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NRW-Exporte im März 2024 um 9,4%, Import um 6,8% niedriger als ein Jahr zuvor
IT.NRW

Düsseldorf/Duisburg, 27. Mai 2024 - Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im März 2024 Waren im Wert von 19,9 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 9,4 Prozent weniger als im März 2023.

Damit setzt sich der Trend der sinkenden Exportsummen, mit Ausnahme vom Januar 2024, fort. Der Importwert lag mit 24,4 Milliarden Euro um 6,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (damals: 26,2 Milliarden Euro).  

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll.



EU-Ranking 2023: NRW-Exporte auf Platz 9 und NRW-Importe auf Platz 8
Düsseldorf/Duisburg, 20. Mai 2024 - Die nordrhein-westfälische Wirtschaft hat im Jahr 2023 Waren im Wert von 231,6 Milliarden Euro exportiert.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, belegt Nordrhein-Westfalen damit, im Vergleich zu den Exporten der 27 Länder der EU, den neunten Platz. Knapp vor Nordrhein-Westfalen liegt die Tschechische Republik mit 236,7 Milliarden Euro. Mit einer Exportsumme von 207,0 Milliarden Euro belegt die Republik Österreich den zehnten Platz im EU-Ranking. Bei den Importen belegt NRW, im Vergleich zu den Importsummen der EU-Länder, mit 288,9 Milliarden Euro den achten Platz.  

Der Warenwert der Exporte an Länder der EU war 2023 mit 151,4 Milliarden Euro, im Vergleich zu 2013, um 50,2 Prozent gestiegen (2013: 100,8 Milliarden Euro). Auch der Warenwert der Importe aus anderen EU Ländern war mit 157,3 Milliarden um 32,9 Prozent gestiegen (2013: 118,4 Milliarden Euro). Nahezu zwei Drittel der Ausfuhren (65,4 Prozent) gingen in Länder der Europäischen Union; bei den Einfuhren lag der Anteil bei 54,5 Prozent.  

Im Jahr 2023 exportierte die NRW-Wirtschaft Waren im Wert von 27,1 Milliarden Euro in die Niederlande. Damit gelten die Niederlande als das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Frankreich (20,0 Milliarden Euro) und die Vereinigten Staaten 15,7 Milliarden Euro).
Auch auf der Liste der wichtigsten Lieferländer stehen die Niederlande mit 40,1 Milliarden Euro auf dem ersten Platz. Die Niederlande waren damit sowohl bei den Aus- als auch bei den Einfuhren der wichtigste Handelspartner für die NRW-Wirtschaft.
Platz zwei belegte die Volksrepublik China mit 35,0 Mrd.. Euro.
Die Vereinigten Staaten landeten mit 17,0 Mrd Euro auf dem dritten Platz.  

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll.  



NRW-Exporte im Februar 2024 mit 19,2 Milliarden Euro um 3,7% niedriger als ein Jahr zuvor
Düsseldorf/Duisburg, 27. April 2024 - Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Februar 2024 Waren im Wert von 19,2 Milliarden Euro.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 3,7 Prozent weniger als im Februar 2023. Damit setzt sich der Trend der sinkenden Exportsummen, mit Ausnahme vom Januar 2024, fort. Der Importwert lag mit 23,8 Milliarden Euro um 4,3 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (damals: 24,9 Milliarden Euro).  

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll.    



NRW-Exporte im Januar 2024 um 1,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor
Düsseldorf/Duisburg, 26. März 2024 - Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Januar 2024 Waren im Wert von 19,5 Milliarden Euro.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 1,8 Prozent mehr als im Januar 2023. Damit ist erstmalig seit April 2023 wieder ein Zuwachs – bezogen auf den Vorjahresmonat – beim Export zu verzeichnen (damals: 18,3 Milliarden Euro). Der Importwert lag mit 23,9 Milliarden Euro um 3,4 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor (damals: 24,8 Milliarden Euro).  

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll.