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Duisburg: Die vermisste 21-Jährige aus Gütersloh
wohlbehalten angetroffen
Die als vermisst gemeldete 21-jährige Frau aus
Gütersloh wurde angetroffen. Die Fahndungsmaßnahmen wurden
eingestellt.
Neudorf: Überfall auf Kiosk
Zwei Unbekannte mit einer Schusswaffe haben am
Donnerstagabend (19. Februar, 20:35 Uhr) einen Kiosk am
Sternbuschweg ausgeraubt. Während einer der Täter einen
67-jährigen Mitarbeiter körperlich attackierte, griff sein
Komplize die Kasse. Nach der Tat flüchteten die beiden
Räuber in Richtung Gabrielstraße. Rettungskräfte behandelten
den verletzten Mitarbeiter, der unter Schock stand, vor Ort.
Er wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die
alarmierten Polizeibeamten sicherten Videoaufzeichnungen des
Übergriffs. Das Kriminalkommissariat 13 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die
Angaben zu den Männern machen können. Sie werden wie folgt
beschrieben: Beide haben eine dunkle Hautfarbe und sollen
etwa 20 bis 25 Jahre alt sein. Einer der Täter ist circa
1,75 bis 1,80 Meter groß und trug eine schwarze Hose, eine
schwarze Jacke mit Kapuze und braune Lederschuhe. Sein
Komplize soll größer sein und hatte zum Tatzeitpunkt eine
gräuliche Hose sowie eine schwarze Jacke mit Kapuze und
hellgraue Sneaker an. Hinweise nimmt das
Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203 2800
entgegen.
Hochheide: Randalierer
wehrte sich gegen Platzverweis
Am Donnerstagabend (19. Februar, 22:40 Uhr) gingen
bei der Polizei mehrere Anrufe ein, weil ein Mann (33) in
einem Ladenlokal an der Rheinpreußenstraße randalierte Als
die Einsatzkräfte eintrafen, stießen sie auf einen leicht
verletzten und augenscheinlich betrunkenen Duisburger, der
sich weigerte, das Geschäft zu verlassen, und die Polizisten
beleidigte. Dann folgte eine Diskussion zwischen dem
33-Jährigen und den Beamten, die in einer körperlichen
Auseinandersetzung mündete. Bei seinem Widerstand verletzte
er eine Einsatzkraft leicht - der Kommissar blieb
dienstfähig. Rettungskräfte versorgten den leichtverletzten,
renitenten Duisburger vor Ort. Die Polizisten fixierten
den Mann und brachten ihn in den Polizeigewahrsam. Auf
Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg entnahm ihm ein
Arzt eine Blutprobe. Der 33-Jährige muss sich nun mit
einem Strafverfahren wegen Widerstandes gegen
Vollstreckungsbeamte auseinandersetzen.
Duisburg: Vermisste 21-Jährige aus Gütersloh in
Duisburg?
Seit Montag (16. Februar) wird eine 21-Jährige aus
Gütersloh vermisst.
Möglicherweise befindet sie sich in einer psychischen
Ausnahmesituation. Sie hat örtliche Bezüge in die Kreise
Herford, Minden und Gütersloh. Zudem gibt es konkrete
Hinweise auf eine Anlaufanschrift in Duisburg. Der
Beschreibung nach hat sie dunkelblonde Haare, ist 174 cm
groß und schlank. Hinweise und Angaben zu dem
Aufenthaltsort der Vermissten nimmt jede Polizeidienststelle
unter der Notrufnummer 110 und die Polizei Gütersloh unter
der Nummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
Wanheimerort: Bei Experimenten mit Pyrotechnik
Finger abgetrennt
Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei rückten
am Mittwochabend (18. Februar, 19:12 Uhr) zur Hultschiner
Straße aus, weil ein Rauchmelder in einer Wohnung auslöste.
Als die Rettungskräfte eintrafen, stießen sie auf einen Mann
(33), der sich seine Hand hielt, die blutete und mit einem
Verband umwickelt war. Während der medizinischen Behandlung
durch einen Notarzt im Rettungswagen berichtete der
33-Jährige, dass er mit Pyrotechnik experimentiert habe.
Hierbei sei es zu einer unbeabsichtigten Umsetzung eines
pyrotechnischen Gegenstandes gekommen, in dessen Folge er
unter anderem einen Finger verlor. Schäden am Gebäude
entstanden nicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft
Duisburg erließ ein Richter beim Amtsgericht Duisburg einen
entsprechenden Beschluss zur Durchsuchung der Wohnung des
Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler
neben dem abgetrennten Finger noch weiteren Sprengstoff. Aus
diesem Grund zogen sie Experten des Landeskriminalamtes NRW
hinzu. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten zur
Behandlung in eine Spezialklinik. Der Duisburger muss sich
nun mit einem Strafverfahren auseinandersetzen. Das
Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wanheim-Angerhausen: 30-jähriger Sri-Lanker
verletzte Polizist
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft
Duisburg und der Polizei Duisburg
Am Donnerstagmorgen (19. Februar, 8:12 Uhr) kam es
zu einem Polizeieinsatz an der Heiligenbaumstraße (Nähe
Ehinger Straße), weil eine Person (30) mutmaßlich mit Messer
bewaffnet vor einem Wohnheim gesehen wurde und sich dann in
seine Wohnung zurückzog. Ein Mitarbeiter des Wohnheimes
verständigte daraufhin die Polizei. Als die Polizisten
vor Ort eintrafen und den Kontakt zu dem 30-Jährigen
suchten, verletzte er einen Beamten leicht. Der Polizist
blieb dienstfähig. Zu diesem Zeitpunkt sollen sich weitere
Personen in dem Gebäude befunden haben. Da der Bewohner
offenbar bewaffnet war, forderten die Einsatzkräfte
Spezialeinheiten an, damit der Zugriff durch diese erfolgen
kann. Bei der Festnahme wurde der Mann mit sri-lankischer
Staatsangehörigkeit durch Schüsse aus einer Dienstwaffe
verletzt. Rettungskräfte brachten den schwer Verletzten zur
stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr kann
derzeit nicht ausgeschlossen werden. Für die Dauer des
Einsatzes sperrten Polizeikräfte die Straße. Auch ein
Drehleiterwagen der Feuerwehr Duisburg war im Einsatz.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen und der Motivlage
dauern derzeit noch an. Aus Neutralitätsgründen hat die
Kreispolizeibehörde Bochum die Ermittlungen übernommen.
Eine Gefahr anderer Personen oder für die Bevölkerung
bestand nicht.
Neudorf: Trickdiebin
mit Kind auf Betrugstour
Eine Unbekannte hat am Dienstagnachmittag (17.
Februar, gegen 16:30 Uhr) eine 89-Jährige an der
Kammerstraße um ihren Goldschmuck und eine Bankkarte
gebracht. Die Frau, die in Begleitung eines Kindes (ein
Junge) war, bot der Seniorin an, ihr beim Tragen ihrer
Einkäufe zu helfen. Ohne die tatsächliche Zustimmung der
Seniorin nahm die Frau die Einkäufe, wie auch den Rollator
der Frau und trug die Sachen in die Wohnung. Sie brachte die
Seniorin dazu, ihr und ihrem Kind einen Tee zu kochen, um in
der Zeit in der Wohnung nach Beute zu suchen. Aus einem
Nachtschrank hat die Täterin schließlich Goldschmuck und
eine Bankkarte gestohlen, bevor sie mit dem Kind wieder aus
der Wohnung verschwand. Die Frau wird wie folgt
beschrieben: schlank, dunkelhaarig, schwarz gekleidet. Der
Junge hatte ebenfalls dunkle Haare. Zeugen werden gebeten,
sich mit Hinweisen unter 0203 2800 an das
Kriminalkommissariat 32 zu wenden. Bereits in der
vergangenen Woche (11. Februar) ereignete sich ein
vergleichbarer Fall in Röttgersbach, bei dem eine Unbekannte
in Begleitung eines Kindes einen Senior um seine Wertsachen
brachte.
Jülich, Meerbusch, Duisburg:
Bewaffneter Lkw-Raub
Am Dienstag (17.02.2026) kam es kurz vor
Mitternacht zu einem schweren Raub am Lahnweg. Mehrere
bislang unbekannte Täter hatten es offenbar gezielt auf
Buntmetall abgesehen und entwendeten einen entsprechend
beladenen Sattelauflieger. Nach bisherigen Erkenntnissen
hielt sich ein 46-jähriger Mann aus Polen gegen 23:50 Uhr
mit seinem Lkw am Lahnweg auf, als er von mehreren dunkel
gekleideten und maskierten Personen überrascht wurde. Einer
der Täter bedrohte ihn mit einer Schusswaffe. Anschließend
flüchteten die Täter mit dem mit Buntmetall beladenen
Sattelauflieger vom Tatort. Der Geschädigte lief
daraufhin zu einem nahegelegenen Wohnhaus, von wo aus die
Polizei verständigt wurde. Im Rahmen der sofort
eingeleiteten Fahndung, bei der unter anderem ein
Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, konnte der entwendete
Lkw im Bereich Krefeld aufgefunden werden. Im weiteren
Verlauf nahmen die dort eingesetzten Beamten zwei
Tatverdächtige - einen 32-Jährigen und einen 29-Jährigen -
in Meerbusch vorläufig fest. Die Ermittlungen zu weiteren
möglichen Tatbeteiligten und den Hintergründen der Tat
dauern an. Bei der vorläufigen Festnahme des
Tatverdächtigen wurde dieser durch die Schussabgabe einer
polizeilichen Einsatzkraft sowie durch einen Diensthund der
Polizei verletzt. Lebensgefahr besteht nicht. Aus
Neutralitätsgründen ermittelt die Polizei Duisburg bezüglich
der Schussabgabe unter der Sachleitung der
Staatsanwaltschaft Düsseldorf.
