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Kirchen und Gemeinden in Duisburg 

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Redaktion Harald Jeschke

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- Herbstfest mit Liedersingen in der Kreuzeskirche Marxloh
- Evangelische Beratungsstelle Duisburg Moers
- Mehr als 30 Jahre engagierte Arbeit: Gemeinde verabschiedet Ulrike Boos

Herbstfest mit Liedersingen in der Kreuzeskirche Marxloh
Duisburg, 30. September 2026 - Die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh lädt wieder zum beliebten Herbstlieder-Singen ein: Die bekannten Songs, in denen sich alles um die romantische Jahreszeit dreht, werden am 8. Oktober ab 14.30 Uhr in der Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Straße 40, angestimmt.

Das Singen ist Teil eines ganzen Herbstfestes des Begegnungs- und Beratungszentrums für Seniorinnen und Senioren - mit Klönen, Kaffee und Kuchen. Eine Anmeldung im BBZ (0203 404936) oder im Gemeindebüro (0203 75969700) ist unbedingt erforderlich. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.

Evangelische Beratungsstelle Duisburg Moers bietet seit 25 Jahren Hilfe bei Schwangerschaftskonflikten
Ausstellung in der Duisburger Salvatorkirche zum Jubiläum

An der Seite von Frauen in einer existenziellen Lebensphase Evangelische Beratungsstelle bietet seit 25 Jahren Hilfe bei Schwangerschaftskonflikten Seit 25 Jahren gibt es die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung der Evangelischen Beratungsstelle Duisburg/Moers.

Sie richtet sich an Frauen, die vor der Entscheidung stehen, eine Schwangerschaft fortzuführen oder abzubrechen. In vertraulichen und kosten-freien Gesprächen unterstützen die Beraterinnen die Ratsuchenden dabei, eine lebbare Entscheidung für sich treffen zu können.  Darüber hinaus berät die Einrichtung zu sozialrechtlichen Fragen und hilft unter anderem bei Anträgen an die Bundesstiftung „Hilfe für Mutter und Kind“.

Das Angebot entstand im Jahr 2001, nachdem die katholische Kirche die Schwangerschaftskonfliktberatung beendete. Ziel war es, eine Begleitung der Entscheidungsfindung durch einen christlichen Träger sicherzustellen. Seitdem haben an den beiden Standorten in Duisburg und Moers 24.000 Ratsuchende in der Beratungsstelle Hilfe in der Schwangerschaftsberatung gesucht.

Rund 14 Prozent kamen zur Schwangerschaftskonfliktberatung, 86 Prozent zur Schwangerschaftsberatung. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, betrachtet ein Gottesdienst in der Duisburger Salvatorkirche die Bedeutung der Arbeit und die zurückliegenden Jahre. Beginn ist um 10 Uhr. Das Beratungsteam gibt zudem Einblicke in seine Arbeit. Im Anschluss wird die Ausstellung „On Motherhood“ der spanischen Künstlerin Dolors Planiol eröffnet.

Die Künstlerin wird bei der Eröffnung anwesend sein. Die Ausstellung beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Vorstellungen rund um Mutterschaft und zeigt anhand von Interviews und Porträts unterschiedliche Erfahrungen von Frauen mit Schwangerschaft und Erziehung. Der Vormittag endet gegen 13 Uhr. Z

u sehen ist die Ausstellung bis zum 25. Oktober 2026 – zu den Öffnungszeiten dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Infos zur Beratungsstelle gibt es im Netz unter www.ev-beratung.de.    

Kirstin Dinse-Yildiz aus dem Team der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung und Michael Vucinaj, Geschäftsführer der Evangelischen Beratungsstelle Duisburg/Moers, mit einem Bild der Ausstellung - gemeinsam mit Anne Eichhorn und Pfarrer Andreas Satzvey vom Vorstand der Evangelischen Beratungsstelle Duisburg/Moers. (Foto: Rolf Schotsch)

Gemeinde verabschiedet Ulrike Boos
Nach mehr als 30 Jahren engagierter Arbeit bei der evangelischen Kirche in Großenbaum geht Ulrike Boos vor Jahresende in den Ruhestand. Die Evangelische Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd lädt deshalb herzlich dazu ein, am 11. Oktober um 10.30 Uhr in der Versöhnungskirche Großenbaum im Rahmen des Gottesdienstes und eines anschließenden Empfangs gemeinsam mit ihr auf die vielen Jahre zurückzublicken und Abschied zu nehmen. 

In mehr als drei Jahrzehnten hat Ulrike Boos ganz unterschiedliche Menschen und Generationen in der Gemeinde begleitet. Allein 20 Jahre war sie in der Eltern-Kind-Arbeit tätig. Sie teilte mit zahlreichen Eltern und ihren Kleinkindern schöne Momente, war aber auch bei Sorgen, Nöten und schweren Schicksalsschlägen an ihrer Seite. Besonders in Erinnerung bleiben ihr die jährlichen Borkum-Freizeiten und die intensiven Begegnungen mit den Familien und den ehrenamtlich Mitarbeitenden.

„Mir wurde in dieser Zeit von allen Seiten stets viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht“, sagt Ulrike Boos rückblickend.  2006 übernahm sie als Nachfolgerin von Margret Neuenfeldt die Seniorenarbeit. Als die Kirchengemeinde später die Trägerschaft des Begegnungs- und Beratungszentrums für Senioren (BBZ) übernahm, kam 2017 ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld hinzu: Nach entsprechender Weiterbildung beriet Ulrike Boos Seniorinnen und Senioren zu Fragen rund um Pflege und Wohnen im Alter, seit 2022 im Auftrag des Evangelischen Christophorus Werkes.

Dabei konnte sie auf ein großes Team engagierter Ehrenamtlicher zählen, ohne welches, wie sie selbst sagt, die umfangreiche Begegnungsarbeit nicht möglich gewesen wäre.  Nach so vielen Jahren fällt der Abschied nicht leicht. Ulrike Boos geht „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“. Aber ganz aus Großenbaum verabschiedet sie sich ohnehin nicht: Sie bleibt Gemeindemitglied und Bürgerin des Stadtteils und freut sich deshalb schon auf viele weitere Begegnungen.

Ihr Abschiedsgruß macht deutlich, dass es eher ein Wiedersehen als ein endgültiger Abschied sein soll: „Tschüss, Auf Wiedersehen und „Gott befohlen.“  Die BBZ-Arbeit wird nach ihrem Eintritt in den Ruhestand fortgeführt. Die Evangelischen Dienste Duisburg (das frühere Christophoruswerk) besetzen die Stelle neu; für einen guten Übergang wird Ulrike Boos selbst noch einmal mithelfen und ihre Nachfolge bei der Einarbeitung unterstützen.  Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.evgds.de.  

 Ulrike Boos (Foto: www.evgds.de). 



- Achtsames Pilgern auf dem niederrheinischen Jakobsweg
- Tiere, viele Menschen und eine bunte Welt beim Gottesdienst im ZOO
- Meiderich:Spieleabend für Jung und Alt im Gemeindezentrum

Achtsames Pilgern auf dem niederrheinischen Jakobsweg
Duisburg, 28. September 2026 - Einladung zum gemeinsamen Entschleunigen. Den Gedanken Raum geben, die frische Luft genießen und neue Wege entdecken. Das ist es, was eine Gruppe um Ines Auffermann aus der Evangelischen Gemeinde Duisburg Hochfeld-Neudorf beim Pilgern regelmäßig entdeckt. Nun laden sie Interessierte ein, am 10. Oktober 2026, einen weiteren Abschnitt des niederrheinischen Jakobsweges mitzugehen und ähnliche Erfahrungen zu machen.

Die Strecke führt diesmal entlang der alten römischen Fernstraße, die Köln mit dem Legionslager und der späteren Siedlung Colonia Ulpia Traiana (Xanten) verband. Diese ist auch als Limesstraße bekannt und führt uns mitten durch das Kölner Stadtgebiet zum Kölner Dom. Für die knapp 15 km ist eine Gehzeit von etwa vier Stunden eingeplant. Details zu Anfahrt und Startpunkt gibt es bei Ines Auffermann, über die auch Anmeldungen möglich sind (Mail: ines.auffermann@ekir.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de.

Viele Tiere, viele Menschen und eine bunte Welt beim Gottesdienst im ZOO Duisburg
Kleine und große Besucherinnen und Besucher des Duisburger Zoos staunten nicht schlecht, als letzten Sonntag gegen Mittag direkt nach der Raubtierfütterung fröhliche Kirchenmusik erklang und neben dem Tigergehege ein Team um Stadtdechant Pfarrer Andreas Brocke und Superintendent Pfarrer Dr. Christoph Urban zum ökumenischen Gottesdienst gemeinsam mit ZOO-Direktorin Astrid Stewin und Oberbürgermeister Sören Link einluden.

Es ging um die Vielfalt der Schöpfung und die Frage, wie Menschen verschieden sein und trotzdem zusammengehören können. Schon beim Ankommen bekamen die Kinder jeweils eine Tierkarte und eine Feder. Auf den Karten waren Löwe, Affe, Zebra, Känguru oder Schildkröte zu sehen, die Federn wiederum stammten von verschiedenen Tieren. Beides spielte im weiteren Verlauf des Gottesdienstes eine wichtige Rolle und führten zur Botschaft: Die Vielfalt ist wunderbar und alle haben unterschiedliche Fähigkeiten, doch niemand muss alles können.  

Ein besonders anschauliches Bild entstand bei der „Federwelle“: Nacheinander hielten die Kinder ihre unterschiedlichen Federn in die Höhe, schließlich alle gemeinsam. Auch die Erwachsenen wurden einbezogen und streckten ihre Hände nach oben. Viele Federn, viele Tierkarten, viele Kinder und viele Erwachsene – und doch eine Gemeinschaft: So wurde der Leitgedanke des Gottesdienstes noch einmal für alle sichtbar.

