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Schülerinnen erhielten am Girls‘ Day Einblick in den Berufsalltag am Düsseldorfer Airport

Düsseldorf/Duisburg, 27. April 2017 - Welche Berufswege bietet der Flughafen? Wie sieht die Ausbildung zur Fluggerätmechanikerin aus? Welche Fähigkeiten muss man als Pilotin mitbringen? Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen heute 55 Schülerinnen des Max-Planck-Gymnasiums in Stockum am Düsseldorfer Airport. Anlässlich des Girls‘ Day ermunterte der Flughafenkonzern sie gemeinsam mit seinen Airline-Partnern Lufthansa, Eurowings, Sun Express sowie Textron Aviation dazu, sich in vermeintlichen Männerberufen zu probieren und einen Blick hinter die Kulissen der Airport-Welt zu werfen.

In der Ausbildungswerkstatt des Düsseldorfer Airports lernten die Mädchen das Lesen einer technischen Zeichnung und anhand dieser ein Miniatur-Modell eines Flugzeuges zu löten. Darüber hinaus konnten sich die Mädchen an Grundschaltungen der Elektronik versuchen und lernten die Pneumatik kennen. Zu den technischen Fachrichtungen bei der Ausbildung des Flughafens zählen beispielsweise Mechatronik und Anlagemechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik oder Elektrotechnik.

Bei den Partnern Lufthansa, Eurowings, Sun Express und dem Flugzeugwartungsunternehmen Textron Aviation schauten die Schülerinnen den Technikern über die Schulter und nahmen das Fahrwerk, den Frachtraum, die Bordküche und das Cockpit der Flugzeuge unter die Lupe. Die Techniker der Fluggesellschaften unterziehen ihre Flieger in den Hallen regelmäßigen Wartungen, bevor die Maschinen wieder in den Dienst gehen. Sie berichteten anschaulich von ihren Tätigkeiten, erklärten die Unterschiede und Besonderheiten der verschiedenen Flugzeugtypen und standen für Fragen rund um die Technik zur Verfügung. Eine Stewardess und eine Pilotin erzählten von ihrem Arbeitsalltag in der Kabine und im Cockpit. In einer Trockenübung konnten die Mädchen das Umlegen und Auslösen der Rettungs-Schwimmwesten testen. Noch praxisnäher wurde es dann zum Abschluss: Die Mädchen durften in einem Flugzeugschlepper mitfahren und hautnah erleben, wie ein Push-Back-Vorgang – also das Rückwärtsschieben eines Flugzeugs – durchgeführt wird.

Den Weg des Gepäcks vom Check-In bis hin zum Flugzeug konnten die Mädchen an den verschiedenen Stationen direkt vor Ort verfolgen. Außerdem lernten sie, wie die Warenkontrollen am Flughafen funktionieren und durften sich selbst beim Durchleuchten von präparierten „Gepäckstücken“ versuchen.

Weiterhin gehörte ein Besuch der Feuerwehrwache zum Rahmenprogramm. Dort besichtigten die Schülerinnen die Räumlichkeiten und Einsatzfahrzeuge und durften sogar die schwere Feuerwehrausrüstung mit Atemschutzgerät anprobieren. Auch die für die Gepäck-, Flugzeug- und Passagierabfertigung tätige Flughafen-Tochtergesellschaft FDGHG unterstützte den Girls‘ Day. So konnten die Mädchen in 23 Metern Höhe die Enteisungsfahrzeuge bedienen, mit denen die Flugzeuge vor Schnee und Eis bewahrt werden. Außerdem stellte das Unternehmen die Busse für die Fahrten auf dem Vorfeld.

Michael Hanné, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor des Düsseldorfer Flughafens, zeigt den Schülerinnen des Max-Planck-Gymnasiums das Flughafenterminal.

 

90 Jahre Flughafen Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 19. April 2017 - Die Zeit ist wie im Flug vergangen: In neun Jahrzehnten hat sich der Düsseldorfer Airport vom kleinen Verkehrslandeplatz zum größten Flughafen Nordrhein-Westfalens und zum Tor NRWs in die Welt entwickelt. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel und Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports, würdigten am Mittwoch gemeinsam das 90-jährige Bestehen des Flughafens.

Thomas Schnalke (Sprecher der Geschäftsführung Düsseldorf Airport), Michael Hanné (Geschäftsführer Düsseldorf Airport), Hildegard Mogdanz, Thomas Geisel (Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender Düsseldorf Airport), Annelore Pasternak und Dr. Martin Kirchner-Anzinger (Geschäftsführer Düsseldorf Airport) - im Hintergrund eine LTU De Havilland Dove, ein zweimotoriges Propellerflugzeug aus dem Jahr 1949

Der 19. April 1927 gilt als die Geburtsstunde des Düsseldorfer Flughafens. An diesem Tag startete der internationale Zivilluftverkehr nach der Winterpause mit drei Flugzeugen der Deutschen Lufthansa. Beinhaltete der überschaubare Flugplan damals noch die Destinationen Essen, Köln und Dortmund, so ist die Welt seitdem zu einem Dorf zusammengewachsen: Heute fliegen 70 Fluggesellschaften aus Düsseldorf heraus rund 200 Ziele in 50 Ländern an – darunter über 135 Langstreckenziele pro Woche. Von den Anfängen bis heute starteten und landeten in Düsseldorf über 600 Millionen Fluggäste – die meisten von ihnen natürlich in der jüngeren Vergangenheit.

„Der heutige Tag ist ein historisches Datum. Denn vor genau 90 Jahren wurde der Düsseldorfer Flughafen offiziell seiner Bestimmung übergeben. Damals hielt der amtierende Oberbürgermeister Robert Lehr seine Rede ganz in der Nähe auf dem Flugfeld. Heute habe ich die Ehre, bei dem runden Geburtstag dabei zu sein“, freute sich Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, der gleichzeitig Vorsitzender des Flughafen-Aufsichtsrates ist. „Unser Flughafen hat eine herausragende Bedeutung für Düsseldorf und weit darüber hinaus. Er ist das Tor Nordrhein-Westfalens zur Welt und eine der tragenden Säulen der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt, der Region und des Landes. Besonders freue ich mich, dass wir diesen Tag heute gemeinsam mit den Zeitzeuginnen Annelore Pasternak und Hildegard Mogdanz, beide Jahrgang 1927, feiern können.“

Für das runde Jubiläum hat der Düsseldorfer Airport zwei historische Flugzeuge einfliegen lassen: Eine LTU De Havilland Dove, ein zweimotoriges Propellerflugzeug aus dem Jahr 1949, und eine Air Albatros Antonow An-2, ein historischer Doppeldecker in auffälligem Rot, ebenfalls aus dem Jahr 1949.

Air Albatros Antonow An-2 - aus einer Zeit, in der der Luftraum sehr überschaubar war 


„Flugzeuge und Luftverkehr lösen seit jeher bei den Menschen Begeisterung und Faszination aus. Heute nutzt fast jeder Bürger mehr oder weniger regelmäßig das Flugzeug, ob für seinen langersehnten Sommerurlaub, eine wichtige Geschäftsreise, für einen spontanen Städtetrip übers Wochenende oder für Familienfeste“, erklärte Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.
„Die Luftfahrt hat sich in 90 Jahren rasant verändert. Hatten damals nur sehr wenige Passagiere in einem Flugzeug Platz, das gerade mal in die nächste oder übernächste Stadt fliegen konnte, fliegen die modernen Verkehrsflugzeuge mit vielen hundert Personen um die halbe Welt. Es sind also ganz andere Dimensionen, die wir heute am Düsseldorfer Flughafen erleben. Rund 600 Flugzeuge starten und landen hier täglich. Als am 19. April 1927, zu den Anfängen der Luftfahrt, der Düsseldorfer Flughafen seinen Betrieb mit drei Flugzeugen startete, hätte sicher niemand die Entwicklung zu einem der erfolgreichsten Flughäfen Deutschlands und Europas vorhersagen können. Wir sind stolz auf dieses Wachstum und freuen uns, heute das neue Jahrzehnt einzuläuten“, so Thomas Schnalke weiter.

Die Flughafengeschichte
Der Düsseldorfer Flughafen blickt auf eine lange, spannende und bewegte Geschichte zurück. Im Januar 1927 erhielt der Airport die luftrechtliche Genehmigung als Verkehrslandeplatz. Am 19. April des gleichen Jahres wurde mit drei Flugzeugen der Deutschen Lufthansa der internationale Zivilluftverkehr feierlich eröffnet.

Schon zwei Jahre danach startete die erste internationale Verbindung. Die belgische Fluggesellschaft Sabena eröffnete am 28. April 1929 ihre Strecke Brüssel – Antwerpen – Düsseldorf – Hamburg.

Der zweite Weltkrieg blieb nicht ohne Auswirkungen auf den Flughafen. 1939 wurde der zivile Luftverkehr aufgrund der politischen Lage eingestellt. Im März 1949 konnte die zivile Luftfahrt nach Reparaturarbeiten an Gebäuden und Startbahn wieder aufgenommen werden, stand aber unter Verwaltung der britischen Besatzungstruppen. Am 1. Dezember 1950 übergaben die britischen Streitkräfte den Flughafen an die neu gegründete Flughafenbetriebsgesellschaft.

