'Tagesaktuell' - Redaktion Harald Jeschke Sonderseiten


Sitemap Archiv •    33. Kalenderwoche: 16. August


Donnerstag, 17. August 2023

Zahl der Woche: Etwa 450 Jahre belastet eine Plastikflasche die Natur
Das achtlose Entsorgen von Abfällen in der Natur ("Littering") hat nicht nur ökologische Folgen - Bußgeldkatalog gibt Kommunen Handlungsspielräume Seit Beginn dieses Jahres müssen Restaurants, Bistros und Cafés Essen und Getränke zum Mitnehmen auch in Mehrwegverpackungen anbieten. Dies sehen die Neuregelungen des Verpackungsgesetzes des Bundes vor. Hier reagiert die Politik auf das seit Jahren zunehmende Problem der Vermüllung unserer Umwelt.

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, Ressourcen zu schonen, Verpackungen wieder zu verwerten und die Umwelt sauber zu halten. Jedoch werden Abfälle wie Zigarettenkippen, Einwegbecher, Plastik, Papiertaschentücher, Dosen oder Flaschen oft achtlos in der Natur oder auch im städtischen Raum zurückgelassen. Besonders betroffen sind beliebte Picknickplätze an Gewässern, Waldränder und öffentlichen Grünanlagen.

Aber auch Böschungen von Straßen und Wegen, landwirtschaftliche Nutzflächen und Grünstreifen in bebauten Gebieten werden häufig mit Hundekot und Abfällen verschmutzt. Das ist nicht nur ein unschöner Anblick: Das sogenannte "Littering" hat auch weitreichende Folgen. Viele Abfälle verrotten nur sehr langsam oder gar nicht und setzen zum Teil Schadstoffe frei, die für die Tier- und Pflanzenwelt sowie für Gewässer gefährlich werden können.
Zur aktuellen Zahl der Woche: https://www.umwelt.nrw.de/presse/detail/zahl-der-woche-etwa-450-jahre-belastet-eine-plastikflasche-die-natur-1692173211


Plastikmüll bedrohlicher als Klimawandel?

Umwelt und Menschheit sehen sich derzeit mit verschiedenen Problemen konfrontiert. Einer Umfrage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz zufolge, nehmen mehr als 80 Prozent der Befragten in Deutschland die Auswirkungen des Klimawandels in ihrem Alltag wahr. Zwei Drittel der Befragten empfinden aufgrund dessen sogar Angst. Dennoch ist der Klimawandel in den Augen der Umfrageteilnehmer:innen nicht die größte momentane Bedrohung – etwa 58 Prozent schätzen diesen als sehr bedrohlich ein.
Infografik: Plastikmüll bedrohlicher als Klimawandel? | Statista
Noch etwas beängstigender ist demnach die Verknappung der Frischwasserreserven (59 Prozent), die aber im Grunde eine Folge des Klimawandels sein kann. Die Plastikmüll-Verunreinigung der Umwelt wird laut Umfrage mit 61 Prozent von den meisten Personen als sehr bedrohlich eingeschätzt. Das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt sowie der sich kontinuierlich verschlechternde Zustand der Wälder teilen sich mit 51 Prozent den vierten Rang der größten Umweltprobleme. Beim Thema Klima- und Umweltschutz sehen die Bürger:innen Deutschlands sich selbst in der Pflicht. Aber auch Politik und Wirtschaft ergreifen in der öffentlichen Wahrnehmung noch keine ausreichenden Maßnahmen, um eine Verbesserung der Situation zu bewirken. Renè Bocksch

Beeck: SchoKi-Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek
Die Stadtteilbibliothek Beeck, Lange Kamp 5, lädt am Freitag, 18. August, um 16 Uhr zu einer Schoßkinder-Veranstaltung für zwei- oder dreijährige Kinder und ihre Eltern ein. Unter dem Motto „Mit Büchern wachsen“ dreht sich im SchoKi-Programm alles um die spielerische Sprachförderung und die Freude an Büchern und Geschichten. Gaby Weber stellt ein Bilderbuch vor und gibt Tipps, wie Kinder schon früh für Geschichten und Bücher begeistert werden können.

Dabei wird auch gespielt, gesungen und gelacht, denn es geht weniger um die Technik des Lesens an sich, sondern um eine schöne gemeinsame Zeit von Kindern und Erwachsenen. Natürlich dürfen die Kinder auch gerne von einem Großelternteil oder einer anderen erwachsenen Person begleitet werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldungen sind bequem online auf www.stadtbibliothek-duisburg.de möglich. Die Öffnungszeiten der Stadtteilbibliothek sind mittwochs von 14 bis 18 Uhr, donnerstags von 10.30 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, freitags von 14 bis 18 Uhr, sowie samstags von 10 bis 13 Uhr.


