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25 Jahre nach dem Brandunglück: Stilles Gedenken zum 25. Jahrestag des 11. April 1996

Düsseldorf, 11. April 2021 - Heute jährt sich das Brandunglück am Düsseldorfer Flughafen zum 25. Mal. Am 11. April 1996 verloren 17 Menschen ihr Leben, über 80 wurden zum Teil schwer verletzt. Die tragischen Ereignisse des 11. April 1996 am Düsseldorfer Flughafen werden immer Teil der Geschichte des Airports, der Landeshauptstadt Düsseldorf und des Landes Nordrhein-Westfalen sein.

 

Am heutigen Jahrestag des Unglücks hat Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, und Vertretern des Flughafens im Gedenkraum des Airports einen Kranz niedergelegt, sich in ein Kondolenzbuch eingetragen und den Opfern des Brandes in einem würdigen Rahmen gedacht.

 

Der Jahrestag wird – auch in Absprache mit den Angehörigen – seit dem zehnjährigen Jahrestag in aller Stille und nicht mehr im öffentlichen Rahmen begangen. 

Für 15:31 Uhr lud der Airport seine Fluggäste, Besucher und Mitarbeiter über eine terminalweite Durchsage zudem dazu ein, eine Minute im Gedenken an die Opfer innezuhalten. Zu dieser Uhrzeit ging am 11. April 1996 der erste Alarm bei der Flughafenfeuerwehr ein.

 

Wie bereits in den Jahren zuvor stand der Gedenkraum auch in diesem Jahr ab 15:30 Uhr ausschließlich den Angehörigen der Opfer zur Verfügung. 

Die Erinnerung an die Geschehnisse des 11. April 1996 ist für den Flughafen Düsseldorf mit der Verpflichtung verbunden, dafür Sorge zu tragen, dass sich ein solches Ereignis nie wiederholen wird und richtungsweisende Sicherheitsmaßstäbe zu setzen.


 

V.l): Rolf Tups, Vorsitzender des Flughafen-Aufsichtsrates, Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Landeshauptstadt Düsseldorf, Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, und Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen Düsseldorf    

25 Jahre nach dem Brandunglück - Düsseldorf Airport ist wegweisend im modernen Brandschutz

Am 11. April jährt sich das Brandunglück am Düsseldorfer Flughafen zum 25. Mal. Damals verloren 17 Menschen ihr Leben, über 80 wurden zum Teil schwer verletzt.

Düsseldorf, 06. April 2021 - Die Erinnerung an die Geschehnisse des 11. April 1996 ist für den Flughafen Düsseldorf mit der Verpflichtung verbunden, dafür Sorge zu tragen, dass sich ein solches Ereignis nie wiederholen wird und richtungweisende Sicherheitsmaßstäbe zu setzen.

 

Flughafengeschäftsführer Michael Hanné, der die damaligen Geschehnisse als Leiter des Terminalmanagements erlebte, sagt dazu: „Dieses tragische Ereignis ist tief im Bewusstsein des Flughafens verankert. Es wird immer Teil unserer Geschichte sein und wir stehen in der Verantwortung, dass es sich nie mehr wiederholt. Bei der Planung und dem Bau der neuen Terminalgebäude haben wir deshalb neueste Systeme aus dem Bereich des vorbeugenden Brandschutzes verwirklicht und damit richtungsweisende Sicherheitsmaßstäbe gesetzt.“

Der Düsseldorfer Flughafen ist heute Vorreiter beim Brandschutz in öffentlichen Gebäuden. Zahlreiche Maßnahmen wie das Verbot bestimmter Baustoffe und die grundsätzliche Reduzierung brennbarer Materialien, verschärfte Anforderungen an Klima- und Lüftungsanlagen, die Installation von Entrauchungsanlagen, um Rettungswege rauchfrei zu halten oder auch Brandfallsteuerungen der Aufzüge fanden Eingang in landes- und bundesrechtliche Bauvorschriften. Heute ist der Düsseldorfer Airport im Vorbeugenden Brandschutz technisch weiterhin auf dem neuesten Stand.

Carsten Wenz, Leiter des Brandschutzmanagements am Airport, erläutert: „Wir haben in unseren Gebäuden eine moderne Brandmeldeanlage, die eventuelle Brandherde frühzeitig erkennt und automatisch die Flughafenfeuerwehr alarmiert. Dabei hilft eine automatische Löschanlage, Brände bereits im Anfangsstadium zu bekämpfen und einzugrenzen. Da der Schutz der Menschen bei uns an erster Stelle steht, führen Fluchtwege auf dem kürzesten Weg ins Freie und Aufzüge fahren im Brandfall automatisch eine sichere Etage an. Die Alarmierung erfolgt über flächendeckende Sprachansagen. Unsere Entrauchungsanlage stellt in allen öffentlichen Bereichen sicher, dass Rauch aus den Gebäuden ins Freie abgeführt wird und die Rettungswege frei sind. Wir schreiben unser Brandschutzkonzept regelmäßig fort, um bei allen baulichen Maßnahmen technisch auf dem neusten Stand zu bleiben und eine hohe Sicherheit zu gewährleisten.“

 

Die tragischen Ereignisse vom 11. April 1996 werden immer Teil der Geschichte des Airports, der Landeshauptstadt Düsseldorf und des Landes Nordrhein-Westfalen sein.

