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 Icelandair begrüßt Düsseldorf an Bord!

Icelandair erweitert sein europäisches Netzwerk um das fünfte Gateway in Deutschland


 
Reykjavik/Düsseldorf/Duisburg, 12. April 2019 - Gestern morgen startete der Icelandair Flug FI578 von Keflavík aus mit einer Nonstop-Verbindung zum internationalen Flughafen Düsseldorf. Es ist ein Jahrzehnt her, seit die Fluggesellschaft Flüge von Düsseldorf aus durchführte. Düsseldorf ist das 23. europäische Gateway der Fluggesellschaft. Bei der Ankunft wurden die Passagiere mit einem Wasserkanonen Salut und einem Fest am Gate begrüßt.

Die Icelandair-Maschine aus Keflavík wurde mit einer feierlichen Wasserfontäne der Düsseldorfer Flughafenfeuerwehr empfangen.


Icelandair wird die Strecke im April dreimal pro Woche und ab Mai bis zu viermal pro Woche anfliegen. Der Flug FI579 startet um 14:00 Uhr in Düsseldorf und landet montags, mittwochs, donnerstags und samstags um 15:40 Uhr in Keflavík. Perfekt, um einfache und schnelle Verbindungen nach Nordamerika anzubieten oder ein Wochenende in Island zu verbringen. Der Flug FI578 startet um 07:40 Uhr in Keflavík International und kommt um 13:00 Uhr in Düsseldorf an.


„Wir freuen uns sehr, wieder in Düsseldorf zu sein“, erklärte Birna Ósk Einarsdóttir, CCO Sales and Customer Experience, bei der Ankunft des Erstfluges. „Düsseldorf ist Icelandairs fünftes Gateway in Deutschland nach Berlin, Frankfurt, München und Hamburg. Wir freuen uns, unser Netzwerk auszubauen und unseren Kunden einen einfachen und direkten Zugang zu Island und all unseren Gateways in Nordamerika zu bieten. “

Dieser neue Service wird auch dazu beitragen, Reisende aus Belgien und den Niederlanden anzubinden, die nun auf ihrer Reise nach Island und Nordamerika zwischen Brüssel, Amsterdam oder Düsseldorf wählen können. Der neue Service wird mit einer Boeing 757, mit einer Flugzeit von rund 3 Stunden und 30 Minuten betrieben.
Düsseldorf ist mit 611.000 Einwohnern eine großartige Mischung aus Business und Pleasure. Die Rheinmetropole ist wohlhabend, kreativ und zukunftsweisend. Die kompakte Altstadt ist bequem zu Fuß zu erreichen und die Stadt eignet sich gut zum Radfahren. Sie bietet ein breites kulturelles Angebot und eine ausgezeichnete Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten.

Die Crew der Icelandair und Rieke Voss (Icelandair, Account Manager Sales - Continental Europe & Iceland, 3.v.l.), Florian Bongard (Düsseldorf Airport, Manager Airline Marketing, 4.v.l.), Birna Osk Einarsdottir (Icelandair, Chief Commercial Officer, 5.v.l.), Lutz Honerla (Düsseldorf Airport, Leiter Marketing & Strategie,6.v.l.).


ÜBER ICELANDAIR

Die isländische Airline Icelandair bietet ganzjährig Nonstop-Flüge ab Frankfurt am Main, München, Berlin und Zürich sowie saisonale Verbindungen ab Düsseldorf, Hamburg und Genf nach Island und weiter in die USA und nach Kanada. Passagiere kommen in den Genuss einer Flotte mit zwei Serviceklassen und moderner Kabinenausstattung mit individuellem Entertainmentsystem.
Die Nordamerika-Strecken punkten durch kurze Umsteigezeiten sowie der Möglichkeit zum Stopover in Island ohne Flugaufpreis. Kurzreisen nach Island ergänzen das Angebot. Icelandair blickt auf 80 Jahre Flugerfahrung zurück und verfügt mit Verbindungen zu zahlreichen Zielen in den USA, Kanada und Europa, über das umfangreichste Streckennetz seit Bestehen der Airline. https://www.icelandair.de

 

Kanada: Edmonton, Montreal, Toronto und Vancouver

Europe: Reykjavik, Akureyri, Amsterdam, Bergen, Berlin, Billund, Brüssel, Kopenhagen, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Göteborg, Glasgow, Hamburg, Helsinki, London, Madrid, Manchester, Mailand, München, Oslo, Paris, Stockholm und Zürich

USA: Anchorage, Boston, Chicago, Denver, Kansas City, Minneapolis, New York, Orlando, Philadelphia, Portland, San Francisco, Seattle, Tampa und Washington D.C. 

 

 

Lauda wächst in Düsseldorf; Airport ab sofort offizieller Wartungsschwerpunkt

Düsseldorf/Duisburg, 10. April 2019 - Die Fluggesellschaft Lauda setzt verstärkt auf Düsseldorf. Mit sieben stationierten Flugzeugen in diesem Sommer ist sie eine der größten Airlines in der Landeshauptstadt. Dabei betreibt der österreichische Carrier auch eine Wartungsbasis für seine Flugzeuge in Düsseldorf.

Im aktuellen Flugplan bedient die Airline 19 Ziele mit bis zu 104 wöchentlichen Abflügen, weitere Strecken sind in Zukunft vom Rheinland aus geplant. Das zuständige Ministerium für Verkehr hat jetzt offiziell den Düsseldorfer Airport als örtlichen Wartungsschwerpunkt der Laudamotion GmbH anerkannt. Die österreichische Fluggesellschaft erhält damit den sogenannten Home-Base-Carrier-Status.

„Wir freuen uns sehr über das wachsende Engagement der Lauda in Düsseldorf, die neben touristischen Zielen auch immer mehr Städteverbindungen in ihr Angebot aufnimmt. Der erteilte Home-BaseCarrier-Status gibt der Fluggesellschaft eine wichtige Planungssicherheit für die Zukunft und sichert Arbeitsplätze in der Region. Auf der anderen Seite stellt der neue Status aber keinen Freibrief für mehr Verspätungen in der Nacht dar. Spätlandungen müssen im Interesse der Anwohner und Passagiere so weit wie möglich vermieden werden“, betont Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Für den Flughafen Düsseldorf gelten strenge Regelungen hinsichtlich der Nachtflugbeschränkungen. So dürfen planmäßige Starts mit Strahlflugzeugen nur zwischen 6:00 und 22:00 Uhr stattfinden. Planmäßige Landungen sind von 6:00 bis 23:00 Uhr möglich. Verspätete Landungen dieser Flugzeuge sind ohne gesonderte Ausnahmegenehmigung bis 23:30 Uhr möglich.
Maschinen von Airlines mit einem Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf dürfen verspätet bis 24:00 Uhr und zwischen 5:00 und 6:00 Uhr landen, um pünktlich ihren Tagesflugplan beginnen zu können. Starts und Landungen außerhalb dieser Zeiten dürfen nur mit Sondergenehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf als Luftaufsichtsstelle erfolgen.

Aktuell haben neben Lauda die Lufthansa, Eurowings, Germanwings, Tuifly, Condor und Sun Express Deutschland ihren Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf.

 

 

Osterferien in NRW: Düsseldorfer Airport erwartet rund 1,2 Millionen Fluggäste

Düsseldorf/Duisburg, 8. April 2019 - NRWs größter Flughafen erwartet in den zweiwöchigen Osterferien von Freitag, 12. April, bis Sonntag, 28. April, rund 1,2 Millionen Fluggäste. Die Passagierzahlen liegen damit deutlich über dem Vorjahresniveau (+21,2 Prozent). Mehrere Faktoren kommen hierbei zusammen. Auf der einen Seite greifen Basiseffekte nach dem letztjährigen Wiederaufbau des Flugangebots nach dem Air Berlin-Aus.
Hinzu kommt, dass die Ferien in diesem Jahr so spät sind, dass zu diesem Zeitpunkt der Sommerflugplan komplett zum Tragen kommt, der traditionell mehr Flugangebote bereithält, als dies im Winter der Fall ist. Bei den Starts und Landungen geht der Airport in den Osterferien von etwa 10.000 Flugbewegungen aus (+18,2 Prozent).

Zum Start der Ferien rechnet der Düsseldorfer Airport von Freitag, 12. April, bis Sonntag, 14. April, mit rund 226.500 Passagieren und etwa 1.780 Starts und Landungen. Die Passagierreichsten Tage werden voraussichtlich der Freitag (12. April) vor dem offiziellen Ferienbeginn sowie der letzte Feriensonntag (23. April) mit jeweils rund 80.000 Fluggästen.

Zum Vergleich: Etwa 67.000 Passagiere und rund 600 Starts und Landungen zählt der größte Airport NRWs an einem durchschnittlichen Tag. Angesichts des weiter steigenden Verkehrsaufkommens in ganz Europa hat sich der Düsseldorfer Airport gemeinsam mit seinen Partnern sehr gewissenhaft auf die beginnende Reisezeit vorbereitet.
So wurde beispielsweise der regelmäßige Austausch mit allen Systempartnern am Standort weiter intensiviert. Zur Verbesserung der Pünktlichkeit halten Airlines Reserveflugzeuge bereit und haben Puffer in ihrer Umlaufplanung eingebaut. Nach guten Erfahrungen im vergangenen Jahr hat der Flughafen sein Servicepersonal im Terminal aufgestockt, bietet über sein Passagierleitsystem Umleitungen an, wenn es an einer Sicherheitskontrolle einmal voll sein sollte, und hat seine eigene Eingreiftruppe beim Gepäckhandling wieder im Einsatz.
Aktuelle Wartezeiten finden die Passagiere bereits in der Flughafen-App, auf der Website sowie vor Ort vor den Zugängen zum Sicherheitsbereich.
 

Wie gewohnt zieht es die Reisenden vor allem in die Sonne. In diesem Jahr sind die Kanarischen Inseln, die Balearen und das spanische Festland bei den Osterurlaubern besonders beliebt. Hinzu kommen Italien und die Türkei. Auf der Fernstrecke stehen bei den Reisenden vor allem Flüge in die Vereinigten Arabischen Emirate, die Karibik sowie in die USA hoch im Kurs. Gefragte Städteziele sind beispielsweise Wien, London und Paris.

Im Terminal finden in den Ferien montags bis freitags von 13:00 bis 17:00 Uhr im öffentlichen Shoppingbereich kostenlose Streetart-Workshops für Jugendliche und Junggebliebene sowie Bastelaktionen für Kinder statt. Außerdem können bei einer digitalen Eiersuche Shoppinggutscheine für die Airport-Restaurants und -Shops gefunden werden. Weitere Informationen hierzu unter dus.com/ostern .

Projekt „Ersatzfläche Vorfeld West“ wird umgesetzt; Baumaßnahmen starten im April

Düsseldorf/Duisburg, 01. April 2019 - Nachdem es für das Vorhaben „Ersatzfläche Vorfeld West“ im Juni 2018 „grünes Licht“ vom zuständigen Oberverwaltungsgericht Münster gab, kann nun nach einem EU-weiten Vergabeverfahren mit der Umsetzung der Baumaßnahme begonnen werden. Sechs Flugzeugabstellpositionen werden hierbei im westlichen Bereich des Airports als Kompensation für Stellflächen geschaffen, die vor einigen Jahren im östlichen Teil des Geländes weggefallen sind. Die Maßnahme wird bei laufendem Betrieb in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Ein erster Teilbereich mit acht neuen Positionen war bereits 2009 auf Basis eines sogenannten Negativattests umgesetzt worden.

Insgesamt wird bei dem anstehenden Projekt eine Gesamtfläche von 80.000 Quadratmetern versiegelt. Gut 200.000 Tonnen Bodenmenge müssen hierfür ausgehoben werden. Den Anfang macht der nördliche Bauabschnitt, der jetzt ab April als erstes realisiert wird. Anschließend folgt von April 2020 bis Sommer 2021 eine weitere Fläche. Während der Baumaßnahmen, die auch zum größtmöglichen Anwohnerschutz vorwiegend tagsüber durchgeführt werden, kommt es zu Änderungen für den Rollverkehr auf dem Vorfeld. Die Investitionshöhe liegt insgesamt bei etwa 33 Millionen Euro.

