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Flughafen Düsseldorf

 

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Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf wurde beendet

Düsseldorf/Duisburg, 21. Februar 2017 - Die Erörterung im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf wurde gestern (20.02.2017) um 17:08 Uhr abgeschlossen und beendet.
Alle Erkenntnisse und Diskussionsergebnisse des Termins werden nun zusammengestellt und anschließend dem Landesverkehrsministerium als Planfeststellungsbehörde übersandt. Dort wird über den Antrag des Flughafens Düsseldorf entschieden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erörterungstermins können das Wortprotokoll auf Antrag erhalten. Die Fertigstellung wird ca. 6 Wochen erfordern.
An dem Erörterungstermin in den Räumlichkeiten der Messe Düsseldorf haben sowohl engagierte Bürgerinnen und Bürger, ihre Vertreter, Beistände und Gutachter, Vertreter von Bürgerinitiativen sowie Vertreter der beteiligten Kommunen und Träger öffentlicher Belange mit ihren Beiständen und Sachverständigen sowie die Antragstellerin teilgenommen.

Über 6 Tage hinweg haben sich alle Beteiligten zu 66 Tagesordnungspunkten (incl. aller Unterpunkte) in mehr als 600 Wortmeldungen, die regelmäßig zu weitergehenden intensiven fachlichen Diskussionen führten, mit dem Antrag auseinandergesetzt.

 

„First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport: Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0
Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten.

Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.
Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim ‚First Class Parken‘ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke.

 

V.l.: SITA Airport IT Geschäftsführer Dr.Christian Jahnke,  Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, Sarjana und Serva Transport Systems GmbH. Geschäftsführer Rupert Koch

 

„Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke ‚Parkvogel‘ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“
Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem (www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können.

Parkroboter

 

Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben.
Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses.
Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.
SITA Airport IT GmbH Parsevalstraße 7a 40468 Düsseldorf Germany

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.
Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet.

Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.
Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: "Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto 'Wir parken für Sie' erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer."
Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt.

Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.
Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände.
Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden –
fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle.

Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.
Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafenduesseldorf/first-class

Die „Reise um die Welt“ geht weiter: Europa am Airport entdecken

Düsseldorf/Duisburg, 30. Januar 2017 - Fremde Kontinente und Kulturen entdecken, das ist der Grund für viele Reisen ab dem Düsseldorfer Airport. Aber auch ohne Flugticket lässt sich unsere Erde auf spielerische Art und Weise erkunden – bei der „Reise um die Welt“. An jedem Familien Airlebnis in diesem Jahr wird ein anderer Kontinent entdeckt. Beim nächsten Stopp am Sonntag, 5. Februar, geht es von 11:00 bis 18:00 Uhr auf eine „Reise nach Europa“. Mit vielen Aktionen rund um unseren geschichtsträchtigen Kontinent ist jede Menge Spaß garantiert. Der Eintritt ist frei.

 

Der Berg ruft – und zwar mitten im Terminal. Beim „Alpentraum“ kann ein vier Meter großer Kletterberg erklommen werden. Vorm Abrutschen braucht sich kein Nachwuchs-Bergsteiger zu fürchten, das Luftkissen fängt eventuell vom Weg Abkommende weich auf. Nebenan lockt eine Hüpfburg in Kuhform nach Österreich. Die XXL-Variante des beliebten Familienspielklassikers „Jenga“ sollte besser nicht an den schiefen Turm von Pisa erinnern. Im Vertrauensparcours gilt es, Fragen zu Europa richtig zu beantworten und dabei kleine Hindernisse zu überwinden. Ein Puppentheater zeigt „Watuscheks Reise nach Europa“, wohingegen kleine Piloten auf dem Kinderflugplatz in Tretflugzeugen eine „Flugreise über Europa“ antreten können.

 

In der Bastelecke entstehen Europa-Puzzle und selbstgestaltete Postkarten. Beim Kinderschminken können sich die jungen Besucher die Farben Europas ins Gesicht zaubern lassen. Außerdem wird eine kostenlose Kinderbetreuung für Drei- bis Elfjährige sowie eine Kleinkinder-Spielfläche angeboten. Auch Mami Poppins ist wieder dabei und verleiht gegen einen Pfand und solange der Vorrat reicht kostenlos Kinderwagen. 

 

In einem „Reisepass“ können die Kinder über das Jahr verteilt Stempel sammeln, welche Kontinente sie bereits besucht haben. Wer am Jahresende mindestens vier Stempel in seinem Reisepass gesammelt hat, also vier Familien Airlebnisse besucht hat, kann an der großen Jahresverlosung teilnehmen. Zu gewinnen gibt es Flüge mit Singapore Airlines nach Singapur für zwei Erwachsene und zwei Kinder. 

 

Das wird beim „Familien Airlebnis“ außerdem geboten:

                             

·         Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl

 

·         Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen

 

·         Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen

 

·         „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise

 

·         Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport

 

·         Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros

 

·         Gastro-Specials für Kinder & Familien

 

·         Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von 10,00 Euro. Ihre Kassenbons aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport können kumuliert werden. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und am  5. Februar an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. 

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 13. Januar 2017 - Ab dem 13. Februar 2017, 10 Uhr, findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf statt. Der Termin wird in der Messehalle 1 auf dem Gelände der Düsseldorfer Messe, Rotterdamer Straße/Ecke Stockumer Kirchstraße, 40474 Düsseldorf, durchgeführt (Messe Eingang Süd).
Der Termin ist nichtöffentlich. Teilnahmeberechtigt sind neben dem Vorhabenträger, den Fachbehörden und den Trägern öffentlicher Belange, die Einwenderinnen und Einwender, deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter oder Bevollmächtigte, sowie betroffene Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich.
Zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung wird eine Eingangskontrolle erfolgen. In diesem Zusammenhang wird ein amtlicher Lichtbildausweis benötigt (z.B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein).


Über die Zulassung von Medienvertretern entscheidet der Verhandlungsleiter in Absprache mit den anwesenden Teilnahmeberechtigten. Im Fall der Zustimmung müssen sich Medienvertreterinnen und Medienvertreter ebenfalls mit Ausweis, Presseausweis oder Bescheinigung ihrer Redaktion registrieren. Bild- und Tonaufnahmen sind während des Termins nicht gestattet.

Nachdem die Flughafen Düsseldorf Gesellschaft (FDG) ihren Antrag vom 16.02.2015 im April 2016 vervollständigt hatte, hat das Landesverkehrsministerium NRW (MBWSV NRW) als zuständige Genehmigungs- und Planfeststellungsbehörde für den Flughafen Düsseldorf (FH DUS) die Antragsunterlagen an die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Anhörungsbehörde abgegeben.

Gegenstand des Planfeststellungsverfahrens ist die abschließende Zulassung von tiefbaulichen Änderungen der vorhandenen Flughafenanlage, nämlich die Herstellung von insgesamt 8 neuen Flugzeug- Abstellpositionen sowie die Erweiterung von Flugbetriebsflächen (Rollweg/Rollgassenanschlüsse im Vorfeldbereich) nebst weiteren Bodenversiegelungs- und Arrondierungsmaßnahmen sowie von Änderungen der geltenden Betriebsregelungen, nämlich die Erhöhung der im Voraus planbaren Flugbewegungen in nachfragstarken Zeitstunden am Tage wie auch die bedarfsgerechte Anpassung der Nutzungsmöglichkeiten beider Start- und Landebahnen zur Abwicklung des Verkehrsaufkommens.

2016 erfolgte die Auslegung der Antragsunterlagen nach Maßgabe der öffentlichen Bekanntmachungen.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung haben ca. 40.770 Bürgerinnen und Bürger Einwendungen erhoben, mehr als 1.000 davon haben sich sowohl in Listen als auch zusätzlich durch eine individuelle Einwendung geäußert. Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Einwendung abgegeben haben liegt bei 13.356, davon 70 befürwortend. 46 Behörden haben sich zum Vorhaben geäußert.

Sinn und Zweck des Erörterungstermins ist, neben der nochmals umfassenden Information der Beteiligten über das Vorhaben, die Klärung aller für die Entscheidung erheblichen Fakten und Gesichtspunkte.

Den Beteiligten wird Gelegenheit gegeben, sich mündlich zu äußern, ihre bereits schriftlich eingebrachten Einwendungen und Bedenken zu erläutern und mit dem Vorhabenträger unter Verhandlungsleitung der Bezirksregierung Düsseldorf zu diskutieren.

Die Ergebnisse des Termins werden in die weitere Entscheidungsfindung der Planfeststellungsbehörde einbezogen. Im Erörterungstermin selbst wird keine Entscheidung in der Sache getroffen.

 

Festlicher Auftakt in ein neues Jahr: Düsseldorfer Airport begrüßte 650 Gäste beim Neujahrsempfang

Düsseldorf/Duisburg, 12. Januar 2017 -Traditionell zum Jahresbeginn hatte der Düsseldorfer Airport am Donnerstagabend zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien zum festlichen Neujahrsempfang eingeladen. Unter dem Motto „Für Sie. Für die Region.“ hießen die Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Dr. Martin Kirchner-Anzinger rund 650 hochkarätige Gäste in der Eventlocation Station Airport mit herrlichem Blick auf das nächtlich erleuchtete Flughafengelände herzlich willkommen. Der Rückblick auf das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Flughafens und der Ausblick auf das Jahr 2017 standen im Mittelpunkt des Abends.

