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- Corona: Airport reduziert seinen Betrieb auf das Notwendige
- Schon Minus im Verkehrsvolumen von bis zu 20 Prozent
- Nachtflugbeschränkungen werden gelockert

Airport reduziert seinen Betrieb auf das Notwendige
Düsseldorf/Duisburg, 16. März 2020 - Die Ausbreitung der Corona-Pandemie führt im internationalen Luftverkehr zu erheblichen Einschränkungen. Die weltweit erlassenen Reisebeschränkungen und Verhaltensregeln sowie die in diesem Zuge stark rückläufige Passagiernachfrage führt zu einer noch nie dagewesenen Situation in der Branche und am Düsseldorfer Flughafen.

Nach einer starken Wachstumsphase im Jahr 2019 hatte NRWs größter Flughafen die Verkehrsnachfrage für 2020 zunächst auf einem soliden Vorjahresniveau erwartet. Aktuell ist der Luftverkehr in Düsseldorf – ähnlich wie an allen anderen Standorten – stark rückläufig.
Für das erste Quartal 2020 rechnet die Flughafen Düsseldorf GmbH von einem Minus im Verkehrsvolumen von bis zu 20 Prozent. Das Verkehrsaufkommen der aktuellen Woche bewegt sich unter 30 Prozent des Vorjahresniveaus. Wie sich die kommenden Tage und Wochen darstellen werden, hängt stark von der Entwicklung der CoronaPandemie ab. Als systemkritischer Verkehrsflughafen besteht für den Flughafen Düsseldorf eine Betriebspflicht.

Hierzu erklärt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Noch ist nicht klar, wie lange die Corona-Pandemie andauern wird, aber wir haben Grund zu der Annahme, dass wir spätestens zum Sommer mit einer Verbesserung der Situation rechnen können. Bis dahin werden unsere Mitarbeiter intensiv daran arbeiten, die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus an unserem Airport einzudämmen. Wir sind ein robustes Unternehmen, nicht zuletzt dank unserer guten Mitarbeiter. Wir haben in der Vergangenheit bereits verschiedene Krisen bewältigt und werden auch die aktuelle Situation im Team erfolgreich meistern.“

Um die kurzfristigen wirtschaftlichen Effekte abzumildern, reduziert der Düsseldorfer Airport derzeit seinen Betrieb auf das Notwendige. Auch die Schließung einzelner Flugsteige wird derzeit in Betracht gezogen. Geplante Projekte bzw. Investitionen sowie externe Leistungen werden zurückgestellt. Gleichzeitig prüft der Flughafen, welche Unterstützungsleistungen er im Rahmen des von der Bundesregierung eingerichteten Maßnahmenpakets in Anspruch nehmen könnte. Oberste Priorität hat in der gesamten Phase der Pandemie der Schutz der Flughafen-Mitarbeiter.

In Absprache mit den zuständigen Stellen informiert das Management die Kollegen regelmäßig und ausführlich über Hintergründe, Einschätzungen sowie Handlungsempfehlungen. Reisende, die trotz der allgemeinen Situation einen Flug antreten wollen, werden gebeten, sich vor Anreise zum Flughafen bei der Airline oder Reisegesellschaft über den Status ihres Fluges zu informieren.

Die beliebten Airporttouren werden ab dem 16. März bis vorerst 19. April vorrübergehend ausgesetzt. Das Nachbarschaftsbüro des Flughafens steht für den Kontakt mit Anwohnern weiterhin telefonisch (0211-421-23366) oder per E-Mail (buergerinfo@dus.com) zur Verfügung. Der Publikumsverkehr wurde bis auf weiteres ausgesetzt. Zudem haben die Shops und Restaurants im Terminal ihre Öffnungszeiten der besonderen Situation angepasst.

 

 

Corona: Nachtflugbeschränkungen werden gelockert

Das Dezernat Luftverkehr der Bezirksregierung Düsseldorf wird ab sofort in Absprache mit den Bundes- und Landesverkehrsministerien großzügige Ausnahmen von den Nachtflugbeschränkungen zulassen.
Dies betrifft Maschinen, deren Passagiere aus belasteten Urlaubsgebieten kommen, sowie Flugzeuge, deren Ladung unentbehrlich im Zusammenhang mit der Corona-Krise ist (insbesondere medizinische Geräte und Ausrüstungen). Diese Maßnahme gilt bis auf Weiteres und wird begleitet von strengen Hygieneauflagen durch die European Union Aviation Safety Agency (EASA).  

44 Prozent weniger Nachtflugbewegungen seit Jahresbeginn

Düsseldorf/Duisburg, 10. März 2020 - Die Anzahl der späten Starts und Landungen am Düsseldorfer Airport entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Im Vergleich zu den ersten beiden Monaten im Jahr 2019 gingen die nächtlichen Flugbewegungen im Januar und Februar um 44 Prozent zurück, im Vergleich zu den ersten beiden Monaten des Jahres 2018 sogar um 60 Prozent.

Damit entfalten die Maßnahmen aller am Luftverkehr beteiligten Partner, die zur Verbesserung der Pünktlichkeit in die Wege geleitet wurden, weiterhin ihre Wirkung. Während im Zeitraum 1. Januar 2019 bis 28. Februar 2019 noch 149 Starts nach 22:00 Uhr beziehungsweise Landungen zwischen 23:00 und 5:59 Uhr stattgefunden haben, ist die Zahl dieser Flugbewegungen im Zeitraum 1. Januar bis 29. Februar dieses Jahres um 44,3 Prozent auf 83 gesunken.

Auf Grund der Orkantiefs Sabine und Victoria sowie zeitweise winterlichen Witterungsverhältnissen lag die Zahl der späten Flugbewegungen im Februar mit 56 zwar über dem Jahr 2019 (36), jedoch deutlich unter den Werten von 2018 (112). Am Düsseldorfer Flughafen gilt in den Nachtstunden eine Flugbeschränkung. Maschinen dürfen planmäßig bis 22:00 Uhr starten und bis 23:00 Uhr landen.

Verspätete Maschinen dürfen noch bis 23:30 Uhr – beziehungsweise Homebase-Carrier mit Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf bis 24:00 Uhr – landen, sofern sich die Verzögerung nicht aus der Flugplangestaltung ergibt. Transparenz ist dem Flughafen Düsseldorf für eine sachliche und konstruktive Debatte wichtig. Daher veröffentlicht der Airport jeweils zur Monatsmitte auf seiner Website (dus.com) den ausführlichen Pünktlichkeits- und Nachtflugreport des Vormonats.

 

NRW-Flughäfen: 1,2 Prozent mehr Passagiere im Jahr 2019

Düsseldorf/Duisburg, 5. März 2020 - Von den sechs großen NRW-Flughäfen flogen im Jahr 2019 fast 21,7 Millionen Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,2 Prozent mehr Fluggäste als im Jahr 2018. 17,4 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland starteten damit von einem der Hauptverkehrsflughäfen in NRW.
Mehr als 17,6 Millionen, der von den NRW-Flughäfen gestarteten Passagiere, flogen ins Ausland (+1,8 Prozent); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei knapp 4,1 Millionen Passagieren (−1,3 Prozent).