Hochfeld: Duo nach gewaltsamen Raub festgenommen
Am Dienstag (3. Februar, 14:30 Uhr) lauerte ein Duo
(16, 18) einem Schüler (16) auf dem Heimweg auf. Die
Tatverdächtigen sprachen den 16-Jährigen an, als er an der
Pauluskirche von einem Linienbus in die Straßenbahn
einsteigen wollte. Einer der jungen Männer griff in die
Jackentasche des Jugendlichen und nahm das darin enthaltene
Kleingeld an sich. Im Anschluss forderten sie den
Geschädigten auf, ihnen seine Kopfhörer und seine Jacke
auszuhändigen. Weil sich der 16-Jährige weigerte, schlugen
die Männer ihm ins Gesicht und gegen den Kopf. Ohne
weitere Beute ließ das Duo vom 16-Jährigen ab und
verschwand. Der Verletzte fuhr mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln nach Hause und vertraute sich seiner Mutter
an. Weil er über Schmerzen klagte, begab er sich in
Begleitung seiner Erziehungsberechtigten zur stationären
Behandlung ins Krankenhaus und verständigte von dort die
Polizei. Im Rahmen der Ermittlungen konnten Einsatzkräfte
des Kriminalkommissariats 13 zwei mutmaßliche Tatverdächtige
festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg
erließ ein Richter des Amtsgerichts Duisburg am Freitag
gegen den 18-Jährigen einen Untersuchungshaftbefehl, der am
selben Tag vollstreckt wurde. Der 18-Jährige befindet sich
nunmehr in Untersuchungshaft. Sowohl der Festgenommene
als auch sein 16-jähriger Komplize müssen sich unter anderem
wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht
verantworten.
Aldenrade: Feuerwehr
weckt betrunkenen Mann nach Rauchmelderalarm Die
Polizei Duisburg ist in der Nacht zum Montag (16. Februar)
zu einer Wohnung in Aldenrade alarmiert worden. Gegen 1:50
Uhr hatte dort der Rauchmelder aufgrund von angebranntem
Essen ausgelöst, woraufhin die Feuerwehr sich Zutritt zur
Wohnung eines 67-jährigen Mannes verschaffte. Die
Einsatzkräfte trafen auf einen schlafenden, alkoholisierten
Mann und weckten ihn. Im Rahmen der weiteren Maßnahmen
durch die Polizei wurde der Duisburger aggressiv und schlug
einer Polizistin gegen den Hals. Die Beamtin wurde leicht
verletzt, konnte jedoch ihren Dienst fortsetzen. Die
Einsatzkräfte fixierten den 67-Jährigen, wogegen er sich
massiv wehrte. Ein Notarzt untersuchte den Duisburger auf
eine mögliche Kohlenmonoxid-Vergiftung, wogegen er sich
ebenfalls widersetzte. Der CO-Wert war jedoch unauffällig.
Schließlich nahmen die Beamten den 67-Jährigen zum
Ausnüchtern und Abklingen seines Erregungszustandes in
Gewahrsam. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Duisburg
entnahm ihm dort ein Arzt eine Blutprobe. Der Mann muss
sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte
verantworten.
Hüttenheim:
Raubüberfall gescheitert Am Montagnachmittag
(16. Februar, 16:50 Uhr) betrat ein bislang Unbekannter
einen Discounter an der Mannesmannstraße und legte zunächst
seine Ware auf das Kassenband. Nachdem die 59-jährige
Kassiererin den Artikel eingescannt hatte, forderte der Mann
unter Vorhalt eines Messers die Öffnung der Kasse. Als die
Mitarbeiterin angab, dass dies nicht möglich sei, versuchte
er selbstständig, die Kasse zu öffnen. Nachdem ihm dies
nicht gelang, flüchtete er ohne Beute aus der Filiale in
Richtung Klettenweg. Das Kriminalkommissariat 13 hat die
Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die
Angaben zu dem Mann machen können. Er wird wie folgt
beschrieben: 17 bis 22 Jahre alt, schlanke Statur, schwarze
Kleidung, vermummtes Gesicht, weiße Handschuhe. Hinweise
nimmt die Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 2800
entgegen.
