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September 2021

Hells Angels - Haftbefehle gegen Mustafa Hendem und Ramin Yektaparast
Schlag gegen Rockergruppierung Hells Angels - Zahlreiche Durchsuchungen in NRW (2.9.)
Gemeinsame Presseerklärung der Polizei und Staatsanwaltschaft Duisburg und Mönchengladbach


Rheinhausen: Vermisster 83-Jähriger lebend aufgefunden
Ein aufmerksamer Bürger hat am Mittwochnachmittag (15. September, 16:20 Uhr) ein Mann gefunden, der regungslos in einem Gebüsch am Marientor lag. Als Polizisten und Rettungskräfte vor Ort waren, stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mann um den vermissten 83-Jährigen aus dem Johanniter Seniorenheim in Rheinhausen handelt. Ein Rettungswagen brachte den sichtlich entkräfteten und unterkühlten Duisburger in ein Krankenhaus.

Die Polizei bedankt sich ganz besonders bei dem aufmerksamen Bürger und einem Motorradfahrer, die die Retter zu dem 83-Jährigen geführt haben; ebenso natürlich aber auch bei allen die Hinweise gegeben oder die Augen offen gehalten haben.


Bereits seit Sonntagmorgen (12. September) wird Erwin G., ein 83-jähriger Bewohner des Seniorenheims am Kreuzacker vermisst. Die Fahndung mit einem Personenspürhund, einem Hubschrauber und vielen Streifenwagen verlief ohne Erfolg.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 der Duisburger Polizei haben einige Hinweise zu seinem Aufenthaltsort erhalten - eine heiße Spur war nicht dabei. Nach wie vor bittet die Polizei die Bevölkerung dringend um Hinweise (Tel. 0203 2800).
Aktuell trägt Erwin G. die Haare etwas kürzer als auf dem Foto aus der Pressemitteilung von Montag.

Wer hat Erwin Albert G. gesehen? Der demente 83-Jährige wird seit Sonntagmorgen (12. September) im Johanniter Seniorenheim am Kreuzacker vermisst. Er ist etwa 1,80 Meter groß, schlank, hat kurze, graue Haare und braune Augen. Der Mann ist gut zu Fuß, trägt ein Schlafoberteil, vermutlich mit einer grauen Strickjacke darüber, eine graue Hose und schwarze Gesundheitsschuhe.
Zeugen, die Erwin Albert G. nach seinem Verschwinden gesehen haben oder wissen, wo er sich derzeit aufhält, können sich unter der Rufnummer 0203 2800 beim Kriminalkommissariat 12 (Vermisstenangelegenheiten) der Duisburger Polizei melden.


Hochfeld: Portemonnaie aus der Hand geraubt
Eine Mutter kümmerte sich am Mittwoch (15. September) gegen 16:45 Uhr im Kreuzungsbereich der Gitschiner Straße / Heerstraße um ihren Sohn, der im Kinderwagen saß. Ein unbekannter Mann nutzte die Situation aus. Er riss der 27-Jährigen mit Wucht das pinkfarbene Portemonnaie aus der Hand, so dass sie das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Dabei zog sich die Frau Schürfwunden zu.
Der etwa 30 Jahre alte, mit schwarzem Pullover bekleidete Räuber rannte in Richtung Böninger Park und weiter über die Karl-Jarres-Straße weg. Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.


Beeck: Unfall durch Überholen ausgelöst und weitergefahren
Eine unbekannte Autofahrerin hat am Mittwoch (15. September, 9:50 Uhr) auf der Möhlenkampstraße beim Überholen eines Wagens der Wirtschaftsbetriebe nicht auf den Gegenverkehr geachtete. Eine ihr entgegenkommende VW-Fahrerin musste stark bremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Der hinter ihr fahrende 31-Jährige im Hyundai schaffte es nicht mehr zu stoppen und fuhr auf. Dabei verletzte sich die 32 Jahre alte Frau am Steuer des VW und kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Die "Überholerin", die ein Kopftuch getragen haben soll, setzte ihren Weg mit dem grauen Pkw ohne anzuhalten fort. Sie sowie weitere Unfallzeugen werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 21 unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.