Sperrungen für das 28. Ruhrorter Hafenfest
Das Ruhrorter Hafenfest findet vom Freitag, 18. August, bis Montag, 21. August statt. Für Ruhrort sind dabei umfangreiche Absperrungen vorgesehen. Bereits vergangene Woche sind im Bereich der Ein- und Zufahrt zur Mühlenweide Halteverbotsschildern in Kraft getreten. Ab Mittwoch, 16. August, werden Bereiche des Richard-Hindorf-Platzes für Aufbauarbeiten gesperrt.

Um die Parkmöglichkeiten der Ruhrorter Anwohner zu schützen und auch mögliche Behinderungen von Rettungsfahrzeugen sowie dem öffentlichen Nahverkehr zu vermeiden, wird zum Feuerwerk am Freitag, 18. August, von ungefähr 17.30 Uhr bis 0.30 Uhr eine Ringsperrung entlang der Homberger Straße, Hafen- und Eisenbahnstraße eingerichtet. Anwohner haben mit Vorlage ihres Personalausweises jederzeit Zufahrtsberechtigung.

Der Durchgangsverkehr sollte in dieser Zeit Ruhrort meiden. Für das Feuerwerk wird ab ungefähr 21 Uhr die Friedrich-Ebert-Brücke über den Rhein komplett, auch für Fußgänger, gesperrt. Nach dem Feuerwerk dauert es noch rund eineinhalb Stunden, bis die Sperrungen (Ring- und Brückensperrung) wieder aufgehoben werden können. Diese Zeit wird für die Kontrolle des abgebrannten Feuerwerks und die Reinigung der Brücke benötigt. Am Sonntag, 20. August, wird es für den Kunst- und Kulturmarkt weitere Sperrungen des Neumarkts geben.

Offizielle Übergabe der Sportanlage „Am Driesenbusch“
Im Stadtteil Walsum wurde heute durch Oberbürgermeister Sören Link und IMD-Geschäftsführer Winand Schneider die Außensportanlage Am Driesenbusch eingeweiht. Mit akrobatischen Einlagen beeindruckten Schülerinnen und Schüler Vertreter aus Politik, Verwaltung, Schule, ausführenden Unternehmen und dem Stadtsportbund. Wegen der intensiven Nutzung und des fortgeschrittenen Alters des Sportplatzes waren erhebliche Sanierungsaufwendungen notwendig. Mit den Baumaßnahmen wurde im Juni 2022 begonnen und dauerten knapp ein Jahr.

„Auf so einer Anlage hätte ich damals als Schüler des Kopernikus Gymnasiums auch gerne Sport getrieben. Jetzt ist sie auf dem neuesten Stand der Technik und bietet den Schülerinnen und Schülern, aber auch den hier trainierenden Sportvereinen beste Bedingungen“, sagt Oberbürgermeister Sören Link. So dürfen sich besonders die Leichtathleten über die optimierten Möglichkeiten zum Weitsprung, Weitwurf, Kugelstoßen über den neuen Tartanbelag freuen. Für das Großspielfeld wurde ein Naturrasen als Belag gewählt, so dass das Spielfeld nicht nur als Fußballspielfeld, sondern auch für Sportarten der Leichtathletik wie Diskus- und Speerwerfen genutzt werden kann.

Um eine höhere Dauerhaftigkeit des Rasens zu erhalten, wurde kein Rollrasen gewählt, sondern der Rasen wurde eingesät. Dies hat den Vorteil, dass der Rasen vor Ort wächst und sich von Beginn an die örtlichen Bodenverhältnisse anpasst. IMD-Geschäftsführer Winand Schneider freut sich über die abgeschlossene Sanierung der Sportanlage: „Um Kindern und Jugendlichen einen qualitativ hochwertigen Unterricht bieten zu können, sind sichere und moderne Außensportanlagen unerlässlich. Es ist wichtig, die Schulen mit umfangreichen und nachhaltigen Angeboten zu versorgen. Darüber hinaus leisten wir durch die Schaffung des Großspielfeldes mit Naturrasen einen großen Beitrag zur Entlastung der Umweltimmissionen“, fügt Winand Schneider hinzu.

Die Außensportanlage erhielt zudem ein Basketballfeld aus einer Tartanfläche, die durch eine zweischichtige Struktur eine langfristige Nutzung ermöglicht. Hinter den Toren des Großspielfeldes ist jeweils ein Ballfangzaun vorgesehen, um andere Sportlerinnen und Sportler bei den parallel stattfindenden Aktivitäten auf der Anlage zu schützen. Die gesamte Kampfbahn wird von einem Gehweg umlaufen, um die komplette Anlage fußläufig erreichen zu können.

