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Deutschlands Eishockey-Trainer

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50. World-Junior-Championship 2026 - U20WM 2027


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Herren WM 2027 in Deutschland 14. bis 30. Mai 2027
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WM 2026 70. DEB-Teilnahme, Zürich und Fribourg (15. - 31. Mai 2026) WM 2025

DEB-Oberligen: Zulassungsverfahren für die Saison 2026/2027 abgeschlossen 

 26 Oberlisten erhielten Zusage
München, 1. Juli 2026 - Nach Abschluss des Zulassungsverfahrens teilt der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) mit, dass zwölf Vereine der Oberliga Nord sowie 14 Vereine der Oberliga Süd zur Saison 2026/2027 zugelassen sind. Somit werden alle 26 der zum Zulassungsverfahren gemeldeten Mannschaften am Spielbetrieb der kommenden Saison teilnehmen.

Während die Süd-Staffel in gleicher Stärke wie im Vorjahr antritt, wird die Liga im Norden um ein Team aufgestockt.   In der Oberliga Nord wird das Teilnehmerfeld der vergangenen Saison durch den EHC Neuwied ergänzt, der als amtierender Meister der CEHL (Central European Hockey League) dazustößt. Der Verein ist kein Neuling in der DEB-Oberliga: Bereits in der Spielzeit 2015/2016 gehörten die Neuwieder der dritthöchsten deutschen Eishockeyliga an.  

Neu in der Oberliga Süd sind der ESV Kaufbeuren als sportlicher Absteiger aus der DEL2 sowie der Aufsteiger aus der Regionalliga Baden-Württemberg, der Heilbronner Eishockeyclub Eisbären e.V., dessen Mannschaft unter dem Namen Heilbronner Eishockey Club Falken am Spielbetrieb teilnehmen wird. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch die HC Tigers (ehemals EC Bregenzerwald), die zuletzt in der Alps Hockey League aktiv waren. Die Ergebnisse des Verfahrens wurden den jeweiligen Vereinen nach Abschluss der Prüfung durch das Zulassungs-Gremium schriftlich mitgeteilt.  

Die beiden Staffeln der DEB-Oberliga setzten sich für die Saison 2026/2027 wie folgt zusammen:
Oberliga Nord
Herner EV Miners
Hammer Eisbären
Füchse Duisburg
Rostock Piranhas
Hannover Indians
TecArt Black Dragons
Saale Bulls Halle
Hannover Scorpions
Icefighters Leipzig
Tilburg Trappers
Herforder Ice Dragons
EHC Neuwied

Oberliga Süd
Deggendorfer SC
Selber Wölfe
EV Lindau Islanders
EHF Passau Black Hawks
Erding Gladiators
EV Füssen
SC Riessersee
EC Peiting
ESV Kaufbeuren
Tölzer Löwen
Höchstadter EC
Heilbronner Eishockey Club Falken
Stuttgarter EC
HC Tigers

Jonas Schwarzfischer, Leiter Spielbetrieb: „Wir freuen uns, allen 26 gemeldeten Vereinen die Zulassung für die Spielzeit 2026/2027 erteilen zu können. Besonders erfreulich ist, dass die Oberliga Nord in der kommenden Saison wieder mit der Sollstärke von zwölf Mannschaften an den Start gehen kann. Unsere drei Neuzugänge heißen wir herzlich in der DEB-Oberliga willkommen. Die Zusammensetzung der beiden Staffeln verspricht auch in der kommenden Spielzeit zahlreiche spannende und sportlich hochklassige Begegnungen. Wir sind überzeugt, dass sich die Fans auf attraktiven Eishockeysport freuen dürfen.“  

Mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem EHC Neuwied und den Füchsen Duisburg startet die Oberliga Nord am Mittwoch, den 16. September 2026, in die neue Saison.