Marxloh, Hochfeld: Alkohol, Rost und offene Knöllchen
Gemeinsamer Einsatz von Polizei und Stadt am Dienstagnachmittag (14. September) in Marxloh und Hochfeld: 84 Autofahrer überprüften die Ordnungshüter dabei und nahmen deren Fahrzeuge genauer unter die Lupe.
Ein 47-Jähriger in einem Opel fuhr gegen 14:40 Uhr in die Kontrollstelle auf der Heerstraße. Dort kam heraus, dass er Alkohol getrunken hatte, bevor er sich hinters Steuer setzte. Die Fahrt war zu Ende. Ein Arzt entnahm dem Verkehrssünder auf der Wache eine Blutprobe.
Wenig später fiel den Einsatzkräften ein Mercedes ins Auge, dessen Karosse an vielen Stellen durchgerostet war. Die Bremsscheiben waren so auffällig, dass sich nun ein Gutachter das Fahrzeug nochmal genau anschauen wird. Erst wenn Reparaturen durchgeführt worden sind, darf der Besitzer seine Fahrt fortsetzen. Zusätzlich bekommt er eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis.
Im Duisburger Norden hielten die Uniformierten drei Autofahrer an, bei denen der Verdacht besteht, dass ein Scheinhalter die Fahrzeuge auf sich zugelassen hat. Dies wird nun genauer überprüft. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wird ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen §271 StGB - der mittelbaren Falschbeurkundung - eingeleitet.
Insgesamt schrieben die Polizeibeamten zehn Strafanzeigen. Unter anderem wegen der Trunkenheit im Verkehr, dem Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Darüber hinaus fertigten sie 14 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und erhoben zehn Verwarngelder wegen diverser Verkehrsverstöße.
Für den Leitenden Polizeidirektor Ulrich Heuke liegt die Notwendigkeit solcher Kontrollen auf der Hand: "Wir schreiben nicht nur Anzeigen, sondern gewinnen auch weitere Erkenntnisse über Clanstrukturen. Diese Informationen helfen uns bei der Gefahrenabwehr und können die Ermittler in verschiedenen Verfahren entscheidend voranbringen."
Mitarbeiter der Vollstreckungsstelle der Stadt Duisburg aus dem Amt für Rechnungswesen und Steuern stellten bei 33 Fahrzeugführern fest, dass es noch offene Geldforderungen gibt. Sie pfändeten drei Autos, ein Fahrrad und Bargeld.
Oberbürgermeister Sören Link zeigte sich zufrieden mit dem Einsatz: "Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Polizei und der Stadt Duisburg hat sich auch bei diesem Einsatz gezeigt. Es ist wichtig und notwendig, dass wir konsequent gegen kriminelle Clanstrukturen vorgehen, um die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern zu stärken."





Neudorf: Vorfahrt genommen - Fahrradfahrer stürzt, Autofahrer fährt weiter
Ein Fahrradfahrer (53) hat sich am Montagvormittag (13. September, 10:50 Uhr) bei einem Unfall leicht verletzt. Der Mann berichtete der Polizei, dass er auf der Neudorfer Straße unterwegs war, als ihm ein Autofahrer beim Rechtsabbiegen in die Klöcknerstraße die Vorfahrt genommen haben soll. Um einen Zusammenprall zu vermeiden, bremste der Radfahrer stark ab und stürzte über das Lenkrad seines Mountainbikes auf die Fahrbahn. Der Mann im blauen Auto fuhr weiter.
Die Polizei bittet den Autofahrer und weitere Zeugen sich zu melden.
Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 22 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.


Wehofen: Pflegerin überlistet Trickbetrüger
Eine aufmerksame Pflegerin (57) hat am Donnerstagnachmittag (9. September, 14:15 Uhr) Trickbetrüger überlistet. Sie war gerade in der Wohnung eines 88-jährigen Seniors auf der Straße Am Dyck, als das Telefon klingelte. Mehrere tausend Euro forderte ein vermeintlicher Polizist am anderen Ende der Leitung. Weil der Frau der Anruf merkwürdig vorkam, verständigte sie die richtige Polizei. Zivile Beamte konnten wenig später im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses einen 57-jährigen Tatverdächtigen stellen, der gerade das Bargeld abgeholt hatte. Den Mann erwartetet nun ein Strafverfahren wegen Betruges.


Meiderich: Mercedes prallt in geparkten Wagen
Ein 23 Jahre alter Mercedes-Fahrer ist am Donnerstag (9. September) gegen 14:35 Uhr aus noch ungeklärter Ursache auf der Arnold-Dehnen-Straße gegen einen geparkten Wagen geprallt. Er schob diesen in ein ebenfalls am Straßenrand geparkten Opel. Anschließend schleuderte der Mercedes quer über die Fahrbahn. Um eine Kollision zu vermeiden musste ein entgegenkommender Autofahrer (48) eine Vollbremsung machen. Der 23-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.