Für die Bewässerung des Spielfeldes wurde außerdem eine automatische Bewässerungsanlage eingebaut. Das anfallende Regenwasser kann somit örtlich versickern. Die Sanierungsmaßnahmen wurden mit Unterstützung der Fördermittel des Bundes aus dem Programm KIDU-Schule mit einem Investitionsvolumen von ca. 2,94 Millionen Euro durchgeführt.

Einweihung der neuen Außensportanlage „Am Driesenbusch“. Von links nach rechts: Henning Korsten (Schulleiter Gesamtschule Walsum), Georg Salomon (Bezirksbürgermeister Walsum), Oberbürgermeister Sören Link, Christiane Schmidt (Sportlehrerin, Fachkonferenzvorsitzende Sport Kopernikus-Gymnasium), Susanne Schult (Sportlehrerin Kopernikus-Gymnasium), Winand Schneider (Geschäftsführer IMD), Detlef Wöstefeld (Schulleiter KopernikusGymnasium). Foto: Robin Lotze/Stadt Duisburg

Schulweg: Sicherheit geht immer vor Haftungsprivileg für Kinder
Autofahrer müssen aufpassen: Fuß vom Gas. Die Sommerferien sind in einigen Bundesländern schon vorbei. Zigtausende Kinder und Jugendliche machen sich wieder auf den Schulweg. Klar ist, der Verkehr erfordert volle Aufmerksamkeit. Das spiegelt sich seit Jahren in den Zahlen des Statistischen Bundesamtes wider: Kinder verunglücken besonders häufig am frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule aus ist.

Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicherer machen.  Eltern von ABC-Schützen rät die HUK-COBURG, die Route zusammen mit ihren Kindern zu planen und mehrfach abzulaufen. Wichtig ist auch, dass ein Kind mit ausreichendem Abstand zum fließenden Verkehr am Bordstein stehen bleibt. Und vor der Straßenüberquerung sollten Kinder immer den Blickkontakt zum Autofahrer suchen. Richtig üben lässt sich nur unter realen Bedingungen: Also morgens, wenn die Schule beginnt und mittags, wenn sie endet. 

Doch der Gesetzgeber weiß, dass Kinder von der Komplexität des motorisierten Straßenverkehrs oft überfordert sind. Dies gilt besonders für die Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen. Darum haften Kinder für Schäden, die sie Dritten bei einem Verkehrsunfall fahrlässig zufügen, erst ab ihrem zehnten Geburtstag. Das hat für Autofahrer weitreichende Konsequenzen. Werden sie in einen Unfall mit einem nicht-deliktsfähigen Kind verwickelt, haften sie unabhängig von der Schuldfrage. Autofahrer müssen also stets damit rechnen, dass Kinder sich im Straßenverkehr nicht regelkonform verhalten.

Foto: HUK-COBURG

Das gilt immer: Ein Kind sehen, heißt vorsichtig fahren, beide Straßenseiten im Auge behalten und jederzeit bremsbereit sein. Dies gilt in besonderem Maße in verkehrsberuhigten Zonen sowie vor Kindergärten und Schulen. Ob ältere Kinder über zehn Jahren tatsächlich für einen Unfall und seine Folgen einstehen müssen, hängt von ihrer Einsichtsfähigkeit ab. Entscheidend ist, ob sie die eigene Verantwortung und die Konsequenzen ihrer Handlungen richtig einschätzen können.

Gleichzeitig kommt es auf das individuelle Verschulden in der konkreten Situation an und auf die Frage, ob von einem Kind dieses Alters korrektes Verhalten überhaupt erwartet werden konnte. Lautet die Antwort: ja, müssen aber auch Kinder für sämtliche Haftpflichtansprüche ihres Opfers aufkommen. Sobald das Kind selbst Geld verdient, muss es zahlen. Haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt, können auch sie zur Kasse gebeten werden. Schutz bietet in beiden Fällen eine private Haftpflichtversicherung.

In NRW sind 2022 jeden Tag durchschnittlich 17 Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr verunglückt
Im Jahr 2022 sind in Nordrhein-Westfalen 6 080 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren im Straßenverkehr verunglückt. Das waren 20,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor (2021: 5 057), aber 5,9 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie (2019: 6 462). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es damit im vergangenen Jahr im Durchschnitt täglich fast 17 verletze und getötete Kinder oder Jugendliche in diesem Alter. 5 316 von ihnen erlitten leichte Verletzungen, 756 wurden schwer verletzt und acht wurden getötet.

Die meisten (3 210) der in NRW verunglückten unter 15-Jährigen waren zehn bis einschließlich 14 Jahre alt. 1 626 Verunglückte waren zum Zeitpunkt des Unfalls sechs bis einschließlich neun Jahre und 1 244 waren jünger als sechs Jahre. Die meisten Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren verunglückten 2022 mit dem Fahrrad (2 049), gefolgt vom Pkw-Insassen (1 787) und denen, die zu Fuß (1 564) unterwegs waren.