Wedau: Zwei 15-Jährige überfallen 49-Jährige an der
Sechs-Seen-Platte Zwei 15-Jährige haben am
Donnerstagnachmittag (12. Februar, gegen 14 Uhr) offenbar
versucht eine Spaziergängerin an der Sechs-Seen-Platte
auszurauben. Die beiden Jugendlichen sollen sich der
49-Jährigen auf dem Strohweg (in Höhe des
Schmetterling-Grillplatzes) von hinten genähert, sie in
einen Würgegriff genommen und an ihrem Rucksack gezerrt
haben, sodass die Frau hinfiel und verletzt wurde. Die
beiden Jugendlichen seien zunächst geflüchtet. In der Nähe
hat die Polizei aber wenig später zwei 15-Jährige gestellt,
auf die die Täterbeschreibung passt. Sie wurden zur
Polizeiwache gebracht und müssen sich jetzt mit einer
Anzeige wegen versuchten Raubes und Körperverletzung
auseinandersetzen. Das Kriminalkommissariat 13 hat die
Ermittlungen aufgenommen.
Homberg, Bergheim: Wieder Trickbetrüger unterwegs
Am Donnerstagmittag (12. Februar) kam es zu zwei
Trickbetrügereien im Stadtgebiet. In beiden Fällen machten
die Täter Beute. Gegen 13:30 Uhr klingelte ein
Unbekannter an der Wohnungstür einer 92-Jährigen an der
Duisburger Straße, nahe der Pionierstraße in Alt-Homberg.
Der Täter gab sich als Mitarbeiter einer
Telekommunikationsfirma aus und erklärte, es gäbe eine
Netzstörung im Haus der Frau. Trotz des Widerstands der
Seniorin betrat der Mann die Wohnung, durchsuchte die Räume
und entwendete einen Goldring mit Brillanten und eine
Armbanduhr. Nach etwa zehn Minuten verließ der Betrüger das
Haus. Er wird auf etwa 1,70 Meter geschätzt, hat eine
schlanke Statur, dichtes, helles Kopfhaar und trug eine
Brille sowie einen beigen Parka.
Im zweiten Fall gab
sich ein Unbekannter gegen 15:30 Uhr als Handwerker aus und
verschaffte sich so Zutritt zu der Wohnung einer Seniorin an
der Brunnenstraße in Bergheim. Der Mann behauptete,
Reparaturarbeiten an der Wasserleitung durchführen zu
müssen. Während des vermeintlichen Arbeitseinsatzes
entwendete er Goldschmuck aus der Wohnung. Der Mann wird als
etwa 30 Jahre alt beschrieben und trug dunkelblaue Kleidung.
In beiden Fällen suchen die Ermittler vom
Kriminalkommissariat 32 Zeugen. Hinweise werden unter der
Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.
Meiderich: Jugendliche klauen Sonnenbrille und Geld
aus einem Auto Am Mittwochnachmittag (11.
Februar, gegen 16:40 Uhr) brachte eine 42-Jährige an der
Albrechtstraße gerade ihre Einkäufe ins Haus, als sich eine
Gruppe Jugendlicher an ihrem geöffneten Auto zu schaffen
machte. Ein Zeuge beobachtete, wie die Jugendlichen die
Türen öffneten und im Auto herumwühlten. Dann seien sie mit
Sonnenbrillen und Kleingeld geflüchtet. Die Polizei konnte
in der Nähe einen 15- und einen 16-Jährigen stellen, die an
der Tat beteiligt gewesen sein sollen. Sie müssen sich jetzt
mit einer Anzeige wegen Diebstahls aus Kraftfahrzeugen
auseinandersetzen. Wer Hinweise auf weitere Beteiligte
geben kann oder die Tat beobachtet hat, wird gebeten, sich
unter 0203 2800 beim Kriminalkommissariat 34 zu melden.
Hamborn: 55-Jähriger ausgeraubt
Am Mittwochmorgen (11. Februar, gegen 9:18 Uhr) haben
Unbekannte einen 55-Jährigen in einem Hinterhof an der
Reichenberger Straße überfallen. Der Mann hatte gerade Müll
weggebracht, als zwei Männer ihn mit einem Messer bedrohten
und Bargeld sowie seinen Ehering von ihm forderten. Samt
Beute verschwanden die Männer in unbekannte Richtung.
