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Duisburg, 16. Juni 2026 - Mit den letzten
Urteilen und Geldstrafen hat der DFB die Drittligasaison 2025/2026
Mitte Juni abgeschlossen. Insgesamt wurde der MSV Duisburg in
dieser Saison mit heftigen 136.520 Euro für Böller, Feuerwerk,
Pyrofackeln und Becherwürfen zur Kasse gebeten.
Chronologisch im Einzelnen:
€ 6.950: Ulm, min. 6
Raketen, 7 Pyrofackeln € 600: in
Verl, geworfene Gegenstände € 4.620: Hansa, 1 Böller,
10 Pyrofackeln € 20.900: RWE 32, Pyrofackeln, 3 Becherwürfe / in
Osnabrück, 14 Pyrofackeln / bei 1860, 13 (Becher)Würfe €
1.400 – in Cottbus, 4 Pyrofackeln € 65.850 – bei Viktoria Köln,
min. 31 Pyrofackeln, 11 Feuerwerksbatterien abgefeuert €
2.800 – in Wiesbaden, 8 Pyrofackeln € 700
– Saarbrücken, 2 Pyrofackeln € 600 –
Osnabrück, Platzsturm eines Fans € 2.450 - Viktoria, 7
Pyrofackeln € 300 - Cottbus,
„unsportliches Verhalten der Fans" € 29.350 – in Aachen 68
Pyrofackeln, 6 Becherwürfe, zerstörte Sitzschalen und
Toilettenanlagen

Unterm Strich macht das Geldstrafen in Höhe von 136.520 Euro.
Frage an den aktuellen MSV-Vorstand und die
Vorstand-Teams, die sich am 16. Juli 2026 zur Wahl stellen:
Welche Maßnahmen sind geplant, diese kostenträchtige Auswüchse
zukünftig zu verhindern? Z. B. stärkere Kontrollen,
Vermummungsverbot durchsetzen, Kameras in den brisanten Bereichen
einsetzen u. a. Wird versucht, die Gelder von den Verursachern
einzutreiben? Oder nimmt man das als Kosten für "den
Stimmungsblock" hin? Denn sie sorgen in jedem Spiel lautstark für
Unterstützung!

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