Nach dem Gottesdienst war der besondere Tag im Zoo noch nicht vorbei. Für die Kinder begann eine Rallye mit verschiedenen Mitmach-Stationen. In der Luchshütte konnten sie kreativ werden und malen und im Entdeckerhaus durften sie in unterschiedliche Tierrollen schlüpfen. Wer beide Stationen absolvierte, konnte sich anschließend in der Bärenhütte einen Button zum Mitnehmen fertigen und eine Urkunde als Erinnerung abholen.  

Auch für Erwachsene und interessierte Familien gab es anschließend noch einiges zu entdecken. Um 14 Uhr startete am Haupteingang die Führung „Biblische Tiere“. Dabei rückten Tiere in den Mittelpunkt, die auch in der Bibel eine Rolle spielen, und eröffneten so einen weiteren Blick auf die Verbindung zwischen Tierwelt, Glauben und biblischer Überlieferung.  

So blieb es nicht bei einem Gottesdienst an einem ungewöhnlichen Ort. Aus Gottesdienst, Führung und Kinder-Rallye wurde ein gemeinsamer Tag, an dem die Vielfalt der Tierwelt immer wieder den Blick auf die Vielfalt der Menschen lenkte. Was die Kinder mit Tierkarten und Federn spielerisch erfahren konnten, zog sich dabei wie ein roter Faden durch das gesamte Programm: Menschen sind verschieden, jeder und jede ist einzigartig – und gerade in dieser Verschiedenheit gehören sie zusammen.

von links Kirchenmusiker Dominik Susteck, Superintendent Dr. Urban, Stadtdechant Andreas Brocke, Pastoralassistentin  Eva Kruk und im Vordergrund Oberbürgermeister Sören Link. (Foto: Christina Schubert).

Meidericher Gemeinde lädt zum Spieleabend für Jung und Alt ins Gemeindezentrum
Zu einem bunten Spieleabend lädt die Evangelische Kirchengemeinde Meiderich in das Gemeindezentrum, Auf dem Damm 8. Dort warten am Dienstag, 6. Oktober um 19 Uhr alte Klassiker und neue Spiele darauf, entdeckt zu werden. Wer mag, bringt gerne eigene Spiele - egal ob Klassiker, Karten-, Brett- oder Gesellschaftsspiele - mit, die mit anderen ausprobiert werden können. Getränke und Snacks gibt's zum Selbstkostenpreis. Wenn der Abend weiterhin gut ankommt, wird es monatlich einen Spieleabend im Gemeindezentrum geben. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.  

- Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd feiert Erntedank am 4. Oktober
- Erntedankgottesdienst mit Hüpfburg und Bobby-Car-Fahren in der Kirche
- Rheingemeinde wählte Sarah-Marie Reschke auf die Wanheimer Pfarrstelle

Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd feiert Erntedank am 4. Oktober
Duisburg, 27. September 2026 - Die Evangelische Versöhnungsgemeinde Duisburg Süd feiert Erntedank am 4. Oktober gleich zwei Mal ganz besonders: Alt und Jung sind herzlich zum „Gottesdienst anders“ um 10.30 Uhr in die Versöhnungskirche Großenbaum eingeladen, den die beiden Kinderchöre mitgestalten.

Als Spenden werden haltbare Nahrungsmittel für die Duisburger Tafel gesammelt wie Nudeln, Kaffee oder auch Süßes für die Kinder. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im Kirchencafé zum gemeinsamen Mittagessen leckere Suppe; für die Kinder gibt es eine Hüpfburg und der Spielplatz auf der Gemeindewiese ist geöffnet.

Wer eher Lust auf einen klassischen Gottesdienst aber am ungewöhnlichen Ort hat, ist am Nachmittag um 15 Uhr herzlich zum ökumenischen Erntedank-Gottesdienst in den Kleingartenverein „Am Reiserweg“ (Reiserweg 58, 47269 Duisburg) eingeladen. Für die musikalische Gestaltung sorgt hier unser Posaunenchor Duisburg-Süd. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen auf dem Vereinsgelände. Bei Regen wird im Clubhaus gefeiert.

Erntedankgottesdienst mit Hüpfburg und Bobby-Car-Fahren in der Kirche
Der Erntedankgottesdienst am 4. Oktober um 11 Uhr in der Beecker Kirche, Friedrich-Ebert-Straße 370, wird ein Fest für die ganze Familie und am Schluss wird das Gotteshaus zum großen Indoorspielplatz für die Kleinen. Das haben die drei evangelischen Gemeinden Ruhrort-Beeck, Meiderich und Obermeiderich zusammen geplant und vorbereitet und jetzt laden sie Alt und Jung zum Feiern ein: zum Singen, Hören, Staunen und Entdecken, wofür es jetzt Zeit ist, „Danke“ zu sagen.

Das Fest geht nach dem Gottesdienst noch bis 14 Uhr weiter, denn der Indoor-Spielplatz öffnet seine Türen – mit viel Raum zum Toben, Spielen, Lachen und Begegnen und Hüpfburg und Bobby-Car-Fahren in der Kirche und die Erwachsenen genießen die gemeinsame Zeit bei Snacks und Kaffee.

Rheingemeinde wählte Sarah-Marie Reschke auf die Wanheimer Pfarrstelle
Das Presbyterium der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg hat am Sonntag in einem öffentlichen Wahlgottesdienst Sarah-Marie Reschke auf die Wanheimer Pfarrstelle gewählt. Dort war sie längst keine Unbekannte mehr, denn sie verstärkte schon seit dem 1. Januar 2026 das Pfarrteam der Gemeinde durch ihren Probedienst.

Mit der Gemeinde freute sich Pfarrer Dr. Christoph Urban, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, der den Gottesdienst und die Wahl in der Wanheimer Kirche mitfeierte. Er sprach Sarah-Marie Reschke gerne Gottes reichen Segen für sie und ihr Wirken zu und hieß sie im Kirchenkreis herzlich willkommen.


Pfarrerin Sarah-Marie Reschke mit Superintendent Dr. Urban und Berufungsurkunde Foto: Blaschak).



- Anmeldungen für die ökumenische Segensfeier für Babys in Duisburg
- Erntedank: Neumühl lädt in die Kleingartenanlage Blühauf Bergbau ein
- Erntedank in der Obermarxloh... mit Brunch und Mitbring-Buffet

Anmeldungen für die ökumenische Segensfeier für Babys in Duisburg
Duisburg, 27. September 2026 - Mit der Geburt eines Kindes beginnt eine spannende Zeit mit vielen Veränderungen. An dieser Lebenswende entsteht auch bei vielen Menschen der Wunsch, Glück und Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen und das Neugeborene willkommen zu heißen.

Ein Vorbereitungsteam aus katholischen und evangelischen Gemeinden in Duisburg lädt deshalb unter dem Motto „Willkommen im Leben kleiner Segen!“ zur Segensfeier für Neugeborene ein. Welcher Religion die Familien angehören, ist bei dieser Feier ganz gleichgültig. Alle sind willkommen. „Eine Segensfeier für Babys ist keine Taufe und will es auch gar nicht sein“, versichert das Vorbereitungsteam. Vielmehr wird den Babys und ihren Familien hier zugesagt, dass ihr Kind von Beginn an Gottes geliebtes Kind ist und unter seinem Segen steht.

Die nächste halbstündige Feier ist am 11. Oktober 2026 um 15 Uhr in der evangelischen Kirche Meiderich, Auf dem Damm 8. Eingeladen sind Eltern mit ihren bis zu einem Jahr alten Babys sowie deren Geschwisterkinder und natürlich auch Oma und Opa der Kinder. Zur leichteren Planung bittet das Team um Anmeldung per E-Mail (duisburg@segenfuerbabys.de) mit Angabe der zu erwartenden Anzahl der jeweiligen Familienmitglieder.

Info: Die Segensfeier für Familien mit Babys ist ein Gemeinschaftsprojekt der katholischen Pfarreien und evangelischen Gemeinden in Duisburg sowie der KEFB Katholische Erwachsenen- und Familienbildung und dem Evangelischen Bildungswerk.

Neumühler Gemeinde lädt zum Erntedank in die Kleingartenanlage Blühauf Bergbau
Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Neumühl feiert Erntedank wieder ganz nah an einem Ort, wo die Gaben der Erde über das Jahr gewachsen sind: in der Neumühler Kleingartenanlage Blühauf Bergbau, wo Duisburgerinnen und Duisburger dafür sorgen, dass viel Schönes gedeiht. Die Gemeinde ist dort inzwischen zum 11. Mal zu Gast, und wieder feiern alle gemeinsamen unter freiem Himmel einen festlichen Erntedankgottesdienst und freuen sich auf das anschließende Mittagessen, den Kaffee und den Kuchen.

Die Gemeinde lädt herzlich zum Mitfeiern am 4. Oktober um 11 Uhr ein. Die Anlage ist von Seiten des Iltisparks oder über die Halfmannstraße 70 gut zu erreichen, es predigt Pfarrerin Sabine Schmitz. Wer mitessen möchte, sollte sich vorab im Gemeindebüro (Tel.: 0203 / 580448) anmelden. Übrigens: Bei Regen fällt das Fest nicht aus, es wird kurzum drinnen im Vereinsheim gefeiert.

Erntedank-Gottesdienst in der Kleingartenanlage (Foto: Reiner Terhorst)

Erntedank in der Obermarxloher Lutherkirche... mit Brunch und Mitbring-Buffet
Die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh feiert in diesem Jahr einen besonderen Erntedank-Gottesdienst: Neben der Bibel kommt am 4. Oktober um 11 Uhr in der Lutherkirche, Wittenberger Str. 15, Brunch und Mitbring-Buffet eine besondere Rolle zu.