Der 55-Jährige beschreibt die Täter wie folgt: etwa 25 Jahre
alt, ca. 1,70 Meter groß, schmale Statur, trugen Handschuhe
und dunkle Kapuzenpullover, sprachen schlechtes deutsch.
Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter 0203 2800
beim Kriminalkommissariat 13 zu melden.
Röttgersbach: Frau mit Kind auf Betrugstour
Ein Duisburger (82) von der Pfälzer Straße erhielt
mehrere Tage Anrufe einer Unbekannten und ließ sich nach
eindringlicher Überredung auf ein Treffen am
Mittwochnachmittag (11. Februar, 16:50 Uhr) bei ihm zu Hause
mit dem Ergebnis ein: Das Portemonnaie war weg. Eine Frau
kontaktierte den Senior mit unterdrückter Rufnummer über
mehrere Tage und behauptete, dass man sich kennen würde. Die
Unbekannte bestand so penetrant auf einem Besuch, dass der
82-Jährige ihr seine Anschrift verriet und sich mit ihr für
Mittwoch verabredete. Die junge Frau erschien im Beisein
eines Kindes (ein ca. sechs Jahre alter Junge). Sie
verlangte nach einem Kaffee, den der Rentner in der Küche
zubereitete, während die Frau mit dem Kind im Wohnzimmer
wartete. Nach einem kurzen Gespräch verließen die Frau und
das Kind die Wohnung und der Senior stellte fest, dass sein
Portemonnaie fehlte. Er verständigte die Polizei.
Gegenüber den Einsatzkräften beschrieb er die Frau wie
folgt: Sie soll circa 28 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein.
Sie habe lange schwarze Haare gehabt, eine schwarze Jacke
und eine blaue Jeans getragen. Das Kriminalkommissariat
32 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und
Zeugen, die die Frau mit Kind beobachtet haben. Hinweise
nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800 entgegen.
Dellviertel: Bekiffter Radfahrer fährt
vor Auto Am Montagabend (9. Januar, gegen 21:50
Uhr) ereignete sich auf der Heerstraße ein Verkehrsunfall
zwischen einem Radfahrer und einem Auto. Der 26-Jährige gab
gegenüber der Polizei an, vor dem Vorfall einen Joint
geraucht zu haben. Als er die Straße überquerte und dabei
offenbar nicht auf den fließenden Verkehr achtete, kam es
zur Kollision mit dem Mercedes (Fahrer: 48 Jahre alt).
Rettungskräfte behandelten den Radfahrer, der bei dem
Zusammenstoß leicht verletzt wurde. Anschließend brachten
ihn die Beamten zur Polizeiwache, wo ihm ein Arzt eine
Blutprobe entnahm. An dem Fahrrad und dem Auto entstand
Sachschaden. Der 26-Jährige muss sich nun mit einer Anzeige
auseinandersetzen.
SID
2026: Safer Internet Day 26 am 10. Februar
Duisburg: Schlag gegen professionelle Autodiebe
Mindestens zehn Diebstähle aufgeklärt, zwei Bandenmitglieder
festgenommen
Marxloh: Pyrotechnik bei
Kontrolle sichergestellt Kräfte der Polizei
Duisburg, des Hauptzollamtes Duisburg, des Gewerbeamtes und
des Städtischen Außendienstes der Stadt Duisburg führten am
Donnerstagvormittag (5. Februar) in der
Zeit zwischen 9 und 12 Uhr Gewerbekontrollen im Duisburger
Norden durch.

In einem Ladenlokal an der Weseler Straße stießen die
Einsatzkräfte auf pyrotechnische Gegenstände ohne
erforderliche Kennzeichnung, in Höhe einer vierstelligen
Anzahl sowie auf zwei mutmaßliche Tatverdächtige im Alter
von 37 und 68 Jahren. Die Beamten stellten alles sicher und
das Kriminalkommissariat 11 nahm die Ermittlungen auf.
Eine weitere Kontrolle führten die Kräfte auf der
Alleestraße durch. Insgesamt kontrollierten die Polizisten
sechs Personen und leiteten ein Strafverfahren wegen des
Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Das Gewerbeamt
der Stadt Duisburg leitet zudem ein Bußgeld ein, prüft ein
mögliches Gewerbeuntersagungsverfahren und untersagte einem
der kontrollierten Gewerbe den weiteren Betrieb. Das
Geschäft wurde vorerst versiegelt. Die weiteren
Ermittlungen dauern an.
