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Bußgeldkatalog 2014

Geschwindigkeitskontrollen der Stadt Duisburg in der Zeit von Montag, 17.12. bis Samstag, 22.12.2018

Polizei 'Blitzer' 17.12. - 21.12.2018      
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Großenbaumer Allee Westender Straße Kreuzacker Heerstraße Trompeter Straße
Flutweg Forststraße Bahnhofstraße Halener Straße Altenbrucher Damm
 
November 2018

+++ Einbruchsradar 49. Kw

Hochfeld: Polizei sucht 'Supermarkt-Räuber' mit Fotos
Mit Bildern von Überwachungskameras sucht die Polizei jetzt zwei mutmaßliche Räuber.
Am Dienstag (11. Dezember) haben gegen 20:00 Uhr zwei unmaskierte Männer einen Supermarkt auf der Wanheimer Straße ausgeraubt. Beide gingen zuvor mit zwei Flaschen Limonade zur Kasse. Einer stellte sich währenddessen seitlich neben die Kassiererin (58) und hielt ihr eine Pistole vor den Bauch. Er forderte die Duisburgerin auf die Kasse zu öffnen und entwendete Bargeld. Im Anschluss flüchteten beide Täter mit der Beute zu Fuß in Richtung der Heerstraße.
Die Täter sollen circa 20 Jahre alt sein. Einer soll circa 1,60 Meter, der andere circa 1,75 Meter groß sein. Beide haben dunkle Haare und trugen dunkle Kleidung.
Die Polizei ermittelt in dem Zusammenhang wegen schweren Raubes. Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, melden sich bitte telefonisch beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203-280-0.
Inzwischen liegt ein Gerichtsbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung vor. Die aufgezeichneten Lichtbilder der Tatverdächtigen sind über den Link im landesweiten Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar.
Zeugen, die genauere Angaben zu den abgebildeten Personen auf den Bildern machen können, melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203-280-0.

Buchholz: Geklautes Wohnmobil in Düsseldorf aufgetaucht
Am Freitag (7. Dezember) meldete ein Mann (59) sein neuwertiges Wohnmobil als gestohlen. Er hatte es zuvor am Donnerstag (6. Dezember) um 12:30 Uhr auf einem angemieteten Parkplatz auf der Lindenstraße abgestellt und verschlossen. Als der Duisburger am Folgetag gegen 10:00 Uhr losfahren wollte, hatten Unbekannte den grauen Fiat Ducato entwendet. Im Rahmen der Fahndung gelang es den Ermittlern, das Wohnmobil mit Aufbau der Firma Weinsberg anhand einer im Fahrzeug verbauten SIM-Karte in Düsseldorf zu orten. Nachdem die Duisburger Polizei ihre Kollegen in Düsseldorf um Mithilfe bei der Suche gebeten hatte, entdeckte eine Streifenwagenbesatzung das geparkte Fahrzeug im Stadtteil Hassel auf der Straße In der Stehle und veranlasste die Sicherstellung.
Das zuständige Kriminalkommissariat 36 hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Zeugen die Angaben zu Tatverdächtigen machen können, melden sich bitte unter der Rufnummer 0203-280-0.

Kaßlerfeld, Neudorf: Überfälle auf Supermärkte
In Kaßlerfeld bedrohte ein Maskierter gestern Abend (13. Dezember) gegen 22:00 Uhr den Verkäufer eines Supermarktes auf der Albertstraße. Unter Vorhalt eines Messers verlangte er von dem 19-Jährigen die Herausgabe des Bargeldes aus der Kasse.
Mit der Beute flüchtete der etwa 30-40 Jahre alte Mann in südliche Richtung. Er war etwa 170cm groß, schlank, trug verschmutzte Kleidung, blaue Jeans und schwarzen Kapuzenpullover und hatte ein weißes Tuch vors Gesicht gezogen.

