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Wärmewende für ein Bauwerk aus
dem Mittelalter: Salvatorkirche erhält Fernwärme
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Duisburg, 19. August 2026 - Eine
Kirche, deren Grundstein vermutlich bereits 1316 gelegt
wurde, wird künftig mit Fernwärme beheizt. Was zunächst
wie ein gewöhnlicher Heizungstausch klingt, ist
tatsächlich ein Beispiel dafür, wie die Wärmewende auch
bei besonders anspruchsvollen Gebäuden gelingen kann.
Mit dem Anschluss der denkmalgeschützten
Salvatorkirche setzt die Fernwärme Duisburg gemeinsam mit
der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg und der
Stadt Duisburg ein Zeichen dafür, dass Klimaschutz und
Denkmalschutz kein Widerspruch sein müssen. Die
Salvatorkirche als Duisburger Stadtkirche gehört zu den
bedeutendsten spätgotischen Bauwerken am Niederrhein.

Die Salvatorkirche macht mit dem Anschluss an die
Fernwärme einen wichtigen Schritt in Richtung Wärmewende.
Quelle: Fernwärme Duisburg
Seit ihrer
Fertigstellung im Jahr 1415 ist sie eine der besonderen
Landmarken der Stadt an Rhein und Ruhr. Gleichzeitig
steht sie stellvertretend für viele historische Gebäude,
deren energetische Modernisierung nur eingeschränkt
möglich ist. Außendämmungen, Veränderungen an der Fassade
oder technische Umbauten sind häufig ausgeschlossen oder
nur unter strengen Auflagen zulässig.
Gerade
deshalb gewinnen Lösungen an Bedeutung, die den Ausstieg
aus fossilen Energieträgern ermöglichen, ohne den
Charakter des Gebäudes zu verändern. Die Idee, die Kirche
an das Fernwärmenetz anzuschließen, entstand auf
Initiative von Oberbürgermeister Sören Link, der den
Kontakt zwischen den Beteiligten herstellte.
Ausschlaggebend für die Umsetzung waren der Wunsch nach
einer klimafreundlicheren Wärmeversorgung, langfristige
Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Aspekte
gleichermaßen.
„Die Salvatorkirche zeigt
eindrucksvoll, dass Klimaschutz und Denkmalschutz
gemeinsam funktionieren können. Wir machen ein Gebäude,
das seit Jahrhunderten unsere Stadt prägt, fit für die
Zukunft – ohne seine historische Identität zu verändern.
Dieses Projekt kann Vorbild für viele weitere besondere
Gebäude sein“, sagt Oberbürgermeister Sören Link.
Bislang wurde die Kirche mit einer Gaszentralheizung
beheizt. Künftig übernimmt Fernwärme diese Aufgabe. Die
Anschlussleistung beträgt 400 Kilowatt (kW). Für die
Besucherinnen und Besucher der Kirche ändert sich dabei
kaum etwas und sie werden den Heizungstausch kaum
bemerken: Die bestehende Wärmeverteilung bleibt erhalten,
lediglich der Wärmeerzeuger wird ausgetauscht.
„Für uns als Kirche ist die Bewahrung der Schöpfung ein
zentrales Anliegen unseres Handelns. Wir haben uns für
alle unsere Gebäude die Vorgabe gemacht, bis im nächsten
Jahrzehnt klimaneutral zu werden. Mit dem Umstieg auf
Fernwärme sparen wir sofort Emissionen ein und können
unsere Kirche trotzdem weiter wie gewohnt auch in den
kalten Monaten nutzen“, erklärt Martin Winterberg,
Pfarrer an der Salvatorkirche und Vorsitzender des
Presbyteriums.
Planungen laufen seit Dezember
2024 Die Planungen für den Fernwärmeanschluss der
Salvatorkirche begannen bereits im Dezember 2024. Die
Bauarbeiten starteten dann Mitte Juni dieses Jahres.
Dabei wurde auch der bisherige Gasanschluss zurückgebaut.
Parallel erfolgen im Gebäude vorbereitende Arbeiten für
die Installation der Fernwärme-Übergabestation.
Die größte Herausforderung lag jedoch nicht unter der
Straße, sondern im Gebäude selbst. Aufgrund des
Denkmalschutzes durfte die historische Bausubstanz nur
minimal verändert werden. Üblicherweise erfolgt ein
Fernwärmeanschluss über eine neue Hauseinführung oder –
falls dies nicht möglich ist – über ein kleines
oberirdisches Anschlussbauwerk.