Bei Flügen ins Ausland stieg das Passagieraufkommen im Jahr 2019 an den Flughäfen Dortmund (+22,2 Prozent) und Düsseldorf (+5,6 Prozent). Rückläufige Zahlen bei den Auslandspassagieren verzeichneten hingegen die Flughäfen Münster/Osnabrück (−1,7 Prozent), Köln/Bonn (−4,9 Prozent), Paderborn/Lippstadt (−6,8 Prozent) und Niederrhein/Weeze (−25,6 Prozent). (IT.NRW)

Weiteres Rekordjahr

124,4 Millionen Fluggäste starteten 2019 von deutschen Flughäfen
Wiesbaden/Duisburg, 18. Februar 2020 Von den 24 größten Verkehrsflughäfen in Deutschland traten im Jahr 2019 rund 124,4 Millionen Fluggäste eine Flugreise an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde damit der Höchstwert aus dem Jahr 2018 (122,6 Millionen Fluggäste) noch einmal übertroffen.
Das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr schwächte sich mit +1,5 % aber deutlich ab (2018: +4,2 %).

Sturmtief Sabine sorgt auch am Montag für Flugausfälle

Reisende sollten ihren Flugstatus checken
Düsseldorf/Duisburg, 9. Februar 2020 - Sturmtief Sabine hält auch am Montag Nordrhein-Westfalen und den Luftverkehr in Atem. Nachdem die Fluggesellschaften am Sonntag 120 Starts und Landungen aus Sicherheitsgründen am Düsseldorfer Airport abgesagt hatten, wurden für Montag bereits 100 von ursprünglich geplanten 570 Flugbewegungen annulliert (Stand: 18:00 Uhr).

Passagiere, die am Montag eine Flugreise gebucht haben, werden daher weiterhin gebeten, sich vor Anreise zum Flughafen über den Status ihres Fluges auf der Website ihrer Airline zu informieren. Die Besucherterrasse des Flughafens bleibt auch am Montag wetterbedingt geschlossen.

Über 76 Prozent weniger Nachtflugbewegungen am Airport im Januar

Düsseldorf/Duisburg, 5. Februar 2020 - Der positive Trend für die Passagiere und Anwohner am Düsseldorfer Flughafen hält an. Die Zahl der späten Starts und Landungen geht weiter zurück. Und dies bereits im 15. Monat in Folge. Damit entfalten die Maßnahmen aller am Luftverkehr beteiligten Partner, die zur Verbesserung der Pünktlichkeit in die Wege geleitet wurden, weiterhin ihre Wirkung.
Während im Januar 2019 noch 113 Starts nach 22:00 Uhr beziehungsweise Landungen zwischen 23:00 und 5:59 Uhr stattgefunden haben, ist die Zahl dieser Flugbewegungen im Januar dieses Jahres um 76,1 Prozent auf 27 gesunken. Damit liegen die Januar-Zahlen 2020 nicht nur unter denen des Vorjahres, sondern auch 71,3 Prozent unter den Werten von 2018. Damals wurden insgesamt noch 94 späte Flüge gezählt.

Am Düsseldorfer Flughafen gilt in den Nachtstunden eine Flugbeschränkung. Maschinen dürfen planmäßig bis 22:00 Uhr starten und bis 23:00 Uhr landen. Verspätete Maschinen dürfen noch bis 23:30 Uhr – beziehungsweise Homebase-Carrier mit Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf bis 24:00 Uhr – landen, sofern sich die Verzögerung nicht aus der Flugplangestaltung ergibt. Transparenz ist dem Flughafen Düsseldorf für eine sachliche und konstruktive Debatte wichtig. Daher veröffentlicht der Airport jeweils zur Monatsmitte auf seiner Website (dus.com) den ausführlichen Pünktlichkeits- und Nachtflugreport des Vormonats.

13.500 Euro für ehrenamtliches Engagement:
Flughafen Düsseldorf schreibt Nachbarschaftspreis 2020 aus

Düsseldorf/Duisburg, 30. Januar 2020 - „Gutes tun und darüber reden“ lohnt sich in der Nachbarschaft des Düsseldorfer Flughafens auch in diesem Jahr. Nach der erfolgreichen Premiere des DUS Nachbarschaftspreises im vergangenen Jahr zeichnet der Airport 2020 erneut besonderes ehrenamtliches Engagement aus.

Vom 1. Februar bis 26. April können sich Vereine aus der Region auf der Website www.dus-nachbarschaftspreis.de vorstellen und sich mit ihrem Projekt bewerben. Die Teams, die beim anschließenden Online-Voting die Bevölkerung am meisten begeistern, können sich über Preisgelder in Höhe von insgesamt 13.500 Euro freuen. Die feierliche Prämierung der Sieger findet am 23. Juni im Flughafenterminal statt.
„Wir erleben immer wieder, mit wie viel Leidenschaft und Herzblut sich die Menschen in den Vereinen rund um unseren Flughafen ehrenamtlich engagieren. Als gute Nachbarn möchten wir daher auch in diesem Jahr dazu beitragen, dass Träume und Ideen, für die die Vereinsbudgets oft nicht ausreichen, trotzdem Wirklichkeit werden können“, erläutert Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, die Zielsetzung des DUS Nachbarschaftspreises 2020.
Dem Düsseldorfer Airport ist die gesellschaftliche Wirksamkeit der Vereinsarbeit ein besonderes Anliegen. Daher zeichnet ein Sonderpreis auch in diesem Jahr wieder außergewöhnliches Engagement aus.
Der Sonderpreis wird von AviAlliance, einem Anteilseigner des Flughafens, gesponsert und ist mit 2.000 Euro dotiert. Auch besondere Kreativität lohnt sich: Die einfallsreichste Bewerbung erhält ebenfalls 2.000 Euro.

Wie kann man sich für den DUS Nachbarschaftspreis bewerben?
Der DUS Nachbarschaftspreis richtet sich an eingetragene Vereine aus den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Moers, Mülheim, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich.
Kommunale Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten können ihren Beitrag über ihren jeweiligen Förderverein einreichen. Die Bewerbungsphase läuft vom 1. Februar bis zum 26. April. In dieser Zeit können sich alle Vereine unter www.dus-nachbarschaftspreis.de bewerben. Die Bewerbung funktioniert denkbar einfach: Die Vereine werden gebeten, sich kurz vorzustellen und zu erläutern, wofür sie die Förderung konkret einsetzen möchten.
Abgerundet wird die Bewerbung von einigen Fotos oder einem kurzen Film. Über die Preisträger entscheiden die Menschen im Umland des Flughafens per OnlineVoting vom 1. bis 31. Mai. Weitere Details und Hintergrundinformationen zum DUS Nachbarschaftspreis sind auf www.dus-nachbarschaftspreis.de zu finden. Für Nachfragen der Teilnehmer steht das Team des DUS Nachbarschaftspreises zur Verfügung.

