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NRW-Inflationsrate liegt im Mai 2022 bei 8,1 Prozent
IT.NRW

Düsseldorf/Duisburg, 30. Mai 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Mai 2021 bis Mai 2022 um 8,1 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (April 2022) um 0,9 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (April 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Nudeln (+12,6 Prozent) und Speisefette,-öle (+12,2 Prozent, darunter: Butter +11,8 Prozent).

Dagegen wurden beispielsweise Tomaten (−28,9 Prozent), Flüssiggas (−16,8 Prozent) und Paprika (−12,8 Prozent)
günstiger angeboten.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Mai 2021) stiegen die Preise für Haushaltsenergien (+40,1 Prozent, darunter: Heizöl, einschließlich Umlage +74,3 Prozent) sowie Kraftstoffe (+40,5 Prozent).

Günstiger als vor einem Jahr waren Paprika (−20,2 Prozent) sowie vor dem Hintergrund der Pflegereform Anfang 2022 die stationäre Pflege (−8,2 Prozent) und die ambulante Pflege (−6,5 Prozent) für gesetzlich Versicherte.  


NRW-Inflationsrate liegt im April 2022 bei 7,7 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 29. April 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von April 2021 bis April 2022 um 7,7 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (März 2022) um 0,6 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (März 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Flüssiggas (+40,0 Prozent), Paprika (+15,8 Prozent) und Schweinefleisch (+13,9 Prozent).

Dagegen wurden beispielsweise leichtes Heizöl (−18,4 Prozent), Schokoladentafeln (−10,7 Prozent) und Dieselkraftstoff (−9,8 Prozent) günstiger angeboten.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (April 2021) stiegen im April 2022 die Preise für Kraftstoffe (+37,4 Prozent), Haushaltsenergien (+37,8 Prozent) und Nahrungsmittel (+10,2 Prozent).


Preise und Inflationsrate in NRW steigen im März 2022 auf 7,6 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 30. März 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von März 2021 bis März 2022 um 7,6 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100). Das ist die höchste Inflationsrate seit Ende 1973.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem Vormonat (Februar 2022) um 2,7 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (Februar 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Kraftstoffe (+24,7 Prozent) und Haushaltsenergien (+14,1 Prozent, darunter Heizöl einschließlich Umlage: +48,8 Prozent).
Aber auch der Preis für Paprika (+11,5 Prozent) stieg überdurchschnittlich.

Dagegen wurden beispielsweise Brennholz, Holzpellets o. Ä. (−8,7 Prozent) günstiger angeboten.

Auch im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (März 2021) wurden im März 2022 insbesondere Kraftstoffe (+49,1 Prozent) und Haushaltsenergien (+39,1 Prozent) teurer angeboten; aber auch Speisefette und -öle (+19,7 Prozent) und Gemüse (+14,2 Prozent) verteuerten sich überdurchschnittlich. Günstiger als vor einem Jahr waren u. a. die
stationäre (−7,6 Prozent) und ambulante Pflege (−6,8 Prozent).
Hintergrund ist eine Pflegereform, die bei Pflegedienstleistungen seit Anfang 2022 einen sogenannten Leistungszuschlag auf die Pflege- und die Ausbildungskosten vorsehen.


NRW-Inflationsrate im Februar 2022 bei 5,3 Prozent
Düsseldorf/Duisburg, 1. März 2022 - Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Februar 2021 bis Februar 2022 um 5,3 Prozent gestiegen (Basisjahr 2015 = 100).

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex gegenüber dem
Vormonat (Januar 2022) um 1,0 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat (Januar 2022) verteuerten sich insbesondere die Preise für Heizöl einschließlich Umlage (+5,6 Prozent) und Kraftstoffe (+5,2 Prozent).

Aber auch die Preise für Gemüse (+4,2 Prozent) und Damenbekleidung (+3,9 Prozent) stiegen überdurchschnittlich. Dagegen wurden beispielsweise alkoholische Getränke (−0,6 Prozent) günstiger angeboten.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (Februar 2021) wurden im Februar 2022 insbesondere Heizöl einschließlich Umlage (+37,7 Prozent) und Kraftstoffe (+23,9 Prozent) teurer angeboten. Günstiger als vor einem Jahr
waren u. a. die Kosten für die ambulante (−7,0 Prozent) und stationäre Pflege (−6,8 Prozent) für gesetzlich Versicherte sowie die Preise für Fernsehgeräte (−5,8 Prozent).