Als Ausgleichsmaßnahmen sind mehrere Aktivitäten vorgesehen wie zum Beispiel die Extensivierung einer Ackerfläche, Anpflanzungen von Lebensraum typischen Feldgehölzen, die Anlage einer artenreichen Mähwiese, die Entwicklung von naturnahen, bachbegleitenden ErlenEschenwäldern an der Anger sowie die Endsiegelung von befestigten Flächen auf dem Betriebsgelände des Flughafens.

Parallel zu diesem Bauprojekt wird die „Regenbehandlungsanlage Mitte“ mit zwei Klär- und einem Rückhaltebecken mit insgesamt 12.000 Kubikmetern Volumen gebaut. Diese Maßnahme war ebenfalls Bestandteil des Planfeststellungsverfahrens. Der Airport erweitert seit 2013 mit großem Aufwand seine Anlagen zur Niederschlagswasserbehandlung der Flugbetriebsflächen auf dem Flughafengelände. Über die „Regenbehandlungsanlage Mitte“ wird letztlich die Entwässerung für die neuen versiegelten Flächen erfolgen. Der Niederschlag wird hierbei gesammelt, gereinigt, beprobt und entweder sauber in den Kittelbach geleitet oder im städtischen Schmutzwassersystem entsorgt. Vorgesehene Bauzeit ist hier April 2019 bis Sommer 2021.

Zum größtmöglichen Anwohnerschutz finden die Bauarbeiten vornehmlich tagsüber und bei laufendem Flugbetrieb statt. Währenddessen werden in den Zweibahnstunden zeitweise die Nordbahn nur für Starts und die Südbahn für Landungen genutzt, da hierbei temporär ein mobiler Kran zum Einsatz kommt. Diese Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung. Die Einsatzzeiten des Krans sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Die Bauzeit liegt etwa bei zwei Jahren. Der Flughafen investiert rund 19 Millionen Euro in den Bau der Regenbehandlungsanlage.

Im Herbst 2019 werden die Arbeiten im westlichen Vorfeldareal mit der Sanierung der sogenannten Querwindbahn komplettiert. Hierbei handelt es sich um den Hauptrollweg in diesem Bereich. Diese Maßnahme ist bis Ende 2021 geplant.

Die Anwohner werden über die Bauprojekte persönlich von den Mitarbeitern des Nachbarschaftsbüros, per Flyer, auf der Homepage des Flughafens (dus.com) sowie über das Magazin „DUSmomente“ informiert.

Flugunfallübung „Tango 2019“

Über 350 Personen proben den Ernstfall
Düsseldorf/Duisburg, 30. März 2019 - Über 350 Personen nehmen am heutigen Samstag an der Flugunfallübung „Tango 2019“ im Sicherheitsbereich des Düsseldorfer Airports teil. Die Bestimmungen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO und der European Aviation Safety Agency (EASA) sehen im zweijährigen Turnus derartige Flugunfallübungen an internationalen Verkehrsflughäfen vor.
„Die Übung gibt allen Beteiligten unter annähernd realen Bedingungen Gelegenheit, das komplexe Zusammenspiel von Einsatzkräften und involvierten Institutionen zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren“, sagt Holger Roßlan, Notfall- und Safety Managements am Düsseldorfer Flughafen. „Das Gefahrenabwehrmanagement unseres Airports gilt branchenweit als vorbildlich.“

Übungsszenario (Kurzfassung) Die Einsatzkräfte sehen sich am Samstagvormittag auf dem Vorfeld mit dem folgenden Szenario konfrontiert: Ein Flugzeug der „DüsselAir“ mit dem Flugziel Faro (FAO) ist auf der Rollbahn Richtung Startbahn unterwegs. Währenddessen startet ein Hubschrauber einer ImagefilmAgentur. Aufgrund eines defekten Heckrotors lässt sich der Hubschrauber nicht mehr steuern, gerät ins Trudeln und prallt gegen die Maschine der „DüsselAir“.

Anschließend stürzt er 20 Meter dahinter ab und brennt. Nach ersten Erkundungen gibt es Tote, Schwerverletzte sowie leicht- und Unverletzte. Einige Familienangehörige und Freunde der Passagiere verfolgen das Unglück von der Zuschauerterrasse aus. Andere Angehörige kommen zum Flughafen nachdem sie über die Medien von dem Unfall erfahren haben.


Teilnehmer an der Flugunfallübung
Insgesamt sind über 350 Mitwirkende an der Übung „Tango 2019“ beteiligt. Folgende Stellen wirken mit:

 Amt für Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz (Berufsfeuerwehr Düsseldorf)
 AHS Düsseldorf Aviation Handling Services GmbH
 Flughafenseelsorge/Ehrenamtliche/Notfallseelsorge
 Airline Operators Committee (AOC)
 Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf (BPOL)
 Jugendrotkreuz (JRK)  Flughafen Düsseldorf GmbH (FDG)
 Flughafen Düsseldorf Security GmbH (FDSG)
 Flughafen Düsseldorf Ground Handling GmbH (FDGHG)
 Folkwang Universität der Künste
 Eurowings Aviation GmbH
 Polizeipräsidium Düsseldorf

Übungsverlauf (Auszug) Die Deutsche Flugsicherung alarmiert vom Tower aus die Feuerwehr gegen 10:00 Uhr über die dauerhaft aktive Direktleitung. Die Flughafenfeuerwehr führt den Schnellangriff am Unfallort durch und übernimmt die erste Menschenrettung und Brandbekämpfung. Die Berufsfeuerwehr Düsseldorf, die bei derartigen Einsatzszenarien die Flughafenfeuerwehr im Bereich der Rettung und der Patientenversorgung unterstützt, wird ebenfalls alarmiert.

Der Krisenstab tritt zusammen und koordiniert die Einsatz unterstützenden Maßnahmen wie beispielsweise die Einrichtung von Gates für die unverletzten Passagiere und Abholer. Außerhalb des Gefährdungsbereiches wird in unmittelbarer Nähe zum Unfallort eine „Patientenablage“ eingerichtet. Dort werden die Verletzten gesichtet, erstversorgt und für den eventuell notwendigen Weitertransport in die Krankenhäuser vorbereitet. Parallel dazu nehmen spezielle Teams der
Airline, des Flughafens und der Notfallseelsorge zur Betreuung der unverletzten Passagiere und Angehörigen ihre Arbeit auf.


Übungsziele

Eines der Hauptübungsziele von „Tango 2019“ ist es, die im so genannten Gefahrenabwehrplan festgelegten Prozesse und Abläufe praxisnah zu überprüfen. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Abteilungen des Flughafens, den beteiligten Einsatzkräften sowie den zuständigen Behörden und externen Stellen steht bei der Übung im Mittelpunkt. Auch die Mitglieder des AirportKrisenstabs wirken an der Übung mit und trainieren im „Incident Coordination Center“ (ICC, Krisenstab) ihre Einsatz unterstützenden Aufgaben.

Außerhalb der eigentlichen Rettungsarbeiten steht zudem die psychosoziale Betreuung unverletzter Passagiere und Angehöriger im Mittelpunkt. Die Betreuungsteams und Seelsorger werden mit „traumatisierten“ Menschen konfrontiert, die unter anderem von Schauspielschülern der Essener Folkwang Universität dargestellt werden. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt bei der Flugunfallübung liegt in der Koordination der Angehörigen-Information.

„Notfallplanung und Gefahrenabwehrmanagement leben davon, dass auf komplexe Ereignisse schnell und adäquat reagiert wird. Dies werden wir heute überprüfen. Und wenn wir auf Grund der heutigen Übung zu neuen Erkenntnissen kommen sollten, dann werden diese Ergebnisse in den Gefahrenabwehrplan einfließen, damit im Ernstfall die Prozesse noch effizienter und schneller ablaufen können“, erklärt Holger Roßlan das übergeordneten Ziel von „Tango 2019“.

 
Übungskünstlichkeiten
Um die Abfertigung und den Flugverkehr nicht zu behindern, sind einige Künstlichkeiten bei der Flugunfallübung unvermeidbar. So rücken die Einsatzfahrzeuge der Berufsfeuerwehr nicht mit Sonderrechten (Blaulicht, Martinshorn) aus dem Stadtgebiet an. Auch ist die Anzahl der eingesetzten Rettungsfahrzeuge und der Rettungskräfte geringer als bei einem realen Flugunfall, da die Versorgung des Stadtgebietes Vorrang vor Übungsszenarien hat. Außerdem kommt bei der Flugunfallübung kein Rettungshubschrauber zum Einsatz.

Realbetrieb
Am Samstag finden am Düsseldorfer Flughafen rund 430 Starts und Landungen statt. Passagiere und Besucher des Terminals werden regelmäßig über Durchsagen über die Übung informiert. Die TowerLotsen der Deutschen Flugsicherung informieren zudem die CockpitCrews der landenden und startenden Flugzeuge, so dass auch die Fluggäste an Bord über den Trainingscharakter informiert sind.

Auswertung
Aufgrund der zahlreichen beteiligten Stellen und der Komplexität der Übungsziele wird die Auswertung erst zu einem späteren Zeitpunkt vorliegen. Die Erkenntnisse aus der Flugunfallübung „Tango 2019“ fließen anschließend in die Notfallplanung des Flughafens ein.

Technik ist nur was für Jungs?

Düsseldorfer Airport beweist beim Girls‘ Day 2019 das Gegenteil
Düsseldorf/Duisburg, 28. März 2019 - Melissa Dulder (22) und Nadine Hoppe (20) sind am Düsseldorfer Airport im zweiten Lehrjahr für eine Ausbildung zur Mechatronikerin. Als zwei von nur wenigen Frauen in dem Bereich. Denn noch immer ist es so, dass technische Berufsbilder weitestgehend in männlicher Hand sind.
Dass die klassischen Männerdomänen aber auch für junge Frauen sehr attraktiv und spannend sein können, haben die Schülerinnen des Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasiums am Airport nun aus erster Hand miterlebt: Im Rahmen des diesjährigen Girls‘ Day hat der Flughafenkonzern sie gemeinsam mit seinen Partnern – Aviapartner, Eurowings, Lufthansa und Textron Aviation – auf eine Reise in die Welt der Elektronikerinnen für Betriebstechnik, Fluggerätmechanikerinnen und Pilotinnen mitgenommen. Erfahrungsberichten lauschen, Fragen stellen und vor allem selbst mitanpacken und ausprobieren war dabei ausdrücklich erwünscht.

„Die jungen Frauen, die sich hier am Airport für ein technisches Berufsbild entschieden haben, haben bisher immer einen prima Job gemacht und sich auch nach ihrer Ausbildung in der vermeintlichen Männerwelt behauptet“, so Michael Hanné, Arbeitsdirektor am Düsseldorfer Flughafen. „Warum auch nicht. Technik ist nicht nur was für Jungs. Sie macht Spaß. Ist spannend. Das erfahren die Schülerinnen beim Girls‘ Day am eigenen Leib. So dass sich die ein oder andere nach dem Schulabschluss vielleicht doch für eine Ausbildung als Anlagenmechanikerin oder Werkfeuerwehrfrau bei uns am Airport entscheidet. Wir würden uns freuen.“

Michael Hanné, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor des Düsseldorfer Flughafens, zeigt den Schülerinnen des Max-Planck-Gymnasiums das Vorfeld.