„Noch nie haben so viele Menschen unseren Flughafen genutzt, noch nie gab es so viele Langstreckenverbindungen und noch nie war unsere Heimat so gut mit der Welt verbunden“, erklärte der Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Schnalke, in seiner Begrüßung. „Mit 23,5 Millionen Passagieren freuen wir uns über den achten Passagierrekord in Folge. Wir sind deutlich stärker als der Markt gewachsen und verzeichnen so viel Nachfrage auf Seiten der Airlines wie noch nie zuvor in unserer 90-jährigen Geschichte.“ All dies sei Ausdruck des immer größer werdenden Mobilitätsbedürfnisses der Gesellschaft. „Das Fliegen wird für immer mehr Menschen zum regelmäßigen Bestandteil ihres Lebens. Auf diese Entwicklung müssen wir uns nachhaltig einstellen. Dies gilt auch für die Bereiche und Partner unseres Flughafens, die im vergangenen Jahr an der einen oder anderen Stelle kein gutes Bild abgegeben haben. Wir arbeiten hier mit Hochdruck daran, die operativen Prozesse an unserem Flughafen dem stetig wachsenden Verkehr anzupassen. 2017 werden hier die ersten Verbesserungen eintreten.“ Schnalke weiter: „Wenn NordrheinWestfalen auch zukünftig gut mit der Welt verbunden sein möchte, brauchen wir auch zwingend mehr Kapazität. Ein starker Flughafen ist für die Menschen und die Wirtschaft essentiell wichtig.“
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel führte in seinem Grußwort aus: „Unser Flughafen ist für große Teile NordrheinWestfalens das wichtigste Tor zur Welt. Ob Privatpersonen oder Geschäftsreisende aus dem In- und Ausland – unsere mobile Gesellschaft braucht einen leistungsfähigen Flughafen. Die Region Düsseldorf ist deutschlandweit mittlerweile mit Abstand führend bei Projekten mit ausländischen Direktinvestitionen. Der Flughafen mit seinem internationalen Streckennetz ist für die ausländischen Unternehmen und Investoren ein sehr bedeutsamer Standortfaktor, von dem auch die Umlandgemeinden maßgeblich profitieren. Wir sind stolz, in der Landeshauptstadt einen internationalen Flughafen von solcher Bedeutung zu haben und sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass er in einem härter werdenden Wettbewerb auch in Zukunft bestehen und NRW mit der Welt verbinden kann.“

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Luftverkehrs in einer globalisierten Welt. „Nordrhein-Westfalen verkauft sich seit Jahren unter Wert. Unser bevölkerungsreiches Bundesland muss endlich sein wirtschaftliches Potenzial heben. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur auf dem Boden und in der Luft ist eine der zentralen Voraussetzungen für ein besseres Wirtschaftsklima. Die Zukunft Nordrhein-Westfalens ist daher auch maßgeblich abhängig von seiner effizienten Anbindung an andere Wirtschaftsräume. Zwischen dem Luftverkehr und wirtschaftlichem Wachstum besteht eine enge Korrelation. In Regionen, in denen Luftverkehr wachsen kann, entwickelt sich auch das Sozialprodukt positiv – überall auf der Welt. Daher braucht der Flughafen Düsseldorf als wichtigster Flughafen unseres Bundeslandes eine Wachstumsperspektive, um die Nachfrage nach Verkehr langfristig stimulieren zu können. Ansonsten geht Verkehr und mit ihm auch Wertschöpfung an NRW vorbei.“

Auf der Gästeliste standen unter anderem: Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen), Gerhard Schroeder und Holger Linkweiler (AviAlliance), Lufthansa-Vorstand Karl-Ulrich Garnadt, die Eurowings-Geschäftsführer Michael Knitter und Dr. Jörg Beißel, CEO Stefan Pichler und Julio Rodriguez (Air Berlin), Gregor
Berghausen (IHK Düsseldorf), Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt, Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler, Generalsekretär Michael Hoppe (Barig) sowie die Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, und vom Flughafenverband ADV, Ralph Beisel. Ebenfalls unter den Gästen waren Petra Wassner (NRW.Invest), Frank Schrader (Düsseldorf Marketing & Tourismus), Udo Bremer (Siemens), Dr. Alexander Schröder-Frerkes (Bird & Bird Rechtsanwälte / American Chamber of Commerce), Dr. Peter Achten (Einzelhandelsverband NRW), Christian Icking (Initiativkreis Ruhr GmbH), Stephan Gemkow (Franz Haniel), Rainer Schäfer (Neuss-Düsseldorfer Häfen), Ralph Appel (VDI – Verein Deutscher Ingenieure), Manfred Abrahams (Stadtwerke Düsseldorf), Josef Klüh (Klüh Service Management), Cornelius Everke (SSP), Peter Cunningham (Dufry AG), Peter Büddicker (Verdi NRW), Stephan Schneider (Digital Stadt Düsseldorf) sowie zahlreiche weitere Repräsentanten der Landes- und Kommunalpolitik sowie der Luftfahrtbranche.