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Mobilen Geschwindigkeitskontrollen Stadt Duisburg: Montag, 23.3., bis Samstag, 28.3.2026
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März 2026

Duisburg: Kriminalität in Zahlen - Kriminalitätsbericht 2025


Duisburg: 79 Fahrzeuge und 90 Personen bei Schwerpunktkontrolle "berauschende Mittel am Steuer"
Am Donnerstag (26. März) fand auf einem Parkplatz (Vulkanstraße / Heerstraße /Marientor / Steinsche Gasse) in der Zeit von 10 bis 16 Uhr eine Schwerpunktkontrolle der Polizei Duisburg und Kooperationspartner mit dem Schwerpunkt statt, berauschte Fahrzeugführende aus dem Verkehr zu ziehen.
Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) beteiligte sich an der Kontrollaktion im Rahmen der Fortbildung "Drogen im Straßenverkehr". Neben dem Städtischen Außendienst (SAD) der Stadt Duisburg waren auch Mitarbeitende des Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen (LZPD NRW) zugegen, die speziell für die Entwicklung, Erprobung, Begutachtung und technische Unterstützung der Urin- und Speicheltests für die Erkennung von Drogenkonsum zuständig sind. Vertretende des Instituts für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Essen, die für die Auswertung der Blutproben und die Gutachtenerstellung zuständig sind, beteiligten sich ebenfalls an der Schwerpunktkontrolle. Zur Gewährleistung einer zügigen Bearbeitung im Sinne der Betroffenen war eine Blutprobenärztin für sofortige Blutprobenentnahmen vor Ort. Ein Diensthundführer mit einem Rauschgiftspürhund wurde für mögliche Pkw-Durchsuchungen nach Betäubungsmitteln vorgehalten.

In den sechs Stunden kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 79 Fahrzeuge und 90 Personen.
Die Bilanz der Polizei:
• Insgesamt entnahm eine Ärztin sechs Personen eine Blutprobe, weil Fahrzeugführende in dem Verdacht stehen, unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr geführt zu  haben.
• Zwei Strafanzeigen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
• Eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
• Eine Sicherheitsleistung, weil eine  Person ohne festen Wohnsitz in Deutschland unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Fahrzeug führte und keine Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung vorlag.
• In einem Fall stellten die Polizisten ein Kennzeichen sicher.
• Zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen, weil die Betriebserlaubnis erloschen war.
• Die Beamten stellten drei Kontrollberichte aus, weil Fahrzeugmängel vorlagen.
• Zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen in Folge der Missachtung der Ladungssicherung.
• Ein Verwarngeld wurde erhoben, weil ein Fahrzeugführer während der Fahrt ein Handy nutzte.

Der städtische Außendienst der Stadt Duisburg fertigte sieben Ordnungswidrigkeitenanzeigen, weil die Umweltplaketten fehlten, und erhob siebzehn Verwarngelder, weil die Beleuchtung am Kraftfahrzeug defekt war.

Neben mangelnder Reifenprofiltiefe, einem mit Müll beladenen Transporter und einigen außergewöhnlichen Fahrzeugen kontrollierten die Einsatzkräfte einen Mann in einem Opel. Weil der Drogenvortest positiv ausfiel, entnahm die Ärztin ihm eine Blutprobe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg erließ ein Richter beim Amtsgericht Duisburg einen mündlichen Durchsuchungsbeschluss für das Auto, weil die Polizisten in dem Fahrzeug einen Löffel mit weißen Anhaftungen feststellten. Ein Rauschgiftspürhund erschnüffelte im Fahrzeuginneren weitere Drogenutensilien. Dem Opel-Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt, er darf sich nun zu Fuß fortbewegen. Einem Audi-Fahrer aus dem Ausland entnahm die Ärztin eine Blutprobe, weil auch sein Drogenvortest positiv auf Kokain ausfiel. Da kein Versicherungsschutz mehr bestand und das Fahrzeug nicht mehr zugelassen war, stellten die Polizisten das Kennzeichen sicher und nahmen eine Sicherheitsleistung. Auch in diesem Fall untersagten die Beamten die Weiterfahrt.

In der Nähe des Parkplatzes stießen die Einsatzkräfte auf einen E-Scooter, besetzt mit zwei Personen. Der Drogenvortest des Ehepaares (44 und 50 Jahre) fiel bei beiden positiv aus. In der Folge entnahm die Blutprobenärztin gleich beiden eine Blutprobe. Bei deren Durchsuchungen fanden die Polizisten Amphetamin und bei dem 50-Jährigen ein Einhandmesser und stellten alles sicher.

Der Leiter der Direktion Verkehr, Alexander Paffrath betont: "Der Konsum von Drogen durch Verkehrsteilnehmende hat unmittelbare Auswirkungen auf deren Fähigkeit, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Die Unfallfolgen sind in diesem Zusammenhang regelmäßig schwerwiegend. Die Reduzierung der Unfallzahlen ist daher wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit. Aus diesem Grund führt die Polizei Duisburg regelmäßig Schwerpunkteinsätze dieser Art durch. Jeder Unfall, der vermieden werden kann, ist ein kleiner Teilerfolg - wir greifen, auch unter Beteiligung unserer Netzwerkpartner, weiterhin konsequent durch."



Recklinghausen/Köln/Mülheim/Duisburg/Oberhausen: Mutmaßlicher Betrüger gesucht - Fotofahndung

Bei der Suche nach einem tatverdächtigen Mann bittet die Polizei Recklinghausen um Mithilfe. Der Unbekannte wird verdächtigt, an Banken in mehreren Städten unbefugt Geld abgehoben zu haben. Die Bankdaten hat er zuvor durch Manipulation der Geldautomaten betrügerisch erlangt. Nach bisherigen Ermittlungen war der Mann unter anderem in Recklinghausen, Köln, Mülheim, Duisburg und Oberhausen unterwegs.
Hier finden sie mehrere Fotos des Tatverdächtigen und weitere Infos zum Sachverhalt: https://polizei.nrw/fahndung/199256
Hinweise zu seiner Identität und/oder zu seinem Aufenthaltsort werden unter der 0800 2361 111 entgegengenommen.



Marxloh: Versuchter Raubüberfall
Am Donnerstagmorgen (26. März, 8:25 Uhr) soll ein bislang Unbekannter auf der Mittelstraße, unweit der Einmündung in die Krügerstraße versucht haben, eine Duisburgerin (55) um ihr Bargeld zu bringen. Unmittelbar nach der Tat begab sich die Frau zur Polizeiwache Marxloh und schilderte dort den Vorfall im Detail: Ihren Angaben nach ging sie durch einen Torbogen, um zu einem Garagenhof zu gelangen, als sie von dem Unbekannten aufgefordert wurde, ihm ihre Geldbörse auszuhändigen. Der Mann habe sie gegen eine Wand gedrückt und habe in seiner Hand ein Messer gehalten. Während er in ihre Handtasche schaute, gingen zwei Kinder an dem Torbogen vorbei. Der Unbekannte rannte daraufhin in Richtung der Krügerstraße davon.
Der Flüchtige soll circa 1,75 Meter groß sein, habe einen dunklen Teint und eine schlanke Statur. Er habe eine schwarze Kapuzenjacke, eine schwarze Hose, weiße Turnschuhe und einen blauen Mund-Nase-Schutz getragen.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die nähere Angaben zu dem Unbekannten machen können. Hinweise werden unter der Rufnummer 0203 2800 entgegengenommen.



