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Duisburg: Kriminalität in Zahlen - Kriminalitätsbericht 2025
Ruhrort: Gruppe raubt 39-Jährigen aus
Am Donnerstag (5. März) erstattete ein 39-jähriger
Duisburger Anzeige auf der Wache Ruhrort und gab an, Opfer
eines Straßenraubs geworden zu sein. Der leicht verletzte
Mann berichtete, dass er gegen Mitternacht im Bereich
Amtsgerichtsstraße/Karlsplatz von sechs Männern angegriffen
worden sei. Laut seiner Aussage hätten die Täter ihn
körperlich attackiert, indem sie auf ihn einschlugen und
eintraten. Im Rahmen des Übergriffs sollen die bislang
Unbekannten mehrere Wertgegenstände, darunter ein
Schlüsselbund, ein Portemonnaie, eine Fußballtasche, eine
Winterjacke sowie ein Handy, entwendet haben. Anschließend
hätten sich die Männer in unbekannte Richtung entfernt. Der
39-Jährige beschrieb die Täter als junge Männer im Alter von
etwa 16 bis 20 Jahren. Weitere Details konnte er nicht
angeben. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen
aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu
der Tat oder der Gruppe geben können, sich unter der
Telefonnummer 0203 2800 zu melden.
Hüttenheim: 13-Jährige versuchen 12-Jährigen auszurauben
Zwei etwa 13 Jahre alte Jungen sollen am
Donnerstagnachmittag (5. März, gegen 16:30 Uhr) versucht
haben einen 12-Jährigen auszurauben. Sie sprachen den Jungen
im Bereich der Angerorter- und Schulz-Knaudt-Straße an,
forderten sein Handy, durchsuchten seine Taschen und
schlugen ihm ins Gesicht. Schließlich verschwanden sie ohne
Beute in Richtung Ehinger Straße. Die Täter werden wie
folgt beschrieben: Beide sind etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß.
Einer hatte eine eher kräftige Statur, braune, mittellange
Haare und trug eine schwarze Steppjacke. Der andere war
schlank, trug ebenfalls eine schwarze Steppjacke und eine
Cap, die rot/grün abgesetzt war. Wer Hinweise geben kann,
wird gebeten, sich unter 0203 2800 an das
Kriminalkommissariat 13 zu wenden.
Neudorf: Drei Verdächtige nach Raubüberfall auf Kiosk
gefasst Nach einem Raubüberfall auf einen Kiosk
am Sternbuschweg vom 19. Februar hat die Polizei drei
Verdächtige ermittelt. Mitentscheidend waren Zeugenhinweise,
die in Folge einer veröffentlichten Pressemitteilung
eingegangen sind. Die drei jungen Männer im Alter von 17
bis 19 Jahren stehen unter Verdacht, den Kiosk am besagten
Donnerstag mit einer Schusswaffe überfallen zu haben. Einer
der mutmaßlichen Täter soll den 67-jährigen Mitarbeiter des
Kiosks körperlich angegriffen haben, während ein weiterer
Täter die Kasse entwendete. Der dritte Verdächtige soll
Schmiere gestanden haben. Am Dienstag (3. März)
durchsuchte die Kriminalpolizei die Wohnungen der
Verdächtigen in Huckingen, Neudorf und Neuenkamp. Dabei
stellten die Einsatzkräfte Kleidung, Handys sowie eine
Schreckschusswaffe sicher. Die Männer müssen sich nun wegen
des Verdachts des schweren Raubs vor Gericht verantworten.
Hüttenheim: Fußgänger angefahren
Ein Fußgänger (73) ist am Donnerstagmorgen (5. März, gegen 8
Uhr) im Bereich Mündelheimer Straße / Rembrandtstraße von
einem Auto angefahren worden. Nach ersten Erkenntnissen bog
der Peugeot-Fahrer (22) von der Rembrandtstraße kommend bei
Grün nach links in die Mündelheimer Straße. Zur selben Zeit
überquerte der Fußgänger die Mündelheimer Straße - ebenfalls
bei Grün. Der geschockte Autofahrer gab gegenüber der
Polizei an, dass er den Fußgänger aufgrund der tief
stehenden Sonne nicht gesehen habe. Ein Rettungswagen
brachte den 73-Jährigen mit schweren Verletzungen in ein
Krankenhaus. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten
Einsatzkräfte den Bereich ab und leiteten den Verkehr um.
Zur detaillierten Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde
ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team aus
Essen hinzugezogen. Das Duisburger Verkehrskommissariat 22
hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hochemmerich: Unfall auf der Asterlager Straße
Wegen eines Verkehrsunfalls gab es am Mittwochvormittag (4.
März, gegen 10:20 Uhr) Sperrungen im Bereich der Asterlager
Straße. Ein Ford war gegen einen geparkten BMW gefahren und
hatte den Wagen gegen einen daneben geparkten Lkw geschoben.
Der 73 Jahre alte Fahrer hatte offenbar wegen eines
medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug
verloren. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Es
besteht Lebensgefahr. An allen drei Fahrzeugen entstand
Sachschaden. Ein spezielles Verkehrsunfall-Aufnahmeteam aus
Essen vermaß die Unfallstelle und sicherte Spuren vor Ort.
Die Arbeiten dauerten bis zum späten Mittag.