Alle drei Elemente sorgen dafür, dass Klein und Groß Gemeinschaft erleben können, und zwar beim zum Singen und Beten, Hören und Reden und beim Essen und Trinken. Für Getränke und Brötchen ist gesorgt; wer mitfeiern möchte sollte Brotaufstriche, Snacks mitbringen. Den Gottesdienst gestalten mit viele Liebe ein Team um Gemeindepädagogin Nicole Enders. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.
 

- Flamenco und Leidenschaft verbinden musikalische Welten
- Die Citykirche kennenlernen-  Kostenfreie Führung durch Salvator
- Pfarrerin Lahann am nächsten Freitag in der Kircheneintrittsstelle

Flamenco und Leidenschaft verbinden musikalische Welten
Duisburg, 26. September 2026 - Am 4. Oktober bringen die Musiker Birdy Steppuhn (Schlagzeug) und Dr. Hans-Joachim Heßler (Tasteninstrumente) um 18 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum Duisburg Neudorf, Wildstr. 31 die Klänge und die traditionellen Instrumente zweier Kontinente zusammen. Die Verbindung erstellt der Flamenco dar, und Baisis des Abends ist Heßlers Komposition „La Transformation de la Passion“.

Zu hören ist dann ein vielfältiger Variationszyklus, in dessen Verlauf ein Thema durch die Zeiten vom 15. bis uns 21. Jahrhundert wandert. Der Eintritt ist frei. Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Hochfeld Neudorf lädt herzlich zu dem Konzert ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de.  

Die Citykirche kennenlernen-  Kostenfreie Führung durch Salvator
Die Salvatorkirche am Burgplatz gehört zu Duisburgs bekanntesten und imponierendsten Gotteshäusern. An jedem ersten Sonntag im Monat informieren geschulte Gemeindeleute, meist Ehrenamtliche, über die Geschichte, den Baustil und die besonderen Fenster der über 700 Jahre alten Stadtkirche neben dem Rathaus.

Am Sonntag, 4. Oktober 2026 um 15 Uhr macht Henning Hoppe mit Interessierten an verschiedensten Stellen der Kirche halt und berichtet dazu Wissenswertes und Kurzweiliges. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, alle Kirchenführungen in der Salvatorkirche sind kostenfrei. Infos zum Gotteshaus gibt es unter www.salvatorkirche.de.  

Das Gedenkfenster in der Salvatorkirche Duisburg Foto: Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg)


Pfarrerin Lahann am nächsten Freitag in der Kircheneintrittsstelle
Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen. Motive für den Kircheneintritt gibt es viele:

Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 2. Oktober 2026 heißt Krankenhauspfarrerin Dörthe Lahann Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter www.salvatorkirche.de. 

- Erntedankgottesdienste in Duisburg - in Kirchen und ungewöhnlichen Orten
- Vortrag in Neudorf über Künstliche Intelligenz
- Trostliederkonzert in Obermeiderich schenkt Hoffnung

Erntedankgottesdienste in Duisburg - in Kirchen und ungewöhnlichen Orten
Duisburg, 24. September 2026 - Mit dem Erntedankfest erinnern Christinnen und Christen an die enge Verbindung von Menschen und Natur. Sie danken Gott für die Schöpfung und die Gaben. Gefeiert wird das Fest meist in den Gottesdiensten am ersten Sonntag im Oktober.

Auch die Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg laden herzlich zur Feier von Erntedankgottesdiensten am 4. Oktober ein: 13 sind es diesmal an dem Tag, von Duisburg Nord, Mitte bis Süd, alle liebevoll gestaltet und für Groß und Klein - zwei davon an ungewöhnlichen Orten: Die Neumühler Gemeinde feiert den Gottesdienst um 11 Uhr im Kleingartenverein Blüh-Auf-Bergbau, die Versöhnungsgemeinde Duisburg-Süd feiert einen ökumenischen mit festlicher Posaunenmusik um 15 Uhr in der Kleingartenanlage am Reiserweg.

Foto Rolf Schotsch

Ob in Kirchen oder unter freuen Himmel – bei allen Gottesdiensten steht die Begegnung im Vordergrund, oft mit kleiner Stärkung im Anschluss; beim gemeinsamen Erntedankgottesdienst der Gemeinden Ruhrort-Beeck, Obermeiderich und Meiderich um 11 Uhr in der Beecker Kirche, Friedrich-Ebert-Straße 370, gehört nach der Feier den Kindern das Gotteshaus: die Kirche wird dann zum großen Indoorspielplatz für die Kleinen. Details - auch zu Anmeldungen zu manchen Gottesdiensten - gibt es im Internet unter www.kirche-duisburg.de und bei den Gemeinden.

Vortrag in Neudorf über Künstliche Intelligenz zwischen Alltag und Verantwortung
Frank Tentler ist seit über 20 Jahren Berater, Entwickler und Dozent für digitale Kommunikations- und Digitalisierungsprojekte. Sein Fokus liegt auf transparenten, datenschutzfreundlichen und gesellschaftlich sinnvollen Lösungen. Am 2. Oktober spricht er um 18 Uhr im Gemeindehaus Duisburg Neudorf, Gustav-Adolf-Str. 65, zum Thema „Künstliche Intelligenz zwischen Alltag und Verantwortung“.

Der Vortrag ist praxisnah und für alle, die sich für die Zukunftstechnologie interessieren – egal, ob mit oder ohne Vorkenntnisse. Der Eintritt ist frei. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter https://www.hochfeld-neudorf.de und zum Referenten unter https://www.tentler.ai/

Referent Frank Tentler (Foto:https://www.tentler.ai/ ).

Trostliederkonzert in Obermeiderich schenkt Hoffnung
In schweren Zeiten brauchen Menschen Trost. Anja und Christoph Spengler, Henrieke Kuhn sowie der Duisburger Pop-Kantor Daniel Drückes wissen, dass Musik tröstlich sein kann. Zusammen bilden sie das Trostlieder-Ensemble.

Auf Einladung der Evangelischen Dienste Duisburg, der Hospizbewegung Hamborn und der Evangelischen Gemeinde Duisburg Obermeiderich sind sie am 3. Oktober zu Gast in der Kirche an der Emilstraße 27-29 und singen in einem Konzert Lieder, die trösten wollen und den Menschen Hoffnung schenken, ihnen ein gutes Gefühl geben. 

Mit dabei sind Klassiker aus dem Bereich Neues geistliches Lied, aber auch moderne christliche Popsongs – zum Beispiel aus der Monatslied-Reihe der Nordkirche. Zu allen Songs haben die Musikerinnen und Musiker frische Arrangements geschrieben, die sie mehrstimmig zu Gehör bringen werden. Das Trostlied-Konzert beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Anschließend sind alle noch zu einem kleinen Empfang mit leckerer Kürbissuppe aus der Gulaschkanone eingeladen. Zum Hintergrund: Die Trostlieder-Idee hatten Anja und Christoph Spengler während des ersten Corona-Lockdowns. Aus ihrem Wohnzimmer heraus nahmen sie jeden Tag ein Video mit einem mutmachenden Song auf und stellten ihn auf YouTube.

Später kamen Henrieke Kuhn und Daniel Drückes dazu und es wurden mehrstimmige Aufnahmen eingesungen. Bis heute laden die vier regelmäßig neue Lieder auf dem YouTube-Kanal von Christoph Spengler hoch und erreichen damit hohe Klickzahlen. 2023 entstand dann die Idee, die Reihe auch live auf die Bühne zu bringen.   

von links Daniel Drückes, Henrieke Kuhn sowie Anja und Christoph Spengler. (Foto: Christoph Spengler)


- Taizé-Gebet zur Wochenmitte in Alt-Duisburg
- Obermarxloh mit musikalischer Zeitreise und lädt zum Song-Raten
- Pfarrer Blank am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg 

 Taizé-Gebet zur Wochenmitte in Alt-Duisburg
Duisburg, 23. September 2026 - Am Mittwoch, 30. September 2026 feiert die Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg um 19 Uhr in der Duisserner Notkirche an der Martinstr. 35 ein „Taizé-Gebet zur Wochenmitte“. So heißt das Gottesdienstformat, das Dagmar Brans, Pfarrer Stefan Korn, Helmut Becker und Kirchenmusiker Andreas Lüken vorbereitet haben und zu dem sie herzlich einladen.

Für das Taizé-Team liegt der Reiz an der predigtlosen Gottesdienstform in der Erfahrung der sinn- und kraftstiftenden Gemeinschaft von singenden, schweigenden und betenden Menschen. Die einfachen, berührenden Gesänge von Taizé werden mehrmals gesungen, sie schaffen die meditative Atmosphäre dieser Andachtsform und führen in die Stille.

„Und die Stille bereitet den Menschen auf eine neue Begegnung mit Gott vor“ heißt es in der Einladung zum Taizé-Gebet zur Wochenmitte im Gemeindebrief von Alt-Duisburg. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de.  Zum Thema Taizé: In der „Communité de Taizé“, gegründet 1940 von Frère Roger in Taizé / Burgund, haben Nächstenliebe und Versöhnung eine wichtige Bedeutung.

Die Einfachheit und die Konzentration auf das Wesentliche sind bedeutsam für diese Gottesdienste. Nicht zuletzt durch die einfachen Gesänge, die mit wenigen Worten auskommen und sich wiederholen, wurde die Gemeinschaft von Taizé weltweit bekannt und verfügt bis heute über eine große Ausstrahlungskraft in der gesamten Christenheit.

Die meditativen Gesänge von Taizé laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen und bei Gesang, Gebet, Stille und persönlichem Nachdenken sich der Gegenwart Gottes im eigenen Leben zu öffnen und neu Kraft zu schöpfen.

