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Bußgeldkatalog 2014

Geschwindigkeitskontrollen der Stadt Duisburg in der Zeit von Montag, 20.02. bis Samstag, 25.02.2017

Polizei 'Blitzer' 20.02. -24.02.2017      
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Bismarckstraße Oranienstraße Rathausallee Kalkweg Feldstraße
Römerstraße Bahnhofstraße Gartsträucherstraße Eschenstraße Ahrstraße
 
Februar 2017

Einbruchsradar 06. Kw + 'Fanbrief' der Polizei zum Spiel MSV vs. Magdeburg

Duisburg: Karneval mit dem 'Blutwurstsonntagszug' eingeläutet
Am vergangenen Sonntag haben Meidericher Narren die tollen Tage in Duisburg eingeläutet. Den Blutwurstsonntagszug, der pünktlich um 14.11 Uhr startete, besuchten rund 5.500 Zuschauer. Der Zug verlief ohne Störungen.
Trinken, dann kein Auto fahren!
Die Polizei Duisburg warnt Bürgerinnen und Bürger auch während der fünften Jahreszeit alkoholisiert Auto zu fahren. Wer angetrunken Auto fährt, gefährdet aufgrund der verzögerten Reaktionszeit und einer beeinträchtigten Wahrnehmung das eigene Leben und das der anderen Verkehrsteilnehmer. Die Polizei wird deswegen von Donnerstag bis Montag verstärkt Alkohol- und Drogenkontrollen durchführen. Alkohol baut sich langsam ab: Wer sich also nach einer langen Nacht am Morgen ans Steuer setzt, kann noch alkoholisiert sein. Im Zweifel rät die Polizei, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

Wanheimerort: Sanitäter mit Baseballschläger bedroht
Am Sonntag (19. Februar) gegen 10 Uhr bedrohte ein Mann (23) zwei Rettungssanitäter mit einem Baseballschläger in seiner Wohnung auf der Schmiedstraße. Grund des Einsatzes war der Notruf einer 17-Jährigen. Ein verbaler Streit zwischen ihr und dem 23-Jährigem endete in einer Rangelei, bei der sie sich aus seinem festen Griff durch einen Schlag mit dem Baseballschläger befreite. Als die alarmierten Rettungskräfte eintrafen, drohte der Mann den Beiden mit diesem Schläger und warf ihnen eine Vase entgegen. Diese verfehlte zwar die Sanitäter, traf jedoch den Rettungswagen. Es entstand kein Sachschaden. Der Duisburger muss sich jetzt einem Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes stellen.

Laar: Mit abgebrochener Flasche Gegner schwer verletzt
Zwischen zwei jungen Männern ist es am vergangenen Samstag (18. Februar) um 17:30 Uhr an der Friedrich-Ebert-Straße in Laar zu einem handgreiflichen Streit gekommen. Dabei nahm der 21-jährige Moerser eine Schnapsflasche, zerbrach diese und ging damit auf den 19-jährigen Duisburger los. Bei dem Schlag traf er ihn mit der Schnittkante am Hals und verletzte ihn schwer. Der 19-Jährige verblieb stationär im Krankenhaus. Es besteht keine Lebensgefahr. Gegen den 21-Jährigen wurde bereits gestern Haftbefehl erlassen. Wegen versuchten Totschlags sitzt er in Untersuchungshaft. Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die Ermittlungen dauern an.

Hochfeld: Raubüberfall in der Wohnung
Am Samstagnachmittag (18. Februar) haben zwei Unbekannte in der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr einen 86 Jahre alten Mann in seiner Wohnung auf der Wanheimer Straße bestohlen. Die Täter hatten an der Tür geklingelt und den Senior zurückgedrängt. Einer der Männer hielt ihn fest, während der andere die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchte. Die Täter erbeuteten unter anderem ein Telefon und Bargeld. Der ältere Herr gab an, dass unbekannte Männer bereits am Mittwoch (15. Februar) bei ihm geklingelt hätten, um die Steckdosen zu messen. Als diese dann Rauchmelder montieren wollten, habe er die Männer aus der Wohnung gewiesen. Ob es sich dabei um dieselben Männer handelt, ist unklar. Ein Auftrag von der Hausverwaltung nicht vor. Zeugen, die zu den beiden fraglichen Zeiten etwas Auffälliges beobachtet haben und Angaben zu den Tätern machen können, wenden sich bitte an das Kriminalkommissariat 13 unter 0203 280-0.

Die Polizei bittet insbesondere ältere Bürgerinnen und Bürger, aufmerksam zu sein. Unter polizei-beratung.de gibt es im Internet viele Tipps, wie man sich vor Trickdieben schützen kann. Unter anderem können Interessierte die beiden Broschüren "Sicher zu Hause" und "Sicher Leben" herunterladen. Die Senioren sollten zum Beispiel
- bei Unsicherheit einen Nachbarn um Hilfe bitten;
- die Polizei unter 110 benachrichtigen, wenn eine Person verdächtig zu sein scheint.

Dellviertel: Partynacht endete im Knast
Nach einer Partynacht am Dellplatz kamen zwei alkoholisierte Männer Sonntagnacht (19. Februar) um 04:30 Uhr ins Polizeigewahrsam. Ein 28-Jähriger belästigte zunächst zwei Frauen (23, 24) nach einem Discobesuch auf der Straße. Als Zeugen ihnen zur Hilfe eilten, kam es zu einer Rangelei, bei der der Mann einem Helfer (23) einen Kopfstoß verpasste. Beim Trennen der Beteiligten durch die alarmierten Polizisten, mischte sich ein weiterer Duisburger (25) ein und beleidigte die Einsatzkräfte. Er, sowie der 28-Jährige ließen sich nicht beruhigen und kamen zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam. Sie erwarten jetzt Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung.

Hochfeld: Bewaffneter Raubüberfall auf 'Netto' am Bethesda Krankenhaus
Am Freitag den 17.02.2017 gegen 19:10 Uhr, betraten 3 maskierte Täter die Netto Filiale auf der Heerstraße in Duisburg-Hochfeld. Sie forderten von der anwesenden Kassiererin unter Vorhalt von Schusswaffen die Herausgabe von Bargeld. Nachdem die Kassiererin die Kasseneinnahmen aushändigte, flüchteten die Täter fußläufig in Richtung des Bethesda Krankenhauses.
Bei den Tätern soll es sich um 3 Männer handeln. Alle waren etwa 1,70m groß und durchweg dunkel gekleidet. Bei der Tatausführung waren die Gesichter der Täter zum Teil durch Tücher verdeckt.
Zeugen, die zur Tatzeit etwas Auffälliges beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat 13 unter 0203-2800 in Verbindung zu setzen.

