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Badeverbot in allen öffentlich zugänglichen Seen,
Baggerlöchern und im Rhein
Ermittlungen
wegen Verdachts der Vorteilsannahme und -gewährung im
Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024
Hochfeld: An der Pauluskirche durch die Glasscheibe
der Haltestelle geflogen Polizisten wurden am
Dienstagabend (30. Juni, 23 Uhr) in ein Krankenhaus an der
Heerstraße gerufen, weil ein Mann (19) mit schweren
Verletzungen eingeliefert wurde. Der 19-Jährige schilderte
den Beamten, dass er sich zuvor mit seinem Bruder (13) in
der Nähe der Pauluskirche an der Wanheimer Straße
aufgehalten habe und der 13-Jährige eine Auseinandersetzung
mit fünf Personen gehabt habe. Als der 19-Jährige seinen
minderjährigen Bruder unterstützen wollte, mündete der
Streit in einer körperlichen Auseinandersetzung und der
19-Jährige flog mit einem seiner Kontrahenten durch die
Glasscheibe eines Straßenbahnhaltestellenhauses (Haltestelle
Pauluskirche). Die fünf Männer ergriffen daraufhin die
Flucht. Aufgrund starker Schmerzen und mehreren
Schnittwunden begab sich der verletzte 19-Jährige dann
eigenständig in ein Krankenhaus. Ein Straßenbahnfahrer
meldete das defekte Haltestellenglas. Das
Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen infolge der
gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und sucht
Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zur Tat machen können.
Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800
entgegen.
Aldenrade: Würfe von einer Brücke auf A59 Ein
37-jähriger Mann erschien am Sonntagabend (28. Juni) auf der
Polizeiwache Hamborn und berichtete von einem Vorfall auf
der Autobahn 59. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der
Duisburger gegen 19:20 Uhr mit seinem Porsche die Autobahn
in Fahrtrichtung Dinslaken. Beim Unterfahren einer Brücke im
Bereich der HOAG-Trasse bemerkte er zwei augenscheinlich
jugendliche Personen mit dunklen Haaren auf der Brücke, die
einen Gegenstand in Richtung der Fahrbahn warfen. Der
unbekannte Gegenstand traf die Windschutzscheibe des
Fahrzeugs. Die sechsjährige Tochter des Fahrers, die sich
auf dem Beifahrersitz befand, erlitt durch Glassplitter
leichte Verletzungen am Fuß. Die Polizeibeamten stellten
an der Windschutzscheibe einen rundlichen Sprung fest. Zu
einem Durchschlag der Scheibe kam es nicht, sodass im
Fahrzeuginneren kein Tatmittel aufgefunden werden konnte.
Das Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen wegen des
gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen und
sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall
machen können. Hinweise nimmt die Polizei Duisburg unter der
Rufnummer 0203 2800 entgegen.
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