'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap Archiv •  29.Kalenderwoche: 22. Juli
Frauen-WM • 518.LS, 45. DFB-WM-Spiel: Deutschland - Marokko  


Montag, 24. Juli 2023

Loveparade-Gedenkfeier 2023
Am kommenden Montag, 24. Juli, wird zum dreizehnten Mal den Betroffenen und den Opfern des Loveparade-Unglücks gedacht. Dienstag, 18. Juli 2023 | Stadt Duisburg - Anlässlich dieses Jahrestages organisiert der Verein Bürger für Bürger e.V. am Vorabend, 23. Juli, die „Nacht der tausend Lichter“.

Heute, am 24. Juli 2023, lädt die Stiftung Duisburg 24.7.2010 zu einer Andacht an der Gedenkstätte ein. Die Karl-Lehr-Straße wird im Bereich des Tunnels am Sonntag, 23. Juli, von 18 bis 23.30 Uhr und am Montag, 24. Juli, in der Zeit von 14 bis 22 Uhr für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr gesperrt sein. Entsprechende Hinweise und eine Umleitungsempfehlung sind bereits ausgeschildert. Fußläufig oder mit dem Fahrrad kann der Bereich jederzeit passiert werden.


Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG führt momentan Arbeiten an der Haltestelle „Karl-Jarres-Straße“ durch. Hierfür ist die Düsseldorfer Straße in Fahrtrichtung Düsseldorf im Bereich der Haltestelle voll gesperrt. In Fahrtrichtung Stadtmitte ist die Düsseldorfer Straße weiterhin einspurig über eine dafür eingerichtete Baustraße befahrbar.


Eine Plakette an der Salvatorkirche erinnert an das Gedenken der Loveparade-Katastrophe
 
Die über 700 Jahre alte Salvatorkirche ist nicht nur als ein Wahrzeichen Duisburgs bekannt. Ihr Name fällt auch, wenn es um das Gedenken an die Opfer der Loveparade vom 24. Juli 2010 geht - 21 junge Menschen kamen ums Leben, über 500 Personen wurden teils schwer verletzt, viele traumatisiert.

Eine zweiteilige Plakette neben dem Haupteingang der Citykirche neben dem Rathaus erinnert jetzt daran, dass das Erinnern an die Duisburger Katastrophe auch in dem Gotteshaus seinen festen Platz hat. Ulrike Stender, Vorstandsmitglied der Stiftung „Duisburg 24.7.2010“, sowie Martin Winterberg, Pfarrer an der Salvatorkirche, haben die Gedenktafel der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Hinterbliebenen der Opfer der Loveparade, für die am 24. Juli - dem 13. Jahrestag der Katastrophe - dort eine Andacht stattfindet, werden die Plakette zum ersten Mal sehen können.  Die gestalterische Nähe zur Gedenktafel am Karl-Lehr-Tunnel kommt nicht von ungefähr, denn der Rüdiger Eichholtz hat beide Werke gestaltet. Und in beiden ist das Motiv der Treppe präsent - mit den auf den Stufen verteilten 21 Quadraten, die für die Toten stehen. 

Auf der Plakette an der Salvatorkirche ist auf der rechten Seite zu lesen: „Die Angehörigen der Opfer, die Verletzten und Traumatisierten der Loveparade-Katastrophe des 24. Juli 2010 fanden in dieser Kirche Anteilnahme, Nähe und Mitgefühl. Die Salvatorkirche war Ort des Ökumenischen Trauergottesdienstes am 31. Juli 2010.“ Auf der linken Seite steht Psalm 34, 19: „Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind ...“

Mit der zweiteiligen Plakette, bei der die Stufen beider Seiten selbst auf Entfernung fast ineinandergreifen, ist von der Trauer die Rede, findet Pfarrer Winterberg. Der Psalm führte 2010 durch den Trauergottesdienst. Die Tafel wurde vor einigen Monaten auf Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Duisburg an der Außenmauer neben dem Hauptportal der Salvatorkirche angebracht.   

Die Umsetzung unterstützte die Stiftung „Duisburg 24.7.2010“, die den Künstler Rüdiger Eichholtz um einen Entwurf für eine Gedenkplatte an der Salvatorkirche bat. Rüdiger Eichholtz war auch schon 2015 von der Stadt Duisburg mit der Beschriftung des von dem Architekten Alexander Ahlert entworfenen Mahnmals der Loveparade-Gedenkstätte beauftragt worden. Diplom-Psychologin Ulrike Stender, lange Zeit Kuratoriumsmitglied der Stiftung „Duisburg 24.7.2010“ und seit 2018 Vorstandsmitglied ist froh, dass die Betroffenen des Loveparade Unglücks in der Salvatorkirche einen festen Erinnerungsort gefunden haben. Sie steht mit anderen der Stiftung in engem Kontakt zu den Angehörigen der Opfer.

Von ihnen weiß sie, dass manche wegen der Andacht im kleinen Kreis jedes Mal zum Jahrestag nach Duisburg kommen – ob aus Spanien, den Niederlanden oder sogar China. 2021 wurden die Betroffenen gefragt, wie das Gedenken in den nächsten Jahren gestaltet werden soll. „Die Andacht in der Salvatorkirche soll weitergehen, haben alle gesagt“ berichtet Ulrike Stender. So wird weiterhin an jedem Jahrestag am Karl-Lehr-Tunnel öffentlich der Opfer gedacht, doch zusätzlich an jedem Jahrestag haben die Betroffenen weiterhin mit der Salvatorkirche bei einer für sie gestalteten Andacht einen persönlichen, geschützten Raum zum Gedenken, Trauern, Rückbesinnen und auch Nachvorneschauen.   