Ab dem 1. April 1955 startete die Deutsche Lufthansa AG ihren Flugbetrieb am Düsseldorfer Flughafen. Der Kranich landete von da an regelmäßig in Düsseldorf. Einige Jahre später, am 1. Januar 1961, verlegte die LTU ihren Firmensitz von Köln nach Düsseldorf und legte damit den Grundstein für eine große Entwicklung an dem Standort.

Im Jahr 1973 endete ein großes Bauprojekt. Das neue Terminal 2 mit dem heutigen Flugsteig B wurde am 30. März eröffnet. Vier Jahre später folgte die Inbetriebnahme des heutigen Flugsteigs A und am 10. Januar 1986 die offizielle Einweihung des heutigen Flugsteigs C.

Der schwärzeste Tag in der Flughafengeschichte ereignete sich am 11. April 1996. Schweißarbeiten verursachten einen verheerenden Schwelbrand, bei dem 17 Menschen ihr Leben ließen. Heute erinnert eine Gedenktafel im Terminal an die Opfer. Die Flughafengesellschaft zog Konsequenzen und entwickelte ein Brandschutzkonzept, das international Standards setzte. Nach dem Brand wurde das größte Investitionsprojekt in der Geschichte des Flughafens Düsseldorf aufgelegt. Bis zum Frühjahr 2003 folgten große Baumaßnahmen, unter anderem die Neugestaltung von Flugsteig A, der Abriss und Neubau von Flugsteig B sowie die Inbetriebnahme der Kabinenbahn SkyTrain, die den Fernbahnhof bis heute mit dem Terminal verbindet.

Seit 2005 entwickelt sich auf einer Gesamtgrundstücksfläche von 230.000 Quadratmetern, direkt angrenzend an das Terminal, der hochwertige Immobilienstandort „Düsseldorf Airport City“. Zahlreiche namhafte Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren bereits hier angesiedelt.

Der Umzug in die neue Flughafenzentrale im Februar 2015 sowie der darauf folgende Abriss der alten Verwaltung markierten ein neues Zeitalter. Das ehemalige Verwaltungsgebäude aus den 1940er Jahren war schon lange zu klein und genügte nicht mehr den Bedürfnissen, die der moderne Arbeitsalltag an die Mitarbeiter des Flughafens stellt.

Am 1. Juli 2015 begrüßte der Düsseldorfer Airport den A380 im Linienflugbetrieb. Seitdem setzt die Fluggesellschaft Emirates das größte Passagierflugzeug der Welt auf ihrer Strecke nach Dubai ein.

Heute ist der Düsseldorfer Airport als Luftverkehrsdrehkreuz mit rund 23,5 Millionen Passagieren in 2016 der größte Flughafen NordrheinWestfalens. Rund 70 Fluggesellschaften starten von hier zu über 200 Zielen weltweit. Allein über 135 Flüge starten pro Woche in Fernziele auf der ganzen Welt.

Passagierrekord und starkes wirtschaftliches Ergebnis: Flughafen Düsseldorf verzeichnet sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

Düsseldorf/Duisburg, 06. April 2017 - Dank der stabilen konjunkturellen Lage und dem stetig steigenden Mobilitätsbedürfnis unserer Gesellschaft bleibt die Flughafen Düsseldorf GmbH weiter auf Wachstumskurs und verzeichnete 2016 ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr: Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsatzerlöse um 3,5 Prozent auf 464,9 Mio. Euro, das Konzernjahresergebnis um 11,5 Prozent auf 59,9 Mio. Euro. Zahlreiche neue Verbindungen im Europaverkehr und auf der Langstrecke sowie der mit 23,5 Millionen Reisenden siebte Passagierrekord in Folge bilden die Basis für diese Entwicklung.
„Das Jahr 2016 ist für den Flughafen Düsseldorf in Bezug auf den Verkehr und die Finanzzahlen ausgesprochen zufriedenstellend verlaufen“, erklärt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf. „Der Düsseldorfer Airport ist ein kerngesundes Unternehmen, das traditionell ohne öffentliche Gelder auskommt. In Europa zählen wir mittlerweile zu den erfolgreichsten Flughafenbetreibern. Durch diese nachhaltige Ertragskraft und starke finanzielle Substanz sind wir für die Herausforderungen des Wandels auch in unserer Branche gut gerüstet. Ich möchte mich herzlich bei allen Mitarbeitern und Partnern bedanken, die diesen erneuten Erfolg möglich gemacht haben. Gemeinsam arbeiten wir jeden Tag daran, das Mobilitätsbedürfnis der Menschen zu erfüllen.“

Dass Flugreisen von der Bevölkerung immer stärker nachgefragt werden, zeigen die Verkehrszahlen des vergangenen Jahres: 2016 verzeichnete der Düsseldorfer Airport den siebten Passagierrekord in Folge und lag mit einer Zunahme von 4,5 Prozent deutlich über dem deutschen Durchschnitt (3,4 Prozent). Gleiches gilt für die Flugbewegungen, die in Düsseldorf um 3,5 Prozent zunahmen (Markt: 1,7 Prozent).

Hierzu Thomas Schnalke: „Sowohl bei den Flugbewegungen als auch bei den Passagierzahlen haben wir uns 2016 deutlich besser als der Markt entwickelt. Die Verkehrszahlen der ersten drei Monate des aktuellen Jahres liegen bereits weit über denen des Vorjahres und lassen auf ein weiteres erfolgreiches Jahr hoffen. Vor allem bei den Flugbewegungen bewegen wir uns mittlerweile aber an der Grenze dessen, was wir mit unserer bestehenden Betriebsgenehmigung abwickeln können. Hier sehen wir dringenden Anpassungsbedarf, wollen wir verhindern, dass Verkehr und mit ihm Wertschöpfung an NRW vorbeigehen.“


Düsseldorfer Airport erwartet mehr als eine Million Fluggäste in den Ferien

Diee Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO nimmt Tätigkeit am   April 1947 auf

Düsseldorf/Duisburg, 04. April 2017 -  Wenn sich die Schultüren NRWs für die kommenden zwei Wochen schließen, herrscht am Airport der Landeshauptstadt Hochbetrieb. Mehr als 1,1 Millionen Fluggästen und rund 10.000 Starts und Landungen wird der Düsseldorfer Flughafen in den Osterferien von Freitag, 7. April, bis Sonntag, 23. April, voraussichtlich zählen. Das entspricht bei den Passagierzahlen einem Plus von fast 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Ein Rekordergebnis: Noch nie zuvor sind so viele Fluggäste in den Osterferien in Düsseldorf in den Urlaub gestartet. Verkehrsreichster Tag ist der Freitag, 7. April, vor dem offiziellen Ferienbeginn – mit circa 80.500 Passagieren und 680 Flugbewegungen. Zum Vergleich: Rund 64.400 Fluggäste und etwa 590 Starts und Landungen zählt der größte Airport NRWs an einem durchschnittlichen Tag.
Anders als vergangenes Jahr, liegen die diesjährigen Osterferien bereits im Sommerflugplan. Düsseldorfer Passagiere können daher aus knapp 190 Zielen in 50 Ländern und 66 Fluggesellschaften auswählen. Zu den beliebtesten Zielen gehören im April Klassiker wie das spanische Festland, die Balearen und die Kanaren. Aber auch Italien, Griechenland und Ägypten liegen hoch im Kurs. Auf der Fernstrecke locken die Vereinigten Arabischen Emirate und die USA.
Wer entspannt in den Familienurlaub, den Städte-Trip oder die Geschäftsreise starten möchte, sollte sich frühzeitig auf den Weg zum Airport machen und einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen. Hier ist es sinnvoll, sich auch bei der jeweiligen Fluggesellschaft nach den geltenden Vorlaufzeiten zu erkundigen.

 

57 % aller Flugbewegungen in der Startgewichtsklasse von 25 bis 75 Tonnen
Im Jahr 2016 gab es auf den 25 deutschen Hauptverkehrsflughäfen insgesamt 2 086 991 Flugbewegungen. Wie das Statistische Bundesamt  anlässlich der vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen stattfindenden Messe für Allgemeine Luftfahrt AERO weiter mitteilt, entfielen auf die Startgewichtsklasse von 25 bis 75 Tonnen 57 % aller Starts und Landungen. In diese Startgewichtsklasse gehören unter anderem Flugzeugtypen wie die Boeing 737 und der Airbus A320.


Air Seychelles und Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 31. März 2017 - Mon swet ou labyenvini: Air Seychelles ist in Düsseldorf gelandet und verbindet NRW zwei Mal pro Woche nonstop mit dem afrikanischen Inselstaat.