Beeck: Goldschmuck geraubt
Eine Unbekannte riss am Donnerstagnachmittag (26. März, 16:15 Uhr) einer 78-Jährigen im Bereich der Haltestelle "Brauerei" an der Friedrich-Ebert-Straße den Goldschmuck von den Handgelenken und ergriff die Flucht in Richtung Laar.
Die Seniorin schilderte den Einsatzkräften, dass die Täterin ungefähr 50 Jahre alt gewesen sei, ein buntes Kopftuch, ein Kleid und einen grauen Mantel getragen habe. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Wenn Sie die Tat beobachtet haben, melden Sie sich bitte bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0203 2800.



Hochemmerich: Mit messerähnlichem Gegenstand bewaffnet
Zeugen riefen am Dienstabend (24. März, 22:53 Uhr) die Polizei zu einem Geschäft an der Atroper Straße, weil ein Unbekannter mutmaßlich mit einem messerähnlichen Gegenstand bewaffnet auf der Straße versucht haben soll, einen 20-Jährigen zu verletzen - verletzt wurde aber niemand.
Der Ladenbesitzer (41) beschrieb den Polizisten, dass der 20-Jährige in dem Ladenlokal Schutz gesucht habe, der Unbekannte hinterhergekommen sei und dann die Flucht in unbekannte Richtung ergriffen habe. Der Täter soll 1,85 Meter groß, zwischen 20 und 30 Jahren alt sein und dunkle Kleidung getragen haben. Er soll eine dunkle Hautfarbe haben.
Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 0203 2800.



Kaßlerfeld: Auto fährt gegen Straßenbahn
Im Bereich der Kreuzung Ruhrorter Straße/Scharnhorststraße ist am Dienstagnachmittag (24. März, 16:15 Uhr) ein Toyota beim Wenden mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Der 51-jährige Autofahrer achtete offenbar nicht auf die neben ihm fahrende Bahn und nahm ihr beim Wenden die Vorfahrt. Der Mann blieb unverletzt. Seine Beifahrerin (45) klagte über Schwindel und kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus.



Dellviertel: Mann mit Pistole und Drogen erwischt
Ein 28-Jähriger flüchtete in der Nacht zu Samstag (21. März, gegen 2:30 Uhr) im Bereich des Duisburger Hauptbahnhofs zu Fuß vor einer Polizeikontrolle. Beamte der Bundespolizei stellten den Mann aber kurze Zeit später. Bei ihm wurden unter anderem Medikamente, gefälschte Rezepte, Kokain und eine scharfe Schusswaffe sowie Patronen gefunden. Der Mann muss sich jetzt unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und einer Straftat nach dem Waffengesetz mit Anzeigen auseinandersetzen. Das Kriminalkommissariat 24 hat die Ermittlungen aufgenommen.



Neudorf: Ersthelfer retten Mann das Leben
Zwei Passanten haben Anfang März einem 71-Jährigen offenbar das Leben gerettet.
Gegen 9 Uhr am Dienstag (3. März) ging bei der Leitstelle der Duisburger Polizei ein Anruf ein: Ein Senior hatte im Kreuzungsbereich der Memel- und Kettenstraße einen internistischen Notfall erlitten. Er brach auf der Straße zusammen, verlor das Bewusstsein und hatte zeitweise keinen messbaren Puls.
Ein zufällig anwesender 58-Jähriger erkannte die Notlage sofort und begann mit der Reanimation. Er setzte sie fort, bis Puls und Atmung des Mannes wieder einsetzten. Eine weitere Passantin (50) unterstützte ihn dabei: Unter anderem winkte sie die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes heran und kümmerte sich um die persönlichen Gegenstände des 71-Jährigen.
Anschließend wurde der 71-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nur wenige Tage später konnte er die Klinik wieder verlassen. Ohne den Einsatz - insbesondere des 58-jährigen Ersthelfers - wäre das nicht möglich gewesen.
Dieser Einsatz zeigt, wie wichtig schnelle Hilfe und Zivilcourage sind. Das schnelle Eingreifen der beiden Passanten hat maßgeblich dazu beigetragen, ein Menschenleben zu retten.
Täglich ereignen sich zahlreiche Unfälle und medizinische Notfälle, bei denen jede Sekunde zählt. Daher ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen über notwendige Erste-Hilfe-Kenntnisse verfügen und im Notfall eine schnelle und effiziente Erstversorgung durchführen können.
Eine innovative Möglichkeit, als Ersthelfer die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erhöhen, bietet die Corhelper-App. Hierzu werden qualifizierte Ersthelfer, die sich in der Nähe eines Notfalls befinden, über die App alarmiert.
Weitere Informationen rund um die Corhelper-App gibt es telefonisch bei der Feuerwehr Duisburg unter 0203/308-4843, per E-Mail unter corhelper@feuerwehr.duisburg.de und online unter www.duisburg.de/microsites/feuerwehr/wir-brauchen-dich/corhelper/corhelper.php.



Rheinhausen: Einbruch in Bäckerei
Eine Mitarbeiterin (52) einer Bäckerei von der Friedrich-Alfred-Straße verständigte die Polizei, weil sie zu Dienstbeginn am Montagmorgen (23. März gegen 4:40 Uhr) eine aufgehebelte Eingangstür feststellte. Das Geschäft schloss Sonntag (22. März) um 12:30 Uhr.
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 0203 2800.


LKA-NRW: Menschen in Nordrhein-Westfalen fühlen sich überwiegend sicher


Meiderich: Mann drohte Wohnung mit Grillanzünder abzubrennen
Die Kriminalpolizei ermittelt nach Beziehungsstreitigkeiten vom Samstagabend (21. März, 22:35 Uhr) von der Neumühler Straße - Spezialeinheiten waren im Einsatz. Zwischen einer 27-jährigen Duisburgerin und einem 28-jährigen Mann aus Essen kam es in ihrer Wohnung an der Neumühler Straße zu Streitigkeiten - mutmaßlich in Folge einer zurückliegenden Beziehung miteinander. Als der Essener Grillanzünder in der Wohnung auslegte und die Duisburgerin ihn davon abhalten wollte, gab er ihr eine Kopfnuss. Er soll ihr gedroht haben, die Wohnung in Brand zu setzen. Weil sie ankündigte, die Polizei zu rufen, ergriff er die Flucht. Die Feuerwehr war auch im Einsatz. Ein Rettungswagen brachte die Leichtverletzte zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Seitdem ermittelte die Kriminalpolizei unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Duisburg. Ein Brandsachverständiger wurde angeordnet.
Ein Richter beim Amtsgericht Duisburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einen mündlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Esseners - der Tatverdächtige konnte dort nicht angetroffen werden.
In der Nacht zu Montag (23. März, gegen 2 Uhr) gelang es Spezialeinheiten, den Mann in der Wohnung der 27-Jährigen von der Neumühler Straße festzusetzen. Verletzt wurde hierbei niemand. Einsatzkräfte brachten den Mann zunächst in den Polizeigewahrsam - er muss sich nun mit einem Strafverfahren wegen einer Bedrohung und einer Körperverletzung auseinandersetzen. Die weiteren Ermittlungen zu Tatumständen dauern weiterhin an.