So soll es auch jetzt sein: Am Montag, dem 24. Juli 2023, findet um 16.45 Uhr die öffentliche Gedenkfeier an der Gedenkstätte im Tunnel an der Karl-Lehr-Straße statt. Wer an diesem Tag Begleitung und Hilfe braucht, kann sich über die Homepage der Stiftung (www.stiftung-duisburg-24-7-2010.de) melden. Die Hinterbliebenen werden während ihres Aufenthalts in Duisburg betreut. Für sie findet in der Salvatorkirche am frühen Nachmittag eine Andacht statt. Kurz vor dem Beginn der Gedenkfeier werden sie an der Gedenkstätte eintreffen.

Auch in diesem Jahr wird die Gedenkfeier in Zusammenarbeit mit Studio 47 per Live-Stream im Internet live zu sehen sein: https://rb.gy/txhs5
Die Duisburger Musikerin Anja Lerch wird in diesem Jahr die Gedenkfeier musikalisch umrahmen. Am Abend zuvor organisiert der Verein „Bürger für Bürger“ wieder die „Nacht der 1000 Lichter“. Beginn ist um 18 Uhr. Der Tunnel wird von der Stadt für den Autoverkehr gesperrt.  


Neuauflage des Programms "Qualifizierung des bürgerschaftlichen Engagements"

Mit einer Neuauflage des Programms zur "Qualifizierung des bürgerschaftlichen Engagements" stärkt das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr das Ehrenamt und unterstützt Projektideen von Vereinen, Initiativen, Einzelpersonen und gemeinwohlorientierten Unternehmen. "Wir wollen die Zivilgesellschaft stärken. Denn schließlich lebt Demokratie von engagierten, interessierten und aktiven Bürgerinnen und Bürgern", sagte Minister Oliver Krischer zum Start der dritten Programmphase, welche drei aufeinanderfolgende Programmaufrufe beinhalten wird.

"Mit dem Programm zur Qualifizierung des bürgerschaftlichen Engagements möchten wir engagierten Menschen in Nordrhein-Westfalen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aus kreativen Ideen sollen konkrete Projekte werden, die nachhaltig Bestand und Erfolg haben." Unterstützt werden Projektideen rund um die folgenden Themenfelder:
Naturschutz, Biodiversität, Artenschutz
Nachhaltige Entwicklung, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE),
Umweltbildung, Transformation, Anpassung an den Klimawandel, Natürlicher Klimaschutz Umweltwirtschaft Verkehr, Mobilität der Zukunft, Radverkehr, Verkehrssicherheit
Kreislaufwirtschaft, Circular Economy Wasserwirtschaft und Bodenschutz
Immissionsschutz, Umwelt und Gesundheit, Gentechnik.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen können sich bis zum 10. Oktober 2023 bewerben. Dabei müssen sie ihre Ideen in einer Projektskizze beschreiben und deutlich machen, wo sie fachliche Beratung wünschen. Das Ministerium wählt aus den eingereichten Vorschlägen nach fachlichen Gesichtspunkten aus. Den ausgewählten Initiativen bietet das Programm eine kostenlose qualifizierte Beratung an.

Das Spektrum der Beratung reicht von der Unterstützung bei der Vereinsgründung bis zur Hilfe bei der Beantragung von Fördergeldern. Pro Initiative können Beratungskosten von bis zu 20.000 Euro zur Verfügung gestellt werden; insgesamt sind im Rahmen des Programms für die drei aufeinanderfolgenden Programmaufrufe Mittel für die Beratungen von bis zu 600.000 Euro vorgesehen. Weitere Informationen zum Programm "Qualifizierung des bürgerschaftlichen Engagements" unter www.wir-bewegen-was.nrw


Bürgergespräch mit Oberbürgermeister Sören Link

Oberbürgermeister Sören Link möchte am Dienstag, 8. August, mit den Duisburgerinnen und Duisburgern ins Gespräch kommen. Termine können am Donnerstag, 27. Juli, angefragt werden. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht hierfür das an diesem Tag freigeschaltete Kontaktformular unter www.duisburg.de/dialog zur Verfügung. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist von 8.30 bis 16 Uhr unter (0203) 283- 6111 ebenfalls möglich.


Ein bunter Mix: Ideen für eine zahnfreundliche Schultüte

Spiel und Spaß für die Schultüte Kinder in Deutschland essen zu viel Zucker  proDente Checkliste enthält Ideen für zahnfreundliche Schultüte Vorfreude und Aufregung sind groß - der erste Schultag naht! Eine gut gefüllte Schultüte gehört natürlich dazu. Klassischerweise kommen Süßigkeiten in die Tüte, aber auch kleine Geschenke können den Schulanfang versüßen. Denn Kinder in Deutschland essen viel zu viel Zucker.

