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Eurowings baut Pole Position in Düsseldorf aus

• 50 Prozent mehr Flugzeuge im Sommer 2018 auf Kurz- und Langstrecke
• 40 Flugzeuge fliegen mehr als 1.750 Mal wöchentlich zu 95 Zielen
• Neue Langstreckenziele ab DUS: Fort Myers, Miami – und New York
• Eurowings Wachstum schafft fast 4.000 Arbeitsplätze in NRW

KÖLN/BONN, DÜSSELDORF/Duisburg, 16. Februar 2018  - Eurowings legt an ihrem wichtigsten Standort Düsseldorf kräftig zu. Für den bevorstehenden Sommerflugplan wird die Low-Cost-Tochter der Lufthansa Group ihr Angebot am Düsseldorfer Airport um 30 Prozent aufstocken und ihren Kunden damit die Kapazität von einer Million Sitze im Monat anbieten. Mehr als 250 Flüge pro Tag zu 95 deutschen, europäischen und internationalen Destinationen werden die Pole Position der Eurowings in Düsseldorf nicht nur festigen, sondern stark ausbauen. Dieses Wachstum zeigt sich auch an der Flottengröße: Rund 40 Flugzeuge – ein Plus von ca. 50 Prozent - werden im Sommer in der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens (NRW) stationiert, darunter befinden sich in einem ersten Schritt drei Langstreckenjets.

Eurowings Geschäftsführer Oliver Wagner betont, dass dieses Wachstum in der Region auf eine starke Nachfrage treffe. „Das Einzugsgebiet des Flughafens Düsseldorf umfasst mehr als 18 Millionen Einwohner und ist damit das größte in Deutschland – mit unserem Angebot werden wir das enorm hohe Interesse nach Kurz- und Langstreckenflügen ab Düsseldorf konsequent bedienen.“ Den Wettbewerb am Airport der NRW-Landeshauptstadt fürchtet Wagner nicht: „Wir sind nicht nur die am schnellsten wachsende Airline Europas, sondern haben auch das beste Produkt zum besten Preis - und damit unterm Strich den besten Service für unsere Kunden.“ Das Eurowings Engagement ist aber auch aus einem anderen Grund wichtig für NRW: In der Region entstehen durch das Wachstum knapp 4.000 direkte und indirekte Jobs.

Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens: „Wir freuen uns über das Engagement der Eurowings in Düsseldorf. Zwei starke, strategische Partner stehen hier Seite an Seite. Wir sind sehr zuversichtlich, dass die durch den Marktaustritt der Air Berlin entstandene Lücke im Flugplan bis zum Jahresende wieder geschlossen wird. Dieser Erfolg ist Ausdruck der Stärke unseres Flughafens als Tor Nordrhein-Westfalens in die Welt. Insbesondere die Entscheidung der Eurowings, ihre Langstrecken-Operation aus Düsseldorf heraus deutlich auszubauen, ist gut für die gesamte Rhein-Ruhr-Region. Die enge Partnerschaft mit der Eurowings ist der Beginn einer starken, kundenorientierten Kooperation, die letztlich auch eine bessere operative Ausgestaltung der Prozesse ermöglicht.“

Eurowings legt ab Düsseldorf vor allem auf innerdeutschen Strecken stark zu. So wird es zum Beispiel zwischen Düsseldorf und Hamburg bis zu 9 tägliche Flüge geben, zwischen Düsseldorf und Berlin bis zu 13 Flüge, zwischen Stuttgart und Düsseldorf bis zu vier Flüge am Tag sowie zwischen Düsseldorf und München ebenfalls bis zu vier Flüge täglich. Flüge zu europäischen Zielen werden ebenfalls deutlich aufgestockt. Bis zu fünf Mal täglich werden Düsseldorf und Wien verbunden, bis zu elf Flüge pro Tag wird es zwischen der NRW-Landeshauptstadt und Europas Ferieninsel Nummer eins geben: Palma de Mallorca. Neue Sommerziele ab Düsseldorf innerhalb Europas sind die griechische Insel Kos, Mostar in Bosnien-Herzegowina, München, Sylt, Stuttgart und Zagreb.

Die Eurowings Langstrecke wird in Düsseldorf ebenfalls deutlich ausgeweitet. Bisher hat Eurowings ein Langstrecken-Flugzeug am Standort Düsseldorf stationiert. Ab April 2018 werden es bereits drei sein, die auf attraktiven Strecken vor allem in die USA eingesetzt werden: nach Fort Myers, Miami - und New York. Erstmals bietet Eurowings dann auch die besonders für Geschäftsreisende attraktive BIZclass an, die in Kürze in den Verkauf geht. Zum Winterflugplan 2018/19 werden dann vier bisher am Standort Köln/Bonn operierende Airbus A330 nachgezogen. Eurowings wird dann mit sieben Langstreckenjets ihr internationales Geschäft in Düsseldorf bündeln und bis zu 140 Langstrecken-Abflüge pro Monat zu attraktiven Fernzielen nach Amerika und in die Karibik im Programm haben. Ziele außerhalb der USA sind Varadero (Kuba), Cancun (Mexiko) sowie Puerto Plata und Punta Cana (beides Dominikanische Republik). Die mehr als 35 in Düsseldorf eingesetzten Kurz- und Mittelstreckenflüge werden dabei optimale Voraussetzungen bieten, die wachsende Eurowings Langstrecke mit Zubringerflügen zu versorgen.