Homberg:
Drogengeschäfte aufgeflogen Dank vorangegangener
Ermittlungen deckte die Polizei am
Donnerstagnachmittag (5. Februar, gegen 15:15 Uhr)
illegale Drogengeschäfte im Stadtteil auf. Aus der Wohnung
eines 30-Jährigen an der Karlstraße soll mit Cannabis
gehandelt worden sein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft
Duisburg wurden die Wohnung mit richterlicher Anordnung
durchsucht und diverse Drogen (Cannabis, Amphetamine) sowie
unversteuerte Vapes sichergestellt. Der 30-Jährige und ein
29 Jahre alter Komplize, der mutmaßlich in die Geschäfte
verwickelt ist, müssen sich jetzt mit Anzeigen wegen
diverser Verstöße auseinandersetzen, darunter insbesondere
der Verdacht des Handeltreibens mit Cannabis.
Hochfeld: Jugendliche mit Gaspistole bedroht
Zwei 16-Jährige schauten sich am Donnerstag (5.
Februar, 22:40 Uhr) einen geparkten Hyundai an, der
auf dem Gehweg an der Wörthstraße geparkt war. Der
Fahrzeughalter, ein 23 Jahre alter Duisburger, sei daraufhin
auf die Beiden zugegangen und habe eine schwarze Pistole auf
die Jungen gerichtet. Dabei habe er diese aufgefordert, sich
von seinem Fahrzeug zu entfernen. Die beiden
Jugendlichen kamen sofort der Aufforderung nach und
betätigten anschließend den Notruf (110). Da sie das
Kennzeichen des Hyundai der Polizei mitteilten, konnte nach
einer sofort eingeleiteten Fahndung der geflüchtete
23-Jährige mit seinem Fahrzeug angehalten werden. Bei ihm
wurde eine ungeladene Schreckschusspistole gefunden und
sichergestellt. Während die beiden Jugendlichen in die Obhut
der Eltern übergeben wurden, muss der Fahrzeughalter sich
nun mit einem Strafverfahren auseinandersetzen. Die
Polizei warnt eindringlich vor dem leichtfertigen Umgang mit
und dem Vorzeigen von Waffen aller Art; das gilt auch für
Schreckschusswaffen, die den Anschein erwecken können,
scharfe Schusswaffen zu sein. Die Polizei nimmt Hinweise
auf derartige Vorfälle ernst und handelt zur Abwehr von
Gefahren für andere und sich selbst so, als sei die Waffe
echt. Das kann von der Kontrolle mit gezogener Dienstwaffe
bis hin zum Einsatz von Spezialeinheiten reichen.
Dellviertel: Drogendealer erwischt
Bei einer Verkehrskontrolle an der Königgrätzer Straße sind
der Polizei am Donnerstagnachmittag (5. Februar,
gegen 17:45 Uhr) mutmaßliche Drogendealer (32 und 33 Jahre
alt) ins Netz gegangen. Die Polizisten fanden unter anderem
eine nicht geringe Menge Cannabis in verschiedenen Beuteln,
ein Messer, diverse Tabletten, mehrere Handys und eine
größere Menge Bargeld (dealertypisch in kleinen Scheinen)
bei den Männern. Nach Antrag der Staatsanwaltschaft
Duisburg wurden auf richterliche Anordnung die Wohnungen der
beiden Beschuldigten durchsucht, wobei weitere Drogen, ein
verbotenes Messer und Bargeld gefunden wurden. Beide Männer
müssen sich jetzt wegen diverser Verstöße (unter anderem:
Verdacht des Handeltreibens mit Cannabis in nicht geringer
Menge, Verstoß gegen das Arzneimittel- und gegen das
Waffengesetz) mit Anzeigen auseinandersetzen. Der 33-Jährige
fuhr außerdem unter Drogeneinfluss (ein Drogenvortest schlug
positiv auf Amphetamin an, ihm wurde eine Blutprobe
entnommen) und muss sich deswegen noch wegen des Verstoßes
gegen das Straßenverkehrsgesetz verantworten.
Meiderich: Raubüberfall mit Pfefferspray statt
Handy-Deal Ein 23-Jähriger verabredete sich am
Mittwochabend (4. Februar) über ein Kleinanzeigenportal an
seiner Wohnanschrift an der Koopmannstraße mit einem
vermeintlichen Käufer, der sich für sein angebotenes Handy
interessierte. Gegen 18 Uhr erschienen ein 15-Jähriger an
seiner Adresse, dem er das Handy überreichte. Statt das
Handy wie vereinbart zu bezahlen, sprühte der 15-Jährige dem
23-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht und flüchtete samt
Beute. Polizisten konnten den Jugendlichen zusammen mit
einem 14-jährigen mutmaßlichen Komplizen in der Nähe fassen.