Team DUS Nachbarschaftspreis Flughafenstraße 105 40474 Düsseldorf
E-Mail: nachbarschaftspreis@dus.com
Telefon: 0211 / 421 – 23366

Zahl der Nachtflugbewegungen seit 14 Monaten rückläufig

Düsseldorf/Duisburg, 15. Januar 2020 - Die erfreuliche Entwicklung für die Passagiere und Anwohner am Düsseldorfer Flughafen konnte auch zum Jahresende 2019 fortgeführt werden. Die Zahl der späten Starts und Landungen geht weiter zurück. Und dies bereits im 14. Monat in Folge und trotz eines gestiegenen Verkehrsaufkommens.
Damit entfalten die Maßnahmen aller am Luftverkehr beteiligten Partner, die zur Verbesserung der Pünktlichkeit in die Wege geleitet wurden, weiterhin ihre Wirkung. Während im Dezember 2018 noch 53 Starts nach 22:00 Uhr beziehungsweise Landungen zwischen 23:00 und 5:59 Uhr stattgefunden haben, ist die Zahl dieser Flugbewegungen im Dezember 2019 um 13,2 Prozent auf 46 gesunken. Im gesamten Jahr 2018 wurden 2.311 der späten Starts und Landungen von den Airlines durchgeführt.

Im vergangenen Jahr 2019 ging die Zahl dieser Flüge um 29,2 Prozent auf 1.636 zurück. Gleichzeitig stieg in Düsseldorf im selben Zeitraum die Anzahl der Gesamtbewegungen im gewerblichen Verkehr auf 217.250 um rund 3,6 Prozent. Die Zahlen der Nachtflugbewegungen aus dem vergangenen Jahr liegen damit nicht nur unter denen von 2018, sondern auch unter den Werten von vor drei Jahren. 2017 wurden insgesamt noch 2.173 späte Flüge gezählt. Im Monat Dezember kam es 2017 zu 139 späten Flugbewegungen.

Am Düsseldorfer Flughafen gilt in den Nachtstunden eine Flugbeschränkung. Maschinen dürfen planmäßig bis 22:00 Uhr starten und bis 23:00 Uhr landen. Verspätete Maschinen dürfen noch bis 23:30 2/2 Uhr – beziehungsweise Homebase-Carrier mit Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf bis 24:00 Uhr – landen, sofern sich die Verzögerung nicht aus der Flugplangestaltung ergibt. Transparenz ist dem Flughafen Düsseldorf für eine sachliche und konstruktive Debatte wichtig. Daher veröffentlicht der Airport jeweils zur Monatsmitte auf seiner Website (dus.com) den ausführlichen Pünktlichkeits- und Nachtflugreport des Vormonats.

- TUI fly-Langstrecke hebt ab November vom Düsseldorf Airport ab
- 800 Gäste feiern den Jahresauftakt beim Empfang des Airports

▪ Zwei Boeing 787-8 Dreamliner starten von Rhein und Ruhr
▪ Hotels in der Dominikanischen Republik und Mexiko mit direkter Fluganbindung
▪ Karibik wird für Gäste von Kreuzfahrtschiffen angeflogen
 ▪ TUI fly wird erster Betreiber der Boeing 787 in Deutschland

Düsseldorf/Duisburg, 9. Januar 2020 - Zum Winter wird TUI fly ihre zwei Boeing 787-8 Dreamliner am Düsseldorfer Airport stationieren und von dort ferne Sonnendestinationen anfliegen. Ab November werden Reisende die Dominikanische Republik und Mexiko mit den jeweiligen Hotelangeboten direkt und bequem erreichen. Gäste von Kreuzfahrtschiffen werden nonstop in die Karibik reisen können. Der genaue Flugplan wird zur Zeit ausgearbeitet und in den nächsten Wochen buchbar sein.
„Der erste Start unserer Boeing 787 Dreamliner rückt näher, und natürlich gibt es auf dem Weg dorthin wichtige Meilensteine – die Bekanntgabe unserer Langstreckenbasis ist ein solcher. Mit der Entscheidung, die Dreamliner in Düsseldorf zu stationieren, setzen wir auf den Standort Rhein-Ruhr und die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen. Unsere Gäste können sich auf tolle Urlaubsziele, einen bequem erreichbaren Flughafen, ein angenehmes Flugzeug und hochmotivierte Crews freuen“, sagt Oliver Lackmann, Geschäftsführer der TUIfly GmbH.
„Über die Entscheidung der TUI fly, ihre Langstrecken-Operation an ihrem größten Standort aufbauen zu wollen, haben wir uns sehr gefreut. In Düsseldorf profitiert TUI fly neben einer leistungsfähigen Infrastruktur, einer optimalen landseitigen Verkehrsanbindung und einem dicht besiedelten Einzugsgebiet vor allem von einer weiter wachsenden Mobilitätsnachfrage in der Bevölkerung. Beste Voraussetzungen also für die strategische Weiterentwicklung des Flugangebots. Ich bin mir sehr sicher, dass das Vorhaben unseres Partners TUI fly eine Erfolgsgeschichte werden wird“, sagt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.
Im November 2019, nach einer entsprechenden Einigung mit den Tarifpartnern, hatte TUI fly den Einstieg in die touristische Langstrecke bekannt gegeben. Strategisch bringt die Langstrecke gleich mehrere Vorteile für den TUI Konzern: die Zubringerflüge für Kreuzfahrten der „Mein Schiff“-Flotte von TUI Cruises werden unter eigener Flagge bedient.
Darüber hinaus ist die TUI Group stark bei Fernzielen und besitzt ein umfangreiches eigenes Hotelportfolio in der Karibik. „Seit der Ankündigung, mit einem eigenen Langstreckenprodukt zu starten, haben wir viel positive Resonanz bekommen. Natürlich haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Ausbau im übernächsten Winter weiter voran zu treiben. Sollten sich also durch weitere Marktveränderungen die Kapazitäten in den nächsten Monaten reduzieren, können wir unseren geplanten Flottenaufbau auch zügiger umsetzen. In Deutschland werden wir übrigens die erste Fluggesellschaft sein, die den modernen Boeing 787 Dreamliner einsetzen wird“, so Lackmann weiter.

TUI setzt von Beginn moderne, sehr wirtschaftliche und ökoeffiziente Langstrecken-Flugzeuge in Deutschland ein. Sowohl unter dem Gesichtspunkt des Kerosin-Verbrauchs, des CO2-Ausstosses und des Geräuschpegels ist die Boeing 787-8 exzellent. Das Flugzeug verbraucht 20 Prozent weniger Treibstoff als Flugzeuge vergleichbarer Größe. Dieses außergewöhnliche Ergebnis wird durch eine Reihe neuer Technologien ermöglicht – rund 50 Prozent der Primärstruktur der 787, einschließlich Rumpf und Tragflächen, werden aus Verbundwerkstoffen gefertigt. Die 787 bietet außerdem ein spürbar verbessertes Passagiererlebnis.