Bereits heute ist Düsseldorf der größte Eurowings Standort, an keinem anderen Flughafen hat die Lufthansa-Tochter mehr Flugzeuge stationiert. Die für den Sommer vorgesehenen rund 40 Flugzeuge sind aber erst der Anfang. Wagner: „Düsseldorf spielt in unseren Planungen eine enorm wichtige Rolle - auch über 2018 hinaus.“

 

Der Düsseldorfer Airport ist als Luftverkehrsdrehkreuz mit rund 24,6 Millionen Passagieren in 2017 der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens. Rund 70 Fluggesellschaften starten von hier zu über 200 Zielen weltweit. In einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas mit 18 Millionen Einwohnern in einem Umkreis von 100 Kilometern gelegen, hat der Düsseldorfer Airport eine herausragende Bedeutung für die Erfüllung der Mobilitätsbedürfnisse der Bürger und der Wirtschaft in NRW und den südöstlichen Niederlanden. Darüber hinaus gibt der Flughafen als größte Arbeitsstätte in Düsseldorf mit rund 21.600 Arbeitsplätzen erhebliche Beschäftigungsimpulse für das Land.

- Zusätzlicher Platz für 6.500 Fahrzeuge
- Neue Möglichkeiten mit Direktflügen von Adria Airways

Flughafen Düsseldorf schafft bis 2022 neue Parkflächen
Düsseldorf/Duisburg, 7. Februar 2018 - Angesichts der weiter steigenden Nachfrage nach flughafennahen Parkmöglichkeiten erweitert der Düsseldorfer Airport sein Parkplatzangebot. Bis 2022 entsteht auf dem Airport-Gelände zusätzlicher Parkraum für 6.500 Fahrzeuge. Damit erhöht sich das Parkplatzangebot von derzeit 20.000 auf dann 26.500 Stellflächen. Das zusätzliche Angebot richtet sich sowohl an preissensible Privatkunden wie auch an Geschäftsreisende. Voraussichtlich Anfang 2020 werden die ersten 3.500 Stellflächen nutzbar sein.

„Obwohl immer mehr Menschen mit Taxi, Bus oder Bahn zum Airport reisen, ist unser Parkplatzangebot in der Hauptreisezeit bereits heute sehr stark nachgefragt. Gleichzeitig hören und lesen wir von unseriösen Geschäftspraktiken privater Anbieter im Umfeld unseres Flughafens zum Schaden unserer Passagiere“, erklärt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. „Mit dem zusätzlichen Angebot schaffen wir auf dem Flughafengelände in attraktiver Lage in allen Preissegmenten neue Stellflächen für unsere Kunden. Für die Qualität des Parkangebots stehen wir hier mit unserem guten Namen.“

 

 Neue Geschäfts- und kulturelle Möglichkeiten mit Direktflügen von Adria Airways
Adria Airways eröffnet Düsseldorf als neue Destination. Die neue Flugverbindung startet am 26. April 2018. Die Direktflüge werden viermal pro Woche den Flughafen Ljubljana mit dem internationalen Flughafen Düsseldorf verbinden, der etwa 7 km nördlich des Stadtzentrums von Düsseldorf liegt. Mit Düsseldorf erweitert die Fluggesellschaft ihr Streckennetz auf 24 Destinationen während der Sommersaison.

Am 26. April beginnt Adria Airways zu einer neuen attraktiven europäischen Destination zu fliegen. Die Fluggesellschaft wird den Flughafen Ljubljana mit der Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen und so mit einer der bevölkerungsreichsten Regionen Deutschlands verbinden. Mit dieser angekündigten neuen Flugverbindung ermöglicht die Fluggesellschaft ihren Passagieren, mit 209 Flügen wöchentlich zu insgesamt 24 Destinationen zu fliegen.
„Es ist für Adria Airways von großer Bedeutung, diese Flugverbindung zu eröffnen, ist doch Düsseldorf ein wichtiges Wirtschafts-, Finanz- und internationales Geschäftszentrum. Ich bin stolz, dass Adria Airways diese neue Flugroute eröffnet, was weitergehend zu den Geschäftsbeziehungen zwischen Slowenien und Deutschland beitragen wird“, sagt der Geschäftsführer von Adria Airways, Dr. Arno Schuster.
Die Passagiere werden viermal pro Woche nach Deutschland fliegen können. Flugtickets sind ab sofort auf der Webseite www.adria.si sowie in jedem Reisebüro buchbar.