Noch immer sind es hauptsächlich Männer, die Pilot werden. Bei Fluggerätmechanikern ist die Frauenquote noch geringer. Dass das weibliche Geschlecht in beiden Berufsfeldern aber sehr gut aufgehoben ist, zeigten die Airlines Lufthansa und Eurowings und das Flugzeugwartungsunternehmen Textron Aviation in ihren Hangars.
Dort konnten die Schülerinnen den Technikern über die Schulter gucken und einen Blick ins Cockpit, die Bordküche, aber auch auf das Fahrwerk und in den Frachtraum eines Langstreckenjets werfen. Außerdem erfuhren sie, welcher Flugzeugtyp welche Besonderheiten birgt und wie er gewartet wird. Eine weibliche Pilotencrew von Eurowings berichtete vom Arbeitsalltag über den Wolken und zeigten, worauf es beim Outside Check, also dem Rundgang um das Flugzeug ankommt.

Nach der Premiere im Vorjahr erneut mit an Bord: Aviapartner. Sicherheit geht am Airport vor. Auch wenn es um das Gepäck der Passagiere geht. Das will richtig verstaut und fest verzurrt sein. Welche Techniken die besten sind, erfuhren die Gäste vom Team des Flugzeugabfertigers und konnten schließlich direkt – Arbeitshandschuhe an – das Gelernte in die Tat umsetzen. Auch in der Gepäcksortierhalle hieß es mitanpakken: beim Scannen ankommender Gepäckstücke.

Auch die Flughafenfeuerwehr ist noch eine Männerdomäne. Dabei ist das Arbeitsumfeld mehr als spannend, wenn man bedenkt, was die Jungs im Rahmen der Flugzeugbrandbekämpfung und des Rettungsdienstes leisten. Einen Eindruck davon bekamen die Achtklässlerinnen beim Anprobieren der Ausrüstungen und Atemschutzgeräte. Bei der Flughafentochter FDGHG ging es in luftige Höhen: Das Unternehmen ist zum Beispiel für Enteisungen zuständig. Daher hieß es bei der Station: Rauf auf den Elefanten, also aufs Enteisungsfahrzeug. In 23 Metern Höhe zeigte sich, wer schwindelfrei ist und wer nicht.

Von A wie Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik über E wie Elektronik für Betriebstechnik und Lagerlogistik bis hin zu M wie Mechatronik für Kältetechnik: der Airport bietet attraktive technische Ausbildungsberufe an. Was man dabei alles lernt, wussten Melissa Dulder und Nadine Hoppe sowie ihre männlichen Azubi-Kollegen. Sie erklärten die Grundlagen der Elektronik und wie man technische Zeichnungen liest, so dass die Besucherinnen danach ihre Miniaturflugzeugmodelle mit links in der Ausbildungswerkstatt zusammenzulöten konnten.

Geschäftsjahr 2018: Düsseldorfer Airport zieht positive Bilanz

Erfolgreiches Geschäftsergebnis in schwierigem Jahr; Ergebnis auf hohem Vorjahresniveau

Düsseldorf/Duisburg, 27. März 2019 - Der Düsseldorfer Flughafen kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurückblicken. Das Konzernergebnis beläuft sich auf insgesamt 59,1 Millionen Euro. Der Konzernumsatz lag bei 474,5 Millionen Euro. Damit zählt der Düsseldorfer Airport weiterhin zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Flughäfen Europas. Mit 24,3 Millionen Fluggästen konnte der Airport der Landeshauptstadt das zweiterfolgreichste Verkehrsergebnis in seiner Geschichte erzielen. Und das, obwohl mit der Air Berlin im Herbst 2017 der größte Carrier in Düsseldorf den Flugbetrieb eingestellt hatte.

„2018 war ein herausforderndes Jahr für den Flughafen. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen im Luftverkehr ist das Jahresergebnis darum ein großer Erfolg. In einem gemeinsamen Kraftakt ist es uns zusammen mit unseren Mitarbeitern und Partnern gelungen, das Verkehrsangebot in Düsseldorf binnen eines Jahres nach dem Aus der Air Berlin wiederherzustellen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des größten Flughafens in Nordrhein-Westfalen.

Die Slotnachfrage der Airlines war 2018 in Düsseldorf ungebrochen hoch. Und auch die Menschen reisen weiterhin gerne von und zum Airport der Landeshauptstadt. Dies alles unterstreicht die Marktführerschaft des Düsseldorfer Airports als Flughafen für die RheinRuhr-Region und ganz Nordrhein-Westfalen. „Angesichts der guten Ergebnisse möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, die diesen Erfolg im vergangenen Jahr ermöglicht haben: bei unseren Passagieren, den Besuchern, Airlines, Geschäftspartnern und natürlich besonders unseren Mitarbeitern. Wir alle arbeiten täglich daran, die Standortqualität in Düsseldorf immer weiter zu verbessern“, unterstreicht Thomas Schnalke. Als größte Arbeitsstätte in Düsseldorf mit über 20.000 Beschäftigten gibt der Flughafen erhebliche Beschäftigungsimpulse für das Land.

Die Geschäftszahlen der letzten Jahre auf einen Blick:



Düsseldorfer Airport veröffentlicht Sommerflugplan: 60 Airlines steuern knapp 190 Ziele weltweit an

Düsseldorf/Duisburg, 25. März 2019 - Die Reiseplanungen für den Sommer sind gemacht oder laufen bei vielen Urlaubshungrigen auf Hochtouren. Wer noch auf der Suche nach Inspiration ist, wird im Sommerflugplan des Düsseldorfer Airports sicher fündig. Ab Sonntag, 31. März, steht Urlaubern sowie Geschäftsreisenden wieder ein breites Streckennetz zur Verfügung. So verbinden über 60 Airlines den größten Airport NRWs mit knapp 190 Zielen in rund 50 Ländern weltweit.

„Auch in diesem Jahr können sich Passagiere wieder auf ein umfangreiches Flugangebot ab Düsseldorf freuen“, sagt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports. „Die Airlines haben bewährte und neue Ziele im Gepäck. Starke Partner wie Eurowings, Condor oder Tuifly zeigen besonders großes Engagement. Auch zahlreiche Frequenzaufstockungen auf beliebten Strecken hält der Sommerflugplan bereit. Das freut uns sehr und ist zugleich ein Beleg für das weiterhin ungebrochen hohe Mobilitätsbedürfnis der Menschen der Rhein-Ruhr-Region“, so Schnalke weiter.

So hat Eurowings die Langstrecke ab Düsseldorf weiterhin fest im Blick. Zwölf Interkontinentalziele locken für Reisen in die Ferne. Neu in diesem Sommer sind Las Vegas, Puerto Plata, Santa Clara, Samaná, Varadero, Havanna und Bangkok dabei. Richtung Miami erhöht die Airline um zwei Abflüge pro Woche auf insgesamt fünf. Cancun und Punta Cana werden ebenfalls aufgestockt. Drei wöchentliche Abflüge stehen für die beiden Karibikziele im Flugplan.
Auch auf der Kurz- und Mittelstrecke setzt Eurowings ihr Wachstum fort und stockt beispielsweise besonders stark auf den Strecken nach Wien, Kopenhagen und Zürich auf. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft Italien stark im Blick und steuert mit Florenz, Bologna und Genua gleich drei neue Ziele in diesem Sommer an.

Auch Laudamotion und Condor haben ein besonderes Augenmerk auf Italien gerichtet. So hat Laudamotion Palermo, Neapel und MailandBergamo ganz neu in ihr Programm aufgenommen. Condor fliegt neben Neapel auch noch Cagliari auf Sardinien neu an und stockt die Verbindung nach Lamezia Terme auf drei wöchentliche Abflüge auf. Neu geht es mit Condor von Düsseldorf aus nach Volos, Samos und Kefalonia in Griechenland sowie ins kroatische Zadar. Laudamotion hat zudem neue City-Strecken Richtung Skandinavien in ihr Programm aufgenommen und fliegt im Sommer zweimal wöchentlich nach Kopenhagen und Stockholm.

Auch Großbritannien ist bei den Fluggesellschaften hoch im Kurs. So werden einige Verbindungen auf die Insel aufgestockt. Mit Eurowings geht es dann fünfmal pro Woche nach Edinburgh und bis zu dreimal täglich nach Manchester. Flybe steuert Manchester sogar 23 Mal pro Woche an. Easyjet setzt das Engagement aus dem Winter fort und verbindet Düsseldorf auch weiterhin mit 13 Abflügen in der Woche mit London-Gatwick.

Tuifly stockt beliebte Destinationen rund ums Mittelmeer auf. Neu dabei sind Agadir, Djerba, Larnaka und Lamezia Terme. Nach Hurghada wird auf sechs Abflüge pro Woche erhöht. Nach Rhodos stockt die Airline die Frequenzen auf fünfmal wöchentlich und nach Korfu auf dreimal wöchentlich auf.

Doch damit nicht genug. Der Düsseldorfer Airport begrüßt mit Loganair, Icelandair und Albawings gleich drei neue Airlines in diesem Sommer. Loganair hebt täglich nach Glasgow ab, Icelandair steuert viermal pro Woche Reykjavik an und Albawings verbindet Düsseldorf dreimal pro Woche mit der albanischen Hauptstadt Tirana.

Auf der Fernstrecke setzen Emirates nach Dubai, ANA nach Tokio, Singapore Airlines nach Singapur und Air China nach Peking ihr Engagement fort. Etihad setzt ab diesem Sommer auf der Strecke nach Abu Dhabi mit dem Dreamliner Boeing 787-9 auf einen neuen Flugzeugtyp.

Sun Express weitet für den ethnischen Verkehr das Angebot in die Türkei aus. Neu in diesem Sommer werden Gazipasa, Kütahya und Malatya angeflogen. Beirut ist ebenfalls neu im Programm, mit zwei Abflügen pro Woche. Darüber hinaus erhöht die Airline die Frequenz nach Antalya auf 39 Abflüge pro Woche. Turkish Airlines setzt mit einer Frequenzaufstockung von gleich sieben Flügen auf insgesamt 35 Abflüge pro Woche verstärkt auf Istanbul.

Die aktuellen Fluginformationen können online unter dus.com abgerufen werden. Den Sommerflugplan 2019 im Überblick finden Sie auf der Webseite im Bereich „Downloadcenter“.

 

 

Neue Gepäcksortierhalle C am Düsseldorfer Airport in Betrieb: Es läuft rund im Untergrund

Düsseldorf/Duisburg, 22. März 2019 - Pünktlich vor der Hauptreisezeit ist am Düsseldorfer Airport die neue Gepäcksortierhalle im Flugsteig C nach einer Bauzeit von rund 17 Monaten in Betrieb gegangen. Der Airport schließt damit sein Großprojekt „Um- und Ausbau der Gepäcksortieranlage“ erfolgreich ab, bei dem er insgesamt rund 100 Millionen Euro in seine Infrastruktur investiert hat.
Etwa 38 Millionen entfielen davon auf diesen letzten Baustein. NRWs größter Flughafen rüstet sich mit der Maßnahme für wachsende Passagierzahlen. Zusätzlich kann der Airport dadurch seine Gepäcksortierhallen in den Flugsteigen B und C deutlich flexibler zum Einsatz bringen.
Als Kernelement wurden jetzt die bisherigen Bänder in der neuen Gepäckförderanlage C durch ein modernes GepäckwannenSystem ersetzt und mit der bereits bestehenden Technik im Flugsteig B verbunden. Die Förderstrecke der Gesamtanlage beträgt nun insgesamt rund zehn Kilometer.

Rund neun Millionen rausgehende Gepäckstücke, die Düsseldorf verlassen, haben im vergangenen Jahr die Gepäckförderanlage in Düsseldorf passiert – Tendenz steigend. „Wir investieren in die Zukunft. Das Mobilitätsbedürfnis der Menschen ist ungebrochen hoch und wird weiter zunehmen. Mit der neuen Technik sind wir den täglichen Herausforderungen noch besser gewachsen. Das System zählt zu den besten am Markt und verbindet die Flugsteige optimal miteinander. Durch die Erweiterung der Förderanlage im Flugsteig C sind wir jetzt gerade bei der Eingabe des Gepäcks operativ noch flexibler“, betont Flughafengeschäftsführer Michael Hanné.