TUI fly ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der TUI Group, des weltweit führenden Touristikkonzerns mit Sitz in Hannover und Berlin. Die TUI Group betreibt neben TUI fly in Deutschland fünf weitere Fluggesellschaften in Europa mit insgesamt 150 Flugzeugen. TUI fly beförderte im vergangenen Jahr 7,9 Millionen Passagiere und fliegt für TUI und andere Reiseveranstalter zu den klassischen Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer, auf die Kanarischen Inseln, auf die Kapverden, nach Madeira und Ägypten. Die TUI fly Flotte besteht aus 39 Flugzeugen des modernen Typs Boeing 737.

Willkommen 2020! 800 Gäste feiern den Jahresauftakt beim traditionellen Empfang des Düsseldorfer Airports
 
„Für die Menschen. Für die Region.“ – unter diesem Motto fand am Donnerstagabend der traditionelle Neujahrsempfang des Düsseldorfer Airports statt. Die Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Lars Mosdorf begrüßten rund 800 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien in der Event-Location Station Airport.
„Wir blicken zurück auf das erfolgreichste Verkehrsjahr in unserer über 90-jährigen Geschichte. 25,5 Millionen Menschen haben 2019 unseren Airport genutzt“, resümierte der Vorsitzende der Flughafengeschäftsführung, Thomas Schnalke. „Gleichzeitig ist es uns gemeinsam mit unseren Partnern gelungen, die Anzahl der spätabendlichen Flugbewegungen im Interesse der Reisenden und der Anwohner im Jahresvergleich um rund 30 Prozent zu reduzieren und die operativen Prozesse im Terminal deutlich stabiler zu gestalten als noch in 2018.“

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel führte in seinem Grußwort aus: „Der Düsseldorfer Flughafen ist Nordrhein-Westfalens Tor zur Welt und wichtige Säule der wirtschaftlichen Prosperität der gesamten Region. 54.000 Arbeitsplätze hängen von ihm ab. Ob Privatpersonen oder Geschäftsreisende aus dem In- und Ausland – unsere mobile Gesellschaft braucht leistungsfähige Flughäfen wie unseren. Die Region Düsseldorf ist deutschlandweit mit Abstand führend bei Projekten mit ausländischen Direktinvestitionen.
Der Flughafen mit seinem internationalen Streckennetz ist für die ausländischen Unternehmen und Investoren ein sehr bedeutsamer Standortfaktor, von dem auch die Umlandgemeinden maßgeblich profitieren. Er trägt dazu bei, dass sich unsere schöne Heimat in Zukunft auch weiter erfolgreich entwickeln kann, und er übernimmt dort Verantwortung, wo es notwendig ist. Verantwortung, die auch wir als Landeshauptstadt übernehmen, indem wir weiter unseren Beitrag dazu leisten, dass sich unser Flughafen in einem sich weiter stark wandelnden Wettbewerbsumfeld erfolgreich zum Wohle der gesamten Region entwickeln kann – natürlich ohne dabei die Bedürfnisse der Anwohner aus dem Blick zu verlieren.“

„Ohne den Luftverkehr wäre unsere heutige Welt nicht denkbar. Gemeinsam mit unseren Partnern verbinden wir Menschen, Kulturen, Ideen und die globale Wirtschaft miteinander. Gleichzeitig setzt der Luftverkehr wichtige Entwicklungsimpulse für ganze Regionen“, führte Dr. Rolf Pohlig als Vorsitzender des Flughafen-Aufsichtsrates aus.
Er dankte den Flughafengeschäftsführern Thomas Schnalke und Michael Hanné, den Mitarbeitern, Airline-Partnern, Behörden, Verbänden und Dienstleistern für die erbrachte Team-Leistung im vergangenen Jahr. Vor allem dankte er aber den Passagieren: „Ich danke den 25,5 Millionen Reisenden ausdrücklich für ihr Vertrauen in NordrheinWestfalens wichtigsten Flughafen.“

In seinem Ausblick griff Thomas Schnalke diesen Aspekt nochmals auf: „Das Mobilitätsbedürfnis ist und bleibt Teil unserer Gesellschaft und der globalen Wertschöpfungsketten. Daher wird die Nachfrage nach Luftverkehr auch langfristig weiter wachsen. Entsprechend ist die Nachfrage nach Slots ungebrochen hoch. Wir gehen 2020 von ähnlich vielen Passagieren aus wie 2019. Aus diesem Grund werden wir unsere operativen Prozesse weiter im Sinne unserer Kunden verbessern. Diese Entwicklung gilt es zudem mit dem Klimaschutz in Einklang zu bringen.
Die Luftverkehrsbranche hat hier in den vergangenen Jahren schon sehr viel erreicht und sich zugleich für die nächsten Jahre und Jahrzehnte ambitionierte Klimaziele gesteckt. Auch als Flughafen werden wir in diesem Jahr unsere Klimastrategie ausweiten, um bis 2030 unseren CO2-Ausstoß zu halbieren und bis 2050 komplett auf Null herunterzufahren. Kein Passagier muss sich daher schämen, wenn er aus gutem Grund in ein Flugzeug steigt.“

Auf der Gästeliste standen unter anderem: Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), die Generalkonsulinnen Maria Papakonstantinou (Griechenland) und Ayşegül Gökçen Karaarslan 3/3 (Türkei), der Vorsitzende des Flughafen-Aufsichtsrates, Dr. Rolf Pohlig, Gerhard Schroeder und Holger Linkweiler (AviAlliance), Michael Knitter (Eurowings), Oliver Lackmann (Tuifly), Volker Greiner (Emirates), Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt, die Stadtwerke-Vorstände Dr. Udo Brockmeier, Manfred Abrahams und Hans-Günther Meier, Karin-Brigitte Göbel, Uwe Baust und Dr. Stefan Dahm (Stadtsparkasse Düsseldorf), die Rheinbahn-Vorstände Klaus Klar und Michael Richarz sowie Georg Berghausen von der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf, Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler, Helge Scharfscheer (Bundespolizei), der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Prof. Klaus-Dieter Scheurle, die Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel, und BDL, Matthias von Randow, sowie Dr. Michael Engel vom Bundesverband der deutschen Fluggesellschaften (BdF).