 

Spielerisch fremde Kulturen entdecken: Beim Familien Airlebnis „Fernreise“ wird es exotisch

Düsseldorf/Duisburg, 29. Januar 2018 - Sonnenschein und Strand statt grauem Winterwetter gefällig? Dann ist eine Reise in weit entfernte Länder jetzt genau das Richtige. Beim Familien Airlebnis „Fernreise“ am Sonntag, 4. Februar, kommt von 11:00 bis 18:00 Uhr mit Aktionen zu exotischen Destinationen ein wenig Urlaubsstimmung bei den Besuchern des Düsseldorfer Airports auf. Der Eintritt ist frei.

Fremde Länder und Kulturen lassen sich zum Beispiel auf tänzerische Art und Weise entdecken. Mit brasilianischer Samba, karibischem Limbo, hawaiianischem Hula und orientalischem Bauchtanz kommt Exotik in die Abflughalle. Nach den jeweiligen Vorführungen haben die Besucher in kleinen Workshops die Gelegenheit, die Grundlagen der Tänze zu erlernen.
Ein Kletterberg und die Aladin-Hüpfburg bieten sich für alle Kinder an, die sich noch mehr bewegen müssen. Beim KamelRodeo sollte das Ziel jedoch sein, sich wenig zu bewegen und möglichst lange auf selbigem sitzen zu bleiben. Exotisch wird es auch in der Bastelecke, in der Hawaii-Ketten entstehen und Taschen bemalt werden.

Aber auch für „Reisemuffel“ wird viel angeboten: Im Kindertheater wird das Stück „Herr Pöppenkötter macht eine Freude“ gezeigt, auf dem Kinderflugplatz warten die beliebten Tretflugzeuge und beim Kinderschminken sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die ganz jungen Besucher fühlen sich auf der Kleinkinder-Spielfläche wohl. Auch der Kinderwagen-Verleih Mami Poppins ist wieder mit dabei und verleiht kostenlos – gegen ein Pfand und solange der Vorrat reicht – seine Wagen.
Natürlich gehört zu einer Fernreise auch ein Reisepass. Das Pendant beim Familien Airlebnis kann sich ebenfalls sehen lassen: Über das Jahr hinweg können die Besucher wieder Stempel in ihrem Airlebnis Pass sammeln und am Jahresende mit ein wenig Glück gegen tolle Gewinne einlösen. Bei jedem Familien Airlebnis gibt es einen Stempel – und je mehr Stempel im Pass sind, desto höher fällt der Gewinn aus.
Mitmachen lohnt sich in jedem Fall, denn bereits ab einem Stempel wird eine VIP-Betreuung für eine Reise für vier Personen durch den VIPService des Flughafens verlost. Wer mehr Stempel sammelt, kann Reisegutscheine im Wert von 2.000 und sogar 4.000 Euro gewinnen, mit denen ein Urlaub im Reisemarkt des Flughafens frei nach den eigenen Vorlieben zusammengestellt werden kann.
Weitere Informationen auf enjoydus.com

Das wird beim „Familien Airlebnis“ außerdem geboten:
 Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis Info erforderlich (ab 10:45 Uhr).
Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl
 Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen
 Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen
 „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise
 Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport
 Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros
 Gastro-Specials für Kinder & Familien
 Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindestumsatz von 10,00 Euro. Es gelten alle kumulierten Kassenbons des jeweiligen Tages aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport.
Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und bei den Airlebnissen an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. Ab der 7. Stunde fällt der Tagestarif des Parkhauses an.

Anfrage im Landtag: Kosten für bauliche Schallschutzmaßnahmen am Flughafen Düsseldorf in Folge des Fluglärmschutzgesetzes

Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 612 vom 15. Dezember 2017

der Abgeordneten Oliver Keymis und Arndt Klocke BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung der Kleinen Anfrage

Düsseldorf/Duisburg, 19. Januar 2018 - Das Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluLärmG) wurde 2007 grundlegend novelliert. Das Gesetz sieht vor, dass in der Tag-Schutzzone 1 auf Kosten des Flugplatzhalters bauliche Schallschutzmaßnahmen an bestehenden Wohngebäuden erstattet werden. In de Nacht-Schutzzone trägt der Flugplatzhalter zudem die Aufwendungen für den Einbau von Lüftungs-einrichtungen in Schlafräumen. Die Landesregierung hat die Lärmschutzzonen gemäß FluLärmG am Flughafen Düsseldorf am 25. Oktober 2011 mittels Rechtsverordnung festgelegt.

Nach § 2 Abs. 3 FluLärmG muss die Bundesregierung erstmalig spätestens 2017 einen Bericht über dieses Gesetz vorlegen.
Dabei sollen insbesondere die Schutzzonenwerte des Lärmschutzbereiches unter Berücksichtigung des Standes der Lärmwirkungsforschung und der Luftfahrttechnik bewertet werden.