Hochheide: Vier Autos aufeinander geschoben
Am Freitagnachmittag (20. März, 13:30 Uhr) hat ein 68-Jähriger in seinem Audi einen Massenunfall auf der Rheinpreußenstraße verursacht. Er fuhr ungebremst in den vor ihm fahrenden Dacia eines 64-Jährigen. Diesen schob er auf einen davor fahrenden Nissan eines 31-Jährigen, welcher wiederrum auf einen Streifenwagen der Polizei Duisburg (Polizist am Steuer - 32 Jahre alt) geschoben wurde. Der 68-jährige Fahrer des Audi kam mit schweren Verletzungen im Bereich von Brust und Händen in ein Krankenhaus. Auch der 31-jährige Nissan-Fahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der 64-Jährige aus dem Dacia wurde vor Ort von Sanitätern behandelt und wollte sich selbständig in Behandlung begeben. Der Polizist blieb unverletzt. Dem mutmaßlichen Unfallverursacher wurde eine Blutprobe entnommen, weil er offenbar Alkohol getrunken hatte, bevor er losfuhr.



Neudorf: Ohne Führerschein mit gestohlenem Roller Unfall verursacht
In der Nacht von Freitag auf Samstag (21. März) kam es gegen 1:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich Mülheimer Straße / Grabenstraße. Ein 18-jähriger Rollerfahrer nahm einem Taxi die Vorfahrt, was zu einem Zusammenstoß führte. Der Rollerfahrer zog sich dabei eine Kopfverletzung zu. Sein 15-jähriger Sozius erlitt ebenfalls Verletzungen. Die Mutter des Jugendlichen wurde umgehend informiert.
Der 40-jährige Taxifahrer, der bei dem Unfall unverletzt blieb, leistete sofort Erste Hilfe, bis Rettungskräfte vor Ort eintrafen. Die verletzten Personen wurden in nahegelegene Krankenhäuser transportiert. Die beiden jungen Männer trugen bei dem Unfall keinen Schutzhelm.
Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 18-jährige Rollerfahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest fiel negativ aus.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei sperrte den Bereich für die Dauer der Unfallaufnahme. Währenddessen erschien der Halter des Rollers vor Ort und teilte den Beamten mit, dass dieser am Freitagabend entwendet wurde.
Der 18-Jährige muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Zudem stehen er und sein 15-jähriger Sozius im Verdacht, den Roller zuvor gestohlen zu haben. Die Ermittlungen dauern an.



Podcast "Akte Duisburg" - Neue Folge zum Thema MSV Duisburg
Die Staatsanwaltschaft Duisburg und die Polizei Duisburg setzen gemeinsam mit Radio Duisburg die Podcast-Reihe "Akte Duisburg" fort. Nach der ersten Episode zu Karneval widmet sich die neue Ausgabe einem der prägendsten Identifikationspunkte der Stadt: dem MSV Duisburg.
Vertreterinnen und Vertreter von Staatsanwaltschaft und Polizei beantworten Fragen zu ihrer Arbeit und ihren Aufgaben im Zusammenhang mit Fußballspielen, Großveranstaltungen sowie zur Zusammenarbeit verschiedener Behörden zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit oder bei den Ermittlungen nach der Begehung einer Straftat. Zuhörerinnen und Zuhörer erhalten dabei einen authentischen Einblick in die Tätigkeit von Polizei und Staatsanwaltschaft.
Der QR-Code führt direkt in den WhatsApp-Chat von Radio Duisburg. Jeder kann Fragen direkt als Sprachnachrichten schicken, die dann im Podcast aufgegriffen werden.




Dellviertel: Kreuzungsunfall - wer fuhr über Rot?
Im Kreuzungsbereich Koloniestraße/Am Güterbahnhof sind am Donnerstagmorgen (19. März, 7 Uhr) zwei Autos zusammengestoßen.
Die Fahrerin (57) eines weißen Opel Corsa schilderte den eingesetzten Polizisten, dass sie die Koloniestraße in Fahrtrichtung Neudorf befahren habe, als plötzlich ein grauer VW Golf nach links auf die Straße Am Güterbahnhof abbog, um auf die Autobahn A59 in Fahrtrichtung Dinslaken zu fahren. Im Kreuzungsbereich kollidierten die Fahrzeuge.
Bevor Rettungskräfte die geschockte 57-Jährige, die über Kopfschmerzen klagte, ins Krankenhaus brachten, teilte sie den Einsatzkräften mit, dass sie bei Grünlicht zeigender Ampel losgefahren sei.
Der Fahrer (33) des grauen VW Golf kam mit dem Schrecken davon. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die Unfallstelle ab. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden beide Autos so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft auch, ob der 33-Jährige womöglich eine Rotlicht anzeigende Ampel übersah.



Rahm: Halskette geraubt
Eine Duisburgerin (79) meldete der Polizei am Donnerstagnachmittag (19. März, 16:15 Uhr), dass ihr eine Frau die Halskette geraubt habe und geflüchtet sei. Nach Angaben der Seniorin hielt ein schwarzer Mercedes an ihrem Grundstück an der Angermunder Straße. Ein Mann saß am Steuer, eine Frau stieg aus und winkte die Seniorin zu sich. Die Unbekannte bot ihr in einer nichtdeutschen Sprache Goldschmuck an, den die Rentnerin ablehnte. Dann riss die Täterin der 79-Jährigen die getragene Goldkette vom Hals, stieg in den SUV und das Duo ergriff die Flucht in Fahrtrichtung Düsseldorf.
Den Polizisten beschrieb sie die Täterin wie folgt: 1,60 Meter groß, 35 bis 40 Jahre alt, schulterlange dunkelblonde Haare.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die das Duo bei der Tat oder dessen Flucht gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.



Ruhrort: 70-Jähriger sticht im Streit mit Säge zu
Nach einem Streit an der Landwehrstraße ist ein 70-Jähriger am Mittwochabend (18. März, gegen 19 Uhr) losgezogen, um sich eine Handsäge zu besorgen. Wenige Minuten später kehrte er zum Wohnhaus seines 42-jährigen Kontrahenten zurück. Dort bedrohte er den Mann mit der Säge und stach schließlich durch ein offenes Fenster nach ihm, während sich dieser noch in seiner Wohnung befand. Der 42-Jährige wurde am Pullover von der Säge erfasst, blieb jedoch unverletzt. Anschließend verließ er die Wohnung und hielt den Angreifer bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der 70-Jährige wurde zur Beruhigung seines Gemütszustandes zur Wache gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde ihm dort eine Blutprobe entnommen, weil ein Vortest positiv angeschlagen hatte. Nun muss sich der 70-Jährige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung mit einer Anzeige auseinandersetzen.