Die Gesamtanlagenlage fördert in der Spitze über 10.000 Taschen und Koffer pro Stunde. Über den ganzen Tag schafft sie insgesamt sicher bis über 50.000 rausgehende Gepäckstücke. Jederzeit lässt sich dank des neuen Behältersystems mit seiner RFID-Chip-Technik („Radio Frequency Identification“) nachvollziehen, wo sich welches Gepäckstück gerade befindet. Mithilfe von 325 Kameras können sich die Mitarbeiter auf wichtige Punkte der Anlage wie beispielsweise die Abwurfstellen, Abzweigungen, die Röntgengeräte oder die Beladestationen aufschalten.

Weit über 100 Mitarbeiter waren an der Fertigstellung der neuen Gepäckförderanlage beteiligt. Die Gepäckstücke passieren in der Gesamtanlage etwa 5.100 Lichtschranken. Rund 1.275 Tonnen Stahl, 538 Tonnen Fördertechnik, 159 Tonnen Kabel und 23 Tonnen Schaltschränke wurden verbaut. Etwa 4.420 Motoren und genauso viele Frequenzumrichter, die die Spannung der Motoren anpassen, halten die Anlage am Laufen.

Das Großprojekt, das 2010 gestartet wurde, beinhaltete unter anderem die Modernisierung der Gepäcksortieranlage B sowie den Bau einer 175 Meter langen, unterirdischen Verbindungsstrecke zwischen den Gepäcksortierhallen B und C. Zuvor hatten beide Bereiche unabhängig voneinander operiert. Auch der Bau von zwei neuen Gepäckspeichern war Teil der Gesamtmaßnahme. Bis zu 1.500 Gepäckstücke können hierdurch am Airport zentral, sicher und unkompliziert zwischengelagert werden.

Der Düsseldorfer Airport bringt damit deutschlandweit eine der modernsten Gepäckförderanlagen aller Flughafen zum Einsatz.

IT-Störung am Düsseldorfer Flughafen

Düsseldorf/Duisburg, 11. März 2019 - Am Düsseldorfer Airport ist es heute Vormittag von 5.55 Uhr bis 11:51 Uhr im Rechenzentrum des IT-Dienstleisters zu einer Störung gekommen. Davon betroffen waren unter anderem die Monitore im Terminal sowie die Flughafenwebsite. Über Durchsagen im Terminal und Servicekräfte vor Ort wurden die Passagiere über Flugzeiten und Gates informiert. Die operativen Systeme liefen auf Rückfallebenen, so dass der Flugbetrieb aufrecht erhalten werden konnte. Dennoch kann es noch im Laufe des Tages zu Flugverspätungen kommen.

Daher bittet der Düsseldorfer Airport alle Passagiere, sich bei ihrer Airline oder ihrem Reisebüro bereits vor Anreise zum Airport über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren. Der Düsseldorfer Airport bedauert die Unannehmlichkeiten für die Passagiere und Besucher.


Rekord: 122,6 Millionen Passagiere starteten 2018 von deutschen Flughäfen

WIESBADEN/Duisburg, 06. März 2019 - Von den 24 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland traten im Jahr 2018 rund 122,6 Millionen Passagiere eine Flugreise an, ein neuer Höchstwert seit Beginn der Aufzeichnungen.
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin vom 6. bis 10. März 2019 weiter mitteilt, bedeutet der Wert einen Zuwachs um 4,2 % im Vergleich zu 2017. Pro Kalendertag starteten 2018 durchschnittlich knapp 336 000 Passagiere eine Flugreise. Das entspricht in etwa der Bevölkerung der Stadt Bielefeld.

Flugreiseverkehr auf deutschen Flughäfen – einsteigende Passagiere –
Zielgebiet 2018 2017 Veränderung
in %
1 000 Passagiere
1 Die hier dargestellte Statistik erfasst die Passagiere von in- und ausländischen Luftfahrzeugen auf inländischen Flugplätzen, die mindestens 150 000 Passagiere pro Jahr aufweisen (Inlandskonzept).
x Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll.
Einsteigende Passagiere insgesamt 122 574 117 623 4,2
mit Flugziel Deutschland 23 540 23 738 -0,8
Ausland 99 034 93 885 5,5
Europa 77 780 73 284 6,1
darunter:
Spanien 14 654 14 124 3,7
Vereinigtes Königreich 7 536 7 298 3,3
Italien 7 120 6 963 2,3
Türkei 7 458 6 209 20,1
Frankreich 4 015 3 806 5,5
Österreich 3 532 3 501 0,9
Griechenland 4 024 3 469 16,0
Schweiz 3 471 3 445 0,7
Interkontinentalverkehr 21 254 20 601 3,2
Asien 9 115 9 019 1,1
darunter:
Vereinigte Arabische Emirate 1 889 1 971 -4,2
China (einschließlich Hongkong) 1 540 1 536 0,3
Indien  728  714 1,9
Israel    732  709 3,3
Japan  730  692 5,5
Thailand  534  526 1,5
Südkorea  418  430 -2,7
Amerika 8 112 8 356 -2,9
darunter:
USA 5 330 5 567 -4,3
Kanada 1 148 1 090 5,3
Brasilien 380 384 -1,1
Dominikanische Republik 290 342 -15,0
Afrika 4 028 3 226 24,8
darunter:
Ägypten 1 917 1 392 37,8
Marokko 618 496 24,5
Südafrika 389 394 -1,3
Tunesien 431 306 40,8
Australien/Ozeanien - 0

DUS Nachbarschaftspreis
Flughafen Düsseldorf prämiert ehrenamtliche Vereinsarbeit

Düsseldorf/Duisburg, 05. März 2019 - Seit über 90 Jahren ist der Düsseldorfer Airport ein verlässlicher und verantwortungsvoller Partner für die Menschen und die Region. Der Flughafen engagiert sich bereits seit Jahrzehnten unter anderem in sozialen, ökologischen und kulturellen Projekten mit dem Ziel, das nachbarschaftliche Umfeld nachhaltig zu fördern.
Mit dem neu ins Leben gerufenen DUS Nachbarschaftspreis möchte der Airport seine Unterstützung nun ausweiten und ehrenamtliches Engagement in Vereinen noch intensiver unterstützen.
Vom 6. März bis 26. Mai sind Vereine aus der Region rund um den Flughafen aufgerufen, sich auf der dafür eingerichteten Website www.dus-nachbarschaftspreis.de vorzustellen und sich damit zu bewerben. Auf den Verein, der beim Online-Voting am meisten begeistert, warten Fördergelder von 500 bis 3.000 Euro, die auf der Preisverleihung am 4. Juli übergeben werden.

„Der Flughafen Düsseldorf sieht sich in der Verantwortung für die Menschen und die Region. Wir sorgen für unsere Passagiere, Mitarbeiter und Nachbarn und kümmern uns um reibungslose Abläufe und Prozesse im und um den Airport“, beschreibt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, das Selbstverständnis des Airports.
„Unsere Nachbarn spielen dabei eine ganz besondere Rolle. Sie haben uns mit Anregungen, Ideen aber auch mit ihrer Kritik unterstützt. Das hat uns geholfen, unseren Flughafen weiter zu verbessern. Mit dem DUS Nachbarschaftspreis möchten wir uns dafür bedanken und unser Engagement in der Region weiter ausbauen“, erklärt Schnalke den Hintergrund des Preises.

Dabei ist es für den Flughafen besonders wichtig, gerade solche Vereine und Projekte zu fördern, die sich dem Gemeinwohl und Ehrenamt verpflichtet fühlen. Vor diesem Hintergrund wurde ein Sonderpreis für außergewöhnliches Engagement ins Leben gerufen. Dieser Preis zeichnet unabhängig vom Voting den Beitrag aus, der durch außergewöhnliche gesellschaftliche Wirksamkeit hervorsticht. Der Sonderpreis wird von AviAlliance, einem Anteilseigner des Flughafens, gesponsert und mit 2.000 Euro prämiert.

Wie kann man sich für den DUS Nachbarschaftspreis bewerben?

Der DUS Nachbarschaftspreis richtet sich an eingetragene Vereine aus den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Mülheim, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich. Kommunale Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten können ihren Beitrag über ihren jeweiligen Förderverein einreichen.

Die Bewerbungsphase läuft vom 6. März bis zum 26. Mai. In dieser Zeit können sich alle Vereine unter www.dus-nachbarschaftspreis.de bewerben. Die Bewerbung funktioniert denkbar einfach: Die Vereine werden gebeten, sich kurz vorzustellen und zu erläutern, wofür sie die Förderung konkret einsetzen möchten. Abgerundet wird die Bewerbung  von einigen Fotos oder einem kurzen Film. Über die Gewinner entscheiden die Menschen im Umland per Online-Voting vom 1. Juni bis 23. Juni.

Flugbetrieb am Flughafen Düsseldorf normalisiert sich, Verspätungen bis in die Abendstunden erwartet

Flugsteigräumung: Flugbetrieb am Flughafen Düsseldorf normalisiert sich, Verspätungen bis in die Abendstunden erwartet


Update - Nach der Vermischung von sicherheitskontrollierten und nicht kontrollierten Passagieren am frühen Freitagmorgen, hat sich die Situation am Flughafen Düsseldorf normalisiert. Die Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen liegen derzeit allesamt unter zehn Minuten. Dennoch ist noch über den gesamten Tag mit Beeinträchtigungen des Flugbetriebs zu rechnen.

 

Zwischen 7:00 und 9:00 Uhr war es zur Räumung der drei Flugsteige gekommen, nachdem drei Reisende eine alarmgesicherte Türe zum Sicherheitsbereich per Nottaster geöffnet und diesen unkontrolliert betreten hatten. Auf Veranlassung der Bundespolizei wurden daraufhin die Flugsteige von Bundespolizei, Landespolizei und Zoll nach den Personen und gefährlichen Gegenständen durchsucht.
Auch Passagiere, die bereits ihre Flugzeuge bestiegen hatten, mussten diese wieder verlassen, um sich einer erneuten Sicherheitskontrolle zu unterziehen. Betroffen von der Flugsteigräumung waren rund 6.500 Reisende.

 

 

Flugsteigräumung: Sicherheitskontrollen seit 9:00 Uhr wieder geöffnet

 

Flugbetrieb am Flughafen Düsseldorf weiterhin beeinträchtigt. Mitarbeiter von Airport und Airlines kümmern sich um Reisende, Situation im Terminal ist ruhig

 

Düsseldorf/Duisburg, 01. März 2019 - Aufgrund einer unplanmäßigen Vermischung von sicherheitskontrollierten und nicht kontrollierten Passagieren kam es am Freitagmorgen am Flughafen Düsseldorf zwischen 7:00 und 9:00 Uhr zu einer Räumung der drei Flugsteige. Drei Reisende hatten eine alarmgesicherte Türe zum Sicherheitsbereich per Nottaster geöffnet. Auf Veranlassung der Bundespolizei wurden daraufhin die Flugsteige durchsucht. Auch Passagiere, die bereits ihre Flugzeuge bestiegen hatten, mussten diese wieder verlassen, um sich einer erneuten Sicherheitskontrolle zu unterziehen. Betroffen von der Flugsteigräumung waren rund 6.500 Reisende. Noch über den gesamten Tag ist mit Beeinträchtigungen des Flugbetriebs zu rechnen.

 

Alle verfügbaren Sicherheitskontrollkräfte sind seit 9:00 Uhr im Einsatz, um den großen Passagierandrang abzuarbeiten. Außerdem hat der Flughafen Düsseldorf Mitarbeiter für die Rückführung der Kontrollwannen zur Verfügung gestellt. Die durch diese Maßnahme freigewordenen Luftsicherheitsassistenten konnten fünf weitere Kontrollspuren besetzen.