Duisburg: Ladendiebe warten im Knast auf 'beschleunigtes Verfahren'
Bei Ladendiebstählen in Duisburg Süd nahm die Polizei am Donnerstag (16. Februar) gleich drei Diebe fest. Sie erwartet im Rahmen des beschleunigten Verfahrens ein schnelles Gerichtsurteil. Um 15:30 Uhr erwischte der Ladendetektiv (36) eines Lebensmittelgeschäftes auf dem Sternbuschweg einen Mann (42) beim Stehlen von Tabak. Bei der Überprüfung durch die Polizei stellte sich heraus, dass der 42-Jährige in der Vergangenheit häufig wegen ähnlicher Delikte straffällig geworden ist. Da er keinen festen Wohnsitz hat, bleibt er bis zur Hauptverhandlung in Haft.
Aus gleich zwei Bekleidungsläden auf der Kuh- und Königstraße ließ ein 66-Jähriger einen Pullover, sowie eine Jacke mitgehen. Beim zweiten Geschäft schnappte ihn ein Detektiv (43) und rief die Polizei hinzu. Auch dieser Dieb hat keine Meldeadresse in Deutschland und ging ins Gewahrsam.
Auf der Koloniestraße um 19:30 Uhr randalierte ein Dieb (36), nachdem Mitarbeiter eines Lebensmitteldiscounters ihn beim Stibitzen von Schokolade ertappten. Im Büro des Ladens schrie er die Zeugen an, sprang vom Stuhl und warf seine Sachen herum. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen den Mann fest. Er wartet jetzt zusammen mit den anderen beiden Ladendieben im Gefängnis auf seine Hauptverhandlung.

Altstadt: Ohne Führerschein unterwegs
Bei einer Geschwindigkeitsmessung am Donnerstag (16. Februar) gegen 12 Uhr auf dem Philosophenweg ging den Polizisten ein Dinslakener (47) mit 11 km/h zu viel ins Netz. Bei der Überprüfung sagte der 47-Jährige, dass er bereits seit 2006 keinen Führerschein mehr hat. Anstatt nur 25 Euro wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung zu bezahlen, muss der Autofahrer sich einem Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis stellen.


Duisburg/Moers: Fahndung nach jugendlichem Messerstecher
Die Polizei fahndet jetzt öffentlich nach dem flüchtigen Montaser C.
Der Jugendliche (15) steht im Verdacht einen 16-Jährigen am Dienstabend (14. Februar) in Moers mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ist Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen worden. Der 15-jährige war mit einem Mitbewohner (16) seiner Wohngruppe in Streit geraten und hatte diesen dann mit einem Messer schwer verletzt. Der Tatverdächtige, der seit Anfang des Jahres in verschiedenen Jugendeinrichtungen in Moers und Umgebung untergebracht war, ist seitdem flüchtig. Der 16-Jährige befindet sich weiterhin stationär im Krankenhaus und konnte bereits von der Kriminalpolizei vernommen werden. Montaser C. ist 1,60-1,65 m groß und schlank. Er hat dunkle zum Zopf gebundene Haare. Zur Tatzeit trug er eine blaue Skinny-Jeans, dunkle Bomberjacke und eine helle Kappe mit dunklem Schirm. Hinweise zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen nimmt jede Polizeidienststelle und das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0203 280-0 entgegen.


Duissern: Unfallflucht nach Parkrempler
Am Dienstag (14. Februar) in der Zeit von 14 bis 15:15 Uhr flüchtete ein unbekannter Autofahrer nach einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz der Tierklinik an der Wintgenstraße. Eine Essener Renault Fahrerin (39) parkte ihren grauen Clio in einer Parkbucht neben einem großen dunklen Auto. Nach dem Tierarztbesuch bemerkte sie, dass an der Stoßstange ihres PKW eine Delle und Lackkratzer sind. Zeugen, sowie der Unfallfahrer werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 22 unter 0203 280-0 zu melden.

Röttgersbach: Reifen zerstochen, Lack zerkratzt und später angezündet
Der Besuch einer Therme an der Wehofer Straße endete nicht erfreut für den 23-jährigen Duisburger. Zunächst zerstachen Unbekannte am Mittwochabend (15. Februar) in der Zeit von 21 bis 22:15 Uhr die Reifen seines geparkten VW Golfes und zerkratzten den Lack. Der Mann erstattete Anzeige bei der Polizei und ließ sein Auto auf dem Parkplatz der Therme stehen. Einige Stunden später, Donnerstagnacht (16. Februar) um 3:30 Uhr, hörte ein Anwohner (23) laute Knallgeräusche und sah die Flammen. Die von ihm alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Zur Spurensuche stellte die Polizei den Wagen sicher. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen, die zu den Tatzeiten verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter 0203 280-0 an.

Marxloh: 80-Jähriger beim Aussteigen gestürzt - Zeugen gesucht
Ein 80 Jahre alter Mann ist gestern um 11:50 Uhr an der Haltestelle Pollmann gestürzt, als er aus der Straßenbahn 903 (Fahrtrichtung Dinslaken) gestiegen ist. Der Senior erlitt einen Oberschenkelhalsbruch und verblieb stationär im Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum Sturz des 80-Jährigen machen können, wenden sich bitte an das Verkehrskommissariat 21 unter 0203 280-0.

Hochfeld: Mit 97 km/h geblitzt
Tempo 50 ist erlaubt auf der Rheinbrücke in Hochfeld in Richtung Rheinhausen - mit 97 "Sachen" erwischte die Polizei einen Motorradfahrer am Dienstag (14. Februar) gegen 20 Uhr. Er war einer von 20 Verkehrsteilnehmern, die gestern mit Geschwindigkeitsübertretungen innerhalb von knapp zwei Stunden aufgefallen sind. Zwölf Verkehrssünder kamen mit einem Verwarnungsgeld davon, die anderen Acht bekommen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Dem viel zu schnellen Zweiradfahrer drohen 160 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot.