Obermarxloher Kirchenkneipe macht musikalische Zeitreise und lädt zum Song-Raten
Die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde Duisburg Obermarxloh lädt am 2. Oktober zur Kirchenkneipe „Himmel & Hopfen“ in das Familienzentrum an der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15. Dort gibt es ab 19 Uhr bei leckeren Snacks und Getränken diesmal eine musikalische Zeitreise mit „Hitster“-Song-Raten in Teams, die vor Ort gebildet werden.

Auch Kirchenkneipen-Fans, die nur zum Chillen vorbeikommen, sind gerne gesehen. Wer Rückfragen hat meldet sich hier: Telefon: 0203 – 75 96 97 00 oder per Mail: bonhoeffer-duisburg@ekir.de. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org. 

Pfarrer Blank am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in Duisburg.

Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 28. September 2026 von Stephan Blank, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg, besetzt.

- Die Ökumenische TelefonSeelsorge bildet neue Mitarbeitende aus
- Chopin und Skrjabin in der Marienkirche 
- Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der Neumühler Gnadenkirche 

Hilfe auf allen Kanälen: Die Ökumenische TelefonSeelsorge bildet neue Mitarbeitende aus
Duisburg, 21. September 2026 - Viele Menschen erfahren Krisen, Ängste oder Einsamkeit. Ein waches Ohr für diese Sorgen verspricht die ökumenische TelefonSeelsorge Duisburg Mülheim Oberhausen allen Anrufenden, die sich an sie wenden. Für diese wichtige Arbeit suchen die 105 ehrenamtlich Mitarbeitenden der örtlichen Telefonseelsorge Verstärkung. Wer sich für dieses Ehrenamt interessiert, ist herzlich eingeladen zum Infoabend am Freitag, 2 Oktober um 18:00 Uhr im Haus der Kirche, Am Burgacker 14-16, 47051 Duisburg. 

Im März 2027 startet der nächste Ausbildungskurs. In mehreren Abend- und Wochenendterminen werden die neuen ehrenamtlich Mitarbeitenden geschult. Das Telefon ist übrigens nicht der einzige Kommunikationskanal der Seelsorgenden. Auch per Mail und im Chat bekommen Ratsuchende in besonderen Lebenssituationen Unterstützung. Kontakt und Info vorab: Telefon 0203 29513331, buero@telefonseelsorge-duisburg.de und
https://www.telefonseelsorge-duisburg.de/mitarbeit/  

Eine Ehrenamtliche der ökumenischen Telefonseelsorge Duisburg Mülheim Oberhausen im Gespräch (Foto: Rolf Schotsch)

Chopin und Skrjabin in der Marienkirche
Visionäre Klavierwerke der Romantik stehen am kommenden Sonntag, 27. September um 17 Uhr im Mittelpunkt des Konzertes in der Duisburger Marienkirche, Josef-Kiefer-Straße 10. Der junge, ukrainische Pianist Oleksandr Loiko stellt eine Auswahl von vier Werken Skrjabins den Préludes von Chopin gegenüber. Loiko ist als 1. Preisträger des Köhler-Osbahr Wettbewerbs und Absolvent der Folkwang Universität der Künste in Duisburg bereits bekannt.

Zuletzt ist er vor drei Jahren in der Marienkirche aufgetreten. Das aktuelle Programm hat er bereits für den SWR eingespielt und präsentiert es jetzt live in Duisburg. „Chopin und Skrjabin repräsentieren den höchsten Maßstab in der Weiterentwicklung der pianistischen Spieltechnik und klanglicher Differenzierung in der Klaviermusik“ betont Kirchenmusikdirektor Marcus Strümpe, Kantor an der Duisburger Salvatorkirche und in der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg, zu der auch die Marienkirche gehört. Er lädt herzlich zu dem Konzert ein. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 20 Euro, vorab im Netz bei Eventim (zzgl. Gebühren).

Anmeldungen zur Jubiläumskonfirmation in der Neumühler Gnadenkirche 
Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Neumühl lädt zu den Jubiläumskonfirmationen in die Gnadenkirche am Neumühler Markt ein. Die Begegnung voller Erinnerungen, dankbarer Rückblicke und Wiedersehensfreude beginnt am 11. Oktober mit dem Festgottesdienst um 11 Uhr, den Pfarrer Jens Storm hält.

Wer in diesem Jahr die Silberne (25 Jahre), Goldene (50 Jahre), Diamantene (60 Jahre), Eiserne (65 Jahre) oder die Gnaden-Konfirmation (70 Jahre und mehr) feiern kann und in Neumühl - oder woanders - konfirmiert wurde, ist herzlich dazu eingeladen. Anschließend gibt es einen Empfang und ein gemeinsames Mittagessen. Anmeldungen sind bis zum 5. Oktober möglich - im Alten Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40 (Tel. 0203 / 580448) oder per Mail an beate.becker@ekir.de.


- Humorvolle Lesung in Hamborn... mit Bildern und Musik
- Großer Herbstmarkt und Erntedankfest in Obermeiderich
- Großes Gitarrenkonzert im Meidericher Gemeindezentrum

Humorvolle Lesung in Hamborn... mit Bildern und Musik
Duisburg, 21. September 2026 - Am 27. September heißt es ab 17 Uhr in der Friedenskirche in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 174: „Kann passieren“. Das ist der Titel des Buches von Herbert Günther, aus dem Aurelia M. Reuter ausgewählte Episoden lesen und sie mit eigenen Kompositionen am Flügel begleiten wird.

Der Nachmittag wird zu einem besonderen Erlebnis, denn für alle sichtbar werden auch die Buch-Illustrationen auf die Leinwand projiziert und lassen so das Publikum noch tiefer in die humorvollen Geschichten eintauchen: Es geht zum Beispiel um eine Giraffe mit besonderen Sorgen um ihre Zimmerpflanzen, ein schwarzes Schaf mit einer ungewöhnlichen Leidenschaft und viele weitere tierische Begegnungen, bei denen Überraschungen nicht lange auf sich warten lassen. Der Eintritt ist frei, eine Spende am Ausgang willkommen. 

Großer Herbstmarkt und Erntedankfest in Obermeiderich
In der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Obermeiderich steht das letzte Septemberwochenende ganz im Zeichen der kommenden Jahreszeit: Am Samstag, 26. September öffnet sie um 12 Uhr die Türen des Gemeindezentrums an der Emilstraße zum großen Herbstmarkt. Hier finden Besucherinnen und Besucher Schönes und Dekoratives aber auch Leckeres, wie Kaffee, Kuchen, Waffeln, Getränke und bestimmt auch die legendäre Erbsensuppe, die beim Lichtermarkt immer reißenden Absatz findet.

Wie immer bei Aktionen der Gemeinde gilt auch beim Herbstmarkt: viele Hände helfen, backen, schneiden, räumen, alles selbstgemacht und lecker. Auch musikalisch ist ordentlich was los: Um 12 Uhr startet der Kinderchor mit Herbstliedern, um 13 Uhr übernimmt Ten Sing Duisburg und um 14 Uhr sorgt ein Blockflötenquartett mit Kaffeehausmusik für den passenden Klang zum Kuchen. Kindern wird am Herbstmarkt auch nicht langweilig, denn sie toben sich u.a. auf der Hüpfburg aus und freuen sich über Glitzer-Tattoos.

Der Eintritt ist frei, der Erlös von allem geht diesmal an die Bahnhofsmission. Am folgenden Tag feiert die Gemeinde um 11 Uhr einen Erntedankgottesdienst, nach dem die Stände des Herbstmarktes nochmal zum Verkauf öffnen. Dann beginnt auch „Emils Mittagstisch“, das kostenlose Essen für alle, bei dem die gute Erbsensuppe und ein vegetarisches Essen auf den Tisch kommen. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de. e Obermeidericher Herbstmarkt 2024 - Foto: www.obermeiderich.de

Großes Gitarrenkonzert im Meidericher Gemeindezentrum
Am 27. September wird es mit dem großen Gitarrenkonzert „Let ́s Groove“ ab 17 Uhr klangvoll und harmonisch im Evangelischen Gemeindezentrum Duisburg Meiderich, Auf dem Damm 8: Rund 70 Gitarristinnen und Gitarristen - vom „GO Gitarrenorchester“ der Musikschule der Stadt Aachen und Schülerinnen und Schüler der Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg - gestalten ein Konzert mit bekannten Melodien und mitreißenden Rhythmen.

Auf dem Programm stehen groovige Arrangements des GO Orchesterleiters Csaba Szekely mit Musik von u.a. Michael Jackson, Sting, Imagine Dragons, sowie bekannte Filmmusiken. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Konzert voller Spielfreude, musikalischer Energie und mitreißender Gitarrenklänge. Das Projekt ist eine Kooperation der Musikschulen der Stadt Aachen und Duisburg, sowie dem internationalen Gitarrenfestival „speGTRa Aachen“. Der Eintritt ist frei.   

- Gospelchurch zum Mitsingen in der Hochfelder Pauluskirche
- Meidericher Gemeinde lädt zur Kirchenkneipe ein 

Gospelchurch zum Mitsingen in der Hochfelder Pauluskirche
Duisburg, 21. September 2026 - Christinnen und Christen feiern am am 27. September 2026 mit der „Gospelchurch“ in der Hochfelder Pauluskirche, Wanheimer Straße 80, einen besonderen Gottesdienst: Der Duisburger Chor „Praise Together“ wird die Gemeinde durch Stimmung und Gesang mitnehmen, denn es erklingen Gospels, die auch zum Mitsingen einladen.

Die Seele aufbauen werden bestimmt auch die Worte von Vikar Jean Marc Kadima, die von Zuversicht sprechen werden. Die Gospelchurch beginnt um 11 Uhr. Infos zu der Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de.  

Chor Praise Together bei der Nacht der Chöre 2025 in Obermeiderich (Foto: Michael Rogalla).  

Meidericher Gemeinde lädt zur Kirchenkneipe ein 

An einem der Freitage jeden Monats öffnet im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Meiderich, Auf dem Damm 8, die Kirchenkneipe. So auch am 25. September 2026, wo Besucherinnen und Besucher nach dem 19-Uhr-Wochenabschlussandacht ab 19.30 Uhr wieder gute Getränke, leckere Kleinigkeiten und eine gemütliche Atmosphäre erwarten können, die zum Wohlfühlen einlädt und Platz für nette Gespräche lässt.

Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de oder im Gemeindebüro unter 0203-4519622.

- Meidericher Gemeinde lädt zur Kirchenkneipe ein 
- „Seelsorge to go“ gegen die Einsamkeit
-Pfarrer Muthamnn in der Duisburger Kircheneintrittsstelle

Meidericher Gemeinde lädt zur Kirchenkneipe ein 
An einem der Freitage jeden Monats öffnet im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Meiderich, Auf dem Damm 8, die Kirchenkneipe. So auch am 25. September 2026, wo Besucherinnen und Besucher nach dem 19-Uhr-Wochenabschlussandacht ab 19.30 Uhr wieder gute Getränke, leckere Kleinigkeiten und eine gemütliche Atmosphäre erwarten können, die zum Wohlfühlen einlädt und Platz für nette Gespräche lässt.
Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de oder im Gemeindebüro unter 0203-4519622.

„Seelsorge to go“ gegen die Einsamkeit
Das „Kaffeerad“ am Hamborner Friedhof gibt Trost und Aufmunterung  
„Die zwei Stunden hier sind ein eingelöstes Rezept gegen die Einsamkeit“, sagt Ute Lückhoff, lächelt und nimmt einen großen Schluck aus ihrem Kaffeebecher. Sie ist eine der ersten, die jetzt zum Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, in Sichtweite der Friedenskirche, gekommen ist, „um mal wieder unter Leuten zu sein, die zuhören. Und sie geben einem selbst auch was mit auf den Weg - nämlich Trost, Verständnis und Aufmunterung.“  

An einem Samstag im Monat, meist dem letzten, können die Menschen, die die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen und Freunde auf dem evangelischen Friedhof in Hamborn besuchen, bei einem warmen Kaffee oder Tee loswerden, was ihnen auf dem Herzen liegt. „Ich habe eine Kaffeemaschine und ein Lastenfahrrad“, sagt Tiina M. Henke. Und damit stand das Fundament für eine Idee, die sie gemeinsam mit Heike Köller, Oliver und Andrea Miosczka in die Tat umsetzte.  

„Wir können als Kirche doch nicht darauf warten, dass die Menschen zu uns kommen, wir müssen auf die Menschen zugehen“, so Henke. Sie nennt die monatliche Aktion auf dem Friedhof „Seelsorge to go“. Neben dem Lastenrad ist ein Stehtisch aufgebaut und daneben ist eine Friedhofsbank. Also genug Raum, seine innere Last abzulegen, sich „frei zu reden“.  

So ging und geht es auch Ute Lückhoff. Als ihr Lebensgefährte vor zwei Jahren starb, ist die Obermeidericherin in ein richtiges „Kommunikationsloch“ gefallen. Trauerverarbeitung und Trauerbewältigung gehe halt nicht von heute auf morgen. Neben dem warmen Kaffee geben die Gespräche auch der Seele Wärme. Am Anfang seien sie skeptisch, aber auch neugierig beäugt worden, so Oliver Miosczka. Es gab ein „vorsichtiges Herantasten“ und Fragen: „Was macht Ihr denn hier? Verkauft Ihr Grabkerzen? Bietet Ihr Grabpflege an?“  

 Die Antwort verblüffte: „Nein, wir schenken Ihnen Kaffee und Zeit.“ Schnell war das Eis gebrochen, und das lag nicht an den Warmgetränken. Das „Kaffeeteam“ war einigen Friedhofsbesuchern zudem bekannt. Presbyterin Heike Köller ist im Stadtteil bestens vernetzt und ihre Leidenschaft für Fußball und den MSV teilt sie mit vielen Hambornerinnen und Hambornern.  

Kirchenmusikerin Tiina M. Henke kommt mit Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern schnell über ihr Orgelcafé und die Konzerte in der Friedenskirche ins Gespräch. Andrea Miosczka, Leiterin des Gemeinde-Kindergartens trifft am Kaffeerad nicht selten auf Mütter oder Omas früherer Kindergartenkinder. Ein beiderseitiges „Wie geht’s?“ ist oft der Einstieg in eine längere Unterhaltung.  

Themen gebe es eine Menge, Gesprächsbedarf noch mehr, meint ihr Ehemann Oliver, lächelt und ruft einer neu hinzugekommenen Dame zu: „Kaffee kommt sofort, frisch aufgebrüht.“ Sein Lächeln wird sofort erwidert.   Als Ute Lückhoff sich verabschiedet, betont sie noch einmal, wie wichtig ihr diese Samstagsgespräche sind. Winkend meint sie: „Ich drehe jetzt meine Friedhofsrunde und freue mich auf das nächste Mal.“

Die nächsten Termine sind der 26. September, 14 bis 16 Uhr, sowie der 31. Oktober und 28. November, dann jeweils von 13 bis 15 Uhr. Reiner Terhorst

(v.l.) Tiina M. Henke und Andrea Miosczka im Gespräch mit einer Besucherin am evangelischen Friedhof in Duisburg-Hamborn. Foto: Reiner Terhorst

Pfarrer Muthamnn am nächsten Freitag in der Duisburger Kircheneintrittsstelle
Immer freitags können Unsichere, Kirchennahe oder solche, die es werden möchten, in der Eintrittsstelle in der Salvatorkirche mit Pfarrerinnen, Pfarrern und Prädikanten ins Gespräch kommen und über die Kirchenaufnahme reden.

Motive für den Kircheneintritt gibt es viele: Die Suche nach Gemeinschaft, Ordnung ins Leben bringen oder der Wunsch, Taufen, Hochzeiten, Bestattungen kirchlich zu gestalten. Aufnahmegespräche führt das Präsenzteam in der Eintrittsstelle an der Salvatorkirche immer freitags von 14 bis 17 Uhr. Am Freitag, 25. September heißt Pfarrer Jürgen Muthmann Menschen in der Südkapelle des Gotteshauses neben dem Rathaus herzlich willkommen. Infos zur Citykirche gibt es unter www.salvatorkirche.de. 


- Rechtsextremen Ausschreitungen in Hoyerswerda vor 35 Jahren
- Ein fröhliches Miteinander bei der "Ferienkirche unterwegs"

- Kirchenkneipe in Neudorf... diesmal mit Jamsession zum Mitmachen

Superintendent Dr. Urban erinnert an die rechtsextremen Ausschreitungen in Hoyerswerda vor 35 Jahren
Duisburg, 4. September 2026 - Vor 35 Jahren griff ein Mob aus Neonazis und Anwohnern in Hoyerswerda tagelang ein Wohnheim für Vertragsarbeiter aus Mosambik und Vietnam sowie eine Unterkunft für Asylbewerber mit Steinen, Eisenstangen und Brandsätzen an.

Pfarrer Dr. Christoph Urban erinnert in seinem Videostatement daran, dass die Täter fast ungeschoren davonkamen, und Hoyerswerda nur Auftakt einer Welle rassistischer Gewalt im wiedervereinigten Deutschland war, die mit weiteren Ortsnamen verbunden war, wie Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen. Der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg erinnert im Video den Bibelsatz

Screenshot aus dem Videostatement

„Einen Fremdling sollst du nicht bedrängen; denn ihr wisst um der Fremdlinge Herz, weil ihr auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen seid.“ Und er fügt hinzu: „Das ist Mahnung, das ist Auftrag. Und das ist vor allem bleibend aktuell.“ Zu sehen ist das Video auf dem Youtubekanal „Evangelisch in Duisburg“. Infos zum Kirchenkreis, den Gemeinden und Einrichtungen gibt es im Netz unter www.kirche-duisburg.de.


Ein fröhliches Miteinander bei der "Ferienkirche unterwegs"
Gäste aus dem Duisburger Norden begeistert von und in Mettmann
Die Sommerausflüge der Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl haben eine jahrzehntelange Tradition. In diesem Jahr waren mit der „Ferienkirche unterwegs“ über 60 erwartungsvolle Menschen aus dem Duisburger Norden zu Gast in der Evangelischen Kirchengemeinde Mettmann, wo die langjährige Neumühler Pfarrerin Anja Buchmüller-Brand ihren neuen Wirkungskreis gefunden hat.

Es war ein erlebnisreicher, ein- und mitnehmender und betont „leckerer“ Tag. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrerin Buchmüller-Brand und einer interessanten Führung durch die historische Mettmanner Kirche an der Freiheitsstraße mit Kirchmeister Markus Diehl gab es im dortigen Gemeindehaus ein von der Neumühler Küchencrew vor Ort frisch zubereitetes Ruhrgebiets-Buffet unter dem Motto „Der Pott bittet zu Tisch“.

Dabei wurden die Neumühler bestens von den Mettmanner Küsterinnen Jutta Brandt und Susann Bürger unterstützt. Eingeladen dazu war auch die Mettmanner Gemeinde, die von der Reichhaltigkeit des Buffets mit Vor-, Haupt- und Nachspeisen begeistert war wie auch von der „Tafelmusik“ auf dem Akkordeon des Neumühler Gemeindeorganisten Silvester Pece.