 War dieses besondere Fleckchen Erde von Nordrhein-Westfalen aus bisher nur umständlich zu erreichen, rückt es nun deutlich näher an Rhein und Ruhr heran. Um 6:36 Uhr berührte am Freitagmorgen Flug HM014 erstmals Düsseldorfer Boden. Ab sofort bietet Air Seychelles, die nationale Fluggesellschaft der Seychellen, zwei Mal pro Woche eine Nonstop-Verbindung zwischen den Seychellen und Düsseldorf. In etwas mehr als zehn Stunden Flugzeit geht es bequem über Nacht von Düsseldorf mit einem Airbus A330-200 in das Inselparadies südlich des Äquators. Mon swet ou labyenvini – Herzlich Willkommen!

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der Air Seychelles, Düsseldorf als einzigen deutschen Flughafen in ihr Streckennetz aufzunehmen. Die mehrfach ausgezeichnete Fluggesellschaft bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und einen ausgesprochen guten Service, der der Gastfreundschaft der Seychellois in nichts nachsteht“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Flughafengeschäftsführung.


Roy Kinnear, CEO von Air Seychelles: „Wir sind unglaublich stolz darauf, unser Flugangebot nach Düsseldorf zu starten und damit eine direkte Verbindung zwischen Deutschland und den Seychellen zu schaffen, einem der wichtigsten Tourismusmärkte für unsere Inseln. Düsseldorf ist eine wirklich moderne und facettenreiche Stadt und eine hervorragende Ergänzung zu unserem europäischen Netzwerk. Mit den neuen Flügen haben die Urlauber nun einen deutlich einfacheren Zugang zu unseren tropischen Inseln. Darüber hinaus ergibt sich hierdurch die Möglichkeit, mit Antananarivo in Madagaskar und Mauritius verbunden zu sein. Wir sind hier viele großartige Partnerschaften eingegangen, vor allem mit dem Düsseldorfer Flughafen. Ich danke unseren Partnern für ihre Unterstützung."

Die Flüge auf die Seychellen starten in Düsseldorf montags und freitags jeweils um 19:55 Uhr. Die Flugdauer beträgt rund zehn Stunden. Als Fluggerät wird ein Airbus 330-200 eingesetzt, der 254 Passagieren, darunter 18 in der Business Class, Platz bietet. Die Flüge werden im Code-Share mit Air Berlin verkauft. Die Rückflüge starten donnerstags und sonntags jeweils um 21:55 Uhr und dauern ebenfalls rund zehn Stunden. Über ihren Heimatflughafen bietet Air Seychelles außerdem Umsteigeverbindungen nach Mauritius, Südafrika und Madagaskar an.

Über 30.000 Deutsche haben die Seychellen im vergangenen Jahr besucht. Das ist ein Plus von neun Prozent im Vergleich zu 2015. Nach Frankreich stellt Deutschland die meisten Touristen, die die Seychellen besuchen.

 

V.l.: Roy Kinnear (CEO Air Seychelles), Sherin Francis (CEO Seychelles Tourism Board) und Thomas Schnalke (Sprecher der Geschäftsführung Flughafen Düsseldorf) freuen sich zusammen mit dem Kabinenpersonal über die neue Langstreckenverbindung zwischen Düsseldorf und den Seychellen.

 

Air Seychelles
Air Seychelles wurde 1978 gegründet und begann 1983 ihren Langstreckenservice. Die Airline bietet derzeit internationale Flüge nach Abu Dhabi, Antananarivo, Peking, Johannesburg, Mauritius, Mumbai, Paris und Düsseldorf an. Die Flotte besteht derzeit aus neun Flugzeugen, zum Sommerflugplan kommt ein weiteres Langstreckenflugzeug in die Flotte.
Air Seychelles bietet auch mehr als 200 Inlandsflüge pro Woche an, einschließlich inländischem Charterservice.
Als nationale Fluggesellschaft der Republik Seychellen ist Air Seychelles ein Pfeiler des Tourismus, dem wichtigsten Wirtschaftssektor der Inselgruppe. Die Fluggesellschaft pflegt eine strategische Partnerschaft mit Etihad Airways, der nationalen Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, die 40 Prozent der Anteile an Air Seychelles hält.
Weiterführende Links:
Seychellen: www.seychelles.travel/de
Air Seychelles: www.airseychelles.com/de
Düsseldorf Airport: www.dus.com

 

Beim Kinder.Flughafen.Fest am Airport feiern die Kleinen mit Volker Rosin, der Maus, Singa und André - 90. Flughafen-Geburtstag

Düsseldorf/Duisburg, 27. März 2017 -  Am Sonntag, 2. April, haben die Kinder das Sagen am Airport. Von 11:00 bis 18:00 Uhr bietet das große „Kinder.Flughafen.Fest“ auf der gesamten Abflugebene tolle Aktionen rund um das Thema Fliegen. Selbstverständlich dürfen die Stars der Kleinen wie Sänger Volker Rosin, die Maus oder die Kika-Moderatoren Singa Gätgens und André Gatzke nicht fehlen. Außerdem wird ein ganz besonderer Geburtstag gefeiert. Der Eintritt ist frei.

Der Düsseldorfer Flughafen feiert in diesem Jahr 90. Geburtstag. Und da man nie zu alt ist, um ein Jubiläum mit viel Spiel und Spaß zu begehen, wird es an diesem Tag eine coole Party für das „Geburtstagskind“ mit Topfschlagen, Dosenwerfen und Kreisspielen geben. Die jungen Besucher können an einem Geburtstags-Quiz teilnehmen und bekommen kleine Kronen überreicht. Der Ballonkünstler Mr. Jack zaubert aus bunten Luftballons wahre Kunstwerke, bei dem Rateklassiker „1, 2 oder 3“ glühen die grauen Zellen und auf dem Kinderflugplatz warten die Tretflugzeuge darauf, „ausgeflogen“ zu werden. Viele weitere Stationen und Hüpfburgen laden zum Mitmachen und Toben ein.

Wie in jedem Jahr wird es auf der großen Bühne im Bereich C vor dem Caffè Ritazza ein mitreißendes Programm geben. Mit dabei ist wieder der König der Kinderdisco: Volker Rosin(Foto). Seit Jahren heizt er den Besuchern des „Kinder.Flughafen.Fests“ mit seinen Liedern und Tänzen ordentlich ein.

Nicht weniger gefragt ist die Maus aus dem Fernsehen. Sie steht nicht nur auf der Bühne, sondern posiert auch für Fotos und lässt sich bereitwillig beknuddeln. Mit dabei sind auch Käpt’n Blaubär und Shaun das Schaf, die ebenfalls zu den Lieblingen der Kleinen zählen. Die Kika-Moderatoren Singa Gätgens und André Gatzke führen mit viel Witz und Charme durch das Programm und stehen für Autogramme zur Verfügung.

Wer einmal selbst Pilot spielen will, kann in verschiedenen Flugsimulatoren erste Erfahrungen im Cockpit sammeln. Ob im Flugzeug oder Hubschrauber ist dabei Geschmackssache. Im Space Rotator lässt sich sogar die Schwerelosigkeit nachempfinden, die für Astronauten Arbeitsalltag ist.

Nostalgisch wird es auf den historischen Rundflügen mit einer alten LTU-Dove, für die es ab sofort unter www.ltu-classic.de Tickets zu kaufen gibt. Kinder (6 bis 12 Jahre) zahlen für die etwa dreißigminütigen Rundflüge 79 Euro, Erwachsene 99 Euro. In der neunsitzigen Maschine, eine de Havilland DH 104, können die Passagiere hautnah erleben, wie sich das Fliegen vor 60 Jahren anfühlte.

Das wird außerdem am „Airlebnis“ geboten:
- Kinder.Airport.Touren: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre.
Begrenzte Teilnehmerzahl  Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich.

Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen
- Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und Preise gewinnen
- „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise
- Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport
- Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros
 

- Gastro-Specials für Kinder & Familien
- Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von 10,00 Euro.
Ihre Kassenbons von diesem Tag aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport können kumuliert werden. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten.


Gemeinsamer Sommerflugplan von NIKI und airberlin

Erstmals mit NIKI ab Düsseldorf nach Mallorca und zu den schönsten Sonnenzielen Europas
Düsseldorf/Duisburg, 24. März 2017 - „Willkommen an Bord Ihres NIKI-Fluges von Düsseldorf nach Palma de Mallorca“, heißt es erstmals am kommenden Montag, 27. März 2017, für die Gäste des Fluges HG7764.
Der Transfer der touristischen Strecken von airberlin zur österreichischen Tochtergesellschaft NIKI tritt mit dem Start des Sommerflugplans am 26. März 2017 in Kraft und umfasst neben Flügen auf die Baleareninsel auch Flüge zu zahlreichen beliebten Ferienzielen rund um das Mittelmeer oder im Atlantik wie beispielsweise Ibiza, Kreta, Teneriffa oder Gran Canaria.