Beeckerwerth: Tempo 50 in der Stadt rettet Leben
Jeder am Steuer eines motorisierten Fahrzeuges sollte sich in der Stadt an 50 km/h halten. Wie wichtig das ist, zeigt ein Unfall, der sich am Mittwochnachmittag (8. September, 15:20 Uhr) auf der Ahrstraße ereignet hat:
Ein dreijähriger Junge spielte auf einer Wiese, als ein Ball auf die Fahrbahn rollte. Er lief dem Ball hinterher und auf die Straße. Dort war ein Autofahrer gerade in Richtung Deichstraße unterwegs. Obwohl der 50-jährige Fahrer sofort bremste, konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Laut Zeugenaussagen war er mit weniger als 50 km/h unterwegs. Das Kind stürzte und verletzte sich. Ein Rettungswagen brachte es zur Kontrolle in ein Krankenhaus. Wenn der Gesundheitszustand stabil bleibt, geht es in Kürze nach Hause.

Der VW-Fahrer hatte sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit gehalten, so dass der Junge Glück im Unglück hatte. Wer weiß, wie der Unfall geendet hätte, wenn er schneller gefahren wäre ...


Meiderich: Radfahrer trifft Polo und fährt blutend weiter
Der Fahrer (23) eines VW Polo ist am Mittwochabend (8. September, 18:15 Uhr) auf der Neubreisacher Straße mit einem Fahrradfahrer zusammengestoßen. Ein aufmerksamer Zeuge (54) hörte den Knall und sah wie ein Mann am Kopf blutete, wieder auf sein dunkles Rad stieg und in Richtung Hagenauer Straße weiterfuhr.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei den Radfahrer und weitere Zeugen. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 21 unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.


Meiderich: Zu schnell, betrunken und ohne Führerschein
Tempo 30 gilt auf der Honigstraße in Meiderich - Polizisten postierten sich dort am Dienstagabend (7. September, 21:30 Uhr) und überwachten, ob sich alle Auto-, Motorrad-, Lkw-Fahrer und Co. an die vorgeschriebene Geschwindigkeit hielten.
Dabei stoppten die Beamten einen 41 Jahre alten Duisburger, der 15 km/h schneller fuhr als erlaubt. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass der Mann im Hyundai keine Fahrerlaubnis hat und Alkohol getrunken hatte. Auf der Wache entnahm ein Arzt dem Verkehrssünder eine Blutprobe. Ihn erwartet nun unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ein Strafverfahren.


Neudorf: Falsche Wasserwerker auf Diebestour
Am Dienstagvormittag (7. September, 10:15 Uhr) hat ein falscher Wasserwerker an der Wohnungstür einer Seniorin auf der Manteuffelstraße geklingelt und vorgespielt, die Leitungen überprüfen zu müssen. Gemeinsam gingen sie in ihr Badezimmer und schlossen die Tür. In der Zwischenzeit muss ein Komplize in die Wohnung gekommen sein und ein Schmuckkästchen gestohlen haben.
Die 84-Jährige beschrieb den falschen Mitarbeiter der Wasserwerke als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Er soll eine dunkelblaue Jacke mit roter Schrift getragen haben.
Hinweise für das Kriminalkommissariat 32 nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.


Bruckhausen: 20-Jährige griff Autofahrerin an
Ein "kleiner" Unfall am Dienstag (7. September) gegen 13 Uhr auf dem Ostackerweg endete in einer handfesten Auseinandersetzung. Eine Fiat-Fahrerin (40) hatte mit ihrem Außenspiegel eine Fußgängerin touchiert. Obwohl äußerlich keine Verletzungen zu erkennen waren, brachte eine RTW-Besatzung die 38-Jährige zur Untersuchung ins Krankenhaus.
In der Zwischenzeit hatten sich einige aufgebrachte Angehörige der mutmaßlich Verletzten, darunter auch ihre Tochter (20), am Unfallort versammelt. Die 20-Jährige drängte sich zur Autofahrerin vor und würgte diese, bis andere Unbeteiligte die Angreiferin wegzogen. Die alarmierten Polizisten schrieben nicht nur eine Unfallanzeige, sondern erstatteten eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Tochter.