Jede(r) zweite unter Sechsjährige verunglückte als Mitfahrerin oder Mitfahrer eines Pkws (53,9 Prozent). Während bei den Sechs- bis einschließlich Neunjährigen der Pkw- (34,2 Prozent) und Fußgängeranteil (32,5 Prozent) am höchsten war, verunglückten Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis einschließlich 14 Jahren am häufigsten mit dem Fahrrad (48,0 Prozent). (IT.NRW)



MSV Duisburg – TSV 1860 München: DVG setzt zusätzliche Busse ein  
Für Gäste des Fußballspiels MSV Duisburg gegen den TSV 1860 München am Samstag, 19. August, um 14 Uhr in der Schauinsland-Reisen Arena, setzt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) die Sportlinie 945 ein.  
Abfahrtszeiten Buslinie 945 Richtung MSV Arena  
- ab „Salmstraße“ (Meiderich) Abfahrt um 12.06, 12.16, 12.26 Uhr
- ab „Bergstraße“ um 12.11, 12.21 und 12.31 Uhr
- ab „Meiderich Bahnhof“ ab 12.15 bis 12.40 Uhr alle fünf Minuten
- ab „Großenbaum Bahnhof Ost“ um 12.50 und 13.05 Uhr
- ab „Betriebshof am Unkelstein“ ab 11.58 bis 12.23 Uhr alle fünf Minuten
- ab „Duisburg Hauptbahnhof“ (Verknüpfungshalle) ab 12.15 bis 13.35 Uhr alle fünf Minuten
- ab „Businesspark Nord“ (Asterlagen) um 12.33 Uhr  

Nach Spielende stehen am Stadion Busse für die Rückfahrt bereit. Gäste des Fußballspieles, die eine Tageseintrittskarte im Vorverkauf erworben haben oder eine Dauerkarte besitzen, können kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel für die Hin- und Rückfahrt benutzen. Für die Gäste, die sich an der Stadionkasse ihre Eintrittskarte kaufen, ist die Rückfahrt mit Bus und Bahn kostenlos.

Großer Medientrödel in der Bezirksbibliothek Rheinhausen
Die Bezirksbibliothek Rheinhausen, Händelstraße 6, veranstaltet von Samstag, 13. August, bis einschließlich Donnerstag, 17. August, einen großen Medientrödel. In der Galerie der Bibliothek stehen unzählige Medien bereit, die einen neuen Besitzer suchen. Ob berühmte Autoren oder ein spezielles Fachbuch – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Neben Romanen, Sachbüchern, fremdsprachiger Literatur, Gesellschaftsspielen und Kinder- und Jugendbüchern gibt es auch eine Auswahl an DVDs, CDs und Schallplatten.

Alle Medien werden gegen eine Spende ab einem Euro angeboten. Der Erlös geht an die Duisburger Bibliotheksstiftung, die damit unter anderem Projekte zur Leseförderung finanziert. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 02065 905-8466 oder -8467. Die Bezirksbibliothek Rheinhausen ist dienstags bis donnerstags von 10.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 13 Uhr. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.stadtmuseumduisburg.de abrufbar.

Informationscafé der Frühen Hilfen „Elterntreffen in der Stadt: Komm, spiel mit uns!“
Die Frühen Hilfen in Duisburg laden am Donnerstag, 17. August, von 10 bis 12 Uhr, zum Informationscafé in die Zentrale Anlaufstelle im Glaspavillon auf der Kuhstraße 18 in der Duisburger Innenstadt ein.

Bekannt gemacht wird der Stadtteiltreff Hochfeld und die Angebote „Frühstückstreff“ und „Spielgruppe“.

Es werden Spielideen für Kleinkinder und ältere Geschwisterkinder vorgestellt. Die Eltern können bei Kaffee und Kaltgetränken miteinander ins Gespräch kommen.

Eine telefonische oder persönliche Anmeldung ist erforderlich. Die Frühen Hilfen in Duisburg bieten ein umfassendes Beratungsangebot zu allen Themen rund um Schwangerschaft und Geburt sowie Informationen für Eltern mit ihren Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren an. Für Rückfragen stehen die Kolleginnen der Frühen Hilfen unter 0203- 34699816 gerne zur Verfügung.

Handarbeitskreis in der Bezirksbibliothek Meiderich
Die Bezirksbibliothek Meiderich auf der Von-der-Mark-Straße 71 lädt am Donnerstag, 17. August, um 16 Uhr zu einem Handarbeitskreis ein. Teilnehmen kann, wer gerne strickt und häkelt und sich mit anderen austauschen möchte. Wer noch ganz am Anfang steht, kann sich Tipps und Rat holen, Fortgeschrittene erhalten Anregungen und Inspirationen zu neuen Projekten.