Heute früh um 06:20 Uhr überfielen zwei Männer einen Supermarkt auf der Mozartstraße in Neudorf. Einer der beiden bedrohte die Angestellte mit einem Messer und nahm sich Geld aus der Kasse. Der Zweite hielt mit einer Schusswaffe solange den Fahrer eines Anlieferungs-Lkw in Schach. Anschließend flüchteten die Beiden mit der Beute.
Der Mann mit dem Messer war etwa 20-25 Jahre alt, 180cm groß und trug eine schwarze Lederjacke und Handschuhe. Außerdem hatte er eine Mütze auf und ein Tuch vor dem Gesicht. Der andere hatte eine schwarze Pistole, ebenfalls dunkle Kleidung, etwa 180 cm groß und 20-25 Jahre alt. Er hatte eine Sturmhaube übers Gesicht gezogen.

Zeugen, die den bzw. die Täter beobachtet haben, können sich unter der Rufnummer 02032800 an das KK 13 wenden.

City: Festnahmen und Platzverweise auf dem Weihnachtsmarkt
Eine Gruppe Jugendlicher war gestern (13. Dezember, 17 bis 21 Uhr) Ziel einer Polizeikontrolle am König-Heinrich-Platz. Die etwa 15 jungen Männer sollen sich nach mehreren Hinweisen aus der Bevölkerung in letzter Zeit häufig daneben benommen haben. Ein 16 Jahre alter Jugendlicher ging den Polizisten direkt ins Netz. Er hatte einen Haftbefehl wegen Raubes offen und muss jetzt seine Strafe absitzen. Ein 24-Jähriger muss sich mit einer Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz auseinandersetzen: er hatte ein verbotenes Einhandmesser griffbereit an seinen Gürtel gesteckt. Bei zwei Männern (20, 26) und einem Jugendlichen (15) fanden die Beamten jeweils Tütchen mit Marihuana und stellten alles sicher. Insgesamt zwölf Mal erteilten Polizisten Platzverweise und schrieben zu den vier Anzeigen noch vier Berichte. Die Beamten sorgten bis nach Geschäftsschluss für Ruhe und Ordnung in der Innenstadt.

Altstadt: Geld mit Messer geraubt
An der Schwanentorbrücke fragte ein Unbekannter einen Mann am Donnerstag (13. Dezember, 11:15 Uhr) nach Zigaretten. Als der Duisburger verneinte, zog der Räuber ein Messer und forderte Geld. Der 38-Jährige gab ihm seine Scheine. Der Unbekannte lief dann die Treppen an der Brücke herunter und in Richtung Schifferstraße davon. Er ist circa 30 Jahre alt und trug einen Bundeswehrparka, eine dunkle Hose, dunkle Strickmütze und einen Schal. Hinweise nimmt das KK 13 unter 0203 280-0 entgegen.

Arena + Hauptbahnhof: Rostocker "Fußballfans" randalieren
Etwa eine Stunde vor Spielbeginn kam es heute (8. Dezember, 13:00 Uhr) zu einer Auseinandersetzung zwischen etwa 80 Rostocker und 80 Krefelder Fans. Zwei Busse mit Rostockern waren offenbar falsch abgebogen und im Eingangsbereich der Heimfans gelandet. Die Polizei beendete die Auseinandersetzung und brachte die Busse zum Gästeeingang. Es gab mehrere Leichtverletzte, darunter zwei Polizisten.
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen schweren Landfriedensbruchs sollten die Personalien der Beteiligten an der Schlägerei festgestellt werden. Die etwa 60 Fahrgäste eines Busses waren damit nicht einverstanden. Sie mussten mit zum Polizeipräsidium, um dort die Identitäten festzustellen. Das nahmen etwa 300 Rostocker zum Anlass, das Stadion wieder zu verlassen. Vorher zündeten sie im Gästeblock noch Mülleimer in zwei Toiletten an. Im Krefelder Block kam es in der zweiten Halbzeit mehrfach zum Abbrennen von Pyrotechnik. Hier leitete die Polizei ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Bei der Abreise kam es im Hauptbahnhof Duisburg zu Auseinandersetzungen zwischen Krefeldern und Rostockern. Dabei gab es einen Schwerverletzten. Die Duisburger Polizei entsandte eine Hundertschaft zur Unterstützung der Bundespolizei. Der Zugverkehr im Duisburger Hauptbahnhof ist derzeit eingestellt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hat die Duisburger Polizei eine Ermittlungskommission eingesetzt, die klären soll, was genau sich auf dem Bahnsteig zugetragen hat und wie es zu dem Verletzten kam. Dazu werden derzeit die Personalien aller auf dem Bahnsteig anwesenden Personen festgestellt und Zeugen befragt. Der Verletzte befindet sich im Krankenhaus. Es besteht derzeit keine Lebensgefahr. Der Zugverkehr ist, bis auf die Gleise 10 und 11, wieder freigegeben.