Hamborn: Nachbarin bemerkte Rauchentwicklung
Am Dienstag (14. Februar) gegen 18 Uhr bemerkte eine Nachbarin (51) eine starke Rauchentwicklung im Haus der 96-Jährigen und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr rettete die Seniorin aus dem Haus auf der Emscherstraße in Marxloh. Ein Rettungswagen brachte sie mit Rauchgasintoxikation zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Die Brandermittler der Polizei gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem Handhabungsfehler des Kohleofens aus.

Neumühl: Über 2.000 Transportkisten geklaut
Diebe stahlen im Zeitraum von Montag (6. Februar) bis Dienstag (14. Februar) um 7 Uhr von einem Firmengelände auf der Daimlerstraße mehr als 2.000 Plastiktransportkisten. Die Täter durchtrennten Zaunelemente und gelangten durch die entstandene Lücke auf das Firmengelände. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Daimlerstraße gesehen haben. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 34 unter 0203 280-0 an.

Meiderich: Nicht gemeldete Schwarzfahrerin wartet im Knast auf 'beschleunigtes Verfahren'
Eine am Dienstag (14. Februar) um 14 Uhr in der Straßenbahnlinie 903 auf Höhe der Emilstraße erwischte Schwarzfahrerin erwartet nun das sogenannte beschleunigte Verfahren. Da die 31-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, sitzt die Frau bis zur Hauptverhandlung in Haft. Dank enger Zusammenarbeit zwischen Gericht und Polizei wird bei klarer Beweislage zeitnah verhandelt. So soll verhindert werden, dass Verdächtige abtauchen und sich somit dem Strafverfahren entziehen können. - Geht doch! -

Hochfeld: Mit Klauschürzen erwischt - Nicht gemeldete 16-Jährige in Haft

Zwei am Dienstag (14. Februar) um 15:25 Uhr auf der Wanheimer Straße von der Polizei festgenommene Diebinnen (14, 16) trugen Klauschürzen. Zuvor erwischten zwei Verkäuferinnen eines Drogeriemarktes die Frauen dabei, wie sie Babynahrung in ihren Röcken verschwinden ließen. Gemeinsam warteten sie im Büro des Ladens auf die Polizei. Das Duo übergab den eingesetzten Beamten zwar die Beute, musste aber zur Durchsuchung mit zur Wache. Hier fanden Polizistinnen unter ihren Röcken sogenannte Klauschürzen und stellten sie sicher. Während die 14-Jährige wieder auf freiem Fuß ist, muss die 16-Jährige, weil sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, in Haft bleiben. Beide müssen sich einem Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls stellen.

Meiderich: Vom Dach in die Ausnüchterungszelle
Nachdem die Polizei gestern Nacht (14. Februar) gegen 23:50 Uhr wegen einer Ruhestörung zu einem Haus auf der Obermeidericher Straße gerufen wurde und vier Männer ermahnt hatte, leiser zu sein, entdeckten die Beamten, dass sich danach Personen auf dem Dach des Hauses befanden. Weil die Gefahr bestand, dass die betrunkenen Männer vom Dach stürzen würden, verständigten die Polizisten die Feuerwehr. Als diese eintraf, kletterten die vier Männer im Alter von 25 bis 36 Jahren durch das Küchenfenster zurück in die Wohnung. Um ihr Leben zu sichern, nahmen die Polizisten die Männer fest. Drei von ihnen kamen zur Ausnüchterung ins Gewahrsam, der vierte wurde wegen eines Krampfanfalls ins Krankenhaus gebracht.

Obermarxloh: Trickdiebe klauten Schmuck
Zwei Männer haben sich gestern unter dem Vorwand Mitarbeiter eines Internet- und Kabelfernsehenanbieters zu sein, um 16:15 Uhr Zutritt zu der Wohnung einer 77 Jahre alten Frau auf der Uhlandstraße verschafft. Einer der Männer begleitete die Seniorin in das Wohnzimmer, um den Fernseher zu kontrollieren. Währenddessen entwendete der andere den Schmuck, den die 77-Jährige im Badezimmer aufbewahrt hatte.
Die beiden Männer sind zwischen 30 und 40 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß. Beide haben dunkle Haare. Einer von beiden hat eine kräftige Statur, der andere ist schlank.
Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, wenden sich bitte an die Kriminalpolizei unter 0203 280-0.

Im Internet finden Senioren und ihre Angehörigen unter www.polizei-beratung.de viele nützliche Tipps, um sich selbst sowie Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel vor Trickdieben zu schützen. Die Polizei empfiehlt unter anderem
- fremde Personen nicht in die Wohnung zu lassen oder ihnen sofort Zutritt zu gestatten;
- Nachbarn, Freunde oder Verwandte in schwierigen Situationen um Hilfe zu bitten;
- Kontakte auch zu älteren Nachbarn zu pflegen, damit man sich gegenseitig unterstützen kann.

Fahrn: Jugendliche schlugen mit Besen, Holzlatten und Hämmern aufeinander ein
Zwei rivalisierende Gruppen sind gestern Mittag (13. Februar) um 14:15 Uhr an der Büsackerstraße aufeinander losgegangen. Die überwiegend jugendlichen Täter im Alter von 13 bis 20 Jahren schlugen unter anderem mit Besenstielen, Holzlatten und Hämmern aufeinander ein. Drei Personen verletzten sich am Kopf, konnten aber nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Rund zehn Personen waren in die Schlägerei involviert. Die von Zeugen herbeigerufene Polizei stellte die Personalien fest. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Röttgersbach: 'Carnapping'
Am Dienstagvormittag (14. Februar) gegen 10:35 Uhr bedrohte ein Unbekannter einen Autofahrer auf der Straße Am Bischofskamp in Röttgersbach. Der Täter forderte den Fahrer auf, auszusteigen und fuhr dann mit dem Wagen, einem schwarzen Mercedes (Coupe) davon. Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot nach dem Flüchtigen. Auch der Polizeihubschrauber war eingesetzt. Die Ermittlungen zum Hergang dauern an.
Das Fahrzeug hat ein Kennzeichen aus Schwäbisch Hall (SHA). Der Tatverdächtige soll blonde Haare haben, klein und schmächtig sein.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, bittet die Polizei sich unter der Telefonnummer 0203 280-0 zu melden.