Der Treff findet an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr statt. Eigenes Handarbeitsmaterial ist mitzubringen. Bücher und Zeitschriften mit aktuellen Anleitungen stehen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Fragen steht das Team der Bibliothek auch telefonisch unter 0203 4499366 zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis donnerstags von 10.30 bis 13 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr.

Die Rolle von Frauen in den Heiligen Schriften - Thematischer Salvator-Gottesdienst zur nächsten Mercator-Matinée in Duisburg
Die Mercator-Matineen im Kultur- und Stadthistorischen Museum sind mittlerweile zu einer etablierten und gut angenommenen Vortragsreihe geworden. Zu manchen Matineen gibt es im Vorfeld des Vortrages am gleichen Tag einen entsprechenden Gottesdienst in der Salvatorkirche, in dem Pfarrer Martin Winterberg (Foto: www.ekadu.de). das Thema der Matinee in seiner Predigt aufgreift. So am Sonntag, 27. August 2023, wenn Rechtsanwältin und Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Seyran Ates um 11.15 Uhr im Museum über „Frauen im Islam – Theorie und Wirklichkeit“ spricht. 


Im Gottesdienst um 10 Uhr in der benachbarten Salvatorkirche nimmt Pfarrer Winterberg nimmt den roten Faden des Vortragsthemas auf und spricht über die Rolle von Frauen in den Heiligen Schriften. Er fragt dabei auch nach, ob die von Seyran Ates eingeführte Praxis in der „Ibn Rushd-Goethe Moschee“, die keine Trennung von zwischen Männer und Frauen beim Gebet vorsieht, ein neuer Ansatz ist, oder vielleicht schon im Koran angelegt ist. Zudem zeigt der Salvator-Pfarrer auf, dass die geschlechtliche Gleichberechtigung im Protestantismus noch jung ist: Frauen ist das Ordinationsrecht erst im vergangenen Jahrhundert zuerkannt worden.

Erst seitdem gibt es Pfarrerinnen und somit geschlechtliche Gleichberechtigung. Nach der geistlichen Einstimmung sind die Gottesdienstbesuchenden, die Lust haben, herzlich eingeladen, die wenigen Schritte zur folgenden Mercator-Matinee im Stadthistorischen Museum gemeinsam zu gehen. Der Vortrag dort kostet sechs Euro; das Museum empfiehlt Kartenreservierungen - unter (0203) 283-2640 oder ksm@stadt-duisburg.de. Infos zur Salvatorkirche gibt es im Netz unter www.salvatorkirche.de, Infos zu den Matineen unter https://www.stadtmuseum-duisburg.de.   


Pfarrer Dallmann am Service-Telefon der evangelischen Kirche in Duisburg
„Zu welcher Gemeinde gehöre ich?“ oder „Wie kann ich in die Kirche eintreten?“ oder „Holt die Diakonie auch Möbel ab?“: Antworten auf Fragen dieser Art erhalten Anrufende beim kostenfreien Servicetelefon der evangelischen Kirche in Duisburg.

Es ist unter der Rufnummer 0800 / 12131213 auch immer montags von 18 bis 20 Uhr besetzt, und dann geben Pfarrerinnen und Pfarrer Antworten auf Fragen rund um die kirchliche Arbeit und haben als Seelsorgende ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte. Das Service-Telefon ist am Montag, 21. August 2023 von Jens Dallmann (Foto Rolf Schotsch), Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, besetzt. 

STATISTIK

69 % der Mütter minderjähriger Kinder waren 2022 erwerbstätig
• Anteil erwerbstätiger Mütter minderjähriger Kinder um 9 Prozentpunkte im Vergleich zu 2005 gestiegen
• Die Erwerbstätigkeit von Vätern ist im selben Zeitraum von 88 % auf 92 % gestiegen • Bei zwei Dritteln der Paare mit minderjährigen Kindern waren 2022 beide Elternteile erwerbstätig (2005: 54 %)
• Bei 65 % der gemischtgeschlechtlichen erwerbstätigen Elternpaare arbeitete 2022 der Vater Vollzeit und die Mutter Teilzeit

 Im Jahr 2022 waren 69 % der Mütter minderjähriger Kinder erwerbstätig. Gegenüber dem Jahr 2005 hat die Erwerbstätigenquote von Müttern damit von 60 % um rund 9 Prozentpunkte zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus weiter mitteilt, stieg die Erwerbstätigkeit von Vätern im selben Zeitraum von 88 % auf 92 % weniger stark. Seit der Einführung des Elterngelds im Jahr 2007 ist damit sowohl die Erwerbstätigkeit von Müttern als auch die Erwerbstätigkeit von Vätern gestiegen.