„Keine andere Airline hat mehr zur Entwicklung und dem Wachstum des Tourismus auf Mallorca beigetragen als airberlin. Uns ist es deshalb ein besonders wichtiges Anliegen, den Staffelstab für die Durchführung der Flüge nach Mallorca und damit stellvertretend für die Urlaubsflüge an unsere Partner-Airline NIKI zu übergeben. Für airberlin markiert dieser Schritt gleichzeitig einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Netzwerk-Carrier mit einem fokussierten, weltweiten Streckennetz und einem einzigartigen Angebot an Premium-Services“, so Götz Ahmelmann, Chief Commercial Officer airberlin.

Julio Rodriguez, Chief Commercial Officer NIKI: „NIKI steht seit seiner Gründung für besten Service und eine hohe Kundenorientierung. Mit der Übernahme der traditionellen airberlin Strecken nach Mallorca und zu vielen weiteren Traumdestinationen rund ums Mittelmeer und den Atlantik ändert sich für unsere Fluggäste aus NRW nur das Erscheinungsbild und sie bekommen das gewisse Etwas noch dazu.
Österreichischen Charme, ein On-Board-Service mit einer Auswahl an ausgezeichneten Speisen und Getränken und das spezielle NIKI-Flair, das bereits über den Wolken Urlaubsstimmung verbreitet. NIKI wird zum Ferienflieger Nummer eins im deutschsprachigen Raum und erste Wahl für eine entspannte Reise in den Urlaub.“

„airberlin setzt im Langstrecken- und Geschäftsreiseverkehr weiter stark auf Düsseldorf. Auch die Warmwasserziele der Airline bleiben den Fluggästen in NRW erhalten. Denn mit NIKI haben wir hierfür einen neuen starken Partner im Touristikverkehr an unserer Seite“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. NIKI wird damit die drittgrößte Fluggesellschaft in Düsseldorf nach der Lufthansa-Gruppe (LH/EW/4U) und der airberlin – sowohl mit Blick auf die Passagierzahlen als auch auf die Flugbewegungen.“ airberlin ist die größte Airline am Düsseldorf Airport. Rund 30 Prozent aller angebotenen Sitze entfallen derzeit auf airberlin.
Düsseldorf wird von airberlin als Drehkreuz mit Zubringerflügen und dem größten Angebot an Langstreckenflügen der Airline genutzt. Neben einem breiten Angebot an Flügen innerhalb Deutschlands, nach Österreich und in die Schweiz ist airberlin stark im Europaverkehr aufgestellt. Flüge zu europäischen Metropolen wie Barcelona, Mailand oder Stockholm gehören genauso zum Angebot wie Flüge zu Sonnenzielen wie Olbia, Catania oder Nizza. Es gibt enge Kooperationen mit Alitalia, Air Serbia und den oneworld Partnerairlines Iberia, British Airways und Finnair.

Gemeinsam mit Alitalia bietet airberlin beispielsweise mehr als 120 wöchentliche Abflüge von Düsseldorf nach Italien an. airberlin stellt ab Düsseldorf mehr Langstreckenflüge zur Verfügung als jede andere Airline. Der Fokus liegt auf den USA und der Karibik und soll auch künftig ausgebaut werden. Neu ab 6. Mai 2017 ist die fünf Mal pro Woche angebotene Flugverbindung nach Orlando. Insgesamt fliegt airberlin im Sommer 2017 ab dem Düsseldorf International Airport 38 Destinationen an.

Für exzellente Verbindungen ab dem Flughafen Düsseldorf zu Sonnenzielen am Mittelmeer und im Atlantik sorgt ab Sommer 2017 NIKI, die österreichische Partner-Airline von airberlin. So geht es mit NIKI ab Sommer 2017 zu insgesamt 16 Sonnenzielen in Spanien, Portugal, auf den Kanaren und griechischen Inseln.
Mallorca wird ab Düsseldorf beispielsweise bis zu sieben Mal täglich nonstop bedient. Flüge nach Teneriffa-Süd und Gran Canaria starten ab Düsseldorf vier Mal pro Woche. Passagiere, die nach Kreta fliegen möchten, können aus insgesamt fünf wöchentlichen Nonstop-Flügen wählen. Rhodos wird zwei Mal wöchentlich jeden Dienstag und Samstag bedient und nach Kos kommen Fluggäste mit NIKI immer am Mittwoch und am Freitag.

Alle airberlin und NIKI Flüge sind unter www.airberlin.com sowie auf www.flyniki.com buchbar.
Für topbonus Mitglieder ändert sich nichts: Auf von NIKI und airberlin durchgeführten Flügen können weiterhin Meilen gesammelt und eingelöst werden, Statusvorteile bleiben erhalten.
Anlässlich der Übernahme der touristischen Strecken durch NIKI zum Beginn des Sommerflugplans stellen NIKI und airberlin ihren Passagieren noch bis einschließlich 28. Mai 2017 Tickets zu ausgewählten Sonnenzielen ab 49 Euro oneway zur Verfügung. Alle Flüge können online auf der Website von airberlin oder NIKI, telefonisch unter 0180 6- 334 334 (dt. Festnetz: 0,20 € pro Anruf / dt. Mobilfunknetz: max. 0,60 € pro Anruf) und im Reisebüro gebucht werden.

NIKI ist der Ferienflieger Nummer 1 im deutschsprachigen Raum. Mit Beginn des Sommerflugplans 2017 bietet NIKI ihren Passagieren eine große Auswahl an Flügen zu den beliebtesten europäischen Urlaubsdestinationen in Spanien, Portugal, Griechenland, Kroatien, Malta und Ägypten an. Die Sonnenziele werden ab 21 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedient.

Flughafen Düsseldorf: Keine weiteren Einschränkungen des nächtlichen Flugverkehrs

Münster/Düsseldorf/Duisburg, 22. März 2017 - Der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom heutigen Tag die von drei Privatklägern begehrte Aufhebung von Betriebsregelungen für den nächtlichen Flugverkehr auf dem Flughafen Düsseldorf abgelehnt.

Durch Genehmigung vom 9. November 2005, ergänzt durch einen Bescheid vom 7. Mai 2007, war vom beklagten Land für Flüge im Linien- und Charterverkehr am Flughafen Düsseldorf die Anzahl der im Voraus planbaren Zeitnischen (sogenannte Koordinierungseckwerte, auch als Slots bezeichnet) für einzelne Zeiträume festgelegt worden.
In der Zeit von 22.00 bis 23.00 Uhr darf danach die Zahl von 33 koordi­nierten Landungen nicht überschritten werden (zuvor galt für diese Zeit in der Winterflugplanperiode ein Koordinierungseckwert von 15 Landungen und in der Sommerflugplanperiode von 25 Landungen). Unter anderem diese Regelung der Genehmigung war seinerzeit Gegenstand von Klagen von Anwohner des Flughafens und benachbarter Gemeinden, die aber sämtlich erfolglos blieben
.
Im Zusammenhang mit der beabsichtigten Anlegung von weiteren Abstellpositionen auf dem Flughafen hatten drei Privatpersonen im Mai 2013 und Februar 2014 beantragt, die durch die Genehmigung vom 9. November 2005/7. Mai 2007 erfolgte Erhö­hung der Flugbewegungen in der Zeit von 22.00 bis 23.00 Uhr rückgängig zu machen.

Nachdem das beklagte Land ihren Anträgen nicht nachgekommen war bzw. diese abgelehnt hatte, verfolgten sie dieses Begehren im Klagewege weiter. Diese Klagen hat das Oberverwaltungsgericht mit Urteil vom heutigen Tag abgewiesen.

Zur Begründung seiner Entscheidung hat es im Wesentlichen ausgeführt: Den Klägern stehe der geltend gemachte Anspruch auf Aufhebung der mit der Genehmigung vom 9. November 2005/7. Mai 2007 erfolgten Erhöhung der Koordinationseckwerte für die Zeit von 22.00 bis 23.00 Uhr nicht zu. Eine Rücknahme der Genehmigung komme in Betracht, wenn die Voraussetzungen für ihre Erteilung zum damaligen Zeitpunkt nicht vorgelegen hätten. Daran fehle es aber.
Zum einen sei die Planrechtfertigung für die Zulassung von 33 koordinierten Landungen gegeben gewesen. Für die Ausweitung der Zahl der zulässigen Flugbewegungen habe ein Bedarf bestanden und der damals vorhandene Bestand an Ab­stellpositionen habe kein nicht überwindbares Hindernis für die Realisierung der Landungen in dieser Anzahl gebildet.

Zum anderen beruhe die Regelung in der Genehmigung nicht auf einem im Anfechtungsstreit zur Aufhebung führenden Mangel der Abwägung. Von einem derartigen Mangel könne nur bei die Gesamtkonzeption der Planung in Frage stellenden Defiziten ausgegangen werden. Solche seien nicht festzustellen.
Insbesondere habe keine evidente Fehleinschätzung der gesundheitlichen Auswirkungen des Flugverkehrs und der Maßnahmen zum Schutz vor Flug­lärm vorgelegen. Auch ein Widerruf der Genehmigung scheide aus. Ein solcher sei möglich, wenn die Voraussetzungen für die Erteilung nachträglich entfallen seien. Davon könne nicht ausgegangen werden.
Weder sei die Planrechtfertigung weggefallen noch stünden heute der Abwicklung der zugelassenen Landungen unüberwindbare Hindernisse entgegen. Auch hätten sich seit Erteilung der Genehmigung weder die betrieblichen Gegebenheiten noch die rechtlichen Rahmenbedingungen oder die wissenschaftliche Beurteilung der nachteiligen Auswirkungen von Flugverkehr auf gesundheitliche Belange oder sonstige entscheidungserhebliche Gesichtspunkte derart verändert, dass die Genehmigung mit dem grundrechtlich gebotenen Schutz der Gesundheit der Kläger unvereinbar sei.