Die Polizei hat zwischenzeitlich alle Personalien festgestellt. Die Gleise 11 und 12 sind wieder frei. Die Ermittlungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung dauern an.

Beeck: Schüler sprengte Jungenklo mit 'Polen-Böller'
Ein 10-Jähriger Schüler einer Grundschule auf der Bruckhauser Straße zündete am Freitag (7. Dezember) gegen 10:00 Uhr einen Polenböller. Er legte hierzu den Knallkörper auf dem Jungenklo neben die Toilette, zündete ihn an und rannte weg. Die Wucht der Explosion zerstörte die Toilette und ein angrenzendes Fenster. Die Glassplitter flogen circa 15 Meter über den Schulhof, die Decke der Toilettenkabine stürzte herab. Der Schüler hatte Glück im Unglück. Weder er noch andere wurden durch umherfliegende Glas- oder Keramiksplitter verletzt. Wie der Junge an den nicht zugelassenen Böller gelangte, ermittelt aktuell die Kriminalpolizei.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor der Sprengkraft dieser Böller im Vergleich zu sonstigen in Deutschland zugelassenen Feuerwerkskörpern. Der Besitz und die Einfuhr von nicht zugelassenen Feuerwerkskörpern ist aber nicht nur gefährlich, sondern auch eine Straftat nach dem Sprengstoffgesetz. Dies kann mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden.

Im Hinblick auf den bevorstehenden Jahreswechsel sollten Eltern hierüber mit ihren Kindern sprechen und auf die Gefährlichkeit hinweisen.

Homberg: Erst zugeparkt, dann zugeschlagen
Weil am Donnerstag (6. Dezember) der Fahrer eines schwarzen Mercedes (23) um 14:20 Uhr den Fahrer eines roten Ford (25) auf der Saarstraße zuparkte, kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung. Mit dem Hinweis, dass jemand den schwarzen Pkw sofort wegfährt, entfernte sich der 23-Jährige von seinem Auto und lies den anderen stehen. Bevor der zwischenzeitlich eingetroffene Vater (49) des jungen Mannes den dunklen Pkw wegsetzen konnte, hatte der 25-Jährige Duisburger bereits die Polizei verständigt. Nach Angaben weiterer Zeugen kehrte der 23-Jährige zurück und schlug mit Fäusten auf den Ford-Fahrer ein. Als dieser bereits am Boden lag, soll der Mercedes-Fahrer auch mehrfach gegen seinen Kopf getreten haben. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Gegen den Schläger leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Hochfeld, Marxloh: Bei Parkbeulen Alkohol im Spiel
Am Montag (3. Dezember) stieß ein alkoholisierter Pkw-Fahrer (42) bei einem Ausparkversuch zweimal gegen einen geparkten Pkw. Ein Zivilbeamter beobachtete den Vorfall, der sich um 16:50 Uhr auf einem Schotterparkplatz im Bereich der Heerstraße und Wanheimer Straße in Hochfeld ereignete und sprach den 42-Jährigen an. Der zeigte sich uneinsichtig und entfernte sich zu Fuß. Der Polizist folgte ihm und verständigte einen weiteren Streifenwagen. Als dieser eintraf, nahmen die Beamten den Unfallverursacher zur Blutprobenentnahme mit. Eine Überprüfung der Kennzeichen am Ford ergab, dass der Pkw keinen Versicherungsschutz mehr hat. Da der alkoholisierte Fahrer den Polizisten keinen gültigen Führerschein vorzeigen konnte, leiteten sie ein Strafverfahren unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und des Verdachtes des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

Am gleichen Tag beobachtete ein aufmerksamer Zeuge auf der Hagedornstraße in Marxloh, wie der Fahrer eines schwarzen Mercedes um 19:00 Uhr mit seinem Auto rückwärts gegen einen Poller fuhr und flüchtete. Als die verständigte Streifenwagenbesatzung vor Ort eintraf, war der flüchtige Pkw zwischenzeitlich zurückgekehrt. Als der Fahrer (42) die Polizisten bemerkte, stieg er aus seinem Auto und wollte sich zu Fuß entfernen. Auf den Heckschaden an seinem Mercedes angesprochen, leugnete der Mann, dass er gefahren ist. Weil die Beamten in seiner Atemluft Alkohol rochen und er in seinem Auto leere Bier- und angebrochene Wodka-Flaschen lagerte, nahmen sie ihn zur Blutprobe mit zur Wache. Auch er muss sich unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Seinen Führerschein sieht er so schnell nicht wieder.

Marxloh: Lauben aufgebrochen
In der Zeit von Sonntag bis Montag (2. Dezember, 17 Uhr bis 3. Dezember, 14 Uhr) haben Unbekannte in insgesamt vier Lauben an der Vereinsstraße (Schwelgernpark) eingebrochen. Sie hebelten die jeweiligen Türen auf und nahmen unter anderem einen Fernseher mit. Zeugen, die in dieser Zeit verdächtige Personen beobachtet haben, melden sich bitte telefonisch beim zuständigen Kriminalkommissariat 34 unter der Rufnummer 0203 280-0.

Rheinhausen: Baby 'Mia' - weitere Babyleiche und blutiges Bettlaken gefunden

Erste Hinweise brachten die Ermittler am Freitag auf die Spur einer möglichen Tatverdächtigen aus dem Stadtteil Rumeln. In der Nacht zum Samstag (1. Dezember) durchsuchten die Kripobeamten schließlich die Wohnung der 35-Jährigen. Sie fanden umfangreiches Beweismaterial, z.B. blutige Bettlaken und darüber hinaus eine weitere Babyleiche. Das kleine Mädchen war in Laken und Plastiktüten versteckt. Die Frau gestand die Geburt dieses Kindes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter am Samstagnachmittag Haftbefehl wegen Totschlags. Die Ermittlungen in Zusammenarbeit mit den polnischen Behörden dauern an.

Großenbaum: Zwei Schwerverletzte bei Unfall
Am Freitag, 30.11.2018, gegen 17.34 Uhr, befuhr eine 45-jährige PKW-Fahrerin den Altenbrucher Damm in Richtung Sittardsberger Allee und wollte nach links in die Albert-Hahn-Straße einbiegen. Dabei übersah sie jedoch eine 50-jährige PKW-Fahrerin, die den bevorrechtigten Altenbrucher Damm in Gegenrichtung befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wodurch beide Unfallbeteiligten schwer verletzt wurden. Die 45-jährige PKW-Fahrerin musste mittels Rüstwagen der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden, da sie eingeklemmt wurde. An den PKW entstanden erhebliche Schäden. Beide Frauen wurden stationär in Krankenhäusern aufgenommen. Es besteht keine Lebensgefahr. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Altenbrucher Damm komplett gesperrt werden.

Rheinhausen: Baby 'Mia' - Altkleidercontainer gefunden
Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung und der Tatsache, dass der Leichenspürhund an einem Altkleidercontainer auf der Rheinpreußenstraße angeschlagen hat, haben die Polizisten die Suche nach der Mutter der toten "Mia" auf die Umgebung konzentriert. Deswegen werden dort im Laufe des Tages verstärkt Plakate aufgehängt. Die Ermittler bitten die Bevölkerung auch weiterhin, jeden noch so kleinen Hinweis für die kleine "Mia" unter 0203 280-4508 zu melden. Natürlich gehen die Beamten sowie die Diensthunde in den nächsten Tagen in ganz Duisburg weiter auf Spurensuche.

Die Polizei hat gestern (29. November) einen Altkleidercontainer im Duisburger Westen sichergestellt. Dieser wird jetzt genauestens nach Spuren, unter anderem DNA oder Fingerabdrücke der Mutter, untersucht. Ein Leichenspürhund hatte bei der gestrigen Aktion an diesem Container eine Witterung aufgenommen und angeschlagen. Insgesamt haben die drei eingesetzten Diensthunde über Hundert der rund 300 in Frage kommenden Altkleidercontainer geschafft. In den nächsten Tagen werden sie weiter auf Spurensuche gehen. Auch erste Hinweise aus der Bevölkerung sind bereits bei der Kripo eingegangen. Die Ermittler gehen diesen jetzt akribisch nach.