 

Am 25. Jahrestag des Brandunglücks wird Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller, und Vertretern des Flughafens im Gedenkraum des Airports den Opfern des Brandes in einem würdigen Rahmen und in Stille mit einem Trauerkranz und einem Kondolenzbuch gedenken, abseits der Öffentlichkeit.

 

Für 15:31 Uhr laden wir zudem unsere Fluggäste, Besucher und Mitarbeiter über eine Durchsage dazu ein, eine Minute im Gedenken an die Opfer innezuhalten. Zu dieser Uhrzeit ging am 11. April 1996 der erste Alarm bei der Flughafenfeuerwehr ein.

Der Jahrestag wird – auch in Absprache mit den Angehörigen – seit dem zehnjährigen Jahrestag in aller Stille und nicht mehr im öffentlichen Rahmen begangen. Wie bereits in den Jahren zuvor steht der Gedenkraum auch in diesem Jahr ab 15:30 Uhr ausschließlich den Angehörigen der Opfer zur Verfügung. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir von einem offiziellem Medientermin absehen und es vor Ort keine Möglichkeit für Film- und Fotoaufnahmen sowie Interviews durch die Anwesenden geben wird. Gerne stellen wir Ihnen im Anschluss an das stille Gedenken entsprechende Informationen und Fotomaterial zur Verfügung.

 

 

Flughafen Geschäftsbericht 2020: Corona-Pandemie verursacht hohe Verluste

Düsseldorf, 19. März 2021 - Die Flughafen Düsseldorf GmbH (FDG) hat heute ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2020 vorgelegt, nachdem der Aufsichtsrat des Airports zuvor in seiner ordentlichen Sitzung den Jahresabschluss der Gesellschaft, den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht 2020 gebilligt und die Gesellschafterversammlung den Jahresabschluss festgestellt hatte. Die Corona-Pandemie hat den Düsseldorfer Flughafen wirtschaftlich wie finanziell schwer getroffen. Nach seinem Rekordergebnis im Jahr 2019 verzeichnete der Airport im vergangenen Jahr rund 74 Prozent weniger Passagiere und circa 65 Prozent weniger Flugbewegungen.

Der drastische Einbruch auf nur noch 6,6 Millionen Fluggäste und 78.805 Flugbewegungen in 2020 blieb nicht ohne Folgen für das Geschäftsergebnis, das mit einem Jahresfehlbetrag von 182,4 Millionen Euro im Einzelabschluss der FDG erstmals seit 1997 negativ ausfiel. „Der Düsseldorfer Airport ist durch die Corona-Krise unverschuldet in eine existenzbedrohende Lage geraten. Die Auswirkungen der Pandemie sind verheerend. Das zeigen die Geschäftszahlen deutlich“, betont Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens.

Der radikale Einbruch des Luftverkehrs wirkte sich dramatisch auf die Umsatzerlöse aus. So beziffert sich der Konzernumsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr auf 187,7 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im Vorkrisenjahr lag dieser bei 501,1 Millionen Euro. Um gegenzusteuern hat der Airport in sämtlichen von den Auswirkungen der Pandemie betroffenen Bereichen ab März 2020 Kurzarbeit eingeführt, Investitionen verschoben und zur Kosteneinsparung den Flughafenbetrieb auf ein operativ notwendiges Minimum heruntergefahren.

Angesichts des hohen Fixkostenanteils ließen sich die Aufwendungen jedoch nicht in gleichem Maße reduzieren, wie die Umsätze einbrachen. Als systemrelevante Infrastruktur hielt der Flughafen Düsseldorf den Betrieb zudem auf Bitten der Politik im gesamten Krisenjahr unter widrigen Bedingungen aufrecht. Die Sicherung der Liquidität des Flughafens hatte daher im vergangenen Jahr höchste Priorität. Wesentlich dafür war, dass die Anteilseigner den Jahresüberschuss von 2019 in Höhe von 63 Millionen Euro im Unternehmen beließen und zusätzlich ein Darlehen von 100 Millionen Euro zusagten.