Sie fanden das Pfefferspray, einen Schlagstock und das
gestohlene Handy bei den beiden. Die beiden Jugendlichen
müssen sich jetzt mit einer Anzeige wegen schweren Raubes
auseinandersetzen. Der 23-Jährige kam zur Behandlung seiner
Augenverletzungen in ein Krankenhaus.
Marxloh: Raubüberfall auf Brautmoden Am
Dienstagabend (3. Februar, gegen 19:30 Uhr) haben Kunden
offenbar Brautmoden in einem Geschäft an der
Kaiser-Wilhelm-Straße mitgenommen, ohne diese vollständig zu
bezahlen. Die 51 Jahre alte Betreiberin des Geschäfts
schilderte der Polizei, dass eine Familie aus den
Niederlanden (künftiges Brautpaar und die Eltern des
zukünftigen Bräutigams) nach einer Anzahlung am Abend zur
Anprobe im Duisburger Geschäft erschienen war. Als es
schließlich um den endgültigen Kaufpreis ging, habe der
Vater des Bräutigams der 51-Jährigen die Tasche mit den
Brautmoden entrissen und gemeinsam mit seiner Familie den
Laden verlassen. Das Kriminalkommissariat 34 ermittelt
jetzt wegen räuberischen Diebstahls.
Duissern, Homberg, Hochheide: Autodieb rammt
Polizeiautos und flüchtet In der Nacht zu
Dienstag (3. Februar, 00:15 Uhr) kam es zu einem nicht
alltäglichen Einsatz der Duisburger Polizei infolge eines
besonders schweren Falls des Autodiebstahls von der Straße
Am Botanischen Garten in Duissern.
Die
Motorengeräusche des eigenen Autos rissen ein Ehepaar aus
dem Schlaf. Als der Mann (57) aus dem Fenster sah, stellte
er fest, dass Unbekannte seinen schwarzen Alfa Romeo
entwendet und die Flucht ergriffen haben. Sofort
verständigte er die Polizei und aktivierte seine
Pkw-Ortungs-App auf seinem Smartphone. Gegen 00:21 Uhr
ortete er seinen Luxuswagen im Bereich der Baumstraße in
Alt-Homberg und informierte die Einsatzkräfte über den
Standort. Zivile Polizisten übernahmen die Fahndung und
lokalisierten das schwarze Auto mit eingeschaltetem Motor in
einem Wendehammer an der Baumstraße. Als sich die Beamten
dem Fahrzeug fußläufig näherten, um eine Kontrolle
durchzuführen, parkte ein Zivilauto der Polizei direkt vor
dem gestohlenen Pkw. Weil eine Person in dem Fahrzeug saß
und das Vorhaben der Zivilfahnder mutmaßlich durchschaute,
fuhr die Person rückwärts, stieß beim Vorbeifahren mit dem
Zivilauto der Behörde zusammen, gab Gas und versuchte zu
fliehen. Um den Mann an der Flucht zu hindern,
versperrten die uniformierten Kräfte mit zwei Streifenwagen
bereits die Baumstraße in Höhe der Moerser Straße. Um sich
selbst nicht in Gefahr zu bringen, stiegen sie aus den
Fahrzeugen. Obwohl die Streifenwagen die Straße versperrten,
ließ sich der Unbekannte nicht von seinem Fluchtvorhaben
abbringen, rammte beide Polizeifahrzeuge zur Seite und floh
dann mit dem verunfallten Wagen über die Moerser Straße in
unbekannte Richtung. Verletzt wurde hierbei niemand.
Gegen 01:06 Uhr lokalisierten die Polizisten den
beschädigten Alfa Romeo im Bereich der Ottostraße /
Husemannstraße. Der Fahrer ergriff zu Fuß die Flucht. Für
die Suche nach ihm wurde zunächst auch ein
Polizeihubschrauber eingesetzt, aber ohne Erfolg.
Polizisten nahmen den Unfall auf. Die Einsatzkräfte ließen
den gestohlenen Wagen durch ein Abschleppunternehmen
sicherstellen. Die beschädigten Polizeiautos konnten zur
Polizeiwache Ruhrort gefahren werden.
Das
Kriminalkommissariat 36 sowie das Verkehrskommissariat 21
haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen,
die Angaben zu dem Fall und dem flüchtigen Unbekannten
machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203
2800 bei der Polizei zu melden. Der Flüchtige wird wie folgt
beschrieben: Er soll zwischen 35 und 45 Jahre alt sein, trug
eine schwarze Jacke und hatte entweder sehr kurze Haare oder
eine Glatze.