Einen Tag später beginnt auch für die Oberliga Süd die Spielzeit 2026/2027: Der ESV Kaufbeuren empfängt am Donnerstag, den 17. September, die Tölzer Löwen. Die weiteren Partien des ersten Spieltags werden am Freitag, den 18. September 2026, ausgetragen. Der gesamte Spielplan für die kommende Saison 2026/2027 wird zeitnah veröffentlicht.    


DEB stellt Vereinsbetreuung neu auf: Regionale Struktur stärkt die Betreuung der Eishockeyvereine

München, 1. Juli 2026 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) stellt die Vereinsbetreuung mit Wirkung zum 1. Juli 2026 neu auf. Durch die Bündelung unter dem Dach des DEB werden die Wege der Vereinsbetreuerinnen und Vereinsbetreuer verkürzt, Synergien effizienter genutzt und die Unterstützung der Vereine weiter intensiviert. Künftig erfolgt die Betreuung ligenunabhängig und auf Basis regionaler Zuständigkeiten.

Der Neuausrichtung ging ein intensiver Abstimmungsprozess zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der PENNY DEL, der DEL2, des Förderverein des Deutschen Eishockey Nachwuchses e.V. und des DEB voraus. Gemeinsam wurde ein regionales Betreuungskonzept entwickelt, dessen schrittweise Umsetzung bereits im Herbst 2025 begonnen hat. Mit dem 1. Juli 2026 tritt die neue Struktur nun vollständig in Kraft.

Ein wesentlicher Vorteil der Neuausrichtung liegt in der regionalen Organisation. Die Vereinsbetreuerinnen und Vereinsbetreuer können die ihnen zugeordneten Vereine künftig mit deutlich geringerem Reiseaufwand besuchen. Dadurch soll die Zahl der Vor-Ort-Termine erhöht werden. Insbesondere kleinere Vereine profitieren so von einer intensiveren und regelmäßigeren Betreuung.

Für die Umsetzung der neuen Struktur wurde das Team der Vereinsbetreuung personell verstärkt. Neu hinzu kommen Julia Zorn, ehemalige Kapitänin der Frauen-Nationalmannschaft und zuletzt hauptamtliche Trainerin in Miesbach, Danny Pyka, der viele Jahre im Nachwuchsbereich der Eisbären Berlin tätig war, sowie die ehemalige Landestrainerin Nordrhein-Westfalens, Anja Strohmenger.

Ergänzt wird das Team durch Markus Gleich, der bereits seit mehreren Jahren die Betreuung der DEL2-Vereine verantwortet, sowie Uli Liebsch, der das Sterneprogramm maßgeblich mitentwickelt hat und seine langjährige Erfahrung weiterhin in die Vereinsentwicklung einbringt. Seitens des DEB führt Florian Ondruschka seine Tätigkeit als Cheftrainer Talent- und Vereinsbetreuung fort.

Die fachliche Leitung und Koordination der Vereinsbetreuung übernehmen künftig Florian Ondruschka sowie Uli Liebsch gemeinsam. Bereits in den vergangenen Wochen fanden erste Übergaben und Einarbeitungen statt. Im Juli folgt ein gemeinsames Kick-off-Meeting aller Vereinsbetreuerinnen und Vereinsbetreuer. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die geplante Weiterentwicklung des Kriterienkatalogs für das Sterneprogramm ab der Saison 2027/2028.

Uli Liebsch, DEB-Trainer und Koordinator für Talent- und Vereinsbetreuung: „Mit dem Start der neuen regionalen Vereinsbetreuung setzen wir einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung des deutschen Nachwuchseishockeys. Nach intensiver Vorbereitung freuen wir uns, dieses zukunftsweisende Konzept nun gemeinsam mit unseren Vereinen umzusetzen.