Das Umweltbundesamt hat im Mai 2017 im Vorgriff auf diesen Bericht der Bundesregierung im „Fluglärmbericht 2017 des Umweltbundesamtes“ eine Evaluation des FluLärmG vorgenommen und dabei auch die Kostenfolgen des Gesetzes für bauliche Schallschutzmaßnahmen untersucht.
Auf der Basis der Rückmeldungen aus den Bundesländern (Stand: März 2017) hat das Umweltbundesamt in diesem Fluglärmbericht folgende Angaben für Nordrhein Westfalen (ohne Differenzierung nach einzelnen Flughäfen) publiziert:

Anspruchsberechtigte in der Tag-Schutzzone 1: 531

Anspruchsberechtigte in der Nacht-Schutzzone: keine Angaben

Anzahl der gestellten Anträge: 181

Anzahl der erwarteten Anträge: 0

Anzahl der bewilligten Anträge: 0

Anzahl der abgelehnten Anträge: 3

Anzahl der zurückgezogenen Anträge: 70

Gezahlte Erstattungsbeträge:

Erwartete Erstattungsbeträge:
- Diese geringe Summe an zu erwartenden Schallschutzaufwendungen, die in Folge des 2007 novellierten Fluglärmschutzgesetzes von den Flughafenbetreibern an die Lärmschutzbetroffenen zu bezahlen sind, stehen in einem großen Widerspruch zu den geschätzten hohen Kostenfolgen, welche die Arbeitsgruppe „Kostenfolgen der Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm“ im Jahr 2005 auf der Basis der Angaben der Luftverkehrswirtschaft ermittelt hat.

Für den Flughafen Düsseldorf ging diese Arbeitsgruppe 2005 von 24,67 Mio. Euro Kosten für Schallschutzmaßnahmen in Folge der Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm aus.

Der Minister für Verkehr hat die Kleine Anfrage 612 mit Schreiben vom 12. Januar 2018 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur-und Verbraucherschutz beantwortet.

1. Von welcher Anzahl an Anspruchsberechtigten für die Finanzierung von Schallschutzmaßnahmen in der Tag-Schutzzone 1/Nacht-Schutzzone gemäß FluLärmG geht die Landesregierung am Flughafen Düsseldorf aus?

Seitens der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf können pauschale statistische Erhebungen im Hinblick auf die Anzahl der Anspruchsberechtigten nach de Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm (FluglärmG) nicht vorgehalten werden, da eine Vielzahl der für eine Anspruchsberechtigung relevanten Kriterien, wie bspw. die Anzahl der Wohnobjekte innerhalb der Tagschutzzone 1 sowie der Nachtschutzzone, die zugrunde liegenden Eigentumsverhältnisse sowie das Vorliegen möglicher Ausschlusstatbestände (vgl. bspw. § 9 Abs. 3 FluglärmG), in den Blick genommen werden müssen. Dies bedeutet, dass eine Ermittlung der Anzahl von
Anspruchsberechtigten erst im Nachhinein mit einer konkreten Antragstellung (gerichtet auf Kostenerstattung) sowie deren Prüfung möglich ist.

2. Wie erklärt sich die Landesregierung die Diskrepanz zwischen der Anzahl an Anspruchsberechtigten für die Finanzierung von  Schallschutzmaßnahmen in der Tag-Schutzzone 1/Nacht-Schutzzone gemäß FluLärmG und der tatsächlichen Anzahl an gestellten bzw. bewilligten Anträgen am Flughafen Düsseldorf?

Der § 9 Abs. 3 FluglärmG regelt betreffend die Kostenerstattung für bauliche Schallschutzmaßnahmen in der Tagschutzzone 1 sowie der Nachtschutzzone Fälle, in denen der Erstattungsanspruch entfällt. Nach § 9 Abs. 3 Satz 2 FluglärmG ist eine Erstattung insbes. dann ausgeschlossen, wenn der Flugplatzhalter bereits im Rahmen freiwilliger Schallschutzprogramme oder in sonstigen Fällen Aufwendungen für bauliche Schallschutzmaßnahmen erstattet hat, die sich im Rahmen der nach § 7 FluglärmG erlassenen Rechtsverordnung (d.h. der Zweiten Verordnung zur Durchführung des FluglärmG -2. FlugLSV) halten. Die Vorschrift normiert ein „Verbot der Doppelentschädigung“.

In der Praxis haben die Eigentümer von innerhalb der Tagschutzzone 1 sowie der Nachtschutzzone nach FluglärmG gelegenen Grundstück en die in der „Genehmigung zur Änderung der Betriebsregelung für das Parallelbahnsystems des Verkehrsflughafens Düsseldorf II A 2 31 –21 3/III DL“vom 09. November 2005 gegenüber der Flughafen Düsseldorf GmbH angeordneten Auflagen zur Kostenerstattung für baulichen Schallschutz sowie das freiwillige

Schallschutzprogramm der Flughafen Düsseldorf GmbHin Anspruch genommen und unterfallen damit der vorgenannten (Ausschluss-)Regelung.