Beides kam bei
der Salvatorkirche nicht infrage. Nach intensiven
Abstimmungen mit den zuständigen Behörden entwickelte die
Fernwärme Duisburg eine individuelle Lösung: Die
bestehende Hauseinführung des ehemaligen Gasanschlusses
wird künftig auch für die Fernwärmeleitungen genutzt. So
bleiben sowohl die historische Fassade als auch das
äußere Erscheinungsbild der Kirche vollständig erhalten.
„Gerade denkmalgeschützte Gebäude verlangen
maßgeschneiderte Lösungen. Dieses Projekt zeigt, dass
Fernwärme auch unter schwierigen baulichen
Rahmenbedingungen technisch zuverlässig umgesetzt werden
kann. Gemeinsam mit allen Beteiligten haben wir einen Weg
gefunden, der sowohl den Anforderungen des
Denkmalschutzes als auch einer modernen Wärmeversorgung
gerecht wird“, sagt Joel Schlüter, der das Projekt für
die Fernwärme Duisburg leitet.
Die Salvatorkirche
ist dabei weit mehr als ein Einzelprojekt. Sie steht
beispielhaft für viele Bestandsgebäude, deren
energetische Sanierung nur eingeschränkt möglich oder
wirtschaftlich kaum darstellbar ist. Moderne Wärmepumpen
können zwar heute auch höhere Vorlauftemperaturen
erreichen, ihre Einsatzmöglichkeiten hängen jedoch stark
von den jeweiligen Gebäudegegebenheiten ab. Gerade in
dicht bebauten Innenstädten, bei denkmalgeschützten
Gebäuden oder dort, wo Platz für Außengeräte fehlt,
stoßen sie mitunter an Grenzen.
Fernwärme liefert
hohe Vorlauftemperaturen Fernwärme bietet in solchen
Fällen oft eine überzeugende Alternative. Sie liefert die
erforderlichen Vorlauftemperaturen unmittelbar, sodass
bestehende Heizkörper häufig weiter genutzt werden
können. Gleichzeitig sind keine sichtbaren Außengeräte
erforderlich und Eingriffe in die Gebäudesubstanz bleiben
gering.
Für viele historische Gebäude eröffnet
sie damit einen praktikablen Weg, fossile Energieträger
zu ersetzen, ohne den Gebäudecharakter zu verändern. Mit
dem Ausbau der Wärmenetze wächst zugleich ihr Beitrag zum
Klimaschutz. Während eine Gasheizung dauerhaft auf
fossile Brennstoffe angewiesen bleibt, entwickelt sich
die Fernwärme kontinuierlich weiter.
Bereits
heute setzt die Fernwärme Duisburg auf einen Energiemix
aus Erdgas, industrieller Abwärme, Biomasse und
Großwärmepumpen. Außerdem soll die Wärmeerzeugung ab 2035
vollständig CO₂-neutral erfolgen. Jeder neu
angeschlossene Kunde profitiert damit automatisch von der
fortschreitenden Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung.
Der Anschluss der Salvatorkirche zeigt, dass die
Wärmewende nicht nur in Neubaugebieten stattfinden kann.
Auch historische Kirchen, öffentliche Gebäude und andere
schwer sanierbare Bestandsimmobilien können ihren Beitrag
leisten.

Der alte Gasanschluss der Salvatorkirche wird
zurückgebaut. Die Hauseinführung wird für den Anschluss
an die Fernwärme genutzt. Quelle: Fernwärme Duisburg
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- Kirche kocht un lädt zum kostenfreien
Mittagessen nach Untermeiderich - Hamborner Gemeinde:
Tauschtag von Kuchentellern- und Tortenplatten
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Kirche kocht und lädt zum
kostenfreien Mittagessen nach Untermeiderich
Duisburg, 18. August 2026 - In der Evangelischen
Gemeinde Meiderich heißt es einmal im Monat „Kirche
kocht“, denn im Begegnungscafé „Die Ecke“, Horststr. 44a,
stehen dann Ehrenamtliche an den Töpfen und zaubern
Leckeres; so zum Beispiel am 25. August, wenn sie um
12.30 Uhr Nudelsalat mit Bockwürstchen servieren.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, das Angebot ist
kostenfrei. „Wir wollen Herzenswärme spenden, schöne
Momente schenken und gemeinsam Mittagessen!“ sagt Yvonne
de Temple-Hannappel, die Leiterin des Begegnungscafés
(Tel. 0203 45 57 92 70, E-mail:
detemple-hannappel@gmx.de). Die Menüs für die nächsten
Termine stehen schon fest. Infos zur Gemeinde gibt es im
Netz unter
www.kirche-meiderich.de.