Nach dem Essen und einer kleinen Erkundung der Umgebung stand für die Duisburger „Nordlichter“ noch das Kaffeetrinken bei selbst gebackenem Kuchen an, ehe der Bus zurück nach Neumühl fuhr. Fazit: Sowohl die Gastgeber in Mettmann als auch die Gäste aus dem Duisburger Norden waren dankbar und höchst angetan von einem wunderschönen, leckeren, gemeinsamen Tag. Reiner Terhorst

Engagierte Verantwortliche aus der Evangelischen Kirchengemeinde Mettmann und der Gemeinde aus Duisburg-Neumühl bereiteten gut 90 gut gelaunten Menschen einen erlebnisreichen und zugleich „leckeren“ Tag in Mettmann (Foto: Jürgen Pellny).

Mettmanner Gemeinde und die Gäste aus dem Duisburg Norden, die begeistert von dem gemeinsamen Miteinander und der Reichhaltigkeit des Ruhrgebiets-Buffets waren (Foto: Reiner Terhorst).

Kirchenkneipe in Neudorf... diesmal mit Jamsession zum Mitmachen

Duisburg, 4. September 2026 - Am Freitag, 18. September 2026 gibt es in der Evangelischen Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf eine gute Gelegenheit zum Auspannen und zum gemütlichen Wochenausklang: Um 18 Uhr geht es in Gemeinschaft mit anderen beim Klönen um Gott und die Welt, denn im Gemeindezentrum an der Gustav-Adolf-Str. 65 öffnet wieder die Kirchenkneipe.

Zu dieser Sonderausgabe gibt es Live-Musik: Wer sich einmal vor Publikum ausprobieren möchte, kommt zur Bühne, denn dort stehen Mikros, Akustikgitarre, Schlagzeug, Bass, Klavier und Cajón bereit. Zu jeder halben Stunde öffnet sich die Bühne für eine kurze Session. Wer mag, bringt gerne auch das eigene Instrument mit (Rückfragen an andreas.kessel@ekir.de). Engagierte, die die Aktion vorbereiten, laden herzlich zur Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de.


- Lothar Koopmann zu Gast beim Literaturabend in Untermeiderich
- Gemeinde lädt zum Eltern-Kind-Frühstück
- Singnachmittage mit Daniel Drückes in Wanheim und Wanheimerort

Lothar Koopmann zu Gast beim Literaturabend in Untermeiderich
Duisburg, 4. September 2026 - Die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg Meiderich lädt zum nächsten kulturellen Leckerbissen in das Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a: Dort ist am 15. September um 19 Uhr Lothar Koopmann zu Gast.

Er liest aus seinem Buch „Mission Marathon – Wie ich kein Superläufer wurde“: Darin beschreibt er mit viel Humor und Selbstironie, wie er als unsportlicher Mensch seinen Weg zum Sport fand mit viel Anstrengung und Freude am Training und noch mehr Augenzwinkern.

Interessierte sind herzlich zum Literaturabend eingeladen, der Eintritt ist frei. Mehr Infos hat Yvonne de Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés (Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail: detemple-hannappel@gmx.de). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.


Gemeinde lädt zum Eltern-Kind-Frühstück
Die Evangelische Kirchengemeinde Obermeiderich lädt Eltern, die früher mit ihrem Nachwuchs zu den Miniclubs der Gemeinde kamen, zu einem Eltern-Kind-Frühstück ein, bei dem es für die Großen und die Kleinen zwischen 0 und sieben 7 Jahren kurzweilig und lecker zugeht. Diese Runde erweitert die Gemeinden und lädt Mamas, Papas, Omas, Opas und alle, die Lust zum Austausch über das Leben mit dem Nachwuchs haben, mit den Kindern zum nächsten Treffen ein.

Geschlemmt wird am 19. September 2026 von 9 bis 11.30 Uhr im Gemeindezentrum an der Emilstraße. Die Teilnahme ist kostenfrei, doch Diakonin Gisela Rastfeld bitte um Anmeldung bis zum 15. September (0157 3911 7304 oder grastfeld@obermeiderich.de) damit alles gut vorbereitet werden kann und von allem genug da ist. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de. 

Diakonin Gisel Rastfeld (Foto: www.obermeiderich.de). 


Singnachmittage mit Daniel Drückes in Wanheim und Wanheimerort
Musiker und Popkantor Daniel Drückes lädt alle, die Lust auf gemeinsames Singen in gemütlicher Runde in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg haben, zweimal im Monat zum Mitmachen ein. Das nächste Singen in Gemeinschaft gibt es am 16. September 2026 um 14 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1; der zweite Singnachmittag in diesem Monat startet am 17. September 2026 um 15 Uhr  in der Wanheimer Kirche, Wanheimer Str. 661.

Auf dem Programm stehen wie immer bekannte Lieder, Popsongs und Evergreens. Zwischen dem Singen ist Platz für Kaffee und Kekse. Die Idee zu den Musiknachmittagen zum Mitmachen hatte Daniel Drückes gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Maria Hönes: Mit dem zusätzlichen Angebot gilt es ältere und junge Menschen beim Singen zusammen zu bringen, ganz nach dem Motto „Singen verbindet Generationen“. Mitsingen darf jede und jeder.  .

- Schlemmen beim Gemeindefrühstück in Wanheimerort
- Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
- Jubiläumskonfirmation für Leute aus Hochfeld und Neudorf

Schlemmen beim Gemeindefrühstück in Wanheimerort
Duisburg, 3. September 2026 - In der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg gibt es im Gemeindehaus Vogelsangplatz 1 in Wanheimerort am 18. September 2026 um 9.30 Uhr das nächste Schlemmen in netter Gesellschaft. Auch bei diesem Frühstucks-Treffen gibt es am Büffet wieder alles, was neben Lachs, Rührei, Marmeladen, Brötchen und Kaffee zu einem guten Frühstück gehört. Kosten von zehn Euro sollten eingeplant werden. Maria Hönes, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde, beantwortet Fragen und nimmt Anmeldungen zum Frühstück entgegen (Tel.: 0203 / 770134). 

Rheingemeinde lädt zum Spieleabend nach Wanheim
Am 14. September 2026 ist wieder Spieleabend in der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg. Fans von Würfel-, Karten- und Gesellschaftsspielen treffen sich diesmal um 17 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer Straße – Ecke Wanheimer, um gemeinsam bei Knabbereien und Getränken viel Spaß zu haben beim Würfeln, Kartenkloppen und Knobeln.
Highlights sind z.B. „Sky-Jo“, „Dogs“, „Quixx“ oder „Uno Flip“, aber auch andere Spiele sind gerne gesehen. Anmelden muss sich niemand. Wer mag, darf sein Lieblingsspiel mitbringen und es den anderen vorstellen. Mehr Informationen gibt es bei Ute Theisen, 0177/8066048, ute.theisen.1@ekir.de.

Jubiläumskonfirmation für Leute aus Hochfeld und Neudorf
Den 18. Oktober sollten sich ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Neudorf und Hochfeld freihalten. Darum bittet die Evangelische Kirchengemeinde Hochfeld Neudorf, wenn Jubilarinnen und Jubilare im Festgottesdienst und anschließendem frohen Wiedersehen dabei sein möchten. 

Gefeiert werden soll die Erinnerung an die Konfirmation, die vor 50, 60, 65 Jahren oder früher war, im Festgottesdienst um 11 Uhr im Gemeindezentrum Wildstraße 31. Zur guten Planung sind Anmeldungen bis zum 18. September notwendig: bei Gemeindesekretärin Michaela Gräfe(Mail: gemeindebuero.hochfeld-neudorf@ekir.de oder Tel.: 0203 / 353149). Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de.



- Durchblicke-Gottesdienst zur Frage „Wer oder was bin ich?“   
- Kirchfest an Salvator am Tag des Offenen Denkmals
- Konzert für Orgel und Akkordeon in der Neumühler Gnadenkirche

Durchblicke-Gottesdienst zur Frage „Wer oder was bin ich?“   
Duisburg, 2. September 2026 - Das Team um Hans-Bernd Preuß hat ein neues Thema für den nächsten „Durchblicke-Gottesdienst“ vorbereitet und lädt zur Feier herzlich in die evangelische Kirche Duisburg Obermeiderich, Emilstraße 27, ein. Dort geht es am 13. September 2026 um 18 Uhr unter dem Titel „Wer oder was bin ich?“ um die Frage, wie Menschen sich selbst sehen, sich selbst erleben und was sie für andere in ihren sozialen Bezügen bedeutet.

Welche Rolle der Glaube an Gott dabei spielt, ist zentrale Frage in dem Gottesdienst. Auch über sie soll in Gemeinschaft nachgedacht werden. Helfen werden dabei ein Text aus der Bibel, Impulse und Musik. Nach dem Gottesdienst ist wie immer Gelegenheit, bei Abendessen und Getränken gute Begegnungen miteinander zu erleben. Auch dazu lädt das Durchblicke-Team herzlich ein. Weitere Infos zum Gottesdienstformat gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de/durchblicke.

Kirchfest an Salvator am Tag des Offenen Denkmals
An Salvator wird in diesem Jahr der Tag des Offenen Denkmals am 13. September zum Kirchfest: Evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg und der Bauverein Salvator laden gemeinsam zur großen Begegnung für Jung und Alt im und rund um das über 700 Jahre alte Duisburg-Wahrzeichen neben dem Rathaus. Der Festtag startet mit dem 10-Uhr-Gottesdienst und dem Mini-Gottesdienst für Kinder um 11.30 Uhr.

Danach steigt Grill-Duft in die Luft, denn Mitglieder des Bauvereins bruzzeln vor dem Gotteshaus Leckeres für alle. Zusammen mit dessen Vorsitzenden Pfarrer i.R. Armin Schneider, dem ehemaligen Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, möchten sie mit den Gästen ins Gespräch kommen. Sie bieten zudem einen guten Salvator-Wein an, der für wenig Geld zum Erhalt der Kirche gekauft und mitgenommen werden kann. 