Auf dieser Grundlage hat der Airport einen Kredit über 250 Millionen Euro im Rahmen des Infrastruktur-Corona-Programms des Landes NRW und der NRW-Bank in Anspruch genommen, wie Lars Mosdorf, kaufmännischer Geschäftsführer des Düsseldorfer Flughafens, erläutert: „Damit ist der Airport voraussichtlich bis 2023 durchfinanziert, aber dies setzt ein Wiedererstarken des Reise- und Luftverkehrs im Jahr 2021 voraus. Hierfür ist wiederum eine flächendeckende Test- und Impfstrategie im Kampf gegen das Corona-Virus entscheidend.
Da sich der Flugverkehr durch die Verschärfung der Pandemie aber in den ersten Monaten des Jahres 2021 schlechter entwickelt hat als geplant, bleibt unsere finanzielle Lage auch in diesem Jahr weiter angespannt.“

Die von der Bundes- und Landesregierung in Aussicht gestellte Erstattung der im ersten Lockdown 2020 angefallenen Vorhaltekosten in Höhe von rund 60 Millionen Euro ist daher eine dringend benötigte Hilfe für den Airport, dessen Ziel es ist, spätestens ab 2023 wieder ohne Fördermittel am Kapitalmarkt zu bestehen.


„Die Weichen sind gestellt, um die Existenz des Flughafens über die Krise hinweg zu sichern“, so Thomas Schnalke, „doch die Situation ist nach wie vor ernst. Umso wichtiger ist es, den Airport schnell wieder auf eine nachhaltige wirtschaftliche Grundlage zu stellen, indem wir unser Unternehmen verkleinern und unsere Prozesse langfristig neu aufsetzen. Damit haben wir bereits begonnen.“

Das Restrukturierungsprogramm des Flughafens sieht eine jährliche Ergebnisverbesserung in Höhe von ca. 50 Millionen Euro vor. Die Hälfte dieses Betrages steuert die Reduzierung des Personalaufwands bei, die neben den Maßnahmen zur Erlössteigerung und zur Strukturkostensenkung im Zentrum des Programms steht. Ziel ist es, die im Rahmen der Restrukturierung nötigen Stellenstreichungen möglichst sozial verträglich zu gestalten.
Für Flughafen-Chef Thomas Schnalke steht fest, dass der Umbau des Unternehmens Nordrhein-Westfalens größtem Airport die Chance eröffnet, seine Standortvorteile nach der Pandemie bestmöglich zu nutzen: „Auch wenn der Markt sich strukturell verändert und wir uns in den kommenden Jahren auf weniger Luftverkehr einstellen müssen, sind wir davon überzeugt, dass die Reiselust der Menschen das Corona-Virus unbeschadet überstehen wird. Wir sehen zugleich einen großen Nachholbedarf und rechnen für 2021 bereits mit rund 50 Prozent des Verkehrsvolumens von 2019. Das Vorkrisenniveau werden wir nach jetzigem Stand im Jahr 2025 wieder erreichen.“

Die Geschäftszahlen des Flughafen-Konzerns auf einen Blick:


Sommerflugplan: Ab Ostern wieder deutlich mehr Flugverbindungen

Düsseldorf, 17. März 2021 - Rechtzeitig zum Start der Osterferien stellt der Flughafen Düsseldorf am 28. März vom Winter- auf den Sommerflugplan um. Dann nehmen verschiedene Airlines Flugverbindungen auf, die sie teilweise während des Lockdowns ausgesetzt hatten. Die Anzahl der seit Jahresbeginn regelmäßig angeflogenen Ziele steigt dann nach aktuellem Planungsstand wieder deutlich an: In den Osterferien fliegen über 30 Airlines zu rund 65 Destinationen auf drei Kontinenten. Bei durchschnittlich etwa 100 Flugbewegungen pro Tag sind in der Ferienzeit insgesamt knapp 185.000 Passagiere zu erwarten, wobei das letzte Ferienwochenende voraussichtlich das stärkste Verkehrsaufkommen aufweisen wird.

Der Flughafen bereitet sich auf den wieder anziehenden Flugbetrieb mit der Wiedereröffnung von Flugsteig C vor, der dann zusätzlich zu Flugsteig A in Betrieb sein wird. Alle Planungen für die kommenden Wochen, auch die Flugverbindungen, basieren auf den aktuell gültigen Verordnungen und sind – ebenso wie in den vergangenen Monaten – abhängig von den Entwicklungen und Bestimmungen im Zusammenhang mit der CoronaPandemie. „Wir freuen uns, dass zum Beginn der Osterferien wieder vermehrt attraktive Ziele von Düsseldorf aus direkt erreichbar sind, denn das Mobilitätsbedürfnis und die Reiselust der Menschen in der Rhein-RuhrRegion sind ungebrochen. Mit detaillierten Hygienekonzepten und einem umfangreichen Testangebot im Terminal setzen wir gemeinsam mit unseren Partnern alles daran, unbesorgtes Reisen von und nach Düsseldorf zu ermöglichen“, sagt Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports.