Hamborner
Gemeinde: Tauschtag von Kuchentellern- und Tortenplatten
in die Friedenskirche ein Die Evangelische
Kirchengemeinde Duisburg Hamborn lädt wieder zum
Tauschtag in die Sakristei der Friedenskirche, Duisburger
Straße 174, ein. Dort können Interessierte am Freitag,
28. August von 15 bis 17 Uhr diesmal Kuchenteller und
Tortenplatten im Tausch für andere - vielleicht kleinere,
passendere - erhalten.
Die Idee zu dem Tauschtag
- es ging auch schon um gemalte Bilder, Osterdeko, Vasen,
CD´s und Körbe - hatten Engagierte der Gemeinde, die sich
für Nachhaltigkeit einsetzen und es schade finden, wenn
gut erhaltene, schöne oder praktische Dinge einfach
entsorgt werden. Daher lädt das Team um Edith Bauer (Tel.
0203 554460) jetzt zum Kuchenteller- und
Tortenplatten-Tausch ein. Der Eintritt ist frei.
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- Neues Kursprogramm des
Evangelischen Bildungswerkes - Kinder spielen in Wedau
Kirche - Kirchenkneipe in Neudorf: Gemeinde lädt zum
Auspannen ein
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Für jede Lebensphase das
passende Angebot - das neue Kursprogramm des
Evangelischen Bildungswerkes Duisburg, 17.
August 2026 - Ob erste Krabbelgruppe,
Entspannung nach dem Arbeitsalltag oder ein kreativer
Workshop – die Familienbildung des Evangelischen
Bildungswerkes Duisburg startet mit einem vielseitigen
neuen Kursprogramm in die zweite Jahreshälfte. Das
Programm richtet sich an Menschen in ganz
unterschiedlichen Lebensphasen.
Einen Schwerpunkt
bilden die Kurse für Familien mit Babys und Kleinkindern.
Angebote wie PEKiP, Kinderturnen oder
Eltern-Kind-Spielgruppen begleiten junge Familien durch
die ersten Lebensjahre ihrer Kinder und bieten
gleichzeitig Gelegenheit zum Austausch mit anderen
Eltern. Ganz neu im Programm sind Rückbildungskurse für
junge Mütter – mit oder ohne Baby.
Sie ergänzen
die Angebotspalette rund um Schwangerschaft und Geburt,
zu denen auch „Yoga für Schwangere“ zählt, aber ebenso
zahlreiche „Elternstart-Treffs“. Daneben umfasst das neue
Programm zahlreiche Gesundheits- und Bewegungsangebote,
Kreativ- und Kochkurse sowie Sprach- und Bildungsangebote
für Erwachsene.

Auch Themen wie Digitalisierung und Medienkompetenz
finden ihren Platz. Ziel ist es, Menschen unabhängig von
Alter oder Vorkenntnissen Möglichkeiten zum Lernen,
Ausprobieren und Begegnen zu bieten. Deutlich ausgeweitet
wurden die Wochenend-Workshops im Entspannungs- und
Kreativbereich. Von „Lach-Yoga“ über Qigong zum
Kerzengießen und Tetrapack-Druck – die Workshops bieten
vielfältige Möglichkeiten um Neues auszuprobieren.
Auch Anja Lerch, die bekannte Duisburger Sängerin,
ist wieder mit Angeboten im neuen Kursprogramm vertreten.
Ihr „Singseminar für Frauen“ hat als Motto: „Singen ist
die eigentliche Muttersprache des Menschen“, einen Satz
von Yehudi Menuhin.
Ein besonderes Highlight ist
der neue kostenlose Spieletreff für Jung und Alt. Unter
dem Motto: „Duissern spielt“ öffnet das Bildungswerk an
drei Samstagen von 16.30 bis 21 Uhr sein Foyer und stellt
unterschiedliche Spiele zur Verfügung, damit sich
Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen beim
Spielen begegnen und gemeinsam Spaß haben.