Die proDente Checkliste enthält Ideen für eine zahnfreundliche Schultüte: https://media.prodente.de/?r=4372&k=34815f9d85 „Von der ersten Armbanduhr bis hin zu kleinen Geschenken rund um Spiel, Sport und Basteln liefert unsere Checkliste Anregungen, über die sich ABC-Schützen garantiert freuen“, schmunzelt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. „Lieber einige ausgewählte Lieblingssüßigkeiten schenken oder direkt auf eine zuckerfreie Alternative zurückgreifen.“

Auch von vorab gefüllten Schultüten, die Eltern fix und fertig kaufen können, ist abzuraten. Denn sie enthalten meist viel Süßes mit Zucker und Spielwaren, deren Qualität unklar ist. Kinder in Deutschland essen zu viel Zucker „Studiendaten zeigen, dass gerade Kinder und Jugendliche in Deutschland besonders viel Zucker konsumieren“, erläutert Dr. Romy Ermler, Vorstandsvorsitzende der Initiative proDente e.V. und Vizepräsidentin der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

„Zucker schadet auf Dauer jedoch der Gesundheit. So dient er Kariesbakterien als Nährstoff und schädigt die Zähne.“ Eine gute und vor allem zahnfreundliche Alternative zu klassischen Süßigkeiten sind kleine Geschenke, die Erstklässlern Lust auf Schule machen. Je nach Interesse des Kindes können sich Familie und Freunde in der proDente Checkliste in fünf Kategorien Anregungen für eine zahnfreundliche Schultüte holen. Von „Nützlich“ über „Basteln“ und „Spielen“ bis hin zu „Gesund“ und „Cool“ ist bestimmt für jedes Kind etwas dabei!

proDente informiert über gesunde und schöne Zähne. Die Inhalte werden von Fachleuten wissenschaftlich geprüft. proDente arbeitet für Journalisten, bietet Broschüren an und postet online. Fotos und Filme ergänzen die Informationen. Zahnärzte, Zahntechniker und Hersteller engagieren sich seit 1998 in der Initiative proDente e. V.

Manga-Crash-Kurs in den Ferien in der Zentralbibliothek
Die Zentralbibliothek an der Steinschen Gasse 26 in der Duisburger Innenstadt lädt Jugendliche von 10 bis 14 Jahren in den Sommerferien zu einem Manga-Crash-Kurs ein. Von Montag, 24. Juli, bis Freitag, 28. Juli, erklärt Jen Satora täglich von 11 bis 14 Uhr, wie aus einer einfachen Skizze ein schönes, detailliertes Motiv entsteht, welche besonderen Stilmittel es im Manga gibt und wie man Figuren Dynamik verleiht. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene sind herzlich willkommen.

Das Angebot wird durch das Programm „Kulturrucksack NRW“ gefördert. Die Teilnahme kostet fünf Euro zugunsten der Duisburger Bibliotheksstiftung. Die Materialien werden gestellt, gerne können aber auch eigene Sachen mitgebracht werden. Anmeldungen sind ab sofort persönlich, telefonisch unter 0203 283-4221 und per E-Mail an kinder-jugendbibliothek@stadt-duisburg.de möglich. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 13 bis 19 Uhr, samstags von 11 bis 16 Uhr. In den Ferien öffnet die Kinder- und Jugendbibliothek dienstags bis freitags bereits um 11 Uhr.


Halbzeit beim Obermarxloher Sommercafé 

Sonntagsrastplatz für Spazierende und Radelnde öffnet noch bis zum Ferienende. Die Lutherkirche an der Wittenberger Str. 15, das Familienzentrum und das „Blaue Haus“ liegen so nah aneinander, dass sie einen schönen Innenhof bilden. Seit acht Jahren können ihn nicht nur Mitglieder der Evangelischen Bonhoeffer Gemeinde Marxloh Obermarxloh und Kindergartenkinder genießen, sondern auch Radelnde und Spazierende. Und zwar im „Café am blauen Haus“, das auch in diesem Jahr jeden Sommersonntag jeweils von 12 bis 17 Uhr im Innenhof geöffnet ist.

Noch bis einschließlich zum 13. August können sonntags Snacks, Erfrischungen, Getränke, Waffeln und Eis zu günstigen Preisen in gemütlicher und schattiger Atmosphäre genossen werden. Aufsteller am Emscher-Radweg weisen Besucherinnen und Besuchern den Weg. Diese stellen ihre Fahrräder in Sichtweite des Cafés ab; Kinder können die Spielgeräte auf dem Außengelände nutzen. Organisiert wird das Sommercafé von Ehrenamtlichen aus dem Familienzentrum und der Gemeinde. Infos zur Gemeinde gibt es im Netz unter www.bonhoeffer-gemeinde.org.

Sommercafé in Obermarxloh (Foto www.bonhoeffer-gemeinde.org)

Freiheit pur: Urlaub mit dem Wohnmobil

Missgeschicke im Urlaub: Unfall oder Panne welche Versicherung hilft Wohnmobil
Haushalt auf vier Rädern: Hausrat ist auch außer Haus versichert

Urlaub mit dem Wohnmobil wird in Deutschland immer beliebter. Allein in den vergangenen fünf Jahren hat sich die Zahl der zugelassenen Wohnmobile mit knapp 450.000 laut Kraftfahrt Bundesamt fast verdoppelt. Vorbei sind allerdings die Zeiten, in denen Urlauber:innen einfach dem Zufall eine Chance gaben. Eine gute Planung hilft, den Urlaub entspannt genießen zu können. Dazu gehört nicht allein die Routenplanung und Stellplatzbuchung. Wer ins Ausland fährt sollte bei den Reisevorbereitungen auch an Ausweis, Führerschein und eine Auslandsreise-Krankenversicherung denken.

