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Importpreise im September
2026: +10,4 % gegenüber September 2025 Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 30. Oktober 2026 - Die
Importpreise waren im September 2026 um 10,4 % höher
als im September 2025. Dies war der stärkste
Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit November
2022 (+12,3 % gegenüber November 2021). Im
August 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem
Vorjahresmonat bei +8,3 % gelegen, im Juli 2026 bei
+6,8 %.
Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stiegen die
Einfuhrpreise im September 2026 gegenüber August
2026 um 2,1 %.
Importpreise, September 2026
+10,4 % zum Vorjahresmonat +2,1 % zum
Vormonat Exportpreise, September 2026 +5,3
% zum Vorjahresmonat +0,6 % zum Vormonat
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Deutschland importierte im 1.
Halbjahr 2026 gut 96 % weniger Waren aus Russland
als im 1. Halbjahr 2021 Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 21. Oktober 2026 - Der
deutsch-russische Austausch hat seit dem Beginn des
Angriffs Russlands auf die Ukraine im Februar 2022
in vielerlei Hinsicht deutlich abgenommen. Im 1.
Halbjahr 2026 hat Deutschland 96,4 % weniger Waren
aus der Russischen Föderation importiert als im 1.
Halbjahr 2021, dem Vergleichszeitraum vor
Kriegsausbruch.
Im 1. Halbjahr 2026 wurden
Waren im Wert von gut 0,5 Milliarden Euro aus
Russland importiert, wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt. Im 1. Halbjahr 2021 beliefen
sich die Importe von dort noch auf 15,0 Milliarden
Euro.
Auch die Exporte nach Russland sind
deutlich gesunken: Mit -73,1 % fiel der Rückgang im
selben Zeitraum jedoch weniger stark aus als bei den
Importen. Deutschland exportierte im zurückliegenden
Halbjahr Waren im Wert von 3,4 Milliarden Euro nach
Russland. Im 1. Halbjahr 2021 waren es noch gut
12,7 Milliarden Euro.
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Importpreise im August
2026: +8,3 % gegenüber August 2025 Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 30. September 2026 - Die
Importpreise waren im August 2026 um 8,3 % höher als
im August 2025. Dies war der stärkste Anstieg
gegenüber dem Vorjahresmonat seit Dezember 2022
(+9,6 % gegenüber Dezember 2021). Im Juli 2026
hatte die Veränderungsrate gegenüber dem
Vorjahresmonat bei +6,8 % gelegen, im Juni 2026 bei
+6,1 %. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stiegen die
Einfuhrpreise im August 2026 gegenüber Juli 2026 um
1,0 %.
Importpreise, August 2026 +8,3 %
zum Vorjahresmonat +1,0 % zum Vormonat
Exportpreise, August 2026 +4,7 % zum Vorjahresmonat
+0,4 % zum Vormonat
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Importpreise im Juli
2026: +6,8 % gegenüber Juli 2025 Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 29. August 2026 - Die
Importpreise waren im Juli 2026 um 6,8 % höher als
im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die
Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei
+6,1 % gelegen, im Mai 2026 ebenfalls bei +6,8 %.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Juli 2026
gegenüber Juni 2026 um 0,2 %.
Importpreise,
Juli 2026 +6,8 % zum Vorjahresmonat +0,2 %
zum Vormonat Exportpreise, Juli 2026 +4,2
% zum Vorjahresmonat +0,4 % zum Vormonat
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Importpreise im Juni
2026: +6,1 % gegenüber Juni 2025 Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 29. Juli 2026 - Die Importpreise
waren im Juni 2026 um 6,1 % höher als im Juni 2025.
Im Mai 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem
Vorjahresmonat bei +6,8 % gelegen, im April 2026 bei
+5,3 %. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, fielen die Einfuhrpreise
im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 um 0,7 %.
Importpreise, Juni 2026 +6,1 % zum
Vorjahresmonat -0,7 % zum Vormonat
Exportpreise, Juni 2026 +3,5 % zum
Vorjahresmonat +0,1 % zum Vormonat
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Importe aus China im Zeitraum
Januar bis Mai 2026 um 6,2 % gestiegen
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 20. Juli 2026 - Die
Volksrepublik China war auch in den ersten fünf
Monaten 2026 importseitig Deutschlands wichtigster
Handelspartner. Wie das Statistische Bundesamt
weiter mitteilt, betrugen die deutschen Importe aus
China im Zeitraum Januar bis Mai 2026 einen Wert von
72,4 Milliarden Euro. Damit stiegen die Importe im
Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um
6,2 %. Im Mai 2026 stiegen die Importe um 2,1 %
gegenüber dem Vorjahresmonat auf 14,0 Milliarden
Euro (Mai 2025: 13,7 Milliarden Euro).