Vierlinden: Bei Flucht mit E-Scooter vor Polizei verletzt
Ein Motorradpolizist wurde am Donnerstagmittag (19. März, 13:50 Uhr) im Bereich der Römer-, Bahnhof- und Königstraße auf zwei Jugendliche auf einem E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen aufmerksam. Als er den E-Scooter kontrollieren wollte, flüchtete der 15-Jährige Fahrer vor der Kontrolle - auch nach einer Lautsprecherdurchsage des Motorradpolizisten. Kurz vor der Kreuzung zur Frankenstraße sprang die 13-jährige Sozia in voller Fahrt vom E-Scooter und verletzte sich. Der 15-Jährige fuhr weiter, kollidierte kurze Zeit später aber mit einem Bordstein und rannte schließlich zu Fuß weg.
Die 13-Jährige wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, während die Polizei den 15-Jährigen wenig später im Bereich der Karlstraße stellen konnte. Er war gerade dabei in das Auto seiner Mutter zu steigen. Jetzt muss sich der Jugendliche mit einer Anzeige auseinandersetzen - wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, einem Verstoß gegen das Pflichversicherungsgesetz und dem unerlaubten Entfernen vom Unfallort.



Rheinhausen: Zwei Brüder mit Messer verletzt
Weil zwei Brüder (46, 48) am Mittwochabend (18. März, 21:21 Uhr) im Bereich des Glückaufplatzes durch einen Mann mit einem Messer verletzt wurden, war die Polizei im Einsatz und ermittelt zu den Hintergründen.
Der Fall im Detail: Zeugen meldeten der Polizei, dass es zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen an einer Tankstelle an der Friedrich-Ebert-Straße gekommen sei. Als die Polizisten dort eintrafen und keine Schlägerei feststellten, informierte ein weiterer Bürger sie, dass die Personen in Richtung der Rheinhausenhalle unterwegs seien. Am Glückaufplatz stießen die Einsatzkräfte auf ein Trio. Es handelte sich um zwei Leichtverletzte Brüder im Alter von 46 und 48 Jahren sowie um einen 17-jährigen Ersthelfer.
Die Brüder schilderten, dass man sich an einer Tankstelle an der Friedrich-Ebert-Straße aufgehalten habe, als ein zunächst Unbekannter in Begleitung einer Frau mit einem Pkw erschien und es zum Streit gekommen sei. Mutmaßlich soll einer der Brüder eine Äußerung getätigt haben, die dem Unbekannten negativ aufstieß. Während der Auseinandersetzung zückte der Mann ein Messer und verletzte den 46- und 48-Jährigen leicht. Dann seien der Mann mit dem Messer und seine Begleitung in ein Haus gegangen und ein 17-Jähriger habe Erste Hilfe geleistet.
Die hinzugezogenen Rettungskräfte brachten die beiden Leichtverletzten in Krankenhäuser. Der 46-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung bereits entlassen. Der 48-Jährige befindet sich in stationärer Behandlung.
Weil es unter anderem durch das Kennzeichen Hinweise auf die Identität des bislang Unbekannten gab, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg die Wohnung eines 35-Jährigen durchsucht - es wurde nichts sichergestellt.
Das Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und geht den Fragen nach, was die Hintergründe der Tat sind sowie auch, ob es sich bei dem 35-Jährigen um den Tatverdächtigen handelt.



Hochfeld: Kaffee gestohlen
Ein Supermarkt-Ladendetektiv (26) verständigte der Polizei am Dienstagabend (17. März, gegen 20:50 Uhr), dass ein Mann ein Geschäft an der Brückenstraße verlassen wollte, ohne die Ware unter seiner Jacke zu bezahlen.
Der 48-jährige Duisburger passierte mit der Ware den Kassenbereich, als die Diebstahlsensoren auslösten und der Ladendetektiv ihn auf den Diebstahl ansprach. Der Duisburger holte ein Paket Kaffee hervor, soll den Kontrolleur geschubst und versucht haben, die Flucht zu ergreifen. Der 26-Jährige verhinderte das, indem er den Dieb bis zum Eintreffen der Polizisten festhielt. Als die Beamten eintrafen, kamen unter der Jacke des Tatverdächtigen drei weitere Kaffeepakete zum Vorschein.
Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und der Mann muss sich nun mit einem Strafverfahren auseinandersetzen.



Duisburg: Fotofahndung nach Betrügern
Die Polizei Duisburg bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem Täter eines gewerbsmäßigen Betrugs.
Der Fall im Detail:
Eine 88-jährige Duisburgerin erhielt bereits am 16. Juni 2025 gegen 10:30 Uhr einen Anruf eines Unbekannten, der sich als Polizist ausgab und angab, dass es zu einer unrechtmäßigen Abbuchung gekommen sei und die EC-Karte sichergestellt werden müsse. Prompt klingelte ein Duo an der Wohnungstür der Dame von der Römerstraße in Vierlinden. Unter der Annahme, dass das Vorhaben rechtens sei, übergab die Seniorin den Unbekannten die EC-Karte. Im Anschluss bemerkte die 88-Jährige eine Kontoabbuchung in Höhe einer niedrigen vierstelligen Summe.
Das Kriminalkommissariat 32 nahm die Ermittlungen auf und stellte Videoaufnahmen von dem Geldautomaten sicher, von dem das Bargeld abgehoben wurde. Nun sucht die Polizei mit Fotos nach einem der Täter. Die Lichtbilder sind in das Fahndungsportal der Polizei NRW eingestellt: https://polizei.nrw/fahndung/198048
Sollten Sie Angaben zu dem Fall oder dem Täter machen können, melden Sie sich bitte bei den Ermittlern unter der Rufnummer 0203 2800.



Hochheide: Wohnungseinbruch
Bislang Unbekannte sollen sich in der Zeit von Freitag (13. März, 9 Uhr) bis Montag (16. März, 12:30 Uhr) Zutritt zu der Wohnung einer 92-Jährigen an der Ottostraße verschafft haben, während sich diese im Altenheim befand.
Die Täter sollen die Wohnung durchsucht haben. Experten der Kriminalpolizei sicherten Spuren am Tatort. Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, was gestohlen wurde. Zeuginnen und Zeugen, die im benannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 0203 2800.



Altstadt: E-Scooter fuhr in abbiegendes Auto
Am Dienstagmorgen (17. März, 6:30 Uhr) kollidierten ein Auto und ein E-Scooter im Einmündungsbereich der Steinsche Gasse / Musfeldstraße miteinander. Eine 53-Jährige beabsichtigte, mit ihrem schwarzen Audi von der Steinschen Gasse nach rechts in die Musfeldstraße einzubiegen, als sie plötzlich mit einem E-Scooter kollidierte. Dieser befuhr den Radweg in die entgegengesetzte Fahrtrichtung - in Richtung Marientor.
Der Elektrorollerfahrer (51) stürzte zu Boden und die Autofahrerin leistete Erste Hilfe. Ein Rettungswagen brachte den Leichtverletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten Polizisten den Einmündungsbereich. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen.