Das Oberverwaltungsgericht hat die Revision gegen das Urteil nicht zugelassen. Dagegen kann Nichtzulassungsbeschwerde erhoben werden, über die das Bundesver­waltungsgericht entscheidet.
Aktenzeichen: 20 D 30/14.AK

 

Düsseldorfer Airport startet mit knapp 190 Zielen in die neue Sommersaison

Tor zur Welt
Düsseldorf/Duisburg, 22. März 2017 - Am 26. März steht der Sommer vor der Tür. Zumindest geht dann der Sommerflugplan des Düsseldorfer Airports an den Start. Sonnenhungrige und Geschäftsreisende können damit den Abflug zu knapp 190 Zielen in 50 Ländern planen. Von den 66 Fluggesellschaften haben einige neue Ziele oder mehr Frequenzen.

„Sommerzeit ist Reisezeit. Und an unserem Airport vor allem Fernreisezeit. In der kommenden Saison bieten wir so viele Interkontinentalziele und -flüge wie niemals zuvor an“, sagt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. Mehr als 135 Flüge starten wöchentlich zu 27 Destinationen in 15 Ländern.
 „Neue Ziele in Amerika oder dem Indischen Ozean markieren weitere wichtige Punkte auf der Landkarte ab Düsseldorf. So wird die globale Bedeutung unseres Airports unterstrichen und gleichzeitig dem Mobilitätsbedürfnis der Menschen in unserer Region Rechnung getragen“, so Schnalke weiter.

Zu den Highlights des Sommerflugplans zählt unter anderem die neue Verbindung auf die Seychellen. Air Seychelles fliegt zweimal pro Woche den Flughafen auf der Hauptinsel Mahé an. Damit geht es künftig mit einem Airbus A330-200 ab der Landeshauptstadt nonstop ins Paradies.

Mit Air Berlin rückt eine weitere Destination auf der Langstrecke näher: Ab Mai fliegt die Airline fünfmal pro Woche nach Orlando. Die Stadt in Florida ist wegen ihrer zahlreichen Freizeitparks und Aktivitätsmöglichkeiten vor allem bei Familien und Junggebliebenen beliebt, hat sich aber auch längst als attraktiver Konferenz- und Businessstandort etabliert.
Überhaupt baut die Airline ihr Amerika-Angebot ab Düsseldorf deutlich aus: So werden Boston und San Francisco demnächst täglich statt wie bisher vier- und fünfmal wöchentlich angeflogen. Außerdem geht es mit den rot-weißen Flugzeugen nach New York, Los Angeles, Miami und Fort Myers (Florida).

Auch andere Airlines setzen vermehrt auf Düsseldorf, nehmen neue Strecken auf und stocken bestehende Verbindungen auf. Die Eurowings / Germanwings fliegt erstmals auf die tunesische Insel Djerba, nach Hurghada, Krakau, ins kroatische Pula, nach Tivat (Montenegro) und Salzburg. Zugleich erweitert sie viele Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. So geht es künftig zum Beispiel neunmal pro Woche zum griechischen Airport Thessaloniki, 16-mal pro Woche ins französische Lyon und viermal pro Woche nach Faro in Portugal.

Mit Norwegian startet ein neuer Carrier im Low-Fare-Bereich am Düsseldorfer Flughafen durch. Die Airline bedient mit bis zu 21 wöchentlichen Umläufen sechs beliebte Urlaubsziele: Alicante, Barcelona, Malaga, Mallorca, Gran Canaria und Teneriffa.

Die Warmwasserziele rund ums Mittelmeer sind gefragt wie nie zuvor. Insbesondere Griechenland, Spanien, Portugal und Italien werden im Sommer häufiger von den Airlines ab Düsseldorf angesteuert. Eine Renaissance als Urlaubsziel erlebt Ägypten in diesem Jahr. Mehrere Fluggesellschaften haben die klassischen Touristenziele erneut in ihr Flugprogramm aufgenommen. So fliegt Fly Egypt jeweils einmal pro Woche die Destinationen Hurghada und Sharm El Sheikh an. Air Cairo fliegt ebenfalls einmal pro Woche nach Sharm El Sheikh, außerdem ist Marsa Alam neu im Flugplan.

Auch Germania hat Hurghada neu im Sommerflugplan. Darüber hinaus baut der Carrier sein Angebot ab Düsseldorf deutlich aus. Neu im Angebot sind neben dem tschechischen Kurort Karlsbad die griechischen Inseln Kos und Samos, die Kanareninsel La Palma und die türkischen Destinationen Adana und Gazipasa.

Condor hat ebenfalls neue Ziele im Visier und steuert im Sommer die zu Madeira gehörende Insel Porto Santo im Atlantik, das auf Zypern liegende Larnaka, die griechische Hafenstadt Kavala und Bulgariens drittgrößte Stadt Varna an.
Neue Verbindungen bietet auch die britische Fluggesellschaft Flybe an: Mit London-City, Guernsey und Jersey kommen drei neue Destinationen auf der Insel hinzu. Darüber hinaus erweitert sie ihre Manchester-Verbindung auf 18 Flüge pro Woche. Etihad fliegt nun zweimal täglich nach Abu Dhabi. Die russische S7 Airlines bietet ab Sommer eine Verbindung nach Novosibirsk an.
Der aktuelle Sommerflugplan: Downloadcenter“ unter dus.com.

 

Attraktive Parkspecials direkt am Düsseldorfer Airport

Düsseldorf/Duisburg, 21. März 2017 - Ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten: Damit die Fluggäste am Düsseldorfer Airport auch in diesem Sommer einfach, bequem und günstig parken können, bietet der Flughafen jede Menge attraktive Parkspecials an – sowohl zeitlich begrenzt über die Ferien als auch dauerhaft. Insgesamt stehen den Passagieren am Airport über 20.000 Parkplätze zur Verfügung – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass.

Echten „Schnäppchenjägern“ steht der Parkplatz P13 im Zeitraum vom 7. April bis 6. November zu Top-Konditionen zur Verfügung: eine Woche für nur 29 Euro, jede weitere für 19 Euro.
Der Preis im terminalnahen Parkhaus P3 ist vom 30. Juni bis zum 3. September, also auch während der Sommerferien, für eine Woche auf 79 Euro reduziert. Jede weitere Woche kostet 19 Euro.

Dauerhaft werden ab dem 7. April auch attraktive Wochen-Specials angeboten. Wer sein Fahrzeug auf dem ganz neuen Parkplatz P25 direkt neben dem Terminal abstellt, zahlt lediglich 59 Euro. Eine Woche Parken im beliebten Parkhaus P7 oder auf dem Parkplatz P22 ist für 79 Euro möglich. Jede weitere Woche auf den Flächen kostet 19 Euro.


Auch ein Wochenend-Parkangebot im Parkhaus P3 in direkter Terminalnähe für nur 39 Euro von Freitag bis Sonntag gilt ab dem 7. April ebenfalls ganzjährig.

Onlinebuchungen sind ab sofort möglich. Weitere Infos gibt es unter parken.dus.com. Fluggäste können sich hier ausführlich mithilfe eines „Park-Kalkulators“ über die aktuelle Belegung, Kosten oder die Beschreibung der verschiedenen Parkplatzangebote informieren.

 

Nordamerika-Flüge stark gefragt - Air Berlin startet Orlando-Verbindung

Düsseldorf/Duisburg, 17. März 2017 -Interkontinental-Verbindungen zwischen Düsseldorf und Nordamerika liegen weiterhin stark im Trend. Im Sommer startet die Air Berlin eine weitere Direktverbindung nach Orlando in Florida. Für die Urlauber und Geschäftsleute aus NRW verbessert dies weiter die Auswahl an Flügen in die USA. Bereits 2016 flogen mit fast 1,3 Millionen Menschen so viele Passagiere von Düsseldorf von und nach Amerika wie nie zuvor.
Dies ist eine Wachstumsrate von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Neben der Air Berlin fliegen auch die Lufthansa und die amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines im Sommerflugplan des größten Airports in Nordrhein-Westfalen in die USA.