Auf dem Programm stehen auch „Kirchenraumerkundungen“, bei denen Pfarrer Stephan Blank Familien mit Kindern durch Salvator führt und sie dort mit auf eine spannende Entdeckungsreise nimmt. Um 16 Uhr startet Roland Wolf von „Mercators Nachbarn“ eine „historische Kirchenführung“... natürlich im historischen Kostüm.

Und natürlich gibt es beim Kirchfest auch Musik: um 14 Uhr tritt das Ensemble „iter musicum” gekleidet in historisch anmutenden Kostümen und unter der Leitung von Volker Nies auf und musiziert auf Gemshörnern und alten Instrumenten Kompositionen des Mittelelters. Um 17 Uhr erklingen in der Salvatorkirche Chöre aus Mendelssohns „Elias“. Es singt die Salvatorkantorei, am Klavier spielt Ekaterina Schabanova. Die Leitung und Moderation übernimmt Kirchenmusikdirektor Marcus Strümpe (dieses Konzert findet auch um 15 Uhr in der Marienkirche statt, Eintritt ist frei).

Der Eintritt zum Salvatorkirchfest und allen Veranstaltungen ist frei. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de, zum Bauverein unter www.bauverein-salvatorkirche.de. 

Armin Schneider in der Salvatorkirche bei den Vorbereitungen zum Kirchfest zeigt - beim Etikettenkleben des Salvatorweins (Foto: Rolf Schotsch).

Konzert für Orgel und Akkordeon in der Neumühler Gnadenkirche
Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erwartet Musikfans am Sonntag, 13. September, in der Neumühler Gnadenkirche, Obermarxloher Str. 40: Silvester Pece (Akkordeon) und Tiina Marjatta Henke (Orgel und Akkordeon) präsentieren im Rahmen der Kulturveranstaltungen der Evangelischen Kirchengemeinde Neumühl ein vielseitiges Programm, das musikalische Epochen und Stile auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.

Werke von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach und César Franck treffen auf selten gespielte Kompositionen - wie das Konzert für Orgel und Akkordeon von Pedro José Blanco - sowie Musik von Alexander Borodin. Zu hören sind auch Bearbeitungen aus Vivaldis berühmten „Vier Jahreszeiten“, Bachs lyrische „Air“ sowie ein ausdrucksstarkes Orgel-Solostück.

Der zweite Teil des Konzerts entführt das Publikum in die Welt der folkloristischen Musiktraditionen mit Liedern aus Russland und Ungarn für zwei Akkordeons. Zu hören ist auch der berühmteste finnische Tango „Satumaa“. Das Konzert - Beginn ist um 15 Uhr - verspricht eine faszinierende Begegnung zweier Instrumente, deren klangliche Vielfalt von barocker Eleganz bis hin zu leidenschaftlicher Tanzmusik reicht.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten. Sie kommt zu gleichen Teilen der Konzertarbeit von Tiina Marjatta Henke und den kulturellen Veranstaltungen in der Gnadenkirche zugute. Infos: Silvester Pece, geboren 1980 im ehemaligen Jugoslawien und geprägt von ungarischen Wurzeln, erhielt bereits im Kindesalter Akkordeonunterricht. Nach seiner Ausbildung in Subotica und Novi Sad führte ihn sein Weg an die Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an die Musikhochschule Detmold.

Heute ist er als gefragter Musiker und Pädagoge tätig. Und natürlich ist er unser Organist in der Gnadenkirche. Tiina Marjatta Henke, geboren 1963, studierte Kirchenmusik in Herford und Köln und legte dort auch ihre künstlerische Reifeprüfung im Fach Orgel ab. Sie war viele Jahre als Kantorin in Köln, Düsseldorf und Duisburg tätig und ist heute freiberuflich in der Konzertorganisation aktiv.

Silvester Pece an der Orgel der Neumühler Gnadenkirche... mit seinem Akkordeon. Foto: Reiner Terhorst


- Kirche Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
- Gemeinde Hochfeld-Neudorf lädt zum Stafetten-Fest an drei Orten ein
- Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg

Kirche Obermeiderich lädt wieder zu Emils Pub ein
Duisburg, 2. September 2026 - Nach einer Pause ist es am 11. September wieder soweit, und viele Gäste der Kirchenkneipe der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich freuen sich jetzt schon: "Endlich wieder Emils Pub." Leute treffen, lockere Gespräche, gutes Essen, das von einem Kochteam liebevoll zubereitet wird, und ein vielfältiges Getränkeangebot… der Treffpunkt wird jedes Mal zum gemütlichen Abend in angenehmer Atmosphäre.

Er öffnet von 19 bis 22 Uhr wieder seine Türen. Auf dem Speiseplan stehen diesmal Sahnezwiebelschnitzel mit Reis und Salat, und natürlich ein Dessert. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.

Gemeinde Hochfeld-Neudorf lädt zum Stafetten-Fest an drei Orten ein 
Die Evangelische Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf lädt zum großen, unterhaltsamen Miteinander am 12. September: Das Stafetten-Fest beginnt um 11 Uhr an der Hochfelder Pauluskirche mit einem Brunch. Danach radelt oder wandert die Festgemeinschaft von Hochfeld zum Neudorfer Gemeindezentrum an der Wildstraße 31, wo es um 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen sowie Spaßiges gegen Langeweile für die Kleinen gibt.

Später geht es nur noch eine kurze Strecke weiter zur Kirchwiese an der Christuskirche an der Gustav-Adolf-Straße, wo um 18 Uhr das Fest mit Lagerfeuer, Grillwürstchen und Gitarrenliedern ausklingt. Bei schlechtem Wetter bleibt nur der Grill draußen und alle anderen feiern im Foyer des Gemeindezentrums an der Gustav-Adolf-Straße 65, wo auch schön gesungen werden kann. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.hochfeld-neudorf.de. 

Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in Duisburg.

Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 7.9. von Pfarrer Frank Hufschmidt besetzt, am 14.9. von Pfarrerin Ulrike Kobbe und am 21.9. von Pfarrer Jürgen Muthmann.  

- Orgelmusik und Führung durch die Hamborner Friedenskirche
- „Stammtisch Mitte“ im Duisserner Café Notkirche 
- Gemeinde-Café Dreivierteltakt in Wanheimerort

Orgelmusik und Führung durch die Hamborner Friedenskirche am Tag des Offenen Denkmals
Duisburg, 1. September 2026 - Die Hamborner Friedenskirche, Duisburger Straße 174, wird bald 130 Jahre alt und kann als Zeitzeugin viel von der Stadtteil- und Kirchengeschichte berichten. Eine Stimme gibt ihr das engagierte Gemeindemitglied Martina Will am bundesweiten Tag des Offenen Denkmals, 13. September um 11 und um 16 Uhr bei den beiden Führungen durch das Gotteshaus.

Sie wird Interessierten viel zur Geschichte und der großen Renovierung vor über 20 Jahren sagen können. Um 17 Uhr stellt zudem Kirchenmusikerin Tiina Henke die Orgel der Friedenskirche in Wort und Klang vor: Sie präsentiert viel Wissenswertes und natürlich Musik - von ihr virtuos gespielt auf dem besonderen Instrument. Der Eintritt ist frei, Informationen gibt es bei Martina Will (0203 510472).

Raum für Gespräche, Gemeinschaft, Begegnung und Spiele Gemeinde lädt zum „Stammtisch Mitte“ im Duisserner Café Notkirche 
Ein Stammtisch mit Raum für Gespräche, Gemeinschaft, Begegnung und Spiele. Dazu laden Luisa Holzschneider und Wiebke Breustedt aus der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg Menschen zwischen 25 und 45 Jahren in das Duisserner „Café Notkirche“ an der Martinstr. 39 ein. Wenn das Wetter bei der Premiere am 11. September um 19 Uhr mitspielt, gibt es die entspannte Begegnung open air, im neu angelegten Kirchgarten.

Hinter der Idee zum „Stammtisch Mitte“ liegt die Erfahrung, dass viele Berufstätige in der Altersgruppe oft wenig Gelegenheiten haben, andere kennenzulernen. Das neue Angebot richtet sich an alle, die Ähnliches erleben und Lust haben, die Stammtischabende mit Getränken und Impulsen zu genießen und dann den Abend gemeinsam zu gestalten: mit Gesprächen, gemeinsamen Spielen, kreativen Ideen oder einfach dem gemütlichen Beisammensein.

„Je nach Jahreszeit sind auch besondere Aktionen wie Cocktailabende, Weihnachtsbacken oder gemeinsame Ausflüge möglich“, überlegen die beiden Initiatorinnen jetzt schon und ergänzen unbedingt: „Nicht das Programm steht im Mittelpunkt, sondern die Menschen, die den Abend miteinander gestalten.“ Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Altersprüfung am Eingang fällt nicht streng aus, der Eintritt ist frei und Getränke gibt es auf Spendenbasis. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.ekadu.de. 

Der neue Garten an der Duisserner Notkirche mit Gästen (Foto: ekadu.de).

Schwofen, Kaffee, Kuchen im Gemeinde-Café Dreivierteltakt in Wanheimerort
Die Evangelische Rheingemeinde Duisburg öffnet zum Monatsausklang das „Café Dreivierteltakt“, bei dem Seniorinnen und Senioren zu Kaffee, Tee und Kuchen zusammenkommen, die Begleit-Musik genießen und dazu tanzen. Für den guten Ton sorgt Frank Rohde, der zu seinem Spiel an der elektronischen Orgel auch singt.

Es gibt dabei nicht nur Klänge im Dreivierteltakt, doch alle Lieder haben Rhythmus und sind vielen bekannt. Das nächste gesellig-musikalische Treffen im Beratungs- und Begegnungszentrum (BBZ) Wanheimerort, Paul-Gerhardt-Straße 1, ist am Samstag, 12. September 2026 um 15 Uhr. Bei 7,50 Euro Eintritt sind Kaffee und Kuchen inbegriffen; Anmeldungen sind bei Maria Hönes telefonisch möglich (Tel.: 0203 770134).  