Röttgersbach: Dealer
geschnappt Ein Polizeibeamter bemerkte am
Sonntagmittag (1. Februar, 13:11 Uhr) ein verdächtiges Auto
und zwei Personen (19, 23 Jahre alt) auf einem Parkplatz an
der Straße Hüskenbusch, überprüfte das Kennzeichen und
stellte fest, dass dieses sowie das Auto zuvor gestohlen
worden waren. Er verständigte seine Polizei-Kollegen, nahm
Kontakt zu den beiden Männern auf und verhinderte deren
Flucht. Nachdem die Beamten eintrafen, brachten sie in
Erfahrung, dass es sich um eine mutmaßliche "Begutachtung"
eines weißen Seat Leon für einen bevorstehenden Verkauf
gehandelt haben soll. Der 19-Jährige gab an, dass er für
einen nicht anwesenden Bekannten (16) den Verkauf
durchführen sollte. Der 23-Jährige gab an, er sei für die
Bewertung des Gebrauchtwagens verantwortlich. Die
Uniformierten brachten den 19-Jährigen für seine Vernehmung
zur Polizeiwache. Er berichtete, dass er nicht gewusst habe,
dass das weiße Auto gestohlen worden sei. Er habe den Wagen
selbst zum Parkplatz gefahren, sei jedoch nicht im Besitz
einer Fahrerlaubnis. Zudem soll sein 16-jähriger Bekannter
eine Garage in Oberhausen haben, in der sich gestohlene
Fahrzeuge befinden würden. Nach Beendigung der Vernehmung
brachten die Polizisten den 19-jährigen Tatverdächtigen in
das Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft
Duisburg erließ ein Richter am Amtsgericht Mülheim einen
Untersuchunghaftbefehl gegen den 19-jährigen Mülheimer wegen
des Verdachts der gewerbsmäßigen Hehlerei von
Kraftfahrzeugen.
Weil der Hinweis auf eine mögliche
Garage des 16-Jährigen in Oberhausen im Raum stand, erließ
ein Richter beim Amtsgericht Duisburg auf Antrag der
Staatsanwaltschaft Duisburg einen mündlichen
Durchsuchungsbeschluss gegen den 16-jährigen
Tatverdächtigen. Polizisten aus Oberhausen durchsuchten in
der Folge noch am Montagnachmittag (2. Februar, 15:30 Uhr)
die Garage an der Rosenstraße und stießen auf eine private
Fahrzeugwerkstatt. Die Kriminalbeamten stellten die dortigen
Beweismittel wie Autoschlüssel und Dokumente sicher.
Fahrzeuge waren nicht vorhaben. Der 16-Jährige befindet sich
in anderer Sache in Untersuchungshaft. Die weiteren
Ermittlungen dauern derzeit durch das Kriminalkommissariat
34 an.
Hochemmerich: Auf dem Schulweg von Auto angefahren
Am Donnerstagnachmittag (29. Januar) erschien eine
14-jährige Schülerin mit ihrer Mutter auf der Polizeiwache
in Rheinhausen und erstattete Anzeige wegen eines Vorfalls,
der sich am Morgen des gleichen Tages ereignet hatte. Sie
berichtete den Beamten, dass sie gegen 7:30 Uhr auf ihrem
E-Scooter auf dem Schulweg in Höhe der Duisburger Straße /
Tillmannstraße unterwegs war, als sie von einem Pkw einer
bislang unbekannten Fahrerin angefahren wurde. Durch die
Kollision sei die Jugendliche gestürzt und klagte später
über Schmerzen. Ihr Smartphone sei bei dem Vorfall
beschädigt worden, und auch ihr E-Scooter wies Kratzer auf.
Nach dem Unfall sei die unbekannte Fahrerin aus ihrem
schwarzen Auto - vermutlich ein BMW - ausgestiegen und habe
sich kurz nach dem Befinden der 14-Jährigen erkundigt.
Anschließend habe sie ihre Fahrt fortgesetzt, ohne ihre
Personalien zu hinterlassen oder die Polizei zu
verständigen. Die Jugendliche fuhr daraufhin weiter zur
Schule und informierte ihre Mutter. Die Autofahrerin
konnte von der Schülerin wie folgt beschrieben werden: etwa
30 bis 40 Jahre alt, 1,65 bis 1,70 Meter groß, dunkle,
schulterlange Haare, dunkle Kleidung. Das
Verkehrskommissariat 21 bittet um Hinweise von Zeugen, die
den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Unfallfahrerin
und ihrem Fahrzeug machen können (Rufnummer: 0203 2800).
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