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Unter EU-Durchschnitt:
Weniger als jede dritte Führungskraft in Deutschland
ist weiblich
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 19. Oktober 2026 - Frauen
sind in den deutschen Führungsetagen weiterhin
deutlich unterrepräsentiert: Während im Jahr 2025
rund 1,31 Millionen Männer in Deutschland eine
Führungsposition hatten, waren es nach Daten der
europäischen Statistikbehörde Eurostat lediglich 569
100 Frauen.
Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) aus Anlass des Europäischen Statistiktags
am 20. Oktober mitteilt, waren damit 30,3 % der
Führungspositionen von Frauen besetzt. Dieser Wert
lag deutlich unter dem Durchschnitt in der
Europäischen Union (EU) von 35,9 %. Den Spitzenplatz
im EU-Vergleich belegte wie bereits im Vorjahr
Schweden mit einem Frauenanteil von 44,4 %. Relativ
hohe Quoten verzeichneten auch Lettland (43,8 %) und
Estland (43,1 %). Am geringsten war der Anteil
in Zypern mit 25,9 %. Auch in Italien (28,6 %) und
den Niederlanden (30,0 %) waren vergleichsweise
wenige Führungskräfte weiblich.
• 30,3 % der
Führungskräfte in Deutschland im Jahr 2025 weiblich,
EU- weit 35,9 % • Schweden belegt mit einem
Frauenanteil von 44,4 % in Führungspositionen erneut
Spitzenplatz im EU-Vergleich, geringster Anteil in
Zypern mit 25,9 % • Frauenanteil in der
Regierung in Deutschland im 3. Quartal 2026 mit 42,6
% über dem EU-Schnitt
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3,0 % mehr Gründungen größerer
Betriebe im 1. Halbjahr 2026 als im
Vorjahreszeitraum
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 14. August 2026 - Im 1.
Halbjahr 2026 wurden in Deutschland rund 69 600
Betriebe gegründet, deren Rechtsform und
Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche
Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 3,0 % mehr
neu gegründete größere Betriebe als im 1. Halbjahr
2025. Gleichzeitig sank jedoch die Zahl der
vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer
wirtschaftlicher Bedeutung um 3,8 % auf rund 49 800.
• Neugründungen insgesamt steigen um 8,3 %
• Aufgaben größerer Betriebe sinken um 3,8 % •
Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben sinken
um 0,1 %
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2,8 % mehr Gründungen
größerer Betriebe im 1. Quartal 2026 als im
Vorjahreszeitraum
Destatis
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Wiesbaden/Duisburg, 13. Mai 2026 - Im 1.
Quartal 2026 wurden in Deutschland rund 37 500
Betriebe gegründet, deren Rechtsform und
Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche
Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,8 % mehr
neu gegründete größere Betriebe als im
Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig sank die Zahl der
vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer
wirtschaftlicher Bedeutung um 5,7 % auf rund 28 400.
• Aufgaben größerer Betriebe sinken um 5,7 %
• Gesamtzahl der Neugründungen steigt um 10,1 %
• Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben
sinkt um 2,0 %
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