Die Neuheiten des Flugplans

Häufigstes Ziel ist Mallorca und wird während der Ferienzeit von Eurowings, Tuifly und Condor bedient. Generell sind Warmwasserziele wie die Kanaren, Kreta und Hurghada wieder vermehrt im Flugplan zu finden. Ab Mai bringt Eurowings Reisende außerdem wieder nach Palermo auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien. Aber auch attraktive Hauptstadtziele sind von Düsseldorf aus direkt erreichbar: So fliegt unter anderem der portugiesische Nationalcarrier TAP nach Lissabon, die größte spanische Fluggesellschaft Iberia nach Madrid sowie die British Airways nach London City. Egyptair bringt Passagiere in diesem Sommer in vier Flugstunden vom Rhein in die größte Metropole am Nil: Ab dem 2. Juli 2021 begrüßt der Düsseldorfer Flughafen mit der ägyptischen Staatsairline eine alte Bekannte, die Kairo dreimal in der Woche mit einer modernen Boeing 737-800 anfliegen wird.

Auf der Fernstrecke bietet Emirates ab Ende März eine zusätzliche Verbindung nach Dubai und erhöht damit auf vier wöchentliche Flüge in die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Als langjähriger Partner des Flughafens hat die Airline über die vergangenen Jahre insgesamt auf mehr als 24.000 Flügen von und nach Düsseldorf 6,3 Millionen Passagiere befördert.

SunExpress und Corendon Airlines bieten Verbindungen zu fünf Destinationen in der Türkei. Neu in diesem Sommer werden Eskişehir und Hatay angeflogen, ein weiteres Ziel ist Zonguldak. Erbil wird neben Iraqi Airways auch von Condor bedient. Die libanesische Hauptstadt Beirut, an der Levanteküste im Mittelmeer gelegen, ist von Düsseldorf aus mit Eurowings und Sundair zu erreichen und der Flughafen Nowosibirsk im Süden Russlands wird im Sommer einmal wöchentlich von S7 Airlines angeflogen.
Ab Ende Mai wird die ukrainische Hauptstadt Kiew an drei Wochentagen von SkyUp Airlines angesteuert, zwei wöchentliche Verbindungen nach Nador an der marokkanischen Mittelmeerküste sind von Royal Air Maroc geplant. Das aktuelle Flugangebot kann online unter dus.com abgerufen werden.

Schutzmaßnahmen und Service für unbesorgtes Reisen
Der Flughafen Düsseldorf hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, um Passagieren größtmöglichen Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu bieten und einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Coronatests zu ermöglichen. Derzeit besteht am Düsseldorfer Airport bei zwei Anbietern die Möglichkeit für PCR-Tests und für Antigen-Schnelltests zum Nachweis von SARSCoV-2.
Eine vorherige Registrierung auf den Internetseiten von Centogene und EcoCare wird empfohlen. Im gesamten Flughafen besteht für Reisende und Gäste ab dem sechsten Lebensjahr die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Überall im Terminal gelten weiterhin die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Möglichkeiten zur Handdesinfektion stehen den Besuchern ebenfalls zur Verfügung. Der Corona-Reiseassistent auf der Homepage des Düsseldorfer Flughafens bietet Unterstützung bei der Beantwortung der wichtigsten Fragen rund um die Ein- und Ausreise während der Pandemie und liefert Schritt für Schritt bedarfsgerechte Informationen. Reisemarkt, Shops, Gastronomie und Parken Wenn das Fernweh immer größer wird, finden kurzentschlossene Reisewillige ab sofort auch wieder attraktive Angebote im Reisemarkt auf der Abflugebene.

Die geöffneten Reisebüros mit allen Kontaktdaten zur Terminvereinbarung sind unter dus.com/informieren/reisemarkt für eine aktuelle Übersicht abrufbar.

Auf der Ankunfts- und Abflugebene sowie in den Flugsteigen A und C steht den hungrigen und durstigen Passagieren eine gastronomische Grundversorgung „to go“ zur Verfügung. Außerdem sind die Apotheke, der Blumenladen, die Change Group, einige Buch- und Pressegeschäfte sowie der Rewe-Supermarkt geöffnet. Die genauen Standorte und aktuellen Öffnungszeiten sind unter dus.com/dede/shoppen-und-genießen/aktuelle-Öffnungszeiten abrufbar.

Für die einfache und sichere Anreise mit dem eigenen Pkw eignet sich vor allem das terminalnahe Parkhaus P7. Hier liegt der Parkplatz lediglich zwei Gehminuten von der Abflughalle entfernt. Eine Woche ist für 79 Euro im Voraus im Internet buchbar. Die Folgewoche ist dann für nur weitere 31 Euro erhältlich. Muss die Reise dann doch verschoben werden, fällt lediglich die gezahlte Reservierungsgebühr von drei Euro an.