Neudorf: Wieder am Geldautomaten überfallen
Am vergangenen Freitagabend (10. Februar) haben zwei Unbekannte gegen 19:20 Uhr eine Frau beim Geldabheben an der Kammerstraße nach der Eingabe der Pin-Nummer bedrängt. Sie lenkten die 51-Jährige mit Prospekten ab, schubsten sie zur Seite und nahmen das Geld aus dem Ausgabeschacht des Automaten. Die beiden flüchteten in Richtung Neue Fruchtstraße. Ein Täter soll 1,70 Meter groß und schlank sein und ein nach Zeugenaussagen aufgequollenes Gesicht haben. Der andere soll 1,75 Meter groß sein, eine normale Statur und, so die Zeugen, Akne, haben.
Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, wenden sich bitte an Kriminalkommissariat 13 unter 0203 280-0.

Hochfeld: Erneuter Raubüberfall auf Spielhalle
Heute Morgen (13. Februar) haben drei Unbekannte um 08:25 Uhr versucht, eine Spielhalle an der Wanheimerstraße zu überfallen. Die maskierten Täter waren mit einer schwarzen und einer weißen Pistole bewaffnet. Als die 64-jährige Zeugin sie bemerkte, schloss sie die die Tür zum Kassenraum und löste den Alarm aus. Daraufhin flüchteten die Männer in Richtung Siechenhaus-/Heerstraße. Ein 37 Jahre alter Zeuge verfolgte die beiden und konnte erkennen, wie sie in einem Haus in der Siechenhausstraße verschwanden. Die Polizei durchsuchte daraufhin Flur und Keller, stellte die Personalien der anwesenden Personen fest, konnte aber keinen der Täter dort antreffen.
Die Männer sind zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß und waren zur Tatzeit dunkel gekleidet. Sie trugen Handschuhe. Zeugen, die zur Tatzeit etwas Auffälliges beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, wenden sich bitte an das Kriminalkommissariat 13 unter 0203 280-0.

Großenbaum: Quad abgebrannt
Am Sonntagabend (12. Februar) gegen 20:40 Uhr setzten Unbekannte auf der Weißdornstraße in einer Tiefgarage ein Quad in Brand. Zeugen bemerkten die Rauchentwicklung und alarmierten die Rettungskräfte. Nachdem die Feuerwehr die Flammen löschte, war bis auf den Metallrahmen vom Quad nichts mehr übrig. Gebäudeteile, sowie ein neben dem Quad geparktes Auto sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 30.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Kaßlerfeld: Auto überschlug sich und fing Feuer
In der Nacht des 11./12.02.2017, gegen 00:45 Uhr, befuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit seinem Pkw Mazda die L60 in Fahrtrichtung DU-Hochfeld und verlor im dortigen Kurvenbereich aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Er kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb letztendlich linksseitig auf dem Grünstreifen und der Mittelleitplanke liegen, wobei der Motorraum Feuer fing. Bei Eintreffen der Polizei konnten im und am Fahrzeug sowie im Umfeld keine Insassen mehr festgestellt werden. Das Feuer konnte durch die alarmierte Feuerwehr gelöscht werden. Noch während der Unfallaufnahme und den eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen erschien eine männliche Person am Unfallort und gab sich als verantwortlicher Fahrzeugführer aus. Bei dessen Befragung kamen jedoch Zweifel an der Darstellung sowie der Glaubwürdigkeit auf, sodass der Fahrzeughalter von der Polizei aufgesucht und ebenfalls befragt wurde. Da sich auch der Halter in Widersprüche verwickelte, wurden beide Personen, die offensichtlich unverletzt waren, der Wache zugeführt. Da der Verdacht bestand, dass sie unter Alkohol- und Drogeneinfluss standen, wurden Ihnen Blutproben entnommen und beide danach entlassen. Der Halter des Fahrzeugs ist zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Der Pkw wurde sichergestellt. Es entstand erheblicher Sachschaden. Etwaige Unfallzeugen werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Duisburg unter 0203/280-0 zu melden.

City: Auffahrrampe Marientor zum A 40 Zubringer zwecks Reparatur gesperrt
Die Rampe zum A 40 Zubringer im Verkehrsknoten Marientor wird ab Freitag, 10. Februar, um 17 Uhr, bis Montag, 13. Februar, 5 Uhr vollständig für den Verkehr gesperrt. In diesem Zeitraum werden Reparaturarbeiten im Übergang zwischen Fahrbahn und Rampe durchgeführt. Dazu sind Schweißarbeiten am Fahrbahnübergang erforderlich. Anschließend muss der Asphalt im Übergangsbereich neu eingebaut werden. 
Ein Schaden am Fahrbahnübergang im Dezember 2016 machte eine Absperrung der rechten Fahrspur erforderlich. Nach eingehender, technischer Untersuchungen und Abstimmung aller Beteiligten und Berücksichtigung der Verkehrs- und Baustellenverhältnisse im Stadtgebiet Duisburg wurde nun ein Reparaturtermin gefunden.
Die ausführende Firma arbeitet 24 Stunden am Tag im Schichtbetrieb. Eine Umleitungsbeschilderung ist eingerichtet. Es wird empfohlen, am Wochenende den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Diese Reparatur wird die vollständige Nutzung der Rampe wieder ermöglichen. Eine Komplettsanierung der Rampen und der Stahlbrücke ist in Vorbereitung. Sie wird frühestens in der zweiten Jahreshälfte beginnen.   

Bruckhausen: Wieder ein Versuch einen Geldautomaten zu sprengen
Heute Morgen (10. Februar) haben Unbekannte gegen 5:10 Uhr versucht, einen außenliegenden Geldautomaten an der Dieselstraße zu sprengen. Ein 56-jähriger Mann hatte beim Geldabheben bemerkt, dass der Automat beschädigt worden war und die Polizei verständigt. Zeitgleich wurde der Einbruchsalarm bei der Leitstelle der Polizei gemeldet. Die Beamten fanden am Tatort Schläuche, Glassplitter und den Automaten vor, an dem der Ausgabeschacht beschädigt worden war. Die Feuerwehr konnte keinen größeren Schaden am Gebäude feststellen. Nach jetzigem Kenntnisstand haben die Täter keine Beute gemacht. Die Ermittlungen dauern an. Die Höhe des Sachschadens ist bislang unbekannt. Niemand verletzte sich. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern machen können oder zur Tatzeit etwas Auffälliges beobachtet haben, wenden sich bitte an das Kriminalkommissariat 14 unter 0203 280-0.