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China von Januar bis Mai 2026 weiterhin Deutschlands
wichtigster Handelspartner • Importüberschuss
mit China stieg auf 42,8 Milliarden Euro (Januar bis
Mai 2025: + 33,5 Milliarden Euro) •
Kraftfahrzeugexporte nach China stark eingebrochen
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Importpreise im Mai 2026:
+6,8 % gegenüber Mai 2025 Stärkster Anstieg der
Einfuhrpreise seit Dezember 2022
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 30. Juni 2026 - Die Importpreise
waren im Mai 2026 um 6,8 % höher als im Mai 2025.
Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem
Vorjahresmonat seit Dezember 2022 (+9,6 % gegenüber
Dezember 2021). Im April 2026 hatte die
Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei
+5,3 % gelegen, im März 2026 bei +2,3 %. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
stiegen die Einfuhrpreise im Mai 2026 gegenüber
April 2026 um 0,7 %.
Importpreise, Mai 2026
+6,8 % zum Vorjahresmonat +0,7 % zum
Vormonat Exportpreise, Mai 2026 +3,4 % zum
Vorjahresmonat +0,5 % zum Vormonat
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Importpreise im April 2026
steigen um 5,3 % gegenüber 2025 Stärkster Anstieg
der Einfuhrpreise für Energie im Vorjahresvergleich
seit Oktober 2022
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 29. Mai 2026 - Die Importpreise
waren im April 2026 um 5,3 % höher als im April
2025. Dies war der stärkste Anstieg gegenüber dem
Vorjahresmonat seit Januar 2023 (ebenfalls +5,3 %
gegenüber Januar 2022). Im März 2026 hatte die
Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei
+2,3 % gelegen, im Februar 2026 bei -2,3 %.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im April 2026
gegenüber dem Vormonat um 1,2 %.
Importpreise, April 2026 +5,3 % zum
Vorjahresmonat +1,2 % zum Vormonat
Exportpreise, April 2026 +2,9 % zum
Vorjahresmonat +0,8 % zum Vormonat
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Importpreise im März
2026: +2,3 % gegenüber März 2025 Stärkster
Anstieg der Einfuhrpreise für Energie im
Vorjahresvergleich seit Dezember 2022
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 30. April 2026 - Die
Importpreise waren im März 2026 um 2,3 % höher als
im März 2025. Dies war der stärkste Anstieg
gegenüber dem Vorjahresmonat seit Februar 2025 (+3,6
% gegenüber Februar 2024). Im Februar 2026 und
Januar 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber den
Vorjahresmonaten jeweils bei -2,3 % gelegen. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im März 2026
gegenüber Februar 2026 um 3,6 %. Einen stärkeren
Anstieg im Vormonatsvergleich hatte es zuletzt im
März 2022 gegeben (+5,4 % gegenüber Februar 2022),
als die Importpreise für Energie nach dem russischen
Angriff auf die Ukraine sprunghaft gestiegen waren.
Importpreise, März 2026 +2,3 % zum
Vorjahresmonat +3,6 % zum Vormonat
Exportpreise, März 2026 +1,5 % zum
Vorjahresmonat +1,1 % zum Vormonat
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Importpreise im Februar 2026:
-2,3 % gegenüber Februar 2025
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 31. März 2026 - Die Importpreise
waren im Februar 2026 um 2,3 % niedriger als im
Februar 2025. Im Januar 2026 und im Dezember
2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber den
Vorjahresmonaten ebenfalls bei -2,3 % gelegen.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Februar 2026
gegenüber dem Vormonat Januar 2026 um 0,3 %.
Importpreise, Februar 2026 -2,3 % zum
Vorjahresmonat +0,3 % zum Vormonat
Exportpreise, Februar 2026 -0,1 % zum
Vorjahresmonat +0,1 % zum Vormonat
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Importpreise im Januar
2026: -2,3 % gegenüber Januar 2025
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 27. Februar 2026 - Die
Importpreise waren im Januar 2026 um 2,3 % niedriger
als im Januar 2025. Im Dezember 2025 hatte die
Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat
ebenfalls bei -2,3 % gelegen, im November 2025 bei
-1,9 %. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stiegen die
Einfuhrpreise im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat
Dezember 2025 um 1,1 %. Dies war der stärkste
Anstieg gegenüber dem Vormonat seit Januar 2025
(ebenfalls +1,1 % gegenüber Dezember 2024).
Importpreise, Januar 2026 -2,3 % zum
Vorjahresmonat +1,1 % zum Vormonat
Exportpreise, Januar 2026 +0,2 % zum
Vorjahresmonat +0,9 % zum Vormonat
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