Nicht minder wichtig ist, dass die grüne Versicherungskarte und ein Europäischer Unfallbericht im Handschuhfach liegen. Letzterer ist gerade in Staaten, in denen die Polizei nicht immer zum Unfallort kommt, als Beweismittel wichtig.  Unfall im Ausland: ein extrem unangenehmer Gedanke. Mit einer Ausland-Schadenschutzversicherung – oft ein Zusatzmodul der Kfz-Versicherung – lässt sich laut HUK-COBURG gut vorsorgen.

Nach der Karambolage kann das Unfallopfer die eigene Kfz-Versicherung anrufen, die den Schaden so reguliert als wären Unfallverursacher bzw. Unfallgegner bei ihr Kfz-Haftpflichtversichert.  Auch wer selbst einen Unfall verursacht oder eine Panne hat, muss mit einem Schutzbrief in der Tasche nicht alle Probleme allein bewältigen. Nach einem Anruf beim Anbieter übernimmt der im Nachgang die Pannen- und Unfallorganisation beim eigenen Fahrzeug. 

Ein Unfall ereignet sich nicht alle Tage.
Die meisten Fahrer:innen sind nervös. Deshalb zahlt es sich aus, schon vor Reisebeginn die Notrufnummern ins Handy einprogrammiert zu haben. Am besten gleich mit deutscher Vorwahl. – Sollte die Kfz-Versicherung entsprechende Apps anbieten, gehören die vor Urlaubsbeginn ebenfalls auf das Handy. 


Diebstahl auf dem Campingplatz
Wer mit dem Wohnmobil verreist, muss nicht auf Komfort verzichten. Doch leider sind Einbruchdiebstähle auf dem Campingplatz, aber vor allem beim Übernachten auf Autobahnraststätten, gar nicht so selten. Das eigene Hab und Gut ist auch außer Haus geschützt, vorausgesetzt man hat eine Hausratversicherung. Schäden, die durch Brand oder Blitzschlag verursacht werden, sind hier auch abgedeckt.

Voraussetzung für den Schutz ist, dass sich der Hausrat nur vorübergehend im Campingfahrzeug befindet. Oft lässt sich der Risikoschutz noch mit einem Zusatzmodul erweitern. Dann ist zum Beispiel der Diebstahl von Campingmöbeln oder einem Grill auf dem Stellplatz mitversichert oder – wenn sich ein Unfall ereignet – sind auch die Schäden am Hausrat abgedeckt.      

Zerstört oder verwüstet der Einbrecher die Einrichtung des Wohnmobils ist dafür die Vollkasko-Versicherung zuständig. Entwendet er fest verbaute Teile wie z.B. Navi oder Radio, ist dafür die Teilkasko-Versicherung zuständig.  Passgenau zahlen Meist wird ein Wohnmobil nicht das ganze Jahr über genutzt, sondern maximal für ein paar Monate. Danach verschwindet es einfach in einer Garage.

Erst bei steigenden Temperaturen im nächsten Frühling wird es wieder hervorgeholt. Wer sein Wohnmobil also nicht ganzjährig nutzt, kann es für mindestens zwei, maximal elf Monate bei der Zulassungsstelle anmelden. Das spart Steuer und Versicherungsprämie, die dann nur für die vereinbarten Monate anfallen.


Urlaub mit dem Wohnmobil. Eine sehr individuelle Art des Reisens. Foto: HUK-COBURG

Ruhrgebiet ist Wanderrevier: Tour in der Kirchheller Heide führt zu von Menschen geschaffenen Seen und Bergen Bottrop
Wie der Mensch die Natur beeinflusst und Landschaften formt, lässt sich bei einer Wanderung durch die Kirchheller Heide zur Halde Haniel in Bottrop eindrucksvoll erleben. Die längste Tour unserer kleinen Reihe ist rund 18 Kilometer lang und startet am Wanderparkplatz am östlichen Ufer des Heidesees. Dieser ist durch Kiesabgrabungen entstanden ist.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat den 54 Hektar großen See in der Kirchheller Heide naturnah zu einem Habitat von landesweiter Bedeutung entwickelt. Dort finden Kormorane, Grau- und Silberreiher sowie zahlreichen Enten- und Gänsearten einen idealen Lebensraum. Über die Brücke, die den Heidesee optisch teilt, führt die Route zum relativ jungen und sehr viel kleineren Elsbachsee, auch Pfingstsee genannt. Er entstand dadurch als Bergsenkungssee am Elsbach, dass die Erdoberfläche in Folge des Kohleabbaus absank.

Aus dem ursprünglichen Wald wurde zunächst eine feuchte Niederung und dann der See. Typisch sind die durch Nässe abgestorbenen Bäume, deren tote Stämme im Wasser stehen. Von dort ist es nicht weit bis zum RVR-Besucherzentrum Heidhof. Am dortigen Kiosk können sich Wanderinnen und Wanderer mit Getränken und kleinen Speisen versorgen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann diese auf dem großen Waldspielplatz toben lassen.