Vierlinden: 11-Jährige lief vor Auto
Gestern Nachmittag (9. Februar) ist gegen 16 Uhr ein elfjähriges Mädchen auf die Straße "Am Driesenbusch" gelaufen - nach bisherigen Erkenntnissen ohne auf den Verkehr zu achten. Dabei erfasste sie das Auto einer 61 Jahre alten Frau. Das Mädchen stand nach dem Zusammenprall wieder auf, verblieb allerdings später zur Kontrolle im Krankenhaus. Die 61-jährige Peugeot-Fahrerin blieb unverletzt. Ihr freiwilliger Alkoholtest ergab null Promille.

Beeckerwerth: Wieder 15 Lauben aufgebrochen
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche brachen Diebe von Dienstag (7. Februar) 14 Uhr bis Mittwoch (8. Februar) 11:30 Uhr erneut 15 Lauben in einem Kleingartenverein an der Stepelschen Straße auf. Unbekannte brachen Schlösser kaputt oder hebelten Türen auf um in die Häuschen zu gelangen. Die Einbrecher stahlen mehrere Wasserhähne. Was sie sonst noch entwendeten, ermittelt die Kriminalpolizei. Gerade zur dunklen Jahreszeit sind die Anlagen von Kleingartenvereinen kaum besucht und wirken einladend für Diebe. Die Polizei rät, keine Wertgegenstände in den Lauben zu lagern.

Hamborn: Gestellter Dieb schlug zu
Am Mittwochvormittag (8. Februar) um 10:40 Uhr schlug ein Dieb auf der Rathausstraße den Ladendetektiv (50) eines Lebensmitteldiscounters und flüchtete. Der 50-Jährige erwischte den Unbekannten beim Diebstahl von Nahrungsmitteln und sprach ihn an. Als er den Mann durch Festhalten an der Flucht hindern wollte, schlug dieser ihm mit dem Ellenbogen ins Gesicht. Verfolgt von zwei Zeugen sowie dem Detektiv, rannte der Dieb über die Duisburger Straße auf die Schützenstraße und verschwand in ein Haus auf der Sterkrader Straße. Die Fahndung nach dem Flüchtigen durch die alarmierten Polizisten verlief negativ.
Gesucht wird ein circa 1,70 m großer, schlanker Mann mit grau/blonden Haaren. Bekleidet war er mit einer hellen Jeans und dunklem Pullover. Auffällig war eine Verletzung am linken Auge.
Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 34 unter 0203 280-0 zu melden. Der Mitarbeiter des Lebensmitteldiscounters begibt sich wegen Schmerzen im Kopfbereich in ärztliche Behandlung.

Hochfeld: Radfahrer verletzt
Am Mittwoch (8. Februar) um 17:25 Uhr verletzte sich ein Fahrradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Heerstraße. Der 35-Jährige radelte auf dem Fahrradweg, als ihn ein Autofahrer (36) beim Einfahren vom Tankstellengelände auf die Straße übersah und anfuhr. Ein Rettungswagen brachte den verletzten Fahrradfahrer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Während am Daimler ein Lackschaden durch den Unfall entstand, blieb das Fahrrad unbeschädigt.

Hochemmerich, Duissern: Trickdiebe 'auf Tour'
In Duissern und in Rheinhausen haben sich gestern Nachmittag (8. Februar) Trickdiebe unter dem Vorwand die Stromleitungen sowie TV- und Radiogeräte überprüfen zu wollen, Zutritt zu den Wohnungen verschafft und Senioren bestohlen.
In Hochemmerich haben zwei Männer sich um 15:50 Uhr als Mitarbeiter der Firma Unity Media ausgegeben. Sie klingelten an einer Wohnungstür auf der Friedrich-Alfred-Straße und gaben vor, die Steckdosen überprüfen zu müssen. Da das ältere Ehepaar (80 und 82 Jahre alt) Kunde ist, gewährten sie Zutritt. Die Täter überprüften in jedem Raum der Wohnung die Steckdosen mit dem Handy, lenkten die beiden älteren Herrschaften ab und entwendeten Bargeld aus beiden Portmonees der Senioren.
Einer der Täter ist etwa 40 Jahre alt, hat eine kräftige Statur, schwarze Haare sowie einen schwarzen Bart und ist 1,70 Meter groß. Zur Tatzeit trug er einen ein rot-kariertes Hemd, eine schwarze Jacke und blaue Jeans. Der andere Mann ist zwischen 30 und 35 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er trug einen schwarze Jacke mit Fellkragen und blaue Jeans.
In Duissern haben Trickdiebe in der Wohnung einer 92 Jahre alten Frau auf der Gerhart-Hauptmann-Straße um 15 Uhr vorgegeben, aufgrund von Senderumstellungen die Radio- und Fernsehgeräte kontrollieren zu müssen. Einer der Täter betrat mit einem Ausweis um den Hals die Wohnung und kündigte einen Kollegen an, der gerade noch in der Nachbarwohnung beschäftigt sei. Die ältere Dame gewährte beiden Zutritt. Nachdem die Männer die Wohnung verlassen hatten, bemerkte die 92-Jährige, dass Schmuckstücke fehlten.
In beiden Fällen bittet die Polizei um Hinweise: Wer genauere Angaben zu den Tätern machen kann, meldet sich bitte telefonisch bei der Kripo unter 0203/280-0. Im Internet finden sich unter polizei-beratung.de auch viele Tipps, wie Senioren sich vor Trickdieben schützen können. Grundsätzlich rät die Polizei älteren Menschen dazu, keine fremden Menschen in die Wohnung zu lassen, im Zweifelsfall vertrauenswürdige Nachbarn und Verwandte um Hilfe zu bitten und bei den Amtspersonen immer den Ausweis zu verlangen.