Unser Anspruch ist es, die Vereine noch enger zu begleiten, den direkten Austausch zu stärken und sie bei den vielfältigen Herausforderungen im Nachwuchs zu unterstützen. Durch Best-Practice-Beispiele und Coach-the-Coach-Maßnahmen wollen wir inhaltlich einen Schritt nach vorne machen. Bei der Umsetzung des 5-Sterne-Programms, das zeitnah eine neue Struktur bekommen wird, werden wir die Vereine ebenfalls umfassend unterstützen. Wir haben ein kompetentes motiviertes Team aufstellen können und freuen uns auf die bevorstehenden Aufgaben.“

Florian Ondruschka, DEB-Cheftrainer Talent- und Vereinsbetreuung: „Mit der neuen Struktur schaffen wir die Voraussetzungen, unsere Vereine noch individueller und enger begleiten zu können. Die regionale Aufteilung sorgt für kürzere Wege und eröffnet mehr Zeit für die eigentliche Arbeit in den Vereinen.

Gleichzeitig haben wir unser Team mit erfahrenen Persönlichkeiten verstärkt, die unterschiedliche Kompetenzen und wertvolle Perspektiven einbringen. Nun gilt es, die neuen Strukturen im Alltag mit Leben zu füllen und die Zusammenarbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln. Ich bin überzeugt, dass wir damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Vereine und des deutschen Eishockeys insgesamt leisten.“


35. ordentliche Mitgliederversammlung des DEB in Ingolstadt

Ingolstadt, 13. Juni 2026 - Der Deutsche Eishockey-Bund hat am heutigen Samstag, den 13. Juni 2026, seine 35. ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Im Maritim Hotel in Ingolstadt kamen die stimmberechtigten Mitglieder ab 10:00 Uhr zusammen. Es war die erste ordentliche Mitgliederversammlung, seit die Strukturreform des Verbands mit hauptamtlichem Vorstand und sechsköpfigem Aufsichtsrat in Kraft ist.

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Peter Merten eröffnete die Versammlung, stellte die ordnungsgemäße Einberufung, das Stimm- und Vertretungsrecht der anwesenden Mitglieder sowie die Beschlussfähigkeit fest; im Anschluss genehmigten die Mitglieder die Tagesordnung. Im anschließenden Bericht gab der Aufsichtsratsvorsitzende Einblicke in die Arbeit des DEB-Aufsichtsrats.

Er sprach über die strukturellen Anpassungen und Satzungsänderungen im Zuge der neuen Führungsstruktur, die Ernennung der Vorstände sowie die Staffelübergabe vom Präsidium an den Vorstand. Zudem benannte er die Tätigkeitsschwerpunkte des Gremiums. Darüber hinaus berichtete Dr. Peter Merten über die Arbeit des Aufsichtsrats der 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH.

Den Auftakt der Vorstandsberichte machte Vorstandsvorsitzender Frank H. Lutz. Er ordnete die Versammlung als erste nach der Strukturreform ein, mit der erstmals zwei hauptamtliche Vorstände die Geschäfte führen. Er beschrieb auch das Verständnis von Professionalisierung im Verband: klare Zuständigkeiten zwischen Vorstand und Aufsichtsrat sowie einen Fokus auf den Sport.

Anschließend gab er einen Überblick über abgeschlossene und laufende Projekte. Dazu gehören das Schiedsrichterwesen, die Vereinsbetreuung, die Neuausrichtung der IT, die Kooperationsverträge mit der PENNY DEL und der DEL2 sowie die Modernisierung von Satzung und Ordnungen.

Mit Blick auf internationale Großereignisse berichtete er über die Vorbereitungen auf die Heim-Weltmeisterschaft 2027 und über den Zuschlag für die IIHF U18-Weltmeisterschaft 2028 in Landshut und Füssen. Abschließend gab Lutz einen Überblick über die Jahresabschlüsse 2024 und 2025 sowie die Haushaltsvoranschläge der Jahre 2026 bis 2028.