Unternehmen zahlen 62 Prozent der Umweltschutzausgaben
Der Umweltschutz in Deutschland hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Nicht zuletzt durch die Demonstrationen von Fridays for Future ist das Thema in der Politik so stark vertreten wie noch nie. Dennoch könnte der Staat mehr für den Erhalt von Flora und Fauna in Deutschland und Europa tun. Wie die Statista-Grafik auf Basis der Daten des Statistischen Bundesamtes zeigt, sind es vor allem die Unternehmen in Deutschland, die den Umweltschutz finanzieren.

2020 kamen etwa 62 Prozent aller Ausgaben für Umweltschutzprojekte im Gesamtwert von rund 80 Milliarden Euro aus der hiesigen Wirtschaft. Das entspricht etwa 49,2 Milliarden Euro – mehr als die öffentliche Hand (15,9 Mrd. Euro) und private Haushalte (14,9 Mrd. Euro) gemeinsam investiert haben. Dass die staatlichen Ausgaben für den Naturschutz im Jahr 2020 zum ersten Mal höher als die der Privathaushalte waren, zeigt wie wenig Bedeutung das Thema für die deutsche Regierung bisher hatte. Gleichzeitig spiegelt es aber auch die wachsende Relevanz und Repräsentation auf den Entscheidungsebenen wider. Renè Bocksch
Infografik: Unternehmen zahlen 62 Prozent der Umweltschutzausgaben | Statista

 
Umwelt ist wichtigster Treiber für nachhaltigen Konsum
Umweltaspekte sind ausschlaggebend für den Kauf von nachhaltigen Lebensmitteln. Das zeigt eine Umfrage der Statista Consumer Insights unter 700 Käufer:innen nachhaltiger und umweltfreundlicher Produkte. Demnach haben sich 61 Prozent der Befragten für diese Produkte entschieden, weil sie überzeugt sind, damit etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Weitere 49 Prozent bauen auf Nachhaltigkeit, um die lokale Wirtschaft zu unterstützen.

Für sie ist die Regionalität ein wichtiger Kaufgrund. Die eigene Gesundheit und die der Angehörigen (38 Prozent) ist das dritthäufigste Argument für den Kauf nachhaltiger Lebensmittel und wird ähnlich oft angeführt wie bessere Qualität dieser Produkte (36 Prozent). Auch die Moral spielt beim Lebensmittelkauf eine Rolle: Etwa 35 Prozent der Befragten greifen für ein besseres Gewissen zu umweltfreundlicher Ware. Hinzu kommt die Unterstützung sozialer Gerechtigkeit (28 Prozent) und wohltätiger Projekte (24 Prozent).



EU-Infrastruktur-Ausgaben – Deutschland fast Schlusslicht
Innerhalb der Europäischen Union gab es im Jahr 2021 nur zwei Länder, deren öffentliche Investitionen in die Infrastruktur gemessen an ihrem Bruttoinlandsprodukt (BIP) geringer waren als die Deutschlands – Portugal und Irland. Der deutsche Staat investierte im Zeitraum von 2011 bis 2021 lediglich eine Summe, die zwischen 2,10 Prozent (2014) und maximal 2,69 Prozent (2020) des BIP betrug.

Zum Vergleich: der EU-27-Schnitt lag 2021 bei 3,25 Prozent. Die relativ zum BIP höchste Summe investierten Ungarn, Estland, Lettland und Schweden. In den Investitionsdaten von Eurostat enthalten sind unter anderem Unterkünfte, Straßen, Brücken, Maschinen und Geräte, aber auch immaterielle Anlagen wie Computersoftware.

Die Volkswirtschaftsexperten Felix Rösel und Julia Wolffson sind der Ansicht, dass die geringen Investitionen Deutschlands sich weder durch ökonomische, fiskalische, demografische noch institutionelle Faktoren erklären lassen – auch nicht durch die Schuldenbremse. Sie kommen in ihrer Analyse aus dem Jahr 2022 zu dem Schluss, dass die „deutsche Investitionsschwäche zu einer chronischen Krankheit geworden zu sein scheint, für die andere Faktoren wie langwierige Planungsverfahren und Personalnot verantwortlich sein dürften“. Für eine Kurskorrektur könne es allerdings angesichts der sich zuspitzenden Fachkräfte- und Materialknappheit möglicherweise zu spät sein. Matthias Janson


Deutscher Staat vergleichsweise schlank

Ein großer Beamtenapparat, der regelt, prüft, genehmigt und kontrolliert – das ist eine Vorstellung, die mutmaßlich nicht wenige Menschen hierzulande im Hinblick auf staatliche Institutionen haben. Der OECD-Vergleich zeigt allerdings, dass der öffentliche Sektor in anderen Ländern personell deutlich größer aufgestellt ist. Ganz vorne rangiert dabei Norwegen mit einem Anteil von rund 31 Prozent.