Duisburg: Handy am Ohr
Motorradpolizisten des Duisburger Verkehrsdienstes erwischten am Dienstag (7. Februar) 16 Autofahrerinnen und Autofahrer, die während der Fahrt telefonierten oder Nachrichten verschickten.
So abgelenkt bedeutet: Wer bei Tempo 50 nur zwei Sekunden aufs Handy schaut, fährt 30 Meter ohne zu sehen, was vor einem passiert. Der Vordermann bremst, die Ampel wird rot oder ein Fußgänger läuft über die Straße. Die Ertappten zeigten sich einsichtig. Die Fahrer müssen jetzt ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro zahlen und erhalten einen Punkt im Verkehrszentralregister. Schwerpunktmäßig waren die Beamten im Duisburger Norden auf der Duisburger Straße und rund um den August-Bebel-Platz in Marxloh unterwegs. Im Süden auf der Wanheimer Straße und dem Sternbuschweg. Neben den Handyverstößen gab es zwei Anzeigen für Eltern, deren Kleinkinder im Auto nicht gesichert waren. 20 weitere Verwarnungen gab es, weil Fahrzeugführer nicht angeschnallt oder verbotswidrig abgebogen waren.

Wedau: 30.000 Euro Schaden bei Unfall vor Autobahnauffahrt
Ein Autofahrer (56) übersah am Sonntagabend (5. Februar) gegen 20:15 Uhr beim Linksabbiegen ein entgegenkommendes Fahrzeug. Der Mann wollte von der Bissinigheimer Straße auf die Autobahn in Richtung Köln auffahren. Der 22-jährige Autofahrer versuchte noch durch eine Vollbremsung den Zusammenstoß zu vermeiden. Beide Autos prallten im Einmündungsbereich zusammen und waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Bissingheimer Straße für eine viertel Stunde.

Neudorf: Beim Rasierklingen-Klau aufgefallen
Ein Ladendieb verletzte am Samstag (4. Februar) um 16:24 Uhr in einem Drogeriemarkt auf dem Sternbuschweg den Detektiv (67) und flüchtete zu Fuß ohne Beute in Richtung Norden. Der 67-Jährige beobachtete, wie der Unbekannte Rasierklingenpackungen in eine Tüte packte und ohne diese zu bezahlen den Kassenbereich passierte. Als er den Langfinger auf den Diebstahl ansprach, kam es zu einer Rangelei, bei der der Detektiv vor einen Warenständer stieß und sich an der Hand verletzte.
Der flüchtige Dieb ist ca. 25 Jahre alt und 1,85 m groß. Er hat kurze, dunkelblonde Haare und trug einen Bart. Bekleidet war der mit Akzent sprechende Mann mit einer dunklen Jacke.
Hinweise zum Täter nimmt das Kriminalkommissariat 36 unter 0203/280-0 an.

Dellviertel: Rangelei endete mit Flaschenwurf
Samstagnacht (4. Februar) gegen 4:30 Uhr kam es zu einer Rangelei wischen zehn Personen vor einer Kneipe am Dellplatz. Die alarmierten Polizisten sahen noch, wie ein Mann (19) eine Glasflasche gezielt an den Kopf eines 20-jährigen Dortmunders warf und flüchtete. Im Rahmen der Fahndung schnappten sich die Beamten den alkoholisierten Flaschenwerfer und nahmen ihn zur Blutprobenentnahme mit zur Wache. Weil er von der Rangelei eine Handverletzung hatte, brachte ein RTW ihn zur ambulanten Wundversorgung in ein Krankenhaus. Ebenfalls zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus musste der Dortmunder: durch den Treffer der Glasflasche hatte dieser eine blutende Verletzung an der Stirn. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Meiderich: Erst ein Blumenstrauß, dann Geld und Gold geklaut
Mit einem bunten Rosenstrauß in der Hand und unter dem Vorwand eine Caritas- Mitarbeiterin zu sein, verschaffte sich eine unbekannte Frau am Freitag (3. Februar) um 13:30 Uhr Zugang zur Wohnung einer Seniorin auf der Vohwinkelstraße. Als die Diebin anfing, die Schränke und Schubladen zu durchsuchen, warf die misstrauische 82-Jährige sie aus dem Haus. Als die falsche Caritas-Mitarbeiterin mit einem schwarzen Auto davon fuhr, bemerkte die Dame den Diebstahl von Bargeld und Ringen.
Die Trickdiebin ist circa 30 Jahre alt, hat eine sportliche Statur bei einer Größe von 1,80 m und längere rot-braune Haare. Bekleidet war sie mit einer beigen Jacke und braunen Stiefeln. Sie sprach deutsch mit Akzent.
Zeugen die Hinweise zu der unbekannten Frau mit dem Blumenstrauß oder dem schwarzen Auto machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 32 unter 0203/280-0 zu melden.

Duisburg: Einbrüche in Lauben und Keller
In der Zeit von Freitag (3. Februar) 16:30 Uhr bis Samstag (4. Februar) 12:00 Uhr stiegen Diebe in zwölf Lauben eines Kleingartenvereins in Beeckerwerth an der Stepelschen Straße ein. Die Unbekannten knackten Schlösser und hebelten Türen auf. Sie nahmen aus einem Schuppen Wasserhähne sowie Metallabdeckungen mit. Weiteres Diebesgut steht derzeit nicht fest.
In der gleichen Nacht von 22 bis 5 Uhr brachen Langfinger sechs Keller in Ruhrort auf der Carpstraße auf. Eine Stichsäge und Bekleidung waren hier das Diebesgut. Einen Bohrhammer, eine Flex, Bohrmaschine und ein Werkzeugkoffer ließen Unbekannte bei zwei Kelleraufbrüchen von Samstag (4. Februar) 15 Uhr bis Sonntag (5. Februar) 10 Uhr in Aldenrade auf dem Kometenplatz mitgehen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0203/280-0 zu melden.

Fahrn: Bewaffneter Raubüberfall
Ein unbekannter Täter hat gestern Abend (2. Februar) gegen 20:50 Uhr in einem Discounter an der Friedrich-Ebert-Straße mit einer dunklen Schusswaffe einen 22-jährigen Angestellten bedroht und ihn gezwungen, das Bargeld herauszugeben. Den Inhalt einer Kasse verstaute er in einer grauen Plastiktüte und flüchtete zu Fuß entlang der Bahntrasse in Richtung Wohngebiet an der Oderstraße.
Zeugen beschreiben den Mann wie folgt: Er soll 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein. Zur Tatzeit trug er ein graues Sweatshirt mit einem roten Streifen und Kapuze, die er sich über den Kopf gezogen hatte, sowie eine helle Jogginghose und dunkle Handschuhe. Sein Gesicht hatte er hinter einem hellen Schal versteckt.
Zeugen, die Hinweise zum Täter machen können, wenden sich bitte an das Kriminalkommissariat 13 unter 0203/280-0.