Ebenfalls unter den Gästen waren Klaus Laepple (Willy Scharnow-Stiftung für Touristik), Frank Schrader und Ole Friedrich (Düsseldorf Tourismus), Michael Brill (D.Live), Andreas Ehlert (Handwerkskammer Düsseldorf), André Boschem (Essener Wirtschafts-förderungsgesellschaft), Sabrina Herrmann (Siemens), Rolf Königs (AUNDE-Gruppe), Dr. Alexander Schröder-Frerkes (Bird & Bird Rechtsanwälte / American Chamber of Commerce), Josef Klüh und Frank Theobald (Klüh Service Management), Wolfgang Rolshoven (Düsseldorfer Jonges), Dr. Oliver Dörschuck (SSP) sowie Peter Büddicker (Verdi), Karl-Heinz Petzinka (Kunstakademie Düsseldorf) und Bianca Knall (Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen), Dirk Krüssenberg (Marketing Club Düsseldorf) sowie zahlreiche weitere Repräsentanten der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie der Luftfahrtbranche.

Erfolgreichstes Verkehrsjahr: Rund 25,5 Millionen Reisende nutzen 2019 den Flughafen Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 3. Januar 2020 - Der Flughafen Düsseldorf blickt auf das erfolgreichste Verkehrsjahr seiner Geschichte zurück. Insgesamt nutzten im abgelaufenen Jahr 25.489.412 Passagiere Nordrhein-Westfalens größten Flughafen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Reisenden um fünf Prozent. -

- Im Jahresdurchschnitt nutzten täglich rund 70.000 Menschen den Düsseldorfer Flughafen.
- Mit 92.509 Passagieren war der 13. Oktober der verkehrsreichste Tag. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 3,3 Prozent auf 225.935.
- Am bewegungsreichsten Tag des Jahres, dem 24. Oktober, starteten und landeten 720 Flugzeuge.
- Die Zahl der abendlichen Flugbewegungen ging trotz der gestiegenen Anzahl an Bewegungen 2019 deutlich um etwa 30 Prozent zurück.
- 77 Airlines boten 2019 aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt heraus insgesamt 205 Ziele in 59 Ländern an.
- Die Zahl der Langstreckenabflüge lag in der Spitze konstant bei 111 pro Woche. - Im Interkontinental-Bereich flogen die Fluggesellschaften 33 Ziele in 18 Ländern an.
 
„Rund 25,5 Millionen Menschen, und damit mehr als je zuvor, haben im vergangenen Jahr Düsseldorf als Start oder Ziel ihrer privaten oder beruflichen Reise genutzt. Für das Vertrauen möchte ich mich herzlich bedanken.
Die hohe Nachfrage zeigt zudem, dass das Mobilitätsbedürfnis der Menschen in unserer Region ungebrochen hoch ist. Auch in Zukunft werden wir dafür arbeiten, dass NRW zum Wohle der Menschen und der Wirtschaft mit der Welt verbunden bleibt“, erklärte Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH.

Förderung des Einsatzes lärmärmerer Flugzeuge am Düsseldorfer Flughafen durch eine neue Entgeltordnung

 Kleine Anfrage der Grünen im Landtag Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, Dezember 2019 - Bei der Entgeltordnung für den Verkehrsflughafen Düsseldorf vom 6.11.2017 (gültig ab 01.01.2018) hat sich nichts an der Grundsystematik bei den Lärmzuschlägen gegenüber der Vorgänger-Entgeltordnung vom 21.10.2016 (gültig ab 01.01.2017) geändert. So ist die Höhe der Lärmzuschläge in der derzeit gültigen Entgeltordnung in allen Lärmklassen und Zeiten identisch mit der Vorgängerregelung.
Es hat lediglich eine Umgruppierung von einzelnen Flugzeugtypen gegeben und einige Flugzeugtypen sind neu aufgenommen worden. Außerdem wurde in die derzeit gültige Entgeltordnung erstmalig eine Differenzierung der Entgelte bei Airbus-Flugzeugen der A320-Familie eingeführt, je nachdem ob sie mit lärmmindernden Wirbelgeneratoren (Vortex-Generatoren) ausgestattet sind oder nicht.
Allerdings fallen die Anreize zum nachträglichen Einbau von Wirbelgeneratoren bei der neuen Entgeltordnung nur sehr schwach aus. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Landtagsfraktion der Grünen hat die Landesregierung die Frage nach einer Beurteilung der Entgeltordnung für den Verkehrsflughafen Düsseldorf vom 6.11.2017 vor dem Hintergrund der in der Koalitionsvereinbarung von CDU und FDP geforderten stärkeren Spreizung lärmabhängiger Start- und Landeentgelte folgendermaßen beantwortet (Drucksache 17/2571):
„Entgeltspreizungen über das gesetzlich geforderte Maß hinaus können daher nur im politischen Dialog mit den Flughafennutzern und der Flughafenbetreiberin herbeigeführt werden. Die Genehmigung der neuen Entgeltordnung wurde am 31.07.2017 beantragt.
Die Verhandlungen hierüber wurden von Frühjahr bis Frühsommer 2017 zwischen den Fluggesellschaften und dem Flughafenbetreiber geführt. Während dieser Verhandlungsrunde hat es zwischen dem Flughafen und dem Ministerium für Verkehr sowohl unter der rot-grünen Vorgängerregierung als auch unter der aktuellen Landesregierung fortlaufende Gespräche gegeben.
Nach Übernahme der Regierungsgeschäfte am 30. Juni 2017 durch die aktuelle Landesregierung ließ sich eine noch stärkere Lärmspreizung in der Entgeltordnung nicht mehr realisieren. Gleichwohl bleibt das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen im Sinne der erwähnten Koalitionsvereinbarung mit den zivilrechtlichen Akteuren (Flughafennutzer und Flughafenbetreiberin) im stetigen Austausch.“

Die Entgeltordnung am Flughafen Hamburg gilt als vorbildlich im Hinblick auf die starke Spreizung der Entgelte bei Flügen nach 23 Uhr. So gibt es in der Entgeltordnung des Hamburger Flughafens folgende Staffelungen: In der Zeit von 23.00 Uhr bis 23.14 Uhr liegt der Zuschlag bei 350 Prozent, in der Zeit zwischen 23.15 bis 23.29 Uhr bei 400 Prozent, in der Zeit von 23.30 bis 23.44 Uhr bei 450 Prozent und in der Zeit von 23.45 bis 23.59 Uhr bei 550 Prozent. Der höchste Zuschlag erfolgt in der Zeit von 00.00 bis 05.59 Uhr mit 700 Prozent.

Der Minister für Verkehr hat die Kleine Anfrage 3168 mit Schreiben vom 18. November 2019 namens der Landesregierung im Einvernehmen mit der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz wie folgt: Vorbemerkung der Landesregierung Nach Auffassung der Landesregierung muss die Zahl der Flugverspätungen weiter zurückgeführt werden, die weder aus Sicht der Passagiere und noch viel weniger aus Sicht der Flughafenanrainer, die vor unnötigem Fluglärm geschützt werden müssen, gewünscht sind.