Die Abteilungsleiterinnen Antje Knuettel und Birgit
Hoechter
Antje Knüttel, eine der beiden
Leiterinnen der Familienbildung, würde sich sehr freuen,
wenn es gelingt, diesen Treff dauerhaft zu etablieren:
„Wir wollen mit unseren Kursangeboten Orte der Begegnung
schaffen. Für uns bedeutet Familienbildung viel mehr als
nur Wissensvermittlung. Wir bieten Menschen Anlässe um
miteinander ins Gespräch zu kommen und sich zu
unterstützen.“
Passend dazu werden auch die
ebenfalls kostenlosen „Kochkurse für Verwitwete“ noch
ausgeweitet, die bereits im ersten Halbjahr gut
angenommen wurden. Gerade diese kostenlosen Kursangebote
sind für Antje Knüttel eine „Herzensangelegenheit“.
„Gesellschaftliche Teilhabe darf nicht vom Einkommen
abhängen. Daher sind wir froh und stolz, dass rund 100
unserer 330 Angebote unentgeltlich sind.“ Ab sofort sind
Anmeldungen für das Herbstsemester 2026 auf der Homepage
www.ebw-duisburg.de möglich, aber auch telefonisch unter
0203/2951-2800.
Raum für Bildung und Begegnung
gibt es dabei nicht nur im „Haus der Familie“ in
Duissern, Hinter der Kirche 34, sondern auch in
evangelischen Familienzentren, Kitas, den
Kirchengemeinden und bei anderen Kooperationspartnern in
den unterschiedlichen Duisburger Stadtteilen. Dort liegt
das neue Programmheft „fabian“ als Broschüre aus.
Kinder spielen in Wedau Kirche
Duisburg, 14. August 2026 -
Kinder können jetzt in Duisburg-Wedau Kirche auf
Augenhöhe spielerisch erleben, entdecken und einfach
ausprobieren - von der Taufe, Hochzeit bis zur
Trauerfeier. Dazu hat die Evangelische Kirchengemeinde
Trinitatis eine sogenannte „Spielkirche“ angeschafft, ein
mobiles, knapp zwei Meter hohes, hölzernes Gotteshaus auf
Rollen, das an allen vier Seiten spannende Erkundungen
bietet und die Kinder in den Mittelpunkt des kirchlichen
Gemeindelebens mitnimmt - mit Altar, Kreuz, Glocke,
Kerzen und Blumen, wie in jeder großen Kirche auch.
Alles, was man für das „kirchliche Leben“ braucht,
findet sich in den Fächern der Kirche. Taufschale und
Taufkerze genauso wie Geschirr für das Abendmahl,
Ausstattung für die Trauung und Blumen zum Streuen
natürlich auch. Pfarrerin Ute Sawatzki setzt die
Spielkirche bei der „Kirche mit Kindern“ und im
Schulgottesdienst ein. Sie rollt die Spielkirche aus dem
Atrium im Gemeindezentrum in die benachbarte Wedauer
Kirche, Am See.
Dann gilt es, gemeinsam mit der
Pfarrerin die einzelnen Fächer der Spielkirche zu
entdecken. „Letztens haben wir ein richtiges Abendmahl
gefeiert.“ Zwei Kinder im Talar haben Brot und Saft in
großer Runde verteilt. Andere Kinder, die mit den
Familien zu Besuch im Gemeindehaus sind, spielen auch
ganz spontan damit. „Seit neuestem haben wir auch ein
Brautkleid, das sehr gerne angezogen wird.“

In der Spielkirche wurden schon einige Paare getraut, und
den Segen bekamen sie von kleinen Pfarrerinnen und
Pfarrern, die dafür extra einen Talar in Kindergröße
anziehen. Die Nachricht von der „Spielkirche“ hat sich
herumgesprochen, denn inzwischen kommen auch
Kinderchorkinder extra früh, damit sie dort noch Zeit zum
Spielen haben. „Auch ein kleiner Sarg ist dabei, in dem
ein Playmobilmännchen namens Thaddäus liegt, über das wir
viele gute Sachen erzählen und dann feierlich begraben.
Wir machen dann einen richtigen Trauerzug durch
die Kirche und ich sage: "Wer sich Thaddäus verbunden
fühlte, kann jetzt hinter dem Sarg hergehen.´ Einmal kam
ein kleines Mädchen zu mir und sagte: ´Thaddäus war
übrigens mein Mann.“
Mit der Spielkirche feiern
die Kinder natürlich die fröhlichen Anlässe, „sie blenden
die traurigen aber nicht aus“, sagt die Pfarrerin, „denn
sie wissen schon, dass auch der Tod zum Leben dazu
gehört.“ Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter
www.trinitatis-duisburg.de.