Meiderich: Wieder ein Unfall beim Linksabbiegen
Auf der Bürgermeister-Pütz-Straße hat heute Morgen (2. Februar) gegen 06:50 Uhr eine Autofahrerin (22 Jahre) beim Linksabbiegen in Höhe der Hausnummer 91 den Gegenverkehr nicht beachtetet. Es kam zu einer Kollision mit dem Pkw eines 28-jährigen Autofahrers. Wegen des Unfalls sperrte die Polizei kurzzeitig die Bürgermeister-Pütz-Straße. Beide Fahrer wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Es entstand ein Sachschaden, die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Hochheide: Werkzeugkiste im Hausflur geklaut
Zwei Männer (29 und 34 Jahre) haben gestern (1. Februar) gegen 12:30 Uhr eine Werkzeugkiste im Flur eines Mehrfamilienhauses an der Ziethenstraße gestohlen. Als der 33-jährige Besitzer die beiden, die eine Mieterin besucht hatten, darauf ansprach, schubsten, traten und schlugen sie den Mann. Er verletzte sich am Rücken. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, konnten die Täter beschreiben und den verständigten Beamten die Personalien mitteilen. Es wurde Strafanzeige gestellt.

Mündelheim: Ohne Gurt, aber unter Drogen unterwegs
Weil er ohne Gurt im Auto fuhr, kontrollierten Polizisten am Mittwoch (1. Februar)um 12:50 Uhr einen Opel - Fahrer (39) auf der Mannesmannstraße. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten drogentypische Merkmale, wie zum Beispiel gerötete Augen und mangelnder Pupillenreflex, bei dem 39-jährigen Bochumer. Er unterzog sich freiwillig dem Drogenvortest und der anschließenden Blutentnahme auf der Polizeiwache. Jetzt muss sich der Autofahrer nicht nur wegen der Drogenfahrt vor Gericht verantworten, sondern auch wegen des Besitzes von Rauschgift: bei der Durchsuchung des Autos fanden die Einsatzkräfte in einem Versteck unter dem Lenker weitere abgepackte Drogen.

Neudorf: 'Gras' und Bonbons am Büdchen
Am Mittwoch (1. Februar) gegen 15 Uhr erwischte eine Zivilstreife einen Kiosk - Mitarbeiter (36) beim Verkauf von Drogen auf dem Neudorfer Markt. Die Polizisten beobachteten, wie zwei Jugendliche (zwölf und 14 Jahre alt) etwas an der Trinkhalle kauften und in Richtung Bismarckstraße gingen. Hierbei hielt der Zwölfjährige einen sogenannten Gras-Crusher, eine Dose zum Zermahlen der Droge, in der Hand. Nachdem die Beamten bei den Duisburger Jugendlichen auch noch Marihuana fanden, verrieten diese, dass sie es in der Trinkhalle gekauft haben. Mit richterlichem Beschluss durchsuchten Unterstützungskräfte und ein Drogenspürhund erfolgreich den Kiosk und einen Hinterhof: Mehrere Tragetaschen mit abgepackten Marihuana konnten sichergestellt werden. Der 36-jährige Verkäufer wird dem Haftrichter vorgeführt.

Walsum: War auch die Schwester am Mord beteiligt?
Die Polizei hat am Dienstagvormittag (31. Januar) die Tochter (38) der am vergangenen Sonntag tot aufgefundenen 63-jährigen Duisburgerin festgenommen. Die Frau steht im Verdacht, gemeinsam mit ihrem Bruder die Mutter getötet zu haben. Die 38-Jährige wurde heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungsrichterin ist dem Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft Duisburg gefolgt. Gegen die 38-jährige Duisburgerin ist Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags und Anstiftung zu schweren Brandstiftung erlassen worden. Die Frau sitzt wie ihr Bruder in Untersuchungshaft.

Den Sohn (39) hatten die Beamten bereits am Montagabend festgenommen. Bei den Ermittlungen hatte sich der Tatverdacht ergeben, dass die Geschwister gemeinsam an der Tötung der Mutter und der schweren Brandstiftung beteiligt waren. Demnach verstarb die Mutter bereits am Donnerstagmorgen (26. Januar) in ihrem Haus. Die Geschwister waren dort gewesen, als es zu einem Streit kam. Dieser eskalierte und endete mit dem Tod der Mutter. Die 63-Jährige starb an den Folgen von stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopf. Am frühen Sonntagmorgen war dann das Feuer mit Hilfe eines Brandbeschleunigers im Elternhaus gelegt worden. Eine Anwohnerin hatte Feuerwehr und Polizei gegen 4:40 Uhr alarmiert, als sie den Brand bemerkte. Bei den Löscharbeiten war die Leiche entdeckt und am gleichen Tag obduziert worden. Dabei war festgestellt worden, dass die Frau nicht durch das Feuer ums Leben gekommen war. Seitdem ermittelt eine zehnköpfige Mordkommission.

Duissern: Spielhallenüberfall mit Hammer an Angestellter gescheitert
Eine Angestellte einer Spielhalle an der Hansastraße hat sich gestern (31. Januar) geweigert, einem Unbekannten das Bargeld auszuhändigen. Der Täter hatte die Spielhalle betreten, die Zeugin mit einem Hammer bedroht und die Einnahmen gefordert. Die 54-Jährige kam dem nicht nach, schloss den Safe und erklärte dem Mann, dass er kein Geld bekommen werde. Daraufhin verließ der Mann ohne Beute die Spielhalle.
Der Täter soll zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß sein und eine kräftige Figur haben. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Ski Maske, dunkle Jeans, ein schwarzes Kapuzenshirt und eine schwarze Jacke mit einem weißen Pitbull auf dem Rücken. Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können, wenden sich bitte an das Kriminalkommissariat 13 unter 0203/280-0.