Hochemmerich: Öffentlichkeitsfahndung nach
Körperverletzung im Juli 2024 Weil ein Mann am
16. Juli 2024 gegen 15:15 Uhr einem 66-Jährigen auf dem
Parkplatz eines Discounters an der Homberger Straße mit
Pfefferspray besprüht haben soll, sucht die Polizei Duisburg
nun öffentlich mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Täter.
Zuvor soll es eine verbale Auseinandersetzung zwischen den
Männern gegeben haben. Der Verdächtige soll etwa 1,80
Meter groß sein, eine athletische Statur und dunkelblonde
Haare haben. Zum Tatzeitpunkt habe er schwarze Kleidung
getragen. Die Fotos des mutmaßlichen Täters sind über das
Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/196655
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 35 unter der
Telefonnummer 0203 2800 entgegen.
Duissern: 10-Jährige angefahren Eine 10-Jährige
wurde am Dienstagmorgen (3. März) auf dem Schulweg im
Kreuzungsbereich Kardinal-Galen-Straße / Falkstraße von
einem Auto angefahren. Die Schülerin gab gegenüber der
Polizei an, dass sie die Straße bei Grün überquert hatte.
Der bislang unbekannte Autofahrer sei mit seinem dunklen
Fahrzeug nach rechts abgebogen und habe dabei die 10-Jährige
erfasst. Der Mann sei daraufhin auf der
Kardinal-Galen-Straße in Richtung BAB 59 weitergefahren -
ohne ihr zu helfen und die Polizei zu verständigen. Das
leicht verletzte Kind teilte den Unfall einem Lehrer mit,
welcher daraufhin die Polizei verständigte. Ein
Rettungswagen brachte die Schülerin zur ambulanten
Behandlung in eine nahegelegene Klinik. Ihre
Erziehungsberechtigten wurden umgehend informiert. Die
10-Jährige konnte lediglich wenige Details zum flüchtigen
Fahrzeug und dem Fahrer geben. Der Wagen soll dunkel gewesen
sein, während der Fahrer wenige Haare auf dem Kopf hatte und
etwa 35 bis 50 Jahre alt sein soll. Das Verkehrskommissariat
22 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.
Zeuginnen und Zeugen, die nähere Angaben machen können,
werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0203 2800 zu
melden.
LKA-NRW: 13. bundesweiter Aktionstag gegen Hasspostings -
Polizei in NRW schreitet ein gegen Hetze im Netz
Marxloh/Beeck: Leichenfund im
Waldstück Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Duisburg und der Polizei Duisburg
Einsatzkräfte der Polizei Duisburg haben am
Freitagnachmittag (27. Februar) einen 23-jährigen Mann in
einem Wohnhaus in Marxloh festgenommen. Er steht im
Verdacht, für den Tod der aufgefundenen Frau, die am 24.
Februar in einem Waldstück in Beeck aufgefunden wurde,
verantwortlich zu sein.
Am Dienstagnachmittag (24.
Februar) fanden Zeugen in einem Waldstück, das südlich der
Beecker Straße / Möhlenkampstraße verläuft und an einen
Kleingartenverein grenzt, eine leblose Person. Nach
ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen am Einsatzort
lagen Anhaltspunkte dafür vor, dass die Frau durch
Gewalteinwirkung ums Leben kam. Unter Sachleitung der
Staatsanwaltschaft Duisburg, die den Sachverhalt als
vollendetes Tötungsdelikt wertet, richtete die Duisburger
Polizei daher eine Mordkommission ein. Das Amtsgericht
Duisburg ordnete die Obduktion des Leichnams an.
Im
Rahmen der widerstandslosen Festnahme durchsuchten die
Beamten eine Wohnung und stellten unter anderem das Handy
des Mannes sicher. Er wurde am heutigen Samstag (28.
Februar) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem
Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Duisburg wegen des
Verdachts des Totschlags vorgeführt. Er sitzt jetzt in
Untersuchungshaft. Das Ergebnis der DNA Untersuchung
liegt mittlerweile vor: Bei der Toten handelt es sich um die
am 23. Januar als vermisst gemeldete Person. Die
Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und die
Auswertungen der Spuren und sichergestellten Beweismittel
dauern weiterhin an.
Neudorf:
Außenbordmotoren der DLRG an der Regattabahn gestohlen
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch auf
Donnerstag (25./26. Februar) zwei Motoren von Rettungsbooten
der DLRG an der Regattabahn auf der Kruppstraße entwendet.
Nach ersten Erkenntnissen geschah die Tat im Zeitraum
zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen. Bei den
gestohlenen Motoren handelt es sich um schwere
Außenbordmotoren. Aufgrund ihres Gewichts waren vermutlich
mehrere Personen an dem Diebstahl beteiligt. Die
Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht
Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige
Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Kruppstraße
beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer
0203 2800 entgegengenommen.
Hochfeld:
Auto-Aufbrecher gefasst In der Nacht zu Freitag
(27. Februar, gegen 1:15 Uhr) führte ein Zeugenhinweis die
Polizei zu einem mutmaßlichen Dieb. Der 26-Jährige soll an
der Paul-Esch-Straße mindestens ein Fahrzeug durchwühlt und
Gegenstände daraus gestohlen haben. Die Polizei fand ein
Navigationsgerät bei dem Mann und nahm den Verdächtigen mit
zur Wache. Er muss sich jetzt mit einer Anzeige wegen
Diebstahls auseinandersetzen.
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