Wanheimerort: Einbrecher festgenommen
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (15. März, 1:30 Uhr) rückten mehrere Streifenwagen zu einem Einbruch in ein Telekommunikationsgeschäft am Michaelsplatz aus. Beim Erblicken der Einsatzkräfte rannten zwei Tatverdächtige von der Markusstraße in Richtung Nikolaistraße davon. Den Polizisten gelang es das Duo (34, 35) einzuholen und ihnen Handschellen anzulegen. Auf der Flucht ließ einer von ihnen eine Tasche fallen, in der sich unter anderem Einbruchswerkzeug sowie zahlreiche, hochwertige Smartphones samt Zubehör befanden.
Eine aufmerksame Zeugin (33) hatte den Einbruch beobachtet, schilderte den Beamten ihre Feststellungen und stellte ihnen Videos zur Verfügung, die sie mit ihrem Smartphone aufgenommen hatte.
Weil die mutmaßlichen Einbrecher keinen Wohnsitz in Deutschland haben, nahmen die Polizisten sie vorläufig fest. Den Inhalt der Tasche stellten sie sicher.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurden beide Tatverdächtigen wegen des Verdachts eines besonders schweren Fall des Diebstahls einem Haftrichtiger des Amtsgerichts Duisburg vorgeführt. Beide befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft.



Neudorf: Einbruch in Kiosk
In der Nacht zu Sonntag (15. März) kam es gegen 3:30 Uhr zu einem Einbruch in einen Kiosk an der Oststraße. Zwei junge Männer flüchteten gemeinsam auf einem E-Scooter vom Tatort. Eine aufmerksame Zeugin hörte zuvor einen Knall und beobachtete, wie die Verdächtigen in Richtung Duisburger Hauptbahnhof fuhren. Die Frau alarmierte die Polizei, die daraufhin sofort eine Tatortbereichsfahndung einleitete.
Im Rahmen der Fahndung konnten die beiden jungen Männer, im Alter von 16 und 18 Jahren, gestellt werden. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in ihrem Rucksack einen Hammer, und die Männer trugen zudem Handschuhe. Am Kiosk wurde eine beschädigte Glasscheibe festgestellt. Ob etwas gestohlen wurde, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen vom KK 14.
Das Duo muss sich nun wegen des Einbruchs strafrechtlich verantworten.



Marxloh: Ladendieb festgehalten
Ein Ladendetektiv (28) hat am Samstagabend (14. März, 19:50 Uhr) einen 41-jährigen Mann nach einem Diebstahl in einem Discounter am August-Bebel-Platz festgehalten. Der Täter hatte Salami aus dem Geschäft entwendet und wurde von dem 28-Jährigen auf den Diebstahl angesprochen. Anstatt den Vorwürfen nachzukommen, reagierte der 41-Jährige aggressiv, schlug um sich und es kam zu einer Rangelei. Der Ladendetektiv konnte den Mann jedoch in Schach halten und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Da sich der Dieb nicht ausweisen konnte, brachten ihn die alarmierten Einsatzkräfte zur Klärung seiner Identität und zur erkennungsdienstlichen Behandlung zur Wache. Der Mann muss sich nun mit einer Anzeige auseinandersetzen.



Homberg: Arbeiter nach Sturz durch Hallen-Oberlicht verstorben
Der Mann (23), der am Donnerstagnachmittag (12. März) bei Arbeiten an einem Dach durch ein Oberlicht stürzte, verstarb infolge der schweren Verletzungen am Sonntagmittag (15. März) im Krankenhaus.
Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Duisburg führt die Duisburger Kriminalpolizei die Ermittlungen zu dem Arbeitsunfall durch, die weiterhin andauern.



Marxloh/Homberg: Raubüberfälle am hellichten Tag
Am Freitag (13. März) kam es zu gleich zwei versuchten Raubdelikten, infolgedessen das Kriminalkommissariat 13 die Ermittlungen aufgenommen hat und Zeuginnen und Zeugen sucht.
Was passiert ist:
Gegen 13:50 Uhr soll ein 30-Jähriger über die Elisabethstraße in Richtung Hermannstraße gelaufen sein, als ein Unbekannter ihn angesprochen, Geld gefordert und in Richtung des Mannes geschlagen und getreten habe. Weil er sich mit einem Regenschirm gewehrt habe und angab, die Polizei zu verständigen, soll der Täter dann ohne Beute die Flucht ergriffen haben. Der Duisburger ging sofort zur Polizei und erstattete eine Strafanzeige. Er beschrieb den Polizisten den Unbekannten wie folgt: circa 1,80 Meter groß, zwischen 35 und 40 Jahre alt, Bart, dunkle Haare, kräftige Statur, schwarze Jacke und Jeans, Supermarkt-Tüte.
Um 19 Uhr verschloss ein 56-Jähriger ein Geschäft an der Wanheimer Straße, als ein Unbekannter versuchte, ihm im Bereich der Liebfrauenstraße eine Tasche mit den Tageseinnahmen (hohe vierstellige Summe) zu entreißen. Weil ein Zeuge (22) dem Geschäftsmann zur Hilfe eilte, ließ der Täter von seinem Vorhaben ab und ergriff ohne Beute die Flucht in Richtung der Wanheimer Straße. Den eingesetzten Polizeibeamten beschrieb er wie folgt den Unbekannten: Circa 1,80 Meter groß, 35 bis 45 Jahre alt, Glatze, schwarze Jacke.
Wenn Sie die Taten gesehen oder die Täter auf der Flucht beobachtet haben, melden Sie sich bitte bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 13 unter der Rufnummer 0203 2800.


LKA-NRW: Kostenlos informieren am 18. März statt in kostenintensive Falle von Betrügern zu tappen


Beeck: Dealer festgenommen
Einsatzkräfte der Polizei haben in der Nacht zu Donnerstag (12. März, gegen 5 Uhr) einen 55-Jährigen in seiner Wohnung an der Goeckingkstraße vorläufig festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Aufgrund von Hinweisen auf eine mögliche Schusswaffe waren auch Spezialeinheiten in den Einsatz eingebunden. Bei der widerstandslosen Festnahme wurde niemand verletzt.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg durchsuchten die Beamten sowohl die Wohnung als auch die Garage des Mannes. In der Wohnung konnte auch Diensthund Yeti (ein Malinois) seine ausgezeichnete Spürnase unter Beweis stellen. Die Einsatzkräfte stellten unter anderem Bargeld, rund ein Kilogramm Marihuana, etwa 500 Gramm Kokain, Verpackungsmaterialien, zwei Handys, einen Tresor mit Bargeld und vergoldeten Münzen sowie eine Druckluftwaffe sicher.
Das Kriminalkommissariat 24 hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Auswertungen der Beweismittel dauern an.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln erließ der Haftrichter heute einen Untersuchungshaftbefehl. Der Beschuldigte wurde jedoch vom Vollzug der Untersuchungshaft verschont.