Spielkirche Duisburg-Wedau (Fotos Dirk
Sawatzki).
Kirchenkneipe in Neudorf:
Gemeinde lädt zum Auspannen ein Am
Freitag, 21. August 2026 gibt es in der Evangelischen
Kirchengemeinde Hochfeld-Neudorf eine gute Gelegenheit
zum Auspannen und zum gemütlichen Wochenausklang.
Um 18 Uhr geht es in Gemeinschaft mit anderen beim Klönen
um Gott und die Welt, denn im Gemeindezentrum an der
Gustav-Adolf-Str. 65 öffnet wieder die Kirchenkneipe.
Engagierte, die die Aktion vorbereiten, laden herzlich
zur Begegnung ein. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz
unter
www.hochfeld-neudorf.de.
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Trompetenglanz und Orgelpracht
beim nächsten Sommerkonzert in Hamborn - Neumühler Gemeinde lädt zu
Ferienkirche unterwegs - Musikalischer Blumenstrauß
beim Sommerlichen Orgelkonzert in Hamborn
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Trompetenglanz und Orgelpracht
beim nächsten Sommerkonzert in Hamborn
Duisburg, 13. August 2026 - Beim
vorletzten Musikabend der Reihe „Sommerliche
Orgelkonzerte“ am 19. August um 19.30 Uhr in der
Friedenskirche in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße
174, erwartet das Publikum eine festliche Begegnung von
Trompete und Orgel: Klaus Eldert Müller und der Trompeter
Frank Düppenbecker - beide Musiker sind international
tätig und bringen große Konzert- und Rundfunkerfahrung
mit - präsentieren Werke von Puccini, Lully, Förster und
anderen Komponisten.
Zu hören ist auch eine
Bearbeitung für Trompete von Georg Friedrich Händels
„Feuerwerksmusik“. Die Verbindung von strahlender
Trompete und der Klangfülle der Orgel verspricht ein
besonders eindrucksvolles Konzerterlebnis. Der Eintritt
kostet zehn Euro; ermäßigt fünf Euro. Für jedes Konzert
der Reihe gilt ebenso: Wenn das Wetter mitspielt, kann
das kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den
Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins
Gespräch kommen.

Klaus Müller (Foto: Frank Düppenbecker), rechts Frank
Düppendecker (Foto: Klaus Müller).
Neumühler Gemeinde lädt zu
Ferienkirche unterwegs Duisburg, 6. August
2026 - Die Ferienkirchen unterwegs der Evangelischen
Kirchengemeinde Neumühl haben eine jahrzehntelange
Tradition, die auch in diesem Jahr fortgesetzt wird.
Diesmal geht es nach Mettmann, wo es ein fröhliches
Wiedersehen mit der langjährigen Neumühler Pfarrerin Anja
Buchmüller-Brand gibt, die dort ihren neuen Wirkungskreis
gefunden hat.
Am Sonntag, 30. August, startet der
Bus um 9 Uhr von der Neumühler Gnadenkirche am
Hohenzollernplatz/Obermarxloher Straße nach Mettmann.
Ziel ist die dortige evangelische Kirche an der
Freiheitsstraße. Aufgrund der regen Nachfrage hat die
Gemeinde jetzt einen größeren Bus geordert, so dass jetzt
noch Plätze frei sind. Die letzten Details hat das
Neumühler Ferienkirchenteam jetzt vor Ort in Mettmann mit
Pfarrerin Anja Buchmüller-Brand und Küster Clemens Welle
abgesprochen.
Die Teilnehmer werden am 30. August
nach der Ankunft in Mettmann zunächst eine Tasse Kaffee
trinken und Kekse knabbern, ehe es in den Gottesdienst
geht, den Anja Buchmüller-Brand hält. Anschließend gibt
es eine Führung durch die historische Kirche, die
zwischen 1774 und 1780 erbaut wurde und eine bewegte und
bewegende Geschichte hat. Im Laufe der Zeit gab es
verschiedene Veränderungen und Modernisierungen.