„Düsseldorf ist als Standort längst auf der Weltkarte des internationalen Luftverkehrs angekommen. Erstmals werden im Sommer mehr als 135 wöchentliche Abflüge zu Interkontinentalzielen insbesondere nach ordamerika und sien angeboten“ betont Thomas Schnalke Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens „Auch die Nachfrage aus unserer Region heraus nach Interkontinental-Flügen steigt und steigt – sowohl bei der Wirtschat als auch bei Urlaubern“

Insgesamt 64 wöchentliche Frequenzen gehen im Sommer von Düsseldorf aus in die USA. Die rot-weißen Jets der Air Berlin fliegen nach New York, Los Angeles, Miami, Fort Myers, Boston und San Francisco. Ab Sommer kommt mit Orlando eine weitere amerikanische Destination hinzu.
Auf der bestehenden New York-Route werden zwei zusätzliche Flüge wöchentlich eingerichtet. Damit wird der New Yorker JFK Flughafen dann zweimal täglich bedient.

Boston und San Francisco werden im Sommer auf tägliche Verbindungen aufgestockt. Die Lufthansa bedient weiterhin die tägliche Strecke von NRWs Landeshauptstadt nonstop nach New York. Delta Air Lines stockt die
Frequenz auf ihrer Atlanta-Strecke wieder auf eine tägliche Verbindung auf.

 

Bombenentschärfung in Düsseldorf-Rath

Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Düsseldorfer Stadtteil Rath entschärft
Düsseldorf/Duisburg, 09. März 2017 - Der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat heute um 14:38 Uhr eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die Bombe war gestern bei Bauarbeiten in Düsseldorf-Rath an der Theodorstraße gefunden worden.  
Durch die behördlich angeordneten Straßen- und Bahnstreckensperrungen kam es am Vormittag im Raum Düsseldorf zu erheblichen Beeinträchtigen im Straßen- und Schienenverkehr. Rund 8.000 Menschen mussten ihre Wohnungen und Arbeitsplätze aus Sicherheitsgründen verlassen.  
Der Flugbetrieb war durch die Maßnahme über den Tag nicht beeinträchtigt. Lediglich im eigentlichen Moment der Entschärfung durften keine Flugzeuge starten oder landen. Für die Entschärfung wurde daher eine möglichst verkehrsfreie Zeit genutzt. Eine Maschine wurde nach Köln umgeleitet.

 

Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigen erwartet – Passagiere werden gebeten, zwei Stunden mehr Zeit für die Anreise einzuplanen

Düsseldorf/Duisburg, 09. März 2017 - Die Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die am Mittwochabend in Düsseldorf-Rath an der Theodorstraße bei Bauarbeiten gefunden wurde, verzögert sich voraussichtlich bis in den späten Donnerstagvormittag.
Bereits in der Nacht wurde aus Sicherheitsgründen die Autobahn A52 zwischen dem Nördlichen Zubringer / Vogelsanger Weg und dem Dreieck Düsseldorf-Nord gesperrt. Der komplette Verkehr der A52 aus Richtung Norden wird bis zur Aufhebung der Sperrung über die A44 geleitet. Kurzfristig und jederzeit kann es auch zur Sperrung der A44 zwischen den Anschlussstellen Flughafen und Ratingen kommen.
Vor allem in den Morgenstunden ist daher mit erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu rechnen. Auch im Bus- und Bahnverkehr wird es zu Behinderungen kommen.

Passagiere und Mitarbeiter der am Flughafen ansässigen Firmen werden dringend gebeten, sich über die Verkehrssituation zu informieren und am Donnerstag auf Anraten der Behörden zwei Stunden mehr Zeit für die Anreise einzuplanen.

 

Bombenentschärfung zwischen Duisburg und Düsseldorf
Vollsperrung der DB-Gleise ab voraussichtlich 12 Uhr
• ab 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath
Wegen einer Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath muss die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf ab voraussichtlich 12 Uhr komplett gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 14 Uhr andauern. Ab 8.30 Uhr darf der Haltepunkt Düsseldorf-Unterrath nicht mehr angefahren werden.
Während der Vollsperrung enden die Linien des Regionalverkehrs und der S-Bahnen in Duisburg und Düsseldorf vorzeitig und wenden. Der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet. Betroffen sind die Linien RE 1, 5 und 6 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S11. Der RE 19 wird baustellenbedingt von Duisburg nach Düsseldorf sowie in Gegenrichtung umgeleitet und wird auch während der Streckensperrung verkehren.

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf wurde beendet

Düsseldorf/Duisburg, 21. Februar 2017 - Die Erörterung im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf wurde gestern (20.02.2017) um 17:08 Uhr abgeschlossen und beendet.
Alle Erkenntnisse und Diskussionsergebnisse des Termins werden nun zusammengestellt und anschließend dem Landesverkehrsministerium als Planfeststellungsbehörde übersandt. Dort wird über den Antrag des Flughafens Düsseldorf entschieden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erörterungstermins können das Wortprotokoll auf Antrag erhalten. Die Fertigstellung wird ca. 6 Wochen erfordern.
An dem Erörterungstermin in den Räumlichkeiten der Messe Düsseldorf haben sowohl engagierte Bürgerinnen und Bürger, ihre Vertreter, Beistände und Gutachter, Vertreter von Bürgerinitiativen sowie Vertreter der beteiligten Kommunen und Träger öffentlicher Belange mit ihren Beiständen und Sachverständigen sowie die Antragstellerin teilgenommen.

Über 6 Tage hinweg haben sich alle Beteiligten zu 66 Tagesordnungspunkten (incl. aller Unterpunkte) in mehr als 600 Wortmeldungen, die regelmäßig zu weitergehenden intensiven fachlichen Diskussionen führten, mit dem Antrag auseinandergesetzt.

 

„First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport: Günstig, terminalnah, schnell und sicher – dank modernster Robotertechnik 2.0
Einfacher geht es nicht. Keine Parkplatzsuche. Kein Manövrieren im Parkhaus. Kein Ärger über Falschparker, die zwei Plätze gleichzeitig belegen. Beim neuen „First Class Parken“ am Düsseldorfer Airport übernehmen zwei Roboter das Parken. Günstig. Schnell. Terminalnah. Millimetergenau. Das neue Parksegment wird von der SITA Airport IT GmbH unter der bekannten Marke „Parkvogel“ ab dem 1. März in einem gesonderten Bereich im Parkhaus P3 angeboten.

Dahinter steckt modernste Technik: die überarbeitete Generation 2.0 des modernen Roboterparkens. Das System läuft jetzt noch stabiler, schneller und komfortabler. Nur wenige Minuten nach Abgabe des Fahrzeugs ist der Passagier schon im Terminal beim Check-In.
Das neue „First Class Parken“ ist ein weiterer guter Grund, auf eine abenteuerliche Parkplatzsuche im Flughafenumland zu verzichten. „Das autonome Einparken beim ‚First Class Parken‘ garantiert absolute Sicherheit. Der Parkkunde spart hierbei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven“, sagt SITA Airport IT Geschäftsführer Dr. Christian Jahncke.

 

V.l.: SITA Airport IT Geschäftsführer Dr.Christian Jahnke,  Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens, Sarjana und Serva Transport Systems GmbH. Geschäftsführer Rupert Koch

 

„Seit knapp zwei Jahren bieten wir den Parkkunden am Düsseldorfer Airport mit der renommierten Marke ‚Parkvogel‘ stabile, günstige Preise für das Langzeitparken. Mit dem neuen Angebot gelingt uns nun die Verbindung von höchstem Parkkomfort, kurzen Wegen, individuellem Service und günstigen Parkpreisen.“
Das Einparken wird dank innovativer Technik zum Kinderspiel. Der Fluggast reserviert sich über ein Online-Buchungssystem (www.parkvogel.de oder parken.dus.com) im Vorfeld seiner Reise einen Parkplatz. Im unteren Bereich des terminalnahen Parkhauses P3 befinden sich sechs futuristisch anmutende Übergabeboxen, in die die Parkkunden ihr Auto einfach und bequem abstellen können.

Parkroboter

 

Über einen Touchscreen gibt der Parkkunde seine Flugdaten ein und das Auto wird autonom aus der Übergabebox in den Parkbereich transportiert. Aussteigen, Gepäck aus dem Kofferraum holen, einchecken und abheben.
Der Parkvorgang erfolgt automatisiert durch neueste Robotertechnik im hinteren Teil des Parkhauses.
Am Ende der Reise steht das Fahrzeug dann wieder pünktlich zur Abholung in der Übergabebox bereit. Eine deutliche Zeitersparnis und ein komfortableres Parkerlebnis zeichnen das „First Class Parken“ aus. In Kürze wird auch eine App zum „First Class Parken“ zum Download zur Verfügung stehen.
SITA Airport IT GmbH Parsevalstraße 7a 40468 Düsseldorf Germany

„Der Luftverkehr ist eine hochmoderne Branche. Innnovationen sind Zukunft. Darum setzen wir am größten Airport NRWs auf zukunftsträchtige Technologien – und das ganz im Sinne der Passagiere zu günstigen, kundenfreundlichen Preisen“, betont Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.
Die Stunden- und Tagespreise für das „First Class Parken“ orientieren sich an der regulären Preisstruktur des Parkhauses P3. Der Tagespreis liegt bei 24,50 Euro und für längeres Parken werden spezielle attraktive Langzeitparktarife angeboten. So kosten acht Tage Parken nur 79 Euro; jede weitere Woche wird ebenfalls mit 79 Euro berechnet.