Neumühl: Werkzeuge und Kabel von Baustelle gestohlen
Am Donnerstag (12. März) haben Unbekannte mehrere Werkzeuge und Kabel aus einem Rohbau an der Wittbruchstraße gestohlen. Die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnt und wird gerade renoviert, weshalb der Eigentümer sie unverschlossen gelassen hat. Der oder die Täter haben zwischen 7 und 18 Uhr zugeschlagen. Wer jemanden gesehen hat, der das Diebesgut hinaus getragen hat oder andere Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter 0203 2800 beim Kriminalkommissariat 35 zu melden.



Homberg: Arbeiter stürzt auf Lagerhalle durch Oberlicht
Auf dem Dach einer Lagerhalle auf der Baumstraße gab es am Donnerstagnachmittag (12. März gegen 14:50 Uhr) einen Arbeitsunfall. Ein 23-Jährger stürzte bei Arbeiten an dem Dach durch ein Oberlicht mehrere Meter in die Tiefe. Beim Aufprall auf den Betonboden erlitt er schwere Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Es besteht Lebensgefahr. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Altstadt: Betrunkener Fahgast wollte im Taxi bleiben
Ein betrunkener Fahrgast (33) beschäftigte am Mittwochabend (11. März gegen 19:20 Uhr) die Polizei in Duisburg.
Der Mann war im Bereich der Vulkanstraße in ein Taxi gestiegen und weigerte sich, es wieder zu verlassen, sodass der Taxifahrer die Polizei informierte. Als die Beamten eintrafen, verließ der Mann zwar das Fahrzeug, beleidigte aber die Einsatzkräfte und streckte ihnen den Mittelfinger entgegen. Die Beamten brachten ihn zur Beruhigung seines Gemütszustandes zur Wache. Im Auto bespuckte der 33-Jährige einen der Polizisten. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde dem Mann schließlich auf der Wache eine Blutprobe entnommen. Auch hierbei schlug und trat der 33-Jährige um sich und verletzte einen Polizeibeamten an der Hand. Dieser blieb aber dienstfähig.
Der 33-Jährige muss sich nun mit einer Anzeige unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte auseinandersetzen.



Duissern: Transporter der Feuerwehr gestohlen
Ein Mann verschaffte sich am Mittwochmorgen (11. März, gegen 7:50 Uhr) unbefugt Zugang zum Gelände der Feuer- und Rettungswache an der Wintgensstraße und entwendete ein Einsatzfahrzeug. Der rote Renault Kangoo war mit Funkgerät, Blaulicht und Martinshorn ausgestattet. Ein Mitarbeiter der Feuerwehr hatte den Diebstahl beobachtet und sofort die Polizei informiert. Daraufhin leiteten die Einsatzkräfte umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Am gleichen Tag, gegen 16:45 Uhr, konnte das gestohlene Fahrzeug von einem aufmerksamen Zeugen auf der Aktienstraße in Mülheim gesichtet werden. Der Zeuge alarmierte die Polizei.
Der 47-Jährige erklärte gegenüber den Beamten, dass er "so viel vorgehabt" habe und das Fahrzeug nutzen wollte, um seine Erledigungen zu machen - unter anderem, um Sperrmüll wegzubringen. Zudem gab er an, Drogen konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Vortest verlief positiv auf Kokain. Aus diesem Grund entnahm ein Arzt dem Mann eine Blutprobe.
Im Kofferraum des gestohlenen Fahrzeugs fanden die Beamten ein Fahrrad, dessen Herkunft der 47-Jährige nicht nachweisen konnte. Die Polizisten stellten das Fahrrad sicher, da der Verdacht besteht, dass es ebenfalls gestohlen wurde.
Das Einsatzfahrzeug wurde zurück zur Feuerwehrwache gebracht. Der 47-Jährige muss sich nun einem Strafverfahren stellen. Zudem fertigte die Polizei einen Bericht an das Straßenverkehrsamt.



Mündelheim: Heuballen in Flammen
Zwischen den Stadtteilen Serm und Mündelheim - im Bereich des Feldweges "Roßpfad" - standen am frühen Dienstagmorgen (10. März, gegen 3:40 Uhr) etwa zehn Heuballen in Flammen. Die Feuerwehr löschte den Brand.
Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen übernommen und geht von Brandstiftung aus. Wer Hinweise zu möglichen Tätern geben kann, wird gebeten, sich unter 0203 2800 bei der Polizei zu melden.



Hamborn: Einbrecher durch aufmerksame Nachbarin verjagt
Unbekannte haben offenbar versucht am Montagabend (9. März, gegen 20 Uhr) in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Droste-Hülshoff-Straße einzubrechen. Sie stiegen dazu auf den Balkon des Bewohners. Eine Nachbarin hörte Geräusche. Als sie nachschaute, sah sie zwei dunkel gekleidete Männer auf dem Balkon ihres Nachbarn stehen, die bei ihrem Anblick sofort verschwanden. Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht jetzt Zeugen. Wer Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten, sich unter 0203 2800 bei der Polizei zu melden.



Fahrn: Peugeot landet am Mast
Auf der Friedrich-Ebert-Straße gab es am Montagabend (9. März, gegen 23 Uhr) einen Unfall mit mehreren Verletzten. Ein 18-Jähriger kam in Höhe der Emsstraße mit seinem blauen Peugeot von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Mast.
Er und zwei seiner Mitfahrer (beide 17) wurden zur Untersuchung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Zwei weitere Insassen (beide 19) gaben an, sich selbständig in Behandlung begeben zu wollen. Am Auto entstand Sachschaden.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.



Duissern: Kind lief vor Auto
Am Montagmorgen (9. März, 7:25 Uhr) kam es auf der Mülheimer Straße in Höhe der Hansastraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein VW Golf ein Kind (8) erfasste. Zeugen berichteten den Polizisten, dass der Junge plötzlich die Straße bei mutmaßlich rot zeigendem Ampellicht überquert habe und eine 57-jährige Autofahrerin nicht mehr reagieren konnte - das Auto erfasste den 8-Jährigen. Ein Rettungs- und ein Notarztwagen waren im Einsatz und brachten den leichtverletzten Jungen zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Beamten die Straße.