Um 13 Uhr gibt es „was auf die Gabel“, wie es im
Ruhrgebiet so schön heißt. Schließlich lautet das
„Geschmacksmotto“ diesmal „Der Pott bittet zu Tisch“.
Eingeladen dazu ist auch die Mettmanner Gemeinde. Das
Küchen- und Ferienkirchenteam um Gisela Usche, Ursel
Schulz, Nadine Wallasch, Christoph Schultz und Reiner
Terhorst serviert ein vor Ort im Mettmanner Gemeindehaus
frisch zubereitetes reichhaltiges „Ruhrpott-Büffet“ an
Vor-, Haupt- und Nachspeisen. Es wird vielfältig und
lecker.
Und eine musikalische Begleitung durch
den Neumühler Gemeinde-Organisten Silvester Pece sorgt
für zusätzliche Unterhaltung. Mit von der Partie ist auch
Pfarrer Jens Storm, der seit gut einem Jahr engagiert in
der Neumühler Gemeinde wirkt. Nach dem Essen und einer
kleinen Erkundung der Umgebung steht für die Nemühler und
ihre „Mitfahrenden“ noch das Kaffeetrinken bei selbst
gebackenem Kuchen an, ehe der Bus um 17 Uhr zurück nach
Neumühl fährt.
Die Kosten für Fahrt und volle
Verpflegung betragen 27,50 Euro pro Person. Anmeldungen
im Alten Pfarrhaus, Obermarxloher Straße 40, Neumühl,
Telefon 0203 / 580448. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 20.
August. Die begrenzte Platzzahl wird in der Reihenfolge
der Anmeldungen vergeben.

Das Neumühler Ferienkirchenteam beim Vorgespräch mit
Pfarrerin Anja Buchmüller-Brand (rechts im Bild) und dem
Mettmanner Küster Clemens Welle (im Hintergrund) vor der
Kirche an der Freiheitsstraße. (Foto: Susann Bürger)
Musikalischer Blumenstrauß beim Sommerlichen
Orgelkonzert in Hamborn Beim nächsten Konzert
der Reihe „Sommerliche Konzerte“, in der Friedenskirche
in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 174, geht es am
12. August um 19.30 Uhr ist Ute Gremmel-Geuchen aus
Kempen (Foto: Foto: Kurt Lübke)) zu Gast. Die Cembalistin
und Organistin konzertiert seit vielen Jahren mit einem
umfangreichen, vielseitigen Repertoire, das von frühester
Musik über Werke des Barock und der Romantik bis hin zu
zeitgenössischen Werken reicht.

Ihre Konzerte führten sie an bedeutende historische
Orgeln in ganz Europa und in die USA. In der Hamborner
Friedenskirche reicht sie dem Publikum einen
musikalischen Blumenstrauß, so der Titel des Konzertes:
Sie spielt Werke von Dietrich Buxtehude, Michel Corrette,
Felix Mendelssohn Bartholdy, Zsolt Gardony und Johann
Sebastian Bach. Der Eintritt kostet zehn Euro; ermäßigt
fünf Euro.
Für jedes Konzert der Reihe gilt
ebenso: Wenn das Wetter mitspielt, kann das
kulturinteressierte Publikum im Kirchgarten mit den
Muszierenden nach den Konzerten bei einem Getränk ins
Gespräch kommen. Bei Rückfragen können Interessierte
gerne eine Mail an Tiina Marjatta Henke
(tiinamarjatta@posteo.de) senden.
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- Beratungsstelle lädt zum kostenfreien
Kurs nach Hamborn - Singnachmittage mit Daniel
Drückes in Wanheim und Wanheimerort - Alternative Hafenrundfahrt voll auf Kurs
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Ressourcen-(V)acation für Eltern - Beratungsstelle lädt
zum kostenfreien Kurs nach Hamborn
Duisburg, 4. August 2026 - Die Anforderungen des Alltags
führen oft zu Stress. Für Eltern mit Kindern ist diese
Belastung oft besonders groß. Das weiß auch Dipl.-
Sozialpädagogin Julia Tacir von der Evangelischen
Beratungsstelle Duisburg / Moers und lädt deshalb Eltern
aus Duisburg zu einer stärkenden Auszeit mit den eigenen
Ressourcen ein.