3. Von welchen Folgekosten des FluLärmG am Flughafen Düsseldorf geht die Landesregierung aus?

Vor dem Hintergrund der Ausführungen zu Frage 1 ist eine pauschale Abschätzung zu den noch zu erwartenden Folgekosten des FluglärmG nicht möglich.

4. Wie hoch sind die Kostenaufwendungen (bereit erfolgte und noch erwartete) insgesamt des Flughafens Düsseldorf für Schallschutzmaßnahmen infolge des Schallschutzprogrammes, das auf die Betriebsgenehmigung vom 09.11.2005 zurückgeht?

Die seitens der Flughafen Düsseldorf GmbH auf Grundlage der Auflagen zur vorgenannten Betriebsgenehmigung bislang geleisteten Kostenerstattungen für die Durchführung baulicher Schallschutzmaßnahmen belaufen sich nach dortigen Angaben auf rund 52,9 Mio. €. Die im Rahmen der Auflagen angeordnete Frist, die eine Geltendmachung von Ansprüchen längstens bis zum Ablauf von fünf Jahren nach umfassender Bestandskraft der Änderungsgenehmigung zulässt, ist bereits am 07. Juli 2014 abgelaufen. Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat sich jedoch nach eigenem Bekunden dazu entschieden, auch nach diesem Stichtag gestellte Anträge auf freiwilliger Basis zu bearbeiten.

5. Inwieweit unterscheiden sich die Schallschutzmaßnahmen gemäß FlugLärmG von den Schallschutzmaßnahmen gemäß des vorgenannten Schallschutzprogrammes im Hinblick auf die Zahl an Anspruchsberechtigten, Höhe der Kostenerstattung, Schallschutzstandard etc.?

Schutzzonen nach FluglärmG sind jeweils diejenigen Gebiete, in denen der durch Fluglärm hervorgerufene äquivalente Dauerschallpegel LAeq sowie bei der NachtSchutzzone auch der fluglärmbedingte Maximalpegel LAmax die Werte des § 2 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 FluglärmG übersteigt. Die Schallschutzanforderungen bezüglich der durch das FluglärmG begründeten Ansprüche werden durch die Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (2. FlugLSV) vom 08. September 2009 (BGBl. I S. 2992) geregelt. Die 2. FlugLSV knüpft hierbei an das BauschalldämmMaß R`w,res der DIN 4109 für Umfassungsbauteile von Aufenthaltsräumen an.
Die mit der „Genehmigung zur Änderung der Betriebsregelung für das Parallelbahnsystems des Verkehrsflughafens Düsseldorf II A 2 –31 21 3/III DL“ bereits im Jahr 2005 angeordneten Auflagen zum baulichen Schallschutz verpflichten die Flughafen Düsseldorf GmbH hingegen betreffend die entsprechend der dortigen Ziffer 9 festgelegten Schutzgebiete für die Tag- und Nachtzeit zur Gewährleistung der dort vorgegebenen Innenraum-Schutzziele. Vor dem Hintergrund der Vielzahl der für eine Anspruchsberechtigung jeweils relevanten, im Einzelfall zu prüfenden Kriterien sind pauschale Angaben zur jeweiligen Zahl der Anspruchsberechtigten bzw. zur Höhe der Kostenerstattung nicht möglich.

Auch Flugbetrieb in Düsseldorf durch Orkantief „Friederike“ betroffen

Düsseldorf/Duisburg, 18. Januar 2018 - Während Orkantief „Friederike“ am Donnerstag in weiten Teilen Westeuropas schwere Schäden anrichtete, waren die Auswirkungen auf den Flugbetrieb an Nordrhein-Westfalens größtem Flughafen im Vergleich eher gering. Von 520 geplanten Flugbewegungen annullierten die Fluggesellschaften insgesamt 37 Starts und Landungen – auch wegen des Wetters an anderen Destinationen.
Zwölf Flüge wurden zwischenzeitlich zu anderen Flughäfen umgeleitet und kamen zu einem späteren Zeitpunkt nach Düsseldorf. Gleichzeitig landeten auch einige Flugzeuge in Düsseldorf, die ihren ursprünglichen Zielflughafen nicht anfliegen konnten. Der Skytrain-Betrieb musste vorrübergehend eingestellt werden. Ein Busersatzverkehr wurde eingerichtet. Die Flughafenterrasse blieb den ganzen Tag über aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Wegen der vernetzten Flugpläne kommt es auch weiterhin zu Verzögerungen im Luftverkehr. Allen Passagieren wird daher empfohlen, sich vor Reiseantritt weiterhin bei ihrer Fluggesellschaft über den aktuellen Stand ihres Fluges zu informieren.
Für Freitag rechnet der Düsseldorfer Airport mit einem planmäßigen Flugbetrieb.