Ratingen/Bissingheim: Trickdiebe verfolgt und festgenommen
Die Polizei Mettmann konnte am Sonntagabend (8. März 2026) drei mutmaßliche Diebe nach einer Verfolgungsfahrt in einem Waldstück auf Duisburger Stadtgebiet festnehmen. Dem Trio wird zur Last gelegt, zuvor einer 69-jährigen Ratingerin die Goldkette entwendet zu haben.
Das war nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:
Gegen 18 Uhr war die 69-Jährige zu Fuß auf dem Gehweg der Jägerhofstraße in Ratingen in Richtung Lönsstraße unterwegs, als sie aus einem Auto heraus von einem jungen Mann angesprochen wurde. Ein weiterer Tatverdächtiger verwickelte die Ratingerin in ein Gespräch über ihre Goldkette, wodurch es ihm schließlich gelang, die Kette zu entwenden. Anschließend stieg er in den Volvo und flüchtete gemeinsam mit einem dritten Fahrzeuginsassen vom Tatort in Richtung Fritz-Bauer-Straße.
Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete das Geschehen und alarmierte umgehend die Polizei, die sofort eine Fahndung nach den drei Männern und dem Fluchtfahrzeug einleitete. Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten konnten das verdächtige Fahrzeug tatsächlich antreffen und gaben dem Fahrer Anhaltesignale.
Dieser ignorierte die Anweisungen der Polizei jedoch und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf die A52 in Richtung Essen davon. Die Verfolgungsfahrt setzte sich anschließend über die A524 in Richtung Krefeld fort. An der Anschlussstelle Lintorf flüchtete der Fahrer mit den beiden weiteren Tatverdächtigen in seinem Auto über die Bissingheimer Straße in ein angrenzendes Waldgebiet. Im Bereich der Einmündung Lintorfer Waldweg/Druchter Weg auf Duisburger Stadtgebiet verlor er hierbei die Kontrolle über seinen Volvo und prallte frontal gegen einen Baum. Die drei Tatverdächtigen setzten daraufhin ihre Flucht zu Fuß fort, konnten aber kurze Zeit später durch die Einsatzkräfte festgenommen werden.
Bei den drei Männern handelt es sich um zwei 37-Jährige und einen 19-Jährigen aus dem Iran. Einer der beiden 37-Jährigen wurde durch den Verkehrsunfall leicht verletzt, weshalb er zunächst in ein Krankenhaus in Duisburg gebracht wurde. Die drei Männer wurden vorübergehend festgenommen, entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 19-jährige Fahrer des Fluchtfahrzeugs nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. An dem Einsatz waren auch zahlreiche Einsatzkräfte aus Duisburg und Neuss beteiligt. Bei der Verfolgungsfahrt wurde glücklicherweise niemand verletzt.



Neudorf: Frau von E-Scooter angefahren
Am Samstagmittag (7. März) erschien eine Duisburgerin beim zentralen Anzeigendienst und schilderte den Beamten folgenden Sachverhalt: Als sie am Donnerstag (5. März, 13:30 Uhr) aus einem Mehrfamilienhaus an der Memelstraße in Höhe der Bismarckstraße auf den Gehweg trat, wurde sie von einem E-Scooter erfasst, stürzte und verletzte sich.
Der unbekannte Fahrer des Elektrokleinstfahrzeuges entschuldigte sich zunächst bei der 62-Jährigen und fuhr dann weiter in Richtung der Mülheimer Straße. Der Mann soll circa 1,85 Meter groß sein, eine sportliche Figur und kurze Haare haben. Zum Zeitpunkt des Unfalls habe er dunkle Kleidung und weiße Kopfhörer getragen. Der E-Scooter sei mintgrün lackiert. Die Duisburgerin begab sich im Anschluss selbständig in ärztliche Behandlung.
Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Zeuginnen oder Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem Unfallverursacher machen können, melden sich bitte unter der Rufnummer 0203 2800 bei der Polizei.



Hochheide: Schwerverletzter Radfahrer
Zeugen meldeten am Samstagmittag (7. März, 13 Uhr) einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto- und einem Fahrradfahrer im Kreuzungsbereich der Moerser Straße Ecke Husemannstraße. Als die Polizisten eintrafen, stießen sie auf zwei Ersthelfer (42, 60), einen 31-jährigen Autofahrer sowie einen schwerverletzten Fahrradfahrer (67).
Der Mercedes bog nach ersten Erkenntnissen von der Südstraße nach links in die Moerser Straße ab, als ihm ein Fahrrad aus der Husemannstraße entgegenkam und beide miteinander zusammenstießen. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch ein Abschleppunternehmen ließen die Polizisten das Zweirad sicherstellen.
Das Verkehrskommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen.



Hüttenheim: Raubüberfall an Haltestelle
Am späten Freitagabend (6. März) kam es an der Haltestelle "Mannesmann Tor 2" (Mannesmannstraße / Ehinger Straße) zu einem Überfall auf zwei Männer im Alter von 42 und 62 Jahren. Die beiden Kamp-Lintforter hatten gegen 23:15 Uhr einen Bus der Linie 941 verlassen, als sie von drei bislang unbekannten Tätern von hinten angegriffen und zu Boden gebracht wurden.
Die Angreifer traten unter anderem auf die beiden Männer ein und entwendeten dem 62-Jährigen die Geldbörse. Anschließend flüchtete das Duo in unbekannte Richtung. Die Männer wurden nach dem Vorfall von Rettungssanitätern vor Ort versorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu den Flüchtigen machen können. Sie werden wie folgt beschrieben: Zwei Täter sind etwa 1,75 Meter groß, der dritte etwa 1,90 Meter. Zwei von ihnen trugen jeweils einen Kapuzenpullover (grau bzw. dunkel), der dritte Täter hatte bunte Kleidung an. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.



Ruhrort: Gruppe raubt 39-Jährigen aus
Am Donnerstag (5. März) erstattete ein 39-jähriger Duisburger Anzeige auf der Wache Ruhrort und gab an, Opfer eines Straßenraubs geworden zu sein. Der leicht verletzte Mann berichtete, dass er gegen Mitternacht im Bereich Amtsgerichtsstraße/Karlsplatz von sechs Männern angegriffen worden sei. Laut seiner Aussage hätten die Täter ihn körperlich attackiert, indem sie auf ihn einschlugen und eintraten.
Im Rahmen des Übergriffs sollen die bislang Unbekannten mehrere Wertgegenstände, darunter ein Schlüsselbund, ein Portemonnaie, eine Fußballtasche, eine Winterjacke sowie ein Handy, entwendet haben. Anschließend hätten sich die Männer in unbekannte Richtung entfernt. Der 39-Jährige beschrieb die Täter als junge Männer im Alter von etwa 16 bis 20 Jahren. Weitere Details konnte er nicht angeben.
Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder der Gruppe geben können, sich unter der Telefonnummer 0203 2800 zu melden.



Hüttenheim: 13-Jährige versuchen 12-Jährigen auszurauben
Zwei etwa 13 Jahre alte Jungen sollen am Donnerstagnachmittag (5. März, gegen 16:30 Uhr) versucht haben einen 12-Jährigen auszurauben. Sie sprachen den Jungen im Bereich der Angerorter- und Schulz-Knaudt-Straße an, forderten sein Handy, durchsuchten seine Taschen und schlugen ihm ins Gesicht. Schließlich verschwanden sie ohne Beute in Richtung Ehinger Straße.
Die Täter werden wie folgt beschrieben: Beide sind etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß. Einer hatte eine eher kräftige Statur, braune, mittellange Haare und trug eine schwarze Steppjacke. Der andere war schlank, trug ebenfalls eine schwarze Steppjacke und eine Cap, die rot/grün abgesetzt war.
Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter 0203 2800 an das Kriminalkommissariat 13 zu wenden.