Das aktuell günstigste Parkangebot ist das Urlaubs-Special in Parkhaus P5 mit einer Woche für 59 Euro und nur 31 Euro in der Folgewoche. Die Park-Specials sind ausschließlich online buchbar unter dus.com/parken. Location für innovative Eventformate Der Flughafen Düsseldorf hatte sich bereits vor der Corona-Pandemie immer stärker als Veranstaltungsort etabliert. Nun bietet er mit der Station Airport am Fernbahnhof eine sehr verkehrsgünstig gelegene Eventlocation mit direktem Blick auf das Vorfeld, die optimal für digitale und hybride Formate geeignet ist.

Gemeinsam mit etablierten Partnern aus der Eventbranche vermarktet der Airport ab April ein Portfolio an innovativen Veranstaltungsformaten, das von kleinen Videoübertragungen bis hin zu umfangreichen Streaming-Events in einem multifunktionalen und voll ausgestatteten Studio reicht. Buchbar ist das Angebot auch als Komplettlösung einschließlich Catering, Mobiliar und Hygieneausstattung. Anfragen per E-Mail an locations@dus.com


Nonstop in den Orient: Mit Egyptair ab Juli dreimal pro Woche von Düsseldorf nach Kairo

Düsseldorf, 12. März 2021 - Orientalischer Lichtblick: Egyptair bringt Passagiere in diesem Sommer nach vier Flugstunden vom Rhein in die größte Metropole am Nil und lässt in dieser schwierigen Zeit Entdeckerträume wieder aufleben. Ab dem 2. Juli 2021 begrüßt der Düsseldorfer Flughafen mit der ägyptischen Staats-Airline eine alte Bekannte, die Kairo dreimal die Woche anfliegen wird. Dienstags, freitags und sonntags wird Egyptair die Strecke Düsseldorf – Kairo bedienen. Die moderne Boeing 737-800 mit Business und Economy Class wird jeweils um 14:15 Uhr in Düsseldorf landen und sich dann um 15:15 Uhr zurück auf den Weg zum Cairo International Airport machen.  

Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf: „Gerade weil uns die Pandemie noch im Griff hat, freuen wir uns jetzt umso mehr über die Wiederaufnahme dieser wichtigen Nonstop-Verbindung. Dank Egyptair können die Menschen unserer Region ihre Reisepläne im Sommer wahr werden lassen. Mit der ägyptischen Fluggesellschaft begrüßen wir einen verlässlichen Partner, der sich in Düsseldorf bereits bestens auskennt.“ Die Historie der Verbindung zwischen Egyptair und dem Düsseldorfer Airport geht zurück bis ins Jahr 1984.  

Ägypten hat weitaus mehr zu bieten als Pyramiden, Nil-Kreuzfahrten und traumhafte Strände: Besonders attraktiv ist die neue Verbindung daher nicht nur für Touristen, sondern auch für Geschäftsreisende und die größte ägyptische Community in Deutschland – mehr als 8.300 Ägypter leben in Nordrhein-Westfalen und können ab Juli von Düsseldorf aus bequem in ihre Heimat fliegen.   Kairo ist der zweitgrößte Airport Afrikas und das Drehkreuz von Egyptair: Von der ägyptischen Hauptstadt aus können die Passagiere attraktive Weiterflugmöglichkeiten nach Afrika sowie in den Nahen und Fernen Osten nutzen, beispielsweise in die Metropolen Addis Abeba, Amman, Asmara, Bangkok, Beirut, Khartum, Nairobi oder Riad.  

 Egyptair ist die staatliche ägyptische Fluggesellschaft und blickt auf eine fast neunzigjährige Geschichte zurück. Seit 2008 ist sie Mitglied des Luftfahrtbündnisses Star Alliance, so dass die Passagiere auch von dem Miles und More-Programm der Lufthansa profitieren können.

NRW-Flughäfen: 91,3 Prozent weniger Passagiere im Januar 2021

Düsseldorf, 03. März 2021 - Im Januar 2021 flogen von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in NRW 106 862 Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 91,3 Prozent weniger Passagiere als im Januar 2020 (damals: 1,2 Millionen). 13,4 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland starteten damit von einem der großen Flughäfen in NRW. 93 664 der von Hauptverkehrsflughäfen in NRW gestarteten Passagiere flogen ins Ausland (−90,2 Prozent); das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei 13 198 Passagieren (−95,1 Prozent). (IT.NRW)

2021
F-BER Berlin-Brandenburg 1 724 1 744
F-SXF Berlin-Schönefeld - -
F-TXL Berlin-Tegel - -
F-BRE Bremen 205 211
F-DTM Dortmund 446 444
F-DRS Dresden 58 61
F-DUS Düsseldorf 1 216 1 237
F-ERF Erfurt 63 63
F-FRA Frankfurt/Main 6 456 6 429
F-FDH Friedrichshafen 34 20
F-HHN Hahn 319 314
F-HAM Hamburg 920 883
F-HAJ Hannover 583 579
F-FKB Karlsruhe 439 440
F-CGN Köln/Bonn 1 881 1 906
F-LEJ Leipzig/Halle 2 371 2 320
F-LBC Lübeck - -
F-FMM Memmingen 151 157
F-MUC München 2 372 2 356
F-FMO Münster/Osnabrück 202 208
F-NRN Niederrhein 47 47
F-NUE Nürnberg 143 154
F-PAD Paderborn/Lippstadt 269 276
F-RLG Rostock-Laage 57 58
F-SCN Saarbrücken 47 46
F-STR Stuttgart 795 710
F-GWT Sylt-Westerland - -
F-ZQW Zweibrücken - -
  Insgesamt 20 798 20 663

Düsseldorf Airport City II – Investition in die Zukunft

Düsseldorf/Duisburg, 13. Februar 2021 - Unmittelbar angrenzend an das Terminal des größten Flughafens in Nordrhein-Westfalen entwickelt die Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH seit 2003 den hochwertigen Immobilienstandort „Düsseldorf Airport City“. Die optimale Anbindung an das Flughafenterminal, das Autobahnnetz und die Bahn sowie die ansprechende, parkähnliche Gestaltung der Düsseldorfer Airport City zählen zu den großen Vorteilen des Business-Parks.

Mehr als 4.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben bereits heute ihren Arbeitsplatz bei einem der etwa 70 ansässigen Unternehmen. Nachdem das letzte Baufeld der Airport City I schon 2017 vermarktet wurde, liegt nun den politischen Gremien der Landeshauptstadt Düsseldorf die Beschlussvorlage des im Jahre 2014 initiierten Bebauungsplanverfahrens der Airport City II vor. Neben den geplanten Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäuden sind auch gastronomische Angebote, Einzelhandel, Hotels und Anlagen für kulturelle Zwecke möglich.

Die Entwicklung der Airport City II ist ein wichtiger Baustein, um neue Unternehmen für den Standort Düsseldorf zu gewinnen. Der Bedarf an attraktiven Büroflächen ist standortbezogen und die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien, die neuesten ökologischen Standards entsprechen, hält trotz Corona-Krise an. Die veränderten Nutzeranforderungen machen neue Gebäude mit innovativen Konzepten erforderlich.

Entsprechend ist die Flughafen Düsseldorf Immobilien GmbH für das neue Areal mit Interessenten in Gesprächen und konnte bereits das erste Baufeld der Airport City II vermarkten. Die damit verbundenen passagierunabhängigen Grundstückserlöse helfen dem Flughafen Düsseldorf zusätzlich bei der finanziellen Bewältigung der Pandemieherausforderungen und tragen somit zu einer Entlastung des städtischen Haushalts bei.

6.900 neue Baumpflanzungen im Düsseldorfer Stadtgebiet
Ein wesentlicher Punkt innerhalb der politischen Diskussion ist die Wahl der Ausgleichsfläche für die Teilrodung des derzeitigen Mischwaldes auf dem Areal, der sich zum Teil auch aufgrund von Sturmschäden in schlechtem Zustand befindet. Zunächst war eine Ausgleichsfläche auf dem Gelände „Fuhrkamp Ost“ in Langenfeld vorgesehen. Es handelt sich hierbei um das 23 Hektar große ehemalige Berghausener Gelände, das ab 2004 durch die Stadt zum Landschaftspark Fuhrkamp Ost aufgewertet wurde, um Bauprojekte auf Düsseldorfer Stadtgebiet auszugleichen.

Gemeinsam mit der Verwaltung hat der Düsseldorfer Airport nach alternativen Standorten gesucht, um den erforderlichen Waldausgleich in größtmöglicher Nähe zum Flughafengelände durchzuführen. Hierbei konnte eine Fläche in Wittlaer identifiziert werden. Auf diesem Gebiet im Stadtbezirk 5 wird der Flughafen zum Ausgleich der teilweise geschädigten 100-120 zu fällenden Einzelbäume 6.800 neue Bäume anpflanzen. Das so entstehende Waldgebiet von 16.400 m² ist damit doppelt so groß wie die auszugleichende Fläche.

Darüber hinaus hat der Flughafen als weitere Kompensation beschlossen, zusätzlich 100 Bäume im Bereich des verbleibenden Bestandswaldes auf dem Areal der Airport City II zu pflanzen. Durch die Verdichtung der lückenhaften Bereiche mit heimischen Baumarten werden hier Brachflächen beseitigt, sodass der Bestandswald an Robustheit gewinnt und damit eine ökologische Aufwertung erfährt.