Walsum: Brand sollte Mord vertuschen
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Polizei am Montagabend (30. Januar) gegen 20 Uhr den 39-jährigen
Eike E. festgenommen
. Der Tatverdächtige hatte sich in einer Wohnung in Ruhrort aufgehalten und ließ sich widerstandslos von den Einsatzkräften festnehmen. Die Polizei hatte nach dem Duisburger gefahndet, weil er im Verdacht steht, seine Mutter (63) getötet und das Elternhaus in Brand gesteckt zu haben (siehe Pressemitteilungen vom 29./30. Januar). Gestern war auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Totschlags und schwerer Brandstiftung erlassen worden. Derzeit dauern die Vernehmung und weitere Ermittlungen noch an.
Der Haftbefehl wegen Totschlags und schwerer Brandstiftung ist verkündet. Der Duisburger sitzt jetzt in Untersuchungshaft.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ist heute (30. Januar) Haftbefehl wegen Totschlags und schwerer Brandstiftung gegen den 39-jährigen Eike E. erlassen worden. Der Mann steht im Verdacht seine Mutter getötet zu haben.

Der Tatverdächtige ist knapp 1,80 m groß, hat eine Glatze und trägt einen Kinnbart sowie auffällige Piercings im Gesicht.
Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt jede Polizeidienststelle und das Polizeipräsidium Duisburg unter der Telefonnummer 0203/2800 entgegen.

Am 29.01.2017, gegen 04:40 Uhr, brannte auf der Straße An der Poeling eine Einfamiliendoppelhaushälfte aus. Die Einsatzkräfte fanden im Haus die Leiche der 63 Jahre alten Eigentümerin. Die Obduktion hat heute bestätigt, dass die Frau nicht durch den Brand ums Leben gekommen ist. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Feuerwehr:
Duisburg, 29. Januar 2017 - Die Feuerwehr Duisburg wurde gegen 04:35 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Alt-Walsum alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand das Erdgeschoss der 2-geschossigen Doppelhaushälfte bereits in Vollbrand. Das Feuer drohte auf die benachbarte Doppelhaushälfte überzugreifen.
Nach erster Rückmeldung wurden 3 Personen vermisst. Trotz der sofortigen Rettungsmaßnamen konnte eine Person nur noch tot geborgen werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass die beiden anderen Personen nicht anwesend waren.
Umgehende wurde eine Menschenrettung vorgenommen. Dazu gingen mehrere Trupps gleichzeitig unter Atemschutz in das Brandobjekt vor. Die Menschenrettung im Gebäude wurde anfangs durch die starke Wärmeentwicklung behindert. Parallel wurde eine Riegelstellung vorgenommen, um ein Übergreifen auf die benachbarte Doppelhaushälfte zu verhindern. Im Verlauf des Einsatzes wurde zur abschließenden Brandbekämpfung die Dachhaut abgetragen.
Die Doppelhaushälfte brannte bis auf die Grundmauern und den Kamin nieder.
Insgesamt waren 61 Einsatzkräfte vor Ort, davon 35 der Berufsfeuerwehr, 16 der Freiwilligen Feuerwehr und 10 des Rettungsdienstes. Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandentstehungsursache aufgenommen.
Der Einsatz wurde nach Beendigung der Nachlöscharbeiten gegen 9:45 Uhr beendet.

Dellviertel: Drei Verletzte bei Unfall
Am Dienstagmittag (31. Januar) gegen 14:45 Uhr sind drei Personen bei einem Verkehrsunfall auf der Düsseldorfer Straße verletzt worden. Ein 45-jähriger Autofahrer hatte beim Linksabbiegen von der Heerstraße in die Düsseldorfer Straße ein entgegenkommendes Fahrzeug übersehen. Die Pkw-Fahrerin (35) war von der Autobahn 59 in Richtung Heerstraße gefahren. Beide Fahrzeuge prallten im Kreuzungsbereich zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls stieß das Fahrzeug des 45-Jährigen gegen einen Ampelmast. Seine Beifahrerin (33) wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sowohl die beiden Frauen als auch der Autofahrer kamen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Ein Rettungshubschrauber war eingesetzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro. Für etwa eine Stunde sperrte die Polizei den Kreuzungsbereich für die Unfallaufnahme. Auch der Straßenbahnverkehr war beeinträchtigt.

Röttgersbach: Geldautomaten-Sprengung verhindert
Heute Morgen (31. Januar) haben drei unbekannte Männer gegen 4:20 Uhr versucht, einen Geldautomaten an der Ziegelhorststraße zu sprengen. Aufmerksame Zeugen hatten ein verdächtiges dunkles Fahrzeug vor dem Geldinstitut beobachtet und sofort die Polizei verständigt. Noch vor dem Eintreffen der Beamten flüchteten die Täter. Es soll sich den Aussagen zufolge um einen dunklen Audi (Limousine) mit niederländischem Kennzeichen handeln. Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot.
Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die möglicherweise Angaben zu den Tätern oder zur Tat machen können:
So sollen der Fahrer eines braunen Geländewagens und ein Taxifahrer den Vorfall beobachtet haben. Beide Fahrzeuge waren, so die Zeugen, im Kreisverkehr direkt vor dem Geldinstitut unterwegs. Zudem hat ein weiterer Zeuge einen Kleinwagen beobachtet, der auf der Pollerbruchstraße fuhr und dem die Täter auf der Flucht und ohne Licht entgegen gekommen sein müssen.
Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 14 unter 0203/280-0.

Marxloh, Rheinhausen: Beim Linksabbiegen Fußgänger übersehen
Beim Linksabbiegen ist es heute Morgen (30. Januar) im Stadtgebiet zu zwei Unfällen mit Fußgängern gekommen. So hat eine 61 Jahre alte Frau um 6:30 Uhr einen 27-jährigen Fußgänger beim Abbiegen von der Kaiser-Friedrich-Straße in die Hermannstraße in Marxloh übersehen, als dieser bei Grün die Straße überquerte. Der Mann verblieb im Krankenhaus. Ebenfalls beim Linksabbiegen in die Atroper Straße (Rheinhausen) hat ein 72-Jähriger Busfahrer heute um 7:35 Uhr ein Mädchen nicht gesehen. Die Achtjährige verblieb mit einem gebrochenen Knie im Krankenhaus.