 

Flughafen- und Airlinemitarbeiter verteilen bereits den gesamten Vormittag Getränke unter den wartenden Reisenden. Servicepersonal und Flughafenseelsorge stehen vor Ort für Rückfragen zur Verfügung.  Der Flughafen Düsseldorf informiert außerdem dauerhaft über seine Mitarbeiter vor Ort, Terminaldurchsagen und Nachrichten an den Abflugmonitoren über die Situation. Passagierlenker sind im Einsatz, um die Reisenden schnellstmöglich zu ihren Flügen zu leiten.

 

Von den 634 für Freitag geplanten Flugbewegungen wurden bis 12:30 Uhr 42 Flugbewegungen annulliert. Ein Flug wurde zum Flughafen Köln/Bonn umgeleitet. Reisende, deren Flüge gestrichen wurden, werden gebeten, sich an ihre Fluggesellschaft zu wenden. Reisende, die im Tagesverlauf einen Flug ab Düsseldorf gebucht haben, werden gebeten, sich vor Anreise zum Flughafen über den Flugstatus zu informieren. Noch den gesamten Tag über ist mit Beeinträchtigungen im Flugbetrieb zu rechnen.

Flugsteigräumung: Flugbetrieb am Flughafen Düsseldorf beeinträchtigt

Düsseldorf/Duisburg, 01. März 2019 - Auf Grund einer unplanmäßigen Vermischung von sicherheitskontrollierten und nicht kontrollierten Passagieren kommt es am Flughafen Düsseldorf seit 7:00 Uhr zu Beeinträchtigungen in der Abfertigung. Nach ersten Erkenntnissen hat eine Gruppe Reisender eine alarmgesicherte Türe zum Sicherheitsbereich per Nottaster geöffnet. Auf Veranlassung der Bundespolizei wurden daraufhin alle drei Flugsteige geräumt und durchsucht. Auch Passagiere, die bereits ihre Flugzeuge bestiegen hatten, mussten diese wieder verlassen, um sich einer erneuten Sicherheitskontrolle zu unterziehen.

Um 8:25 Uhr wurden die Flugsteige A und C nach einer umfangreichen Durchsuchung wieder von der Bundespolizei freigegeben. Der Flugsteig B und die Transfergänge wurden um 9:00 Uhr wieder in Betrieb genommen.

Von der Maßnahme betroffen waren rund 6.500 abfliegende und ankommende Passagiere. Am Flughafen Düsseldorf sind für heute 634 Flugbewegungen mit rund 75.000 Passagieren geplant. Es ist mit Verspätungen im Luftverkehr zu rechnen.

Der Flughafen Düsseldorf informiert dauerhaft über sein Servicepersonal, Terminaldurchsagen und Nachrichten an den Abflugmonitoren über die Situation. Passagierlenker sind im Einsatz, um die Reisenden schnellstmöglich zu ihren Flügen zu leiten.

Flughafen und Sasse Aviation Service testen Reinigungsroboter

Flächenreinigung 2.0

Düsseldorf/Duisburg, 21. Februar 2019 - Zügig und leise fährt der CR 700 in den Nachtstunden den ihm zugewiesenen Bereich im Terminal des Düsseldorfer Airports ab. Präzise, gründlich und vor allem autonom beseitigt der Reinigungsroboter dabei sämtliche Spuren, die die Passagiere im Laufe des Tages hinterlassen haben.

Was wie die Flächenreinigung der Zukunft anmutet, ist ein Pilotprojekt des Düsseldorfer Flughafens und der Sasse Aviation Service GmbH, eine Tochtergesellschaft der Dr. Sasse Gruppe: Seit dem 11. Februar testen der Airport und Sasse den Adlatus CR 700. Der 300 Kilogramm schwere Reinigungsroboter ist 98 Zentimeter hoch, 80 Zentimeter breit sowie einen Meter lang und kommt aktuell nachts auf ausgewählten Flächen in der Ankunftsebene im Bereich Terminal A zum Einsatz. Nach der vierwöchigen Testphase sollen die Ergebnisse gesammelt und ausgewertet werden und in die Weiterentwicklung des Prototypen einfließen.

Laura Sasse, CDO der Dr. Sasse Gruppe und Michael Hanné, Geschäftsführer des Düsseldorfer Flughafens.

 

„Die Digitalisierung ist eine der wichtigsten Säulen unserer Unternehmensstrategie. Daher beobachten wir das Entwicklungspotenzial auch im Bereich Facility Management mit großem Interesse“, betont Michael Hanné, Geschäftsführer des Düsseldorfer Flughafens. „Mit solchen Projekten möchten wir die Entwicklung aktiv mitgestalten und vorantreiben, um unser innovatives Serviceangebot kontinuierlich ausweiten zu können“, gewährt Hanné einen Einblick in zukünftige Planungen.

Laura Sasse, CDO der Dr. Sasse Gruppe, fügt hinzu, dass Reinigungsroboter die Arbeit des Personals zukünftig erleichtern werden: „Wir nutzen digitale Lösungen, um Gebäude auch in Zukunft wirtschaftlich zu reinigen. Unter dem Begriff Smart Cleaning wird sich vieles verändern.

Reinigungsroboter sind dabei eines von vielen Elementen, auf die wir im Zug von Digitalisierung zugreifen. Eine wichtige Rolle spielen auch intelligente Systeme, die aktuelle Daten auf die Tablets unserer Reinigungskräfte liefern und damit Abläufe vereinfachen oder unnötige Wege vermeiden helfen. Unsere Branche hat Probleme, Fachkräfte zu bekommen. Wir sehen in der Automatisierung und Digitalisierung auch eine Chance, Arbeitsplätze attraktiver zu machen.“

Neben der höheren Qualität von Arbeitsplätzen spielt auch der schonende Umgang mit Ressourcen bei Reinigungsarbeiten eine Schlüsselrolle beim Einsatz neuer Geräte und Verfahren. Digitale Werkzeuge unterstützen mit präzisen und zeitnahen Informationen die eingesetzten Fachkräfte dabei, ihrer Verantwortung und ihrem Wunsch nach nachhaltigem Arbeiten besser gerecht zu werden. Aktuell dienen Pilotprojekte und Testphasen dazu, zunächst die nötigen Feinjustierungen vorzunehmen und aus dem praktischen Einsatz der neuen Technik zu lernen.

 

 

Laudamotion A320 mit neuer Lackierung in Düsseldorf gelandet!

Laudamotion verstärkt Wachstumskurs und baut die zweitgrößte Basis, Düsseldorf, weiter signifikant aus!

Düsseldorf/Duisburg, 18. Februar 2019 - Laudamotion, Österreichs Low-Fare Airline Nr. 1, setzte erstmals planmäßig einen neuen Airbus A320 mit neuer Lackierung in Düsseldorf ein. Der Airbus A320 mit der Kennung OE-LOA wurde von Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, und Laudamotion Geschäftsführer Andreas Gruber feierlich empfangen und auf den Namen „Düsseldorf“ getauft. Der Flughafen Düsseldorf ist einer von vier Basen der Laudamotion und somit ein mehr als gebührender Namensträger.

Durch die geplante Stationierung von weiteren Flugzeugen am Standort Düsseldorf sollen Reisende durch ein noch umfangreicheres Flug-Angebot in Kombination mit einem unschlagbaren PreisLeistungsverhältnis zukünftig noch mehr profitieren.

Im Sommer 2019 erweitert die Airline ihr Streckennetz und startet zahlreiche City Shuttle Routen ab der größten deutschen Basis. Neben den allzeit beliebten spanischen sowie griechischen Feriendestinationen legt die österreichische Airline ihren Fokus auf europäische Städte. So findet man neu im Sommer Streckennetz Flüge in die skandinavischen Metropolen Stockholm und Kopenhagen sowie zahlreiche italienische Ziele. Italien-Liebhaber können mehrmals wöchentlich nach Palermo, Neapel und MailandBergamo reisen. Somit vergrößert die Airline ihre Präsenz im deutschen Raum und unterstreicht damit das Vertrauen in den Flughafenstandort.

V. l.: Oberbürgermeister Thomas Geisel, Landeshauptstadt Düsseldorf, Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports und Andreas Gruber, CEO Laudamotion, bei der Taufe des Airbus A320 auf den Namen „Düsseldorf“.

 

Darüber hinaus verkündete die Airline die Freischaltung der ersten Ziele des Winterflugplans 2019/20. Neben den Kanaren Highlights Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote sowie Teneriffa findet man auch wieder bis zu zwei tägliche Flüge nach Palma de Mallorca. Flüge nach Faro, Malaga, Alicante sowie Marrakesch runden das Streckennetz im Winter 2019/20 ab. In den kommenden Wochen werden noch weitere zahlreiche Europa City-Shuttle Routen hinzugefügt. Tickets können ab Dienstag, 19. Februar 2019, ab bereits 19,99€ auf laudamotion.com gebucht werden.

Laudamotion CEO, Andreas Gruber: „Mit über 100 Abflügen pro Woche ab unserer größten deutschen Base und einem ständig wachsenden Routenportfolio samt Anzahl an stationierten Flugzeugen unterstreichen wir eindeutig die Wichtigkeit des Standortes Düsseldorf für Laudamotion. Die heutige feierliche Taufe unseres neuesten Flugzeuges auf den Namen „Düsseldorf“ soll diese Signifikanz einmal mehr unterstreichen. In unserem zweiten Jahr, seit Gründung von Laudamotion, freuen wir uns darauf, schon über 1,5 Millionen Gäste in Düsseldorf in diesem Jahr bei uns an Bord begrüßen zu dürfen und werden auch zukünftig sicherstellen, dass sowohl Geschäfts- als auch Ferienreisende von Auswahl, angenehmen Flugzeiten und einem unschlagbaren Preisleistungsverhältnis profitieren werden.“

„Wie schön, dass Laudamotion mit ihrem Airbus A320 den Namenszug unserer Stadt Düsseldorf durch die Lüfte in alle Welt trägt“, freute sich Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel.

„Laudamotion hat an unserem Airport ihre größte Basis in Deutschland aufgebaut und ihr Flugangebot kontinuierlich erweitert. Die Taufe eines ihrer Flugzeuge auf den Namen ‚Düsseldorf' ist ein starkes Bekenntnis für unseren Flughafen und unsere Landeshauptstadt. Wir freuen uns sehr über diesen Schritt unseres Airline-Partners und auf viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit“, so Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports.

Das gesamte Angebot aller Laudamotion Flüge: www.laudamotion.com.

 

Zahl der Nachtflugbewegungen am Flughafen Düsseldorf seit November stark zurückgegangen

Düsseldorf/Duisburg, 08. Februar 2019 - Die Zahl der nächtlichen Starts und Landungen am Flughafen Düsseldorf ist seit Anfang November trotz eines deutlich gestiegenen Verkehrsaufkommens im Jahresvergleich spürbar zurückgegangen. Fanden im Zeitraum November 2017 bis Januar 2018 noch 299 Flugbewegungen zwischen 23:00 Uhr und 5:59 Uhr statt, ist die Zahl der Bewegungen ein Jahr später um 38 Prozent auf 186 gesunken. Gleichzeitig stieg die Zahl der Flugbewegungen im selben Zeitraum von etwa 42.960 auf rund 51.900 um 20,8 Prozent.