Selbstverständlich kann ein Stellplatz wie gewohnt online über www.parkvogel.de oder parken.dus.com reserviert werden. Es gibt keine Schlüsselabgabe, bezahlt wird – bei Vorabreservierung zum Beispiel bargeldlos per EC- oder Kreditkarte – erst bei der Ausfahrt. Der Weg zum Kassenautomaten ist somit nicht mehr notwendig.
Entwickelt hat die Parkroboter die oberbayerische Serva Transport Systems GmbH. Serva-Geschäftsführer Rupert Koch: "Bereits in den vergangenen Jahren lief unser System unter dem Motto 'Wir parken für Sie' erfolgreich am Düsseldorfer Flughafen. Nun haben wir gemeinsam mit unseren Partner SITA und Flughafen Düsseldorf aus den Erfahrungen heraus sowohl unsere Parkroboter als auch das gesamte Umfeld noch einmal optimiert. Das Ergebnis: Entsprechend der Kundenwünsche ist das Parken mit der Robotertechnik der nächsten Generation nun noch schneller, bequemer und sicherer."
Für das „First Class Parken“ steht im Parkhaus P3 ein geschlossener, überwachter Parkbereich mit innovativer Technik bereit. Der Roboter nutzt das Platzangebot durch millimetergenaues Parken bestmöglich aus. Insgesamt 267 Stellplätze können in dem modernen Parksegment genutzt werden. Neben einer deutlichen Verbesserung der Zufahrtssituation wurden Bodenmarkierungen erneuert und die Asphalt-Oberfläche veredelt.

Ein neues Beleuchtungskonzept und verbesserte bauliche Elemente werten die optische Anmutung des Parkbereiches deutlich auf. Zudem steht den Parkkunden ein persönlicher Ansprechpartner am Service-Point für Fragen zur Verfügung.
Generell haben die Fluggäste am Düsseldorfer Flughafen die Möglichkeit, auf einem von über 22.000 Parkplätzen zu parken – in verschiedenen Segmenten, passend für jeden Anlass. Abholer oder Businessreisende können zum Beispiel sehr zentral in unmittelbarer Nähe zum Terminal parken, Urlauber in den günstigen Langzeit und Langzeitspar-Zonen auf dem Flughafengelände.
Rund 11.000 Urlauberparkplätze direkt am Airport werden von der SITA Airport IT GmbH in den Parkhäusern 4 und 5 sowie auf den Parkplätzen 23, 24 und 26 unter der Marke „Parkvogel“ betrieben. Sämtliche dieser Parkplätze sind bestens an das Terminal angebunden –
fußläufig, via SkyTrain direkt ins Terminal oder per Bus-Shuttle.

Im Gegensatz zu Fremdanbietern im Umland gibt es auf den Parkplätzen des „Parkvogels“ grundsätzlich keine Schlüsselabgabe. Die Plätze können bequem vorab reserviert werden, die Bezahlung erfolgt bei der Ausfahrt. Die günstigen Preise liegen auf den Parkplätzen P24 oder P26 beispielsweise bei 39 Euro für acht Tage oder 58 Euro für bis zu 15 Tage. In überdachten Parkhäusern zahlt der Kunde zum Beispiel im P5 bei Onlinereservierung 59 Euro für acht Tage oder 78 Euro für 15 Tage.
Weitere Informationen zum First Class Parken sowie die Möglichkeit zur Buchung finden Sie unter www.parkvogel.de/parken-flughafenduesseldorf/first-class

Die „Reise um die Welt“ geht weiter: Europa am Airport entdecken

Düsseldorf/Duisburg, 30. Januar 2017 - Fremde Kontinente und Kulturen entdecken, das ist der Grund für viele Reisen ab dem Düsseldorfer Airport. Aber auch ohne Flugticket lässt sich unsere Erde auf spielerische Art und Weise erkunden – bei der „Reise um die Welt“. An jedem Familien Airlebnis in diesem Jahr wird ein anderer Kontinent entdeckt. Beim nächsten Stopp am Sonntag, 5. Februar, geht es von 11:00 bis 18:00 Uhr auf eine „Reise nach Europa“. Mit vielen Aktionen rund um unseren geschichtsträchtigen Kontinent ist jede Menge Spaß garantiert. Der Eintritt ist frei.

 

Der Berg ruft – und zwar mitten im Terminal. Beim „Alpentraum“ kann ein vier Meter großer Kletterberg erklommen werden. Vorm Abrutschen braucht sich kein Nachwuchs-Bergsteiger zu fürchten, das Luftkissen fängt eventuell vom Weg Abkommende weich auf. Nebenan lockt eine Hüpfburg in Kuhform nach Österreich. Die XXL-Variante des beliebten Familienspielklassikers „Jenga“ sollte besser nicht an den schiefen Turm von Pisa erinnern. Im Vertrauensparcours gilt es, Fragen zu Europa richtig zu beantworten und dabei kleine Hindernisse zu überwinden. Ein Puppentheater zeigt „Watuscheks Reise nach Europa“, wohingegen kleine Piloten auf dem Kinderflugplatz in Tretflugzeugen eine „Flugreise über Europa“ antreten können.

 

In der Bastelecke entstehen Europa-Puzzle und selbstgestaltete Postkarten. Beim Kinderschminken können sich die jungen Besucher die Farben Europas ins Gesicht zaubern lassen. Außerdem wird eine kostenlose Kinderbetreuung für Drei- bis Elfjährige sowie eine Kleinkinder-Spielfläche angeboten. Auch Mami Poppins ist wieder dabei und verleiht gegen einen Pfand und solange der Vorrat reicht kostenlos Kinderwagen. 

 

In einem „Reisepass“ können die Kinder über das Jahr verteilt Stempel sammeln, welche Kontinente sie bereits besucht haben. Wer am Jahresende mindestens vier Stempel in seinem Reisepass gesammelt hat, also vier Familien Airlebnisse besucht hat, kann an der großen Jahresverlosung teilnehmen. Zu gewinnen gibt es Flüge mit Singapore Airlines nach Singapur für zwei Erwachsene und zwei Kinder. 

 

Das wird beim „Familien Airlebnis“ außerdem geboten:

                             

·         Flughafenrundfahrten: Blick hinter die Kulissen des Airports. Die Tour dauert etwa 1,5 Stunden und ist ohne Pausen. Anmeldung mit Personalausweis an der Airlebnis Info erforderlich (ab 10:45 Uhr). Empfohlenes Mindestalter: 5 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl

 

·         Freier Eintritt zur Flughafenterrasse. Aufgrund der gestiegenen Sicherheits-Anforderungen ist der Besuch der Flughafenterrasse nur noch nach Passieren einer Sicherheitskontrolle möglich. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen

 

·         Airport Rallye: Den Flughafen erkunden und tolle Preise gewinnen

 

·         „Sie buchen.Wir zahlen“: Gewinnen Sie Ihre am Airlebnis im Reisemarkt gebuchte Reise

 

·         Kinderbetreuung: Die Kleinen (3-11 Jahre) vergnügen sich bei der kostenlosen Kinderbetreuung, die Großen genießen den Airport

 

·         Shoppen, Genießen und Verreisen auch sonntags in über 60 Shops, Bars und Restaurants und über 40 Reisebüros

 

·         Gastro-Specials für Kinder & Familien

 

·         Shopping-Parkspecial: Parken an allen Wochenenden und NRW-Feiertagen für nur 5 Euro bis zu 6 Stunden in den Parkhäusern P7 und P8 ab einem Mindesteinkauf von 10,00 Euro. Ihre Kassenbons aus den Shops, Restaurants, Reisebüros und der Flughafenterrasse am Düsseldorfer Airport können kumuliert werden. Den Parkrabatt erhalten Sie in der Parkservicezentrale von P3, an der Flughafenterrasse und am  5. Februar an der Airlebnis Info. Nicht einlösbar bei Einfahrt mit EC-, Kredit- oder Parkkarten. 

Erörterung zur Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf

Düsseldorf/Duisburg, 13. Januar 2017 - Ab dem 13. Februar 2017, 10 Uhr, findet die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren für die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf statt. Der Termin wird in der Messehalle 1 auf dem Gelände der Düsseldorfer Messe, Rotterdamer Straße/Ecke Stockumer Kirchstraße, 40474 Düsseldorf, durchgeführt (Messe Eingang Süd).
Der Termin ist nichtöffentlich. Teilnahmeberechtigt sind neben dem Vorhabenträger, den Fachbehörden und den Trägern öffentlicher Belange, die Einwenderinnen und Einwender, deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter oder Bevollmächtigte, sowie betroffene Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Düsseldorf, Duisburg, Essen, Heiligenhaus, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Ratingen, Tönisvorst und Willich.
Zur Feststellung der Teilnahmeberechtigung wird eine Eingangskontrolle erfolgen. In diesem Zusammenhang wird ein amtlicher Lichtbildausweis benötigt (z.B. Personalausweis, Reisepass, Führerschein).


