitän führte Marcus Weber heute das deutsche Team, Assistenten waren Leon Hüttl und Daniel Schmölz.  
Die beiden deutschen Treffer von Tim Wohlgemuth und Tobi Eder wurden im Powerplay erzielt. 
Im Tor erhielt Mirko Pantkowski seinen ersten Turniereinsatz, der Torhüter hielt 39 Schüsse und feierte einen Shutout.  

Die DEB-Auswahl blickt mit dem Titelgewinn heute auf fünf ereignisreiche und erfolgreiche Jahre des Deutschland Cup 2022 in Krefeld zurück und bedankt sich bei allen Beteiligten, Helfern und Partnern vor Ort für die hervorragende Zusammenarbeit.  Auch bei allen Fans und Sportbegeisterten, die bei den Spielen in Krefeld dabei waren, bedankt sich der DEB ausdrücklich für den Besuch und das Anfeuern aller teilnehmenden Nationen. Im kommenden Jahr wird das Traditionsturnier an einem neuen Standort ausgetragen.

Zum abschließenden Turnierspiel gegen die Slowakei wurde das Aufgebot im Vergleich zum Vortag erwartungsgemäß verändert. Im Tor erhielt Mirko Pantkowski seinen ersten Turniereinsatz, während Marcus Weber das Kapitänsamt von Marc Michaelis übernahm, die diesmal pausierte. Auch in der Abwehr und im Sturm wurden die Reihen leicht verändert. Die beiden Verteidiger Marco Nowak und Janik Möser waren zuvor schon angeschlagen aus Krefeld abgereist. Konzentriert und mit viel Energie startete die deutsche Mannschaft in die Partie.


Dabei wurde die neutrale Zone schnell überbrückt und so gelang es, erste gute Chancen herauszuspielen. Das erste Tor fiel indes im Powerplay: Tim Wohlgemuth (7.) freute sich über seinen ersten Länderspieltreffer. Auch danach blieb die deutsche Mannschaft weiter am Drücker. Erst gegen Ende des Abschnitts kamen die Slowaken besser ins Spiel. Doch die deutsche Hintermannschaft um Goalie Mirko Pantkowski behielt in dieser Phase den Überblick. Auch im zweiten Abschnitt machten die Special Teams den Unterschied: Nach einer schönen Pass-Kombination konnte Tobias Eder (31.) die Führung in Überzahl ausbauen.

Kurz davor leistete die deutsche Hintermannschaft Schwerstarbeit, als die Slowaken gleich zwei Spieler mehr auf dem Eis hatten. Doch der starke Mirko Pantkowski und seine Vorderleute konnten die brenzligen Situationen mit großem Einsatz allesamt klären. Die letzten 20 Minuten drehten die Slowaken noch einmal auf. Wieder einmal war es der deutsche Torhüter Mirko Pantkowski der dem Team um Bundestrainer Toni Söderholm den Rücken stärkte.

Zwar nahm die Slowakei in den letzten Minuten ihren Hintermann raus, die Partie drehen konnten sie jedoch nicht. Tim Fleischer traf so in der letzten Spielminute der finalen Partie im leeren Tor und machten den Sieg sowie die Titelverteidigung der deutschen Herren-Nationalmannschaft perfekt.

Bundestrainer Toni Söderholm: „Das war ein bisschen chaotisch heute, aber letztendlich, wenn du müde bist und Fehler passieren hofft man immer, dass der Torwart einem den Rücken hält. Genau das hat der Pante heute gemacht und eine junge deutsche Mannschaft hat einen Weg gefunden ein Eishockeyspiel und Turnier zu gewinnen. Darauf bin ich sehr sehr stolz auf das, was die Spieler gezeigt und geleistet haben. Es ist ein verdienter Turniersieg.“

Verteidiger Marcus Weber: „Wir haben uns vorgenommen jedes Spiel über 60 Minuten hart zu spielen, viel zu laufen und uns gegenseitig zu helfen. Das haben wir über dreimal 60 Minuten wirklich sehr gut gemacht und verdient drei Spiele gewonnen. Es war für mich eine riesen Ehre, egal ob als Kapitän oder Assistent aufzulaufen. Das war einfach unfassbar. Ich bin im Verein ja auch schon einer der etwas Älteren, drum war nicht eine ganz neue Rolle. Ich habe versucht den anderen zu helfen, besonders den Jüngeren. Aber die Jungs sind alle top drauf und können wirklich super Eishockey spielen, deshalb war das ziemlich einfach.“


Stürmer Tobias Eder: „Die Tage mit der Nationalmannschaft hier waren wundervoll. Von Tag eins an hat jeder hart gearbeitet. Wir haben uns jeden Tag verbessert und unser Bestes gegeben. Ich denke deshalb haben wir auch verdient den Pokal hier in Deutschland behalten.