Die Polizei bittet die Bevölkerung weiter um Mithilfe, damit die Mutter der kleinen "Mia" gefunden wird: Jeder auch für Sie noch so abwegig erscheinende Hinweis ist für uns wichtig, um diese Tragödie aufzuklären.

Wer kennt eine Frau oder ein Mädchen, die sich in den letzten Monaten stark verändert oder auch eine Schwangerschaft verleugnet hat? Sie hat gegebenenfalls an Gewicht zugenommen und das mit Ausreden, wie zum Beispiel kein Sport getrieben oder viel gegessen, erklärt. Eine drastische Diät soll dann Grund für eine plötzliche Gewichtsabnahme sein. Statt figurbetonter Kleidung wählte die Frau oder das Mädchen eventuell weite Shirts.

Rufen Sie für "Mia" jederzeit das Duisburger Kriminalkommissariat 11 unter 0203 280-4508 an. Die Hinweise können diskret behandelt werden.

Röttgersbach: Seniorin von 'Schmuckankäufern' abgezockt
Zwei vermeintliche Schmuckankäufer haben am Sonntag (25. November) einer Frau (78) zwischen 15:00 und 17:00 Uhr in ihrer Wohnung auf der Röttgersbachstraße Schmuck entwendet. Die Männer hatten eine Zeitungsannonce geschaltet, auf die sich die Duisburgerin meldete. In der Wohnung der 78-Jährigen besiegelte einer von ihnen den Kauf diverser Schmuckstücke, während sich der andere umsah. Auf Nachfrage, ob sie weiteren Schmuck habe, begleitete einer der Diebe die Frau ins Schlafzimmer, durchwühlte selbständig eine Schublade und nahm eine Schmuckkassette an sich. Während man die Frau in ein Gespräch verwickelte, nahm der andere den Inhalt der Kassette an sich. Beide Männer verschwanden sodann aus der Wohnung. Die Duisburgerin gab gegenüber der Polizei an, dass einer der Männer circa 45, der andere 50 Jahre alt war. Beide hatten dunkle, volle Haare. Der ältere war kräftig gebaut und trug eine blaue Jacke mit einem Emblem. Der Jüngere hatte eine normale Statur. Als die Bestohlene gestern bei der Wache Hamborn erschien, leiteten die Beamten sofort ein Strafverfahren wegen Diebstahls ein.
Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können, melden sich bitte telefonisch beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203-280-0.

Duisburg: Babyleiche im Altkleidertransport aus Duisburg in Polen gefunden
Dramatischer Fund in Polen: Bei der Sortierung eines Altkleidertransportes aus Duisburg haben Mitarbeiter in Kielce am 17. November ein totes Neugeborenes gefunden. Die kleine "Mia" (Name von der Polizei gegeben) muss in der Zeit vom 31. Oktober (Mittwoch) bis zum 8. November (Donnerstag) in einem Altkleidercontainer der Wirtschaftsbetriebe in Duisburg abgelegt worden sein. Polizisten aus Duisburg und Polen arbeiten jetzt mit Hochdruck daran, diese Tragödie aufzuklären.
Dabei können Sie helfen: Rufen Sie für "Mia" jederzeit das Duisburger Kriminalkommissariat 11 unter 0203 280-4508 an. Auch die Mutter, die sich sicherlich in einer Ausnahmesituation befindet, benötigt womöglich Hilfe.

Wem ist eine Frau oder ein Mädchen aufgefallen, deren Wesen sich in den letzten Monaten verändert hat? Dies könnte sich durch auffällige Gewichts zu- oder abnahmen, Änderung des Kleidungsstils, Vermeidung von Sport, verändertes Freizeitverhalten oder bei sozialen Kontakten gezeigt haben.

Jeder noch so abwegig erscheinende Hinweis ist wichtig und kann diskret behandelt werden.