Hierzu erklärt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung: „Die zahlreichen Maßnahmen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern im Luftverkehr zur Verbesserung der Pünktlichkeit in die Wege geleitet haben, entfalten ihre Wirkung und führten in den vergangenen drei Monaten trotz des gestiegenen Verkehrsaufkommens zu einer deutlich verbesserten Situation bei den Nachtflügen. Diese für Anwohner und Reisende sehr erfreuliche Entwicklung gilt es nun zu verstetigen, indem wir den Trend der vergangenen Jahre umkehren. Hierzu ist es wichtig, dass der umfangreiche und anspruchsvolle Maßnahmenkatalog, der im Rahmen des Luftverkehrsgipfels im Oktober verabschiedet wurde, weiter mit aller Konsequenz von allen Partnern verfolgt und umgesetzt wird. Dies gilt insbesondere auch für die erst langfristig wirkenden Maßnahmen. Hierfür setzen wir uns ein. Wir sind hier auf einem guten Weg.“

Verdi-Warnstreik bei Abfertigungsdienstleister

Auswirkungen auf den Flugbetrieb in Düsseldorf; Situation im Terminal ruhig - 56 Ausfälle

Düsseldorf/Duisburg, 07. Februar 2019 - Der Flugbetrieb am Düsseldorfer Airport ist heute planmäßig gestartet. Wegen des Verdi-Warnstreiks bei einem Abfertigungsdienstleister kommt es zu Verzögerungen im Flug- und Abfertigungsbetrieb. Die Gewerkschaft hat die Mitarbeiter des Bodenverkehrsdienstleisters, der am Standort für einige Airlines im Rahmen des Flugzeug- und Gepäckhandlings tätig ist, zu Arbeitsniederlegungen von 4:00 bis 11:00 Uhr aufgerufen.
Es kommt zu Verzögerungen bei der Abfertigung und Gepäckausladung. Die Fluggesellschaften haben entsprechend reagiert und 56 Starts und Landungen annulliert. Insgesamt waren im Streikzeitraum rund 210 Flugbewegungen koordiniert. Für den gesamten Tag sind rund 580 Flüge geplant. Der reguläre Flugbetrieb beginnt in Düsseldorf ab 6:00 Uhr.

Die Situation bei den Passagieren im Terminal ist entspannt. Während des Streiks sind im Terminal Servicekräfte im Einsatz, die den Passagieren bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Da im Laufe des Tages weitere Verzögerungen im Flugbetrieb nicht ausgeschlossen werden können, wird den Passagieren, die heute ab Düsseldorf fliegen, weiterhin empfohlen, sich vor Reiseantritt bei ihrer Airline über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren.

 

Kurzfristig anberaumter Verdi-Warnstreik bei Abfertigungsdienstleister am Düsseldorfer Airport

Düsseldorf/Duisburg, 06. Februar 2019 - Am Düsseldorfer Flughafen kann es am morgigen Donnerstag, 7. Februar, zu Verzögerungen im Flug- und Abfertigungsbetrieb sowie zu Flugstreichungen kommen. Grund hierfür ist ein kurzfristig anberaumter Warnstreik der Mitarbeiter eines Bodendienstleisters, der am Düsseldorfer Airport für einige Fluggesellschaften im Rahmen der Flugzeug- und Gepäckabfertigung tätig ist.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft ihre Mitglieder dort zu Arbeitsniederlegungen in der Zeit von 3:00 bis 11:00 Uhr auf. Der Flugbetrieb startet in Düsseldorf regulär ab 6:00 Uhr. Während des Streiks werden am Flughafen Servicemitarbeiter im Terminal eingesetzt, um den betroffenen Fluggästen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Passagieren, die morgen ab Düsseldorf fliegen, wird empfohlen, sich vor Reiseantritt zum Flughafen bei ihrer Airline über den aktuellen Stand ihres Fluges und gegebenenfalls abweichende Gepäckbestimmungen zu unterrichten.
Insgesamt sind am Düsseldorfer Flughafen für den morgigen Tag rund 580 Flugbewegungen geplant.

 

Mailand und Kopenhagen: Laudamotion erweitert Streckennetz

Düsseldorf/Duisburg, 11. Januar 2019 - Österreichs Low Fare Airline Nr. 1 erweitert ihr Streckennetz und startet zwei neue City Shuttle Routen ab der Basis Düsseldorf. Laudamotion bietet nun bereits Flüge zu 20 Destinationen ex Düsseldorf an welche auf laudamotion.com ab unglaublichen 19,99 EUR gebucht werden können. Somit vergrößert die Airline ihre Präsenz Deutschland weiter und unterstreicht damit das Vertrauen in den Flughafenstandort.

Die Erweiterung des Routenportfolios bringt gute Nachrichten für Italien-Liebhaber mit sich. Laudamotion fliegt zwei Mal pro Woche Mailand an und bringt Passagiere Mittwochs und Sonntags in die elegante Stadt der Mode, um La Dolce Vita zu erleben und zu genießen.

Ein Laudamotion-Airbus-A320

 

Die zweite neue Route führt in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen, welche ebenfalls zwei Mal wöchentlich angeflogen wird. Kopenhagen wurde bereits mehrmals als lebenswerteste Stadt der Welt ausgezeichnet und zeichnet sich durch ihre spannende Architektur und grünen Atmosphäre aus.

Die große Auswahl an Flügen ab Düsseldorf ermöglicht Reisenden eine flexible Reiseplanung und vereinfacht das Reisen. Weitere Ziele ab Düsseldorf sind unter anderem Palma de Mallorca, Ibiza, Alicante, Malaga, die Kanaren, Marrakesch, Stockholm, Palermo, Neapel, Faro, Kreta, Kos und viele mehr.

Laudamotion-CEO Andreas Gruber: „Wir freuen uns darauf, unseren Kunden noch mehr Flüge ab Düsseldorf zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten zu können und setzen neben unserem Fokus auf Sonnen Destinationen zukünftig nun auch vermehrt auf City Shuttle Verbindungen in Europas Metropolen.“

„Die Airline ist in den vergangenen Monaten an unserem Airport stark gewachsen und weitet ihr Flugangebot im kommenden Jahr weiter aus. Darum freuen wir uns, dass Laudamotion im Sommer 2019 neben touristischen Zielen insbesondere auch neue Städteverbindungen zu Metropolen wie Mailand und Kopenhagen ins Programm aufnehmen und Frequenzen aufstocken wird,“ so Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports.




Streik des Sicherheitspersonals

Situation im Terminal weiterhin entspannt; rund 370 Flüge gestrichen
Düsseldorf/Duisburg, 10. Januar 2019, Stand 17:00 Uhr - Aufgrund eines ganztägigen Streiks des Sicherheitspersonals, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hatte, ist es heute am Düsseldorfer Flughafen zu Beeinträchtigungen des Flug- und Abfertigungsbetriebs gekommen. Mit Betriebsbeginn mussten sich die Fluggäste seit 6:00 Uhr auf erhebliche Verzögerungen bei der Passagierkontrolle einstellen.
Die Situation im Terminal ist aber weiterhin entspannt. Insgesamt haben die Airlines für heute rund 200 Abflüge und etwa 170 Ankünfte von und nach Düsseldorf gestrichen. Ursprünglich hatte der Flughafen heute 580 Flugbewegungen erwartet.

Der Zugang zu den Gates im Sicherheitsbereich erfolgte über den gesamten Tag zentral über den Flugsteig B. Trotz längerer Wartezeiten war die Situation im Terminal den Tag über ruhig. Die wartenden Fluggäste verhielten sich durchweg vorbildlich und diszipliniert. Servicekräfte des Airports informierten regelmäßig über die aktuelle Sachlage und versorgten die Passagiere mit Getränken. Für zusätzliche Sitzmöglichkeiten im Terminal wurde gesorgt. Ein Betreuungspunkt für Fluggäste wurde eingerichtet. Die Besucherterrasse blieb heute geschlossen.

Der Streik soll nach Angaben der Gewerkschaft bis 24:00 Uhr andauern. Alle Passagiere, die heute noch einen Flug ab Düsseldorf geplant haben, werden daher weiterhin gebeten, sich vor Anreise zum Flughafen bei ihrer Fluggesellschaft oder dem Reiseveranstalter über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren. Die Passagiere werden zudem gebeten, frühzeitig zum Flughafen zu kommen und ihr Handgepäck auf das Nötigste zu reduzieren, um die Kontrollen zu beschleunigen. Im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten wird Handgepäck durch die Airlines eingecheckt.

 

Flugbetrieb am Düsseldorfer Airport beeinträchtigt – Situation im Terminal entspannt
 Aufgrund eines ganztägigen Streiks des Sicherheitspersonals, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hat, kommt es heute am Düsseldorfer Flughafen zu Beeinträchtigungen des Flug- und Abfertigungsbetriebs. Fluggäste müssen sich seit Betriebsbeginn um 6:00 Uhr auf erhebliche Verzögerungen bei der Passagierkontrolle einstellen. Die Situation im Terminal ist aber entspannt. Der Ausstand begann um 0:00 Uhr und soll nach Angaben der Gewerkschaft bis 24:00 Uhr andauern. Die Airlines haben bisher für heute rund 200 Abflüge und 170 Ankünfte von und nach Düsseldorf gestrichen. Ursprünglich hatte der Flughafen heute 580 Flugbewegungen erwartet.

Der Zugang zu den Gates im Sicherheitsbereich erfolgt aktuell zentral über den Flugsteig B. Wartende Fluggäste werden am Airport regelmäßig über die aktuelle Sachlage von Servicekräften informiert und mit Getränken versorgt. Für zusätzliche Sitzmöglichkeiten im Terminal wurde gesorgt. Ein Betreuungspunkt für Fluggäste wurde eingerichtet. Die Besucherterrasse bleibt heute ganztägig geschlossen.

Alle Passagiere, die im Streikzeitraum einen Flug ab Düsseldorf geplant haben, werden weiterhin gebeten, sich vor Anreise zum Flughafen bei ihrer Fluggesellschaft oder dem Reiseveranstalter über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren.

Den Passagieren wird zudem empfohlen, frühzeitig zum Flughafen zu kommen und ihr Handgepäck auf das Nötigste zu reduzieren, um die Kontrollen zu beschleunigen. Im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten wird Handgepäck durch die Airlines eingecheckt.
Die Passagierkontrolle ist eine hoheitliche Sicherheitsaufgabe des Staates. Das Personal an den Passagierkontrollstellen, die so genannten Luftsicherheitsassistenten, sind Angestellte eines privaten Sicherheitsdienstleisters, die im Auftrag der Bundespolizei die Kontrollen der Fluggäste übernehmen. Die Kontrolle von Mitarbeitern und Waren an der Luftsicherheitsgrenze ist Aufgabe des Flughafenbetreibers.

 

Düsseldorfer Airport begrüßte 700 Gäste beim Neujahrsempfang

Düsseldorf/Duisburg, 10. Januar 2019 - Traditionell zum Jahresbeginn hatte der Düsseldorfer Airport am Donnerstagabend zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien zum festlichen Neujahrsempfang eingeladen. Die Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Dr. Martin Kirchner-Anzinger begrüßten rund 700 hochkarätige Gäste in der Eventlocation Station Airport mit herrlichem Blick auf das abendlich erleuchtete Flughafengelände. Der Rückblick auf ein ebenso erfolgreiches wie forderndes Flughafenjahr in Zeiten tiefgreifender Veränderungen in der Luftverkehrsbranche und die Freude auf das noch junge Jahr 2019 standen im Mittelpunkt des Abends.

„2018 war für den Flughafen Düsseldorf ein überaus erfolgreiches, in vielen Belangen aber auch ausgesprochen anspruchsvolles Jahr, das uns viel abverlangt hat. Nur dank einer außerordentlichen Teamleistung der gesamten Flughafenbelegschaft und der lösungsorientierten Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist es uns gelungen, den Verkehr im Jahr Eins nach dem Aus der Air Berlin binnen Jahresfrist zu kompensieren. Für diese positive Entwicklung haben mehrere Tausend Menschen sehr hart und intensiv im zurückliegenden Jahr gearbeitet. Ihnen allen gilt mein besonderer Dank“, erklärte der Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Schnalke, in seiner Begrüßung mit Blick auf die großen Umwälzungen im Luftverkehrsmarkt nach der Insolvenz der Air Berlin.