Düsseldorfer Airport begrüßte 650 Gäste beim Neujahrsempfang

Festlicher Auftakt in ein neues Jahr
Düsseldorf/Duisburg, 11. Januar 2018 - Traditionell zum Jahresbeginn hatte der Düsseldorfer Airport am Donnerstagabend zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien zum festlichen Neujahrsempfang eingeladen. Die Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Dr. Martin Kirchner-Anzinger begrüßten rund 650 hochkarätige Gäste in der Eventlocation Station Airport mit herrlichem Blick auf das abendlich erleuchtete Flughafengelände. Der Rückblick auf das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Flughafens in Zeiten erheblicher Veränderungen in der Luftverkehrsbranche und der zuversichtliche Ausblick auf das Jahr 2018 standen im Mittelpunkt des Abends.

„2017 war ein überaus erfolgreiches, in vielen Belangen aber auch ein ausgesprochen anspruchsvolles Jahr, das uns viel abverlangt hat. Ohne die außerordentliche Teamleistung der gesamten Flughafenbelegschaft und der lösungsorientierten Zusammenarbeit mit unseren Partnern hätten wir das Jahr nicht so gut bewältigt. Ihnen allen gilt mein besonderer Dank“, erklärte der Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Schnalke, in seiner Begrüßung, mit Blick auf die großen Umwälzungen im Luftverkehrsmarkt nach der Insolvenz der Air Berlin und den langen Wartezeiten an den Sicherheitskontrollstellen im vergangenen Sommer.

 „Mit 24,6 Millionen Passagieren freuen wir uns über den achten Passagierrekord in Folge. Das Fliegen wird für immer mehr Menschen zum regelmäßigen Bestandteil ihres Lebens. Die Nachfrage nach Verbindungen in alle Teile der Welt bleibt hoch. Auf diese Entwicklung müssen wir uns weiter einstellen. Dies gilt auch für die Bereiche und Partner unseres Flughafens, die im vergangenen Jahr an der einen oder anderen Stelle ein weniger gutes Bild abgegeben haben. Mit dem Bundesinnenministerium und der Bundespolizei arbeiten wir intensiv an einer Verbesserung der Situation an den Sicherheitskontrollstellen. Wir wissen, wo wir besser werden müssen und arbeiten mit Hochdruck daran, diese Prozesse dem stetig wachsenden Verkehr anzupassen.“

Für 2018 zeichnete Thomas Schnalke ein zuversichtliches Bild: „Bis zum Sommer werden wir die Lücke, die Air Berlin mit ihrem Marktaustritt hinterlassen hat, geschlossen haben. Allen voran engagieren sich Eurowings, Condor und Tuifly in besonderem Maße. Mit ihnen entwickeln wir derzeit spannende Ideen, die den Luftverkehrsstandort Düsseldorf nachhaltig stärken werden. Und auch andere Airlines kennen die Bedeutung der Rhein-Ruhr-Region und werden ihre Präsenz in Düsseldorf ausbauen. Die Nachfrage nach Start- und Landerechten ist daher ungebrochen hoch. Im Sommer wird an mehr als 50 Tagen kein einziger Slot mehr verfügbar sein. Unser Flughafen braucht dringend eine Entwicklungsperspektive.“

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel führte in seinem Grußwort aus: „Der Düsseldorfer Flughafen ist Nordrhein-Westfalens Tor zur Welt und wichtige Säule der wirtschaftlichen Prosperität der gesamten Region. Wir sind stolz auf unseren Flughafen und werden unseren Beitrag dazu leisten, dass er sich in einem härter werdenden wettbewerblichen Umfeld weiter entwickeln kann.“

Auf der Gästeliste standen unter anderem: Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), Regierungspräsidentin Brigitta Radermacher (Bezirksregierung Düsseldorf), Gerhard Schroeder und Holger Linkweiler (AviAlliance), Frank Krugmann (Aer Rianta), die Eurowings-Geschäftsführer Oliver Wagner, Michael Knitter und Dr. Jörg Beißel, Arne Kichhoff (Condor), Roland Keppler (Tuifly), Volker Greiner (Emirates), Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt, Manfred Abrahams (Stadtwerke Düsseldorf), Karin-Brigitte Göbel (Stadtsparkasse Düsseldorf), Michael Clausecker und Klaus Klar (Rheinbahn), Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler, Helge Scharfscheer (Bundespolizei), Generalsekretär Michael Hoppe (Barig – Board of Airline Representatives in Germany e.V.), die Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, und vom Flughafenverband ADV, Ralph Beisel, sowie Dr. Michael Engel vom Bundeverband der deutschen Fluggesellschaften.