In dem kostenfreien Kurs
„Ressourcen-(V)acation“ hilft die systemische
Familientherapeutin den Teilnehmenden dabei, wie sie
eigene Bedürfnisse gut erkennen und eigene Kompetenzen
besser entdecken und einsetzen können. Zudem gilt es, aus
positiven Lebenserfahrungen Kraft für den Alltag zu
schöpfen, zu lernen, den achtsamen Umgang mit sich
zuzulassen und emotionale Regulierung einzuüben.
Interessierte sollten wissen: Der vierteilige,
aufeinander aufbauende Kurs startet am 5.10.; weitere
Termine sind am 2.11., 7.12.2026 und am 11.01.2027; immer
am Standort in Duisburg Hamborn, Duisburger Straße 172,
von 17.30 bis 19 Uhr. Anmeldungen sind ab jetzt bei Julia
Tacir möglich (Tel.: 0203 / 990690 oder per Mail an:
j.tacir@ev-beratung.de). Die Teilnehmendenzahl ist auf
sechs Plätze begrenzt.
Singnachmittage mit Daniel Drückes in Wanheim und
Wanheimerort Musiker und Popkantor Daniel
Drückes lädt alle, die Lust auf gemeinsames Singen in
gemütlicher Runde in der Evangelischen Rheingemeinde
Duisburg haben, zweimal im Monat zum Mitmachen ein. Das
nächste Singen in Gemeinschaft gibt es am 12. August um
14 Uhr im Gemeindehaus Wanheimerort, Vogelsangplatz 1;
der zweite Singnachmittag in diesem Monat startet am 13.
August um 15 Uhr in der Wanheimer Kirche, Friemersheimer
Straße – Ecke Wanheimer.
Auf dem Programm stehen
wie immer bekannte Lieder, Popsongs und Evergreens.
Zwischen dem Singen ist Platz für Kaffee und Kekse. Die
Idee zu den Musiknachmittagen zum Mitmachen hatte Daniel
Drückes gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Maria Hönes:
Mit dem zusätzlichen Angebot gilt es ältere und junge
Menschen beim Singen zusammen zu bringen, ganz nach dem
Motto „Singen verbindet Generationen“. Mitsingen darf
jede und jeder.

Daniel Drückes links stehend im Hintergrund (Foto:
Maria Hönes).
Alternative Hafenrundfahrt voll auf Kurs
Nach großem Zuspruch in den letzten zehn Jahren gibt
es auch jetzt wieder die Gelegenheit, die
unterschiedlichen Seiten des Duisburger Hafens auf
kritisch-informative Weise kurzweilig und begleitet von
passender Akkordeonmusik kennen zu lernen. Die beliebte
„Alternative Hafenrundfahrt“ startet diesmal am 27.
August um 18 Uhr am Anleger Schifferbörse in Duisburg
Ruhrort.
Der Duisburger Hafen stellt insbesondere
für den Industriestandort Duisburg einen wichtigen
Wirtschaftsfaktor dar und leistet einen wesentlichen
Beitrag zur Bewältigung des Strukturwandels in der
Region. Gleichzeitig verpflichtet die Auszeichnung
Duisburgs als „Fairtrade-Town“ dazu, auch die
Schattenseiten zu benennen und für ein verstärktes
Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie für
soziale und umweltschonende Herstellungs- und
Handelsstrukturen zu werben.
Die „Alternative
Hafenrundfahrt“ bietet die Gelegenheit, das Spannungsfeld
der vielfältigen Aktivitäten im größten Binnenhafen
Europas aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Die
Mitfahrenden dürfen sich auf einen inhaltlich breit
gefächerten Abend an Bord der Rheinfels freuen, begleitet
und akzentuiert durch themenbezogene Musik mit Silvester
Pece (Akkordeon) und Gesang.
Zur
Veranstaltergemeinschaft gehören: Bürgerinitiative
Saubere Luft/Umweltgruppe West, Duisburger Stiftung für
Umwelt, Gesundheit und Soziales, Exile Kulturkoordination
e.V., FairNetz Duisburg e.V., Oikocredit Regionalgruppe
Duisburg.
Karten für die 2,5-stündige
„Alternative Hafenrundfahrt“ können nur über die
Internetseite www.exile-ev.de/Veranstaltungen/ gebucht
werden. Das Ticket kostet 21 Euro. Am Schiff gibt es
keinen Kartenverkauf!

Ein Bild zur Erinnerung: Hafenrundfahrt 2019. In der
Mitte Martin Schaper, der viel zu berichten hatte (Foto:
Sabine Merkelt-Rahm).
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