Christian Künast (Vorstand Sport) berichtete über die sportliche Entwicklung. Er blickte auf die zurückliegenden Spielzeiten der Nationalmannschaften zurück. Als Konsequenz aus der Analyse der Weltmeisterschaft 2026 wies er auf die Trennung von Bundestrainer Harold Kreis und den Neuaufbau mit Blick auf die Heim-WM 2027 hin.

Als Schwerpunkte der kommenden Jahre benannte er den personellen Ausbau im Leistungssport, die Weiterentwicklung des 5-Sterne-Programms, die Digitalisierung der Trainerarbeit und den engeren Austausch mit Landes- und Vereinstrainern. Besonderes Gewicht legte er auf das Fraueneishockey sowie auf die Zukunftsstrategie DEB 2034 mit der geplanten Reform der Nachwuchsligen, der Stärkung der Aus- und Weiterbildung und der DEB-Akademie. Als bereits umgesetztes Anliegen der Mitglieder nannte er die zum 1. Juni 2026 eingeführte Ausbildungsentschädigung.

Ergänzend berichtete Claus Gröbner aus der 2027 Eishockey WM Organisationsgesellschaft mbH über den Stand der Vorbereitungen auf die Heim-Weltmeisterschaft 2027. Hierzu gab er Einblicke zu den nächsten Meilensteinen, die in den kommenden Wochen und Monaten anstehen.

Im weiteren Verlauf behandelte die Mitgliederversammlung die übrigen Punkte der Tagesordnung. Diese umfassten die Genehmigung des Haushaltsvoranschlags, die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands, die Anträge zu Änderungen der Satzung sowie der Schiedsrichter-, Gebühren- und Spielordnung und die weiteren Anträge. Es folgten die Wahl des Wahlausschusses sowie die Wahlen zum Spielgericht und zum Kontrollausschuss. Den Abschluss bildete der Punkt „Verschiedenes“.

Gruppeneinteilung für die WM in Deutsclland

5. Juni 2026 - Der nun dreimal in Serie rangierende Vizeweltmeister Schweiz führt jetzt die WM-Rangliste an. Die Eidgenossen könnten in Deutschland 2027 für die überholte USA die Gruppe A anführen.
Die Gruppeneinteilung für die WM 2027 in Deutschland wurde festgelegt. Ausrichter Deutschland machte von seinem Recht Gebrauch und tauschte den Platz mit dem Weltranglisten-Nachbarn, was die zur Änderung der ursprünglichen Gruppeneinteilung führte.

Gruppe A in Mannheim

Gruppe B in Düsseldorf

Schweiz

Kanada

Finnland

USA

Schweden

Tschechien

Lettland

Slowakei

Deutschland

Norwegen

Österreich

Dänemark

Slowenien

Ungarn

Ukraine Aufsteiger

Kasachstan Aufsteiger


Das war erwartet worden: DEB und Harold Kreis gehen getrennte Wege

München, 5 Juni 2026 - Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und Bundestrainer Harold Kreis haben sich einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung verständigt. Der noch bis zum Ende der Saison 2026/2027 laufende Vertrag wird damit vorzeitig aufgelöst.

Harold Kreis hatte das Amt des Bundestrainers am 15. März 2023 übernommen. Bereits bei seiner ersten Maßnahme führte der 67-Jährige die Nationalmannschaft zur Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft 2023 und sicherte damit auch die direkte Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026. Bei der Weltmeisterschaft 2024 erreichte die DEB-Auswahl das Viertelfinale; 2025 und 2026 wurde dieses Ziel jeweils knapp verpasst.
Bei den Olympischen Spielen 2026 zog die Mannschaft in das Viertelfinale ein. Hinzu kamen die Erfolge der Männer beim Deutschland Cup 2023 und 2025.

Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Wir sind nach einer intensiven Analyse zu diesem Entschluss gelangt und haben unser Ergebnis dem DEB-Aufsichtsrat präsentiert, der unsere Auffassung geteilt hat. Die Zusammenarbeit mit Harold war zu jeder Zeit von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt – auch menschlich war sie über die gesamte Zeit hervorragend. Deshalb ist uns diese Entscheidung nicht leichtgefallen.
Zugleich sehen wir, dass die Entwicklung der Männer-Nationalmannschaft zuletzt stagnierte, und diese sportliche Gesamteinschätzung hat letztlich zu unserer Entscheidung geführt. Harold Kreis hat sich mit großer Hingabe in den Dienst der Nationalmannschaft gestellt und bedeutende Verdienste um das deutsche Eishockey erworben – allen voran den Gewinn der WM-Silbermedaille 2023. Wir sind jedoch der festen Überzeugung, dass es nun einen neuen Impuls braucht.“

Harold Kreis: „Die vergangenen drei Jahre mit der Nationalmannschaft waren eine besondere Zeit, an die ich mit großer Dankbarkeit zurückdenke. Der Silbermedaillen-Erfolg 2023 und die gemeinsamen Erlebnisse mit dem Team werden mir in bester Erinnerung bleiben. Ich danke den Mitarbeitern im Verband, dem Trainerstab, dem Team-Staff der Männer-Nationalmannschaft und vor allem den Spielern für das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Ich wünsche dem Verband und der Mannschaft für die kommenden Aufgaben alles Gute.“

Deutschlands Eishockey-Trainer

Damals Außenkapitän genant

1924–1928 Erich Römer

Auswahltrainer der Olympiamannschaft

1932 Lake Placid Dr. Harry Lange

Reichstrainer

1935–1936 Bobby Hoffinger (Kanada)

1936–1939 Bobby Bell (Kanada)

Auswahltrainer (Sowjetische Besatzungszone/Deutsche Demokratische Republik)

1947–1952 Gerhard Kießling

1957–1970 Rudi Schmieder

1970–1976 Joachim Ziesche, Klaus Hirche

1976–1980 Günter Schischefski

1980–1989 Joachim Ziesche, Hartmut Nickel

1989–1990 Hartmut Nickel, Rüdiger Noack, Roland Herzig

Nationaltrainer (Bundesrepublik Deutschland)

1952–1953 Joe Aitken (Kanada)

1953–1954 Bruno Leinweber (Deutschland)

1954–1957 Frank Trottier (Kanada)

1958–1960 Gerhard Kießling (Deutschland)

1960 (Olympische Spiele) Karl Wild (BR Deutschland)

1961–1963 Victor Heyliger (Kanada)

Uwe Krupp (2023) Harold Kreis (2024)

Bundestrainer (BR Deutschland)

1963–1965 Markus Egen, Engelbert Holderied, Xaver Unsinn (alle BR Deutschland)

1965–1968 Ed Reigle (Kanada)

1968–1969 Vladimír Bouzek (ČSSR)/Markus Egen (BR Deutschland)

1969–1970 Vladimír Bouzek (ČSSR)/Ernst Trautwein (BR Deutschland)

1971–1974 Gerhard Kießling (BR Deutschland)

1975–1977 Xaver Unsinn (BR Deutschland)

1978–1981 Hans Rampf (BR Deutschland)

1982–1990 Xaver Unsinn (BR Deutschland)
 Erich Kühnhackl (BR Deutschland))

1991–1992 Ladislav Olejník/Erich Kühnhackl (Deutschland)

1992–1994 Luděk Bukač (Tschechien)

1994–1999 George Kingston (Kanada)

1999–2004 Hans Zach (Deutschland)

2004 Franz Reindl (Deutschland)

2004–2005 Greg Poss (Deutschland/USA)

2005–2011 Uwe Krupp (Deutschland)

2011–2012 Jakob Kölliker (Schweiz)

2012–2015 Pat Cortina (Kanada)

2015–2018 Marco Sturm (Deutschland)

2018–2022 Toni Söderholm (Finnland)

2023 -2026 Harold Kreis (Deutschland/Kanada)