Neudorf: 40-Jähriger attackiert und ausgeraubt
Am frühen Dienstagmorgen (7. September, 3:50 Uhr) hat ein unbekannter Mann einen 40-Jährigen auf der Karl-Lehr-Straße zwischen Grabenstraße und Sternbuschweg attackiert und ausgeraubt. Der Duisburger wollte gerade in einen Mercedes Sprinter steigen, als ihn der Unbekannte hinterrücks überraschte. Der 40-Jährige rannte weg und stürzte. Sein Angreifer verfolgte ihn und schlug mehrmals auf ihn ein. Dann flüchtete er zu Fuß mit dem Fahrzeugschlüssel in der Hand in Richtung Kommandantenstraße. Laut Zeugenangaben war der Täter etwa 35 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Das Kriminalkommissariat 13 sucht Zeugen, die sich unter der Rufnummer 0203 2800 an die Polizei Duisburg wenden können.


Wanheimerort: Goldkette vom Hals geklaut
Eine Trickdiebin hat am Montag (6. September) gegen 13:45 Uhr einen Senior auf der Posener Straße umarmt. Und zwar nicht, weil sie ihn gern hat, sondern um ihm seine Goldkette mit Sternzeichenanhänger (Schütze) zu stehlen.
Anschließend rannte die korpulente Frau mit der Beute in Richtung Düsseldorfer Straße. Sie trug eine blaue Stoffhose sowie eine blaue Bluse. Die Polizei bittet Zeugen, sich beim Kriminalkommissariat 36 unter 0203 2800 zu melden.
Der Duisburger hofft sehr darauf, die Kette wieder in seinen Händen zu halten. Seine verstorbene Frau hatte sie ihm geschenkt.


Bergheim: Raser endete am Baum
Zeugen meldeten am Sonntagnachmittag (5. September, 16:45 Uhr) der Polizei einen BMW-Fahrer, der viel zu schnell über die Brücke der Soldarität gefahren sein soll. Der - wie sich später herausstellte - 18 Jahre alte Mann am Steuer raste über die Moerser Straße auf den Kreuzacker. Vor einem Baum in Höhe des Flutweges endete die waghalsige Fahrt. Glücklicherweise verletzte sich bei dem Unfall niemand. Die Polizisten stellten den BMW und den Führerschein des Fahranfängers sicher. Er muss sich nun mit einem Strafverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens auseinandersetzen.
Öffentliche Straßen sind KEINE Rennstrecke
Die Polizei warnt davor, die öffentlichen Straßen mit Rennstrecken zu verwechseln. Durch riskante Fahrmanöver gefährden Leichtsinnige nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch die Gesundheit aller anderen.

Der Beginn des neuen Schuljahres ist in jedem Jahr auch der Beginn einer neuen Crash-Kurs-NRW Reihe. Dabei handelt es sich um ein bewährtes Programm der Verkehrsunfallprävention: Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Notfallseelsorger, Angehörige und Opfer berichten von ihren Erfahrungen und Erlebnissen bei Unfällen, an denen junge Menschen beteiligt waren. Alle versuchen zu vermitteln, dass Verkehrsunfälle in fast allen Fällen nicht einfach so passieren. Sie werden verursacht, weil Regeln missachtet wurden.

In der 10. und 11. Klasse finden alle 14 Tage in einer Duisburger Schule eine Veranstaltungen statt, um die Jugendlichen für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren.


Wehofen: Radfahrer verletzt Senior und haut ab
Ein Radfahrer und ein Fußgänger sind am Sonntagvormittag (5. September, 10:40 Uhr) auf der alten Bahntrasse der HOAG zusammen gestoßen. Ein 73-Jähriger war zu Fuß in Höhe Dinslaker Straße / Wehofener Straße unterwegs und wich dem entgegenkommendem Radverkehr aus. Dazu trat er nach rechts und kollidierte mit einem Radfahrer, der gerade an ihm vorbeifahren wollte. Der Senior stürzte und verletzte sich. Der Unbekannte auf dem Rad fuhr weiter.
Der Radfahrer soll Funktionskleidung und ein blaues Oberteil sowie eine schwarze Hose getragen haben. Auffällig an seinem Trekkingrad soll ein Rennrad-Lenker gewesen sein.
Das Verkehrskommissariat 21 der Duisburger Polizei sucht den Radfahrer und bittet auch Zeugen sich unter der Rufnummer 0203 2800 zu melden.


Stabsstelle „Rechtsextremistische Tendenzen in der Polizei NRW“ legt Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vor - Innenminister Reul: „Eine Vitaminkur für die demokratischen Abwehrkräfte“


Huckingen: Herzlich Willkommen im Team der Polizei Duisburg