Aus diesem Grund setzt sich die Landesregierung in zahlreichen Gesprächen mit dem Flughafen und den Fluggesellschaften dafür ein, dass sich insbesondere eine Verspätungssituation wie im Sommer 2018 nicht wiederholt. Die Landesregierung hat sich im Rahmen der ersten beiden Luftverkehrsgipfel am 5. Oktober 2018 und am 28. März 2019 gemeinsam mit Vertretern von Bund, Ländern, Flughäfen, Fluggesellschaften und Verbänden für ein konkretes Maßnahmenpaket, das die Verbesserung von Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit zum Ziel hat, eingesetzt.

Das Paket beinhaltet zum Beispiel die folgenden Punkte:
 Einsatz bei den Flughafenbetreibern für die verstärkte Nutzung lärmarmer Flugzeuge durch entsprechende marktwirtschaftliche Anreize in der Entgeltordnung. Innerhalb dieser Entgeltordnung sollen künftig verspätete Starts und Landungen nicht mehr von Rabatt- und Förderprogrammen profitieren können.
 Einsatz auf europäischer Ebene für eine bedarfsgerechte Personalplanung bei den Fluglotsen.
 Einsatz für die Verbesserung der Flugsicherungskapazitäten und für die Automatisierung der Flugsicherungsdienste. Damit alternative und insbesondere geräuscharme Antriebsarten auch für den Flugverkehr nutzbar werden, investiert die Landesregierung zudem 4 Millionen Euro in den Aus- und Umbau des Flugplatzes Aachen-Merzbrück zu einem Forschungsflugplatz, um die Erforschung und Entwicklung von elektrischem Starten und Landen sowie von hybridem Fliegen in Nordrhein-Westfalen zu ermöglichen.
Die Landesregierung geht davon aus, dass sich von diesen Forschungen weitere positive Effekte für die vom Fluglärm betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner ergeben.
1. Das Maßnahmenpaket kann unter dem folgenden Link eingesehen werden: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LF/gemeinsame-erklaerung.html LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/8290 3

1. Wie viele Gesprächstermine zwischen dem Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Flughafen Düsseldorf bzw. den Nutzern des Flughafens hat es seit Inkrafttreten der derzeit gültigen Entgeltordnung für den Verkehrsflughafen Düsseldorf zum 1.1.2018 gegeben?

Das Ministerium für Verkehr in seiner Funktion als Genehmigungsbehörde war bei den jährlichen Konsultationsgesprächen mit dem Flughafen am 10. Oktober 2018 sowie am 28. Juni 2019 zugegen. Der Flughafen steht darüber hinaus auch in Arbeitsgruppen mit den Flughafennutzern im ständigen Dialog.

2. Welche konkreten Vorschläge hat das Verkehrsministerium der Flughafenbetreiberin sowie den Flughafennutzern zur Umsetzung der in der Koalitionsvereinbarung von CDU und FDP geforderten stärkeren Spreizung lärmabhängiger Start- und Landeentgelte unterbreitet?

Das Ministerium für Verkehr hat als oberste Landesluftfahrtbehörde nach dem Prüfungsprogramm des §19 b Luftverkehrsgesetz (LuftVG) zu prüfen, ob eine neue Entgeltordnung geeignet, objektiv, transparent und diskriminierungsfrei ist. Die Genehmigungsbehörde hat eine Missbrauchsprüfung vorzunehmen. Ein normiertes Mitgestaltungsrecht steht ihr nicht zu.
Gleichwohl hat die Landesregierung in verschiedenen Gesprächen mit dem Flughafen und den Fluggesellschaften nachdrücklich die stärkere lärmabhängige Spreizung der Landeentgelte eingefordert. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Landesregierung verwiesen. LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN - 17. Wahlperiode Drucksache 17/8290 5

3. In welchen konkreten Punkten könnte eine Einigung mit der Flughafenbetreiberin sowie den Flughafennutzern erzielt werden, um einen stärkeren finanziellen Anreiz zum Einsatz lärmärmerer Flugzeug- und Triebwerksvarianten zu schaffen?

4. Setzt sich des NRW-Verkehrsministeriums für Lärmzuschläge bei den Entgelten nach dem Vorbild am Hamburger Flughafen ein?


Die Fragen 3 und 4 werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Wie bereits in der Antwort auf die Frage 2 beschrieben, hat das Ministerium für Verkehr als Genehmigungsbehörde kein normiertes Mitgestaltungsrecht in Bezug auf eine neue Entgeltordnung. Gleichwohl fordert die Landesregierung in den Gesprächen nachdrücklich die stärkere lärmabhängige Spreizung der Landeentgelte ein.
Das vom Fragesteller angeführte Hamburger Modell ist eines von vielen möglichen. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Landesregierung verwiesen.

5. Wann soll die neue Entgeltordnung in Kraft treten?
Die aktuelle Mehrjahreseinigung läuft zum 31. Dezember 2020 aus. Daher ist anzunehmen, dass der Flughafen mit Wirkung zum Januar 2021 eine neue Entgeltordnung, möglicherweise erneut in Form einer konsensualen Mehrjahresvereinbarung, beantragen wird.


Neuer Passagier-Rekord: Düsseldorfer Airport knackt erstmals 25 Millionen-Marke

Düsseldorf/Duisburg, 20. Dezember 2019 - Das Jahr 2019 endet mit einem Rekord für den Düsseldorfer Flughafen: Heute überraschte der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens den 25- millionsten Fluggast. Wenige Tage vor Heiligabend gab es für Susanne Birkenstock und ihre Familie eine vorzeitige Bescherung im Terminal.
Noch nie sind so viele Passagiere von und nach Düsseldorf geflogen wie in diesem Jahr. Bis Ende Dezember werden rund 25,5 Millionen Passagiere erwartet. Das sind etwa 900.000 Menschen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017 und 1,2 Millionen mehr als im Vorjahr. Eine Entwicklung, die Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf, freut. „Es ist großartig, dass mehr als 25 Millionen Menschen Düsseldorf als Start oder Ziel ihrer privaten oder beruflichen Reise genutzt haben. Das zeigt, dass das Mobilitätsbedürfnis der Menschen in unserer Region ungebrochen hoch ist und Düsseldorf als Flughafenstandort weiterhin eine enorme Attraktivität ausstrahlt.“

Gemeinsam mit Oliver Lackmann, Geschäftsführer der TUIfly GmbH, überraschte der Flughafen-Chef Susanne Birkenstock, die mit Ehemann Sandor und den Kindern Leonie und Ben aus dem rheinlandpfälzischen Kobern-Gondorf angereist war, kurz vor ihrem Abflug nach Fuerteventura. Schnalke überreichte ihr einen Gutschein für eine VIPAbfertigung in Düsseldorf, Lackmann hatte einen Reisegutschein als Präsent im Gepäck.
„Die 25-millionste Passagierin am Düsseldorfer Flughafen zu sein, ist ein unglaubliches Gefühl. Wir fliegen das erste Mal ab Düsseldorf – und dann gleich so eine wunderbare Überraschung“, sagte die 32-Jährige, die sich nicht nur wegen der Geschenke rundum wohl fühlte. „Der 2/2 Düsseldorfer Flughafen ist groß, die Wege trotzdem kurz und das Terminal total schön. Jetzt ist die Vorfreude auf unseren ersten Fuerteventura-Urlaub noch größer.“