 

- Klavierquartette in der Marienkirche
- Evangelische Rheingemeinde Duisburg lädt zum Kneipenquiz

- Almuth Seeger geht nach über 36 „Duisburg-Jahren“ in den Ruhestand

Klavierquartette in der Marienkirche
Duisburg, 31. August 2026 - Im ersten Konzert nach der Sommerpause gibt es am Sonntag, 6.9. um 17 Uhr in der Marienkirche, Josef-Kiefer-Straße 10, zwei romantische Klavierquartette zu hören. Deren Schöpfer sind sehr gegensätzlich: Der eine, Johannes Brahms, wurde als neuer „Messias“ enthusiastisch begrüßt, die andere, Luise Adolpha le Beau, musste sich ihren Weg selbst bahnen und stieß dabei auf unüberwindbare Hindernisse, weil sie eine Frau war.

Ein Ensemble um Konzertmeister Tonio Schibel stellt beide großen Werke nebeneinander und lädt ein, ein neues, „unerhörtes“ Werk einer bedeutenden Komponistin im romantischen Kontext kennenzulernen. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 20 Euro, vorab im Netz bei Eventim (zzgl. Gebühren).  

Evangelische Rheingemeinde Duisburg lädt zum Kneipenquiz
Die Evangelische Rheingemeinde Duisburg lädt zum Kneipenquiz ins Gemeindehaus Wanheimerort am Vogelsangplatz. Am 9. September 2026 gilt es, dort ab 20 Uhr bei gemütlicher Atmosphäre, Getränken und fairen Knabbereien Wissen zu zeigen und beim Raten Glück zu haben. Die 24 Quizfragen kommen aus allen möglichen Kategorien, etwa Lokales, Religion, Fernsehen, Sport oder Wissenschaft.

Die Quizgruppen können sich nach Belieben zusammensetzen. Nach Auflösung aller Fragen erhält die Gruppe mit den meisten Punkten einen Siegerpokal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, doch wer einen Tisch für eine eigene Quizgruppe haben möchte, sollte reservieren. Das geht unter anke.bendokat@ekir.de oder 0203 / 5787977, dort gibt es auch mehr Infos zum Kneipenquiz.    


"Ich war gerne Gemeindepfarrerin“ Almuth Seeger geht nach über 36 „Duisburg-Jahren“ in den Ruhestand
Almuth Seeger ist entspannt. Sie lächelt, sie blickt zurück und zugleich nach vorne, dankbar, allerdings mit einem „Hauch von Wehmut“, denn am Sonntag, 6. September, wird die Pfarrerin der Evangelischen Rheingemeinde Duisburg nach mehr als 36 bewegten und bewegenden Dienstjahren in einem Festgottesdienst um 14 Uhr in der Wanheimerorter Gnadenkirche, Paul-Gerhardt-Straße, offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Die Gemeinde lädt herzlich zum Abschied ein. 

„Es ist wirklich ein Abschied“, sagt sie, „denn wir ziehen ja nach Bonn, in die Nähe unserer Kinder und Enkelkinder“. Ihr Mann Rolf, ebenfalls Pfarrer in der Rheingemeinde, wurde bereits vor knapp zwei Jahren in den Ruhestand verabschiedet. „Es waren erfüllte Jahre“, so Almuth Seeger, denn man habe viel Bewegendes erlebt, aber auch viel selbst bewegt. In Bonn geboren und aufgewachsen, hat sie dort sowie in Tübingen und Wuppertal Theologie studiert.

In der letzten Studien- und Examenszeit hat sie ihren Mann kennengelernt. Nach Examen, Vikariat und Probedienst war es dann soweit. In Wanheimerort war eine Pfarrstelle ausgeschrieben. Die beiden, inzwischen verheiratet, haben sich als Ehepaar dort beworben.  „Damals, Anfang 1990, gab es nur wenige Pfarrstellen und viele Bewerber. Dass Frauen den Pfarrdienst ausüben, war auch nicht alltäglich, und dass sich ein Ehepaar eine Pfarrstelle teilt, immer noch ungewöhnlich“, erinnert sie sich.

Aber es hat „geklappt“. Die beiden wurden gewählt: „Wir durften machen und ausprobieren. Das war richtig toll und ermutigend“. Und Almuth Seeger, die „Frau im Talar“ hat Spuren hinterlassen. Durch ihren einfühlsamen Dienst für Menschen, mit Menschen und am, Menschen hat sie ihren Glauben gelebt, erlebt, gestärkt und weitergeben. „Unsere zwei Töchter kamen zur Welt, und da bot sich geradezu an, dass ich verstärkt mit jungen Familien und jungen Menschen gearbeitet habe.“

Es war gar nicht so selten, dass es zu bestimmten Zeiten fast zehn Mini-Clubs pro Woche gab. Viel Spaß und Freude bereiteten auch die zahlreichen Familienfreizeiten. Das war zunächst ein Schwerpunkt ihrer Arbeit, aber längst nicht alles. Sie hat andere Gottesdienstformate auf den Weg gebracht, wie etwa den Taizé-Gottesdienst oder das „Innehalten in der Woche“, zuletzt gemeinsam mit der katholischen Gemeinde und der Freien Evangelischen Gemeinde in Wanheimerort.

Und da gab es auch viele geistliche Angebote, Bibelgesprächskreise oder den Kurs „Stufen des Lebens“. Dies waren stets Erlebnisse auf Augenhöhe, Dialoge, keine Monologe. „Das Miteinander im Glauben war uns immer wichtig“, sagt die scheidende Pfarrerin. Nicht zu vergessen bei all' ihrem Wirken ist die Musik. Almuth Seeger lächelt wieder. Schon als Kind hat sie in Bonn in Gottesdiensten mit musiziert und in Wanheimerort ihre Geige ebenfalls erklingen lassen.

Musik verbindet und nimmt die Menschen mit, sagt sie und verweist auf das vielfältige, unterschiedliche Chor- und Musikangebot in der Rheingemeinde. Da gibt es den Popchor „PraiSing“ unter der Leitung von Daniel Drückes, den Singkreis, geleitet von Beate Hölzl und den Chor „Soul, Heart & Spirit“ von Lothar Rehfuß. „Und von allen dreien“, freut sie sich, „wird in meinem Abschiedsgottesdienst auch was zu hören sein. Ansonsten lasse ich mich einfach überraschen.“

Wenn sie in diesem Gottesdienst von Superintendent Dr. Christoph Urban entpflichtet wird, endet eine lange „Reise“ und eine neue Wegstrecke steht bevor: Almuth Seeger und ihr Mann werden mehr Zeit für das Familienleben haben und sich insbesondere den Enkelkindern widmen. Das Wort Dankbarkeit spielt in jedem Fall eine große Rolle. Das wird auch beim anschließenden Empfang deutlich werden.

Viele langjährige Weggefährtinnen und Weggefährten werden dann dabei sein. Wehmut und Dankbarkeit werden mitschwingen, denn das seelsorgerische, menschliche Wirken von Almuth Seeger in Wanheimerort und dann in der Rheingemeinde hinterlässt wunderbare Spuren. Ihre Pfarrstelle wird wieder besetzt. Das Presbyterium bringt die Wiederbesetzung derzeit auf den Weg. Reiner Terhorst    

Pfarrerin Almuth Seeger in "ihrer" Gnadenkirche Wanheimerort (Foto: Reiner Terhorst). 



- Kirche kocht und lädt zum kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich
- Kneipenquiz bei „Himmel & Hopfen“ in Obermarxloh   
- Kirche Obermeiderich lädt zu Skat und Doppelkopf

Kirche kocht und lädt zum kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich
Duisburg, 30. August 2026 - In der Evangelischen Gemeinde Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche kocht“, denn im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a, stehen dann Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern Leckeres; so zum Beispiel am 8. September, wenn sie um 12.30 Uhr gemischten Salat mit Hähnchen und Brot servieren.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das Angebot ist kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme spenden, schöne Momente schenken und gemeinsam  Mittagessen!“ sagt Yvonne de Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés (Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail: detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die nächsten Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.kirche-meiderich.de.
 
Kneipenquiz bei „Himmel & Hopfen“ in Obermarxloh 
Die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde Duisburg Obermarxloh lädt am 4. September zur Kirchenkneipe „Himmel & Hopfen“ in das Familienzentrum an der Obermarxloher Lutherkirche, Wittenberger Str. 15. Dort gibt es ab 19 Uhr bei leckeren Snacks und Getränken ein eigenes Kneipenquiz. Rate-Fans können sich einzeln oder als Teams vorab anmelden (Gebühr je Person 2 Euro; Telefon: 0203 – 75 96 97 00 oder per Mail: bonhoeffer-duisburg@ekir.de).

Kirche Obermeiderich lädt zu Skat und Doppelkopf
In der Evangelischen Kirchengemeinde Obermeiderich verbringen im Gemeindezentrum an der Emilstraße Gruppen wie etwa die Tischtennisgruppe regelmäßig eine gute Zeit zusammen. Dazu gehört der Skat-Club, wo regelmäßig Menschen zusammen Karten dreschen.

Der Club lädt Anfängerinnen und Anfänger aber auch bereits leidenschaftliche Spielerinnen und Spieler zum Mitmachen ein: an jedem 2. Dienstag von 19 bis 21.30 Uhr. Das nächste Treffen ist am 8. September. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt.

„Wir freuen uns auf euch“ sagt Club-Leiter und ehemaliger Superintendent im Duisburger Kirchenkreis Armin Schneider und heißt auch Doppelkopfspielerinnen und -spieler herzlich willkommen. Rückfragen beantwortet er gerne: Telefon 0203 / 590 694 oder E-Mail armin.schneider@ekir.de. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.obermeiderich.de.