Neudorf: Drei Verdächtige nach Raubüberfall auf Kiosk gefasst
Nach einem Raubüberfall auf einen Kiosk am Sternbuschweg vom 19. Februar hat die Polizei drei Verdächtige ermittelt. Mitentscheidend waren Zeugenhinweise, die in Folge einer veröffentlichten Pressemitteilung eingegangen sind.
Die drei jungen Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren stehen unter Verdacht, den Kiosk am besagten Donnerstag mit einer Schusswaffe überfallen zu haben. Einer der mutmaßlichen Täter soll den 67-jährigen Mitarbeiter des Kiosks körperlich angegriffen haben, während ein weiterer Täter die Kasse entwendete. Der dritte Verdächtige soll Schmiere gestanden haben.
Am Dienstag (3. März) durchsuchte die Kriminalpolizei die Wohnungen der Verdächtigen in Huckingen, Neudorf und Neuenkamp. Dabei stellten die Einsatzkräfte Kleidung, Handys sowie eine Schreckschusswaffe sicher. Die Männer müssen sich nun wegen des Verdachts des schweren Raubs vor Gericht verantworten.



Hüttenheim: Fußgänger angefahren
Ein Fußgänger (73) ist am Donnerstagmorgen (5. März, gegen 8 Uhr) im Bereich Mündelheimer Straße / Rembrandtstraße von einem Auto angefahren worden. Nach ersten Erkenntnissen bog der Peugeot-Fahrer (22) von der Rembrandtstraße kommend bei Grün nach links in die Mündelheimer Straße. Zur selben Zeit überquerte der Fußgänger die Mündelheimer Straße - ebenfalls bei Grün. Der geschockte Autofahrer gab gegenüber der Polizei an, dass er den Fußgänger aufgrund der tief stehenden Sonne nicht gesehen habe. Ein Rettungswagen brachte den 73-Jährigen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte den Bereich ab und leiteten den Verkehr um. Zur detaillierten Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team aus Essen hinzugezogen. Das Duisburger Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen.



Hochemmerich: Unfall auf der Asterlager Straße
Wegen eines Verkehrsunfalls gab es am Mittwochvormittag (4. März, gegen 10:20 Uhr) Sperrungen im Bereich der Asterlager Straße. Ein Ford war gegen einen geparkten BMW gefahren und hatte den Wagen gegen einen daneben geparkten Lkw geschoben. Der 73 Jahre alte Fahrer hatte offenbar wegen eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Es besteht Lebensgefahr. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden. Ein spezielles Verkehrsunfall-Aufnahmeteam aus Essen vermaß die Unfallstelle und sicherte Spuren vor Ort. Die Arbeiten dauerten bis zum späten Mittag.



Hochemmerich: Öffentlichkeitsfahndung nach Körperverletzung im Juli 2024
Weil ein Mann am 16. Juli 2024 gegen 15:15 Uhr einem 66-Jährigen auf dem Parkplatz eines Discounters an der Homberger Straße mit Pfefferspray besprüht haben soll, sucht die Polizei Duisburg nun öffentlich mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Täter. Zuvor soll es eine verbale Auseinandersetzung zwischen den Männern gegeben haben.
Der Verdächtige soll etwa 1,80 Meter groß sein, eine athletische Statur und dunkelblonde Haare haben. Zum Tatzeitpunkt habe er schwarze Kleidung getragen. Die Fotos des mutmaßlichen Täters sind über das Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/196655
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 35 unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegen.



Duissern: 10-Jährige angefahren
Eine 10-Jährige wurde am Dienstagmorgen (3. März) auf dem Schulweg im Kreuzungsbereich Kardinal-Galen-Straße / Falkstraße von einem Auto angefahren. Die Schülerin gab gegenüber der Polizei an, dass sie die Straße bei Grün überquert hatte. Der bislang unbekannte Autofahrer sei mit seinem dunklen Fahrzeug nach rechts abgebogen und habe dabei die 10-Jährige erfasst. Der Mann sei daraufhin auf der Kardinal-Galen-Straße in Richtung BAB 59 weitergefahren - ohne ihr zu helfen und die Polizei zu verständigen.
Das leicht verletzte Kind teilte den Unfall einem Lehrer mit, welcher daraufhin die Polizei verständigte. Ein Rettungswagen brachte die Schülerin zur ambulanten Behandlung in eine nahegelegene Klinik. Ihre Erziehungsberechtigten wurden umgehend informiert.
Die 10-Jährige konnte lediglich wenige Details zum flüchtigen Fahrzeug und dem Fahrer geben. Der Wagen soll dunkel gewesen sein, während der Fahrer wenige Haare auf dem Kopf hatte und etwa 35 bis 50 Jahre alt sein soll. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Zeuginnen und Zeugen, die nähere Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.


LKA-NRW: 13. bundesweiter Aktionstag gegen Hasspostings - Polizei in NRW schreitet ein gegen Hetze im Netz


Marxloh/Beeck: Leichenfund im Waldstück
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg
Einsatzkräfte der Polizei Duisburg haben am Freitagnachmittag (27. Februar) einen 23-jährigen Mann in einem Wohnhaus in Marxloh festgenommen. Er steht im Verdacht, für den Tod der aufgefundenen Frau, die am 24. Februar in einem Waldstück in Beeck aufgefunden wurde, verantwortlich zu sein.

Am Dienstagnachmittag (24. Februar) fanden Zeugen in einem Waldstück, das südlich der Beecker Straße / Möhlenkampstraße verläuft und an einen Kleingartenverein grenzt, eine leblose Person.
Nach ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen am Einsatzort lagen Anhaltspunkte dafür vor, dass die Frau durch Gewalteinwirkung ums Leben kam. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Duisburg, die den Sachverhalt als vollendetes Tötungsdelikt wertet, richtete die Duisburger Polizei daher eine Mordkommission ein. Das Amtsgericht Duisburg ordnete die Obduktion des Leichnams an.

Im Rahmen der widerstandslosen Festnahme durchsuchten die Beamten eine Wohnung und stellten unter anderem das Handy des Mannes sicher. Er wurde am heutigen Samstag (28. Februar) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Duisburg wegen des Verdachts des Totschlags vorgeführt. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.
Das Ergebnis der DNA Untersuchung liegt mittlerweile vor: Bei der Toten handelt es sich um die am 23. Januar als vermisst gemeldete Person.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und die Auswertungen der Spuren und sichergestellten Beweismittel dauern weiterhin an.



Neudorf: Außenbordmotoren der DLRG an der Regattabahn gestohlen
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25./26. Februar) zwei Motoren von Rettungsbooten der DLRG an der Regattabahn auf der Kruppstraße entwendet.
Nach ersten Erkenntnissen geschah die Tat im Zeitraum zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen. Bei den gestohlenen Motoren handelt es sich um schwere Außenbordmotoren. Aufgrund ihres Gewichts waren vermutlich mehrere Personen an dem Diebstahl beteiligt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Kruppstraße beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.



Hochfeld: Auto-Aufbrecher gefasst
In der Nacht zu Freitag (27. Februar, gegen 1:15 Uhr) führte ein Zeugenhinweis die Polizei zu einem mutmaßlichen Dieb. Der 26-Jährige soll an der Paul-Esch-Straße mindestens ein Fahrzeug durchwühlt und Gegenstände daraus gestohlen haben. Die Polizei fand ein Navigationsgerät bei dem Mann und nahm den Verdächtigen mit zur Wache. Er muss sich jetzt mit einer Anzeige wegen Diebstahls auseinandersetzen.