Nach der kurzen Pause geht's weiter durch die Kirchheller Heide, einem Naturschutzgebiet im Besitz des RVR mit abwechslungsreichen Mischwäldern und naturnahen Bächen. Bevor der Rundkurs jedoch wieder parallel zum Alten Postweg zum Startpunkt zurückführt, heißt es rechts abbiegen und nach Norden Richtung Halde Haniel marschieren. Dieser Abstecher lohnt sich unbedingt, denn die Halde ist mit 185 Metern über NN eine der höchsten Halden im Ruhrgebiet. Sie wird in den Besitz des Regionalverbandes Ruhr übergehen.

"Gipfelstürmer" werden mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Imposant ragen außerdem die mehr als 100 Totems des Künstlers Agustín Ibarrola am Haldenkamm in den Himmel. Das Haldenkreuz selbst erinnert an den Papstbesuch im Mai 1987 auf Prosper-Haniel. Nach einem letzten Blick über die Region treten Wanderinnen und Wanderer den Weg zurück an. Die Tour ist als mittelschwer eingestuft und kann in viereinhalb bis fünf Stunden bewältigt werden. idr - Infos und Links, eine Karte sowie ein Film zum Wandertipp stehen unter http://www.wandern.rvr.ruhr.


STATISTIK

Geburtenziffer 2022 auf 1,46 Kinder je Frau gesunken

• Zusammengefasste Geburtenziffer sinkt auf niedrigsten Stand seit 2013
• Geburtenhäufigkeit in Rheinland-Pfalz und Niedersachsen am höchsten, in Berlin am niedrigsten
 • Mütter bei der ersten Geburt durchschnittlich 30,4 Jahre alt, Väter 33,3 Jahre

Im Jahr 2022 kamen in Deutschland 738 819 Kinder zur Welt. Das waren 56 673 oder 7 % Neugeborene weniger als im Jahr 2021 (795 492 Neugeborene), dem geburtenreichsten Jahr seit 1997. Wie Destatis nach endgültigen Ergebnissen weiter mitteilt, sank die zusammengefasste Geburtenziffer 2022 gegenüber dem Vorjahr um 8 % auf 1,46 Kinder je Frau und damit auf den niedrigsten Stand seit 2013 (1,42 Kinder je Frau).

2021 war die Geburtenhäufigkeit dagegen deutlich auf 1,58 Kinder je Frau gestiegen. Damit die Bevölkerung eines Landes – ohne Zuwanderung – nicht schrumpft, müssten in hoch entwickelten Ländern rein rechnerisch etwa 2,1 Kinder je Frau geboren werden.


83 % der Personen mit Blue Card leben nach fünf Jahren weiterhin in Deutschland
• Von 2012 bis 2022 erhielten fast 200 000 Personen eine Blue Card
• Die meisten Blue Card-Inhaberinnen und -Inhaber kamen aus Indien
• Höhere Verbleibquoten als bei internationalen Studierenden

Von 2012 bis 2022 haben nach einer Auswertung des Ausländerzentralregisters fast 200 000 akademische Fachkräfte aus Nicht-EU- Staaten erstmalig eine Blue Card erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten 83 % derjenigen, die diesen Aufenthaltstitel zwischen 2012 und 2017 erhielten, nach fünf Jahren weiterhin in Deutschland.

Im Vergleich zu internationalen Studierenden (55 %) weisen Inhaberinnen und Inhaber einer Blue Card nach fünf Jahren somit eine höhere Verbleibquote auf. Die Blue Card beziehungsweise Blaue Karte EU wurde 2012 für akademische Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten eingeführt.



Energie-Ziele der Regierung in weiter Ferne
Die Energieziele der Bundesregierung liegen derzeit noch in weiter Ferne. Wie die Statista-Grafik auf Basis einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) zeigt, entspricht der aktuelle Stand des Windkraft-Ausbaus an Land zwar immerhin rund 51 Prozent des Ziels von 2030. Bei der Windkraft auf See sind jedoch lediglich 28 Prozent des Ziels für 2030 erreicht. Bei der Elektromobilität schaut es noch schlechter aus: von den angepeilten 15 Millionen Elektroautos sind erst rund 1,2 Millionen zugelassen, was einer Quote von 7,8 Prozent entspricht.

Ähnlich mau verhält es sich bei der Anzahl der Ladepunkte für Elektroautos. Die Experten des DIW haben zudem errechnet, dass das derzeitige Ausbautempo bei fast allen Indikatoren zu niedrig ist, um die Ziele für 2030 noch erreichen zu können. Hierzu haben Sie den Ausbautrend der vergangenen zwölf Monate mit dem Tempo verglichen, das für das Erreichen der 2030-Ziele notwendig ist. Danach bleiben die Windkraft an Land und insbesondere die Windkraft auf See noch hinter der Photovoltaik zurück. Dies weise auf einen besonderen Handlungsbedarf bei der Windkraft hin. Auch bei der Elektromobilität sei das Ausbautempo noch deutlich zu langsam. Matthias Janson
Infografik: Energie-Ziele der Regierung in weiter Ferne | Statista


Erneuerbare Energie: 2023 überstrahlt das Vorjahr

In vier von sechs Monaten des Jahres 2023 lag die Solarstromausbeute in Deutschland über der des Vorjahres. Das zeigen aktuelle Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. Bei der Windenergie wurde der 2022-Wert sogar in fünf Monaten übertroffen, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Wie hoch der Anteil ist, hängt einerseits von den Erzeugungskapazitäten, aber mehr noch von den Jahreszeiten und Wetterverhältnissen ab. So ist die Sonnenausbeute besonders in den Sommermonaten gut, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt.