Thomas Schnalke weiter: „Das Mobilitätsbedürfnis der Menschen und Unternehmen in der Rhein-Ruhr-Region ist weiter ungebrochen hoch und wird in Zukunft weiter zunehmen. Die 24,3 Millionen Passagiere im vergangenen Jahr sind ein eindeutiger Beleg hierfür. Für das Jahr 2019 erwarten wir erneut ein spürbares Passagierwachstum. Hierauf bereiten wir uns bereits seit Wochen sehr gewissenhaft vor. Gleichzeitig arbeiten
die deutschen Flughäfen Hand in Hand mit den Fluggesellschaften, der Deutschen Flugsicherung, den Dienstleistungsunternehmen, den Behörden und der Politik mit großer Energie und hohem Mitteleinsatz daran, die Zuverlässigkeit im Luftverkehr auf ein Maß zu erhöhen, das unsere gemeinsamen Kunden, die Anwohner und nicht zuletzt auch uns selbst als Branche zufriedenstellt.“

V.l.: Michael Hanné (Flughafen Düsseldorf), Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), Dr. Rolf Pohlig (designierter Vorsitzender des Flughafen-Aufsichtsrats), Thomas Schnalke (Flughafen Düsseldorf) und Dr. Martin Kirchner-Anzinger (Flughafen Düsseldorf)

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel führte in seinem Grußwort aus: „Auch im vergangenen Jahr war die Entwicklung unseres Flughafens wieder sehr erfreulich. Er verbindet uns mit der Welt, bringt uns auf die internationale Landkarte und trägt maßgeblich dazu bei, dass sich unsere Region weiter erfolgreich entwickeln kann. Unser Flughafen ist eine wichtige Säule der wirtschaftlichen Prosperität der gesamten Region. Von ihm profitieren wir alle, was bei manchen Diskussionen gerne mal in den Hintergrund tritt.“

Auf der Gästeliste standen unter anderem:
Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), die Generalkonsulinnen Fiona Evans (USA), Maria Papakonstantinou (Griechenland), Sule Gürel (Türkei), der designierte neue Vorsitzende des FlughafenAufsichtsrates, Dr. Rolf Pohlig, Gerhard Schroeder und Holger Linkweiler (AviAlliance), Oliver Wagner (Eurowings), Ralf Teckentrup (Condor), Oliver Lackmann (Tuifly), Hiroshi Goto (All Nippon Airways), Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt, die Stadtwerke-Vorstände Manfred Abrahams und Hans-Günther Meier, Karin-Brigitte Göbel, Uwe Baust, Dr. Stefan Dahm und Dr. Michael Meyer (Stadtsparkasse Düsseldorf), Georg Berghausen (Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf), Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler, Helge Scharfscheer (Bundespolizei), Generalsekretär Michael Hoppe (Barig – Board of Airline Representatives in Germany e.V.), der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrs-wirtschaft, Prof. KlausDieter Scheurle, der Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel, sowie Dr. Michael Engel vom Bundesverband der deutschen Fluggesellschaften. Ebenfalls unter den Gästen waren Norbert Fiebig (Deutscher Reiseverband), Klaus Laepple (Willy Scharnow-Stiftung für Touristik), Frank Schrader und Ole Friedrich (Düsseldorf Marketing & Tourismus), Sabrina Herrmann (Siemens), Rolf Königs (AUNDE-Gruppe), Dr. Alexander Schröder-Frerkes (Bird & Bird Rechtsanwälte / American Chamber of Commerce), Josef Klüh und
Frank Theobald (Klüh Service Management), Wolfgang Rolshoven (Düsseldorfer Jonges), Rüdiger Goll (Wirtschaftsclub Düsseldorf), Dr. Oliver Dörschuck (SSP), Stephanie Peifer (Verdi), Stephan Schneider (Digitale Stadt Düsseldorf) sowie zahlreiche weitere Repräsentanten der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie der Luftfahrtbranche.

 

Angekündigter Streik des Sicherheitspersonals

Bisher etwa 350 Flugbewegungen annulliert

Düsseldorf/Duisburg, 09. Januar 2019, 18:15 Uhr – Aufgrund eines von der Gewerkschaft Verdi für morgen angekündigten Streiks des Sicherheitspersonals an mehreren deutschen Flughafenstandorten ist auch am Düsseldorfer Airport mit Beeinträchtigungen des Flug- und Abfertigungsbetriebs zu rechnen. Fluggäste müssen sich auf erhebliche Verzögerungen bei der Passagierkontrolle einstellen. Die Airlines haben mit Blick auf den Ausstand der Sicherheitskräfte bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits mehr als 200 Starts und rund 150 Landungen für den morgigen Tag in Düsseldorf gestrichen. Bei einigen Flügen weichen Airlines auf andere Flughäfen aus.

Die Passagiere, die morgen einen Flug ab Düsseldorf geplant haben, werden daher gebeten, sich vor ihrer Anreise zum Airport unbedingt bei ihrer Airline oder dem Reiseveranstalter über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren. Passagiere werden darüber hinaus gebeten, weitestgehend auf Handgepäck zu verzichten oder es auf ein Minimum zu reduzieren, um die Sicherheitskontrollen zu beschleunigen.

Der Flughafen hat sich gemeinsam mit Airlines und Behörden bestmöglich auf den Streik vorbereitet. Operativ wird der Zugang zu den Gates im Sicherheitsbereich – je nach Situation – auf einen Flugsteig konzentriert.

Ursprünglich waren für den morgigen Donnerstag rund 570 Flugbewegungen mit etwa 58.600 Passagieren in Düsseldorf geplant.

Die Passagierkontrolle ist eine hoheitliche Sicherheitsaufgabe des Staates. Das Personal an den Passagierkontrollstellen, die so genannten Luftsicherheitsassistenten, sind Angestellte eines privaten
Sicherheitsdienstleisters, die im Auftrag der Bundespolizei die Kontrollen der Fluggäste übernehmen. Die Kontrolle von Mitarbeitern und Waren an der Luftsicherheitsgrenze ist Aufgabe des Flughafenbetreibers.


Düsseldorf/Duisburg, 09. Januar 2019 – Aufgrund eines von der Gewerkschaft Verdi für morgen angekündigten Streiks des Sicherheitspersonals an mehreren deutschen Flughafenstandorten ist auch am Düsseldorfer Airport mit Beeinträchtigungen des Flug- und Abfertigungsbetriebs zu rechnen. Fluggäste müssen sich auf erhebliche Verzögerungen bei der Passagierkontrolle einstellen. Auch die Personal- und Warenkontrolle sowie weitere Sicherheitsdienstleistungen sind betroffen. Der Ausstand an den Fluggastkontrollstellen soll ganztägig sein.

Der Flughafen hat sich gemeinsam mit Airlines und Behörden bestmöglich auf den Streik vorbereitet. Dennoch müssen Passagiere mit längeren Wartezeiten und Flugausfällen rechnen. Operativ wird der Zugang zu den Gates im Sicherheitsbereich – je nach Situation – auf einen Flugsteig konzentriert.

Alle Passagiere, die im Streikzeitraum einen Flug ab Düsseldorf geplant haben, werden gebeten, sich vor Anreise zum Flughafen unbedingt bei ihrer Airline oder dem Reiseveranstalter über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren. Passagiere werden zudem gebeten, frühzeitig zum Flughafen zu kommen und ihr Handgepäck auf ein Minimum zu reduzieren, um die Kontrollen zu beschleunigen. Im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten wird Handgepäck durch die Airlines eingecheckt.

Am Flughafen Düsseldorf sind für den morgigen Donnerstag rund 570 Flugbewegungen geplant. Der Airport rechnet mit insgesamt etwa 58.600 Passagieren.


Die Passagierkontrolle ist eine hoheitliche Sicherheitsaufgabe des Staates. Das Personal an den Passagierkontrollstellen, die so genannten Luftsicherheitsassistenten, sind Angestellte eines privaten Sicherheitsdienstleisters, die im Auftrag der Bundespolizei die Kontrollen der Fluggäste übernehmen. Die Kontrolle von Mitarbeitern und Waren an der Luftsicherheitsgrenze ist Aufgabe des Flughafenbetreibers.

NRWs größter Airport knackt 2018 erneut die 24-Millionen-Marke bei den Passagieren

Ergebnis auf hohem Vorjahresniveau

Düsseldorf/Duisburg, 28. Dezember 2018 – Der Düsseldorfer Airport knackt im Verkehrsjahr 2018 erneut die Marke von 24 Millionen Fluggästen. Mit rund 24,3 Millionen Passagieren wird der größte Flughafen des bevölkerungsreichsten Bundeslandes trotz des Aus der Air Berlin nur leicht unter dem Rekordergebnis des Vorjahres liegen (-1,6%).
Während in den ersten neun Monaten noch Basiseffekte aus der Airline-Insolvenz gegriffen hatten, konnte der Airport seit Oktober bereits wieder ein deutliches Plus bei den Verkehrs- und Passagierzahlen vorweisen. Auch bei den Flugbewegungen erwartet der Airport mit etwa 219.000 Starts und Landungen ein annähernd hohes Ergebnis wie im Vorjahr (-1,2%).

„Wir sind stolz, dass das Flugangebot in Düsseldorf schon wieder auf dem Niveau von vor dem Air Berlin-Aus liegt. Das Mobilitätsbedürfnis der Menschen und Unternehmen in der Rhein-Ruhr-Region ist weiter ungebrochen hoch. All das ist ein großer Erfolg, wenn wir berücksichtigen, dass Air Berlin zuvor fast jeden dritten Flug in Düsseldorf abgewickelt hat“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Schnalke weiter: „Es ist eine herausragende Leistung aller Beteiligten, dass ein derart großer Einbruch quasi binnen Jahresfrist kompensiert werden konnte. Diese positive Entwicklung freut uns besonders, weil mehrere Tausend Menschen für diesen Erfolg sehr hart und sehr intensiv in den zurückliegenden Jahren gearbeitet haben. Weiteres Passagier- und Verkehrswachstum erwarten wir am Standort auch für das kommende Jahr.“

 

Condor eröffnet Wartungsstandort am Flughafen Düsseldorf

100 zusätzliche Arbeitsplätze am DUS durch eigenen Technikbetrieb

Düsseldorf/Duisburg, 21. Dezember 2018 – Wachstum in Düsseldorf nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden: Condor, die zweitgrößte Fluggesellschaft am Flughafen Düsseldorf, wartet seine Airbus-Flotte künftig am Standort Düsseldorf über die Unternehmenstochter Condor Technik GmbH. Der erste Check eines Airbus A320 findet derzeit im Hangar 7 im östlichen Bereich des Flughafens statt. Der Mietvertrag ist auf 10 Jahre festgeschrieben und im Sommer 2019 sollen bereits rund 80 Mechaniker und Technikexperten sowie etwa 20 Logistikmitarbeiter vor Ort im Einsatz sein.

„Wir haben die Anzahl unserer stationierten Flugzeuge in Düsseldorf zuletzt von vier auf neun aufgestockt und bieten seit Sommer 14 zusätzliche und insgesamt 35 Ziele an. Damit sind wir die zweitgrößte Fluggesellschaft am Düsseldorfer Flughafen. Es ist daher ein logischer Schritt für uns, mit dem eigenen Wartungsbetrieb mitzuwachsen, um auch vor Ort in Düsseldorf vertreten zu sein. Mit diesem Wachstum schaffen wir am DUS darüber hinaus rund 100 Arbeitsplätze“, so Christian Schmitt, Managing Director & Accountable Manager Condor.

„Die Eröffnung eines Wartungsstandorts in Düsseldorf ist ein starkes Bekenntnis der Condor für unseren Flughafen. Mit einem eigenen Technikbetrieb stehen die Zeichen bei der Fluggesellschaft weiterhin auf Wachstum an NRWs größtem Airport. Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung, die erneut Ausdruck der hohen Nachfrage der Airlines an unserem Standort ist. Gleichzeitig werden durch diesen Schritt zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen. Damit ist diese Entwicklung eine sehr gute Nachricht für die Region“, so Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports.