Über die Zulassung von Medienvertretern entscheidet der Verhandlungsleiter in Absprache mit den anwesenden Teilnahmeberechtigten. Im Fall der Zustimmung müssen sich Medienvertreterinnen und Medienvertreter ebenfalls mit Ausweis, Presseausweis oder Bescheinigung ihrer Redaktion registrieren. Bild- und Tonaufnahmen sind während des Termins nicht gestattet.

Nachdem die Flughafen Düsseldorf Gesellschaft (FDG) ihren Antrag vom 16.02.2015 im April 2016 vervollständigt hatte, hat das Landesverkehrsministerium NRW (MBWSV NRW) als zuständige Genehmigungs- und Planfeststellungsbehörde für den Flughafen Düsseldorf (FH DUS) die Antragsunterlagen an die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Anhörungsbehörde abgegeben.

Gegenstand des Planfeststellungsverfahrens ist die abschließende Zulassung von tiefbaulichen Änderungen der vorhandenen Flughafenanlage, nämlich die Herstellung von insgesamt 8 neuen Flugzeug- Abstellpositionen sowie die Erweiterung von Flugbetriebsflächen (Rollweg/Rollgassenanschlüsse im Vorfeldbereich) nebst weiteren Bodenversiegelungs- und Arrondierungsmaßnahmen sowie von Änderungen der geltenden Betriebsregelungen, nämlich die Erhöhung der im Voraus planbaren Flugbewegungen in nachfragstarken Zeitstunden am Tage wie auch die bedarfsgerechte Anpassung der Nutzungsmöglichkeiten beider Start- und Landebahnen zur Abwicklung des Verkehrsaufkommens.

2016 erfolgte die Auslegung der Antragsunterlagen nach Maßgabe der öffentlichen Bekanntmachungen.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung haben ca. 40.770 Bürgerinnen und Bürger Einwendungen erhoben, mehr als 1.000 davon haben sich sowohl in Listen als auch zusätzlich durch eine individuelle Einwendung geäußert. Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Einwendung abgegeben haben liegt bei 13.356, davon 70 befürwortend. 46 Behörden haben sich zum Vorhaben geäußert.

Sinn und Zweck des Erörterungstermins ist, neben der nochmals umfassenden Information der Beteiligten über das Vorhaben, die Klärung aller für die Entscheidung erheblichen Fakten und Gesichtspunkte.

Den Beteiligten wird Gelegenheit gegeben, sich mündlich zu äußern, ihre bereits schriftlich eingebrachten Einwendungen und Bedenken zu erläutern und mit dem Vorhabenträger unter Verhandlungsleitung der Bezirksregierung Düsseldorf zu diskutieren.

Die Ergebnisse des Termins werden in die weitere Entscheidungsfindung der Planfeststellungsbehörde einbezogen. Im Erörterungstermin selbst wird keine Entscheidung in der Sache getroffen.

 

Festlicher Auftakt in ein neues Jahr: Düsseldorfer Airport begrüßte 650 Gäste beim Neujahrsempfang

Düsseldorf/Duisburg, 12. Januar 2017 -Traditionell zum Jahresbeginn hatte der Düsseldorfer Airport am Donnerstagabend zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Luftverkehrsbranche, Nachbarschaft und Medien zum festlichen Neujahrsempfang eingeladen. Unter dem Motto „Für Sie. Für die Region.“ hießen die Flughafengeschäftsführer Thomas Schnalke, Michael Hanné und Dr. Martin Kirchner-Anzinger rund 650 hochkarätige Gäste in der Eventlocation Station Airport mit herrlichem Blick auf das nächtlich erleuchtete Flughafengelände herzlich willkommen. Der Rückblick auf das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Flughafens und der Ausblick auf das Jahr 2017 standen im Mittelpunkt des Abends.

„Noch nie haben so viele Menschen unseren Flughafen genutzt, noch nie gab es so viele Langstreckenverbindungen und noch nie war unsere Heimat so gut mit der Welt verbunden“, erklärte der Sprecher der Geschäftsführung, Thomas Schnalke, in seiner Begrüßung. „Mit 23,5 Millionen Passagieren freuen wir uns über den achten Passagierrekord in Folge. Wir sind deutlich stärker als der Markt gewachsen und verzeichnen so viel Nachfrage auf Seiten der Airlines wie noch nie zuvor in unserer 90-jährigen Geschichte.“ All dies sei Ausdruck des immer größer werdenden Mobilitätsbedürfnisses der Gesellschaft. „Das Fliegen wird für immer mehr Menschen zum regelmäßigen Bestandteil ihres Lebens. Auf diese Entwicklung müssen wir uns nachhaltig einstellen. Dies gilt auch für die Bereiche und Partner unseres Flughafens, die im vergangenen Jahr an der einen oder anderen Stelle kein gutes Bild abgegeben haben. Wir arbeiten hier mit Hochdruck daran, die operativen Prozesse an unserem Flughafen dem stetig wachsenden Verkehr anzupassen. 2017 werden hier die ersten Verbesserungen eintreten.“ Schnalke weiter: „Wenn NordrheinWestfalen auch zukünftig gut mit der Welt verbunden sein möchte, brauchen wir auch zwingend mehr Kapazität. Ein starker Flughafen ist für die Menschen und die Wirtschaft essentiell wichtig.“
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel führte in seinem Grußwort aus: „Unser Flughafen ist für große Teile NordrheinWestfalens das wichtigste Tor zur Welt. Ob Privatpersonen oder Geschäftsreisende aus dem In- und Ausland – unsere mobile Gesellschaft braucht einen leistungsfähigen Flughafen. Die Region Düsseldorf ist deutschlandweit mittlerweile mit Abstand führend bei Projekten mit ausländischen Direktinvestitionen. Der Flughafen mit seinem internationalen Streckennetz ist für die ausländischen Unternehmen und Investoren ein sehr bedeutsamer Standortfaktor, von dem auch die Umlandgemeinden maßgeblich profitieren. Wir sind stolz, in der Landeshauptstadt einen internationalen Flughafen von solcher Bedeutung zu haben und sollten alle gemeinsam daran arbeiten, dass er in einem härter werdenden Wettbewerb auch in Zukunft bestehen und NRW mit der Welt verbinden kann.“

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Luftverkehrs in einer globalisierten Welt. „Nordrhein-Westfalen verkauft sich seit Jahren unter Wert. Unser bevölkerungsreiches Bundesland muss endlich sein wirtschaftliches Potenzial heben. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur auf dem Boden und in der Luft ist eine der zentralen Voraussetzungen für ein besseres Wirtschaftsklima. Die Zukunft Nordrhein-Westfalens ist daher auch maßgeblich abhängig von seiner effizienten Anbindung an andere Wirtschaftsräume. Zwischen dem Luftverkehr und wirtschaftlichem Wachstum besteht eine enge Korrelation. In Regionen, in denen Luftverkehr wachsen kann, entwickelt sich auch das Sozialprodukt positiv – überall auf der Welt. Daher braucht der Flughafen Düsseldorf als wichtigster Flughafen unseres Bundeslandes eine Wachstumsperspektive, um die Nachfrage nach Verkehr langfristig stimulieren zu können. Ansonsten geht Verkehr und mit ihm auch Wertschöpfung an NRW vorbei.“

Auf der Gästeliste standen unter anderem: Oberbürgermeister Thomas Geisel (Landeshauptstadt Düsseldorf), Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky (Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen), Gerhard Schroeder und Holger Linkweiler (AviAlliance), Lufthansa-Vorstand Karl-Ulrich Garnadt, die Eurowings-Geschäftsführer Michael Knitter und Dr. Jörg Beißel, CEO Stefan Pichler und Julio Rodriguez (Air Berlin), Gregor
Berghausen (IHK Düsseldorf), Messe-Chef Werner Matthias Dornscheidt, Düsseldorfs Polizeipräsident Norbert Wesseler, Generalsekretär Michael Hoppe (Barig) sowie die Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Luftverkehrswirtschaft, Matthias von Randow, und vom Flughafenverband ADV, Ralph Beisel. Ebenfalls unter den Gästen waren Petra Wassner (NRW.Invest), Frank Schrader (Düsseldorf Marketing & Tourismus), Udo Bremer (Siemens), Dr. Alexander Schröder-Frerkes (Bird & Bird Rechtsanwälte / American Chamber of Commerce), Dr. Peter Achten (Einzelhandelsverband NRW), Christian Icking (Initiativkreis Ruhr GmbH), Stephan Gemkow (Franz Haniel), Rainer Schäfer (Neuss-Düsseldorfer Häfen), Ralph Appel (VDI – Verein Deutscher Ingenieure), Manfred Abrahams (Stadtwerke Düsseldorf), Josef Klüh (Klüh Service Management), Cornelius Everke (SSP), Peter Cunningham (Dufry AG), Peter Büddicker (Verdi NRW), Stephan Schneider (Digital Stadt Düsseldorf) sowie zahlreiche weitere Repräsentanten der Landes- und Kommunalpolitik sowie der Luftfahrtbranche.