Die DEB-Auswahl blickt damit fünf erfolgreiche und ereignisreiche Jahre des Deutschland Cup 2022 in Krefeld zurück und bedankt sich bei allen Beteiligten und Partnern für die hervorragende Zusammenarbeit. Auch bei allen Fans und Sportbegeisterten, die bei den Spielen in Krefeld dabei waren, bedankt sich der DEB ausdrücklich. Im kommenden Jahr soll das Traditionsturnier an einem neuen Standort ausgetragen werden.

Tore: 1:0 (8.) Wohlgemut (Schinko/PP1), 2:0 (32.) Eder (Blank, Bokk/PP1), 3:0 (60.) Fleischer
Strafen: Deutschland 6 - Slowakei 6

Krefeld, 12. November 2022 - Zweites Spiel, zweiter Sieg für die Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2022: Das Team von Bundestrainer Toni Söderholm siegte am Samstagabend mit 3:0 gegen Österreich. Torschützen für die DEB-Auswahl waren Andreas Eder (6), Tobias Eder (18.). sowie Danjo Leonhardt (29). Zuschauer: 3310.

Bereits am Nachmittag schlug Dänemark die Slowakei mit 4:3 nach Verlängerung. Am Sonntag stehen die finalen Turnerspiele an: Bereits ab 11 Uhr treffen Dänemark und Österreich aufeinander, Deutschland spielt um 14:30 Uhr gegen die Slowakei. Beide Partien werden live auf Magenta Sport übertragen. Zuschauerzahl in der YAYLA ARENA Krefeld: 3.310.

Zum besten Spieler der deutschen Mannschaft wurde Colin Ugbekile ausgezeichnet. Tobias Eders Tor zum 2:0 wurde im Powerplay erzielt. Verteidiger Eric Mik hat heute sein Nationalmannschaftsdebüt gefeiert. Kapitän war erneut Marc Michaelis, auch die Assistenten blieben mit Andreas Eder und Marcus Weber unverändert.
Dustin Strahlmeier erhielt seinen zweiten Turniereinsatz. Gegen Österreich parierte der 30-Jährige alle 24 Schüsse und feierte damit einen Shutout Heute nicht im Aufgebot: Tobias Ancicka, Dominik Bokk, Maximilian Kammerer, Marco Nowak, Samuel Soramies und Mario Zimmermann.  

Bundestrainer Toni Söderholm: „Es war ein starkes Spiel der Jungs. Vor allem das erste Drittel war sehr solide. Die Mannschaft hatte hier sehr viel Spielkontrolle. Das war eine gute Ausgangslage für die Partie. Wir haben zwischendurch etwas den Faden verloren, aber im Großen und Ganzen muss ich das Team wieder einmal loben. Die Jungs haben verdient gewonnen.“  

Stürmer Andreas Eder: „Ich denke, dass wir ein unglaublich gutes erstes Drittel gespielt und vielleicht auch die Österreicher ein Stück weit überrascht haben. Wir haben starkes Überzahl gespielt und die Tore im ersten Drittel zur richtigen Zeit gemacht. Und dann im zweiten Drittel noch eins nachgelegt. Im letzten Drittel haben wir sehr gut verteidigt und damit auch verdient gewonnen. Am Ende des Tages geht es darum Stück für Stück besser zu werden. Das wir jetzt zwei Siege haben ist natürlich toll und wenn wir nochmal ein gutes Spiel machen, bin ich optimistisch, auch das dritte Spiel gewinnen.“  

Stürmer Danjo Leonhardt: „Ich denke wir hatten ein gutes Tempo im Spiel. Die Österreicher haben auch viel Speed mit reingebracht. Wir haben das aber sehr gut angenommen und mit unserer jungen Mannschaft sehr viel Qualität reingebracht. Erfahrene Spieler haben uns gut geführt und jetzt sind wir natürlich glücklich über den Sieg und den Shutout für Strahlmeier.“


PENNY verlängert vorzeitig Partnerschaft mit DEB bis 2028
Deutschland-Cup mit neuem Spielort?