Ebenfalls unter den Gästen waren Klaus Laepple (Deutsche Zentrale für Tourismus, Frank Schrader (Düsseldorf Marketing & Tourismus), Cyrus Heydarian (Breidenbacher Hof), Gerald Kassner (Schauinsland Reisen), Markus Daldrup (Alltours Flugreisen), Udo Bremer (Siemens), Dr. Alexander Schröder-Frerkes (Bird & Bird Rechtsanwälte / American Chamber of Commerce), Dr. Peter Achten (Einzelhandelsverband NRW), Ralph Appel (VDI – Verein Deutscher Ingenieure), Josef Klüh (Klüh Service Management), Dr. Oliver Dörschuck (SSP), Stephanie Peifer (Verdi), Stephan Schneider (Digital Stadt Düsseldorf) sowie zahlreiche weitere Repräsentanten der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie der Luftfahrtbranche.

Noch mehr Berlin ab Düsseldorf – Easyjet fliegt bis zu sechsmal täglich in die Hauptstadt

Düsseldorf/Duisburg, 08. Januar 2018 - Passagieren steht ab Düsseldorf ab sofort ein deutlich ausgeweitetes Flugangebot nach Berlin zur Verfügung. Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat die Verbindung jüngst in ihr Streckennetz aufgenommen. Die Airline wird die Strecke Düsseldorf – Berlin-Tegel ab Dienstag dann bis zu sechsmal täglich bedienen. Anlässlich der Streckenaufnahme durch Easyjet begrüßte die Flughafenfeuerwehr den Airbus A320-200 mit einer feierlichen Wasserfontäne.

Mit dem Engagement der Easyjet sind die Sitzplatzkapazitäten auf der nachgefragten Strecke nun deutlich ausgebaut. Gemeinsam mit den Flügen der Eurowings, die bis zu vierzehnmal täglich die Landeshauptstadt mit der Bundeshauptstadt verbindet, haben Fluggäste ab sofort die Wahl aus über 100 Abflügen mit derzeit rund 20.000 Sitzplätzen pro Woche.

Sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen ist dies eine gute Nachricht. Denn nahezu stündlich hebt nun wieder ein Flugzeug nach Berlin ab. Das große Flugangebot der beiden Airlines auf dieser Strecke ist ein wichtiger Schritt, um dem steigenden Mobilitätsbedürfnis der Menschen in Nordrhein-Westfalen Rechnung zu tragen.

Die genauen Flugzeiten von Easyjet und Eurowings können auf der Homepage des Düsseldorfer Flughafens unter dus.com abgerufen werden.

Die Easyjet-Maschine aus Berlin-Tegel wurde mit einer feierlichen Wasserfontäne der Düsseldorfer Flughafenfeuerwehr empfangen.

Die Crew der Easyjet wurde am Düsseldorfer Airport von Lutz Honerla, Leiter Marketing & Strategie (links), sowie Ulrich Topp, Leiter Aviation Marketing (rechts), begrüßt.


Aktionen für Klein und Groß: Mit einem „Winterurlaub“ startet das „Airlebnis“-Jahr am Flughafen

Düsseldorf/Duisburg, 02. Januar 2018 -Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und für viele Familien mit Kindern geht es in den Winterurlaub. Auch das erste „Familien Airlebnis“ am Düsseldorfer Flughafen in diesem Jahr steht unter diesem Motto. Am Sonntag, 7. Januar, gibt es von 11:00 bis 18:00 Uhr auf der Abflugebene allerhand zum Ausprobieren, Spielen und Entdecken. Der Eintritt ist frei.

Ein letztes Mal in dieser Saison öffnet am ersten Januarwochenende die 300 Quadratmeter große Eisbahn ihre Pforten. Schlittschuhe und Helme können kostenfrei direkt vor Ort ausgeliehen werden. Wer seine eigenen Schlittschuhe mitbringt, kann sie vor Ort noch schleifen lassen, damit dem Gleiten durch das Terminal nichts im Weg steht. Die Laufzeiten sind Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr, ab 16:00 Uhr steigt jeweils die große Eisdisco.

Am Sonntag wird dann noch mehr geboten: Wer sich in anderen Wintersportarten üben will, ist am Ski-Simulator oder beim SnowboardRodeo richtig. Bei letzterem besteht die Kunst darin, auf dem sich drehenden Snowboard das Gleichgewicht zu halten und möglichst nicht auf die weich federnde Matte zu plumpsen. Dasselbe gilt beim RentierRodeo. Nur sitzen die „Cowboys“ hierbei eben auf einem bockenden, mechanischen Rentier. Etwas ruhiger, aber nicht weniger spannend, geht es am Ice-Cube-Shuffle zu. Bei diesem Spiel wählt jeder Spieler zu Beginn einen Rieseneiswürfel aus. Nun muss man, ähnlich wie beim Curling, die gegnerischen XXL-Eiswürfel von der Spielbahn schieben, oder die eigenen, gut Platzierten, schützen.
Für die jüngeren Kinder bietet der Flughafen ebenfalls viele Unterhaltungsmöglichkeiten, etwa eine Hüpfburg, Kinderschminken oder die Kleinkinder-Spielfläche. Das Kindertheater führt mehrfach am Tag das Stück „Watuschek macht Winterurlaub“ auf und in der Bastelecke entstehen selbstgestaltete Tassen. Auch der KinderwagenVerleih Mami Poppins ist wieder mit dabei und verleiht kostenlos – gegen ein Pfand und solange der Vorrat reicht – seine Wagen.

Auch in diesem Jahr können die Besucher wieder Stempel in ihrem Airlebnis Pass sammeln und am Jahresende mit ein wenig Glück gegen tolle Gewinne einlösen. Bei jedem Familien Airlebnis gibt es einen Stempel – und je mehr Stempel im Pass sind, desto höher fällt der Gewinn aus. Mitmachen lohnt sich in jedem Fall, denn bereits ab einem Stempel wird eine VIP-Betreuung für eine Reise für vier Personen durch den VIP-Service des Flughafens verlost. Wer mehr Stempel sammelt, kann Reisegutscheine im Wert von 2.000 und sogar 4.000 Euro gewinnen, mit denen ein Urlaub im Reisemarkt des Flughafens frei nach den eigenen Vorlieben zusammengestellt werden kann. Weitere Informationen unter enjoydus.com

Das wird beim „Familien Airlebnis“ außerdem geboten:
 Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen  Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen

 „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise  Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport  Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros  Gastro-Specials für Kinder & Familien
 Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindestumsatz von 10,00 Euro. Es gelten alle kumulierten Kassenbons des jeweiligen Tages aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und bei den Airlebnissen an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. Ab der 7. Stunde fällt der Tagestarif des Parkhauses an.

Achter Passagierrekord in Folge: Düsseldorfer Airport knackt 24 Millionen-Marke

Düsseldorf/Duisburg, 20. Dezember 2017 - Der Düsseldorfer Flughafen knackt die 24 Millionen-Marke. Noch nie starteten und landeten so viele Menschen in einem Jahr am größten Airport Nordrhein-Westfalens. Und dies trotz der diesjährigen Insolvenz der bis dahin größten Airline am Standort, der Air Berlin. Am Mittwoch, 20. Dezember, begrüßten Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, und Eurowings-Geschäftsführer Dr. Jörg Beißel den 24-millionsten Fluggast in Düsseldorf.
Am Ende dieses Jahres werden voraussichtlich etwa 24,5 Millionen Passagiere den Flughafen genutzt haben. Dies ist ein Plus von rund 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Flugbewegungen erwartet der Airport eine Steigerung von etwa 1,8 Prozent.
Roswitha Wittstock wurde heute im Terminal als Jubiläumsgast überrascht. Am Vormittag checkte die 64-jährige Wuppertalerin an „ihrem Lieblingsflughafen“ mit ihrer Freundin Gerda Bastke für den Eurowings-Fernstreckenflug EW 1140 nach Punta Cana ein. Thomas Schnalke überreichte ihr einen Gutschein für eine VIP-Abfertigung in Düsseldorf. Dr. Jörg Beißel hatte zwei Fluggutscheine als Präsent im Gepäck.
„Wir können in diesem Jahr den achten Passagierrekord in Folge feiern. Diese positive Entwicklung über einen solch langen Zeitraum sowie das Jahresergebnis von über 24 Millionen Fluggästen sprechen sowohl für die hohe Attraktivität des Flughafenstandortes Düsseldorf als auch für die enorme Nachfrage der Menschen in unserer Region“, betont Thomas Schnalke. „Besonders freut es mich, dass der Jubiläumsgast ein Passagier der Eurowings ist. Schließlich ist die Eurowings unser bedeutendster Airline-Partner in Düsseldorf.“

 
„Unsere für nächstes Frühjahr geplanten neuen Langstreckenziele New York, Miami und Fort Myers, die wir aus Düsseldorf bedienen, sind erst der Anfang – im Sommer 2018 stocken wir unsere Flotte in Düsseldorf auf und bauen damit unsere Position in Düsseldorf noch weiter aus“, kommentiert Dr. Jörg Beißel das Wachstum der Eurowings am Flughafen Düsseldorf. „Dass der 24-millionste Fluggast in Düsseldorf ein Eurowings Passagier ist, macht uns natürlich besonders stolz.“

Der größte Teil der durch die Air Berlin-Insolvenz zwischenzeitlich entstandenen Lücken im Flugplan ab Düsseldorf wird bereits maßgeblich durch das Engagement der Eurowings wieder geschlossen. Die Fluggesellschaft wird bis zu 41 Flugzeuge an ihrer größten Station am Düsseldorfer Airport betreiben und fliegt in diesem Winter von NRWs Landeshauptstadt über 80 deutsche, europäische sowie interkontinentale Ziele an.

V.l.: Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports, Jubiläumsgast Roswitha Wittstock und ihre Freundin Gerda Bastke, Dr. Jörg Beißel, Geschäftsführer von Eurowings.