Zwischen Mai und August des Vorjahres steuerte die Photovoltaik im Schnitt rund 19 Prozent zur Nettostromerzeugung bei. Dagegen ist die Windenergieausbeute besonders während der Winter- und Frühlingsmonate gut. Absoluter Spitzenmonat war hier im vergangenen Jahr der Februar mit rund 42 Prozent. Die International Energy Agency (IEA) beziffert die Gesamtnennleistung der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf aktuell über 150 Gigawatt. 2023 könnten laut IEA-Prognose 11,4 Gigawatt hinzukommen. Wie Deutschland im Vergleich zu anderen führenden Volkswirtschaften dasteht, zeigt eine weitere Grafik. Mathias Brandt
Infografik: Erneuerbare Energie: 2023 überstrahlt das Vorjahr | Statista Infografik: China forciert Erneuerbare-Energien-Ausbau | Statista

China forciert Erneuerbare-Energien-Ausbau

China ist der größte CO2-Emmitent der Welt und baut weiter neue Kohlekraftwerke. Das bevölkerungsreichste Land der Erde unterhält außerdem ein ambitioniertes ziviles Atomprogramm. Aber das sogenannte Reich der Mitte ist auch die führende Nation, wenn es um den Ausbau Erneuerbarer Energien geht, wie eine Prognose der International Energy Agency (IEA) zeigt. Demnach soll die installierte Leistung bei regenerativer Energie allein in diesem Jahr um 170 Gigawatt steigen das entspricht fast der Hälfte aller weltweit zugebauten Kapazitäten.

Insgesamt käme China dann auf eine Nennleistung von über 1.400 Gigawatt oder 35,5 Prozent der weltweit installierten Leistung. Zum Vergleich: Deutschlands Solar- Wind- und sonstige Kapazitäten kommen zusammengenommen aktuell auf über 150 Gigawatt. 2023 könnten laut IEA-Prognose 11,4 Gigawatt hinzukommen. Ganz so ambitioniert muss der deutsche Ausbau aber auch gar nicht ausfallen. Bereits jetzt sind Erneuerbare Energien für 50 Prozent (2022) der Nettostromerzeugung verantwortlich - davon steuert Windenergie 25 Prozent, und Photovoltaik über elf Prozent bei. Dieses Jahr dürfte der Anteil weiter steigen, wie die Daten der ersten sechs Monate nahelegen.





Baustellen  DVG-Umleitungen Bahn - VRR 


A59: Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Duissern
Am Mittwoch (26.7.) wird in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr auf der A59 die Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Duissern in Fahrtrichtung Düsseldorf wegen Markierungsarbeiten gesperrt. Eine Umleitung wird mit dem Roten Punkt ausgeschildert.

Rheinhausen: Vollsperrung der „Gaterwegbrücke“
Die Gaterwegbrücke an der Friedrich-Ebert-Straße in Duisburg-Rheinhausen/Friemersheim wird ab Sonntag, 23. Juli, um 22 Uhr für den Autoverkehr gesperrt. Umleitungsempfehlungen werden eingerichtet. Die Arbeiten beginnen am gleichen Tag um 18 Uhr. Der Radfahrer- und Fußgängerverkehr ist während der gesamten Baumaßnahme nicht betroffen.

Für einen bestmöglichen Verkehrsfluss wurde bereits im Vorfeld der Verteilerkreis Moerser Straße/Margarethenstraße an der Zufahrt zur „Brücke der Solidarität“ umgebaut und die neuen Fahrspuren markiert. Der Verteilerkreis kann nun aus allen Richtungen zweispurig befahren werden. Autofahrer werden gebeten, für einen reibungslosen Verkehrsablauf sämtliche Fahrspuren zu benutzen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2023 andauern.

Fahrspurenplan des Verteilerkreises Moerser Straße/Margarethenstraße


Alt-Homberg: Straßenbauarbeiten auf der Friedhofsallee
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 31. Juli, auf der Friedhofsallee in Duisburg-Alt-Homberg zwischen Haus Nr. 15 und der Hochfeldstraße Straßenbauarbeiten durch. Aus diesem Grund ist eine Einfahrt von der Lothringer Straße in die Friedhofsallee nicht möglich. Die Lothringer Straße wird ab der Margarethenstraße als Sackgasse ausgeschildert.

Von der Friedhofsallee aus kann weiter in die Lothringerstraße eingefahren werden. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer sind von den Baumaßnahmen nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte August 2023 andauern.

Kaßlerfeld: Teilsperrung der Schifferstraße
Aufgrund von Montagearbeiten wird am Donnerstag, 27. Juli, auf der Fahrbahn der Schifferstraße in Duisburg-Kaßlerfeld in Höhe des Hauses Nr. 166 ein Autokran aufgestellt. Autos in östliche Fahrtrichtung können passieren, in Gegenrichtung wird die Straße allerdings für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.
Die Schifferstraße wird ab der Hansastraße als Sackgasse ausgeschildert. Eine Umleitung wird nicht eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer sind von der Sperrung nicht betroffen. Die Arbeiten werden noch am gleichen Tag abgeschlossen.

Meiderich: Bahnhofstraße – Umleitung für den Radverkehr
Die Netze Duisburg verlegen ab Montag, 26. Juli, eine neue Stromleitung auf der Bahnhofstraße in Duisburg-Meiderich in Höhe des Hauses Nr. 31. Aus diesem Grund muss der Radverkehr in Fahrtrichtung Hamborn eine Umleitung fahren.
Diese führt über die Bronkhorststraße, Quadtstraße und Emilstraße zurück zur Bahnhofstraße. Autos und Fußgänger sind von der Maßnahme nicht betroffen. Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang September 2023.


Duisburg-Obermarxloh: Sperrung auf der Lohstraße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Dienstag, 25. Juli, auf der Lohstraße in Hohe Hausnummer 59a bis 61 die Fahrbahndecke. Aus diesem Grund wird die Lohstraße in diesem Bereich gesperrt. Die Häuser bis Hausnummer 61 können von der Markgrafenstraße erreicht werden.

Die Häuser bis Hausnummer 59a können von der Duisburger Straße erreicht werden. Hier wird für die Zeit der Bauarbeiten ein Fahrbahnübergang geschaffen und die Verkehrsführung geändert. Die Anlieger werden informiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 28. Juli andauern.

Baerl: Vollsperrung der Orsoyer Straße
Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Montag, 24. Juli, die Fahrbahndecke auf der Orsoyer Straße in Duisburg-Baerl zwischen Haus Nr. 24 und dem Sardmannsbruchweg. Aus diesem Grund wird die Orsoyer Straße in diesem Bereich voll gesperrt. Eine großräumige Umleitung wird ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Im Zeitraum von Donnerstag, 3. August, bis Freitag, 4. August, ist eine Vollsperrung erforderlich.


Duisburg-Hamborn: Verkehrseinschränkungen auf der Duisburger Straße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern ab Dienstag, 25. Juli, auf der Duisburger Straße auf Höhe des Rathauses Hamborn einen Trennzaun zur Gleisstraße der DVG in Fahrtrichtung Richterstraße. Aus diesem Grund wird die Linksabbiegerspur auf der Duisburger Straße gesperrt. Die Spurverteilung und die Ampeln sind zu beachten. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 27. Juli andauern.


Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung der Kreuzung Dr.-HammacherStraße/Landwehrstraße
Der Kreuzungsbereich Dr.-Hammacher-Straße/ Landwehrstraße in Ruhrort wird aufgrund von Autokranarbeiten am Samstag, 29. Juli, gesperrt. Dafür muss der Bereich von allen Seiten als Sackgasse ausgeschildert werden.
Die Einbahnstraßen der Landwehrstraße werden aufgehoben. Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Laufe des Tages abgeschlossen.


Straßenbauarbeiten: Busse fahren in Duisburg-Meiderich eine Umleitung  

Von Montag, 24. Juli, Betriebsbeginn, bis Montag, 7. August, circa 7 Uhr, müssen die Busse der Linie 917 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Meiderich eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind umfangreiche Kanal- und Straßenbauarbeiten auf der Gartsträucher Straße, weshalb dies zwischen ab der Kreuzung Herwarthstraße und Mühlenstraße voll gesperrt wird.  

In Fahrtrichtung Obermeiderich fahren die Busse ab der Ersatzhaltestelle „Bergstraße“ eine örtliche Umleitung über die Schmidstraße, Bergstraße, Tunnelstraße, Vohwinkelstraße, Herwathstraße, Nombericher Straße, Nombericher Platz und Gartsträucher Straße. Ab hier gilt der normale Linienweg. Die Haltestellen „Bergstraße“ werden auf die Helmholtzstraße vor beziehungsweise hinter die Kreuzung Horststraße/Stahlstraße verlegt.

Die Haltestellen „Spichernstraße“ entfallen. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestellen „Bergstraße“ und „Nombericher Platz“ zu nutzen. Die Haltestellen „Nombericher Platz“ werden vor beziehungsweise hinter die Kreuzung Nombericher Platz verlegt. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.

Straßenbauarbeiten: Busse fahren in Duisburg-Homberg eine Umleitung  
Von Mittwoch, 26. Juli, Betriebsbeginn, bis Freitag, 28. Juli, Betriebsende, müssen die Busse der Linien 923 und 926 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und die Linie 912 der NIAG in Duisburg-Homberg eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Straßenbauarbeiten auf der Feldstraße, weshalb diese voll gesperrt wird.  

Die Busse fahren in Fahrtrichtung Homberg ab der Haltestelle „Eisenbahnstraße“ eine örtliche Umleitung über die Duisburger Straße und Moerser Straße. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Bismarckplatz“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Ersatzhaltestelle „Bismarckplatz“ der Linien 911, 916, 917, 922 und 929 zu nutzen. Eine Umstiegsmöglichkeit auf die Linien 912, 923 und 926 ist an der Haltestelle „Duisburger Straße“ gegeben.

Die Haltestelle „Zechenstraße“ wird auf die Duisburger Straße vor beziehungsweise hinter die Einmündung Zechenstraße verlegt. In Gegenrichtung wird die Umleitung sinngemäß gefahren.


Busse der Linie 935 fahren eine Umleitung in Duisburg-Hamborn  

Von Montag, 24. Juli, ab circa 7 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 29. September, müssen die Busse der Linie 935 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und der StOAG in Duisburg-Hamborn eine Umleitung fahren. Grund hierfür die einseitige Sperrung der Buschstraße.  