Heim-Weltmeisterschaft als Highlight
München/Krefeld, 12. November 2022 - PENNY hatte 2020 als erster Lebensmitteldiscounter eine umfassende Partnerschaft samt Titelsponsoring mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL) sowie eine Premiumpartnerschaft mit dem Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) geschlossen. Nach der vorzeitigen Verlängerung des Engagements mit der DEL für vier weitere Jahre bis zur Saison 2027/2028 konnten die Verhandlungen mit dem DEB ebenfalls zu einem positiven Ende gebracht werden: PENNY ist nun auch bis 2028 Premiumpartner des DEB.

Die Partnerschaft wird aber nicht nur verlängert, sondern auch weiter ausgebaut. So wird PENNY erstmalig auch Trikot-Sponsor bei der Frauen-Nationalmannschaft. Dies wurde gestern im Rahmen eines DEB Sponsorenabends in Krefeld feierlich verkündet. Über den finanziellen Rahmen der Partnerschaft haben alle Seiten Stillschweigen vereinbart.  


Dr. Stefan Görgens, COO PENNY, dazu: „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit dem DEB langfristig verlängert zu haben. Die Nationalmannschaften sind nun einmal das Aushängeschild eines jeden Sports. Mit der avisierten Heim-WM steht zudem ein absolutes Highlight auf dem Programm. Ich bin davon überzeugt, dass es uns gemeinsam gelingt, die Popularität des Eishockeys weiter steigern zu können.“  

„Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung setzt PENNY ein wichtiges Zeichen für die Weiterentwicklung des deutschen Eishockeys. Die Ausweitung auf die Frauen-Nationalmannschaft geht einher mit den Zielen des neuen DEB-Präsidiums, gerade diesen Verbandsbereich zu stärken. Der Spitzen- und Breitensport im Eishockey wird von der langfristigen Partnerschaft profitieren, denn es macht viele geplanten Maßnahmen auch umsetzbar. Wir sind stolz, PENNY weiter an unserer Seite zu wissen“, freut sich DEB-Präsident Dr. Peter Merten.  

„Schon die bisherige Umsetzung der Partnerschaft mit PENNY hat im deutschen Eishockey neue Maßstäbe in der Außendarstellung gesetzt. Wir freuen uns, jetzt genau an diesem Punkt anzusetzen und durch gemeinsame, kreative Aktionen weiter fortzuführen. Alle Eishockeyfans und Sportbegeisterten sind so weiter ganz nah dran an unseren Nationalmannschaften. Genau wie die Fans sind wir begeistert, wie PENNY die Partnerschaft aktiv lebt“, so DEB-Generalsekretär Claus Gröbner.   

Zum Beispiel mit innovativen Formaten wie den Supporting Six, einer Fan-WG, bestehend aus 4 externen Gewinnern und 2 PENNY Mitarbeitern, die gemeinsam ihre Eishockey-Stars, wie jetzt beim Deutschland Cup in Krefeld oder der WM kräftig unterstützen.

PENNY verlängert vorzeitig Partnerschaft mit DEB bis 2028: Dr. Peter Merten, DEB-Präsident; Dr. Stefan Görgens, COO Penny; Claus Gröbner, DEB-Generalsekretär (v.l.n.r.) Foto DEB/Penny

Am Rand des Deutschland-Cups wurde von Medien verbreitet, dass der Traditionscup aufgund der nicht optimalen Resonanz einen neuen Spielort bekommen sollte.
nte“, freut sich Marcus Haus, PENNY-Marketingchef.

Deutschland - Dänemark 3:2 (1:1 1:1 0:0 1:0) nach Verlängerung

Krefeld, 10. November 2022 - Nach dem Überraschungssieg der Österreicher gegen die Slowakei tat sich die DEB-Auswahl ggen unbequem Dänen sehr schwer. In Overtime erst gelang der Zwei-Punkte-Erfolg.

Der Spielplan des Deutschland Cup 2022
10.11.2022 | 16:15 | Österreich – Slowakei 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n. V
10.11.2022 | 19:45 | Deutschland – Dänemark 2:2 (1:1 1:1 0:0 1:0) n. V.
12.11.2022 | 14:00 | Slowakei – Dänemark
12.11.2022 | 17:30 | Deutschland – Österreich
13.11.2022 | 11:00 | Dänemark – Österreich
13.11.2022 | 14:30 | Deutschland – Slowakei
 


Gegen die dänische Auswahl führte Stürmer Marc Michaelis die deutsche Mannschaft als Kapitän auf das Eis, im Tor kam Dustin Strahlmeier zu seinem nächsten Länderspieleinsatz. Überdies feierten drei Nationalspieler ihr Debüt in der Herren-Nationalmannschaft: Luis Schinko, Jan Luca Sennhenn und Luca Zitterbart. In den Anfangsminuten sortierten sich beide Teams erstmal.

