|
Düsseldorf/Duisburg, 9. Juni 2026 - In
Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2025 mit 147.959 Kindern 3,1 %
weniger Babys geboren als ein Jahr zuvor (2024: 152.688). Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, setzt sich der Rückgang der Geburtenzahlen das
vierte Jahr in Folge fort. Weniger Geburten gab es zuletzt im Jahr
2013, als 146.400 Kinder zur Welt kamen.
Geburtenanstieg entgegen dem NRW-Trend in 6 Kreisen bzw. kreisfreien
Städten In 6 Kreisen und kreisfreien Städten kamen –
entgegen dem Trend im Landesschnitt – im Jahr 2025 mehr Kinder zur
Welt als ein Jahr davor. Die höchsten Anstiege der Geburtenzahl
konnten in Gelsenkirchen mit 2,5 %, in Bonn mit 2,3 %, sowie im
Kreis Olpe mit einem Plus von 1,6 % verzeichnet werden. Die größten
Rückgänge gab es im Rheinisch-Bergischen Kreis (−10,5 %), in Bottrop
(−9,4 %) sowie im Kreis Siegen-Wittgenstein (−8,9 %).
Gut 70 % der Mütter besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit
Bei 70,7 % der Neugeborenen besaß die Mutter die deutsche
Staatsangehörigkeit. Mütter mit ausländischer Staatsangehörigkeit
waren am häufigsten Syrerinnen (4,5 %), Türkinnen (3,0 %) oder
Rumäninnen (1,9 %). Insgesamt wurden 43.298 Kinder von ausländischen
Müttern in NRW geboren.
• 2025 wurden in NRW rund 148.000
Kinder geboren • Höchster Geburtenanstieg entgegen dem NRW-Trend
in Gelsenkirchen, Bonn und im Kreis Olpe • Gut 70 % der Mütter
besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit
|
|
Düsseldorf/Duisburg, 29. Mai 2025 - In
Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2024 mit 152.688 Kindern 1,8 %
weniger Babys geboren als ein Jahr zuvor (2023: 155.515). Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches
Landesamt mitteilt, sank die Geburtenzahl zum dritten Mal in Folge.
Im Jahr 2014 wurden im Vergleich dazu noch 155.102 Kinder geboren.
In den Jahren 2016 bis 2021 lag diese Zahl noch im Schnitt bei
über 170.000 Lebendgeborenen.
12 Kreise und
kreisfreie Städte entgegen dem NRW-Trend mit Geburtenanstieg
In 12 Kreisen und kreisfreien Städten kamen 2024 – entgegen
dem Trend im Landesschnitt –mehr Kinder zur Welt als ein Jahr zuvor.
Der höchste Anstieg der Geburtenzahl konnte im
Rheinisch-Bergischen Kreis sowie im Kreis Paderborn mit je 2,9 %
verzeichnet werden. Die größten Rückgänge gab es in Duisburg
(–8,1 %), Mülheim an der Ruhr (–6,4 %) und Solingen (–6,2 %).
Gut 70 % der Mütter besaßen die deutsche
Staatsangehörigkeit Bei 70,6 % der Neugeborenen besaß
die Mutter die deutsche Staatsangehörigkeit. Mütter mit
ausländischer Staatsangehörigkeit waren am häufigsten Syrerinnen
(4,3 %), Türkinnen (3,3 %) oder Rumäninnen (1,9 %).
Die
Daten zur Statistik der Geburten basieren auf Meldungen der
Standesämter, die Angaben zu Neugeborenen und deren Eltern an die
Statistischen Landesämter liefern. In dieser Auswertung wurden alle
Lebendgeborenen gezählt, für deren Mutter ein Wohnort in NRW
gemeldet wurde.
|