 Schnalke freute besonders, dass Familie Birkenstock ihren Weihnachtsurlaub mit der TUIfly gewählt hat. „In den vergangenen Jahren hat sich die Airline hervorragend entwickelt. TUIfly wird auch in 2020 zu einer wichtigen Größe an unserem Flughafen zählen“, sagte Schnalke. „Das beste Verkehrsjahr in der Geschichte unseres Airports bestärkt uns in unseren Bemühungen, das Tor zur Welt für die Menschen in unserer Region zu sein – und auch zu bleiben.“

TUIfly-Geschäftsführer Lackmann zeigte sich ebenfalls erfreut: „Düsseldorf ist unsere größte Basis in Deutschland. Im Jahr 2019 haben wir über eine Million Urlaubsgäste vom Rhein in die Ferien und zurück geflogen. Alle unsere 25 Sonnendestinationen sind bequem vom Düsseldorfer Airport erreichbar. Wir freuen uns, dass ausgerechnet eine TUIfly-Passagierin mit ihrer Familie dem Flughafen diesen tollen Rekord beschert.“

Susanne Birkenstock aus Kobern-Gondorf ist die 25-millionste Passagierin am Düsseldorfer Flughafen im Jahr 2019. Sie, ihr Ehemann Sandor und die Kinder Leonie und Ben wurden von Flughafen-Chef Thomas Schnalke (links) und Oliver Lackmann (rechts), Geschäftsführer der TUIfly GmbH, kurz vor ihrem Abflug überrascht.

Weihnachtsferien! Düsseldorfer Airport erwartet 940.000 Passagiere

Düsseldorf/Duisburg, 16. Dezember 2019 - Viele Passagiere zieht es über die Feiertage in die Wärme, zahlreiche Fluggäste besuchen ihre Familien an anderen Orten der Welt oder wollen einfach nur dem Weihnachtstrubel entfliehen. Der größte Flughafen NRWs rechnet zum Jahresende mit knapp 940.000 Passagieren in den Ferien. Rund 7.900 Starts und Landungen werden erwartet.

Allein am ersten Ferienwochenende werden voraussichtlich rund 185.000 Fluggäste und etwa 1.450 Flugbewegungen erwartet. Der passagierstärkste Tag wird laut Prognose der erste Freitag, 20. Dezember, mit rund 67.000 Passagieren und über 560 Starts und Landungen sein. Unter den beliebtesten Reisezielen in den Weihnachtsferien rangieren die Kanaren, das spanische Festland sowie die Türkei ganz weit oben.
Auf der Fernstrecke sind die Vereinigten Arabischen Emirate mit Dubai und Abu Dhabi sowie Sonnenziele in der Karibik besonders gefragt. Auch bekannte Metropolen wie New York, London, Paris und Wien locken in diesem Winter viele Reisende zu einem Städtetrip ab Düsseldorf.
Wer die Weihnachtstage am liebsten in der Heimat verbringt, für den ist der Flughafen selbst ein attraktives Reiseziel. Alle Jahre wieder herrscht in der Adventszeit am Düsseldorfer Flughafen eine ganz besondere Atmosphäre:
Festliche Dekoration, freundliche Elfen, ein geschmückter Christbaum und eine echte Eisbahn mitten auf der Abflugebene im Terminal sorgen für Weihnachtsstimmung.

Im Terminal laden die Shops und Restaurants zum Stöbern und Verweilen ein. Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, der kann sich hier inspirieren lassen. Gut zu wissen: Auch an Heiligabend, dem ersten und zweiten Feiertag, an Silvester und an Neujahr bleiben die Geschäfte und Restaurants geöffnet.
Im Reisemarkt auf den Ebenen 2 und 3 halten über 40 Reisebüros attraktive Angebote für Kurzentschlossene bereit. Für einen entspannten Aufenthalt sorgt ein besonderes ShoppingParkspecial. An allen Dezember-Wochenenden, Feiertagen sowie freitags während der Öffnungszeit der Eisbahn kann für eine Pauschale von 5 Euro bis zu sechs Stunden lang in den Parkhäusern P7 und P8 geparkt werden.

Um das Shopping-Parkspecial nutzen zu können, muss ein Mindestumsatz von 10 Euro beim Reduzieren des Tickets in der Parkservicezentrale vom Parkhaus P3 oder an der Kasse der Flughafenterrasse nachgewiesen werden. Mehr Informationen zu den Shops, Restaurants und Reisebüros liefert die Flughafenwebsite unter dus.com oder direkt unter enjoydus.com.

Die Öffnungszeiten an den Feiertagen auf einen Blick:

 

 

- Zahl der Nachtflüge im November um mehr als 60 Prozent gesunken
- Brandbekämpfung Infoabend mit der Flughafenfeuerwehr

Positiver Trend hält weiter an
Düsseldorf/Duisburg, 05. Dezember 2019 - Die erfreuliche Entwicklung für die Passagiere und Anwohner hält seit über einem Jahr an. Die Zahl der späten Starts und Landungen am Düsseldorfer Flughafen geht weiter deutlich zurück. Und dies bereits im 13. Monat in Folge und trotz eines gestiegenen Verkehrsaufkommens. Die zahlreichen Maßnahmen aller am Luftverkehr beteiligten Partner, die zur Verbesserung der Pünktlichkeit in die Wege geleitet wurden, entfalten damit weiter ihre Wirkung.
Während im November 2018 noch 44 Starts nach 22:00 Uhr beziehungsweise Landungen zwischen 23:00 und 5:59 Uhr stattgefunden haben, ist die Zahl dieser Flugbewegungen im November 2019 um 63,6 Prozent auf 16 gesunken. An 18 Tagen kam es im vergangenen Monat zu keinerlei späten Flügen, an allen anderen Tagen höchstens zu zwei Nachtflügen.
Der positive Trend zeigt sich bereits seit November 2018. Während im Zeitraum 1. November 2017 bis 30. November 2018 noch 2.472 der späten Starts und Landungen von den Airlines durchgeführt wurden, ist die Zahl dieser Flüge in diesem Jahr um 31,8 Prozent auf 1.687 gesunken. Gleichzeitig stieg in Düsseldorf im selben Zeitraum die Anzahl der Gesamtbewegungen im gewerblichen Verkehr auf 236.042 um rund 7,2 Prozent.
Die aktuellen Zahlen der Nachtflugbewegungen liegen damit nicht nur unter denen des Vorjahres, sondern auch unter den Werten von vor zwei Jahren. Im Zeitraum von November 2016 bis November 2017 wurden 2.135 späte Flüge gezählt. Im Monat November kam es 2017 zu 75 späten Flugbewegungen.