Nach und nach erarbeitete sich die deutsche Mannschaft mehr Scheibenbesitz und kam so auch zu ersten guten Aktionen in der Offensivzone der Dänen. So kam Deutschland zur verdienten Führung durch Marc Michaelis (16.), dessen Pass durch einen dänischen Abwehrspieler entscheidend abgefälscht wurde. Doch noch vor der ersten Pause (19.) antworte Anders Koch für sein Team mit dem Ausgleich. Auch im zweiten Abschnitt blieb es die erwartet enge Partie.

Dabei gingen die Dänen durch Nicolai Meyer (26.) kurz vor dem Ende der ersten Strafzeit gegen die DEB-Auswahl in Führung. Die deutsche Mannschaft erhöhte daraufhin nochmal das Tempo und kam folgerichtig zum Ausgleich. Daniel Schmölz (33.) wurde mustergültig freigespielt und schob den Puck am strauchelnden dänischen Goalie vorbei. Auch danach blieb Deutschland am Drücker und hätte durchaus die erneute Führung erzielen können.

Zum Ende der Partie machten beide Teams ordentlich Druck und so ergaben sich gute Torchancen auf beiden Seiten, jedoch ohne erfolgreichen Abschluss. In den letzten drei Spielminuten erhielt die deutsche Herren-Nationalmannschaft durch einen Penalty die Chance, die Partie vor Ablauf der regulären Spielzeit zu entscheiden. Doch der dänische Torhüter Georg Sørensen hielt sein Team weiter im Spiel. Erst in der Verlängerung gelang es der DEB-Auswahl sich durch den erneuten Treffer von Daniel Schmölz den Sieg dieser Begegnung zu sichern.

Bundestrainer Toni Söderholm: „Wir haben mit frischem Schwung und viel Tempo gespielt. Die Jungs haben sehr hart gekämpft. Wir haben etwas gebraucht, um ins Spiel zu finden, aber nach den Anfangsminuten des ersten und zweiten Drittels war die Partie von uns besser. Jeder Spieler, egal ob jung oder alt, hat aus meiner Sicht Verantwortung übernommen und das freut mich.“  


Stürmer Daniel Schmölz: „Außer in der Anfangsphase des zweiten Drittel, als die Dänen etwas besser waren, haben wir die Partie die meiste Zeit bestimmt und am Ende auch verdient gewonnen. Jeder versucht hier sein Bestes zu geben, egal ob jung oder alt. Natürlich kann man als erfahrener Spieler etwas weitergeben. Ich denke, dass jeder durch die Bank weg einen guten Job gemacht hat und zurecht auch hier ist.“  

Verteidiger Jan Luca Sennhenn: „Es hat sehr viel Spaß gemacht und ist natürlich eine große Ehre, hier mitspielen zu dürfen. Am Ende haben wir erfolgreich den Sieg geholt. Das Eishockeyspiel bei der Nationalmannschaft ist etwas anders als in der Liga. Daran muss man sich natürlich gewöhnen. Ich denke, das wird sich im Laufe des Turniers noch legen. Von Köln nach Krefeld ist es nur ein Katzensprung, umso schöner ist es, dass auch die Familie da war.“

Overtime mit 3 - 3 Akteuren.
64. Minute Penalty für den DEB nach Foul an Michaelis. Und Michaels kann
Dänbemn-Goaly Dichow nicht bezwingen. Schmölz machte es im Nachschuss besser und netzte zum 3:2 für den DEB ein.

Tore: 1:0 Michaelis (16.), 1:1 Koch (20.), 1:2 (26.) Meyer, 2:2 (33.) Schmölz, 3:2 (64.) Schmölz
Strafen: Deutschland 2 - Dänemark 2 
Zuschauer: 1.680

Als Kapitän führte Marc Michaelis die Mannschaft auf das Eis. Ihm zur Seite standen Andreas Eder und Marcus Weber als Assistenten.  Mit Luis Schinko, Jan Luca Sennhenn und Luca Zitterbart haben drei Nationalspieler ihr Debüt in der Herren-Nationalmannschaft gefeiert.

Dustin Strahlmeier parierte als Starting-Goalie 25 Schüsse. Zum besten Spieler der deutschen Mannschaft wurde Daniel Schmölz ausgezeichnet. Offizielle Zuschauerzahl in der YAYLA ARENA Krefeld: 1.680 Zuschauer.
Heute nicht im Aufgebot: Tobias Ancicka, Eric Mik, Marco Nowak, Tim Fleischer, Danjo Leonhardt und Justin Schütz.