In Deutschland sind gerade einmal 11,1 Prozent der berufstätigen Bevölkerung im Staatsdienst beschäftigt. Die Bundesrepublik liegt damit deutlich unter dem Durchschnitt aller OECD-Länder von 18,6 Prozent. Die Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst steigt hierzulande jedoch von Jahr zu Jahr an, sodass Deutschland im Ranking bald einige Plätze nach oben wandern könnte.



So viel kosten Versicherte die Krankenkasse
Der Zusatzbeitrag der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) soll kommendes Jahr um 0,3 Prozentpunkte ansteigen. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag für die etwa 57,3 Millionen Versicherten liegt derzeit bei 1,3 Prozent, der allgemeine Beitragssatz bei 14,6 Prozent. Zusammengenommen werden in Zukunft rund 16,2 Prozent des Bruttolohns für die Krankenversicherung fällig. Laut Gesundheitsminister Karl Lauterbach ein nötiger Schritt, denn die GKV hat auch wegen der Coronakrise in den vergangenen Jahren ein deutliches Defizit angehäuft. Allein 2021 überstiegen die Gesamtausgaben die Einnahmen um 6,74 Milliarden Euro.

Wie die Statista-Grafik auf Basis der GKV-Daten zeigt, hat diese zuletzt rund 3.888,50 Euro pro Versicherten ausgegeben, allerdings nur 3.796,48 pro Kopf eingenommen. Und das Defizit ist seit 2019 stark gewachsen - während es damals noch ein Minus von 23,20 Euro je Versicherten war, lag dieses 2021 schon bei 92 Euro. In den Jahren zuvor konnte die GKV noch Überschüsse erwirtschaften. Lauterbach erklärte er habe das große Defizit von seinem Vorgänger Jens Spahn “geerbt”. Dieser verzichtete in seiner Amtszeit weitgehend auf Strukturreformen, weitete die Leistungen jedoch immer weiter aus. Die Daten der Gesetzlichen Krankenversicherung belegen die Aussagen des Gesundheitsministers. Renè Boksch



Pflegerepublik Deutschland
In Deutschland wächst die Zahl der Menschen, die über 80 Jahre alt sind, in den kommenden Jahrzehnten deutlich. Eine Folge: es wird hierzulande immer mehr pflegebedürftige Menschen geben. Wie die Statista-Grafik zeigt, rechnet das Bundesgesundheitsministerium bis 2050 mit sechseinhalb Millionen pflegebedürftigen Menschen, die Zahl der Menschen über 80 erreicht fast die Zehn-Millionen-Marke. Die Zunahme von Pflegebedürftigkeit spiegelt sich dabei vor allem in einer kontinuierlich steigenden gesamtgesellschaftlichen Pflegequote: lag sie 2001 noch bei 2,5 Prozent, beläuft sie sich derzeit auf 5 Prozent.

Eine der wichtigsten Ursachen für den Anstieg ist die stetig besser werdende medizinische Versorgung. Der überwiegende Teil der Pflegebedürftigen ist älter als 60 Jahre. Die Pflegequote steigt von rund 14 Prozent in der Altersgruppe der über 75-Jährigen auf mehr als 76 Prozent bei den über 90-Jährigen. Die steigende Zahl der Pflegebedürftigen belastet das Gesundheitssystem. Angesichts eines Milliarden-Defizits im vergangenen Jahr befürchten die gesetzlichen Krankenkassen Medienberichten zufolge jüngst einen Beitragsanstieg der Pflegeversicherung bereits im ersten Halbjahr 2022.

 "Wenn nichts passieren sollte, dann wird bereits im ersten Halbjahr eine Beitragserhöhung von 0,3 Prozentpunkten notwendig sein, um die Finanzierung sicherzustellen", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Gernot Kiefer, der "Rheinischen Post" (Montag). Die Gesamtausgaben für 2021 seien etwa um knapp 2 Milliarden Euro höher als die Einnahmen gewesen - also ein Defizit von 2 Milliarden Euro.

Die überwiegende Mehrheit der Pflegebedürftigen in Deutschland wird zu Hause versorgt – allein durch Angehörige oder zusammen mit oder durch ambulante Pflegedienste, wie diese Statista-Grafik zeigt. Der Anteil der zu Hause Gepflegten variiert dabei je nach Pflegegrad, wobei der Pflegegrad 5 die schwersten Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung darstellt. In dieser Pflegekategorie sind die Anteile der stationär und zu Hause Gepflegten in etwa gleich groß. Bei allen anderen Pflegegraden überwiegt der Anteil der daheim gepflegten Menschen. Matthias Janson


Baustellen  DVG-Umleitungen Bahn - VRR 

Deutsche Bahn erneuert Gleise zwischen Wanne-Eickel und Essen/Duisburg
Die Deutsche Bahn investiert in die Infrastruktur zwischen Wanne-Eickel und Essen/Duisburg. Vom 24. August bis 24. September werden rund 3.650 Meter Gleise und drei Weichen sowie 14.500 Tonnen Schotter und 5.550 Schwellen erneuert. Die Maßnahme kostet rund 5,4 Millionen Euro. Während der Bauzeit kommt es zu Einschränkungen auf den Linien S 2 und RB 32. idr