In Fahrtrichtung Anne Frank Realschule fahren die Busse ab der Haltestelle „Marxloh Pollmann“ eine örtliche Umleitung über August-Bebel-Platz, Weseler Straße, Duisburger Straße, Schreckerstraße und Richterstraße. Ab da gilt der normale Linienweg.

Die Haltestelle „Rhein-Ruhr-Halle“ wird auf die Duisburger Straße hinter der Ein- und Ausfahrt der Shell-Tankstelle verlegt. Die Haltestelle „Hufstraße“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Ersatzhaltestellen „Rhein-Ruhr-Halle“ und „Richterstraße“ zu nutzen. Die Haltestelle „Richterstraße“ wird zur Schulbushaltestelle auf der Richterstraße verlegt. Die Gegenrichtung ist von der Maßnahme nicht betroffen.


Brückensanierung: Busse fahren in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung  
Von Montag, 24. Juli, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Samstag, 21. Oktober, Betriebsende, müssen die Busse der Linien 923 und 924 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Rheinhausen eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Sanierungsarbeiten an der Gaterwegbrücke.  

- Linie 923: Die Busse fahren in Fahrtrichtung Baerl ab der Haltestelle „Reichsstraße“ eine örtliche Umleitung über die Reichsstraße, Schützenstraße und Wilhelmstraße. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Schützenstraße“ wird auf die Schützenstraße vor die Einmündung Wilhelmstraße verlegt. Die Gegenrichtung ist von der Maßnahme nicht betroffen.


Duisburg-Homberg: Verkehrseinschränkungen auf der Kirchstraße
Die Deutsche Telekom verlegt ab Montag, 24. Juli, ein Glasfaserkabel auf der Kirchstraße im Bereich der Prinzenstraße in Homberg. Aus diesem Grund kann man von der Prinzenstraße nicht in die Kirchstraße einfahren. Ab der Hüttenstraße wird die Prinzenstraße als Sackgasse ausgewiesen.

Für die Querung der Kirchstraße regelt eine Ampel den Verkehr. Fußgänger und Radfahrer sind von der Maßnahme nicht betroffen. Eine Umleitung ist nicht ausgeschildert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte August.


Duisburg-Ruhrort: Vollsperrung der Krausstraße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg erneuern auf der Krausstraße in DuisburgRuhrort zwischen Kasteelstraße und der Ruhrorter Straße die Fahrbahndecke in drei Bauabschnitten. Aus diesem Grund sind die jeweiligen Abschnitte für die Dauer der Arbeiten voll gesperrt. Die Arbeiten beginnen im Bereich zwischen der Kasteelstraße und der Carpstraße.

Umleitungen werden je Bauabschnitt ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte September 2023 andauern. Zum Hafenfest vom 18. August bis zum 20. August finden keine Bauarbeiten statt.

Duisburg-Wanheimerort: Vollsperrung der Fischerstraße
Die Netze Duisburg führen ab Mittwoch, 26. Juli, auf der Fischerstraße zwischen Eschenstraße und Wanheimer Straße in Wanheimerort Straßenbauarbeiten durch. Aus diesem Grund wird die Fischerstraße in diesem Bereich voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 28. Juli andauern.


Duisburg-Neudorf: Sperrung der Grabenstraße

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg führen ab Montag, 24. Juli, Sondierungsbohrungen auf der Grabenstraße im Bereich der Aktienstraße durch. Aus diesem Grund wird die Grabenstraße in diesem Bereich voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 7. August andauern.


Duisburg-Alt-Hamborn: Bauarbeiten auf der Kaiser-FriedrichStraße
Auf der Kaiser-Friedrich-Straße in Duisburg-Alt-Hamborn gehen die Straßenbauarbeiten ab Montag, 24. Juli, in die nächste Bauphase. Deshalb wird der Bereich von der Röttgersbachstraße bis zum Kreisverkehr an der Schlachthofstraße zur Einbahnstraße. Vom Kreisverkehr aus kann nicht in die Kaiser-Friedrich-Straße in Fahrtrichtung Röttgersbachstraße eingebogen werden.

Die Röttgersbachstraße wird von der Elsässer Straße aus als Sackgasse ausgewiesen. Die Gestermannstraße wird ab der Schlesischen Straße als Sackgasse ausgewiesen. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind von der Maßnahme nicht betroffen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte September 2023 andauern.


Duisburg-Alt-Hamborn: Bauarbeiten auf der Buschstraße
Auf der Buschstraße in Duisburg-Alt-Hamborn erneuern die Wirtschaftsbetriebe Duisburg ab Montag, 24. Juli, die Fahrbahn zwischen dem Verteilerkreis Richterstraße und der Dr.-Heinrich-Laakmann-Straße. Aus diesem Grund wird dieser Bereich von der Richterstraße als Einbahnstraße ausgewiesen. Die Buschstraße kann von der Duisburger Straße aus nur bis zur Steigerstraße befahren werden. Hier wird die Straße als Sackgasse ausgeschildert.

Die Dr.-Heinrich-Laakmann-Straße wird von der Hufstraße/ Im Birkenkamp und der Stollenstraße ebenfalls als Sackgasse ausgeschildert. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer sind von den Bauarbeiten nicht betroffen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September 2023.