Bei der Mietfläche der Condor Wartungshalle handelt es sich um eine Teilfläche des Hangar 7 im östlichen Bereich des Flughafens. Die Mietfläche umfasst 7.400 Quadratmeter innerhalb der Halle sowie Lagerflächen, Büros und Werkstätten in einem angrenzenden Anbau. Die Fläche im Hangar bietet Platz für drei Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge. Gewartet werden hier künftig alle Flugzeuge des Typs Airbus A320 und A321, die für die in Deutschland registrierten Flugzeuge der Thomas Cook Group Airline im Einsatz sind. Wer als Fluggerätmechaniker oder -elektroniker in Düsseldorf oder auch am Standort Frankfurt bei Condor an Bord gehen möchte, findet alle Informationen unter www.condor.com/karriere.

Condor war im Sommer 2018 in Düsseldorf mit einer Vielzahl an neuen Zielen rund um das Mittelmeer stark gewachsen und bietet auch im kommenden Sommerflugplan wieder Neuigkeiten im Flugplan: Cagliari und Neapel in Italien sowie Kefalonia und Volos in Griechenland ergänzen die bereits bestehenden 32 Ziele ideal. Im aktuellen Winterflugplan 2018/19 fliegt Condor erstmals seit acht Jahren wieder nach Palma de Mallorca.

 

Die Thomas Cook Group Airline gehört zu den größten Airlines in Europa. Die Fluggesellschaft ist Teil der Thomas Cook Group und fliegt aus den Quellmärkten Deutschland, Großbritannien und Skandinavien. Mit einer Flotte von 101 Flugzeugen bringt die Airline jährlich über 19 Millionen Passagiere zu rund 120 Destinationen. Dabei erwirtschaftet der Ferienflieger einen Gesamtumsatz von 3,5 Mrd. britischer Pfund. 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen den Kunden dabei mit aller Leidenschaft in den Mittelpunkt. Dies wurde in den vergangenen sechs Jahren mit nahezu 80 Auszeichnungen honoriert.

 

 

3-millionster Passagier: Laudamotion erweitert das Streckennetz und startet eine neue Verbindung von Düsseldorf nach Stockholm

 Laudamotion präsentiert neue Highlights für das kommende Jahr 2019 – ab sofort ab 19,99€ auf laudamotion.com buchbar!

Düsseldorf, 20. Dezember 2018 - Österreichs Low Fare Airline Nr. 1 begrüßte am Mittwoch 19.12.2019 den 3-millionsten Laudamotion Passagier. Frau Philine Scheel wurde feierlich von Herrn Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung Flughafen Düsseldorf und Herrn Andreas Gruber, CEO Laudamotion vor dem Abflug nach Faro am Gate in Düsseldorf empfangen und mit 3 Freiflügen für 2 Personen im gesamten Laudamotion Streckennetz überrascht. Philine Scheel war mit ihren 2 Geschwistern auf Besuch in Deutschland und flog nun über Weihnachten zurück in ihre Heimat an die Algarve, in Portugal.

Um das signifikante Passagierwachstum gebührend zu feiern, veröffentlicht Laudamotion eine neue Verbindung ab Düsseldorf. So findet man neu im Streckennetz Flüge nach Schweden. Ab 31. März wird die Metropole Stockholm zweimal wöchentlich direkt ab Düsseldorf angeflogen. Die Verbindungen in Italiens Hafenmetropole Neapel werden ab 31. März auf drei wöchentliche Flüge ausgebaut.
Das Trend-Reiseziel des kommenden Sommers ist Griechenland und Laudamotion ist für die steigende Nachfrage aus Düsseldorf bestens gerüstet. Die Frequenzen nach Kreta und Kos werden auf bis zu vier wöchentliche Flüge erhöht.
Fluggäste ab Düsseldorf können sich im kommenden Sommer ebenfalls über eine Erhöhung der Frequenzen nach Fuerteventura freuen.


Ein weiteres Highlight ist der wöchentliche Flug in die marokkanische Metropole Marrakesch, der nun auch im Sommer angeboten wird.
Laudamotion-CEO Andreas Gruber: „Seit Beginn der Operation im März 2018 hat Laudamotion bereits über 17.500 Flüge durchgeführt und aus diesem Grund freut es mich umso mehr heuer noch unseren 3millionsten Passagier begrüßen zu dürfen. Die zusätzlichen Airbus-Flugzeuge, die 2019 ausgeliefert werden gewährleisten kommendes Jahr ein Passagierwachstum von mindestens 70% auf über 5 Mio. Gäste. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden noch mehr Flüge zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten zu können und wollen diesen Erfolg mit einem weiteren Ausbau im Streckennetz ab Düsseldorf gebührend feiern.“
„Dass Laudamotion im ersten Jahr bereits ihren 3-millionsten Passagier begrüßt, ist ein toller Erfolg. Hierzu gratulieren wir herzlich. Die Airline ist in den vergangenen Monaten an unserem Airport stark gewachsen und weitet ihr Flugangebot im kommenden Jahr weiter aus. Darum freuen wir uns, dass Laudamotion im Sommer 2019 neben touristischen Zielen insbesondere auch neue Städteverbindungen zu Metropolen wie Stockholm und Neapel ins Programm aufnehmen und Frequenzen aufstocken wird,“ so Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports.

 

www.laudamotion.com.

 

Airport erwartet eine Million Passagiere in den Weihnachtsferien

Shops und Restaurants über die Feiertage täglich geöffnet
Düsseldorf, 18. Dezember 2018 - Der Düsseldorfer Flughafen rechnet zum Jahresende mit knapp einer Million Passagieren in den Ferien. Rund 8.600 Starts und Landungen werden erwartet.
Mit dieser Prognose liegt NRWs größter Airport rund 25 Prozent bei den Fluggästen und über 30 Prozent bei den Flugbewegungen über den Vorjahreswerten. Das zeigt: Ein Jahr nach dem Aus der Air Berlin hält der Winterflugplan mit 140 Zielen wieder ein umfangreiches Streckenangebot bereit. Allein am ersten Ferienwochenende werden voraussichtlich rund 186.000 Fluggäste und knapp 1.600 Flugbewegungen erwartet. Der passagierstärkste Tag wird laut Prognose der letzte Feriensonntag, 6. Januar 2019, mit rund 68.000 Passagieren sein.

Bei den beliebtesten Reisezielen in den Weihnachtsferien rangieren die Kanaren und die Türkei ganz weit oben. Auf der Fernstrecke sind Dubai, Abu Dhabi, Bangkok sowie Sonnenziele in der Karibik und Florida besonders gefragt. Auch bekannte Metropolen wie London, Wien, Paris, Madrid und New York locken in diesem Winter viele Reisende zu einem Städtetrip ab Düsseldorf.

Wer die Weihnachtstage am liebsten in der Heimat verbringt, für den ist der Flughafen selbst ein attraktives Reiseziel. Im Terminal laden die Shops und Restaurants zum Stöbern und Verweilen ein. Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, der kann sich im festlich dekorierten Weihnachtsshop inspirieren lassen. Dort finden sich zahlreiche Geschenkideen für alle Altersklassen und jeden Geldbeutel.
Noch bis zum 24. Dezember sind diese in den Shops mit attraktiven Rabatten erhältlich. Gut zu wissen: Auch an Heiligabend, dem ersten und zweiten Feiertag, an Silvester und an Neujahr bleiben die Geschäfte und Restaurants geöffnet. Im Reisemarkt auf den Ebenen 2 und 3 halten die über 40 Reisebüros attraktive Angebote für Kurzentschlossene bereit. Mehr Informationen zu den Shops, Restaurants und Reisebüros liefert die Flughafenwebsite unter dus.com oder direkt unter enjoydus.com.

Unter dus.com/de-de/parken/parkspecials erfahren Passagiere zudem, wie sich das Auto günstig am Flughafen abstellen lässt. So gibt es Winter-Specials für die terminalnahen Parkhäuser P3 und P7 und für den Parkplatz P25. Mit diesen Angeboten parken Reisende ihr Auto bereits ab 49 Euro pro Woche. Die Verlängerungswoche kostet lediglich 19 Euro.
Für Tagesausflüge zum Airport lohnt sich an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen das Parken in den Parkhäusern P7 und P8. Parken kostet dort nur 5 Euro bis zu 6 Stunden ab einem Mindestumsatz von 10 Euro. Den Rabatt erhalten Flughafenbesucher in der Parkservicezentrale von P3 und an der Flughafenterrasse.

Die Öffnungszeiten an den Feiertagen:

 

 

NRW-Flughäfen: 1,4 Prozent weniger Passagiere in den ersten neun Monaten 2018

Düsseldorf, 17. Dezember 2018 - Von den sechs großen NRW-Flughäfen flogen in den ersten neun Monaten 2018 mehr als 16 Millionen Passagiere ab. Wie das Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,4 Prozent weniger Fluggäste als von Januar bis September 2017.
17,6 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland starteten damit von einem der Hauptverkehrsflughäfen in NRW. Mehr als 13 Millionen der von dem NRW-Flughäfen gestarteten Passagiere flogen ins Ausland (+0,8 Prozent); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei rund drei Millionen Passagieren (−10,1 Prozent).
Das Passagieraufkommen bei Flügen ins Ausland stieg in den ersten neun Monaten 2018 an den Flughäfen Dortmund um 13,8 Prozent, Köln/Bonn um 11,2 Prozent, und Münster/Osnabrück um 5,5 Prozent. Die Flughäfen Paderborn/Lippstadt (−0,5 Prozent), Düsseldorf (−4,2 Prozent) und Niederrhein/Weeze (−6,7 Prozent) verzeichneten hingegen weniger Auslandspassagiere. (IT.NRW)

Von den großen NRW-Flughäfen
von Januar bis September 2018 gestartete Passagiere
Flughafen mit Ziel im … insgesamt
Inland Ausland
Passagiere (Einsteiger) Zu- (+) bzw.
Abnahme (–)
gegenüber
Jan. - Sep. 2018
  Düsseldorf 1 538 100 7 619 800 9 157 900 −5,7 %
  Köln/Bonn 1 186 700 3 833 700 5 020 400 +5,4 %
  Dortmund 81 700 768 600 850 300 +14,2 %
  Niederrhein (Weeze) 7 500 674 500 682 000 −7,6 %
  Münster/Osnabrück 140 700 244 900 385 700 +4,3 %
  Paderborn/Lippstadt 62 000 230 500 292 500 +1,2 %
Insgesamt 3 016 700 13 372 100 16 388 900 −1,4 %

 

 

Neues Parkhaus in Terminalnähe mit 3.400 Stellplätzen

Düsseldorf/Duisburg, 28. November 2018 - Die Nachfrage der Fluggäste nach flughafennahen Parkmöglichkeiten steigt weiter. Darum wird der Düsseldorfer Airport sein Parkplatzangebot mit einem weiteren Parkhaus auf seinem Gelände entsprechend ausweiten. Geplant ist ein modernes, achtgeschossiges Gebäude am Kieshecker Weg. Rund 3.400 Stellplätze soll der Neubau in unmittelbarer Nähe zum Parkhaus P4 bieten.

„Unser bestehendes Parkplatzangebot ist in der Hauptreisezeit bereits heute sehr stark nachgefragt. Darum haben wir uns entschieden, auf dem Flughafengelände ein weiteres Parkhaus für unsere Kunden in attraktiver Lage zu errichten“, so Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Das neue Parkhaus soll zur bestmöglichen Orientierung architektonisch zum Beispiel mit verglasten Aufzügen hell und offen gestaltet sein. Die Zufahrt zu den Ebenen wird über eine bequeme Doppelhelix führen. Die Erdgeschossebene wird erhöht, so dass dort auch größere Fahrzeuge das Parkhaus nutzen können. Mit dem SkyTrain wird das neue Gebäude optimal ans Terminal angebunden sein. Dies garantiert den Fluggästen eine komfortable Anreisemöglichkeit.

Das Parkplatzangebot am Flughafen erhöht sich mit dem zusätzlichen Parkhaus auf über 23.000 Stellflächen. Der Airport investiert rund 50 Millionen Euro in das neue Projekt. Mit den Vorbereitungen zur Umsetzung des Bauvorhabens wurde kürzlich begonnen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für Sommer 2020 vorgesehen.