Nachtexpressbusse müssen in Duisburg-Hochfeld eine Umleitung fahren
Die Nachtexpressbusse der Linie NE2 müssen von Donnerstag, 17. August, 0 Uhr bis Freitag, 18. August, 4.30 Uhr, in Duisburg-Hochfeld eine Umleitung fahren. Grund hierfür sind Kanalschachtarbeiten auf der Düsseldorfer Straße zwischen den Einmündungen Kremerstraße und Menzelstraße.  

Die Busse fahren in Fahrtrichtung Rheinhausen ab der Haltestelle „Lehmbruck-Museum“ eine örtliche Umleitung über die Düsseldorfer Straße, Mercatorstraße, A59 Richtung Düsseldorf, A59 Abfahrt Hochfeld, Düsseldorfer Straße und Karl-Jarres-Straße. Ab da gilt der normale Linienweg. Die Haltestelle „Kremerstraße“ entfällt. Die DVG bittet die Fahrgäste die Haltestelle „Karl-Jarres-Straße“ zu nutzen  

Ruhrorter Hafenfest: Zusätzliche Fahrten mit Bahnen und Bussen  
Für das Ruhrorter Hafenfest verstärkt die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) von Freitag, 18. August, bis Sonntag, 20. August, ihr Verkehrsangebot. Die DVG setzt zusätzliche Busse und Bahnen ein, um den Besuchern die An- und Abreise zu erleichtern.  
Zusätzliche Fahrten am Freitag, 18. August. Auf der Linie 901 fahren die Bahnen auf dem Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen „Zoo/Uni“ und „Laar-Scholtenhofstraße“ bis zum Feuerwerk um 23.00 Uhr alle 15 Minuten. Nach dem Feuerwerk gibt es zusätzliche Fahrten in Richtung Stadtmitte und Marxloh.  

Auf der Linie 916 fahren die Busse abends bis 22.40 Uhr im 30 Minuten-Takt. In Fahrtrichtung Meiderich gibt es zusätzliche Fahrten ab der Haltestelle „Binnenschifffahrtsmuseum“ zwischen 23.40 und 00.30 Uhr und in Fahrtrichtung Homberg gibt es zusätzliche Fahrten ab der Haltestelle „Friedrichsplatz“ zwischen 00.30 und 00.46 Uhr.  

Die Busse der Linie 917 fahren abends bis 23.00 Uhr im 30 Minuten-Takt. In Fahrtrichtung Meiderich gibt es zusätzliche Fahrten ab der Haltestelle „Friedrichsplatz“ zwischen 23.45 und 00.10 Uhr.  
Die Busse der Linie 922 fahren abends bis 22.40 Uhr im 30 Minuten-Takt. In Fahrtrichtung Rheinhausen gibt es zusätzliche Fahrten ab „Friedrichsplatz“ um 23.50 Uhr. Richtung Beeckerwerth gibt es eine zusätzliche Fahrt ab „Ruhrort Bf“ zwischen 23.40 Uhr und 00.10 Uhr.  

Zusätzliche Fahrten am Samstag, 20. August Die Linie 901 fährt auf dem Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen „Zoo/Uni“ und „Hermannstraße“ bis 22.30 Uhr im 15 Minuten-Takt. Auf der Linie 916, 917 und 922 fahren die Busse abends von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr im 30 Minuten-Takt.  

Zusätzliche Fahrten am Sonntag, 21. August Die Linie 901 fährt auf dem Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen „Zoo/Uni“ und „Hermannstraße“ bis 22.00 Uhr im 15 Minuten-Takt.  

Auf der Linie 916, 917 und 922 fahren die Busse von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr im 30 Minuten-Takt.  


Straßenbauarbeiten: Busse fahren in Duisburg-Meiderich eine Umleitung  
Von Donnerstag, 17. August, Betriebsbeginn, bis auf Weiteres müssen die Busse der Linie 909 der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) in Duisburg-Meiderich eine Umleitung fahren. Grund hierfür ist die Teilsperrung der Kreuzung Essen-Steeler-Straße aufgrund von Gleisbauarbeiten.  

Die Endhaltestelle „Landschaftspark Nord“ wird zur Haltestelle „Landschaftspark Nord“ der Linie NE3 verlegt. Die Starthaltestelle wird zur Nauheimer Straße vor die Kreuzung der Essen-Steeler-Straße verlegt. Die Haltestelle „Johannes-Mechmann-Straße“ wird auf die Arnold-Dehnen-Straße hinter die Einmündung der Johannes-Mechmann-Straße verlegt.