Am Düsseldorfer Flughafen gilt in den Nachtstunden eine Flugbeschränkung. Maschinen dürfen planmäßig bis 22:00 Uhr starten und bis 23:00 Uhr landen. Verspätete Maschinen dürfen noch bis 23:30 Uhr – beziehungsweise Homebase-Carrier mit Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf bis 24:00 Uhr – landen, sofern sich die Verzögerung nicht aus der Flugplangestaltung ergibt. Transparenz ist dem Flughafen Düsseldorf für eine sachliche und konstruktive Debatte wichtig. Daher veröffentlicht der Airport jeweils zur Monatsmitte auf seiner Website (dus.com) den ausführlichen Pünktlichkeits- und Nachtflugreport des Vormonats.

Brandbekämpfung am Flughafen: Infoabend mit der Flughafenfeuerwehr Der nächste Infoabend des Nachbarschaftsbüros am Airport findet am Donnerstag, 12. Dezember, ab 18:00 Uhr in der Flughafenzentrale an der Flughafenstraße 105 statt. Thema wird dieses Mal die Arbeit der Flughafenfeuerwehr sein. Eines der Highlights des Vortrags von Thomas Jeziorek, Leiter der Flughafenfeuerwehr, ist sicherlich die Vorstellung der beiden neuen „Panther P 148“-Löschfahrzeuge. Die jeweils über eine Million Euro teuren Fahrzeuge gelten als das Beste, was momentan auf dem Markt zu bekommen ist.
Der Düsseldorfer Airport hat derzeit acht „Panther“ im Einsatz. Jeziorek leitet die Flughafenfeuerwehr seit 19 Jahren und ist ausgewiesener Fachmann für Brandbekämpfung. Nach seiner Ausbildung zum Diplomingenieur Sicherheitstechnik mit Schwerpunkt Brand- und Explosionsschutz führte er unter anderem die Berufsfeuerwehr Wilhelmshaven. In seinem Vortrag schildert er die besonderen Herausforderungen für Brandbekämpfung am Flughafen.

Die Arbeit am Airport unterscheidet sich in vielen Dingen von der Arbeit einer „normalen“ Feuerwehr. Dies gilt auch für die Ausbildung künftiger Brandmeister und die technische Ausstattung. Zu den Aufgaben der Feuerwehr am Airport gehören der Flugzeug- und Gebäudebrandschutz, technische Hilfsleistungen, Unterstützung bei Gefahrgutunfällen oder Rettungseinsätze auf dem gesamten Flughafenareal. Zudem gelten die Richtlinien der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), die zum Beispiel die Art und Menge der vorzuhaltenden Löschmittel sowie die Mindestanzahl der Rettungs- und Löschfahrzeuge vorschreiben. 2/2 Der Abend verspricht also, spannend und informativ zu werden.

Wie immer besteht nach dem Vortrag die Gelegenheit, vertiefende Fragen zu stellen und das Gehörte zu diskutieren. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden Interessenten gebeten, sich vorab unter der Telefonnummer 0211-421 23366 oder per Mail an buergerinfo@dus.com anzumelden. Nach Möglichkeit sollten die Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Auf Kufen durch die Adventszeit:
Eislaufen, shoppen, basteln und genießen am Düsseldorfer Airport

Düsseldorf/Duisburg, 25. November 2019 - Alle Jahre wieder herrscht in der Adventszeit am Düsseldorfer Flughafen eine ganz besondere Stimmung: Weihnachtliche Dekoration, freundliche Elfen, ein festlich geschmückter Christbaum und eine Eisbahn stimmen auf die Weihnachtsfeiertage ein. Wer in der Vorweihnachtszeit zu Hause bleiben muss, kommt auch ohne Flugticket in den Genuss verschiedener Vorteile: Unter einem Dach befinden sich am Airport zahlreiche Shops, die täglich geöffnet haben – auch an den Adventssonn- und Weihnachtsfeiertagen.
Besondere Adventsangebote sowie ein Shopping-Parkspecial versüßen den Besuch zusätzlich. Eine Bahn aus echtem Eis im Terminal? Das macht der Düsseldorfer Flughafen für seine Passagiere und Besucher an den Wochenenden vom 30. November bis 5. Januar möglich. Bei „Airport on Ice“ können die Kufenkünstler auf mehr als 300 Quadratmetern vor dem Bazzar Caffè kostenfrei ihre Runden drehen. Entweder mit eigenen Schlittschuhen oder kostenfreien Leihschuhen.

Die Eisbahn ist freitags von 17:00 bis 21:00 Uhr geöffnet – dann findet bei rockigweihnachtlichen Klängen und bunten Lichtern die Eisdisco statt. Samstags und sonntags lässt es sich zwischen 11:00 und 19:00 Uhr durchs Terminal gleiten. Wer lieber festen Boden unter den Füßen hat, findet jeden Tag besondere Angebote in den Shops und Restaurants des Airports. Die Weihnachtsangebote sind mit mindestens 30 Prozent rabattiert. Und damit die Lieben daheim ihre Geschenke nicht schon vor Weihnachten zu Gesicht bekommen, werden diese direkt im Flughafen kostenfrei verpackt. Die Geschenkverpackungsstation befindet sich in der Elfenwerkstatt im öffentlichen Shoppingbereich auf der Abflugebene.

Elfenzauber ist in der Vorweihnachtszeit im gesamten Terminal zu spüren: Die Helfer des Weihnachtsmannes verteilen Zuckerstangen und Lebkuchen an Besucher und Passagiere. Die kleinen Gäste kommen in der Elfenwerkstatt auf ihre Kosten. Gemeinsam mit den freundlichen Weihnachtselfen können Kinder vom 1. bis 23. Dezember zwischen 11:00 und 19:00 Uhr kleine Geschenke selber basteln. Um die kreativen Präsente mit einem Weihnachtsfoto zu ergänzen, können direkt vor Ort auch Fotos in der Fotobox gemacht und ausgedruckt werden.
Alle Aktionen in der Elfenwerkstatt sind kostenlos.

Wer schon alle Geschenke beisammen hat oder noch mehr Flughafenatmosphäre erleben möchte, kann auf der Flughafenterrasse den startenden Fliegern hinterherwinken und das Treiben auf dem Vorfeld beobachten. An allen Samstagen und Sonntagen ist der Eintritt frei. Für einen entspannten Aufenthalt sorgt ein besonderes ShoppingParkspecial.
An allen Dezember-Wochenenden, Feiertagen sowie freitags während der Öffnungszeit der Eisbahn kann für eine Pauschale von 5 Euro bis zu sechs Stunden lang in den Parkhäusern P7 und P8 geparkt werden. Um das Shopping-Parkspecial nutzen zu können, muss ein Mindestumsatz von 10 Euro beim Reduzieren des Tickets in der Parkservicezentrale vom Parkhaus P3 oder an der Kasse der Flughafenterrasse nachgewiesen werden.
Weitere Informationen unter dus.com und enjoydus.com.