Im Herzen eines dynamischen Standorts: Business-Park mit Grünflächen und Ruhezonen

Eine hohe Außenraumqualität und für die Nachbarschaft zugängliche hochwertige Grünräume kennzeichneten von Beginn an die Pläne der Airport City II. Das Konzept der Parkanlagen, Plätze und Straßenräume basiert auf den klassischen Bestandteilen der Landschaftsgestaltung: einzelne Bäume und Baumgruppen. Sie werden mit Wiesen und waldartigen Bereichen, Wasserflächen und Bodenmodellierungen kombiniert. Zugunsten von Grünflächen wird auf oberirdische Parkplätze grundsätzlich verzichtet.

Die Airport City liegt im Zentrum einer Wirtschaftsregion mit sehr großem Potenzial. Im Umkreis von 50 Kilometern leben 11,5 Millionen und im Radius von 150 Kilometern 30 Millionen Menschen. Die Marktgröße dieses Wirtschaftraumes ist vergleichbar mit der von London, Moskau oder Paris. In NRW haben neun von 30 Dax-Konzernen ihren Sitz und in der Rhein-Ruhr-Region sind rund 400.000 Unternehmen angesiedelt. Zahlreiche internationale Konzerne haben die Region gewählt, um von hier aus ihre deutschen oder europäischen Märkte zu betreuen. Der Flughafen Düsseldorf ist somit der bedeutendste Airport im wichtigsten deutschen Wirtschaftsraum.


NRW-Flughäfen: 74,0 Prozent weniger Passagiere im Jahr 2020

Düsseldorf/Duisburg, 08. Februar 2021 -  Im Jahr 2020 flogen von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in NRW rund 5,64 Millionen Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 74,0 Prozent weniger Passagiere als im Jahr 2019 (damals: rund 21,7 Millionen). Etwa jeder sechste (18,0 Prozent) der von allen großen Flughäfen in Deutschland gestarteten Flugreisenden flog von einem Verkehrspunkt in NRW ab.

Rund 4,7 Millionen der von Hauptverkehrsflughäfen in NRW gestarteten Passagiere flogen ins Ausland (−73,5 Prozent). Darunter starteten 328 136 Personen in das Vereinigte Königreich (−77,2 Prozent) und weitere 150 958 nach Portugal (−69,6 Prozent). Das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag bei 967 030 Passagieren (−76,2 Prozent). Wie die Statistiker weiter mitteilen, starteten im Dezember 2020 von den NRW-Hauptverkehrsflughäfen 186 428 Fluggäste; das waren 87,0 Prozent weniger als im Dezember 2019. (IT.NRW)



"Bundesfinanzminister muss liefern!“
Verkehrsminister Dr. Althusmann und Wüst drängen auf Finanzhilfe für Flughäfen

Düsseldorf/Duisburg, 15. Januar 2021 - Die Verkehrsminister der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen haben verabredet, sich gemeinsam für ihre Interessen im Verkehrsbereich einzusetzen. Bereits im Jahr 2019 wurden im Rahmen von zwei Verkehrskonsultationen in Münster und Osnabrück Vereinbarungen zum Verkehr getroffen. Die Verkehrskonsultation am 14. Januar 2021 setzt diese Tradition fort. Beide Länder haben sich intensiv über aktuelle Verkehrsthemen ausgetauscht, wobei die Herausforderungen des Klimawandels und der Covid19-Pandemie im Vordergrund standen.

Ferner tauschten sich die Länder zu den pandemiebedingten Auswirkungen im Flugverkehr aus. Aufgrund des stark zurückgegangenen Flugverkehrs haben die Flughäfen hohe finanzielle Ausfälle zu verzeichnen. Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen begrüßen daher die vom Bund in Aussicht gestellte finanzielle Unterstützung im Rahmen eines Rettungsschirmes für Flughäfen in Höhe von 500 Millionen Euro sehr, trotz der vom Bund zur Grundlage gemachten Bedingung, dass die Länder für jeden Euro Bundeszuschuss jeweils zusätzlich ebenfalls einen Euro bereitstellen. Die Länder haben ihre Bereitschaft zur Kofinanzierung erklärt.

Wüst: „Für unsere Mittelständler ist die dezentrale Flughafen-Struktur ein wichtiger Standortfaktor. Ein einmal geschlossener Flughafen kann später nicht einfach wieder geöffnet werden. Es ist gut, dass sich der Bund in die Pflicht nehmen lässt. Aber der Bundesfinanzminister Olaf Scholz muss jetzt auch liefern. Wir warten seit Wochen darauf, dass es weitergeht.“ Althusmann: „Ohne geöffnete Flughäfen hätte die Versorgung mit medizinischer Ausrüstung und die Rückholung von Reisenden aus dem Ausland zu Beginn der Corona-Krise nicht so schnell umgesetzt werden können. Flughäfen sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland systemrelevant – daher müssen wir die Infrastruktur der großen Airports dauerhaft erhalten. Finanzminister Scholz muss die zugesagten Hilfen des Bundes zügig auf den Weg bringen.“


Neujahrsbeginn 2021 des Düsseldorfer Airports: „Die Zukunft beginnt jetzt!“

Düsseldorf/Duisburg, 14. Januar 2021 - Der traditionelle Neujahrsempfang des Düsseldorfer Airports fand in diesem Jahr digital im Stil eines „TV-Formats“ statt und kombinierte Gespräche vor Ort mit Video-Einspielungen und Musik. Gesendet wurde live aus dem Flughafenterminal. Das Motto: „Die Zukunft beginnt jetzt!“ Rund 700 hochrangige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Luftfahrt, Nachbarschaft und Medien konnten das einstündige Programm per Stream an ihrem Bildschirm verfolgen. 

Nach einem Jahresrückblick des Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Rolf Pohlig nahm Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH, eine Standortbewertung in Zeiten der Pandemie vor. Corona-bedingt stehe der Airport in den kommenden zwei Jahren vor dem größten Wandel seiner Geschichte: „Das Unternehmen wird mit der aktuellen Restrukturierung kleiner als es bisher war. Das schmerzt, auch wenn wir die Veränderungen sozial verträglich gestalten wollen.“

Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich Schnalke zuversichtlich: „Wir bleiben Nordrhein-Westfalens Tor zur Welt. Der Airport besitzt ein starkes Fundament aus Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit. Aktuell arbeiten wir daran, Corona-Tests dauerhaft als festen Prozess-Schritt im Terminal zu etablieren, um unbesorgtes Reisen optimal zu unterstützen. Gleichzeitig wollen wir die strategischen Chancen unseres Standorts nutzen und die Mobilität der Zukunft in Stadt und Region mitgestalten.“ Schnalke betonte, dass der Airport am Ziel der CO2-Neutralität im Jahr 2035 unverändert festhalte.

Gemeinsam mit der TV-Moderatorin Saskia Naumann begrüßte der Flughafen-Chef im Terminal den Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und sprach mit ihm über die Bedeutung des Airports für die Stadt: „Der Flughafen wird die pandemiebedingte Krise als bedeutender Verkehrsknotenpunkt hinter sich lassen und zukünftig wieder der Motor für Wirtschaft und Beschäftigung in Düsseldorf und der Region. Ich bin zuversichtlich, dass die leistungsstarke Abwicklung des Flugbetriebes und die nachhaltige Entwicklung des Flughafens durch technische Innovationen zukünftig Hand in Hand gehen“, so Stephan Keller.

Die Unternehmer Jutta Zülow und Olaf Tünkers warfen in einer Gesprächsrunde vor Ort einen Blick auf die Perspektiven der regionalen Wirtschaft in und nach der Corona-Krise.  Per Video kamen neben Felix Neugart, Geschäftsführer der NRW.Global Business GmbH, auch die Leiterin Siemens Düsseldorf, Sabrina Hermann, und Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf zu Wort.

„Vieles können wir inzwischen aus dem Homeoffice erledigen. Aber Mobilität ist Lebensqualität. Deswegen wollen die Menschen auch in Zukunft mobil sein“, so Verkehrsminister Hendrik Wüst. Gerade jetzt sei es wichtig, weiter an der Zukunft der Mobilität zu arbeiten und mit Ideen, Mut und Neugierde Innovationen made in NRW voranzutreiben.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, unterstrich die Bedeutung des Flughafens für den Wirtschafts- und Innovationshub Nordrhein-Westfalen. Für die Zukunft wünscht er sich noch mehr Direktverbindungen von Düsseldorf aus zu den wichtigsten Destinationen der Welt.

Im Video-Beitrag gaben außerdem Sören Brüntgens von Plant-my-tree, Dr. Volkmar Weckesser, Geschäftsführer bei Centogene und Michael Mronz von der Rhein Ruhr City einen optimistischen Ausblick auf das Jahr 2021.

Mit der Leiterin des Hetjes-Museums, Dr. Daniela Antonin, und dem Intendant der Tonhalle, Michael Becker, sprach Saskia Naumann in einer Talk-Runde über die Perspektiven in Kunst und Kultur.

Per Video-Einspielung warben der Sänger und Songwriter Danny, die Geschäftsführerin des Gasometers Oberhausen, Jeanette Schmitz, Dieter Nuhr und der Rektor der Kunstakademie Düsseldorf, Professor Calle Petzinka für Zuversicht und neue Chancen.

V.l.n.r.): Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH, Moderatorin Saskia Naumann und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller im Gespräch beim Neujahrsbeginn 2021 des Düsseldorfer Airports.